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0129TB2026-04644_LV-Blankett.pdf

Erneuerung einer Trinkwasserleitung in Borna-Zedtlitz

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 02.10.2026, 08:03 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.evergabe.de

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04644

Projekt: 04644 Auswechslung TW-Leitung Borna OT Zedtlitz LV: 04644-0 Abschnitt Gewerbegebiet über Grundstück GGS

Inhaltsverzeichnis Seite

BT: 1 Allgemeine und Baubegleitende Leistungen 1 Titel: 1 Baustelleneinrichtung 1 Titel: 2 Sicherungs- und Koordinierungsleistungen 6 Titel: 3 Baubegleitende Leistungen 9 Titel: 4 Baufeldfeimachung 15 Titel: 5 Temporäre Baustraßen 16 Titel: 6 Verkehrssicherung 17 BT: 2 Oberflächenaufbruch 22 Titel: 1 Grünflächen 22 Titel: 2 Pflasterflächen und Einfassungen 23 Titel: 3 Asphaltflächen 24 Titel: 4 Tragschichten ohne Bindemittel 25 BT: 3 Oberflächenwiederherstellung 28 Titel: 1 Tragschichten ohne Bindemittel 28 Titel: 2 Pflasterflächen und Einfassungen 31 Titel: 3 Asphaltflächen 32 Titel: 4 Grünflächen 35 BT: 4 Auswechslung Trinkwasserleitung 36 Titel: 1 Erdarbeiten 36 Titel: 2 Verbauarbeiten 42 Titel: 3 Wasserhaltungsarbeiten 43 Titel: 4 Rohrbverlegearbeiten 44 Titel: 5 Formstücke, Armaturen und Schächte 46 Titel: 6 Rückbau- und Umbindearbeiten 56 Zusammenstellung 60

Gesamtseitenzahl 62

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

1 Allgemeine und Baubegleitende Leistungen 1.1 Baustelleneinrichtung

1.1.010 Vorankündigung erstellen Vorankündigung gemäß Baustellenverordnung erstellen und spätestens zwei Wochen vor Einrichten der Baustelle der zuständigen Behörde übermitteln. Vorankündigung sichtbar und witterungsgeschützt auf der Baustelle aushängen. Bei erheblichen Änderungen während der Bauzeit anpassen. 1,000 psch .................. ..................

1.1.020 Baustelle einrichten und vorhalten Mögliche Flächen sind bei der Gemeinde/Stadt zu erfragen und zu beschaffen. Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur vertragsmäßigen Durchführung der Bauleistungen erforderlich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen, betriebsfertig aufstellen und vorhalten. Bei Bedarf Zufahrtswege zur Baustelle sowie Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und Wege im Baustellenbereich anlegen. Erforderlicher Oberbodenabtrag vor Baubeginn und Zwischenlagerung während der Bauzeit sowie Oberbodenauftrag nach Beräumung der BE, einschl. Rasenansaat herstellen, ist mit dieser Pauschale abgegolten. Das Herstellen von Zufahrtswegen, Lagerplätzen, Platzbefestigungen und Wege im Baustellenbereich, einschl. das dafür erforderliche Material sind mit dieser Pauschale abgegolten. Strom-, Wasser-, Fernsprechanschluss sowie Entsorgungs- einrichtungen und dgl. für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Die Anschlussstellen sind vom AN selbst zu beschaffen. Kosten für das Herstellen, Verbrauch, Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der Anschlüsse, der Geräte, Anlagen und dgl. sind mit dieser Pauschale abgegolten. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Baustelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leistungsverzeichnisses. Der Bieter hat sich vor Angebotsabgabe mit den örtlichen Verhältnissen vertraut zu machen und die Baustelleneinrichtung, sowie den Baufortschritt auf die Platzverhältnisse abzustimmen.

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

Aufwendungen zur Absicherung des Winterbaus mit allen in betrachtkommenden Aufwendungen einschl. Arbeitsschutz, Sicherungsarbeiten, Bauunterbrechung, Räum- und Streupflicht, ordnungsgemäße Materiallagerung usw. sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Aufwendungen für mehrfaches Auf- und Abbauen (mind. 1x), Einrichten oder Umsetzen der BE ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.

Abrechnung: 50% nach vollständiger Einrichtung 50% verteilt über den Bauzeitraum 1,000 psch .................. ..................

1.1.030 Baustelle räumen Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem ursprünglichen Zustand unter Wahrung der landschaftspflegerischen Belange ordnungsgemäß herrichten. Verunreinigungen beseitigen. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale für alle Leistungen dieses Abschnittes des Leistungsverzeichnisses. 1,000 psch .................. ..................

1.1.040 Beratungscontainer für Beratungen des AG aufstellen Beratungscontainer für Beratungen des AG liefern, aufstellen und nach Abschluss der Baumaßnahme wieder beseitigen, Standplatz wieder herrichten. Das Heranführen und Rückbauen des notwendigen Energieanschlusses ist einzurechnen bzw. durch andere Energieträger abzusichern.

Vollständig eingerichtetes einbruchsicheres Bauleitungsbüro mit 3 Schlüsseln sowie:

 Regulierbarer Heizung,  Beleuchtung innen und außen,  3 Tische 160 x 80 cm und 12 Stühle,  Verschließbarer Schrank,  Garderobe,  Papierkorb,  Waschgelegenheit

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

Der AN hat bei Ausfall oder Unbenutzbarkeit der Einrichtungen unverzüglich auf seine Kosten für gleichwertigen Ersatz zu sorgen.

70 % des Preises werden nach Übergabe des Büros an den AG, der Rest nach Erfüllung der Leistung vergütet. 1,000 St .................. ..................

1.1.050 Beratungscontainer vorhalten, unterhalten und betreiben Beratungscontainer einschließlich aller Ver- und Entsorgungsanschlüsse vorhalten, betreiben und unterhalten. Die Unterhaltung schließt die wöchentliche vollständige Reinigung des Bauleitungsbüro einschließlich der gesamten Ausstattung mit ein. Alle anfallenden Betriebs- und Wartungskosten trägt der AN. Teilzeiten nach Tagen werden zu 1/30 des Einheitspreises vergütet. 14,000 Wo .................. ..................

1.1.060 Einholung der Schachtgenehmigungen Einholung der Schachtgenehmigungen (Aufgrabungs- genehmigungen) von allen Versorgungsunternehmen bzw. Rechtsträgern öffentlicher und privater Leitungen, die von der Baumaßnahme betroffen sind. 1,000 psch .................. ..................

1.1.070 Beweissicherung durchführen Beweissicherung / Bestandsaufnahme durchführen, Anfertigen einer Dokumentation des gesamten aller während der Bauphase in Anspruch genommenen Flächen

Beweissicherrung wie folgt:

 vor Beginn der Bauausführung  nach der Bauausführung

Dokumentationsmappe bestehend aus:

 Digitäler Datenträger,  Fotodokumentation (durch einen Gutachter) vor Baubeginn und nach Bauende  ggf. Unterschriften bzw. Abnahmeprotokolle der Grundstückseigentümer

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

Ziel ist, den Zustand des unmittelbaren Umfeldes (Straßen, Wege, bauliche Anlagen, Vegetation usw.) bzw. deren Vorschäden festzuhalten und zu dokumentieren.

Die ordnungsgemäße Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes und der Straßenaufbau sind dabei eindeutig zu dokumentieren und schriftlich durch die jeweiligen Rechtsträger oder Privateigentümer, bei öffentlichen Flächen durch den AG bestätigen zu lassen, die Dokumentation ist dem AG vor Baubeginn ( Teil 1) und spätestens eine Woche nach Abnahme (Teil 2) zu übergeben. 1,000 psch .................. ..................

1.1.080 Fotodokumentation über die gesamte Entwicklung des Bauvorhabens Fotodokumentation über die gesamte Entwicklung des Bauvorhabens, Urzustand, Bauzustände, bis Fertigstellung.

Dokumentationsmappe anfertigen und liefern, bestehend aus:

 Fotodokumentation auf einem mit dem AG abgestimmten Datenträger (CD/DVD)  Fotos in digitalisierter Form (Auflösung mind. 1024 * 768 Pixel, 24 Farben)  mind. 5 Fotos je Tag

Dokumentation chronologisch aufstellen beschriften und in Albenform den AG nach Fertigstellung der Baumaßnahme (1-fach Papier u. 1-fach digital pro Auftraggeber) übergeben. 1,000 psch .................. ..................

1.1.090 Aufwendungen zur Absicherung des Winterbaus Aufwendungen zur Absicherung des Winterbaus bei Außentemperaturen unter 0°C bis - 5°C für die Rohrverlegung. Winterschutz nach Wahl des AN.

 Lagerung der Rohre bei Temperaturen mind. 5°C  Vorwärmen der Muffendichtungen  Zelt aufbauen und umsetzen, abbauen

Die Abrechung erfolgt nach täglich gemessener Außentemperatur zum Arbeitsbeginn auf der Baustelle durch den AN und Eintragung ins Bautagebuch, bestätigt

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

durch die Bauleitung.

Bei Temperaturen unter -5°C wird durch AG / Bauleitung und AN der weitere Ablauf abgestimmt. 1,000 psch .................. ..................

Summe 1.1 Baustelleneinrichtung ............................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

1.2 Sicherungs- und Koordinierungsleistungen

1.2.010 Koordinierung der Baumaßnahme mit den Anliegern Koordinierung der Baumaßnahme mit den Anliegern während der gesamten Bauzeit durchführen. 1,000 psch .................. ..................

1.2.020 Anliegerinformation Information der Anlieger zum Bauablauf, zu notwendigen Verkehrsraumeinschränkungen oder anderen maßgeblichen Beeinträchtigungen. Information durch Faltblätter und Anschläge. Veranstaltung von bzw. Teilnahme an Informationsgesprächen des AG. 1,000 psch .................. ..................

1.2.030 Sicherung Anlieger- und Lieferverkehr Sicherung des Anlieger- und Lieferverkehrs durch Einrichtungen, die den ständigen, gefahrenfreien Zugang zu den Anliegergrundstücken oder Gewerbegrundstücken gewährleisten. Einrichtungen (Längsabsperrungen, provisorische Zufahrten u.a.) beschaffen, aufbauen, vor- und unterhalten, ggf. umbauen und nach Beendigung der Baumaßnahme abbauen. Zufahrten/Zugänge für Anlieger- und Lieferverkehr mittels Mineralgemisch provisorisch herstellen. 1,000 psch .................. ..................

1.2.040 Sicherung der vorhandenen Vermessungspunkte Überprüfung und Sicherung der vom AG übergebenen Vermessungspunkte im Baufeld während der Bauzeit durchführen. Die Sicherung der Vermessungspunkte ist zu dokumentieren. 1,000 psch .................. ..................

1.2.050 Sicherung der Lage- und Höhenfestpunkte Sicherung Lage- und Höhenfestpunkte, Höhenhilfspunkte, über die gesamte Bauzeit sichern. Die Sicherung der Lage- und Höhenfestpunkte ist zu dokumentieren. 1,000 psch .................. ..................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

1.2.060 Mobiler Bauzaun aufbauen, vorhalten Mobiler Bauzaun, zur Sicherung der Baustelle auf unbefestigtem und befestigtem Untergrund, Ausführung nach Erfordernis und Wahl des AN, Zaunoberkante über Gelände 2,00 m, stand- und durchschlupfsicher aufbauen, vorhalten während der gesamten Bauzeit, vor täglichen Arbeitsbeginn kontrollieren, ggf. erneuern. Bauzaun ist bei Erfordernis in Abstimmung mit dem AG umzustetzen. 200,000 m .................. ..................

1.2.070 Mobiler Bauzaun abbauen Mobiler Bauzaun, zur Sicherung der Baustelle auf unbefestigtem und befestigtem Untergrund abbauen 200,000 m .................. ..................

1.2.080 Sicherung baulicher Anlagen Vorhandene Grundstückseinfriedungen wie Zäune und Mauern, sowie angrenzende Bauwerke, Verteilerschränke, Einfassungen von Platzbefestigungen (Borde) und dergleichen während der Bauausführung sichern, bei Beschädigung wieder herstellen. 1,000 psch .................. ..................

1.2.090 Sicherung der Grenzpunkte Grenzpunkte sichern, einschl. aller Nebenarbeiten, Einholung benötigter Unterlagen beim Katasteramt. Die Sicherung der Grenzpunkte ist zu dokumentieren. Während der Baudurchführung beschädigte Grenzpunkte sind durch einen öffentlich bestellten Vermesser im Auftrag des AN neu zu setzen. 1,000 psch .................. ..................

1.2.100 Sicherung der Straßenbeleuchtung Vorhandene Straßenbeleuchtung während der gesamten Bauzeit sichern. 1,000 psch .................. ..................

1.2.110 Behelfsbrücke für Fußgänger mit Anrampung herstellen Behelfsbrücke mit beiderseitigem glattem festen Handlauf als Überwege für Fußgänger auf Anordnung der Bauleitung oder des AG entsprechend den Vorschriften herstellen, vorhalten, mehrmals umsetzen und abbauen einschl. An- und Abtransport.

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

Brücken für Fußgänger mit Anrampung, Nutzbreite bis 1,50 m, Gesamtlänge bis 5,00 m. 2,000 St .................. ..................

1.2.120 Behelfsbrücke für Straßen mit Anrampung herstellen Behelfsbrücke für Straßen, Belastung für Fahrzeuge der Feuerwehr / Notarztwagen, Gehweg-/Fahrbahnfläche aus Stahl, mit Schutzgeländer aus Stahl, auf Anordnung der Bauleitung oder des AG entsprechend den Vorschriften herstellen, vorhalten, mehrmals umsetzen und abbauen einschl. An- und Abtransport. Brücken für Straßen mit Anrampung, Nutzbreite 3,00 m, Gesamtlänge bis 5,00 m. 1,000 St .................. ..................

1.2.130 Tägliches reinigen der Straßen/Fußwege Tägliches reinigen der Straßen/Fußwege im öffentlichen Verkehrsraum von Verschmutzungen aller Art durch Baustellenverkehr. Die Verschmutzungen sind mit geeigneten Maßnahmen auf ein Minimum zu begrenzen. 1,000 psch .................. ..................

1.2.140 Freistellungserklärung erbringen Freistellungserklärung erbringen. Für die gesamte Baumaßnahme ist nach Abschluss der Arbeiten die schriftliche Bestätigung der von den Bauarbeiten betroffenen Grundstückseigentümern/Nutzer über das ordnungsgemäße Verlassen der Baustelle sowie die Freistellung von Ansprüchen gegenüber dem AG einzuholen. Die Pauschale gilt für alle außerhalb der Baufeldgrenze genutzten Flächen sowie kreuzende Straßen und Wege sowie Zufahrten. 1,000 psch .................. ..................

Summe 1.2 Sicherungs- und Koordinierungsleistungen ............................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

1.3 Baubegleitende Leistungen

1.3.010 Koordinierung Kampfmittelüberprüfung Begleitung der Baumaßnahme durch Munitionsbergungsfirma während der Bauzeit im schutzwürdigen Bereich. Ort: Baustellenbereich Termin: Zeitraum der Verbau- und Erdarbeiten EP umfasst Koordinierungsleistungen und Behinderungen während des normalen Baustellenbetriebes. 1,000 psch .................. ..................

1.3.020 Baubegleitung Feuerwerker Für das Einbringen des Verbaus und während des Aushubs hat baubegleitend ein Feuerwerker (Ausbildung zum Feuerwerker sowie zur Kampfmittel- und Kampfstoffbeseitigung) die Arbeiten auf der Baustelle zu begleiten. Sämtliche Kosten wie z.B. An- und Abfahrt sind in diese Position einzukalkulieren. 2,000 d .................. ..................

1.3.030 Oberflächen-Sondierung Kampfmittel Oberflächenuntersuchung zur Gefahrenprognose Aufwendungen für Oberflächensondierungen im Bereich in denen entsprechend dem Bauvorhaben Erdarbeiten in offener bauweise notwendig werden (Rohrgraben, Baugruben etc.) zur Erkennung von Kampfmittelbelastung durch eine in Sachsen zugelassene Firma für Kampfmittelbeseitigung. Nach Oberflächenabtrag, vor erdeingreifenden Maßnahmen im Bereich der geplanten Baugruben und Rohrgräbe, Inkl. Nebenarbeiten. Abrechnung nach m² untersuchter Fläche 100,000 m² .................. ..................

1.3.040 Absteckung der Rohrachsen für TWL, einschl. Anschlussleitungen Absteckung der Rohrachsen für TWL einschl. Anschlussleitungen über Koordinatenpunkte im Landeskoordinatensystem RD 83, Höhenbezug DHHN 92, Koordinaten werden durch den AG bereitgestellt, bis 50 Koordinatenpunkte. 250,000 m .................. ..................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

1.3.050 Stahlplatten SLW 60 über Rohrgraben Stahlplatten über Rohrgraben, liefern, vorhalten, mehrmals umsetzen und nach Beendigung der Baumaßnahme entfernen. Abmessungen mind. 3,50 x 2,50 m, Verkehrsbelastung SLW 60. 5,000 St .................. ..................

1.3.060 Koordinierung Bestandsvermessung Koordinierung Bestandsvermessung

Die Bestandsvermessung hat im offenen Rohrgraben zu erfolgen, d.h. es sind sämtliche Winkel-, Knick-, Abzweig- und Anschlusspunkte sowie Form- und Verbindungs stücke einschl. Armaturen der Leitungen lage- und höhenmäßig einzumessen. Zusätzlich ist die Lage von querenden und längslaufenden Leitungen zu erfassen. Die Information über einzumessende Leitungselemente erfolgt vom AN direkt an das Vermessungsbüro. Die Abstimmung des zeitlichen Ablaufes und die Sicherung der Zugängigkeit der Baustelle und Messstellen für das Vermessungsbüro obliegt dem AN.

Der AN hat eigenverantwortlich Abstimmungen mit diesem Unternehmen zu führen und so zu koordinieren, so dass die Bestandsaufnahme abschnittsweise entsprechend Baufortschritt durchgeführt werden und keine Bauzeitunterbrechungen entstehen. Mit dem EP dieser Position sind der zusätzliche Koordinierungsaufwand des AN und die Erschwernisse bei der Baudurchführung abgegolten. 1,000 psch .................. ..................

1.3.070 Abnahme Dokumentation 2 Wochen vor Abnahme des Vorhabens ist eine Dokumentationsmappe (Ordnerfarbe in Abstimmung mit den jeweiligen AG) mit folgendem Inhalt (1x Papierexemplar und 1x digitale Unterlage) zu übergeben:

  1. Abnahmeprotokoll
  2. Bauleiterklärung
  3. Schachtscheine, Verkehrsrechtliche Anordnung
  4. Anmeldung des Vorhabens, Genehmigungen

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

  1. Freistellungsbescheinigungen von allen betroffenen Anliegern
  2. Bauablaufplan
  3. Beweissicherung, Fotodokumentation
  4. Prüfzeugnisse, Rohrstatik, Materialzertifikate
  5. Verdichtungsnachweise: Rohgraben, Fahrbahn und Gehweg
  6. Protokolle Druck- und Hygieneprüfung
  7. Firmennachweis der Nachunternehmer
  8. Lieferscheine, Entsorgungsnachweise
  9. Bestandspläne
  10. Schriftverkehr
  11. Protokolle Bauberatungen
  12. Bautagesberichte
  13. Berichte SiGeKo-Begehungen
  14. Aufgabenstellung, Auftrag
  15. Vergabe-LV
  16. Mehrkostenanmeldung
  17. Nachträge, Nachtragsvereinbarungen
  18. Rechnungen
  19. Aufmaße 1,000 St .................. ..................

1.3.080 Asphaltuntersuchungen gem. RuVA - StB 01 Probenahme und Deklarationsuntersuchungen von Asphalt gemäß RuVA - StB 01 An- und Abfahrt zur Baustelle, fachgerechte Probenahme gem. LAGA PN 98, einschl. Dokumentation der Probenahme sowie Bewertung der Untersuchungsergebnisse. Einzurechnen sind die Kosten für Materialien, Hilfsmittel und Geräte sowie für den Arbeitsaufwand zur Probenvorbereitung. Die Probenahme und Analytik sind von einem unabhängigen und akkreditierten Labor durchzuführen.

Probenahme im Beisein des AG. 1,000 St .................. ..................

1.3.090 Deklarationsuntersuchungen von Boden Probenahme und Deklarationsuntersuchungen von Boden gemäß LAGA sowie EBV. Durchführung von Deklarationsuntersuchungen auf die Parameter der LAGA TR [2004] Boden, Tabelle II.1.2-1 Feststoff und Eluat, zuzüglich Materialwerte für Bodenmaterial gemäß Ersatzbaustoffverordnung (EBV) Anlage 1 Tabelle 3.

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

An- und Abfahrt zur Baustelle, fachgerechte Probenahme gemäß LAGA PN 98 oder weiterer gemäß MantelV für Ersatzbaustoffe und Bodenschutz zulässiger Probenahmeverfahren, einschl. Dokumentation der Probenahme sowie Bewertung der Untersuchungsergebnisse. Einzurechnen sind die Kosten für Materialien, Hilfsmittel und Geräte sowie für den Arbeitsaufwand zur Probenvorbereitung. Die Probenahme und Analytik sind von einem unabhängigen und akkreditierten Labor durchzuführen.

Probenahme im Beisein des AG. 2,000 St .................. ..................

1.3.100 Druckprüfung Rohrleitung bis DN 150 GGG Innendruckprüfung nach DIN EN 805 und DVGW W 400-2. Prüfung in Teilstrecken nach Vereinbarung mit dem AG. Wasser ist nach der Prüfung zu beseitigen. Die Ableitungen des Wassers der Druckprüfung zum Vorfluter sind durch den AN einzukalkulieren. Alle hierfür erforderlichen Leitungen etc. sind in die folgenden Positionen einzukalkulieren. Die Auflagen aus den entsprechenden Genehmigungen sind folge zu leisten. Die Druckprüfung ist mittels Druckschreiber und Druckprüfungsprotokoll zu dokumentieren. Wasserentnahme über angemietetes Standrohr gegen Bezahlung. Das Wasser wird durch den AG, kostenpflichtig, gestellt. Die entnommende Wassermenge ist mittels Wasserzähler zu messen, zu protokollieren und der Bauleitung in schriftlicher Form zu übergeben. Anlage für die Dauer der Druckprüfung Einrichten, Vorhalten und Abbauen. Vom AN sind alle Materialien und Personal einzukalkulieren, die für Druckprüfung der Leitung erforderlich sind (u.a. erforderlichen Formstücke, Armaturen, T-Stücke mit Abgangsstutzen, Entlüftungsstutzen, provisorische Rohrleitungen, Jeweils ein Manometer am Anfang und am Endes des Rohrabschnittes, etc.) sind vom AN als Provisorien zu stellen, zu montieren und demontieren und in die entsprechenden Positionen einzukalkulieren. Alle Vorgänge, die mit betrieblichen Aktivitäten verbunden sind erfolgen durch den AG nach Absprache mit dem AN. Der AG wird nach Absprache mit dem AN einen Abstellplan erstellen, der vom AN zu einzuhalten ist. Der AG ist rechtzeitig über die geplanten/erforderlichen

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

Betriebszustände zu informieren.

Drückprüfung in Anwesenheit des AG. Trinkwasserleitung aus GGG, bis DN 150 im Kontraktionsverfahren.

Abrechnung: nach lfm Druckprüfungslänge 250,000 m .................. ..................

1.3.110 Spülung und Entkeimung gem. DVGW-Arbeitsblatt W 291 und 346, TW-Leitung bis DN 150 GGG Betriebsfertige Spülung mit Einsatz von Druckluft zur Unterstützung beim Spülvorgang der Leitungen und Entkeimung gemäß DVGW-Arbeitsblatt W 291 und 346 der Rohrleitung bis DN 150 GGG (bakteriologisch einwandfrei bis zur Freigabe durch das zuständige Gesundheitsamt, einschl. anfallende Laborkosten und Gebühren für Behörden, Freigabe des Gesundheitsamtes ist einzuholen, schriftlich nachzuweisen und somit einzukalkulieren), einschl. Lieferung des Wassers und Entkeimungsmittels (Herlisil oder gleichwertig), Entsorgung der Lösung und sämtlicher Nebenleistungen. Die Ableitungen des Wassers der Desinfektion und Spülung zum Vorfluter sind durch den AN einzukalkulieren. Bei der Entkeimung darf chloriertes Wasser nicht in oberirdische Gewässer geleitet werden. Der Einsatz von Druckluft ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. Handdesinfektion bei der Position Einbindung ist zu bersichtigen.

Vom AN sind alle Materialien und Personal einzukalkulieren, die für Desinfektion und Spülung der Leitung erforderlich sind (u.a. erforderlichen Formstücke, Sprühlanzen, Armaturen, T-Stücke mit Abgangsstutzen, Entlüftungsstutzen, Desinfektionsmittel, Dosiergerät, provisorische Rohrleitungen, etc.) sind vom AN als Provisorien zu stellen, zu montieren und demontieren und in die entsprechenden Positionen einzukalkulieren. Alle Vorgänge, die mit betrieblichen Aktivitäten verbunden sind erfolgen durch den AG nach Absprache mit dem AN.

Das Wasser wird durch den AG, kostenpflichtig, gestellt. Die entnommende Wassermenge ist mittels Wasserzähler zu messen, zu protokollieren und der

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

Bauleitung in schriftlicher Form zu übergeben.

Abrechnung: nach lfm desinfizierte Leitung 250,000 m .................. ..................

Summe 1.3 Baubegleitende Leistungen ............................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

1.4 Baufeldfeimachung

1.4.010 Baugelände abräumen, Aufwuchs Baugelände abräumen, in zusammenhängender Fläche, von Aufwuchs (Strauchwerk, Gebüsch) bis 1,50m Höhe, einschl. Wurzelwerk, Anfallende Stoffe entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen entsorgen. 720,000 m² .................. ..................

1.4.020 Vorhandenen Zaun zurückbauen und zwischenlagern

Vorhandenen Zaun zurückbauen, einschl. Rückbau der Pfosten, während der Bauzeit sichern und zwischenlagern. Zaun: Stabgittermattenzaun Höhe: bis 2,00 m, Erforderliche Trennschnnitte sowie Handschachtung sind einzukalkulieren. 10,000 m .................. ..................

1.4.030 Vorhandenen Zaun aufnehmen und wiederherstellen Vorhandenen Zaun vom Zwischenlager aufnehmen und nach Abschluss der Bauarbeiten wiederherstellen, Stabgittermattenzaun, Höhe bis 2,00 m. Einschließlich Aushub der Erdmassen für Pfostenlöcher, sowie etzen der Pfosten fluchtgerecht in Betoneinzelfundamente ist einzukalkulieren. 10,000 m .................. ..................

Summe 1.4 Baufeldfeimachung ............................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

1.5 Temporäre Baustraßen

1.5.010 Baustraße herstellen Baustraße herstellen auf Geotextilunterlage und befestigen, auf unbefestigter Fläche nach Oberbodenabtrag sowie befestigter Fläche. Bei Überfahren von Fremdleitungen ist eine Lastverteilung entsprechend den Vorgaben der Medienträger zu gewährleisten. Die entsprechenden Vorgaben sind vom AN einzuholen.

Breite der Baustraße entsprechend Regelquerschnitt, Befestigungsdicke: 50 cm, Material: Mineralgemisch 0/45.

Geotextilunterlage GRK 3 sowie erforderliche Rampen, Zufahrten und Verbreiterungen sind in die Positionen einzukalkulieren. Unterhaltung während der Bauzeit, u.a. Fehlstellen und Schlaglöcher beseitigen ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. 240,000 m² .................. ..................

1.5.020 Baustraße zurückbauen Baustraße komplett, einschl. aller Zwischeneinlagen (Geotextil) entsprechend dem Baufortschritt zurückbauen, profilgerecht lösen, laden, transportieren und einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen. 240,000 m² .................. ..................

Summe 1.5 Temporäre Baustraßen ............................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

1.6 Verkehrssicherung

Antragstellung und Koordinierung

1.6.010 Verkehrsrechtliche Anordnung (VAO) Verkehrsrechtliche Anordnung (VAO) für Hauptstraßen und Nebenstraßen sowie für Zu- und Abfahrten von der Baustelle in den öffentlichen verkehrsraum einholen. Aufstellen der Verkehrszeichenpläne nach RSA und StVO mit örtlicher Anpassung für den Abschnitt und alle Bauzustände durch den Auftragnehmer. Für die Verkehrsführung während der Bauzeit sind alle Abstimmungen mit dem AG und der Verkehrsbehörden zu treffen und zu beachten sowie mit dem Verkehrssicherer zu koordinieren. Sämtliche Kosten, die bei der Herstellung und Prüfung bzw. der Genehmigung der Pläne entstehen, sind in die entsprechenden Positionen einzurechnen. Dies gilt auch für eventuelle Abstimmungstermine mit dem Auftraggeber und der Verkehrsbehörde vor Ort. 2,000 St .................. ..................

1.6.020 Koordinierung mit dem Verkehrssicherungsunternehmen Koordinierung sämtlicher Arbeiten mit dem Verkehrssicherungsunternehmen sind durch den AN zu erbringen.

Mit dem EP dieser Position sind der zusätzliche Koordinierungsaufwand des AN (u.a. Teilnahme an Abstimmungen mit der Verkehrsbehörde usw.) und die Erschwernisse bei der Baudurchführung abgegolten. 1,000 psch .................. ..................

1.6.030 Kontrolle Arbeitsstellensicherung Kontrolle der Beschilderung zur Arbeitsstellensicherung, Kontrolle gem. ZTV-SA durchführen. Die Kontrolle ist unmittelbar nach deren Durchführung zu erfassen und zu dokumentieren. Kontrolle entsprechend RSA. Der AN oder die vom AN benannte zuständige Person muss ständig telefonisch erreichbar sein. Der AN stellt sicher, dass im Havariefall ein entsprechendes Eingreifen in die Verkehrssicherung innerhalb 1 Stunde möglich ist. Für die gesamte Dauer der Bauzeit.

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

1,000 psch .................. ..................

Querung Gewerbegebietesstraße unter halbseitigre Sperrung

1.6.040 Verkehrszeichen und -einrichtungen aufstellen und vorhalten Verkehrszeichen und -einrichtungen aufstellen und über den Zeitraum der Maßnahme vorhalten, einschließlich Warnleuchten aufstellen. An- und Abtransport ist einzukalkulieren.

Sperrung bestehend aus:

 bis 15 Stück Verkehrszeichen  bis 10 Stück Absperrschranken  bis 10 Stück Warnleuchten/-blinker  bis 10 Stück Leitbaken

Die Baugruben- und Leitungssicherung erfolgt bauseits und ist nicht Bestandteil der nachfolgend aufgeführten Verkehrszeichen und -einrichtungen. 1,000 psch .................. ..................

1.6.050 Verkehrszeichen und -einrichtungen umbauen Verkehrszeichen und -einrichtungen wie vor beschrieben umbauen. 1,000 St .................. ..................

1.6.060 Verkehrszeichen und -einrichtungen abbauen Verkehrszeichen und -einrichtungen abbauen, einschließlich An- und Abfahrt einschließlich Abtransport und Sicherung beim Abbau. 1,000 psch .................. ..................

1.6.070 Vorhaltung Verkehrszeichen und -einrichtungen Verkehrszeichen und -einrichtungen für die Dauer der Maßnahme, vorhalten u. warten, einschließlich der erforderlichen Betriebskosten u.d. geforderten Kontrollfahrten, incl. schriftlicher Dokumentation. 1,000 psch .................. ..................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

1.6.080 Außer/in Kraft setz. vorh. Beschild. Stationär vorhandene Beschilderung und Wegweiseung (bis 10 Stück) mittels berührungslosem Verfahren, vorübergehend außer Kraft setzen sowie das Entfernen dieser Auskreuzungen und Andeckvorrichtungen nach Abschluss der Verkehrsumleitung, einschließlich An-/Abtransport und Sicherung beim An-/Abbau. 1,000 psch .................. ..................

Asphalteinbau Gewerbegebietesstraße unter Vollsperrung

1.6.090 Verkehrszeichen und -einrichtungen aufstellen und vorhalten Verkehrszeichen und -einrichtungen aufstellen und über den Zeitraum der Maßnahme vorhalten, einschließlich Warnleuchten aufstellen. An- und Abtransport ist einzukalkulieren.

Sperrung bestehend aus:

 bis 15 Stück Verkehrszeichen  bis 10 Stück Absperrschranken  bis 10 Stück Warnleuchten/-blinker  bis 10 Stück Leitbaken

Die Baugruben- und Leitungssicherung erfolgt bauseits und ist nicht Bestandteil der nachfolgend aufgeführten Verkehrszeichen und -einrichtungen. 1,000 psch .................. ..................

1.6.100 Verkehrszeichen und -einrichtungen abbauen Verkehrszeichen und -einrichtungen abbauen, einschließlich An- und Abfahrt einschließlich Abtransport und Sicherung beim Abbau. 1,000 psch .................. ..................

1.6.110 Vorhaltung Verkehrszeichen und -einrichtungen Verkehrszeichen und -einrichtungen für die Dauer der Maßnahme, vorhalten u. warten, einschließlich der erforderlichen Betriebskosten u.d. geforderten Kontrollfahrten, incl. schriftlicher Dokumentation. 1,000 psch .................. ..................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

1.6.120 Außer/in Kraft setz. vorh. Beschild. Stationär vorhandene Beschilderung und Wegweiseung (bis 10 Stück) mittels berührungslosem Verfahren, vorübergehend außer Kraft setzen sowie das Entfernen dieser Auskreuzungen und Andeckvorrichtungen nach Abschluss der Verkehrsumleitung, einschließlich An-/Abtransport und Sicherung beim An-/Abbau. 1,000 psch .................. ..................

Mobile Absturzsicherungen

1.6.130 Aufbau, mobile Absturzsicherung Aufbau, mobile Absturzsicherung Absturzsicherungen gem. ZTV-SA 97 mit Verkehrszeichen Z600 StVO retroreflektierend, mindestens Folie RA1 inkl. Aufstellvorrichtung gem. TL Aufstellvorrichtung 97 aus Kunststoff, Sichtblenden sowie Tastleisten, einschließlich aller Befestigungselemente und Aufnahme für längs- und quer anzubringende Warnleuchten gemäß TL-Warnleuchten, umbauen einschl. An- und Abfahrt, Antransport sowie Sicherung beim Umbau. 60,000 m .................. ..................

1.6.140 Umbau mobile Absturzsicherung Umbau innerhalb Abschnitt, mobile Absturzsicherung Absturzsicherungen gem. ZTV-SA 97 mit Verkehrszeichen Z600 StVO retroreflektierend, mindestens Folie RA1 inkl. Aufstellvorrichtung gem. TL Aufstellvorrichtung 97 aus Kunststoff, Sichtblenden sowie Tastleisten, einschließlich aller Befestigungselemente und Aufnahme für längs- und quer anzubringende Warnleuchten gemäß TL-Warnleuchten umbauen einschl. An- und Abfahrt, sowie Sicherung beim Umbau. 150,000 m .................. ..................

1.6.150 Vorhalten, mobile Absturzsicherung Vorhalten mobile Absturzsicherung Menge / Meter: 640 Dauer / Kalendertage: 70 60,000 mKt .................. ..................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

1.6.160 Abbau, mobile Absturzsicherung Abbau, mobile Absturzsicherung Absturzsicherungen gem. ZTV-SA 97 mit Verkehrszeichen Z600 StVO retroreflektierend, mindestens Folie RA1 inkl. Aufstellvorrichtung gem. TL Aufstellvorrichtung 97 aus Kunststoff, Sichtblenden sowie Tastleisten, einschließlich aller Befestigungselemente und Aufnahme für längs- und quer anzubringende Warnleuchten gemäß TL-Warnleuchten, abbauen einschl. An- und Abfahrt, Antransport sowie Sicherung beim Abbau. 60,000 m .................. ..................

Summe 1.6 Verkehrssicherung ............................

Summe 1 Allgemeine und Baubegleitende Leistungen ............................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

2 Oberflächenaufbruch 2.1 Grünflächen

2.1.010 Bodendecke / Vegetationstragschicht abräumen, Dicke 10 bis 15 cm Bodendecke/ Vegetationstragschicht abräumen, Schichtdicke 10 bis 15 cm, Ackerflächen und Wiesen, Arbeitsbereich: auf ebenen und geneigten Flächen, anfallende Stoffe der Verwertung nach Wahl des AN zuführen einschließlich Kosten und Gebühren für die Verwertung, Mengenermittlung nach Flächenaufmass in der Horizontalprojektion. 720,000 m² .................. ..................

2.1.020 Oberboden abtragen, seitlich lagern Oberboden abtragen, seitlich lagern, zur Wiederverwendung in Mieten setzen, nach DIN 18300 und DIN 18915. Zwischenbegrünung (z.B. Senf o.ä.) auf Mieten als Abdeckung ansäen.

Breite entsprechend Planunterlagen AG, Abtragsdicke bis 0,50 m, Arbeitsbereich: ebene und geneigte Flächen, in Teilflächen. Mengenermittlung nach Flächenaufmaß in der Horizontalprojektion. 720,000 m² .................. ..................

Summe 2.1 Grünflächen ............................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

2.2 Pflasterflächen und Einfassungen

2.2.010 Pflaster jeglicher Art aufnehmen und zwischenlagern Pflaster jeglicher Art, Material Beton und Naturstein, verschiedene Formate. Oberflächenbefestigung aufnehmen, reinigen, zur Wiederverwendung auf Zwischenlager des AN transportieren und lagern. Erschwernisse durch Einbauten sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. 30,000 m² .................. ..................

2.2.020 Bordsteine aufnehmen, Borde aus Beton Bordsteine aufnehmen, Borde aus Beton, Bordsteine aller Art (ua. HB, RB, TB). Borde aufnehmen, laden, transportieren auf selbst zu beschaffenes Lager des AN, reinigen und zwischenlagern. Fundament und Rückenstütze aus Beton aufbrechen. Aufbruchgut einer Entsorgung nach Wahl des AN zuführen. 10,000 m .................. ..................

2.2.030 Erschwernisse infolge Einbauten b. Aufnehmen von Pflasterflächen Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenabläufen. Erschwernis beim Aufnehmen von Pflasterflächen Einbauten = Schächte, Straßenabläufe, Schieber und Straßenkappen.

1 Stück entspricht dem Aufwand für alle Arbeitsschritte. 5,000 St .................. ..................

Summe 2.2 Pflasterflächen und Einfassungen ............................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

2.3 Asphaltflächen

2.3.010 Asphaltbefestigung geradlinig trennen, Trennen durch Schneiden Asphaltbefestigung geradlinig trennen. Trennen durch Schneiden. Dicke der Asphaltbefestigung bis 15 cm. 15,000 m .................. ..................

2.3.020 Asphaltbefestigung aufnehmen, Dicke bis 15 cm Asphaltbefestigung aufnehmen. Art der Aufnahme nach Wahl des AN. Dicke der Asphaltbefestigung bis 15 cm, Fläche = Fahrbahn, Aufbruchgut der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Ausbauasphalt entspricht Verwertungsklasse A. Erschwernisse durch Einbauten sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. 10,000 m² .................. ..................

Summe 2.3 Asphaltflächen ............................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

2.4 Tragschichten ohne Bindemittel

Asphaltflächen

2.4.010 Straßenunterbau einschl. TS profilgerecht ausheben bis auf OK Planum Straßenunterbau, einschl. vorhandene Tragschicht profilgerecht bis auf OK Planum lösen, laden, transportieren und entsorgen, nach Abtrag nach Abtrag der Oberflächenbefestigung. Behinderung durch Ver- und Entsorgungsleitungen sowie Handaushub sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Straßenaufbruch (Asphaltaufbruch) wird gesondert vergütet.

Erforderliche Bodenlager sind vom AN zu beschaffen und so herzustellen, dass eine getrennte Lagerung des anfallenden Ober- und Unterbodens gemäß DIN 19731 und 18915 erfolgt. Alle dafür erforderlichen Aufwendungen sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

Aushubtiefe bis 0,50 m, ebene und geneigte Flächen, Baugrundschicht/Homogenbereich A-C entsprechend geologischen Bericht. Nicht wieder verwendbare Rückbau- und Aushubmaterialien (Bodenmaterial bis Z 2 gemäß LAGA bzw. bis BM-F3 gemäß EBV von der Baustelle abfahren und unter Einhaltung der geltenden abfallrechtlichen und bodenschutzrechtlichen Gesetze sowie der untergesetzlichen Regelwerke einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen oder nach den entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen fachgerecht entsorgen. 5,000 m³ .................. ..................

Pflasterflächen

2.4.020 Gehwegunterbau einschl. TS profilgerecht ausheben bis auf OK Planum Gehwegunterbau, einschl. vorhandene Tragschicht profilgerecht bis auf OK Planum lösen, laden, transportieren und entsorgen, nach Abtrag nach Abtrag der Oberflächenbefestigung. Behinderung durch Ver- und Entsorgungsleitungen sowie

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

Handaushub sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Oberflächenaufbruch wird gesondert vergütet.

Erforderliche Bodenlager sind vom AN zu beschaffen und so herzustellen, dass eine getrennte Lagerung des anfallenden Ober- und Unterbodens gemäß DIN 19731 und 18915 erfolgt. Alle dafür erforderlichen Aufwendungen sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

Aushubtiefe bis 0,50 m, ebene und geneigte Flächen, Baugrundschicht/Homogenbereich A-B entsprechend geologischen Bericht. Nicht wieder verwendbare Rückbau- und Aushubmaterialien (Bodenmaterial bis Z 2 gemäß LAGA bzw. bis BM-F3 gemäß EBV von der Baustelle abfahren und unter Einhaltung der geltenden abfallrechtlichen und bodenschutzrechtlichen Gesetze sowie der untergesetzlichen Regelwerke einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen oder nach den entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen fachgerecht entsorgen. 10,000 m³ .................. ..................

2.4.030 Erschwernis durch Einbauten b. Aufnehmen TS Erschwernis durch Einbauten. Beim Aufnehmen von Tragschichten ohne Bindemittel. Einbauten = Schieber- und Hydrantenkappen, Straßenabläufe sowie Schächte. 5,000 St .................. ..................

Unbefestigte Flächen

2.4.040 DoB/ Splitt-Sand-Gemisch aufnehmen DoB/ Splitt-Sand-Gemisch aufnehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen. 220,000 m² .................. ..................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

2.4.050 Unterbau einschl. TS profilgerecht ausheben bis auf OK Planum Gehwegunterbau, einschl. vorhandene Tragschicht profilgerecht bis auf OK Planum lösen, laden, transportieren und entsorgen, nach Abtrag nach Abtrag der Oberflächenbefestigung. Behinderung durch Ver- und Entsorgungsleitungen sowie Handaushub sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Oberflächenaufbruch wird gesondert vergütet.

Erforderliche Bodenlager sind vom AN zu beschaffen und so herzustellen, dass eine getrennte Lagerung des anfallenden Ober- und Unterbodens gemäß DIN 19731 und 18915 erfolgt. Alle dafür erforderlichen Aufwendungen sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

Aushubtiefe bis 0,50 m, ebene und geneigte Flächen, Baugrundschicht/Homogenbereich A-B entsprechend geologischen Bericht. Nicht wieder verwendbare Rückbau- und Aushubmaterialien (Bodenmaterial bis Z 2 gemäß LAGA bzw. bis BM-F3 gemäß EBV von der Baustelle abfahren und unter Einhaltung der geltenden abfallrechtlichen und bodenschutzrechtlichen Gesetze sowie der untergesetzlichen Regelwerke einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen oder nach den entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen fachgerecht entsorgen. 40,000 m³ .................. ..................

Summe 2.4 Tragschichten ohne Bindemittel ............................

Summe 2 Oberflächenaufbruch ............................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

3 Oberflächenwiederherstellung 3.1 Tragschichten ohne Bindemittel

Asphaltflächen

3.1.010 Planum profilieren EV2 mind.45 MPA Unterlage für Schicht ohne Bindemittel auf Sollhöhe nach Unterlagen des AG profilieren und verdichten. Liefern von Baustoff bzw. Entfernen von überschüssigem Baustoff wird nicht gesondert vergütet. Handarbeit ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. Erschwernisse durch Einbauten werden gesondert vergütet. Fläche = Straße und Randbereiche/ Bankettbereiche. Unterlage = Planum, Verformungsmodul der profilierten Unterlage mind. 45 MPA. Unebenheit innerhalb einer 4,00 m langen Messstrecke höchstens 2 cm in Längs- und Querrichtung. 10,000 m² .................. ..................

3.1.020 Frostschutzschicht herstellen, Bk 1,0, EV2 mind. 120 MPa, Dicke 47 cm, Baustoffgemisch 0/45 Frostschutzschicht herstellen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk 1,0. Verformungsmodul EV2 auf der Oberfläche mindestens 120 MPa. Einbaudicke 47 cm. Baustoffgemisch aus natürlich gebrochenen Mineralstoffen 0/45. In Bereichen mit Bordanlage und Entwässerungsrinne senkrecht ausführen. In Bereichen ohne Bordanlage und Bankettbereichen geböscht ausführen. 10,000 m² .................. ..................

3.1.030 Nachverdichten der ungebundenen Tragschicht Nachverdichten der ungebundenen Tragschicht. Der zu erreichende Verdichtungsgrad muß mindestens 100% der Proctordichte betragen. Der Verformungsmodul Ev2muß bei Bk 0,3 mind 100 MPa betragen.

10,000 m² .................. ..................

Pflasterflächen

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

3.1.040 Planum profilieren EV2 mind.45 MPA Unterlage für Schicht ohne Bindemittel auf Sollhöhe nach Unterlagen des AG profilieren und verdichten. Liefern von Baustoff bzw. Entfernen von überschüssigem Baustoff wird nicht gesondert vergütet. Handarbeit ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. Erschwernisse durch Einbauten werden gesondert vergütet. Fläche = Straße und Randbereiche/ Bankettbereiche. Unterlage = Planum, Verformungsmodul der profilierten Unterlage mind. 45 MPA. Unebenheit innerhalb einer 4,00 m langen Messstrecke höchstens 2 cm in Längs- und Querrichtung. 30,000 m² .................. ..................

3.1.050 Frostschutzschicht herstellen, Gehweg, Zufahrten und Parkflächen, EV2 min. 80 MPa, Dicke 30 cm, Baustoffgemisch 0/45 Frostschutzschicht herstellen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Gehweg, Zufahrten und Parkflächen. Verformungsmodul EV2 auf der Oberfläche mindestens 100 MPa. Einbaudicke 30 cm. Baustoffgemisch aus natürlich gebrochenen Mineralstoffen 0/45. In Bereichen mit Bordanlage und Entwässerungsrinne senkrecht ausführen. In Bereichen ohne Bordanlage und Bankettbereichen geböscht ausführen. 30,000 m² .................. ..................

3.1.060 Nachverdichten der ungebundenen Tragschicht Nachverdichten der ungebundenen Tragschicht. Der zu erreichende Verdichtungsgrad muß mindestens 100% der Proctordichte betragen. Der Verformungsmodul Ev2muß mind. 80 MPa betragen.

30,000 m² .................. ..................

3.1.070 Erschwernis durch Einbauten b. Herstellen ToB Erschwernis durch Einbauten. Beim Herstellen von Tragschichten ohne Bindemittel. Einbauten = Schieber- und Hydrantenkappen, Straßenabläufe sowie Schächte. 5,000 St .................. ..................

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04644

LV-Bez.: Abschnitt Gewerbegebiet über Grundstück GGS LV-Nr.: 04644-0

Nr. Menge EP [€] GP [€]

Unbefestigte Flächen

3.1.080 Planum profilieren EV2 mind.45 MPA Unterlage für Schicht ohne Bindemittel auf Sollhöhe nach Unterlagen des AG profilieren und verdichten. Liefern von Baustoff bzw. Entfernen von überschüssigem Baustoff wird nicht gesondert vergütet. Handarbeit ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. Erschwernisse durch Einbauten werden gesondert vergütet. Fläche = Straße und Randbereiche/ Bankettbereiche. Unterlage = Planum, Verformungsmodul der profilierten Unterlage mind. 45 MPA. Unebenheit innerhalb einer 4,00 m langen Messstrecke höchstens 2 cm in Längs- und Querrichtung. 130,000 m² .................. ..................

3.1.090 Frostschutzschicht herstellen, Bk 1,0, EV2 mind. 100 MPa, Dicke 47 cm, Baustoffgemisch 0/45 Frostschutzschicht herstellen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk 1,0. Verformungsmodul EV2 auf der Oberfläche mindestens 100 MPa. Einbaudicke 47 cm. Baustoffgemisch aus natürlich gebrochenen Mineralstoffen 0/45. In Bereichen mit Bordanlage und Entwässerungsrinne senkrecht ausführen. In Bereichen ohne Bordanlage und Bankettbereichen geböscht ausführen. 130,000 m² .................. ..................

3.1.100 DoB/ Splitt - Sand - Gemisch einbauen Splitt - Sand - Gemisch einbauen, einschließlich Zulieferung des Materials, Deckschicht ohne Bindemittel gemäß ZTV-LW, aus korngestuftem Splitt-Sand-Gemisch, Körnung 0/11, Stärke 5 cm 220,000 m² .................. ..................

Summe 3.1 Tragschichten ohne Bindemittel ............................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

3.2 Pflasterflächen und Einfassungen

3.2.010 Pflaster jeglicher Art einbauen Pflaster jeglicher Art, Material Beton und Naturstein, verschiedene Formate, Verlegeart wie vorhanden. Oberflächenbefestigung vom Zischenlager aufnehmen, zur Einbaustelle transportieren und nach Rohrgrabenverfüllung sowie Einbau Tragschicht auf 3 cm Brechkornsplittgemisch, einschl. profilgerechtes Abziehen und Lieferung des Sandes, wiederherstellen. 30,000 m² .................. ..................

3.2.020 Betonbordsteine einbauen Betonbordsteine, verschiedene Formate, wie vorhanden einbauen. Borde vom Zischenlager aufnehmen, zur Einbaustelle transportieren und einbauen. Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Fundamentbeton auf 20 cm Beton C 20/25. Trennschnitte sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Trennen durch Schneiden, Bordstein quer trennen. Bewegungsfuge aller 15m im Fundament von Streifen, Rinnen und Borden unter Verwendung von 10 mm dicken Kunststoff- Hartschaumplatten herstellen ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. 10,000 m .................. ..................

3.2.030 Erschwernisse infolge Einbauten b. Herstellen Pflasterflächen Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenabläufen. Erschwernis beim Herstellen von Pflasterflächen Einbauten = Schächte, Straßenabläufe, Schieber und Straßenkappen.

1 Stück entspricht dem Aufwand für alle Arbeitsschritte. 5,000 St .................. ..................

Summe 3.2 Pflasterflächen und Einfassungen ............................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

3.3 Asphaltflächen

3.3.010 Asphalttragsch. aus AC 22 T N herst Bk 1,0 Dicke 14 cm 70/100 Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgut AC 22 T N herstellen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk 1,0. Einbaudicke = 14 cm. Bindemittel = 70/100. In Bereichen mit Bordanlage und Entwässerungsrinne senkrecht ausführen. In Bereichen ohne Bordanlage und Bankettbereichen geböscht ausführen, seitlicher Abböschung mit einer Neigung 1 zu 2. 10,000 m² .................. ..................

3.3.020 Zulage Handarbeit für Einbau Asphalttragschicht Zulage Handarbeit für Einbau Asphalttragschicht in Anschlüssen, Zwickeln und Streifen. 10,000 m² .................. ..................

3.3.030 Unterlage reinigen Asphaltbef. Lose Teile auf. Unterlage reinigen. Anfallendes Kehrgut der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Unterlage = Asphaltbefestigung. Lose Bestandteile von Schadstellen aufnehmen. 10,000 m² .................. ..................

3.3.040 Bitumenemulsion aufsprühen Bk 0,3 Asphalt frisch C40BF1-S Menge 200 bis 300 g/m2 Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes aufsprühen. Auf Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk 0,3. Unterlage = Asphaltbefestigung, frisch. Bindemittel = C40BF1-S. Bindemittelmenge = 200 bis 300 g/m2. Vor Einbau Asphaltdeckschicht. 10,000 m² .................. ..................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

3.3.050 Asphaltdecksch. aus AC 11 D N herst Bk 1,0 Dicke 4,0 cm 50/70 Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck- schichten AC 11 D N herstellen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk 1,0. Einbaudicke 4 cm. Bindemittel = 50/70. In Bereichen mit Bordanlage und Entwässerungsrinne senkrecht ausführen. In Bereichen ohne Bordanlage und Bankettbereichen geböscht ausführen, seitlicher Abböschung mit einer Neigung 1 zu 2. 10,000 m² .................. ..................

3.3.060 Zulage Handarbeit für Einbau Asphaltdeckschicht Zulage Handarbeit für Einbau Asphaltdeckschicht in Anschlüssen, Zwickeln und Streifen. 10,000 m² .................. ..................

3.3.070 Anschluss a. Fuge m. Fugenm. herst . Längs-/Querfuge Deckschicht Tiefe 40 mm Breite 10 mm Fugenmasse N 1 Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen. Längs- und Querfuge. In der Asphaltdeckschicht ausbilden. Fugenspalttiefe = 40 mm. Fugenspaltbreite = 10 mm. Mit heiß verarbeitbarer elastischer Fugenmasse Typ N 1, einschließlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrichmittel. 15,000 m .................. ..................

3.3.080 Abstumpfungsmaßnahme durchführen LFK 1/3 Menge 1 kg/m2 Abstumpfungsmaßnahme zur Erhöhung der Anfangsgriffigkeit durch gleichmäßiges Aufbringen und Einwalzen von Abstreukörnung durchführen. Nicht gebundene Abstreukörnung aufnehmen und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Abstreukörnung = Lieferkörnung 1/3. Abstreumenge = 1 kg/m2. 10,000 m² .................. ..................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

3.3.090 Verkehrsfläche kehren VSM durchf.VSM durchf. Verkehrsfläche mit einer selbstaufnehmenden Kehrmaschine nach Verkehrsfreigabe unverzüglich nach Aufforderung durch den AG kehren. Kehrgut aufnehmen und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Verkehrsfläche = Fahrbahndeckschicht. Erforderliche Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen. 10,000 m² .................. ..................

Summe 3.3 Asphaltflächen ............................

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04644

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

3.4 Grünflächen

3.4.010 Feinplanum herstellen Feinplanum herstellen, zulässige Abweichung von der Ebenheit +2/-2 cm, Anschlüsse an Kanten, Wege- und Platzbeläge bündig, Steine von mehr als 5 cm Durchmesser und schwer verrottbare Pflanzenteile ablesen, zerkleinern von Klumpen, anfallendes Material von der Baustelle entfernen und einer der Verwertung nach Wahl des AN zuführen, einschließlich Kosten und Gebühren für die Entsorgung / Verwertung, Baugrundschicht/Homogenbereich entsprechend geologischen Bericht, ebene und geneigte Flächen, in Einzelflächen. Abrechnung nach Flächenaufmaß in der Horizontalprojektion. 720,000 m² .................. ..................

3.4.020 Oberboden seitlich gelagert, aufnehmen und profilgerecht auftragen Oberboden profilgerecht auftragen, Wiederverwendung des mit der Baumaßnahme gesicherten und aufgearbeiteten Oberbodens, Boden seitlich gelagert aufnehmen und auftragen, für Vegetationsflächen, Auftragsdicke bis 50 cm in Wiederherstellungsflächen, Flächen eben und geneigte. 720,000 m² .................. ..................

Summe 3.4 Grünflächen ............................

Summe 3 Oberflächenwiederherstellung ............................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

4 Auswechslung Trinkwasserleitung 4.1 Erdarbeiten

Aushub

4.1.010 Suchgraben ausheben, Aushubtiefe bis 1,75 m Boden für Suchgraben ausheben, in Handschachtung, zur Freilegung von Kabeln und Leitungen ab GOK, Aushub laden , von der Baustelle entfernen und Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Verwertungs- und Einbauklasse bis einschl. Z 2 nach LAGA bzw. BM-F3 nach EBV. Anlagen gegen Durchhang und ggf. bei Beschädigung sichern. Bei der Rückverfüllung geeignetes Bettungsmaterial, wie Kabelsand, Rohrbettungsmaterial usw. nach Forderung der Rechtsträger einbauen, Einbringen von Trassenwarnband gemäß des vorgefundenen Medienträgers, einschl. aller Nebenarbeiten je Stück Fremdanlagen. Kabelbündel bis 5 Stück werden als 1 Kabel abgerechnet Aushubtiefe bis 1,75 m, Sohlenbreite x Sohlenlänge/ max. 2,50 x 2,50 m, Baugrundschicht/Homogenbereich A-B entsprechend geologischen Bericht. 15,000 m³ .................. ..................

4.1.020 Rohrgrabenaushub Tiefe bis 1,75 m Rohrgraben profilgerecht ausheben bzw. lösen, fördern und transportieren, nach Abtrag des Oberbodens, der Oberflächenbefestigung, Verbau und Straßenaufbruch wird gesondert vergütet, mit Behinderung durch Ver- und Entsorgungsleitungen. Kopflöcher sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Bodenaushub laden , von der Baustelle entfernen und Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Verwertungs- und Einbauklasse bis einschl. Z 2 nach LAGA bzw. BM-F3 nach EBV.

Aushubtiefe bis 1,75 m, Sohlenbreite der Gräben nach DIN EN 1610 und DIN 4124. Baugrundschicht/Homogenbereich A-B entsprechend geologischen Bericht. 270,000 m³ .................. ..................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

4.1.030 Bodenaushub von Hand Bodenaushub von Hand, für das Freilegung von Bauwerken und/oder Bestandsleitungen, Herstellung von Suchschlitzen usw. Ausführung nur nach besonderer Anordnung der Bauoberleitung.

Der für das Aufsuchen, Freilegen und Unterqueren kreuzender Kanäle, Leitungen, Kabel und Kabelbündel erforderliche Handaushub wird über die jeweiligen Positionen zur Trassenkreuzung abgerechnet. 15,000 m³ .................. ..................

4.1.040 Hindernis im Boden aus Mauerwerk abbrechen und aufnehmen Hindernis im Boden aus Mauerwerk, abbrechen und aufnehmen. Material von der Baustelle entfernen und einer Verwertung nach des AN zuführen. 5,000 m³ .................. ..................

4.1.050 Hindernis im Boden aus Beton abbrechen und aufnehmen Hindernis im Boden aus Beton, bewehrt und unbewehrt, abbrechen und aufnehmen. Material von der Baustelle entfernen und einer Verwertung nach des AN zuführen. 5,000 m³ .................. ..................

4.1.060 Mehraushub zur Sohlstabilisierung Rohrgraben Mehraushub zur Sohlstabilisierung, durch nicht tragfähigen Baugrund, in Abstimmung und auf Anweisung AG. Aushubtiefe max. 0,50 m. Aushub wird zum Verfüllen nicht verwendet. Bodenaushub laden, von der Baustelle entfernen und Verwertung nach Wahl des AN zuführen. 25,000 m³ .................. ..................

4.1.070 Trassenkreuzung/ Sicherung Kanäle und Leitungen bis DN 300 Trassenkreuzung Zulage zum Aushub für das Aufsuchen, Freilegen und Unterqueren kreuzender Kanäle und Leitungen bis DN 300, kreuzend verlaufende Kanäle und Leitungen im Planums- und Grabenbereich, in Betrieb, auch in Schutzrohren bis DN 110 oder Formsteinen.

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

Vergütet wird der Aufwand für das Freilegen, die lage- und höhenmäßige Kanal- und Leitungssicherung sowie die sorgfältige Umhüllung/ Unterstopfung mit steinfreiem Material, Befragungen, Abstimmungen und Aufgrabe- genehmigungen einschließlich Durchführung von Auflagen des Betreibers. Das Hüllmaterial ist zu liefern. Warnband mit Ortungsdraht verlegen nach Vorschrift des Versorgungsunternehmens. Freilegen und Unterqueren von kreuzenden Kanälen und Leitungen in Handschachtung. Sicherung nach Wahl des AN. Mehrere nebeneinander liegende Kanäle und Leitungen bis zu einer Gesamtbreite von 1,00 m werden wie eine Kreuzung vergütet. 4,000 m .................. ..................

4.1.080 Trassenkreuzung/ Sicherung von kreuzenden und parallel laufenden Kabel/ Kabelbündel/ Leitungen Trassenkreuzung Zulage zum Aushub für das Aufsuchen, Freilegen und Unterqueren von kreuzenden Kabeln/ Kabelbündeln und Leitungen bis 5 Stück. Kreuzend und parallel verlaufende Fremdleitungen und -kabel im Planums- und Grabenbereich, Leitungen in Betrieb, auch in Schutzrohren bis DN 110 oder Formsteinen verlegt in Paketen bis 5 Stück. Vergütet wird der Aufwand für das Freilegen, die lage- und höhenmäßige Kabelsicherung sowie die sorgfältige Umhüllung/ Unterstopfung mit steinfreiem Material, Befragungen, Abstimmungen und Aufgrabe- genehmigungen einschließlich Durchführung von Auflagen des Betreibers. Das Hüllmaterial ist zu liefern. Warnband mit Ortungsdraht bzw. Kabelhauben verlegen nach Vorschrift des Versorgungsunternehmens. Freilegen und Unterqueren von kreuzenden Kabeln/ Kabelbündeln und Leitungen bis 5 Stück in Handschachtung. Sicherung nach Wahl des AN. Mehrere nebeneinander liegende Kabel-, Schutzrohre und Pakete bis zu einer Gesamtbreite von 0,50 m werden wie eine Kreuzung vergütet. Tiefe der Leitungsachse unter Gelände bis 2,50 m. 8,000 m .................. ..................

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04644

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

Einbau

4.1.090 Material zur Sohlstabilisierung für Rohrgräben liefern, einbauen und verdichten Material zur Sohlstabilisierung liefern, in Sohle einbauen und verdichten, in Abstimmung und auf Anweisung AG. einschl. Geotextil Klassifizierung GRK3, Material Mineralgemisch 0/32, im Mittel 0,4 m dick unter Sohle. 25,000 m³ .................. ..................

4.1.100 Dichtriegel zur Vermeidung des Rigoleneffektes Dichtriegel zur Vermeidung des Rigoleneffektes im Rohrgraben einbauen. Der Riegel ist mittels wasserundurchlässigen Materials (stark bindiger Boden, Flüssigboden usw.) nach Wahl des AN, beginnend von der gewachsenen Grabensohle bis zur oberen Rohrleitungszone (mind. 0,30 m über Rohrscheitel). Obere Dicke des Dichtriegel mind. 0,50 m, Einbau in Rohrgraben, in Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung. 5,000 St .................. ..................

4.1.110 Widerlager aus Beton für Schiebergruppen Widerlager aus Beton C 12/15 XO nach DIN EN 206-1/DIN 1045-2, einschließlich Schalung für Schiebergruppen einbauen. 2,000 m³ .................. ..................

4.1.120 Planum Rohrgräben herstellen und verdichten Planum herstellen und verdichten mit Verbau, zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/- 2 cm. Verdichtungsgrad DPr mind. 98 %, Baugrundschicht/Homogenbereich A-B entsprechend geologischen Bericht. Sohlenbreite nach DIN EN 1610 und DIN 4124. 200,000 m² .................. ..................

4.1.130 Bodenlieferung für Rohrleitungszone RLZ liefern, einbetten, überschütten und verdichten Bodenlieferung für Rohrleitungszone RLZ, Einbetten und Überschütten, profilgerecht, von Kanal und Schächten, mit vom AN zu liefernden Stoffen,

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

Baustoffe entsprechend DIN EN 1610. Material frei Baustelle liefern und in den Rohrgraben mit Verbau einbauen und verdichten, Einbauhöhe bis 0,30 m über Rohrscheitel. Einschl. sachgemäße Auflagerung und das seitliche Anstampfen der Rohrzwickel. Aufmaß nach der eingebauten festen Masse. Handarbeit ist einzukalkulieren. 130,000 m³ .................. ..................

4.1.140 Verfüllung von Rohrgräben Verfüllung von Rohrgräben mit geeignetem Material. Material: gut verdichtbarer Kiessand 0/32 bis 0/45 mm, Kornanteil <0,063 mm <12 % liefern, einbauen und verdichten. Verfüllung Rohrgräben und Schachtbaugruben bis Planum, für Rohrgräben und Schachtbaugruben mit Verbau, entsprechend dem Fortschritt des Verbaurückbaues nach ZTVE-Stb 09 lagenweise einbauen und verdichten. Das Verdichten darf nur mit leichten Geräten erfolgen, dementsprechend sind die Einbaulagen max. 0,30 m vorzusehen. Nachweis der Tragfähigkeit: Der Verformungsmodul Ev 2 muß mind. 45 MPa betragen. Handarbeit ist einzukalkulieren.

Abgerechnet wird die Menge zwischen 30 cm über Rohrscheitel und Unterkante Planum. 110,000 m³ .................. ..................

4.1.150 Bodeneinbau von Hand Bodeneinbau von Hand, im Bereich freigelegter Bauwerke und/oder Bestandsleitungen, Ausführung nur nach besonderer Anordnung der Bauoberleitung.

Der für das Aufsuchen, Freilegen und Unterqueren kreuzender Kanäle, Leitungen, Kabel und Kabelbündel erforderliche Handaushub wird über die jeweiligen Positionen zur Trassenkreuzung abgerechnet. 15,000 m³ .................. ..................

4.1.160 Provisorische Rohrgrabenverfüllung 0/45 einbauen Provisorische Verfüllung Rohrgraben Material: gut verdichtbarer bis 0/45 mm, Material liefern, einbauen und verdichten.

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

Verfüllung Rohrgräben und Schachtbaugruben, für Rohrgräben und Schachtbaugruben mit Verbau. Einbaudicke i.M. 0,5 m. 130,000 m² .................. ..................

4.1.170 Provisorische Rohrgrabenverfüllung 0/45 aufnehmen Provisorische Verfüllung Rohrgraben aufnehmen Material 0/45 mm, Material von der Baustelle entfernen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Rohrgräben und Schachtbaugruben mit Verbau. 130,000 m² .................. ..................

4.1.180 Verdichtungsnachweis nach ZTV E-StB 09 / ZTV A-StB 12 Verdichtungsnachweis nach ZTV E-StB 09 / ZTV A-StB 12, für Rohrgräben in Verkehrsflächen, mit dynamischen Plattendruckversuch von Fachpersonal wie folgt durchführen:

 dynamischer Plattendruckversuch auf Rohrgrabensohle  dynamischer Plattendruckversuch 30 cm über Rohrscheitel  dynamischer Plattendruckversuch auf Unterkante Straßenkoffer

Der Nachweis ist an einer vom AG festgelegten Station zu erbringen. Die Anwesenheit des Bauüberwachers des AG hat bei mindestens 30% aller Verdichtungsnachweise vorzuliegen. 25,000 St .................. ..................

4.1.190 Warn- und Trassenband Rohrleitung markieren mit Warn- und Trassenband aus Kunststoff, Kennzeichnung mit fortlaufender Beschriftung "Achtung Trinkwasserleitung", Ausführung 30 cm über Rohrscheitel. 250,000 m .................. ..................

Summe 4.1 Erdarbeiten ............................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

4.2 Verbauarbeiten

4.2.010 Rohrgrabenverbau, Tiefe bis 1,75 m Rohrgrabenverbau (Standardisierter Verbau ohne gesonderten statischen Nachweis bzw. mit Typenzulassung, z.B. Verbauboxen, Gleitschienen- verbau, Dielenkammerverbau, einfacher Holzverbau), Verbau nach DIN 18303. Verbau einsteifen, den Verbau vorhalten, mehrmals umsetzen und nach Fertigstellung der vorzunehmenden Arbeiten entsteifen bzw. beseitigen. Einschl. angepasster Verbau im Bereich von Leitungs- und Kabelkreuzungen.

 Verbau unter Berücksichtigung der Arbeitsraumbreiten nach DIN 4124 und DIN EN 1610,  Grabentiefe bis 1,75m,  Sohlenbreite zw. den Bekleidungen nach DIN EN 1610,  Berücksichtigung Baugrundschicht/Homogenbereich A-B entsprechend geologischen Bericht sowie Wasserverhältnisse  Berücksichtigung und Beachtung der zahlreichen Ver- und Entsorgungsleitungen im Baufeld  Einschl. Abdichtung von Hohlräumen und Aussparungen durch Holzkeile und die Anordnung von Zwischen- und Fußspreizen in Abhängigkeit der Verbauart

Abgerechnet wird von der OK des Verbaus bis zur Grabensohle, einschl. Erstellung statischer Berechnung und Vorlage bei der Bauüberwachung. Hindernis bei der Verbauherstellung sind einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. 850,000 m² .................. ..................

Summe 4.2 Verbauarbeiten ............................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

4.3 Wasserhaltungsarbeiten

4.3.010 Offene Wasserhaltung Offene Wasserhaltung für Oberflächenwasser und Schichtenwasser einschließlich Drainageleitung in Kiesbett im Sohlenbereich; Pumpenschacht mit Pumpe, Elektroanschluss, Saug- und Druckleitung etc. komplett herstellen; Wasserspiegel 0,50 m unter Rohrgrabensohle absenken. Preis pro laufenden Meter Rohrgraben einschließlich aller Betriebs- und Bedienungskosten. 130,000 m .................. ..................

4.3.020 Wasserhaltung für entspanntes Trinkwasser aus RL- Rücklauf Wasserhaltung für entspanntes Trinkwasser aus RL-Rücklauf durchtrennter Trinkwasserleitung DN 80-200 (beidseitig) mit geeigneten Auffangvorrichtungen für den Zeitraum des Umschlusses der TW-Leitung aufbauen, vorhalten und rückbauen, incl. Entsorgung des Trinkwassers. Einschl. aller dazu erf. Vorrichtungen, Geräte (Fahrzeuge, Pumpen, Schläuche u.dgl.) incl. der Vorhaltung. Anzahl der vorzuhaltenden Auffangvorrichtungen nach Erfordernis.

Wassermenge: bis 5 m³. 4,000 St .................. ..................

Summe 4.3 Wasserhaltungsarbeiten ............................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

4.4 Rohrbverlegearbeiten

4.4.010 Duktile Gussrohre BRS Zink-Alu/Epoxid Muffendruckrohre DN 200 Muffendruckrohre aus duktilem Gusseisen nach DIN EN 545 mit reibschlüssiger BRS-Steckmuffen-Verbindung, inkl. Dichtung aus EPDM, Kennzeichnungsring und DVGW-Baumusterprüfzertifikat nach GW 337. Kennzeichnung des zulässigen PFA nach FGR/EADIPS Norm 75.

Innen: Zementmörtel auf Basis von Hochofenzement

Außen: Zink-Aluminium-Legierung (400 g/m²) mit Epoxidharz-Deckbeschichtung.

Baulänge : 6 m DN : 200 PFA : 25 mind. Gusswanddicke: 4,0 mm

Rohre liefern und in vorhandenen Gräben verlegen. Rohrgrabengesamttiefe bis 1,75 m.

Liefern und Einbauen von ISIFLO-Klemmverbindungen/ Anschlussverschraubungen ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.

Schneiden und Anschrägen innerhalb von Rohrgräben, im Rohrleitungsstrang, einschl. Entfernen des Außenschutzes ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. 250,000 m .................. ..................

4.4.020 Zulage Ausführung als Passstück DN 200 GGG Zulage zur vorbeschriebenen Position Ausführung als Passstück DN 200 GGG, Länge örtlich anpassen, einschl. aller erforderlichen Dichtungselemente, Trennschnitte bzw. Schneiden, Anschrägen sowie Nebenarbeiten. Pass- und Ausbaustückstück feststellbar, mit einseitigem Flansch, PN 10, DN 200 GGG, Flansch-Verbindung nach DIN EN 1092-2, einschl. Flanschverbindung mit Schrauben, Muttern, Scheiben und Dichtung. Beschichtung innen und außen Epoxidharz-Beschichtung nach DIN EN 14901.

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

Flanschverbindungen sind durch Schrumpfbänder bzw. gleichwertigen Korrosionsschutz gegen Materialangriff zu schützen. 2,000 St .................. ..................

Summe 4.4 Rohrbverlegearbeiten ............................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

4.5 Formstücke, Armaturen und Schächte

Formstücke

4.5.010 T-Stück DN 200/200, GGG, nach DIN EN 545 liefern und einbauen T-Stück DN 200/200, GGG, liefern und einbauen. Formstück als Zulage zu vorbeschriebenen Rohren, Formstück nach DIN EN 545 mit Flansch-Verbindung nach DIN EN 1092-2 und DVGW-Baumusterprüfzertifikat nac GW 337, einschl. Flanschverbindung mit Schrauben, Muttern, Scheiben und Dichtung. Beschichtung innen und außen Epoxidharz-Beschichtung nach DIN EN 14901. Flanschverbindungen sind durch Schrumpfbänder bzw. gleichwertigen Korrosionsschutz gegen Materialangriff zu schützen.

Die Anforderungen zu den Formstücken entsprechend Baubeschreibungen sind einzukalkulieren. Erforderliche Schnittstellen sind abzuschrägen und nachzustreichen. Beschädigter Innen- und Außenschutz ist wieder herzustellen. 1,000 St .................. ..................

4.5.020 T-Stück DN 200/80, GGG, nach DIN EN 545 liefern und einbauen T-Stück DN 200/80, GGG, liefern und einbauen. Formstück als Zulage zu vorbeschriebenen Rohren, Formstück nach DIN EN 545 mit Flansch-Verbindung nach DIN EN 1092-2 und DVGW-Baumusterprüfzertifikat nac GW 337, einschl. Flanschverbindung mit Schrauben, Muttern, Scheiben und Dichtung. Beschichtung innen und außen Epoxidharz-Beschichtung nach DIN EN 14901. Flanschverbindungen sind durch Schrumpfbänder bzw. gleichwertigen Korrosionsschutz gegen Materialangriff zu schützen.

Die Anforderungen zu den Formstücken entsprechend Baubeschreibungen sind einzukalkulieren. Erforderliche Schnittstellen sind abzuschrägen und nachzustreichen. Beschädigter Innen- und Außenschutz ist wieder herzustellen. 1,000 St .................. ..................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

4.5.030 FF-Stück DN 200, l = 1,00m, GGG, nach DIN EN 545 liefern und einbauen FF-Stück DN 200, l = 1,00m, GGG, liefern und einbauen. Formstück als Zulage zu vorbeschriebenen Rohren, Formstück nach DIN EN 545 mit Flansch-Verbindung nach DIN EN 1092-2 und DVGW-Baumusterprüfzertifikat nach GW 337, einschl. Flanschverbindung mit Schrauben, Muttern, Scheiben und Dichtung. Beschichtung innen und außen Epoxidharz-Beschichtung nach DIN EN 14901. Flanschverbindungen sind durch Schrumpfbänder bzw. gleichwertigen Korrosionsschutz gegen Materialangriff zu schützen.

Die Anforderungen zu den Formstücken entsprechend Baubeschreibungen sind einzukalkulieren. Erforderliche Schnittstellen sind abzuschrägen und nachzustreichen. Beschädigter Innen- und Außenschutz ist wieder herzustellen. 1,000 St .................. ..................

4.5.040 FF-Stück DN 200, l = 0,85m, GGG, nach DIN EN 545 liefern und einbauen FF-Stück DN 200, l = 0,85m, GGG, liefern und einbauen. Formstück als Zulage zu vorbeschriebenen Rohren, Formstück nach DIN EN 545 mit Flansch-Verbindung nach DIN EN 1092-2 und DVGW-Baumusterprüfzertifikat nach GW 337, einschl. Flanschverbindung mit Schrauben, Muttern, Scheiben und Dichtung. Beschichtung innen und außen Epoxidharz-Beschichtung nach DIN EN 14901. Flanschverbindungen sind durch Schrumpfbänder bzw. gleichwertigen Korrosionsschutz gegen Materialangriff zu schützen.

Die Anforderungen zu den Formstücken entsprechend Baubeschreibungen sind einzukalkulieren. Erforderliche Schnittstellen sind abzuschrägen und nachzustreichen. Beschädigter Innen- und Außenschutz ist wieder herzustellen. 1,000 St .................. ..................

4.5.050 FF-Stück DN 200, l = 0,30m, GGG, nach DIN EN 545 liefern und einbauen FF-Stück DN 200, l = 0,30m, GGG, liefern und einbauen. Formstück als Zulage zu vorbeschriebenen Rohren, Formstück nach DIN EN 545 mit Flansch-Verbindung

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

nach DIN EN 1092-2 und DVGW-Baumusterprüfzertifikat nach GW 337, einschl. Flanschverbindung mit Schrauben, Muttern, Scheiben und Dichtung. Beschichtung innen und außen Epoxidharz-Beschichtung nach DIN EN 14901. Flanschverbindungen sind durch Schrumpfbänder bzw. gleichwertigen Korrosionsschutz gegen Materialangriff zu schützen.

Die Anforderungen zu den Formstücken entsprechend Baubeschreibungen sind einzukalkulieren. Erforderliche Schnittstellen sind abzuschrägen und nachzustreichen. Beschädigter Innen- und Außenschutz ist wieder herzustellen. 1,000 St .................. ..................

4.5.060 FF-Stück DN 80, l = 0,30m, GGG, nach DIN EN 545 liefern und einbauen FF-Stück DN 80, l = 0,30m, GGG, liefern und einbauen. Formstück als Zulage zu vorbeschriebenen Rohren, Formstück nach DIN EN 545 mit Flansch-Verbindung nach DIN EN 1092-2 und DVGW-Baumusterprüfzertifikat nach GW 337, einschl. Flanschverbindung mit Schrauben, Muttern, Scheiben und Dichtung. Beschichtung innen und außen Epoxidharz-Beschichtung nach DIN EN 14901. Flanschverbindungen sind durch Schrumpfbänder bzw. gleichwertigen Korrosionsschutz gegen Materialangriff zu schützen.

Die Anforderungen zu den Formstücken entsprechend Baubeschreibungen sind einzukalkulieren. Erforderliche Schnittstellen sind abzuschrägen und nachzustreichen. Beschädigter Innen- und Außenschutz ist wieder herzustellen. 2,000 St .................. ..................

4.5.070 F-Stück DN 200, GGG, nach DIN EN 545 liefern und einbauen F-Stück DN 200, GGG, liefern und einbauen. Formstück als Zulage zu vorbeschriebenen Rohren, Formstück nach DIN EN 545 für reibschlüssige Steckmuffen-Verbindung bzw. mit Flansch nach DIN EN 1092-2 und DVGW-Baumusterprüfzertifikat nach GW 337, einschl. Flanschverbindung mit Schrauben, Muttern, Scheiben und Dichtung. Beschichtung innen und außen Epoxidharz-Beschichtung nach DIN EN 14901. Flanschverbindungen sind durch Schrumpfbänder bzw. gleichwertigen Korrosionsschutz gegen Materialangriff zu

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

schützen.

Die Anforderungen zu den Formstücken entsprechend Baubeschreibungen sind einzukalkulieren. Erforderliche Schnittstellen sind abzuschrägen und nachzustreichen. Beschädigter Innen- und Außenschutz ist wieder herzustellen. 2,000 St .................. ..................

4.5.080 FFK-Stück 45° DN 200, GGG, DIN EN 545 liefern und einbauen

FFK-Stück 45° DN 200, GGG, liefern und einbauen. Formstück als Zulage zu vorbeschriebenen Rohren, Formstück nach DIN EN 545 mit Flansch-Verbindung nach DIN EN 1092-2 und DVGW-Baumusterprüfzertifikat nach GW 337, einschl. Flanschverbindung mit Schrauben, Muttern, Scheiben und Dichtung. Beschichtung innen und außen Epoxidharz-Beschichtung nach DIN EN 14901. Flanschverbindungen sind durch Schrumpfbänder bzw. gleichwertigen Korrosionsschutz gegen Materialangriff zu schützen.

Die Anforderungen zu den Formstücken entsprechend Baubeschreibungen sind einzukalkulieren. Erforderliche Schnittstellen sind abzuschrägen und nachzustreichen. Beschädigter Innen- und Außenschutz ist wieder herzustellen. 4,000 St .................. ..................

4.5.090 FFR-Stück DN 200/150, GGG, nach DIN EN 545 liefern und einbauen

FFR-Stück DN 200/150, GGG, liefern und einbauen. Formstück als Zulage zu vorbeschriebenen Rohren, Formstück nach DIN EN 545 mit Flansch-Verbindung nach DIN EN 1092-2 und DVGW-Baumusterprüfzertifikat nach GW 337, einschl. Flanschverbindung mit Schrauben, Muttern, Scheiben und Dichtung. Beschichtung innen und außen Epoxidharz-Beschichtung nach DIN EN 14901. Flanschverbindungen sind durch Schrumpfbänder bzw. gleichwertigen Korrosionsschutz gegen Materialangriff zu schützen.

Die Anforderungen zu den Formstücken entsprechend Baubeschreibungen sind einzukalkulieren. Erforderliche Schnittstellen sind abzuschrägen und nachzustreichen. Beschädigter Innen- und Außenschutz ist wieder herzustellen. 2,000 St .................. ..................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

4.5.100 EU-Stück DN 150, GGG, nach DIN EN 545 liefern und einbauen EU-Stück DN 150, GGG, liefern und einbauen. Formstück als Zulage zu vorbeschriebenen Rohren, Formstück nach DIN EN 545 mit reibschlüssiger Steckmuffen-Verbindung bzw. Flansch nach DIN EN 1092-2, inkl. Dichtung aus EPDM und DVGW-Baumusterprüfzertifikat nach GW 337, einschl. Flanschverbindung mit Schrauben, Muttern, Scheiben und Dichtung. Beschichtung innen und außen Epoxidharz-Beschichtung nach DIN EN 14901. Flanschverbindungen sind durch Schrumpfbänder bzw. gleichwertigen Korrosionsschutz gegen Materialangriff zu schützen.

Die Anforderungen zu den Formstücken entsprechend Baubeschreibungen sind einzukalkulieren. Erforderliche Schnittstellen sind abzuschrägen und nachzustreichen. Beschädigter Innen- und Außenschutz ist wieder herzustellen. 2,000 St .................. ..................

4.5.110 EN-Stück DN 80, GGG, nach DIN EN 545 liefern und einbauen EN-Stück DN 80, GGG, liefern und einbauen. Formstück als Zulage zu vorbeschriebenen Rohren, Formstück nach DIN EN 545 mit reibschlüssiger Steckmuffen-Verbindung bzw. Flansch nach DIN EN 1092-2, inkl. Dichtung aus EPDM und DVGW-Baumusterprüfzertifikat nach GW 337, einschl. Flanschverbindung mit Schrauben, Muttern, Scheiben und Dichtung. Beschichtung innen und außen Epoxidharz-Beschichtung nach DIN EN 14901. Flanschverbindungen sind durch Schrumpfbänder bzw. gleichwertigen Korrosionsschutz gegen Materialangriff zu schützen.

Die Anforderungen zu den Formstücken entsprechend Baubeschreibungen sind einzukalkulieren. Erforderliche Schnittstellen sind abzuschrägen und nachzustreichen. Beschädigter Innen- und Außenschutz ist wieder herzustellen. 1,000 St .................. ..................

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04644

LV-Bez.: Abschnitt Gewerbegebiet über Grundstück GGS LV-Nr.: 04644-0

Nr. Menge EP [€] GP [€]

4.5.120 MK-Stück 45° DN 200, GGG, DIN EN 545 liefern und einbauen MK-Stück 45° DN 200, GGG, liefern und einbauen. Formstück als Zulage zu vorbeschriebenen Rohren, Formstück nach DIN EN 545 mit reibschlüssiger Steckmuffen-Verbindung, inkl. Dichtung aus EPDM, Kennzeichnungsringen und DVGW-Baumusterprüfzertifikat nach GW 337. Beschichtung innen und außen Epoxidharz-Beschichtung nach DIN EN 14901.

Die Anforderungen zu den Formstücken entsprechend Baubeschreibungen sind einzukalkulieren. Erforderliche Schnittstellen sind abzuschrägen und nachzustreichen. Beschädigter Innen- und Außenschutz ist wieder herzustellen. 4,000 St .................. ..................

4.5.130 MK-Stück 30° DN 200, GGG, DIN EN 545 liefern und einbauen MK-Stück 30° DN 200, GGG, liefern und einbauen. Formstück als Zulage zu vorbeschriebenen Rohren, Formstück nach DIN EN 545 mit reibschlüssiger Steckmuffen-Verbindung, inkl. Dichtung aus EPDM, Kennzeichnungsringen und DVGW-Baumusterprüfzertifikat nach GW 337. Beschichtung innen und außen Epoxidharz-Beschichtung nach DIN EN 14901.

Die Anforderungen zu den Formstücken entsprechend Baubeschreibungen sind einzukalkulieren. Erforderliche Schnittstellen sind abzuschrägen und nachzustreichen. Beschädigter Innen- und Außenschutz ist wieder herzustellen. 2,000 St .................. ..................

4.5.140 MK-Stück 22° DN 200, GGG, DIN EN 545 liefern und einbauen MK-Stück 22° DN 200, GGG, liefern und einbauen. Formstück als Zulage zu vorbeschriebenen Rohren, Formstück nach DIN EN 545 mit reibschlüssiger Steckmuffen-Verbindung, inkl. Dichtung aus EPDM, Kennzeichnungsringen und DVGW-Baumusterprüfzertifikat nach GW 337. Beschichtung innen und außen Epoxidharz-Beschichtung

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04644

LV-Bez.: Abschnitt Gewerbegebiet über Grundstück GGS LV-Nr.: 04644-0

Nr. Menge EP [€] GP [€]

nach DIN EN 14901.

Die Anforderungen zu den Formstücken entsprechend Baubeschreibungen sind einzukalkulieren. Erforderliche Schnittstellen sind abzuschrägen und nachzustreichen. Beschädigter Innen- und Außenschutz ist wieder herzustellen. 2,000 St .................. ..................

4.5.150 MK-Stück 11° DN 200, GGG, DIN EN 545 liefern und einbauen MK-Stück 11° DN 200, GGG, liefern und einbauen. Formstück als Zulage zu vorbeschriebenen Rohren, Formstück nach DIN EN 545 mit reibschlüssiger Steckmuffen-Verbindung, inkl. Dichtung aus EPDM, Kennzeichnungsringen und DVGW-Baumusterprüfzertifikat nach GW 337. Beschichtung innen und außen Epoxidharz-Beschichtung nach DIN EN 14901.

Die Anforderungen zu den Formstücken entsprechend Baubeschreibungen sind einzukalkulieren. Erforderliche Schnittstellen sind abzuschrägen und nachzustreichen. Beschädigter Innen- und Außenschutz ist wieder herzustellen. 6,000 St .................. ..................

4.5.160 Mehrbereichskupplung Multi-Joint, DN 200 GGG/ DN 200 St Mehrbereichskupplung Multi-Joint-Kupplung liefern und einauen, geeignet für alle Rohrmaterialien. Geeignet für Wasser, Körper und Anpressringe aus duktilem Gusseisen GGG45 nach EN-GJS-450-10, Epoxy-Pulver Beschichtung entsprechend GSK-Standard und EN 14901 NBR oder EPDM Dichtungsring; NBR nach EN 682 (-5°C bis +50°C), EPDM nach EN 681-1 (0°C bis +50°C) Auswinkelbarkeit max. 8º je Seite; bezogen auf die Mitte des Spannbereiches Edelstahl A4 (AISI 316) Uni/Fiksers Schrauben A2 PTFE beschichtet, einschl. erforderliche Stützhülsen.

Multi-Joint-Kupplung zur Verbindung von DN 200 GGG auf DN 200 St. 1,000 St .................. ..................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

Armaturen

4.5.170 Absperrschieber DN 200, PN 10 Absperrschieber für den Erdeinbau DN 200, PN 10 für Wasser mit Flanschanschluss nach DIN EN 1092-2, Baulänge nach DIN EN 558-1 Grundreihe 15, weich dichtend DIN EN 1171, (DIN 3352-4B) fachgerecht einbauen, mit innenliegendem Spindelgewinde, geeignet für Handbetätigung,

Beschichtung innen und außen: EP-Pulverbeschichtung nach GSK-Richtlinien. RAL 5005 (blau). Rohrdeckung bis 1,75 m. 3,000 St .................. ..................

4.5.180 Absperrschieber DN 80, PN 10 Absperrschieber für den Erdeinbau DN 80, PN 10 für Wasser mit Flanschanschluss nach DIN EN 1092-2, Baulänge nach DIN EN 558-1 Grundreihe 15, weich dichtend DIN EN 1171, (DIN 3352-4B) fachgerecht einbauen, mit innenliegendem Spindelgewinde, geeignet für Handbetätigung,

Beschichtung innen und außen: EP-Pulverbeschichtung nach GSK-Richtlinien. RAL 5005 (blau). Rohrdeckung bis 1,75 m. 1,000 St .................. ..................

4.5.190 Teleskop-Einbaugarnitur mit Straßenkappe für Schieber DN 200 Teleskop-Einbaugarnitur für Erdeinbau für Schieber DN 200, mit Betonunterlegplatte, Rohrdeckung: bis 1,75 m

Einschließlich liefern und einbauen der Einbaugarnitur (Kettler oder glw.) für Erdeinbau, höhenverstellbar von 1,30 bis 2,00m, Hülsrohr aus Kunststoff mit Hülsrohrdeckel, Schlüsselstange Edelstahl, Spindelvierkant aus Gusseisen GG, teleskopierbar.

Einschließlich liefern und einbauen der Straßenkappe, einschl. Tragplatte DIN 19770, für Wasser/ Absperrarmatur, DIN 4056, Serie 80/4056V, Gehäuse aus PE nach VP 310-2, Deckel aus Guss GG 20, höhenverstellbar und einwalzbar, Bolzen und Steg aus nichtrostendem Stahl, Traglast 40t für Schwerlastverkehr. 3,000 St .................. ..................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

4.5.200 Teleskop-Einbaugarnitur mit Straßenkappe für Schieber DN 80 Teleskop-Einbaugarnitur für Erdeinbau für Schieber DN 80, mit Betonunterlegplatte, Rohrdeckung: bis 2,00 m

Einschließlich liefern und einbauen der Einbaugarnitur (Kettler oder glw.) für Erdeinbau, höhenverstellbar von 1,30 bis 2,00m, Hülsrohr aus Kunststoff mit Hülsrohrdeckel, Schlüsselstange Edelstahl, Spindelvierkant aus Gusseisen GG, teleskopierbar.

Einschließlich liefern und einbauen der Straßenkappe, einschl. Tragplatte DIN 19770, für Wasser/ Absperrarmatur, DIN 4056, Serie 80/4056V, Gehäuse aus PE nach VP 310-2, Deckel aus Guss GG 20, höhenverstellbar und einwalzbar, Bolzen und Steg aus nichtrostendem Stahl, Traglast 40t für Schwerlastverkehr. 1,000 St .................. ..................

4.5.210 Unterflurhydrant Form AD, DN 80 Unterflurhydrant DIN EN 14339 (DIN 3221 Teil 1), Form AD, PN 16, DN 80, Rohrdeckung bis 1,75 m, einschließlich Sickerformstein bzw. Sickerpackung. Einschließlich liefern und einbauen der Straßenkappe, einschl. Tragplatte DIN 19720, für Wasser/ Unterflurhydrant, DIN 4055, Serie 80/4055V, Gehäuse aus PE nach VP 310-2, Deckel aus Guss GG 20, höhenverstellbar und einwalzbar, Bolzen und Steg aus nichtrostendem Stahl, Traglast 40t für Schwerlastverkehr. 1,000 St .................. ..................

4.5.220 Rohrpfosten aus Aluminium, geriffelt und verdrehsicher Rohrpfosten aus Aluminium, geriffelt und verdrehsicher mit Schraubkanal und Erdanker, mit Halteplatte liefern, Länge bis 2,00 m, Durchmesser 6 cm, mit Kunststoffabdeckplatte, einschl. Pfostenanker 600 mm einbauen. 2,000 St .................. ..................

4.5.230 Hinweisschild für Hydranten und Schieber, Form nach DIN 4066 Hinweisschild für Hydranten und Schieber, Form nach DIN 4066, an Hauswand bzw. Pfosten, in Abstimmung mit dem AG anbringen. Die vorgenannten Armaturen sind auf die angebrachten Hinweisschilder einzumessen und die entsprechenden Ziffern sind auf

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dem Schild anzubringen. Höhe ca.1,50 m, seitlicher Abstand max. 5,0 m. 5,000 St .................. ..................

Übergabeschacht

4.5.240 Wasserzähler - Schacht für ein Qn 2,5, Ausführung Kugelhahn - KSR - Ventil Wasserzählerschacht (Fa. EWE oder gleichwertig) für ein Qn 2,5, Schachtkörper aus wasserdichtem PE - Material, mit PE - Passstück als Platzhalter für den Wasserzähler, mit Griffstange aus Edelstahl, Deckel abschließbar aus GG mit Dichtung, mit umlaufendem Protectorring aus PA, mit Isolierverschluss als zusätzliche Kältedämmung und Kondensatverminderung, beiderseitig Messing - Innengewinde.

Wasserzähler - Anlage mit eingangsseitiger Kugelabsperrarmatur und ausgangsseitigem KSR - Ventil, (Wasserzähler - Anlage wird vom ZBL Bornaer Land gestellt), Einbau wird gesondert vergütet. 1,000 St .................. ..................

4.5.250 Wasserzähleranlage Qn = 2,5 m³/h einbauen Komplette Wasserzählergarnitur Qn 2,5, vom AG beigestellt, im Hauseingangsraum fachgerecht einbauen, einschließlich spülen des Hausanschlusses. 1,000 St .................. ..................

Summe 4.5 Formstücke, Armaturen und Schächte ............................

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

4.6 Rückbau- und Umbindearbeiten

Hauptleitung

4.6.010 Trinkwasseraltleitung außer Betrieb nehmen Trinkwasseraltleitung in Rücksprache mit dem ZBL Bornaer Land und seinen Dienstleistern außer Betrieb nehmen, einschließlich aller Nebenarbeiten. 1,000 psch .................. ..................

4.6.020 Entleerung der Altleitung DN 150 bis DN 200 Entleerung der Altleitung DN 150 bis DN 200, Material AZ und Stahl, einschl. aller Nebenarbeiten. Die Wasserentsorgung ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. 1,000 psch .................. ..................

4.6.030 Rückbau der Trinkwasseraltleitung DN 150 bis DN 200 Rückbau der Trinkwasseraltleitung DN 150 bis DN 200, Material AZ und Stahl, einschl. funktionslos gewordener Ventilanbohrarmaturen, Absperrschieber, Unterflurhydranten, einschl. aller Straßenkappen, Beschilderung und weiterer Einbauteile. Nach Rückbau einer Verwertung bzw. Entsorgung nach des AN zuführen. Der Nachweis der ordnungsgemäßen Entsorgung ist dem AG vorzulegen. Trennschnitte (mehrmalig) der Altleitung DN 80-200 sind einzukalkulieren, einschl. aller erforderlichen Erdarbeiten. 20,000 m .................. ..................

4.6.040 Rückbau vereinzelter Schieber- und Hydrantengestänge sowie Straßenkappen Rückbau vereinzelter Schieber- und Hydrantengestänge sowie Straßenkappen und dergleichen ausbauen, auf dem Baugelände sammeln und fachgerechten entsorgung nach Wahl des AN zuführen, einschließlich erforderliche Trennschnitte.

Rückbau funktionslos gewordener Formstücke und Armaturen, welche mit dem Rückbau der TW-Altleitung in Verbindung stehen, sind mit der Position wie vor beschrieben abgegolten.

Abrechnung:

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nach Anzahl ausgebauter Armaturen 5,000 St .................. ..................

4.6.050 Markierungssäulen zurückbauen Markierungssäulen zurückbauen, zurückbauen, einschl. Rückbau der Pfosten, Fundamentaufbruch. Säulenhöhe über GOK bis 2,50 m,

Pfosten, Fundament- und Sockelaufbruch laden, von der Baustelle entfernen und getrennt einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen. 4,000 St .................. ..................

4.6.060 Schachringe aufnehmen, DN 1000 bis DN 1500 Schachringe DN 1000 bis DN 1500 aus Beton/ Stahlbeton/ Mauerwerk und Unterbau aufnehmen. Schutt entsprechend den Entsorgungsrichtlinien der gültigen LAGA trennen und fachgerecht einer Wiederverwertung zuführen bzw. auf Deponie entsorgen. Alle Nachweise zur Wiederverwertung und Entsorgung lückenlos dem AG übergeben. Alle zur Verwertung bzw. Entsorgung notwendigen Baustoffanalysen veranlassen und dem AG vorlegen, inkl. aller anfallenden Gebühren. 3,000 St .................. ..................

4.6.070 Alte Trinkwasserleitung 150 bis DN 200 körperlich trennen Alte Trinkwasserleitung 150 bis 200 (Material: AZ und ST) vom Netz dauerhaft körperlich trennen. Rohrenden mit entsprechendem Fomrstück wasserdicht verschließen, einschl. Durchführen von Trennschnitten sowie aller erforderlochen Nebenarbeiten. 6,000 St .................. ..................

4.6.080 Anschlüsse an vorhandene Trinkwasserleitung ausführen Anschlüsse an vorhandene Trinkwasserleitung herstellen mit allen Nebenarbeiten bei einer herzustellenden Rohrgrabentiefe bis 2,00 m. Die Einbindearbeiten erfolgen von 22:00 bis 05:00 Uhr. Der Nachtzuschlag ist in den Einheitspreis einzurechnen.

 Durchführung der Erdarbeiten mit Suchschachtungen  Außerbetriebsetzung der Hauptleitungen  Beseitigung des Restwassers aus der Leitung  Herraustrennen der Altleitung einschließlich Formteile auf die erforderliche Länge

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 Behandlung des Altrohres und Vorbehandlung für den sich anschließenden Einbau der Anschlüsse

Der Einbau der neuen Fomstücke erfolgt im Zuge des Rohrleitungs- und Formstückeinbaues. Anlieger über die Wasserabstellung und mögliche Beeinträchtigung durch Wiederanschluß informieren. 3,000 St .................. ..................

4.6.090 Wasserleitung betriebsbereit herstellen Wasserleitung bauabschnittsweise betriebsbereit herstellen, Überprüfen der Entlüftung und Druckaufbau einschließlich aller Nebenarbeiten. Füllen mit Wasser zur betriebsbereiten Übergabe an den Auftraggeber. Wasserentnahme ist mit dem AG abstimmen. 1,000 psch .................. ..................

Anschlussleitung

4.6.100 Trinkwasseraltanschlussleitung außer Betrieb nehmen Trinkwasseraltanschlussleitung in Rücksprache mit dem ZBL Bornaer Land und seinen Dienstleistern außer Betrieb nehmen, einschließlich aller Nebenarbeiten. 1,000 St .................. ..................

4.6.110 Entleerung und Reinigung der Altanschlussleitung Entleerung und Reinigung der Altanschlussleitung, einschl. aller Nebenarbeiten. Die Wasserentsorgung ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. 1,000 St .................. ..................

4.6.120 Anschlüsse der Anschluslleitung an vorhandene TWL ausführen Anschlussleitung PE DN 50 an TW-Übergabeschacht anschließen, einschl. aller erforderlichen Formstücken und entsprechdenen Nebenarbeiten.

 Durchführung der Erdarbeiten mit Suchschachtungen  Außerbetriebsetzung der Hauptleitungen  Herraustrennen und Aufnahme der Altleitung einschließlich Formteile auf die erforderliche Länge  Behandlung des Altrohres und Vorbehandlung für den sich anschließenden Einbau der Anschlüsse

Anlieger über die Wasserabstellung und mögliche

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Nr. Menge EP [€] GP [€]

Beeinträchtigung durch Wiederanschluß informieren. 1,000 St .................. ..................

4.6.130 Anschlusslleitung betriebsbereit herstellen Anschlusslleitung bauabschnittsweise betriebsbereit herstellen, Überprüfen der Entlüftung und Druckaufbau einschließlich aller Nebenarbeiten. Füllen mit Wasser zur betriebsbereiten Übergabe an den Auftraggeber. Wasserentnahme ist mit dem AG abstimmen. 1,000 St .................. ..................

Summe 4.6 Rückbau- und Umbindearbeiten ............................

Summe 4 Auswechslung Trinkwasserleitung ............................

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Zusammenstellung:

1 Allgemeine und Baubegleitende Leistungen

1.1 Baustelleneinrichtung .............................. €

1.2 Sicherungs- und Koordinierungsleistungen .............................. €

1.3 Baubegleitende Leistungen .............................. €

1.4 Baufeldfeimachung .............................. €

1.5 Temporäre Baustraßen .............................. €

1.6 Verkehrssicherung .............................. €

Summe 1 Allgemeine und Baubegleitende Leistungen .............................. €

2 Oberflächenaufbruch

2.1 Grünflächen .............................. €

2.2 Pflasterflächen und Einfassungen .............................. €

2.3 Asphaltflächen .............................. €

2.4 Tragschichten ohne Bindemittel .............................. €

Summe 2 Oberflächenaufbruch .............................. €

3 Oberflächenwiederherstellung

3.1 Tragschichten ohne Bindemittel .............................. €

3.2 Pflasterflächen und Einfassungen .............................. €

3.3 Asphaltflächen .............................. €

3.4 Grünflächen .............................. €

Summe 3 Oberflächenwiederherstellung .............................. €

4 Auswechslung Trinkwasserleitung

4.1 Erdarbeiten .............................. €

4.2 Verbauarbeiten .............................. €

4.3 Wasserhaltungsarbeiten .............................. €

4.4 Rohrbverlegearbeiten .............................. €

4.5 Formstücke, Armaturen und Schächte .............................. €

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4.6 Rückbau- und Umbindearbeiten .............................. €

Summe 4 Auswechslung Trinkwasserleitung .............................. €

Summe LV .............................. €

zuzüglich 19,00 % Mwst .............................. €

Gesamtsumme Brutto .............................. €

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Alle Unterlagen dieser Ausschreibung