Erdarbeiten, Verbau und Bohrpfahlgründung für den Erweiterungsbau des Helmholtz-Instituts Saarland

Status
Vergeben
Angebotsfrist
Nicht angegeben
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Saarland, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Bauleistung
Veröffentlicht
29.06.2026
CPV-Codes
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  • Aushub- und Erdbewegungsarbeiten (45112000)
  • Bodenabtrag (45112200)
  • Aushubarbeiten (45112400)
  • Erdbewegungsarbeiten (45112500)
  • Bauarbeiten für Forschungsgebäude (45214600)
  • Fundamentierungsarbeiten und Brunnenbohrungen (45262200)
  • Verbauarbeiten (45262212)
  • Betonarbeiten (45262300)
Bekanntmachung
ted.europa.eu
Bekanntmachungsnummer
443684-2026
Verfahrensnummer
3422669b-0c82-4bc6-b2ef-afac48deab40

Fragenkatalog

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Kurzbeschreibung

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung schreibt die vorbereitenden Bauarbeiten für den Erweiterungsbau HIPS II.2 auf dem Campus der Universität des Saarlandes aus. Der Auftrag umfasst den Rückbau von Asphaltflächen, Erdarbeiten für die Baugrube, Verbauarbeiten sowie die Herstellung der Bohrpfahlgründung und eines Kranplatzfundaments. Das Projekt wird durch EFRE-Mittel gefördert.

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Leistungsbeschreibung

Das neue Gebäude entsteht auf dem Campus der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und wird durch das Helmholtz-Institut genutzt. Es handelt sich um einen Erweiterungsbau für den ersten Bauabschnitt des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und ergänzt diesen funktional wie architektonisch. Der Erweiterungsbau ist östlich des Bestandsgebäudes geplant und mit dem Bestand durch zwei Brücken verbunden, die je den Büro- und Laborflur mit dem des Neubaus verbinden. Ergänzt wird der Erweiterungsbau durch östlich gelegene im Gelände eingebundene terassierte Parkflächen. Die Längsachsen des Gebäudes orientieren sich in ihrer Lage am Bestand. Das Laborachsraster wurde etwas weiter als im Bestand gewählt um letztlich eine flexiblere Geräteaufstellung zu erlauben. Dadurch entsteht für die Büros und Labore ein einheitliches, auf einem 1,2m Grundmaß basierendes Raster, das zur Vereinfachung der Konstruktion beiträgt. Der Neubau ist als viergeschossiges Gebäude mit einem zusätzlichen Staffelgeschoss und einer Gesamthöhe von ca. 22 m geplant. Das Baufeld liegt in Hanglage. Es ist im Erdgeschoss ebenerdig vom Garten aus zugänglich. Der Hauptzugang erfolgt im ersten Obergeschoss vom Straßenniveau aus. Das Gebäude besteht aus einem in den Hang gesetztes Erdgeschoss sowie 4 Obergeschossen, wobei das 4. OG als Staffelgeschoss ausgebildet ist. In diesem befindet sich hälftig die Technikzentrale sowie einem großen Sozialraum inkl. Dachterrasse. Außenabmessungen: ca. 66,00 x 33,00 m Die terrassierte Parkflächen bestehen im wesentlichen aus drei versetzten Parkebenen, welche über eine seitlich gelegene Zufahrt erschlossen werden (Ebene 1: 3 St Behindertenparkplätze / Ebene 2: 24 St Parkplätze / Ebene 3: 12 St Parkplätze). Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Rückbauarbeiten der Asphaltparkfläche, Erdarbeiten (Herstellung der Baugrube), Verbauarbeiten, Kranplatzfundament sowie die Bohrpfahlgründung. Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert wird.

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Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Neubau HIPSII.2: VE03.04 - Verbauarbeiten / Aushub / Bohrpfähle

    Das neue Gebäude entsteht auf dem Campus der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und wird durch das Helmholtz-Institut genutzt. Es handelt sich um einen Erweiterungsbau für den ersten Bauabschnitt des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und ergänzt diesen funktional wie architektonisch. Der Erweiterungsbau ist östlich des Bestandsgebäudes geplant und mit dem Bestand durch zwei Brücken verbunden, die je den Büro- und Laborflur mit dem des Neubaus verbinden. Ergänzt wird der Erweiterungsbau durch östlich gelegene im Gelände eingebundene terassierte Parkflächen. Die Längsachsen des Gebäudes orientieren sich in ihrer Lage am Bestand. Das Laborachsraster wurde etwas weiter als im Bestand gewählt um letztlich eine flexiblere Geräteaufstellung zu erlauben. Dadurch entsteht für die Büros und Labore ein einheitliches, auf einem 1,2m Grundmaß basierendes Raster, das zur Vereinfachung der Konstruktion beiträgt. Der Neubau ist als viergeschossiges Gebäude mit einem zusätzlichen Staffelgeschoss und einer Gesamthöhe von ca. 22 m geplant. Das Baufeld liegt in Hanglage. Es ist im Erdgeschoss ebenerdig vom Garten aus zugänglich. Der Hauptzugang erfolgt im ersten Obergeschoss vom Straßenniveau aus. Das Gebäude besteht aus einem in den Hang gesetztes Erdgeschoss sowie 4 Obergeschossen, wobei das 4. OG als Staffelgeschoss ausgebildet ist. In diesem befindet sich hälftig die Technikzentrale sowie einem großen Sozialraum inkl. Dachterrasse. Außenabmessungen: ca. 66,00 x 33,00 m Die terrassierte Parkflächen bestehen im wesentlichen aus drei versetzten Parkebenen, welche über eine seitlich gelegene Zufahrt erschlossen werden (Ebene 1: 3 St Behindertenparkplätze / Ebene 2: 24 St Parkplätze / Ebene 3: 12 St Parkplätze). Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Rückbauarbeiten der Asphaltparkfläche, Erdarbeiten (Herstellung der Baugrube), Verbauarbeiten, Kranplatzfundament sowie die Bohrpfahlgründung: - Eigene Baustelleneinrichtung - Bauzaun ca. 400 m - Wasserhaltung Baugrube - Verbauarbeiten (Trägerbohl mit Kanaldielen): ca. 40,00 m - Rückbau Asphaltfläche: ca. 1250 m² - Aushubarbeiten: ca. 11.200 m³ (Oberboden, Sand und Fels) - Baustraße: ca. 900 m² - Bohrpfahlarbeiten: ca. 34 St - Kranstellplatz ca. 6x6 m (auf 4 Bohrpfählen) - Blitzschutz/ Erdungsarbeiten BP ca. 150 m Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert wird.

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