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Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen
zur Anbindung von Fachverfahren an das
städtische SAP-System:
Schnittstelle MDAT/IDAT
des KommunalMasters-Doppik (KM-D)
- Version 13 -
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Revision
| Datum | Bearbeiter | Bearbeitungsnachweis: | Kapitel |
|---|---|---|---|
| 15.10.10 | Geyer | 1. Version | |
| 26.08.10 | Richter | 2. Version | |
| 06.09.12 | Richter | 3. Version | |
| 19.04.13 | Richter | 4. Version Ergänzung SEPA – Beschreibung (Felder IBAN und BIC in MDAT, IDAT) Erläuterungen / Festlegungen zum Datensatz Erläuterungen / Festlegungen zum Datensatz | 2.1.3 2.2.3 |
| 25.07.14 | Richter | 5. Version – formelle Änderungen, Beteiligung Amt 30 gelöscht (nur noch Informationsstatus) – Löschen der Beschreibungen zu BLZ und Kontonummer – Ergänzung der Erläuterungen zu Erfassungs-, Beleg- und Buchungsdatum in IDAT – Änderung Anforderungen zur Berechtigungs-gruppe, Positionstext – Vertragsgegenstand – Aufnahme der Möglichkeit zur Übergabe von Geschäftspartnernummern und Bevollmächtigten – Ergänzungen der Angaben zur Mandatsanlage (Nutzung nur in Ausnahme-fällen) | 1, 2.1 2 2 2 2 |
| 30.06.17 | Richter | 6. Version – formale Änderung, z. B. geänderte Zuständigkeit Referat SAP – neue Anforderung BIC – Strukturerweiterung MDAT – Ergänzung Kundennummer MDAT – Strukturerweiterung IDAT – Ergänzung Anforderung IDAT für interne Verrechnung (Zahlwegmitgabe angepasst) | 1 2.2.4 2.3.2 |
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| – Ergänzung Funktionalität MB | |||
|---|---|---|---|
| 27.10.17 | Richter | 7. Version – Anpassung System für Hardwarewechsel | 2.2, 2.3 |
| 09.05.18 | Richter | 8. Version – Ergänzung Nutzung epayment-Komponente | 2.3 |
| 16.08.18 | Richter | 9. Version – Tabellenerweiterung für Feldmapping | 2.2. 2.3 |
| 11.09.20 | Richter | 10. Version – Ergänzung Ablauf dAOW – Ergänzung Vorgaben zur Periodensperre | 2.1, 2.3 |
| 20.08.21 | Richter | 11. Version – Ergänzung Vorgaben zum § 2b | 2.1, 2.2, 2.3 |
| 05.09.22 | Richter | 12. Version – Anpassung Anforderungen § 2b und Übergabe Korrespondenzen | 2.2.2, 2.2.3, 2.3.2, 2.3.3 |
| 24.11.22 | Richter | - IDAT: Ergänzung im Positionstext im Rahmen § 2b | 2.3.3 |
| 07.06.23 | Richter | - IDAT: Ergänzung Steuerkennzeichen + Betrag im Rahmen § 2b | 2.3.2 |
| 10.05.24 | Richter | - Hinweis zu Sonderbuchungen in den Rahmenbedingungen ergänzt - Überarbeitung „Allgemeines“ - Ergänzung Steuernummerntyp und Steuernummer - Ergänzung Jahresabschlusslogik | 1 2.1 2.2.3 2.3.2, 2.3.3 |
| 20.05.25 | Richter | 13. Version - Rahmenbedingungen überarbeitet - VWI durch Intranet ersetzen - Ergänzung Vorgaben MVO - Ergänzung Vorgaben Beträge IDAT | 1 2.1.5 2.2 + 2.3 2.3 |
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Inhaltsverzeichnis 1 Rahmenbedingungen .................................................................................................................................................................... 5 2 Schnittstellenbeschreibung ............................................................................................................................................................ 8 2.1 Allgemeines ............................................................................................................................................................................. 8 2.1.1 Dateinamen....................................................................................................................................................................... 8 2.1.2 Dateiformat ....................................................................................................................................................................... 8 2.1.3 Vertragsgegenstand .......................................................................................................................................................... 8 2.1.4 Nutzung digitales Anordnungswesen (dAOW) .................................................................................................................. 9 2.1.5 Ausdruck Datenträgerbegleitschein ................................................................................................................................ 10 2.1.6 Ausdruck Buchungszeilen ............................................................................................................................................... 10 2.1.7 Einführung Umsatzsteuer gemäß § 2b UStG .................................................................................................................. 10 2.2 Datensatzbeschreibung MDAT für Geschäftspartnerstammdaten ......................................................................................... 11 2.2.1 Allgemeines .................................................................................................................................................................... 11 2.2.2 Datensatzbeschreibung MDAT ....................................................................................................................................... 11 2.2.3 Erläuterungen / Festlegungen zum Datensatz ................................................................................................................ 29 2.3 Datensatzbeschreibung IDAT-Schnittstelle (Buchungsdaten) ............................................................................................... 32 2.3.1 Allgemeines .................................................................................................................................................................... 32 2.3.2 Datensatzbeschreibung IDAT ......................................................................................................................................... 32 2.3.3 Erläuterungen / Festlegungen zum Datensatz ................................................................................................................ 45
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1 Rahmenbedingungen
Gesetzliche Grundlagen
Der Einsatz von automatisierten Anordnungs- und Feststellungsverfahren erfolgt auf Grundlage von § 87 Abs. 2 Sächsische Gemeindeordnung (SächsGemO) in Verbindung mit § 6, Abs. 1 Sächsische Kommunale Kassen- und Buchführungsverordnung (SächsKomKBVO) sowie den Festlegungen der DA „Regelungen zu Rechtsgeschäften und zum Anordnungswesen“ und der „AA zum Buchungsgeschäft im SAP-Verfahren i. V. m. dem digitalen Anordnungswesen“).
Die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen der SächsKomKBVO ist pro Fachverfahren mit dem Formular Bestätigung der Einhaltung der Vorschriften entsprechend Dienstanweisung des Oberbürgermeisters “Regelungen zu Rechtsgeschäften und zum Anordnungswesen“ dem Referat SAP zu bestätigen (Intranet Bereich Formulare).
Allgemeine Anforderungen
Vor dem Einsatz der Schnittstelle zum Kommunalmaster-Doppik (nachfolgend KM-D) ist ein umfangreicher Test erforderlich. Auf Grundlage der vom Amt ermittelten Testdaten und entsprechenden Testausdrucke wird die Schnittstellenanbindung an den KM-D geprüft. Die Testverarbeitung ist zu wiederholen, bis eine fehlerfreie Abarbeitung erfolgt.
Der fehlerfreie Test und die Gewährleistung der Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen sind Voraussetzung für die Zustimmung des Referates SAP hinsichtlich des Einsatzes der Schnittstelle zum KM-D.
Werden nach Produktionsfreigabe Programmänderungen am Verfahren vorgenommen, die sich auf den finanzrelevanten Teil auswirken, so ist noch vor Produktionsübernahme ein erneuter Test der Schnittstellenanbindung unter Beteiligung des Referates SAP durchzuführen.
Schnittstelle zur Datenübergabe an den KM-D
Diese Schnittstelle umfasst die Übergabe
- der Stammdaten (MDAT) und der Buchungsdaten (IDAT),
- den Ausdruck eines Datenträgerbegleitscheins sowie
- den Ausdruck der Buchungszeilen sortiert nach Vertragsgegenstand.
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Ist geplant auch Niederschlagungen und Erlasse per Schnittstelle zu übergeben, ist eine separate Abstimmung mit der Stadtkasse und dem Referat SAP erforderlich. Nach Anforderungsabstimmung wird eine zusätzliche Beschreibung der einzelnen Varianten zur Verfügung gestellt.
Eine Stundung dagegen kann nur im SAP-Modul PSCD direkt gebucht werden.
Organisation der Schnittstelle
Im KM-D wird als Identifizierungskennzeichen der Vertragsgegenstand genutzt. Die Struktur des Geschäftspartnermodells im SAP, Modul PSCD ist wie folgt aufgebaut: Geschäftspartner / Vertragskonto / Vertragsgegenstand
Im Programm soll die Vertragsgegenstandsnummer gemäß dem vorgeschriebenen Aufbau im Punkt 2.1.3 generiert werden.
Bei der Bearbeitung von mehreren Einnahme-/Ausgabearten ist es erforderlich, im Programm gleichzeitig mehrere Vertragsgegenstandsnummern mit unterschiedlichen Vertragsgegenstandsarten zu verwalten. Die Vertragsgegenstandsart wird von der Stadt Leipzig, 22 Referat SAP vorgegeben.
Parameterverwaltung (für Änderungsdienst): Vertragsgegenstandsart einschließlich Buchungskreis (alle Buchungsarten) Straßentabelle „Leipziger Straßen“
- wöchentlicher, automatischer Änderungsdienst
- Hinterlegung der Leipziger Straßendatei zur Eingabeprüfung für Leipziger Straßen und Zuordnung PLZ – Straße Adress-/ Absenderangaben im Datenträgerbegleitschein weitere Parameter siehe Punkt 2 Schnittstellenbeschreibung
Zur näheren Bezeichnung des Zahlungsgrundes sollen Zusatzdaten für die Speicherung im SAP-Modul PSCD zur Ausgabe auf Mahnungen und als Voraussetzung zur Durchführung von Vollstreckungsmaßnahmen (vgl. Feld Positionstext der IDAT- Datensatzbeschreibung unter Punkt 2 Schnittstellenbeschreibung) bestimmt werden.
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Programmprüfung durch die Sächsische Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung (SAKD)
Für die automatisierte Ausführung der Kassengeschäfte und anderer Geschäfte im Bereich des Finanzwesens dürfen nur Programme verwendet werden, die von der Sächsischen Anstalt für kommunale Datenverarbeitung geprüft wurden (§ 87 Abs. 2 SächsGemO).
Die Fachverfahren der Ämter (außer Vorverfahren des Bereiches Steuern im Kommunalmaster-Veranlagung (KM-V) bzw. Kommunalmaster Steuern und Abgaben (KM-StA)) liegen nicht in den derzeit aktuellen Prüfbereichen der SAKD und werden ohne Zulassung geduldet. Das Stellen eines Prüfantrages ist nicht erforderlich.
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2 Schnittstellenbeschreibung
2.1 Allgemeines
2.1.1 Dateinamen
Die Dateinamen werden folgendermaßen gebildet:
- Datenart (MDAT, IDAT) fest
- 4 Stellen Verfahrens-ID (Datenherkunft) feste Vorgabe pro Verfahren
- 6 Stellen Datum (JJMMTT) variabel
- 1 Stelle Zähler variabel
- Endung: „.TXT“ fest
Bei allen Zeichen ist auf die Großschreibung zu achten.
2.1.2 Dateiformat
Die Ausgabe der Dateien zur Verarbeitung sollte im Format Unicode (UTF8 ohne BOM) erfolgen (Standard für den KM-D). Die Verarbeitung von Nicht-Unicode-Dateien ist in Abstimmung möglich.
2.1.3 Vertragsgegenstand
Die Vertragsgegenstandsnummer wird wie folgt aufgebaut:
Stelle 1: Konstante „5“ Stelle 2 – 5: 4-stellige Vertragsgegenstandsart (lt. Vorgabe Stadt Leipzig) Stelle 6 – 11: laufende Nummer Stelle 12: Prüfziffer
Die Prüfziffer wird nach dem Modulo 11-Verfahren wie folgt aus den Stellen 1-11 errechnet:
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a) Den Stellen einer jeden Ziffer werden von links nach rechts beginnend - mit 6 beginnend - in absteigender Reihenfolge die Faktoren 6, 5, 4, 3, 2 fest zugeordnet von der 6. Ziffer ab werden die Faktoren 7, 6, 5, 4, 3, 2 zugeordnet. b) Jede Ziffer wird mit dem zugehörigen Faktor multipliziert. c) Die Produkte werden aufsummiert. d) die Summe wird durch 11 dividiert. e) Ergibt sich ein Rest von 0 oder 1, ist die Prüfziffer gleich 0. f) Sonst wird der Divisionsrest von 11 subtrahiert. Die Differenz ist die Prüfziffer.
Beispiel: Buchungszeichen: 5 0 1 0 1 2 5 0 1 5 1 Faktoren: 6 5 4 3 2 7 6 5 4 3 2 Produkt: 30+ 0+ 4+ 0+ 2+14+30+ 0+ 4+15+ 2 = 101 Division: 101 : 11 = 9 Rest 2 Subtraktion: 11 - 2 = Prüfziffer 9
Bei Einführung der Schnittstelle ist ein Startwert für die zu generierenden Vertragsgegenstände zu setzen, da durch die Migration aus dem kameralen Kassensystem, die Weiternutzung der HKR-Kassenschnittstelle über das Konvertierungstool und die Nutzung von ELFI bereits Vertragsgegenstände in SAP generiert wurden.
Ab dem Einsatz dieser Schnittstellen dürfen Neufälle nur noch hierüber an SAP Modul PSCD übergeben werden, da die Generierung der Vertragsgegenstände damit erfolgt. Neuanlagen über SAP Modul PSCD (Transaktion PSOBWORK) sind dann untersagt, da sie doppelte Vertragsgegenstände verursachen.
2.1.4 Nutzung digitales Anordnungswesen (dAOW)
Seit 2019 werden Schnittstellendateien aus Einnahme-Fachverfahren schrittweise über das dAOW zur Verarbeitung im SAP- Verfahren übergeben. Damit entfallen der Ausdruck des Datenträgerbegleitscheines, der Einzelfallliste und die jährliche Übergabe der Allgemeinen Zahlungsanordnung an die Stadtkasse.
Die Bereitstellung der Dateien erfolgt in einem separaten Übergabeverzeichnis (Laufwerk S:\21\DTA_Pool). Die Bearbeitung der Stammdaten erfolgt wie bisher. Die Buchungsdaten werden in einem ersten Schritt in SAP geladen. Die weitere Verarbeitung liegt in Verantwortung der Fachämter durch die Feststellung (TAC ZPSM_MONITOR_FE) und Anordnung (TAC ZPSM_NONITOR_AO) im SAP-Verfahren. Zuletzt erfolgt die Freigabe der Dateien durch die Stadtkasse. Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 9 von 48
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2.1.5 Ausdruck Datenträgerbegleitschein
Ein Beispiel eines Datenträgerbegleitscheines für Aufwendungen und Erträge ist im Intranet, Bereich Formulare eingestellt. Diesem sind Aufbau und Inhalt zu entnehmen bzw. ist dieser nach diesen Vorgaben zu erstellen. Es müssen der Dateiname, die Dateigröße, die Anzahl der Sätze und die Summe je Vertragsgegenstandsart enthalten sowie die formalen Kriterien erfüllt sein. Bei Ausgabe-Fachverfahren ist zusätzlich die Mittelbindungsnummer, aus der im SAP erzeugten Mittelbindung, anzugeben.
Werden mit einem Einnahme-Fachverfahren Sonderbuchungen wie Niederschlagung und Erlass an das SAP übergeben, ist die Generierung eines Datenträgerbegleitscheines weiterhin erforderlich. Die Aufnahme von Sonderbuchungen in das dAOW ist noch nicht umgesetzt.
2.1.6 Ausdruck Buchungszeilen
Ein Beispiel einer Einzelfallliste sowohl für Aufwendungen als auch Erträge ist ebenfalls im Intranet, Bereich Formulare zum jeweiligen Datenträgerbegleitschein eingestellt. Diesem sind Aufbau und Inhalt zu entnehmen bzw. ist diese entsprechend den Vorgaben zu erstellen. Es muss der Vertragsgegenstand oder das Sachkonto, Hauptvorgang, Betrag, ggf. Steuerbetrag, Fälligkeit, Name/ Anschrift und eventuell Bankverbindung (IBAN beim Ausdruck ausreichend) sowie die Zusatzangaben (im Positionstext) enthalten sein. Ein Ausdruck im Bereich Erträge ist nur erforderlich, wenn mit der Schnittstelle auch Sonderbuchungen übergeben werden (siehe 2.1.5).
Die Einzelfallliste soll je Vertragsgegenstandsart erstellt und summiert sowie innerhalb dieser nach Vertragsgegenständen sortiert werden
2.1.7 Einführung Umsatzsteuer gemäß § 2b UStG
Die Anforderungen zur Umsatzsteuer gelten ab dem 01.01.2023. In Abhängigkeit, ob eine Leistung umsatzsteuerpflichtig ist oder nicht, sind bei Übergabe der Buchungsdaten spezielle Anforderungen umzusetzen. Dazu gehört u. a. die Mitgabe der Umsatzsteuer-ID per MDAT (Felder 91 und 92) zur Hinterlegung bei Neuanlage (BSCHL001) des Geschäftspartners.
Weiterhin ist es erforderlich, dass umsatzsteuerpflichtige Leistungen mit Steuerkennzeichen und Steuerbetrag in der IDAT zu übergeben sind und eine stadtweit eineindeutige Rechnungsnummer (Felder 17 und 18 sowie 26 und 27) zu vergeben ist. Das Belegdatum der IDAT wird als Steuermeldedatum ins Hauptbuch übernommen.
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2.2 Datensatzbeschreibung MDAT für Geschäftspartnerstammdaten
2.2.1 Allgemeines
Die MDAT dient der Neuanlage und Änderung von Stammdaten im PSCD. Dazu gehören der Geschäftspartner (Debitoren und Kreditoren), das Vertragskonto und der Vertragsgegenstand. Ist der Geschäftspartner (nachfolgend GP) bereits im Kommunalmaster vorhanden, wird mit diesem Datensatz der vom Fachverfahren generierte Vertragsgegenstand (nachfolgend VG) dem Geschäftspartner zugeordnet. Der Datensatz ist nur bei Neuanlage oder Änderung der Stammdaten und nicht mit jeder Sollstellung zu übergeben.
2.2.2 Datensatzbeschreibung MDAT
Definition des Feldes „Status“
| Wert | Beschreibung |
|---|---|
| P | Pflichtfeld |
| K | Kann-Feld |
| N | nicht relevant / Felder sind nicht zu befüllen |
Die Felder sind linksbündig zu übergeben, ggf. erforderliche führende Nullen - siehe einzelne Feldbeschreibungen.
| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldname aus Quellsystem | |||||||||
| oder Parameter | |||||||||
| 1 | SAPSY | CHAR | 1 | 8 | 8 | P | Bezeichnung des SAP- Systems | Produktivsystem: K3P Testsystem: K3Q per Parameter änder- bzw. erweiterbar | |
| 2 | MANDT | CHAR | 9 | 11 | 3 | P | SAP-Mandant | Produktivsystem: 110 Testsystem: 110 per Parameter änder- bzw. erweiterbar |
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldname aus Quellsystem | |||||||||
| oder Parameter | |||||||||
| 3 | BUART | CHAR | 12 | 14 | 3 | P | Buchungsart (002) | Konstant: „002“ | |
| 4 | BSCHL | CHAR | 15 | 17 | 3 | P | Buchungs- schlüssel | 001 – Anlage von GP und/oder VG 002 - Änderung an GP 007 – Anlage abweichender Mahnempfänger | |
| 5 | ERDAT | CHAR | 18 | 25 | 8 | P | Erfassungs- datum (JJJJMMTT) | Datum des Schnittstellenlaufes im Fachverfahren, z.B. 20240807 | |
| 6 | BUZNR | CHAR | 26 | 32 | 7 | P | Buchungs- zeilennummer | Laufende Datensatznummer pro übergebener Datei mit führenden Nullen, z.B. 0000001 | |
| 7 | GJAHR | CHAR | 33 | 36 | 4 | P | Geschäftsjahr | Geschäftsjahr, z.B. 2024 | |
| 8 | PSOBKEY | CHAR | 37 | 56 | 20 | K | Identifikations- schlüssel eines Vertragsgegen- standes | - VG-Nummer (gemäß Vorgabe unter Punkt 2.1.3) aufgefüllt mit Vornullen, z.B. 000000501000000004 - die enthaltene VG-Art (Stelle 2-5, Einnahme oder Ausgabe) soll per Parameter änder- bzw. erweiterbar sein. - wenn BSCHL007, dann muss hier der VG des Zahlungs- pflichtigen erneut mitgegeben werden – Anlage abw. Bescheidempfänger als GP aber ohne eigenen VG | |
| 9 | PARTNER | CHAR | 57 | 66 | 10 | K | Geschäftspartne rnummer | - Leer für im Einsatz befindliche Fachverfahren |
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldname aus Quellsystem | |||||||||
| oder Parameter | |||||||||
| - Bei Neuanschaffung eines Verfahrens ist die Übergabe der GP-Nummer zu realisieren. | |||||||||
| 10 | PERSART | CHAR | 67 | 67 | 1 | P | Kennzeichen zur Unter- scheidung von nat. und jur. Personen in Großbuch- staben | N = natürliche Person J = Juristische Person (Definition siehe Erläuterung zum Datensatz) | |
| 11 | NAME1 | CHAR | 68 | 107 | 40 | P | Vorname des Geschäfts- partners | Vorname bei natürlicher Person bzw. 1. Namenszeile bei juristischer Person | |
| 12 | NAME2 | CHAR | 108 | 147 | 40 | K | - Pflichtfeld bei nat. Personen - kann gefüllt werden bei Organisationen | Nachname bei natürlicher Person ohne Namensvor- und -zusätze bzw. 2. Namenszeile bei juristischer Person | |
| 13 | NAME3 | CHAR | 148 | 187 | 40 | K | Name3 | Nur bei juristischer Person: 3. Namenszeile, bei natürlicher Person leer | |
| 14 | NAME4 | CHAR | 188 | 227 | 40 | K | Name4 | Nur bei juristischer Person: 4. Namenszeile, bei natürlicher Person leer | |
| 15 | TITLE_P | CHAR | 228 | 257 | 30 | P | Anredetext | Anrede in Textform. Folgende Anreden sind gültig: - natürliche Person: Herrn, Frau, Divers - juristische Person: Eheleute, Erbengemeinschaft, Familie, leer = keine Anrede |
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldname aus Quellsystem | |||||||||
| oder Parameter | |||||||||
| per Parameter änder- bzw. erweiterbar | |||||||||
| 16 | TITLE_AC A1_TXT | CHAR | 258 | 277 | 20 | K | Akademischer Titel | - für nat. Personen Akademischer Titel in Textform, z. B.: Dr., Prof., Prof. Dr., Dipl.-Ing, Notar (aktuelle Tabelle beim AG abzufordern) per Parameter änder- bzw. erweiterbar | |
| 17 | TITLE_SP PL_TXT | CHAR | 278 | 297 | 20 | K | Namenszusatz, z.B. Adelstitel | - für nat. Personen Namenszusatz in Textform, z.B.: Graf, Gräfin, Freiherr, Freifrau per Parameter änder- bzw. erweiterbar | |
| 18 | PREFIX1_ TXT | CHAR | 298 | 317 | 20 | K | Vorsatzwort zum Namen | - für nat. Personen Namensvorsatz in Textform, z.B.: von, von der, van, van der, Mac, Mc, da, de, de la, dos, du, el (aktuelle Tabelle beim AG abzufordern) per Parameter änder- bzw. erweiterbar | |
| 19 | SEARCHT ERM1 | CHAR | 318 | 337 | 20 | K | Suchbegriff 1 zum Geschäfts- partner | Leer (wird automatisch gefüllt mit Nachnamen bei natürlicher |
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldname aus Quellsystem | |||||||||
| oder Parameter | |||||||||
| Personen und der 1. Namenszeile bei juristischer Personen) | |||||||||
| 20 | SEARCHT ERM2 | CHAR | 338 | 357 | 20 | N | Suchbegriff 2 zum Geschäfts- partner | Leer | |
| 21 | SACHGEB IET | CHAR | 358 | 365 | 8 | N | Sachgebiets- kennung (Pflichtfeld für Sozialbuchhal- tung) | Leer | |
| 22 | C_O_NAM E | CHAR | 366 | 405 | 40 | K | c/o-Name | Angabe von c/o, z. H., z. Hd. in Anschrift hier eintragen (einschl. Name) | |
| 23 | CITY | CHAR | 406 | 445 | 40 | P | Ort | Ort | |
| 24 | DISTRICT | CHAR | 446 | 485 | 40 | K | Ortsteil | Ortsteil mit Kürzel „OT“ | |
| 25 | POSTL_ COD1 | CHAR | 486 | 495 | 10 | K | Postleitzahl des Orts | Postleitzahl des Orts - leer wenn POSTL_COD2 oder POSTL_CODE3 gefüllt | |
| 26 | POSTL_ COD2 | CHAR | 496 | 505 | 10 | K | Postleitzahl des Postfachs | Postleitzahl des Postfachs - leer wenn POSTL_COD1 oder POSTL_CODE3 gefüllt | |
| 27 | PO_BOX | CHAR | 506 | 515 | 10 | K | Postfach | Postfach (Eingabe ohne vorangestelltes „PF“ oder „Postfach“) | |
| 28 | STREET | CHAR | 516 | 575 | 60 | K | Straße | Straße | |
| 29 | HOUSE_ NO | CHAR | 576 | 585 | 10 | K | Hausnummer | Hausnummer (einschl. zugehöriger Buchstabe der Postadresse, Schreibweise beachten, Bsp. 12 A) |
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldname aus Quellsystem | |||||||||
| oder Parameter | |||||||||
| 30 | HOUSE_ NO2 | CHAR | 586 | 595 | 10 | K | Ergänzung zur Hausnummer (wird mit HOUSE_NO zusammen- gefügt) | Angaben zu Wohnungs- nummern usw. sind hier einzutragen (z. B. W, HH) | |
| 31 | COUNTRY | CHAR | 596 | 598 | 3 | P | Länder- schlüssel | gemäß ISO-3166-Kodierliste, linksbündig, z.B. DE | |
| 32 | VGART | CHAR | 599 | 602 | 4 | K | Vertragsgegen- standsart numerisch | - leer (die VG-Art wird automatisch aus Feld PSOBKEY abgeleitet) | |
| 33 | BEZTYP | CHAR | 603 | 603 | 1 | N | Beziehungstyp: Zahlungs- empfänger oder -pflichtiger, zur Verprobung mit dem PK (E = Empfänger, P = Pflichtiger) bei Sozialbuch- haltung | Leer | |
| 34 | PSOBTXT | CHAR | 604 | 638 | 35 | N | Bezeichnung eines Vertragsgegenst andes | Leer | |
| 35 | KOFIZ | CHAR | 639 | 640 | 2 | P | Kontenfindungs merkmal für Vertragsgegen- stände (doppische | 00 = Bund, 01 = Land, 02 = Gemeinden, 03 = Zweckverbände und dergl., 04 = sonst. öffentl. Bereich, 05 = Verbundene Untern., Beteiligg., Sonderverm., 06 = öffentl. |
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldname aus Quellsystem | |||||||||
| oder Parameter | |||||||||
| Bereichsabgren zung) | Sonderrechnung., 07 = Kreditinst., 08 = sonst. priv. inländischer Bereich, 09 = sonst. priv. ausländischer Bereich | ||||||||
| 36 | INFO_VG_ 1 | CHAR | 641 | 690 | 50 | N | PSCD: Infofeld 1 (interne Verwendung) | Leer | |
| 37 | INFO_VG_ 2 | CHAR | 691 | 740 | 50 | N | PSCD: Infofeld 2 (ggf. im Segmenttext und somit indirekt in der Mahnung je Position) | Leer | |
| 38 | IDENT | CHAR | 741 | 760 | 20 | N | Sozialbuch- haltung | Leer | |
| 39 | PARTNER GROUP | CHAR | 761 | 764 | 4 | P | Geschäftspartne rgruppierung | Konstante „ALLG“ | |
| 40 | SOURCE | CHAR | 765 | 768 | 4 | P | Datenherkunft | Verfahrens-ID gemäß Vorgabe per Parameter änderbar bzw. erweiterbar | |
| 41 | BANK_ KEY | CHAR | 769 | 783 | 15 | K | Bankschlüssel | leer | |
| 42 | BANK_AC CT | CHAR | 784 | 801 | 18 | K | Bankkonto- nummer | leer | |
| 43 | ACCOUNT HOLDER | CHAR | 802 | 861 | 60 | K | Name des Kontoinhabers | Name eines abweichenden Kontoinhabers (nicht Zahlungspflichtiger) muss angegeben werden; sonst leer |
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldname aus Quellsystem | |||||||||
| oder Parameter | |||||||||
| 44 | COLL_AU TH | CHAR | 862 | 862 | 1 | K | Kennzeichen: Liegt Einzugsermächti gung vor? | - leer bei Ausnahmen (siehe IBAN u. BICKY = X | |
| 45 | IBAN | CHAR | 863 | 896 | 34 | K | IBAN (International Bank Account Number) | - ohne Vornullen und Sonderzeichen eintragen (z. B. DE59860555921718 000000) für Ausgaben: - Pflicht bei Neuanlage (BSCHL 001) mit Überweisung - bei Änderung (BSCHL 002) leer (Änderungen nur mit BDAT möglich) für Einnahmen: leer- Bearbeitung Einzugser- mächtigungen für Abbucher in Stadtkasse (Ausnahme Volkshochschule = analoge Feldbefüllung Ausgaben) wenn AZAWE mit K, V oder G übergeben dann leer | |
| 46 | IBAN_FR OM_DATE | DATS | 897 | 904 | 8 | K | Gültigkeits- beginn der IBAN | Leer | |
| 47 | BANK_CT RY | CHAR | 905 | 907 | 3 | K | Länder- schlüssel der Bank | - wenn IBAN gefüllt, dann gemäß ISO-3166-Kodierliste Länderschlüssel der Bank (z.B. Deutschland: DE) eintragen |
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldname aus Quellsystem | |||||||||
| oder Parameter | |||||||||
| für Ausgaben: - Pflicht bei Neuanlage (BSCHL 001) mit Überweisung - bei Änderung (BSCHL 002) leer (Änderungen nur mit BDAT möglich) für Einnahmen: leer- Bearbeitung Einzugser- mächtigungen für Abbucher in Stadtkasse (Ausnahme Volkshochschule = analoge Feldbefüllung Ausgaben) wenn AZAWE mit K, V oder G übergeben dann leer | |||||||||
| 48 | COUNTRY _COMM | CHAR | 908 | 910 | 3 | N | Land für Tele- fon-/Faxnummer | Leer | |
| 49 | TELEPHO NE | CHAR | 911 | 940 | 30 | N | Telefonnum- mer: Vorwahl+ Anschluss | Leer | |
| 50 | EXTENSI ON | CHAR | 941 | 950 | 10 | N | Telefonnummer: Nebenstelle | Leer | |
| 51 | FAX | CHAR | 951 | 980 | 30 | N | Faxnummer: Vorwahl+ Anschluss | Leer | |
| 52 | FAX_EXT ENSION | CHAR | 981 | 990 | 10 | N | Faxnummer: Durchwahl | Leer |
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldname aus Quellsystem | |||||||||
| oder Parameter | |||||||||
| 53 | E_MAIL | CHAR | 991 | 1040 | 50 | N | E-Mail-Adresse (SAP-Feld hat Länge 241) | Leer | |
| 54 | OKZ | CHAR | 1041 | 1044 | 4 | N | DZBW: Ortskennziffer | Leer | |
| 55 | SAKO | CHAR | 1045 | 1054 | 10 | N | dopp. NKR Sachkonto | Leer | |
| 56 | FIPEX | CHAR | 1055 | 1078 | 24 | N | Kam. Finanzposition | Leer | |
| 57 | 19_FOAR T | CHAR | 1079 | 1080 | 2 | N | DZBW: Forderungsart (Übernahme von FiWes classic) | Leer | |
| 58 | OBJNR | CHAR | 1081 | 1084 | 4 | N | Objektnummer | Leer | |
| 59 | SUBAP | CHAR | 1085 | 1085 | 1 | N | Subapplikation im Vertrags- kontokorrent (Relevant für RE) | Leer | |
| 60 | VTREF | CHAR | 1086 | 1105 | 20 | N | RE- Vertragsnum- mer | Leer | |
| 61 | DZVERS | NUMC | 1106 | 1108 | 3 | N | Programm- version | Leer | |
| 62 | BEGRU | CHAR | 1109 | 1112 | 4 | P | Berechtigungs- gruppe | 2-stellige OE-Nummer des Fachamtes mit Nullen aufgefüllt, z.B. 5100 per Parameter änderbar bzw. erweiterbar |
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldname aus Quellsystem | |||||||||
| oder Parameter | |||||||||
| 63 | M_VERZI NS | CHAR | 1113 | 1113 | 1 | N | DZBW: Flag für maschinelle Verzinsung | Leer | |
| 64 | BIRTHDAT E | DATS | 1114 | 1121 | 8 | N | Geburtsdatum des Geschäfts- partners | Vorgabe MVO: Hinterlegung bei natürlichen Personen mit BSCHL001 und BSCHL002 möglich (i. V. m. Feld 91 und 92), Format JJJJMMTT | |
| 65 | LEGACYO BJK1 | CHAR | 1122 | 1146 | 25 | K | Schlüssel- nummer im Altsystem | - wenn Übergabe VG im Feld PSOBKEY dann leer | |
| 66 | MERKMAL E_A | CHAR | 1147 | 1147 | 1 | P | DZBW: Einnahme oder Ausgabe„E“ = Einnahme, „A“ = Ausgabe (reine Kreditoren) | - „E“ (grundsätzlich auch für Ausgaben) | |
| 67 | BKVID | CHAR | 1148 | 1151 | 4 | N | Bankverbin- dungs-ID | Leer | |
| 68 | COTYP | CHAR | 1152 | 1 155 | 4 | K | Korrespondenz- art | wenn BSCHL 007 übergeben, dann muss hier die entspr. KART enthalten sein, z. B. 0003 = abw. Mahnempfänger ZD14 = abw. Bescheidempfänger Beachte Besonderheit abw. Mahnempfänger unter 2.2.3. | |
| 69 | BICKY | CHAR | 1156 | 1167 | 12 | N | Schlüssel eines BIC+ | - leer für Überweisung Inland und europäischen Wirtschaftsraum |
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[Seite 22]
| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldname aus Quellsystem | |||||||||
| oder Parameter | |||||||||
| Datensatzes (Swift) | - sonst ohne Vornullen und Sonderzeichen eintragen (z. b. WELADE8LXXX) | ||||||||
| 70 | EZAWE | CHAR | 1168 | 1168 | 1 | K | Zahlweg für Eingangs- zahlung | - leer - wenn Ausnahme definiert ZW Z übergeben - bei Änderung (BSCHL 002) leer per Parameter änderbar bzw. erweiterbar | |
| 71 | EBVTY | CHAR | 1169 | 1172 | 4 | N | Bankverbin- dungs-ID für Eingangszahlun gen | Leer | |
| 72 | IPAY_REA SON | CHAR | 1173 | 1173 | 1 | N | Sperrgrund für Eingangszah- lungen | Leer | |
| 73 | DUNN_RE ASON | CHAR | 1174 | 1174 | 1 | N | Mahnsperrgrund | Leer | |
| 74 | AZAWE | CHAR | 1175 | 1179 | 5 | K | Zahlwege für Ausgangs- zahlungen | - für Überweisungen ZW A mitgeben - Scheckzahler Übergabe „K“; Umbuchungen Übergabe „G“ interne Verrechnung „V“ - bei Änderung (BSCHL 002) leer |
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[Seite 23]
| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldname aus Quellsystem | |||||||||
| oder Parameter | |||||||||
| per Parameter änderbar bzw erweiterbar | |||||||||
| 75 | ABVTY | CHAR | 1180 | 1183 | 4 | N | Bankverbin- dungs-ID für Ausgangszahlun gen | Leer | |
| 76 | OPAY_RE ASON | CHAR | 1184 | 1184 | 1 | N | Sperrgrund für Ausgangszahlun gen | Leer | |
| 77 | /DZBW /ZTERM | CHAR | 1185 | 1188 | 4 | N | Zahlungsbeding ungsschlüssel | Leer | |
| 78 | XSEPINV | CHAR | 1189 | 1189 | 1 | N | Getrennte Rechnung | Leer | |
| 79 | BUKRS | CHAR | 1190 | 1193 | 4 | P | Buchungskreis | Folgende Vorgaben sind zu Hinterlegen in Abhängigkeit von Nutzung durch Fachamt: 1000 - Stadt Leipzig (Standard) 3000 - Stiftung Völkerschlachtdenkmal 3100 - Zweckverband Neue Harth per Parameter änderbar bzw. erweiterbar | |
| 80 | PSOIS | CHAR | 1194 | 1213 | 20 | N | Personenkonto Fachverfahren | Leer | |
| 81 | XZEMP | CHAR | 1214 | 1214 | 1 | N | Kennzeichen: Abweich. Zahlungsempfä nger im Beleg erlaubt ? | Leer |
Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 23 von 48
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldname aus Quellsystem | |||||||||
| oder Parameter | |||||||||
| 82 | ZAHLS | CHAR | 1215 | 1215 | 1 | N | Sperrschlüssel für Zahlung | Leer | |
| 83 | ZUAWA | CHAR | 1216 | 1218 | 3 | N | Schlüssel für die Sortierung nach Zuordnungsnum mern | Leer | |
| 84 | BEGRU_K RED | CHAR | 1219 | 1222 | 4 | N | Nur für Kreditorenan- lage: Berechtigungs- gruppe | Leer | |
| 85 | ZWELS | CHAR | 1223 | 1232 | 10 | N | Nur für Kreditorenan- lage: Liste der Zahlwege, die zu berücksichtigen sind | Leer | |
| 86 | ZTERM | CHAR | 1233 | 1236 | 4 | N | Nur für Kreditorenan- lage: Zahlungs- bedingungs- schlüssel | Leer | |
| 87 | REPRF | CHAR | 1237 | 1237 | 1 | N | Nur für Kreditorenan- lage: Prüfungs- vermerk für doppelte Rechnungen bzw. Gutschriften | Leer |
Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 24 von 48
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldname aus Quellsystem | |||||||||
| oder Parameter | |||||||||
| 88 | XPORE | CHAR | 1238 | 1238 | 1 | N | Nur für Kreditorenan- lage: Kennzeichnen: Alle Posten einzeln bezahlen ? | Leer | |
| 89 | ZGRUP | CHAR | 1239 | 1240 | 2 | N | Nur für Kredi- torenanlage: Schlüssel für Zahlungsgruppi erung | Leer | |
| 90 | AKONT | CHAR | 1241 | 1250 | 10 | N | Nur für Kreditorenan- lage: Abstimm- konto Haupt- buchhaltung | Leer | |
| 91 | TAXTYPE | CHAR | 1251 | 1254 | 4 | K | Steuer- nummerntyp | Vorgabe §2b UStG BSCHL001: Anlage eines Steuernummerntyps; Übergabe 3stelliger Steuer- nummerntyp, z. B. DE0 für Deutschland Vorgabe MVO BSCHL001: Anlage Identifikationsnummer mit DE3 BSCHL002 leer Beachte Erläuterung Pkt. 2.2.3 |
Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 25 von 48
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldname aus Quellsystem | |||||||||
| oder Parameter | |||||||||
| 92 | TAXNUM | CHAR | 1255 | 1274 | 20 | K | Steuernummer zum GP | Vorgabe §2b UStG BSCHL001: Hinterlegung der Umsatzsteuer-ID am GP Vorgabe MVO BSCHL001: Persönliche Steueridentifikationsnummer BSCHL002 leer Beachte Erläuterung Pkt. 2.2.3 | |
| 93 | KUNNR_O LD | CHAR | 1275 | 1294 | 20 | K | Alte Kundenummer aus den Fachverfahren | Leer (Wenn GP-Nr. (Feld PARTNER) nicht möglich, Steuerung GP- Zuordnung über dieses Feld möglich) | |
| 94 | FART4 | CHAR | 1295 | 1298 | 4 | N | FKZ (Fachkennziffer) | Leer | |
| 95 | MSGID_D S | CHAR | 1299 | 1318 | 20 | N | Nachrichten- klasse | Leer | |
| 96 | MSGNO_ DS | NUMC | 1319 | 1321 | 3 | N | Nachrichten- nummer | Leer | |
| 97 | MSGTY_D S | CHAR | 1322 | 1322 | 1 | N | Nachrichtentyp | Leer | |
| 98 | MSGV1_D S | CHAR | 1323 | 1372 | 50 | N | Nachrichten- variable | Leer | |
| 99 | NAMCOU NTRY | CHAR | 1373 | 1375 | 3 | N | Land für Namensaufberei tungsregel | leer |
Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 26 von 48
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldname aus Quellsystem | |||||||||
| oder Parameter | |||||||||
| 100 | VBUND | CHAR | 1376 | 1381 | 6 | N | Partner Gesellschaftsnu mmer | Leer | |
| 101 | /DZBW /ZSPOP | CHAR | 1382 | 1382 | 1 | N | DZBW: Zahlsperre Offene Posten | Leer | |
| 102 | /DZBW /INFO_VP _1 | CHAR | 1383 | 1432 | 50 | N | PSCD: Infofelder | Leer | |
| 103 | /DZBW /INFO_VP _2 | CHAR | 1433 | 1482 | 50 | N | PSCD: Infofelder | Leer | |
| 104 | POSTL_ CODE3 | CHAR | 1483 | 1492 | 10 | K | Postleitzahl der Firma (bei Groß- kunden) (ab Re- lease EHP5) | Wenn die Felder POSTL_COD1, POSTL_COD2, PO_BOX, STREET, HOUSE_NO und HOUSE_NO2 leer, dann ist hier die entspre- chende Großkunden-PLZ einzu- tragen sonst leer | |
| 105 | MNDID | CHAR | 1493 | 1527 | 35 | K | SEPA-Mandat: Eindeutige Referenz auf das Mandat pro Kreditor | Leer für definierte Ausnahmen: eindeutige Nr. aus dem Fachverfahren ist zu übergeben (Absprache zwischen Fachamt und Stadtkasse erforderlich) | |
| 106 | REC_ID | CHAR | 1528 | 1597 | 70 | N | SEPA-Mandat: Empfänger-ID zur Ermittlung der Kreditoren- nummer (UCI) | Leer |
Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 27 von 48
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldname aus Quellsystem | |||||||||
| oder Parameter | |||||||||
| 107 | SEPA_ST ATUS | CHAR | 1598 | 1598 | 1 | K | DZBW: Status des Mandats | Leer für definierte Ausnahmen: immer 1 für aktiv | |
| 108 | VAL_FRO M_DATE | DATS | 1599 | 1606 | 8 | N | SEPA: Gültig- keitsdatum des Mandats (von) | Leer | |
| 109 | VAL_TO_ DATE | DATS | 1607 | 1614 | 8 | N | SEPA: Gültig- keitsdatum des Mandats (bis) | Leer | |
| 110 | PAY_TYP E | CHAR | 1615 | 1615 | 1 | K | DZBW: SEPA Transaktionstyp des Mandats Einmal-Mandat oder Mehrfachverwen dbar | Leer für definierte Ausnahmen: 1 = Einmal-Mandat N = Mehrfach-Mandat | |
| 111 | SIGN_CIT Y | CHAR | 1616 | 1655 | 40 | N | Ort der Unterschrift des Mandats | Leer | |
| 112 | SIGN_DAT E | DATS | 1656 | 1663 | 8 | K | Datum der Unterschrift des Mandats | Leer für definierte Ausnahmen: Mitgabe im Format jjjjmmtt | |
| 113 | PO_BOX_ CIT | CHAR | 1664 | 1703 | 40 | K | Abw. Ort des Postfachs | leer | |
| 114 | POBOX_C TRY | CHAR | 1704 | 1706 | 3 | K | Abw. Land zum Postfach | leer | |
| 115 | SENDE | CHAR | 1707 | 1707 | 1 | P | Satzendekenn- zeichen (Konstante) | / |
Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 28 von 48
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldname aus Quellsystem | |||||||||
| oder Parameter | |||||||||
| 1707 |
2.2.3 Erläuterungen / Festlegungen zum Datensatz
2 - MANDT (Mandant) Der Mandant des Produktivsystems SAP (K3P) heißt 100. Aufgrund der Festlegung zum Einheitsgeschäftspartner müssen alle Stammdaten vor der Verarbeitung geprüft werden. Dies erfordert die Mitgabe des Pseudomandanten 110 in der MDAT, so dass alle Datensätze im Fehlertabellencockpit eingetragen werden.
8 - PSOBKEY (Vertragsgegenstandsnummer): Dieses Feld muss bei der direkten Anlieferung im MDAT-Format grundsätzlich mit der Vertragsgegenstandsnummer gefüllt sein.
10 - PERSART (Personentyp): Steuert den GP-Typ, d. h., ob der angelieferte Datensatz als Person oder Organisation (evtl. Personenmehrzahl) angelegt wird. Die im Kommunalmaster definierten Erkennungslogiken sollen bei der laufenden Schnittstelle nicht zum Einsatz kommen. Das Feld muss immer vom Fachverfahren übergeben werden.
Gültigen Werte: N = natürliche Person (Einzelperson, auch Einzelunternehmen) J = juristische Person (Firmen, i.S.v. Personenmehrzahl, z. B. Eheleute, Organisationen, Erbengemeinschaften usw.)
11 – 14: NAME1, NAME2, NAME3, NAME4 (Namensfelder 1 bis 4): Bei natürlichen Personen müssen Vor- und Nachname (NAME1 und NAME2) gefüllt sein. NAME3 und NAME4 stehen bei natürlichen Personen nicht zur Verfügung.
Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 29 von 48
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Bei juristischen Personen ist das Feld NAME1 Pflichtfeld, NAME2 bis NAME4 können verwendet werden.
Erläuterungen zu den Adressfeldern:
Es müssen entweder die Felder Straße, Hausnummer und PLZ des Ortes oder Postfach und PLZ des Postfaches gefüllt sein. Bevorzugt ist Straße, Hausnummer, PLZ und Ort als vollstreckbare Adresse zu übergeben. Der Ort ist immer zu übergeben.
Die Übergabe von Großkunden-Adressen (ohne Straße und Hausnummer) ist nur bei Organisationen zulässig.
Bei Übergabe der GP-Nummer (PARTNER) müssen diese Adressfelder nicht übergeben werden.
25 - POSTL_COD1 (Postleitzahl des Ortes) / 26 - POSTL_COD2 (Postleitzahl des Postfachs) Aufbereitung gem. ISO-SAP-Vorgaben in Abhängigkeit vom Länderschlüssel.
28 – STREET (Straße) / 29 HOUSE_NO (Hausnummer) Der Inhalt der Felder wird bei Leipziger Adressen anhand der im KM-D hinterlegten Regionalstruktur (eingebundene Leipziger Straßenabschnittstabelle) geprüft. Es sind nur vom Amt für Statistik und Wahlen bestätigte Adressen zu übergeben.
68 – COTYP (Korrespondenzart): Auf Grund der fachlichen Entscheidung, ob die Mahnung sowohl der Zahlungspflichtige als auch der Korrespondenzempfänger erhalten soll, ist in diesem Feld die Korrespondenzart 0003 zu übergeben. Mit Korrespondenzart erfolgt eine parallele Zustellung. Bleibt das Feld leer erhält die Mahnung nur der Korrespondenzempfänger. Die Entscheidung kann fallabhängig (pro Vertragsgegenstand) getroffen werden. In die Schnittstelle können beide Varianten parallel übergeben werden.
Dies Logik kann nicht für andere Korrespondenzarten angewandt werden. Für diese ist die Korrespondenzart (z. B. abweichender Bescheidempfänger, ZD14) immer zu übergeben.
91 – TAXTYPE Steuernummerntyp Der Steuernummerntyp ist nach den Neuerungen zur Umsatzsteuer und der Mitteilungsverordnung verpflichtend mitzugeben. Die Übergabe erfolgt immer in Kombination von Steuernummerntyp und Steuernummer.
Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 30 von 48
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Bei umsatzsteuerpflichtigen Vorgängen ist die Umsatzsteuer-ID des Landes zu übergeben, in welchem der Zahlungspflichtige wohnhaft ist. Für diese Fälle ist der entsprechende Parameter, z. B. DE0, DK0 zu übergeben.
Behörden sind gemäß § 2 Abs. 1 Mitteilungsverordnung ab 2025 verpflichtet, Zahlungen unter Angabe der steuerlichen Identifikationsnummer (IdNr) an die Finanzbehörden zu melden. In diesen Fällen ist der entsprechende Steuernummerntyp (Parameter, z. B. DE3) in diesem Feld zu übergeben.
92 – TAXNUM Steuernummer zum GP Wird im Fachverfahren die Umsatzsteuer-ID zum Zahlungspflichtigen gespeichert, ist diese bei Neuanlagen (BSCHL001) in Kombination mit dem Steuernummerntyp in der MDAT zu übergeben. Allerdings werden diese Angaben im SAP nur gespeichert, wenn der Geschäftspartner auch neu in SAP angelegt wird.
Ist der Geschäftspartner schon vorhanden (Merging greift bei Anlage des Vertragsgegenstandes), werden diese Angaben ignoriert. Das Fachamt muss dann Steuernummerntyp und Steuernummer unter Angabe der Geschäftspartner-Nummer per Mail an ftc@Leipzig.de nachträglich melden.
Sind für den Zahlungspflichtigen Meldungen an das Finanzamt erforderlich, ist ab dem 01.01.2025 die Steuer-Identifikations- nummer über dieses Feld im SAP zu hinterlegen.
93 - KUNNR_OLD (Kundennummer aus dem Fachverfahren) Über dieses Feld kann die alte Kundennummer aus den Fachverfahren übergeben und daraus der Geschäftspartner ermittelt werden. Wird in der entsprechenden Tabelle (/DZBW/BCS_KUOL_T) ein Eintrag zur „Kundennummer Fachverfahren“ gefunden, so wird hierüber die GP-Nummer ermittelt und der Vertragsgegenstand zu diesem Geschäftspartner angelegt.
Wird eine „Kundennummer Fachverfahren“ im Datensatz übergeben, aber dazu kein Eintrag in der Tabelle gefunden, so wird das Merging durchlaufen. Sobald der Vertragsgegenstand dann angelegt wurde (entweder unter einem bereits vorhandenen GP oder unter einem neuen GP) erfolgt ein Update der Tabelle.
Dies ist unabhängig davon, ob ein Einnahme- oder ein Ausgabevertragsgegenstand angelegt wurde.
Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 31 von 48
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2.3 Datensatzbeschreibung IDAT-Schnittstelle (Buchungsdaten)
2.3.1 Allgemeines
Diese Schnittstelle wird für die laufende Übergabe von Rechnungen bzw. Gutschriften (Sollstellungen) an das Modul SAP PSCD verwendet. Dies gilt sowohl für die Einnahmen als auch für die Ausgaben.
2.3.2 Datensatzbeschreibung IDAT
Struktur: /DZBW/CAB_ITEMDATA_S
Jeder Datensatz in der Eingabedatei entspricht einem in SAP zu buchendem Beleg. Definition des Feldes „Status“
| Wert | Beschreibung |
|---|---|
| P | Pflichtfeld |
| K | Kann-Feld |
| N | nicht relevant / Felder sind nicht zu befüllen |
Die Felder sind linksbündig zu übergeben, ggf. erforderliche führende Nullen - siehe einzelne Feldbeschreibungen.
| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldmapping XXX | |||||||||
| 1 | SYSID | CHAR | 1 | 8 | 8 | P | Bezeichnung des SAP-Systems | Produktivsystem: K3P Testsystem: K3Q per Parameter änderbar bzw. erweiterbar | |
| 2 | MANDT | CLNT | 9 | 11 | 3 | P | Mandant | Produktivsystem: 100 Testsystem: 100 |
Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 32 von 48
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldmapping XXX | |||||||||
| per Parameter änderbar bzw. erweiterbar | |||||||||
| 3 | BUART | CHAR | 12 | 14 | 3 | P | Buchungsart | 500 - für Einnahmen (DREC/DGUT) 750 - für Ausgaben (KREC/KGUT) | |
| 4 | HVORG | CHAR | 15 | 18 | 4 | P | Hauptvorgang | DREC - deb. Rechnung DGUT - deb. Gutschrift KREC - kred. Rechnung KGUT - kred. Gutschrift | |
| 5 | TVORG | CHAR | 19 | 22 | 4 | P | Teilvorgang | Konstant „ALLG“ | |
| 6 | ERDAT | DATS | 23 | 30 | 8 | P | Erfassungsdatum (JJJJMMTT) | Datum des Schnittstellen- laufes im Fachverfahren, z.B. 20240807 | |
| 7 | LFDNR | CHAR | 31 | 37 | 7 | P | Laufende Nummer | Laufende Nummer des Datensatzes in der Datei mit führenden Nullen, z.B. 0000001 | |
| 8 | GJAHR | NUMC | 38 | 41 | 4 | P | Geschäftsjahr | Geschäftsjahr, in der die Buchung erfolgt, z.B. 2024 (steht nicht im Zusammenhang mit der Periodenzuordnung) | |
| 9 | HVDAT | CHAR | 42 | 50 | 9 | N | Host- Verarbeitungs- datum | Leer | |
| 10 | SOURCE | CHAR | 51 | 54 | 4 | P | Datenherkunft | Verfahrens-ID gemäß Vorgabe per Parameter änderbar bzw. erweiterbar | |
| 11 | PSOBKEY | CHAR | 55 | 74 | 20 | P | Vertragsgegensta nd | - VG-Nummer (gemäß Vorgabe unter Punkt 2.1.3) aufgefüllt mit Vornullen, z.B. 000000501000000004 |
Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 33 von 48
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldmapping XXX | |||||||||
| - die enthaltene VG-Art (Stelle 2-5, Einnahme oder Ausgabe) soll per Parameter änder- bzw. erweiterbar sein. | |||||||||
| 12 | OBJNR | CHAR | 75 | 78 | 4 | N | Objektnummer (ggf. in PSOBKEY enthalten) | Leer | |
| 13 | PERSL | CHAR | 79 | 82 | 4 | K | Veranlagungsjahr | - leer (Ausnahme z. B. abw. Wirtschaftsjahre) | |
| 14 | VGART | CHAR | 83 | 86 | 4 | K | Vertragsgegen- standsart | - leer (die VG-Art wird automatisch aus Feld PSOBKEY abgeleitet) | |
| 15 | CURRENC Y | CUKY | 87 | 91 | 5 | P | Währung | Konstant EUR | |
| 16 | AMOUNT | CHAR | 92 | 107 | 16 | P | Betrag | Bruttomethode, ohne Vorzeichen, Format EEEEEEEEEEEEEECC, z.B. 0000000000032100 für 321,00 EUR (siehe Punkt 2.3.3) | |
| 17 | TAX_AMO UNT | CHAR | 108 | 123 | 16 | K | Mehrwertsteuer- betrag | Bei umsatzsteuerpflichtigen Buchungen ist der Steuerbetrag im Format EEEEEEEEEEEEEECC mitzugeben -Es ist auch „nicht steuer- bar“ möglich, dann Betrag mit NULLEN übergeben |
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldmapping XXX | |||||||||
| - Es ist auch bei Vorsteuer „kein Vorsteuerabzug“ möglich, dann Betrag mit NULLEN übergeben | |||||||||
| 18 | TAX_COD E | CHAR | 124 | 125 | 2 | K | SAP- Steuerkennzeiche n | Bei umsatzsteuerpflichtigen Buchungen ist das Steuer- kennzeichen mitzugeben, per Parameter änderbar bzw. erweiterbar - Auch Steuerkennzeichen ohne Steuerbetrag möglich Vorgabe MVO: Siehe 2.3.3 | |
| 19 | NET_DATE | DATS | 126 | 133 | 8 | P | Fälligkeitsdatum (JJJJMMTT) | - bei Einnahmen Fälligkeitsdatum des Sollzugangs, z.B. 20240910 - bei Ausgaben Fälligkeit der Zahlung (erfolgt in Abhängigkeit der Banklaufzeiten in SAP), z.B. 20240910 | |
| 20 | ITEM_TEX T | CHAR | 134 | 183 | 50 | P | Positionstext | - Zusatzangabe zur Buchung soll als Buchungserläuterung mitgegeben werden - z.B. „%Rechnung vom 10.08.24“ bzw. Rechnungs- od. Kundennummer Beachte Abweichungen bei umsatzsteuerrelevanten Buchungen, internen Verrechnungen und Umbuchungen siehe Pkt. 2.3.3 |
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldmapping XXX | |||||||||
| 21 | CLRLO | CHAR | 184 | 184 | 1 | N | Schlüssel der Buchungssperre | Leer | |
| 22 | ZLSPR | CHAR | 185 | 185 | 1 | N | Zahlsperre | Leer | |
| 23 | DOC_TYP E | CHAR | 186 | 187 | 2 | P | Belegart | - in Abhängigkeit zum HVORG Ausgaben (BUART 750): - KREC = YL - KGUT = YM Einnahmen (BUART 500): - DREC = YR - DGUT = YG per Parameter änderbar für eventuelle Übergabe von Sonderbuchungen | |
| 24 | MMVERF | CHAR | 188 | 188 | 1 | N | Kennzeichen „Beleg nur Vorerfassen“: X = nur vorerfassen,: Blank = buchen | Leer | |
| 25 | MMOREF | CHAR | 189 | 189 | 1 | K | Kennzeichen „keine Referenzierung“: X = keine Referenzierung Blank = Referenzierung soll erfolgen | leer (eine Referenzierung erfolgt z. B. anhand von Fälligkeit und Betrag der Buchung, wenn VVREF und KVREF leer) - „X“ bei Jahressollstellungen |
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldmapping XXX | |||||||||
| 26 | VVREF | CHAR | 190 | 224 | 35 | K | Belegreferenz / Belegnummer aus dem Fachverfahren | Vorgabe § 2b UStG - Bei umsatzsteuerpflichtigen Buchungen ist hier die Rechnungsnummer als „Belegreferenz“ zu übergeben Beachte Details Pkt. 2.3.3 - Bei anderen Buchungen kann eine eindeutige Belegnummer aus dem Fachverfahren pro Sollstellung übergeben werden (zur eventuell späteren Referenzierung) | |
| 27 | KVREF | CHAR | 225 | 259 | 35 | K | korrespondierend e Belegreferenz aus dem Fachverfahren | Vorgabe § 2b UStG Aus einer Rechnung mit mehreren Positionen werden für die IDAT mehrere Datensätze erforderlich. Ab dem zweiten Datensatz muss hier zusätzlich die Rechnungsnummer (ohne Zähler) übergeben werden. Beachte Details Pkt. 2.3.3 - Nr. aus VVREF einer vorausgegangenen Sollstellung kann angegeben werden, wenn sich die Absetzung auf diese bereits übergebene Sollstellung bezieht (referenzierter Sollabgang) |
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldmapping XXX | |||||||||
| 28 | MANSP | CHAR | 260 | 260 | 1 | N | Mahnsperre | Leer | |
| 29 | BUKRS | CHAR | 261 | 264 | 4 | P | Buchungskreis | Folgende Vorgaben sind zu Hinterlegen in Abhängigkeit von Nutzung durch Fachamt: 1000 - Stadt Leipzig (Standard) 3000 - Stiftung Völkerschlachtdenkmal 3100 - Zweckverband Neue Harth per Parameter änderbar | |
| 30 | KOSTL | CHAR | 265 | 274 | 10 | K | Kostenstelle | Kostenstelle unformatiert mit Vornullen - nur gefüllt, wenn nicht AUFNR oder POSID angegeben | |
| 31 | AUFNR | CHAR | 275 | 286 | 12 | K | Auftragsnummer | Innenauftrag unformatiert mit Vornullen - nur gefüllt, wenn nicht KOSTL oder PSOID angegeben | |
| 32 | SAKNR | CHAR | 287 | 296 | 10 | P | Sachkonto | Sachkonto mit Vornullen eintragen | |
| 33 | POSID | CHAR | 297 | 320 | 24 | K | Projekt / PSP- Element (externe Darstellung, ohne Aufbereitungs- merkmale) | PSP-Element unformatiert ohne Vornullen - nur gefüllt, wenn nicht KOSTL oder AUFNR angegeben | |
| 34 | FISTL | CHAR | 321 | 336 | 16 | N | Finanzstelle | - leer (wird aus Sachkonto abgeleitet) | |
| 35 | FIPEX | CHAR | 337 | 360 | 24 | N | Kamerale Finanzposition (mit Maskierungs- punkten) | - leer (wird aus Sachkonto abgeleitet) | |
| 36 | PSOTY | CHAR | 361 | 362 | 2 | N | Anordnungstyp | Leer | |
| 37 | MAHNA | CHAR | 363 | 366 | 4 | N | Mahnverfahren (aus dem | Leer |
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldmapping XXX | |||||||||
| kameralen System) | |||||||||
| 38 | MAHNS | NUMC | 367 | 367 | 1 | N | Mahnstufe | Leer | |
| 39 | MADAT | DATS | 368 | 375 | 8 | N | Datum der letzten Mahnung | Leer | |
| 40 | OKZFW | CHAR | 376 | 379 | 4 | N | Gemeindeschlüss el (mit führender Null) | Leer | |
| 41 | HHS15 | CHAR | 380 | 394 | 15 | N | Kamerale Haushaltsstelle | Leer | |
| 42 | PSCHL | CHAR | 395 | 399 | 5 | N | Periodenschlüssel | Leer | |
| 43 | MWSL3 | CHAR | 400 | 402 | 3 | N | MWSt-Schlüssel aus FiWes classic (3stellig) | Leer | |
| 44 | ZAWEG | CHAR | 403 | 405 | 3 | N | Zahlweg aus FIWES-Classic | Leer | |
| 45 | MMSDVA | CHAR | 406 | 407 | 2 | K | Merkmal Sonder- verarbeitung | Leer, Parameterübergabe bei Nutzung Sonderbuchungen | |
| 46 | DOC_DAT E | DATS | 408 | 415 | 8 | P | Belegdatum im Beleg (JJJJMMTT) | - Belegdatum des Originalbeleges (eventuell Vertragsdaten) / Datum der Rechnung, z.B. 20240810 (Beleg/Zeitraum aufgrund dessen die Einnahme (Ertragswirksamkeit) oder Ausgabe gebucht wird - Steuermeldedatum für Umsatzsteuerbuchungen | |
| 47 | POST_DAT E | DATS | 416 | 423 | 8 | P | Buchungsdatum im Beleg (JJJJMMTT) | Mit Einführung der Periodensperre sind Buchungen nur im aktuellen Monat oder |
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldmapping XXX | |||||||||
| Steuerung der Periodenzuord- nung | zukünftigen Monaten des Geschäftsjahres möglich. Beachte Besonderheit zum Jahresabschluss (Pkt. 2.3.3) | ||||||||
| 48 | GSBER | CHAR | 424 | 427 | 4 | N | Geschäftsbereich | Leer | |
| 49 | SUBAP | CHAR | 428 | 428 | 1 | N | Subapplikation im Vertragskontokorr ent (relevant für RE) | Leer | |
| 50 | VTREF | CHAR | 429 | 448 | 20 | N | RE- Vertragsnummer | Leer | |
| 51 | DZVERS | NUMC | 449 | 451 | 3 | N | Programmversion | Leer | |
| 52 | FART4 | CHAR | 452 | 455 | 4 | N | Forderungsart 4stellig / FKZ (Fachkennziffer) | Leer | |
| 53 | BK_DETAI LS | CHAR | 456 | 459 | 4 | N | Identifikation Bankverbindung des Zahlungsem- pfängers | Leer | |
| 54 | PARTNER | CHAR | 460 | 469 | 10 | N | Nummer des abweichenden Geschäftspartners für Zahlungen | Leer | |
| 55 | BANK_KEY | CHAR | 470 | 484 | 15 | N | Bankschlüssel/ Bankleitzahl | leer | |
| 56 | BANK_AC CT | CHAR | 485 | 502 | 18 | N | Bankkontonumme r | leer | |
| 57 | DUNN_PR OC | CHAR | 503 | 504 | 2 | K | Mahnverfahren PSCD | Leer |
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldmapping XXX | |||||||||
| 58 | MERKMAL E_A | CHAR | 505 | 505 | 1 | P | DZBW: Einnahme oder Ausgabe „E“ = Einnahme, „A“ = Ausgabe (reine Kreditoren) | - „E“ (grundsätzlich auch für Ausgaben) | |
| 59 | VKONT | CHAR | 506 | 515 | 10 | N | Schnittstellen-/ Bankver- rechnungskonto | Leer | |
| 60 | LEGACYO BJK1 | CHAR | 516 | 540 | 25 | K | Schlüsselnummer im Altsystem | - wenn Übergabe VG im Feld PSOBKEY dann leer | |
| 61 | PYMET | CHAR | 541 | 541 | 1 | K | Zahlweg | - für Ausgaben Überweisung ZW A; Scheckzahler Übergabe „K“; Umbuchungen Übergabe „G“ interne Verrechnung „V“ Überweisung aus Fachver- fahren (Zahldatei nicht aus SAP) „F“ - für Einnahmen leer (definierte Ausnahmen möglich mit „Z“) | |
| 62 | KUNNR_ OLD | CHAR | 542 | 561 | 20 | N | Abweichender Regulierer : Kundennummer Altsystem | Leer | |
| 63 | HKONT_B P | CHAR | 562 | 571 | 10 | N | Abstimmkonto | Leer | |
| 64 | ANLN1 | CHAR | 572 | 583 | 12 | N | Anlagenhauptnum mer | Leer | |
| 65 | ANLN2 | CHAR | 584 | 587 | 4 | N | Anlagenunternum mer | Leer | |
| 66 | ANBWA | CHAR | 588 | 590 | 3 | N | Bewegungsart | Leer |
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldmapping XXX | |||||||||
| 67 | BZDAT | DATS | 591 | 598 | 8 | N | Bezugsdatum, JJJJMMTT | Leer | |
| 68 | SELTV | CHAR | 599 | 599 | 1 | N | Vorschlagswert für Selektionstyp | Leer | |
| 69 | SELW1 | CHAR | 600 | 634 | 35 | N | Selektionsfeldwert | Leer | |
| 70 | XAKON | CHAR | 635 | 635 | 1 | N | Zahlung Akonto buchen (leer oder X) | Leer | |
| 71 | XKLAE | CHAR | 636 | 636 | 1 | N | Zahlungsvorgang ist zu klären (leer oder X) | Leer | |
| 72 | KLAEH | CHAR | 637 | 646 | 10 | N | Klärungskonto (mit führenden Nullen) | Leer | |
| 73 | KUKON | CHAR | 647 | 650 | 4 | N | Kurzkontierung für Umbuchungen | Leer | |
| 74 | HZUON | CHAR | 651 | 668 | 18 | N | Zuordnungsnumm er im Hauptbuchbeleg | Leer | |
| 75 | MSGID_DS | CHAR | 669 | 688 | 20 | N | Nachrichtenklasse | Leer | |
| 76 | MSGNO_D S | NUMC | 689 | 691 | 3 | N | Nachrichtennumm er | Leer | |
| 77 | MSGTY_D S | CHAR | 692 | 692 | 1 | N | Nachrichtentyp | Leer | |
| 78 | MSGV1_D S | CHAR | 693 | 742 | 50 | N | Nachrichten- variable | Leer | |
| 79 | XBLNR | CHAR | 743 | 758 | 16 | K | Referenzbeleg- nummer | „Transaktionscode“ der Epayment-Komponente bei Nutzung Webshop | |
| 80 | INTBLOCK | CHAR | 759 | 759 | 1 | N | Zinssperre | Leer | |
| 81 | CRLBLOC K | CHAR | 760 | 760 | 1 | N | Ausgleichssperre | Leer |
Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 42 von 48
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldmapping XXX | |||||||||
| 82 | ABRZU | DATS | 761 | 768 | 8 | N | Untergrenze des Abrechungs- zeitraumes | Leer | |
| 83 | ABRZO | DATS | 769 | 776 | 8 | N | Obergrenze des Abrechungszeit- raumes | Leer | |
| 84 | FINRE | CHAR | 777 | 788 | 12 | N | Vertragskonto des Letztempfängers | Leer | |
| 85 | XEIBH | CHAR | 789 | 789 | 1 | N | im Hauptbuch sep. Beleg erstellen | Leer | |
| 86 | XEIPH | CHAR | 790 | 790 | 1 | N | einzelne Pos. im Hauptbuch erzeugen | Leer | |
| 87 | KBLNR | CHAR | 791 | 800 | 10 | K | Belegnummer Mittelvormerkung | Leer | |
| 88 | KBLPOS | NUMC | 801 | 803 | 3 | K | Belegpos. Mittelvormerkung | Leer | |
| 89 | IBAN | CHAR | 804 | 837 | 34 | K | IBAN (International Bank Account Number) | - ohne Vornullen und Sonderzeichen eintragen (z. B. DE59860555921718 000000) | |
| 90 | BICKY | CHAR | 838 | 849 | 12 | K | Schlüssel eines BIC + Datensatzes (Swift) | - leer für Überweisung Inland und europäischen Wirtschaftsraum - sonst ohne Vornullen und Sonderzeichen eintragen (z. b. WELADE8LXXX) | |
| 91 | MNDID | CHAR | 850 | 884 | 35 | N | SEPA-Mandat: eindeutige | Leer |
Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 43 von 48
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| Lfd . Nr. | Feldbe- zeichnung | Format | nov | sib | egnäL | sutatS | Beschreibung | Bedienung für Fachverfahren | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Feldmapping XXX | |||||||||
| Referenz auf Mandat pro Kreditor | |||||||||
| 92 | WENR | CHAR | 885 | 892 | 8 | N | Nummer der Wirt- schaftseinheit | Leer | |
| 93 | NKSL | CHAR | 893 | 896 | 4 | N | Nebenkostenschlü ssel | Leer | |
| 94 | EMPSL | CHAR | 897 | 901 | 5 | N | Abrechnungseinh eit | Leer | |
| 95 | DABRZ | DATS | 902 | 909 | 8 | N | Bezugsdatum für Abrechnung | Leer | |
| 96 | GENR | CHAR | 910 | 917 | 8 | N | Gebäudenummer | Leer | |
| 97 | MENR | CHAR | 918 | 925 | 8 | N | Nummer der Miet- einheit | Leer | |
| 98 | MIVE | CHAR | 926 | 938 | 13 | N | Mietvertragsnumm er | Leer | |
| 99 | GRNR | CHAR | 939 | 946 | 8 | N | Grundstücksnum mer zur WE | Leer | |
| 100 | EFLC | CHAR | 947 | 947 | 1 | K | Letzte Anordnungszeile zur Mittelvormerkung | Leer | |
| 101 | SENDE | CHAR | 948 | 948 | 1 | P | Satzende Kennzeichen (Konstante) | / | |
| 948 |
Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 44 von 48
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2.3.3 Erläuterungen / Festlegungen zum Datensatz
4 – HVORG (Hauptvorgang): Soll eine Annahmeanordnung (Rechnung) gebucht werden, so ist DREC zu übergeben. Soll eine Absetzungsanordnung (Gutschrift) gebucht werden, so ist DGUT zu übergeben. Analoges gilt für die Ausgabenseite. Hier muss KREC bzw. KGUT übergeben werden.
5 – TVORG (Teilvorgang) Bei Hauptforderungen konstant „ALLG“. Bei Nebenforderungen muss der Teilvorgang der jeweiligen Nebenforderung übergeben werden.
11- PSOBKEY (Vertragsgegenstandsnummer ) Muss bedient werden. Die Buchung erfolgt dann auf diesen Vertragsgegenstand.
16 – AMOUNT (Betrag) Es ist immer der Bruttobetrag zu übergeben. Im Feld Mehrwertsteuerbetrag (TAX_AMOUNT) ist explizit der enthaltene Steuerbetrag auszuweisen.
Werden mehrere steuerpflichtige Einnahmen als „Sammelbetrag“ in der IDAT übergeben, ist für diesen Sammelbetrag der Steuerbetrag separat zu berechnen und dann im Feld TAX_AMOUNT zu übergeben. Somit werden Rundungsdifferenzen vermieden.
Betrag ohne Vorzeichen. Die letzten beiden Stellen sind Cent, z.B. 0000000000032100 stellt 321,00 EUR dar. Das Vorzeichen (Zu- oder Abgang) wird via Feld 4 - HVORG (Hauptvorgang) gesteuert.
18 – TAX_CODE (Steuerkennzeichen) Behörden sind gemäß § 2 Abs. 1 Mitteilungsverordnung ab 2025 verpflichtet, Zahlungen unter Angabe der steuerlichen Identifikationsnummer (IdNr) an die Finanzbehörden zu melden.
Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 45 von 48
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Entsprechend der Zahlungsform ist folgendes Steuerkennzeichen zu übergeben:
01 MVO-Zahlungen ehrenamtliche und nebenberufliche Tätigkeiten (Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale) 02 MVO-Zahlungen an Abgeordnete 03 MVO-Zahlungen an ehrenamtliche Mitglieder kommunaler Vertretungen 04 Mietzahlungen 06 Zahlungen an Berufsbetreuer Sachverständige Dolmetscher und Übersetzer 08 Stipendien 09 Zahlungen die keiner konkreten Gegenleistung an die Behörde zugeordnet werden können Subventionen oder Fördermittel 99 Sonstiges
20 – ITEM_TEXT (Positionstext): Bei umsatzsteuerrelevanten Buchungen für Dauerrechnungen / langfristige Verträge (z.B. Mietverträge) ist zuerst die Vertragsnummer des Vertrages hier mitzugeben. Der Aufbau der Vertragsnummer ist mit der Stadtkämmerei, SG 20.34 abzustimmen.
Bei Umbuchungen zwischen Ausgabe- Kontierungselementen („G“ Feld PYMET) ist hier „Umbuchung“ einzutragen Bei internen Verrechnungen zwischen Ausgabe- und Einnahme („V“ Feld PYMET) ist hier der VG der Gegenbuchung mitzugeben
Bei „%“ an der 1. Stelle des Positionstextes wird dieses Zeichen in der IDAT-Verarbeitung zum „*“ umgewandelt und der anschließende Inhalt bleibt unverändert bestehen. Dies ist erforderlich, wenn der Inhalt auf der Mahnung bzw. Überweisung ausgegeben werden soll.
Bei „~“ an der 1. Stelle, wird dagegen kein führender „*“ davorgesetzt, d.h. der Text wird zum internen Text und somit nicht auf der Mahnung oder Überweisung ausgegeben.
26 - VVREF (Belegnummer aus Vorverfahren) Jede Buchung, die übergeben wird, kann eine eineindeutige Belegnummer haben. Diese Nummer wird im Belegkopf in SAP im Feld Ordnungsbegriff gespeichert. Jede Nummer darf nur einmal als VVREF übergeben werden.
Liefern mehrere Fachverfahren Belegnummern, so muss gesteuert werden, dass die Belegnummer eineindeutig ist.
Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 46 von 48
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Die Übergabe ist zwingend erforderlich für umsatzsteuerpflichtige Einnahmen (Buchungen): Dann ist die eineindeutige Rechnungsnummer aus dem Fachverfahren hier zu übergeben. Folgender Aufbau ist vorgegeben:
-
4 Stellen für den Datenherkunftsschlüssel (Verfahrens-ID), 2 Stellen für das Geschäftsjahr, 6 Stellen für die laufende Nummer, z.B. 72BG21000001. Die erste (oder einzige) Buchung ist ohne Zähler zu übergeben.
-
Enthält die Rechnung mehrere Positionen, dann ist die Rechnungsnummer ab der zweiten Position, um einen 2-stelligen Zähler zu erweitern, z. B. 72BG21000001-02 usw..
Speziell zu betrachten, ist die Logik zur Belegnummer, wenn Sonderbuchungen (wie Niederschlagung und Erlass) über die Schnittstelle gebucht werden sollen. Dazu ist zwingend die Abstimmung mit dem Referat SAP erforderlich.
27 - KVREF (korrespondierende Belegnummer aus Vorverfahren): In Abhängigkeit zur Übergabe der VVREF kann in diesem Feld bei einer Absetzung, die sich auf eine bestimmte Forderung bezieht, die Belegnummer aus dem Fachverfahren zur vorausgegangenen Sollstellung übergeben werden. Bei Absetzungen ohne Belegnummern erfolgt die Zuordnung der Buchungen auf dem Vertragsgegenstand anhand Fälligkeit, Betrag und Kontierung.
Bei Rechnungen mit mehreren Positionen zu einer umsatzsteuerpflichtigen Buchung muss hier die Belegnummer der ersten Position (z. B. 72BG21000001) zwingend zusätzlich ab der zweiten Position mitgegeben werden. Somit erfolgt im SAP die Kennzeichnung, dass es sich um eine Rechnung handelt. Im „Ordnungsbegriff“ von SAP wird dann die selbe Rechnungsnummer angezeigt.
30 – KOSTL (Kostenstelle) / 31 – AUFNR (Auftragsnummer) / 32 SAKNR (Schkonto) / 33 POSID (PSP-Element) Die Angaben zur Kostenrechnung pro Buchung sind grundsätzlich Pflichtangaben. Es ist also immer ein Sachkonto und in Abhängigkeit der Buchungslogik des Fachamtes eine Kostenstelle oder ein Innenauftrag oder eine PSP-Element mitzugeben.
47 - POSTDATE (Buchungsdatum) Mit Einführung der Periodensperre werden zurückliegende Perioden (entsprechen den Monaten) zum 20. des aktuellen (laufenden) Monats geschlossen. D.h., es kann nur noch bis zum 20. des Monats in den Vormonat gebucht werden. Ab diesem Tag ist für diese Buchungen das Tagesdatum als Buchungsdatum zu verwenden. Auf Buchungen in kommende Monate (des lfd. Geschäftsjahres) hat dies keine Auswirkung.
Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 47 von 48
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Ausnahme dieser Regelung bildet der Januar eines Geschäftsjahres. Die Periode Dezember des Vorjahres wird immer erst zum 31.01. geschlossen (Beachte auch Festlegungen der Jahresabschlussverfügung). Aus diesem Grund sind im Januar alle das Vorjahr betreffenden Auszahlungen und Erträge unter dem 31.12.VJ (Vorjahr) zu buchen.
79 – XBLNR (Referenzbelegnummer) Übergabe der eindeutigen Referenz je Zahlvorgang aus der Epayment-Komponente. Darüber erfolgt im SAP-System automatisch die Zuordnung der eingehenden Zahlungen aus dem elektronischen Kontoauszug (ELKO) zu den Sollstellungen aus der Schnittstelle.
Leipzig-spezifische Datensatzbeschreibungen zur Anbindung von Fachverfahren an das städtische SAP-System: Schnittstelle MDAT/IDAT des KommunalMasters-Doppik (Version 13) Seite 48 von 48