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260130_kwp_dortmund_zwischenergebnispraesentation.pdf

Energetische Quartierskonzepte und Sanierungsmanagement für zwei Dortmunder Klimaquartiere

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 26.09.2026, 10:13 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.vergabe.metropoleruhr.de

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Kurzzusammenfassung
❖ Es gibt 113.911 beheizte Gebäude, die einen Wärmebedarf von 5.714 GWh/a haben. ❖ Das Alter der Gebäude ist überdurchschnittlich hoch: 75 % der Gebäude wurden vor 1979 errichtet. ❖ Der Wärmesektor ist stark abhängig von fossilen Energieträgern (90 % des Endenergiebedarfs), insbesondere von Erdgas (78 % des Endenergiebedarfs). ❖ Schlüssel für die Wärmewende in Dortmund ist der Wohnsektor: Er hat den höchsten Anteil am Gebäudebestand, am Wärmebedarf und an den Treibhausgasemissionen. Aber auch Industrie und Gewerbe können einen maßgeblichen Beitrag zur Wärmewende beitragen zumal die Industrie gut ein Viertel des Wärmebedarfs verursacht. ❖ Die technischen Wärmepotenziale reichen bilanziell um ein Vielfaches aus, um den Wärmebedarf zu decken. ❖ Durch Sanierung kann der Wärmebedarf insgesamt signifikant gesenkt werden. Fazit: Um die Klimaziele zu erreichen, muss Dortmund fossile Energieträger durch erneuerbare Alternativen substituieren. Gebäudesanierung bietet zusätzlich die Möglichkeit, den Wärmebedarf zu reduzieren.
2

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Agenda

Konzept kommunale Wärmeplanung

Ergebnisse der Bestandsanalyse

Ergebnisse der Potenzialanalyse

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Konzept

kommunale

Wärmeplanung

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➔ Strategisches Planungsinstrument für den Was ist ein Wärmesektor ohne rechtliche Außenwirkung ➔ Detaillierte Auseinandersetzung mit Ausgangslage

Wärmeplan?

und lokalen Potenzialen ➔ Beschreibung eines Transformationspfades hin zu

einer treibhausgasneutralen Wärmeversorgung 5

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Schritte eines Wärmeplans

Koordinierung, Beteiligung und Begleitung durch die Kommune

Beschluss zur Bestandsanalyse & Potenzialanalyse Zielszenario Umsetzungs- Kommunaler Detailplanung, Durchführung Eignungsprüfung strategie Wärmeplan Umsetzung & Monitoring

Evaluierung, Neubewertung und Fortschreibung

6

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Das Projektgebiet: Dortmund
Dortmund liegt im Osten des Ruhrgebiets im nordrhein-westfälischen Regierungsbezirk Arnsberg und ist Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr. Die kreisfreie Großstadt grenzt an mehrere Städte und Landkreise des Ruhrgebiets und gliedert sich in die Kernstadt sowie 12 Stadtbezirke mit zahlreichen Stadtteilen. Die rund 603.000 Einwohnerinnen und Einwohner Dortmunds wohnen überwiegend in der dicht bebauten Kernstadt und den innenstadtnahen Quartieren; ein deutlich geringerer Anteil verteilt sich auf die äußeren Stadtbezirke. Die gesamte Fläche des Projektgebiets beträgt etwa 280,7 km².Dortmund liegt im Osten des Ruhrgebiets im nordrhein-westfälischen Regierungsbezirk Arnsberg und ist Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr. Die kreisfreie Großstadt grenzt an mehrere Städte und Landkreise des Ruhrgebiets und
Metropolregion Rhein-Ruhr. Die kreisfreie Großstadt grenzt an m
gliedert sich in die Kernstadt sowie 12 Stadtbezirke mit zahlreichen
● Bundesland: Nordrhein-Westfalen ● Regierungsbezirk: Arnsberg ● Einwohner: ca. 603.000 (Stand: 31.12.2024) ● Fläche: 280,7 km² ● Bevölkerungsdichte: ca. 2.191 Einwohner/km²
7

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Ergebnisse der

Bestandsanalyse

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Zusammenfassung - Wo stehen wir heute?

❖ Es gibt 113.911 beheizte Gebäude in Dortmund, die einen Wärmebedarf von 5.713,6 GWh/a haben.

❖ Schlüssel für die Wärmewende ist der Wohnsektor, aber auch Gewerbebetriebe und Industrie

können einen erheblichen Beitrag an der Wärmewende in Dortmund leisten.

❖ Während Wärmenetze schon heute zu großen Teilen erneuerbar bereitgestellt wird, besteht im

übrigen Projektgebiet eine hohe Abhängigkeit von fossilen Energieträgern, insbesondere

Erdgas.

❖ Gebäudesanierung bietet die Möglichkeit, den Wärmebedarf insgesamt zu senken.

9

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Bestandsanalyse

Die Bestandsanalyse schafft ein Verständnis der Ist-Situation und basiert auf einer umfassenden Datenbasis. Hierfür wurden zahlreiche Datenquellen aufbereitet, integriert und analysiert. Die Bestandsanalyse bietet einen umfassenden Überblick über den Gebäudebestand, den gegenwärtigen Wärmebedarf inklusive eingesetzter Energieträger, die bestehende Versorgungsstruktur sowie die im Wärmesektor anfallende Treibhausgasemissionen.

✔

Datenerhebung Datenaufbereitung Analyse Status Quo

● Kommunale Daten ● Zuweisung zu Gebäuden ● Energiebilanzen ● Verbrauchsdaten ● Zusammenführung der ● THG-Bilanzen ● Netzdaten Eingangsdaten ● Statistische ● Kehrbücher der ● Kopplung mit Auswertungen Schornsteinfeger Energiemodellen ● Energiekarten ● Öffentliche Daten ● Plausibilisierung

Methode: Methode: Methode: Digitaler Zwilling Onlineabfrage, Datenbanken, Geoinformatik, Simulation, Berechnungen, direkte Kommunikation Fachgespräche Fachgespräche

10 Schematischer Ablauf und methodisches Vorgehen in der Bestandsanalyse Quelle: greenventory

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Daten für die Wärmeplanung

Die Abbildung gibt einen groben Überblick über die erhobenen Daten der Kommunalen Wärmeplanung Dortmunds.

05 Schornsteinfeger Kommunale Daten ● Heizsysteme ● ALKIS- und ● Brennstoffe 01 04 LoD2-Daten ● Heizungsalter ● Abwassernetze

Netzbetreiber & EVUs

greenventory 02 03 ● Geographische Raumanalysen ● Energiepotenziale ● Statistische Daten

Im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung erhobene Daten

Netzbetreiber & EVUs ● Energieverbräuche ● Netzdaten ● Heizzentralen & BHKWs
Gewerbe ● Energieverbräuche ● Abwärmedaten
● Abwärmedaten
11

Im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung erhobene Daten 11 Quelle: greenventory

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Auswertung des

Gebäudebestandes

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Der größte Anteil beheizter Gebäude in

Dortmund sind Wohngebäude

● In Dortmund werden 113.911 Gebäude beheizt.

● Der Großteil davon sind Wohngebäude (81 %).

● Die Sektoren “Industrie” und “Gewerbe, Handel,

Dienstleistung” machen einen mäßigen Anteil aus

(zusammen 16 %).

Verteilung beheizter Gebäude nach Sektor 13 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory basierend auf ALKIS-Daten

[Seite 14]

Wohngebäude dominieren das Stadtbild

● Industrie und Gewerbebetriebe

sind insbesondere mittig von

West nach Ost, entlang der

Bahnstrecke vorzufinden.

● Weitere Gebiete konzentrieren

sich nördlich der Innenstadt.

● Umliegende Stadtteile sind von

Wohngebäuden geprägt.

Überwiegender Gebäudetyp, aggregiert nach Baublock 14 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory basierend auf ALKIS-Daten

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ft

Der Dortmunder Gebäudebestand ist älter als der Bundesdurchschnitt ● Gebäude mit Erbauung vor 1919 sind teilweise denkmalgeschützt.
● Gebäude mit Erbauung vor 1919 sind teilweise denkmalgeschützt.

Verteilung der Baualtersklassen *Quelle: dena (2023). Der dena-Gebäudereport 2024. 15 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory basierend auf Zensusdaten

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Verteilung der Baualtersklassen

● Im gesamten Stadtgebiet gibt es Bereiche, die von Gebäuden, die vor 1919 gebaut wurden, dominiert werden.

● Die überwiegende Baualtersklasse 1949-1978 findet sich im gesamten Stadtgebiet

● Neuere Gebäude vor allem an Siedlungsrändern vorzufinden.

Verteilung der überwiegenden Baualtersklasse der Gebäude, aggregiert nach Baublock 16 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory basierend auf Zensusdaten

[Seite 17]

n

Durch Sanierung kann der energetische Zustand der Gebäude verbessert werden ● Der Großteil der Gebäude befindet sich niedrigsten Effizienzklassen F-H. ● Oberhalb von Klasse C weisen die Gebäude eine
● Der Großteil der Gebäude befindet sich niedrigsten Effizienzklassen F-H. ● Oberhalb von Klasse C weisen die Gebäude eine

Verteilung der Energieeffizienzklassen bei Wohngebäuden 17 *Kreditanstalt für Wiederaufbau Quelle: Eigene Berechnung durch greenventory basierend auf ermittelten Endenergiebedarfen und Nutzfläche der Gebäude

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Aktuelle

Wärmeversorgung

[Seite 19]

Der Wärmebedarf (5.713 GWh/a) wird vor allem

durch Erdgas gedeckt und fällt zur Hälfte im

Wohnsektor an

19 Wärmebedarf nach Sektoren Wärmebedarf nach Energieträger Quelle: Eigene Berechnung durch greenventory basierend auf Quelle: Eigene Berechnung durch greenventory basierend auf Verbrauchsdaten und Schätzungen Verbrauchsdaten und Schätzungen

[Seite 20]

Hohe Wärmebedarfsdichten gehen meist mit

hoher Bebauungsdichte einher

● Der Wärmebedarf ist in dicht

bebauten und älteren Ortsteilen

tendenziell höher.

● An Siedlungsrändern und in

neueren Siedlungen ist der

Wärmebedarf meist geringer.

Verteilung der Wärmebedarfe, aggregiert nach Baublock 20 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory basierend auf ermittelten Wärmebedarf der Gebäude im Projektgebiet

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r für

Die Innenstadt hat erwartungsgemäß hohe Wärmeliniendichten ● Die Wärmeliniendichte
● Die Wärmeliniendichte

Wärmeliniendichten der einzelnen Straßenabschnitte 21 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory basierend auf ermittelten Wärmebedarf der Gebäude im Projektgebiet

[Seite 22]

Es sind mögliche Ankerkunden vorhanden
● Ankerkunden sind öffentliche und private Verbraucher, mit einem hohen Wärmebedarf. ● Ankerkunden sind ein wichtiger Indikator für die

Mögliche Ankerkunden in Dortmund 22 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory basierend auf ermittelten Wärmebedarfen

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Der Endenergiebedarf ist im Status Quo ähnlich strukturiert wie der Wärmebedarf ● Die Hälfte des Endenergiebedarfs wird im Wohnsektor genutzt. ● Gefolgt von Industrie und Gewerbe, Handel, Dienstleistungen.
● Die Hälfte des Endenergiebedarfs wird im Wohnsektor genutzt. ● Gefolgt von Industrie und Gewerbe, Handel, Dienstleistungen.

23 Endenergiebedarf nach Sektoren Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory basierend auf erfassten Verbrauchsdaten und Schätzungen

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Der Endenergiebedarf wird zu fast 90 % fossil

gedeckt - hauptsächlich mit Erdgas

Endenergiebedarf nach Energieträger Quelle: Eigene Berechnung durch greenventory basierend auf erfassten Verbrauchsdaten und Schätzungen

24
2 Anteil fossiler und erneuerbarer Energieträger sowie unvermeidbarer Abwärme am Endenergiebedarf Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory2

Verbrauchsdaten und Schätzungen Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

[Seite 25]

wie

t.

r

Endenergiebedarf nach Energieträger ● Nachhaltige Heizlösungen Wärmepumpen gibt es
● Nachhaltige Heizlösungen Wärmepumpen gibt es

Anteil der Energieträger am jährlichen Endenergieverbrauch je Baublock 25 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

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Wärmenetze (ca. 420 GWh/a) weist einen hohen

Abwärmeanteil auf, verbliebene fossile

Energieträger müssen substituiert werden

Endenergiebedarf leitungsgebundener Wärme nach Energieträgern Anteil fossiler und erneuerbarer Anteile sowie unvermeidbarer Abwärme 26 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory basierend auf erfassten an der leitungsgebundenen Wärme Verbrauchsdaten Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory auf Grundlage der ermittelten Energieträger in Wärmenetzen

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Hohe THG-Emissionen sind auf großen Anteil

fossiler Energieträger zurückzuführen

THG-Emissionen nach Sektoren Quelle: Eigene Berechnung durch greenventory

27
2 THG-Emissionen nach Energieträger Quelle: Eigene Berechnung durch greenventory2

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Energieinfrastruktur zur

Wärmeversorgung

[Seite 29]

Bisher ist der Anteil der erneuerbaren Heizsysteme gering ● Den Großteil der Heizsysteme stellen Gasheizungen (70 %). ● Der Anteil an Wärmepumpen (insgesamt 3,7 %) ist bisher gering. ● Der Anteil der Wärmenetzübergabestationen
● Den Großteil der Heizsysteme stellen Gasheizungen (70 %). ● Der Anteil an Wärmepumpen (insgesamt 3,7 %) ist bisher gering. ● Der Anteil der Wärmenetzübergabestationen

29 Wärmeerzeuger in Dortmund Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory basierend auf erfassten Verbrauchsdaten und Schätzungen

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r mit

wie

t.

im

Wärmeerzeuger in Dortmund
● Die räumliche Verteilung d Wärmeerzeuger deckt sich der Verteilung der

Verteilung der primären Heizsysteme je Baublock 30 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

[Seite 31]

In der Innenstadt sind bereits Wärmenetze etabliert

● Der Blick auf die Innenstadt

zeigt die Diversität der

vorhandenen Heizsysteme.

● Dortmund-Mitte wird bereits

über ein Wärmenetz versorgt.

● Der umliegende

innerstädtische Bereich wird

von Gasheizungen dominiert.

Anteile der primären Heizsysteme innerhalb der Gebäudeblöcke in der Innenstadt 31 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

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t

es:

se: ossen.

en

mit

Gasnetzinfrastruktur ist flächendeckend etabliert ● Die Gasnetzinfrastruktur i flächendeckend etabliert.
● Die Gasnetzinfrastruktur i flächendeckend etabliert.

Gasnetzinfrastruktur in Dortmund 32 Quelle: Eigene Darstellung durch greenventory basierend auf Daten der Netzbetreiber

[Seite 33]

etze:

sen:

Die Wärmenetze erstrecken sich bereits über weite Teile Dortmunds ● In Dortmund existieren mehrere Wärmenetze in unterschiedlichen
● In Dortmund existieren mehrere Wärmenetze in unterschiedlichen

Wärmenetzinfrastruktur in Dortmund 33 Quelle: Eigene Darstellung durch greenventory basierend auf Daten der Netzbetreiber

[Seite 34]

it

, Öl,

Heizzentralen für Wärmenetze befinden sich im gesamten Stadtgebiet ● Insgesamt gibt es 29
● Insgesamt gibt es 29

Übersicht der Heizzentralen inklusive der KWK-Anlagen, die in ein Wärmenetz einspeisen 34 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

[Seite 35]

ion

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urden

eine

stens

Abwassernetze und -leitungen
● Aus der Restwärme von Abwässern in der Kanalisa

Abwassernetze und -leitungen in Dortmund mit einer Mindestnennweite von DN 800 und einer Wärmeleistung von 35 mindestens 100 kW Quelle: Eigene Darstellung durch greenventory basierend auf Daten der Emschergenossenschaft

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Ergebnisse der

Potenzialanalyse

[Seite 37]

Zusammenfassung - Was sind lokale Potenziale?

❖ Bilanziell reichen die technischen Potenziale aus, um den Wärmebedarf lokal zu decken. ❖ Durch einen Aus- oder Neubau von Wärmenetzen können neue Wärmequellen wie oberflächennahe Geothermie oder Abwasserwärme nutzbar gemacht werden. ❖ Auch Potenziale für dezentrale Lösungen wie Wärmepumpen und Solarthermie-Anlagen auf Dächern sind weitläufig vorhanden. ❖ Zusätzlich bietet Gebäudesanierung die Möglichkeit, den Wärmebedarf insgesamt zu senken. ❖ Die Potenziale müssen im nächsten Schritt auf Umsetzbarkeit geprüft werden.
37

[Seite 38]

Potenzialanalyse
Zur Identifizierung der technischen Potenziale wurde eine Flächenanalyse durchgeführt, bei der sowohl übergeordnete Ausschlusskriterien als auch Eignungskriterien berücksichtigt wurden. Diese Methode ermöglicht für das gesamte Projektgebiet eine robuste, quantitative und räumlich spezifische Bewertung aller relevanten erneuerbaren Strom- und Wärmequelle. Die endgültige Nutzbarkeit der erhobenen technischen Potenziale hängt von weiteren Faktoren, wie der Wirtschaftlichkeit, Eigentumsverhältnissen und eventuellen zusätzlich zu beachtenden spezifischen Restriktionen ab, welche nach Abschluss der Erstellung dieses Wärmeplans Teil von vertiefenden Untersuchungen sein wird. Zusätzlich dazu wurden die Sanierungspotenziale betrachtet.

Lokale ✔

Potenzial

Vorauswahl Eignungsklasse Restriktionen

● Restriktionsflächen ● Analyse von lokalen ● Platzierung von ● Abstandsregeln Einschränkungen Anlagen ● Geländeeignung ● Neubaugebiete ● Simulation des Ertrags ● Bewertung

Methode: Methode: Methode: Machbarkeitsstudie Datenanalyse Datenanalyse Simulation

38 Schematischer Ablauf der Potenzialanalyse Quelle: greenventory

[Seite 39]

Potenzialdefinitionen

Im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung wird das technische Potenzial betrachtet.

Realisierbares Potenzial 4 Erschließbare Energiemengen unter Berücksichtigung von sozialen, gesellschaftlichen und weiteren Kriterien Wirtschaftliches Potenzial Das wirtschaftlich sinnvoll nutzbare 3 Potenzial (z. B. nur auf Dächern mit Technisches Potenzial Südausrichtung) Das technisch nutzbare Potenzial unter Berücksichtigung des gültigen 2 Planungs- und Genehmigungsrechts (z. B. nicht in Naturschutzgebiet) Theoretisches Potenzial Theoretisch verfügbare Energiemenge auf gesamter Fläche 1 z. B. gesamte Strahlungsenergie auf allen Dächern

Potenzialdefinition 39 Quelle: greenventory

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Vorgehen und Datenquellen

Zunächst werden Flächen identifiziert, dich sich zur Nutzung von erneuerbaren Energien eignen, und darauf aufbauend die technischen Potenziale quantifiziert.

RestriktionenGeodatenPotenzialflächenTechnische BewertungWirtschaftliche Bewertung
➔ Kriterienkatalog ◆ Positive Restriktionen ◆ Harte Restriktionen ◆ Weiche Restriktionen ➔ Datenquellen ◆ Genehmigungsrecht ◆ Effizienzgrenzwerte➔ Datenquellen ◆ OpenStreetMap ◆ Bundesämter (BKG, BAF, BfG, BFN) ◆ Landesämter ◆ European Environment Agency ◆ Wind- & Solaratlas➔ Erzeugung ◆ Verschneidung ◆ Kategorisierung ➔ Verfeinerung ◆ Segmentierung ◆ Metadaten ◆ Ranking➔ Anlagenplatzierung ◆ Mindestabstände ➔ Berechnungsmodelle ◆ Wetterdaten ◆ Reale Anlagendaten ➔ Aggregierung➔ Erschließungskosten ➔ Betriebskosten ➔ Energiekosten ➔ Emissionen

40 Vorgehen und Datenquellen im Rahmen der Potenzialanalyse Quelle: greenventory

[Seite 41]

Wichtigste Restriktionen

● Restriktionsflächen werden

genutzt, um Potenzialflächen

auszuschließen.

● Zu den wichtigsten

Restriktionsgebieten gehören

Überschwemmungsgebiete

entlang der Flüsse,

Naturschutzgebiete entlang von

Wasserflächen in Dortmund

sowie ein großflächiges

Wasserschutzgebiet im Süden.

Auswahl der wichtigsten Restriktionsflächen zur Ermittlung der Wärme- und Strompotenziale im Projektgebiet 41 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

[Seite 42]

Kategorisierung der Potenzialflächen

Die einzelnen Potenzialflächen werden in gut geeignet, geeignet und bedingt geeignet kategorisiert.

➔ Kategorie: Gut geeignet Gebiete durch technisches Kriterium besonders Gebietserfassung geeignet

➔ Kategorie: Geeignet Gebiete ohne Ausschlusskriterien Flächen sind technisch erschließbar Verschneidung der Restriktionsflächen ➔ Kategorie: Bedingt geeignet Gebiete mit weichen Ausschlusskriterien z. B. Natur- und Artenschutz

➔ Kategorie: Nicht geeignet Gebiete mit harten Ausschlusskriterien Kategorisierung z. B. vorgegebene Abstände zu Wohngebieten

42

[Seite 43]

Wärme-

potenziale

[Seite 44]

en,

sein.

en ke ndig.

Wärmepotenziale ● Technische Potenziale reichen bilanziell zur Deckung des
● Technische Potenziale reichen bilanziell zur Deckung des
Technische Wärmepotenziale Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

[Seite 45]

Solarthermie

  • Fast emissionsfrei - Starke saisonale Abhängigkeit
  • Dekarbonisierung der Wärmebedarfe im Sommer - Flächenkonflikte und
  • Keine Betriebskosten Flächenkonkurrenz u. a. mit PV-Anlagen 45

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Dachflächen-Solarthermie

● Potenziale für Dachflächen-

Solarthermie sind weitläufig

vorhanden.

● Besonders auf den

großflächigen Dächern von

Industriegebäuden sind hohe

Potenziale vorhanden.

Potenziale für Dachflächen-Solarthermie in Dortmund 46 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

[Seite 47]

Freiflächen-Solarthermie

● Freiflächen-Solarthermie ist

insbesondere an den äußeren

Stadtgebieten und an

Siedlungsrändern potenzialreich.

Potenziale für Freiflächen-Solarthermie in Dortmund 47 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

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[Seite 49]

Verschiedene Rohstoffarten sind möglich

● Vor allem Hausabfälle und

Silomais haben hohe Potenziale

für eine Wärmenutzung.

Verteilung der Wärmepotenziale der Biomasse nach Rohstoffen in Dortmund 49 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

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Biomasse

● Biomassepotenziale sind

weitläufig in Dortmund

vorhanden.

Potenziale für Biomasse in Dortmund 50 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

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[Seite 51: nicht lesbar — ValueError]

[Seite 52]

Luftwärmepumpen

● Potenziale für

Luftwärmepumpen sind

weitläufig vorhanden.

● In dicht bebauten Quartieren

sind die Potenziale für

Luftwärmepumpen

eingeschränkt.

Potenzielle Aufstellflächen für gebäudenahe Luft-Wärmepumpen in der Innenstadt 52 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

[Seite 53]

Gewässerwärme

● Seewasserwärmepotenziale in

kleineren Seen innerhalb

Dortmunds vorhanden.

● Entlang des

Dortmund-Ems-Kanals gibt es

Potenziale für

Flusswasserwärmepumpen.

Potenziale für Gewässerwärme in Dortmund 53 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

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[Seite 54: nicht lesbar — ValueError]

[Seite 55]

Oberflächennahe Geothermie (Sonden)

● Oberflächliche Erdsonden

können sowohl in der

Einzelversorgung als auch in

Wärmenetzen eingesetzt

werden.

● Die Potenziale konzentrieren

sich auf die äußeren, weniger

dicht besiedelten

Stadtgebiete.

Potenziale für Oberflächennahe Geothermie (Sonden) in Dortmund 55 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

[Seite 56]

Oberflächennahe Geothermie

(Erdwärmekollektoren)

● Erdwärmekollektoren können

weitläufig eingesetzt werden.

● Die Potenziale konzentrieren

sich größtenteils auf die

äußeren, weniger dicht

besiedelten Stadtgebiete

Dortmunds.

Potenziale für Oberflächennahe Geothermie (Erdwärmekollektoren) im Projektgebiet 56 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

[Seite 57]

[Seite 57: nicht lesbar — ValueError]

[Seite 58]

1. Grundwasserbrunnen

● Die Eignung eines Standorts

hängt von der

Grundwasserverfügbarkeit, der

Förderleistung sowie den

hydrogeologischen

Bedingungen ab.

● Besonders geeignet sind

Standorte mit hoher

Grundwasserergiebigkeit in

Nähe zu Siedlungsgebieten

oder Wärmenetzen.

Grundwasserbrunnen-Potenziale in Dortmund 58 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

[Seite 59]

2. Grubenwasserbrunnen

● Grubenwasser entsteht, wenn

stillgelegte Bergwerke im

Laufe der Zeit mit

Grundwasser volllaufen.

● Besonders geeignet sind

ehemalige Schächte in Nähe

von Siedlungsgebieten oder

Wärmenetzen.

● Weiterführende Studien

haben bereits die Nutzbarkeit

des Potenzials negiert.

Grubenwasserbrunnen-Potenziale in Dortmund 59 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

[Seite 60]

[Seite 60: nicht lesbar — ValueError]

[Seite 61]

Unvermeidbare industrielle Abwärme

● Um die unvermeidbare industrielle Abwärme zu quantifizieren, wurden eine Industrieabfrage in Dortmund durchgeführt sowie die offizielle Plattform für Abwärme zur Quantifizierung herangezogen.

● Im Fokus: Betriebe mit einem hohen Wärmebedarf und einer entsprechend hohen Abwärmemenge in räumlicher Nähe zum Einsatzort

● Nachfolgende Qualifikation der Potenziale notwendig

Betriebe mit Potenzial für unvermeidbare Abwärme anhand der Plattform für Abwärme und Klärwerke 61 Quelle: Plattform für Abwärme und eigene Auswertungen durch greenventory

[Seite 62]

Quelle: https://unsplash.com/de/fotos/weisse-und-blaue-fabrik-unter-weissen-wolken-tagsuber-g8FpKb4J38E

ie aus demselben

Kraft-Wärme-Kopplungs- Anlagen ➔ Zeitgleicher Gewinn elektrischer und thermischer Energ
➔ Zeitgleicher Gewinn elektrischer und thermischer Energ

Anlagen Energieträger

+ Sehr hohe Energieeffizienz + Wichtiger Baustein der Energiewende
-Basieren meist auf Erdgas oder anderen fossilen Energieträgern
62

[Seite 63]

[Seite 63: nicht lesbar — ValueError]

[Seite 64]

[Seite 64: nicht lesbar — ValueError]

[Seite 65]

Erdbeckenspeicher

● Erdbeckenspeicher sind große

mit Wasser befüllte Gruben, die

z. B. durch Abwärme beheizt

werden.

● Zur Deckung von

Wärmebedarfen können die

Speicher entladen werden.

● Hohe Erdbeckenspeicher-

potenziale sind vor allem in den

äußeren Stadtgebieten von

Dortmund vorhanden.

Eignungsflächen für Erdbeckenspeicher 65 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

[Seite 66]

Tankspeicher

● Tankspeicher sind große, in die

Höhe gebaute und mit

üblicherweise Wasser befüllte

Behälter, die z. B. durch Abwärme

beheizt werden.

● Zur Deckung von

Wärmebedarfen können die

Speicher entladen werden.

● Hohe Tankspeicherpotenziale

sind vor allem in den äußeren

Stadtgebieten von Dortmund

vorhanden. Eignungsflächen für Tankspeicher 66 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

[Seite 67]

Strom-

potenziale

[Seite 68]

n.

ein.

Strompotenziale ● Die Erschließung der Potenziale unterliegt weiterführenden Studi
● Die Erschließung der Potenziale unterliegt weiterführenden Studi

Technische Strompotenziale Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory 68

[Seite 69]

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Photovoltaikanlagen auf Freiflächen

  • Hohe Skalierbarkeit und vielseitige - Starke saisonale Abhängigkeit Anwendungsfälle (z. B. Agri-PV) - Flächenkonflikte und Flächenkonkurrenz u. a.
  • Fast emissionsfrei mit Solarthermie-Anlagen
  • Auf vielen Standorten realisierbar - Möglicherweise Akzeptanzprobleme (Veränderung des Landschaftsbilds) 69

[Seite 70]

Photovoltaikanlagen auf Freiflächen

● PV-Freifläche stellt das größte

Strompotenzial dar.

● Allerdings ist ein Großteil

davon nur bedingt geeignet.

● Die Potenziale konzentrieren

sich auf die äußeren, weniger

dicht besiedelten

Stadtgebiete.

Potenzial von Photovoltaikanlagen auf Freiflächen in Dortmund 70 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

[Seite 71]

[Seite 71: nicht lesbar — ValueError]

[Seite 72]

Photovoltaikanlagen (PV) auf Dachflächen

● Das Potenzial für PV auf

Dächern fällt geringer aus als

auf Freiflächen.

● Es hat allerdings den Vorteil,

dass es keine zusätzlichen

Flächen benötigt.

● Auf großen Flachdächern von

Industriegebäuden sind die

Potenziale besonders hoch.

Potenzial von Photovoltaikanlagen auf Dachflächen in Dortmund 72 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

[Seite 73]

Quelle: https://unsplash.com/de/fotos/weisse-und-blaue-fabrik-unter-weissen-wolken-tagsuber-g8FpKb4J38E

ie aus demselben

Kraft-Wärme-Kopplungs- Anlagen ➔ Zeitgleicher Gewinn elektrischer und thermischer Energ
➔ Zeitgleicher Gewinn elektrischer und thermischer Energ

Anlagen Energieträger

+ Sehr hohe Energieeffizienz + Wichtiger Baustein der Energiewende
-Basieren meist auf Erdgas oder anderen fossilen Energieträgern
73

[Seite 74]

Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen - Elektrische

Potenziale

● Das Potenzial der fossilen

KWK-Infrastruktur kann durch

eine Umstellung auf Biogas oder

andere regenerative Gase

erschlossen werden.

● Das elektrische KWK-Potenzial

in Dortmund beträgt ca.

213 GWh/a.

Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen in Dortmund 74 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

[Seite 75]

Sanierungs-

potenziale

[Seite 76]

Sanierungspotenziale

  • Potenzial zur Wärmebedarfsreduktion durch - Technische und bauliche Grenzen energetische Sanierung der Gebäudehülle
  • Hohe Investitionskosten für
  • Gebäudegenaue Berechnung Privatpersonen
  • Partizipation von Wohnungseigentümer*innen an der Wärmewende 76

[Seite 77]

Hohes Wärmeeinsparpotenzial bei Wohngebäuden,

die vor 1979 erbaut worden sind

● Insgesamt kann durch Sanierung 2.255 GWh/a

Wärme eingespart werden, sofern alle Gebäude

vollständig saniert werden. ● Dies entspricht einer Wärmebedarfsreduktion um

39 %. ● Bei Wohngebäuden können 1.798 GWh/a

eingespart werden. ● Das größte Wärmeeinsparpotenzial haben

Wohngebäude, die vor 1979 erbaut worden sind.

Wärmeeinsparpotenziale im Projektgebiet 77 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

[Seite 78]

Potenzial zur Wärmebedarfsreduktion

● Insbesondere in den

Innenstadt-Bereichen ist ein

hohes Reduktions- Potenzial

vorhanden.

Potenzial der Wärmebedarfsreduzierung durch Sanierung aggregiert nach Gebäudeblock 78 Quelle: Eigene Auswertung durch greenventory

[Seite 79]

Unternehmens-

präsentation

[Seite 80]

greenventory

Plan.Decide.Do.

➔ Fokus: Energie- und Infrastrukturplanung vom Einzelgebäude bis zum Versorgungs- und Netzgebiet ➔ Leistungen: Beratung und Softwareprodukte für: ■ Wärmeplanung ■ Machbarkeitsstudien/Transformationspläne ■ Strom- und Gasnetzplanung ■ Erneuerbare Potenzialanalysen ➔ 80 Mitarbeiter:innen mit Energie- und IT-Expertise und einer großen Leidenschaft für die Energiewende ➔ Hervorgegangen aus:

80

[Seite 81]

Unser Lösungsportfolio

Digitaler Zwilling für Energie- und Infrastrukturplanung 03 Projektbegleitend entsteht ein digitaler Zwilling, der Ihnen einen transparenten Einblick in die Planung gibt. Auf dieser Grundlage können schnell und einfach verschiedene Versorgungs- Ingenieurs- und konzepte entwickelt und verglichen werden. Beratungsleistung

Mit 40 Ingenieurinnen und Ingenieuren und hoher energietechnischer Fachkompetenz Beteiligung der Stakeholder führen wir das Projekt erfolgreich vom Kick-off bis zum Projektabschluss. und Öffentlichkeit 01 02 Unser Team an ausgebildeten Moderatorinnen konzeptioniert und moderiert eine mit Ihnen abgestimmte Beteiligung und stellt sicher, dass das Projekt unter Mitwirkung und Akzeptanz der zentralen Personen entsteht.

Vollumfängliche Unterstützung Ihrer Wärmeplanung aus einer Hand

81

[Seite 82]

Ausgewählte Referenzen

Partner Wärmeplanung: Projekte in > 300 Kommunen

Energieversorger und Netzbetreiber: Strom-, Gas- und Wärmenetzplanung in > 2.500 Kommunen

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