[Seite 1]
| Bezeichnung der Maßnahme/des Projektes Donauausbau Straubing - Vilshofen Teilabschnitt 2: Deggendorf - Vilshofen Hochwasserschutz Polder Ruckasing/Endlau und Künzing | Anlage Nr. 01 Blatt 1 | 7 Stand: 14.08.2026 |
|---|---|
| zu Vergabe Nr. M-057-26 | |
| RuEn.7014 Erdarbeiten für archäologische Voruntersuchungen Ruckasing/Endlau Teil 2 |
Baubeschreibung
Donauausbau Straubing - Vilshofen Teilabschnitt 2: Deggendorf - Vilshofen Hochwasserschutz Polder Ruckasing/Endlau und Künzing
RuEn.7014 Erdarbeiten für archäologische Voruntersuchungen Ruckasing/Endlau Teil 2
Maßnahme-Nr.: 13022727, 13020715
Vergabe-Nr.: M-057-26
DO-0005695
[Seite 2]
| Bezeichnung der Maßnahme/des Projektes Donauausbau Straubing - Vilshofen Teilabschnitt 2: Deggendorf - Vilshofen Hochwasserschutz Polder Ruckasing/Endlau und Künzing | Anlage Nr. 01 Blatt 2 | 7 Stand: 14.08.2026 |
|---|---|
| zu Vergabe Nr. M-057-26 | |
| RuEn.7014 Erdarbeiten für archäologische Voruntersuchungen Ruckasing/Endlau Teil 2 |
Inhaltsverzeichnis
1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DER BAULEISTUNG ............................................................... 3
1.1 Gegenstand der Vergabe .......................................................................................................... 3
1.2 Auszuführende Leistung nach Art und Umfang ..................................................................... 3
1.3 Ausgeführte Vorarbeiten .......................................................................................................... 3
1.4 Gleichzeitig laufende Arbeiten ................................................................................................. 3
1.5 Mindestanforderungen an Nebenangebote ............................................................................ 3
2 BESCHREIBUNG DER ÖRTLICHEN VERHÄLTNISSE ................................................................ 4
2.1 Baubereich, Baustelle ............................................................................................................... 4
2.2 Lage der Baustelle ..................................................................................................................... 4
2.3 Öffentliche Verkehrswege ........................................................................................................ 4 2.3.1 Straße .................................................................................................................................. 4 2.3.2 Zugänge, Zufahrten zur Baustelle .................................................................................... 4 2.3.3 Verkehrsbeschränkungen ................................................................................................ 4
2.4 Baustelleneinrichtung und Lagerplätze .................................................................................. 4
2.5 Oberflächengewässer ............................................................................................................... 4 2.5.1 Wasserstände, Abflüsse, Hochwasserstände ................................................................ 4
2.6 Boden- und Untergrundverhältnisse ....................................................................................... 5 2.6.1 Grundwasser ...................................................................................................................... 5 2.6.2 Baugrundgutachten .......................................................................................................... 5
2.7 Witterungsverhältnisse ............................................................................................................. 5
2.8 Seitenentnahmen und Ablagerungsstellen ............................................................................ 5
2.9 Zu schützende Bereiche und Objekte ..................................................................................... 5 2.9.1 Natur- und Landschaftsschutz ......................................................................................... 6 2.9.2 Gewässerschutz ................................................................................................................ 6 2.9.3 Immissionsschutz.............................................................................................................. 6
2.10 Anlagen im Baugelände ............................................................................................................ 6
3 AUSFÜHRUNG DER BAULEISTUNG ........................................................................................... 7
3.1 Bauablauf ................................................................................................................................... 7
3.2 Zeitliche Beschränkungen ........................................................................................................ 7
3.3 Sicherheits- und Gesundheitsschutz / Arbeitssicherheit ..................................................... 7
4 TERMINE UND FRISTEN ............................................................................................................... 7
4.1 Vertragsdauer ............................................................................................................................ 7
[Seite 3]
| Bezeichnung der Maßnahme/des Projektes Donauausbau Straubing - Vilshofen Teilabschnitt 2: Deggendorf - Vilshofen Hochwasserschutz Polder Ruckasing/Endlau und Künzing | Anlage Nr. 01 Blatt 3 | 7 Stand: 14.08.2026 |
|---|---|
| zu Vergabe Nr. M-057-26 | |
| RuEn.7014 Erdarbeiten für archäologische Voruntersuchungen Ruckasing/Endlau Teil 2 |
1 Allgemeine Beschreibung der Bauleistung 1.1 Gegenstand der Vergabe
Gegenstand der Vergabe (RuEn.7014) sind die Erdarbeiten zur archäologischen Erkundung (Sondagen und Ausgrabungen) für den Deich Ottach und LBP-Maßnahmen im Zuge der Hochwasserschutzmaßnahme im Polder Ruckasing-Endlau.
Es gibt zwei Maßnahmen, die in zwei Sondagebereiche unterschieden werden. Bei der Rechnungsstellung ist die entsprechende Maßnahmenummer anzugeben.
Sondagebereich S1: Sondagen 1.1 bis 1.35 - Maßnahme-Nr.: 13022727
Sondagebereich S2: Sondagen 2.1 bis 2.13 - Maßnahme-Nr.: 13020715
Die jeweilige Lage kann dem Vergabeplan entnommen werden. 1.2 Auszuführende Leistung nach Art und Umfang
Sind durch die technische Planung oder Umweltplanung der Maßnahme „Hochwasserschutz Polder Ruckasing-Endlau“ Eingriffe in den Boden in den vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege (BLfD) ausgewiesenen Flächen (Bodendenkmal oder Vermutungsfall) nötig, ist in den Ausdehnungen der Planungsfläche eine archäologische Erkundung erforderlich.
Die archäologische Erkundung erfolgt mittels Sondagen. Die hierfür erforderlichen Erdarbeiten sind vom AN in enger Abstimmung mit dem archäologischen Fachpersonal (vom AG gestellt) durchzuführen. Die archäologische Voruntersuchung wird bauvorgreifend zur eigentlichen Maßnahme ausgeführt.
Anlegen von Sondagen:
- Oberbodenabtrag und seitlich zwischenlagern (ggf. umlagern)
- Unterbodenabtrag und seitlich getrennt nach Bodenart zwischenlagern (ggf. umlagern)
- Verfüllen der Sondagen unter Beachtung des ursprünglichen Schichtenverlaufs
- Verdichten der Sondageflächen
1.3 Ausgeführte Vorarbeiten
Im Auftrag des AG wurde für die Strecke Straubing-Vilshofen ein Gutachten über die historische Erkundung und Bewertung des Kampfmittelpotentials erstellt. Im geplanten Baubereich und innerhalb der Baustellengrenzen wurden bei dieser Untersuchung keine Hinweise auf einen Kampfmittelverdacht festgestellt. Es sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich.
Die Absteckung der Baufeldgrenzen erfolgt im Vorfeld ebenfalls durch den AG.
1.4 Gleichzeitig laufende Arbeiten
Innerhalb des beschriebenen Sondagebereichs sind Abstimmungen mit dem archäologischen Fachpersonal nötig. Zudem sind Abstimmungen mit Firmen des Garten- und Landschaftsbaus nötig, die am Deich Ottach tätig sein können.
1.5 Mindestanforderungen an Nebenangebote
Nebenangebote sind ausgeschlossen.
[Seite 4]
| Bezeichnung der Maßnahme/des Projektes Donauausbau Straubing - Vilshofen Teilabschnitt 2: Deggendorf - Vilshofen Hochwasserschutz Polder Ruckasing/Endlau und Künzing | Anlage Nr. 01 Blatt 4 | 7 Stand: 14.08.2026 |
|---|---|
| zu Vergabe Nr. M-057-26 | |
| RuEn.7014 Erdarbeiten für archäologische Voruntersuchungen Ruckasing/Endlau Teil 2 |
2 Beschreibung der örtlichen Verhältnisse 2.1 Baubereich, Baustelle
Als Baustelle gelten die Bereiche innerhalb der Baugrenze (siehe Vergabeplan). Die Teilflächen sind in der Regel nicht befestigt und liegen auf Acker sowie Grünland. 2.2 Lage der Baustelle
Die Untersuchungsflächen der RuEn.7014 der Erdarbeiten archäologische Erkundungen liegen im Polder Ruckasing-Endlau, nördlich und östlich der Ortschaft Arbing.
Die Lage der Baustelle ist dem Vergabeplan zu entnehmen. 2.3 Öffentliche Verkehrswege
2.3.1 Straße
Das Untersuchungsgebiet ist von Westen über die Bundesautobahn A92 (München- Deggendorf) Anschlussstelle 28 Kreuz Deggendorf und über die Bundesautobahn A3 (Nürnberg-Passau) Anschluss-stelle 111 Hengersberg oder über die Bundesstraße B 8 via Osterhofen zu erreichen.
Die Zufahrt zur Baustelle ist über die Staatsstraße St2115 möglich.
2.3.2 Zugänge, Zufahrten zur Baustelle
Die genaue Lage und Anfahrt sind den Lageplänen zu entnehmen. Die einzelnen Flächen sind über befestigte und unbefestigte Straßen, Wege, Wiesen und Ackerflächen zu erreichen.
2.3.3 Verkehrsbeschränkungen
Um das Straßennetz der Ortschaften nicht weiter zu belasten, ist die Straßennutzung innerhalb der Ortschaft auf ein notwendiges Mindestmaß zu beschränken.
Es ist mit Begegnungsverkehr von z.B. landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen, Fahrzeugen der Wasserwirtschaft, Kläranlagenfahrzeugen und Fahrrädern zu rechnen.
Die Erreichbarkeit der landwirtschaftlichen Flächen ist für die gesamte Bauzeit sicherzustellen.
Die Zufahrt zu den Flächen über nicht öffentliche Wege bzw. Zufahrten, darf nur in Abstimmung mit dem AG und dem jeweiligen Grundstückseigentümer erfolgen.
2.4 Baustelleneinrichtung und Lagerplätze
Für Baustelleneinrichtung und Lagerplätze sind jeweils Flächen innerhalb der Baustellengrenzen zu nutzen. Diese Flächen werden in Abstimmung mit dem AG festgelegt und dem AN für die Dauer der jeweiligen Erkundung kostenlos zur Verfügung gestellt.
Die Flächen sind nicht befestigt (Acker- bzw. Grünland). Der Unterhalt, die Zugänglichkeit und Benutzbarkeit der Flächen ist Sache des AN.
Werden vom AN weitere Flächen benötigt, so sind diese nach Abstimmung mit dem AG vom AN selbst zu besorgen.
2.5 Oberflächengewässer
2.5.1 Wasserstände, Abflüsse, Hochwasserstände
Der Untersuchungsbereichs hat ein ca. 30 jährliches Hochwasserschutzniveau. Bei starken Niederschlägen steigen die Wasserspiegel in den Gräben und Bächen bis zur Oberkante der angrenzenden Vorländer bzw. des angrenzenden Geländes an. Bereichsweise sind
[Seite 5]
| Bezeichnung der Maßnahme/des Projektes Donauausbau Straubing - Vilshofen Teilabschnitt 2: Deggendorf - Vilshofen Hochwasserschutz Polder Ruckasing/Endlau und Künzing | Anlage Nr. 01 Blatt 5 | 7 Stand: 14.08.2026 |
|---|---|
| zu Vergabe Nr. M-057-26 | |
| RuEn.7014 Erdarbeiten für archäologische Voruntersuchungen Ruckasing/Endlau Teil 2 |
Überflutungen möglich. Die maßgeblichen Pegeldaten sind abrufbar unter: https://www.hnd.bayern.de/
Bei der Bauausführung sind folgende Belange des Hochwasserschutzes ständig zu berücksichtigen:
- Der AN hat sich stets eigenverantwortlich über die Hochwassersituation und Regenereignisse zu informieren.
- Bei anlaufendem Hochwasser ist die Baustelle im Vorland des bestehenden Deichs rechtzeitig zu räumen. Dabei ist das von der Überflutung betroffene Baufeld zu räumen. Geräte, Stoffe und demontierbare Ausrüstungsgegenstände (z.B. Baustromversorgung etc.) etc. sind hinter die Schutzdeichlinie zu transportieren bzw. zu sichern. Die aus Hochwasserschutzgründen notwendigen Maßnahmen sind unverzüglich zu treffen. Der Beginn der Arbeitseinstellung und der Wiederaufnahme der Bauarbeiten sind dem AG unverzüglich zu melden. Die Kosten für Stillstand der Baustelle trägt der AG. Für Verteidigungsmaßnahmen bei Hochwasserereignissen, die eine Jährlichkeit von 30 Jahren übersteigen, ist das WWA Deggendorf zuständig.
Der AN ist verpflichtet, sich über die Hochwasserlage und hochwasserauslösende Ereignisse selbst zu unterrichten.
Der AN hat ein Hochwasserschutzkonzept (Alarmplan) aufzustellen und verantwortliche Ansprechpartner sowie Vertreter zu benennen. Die uneingeschränkte Erreichbarkeit ist sicherzustellen. In Fragen der Hochwasserabwehr sind der AG und das WWA Deggendorf weisungsberechtigt.
2.6 Boden- und Untergrundverhältnisse
2.6.1 Grundwasser
Im Planungsgebiet sind einzelne Grundwassermessstellen vorhanden. Die Messergebnisse liegen dem AG vor und können dem AN auf Wunsch zur Verfügung gestellt werden.
2.6.2 Baugrundgutachten
Im Untersuchungsgebiet kann grob von folgendem geologischen Aufbau ausgegangen werden:
-
Auffüllung, Mutterboden
-
Auenablagerungen
-
Quartärer Schotter/Kies
-
Tertiär/Fels
Einzelheiten sind dem geotechnischen Gutachten zu entnehmen, es kann dem AN auf Wunsch zur Verfügung gestellt werden.
2.7 Witterungsverhältnisse
Die Baustelle liegt am Südrand des Bayerischen Waldes auf ca. 307 m ü. NN. Mit größeren Niederschlägen durch die Staulage – im Winter auch als Schnee – ist zu rechnen.
2.8 Seitenentnahmen und Ablagerungsstellen
Der Bodenaushub ist seitlich getrennt nach Bodenart zwischenzulagern.
2.9 Zu schützende Bereiche und Objekte
[Seite 6]
| Bezeichnung der Maßnahme/des Projektes Donauausbau Straubing - Vilshofen Teilabschnitt 2: Deggendorf - Vilshofen Hochwasserschutz Polder Ruckasing/Endlau und Künzing | Anlage Nr. 01 Blatt 6 | 7 Stand: 14.08.2026 |
|---|---|
| zu Vergabe Nr. M-057-26 | |
| RuEn.7014 Erdarbeiten für archäologische Voruntersuchungen Ruckasing/Endlau Teil 2 |
2.9.1 Natur- und Landschaftsschutz
Das Untersuchungsgebiet befindet sich in folgenden Schutzgebieten:
Natura2000 Gebiet (FFH – Flora-Fauna-Habitat und SPA – Special Protection Area)
7142-301.01, Donauauen zwischen Straubing und Vilshofen
7142-471 Vogelschutzgebiet Donauauen zwischen Straubing und Vilshofen
Des Weiteren sind im Bereich der Baustelle und in ihrem näheren Umfeld verschiedene Biotope kartiert:
7244-0439 Feldgehölz nördlich Ottach
7244-1178 Alte Donau östlich Kasten
7244-1176 Donau-Altwasser westlich Zainach
7244-1189 Nasswiesen-Streifen und Auwaldsaum nördlich Kasten
7244-1187 Schilf- und Auwaldsaum östlich Ottach
Eingriffe in die Gebiete außerhalb der Baustellengrenze sind nicht zulässig.
2.9.2 Gewässerschutz
Die Lagerung von wassergefährdenden Stoffen ist auf das notwendige Mindestmaß zu begrenzen und ist im Deichvorland nicht zulässig. Bei Arbeiten am Gewässer ist darauf zu achten, dass wassergefährdende Stoffe nicht in das Gewässer eingetragen werden.
Während der Bauausführung am Gewässer ist darauf zu achten, dass Material nicht in das Gewässer eingetragen oder abgeschwemmt wird.
Im Schadensfall sind umgehend der AG, das Landratsamt Deggendorf, die Gemeinde Osterhofen und das Wasserwirtschaftsamt Deggendorf zu verständigen.
Der Erdaushub und zum Einbau vorgesehenes Material dürfen im Vorland nur für den unmittelbaren Bedarf kurzfristig zwischengelagert werden.
2.9.3 Immissionsschutz
Lärm:
Zum Schutz gegen Baulärm ist insbesondere die „Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Schutz gegen Baulärm – Geräuschimmissionen“ (AVV Baulärm) vom 19.08.1970 zu beachten.
Die Bauarbeiten sind aus Lärmschutzgründen auf den Zeitraum von werktags 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr zu beschränken.
Staub:
Staubentwicklungen sind zu vermeiden. Falls sich diese nicht vermeiden lässt, sind geeignete Maßnahmen zur Beschränkung der Staubentwicklung zu ergreifen.
2.10 Anlagen im Baugelände
Der AN hat sich vor Beginn der Arbeiten eigenverantwortlich über die genaue Lage und den Verlauf von unter- und oberirdischen Leitungen zu erkunden. Der AN hat sich vom jeweiligen Spartenbetreiber örtlich einweisen zu lassen. Die einschlägigen Sicherheitsbestimmungen und Schutzvorschriften der einzelnen Betreiber sind einzuhalten.
Dem AG sind innerhalb der Baustelle keine Anlagen von Dritten bekannt.
[Seite 7]
| Bezeichnung der Maßnahme/des Projektes Donauausbau Straubing - Vilshofen Teilabschnitt 2: Deggendorf - Vilshofen Hochwasserschutz Polder Ruckasing/Endlau und Künzing | Anlage Nr. 01 Blatt 7 | 7 Stand: 14.08.2026 |
|---|---|
| zu Vergabe Nr. M-057-26 | |
| RuEn.7014 Erdarbeiten für archäologische Voruntersuchungen Ruckasing/Endlau Teil 2 |
3 Ausführung der Bauleistung
Die im Leistungsverzeichnis genannten allg. Anforderungen und Bedingungen sind zu beachten.
3.1 Bauablauf
Die Erdarbeiten zur archäologischen Erkundung sollen für den Sondagebereich in folgender Reihenfolge erfolgen.
Tabelle1: vorgesehene Reihenfolge der Arbeiten
| Sondagebereich S1 und S2 | Sondageteilbereiche | Zeitraum | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sondage 1.1 - 1.9 | 1.1 | 01.03.2027 bis 11.05.2027 | ||||||
| Sondage 2.1 - 2.4 | 2.1 | 12.05.2027 bis 13.08.2027 | ||||||
| Sondage 1.10 - 1.17 | 1.2 | 16.08.2027 bis 11.11.2027 | ||||||
| Sondage 2.8 - 2.9 | 2.2 | 12.11.2027 bis 18.12.2027 | ||||||
| Sondage 2.5 - 2.7 | 2.3 | 02.03.2028 bis 24.03.2028 | ||||||
| Sondage 1.18 - 1.35 | 1.3 | 27.03.2028 bis 28.08.2028 | ||||||
| Sondage 2.10 - 2.13 | 2.4 | 29.08.2028 bis 27.09.2028 |
Die tatsächliche Reihenfolge der Arbeiten und die zeitliche Abwicklung sind mit dem AG abzustimmen. Der AG behält sich vor, die Lage von Sondageflächen anzupassen.
3.2 Zeitliche Beschränkungen
Aufgrund der Bauzeitregelung Vögel dürfen im Zeitraum vom 15.03. bis 31.07. bereichsweise keine Grabungsarbeiten durchgeführt werden. Das betrifft im Näheren die Sondagen 1.10-1.13 (Sondagebereich S1).
3.3 Sicherheits- und Gesundheitsschutz / Arbeitssicherheit
Die Einhaltung von Unfall- und Sicherheitsvorschriften ist Leistung des AN. Bei Arbeiten am und über dem Wasser sind die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften zu beachten.
4 Termine und Fristen 4.1 Vertragsdauer
Die einzelnen Termine können den Vergabeunterlagen (siehe „Besondere Vertragsbedingungen“) entnommen werden.