25057_KHM_Aula_LP6_LV_01_20260923.pdf

Erneuerung der audiovisuellen Technik in der Aula der Kunsthochschule für Medien Köln

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 16.10.2026, 22:28 (Europe/Berlin)

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Projekt KHM Köln, Aula / 25057

Leistungsverzeichnis KHM Köln Aula / 25057_KHM_Aula_LP6_01

Auftraggeber Planer

Kunsthochschule für Medien Köln Heumarkt 14 50667 Köln Deutschland

Ort der Angebotsabgabe / Submission Termine

Vergabeverfahren: Datum Angebotsabgabe: Uhrzeit Angebotsabgabe: Datum Submission: Uhrzeit Submission: Zuschlagsfrist:

B ieter A ngebot

Name: .................................................................... LV-Summe (Netto) ..................................... €

Straße: .................................................................... zuzügl. MwSt. ..................................... €

PLZ / Ort: .................................................................... LV-Summe (Brutto) ..................................... €

Land: ....................................................................

Ansprechpartner: ....................................................................

........................................................ ........................................................ ........................................................ (Ort) (Datum) (Stempel und Unterschrift)

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Vorbemerkungen 3

T. Technische Vorbemerkungen 5

V. Vorbemerkungen Verkabelungsinfrastruktur 12

1 Audiovisuelle Kommunikationstechnik 18

1.01 Projektionsraum 18

1.01.01 Bilddarstellung 18

1.01.02 Beschallungssystem 19

1.01.03 Signalmanagement 24

1.01.04 Steuerungssystem 29

1.01.05 Signalquellen 33

1.02 Aula 35

1.02.01 Bilddarstellung 35

1.02.02 Beschallungssystem 36

1.02.03 Signalmanagement 39

1.02.04 Steuerungssystem 42

1.03 Regie 43

1.03.01 Signalmanagement 43

1.04 Netzwerktechnik 44

1.04.01 Netzwerktechnik 44

1.05 Verkabelung 48

1.05.01 Leitungen 48

1.05.02 Anschlusssysteme 50

1.05.03 Messung 51

1.05.04 Beschriftungssystem 52

1.06 Allgemein 53

1.06.01 Dienstleistungen 53

1.06.02 Allgemeine Dienstleistungen 55

1.06.03 Sonderleistungen 60

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Allgemeine Vorbemerkungen

  1. Projektbeschreibung

Die Kunsthochschule für Medien Köln plant die grundlegende Erneuerung der medientechnischen Infrastruktur in der Aula am Standort Filzengraben 2b. Anlass der Maßnahme ist der technisch veraltete Zustand der bestehenden Systeme, die sowohl in ihrer Leistungsfähigkeit als auch in ihrer Erweiterbarkeit stark eingeschränkt sind.

Der Montageort ist ein ebener Kinoraum. Im hinteren Bereich befindet sich ein Regieraum sowie der kombinierte Projektions- und Technikraum. Abmessugen des Kinaraum ca: 14,5m x 11,6 m Raumhöhe ca. 4,8m

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  1. Bauzeit

Die Durchführung der Monatgearbeiten ist auf das Zeitfenster 11.02.2027 bis zum 04.04.2027 beschränkt. Werk- und Monategplanung, Technische Abstimmungen und Materialbestellungen können vor diesem Zeitraum stattfinden.

  1. Sonstiges

Der AN hat für die Reinigung der Baustelle nach Fertigstellung seiner Leistungen bzw. auf Anordnung der Bauleitung (für Nachfolgegewerke) und den Abtransport von Schutt, Materialresten und Verpackungsmaterial selbst zu sorgen. Kommt der AN dieser Aufforderung nicht nach, ist die Bauleitung berechtigt, zu Lasten des AN, einen Dritten mit der Schuttbeseitigung zu beauftragen. Nicht zuordnungsbarer Schutt wird auf Anordnung der Bauleitung entfernt und von der Schlussrechnung des AN anteilig zum Abzug gebracht.

  1. Nebenleistungen Folgende Leistungen sind Nebenleistungen, die auch ohne Erwähnung in der Leistungsbeschreibung zur vertraglichen Leistung gehören und durch den vereinbarten Preis abgegolten sind.

4.1 Unverzügliches Benachrichtigen des Eigentümers von Anlagen (z. B. von Leitungen), die bei Baustelleneinrichtungs-, Abbruch- und Erdarbeiten beschädigt werden könnten.

4.2 Beseitigen aller von den Arbeiten des AN herrührenden Verunreinigungen und des Bauschutts des AN.

4.3 Schutz- und Sicherungsmaßnahmen nach den Unfallverhütungsvorschriften und den sonstigen behördlichen Vorschriften.

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T. Technische Vorbemerkungen T.1 Einleitung Die im Folgenden beschriebenen technischen Bedingungen sind vom Auftragnehmer (AN) bei der Ausführung von Projekten, Pauschalleistungen und beauftragten Einzeltätigkeiten stets zu beachten. Ausnahmen hiervon sind lediglich nach Vorgabe durch den Auftraggeber (AG) zulässig.

Die technischen Bedingungen erfordern eine stets qualitativ und fachlich hochwertige, gleichbleibende und normgerechte Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der audiovisuellen Kommunikationstechnik. Insbesondere bei der Ausführung der in diesem LV beschriebenen Leistungen, sind die technischen Bedingungen als Grundlage für die Auslegung des Systemdesigns (Auswahl der Komponenten) und die erforderlichen Leistungen zur Installation und Inbetriebnahme zwingend heranzuziehen.

T.2 Auswahl und Angebot von Komponenten Die technischen Daten der LV-Positionen sind als Mindestanforderungen an die Qualität der Geräte/den Leistungsumfang zu verstehen. Geforderte Zulassungsbescheinigungen sind auf die gesamte zu installierende Funktionseinheit und deren Montage beziehen und nicht nur auf Teilbereiche.

Die Auswahl der AV-Komponenten muss unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Betriebsdauer, Lebensdauer und Recyclingfähigkeit getroffen werden.

Es besteht die Forderung nach Homogenität innerhalb des Gesamtsystems. Dementsprechend ist gefordert innerhalb der Funktionsbereiche z.B. Funkmikrofonie, Beschallungssysteme etc. jeweils die gleichen Hersteller einzusetzen. Die Forderung besteht auf Grund der Betreuung der Systeme durch den technischen Support. Eine betriebswirtschaftlich sinnvolle technische Betreuung ist nur möglich, wenn das technische Personal nicht auf eine Vielzahl von unterschiedlichen Komponenten geschult werden muss und eine Ersatzteilvorhaltung im geringen Umfang ermöglicht wird.

Unklarheiten, Fehler oder Defizite im Leistungsverzeichnis, sowie für die geforderte Qualität und den Funktionsumfang fehlende, den Anforderungen nicht entsprechende oder nicht lieferbare Komponenten sind vom Bieter in Form einer offiziellen Bieterfrage an die zuständige Vergabestelle rechtzeitig und noch während der Angebotsphase zu benennen.

Positionen, für die der Bieter Produkte anbietet, deren Ausstattung und technische Beschaffenheit nicht aus den über die im Angebot getätigte Hersteller- und Typenangabe frei abruf- und verfügbaren Herstellerdatenblättern zweifelsfrei ersichtlich sind, bzw. nachvollzogen werden können (z. B. Sonderbauten, Geräte mit optionalen Erweiterungen, etc.), sind durch den Bieter, zusätzlich zur Hersteller- und Typenangabe, mit technischen Datenblättern zu ergänzen.

Formulierungen, wie z. B. "Sonder", oder "Sonderbau", in der Hersteller- oder Typenangabe der Bietertextergänzung dieser Angebotsabfrage, sind ohne ein ergänzendes Datenblatt nicht zulässig.

Die Datenblätter müssen der entsprechenden LV-Position eindeutig zugeordnet werden können (z. B. durch Angabe der betreffenden Ordnungszahlen). Aus den Angaben der Datenblätter muss zu dem eindeutig ersichtlich sein, dass das angebotene Produkt die in der Position des LV geforderten Funktionen und Mindestqualitäten einhält oder übertrifft.

Die Datenblätter sind zwingend zusammen mit dem Angebot einzureichen.

T.3 Vorgaben zur Ausführung Grundsätzlich hat der AN die Ausführungsart seiner Arbeiten selbst zu wählen. Die Arbeiten sind gemäß den Vorgaben aus dem Lastenheft -Montage und Installation- durchzuführen. Alle technischen Baugruppen müssen sämtliche Maßnahmen, die zur Funktionssicherung notwendig sind, wie zum Beispiel Überspannungsschutz, passive oder aktive Belüftung, etc., beinhalten.

Die Abstimmung und Koordinierung zur Zugänglichkeit der Räume muss mit der zuständigen vom AG eingesetzten Person bzw. der Baustellenorganisation und dem Fachplanungsbüro erfolgen. Der AN hat eine intensive Koordination mit anderen Gewerken, insbesondere Elektrotechnik und Trockenbau sowie der Architektur und dem Möbelbau durchzuführen.

Es gelten die für die Baustelle aktuellen Vorgaben zu Brandschutz, Baustellenorganisation und Baulogistik. Die rechtlichen Rahmenbedingungen und Sicherheitsvorschriften sowie Arbeitsschutzrichtlinien sind jederzeit zu beachten. Sicherungsmaßnahmen zum Schutz von Einrichtungen und Personen sind mit dem Auftraggeber abzustimmen und obliegen dem Auftragnehmer.

T.4 Leistungsumfang Die Leistung umfasst die komplette Lieferung und funktionsfähige Montage, geforderte und erforderliche Messungen, Programmierungen, Inbetriebnahmen, Einweisung und Dokumentationen der in den Ausschreibungsunterlagen beschriebenen Leistungen, einschließlich allem

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Zubehör, insbesondere Klein- und Befestigungsmaterial, sowie den notwendigen Nebenleistungen. Die Anlage ist betriebsfertig und voll funktionsfähig an den AG zu übergeben.

Positionen, mit der Forderung nach "Liefern und Montieren" hat der Bieter in seiner Angebotskalkulation mit folgendem Leistungsumfang zu berücksichtigen:

Das "Liefern" umfasst alle Aufwendungen der eigenen Logistik, Transportkosten zur Baustelle, Lagerhaltungskosten im gemäß Terminplan definierten Bauablauf, sowie die unter T.18 d/e/f beschriebenen Vorgaben.

Das "Montieren" umfasst die mechanische Installation der Komponenten an dem dafür vorgesehenen Ort unter Berücksichtigung der Vorgaben aus T.6, inkl. dem Herstellen des elektrischen und signaltechnischen Anschlusses, sowie die Durchführung eines Gerätechecks (Überprüfung auf Vollständigkeit, Fehlerfreiheit und Funktionstüchtigkeit) der beschriebenen Einheiten.

Grundsätzlich ist sowohl das Auf- und Abbauen als auch die Vorhaltung der notwendigen Hilfs- und Arbeitsmittel z. B. Hebezeuge, Hubbühnen, Leitern und Gerüste etc. zur Einbringung und Montage der Anlagenteile und Geräte in die Einheitspreise einzukalkulieren. Es sind vom AN eigene, jährlich geprüfte Leitern und Arbeitsgerüste mit einer der Arbeitshöhe entsprechenden Zulassung einzusetzen.

Die maximale Arbeitshöhe in diesem Projekt, beträgt ca. 4 m.

T.5 Qualitätsanforderungen Die Anlagen sind entsprechend den aktuellen einschlägigen DIN- und EN- Normen und Richtlinien sowie nach den Vorgaben des AG und den dieser Leistungsbeschreibung beigefügten Lastenheften zu errichten. Die einschlägigen Fachnormen und Vorschriften sind einzuhalten. Zusätzlich zu den einschlägigen DIN- EN- Normen und VDI/VDE Bestimmungen gelten:

Richtlinien der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e. V. (DGUV) Regeln UVV Arbeitsstättenrichtlinien Versammlungsstättenverordnung Bauordnung des Landes Betreffende ICE- und IEEE- Normen Best Practice CTS-I AVIXA Richtlinien und Vorgaben der Hersteller europäische Zertifizierungen zur Nachhaltigkeit Zur Verfügung gestellte Lastenhefte zu dieser Leistungsbeschreibung

Insbesondere für die Pflichtenhefte gelten die Richtlinien und Normen:

DIN 69901-5 VDI Richtlinie 2519 V-Modell XT

Der AN hat sich ausreichend über die einschlägigen Normen, Richtlinien, Vorschriften, Verordnungen etc. zu unterrichten und diese in jedem Falle einzuhalten.

T.6 Befestigungsmaterial Es gelten die Vorgaben im Lastenheft -Montage und Installation-

T.7 Leitungen und Leitungsinstallation Die wesentliche Infrastruktur der AVK-Technik basiert auf einer TCP/IP-Signalübertragung. Es sind Leitungen aus dem Bestand zu übernehmen. Zudem hat der AN im Zuge diese Maßnahme weitere Leitungen zur Herstellung des Gesamtsystems einzubringen.

Es gelten die Vorgaben in den folgenden Vorbemerkungen zur Verkabelungsinfrastruktur und im Lastenheft -Montage und Installation- sowie die Vorgaben aus dem Abschnitt "Vorbemerkungen Verkabelungsinfrastruktur" dieses LVs.

In den Gerätepositionen muss der Einbauzuschlag auch die Kosten aller notwendigen Kleinteile, Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen enthalten. Die Verbindungen, inkl. Patchkabel, Patchfelder, Buchsen und Stecker sind geschirmt auszuführen, mit Paarschirm und Gesamtschirm. Die Verbindung zwischen den Quellen und den Senken erfolgt mittels zur verbauten Anschlusstechnik und zum System kompatiblen passenden Patchkabeln oder über die vorhandene Verkabelung.

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T.8 Messung von Leitungen Übernahme Verkabelungsleistungen Sofern der AN seine Leistung über die Errichtung eines Systems teilweise oder gänzlich auf Kabel im Bestand aufsetzt, ist es seine Verantwortung alle Bestandskabel hinsichtlich Ihrer Verwendbarkeit für den geplanten Einsatz messtechnisch zu prüfen und das Ergebnis in Form eines Messprotokolls zu dokumentieren. Das Dokument wird in Folge Teil der Dokumentationsunterlagen. Zu den Tätigkeiten der Prüfung der Bestandskabel zählen eine Sichtkontrolle auf Vollständigkeit, die Prüfung und bei Bedarf Zuordnen von Kabelendpunkten zueinander, das Ausführen von notwendigen Beschriftungen, die Prüfung des Abschlusses.

Auftretende technische Einschränkungen, Störungen und Defekte von vorgesehenen Leitungen, die eine Verwendung im Betrieb der Anlage ausschließen, sind vom AN im Rahmen der Protokollierung gegenüber dem AG unverzüglich zu kommunizieren.

Messverfahren für Leitungen Es gelten die Vorgaben im Lastenheft -Montage und Installation- und im Lastenheft -AV-Netzwerk-, sowie aus dem Abschnitt "Vorbemerkungen Verkabelungsinfrastruktur" dieses LVs.

T.9 Kennzeichnungen Es gelten die Vorgaben im Lastenheft -Montage und Installation- und im Lastenheft -AV-Netzwerk-, sowie aus dem Abschnitt "Vorbemerkungen Verkabelungsinfrastruktur" dieses LVs.

T.10 Bild- und Tonformate Alle eingesetzten Geräte zur Verarbeitung von Bild- und Tonsignalen müssen, wenn nicht innerhalb der Position anders beschrieben, sämtliche von der HDMI-2.0-Spezifikation definierten Auflösungen und Vorgaben hinsichtlich EDID und HDCP unterstützen sowie die Signale ohne sichtbaren Qualitätsverlust und mit einer maximalen Latenzzeit von einem Einzelbild übertragen können.

T.11 Bild und Ton Übertragungs- und Bearbeitungssystem Um die maximale Qualität der Bild- und Tonsignale zu erreichen, ist eine Wandlung der Signale (analog zu digital oder digital zu analog) ausschließlich am Eingang bzw. Ausgang der Signalstrecke erlaubt. Die Signalübertragung erfolgt über KAT.7 Leitungen mit KAT. 6A Anschlusstechnik über ein AVoIP-Streamingsystem. Die Übertragungskomponenten müssen dafür eine 4K60 4:4:4 inkl. HDCP2.2 AV- Übertragung über ein Standard-Gigabit-Ethernet ermöglichen.

Sämtliche Bildeingänge müssen über integrierte Sync-Sensoren verfügen. Diese erkennen, ob und welche Signale (analog, digital, Auflösung, Frequenz, …) am Eingang/Ausgang anliegen. Diese Informationen werden der Steuerung und somit dem Nutzer übergeben. Automatische Bedienabläufe sind somit möglich (z. B. Notebook steckt am Tischtank ein, das System erkennt ein Signal und startet das Display, dimmt die Beleuchtung etc.) und erhöhen den möglichen Bedienkomfort wesentlich. Automatisierte Bedienabläufe werden in den Pflichtenheften festgeschrieben und erläutert und werden somit Bestandteil der Programmierung. Alle systemrelevanten Informationen (Bildauflösung der Quelle, Synchronitätsfehler etc.) müssen im System auswertbar sein.

Das Signalübertragungssystem muss in der Lage sein, verschlüsselte Informationen mittels HDCP zu verwalten und bildet eine Schnittstelle zwischen Quelle und Senke. Durch eine ständig aufrechterhaltene Kommunikation ist die Wartezeit beim Umschalten von digitalen Signalen auf ein Minimum reduziert. Ebenfalls müssen über das System sämtliche HDCP Limits (Anzahl der Senken, die von einer Quelle das Signal erhalten kann) ermittelt bzw. verwaltet werden können. Diese Angaben müssen an die Überwachungssoftware übermittelt werden und stehen dem technischen Support zur Verfügung. Zudem ist bei Überschreitungen des Limits eine Meldung auf dem Bediendisplay zu generieren, damit der Nutzer über den Grund der Fehlfunktion informiert wird. Über die EDID Daten wird die bestmögliche Auflösungen von Quellen und Senken ermittelt. Die EDID Daten pro Gerät und Verbindung werden dem technischen Support visualisiert und die bestmögliche Verbindung wird automatisch ermittelt. Manuelle Veränderungen müssen jederzeit möglich sein. Tonformate von Quellen können individuell an verschiedenen Senken ausgegeben werden. Dabei wird das in der Gruppe maximal mögliche, darstellbare Format an die Senken verteilt. Das System muss in der Lage sein, sämtliche verschlüsselte Informationen zu übertragen, sodass ein störungsfreier Betrieb von verschlüsselten Bild- und Tonsignalen möglich ist.

Alle beschriebenen Vorgänge zur Bedienung oder Nutzung der Komponenten oder der Übermittlung der Statusmeldungen werden Bestandteil der Programmierung und sind in den zu erstellenden Pflichtenheften aufzunehmen.

Es sind explizit auch Apple-Komponenten zu testen und das Ein-/Ausschalten der HDCP Kommunikation bei Nutzung von Apple- Komponenten ist zu ermöglichen. Diese Möglichkeit ist auf den PC-Bedienoberflächen des technischen Supports und im Administrationsbereich der Touchpanel zu realisieren. Die Abnahme erfolgt mit Funktionstests von Windows- und Apple-Komponenten.

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Die Signalsenke muss bei einem Quellenwechsel einen automatischen Bildabgleich durchführen.

T.12 EDID-Management und Skalierung Es gelten die Vorgaben im Lastenheft -Videoeinmessung-

T.13 Messungen Anzeigesysteme Es gelten die Vorgaben im Lastenheft -Videoeinmessung-

T.14 Beschallungsanlage Es gelten die Vorgaben im Lastenheft -Audio-

Alarmierungsfall Im Alarmierungsfall durch die BMA dürfen Alarmierungsmeldungen und -töne nicht von Audiosignalen der Medientechnik überlagert werden. Daher wird gefordert, dass die Beschallungsanlage ausgelöst durch eine Schnittstelle zur BMA ausgeschaltet wird.

T.15 Steuerungssystem Es gelten die Vorgaben im Lastenheft -Programmierung AV-Steuerungssystem-

T.16 Software und Firmware Alle Komponenten sind bei Inbetriebnahme mit der aktuellsten, vom Hersteller freigegebenen Firmware einzurichten. Eine Ausnahme kann mit Nachweis durch den AN und nach Freigabe des AG oder des Fachplaners erfolgen, wenn der Betrieb eines Geräts nur mit Einsatz einer älteren Firmware gewährleistet werden kann. Die Regelung betrifft insbesondere Geräte mit kabelgebundener und drahtloser Netzwerkanbindung für die Einhaltung und Wahrung einer höchstmöglichen IT-Sicherheit sowie einem dem aktuellen Stand der Technik möglichen Funktionsumfang. Alle Firmwarestände sind als Bestandteil der Dokumentationsunterlagen zu dokumentieren und aufzulisten.

In diesem LV geforderte Softwarelizenzen sind an dieses Bauvorhaben gebunden und gehen nach Abnahme an den AG über. Explizit sind ausschließlich Vollversionen der angebotenen Softwares zugelassen. Umfangs- oder zeitraumbegrenzte Versionen werden, wenn nicht anders in der jeweiligen Position beschrieben, nicht berücksichtigt.

Eine installationsfähige Version der Software sowie eine Backup-Sicherungskopie des aufgesetzten und konfigurierten Systems ist auf einem dauerhaften Datenträger anzufertigen und zu übergeben. Alle Firmwarestände sind als Bestandteil der Dokumentationsunterlagen zu dokumentieren und aufzulisten. Der Datenträger wird Bestandteil der Dokumentationsunterlagen.

T.17 Datenschutz / Sicherheit Alle möglichen Sicherungsmaßnahmen in den Komponenten der AV-Kommunikationstechnik sind in jedem Fall zu aktivieren. Einzusetzende Passworte sind in Güte und Komplexität im Vorfeld mit dem AG und dem Fachplaner zu definieren. Die Beibehaltung der Standardeinstellung des Auslieferungsstands ist nicht zugelassen. Die Zugriffsdaten sind zu dokumentieren und dem AG zusammen mit der Dokumentation zu übergeben.

Im Rahmen der Erstellung der Pflichtenhefte zur Steuerungsprogrammierung und Netzwerk Einrichtung ist ein Datenschutz- und Sicherheitskonzept in Abstimmung mit dem AG und dem Fachplaner zu erarbeiten.

T.18 Projektorganisation Mit den am Bau tätigen Firmen ist ein gutes Einvernehmen herzustellen.

Neben den hier beschriebenen Regelungen und Pflichten zum Baustellenbetrieb, können weitere, darüber hinausgehende Regelwerke (Hausordnung, Baustellenordnung, etc.) durch den AG für diese Baumaßnahme gefordert werden. Diese haben ebenfalls Gültigkeit und sind zu befolgen. Der AN hat sich darüber vor Beginn der Maßnahme zu informieren.

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a Projektleitung und Bauleitung Der AN hat für die Durchführung, der gemäß dieses LVs von ihm geforderten Leistungen dieses Projektes, sein Projektteam und sein Projektmanagement zu organisieren.

Die vom AN zu stellende Projektleitung dient als zentraler Ansprechpartner für die Kommunikation zwischen dem AG, bzw. dem Fachplaner und dem Projektteam des AN während der gesamten Zeit des Projektablaufes.

Die Projektleitung und die örtliche Bauleitung des AN ist bei Auftragserteilung namentlich zu benennen und darf nur mit Zustimmung des AG gewechselt werden. Neben der Projekt- und Bauleitung, hat der AN ebenfalls einen oder mehrere Stellvertreter zu benennen und deren Kontaktdaten ebenfalls zu übermitteln.

Zeiten, in denen während des Projektablaufes eine Nichterreichbarkeit gegeben ist, sind vom Projektleiter mit allen Beteiligten abzustimmen und müssen schriftlich angezeigt werden. Für diese Zeiten müssen vom AN zudem Notfallrufnummern eingerichtet und bekanntgegeben werden.

Das Hausrecht obliegt dem AG, demzufolge sind sämtliche Maßnahmen mit dem AG abzustimmen und Personenlisten der Projektbeteiligten an den AG zu übergeben. Insbesondere beim Einsatz von "Fremdfirmen" ist eine Zustimmung des AG erforderlich.

b Geheimhaltungspflicht Der Auftragnehmer ist verpflichtet, über sämtliche im Rahmen der Projektabwicklung bekannt werdenden Informationen Stillschweigen gegenüber Dritten zu bewahren. Die Nennung des Projekts als Referenz ist ausschließlich mit schriftlicher Zustimmung durch den AG zulässig.

c Montagepläne Es gelten die Vorgaben im Lastenheft -Werk- und Montageplanung-

d Gebäudeschutz / Bauteilschutz Die Arbeiten erfolgen im Rahmen -Bauen im Bestand-. Sämtliche Einbringungs- und Montagemaßnahmen sind mit höchster Sorgfalt durchzuführen. Vor Beginn der Arbeiten sind die Räumlichkeiten, Zugänge, Anfahrtswege, etc. durch den AN zusammen mit dem AG und dem Fachplaner zu begutachten. Es sind bei den Arbeiten geeignete, stabile und hochbelastbare Schutzmaßnahmen für z.B. Böden, Möbel, Wände, Decken, etc. vorzusehen. Diese sind temporär, reversibel und rückstandsfrei einzubringen, um zu jedem Zeitpunkt der Arbeitsphasen Beschädigungen am Bestand zu vermeiden. Für alle Beschädigungen, Verschmutzungen und sonstige Sach- und Personenschäden, welche durch den AN, bzw. seine Mitarbeiter oder vom AN beauftragte Personen verursacht werden, haftet der AN auch Dritten gegenüber.

Installierte Komponenten sind bis zur Abnahme vollumfänglich zu schützen.

Die Schutzmaßnahmen sind Teil der sog. „Sowieso“-Kosten und werden nicht separat vergütet. Beschädigungen gehen voll zu Lasten des Verursachers.

e Baustelleneinrichtung Die Baustelleneinrichtung muss alle örtlichen Begebenheiten berücksichtigen. Der AN hat sich vor Beginn der Arbeiten darüber zu informieren. Es besteht in der Regel nur eine begrenzte Möglichkeit für die Baustelleneinrichtung. Abstellmöglichkeiten für Baustellenfahrzeuge und Container im Baustellenbereich für den Zeitraum des Leistungsumfanges des AN, sind durch den AN mit dem AG, bzw der örtlichen Bauleitung abzustimmen. Darüber hinaus, hat der AN Abstimmungen, unter Mitwirkung der Bauleitung, bzw. des AG mit den zeitgleich tätigen Gewerken zu treffen.

Es sind die Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) und die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TBRA) einzuhalten. Des Weiteren sind die gültigen Standardwerke der BGBAU, der berufsgenosenschaftlichen Vorschriften BGV, Regeln BGR, Informationen BGI, Grundsätze BGG, sowie die BGR 500 als Ersatz für zurückgezogene Vorschriften zu berücksichtigen. Zur Orientierung wird auch auf die VDE, VDI hingewiesen.

f Materiallagerung und Transport Es wird darauf hingewiesen dass die Lagermöglichkeiten von Baustoffen und Geräten auf der Baustelle begrenzt sind. Notwendige kurzfristige Lagerung von Baustoffen und Geräten ist rechtzeitig mit der Bauleitung, bzw. dem AG abzustimmen. Bei Zuwiderhandlung ist der AG berechtigt, Materialien/Geräte zu Lasten den AN umsetzen, bzw. Abfahren zu lassen. Etwa darüber hinaus erforderliche Lager- und

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Arbeitsplätze hat der AN zu beschaffen. Die Kosten sind durch die Vertragspreise abgegolten.

Die Lagervorschriften der Materialhersteller sind einzuhalten.

Materialtransport ist grundsätzlich zu den Verwendungsstellen, d. h. zum Verarbeitungs-/Einbauort in die jeweilige Position mit einzukalkulieren, sofern nicht besondere Ansätze in der Position enthalten sind.

Alle Leistungen umfassen auch die Lieferung der Stoffe und Bauteile einschließlich Abladen und Lagern auf der Baustelle.

g Abfallentsorgung und Reinigung Im Rahmen seiner Installationsarbeiten sorgt der AN für eine regelmäßige, bei hohem Aufkommen tägliche und nach Abschluss der Arbeiten abschließende Entsorgung der durch seine Tätigkeiten verursachten Verschmutzung. Dazu zählt insbesondere eine umwelt- und fachgerechte Entsorgung von Umverpackungen gelieferter Komponenten sowie eine Beseitigung aller durch seine Tätigkeiten verursachten Verunreinigungen. Die einschlägigen Vorschriften über die Entsorgung von Müll und Sondermüll sind zwingend einzuhalten. Entsprechende Entsorgungsnachweise sind vom AN dem AG und der Fachbauleitung vorzulegen. Nach Fertigstellung seiner Arbeiten und vor der Übergabe an den Auftraggeber hat der AN seine von ihm erbrachten Funktionseinheiten und von ihm genutzten Böden, Raumflächen und durch seine Verschmutzung betroffene Objekte abschließend zu reinigen. Der geforderte Umfang der Reinigung entspricht dem Maß der Verunreinigungen durch den AN, sodass der Reinigungszustand vor Beginn seiner Arbeiten wiederhergestellt wird, mindestens jedoch Reinigungsergebnisse, die vom AN durch Einsatz professioneller (Industrie-)Staubsauger und nebelfeuchtes Abwischen erreichbar sind.

Fallen parallel zu den Tätigkeiten des Auftragnehmers schmutz- und/oder staubverursachende Arbeiten von anderen Gewerken an hat der AN seine Geräte gegen diese Verschmutzung durch Abdeckungen oder angemessene Maßnahmen zu schützen. Die Forderung des Auftraggebers gegenüber dem AN nach einer abschießenden Reinigung seines Gewerks bleibt in jedem Fall bestehen.

Die Baustelle ist nach Beendigung der Leistung unverzüglich und ohne weitere Aufforderung zu räumen. Ausgenommen davon sind weiterhin benötigte Schutzeinrichtungen. Der AG, bzw. die Bauleitung ist berechtigt, nach Ablauf einer Tagesfrist die Verunreinigungen unter anteiligem Abzug der Kosten durch ein Nachfolgeunternehmen beseitigen zu lassen.

Alle notwendigen Arbeiten und Maßnahmen, sind in die Einheitspreise einzukalkulieren.

h Baubesprechungen Der Projektleiter, bzw. seine Stellvertretung, hat an min. wöchentlich stattfindenden Bausitzungen, an Projektbesprechungen, sowie Abstimmungsgesprächen teilzunehmen. Es muss bei diesen Terminen von einer persönlichen Teilnahme, vor Ort ausgegangen weden.

Der Projektleiter ist verpflichtet, zur Dokumentation des Fortlaufs der Arbeiten auf der Baustelle, ein Bautagebuch zu führen und dies auf Verlangen dem AG oder der Fachbauleitung vorzulegen.

i Voraussetzung für die Abnahme Es gelten die Vorgaben im Lastenheft -Abnahme-

j Arbeitszeiten Mögliche Arbeitszeit: Mo.-Fr. 08.00 - 17.00 Uhr Abweichende Arbeitszeiten z.B. für lärmintensive Arbeiten sind mit dem Auftraggeber abzustimmen. Arbeitszeiten außerhalb der Geschäftszeiten des AG sind zu vermeiden. Im Bedarfsfall sind diese eigenständig schriftlich zu beantragen.

k Ausführungstermine und Ausführungsfristen Der AN hat in Abstimmung mit dem AG und dem Fachplaner vor Beginn einer Maßnahme einen Terminverlaufsplan zu erstellen. Dabei sind alle Abläufe des Projektes zu berücksichtigen und relevante Meilensteine z.B. Übergabe von Planungsunterlagen, Montagebeginn etc. zu benennen. Vereinbarte Projektziele sind zwingend einzuhalten. Nicht vorhersehbare Ereignisse, die ggf. zu Projektverzögerungen führen, sind dem AG und dem Fachplaner unverzüglich zu kommunizieren. Der AN muss in solchen Fällen gemeinsam mit dem AG und dem Fachplaner aktiv Lösungen entwickeln, um Verzögerungen zu vermeiden.

Der Terminverlaufsplan ist durch den AN bei Projektverlaufsänderungen anzupassen.

l Bewertungsmatrix

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Die eingereichten Angebote der an der Ausschreibung teilnehmenden Bieter werden anhand einer Bewertungsmatrix im Zuge der Angebotsauswertung bewertet. Es gelten dafür die Angaben der dieser Angebotsaufforderung beigefügten Anlagen zur Bewertungsmatrix.

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V. Vorbemerkungen Verkabelungsinfrastruktur V Vorbemerkungen Verkabelungsinfrastruktur Die Leistungswege und Platzverhältnisse sind vor Beginn der Arbeiten gemeinsam mit dem Projektverantwortlichen des AG und dem Fachplaner zu prüfen. Die notwendigen Arbeiten sind abzustimmen. Bei einem Projekt im Bestand und fortlaufendem Betrieb, sind die ggf. notwendigen lärmintensiven Arbeiten (z.B. Schlitzungen, Bohrungen oder Kernbohrungen) und die möglichen Arbeitszeiten zu vereinbaren.

V.1 Niederspannungsschaltanlagen Ausführungsrichtlinien für Unterverteilungen und Verteiler Die Aufstellung der Unterverteilungen erfolgt sowohl freistehend als auch in Mauernischen bzw. in Hohlwänden eingebaut. Die genauen zur Verfügung stehenden Maße sind im Auftragsfall an Ort und Stelle aufzunehmen. Die Verteilungen sind entsprechend den baulichen Gegebenheiten anzupassen. Alle Schaltfelder sind als fabrikfertige typgeprüfte Schaltgerätekombination für Anreihsystem betriebsfertig zu liefern und auszuführen, einschl. allem erforderlichem Zubehör. Die nachstehend aufgeführten Verteilungen sind nach den letztgültigen VDE-Bestimmungen und DIN-Normen auszuführen. Die Verteilungen sind in allseits geschlossener Ausführung einschl. Abdeckplatten und Trennwänden zur Schottung von mehreren Systemen vorzusehen. Die Ausschnitte in den Abdeckplatten sind sauber und gratfrei auszuführen. Die einzubauenden Geräte sind so auf dem Geräteträger zu befestigen, daß eine Auswechslung von vorne jederzeit möglich ist. Mehrere nebeneinander liegende Schaltgeräte gleicher Phase sind mittels Sammelschienen zu verbinden. Alle zum Einbau gelangenden Geräte müssen den VDE-Vorschriften und DIN-Normen entsprechen. Die Sicherungsautomaten sind grundsätzlich in schmaler Bauform einzubauen. Sämtliche Einbaugeräte sind mit Abdeckplatten berührungssicher abzudecken. Erforderliche Rangierkanäle im Bereich der Stand- und Wandverteiler sind vom Bieter in den Preis miteinzubeziehen. Alle Stromkreise in der Verteilung sind über Klemmen zu führen, einschl. Nullleitertrenn- und Schutzleiter-Klemmen nach DIN 46277. Die Anzahl der Abgangsklemmen in der Verteilung ist anhand der Einbauten und den erforderlichen Steueradern vom AN selbst zu ermitteln. Es darf nur eine Ader unter eine Klemme gelegt werden. Die Sammelschienen sind über die gesamte Länge mindestens nach dem Nennstrom des Einspeiseschalters auszulegen. Sämtliche ankommende und abgehende Kabel und Leitungen sind in der Verteilung durch Schellen abzufangen. Alle Kabel und Leitungen sind dauerhaft zu kennzeichnen. Die Verteilungen und die Stromkreise innerhalb der Verteilungen sind durch gravierte Bezeichnungsschilder aus zweischichtigem, verschiedenfarbigem Kunststoff (Resopal) zu kennzeichnen.

Bei sämtlichen Verteilungen sind folgende Reserven vorzusehen:

Beleuchtungsstromkreise : 30% Platzreserve Steckdosenstromkreise : 30% Platzreserve Maschinenanschlüsse : 30% Platzreserve

Sämtliche Klemmleisten, Schaltgeräte usw. sind dauerhaft, alterungsbeständig und gut lesbar zu bezeichnen. Die Bezeichnungen sind in den vom AN anzufertigenden und mitzuliefernden allpoligen Schaltplänen anzugeben. Das Anfertigen der Pläne, deren Kosten nicht gesondert vergütet werden, sind mit dem Einsetzen der Einheitspreise abgegolten und entsprechend einzukalkulieren.

V.2 Normen und Vorschriften Den unten genannten Bestimmungen ist in vollem Umfang zu entsprechen.

EN DIN VDE Typprüfungen 60 439-1 VDE 0660 T. 500 60 439-3 VDE 0660 T. 504 VDE 0603-1 Luft- und Kriechstrecken VDE 0110 Einbaumaße DIN 43870 Schutzarten 60 529 Konformität und Prüfnachweise

Der Hersteller der Verteiler hat ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach EN/ISO 9001 zu unterhalten und nachzuweisen. Weiterhin ist der Nachweis der Typprüfungen gemäß IEC 60 439-1 in Form einer Konformitätserklärung dem Angebot beizulegen.

V.3 Lieferung und Installation Die wesentliche Infrastruktur der AVK-Technik basiert auf einer TCP/IP-Signalübertragung. Der Kabelzug der raum- und gebäudeübergreifenden Verkabelung, inkl. der Terminierung und Messung von Glasfaser-, KAT-, HDBaseT-Leitung und die Verlegung und

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Messung von Audio-, Antennen- und Steuer-Leitungen erfolgt durch den AN. Die im LV beschriebenen Mindestqualitäten sind zu berücksichtigen. Alle durch den AN eingebrachten Leitungen sind durch den AN gemäß den Vorgaben des Leistungsverzeichnis zu messen und zu terminieren. Vorgaben zur Verkabelung sind aus den Unterlagen der Ausführungsplanung zu entnehmen.

In den Gerätepositionen muss der Einbauzuschlag auch die Kosten aller notwendigen Kleinteile und Befestigungsmaterialien enthalten. Die Verbindungen, inkl. Patchkabel, Patchfelder, Buchsen und Stecker sind geschirmt auszuführen, mit Paarschirm und Gesamtschirm.

Darüber hinaus müssen sämtliche Installationen im Sichtbereich derart ausgeführt werden, dass Leitungen, Anschlüsse und Befestigungseinrichtungen für den Nutzer, bzw. Betrachter verdeckt und unsichtbar installiert werden.

Gestellschränke oder andere notwendige Bauteile sind nach den VDE-Richtlinien und DIN-Normen vom AN mit einem Schutzerdungspunkt zu verbinden.

Es ist den Lager- und Installationsrichtlinien der Hersteller zu entsprechen.

Die Einheitspreise für Leitungen und Kabel mit CU-, Pb-, und Alu- anteilen sind Festpreise für die gesamte Bauzeit. Eine Metallgleitklausel wird nicht anerkannt. Bei der Kalkulation sind zu berücksichtigen:

die Technischen Vertragsbedingungen, die Angaben zur Anlagenbeschreibung, nachfolgend beschriebene Bedingungen und Anforderungen

Die Verkabelungsinstallation erfolgt:

Kabeltrasse, Wannen, Kanäle, Rohren ca. 50% Sammelhalter ca. 40% AP-Installation ca. 10%

Auf eine getrennte Ausschreibung der Verlegearten wird verzichtet.

Das lose Verlegenen von Kabeln ohne vorgenannte Befestigungssysteme ist nicht zulässig. Die Verlegung von Leitungen im Doppelboden ist eine Ausnahme hiervon. Die darf offen verlegt werden, wenn die Verlegevorschrift der Kabel dies erlaubt. Bei der Leitungsverlegung im abgehängten Deckenbereich sind Kabelsammelhalter (mind. alle 0,5 m) zur Leitungsführung zu nutzen. Einzelne Stichleitungen können mit Dübelschlaufen montiert werden. Bei der Einzelkabelführung auf Wänden sollen Kabel und Leitungen auf Putz in offenen Rohren verlegt werden. Die Befestigung soll mit Kunststoffrohrclipsen aus schlagfestem Kunststoff erfolgen, die in gleichen Abständen (max. 30 cm) montiert werden müssen. Die waagerechte Verlegung von Kabeln und Leitungen ist, soweit möglich, mit Steigeleitern auszuführen. Werden mehr als 10 Leitungen in einem Strang verlegt und erlaubt der Installationsraum es, werden Leitungen auf Kabelrinnen geführt. Alle Kabel werden ordnungsgemäß ausgerichtet, nebeneinander mit gegenseitigem Abstand so verlegt, dass eine gute Belüftung gewährleistet ist. Die zulässigen Biegeradien dürfen keinesfalls unterschritten werden. Soweit erforderlich, sind die Kabel auf Pritschen zusätzlich zu befestigen. Bereits vorhandene Steigeleitern und andere Haltesysteme können nach Rücksprache mit der Fachbauleitung genutzt werden. Sind Unterflurkanäle und Rohre im Doppelboden bereits bauseitig vorhanden, sind diese zu nutzen.

Die Installation ist vor der Montage mit der Fachbauleitung hinsichtlich Trassenführung usw. abzustimmen. In den Leistungen sind eingeschlossen das Abtrommeln, Ausziehen, Ausmessen der erforderlichen Kabellängen, Verlegen und Absetzen der Kabel und Adern, Biegen und legen der einzelnen Adern, liefern und Aufbringen der Kabelschuhe -soweit erforderlich- , Befestigung des Kabelendes,der Adern, sowie Lieferung und Anbringen von beschrifteten Kabelmarken und beidseitiger Anschluß. Alle erforderlichen Schlitz- und Stemmarbeiten für Kabel- und Leitungsverlegung sind in die Einheitspreise einzubeziehen.

Der Kabelzug und die Abschlussterminierung erfolgt gemäß den Kabelzuglisten in Abstimmung mit der Fachbauleitung.

Die Leitungsverlegung erfolgt nach Baufortschritt in Abstimmung mit dem AG. Die Termine werden im Rahmen der Baubesprechungen festgelegt.

Die technischen Vorbemerkungen sind fester Bestandteil der Ausschreibung und bei der Kalkulation zu berücksichtigen.

V.4 Leitungsführungssysteme Sämtliche Leitungsführungssysteme haben DIN VDE 0639 zu entsprechen. Zu den Systemen gehören immer, wenn nicht in den Positionen extra aufgeführt, die erforderlichen Befestigungswinkel, Klemmwinkel, Stahl-Spreizdübel, Schwerlastdübel, Brandschutzdübel, Schrauben mit Zubehör, Distanzstücke, Stiele, Trägerklauen, Ankerbolzen, Verbindungsstücke, Stoßverbinder, Klemmstücke, Klemmschellen, Wandbügel, Trägerlaschen, Schutzkappen, Eckbleche, Anschlussstücke, Auflagewinkel, Überschubhülsen und -schmiegen, Gelenkstücke,

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Stoßverbinder, Winkelverbinder, Gelenkverbinder, Auflager, Anschlusslaschen, Abstandlaschen, Holmbefestigungen, Halterkupplungen, Leiterhalter und sonstiges Systembedingtes Verlegezubehör und Kleinteile. Schnittstellen sind mit Zinkpaste zu streichen. Sprossen aus C- Profil, mit gratloser Kabelauflagefläche. Bei der Montage der Kabeltragsysteme ist zu beachten und zu kalkulieren, dass ggf. vorab bzw. gleichzeitig Brandschutzmaßnahmen/Schottungen mit ausgeführt werden müssen und die Montage der Trassen/Kabelwege in Teilabschnitten erfolgen kann. Der Stützabstand darf 1,5 m, bei Kabelrinnen von 2,0 mm Blechstärke bzw. 1,2 m nicht überschreiten. Alle Tragsysteme sollten momentfrei sein. Werden Abhänger zur Decke verwendet, sind diese an der Pritsche oder Rinne, unmittelbar neben dem Ausleger, zu befestigen. Bei Befestigung am Ausleger ist die patentrechtliche Situation nachzuweisen. Für den Gesamthersteller der Kabelanlage besteht Dokumentationspflicht nach DIN 4102, Teil 12. Außerdem hat er die vorgeschriebene Kennzeichnung (in jedem neuen Raum ist ein Kennzeichnungsschild anzubringen) durchzuführen und ist verpflichtet die amtlichen Nachweise für die von ihm angebotene Kabelanlage vorzulegen. Es sind die Allgemeinen Montagerichtlinien der Hersteller zu beachten, insbesondere bei Kabellast und Stützabstand.

V.5 Vorbemerkungen zum Blitzschutz Für die Planung und Ausführung der blitzschutztechnischen und elektrotechnischen Anlage sind die aktuellen Normen, Beiblätter und Richtlinien in der jeweiligen gültigen Fassung zu beachten. Dies schließt auch die Beachtung von normativen Anmerkungen und informativen Anhängen ein.

V.6 Vorbemerkung zu Brandschutzmaßnahmen Verschluss von Öffnungen in brandschutztechnisch klassifizierten Bauteilen mit bauaufsichtlich zugelassenen Kabelabschottungen gemäß DIN 4102 Teil 9. Die Kabelabschottungen müssen geprüft sein und über eine "Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung" des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt), Berlin, verfügen. Für alle nachfolgend aufgeführten Systeme muss eine Möglichkeit zur späteren Nachinstallation gemäß Zulassung gegeben sein. Ebenso muss der Einbau sowohl in Wand- als auch in Deckendurchbrüchen zugelassen sein. Bei allen Systemen muss ein Durchführen von Kabeln aller Art, auch Lichtwellenleiter, mit Ausnahme von sog. Hohlleiterkabeln zugelassen sein. Dürfen durch die Schottungen Kabeltragsysteme geführt werden, so müssen diese aus Stahl-, Aluminium oder Kunststoffprofilen bestehen. Eine maximale Kabelbelegung von 60 % muss gemäß Zulassung möglich sein. In den Zulassungen dürfen keine Forderungen nach speziellen Schulungsmaßnahmen für das Montagepersonal gestellt werden. Ausnahmen sind sog. Kombiabschottungen - d.h. gemeinsame Durchführung von brennbaren und/oder nicht brennbaren Rohren zusammen mit Kabeln und Kabeltragsystemen. Unter Beachtung der Vorgaben der jeweiligen Zulassung und der Montageanleitungen dürfen die Schottsysteme ansonsten von jedem montiert werden.

Folgende Unterlagen sind den Bestandsunterlagen beizufügen:

Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (AbZ) vollständig ausgefüllte Übereinstimmungsbestätigung evtl. zusätzliche gutachtliche Stellungnahmen Jede Kabelabschottung ist mit einem vollständig ausgefüllten Kennzeichnungsschild dauerhaft zu kennzeichnen.

Das Schild muss folgende Angaben enthalten:

Art der Schottung Feuerwiderstandsklasse DIBt Zulassungsnummer Hersteller / Errichter Herstellungsjahr

Nach Fertigstellung der Maßnahme sind die Brandschottungen in die Revisionspläne einzutragen und in einem Brandschottkaster zu führen.

Aufgeführt werden müssen: Schott Nr. Lage im Installationsplan Foto des Brandschotts mit Datum Zulassungsbescheid.

Ohne diese Unterlagen wird keine Abnahme erteilt !

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V.7 Kennzeichnungen Alle Kabel, Anschlussfelder bzw. Anschlusspunkte und Geräte insbesondere in Geräteschränken und zusammenhängenden Funktionseinheiten sind eindeutig, lesbar, maschinell und dauerhaft (insbesondere wischfest und nicht handschriftlich) zu kennzeichnen. Die Art des Beschriftungssystems obliegt dem AN, d.h. bei Einhaltung der geforderten Qualität ist die Wahl des Beschriftungssystems hinsichtlich Hersteller und Gerät ihm überlassen. Das Kennzeichnungsformat ist mit dem Auftraggeber detailliert abzustimmen. Eine Beschriftung ohne Freigabe des Kennzeichnungsformates ist nicht zulässig.

Die verwendeten Bezeichnungen müssen denen der Verkabelungsdokumentation entsprechen und eine einfache (eindeutige) verständliche Zuordnung ermöglichen.

Ziel dieser Vorgabe ist die Umsetzung einer vereinfachten Handhabung im Anlagenbetrieb für den Anwender und Techniker, sowie eine effektive Unterstützung im Falle von Entstörungstätigkeiten durch einen Techniker.

V.8 Übereinstimmungserklärung Der AN ist verpflichtet, "Übereinstimmungserklärungen des Fachunternehmers" und die "Errichterbescheinigung" auszustellen. Er erklärt damit, dass die Arbeiten fachgerecht und entsprechend der Übereinstimmungserklärung des Produzenten der Materialen, bzw. Komponenten verbaut wurden. Die Erkärungen und Bescheinigungen müssen dabei mindestens folgende Punkte enthalten:

Name und Anschrift des Fachunternehmers Bezeichnung und Anschrift des Bauprojektes Ausführungszeitrum Bezeichnung des Bauproduktes, bzw. der Bauart Bezeichnung und Art des Nachweises allgemeine bauaufsichtliche Zulassung/Prüfzeugnis Zulassungsdokumente der verwendeten Befestigungsmaterialen Angaben zu geltenden technischen Regeln/Normen Unterschrift des Verantwortlichen mit Datum

Diese Unterlagen werden Bestandteil der Dokumentation. Ohne diese Unterlagen wird keine Abnahme erteilt !

V.9 Messungen Die durch den AN eingebrachte Verkabelung ist vollständig, sowie alle für das System der audiovisuellen Kommunikationstechnik relevante, bauseitigen Verkabelung ist vom AN stichprobenartig entsprechend des beiliegenden Terminplans zu prüfen und zu messen. Die Messungen sind durch den AN zu protokollieren und sind Bestandteil der Dokumentation. Auftretende Abweichungen, die zu Einschränkungen im medientechnischen Betrieb führen können, sind unverzüglich der Fachbauleitung schriftlich anzuzeigen.

Messverfahren für KAT-Datenleitungen Die Messung von KAT-Leitungen bezieht sich auf die Einbindung folgender Komponenten / Schnittstellen und damit auf eine vollständige Betrachtung der Gesamtdämpfung im Signalweg: Rangierkabel : Rangierverteiler : Datenkabel : Datendose : Verbindungskabel.

Alle KAT-Leitungen, die für die Medientechnik eingesetzt werden sollen sind nach den Anforderungen aus Klasse E-A zu messen. Damit verbunden ist der erforderliche, qualitative Einsatz von Steckverbindungen der Kategorie KAT.6a sowie eine Kabelkategorie von mindestens KAT.6a oder besser, d.h. KAT.7 und KAT.7a.

Jedes symmetrische Datenkabel ist mit einem Zeitbereichsreflektormeter z. B. Fluke/DSP-4100 mit einem Permanent Link Adapter oder gleichwertig auf Länge, Dämpfung, Übersprechen und sonstiger relevanter Parameter gemäß ISO/IEC 11801 DIN EN 50173/A1, DIN EN 50172/2nd zu erfassen und mit einem Messprotokoll, einschließlich grafischer Darstellung der gemessenen Dämpfungswerte in Papierform und Datenform zu dokumentieren.

Das Messprotokoll gibt Auskunft über folgenden Basisparameter der Messung:

verwendeter Grenzwert (Beispiel: ISO/IEC 11801 PL Class E) Testzusammenfassung über die Erreichung oder nicht Erreichung der Grenzwerte für die gemessene Klasse in Form einer Status- Angabe: Textform oder grafisches Symbol (Beispiel: „PASS“ und eine Checkbox mit Haken als Symbol) mit dieser Messung des Kabels erfüllte Netzwerkstandards Leitungslänge in Meter (m)

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Datum der Messung Kabelkennung: Eindeutige Bezeichnung des Kabels mit Bezug auf Bestandspläne Skizze des Messaufbaus

Das Messprotokoll zeigt folgende Detailwerte: Die Werte sind in jedem Fall als numerischer Wert anzugeben und sofern über das Messgerät möglich (für das hierzu erforderliche Messgerät typisch) auch in Form eines Diagramms. Die Form der Diagramme entspricht in Anlehnung an die zu messende Klasse grundsätzlich folgenden Angaben: Darstellung der Dämpfung in Dezibel (dB) im Wertebereich von ca. 0-100dB gegenüber der Frequenz in Megahertz (MHz) im Wertebereich von ca. 0-500 MHz.

Impedanzmessung Schleifenwiderstand Kurzschlussprüfung Adernvertauschung Laufzeitmessung Rückflussdämpfung Nahnebensprechdämpfung (NEXT) aller Leiterpaarkombinationen Leistungssummierte Nahnebensprechdämpfung (PSNEXT) aller Leiterpaarkombinationen Signaldämpfung aller Leiterpaare Verhältnis Signaldämpfung/Nahnebensprechdämpfung (ACR) aller Leiterpaare Leistungssummierte ACR (PSACR) aller Leiterpaare Fernsprechdämpfung (ELFEXT) aller Leiterpaare (*) Leistungssummierte ELFEXT (PSELFEXT) aller Leiterpaare verwendete Paarnummerierung

Messverfahren für Lichtwellenleiter (LWL) Fasermessung nach OTDR für LWL Strecken I-V(ZN) HH4G50 OM4

Die Dämpfung der LWL Übertragungsstrecken ist nach ISO/IEC 14763-3 zu messen. Vor der Messung sind die Steckverbinder visuell zu prüfen. Die Fasereigenschaften der Messkabel müssen mit denen der zu messenden LWL-Strecke übereinstimmen. Die Übertragungsstrecken müssen bei Längen bis:

300 m der optischen Übertragungsklasse OF-300, 500 m der optischen Übertragungsklasse OF-500, 2000 m der optischen Übertragungsklasse OF-2000

nach der DIN EN 50173-1: 2007-12 bzw. der ISO/IEC 11801 Ed. 2002 entsprechen.

Die LWL-Strecken sind wie folgt zu messen: Bei Multimode-Strecken erfolgt die Messung im 1. und 2. und bei Singlemode-Strecken im 2. und 3. Fenster. (4 Messungen pro Faser). Bei einer Messung mit einem Dämpfungsmessgerät (LSPM Messung) ist der Abgleich des Messgerätes nach der 3-jumper Methode durchzuführen. Bei einer Messung mit einem OTDR ist mit einer Vor- und Nachlauffaser unterschiedlicher Länge zu messen. Länge der Vor- und Nachlauffaser: Multimode: 200 - 500 m, Singlemode: 500 - 1000 m.

Das Messprotokoll enthält eine numerische und – sofern im Messgerät verfügbar – ergänzende grafische Darstellung der ermittelten Messwerte zu den oben definierten Parametern. Der Messerfolg jeder gemessenen Faser und der Gesamtleitung an sich ist abschließend in Form eines Prüfstatus hinsichtlich der erreichten Klasse und der vollen Funktionsfähigkeit im Rahmen der geforderten Grenzwerte des Kabels zu dokumentieren.

Messverfahren für andere Leitungsarten Allgemeine, nicht auf Daten basierende Leitungen der Medientechnik wie Lautsprecherkabel, NYM-Leitungen für die Steuerung motorbetriebener Lifte, Audiosignale, Mikrofonkabel und weitere sind anhand einer einfachen Durchgangsmessung aller Einzelleitungen und – sofern vorhanden - gegen Masse zu prüfen. Mischleitungen, die KAT-Datenleitung(en) und andere einfache Leitungen enthalten werden unter Beachtung der beschriebenen Vorgaben zu KAT-Datenleitungen und der hier genannten Durchgangsprüfung separat und damit spezifisch betrachtet und geprüft. Für dieses Messverfahren ist die erfolgreich durchgeführte Durchgangsmessung aller Einzelleitungen eines Kabels und - sofern vorhanden – die Messung gegen Masse (Widerstand gegen unendlich) je Einzelader und Messerfolg vom AN zu dokumentieren. Bei KAT-Datenleitungen in Mischleitungen gelten die im KAT-Messverfahren beschriebenen

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Vorgaben.

V.10 Aufmaß Die Abrechnung bezüglich sämtlicher Verkabelungsleistungen, wie u. A. Leitungsverlegung, Konfektionierung, Messung, Installation von Verlegesystemen und Anschlusseinheiten, inkl. aller Begleittätigkeiten, erfolgt nach Aufmaß. Das Aufmaß ist in Zusammenarbeit mit der Fachbauleitung/dem AG zu erstellen.

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OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1 Audiovisuelle Kommunikationstechnik

1.01 Projektionsraum

1.01.01 Bilddarstellung

1.01.01.010 17,3" Vorschaudisplay, 19" Rackeinbau Gefordert wird ein Vorschaudisplay. Das Display ist in das in dem bauseitigen 19" Geräterack zu montieren.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben: Typ: Vorschaudisplay Bildschirmdiagonale: 17“ Auflösung: 1.920 x 1.080 px Bildseitenverhältnis: 16:9 Helligkeit: 300 nits Farben: 16,7 Millionen Kontrast: 800:1 (typ.) Betrachtungswinkel: 170° (h / v) Signaleingang: 1 x HDMI (2.0) Signalausgang: 1 x HDMI (2.0), Loop Audio: 2 x integrierte Lautsprecher 1 x Kopfhöhrerausgang Funktionen: unterstützt 8-Kanal Audio @ 24 Bit (HDMI Embedded) unterstützt Auflösungen bis 2.160p60 sowie HDR, ST2084 300 / ST2084 1000 / ST2084 10 000 / HLG, 3D-LUT mit 17 Standard Logs und 6 Nutzer Logs; integrierte Anzeige für Waveform, Vectorscope, Histogramm, Level Meter, Peaking, False Color, etc. direkter Anschluss an PC-System über LAN und USB möglich; Steuerung: Bedientasten an Gerätefront 1 x RJ45 Ethernet LAN 1 x USB Montage: 19" Rackmontage inkl. Montagematerial; inkl. Spannungsversorgungseinheit

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem.

Hersteller

.......................................... vom Bieter einzutragen

Produkt

.......................................... vom Bieter einzutragen 3 St .............................. € .............................. €

Summe 1.01.01 Bilddarstellung .............................. €

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OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.01.02 Beschallungssystem

1.01.02.010 Kino-Mehrkanal-Audioprozessor, 16-Kanal Gefordert wird ein Audioprozessor zur Aufbereitung von Mehrkanal-Audioformaten für Kino-Beschallungssysteme. Der Audioprozessor ist über Einschubkarten mit zusätzlichen Schnittstellenformaten erweiterbar.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

Audioprozessor für Mehrkanal-Audio 16-Kanal integrierter DSP mit: 31-Band-Terz-EQ pro Kanal 3-Band-Parametric-EQ pro Kanal High-/Bass-Shelving EQ Delays (0 - 1.000 ms) pro Kanal sowie Global Level- und Phase-Adjustment variable Hi- und Low-Pass Crossovers Digital Audio Decoder für: Dolby AC3 DTS Master Audio DTS ES DTS 5.1 Neo:6 Eingänge: 4 x HDMI (2.0) mit HDCP 2.2 16 x AES/EBU digital Audio 2 x digital optisch S/PDIF (Toslink) 1 x digital coaxial S/PDIF 8 x analog Audio, symmetrisch und unsymmetrisch 2 x analog Stereo Audio, unsymmetrisch 1 x Mikrofon (48V Phantomspeisung zuschaltbar) Ausgänge: 1 x HDMI (2.0) mit HDCP 2.2 16 x AES/EBU digital Audio 16 x analog Audio, symmetrisch und unsymmetrisch 1 x analog Audio Monitor, unsymmetrisch erweiterbar über 3 x Einschubkarten unterstützte Audioformate bei HDMI-Embedded: 8-Kanal (7.1) PCM DTS-HD Master Audio Dolby AC3 Samplingraten: 44.1kHz, 48kHz, 96 kHz, 192kHz (digitale Eingänge) 48kHz, 96 kHz, 192kHz (digitale Ausgänge) Systemsteuerung über das in diesem Projekt eingesetzte Mediensteuerungssystem Steuerung über das Netzwerk Bedientasten und Touchpanel-Display an der Gerätefront 18 x GPIO, bidirektional unterstützt Raumeinmessungssysteme 20-fach Preset-Speicher für unterschiedliche, individuelle Konfigurationen externe Sicherung aller Einstellungen auf USB-Speicher (inkl.) 19" Rackmontage, inkl. Montagematerial inkl. Spannungsversorgungseinheit

Es sind min. 10, über die Steuerung abrufbare Presets zu programmieren. Alle für die Erstellung der Presets notwendigen Abstimmungen und Termine mit dem AG und dem Nutzer, sind Aufgabe des AN und als Bestandteil dieser Position zu kalkulieren.

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OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

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Nach sechsmonatigem Betrieb der Anlage ist eine Überarbeitung der Programmierung in Absprache mit dem Fachplaner, dem technischen Support und dem AG durchzuführen. Hierbei ist ein Aufwand von einem Arbeitstag zu kalkulieren.

Eine installationsfähige Backup-Sicherungskopie des aufgesetzten und konfigurierten Systems ist auf einem dauerhaften Datenträger anzufertigen und an den AG zu übergeben. Der Datenträger wird Bestandteil der Dokumentationsunterlagen.

Die ggf. zur Erfüllung der geforderten Funktionen notwendigen Softwarelizenzen sind betriebsfertig auf dem System zu installieren und zu konfigurieren. Die Softwarelizenzen sind an dieses Bauvorhaben gebunden und sind dem AG zu übergeben. Explizit sind nur Vollversionen der angebotenen Lizenzen zugelassen. Umfangs- oder zeitraumbegrenzte Versionen sind nicht zulässig.

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien, Adapter, Module und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem

Hersteller

.......................................... vom Bieter einzutragen

Produkt

.......................................... vom Bieter einzutragen 1 St .............................. € .............................. €

1.01.02.020 Einschubkarte für Kino-Mehrkanal-Audioprozessor, Lichtton Gefordert wird eine Erweiterungseinschubkarte für den in diesem Projekt eingesetzten Kino-Mehrkanal- Audioprozessor. Die Einschubkarte erweitert den Kino-Mehrkanal-Audioprozessor mit Schnittstellen für Lichtton aus klassischen Filmprojektorsystemen.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

Einschubkarte für Kino-Mehrkanal-Audioprozessor vollständig kompatibel zu dem in diesem Projekt eingesetzten Kino-Mehrkanal-Audioprozessor und der Lichttonausgabe des bauseitig vorhandenen Filmprojektorsystems erweitert den Kino-Mehrkanal-Audioprozessor um zusätzliche Signalschnittstellen für Lichtton 2-Kanal integrierter Prozessor für Mono, A-Type und SR Geräuschunterdrückung Matrixdecodierung LT/RT zu Links, Center, Rechts und Surround optische Bass-Erweiterung mit einstellbarem Low-Pass-Filter und Gain 2 x Projektor-Eingang, DB9F (unterstützt automatisierten Change-Over), inkl. LED-Status-Licht 2 x BNC Schnittstelle (LT/RT) für externe RTA und Oscilloscope-Abtastung GUI für Kontrolle über A-Chain-Alignment, inkl. optischem Gain, Slit-Loss EQ und Azimuth Montage in Einschubkartenschacht des Kino-Mehrkanal-Audioprozessor inkl. Einmessung und Konfiguration des Gesamtsystems (Filmprojektorsystem, Einschubkarte, Kino- Mehrkanal-Audioprozessor) inkl. Montagematerial

Die Einmessung und Konfiguration (Alignment) des Lichttonsystems erfolgt unter Verwendung einschlägiger Messsysteme (u. a. RTA mit Mikrofon, Oscilloscope, Spannungsmessgerät, PC-System, Werkzeug und Material zu mechanischen Justage, etc.) und Materialien (u. a. unterschiedliche Test-Filme, 50%-Tone, Pink-Noise, Buzz-Track, L/R), durch geschultes Fachpersonal, welches der AN zu stellen und als Bestandteil dieser Position zu kalkulieren hat. Die Vorgaben der Hersteller (Filmprojektorsystem, Kino-Mehrkanal-Audioprozessor) sind dabei zwingend einzuhalten. Alle Messungen und Einstellungen sind in zu dokumentieren. Die Unterlagen werden Teil der Dokumentation. Der AG behält sich vor, durch den Fachplaner oder andere Dritte eine Kontrollmessung vornehmen zu lassen.

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OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

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Alle für die Konfiguration der Systeme (Filmprojektorsystem, Lichtton-Einschubkarte und Kino-Mehrkanal- Audioprozessor) notwendigen Abstimmungen und Termine mit dem AG und dem Nutzer, sind Aufgabe des AN und als Bestandteil dieser Position zu kalkulieren.

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien, Zubehörteile, Adapter und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem

Hersteller

.......................................... vom Bieter einzutragen

Produkt

.......................................... vom Bieter einzutragen 1 St .............................. € .............................. €

1.01.02.030 Audio DSP System, 32x32 Dante Gefordert wird eine digitale Audio Matrix mit integriertem DSP zur zentralen Regelung aller Audio-Signale. Sie fungiert als Systemkomponente im Verbund mit den in diesem Projekt eingesetzten Audionetzwerk-Interfaces und den Leistungsverstärkern.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

Frei programmierbares Audio DSP System 8 Mic/Line Audio Eingänge 8 Line Audio Ausgänge 8 flexibel nutzbare Audio Kanäle, jeweils einzeln als Mic/Line Ein- oder Ausgänge konfigurierbar. 2 Gigabit Ethernet LAN für Control und Audionetzwerk 160 x 160 Netzwerkaudiokanäle, gesamt 32 x 32 Kanäle mit Dante Audionetzwerk (ggf. über Erweiterungslizenez, inkl.) 16 x 16 integrierte USB Kanäle, in jeder Kombination und Verhältnis aufteilbar 24 AEC Kanäle, frei verwendbar 4-Kanal Aufzeichnung und 16-Kanal Playback integrierter 128 GB Speicher für Aufzeichnungen Systemsteuerung über das in diesem Projekt eingesetzte Mediensteuerungssystem 19" Rackmontage, inkl. Montagematerial inkl. Spannungsversorgungseinheit

Die zentrale Audio DSP Matrix ist als Systemkomponente vollständig kompatibel zu den in diesem Projekt eingesetzten Audionetzwerk-Interfaces und den Leistungsverstärkern.

Die ggf. zur Erfüllung der geforderten Funktionen notwendigen Softwarelizenzen sind betriebsfertig auf dem System zu installieren und zu konfigurieren. Die Softwarelizenzen sind an dieses Bauvorhaben gebunden und sind dem AG zu übergeben. Explizit sind nur Vollversionen der angebotenen Lizenzen zugelassen. Umfangs- oder zeitraumbegrenzte Versionen sind nicht zulässig.

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

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1.01.02.040 Schnittstellenerweiterung für Audionetzwerk, 4x AES3 In, 4x AES3 Out Gefordert wird eine Schnittstellenerweiterung mit digitalen AES3 Ein- und Ausgängen für das digitale Audionetzwerk der in diesem Projekt eingesetzten Audio DSP Matrix.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

Audionetzwerk-Schnittstellenerweiterung vollständig kompatibel zum digitalen Audionetzwerk der vorgenannten Audio DSP Matrix 1 x RJ45 Gigabit Ethernet LAN (Audionetzwerk, PoE/+) 1 x RJ45 Gigabit Ethernet LAN (through), unterstützt Kaskadierung weiterer Einheiten Eingang: 4 x Stereopaar AES3 digital Audio Ausgang: 4 x Stereopaar AES3 digital Audio Samplingraten von 44,1 bis 192 kHz @ 24 Bit Integrierte Sampelrate-Konverter Spannungsversorgung über PoE/+ inkl. Montagematerial für 19"-Rackmontage

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem

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1.01.02.050 Audioverstärker, 4 x 500 W, Audionetzwerk Gefordert wird ein Verstärker zur Leistungsverstärkung der Audiosignale für die in diesem Projekt eingesetzten passiven Lautsprechersysteme. Der Verstärker ist in das Audionetzwerk des zentralen Audio DSP einzubinden.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben: Verstärker: 4-Kanal Class D Leistungsverstärker Leistung: 4 x 500 W bei 2-8 Ohm Eingänge: 4 Kanal Audionetzwerk Funktionen: integrierte DSP Funktionen und Schutzschaltungen Sleep- und Standby Modi für energiesparenden Betrieb; Schnittstellen: 2 x RJ45 Gigabit Ethernet LAN, Audionetzwerk (redundant) 4 x Lautsprecherausgang Lüfter: temperaturgesteuert; Spannungsversorgung: Spannungsversorgungseinheit integriert Montage: 19" Rackmontage, inkl. Montagematerial;

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

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1.01.02.060 Audioverstärker, 8 x 250 W, Audionetzwerk Gefordert wird ein Verstärker zur Leistungsverstärkung der Audiosignale für die in diesem Projekt eingesetzten passiven Lautsprechersysteme. Der Verstärker ist in das Audionetzwerk des zentralen Audio DSP einzubinden.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben: Verstärker: 8-Kanal Class D Leistungsverstärker Leistung: 8 x 250 W bei 2-8 Ohm Eingänge: 8 Kanal Audionetzwerk Funktionen: integrierte DSP Funktionen und Schutzschaltungen Sleep- und Standby Modi für energiesparenden Betrieb; Schnittstellen: 2 x RJ45 Gigabit Ethernet LAN, Audionetzwerk (redundant) 8 x Lautsprecherausgang Lüfter: temperaturgesteuert; Spannungsversorgung: Spannungsversorgungseinheit integriert Montage: 19" Rackmontage, inkl. Montagematerial;

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem

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Summe 1.01.02 Beschallungssystem .............................. €

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.01.03 Signalmanagement

1.01.03.010 HDMI-Matrix, 8x4 Gefordert ist ein Matrix-Umschalter zum freien, unabhängigen Routing von HDMI-Signalen aus acht Quellen, zur Ausgabe auf vier HDMI-Ausgängen. Es werden Mehrkanal-Audioformate unterstützt.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

Der Umschalter muss alle in den technischen Vorbemerkungen aufgelisteten Bild- und Tonsignale übertragen und verwalten können. Der HDMI-Umschalter muss vollständig HDCP 2.3 konform und abwärtskompatibel sein. Unterstützt HDCP-Key Management für schnelle und unterbrechungsfreie Signalumschaltung Die Steuerung und Übertragung der EDID Daten ist zu gewährleisten

Auflösungen: 4K60, 4:4:4, 24 Bit Audioformate: HDMI Embedded Audio, 8-Kanal (7.1) LPCM, Dolby TrueHD, Dolby Atmos, DTS 96/24, DTS-HD Master Audio, DTS:X; Eingänge: 4 x HDMI zzgl. 4 x HDMI für zukünftige Erweiterungen; Ausgänge: 3 x HDMI zzgl. 1 x HDMI für zukünftige Erweiterungen; 2 x analog Audio Stereo, symmetrisch, für zukünftige Erweiterungen; Routing: freies Matrix-Signalrouting (jeder Eingang auf jeden Ausgang); Steuerung: Bedientasten an der Gerätefront, zum direkten Zugriff auf das Signalrouting; 1 x RJ45 Ethernet LAN Steuerung, Monitoring und Support aller Funktionen (z. B. Auslesen der AV-Signal- und Übertragungsstatusinformationen) durch Anbindung an die in diesem Projekt eingesetzte Mediensteuerung; Sicherheit: 802.1X-portbasierte Netzwerkzugangskontrolle Montage: 19" Rackmontage inkl. Montagematerial; inkl. Spannungsversorgungseinheit;

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem.

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1.01.03.020 AVoIP Transmitter, 1x HDMI In Gefordert wird ein Sendemodul für die Einspeisung von komprimierten AV-Signalen zur Übertragung über ein Standard-Gigabit-Ethernet LAN. Es werden Mehrkanal-Audioformate unterstützt. Im Folgenden werden die technischen Mindestvoraussetzungen beschrieben:

AVC Streaming über Standard 1 Gbit/s Ethernet Auflösung: 4K @ 60Hz, 4:4:4 HDCP 2.2 Unterstützung, abwärtskompatibel; Bitrate bis 900 Mbit konfigurierbar Stream im Multicast - Verfahren unterstützt AES67 digital Audioübertragung HDMI Embedded Audio, 8-Kanal (7.1) LPCM, Dolby Digital/-Plus/-EX, Dolby TrueHD, Dolby Atmos, DTS/-96/24, DTS-HD/-High Res/-Master Audio, DTS:X;

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

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802.1X-portbasierte Netzwerkzugangskontrolle Unterstützt AES-128 Spannungsversorgung über PoE/+ möglich EDID Management Steuerung, Monitoring und Support aller Funktionen (z. B. Auslesen der AV-Signal-, Netzwerk- und Übertragungsstatusinformationen) durch Anbindung an die in diesem Projekt eingesetzte Mediensteuerung

Signaleingang:

1 x HDMI

Netzwerkanschluss:

1 x RJ45 Gigabit Ethernet LAN

Spannungsversorgung:

PoE/+

Montage:

inkl. Montagematerial

Der Sender ist vollständig kompatibel zu allen in diesem Projekt eingesetzten AVC-Streaming-Komponenten. Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem.

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1.01.03.030 AVoIP Transmitter, 1x HDMI/USB, 1x HDMI Loop-Out Gefordert wird ein Sendemodul für die Einspeisung von komprimierten AV-Signalen zur Übertragung über ein Standard-Gigabit-Ethernet LAN. Der Transmitter stellt zudem einen HDMI-Ausgang als Loop-Ausgangs des Eingangssignals bereit. Es werden Mehrkanal-Audioformate unterstützt.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

AVC Streaming über Standard 1 Gbit/s Ethernet Auflösung: 4K @ 60Hz, 4:4:4 HDCP 2.2 Unterstützung, abwärtskompatibel; Bitrate bis 900 Mbit konfigurierbar Stream im Multicast - Verfahren unterstützt AES67 digital Audioübertragung HDMI Embedded Audio, 8-Kanal (7.1) LPCM, Dolby Digital/-Plus/-EX, Dolby TrueHD, Dolby Atmos, DTS/-96/24, DTS-HD/-High Res/-Master Audio, DTS:X; 802.1X-portbasierte Netzwerkzugangskontrolle Unterstützt AES-128 Spannungsversorgung über PoE/+ möglich EDID Management

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

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USB-Signalübertragung (HID, Daten) Steuerung, Monitoring und Support aller Funktionen (z. B. Auslesen der AV-Signal-, Netzwerk- und Übertragungsstatusinformationen) durch Anbindung an die in diesem Projekt eingesetzte Mediensteuerung

Signaleingang:

1 x HDMI

Signalausgang:

1 x HDMI (Loop)

USB-Signalanschluss:

1 x USB 2.0

Netzwerkanschluss:

1 x RJ45 Gigabit Ethernet LAN (PoE/+)

Spannungsversorgung:

PoE/+

Der Sender ist vollständig kompatibel zu allen in diesem Projekt eingesetzten AVC-Streaming-Komponenten.

Liefern und Montieren inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem

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1 St .............................. € .............................. €

1.01.03.040 AVoIP Receiver, 1x HDMI Out (inkl. Scaler) Gefordert wird ein Empfängermodul zum Empfang von komprimierten AV-Signalen über ein Standard-Gigabit- Ethernet LAN. Es werden Mehrkanal-Audioformate unterstützt. Zur flexiblen Anpassung der Ausgangsauflösungen ist ein 4K-Video-Scaler am HDMI-Ausgang integriert. Im Folgenden werden die technischen Mindestvoraussetzungen beschrieben:

AVC Streaming über Standard 1 Gbit/s Ethernet Auflösung: 4K @ 60Hz, 4:4:4 integrierter 4K-Video-Scaler HDCP 2.2 Unterstützung, abwärtskompatibel; Bitrate bis 900 Mbit konfigurierbar Stream im Multicast - Verfahren unterstützt AES67 digital Audioübertragung HDMI Embedded Audio, 8-Kanal (7.1) LPCM, Dolby Digital/-Plus/-EX, Dolby TrueHD, Dolby Atmos, DTS/-96/24, DTS-HD/-High Res/-Master Audio, DTS:X; 802.1X-portbasierte Netzwerkzugangskontrolle Unterstützt AES-128

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

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Spannungsversorgung über PoE/+ möglich EDID Managment Steuerung, Monitoring und Support aller Funktionen (z. B. Auslesen der AV-Signal-, Netzwerk- und Übertragungsstatusinformationen) durch Anbindung an die in diesem Projekt eingesetzte Mediensteuerung

Signalausgang:

1 x HDMI 1x analog Stereo Audio

Netzwerkanschluss:

1 x RJ45 Gigabit Ethernet LAN

Spannungsversorgung:

PoE/+

Montage:

inkl. Montagematerial

Der Empfänger ist vollständig kompatibel zu allen in diesem Projekt eingesetzten AVC-Streaming-Komponenten. Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem.

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1.01.03.050 USB über Ethernet Modul Gefordert wird ein Extender System zur Übertragung von USB-Signalen über das Netzwerk. Die Übertragung ist vollständig kompatibel zu den in diesem Projekt eingesetzten AVoIP-Modulen mit USB-Konnektivität.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

Übertragung: USB-Signale über Ethernet LAN vollständig kompatibel zu den in diesem Projekt eingesetzten AVoIP-Modulen; USB Kompatibilität: 1.0, 1.1, 2.0 Datenbandbreite: 480 Mbps (USB 2.0) 12 Mbps (USB 1.1) Schnittstellen: 4x USB Typ A 1 x RJ45 Gigabit Ethernet LAN Stromversorgung USB: bis 600 mA pro USB Port Funktionen: Unterstützung für USB-Video- und -Audio, sowie HID; freies USB-Signal Routing über Netzwerk; virtueller USB-Hub mit mehreren Einheiten;

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Druckausgabe vom: 23.09.2026 11:49 27 / 65

[Seite 28]

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

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inkl. Montagematerial;

Inkl. Spannungsversorgungseinheit

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem.

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1.01.03.060 AV-Anschlussterminal, 19" (2x HDMI) Gefordert ist ein Anschlussfeld zur Bereitstellung von AV-Signalschnittstellen in einem 19" Geräteschrank Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben: Bestückung AV Terminal (Buchsen):

2 x HDMI

Alle Anschlüsse sind maschinell, dauerhaft und eindeutig zu beschriften. Die genauen Bezeichnungen sind mit dem AG und der Fachbauleitung abzustimmen. Sollten Durchbrüche unbesetzt bleiben, so sind diese mit Schutzkappen zu schließen. Integriert in 19", 1HE Rangierfeld, mit integrierter Kabelabfangung, direktem Erdungskonzept und 19"-Befestigungsset Inkl. Kabelset, gemäß den unter den Technischen Vorbemerkungen, beschriebenen Leitungsqualitäten, zur Anbindung des Anschlussfeldes an die übrigen AV-Systemkomponenten und Anschlusspunkte der Verkabelung.

Liefern und Montieren inkl. aller Befestigungsmaterialien, Verbindungsleitungen, Adapter und Kupplungsstücke zur Einbindung in das Gesamtsystem. 1 St .............................. € .............................. €

Summe 1.01.03 Signalmanagement .............................. €

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.01.04 Steuerungssystem

1.01.04.010 Mediensteuerungszentrale Gefordert wird ein frei programmierbares Steuerungssystem zur Steuerung und Überwachung der in diesem Projekt eingesetzten Komponenten und Systeme.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben: Typ: Mediensteuerungsprozessor Funktion: frei programmierbarer multicore Steuerungsprozessor; Echtzeitbetriebssystem mit modularer Programmarchitektur; Sicherheit: 802.1X Network Access Control Unterstützung; Speicher (integriert): 2 GB SDRAM; 8 GB Flash Memory; Schnittstellen: 1 x RJ45 Gigabit Ethernet LAN Schnittstellen (für zukünftige Erweiterungen): 1 x RS232 (bidirektional) 1x I/O, digital 1 x Systembus Montage: 19“ Rackeinbau, inkl. Montagematerial; Inkl. Spannungsversorgungseinheit

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem.

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1.01.04.020 Wireless-Touchpanel, 10", inkl. Tisch-Dockingstation Gefordert ist ein 10" Touchpanel zur Bedienung der medientechnischen Einrichtungen mit dem in diesem Projekt verwendeten Mediensteuerungssystem. Das Touchpanel kann mobil eingesetzt werden und verbindet sich über das WiFi-Netzwerk mit dem Steuerungssystem. Das Touchpanel kann in einer Dockingstation aufgestellt, bedient und geladen werden.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben: Typ: Wireless-Touchpanel, zur Bedienung des Mediensteuerungssystems; Displaytyp: TFT, active Matrix Bilddiagonale: 10“ Auflösung: 1.920 x 1.200 px Helligkeit: 350 nits Kontrast: 800:1 Blickwinkel: +/- 80 Grad horizontal/vertikal Speicher: 4 GB RAM; 30 GB Storage; Bedienung: kapazitives Touchdisplay mit 5-Punkt Multitouch; WiFi: IEEE 802.11ac/b/g/n/ax Verbindungen im 2.4 und 5 GHz Frequenzband; Unterstützt Handoff zwischen 4 Access-Points; Sicherheit: 64-/128-bit WEP, WPA, WPA2, WPA Enterprise, WPA2 Enterprise; IEEE 802.1X, SSH, TLS, HTTPS, SNMP; Versorgung: Li-Ion Akku, integriert ermöglicht 9 h Bedienzeit

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Druckausgabe vom: 23.09.2026 11:49 29 / 65

[Seite 30]

Ausschreibung

Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

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Ladezeit 6 h Funktion: AV Streamanzeige über Netzwerk (H.264/H.265); GUI für Mediensteuerung; integrierter Webbrowser; On-Screen-Tastatur; Sofortige Aktivierung bei Berührung und Senden von Befehlen; Montage: inkl. Dockingstation zur Tischaufstellung; garantiert sicheren Stand bei Bedienung; dem Nutzer zugewandter Aufstellwinkel; integrierter Ladeport; Farbe: schwarz Zubehör: inkl. Ladegerät

Das Touchpanel muss ohne weitere Hardware vollständig kompatibel zu dem in diesem Projekt verwendeten Mediensteuerungssystem sein.

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem

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1.01.04.030 Anbindung Haustechnik, IP zu KNX Gateway mit KNX-Security-Unterstützung Gefordert wird ein Gateway zur Verbindung der Mediensteuerung mit dem Gebäudesteuerungsbus. Das Gateway unterstützt KNX-Security Funktionen und ist in der ETS Software zu parametrisieren.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben: Bauart: Hutschienenmodul Schnittstelle: 1 x RJ45 Ethernet LAN zur Mediensteuerung 1 x 2-Draht zum KNX/EIB Bus Funktion: 4 zeitgleiche KNXnet / IP Tunneling Verbindungen; Unterstützt KNX-IP und -Data-Secure Funktionen; Visualisieren von Status- und Fehlermeldungen via LED; Spannungsversorgung über KNX-Bus; vollständig kompatibel zu dem in diesem Projekt eingesetzten Mediensteuerungssystem; Das Gateway ist in der ETS Software zu parametrisieren;

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem.

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.01.04.040 Ethernet-DMX Interface, 4-Port Gefordert wird ein bidirektionales Ethernet-DMX Interface zur Übertragung von Lichtsteuerdaten zu den Beleuchtungselementen.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

Ethernet-DMX Interface Bidirektionale Wandlung 4 x DMX Ein-/Ausgänge Jede DMX-Schnittstelle optisch und galvanisch getrennt; 2 x Gigabit Ehternet LAN; VLAN Unterstützung DMX-Protokolle: DMX512 (1986 & 1990) DMX512-A ANSI E1.11 RDM ANSI E1.20-2010 Ethernet-Protokolle: ArtNet (1-4) sACN ANSI E1.31 KiNET v1, v2 RTTrPL (BlackTraX) 6 Processing-Engines für HTP, LTP, Crossfade, Backup, Switch und Softpatchfunktionen; integriertes web UI und web API; PoE/+-Spannungsversorgung; DIN-Rail-Montage, inkl. Montagematerial;

Liefern und Montieren, inkl. aller notwendigen Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem

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1.01.04.050 IP-steuerbare Steckdosenleiste Gefordert wird eine über das TCP-/IP Netzwerk zu steuernde Spannungsversorgungsleiste zur Schaltung und Überwachung der Spannungsversorgung der Audioleistungsverstärker aus der Ferne und über die in diesem Projekt eingesetzte Mediensteuerung.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben: Funktion: Einschaltverzögerung, 0-9999 sec Ein- und Ausschaltsequenzen programmierbar Watchdog (ICMP/TCP) an jedem Lastausgang Messfunktionen Überspannungsschutz, integriert Secure Login über SSL HTTP/HTTPS, E-Mail (SSL, STARTTLS), DHCP, Syslog SNMPv1, v2c, v3 (Get/Traps) TLS 1.0, 1.1, 1.2 Lastausgänge: 8 x 230V, 16A (L/N/PE), Schuko High-Inrush-Relais, einzeln schaltbar; max. Strom, gesamt: 16 A Steuerung: 1 x RJ45 Ethernet LAN Fortsetzung auf nächster Seite

Druckausgabe vom: 23.09.2026 11:49 31 / 65

[Seite 32]

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

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über das in diesem Projekt eingesetzte Mediensteuerungssystem; Sensor: 1 x Schnittstelle für Temperatursensor, absetzbar (für zukünftige Erweiterungen)

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem

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Summe 1.01.04 Steuerungssystem .............................. €

Druckausgabe vom: 23.09.2026 11:49 32 / 65

[Seite 33]

Ausschreibung

Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.01.05 Signalquellen

1.01.05.010 Blu-Ray- und Medien-Player Gefordert wird ein Blu-Ray- und Medien Zuspieler zur flexiblen Wiedergabe von AV Medien auf physischen und netzwerkbasierten Datenträgern.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

Blu-Ray- und Medien Zuspieler Auflösungen 4K/UHD @ 60Hz Blu-Ray (BDMV, BDAV, BD-Audio) mit 4K/UHD BD, BD25, BD50, BD-ROM, BD-R, BD-RE; DVD (DVD-Video, DVD-VR, AVCHD, DVD-Audio) mit DVD, DVD+R, DVD-R, DVD+RW, DVD-RW; CD (CD-DA, CD-R, CD-RW) Medienwiedergabe über Netzwerk (Samba) SC-Card (SDXC) bis 512 GB USB bis 2 TB Wiedergabe von: Videoformaten wie 3GP, ASF, AVI, DAT, M2TS, MKV, WMV, MOV, MP4, MPG, OGM, TP, TS; Bildformaten wie JPEG, GIF, PNG; Audioformaten wie AAC, APE, FLAC, MP3, WAV, WMA; Funktionen: Wiederholungs-Wiedergabemodi (nahtlos) für Kapitel, Titel, markierter Abschnitt (A-B); Wiedergabefortsetzung an der Position der letzten Unterbrechung; Modus für automatisches Play-Out nach dem Einschalten; Videoausgabe nach Einschalten ohne Herstellerlogo/Playermenü Medienschnittstellen: 1 x UHD Blu-Ray Laufwerk 1 x Speicherkarten-Einschub (SDXC) 1 x USB 3.0 1 x RJ45 Gigabit Ethernet LAN (SMB, CIFS) Ausgangsschnittstellen: 1 x HDMI (2.0, AV) 1 x HDMI (1.4, nur Audio) 2 x analog Audio (2-Kanal-Stereo), symmetrisch 2 x analog Audio (2-Kanal-Stereo), unsymmetrisch 8 x analog Audio (7.1-Surround-Mehrkanalton), unsymmetrisch 1 x digital Audio (Dolby, DTS, 2-Kanal-PCM), coaxial S/PDIF Steuerungsschnittstellen: 1 x RJ45 Gigabit Ethernet LAN Display und Bedientasten an der Gerätefront mit Sperrfunktion gegen ungewünschten Zugriff bidirektionalen Steuerung über Netzwerk, über das in diesem Projekt eingesetzte Steuerungssystem; ggf. inkl. Adapterleitung zur Bedienung der USB-Schnittstelle von der Gerätefront aus 19“ Rackeinbau, inkl. Montagematerial

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem.

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Druckausgabe vom: 23.09.2026 11:49 33 / 65

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.01.05.020 Drahtloses Präsentationssystem (BYOD), ohne Dongles Gefordert wird ein drahtloses Präsentationssystem zur drahtlosen Übertragung und Darstellung von Video- und Audioinhalten von PCs, Tablets, Apple Computern und Smartphones ohne Dongles.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

Einbindung von Geräten über WLAN oder LAN, ohne Dongles Applikationen für MacOS, Windows, Chrome OS frei verfügbar Spiegeln von Apple OS, iOS, iPadOS, Android, Windows, Chrome Geräten ohne Zusatzsoftware Anzeige von bis zu 4 Benutzern simultan (Split) 1x HDMI-Ausgang (2160p60) 1x USB 3.0 1x RJ45 Gigabit Ethernet-LAN integriertes WiFi 5 (2,4 + 5 GHz) IEEE 802.1X Sicherheitsauthentifizierung für Netzwerke inkl. Spannungsversorgungseinheit

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem.

Hersteller

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Produkt

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Summe 1.01.05 Signalquellen .............................. €

Summe 1.01 Projektionsraum .............................. €

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[Seite 35]

Ausschreibung

Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.02 Aula

1.02.01 Bilddarstellung

1.02.01.010 Leinwandtuch auf bauseitigen Rahmen Gefordert wird ein Leindwandtuch/-folie zur Aufprojektion zur Montage auf dem bauseitig vorhandenen Bildwandrahmen aus Rundrohr. Die Folie ist akustisch durchlässig.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

Bildwandtuch/-folie für Aufprojektion im Kino akustisch durchlässig durch Mikroperforation

spezifischer Strömungswiderstand: <= 21 Pa s/m offene Fläche: 6 % Lochanzahl: 300.000 / qm Lochduchmesser: 0,5 mm (+- 10 %) Bildwandtyp: D Gain: 0,9 Farbe: weiß Gewicht: <= 420 g/qm Baustoffklasse: EN 13501-1 B-s3,d0 (oder gleichwertig) Bildwandgröße: 770 cm x 320 cm (B x H) Spannvorrichtung für dauerhafte Planlage des Tuches rundum verstärkt (65 mm), weiß Ösen, verschweist (<= 20 cm Abstand) Gummiband-Seil zum spannen, weiß inkl. Lieferung in gerolltem Zustand, für faltenfreies Tuch Oberkante der Bildwand: ca. 460cm Montage auf bauseitig vorhandenem Rundrohrrahmen inkl. Montagematerial und notwendigen Montage-Hilfsmitteln (Gerüst, bzw. Leitern)

Zur Ermittlung der tatsächlichen Abmessungen sind die Baumaße im Zuge der Werk- und Montageplanung noch vor Bestellung vom AN vor Ort zu prüfen und zu berücksichtigen. Ggf. auftretende Abweichungen sind der Fachbauleitung und dem AG anzuzeigen.

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem.

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.02.02 Beschallungssystem

1.02.02.010 Kino-Lautsprechersystem für Frontbeschallung, passiv Gefordert wird ein passiver Lautsprecher für die Frontbeschallung, optimiert für Kinobeschallungsanlagen.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben: Typ: Kino-Lautsprechersystem, Frontbeschallung Elektroakustische Merkmale: 3-Wege, passiv Bestückung: 1 x 15" / 1 x 6,5" / 1 x 1" (oder gleichwertig) Übertragungsbereich: 50 Hz - 18 kHz (- 10 dB) Belastbarkeit: 460 W LF: 460 W, MF/HF: 160 W im Bi-Amp-Betrieb Empfindlichkeit: 98 dB max. Schalldruck: 134 dB max Peak SPL Nennabstrahlwinkel (h x v): 90° x 50° (+- 10%) Impedanz: niederohmig Funktion: integrierte Schutzschaltungen Farbe: schwarz; Montage: Bodenaufstellung inkl. Montagematerial;

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem.

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1.02.02.020 Kino-Lautsprechersystem für Tiefton, passiv Gefordert wird ein passiver Subwoofer für die Tieftonbeschallung, optimiert für Kinobeschallungsanlagen.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben: Typ: Kino-Lautsprechersystem, Subwoofer Elektroakustische Merkmale: Dual-Treiber Bassreflex, passiv Bestückung: 2 x 18" (oder gleichwertig) Frequenzantwort (nutzbar): <= 22 Hz (- 10 dB) Belastbarkeit: 2.400 W (Programm) 4.800 W (Peak) Empfindlichkeit: 100 dB max. Schalldruck: 137 dB (max. Peak SPL @ 1m) Impedanz: niederohmig Farbe: schwarz; Montage: Bodenaufstellung inkl. Montagematerial;

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem.

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

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1.02.02.030 Kino-Lautsprechersystem für Surroundbeschallung, passiv Gefordert wird ein passiver Lautsprecher für die Surroundbeschallung, optimiert für Kinobeschallungsanlagen. Die Surroundlautsprecher sind in bauseits vorhandene Wandnischen zu integrieren. Daher sind die maximalen Gehäuseabmessungen zu beachten.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben: Typ: Kino-Lautsprechersystem, Surroundbeschallung Elektroakustische Merkmale: 2-Wege Bassreflex, passiv Bestückung: 1 x 8" / 1 x 1" (oder gleichwertig) Übertragungsbereich: 50 Hz - 20 kHz (- 10 dB) Belastbarkeit: 150 W Empfindlichkeit: 91 dB max. Schalldruck: 122 dB max Peak SPL @ 1m Nennabstrahlwinkel (h x v): 100° x 90° (+- 10%) Impedanz: niederohmig Gehäuse: kompakte Bauform abgeschrägte Gehäuserückseite für angewinkelte Montage; 20° nach unten geneigt (+- 10%) Gehäuseabmessungen: <= 406 x 343 x 224 mm (H x B x T) zur Integration in bauseitige Wandnische; Farbe: schwarz; akustikstoffbespannte Front in Gehäusefarbe; Montage: Wandmontage in Wandnische inkl. Halterungssystem und Montagematerial;

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem.

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1.02.02.040 Lautsprechersystem für Sprachwiedergabe, passiv Gefordert wird ein passiver Lautsprecher für die Sprachwiedergabe, optimiert für Kinobeschallungsanlagen.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben: Typ: Lautsprechersystem, Sprachwiedergabe Elektroakustische Merkmale: 2-Wege, passiv rotierbares Horn für vertikale wie horizontale Montageausrichtung; Bestückung: 1 x 12" / 1 x 1,5" (oder gleichwertig) Übertragungsbereich: 50 Hz - 18 kHz (- 10 dB) Belastbarkeit: 300 W LF: 300 W, HF: 40 W im Bi-Amp-Betrieb Empfindlichkeit: 96 dB SPL (1W @ 1m) max. Schalldruck: 127 dB max Peak SPL

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OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

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Nennabstrahlwinkel (h x v): 90° x 50° (+- 10%) Impedanz: niederohmig Gehäuse: abgeschrägte Gehäusekanten für angewinkelte Montage; Schutzgitter in Gehäusefarbe; Farbe: schwarz; Montage: Wandmontage an nachgenannter Halterung inkl. Montagematerial;

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem.

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1.02.02.050 Halterungssystem für Kino-Lautsprecher für Sprachwiedergabe, Gefordert ist ein Halterungssystem für den vorgenannten Lautsprecher für Sprachwiedergabe. Es ermöglicht die sichere Montage des Lautsprechers an einem Auslegearm, sowie dessen horizontale, wie vertikale Ausrichtung.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

Halterungssystem für den vorgenannten Kino-Lautsprecher für Sprachwiedergabe Wandmontage Lautsprechermontage an einem Auslegearm Ausrichtung des Lautsprechers durch Schwenken und Neigen mit sicherer Arretierung Das System ist mit geeignetem Montagematerial (inkl.) an der Wand zu installieren. Die Montage muss so erfolgen, dass eine Übertragung von Schwingungen (Körperschallübertragung) auch bei hohen Pegeln nicht erfolgen kann. ggf. Inkl. Stahlsicherungsseil und Zubehör. System und Montage, geeignet für den Einsatz in Veranstaltungs- und Versammlungsstätten gemäß den relevanten DIN/EN-Normen und den Vorschriften der DGUV für Bühnen und szenische Anlagen. Farbe: schwarz

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien an Lautsprecher und Wand

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Summe 1.02.02 Beschallungssystem .............................. €

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OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.02.03 Signalmanagement

1.02.03.010 AVC-Universal-Matrix-Umschalter 2x HDMI/USB und 2x USB-C, 4:3 Gefordert ist ein Umschalter zur kombinierten Umschaltung von vier HDMI- / USB- sowie USB-C-Quellensignalen auf drei unabhängig voneinander funktionierende HDMI Ausgänge.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

Der Signalverteiler muss alle in den technischen Vorbemerkungen aufgelisteten Bild- und Tonsignale übertragen und verwalten können. Der HDMI-Signalverteiler muss vollständig HDCP 2.2 konform und abwärtskompatibel sein. Die Steuerung und Übertragung der EDID Daten ist zu gewährleisten

Typ: AVC-Universal-Matrix-Umschalter, 4:3

Auflösungen: 4K60, 4:4:4

USB/AV Konnektivität: 2 x HDMI Eingang

2 x Host USB 3.1 Gen 1 (Typ C) (DP Alt/Data/PD)

1 x Host USB 3.1 Gen 1 (Typ B)

1 x Host USB 3.1 Gen 1 (Typ C) (nur Data)

2 x Device USB 3.1 Gen 1 (Typ A)

2 x Device USB 3.1 Gen 1 (Typ C)

3 x HDMI Ausgang

1 x analog Audio Stereo, symmetrisch

Steuerung: 3 x RJ45 Gigabit Ethernet LAN

Funktionen: USB-C unterstützt Audio, Video (DP Alt)

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OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

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Daten und Spannungsversorgung (100 W pro Port);

Gesamtleistungsbudget für PD: 120 W;

separate, schaltbare USB Hosts;

Audio De- und Embedding;

getrennte Haus IT und Raum LAN-Schnittstellen;

lautlose Kühlung;

Individualisierbarer Startbildschirm;

inkl. 1x Startbildschirm-Layout

(AG-Logo, Raumbezeichnung, gemäß Corporate Design des AG, etc.);

Kühlung: lüfterlos

Montage: inkl. Montagematerial;

inkl. Spannungsversorgungseinheit

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem.

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OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.02.03.020 AV-Anschlussterminal, 19" (HDMI/USB-B/USB-C) Gefordert ist ein Anschlussfeld zur Bereitstellung von AV-Signalschnittstellen in einem 19" Geräteschrank Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben: Bestückung AV Terminal (Buchsen):

1 x HDMI 1 x USB Typ B 1 x USB Typ C

Alle Anschlüsse sind maschinell, dauerhaft und eindeutig zu beschriften. Die genauen Bezeichnungen sind mit dem AG und der Fachbauleitung abzustimmen. Sollten Durchbrüche unbesetzt bleiben, so sind diese mit Schutzkappen zu schließen. Integriert in 19", 1HE Rangierfeld, mit integrierter Kabelabfangung, direktem Erdungskonzept und 19"-Befestigungsset Inkl. Kabelset, gemäß den unter den Technischen Vorbemerkungen, beschriebenen Leitungsqualitäten, zur Anbindung des Anschlussfeldes an die übrigen AV-Systemkomponenten und Anschlusspunkte der Verkabelung.

Liefern und Montieren inkl. aller Befestigungsmaterialien, Verbindungsleitungen, Adapter und Kupplungsstücke zur Einbindung in das Gesamtsystem. 1 St .............................. € .............................. €

Summe 1.02.03 Signalmanagement .............................. €

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.02.04 Steuerungssystem

1.02.04.010 Touchpanel 5" (Wandmontage) Gefordert ist ein 5" Touchpanel zur Bedienung der medientechnischen Anlage mit dem in diesem Projekt verwendeten Mediensteuerungssystem. Das Touchpanel wird an der Wand, eingelassen in die bauseitige Holzvertäfelung montiert.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben: Displaytyp: TFT, active Matrix Bilddiagonale: 5“ Auflösung: 1.280 x 720 px Helligkeit: 350 nits Blickwinkel: +/- 80 Grad horizontal/vertikal Speicher (integriert): 2 GB RAM; 16 GB Storage; Bedienung: kapazitives Touchdisplay Schnittstellen: 1x RJ45 Ethernet LAN (PoE/+) 1x USB 2.0 Sicherheit: IEEE 802.1X TLS Verschlüsselung HTTPS Verbindungen Spannungsversorgung: PoE/+; Montage: Wandmontage, bzw. Montage in Wandausschnitt; inkl. Herstellen eines passenden Ausschnitts in die Holzvertäfelung inkl. Montagerahmen, Installationsdose und Blende inkl. hochflexibler KAT.-Patchleitung zur Anbindung an den Anschlusspunkt; Farbe: schwarz Sämtliche Termine zur Abstimmung und technischen Klärung mit dem AG und beteiligten Gewerken zur Integration des Touchpanels in die Wandverkleidung, sind Aufgabe des AN und als Bestandteil dieser Position kalkulatorisch zu berücksichtigen. Das Touchpanel muss ohne weitere Hardware vollständig kompatibel zu dem in diesem Projekt verwendeten Mediensteuerungssystem sein.

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem

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Summe 1.02.04 Steuerungssystem .............................. €

Summe 1.02 Aula .............................. €

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OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.03 Regie

1.03.01 Signalmanagement

1.03.01.010 Audiosplitter 1:2, 6-fach, passiv, 19" Gefordert ist ein passiver Audiosplitter mit 19" Anschlussfeld. Der Audiosplitter verteilt einen Eingang auf zwei Ausgänge. Das Anschlussfeld bietet 6 Eingange und somit 12 Ausgänge. Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben: Audiosplitter:

1:2 Audiosplitter, passiv ohne Übertrager Eingangssignal wird auf zwei Ausgänge aufgesplittet für symmetrische, analoge Audiosignale Anzahl 6

Bestückung Terminal (Buchsen):

6 x XLR 3p analog Audio Eingang 12 x XLR 3p analog Audio Ausgang

Alle Anschlüsse sind maschinell, dauerhaft und eindeutig zu beschriften. Sollten Durchbrüche unbesetzt bleiben, so sind diese mit Schutzkappen zu schließen. Integriert in 19", 1HE Rangierfeld, mit integrierter Kabelabfangung, direktem Erdungskonzept und 19"-Befestigungsset Inkl. Kabelset, gemäß den unter den Technischen Vorbemerkungen, beschriebenen Leitungsqualitäten, zur Anbindung des Anschlussfeldes an die übrigen AV-Systemkomponenten und Anschlusspunkte der Verkabelung.

Liefern und Montieren inkl. aller Befestigungsmaterialien, Verbindungsleitungen, Adapter und Kupplungsstücke zur Einbindung in das Gesamtsystem. 1 St .............................. € .............................. €

Summe 1.03.01 Signalmanagement .............................. €

Summe 1.03 Regie .............................. €

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OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.04 Netzwerktechnik

1.04.01 Netzwerktechnik

1.04.01.010 AVC Netzwerkswitch, 30-Port, PoE++ Gefordert wird ein Netzwerkswitch mit einem für AV-Anwendungen optimierten Funktionsumfang und PoE++ Unterstützung für Netzwerke der Medientechnik.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

Managed Gigabit Ethernet Switch mit PoE++; 24 Ports 10/100/1000BaseT (RJ45) 6 Ports SFP+ mit 1/10 Gbps PoE++ (IEEE 802.3af/at/bt) Unterstützung auf 24 Ports mit je 90 Watt 1.000 Watt PoE++ Gesamtbudget mit konfigurierbarer Port-Priorisierung PoE++ Gesamtbudget aufgeteilt auf zwei unabhängige Spannungsversorgungseinheiten Gesamtbandbreite: 168 Gbps 16K MAC Adressen IEEE 802.1Q VLAN IEEE 802.1ab LLDP IEEE 802.1d/w/s Spanning Tree/Rapid Spanning Tree/Multiple Spanning Tree IEEE 802.1p CoS Jumbo-Frame Unterstützung bis zu 12K MTU PTPV2 Enabled (IEEE 1588-2008) für zeitkritische Audionetzwerkanwendungen (AES67, ST2110, Dante, etc.) Unterstütze Protokolle AVB, Dante, RAVENNA, AES67, u. a. mit Low-Jitter und Hardware-Timestamping (IEEE 1588-2008) Integrierte Voreinstellungen für QoS/DiffServ, IGMP per VLAN und portbasierete Profil-Konfiguration, optimiert für AV-Anwendungen Integriertes WebUI und zentrales Management aller Switches im Netzwerk über Management-Software Nicht genutzte Ports sind zu deaktivieren; intelligent gesteuerte Lüfter inkl. 2x Spannungsversorgungs- und Lüftereinheiten; inkl. 19" Rackmontagematerial;

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien, Adapter, Module und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem

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1.04.01.020 Netzwerkswitch, 16-Port, PoE++ Gefordert wird ein Netzwerkswitch mit einem für AV-Anwendungen optimierten Funktionsumfang und PoE++ Unterstützung für Netzwerke der Medientechnik.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

Managed Gigabit Ethernet Switch mit PoE++; 12 Ports 10/100/1000/10000BaseT (RJ45) 4 Ports SFP+ mit 1/10GBASE-X PoE++ Unterstützung auf 12 Ports Fortsetzung auf nächster Seite

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

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450 W PoE++ Gesamtbudget Datendurchsatz (64 Byte): 77,38 Mpps Gesamtbandbreite: 104 Gbps 16K MAC Adressen IEEE 802.1Q VLAN IEEE 802.1ab LLDP IEEE 802.1d/w/s Spanning Tree/Rapid Spanning Tree/Multiple Spanning Tree IEEE 802.1p CoS Jumbo-Frame Unterstützung bis zu 12K MTU PTPV2 Enabled (IEEE 1588-2008) für zeitkritische Audionetzwerkanwendungen (AES67, ST2110, Dante, etc.) Unterstütze Protokolle Dante, AES67, u. a. mit Low-Jitter und Hardware-Timestamping (IEEE 1588-2008) Einstellungen für QoS/DiffServ, IGMP per VLAN und portbasierete Profil-Konfiguration, optimiert für AV- Anwendungen Integriertes WebUI und zentrales Management aller Switches im Netzwerk über Management-Software Nicht genutzte Ports sind zu deaktivieren; inkl. Spannungsversorgungs- und Lüftereinheiten; inkl. 19" Rackmontagematerial;

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien, Adapter, Module und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem

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1.04.01.030 SFP+ Transceiver Modul, 10GBASE-T, RJ45 Gefordert ist ein Transceiver Modul in SFP+ Bauform für die in diesem Projekt eingesetzten Netzwerk-Switches.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

SFP+ 10Gigabit Transceiver Modul ohne Funktionseinschränkungen vollständig kompatibel zu den in diesem Projekt eingesetzten Netzwerk- Switches mit SFP-Ports Formfaktor SFP+ SFP MSA konform Hot-Plug-fähig Unterstützt das Protokoll IEEE 802.3ah INF-8074 konform 10GBASE-T Datenrate für Übertragungslängen von 30 m über KAT-Leitungen RJ45 Schnittstelle

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien sowie Verbindungsleitungen und Adaptern zur Einbindung in das Gesamtsystem.

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

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1.04.01.040 SFP+ Transceiver Modul, 10GBASE-SR, LC-Duplex, 850 nm, MMF Gefordert ist ein Transceiver Modul in SFP+ Bauform für die in diesem Projekt eingesetzten Netzwerk-Switches.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

SFP+ 10Gigabit Transceiver Modul ohne Funktionseinschränkungen vollständig kompatibel zu den in diesem Projekt eingesetzten Netzwerk- Switches mit SFP-Ports Formfaktor SFP+ SFP MSA konform Hot-Plug-fähig 850 nm Wellenlänge, passend zum Gesamtsystem Multimode-Faser Medien (MMF), für Übertragungslängen von 300 m Unterstützt das Protokoll IEEE 802.3ah RoHS 2.0 konform Lasersicherheit gemäß FDA21CFR, EN60950-1, EN (IEC) 60825-1,2 10GBASE-SR (11.13 Gbps max. Datenrate) LC-Duplex Schnittstelle

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien sowie Verbindungsleitungen und Adaptern zur Einbindung in das Gesamtsystem.

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1.04.01.050 WLAN Access Point, Wi-Fi 6 Gefordert wird ein WLAN-Access Point zur flächendeckenden Wi-Fi-Versorgung der Aula.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

Wi-Fi 6 Standard- 802.11 a/b/g/n/ac/ax 5 GHz 2x2:2, 2.4 GHz 2x2:2 5 GHz/2.4 GHz - Fixed SSR Radio Mode und 5 GHz/5 GHz - Dual 5 GHz SSR Radio Mode Filter zur Minimierung von Mobilfunkstöreinflüssen (CCF) Antennen integriert in Gehäuse 574 Mbit/s im 2,4 GHz Band 1.200 Mbit/s im 5 GHz Band 1 x RJ45 Gigabit Ethernet LAN Unterstützung für WPA3 Sicherheitsstandards (abwärtskompatibel), PPSK; Spannungsversorgung über PoE/PoE+ Fernsteuerung/Fernkonfigurierbar über Steuersoftware (inkl.) Wand-/Decken-/Oberflächenmontage, inkl. Montagematerial und Halterung

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Druckausgabe vom: 23.09.2026 11:49 46 / 65

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

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Hinweise zur Konfiguration:

Einrichtung von SSIDs inkl. VLAN-Zuweisung Sendestärke ist auf ein für die geforderte Reichweite und Funktion mögliches Minimum einzustellen Roaming-Funktion ist umzusetzen Auswahl Frequenzbereich 2,4 und/ oder 5 GHz in Abstimmung mit der Haus IT des AGs Verschlüsselung der SSIDs mit WPA3 (abwärtskompatibel) Einrichtung/ Inbetriebnahme des Geräts über die Management-Software des Herstellers (inkl.) evtl. für den Nutzer sichtbare Geräte-LEDs sind (nach Möglichkeit) zu deaktivieren

Das Erscheinungsbild des Accesspoints soll die unauffällige Montage im sichtbaren Bereich, ermöglichen.

Für die Einrichtung des Funknetzwerkes sind die Vorgaben der Haus IT zwingend einzuhalten. Hierzu zählen die Zuteilung der Frequenzen. Alle koordinativen Aufwände, wie Abstimmungen und Termine, sind Aufgabe des AN und in der Kalkulation dieser Position zu berücksichtigen. Es ist ein komplett funktionsfähiges und in Betrieb genommenes Wi-Fi-System zu liefern.

Liefern, Montieren und Konfigurieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem.

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Summe 1.04.01 Netzwerktechnik .............................. €

Summe 1.04 Netzwerktechnik .............................. €

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.05 Verkabelung

1.05.01 Leitungen

1.05.01.010 Installationskabel, S/FTP, 4P, LSFRZH, KAT.7A, 1500 MHz Gefordert wird ein 4-Paar-Foliengeschirmtes Installationskabel mit verzinntem Kupfer-Gesamtgeflechtschirm, geeignet für Übertragungsfrequenzen bis zu 1500 MHz (AWG 22), inkl. dessen Verlegung in Teilmengen.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

Erfüllt die Normen: ISO/IEC 11801 2nd ed., EN 50173-1, IEC 61156-5, IEC 61156-7, EN 50288-4-1

Leiter: Bare Solid Copper Wire AWG22 Kabelaufbau: 4 Pairs to the Core Verdrillung: 2 Wires to the Pair Unterstützt PoE+ (Class 4) Anwendungen Cu Abschirmung Kabel: S/FTP Isolierung: Polyethylene Paarschirmung: Alu / Polyester Tape Gesamtschirmung: verzinntes Kupferdrahtgeflecht (>= 55% Abdeckung) Biegeradius beim Einzug: <= 70 mm Biegeradius fest verlegt: <= 35 mm Zugfestigkeit: 100 N Temperaturbereich: -20° bis +60° C (Betrieb), 0° bis +50° C (Installation) Brandlast: <= 675 MJ/km. Feuerklasse: IEC 60332-3-24, IEC 60754-2, IEC 61034, EN 50575 Aussenmantel: LSFRZH Außenmanteleigensch.: Kabel metallfrei, halogenfrei, flammwidrig Farbe: nach Abstimmung mit dem AG

Leitungsdaten (@ 20°C): Frequenz |Dämpf. (typ.) | Next (typ.) | Rückfl.dämpf.

10 MHz | 5,1 dB | 100,0 dB | 28,0 dB 20 MHz | 7,3 dB | 100,0 dB | 28,0 dB 100 MHz | 16,3 dB | 100,0 dB | 23,0 dB 250 MHz | 25,8 dB | 90,0 dB | 20,0 dB 600 MHz | 40,2 dB | 85,0 dB | 20,0 dB 1000 MHz | 52,1 dB | 83,0 dB | 20,0 dB 1200 MHz | 57,1 dB | 83,0 dB | 18,0 dB 1500 MHz | 64,1 dB | 80,0 dB | 17,0 dB

inkl. Lieferung und Verlegung in Teilmengen, in bauseits vorhandenen und durch den AN einzubringenden Kabeltrag- und Leitungsführungssystemen, in Rohren, in Unterflurkanälen, in Hohlräumen, in Zwischenwänden und Wandvorverschalungen 100 m .............................. € .............................. €

1.05.01.020 Lautsprecher-Rundleitung 2x 2,5mm² , halogenfrei Gefordert wird eine Lautsprecher-Rundleitung 2x 2,5mm² , halogenfrei, inkl. deren Verlegung in Teilmengen.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

Aufbau: (2LIY2,5mm2)Y Mantel: FRNC (Prüfart C) Innenleiter: 2 x 2,5 mm² Cu-Litze per Ader 50 x 0,25 mm Ausführung: FRNC halogenfrei

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

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Elektrische Daten:

Kapazität Ader/Ader bei 1 m: 125 pF Leiterwiderstand bei 1 km: < 3,3 Ohm Isolationswiderstand bei 1 km: > 5 MOhm

Liefern und Verlegen in Teilmengen, in bauseits vorhandenen und durch den AN einzubringenden Kabeltrag- und Leitungsführungssystemen, in Rohren, in Unterflurkanälen, in Hohlräumen, in Zwischenwänden und Wandvorverschalungen 60 m .............................. € .............................. €

Summe 1.05.01 Leitungen .............................. €

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.05.02 Anschlusssysteme

1.05.02.010 Leitungskonfektionierung, KAT.6a RJ45 Gefordert wird die hochwertige Konfektionierung der vorgenannten KAT-Netzwerkleitung mit RJ45-Terminierungen nach höchsten Qualitätsstandards für den Einsatz in AV-Datennetzwerken.

Im Folgenden werden die technischen Mindestanforderungen beschrieben:

Leitungskonfektionierung auf:

1x KAT.6a RJ45-Anschlusskupplungsmodul, Snap in, Real10, geschirmt (inkl.)

für den Leitungsabschluss in Patchfeldern und Anschlussdosen, etc.

Konfektionierungsprozess: Fachgerechte Leitungsvorbereitung Professionelle Steckermontage mit definierten Verbindungen

Qualitätskontrolle: 100%ige Endkontrolle aller konfektionierten Leitungen Messungen an allen Verbindungsstellen Dokumentation aller Messergebnisse Konformitätserklärung bezüglich aller relevanten Normen

Kennzeichnung und Dokumentation Beschriftung: Dauerhafte, lesbare Etikettierung entsprechend DIN EN 50174-1 Farbcodierung nach geltenden Standards

Leitungskonfektionierung inkl. aller notwendigen Befestigungs- und Zubehörmaterialien sowie Anschlussmodule, betriebsfertig an genannte Verlegeleitung anschließen.

20 St .............................. € .............................. €

Summe 1.05.02 Anschlusssysteme .............................. €

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.05.03 Messung

1.05.03.010 KAT.-Leitungsmessungen Gefordert wird die Messung aller zur Verwendung vorgesehener KAT.-Leitungsstrecken gemäß den Vorgaben aus den technischen Vorbemerkungen dieses Leistungsverzeichnisses und der Lastenhefte.

Messung nach Vorgabe, inkl. Protokollierung

Die Messprotokolle sind in Schriftform und auf Datenträger dem Auftraggeber zu übergeben und werden Teil der Dokumentationsunterlagen.

Installationsstrecken, die den genannten Anforderungen nicht entsprechen, sind vom AN der Fachbauleitung zu melden. Bei Strecken, die durch den AN eingebracht wurden, sind diese durch den AN nachzubessern.

Angabe zum eingesetzten Messgerät:

Messgerät

.......................................... vom Bieter einzutragen 10 St .............................. € .............................. €

Summe 1.05.03 Messung .............................. €

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.05.04 Beschriftungssystem

1.05.04.010 Kabelmarker/Beschriftungssystem Alle medientechnischen Komponenten, Leitungen, Anschlusspunkte und Gestellschränke sind jederzeit lesbar und dauerhaft zu beschriften. Die Beschriftung ist maschinell zu erstellen. Die Beschriftung erfolgt in Absprache mit dem AG und dem Fachplaner und muss vor Montage durch den AG freigegeben werden. Es sind alle Leitungen auch innerhalb der Geräteschränke, Medienmöbel, Tische etc. zu beschriften. Die Nummerierung muss mit den Kabelbezeichnungen in den Dokumentationsunterlagen übereinstimmen. Jedes medientechnische Gerät, Anschlussfeld und Gestellschrank ist mit einer eindeutigen und systematischen Beschriftung zu kennzeichnen. Diese Beschriftungen müssen sich alle in den Dokumentationsunterlagen wiederfinden. Die Auswahl des Beschriftungssystems obliegt dem AN und ist dem AG vor der Ausführung mitzuteilen.

1 St .............................. € .............................. €

Summe 1.05.04 Beschriftungssystem .............................. €

Summe 1.05 Verkabelung .............................. €

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.06 Allgemein

1.06.01 Dienstleistungen

1.06.01.010 Integration bauseitig beigestellter Komponenten Nachfolgend aufgelistete Technik ist aus dem Bestand der AG zu übernehmen und in das neu zu errichtende Gesamtsystem zu integrieren. Die Übernahme beinhaltet die Installation, Montage, Anbindung an das AV-System, Einbindung in die Mediensteuerung und Netzwerke, sowie Inbetriebnahme der Technik.

Folgende Technik ist in das Gesamtsystem zu integrieren:

Diese Geräte können am akteullen Montageort verbleiben:

1 x Video-Projektionssystem (Hersteller: Christie, Typ: CP4220) 1 x Film-Projektionssystem (Hersteller: Kinoton, Typ: FP30) 1 x Film-Projektionssystem (Hersteller: Kinoton, Typ: FP38) 1 x DCP-Player (Hersteller: Doremi, Typ: DCP-2000)

Diese Geräte werden an neuen Posiotionen in vorhandene Halterungen montiert:

1 x Audioprozessor (Hersteller: Dolby, Typ: CP65) 1 x Audio-Mischpult (Hersteller: Allen&Heath, Typ: SQ-5) 6 x Funkmikrofonsystem (Hersteller: Sennheiser, Typ: ew100) 1 x Sender-Hörunterstützung (per Dante) 1 x Zuspiel PC-System (Regie) 1 x Zuspiel PC-System (Medienwagen) 1 x DMX-Lichtsteuerungspult

Inkl. aller notwendigen Verbindungsleitungen und Befestigungsmaterialien zur Montage und Einbindung in das Gesamtsystem.

Sämtliche Termine zur Abstimmung und technischen Klärung mit dem AG und ggf. anderen Beteiligten, sind Aufgabe des AN und als Bestandteil dieser Position kalkulatorisch zu berücksichtigen. 1 St .............................. € .............................. €

1.06.01.020 Ertüchtigung, bauseitiger Medienwagen (Schalldämmung) Gefordert ist das Material und die Ertüchtigung eines bauseits bereitgestellten Medienwagens. Insbesondere sollen Schallschutzmaßnahmen den Betrieb aktiv belüfteter Komponenten in leiser Umgebung ermöglichen.

Es handelt sich um ein Holz-Roll-Rack in 19"-Bauweise. Vorn und hinten offene 19"-Monatgeebene mit 16HE.

Das Material umfasst mindestens: Schalldämmung:

Schalldämmung durch Innenauskleidung mit Akustikschaum, leise Lüftereinheit zur Abführung der Wärme im Schrank, thermostatgeregelt akustisches dämmen von Leitungsdurchführungen und nicht für die Belüftung genutzter Öffnungen eine ausreichende Be- und Entlüftung der aktiven Komponenten ist zu garantieren

Kabel- und Komponentenmanagement Sämtliche notwendigen Bauteile für das Kabel- und Komponentenmanagement sind vorzusehen und einzukalkulieren, unter anderem:

19" Bürstenblenden für Kabeldurchführungen Streben für das Abfangen von Kabeln Blind- und Lüftungsblenden zum Verschließen aller freien 19" Höheneinheiten (schwarz / matt)

Liefern und Montieren, inkl. aller Befestigungsmaterialien, Zubehörteile, Adapter und Verbindungsleitungen zur Einbindung in das Gesamtsystem 1 St .............................. € .............................. €

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.06.01.030 Demontage und Rückbau Bestandstechnik Gefordert wird die Demontage der nicht weiter benötigten, bauseitigen Bestandstechnik. Der Rückbau, inkl. aller Befestigungs- und Montageelemente, hat fachgerecht, schonend und rückstandsfrei zu erfolgen. Notwendige Maßnahmen zum Schutz angrenzender Elemente vor Beschädigung, wie z. B. Staubschutz, Abdeckungen, etc., sind inklusive Material Bestandteil dieser Position.

Die Bestandstechnik besteht aus ca. 20 Stück Geräte in 19"-Technik aus Geräteschränke in Technikraum zu demintieren. Die vorhandene Verkabelung ist zurückzubauen.

Kinolautsprecher in Wandnische hinter der Projektionwand. (3 Stück Hoch- Tieftonsystem, 1 Stück Subwoofer) Kinolautsprecher für Surroundton in Wandverkleidung (12 Stück)

Ggf. können weitere Komponenten für den Rückbau vorgesehen werden. Es ist die Aufgabe des AN sich nach Beauftragung vor Ort, in Absprache mit dem AG über den tatsächlichen Umfang der Arbeiten zu informieren. Umfangsänderungen sind dem AG und der Fachbauleitung anzuzeigen. Alle hierfür notwendigen koordinativen Aufwände sind Bestandteile dieser Position.

Ebenfalls Bestandteil dieser Position ist eine enge Abstimmung im Vorfeld der Ausführung mit dem AG über Komponenten, die zur weiteren Verwendung vorgesehen sind und eingelagert werden sollen. Diese sind nach dem Rückbau dem AG zu übergeben und vom AN an einem durch den AG zugewiesenen Sammelort am Standort einzulagern. Alle nicht weiter benötigten Materialien und Komponenten sind fachgerecht zu entsorgen. Dies ist als Bestandteil der Position im Einheitspreis einzukalkulieren. Die Entsorgungsnachweise werden Teil der Dokumentationsunterlagen. 1 St .............................. € .............................. €

1.06.01.040 Demontage bauseitiges Leinwandtuch Gefordert wird die Demontage der bauseitig vorhandenen, ebenen Kinoleinwand im Zuge des Austauschs der dahinter zu montierenden Kinolautsprecher. Der Rückbau des Tuches, inkl. aller Befestigungs- und Montageelemente, hat fachgerecht, schonend und rückstandsfrei zu erfolgen. Notwendige Maßnahmen zum Schutz angrenzender Elemente vor Beschädigung, wie z. B. Staubschutz, Abdeckungen, etc., sind inklusive Material Bestandteil dieser Position.

Materialien (Tuch, inkl. Montagematerial) sind fachgerecht zu entsorgen. Dies ist als Bestandteil der Position im Einheitspreis einzukalkulieren. Die Entsorgungsnachweise werden Teil der Dokumentationsunterlagen.

Es handelt sich um eine Rahmenbildwand mit verschraubter Befestigung. Abmessungen ca. 760cm x 310cm Oberkante: ca. 460cm 1 St .............................. € .............................. €

Summe 1.06.01 Dienstleistungen .............................. €

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.06.02 Allgemeine Dienstleistungen

1.06.02.010 Werk- und Montageplanung Der AN hat vor Montagebeginn detaillierte Werk- und Montagepläne auf Basis der vom Fachplaner zur Verfügung gestellten Ausführungsplanung zu erstellen.

Es gelten die Vorgaben der technischen Vorbemerkungen dieses Leistungsverzeichnisses, sowie die des Lastenheftes -Werk- und Montageplanung-.

Hinweis: Die Ausführungspläne des Fachplaners stellen keine Werk- bzw. Montagepläne dar und dürfen nicht als solche verwendet werden. 1 St .............................. € .............................. €

1.06.02.020 Pflichtenheft Touchpanel Design Es ist ein Pflichtenheft für das Layout und Design der Bedienseiten der in diesem Projekt eingesetzten Touchpanels und weiterer grafischer Benutzeroberflächen zu erstellen, das in konkreter Form die Lösung des AN beschreibt, wie die Forderungen der Lastenhefte -Programmierung AV Steuerungssystem- und -Touchpanel Design- erfüllt werden.

Die Abstimmung erfolgt mit dem Fachplaner und der AG. Im Pflichtenheft sind alle Systemfunktionen aller Bedienebenen zu visualisieren und zu beschreiben. Bestandteil des Pflichtenheftes ist die Darstellung der Bedienstruktur, sowie aller Designelemente und Layouts der grafischen Benutzeroberflächen, auch unter Berücksichtigung des Corporate Designs des AG. Für jedes TP-Format ist ein separates Pflichtenheft zu erstellen. Diese Position beinhaltet mindestens drei Modifizierungen der Pflichtenhefte.

Folgende Inhalte müssen mindestens Bestandteil des Pflichtenheftes sein:

Inhaltsverzeichnis Einleitung mit ausführlicher Systembeschreibung Aufgabenanalyse Übersicht aller grafischen Benutzeroberflächen Beschreibung der Bedienebenen und der Bedienstruktur Beschreibung der Berücksichtigung des Corporate Designs des AG Beschreibung der Layouts Beschreibung einzelner Designelemente etc.

Alle Unterlagen sind sowohl in zweifach gedruckter Ausfertigung als auch auf dauerhaftem Datenträger zu erstellen. Planunterlagen sind im .dwg und .pdf Format zu erstellen. Alle anderen Unterlagen sind im .pdf Format zu übergeben. 1 St .............................. € .............................. €

1.06.02.030 Pflichtenheft Steuerungssysteme Es ist ein Pflichtenheft mit Funktions- und Flussdiagrammen für die Steuerungsprogrammierung zu erstellen, das in konkreter Form die Lösung des AN beschreibt, wie die Forderungen des Lastenhefts -Programmierung AV Steuerungssystem- erfüllt werden.

Die Abstimmung erfolgt mit dem Fachplaner und dem AG. Im Pflichtenheft sind alle Systemfunktionen für alle Bedienebenen zu visualisieren und zu beschreiben. Die Forderungen des Leistungsverzeichnisses und des Lastenheftes als auch die Absprachen mit den anderen Gewerken, sind Bestandteil des Pflichtenheftes. Für jede Steuerungszentrale ist ein Pflichtenheft zu realisieren. Es muss ein separates Pflichtenheft für die Netzwerkstruktur und der damit übergreifenden Programmierung erstellt werden.

Diese Position beinhaltet mindestens drei Modifizierungen des Pflichtenheftes.

Bestandteil des Pflichtenheftes ist die Klärung und Dokumentation aller Schnittstellen zu den zu steuernden Systemen und Komponenten (Medientechnik, Elektro, Heizung, Klima, Verdunklung, EDV etc.). Prinzipiell erfolgt eine Anbindung über Ethernet oder auf RS-232/RS-422/RS-485. Die Kommunikation erfolgt bidirektional und in Echtzeit.

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

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Folgende Inhalte müssen mindestens Bestandteil des Pflichtenheftes sein:

Inhaltsverzeichnis Einleitung mit ausführlicher Systembeschreibung Aufgabenanalyse Übersicht der Hardwarekomponenten der gesamten Steuerungsanlage Beschreibung der Befehlsstruktur Beschreibung aller Funktionen sowie Dokumentation der einzelnen Schnittstellen sowie deren Befehlssätze Beschreibung der Funktionsabläufe Flussdiagramm aller Funktionsabläufe.

Alle Unterlagen sind sowohl in zweifach gedruckter Ausfertigung als auch auf dauerhaftem Datenträger zu erstellen. Planunterlagen sind im .dwg und .pdf Format zu erstellen. Alle anderen Unterlagen sind im .pdf Format zu übergeben. 1 St .............................. € .............................. €

1.06.02.040 Pflichtenheft Audiosysteme Gefordert ist ein Pflichtenheft zur Einrichtung und Programmierung der Audiokomponenten. Grundlage dazu sind die Vorgaben aus den technischen Vorbemerkungen des Leistungsverzeichnisses, dem Lastenheft -Audio- sowie den Absprachen mit dem Fachplaner, dem AG und dem Nutzer.

Das Pflichtenheft ist getrennt nach Raum und Funktionsbereich aufzuteilen. Alle Audiokomponenten sind Bestandteil des Pflichtenheftes. Die Einrichtung und Programmierung mit allen signalbearbeitenden Bausteinen wie z. B. Router, Mischer, Kompressoren, Limiter, Equalizer, Delay Bausteinen etc. sind aufzuführen und zu beschreiben.

Die Abstimmung erfolgt mit dem Fachplaner und dem AG. Das Pflichtenheft muss in eindeutiger Form die Lösung der Forderungen aus den technischen Vorbemerkungen des Leistungsverzeichnisses, dem Lastenheft -Audio- sowie den Absprachen mit dem Fachplaner, dem AG und dem Nutzer darstellen.

Diese Position beinhaltet mindestens drei Modifizierungen des Pflichtenheftes.

Bestandteil des Pflichtenheftes ist die Klärung und Dokumentation aller Schnittstellen zu anderen Komponenten (z. B. Mediensteuerung, UHF-Mikrofonsysteme, Interfaces, Leistungsververstärker etc.)

Folgende Inhalte müssen mindestens Bestandteil des Pflichtenheftes sein:

Inhaltsverzeichnis Einleitung mit ausführlicher Systembeschreibung Aufgabenanalyse Übersicht der Hardwarekomponenten der Beschallungssysteme je Raum und Funktionsbereich Übersichtsdiagramm der Verbindungsstruktur Auflistung und Erläuterung der Programmierelemente im Audio Signalweg Beschreibung der Umsetzung verschiedener Beschallungskonfigurationen bei unterschiedlichen Nutzungsvarianten

Alle Unterlagen sind sowohl in zweifach gedruckter Ausfertigung als auch auf dauerhaftem Datenträger zu erstellen. Planunterlagen sind im .dwg und .pdf Format zu erstellen. Alle anderen Unterlagen sind im .pdf Format zu übergeben. 1 St .............................. € .............................. €

1.06.02.050 Einrichtung Netzwerk Es sind die Netzwerke:

Audio Steuerung AV over IP Streaming

abzustimmen, einzurichten und zu konfigurieren.

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

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Als Grundlage dienen die Forderungen des Leistungsverzeichnisses und der Lastenhefte, speziell des Lastenheftes -AV-Netzwerk-, als auch die IT-Vorgaben des AG.

Darüber hinaus, sind Schnittstellen untereinander und zum Netzwerk der Haus IT, Einrichtung von VLANs, Zuteilung von Portnummern der Switche, IP Adressen und MAC-Adressen aller Netzwerk-Teilnehmer abzustimmen und umzusetzen.

Alle notwendigen koordinativen Aufgaben, notwendigen Abstimmungen und Termine mit beteiligten Gewerken (AG, Haus IT) in Zusammenhang mit der Abstimmung, Konfiguration und Einrichtung, speziell auch der Anbindung an das Hausnetzwerk und der Netzwerksicherheit, sind Aufgabe des AN und in der Kalkulation zu berücksichtigen.

Nach sechsmonatigem Betrieb der Anlage ist eine Überarbeitung der Konfiguration in Absprache mit dem Fachplaner, dem technischen Support und dem AG durchzuführen. Hierbei ist ein Aufwand von einem Arbeitstag zu kalkulieren. 1 St .............................. € .............................. €

1.06.02.060 Programmierung Steuerungssysteme und Touchpanel Die Programmierung der Steuerungssysteme enthält die Erstellung des Steuerungsprogramms gemäß den genehmigten Pflichtenheften. Die Vorgaben zur Programmierung sind den Lastenheften -Programmierung AV Steuerungssystem- und -Touchpanel Design- zu entnehmen. Die dort beschriebenen Vorgaben sind einzuhalten. Abweichungen, durch bauliche Gegebenheiten oder durch Änderungswünsche des AG, sind schriftlich zu fixieren und dem AG und dem Fachplaner zur Prüfung und Freigabe vorzulegen.

Des Weiteren enthält die Programmierung die Erstellung und Implementierung der Bedienseiten der im Leistungsverzeichnis beschriebenen Touchpanel gemäß den Lastenheften und den genehmigten Pflichtenheften.

Grundlage der Kalkulation dieser Position ist das Leistungsverzeichnis mit den dazugehörenden, oben erwähnten Lastenheften. Auch weitere Lastenhefte können Informationen zur Programmierung der Mediensteuerung enthalten und sind ebenfalls zu beachten. Der Programmieraufwand ist unter Berücksichtigung aller bekannten Informationen sorgfältig und vollumfänglich zu ermitteln.

Nach sechsmonatigem Betrieb der Anlage ist eine Überarbeitung der Programmierung in Absprache mit dem Fachplaner, dem technischen Support und dem AG durchzuführen. Hierbei ist ein Aufwand von drei Arbeitstagen zu kalkulieren.

Die Quellcodes der Programmierung und der Bedienoberflächen sind Bestandteil der Beauftragung und sind dem AG mit den Dokumentationsunterlagen in unkompilierter Form, inklusive aller implementierten Makros, Bibliotheken und Programmteilen, auf einem dauerhaften Datenträger zu übergeben. Die Übergabe von Daten, die sich auf kompilierte Daten der Programmierung beschränken, ist nicht zulässig. Alle Rechte für die in diesem Projekt erstellten Programmierungen und Bedienoberflächen gehen nach Abnahme auf den AG über. 1 St .............................. € .............................. €

1.06.02.070 Programmierung Audiosysteme Gefordert ist die Programmierung der Audiosysteme und des Audionetzwerks, gemäß den Vorgaben aus den technischen Vorbemerkungen des Leistungsverzeichnisses, dem Lastenheft -Audio- sowie den Absprachen mit dem Fachplaner und den Herstellervorgaben.

Die Signal- und Pegelstruktur ist unter Berücksichtigung des maximal möglichen Störabstandes einzustellen (siehe Lastenheft Audio). Bei der Programmierung sind alle Pegel und Filtereinstellungen entsprechend der späteren Verwendung einzustellen, sowie deren Steuerungsmöglichkeiten durch die Mediensteuerung herzustellen.

Die Lautsprechersysteme sind optimal auf den Raum anzupassen und entsprechend der raumakustischen Gegebenheiten einzustellen. Die Einstellung gewährleistet einen neutralen und angenehmen Klang der Übertragung. Ausgeprägte Überhöhungen oder Auslöschungen im Frequenzgang werden nicht akzeptiert. Raummoden sind messtechnisch zu ermitteln und durch Filterkorrektur zu mindern. Raumakustische Probleme sind zu ermitteln und umgehend dem Fachplaner mitzuteilen.

Die Quellcodes der Programmierung sind Bestandteil der Beauftragung und sind dem AG mit den

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Ausschreibung

Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

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Dokumentationsunterlagen in unkompilierter Form, inklusive aller implementierten Makros, Bibliotheken und Programmteilen, auf einem dauerhaften Datenträger zu übergeben. Die Übergabe von Daten, die sich auf kompilierte Daten der Programmierung beschränken, ist nicht zulässig. Alle Rechte für die in diesem Projekt erstellten Programmierungen gehen nach Abnahme auf den AG über. 1 St .............................. € .............................. €

1.06.02.080 Einmessung Beschallungssysteme Die Einmessung der Beschallungssysteme erfolgt gemäß den Vorgaben aus den technischen Vorbemerkungen des Leistungsverzeichnisses und dem Lastenheft Audio.

Die darin enthaltenen Vorgaben sind einzuhalten. Abweichungen von den vorgegebenen Werten und Parametern sind dem Fachplaner umgehend schriftlich mitzuteilen. Insbesondere sind die Verfahren und Vorgaben der DIN 18041 zu beachten und umzusetzen. Alle Messungen sind zu protokollieren und werden Bestandteil der Dokumentation.

Die Audioeinmessung ist durch den AN vor Ort durchzuführen.

Die hierfür benötigten Messinstrumente und Steuergeräte sind vom AN im Einheitspreis der Einmessung zu kalkulieren. Die Termine der Einmessung sind dem Fachplaner 5 Arbeitstage vor Beginn schriftlich anzuzeigen.

Der Fachplaner behält sich vor, den Einmessterminen beizuwohnen und gegebenenfalls Korrekturen zu veranlassen. Der AN behält sich vor, durch den Fachplaner oder andere Dritte eine Kontrollmessung vornehmen zu lassen.

Nach sechsmonatigem Betrieb der Anlage ist eine Überprüfung der Einstellungen und falls erforderlich eine Anpassung vorzunehmen.

1 St .............................. € .............................. €

1.06.02.090 Inbetriebnahme Die Inbetriebnahme umfasst alle notwendigen Dienstleistungen zum Herstellen der definierten Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems, die nicht Bestandteil der Forderungen aus anderen Positionen (z. B. Programmierung, Einmessung, etc.) sind.

Zudem umfasst Sie einen zu protokollierenden vollständigen Funktionstest aller Abläufe von allen medientechnischen Komponenten inkl. der Schnittstellen zu anderen Systemen. Das Protokoll ist dem Fachplaner zur Prüfung zu übergeben, und wird, nach Freigabe, Bestandteil der Dokumentation. Der Funktionstest ist gemäß den Vorgaben der technischen Vorbemerkungen beim Fachplaner und dem AG schriftlich anzumelden.

Ebenfalls beinhaltet diese Position die Konfiguration sowie die Aktualisierung auf die zum Zeitpunkt der Durchführung der Inbetriebnahme aktuellste Firmware aller Systemkomponenten, die Bestandteil der Gesamtleistung sind (gemäß den Vorgaben der Technischen Vorbemerkungen T.16). 1 St .............................. € .............................. €

1.06.02.100 Einweisung und Schulung Eine Einweisung für das technische Personal und den Nutzer ist erforderlich. Grundsätzlich sind zwei unterschiedliche Einweisungen anzubieten, die als "Kurzeinweisung" und als "Vollständige Schulung" definiert sind. Für die Einweisung der Nutzer und die Schulung des technischen Personals sind Schulungsunterlagen zu erstellen, die den Teilnehmern zur Verfügung zu stellen sind.

Es sind zwei Nutzereinweisung mit Gruppen bis zu fünf Personen durchzuführen. Die Termine sind mit dem AG und dem Fachplaner abzustimmen. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass die Einweisungen am selben Tag erfolgen können. Die Nutzereinweisung ist so durchzuführen, dass die Teilnehmer die Bedienung jeden Raumtyps kennenlernen und nach der Einweisung eigenständig bedienen können. Alle Funktionen sind vorzustellen und zu trainieren. Die notwendigen Schulungsunterlagen sind als Handout jedem Teilnehmer zur Verfügung zu stellen. Die Unterlagen sind vor der Einweisung dem Fachplaner zur Prüfung vorzulegen. Die Einweisung darf nur mit freigegebenen Schulungsunterlagen durchgeführt werden. Für die Einweisung ist eine Agenda über Themen und Umfang durch den AN zu erstellen.

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[Seite 59]

Ausschreibung

Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

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Die Inhalte der Schulungen sind im Teil A des Vergabeverfahrens definiert.

Die Termine sind zwischen Einweisung und technischem Training zu trennen. Je Bereich (Einweisung/Training) sind zwei Tagestermine zu kalkulieren. Für das technische Training ist im Vorfeld ebenfalls eine Agenda über Themen und Umfang zur Verfügung zu stellen. Die Termine sind mit dem AG und dem Fachplaner abzustimmen.

Außerdem ist in diesem Zusammenhang die Supportkette des AN darzustellen, schriftlich zu fixieren und die beteiligten Ansprechpartner bekannt zu machen. Diese Unterlagen sind den Dokumentationsunterlagen beizufügen. Jegliche Änderungen innerhalb der Gewährleistungszeit und/oder innerhalb der vertraglich vereinbarten Wartungszeit, sind schriftlich bekannt zu geben.

Als Handout sind die Bedienungsanleitungen des Raumes, die Blockschaltbilder und eine Liste der IP-Adressen, DNS Namen und MAC-Adressen aller Komponenten zu übergeben, sowie eine Tabelle mit den empfohlenen Serviceintervallen und den Kontaktdaten der Ansprechpartner beim Auftragnehmer.

Die Einweisungen und Schulungen haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Die dazu zu erstellenden Unterlagen sind in deutscher Sprache zu verfassen.

Die Einweisungen und Schulungen sind durch den AN mit von den Teilnehmern unterschriebenen Teilnehmerlisten zu dokumentieren. Die Teilnehmerlisten werden Teil der Dokumentation. 1 St .............................. € .............................. €

1.06.02.110 Dokumentation Der AN liefert Montagezeichnungen sowie Bestandsunterlagen zum Betrieb, zur Wartung, der Revision und zur Erweiterung der Anlage. Die Unterlagen müssen alle technischen und funktionellen Angaben aufweisen und dem Endzustand der Anlage entsprechen. Die Dokumentation beinhaltet auch ggf. weiter verwendeten Komponenten der Bestandsanlage.

Es gelten die Vorgaben der technischen Vorbemerkungen dieses Leistungsverzeichnisses, sowie die des Lastenheftes -Dokumentation-. 1 St .............................. € .............................. €

Summe 1.06.02 Allgemeine Dienstleistungen .............................. €

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Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.06.03 Sonderleistungen

Nachweisleistungen Nachweisleistungen

Die nachfolgend aufgeführten Montagestunden sind als Nachweisleistungen für unvorhergesehene, nicht im Leistungsverzeichnis aufgeführte Arbeiten zu kalkulieren. Ein genereller Vergütungsanspruch der nachfolgend im Leistungsverzeichnis abgefragten Nachweisleistungen besteht nicht. Stundenlohnarbeiten dürfen nur mit vorheriger, schriftlicher Auftragserteilung ausgeführt bzw. vergütet werden. Die Nachweise erfolgen mittels Tagelohnzettel, die dem Auftraggeber oder seinem Vertreter täglich zur Anerkennung vorzulegen sind. Die vereinbarten Stundenlohnsätze sind stets Verrechnungssätze und beinhalten alle erforderlichen unternehmerischen und lohntariflichen Zuschläge, auch für evtl. Auslösung, Reisen und Übernachtung. Ferner ist mit dem Verrechnungsssatz auch die notwendige Aufsicht und Betreuung abgegolten. Diese Sätze gelten unabhängig von der Anzahl und der Dauer der Bauzeit. Diese Vorbemerkung ist gültig und zu berücksichtigen.

1.06.03.010 Eventualposition ohne GB Netzwerktechniker/-in Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskraft (Netzwerktechniker/-in) auf besondere Anordnung des AG ausführen. 1 h .............................. € Nur Einh.-Pr.

1.06.03.020 Eventualposition ohne GB Bauleiter/-in Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskraft (Bauleiter/-in) auf besondere Anordnung des AG ausführen. 1 h .............................. € Nur Einh.-Pr.

1.06.03.030 Eventualposition ohne GB Programmierer/-in Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskraft (Programmierer/-in) auf besondere Anordnung des AG ausführen. 1 h .............................. € Nur Einh.-Pr.

1.06.03.040 Eventualposition ohne GB Projektleiter / Projekingenieur/-in Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskraft (Projektleiter / Projekingenieur/-in) auf besondere Anordnung des AG ausführen. 1 h .............................. € Nur Einh.-Pr.

1.06.03.050 Eventualposition ohne GB Techniker/-in Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskraft (Techniker/-in) auf besondere Anordnung des AG ausführen. 1 h .............................. € Nur Einh.-Pr.

1.06.03.060 Eventualposition ohne GB Obermonteur/-in Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskraft (Obermonteur/-in) auf besondere Anordnung des AG ausführen. 1 h .............................. € Nur Einh.-Pr.

1.06.03.070 Eventualposition ohne GB Monteur/-in Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskraft (Monteur/-in) auf besondere Anordnung des AG ausführen. 1 h .............................. € Nur Einh.-Pr.

Druckausgabe vom: 23.09.2026 11:49 60 / 65

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Ausschreibung

Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB

1.06.03.080 Eventualposition ohne GB Helfer/-in Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskraft (Helfer/-in) auf besondere Anordnung des AG ausführen. 1 h .............................. € Nur Einh.-Pr.

Summe 1.06.03 Sonderleistungen .............................. €

Summe 1.06 Allgemein .............................. €

Summe 1 Audiovisuelle Kommunikationstechnik .............................. €

Druckausgabe vom: 23.09.2026 11:49 61 / 65

[Seite 62]

Ausschreibung

Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

Zusammenstellung der LV-Gruppen

OZ Leistungsbeschreibung Summe

1.01.01 Bilddarstellung .............................. €

1.01.02 Beschallungssystem .............................. €

1.01.03 Signalmanagement .............................. €

1.01.04 Steuerungssystem .............................. €

1.01.05 Signalquellen .............................. €

1.01 Projektionsraum .............................. €

1.02.01 Bilddarstellung .............................. €

1.02.02 Beschallungssystem .............................. €

1.02.03 Signalmanagement .............................. €

1.02.04 Steuerungssystem .............................. €

1.02 Aula .............................. €

1.03.01 Signalmanagement .............................. €

1.03 Regie .............................. €

1.04.01 Netzwerktechnik .............................. €

1.04 Netzwerktechnik .............................. €

1.05.01 Leitungen .............................. €

1.05.02 Anschlusssysteme .............................. €

1.05.03 Messung .............................. €

1.05.04 Beschriftungssystem .............................. €

1.05 Verkabelung .............................. €

1.06.01 Dienstleistungen .............................. €

1.06.02 Allgemeine Dienstleistungen .............................. €

1.06.03 Sonderleistungen .............................. €

Druckausgabe vom: 23.09.2026 11:49 62 / 65

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Ausschreibung

Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

Zusammenstellung der LV-Gruppen

OZ Leistungsbeschreibung Summe

Allgemein .............................. € 1.06

Druckausgabe vom: 23.09.2026 11:49 63 / 65

[Seite 64]

Ausschreibung

Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

Zusammenstellung der LV-Gruppen

OZ Leistungsbeschreibung Summe

1.01 Projektionsraum .............................. €

1.02 Aula .............................. €

1.03 Regie .............................. €

1.04 Netzwerktechnik .............................. €

1.05 Verkabelung .............................. €

1.06 Allgemein .............................. €

1 Audiovisuelle Kommunikationstechnik .............................. €

Druckausgabe vom: 23.09.2026 11:49 64 / 65

[Seite 65]

Ausschreibung

Auftraggeber Kunsthochschule für Medien Köln Planer Projekt KHM Köln, Aula - 25057 LV KHM Köln Aula - 25057_KHM_Aula_LP6_01

Zusammenstellung der LV-Gruppen

OZ Leistungsbeschreibung Summe

1 Audiovisuelle Kommunikationstechnik .............................. €

LV-Summe (Netto) .............................. €

zuzügl. MwSt. .............................. €

LV-Summe (Brutto) .............................. €

Druckausgabe vom: 23.09.2026 11:49 65 / 65

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