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Anlage_2_-_SST-Beschreibung_MDAT_IDAT_für_Fachverfahren.pdf

Erneuerung des Bibliotheksmanagementsystems

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 12.10.2026, 11:07 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.evergabe.de

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Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen

zur Anbindung von Fachverfahren an das

städtische SAP-System:

Schnittstelle MDAT/IDAT

des KommunalMasters-Doppik (KM-D)

- Version 13 -

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Revision

DatumBearbeiterBearbeitungsnachweis:Kapitel
15.10.10Geyer1. Version
26.08.10Richter2. Version
06.09.12Richter3. Version
19.04.13Richter4. Version  Ergänzung SEPA – Beschreibung (Felder IBAN und BIC in MDAT, IDAT)  Erläuterungen / Festlegungen zum Datensatz  Erläuterungen / Festlegungen zum Datensatz2.1.3 2.2.3
25.07.14Richter5. Version – formelle Änderungen, Beteiligung Amt 30 gelöscht (nur noch Informationsstatus) – Löschen der Beschreibungen zu BLZ und Kontonummer – Ergänzung der Erläuterungen zu Erfassungs-, Beleg- und Buchungsdatum in IDAT – Änderung Anforderungen zur Berechtigungs-gruppe, Positionstext – Vertragsgegenstand – Aufnahme der Möglichkeit zur Übergabe von Geschäftspartnernummern und Bevollmächtigten – Ergänzungen der Angaben zur Mandatsanlage (Nutzung nur in Ausnahme-fällen)1, 2.1 2 2 2 2
30.06.17Richter6. Version – formale Änderung, z. B. geänderte Zuständigkeit Referat SAP – neue Anforderung BIC – Strukturerweiterung MDAT – Ergänzung Kundennummer MDAT – Strukturerweiterung IDAT – Ergänzung Anforderung IDAT für interne Verrechnung (Zahlwegmitgabe angepasst)1 2.2.4 2.3.2

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– Ergänzung Funktionalität MB
27.10.17Richter7. Version – Anpassung System für Hardwarewechsel2.2, 2.3
09.05.18Richter8. Version – Ergänzung Nutzung epayment-Komponente2.3
16.08.18Richter9. Version – Tabellenerweiterung für Feldmapping2.2. 2.3
11.09.20Richter10. Version – Ergänzung Ablauf dAOW – Ergänzung Vorgaben zur Periodensperre2.1, 2.3
20.08.21Richter11. Version – Ergänzung Vorgaben zum § 2b2.1, 2.2, 2.3
05.09.22Richter12. Version – Anpassung Anforderungen § 2b und Übergabe Korrespondenzen2.2.2, 2.2.3, 2.3.2, 2.3.3
24.11.22Richter- IDAT: Ergänzung im Positionstext im Rahmen § 2b2.3.3
07.06.23Richter- IDAT: Ergänzung Steuerkennzeichen + Betrag im Rahmen § 2b2.3.2
10.05.24Richter- Hinweis zu Sonderbuchungen in den Rahmenbedingungen ergänzt - Überarbeitung „Allgemeines“ - Ergänzung Steuernummerntyp und Steuernummer - Ergänzung Jahresabschlusslogik1 2.1 2.2.3 2.3.2, 2.3.3
20.05.25Richter13. Version - Rahmenbedingungen überarbeitet - VWI durch Intranet ersetzen - Ergänzung Vorgaben MVO - Ergänzung Vorgaben Beträge IDAT1 2.1.5 2.2 + 2.3 2.3

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Inhaltsverzeichnis 1 Rahmenbedingungen .................................................................................................................................................................... 5 2 Schnittstellenbeschreibung ............................................................................................................................................................ 8 2.1 Allgemeines ............................................................................................................................................................................. 8 2.1.1 Dateinamen....................................................................................................................................................................... 8 2.1.2 Dateiformat ....................................................................................................................................................................... 8 2.1.3 Vertragsgegenstand .......................................................................................................................................................... 8 2.1.4 Nutzung digitales Anordnungswesen (dAOW) .................................................................................................................. 9 2.1.5 Ausdruck Datenträgerbegleitschein ................................................................................................................................ 10 2.1.6 Ausdruck Buchungszeilen ............................................................................................................................................... 10 2.1.7 Einführung Umsatzsteuer gemäß § 2b UStG .................................................................................................................. 10 2.2 Datensatzbeschreibung MDAT für Geschäftspartnerstammdaten ......................................................................................... 11 2.2.1 Allgemeines .................................................................................................................................................................... 11 2.2.2 Datensatzbeschreibung MDAT ....................................................................................................................................... 11 2.2.3 Erläuterungen / Festlegungen zum Datensatz ................................................................................................................ 29 2.3 Datensatzbeschreibung IDAT-Schnittstelle (Buchungsdaten) ............................................................................................... 32 2.3.1 Allgemeines .................................................................................................................................................................... 32 2.3.2 Datensatzbeschreibung IDAT ......................................................................................................................................... 32 2.3.3 Erläuterungen / Festlegungen zum Datensatz ................................................................................................................ 45

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1 Rahmenbedingungen

Gesetzliche Grundlagen

Der Einsatz von automatisierten Anordnungs- und Feststellungsverfahren erfolgt auf Grundlage von § 87 Abs. 2 Sächsische Gemeindeordnung (SächsGemO) in Verbindung mit § 6, Abs. 1 Sächsische Kommunale Kassen- und Buchführungsverordnung (SächsKomKBVO) sowie den Festlegungen der DA „Regelungen zu Rechtsgeschäften und zum Anordnungswesen“ und der „AA zum Buchungsgeschäft im SAP-Verfahren i. V. m. dem digitalen Anordnungswesen“).

Die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen der SächsKomKBVO ist pro Fachverfahren mit dem Formular Bestätigung der Einhaltung der Vorschriften entsprechend Dienstanweisung des Oberbürgermeisters “Regelungen zu Rechtsgeschäften und zum Anordnungswesen“ dem Referat SAP zu bestätigen (Intranet Bereich Formulare).

Allgemeine Anforderungen

Vor dem Einsatz der Schnittstelle zum Kommunalmaster-Doppik (nachfolgend KM-D) ist ein umfangreicher Test erforderlich. Auf Grundlage der vom Amt ermittelten Testdaten und entsprechenden Testausdrucke wird die Schnittstellenanbindung an den KM-D geprüft. Die Testverarbeitung ist zu wiederholen, bis eine fehlerfreie Abarbeitung erfolgt.

Der fehlerfreie Test und die Gewährleistung der Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen sind Voraussetzung für die Zustimmung des Referates SAP hinsichtlich des Einsatzes der Schnittstelle zum KM-D.

Werden nach Produktionsfreigabe Programmänderungen am Verfahren vorgenommen, die sich auf den finanzrelevanten Teil auswirken, so ist noch vor Produktionsübernahme ein erneuter Test der Schnittstellenanbindung unter Beteiligung des Referates SAP durchzuführen.

Schnittstelle zur Datenübergabe an den KM-D

Diese Schnittstelle umfasst die Übergabe

  • der Stammdaten (MDAT) und der Buchungsdaten (IDAT),
  • den Ausdruck eines Datenträgerbegleitscheins sowie
  • den Ausdruck der Buchungszeilen sortiert nach Vertragsgegenstand.

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Ist geplant auch Niederschlagungen und Erlasse per Schnittstelle zu übergeben, ist eine separate Abstimmung mit der Stadtkasse und dem Referat SAP erforderlich. Nach Anforderungsabstimmung wird eine zusätzliche Beschreibung der einzelnen Varianten zur Verfügung gestellt.

Eine Stundung dagegen kann nur im SAP-Modul PSCD direkt gebucht werden.

Organisation der Schnittstelle

Im KM-D wird als Identifizierungskennzeichen der Vertragsgegenstand genutzt. Die Struktur des Geschäftspartnermodells im SAP, Modul PSCD ist wie folgt aufgebaut: Geschäftspartner / Vertragskonto / Vertragsgegenstand

Im Programm soll die Vertragsgegenstandsnummer gemäß dem vorgeschriebenen Aufbau im Punkt 2.1.3 generiert werden.

Bei der Bearbeitung von mehreren Einnahme-/Ausgabearten ist es erforderlich, im Programm gleichzeitig mehrere Vertragsgegenstandsnummern mit unterschiedlichen Vertragsgegenstandsarten zu verwalten. Die Vertragsgegenstandsart wird von der Stadt Leipzig, 22 Referat SAP vorgegeben.

Parameterverwaltung (für Änderungsdienst):  Vertragsgegenstandsart einschließlich Buchungskreis (alle Buchungsarten)  Straßentabelle „Leipziger Straßen“

  • wöchentlicher, automatischer Änderungsdienst
  • Hinterlegung der Leipziger Straßendatei zur Eingabeprüfung für Leipziger Straßen und Zuordnung PLZ – Straße  Adress-/ Absenderangaben im Datenträgerbegleitschein  weitere Parameter siehe Punkt 2 Schnittstellenbeschreibung

Zur näheren Bezeichnung des Zahlungsgrundes sollen Zusatzdaten für die Speicherung im SAP-Modul PSCD zur Ausgabe auf Mahnungen und als Voraussetzung zur Durchführung von Vollstreckungsmaßnahmen (vgl. Feld Positionstext der IDAT- Datensatzbeschreibung unter Punkt 2 Schnittstellenbeschreibung) bestimmt werden.

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Programmprüfung durch die Sächsische Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung (SAKD)

Für die automatisierte Ausführung der Kassengeschäfte und anderer Geschäfte im Bereich des Finanzwesens dürfen nur Programme verwendet werden, die von der Sächsischen Anstalt für kommunale Datenverarbeitung geprüft wurden (§ 87 Abs. 2 SächsGemO).

Die Fachverfahren der Ämter (außer Vorverfahren des Bereiches Steuern im Kommunalmaster-Veranlagung (KM-V) bzw. Kommunalmaster Steuern und Abgaben (KM-StA)) liegen nicht in den derzeit aktuellen Prüfbereichen der SAKD und werden ohne Zulassung geduldet. Das Stellen eines Prüfantrages ist nicht erforderlich.

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2 Schnittstellenbeschreibung

2.1 Allgemeines

2.1.1 Dateinamen

Die Dateinamen werden folgendermaßen gebildet:

  • Datenart (MDAT, IDAT) fest
  • 4 Stellen Verfahrens-ID (Datenherkunft) feste Vorgabe pro Verfahren
  • 6 Stellen Datum (JJMMTT) variabel
  • 1 Stelle Zähler variabel
  • Endung: „.TXT“ fest

Bei allen Zeichen ist auf die Großschreibung zu achten.

2.1.2 Dateiformat

Die Ausgabe der Dateien zur Verarbeitung sollte im Format Unicode (UTF8 ohne BOM) erfolgen (Standard für den KM-D). Die Verarbeitung von Nicht-Unicode-Dateien ist in Abstimmung möglich.

2.1.3 Vertragsgegenstand

Die Vertragsgegenstandsnummer wird wie folgt aufgebaut:

Stelle 1: Konstante „5“ Stelle 2 – 5: 4-stellige Vertragsgegenstandsart (lt. Vorgabe Stadt Leipzig) Stelle 6 – 11: laufende Nummer Stelle 12: Prüfziffer

Die Prüfziffer wird nach dem Modulo 11-Verfahren wie folgt aus den Stellen 1-11 errechnet:

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a) Den Stellen einer jeden Ziffer werden von links nach rechts beginnend - mit 6 beginnend - in absteigender Reihenfolge die Faktoren 6, 5, 4, 3, 2 fest zugeordnet von der 6. Ziffer ab werden die Faktoren 7, 6, 5, 4, 3, 2 zugeordnet. b) Jede Ziffer wird mit dem zugehörigen Faktor multipliziert. c) Die Produkte werden aufsummiert. d) die Summe wird durch 11 dividiert. e) Ergibt sich ein Rest von 0 oder 1, ist die Prüfziffer gleich 0. f) Sonst wird der Divisionsrest von 11 subtrahiert. Die Differenz ist die Prüfziffer.

Beispiel: Buchungszeichen: 5 0 1 0 1 2 5 0 1 5 1 Faktoren: 6 5 4 3 2 7 6 5 4 3 2 Produkt: 30+ 0+ 4+ 0+ 2+14+30+ 0+ 4+15+ 2 = 101 Division: 101 : 11 = 9 Rest 2 Subtraktion: 11 - 2 = Prüfziffer 9

Bei Einführung der Schnittstelle ist ein Startwert für die zu generierenden Vertragsgegenstände zu setzen, da durch die Migration aus dem kameralen Kassensystem, die Weiternutzung der HKR-Kassenschnittstelle über das Konvertierungstool und die Nutzung von ELFI bereits Vertragsgegenstände in SAP generiert wurden.

Ab dem Einsatz dieser Schnittstellen dürfen Neufälle nur noch hierüber an SAP Modul PSCD übergeben werden, da die Generierung der Vertragsgegenstände damit erfolgt. Neuanlagen über SAP Modul PSCD (Transaktion PSOBWORK) sind dann untersagt, da sie doppelte Vertragsgegenstände verursachen.

2.1.4 Nutzung digitales Anordnungswesen (dAOW)

Seit 2019 werden Schnittstellendateien aus Einnahme-Fachverfahren schrittweise über das dAOW zur Verarbeitung im SAP- Verfahren übergeben. Damit entfallen der Ausdruck des Datenträgerbegleitscheines, der Einzelfallliste und die jährliche Übergabe der Allgemeinen Zahlungsanordnung an die Stadtkasse.

Die Bereitstellung der Dateien erfolgt in einem separaten Übergabeverzeichnis (Laufwerk S:\21\DTA_Pool). Die Bearbeitung der Stammdaten erfolgt wie bisher. Die Buchungsdaten werden in einem ersten Schritt in SAP geladen. Die weitere Verarbeitung liegt in Verantwortung der Fachämter durch die Feststellung (TAC ZPSM_MONITOR_FE) und Anordnung (TAC ZPSM_NONITOR_AO) im SAP-Verfahren. Zuletzt erfolgt die Freigabe der Dateien durch die Stadtkasse. Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 9 von 48

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2.1.5 Ausdruck Datenträgerbegleitschein

Ein Beispiel eines Datenträgerbegleitscheines für Aufwendungen und Erträge ist im Intranet, Bereich Formulare eingestellt. Diesem sind Aufbau und Inhalt zu entnehmen bzw. ist dieser nach diesen Vorgaben zu erstellen. Es müssen der Dateiname, die Dateigröße, die Anzahl der Sätze und die Summe je Vertragsgegenstandsart enthalten sowie die formalen Kriterien erfüllt sein. Bei Ausgabe-Fachverfahren ist zusätzlich die Mittelbindungsnummer, aus der im SAP erzeugten Mittelbindung, anzugeben.

Werden mit einem Einnahme-Fachverfahren Sonderbuchungen wie Niederschlagung und Erlass an das SAP übergeben, ist die Generierung eines Datenträgerbegleitscheines weiterhin erforderlich. Die Aufnahme von Sonderbuchungen in das dAOW ist noch nicht umgesetzt.

2.1.6 Ausdruck Buchungszeilen

Ein Beispiel einer Einzelfallliste sowohl für Aufwendungen als auch Erträge ist ebenfalls im Intranet, Bereich Formulare zum jeweiligen Datenträgerbegleitschein eingestellt. Diesem sind Aufbau und Inhalt zu entnehmen bzw. ist diese entsprechend den Vorgaben zu erstellen. Es muss der Vertragsgegenstand oder das Sachkonto, Hauptvorgang, Betrag, ggf. Steuerbetrag, Fälligkeit, Name/ Anschrift und eventuell Bankverbindung (IBAN beim Ausdruck ausreichend) sowie die Zusatzangaben (im Positionstext) enthalten sein. Ein Ausdruck im Bereich Erträge ist nur erforderlich, wenn mit der Schnittstelle auch Sonderbuchungen übergeben werden (siehe 2.1.5).

Die Einzelfallliste soll je Vertragsgegenstandsart erstellt und summiert sowie innerhalb dieser nach Vertragsgegenständen sortiert werden

2.1.7 Einführung Umsatzsteuer gemäß § 2b UStG

Die Anforderungen zur Umsatzsteuer gelten ab dem 01.01.2023. In Abhängigkeit, ob eine Leistung umsatzsteuerpflichtig ist oder nicht, sind bei Übergabe der Buchungsdaten spezielle Anforderungen umzusetzen. Dazu gehört u. a. die Mitgabe der Umsatzsteuer-ID per MDAT (Felder 91 und 92) zur Hinterlegung bei Neuanlage (BSCHL001) des Geschäftspartners.

Weiterhin ist es erforderlich, dass umsatzsteuerpflichtige Leistungen mit Steuerkennzeichen und Steuerbetrag in der IDAT zu übergeben sind und eine stadtweit eineindeutige Rechnungsnummer (Felder 17 und 18 sowie 26 und 27) zu vergeben ist. Das Belegdatum der IDAT wird als Steuermeldedatum ins Hauptbuch übernommen.

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2.2 Datensatzbeschreibung MDAT für Geschäftspartnerstammdaten

2.2.1 Allgemeines

Die MDAT dient der Neuanlage und Änderung von Stammdaten im PSCD. Dazu gehören der Geschäftspartner (Debitoren und Kreditoren), das Vertragskonto und der Vertragsgegenstand. Ist der Geschäftspartner (nachfolgend GP) bereits im Kommunalmaster vorhanden, wird mit diesem Datensatz der vom Fachverfahren generierte Vertragsgegenstand (nachfolgend VG) dem Geschäftspartner zugeordnet. Der Datensatz ist nur bei Neuanlage oder Änderung der Stammdaten und nicht mit jeder Sollstellung zu übergeben.

2.2.2 Datensatzbeschreibung MDAT

Definition des Feldes „Status“

WertBeschreibung
PPflichtfeld
KKann-Feld
Nnicht relevant / Felder sind nicht zu befüllen

Die Felder sind linksbündig zu übergeben, ggf. erforderliche führende Nullen - siehe einzelne Feldbeschreibungen.

Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldname aus Quellsystem
oder Parameter
1SAPSYCHAR188PBezeichnung des SAP- SystemsProduktivsystem: K3P Testsystem: K3Q per Parameter änder- bzw. erweiterbar
2MANDTCHAR9113PSAP-MandantProduktivsystem: 110 Testsystem: 110 per Parameter änder- bzw. erweiterbar

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldname aus Quellsystem
oder Parameter
3BUARTCHAR12143PBuchungsart (002)Konstant: „002“
4BSCHLCHAR15173PBuchungs- schlüssel001 – Anlage von GP und/oder VG 002 - Änderung an GP 007 – Anlage abweichender Mahnempfänger
5ERDATCHAR18258PErfassungs- datum (JJJJMMTT)Datum des Schnittstellenlaufes im Fachverfahren, z.B. 20240807
6BUZNRCHAR26327PBuchungs- zeilennummerLaufende Datensatznummer pro übergebener Datei mit führenden Nullen, z.B. 0000001
7GJAHRCHAR33364PGeschäftsjahrGeschäftsjahr, z.B. 2024
8PSOBKEYCHAR375620KIdentifikations- schlüssel eines Vertragsgegen- standes- VG-Nummer (gemäß Vorgabe unter Punkt 2.1.3) aufgefüllt mit Vornullen, z.B. 000000501000000004 - die enthaltene VG-Art (Stelle 2-5, Einnahme oder Ausgabe) soll per Parameter änder- bzw. erweiterbar sein. - wenn BSCHL007, dann muss hier der VG des Zahlungs- pflichtigen erneut mitgegeben werden – Anlage abw. Bescheidempfänger als GP aber ohne eigenen VG
9PARTNERCHAR576610KGeschäftspartne rnummer- Leer für im Einsatz befindliche Fachverfahren

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldname aus Quellsystem
oder Parameter
- Bei Neuanschaffung eines Verfahrens ist die Übergabe der GP-Nummer zu realisieren.
10PERSARTCHAR67671PKennzeichen zur Unter- scheidung von nat. und jur. Personen in Großbuch- stabenN = natürliche Person J = Juristische Person (Definition siehe Erläuterung zum Datensatz)
11NAME1CHAR6810740PVorname des Geschäfts- partnersVorname bei natürlicher Person bzw. 1. Namenszeile bei juristischer Person
12NAME2CHAR10814740K- Pflichtfeld bei nat. Personen - kann gefüllt werden bei OrganisationenNachname bei natürlicher Person ohne Namensvor- und -zusätze bzw. 2. Namenszeile bei juristischer Person
13NAME3CHAR14818740KName3Nur bei juristischer Person: 3. Namenszeile, bei natürlicher Person leer
14NAME4CHAR18822740KName4Nur bei juristischer Person: 4. Namenszeile, bei natürlicher Person leer
15TITLE_PCHAR22825730PAnredetextAnrede in Textform. Folgende Anreden sind gültig: - natürliche Person: Herrn, Frau, Divers - juristische Person: Eheleute, Erbengemeinschaft, Familie, leer = keine Anrede

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldname aus Quellsystem
oder Parameter
per Parameter änder- bzw. erweiterbar
16TITLE_AC A1_TXTCHAR25827720KAkademischer Titel- für nat. Personen Akademischer Titel in Textform, z. B.: Dr., Prof., Prof. Dr., Dipl.-Ing, Notar (aktuelle Tabelle beim AG abzufordern) per Parameter änder- bzw. erweiterbar
17TITLE_SP PL_TXTCHAR27829720KNamenszusatz, z.B. Adelstitel- für nat. Personen Namenszusatz in Textform, z.B.: Graf, Gräfin, Freiherr, Freifrau per Parameter änder- bzw. erweiterbar
18PREFIX1_ TXTCHAR29831720KVorsatzwort zum Namen- für nat. Personen Namensvorsatz in Textform, z.B.: von, von der, van, van der, Mac, Mc, da, de, de la, dos, du, el (aktuelle Tabelle beim AG abzufordern) per Parameter änder- bzw. erweiterbar
19SEARCHT ERM1CHAR31833720KSuchbegriff 1 zum Geschäfts- partnerLeer (wird automatisch gefüllt mit Nachnamen bei natürlicher

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldname aus Quellsystem
oder Parameter
Personen und der 1. Namenszeile bei juristischer Personen)
20SEARCHT ERM2CHAR33835720NSuchbegriff 2 zum Geschäfts- partnerLeer
21SACHGEB IETCHAR3583658NSachgebiets- kennung (Pflichtfeld für Sozialbuchhal- tung)Leer
22C_O_NAM ECHAR36640540Kc/o-NameAngabe von c/o, z. H., z. Hd. in Anschrift hier eintragen (einschl. Name)
23CITYCHAR40644540POrtOrt
24DISTRICTCHAR44648540KOrtsteilOrtsteil mit Kürzel „OT“
25POSTL_ COD1CHAR48649510KPostleitzahl des OrtsPostleitzahl des Orts - leer wenn POSTL_COD2 oder POSTL_CODE3 gefüllt
26POSTL_ COD2CHAR49650510KPostleitzahl des PostfachsPostleitzahl des Postfachs - leer wenn POSTL_COD1 oder POSTL_CODE3 gefüllt
27PO_BOXCHAR50651510KPostfachPostfach (Eingabe ohne vorangestelltes „PF“ oder „Postfach“)
28STREETCHAR51657560KStraßeStraße
29HOUSE_ NOCHAR57658510KHausnummerHausnummer (einschl. zugehöriger Buchstabe der Postadresse, Schreibweise beachten, Bsp. 12 A)

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldname aus Quellsystem
oder Parameter
30HOUSE_ NO2CHAR58659510KErgänzung zur Hausnummer (wird mit HOUSE_NO zusammen- gefügt)Angaben zu Wohnungs- nummern usw. sind hier einzutragen (z. B. W, HH)
31COUNTRYCHAR5965983PLänder- schlüsselgemäß ISO-3166-Kodierliste, linksbündig, z.B. DE
32VGARTCHAR5996024KVertragsgegen- standsart numerisch- leer (die VG-Art wird automatisch aus Feld PSOBKEY abgeleitet)
33BEZTYPCHAR6036031NBeziehungstyp: Zahlungs- empfänger oder -pflichtiger, zur Verprobung mit dem PK (E = Empfänger, P = Pflichtiger) bei Sozialbuch- haltungLeer
34PSOBTXTCHAR60463835NBezeichnung eines Vertragsgegenst andesLeer
35KOFIZCHAR6396402PKontenfindungs merkmal für Vertragsgegen- stände (doppische00 = Bund, 01 = Land, 02 = Gemeinden, 03 = Zweckverbände und dergl., 04 = sonst. öffentl. Bereich, 05 = Verbundene Untern., Beteiligg., Sonderverm., 06 = öffentl.

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldname aus Quellsystem
oder Parameter
Bereichsabgren zung)Sonderrechnung., 07 = Kreditinst., 08 = sonst. priv. inländischer Bereich, 09 = sonst. priv. ausländischer Bereich
36INFO_VG_ 1CHAR64169050NPSCD: Infofeld 1 (interne Verwendung)Leer
37INFO_VG_ 2CHAR69174050NPSCD: Infofeld 2 (ggf. im Segmenttext und somit indirekt in der Mahnung je Position)Leer
38IDENTCHAR74176020NSozialbuch- haltungLeer
39PARTNER GROUPCHAR7617644PGeschäftspartne rgruppierungKonstante „ALLG“
40SOURCECHAR7657684PDatenherkunftVerfahrens-ID gemäß Vorgabe per Parameter änderbar bzw. erweiterbar
41BANK_ KEYCHAR76978315KBankschlüsselleer
42BANK_AC CTCHAR78480118KBankkonto- nummerleer
43ACCOUNT HOLDERCHAR80286160KName des KontoinhabersName eines abweichenden Kontoinhabers (nicht Zahlungspflichtiger) muss angegeben werden; sonst leer

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldname aus Quellsystem
oder Parameter
44COLL_AU THCHAR8628621KKennzeichen: Liegt Einzugsermächti gung vor?- leer bei Ausnahmen (siehe IBAN u. BICKY = X
45IBANCHAR86389634KIBAN (International Bank Account Number)- ohne Vornullen und Sonderzeichen eintragen (z. B. DE59860555921718 000000) für Ausgaben: - Pflicht bei Neuanlage (BSCHL 001) mit Überweisung - bei Änderung (BSCHL 002) leer (Änderungen nur mit BDAT möglich) für Einnahmen: leer- Bearbeitung Einzugser- mächtigungen für Abbucher in Stadtkasse (Ausnahme Volkshochschule = analoge Feldbefüllung Ausgaben) wenn AZAWE mit K, V oder G übergeben dann leer
46IBAN_FR OM_DATEDATS8979048KGültigkeits- beginn der IBANLeer
47BANK_CT RYCHAR9059073KLänder- schlüssel der Bank- wenn IBAN gefüllt, dann gemäß ISO-3166-Kodierliste Länderschlüssel der Bank (z.B. Deutschland: DE) eintragen

Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 18 von 48

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldname aus Quellsystem
oder Parameter
für Ausgaben: - Pflicht bei Neuanlage (BSCHL 001) mit Überweisung - bei Änderung (BSCHL 002) leer (Änderungen nur mit BDAT möglich) für Einnahmen: leer- Bearbeitung Einzugser- mächtigungen für Abbucher in Stadtkasse (Ausnahme Volkshochschule = analoge Feldbefüllung Ausgaben) wenn AZAWE mit K, V oder G übergeben dann leer
48COUNTRY _COMMCHAR9089103NLand für Tele- fon-/FaxnummerLeer
49TELEPHO NECHAR91194030NTelefonnum- mer: Vorwahl+ AnschlussLeer
50EXTENSI ONCHAR94195010NTelefonnummer: NebenstelleLeer
51FAXCHAR95198030NFaxnummer: Vorwahl+ AnschlussLeer
52FAX_EXT ENSIONCHAR98199010NFaxnummer: DurchwahlLeer

Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 19 von 48

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldname aus Quellsystem
oder Parameter
53E_MAILCHAR991104050NE-Mail-Adresse (SAP-Feld hat Länge 241)Leer
54OKZCHAR104110444NDZBW: OrtskennzifferLeer
55SAKOCHAR1045105410Ndopp. NKR SachkontoLeer
56FIPEXCHAR1055107824NKam. FinanzpositionLeer
5719_FOAR TCHAR107910802NDZBW: Forderungsart (Übernahme von FiWes classic)Leer
58OBJNRCHAR108110844NObjektnummerLeer
59SUBAPCHAR108510851NSubapplikation im Vertrags- kontokorrent (Relevant für RE)Leer
60VTREFCHAR1086110520NRE- Vertragsnum- merLeer
61DZVERSNUMC110611083NProgramm- versionLeer
62BEGRUCHAR110911124PBerechtigungs- gruppe2-stellige OE-Nummer des Fachamtes mit Nullen aufgefüllt, z.B. 5100 per Parameter änderbar bzw. erweiterbar

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldname aus Quellsystem
oder Parameter
63M_VERZI NSCHAR111311131NDZBW: Flag für maschinelle VerzinsungLeer
64BIRTHDAT EDATS111411218NGeburtsdatum des Geschäfts- partnersVorgabe MVO: Hinterlegung bei natürlichen Personen mit BSCHL001 und BSCHL002 möglich (i. V. m. Feld 91 und 92), Format JJJJMMTT
65LEGACYO BJK1CHAR1122114625KSchlüssel- nummer im Altsystem- wenn Übergabe VG im Feld PSOBKEY dann leer
66MERKMAL E_ACHAR114711471PDZBW: Einnahme oder Ausgabe„E“ = Einnahme, „A“ = Ausgabe (reine Kreditoren)- „E“ (grundsätzlich auch für Ausgaben)
67BKVIDCHAR114811514NBankverbin- dungs-IDLeer
68COTYPCHAR11521 1554KKorrespondenz- artwenn BSCHL 007 übergeben, dann muss hier die entspr. KART enthalten sein, z. B. 0003 = abw. Mahnempfänger ZD14 = abw. Bescheidempfänger Beachte Besonderheit abw. Mahnempfänger unter 2.2.3.
69BICKYCHAR1156116712NSchlüssel eines BIC+- leer für Überweisung Inland und europäischen Wirtschaftsraum

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldname aus Quellsystem
oder Parameter
Datensatzes (Swift)- sonst ohne Vornullen und Sonderzeichen eintragen (z. b. WELADE8LXXX)
70EZAWECHAR116811681KZahlweg für Eingangs- zahlung- leer - wenn Ausnahme definiert ZW Z übergeben - bei Änderung (BSCHL 002) leer per Parameter änderbar bzw. erweiterbar
71EBVTYCHAR116911724NBankverbin- dungs-ID für Eingangszahlun genLeer
72IPAY_REA SONCHAR117311731NSperrgrund für Eingangszah- lungenLeer
73DUNN_RE ASONCHAR117411741NMahnsperrgrundLeer
74AZAWECHAR117511795KZahlwege für Ausgangs- zahlungen- für Überweisungen ZW A mitgeben - Scheckzahler Übergabe „K“; Umbuchungen Übergabe „G“ interne Verrechnung „V“ - bei Änderung (BSCHL 002) leer

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldname aus Quellsystem
oder Parameter
per Parameter änderbar bzw erweiterbar
75ABVTYCHAR118011834NBankverbin- dungs-ID für Ausgangszahlun genLeer
76OPAY_RE ASONCHAR118411841NSperrgrund für Ausgangszahlun genLeer
77/DZBW /ZTERMCHAR118511884NZahlungsbeding ungsschlüsselLeer
78XSEPINVCHAR118911891NGetrennte RechnungLeer
79BUKRSCHAR119011934PBuchungskreisFolgende Vorgaben sind zu Hinterlegen in Abhängigkeit von Nutzung durch Fachamt: 1000 - Stadt Leipzig (Standard) 3000 - Stiftung Völkerschlachtdenkmal 3100 - Zweckverband Neue Harth per Parameter änderbar bzw. erweiterbar
80PSOISCHAR1194121320NPersonenkonto FachverfahrenLeer
81XZEMPCHAR121412141NKennzeichen: Abweich. Zahlungsempfä nger im Beleg erlaubt ?Leer

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldname aus Quellsystem
oder Parameter
82ZAHLSCHAR121512151NSperrschlüssel für ZahlungLeer
83ZUAWACHAR121612183NSchlüssel für die Sortierung nach Zuordnungsnum mernLeer
84BEGRU_K REDCHAR121912224NNur für Kreditorenan- lage: Berechtigungs- gruppeLeer
85ZWELSCHAR1223123210NNur für Kreditorenan- lage: Liste der Zahlwege, die zu berücksichtigen sindLeer
86ZTERMCHAR123312364NNur für Kreditorenan- lage: Zahlungs- bedingungs- schlüsselLeer
87REPRFCHAR123712371NNur für Kreditorenan- lage: Prüfungs- vermerk für doppelte Rechnungen bzw. GutschriftenLeer

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldname aus Quellsystem
oder Parameter
88XPORECHAR123812381NNur für Kreditorenan- lage: Kennzeichnen: Alle Posten einzeln bezahlen ?Leer
89ZGRUPCHAR123912402NNur für Kredi- torenanlage: Schlüssel für Zahlungsgruppi erungLeer
90AKONTCHAR1241125010NNur für Kreditorenan- lage: Abstimm- konto Haupt- buchhaltungLeer
91TAXTYPECHAR125112544KSteuer- nummerntypVorgabe §2b UStG BSCHL001: Anlage eines Steuernummerntyps; Übergabe 3stelliger Steuer- nummerntyp, z. B. DE0 für Deutschland Vorgabe MVO BSCHL001: Anlage Identifikationsnummer mit DE3 BSCHL002 leer Beachte Erläuterung Pkt. 2.2.3

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldname aus Quellsystem
oder Parameter
92TAXNUMCHAR1255127420KSteuernummer zum GPVorgabe §2b UStG BSCHL001: Hinterlegung der Umsatzsteuer-ID am GP Vorgabe MVO BSCHL001: Persönliche Steueridentifikationsnummer BSCHL002 leer Beachte Erläuterung Pkt. 2.2.3
93KUNNR_O LDCHAR1275129420KAlte Kundenummer aus den FachverfahrenLeer (Wenn GP-Nr. (Feld PARTNER) nicht möglich, Steuerung GP- Zuordnung über dieses Feld möglich)
94FART4CHAR129512984NFKZ (Fachkennziffer)Leer
95MSGID_D SCHAR1299131820NNachrichten- klasseLeer
96MSGNO_ DSNUMC131913213NNachrichten- nummerLeer
97MSGTY_D SCHAR132213221NNachrichtentypLeer
98MSGV1_D SCHAR1323137250NNachrichten- variableLeer
99NAMCOU NTRYCHAR137313753NLand für Namensaufberei tungsregelleer

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldname aus Quellsystem
oder Parameter
100VBUNDCHAR137613816NPartner Gesellschaftsnu mmerLeer
101/DZBW /ZSPOPCHAR138213821NDZBW: Zahlsperre Offene PostenLeer
102/DZBW /INFO_VP _1CHAR1383143250NPSCD: InfofelderLeer
103/DZBW /INFO_VP _2CHAR1433148250NPSCD: InfofelderLeer
104POSTL_ CODE3CHAR1483149210KPostleitzahl der Firma (bei Groß- kunden) (ab Re- lease EHP5)Wenn die Felder POSTL_COD1, POSTL_COD2, PO_BOX, STREET, HOUSE_NO und HOUSE_NO2 leer, dann ist hier die entspre- chende Großkunden-PLZ einzu- tragen sonst leer
105MNDIDCHAR1493152735KSEPA-Mandat: Eindeutige Referenz auf das Mandat pro KreditorLeer für definierte Ausnahmen: eindeutige Nr. aus dem Fachverfahren ist zu übergeben (Absprache zwischen Fachamt und Stadtkasse erforderlich)
106REC_IDCHAR1528159770NSEPA-Mandat: Empfänger-ID zur Ermittlung der Kreditoren- nummer (UCI)Leer

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldname aus Quellsystem
oder Parameter
107SEPA_ST ATUSCHAR159815981KDZBW: Status des MandatsLeer für definierte Ausnahmen: immer 1 für aktiv
108VAL_FRO M_DATEDATS159916068NSEPA: Gültig- keitsdatum des Mandats (von)Leer
109VAL_TO_ DATEDATS160716148NSEPA: Gültig- keitsdatum des Mandats (bis)Leer
110PAY_TYP ECHAR161516151KDZBW: SEPA Transaktionstyp des Mandats Einmal-Mandat oder Mehrfachverwen dbarLeer für definierte Ausnahmen: 1 = Einmal-Mandat N = Mehrfach-Mandat
111SIGN_CIT YCHAR1616165540NOrt der Unterschrift des MandatsLeer
112SIGN_DAT EDATS165616638KDatum der Unterschrift des MandatsLeer für definierte Ausnahmen: Mitgabe im Format jjjjmmtt
113PO_BOX_ CITCHAR1664170340KAbw. Ort des Postfachsleer
114POBOX_C TRYCHAR170417063KAbw. Land zum Postfachleer
115SENDECHAR170717071PSatzendekenn- zeichen (Konstante)/

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldname aus Quellsystem
oder Parameter
1707

2.2.3 Erläuterungen / Festlegungen zum Datensatz

2 - MANDT (Mandant) Der Mandant des Produktivsystems SAP (K3P) heißt 100. Aufgrund der Festlegung zum Einheitsgeschäftspartner müssen alle Stammdaten vor der Verarbeitung geprüft werden. Dies erfordert die Mitgabe des Pseudomandanten 110 in der MDAT, so dass alle Datensätze im Fehlertabellencockpit eingetragen werden.

8 - PSOBKEY (Vertragsgegenstandsnummer): Dieses Feld muss bei der direkten Anlieferung im MDAT-Format grundsätzlich mit der Vertragsgegenstandsnummer gefüllt sein.

10 - PERSART (Personentyp): Steuert den GP-Typ, d. h., ob der angelieferte Datensatz als Person oder Organisation (evtl. Personenmehrzahl) angelegt wird. Die im Kommunalmaster definierten Erkennungslogiken sollen bei der laufenden Schnittstelle nicht zum Einsatz kommen. Das Feld muss immer vom Fachverfahren übergeben werden.

Gültigen Werte: N = natürliche Person (Einzelperson, auch Einzelunternehmen) J = juristische Person (Firmen, i.S.v. Personenmehrzahl, z. B. Eheleute, Organisationen, Erbengemeinschaften usw.)

11 – 14: NAME1, NAME2, NAME3, NAME4 (Namensfelder 1 bis 4): Bei natürlichen Personen müssen Vor- und Nachname (NAME1 und NAME2) gefüllt sein. NAME3 und NAME4 stehen bei natürlichen Personen nicht zur Verfügung.

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Bei juristischen Personen ist das Feld NAME1 Pflichtfeld, NAME2 bis NAME4 können verwendet werden.

Erläuterungen zu den Adressfeldern:

Es müssen entweder die Felder Straße, Hausnummer und PLZ des Ortes oder Postfach und PLZ des Postfaches gefüllt sein. Bevorzugt ist Straße, Hausnummer, PLZ und Ort als vollstreckbare Adresse zu übergeben. Der Ort ist immer zu übergeben.

Die Übergabe von Großkunden-Adressen (ohne Straße und Hausnummer) ist nur bei Organisationen zulässig.

Bei Übergabe der GP-Nummer (PARTNER) müssen diese Adressfelder nicht übergeben werden.

25 - POSTL_COD1 (Postleitzahl des Ortes) / 26 - POSTL_COD2 (Postleitzahl des Postfachs) Aufbereitung gem. ISO-SAP-Vorgaben in Abhängigkeit vom Länderschlüssel.

28 – STREET (Straße) / 29 HOUSE_NO (Hausnummer) Der Inhalt der Felder wird bei Leipziger Adressen anhand der im KM-D hinterlegten Regionalstruktur (eingebundene Leipziger Straßenabschnittstabelle) geprüft. Es sind nur vom Amt für Statistik und Wahlen bestätigte Adressen zu übergeben.

68 – COTYP (Korrespondenzart): Auf Grund der fachlichen Entscheidung, ob die Mahnung sowohl der Zahlungspflichtige als auch der Korrespondenzempfänger erhalten soll, ist in diesem Feld die Korrespondenzart 0003 zu übergeben. Mit Korrespondenzart erfolgt eine parallele Zustellung. Bleibt das Feld leer erhält die Mahnung nur der Korrespondenzempfänger. Die Entscheidung kann fallabhängig (pro Vertragsgegenstand) getroffen werden. In die Schnittstelle können beide Varianten parallel übergeben werden.

Dies Logik kann nicht für andere Korrespondenzarten angewandt werden. Für diese ist die Korrespondenzart (z. B. abweichender Bescheidempfänger, ZD14) immer zu übergeben.

91 – TAXTYPE Steuernummerntyp Der Steuernummerntyp ist nach den Neuerungen zur Umsatzsteuer und der Mitteilungsverordnung verpflichtend mitzugeben. Die Übergabe erfolgt immer in Kombination von Steuernummerntyp und Steuernummer.

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Bei umsatzsteuerpflichtigen Vorgängen ist die Umsatzsteuer-ID des Landes zu übergeben, in welchem der Zahlungspflichtige wohnhaft ist. Für diese Fälle ist der entsprechende Parameter, z. B. DE0, DK0 zu übergeben.

Behörden sind gemäß § 2 Abs. 1 Mitteilungsverordnung ab 2025 verpflichtet, Zahlungen unter Angabe der steuerlichen Identifikationsnummer (IdNr) an die Finanzbehörden zu melden. In diesen Fällen ist der entsprechende Steuernummerntyp (Parameter, z. B. DE3) in diesem Feld zu übergeben.

92 – TAXNUM Steuernummer zum GP Wird im Fachverfahren die Umsatzsteuer-ID zum Zahlungspflichtigen gespeichert, ist diese bei Neuanlagen (BSCHL001) in Kombination mit dem Steuernummerntyp in der MDAT zu übergeben. Allerdings werden diese Angaben im SAP nur gespeichert, wenn der Geschäftspartner auch neu in SAP angelegt wird.

Ist der Geschäftspartner schon vorhanden (Merging greift bei Anlage des Vertragsgegenstandes), werden diese Angaben ignoriert. Das Fachamt muss dann Steuernummerntyp und Steuernummer unter Angabe der Geschäftspartner-Nummer per Mail an ftc@Leipzig.de nachträglich melden.

Sind für den Zahlungspflichtigen Meldungen an das Finanzamt erforderlich, ist ab dem 01.01.2025 die Steuer-Identifikations- nummer über dieses Feld im SAP zu hinterlegen.

93 - KUNNR_OLD (Kundennummer aus dem Fachverfahren) Über dieses Feld kann die alte Kundennummer aus den Fachverfahren übergeben und daraus der Geschäftspartner ermittelt werden. Wird in der entsprechenden Tabelle (/DZBW/BCS_KUOL_T) ein Eintrag zur „Kundennummer Fachverfahren“ gefunden, so wird hierüber die GP-Nummer ermittelt und der Vertragsgegenstand zu diesem Geschäftspartner angelegt.

Wird eine „Kundennummer Fachverfahren“ im Datensatz übergeben, aber dazu kein Eintrag in der Tabelle gefunden, so wird das Merging durchlaufen. Sobald der Vertragsgegenstand dann angelegt wurde (entweder unter einem bereits vorhandenen GP oder unter einem neuen GP) erfolgt ein Update der Tabelle.

Dies ist unabhängig davon, ob ein Einnahme- oder ein Ausgabevertragsgegenstand angelegt wurde.

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2.3 Datensatzbeschreibung IDAT-Schnittstelle (Buchungsdaten)

2.3.1 Allgemeines

Diese Schnittstelle wird für die laufende Übergabe von Rechnungen bzw. Gutschriften (Sollstellungen) an das Modul SAP PSCD verwendet. Dies gilt sowohl für die Einnahmen als auch für die Ausgaben.

2.3.2 Datensatzbeschreibung IDAT

Struktur: /DZBW/CAB_ITEMDATA_S

Jeder Datensatz in der Eingabedatei entspricht einem in SAP zu buchendem Beleg. Definition des Feldes „Status“

WertBeschreibung
PPflichtfeld
KKann-Feld
Nnicht relevant / Felder sind nicht zu befüllen

Die Felder sind linksbündig zu übergeben, ggf. erforderliche führende Nullen - siehe einzelne Feldbeschreibungen.

Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldmapping XXX
1SYSIDCHAR188PBezeichnung des SAP-SystemsProduktivsystem: K3P Testsystem: K3Q per Parameter änderbar bzw. erweiterbar
2MANDTCLNT9113PMandantProduktivsystem: 100 Testsystem: 100

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldmapping XXX
per Parameter änderbar bzw. erweiterbar
3BUARTCHAR12143PBuchungsart500 - für Einnahmen (DREC/DGUT) 750 - für Ausgaben (KREC/KGUT)
4HVORGCHAR15184PHauptvorgangDREC - deb. Rechnung DGUT - deb. Gutschrift KREC - kred. Rechnung KGUT - kred. Gutschrift
5TVORGCHAR19224PTeilvorgangKonstant „ALLG“
6ERDATDATS23308PErfassungsdatum (JJJJMMTT)Datum des Schnittstellen- laufes im Fachverfahren, z.B. 20240807
7LFDNRCHAR31377PLaufende NummerLaufende Nummer des Datensatzes in der Datei mit führenden Nullen, z.B. 0000001
8GJAHRNUMC38414PGeschäftsjahrGeschäftsjahr, in der die Buchung erfolgt, z.B. 2024 (steht nicht im Zusammenhang mit der Periodenzuordnung)
9HVDATCHAR42509NHost- Verarbeitungs- datumLeer
10SOURCECHAR51544PDatenherkunftVerfahrens-ID gemäß Vorgabe per Parameter änderbar bzw. erweiterbar
11PSOBKEYCHAR557420PVertragsgegensta nd- VG-Nummer (gemäß Vorgabe unter Punkt 2.1.3) aufgefüllt mit Vornullen, z.B. 000000501000000004

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldmapping XXX
- die enthaltene VG-Art (Stelle 2-5, Einnahme oder Ausgabe) soll per Parameter änder- bzw. erweiterbar sein.
12OBJNRCHAR75784NObjektnummer (ggf. in PSOBKEY enthalten)Leer
13PERSLCHAR79824KVeranlagungsjahr- leer (Ausnahme z. B. abw. Wirtschaftsjahre)
14VGARTCHAR83864KVertragsgegen- standsart- leer (die VG-Art wird automatisch aus Feld PSOBKEY abgeleitet)
15CURRENC YCUKY87915PWährungKonstant EUR
16AMOUNTCHAR9210716PBetragBruttomethode, ohne Vorzeichen, Format EEEEEEEEEEEEEECC, z.B. 0000000000032100 für 321,00 EUR (siehe Punkt 2.3.3)
17TAX_AMO UNTCHAR10812316KMehrwertsteuer- betragBei umsatzsteuerpflichtigen Buchungen ist der Steuerbetrag im Format EEEEEEEEEEEEEECC mitzugeben -Es ist auch „nicht steuer- bar“ möglich, dann Betrag mit NULLEN übergeben

Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 34 von 48

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldmapping XXX
- Es ist auch bei Vorsteuer „kein Vorsteuerabzug“ möglich, dann Betrag mit NULLEN übergeben
18TAX_COD ECHAR1241252KSAP- Steuerkennzeiche nBei umsatzsteuerpflichtigen Buchungen ist das Steuer- kennzeichen mitzugeben, per Parameter änderbar bzw. erweiterbar - Auch Steuerkennzeichen ohne Steuerbetrag möglich Vorgabe MVO: Siehe 2.3.3
19NET_DATEDATS1261338PFälligkeitsdatum (JJJJMMTT)- bei Einnahmen Fälligkeitsdatum des Sollzugangs, z.B. 20240910 - bei Ausgaben Fälligkeit der Zahlung (erfolgt in Abhängigkeit der Banklaufzeiten in SAP), z.B. 20240910
20ITEM_TEX TCHAR13418350PPositionstext- Zusatzangabe zur Buchung soll als Buchungserläuterung mitgegeben werden - z.B. „%Rechnung vom 10.08.24“ bzw. Rechnungs- od. Kundennummer Beachte Abweichungen bei umsatzsteuerrelevanten Buchungen, internen Verrechnungen und Umbuchungen  siehe Pkt. 2.3.3

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldmapping XXX
21CLRLOCHAR1841841NSchlüssel der BuchungssperreLeer
22ZLSPRCHAR1851851NZahlsperreLeer
23DOC_TYP ECHAR1861872PBelegart- in Abhängigkeit zum HVORG Ausgaben (BUART 750): - KREC = YL - KGUT = YM Einnahmen (BUART 500): - DREC = YR - DGUT = YG per Parameter änderbar für eventuelle Übergabe von Sonderbuchungen
24MMVERFCHAR1881881NKennzeichen „Beleg nur Vorerfassen“: X = nur vorerfassen,: Blank = buchenLeer
25MMOREFCHAR1891891KKennzeichen „keine Referenzierung“: X = keine Referenzierung Blank = Referenzierung soll erfolgenleer (eine Referenzierung erfolgt z. B. anhand von Fälligkeit und Betrag der Buchung, wenn VVREF und KVREF leer) - „X“ bei Jahressollstellungen

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldmapping XXX
26VVREFCHAR19022435KBelegreferenz / Belegnummer aus dem FachverfahrenVorgabe § 2b UStG - Bei umsatzsteuerpflichtigen Buchungen ist hier die Rechnungsnummer als „Belegreferenz“ zu übergeben Beachte Details Pkt. 2.3.3 - Bei anderen Buchungen kann eine eindeutige Belegnummer aus dem Fachverfahren pro Sollstellung übergeben werden (zur eventuell späteren Referenzierung)
27KVREFCHAR22525935Kkorrespondierend e Belegreferenz aus dem FachverfahrenVorgabe § 2b UStG Aus einer Rechnung mit mehreren Positionen werden für die IDAT mehrere Datensätze erforderlich. Ab dem zweiten Datensatz muss hier zusätzlich die Rechnungsnummer (ohne Zähler) übergeben werden. Beachte Details Pkt. 2.3.3 - Nr. aus VVREF einer vorausgegangenen Sollstellung kann angegeben werden, wenn sich die Absetzung auf diese bereits übergebene Sollstellung bezieht (referenzierter Sollabgang)

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldmapping XXX
28MANSPCHAR2602601NMahnsperreLeer
29BUKRSCHAR2612644PBuchungskreisFolgende Vorgaben sind zu Hinterlegen in Abhängigkeit von Nutzung durch Fachamt: 1000 - Stadt Leipzig (Standard) 3000 - Stiftung Völkerschlachtdenkmal 3100 - Zweckverband Neue Harth per Parameter änderbar
30KOSTLCHAR26527410KKostenstelleKostenstelle unformatiert mit Vornullen - nur gefüllt, wenn nicht AUFNR oder POSID angegeben
31AUFNRCHAR27528612KAuftragsnummerInnenauftrag unformatiert mit Vornullen - nur gefüllt, wenn nicht KOSTL oder PSOID angegeben
32SAKNRCHAR28729610PSachkontoSachkonto mit Vornullen eintragen
33POSIDCHAR29732024KProjekt / PSP- Element (externe Darstellung, ohne Aufbereitungs- merkmale)PSP-Element unformatiert ohne Vornullen - nur gefüllt, wenn nicht KOSTL oder AUFNR angegeben
34FISTLCHAR32133616NFinanzstelle- leer (wird aus Sachkonto abgeleitet)
35FIPEXCHAR33736024NKamerale Finanzposition (mit Maskierungs- punkten)- leer (wird aus Sachkonto abgeleitet)
36PSOTYCHAR3613622NAnordnungstypLeer
37MAHNACHAR3633664NMahnverfahren (aus demLeer

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldmapping XXX
kameralen System)
38MAHNSNUMC3673671NMahnstufeLeer
39MADATDATS3683758NDatum der letzten MahnungLeer
40OKZFWCHAR3763794NGemeindeschlüss el (mit führender Null)Leer
41HHS15CHAR38039415NKamerale HaushaltsstelleLeer
42PSCHLCHAR3953995NPeriodenschlüsselLeer
43MWSL3CHAR4004023NMWSt-Schlüssel aus FiWes classic (3stellig)Leer
44ZAWEGCHAR4034053NZahlweg aus FIWES-ClassicLeer
45MMSDVACHAR4064072KMerkmal Sonder- verarbeitungLeer, Parameterübergabe bei Nutzung Sonderbuchungen
46DOC_DAT EDATS4084158PBelegdatum im Beleg (JJJJMMTT)- Belegdatum des Originalbeleges (eventuell Vertragsdaten) / Datum der Rechnung, z.B. 20240810 (Beleg/Zeitraum aufgrund dessen die Einnahme (Ertragswirksamkeit) oder Ausgabe gebucht wird - Steuermeldedatum für Umsatzsteuerbuchungen
47POST_DAT EDATS4164238PBuchungsdatum im Beleg (JJJJMMTT)Mit Einführung der Periodensperre sind Buchungen nur im aktuellen Monat oder

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldmapping XXX
Steuerung der Periodenzuord- nungzukünftigen Monaten des Geschäftsjahres möglich. Beachte Besonderheit zum Jahresabschluss (Pkt. 2.3.3)
48GSBERCHAR4244274NGeschäftsbereichLeer
49SUBAPCHAR4284281NSubapplikation im Vertragskontokorr ent (relevant für RE)Leer
50VTREFCHAR42944820NRE- VertragsnummerLeer
51DZVERSNUMC4494513NProgrammversionLeer
52FART4CHAR4524554NForderungsart 4stellig / FKZ (Fachkennziffer)Leer
53BK_DETAI LSCHAR4564594NIdentifikation Bankverbindung des Zahlungsem- pfängersLeer
54PARTNERCHAR46046910NNummer des abweichenden Geschäftspartners für ZahlungenLeer
55BANK_KEYCHAR47048415NBankschlüssel/ Bankleitzahlleer
56BANK_AC CTCHAR48550218NBankkontonumme rleer
57DUNN_PR OCCHAR5035042KMahnverfahren PSCDLeer

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldmapping XXX
58MERKMAL E_ACHAR5055051PDZBW: Einnahme oder Ausgabe „E“ = Einnahme, „A“ = Ausgabe (reine Kreditoren)- „E“ (grundsätzlich auch für Ausgaben)
59VKONTCHAR50651510NSchnittstellen-/ Bankver- rechnungskontoLeer
60LEGACYO BJK1CHAR51654025KSchlüsselnummer im Altsystem- wenn Übergabe VG im Feld PSOBKEY dann leer
61PYMETCHAR5415411KZahlweg- für Ausgaben Überweisung ZW A; Scheckzahler Übergabe „K“; Umbuchungen Übergabe „G“ interne Verrechnung „V“ Überweisung aus Fachver- fahren (Zahldatei nicht aus SAP) „F“ - für Einnahmen leer (definierte Ausnahmen möglich mit „Z“)
62KUNNR_ OLDCHAR54256120NAbweichender Regulierer : Kundennummer AltsystemLeer
63HKONT_B PCHAR56257110NAbstimmkontoLeer
64ANLN1CHAR57258312NAnlagenhauptnum merLeer
65ANLN2CHAR5845874NAnlagenunternum merLeer
66ANBWACHAR5885903NBewegungsartLeer

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Lfd . Nr.Feldbe- zeichnungFormatnovsibegnäLsutatSBeschreibungBedienung für Fachverfahren
Feldmapping XXX
67BZDATDATS5915988NBezugsdatum, JJJJMMTTLeer
68SELTVCHAR5995991NVorschlagswert für SelektionstypLeer
69SELW1CHAR60063435NSelektionsfeldwertLeer
70XAKONCHAR6356351NZahlung Akonto buchen (leer oder X)Leer
71XKLAECHAR6366361NZahlungsvorgang ist zu klären (leer oder X)Leer
72KLAEHCHAR63764610NKlärungskonto (mit führenden Nullen)Leer
73KUKONCHAR6476504NKurzkontierung für UmbuchungenLeer
74HZUONCHAR65166818NZuordnungsnumm er im HauptbuchbelegLeer
75MSGID_DSCHAR66968820NNachrichtenklasseLeer
76MSGNO_D SNUMC6896913NNachrichtennumm erLeer
77MSGTY_D SCHAR6926921NNachrichtentypLeer
78MSGV1_D SCHAR69374250NNachrichten- variableLeer
79XBLNRCHAR74375816KReferenzbeleg- nummer„Transaktionscode“ der Epayment-Komponente bei Nutzung Webshop
80INTBLOCKCHAR7597591NZinssperreLeer
81CRLBLOC KCHAR7607601NAusgleichssperreLeer

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Feldmapping XXX
82ABRZUDATS7617688NUntergrenze des Abrechungs- zeitraumesLeer
83ABRZODATS7697768NObergrenze des Abrechungszeit- raumesLeer
84FINRECHAR77778812NVertragskonto des LetztempfängersLeer
85XEIBHCHAR7897891Nim Hauptbuch sep. Beleg erstellenLeer
86XEIPHCHAR7907901Neinzelne Pos. im Hauptbuch erzeugenLeer
87KBLNRCHAR79180010KBelegnummer MittelvormerkungLeer
88KBLPOSNUMC8018033KBelegpos. MittelvormerkungLeer
89IBANCHAR80483734KIBAN (International Bank Account Number)- ohne Vornullen und Sonderzeichen eintragen (z. B. DE59860555921718 000000)
90BICKYCHAR83884912KSchlüssel eines BIC + Datensatzes (Swift)- leer für Überweisung Inland und europäischen Wirtschaftsraum - sonst ohne Vornullen und Sonderzeichen eintragen (z. b. WELADE8LXXX)
91MNDIDCHAR85088435NSEPA-Mandat: eindeutigeLeer

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Feldmapping XXX
Referenz auf Mandat pro Kreditor
92WENRCHAR8858928NNummer der Wirt- schaftseinheitLeer
93NKSLCHAR8938964NNebenkostenschlü sselLeer
94EMPSLCHAR8979015NAbrechnungseinh eitLeer
95DABRZDATS9029098NBezugsdatum für AbrechnungLeer
96GENRCHAR9109178NGebäudenummerLeer
97MENRCHAR9189258NNummer der Miet- einheitLeer
98MIVECHAR92693813NMietvertragsnumm erLeer
99GRNRCHAR9399468NGrundstücksnum mer zur WELeer
100EFLCCHAR9479471KLetzte Anordnungszeile zur MittelvormerkungLeer
101SENDECHAR9489481PSatzende Kennzeichen (Konstante)/
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2.3.3 Erläuterungen / Festlegungen zum Datensatz

4 – HVORG (Hauptvorgang): Soll eine Annahmeanordnung (Rechnung) gebucht werden, so ist DREC zu übergeben. Soll eine Absetzungsanordnung (Gutschrift) gebucht werden, so ist DGUT zu übergeben. Analoges gilt für die Ausgabenseite. Hier muss KREC bzw. KGUT übergeben werden.

5 – TVORG (Teilvorgang) Bei Hauptforderungen konstant „ALLG“. Bei Nebenforderungen muss der Teilvorgang der jeweiligen Nebenforderung übergeben werden.

11- PSOBKEY (Vertragsgegenstandsnummer ) Muss bedient werden. Die Buchung erfolgt dann auf diesen Vertragsgegenstand.

16 – AMOUNT (Betrag) Es ist immer der Bruttobetrag zu übergeben. Im Feld Mehrwertsteuerbetrag (TAX_AMOUNT) ist explizit der enthaltene Steuerbetrag auszuweisen.

Werden mehrere steuerpflichtige Einnahmen als „Sammelbetrag“ in der IDAT übergeben, ist für diesen Sammelbetrag der Steuerbetrag separat zu berechnen und dann im Feld TAX_AMOUNT zu übergeben. Somit werden Rundungsdifferenzen vermieden.

Betrag ohne Vorzeichen. Die letzten beiden Stellen sind Cent, z.B. 0000000000032100 stellt 321,00 EUR dar. Das Vorzeichen (Zu- oder Abgang) wird via Feld 4 - HVORG (Hauptvorgang) gesteuert.

18 – TAX_CODE (Steuerkennzeichen) Behörden sind gemäß § 2 Abs. 1 Mitteilungsverordnung ab 2025 verpflichtet, Zahlungen unter Angabe der steuerlichen Identifikationsnummer (IdNr) an die Finanzbehörden zu melden.

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Entsprechend der Zahlungsform ist folgendes Steuerkennzeichen zu übergeben:

01 MVO-Zahlungen ehrenamtliche und nebenberufliche Tätigkeiten (Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale) 02 MVO-Zahlungen an Abgeordnete 03 MVO-Zahlungen an ehrenamtliche Mitglieder kommunaler Vertretungen 04 Mietzahlungen 06 Zahlungen an Berufsbetreuer Sachverständige Dolmetscher und Übersetzer 08 Stipendien 09 Zahlungen die keiner konkreten Gegenleistung an die Behörde zugeordnet werden können Subventionen oder Fördermittel 99 Sonstiges

20 – ITEM_TEXT (Positionstext): Bei umsatzsteuerrelevanten Buchungen für Dauerrechnungen / langfristige Verträge (z.B. Mietverträge) ist zuerst die Vertragsnummer des Vertrages hier mitzugeben. Der Aufbau der Vertragsnummer ist mit der Stadtkämmerei, SG 20.34 abzustimmen.

Bei Umbuchungen zwischen Ausgabe- Kontierungselementen („G“ Feld PYMET) ist hier „Umbuchung“ einzutragen Bei internen Verrechnungen zwischen Ausgabe- und Einnahme („V“ Feld PYMET) ist hier der VG der Gegenbuchung mitzugeben

Bei „%“ an der 1. Stelle des Positionstextes wird dieses Zeichen in der IDAT-Verarbeitung zum „*“ umgewandelt und der anschließende Inhalt bleibt unverändert bestehen. Dies ist erforderlich, wenn der Inhalt auf der Mahnung bzw. Überweisung ausgegeben werden soll.

Bei „~“ an der 1. Stelle, wird dagegen kein führender „*“ davorgesetzt, d.h. der Text wird zum internen Text und somit nicht auf der Mahnung oder Überweisung ausgegeben.

26 - VVREF (Belegnummer aus Vorverfahren) Jede Buchung, die übergeben wird, kann eine eineindeutige Belegnummer haben. Diese Nummer wird im Belegkopf in SAP im Feld Ordnungsbegriff gespeichert. Jede Nummer darf nur einmal als VVREF übergeben werden.

Liefern mehrere Fachverfahren Belegnummern, so muss gesteuert werden, dass die Belegnummer eineindeutig ist.

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Die Übergabe ist zwingend erforderlich für umsatzsteuerpflichtige Einnahmen (Buchungen): Dann ist die eineindeutige Rechnungsnummer aus dem Fachverfahren hier zu übergeben. Folgender Aufbau ist vorgegeben:

  • 4 Stellen für den Datenherkunftsschlüssel (Verfahrens-ID), 2 Stellen für das Geschäftsjahr, 6 Stellen für die laufende Nummer, z.B. 72BG21000001. Die erste (oder einzige) Buchung ist ohne Zähler zu übergeben.

  • Enthält die Rechnung mehrere Positionen, dann ist die Rechnungsnummer ab der zweiten Position, um einen 2-stelligen Zähler zu erweitern, z. B. 72BG21000001-02 usw..

Speziell zu betrachten, ist die Logik zur Belegnummer, wenn Sonderbuchungen (wie Niederschlagung und Erlass) über die Schnittstelle gebucht werden sollen. Dazu ist zwingend die Abstimmung mit dem Referat SAP erforderlich.

27 - KVREF (korrespondierende Belegnummer aus Vorverfahren): In Abhängigkeit zur Übergabe der VVREF kann in diesem Feld bei einer Absetzung, die sich auf eine bestimmte Forderung bezieht, die Belegnummer aus dem Fachverfahren zur vorausgegangenen Sollstellung übergeben werden. Bei Absetzungen ohne Belegnummern erfolgt die Zuordnung der Buchungen auf dem Vertragsgegenstand anhand Fälligkeit, Betrag und Kontierung.

Bei Rechnungen mit mehreren Positionen zu einer umsatzsteuerpflichtigen Buchung muss hier die Belegnummer der ersten Position (z. B. 72BG21000001) zwingend zusätzlich ab der zweiten Position mitgegeben werden. Somit erfolgt im SAP die Kennzeichnung, dass es sich um eine Rechnung handelt. Im „Ordnungsbegriff“ von SAP wird dann die selbe Rechnungsnummer angezeigt.

30 – KOSTL (Kostenstelle) / 31 – AUFNR (Auftragsnummer) / 32 SAKNR (Schkonto) / 33 POSID (PSP-Element) Die Angaben zur Kostenrechnung pro Buchung sind grundsätzlich Pflichtangaben. Es ist also immer ein Sachkonto und in Abhängigkeit der Buchungslogik des Fachamtes eine Kostenstelle oder ein Innenauftrag oder eine PSP-Element mitzugeben.

47 - POSTDATE (Buchungsdatum) Mit Einführung der Periodensperre werden zurückliegende Perioden (entsprechen den Monaten) zum 20. des aktuellen (laufenden) Monats geschlossen. D.h., es kann nur noch bis zum 20. des Monats in den Vormonat gebucht werden. Ab diesem Tag ist für diese Buchungen das Tagesdatum als Buchungsdatum zu verwenden. Auf Buchungen in kommende Monate (des lfd. Geschäftsjahres) hat dies keine Auswirkung.

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Ausnahme dieser Regelung bildet der Januar eines Geschäftsjahres. Die Periode Dezember des Vorjahres wird immer erst zum 31.01. geschlossen (Beachte auch Festlegungen der Jahresabschlussverfügung). Aus diesem Grund sind im Januar alle das Vorjahr betreffenden Auszahlungen und Erträge unter dem 31.12.VJ (Vorjahr) zu buchen.

79 – XBLNR (Referenzbelegnummer) Übergabe der eindeutigen Referenz je Zahlvorgang aus der Epayment-Komponente. Darüber erfolgt im SAP-System automatisch die Zuordnung der eingehenden Zahlungen aus dem elektronischen Kontoauszug (ELKO) zu den Sollstellungen aus der Schnittstelle.

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