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Elektrotechnische Fachplanung für das Lehrschwimmbad Füssen

Status
Vergeben
Angebotsfrist
10.08.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Auftraggeber
Stadt Füssen
Erfüllungsregion
Bayern, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
09.07.2026
CPV-Codes
Anzeigen
  • Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen (71000000)
  • Dienstleistungen von Ingenieurbüros (71300000)
Bekanntmachung
meinauftrag.rib.de
Bekanntmachungsnummer
472541-2026
Verfahrensnummer
76263b7b-7532-452f-b639-d394d744f1be

Fragenkatalog

Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.

Kurzbeschreibung

Die Stadt Füssen sucht Fachplanungsleistungen für die technische Gebäudeausrüstung (TGA), konkret für die Elektrotechnik in den Anlagengruppen 4 und 5. Die Leistungen sind nach § 55 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) ausgeschrieben und betreffen das Lehrschwimmbad in Füssen. Angebote müssen bis zum 10. August 2026 eingereicht werden.

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Leistungsbeschreibung

Fachplanungsleistungen TGA_ ELT - Anlagengruppe 4 und 5 für das Lehrschwimmbad der Stadt Füssen

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · Fachplanungsleistungen technische Anlagen nach Paragraph 55 HOAI - Anlagegruppen 4 und 5

    Fachplanungsleistungen TGA_ ELT - Anlagengruppe 4 und 5 für das Lehrschwimmbad der Stadt Füssen

    Frist: 10.08.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

s gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen: Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen aus, wenn Gründe gemäß § 42 VgV i. V. m. §§ 123 und 124 GWB, §§ 125,126 GWB vorliegen (https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html; https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html; https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__125.html ; https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__126.html). Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (https://www.gesetze-im-internet.de/schwarzarbg_2004/__21.html) oder gem.§ 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) (https://dejure.org/gesetze/VOB-A/6e_EU.html) oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz ( https://www.gesetze-im-internet.de/milog/__19.html ) oder gem. § 98c AufenthG ( https://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/__98c.html) oder gem. § 22 LkSG ( https://www.gesetze-im-internet.de/lksg/__22.html) mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Die Eigenerklärung zur Eignung im Angebotsbogen ist ausgefüllt mit dem Angebot vorzulegen. Der öffentliche Auftraggeber kann den Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.

Wie wird das Angebot bewertet?

Kriterien ohne Loszuordnung

Honorar „Wertungssumme“ (=kalkulatorischer Angebotspreis) 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Wertungspreis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Wertungspreises. Die Punktewertung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu 2 Stellen nach dem Komma. Gewichtung 55 %
55 %
Projektteam: Vorstellung des/der Gesamtprojektleiter/in sowie des/der stellvertretenden Projektleiter/in mit Darlegung des persönlichen Erfahrungshintergrundes (u.a. Lebenslauf, Qualifikationen) bzw. der persönlichen Kenntnisse sowie einer mit der konkreten Auftragsdurchführung vergleichbaren Referenz Vorgesehene/r Gesamtprojektleiter (Gewichtung 5 %) Vorgesehene/r stellvertretende/r Projektleiter/Gewichtung 5 %) Kapazitätsplanung für das konkrete Projekt (Personal sowie Einbindung und zeitliche Verfügbarkeit) (Gewichtung 5 %) Projekteinschätzung: Projekteinschätzung (Bestandteil Ausführungskonzept) (Gewichtung 30 %) Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen: Analyse der Projektaufgabe mit Darstellung der zu erwartenden Herausforderungen und ggf. Schwierigkeiten sowie die Herangehensweise zu folgenden Punkten: • Sicherheits- und Anlagenkonzept ELT im Schwimmbadbetrieb (Erhöhte Anforderungen an Personensicherheit durch feuchte/nasse Umgebungen, Schutzbereiche nach DIN VDE 0100-702, Fehlerstromschutz, Potentialausgleich, besondere Schutzmaßnahmen im Beckenbereich) • Beleuchtungs- und Sicherheitsbeleuchtungskonzept (blendfreie Schwimmbadbeleuchtung, hohe Feuchtebeständigkeit der Leuchten, Not- und Sicherheitsbeleuchtung, Fluchtwegführung, Integration in Rettungs- und Evakuierungskonzept) • Technische Integration der Badewasser- und Lüftungstechnik (ELT-Schnittstellen) (Einbindung von Pumpen, Dosiertechnik, Lüftungsanlagen, Frequenzumrichtern, Sensorik für Wasserqualität, Redundanz- und Ausfallsicherheitskonzepte) • Kommunikations-, Sicherheits- und IT-Infrastruktur (Netzwerktechnik für Betrieb und Schulnutzung, Zutrittskontrolle, Video-/Sicherheitsanlagen, Alarmierungs- und Rufanlagen, Schnittstellen zu Schul-/Kommunikationssystemen) • Korrosions- und Feuchteschutz für elektrotechnische Anlagen (Materialauswahl, Schutzarten IP, geeignete Installationssysteme, erhöhte Anforderungen durch Chlor-/Feuchtelast, Dauerhaftigkeit im Schwimmbadumfeld) Gewichtung gesamt 45 % ******** Für die genannten Zuschlagskriterien der Ziffern 2 und 3 ist ein Konzept anzufertigen. Bitte beachten Sie folgende Anforderungen an das Konzept: • Zu den einschlägigen Zuschlagskriterien sind die geforderten Angaben in Form eines Konzeptes darzustellen. Bitte beachten Sie, dass das geforderte Konzept mit Ablauf der Angebotsfrist vorliegen muss. Das Dokument darf die maximale Seitenanzahl von 8 nicht überschreiten (DIN A4 – andere Formate werden nicht akzeptiert, Schriftgröße: 10, Schriftart: Arial oder vergleichbar – ohne Deckblatt und Inhaltsverzeichnis). • Bitte beachten Sie, dass auch bei in PDF-umgewandelte Präsentationsunterlagen nur die angegebene maximale Seitenanzahl gewertet wird. • Anlagen zum Konzept bzw. zum Angebot werden nicht bewertet. ************ Das abgegebene Konzept wird nach der Erteilung des Zuschlages Vertragsinhalt ************ Bitte beachten Sie, dass Angaben zu den Zuschlagskriterien nicht nachgefordert werden (§ 56 Absatz 3 VGV). Somit wird bei Nichteinreichung das jeweilige Kriterium mit 0 bewertet *************
45 %

Vergabeunterlagen

Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.

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Anforderungen

s gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen: Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen aus, wenn Gründe gemäß § 42 VgV i. V. m. §§ 123 und 124 GWB, §§ 125,126 GWB vorliegen (https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html; https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html; https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__125.html ; https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__126.html). Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (https://www.gesetze-im-internet.de/schwarzarbg_2004/__21.html) oder gem.§ 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) (https://dejure.org/gesetze/VOB-A/6e_EU.html) oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz ( https://www.gesetze-im-internet.de/milog/__19.html ) oder gem. § 98c AufenthG ( https://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/__98c.html) oder gem. § 22 LkSG ( https://www.gesetze-im-internet.de/lksg/__22.html) mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Die Eigenerklärung zur Eignung im Angebotsbogen ist ausgefüllt mit dem Angebot vorzulegen. Der öffentliche Auftraggeber kann den Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 09.10.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 700078-2026

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