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Angebots-Leistungsverzeichnis
Projekt
803_1
KW Ohligs Belüftung
Bauvorhaben
KW Ohligs Erneuerung der Belüftung der Belebungsgruppe 1
Bauherr
BRW Bergisch-Rheinischer Wasserverband Düsselberger Straße 2 42781 Haan (Gruiten)
Leistung (LV)
01
Maschinentechnik
Ausführungsbeginn Ausführungsende
k.A. k.A.
Angebotssummen
- Gesamt, Netto: ......................................
- zzgl. MwSt. (19,0 %): ......................................
- Gesamt, Brutto: ......................................
Bieter
.................................................................... Unterschrift/Stempel
Seiten ohne Anlage(n) Seiten: 144
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Inhaltsverzeichnis
KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik Nr. Bezeichnung Seite 1
Baubeschreibung 4
Hinweis zum geplanten Bauablauf 11
Hinweis Bautagesberichte 12
Hinweis Plan- und Anlagenverzeichnis 13
Hinweis Allgemeine technische Ausführungshinweise 14
01 Titel Belebungsbecken Gruppe 1 18
01.01 Bereich Demontagearbeiten und Verschlüsse 18
01.02 Bereich Belüftungssystem 23
01.03 Bereich Armaturen 32
01.04 Bereich Edelstahlrohrleitungen 36
01.05 Bereich Schlosserarbeiten 47
01.06 Bereich Gerüstarbeiten 55
01.07 Bereich Betonbohrarbeiten & Wanddurchführungen 59
01.08 Bereich Umbauprovisorien 61
02 Titel Maschinenhaus 1 65
02.01 Bereich Demontagearbeiten und Verschlüsse 65
02.02 Bereich Gebläse (Prozessluft Belebungsbecken) 72
02.03 Bereich Armaturen 77
02.04 Bereich Edelstahlrohrleitungen 85
02.05 Bereich Schlosserarbeiten 102
02.06 Bereich Gerüstarbeiten 104
02.07 Bereich Betonbohr- und Sägearbeiten 106
02.08 Bereich Betonarbeiten 109
02.09 Bereich Umbauprovisorien 110
02.10 Bereich Lüftung 111
03 Titel Schaltanlagenraum 113
03.01 Bereich Klimatechnik 113
03.02 Bereich Schlosserarbeiten 117
03.03 Bereich Betonbohrarbeiten 118
04 Titel Leihgebläse 119
04.01 Bereich Leihgebläse 119
05 Titel Werkplanung, Inbetriebnahmen, Dokumentation 123
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Inhaltsverzeichnis
KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik Nr. Bezeichnung Seite
05.01 Bereich Werkplanung 123
05.02 Bereich Inbetriebnahmen in Bauphase II 125
05.03 Bereich Inbetriebnahmen nach Bauphase IV 129
05.04 Bereich Anlagenkennzeichnung 136
06 Titel Stundenlohnarbeiten 138
06.01 Bereich Stundenlohnarbeiten 138
07 Titel Wartung und Instandhaltung 139
07.01 Bereich Wartungs und Instandhaltung 139
Zusammenfassung der Gliederungspunkte 143
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Angebots-Leistungsverzeichnis
KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik Platzhalter
- Allgemeines
Das Klärwerk Ohligs ist in seiner jetzigen Ausbaustufe mit einer Ausbaugröße von 130.000 EW im Jahr 1997 fertiggestellt worden. Seitdem erfüllt es die Anforderungen an die Stickstoffelimination, die in zwei parallel betriebenen Belebungsgruppen gewährleistet wird. Die Belebungsgruppe 2 wurde in zwei Schritten in den Jahren 2011 und 2019 bereits umfassend ertüchtigt und wird aktuell mit ca. 70 % das Abwasser beschickt. Die restlichen 30% des Abwasserstroms werden in der Belebungsgruppe 1 vollbiologisch nach dem Verfahren der intermittierenden Denitrifikation behandelt. Die Belebungsgruppe 1 wurde ursprünglich mit einer vorgeschalteten Denitrifikation betrieben. Seit mehreren Jahren wird die Nitrifikationszone intermittierend belüftet und die Rezirkulationspumpen sind außer Betrieb. Seit dem wird die Denitrifikationszone nur noch von Abwasser und Rücklaufschlamm durchflossen. Nach einer Betriebszeit von etwa 30 Jahren und aufgrund des deutlichen altersbedingten Verschleißes ist eine Erneuerung notwendig. Es soll das Belüftungssystem bestehend aus Gebläsen inkl. zugehöriger E-Technik, Rohrleitungen und Belüftern ersetzt werden. Dabei soll die Betriebsweise der intermittierenden Belüftung beibehalten und auch die Belüftung der ehemaligen Denitrifikationszone zukünftig ermöglicht werden. In diesem Zuge ist das System auf einen möglichst geringen Energiebedarf zu optimieren. Zusätzlich sind die Antriebe der Klappwehre im Ablauf der Vorklärung (Zulauf Belebungsgruppe 1) sowie die Antriebe der RLS-Schieber zu erneuern.
Im Zuge des Projektes wird zwischen Demontage des bestehenden Belüftungssystems und der Installation der neuen Belüfter, eine betontechnische Sanierung der Beckenkronen und Bauwerksfugen stattfinden. Der notwendige Umfang wird durch ein betontechnisches Gutachten aktuell ermittelt. Sollten durch die Demontage der Trennwände im Becken Schadstellen entstehen sind diese vor Wiederinbetriebnahme der Becken durch den AN Betonsanierung auszubessern. Die Ausschreibung und Überwachung der notwendigen Betonsanierungsarbeiten erfolgt bauseits und ist ausdrücklich nicht Bestandteil der hier vorliegenden Ausschreibung.
Der detaillierte Bauablauf inkl. Rahmenterminplan kann der Anlage zum LV entnommen werden.
Die in der Ausschreibung verwendeten Abkürzungen bedeuten:
· AG = Auftraggeber · AN = Auftragnehmer · BÜ = Bauüberwachung
Falls im Leistungsverzeichnis nichts Gegenteiliges gesagt ist, verstehen sich die Einheitspreise einschließlich Lieferung und Abladen sämtlicher Baustoffe, der betriebsfertigen Montage sowie aller Nebenleistungen, die zur sach- und fachgerechten Durchführung der geforderten Leistungen erforderlich sind. Soweit im Leistungsverzeichnis nichts anderes angegeben ist, sind folgende Leistungen im Angebotspreis enthalten:
· Maßnahmen zum Schutz gegen Verunreinigungen oder Beschädigungen angrenzender Bauteile. · Baustellenreinigung mit geeigneten Mitteln. · Die Ermittlung sämtlicher, für die Fertigung und Installation der Maschinen-\ EMSR-Technik sowie der zur weiteren Durchführung der Arbeiten erforderlichen Bauwerksmaße. Das Aufmessen der erforderlichen Bauwerksmaße ist örtlich in Eigenverantwortung durch den AN durchzuführen. Abweichungen gegenüber den Bestands- und Ausführungsplänen sind vom AN bei Erstellung der Montage- und Installationspläne zu berücksichtigen. · Das gesamte Personal des AN sowie das gesamte Personal der vom AN beauftragten Subunternehmer hat bei sämtlichen Arbeiten eine eigene persönliche Schutzausrichtung (PSA) zu tragen.
Die in den Angebots- bzw. Vertragsbestandteilen generell angewandte Bezeichnung "Auftragnehmer" (AN) schließt im Fall, dass mehrere Unternehmer ein Angebot gemeinschaftlich abgegeben haben oder einen Auftrag gemeinschaftlich übernehmen, z. B. als Arbeitsgemeinschaft, jeden der beteiligten Unternehmer ein.
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Der Auftragnehmer hat nach Auftragserteilung eine versiegelte Kalkulation (Urkalkulation) beim Auftraggeber einzureichen. Bei eventuellen Streitigkeiten, Nachträgen usw. wird diese ggf. im Beisein des Auftragnehmers zur Klärung geöffnet.
Der Auftragnehmer hat sich an Ort und Stelle und anhand der beigefügten Planunterlagen über die Örtlichkeit und die besonderen örtlichen Gegebenheiten (insbesondere das Arbeiten auf Kläranlagen), Zugangsmöglichkeiten, Transportwege und Entfernungen, etc. zu informieren und die Erkenntnisse im Angebot zu berücksichtigen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, vor Beginn der Werksfertigung die notwendigen Bauwerkseinmessungen vorzunehmen, um Fehlleistungen auszuschließen.
Spätere Forderungen, die sich auf Unkenntnis der Örtlichkeit bzw. der Vertrags- und Planunterlagen und der Unkenntnis der örtlichen Verhältnisse und Erschwernisse durch ungünstige Baustellenverhältnisse stützen, werden nicht anerkannt.
Der Bieter hat für den Fall, dass in den ihm überlassenen Unterlagen und Vorgaben Fehler und vermeintliche Widersprüche festgestellt werden, bzw. sich bei Angebotsausarbeitung oder Bauausführung Unklarheiten ergeben, den AG und den Planer umgehend und umfassend darauf hinzuweisen und alle Schritte zur Abstimmung und Klärung zu veranlassen.
1.1.Produktneutralität
Das vorliegende Leistungsverzeichnis ist grundsätzlich produktneutral ausgestaltet. Abweichungen hiervon bilden die Ausnahme und sind ausschließlich begründet durch die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit einer einheitlichen Wartungsowie eines einheitlichen Kenntnisstands zur Minimierung von Betriebsrisiken im Störungsfalle.
1.2.Geltungsbereich
Für die zu erbringenden Arbeiten und Leistungen werden die VOB (neueste Fassung) Auftragsbestandteil, ebenso im sachlichen und technischen Bereich die einschlägigen DIN/DIN EN-Bestimmungen und die Technischen Vorschriften und Richtlinien für Bauleistungen, die VDE-Vorschriften und die Verarbeitungsrichtlinien der Materialhersteller und Lieferanten.
Weiterhin erfolgt die Ausführung der Arbeiten nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik.
Der AN verpflichtet sich, bei der Durchführung der Arbeiten alle einschlägigen Gesetze, Vorschriften, Normen, Richtlinien, Bestimmungen und behördlichen Auflagen in der jeweils neuesten Ausgabe einzuhalten bzw. zu beachten.
1.3.Lage der Baumaßnahme
Lage / Anordnung der neuen Aggregate der Belebung sowie der dem AN für die Durchführung der Bauleistungen bereitgestellten Baustelleneinrichtungsfläche auf dem Werksgelände des KW Ohligs sind den beigefügten Planunterlagen zu entnehmen. Sämtliche hier ausgeschriebenen Montageleistungen sind auf dem Werksgelände des KW Ohligs auszuführen. Die Adresse lautet:
Klärwerk Ohligs Grenzstraße 63 42697 Solingen
1.4.Baustelleneinrichtung
Flächen für die Baustelleneinrichtung sowie Lager- bzw. Fertigungsflächen auf dem Grundstück der
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Kläranlage stehen nur in begrenztem Umfang zur Verfügung. Die möglichen Baustelleinrichtungsflächen sind im Lageplan als Anlage zur Ausschreibung gekennzeichnet. Die am Belebungsbecken 1 verlaufende Zufahrtsstraße zur Rechenhalle muss zu jeder Zeit vollständig frei, und durch LKWs befahrbar sein.Temporäre Sperrungen der Zufahrtsbereiche sind vom AN rechtzeitig mit dem AG abzustimmen.
Übernachtungen auf dem Werksgelände werden nicht gestattet. Sanitäreinrichtungen des AN können an der im Lageplan eingezeichneten Stelle aufgestellt und an das auf dem Betriebsgelände vorhandene Schmutzwasser - Entwässerungssystem angeschlossen werden. Ein für Sanitäreinrichtungen nutzbarer Frischwasseranschluss ist im Bereich des Betriebsgebäudes vorhanden. Gestellung, Verlegung und Anschluss notwendiger Frischwasserleitungen zum Sanitärcontainer ist durch den AN zu gewährleisten.
Die Einrichtung des Baustroms hat durch den AN zu erfolgen. Die provisorische Gebläsestation (Leihgebläse) kann über den Schaltraum im Maschinenhaus 1 mit Strom versorgt werden. Der fachgerechte Anschluss sowie die Vorhaltung und der spätere Rückbau nach Fertigstellung der Baumaßnahme ist Sache des AN.
Falls erforderlich: Der fachgerechte Anschluss an den zur Verfügung gestellten Leistungsabgang im Schaltschrank, die Bereitstellung des Baustromverteilerkastens und die Baustromverteilung unter Einhaltung der elektrotechnischen Sicherheitsvorschriften sowie die Vorhaltung und der spätere Rückbau nach Fertigstellung der Baumaßnahme ist Sache des AN.
Für die Entnahme von Brauchwasser stehen dem AN mehrere Unterflurhydraten im Bereich der Belebungsgruppe 1 zur Verfügung. Anschluss, Verteilung und Rückbau nach Fertigstellung der Baumaßnahme ist Sache des AN.
Die Verbrauchskosten für Strom und Wasser werden vom AG übernommen. Mögliche Bauunterbrechungen / Stillstandszeiten und deren Folgekosten aufgrund von Betriebsstörungen im Stadtwassernetz / im öffentlichen Stromnetz werden vom AG nicht vergütet. Bewachung und Verwahrung des gesamten Besitzes des AN und seiner Erfüllungshilfen, auch während der Arbeitsruhe, ist Angelegenheit des AN, auch wenn sich die Gegenstände auf dem Grundstück des AG befinden. Zufahrtstor öffnet zu nachfolgend genannten Betriebszeiten automatisch ohne Einlasskontrolle.
Der AG übernimmt keinerlei Haftung bei Beschädigung, Entwendung usw. von auf der Baustelle gelagerten oder bereits verlegten und montierten Materialien. Besitz- und Gefahrenübergang für den ausgeschriebenen Leistungsumfang erfolgt mit VOB-Abnahme der Leistungen. Es wird dem Auftragnehmer daher eine Baustellenversicherung empfohlen.
1.5.Arbeitssicherheit
An dieser Stelle wird auf die „Sicherheitsrichtlinie für Fremdfirmen“ des Bergisch-Rheinischen Wasserverbandes hingewiesen. Zu Beginn der Arbeiten erfolgt für alle auf der Baustelle tätigen Mitarbeiter des AN und seiner beauftragten Subunternehmer eine vom AG bzw. der Bauleitung AG durchgeführte Sicherheitseinweisung
1.6.Ausländische Unternehmen
Vertrags- und Verkehrssprache ist Deutsch. Auf der Baustelle muss jederzeit ein Mitarbeiter in deutscher Sprache (mind. B1) ansprechbar sein. Der verantwortliche Bauleiter sowie sämtliche Personen der technischen und kaufmännischen Leitung müssen die deutsche Sprache beherrschen. Der AN muss sich alle für die Ausführung der Arbeiten notwendigen Genehmigungen, Arbeits- und Einreiseerlaubnisse für sein Personal usw. selbst besorgen. Er ist für die Einhaltung aller in der Bundesrepublik Deutschland gültigen Gesetze, Verordnungen, Vorschriften, Bestimmungen; Erlasse usw. voll verantwortlich.
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1.7.Organisatorisches
Der AN benennt bei Auftragsvergabe den Projektleiter, seinen Vertreter sowie die Kernmannschaft des Projektteams.
Die Angaben je Person müssen enthalten: · Firma · Name · Funktion · Anschrift · Telefon / Fax / E-Mail
Der Projektleiter übernimmt die gesamte Koordination des AN und ist für den AG einzige Ansprechperson in Bezug auf die Projektabwicklung. Sämtlicher Schriftverkehr läuft über den Projektleiter.
1.8.Aufmaß und Abrechnung
Alle Rechnungen sind an den AG in Papierform unter Angabe der Auftrags- und Bestellnummer auszustellen. Abschlags-, Teil- und Schlussrechnungen sind prüffähig getrennt nach Titeln einschl. aller erforderlichen Unterlagen in einfacher Ausfertigung beim AG einzureichen. Der AG kann weitere Ausfertigungen kostenlos verlangen. Rechnungen ohne Aufmaß (Massenberechnung, Abrechnungszeichnungen, Handskizzen etc.) bzw. zur Abrechnung notwendige Unterlagen werden nicht anerkannt. Aufmaßblätter und –Zeichnungen sind entsprechend den LV-Positionen zu gliedern.
Alle Maße und Mengen sind vor Bestellung/Fertigung am Bau eigenverantwortlich zu prüfen. Die in der Ausschreibung erfassten Mengen und Massen der verschiedenen, einzeln aufgeführten Konstruktionen sind vom Bieter auf Vollständigkeit zu überprüfen und mit der Beschreibung und der beiliegenden Planung zu vergleichen. Mengen im Leistungsverzeichnis dienen zur Orientierung. Für seine Bestellung ermittelt der AN die Mengen eigenständig und selbstverantwortlich, anhand der Zeichnungen und/oder der Örtlichkeit, im Zweifel mit der Bauleitung. Alle Aufmaß- und Abrechnungsmengen sind in Papierform und in digitaler Form im GAEB-Format (X31 oder d11) zu liefern.
Zeichnungen und Handskizzen sind zu kennzeichnen und müssen alle für die Abrechnung erforderlichen Maße, Dimensionen, Materialbezeichnungen usw. sowie die Positionsnummern des Leistungsverzeichnisses wiedergeben. Aufmaße sind so zu gliedern, dass Nachkontrollen an Ort und Stelle und ein Vergleich mit evtl. vorhandenen Abrechnungszeichnungen ohne weiteres möglich sind. Müssen Teilleistungen nach § 6, Ziffer 5, VOB/B abgerechnet werden, hat die einzureichende Teilschlussrechnung den Anforderungen einer Schlussrechnung zu entsprechen. Schlussrechnungen sind als solche zu kennzeichnen. Die Schlussrechnung ist spätestens sechs Wochen nach Fertigstellung der Bauarbeiten des AN einzureichen. Die Prüfung erfolgt binnen zwei Monaten, gerechnet ab Erhalt aller Abrechnungsunterlagen. Der AN bleibt bis zur endgültigen Prüfung zur Rückzahlung evtl. Überzahlungen zuzüglich Zinsen in voller Höhe verpflichtet.
1.9.Baustellenverordnung
Das Projekt fällt in den Geltungsbereich der Baustellenverordnung (BaustellV). Der vom Koordinator nach Baustellenverordnung (SiGeKo) erstellte Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan) ist einzuhalten.Änderungen in zeitlicher und räumlicher Arbeitsfolge sind mit der Bauleitung und dem SiGeKo abzustimmen. Der Auftragnehmer gibt koordinationsrelevante Erkenntnisse aus seiner projektbezogenen Gefährdungsbeurteilung (nach § 5,6 ArbSchG) an den SiGeKo weiter. Hierzu zählt insbesondere Erkenntnisse zu Überschneidungen mit anderen Gewerken und besondere Gefährdungen, die von seinen Arbeiten ausgehen, wie z.B. Umgang mit Gefahrstoffen.
Der Auftragnehmer und seine Nachunternehmer übermitteln dem SiGeKo jeweils die ausgefüllte Auftragnehmererklärung zu Arbeits- und Gesundheitsschutz (Formblatt wird zur Verfügung gestellt) vor Arbeitsbeginn.
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1.10.Baustellenordnung Bei Auftragserteilung wird eine Baustellenordnung (SiGe-Plan, Teil A) übergeben. Die Baustellenordnung wurde vom Bauherrn gemeinsam mit den planenden Ingenieuren erstellt und enthält wichtige Regeln, um einen möglichst störungsfreien Bauablauf zu gewährleisten. Die Baustellenordnung gilt für alle baubeteiligten Unternehmen.
1.11.Rechtliche Grundlagen für Sicherheit- und Gesundheitsschutz
Unabhängig von den Regelungen im SiGe-Plan sowie der Baustellenordnung verpflichten sich die beauftragten Unternehmen, den Arbeits- und Gesundheitsschutz gemäß den staatlichen und berufsgenossenschaftlichen Vorschriften für ihre Beschäftigten auf der Baustelle umzusetzen, insbesondere: · Arbeitsschutzgesetz · Arbeitsstättenverordnung · Baustellenverordnung · Betriebssicherheitsverordnung · Gefahrstoffverordnung · DGUV Vorschrift 1 – Grundsätze der Prävention · DGUV Vorschrift 38 – Bauarbeiten (ehemals BGV C22)
1.12.Baustelleneinrichtungsplan
Der Auftragnehmer erstellt einen Baustelleneinrichtungsplan. Dieser ist mit dem AG und dem SiGeKo vor Arbeitsbeginn abzustimmen.
1.13.Nebenleistungen
Nebenleistungen gemäß der VOB Teil C gelten grundsätzlich als vereinbart und werden nicht gesondert vergütet.
Sämtliche Aufwendungen und Erschwernisse, die aus den Forderungen und Vorgaben der nachfolgend aufgeführten Sachverhalte (Punkt a bis q) resultieren, werden nicht gesondert vergütet.
Hieraus resultierende Kosten sind vom AN in die Einheitspreise der ausgeschriebenen Leistungspositionen mit einzurechnen, sofern diese nicht in gesonderten Positionen zu bepreisen sind. Die in den nachfolgenden Punkten a bis q genannten Forderungen und Vorgaben sind vom AN bei der Bauausführung zwingend einzuhalten.
a) Der AN hat für die Dauer der gesamten Baumaßnahme einen verantwortlichen, qualifizierten Bauleiter zu stellen. Der Bauleiter oder ein qualifizierter Vertreter muss arbeitstäglich auf der Baustelle erscheinen und neben der Überwachung der fachgerechten Arbeitsausführung für technische Klärungen und Detailterminabstimmungen dem AG zur Verfügung stehen.
b) Der Bauleiter muss an Baustellenbesprechungen teilnehmen. Die Baustellenbesprechungen werden in einem Zyklus von ca. einer Woche abgehalten. Die Einladung zur Baustellenbesprechung erfolgt über den AG. Die Besprechungen finden auf dem Betriebsgelände der Klärwerks Ohligs statt. Nach Vereinbarung können einzelne Besprechungen auch online stattfinden. Über den Inhalt / die Detailfestlegungen aus den Besprechungen werden vom Planer bzw. dem AG Aktenvermerke verfasst.
c) Der AN hat einen detaillierten Terminplan in Form eines Balkendiagramms für die Abwicklung der von Ihm angebotenen Gesamtleistung aufzustellen und zur Abstimmung dem AG vierzehn Tage vor Baubeginn einzureichen. Der Terminplan ist vom AN bei Änderungen im Bauablauf / Terminverschiebungen zu aktualisieren und jeweils neu einzureichen, auch wenn die Änderung des Bauablaufes / die
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Terminverschiebungen einzelner Gewerke und Arbeitsabläufe nicht vom AN zu vertreten sind.
d) Der AN hat arbeitstäglich eine Personalliste mit Angabe der auf der Baustelle tätigen Personen (einschließlich der Beschäftigten der Subunternehmer) zusammenzustellen und dem AG auf Verlangen vorzulegen. Des Weiteren ist vom AN ein Bautagebuch zu führen und mindestens wöchentlich dem AG vorzulegen. (Spezifizierung zu Umfang und Art des Bautagebuchs siehe Hinweis Bautagesberichte)
e) Der AN hat rechtzeitig vor Arbeitsbeginn die erforderlichen Abbruchanweisungen für den Rückbau von Bauteilen zu erstellen. Die einzelnen Arbeitsschritte und die Vorkehrungen zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit sind mit darzustellen. Die Unterlagen sind dem AG rechtzeitig in 2-facher Ausfertigung zu überreichen.
f) Der AN hat den Einsatz von Sonderfahrzeugen (Autokran etc.) außerhalb der Baustelleneinrichtungsfläche mind. 1 Woche im Vorfeld beim AG anzumelden. Die erforderlichen Genehmigungen für die Durchführung von Arbeiten im öffentlichen Straßenbereich sind vom AN rechtzeitig einzuholen. Entsprechende Bearbeitungsdauern sind in die Montageplanung und Kosten einzukalkulieren.
g) Die Gestellung, Vorhaltung und Rückbau sämtlicher notwendiger Rüst- und Hebezeuge, Gerüste (bis 2,00 m Höhe), Werkzeuge, Schweißgeräte, soweit nicht in gesonderten Leistungspositionen aufgeführt.
h) Durchführung aller Maßnahmen zur Sicherung des Baustellenbetriebes gegen Unfälle. Die konsequente Einhaltung der Forderungen aus den gesetzlichen und den bauberufsgenossenschaftlichen Unfallverhütungsvorschriften (neuester Stand) sind hierbei zwingend einzuhalten.
An dieser Stelle wird auf die „Sicherheitsrichtlinie für Fremdfirmen“ des BRW hingewiesen.
Für die gesamte Arbeitsdurchführung sind die vom AG geforderten sicherheitstechnischen Anforderungen und Anweisungen vom AN und seinen Erfüllungsgehilfen (Subunternehmer) zwingend einzuhalten. Die erforderlichen sicherheitstechnischen Ausrüstungsgegenstände sind vom AN zu stellen und vorzuhalten.
Zu Beginn der Arbeiten erfolgt für alle auf der Baustelle tätigen Mitarbeiter des AN und seiner beauftragten Subunternehmer eine vom AG bzw. der Bauleitung AG durchgeführte Sicherheitseinweisung.
i) Das Betanken, Reparieren und Abschmieren von Maschinen und Fahrzeugen im Bereich von unbefestigten, nicht versiegelten Flächen ist nicht gestattet. Es dürfen nur Maschinen eingesetzt werden, bei denen mit Ölverlust nicht zu rechnen. Es dürfen nur Geräte und Werkzeuge zum Einsatz kommen, die zuvor nicht im Bereich kontaminierter Standorte verwendet wurden.
j) Wassergefährdende Stoffe sind so zu lagern und zu sichern, dass sämtliche Forderungen der AwSV in der neuesten Fassung oder gegebenenfalls der Nachfolgeregelung eingehalten werden und dass eine Verunreinigung des Bodens nicht zu besorgen ist. Unter stationären Verbrennungsmotoren und Aggregaten sind Ölwannen aufzustellen. Öl- und Abfallauffangvorrichtungen sind zu überdachen.
k) Die Baumaßnahme ist ständig in einem aufgeräumten Zustand zu halten. Abbruchmaterialien / Bauschutt etc. sind unverzüglich aus den Baustellenarbeitsbereichen zu entfernen.
l) Öffentliche Straßen, Geh- und Radwege sowie private Zuwegungen im Bereich der angrenzenden Bebauung, welche durch die Baumaßnahme / den Baustellenverkehr verunreinigt werden, sind zeitnah zu reinigen. Dies gilt sowohl bei trockenen als auch nassen Witterungsphasen während der Baumaßnahme.
m) Die Kosten für gesetzlich vorgeschriebene Sicherheits- und Abnahmeprüfungen, einschließlich Gestellung der hierzu notwendigen Hilfskräfte und Geräte sowie einschließlich der Gestellung eines Sachverständigen und, falls notwendig, sonstigen Personals zur Abnahmeprüfung.
n) Sämtliche Aufwendungen und Arbeitserschwernisse für die Durchführung der Demontage- und
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Montagearbeiten aufgrund von beengten Platzverhältnissen und beengten Zuwegungen im Arbeitsbereich, sowie sämtliche Aufwendungen und Arbeitserschwernisse für die Durchführung der Materialan- und Abtransporte aufgrund von beengten Platzverhältnissen und beengten Zuwegungen im Arbeitsbereich und im angrenzenden Bereich.
o) Schmutzzulagen für die Durchführung der Demontage- und Montagearbeiten.
p) Sämtliche Aufwendungen wie das mehrfache Einrichten einzelner Baustellenbereiche sowie die erforderlichen zusätzliche An- und Abfahrten zur Baustelle, resultierend aus nachfolgend beschriebenem Bauablauf.
q) Für alle Mitarbeiter des AN und der von Ihm beauftragten Subunternehmer sind bei Durchführung der Arbeiten das Tragen von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) sowie der ständige Einsatz von Gaswarngeräten bei Arbeiten innerhalb von Abwasser durchflossenen Bereichen zwingend vorgeschrieben.
Sollten beim Bieter Unklarheiten über Abgrenzung der Hauptleistungen, Einbeziehung von Nebenleistungen sowie Abrechnungen usw. bestehen, so hat er diese schon vor Abgabe seines Angebotes anhand von Bieterfragen zu klären.
1.14.Auftriebssicherheit der Belebungsbecken
Die Auftriebssicherheit der entleerten Belebungsbecken während der Bauzeit wird bauseits durch den AG sichergestellt. Dies beinhaltet auch die Koordination und Bewirtschaftung der Wasserhaltung.
1.15.Arbeitszeiten auf dem Werksgelände des Klärwerks Ohligs
Für die Durchführung der ausgeschriebenen Leistungen auf dem Werksgelände der Kläranlage gelten die nachfolgend aufgeführten Regelarbeitszeiten:
Regelarbeitszeit von Montag bis Donnerstag: 07:00 Uhr bis 16:00 Uhr Freitags: 07:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Die Regelarbeitszeiten sind verbindlich. Etwaige Nebenabsprachen aus früheren Projekten gelten nicht in diesem Projektumfang. Mehrkosten durch abweichende Kommunikation und Planung zu Nachunternehmern trägt der AN
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Hinweis zum geplanten Bauablauf
Die wesentlichen Bauphasen sind:
Vorbereitende Arbeiten (Werksplanung, Lieferzeit zeitkritische Komponenten)
Bauphase I - Demontagearbeiten Becken 1.3 & 1.4
Bauseitige Leistungen (Betoninstandsetzung Wandkronen Becken 1.3 & 1.4)
Bauphase II - Montagearbeiten Becken 1.3 & 1.4 (einschl. Inbetriebnahme der Becken 1.3 & 1.4 mit Leihgebläsen)
Bauphase III - Demontagearbeiten Becken 1.1 & 1.2 und Maschinenhaus
Bauseitige Leistungen (Betoninstandsetzung Wandkronen Becken 1.1 & 1.2 sowie Fußbodenarbeiten Maschinenhaus)
Bauphase IV - Montagearbeiten Becken 1.1 & 1.2 und Maschinenhaus
Inbetriebnahme
Weitere Informationen zum geplanten Bauablauf sind dem Rahmenterminplan sowie der Bauablaufplanung zu entnehmen, die dem LV als Anlagen beiliegen.
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Hinweis Bautagesberichte
Der AN ist zur täglichen Führung von Bautagesberichten verpflichtet. Die Bautagesberichte sollen Stand und Fortschritt der Bauarbeiten und bemerkenswerte Ereignisse des Bauablaufs lückenlos festhalten. Es bildet nach Abschluss der Baumaßnahme einen wichtigen Bestandteil der Bauakte. Die Bautagesberichte sind täglich vom Verfasser mit Datum und Unterschrift zu versehen. Der Vordruck bzw. das DV-Programm muss den nachfolgend genannten Mindestanforderungen an Aufzeichnungsmöglichkeiten genügen:
Regelmäßige Angaben: Bezeichnung der Baumaßnahme, Zeitpunkt der Aushändigung von Ausführungsunterlagen (genaue Bezeichnung der Unterlagen) sowie ggf. von Änderungen und Berichtigungen, Beginn und Fertigstellung der einzelnen Bauarbeiten, arbeitstäglich das Wetter und die höchste und niedrigste Temperatur, täglich die erbrachten Leistungen und die Zahl der beschäftigten Mitarbeiter einschl. Arbeitszeit sowie Einsatz von Großgeräten. Eingang von Stoffen und Bauteilen, getrennt nach allen vom AG beigestellten und den wichtigeren vom AN gelieferten. Besondere Angaben, Meldungen und Berichte wie z. B.: Notwendigkeit, Beantragung und Genehmigung etwaiger Abweichungen von den ausgehändigten Bauzeichnungen, Unterbrechung + Verzögerung der Arbeiten und deren Ursachen, außergewöhnliche Ereignisse (Unfälle) mündliche Weisungen von Vorgesetzten und Auftraggebern und deren Vertreter, bei Behinderungsanzeigen eine detaillierte Erfassung aller Sachverhalte, die für die Beurteilung der Gründe und des Umfanges der Behinderung von Bedeutung sein können. Eine separate Vergütung erfolgt nicht. Die Bautagesbericht sind dem AG unaufgefordert wöchentlich vorzulegen.
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Hinweis Plan- und Anlagenverzeichnis
Folgende Unterlagen sind dem Leistungsverzeichnis beigefügt:
Ausschreibungspläne: 803_1_AS_BE_01-01_0_1 Baustelleneinrichtungsplan 803_1_AS_LP_01-01_0_1 Lageplan 803_1_AS_BW_01-01_0_5 Belebungsgruppe 1, Abbruch, Grundriss, Schnitte 803_1_AS_BW_01-02_0_5 Belebungsgruppe 1, Abbruch Schnitte 1-5 803_1_AS_BW_01-03_0_5 Belebungsgruppe 1, Grundriss 1-1 803_1_AS_BW_01-04_0_5 Belebungsgruppe 1, Grundrisse, Schnitte A-A, D-D 803_1_AS_BW_01-05_0_5 Belebungsgruppe 1, Schnitte B-B, C-C 803_1_AS_R+I_0-01_0_1 Fließschema_BB1_Gebläsestation 803_1_AS_R+I_0-02_0_1 Fließschema_BB1
Weitere Unterlagen der Planung: Übersichtskarte; Bauablaufplanung; Rahmenterminplan; Lastenheft; Aggregateliste; Messstellenliste; Liste Prozessanschlüsse
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Hinweis Allgemeine technische Ausführungshinweise
Korrosionsschutz/Oberflächenbehandlung von Stahlteilen und Stahlkonstruktionen mit integrierten Gussanteilen
Edelstähle sind nach der Verarbeitung entsprechend den Vorschriften fachgerecht zu beizen und zu passivieren. Grundsätzlich muss beim Einbau eine geeignete Werkstoffverbindung eingesetzt werden.
Für den Korrosionsschutz von weiteren Stahlteilen ist grundsätzlich das DWA-Merkblatt M 263 in seiner aktuellen Fassung anzuwenden.
Kontaktkorrosion zwischen elektrisch leitend verbundenen Bauteilen aus unterschiedlichen metallischen Werkstoffen ist durch geeignete Maßnahmen auszuschließen.
Alle Ausrüstungsteile aus Stahl sowie die in Stahlkonstruktionen integrierten Gusseisenteile einschließlich aller Zulieferteile sind im Herstellerwerk komplett zu behandeln. Die Beschichtungen sind in einem geschlossenen, be- und entlüfteten, gegebenenfalls temperierten Raum entsprechend den Vorschriften des Herstellers aufzubringen.
Es ist zwischen "über Wasser" und "unter Wasser" liegenden Teilen zu unterscheiden. "Unter Wasser liegende Teile" sind alle Teile, die ständig oder zeitweise mit Abwasser in Berührung kommen, sowie alle Teile unter Bedienungsflur. Diese Einordnung gilt auch für die Stahlteile, die ständig mit Kondenswasser in Berührung kommen bzw. an denen sich aufgrund von Temperaturunterschieden an der Oberfläche Kondenswasser bildet oder sich der Taupunkt an der Grenzschicht zwischen Stahlteil und Beschichtung befindet. Alle übrigen Teile werden als "über Wasser liegende Teile" bezeichnet.
Die Verarbeitungshinweise der Hersteller von Beschichtungsstoffen sind unbedingt einzuhalten. Das komplette Schutzsystem ist mit den Werkstoffen nur eines Herstellers aufzubauen. Bei den einzelnen Schichten ist der Farbton zu wechseln.
Vorgeschriebene Korrosionsschutzsysteme:
Überwasserteile: Sa 2 ½ Grundbeschichtung: 1 x 80 mm EP mit Zinkphosphat (oder Zinkstaub) als Korrosionsschutzpigment, Deckbeschichtung: 3 x 80 mm EP oder
Sa 2 ½ Grundbeschichtung: 1 x 80 mm PUR mit Zinkphosphat (oder Zinkstaub) als Korrosionsschutzpigment, Deckbeschichtung: 3 x 80 mm PUR (dieses System kann auch Iösungsmittelfrei und in einem Arbeitsgang im Heißspritzverfahren aufgetragen werden)
Werkstoffe und Ausführungsdetails
Sofern nicht explizit anders ausgeschrieben sind alle Stahlkomponenten aus korrosionsbeständigem Stahl ohne zusätzliche Korrosionsschutzbeschichtung auszuführen. Folgendes ist aus Werkstoff der Werkst. Nr. 1.4401, 1.4404 oder 1.4571 (allgemein V4A) auszuführen (Werkstoffvorgabe entsprechend jeweiliger LV-Position)
· Rohrleitungen · Formstücke (Schweißnippel, Bögen, T-Stücke, Reduzierungen, Flansche, etc.) · Halterungen und Konsolen · Geländer und Bedienstege · Schrauben
Folgendes ist aus Werkstoff der Werkst. Nr. 1.4301 (allgemein V2A) auszuführen. · Muttern
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· Unterlegscheiben
Lösbare Schraubverbindungen von Teilen mit Korrosionsschutz sind grundsätzlich mindestens auf einer Seite mit Unterlegscheibe aus dem gleichen Material wie die Verbindungsschrauben auszuführen.
· Das gilt unabhängig vom Korrosionsschutz für alle Schraubverbindungen mit Langloch. · Die Gewindeseite (Muttern) werden mit Korrosionsschutzfett behandelt. · Die Schraubverbindungen von Teilen aus korrosionsbeständigem Metall sind aus gleichem oder geeignetem Material auszuführen. · Schraubverbindungen aus Edelstahl sind in der Werkstoffkombination Schrauben in 1.4301 oder qualitätsgleich und Muttern in 1.4571 oder qualitätsgleich auszuführen. · Zur Vermeidung von Kontaktkorrosion sind Werkstoffe mit unterschiedlichen elektrochemischem Potenzial grundsätzlich durch nicht leitende Unterlagen voneinander zu trennen. Auch die dazugehörigen Schraubverbindungen sind elektrolytisch mit geeigneten Kunststoffhüllrohren zu trennen.
Nachschmierbare Lager und Führungen sämtlicher Maschinen und Aggregate sind einheitlich mit Hydraulikschmiernippel nach DIN 71412 aus Edelstahl auszurüsten. Sind die Schmiernippel konstruktionsbedingt nicht gut oder gefahrlos zugänglich, so sind sie mittels nicht rostender Leitungen an den entsprechenden Stellen zusammenzuführen (Zentralschmierung) bzw. einzeln an gut zugänglichen Stellen herauszuführen.
Ölablassstutzen von Getrieben usw. sind gut erreichbar über die Grundrahmen bzw. -platten herauszuführen und mit Kugel- oder Kükenhahn und Verschlussstopfen auszurüsten. Es sind Teile aus korrosionsbeständigem Stahl, MS bzw. Rg zu verwenden.
Verschluss- und Befestigungsmaterialien für Kabel usw. sind aus nicht rostenden Materialien herzustellen.
Lager- und Maschinenelemente, die einem betriebsbedingten Verschleiß unterliegen, sind auf eine rechnerische Lebensdauer nach DIN 19569 Teil 2 bis 11 auszulegen.
Sicherheitslichtgitterroste feuerverzinkt einschl. erforderlicher Aussparungen. Die freien Enden der Gitterstäbe sind mit einer rund umlaufenden Fassung zu verschweißen. Feuerverzinkung nach Ende der Schweißarbeiten. Die Gitterroste werden kraft- und formschlüssig eingebaut. Formschlüssig bedeutet, dass sich die Gitterroste auch dann nicht verschieben dürfen, wenn der benachbarte Gitterrost demontiert ist. Dies wird durch im Grundrahmen aufgeschweißte Gewinde, Bolzen oder in Maschen greifende Formstücke realisiert.
Aufstiegsleitern und Treppen sind entsprechend den UVV-Vorschriften und in Anlehnung an die Ausarbeitung (Leiter oder Treppe; BGN Akzente 2/93) der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten auszuführen.
Schweißkonstruktionen/Schweißarbeiten
Alle Schweißarbeiten sind nur von TÜV- oder DVS-geprüften Schweißern mit gültigem Schweißzeugnis (DIN EN 287 Teil 1) und DVGW G-W 350 auszuführen.
Die Zeugnisse müssen dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schweißarbeiten vorgelegt werden. Die Namen der eingesetzten Schweißer sind im Bautagebuch festzuhalten.
Weiter hat der Auftragnehmer vorab die Schweißaufsicht zu benennen und die Verfahrensprüfung für die Werkstoffe gemäß AD-Merkblatt AP 2/1 nachzuweisen.
Für die Schweißnahtgüte gilt DIN EN ISO 5817, und zwar Bewertungsgruppe C für den äußeren und Bewertungsgruppe B für den inneren Befund. Toleranzen nach DIN EN ISO 8570, Genauigkeitsgrad B.
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Zur Vermeidung von Korrosionsschäden an den Schweißnähten nicht rostender Stähle muss dem Schutz des Schmelzbereiches – auch der Wurzelspitze – besondere Beachtung geschenkt werden. Hier muss mit Hilfe von Schutzgas, im allgemeinen Formiergas, der Zutritt von Sauerstoff unterbunden werden. Anlauffarben beim Schweißen sind nur „Strohgelb“ zulässig.
Zündstellen und Schweißspritzer sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Gegebenenfalls sind sie durch Beischleifen zu beseitigen. Dabei sind nur Schleifmittel zu verwenden, die für Edelstahl zugelassen sind. Nach dem Schweißen müssen die Nähte anlauffarbenfrei nachbehandelt werden. Hierbei ist vorzugsweise das Strahlen durch Mikroglasperlen geeigneter Körnung einzusetzen. Wo dies aus Gründen ungeeigneter Bauteilgeometrie nicht möglich ist, ist die Reinigung durch Beizen auszuführen. Nach dem Beizen muss passiviert werden. Dem Passivieren muss eine kräftige, sorgfältige Spülung mit Wasser folgen.
Bei Schweißkonstruktionen sind zur Vermeidung von Korrosionsspalten die Schweißnähte voll durchzuschweißen. Erforderlichenfalls ist Gegenschweißung und Nahtvorbereitung nach DIN EN ISO 9692-1 vorzunehmen.
Flansche sind nach DIN EN 1092 auszuführen. Flansche mit reduzierter Blattstärke werden zugelassen.
Flansche bei geringen Systemdrucken (< 5 bar), soweit nicht anders vereinbart, mit Bohrungen für PN 10.
Sämtliche Schweißnähte sind zu beizen und passivieren.
Klein- und Befestigungsmaterial, Konsolen, Halterungen aus Werkstoff 1.4571, Schrauben für Flanschverbindungen sind in der Qualität A 470 auszuführen.
Erdverlegte Rohrleitungen sind gemäß Ziffer 5.1.6 zu überstreichen bzw. mit Bitumenbinden zu umwickeln.
Für Rohre, Flansche, Formstücke aus Stahl gelten im Wesentlichen folgende DIN-Normen: · nahtlose Stahlrohre nach DIN EN 10220 · geschweißte Stahlrohre nach DIN EN 10220 · Bögen nach DIN EN 10253-2 bis -4 · Reduzierstücke nach DIN EN 10253-2 bis -4 · Vorschweißflansche nach DIN EN 1092-1 · T-Stücke nach DIN EN 10253-2 bis -4 · Losflansche und Vorschweißbördel nach DIN 1092-1 · Klein- und Befestigungsmaterial, Konsolen, Halterungen aus Edelstahl
Rohrhalterungen bzw. -befestigungen sind ebenfalls aus V4A herzustellen. Sie können soweit in den einzelnen Positionen nicht anders angegeben, nach Wahl des Auftragnehmers in Abstimmung mit der Bauleitung ausgeführt werden. Sie müssen jedoch für den jeweiligen Einsatzzweck geeignet sein. Das gleiche gilt auch für eventuell erforderliche Festpunktkonstruktionen, falls keine Aufhängung möglich ist.
Flanschverbindungen sind mittels Kautschuk Flachdichtung mit Stahleinlage abzudichten. Luftführende Gewindeverschraubungen sind mittels Teflonband oder geeignetem Flüssigdichtmittel abzudichten.
Bei Deckenabhängungen sind nur Metalldübel (Klebedübel) zu verwenden, die eine Zugzonenzulassung besitzen.
Nach Möglichkeit sind keine unterschiedlichen Stahlwerkstoffe zu verwenden. Zur Vermeidung von Kontaktkorrosion sind zwischen unterschiedlichen Werkstoffen aus Stahl entsprechende Isolierungen vorzunehmen.
Armaturen
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Die Montage und Demontage der einzelnen Armaturenteile muss ohne Schwierigkeiten möglich sein. Alle Armaturen sind gut zugänglich und in bedienbarer Höhe anzuordnen, wenn nicht explizit anders vorgegeben.
Alle Armaturen müssen gut leserlich und dauerhaft gekennzeichnet sein. Das Anlagenkennzeichen gibt der AG nach Vorschlag des AN vor. Im Trinkwasserbereich eingesetzte Armaturen sind mit entsprechender Zulassung zu liefern.
Bei gummierten Armaturen mit Membranen ist dafür zu sorgen, dass die Membranen für den tatsächlich auftretenden Wasserdruck mit entsprechender Sicherheit ausgelegt werden und dass die Membranen gegen das vorliegende Fördermedium beständig sind.
Ausbaustücke sind dort vorzusehen, wo anderweitig kein Aus- und Einbau aufgrund der Rohrleitungsführung möglich ist.
Magnetventile für kolbenbetriebene Armaturen bzw. pneumatisch betätigte Armaturen sind in systembezogenen Gruppen zusammenzufassen und in entsprechenden Verteilerkästen unterzubringen. In diesen Verteilerkästen sind alle Anschlusskabel sowie Verbindungskabel, Pneumatikschläuche usw. anzuordnen.
· Alle Magnetventile müssen gut zugänglich sein und manuell bedient werden können.
Elektroantriebe für Armaturen · mit Endschalterstellung „ZU“ · mit Endschalterstellung „AUF“ · mit Zwischenstellung · Drehmomentschalter „links“ · Drehmomentschalter „rechts“ · mit mechanischer Stellungsanzeige · mit integrierter Heizung
Bei Regelbetrieb wird zusätzlich gefordert: Motor geeignet für Aussetzbetrieb, Wegaufnehmersystem Stellungsrückmeldung 4 - 20 mA
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
01 Titel Belebungsbecken Gruppe 1
01.01 Bereich Demontagearbeiten und Verschlüsse
Hinweise Demontagearbeiten Soweit dies nicht explizit abweichend in den Demontagepositionen beschrieben wird, sind im Rahmen der Demontageositionen die folgenden Leistungen durch den AN zu erbringen: · Demontage der benannten Bauteile inkl. des wand-/sohlbündigen Trennens von Befestigungsmaterialien · Trennschnitt an Rohrleitungen für Demontagezwecke · Zerkleinerung der demontierten Bauteile als Vorbereitung zum Transport und zur Entsorgung · Transport der demontierten Bauteile · Einsatz der erforderlichen Krane und Hebezeuge · Fachgerechte Entsorgung (der Nachweis ist dem AG auf Nachfrage vorzulegen)
Die Beckenentleerung und die Grobreinigung der zu demontierenden Ausrüstungsteile erfolgen bauseits durch das Betriebspersonal (soweit nicht anders beschrieben). Trotz bauseitiger Reinigung hat der AN bei der Demontage der Komponenten mit wesentlichen Abwasser- oder Schlammresten zu rechnen.
Trennschnitte zu Rohrleitungsteilen werden in separaten LV-Positionen vergütet. Die Vergütung erfolgt ausschließlich für die Trennung von Rohrleitungen an anderen Bauteilen, nicht für die Zerkleinerung von Rohrleitungsabschnitten zum Transport oder für ähnliche Zwecke.
Das elektrische Abklemmen von Aggregaten und Messungen erfolgt durch den AN Elektrotechnik.
Hinweis: Der Rückbau der bestehenden Maschinentechnik ist gemäß beigefügten Bauablaufplan durchzuführen, um während der Umbaumaßnahme den Betrieb des KW Ohligs aufrecht zu erhalten.
01.01.0010 Demontagearbeiten Belebungsbecken 1.3 und 1.4 (Bauphase l) Vollständige Demontage der folgenden Bestands-Bauteile im Belebungsbecken 1.3 und 1.4:
Geländer, Edelstahl, Höhe bis 1 m, in Teilstücken, Gesamtlänge ca. 30 m, montiert auf Gitterrostebene bzw. Beckenkrone (Ausführung gem. Angabe Abbruchplan)
6 St. Vertikal-Rührwerke inkl. der zugehörigen Montagevorrichtung, Motorplatte, Getriebe, etc.
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Fabrikat/Typ: GVA, Antriebswelle ca. 2,4 m Propeller-Drehkreis ca. 2,5 m Propellerwerkstoff GFK
2 St. Rezirkulationspumpen (Vertikalpumpen Fa. Ruhrpumpen) vollsätndig inkl. Halterungen, Leitblechen, etc.
2 St. Hubgalgen inkl. Bodenhülse
Rezirkulationsleitung DN 350, V4A, Gesamtlänge ca. 2x 65 m, einschl. Rohrbögen und Rohrhalterung
4 St. Tauchwand, Aluminium. Breite ca. 4,7 m, Tiefe ca. 4,0 m
Entwässerungsleitung DN 65, V4A, Gesamlänge ca. 50 m, einschl. Rohrbögen und Rohrauflagern und Entwässerungstopf
4 St. Kugelhahn DN 65, V4A, inkl. Handhebel und Spindelverlängerung
Luftverteilleitung DN 250, V4A, Gesamtlänge ca. 60 m, einschl. Rohrbögen und Rohrauflagern
Luftverteilleitung DN 150, V4A, Gesamtlänge ca. 40 m, einschl. Rohrbögen und Rohrauflagern
Ringleitung DN 200, V4A, Gesamtlänge ca. 120 m, einschl. Rohrbögen, Rohrauflagern und Straubflex Rohrkupplungen (32 St.)
Ringleitung DN 125, V4A, Gesamtlänge ca. 90 m, einschl. Rohrbögen, Rohrauflagern und Straubflex Rohrkupplungen (16 St.)
Belüftungssystem Wechsel-Zone, bestehend aus 2x 12 Stränge je 11 Didier-Membran-Punktbelüfter einschl. Standkonsole.
Belüftungssystem Nitir-Zone, bestehend aus 2x 23 Stränge je 10 Didier-Membran-Punktbelüfter einschl. Standkonsole.
Das anfallende Material ist ordnungsgemäß und fachgerecht zu entsorgen.
Die Ausführung erfolgt in Bauphase l.
1psch GP ............................
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
01.01.0020 Demontagearbeiten Belebungsbecken 1.1 und 1.2 (Bauphase lll) Vollständige Demontage der folgenden Bestands-Bauteile im Belebungsbecken 1.1 und 1.2:
Geländer, Edelstahl, Höhe bis 1 m, in Teilstücken, Gesamtlänge ca. 30 m, montiert auf Gitterrostebene bzw. Beckenkrone (Ausführung gem. Angabe Abbruchplan)
6 St. Vertikal-Rührwerke inkl. der zugehörigen Montagevorrichtung, Motorplatte, Getriebe, etc. Fabrikat/Typ: GVA, Antriebswelle ca. 2,4 m Propeller-Drehkreis ca. 2,5 m Propellerwerkstoff GFK
2 St. Rezirkulationspumpen (Vertikalpumpen Fa. Ruhrpumpen) vollsätndig inkl. Halterungen, Leitblechen, etc. (Aufstellung im Maschinenhaus 1)
Rezirkulationsleitung DN 350, V4A, Gesamtlänge ca. 2x 65 m, einschl. Rohrbögen und Rohrhalterung
4 St. Tauchwand, Aluminium, Breite ca. 4,7 m, Tiefe ca. 4,0 m
Entwässerungsleitung DN 65, V4A, Gesamlänge ca. 50 m, einschl. Rohrbögen und Rohrauflagern und Entwässerungstopf
4 St. Kugelhahn DN 65, V4A, inkl. Handhebel und Spindelverlängerung
Luftverteilleitung DN 250, V4A, Gesamtlänge ca. 60 m, einschl. Rohrbögen und Rohrauflagern
Luftverteilleitung DN 150, V4A, Gesamtlänge ca. 40 m, einschl. Rohrbögen und Rohrauflagern
Ringleitung DN 200, V4A, Gesamtlänge ca. 120 m, einschl. Rohrbögen, Rohrauflagern und Straubflex Rohrkupplungen (32 St.)
Ringleitung DN 125, V4A, Gesamtlänge ca. 90 m, einschl. Rohrbögen, Rohrauflagern und Straubflex Rohrkupplungen (16 St.)
Belüftungssystem Wechsel-Zone, bestehend aus 2x 12 Stränge je 11 Didier-Membran-Punktbelüfter einschl. Standkonsole.
Belüftungssystem Nitir-Zone, bestehend aus 2x 23 Stränge je 10 Didier-Membran-Punktbelüfter einschl. Standkonsole.
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Das anfallende Material ist ordnungsgemäß und fachgerecht zu entsorgen.
Die Ausführung erfolgt in Bauphase lll.
1psch GP ............................
01.01.0030 Trennschnitt Geländer als Zulage zu Demontagearbeiten Zulage zur Position Demontagearbeiten für Trennschnitte am bestehenden Geländer gem. Angabe Abbruchplan
Handlauf und Knieleiste bündig zum Pfosten ablängen, Schnittkante säuberen, entgraten und Verschlusskappe anschweißen Maße: Handlauf 57 x 2,9 mm Knieleiste 33,7 x 2,6 mm Fußleiste rechtwinklig ablängen, Schnittkante säubern, entgraten und anfasen
18St EP ......................... GP ............................
01.01.0040 Blindflansch, DN 250, Werkstoff 1.4571 Blindflansche DN 250, PN 10, mit reduzierter Blattstärke, Werkstoff 1.4571, liefern und montieren.
Ausführungsort:
- Druckluftleitung BB 1.3 und BB 1.4 als bauzeitlicher Verschluss
- dauerhafter Verschluss FF-Stück BB1.1 / 1.2 sowie BB 1.3/1.4
4St EP ......................... GP ............................
01.01.0050 Blindflansch, DN 150, Werkstoff 1.4571 Blindflansche DN 150, PN 10, mit reduzierter Blattstärke, Werkstoff 1.4571, liefern und montieren.
Ausführungsort:
- Druckluftleitung (Impulsbelüftung) BB 1.3 und BB 1.4 als bauzeitlicher Verschluss
- dauerhafter Verschluss FF-Stück BB1.1 / 1.2 sowie BB 1.3/1.4
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
4St EP ......................... GP ............................
01.01.0060 Schraubverbindung, DN 250, mit Dichtung EPDM Sätze Verbindungsschrauben, für Flansch-Verbindungen DN 250, PN 10, mit Muttern, Unterlegscheiben (beidseitig), Flachdichtung aus EPDM, für Vorschweiß- und Losflanschverbindungen, Stahlteile aus Edelstahl A4, liefern und montieren.
Gewinde und Unterlegscheiben, auf denen angezogen wird, sind zur Vermeidung von Kaltverschweißung sowie Kontakt- und Spaltkorrosion grundsätzlich mit einem geeigneten Mittel zu schmieren und gegen selbstständiges Lösen zu sichern.
4St EP ......................... GP ............................
01.01.0070 Schraubverbindung, DN 150, mit Dichtung EPDM Sätze Verbindungsschrauben, für Flansch-Verbindungen DN 150, PN 10, mit Muttern, Unterlegscheiben (beidseitig), Flachdichtung aus EPDM, für Vorschweiß- und Losflanschverbindungen, Stahlteile aus Edelstahl A4, liefern und montieren.
Gewinde und Unterlegscheiben, auf denen angezogen wird, sind zur Vermeidung von Kaltverschweißung sowie Kontakt- und Spaltkorrosion grundsätzlich mit einem geeigneten Mittel zu schmieren und gegen selbstständiges Lösen zu sichern.
4St EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 01.01 Demontagearbeiten und Verschlüsse, Netto: ...............................
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
01.02 Bereich Belüftungssystem
01.02.0010 Belüftungssystem BB 1.1 Belüftungssystem, zum Eintrag von feinblasiger Druckluft in Belebungsbecken 1.1 als stationäre Installation, im Wesentlichen bestehend aus:
Membran-Belüftungselementen; Anschlussleitungen; System zur Druckentlastung; Chemikaliendosiersystem zur Reinigung der Membranen; System zur Kondensatentnahme (bedarfsweise)
Lieferumfang und technische Anforderungen:
Membran-Belüfterelemente, für feinblasige Druckbelüftung, betriebsbereit montiert (bodennah), höhenmäßig ausgerichtet (Toleranz +/- 5 mm); Membranwerkstoffe TPU; Ausführung nach Wahl des AN; Anschluss an Anschlussleitungen.
Komplette Befestigungsmittel für Verankerung der Plattenbelüfter in der Stahlbeton-Beckensohle. Die erforderlichen Bohrungen im Beton sind sorgfältig zu reinigen. Befestigung komplett in Edelstahl A4.
Anschluss der Belüfterelemente an die übergeordnete Luftverteilleitung DN 250 PN 10 bis DN 125 PN 10 entlang der Beckenwand. Die erstellung der erforderlichen Prozessanschlüsse in der Luftverteilleitung wird über eine separate Positon vergütet. Die Anschlussleitungen sind über einen VA-Kugelabsperrhahn oder eine Absperrklappe absperrbar auszuführen. Zur Vermeidung großer Strömungsverluste darf die Strömungsgeschwindigkeit der Prozesslluft in den Anschlussleitungen 10 m/s nicht überschreiten. Werkstoff Anschlussleitungen PE100 oder Edelstahl 1.4571.
Alle erforderlichen Rohrverbindungen, Formstücke (Rohrbögen, Einschweißstutzen, Reduzierungen), Rohrhalterungen und Rohrauflager (Edelstahl A4), Befestigungsmaterial (Edelstahl A4), Dichtungen (NBR), Anschlussarbeiten sowie alles weitere erforderliche Kleinmaterial und Zubehör sind in den Einheitspreis einzukalkulieren.
Vollständiges und funktionsfähiges System für die Druckentlastung, einschl. aller erforderlichen Armaturen.
Vollständiges und funktionsfähiges System zur Chemikaliendosierung einschl. aller erforderlichen
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Rohrleitungen und Armaturen. Je Belüftungssystem sind für die Luftverteilleitungen jeweils mind. zwei Dosierpunkte vorzusehen. Die Chemikaliendosierstelle ist je System an einem zentralen Punkt an den Belebungsbecken zu errichten. (Positionsvorschlag siehe Ausführungsplan). Die mobile Säuredosieranlage wird über separate Position vergütet.
Vollständiges und funktionsfähiges System für die Kondensatentnahme aus dem Tiefpunkt des Belüftungssystems (soweit das Kondensat nicht über die Membranen ausgetragen wird), einschl. handbetätigtem Kugelhahn, Magnetventil und ggf. Rohrleitung, Armaturen wartungsgerecht angeordnet.
Komplettes Belüftungssystem liefern und im Becken betriebsbereit montieren.
Für die Installation des Belüftungssystems im Bereich der Beckensohle steht eine Fläche mit folgenden Abmessungen zur Verfügung:
10,0 x 58,5 m
Oberflächen: ca. 585 m²
mittlere Wassertiefe bei Trockenwetter: 6,00 m
Mindest-Belegungsdichte: 22 % (als Verhältnis der abgasenden Fläche der Belüfter durch die Oberfläche der dauerbelüfteten Zone);
Mindestwert für die spezifische Standard-Sauerstoffzufuhr in Reinwasser SSOTR im Lastfall 1 (minimaler Sauerstoffbedarf): 29 g/(Nm³ x m) O2;
Mindestwert für die spezifische Standard-Sauerstoffzufuhr in Reinwasser SSOTR im Lastfall 3 (mittlerer Sauerstoffbedarf): 26 g/(Nm³ x m) O2;
Mindestwert für die spezifische Standard-Sauerstoffzufuhr in Reinwasser SSOTR im Lastfall 3 (maximaler Sauerstoffbedarf): 21 g/(Nm³ x m) O2;
Die Belüftungselemente sollen möglichst flach bauen und nahe der Beckensohle angeordnet werden, um die Wassertiefe optimal auszunutzen.
Bieterangaben:
Fabrikat/Typ Belüfterelemente: '.........'
Werkstoff Stützkörper Belüfterelemente: '.........'
Zulässige max. Dauerbeaufschlagung Belüfterelemente:
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
'.........' Nm³/h je m² Belüfterfläche
Zulässige min. Dauerbeaufschlagung Belüfterelemente: '.........' Nm³/h je m² Belüfterfläche
Abmessungen Belüfterelement mm x mm]: '.........'
Effektive Belüfterfläche je Belüfterelement m²]: '.........'
Anzahl Belüfterelemente: '.........'
Effektive Belüfterfläche m²]: '.........'
| Resultierende Belegungsdichte als Verhältnis der abgasenden | |
|---|---|
| Fläche der Belüfter durch die Oberfläche BB 1.1 von 585 m² | |
| (verbindliche Vorgabe Mindest-Belegungsdichte 22 %): | '.........' |
Aufbauhöhe des Belüftungssystems, gerechnet von Beckensohle bis OK Belüfterelement: '.........' mm
| Resultierende Einblastiefe als Differenz der mittleren | ||
|---|---|---|
| Wassertiefe im Belebungsbecken bei Trockenwetterzufluss von | ||
| 6,00 m und der angebotenen Aufbauhöhe des | ||
| Belüftungssystem: | '.........' | m |
Lastfall 1 (SOTRmin.: 39 kg/h O2):
Garantiewert für die Gewährleistungsdauer von 2 Jahren für die spezifische Standard-Sauerstoffzufuhr in Reinwasser SSOTR (verbindliche Mindesteffizienz 29 g/(Nm³ x mET) O2): '.........' g/(Nm³ x mET) O2
Erforderliche Luftmenge Nm³/h]: '.........'
Resultierende Beaufschlagung pro m² Belüfterfläche Nm³/h x m2]: '.........'
Lastfall 2 (SOTRmittel: 117 kg/h O2):
Garantiewert für die Gewährleistungsdauer von 2 Jahren für die spezifische Standard-Sauerstoffzufuhr in Reinwasser SSOTR (verbindliche Mindesteffizienz 26 g/(Nm³ x mET) O2): '.........' g/(Nm³ x mET) O2
Erforderliche Luftmenge Nm³/h]: '.........'
Resultierende Beaufschlagung pro m² Belüfterfläche Nm³/h x m²]: '.........'
Lastfall 3 (SOTRmax: 226 kg/h O2):
Garantiewert für die Gewährleistungsdauer von 2 Jahren für die
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[Seite 26]
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
spezifische Standard-Sauerstoffzufuhr in Reinwasser SSOTR (verbindliche Mindesteffizienz 21 g/(Nm³ x mET) O2): '.........' g/(Nm³ x mET) O2
Erforderliche Luftmenge Nm³/h]: '.........'
Resultierende Beaufschlagung pro m² Belüfterfläche Nm³/h x m²]: '.........'
1psch GP ............................
01.02.0020 Anschluss Belüftungssystem BB 1.1 an Luftverteilleitung Anschweißnippel o.Ä. passend zu den Anforderungen des angebotenen Belüftungssystem BB 1.1 in vorgenannter Position liefern und montieren.
Ausführung senkrecht auf dem Rohrscheitel Druckluftleitung DN 125 bis DN 250.
Anzahl und Größe Prozessanschlüsse gem. Herstellervorgabe Belüftungssystem
1psch GP ............................
01.02.0030 Belüftungsystem BB 1.2 Belüftungssystem, zum Eintrag von feinblasiger Druckluft in Belebungsbecken 1.2
Belüftergruppe baugleich zu den Belüftergruppen der vorgenannten Position (Belüftungssystem BB 1.1)
Komplettes Belüftungssystem liefern und im Becken betriebsbereit montieren.
1psch GP ............................
01.02.0040 Anschluss Belüftungssystem BB 1.2 an Luftverteilleitung Anschweißnippel o.Ä. passend zu den Anforderungen des angebotenen Belüftungssystem BB 1.2 in vorgenannter Position liefern und montieren.
Ausführung senkrecht auf dem Rohrscheitel Druckluftleitung DN 125 bis DN 250.
Anzahl und Größe Prozessanschlüsse gem. Herstellervorgabe Belüftungssystem
1psch GP ............................
27.10.2026 - Seite 26/ 144
[Seite 27]
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
01.02.0050 Belüftungsystem BB 1.3 Belüftungssystem, zum Eintrag von feinblasiger Druckluft in Belebungsbecken 1.3
Belüftergruppe baugleich zu den Belüftergruppen der vorgenannten Position (Belüftungssystem BB 1.1)
Komplettes Belüftungssystem liefern und im Becken betriebsbereit montieren.
1psch GP ............................
01.02.0060 Anschluss Belüftungssystem BB 1.3 an Luftverteilleitung Anschweißnippel o.Ä. passend zu den Anforderungen des angebotenen Belüftungssystem BB 1.3 in vorgenannter Position liefern und montieren.
Ausführung senkrecht auf dem Rohrscheitel Druckluftleitung DN 125 bis DN 250.
Anzahl und Größe Prozessanschlüsse gem. Herstellervorgabe Belüftungssystem
1psch GP ............................
01.02.0070 Belüftungsystem BB 1.4 Belüftungssystem, zum Eintrag von feinblasiger Druckluft in Belebungsbecken 1.4
Belüftergruppe baugleich zu den Belüftergruppen der vorgenannten Position (Belüftungssystem BB 1.1)
Komplettes Belüftungssystem liefern und im Becken betriebsbereit montieren.
1psch GP ............................
01.02.0080 Anschluss Belüftungssystem BB 1.4 an Luftverteilleitung Anschweißnippel o.Ä. passend zu den Anforderungen des angebotenen Belüftungssystem BB 1.4 in vorgenannter Position liefern und montieren.
27.10.2026 - Seite 27/ 144
[Seite 28]
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Ausführung senkrecht auf dem Rohrscheitel Druckluftleitung DN 125 bis DN 250.
Anzahl und Größe Prozessanschlüsse gem. Herstellervorgabe Belüftungssystem
1psch GP ............................
01.02.0090 Flächennivellement Belüftungssystem Durchführung eines Flächennivellements aller installierten Belüfterelemente zum Nachweis des höhengerechten Einbaus.
Grenzwert Abweichung: +/- 5 mm von der Soll-Höhe der Werkplanung
Die Übergabe der Dokumentation des Nivellements erfolgt digital im PDF-Format.
Ausführungsort: Belüftungssystem Belebungsbecken 1.1 bis 1.4 (zeitgleich BB 1.3+1.4 sowie BB1.1+1.2)
4St EP ......................... GP ............................
01.02.0100 Blasenbildtest Belüftungssystem Kontrolle des Blasenbildes nach beendeter Montage und bauseitiger Teilfüllung des Belebungsbecken mit Reinwasser (Ablauf Nachklärbecken) durch den Obermonteur.
Blasenbildtest mit Nachweis eines gleichmäßigen Blasenbildes im Becken, bei allen zulässigen Luftbeaufschlagungen der Belüfter. Die Blasenbilder sind im Bild festzuhalten (Fotografie und Video) und dem Protokoll beizufügen. Protokollierung der Prüfungen und Versuche.
Sollte der Blasenbildtest Mängel aufzeigen (bspw. defekte Belüfter), ist die Anlage unverzüglich nachzubessern.
Weitere Blasenbildtests nach fehlgeschlagenen Versuchen und Umbauten sind auf Kosten des AN zu erbringen.
Sollten zusätzliche Blasenbildtests und Umbauten den Fertigstellungstermin verzögern, trägt der AN alle dem AG daraus entstehenden Kosten.
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Die Übergabe der Dokumentation des Blasenbildtests erfolgt digital im PDF-Format sowie als Video-Datei.
Ausführungsort: Belüftungssystem Belebungsbecken 1.1 bis 1.4 (zeitgleich BB 1.3+1.4 sowie BB 1.1+1.2)
4St EP ......................... GP ............................
01.02.0110 Herstellerseitige Regelung für das Belüftungssystem Für die intermittierende Regelung des Belüftungssystems der Beckengruppe 1 soll das Regelungssystem MESSNER® Control zur Kohlenstoff- und Stickstoffelimination eingesetzt werden.
Die Regelung ermittelt die optimalen Nitrifikations- und Denitrifikationszeiten. Der Sauerstoffsollwert wird bedarfsgerecht nach der Belastung angepasst.
Die Regelung beinhaltet die folgenden Module: · Gleitende O-Sollwert-Berechnung 2 · Schrittsteuerung für die Belüftung der Belebungsbecken · Steuerung der Magnetventile im Wartungszyklus · Gleitdruckregelung
Die vier Beckenstraßen werden in der grundlegenden Betriebsweise parallel belüftet.
Optional sollen jeweils zwei Beckenstraßen gemeinsam alternierend belüftet werden (paarweise Becken 1.1+1.2 und Becken 1.3+1.4).
Optional sollen die vier Beckenstraßen alternierend belüftet werden.
Zudem sind die Impulsbelüftung zur Durchmischung des Belebtschlamms während der nicht-belüfteten Phasen sowie die Entnahme des Kondensats, das in den Verteilleitungen anfällt, in die Regelung zu integrieren.
In der Regelstrategie sind die drei Gebläse sowie die vier Blendenregulierschieber zu berücksichtigen.
Die weitere Spezifikation der Regelung ist im Ausführungs-Lastenheft beschrieben, dass der Ausschreibung als Anlage beiliegt.
Die Leistungen umfassen: · Erstellung des Regelkonzepts · Abstimmung des Regelkonzepts mit dem AG und Revision · Erstellung des Regelungsprogramms und Übergabe des Datenbausteins an den AN EMSR-Technik · Inbetriebnahme des Regelprogramms gemeinsam mit dem AN EMSR-Technik sowie dem BRW · Optimierung der Verfahrens- und Regelungstechnik in
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
einem Zeitraum von 8 Wochen nach Inbetriebnahme über Fernwartung und Telefon
Schnittstellen zur EMSR-Technik: Die Regelungsstrategie ist durch den Hersteller in einem Regelungskonzept ausführungsreif zu beschreiben. Das durch den AG freigegebene Regelungskonzept dient als Grundlage der Programmierung durch den Hersteller. Im Leistungsumfang des Herstellers ist keine Pflichtenhefterstellung enthalten. Der AN EMSR-Technik erstellt für die Gesamtmaßnahme ein Pflichtenheft und übernimmt die relevanten Funktionen der herstellerseitigen Regelungsstrategie. Das Regelungsprogramm wird als Datenbaustein durch den Hersteller geliefert und durch den AN EMSR-Technik auf einer SPS S7-1516 implementiert.
Begründung der verbindlichen Fabrikatsvorgabe: Das Regelungssystem MESSNER® Control wird auf dem KW Ohligs bereits in der Belebungsgruppe 2 eingesetzt. Zur zukünftigen Umsetzung einer ganzheitlichen Regelungsstrategie ist es erforderlich, dieses Regelungssystem auch in der Belebungsgruppe 1 einzusetzen.
1psch GP ............................
01.02.0120 System zum bauzeitlichen Betrieb Magnetventile BB 1.3 und BB 1.4 (Wartungsprogramme) Bereitstellung eines Systems für den bauzeitlichen Betrieb der Magnetventile der Belebungsbecken 1.3 und 1.4, im Wesentlichen bestehend aus · Anschlussbox (Leitfabrikat RMU ServiceBox) zur eigenständigen Steuerung im bauzeitlichen Betrieb ohne übergeordnete SPS · Vollständiger Verkabelung zwischen Anschlussbox und Magnetventilen (Steuer- und Leistungskabel)
Durch das System ist sicherzustellen, dass alle für das Belüftungssystem erforderlichen Wartungsprogramme während der Bauphasen III und IV durchgeführt werden. Während dieser Bauphasen erfolgt die Prozessluftbereitstellung über Leihgebläse. Die übergeordnete Schalt- und Steueranlage ist nicht in Betrieb.
Die Bereitstellung umfasst · Antransport · betriebsbereite Montage · Inbetriebnahme · Vorhaltung · vollständiger Rückbau · Abtransport
Herstellung des Messanschlusses 1/2" Innengewinde in Hauptsammelleitung erfolgt durch den AN.
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Der elektrische Anschluss der Box (Leistungsversorgung) erfolgt durch den AN EMSR-Technik.
1psch GP ............................
Summe Bereich 01.02 Belüftungssystem, Netto: ...............................
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
01.03 Bereich Armaturen
Ersatz Antriebe Klappwehre Zulauf Belebung Die Antriebseinheit der Klappwehre im Verteilerbauwerk des Rücklaufschlamms sowie im Zulauf zu den Belebungsbecken (Ablauf Vorklärung) werden erneuert. Die Erneuerung umfasst den Ersatz des Getriebes und der Handkurbel. Alle mechanischen Komponenten der Schütze werden weiter verwendet.
Die Klappwehre im Zulauf der Belebung haben folgende Kenndaten:
Hersteller: Schmieding Armaturen Überfallwehr Bü x H = 2.100 mm x 520 mm; Kegelradgetriebe AUMA GK 10.2 E.-Antrieb AUMA SA. 07.5 (bauseits entfernt)
Material: Wehrtafel, Bodenblech mit Seitenwangen, Hülsrohr: 1.4541 Spindel: 1.4571, Getriebeplatte und Flursäule: S235 verzinkt Handkurbel: Aluminium
01.03.0010 Demontage Antriebseinheit Klappwehr
Demontage des Getriebes der Klappwehre.
Getriebe: Kegelradgetriebe Hersteller: Auma Anzahl 1 St.
Demontage durch Lösen der Flanschverschraubung.
Die Position enthält neben der Demontage die folgenden Teilleistungen: · Transport der Antriebseinheit auf dem Kläranlagengelände zu einer zentralen Sammelstelle (Entfernung bis 300 m) · Lagerung der demontierten Teile auf der zentralen Sammelstelle, sortiert nach Material
Die Entsorgung der demontierten Teile erfolgt durch den AN.
4St EP ......................... GP ............................
01.03.0020 Erneuerung Antriebseinheit Klappwehr Erneuerung der Antriebseinheit der Klappwehre, 2100 mm x 520 mm, bestehend aus: · 1 St. Getriebe · 1 St. Handkurbel
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Werkstoff: S235 pulverbeschichtet (Aufstellung im Freien)
Spezifikationen Getriebe: · Getriebe zur Umlenkung der Drehbewegung von der horizontalen Welle bzw. dem horizontalen Anschluss des Antriebs auf die vertikalen Spindeln des Schützes · Kegelradgetriebe · Anschluss passend zur Spindel · Getriebe in UVV-konformen Schutzgehäuse · Die Bedienkraft an der Handkurbel darf zum Lösen max 400N und für den übrigen Hub 100N nicht übersteigen
Komplett einschl. Befestigungsmaterial sowie aller erforderlichen Kleinmaterialien und Zubehör liefern und betriebsbereit auf vorhandenes Joch und an 1 St. vorhandene Spindeln montieren, einschl. aller mechanischen Anschlussarbeiten.
4St EP ......................... GP ............................
Ersatz Antriebe Klappwehre Rücklaufschlammverteiler Die Antriebseinheit der Klappwehre im Verteilerbauwerk des Rücklaufschlamms sowie im Zulauf zu den Belebungsbecken (Ablauf Vorklärung) werden erneuert. Die Erneuerung umfasst den Ersatz des Getriebes und der Handkurbel. Alle mechanischen Komponenten der Schütze werden weiter verwendet.
Die Klappwehre im Verteilerbauwerk des Rücklaufschlamms haben folgende Kenndaten:
Hersteller: Schmieding Armaturen Überfallwehr Bü x H = 950 mm c 450 mm; Kegelradgetriebe AUMA GK 10.2
Material: Wehrtafel, Bodenblech mit Seitenwangen, Hülsrohr: 1.4541 Spindel: 1.4571, Getriebeplatte und Flursäule: S235 verzinkt Handkurbel: Aluminium
01.03.0030 Demontage Antriebseinheit Klappwehr
Demontage des Getriebes und der Handkurbel der Klappwehre.
Getriebe: Kegelradgetriebe Hersteller: Auma Anzahl 1 St.
Demontage durch Lösen der Flanschverschraubung.
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Die Position enthält neben der Demontage die folgenden Teilleistungen: · Transport der Antriebseinheit auf dem Kläranlagengelände zu einer zentralen Sammelstelle (Entfernung bis 300 m) · Lagerung der demontierten Teile auf der zentralen Sammelstelle, sortiert nach Material
Die Entsorgung der demontierten Teile erfolgt durch den AN.
4St EP ......................... GP ............................
01.03.0040 Erneuerung Antriebseinheit Klappwehr Erneuerung der Antriebseinheit der Klappwehre, 950 mm x 450 mm; bestehend aus: · 1 St. Getriebe · 1 St. Handkurbel
Werkstoff: S235 pulverbeschichtet (Aufstellung im Freien)
Spezifikationen Getriebe: · Getriebe zur Umlenkung der Drehbewegung von der horizontalen Welle bzw. dem horizontalen Anschluss des Antriebs auf die vertikalen Spindeln des Schützes · Kegelradgetriebe · Anschluss passend zur Spindel · Getriebe in UVV-konformen Schutzgehäuse · Die Bedienkraft an der Handkurbel darf zum Lösen max 400N und für den übrigen Hub 100N nicht übersteigen
Komplett einschl. Befestigungsmaterial sowie aller erforderlichen Kleinmaterialien und Zubehör liefern und betriebsbereit auf vorhandenes Joch und an 1 St. vorhandene Spindeln montieren, einschl. aller mechanischen Anschlussarbeiten.
4St EP ......................... GP ............................
Armaturen Kondensatentleerung
01.03.0050 Kugelhahn, 1", Edelstahl, Handhebel, inkl. Verschraubung Kugelhahn mit Handhebel, 1", vollkommen freien Durchgang
Material: · Gehäuse und Kugel: Edelstahl A4 · Kugeldichtung: PTFE · Handhebel: Edelstahl mit Kunststoffüberzug
Druckstufe: min. PN10
Verbindungsart: Gewindeverschraubung mit Überwurfmuttern.
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Die Verbindung der Armatur mit der Rohrleitung mit je zwei Übergängen Pressmuffe/Verschraubung ist in den EP der Armatur einzukalkulieren.
4St EP ......................... GP ............................
01.03.0060 Magnetventil Kondensatentnahme, Leitungstiefpunkt Magnetventile DN 25 in Edelstahlleitungen
Typ: · 1/2 Wegeventil · stromlos geschlossen
Material: · Gehäuse: Edelstahl, W.-Nr. 1.4408, · Dichtungen: NBR
Druckstufe: bis 10 bar
Antrieb: · Schutzart: IP 65 · Spannung: 230 V, 50 Hz
Der elektrische Anschluss erfolgt bauseits durch den AN Elektrotechnik.
Verbindungsart: Gewindeverschraubung mit Überwurfmuttern Die Verbindung der Armatur mit der Rohrleitung mit je zwei Übergängen Pressmuffe/Verschraubung ist in den EP der Armatur einzukalkulieren.
Bieterangaben: Angebotenes Fabrikat / Typ: '.........'
4St EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 01.03 Armaturen, Netto: ...............................
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
01.04 Bereich Edelstahlrohrleitungen
01.04.0010 Rohr DN 25, Werkstoff 1.4571 Geschw. Rohr EN 10217-7, 33,7 x 2,0 mm, Werkstoff 1.4571, liefern und betriebsbereit montieren.
13m EP ......................... GP ............................
01.04.0020 Rohr DN 125, Werkstoff 1.4571 Geschw. Rohr EN 10217-7, 139,7 x 2,6 mm, Werkstoff 1.4571, liefern und betriebsbereit montieren.
82m EP ......................... GP ............................
01.04.0030 Rohr DN 150, Werkstoff 1.4571 Geschw. Rohr EN 10217-7, 168,3 x 2,6 mm, Werkstoff 1.4571, liefern und betriebsbereit montieren.
41m EP ......................... GP ............................
01.04.0040 Rohr DN 200, Werkstoff 1.4571 Geschw. Rohr EN 10217-7, 219,1 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571, liefern und betriebsbereit montieren.
40m EP ......................... GP ............................
01.04.0050 Rohr DN 250, Werkstoff 1.4571 Geschw. Rohr EN 10217-7, 273,0 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571, liefern und betriebsbereit montieren.
100m EP ......................... GP ............................
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
01.04.0060 Passgenaues Ablängen, DN 25, Werkstoff 1.4571 Zulage für das Anfertigen eines Passstücks, Rohr DN 25, Werkstoff 1.4571, Rohr passgenau ablängen, gerade durchtrennen und für die Anschlussschweißung vorbereiten.
28St EP ......................... GP ............................
01.04.0070 Passgenaues Ablängen, DN 125, Werkstoff 1.4571 Zulage für das Anfertigen eines Passstücks, Rohr DN 125, Werkstoff 1.4571, Rohr passgenau ablängen, gerade durchtrennen und für die Anschlussschweißung vorbereiten.
12St EP ......................... GP ............................
01.04.0080 Passgenaues Ablängen, DN 150, Werkstoff 1.4571 Zulage für das Anfertigen eines Passstücks, Rohr DN 150, Werkstoff 1.4571, Rohr passgenau ablängen, gerade durchtrennen und für die Anschlussschweißung vorbereiten.
8St EP ......................... GP ............................
01.04.0090 Passgenaues Ablängen, DN 200, Werkstoff 1.4571 Zulage für das Anfertigen eines Passstücks, Rohr DN 200 mm, Werkstoff 1.4571, Rohr passgenau ablängen, gerade durchtrennen und für die Anschlussschweißung vorbereiten.
8St EP ......................... GP ............................
01.04.0100 Passgenaues Ablängen, DN 250, Werkstoff 1.4571 Zulage für das Anfertigen eines Passstücks, Rohr DN 250, Werkstoff 1.4571, Rohr passgenau ablängen, gerade durchtrennen und für die Anschlussschweißung vorbereiten.
14St EP ......................... GP ............................
01.04.0110 Bogen > 45° - 90°, DN 25, Werkstoff 1.4571 Rohrbogen, geschweißt,
45° - 90°, Bauart 3, r = 1,5 D, 33,7 x 2,0 mm, Werkstoff 1.4571,
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
als Zulage zu vorgenannter Rohrleitung
liefern und montieren
17St EP ......................... GP ............................
01.04.0120 Bogen > 45° - 90°, DN 250, Werkstoff 1.4571 Rohrbogen, geschweißt,
45° - 90°, Bauart 3, r = 1,5 D, 273,0 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571,
als Zulage zu vorgenannter Rohrleitung
liefern und montieren
13St EP ......................... GP ............................
01.04.0130 Bogen > 0° - 45°, DN 250, Werkstoff 1.4571 Rohrbogen, geschweißt,
0° - 45°, Bauart 3, r = 1,5 D, 273,0 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571,
als Zulage zu vorgenannter Rohrleitung
liefern und montieren
2St EP ......................... GP ............................
01.04.0140 Reduzierstück, DN 250/200, Werkstoff 1.4571 Reduzierstück, geschweißt, DIN EN 10253-4, Bauart A, mit zylindrischen Enden, in exzentrischer Ausführung, 273,0 x 219,1 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren (Zulage zur Pos. Rohr DN 250).
4St. EP ......................... GP ............................
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
01.04.0150 Reduzierstück, DN 200/150, Werkstoff 1.4571 Reduzierstück, geschweißt, DIN EN 10253-4, Bauart A, mit zylindrischen Enden, in exzentrischer Ausführung, 219,1 x 168,3 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren (Zulage zur Pos. Rohr DN 200).
4St. EP ......................... GP ............................
01.04.0160 Reduzierstück, DN 150/125, Werkstoff 1.4571 Reduzierstück, geschweißt, DIN EN 10253-4, Bauart A, mit zylindrischen Enden, in exzentrischer Ausführung, 168,3 x 139,7 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren (Zulage zur Pos. Rohr DN 150).
4St. EP ......................... GP ............................
01.04.0170 Reduzierstück, DN 150/25, Werkstoff 1.4571 Reduzierstück, geschweißt, DIN EN 10253-4, Bauart A, mit zylindrischen Enden, in exzentrischer Ausführung, 168,3 x 133,7 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren (Zulage zur Pos. Rohr DN 125).
4St. EP ......................... GP ............................
01.04.0180 Sattelstutzen, DN 250, Werkstoff 1.4571 Sattelstutzen DIN EN 10253-2 (alt DIN 2618) gepresst aus geschw. Rohr EN 10217-7, 273,0 x 3,0 mm (DN 250), Einschweißen in Rohr 273,0 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571
4St EP ......................... GP ............................
Hinweis zur Ausführung der Rohrleitungsabschnitte (Flanschverbindungen) Jedes Rohrleitungsstück ist an einem Ende mit einem Losflansch und am gegenüberliegenden Ende mit einem fest mit dem Rohr verbundenen Flansch auszuführen. Die Flanschverbindungen sind entsprechend der Nennweite und
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Druckstufe der jeweiligen Rohrleitung nach DIN EN 1092-1 herzustellen. Die Flansche sind fachgerecht zu montieren und für eine spannungsfreie Verbindung auszurichten.
01.04.0190 Vorschweißbördel, DN 125, Werkstoff 1.4571 Vorschweißbördel, 139,7 x 2,6 mm, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren.
14St EP ......................... GP ............................
01.04.0200 Vorschweißbördel, DN 150, Werkstoff 1.4571 Vorschweißbördel, 168,3 x 2,6 mm, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren.
8St EP ......................... GP ............................
01.04.0210 Vorschweißbördel, DN 200, Werkstoff 1.4571 Vorschweißbördel, 219,1 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren.
8St EP ......................... GP ............................
01.04.0220 Vorschweißbördel, DN 250, Werkstoff 1.4571 Vorschweißbördel, 273,0 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren.
22St EP ......................... GP ............................
01.04.0230 Losflansche, DN 125, Werkstoff 1.4571 Losflansche DN 125, PN 10, DIN EN 1092-1 TYP 02, mit reduzierter Blattstärke, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren.
14St EP ......................... GP ............................
27.10.2026 - Seite 40/ 144
[Seite 41]
Angebots-Leistungsverzeichnis
KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
01.04.0240 Losflansche, DN 150, Werkstoff 1.4571 Losflansche DN 150, PN 10, DIN EN 1092-1 TYP 02, mit reduzierter Blattstärke, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren.
8St EP ......................... GP ............................
01.04.0250 Losflansche, DN 200, Werkstoff 1.4571 Losflansche DN 200, PN 10, DIN EN 1092-1 TYP 02, mit reduzierter Blattstärke, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren.
8St EP ......................... GP ............................
01.04.0260 Losflansche, DN 250, Werkstoff 1.4571 Losflansche DN 250, PN 10, DIN EN 1092-1 TYP 02, mit reduzierter Blattstärke, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren.
22St EP ......................... GP ............................
01.04.0270 Vorschweißflansch, DN125, Werkstoff 1.4571 Vorschweißflansche DN 125, PN 10, DIN EN 1092-1 TYP 11, mit reduzierter Blattstärke, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren.
14St EP ......................... GP ............................
01.04.0280 Vorschweißflansch, DN 150, Werkstoff 1.4571 Vorschweißflansche DN 150, PN 10, DIN EN 1092-1 TYP 11, mit reduzierter Blattstärke, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren.
8St EP ......................... GP ............................
27.10.2026 - Seite 41/ 144
[Seite 42]
Angebots-Leistungsverzeichnis
KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
01.04.0290 Vorschweißflansch, DN 200, Werkstoff 1.4571 Vorschweißflansche DN 200, PN 10, DIN EN 1092-1 TYP 11, mit reduzierter Blattstärke, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren.
8St EP ......................... GP ............................
01.04.0300 Vorschweißflansch, DN 250, Werkstoff 1.4571 Vorschweißflansche DN 250, PN 10, DIN EN 1092-1 TYP 11, mit reduzierter Blattstärke, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren.
22St EP ......................... GP ............................
01.04.0310 Blindflansch, DN 125, Werkstoff 1.4571 Blindflansche DN 125, PN 10, Werkstoff 1.4571, liefern und montieren.
4St EP ......................... GP ............................
01.04.0320 Blindflansch, DN 250, Werkstoff 1.4571 Blindflansche DN 250, PN 10, Werkstoff 1.4571, liefern und montieren.
4St EP ......................... GP ............................
01.04.0330 Schraubverbindung, DN 125, mit Dichtung NBR Sätze Verbindungsschrauben, für Flansch-Verbindungen DN 125, PN 10, mit Muttern, Unterlegscheiben (beidseitig), Flachdichtung aus NBR, für Vorschweiß- und Losflanschverbindungen, Stahlteile aus Edelstahl A4, liefern und montieren.
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[Seite 43]
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Gewinde und Unterlegscheiben, auf denen angezogen wird, sind zur Vermeidung von Kaltverschweißung sowie Kontakt- und Spaltkorrosion grundsätzlich mit einem geeigneten Mittel zu schmieren und gegen selbstständiges Lösen zu sichern.
14St EP ......................... GP ............................
01.04.0340 Schraubverbindung, DN 150, mit Dichtung NBR Sätze Verbindungsschrauben, für Flansch-Verbindungen DN 150, PN 10, mit Muttern, Unterlegscheiben (beidseitig), Flachdichtung aus NBR, für Vorschweiß- und Losflanschverbindungen, Stahlteile aus Edelstahl A4, liefern und montieren.
Gewinde und Unterlegscheiben, auf denen angezogen wird, sind zur Vermeidung von Kaltverschweißung sowie Kontakt- und Spaltkorrosion grundsätzlich mit einem geeigneten Mittel zu schmieren und gegen selbstständiges Lösen zu sichern.
8St EP ......................... GP ............................
01.04.0350 Schraubverbindung, DN 200, mit Dichtung NBR Sätze Verbindungsschrauben, für Flansch-Verbindungen DN 200, PN 10, mit Muttern, Unterlegscheiben (beidseitig), Flachdichtung aus NBR, für Vorschweiß- und Losflanschverbindungen, Stahlteile aus Edelstahl A4, liefern und montieren.
Gewinde und Unterlegscheiben, auf denen angezogen wird, sind zur Vermeidung von Kaltverschweißung sowie Kontakt- und Spaltkorrosion grundsätzlich mit einem geeigneten Mittel zu schmieren und gegen selbstständiges Lösen zu sichern.
8St EP ......................... GP ............................
01.04.0360 Schraubverbindung, DN 250, mit Dichtung NBR Sätze Verbindungsschrauben, für Flansch-Verbindungen DN 250, PN 10, mit Muttern, Unterlegscheiben (beidseitig), Flachdichtung aus NBR, für Vorschweiß- und Losflanschverbindungen, Stahlteile aus Edelstahl A4, liefern und montieren.
Gewinde und Unterlegscheiben, auf denen angezogen wird,
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[Seite 44]
Angebots-Leistungsverzeichnis
KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
sind zur Vermeidung von Kaltverschweißung sowie Kontakt- und Spaltkorrosion grundsätzlich mit einem geeigneten Mittel zu schmieren und gegen selbstständiges Lösen zu sichern.
22St EP ......................... GP ............................
01.04.0370 Ringraumdichtung, für Rohr VA DA 273,0 in Kernbohrung DN 350 Elastische Rohrdurchführung, für Mediumrohr VA DA 273,0 mm, mittels 1 Moduldichtung aus elastomeren Dichtelementen, für den Einbau in Kernbohrung DN 350 , einschließlich Schrauben, Muttern, etc. Werkstoff VA4, liefern und gemäß Einbauvorschriften des Herstellers montieren.
Ausführungsort: Wanddurchführung der Druckluftleitungen in Richung BB 1.1 und BB 1.4
2St EP ......................... GP ............................
01.04.0380 Wandhalterung für Rohr DN 25, Werkstoff 1.4571, Wandabstand bis 0,40 m
Wandhalterung für Edelstahlrohr DN 25, Wandabstand bis 0,40 m (bis Rohrachse), komplett liefern und betriebsbereit montieren. Ausführung als geschweißte Konstruktion, Edelstahl, Werkstoff 1.4571/1.4404, einschl. Rohrschelle DIN 3567 Form A, einschl. Unterlagen aus Neoprene, einschl. Fußplatte, einschl. Montagematerial. Befestigung in Stahlbetonwand mittels 2 St. Verbundankern Edelstahl A4.
Montageorte: Luftleitungen
4St EP ......................... GP ............................
01.04.0390 Wandhalterung für Rohr DN 125, Werkstoff 1.4571, Wandabstand bis 0,40 m
Wandhalterung für Edelstahlrohr DN 125, Wandabstand bis 0,40 m (bis Rohrachse), komplett liefern und betriebsbereit montieren. Ausführung als geschweißte Konstruktion,
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Edelstahl, Werkstoff 1.4571/1.4404, einschl. Rohrschelle DIN 3567 Form A, einschl. Unterlagen aus Neoprene, einschl. Fußplatte, einschl. Montagematerial. Befestigung in Stahlbetonwand mittels 2 St. Verbundankern Edelstahl A4.
Montageorte: Luftleitungen
25St EP ......................... GP ............................
01.04.0400 Wandhalterung für Rohr DN 150, Werkstoff 1.4571, Wandabstand bis 0,40 m
Wandhalterung für Edelstahlrohr DN 150, Wandabstand bis 0,40 m (bis Rohrachse), komplett liefern und betriebsbereit montieren. Ausführung als geschweißte Konstruktion, Edelstahl, Werkstoff 1.4571/1.4404, einschl. Rohrschelle DIN 3567 Form A, einschl. Unterlagen aus Neoprene, einschl. Fußplatte, einschl. Montagematerial. Befestigung in Stahlbetonwand mittels 2 St. Verbundankern Edelstahl A4.
Montageorte: Luftleitungen
10St EP ......................... GP ............................
01.04.0410 Wandhalterung für Rohr DN 200, Werkstoff 1.4571, Wandabstand bis 0,40 m
Wandhalterung für Edelstahlrohr DN 200, Wandabstand bis 0,40 m (bis Rohrachse), komplett liefern und betriebsbereit montieren. Ausführung als geschweißte Konstruktion, Edelstahl, Werkstoff 1.4571/1.4404, einschl. Rohrschelle DIN 3567 Form A, einschl. Unterlagen aus Neoprene, einschl. Fußplatte, einschl. Montagematerial. Befestigung in Stahlbetonwand mittels 2 St. Verbundankern Edelstahl A4.
Montageorte: Luftleitungen
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
10St EP ......................... GP ............................
01.04.0420 Wandhalterung für Rohr DN 250, Werkstoff 1.4571, Wandabstand bis 0,40 m
Wandhalterung für Edelstahlrohr DN 250, Wandabstand bis 0,40 m (bis Rohrachse), komplett liefern und betriebsbereit montieren. Ausführung als geschweißte Konstruktion, Edelstahl, Werkstoff 1.4571/1.4404, einschl. Rohrschelle DIN 3567 Form A, einschl. Unterlagen aus Neoprene, einschl. Fußplatte, einschl. Montagematerial. Befestigung in Stahlbetonwand mittels 2 St. Verbundankern Edelstahl A4.
Montageorte: Luftleitungen
25St EP ......................... GP ............................
01.04.0430 Innendruckprüfungen DIN EN 805 Innendruckprüfung in Anlehnung an DIN EN 805, W 400-2, an Druckrohrleitungen PN 10, Rohrleitungswerkstoff Edelstahl, Nennweite DN 125 bis DN 400, Druckprüfung max 8 bar, mindestens das 1,5-fache des Systembetriebsdrucks.
Die Prüfung ist mittels Prüfbericht und Schreiberaufzeichnung nachzuweisen und der Bauleitung vorzulegen.
Die folgenden Rohrleitungsteilstücke sind zu prüfen:
Prozessluftleitungen je Belebungsbecken 1.1 bis 1.4 DN 125- DN 400, Edelstahl, Rohrleitungslänge je Becken ca. 60 m
4St EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 01.04 Edelstahlrohrleitungen, Netto: ...............................
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
01.05 Bereich Schlosserarbeiten
01.05.0010 Gitterrost, Werkstoff S235 feuerverzinkt, Spannweite bis 1,2 m Gitterrostabdeckung als Eindeckung auf Bedienstege liefern und montieren.
Lieferumfang und technische Anforderungen:
Pressrost; Rutschhemmende Ausführung (R12 gemäß BGI 181); Werkstoff: S235 feuerverzinkt Tragstabhöhe 30 mm, Tragstabstärke 3 mm, Maschenteilung 30 mm x 30 mm; Befestigung jedes Einzelrost durch lösbare Halterungen an mindestens 4 Stellen auf der Unterkonstruktion mittels Schweiß- oder Setzbolzen; Ausführung in Teilstücken (Größe Teilstück max. 1 m²); Spannweite bis ca. 1.200 mm
Es ist zwingend ein System mit allgemeiner bauaufsichtliche Zulassung zu verwenden.
Komplett einschl. Befestigungsmaterial sowie aller erforderlichen Kleinmaterialien, Klemmen und Zubehör liefern und betriebsbereit montieren.
7m2 EP ......................... GP ............................
01.05.0020 Geländer, H = 1,00 m, Werkstoff 1.4571, Befestigung an Gerinneoberkante
Geländer, nach den Technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A2.1 und DIN EN ISO 14122-3, gerade, in Teillängen, Auslegung des Geländers mit Horizontallast von 500 N/m an der Oberkante des Geländers, im Wesentlichen bestehend aus Handlauf, 1 St. Knieleisten, Pfosten, Fußleiste, Fußplatte für Befestigung Pfosten;
Form: Handlauf: Rundstahlrohr ca. 57,0 mm x 2,9 mm Pfosten: Rundstahlrohr ca. 57,0 mm x 2,9 mm Knieleiste: Rundstahlrohr ca. 33,7 mm x 2,6 mm Fußleiste: Flachstahl ca. 100 x 50 x 8 mm Fußplatte: 150x 150 x 10 mm
Wesentliche Abmessungen: lichter Abstand Handlauf/ Knieleiste: ca. 50 cm
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
lichter Abstand Knieleiste/ Fußleiste: ca. 40 cm Pfostenabstand: ca. 1,25 m
Verwendete Rohre sind an Enden dicht zu verschweißen.
Die Höhe der Geländer muss lotrecht über der Bodenoberkante mindestens 1.000 mm betragen.
Werkstoff: 1.4571
Konstruktive Verankerung: Befestigung mittels Fußplatte an vertikalen sowie an horizontalen Betonflächen mit bauaufsichtlich auf Zug zugelassenem Befestigungsmittel aus Edelstahl.
Die Erstellung der statischen Nachweise sowie der fertigungsreifen Konstruktion sind im Titel Werkplanung enthalten.
Liefern und montieren.
Einbauort: Belebungsbecken Gruppe 1
140m EP ......................... GP ............................
01.05.0030 Geländer, H = 1,00 m, Werkstoff 1.4571, Befestigung auf Profilstahlträger
Geländer, nach den Technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A2.1 und DIN EN ISO 14122-3, gerade, in Teillängen, Auslegung des Geländers mit Horizontallast von 500 N/m an der Oberkante des Geländers, im Wesentlichen bestehend aus Handlauf, 2 St. Knieleisten, Pfosten, Fußleiste, Fußplatte für Befestigung Pfosten;
Form: Handlauf: Rundstahlrohr ca. 57,0 mm x 2,9 mm Pfosten: Rundstahlrohr ca. 57,0 mm x 2,9 mm Knieleiste: Rundstahlrohr ca. 33,7 mm x 2,6 mm Fußleiste: Flachstahl ca. 100 x 50 x 8 mm Fußplatte: 150x 150 x 10 mm
Wesentliche Abmessungen: lichter Abstand Handlauf/ Knieleiste: ca. 50 cm lichter Abstand Knieleiste/ Fußleiste: ca. 40 cm Pfostenabstand: ca. 1,25 m
Verwendete Rohre sind an Enden dicht zu verschweißen.
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Die Höhe der Geländer muss lotrecht über der Bodenoberkante mindestens 1.000 mm betragen.
Werkstoff: 1.4571
Konstruktive Verankerung: Befestigung mittels Fußplatte an bauseits vorhandene vertikalen I-300 Tragkonstruktionen mit bauaufsichtlich auf Zug zugelassenem Befestigungsmittel aus Edelstahl.
Die Erstellung der statischen Nachweise sowie der fertigungsreifen Konstruktion sind im Titel Werkplanung enthalten.
Liefern und montieren.
Einbauort: Belebungsbecken Gruppe 1
2,4m EP ......................... GP ............................
01.05.0040 Geländertür, Durchgangsöffnung 600 mm, als Zulage Geländertür als Zulage zur vorbeschriebenen Position Geländer, Werkstoff 1.4571, als Durchgangssperre, Öffnungsrichtung nicht zur Absturzkante hin, selbstschließend, im Wesentlichen bestehend aus: Zwei Pfosten, Tür als Rahmenkonstruktion mit Handlauf, 1 Knieleiste, mit mindestens 2 schweren Scharnieren und Schnappverschluss, lichte Öffnungsweite 600 mm. Höhe 1,00 m über Belaghöhe/Wandkrone.
Vollständig einschl. Befestigungsmaterial liefern und montieren.
Tür an Notausstiegsleiter
4St EP ......................... GP ............................
01.05.0050 Geländertür, Durchgangsöffnung 500 mm, als Zulage Geländertür als Zulage zur vorbeschriebenen Position Geländer, Werkstoff 1.4571, als Durchgangssperre, Öffnungsrichtung nicht zur Absturzkante hin, selbstschließend, im Wesentlichen bestehend aus: Zwei Pfosten, Tür als Rahmenkonstruktion mit Handlauf, 1 Knieleiste, mit mindestens 2 schweren Scharnieren und Schnappverschluss, lichte Öffnungsweite 500 mm. Höhe 1,00 m über Belaghöhe/Wandkrone.
Vollständig einschl. Befestigungsmaterial liefern und
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
montieren.
Tür an Beckeneinstiegsleiter
4St EP ......................... GP ............................
01.05.0060 Verschluss am vorhandenen Geländertor ändern Vorhandenen Verschluss eines Geländertors ändern.
Das bestehende Geländertor ist grundsätzlich zu erhalten. Die vorhandenen verschraubten Rohrverbindungen zur Befestigung des Tores sind zu demontieren und durch einen Torverschluss zu ersetzen, der ohne den Einsatz von Werkzeug für den betrieblichen Zugang zu öffnen und wieder zu schließen ist.
Liefern und montieren eines korrosionsbeständigen Steckbolzens mit Sicherungssplint oder eines gleichwertigen Schubriegelverschlusses, einschließlich:
| · | Demontage der vorhandenen verschraubten |
|---|---|
| Rohrverbindungen, |
| · | Herstellung und Montage der erforderlichen Anschluss- und |
|---|---|
| Haltevorrichtungen, | |
| · | Anpassung des vorhandenen Geländers und des |
| Torrahmens, | |
| · | Sicherung des Verschlusses gegen Verlieren, |
| · | Ausrichten und Einstellen des Tores inkl. Möglichkeit zur |
| nachträglichen (Fein-)Justierung, | |
| · | erforderlicher Bohr-, Trenn- und Schweißarbeiten, |
| · | Funktionsprüfung des Tores. |
Der Verschluss ist so auszuführen, dass das vorhandene Geländertor ohne Demontage von Bauteilen und ohne Lösen von Schraubverbindungen geöffnet und geschlossen werden kann. Im geschlossenen Zustand muss das Tor sicher gehalten werden. Werkstoff und Oberflächenbehandlung sind an das vorhandene Geländer anzupassen (1.4571).
Torbreite: ca. 1,5 m Geländerhöhe: 1,0 m
2St EP ......................... GP ............................
01.05.0070 Beckeneinstiegsleiter, Steighöhe 7,3 m, Werkstoff 1.4571 Notausstiegleiter nach DIN 18799-1, DIN EN 14396, GS-BE-15 und den geltenden UVV liefern. Leiter aus Edelstahl, Werkstoff 1.4571. Steighöhe 7,3 m, Holme aus Rechteckprofil min. 40x20x2 mm, Sprossen aus U-Profil 30x30x1,5 mm mit gelochter, rutschsicherer Auftrittsfläche,
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[Seite 51]
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Tritthöhe 280 mm, lichte Leiterbreite 500 mm, Holmverlängerung 1,0 m über oberste Sprosse, oberste Sprosse auf Höhe der Wandkrone, unterste Sprosse 7,0 m unterhalb der Wandkrone
Leiterendungen sind mit Endkappen zu verschweißen und rund abzuschleifen.
Mit Wandhalter und sämtlichen Befestigungsmaterialien aus Edelstahl betriebsbereit an der Beton-Bauwerkswand montieren. Zur Montage sind Verbund-Klebeankern in Edelstahl mit Zulassung auf Zugbeanspruchung zu verwenden.
Ausführungsort: Belebungsbecken 1.1, 1.2, 1.3 und 1.4
4St EP ......................... GP ............................
01.05.0080 Notausstiegsleiter, Steighöhe 3,25 m, Werkstoff 1.4571 Notausstiegsleiter nach DIN 18799-1, DIN EN 14396, GS-BE-15 und den geltenden UVV liefern. Leiter aus Edelstahl, Werkstoff 1.4571. Steighöhe 3,25 m, Holme aus Rechteckprofil min. 40x20x2 mm, Sprossen aus U-Profil 30x30x1,5 mm mit gelochter, rutschsicherer Auftrittsfläche, Tritthöhe 280 mm, lichte Leiterbreite 500 mm, Holmverlängerung 1,0 m über oberste Sprosse, oberste Sprosse auf Höhe der Wandkrone, unterste Sprosse 3,25 m unterhalb der Wandkrone
Leiterendungen sind mit Endkappen zu verschweißen und rund abzuschleifen.
Mit Wandhalter und sämtlichen Befestigungsmaterialien aus Edelstahl betriebsbereit an der Beton-Bauwerkswand montieren. Zur Montage sind Verbund-Klebeankern in Edelstahl mit Zulassung auf Zugbeanspruchung zu verwenden.
Ausführungsort: Belebungsbecken 1.1, 1.2, 1.3 und 1.4
8St EP ......................... GP ............................
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[Seite 52]
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
01.05.0090 Übergangsgeländer über Wandkrone zwischen zwei Notsteigleitern Ausstiegs- und Übergangsgeländer für Notsteigleitern liefern und montieren, als durchgehende Haltevorrichtung über der Wandkrone zur Verbindung der gegenüberliegenden Notsteigleitern.
Ausführung passend zu den Notsteigleitern und der vorhandenen Wandkonstruktion, einschließlich Handlauf, Knie- und Fußleiste und Befestigungsmittel.
Geländer so ausbilden, dass beim Austritt aus einer Notsteigleiter und beim Übergang über die Wandkrone durchgehend eine sichere Haltemöglichkeit vorhanden ist. Geländerenden an die Handläufe der Notsteigleitern anschließen beziehungsweise ohne gefährliche Unterbrechung und ohne scharfe Kanten ausführen.
Werkstoff: Edelstahl1.4571, geschliffen beziehungsweise mattiert, einschließlich fachgerechter Bearbeitung, Schweißnahtnachbehandlung, Beizen und Passivieren.
Ausführung einschließlich vollständiger Montage und Korrosionsschutz der Bearbeitungsstellen.
4St EP ......................... GP ............................
01.05.0100 Tränenblechabdeckung, 5 mm, Aussparung Öffnung Rezi-Pumpen 1,0 x 1,0 m Tränenblechabdeckung als Eindeckung einer Beton-Aussparung liefern und montieren.
Lieferumfang und technische Anforderungen:
Tränenblech, Rutschhemmende Ausführung (R12 gemäß DGUV Regel 108-003), Werkstoff 1.4571, Tränenblechstärke 5 mm; Spannweite bis ca. 700mm. Abmessungen ca. 1,00 x 1,00 m;
Es ist zwingend ein System mit allgemeiner bauaufsichtliche Zulassung zu verwenden.
Komplett einschl. Befestigungsmaterial sowie aller erforderlichen Kleinmaterialien und Zubehör liefern und betriebsbereit montieren.
2St EP ......................... GP ............................
27.10.2026 - Seite 52/ 144
[Seite 53]
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
01.05.0120 Bodenhülse für Personenhebekran PHK II-E (Martin PSA) Bodenhülse in Edelstahl, für die Aufnahme des PHK II-E der Firma Martin PSA , inklusive Fixierungsmöglichkeit gegen ungewolltes Verdrehen. Ausgelegt für Nutzlast 500 kg sowie Eigengewicht (17 kg Steher und 23 kg Ausleger).
Befestigungszubehör wird separat vergütet.
Liefern und betriebsbereit für eine ordnungsgemäße Nutzung des PHK II-E zum Personentransport in die und aus den Belebungsbecken auf dem Beton der Beckenkrone nach Herstellervorgaben montieren,
Positionierung gemäß Planunterlagen
2St EP ......................... GP ............................
01.05.0130 Befestigungszubehör Boden-/Wandhülsen Befestigungszubehör für die Fixierung der Bodenhülsen auf Stahlbeton (Beckenkrone Belebungsbecken)
4 Stück Spezialanker M16/125x30 4 Stück Verbundpatronen M16x125
Komplett liefern und montieren.
2St EP ......................... GP ............................
01.05.0140 Versetzen des vorhandenen Bedienstegs Vorhandenen Bediensteg bestehend aus Gitterrostbelag, Geländer, Tragkonstruktion, Befestigungsmitteln und sonstigen zugehörigen Bauteilen aufnehmen und an die Position der neuen O2-Messung versetzen.
Der Leistungsumfang umfasst insbesondere:
· erforderliche örtliche Bestandsaufnahme und Abstimmung der Ausführung, · fachgerechtes Demontieren des vorhandenen Bedienstegs einschließlich Gitterrosten, Geländern, Trägern, Konsolen, Befestigungen und sonstigen zugehörigen Bauteilen, · fachgerechtes Montieren und Befestigen des Bedienstegs an der neuen Position, · Wiederherstellen des Gitterrostbelags und des Geländers, · Ausrichten und standsicheres Befestigen der gesamten Konstruktion, · Entfernen und fachgerechtes Entsorgen nicht wiederverwendbarer Bauteile und Reststoffe, · Die Ausführung ist unter Berücksichtigung der vorhandenen baulichen und betrieblichen Gegebenheiten vorzunehmen.
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Alle für die vollständige, standsichere und gebrauchsfertige Umsetzung erforderlichen Nebenleistungen, Hilfsmittel, Hebezeuge, Befestigungsmittel und Anpassungsarbeiten sind in die Position einzurechnen.
Vor Beginn der Arbeiten sind die Ausführung, die genaue Lage des versetzten Bedienstegs sowie die erforderlichen Anpassungen mit der Bauleitung und dem Betreiber abzustimmen.
1psch GP ............................
Summe Bereich 01.05 Schlosserarbeiten, Netto: ...............................
27.10.2026 - Seite 54/144
[Seite 55]
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
01.06 Bereich Gerüstarbeiten
Gerüstearbeiten für Belebungsbecken 1.1 und 1.2 (Bauphase lll+lV)
01.06.0010 Treppenturm, Beckentiefe 7,25 m, BB 1.1 und 1.2 Treppenturm, freistehend, als gesicherten Einstieg von der Beckenoberkante in die Belebungsbecken.
Leistungsumfang Gerüstarbeiten: aufbauen, ggf. umsetzen, abbauen, vorhalten für die Ausfühung des gesamten Leistungsumfangs des AN im Bereich der Belebungsbecken 1.1 und 1.2 in den Bauphasen lll bis lV.
Ausführung Gerüst: DIN EN 12811-1 und technische Regel für Betriebssicherheit TRBS 2121 Teil 1
Lastklasse Gerüst: 3 (2 kN/m²)
Breitenklasse Gerüst: W06
Beckentiefe 7,25 m
Der Aufwand für den Transport des Treppenturms in die Belebungsbecken ist in den Einheitspreis der Position einzurechnen. Für den Auf- und Abbau des Treppenturms ist ein provisorischer Einstieg mittels Leiter unter Verwendung einer persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz sowie eines geeigneten Personensicherungsgeräts vorzusehen.
Der Treppenturm ist bereits für die Demontagearbeiten bereitzustellen, die durch den AN auszuführen sind.
2St EP ......................... GP ............................
01.06.0020 Raumgerüst / Rollgerüst, Belaghöhe bis 6,5 m, für Demontagearbeiten BB 1.1 und 1.2 Arbeitsgerüst, gemäß DIN 4420-3, Zulassungsbescheid oder DIN EN 1004, als Arbeitsgerüst nach DIN EN 12811-1 Arbeitsgerüste, Lastklasse 3, Belagbreite mindestens 0,60 m, zur Ausführung der vollständigen Demontagearbeiten des AN in Belebungsbecken 1.1 und 1.2, liefern, auf tragfähiger waagerechter Standfläche auf- und abbauen, nach Bedarf umsetzen sowie für die Ausführungsdauer der Demontagearbeiten vorhalten.
Erforderliche Höhe der Belagfläche des Gerüstes über Beckensohle: bis ca. 6,50 m.
27.10.2026 - Seite 55/ 144
[Seite 56]
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Hinweis zur Abrechnung: Je Belebungsbecken wird ein 1 St. Gerüst abgerechnet.
2St EP ......................... GP ............................
01.06.0030 Raumgerüst / Rollgerüst, Belaghöhe bis 6,5 m, für Montagearbeiten BB 1.1 und BB 1.2 Arbeitsgerüst, gemäß DIN 4420-3, Zulassungsbescheid oder DIN EN 1004, als Arbeitsgerüst nach DIN EN 12811-1 Arbeitsgerüste, Lastklasse 3, Belagbreite mindestens 0,60 m, zur Ausführung der vollständigen Montagearbeiten des AN in Belebungsbecken 1.1 und 1.2, liefern, auf tragfähiger waagerechter Standfläche auf- und abbauen, nach Bedarf umsetzen sowie für die Ausführungsdauer der Montagearbeiten vorhalten.
Erforderliche Höhe der Belagfläche des Gerüstes über Beckensohle: bis ca. 6,50 m.
Hinweis zur Abrechnung: Je Belebungsbecken wird ein 1 St. Gerüst abgerechnet.
2St EP ......................... GP ............................
Gerüstearbeiten für Belebungsbecken 1.3 und 1.4 (Bauphase l+ll)
01.06.0040 Treppenturm, Beckentiefe 7,25 m, BB 1.3 und 1.4 Treppenturm, freistehend, als gesicherten Einstieg von der Beckenoberkante in die Belebungsbecken.
Leistungsumfang Gerüstarbeiten: aufbauen, ggf. umsetzen, abbauen, vorhalten für die Ausfühung des gesamten Leistungsumfangs des AN im Bereich der Belebungsbecken 1.3 und 1.4 in den Bauphasen l bis ll.
Ausführung Gerüst: DIN EN 12811-1 und technische Regel für Betriebssicherheit TRBS 2121 Teil 1
Lastklasse Gerüst: 3 (2 kN/m²)
Breitenklasse Gerüst: W06
Beckentiefe 7,25 m
Der Aufwand für den Transport des Treppenturms in die Belebungsbecken ist in den Einheitspreis der Position einzurechnen. Für den Auf- und Abbau des Treppenturms ist
27.10.2026 - Seite 56/ 144
[Seite 57]
Angebots-Leistungsverzeichnis
KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
ein provisorischer Einstieg mittels Leiter unter Verwendung einer persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz sowie eines geeigneten Personensicherungsgeräts vorzusehen.
Der Treppenturm ist bereits für die Demontagearbeiten bereitzustellen, die durch den AN auszuführen sind.
2St EP ......................... GP ............................
01.06.0050 Raumgerüst / Rollgerüst, Belaghöhe bis 6,5 m, für Demontagearbeiten BB 1.3 und 1.4 Arbeitsgerüst, gemäß DIN 4420-3, Zulassungsbescheid oder DIN EN 1004, als Arbeitsgerüst nach DIN EN 12811-1 Arbeitsgerüste, Lastklasse 3, Belagbreite mindestens 0,60 m, zur Ausführung der vollständigen Demontagearbeiten des AN in Belebungsbecken 1.3 und 1.4, liefern, auf tragfähiger waagerechter Standfläche auf- und abbauen, nach Bedarf umsetzen sowie für die Ausführungsdauer der Demontagearbeiten vorhalten.
Erforderliche Höhe der Belagfläche des Gerüstes über Beckensohle: bis ca. 6,50 m.
Hinweis zur Abrechnung: Je Belebungsbecken wird ein 1 St. Gerüst abgerechnet.
2St EP ......................... GP ............................
01.06.0060 Raumgerüst / Rollgerüst, Belaghöhe bis 6,5 m, für Montagearbeiten BB 1.3 und BB 1.4 Arbeitsgerüst, gemäß DIN 4420-3, Zulassungsbescheid oder DIN EN 1004, als Arbeitsgerüst nach DIN EN 12811-1 Arbeitsgerüste, Lastklasse 3, Belagbreite mindestens 0,60 m, zur Ausführung der vollständigen Montagearbeiten des AN in Belebungsbecken 1.3 und 1.4, liefern, auf tragfähiger waagerechter Standfläche auf- und abbauen, nach Bedarf umsetzen sowie für die Ausführungsdauer der Montagearbeiten vorhalten.
Erforderliche Höhe der Belagfläche des Gerüstes über Beckensohle: bis ca. 6,50 m.
Hinweis zur Abrechnung: Je Belebungsbecken wird ein 1 St. Gerüst abgerechnet.
2St EP ......................... GP ............................
27.10.2026 - Seite 57/ 144
[Seite 58]
Angebots-Leistungsverzeichnis
KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
01.06.0070 Seitenschutz, als Absturzsicherung Seitenschutz gemäß DGUV-Information 201-054 Nr. 3.3.2, als Absturzsicherung bei der Leistungsausführung des AN im Bereich des Belebungsbeckens in unmittelbarer Nähe der Absturzkante, Befestigung mittels Klemmen an der Beton-Bauwerkskrone, Höhe Seitenschutz mind. 1,0 m über OK Wandkrone, liefern, auf- und abbauen sowie für die gesamte Ausführungsdauer vorhalten.
Die Abrechnung erfolgt nach Aufmaß (Länge der gesicherten Absturzkante).
Ausführungsort: Belebungsbecken 1.1 und 1.2 sowie 1.3 und 1.4 (nach erfolgter Demontage des Bestands-Geländers auf der Zulaufseite)
50m EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 01.06 Gerüstarbeiten, Netto: ...............................
27.10.2026 - Seite 58/144
[Seite 59]
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
01.07 Bereich Betonbohrarbeiten & Wanddurchführungen
01.07.0010 An- und Abreise Kernbohr- und Betonsägeeinsatz An- und Abreise Kernbohr- und Betonsägeeinsatz, An- und Abreise für (Teil-)tageseinsatz zur Durchführung von Kernbohrungen und Betonsägearbeiten, Vergütung erfolgt auf Nachweis in Ergänzung zu den Betonsäge- und Kernbohrpositionen, Vergütung erfolgt pauschal je Einsatz (maximal ein Tag) unabhängig von der Anzahl der beim Einsatz durchzuführenden Bohrungen und Sägearbeiten.
Die Arbeiten sind mit Schichtbeginn der Baufirma zu beginnen und enden mit Fertigstellung der zu erledigenden Arbeiten. Falls die Arbeiten über einen Zeitraum von mehr als 8h andauern sollten und eine erneute An- und Abreise erforderlich wird, wird diese ebenfalls vergütet.
2St EP ......................... GP ............................
01.07.0020 Kernbohrungen DN 350, Wandstärke 50 cm Kernbohrungen DN 350 in Stahlbetonwand, Druckfestigkeitsklasse bis C 55/67, Wandstärke 50 cm, herstellen, einschließlich Stellung und Vorhaltung der Geräte und Gerüste, Verschleiß und Ersatz der Bohrkronen.
Das Durchschneiden von Bewehrung mit einem Stabquerschnitt bis 2 cm² ist einzukalkulieren.
Quer- und Vertikaltransport der Bohrgeräte in das Bauwerk sowie das Ausbringen des Bohrkerns sind in den Einheitspreis der Position einzurechnen.
Anfallendes Material ist ordnungsgemäß zu entsorgen und die Entsorgung in den Einheitspreis der Position einzukalkulieren.
Ausführungsort: 1 St. Wand zwischen BB 1.1 und 1.2 sowie 1 St. Wand zwischen BB 1.3 und 1.4
Ausführung von Gerüsten der Rohrleitungsmontage aus
2St EP ......................... GP ............................
27.10.2026 - Seite 59/ 144
[Seite 60]
Angebots-Leistungsverzeichnis
KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
01.07.0030 Beschichtung, Kernbohrungen Beschichtung der Schnittfläche von Kernbohrungen mit geeignetem abwasserbeständigen-mineralischen Betonspachtel in Sichtqualität technisch und optisch einwandfrei herstellen, Aufbringen in drei Arbeitsgängen, Einzelschichtdicke jeweils ca. 0,25 mm. Einschl. Untergrundvorbehandlung der glatten Schnittfläche mittels Anschleifen und Reinigen gemäß Verarbeitungsvorschrift des Herstellers. Kernbohrungen DN 350
Material: z.B. MC-RIM PROTECT Mischungsverhaltnis: 100 Gew.-Teile MC-RIM PROTECT und 15 - 16 Gew.-Teile Wasser Verbrauch:1720 g/m2/mm (Trockenmörtel) Die Verarbeitungsvorschriften des Produktherstellers sind zu beachten.
1m² EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 01.07 Betonbohrarbeiten & Wanddurchführungen, Netto: ...............................
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
01.08 Bereich Umbauprovisorien
01.08.0010 Baupumpe Niederschlagswasser, 10 m³/h Baupumpe als Tauchmotorpumpe mit druckseitigen Schläuche, Länge 20 m, für Entleerung von Schachtbauwerken (eingedrungenes Niederschlagswasser) liefern, betriebsfertig einbauen einschl. Steuerung und Leistungsversorgung, betriebsbereit installieren, vorhalten, betreiben, nach Bedarf umsetzen und wieder abbauen.
Fördermenge bis 10 m³/h Förderhöhe bis 10 m
2St EP ......................... GP ............................
01.08.0020 Umsetzen Baupumpe Umsetzen der Baupumpen einschließlich der für das Umsetzen erforderlichen Nebenarbeiten aus den Baubereichen BB 1.3 und BB 1.4 in die Baubereiche BB 1.1 und BB 1.2.
Die Leistung umfasst das Aufnehmen, Lösen, Sichern, innerbetriebliche Transportieren und Wiederaufstellen der vorhandenen Baupumpen einschließlich sämtlicher hierfür erforderlicher Arbeiten und Hilfsmittel.
Vorhandene Anschlüsse, Pumpenschläuche, Rohrleitungen, Armaturen, Kabel und sonstige mit den Baupumpen verbundene Komponenten sind, soweit für das Umsetzen erforderlich, fachgerecht zu lösen, zu sichern, umzusetzen und am neuen Standort wieder anzuschließen.
Einschließlich aller erforderlichen Geräte, Hebe- und Transportmittel, Werkzeuge, Personal sowie Nebenleistungen, die für die vollständige und fachgerechte Durchführung der Leistung erforderlich sind.
1psch GP ............................
01.08.0030 Bauzeitlicher Verschluss Rohr DN 500 ST, Rohrstück+Ringraumdichtung (BB-Zulauf) Bauzeitlicher Verschluss der Zulaufleitung DN 500 gegen rückwärtig drückendes Wasser (max. Wassersäule 4,0 m), mittels Rohrstück Stahl DA 406,4 x 3 mm, Länge ca. 500 mm, Ringraumdichtung zwischen Rohrstück DA 406,4 mm und Leitung DN 500, einschl. drucksicherer Lagesicherung des Rohrstücks mittels Andübeln (Materialvorgabe der Anker: Edelstahl 1.4571) in der Bauwerkswand.
Komplette Lieferung und betriebsfertige Montage des Verschlusses, Vorhaltung, nach Leistungsausführung Demontage einschl. Entsorgung des anfallenden Materials. Die Anker zur Lagesicherung sind mit dem Rückbau des
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
bauzeitlichen Verschlusses wandbündig zu trennen. Der Gewindestumpf verbleibt in der Wand.
Der Verschluss ist dicht herzustellen (ohne Leckagerate).
Ausführungsort: Zulaufleitung Belebungsbecken 1
Hinweis: Im Zuge der Projektierung ist zwingend ein örtliches Aufmaß des tatsächlichen Innendurchmessers der Rohrleitung durchzuführen.
2St. EP ......................... GP ............................
01.08.0040 Bauzeitlicher Verschluss Rohr DN 400 V4A, Rohrstück+Ringraumdichtung (RS-Zulauf) Bauzeitlicher Verschluss der Rücklaufschlammleitung DN 400 gegen rückwärtig drückendes Wasser (max. Wassersäule 4,0 m), mittels Rohrstück Stahl DA 323,9 x 3 mm, Länge ca. 500 mm, Ringraumdichtung zwischen Rohrstück DA 323,9 mm und Leitung DN 400, einschl. drucksicherer Lagesicherung des Rohrstücks mittels Andübeln (Materialvorgabe der Anker: Edelstahl 1.4571) in der Bauwerkswand.
Komplette Lieferung und betriebsfertige Montage des Verschlusses, Vorhaltung, nach Leistungsausführung Demontage einschl. Entsorgung des anfallenden Materials. Die Anker zur Lagesicherung sind mit dem Rückbau des bauzeitlichen Verschlusses wandbündig zu trennen. Der Gewindestumpf verbleibt in der Wand.
Der Verschluss ist dicht herzustellen (ohne Leckagerate).
Ausführungsort: Rücklaufschlammzulauf Belebungsbecken
Hinweis: Im Zuge der Projektierung ist zwingend ein örtliches Aufmaß des tatsächlichen Innendurchmessers der Rohrleitung durchzuführen.
2St EP ......................... GP ............................
01.08.0050 Bauzeitlicher Verschluss Rohr DN 500 ST umsetzen Bauzeitlichen Rohrverschluss DN 500 nach Fertigstellung der Arbeiten in Belebungsbecken 1.3 und 1.4 ausbauen, zwischenlagern und in Belebungsbecken 1.1 und 1.2 einbauen.
Die Leistung umfasst den fachgerechten Ausbau des bauzeitlichen Rohrverschlusses einschließlich erforderlicher Befestigungs- und Verbindungsmittel sowie das Aufnehmen, Sichern und den innerbetrieblichen Transport.
Aufgrund des erforderlichen Bauablaufs ist der ausgebaute
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Rohrverschluss vor dem Umsetzen in Belebungsbecken 1.1 und 1.2 zunächst auf der Baustelle zwischenzulagern.
Nach Fertigstellung der erforderlichen Beckenentleerung von Belebungsbecken 1.1 und 1.2 ist der zwischengelagerte Rohrverschluss aufzunehmen, zum Einbauort zu transportieren und dort fachgerecht wieder einzubauen und zu befestigen.
Einschließlich sämtlicher erforderlicher Hebe-, Transport- und Sicherungsmittel, Geräte, Arbeitskräfte sowie aller Nebenleistungen für Ausbau, gegebenenfalls erforderliche Zwischenlagerung, erneuten Transport und Wiedereinbau des vorhandenen Rohrverschlusses.
2St EP ......................... GP ............................
01.08.0060 Bauzeitlicher Verschluss Rohr DN 400 V4A umsetzen Bauzeitlichen Rohrverschluss DN 400 nach Fertigstellung der Arbeiten in Belebungsbecken 1.3 und 1.4 ausbauen, zwischenlagern und in Belebungsbecken 1.1 und 1.2 einbauen.
Die Leistung umfasst den fachgerechten Ausbau des bauzeitlichen Rohrverschlusses einschließlich erforderlicher Befestigungs- und Verbindungsmittel sowie das Aufnehmen, Sichern und den innerbetrieblichen Transport.
Aufgrund des erforderlichen Bauablaufs ist der ausgebaute Rohrverschluss vor dem Umsetzen in Belebungsbecken 1.1 und 1.2 zunächst auf der Baustelle zwischenzulagern.
Nach Fertigstellung der erforderlichen Beckenentleerung von Belebungsbecken 1.1 und 1.2 ist der zwischengelagerte Rohrverschluss aufzunehmen, zum Einbauort zu transportieren und dort fachgerecht wieder einzubauen und zu befestigen.
Einschließlich sämtlicher erforderlicher Hebe-, Transport- und Sicherungsmittel, Geräte, Arbeitskräfte sowie aller Nebenleistungen für Ausbau, gegebenenfalls erforderliche Zwischenlagerung, erneuten Transport und Wiedereinbau des vorhandenen Rohrverschlusses.
2St EP ......................... GP ............................
01.08.0070 Bauzeitliche Abdeckung Öffnung 1,0 x 1,0 m Abdeckung der zwischenzeitlich verbleibenden Öffnungen nach Rückbau der Rührwerke und Rezi-Pumpen mit stabilen Baubohlen, Abmessungen Öffnungen ca. 1,0 x 1,0 m, Bohlen können auf Bodenplatte bzw. Gitterrost aufgelagert werden, als Arbeitsebene für die Ausführung von Montagearbeiten für die Dauer der Außerbetriebnahme des Bauwerks, Abdeckung liefern, herstellen, unterhalten und beseitigen.
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Mindeststärke d. Bohlen: 30 mm
Ausführungsort: Gitterrostbühne über Belebungsbecken sowie Steg im Bereich der Rezi-Pumpen
14St EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 01.08 Umbauprovisorien, Netto: ...............................
Summe Titel 01 Belebungsbecken Gruppe 1, Netto: ...............................
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
02 Titel Maschinenhaus 1
02.01 Bereich Demontagearbeiten und Verschlüsse
Hinweise Demontagearbeiten Soweit dies nicht explizit abweichend in den Demontagepositionen beschrieben wird, sind im Rahmen der Demontageositionen die folgenden Leistungen durch den AN zu erbringen: · Demontage der benannten Bauteile inkl. des wand-/sohlbündigen Trennens von Befestigungsmaterialien · Trennschnitt an Rohrleitungen für Demontagezwecke · Zerkleinerung der demontierten Bauteile als Vorbereitung zum Transport und zur Entsorgung · Transport der demontierten Bauteile · Einsatz der erforderlichen Krane und Hebezeuge · Fachgerechte Entsorgung (der Nachweis ist dem AG auf Nachfrage vorzulegen)
Die Beckenentleerung und die Grobreinigung der zu demontierenden Ausrüstungsteile erfolgen bauseits durch das Betriebspersonal (soweit nicht anders beschrieben). Trotz bauseitiger Reinigung hat der AN bei der Demontage der Komponenten mit wesentlichen Abwasser- oder Schlammresten zu rechnen.
Trennschnitte zu Rohrleitungsteilen werden in separaten LV-Positionen vergütet. Die Vergütung erfolgt ausschließlich für die Trennung von Rohrleitungen an anderen Bauteilen, nicht für die Zerkleinerung von Rohrleitungsabschnitten zum Transport oder für ähnliche Zwecke.
Das elektrische Abklemmen von Aggregaten und Messungen erfolgt durch den AN Elektrotechnik.
Hinweis: Der Rückbau der bestehenden Maschinentechnik ist gemäß beigefügten Bauablaufplan durchzuführen, um während der Umbaumaßnahme den Betrieb des KW Ohligs aufrecht zu erhalten.
02.01.0010 Demontagearbeiten Rohrleitungsdämmung Vollständige Demontage der vorhandenen alten Mineralwolledämmung an Rohrleitungen einschließlich Dämmstoff, Ummantelungen und zugehöriger Befestigungen.
Die Demontage ist unter Beachtung der für die Tätigkeit geltenden Anforderungen der Gefahrstoffverordnung und TRGS 521 durchzuführen. Der Ausbau hat möglichst zerstörungsarm und staubarm zu erfolgen. Die Vorgaben der für die Arbeiten erstellten Gefährdungsbeurteilung und Betriebsanweisung sind
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
einzuhalten.
Das ausgebaute Dämmmaterial ist unmittelbar aufzunehmen, staubdicht zu verpacken und aus dem Arbeitsbereich zu entfernen.
Einschließlich sämtlicher für die Demontage erforderlicher Hilfs- und Nebenarbeiten sowie der vollständigen Entfernung der Dämmung von den Rohrleitungen.
Das demontierte Material ist ordnungsgemäß und fachgerecht zu entsorgen. Die Kosten hierfür sind in den Einheitspreis einzukalkulieren. Dem AG ist zwei Wochen vor der Demontage der Abfallentsorger mit Name, Anschrift und Entsorgernummer zu benennen. Die ordnungsgemäße Entsorgung ist zu dokumentieren, hierzu ist dem AG der Übernahmeschein des Abfallentsorgers und der (Sammel-)Entsorgungsnachweis vorzulegen. In der Dokumentation ist die Abfallerzeugernummer des KW Ohligs (E12226731) anzugeben.
50m EP ......................... GP ............................
02.01.0020 Gefährdungsbeurteilung und Betriebsanweisung gem. TRGS 521 Erstellung und Fortschreibung einer arbeitsplatz- und tätigkeitsbezogenen Gefährdungsbeurteilung und Betriebsanweisung gemäß TRGS 521 für die Demontage und Entsorgung der alten Mineralwolle.
Die Gefährdungsbeurteilung hat insbesondere die zu erwartende Exposition, die Einstufung der Tätigkeiten, die erforderlichen technischen, organisatorischen und persönlichen Schutzmaßnahmen sowie die erforderlichen Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Minimierung der Faserfreisetzung zu berücksichtigen
Auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung ist eine arbeitsplatz- und tätigkeitsbezogene Betriebsanweisung gemäß TRGS 521 zu erstellen und den Beschäftigten vor Aufnahme der Tätigkeiten zugänglich zu machen.
Gefährungsbeurteilung und Betriebsanweisung sind dem AG spätestens 2 Wochen vor Ausführungsbeginn zu übergeben.
1psch GP ............................
02.01.0030 PSA für Arbeiten mit alter Mineralwollte gem. TRGS 521 Bereitstellen, Vorhalten, Benutzen und ordnungsgemäßes Entsorgen der für die ausgeschriebenen Tätigkeiten mit alter Mineralwolle erforderlichen persönlichen Schutzausrüstung entsprechend der Gefährdungsbeurteilung, der Betriebsanweisung und den Anforderungen der TRGS 521.
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Die Leistung umfasst insbesondere die erforderliche Schutzkleidung, geeigneten Atemschutz sowie erforderliche Schutzhandschuhe, Schutzbrille bzw. Augenschutz und sonstige aufgrund der Gefährdungsbeurteilung erforderliche persönliche Schutzausrüstung.
Die persönliche Schutzausrüstung ist den Beschäftigten in ausreichender Anzahl und geeigneter Ausführung zur Verfügung zu stellen und während der Arbeiten bestimmungsgemäß zu verwenden.
Einmalig bzw. kontaminierte Schutzkleidung und sonstige kontaminierte persönliche Schutzausrüstung sind nach den geltenden Vorschriften aufzunehmen, zu behandeln und ordnungsgemäß zu entsorgen.
Sämtliche Kosten für Beschaffung, Bereitstellung, Vorhaltung, Benutzung, erforderlichen Wechsel sowie Entsorgung der persönlichen Schutzausrüstung sind in diese Position einzurechnen.
1psch GP ............................
02.01.0040 Demontagearbeiten Maschinenhaus 1 (Bauphase l) Anteilige Demontage der folgenden Bestands-Bauteile im Maschinenhaus 1 für Bauphase l
· Druckluftleitung DN 250 V4A, Gesamtlänge ca. 5,4 m, inkl. 2 St. Blendenregulierschieber DN 250 mit E-Antrieb, einschl. Rohrauflagern
· Druckluftleitung DN 150 V4A, Gesamtlänge ca. 5,4 m, einschl. Rohrauflagern
Das anfallende Material ist ordnungsgemäß und fachgerecht zu entsorgen. Die Kosten hierfür sind in den Einheitspreis einzukalkulieren. Auf Verlangen des AG ist der Entsorgungsnachweis vorzulegen.
Die Ausführung erfolgt in Bauphase l.
1Psch GP ............................
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
02.01.0050 Trennschnitt Luftleitung DN 250 (Bauphase l) Fachgerechtes Trennen der Rohrleitung DN 250 (Werkstoff V4A), gratfreier Schnitt, mittels geeigneter Trennverfahren (z. B. Kalttrennverfahren, Rohrtrennsägen, Bandsäge o. ä.), inkl. Arbeitsschutzmaßnahmen und Absicherung, wandbündig.
Ausführung: Luftleitung BB 1.3 und BB 1.4 in Bauphase l gem. Bauablaufplanung
2St EP ......................... GP ............................
02.01.0060 Trennschnitt Luftleitung DN 150 (Bauphase l) Fachgerechtes Trennen der Rohrleitung DN 150 (Werkstoff V4A), gratfreier Schnitt, mittels geeigneter Trennverfahren (z. B. Kalttrennverfahren, Rohrtrennsägen, Bandsäge o. ä.), inkl. Arbeitsschutzmaßnahmen und Absicherung, wandbündig.
Ausführung: Luftleitung (Impulsbelüftung) BB 1.3 und BB 1.4 in Bauphase l gem. Bauablaufplanung
2St EP ......................... GP ............................
02.01.0070 Blindflansch, DN 250, Werkstoff 1.4571 Blindflansche DN 250, PN 10, mit reduzierter Blattstärke, Werkstoff 1.4571, liefern und montieren.
Ausführungsort: Druckluftleitung BB 1.3 und BB 1.4 als bauzeitlicher Verschluss
2St EP ......................... GP ............................
02.01.0080 Blindflansch, DN 150, Werkstoff 1.4571 Blindflansche DN 150, PN 10, mit reduzierter Blattstärke, Werkstoff 1.4571, liefern und montieren.
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Ausführungsort: Druckluftleitung (Impulsbelüftung) BB 1.3 und BB 1.4 als bauzeitlicher Verschluss
2St EP ......................... GP ............................
02.01.0090 Schraubverbindung, DN 250, mit Dichtung EPDM Sätze Verbindungsschrauben, für Flansch-Verbindungen DN 250, PN 10, mit Muttern, Unterlegscheiben (beidseitig), Flachdichtung aus EPDM, für Vorschweiß- und Losflanschverbindungen, Stahlteile aus Edelstahl A4, liefern und montieren.
Gewinde und Unterlegscheiben, auf denen angezogen wird, sind zur Vermeidung von Kaltverschweißung sowie Kontakt- und Spaltkorrosion grundsätzlich mit einem geeigneten Mittel zu schmieren und gegen selbstständiges Lösen zu sichern.
2St EP ......................... GP ............................
02.01.0100 Schraubverbindung, DN 150, mit Dichtung EPDM Sätze Verbindungsschrauben, für Flansch-Verbindungen DN 150, PN 10, mit Muttern, Unterlegscheiben (beidseitig), Flachdichtung aus EPDM, für Vorschweiß- und Losflanschverbindungen, Stahlteile aus Edelstahl A4, liefern und montieren.
Gewinde und Unterlegscheiben, auf denen angezogen wird, sind zur Vermeidung von Kaltverschweißung sowie Kontakt- und Spaltkorrosion grundsätzlich mit einem geeigneten Mittel zu schmieren und gegen selbstständiges Lösen zu sichern.
2St EP ......................... GP ............................
02.01.0110 Demontagearbeiten Maschinenhaus 1 (Bauphase lll) Vollständige Demontage und Entsorgung der Druckluft-Gebläse, Armaturen, Rohrleitungen und weiterer Einrichtungen im Gebläseraum.
Zu demontieren und entsorugen sind im Wesentlichen:
· Luftleitung DN 150 V4A, Gesamtlänge ca. 13 m, einschl. Rohrauflagern und Bögen,
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
· 4 St. Absperrklappe DN150 einschl. Handantrieb · Luftleitung DN 250 V4A, Gesamtlänge ca. 16 m, einschl. Rohrauflagern und Bögen, · 2 St. Blendenregulierschieber DN 250 einschl. E-Antrieb, · 4 St. Absperrklappe DN250 einschl. Handantrieb · Luftleitung DN 350 V4A, Gesamtlänge ca. 3,50 m, einschl. Rohrauflagern und Bögen · Luftleitung DN 500 V4A, Gesamtlänge ca. 5,0 m, einschl. Rohrauflagern und Bögen · 2 St. Turboverdichter Typ KA 5 SV, einschl. Schalldämmhaube · 1 St. Drehkolbengebläse Typ K 120 D4, einschl. Schalldämmhaube · 1 St. Abluftventilator · Keilfilter F221
Die bestehenden Gebläse werden vom AG außer Betrieb genommen und die Rohrleitung entlüftet. Die Anlagen werden vom Betrieb freigemessen und erst dann darf der AN die Aggregate abklemmen. Die Arbeiten für das Abklemmen sind vom im Leistungsumfang des AN Elektrotrechnik enthalten.
Das anfallende Material ist ordnungsgemäß und fachgerecht zu entsorgen.Die Kosten hierfür sind in den Einheitspreis einzukalkulieren. Auf Verlangen des AG ist der Entsorgungsnachweis vorzulegen.
Die Ausführung erfolgt in Bauphase lll
1psch GP ............................
02.01.0120 Trennschnitt Luftleitung DN 250 (Bauphase lll) Fachgerechtes Trennen der Rohrleitung DN 250 (Werkstoff V4A), gratfreier Schnitt, mittels geeigneter Trennverfahren (z. B. Kalttrennverfahren, Rohrtrennsägen, Bandsäge o. ä.), inkl. Arbeitsschutzmaßnahmen und Absicherung, wandbündig.
Ausführung: Luftleitung BB 1.1 und BB 1.2 in Bauphase lll gem. Bauablaufplanung
2St EP ......................... GP ............................
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
02.01.0130 Trennschnitt Luftleitung DN 150 (Bauphase lll) Fachgerechtes Trennen der Rohrleitung DN 150 (Werkstoff V4A), gratfreier Schnitt, mittels geeigneter Trennverfahren (z. B. Kalttrennverfahren, Rohrtrennsägen, Bandsäge o. ä.), inkl. Arbeitsschutzmaßnahmen und Absicherung, wandbündig.
Ausführung: Luftleitung (Impulsbelüftung) BB 1.1 und BB 1.2 in Bauphase lll gem. Bauablaufplanung
2St EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 02.01 Demontagearbeiten und Verschlüsse, Netto: ...............................
27.10.2026 - Seite 71/144
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
02.02 Bereich Gebläse (Prozessluft Belebungsbecken)
02.02.0010 Verdichter, 1.100 - 3.400 Nm³/h Verdichter, mit integriertem Frequenzumrichter und autarker Steuerung, als vollständige Maschine im Sinne der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG, zur stufenlosen ölfreien Luftförderung, vollständig mit allem erforderlichen und spezifizierten Zubehör liefern und betriebsbereit montieren.
Der Lieferumfang beinhaltet im Wesentlichen: Verdichter, Ansaugschalldämpfer, Druckschalldämpfer, Druckseitiger Kompensator, Rückschlagklappe, Schalldämmhaube, Kühlsystem, Grundrahmen, Schalt- und Steueranlage, Frequenzumformer, Verkabelungsleistungen, Messungen und Überwachungsgeräte.
Maschinenspezifikation und technische Anforderungen:
Zur Maschine gehört das Gebläse mit Kupplung und Kupplungsschutz, dem Grundrahmen für Gebläse und Motor, elastische Maschinenfüße mit höhenmäßiger Feineinstellung, Ansaugschalldämpfer mit verschleißfreiem Dämmmaterial, Austrittschalldämpfer, Filterüberwachungsanzeige, Manometer, Ansaugfilter mit Schutzhaube, Druckventil, Rückschlagklappe, Kompensator, gut zugängliche Ölablässe.
Inkl. Zwangsbelüftung Schalldämmhaube Lüfter mit eigenem Motor, von der Gebläsedrehzahl unabhängig, zur konstanten Belüftung auch bei drehzahlvariablem Gebläsebetrieb.
Aggregate müssen in jedem Betriebspunkt frei von hervortretenden Einzeltönen und von tieffrequenten Geräuschanteilen sein.
Niederspannungsschaltschrank zur Aufnahme aller erforderlichen, elektrotechnischen Einbaugeräte bestehend aus Leistungsschaltgeräten, Absicherungen, Automatisierungseinrichtung, Bedien- und Überwachungsebene, Messumformer, Frequenzumformer usw., Schaltschrank direkt am Gebläse montiert.
Digitaleingänge für Fern-Start/Stopp, Extern Not-Halt, Störungsquittierung, ext. Meldung. Digitalausgänge für Sammelwarnung und -störung,
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Startbereitschaft, Motor läuft, sowie 4 - 20 mA Analogeingang für externe Ist- oder Sollwertvorgabe; Steuerungsanbindung an übergeordnete Steuerung über Profinet.
Mindestens folgende Werte müssen über die Profinet-Schnittstelle zur SPS für den Betreiber verfügbar sein:
· aktueller Luftvolumenstrom beziehungsweise aktuelle Luftmenge, · Stromaufnahme in A], · Gebläsedrehzahl in 1/min], · elektrische Leistungsaufnahme in kW], · ggf. kumulierter Energieverbrauch in kWh], soweit vom Gebläse erfasst,
Weitere für den Betrieb, die Überwachung, die Auswertung oder die Optimierung der Anlage erforderliche Messwerte, Betriebszustände und Meldungen sind nach Abstimmung mit dem Auftraggeber zusätzlich bereitzustellen. Die Festlegung der zusätzlichen Datenpunkte erfolgt in Abstimmung mit dem Auftraggeber und ist in der Signal- beziehungsweise Datenpunktliste zu dokumentieren.
Antrieb: Betriebsspannung: 400 V, 50 Hz Schutzart: IP 54 IEC Energieklasse nach IEC 60034-2-1: mind. IE4 Schalldruckpegel mit Haube Lp(A) Messabstand 1 m, DIN 45635: max. 75 dB(A)
Aufstellung des Gebläses:
Aufstellung erfolgt im Maschinenhaus, Grundrahmen werden direkt auf den Fußboden (Beton) gestellt (keine Maschinenfundamente), Aufstellhöhe Aggregate: +82,30 m NN, Umgebungstemperatur +5 bis +40 °C, Außenluftansaugung.
Auslegung des Gebläses:
Die folgenden 4 Lastfälle müssen mit den Gebläsen abgedeckt werden: Maximaler Lastfall: 6.800 Nm³/h (zwei Gebläse Parallelbetrieb) Mittlerer Lastfall: 3.100 Nm³/h Minimaler Lastfall: 1.400 Nm³/h Min-Min Lastfall: 1.100 Nm³/h
Anzusetzende Betriebsbedingungen: Differenzdruck 715 mbar, Temperatur der angesaugten Luft 20°C, relative Luftfeuchtigkeit 65 %, Luftdruck der angesaugten Luft ca. 1.000 hPa;
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Der Druck am Eintritt und Austritt ist auf die Liefergrenze der Anlage zu beziehen. Die Druckverluste der vor- und nachgeschalteten Komponenten wie z.B. Filter, Schalldämpfer sind zu berücksichtigen.
Bieterangaben als Garantiewerte zu den Fördermengen und dem Leistungsbedarf unter den anzusetzenden Betriebsbedingungen. Alle Abfragen beziehen sich auf den Differenzdruck von 715 mbar.
Minimale Blockdrehzahl 1/min]: '.........'
Maximale Blockdrehzahl 1/min]: '.........'
Fördermenge bei minimaler Blockdrehzahl Nm³/h]: '.........'
Fördermenge im Auslegungspunkt Nm³/h]: '.........'
Blockdrehzahl im Auslegungspunkt 1/min]: '.........'
Fördermenge bei maximaler Blockdrehzahl Nm³/h]: '.........'
Elektrische Leistungsaufnahme der Gesamtanlage bei minimaler Blockdrehzahl kW]: '.........'
Elektrische Leistungsaufnahme der Gesamtanlage bei Blockdrehzahl im Auslegungspunkt kW]: '.........'
Elektrische Leistungsaufnahme des Gebläses bei maximaler Blockdrehzahl kW]: '.........'
Spezifische Leistungsaufnahme der Gesamtanlage bei minimaler Blockdrehzahl kW/(Nm³/min)]: '.........'
Spezifische Leistungsaufnahme der Gesamtanlage bei Blockdrehzahl kW/(Nm³/min)] ≤ dem vorgegebenen Mindesteffizienzwert von 1,05]: '.........'
Spezifische Leistungsaufnahme der Gesamtanlage bei maximaler Blockdrehzahl kW/(Nm³/min)] :'.........'
angebotenes Fabrikat: '.........'
angebotener Typ: '.........'
Druckstutzen Anschlussmaß: '.........' DN Gesamtgewicht der Verdichtereinheit: '.........' kg Schalldruckpegel in 1m Abstand: '.........' dB(A) Anschlussleistung: '.........' kW
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
3St EP ......................... GP ............................
***Bedarfspos. 02.02.0020 Rohrschalldämpfer mit Flansch DN 300 Liefern und montieren eines Rohrschalldämpfers zur Schallreduzierung in der Druckluftleitung eines Gebläses.
Der Rohrschalldämpfer ist für das Fördermedium Luft und die vorhandenen Betriebsbedingungen auszulegen. Die Ausführung muss für den durch das Gebläse erzeugten Volumenstrom sowie den vorhandenen Betriebsdruck und die vorhandene Betriebstemperatur geeignet sein.
Der Rohrschalldämpfer muss für den Einbau in die Druckluftleitung geeignet sein und entsprechend der Leitungsnennweite sowie der vorgesehenen Anschlussart ausgeführt werden. Die Anschlüsse sind passend zur vorhandenen Druckluftleitung herzustellen.
Technische Auslegung:
Fördermedium: Luft Einbauort: Druckluftleitung Gebläse Leitungsnennweite: Dn 300 Anschlussart: Flansch Betriebsdruck: entsprechend angebotenem Gebläse Betriebstemperatur: entsprechend angebotenem Gebläse Werkstoff: V4A
Der Auftragnehmer hat den Rohrschalldämpfer so auszulegen, dass die nachfolgend geforderten maximalen Druckverluste eingehalten werden. Die Druckverluste sind für die drei vorgegebenen Lastfälle bei den jeweils angegebenen Luftmengen je Gebläse nachzuweisen.
Maximaler Lastfall: 3.400 Nm³/h Druckverlust durch Rohschalldämpfer '.........'
Minimaler Lastfall: 1.400 Nm³/h Druckverlust durch Rohschalldämpfer '.........'
Min-Min Lastfall: 1.100 Nm³/h Druckverlust durch Rohschalldämpfer '.........'
Die angegebenen Druckverluste sind unter Angabe der zugrunde gelegten Betriebsbedingungen, insbesondere des Betriebsdrucks, der Betriebstemperatur und der verwendeten Luftmenge, nachzuweisen. Die Druckverlustkennlinie beziehungsweise ein technisches Datenblatt des angebotenen Rohrschalldämpfers ist dem Angebot beizufügen.
Der Rohrschalldämpfer ist einschließlich aller erforderlichen
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Anschlussstücke, Befestigungsmittel, Dichtungen und sonstigen für eine vollständige und betriebsfertige Montage erforderlichen Zubehörteile zu liefern und zu montieren.
Der Auftragnehmer hat folgende Angaben mit dem Angebot vorzulegen:
| Hersteller und Typ | |
|---|---|
| · | Abmessungen und Gewicht |
| · | Anschlussabmessungen |
| · | Werkstoffe |
| · | zulässiger Betriebsdruck und zulässige Betriebstemperatur |
| · | Druckverlust bei den drei vorgegebenen Lastfällen |
| · | Schalltechnische Kennwerte |
| · | Montage- und Wartungshinweise |
| · | Produktdatenblatt und Druckverlustkennlinie |
3St EP ......................... - Nur EP -
Summe Bereich 02.02 Gebläse (Prozessluft Belebungsbecken), Netto: ...............................
27.10.2026 - Seite 76/144
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
02.03 Bereich Armaturen
02.03.0010 Absperrklappe, DN 300 Absperrklappe für Druckluftleitung DN 300
Einbau vertikal oder horizontal, Ausführung als Zwischenflanschklappe, geeignet als Endarmatur, Nenndruck PN 10, Flanschanschlussmaß PN 10, Klappenscheibe zentrisch gelagert.
Material: · Gehäuse EN-JS 1030 (GGG 40) oder höherwertig, · Klappenscheibe Edelstahl, W.-Nr. 1.4571 · Welle Niro · Wellenlagerung PTFE · Profildichtring NBR
· Gehäuse EKB-Beschichtung innen und außen · Schichtstärke mindestens 150 Mikrometer · Decklack RAL-Ton 5017
Druckstufe: · Medium Druckluft: min. PN 10
Antriebsart: Rasterhebel, Werkstoff Stahl
Verbindungsart: Flanschanschluss nach DIN EN 1092-2
Baulänge: nach EN 558-1, Reihe 20
Bieterangaben: angebotenes Fabrikat: '.........'
angebotener Typ: '.........'
3St EP ......................... GP ............................
02.03.0020 Absperrklappe, DN 250 Absperrklappe für Druckluftleitung DN 250
Einbau vertikal oder horizontal, Ausführung als Zwischenflanschklappe, geeignet als Endarmatur, Nenndruck PN 10, Flanschanschlussmaß PN 10, Klappenscheibe zentrisch gelagert.
Material: · Gehäuse EN-JS 1030 (GGG 40) oder höherwertig,
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
· Klappenscheibe Edelstahl, W.-Nr. 1.4571 · Welle Niro · Wellenlagerung PTFE · Profildichtring NBR
· Gehäuse EKB-Beschichtung innen und außen · Schichtstärke mindestens 150 Mikrometer · Decklack RAL-Ton 5017
Druckstufe: · Medium Druckluft: min. PN 10
Antriebsart: · elektrischer Schwenkantrieb (Antrieb wird über separate LV-Position vergütet)
Verbindungsart: Flanschanschluss nach DIN EN 1092-2
Baulänge: nach EN 558-1, Reihe 20
Bieterangaben: angebotenes Fabrikat: '.........'
angebotener Typ: '.........'
4St EP ......................... GP ............................
02.03.0030 Schwenkantrieb mit Steuerung Absperrklappe, DN 250 Schwenkantrieb für Steuerbetrieb mit integrierter Steuerung, mit Profinet-Anschluss, ausgelegt für die in der oben stehenden Position spezifizierte Absperrklappe, DN 250.
Einbauort: Maschinenhaus 1 an der Druckluftleitung vor dem Blendenregulierschieber zum luftdichten Verschließen der Leitungen und Impulsbelüftung
Spezifikation: · Betriebsart Kurzzeitbetrieb S2 - 15 min · Mechanische Endanschläge · Stellzeiten für 90° bei 50 Hz - Netzen von 4 bis 100 Sekunden je nach Baugröße · Schwenkwinkel stufenlos einstellbar von 75° bis 105° · Selbsthemmendes Antriebssystem · Drehstrommotor in Isolierstoffklasse F, mit Motorvollschutz durch drei in die Ständerwicklung eingebaute Thermoschalter · Motor ohne Klemmenkasten, Anschluss intern über Steckverbinder · Heizung im Schaltwerkraum zur Verminderung von Kondenswasser, intern versorgt · Elektronischer Absolutwertgeber zur Stellungs- und
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Drehmomenterfassung · Kontinuierliche, mechanische Stellungsanzeige · Bei Motorbetrieb stillstehendes Handrad · Armaturenanschluss nach EN ISO 5210 · Verbindung zwischen Stellantrieb und Stellantriebs-Steuerung über Steckverbinder · Thyristorwendeeinheit zur kontaktlosen Motoransteuerung · Ortssteuerstelle mit Betriebsartenschalter, 4 Bedientaster, 6 Meldeleuchten, Bluetooth-Schnittstelle und Display mit Klartext für Parametrierung, Zustands-, Stellungs- und Störungsanzeige · Ansteuerung und Rückmeldungen über Profinet Schnittstelle, Profinet gemäß IEC 61158 und IEC 61784 · Parametrierbare Funktionen für Taktfahrt, Anfahrüberbrückung des Drehmoments und Kommunikationsausfall · Übertragung aller Zustands-, Stellungs- Drehmoment- und Störungsinformationen über Profinet · Elektronischer Gerätepass, Ereignisprotokoll, Betriebsdatenerfassung und Statussignale in Anlehnung an NAMUR NE 107 über Display · Profinet Anschluss, 2 x Ethernet Anschlussklemmen in Schneidklemmtechnik, integrierte Schirmauflage mit Zugentlastung · Steuerung bzw. Ortssteuerstelle um jeweils 90° drehbar · zulässige Umgebungstemperatur -30 °C bis +70 °C · Schutzart IP 68 · Decklack: Zweifach Pulverbeschichtung, durchschnittliche Gesamtschichtdicke (trocken) der pulverbeschichteten Gehäuse 140 mikrom
Komplett einschl. Befestigungsmaterial sowie aller erforderlichen Kleinmaterialien und Zubehör liefern und betriebsbereit montieren, einschl. aller mechanischen Anschlussarbeiten.
Der elektrische Anschluss erfolgt bauseits durch den AN Elektrotechnik.
Bieterangaben: angebotenes Fabrikat: '.........'
angebotener Typ: '.........'
4St EP ......................... GP ............................
02.03.0040 Absperrklappe, DN 400 Absperrklappe für Sammelleitung Druckluft DN 400
Einbau vertikal in horizontal verlegte Druckluftleitung, Ausführung als Zwischenflanschklappe, geeignet als Endarmatur, Nenndruck PN 10, Flanschanschlussmaß PN 10,
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Klappenscheibe zentrisch gelagert.
Material: · Gehäuse EN-JS 1030 (GGG 40) oder höherwertig, · Klappenscheibe Edelstahl, W.-Nr. 1.4571 · Welle Niro · Wellenlagerung PTFE · Profildichtring NBR
· Gehäuse EKB-Beschichtung innen und außen · Schichtstärke mindestens 150 Mikrometer · Decklack RAL-Ton 5017
Druckstufe: · Medium Druckluft: min. PN 10
Antriebsart: · elektrischer Schwenkantrieb (Antrieb wird über separate LV-Position vergütet)
Verbindungsart: Flanschanschluss nach DIN EN 1092-2
Baulänge: nach EN 558-1, Reihe 20
Bieterangaben: angebotenes Fabrikat: '.........'
angebotener Typ: '.........'
2St EP ......................... GP ............................
02.03.0050 Schwenkantrieb mit Steuerung Absperrklappe, DN 400 Schwenkantrieb für Steuerbetrieb mit integrierter Steuerung, mit Profinet-Anschluss, ausgelegt für die in der oben stehenden Position spezifizierte Absperrklappe, DN 400.
Einbauort: Maschinenhaus 1 in der horizontalen Sammelleitung der Druckluftleitungen
Spezifikation: · Betriebsart Kurzzeitbetrieb S2 - 15 min · Mechanische Endanschläge · Stellzeiten für 90° bei 50 Hz - Netzen von 4 bis 100 Sekunden je nach Baugröße · Schwenkwinkel stufenlos einstellbar von 75° bis 105° · Selbsthemmendes Antriebssystem · Drehstrommotor in Isolierstoffklasse F, mit Motorvollschutz durch drei in die Ständerwicklung eingebaute Thermoschalter · Motor ohne Klemmenkasten, Anschluss intern über Steckverbinder
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[Seite 81]
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
· Heizung im Schaltwerkraum zur Verminderung von Kondenswasser, intern versorgt · Elektronischer Absolutwertgeber zur Stellungs- und Drehmomenterfassung · Kontinuierliche, mechanische Stellungsanzeige · Bei Motorbetrieb stillstehendes Handrad · Armaturenanschluss nach EN ISO 5210 · Verbindung zwischen Stellantrieb und Stellantriebs-Steuerung über Steckverbinder · Thyristorwendeeinheit zur kontaktlosen Motoransteuerung · Ortssteuerstelle mit Betriebsartenschalter, 4 Bedientaster, 6 Meldeleuchten, Bluetooth-Schnittstelle und Display mit Klartext für Parametrierung, Zustands-, Stellungs- und Störungsanzeige · Ansteuerung und Rückmeldungen über Profinet Schnittstelle, Profinet gemäß IEC 61158 und IEC 61784 · Parametrierbare Funktionen für Taktfahrt, Anfahrüberbrückung des Drehmoments und Kommunikationsausfall · Übertragung aller Zustands-, Stellungs- Drehmoment- und Störungsinformationen über Profinet · Elektronischer Gerätepass, Ereignisprotokoll, Betriebsdatenerfassung und Statussignale in Anlehnung an NAMUR NE 107 über Display · Profinet Anschluss, 2 x Ethernet Anschlussklemmen in Schneidklemmtechnik, integrierte Schirmauflage mit Zugentlastung · Steuerung bzw. Ortssteuerstelle um jeweils 90° drehbar · zulässige Umgebungstemperatur -30 °C bis +70 °C · Schutzart IP 68 · Decklack: Zweifach Pulverbeschichtung, durchschnittliche Gesamtschichtdicke (trocken) der pulverbeschichteten Gehäuse 140 mikrom
Komplett einschl. Befestigungsmaterial sowie aller erforderlichen Kleinmaterialien und Zubehör liefern und betriebsbereit montieren, einschl. aller mechanischen Anschlussarbeiten.
Der elektrische Anschluss erfolgt bauseits durch den AN Elektrotechnik.
Bieterangaben: angebotenes Fabrikat: '.........'
angebotener Typ: '.........'
2St EP ......................... GP ............................
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[Seite 82]
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
02.03.0060 Blendenregulierschieber, DN 150, inkl. Regelantrieb Blendenregulierschieber zur Verteilung der Druckluft auf die Beckenstraßen der Belebungsbecken.
Einbauort: Maschinenhaus 1
Maßangaben: DN 150
Zwingend erforderlicher Regelbereich: Min. Luftmenge: 250 Nm³/h Max. Luftmenge: 2.500 Nm³/h
Bei Wartungsbeaufschlagung einer Beckenstraße: Max-max. Luftmeng: 2.700 Nm³/h
Technische Anforderungen · ausgelegt zur Regelung des Lufteintrags in das Belebungsbecken (Gleitdruckregelung) · stufenloser Regelbetrieb durch druckverlustoptimierte Blende (lineares Regelverhalten) · Drosseldruckverlust maximal 5 mbar bei Durchsatz 2.500 Nm³/h und Vollöffnung · Spindel und Mutter mit Dauer-Schmiersystem
Werkstoffe (Mindestanforderung) · Gehäuse: Edelstahl A2 oder Stahl/Guss mit geeignetem Korrosionsschutz · Spindel: Edelstahl A2 · Schieberplatte/Segmente: Edelstahl A2 oder Bz
Die Betriebskennlinie des Belendenregulierschiebers sind angepasst an die tatsächlichen Betriebsbedingungen für die spätere Einbindung in die bauseitige Regelautomatik mit der Werkplanung vorzulegen.
Spezifikation Antrieb: · Elektrischer Drehantrieb für Regelbetrieb mit integrierter Steuerung, mit Profinet-Anschluss · geeigent für kleinste Regelschritte · Drehstrommotor in Isolierstoffklasse F, mit Motorvollschutz durch drei in die Ständerwicklung eingebaute Thermoschalter · Motor ohne Klemmenkasten, Anschluss intern über Steckverbinder · Heizung im Schaltwerkraum zur Verminderung von Kondenswasser, intern versorgt · Elektronischer Absolutwertgeber zur Stellungs- und Drehmomenterfassung · Bei Motorbetrieb stillstehendes Handrad · Armaturenanschluss nach EN ISO 5210 · Verbindung zwischen Stellantrieb und Stellantriebs-Steuerung über Steckverbinder · Thyristorwendeeinheit zur kontaktlosen Motoransteuerung
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
· Ortssteuerstelle mit Betriebsartenschalter, 4 Bedientaster, 6 Meldeleuchten, Bluetooth-Schnittstelle und Display mit Klartext für Parametrierung, Zustands-, Stellungs- und Störungsanzeige · Ansteuerung und Rückmeldungen über Profinet Schnittstelle, Profinet gemäß IEC 61158 und IEC 61784 · Parametrierbare Funktionen für Taktfahrt, Anfahrüberbrückung des Drehmoments und Kommunikationsausfall · Übertragung aller Zustands-, Stellungs- Drehmoment- und Störungsinformationen über Profinet · Elektronischer Gerätepass, Ereignisprotokoll, Betriebsdatenerfassung und Statussignale in Anlehnung an NAMUR NE 107 über Display · Profinet Anschluss, 2 x Ethernet Anschlussklemmen in Schneidklemmtechnik, integrierte Schirmauflage mit Zugentlastung · Steuerung bzw. Ortssteuerstelle um jeweils 90° drehbar · zulässige Umgebungstemperatur -30 °C bis +70 °C · Schutzart IP 68 · Decklack: Zweifach Pulverbeschichtung, durchschnittliche Gesamtschichtdicke (trocken) der pulverbeschichteten Gehäuse 140 mikrom
Komplett einschl. Befestigungsmaterial sowie aller erforderlichen Kleinmaterialien und Zubehör liefern und betriebsbereit montieren, einschl. aller mechanischen Anschlussarbeiten.
Lieferung mit Nachweis der Regelkennlinie nach DIN EN 60534-2-3, mit gemessenen Kv-Werten.
Der elektrische Anschluss erfolgt bauseits durch den AN Elektrotechnik.
Bemessungsangaben Medium: Druckluft Durchflussmengen: siehe oben Temperatur Medium: ca. 70- 100 °C Rohrnennweite vor / nach Armatur: 250/ 250 mm
Bieterangaben:
Angebotenes Fabrikat Blendregulierschieber: '.........' Angebotener Typ Blendregulierschieber: '.........' Druckverlust Armatur bei Qmax (2.500 Nm³/h) u. Vollöffnung (verbindliche Vorgabe ≤ 5 mbar): '.........' mbar
Angebotenes Fabrikat Antrieb: '.........' Angebotener Typ Antrieb: '.........'
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
4St EP ......................... GP ............................
02.03.0070 Pass- und Ausbaustück DN 400 Pass- und Ausbaustück DN 400, für Nenndruck PN 10, beidseitig Flansche PN 10, feststellbar, zur Übertragung des vollen Axialschubs der Rohrleitung, mit einseitig durchgehenden Gewindeankern, Verstellbarkeit mindestens +/- 25 mm Werkstoffe:
- Körper: Edelstahl Werkstoff 1.4301
- Dichtung: NBR
- Schrauben und Muttern: Edelstahl A4
Komplett liefern und betriebsbereit montieren.
2St EP ......................... GP ............................
02.03.0080 Kompensator, DN 250, 1.4571 Edelstahlkompensator in Mediumsleitung zur Aufnahme von Spannungen liefern und montieren, als Flanscharmatur
Werkstoff: 1.4571 Manschette: 1.4571
Maße eingangsseitig: DN 250 PN 10 Maße ausgangsseitig:DN 250, PN 10
axiale Bewegungsaufnahme: +- 20 mm laterale Bewegungsaufnahme: +- 20 mm Druckstufe: min. PN 10
einschl. Befestigung mit aller erforderlichen Verbindungsmaterialien.
Die Schraubverbindungen zu den Flanschen der Rohrleitung werden über eine separate Position abgerechnet.
4St EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 02.03 Armaturen, Netto: ...............................
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
02.04 Bereich Edelstahlrohrleitungen
02.04.0010 Rohr DN 250, Werkstoff 1.4571 Geschw. Rohr EN 10217-7, 273,0 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571, liefern und betriebsbereit montieren.
7m EP ......................... GP ............................
02.04.0020 Rohr DN 300, Werkstoff 1.4571 Geschw. Rohr EN 10217-7, 323,9 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571, liefern und betriebsbereit montieren.
20m EP ......................... GP ............................
02.04.0030 Rohr DN 400, Werkstoff 1.4571 Geschw. Rohr EN 10217-7, 406,4 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571, liefern und betriebsbereit montieren.
8,5m EP ......................... GP ............................
02.04.0040 Passgenaues Ablängen, DN 250, Werkstoff 1.4571 Zulage für das Anfertigen eines Passstücks, Rohr DN 250 mm, Werkstoff 1.4571, Rohr passgenau ablängen, gerade durchtrennen und für die Anschlussschweißung vorbereiten.
16St EP ......................... GP ............................
02.04.0050 Passgenaues Ablängen, DN 300, Werkstoff 1.4571 Zulage für das Anfertigen eines Passstücks, Rohr DN 300 mm, Werkstoff 1.4571, Rohr passgenau ablängen, gerade durchtrennen und für die Anschlussschweißung vorbereiten.
12St EP ......................... GP ............................
27.10.2026 - Seite 85/ 144
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
02.04.0060 Passgenaues Ablängen, DN 400, Werkstoff 1.4571 Zulage für das Anfertigen eines Passstücks, Rohr DN 400 mm, Werkstoff 1.4571, Rohr passgenau ablängen, gerade durchtrennen und für die Anschlussschweißung vorbereiten.
3St EP ......................... GP ............................
02.04.0070 Bogen > 45° - 90°, DN 300, Werkstoff 1.4571 Rohrbogen, geschweißt,
45° - 90°, Bauart 3, r = 1,5 D, 323,9 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571,
als Zulage zu vorgenannter Rohrleitung
liefern und montieren
9St EP ......................... GP ............................
02.04.0080 Reduzierstück, DN 250/150, Werkstoff 1.4571 Reduzierstück, geschweißt, DIN EN 10253-4, Bauart A, mit zylindrischen Enden, in konzentrischer Ausführung, 273,0 x 168,3 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren (Zulage zur Pos. Rohr DN 250).
8St. EP ......................... GP ............................
02.04.0090 Reduzierstück, DN 300/200, Werkstoff 1.4571 Reduzierstück, geschweißt, DIN EN 10253-4, Bauart A, mit zylindrischen Enden, in konzentrischer Ausführung, 323,9 x 219,1 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren (Zulage zur Pos. Rohr DN 200).
3St. EP ......................... GP ............................
02.04.0100 Reduzierstück, DN 300/250, Werkstoff 1.4571 Reduzierstück, geschweißt, DIN EN 10253-4, Bauart A, mit zylindrischen Enden, in konzentrischer Ausführung, 323,9 x 273,0 x 3,0 mm,
27.10.2026 - Seite 86/ 144
[Seite 87]
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren (Zulage zur Pos. Rohr DN 200).
3St. EP ......................... GP ............................
02.04.0110 Sattelstutzen, DN 300, Werkstoff 1.4571 Sattelstutzen DIN EN 10253-2 (alt DIN 2618) gepresst aus geschw. Rohr EN 10217-7, 323,9 x 3,0 mm, Einschweißen in Rohr 406,4 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571.
3St EP ......................... GP ............................
02.04.0120 Sattelstutzen, DN 250, Werkstoff 1.4571 Sattelstutzen DIN EN 10253-2 (alt DIN 2618) gepresst aus geschw. Rohr EN 10217-7, 273,0 x 3,0 mm, Einschweißen in Rohr 406,4 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571.
4St EP ......................... GP ............................
02.04.0130 Einschweissmuffe, 1/2", Werkstoff 1.4571, Kugelhahn Einschweissmuffe, 1/2", Werkstoff 1.4571, zur Aufnahme von Messinstrumenten, mit Innen- oder Aussengewinde, einschließlich Kugelhahn mit DVGW-Zulassung, Werkstoff 1.4571, einschl. Rohr- und Formteile, liefern und in Edelstahlrohrleitung einschweißen.
Ausführungsort: Druckmessung Prozessluft BB1 - 4 Druckmessung Sammelleitung Prozessluft
Der exakte Prozessanschluss ist seitens des AN im Rahmen der Werkplanung mit dem AN Elektrotechnik (Lieferung Druckmessung) abzustimmen.
5St EP ......................... GP ............................
27.10.2026 - Seite 87/ 144
[Seite 88]
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Hinweis zur Ausführung der Rohrleitungsabschnitte (Flanschverbindungen) Jedes Rohrleitungsstück ist an einem Ende mit einem Losflansch und am gegenüberliegenden Ende mit einem fest mit dem Rohr verbundenen Flansch auszuführen. Die Flanschverbindungen sind entsprechend der Nennweite und Druckstufe der jeweiligen Rohrleitung nach DIN EN 1092-1 herzustellen. Die Flansche sind fachgerecht zu montieren und für eine spannungsfreie Verbindung auszurichten.
02.04.0140 Vorschweißbördel, DN 250, Werkstoff 1.4571 Vorschweißbördel, 273,0 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren.
16St EP ......................... GP ............................
02.04.0150 Vorschweißbördel, DN 300, Werkstoff 1.4571 Vorschweißbördel, 323,9 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren.
9St EP ......................... GP ............................
02.04.0160 Vorschweißbördel, DN 400, Werkstoff 1.4571 Vorschweißbördel, DIN 2642, PN10, 406,4 x 3,0 mm, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren.
3St EP ......................... GP ............................
02.04.0170 Losflansche, DN 250, Werkstoff 1.4571 Losflansche DN 250, PN 10, DIN EN 1092-1 TYP 02, mit reduzierter Blattstärke, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren.
16St EP ......................... GP ............................
27.10.2026 - Seite 88/ 144
[Seite 89]
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
02.04.0180 Losflansche, DN 300, Werkstoff 1.4571 Losflansche DN 300, PN 10, DIN EN 1092-1 TYP 02, mit reduzierter Blattstärke, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren.
9St EP ......................... GP ............................
02.04.0190 Losflansche, DN 400, Werkstoff 1.4571 Losflansche DN 400, PN 10, DIN EN 1092-1 TYP 02, mit reduzierter Blattstärke, Werkstoff 1.4301, als Zulage liefern und montieren.
3St EP ......................... GP ............................
02.04.0200 Vorschweißflansch, DN 250, Werkstoff 1.4571 Vorschweißflansche DN 250, PN 10, DIN EN 1092-1 TYP 11, mit reduzierter Blattstärke, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren.
15St EP ......................... GP ............................
02.04.0210 Vorschweißflansch, DN 300, Werkstoff 1.4571 Vorschweißflansche DN 300, PN 10, DIN EN 1092-1 TYP 11, mit reduzierter Blattstärke, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren.
9St EP ......................... GP ............................
02.04.0220 Vorschweißflansch, DN 400, Werkstoff 1.4571 Vorschweißflansche DN 400, PN 10, DIN EN 1092-1 TYP 11, mit reduzierter Blattstärke, Werkstoff 1.4571, als Zulage liefern und montieren.
3St EP ......................... GP ............................
27.10.2026 - Seite 89/ 144
[Seite 90]
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
02.04.0230 Blindflansch, DN 400, Werkstoff 1.4571 Blindflansche DN 400, PN 10, Werkstoff 1.4571, liefern und montieren.
2St EP ......................... GP ............................
02.04.0240 Schraubverbindung, DN 250, mit Dichtung NBR Sätze Verbindungsschrauben, für Flansch-Verbindungen DN 250, PN 10, mit Muttern, Unterlegscheiben (beidseitig), Flachdichtung aus NBR, für Vorschweiß- und Losflanschverbindungen, Stahlteile aus Edelstahl A4, liefern und montieren.
Gewinde und Unterlegscheiben, auf denen angezogen wird, sind zur Vermeidung von Kaltverschweißung sowie Kontakt- und Spaltkorrosion grundsätzlich mit einem geeigneten Mittel zu schmieren und gegen selbstständiges Lösen zu sichern.
14St EP ......................... GP ............................
02.04.0250 Schraubverbindung, DN 300, mit Dichtung NBR Sätze Verbindungsschrauben, für Flansch-Verbindungen DN 300, PN 10, mit Muttern, Unterlegscheiben (beidseitig), Flachdichtung aus NBR, für Vorschweiß- und Losflanschverbindungen, Stahlteile aus Edelstahl A4, liefern und montieren.
Gewinde und Unterlegscheiben, auf denen angezogen wird, sind zur Vermeidung von Kaltverschweißung sowie Kontakt- und Spaltkorrosion grundsätzlich mit einem geeigneten Mittel zu schmieren und gegen selbstständiges Lösen zu sichern.
9St EP ......................... GP ............................
02.04.0260 Schraubverbindung, DN 400, mit Dichtung NBR Sätze Verbindungsschrauben, für Flansch-Verbindungen DN 400, PN 10, mit Muttern, Unterlegscheiben (beidseitig), Flachdichtung aus NBR, für Vorschweiß- und Losflanschverbindungen, Stahlteile aus Edelstahl A4, liefern und montieren.
27.10.2026 - Seite 90/ 144
[Seite 91]
Angebots-Leistungsverzeichnis
KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Gewinde und Unterlegscheiben, auf denen angezogen wird, sind zur Vermeidung von Kaltverschweißung sowie Kontakt- und Spaltkorrosion grundsätzlich mit einem geeigneten Mittel zu schmieren und gegen selbstständiges Lösen zu sichern.
8St EP ......................... GP ............................
02.04.0270 Mauerkragen für Rohr DN 250, Werkstoff 1.4571 Dichtflansch als Mauerkragen, Werkstoff 1.4571, 273,0 x 3,0 mm, Außendurchmesser Dichtflansch = DA Rohr + 100 mm, Flanschfläche besandet, zum Anschweißen, liefern und montieren.
4St EP ......................... GP ............................
02.04.0280 Ringraumdichtung, für Rohr VA DA 323,9 in Kernbohrung DN 400 Elastische Rohrdurchführung, für Mediumrohr VA DA 323,9 mm, mittels 1 Moduldichtung aus elastomeren Dichtelementen, für den Einbau in Kernbohrung DN 400 , einschließlich Schrauben, Muttern, etc. Werkstoff VA4, liefern und gemäß Einbauvorschriften des Herstellers montieren.
Ausführungsort: Wanddurchführung der Zuluftleitungen der gebläse
3St EP ......................... GP ............................
02.04.0290 Wand-/Boden-/Deckenhalterung für Rohr DN 300, Werkstoff 1.4571, Abstand bis 0,40 m
Wand- oder Boden- oder Deckenhalterung für Edelstahlrohr DN 300, Wand-, Decken oder Bodenabstand bis 0,60 m (bis Rohrachse), komplett liefern und betriebsbereit montieren. Ausführung als geschweißte Konstruktion, Edelstahl, Werkstoff 1.4571, einschl. Rohrschelle DIN 3567 Form A, einschl. Unterlagen aus Neoprene, einschl. Fußplatte, einschl. Montagematerial. Befestigung in Stahlbetonwand mittels 2 St. Verbundankern Edelstahl A4.
27.10.2026 - Seite 91/ 144
[Seite 92]
Angebots-Leistungsverzeichnis
KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Montageorte: Druckluftleitungen
6St EP ......................... GP ............................
02.04.0300 Wandhalterung für Rohr DN 400, Werkstoff 1.4571, Abstand bis 0,50 m
Wand- oder Bodenhalterung für Edelstahlrohr DN 400, Wand- oder Bodenabstand bis 0,50 m (bis Rohrachse), komplett liefern und betriebsbereit montieren. Ausführung als geschweißte Konstruktion, Edelstahl, Werkstoff 1.4571, einschl. Rohrschelle DIN 3567 Form A, einschl. Unterlagen aus Neoprene, einschl. Fußplatte, einschl. Montagematerial. Befestigung in Mauerwerk mittels 2 St. Verbundankern Edelstahl A4.
Montageorte: Druckluftleitungen
5St EP ......................... GP ............................
02.04.0310 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung Rohr DN250 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung DIN 4140
Auslegungskriterien Dämmung/Ummantelung: haus- und betriebstechnische Anlagen Gegenstand Dämmung/Ummantelung: Rohrleitung Nenndurchmesser DN: 250 Rohrverbindung: Flanschverbindung Arbeitsbereich Verlegung: Gebäude
Dämmstoff: Mineralwolle Liefer-/Einbauform Dämmstoff: Rohrschale Klasse Brandverhalten: A2 (nichtbrennbar) DIN 4102-1 Anforderung Dämmstoff: ohne Angabe Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit W/(mK)]: 0,035 Dicke mm] Dämmschicht: 80 Ausführung Kaschierung: kaschiert Baustoff, Dämmstoffkaschierung: Aluminiumfolie Ummantelungsart: nichtprofiliertes Blech
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Werkstoff, Ummantelung: Stahl, feuerverzinkt Arbeitshöhenbereich m]: höher 1,5 Arbeitshöhenbereich m] über Standfläche Gerüst: bis 3,5 Bereitstellung Arbeits-/Schutzgerüst: separat vergütet
7m EP ......................... GP ............................
02.04.0320 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung Rohr DN300 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung DIN 4140
Auslegungskriterien Dämmung/Ummantelung: haus- und betriebstechnische Anlagen Gegenstand Dämmung/Ummantelung: Rohrleitung Nenndurchmesser DN: 300 Rohrverbindung: Flanschverbindung Arbeitsbereich Verlegung: Gebäude
Dämmstoff: Mineralwolle Liefer-/Einbauform Dämmstoff: Rohrschale Klasse Brandverhalten: A2 (nichtbrennbar) DIN 4102-1 Anforderung Dämmstoff: ohne Angabe Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit W/(mK)]: 0,035 Dicke mm] Dämmschicht: 80 Ausführung Kaschierung: kaschiert Baustoff, Dämmstoffkaschierung: Aluminiumfolie Ummantelungsart: nichtprofiliertes Blech Werkstoff, Ummantelung: Stahl, feuerverzinkt Arbeitshöhenbereich m]: höher 1,5 Arbeitshöhenbereich m] über Standfläche Gerüst: bis 3,5 Bereitstellung Arbeits-/Schutzgerüst: separat vergütet
20m EP ......................... GP ............................
02.04.0330 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung Rohr DN400 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung DIN 4140
Auslegungskriterien Dämmung/Ummantelung: haus- und betriebstechnische Anlagen Gegenstand Dämmung/Ummantelung: Rohrleitung Nenndurchmesser DN: 400 Rohrverbindung: Flanschverbindung Arbeitsbereich Verlegung: Gebäude
Dämmstoff: Mineralwolle Liefer-/Einbauform Dämmstoff: Rohrschale Klasse Brandverhalten: A2 (nichtbrennbar) DIN 4102-1 Anforderung Dämmstoff: ohne Angabe Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit W/(mK)]: 0,035 Dicke mm] Dämmschicht: 80
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Ausführung Kaschierung: kaschiert Baustoff, Dämmstoffkaschierung: Aluminiumfolie Ummantelungsart: nichtprofiliertes Blech Werkstoff, Ummantelung: Stahl, feuerverzinkt Arbeitshöhenbereich m]: höher 1,5 Arbeitshöhenbereich m] über Standfläche Gerüst: bis 3,5 Bereitstellung Arbeits-/Schutzgerüst: separat vergütet
8,5m EP ......................... GP ............................
02.04.0340 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung Rohrbogen DN300 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung DIN 4140
Auslegungskriterien Dämmung/Ummantelung: haus- und betriebstechnische Anlagen Anwendung Rohr/Formstück: Rohrleitung Bogen Nenndurchmesser DN: 300 Arbeitsbereich Verlegung: Gebäude
Dämmstoff: Mineralwolle Klasse Brandverhalten: A (nichtbrennbar) DIN 4102-1 Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit W/(mK)]: 0,035 Anzahl Lagen: ohne Angabe Dicke mm] Dämmschicht: 80 Ausführung Kaschierung: kaschiert Baustoff, Dämmstoffkaschierung: Aluminiumfolie Ummantelungsart: nichtprofiliertes Blech Werkstoff, Ummantelung: Stahl, feuerverzinkt Arbeitshöhenbereich m]: höher 1,5 Arbeitshöhenbereich m] über Standfläche Gerüst: bis 3,5 Bereitstellung Arbeits-/Schutzgerüst: separat vergütet
3St EP ......................... GP ............................
02.04.0350 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung Reduzierstück DN250 /150
Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung DIN 4140
Auslegungskriterien Dämmung/Ummantelung: haus- und betriebstechnische Anlagen Gegenstand Dämmung/Ummantelung: Reduzierstück Nenndurchmesser DN: 250/150 Arbeitsbereich Verlegung: Gebäude
Dämmstoff: Mineralwolle Liefer-/Einbauform Dämmstoff: Rohrschale Klasse Brandverhalten: A2 (nichtbrennbar) DIN 4102-1 Anforderung Dämmstoff: ohne Angabe
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit W/(mK)]: 0,035 Dicke mm] Dämmschicht: 80 Ausführung Kaschierung: kaschiert Baustoff, Dämmstoffkaschierung: Aluminiumfolie Ummantelungsart: nichtprofiliertes Blech Werkstoff, Ummantelung: Stahl, feuerverzinkt Arbeitshöhenbereich m]: höher 1,5 Arbeitshöhenbereich m] über Standfläche Gerüst: bis 3,5 Bereitstellung Arbeits-/Schutzgerüst: separat vergütet
8St EP ......................... GP ............................
02.04.0360 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung Reduzierstück DN300 /200
Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung DIN 4140
Auslegungskriterien Dämmung/Ummantelung: haus- und betriebstechnische Anlagen Gegenstand Dämmung/Ummantelung: Reduzierstück Nenndurchmesser DN: 300/200 Arbeitsbereich Verlegung: Gebäude
Dämmstoff: Mineralwolle Liefer-/Einbauform Dämmstoff: Rohrschale Klasse Brandverhalten: A2 (nichtbrennbar) DIN 4102-1 Anforderung Dämmstoff: ohne Angabe Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit W/(mK)]: 0,035 Dicke mm] Dämmschicht: 80 Ausführung Kaschierung: kaschiert Baustoff, Dämmstoffkaschierung: Aluminiumfolie Ummantelungsart: nichtprofiliertes Blech Werkstoff, Ummantelung: Stahl, feuerverzinkt Arbeitshöhenbereich m]: höher 1,5 Arbeitshöhenbereich m] über Standfläche Gerüst: bis 3,5 Bereitstellung Arbeits-/Schutzgerüst: separat vergütet
3St EP ......................... GP ............................
02.04.0370 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung Reduzierstück DN 300/250
Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung DIN 4140
Auslegungskriterien Dämmung/Ummantelung: haus- und betriebstechnische Anlagen Gegenstand Dämmung/Ummantelung: Reduzierstück Nenndurchmesser DN: 300/250 Arbeitsbereich Verlegung: Gebäude
Dämmstoff: Mineralwolle Liefer-/Einbauform Dämmstoff: Rohrschale Klasse Brandverhalten: A2 (nichtbrennbar) DIN 4102-1
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Anforderung Dämmstoff: ohne Angabe Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit W/(mK)]: 0,035 Dicke mm] Dämmschicht: 80 Ausführung Kaschierung: kaschiert Baustoff, Dämmstoffkaschierung: Aluminiumfolie Ummantelungsart: nichtprofiliertes Blech Werkstoff, Ummantelung: Stahl, feuerverzinkt Arbeitshöhenbereich m]: höher 1,5 Arbeitshöhenbereich m] über Standfläche Gerüst: bis 3,5 Bereitstellung Arbeits-/Schutzgerüst: separat vergütet
3St EP ......................... GP ............................
02.04.0380 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung Absperrklappe DN250
Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung DIN 4140
Auslegungskriterien Dämmung/Ummantelung: haus- und betriebstechnische Anlagen Gegenstand Dämmung/Ummantelung: Absperrklappe mit Antrieb Nenndurchmesser DN: 250 Arbeitsbereich Verlegung: Gebäude
Dämmstoff: Mineralwolle Liefer-/Einbauform Dämmstoff: Rohrschale Klasse Brandverhalten: A2 (nichtbrennbar) DIN 4102-1 Anforderung Dämmstoff: ohne Angabe Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit W/(mK)]: 0,035 Dicke mm] Dämmschicht: 80 Ausführung Kaschierung: kaschiert Baustoff, Dämmstoffkaschierung: Aluminiumfolie Ummantelungsart: nichtprofiliertes Blech Werkstoff, Ummantelung: Stahl, feuerverzinkt Arbeitshöhenbereich m]: höher 1,5 Arbeitshöhenbereich m] über Standfläche Gerüst: bis 3,5 Bereitstellung Arbeits-/Schutzgerüst: separat vergütet
4St EP ......................... GP ............................
02.04.0390 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung Absperrklappe DN300
Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung DIN 4140
Auslegungskriterien Dämmung/Ummantelung: haus- und betriebstechnische Anlagen Gegenstand Dämmung/Ummantelung: Absperrklappe mit Handrad Nenndurchmesser DN: 300 Arbeitsbereich Verlegung: Gebäude
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Dämmstoff: Mineralwolle Liefer-/Einbauform Dämmstoff: Rohrschale Klasse Brandverhalten: A2 (nichtbrennbar) DIN 4102-1 Anforderung Dämmstoff: ohne Angabe Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit W/(mK)]: 0,035 Dicke mm] Dämmschicht: 80 Ausführung Kaschierung: kaschiert Baustoff, Dämmstoffkaschierung: Aluminiumfolie Ummantelungsart: nichtprofiliertes Blech Werkstoff, Ummantelung: Stahl, feuerverzinkt Arbeitshöhenbereich m]: höher 1,5 Arbeitshöhenbereich m] über Standfläche Gerüst: bis 3,5 Bereitstellung Arbeits-/Schutzgerüst: separat vergütet
3St EP ......................... GP ............................
02.04.0400 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung Absperrklappe DN400
Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung DIN 4140
Auslegungskriterien Dämmung/Ummantelung: haus- und betriebstechnische Anlagen Gegenstand Dämmung/Ummantelung: Absperrklappe mit Antrieb Nenndurchmesser DN: 400 Arbeitsbereich Verlegung: Gebäude
Dämmstoff: Mineralwolle Liefer-/Einbauform Dämmstoff: Rohrschale Klasse Brandverhalten: A2 (nichtbrennbar) DIN 4102-1 Anforderung Dämmstoff: ohne Angabe Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit W/(mK)]: 0,035 Dicke mm] Dämmschicht: 80 Ausführung Kaschierung: kaschiert Baustoff, Dämmstoffkaschierung: Aluminiumfolie Ummantelungsart: nichtprofiliertes Blech Werkstoff, Ummantelung: Stahl, feuerverzinkt Arbeitshöhenbereich m]: höher 1,5 Arbeitshöhenbereich m] über Standfläche Gerüst: bis 3,5 Bereitstellung Arbeits-/Schutzgerüst: separat vergütet
2St EP ......................... GP ............................
02.04.0410 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung Blendenregulierschieber DN150
Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung DIN 4140
Auslegungskriterien Dämmung/Ummantelung: haus- und betriebstechnische Anlagen Gegenstand Dämmung/Ummantelung: Blendenregulierschieber mit Antrieb
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Nenndurchmesser DN: 150 Arbeitsbereich Verlegung: Gebäude
Dämmstoff: Mineralwolle Liefer-/Einbauform Dämmstoff: Rohrschale Klasse Brandverhalten: A2 (nichtbrennbar) DIN 4102-1 Anforderung Dämmstoff: ohne Angabe Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit W/(mK)]: 0,035 Dicke mm] Dämmschicht: 80 Ausführung Kaschierung: kaschiert Baustoff, Dämmstoffkaschierung: Aluminiumfolie Ummantelungsart: nichtprofiliertes Blech Werkstoff, Ummantelung: Stahl, feuerverzinkt Arbeitshöhenbereich m]: höher 1,5 Arbeitshöhenbereich m] über Standfläche Gerüst: bis 3,5 Bereitstellung Arbeits-/Schutzgerüst: separat vergütet
3St EP ......................... GP ............................
02.04.0420 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung Kompensator DN250
Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung DIN 4140
Auslegungskriterien Dämmung/Ummantelung: haus- und betriebstechnische Anlagen Gegenstand Dämmung/Ummantelung: Kompensator Nenndurchmesser DN: 250 Arbeitsbereich Verlegung: Gebäude
Dämmstoff: Mineralwolle Liefer-/Einbauform Dämmstoff: Rohrschale Klasse Brandverhalten: A2 (nichtbrennbar) DIN 4102-1 Anforderung Dämmstoff: ohne Angabe Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit W/(mK)]: 0,035 Dicke mm] Dämmschicht: 80 Ausführung Kaschierung: kaschiert Baustoff, Dämmstoffkaschierung: Aluminiumfolie Ummantelungsart: nichtprofiliertes Blech Werkstoff, Ummantelung: Stahl, feuerverzinkt Arbeitshöhenbereich m]: höher 1,5 Arbeitshöhenbereich m] über Standfläche Gerüst: bis 3,5 Bereitstellung Arbeits-/Schutzgerüst: separat vergütet
4St EP ......................... GP ............................
02.04.0430 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung Passstück DN400 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung DIN 4140
Auslegungskriterien Dämmung/Ummantelung: haus- und betriebstechnische Anlagen Anwendung Rohr/Formstück: Pass- und Ausbaustück Nenndurchmesser DN: 400
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[Seite 99]
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Arbeitsbereich Verlegung: Gebäude
Dämmstoff: Mineralwolle Klasse Brandverhalten: A (nichtbrennbar) DIN 4102-1 Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit W/(mK)]: 0,035 Anzahl Lagen: ohne Angabe Dicke mm] Dämmschicht: 80 Ausführung Kaschierung: kaschiert Baustoff, Dämmstoffkaschierung: Aluminiumfolie Ummantelungsart: nichtprofiliertes Blech Werkstoff, Ummantelung: Stahl, feuerverzinkt Arbeitshöhenbereich m]: höher 1,5 Arbeitshöhenbereich m] über Standfläche Gerüst: bis 3,5 Bereitstellung Arbeits-/Schutzgerüst: separat vergütet
2St EP ......................... GP ............................
02.04.0440 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung Sattelstutzen DN400 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung DIN 4140
Auslegungskriterien Dämmung/Ummantelung: haus- und betriebstechnische Anlagen Anwendung Rohr/Formstück: Sattelstutzen Nenndurchmesser DN: 300 und 200 auf DN400 Arbeitsbereich Verlegung: Gebäude
Dämmstoff: Mineralwolle Klasse Brandverhalten: A (nichtbrennbar) DIN 4102-1 Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit W/(mK)]: 0,035 Anzahl Lagen: ohne Angabe Dicke mm] Dämmschicht: 80 Ausführung Kaschierung: kaschiert Baustoff, Dämmstoffkaschierung: Aluminiumfolie Ummantelungsart: nichtprofiliertes Blech Werkstoff, Ummantelung: Stahl, feuerverzinkt Arbeitshöhenbereich m]: höher 1,5 Arbeitshöhenbereich m] über Standfläche Gerüst: bis 3,5 Bereitstellung Arbeits-/Schutzgerüst: separat vergütet
7St EP ......................... GP ............................
02.04.0450 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung Flanschenpaar DN250 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung DIN 4140
Auslegungskriterien Dämmung/Ummantelung: haus- und betriebstechnische Anlagen Gegenstand Dämmung/Ummantelung: Flanschenpaar Nenndurchmesser DN: 250
27.10.2026 - Seite 99/ 144
[Seite 100]
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Arbeitsbereich Verlegung: Gebäude
Dämmstoff: Mineralwolle Klasse Brandverhalten: A (nichtbrennbar) DIN 4102-1 Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit W/(mK)]: 0,035 Anzahl Lagen: ohne Angabe Dicke mm] Dämmschicht: 80 Ausführung Kaschierung: kaschiert Baustoff, Dämmstoffkaschierung: Aluminiumfolie Ummantelungsart: nichtprofiliertes Blech Werkstoff, Ummantelung: Stahl, feuerverzinkt Arbeitshöhenbereich m]: höher 1,5 Arbeitshöhenbereich m] über Standfläche Gerüst: bis 3,5 Bereitstellung Arbeits-/Schutzgerüst: separat vergütet
14St EP ......................... GP ............................
02.04.0460 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung Flanschenpaar DN300 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung DIN 4140
Auslegungskriterien Dämmung/Ummantelung: haus- und betriebstechnische Anlagen Gegenstand Dämmung/Ummantelung: Flanschenpaar Nenndurchmesser DN: 300 Arbeitsbereich Verlegung: Gebäude
Dämmstoff: Mineralwolle Klasse Brandverhalten: A (nichtbrennbar) DIN 4102-1 Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit W/(mK)]: 0,035 Anzahl Lagen: ohne Angabe Dicke mm] Dämmschicht: 80 Ausführung Kaschierung: kaschiert Baustoff, Dämmstoffkaschierung: Aluminiumfolie Ummantelungsart: nichtprofiliertes Blech Werkstoff, Ummantelung: Stahl, feuerverzinkt Arbeitshöhenbereich m]: höher 1,5 Arbeitshöhenbereich m] über Standfläche Gerüst: bis 3,5 Bereitstellung Arbeits-/Schutzgerüst: separat vergütet
9St EP ......................... GP ............................
02.04.0470 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung Flanschenpaar DN400 Mineralwolldämmung einschl. Ummantelung DIN 4140
Auslegungskriterien Dämmung/Ummantelung: haus- und betriebstechnische Anlagen Gegenstand Dämmung/Ummantelung: Flanschenpaar Nenndurchmesser DN: 400 Arbeitsbereich Verlegung: Gebäude
27.10.2026 - Seite 100/ 144
[Seite 101]
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Dämmstoff: Mineralwolle Klasse Brandverhalten: A (nichtbrennbar) DIN 4102-1 Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit W/(mK)]: 0,035 Anzahl Lagen: ohne Angabe Dicke mm] Dämmschicht: 80 Ausführung Kaschierung: kaschiert Baustoff, Dämmstoffkaschierung: Aluminiumfolie Ummantelungsart: nichtprofiliertes Blech Werkstoff, Ummantelung: Stahl, feuerverzinkt Arbeitshöhenbereich m]: höher 1,5 Arbeitshöhenbereich m] über Standfläche Gerüst: bis 3,5 Bereitstellung Arbeits-/Schutzgerüst: separat vergütet
8St EP ......................... GP ............................
02.04.0480 Regenfallrohr, NW 100, innenliegend Das bestehende Regenfallrohr ist im Zuge der Neuerrichtung der Druckluftleitungen umzulegen, so dass keine Kollision mit der neuen DN 400 Druckluftleitung erfolgt.
Regenfallrohr D = 100 mm, Titanzink, einschließlich Fallrohrhalter und -bögen sowie aller Verbindungsmittel
Länge ca. 1,0 m mit Anschlüssen
komplett mit allen Verbindungs- und Befestigungsmaterialien liefern und nach Herstellerangaben fachgerecht montieren, inkl. aller Nebenarbeiten und Materialien.
1psch GP ............................
Summe Bereich 02.04 Edelstahlrohrleitungen, Netto: ...............................
27.10.2026 - Seite 101/144
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
02.05 Bereich Schlosserarbeiten
02.05.0010 Tränenblechabdeckung 5 mm, Aussparung Öffnung Rezi-Pumpen 1,0 x 1,0 m Tränenblechabdeckung als Eindeckung einer Beton-Aussparung liefern und montieren.
Lieferumfang und technische Anforderungen:
Tränenblech, Rutschhemmende Ausführung (R12 gemäß DGUV Regel 108-003), Werkstoff 1.4571, Tränenblechstärke 5 mm; Stützweite bis ca. 700mm. Abmessungen ca. 1,0 x 1,0 m;
einschl. Randauflager sowie rückwärtiger Aussteifungen
Es ist zwingend ein System mit allgemeiner bauaufsichtliche Zulassung zu verwenden.
Komplett einschl. Befestigungsmaterial sowie aller erforderlichen Kleinmaterialien und Zubehör liefern und betriebsbereit montieren.
2St EP ......................... GP ............................
02.05.0020 Edelstahlblech, 5 mm, 500 x 500 mm, unter Stahlbetondecke dübeln Liefern und montieren einer unterseitig an bestehender Stahlbetondecke anzubringenden Edelstahlplatte zur Abdeckung einer vorhandenen Kernbohrung DN 400 und als verlorene Schalung für den anschließenden Verguss der Deckenöffnung.
Unterseitiger Verschluss einer Deckenöffnung (aus Kernbohrung DN 400) und als verlorene Schalung für den anschließenden Verguss der Deckenöffnung im Machinenhaus 1 mittels Edelstahlblechs.
Umfang: Edelstahlblech zum Andübeln an die gerade, ebene Stahlbetondecke, Konstruktion verstärkt nach den statischen Erfordernissen, als geschweißte Konstruktion, 4-seitig dichtend gegen Stahlbetondecke, Befestigung umlaufend, Mindest-Materialstärke 5 mm, Abmessungen B x H: 500 x 500 mm,
Werkstoffe:
27.10.2026 - Seite 102/ 144
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Edelstahl 1.4571/1.4404, Verbundanker Edelstahl A4 mit Zulassung für Zugbeanspruchung
Einschl. Befestigungs- und Dichtmaterial liefern und montieren.
4St. EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 02.05 Schlosserarbeiten, Netto: ...............................
27.10.2026 - Seite 103/144
[Seite 104]
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
02.06 Bereich Gerüstarbeiten
02.06.0010 Raumgerüst / Rollgerüst, Belaghöhe bis 2,0 m, für Demontagearbeiten Maschinenhaus 1 Arbeitsgerüst, gemäß DIN 4420-3, Zulassungsbescheid oder DIN EN 1004, als Arbeitsgerüst nach DIN EN 12811-1 Arbeitsgerüste, Lastklasse 3, Belagbreite mindestens 0,60 m, zur Ausführung der vollständigen Demontagearbeiten des AN im Maschinenhaus 1 liefern, auf tragfähiger waagerechter Standfläche auf- und abbauen, nach Bedarf umsetzen sowie für die Ausführungsdauer der Demontagearbeiten vorhalten.
Erforderliche Höhe der Belagfläche des Gerüstes über GOK: bis ca. 2,0 m.
1St EP ......................... GP ............................
02.06.0020 Raumgerüst / Rollgerüst, Belaghöhe bis 2,0 m, für Montagearbeiten im Maschinenhaus 1 Arbeitsgerüst, gemäß DIN 4420-3, Zulassungsbescheid oder DIN EN 1004, als Arbeitsgerüst nach DIN EN 12811-1 Arbeitsgerüste, Lastklasse 3, Belagbreite mindestens 0,60 m, zur Ausführung der vollständigen Montagearbeiten des AN im Maschinenhaus 1, liefern, auf tragfähiger waagerechter Standfläche auf- und abbauen, nach Bedarf umsetzen sowie für die Ausführungsdauer der Montagearbeiten vorhalten.
Erforderliche Höhe der Belagfläche des Gerüstes über Beckensohle: bis ca. 2,0 m.
1St EP ......................... GP ............................
Gerüstearbeiten für Arbeiten unterhalb Maschinenhaus 1
02.06.0030 Treppenturm, Beckentiefe 7,25 m, BB 1.2 Treppenturm, freistehend, als gesicherten Einstieg von der Beckenoberkante in das Belebungsbecken 1.2.
Leistungsumfang Gerüstarbeiten: aufbauen, ggf. umsetzen, abbauen, vorhalten für die Ausfühung des gesamten Leistungsumfangs des AN im Bereich des
27.10.2026 - Seite 104/ 144
[Seite 105]
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Belebungsbecken 1.2
Ausführung Gerüst: DIN EN 12811-1 und technische Regel für Betriebssicherheit TRBS 2121 Teil 1
Lastklasse Gerüst: 3 (2 kN/m²)
Breitenklasse Gerüst: W06
Beckentiefe 7,25 m
Der Aufwand für den Transport des Treppenturms in die Belebungsbecken ist in den Einheitspreis der Position einzurechnen. Für den Auf- und Abbau des Treppenturms ist ein provisorischer Einstieg mittels Leiter unter Verwendung einer persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz sowie eines geeigneten Personensicherungsgeräts vorzusehen.
Der Treppenturm ist bereits für die Demontagearbeiten bereitzustellen, die durch den AN auszuführen sind.
1St EP ......................... GP ............................
02.06.0040 Raumgerüst / Rollgerüst, Belaghöhe bis 6,5 m, für Arbeiten unterhalb Maschinenhaus 1 Arbeitsgerüst, gemäß DIN 4420-3, Zulassungsbescheid oder DIN EN 1004, als Arbeitsgerüst nach DIN EN 12811-1 Arbeitsgerüste, Lastklasse 3, Belagbreite mindestens 0,60 m, zur Ausführung der vollständigen Montagearbeiten des AN unterhalb Maschinenhaus 1 liefern, auf tragfähiger waagerechter Standfläche auf- und abbauen, nach Bedarf umsetzen sowie für die Ausführungsdauer der Montagearbeiten vorhalten.
Erforderliche Höhe der Belagfläche des Gerüstes über Beckensohle: bis ca. 6,50 m.
Hinweis zur Abrechnung: Je Belebungsbecken wird ein 1 St. Gerüst abgerechnet.
1St EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 02.06 Gerüstarbeiten, Netto: ...............................
27.10.2026 - Seite 105/144
[Seite 106]
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
02.07 Bereich Betonbohr- und Sägearbeiten
02.07.0010 An- und Abreise Kernbohr- und Betonsägeeinsatz An- und Abreise Kernbohr- und Betonsägeeinsatz, An- und Abreise für (Teil-)tageseinsatz zur Durchführung von Kernbohrungen und Betonsägearbeiten, Vergütung erfolgt auf Nachweis in Ergänzung zu den Betonsäge- und Kernbohrpositionen, Vergütung erfolgt pauschal je Einsatz (maximal ein Tag) unabhängig von der Anzahl der beim Einsatz durchzuführenden Bohrungen und Sägearbeiten.
Die Arbeiten sind mit Schichtbeginn der Baufirma zu beginnen und enden mit Fertigstellung der zu erledigenden Arbeiten. Falls die Arbeiten über einen Zeitraum von mehr als 8h andauern sollten und eine erneute An- und Abreise erforderlich wird, wird diese ebenfalls vergütet.
2St EP ......................... GP ............................
02.07.0020 Kernbohrungen DN 400, Wanddicke 30 cm Kernbohrungen DN 400, in Stahlbetonwand mit Schallschutzziegeln, Maßnahmen zum Schutz der Schallschutzziegeln sind einzukalkulieren Wandstärke ca. 30 cm + Schalltschutzziegel, herstellen, einschließlich Stellung und Vorhaltung der Geräte und Gerüste, Verschleiß und Ersatz der Bohrkronen.
Quer- und Vertikaltransport der Bohrgeräte in das Bauwerk sowie das Ausbringen des Bohrkerns sind in den Einheitspreis der Position einzurechnen.
Anfallendes Material ist ordnungsgemäß zu entsorgen und die Entsorgung in den Einheitspreis der Position einzukalkulieren.
Ausführungsort: Außenwand Gebläsehalle, Kernbohrungen für Prozessluftleitungen
Ausführung innerhalb von Bauwerken, Zugänglichkeit über Außentür
3St EP ......................... GP ............................
02.07.0030 Beschichtung, Kernbohrungen Beschichtung der Schnittfläche von Kernbohrungen mit geeignetem abwasserbeständigen-mineralischen Betonspachtel in Sichtqualität technisch und optisch einwandfrei herstellen, Aufbringen in drei Arbeitsgängen, Einzelschichtdicke jeweils ca. 0,25 mm.
27.10.2026 - Seite 106/ 144
[Seite 107]
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Einschl. Untergrundvorbehandlung der glatten Schnittfläche mittels Anschleifen und Reinigen gemäß Verarbeitungsvorschrift des Herstellers. Kernbohrungen DN 400 zu vorgenannter Position
Material: z.B. MC-RIM PROTECT Mischungsverhaltnis: 100 Gew.-Teile MC-RIM PROTECT und 15 - 16 Gew.-Teile Wasser Verbrauch:1720 g/m2/mm (Trockenmörtel) Die Verarbeitungsvorschriften des Produktherstellers sind zu beachten.
1m² EP ......................... GP ............................
02.07.0040 Kernbohrungen DN 400, Deckenstärke 25 cm Kernbohrungen DN 400, in Stahlbeton Bodenplatte, Druckfestigkeitsklasse bis C 55/67, Bodenplatte 25 cm dick, herstellen, einschließlich Stellung und Vorhaltung der Geräte und Gerüste, Verschleiß und Ersatz der Bohrkronen.
Das Durchschneiden von Bewehrung mit einem Stabquerschnitt bis 2 cm² ist einzukalkulieren.
Quer- und Vertikaltransport der Bohrgeräte in das Bauwerk sowie das Ausbringen des Bohrkerns sind in den Einheitspreis der Position einzurechnen.
Anfallendes Material ist ordnungsgemäß zu entsorgen und die Entsorgung in den Einheitspreis der Position einzukalkulieren.
Ausführungsort: Bodenplatte Gebläsehalle, Kernbohrungen für Prozessluftleitungen
Ausführung innerhalb von Bauwerken, Zugänglichkeit über Außentür
8St EP ......................... GP ............................
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
02.07.0050 Zulage Schneiden von Bewehrung > 2 cm² u. für Längsschnitte Schneiden von Bewehrung, Querschnitt > 2 cm² und für Längsschnitte, als Zulage zu Kernbohrungen und Sägeschnitten.
Als Aufmaßgrundlage sind zwingend Fotos der geschnittenen Bauteile einschl. Maßstab vorzulegen, aus denen die Abmessungen des geschnittenen Stahls ersichtlich sind.
20cm2 EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 02.07 Betonbohr- und Sägearbeiten, Netto: ...............................
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
02.08 Bereich Betonarbeiten
Verguss Boden- und Wandöffnungen Verguss Wandöffnungen
02.08.0010 Aufrauen der zu vergießenden Bodenöffnungen Aufrauen der zu vergießenden Bodenöffnungen von Hand
Ausführungsort/Bauteile: Laibungen der Kernbohrungen DN 400
3m2 EP ......................... GP ............................
02.08.0020 Kernbohrung DN 400 verschließen, Vergussbeton Kernbohrung DN 400, Wandstärke 25 cm, Vergussvolumen insg. ca. 1 m³, fachgerecht und dicht verschließen, mit quellfähigem Vergussbeton 0/8 mm, Betongüte C 35/45, X A2, liefern und herstellen.
Ausführung erfolgt nach Montage der neuen Druckluftleitungen
8St EP ......................... GP ............................
02.08.0030 Schalung für Verguss Aussparung, nach Rohrmontage Schalung für den Verguss von Aussparungen, nach erfolgter Rohrmontage, als einseitige Schalung,
Bauteildicke 25 cm
Bei der Abrechnung wird die Rohrleitung übermessen.
Ausführungsort/Bauteile: Unterseitig Maschinenhaus 1 zum Verguss der Kernbohrungen nach Rohrleitungsdurchführung
1m² EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 02.08 Betonarbeiten, Netto: ...............................
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
02.09 Bereich Umbauprovisorien
02.09.0010 Bauzeitliche Abdeckung Sohlöffnung 1,0 x 1,0 m Abdeckung der Sohlöffnung des Maschinenhaus 1 mit stabilen Baubohlen, Abmessungen Sohlöffnungen ca. 1,0 x 1,0 m, Bohlen können auf Bodenplatte aufgelagert werden, als Arbeitsebene für die Ausführung von Montagearbeiten für die Dauer der Außerbetriebnahme des Bauwerks, Abdeckung liefern, herstellen, unterhalten und beseitigen.
Mindeststärke d. Bohlen: 30 mm
Ausführungsort: Sohlöffnung der Rezipumpen und Druckluftleitungsöffnungen
10St EP ......................... GP ............................
02.09.0020 Schutzmaßnahmen Fertigfußboden Schutz des Fertigfußbodens der Gebläsestation mit einer robusten Abdeckung aus Bodenschutzkarton, spez. Gewicht mind. 250 g/m². Abdeckung liefern, herstellen, unterhalten und beseitigen.
Hinweis für die Abrechnung: Die Aufstellbereiche der Verdichter werden bei der Abrechnung übermessen. Die Erschwernis für die Anpassung der Abdeckung um die Aufstellbereiche ist in den Einheitspreis einzurechnen.
Ausführungsort: Fertigfußboden der Gebläsestation im Zuge der Montagearbeiten
60m² EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 02.09 Umbauprovisorien, Netto: ...............................
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
02.10 Bereich Lüftung
Abluft
02.10.0010 Axialrohrventilator, DN 900 Axialrohrventilator zur Entlüftung der Gebläsestation liefern und an bestehende Abluftkulisse anbauen.
Durchmesser: DN 900 Förderleistung: min. 14.000 m³/h Druck: min. 200 Pa Medium: Raumluft aus Gebläsestation
Spezifikationen: · geeignet für Dauerbetrieb · schallgedämmte Ausführung · Werkstoff Gehäuse: Stahlblech verzinkt · Werkstoff Flügelräder: Kunststoff · Anschluss zwischen Einströmdüse und Manschette mit Übergangsstück an Abluftkanal 900x900x2000 · Reversierbetrieb möglich · Anschluss geflanscht · einseitig mit Schutzgitter
Antrieb: · Betriebsspannung/Frequenz: 400 V, 50 Hz · Schutzart: IP55 · Für FU-Betrieb geeignet · Direktanlauf · mit thermischen Überlastschutz
1St EP ......................... GP ............................
Zuluft
02.10.0020 Aufnahmerahmen inkl. Keilfilterelemente Zuluftöffnung Lieferung und fachgerechter, passgenauer Einbau eines neuen Aufnahmerahmens samt vollkonfektioniertem Keilfilter-Satz in die Raum-Zuluftöffnung (Lichtes Rohbaumaß / Öffnungsmaß: 2.720 mm x 637 mm) im Gebläseraum des Maschinenhaus 1. Demontage der Altkomponenten (Typ F 221) erfolgt durch den AN. Die Demontage wird über die Position "Demontagearbeiten Maschinenhaus 1 (Bauphase lll)" vergütet.
Ausführungsdetails:
Aufnahmerahmen: Liefern und Montieren eines korrosionsbeständigen Aufnahmerahmens (Edelstahl 1.4301) passgenau für die bestehende Zuluftöffnung. Inklusive fachgerechter, dauerhafter Befestigung und umlaufender, leckagefreier Abdichtung zum Bauwerk/Mauerwerk.
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Segmentierung: Aufteilung der Gesamtbreite 2.720 mm auf ein abgestimmtes System modularer Passelemente (z. B. 4 bis 5 Einzelfiltermodule) inklusive passgenauer Abdichtung der Stoßstellen im Rahmen.
Filterklasse: ISO ePM1 55% bis 80% nach ISO 16890 (entspricht Klasse F7 nach EN 779) zum Schutz des Gebläseraums vor Feinstaub.
Bauart und Dichtung: Keilförmig gefaltete Filterpakete mit feuchtigkeitsbeständigem Rahmen und umlaufender Dichtung zur Verhinderung von Bypässen / Falschluft.
Montagsumfang: Vorbereitung der Einbauöffnung, Setzen und Verankern des neuen Rahmens, Einkleben/Einlegen der Dichtungen, Ausrichtung und mechanische Fixierung aller Filtersegmente im Aufnahmerahmen sowie Nachweis des ordnungsgemäßen, leckagefreien Sitzes.
1psch GP ............................
02.10.0030 Wetterschutzgitter , ca. 400 x 400 mm Wetterschutzgitter zum Verschluss der Gebläse-Zuluftleitung DN 300
Gittergröße: ca. 400 x 400 mm mit fest eingesetzten, schräg stehenden Wetterschutzlamellen liefern und betriebsfertig montieren. Rahmen und Lamellen aus profiliertem eloxiertem oder pulverbeschichtetem Aluminium. Hinterbautes, demontierbares Insektenschutzgitter aus Aluminium oder Edelstahl Rahmen für Verschraubungen frontseitig gelocht, Wetterschutzgitter und Verschraubungen sind witterungsfest einzudichten. Gitter zum Einbau auf Außenwand, geeignet. einschl. aller Befestigungs-, Dicht- und Verbindungsmaterialien.
3St EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 02.10 Lüftung, Netto: ...............................
Summe Titel 02 Maschinenhaus 1, Netto: ...............................
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
03 Titel Schaltanlagenraum
03.01 Bereich Klimatechnik
03.01.0010 Klimagerät Außeneinheit NSV-Raum Geräteaufbau: Außengerät als drehzahlgeregelte Kompressor- /Kondensatoreinheit in wetterfester Ausführung ausverzinktem Stahlblechgehäuse, grundiert undkunstharzbeschichtet.
Wärmetauscher: · Verflüssiger/Verdampfer gefüllt mit Kältemittel R32. Inkl. Vierwegeumschaltventil zur Regelung zwischen Kühlen und Heizen. · Wärmetauscher durch eine PE-beschichtete Oberfläche geschützt. · Flüssigkeitsseitig mit Kältemittelfilter und einem elektronisch geregelten Einspritzventil.
Ventilator: · Luftauslasschutzgitter vor äußeren Einwirkungen geschützt. · Ventilatordrehzahlregelung geführt von einer · Mikroprozessor-Systemsteuerung.
Verdichter: · geräuscharm und energieeffizient. · Kältemittelverdichter mit Überstromrelais und Thermoschutz.
Kältekreislauf mit folgenden Komponenten: · Absperrventile für Saug- u. Flüssigkeitsleitung, · Serviceanschlüssen mit Schraderventilen. · Inkl. Kältemittelfüllung · inkl. Kältemaschinenölfüllung · Swingverdichter · Vierwegeventil · Verflüssiger, · Elektronisches Einspritzventil (EEV) · Filter · Flüssigkeitsabscheider
Regel- u. Sicherheitseinrichtungen: · Regelungssensoren für Sauggastemperatur · Heißgastemperatur · Wärmetauschertemperatur · Außentemperatur · Sicherheits-Pressostat für Hochdruck · Reparaturschalter · Thermischer Motorschutz in der Motorwicklung.
Regelung · Elektronisches Einspritzventil (EEV) zur Verdampferfüllung (Kühlfall) und Regelung der Kondensationstemperatur (Heizfall).
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
· Invertersteuerung: stetige Verdichterleistungsregelung des DC-Motors · Kennfeldmodulierte Motorsteuerung: Erstellung von Systemkennlinien zur Teillastansteuerung. · Dynamischer Ölrückführmodus im Kühlbetrieb · Automatischer Wiederanlauf nach Spannungsausfall. · Elektrische Spitzenlastbegrenzung für schallallreduzierten Betrieb, bzw. Nachtbetrieb · Selbstdiagnosefunktion für Außen- u. Inneneinheiten
Technische Daten der Planung: Nominale Kälteleistung: ca. 7 kW Energieeffizienzklasse: min. A++ Betriebsspannung: 230/1N/50 V/Ph/Hz
Einsatzgrenze Kühlen: -15/+50 °C
inkl. Konsole zur Wandmontage an Stahlbetonwand, Material der Konsole: Stahl feuerverzinkt,
Einschl. der erforderlichen Dicht-, Befestigungs- und Verbindungsmaterialien montieren.
1St EP ......................... GP ............................
03.01.0020 Klimagerät Inneneinheit NSV-Raum Geräteaufbau Innengerät zum Kühlen oder Heizen als Klimagerät zur Aufputzmontage, wand- oder deckenhängend. Gehäuse aus verzinktem Stahlblech und schall- sowie wärmedämmend verkleidet. Einschl. Wartungsöffnungen. Luftansaugöffnung mit regenerierbaren Luftfiltern.
Wärmetauscher Gegenstromwärmeübertrager als Direktverdampfer/Kondensator Rohranschlüsse erfolgen im Zwischendeckenbereich. Einschl. Kondensatpumpe.
Ventilator Ventilator in Radialbauweise. Luftstrom manuell an der Fernbedienung in 2-Stufen vorwählbar.
Regelung Regelung mit integrierter Selbstdiagnosefunktion. Überwachung: · Lüfterdrehzahlen · Lufteintrittstemperatur · Verdampferoberflächentemperatur · Einschl. Anzeige von Funktionsstörungen
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Funktionen Betriebsarten: · Automatik Kühlen/Heizen · Kühlen oder Heizen mit manueller oder automatischer Lüfterdrehzahlwahl · nur Lüften · ungeregeltes Entfeuchten · Test und Timerbetrieb
Weitere Funktionen: · Taktschutz für den Kompressor · Vereisungsschutz · automatischer Wiederanlauf nach Spannungsausfall Betriebsarten durch Kabelfernbedienung einstellbar. · Signalausgang für digitale Stör- und Betriebmeldung zur PLT über potenzialfreien Kontakt · Betriebsfreigabe durch übergeordnete PLT über potenzialfreien Kontakt
mit Fernbedienungs- und Diagnoseeinheit für Aufputz-Montage mit folgenden Funktionen Anzeige und Regelung: · Störungszeit · Selbstreinigungsfunktion · Ansteuerung Geräte · Tastensperre · Betriebszustandanzeige und Regelung · Wochentimerfunktion · Sollwertgrenzen frei einstellbar
einschl. aller erforderlichen Befestigungs- und Verbindungsmaterialien sowie das Auflegen der Kabel und Programmierung nach Vorgaben des AG.
Technische Daten der Planung Kälteleistung Nominal: ca. 7 kW Betriebsspannung: 230/1N/50 V/Ph/Hz
1St EP ......................... GP ............................
03.01.0030 Kältetechnische Verrohrung NSV-Raum Kältetechnische Verrohrung zwischen Innen- und Außengerät, aus V4A-Leitung entsprechend Anschlussgröße der Klimageräte. mit Schlauchisolierung (UV-beständig), und Befestigungsmaterial, Form- und Verbindungsstücke im wesentlichen bestehend aus: Rohrlänge: ca. 2 m
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Bögen 90°: ca. 5 St. einschl. aller erforderlichen Absperr-, Regel-, Entleerungs- und sonstiger Armaturen.
Kältetechnische Montage nach den geltenden Vorschriften inkl. Befestigungsmittel.
1St EP ......................... GP ............................
03.01.0040 Verrohrung Kondenswasser NSV-Raum Verrohrung zur Abführung von Kondenswasser im Klimagerät. Verrohrung von Innengerät zur Gebäudeaußenseite, aus V4A-Leitung entsprechend Anschlussgröße der Klimageräte und Befestigungsmaterial, Form- und Verbindungsstücke im wesentlichen bestehend aus:
Rohrlänge: ca. 5 m Bögen 90°: ca. 8 St.
Ausführung als Pressverbindung
inkl. Montage.
1St EP ......................... GP ............................
03.01.0050 Verkabelung Klimagerät NSV-Raum Erstellung der vollständigen Verkabelung zwischen der Inneneinheit und der Außeneinheit des ausgeschriebenen Klimagerätes und zwischen der Inneneinheit und der Kabelfernbedienung. Sowie das Auflegen der bauseitigen Spannungsversorgungakabel und der bauseitigen Datenkabel zur übergeordenten PLT. Kabel liefern und nach Vorgaben des Herstellers vollständig verkabeln. Die Kabel sind in einem Hüllrohr aus Edelstahl zu verlegen. Inkl. Haltungsmaterial. Länge des Kabelwegs: ca. 5 m
1St EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 03.01 Klimatechnik, Netto: ...............................
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
03.02 Bereich Schlosserarbeiten
03.02.0010 Blende für Rohrdurchführung, Werkstoff 1.4571 zweiteilige, gelaserte Blendenbleche zur Verkleidung von Rohrdurchführung und Kabeldurchführung der Klimaeinheiten.
die Bleche werden gegen die Rohrdurchführung geschoben und an die zu durchdringende Wand verschraubt. inkl. Befestigungsmaterial aus Edelstahl sowie Abdichtung mit Flüssigdichtstoff.
Abgerechnet wird das Gewicht der montierten Bleche.
3kg EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 03.02 Schlosserarbeiten, Netto: ...............................
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
03.03 Bereich Betonbohrarbeiten
03.03.0010 An- und Abreise Kernbohr- und Betonsägeeinsatz An- und Abreise Kernbohr- und Betonsägeeinsatz, An- und Abreise für (Teil-)tageseinsatz zur Durchführung von Kernbohrungen und Betonsägearbeiten, Vergütung erfolgt auf Nachweis in Ergänzung zu den Betonsäge- und Kernbohrpositionen, Vergütung erfolgt pauschal je Einsatz (maximal ein Tag) unabhängig von der Anzahl der beim Einsatz durchzuführenden Bohrungen.
Die Arbeiten sind mit Schichtbeginn der Baufirma zu beginnen und enden mit Fertigstellung der zu erledigenden Arbeiten. Falls die Arbeiten über einen Zeitraum von mehr als 8h andauern sollten und eine erneute An- und Abreise erforderlich wird, wird diese ebenfalls vergütet.
1St EP ......................... GP ............................
03.03.0020 Kernbohrung, DN 25 bis 80, Wanddicke 30 cm Kernbohrungen, DN 25 bis 80
in Stahlbetonwand, Schaltanlagenraum, Bohrachse ca. 3,0 m über Arbeitsebene, sonst wie vor beschrieben.
2St EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 03.03 Betonbohrarbeiten, Netto: ...............................
Summe Titel 03 Schaltanlagenraum, Netto: ...............................
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
04 Titel Leihgebläse
04.01 Bereich Leihgebläse
04.01.0010 Bereitstellung bauzeitliche Leihgebläse, Q=1.400 - 5.000 Nm³/h Bereitstellung einer bauzeitlichen Leihgebläsestation, im Wesentlichen bestehend aus · 2 St. Leihgebläsen · druckseitigem Rohrleitungssystem · Container (aufgrund Schallschutzanforderungen) · Zuleitungskabel von der NSHV (Gruppenverteiler) bis zu den Aggregaten · Einbindung einer Sauerstoffmessung für die Gebläseregelung · Fernmeldeübertragung
Die Leihgebläse dienen der bauzeitlichen Prozessluftbereitstellung für die Belebungsbecken 1.3 und 1.4 während der Bauphasen III und IV.
Aufstellung gemäß Baustelleneinrichtungsplan
Die Bereitstellung umfasst · Antransport · betriebsbereite Montage · Inbetriebnahme · vollständiger Rückbau · Abtransport
Werkplanung sowie Vorhaltung, Betrieb, Überwachung etc. werden in separaten LV-Positionen vergütet.
Anforderungen an Leihgebläse: · Anzahl Gebläse 2 St. · kein Parallelbetrieb der Gebläse (1+1) · mit integriertem Frequenzumrichter und autarker Steuerung · zur stufenlosen ölfreien Luftförderung · vollständig mit allem erforderlichen Zubehör · luftgekühlt · Gesamte Leistungsaufnahme pro Gebläse 120 - 160 kW · Ansaugdruck (abs.) 1.003 mbar · Ansaugtemperatur -10 bis 35 °C · Schalldruckpegel mit Haube Lp(A) Messabstand 1 m, DIN 45635: max. 75 dB(A) · max. Luftliefermenge: ca. 5.000 Nm³/h bei ca. 700 mbar Differenzdruck · mittl. Luftmenge: ca. 2.400 Nm³/h bei ca. 700 mbar Differenzdruck · min. Luftmenge: ca. 1.400 Nm³/h bei ca. 700 mbar Differenzdruck
Anforderung an das Rohrleitungssystem: Beide Gebläse sind druckseitig an die Luftverteilleitungen der
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Becken 1.3 und 1.4 anzuschließen. Die Schnittstelle bilden zwei Flansche DN 250 PN 10 auf Höhe der Beckenkrone nördlich vom Maschinenhaus 1 und westlich der Belebungsbecken 1.3 und 1.4 (vgl. Ausführungs-Bauwerksplan). · betriebsbereite Verrohrung ab druckseitigem Gebläseanschluss bis den Luftverteilleitungen · Werkstoff PE, Edelstahl oder Stahl verzinkt · Gesamtlänge ca. 20 m · einschl. Formstücke, Flansche, Befestigungsmaterial, Anschlussarbeiten · Sammelluftleitung mind. DN 400
Container: Der Container muss wetterfest, schallgedämmt und standsicher auf der im Baustelleneinrichtungslageplan angegebenen Fläche aufgestellet werden. Die Herrichtung des standsicheren Untergrunds ist nach Erfordernis durch den AN zu leisten (Grünfläche). Der Container muss gemäß den Anforderungen der Leihgebläse ausgestattet werden (hinsichtlich Außenluftzuführung, Be- und Entlüftung, Stromzuführung).
Zuleitungskabel: · Der Stromanschluss wird im Schaltanlagenraum für die unten angegebenen Leistungsdaten zur Verfügung gestellt (Gruppenverteiler). Der Stromanschluss für die Leihgebläse muss durch den AN betriebsbereit hergestellt werden. · Kabelweg ca. 40 m · Verlegung Kabel über das Flachdach des Maschinenhauses zum Gruppenverteiler in der NSV, einschl. Anschlüssen an den Gruppenverteiler · Kabel in einem geeigneten Schutzrohr zu verlegen
Anforderungen an die Gebläseregelung: · Intermittierende Betriebsweise · Becken 1.3 und 1.4 werden parallel betrieben · Vorgegebene Zykluszeit von belüfteter und unbelüfteter Dauer · Vorgegebener Sauerstoff-Sollwert · Einbindung einer Sauerstoffmessung mittels Signalkabel (Kabellänge ca. 40 m) zur Istwerterfassung (Lieferung der Messung durch den AN Elektrotechnik) · Soll-Istwert-Regelung Sauerstoff · Während der unbelüfteten Phasen wird eine Stoßbelüftung zur Durchmischung des Belebtschlamms vorgesehen · Die Gebläseregelung muss für das Betriebspersonal einsehbar und anpassbar sein (Zeit-Pause-Regelung) für Denitrifikation und Nirtrifikation ·
Anforderungen an Wartungsprogramm der Belüfterelemente: Anforderungen des Belüftungssystems an Wartungsbeaufschlagung und Druckentlastung sind in Abstimmung mit dem Lieferanten des Belüftungssystems zu berücksichtigen. Die Ansteuerung der diesbezüglich
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
erforderlich Magnetventile des Belüftungssystems ist nicht Teil der Gebläsesteuerung und wird über den Lieferanten des Belüftungssystem realisiert.
Anforderungen an die Fernmeldeübertragung: · Telenot-Gerät/Alarmgeber und automatische Störmeldeübertragung per SMS und Anruf an den AN und an das Bereitschaftsmobiltelefon des Betriebspersonals (die Mobilfunknummer wird dem AN nach Auftragserteilung mitgeteilt)
Das Betriebspersonal der Kläranlage ist in den Betrieb der bauzeitlichen Gebläsestation einzuweisen.
Die Inbetriebnahme der bauzeitlichen Gebläsestation gemeinsam mit dem Lieferanten des Belüftungssystems und dem AN EMSR-Technik ist einzukalkulieren.
Hinweis zur Abrechnung: Bei der Abrechnung werden 60 % der Kosten für die Herstellung und Inbetriebnahme und 40 % für den Rückbau in Ansatz gebracht.
1psch GP ............................
04.01.0020 Vorhaltung, Betrieb, Überwachung, Störungsbeseitigung, Wartung Vorhaltung, Betrieb, Überwachung, Störungsbeseitigung und Wartung der wie vor beschriebenen bauzeitlichen Leihgebläsestation.
Die Anlage ist permanent zu überwachen, 24-Stunden-Rufbereitschaft über Alarmmeldung, Reaktionszeit im Fall von Störungen: maximal 4 Stunden bis zum Eintreffen des Personals vor Ort.
Der Aufwand für erforderliche Wartungsarbeiten einschl. erforderlicher Verschleiß- und Ersatzteile ist in den Einheitspreis einzurechnen.
Als Betriebsstundenanzahl der bauzeitlichen Leihgebläse können im Mittel 8 Stunden/Tag je Aggregat angesetzt werden.
Abrechnung über Wochen, Abrechnung ab Inbetriebnahme, Abrechnung bis zur Freimeldung durch den AG (Freigabe zum Rückbau der bauzeitlichen Leihgebläsestation).
32Wo EP ......................... GP ............................
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
04.01.0030 Werkplanung Vollständige Werkstatt- und Montageplanung sowie Projektierung für die bauzeitliche Leihgebläsestation auf Grundlage der freigegebenen Ausführungsunterlagen, eines örtlichen Aufmaßes sowie der Vorgaben des Leistungsverzeichnisses.
Die Werkstatt- und Montageplanung umfasst im Wesentlichen:
Detaillierte technische Spezifizierung für den gesamten Leistungsumfang;
Anfertigung der Aufstellpläne für die gesamte Konstruktion (insbesondere Gebläseaufstellung, Rohrleitungen);
Auslegung der Gebläse für alle relevanten Lastfälle;
Pflichtenheft für den Betrieb der Gebläse einschl. Vorgabe aller Parameter;
Die vollständige Werkplanung muss spätestens drei Monate vor Aufstellung der bauzeitlichen Leihgebläsestation zur Freigabe vorgelegt werden.
Die Übergabe der Unterlagen erfolgt digital im PDF- und CAD-Format (DWG).
1psch GP ............................
Summe Bereich 04.01 Leihgebläse, Netto: ...............................
Summe Titel 04 Leihgebläse, Netto: ...............................
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[Seite 123]
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
05 Titel Werkplanung, Inbetriebnahmen, Dokumentation
05.01 Bereich Werkplanung
05.01.0010 Werkplanung Vollständige Projektierung und Werkstatt- und Montageplanung für den Leistungsumfang des Auftragnehmers in den folgenden Anlagenbereichen: · Belebungsbecken 1.1 bis 1.4 · Maschinenhaus 1 · Schaltanlagenraum
auf Grundlage der freigegebenen Ausführungsunterlagen sowie der Vorgaben des Leistungsverzeichnisses.
Die Projektierung und Werkstatt- und Montageplanung umfasst im Wesentlichen:
Erstellung von örtlichen Aufmaßen;
Erstellung der ausführungsreifen Konstruktionen;
Erstellung von Konstruktions- und Detailzeichnungen;
Festlegung der Rohrleitungshalterungen und Auflager
Detaillierte technische Spezifizierung für den gesamten Leistungsumfang;
Komplette Auslegung und Dimensionierung einschl. sämtlicher erforderlichen Berechnungen;
Erstellung der R&I-Fließbilder (auf Grundlage und im Detaillierungsgrad der R&I-Fließbilder der Ausführungsplanung);
Zusammenstellung der für die bauseitigen weiterzuführenden Anschlussarbeiten (Planung und Ausführung der Schalt- und Steuerschränke, SPS-Steuerung) erforderlichen Angaben und Unterlagen:
Risikobeurteilung nach EN ISO 13849-1 mit Festlegung der erforderlichen Performance-Level für die einzelnen Maschinen (als Vorgabe für die Ausführung der Not-Abschaltungen durch den AN EMSR-Technik);
Anschluss- und Klemmenpläne;
Betriebsmittel-Datenliste über alle elektrisch anzuschließenden Betriebsmittel mit den Daten Leistungsbedarf, Spannungsversorgung, Anlaufart, Überwachungseinrichtungen, ATEX-Zulassung, Prozessanschluss etc. sowie alle weiteren Angaben, die für einen ordnungsgemäßen Anschluss der
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Aggregate erforderlich sind.
Umfassende und detaillierte Funktionsbeschreibungen zur bauseitigen Realisierung aller automatischen Steuer- / Regel- und Überwachungsfunktionen einschl. Vorgabe der Inbetriebnahmewerte für die Parameter (bswp. Schaltpunkte, Laufzeiten etc.) unter Berücksichtigung des freigegebenen Ausführungs-Lastenhefts.
Der Auftragnehmer erklärt sich mit der Angebotsabgabe ausdrücklich damit einverstanden, dass die Angaben und Unterlagen vom Auftraggeber an Dritte weitergegeben werden (soweit dies für die Anschlussarbeiten erforderlich ist).
Die vollständigen Unterlagen sind spätestens 80 Arbeitstage nach Auftragserteilung zur Freigabe zu übergeben.
Die vollständigen Angaben und Unterlagen für die weiterzuführenden elektrotechnischen Anschlussarbeiten müssen bereits vorab innerhalb von 40 Arbeitstagen nach Auftragserteilung vorgelegt werden.
Die vollständigen Angaben und Unterlagen zur Auslösung der Bestellung von zeitkritischen Komponenten müssen ebenfalls bereits vorab innerhalb von 15 Arbeitstagen nach Auftragserteilung zur Freigabe vorgelegt werden.
Die Übergabe der Unterlagen erfolgt digital im Originaldateiformat und im PDF-Format.
1psch GP ............................
Summe Bereich 05.01 Werkplanung, Netto: ...............................
27.10.2026 - Seite 124/144
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Angebots-Leistungsverzeichnis
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
05.02 Bereich Inbetriebnahmen in Bauphase II
Hinweis Umfang Anlagenbereiche Hinweis Umfang Anlagenbereiche
Anlagenbereiche, die nach Abschluss der Bauphase ll in Betrieb zu nehmen sind: · Belebungsbecken 1.3 bis 1.4
05.02.0010 Teilnahme an der Leistungsfeststellung Teilnahme der Projektleitung des AN an der Leistungsfeststellung für den gesamten Leistungsumfang des AN für die Anlagenbereiche gemäß dem voranstehenden Hinweistext.
Die Leistungsfeststellung erfolgt durch die Fachbauleitung des Ingenieurbüros im Zuge einer Ortsbegehung der Anlagenbereiche. Ziel ist die Feststellung der vertragsgemäßen Errichtung hinsichtlich Vollständigkeit und optische Beurteilung des Liefer-/Leistungsumfangs. Die Leistungsfeststellung wird durch die Fachbauleitung in einem Protokoll dokumentiert.
Falls im Zuge der Leistungsfeststellung wesentliche Restarbeiten festgestellt werden, ist nach Erledigung der Restarbeiten eine gemeinsame Nachbegehung durch die Fachbauleitung unter Teilnahme der Projektleitung des AN durchzuführen (ohne zusätzliche Vergütung).
Ein Gefahrenübergang und die Anerkennung vertragsgemäßer Leistung (zugesagte Eigenschaften und Garantien) ist mit der Leistungsfeststellung nicht verbunden.
Erforderliche Vorleistungen des AN für die Durchführung der Leistungsfeststellung sind: · Erfolgte Beschriftung/Beschilderung der Leitungen, Aggregate und Armaturen · Vorlage der Protokolle der Druckprüfungen
1psch GP ............................
05.02.0020 Funktionsprüfung, Hand-Ebene Funktionsprüfung auf Hand-Ebene f für den gesamten Leistungsumfang des AN (Maschinentechnik und enthaltende Elektrotechnik) für die Anlagenbereiche gemäß dem voranstehenden Hinweistext.
Funktionsprüfung vorbereiten, durchführen und dokumentieren.
· Drehrichtungsprüfung der Antriebe · Öffnen und Schließen der Armaturen
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
· Einstellung von Endlagen · Einstellung der Schutzeinrichtungen · Parametrierung von Messeinrichtungen
Die Funktionsprüfung erfolgt nach elektrischem Anschluss auf Hand-Ebene.
Voraussetzung für die Durchführung der Funktionsprüfung ist die erfolgte Leistungsfeststellung.
Die Funktionsprüfung muss gemeinsam mit den AN EMSR-Technik erfolgen.
Alle Prüfungen sind in Protokollen zu dokumentieren. Die Protokolle sind dem AG vor Inbetriebnahme zu übergeben. Mindestumfang Protokolle: · Verbraucher/Messeinrichtung mit Klartextbez. u. AKZ · Auflistung der durchgeführten Prüfungen · Datum, Name Prüfer, Unterschrift Prüfer
1psch GP ............................
05.02.0030 Signalprüfung Signalprüfung für den gesamten Leistungsumfang des AN (Maschinentechnik und enthaltende Elektrotechnik) für die Anlagenbereiche gemäß dem voranstehenden Hinweistext.
Signalprüfung vorbereiten, durchführen und dokumentieren.
· Signalprüfung gemäß Datenpunktlisten · Prüfung der Abschalt-, Steuer- und Regelfunktionen gemäß Pflichtenhefte (ohne Medium)
Die Signalprüfung erfolgt nach Einspielen der Programme auf SPS- und PLS-Ebene.
Voraussetzung für die Durchführung der Signalprüfung ist die erfolgte Funktionsprüfung auf Hand-Ebene.
Die Signalprüfung muss gemeinsam mit den AN EMSR-Technik erfolgen.
Alle Prüfungen sind in Protokollen zu dokumentieren. Die Protokolle sind dem AG vor Inbetriebnahme zu übergeben. Mindestumfang Protokolle: · Verbraucher/Messeinrichtung mit Klartextbez. u. AKZ · Auflistung der durchgeführten Prüfungen · Datum, Name Prüfer, Unterschrift Prüfer
1psch GP ............................
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
05.02.0040 Einweisung Einweisung des Betriebspersonals der Kläranlage für den gesamten Leistungsumfang des AN.
Einweisung vorbereiten, durchführen und dokumentieren.
Die Einweisung in Betrieb und Wartung muss dem Personal die Fähigkeit vermitteln, die Anlagen selbständig betreiben zu können.
Voraussetzung für die Durchführung der Einweisung ist die erfolgte Leistungsfeststellung und Funktionsprüfung für diese Anlagenbereiche.
Die Einweisung ist in einem Protokoll zu dokumentieren. Das Protokoll ist dem AG vor der Inbetriebnahme zu übergeben. Die Übergabe des Protokoll ist Voraussetzung für die Inbetriebnahme.
Einzukalkulieren sind sämtliche für die Durchführung der Einweisung erforderlichen Kosten (Personal-, Reise-, Materialkosten, etc.).
Der Termine ist rechtzeitig mit der Fachbauleitung und dem AG in Zuge der Baubesprechungen abzustimmen.
1psch GP ............................
05.02.0050 Nass-Inbetriebnahme Nass-Inbetriebnahme für den gesamten Leistungsumfang des AN in den Anlagenbereichen gemäß dem voranstehenden Hinweistext.
Nass-Inbetriebnahme vorbereiten, durchführen und dokumentieren.
Anforderungen / Leistungsumfang der Inbetriebnahme:
Inbetriebnahme der Einzelaggregate und Messstellen mit Medium unter Beteiligung der Hersteller der Hauptkomponenten;
Durchführung von Testläufen und Überprüfen aller mechanischen und elektrischen Einrichtungen und Anlagenteile sowie aller geplanten Betriebszustände gemäß Pflichtenheft mit Medium unter Beteiligung der Hersteller der Hauptkomponenten;
Voraussetzung für die Durchführung der Nass-Inbetriebnahme ist die erfolgte Einweisung.
Die Nass-Inbetriebnahme muss gemeinsam mit dem AN
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
EMSR-Technik erfolgen.
Alle Prüfungen sind in Protokollen zu dokumentieren. Die Protokolle sind dem AG vor Inbetriebnahme zu übergeben. Mindestumfang Protokolle: · Verbraucher/Messeinrichtung mit Klartextbez. u. AKZ · Auflistung der durchgeführten Prüfungen · Dokumentation der optimierten Parameter · Datum, Name Prüfer, Unterschrift Prüfer
1psch GP ............................
Summe Bereich 05.02 Inbetriebnahmen in Bauphase II, Netto: ...............................
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
05.03 Bereich Inbetriebnahmen nach Bauphase IV
Hinweis Umfang Anlagenbereiche Hinweis Umfang Anlagenbereiche
Anlagenbereiche, die nach Abschluss der Bauphase IV in Betrieb zu nehmen sind: · Belebungsbecken 1.1 bis 1.4 (als Gesamtsystem) · Gebläsestation · Klimagerät NSV
Hinweis Überprüfung der Garantiewerte der Gebläse und des Belüftungssystems Hinweis Überprüfung der Garantiewerte der Gebläse und des Belüftungssystems
In den Leistungspositionen für die Gebläse (Prozessluft Belebungsbecken) sind zwingend die geforderten Angaben zur Effizienz der angebotenen Aggregate vom Bieter einzutragen (Einheit kW/(Nm³/min)). Die vom Bieter eingetragenen Werte stellen für den Auftragnehmer Garantiewerte dar und werden Vertragsbestandteil.
In den Leistungspositionen für das Belüftungssystem sind zwingend die geforderten Angaben zur Effizienz der angebotenen Belüftungseinrichtungen vom Bieter einzutragen (Garantiewert für die spezifische Standard-Sauerstoffzufuhr in Reinwasser SSOTR g/(Nm³ x mET) O2).Die vom Bieter eingetragenen Werte stellen für den Auftragnehmer Garantiewerte dar und werden Vertragsbestandteil.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Garantiewerte mit den Ergebnissen der Leistungsfahrten (Energieverbrauch Gebläse) in Kombination mit einer experimentellen Bestimmung der Sauerstoffeintragseffizienz nach DWA-M 209 durch eine externe Fachfirma überprüfen zu lassen.
Für die Überprüfung wird der Sauerstoffeintrag in einer Straße gemessen, der sich bei der für den mittleren Betriebspunkt angegebenen Luftmenge ergibt. Hierzu wird eine Straße mit geklärtem Abwasser befüllt und der Sauerstoffeintrag mittels Desorptionsversuchen mit Reinsauerstoff (siehe DWA-M 209) in Doppelbestimmung gemessen. Eine Bestimmung des Alpha-Wertes (Definition nach DWA-M 229-1) findet in einem separaten Versuchsaufbau statt. Der resultierende SOTR-Wert für das Belüftungssystem sowie die Ergebnisse der Leistungsfahrten werden anschließend zur Berechnung des spezifischen Sauerstoffertrages verwendet. Die Ergebnisse werden dem AN anschließend mit Rechengang und Datenauswertung übermittelt.
Die Nichteinhaltung der Garantiewerte stellt ab einer
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Abweichung (Unterschreitung) von mehr als 5% einen gravierenden Mangel dar.
In diesem Fall hat der Bieter die Pflicht, die betroffenen Anlagenteile auf eigene Kosten nachzubessern. Anschließend wird die Einhaltung der abgegebenen Garantiewerte erneut überprüft. Die Kosten für die Nachprüfung sind vom Bieter vollumfänglich zu tragen.
Die VOB-Abnahme kann durch den Bieter beantragt werden, sobald die Überprüfung ergibt, dass die Garantiewerte erfüllt sind.
05.03.0010 Teilnahme an der Leistungsfeststellung Teilnahme der Projektleitung des AN an der Leistungsfeststellung für den gesamten Leistungsumfang des AN (Maschinentechnik und enthaltende Elektrotechnik) für die Anlagenbereiche gemäß dem voranstehenden Hinweistext.
Die Leistungsfeststellung erfolgt durch die Fachbauleitung des Ingenieurbüros im Zuge einer Ortsbegehung der Anlagenbereiche. Ziel ist die Feststellung der vertragsgemäßen Errichtung hinsichtlich Vollständigkeit und optische Beurteilung des Liefer-/Leistungsumfangs. Die Leistungsfeststellung wird durch die Fachbauleitung in einem Protokoll dokumentiert.
Falls im Zuge der Leistungsfeststellung wesentliche Restarbeiten festgestellt werden, ist nach Erledigung der Restarbeiten eine gemeinsame Nachbegehung durch die Fachbauleitung unter Teilnahme der Projektleitung des AN durchzuführen (ohne zusätzliche Vergütung).
Ein Gefahrenübergang und die Anerkennung vertragsgemäßer Leistung (zugesagte Eigenschaften und Garantien) ist mit der Leistungsfeststellung nicht verbunden.
Erforderliche Vorleistungen des AN für die Durchführung der Leistungsfeststellung sind: · Erfolgte Beschriftung/Beschilderung der Leitungen, Aggregate und Armaturen · Vorlage der Protokolle der Druckprüfungen
1psch GP ............................
05.03.0020 Funktionsprüfung, Hand-Ebene Funktionsprüfung auf Hand-Ebene f für den gesamten Leistungsumfang des AN (Maschinentechnik und enthaltende Elektrotechnik) für die Anlagenbereiche gemäß dem voranstehenden Hinweistext.
Funktionsprüfung vorbereiten, durchführen und dokumentieren.
· Drehrichtungsprüfung der Antriebe
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
· Öffnen und Schließen der Armaturen · Einstellung von Endlagen · Einstellung der Schutzeinrichtungen · Parametrierung von Messeinrichtungen
Die Funktionsprüfung erfolgt nach elektrischem Anschluss auf Hand-Ebene.
Voraussetzung für die Durchführung der Funktionsprüfung ist die erfolgte Leistungsfeststellung.
Die Funktionsprüfung muss gemeinsam mit den AN EMSR-Technik erfolgen.
Alle Prüfungen sind in Protokollen zu dokumentieren. Die Protokolle sind dem AG vor Inbetriebnahme zu übergeben. Mindestumfang Protokolle: · Verbraucher/Messeinrichtung mit Klartextbez. u. AKZ · Auflistung der durchgeführten Prüfungen · Datum, Name Prüfer, Unterschrift Prüfer
1psch GP ............................
05.03.0030 Signalprüfung Signalprüfung für den gesamten Leistungsumfang des AN (Maschinentechnik und enthaltende Elektrotechnik) für die Anlagenbereiche gemäß dem voranstehenden Hinweistext.
Signalprüfung vorbereiten, durchführen und dokumentieren.
· Signalprüfung gemäß Datenpunktlisten · Prüfung der Abschalt-, Steuer- und Regelfunktionen gemäß Pflichtenhefte (ohne Medium)
Die Signalprüfung erfolgt nach Einspielen der Programme auf SPS- und PLS-Ebene.
Voraussetzung für die Durchführung der Signalprüfung ist die erfolgte Funktionsprüfung auf Hand-Ebene.
Die Signalprüfung muss gemeinsam mit den AN EMSR-Technik erfolgen.
Alle Prüfungen sind in Protokollen zu dokumentieren. Die Protokolle sind dem AG vor Inbetriebnahme zu übergeben. Mindestumfang Protokolle: · Verbraucher/Messeinrichtung mit Klartextbez. u. AKZ · Auflistung der durchgeführten Prüfungen · Datum, Name Prüfer, Unterschrift Prüfer
1psch GP ............................
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
05.03.0040 Technische Dokumentation Erstellung der Technischen Dokumentation für den gesamten Leistungsumfang des AN (Maschinentechnik und enthaltende Elektrotechnik):
Die Unterlagen umfassen im Wesentlichen folgenden Inhalt:
Werk-/Montagepläne in revidierter Fassung (as-build);
R&I-Fließbilder in revidierter Fassung (as-build);
Auslegungen und Bemessungen;
Prüfprotokolle (bspw. Druckprüfungen);
Dokumentation der elektrischen Antriebe, Armaturen und Aggregate: Technisches Datenblatt; Vollständige Herstellerdokumentation für die unvollständigen Maschinen gemäß Maschinenrichtlinie bzw. ProdSG mit folgendem Inhalt (soweit zutreffend): Risikobeurteilung; Montage- und Betriebsanleitung; Einbauerklärung; Konformitätserklärung nach 2006/95/EG Anhang III Abs. B (Niederspannungsrichtlinie); ATEX-Unterlagen; Auslegungs- und Berechnungsunterlagen; Schnittbild/ Explosionszeichnung; Wartungsanleitung und -plan; Schmierplan einschl. Schmiermittelliste;
Ersatz- und Verschleißteilliste;
Die Auflistung der Ersatz- und Verschleißteile für die gelieferten Aggregate ist zudem als Übersichtsliste mit allen für die Beschaffung erforderlichen informationen nach Vorgabe in EDV-Form (DOC- oder XLS-Format) zu erstellen.
Zudem ist eine Inspektions- und Wartungsliste als Übersicht nach Vorgabe in EDV-Form (DOC- oder XLS-Format) zu erstellen.
Protokolle der Funktionsprüfung, Signalprüfung und des Datenpunkttests.
Sämtliche vorgenannten Unterlagen sind dem Auftraggeber 3-fach auf Papier in Ordnern und 1-fach auf Datenträger (MS-Office, PDF-Format, DXF-/DWG-Formate für Zeichungen) zu übergeben.
Alle Unterlagen sind komplett in deutscher Sprache zu liefern.
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Eine Revision der Unterlagen ist einzukalkulieren.
Die Übergabe der Unterlagen ist mittels unterschriebenem Lieferschein zu dokumentieren.
Die Erstellung der technischen Dokumentaiont erfolgt in den Teilschritten, die im voranstehender Hinweistext beschrieben sind. Die vollständigen Aufwendungen, die für die Ausführung der Leistung in Teilschritten erforderlich ist, sind in den Einheitspreis einzurechnen.
1psch GP ............................
05.03.0050 Einweisung Einweisung des Betriebspersonals der Kläranlage für den gesamten Leistungsumfang des AN (Maschinentechnik und enthaltende Elektrotechnik).
Einweisung vorbereiten, durchführen und dokumentieren.
Die Einweisung in Betrieb und Wartung muss dem Personal die Fähigkeit vermitteln, die Anlagen selbständig betreiben zu können.
Voraussetzung für die Durchführung der Einweisung ist die erfolgte Leistungsfeststellung und Funktionsprüfung für diese Anlagenbereiche.
Die Einweisung ist in einem Protokoll zu dokumentieren. Das Protokoll ist dem AG vor der Inbetriebnahme zu übergeben. Die Übergabe des Protokoll ist Voraussetzung für die Inbetriebnahme.
Einzukalkulieren sind sämtliche für die Durchführung der Einweisung erforderlichen Kosten (Personal-, Reise-, Materialkosten, etc.).
Der Termine ist rechtzeitig mit der Fachbauleitung und dem AG in Zuge der Baubesprechungen abzustimmen.
1psch GP ............................
05.03.0060 Nass-Inbetriebnahme Nass-Inbetriebnahme für den gesamten Leistungsumfang des AN (Maschinentechnik und enthaltende Elektrotechnik).
Nass-Inbetriebnahme vorbereiten, durchführen und dokumentieren.
Anforderungen / Leistungsumfang der Inbetriebnahme:
Inbetriebnahme der Einzelaggregate und Messstellen mit Medium unter Beteiligung der Hersteller der
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Hauptkomponenten;
Durchführung von Testläufen und Überprüfen aller mechanischen und elektrischen Einrichtungen und Anlagenteile sowie aller geplanten Betriebszustände gemäß Pflichtenheft mit Medium unter Beteiligung der Hersteller der Hauptkomponenten;
Optimierung der Automatikfunktionen unter Beteiligung der Herstellern der Komponenten (insb. Gebläse und Belüftungssystem);
Voraussetzung für die Durchführung der Nass-Inbetriebnahme ist die erfolgte Einweisung.
Die Nass-Inbetriebnahme muss gemeinsam mit dem AN EMSR-Technik erfolgen.
Alle Prüfungen sind in Protokollen zu dokumentieren. Die Protokolle sind dem AG vor Inbetriebnahme zu übergeben. Mindestumfang Protokolle: · Verbraucher/Messeinrichtung mit Klartextbez. u. AKZ · Auflistung der durchgeführten Prüfungen · Dokumentation der optimierten Parameter · Datum, Name Prüfer, Unterschrift Prüfer
1psch GP ............................
05.03.0070 4-wöchiger Probebetrieb Probebetrieb für den gesamten Leistungsumfang des AN (Maschinentechnik und enthaltende Elektrotechnik).
Probebetrieb vorbereiten, durchführen und dokumentieren.
Der Probebtrieb beginnt unmittelbar nach erfolgter Nass-Inbetriebnahme. Die Dauer des Probebetriebs beträgt 4 Wochen.
Während dieses Zeitraums obliegt die Verantwortung für den Betrieb der Anlagenbereiche dem AN. Der Probebetrieb hat den Nachweis der vollkommenen Betriebstüchtigkeit und Funktionsfähigkeit der Lieferungen und Installationen sowie insbesondere der Steuer- und Regel-funktionen zu erbringen.
Nach Störungen, die durch den AN zu vertreten sind, ist der 4-wöchige Probebetrieb von neuem zu beginnen. Die
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Aufwendungen gehen in diesem Fall zu Lasten des AN. Die Störungsbeseitigung erfolgt durch den AN.
Der Probebetrieb ist in einem Protokoll zu dokumentieren. Das Protokoll ist dem AG unverzüglich nach Abschluss des Probebetriebs zu übergeben.
1psch GP ............................
Summe Bereich 05.03 Inbetriebnahmen nach Bauphase IV, Netto: ...............................
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
05.04 Bereich Anlagenkennzeichnung
Hinweis Bezeichnungsschilder Sämtliche Aggregate, Armaturen und Messeinrichtungen werden mit Bezeichnungsschildern gekennzeichnet. Die AKZ werden durch den AG vergeben. Die Aggregatliste wird durch den AN erstellt. Schilder werden vom AN geliefert. Schilderhalter werden vom AN geliefert. Rohrleitungen sind mit Fließrichtungspfeilen und Mediumsbezeichnungen zu kennzeichnen.
05.04.0010 Bezeichnungsschilder Bezeichnungsschilder aus Resopal mit eingefräster Schrift (3-zeilig) liefern und montieren. · Größe bis 100 x 50 mm · Farbe nach Wahl des AG Auf Schilderträger aus Edelstahl geschraubt oder gepoppt, einschl. Befestigungsstegen. Die Schilder sind anhand einer Beschilderungsliste der Bauleitung zur Freigabe vorzulegen.
Die Schilder müssen insgesamt 3 bedruckte Schriftzeilen besitzen.
- (und bei Bedarf 2.) Schriftzeile: Bezeichnung / Klartext
- Schriftzeile: AKZ-Nummer (Vorgabe AG)
30St EP ......................... GP ............................
05.04.0020 Mediumsbezeichnung, Rolle Rohrleitungsband, Durchflussstoff kennzeichnend, für Rohrdurchmesser ab 50 mm liefern und anbringen,
Grundfarbe: nach Absprache. Schrift: nach Absprache. Material: selbstklebende, stark haftende Polyesterfolie mit schützendem Laminat, rückseitiges Abdeckpapier, resistent gegen Witterung, Säuren und Laugen, temperaturbeständig von -40 bis +125°C, Breite: 100 mm.
50m EP ......................... GP ............................
05.04.0030 Fließrichtungpfeile Fließrichtungspfeile, zur separaten Kennzeichnung der Fließrichtung, zur Ergänzung vorhandener Textkennzeichnungen liefern und anbringen, Grundfarbe: nach Absprache
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Pfeil: nach Absprache Material: selbstklebende, stark haftende Polyesterfolie mit schützendem Laminat, rückseitiges Abdeckpapier, resistent gegen Witterung, Säuren und Laugen, temperaturbeständig von -40 bis +125°C, Breite: 50 mm
20m EP ......................... GP ............................
05.04.0040 Hinweisschilder DIN 4844, ASR A 1.3 Hinweisschilder gemäß DIN 4844,ASR A 1.3 und DIN 4066 für den Innen- und begrenzten Außeneinsatz, Material: selbstklebende Folie, temperaturbeständig von -40 bis +80°C, resistent gegen viele Chemikalien, permanent haftend, Format: 300 x 150 mm, nach Abstimmung liefern und anbringen.
4St EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 05.04 Anlagenkennzeichnung, Netto: ...............................
Summe Titel 05 Werkplanung, Inbetriebnahmen, Dokumentation, Netto: ...............................
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
06 Titel Stundenlohnarbeiten
06.01 Bereich Stundenlohnarbeiten
Hinweis Stundenlohnarbeiten Leistungen gemäß den nachfolgend aufgeführten Verrechnungssätzen werden nur vergütet, wenn die Ausführung ausdrücklich durch den Auftraggeber angeordnet wurde.
Die Verrechnungssätze, in denen alle Zuschläge enthalten sind, gelten für die normale, tarifliche Arbeitszeit nach den jeweils geltenden Tarifbestimmungen. Für Über-, Nacht-, Sonn- und Feiertagsstunden werden die tariflichen Aufschläge vergütet. Die Auslösung wird nicht gesondert vergütet.
06.01.0010 Verrechnungssatz Obermonteur / Vorarbeiter Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte auf Anordnung des AG ausführen.
- Obermonteur / Vorarbeiter
20h EP ......................... GP ............................
06.01.0020 Verrechnungssatz Monteur / Facharbeiter Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte auf Anordnung des AG ausführen.
- Monteur / Schweißer / Elektriker / Facharbeiter
40h EP ......................... GP ............................
06.01.0030 Verrechnungssatz Kleingeräte Verrechnungssatz für den Einsatz von Kleingeräte ohne Bedienung: Trennschleifer, Schweißgerät, Bohrhammer
20h EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 06.01 Stundenlohnarbeiten , Netto: ...............................
Summe Titel 06 Stundenlohnarbeiten, Netto: ...............................
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
07 Titel Wartung und Instandhaltung
07.01 Bereich Wartungs und Instandhaltung
Hinweis zum Wartungs- und Instandhaltungsvertrag Der Auftraggeber (AG) wird einen Wartungs- und Instandhaltungsvertrag für die Schraubengebläse bzw. die Gesamtanlage mit dem Auftragnehmer (AN) abschließen.
Aus formalen Gründen kann der Wartungs- und Instandhaltungsvertrag nicht mit der Auftragsvergabe zur Errichtung der Gebläse erfolgen.
Dieser Vertrag wird während der Bauzeit, d.h. vor der Schlussabnahme zwischen dem AG und dem AN auf Grundlage der in nachfolgender Position beschriebenen Leistungen und Vergütung geschlossen.
Hinweis zur Gewährleistung Für die im Zuge dieser Maßnahme eingesetzten Anlagenkomponenten gilt die Gewährleistungsregelung der VOB/B § 13, d.h. für alle vom Auftragnehmer gelieferten bzw. verbauten Anlagenkomponenten, bei denen die Wartung keinen Einfluss auf die Funktionsfähigkeit hat ist eine Gewährleistung von 4 Jahren zu geben.
Die VOB/B sieht für maschinen- und elektrotechnische / elektronische Anlagen oder Teile davon, bei denen die Wartung Einfluss auf die Funktionsfähigkeit hat, eine Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche von 2 Jahren vor, wenn die Wartung der Anlage nicht dem Auftragnehmer für die Zeit der Gewährleistung übertragen wird.
Der AG beabsichtigt für den vom AN gelieferten Leistungsumfang mit dem AN einen Wartungs- und Instandhaltungsvertrag über eine Laufzeit von 4 Jahren abzuschließen. Mit Abschluss des vierjährigen Wartungs- und Instandhaltungsvertrags vereinbaren beide Parteien, dass sich hierdurch auch der Gewährleistungszeitraum für den Lieferumfang auf 4 Jahre verlängert. Dies ist bei der Kalkulation des Angebotes, sowie der Kosten für den Wartungs- und Instandhaltungsvertrags zu berücksichtigen. Die Gewährleistungsfrist beginnt mit der Abnahme der Anlage.
07.01.0010 Wartung und Instandhaltung Gebläseanlage Wartung und Instandhaltung der angebotenen drei Verdichter bzw. der daraus bestehenden Gesamtanlage (Belebung) während der Verjährungsfrist für Mängelansprüche.
In dieser Position sind vom Auftragnehmer alle Aufwendungen für die voll umfängliche Erfüllung der 4-jährigen
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KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Gewährleistungsregelung zu kalkulieren, es sind alle Nebenkosten wie Auslösung, Fahrtkosten, Übernachtung, Spesen, Kosten für besondere Einrichtungen (Prüfgeräte, Hebeeinrichtungen, Sicherheitseinrichtungen etc.) die zur Durchführung der Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten erforderlich sind zu berücksichtigen.
Enthalten sind sämtliche Materialkosten bei notwendigem Austausch, auch für elektrische Komponenten wie interne Steuerungen, Pufferbatterien, Frequenzumrichter und weiteres ohne Kostenbegrenzung. Es sind alle Kosten zur Aufrechterhaltung der vertraglich vereinbarten Funktionalität einzukalkulieren.
Die Häufigkeit der Wartungsarbeiten obliegt dem AN bzw. richten sich nach den Herstellervorschriften der verwendeten Aggregate und Bauteile. Es ist jedoch unabhängig von den Herstellervorschriften in jedem Falle mindestens eine Wartung jährlich vorzusehen. Instandhaltungen sind nach Bedarf vorzunehmen.
Zu berücksichtigen ist, dass jeweils nur eines der drei Gebläse in der Anlage für die Belebung gleichzeitig außer Betrieb genommen werden kann, um einen gesicherten Kläranlagenbetrieb zu ermöglichen.
Zu allen Wartungsarbeiten sind Wartungsberichte in zweifacher Ausfertigung mit Angabe der durchgeführten Arbeiten und der benötigten Verbrauchsmittel / Ersatzteile an den AG zu übergeben.
Weitere Anforderungen · Der AN lässt die Wartungsarbeiten von sachkundigem Servicepersonal durchführen. · Der AN muss sich mind. zwei Wochen vor Fälligkeit der Wartung bzw. Instandhaltung mit dem Betriebspersonal der Kläranlage zur Terminvereinbarung in Verbindung setzen. · Die notwendigen Hilfsmittel wie Hebezeuge, Reinigungsmittel, etc. sind vom AN zu stellen und einzurechnen. · Notwendige Schmierstoffe (z.B. Öl) sind einzurechnen. · Die Entsorgung von Abfallstoffen (Altöl, verbrauchte Filtereinsätze etc.) ist vom AN vorzunehmen. · Die gebrauchsgemäßen Verschleißteile und Ersatzteile, einschl. deren Einbau sind einzurechnen. · Störungsbeseitigung.
Für die Behebungen von Störungen innerhalb der Gewährleistungszeit werden folgende Reaktionszeiten gefordert:
Störungen in der Anlage welche die Funktion erheblich beeinträchtigen sind werktags spätestens 24 Stunden nach schriftlicher (Telefax oder Email nach Wahl des AG) Anzeige
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Angebots-Leistungsverzeichnis
KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik
Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
zu beseitigen. 2. Störungen in der Anlage, die keine erheblichen Auswirkungen auf die Funktion haben sind werktags spätestens 48 Stunden nach schriftlicher (Telefax oder Email nach Wahl des AG) Anzeige zu beseitigen.
Als erhebliche Störungen werden alle Zustände definiert, welche einen zuverlässigen automatischen Betrieb der Anlage nicht zulassen bzw. welche einen zusätzlichen personellen und/oder maschinellen Aufwand vom Auftraggeber erfordern.
Kommt der Auftragnehmer der fristgerechten Durchführung der Wartungsarbeiten, Störungsbeseitigung bzw. Instandhaltung nicht nach, ist der Auftraggeber berechtigt, die Durchführung der betreffenden Arbeiten bzw. die Behebung der Störung ohne weitere Information an den Auftragnehmer, durch einen Dritten zu Lasten des Auftragnehmers vornehmen zu lassen. Die Beseitigung der Störung ist vom Auftragnehmer schriftlich dem AG mitzuteilen.
Die Beauftragung eines Wartungs- und Instandhaltungsvertrages durch den AG erfolgt vor der Schlussabnahme der Gesamtanlage. Hierdurch gilt eine Verjährungsfrist von 4 Jahren für den gesamten Lieferumfang. Die Verjährungsfrist beginnt für den gesamten Leistungsumfang mit der Schlussabnahme.
Die Bezahlung der Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten erfolgt entsprechend der Leistungserbringung durch den AN.
1psch GP ............................
07.01.0020 Wartungsanweisung mit Arbeitskarten Erstellung einer Wartungsanweisung mit Arbeitskarten über die vorgesehenen Wartungsarbeiten an den Gebläsen. Es ist eine Übersicht in der Wartungsanweisung in Form eines Blockbildes vorzusehen. Arbeitskarten getrennt nach den Anlagenkomponenten, mit Angabe, welche Wartungsabstände für die vom AN erforderlich gehaltenen Wartungsarbeiten gelten sollen. Darüber hinaus sind Einheitspreise anzugeben für notwendige Verbrauchsmittel (Schmiermittel, Filter, Altölentsorgung o.ä.) sowie Arbeitsstundensätze, wenn auf Anweisung des AG über den Wartungsumfang hinaus Arbeiten durchgeführt werden sollen. Die Wartungsanweisung mit Arbeitskarten ist in 3-facher Ausfertigung spätestens 3 Wochen nach technischer Klärung, vor Montagebeginn dem AG vorzulegen. Bei den einzelnen Aggregaten sind hierbei die Herstellervorschriften zu beachten.
1psch GP ............................
27.10.2026 - Seite 141/ 144
[Seite 142]
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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
07.01.0030 Verlängerung der Gewährleistung Die Verlängerung der Gewährleistung greift im Falle, dass eine Abnahme der gelieferten Gebläseanlage vor deren Dauerinbetriebnahme erfolgen muss. Dies kann der Fall sein, wenn z.B. das Gewerk Elektrotechnik die Inbetriebnahme erst deutlich verspätet ermöglichen sollte und der AN hierfür kein Verschulden trägt.
In diesem Falle verlängert sich die Gewährleistung um den Zeitraum ab Abnahme bis zur Dauerinbetriebnahme, welcher je angefangener Monat ermittelt wird. Mit dieser Regelung wird sichergestellt, dass der AG ab der Dauerinbetriebnahme oder der Abnahme, je nachdem welcher Zeitpunkt nachgelagert ist, eine vierjährige Gewährleistungsfrist erhält.
12Mt EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 07.01 Wartungs und Instandhaltung, Netto: ...............................
Summe Titel 07 Wartung und Instandhaltung, Netto: ...............................
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Angebot - Zusammenfassung
KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik Nr. Bezeichnung Seite Gesamt in EUR
01 Titel Belebungsbecken Gruppe 1 18 ..............................
01.01 Bereich Demontagearbeiten und Verschlüsse 18 ..............................
01.02 Bereich Belüftungssystem 23 ..............................
01.03 Bereich Armaturen 32 ..............................
01.04 Bereich Edelstahlrohrleitungen 36 ..............................
01.05 Bereich Schlosserarbeiten 47 ..............................
01.06 Bereich Gerüstarbeiten 55 ..............................
01.07 Bereich Betonbohrarbeiten & Wanddurchführungen 59 ..............................
01.08 Bereich Umbauprovisorien 61 ..............................
02 Titel Maschinenhaus 1 65 ..............................
02.01 Bereich Demontagearbeiten und Verschlüsse 65 ..............................
02.02 Bereich Gebläse (Prozessluft Belebungsbecken) 72 ..............................
02.03 Bereich Armaturen 77 ..............................
02.04 Bereich Edelstahlrohrleitungen 85 ..............................
02.05 Bereich Schlosserarbeiten 102 ..............................
02.06 Bereich Gerüstarbeiten 104 ..............................
02.07 Bereich Betonbohr- und Sägearbeiten 106 ..............................
02.08 Bereich Betonarbeiten 109 ..............................
02.09 Bereich Umbauprovisorien 110 ..............................
02.10 Bereich Lüftung 111 ..............................
03 Titel Schaltanlagenraum 113 ..............................
03.01 Bereich Klimatechnik 113 ..............................
03.02 Bereich Schlosserarbeiten 117 ..............................
03.03 Bereich Betonbohrarbeiten 118 ..............................
04 Titel Leihgebläse 119 ..............................
04.01 Bereich Leihgebläse 119 ..............................
05 Titel Werkplanung, Inbetriebnahmen, Dokumentation 123 ..............................
05.01 Bereich Werkplanung 123 ..............................
Alle Einzelbeträge Netto in EUR 27.10.2026 - Seite 143/144
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Angebot - Zusammenfassung
KW Ohligs Belüftung Maschinentechnik Nr. Bezeichnung Seite Gesamt in EUR
05.02 Bereich Inbetriebnahmen in Bauphase II 125 ..............................
05.03 Bereich Inbetriebnahmen nach Bauphase IV 129 ..............................
05.04 Bereich Anlagenkennzeichnung 136 ..............................
06 Titel Stundenlohnarbeiten 138 ..............................
06.01 Bereich Stundenlohnarbeiten 138 ..............................
07 Titel Wartung und Instandhaltung 139 ..............................
07.01 Bereich Wartungs und Instandhaltung 139 ..............................
Summe LV 01 Maschinentechnik
Angebotssumme, Netto: EUR ..................................
zzgl. MwSt. (19,0 %): EUR ..................................
Angebotssumme, Brutto: EUR ..................................
Alle Einzelbeträge Netto in EUR 27.10.2026 - Seite 144/144