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Vergabeunterlagen vom 30.09.2026 (PDF)

Erdarbeiten für archäologische Voruntersuchungen

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 01.10.2026, 07:32 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.meinauftrag.rib.de

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211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung)

Vergabestelle Datum der Versendung WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH Blutenburgstr. 20 Vergabeart 80636 München Öffentliche Ausschreibung Deutschland Beschränkte Ausschreibung Tel.:089 99222 - 281 Fax.:089 99222 - 299 ohne Teilnahmewettbewerb Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb Freihändige Vergabe

Ablauf der Angebotsfrist Datum 02.11.2026 Uhrzeit 10:00 (Er)Öffnungstermin Datum 02.11.2026 Uhrzeit 10:00 Ort B lutenburgstr. 20 80 636 München Raum 308 Bindefrist endet am 02.12.2026

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Aufforderung zur Abgabe eines AIngebots (Vergabeverfahren gemäß Abschnitt 1 VOB/A)

G

E

Bezeichnung der Bauleistung Maßnahmennummer Baumaßnahme S 130 2 2700 Po lder Ruckasing/Endlau H ochwasserschutz

G

Vergabenummer Leistung M -057-26 R uEn.7014 - Erdarbeiten archäo

m

logische Voruntersuchungen RuEn Teil 2

b

Anlagen

H

A) die beim Bieter verbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind: 212 Teilnahmebedingungen (Ausgabe 2019) 2120.StB Ergänzung Teilnahmebedingungen 216 Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen 227.StB Gewichtung der Zuschlagskriterien 2270.StB Gewichtung der Zuschlagskriterien 2440 Informationen zur Datenerhebung 2492 Online-Vergaben

B) die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden: Teile der Leistungsbeschreibung: Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen 214.StB Besondere Vertragsbedingungen 2140.Wa Weitere Besondere Vertragsbedingungen 225 Stoffpreisgleitklausel 2330 Nachunternehmererklärung 2410 Abfall – EBV 244 Datenverarbeitung Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern – Stand März 2025 1 von 5

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211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung)

2140.Wa Fortsetzung Weitere Besondere Vertragsbedingungen Pläne lt. Planverzeichnis ZTV-W LB 205

C) die, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind 213.StB Angebotsschreiben Teile der Leistungsbeschreibung: Leistungsverzeichnis / Leistungsprogramm 124 Eigenerklärung zur Eignung 221/222 Angaben zur Preisermittlung entsprechend Formblatt 221 oder 222 224 Angebot Lohngleitklausel 2271.StB Zuschlagskriterium Fahrbahnmietsystem 2272.StB Zuschlagskriterium Qualität 2273.StB Zuschlagskriterium Bauprozessmanagement Asphalt 2274.StB Zuschlagskriterium Bauablaufplanung

W

2275.StB Zuschlagskriterium Eignung Personal

I

2277.StB Zuschlagskriterium Wiederverwendung von Baustoffen 233 NachunternehmerleistuGngen 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft

E

248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten 2481 Erklärung zur Lieferung und VSerwendung von gebietseigenen Pflanzen 2491 Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit Vertragsformular für Instandhaltung:

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D) die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind: 223 Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223

Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern – Stand März 2025 2 von 5

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211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung)

1 Es ist beabsichtigt, die in beiliegender Leistungsbeschreibung bezeichneten Bauleistungen zu ver- geben im Namen und für Rechnung Bundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern, letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH

2 Kommunikation Die Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform auf andere Weise (schriftlich/Textform) in Kombination: bis zur Angebots(er)öffnung elektronisch über die Vergabeplattform; danach schrift- lich oder in Textform Stelle WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH Straße Blutenburgstr. 20 PLZ/Ort 80636 München E-Mail evergabe@wiges-gmbh.de Fax 089 99222 - 299 3 Unterlagen (Erklärungen, WAngaben, Nachweise) 3.1 Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen:

I

siehe Formblatt 216 – Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen

G

E

S

3.2 Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot auf gesonderter Anlage zu den in der Anlage 227-Ge- wichtung der Zuschlagskriterien genannten bzw. angekreuzten Zuschlagskriterien vorzulegen:

G

siehe Formblatt 216 – Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen

m

b

H

3.3 Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert. teilweise nachgefordert, und zwar folgende Unterlagen:

nicht nachgefordert 3.4 Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:

siehe Formblatt 216 – Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen

Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern – Stand März 2025 3 von 5

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211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung)

4 Losweise Vergabe: ✘ nein ja, Angebote sind möglich nur für ein Los für ein Los oder mehrere Lose

nur für alle Lose (alle Lose müssen angeboten werden)

5 Mehrere Hauptangebote Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist zugelassen Werden mehrere Hauptangebote abgegeben, muss jedes aus sich heraus zuschlagsfähig sein. § 13 Absatz 1 Nummer 2 VOB/A gilt für jedes Hauptangebot. nicht zugelassen.

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6 Nebenangebote I 6.1 Nebenangebote sind nicht zugelassen; Nummer 4 der Teilnahmebedingungen gilt nicht.

G

6.2 Nebenangebote sind zugelassenE (siehe auch Nummer 4 der Teilnahmebedingungen) - ausgenom- men Nebenangebote, die ausschließlich Preisnachlässe mit Bedingungen beinhalten -

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für die gesamte Leistung nur für nachfolgend genannte Bereiche:

G

m

b

mit Ausnahme nachfolgend genannter Bereiche:

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unter folgenden weiteren Bedingungen: nur in Verbindung mit einem Hauptangebot Nebenangebote mit Pauschalierungen für Leistungen im Erdbau sind nicht zugelassen

7 Angebotswertung Kriterien für die Wertung der Haupt- und ggf. Nebenangebote: Zuschlagskriterium Preis Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung preislich günstigerer Grund- oder Wahlpositionen, ggf. monetarisierter Zu- schlagskriterien sowie eines eventuellen Nachlasses ohne Bedingungen.

Mehrere Zuschlagskriterien gemäß Formblatt Gewichtung der Zuschlagskriterien Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern – Stand März 2025 4 von 5

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211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung)

Bei der Vergabe von Aufträgen werden Werkstätten für behinderte Menschen, Inklusionsbetriebe und anerkannte Blindenwerkstätten als bevorzugte Bieter berücksichtigt. Bei der Beurteilung der Wirtschaft- lichkeit von Angeboten wird der von einem bevorzugten Bieter angebotene Preis mit einem Abschlag von 10 Prozent gewertet. Falls das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird, wird der Ermitt- lung des Abschlags auf den Preis nur derjenige Anteil zugrunde gelegt, den bevorzugte Bieter an dem Gesamtangebot der Bietergemeinschaft haben. Ist das Angebot eines bevorzugten Bieters ebenso wirt- schaftlich wie das eines sonstigen Bieters, so ist dem bevorzugten Bieter der Zuschlag zu erteilen.

8 Zugelassene Angebotsabgabe Elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel

Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter zu erkennen sein; falls vorgegeben, ist das Angebot mit der geforderten Signatur/dem geforderten Siegel zu versehen. Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform der Vergabestelle zu übermitteln. Schriftlich W Das beigefügte AngebotsschreIiben ist zu unterzeichnen und zusammen mit den Anlagen in verschlosse- nem Umschlag bis zum Ablauf der Angebotsfrist an folgende Anschrift zu senden oder dort abzugeben:

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siehe Briefkopf Stelle: E

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Der Umschlag ist außen mit Namen (Firma) und Anschrift des Bieters und der Angabe „Angebot für …"

Maßnahmennummer: 130 2 2700G Baumaßnahme: m P older Ruckasing/Endlau
Vergabenummer: M-057-26b Leistung: R uEn.7014 - Erdarbeiten archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2

M-057-26 RuEn.7014 - Erdarbeitenb arHchäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2 zu versehen (ggf. unter Verwendung eines bereit gestellten Kennzettels).

9 Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die Vergabebestimmungen wenden kann (Nachprüfungsstelle nach § 21 VOB/A): Regierung von Niederbayern, Regierungsplatz 540, 84028 Landshut, vob-stelle@reg-nb.bayern.de

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Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern – Stand März 2025 5 von 5

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124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen

(vom Bieter/Mitglied der Bietergemeinschaft sowie zugehörigen Nachunternehmen auszufüllen, soweit diese nicht präqualifiziert sind)

Maßnahmennummer 130 2 2700 Vergabenummer M-057-26

Vergabeart

Öffentliche Ausschreibung Offenes Verfahren Beschränkte Ausschreibung Nichtoffenes Verfahren Freihändige Vergabe Verhandlungsverfahren Internationale NATO-Ausschreibung Wettbewerblicher Dialog

Baumaßnahme Polder Ruckasing/Endlau Hochwasserschutz Leistung RuEn.7014 - Erdarbeiten archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2

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Bewerber 0F Bieter*)

G

Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft*) E Nachunternehmer*)

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anderes Unternehmen*) (Name, Anschrift und Ust.-ID-Nr. des Unternehmens) G Jahr Euro Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäfts- jahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungemn betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei ge-

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meinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen

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Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind Ich erkläre / Wir erklären, dass ich / wir in den letzten fünf Kalenderjahren bzw. dem in der Auftragsbekannt- machung angegebenen Zeitraum1, vergleichbare Leistungen ausgeführt habe/haben.

Bei einem Teilnahmewettbewerb füge(n) ich/wir meinem/unserem Teilnahmeantrag eine Referenzliste bei. Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich /werden wir drei Referenz- nachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Be- nennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der aus- geführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschrei- bung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Bau- maßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE- Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. Angaben in Anlehnung an das Formblatt 444 Referenzbescheinigung. https://www.stmb.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/vergabeundvertragswesen/vhb/z5_vergabe_bauauf- traege_formblatt_444_referenz.docx

)∗ zutreffendes ankreuzen Die Un1t Deerrl laänggeenre sZieintrdau mur isht embaeßrgeecbehntdl. ich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern – Stand Juli 2026 1 von 3

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124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Angaben zu Arbeitskräften Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfü- gung stehen.

Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich /werden wir die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, angeben. Registereintragungen

Ich bin / Wir sind im Handelsregister eingetragen. für die auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen. bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen. zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet.

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir zur Bestätigung meiner/unserer Erklärung vorlegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer. Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation

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Ich/Wir erkläre(n), dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und

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sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Ein Insolvenzplan wurde rechtskrGäftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden wir ihn vorlegen.

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Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt S Ich/Wir erkläre(n), dass für mein/unser Unternehmen keine AusschlusGsgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen. keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrunmd gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt. zwar für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt, ich/wir

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jedoch für mein/unser Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen habe(n), durch die für mein/unser Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.

H

Ab einer Auftragssumme von 50.000 Euro netto wird der Auftraggeber über den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister durchführen.

Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung

Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/haben.

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine Unbedenk- lichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse2, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen3 sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen.

2 soweit mein Betrieb beitragspflichtig ist Die Un3t seorwleaitg deans Fsinianndza mutr dheerabretirgee cBhestclhiecinhig ugnegesnc hauüstsztetll t und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern – Stand Juli 2026 2 von 3

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124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft

Ich bin/Wir sind Mitglied der Berufsgenossenschaft.

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen.

Mir/Uns ist bekannt, dass die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf ge- sondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden müssen und mein/unser Angebot / Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig inner- halb dieser Frist vorgelegt werden.

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(Ort, Datum, Unterschrift)4 I

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G

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4 nur erforderlich, wenn diese Eigenerklärung nicht Bestandteil eines unterschriebenen Angebotes ist Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasser©b aVuHlBi Bcahyeern I– n Sftarnads J t ul r i 2 u 0 k 26 t urgesellschaft mbH verwendet werden. 3 von 3

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127 / L 127 / III.27 (Erklärung Bezug Russland)

Eigenerklärung Bezug Russland

Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vor- schrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Per- sonen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher.

Ein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Be- werbers/Bieters in Russland,

b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50 Prozent,

c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unter- nehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a) und/oder b) zutreffen.

Bereits vor dem 9. April 2022 geschlossene Verträge mit solchen Personen oder Unternehmen mit Bezug zu Russland dürfen nur bis zum 10. Oktober 2022 fortgeführt werden.

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I

Maßnahmennummer 130 2 2700 Vergabenummer M-057-26

G

Maßnahme oder Baumaßnahme

E

Polder Ruckasing/Endlau Hochwasserschutz S Leistung RuEn.7014 - Erdarbeiten archäologische Voru ntersuchungen RuEn Teil 2

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☐1 Bewerber / Bieter

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☐1 Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft b ☐1 Auftragnehmer

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☐1 (Name, Anschrift und Ust.-ID-Nr. des Unternehmens)

Ich/Wir erkläre(n), dass für mein/unser Unternehmen keiner der in den Buchstaben a) bis c) genannten Fälle zutrifft. Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir zur Ausführung des Auftrags für Teile der Leistung ☐ nicht die Kapazitäten der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen in An- spruch nehmen werde(n) / genommen habe(n) (Eignungsleihe). ☐ folgende Kapazitäten der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen in Anspruch nehmen werde(n) / genommen habe(n) (Eignungsleihe).

☐ Die Leistungen keines Eignungsverleihers überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.

☐ Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig.

Die Un1t Zeurtlreafgfeennd essi anndk reuurzheenb erechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB | VHL | VHF Bayern – Stand Juni 2026 1 von 2

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127 / L 127 / III.27 (Erklärung Bezug Russland)

☐ Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet.

☐ keine der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Nachunternehmen beauftrage(n) / beauftragt habe(n).

☐ folgende der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Nachunternehmen beauftragen werde(n) / beauftragt habe(n).

☐ Die Leistungen keines Nachunternehmers überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.

☐ Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig. ☐ Der Vertrag wurWde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet.

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G

☐ keine der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Lieferanten beauf- trage(n) / beauftragt habe(n). E ☐ folgende der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Lieferanten beauf-

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tragen werde(n) /beauftragt habe(n).

G

m

b

☐ Die Leistungen keines Lieferanten überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.

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☐ Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig. ☐ Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet.

(Ort, Datum, Name, Unterschrift2)

Die Un2t neurrl earfgoerdne rlsicih,n wde nunr dhieesbee Errekclährutnlgi ncichh t gBeesstcahndütteizl tei nuesn dTe idlnüarhmfeenan tnraugre s z/ uAmng eAbnogteesb iostt an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB | VHL | VHF Bayern – Stand Juni 2026 2 von 2

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212 (Teilnahmebedingungen)

Teilnahmebedingungen für die Vergabe von Bauleistungen Einheitliche Fassung

Hinweis: Das Vergabeverfahren erfolgt nach der "Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen", Teil A "Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen" (VOB/A, Abschnitt 1). 1 Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen

Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständig- keiten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen. 2 Unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen

Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässi- gen Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen. Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu geben, ob und auf welche Art er wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist. 3 Angebot

3.1 Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen.

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3.2 Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Ange- bot ist bis zu dem von derI Vergabestelle angegebenen Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Ein nicht form- und fristgerecht eingereichtes Angebot wird ausgeschlossen.

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3.3 Eine selbstgefertigte Kopie oder Kurzfassung des Leistungsverzeichnisses ist zulässig. Die von der Vergabestelle vorgegEebene Langfassung des Leistungsverzeichnisses ist allein verbind- lich.

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3.4 Unterlagen, die von der Vergabestelle nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt ein zureichen. 3.5 Alle Eintragungen müssen dokumentenechGt sein. 3.6 Ein Bieter, der in seinem Angebot die von ihm mtatsächlich für einzelne Leistungspositionen geforderten Einheitspreise auf verschiedene Einheitspreise anderer Leistungspositionen verteilt, benennt nicht die von ihm geforderten Preise. Deshalb werden Anbgebote, bei denen der Bieter die Einheitspreise ein- zelner Leistungspositionen in „Mischkalkulation“ auf andere Leistungspositionen umlegt, von der Wer-

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tung ausgeschlossen.

3.7 Alle Preise sind in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen anzugeben.

Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze usw.) sind ohne Umsatzsteuer anzu- geben. Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegung des geltenden Steuersatzes am Schluss des Angebotes hinzuzufügen. Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die

  • ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt werden und
  • an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt sind. Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben Inhalt des Angebotes und werden im Fall der Auftragser- teilung Vertragsinhalt. 4 Nebenangebote

4.1 Nebenangebote müssen die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Im Übrigen müssen sie im Vergleich zur Leistungsbeschreibung qualitativ und quantitativ gleichwertig sein. Die Erfüllung der Mindestanforderungen bzw. die Gleichwertigkeit ist mit Angebotsabgabe nachzuweisen.

4.2 Der Bieter hat die in Nebenangeboten enthaltenen Leistungen eindeutig und erschöpfend zu beschrei- ben; die Gliederung des Leistungsverzeichnisses ist, soweit möglich, beizubehalten.

Nebenangebote müssen alle Leistungen umfassen, die zu einer einwandfreien Ausführung der Bau- leistung erforderlich sind. Soweit der Bieter eine Leistung anbietet, deren Ausführung nicht in Allgemeinen Technischen Ver- tragsbedingungen oder in den Vergabeunterlagen geregelt ist, hat er im Angebot entsprechende An- gaben über Ausführung und Beschaffenheit dieser Leistung zu machen.

Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern – Stand 2019 1 von 2

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212 (Teilnahmebedingungen)

4.3 Nebenangebote sind, soweit sie Teilleistungen (Positionen) des Leistungsverzeichnisses beeinflus- sen (ändern, ersetzen, entfallen lassen, zusätzlich erfordern), nach Mengenansätzen und Einzelprei- sen aufzugliedern (auch bei Vergütung durch Pauschalsumme).

4.4 Nebenangebote, die den Nummern 4.1 bis 4.3 nicht entsprechen, werden von der Wertung ausge- schlossen. 5 Bietergemeinschaften

5.1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,

  • in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
  • in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
  • dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
  • dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte / mit Siegel versehene Erklärung abzugeben. 5.2 Sofern nicht öffentlich ausgeschrieben wird, werden Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmern gebildet haben, nicht zugelassen.

W

6 Nachunternehmen

I

Beabsichtigt der Bieter Teile der Leistung von Nachunternehmen ausführen zu lassen, muss er in seinem Angebot Art und Umfang der durch Nachunternehmen auszuführenden Leistungen angeben

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und auf Verlangen die vorgesehenen Nachunternehmen benennen.

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7 Eignung

S

7.1 Öffentliche Ausschreibung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. er- gänzt durch geforderte auftragsspezifischeG Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für

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die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als bvorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspe-

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zifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Ei- generklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzel- nachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeich- nis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten Nach- unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ ge- nannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. 7.2 Beschränkte Ausschreibungen / Freihändige Vergaben Ist der Einsatz von Nachunternehmen vorgesehen, müssen präqualifizierte Unternehmen der en- geren Wahl auf gesondertes Verlangen nachweisen, dass die von ihnen vorgesehenen Nachunter- nehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifizierung erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot nicht präqualifizierter Unternehmen in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen die in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen vorzulegen. Ist der Einsatz von Nachunternehmen vorgesehen, müssen die Eigenerklärungen und Bescheinigungen auch für die benannten Nachunternehmen vorgelegt bzw. die Nummern angegeben werden, unter denen die benannten Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden, ggf. ergänzt durch gefor- derte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abge- fasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.Die Verpflichtung zur Vorlage von Eigenerklärungen und Bescheinigungen entfällt, soweit die Eignung (Bieter und benannte Nach- unternehmer) bereits im Teilnahmewettbewerb nachgewiesen ist.

Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern – Stand 2019 2 von 2

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

Vergabenummer
M-057-26
Baumaßnahme Polder Ruckasing/Endlau Hochwasserschutz
Leistung RuEn.7014 - Erdarbeiten archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2

Ergänzung der Aufforderung zur Angebotsabgabe Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)

1 Unterlagen, die mit dem Angebot abzugeben sind 1.1 Formblätter

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Angebotsschreiben (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)

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Angaben zur Preisermittlung entsprechend den Formblättern 221 oder 222 (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes HauptGangebot) 127 – Erklärung Bezug Russland E

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224 - Angebot Lohngleitklausel (wenn ein Änderungssatz angeboten wird; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot, zu dem ein Änderungssatz angeboten wird) 233 - Verzeichnis der NachunternehmerleisGtungen (wenn Teile der Leistung an Nachunternehmer ver- geben werden sollen; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot, in dem Teile der

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Leistung an Nachunternehmer vergeben werden sollen)

b

234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgege- ben wird; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jeHdes Hauptangebot einer Bietergemeinschaft) 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn sich der Bieter der Kapazi- täten anderer Unternehmen bedienen wird; bei Abgabe mehrere Hauptangebote für jedes Hauptange- bot, in dem sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient)

248 - Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)

Vertragsformular/e Instandhaltung (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)

2481 - Erklärung zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen

2491 - Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit

2292.StB - Erklärung zu Fahrzeug-Rückhaltesystemen

Vertragsformular für Instandhaltung:

Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand Mai 2022 1 von 4

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

1.2 Unternehmensbezogene Unterlagen Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung

1.3 Leistungsbezogene Unterlagen Leistungsverzeichnis mit den Preisen

W

I

G

E

1.4 Sonstige Unterlagen Erfüllung von Mindestanforderungen,

S

z.B. Datenblätter, Muster, spezielle Nachweise Nachweis Eignung Baggerfahrer: Nennung mindestens einer Referenz für Feinplanie im Bereich Erdbau für archäologische

G

Erkundung. Bagger Mindestkriterien:

m

Kettenbagger ≥ 18 t, aber ≤ 36 t; Humuslöffel mit einer Breite von mind. 1,80 m. Fahrzeugpool: b Für den Fall, dass ein Bagger defekt ist oder nicht eingesetzt werden kann, hat der AN umgehend

H

für Ersatz zu sorgen. Der AN muss darüber hinaus über ausreichend Personal verfügen, welches auf Abruf eingesetzt werden kann. Ein Wechsel der Geräteführer ist nur in Ausnahmefällen (z.B. längere Krankheit oder 2 AuMssitc dheemide Ann dgeesb eont tasupfr geechsoennddeernt eMr iAtanrlbaegiete vrso)r zzuulleägsesnigd uen „dU nistte drleamge AnG zu m dite anu Zsursecichhlaegnsdk Vrioterlraieunf “ anzuzeigen. Für das Zuschlagskriterium Beschleunigungsregelung: Angabe des verbindlichen Endes der Bauzeit (Datum oder Werktage je nach Vorgabe in den Besonde- ren Vertragsbedingungen) durch den Bieter unter Berücksichtigung vertraglicher Vorgaben wie z. B. Fristen, Arbeiten Dritter; das Bauende darf nicht nach dem in den Besonderen Vertragsbedingungen genannten Bauende liegen. Mit dem Angebot Abgabe eines Bauzeitenplans, als Balkenplan mit mind. folgenden Angaben: Lfd. Nr. der Tätigkeit, Tätigkeit, Anfang und Ende der jeweiligen Tätigkeit nach Datum oder Werktagen, Dauer der jeweiligen Tätigkeit, Angabe von Zwischen- und Endterminen, Zeitachse in Wochen.“

Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand Mai 2022 2 von 4

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

3 Unterlagen, die auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind 3.1 Formblätter

126 - Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung Nachunternehmer/Unterauftragnehmer

236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen

Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223

3.2 Unternehmensbezogene Unterlagen (Bestätigungen der Eigenerklärungen)

Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben Erklärung zur Zahl der in Wden letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, ge- gliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal

I

Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte)

G

bzw. bei der Industrie- und Handelskammer

E

Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insol- venzplanes angegeben wurde) S Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist

G

Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Fi- nanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt m Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkomm

b

ensteuergesetz

H

Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen

Vorname, Name, Geburtsdatum und Geburtsort aller Geschäftsführer und Prokuristen

Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung

Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen ge- mäß dem „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssiche- rung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)" oder gleichwertiger Nachweis.

Qualifikation der geprüften Fachkraft für Fahrbahnmarkierungen und Qualifikation des Unternehmens gemäß ZTV oder gleichwertiger Qualifikationsnachweise

Prüfurkunde Schutzplanken-Montagefachmann nach ZTV oder gleichwertiger Nachweis.

Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand Mai 2022 3 von 4

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

3.3 Leistungsbezogene Unterlagen

Produktdatenblätter benannter Fabrikate

Zertifikat bzw. Einzelnachweis entsprechend der Erklärung im Formblatt 248

Zertifikat bzw. Einzelnachweis entsprechend der Erklärung im Formblatt 2481

Nachweis der im Rahmen des konkreten Beschaffungsvorgangs von der Beschaffungsstelle geforder- ten „Technischen Kriterien für den Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen in Deutschland“, veröf- fentlicht auf der Homepage der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), durch Einzelnachweis oder Bezugnahme auf die von der BASt veröffentlichte „Technische Übersichtsliste für Fahrzeug-Rückhalte- systeme in Deutschland.

Nachweis der im Rahmen des konkreten Beschaffungsvorgangs von der Beschaffungsstelle geforder- ten „Technischen Kriterien für den Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen in Deutschland“, veröf- fentlicht auf der Homepage der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), durch positives Begutach- tungsschreiben der BASt bzw. einer mit der BASt direkt vergleichbaren Institution eines anderen Mit- gliedstaats der Europäischen Union oder der Türkei oder einem EFTA-Staat, der Vertragspartei des EWR-Abkommens ist.

W

I

G

E

S

3.4 Sonstige Unterlagen

G

Auszüge aus der Urkalkulation zur Aufklärung auffälliger Einheitspreise

m

Urkalkulation

b

Zur Höhe des Umsatzes Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers oder eines Steuerberaters

H

oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrech- nungen

Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand Mai 2022 4 von 4

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2492 / L 2492 (Online-Vergaben)

Vergabenummer
M-057-26
Baumaßnahme Polder Ruckasing/Endlau Hochwasserschutz
Leistung RuEn.7014 - Erdarbeiten archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2

Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots Teilnahmebedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren über die Vergabeplattform mit ava-sign

Technische Voraussetzungen / Browsereinstellungen Alle gängigen Browser in einer aktuellen Version: Firefox Apple Safari Google Chrome Microsoft Edge

W

Elektronische Übermittlung des AnIgebotes über die Vergabeplattform Für die Abgabe von Angeboten ist eine Anmeldung im Bieterportal iTWO tender unter der Adresse

G

https://www.meinauftrag.rib.de erforderlich. Die Firmen laden nach der Anmeldung in ITWO tender die bear- beitbaren Vergabeunterlagen in digitaler Form über den Bieterclient ava-sign in der aktuellen Version von

E

der Vergabeplattform auf ihren Rechner herunter.

S

Die gesamten Vergabeunterlagen sind in einer Paket-Datei gespeichert und werden beim Öffnen mit ava-sign in einer übersichtlichen Baumstruktur dargestellt. Die elektronische Übermittlung des Angebotes erfolgt ausschließlich über ava-sign. Der Bieterclient ava-sign ermöglicht eine einfache und komfortable Bearbei- tung der Vertragsunterlagen und eine vergaberechtsGkonforme Abgabe von digitalen Angeboten bei Ausschrei- bungen.

m

Die Upload Datei der Angebotsdatei über ava-sign darf einen maximalen Wert von 1500 MB nicht überschrei- ten. Einzurechnen sind dabei die bereits zur Verfügung gebstellten Vertragsunterlagen, die der Bieter mit dem Angebot ausgefüllt zurückgeben muss. Es wird empfohlen rechtzeitig – mind. 1 Tag vor Angebotsende – die

H

Angebotsdatei auf die Vergabeplattform hochzuladen und bei Problemen den Support zu bemühen.

Der Bieterclient ava-sign macht wie ein Browser eine Internetverbindung zur Zielplattform auf. Das bedeutet, alle Personen die ava-sign nutzen und damit ein Angebot abgeben wollen, benötigen für das Programm einen Internetzugang.

Es geht hier um den Bieterclient ava-sign! Es ist wichtig zu beachten, dass der Zugriff auf das Internet über den Browser nicht automatisch bedeutet, dass auch das Programm ava-sign zugriffsberechtigt ist.

Textform Die Systemvoraussetzungen und Installationsanleitungen für den jeweils aktuellen Bieterclient ava-sign finden Sie immer unter diesem Link: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauf- trag.rib.de/hilfe/bieterclient_laden_tender.html

Ordner Nebenangebote Ist die Abgabe von Nebenangeboten in der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots ausgeschlossen worden, wird kein Ordner bereitgestellt.

Hilfelinks Für das Bieterportal iTWO tender: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html

Für den Bieterclient ava-sign: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/avasign_hilfe/hilfe/index.html?introduction_ava- sign.html Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB | VHL Bayern - Stand Juni 2023 1 von 1

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213.StB (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)

Name und Anschrift des Bieters (Firmenname lt. Handelsregister)

(Name und Anschrift der Vergabestelle)

Ort:
Datum:
Tel.:
Fax:
e-mail:
USt.-ID-Nr.:
HR-Nr.:
Registergericht:

WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaf t mbH Blutenburgstr. 20 80636 München

Angebotsschreiben

Bezeichnung der Bauleistung:

W

Maßnahmennummer Baumaßnahme

I

130 2 2700 Pol der Ruckasing/Endlau Ho chwasserschuGtz Vergabenummer Leistung

E

M-057-26 Ru En.7014 - Erdarbeiten archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2

S

Anlagen1, die Vertragsbestandteil werden Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm (Kurz- oder Langfassung) mit den Preisen sowie den gefor- derten Angaben und Erklärungen G Vertragsformular für Instandhaltung mit den Preisen sowie den geforderten Angaben und Erklärungen

m

224 Lohngleitklausel - Berechnung des Änderungssatzes 233 Nachunternehmerleistungen

b

234 Bieter-/Arbeitsgemeinschaft H 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen Nebenangebot(e) 248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten 2481 Erklärung zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen 2491 Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit 2271.StB Zuschlagskriterium Fahrbahnmietsystem 2272.StB Zuschlagskriterium Qualität 2273.StB Zuschlagskriterium Bauprozessmanagement Asphalt 2274.StB Zuschlagskriterium Bauablaufplanung 2275.StB Zuschlagskriterium Eignung Personal 2277.StB Zuschlagskriterium Wiederverwendung von Baustoffen 2292.StB Erklärung zu Fahrzeug-Rückhaltesystemen

1 vom Bieter anzukreuzen und beizufügen Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasser©b aVuHlB iBcayheern -I Sntfanrda Jsutli 2r0u2k4 turgesellschaft mbH verwendet werden. 1 von 3

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213.StB (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung) Anlagen1, die der Angebotserläuterung dienen, ohne Vertragsbestandteil zu werden 124 Eigenerklärung zur Eignung Einheitliche Europäische Eigenerklärung 127 Erklärung Bezug Russland 221 oder 222 Angaben zur Preisermittlung

1 Ich/Wir biete(n) die Ausführung der oben genannten Leistung zu den von mir/uns eingesetzten Preisen an. An mein/unser Angebot halte(n) ich/wir mich/uns bis zum Ablauf der Bindefrist gebunden.

2 Die Angebotsendsumme des Hauptangebotes gemäß Euro Leistungsbeschreibung beträgt einschl. Umsatzsteuer

3 Anzahl der zum Angebot gehörenden Nebenangebote St.

4 Preisnachlass ohne Bedingung auf die Abrechnungs-

W

summe für Haupt- und alle Nebenangebote sowie auf % die Preise für angeordnete LeIistungen, die auf Grund- lage der Preisermittlung für die vertragliche Leistung zu bilden sind. G

E

5 Bestandteil meines/unseres Angebotes sind neben diesem Angebotsschreiben und seinen Anla- gen: S − Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B), Ausgabe 2016 − Unterlagen gem. Aufforderung zur Angebotsabgabe, Anlagen – Teil B

G

6 Ich bin/Wir sind für die zu vergebende Bamuleistung präqualifiziert und im Präqualifikations- verzeichnis eingetragen unter der/den Nummer/n:

b

Name: PQ_Nummer: Name: H PQ_Nummer: Name: PQ_Nummer: Name: PQ_Nummer: Name: PQ_Nummer:

Ich bin/Wir sind kleines oder mittleres Unternehmen – KMU – (< 250 Beschäftigte und ≤ 50 Mio Euro Jahresumsatz bzw. ≤ 43 Mio Jahresbilanzsumme).2

7 Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir alle Leistungen im eigenen Betrieb ausführen werden(n). ich/wir die Leistungen, die nicht im „Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen“ bzw. „Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmer“ aufgeführt sind, im eigenen Betrieb ausführen werde(n).

8 Ich/Wir erkläre(n), dass − ich/wir den Wortlaut der vom Auftraggeber verfassten Langfassung des Leistungsverzeichnisses als alleinverbindlich anerkenne(n). − mir/uns zugegangene Änderungen der Vergabeunterlagen Gegenstand meines/unseres Angebotes sind.

2 Bietergemeinschaften gelten nur dann als KMU, wenn der überwiegende Teil des Auftrags von (einem) Partner(n) der Bietergemein- schaft erbracht wird, der/die als KMU einzustufen ist/sind. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasser©b aVuHlB iBcayheern -I Sntfanrda Jsutli 2r0u2k4 turgesellschaft mbH verwendet werden. 2 von 3

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213.StB (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung) − ein nach der Leistungsbeschreibung ggf. zu benennender Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoor- dinator gemäß Baustellenverordnung und dessen Stellvertreter über die nach den „Regeln zum Ar- beitsschutz auf Baustellen; geeigneter Koordinator (Konkretisierung zu § 3 BaustellV) (RAB 30)“ ge- forderte Qualifikation verfügen, um die nach Baustellenverordnung übertragenen Aufgaben fachge- recht zu erfüllen. − das vom Auftraggeber vorgeschlagene Produkt Inhalt meines/unseres Angebotes ist, wenn Teilleis- tungsbeschreibungen des Auftraggebers den Zusatz „oder gleichwertig“ enthalten und von mir/uns keine Produktangaben (Hersteller- und Typbezeichnungen) eingetragen wurden. − falls von mir/uns mehrere Nebenangebote abgegeben wurden, mein/unser Angebot auch die Kumu- lation der Nebenangebote, die sich nicht gegenseitig ausschließen, umfasst. − ich/wir einen pauschalen Schadensersatz in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme dieses Vertra- ges entrichten werde(n), falls ich/wir aus Anlass der Vergabe nachweislich eine Abrede getroffen habe(n), die eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung darstellt, es sei denn, dass ein Schaden in anderer Höhe nachgewiesen wird. Dies gilt auch, wenn der Vertrag gekündigt wird oder bereits erfüllt ist. − ich/wir jede vom zuständigen Finanzamt vorgenommene Änderung in Bezug auf eine vorgelegte Freistellungsbescheinigung (§ 48b EStG) dem Auftraggeber unverzüglich in Textform mitteile/n − ich/wir bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags alle für mich/uns geltenden rechtlichen Verpflich- tungen einhalte/einhalten, insbesondere den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens die- jenigen Mindestbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewähre/gewähren, die nach dem Mindestlohngesetz, eiWnem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitsnehmerent- sendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag oder einer nach § 7, § 7a oder § 11 AEntG oder einIer nach § 3a AÜG erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leis- tung verbindlich vorgegeben werden, sowie gem. § 7 Abs. 1 AGG und § 3 Abs. 1 EntgTranspG

G

Frauen und Männern bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit gleiches Entgelt bezahle/bezahlen. (StMWi Az.: Z4-5801/21/5 vom 19.11.2019)

E

Unterschrift (bei schriftlichem Angebot) S

G

m

b

H

Ist − bei einem elektronisch übermittelten Angebot in Textform der Bieter nicht erkennbar, − ein schriftliches Angebot nicht an dieser Stelle unterschrieben oder − ein elektronisches Angebot, das signiert/mit elektronischen Siegel versehen werden muss, nicht wie vorgegeben signiert/mit elektronischen Siegel versehen, wird das Angebot ausgeschlossen.

Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasser©b aVuHlB iBcayheern -I Sntfanrda Jsutli 2r0u2k4 turgesellschaft mbH verwendet werden. 3 von 3

[Seite 21]

221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)

BieterVergabenummerDatum
M-057-26
Baumaßnahme P older Ruckasing/Endlau Hochwasserschutz
Leistung RuEn.7014 - Erdarbeiten archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2

Angaben zur Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen

1Angaben über den VerrechnungslohnZuschlag %€/h
1.1Mittellohn ML einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird
1.2Lohngebundene Kosten Sozialkosten und Soziallöhne, als Zuschlag auf ML
1.3W I Lohnnebenkosten Auslösungen, Fahrgelder, als Zuschlag auf ML
1.4G Kalkulationslohn KL E (Summe 1.1 bis 1.3)
1.5S Zuschlag auf Kalkulationslohn (aus Zeile 2.4, Spalte 1)
1.6G Verrechnungslohn VL (Summe 1.4 und 1.5, VL im Formblatt 223 berücksichtigen)

Gm

b

2b Zuschläge auf die Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten
H Zuschläge in % auf
LohnStoffkostenGeräte- kostenSonstige Kos- tenNachunter- nehmer- leistungen
2.1Baustellengemeinkosten
2.2Allgemeine Geschäftskosten
2.3Wagnis und Gewinn
2.3.1Gewinn
2.3.2betriebsbezogenes Wagnis1
2.3.3leistungsbezogenes Wagnis2
2.4Gesamtzuschläge

1 Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES 2 Mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 2

[Seite 22]

221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)

3.Ermittlung der Angebotssumme
Einzelkosten der Teil- leistungen = unmittel- bare Herstellungskos- ten €Gesamt- zuschläge gem. 2.4 %Angebotssumme €
3.1Eigene Lohnkosten Verrechnungslohn (1.6) x Gesamtstunden
x
3.2Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe)
3.3Gerätekosten (einschließlich Kosten für Energie und Betriebs- stoffe)
3.4Sonstige Kosten (vom Bieter zu erläutern)
3.5NachunternehmerleistungWen 3
I Angebotssumme ohne UmsatzsteuerG

GE

eventuelle Erläuterungen des Bieters: S

G

m

b

H

Die Un t e r l a g e n s i n d u r h e b e r e c h tlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES 3 Auf Verlangen sind für diese Leistungen die Angaben zur Kalkulation der(s) Nachunternehmer(s) dem Auftraggeber vorzulegen. Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 2 von 2

[Seite 23]

222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)

BieterVergabenummerDatum
M-057-26
Baumaßnahme Polder Ruckasing/Endlau Hochwasserschutz
Leistung RuEn.7014 - Erdarbeiten archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2

Angaben zur Kalkulation über die Endsumme

1.Angaben über den VerrechnungslohnLohn €/h
1.1Mittellohn ML einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird
1.2Lohngebundene Kosten W Sozialkosten und Soziallöhne
1.3I Lohnnebenkosten Auslösungen, Fahrgelder
1.4G Kalkulationslohn KL E (Summe 1.1 bis 1.3)

ES

Berechnung des Verrechnungslohnes nach Ermi ttlung der Angebotssumme (vgl. Blatt 2)

G

1.5Umlage auf Lohn G (Kalkulationslohn x v.H. Umlage aus 2.1)€/hv.H.
1.6m Verrechnungslohn VL (Summe 1.4 und 1.5)

mbH

eventuelle Erläuterungen des Bieters:

Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 2

[Seite 24]

222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)

Ermittlung der AngebotssummeBetrag €Gesamt €Umlage Summe 3 auf die Einzelkosten für die Ermittlung der EH-Preise
2Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten%€
2.1Eigene Lohnkosten Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden:
xx
2.2Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe)x
2.3Gerätekosten (einschl. Kosten für Energie und Betriebsstoffe)x
2.4Sonstige Kosten (Vom Bieter zu erläutern)x
2.5Nachunternehmerleistungen 1x
Einzelkosten der Teilleistungen (Summe 2)noch zu verteilen
Zusammensetzung der Umlagesummen
Umlage gesamt (€)Anteil BGK (€)Anteil AGK (€)Anteil W+G (€)
2.1 eigene Lohnkosten
2.2 Stoffkosten
W 2.3 Gerätekosten
2.4 Sonstige KostenI
2.5 NachunternehmerleistungenG
3E Baustellengemeinkosten, Allgemeine Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn
3.1S Baustellengemeinkosten (soweit hierfür keine besonderen Ansätze im Leistungsverzeichnis vorgesehen sind)
3.1.1Lohnkosten einschließlich Hilfslöhne
Bei Angebotssummen unter 5 Mio € : Angabe des BetragesG
Bei Angebotssummen über 5 Mio € : Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden: xm b
3.1.2Gehaltskosten für Bauleitung, Abrechnung Vermessung usw.H
3.1.3Vorhalten u. Reparatur der Geräte u. Ausrüstungen, Energieverbrauch, Werkzeuge u. Kleingeräte, Materialkosten f. Baustelleneinrichtung
3.1.4An- u. Abtransport der Geräte u. Ausrüstungen, Hilfsstoffe, Pachten usw.
3.1.5Sonderkosten der Baustelle, wie techn. Ausführungsbearbeitung, objektbezogene Versicherungen usw.
Baustellengemeinkosten (Summe 3.1)
3.2Allgemeine Geschäftskosten (Summe 3.2)
3.3Wagnis und Gewinn (Summe 3.3)
3.3.1Gewinn
3.3.2Betriebsbezogenes Wagnis (Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko)
3.3.3Leistungsbezogenes Wagnis ( mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis)
Umlage auf die Einzelkosten (Summe 3)
Angebotssumme ohne Umsatzsteuer (Summe 2 und 3)

Die Un1t erAlufa gVeernla nsgienn ds inudr hfüerb edireseec hLteilsitucnhge ng edsiec hAüngtazbte n uznudr Kdaülkruflaetino n nduerr( sz) uNma chAunngteernbeohtm ear(ns ) ddieme WAuIfGtrEagSgeber vorzulegen. Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 2 von 2

[Seite 25]

223 (Aufgliederung der Einheitspreise)

BieterVergabenummerDatum
M-057-26
Baumaßnahme Polder Ruckasing/Endlau Hochwasserschutz
Leistung RuEn.7014 - Erdarbeiten archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2

Aufgliederung der Einheitspreise

OZ des LV 1Kurzbezeichnung d. Teilleistung 1Menge 1Men- gen- einheit 1Zeitan- satz 2Teilkosten einschl. Zuschläge in € (ohne Umsatzsteuer) je Mengeneinheit 2
Löhne 2, 3Stoffe 2Geräte 2, 4Sonstiges 2Angebotener Einheitspreis (Sp. 6+7+8+9)
12345678910
W
I
GE
S
G
m
b H

1 Wird vom Auftraggeber vorgegeben. 2 Ist bei allen Teilleistungen anzugeben, unabhängig davon ob sie der Auftragnehmer oder ein Nachunternehmer erbringen wird. 3 Sofern der zugrunde gelegte Verrechnungslohn nicht mit den Angaben in den Formblättern 221 oder 222 übereinstimmt, hat der Bieter dies offenzulegen. Die Un 4 t Feürrl Gaegräetenk osstienn de inusrchhl.e dbeer rBeetcrihebtslsitocffhk osgteens,c showüteizt dti esuen dde nd Eüinrzfeleknos tnenu dre rz aungme gAenbegneebn oOtrd naunn gsdziaehl eWn IGES zugerechnet worden sind. Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand August 2012 1 von 1

[Seite 26]

233 (Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen)

BieterVergabenummerDatum
M-057-26
Baumaßnahme Polder Ruckasing/Endlau Hochwasserschutz
Leistung RuEn.7014 - Erdarbeiten archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2

Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen

Zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen benenne ich Art und Umfang der durch Nachunter- nehmer auszuführenden Teilleistungen der Leistungsbeschreibung und auf Verlangen der Vergabestelle die Namen der Nachunternehmer.

OZ/LeistungsbereichW Beschreibung der Teilleistungen IName des UnternehmensMein/Unser Betrieb ist auf die Leistung eingerichtet
G
E
S
G
m b
H

Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand August 2012 1 von 1

[Seite 27]

2330 (Nachunternehmererklärung)

Vergabenummer
M-057-26
Baumaßnahme Polder Ruckasing/Endlau H ochwasserschutz
Leistung R uEn.7014 - Erdarbeiten archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2

Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots Ergänzung des Angebotsschreibens

Nachunternehmererklärung

1 Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots Nebenangebote, die die nachstehende Nachunternehmererklärung abbedingen, sind nicht zugelassen.

W

2 Ergänzung des Angebotsschreibens

I

2.1 Erklärung zum Einsatz von NaGchunternehmern Mir/Uns ist bekannt, dass ich/wir im Fall der Auftragserteilung die angebotene Leistung gem. § 4 Abs. 8 Nr. 1

E

VOB/B grundsätzlich im eigenen Betrieb ausführen muss/müssen. Ich/wir werde(n) daher die Leistungen, auf die mein/unser Betrieb eingerichtet ist, weitgehend (gleichbedeutend mit mindestens 70 v.H.) im eigenen Be-

S

trieb ausführen.

Zum beabsichtigten Einsatz von Nachunternehmern habe(n) ich/wir die erforderlichen Angaben in das Ver- zeichnis der Nachunternehmerleistungen - 233 eingGetragen.

m

Mir/Uns ist bewusst, dass eine Nichtbeachtung dieser Erklärung meinen/unseren Ausschluss von der Teilnah- me am Wettbewerb zur Folge haben kann.

b

H

Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand August 2012 1 von 1

[Seite 28]

234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) Bezeichnung der Bauleistung:

Maßnahmennummer 130 2 2700Vergabenummer M-057-26
Baumaßnahme Polder Ruckasing/Endlau H ochwasserschutz
Leistung R uEn.7014 - Erdarbeiten archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2

Erklärung der Bieter- /Arbeitsgemeinschaft

Wir, die nachstehend aufgeführten Unternehmen einer Bietergemeinschaft,

Bevollmächtigter Vertreter

Mitglied USt-ID: W

I

Weitere Mitglieder

G

Mitglied

E

USt-ID:

S

Mitglied

USt-ID:

G

Mitglied

m

USt-ID:

b

beschließen, im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden und erklären1, dass der be-

H

vollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zur Entgegen- nahme der Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, Die UnteAurfl Vaegrleanng esni dnedr V eurrgahbeebsteerllee icsht etinlei vcohn aglleens cMhitgültiezdter nu unndte rzdeüicrhfneetne bnzwu.r f orztguems chArnittgeen boodetr qaunal ifdiziieert sWigInGieErSte Erklärung abzugeben. Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 1

[Seite 29]

214.StB (Besondere Vertragsbedingungen)

Vergabenummer
M -057-26
Baumaßnahme P older Ruckasing/Endlau H ochwasserschutz
Leistung R uEn.7014 - Erdarbeiten archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2

BESONDERE VERTRAGSBEDINGUNGEN

1 V1e rtragsfristen (§ 5 VOB/B)

1.1 Beginn der Ausführung

Spätestens Werktage nach Aufforderung; Späteste Aufforderung am (Datum) Frühestens Spätestens nach Zuschlagserteilung Frühestens am W Spätestens am (Datum) 01.03.2027 Hinweis: I

G

E

1.2 Vollendung der Ausführung in nach Aufforderung, Zuschlagserteilung, etc.

S

spätestens nach

Einzelfristen für

G

1.2.1 = spätestens nach

m

1.2.2 = spätestens nach 1.2.3 = spätesbtens nach 1.2.4 = spätestens nach

H

1.2.5 = spätestens nach

Bei Ausführungsfristen nach Werktagen, werden Werktage dann nicht auf die Ausführungsfrist ange- rechnet, wenn Bauleistungen aus zwingenden witterungsbedingten Gründen nicht erbracht werden oder spätestens drei Stunden nach Arbeitsbeginn abgebrochen und nicht am selben Tag wiederauf- genommen werden können und diese auf dem kritischen Weg liegen. Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber am Tag des Ereignisses die Ursache der Unterbrechung, die betroffenen Bauleistungen sowie die voraussichtliche Dauer der Unterbrechung anzuzeigen.

1.3 Vollendung der Ausführung nach Datum spätestens am (Datum) 29.09.2028 Einzelfristen für 1.3.1 = spätestens (Datum) 1.3.2 = spätestens (Datum) 1.3.3 = spätestens (Datum) 1.3.4 = spätestens (Datum) 1.3.5 = spätestens (Datum)

1.4 Einzelfristen für Verkehrsbeschränkungen 1.4.1 = 1.4.2 = 1.4.3 = Die Unt erlage1n. 4s.4i nd urheberechtlich geschützt und dürfen nvounr zum Angebboist an die WI(GDEaStum) Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern – Stand August 2024 1 von 3

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214.StB (Besondere Vertragsbedingungen)

1.4.5 von bis (Datum) 1.4.6 von bis (Datum)

2 V2ertragsstrafen (§ 11 VOB/B)

Vertragsstrafen werden vereinbart Bei vom Auftragnehmer zu vertretender Überschreitung der Vertragsfristen hat dieser gemäß § 11 VOB/B für jeden Werk- bzw. Kalendertag, um den eine Frist überschritten wird, folgende Vertrags- strafe(n) zu zahlen:

2.1 Bei Überschreitung der Frist für die Vollendung der Ausführung % je Werktag der im Zuschlagsschreiben genannten Auftragssumme (netto) % je Kalendertage der im Zuschlagsschreiben genannten Auftragssumme (netto)

2.2 Vertragsstrafe je in % der Kosten der Ausführung der zugehörigen baulichen Leistung (netto) bei Überschreitung der Einzelfristen für die Vollendung: % nach 1.2.1 % nach 1.2.2 % nach 1.2.3 % nach 1.2.4 % nach 1.2.5

W

Vertragsstrafe je in % der Kosten der Ausführung der zugehörigen baulichen Leistung (netto) bei Überschreitung der Einzelfristen für die Vollendung:

I

% nach 1.3.1 % nach 1.3.2 % nach 1.3.3

G

% nach 1.3.4 % nach 1.3.5

E

2.3 Vertragsstrafe je in % der Kosten der Ausführung der zugehörigen baulichen Leistung (netto) bei Überschreitung der EinzeSlfristen für Verkehrsbeschränkungen % nach 1.4.1 % nach 1.4.2 % nach 1.4.3 % nach 1.4.4 % nach 1.4.5

G

2.4 Die Summe der zu zahlenden Vertragsstrafemn wird auf insgesamt 5 % der sich aus dem Zuschlags- schreiben ergebenden Netto-Auftragssumme begrenzt. Die Bezugsgröße zur Berechnung der Vertrags- strafe bei der Überschreitung von Einzelfristen bist der Teil der Netto-Auftragssumme, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht (bei Einzelfristen auf max. 5 % der

H

Netto-Auftragssumme der zugehörigen baulichen Leistung).

2.5 Verwirkte Vertragsstrafen für die Überschreitung wegen Nichteinhaltung als Vertragsfrist vereinbarter Einzelfristen werden auf eine durch den Verzug wegen Nichteinhaltung der Frist für die Vollendung der Leistung verwirkte Vertragsstrafe angerechnet.

3 Z9ahlung (§ 16 VOB/B)

Aufgrund der besonderen Natur oder Merkmale der Vereinbarung wird die Frist für die Schlusszahlung gemäß § 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B und den Eintritt des Verzugs gemäß § 16 Abs. 5 Nr. 3 VOB/B festgelegt auf Tage.

4 S9icherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B)

Auf Sicherheit für die Vertragserfüllung wird verzichtet. Soweit die Auftragssumme bei einem Auftrag im Offenen Verfahren oder in einer Öffentlichen Ausschreibung mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Ver- tragserfüllung in Höhe von Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer ohne Nachträge) zu leisten.

5 S9icherheitsleistung für Mängelansprüche (§ 17 VOB/B)

Auf Sicherheit für Mängelansprüche wird verzichtet. Nach erfolgter Abnahme ist Sicherheit für Mängelansprüche zu leisten. Die Sicherheit für Män- gelansprüche beträgt Prozent der Summe der Abschlagszahlungen inkl. Umsatzsteuer zum Zeitpunkt der Abnahme.

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214.StB (Besondere Vertragsbedingungen)

6 B9ürgschaften

Wird Sicherheit durch Bürgschaft geleistet, ist dafür das jeweils einschlägige Formblatt des Auftrag- gebers zu verwenden, und zwar für

  • die Vertragserfüllung das Formblatt „Vertragserfüllungsbürgschaft“
  • die Mängelansprüche das Formblatt „Mängelansprüchebürgschaft“
  • vereinbarte Vorauszahlungen und Abschlagszahlungen „Abschlagszahlungs-/ Voraus- gem. § 16 Absatz 1 Nummer 1 Satz 3 VOB/B das Formblatt zahlungsbürgschaft“

7 Technische Spezifikationen

Soweit im Leistungsverzeichnis auf Technische Spezifikationen (z.B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Bewertungen, gemeinsame techni- sche Spezifikationen, internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den aus- drücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug ge- nommen.

8 –frei –

9 B7eschleunigungsvergütung Die Geltung einer BWeschleunigungsvergütung gemäß Formblatt Beschleunigungsvergütung - 2290.StB wird vereinbart (siehe Anlage).

I

9.1 Höhe der Beschleunigungsvergütung bei Unterschreitung der Einzelfristen für Verkehrsbeschränkungen

G

nach 1.4.1 EUR (netto)/ nach 1.4.2 EEUR (netto)/ nach 1.4.3 EUR (netto)/

S

nach 1.4.4 EUR (netto)/ nach 1.4.5 EUR (netto)/ nach 1.4.6 EUR (nGetto)/

m

9.2 Die Höchstsumme der Beschleunigungsvergütung wird auf insgesamt _____________ Euro begrenzt.

b

10 P9reisgleitklauseln H Die Geltung folgender Preisgleitklausel(n) wird vereinbart: Stoffpreisgleitklausel gemäß Formblatt Stoffpreisgleitklausel - 225

11 N9eubeauftragung von Restleistungen nach vorzeitiger Vertragsbeendigung

Überträgt der Auftraggeber nach vorzeitiger Vertragsbeendigung die zur Erreichung des Vertrags- zwecks erforderlichen Leistungen ganz oder teilweise einem oder mehreren neuen Auftragnehmern, behält er sich vor, diese ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zu beauftragen. Dies gilt, soweit die Vergütung des neuen Auftragnehmers unter Berücksichtigung aller Umstände nicht unan- gemessen hoch ist. Der bisherige Auftragnehmer kann gegen geltend gemachte Mehrkosten nicht einwenden, dass kein Vergabeverfahren durchgeführt wurde. Dies gilt nicht, wenn die Vergütung unter Berücksichtigung aller Umstände unangemessen hoch ist.

12 W9eitere Besondere Vertragsbedingungen

Keine Siehe beigefügte Unterlage „Weitere Besondere Vertragsbedingungen“ Abschnitt des Leistungsverzeichnisses

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2140.Wa (Weitere Besondere Vertragsbedingungen)

Vergabenummer
M-057-26
Baumaßnahme Polder Ruckasing/Endlau Hochwasserschutz
Leistung RuEn.7014 - Erdarbeiten archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2

WEITERE BESONDERE VERTRAGSBEDINGUNGEN Wasserwirtschaft

Nur die Vertragsbedingungen, die entsprechend den Erfordernissen des Einzelfalls angekreuzt sind, gelten als vereinbart.

  1. Begriffsdefinition Die Bezeichnungen „Baustelle“ und „Baubereich“ werden in folgendem Sinne verwendet: Baustelle: Flächen, die der Auftraggeber zur Ausführung der Leistung, für die Baustelleneinrich-

W

tung und zur vorübergehenden Lagerung von Stoffen und Bauteilen zur Verfügung stellt, zuzügIlich der Flächen, die der Auftragnehmer darüber hinaus in Anspruch nimmt. Baubereich: Baustelle und die Umgebung, die durch die Ausführung der Bauarbeiten beeinträchtigt werden kann. G 2. Abrechnung E In den für die gemeinsamen Feststellungen zu verwendenden Aufmaßblättern müssen mindestens fol-

S

gende Angaben gemacht werden: – Auftragnehmer, – Auftraggeber, – Nummer des Aufmaßblattes, G – Bezeichnung der Bauleistung, – Ordnungszahl (OZ). m Unmittelbar über den Unterschriften und dem Datum muss das Aufmaßblatt den Text enthalten: „Auf-

b

gestellt“.

H

Jeder Ansatz der Mengenberechnung muss einen direkten Bezug zu den der Abrechnung zugrunde liegenden Feststellungen, Zeichnungen und anderen Belegen haben. Nur der Verweis auf frühere Be- rechnungen ist nicht zulässig.

  1. Getrennte Rechnungserstellung Für folgende Leistungen sind getrennte Rechnungen zu erstellen: -Sondagebereich S1 (LV-Abschnitt 1), Maßnahme-Nummer:13022727 -So ndagebereich S2 (LV-Abschnitt 2), Maßnahme-Nummer:13020715

jeweils unter Angabe der Maßnahme-Nummer (s.o.) und SAP-Bestellnummer (wird dem AN nach Auftragserteilung übermittelt).

  1. Nachweis der Massen (1) Der Verbrauch ist durch Vorlage der Wiegescheine einer geeichten Waage laufend nachzuweisen. Die Wiegescheine müssen die folgenden Angaben enthalten: Die Unterlage–n sindL ieuferrhweebrekr, echtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand 2019 1 von 6

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2140.Wa (Weitere Besondere Vertragsbedingungen) – Name der Baustelle, – Bezeichnung des Wägegutes, – Nummer des Wiegescheins, – Datum und Uhrzeit der Wägung, – Taramasse (T), kein gespeicherter mittlerer Tarawert (PT), – Bruttomasse (B), – Nettomasse (N), – Kennzeichnung des Fahrzeugs (betriebseigene Bezeichnung/amtliches Kennzeichen).

Die Wiegescheine sind bei der Anlieferung an der Verwendungsstelle vom Auftragnehmer abzuzeich- nen und unverzüglich in doppelter Ausfertigung dem Auftraggeber zu übergeben. Die Originale der Wiegescheine erhält der Auftraggeber, die bestätigten Durchschriften erhält der Auf- tragnehmer. Bei schüttfähigem Gut, das nicht zum Anhaften neigt, wie z. B. Sand, Kies, wiederaufbereitete (Recyc- ling-) Stoffe, kann der Nachweis der Masse durch Wiegescheine von geeichten Schaufellader- bzw. Förderband-Waagen erfolgen.

(2) Beim Einsatz von Schaufellader- bzw. Förderband-Waagen gelten zusätzlich folgende Bedingun- gen: – Der Wiegeschein muss eine Erklärung enthalten, dass es sich um eine geeichte Waage handelt.

W

– Anstelle des Ausdruckes von Tara- und Bruttomasse tritt die Nettogesamtmasse des Ladegu- tes sowie zusätzlich bei Schaufellader-Waagen die Anzahl der geladenen Schaufeln (Ladevor-

I

gänge). – Die Wiegescheine sindG vom Bedienungspersonal der Schaufellader- bzw. Förderband-Waagen zu unterschreiben.

E

(3) Der Auftraggeber kann stichprobenartig die Masse einzelner Lieferungen durch Nachwiegen des

S

beladenen und leeren Fahrzeugs nachprüfen (Kontrollwägung). Hierbei ist der Auftraggeber berechtigt, k ontinuierlich über den Zeitraum der Lieferungen, bei 10 % der Lieferungen Kontrollwägungen durchführen zu lassen. Diese Kontrollwägungen werden dem Auftrag- nehmer nicht gesondert vergütet. Die KosGten für darüber hinausgehende Kontrollwägungen werden vom Auftraggeber erstattet. Zu den Kosten der Kontrollwägung rechnen alle unmittelbar (Transportkos-

m

ten, Wiegegebühren usw.) und mittelbar (Wertminderung der Ladung, Einfluss auf den Baustellenbe- trieb usw.) durch die Kontrollwägung entstehenden Kosten, jedoch nicht die Kosten für die Beaufsich-

b

tigung der Kontrollwägung durch den Beauftragten des Auftraggebers. Sofern die Kosten zu erstatten sind, sind sie im Einzelnen nachzuweisen. H Wird bei einer Kontrollwägung eine Unterschreitung von mehr als 1 % festgestellt, erfolgt ein entspre- chender Abzug.

  1. Bauabrechnung mit IT-Anlagen Führt der Auftragnehmer die Abrechnung ganz oder teilweise mit IT-Anlagen aus (Leistungsberech- nung), so gelten zusätzlich folgende Bedingungen:

  2. Rechenverfahren/DV-Programme:

Die verwendeten DV-Programme müssen den in der „Sammlung der Regelungen für die elektronische Bauabrechnung (Sammlung REB)“ enthaltenen Allgemeinen Bedingungen (REB-Allg.) und Verfahrens

beschreibungen (REB-VB) entsprechen. Andere Rechenverfahren dürfen nur mit vorheriger schriftli- cher Zustimmung des Auftraggebers verwendet werden.

  1. Vereinbarung:

Vor Beginn der Ausführung (Vertragsfristen gemäß den Besonderen Vertragsbedingungen) ist, gege- benenfalls getrennt für einzelne Ordnungszahlen (Positionen), eine Vereinbarung zur Bauabrechnung schriftlich abzuschließen.

  1. Datenübergabe:

Nach Abschluss der Vereinbarung zur Bauabrechnung, spätestens vor Beginn der Bauabrechnung sind vom Auftragnehmer für die vereinbarten Datenarten Testdaten an den Auftraggeber zu übergeben. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand 2019 2 von 6

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2140.Wa (Weitere Besondere Vertragsbedingungen)

Eingabedaten sind auf Datenträgern zu liefern. Diese sind erst nach Durchführung der Leistungsbe- rechnung herzustellen und eindeutig zu kennzeichnen. In der Mengenberechnung des Auftragnehmers ist ein Bezug der Eingabedaten zu den Ausführungs- bzw. Abrechnungsunterlagen herzustellen.

  1. Berichtigung der Leistungsberechnung:

Werden bei Prüfung der Leistungsberechnung fehlerhafte Eingabedaten oder falsche Rechenergebnis- se festgestellt, so ist die Leistungsberechnung vom Auftragnehmer im erforderlichen Umfang zu wie- derholen.

  1. Toleranz-Regelung bei Prüfberechnungen:

Wird die vom Auftragnehmer aufgestellte Abrechnung vom Auftraggeber mittels IT-Anlagen geprüft und werden dabei Unterschiede zwischen den jeweiligen Ergebnissen festgestellt, dann gelten bei Abwei- chungen vom Ergebnis der Prüfberechnung bis zu 0,2 ‰ bei jeder Ordnungszahl (Position) eines Be- rechnungsabschnitts die vom Auftragnehmer berechneten Werte.

Liegen Abweichungen außerhalb dieser Toleranz von 0,2 ‰, teilt der Auftraggeber zunächst dem Auf- tragnehmer die abweichenden Ergebnisse der Prüfberechnung mit und gibt ihm Gelegenheit zur Ein- sichtnahme in die Prüfberechnung. Es gilt in diesem Falle das jeweils kleinere Ergebnis, falls nicht aufgrund einer vom Auftragnehmer verlangten Aufklärung der Abweichungen, Fehler in der Leistungs-

W

bzw. Prüfberechnung festgestellt und berichtigt werden.

I

  1. Toleranz-Regelung beiG Vergleichsberechnungen: Wird die vom Auftragnehmer aufgEestellte Abrechnung vom Auftraggeber mit einer Vergleichsberech- nung geprüft, sind in der Vereinbarung zur Bauabrechnung schriftlich Toleranzregelungen zu vereinba- ren. S Liegen Abweichungen außerhalb der ve reinbarten Toleranzgrenzen, teilt der Auftraggeber zunächst dem Auftragnehmer die abweichenden Ergebnisse der Vergleichsberechnung mit und gibt ihm Gele-

G

genheit zur Einsichtnahme in die Vergleichsberechnung. Es gilt in diesem Falle das jeweils kleinere Ergebnis, falls nicht aufgrund einer vom Auftragnehmer verlangten Aufklärung der Abweichungen, Feh-

m

ler in der Leistungs- bzw. Vergleichsberechnung festgestellt und berichtigt werden.

b

H

  1. Aufrechnung Unter Verzicht auf das Erfordernis der Gegenseitigkeit nach § 387 BGB willigt der Auftragnehmer ein, dass Forderungen Freistaats Bayern an den Auftragnehmer gegen Forderungen des Auftragnehmers aufgerechnet werden. Diese Einwilligung erstreckt sich nur auf Bauverträge zwischen der Wasserwirt- schaftsverwaltung und dem Auftragnehmer.

  2. Verteilung der Gefahr bei Hochwasser

Für die bereits ausgeführten Leistungen geht die Gefahr bei Hochwasser mit dem Überschreiten

eines Pegelstands von _______ cm = _______ m NN am Pegel

des Gewässers

(dies entspricht einem Hochwasser von ca. _______ –jährlicher Wiederholungswahrscheinlichkeit)

eines Abflusses von ________ cbm/sec bei Fluss-km _________ / in

des Gewässers

(dies entspricht einem Abfluss von __________ –jährlicher Wiederholungswahrscheinlichkeit)

auf den AG über. Mit der Unterschreitung der o. g. Werte geht die Gefahr wieder auf den AN über. Sind die Bauarbeiten aus Gründen, die der AN zu vertreten hat, mit Ablauf der vertraglichen Bauzeit noch nicht abgeschlossen, so geht das Hochwasserrisiko ab diesem Zeitpunkt in vollem Umfang auf Die Unterlagen dseinn AdN u ürbheer.b erechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand 2019 3 von 6

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2140.Wa (Weitere Besondere Vertragsbedingungen)

  1. Baufristenplan (Bauzeitplan)

Der beiliegende Baufristenplan wird Vertragsbestandteil.

Der Auftragnehmer hat einen Baufristenplan

taggenau

wochengenau

in Form eines

Balkendiagramms

Netzplanes

über seine vertraglichen Leistungen bis spätestens ______ Werktage nach Auftragserteilung zu erstellen und dem Auftraggeber zur Freigabe vorzulegen.

Folgende Festlegungen des Auftraggebers z.B. zur baufachlichen und terminlichen Koordinierung mit den übrigen Leistungsbereichen sind zu berücksichtigen:

W

I

Bei Änderung der Vertragsfristen oder bei erheblichen Abweichungen von sonstigen Festlegungen ist der Plan unverzüglich zGu überarbeiten und dem Auftraggeber innerhalb ______ Werktagen zur Freigabe vorzulegen.

E

S

  1. Baubesprechungen

Der Auftragnehmer hat an den vora ussichtlich alle _____ Wochen stattfindenden Baubesprechun- gen mit einem geeigneten, bevollmächtigten Vertreter teilzunehmen.

G

m

  1. Natur- / Landschaftsschutz- / Wasserschutzgebiete

b

Das Bauvorhaben liegt innerhalb eines F_F_H u_n_d S_P_A__________________________ –schutzge- bietes. H Nach den Bestimmungen des __________________________________ –schutzgebietes sind folgende

Beschränkungen zu beachten: siehe Baubeschreibung, Punkt 3.2

Verbote zu beachten: siehe Baubeschreibung, Punkt 3.2

Maßnahmen nicht zulässig: siehe Baubeschreibung, Punkt 3.2

Die Lagerung von wassergefährdenden Stoffen ist auf folgenden Flächen Deic hvorland

nicht möglich.

nur eingeschränkt möglich.

Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen des

_________________________________ –schutzgebietes können zur Entziehung des Auftrages Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES führen. Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand 2019 4 von 6

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2140.Wa (Weitere Besondere Vertragsbedingungen)

  1. Fischerei

Die Arbeiten am Gewässer

erfordern folgende besondere Maßnahmen zum Schutz der Fischerei:

Der Fischereiberechtigte

ist rechtzeitig, jedoch mindestens ______ Tage vor Beginn der Leistung / Teilleistung von den Arbei- ten zu verständigen.

Regelung der Kosten der Schäden an den Fischbeständen durch die Arbeiten wie folgt:

W

I

G

  1. Winterbauschutzmaßnahmen

E

12.1 Witterungsgrenzwerte

S

Die Bauarbeiten sind bis zu folgenden Witterungsgrenzwerten fortzuführen:

Lufttemperatur ______ Grad Celsius, gemessen um ______ Uhr am Ort G Bodenfrosttiefe m ______ cm am Ort

b

Neuschneehöhe ______ cm am Ort H Gesamtschneehöhe ______ cm

Der Auftragnehmer hat die erforderlichen Messungen der Witterungsgrenzwerte im Beisein der Bau- leitung durchzuführen, soweit nicht amtliche Messungen der nächstgelegenen Klimastation

zur Beurteilung vereinbart werden.

12.2 Verlängerung der Ausführungsfrist

Die in den Besonderen Vertragsbedingungen festgelegte Ausführungsfrist wird entsprechend verlän- gert, wenn die Witterungsgrenzwerte überschritten werden und dies zur Unterbrechung der Arbeiten führt.

  1. Übernahme betriebstechnischer Einrichtungen

Sofern die Prüfung auf Vertragsgemäße Erfüllung (z.B. Funktionsprüfung) aus Gründen, die der Auf- tragnehmer nicht zu vertreten hat, nicht unmittelbar nach Fertigstellung der Leistung vorgenommen werden kann, findet zunächst lediglich eine Übernahme und keine Abnahme der Gesamtleistung statt.

Mit dieser Übernahme

endet die Schutzpflicht des AN nach § 4 Abs. 5 VOB/B.

geht die Gefahr nach § 12 Abs. 6 VOB/B auf den Auftraggeber über.

sind die bis dahin erbrachten Leistungen abzurechnen.

Eine wegen Verzugs erwirkte Vertragsstrafe wird bis zum Tage der Übernahme berechnet. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand 2019 5 von 6

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2140.Wa (Weitere Besondere Vertragsbedingungen)

Die Verjährungsfrist für die Mängelansprüche beginnt mit dem Tage der Übernahme und verlängert sich um den Zeitraum zwischen Übernahme und Inbetriebnahme, jedoch nicht länger als insgesamt fünf Jahre nach Übernahme.

  1. Genehmigungen nach dem Luftverkehrsgesetz

Der Baustellenbereich liegt innerhalb des Bauschutzbereiches des Flugplatzes:

Der Auftragnehmer hat rechtzeitig vor der Aufstellung von Baukränen und sonstigen Geräten und vor Errichtung von Anlagen der Baustelleneinrichtung einen Antrag zur Errichtung einer Baustelle von

zu stellen.

  1. Baustellenausweise

W

I

G

  1. Einrichtung von Unterkünften Die Einrichtung von UnterkünfteEn zu Wohnzwecken wird nicht geduldet. S geduldet.

Die Lage der Unterkünfte ist mit dem AG abzustimmen.

G

m

  1. Bautagesberichte Der Auftragnehmer hat Bautagesberichte zu führben und dem Auftraggeber täglich zu übergeben. Sie müssen alle Angaben enthalten, die für die Ausführung und Abrechnung des Auftrages von Bedeutung

H

sein können. Dies sind insbesondere: Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit, Witterung (Temperaturen, Niederschlagsmengen, Luftfeuchtigkeit) Anzahl und Qualifikation der auf der Baustelle beschäftigten Arbeitskräfte, eingesetzte Nachunternehmer/andere Unternehmer, Anzahl und Art der eingesetzten Großgeräte sowie deren Zu- und Abgang, Anlieferung von Hauptbaustoffen, Art, Umfang und Ort (Station, Bauteil) der geleisteten Arbeiten mit den wesentlichen Angaben über den Baufortschritt (Beginn und Ende von Leistungen größeren Umfanges, Betonierungs- zeiten und dergleichen), Behinderung und Unterbrechung der Ausführung, Arbeitseinstellung mit Angabe der Gründe, Unfälle und sonstige wichtige Vorkommnisse.

  1. Meinungsverschiedenheiten bei Verträgen mit den Wasserwirtschaftsämtern

Unmittelbar vorgesetzte Stelle im Sinne des § 18 Abs. 2 VOB/B ist bei Baumaßnahmen der Was- serwirtschaftsämter ist die Regierung des jeweiligen Regierungsbezirkes im dem das Wasserwirt- schaftsamt ansässig ist.

Gerichtsstand: München 19.

Fortsetzung siehe FB 2140.Wa Fortsetzung WBVB 20. Die Un terlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand 2019 6 von 6

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2410 (Abfall – EBV)

Vergabenummer
M-057-26
Baumaßnahme Polder Ruckasing/Endlau Hochwasserschutz
Leistung RuEn.7014 - Erdarbeiten archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2

Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots Ergänzung der Besonderen Vertragsbedingungen

Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Bau- und Abbruchabfällen sowie Baustellenabfällen

1 Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots 1.1 Wird für die Verwertung bzw. Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle eine andere als die in der Leis- tungsbeschreibung genannte Lösung der Verwertung bzw. Beseitigung angeboten, hat der Bieter mit seinem Angebot mindesWtens nachzuweisen, dass

  • die vorgesehene Anlage Idie Berechtigung zur Verwertung und Beseitigung sowie zur Aufnahme des Abfalls besitzt und der Betreiber bestätigt hat, dass er die Bau- und Abbruchabfälle annehmen wird,
  • bei Andienungspflicht (in deGr Regel gefährliche Abfälle zur Beseitigung) die Bestätigung der Abfall- wirtschaftsbehörde vorliegt,

E

  • die Kosten der Abfallverwertung in die Einheitspreise eingerechnet sind,
  • die Kosten der Abfallbeseitigung bSenannt sind und vom Auftraggeber unmittelbar getragen werden können. 1.2 Soweit in den Vergabeunterlagen gefordert, hat der Bieter zu dem von der Vergabestelle benannten Zeitpunkt die Betreiber der Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen sowie für die jeweiligen Stoffgrup-

G

pen und Belastungsklassen die Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen zu benennen und nachzuwei- sen, dass m − die Betreiber der Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen zur Aufnahme des Bau- und Abbruchab-

b

falls berechtigt sind und erklären, die Bau- und Abbruchabfälle abzunehmen, − die Betreiber der Verwertungs- oder BeseitigungHsanlagen sich damit einverstanden erklären, dass die Abfallwirtschaftsbehörde dem Auftraggeber Auskunft über ihre Eignung zur Durchführung einer ordnungsgemäßen Abfallentsorgung erteilt, − die Anzeige nach § 53 KrWG erfolgt ist, bzw. − die erforderliche Erlaubnis (§ 54 KrWG) vorliegt.

2 Ergänzung der Besonderen Vertragsbedingungen 2.1 Der Auftragnehmer hat bei der Erbringung seiner Leistung Abfälle zu vermeiden (Verpflichtungsklau- sel).

2.2 Der Auftragnehmer wird mit Aufnahme seiner Tätigkeit Abfallerzeuger (Zweiterzeuger) in Bezug auf Stoffe, für die es keine konkrete Zweckbestimmung von Seiten des Auftraggebers gibt (ausgenommen davon sind also die Stoffe, die planmäßig wiederverwendet werden). Zugleich wird der Auftragnehmer mit Aufnahme seiner Tätigkeit, bei der er automatisch die Sachherrschaft über die Stoffe erlangt, auch Besitzer der in der Leistungsbeschreibung näher aufgeführten Bau- und Abbruchabfälle. Er übernimmt dabei die Pflichten des Auftraggebers zur Verwertung und Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle unter Beachtung der einschlägigen gesetzlichen, insbesondere abfallrechtlichen Bestimmungen sowie der anerkannten Regeln der Technik. Er führt die von ihm zu erbringenden Nachweise entsprechend dem Kreislaufwirtschaftsgesetz in Verbindung mit der Nachweisverordnung (NachwV). Die Verantwor- tung zur ordnungsgemäßen Verwertung und Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle verbleibt dane- ben beim Auftraggeber, der ebenfalls Abfallerzeuger (Ersterzeuger) ist.

2.3 Der Auftragnehmer trifft alle erforderlichen Vorkehrungen, um Bau- und Abbruchabfälle nach den gel- tenden Vorschriften getrennt zu erfassen und zu halten sowie einer sachgerechten Entsorgung zuzu- führen.

2.4 Die nach den abfallrechtlichen Bestimmungen zum Nachweis einer ordnungsgemäßen Entsorgung er- forderlichen Erklärungen, Bestätigungen, Belege usw. sind dem Auftraggeber vorzulegen. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern – Stand Februar 2025 1 von 1

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244 (Datenverarbeitung)

Vergabenummer
M-057-26
Baumaßnahme Polder Ruckasing/Endlau Hochwasserschutz
Leistung R uEn.7014 - Erdarbeiten archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2

Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots

Bearbeitungsphasen, Datenaustausch, allgemeine Regelungen

1 Bearbeitungsphasen

Datenaustausch ist von der ausschreibenden Stelle / dem Auftraggeber vorgesehen für folgende Be- arbeitungsphasen: W

  • Angebotsanforderung

I

  • Angebotsabgabe
  • Abrechnung . G 2 Datenaustausch E Werden Angebotsdaten elektronischS ausgetauscht, erfolgt dies nach den Regelungen des Gemein- samen Ausschusses Elektronik im Bauwesen GAEB DA 90. GAEB DA XML. G Der Datenaustausch für die Abrechnung ist nmach den Verfahrensbeschreibungen der Regelungen für Elektronische Bauabrechnung durchzuführen. Der Datenaustausch nach anderen Regelungen (z.B. Edifact) ist im Einzelfall zu vereinbaren. b Die Datenträger sind so zu kennzeichnen, dass eine eindeutige Zuordnung zum Vergabeverfahren

H

bzw. zum Vertrag gewährleistet ist.

3 Abweichungen zwischen Datenaustauschdateien und schriftlicher Fassung

Die Datenaustauschdateien gelten als Arbeitsmittel, es sei denn, sie werden im Rahmen eines elekt- ronischen Vergabeverfahrens über eine Vergabeplattform ausgetauscht. Bei Abweichungen zwischen den Datenaustauschdateien und der schriftlichen Fassung der Abrech- nungsunterlagen gilt die schriftliche Fassung. Inhaltliche Unterschiede gegenüber dem Datenträger sind vom Unternehmer in der schriftlichen Fassung zu kennzeichnen.

Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand März 2018 1 von 1

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M-057-26

2440|L2440|V.C.2 (Informationen Datenerhebung)

Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH Blutenburgstr. 20 80636 München Tel.:089 99222 - 281 Fax.:089 99222 - 299 (Vergabestelle)

Kontaktdaten der/des Datenschutzbeauftragten Herr Robert Schöttl Föhrenweg 22 85757 Karlsfeld +49 8131 333 322 0 datenschutz@wiges-gmbh.de (Datenschutzbeauftragte/r)

Zwecke der Verarbeitung, Rechtsgrundlage für die Verarbeitung und Speicherdauer

W

Die von Ihnen angegebenen personenbezogenen Daten werden durch

I

WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH Blutenburgstr. 20 G 80636 München Tel.:089 99222 - 281 Fax.:089 9E9222 - 299 (Vergabestelle)

S

und von dieser/m mit der Vorgangsbearbeitung beauftragte externe Dienstleister (z.B. Projektsteuerer und Planungsbüros) nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der Datenschutz- Grundverordnung (DSGVO) sowie des Bundesdatenschutzgesetzes/Bayerischen Datenschutzgesetzes

G

in der jeweils aktuellen Fassung, streng vertraulich behandelt und genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbunmg/des Angebotes und eines daraus resultierenden Vertragsabschlusses der Vertragsparteien. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens oder eines Vertragsabschlusses werden die Daten für die Dauer der Vberarbeitung und Speicherung personenbezogener Daten gemäß den verwaltungsspezifischen und haushaltsrechtlichen

H

Aufbewahrungsfristen aufbewahrt und anschließend gelöscht. Ihre personenbezogenen Daten werden durch den Verantwortlichen verarbeitet und können im Rahmen von Repräsentationsaufgaben nach Fertigstellung und Eröffnung des fertiggestellten Objektes der nutzenden Behörde übermittelt werden. Soweit Ihre Daten elektronisch verarbeitet werden, erfolgt der technische Betrieb unserer Datenverarbeitungssysteme durch das IT-Dienstleistungszentrum am Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung als Auftragsverarbeiter. Die Datenerhebung und -verarbeitung beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b, c und e DSGVO i.V.m. §3 Bundesdatenschutzgesetz sowie Art. 4 Absatz 1, Art. 5 Abs. 1 S.1 BayDSG.

Ihre Rechte Bezüglich der über Sie bei uns gespeicherten Daten haben Sie das Recht auf • Auskunft nach Artikel 15 DSGVO, • Berichtigung nach Artikel 16 DSGVO, • Löschung nach Artikel 17 DSGVO, • Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 DSGVO sowie • Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DSGVO. Darüber hinaus haben Sie nach Artikel 21 DSGVO das Recht, der Verarbeitung Ihrer Daten zum o.g. Zweck jederzeit zu widersprechen.

Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES © VHB | VHL | VHF - Stand Februar 2024 1 von 2 Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.

[Seite 41]

2440|L2440|V.C.2 (Informationen Datenerhebung) In den genannten Fällen richten Sie Ihr Schreiben bitte an

WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH Blutenburgstr. 20 80636 München Tel.:089 99222 - 281 Fax.:089 99222 - 299 (Vergabestelle)

Nach Artikel 77 DSGVO steht Ihnen ein jederzeitiges Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde zu.

W

I

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E

S

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m

b

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Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES © VHB | VHL | VHF - Stand Februar 2024 2 von 2 Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.

[Seite 42]

Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

informiert die Unternehmen:

Hinweis zu betrügerischen E-Mails

Aktuell warnt das Bayerische Landeskriminalamt vor betrügerischen E-Mails

im Zusammenhang mit öffentlichen Ausschreibungen.

Hierbei verschaffen sich Betrüger Zugang zu Ausschreibungsplattformen, um dort syste-

matisch Daten zu laufenden und abgeschlossenen Ausschreibungsverfahren abzugreifen.

Es ist zu erwarten, dass derzeit in außergewöhnlichem Umfang versucht wird,

durch manipulierte und gefälschte E-Mails und Rechnungen Zahlungen von Ausschrei-

W

bungsgewinnern zugunsten deIr Täter zu veranlassen.

G

Empfehlungen zum Schutz E • Prüfen Sie Absender-E-Mails sSorgfältig: Achten Sie auf Unstimmigkeiten wie unbe- kannte Domains, Rechtschreibfeh ler oder abweichende E-Mail-Adressen. Kontaktie- ren Sie den Auftraggeber bei ZweifeGl direkt über bekannte, offizielle Kommunikati-

m

onswege.

b

• Verifizieren Sie Zahlungsaufforderungen: Überprüfen Sie Rechnungen und Bankver-

H

bindungen vor jeder Zahlung. Kontaktieren Sie den Gläubiger telefonisch oder über

verifizierte Kanäle, um die Echtheit der Forderung und der Bankdaten zu bestätigen. • Schulen Sie Ihre Mitarbeitenden: Sensibilisieren Sie Ihr Team für derartige Betrugs-

versuche und etablieren Sie klare Prozesse für die Prüfung von Rechnungen und

Zahlungsanweisungen. • Melden Sie verdächtige Aktivitäten: Informieren Sie bei verdächtigen E-Mails oder

Rechnungen umgehend Ihre IT-Abteilung, Ihre Bank sowie die zuständigen Behör-

den.

Hinweis:

Sollten Sie bereits Opfer eines solchen Betrugs geworden sein, setzen Sie sich unverzüg-

lich mit Ihrer Bank in Verbindung, um Zahlungen zu stoppen oder zurück zu buchen, und

erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserb©a Sutlaaitcsbhaeuv eIrwnafltruangs Jturli u20k2t5u rgesellschaft mbH verwendet werden.

[Seite 43]

LV: Erdarbeiten für archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2 Seite: 1 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 28.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1 Erdarbeiten zur archäologischen Erkundung Sondagebereich S1

Vorbemerkung "Erdbau" Vorbemerkungen "Erdbau"

Mieten (Erdzwischenlager) sind so herzustellen, dass Niederschlagswasser schadlos abgeleitet wird und somit der zwischengelagerte Boden nicht aufweicht bzw. vor Durchnässung geschützt wird.

Unterschiedliche Bodenarten (Ober- und Unterboden) müssen separat abgetragen, gelagert und wieder gemäß dem vorliegenden Schichtenverlauf eingebaut werden. Sie dürfen nicht miteinander vermischt werden.

Vorbemerkungen zu "Oberbodenarbeiten"

  • Bei der Durchführung der Oberbodenarbeiten sind die Anforderungen nach DIN 18915 einzuhalten.

  • Der Oberboden kann in folgenden Mieten gelagert werden: Endlosmieten: bis zu max. 1,50 m Höhe Trapezmieten: Breite max. 7,0 m, Höhe bis zu 2,0 m.

W

  • Zwischen Oberbodenabtrag und Eingriff sind max. 2 Wochen

I

zulässig

G

Die nachfolgend aufgeführten Leistungen gehören zum Leistungsumfang und sind einzurechnen: Aussondern der Fremdstoffe undE Wurzelwerk bei den Oberbodenarbeiten (Sondergut entsorgen). Erschwernisse und Mehraufwendungen bei Oberbodenarbeiten im Bereich von Mulden, Gräben, Trennstreifen, Straßen- und Wegebanketten, Hochwasserschutzwände etc.

S

Das Fördern des Oberbodens innerhalb der Baustelle unabhängig von der Länge der Förderwege (auch über 50 m hinaus). Erschwernisse und Mehraufwendungen w egen Erbringung der Leistungen in mehreren Abschnitten und zu unterschiedlichen Zeitpunkten.

G

Reihenfolge und Abwicklung der Arbeiten:

m

Sondageflächen gem. beiliegenden Plänen.

b

  • S1:Sondage 1.1 bis 1.35

H

Anlage von Sondagen in Form von Oberbodenabtrag mit einer Breite von ca. 2 bis 6 Meter und unterschiedlicher Länge in dem zu untersuchenden Bereich. Dabei wird die Lage der Sondierflächen vom AG vorgegeben und vor der Bauausführung vom AG ausgesteckt.

Die Ausdehnung kann im Zuge der Bauausführung vom archäologischen Fachpersonal oder AG geändert werden.

Der Oberbodenabtrag wird von der vom AG gestellten archäologischen Fachkraft begleitet.

Sofern die Fläche nach dem Oberbodenabtrag durch noch vorhandene Restauflage nicht beurteilbar ist, wird dieser Unterboden (Mischhorizont) in weiteren Schichten abgetragen. Der Abtrag muss ebenfalls von einer vom AG bestellten archäologischen Fachkraft begleitet werden. Somit kann es zu Arbeitsunterbrechungen kommen. Bei größeren Arbeitsunterbrechungen (von mehreren Tagen z.B. witterungsbedingt) kann es zu Stillstandzeiten kommen, bei denen kein Baugeräteführer nötig ist. Der AN muss gewährleisten, dass für die erneute Aufnahme der Arbeiten ein Geräteführer auf Abruf (spätestens am übernächsten Werktag) zur Verfügung steht.

Bei längeren Arbeitsunterbrechungen auf Anordnung des AG können die Bagger bzw. die Verdichtungsgeräte abtransportiert oder auf der Baustelle belassen werden. Nach Abtransport der Bagger/Verdichtungsgeräte sind die Geräte nach Abruf des AG innerhalb von 5 Werktagen wieder anzutransportieren.

Je nach Witterung oder Folgemaßnahmen sind die Flächen entweder gemäß dem vorliegenden Schichtenverlauf wieder zu verfüllen und zu verdichten, in zukünftigen Deichaufstandsflächen bindiges Material in Lagen von max. 30cm einzubauen und zu verdichten oder für Nachfolgegewerke zu belassen.

1.1 Sondagebereich S1

Vorbemerkung

Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.

[Seite 44]

LV: Erdarbeiten für archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2 Seite: 2 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 28.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Vorbemerkungen

Die geplante Flächenöffnung im Sondagebereich S1 beträgt ca. 12.650,00 m².

Es werden im Bereich der Sondageflächen zusätzliche Flächenerweiterungen von ca. 16.350,00 m² eingerechnet.

Somit kann die zu untersuchende Fläche insgesamt bis zu ca. 29.000,00 m² betragen.

1.1.1 An- und Abtransport Bagger An- und Abtransport für einen Bagger in das Projektgebiet.

(ggf. auch bei längeren Stillstandszeiten gemäß Vorbemerkungen)

1 Stück entspricht dem An- und Abtransport eines Baggers.

1,000 St 1.1.2 Umsetzen des Baggers Umsetzen des Baggers innerhalb des Baubereiches zwischen den Sondagebereichen über öffentliche Verkehrswege. Abrechnung für den UmWsetzvorgang eines Baggers: 1 Stück

I

2,000 St 1.1.3 Stundenlohnarbeiten Bagger für archäologische Erkundung

G

Zum Leistungsumfang der archäologischen Arbeiten können folgende Tätigkeit gehören:

E

Oberboden nach Angabe des AG abschnittsweise in den einzelnen Sondageflächen lösen, innerhalb der Baustellengrenze in Mieten zwischenlagern und ein Feinplanum zur archäologischen Beurteilung anlegen. S Unterboden nach Angaben des AG in ei nzelnen Sondagestreifen lösen und innerhalb Baustellengrenzen in Mieten zwischenlagern und ein Feinplanum zur geoarchäologischen Beurteilung anlegen. Ab einer Tiefe von 1,25 m müssen die Sondagestreifen geböscht ausgeführt

G

werden. Tiefe nach Erfordernis. Zwischengelagertes Bodenmaterial innerhalbm der Baustelle nach Erfordernis umlagern. Kettenbagger ( >= 18 aber <= 36 to) mit großebr, ungezahnter Böschungsschaufel (Humusschaufel). Löffelbreite min. 1,8 m

H

Tätigkeiten teilweise unter Aufsicht einer vom AG gestellten qualifizierten Fachkraft (Archäologe/ Geoarchäologe).

Sondagestreifen sind nach der Begutachtung wieder zu verfüllen und zu verdichten. Die Verdichtungsarbeit wird gesondert vergütet.

Es werden zuerst die ausgewiesenen Sondageflächen geöffnet. Befundaufkommen erfordert die Öffnung zusätzlicher Flächen, maximal die Gesamtfläche des Baubereichs.

Sondagebereich S1:

Geplante Sondagefläche:12.650 m²

Gesamtfläche Baubereich S1:29.000 m²

Die Bedienung (Fahrer) der Bagger ist mit einzurechnen.

Abrechnung nach tatsächlich erbrachten Stunden.

Bis zu einer täglichen Arbeitszeit von kleiner gleich 4h werden 4h pro Tag vergütet.

Stillstandszeiten bis zu 2h je Arbeitstag (die vom AG zu vertreten sind) werden vergütet.

395,000 h 1.1.4 Vorhalten des Baggers Vorhalten des Baggers auf der Baustelle für Stillstandzeiten mit einer Dauer von mind. einem Werktag (Montag bis Freitag) . Die Stillstandzeiten werden vergütet, wenn der Stillstand vom AG zu vertreten ist. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.

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LV: Erdarbeiten für archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2 Seite: 3 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 28.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge einer DauerEinheit von mind. einem Werktag (Montag bis Freitag) .Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Die Stillstandzeiten werden vergütet, wenn der Stillstand vom EUR EUR AG zu vertreten ist. Die Abrechnung erfolgt tageweise (ausgenommen Samstag und Sonntag).

3,000 d 1.1.5 An- und Abtransport Verdichtungsgeräte An- und Abtransport für ein Verdichtungsgerät in das Projektgebiet.

(ggf. auch bei längeren Stillstandszeiten gemäß Vorbemerkungen)

1 Stück entspricht dem An- und Abtransport eines Verdichtungsgerätes.

1,000 St 1.1.6 Umsetzen der Verdichtungsgeräte Umsetzen des Verdichtungsgerätes innerhalb des Baubereiches zwischen den Sondagebereichen über öffentliche Verkehrswege.

Abrechnung für einen Umsetzvorgang: 1 Stück

2,000 St 1.1.7 Boden verdichten Boden mit Geräten nach Wahl des AN verdichten. Je nach Größe der zu verdichtenden Fläche (Kleinstflächen bis zWu 10m² in Bereichen von Grabungen, Geosondagen etc.) muss ein geeignetes Gerät durch den AN gestellt werden.

I

Verdichtungsanforderung gemäß DIN19712: Dpr 95%

G

Bodenart: bindiger Boden (Auelehm, Auesand)

E

Die Bedienung (Arbeiter) der Geräte sind in die Position mit einzurechnen.

S

Abrechnung nach tatsächlich erbrachten Stunden.

100,000 h

G

m Gesamtbetrag:

b

Gesamtbetrag:

H

Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.

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LV: Erdarbeiten für archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2 Seite: 4 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 28.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2 Erdarbeiten zur archäologischen Erkundung Sondagebereich S2

Vorbemerkung "Erdbau" Vorbemerkungen "Erdbau"

Mieten (Erdzwischenlager) sind so herzustellen, dass Niederschlagswasser schadlos abgeleitet wird und somit der zwischengelagerte Boden nicht aufweicht bzw. vor Durchnässung geschützt wird.

Unterschiedliche Bodenarten (Ober- und Unterboden) müssen separat abgetragen, gelagert und wieder gemäß dem vorliegenden Schichtenverlauf eingebaut werden. Sie dürfen nicht miteinander vermischt werden.

Vorbemerkungen zu "Oberbodenarbeiten"

  • Bei der Durchführung der Oberbodenarbeiten sind die Anforderungen nach DIN 18915 einzuhalten.

  • Der Oberboden kann in folgenden Mieten gelagert werden: Endlosmieten: bis zu max. 1,50 m Höhe Trapezmieten: Breite max. 7,0 m, Höhe bis zu 2,0 m.

W

  • Zwischen Oberbodenabtrag und Eingriff sind max. 2 Wochen

I

zulässig

G

Die nachfolgend aufgeführten Leistungen gehören zum Leistungsumfang und sind einzurechnen: Aussondern der Fremdstoffe undE Wurzelwerk bei den Oberbodenarbeiten (Sondergut entsorgen). Erschwernisse und Mehraufwendungen bei Oberbodenarbeiten im Bereich von Mulden, Gräben, Trennstreifen, Straßen- und Wegebanketten, Hochwasserschutzwände etc.

S

Das Fördern des Oberbodens innerhalb der Baustelle unabhängig von der Länge der Förderwege (auch über 50 m hinaus). Erschwernisse und Mehraufwendungen w egen Erbringung der Leistungen in mehreren Abschnitten und zu unterschiedlichen Zeitpunkten.

G

Reihenfolge und Abwicklung der Arbeiten:

m

Sondageflächen gem. beiliegenden Plänen.

b

  • S2:Sondage 2.1 bis 2.13

H

Anlage von Sondagen in Form von Oberbodenabtrag mit einer Breite von ca. 2 bis 6 Meter und unterschiedlicher Länge in dem zu untersuchenden Bereich. Dabei wird die Lage der Sondierflächen vom AG vorgegeben und vor der Bauausführung vom AG ausgesteckt.

Die Ausdehnung kann im Zuge der Bauausführung vom archäologischen Fachpersonal oder AG geändert werden.

Der Oberbodenabtrag wird von der vom AG gestellten archäologischen Fachkraft begleitet.

Sofern die Fläche nach dem Oberbodenabtrag durch noch vorhandene Restauflage nicht beurteilbar ist, wird dieser Unterboden (Mischhorizont) in weiteren Schichten abgetragen. Der Abtrag muss ebenfalls von einer vom AG bestellten archäologischen Fachkraft begleitet werden. Somit kann es zu Arbeitsunterbrechungen kommen. Bei größeren Arbeitsunterbrechungen (von mehreren Tagen z.B. witterungsbedingt) kann es zu Stillstandzeiten kommen, bei denen kein Baugeräteführer nötig ist. Der AN muss gewährleisten, dass für die erneute Aufnahme der Arbeiten ein Geräteführer auf Abruf (spätestens am übernächsten Werktag) zur Verfügung steht.

Bei längeren Arbeitsunterbrechungen auf Anordnung des AG können die Bagger bzw. die Verdichtungsgeräte abtransportiert oder auf der Baustelle belassen werden. Nach Abtransport der Bagger/Verdichtungsgeräte sind die Geräte nach Abruf des AG innerhalb von 5 Werktagen wieder anzutransportieren.

Je nach Witterung oder Folgemaßnahmen sind die Flächen entweder gemäß dem vorliegenden Schichtenverlauf wieder zu verfüllen und zu verdichten, in zukünftigen Deichaufstandsflächen bindiges Material in Lagen von max. 30cm einzubauen und zu verdichten oder für Nachfolgegewerke zu belassen.

2.1 Sondagebereich S2

Vorbemerkung

Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.

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LV: Erdarbeiten für archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2 Seite: 5 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 28.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Vorbemerkungen

Die geplante Flächenöffnung im Sondagebereich S2 beträgt ca. 6.050,00 m².

Es werden im Bereich der Sondageflächen zusätzliche Flächenerweiterungen von ca. 7.750,00 m² eingerechnet.

Somit kann die zu untersuchende Fläche insgesamt bis zu ca. 13.800,00 m² betragen.

2.1.1 Umsetzen des Baggers Umsetzen des Baggers innerhalb des Baubereiches zwischen den Sondagebereichen über öffentliche Verkehrswege.

Abrechnung für den Umsetzvorgang eines Baggers: 1 Stück

3,000 St 2.1.2 Stundenlohnarbeiten Bagger für archäologische Erkundung Zum Leistungsumfang der archäologischen Arbeiten können folgende Tätigkeit gehören:

Oberboden nach Angabe des AG abschnittsweise in den einzelnen Sondageflächen lösen, innerhalb der Baustellengrenze in Mieten zwischenlagern und ein Feinplanum zur archäologischen Beurteilung anlegen.

W

Unterboden nach Angaben des AG in einzelnen Sondagestreifen lösen und innerhalb Baustellengrenzen in MieIten zwischenlagern und ein Feinplanum zur geoarchäologischen Beurteilung anlegen. Ab einer Tiefe von 1,25 m müssen die Sondagestreifen geböscht ausgeführt werden. Tiefe nach Erfordernis.

G

Zwischengelagertes Bodenmaterial innerhalb der Baustelle nach Erfordernis umlagern.

E

Kettenbagger ( >= 18 aber <= 36 to) mit großer, ungezahnter Böschungsschaufel (Humusschaufel). Löffelbreite min. 1,8 m S Tätigkeiten teilweise unter Aufsicht einer vom AG gestellten qualifizierten Fachkraft (Archäologe/ Geoarchäologe).

G

Sondagestreifen sind nach der Begutachtung wieder zu verfüllen und zu verdichten. Die Verdichtungsarbeit wird gesondert vergütetm. Es werden zuerst die ausgewiesenen Sondagefläbchen geöffnet. Befundaufkommen erfordert die Öffnung zusätzlicher Flächen, maximal die Gesamtfläche des Baubereichs.

H

Sondagebereich S2:

Geplante Sondagefläche:6.050 m²

Gesamtfläche Baubereich S2:13.800 m²

Die Bedienung (Fahrer) der Bagger ist mit einzurechnen.

Abrechnung nach tatsächlich erbrachten Stunden.

Bis zu einer täglichen Arbeitszeit von kleiner gleich 4h werden 4h pro Tag vergütet.

Stillstandszeiten bis zu 2h je Arbeitstag (die vom AG zu vertreten sind) werden vergütet.

190,000 h 2.1.3 Vorhalten des Baggers Vorhalten des Baggers auf der Baustelle für Stillstandzeiten mit einer Dauer von mind. einem Werktag (Montag bis Freitag) . Die Stillstandzeiten werden vergütet, wenn der Stillstand vom AG zu vertreten ist. Die Abrechnung erfolgt tageweise (ausgenommen Samstag und Sonntag).

3,000 d 2.1.4 Umsetzen der Verdichtungsgeräte Umsetzen des Verdichtungsgerätes innerhalb des Baubereiches zwischen den Sondagebereichen über öffentliche Verkehrswege.

Abrechnung für einen Umsetzvorgang: 1 Stück Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.

[Seite 48]

LV: Erdarbeiten für archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2 Seite: 6 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 28.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Abrechnung für einen Umsetzvorgang: 1 Stück

3,000 St 2.1.5 Boden verdichten Boden mit Geräten nach Wahl des AN verdichten. Je nach Größe der zu verdichtenden Fläche (Kleinstflächen bis zu 10m² in Bereichen von Grabungen, Geosondagen etc.) muss ein geeignetes Gerät durch den AN gestellt werden.

Verdichtungsanforderung gemäß DIN19712: Dpr 95%

Bodenart: bindiger Boden (Auelehm, Auesand)

Die Bedienung (Arbeiter) der Geräte sind in die Position mit einzurechnen.

Abrechnung nach tatsächlich erbrachten Stunden.

50,000 h

Gesamtbetrag:

W

Gesamtbetrag:

I

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E

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Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.

[Seite 49]

LV: Erdarbeiten für archäologische Voruntersuchungen RuEn Teil 2 Seite: 7 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 28.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

Zusammenstellung

1 Erdarbeiten zur archäologischen Erkundung Sondagebereich S1 1.1 Sondagebereich S1 2 Erdarbeiten zur archäologischen Erkundung Sondagebereich S2 2.1 Sondagebereich S2

Summe: USt 0,00 %: Summe Brutto (ohne Nachlass):

Der Nachlass wird nur gewertet, wenn er an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt ist.

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Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.

Alle Unterlagen dieser Ausschreibung