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Anforderungskatalog_00337_V1.xlsx

Erneuerung des Bibliotheksmanagementsystems

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 12.10.2026, 11:07 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.evergabe.de

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Anforderungskatalog_V1

Lfd. Nr.ZusammenfassungBeschreibung der AnforderungAntwort des BietersWertungUnnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Erläuterung/Bemerkungen
WichtigkeitKategorieMaximale Punktzahlerreichte Punktzahlbei Antwort "teilweise" Erläuterung erforderlich!
1.01 Ausleihe
2.0ZweigstellenverwaltungDas System verfügt über eine Zweigstellenverwaltung mit eindeutiger Zweigstellenkennzeichung.k.o.
3.0ZweigstellenverwaltungEs werden Zweigstellen und mindestens zwei Fahrbibliotheken verwaltet5100/50/0500
4.0ZweigstellenverwaltungSelbstverbucher und Rückgabeautomaten können Zweigstellen zugeordnet werden.5100/50/0500
5.0ZweigstellenverwaltungÖffnungstage und Schließtage müssen für jede Zweigstelle definierbar und frei anpassbar sein.5100/50/0500
6.0ZweigstellenverwaltungDas System soll die Öffnungstage für mehrere Jahre verwalten, um inkonsistenzen über den Jahreswechsel zu vermeiden, mindestens jedoch Vorjahr, laufendes Jahr und Folgerjahr.5100/50/0500
7.0ZweigstellenverwaltungDie Zweigstellenverwaltung verfügt für mehrere Fahrbibliotheken über eine konfigurierbare Touren- und Haltestellenverwaltung.5100/50/0500
8.0Ausleihe, Rückgabe, Verlängerung, MahnungAlle mit dem Ausleihvorgang verbundenen Funktionen müssen unterstützt werden. Hierzu zählen mindestens: Ausleihe, Rückgabe, Verlängerung, Mahnung, Leihfristberechnung, unterschiedliche Ausgabeorte, interner Leihverkehr zwischen den Zweigstellen.k.o.
9.0Ausleihe, Rückgabe, Verlängerung, MahnungAusleih-, Bestell-, Verlängerungs- und Mahnparameter müssen für jede Zweigstelle konfigurierbar sein.k.o.
10.0Ausleihe, Rückgabe, Verlängerung, MahnungDie Leihfristberechnung muss auf Grundlage der definierten Öffnungstage, oder anderer Parameter der Zweigstellenverwaltung, flexibel konfigurierbar sein.k.o.
11.0Ausleihe, Rückgabe, Verlängerung, MahnungEs kann, zum Beispiel für Fahrbibliotheken, ein Leihfristende mit fixen Fälligkeitsdatum vergeben werden.5100/50/0500
12.0Ausleihe, Rückgabe, Verlängerung, MahnungDie Leihfristverlängerung soll für das gesamte Benutzerkonto oder einzelne ausgeliehene Medien möglich sein.5100/50/0500
13.0Ausleihe, Rückgabe, Verlängerung, MahnungDie Leihfristverlängerung soll durch den Fachanwender im Client und durch die Kunden an allen Endgeräten (Benutzerkonto, Automaten) durchgeführt werden.5100/50/0500
14.0Ausleihe, Rückgabe, Verlängerung, Mahnungeinzelne Medien — mindestens vorgemerkte, überfällige und zurückgerufene — sollen nicht durch den Entleiher selbst verlängert werden, sondern nur durch einen Fachanwender.5100/50/0500
15.0Ausleihe, Rückgabe, Verlängerung, MahnungDie Leihfrist kann in Abhängigkeit konfigurierbarer Parameter automatisch verkürzt werden, mindestens bei Rückruf eines Mediums oder Vorliegen mehrerer Bestellungen für einen Titel/ein Exemplar.3100/50/0300
16.0Ausleihe, Rückgabe, Verlängerung, MahnungBei Überschreitung der Leihfrist müssen Mahnungen erzeugt werden - konfigurierbar entsprechend der Ausleihordnung bzw. der Mahnparameter.k.o.
17.0Ausleihe, Rückgabe, Verlängerung, MahnungFür die Ausleihe sollen verschiedene Standorte und/oder Ausgabeorte, zum Beispiel Lesesaal, konfiguriert werden.5100/50/0500
18.0Ausleihe, Rückgabe, Verlängerung, MahnungIm Zuge des Ausleihvorgangs können provisorische Titelaufnahmen bzw. Exemplare erstellt werden (Kurztitelaufnahme). Diese werden vom System gekennzeichnet. Bei der Rückbuchung gibt es einen entsprechenden Hinweis.3100/50/0300
19.0Ausleihe, Rückgabe, Verlängerung, MahnungDie Ausleihmöglichkeit mehrerer Exemplare eines Titels ist möglich.5100/50/0500
20.0Ausleihe, Rückgabe, Verlängerung, MahnungBei der Rückgabe soll bestehende Vormerkungen auf den Titel/das Exemplar automatisch erkannt werden. Notwendige Transporte zu anderen (Abhol-)Standorten werden sofort erkannt und angezeigt.5100/50/0500
21.0GruppenausleiheDas System soll die Möglichkeit der Gruppenausleihe, mindestens bei Klassensätzen, bieten. Mehrere Exemplare eines Titels können auf ein gemeinsames Gruppenkonto verbucht werden. (OPTION im LV)5100/50/0500
22.0GruppenausleiheEinzelne Medien können aus der Verknüpfung der Gruppenausleihe gelöst werden. Alle oder einzelne Medien einer Gruppenausleihe können verlängert und individuell zurückgebucht werden. (OPTION im LV)3100/50/0300
23.0BenutzerdatenverwaltungDas System muss über eine eigene Benutzerdatenverwaltung verfügen. Benutzerdaten können angelegt, kopiert, verändert und gelöscht werden. Berechtigungen gemäß Bibliothekssatzung müssen zugewiesen werden können.k.o.
24.0BenutzerdatenverwaltungFür alle im Benutzerdatensatz relevanten Änderungen soll eine Historie geführt werden. Die Historie kann in Abhängigkeit vom Vorgang für eine konfigurierbare Zeit nachvollzogen werden.5100/50/0500
25.0BenutzerdatenverwaltungDas System muss unterschiedliche Benutzergruppen zur Abbildung verschiedener Ausleihkonditionen laut Bibliothekssatzung und für Statistikzwecke verwalten. Pro Benutzergruppe können Standardausgabeort,  Ausleih-, Statistik- und Gebührengruppe konfiguriert werden. Neben Benutzergruppen für Kunden ist es auch möglich spezielle Benutzergruppen für Fachanwender einzurichten, mindestens Dienstkonten oder dienstliche Benutzergruppen.5100/50/0500
26.0BenutzerdatenverwaltungDer Benutzerdatensatz soll in allen Standardworkflows im Bereich der Ausleihe zur Verfügung stehen. Eine Suche nach dem Datensatz mit Stichworten bzw. Namensbestandteilen ist möglich. Auch kann der Benutzerdatensatz über die Ausweisnummer aufgerufen werden.5100/50/0500
27.0BenutzerdatenverwaltungEs sollen automatisierbare und konfigurierbare Batch-Import- und Export-Routinen für Benutzerdaten zur Verfügung stehen. Es ist möglich, beim Import über die Schnittstelle definierte Bereiche des Benutzerdatensatzes unabhängig voneinander zu aktualisieren.5100/50/0500
28.0BenutzerdatenverwaltungBenutzerdatensätze müssen vom Mitarbeitenden manuell gelöscht oder inaktiv gesetzt werden können, wenn der Benutzer entlastet ist.k.o.
29.0BenutzerdatenverwaltungLöschprozeduren sind automatisierbar und konfigurierbar. Zur Überprüfung werden konfigurierbare Protokolldateien erzeugt.5100/50/0500
30.0BenutzerdatenverwaltungDie Felder in den Benutzerstammdaten sollen konfigurierbar sein. Für jedes Feld kann Pflichtfeld bzw. Plausibilitätsprüfung konfiguriert werden. Jedem Nutzer können mehrere Adressen zugewiesen werden.5100/50/0500
31.0BenutzerdatenverwaltungAusweisgebühr und -gültigkeit müssen in Abhängigkeit von der Benutzergruppe automatisch gesetzt werden.k.o.
32.0BenutzerdatenverwaltungEindeutige Ausweisnummern/Benutzernummern müssen automatisch  oder in Abbhängigkeit von der Benutzergruppe, ggf. mit Prüfziffern, generiert werden. Sie können numerisch oder alphanumerisch sein.k.o.
33.0BenutzerdatenverwaltungDas System soll vorgegebene Ausweisnummern bzw. Benutzernummern entsprechend festgelegter Nummernkreise oder in Abhängigkeit von der Benutzergruppe, ggf. mit Prüfziffern, verarbeiten können. Sie können numerisch oder alphanumerisch sein.5100/50/0500
34.0BenutzerdatenverwaltungEin Wechsel zwischen den Verfahren vorgegebener und automatisch vergebener Ausweisnummern bzw. Benutzernummern kann ohne  Auswirkungen auf bereits vorhandene Benutzerdatensätze möglich sein. Umnummerierungen sind nach Verfahrenswechsel möglich.3100/50/0300
35.0BenutzerdatenverwaltungBei der Benutzerdatenaufnahme muss eine Dublettenprüfung stattfinden.k.o.
36.0BenutzerdatenverwaltungFür die Benutzerdatenaufnahme soll abhängig von der Benutzergruppe Plausibilitätsprüfungen konfiguriert werden. MIndestens bei: Überprüfung des Geburtsdatums bei Minderjährigen, Vorliegen von Pflichtfeldern (mindestens Geburtsdatum, Adresse), syntaktische Korrektheit von E-Mail-Adressen und Postleitzahlen.5100/50/0500
37.0Benutzer- und ExemplarsperrenBenutzerkonten müssen mit manuellen oder automatischen Sperren entsprechend der durch die Bibliothek definierten Sperrgründe versehen werden können.k.o.
38.0Benutzer- und ExemplarsperrenSperren sollen manuell von Fachanwendern aufgehoben werden können.5100/50/0500
39.0Benutzer- und ExemplarsperrenExemplare sollen mit einer Ausleihsperre versehen werden können.5100/50/0500
40.0Benutzer- und ExemplarsperrenBei einer Benutzer- oder Exemplarsperre sollen Datum und Sperrgrund gespeichert werden. Optional können weitere Informationen hinterlegt werden.5100/50/0500
41.0GebührenverwaltungDas System soll eine vollständige Medienersatzbearbeitung bereitstellen (Verlustbuchung, Gebühren, Ersatzbeschaffung anstoßen, Ersatzexemplar einarbeiten, Dokumentation/Status). Es ist möglich finanziellen Ersatz und physischen Medienersatz zu verwalten.5100/50/0500
42.0GebührenverwaltungUnterschiedliche Gebührenarten müssen konfiguriert und verwaltet werden können.k.o.
43.0GebührenverwaltungDie Gebührenanzeige soll sämtliche Kontextinformationen anzeigen, um die Zuordnung zu einem Ausleihvorgang nachzuvollziehen.5100/50/0500
44.0GebührenverwaltungEinzelne Gebührenpositionen können aufsummiert werden.5100/50/0500
45.0GebührenverwaltungGebühren müssen manuell oder automatisiert (mindestens Kassenautomat und Zahlungsverkehrsterminal) eingenommen werden können. Sie müssen storniert oder erlassen werden können.k.o.
46.0GebührenverwaltungEin Grund für die Stornierung oder den Erlass soll erfasst werden.5100/50/0500
47.0GebührenverwaltungTeilzahlungen und Teilerlasse von Gebühren soll möglich sein. Die Zahlart soll erfasst werden und auswertbar sein.5100/50/0500
48.0GebührenverwaltungFür Fachanwender sollen Berechtigungen für Storno und Erlasse nach Höhe der Beträge eingerichtet werden können.5100/50/0500
49.0GebührenverwaltungDas System muss die Konfiguration, Erzeugung und Verwaltung von Gebührenbescheiden und Gebührensperren unterstützen.k.o.
50.0GebührenverwaltungAls letzte Erinnerungsstufe sollen automatisch Leistungsbescheide, die auch alle bereits angefallenen Mahn- und Bearbeitungsgebühren enthalten, mit Buchungszeichen nach Vorgabe der Stadt Leipzig generiert werden.5100/50/0500
51.0GebührenverwaltungEin Gebührenguthaben für Vorausbezahlungen soll eingerichtet werden können, bzw. ist für Fernleihen vorhanden.5100/50/0500
52.0GebührenverwaltungIm Rechtemanagement soll das 4-Augenprinzip bei Stornierungen technisch implementiert sein.5100/50/0500
53.0GebührenverwaltungMahngebühren und Säumnisgebühren soll konfiguriert werden.5100/50/0500
54.0GebührenverwaltungKulanzfristen bis zur Erstellung bzw. Fälligkeit von Mahngebühren und Säumnisgebühren sollen definiert werden können (Karenztage).5100/50/0500
55.0Vormerkungen und BestellungenFrei verfügbare Medien müssen im Endnutzerkatalog bestellt und vorgemerkt werden können.k.o.
56.0Vormerkungen und BestellungenFür entliehene Medien muss es eine Vormerkfunktion im Endnutzerkatalog geben.k.o.
57.0Vormerkungen und BestellungenFachanwender sollen Bestellungen und Vormerkungen über die Arbeitsoberfläche auslösen.5100/50/0500
58.0Vormerkungen und BestellungenDie Bestell- und Vormerkfunktion soll für alle Medientypen und Nutzergruppen konfiguriert werden.5100/50/0500
59.0Vormerkungen und BestellungenSind bestellte oder vorgemerkte Medien aus einer anderen Zweigstelle, soll die Bestellung oder Vormerkung einen Zweigstellenversand auslösen. Der Zweigstellenversand produziert Meldungen welche die Transportlogistik unterstützt (z. B. Ausdruck von Bestellungen am Standort des Mediums oder elektr. Transportbücher).5100/50/0500
60.0Vormerkungen und BestellungenDie Vormerkreihenfolge und Bereitstellungsfristen sollen konfigurierbar sein. Die Einstellungen können durch Fachanwender geändert werden.5100/50/0500
61.0Floating Collections und BestandsverlegungDas System kann für einen konfigurierbaren Zeitraum die Verwaltung von "Floating Collections" unterstützen.5100/50/0500
62.0Floating Collections und BestandsverlegungEine Verwaltung der Bibliotheksstandorte, die Floating Collections unterstützen, soll möglich sein. Das System unterstützt Bestandsverlegungen durch die Möglichkeit der Stapelverarbeitung für Exemplare (Änderung des Standortes im Exemplarsatz).5100/50/0500
63.0Floating Collections und BestandsverlegungFür Exemplare, die zum Zeitpunkt der Bestandsverlegung ausgeliehen sind, soll bei der Rückgabe automatisch ein Transportzettel zum neuen Standort erzeugt werden.5100/50/0500
64.0Historisierung von AusleihdatenDas System muss die Protokollierung von Ausleihvorgängen sowie Datenänderungen mit konfigurierbarer Speicherdauer ermöglichen.k.o.
65.0Historisierung von AusleihdatenDer Zugriff auf erstellte Benachrichtigungsschreiben soll im System für eine konfigurierbare Dauer nachgehalten werden.5100/50/0500
66.0Historisierung von AusleihdatenFür alle in der Ausleihe relevanten Vorgänge und Daten soll  eine Historie eingeführt werden können, bsp. für Ausleihvorgänge, Gebührenzahlungen. Die Historie kann in Abhängigkeit vom Vorgang für eine konfigurierbare Zeit nachvollzogen werden.5100/50/0500
67.0Historisierung von AusleihdatenEs soll konfigurierbar sein, ob und für welchen Zeitraum eine Ausleihistorie zu Benutzerdatensätzen und/oder eine personenbezogenen Ausleihhistorie (Ausleihen/ Rückgaben) zu Exemplardatensätzen geführt wird.5100/50/0500
68.0FernleiheEs steht ein Fernleihmodul, oder andere Funktion, zur Verfügung um aktive und passive Fernleihvorgänge durchzuführen bzw. zu unterstützen5100/50/0500
69.0FernleiheEs sollen Auswertungen der Fernleihe nach Vorgaben der Deutschen Bibliotheksstatistik erstellt werden können mit (mindestens) diesen Angaben: - Bestellungen im nehmenden (passiven) Leihverkehr - Bestellungen im gebenden (aktiven) Leihverkehr.5100/50/0500
70.02 Medienauswahl und Erwerbung
71.0ErwerbungsartenDas System soll eine integrierte und medienbruchfreie Verwaltung aller in der Bibliothek vorkommenden Medienarten unterstützen (u.a. gedruckt, elektronisch, digital).5100/50/0500
72.0ErwerbungsartenDie Erwerbungsart "Kauf" für Einzelbestellungen und fortlaufende Ressourcen (Abonnements und Fortsetzungen) muss unterstützt werdenk.o.
73.0ErwerbungsartenDie Erwerbungsart "Kauf" unterstützt den Erwerb von Monographien, lfd. Zeitschriften und Zeitungen, mehrbändige Werke, Reihen, Serien.5100/50/0500
74.0ErwerbungsartenDie Erwerbungsart "kostenloser Zugang/unverlangte Lieferung" für Einzelbestellungen, Abonnements und Fortsetzungen muss unterstützt werdenk.o.
75.0ErwerbungsartenDie Erwerbungsart "kostenloser Zugang/unverlagte Lieferung" unterstützt mindestens die Erwerbung von geschenkten Medien.5100/50/0500
76.0ErwerbungsartenDie Verwaltung von integrierenden Ressourcen (z. B. Loseblattsammlungen) kann unterstützt werden.3100/50/0300
77.0ErwerbungsartenDie Verwaltung von Einzelheftbestellungen soll unterstützt werden.5100/50/0500
78.0ErwerbungsartenDie Erwerbungsart "Standing Order / Approval Plan" muss unterstützt werden.k.o.
79.0ErwerbungskonfigurationDie Konfiguration von Workflows für Erwerbungsparameter (mindestens Bestellart, Geschäftsgang, Etat, Lieferantendaten, Währung, Adressen, Status) soll bibliotheksspezifisch konfigurierbar sein.5100/50/0500
80.0ErwerbungskonfigurationDas Bibliothekssystem soll über ein integriertes Erwerbungsmodul mit Lieferanten- und Etatsteuerung verfügen.5100/50/0500
81.0ErwerbungskonfigurationDer Erwerbungsgeschäftsgang soll konfiguriert werden können.5100/50/0500
82.0Erwerbungskonfigurationje nach Erwerbungsart kann der Erwerbungsgeschäftsgang mindestens folgende Aspekte abdecken: (Vor-)Auswahl zur Bestellung, inkl. Übermittlung an den Lieferanten /  Rechnungsprüfung / Inventarisierung / Eingangsbearbeitung, Erfassung statistischer Daten3100/50/0300
83.0ErwerbungskonfigurationDas System soll vollautomatisierte Erwerbungsprozesse auf der Basis von Datenimporten (Titel-, Exemplar- und Erwerbungsdaten) von Lieferanten oder aus anderen Quellen unterstützen.5100/50/0500
84.0ErwerbungskonfigurationErwerbungsdaten und Bestellsätze werden auch im XML-Format angeboten.5100/50/0500
85.0ErwerbungskonfigurationDas Erwerbungsmodul soll den Export von Bestelldatensätzen von- und zu den Lieferanten als elektronisches Verfahren unterstützen.5100/50/0500
86.0Erwerbungs - und MetadatenverknüpfungDie Verknüpfung von bibliographischen Metadaten und Erwerbungsdaten soll über eine Verknüpfung mit einem Erwerbungsdatensatz erfolgen. Dabei können differenzierte, bibliotheksspezifisch konfigurierbare Exemplarstatus gesetzt werden. Anders strukturierte Lösungen, die diese Funktion wiedergeben, sind möglich.5100/50/0500
87.0Erwerbungs - und MetadatenverknüpfungDas System soll die Erfassung von Medienbestellungen mit direkter oder integrierter Schnittstelle zur Katalogisierung und Erschließung unterstützen, um eine Vor- oder Parallel- katalogisierung der bestellten Titel zu ermöglichen. Für verschiedene Medienarten ist die Erfassung anpassbar.5100/50/0500
88.0Erwerbungs - und MetadatenverknüpfungDas System kann die automatische Verarbeitung elektronischer Rechnungen in im Buchhandel gängigen Datenformate einschließlich der korrekten Zuordnung von Rechnungs- und Bestelldaten ermöglichen.3100/50/0300
89.0Erwerbungs - und MetadatenverknüpfungKurztitelaufnahmen im Erwerbungsprozess sollen unterstützt werden (Bestellkatalogisate).5100/50/0500
90.0ErwerbungsgeschäftsgangDie Integration einer automatisierten Übernahme von Erwerbungs- und Katalogdaten aus Fremdsystemen soll unterstützt werden.5100/50/0500
91.0ErwerbungsgeschäftsgangDer Geschäftsgang soll die Medienauswahl per Anschaffungsvorschlag, Profildienst, Approval Plan, PDA und gleichrangige Verfahren enthalten.5100/50/0500
92.0ErwerbungsgeschäftsgangDie Erwerbung von Mehrfachexemplaren und -abonnements muss unterstützt werden.k.o.
93.0ErwerbungsgeschäftsgangDatensätze müssen grundsätzlich löschbar sein, mindestens Bestellungen, (Teil-)lieferungen, Abonnements, Hefte und Rechnungen.k.o.
94.0ErwerbungsgeschäftsgangEin Geschäftsgang für die Stornierung von Bestellungen (fest, laufend, Abonnement) soll unterstützt werden.5100/50/0500
95.0ErwerbungsgeschäftsgangEin Geschäftsgang für die Rücksendung von Medien zum Lieferanten ist vorhanden.5100/50/0500
96.0ErwerbungsgeschäftsgangFür alle Geschäftsgänge muss es eine konfigurierbare Etatüberwachung ab Eingabe der Bestelldaten bereitgestellt werden.k.o.
97.0ErwerbungsgeschäftsgangEs existiert eine Dublettenkontrolle für das Anlegen von Bestellungenk.o.
98.0MahnwesenNicht fristgerecht gelieferten Medien sollen sowohl individuell als auch automatisiert gemahnt werden. Dies gilt auch für Teilmengen. Die Anzahl der Mahnungen ist unbegrenzt.5100/50/0500
99.0MahnwesenDie Mahnfunktion soll pro Lieferant, Bestellung, Abonnement aktiviert oder deaktiviert werden.5100/50/0500
100.0MahnwesenMahnungserstellung und -versand sollen konfigurierbar sein: automatisch und mit manueller Kontrolle.5100/50/0500
101.0MahnwesenNicht fristgerecht gelieferte Medien sollen im Rahmen des Hefteinganges manuell (per Email) reklamiert werden können. Mahnfristen und Intervalle sind nachträglich änderbar.5100/50/0500
102.0MahnwesenDie Mahnhistorie soll abgebildet werden. Dies gilt sowohl auf Titel- wie auch auf Heftebene.5100/50/0500
103.0Elektronische Ressourcen (ERM)Der Erwerbungsvorgang für E-Ressourcen, Online-Medien und Datenbanken (Etatverwaltung, Lizenzart, Laufzeit) kann abgebildet werden.3100/50/0300
104.0Elektronische Ressourcen (ERM)Der automatisierte Import sowie Löschung von Metadaten erworbener E-Ressourcen, Online-Medien und Datenbanken (Katalogdaten Neuerwerbungen, zu löschende Medien) soll möglich sein.5100/50/0500
105.0Elektronische Ressourcen (ERM)Zugriffs- und Zugangskontrolle (Login) zu den E-Ressourcen, Online-Medien und Datenbanken soll möglich und auf Ebene der Benutzergruppen konfigurierbar sein.5100/50/0500
106.0Lieferanten- und AnbieterdatenverwaltungDas System muss über eine eigene Lieferantendatenverwaltung verfügen.k.o.
107.0Lieferanten- und AnbieterdatenverwaltungDie Lieferantendatenverwaltung umfasst mindestens Lieferanten-, Verlags-, sowie weiteren Anbieterdaten (z.B. Plattformen).5100/50/0500
108.0Lieferanten- und AnbieterdatenverwaltungEin Lieferantendatensatz soll mindestens folgende Kontaktdaten enthalten: Name, Kürzel, Typ, Adresse, Telefon, E-Mail-Adresse, Ansprechpartner, Kundennummer(n). Kontaktdaten können bei Bedarf mehrfach erfasst werden und können auf Ebene des Standorts/der Zweigstelle zugeordnet werden.5100/50/0500
109.0Lieferanten- und AnbieterdatenverwaltungIm Lieferantendatensatz soll die Ablage von zusätzlichen Informationen in Form von Dateien, E-Mail-Verkehr etc. möglich sein. Notizfelder stehen zur Verfügung. Die mit einem Lieferantendatensatz verknüpften Bestellungen und Rechnungen können adhoc aufgelistet und als Datei exportiert werden.5100/50/0500
110.0Lieferanten- und AnbieterdatenverwaltungEin Lieferantendatensatz soll mindestens folgende Rabatt- und Lieferinformationen enthalten: Rabatt, Versandkosten, sowie Servicevereinbarungen.5100/50/0500
111.0Lieferanten- und AnbieterdatenverwaltungEin Lieferantendatensatz soll mindestens folgende Rechnungsinformationen enthalten: Rechnungs- und Lieferadresse, Steuernummer, Währung(en), MwSt., ggf. Kontoinformationen.5100/50/0500
112.0Termin- und FristüberwachungDas System soll für alle Termine und Fristen ein Benachrichtigungsmanagement bieten (Mahnschreiben, Kontroll- und Hinweislisten, Meldungen, etc.).5100/50/0500
113.0Termin- und FristüberwachungTermine sowie Fristen sollen im System erfasst und kontrolliert werden, mindestens für Verlängerungen, Rückmeldungen, Abbestellungen, Testzugänge.5100/50/0500
114.0Steuern und GebührenGutschriften müssen abgebildet und verwaltet werden.k.o.
115.0Steuern und GebührenSteuern sollen im System abgebildet werden.5100/50/0500
116.0Verwaltung des internen MedienetatsEine Verwaltung des internen Medienetats mit umfassenden Suchmöglichkeiten muss vorhanden sein.k.o.
117.0Verwaltung des internen MedienetatsEtats können angelegt, kopiert, bearbeitet und gelöscht werden.5100/50/0500
118.0Verwaltung des internen MedienetatsDie Struktur des internen Medienetats soll sich hierarchisch abbilden und anzeigen lassen. Haushaltsstufen können frei konfiguriert werden.5100/50/0500
119.0Verwaltung des internen MedienetatsEs soll keine Begrenzung der Anzahl von Etats geben. Diese können konfiguriert werden.5100/50/0500
120.0Verwaltung des internen MedienetatsBei Übermittlung einer Bestellung an den Lieferanten sollen die entsprechenden Haushaltsmittel in der internen Etaverwaltung gebunden werden. Bestellpreisänderungen (auch Währungskursanpassungen) wirken sich automatisch auf die Mittelbindungen aus.5100/50/0500
121.0Verwaltung des internen MedienetatsEtatmittel sollen bei Stornierung und Löschung automatisch erhöht werden. Etatmittel werden bei Inventarisierung automatisch reduziert und als Ausgaben erfasst.5100/50/0500
122.0Verwaltung des internen MedienetatsBestellsummen sollen bei Bestellung auf verschiedene Haushaltsstellen aufgeteilt werden können, wahlweise prozentual oder absolut.5100/50/0500
123.0Verwaltung des internen MedienetatsEs soll die Möglichkeit geben, einzelne Kostenstellen zu schließen und zu öffnen.5100/50/0500
124.0Verwaltung des internen MedienetatsEin Transfer von Mitteln zwischen einzelnen Haushaltsstellen im internen Etat soll möglich sein.5100/50/0500
125.0JahresabschlussInventarisierung und Rechnungsprüfung soll für alle Medienarten möglich sein, auch Online-Medien (Inventarverzeichnis für Medienzugänge)5100/50/0500
126.0JahresabschlussDer Zeitraum des Haushaltsjahres (Fiskalisches Jahr) soll konfigurierbar sein. Das System kann mit mehreren offenen Haushaltsjahren arbeiten.5100/50/0500
127.0JahresabschlussDas System muss einen Jahres-/Haushaltsabschluss unterstützen.k.o.
128.0JahresabschlussOffene und gebundene Haushaltsmittel werden in das neue Haushaltsjahr übertragen. Dies gilt insbesondere auch für verlängerungspflichtige Medien. Bei der Übertragung besteht die Möglichkeit, eine Kostenanpassung vorzunehmen.5100/50/0500
129.0JahresabschlussZu erwartende, prozentuale Kostensteigerungen fortlaufender und integrierender Ressourcen (Abonnements, Fortsetzungen, Datenbanken Loseblattausgaben) sollen kalkuliert und als Mittelbindung im neuen Haushaltsjahr berücksichtig werden können.5100/50/0500
130.0Finanzcontrolling, BerichtswesenBei fortlaufendem Bezug einer Ressource sollen die Kosten in einer Historie nach Jahren dokumentiert werden. Eine Unterscheidung zwischen Publikationsjahr und Haushaltsjahr ist möglich.5100/50/0500
131.0Finanzcontrolling, BerichtswesenDie mit Kostenstellen verknüpften Rechnungsdaten und Bestellungen sollen aufgelistet exportiert werden können.5100/50/0500
132.0Finanzcontrolling, BerichtswesenHaushaltsdaten müssen auch nach Jahresabschluss eingesehen werden können. Der Zeitraum ist konfigurierbar.k.o.
133.0Finanzcontrolling, BerichtswesenBerichte über die Etatausgaben pro Lieferant und Kostenstelle sollen erstellt und als Datei ausgegeben werden können.5100/50/0500
134.0Einzel- und SammelbestellungenDas System muss die Erfassung von Einzel- und Sammelbestellungen unterstützen.k.o.
135.0Einzel- und SammelbestellungenDas System muss die Erfassung von Sofortbestellungen zur unmittelbaren Lieferung unterstützen.k.o.
136.0Einzel- und SammelbestellungenBestellungen sollen angelegt, kopiert, bearbeitet, storniert und gelöscht werden können.5100/50/0500
137.0Einzel- und SammelbestellungenEine differenzierte Suche nach Bestellungen soll möglich sein.5100/50/0500
138.0Einzel- und SammelbestellungenDer Bestelldatensatz soll mindestens folgende Lieferanteninformation enthalten: Lieferantenname, Lieferantenkürzel, Kostenstellenbevollmächtigter, Besteller, bestellende Zweigstelle/Standort, Kommentarfeld.5100/50/0500
139.0Einzel- und SammelbestellungenStatusänderungen an Erwerbungsdatensätzen sollen nachvollziehbar sein (Historie).5100/50/0500
140.0Einzel- und SammelbestellungenDer Bestellstatus soll im Onlinekatalog abgebildet werden.5100/50/0500
141.03 Katalogisierung und Metadatenmanagement
142.0Katalogisierungsrichtlinie RDAFür Katalogisierung und Erschließung aller Medien gilt als Standard das Regelwerk RDA und muss vom Bibliothekssystem unterstützt werden.k.o.
143.0Katalogisierungsrichtlinie RDADie kooperative Katalogisierung im Verbundkatalog K10plus muss unterstützt werden. Eine Datenübernahme per Schnittstelle ist möglich.k.o.
144.0Katalogisierungsrichtlinie RDAWorkflows für die kooperative deutsche Normdatenverwaltung (GND) sollen unterstützt werden.5100/50/0500
145.0Katalogisierungsrichtlinie RDAWorkflows für die kooperative Katalogisierung von Zeitschriften (ZDB, EZB) können unterstützt werden.3100/50/0300
146.0Verwaltung Titel-, Lokal- und ExemplardatenBibliografische Metadaten  (Titel-, Lokal- und Exemplardaten) müssen erstellt und verwaltet werden können. Kurztitelaufnahmen müssen erstellt werden können. Das System muss sicherstellen, dass Titeldaten mit verknüpften Lokal-, Exemplar- oder Bestelldaten nicht ohne Prüfung gelöscht werden. Ebenso muss es verhindern, dass Exemplardaten mit verknüpften Ausleihdaten gelöscht werden.k.o.
147.0Verwaltung Titel-, Lokal- und ExemplardatenDigitaler und physischer Bestand der Bibliothek sollen als unterschiedliche Exemplare unter einer gemeinsamen Titelaufnahme aufnehmbar sein.5100/50/0500
148.0Verwaltung Titel-, Lokal- und ExemplardatenTiteldatensätze können zu Fremddigitalisaten verlinkt und im Onlinekatalog dargestellt werden.3100/50/0300
149.0Verwaltung Titel-, Lokal- und ExemplardatenAuf Titelebene sollen unterschiedliche Berechtigungen für Korrekturen/Löschungen vergeben werden.5100/50/0500
150.0Verwaltung Titel-, Lokal- und ExemplardatenDie Katalogisierung soll musikalische Besetzungen, Gattungen, Sammlungen und Altbestände abbilden.5100/50/0500
151.0Verwaltung Titel-, Lokal- und ExemplardatenDer Lokaldatensatz soll mindestens folgende Informationen enthalten: Zweigstelle/Standort, Notation bzw. Grundsignatur, Bestandsangaben für Zeitschriftendaten, Notiz- und Bemerkungsfelder, weitere überregionale Informationen (mindestens Fernleihkennzeichen).5100/50/0500
152.0Verwaltung Titel-, Lokal- und ExemplardatenDer Exemplarsatz soll mindestens folgende Informationen enthalten: Zweigstelle/Standort, mind. zwei Signaturen (Magazinsignatur, Signatur im Präsenzbereich), Mediennummer, Zugangsnummer, Exemplar- und Geschäftsgangstatus, (temporärer) Exemplartyp, Anzahl Teile, Notiz- und Bemerkungsfelder.5100/50/0500
153.0Verwaltung Titel-, Lokal- und ExemplardatenDas System soll recherchierbare Provenienzmerkmale der Exemplare zu verzeichnen.5100/50/0500
154.0Verwaltung Titel-, Lokal- und ExemplardatenDas System soll eine unbegrenzte Anzahl von Exemplarsätzen zu einem Titeldatensatz ermöglichen.5100/50/0500
155.0Verwaltung Titel-, Lokal- und ExemplardatenEine differenzierte Suche nach Lokal- und Exemplarinformationen muss möglich sein.k.o.
156.0Verwaltung von NormdatenAnwenderspezifische Normdateien und Schlagwortdateien müssen erstellt, importiert und verwaltet werden können.k.o.
157.0Verwaltung von NormdatenDer Import und Export von überregionalen Normdaten aus der GND kann über den eindeutigen Identifier GND-ID erfolgen. Dies umfasst auch Updates und Löschungen.3100/50/0300
158.0Import und Export MetadatenKonfigurierbare Import- und Exportroutinen für Titel-, Lokal- und Exemplardaten müssen zur Verfügung stehen.k.o.
159.0Import und Export MetadatenMassendatenimporte und Datenaktualisierungen sollen sich effizient verwalten lassen. Bei Datenimport findet eine automatische Dublettenprüfung statt.5100/50/0500
160.0Import und Export MetadatenDatenexporte sollen möglich sein für: den gesamten Datenbestand, ein definierbares Set von Datensätzen, einzelne Datensätze oder Datensätze eines definierbaren Zeitintervalls. Das Zielformat kann definiert werden.5100/50/0500
161.0Validierung und NormalisierungValidierungs- und Normalisierungsroutinen sollen bei der Verarbeitung von Metadatensätzen angewendet werden.5100/50/0500
162.0MetadateneditorFür das Erstellen, Bearbeiten und Löschen von bibliografischen Metadaten  (Titel-, Lokal- und Exemplardaten) soll ein Metadateneditor die Format- und Feldstruktur (Felder, zwei Indikatoren, Unterfelder) von MARC 21 und MARCXML abbilden.5100/50/0500
163.0MetadateneditorDas Erfassungsformat kann durch formularbasierte Eingabefelder vom MARC 21-Austauschformat entkoppelt werden.3100/50/0300
164.0MetadateneditorDas RDA-Toolkit kann im Metadateneditor zur Verfügung sgestellt werden. Weitere Richtlinien oder Dokumentationen können bei Bedarf integriert werden.3100/50/0300
165.04 Auswertungen und Dashboards
166.0Auswertungen_Berichte, ChecklistenDas System soll wiederkehrende Dokumente, Auswertungen (Standardberichte und Standardchecklisten, etc.) als Vorlagen oder Muster zur Verfügung stellen.5100/50/0500
167.0Auswertungen_Berichte, ChecklistenDas System soll die Möglichkeit bieten, dass die vorhandenen standardisierten Vorlagen (Berichte, Auswertungen, Checklisten) an die Bedürfnisse des Bereichs angepasst werden können.5100/50/0500
168.0Auswertungen_StandarddashboardsDas System soll Standarddashboards zur Verfügung stellen.5100/50/0500
169.0Auswertungen_StandarddashboardsDas System soll die Möglichkeit bieten, dass die vorhandenen standardisierten Dashboards an die Bedürfnisse des Bereichs angepasst werden können.5100/50/0500
170.0Abbildung der Vorgaben der Deutschen Bibliotheksstatistik (DBS)Die Anforderungen der Deutschen Bibliotheksstatistik (DBS) müssen erfüllt werden. Alle für die DBS erforderlichen Daten können im System gespeichert und ausgewertet werden.k.o.
171.0Abbildung der Vorgaben der Deutschen Bibliotheksstatistik (DBS)Das Bibliothekssystem kann die Daten zur Abbildung der DBS per Schnittstelle automatisiert an das HBZ übermitteln3100/50/0300
172.0Frei definierbare Statistiken und Berichte für AnwenderAlle Stornierungen sollen dauerhaft protokolliert werden und auswertbar sein.5100/50/0500
173.0Frei definierbare Statistiken und Berichte für AnwenderDas System stellt Auswertungsmöglichkeiten für Bezahlvorgänge zur Verfügung.5100/50/0500
174.0Statistik und Berichtswesen MetadatenmanagementDie Nutzung des Bestandes soll auf Exemplar- und/oder Titelebene ausgewertet werden können.5100/50/0500
175.0Frei definierbare Statistiken und Berichte für AnwenderAnhand bibliotheksspezifischer Parameter, mindestens Zweigstellen, Standorte, Signaturen, Benutzergruppen, Materialart oder frei definierbarer Felder sollen über die DBS hinaus Statistiken und Berichte erstellt werden können.5100/50/0500
176.0Frei definierbare Statistiken und Berichte für AnwenderDas Statistiktool des BMS soll auch in der Lage sein, Statistiken für e-Medien und Websitenutzung zu verarbeiten.5100/50/0500
177.0Frei definierbare Statistiken und Berichte für AnwenderEine statistische Auswertung des Webfrontend (mindestens OPAC) soll über eine Benutzeroberfläche verfügbar, frei konfigurierbar und auswertbar sein. Bitte geben Sie die Auswertungsmöglichkeiten an.5100/50/0500
178.0Frei definierbare Statistiken und Berichte für AnwenderStandardvorlagen für regelmäßig zu erstellende Statistiken und Berichte sollten gespeichert und nachgenutzt werden können.5100/50/0500
179.0Statistik und Berichtswesen MetadatenmanagementDas System kann Bestands- und Benutzungsstatistiken generieren. Diese können auf Anforderung jederzeit und automatisiert als Monats- oder Jahresstatistiken erstellt werden.k.o.
180.0Statistik und Berichtswesen MetadatenmanagementEs soll möglich sein, Berichte über offene Gebühren der Benutzer zu erstellen. Autorisierten Mitarbeitenden soll es möglich sein, Berichte über gemahnte Benutzer zu erstellen.5100/50/0500
181.0Statistik und Berichtswesen MetadatenmanagementDas System soll Betriebsstatistiken über alle Ausleihvorgänge, nach Zeiteinheiten (Stunde, Tag, Monat, Jahr), nach Benutzergruppe, Medientypen usw. erstellen. Ausgewertete Facetten und Ausgabeart sollen nach Möglichkeit konfigurierbar sein.5100/50/0500
182.0Statistik und Berichtswesen MetadatenmanagementDas automatisierte Abholen und Verarbeiten von Nutzungsstatistiken im COUNTER-Standardformat soll über SUSHI-Schnittstellen (NISO-Standard Z39.93) möglich sein.5100/50/0500
183.05 Dateneingabe u. -verarbeitung
184.0LöschfunktionMit dem System verarbeitete personenbezogene Daten müssen nach Zweckerledigung und Ablauf von Löschfristen gelöscht oder anonymisiert werden können.k.o.
185.0LöschfunktionDas Löschen von kompletten Datensätzen sollte grundsätzlich nur durch autorisierte User (Fachanwender mit Berechtigung/Fachadministrator) erfolgen können.5100/50/0500
186.0Lösch-/AnonymisierungsfunktionDas System soll Löschung/Anonymisierungs-Funktionen bereitstellen (Fristüberwachung/-vergabe, Löschfunktion).5100/50/0500
187.0DatenschutzerklärungDas System soll ein Muster einer standardisierten Datenschutzerklärung vorhalten und diese je User/Fall strukturiert abspeichern können.5100/50/0500
188.0Einwilligung in die Datenerfassung/-speicherungDas System soll ein Muster zur standardisierten Datenerfassung/-speicherung vorhalten und diese  je User/Fall strukturiert abspeichern können.5100/50/0500
189.0Einwilligung in die Datenerfassung/-speicherungDas Muster zur standardisierten Datenerfassung/-speicherung soll vom User mit einer digitalen Signatur unterzeichnet werden können (z. B. Personalausweisfunktion).5100/50/0500
190.06 Ausgabeoptionen und Druck
191.0Printausgabe - DokumenteDas System muss fähig sein, sämtliche Dokumente über eine Druckfunktion ausgeben zu können.k.o.
192.0PDF-Generierung - DokumenteDas System soll fähig sein, sämtliche Dokumente per PDF-Generierung (PDF-Druckausgabe) ausgeben zu können. Das kann auch über auf dem System installierte PDF-Druckdienste erfolgen.k.o.
193.0Etikett-FunktionDas System soll eine Etiketten-Druckfunktion enthalten, in der u.a. Etiketten inhaltlich und nach Größenvorgaben individuell erstellt werden können.5100/50/0500
194.0Manuelle Bearbeitung vor DruckausgabeDas System soll die manuelle Bearbeitung aller Angaben in Formularen vor dem Druck ermöglichen.5100/50/0500
195.0Corporate Design der Stadt LeipzigSämtliche Ausdrucke und Schreiben, die im Rahmen der Geschäftsgänge erzeugt werden, sollen hinsichtlich der Inhalte und auszugebenden Felder gemäß der lokalen Präferenzen (https://markenportal.leipzig.de/) konfigurierbar sein. Dies gilt auch für Quittungsdrucke, Signaturschilder, Barcode-Etiketten.5100/50/0500
196.0Druckausgabe Datenimport und -exportEine zentrale Druckersteuerung soll ermöglichen, dass Systemdrucker standort- und aufgabenspezifisch konfiguriert werden können (Erwerbung, Fernleihe, Katalogisierung).5100/50/0500
197.0Druckausgabe Datenimport und -exportAusdrucke von Quittungen an Kassenautomaten und Selbstverbuchungstechnologie sollten möglich sein.5100/50/0500
198.0Druckausgabe Datenimport und -exportSämtliche Ausdrucke und Schreiben, die im Rahmen der Geschäftsgänge erzeugt werden, sollen hinsichtlich Corporate Design und Typographie gemäß der lokalen Präferenzen (https://markenportal.leipzig.de/) konfigurierbar sein. Diese sollen nach Zweigstelle/Standort differenziert gestaltet werden können.5100/50/0500
199.0Druckausgabe Datenimport und -exportDie Druckausgabe soll sowohl einzeln/sofort oder als Sammlung erfolgen.5100/50/0500
200.0Druckausgabe Datenimport und -exportNummernkreise sollen auch als Barcode gedruckt werden, mindestens Ausweisnummern und Exemplarbarcodes.5100/50/0500
201.0Druckausgabe Datenimport und -exportAlle Ausdrucke sollen auch digital versendet und abgelegt werden können. Bitte geben Sie die unterstützten Dateiformate und Übertragungswege an.5100/50/0500
202.0Interne und externe Kommunikation/Brief/Mail/MessagingFür die externe Kommunikation müssen verschiedene Versandarten und Ausgabeformate unterstützt und konfiguriert werden können. Dabei werden mindestestens E-Mail und Briefe unterstützt.k.o.
203.0Interne und externe Kommunikation/Brief/Mail/MessagingDie Nachrichten sollen an frei konfigurierbare Gruppen von Bibliotheksbenutzern addressiert werden können. Der Versand erfolgt über eine verschlüsselte Anbindung an den E-Mail-Server und per bcc.5100/50/0500
204.0Interne und externe Kommunikation/Brief/Mail/MessagingFür die interne Kommunikation sollen zu einzelnen Vorgängen Mitarbeitende untereinander im System via Nachricht oder E-Mail kommunizieren können. Diese können erfasst, bearbeitet und gelöscht werden.5100/50/0500
205.0Benachrichtigungsschreiben und MitteilungenFunktionalitäten zum Kommunikationsmanagement im Erwerbungsprozess sollen vorhanden sein, z. B. für Anfragen, Bestellungen, Mahnschreiben, Rückmeldungen der Lieferanten, der Benutzer und/oder der Fachbereiche.5100/50/0500
206.0Benachrichtigungsschreiben und MitteilungenStandard-Benachrichtigungsschreiben für die Kommunikation zu Ausleihe und Fernleihe sollen vorhanden sein.5100/50/0500
207.0Benachrichtigungsschreiben und MitteilungenStandard-Benachrichtigungsschreiben für die Kommunikation mit Lieferanten und anderen Anbietern sollen zur Verfügung stehen, mindestens jedoch für Bestellung, Mahnung, Stornierung, Abonnement-Kündigung.5100/50/0500
208.0Benachrichtigungsschreiben und MitteilungenFür Benachrichtigungen sollen gängige, möglichst offen dokumentierte Ausgabeformate unterstützt werden. (z. B. Open Document Format)5100/50/0500
209.0Abbildung der Vorgaben der Deutschen Bibliotheksstatistik (DBS)Statistiken und Berichte sollen mindestens auf folgende Weisen ausgegeben werden können: online (HTML), Druck, Versand per E-Mail, Export in Tabellenkalkulation (CSV, XLSX). Die Ausgabeformate sollen flexibel konfigurierbar sein.5100/50/0500
210.0Ausleihe und Fernleihe Quittungen und BestellzettelKunden und Bibliothekspersonal sollen über das Bibliothekssystem für Ausleihen, Rückgaben, Bestellungen, Gebühren und Aktionen eine Quittung bzw. Bestellzettel erhalten.5100/50/0500
211.0Ausleihe und Fernleihe Quittungen und BestellzettelDruck und Erzeugen von Fernleihzetteln sowie Quittungen soll möglich sein.5100/50/0500
212.0Ausleihe und Fernleihe Quittungen und BestellzettelQuittungsdrucke für Endkunden müssen unterstützt werden, mindestens Ausleih-, Rückgabe-, Transport-, Gebührenquittung, Reservierungs-/ Bereitstellungszettel. Die Inhalte sind konfigurierbar (mindestens standortspezifisch).5100/50/0500
213.0Ausleihe und Fernleihe Quittungen und BestellzettelDie Ausgabe von Quittungen soll entweder manuell angestoßen werden oder erfolgt automatisiert. Dies ist pro Quittungsart konfigurierbar.5100/50/0500
214.0Ausleihe und Fernleihe Quittungen und BestellzettelÄnderungen an den Druck-Einstellungen, mindestens das Unterdrücken des Quittungsdrucks und die Wahl des Druckers, sollten pro Ausleihsitzung vorgenommen werden können.5100/50/0500
215.0Ausleihe und Fernleihe Quittungen und BestellzettelDer Druck gängiger Bestellzettel soll unterstützt werden, mindestens für Magazin-, Freihand-, Fernleih-, Kopienbestellung. Die Inhalte sind konfigurierbar (mindestens nach Ausgabeort und nach Benutzergruppe).5100/50/0500
216.0Ausleihe und Fernleihe Quittungen und BestellzettelDie Ausgabe von Bestellzetteln soll entweder manuell angestoßen werden oder erfolgt automatisiert  aufgrund konfigurierbarer Parameter: Zeitpunkt (Tage, Uhrzeiten), Vorgang. Die Reihenfolge für den Ausdruck der Bestellzettel ist konfigurierbar.5100/50/0500
217.0Ausleihe und Fernleihe Quittungen und BestellzettelDie unterschiedlichen Drucker einzelner Bereiche sollen anhand konfigurierbarer Parameter angesteuert werden (Signatur, Medienstandort).5100/50/0500
218.0ErwerbungDas Drucken von Signaturenetiketten, Medienbarcodes und Zetteln zur interne Weiterverarbeitung soll möglich sein. Die Ausgabe kann sowohl einzeln/sofort oder als Sammlung erfolgen.5100/50/0500
219.0ErwerbungIm Zuge der Inventarisierung sollen verschiedene Druckoptionen zur Verfügung stehen, mindestens Signaturenetiketten, Medienbarcodes, Laufzettel (Stapeldruck, Sofortdruck).5100/50/0500
220.0ErwerbungIntegrierte RFID-Etikettendrucker zum Druck der Medininformationen auf das RFID-Label und Codierung des Labels in einem Arbeitsschritt sollen unterstützt werden.5100/50/0500
221.0ErwerbungUmlaufzettel für Zeitschriftenhefte sollen sowohl ad-hoc, wie auch automatisiert beim Hefteingang gedruckt werden.5100/50/0500
222.0ErwerbungBeim Hefteingang sollen verschiedene Druckoptionen zur Verfügung stehen, mindestens Signaturenetiketten, Medienbarcodes, Laufzettel (Stapeldruck, Sofortdruck).5100/50/0500
223.0AutomatenKunden sollen an den Automaten für Ausleih- und Rückgabevorgänge, Gebühren Quittungen drucken können.5100/50/0500
224.0AutomatenKunden sollen an den Automaten erstellte Belege an die im Benutzerkonto hinterlegte E-Mail-Adresse senden können.5100/50/0500
225.0AutomatenDie Inhalte für den Quittungsdruck aus dem Bibliotheksmanagementsystem sollten konfigurierbar sein.5100/50/0500
226.07 Usability und Frontend
227.0ErgonomieDas Vokabular der Benutzeroberfläche soll an lokale Gegebenheiten anpassbar sein (Feldbenennungen).5100/50/0500
228.0ErgonomieNeben der reinen Mausbedienung soll für häufig benötigten Funktionen in allen Anwenderbereichen der Einsatz von Funktionstasten/Hotkeys ermöglicht werden, insbesondere im Kontext der Ausleihtheke.5100/50/0500
229.0ErgonomieEinzelne Elemente, Funktionen oder Felder sollen in der Benutzeroberfläche hinzugefügt oder ausgeblendet werden können.5100/50/0500
230.0ErgonomieDie Benutzeroberfläche soll für mobile Endgeräte optimiert sein.5100/50/0500
231.0SprachenDie Software (min. Katalog und Website) muss vollständig in deutscher und englischer Sprache angeboten werden. Bei Übersetzungen ins Deutsche ist auf korrekte Übersetzung zu achten (Fach-Terminologie).k.o.
232.0SprachenDie Software soll neben Deutsch und Englisch weitere Sprachen unterstützen.5100/50/0500
233.0OPAC - Online-KatalogDie Webanwendung muss unter allen in Deutschland gängigen Internet-Browsern (Chrome, Firefox, Edge) in den zur Ausschreibungsveröffentlichung aktuellen Versionen betriebsfähig sein.k.o.
234.0OPAC - Online-KatalogDie Webanwendung muss unter allen in Deutschland zur Ausschreibungsveröffentlichung aktuellen Internet-Browsern (Chrome, Firefox, Safari, Edge) für mobile Endgeräte betriebsfähig sein.k.o.
235.0OPAC - Online-KatalogDie Webanwendung soll über ein Content Management System frei konfigurierbar sein.3100/50/0300
236.0OPAC - Online-KatalogDie Webanwendung soll die Vorgaben zum visuellen Erscheinungsbild der Stadtverwaltung Leipzig (https://markenportal.leipzig.de/) umsetzen. Das bedeutet vor allem die Verwendung vorgegebener Farben und Schriften.5100/50/0500
237.0OPAC - Online-KatalogDie Benutzeroberfläche soll intuitiv und leicht zu bedienen sein.5100/50/0500
238.0OPAC - Online-KatalogDie Webanwendung muss eine umfangreiche Recherche nach Titel-, Bestands- und Exemplardaten über einer moderne Suchoberfläche ermöglichen. Die Eigenschaften sind detailliert zu beschreiben.k.o.
239.0OPAC - Online-KatalogDie Treffermenge soll durch Filterung (Facetten) eingegrenzt werden können. Für die Suchergebnisse stehen unterschiedliche Sortierungsmöglichkeiten zur Verfügung, minestens Relevanz-Ranking, Erscheinungsjahr, Verfasser oder Titel (wahlweise in auf- oder absteigender Reihenfolge).5100/50/0500
240.0OPAC - Online-KatalogDie Filterung und Sortierung nach Standort des Mediums (Bibliotheksstandort, Datenbank) soll möglich sein.5100/50/0500
241.0OPAC - Online-KatalogDie Webanwendung soll über konfigurierbare Schnittstellenlösungen Inhalte regelbasiert importieren und exportieren können (z.B. News, Termine, Medienempfehlungen). Die Lösungen zum Datenaustausch sind anzugeben.5100/50/0500
242.0OPAC - Online-KatalogDie Anzeige von im Erwerbungsgeschäftsgang befindlichen Medien (Statusinformationen wie bestellt, vermisst) und von Lizenzinformationen (E-Ressourcen) soll konfiguriert und im Katalog angezeigt werden können.5100/50/0500
243.0OPAC - Online-KatalogDer Zugang zu Online-Angeboten direkt aus dem Katalog heraus soll per Einmalanmeldung (single sign-on) möglich sein.5100/50/0500
244.0OPAC - Online-KatalogDas Login in das Benutzerkonto soll mit mehreren Identifiern, mindestens jedoch mit E-Mail-Adresse oder Benutzernummer, möglich sein.5100/50/0500
245.0OPAC - Online-KatalogVormerkungen und Bestellungen von Medien sollen im Online-Katalog integriert und konfigurierbar sein. Verfügbarkeitszeitpunkt und alternative Nutzungsmöglichkeiten werden abgebildet.5100/50/0500
246.0OPAC - Online-KatalogDeeplinks und Permalinks auf Katalogeinträge sollen angeboten werden.5100/50/0500
247.0OPAC - Online-KatalogBookmark-, Share- und Recommend-Funkionen sollen angeboten werden.5100/50/0500
248.0OPAC - Online-KatalogBestände von Online-Angeboten und Datenbanken (mindestens Onleihe) müssen direkt in die Treffermenge integriert werden und sind filterbar.k.o.
249.0OPAC - Online-KatalogEs sollen weitere Datenbanken und Online-Angebote in den OPAC integriert werden können. Bitte bennenen.5100/50/0500
250.0OPAC - Online-KatalogDas Passwort für das Login zum Benutzerkonto muss durch die Endanwender (Bibliotheksbenutzende) selbstständig zurückgesetzt werden können.k.o.
251.0BenutzerselbstbedienungÜber die Selbstbedienungsfunktionalität muss der Benutzer lesenden Zugriff auf sein Benutzerkonto haben: auf alle Ausleihen inklusive Abholorte, Fernleihen, Vormerkungen, offene Gebührenk.o.
252.0BenutzerselbstbedienungDie entliehenen digitalen Medien/Lizenzen sollen im Benutzerkonto abgebildet werden. Digitale Ausleihen und physischen Ausleihen können einfach und "auf einen Blick" gemeinsam verwaltet werden.5100/50/0500
253.0BenutzerselbstbedienungDie Kunden sollen auf das Benutzerkonto und die Selbstbedienungsfunktionen an Terminals oder Automaten zugreifen können. Das System stellt die entsprechenden Schnittstellen bereit.5100/50/0500
254.0BenutzerselbstbedienungÜber die Selbstbedienungsfunktionalität soll der Benutzer Zugriff auf seine Stammdaten haben. Art und Umfang der angezeigten Daten sowie Zugriffsrechte (lesen/schreiben/löschen) sollen durch die Bibliothek konfigurierbar sein.5100/50/0500
255.0BenutzerselbstbedienungSämtliche Zugriffe des Benutzers auf sein Konto müssen passwortgeschützt sein. Alle Zugriffe erfolgen mindestens SSL-verschlüsselt.k.o.
256.0BenutzerselbstbedienungBenutzende können sich online in der Bibliothek anmelden, ihre Daten verifizieren (mindestens Nachweis über elektronischen Personalausweis/eID), die Benutzungsgebühr bezahlen und einen digitalen Bibliotheksausweis erhalten. Die Stammdaten werden durch die Bibliothek festgelegt. Das Verfahren muss rechtssicher sein und die aktuellen Normen für Online-Vertragsschlüsse erfüllen. (Option im LV)3100/50/0300
257.0BenutzerselbstbedienungBei Medienersatz kann der Verlust online von den Bibliothekskunden gemeldet werden.3100/50/0300
258.0DienstrechercheDie Software muss über eine modulübergreifende, suchmaschinenbasierte Dienstrecherche verfügen (interne Katalogrecherche). Die Treffermenge kann durch Filterung (Facetten) eingegrenzt werden. Es wird eine Standard-Indexierung und -Facettierung angeboten. Für die Suchergebnisse stehen unterschiedliche Sortierungsmöglichkeiten zur Verfügung.k.o.
259.0DienstrechercheRecherche nach Musikdrucken, Provenienzen und Altbeständen durch normierte Sucheinstiege soll möglich sein.5100/50/0500
260.0DienstrechercheDie Recherchefunktion soll sowohl die sogenannte "Einfache Suche" (Einfeldsuche) als auch die "Erweiterte Suche" (Expertensuche) umfassen. Die Expertensuche beinhaltet die Verknüpfung von Indizes und Suchbegriffen. Die Recherchefunktion bietet Trunkierung sowie eine Phrasensuche an.5100/50/0500
261.0DienstrechercheBei der Suche nach einer ISBN-10 kann auch die entsprechende ISBN-13 gefunden werden und umgekehrt.3100/50/0300
262.0DienstrechercheFür ausgewählte Indizes, (z.B. Normdaten und Signaturen), soll eine Browse-Funktion für das Blättern in den Index-Einträgen angeboten werden.5100/50/0500
263.0Usability; BedienbarkeitDas System soll durch strukturierte Datenerfassung die Möglichkeit bieten, die Eingabe innerhalb eines bildschirmorientierten Eingabebereiches so lange zu verändern, bis sie endgültig bestätigt oder verworfen wird.5100/50/0500
264.0Usability; BedienbarkeitDas System soll in den Erfassungsmasken enthaltene Abkürzungen, Verschlüsselungen oder Fremdwörter für die User verständlich darstellen (z.B. Unterstützung mittels einer Hilfefunktion).5100/50/0500
265.0Usability; BedienbarkeitEin einheitliches Hilfesystem soll für den User in allen Modulen / Verfahrensbestandteilen verfügbar sein.5100/50/0500
266.0Usability; BedienbarkeitDurch eine kontextsensitive Hilfe-/Assistentenfunktion soll die Programmnutzung für alle Bearbeitungsmasken unterstützt werden.5100/50/0500
267.0Usability; BedienbarkeitInnerhalb der Hilfe soll die Suche über einen Index möglich sein.5100/50/0500
268.0Usability; BedienbarkeitSelbsterklärende Fehlermeldungen sollen angezeigt werden.5100/50/0500
269.0Usability; BedienbarkeitHilfetexte sollten an die lokalen Bedürfnisse der Einrichtung angepasst werden können.5100/50/0500
270.0Usability; BedienbarkeitDer Hilfetext soll downloadbar und/oder speicherbar sein.5100/50/0500
271.0Usability; BedienbarkeitDas System soll während der Bearbeitung den Usern den jeweiligen Bearbeitungskontext auf dem Bildschirm erkennen und somit wissen lassen, in welchem Bearbeitungsschritt er sich befindet und wie er zu vorherigen beziehungsweise folgenden Bearbeitungsschritten kommt.5100/50/0500
272.0Usability; BedienbarkeitDas System soll den Usern die Möglichkeit bieten, Sachverhalte nachvollziehbar und wirklichkeitstreu eingeben und wiedererkennbar abspeichern zu können. Für einen sachverständigen Dritten ist erkennbar, dass das Verfahren einen bestimmten Sachverhalt verarbeiten kann.5100/50/0500
273.0Usability; BedienbarkeitDas System soll die Fachterminologie abbilden und einhalten.5100/50/0500
274.0Usability; BedienbarkeitDas System muss den Usern bei Löschaktionen einen Warnhinweis und eine Abbruchmöglichkeit bieten können.k.o.
275.0Usability; BedienbarkeitDas System soll dem User Fehlermeldungen verständlich auf dem Bildschirm anzeigen können.5100/50/0500
276.0Usability; BedienbarkeitDas System soll dem User bei erfolgreicher Aktivität eine Erfolgsmitteilung, bei nichterfolgreicher Aktivität eine Fehlermeldung ausgeben können.5100/50/0500
277.0Usability; BedienbarkeitDas System soll in seiner Gesamtheit so ausgestaltet sein, dass alle User die Möglichkeit haben das System zu verstehen und zu erkennen wie man eigenständig mit dem System umgehen kann.5100/50/0500
278.0Usability; BarrierefreiheitDie Anforderungen der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.1, der europäischen Richtlinie EU 2016/2102, der europäischen Norm EN 301 549 V3.2.1 und der deutschen Verordnung BITV 2.0 sollen erfüllt werden.5100/50/0500
279.0Usability; BarrierefreiheitDas System soll dem User die Möglichkeit bieten die Schriftgröße, insbesondere für Anwender mit Sehschwäche, individuell anpassen zu können.5100/50/0500
280.0Usability; BarrierefreiheitDas System soll für den User gut strukturierte Texte enthalten, welche Sehbehinderte und Blinde mit technischer Hilfe lesen und ausgeben können.5100/50/0500
281.0Usability; FehlervermeidungDas System soll durch implementierte Workflows und Logikprüfungen in der Vorgangsbearbeitung die Fehlervermeidung bestmöglich unterstützen.5100/50/0500
282.0Usability; FehlervermeidungDas System soll den Anwendern konstruktive Plausibilitätsprüfungen (z.B. "Geburtsdatum fehlt") und nicht prohibitive (z.B. "Falsche Eingabe") anbieten können.5100/50/0500
283.0Usability; ÄsthetikDas System soll dem User die Möglichkeit bieten  Farbkombinationen, Schriftarten und die Schriftgröße individuell anpassen zu können (z. B. Bildschirmdarstellung und Fehlermeldungen farblich veränderbar).5100/50/0500
284.0Usability; ÄsthetikDas System soll dem User eine einheitliche  Dialogführung (z.B. für Druck, Hilfe usw.) über alle Module, etc. zur Verfügung stellen können.5100/50/0500
285.0Usability; ÄsthetikDas System soll dem User aufgabenbezogene  Erfassungsmasken zur Verfügung stellen können.5100/50/0500
286.0Usability; ÄsthetikDas System soll dem User die Pflichtfelder ausweisen.5100/50/0500
287.0Usability; ÄsthetikDas System soll dem User die Möglichkeit bieten nur notwendige und nicht bereits vorhandenen Daten eingeben zu können.5100/50/0500
288.0Usability; ÄsthetikDas System soll dem User das Bewegen mittels Tabulatortaste zwischen den Eingabefeldern als Möglichkeit zur Verfügung stellen.5100/50/0500
289.08 Schnittstellen und Interoperabilität
290.0Benutzerdaten und AuthentifizierungDer Zugriff auf Online-Angebote für Nutzende kann automatisch begrenzt werden, wenn das Konto z. B. wegen nicht bezahlter Gebühren gesperrt ist.5100/50/0500
291.0Datenimport und -export ErwerbungsdatenVerknüpfungen zu E-Abonnements (Parallel-Abonnements, Kombi-Abonnements usw.) können abgebildet werden.3100/50/0300
292.0Datenimport und -export ErwerbungsdatenPflichtfelder im Lieferantendatensatz sollen konfigurierbar sein.3100/50/0300
293.0Datenimport und -export ErwerbungsdatenDas Datenmodell für die Verwaltung elektronischer Ressourcen sollte erweiterbar sein (mindestens um neue Ressourcentypen, neue Lizenzmodelle).5100/50/0500
294.0E-PaymentAlle Gebühren müssen online bezahlt werden können. Die Voraussetzungen des §312j BGB ("Buttonlösung") werden erfüllt.k.o.
295.0E-PaymentDie Integration der Bezahlplattform für öffentliche Verwaltungen ePayBL mit den Komponenten ePayBL-Kern, ePayBL-Konnektor, ePayBL-Paypage muss gewährleistet sein.k.o.
296.0E-PaymentGebührenhöhe, Gebührensperren, Bezahlvorgang und Freischaltung sollte für den Kunden einheitlich, medienbruchfrei und nachvollziehbar sein.5100/50/0500
297.0E-PaymentMit erfolgter Zahlung muss die Verbuchung im Benutzerkonto sofort und synchron erfolgen und im Bibliotheksmanagementsystem umgesetzt werden.k.o.
298.0Verbundkatalogisierung, FernleiheDas System sollte NCIP (Z39.83) für die Integration von Fernleihsystemen unterstützen, welche die folgenden Standardprotokolle verwenden: ISO10160/10161 und ANSI/NISO z39.83 (NCIP).5100/50/0500
299.0Linked DataKatalogdaten und Digitalisate sollen über Persistente Identifier verfügen.5100/50/0500
300.0MetadatenNeben MARC21 und Dublin Core sollten weitere gängige Austauschformate für bibliographische Daten unterstützt werden, mindestens MODS, METS, ONIX, KBART, BIBFRAME (noch in Entwicklung).5100/50/0500
301.0DateneingabeVorgegebene und anpassbare Eingabeformulare sollen die manuelle Dateneingabe, -übernahme und -korrektur unterstützen. Datenfelder sollen hinzugefügt oder ausgeblendet werden können. Vorbelegungen durch Standardwerte können definiert werden.5100/50/0500
302.0DateneingabeBemerkungs- und Notizfelder sollen lange Formate (z.B. BLOB) unterstützen und nicht auf wenige Zeichen beschränkt sein.5100/50/0500
303.0DateneingabeDateneingaben können als Entwurf gespeichert werden.3100/50/0300
304.0DateneingabeDatensätze können als Grundlage für einen neuen Datensatz kopiert und angepasst werden.3100/50/0300
305.0unterstützte ZeichensätzeDas System muss durchgängig Unicode (mindestens UTF-8) unterstützen.k.o.
306.0unterstützte ZeichensätzeDas System sollte Unicode auch von rechts nach links (z.B. in Hebräisch) unterstützen.5100/50/0500
307.0SAP-AnbindungAlle buchungsrelevanten Vorgänge zur Verwaltung des internen Medienetats können automatisiert mit dem ERP-System SAP ausgetauscht werden. Die Schnittstellenbeschreibung zur Einrichtung des Datenaustauschs sind dieser Ausschreibung angefügt. (Anlage 3 - BAPI-PO)3100/50/0300
308.0SAP-AnbindungAlle Katalog- und Exemplarinformationen sollten konfiguriert und exportiert werden können.5100/50/0500
309.0SAP-AnbindungZugangs- und Abgangsbuchungen, die für die Anlagenbuchhaltung der Stadt Leipzig relevant sind, sollen nach Vorgabe des ERP-System SAP abgebildet und exportiert werden können. Die Datensätze sollen vollständig konfigurierbar sein.5100/50/0500
310.0SAP-AnbindungFür Zahlvorgänge an Kassenautomaten, Selbstverbuchern und Online-Zahlungen muss das System IDAT erzeugen und automatisiert an das ERP-System SAP übermitteln können. Der Datenaustausch muss über die MDAT/IDAT-Schnittstelle stattfinden. (siehe Anlage 1 und 2 -  Schnittstellenbeschreibung MDAT/IDAT und BDAT).k.o.
311.0SAP-AnbindungFür Zahlvorgänge muss das System eine MDAT zur Anlage eines Geschäftspartners und BDAT zur Anlage des SEPA-Lastschriftmandates erzeugen und automatisiert an das ERP-System SAP übermitteln können. GP- und VG-Nummern müssen übergeben und vorhandene wiederverwendet werden. Der Datenaustausch muss über die MDAT/IDAT-Schnittstelle stattfinden. (siehe Anlage 1 und 2 - Schnittstellenbeschreibung MDAT/IDAT und BDAT)k.o.
312.0SAP-AnbindungVertragsgegenstands- und Geschäftspartnernummern (GP- und VG-Nummern) sollen bei MDAT Buchungen übergeben und vorhandene wiederverwendet werden. (siehe Anlage Schnittstellenbeschreibung MDAT/IDAT und BDAT).5100/50/0500
313.0SAP-AnbindungAlle Zahl- und Übermittlungsvorgänge sollten rechtssicher protokolliert werden. Die Protokollierung sollte konfigurierbar sein.5100/50/0500
314.0SAP-AnbindungDie Auswertung und Überprüfung der Übermittlungsvorgänge sowie Fehlermeldungen sollen auf der Fachanwender-Benutzeroberfläche abgebildet werden.5100/50/0500
315.0RFID-VollintegrationDie Verbuchung mit RFID-Technologie muss für alle Prozessschritten der Erwerbung, Erschließung und Medienausleihe im Bibliotheksmanagementsystem integriert sein.k.o.
316.0RFID-VollintegrationRFID-Endgeräte der Firmen Bibliotheca und Feig sollten möglichst ohne Zusatzsoftware im Bibliotheksmanagementsystem verwendbar sein.5100/50/0500
317.0RFID-VollintegrationSelbstverbuchungstechnik (Selbstverbuchungsautomat, Rückgabeautomat, Sortieranlage) muss per Schnittstelle (SIP2 oder NCIP ) direkt an das Bibliotheksmanagementsystem angebunden und konfigurierbar sein.k.o.
318.0RFID-VollintegrationDie Verbuchung mehrerer Medien gleichzeitig (Stapelverbuchung) soll zuverlässig gewährleistet sein.5100/50/0500
319.0RFID-VollintegrationDie RFID-Technologie muss die Mediensicherung über Sicherungsgates ermöglichen. Die Medien müssen bei Ausleihe und Rückgabe während der Verbuchung automatisch entsichert bzw. gesichert werden.k.o.
320.0RFID-VollintegrationDie Benutzerauthentifizierung mit RFID-Ausweisen nach ISO 14443 an Selbstverbuchungsautomaten und für die Zutrittskontrolle zu Bibliotheksräumen sollte unterstützt werden.5100/50/0500
321.0RFID-VollintegrationRFID-Ausweise nach ISO 14443 sollten aus dem BMS heraus mit Nutzerdaten bespielt und bedruckt werden können.5100/50/0500
322.0ApplikationsanbindungDas System muss Schnittstellen für den Datenaustausch sowie Programmierschnittstellen für die Anbindung von Fremdsoftware (APIs) zur Verfügung stellen. Die Schnittstellen müssen verhindern, dass durch fremden Code Sicherheitslücken geöffnet oder Fehlfunktionen des Gesamtsystems verursacht werden. Der Anbieter stellt eine Schnittstellendokumentation zur Verfügung.k.o.
323.0ApplikationsanbindungDas System soll eine frei nutzbare authentifizierte REST-API für den Datenaustausch und für die Anbindung von Fremdsoftware bereitstellen.5100/50/0500
324.0ApplikationsanbindungDie REST-API soll nach OpenAPI 3.0 (mindestens aber 2.0) dokumentiert sein.5100/50/0500
325.0ApplikationsanbindungDie REST-API soll den Lese- bzw. Schreibzugriff gemäß Rechten und Rollen des Nutzers beschränken.5100/50/0500
326.0ApplikationsanbindungDas System soll die Verknüpfung mit Konnektoren / Schnittstellen auch zur Verbindung mit proprietären Schnittstellen vorsehen. Die vorhandenen Verbindungsmöglichkeiten sind aufzulisten.5100/50/0500
327.0ApplikationsanbindungEine Unterstützung und kontinuierliche Weiterentwicklung moderner und neuer Schnittstellen, die die Interoperabilität mit modernen Webtechnologien sicherstellen, sollte gewährleistet sein.5100/50/0500
328.0ApplikationsanbindungDas System muss entweder den vollen Funktionsumfang der NCIP-Schnittstelle oder der SIP2-Schnittstelle nutzen können.k.o.
329.0ApplikationsanbindungSelbstbedienfunktionen (vormerken, bestellen, verlängern, stornieren) sowie das Abfragen von Kontoinformationen auf der Weboberfläche sollten über offengelegte, dokumentierte Schnittstellen unterstützt werden (z.B. REST-API).5100/50/0500
330.0ApplikationsanbindungDas System sollte Verfügbarkeitsabfragen (Standort, Signatur, Exemplartyp, Ausleihstatus) über offengelegte, dokumentierte Schnittstellen (z. B. REST-API) unterstützen.5100/50/0500
331.0ApplikationsanbindungDie Bestände von externen Datenquellen (mindestens Onleihe und Overdrive) müssen per Schnittstelle angebunden werden. Die Bestände sind durch die Benutzenden über die Weboberfläche (OPAC) vollständig durchsuchbar und entleihbar.k.o.
332.0ApplikationsanbindungDie Bestände weiterer Online-Dienste sollen per Schnittstelle angebunden werden. Die Bestände sind durch die Benutzenden über die Weboberfläche (OPAC) vollständig durchsuchbar und entleihbar. Bitte geben Sie Datenbanken und Online-Angebote an, die angebunden werden können.5100/50/0500
333.0ApplikationsanbindungBenutzerdaten von in Leipzig gemeldeten Nutzenden müssen per VOIS.MESO-Schnittstelle (MesoWebService43, https://partner.vois.org/webservice/mws43/apidocs/index.html) oder REST-API mit den Bürgerdaten des städtischen Melderegisters während des Anmeldevorgangs und nach Bedarf lesend abgeglichen werden. Wenn das System diese Funktion nicht nativ zur Verfügung stellt, muss die Funktion spätestens bis zur Produktivsetzung bereitgestellt werden.k.o.
334.0ApplikationsanbindungDas System sollte Authentifizierung gegen Verzeichnisdienste über gängige Verfahren, mindestens mit Shibboleth, LDAP und Microsoft Identity Integration Server unterstützen.3100/50/0300
335.0ApplikationsanbindungDie Bestände von externen Datenquellen können in die Fachnutzersicht der Client-Oberfläche integriert werden und werden in den Geschäftsgängen berücksichtigt. Bitte geben Sie Datenbanken und Online-Angebote an, die integriert werden können.3100/50/0300
336.0Datenimport und -export ErwerbungsdatenDer Import und Export von Erwerbungsdaten (mindestens Titeldaten, Bestell- und Rechnungsdaten, Benachrichtigungen, Mahnungen) soll unterstützt werden.5100/50/0500
337.0Datenimport und -export ErwerbungsdatenImport und Export von Erwerbungsdaten sollte auf Basis von standardisierten und in Bibliotheken üblichen Austauschformaten unterstützt werden.5100/50/0500
338.0Datenimport und -export ErwerbungsdatenBeim Import von Erwerbungsdaten sollen Bestellungen automatisch angelegt werden. Diese Funktion soll mindestens auf Zweigstellenebene konfigurierbar sein.5100/50/0500
339.0Datenimport und -export ErwerbungsdatenRechnungsdaten sollen manuell importiert werden können.5100/50/0500
340.0Datenimport und -export ErwerbungsdatenMetadaten zu allen über PDA erhältlichen Titeln eines Anbieters können in die Datenbank importiert und/oder in den Endnutzerkatalog (OPAC) eingebunden werden können. Die Titeldaten können (z. B. mit einem Abrufzeichen) für das Erwerbungsprofil, für die spätere Selektion und ggf. Makulierung, gekennzeichnet werden.3100/50/0300
341.0Datenimport und -export ErwerbungsdatenDer automatisierte Import von Zeitschriftenheften auf Basis des SISAC und/oder UPC Standards kann unterstützt werden.3100/50/0300
342.0Datenimport und -export ErwerbungsdatenDie mit einem Lieferantendatensatz verknüpften Bestellungen und Rechnungen sollten adhoc aufgelistet und als Datei exportiert werden können.5100/50/0500
343.0Datenimport und -export ErwerbungsdatenERM - Verwaltung elektronischer Ressourcen: Das System kann standardisierte Schnittstellen zum Import und Export von Lizenzen und Entitlements (Einzellizenzen und Paketlizenzen) in geeigneten Standardaustauschformaten, automatisiert/per Batch oder manuell enthalten. Benennen Sie die verfügbaren Schnittstellen.3100/50/0300
344.0VerbundkatalogisierungDas System sollte Metadatensätze (Titel-, Bestands-, Normdaten) aus einer externen Datendatenbank (z. B. Verbundkatalog K10plus, Normdatenbank) in Echtzeit in das System herunterladen (Neuzugang, Änderung, Löschung).5100/50/0500
345.0VerbundkatalogisierungDas System kann Schnittstellen zum Upload von Metadatensätzen (Titel-, Bestands-, Normdaten) aus dem System in Echtzeit in eine externe Datenquelle (z. B. Verbundkatalog K10plus, Normdatenbank) bereitstellen (Neuzugang, Änderung, Löschung).3100/50/0300
346.0Verbundkatalogisierung, FernleiheDas System kann Fernleihen per SLNP-Schnittstelle (Simple Library Network Protocol) durchführen.3100/50/0300
347.0Linked DataDas System sollte Digitalisate abbilden und für Linked Data Portale bereitstellen / anbinden.5100/50/0500
348.0Linked DataDas System kann Schnittstellen zum Export in RDF und JSON-LD zur Verfügung stellen3100/50/0300
349.0MetadatenEtablierte, standardisierte bibliothekarische Metadatenformate für Dateneingabe, Datenimport, Datenexport und Recherche müssen vollständig unterstützt werden, mindestens jedoch das Metadatenformat MARC21.k.o.
350.0MetadatenDas System muss über eine standardisierte Schnittstelle (mindestens Z39.50, besser SRU) zur Abfrage von Titel-, Bestands- und Exemplardaten durch externe bibliographische Informationssysteme verfügen.k.o.
351.0MetadatenDas System sollte SRU/SRW für den Metadatenaustausch unterstützen.5100/50/0500
352.0MetadatenDas System sollte OAI-PMH für den Metadatenaustausch unterstützen.5100/50/0500
353.0DateneingabeEine Dateneingabe nach dem aktuellen Stand der Technik muss unterstützt werden, mindestens mittels RFID- und Barcode-Scannern. Die eingelesenen Daten müssen v. a. im Bereich der Ausleihe und Erwerbung weiterverarbeitet werden können. Die Dateneingabe muss auch manuell erfolgen können.k.o.
354.0DateneingabeFür das Erstellen, Bearbeiten und Löschen von bibliografischen Metadaten (Titel-, Lokal- und Exemplardaten) soll ein konfigurierbarer Metadateneditor in einem geeigneten Erfassungsformat zur Verfügung stehen. Das Eingabeformat ist vollständig mit MARC21 kompatibel und erweiterbar hinsichtlich neuer Anforderungen.3100/50/0300
355.0DateneingabeDas RDA-Toolkit sollte in den Metadateneditor eingebunden werden können. Weitere Richtlinien oder Dokumentationen können bei Bedarf integriert werden.3100/50/0300
356.0Netzplan_Userzulassung über LDAPDas System kann eine Userzulassung über Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) unter Verwendung der Mitarbeiter-Daten aus der Active Directory (AD) zulassen.3100/50/0300
357.0Netzplan_Anmeldung am SystemDie Anmeldung am System kann per AD-Synchronisierung und per Single Sign On erfolgen.3100/50/0300
358.0Netzplan_Identitätsverwaltung der UserEs soll die zentrale Identitätsverwaltung aller User durch den Anbieter gewährleistet werden.5100/50/0500
359.0Netzplan_Nutzung im Home-OfficeDas System muss aus dem Home-Office aufgerufen und bedient werden können.k.o.
360.09 Kassenverwaltung und Berichte
361.0KassenverwaltungDas Bibliotheksmanagementsystem kann auch als Kassensystem eingesetzt werden. Gemäß § 87 Absatz 2 Sächsischer Gemeindeordnung i. V. m. § 6 SächsKomKBVO dürfen für die automatisierte Ausführung der Kassengeschäfte und anderer Geschäfte im Bereich des Finanzwesens sächsischer Kommunalverwaltungen nur Programme verwendet werden, die von der Sächsischen Anstalt für kommunale Datenverarbeitung (SAKD) zugelassen sind. Der Anbieter kann die Zertifizierung übernehmen. Soweit das Verfahren nicht dem aktuellen Prüfbereich der SAKD unterliegt, kann der Anbieter die Umsetzung der Anforderungen des § 6 Absatz 1 Nr. 2–10 SächsKomKBVO dokumentieren.3100/50/0300
362.0KassenverwaltungFür Kassen und Gebühren soll ein differenziertes Berechtigungskonzept vorhanden sein, welches für die Mitarbeitenden eine Trennung der Berechtigung für Kasseneinnahmen, Storno, Erlass und Niederschlagung vorsieht.5100/50/0500
363.0KassenverwaltungDas System muss Onlinebezahlungen, Zahlungen an Kassenautomaten und an EC-Terminals unterstützen. Für die Datenübertragung stellt das System Schnittstellen bereit.k.o.
364.0KassenverwaltungFür Zahlungen über Kassenautomaten und EC-Terminals sowie Zahlungen an den Personalarbeitsplätzen muss das System die automatische Generierung eines Beleges unterstützen.k.o.
365.0BerichteFür jede Zahlung müssen mindestens Datum, Uhrzeit, Benutzernummer, Zweigstelle, kassierende Person/Kennung, Betrag, Zahlart und Gebührenart gespeichert werden. Die Speicherdauer ist konfigurierbar.k.o.
366.0BerichteKassenauswertungen müssen über einen frei wählbaren Zeitraum möglich und konfigurierbar sein, mindestens jedoch in den Kriterien Benutzernummer, Gebührenhöhe, kassierende Person/Kennung, Zweigstelle, Zahlart, Gebührenart.k.o.
367.0BerichtePro Arbeitstag und pro Arbeitsplatz muss ein Kassenprotokoll für die Kassenprüfung  erstellt werden können.k.o.
368.0BerichteKassenrelevante Vorgänge sollen archiviert werden. Für die Dokumentation der Ein- und Ausgabenbuchung wird ein Kassenbuch geführt. Pro Arbeitstag und pro Arbeitsplatz kann ein Kassenprotokoll für die Kassenprüfung erstellt werden.5100/50/0500
369.0BerichteEine Auswertung aller innerhalb des Verfahrens erzeugten und nach Vorgabe der Stadt Leipzig konfigurierten Buchungszeichen mit den dazugehörigen Buchungsinformarionen soll für beliebige Zeiträume erzeugt werden können.5100/50/0500
370.0BerichteAuswertungen über Einnahmen nach der Art der einzelnen Zahlvorgänge sollen innerhalb eines beliebigen Zeitraumes, gruppiert nach Monaten, Quartalen oder Jahren möglich sein.5100/50/0500
371.0BerichteÜber das Kassen-Soll sollen Auswertungen für einen frei wählbaren Zeitraum und anhand verschiedener Gebührenarten (Benutzungsgebühr (Jahr/Monat), Vormerkgebühr, Versäumnisgebühr etc.) möglich sein.5100/50/0500
372.0KassenbuchfunktionDie manuelle Annahme von Zahlungen in bar oder mittels Zahlungsverkehrsterminal soll in einem Kassenbuch dokumentiert werden.5100/50/0500
373.0KassenbuchfunktionDas Kassenbuch soll den täglich Kassenanfangs- und Kassenendbestand unter Berücksichtigung des Wechselgeldes ausweisen.5100/50/0500
374.0KassenbuchfunktionDas Kassenbuch sollte eine Kassensturzfunktion aufweisen.5100/50/0500
375.0KassenbuchfunktionIn der Gebührenkasse sollen sich verschiedene Leistungen inklusive HKR-Eigenschaften anlegen lassen.5100/50/0500
376.0KassenbuchfunktionBei der Hinterlegung von Parametern für die einzelnen Gebühren können sich auch frei nutzbare Parameter eingeben lassen, die es der Stadt Leipzig ermöglichen, die Kassenschnittstelle mit den Informationen zu bedienen, die für eine automatisierte Verbuchung im SAP erforderlich sind.3100/50/0300
377.0KassenbuchfunktionSämtliche Gebühren sollen sich bei den einzelnen Leistungen detailliert voreinstellen, im Bearbeitungsprozess entsprechend der Anzahl der in einem Kundenkontakt durchgeführten Schritte zusammenstellen und in einem Vorgang zusammenfassen lassen.5100/50/0500
378.0KassenbuchfunktionMehrere Leistungen sollen einer Person zugeordnet werden können (Warenkorbfunktion).5100/50/0500
379.0KassenbuchfunktionEs sollen alle gängigen Zahlarten möglich sein, mindestens die folgenden - Bar - Giro-/Debit-/Kreditkarte5100/50/0500
380.0KassenbuchfunktionEin Vorgang soll mit der Zahlungsabwicklung im System enden.5100/50/0500
381.0KassenbuchfunktionDie Gebührenkasse soll alle Prozessschritte zur Verwaltung der Barkassen von der Ausgabe des Handvorschusses bis zum Kassenabschluss abbilden.5100/50/0500
382.0KassenbuchfunktionJede Kasse (jede/r Nutzende hat eine) soll im Rahmen eines Tagesabschlusses einzeln abzuschließen sein. (Abgleich Kassen-Ist und Kassen-Soll)5100/50/0500
383.0KassenbuchfunktionBei Eingabe des Kassen-Ist kann das Kassen-Soll ausgeblendet werden.3100/50/0300
384.0KassenbuchfunktionDer Tagesabschluss kann mindestens folgende Informationen enthalten: Name Amt/Zweigstelle, Abrechnungstag, Namen des Nutzers, Anzahl und Höhe der verbuchten und stornierten Vorgänge je Zahlart, Zahlungsverkehrsterminal-ID.3100/50/0300
385.0KassenbuchfunktionDer Tagesabschluss kann die Vorgänge summiert je Leistung darstellen.3100/50/0300
386.0KassenbuchfunktionEin erfolgter Tagesabschluss soll über folgende Kritierien im System recherchierbar sein - Nutzer - Datum des Tagesabschlusses von bis - Zahlungsverkehrsterminal-ID - Bezeichnung der Zweigstelle5100/50/0500
387.0KassenbuchfunktionMehrere Tagesabschlüsse je Standort sollten in einem Sammelabschluss zusammengefasst werden können.5100/50/0500
388.0KassenbuchfunktionIm Rahmen des Sammelabschlusses sollte die Safebag-Nummer als Pflichtfeld eingegeben werden können.5100/50/0500
389.0KassenbuchfunktionDer Sammelabschluss soll mindetsens folgende Informationen enthalten: Name Amt/Zweigstelle, Abrechnungszeitraum, Name Nutzer, Anzahl und Höhe der verbuchten und stornierten Vorgänge je Zahlart. Fehlbeträge sollen extra ausgewiesen sein.5100/50/0500
390.0KassenbuchfunktionEin Nutzer sollte an einem Tag mehrere Tagesabschlüsse vornehmen können.5100/50/0500
391.0KassenbuchfunktionKassiervorgänge je Nutzer ohne Tagesabschluss sollen ermittelbar sein.5100/50/0500
392.0KassenbuchfunktionDer Tagesabschluss eines Nutzers soll durch einen anderen Nutzer möglich sein.5100/50/0500
393.0KassenbuchfunktionDie Übergabe und Übernahme von Barkassenbeständen zwischen Nutzern soll digital quittierbar sein.5100/50/0500
394.0KassenbuchfunktionEin erfolgter Sammelabschluss soll über folgende Kritierien ermittelbar sein - Nutzer - Datum des Sammelabschlusses von bis - Safebagnummer - Bezeichnung der Zweigstelle5100/50/0500
395.0KassenbuchfunktionHardwareschnittstelle: Die Anbindung von Zahlungsverkehrsterminals (EC-Geräte) per Ethernet (TCP/IP), RS232, USB Slave/Host sollte unterstützt werden.5100/50/0500
396.0KassenbuchfunktionDer Zahlvorgangs soll automatisch an das Terminal übergeben werden, damit der Betrag nicht manuell eingegeben werden muss und ein automatisierter Kassenschnitt im Rahmen des Tagesabschluss erstellt werden kann5100/50/0500
397.0KassenbuchfunktionDie Berechtigungen für Tages- und Sammelabschlüsse sollen über das integrierte Rollen- und Berechtigungskonzept regelbar sein.5100/50/0500
398.0KassenbuchfunktionEs sollen jeweils Rollen für Mitarbeiter (Tagesabschluss), Kassenverantwortliche (Sammelabschluss der Tagesabschlüsse) und Kassen-Administratoren definierbar sein.5100/50/0500
399.0KassenbuchfunktionDen Rollen sollen spezifische Rechte zuordnenbar sein, mindestens die uneingeschränkte Nutzung der Suchfunktion nach Belegen oder die Bestätigung von Stornos.5100/50/0500
400.0KassenbuchfunktionFür jeden Geschäftsvorfall soll ein Beleg (Quittung) ausgestellt werden. Die Belege sollen die gesetzlich bestimmten Mindestangaben enthalten.5100/50/0500
401.0KassenbuchfunktionDer Quittungsdruck soll die jeweilige Buchung abschließen und erzeugt automatisch einen Beleg über die Einnahme. Alternativ soll mit Abschluss der Buchung automatisch eine Quittung für den Einzahler erzeugt werden.5100/50/0500
402.0KassenbuchfunktionAlle Belege und Abschlüsse sollen digital und revisionssicher gespeichert werden und sie sollen durchsuchbar und nachdruckbar sein. Alternativ muss eine revisionssichere Übergabe an enaio automaitisiert möglich sein.5100/50/0500
403.0KassenbuchfunktionDie Suche von Buchungen soll über die Suchfelder - Belegnummer, - Namen der Person - Bezeichnung der Zweigstelle - Buchungszeichen SAP möglich sein.5100/50/0500
404.0KassenbuchfunktionDer Ausdruck der Kundenbelege für EC-Zahlungen sollten direkt auf der Quittung möglich sein bzw. sollten die Informationen des EC-Belegs auf der Quittung abgebildet werden. Der separate Druck des EC-Belegs auf Thermopapier entfällt somit.5100/50/0500
405.0KassenbuchfunktionDie Händlerbelege für EC-Zahlungen sollten im Verfahren direkt digital gespeichert werden können und idealerweise mit den dazugehörigen Quittungen verknüpft werden, sodass Quittung und EC-Beleg als ein Vorgang auffindbar sind.5100/50/0500
406.0KassenbuchfunktionDer Kassenschnittbeleg des EC-Geräts sollte ebenfalls digital im System gespeichert werden können. Somit entfällt eine physische Ablage der EC-Belege.5100/50/0500
407.0KassenbuchfunktionDer Kassenschnittbeleg sollte in dem Tagesabschluss integriert sein.5100/50/0500
408.0KassenbuchfunktionÜber den Kassenschnittbeleg soll auf die einzelnen Transaktionen/Vorgänge abgesprungen werden können.5100/50/0500
409.0KassenbuchfunktionDas System soll alle aufzeichnungspflichtigen Geschäftsvorfälle und anderen Vorgänge einzeln, vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet aufzeichnen. Das System soll  über eine nach BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) geprüfte und zertifizierte Sicherheitseinrichtung (§ 146a Abs. 1 Sätze 2ff. AO) verfügen.5100/50/0500
410.0KassenbuchfunktionDie Schnittstellen sollen je Sammelabschluss übergeben werden. Die Durchführung des Sammelabschlusses bewirkt die Übergabe der Schnittstelle bzw. die Freigabe der Buchungen für die Schnittstelle. Jeder Sammelabschluss soll einzeln übergeben werden.5100/50/0500
411.0KassenbuchfunktionNull-Buchungen ( = Vorgang in Höhe von 0,00 Euro) sollen nicht in die Schnittstelle übergeben werden.5100/50/0500
412.0KassenbuchfunktionFür jede Zahlart soll das Zahlungsverteilungskonto (Feld 32 "SAKNR") der ZSTP individuell festgelegt werden können.5100/50/0500
413.0KassenbuchfunktionIn das Feld 20 "ITEM_TEXT" soll die Safebag-Nummer des jeweiligen Sammelabschlusses oder die Terminal-ID des Zahlungsverkehrsterminals der ZSTP übernommen werden.5100/50/0500
414.0KassenbuchfunktionDas Datum des Sammelabschluss soll in Feld 19 "NET_DATE" der ZSTP übergeben werden.5100/50/0500
415.0KassenbuchfunktionSummierung Die einzelnen Geschäftsvorfälle sollen wie folgt in der ZSTP summiert werden 1. Zahlungsverteilungskonto (Feld 32 "SAKNR") 2. Vertragsgegenstandsnummer (Feld 11 "PSOBKEY") 3. Positionstext (Feld 20 "ITEM_TEXT")5100/50/0500
416.0KassenbuchfunktionSummierung Die einzelnen Geschäftsvorfälle sollen wie folgt in der IDAT summiert werden 1. Vertragsgegenstand (Feld 11 "PSOBKEY") 2. Sachkonto (Feld 32 "SAKNR") 3. Finanzposition (Feld 33 "POSID") 4. Kostenstelle (Feld 30 "KOSTL") 5. Auftragsnummer (Feld 31 "AUFNR") 6. Steuerkennzeichen (Feld 18 "TAX_CODE")5100/50/0500
417.010 Datenschutz und Sicherheit in der Informationstechnik kurz DSuSI
418.0DSuSI_AllgemeinDas System muss in der Lage sein, die Einhaltung der Regelungen der Verordnung (EU) 2016/679 DSGVO, in der jeweils aktuellen Fassung, vollumfänglich zu gewährleisten.k.o.
419.0DSuSI_AllgemeinDas System muss in der Lage sein, die Einhaltung der definierten "Standards und Anforderungen" des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) (insbesondere der Mindeststandards nach § 4 Abs. 2 SächsISichG), in der jeweils aktuellen Fassung, vollumfänglich zu gewährleisten und dem Stand der Technik zu entsprechen.k.o.
420.0DSuSI_MandantenfähigkeitDas System muss mandantenfähig sein. Insbesondere bedeutet dies die Trennung von Datenverarbeitungen anderer Stellen sowie der Datenverarbeitungen, die der Auftraggeber ggf. für eigene Zwecke durchführt, ist durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen gewährleistet. Den Datenbestand des Auftraggebers betreffende Transaktionen sind nicht von Daten anderer Kunden oder des Auftragnehmers abhängig. Andere Kunden des Auftragnehmers können weder lesend noch schreibend auf Daten des Auftraggebers zugreifen (und umgekehrt). Zugriffsrechte und Konfigurationseinstellungen können unabhängig von anderen Kunden oder auftragnehmereigenen Datenverarbeitungen umgesetzt werden.k.o.
421.0DSuSI_DatenschutzzertifikatFür das System soll ein anerkanntes Zertifikat für den Datenschutz (z.B. Datenschutzgütesiegel von ULD oder EuroPriSe) vorliegen.5100/50/0500
422.0DSuSI_Webanwendung-ZertifikatDer Auftragnehmer muss für Bereitstellung und Betrieb des angebotenen Lösungssystems ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) betreiben. Zielanforderung bis T3 ist eine gültige ISO-27001-Zertifizierung auf Basis von IT-Grundschutz (gem. BSI Standard 200-1, 200-2, 200-3, 200-4 + IT Grundschutz-Kompendium), deren Geltungsbereich sämtliche für Bereitstellung und Betrieb des angebotenen Lösungssystems relevanten Prozesse, Ressourcen und Leistungen (Hostingdienstleistung, Anwendung, Betrieb, Support, IAM, Logging, Incident Management, Schnittstellen, Softwareentwicklung) umfasst und den Schutzbedarf der im Rahmen des Auftrags verarbeiteten Informationen abdeckt. Die Zertifizierung ist während der gesamten Vertragslaufzeit (ohne zusätzliche Kosten für die Auftraggeberin) aufrechtzuerhalten und regelmäßig nachzuweisen. Zulässiger Übergangspfad Liegt die Zertifizierung gem. Zielanforderung für den vollständigen relevanten Scope für Bereitstellung und Betrieb zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe (T1) noch nicht vor, kann der Nachweis der Zielanforderung über folgenden Übergangspfad erbracht werden:k.o.
423.0DSuSI_Webanwendung-ZertifikatT1 – Zeitpunkt der Angebotsabgabe durch den Bieter Der Bieter hat den vorgesehenen Gesamtscope sowohl für Bereitstellung als auch Betrieb des angebotenen Lösungssystems darzustellen und T1.i. ) kann entweder bereits eine bestehende ISO-27001-Zertifizierung auf Basis von BSI IT-Grundschutz für den vollständigen relevanten Scope nachweisen.k.o.
Oder T1.ii. ) sofern nur ein Teil, aber noch nicht der vollständige Scope für Bereitstellung oder Betrieb gemäß Zielanforderung zertifiziert ist, muss der Bieter einen prüfbaren Mindeststand, also einen Absicherungs- bzw. Zertifizierungsplan, für den vollständigen relevanten Scope vorlegen (insb. auch bereits initiierte Schritte nachzuweisen). Dieser Mindeststand muss v.a. umfassen: a) grundsätzlicher Nachweis eines bereits implementierten Informationssicherheitsmanagementsystems  (idealerweise bereits entsprechend ISO/IEC 27001 aufgebaut); b) Scope festgelegt; c) Gap-Analyse gegenüber den Anforderungen der Zielanforderung durchgeführt; d) Maßnahmenplan zur Lückenschließung erstellt; e) Verantwortlichkeiten benannt; f) Vorgehensweise inkl. organisatorische und technische Maßnahmen, geplanten Zielnachweis und Meilensteine festgelegt, g) Ressourcen/Budget freigegeben. Die verbindlich benannte, geplante Vorgehensweise muss spätestens unverzüglichen ab Zuschlag umgesetzt werden.
Hinweise zu T1: Bereits bestehende Zertifizierungen von vertragskonform eingebundenen Dienstleistern (Unterauftragnehmer) können für den jeweils tatsächlich abgedeckten Teil des Scopes bzw. in der Gap-Analyse berücksichtigt werden. Der Bieter hat die entsprechende Zertifizierung und deren Geltungsbereich nachzuweisen sowie die Abgrenzung zum verbleibenden Scope und seinen eigenen Leistungen darzustellen. Besonders belastbar zum Nachweis geeigneter ISMS-Strukturen sind beispielsweise durchgeführter bzw. verbindlich terminierte interne ISMS-Audits bzw. ein Auftrag, Vertrag, eine Auftragsbestätigung oder verbindliche Terminvereinbarung mit einer für ISO/IEC 27001 akkreditierten Zertifizierungsstelle.
DSuSI_Webanwendung-ZertifikatT2 – Beginn der Produktivsetzung Sofern ein Teil des vollständig relevanten Scopes zum Zeitpunkt T1 noch nicht vollständig zertifiziert war, muss für diesen Teil bis spätestens zur Produktivsetzung (Produktivsetzung: Verarbeitung produkiver Daten) der Nachweis des Testats einer Basisabsicherung nach BSI-IT-Grundschutz-Methodik erbracht werden. Verbleibende Abweichungen nach einem internen Audit bzw. vergleichbarer Prüfung sind zu dokumentieren. Ein verbindlicher Weg/Nachweis der eingeleiteten weiteren Vorgehensweise zur Erlangung der ISO-27001-Zertifizierung auf Basis von  IT-Grundschutz (d.h. Erreichen der Zielanforderung) bis T3, muss dargelegt werden.k.o.
DSuSI_Webanwendung-ZertifikatT3 – Vorlage der Zertifizierung Für den vollständigen relevanten Scope ist der Nachweis einer vorliegenden, gültigen ISO-27001-Zertifizierung auf Basis von BSI IT-Grundschutz spätestens 12 Monate nach T2 endgültig zu erbringen.k.o.
DSuSI_Webanwendung-ZertifikatDie in T2 und T3 geforderten Nachweise stellen verbindliche vertragliche Meilensteine im Rahmen des Umsetzungsprojekts dar. Werden die jeweils geschuldeten Nachweise nicht fristgerecht erbracht, ist die Auftraggeberin jeweils berechtigt, für die Dauer des Verzugs eine EVB-IT-entsprechende Vertragsstrafe in Höhe von 0,2 % des Auftragswertes der jeweils betroffenen Leistung je Werktag des Verzugs, insgesamt jedoch höchstens 5% des Gesamtauftragswertes zu verlangen. Die rechtzeitige Erbringung des Nachweises nach T3 stellt eine wesentliche Vertragspflicht dar. Wird die gemäß T3 geschuldete ISO-27001-Zertifizierung auf Basis von BSI-IT-Grundschutz nicht spätestens 12 Monate nach Produktivsetzung nachgewiesen, ist die Auftraggeberin unbeschadet sonstiger vertraglicher und gesetzlicher Rechte insbesondere berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund zu kündigen. Die Vertragsstrafe lässt die Verpflichtung des Auftragnehmers zur vollständigen Erfüllung der Anforderungen unberührt. Die Geltendmachung weitergehender gesetzlicher oder vertraglicher Rechte bleibt vorbehalten.k.o.
Hinweis: Detailerkärungen sind im Angebot mit Verweis auf diese Anforderung vorzunehmen.  Der Bieter hat insbesondere den Gesamtscope der für die Bereitstellung und den Betrieb eingesetzten Prozesse, Ressourcen und Leistungen sowie die Abgrenzung zu durch Dienstleister (Unterauftragnehmer) erbrachten und ggf. zertifizierten Leistungen darzustellen. Es darf keine Lücke zwischen dem Scope der Zertifizierung von Unterauftragnehmern, bspw. des Betreibers, und dem Scope ihrer Zertifizierung auftreten.
423.0DSuSI_Verschlüsselung allgemeinDas System muss in der Lage sein, die Einhaltung der Empfehlungen vom Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hinsichtlich der verwendeten Verschlüsselungsalgorithmen und der Schlüssellängen (TR-02102), in der jeweils aktuellen Fassung, vollumfänglich zu gewährleisten.k.o.
424.0DSuSI_SchutzbedarfDas System einschließlich der zu erbringenden Leistungen, müssen den Sicherheitsstandards hinsichtlich der Vertraulichkeit, Datenintegrität, Authentizität bzgl. des festgelegten normalen Schutzbedarfs entsprechen.k.o.
425.0DSuSI_Schutzbedarf normal - VerschlüsselungDas System muss in der Lage sein, eine Transport- und Inhaltsverschlüsselung zu gewährleisten.k.o.
426.0DSuSI_AutorisierungskomponenteDie zentrale Autorisierungskomponente verwaltet die Zugriffsrechte. Sicherheitskritische Parameter wie Passwort, Benutzer-Kennung systemintern müssen sicher verwaltet werden. Beispielsweise: Wenn Passwörter verwendet werden, müssen diese zugriffssicher (serverseitig) gespeichert werden, z.B. mittels Einweg-Verschlüsselung und zugriffssicher übertragen werden.k.o.
427.0DSuSI_AutorisierungskomponenteDas System muss in der Lage sein, User gegenüber dem System geeignet zu authentifizieren. Beschreiben Sie das eingesetzte Verfahrenk.o.
428.0DSuSI_AutorisierungskomponenteZugriffskontrollen müssen serverseitig umgesetzt sein.k.o.
429.0DSuSI_AutorisierungskomponenteBei Erstanmeldung eines Users soll ein Einmalpasswort vergeben werden können.5100/50/0500
430.0DSuSI_AutorisierungskomponenteSichere Passwörter gemäß der Passwort-Richtlinie der Stadtverwaltung Leipzig sind bei einer Anmeldung mit Benutzername und Passwort zu erzwingen.k.o.
431.0DSuSI_AutorisierungskomponenteDas System soll die Möglichkeit bieten, bei Eingabe des Passwort, dass Passwort nicht anzuzeigen.5100/50/0500
432.0DSuSI_AutorisierungskomponenteJeder Benutzer muss sein eigenes Passwort jederzeit ändern können.k.o.
433.0DSuSI_AutorisierungskomponenteDas System muss in der Lage sein, im Fehlerfall in einen sicheren Zustand zu fallen.k.o.
434.0DSuSI_AutorisierungskomponenteDas System soll auch einen geeigneten Abmeldemechanismus zu Verfügung stellen.5100/50/0500
435.0DSuSI_AutorisierungskomponenteUnter der Bedingung der User hat einen erfolglosen Anmeldeversuch (Benutzername und Passwort), soll das System eine Fehlermeldung ohne nähere Einzelheiten generieren.5100/50/0500
436.0DSuSI_AutorisierungskomponenteUnter der Bedingung der User hat mehrere erfolglose Anmeldeversuche (Benutzernamen und Passwort) muss nach definierten Regeln reagiert werden (z.B. nach dreimaliger falscher Eingabe müssen die Zugangsdaten gesperrt werden und nach dem 4-Augenprinzip darf nur eine berechtigte Benutzergruppe die Zugangsdaten entsperren bzw. die Möglichkeit für neue Zugangsdaten eröffnen).k.o.
437.0DSuSI_AutorisierungskomponenteUnter der Bedingung es werden systemkritische Funktionen benutzt (z.B. Ändern von Passwörtern, Löschen kompletter Datenbestände, Einsichtnahme von Protokolldaten), soll das System den User erneut authentifizieren (z.B. Haken oder erneute Authentisierung).5100/50/0500
438.0DSuSI_AutorisierungskomponenteEine Mehrfaktorauthentisierung sollte implementiert sein (z. B. TOTP, Passkey) und kann optional eingesetzt werden5100/50/0500
439.0DSuSI_RechtemanagementUnter der Bedingung es sind Zugriffe auf Hintergrundsysteme (Datenbanken, Webservices etc.) erforderlich, soll das System die Möglichkeit bieten, dass der User angepasste Rechte (Minimalprinzip) erhält und ausschließlich über definierte Zugänge (Systeme) bzw. Schnittstellen Zugriff erlangt.5100/50/0500
440.0DSuSI_RechtemanagementDas System muss in der Lage sein, je nach Vorgabe durch den (Fach)Administrator sicherzustellen, dass User nur solche Aktionen durchführen können, für die sie über ausreichende Berechtigungen verfügen.k.o.
441.0DSuSI_Automatisierter Abruf personenbezogener DatenBeim automatisierter Abruf von personenbezogener Daten (Melderegister) muss das System die gesetzlichen Vorgaben zur Protokollierung umsetzen. Hinweis: Dies schließt die Nachprüfbarkeit der Rechtmäßigkeit von Abrufen und die eindeutige Zuordnung der abrufenden Nutzer ein.k.o.
442.0DSuSI_BetroffenenrechteDas System muss in der Lage sein, die Betroffenenrechte und Informationspflichten zu gewährleisten, insbesondere Auskunft, Einschränkung der Verarbeitung, Löschung.k.o.
443.0DSuSI_Webanwendung - Schutz vor automatisierten ZugriffenDas System muss Sicherheitsmechanismen implementieren, die die Webanwendung vor automatisierten Zugriffen schützt. Hinweis: Dabei wird berücksichtigt, wie sich diese auf die Nutzungsmöglichkeiten der berechtigten Konten auswirken.k.o.
444.0DSuSI_DatenübertragungDas System muss sicherstellen, dass alle vertrauliche Daten ausschließlich über transportverschlüsselte Verbindungen nach dem Stand der Technik (z. B. TLS 1.2 oder höher) übertragen werden. Vertrauliche Informationen, insbesondere Zugangsdaten und Tokens, dürfen nicht in URL-Parametern, Query-Strings oder anderen ungeschützten Metadaten übertragen werden.k.o.
445.0DSuSI_Zweckbindung von Daten und DatensparsamkeitDas System muss sicherstellen, dass Datenflüsse auf das für die Anwendungsnutzung erforderliche Maß beschränkt sind. Ergänzung: Es findet nur die Datenverarbeitung statt, die zur Erledigung der vom Auftraggeber vorgegebenen Nutzungszwecke erforderlich ist.k.o.
446.0DSuSI_DatenübertragungEine Kommunikation mit Hintergrundsystemen muss verschlüsselt erfolgen.k.o.
447.0DSuSI_InformationspflichtenDie Umsetzung eines Impressums muss unterstützt werden.k.o.
448.0DSuSI_Eingabevalidierung und AusgabekodierungDas System muss gewährleisten, dass Ausgabedaten nach dem aktuellen Stand der Technik so kodiert werden, dass schadhafter Code auf dem Zielsystem nicht ausgeführt werden kann.k.o.
449.0DSuSI_DatenbankanbindungDas System soll beim Einsatz von Datenbanksystemen, Anfragen an Datenbanken über Views und Prozeduren ausführen.5100/50/0500
450.0DSuSI_DatenbankanbindungDas System soll nach jeder SQL-Anweisung den Fehlerstatus bei der Ergebnisprüfung berücksichtigen.5100/50/0500
451.0DSuSI_DatenbankanbindungDas System muss Verfahren zur Überwachung von Integritätsbedingungen zur Verfügung stellen, die semantische unsinnige Datenbankzustände verhindern.k.o.
452.0DSuSI_PatchmanagementUnter der Bedingung, dass für das System  Installations-, Update- oder Patchdateien vorhanden sind, müssen diese mit Checksummen oder digitalen Signaturen bereitgestellt werden.k.o.
453.0DSuSI_Upload-FunktionDas System muss Upload-Funktionen zur Verfügung stellen, bei denen der Dateityp der am Server zu speichernden Datei dem erwarteten Dateityp entspricht.k.o.
454.0DSuSI_Upload-FunktionDas System muss beim Upload die Dateitypen eingeschränken können.k.o.
455.0DSuSI_Upload-FunktionDas System muss die maximalen Größen einer zu generierenden Datei einschränken können.k.o.
456.0DSuSI_Upload-FunktionDas System muss die Dateitypen und Dateigrößen überprüfen und im Negativfall eine Fehlermeldung ausgegeben.k.o.
457.0DSuSI_Upload-FunktionDas System muss automatisch gewährleisten, dass Dateizugriffe nur in vorgegebenen Pfaden und mit vorgegebenen Rechten möglich sind.k.o.
458.0DSuSI_Upload-FunktionDas System muss zu veröffentlichende Dateien vorher auf Schadprogramme prüfen.k.o.
459.0DSuSI_LöschfunktionDas System muss Löschfunktionen zur Verfügung stellen.k.o.
460.0DSuSI_LöschfunktionPersonenbezogene Daten müssen nach Zweckerledigung unwiederbringlich gelöscht werden können, wenn keine Rechtsgrundlage vorhanden ist, die die weitere Verarbeitung erlaubt.k.o.
461.0DSuSI_LöschfunktionDie Speicherdauer von Informationen/Daten muss mit Berücksichtigung der  Datenschutzbedingungen konfigurierbar sein.k.o.
462.0DSuSI_ProtokollfunktionDas System muss fähig sein, die Protokollierungsvorgaben entsprechend BSI-Grundschutz (OPS 1.1.5,  OPS.1.1.2.A11 ) umzusetzen.k.o.
463.0DSuSI_ProtokollfunktionKonfigurationsänderungen müssen protokolliert werden. Der letzte Bearbeiter eines Datensatzes wird angezeigt. Dies erfolgt datenschutzkonform. Vorherige Versionen eines Datensatzes lassen sich durch einen Fachadministrator wiederherstellen.k.o.
464.0DSuSI_ProtokollfunktionDas System muss in der Lage sein, dass Protokolldaten nur von berechtigten Usern einsehbar sind und ausgewertet werden können.k.o.
465.0DSuSI_ProtokollfunktionDas System soll in der Lage sein, Protokolldaten zum protokolliertem Ereignis nach Vorgaben zu filtern und unnötige Protokolldaten bei der Auswertung auszusortieren.5100/50/0500
466.0DSuSI_ProtokollfunktionDas System muss in der Lage sein, vorhandene Protokolldaten je nach Zweckerfüllung zu generieren u.a.: * fehlerhafte als auch erfolgreiche sicherheitsrelevante Ereignisse * bei Authentisierung: Benutzer-Kennung, Datum, Uhrzeit, Erfolg, * bei der Zugriffskontrolle: Benutzer-Kennung, Datum und Uhrzeit, Erfolg, Art des Zugriffs, was wurde wie geändert, gelesen, geschrieben, * Durchführung von Administratortätigkeiten (Einrichten von Benutzern, Erstellung von Rechteprofilen, Anpassen von Parametern), * Auftreten von funktionalen Fehlern.k.o.
467.0DSuSI_ProtokollfunktionDas System soll administrative Tätigkeiten (Einrichten/Ändern von Benutzern und Berechtigungen, Anpassung von Sicherheitsparametern etc.) serverseitig protokollieren.5100/50/0500
468.0DSuSI_ProtokollfunktionDas System muss verhindern, dass Unberechtigte Protokollierung deaktivieren können und die Protokolldaten einsehen oder modifizieren können.k.o.
469.0DSuSI_ProtokollfunktionDas System muss in der Lage sein, für Protokolldaten Löschfristen abzubilden und umzusetzen.k.o.
470.0DSuSI_Webanwendung als Software as a ServiceFür den "normalen" Schutzbedarf der Daten, müssen die Regelungen (Mindestanforderungen) der EVB-IT Cloud AGB umgesetzt werden.k.o.
471.0DSuSI_Webanwendung - SitzungsidentifikatorenDas System muss in der Lage sein, Sitzungsidentifikatoren (wie Session-IDs) nutzerbezogen zu generieren und auf einem vertraulichen Kanal zu übertragen.k.o.
472.0DSuSI_Webanwendung -SitzungsidentifikatorenWerden Sitzungsidentifikatoren (wie Session-IDs) nutzerbezogen generiert, müssen diese bei Abmeldung oder bei definierter Inaktivität des Nutzers ungültig werden und bei erneuter Anmeldung neu vergeben werden.k.o.
473.0DSuSI_Webanwendung - Externe BibliothekenWird im Rahmen des Entwicklungs- und Implementierungsprozesses der Anwendung auf externe Bibliotheken zurückgegriffen, müssen diese aus vertrauenswürdigen Quellen bezogen und deren Integrität sichergestellt werden.k.o.
474.0DSuSI_Webanwendung - WeiterleitungsfunktionenWerden Weiterleitungsfunktionen (Webanwendung) verwendet, müssen diese ausreichend eingeschränkt sein, sodass ausschließlich auf vertrauenswürdige Webseiten weitergeleitet wird. Falls die Vertrauensdomäne verlassen wird, muss die Webanwendung darüber informieren.k.o.
475.0DSuSI_WebanwendungDie Webanwendung muss durch Direktiven gewährleisten, dass clientseitig keine schützenswerten Daten zwischengespeichert werden.k.o.
476.0DSuSI_WebanwendungDie Anwendung soll verhindern, dass vertrauliche Daten vom Webbrowser unerwartet gespeichert werden.5100/50/0500
477.0DSuSI_WebanwendungDie Dateien mit den Quelltexten der Anwendung müssen vor unerlaubten Abrufen geschützt werden.k.o.
478.0DSuSI_WebanwendungEs muss sichergestellt werden, dass Webseiten, Rückantworten und Fehlermeldungen der Anwendungen keine Informationen enthalten, die Angreifenden Hinweise geben, wie Sicherheitsmechanismen umgangen werden können.k.o.
479.0DSuSI_WebanwendungZum Schutz vor Clickjacking, Cross-Site-Scripting und anderen Angriffen müssen geeignete HTTP-Response-Header gesetzt werden. Es müssen mindestens die folgenden HTTP-Header verwendet werden: Content-Security-Policy, Strict-Transport-Security, Content-Type, X-Content-Type-Options sowie Cache-Control. Die verwendeten HTTP-Header sind auf die Webanwendung abgestimmt und so restriktiv wie möglich.k.o.
480.0DSuSI_WebanwendungEs soll das http Only-Flag für alle Cookies verwendet werden, auf die nicht mittels Javascript zugegriffen werden soll und es werden Secure-Flag von allen Cookies verwendet, die vertrauliche Informationen enthalten. Zudem soll das Attribut SameSite für Cookies gesetzt werden.5100/50/0500
481.0DSuSI_WebanwendungZum Schutz vor Denial-of-Service (DoS)-Angriffen sollen ressourcenintensive Operationen vermieden werden. Falls ressourcenintensive Operationen notwendig sind, dann sind diese besonders abgesichert. Zudem soll ein möglicher Überlauf von Protokollierungsdaten überwacht und verhindert werden.5100/50/0500
482.0DSuSI_Webanwendung - SchwachstellenmanagementDie Webanwendungen und Webservices sollen regelmäßig auf Sicherheitsprobleme hin überprüft werden. Insbesondere werden regelmäßig Revisionen durchgeführt. Die Ergebnisse werden nachvollziehbar dokumentiert, ausreichend geschützt und vertraulich behandelt. Abweichungen wird nachgegangen.5100/50/0500
483.0DSuSI_Webanwendung - DatenverarbeitungDie Datenverarbeitung darf ausschließlich in der EU / im EWR oder einem Land, für das ein Angemessenheitsbeschluss gem. Art. 45 DSGVO vorliegt erfolgen, auch im Hinblick auf das Recht eines Bestimmungsdrittlands, soweit der Auftragsverarbeiter oder ein von diesem eingesetzter Unterauftragnehmer diesem Recht unterliegt.k.o.
484.0DSuSI_generische KI-ModelleUnter der Bedingung das System nutzt generische KI-Modelle, muss die Umsetzung des generischen KI-Modells maximal in der Risikoklasse 2 nach EU KI-VO eingestuft sein. Je nach Risikoklasse sind die entsprechenden Pflichten umzusetzen.k.o.
485.011 Rollen- u. Rechtemanagement kurz RoReM
486.0RoReM_Userzulassung über LDAPDas System kann die Fachanwender gegen Active Directory (Microsoft) authentifizieren.3100/50/0300
487.0RoReM_gleichzeitiger Zugriff mit Schreib- und LeserechtDas System kann fähig sein gleichzeitig einen Schreib- und einen Lesezugriff (Rechte) auf eine/n Akte/Vorgang/Fall zu gewähren.3100/50/0300
488.0RoReM_Rollen- und BerechtigungenUnter der Bedingung, dass im System einem User eine oder mehrere Rollen zugewiesen sind, soll der User über alle Rechte verfügen, die in der/den Rolle/n gebündelt sind.5100/50/0500
489.0RoReM_SignaturDas System soll auf Basis der Authentifizierungsdaten des Users eine individuelle Signatur des Users erzeugen können.5100/50/0500
490.0RoReM_DateneingabeVorbelegungen in Eingabeformularen können  in Abhängigkeit der Rolle eines Mitarbeitenden definiert werden.3100/50/0300
491.0RoReM_Übertragung Lese- und BearbeitungsrechteLese- und Bearbeitungsrechte für Vorgänge sollen auf andere User ggf. statusbezogen übertragbar sein._x000D_ Abgeschlossene Vorgänge sollen ohne Änderung im System erhalten bleiben, wenn die Rechte auf offene Vorgänge eines (deaktivierten) User auf andere (aktive) User übertragen werden.5100/50/0500
492.0RoReM_User-Account-Mehrfachzuordnung von RollenUnter der Bedingung das System stellt einem User einen User-Account zur Verfügung, sollte das System eine Mehrfachzuordnung von Rollen erlauben.5100/50/0500
493.0RoReM_Administration und Pflege von Parametern und StammdatenDas System soll die Möglichkeit der Administration und Pflege von Parametern und Stammdaten, Recherchen, Berichten, etc. bieten_x000D_.5100/50/0500
494.0RoReM_MandantenfähigkeitAlle Mandanten sollen über die Möglichkeiten für voneinander getrennte Datenhaltungen (Bestands-, Benutzer, Ausleih-, Erwerbungsdaten) sowie individuelle Konfigurationen (Ausleihe, Haushalt) verfügen. Einzelne Datenbereiche können von den Mandanten bei Bedarf auch gemeinsam genutzt und zentral konfiguriert werden (Titel, Benutzer).5100/50/0500
495.0RoReM_MandantenfähigkeitRollen und Rechte sollen sowohl mandantenspezifisch als auch mandantenübergreifend konfiguriert werden. Damit ist z. B. die ausschließliche Sicht auf Daten der eigenen Institution gewährleistet, der Zugriff auf Daten fremder (ggf. übergeordneter) Institutionen kann unterbunden oder erlaubt werden.5100/50/0500
496.0RoReM_RollentrennungDas System muss in der Lage sein Administrations- und Nutzerbetrieb zu trennen.k.o.
497.0RoReM_VertretungsfunktionDas System muss in der Lage sein Administrations- und Nutzerbetrieb im Zusammenhang mit den Vertreterrechten abzubilden.k.o.
498.0RoReM_VertretungsfunktionDas System muss sicherstellen, dass die Vertretung nur von berechtigten Usern festgelegt und überprüft werden darf.k.o.
499.0RoReM_Rollen- und BerechtigungenDas System muss in der Lage sein, Rollen zu erstellen und Gruppenrechte zu vergeben.k.o.
500.0RoReM_Rollen- und BerechtigungenDie Autorisierungskomponente muss gewährleisten, dass User nur Aktionen durchführen können, zu denen sie berechtigt sind. Hinweis: Dabei werden alle von der Autorisierungskomponente verwalteten Ressourcen berücksichtigt und Berechtigung vor Ausführung der Aktion geprüft.k.o.
501.0RoReM_User-AccountDas System muss die Möglichkeit zur Verfügung stellen, dass ein User mehrere  User-Accounts haben kann.k.o.
502.0RoReM_ausschließliches SchreibrechtUnter der Bedingung, dass ein User mit Schreibrecht eine/n Akte/Vorgang/Fall aufgerufen hat, muss das System fähig sein diese/n Akte/Vorgang/Fall für einen zweiten User mit Schreibrecht zu sperren.k.o.
503.012 Lizenzmanagement kurz LiM
504.0LizenzmodellDas System muss fähig sein mindestens 150 Fachanwendern gleichzeitig Zugriff via Schreibrecht (Concurrent-User) zu gewähren.k.o.
505.0LizenzmodellDas System muss fähig sein, unbegrenzten gleichzeitigen Zugriff für Endanwender (Katalog, Benutzerkonto) via Schreibrecht (Concurrent-User) zu gewähren.k.o.
506.0Lizenzen AdministrationDem Bereich sollen mindestens 10 Lizenzen zur Fachadministration (Benutzerverwaltung etc.) zur Verfügung gestellt werden.5100/50/0500
507.0Lizenzmodell-erweiterbarSollten sich die Rahmenbedingungen ändern, muss das System hinsichtlich der Lizenzen (Concurrent-User) anpassbar sein.k.o.
508.0Lizenzen und ZertifikateDie Software muss inklusive aller notwendigen Lizenzen und Zertifikate bereitgestellt werden.k.o.
509.0Lizenzen und ZertifikateDer Anbieter muss für die Aktualisierung und Gültigkeit aller für den Betrieb des Bibliotheksmanagementsystems erforderlichen Lizenzen und Zertifikate verantwortlich sein.k.o.
510.0Lizenzen und ZertifikateFür alle verwendeten fremden Programmbibliotheken müssen die für die Nutzung erforderlichen Lizenzen und Zertifikate vorliegen. Dies muss organisatorisch abgesichert sein, auch bei Updates und Upgrades der Programmbibliotheken.k.o.
511.0Lizenzen und ZertifikateDer Anbieter sollte Drittanbietern die für den Betrieb angebundener Software und Endgeräte erforderlichen Lizenzen und Zertifikate bereitstellen und ggf. erforderliche Lizenzen und Zertifikate von Drittanbietern in die eigenen Systeme einbinden.5100/50/0500
512.013 Migration, Hosting und Systemkonfiguration
513.0Cloud-Betrieb, SaasDie Software muss als Cloud-System und Software-as-a-Service (SaaS) implementiert werden.k.o.
514.0Cloud-Betrieb, SaasIm Rahmen des Cloud-Betriebs muss ein Vertrag zu Auftragsdatenverarbeitung, Datenschutzrichtlinien und Service Level Agreements (SLA) mit dem Anbieter abgeschlossen werden, der auch alle Subunternehmer einschließt. Die gesetzlichen Anforderungen für eine Auftragsdatenverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO müssen eingehalten werden.k.o.
515.0Cloud-Betrieb, SaasDie Eigentumsverhältnisse der Unternehmen / Anbieter, die die Cloud betreiben, bzw. SaaS anbieten, müssen dokumentiert werden. Es gibt es eine stets aktuelle Dokumentation von Serverstandorten und Lagerorten von Backups.k.o.
516.0Cloud-Betrieb, SaasEin vollständiger Datenexport der gesamten Datenbank in nachnutzbaren Standardaustauschformaten muss technisch möglich sein, so dass die Daten in ein Fremdsystem importierbar sind. Dies wird vertraglich garantiert (insbesondere bei Vertragsbeendigung) und funktional abgebildet, sodass die Bibliothek auch selbstständig einen Datenexport durchführen kann.k.o.
517.0DokumentationDer Anbieter / die Entwicklergemeinschaft muss Zugriff auf eine vollständige Softwaredokumentation sowie weitere Produktionformationen in deutscher Sprache gewährleisten.k.o.
518.0DokumentationFür die Systemkonfiguration und Administration müssen ausführliche Anleitungen vorliegen, die mit jedem Release mitgeführt und aktualisiert werden.k.o.
519.0SystemkonfigurationDas System muss grundsätzlich konfigurierbar sein. Die Konfiguration zeigt sofortige Wirkung. Das System wird mit einem Set von Voreinstellungen ausgeliefert.k.o.
520.0SystemkonfigurationJede Zweigstelle / jeder Standort muss separat konfiguriert werden können, diese Einstellungen müssen nicht global einheitlich sein.k.o.
521.0SystemkonfigurationDie Systemkonfiguration muss über eine Browser-basierte graphische Benutzeroberfläche erfolgen. Die Benutzeroberfläche für die Konfiguration ist intuitiv und leicht zu bedienen.k.o.
522.0SystemkonfigurationDie Dateneingabe für die Konfiguration muss Validierungsroutinen durchlaufen, mindestens jedoch Prüfung auf Pflichtfelder und Vermeidung der Löschung betriebsnotwendiger Daten.k.o.
523.0SystemkonfigurationDer Import und Export von Konfigurationsdaten soll möglich sein. Beim Import können definierte Felder vor dem Überschreiben geschützt werden.5100/50/0500
524.0SystemkonfigurationDer Client-Rechner soll über den Browser auf das System zugreifen. Sofern zusätzliche Software auf dem Client installiert werden muss (z.B. Browser-Plugins), ist diese mit den für das Betriebssystem (bzw. Browser) üblichen Verfahren kryptographisch abgesichert. Der Client müss unter allen in Deutschland gängigen Internet-Browsern (Chrom, Firefox, Edge) in den derzeit gängigen Versionen.5100/50/0500
525.0SystemkonfigurationDas System soll so skalierbar sein, dass die Performance bei wachsender Last (z.B. weitere Mandanten) aufrechterhalten werden kann. Insbesondere ist die Datenbank skalierbar.5100/50/0500
526.0Zugänglichkeit des QuellcodesDer Quellcode soll hinterlegt und bei Insolvenz und eingestellter oder unzureichender Weiterentwicklung nutzbar sein.5100/50/0500
527.0Zugänglichkeit des QuellcodesDas System soll Open Source sein.5100/50/0500
528.0SystemmonitoringAlle Prozesse den Softwarebetrieb, die Softwareanwendung und die Schnittstellen betreffend müssen in Protokolldateien protokolliert und bei Bedarf ausgewertet werden können.k.o.
529.0SystemmonitoringAlle Prozesse den Serverbetrieb, die Serverleistung und die Serververbindung betreffend müssen protokolliert und bei Bedarf ausgewertet werden.k.o.
530.0SystemmonitoringDatenbankänderungen müssen protokolliert und bei Bedarf ausgewertet werden.k.o.
531.0SystemmonitoringFür Protokolldaten müssen Löschfristen festleg- und umsetzbar sein.k.o.
532.0SystemmonitoringDer Mindestumfang, den das Produkt protokollieren kann, ist parametrisierbar.k.o.
533.0SystemmonitoringEs können sowohl fehlerhafte als auch erfolgreiche sicherheitsrelevante Ereignisse protokolliert werden (Kann optional entwickelt werden): • bei Authentisierung: Benutzerkennung, Datum, Uhrzeit, Erfolg • bei der Zugriffskontrolle: Benutzerkennung, Datum und Uhrzeit, Erfolg, Art des   Zugriffs, was wurde wie geändert, gelesen, geschrieben, • Durchführung von Administratortätigkeiten (Einrichten von Benutzern, Erstellung   von Rechteprofilen, Anpassen von Parametern) • Auftreten von funktionalen Fehlern3100/50/0300
534.0SystemmonitoringAdministrative Tätigkeiten (Einrichten von Benutzern, Erstellung von Rechteprofilen, Anpassen von Parametern) müssen serverseitig protokolliert werden.k.o.
535.0SystemmonitoringDie Protokollierung darf von Unberechtigten nicht deaktivierbar sein. Die Protokolle selbst dürfen für Unberechtigte weder lesbar noch modifizierbar sein. Der Zugriff muss auf autorisierte Personen beschränkt sein.k.o.
536.0VerfügbarkeitDer Anbieter muss eine unterbrechungsfreie Nutzung der Software garantieren. Jobs, die während Netzwerkausfallzeiten oder Verbindungsverlust zum Server hätten laufen sollen, müssen zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen werden, ggf. automatisch.k.o.
537.0VerfügbarkeitDie technischen Anforderungen „Zuverlässigkeit“, „Verfügbarkeit“ und „Sicherheit“ müssen vom Anbieter entsprechend der Definition in der Leistungsbeschreibung ausgelegt werden.k.o.
538.0VerfügbarkeitDie Aktualisierung der Daten in Echtzeit muss in allen Bereichen gegeben sein. Das gilt auch für den internen Suchindex und die Schnittstellen.k.o.
539.0VerfügbarkeitFür Netzwerkausfälle und sonstige Verbindungsverluste zum Server soll eine Notverbuchung bzw. Offline-Verbuchung zur Verfügung stehen, die Ausleihen und Rückgaben verarbeiten kann. Nach Beendigung der Ausfallzeit sollen die offline erstellten Daten in der richtigen Reihenfolge und ohne Informationsverlust in das System zurückgespielt werden.5100/50/0500
540.0AnwendergruppeDer Anbieter soll organisatorisch die Arbeit nationaler und internationaler Nutzergruppen (Meetings, Konferenzen) unterstützen und stellt ein Verfahren zur Umsetzung der daraus entstehenden Vorschläge bereit.5100/50/0500
541.0AnwendergruppeDer Anbieter kann dem Kunden Kommunikationswerkzeuge für Fehlermeldungen und/oder das Melden von Erweiterungswünschen einzelner Funktionen/Features (z.B. Mailinglisten, Online-Foren, Wikis, Ticketsystem, Chaträume) sowie allgemeine Informationen und für die Kommunikation untereinander anbieten.3100/50/0300
542.0MigrationskonzeptBei der Migration müssen alle relevanten Bestands-, Bewegungs-, Benutzer- und Erwerbungsdaten des Altsystems importiert werden. Der Anbieter stellt sicher, dass der Datenbankstand des Altsystems im neuen System abgebildet wird.k.o.
543.0MigrationskonzeptDer Anbieter muss im Einführungsprojekt ein Installations- und Migrationskonzept vorlegen und führt alle Arbeiten und Abstimmungen durch. Der Anbieter muss nach Bevollmächtigung durch den Auftraggeber die Kommunikation mit dem Anbieter des Altsystems führen und alle erforderlichen Maßnahmen für eine erfolgreiche Migration durchführen.k.o.
544.0MigrationskonzeptDer Anbieter muss regelmäßige Projekttreffen und Abstimmungen mit dem Auftraggeber und weiteren Projektbeteiligten organisieren. Die Abstimmungen werden nachvollziehbar und für die Projektbeteiligten einsehbar dokumentiert.k.o.
545.0MigrationskonzeptDer Anbieter muss eine vollständige Dokumentation der Migrations- und Installationsarbeiten führen. Die Dokumentation kann in digitaler Form mit einer Dokumentations- oder Projektmanagementsoftware erfolgen. Der Auftraggeber hat jederzeit Zugriff auf die Dokumentation.k.o.
546.0SchulungskonzeptDer Anbieter muss begleitend zur Einführung der neuen Bibliotheksmanagmentsoftware Schulungen für die Anwender und Administratoren des Bibliotheksmanagementsystems durchführen. Der Anbieter legt dafür im Einführungsprojekt ein Schulungskonzept vor.k.o.
547.0SchulungskonzeptDer Anbieter muss sicherstellen, dass die Anwender auf allen Anwendungsebenen zum Going Live des Bibliotheksmanagementsystems sicher mit dem Bibliotheksmanagementsystem in den Kernbereichen Ausleihe, Erwerbung und Erschließung umgehen.k.o.
548.0SchulungskonzeptDer Anbieter muss umfangreiches Schulungsmaterial zur Verfügung stellen und qualifiziert die Mitarbeitenden im Umgang mit den bereitgestellten Informations- und Hilfsangeboten (Hilfe zur Selbsthilfe).k.o.
549.0SchulungskonzeptNach dem Going Live soll der Anbieter für 6 Monate zusätzliche Ressourcen zur Unterstützung der Mitarbeitenden und Nachkonfiguration des Systems im laufenden Betrieb bereitstellen (feste Ansprechpartner, Priorisierung im Support).5100/50/0500
550.0Vor-Ort-Schulung - AdministratorenEine Administratoren Vor-Ort-Schulung für 6 Mitarbeitende muss Bestandteil des Angebotes sein.k.o.
551.0Vor-Ort-Schulung - UserEine intensive Vor-Ort-Schulung für 30 Multiplikatoren muss Bestandteil des Angebotes sein.k.o.
552.0Vor-Ort-Schulung - NachschulungEs sollte grundsätzlich die Möglichkeit der Vor-Ort-Nachschulung gegeben sein (nicht Bestandteil dieses Angebots).5100/50/0500
553.0Online-Schulung - UserEine Fachanwender Online-Schulung für 140 Mitarbeitende  in den Kernbereichen Ausleihe, Erwerbung und Erschließung muss Bestandteil des Angebotes sein.k.o.
554.0Online-Schulung - NachschulungEs sollte grundsätzlich die Möglichkeit der Online-Nachschulung gegeben sein (nicht Bestandteil dieses Angebots).5100/50/0500
555.0Vor-Ort-Schulung_TestdatenbankDie Schulung an der Software soll mit einer mitgelieferten Testdatenbank (ohne anwendereigenen Datenpool) möglich sein.5100/50/0500
556.0TestsEs muss im Vorfeld der Produktivsetzung, Tests mit allen Systemen durchgeführt werden, welche über Schnittstellen mit dem System kommunizieren.k.o.
557.0EinführungssupportEs soll vor, während und nach der Produktivsetzung einen Ansprechpartner geben, der für Startprobleme zeitnah zur Verfügung steht.5100/50/0500
558.0Anleitungen_Handbücher_KonzepteEs müssen folgende Dokumentationen mindestens in digitaler Form, verständlich und vorzugsweise in deutscher Sprache, zur Verfügung stehen (downloadbar/abspeicherbar) und relevanten Änderungen im System fortgeschrieben werden: * Rollen-/Rechtedokumentation (generell) * Netzplan (generell) * Servicebeschreibung (generell) * Patch- und Änderungsmanagementdokumentation (generell) * Löschkonzept (generell) * Schnittstellendokumentation (in Abhängigkeit der Gestaltung des Systems) * Datenim- und/oder Exportdokumentation (in Abhängigkeit der Gestaltung des Systems) Hinweis: Netzplan ist eine Dokumentation über die Komponenten des Systems und ihre Verbindungen (Schnittstellen, Weitergabe von Daten).k.o.
559.0Anleitungen_Handbücher_KonzepteEs soll folgende Dokumentation mindestens in digitaler Form, verständlich und vorzugsweise in deutscher Sprache, zur Verfügung stehen (downloadbar/abspeicherbar) und bei relevanten Änderungen im System fortgeschrieben werden: * Datenschutz- und Informationssicherheitskonzept Hinweis: Kann ein vollständiges Datenschutz- und Informationssicherheitskonzept nicht zur Verfügung gestellt werden, müssen jedoch mindestens die nachfolgend geforderten Dokumentationen zur Verfügung gestellt werden, da diese zur Erstellung eines  Datenschutz- und Informationssicherheitskonzept erforderlich sind.5100/50/0500
560.0SonderanpassungenSonderanpassungen (Abweichung vom Standard) des Kernsystems sollen möglich sein. Sonderprogrammierungen für Softwareerweiterungen oder Anforderungen für spezielle Module können auf Projektbasis geprüft und umgesetzt werden.5100/50/0500
561.014 Softwarepflege, -weiterentwicklung und Wartung
562.0Aktualisierung der SoftwareUpdates und Fehlerbehebungen (Hotfix) zur Versionspflege müssen in regelmäßigen Abständen ausgeliefert werden. Sicherheitsrelevante Updates werden unverzüglich ausgeliefert.k.o.
563.0Aktualisierung der SoftwareUpdates und Fehlerbehebungen sind Inklusivleistungen und müssen vom Anbieter durchgeführt werden.k.o.
564.0Aktualisierung der SoftwareBei der Versionspflege muss der Live-Betrieb weiter gewährleistet werden. Die Downtime des Bibliotheksmanagementsystems ist zu vermeiden. Wartungsfenster werden außerhalb der Geschäftszeiten eingerichtet.k.o.
565.0Aktualisierung der SoftwareDer Zeitpunkt von notwendigen Wartungsarbeiten muss dem Auftraggeber rechtzeitig (mindestens 1 Woche im Voraus) angekündigt werden.k.o.
566.0Aktualisierung der SoftwareEs muss durch den Auftragnehmer die Notwendigkeit von Updates/Patches zeitnah (innerhalb drei Monaten) angezeigt werden, wenn eine für die Anwendungsnutzung erforderliche Komponente eines anderen Herstellers lebenszyklusbedingt nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt wird und die Nutzung einer entsprechend unterstützten Version Anpassungen am Produkt erfordert. Entsprechende Updates/Patches müssen rechtzeitig bereitgestellt werden.k.o.
567.0Aktualisierung der SoftwareSicherheitskritische Updates und Patches, von durch/für das IT-Verfahren verwendeten Softwarekomponenten anderer Anbieter müssen nach der Veröffentlichung durch den Auftragnehmer freigegeben werden. Die Freigabe ist innerhalb von zehn Arbeitstagen zu erteilen.k.o.
568.0Aktualisierung der SoftwareBei einer Umsetzung als Webanwendung/Webservice müssen die Komponenten regelmäßig auf Sicherheitsprobleme hin überprüft werden, insbesondere durch regelmäßige Revisionen, deren Ergebnisse nachvollziehbar dokumentiert, ausreichend geschützt und vertraulich behandelt werden.k.o.
569.0Systemkritische Updates/PatchesUnter der Bedingung im System werden Programmfehler oder Schwachstellen erkannt (z.B. in einer Webanwendung), müssen zeitnah getestete Updates/Patches bereitgestellt werden (z.B. bei kritischen Schwachstellen in der Regel innerhalb von 1 Monat nach Bekanntwerden des Fehlers/der Schwachstelle).k.o.
570.0Updates/Patches nach Ende des LebenszyklusesUnter der Bedingung, dass das System vom Hersteller lebenszyklusbedingt nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt wird und die Nutzung einer entsprechend unterstützten Version Anpassungen im System erfordert, ist durch den Auftragnehmer die Notwendigkeit von Updates/Patches innerhalb von drei Monaten anzuzeigen und zeitnah bereitzustellen.k.o.
571.0Weiterentwicklung, Release-CycleDie Software muss auf Basis regelmäßiger Updates bzw. Releases weiterentwickelt werden. Damit wird die Bereitstellung neuer Funktionen und/oder Features, sowie die Behebung von Sicherheitslücken und/oder Fehlern garantiert. Es wird gewährleistet, dass die bereitgestellte Lösung für die Dauer der Leistungserbringung dem Stand der Technik entspricht.k.o.
572.0Weiterentwicklung, Release-CycleReleases müssen in den Lizenzgebühren enthalten sein. Die Einspielung von Releases ist eine Inklusivleistung und wird vom Anbieter durchgeführt.k.o.
573.0Weiterentwicklung, Release-CycleBei Versionswechsel muss der Live-Betrieb gewährleistet werden. Die Downtime des Bibliotheksmanagementsystems ist zu vermeiden. Wartungsfenster werden außerhalb der Geschäftszeiten eingerichtet.k.o.
574.0Weiterentwicklung, Release-CycleReleases sollen mit Vorlaufzeit und Informationen zu inhaltlichen (technischen/funktionalen) Änderungen angekündigt werden.5100/50/0500
575.0Weiterentwicklung und PflegeIm Rahmen des Pflegevertrages muss eine ständige Pflege und Weiterentwicklung der Software bei gesetzlichen und technischen Änderungen erfolgen.k.o.
576.0SupportDer Anbieter / die Entwicklergemeinschaft muss über eine zentrale Kontaktmöglichkeit per Mail und eine telefonische Hotline für Fehlermeldungen, Service- und Supportanfragen verfügen.k.o.
577.0SupportDer Verlauf der Anfragen und Entwicklungsstände muss über ein Ticketsystem verwaltet und für den Kunden nachvollziehbar in einer Projektmanagement-Software online geführt werden.k.o.
578.0SupportDeutschsprachige Ansprechpartner im Support müssen zur Verfügung stehen.k.o.
579.0SupportAuf  Serviceanfragen muss werktags innerhalb von maximal 24 Stunden reagiert werden. Betriebsverhindernde Vorfälle müssen sofort, spätestens jedoch werktags innerhalb von 12 Stunden bearbeitet werden.k.o.
580.0SupportDer Anbieter kann eine Entwicklungsumgebung zur Verfügung stellen, in welcher Neuentwicklungen, Komponenten und Einstellungen getestet werden können.3100/50/0300
581.0TestsystemEs muss ein Testsystem zur Verfügung gestellt werden.k.o.
582.0Wartung_VerträgeDie als Anlage übergebene Vertragsentwürfe müssen akzeptiert werden. In die Entwürfe werden nach der Zuschlagserteilung noch die konkreten Angaben zum Angebot (Produktname, Preise, usw.) von der Auftraggeberin aufgenommen.k.o.
583.0Wartung_FormulareIm Rahmen des Pflegevertrages soll der Auftragnehmer die  gebräuchlichen Formulare/Vorlagen (z.B. bei Gesetzesänderungen) immer auf dem aktuellen Stand halten.5100/50/0500
584.0Wartung_RechtsgrundlagenIm Rahmen des Pflegevertrages sollen Anpassungen der Inhalte nach relevanten Gesetzesänderungen im System durch den Auftragnehmer vorgenommen werden. Diese Anpassungen sollen kurzfristig nach Beschlussfassung oder spätestens mit einem Update im Laufe eines Vierteljahres erfolgen.5100/50/0500
585.0Wartung_DatenübertragungBeim Auftreten von Programmfehlern müssen zwecks Fehlersuche und -behebung (insbesondere bei Fernwartung)  keine vertraulichen Daten an den Auftragnehmer übermittelt werden.k.o.
k.o. = Ausschlusskriterien1950

Konfiguration

Unnamed: 0
Angaben des Anbieters
Anforderung wird erfüllt
Anforderung teilweise erfüllt
Anforderung wird nicht erfüllt
Anforderung wird erfüllt
Anforderung wird nicht erfüllt
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