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LHH – Zentrale Submission Leitfaden für die Angebotsabgabe Verehrte Bietende,
zur Angebotsabgabe – elektronisch in Textform - empfehlen wir folgendes Vorgehen:
Bitte laden Sie die „Vergabeunterlagen für den Bieterclient“ (ava-Sign-Datei) zu der jewAeiligen Vergabe, in der Sie ein Angebot abgeben wollen, von der Internetseite www.nmeinauftrag.rib.de aus dem Reiter "Dokumente" herunter.
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Erstellen Sie einen Ordner in der Sie die Datei ablegen. (bspw.: Dieser PC > Desktop > Test 001)
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Öffnen Sie die Datei im ava-sign Programm und füllen Sie alles notwendige aus.
r
Sollten sich Fragen ergeben, stellen Sie die se -neutral- also ohne personen- oder unternehmensbezogenen Daten über das Kommunikationstool. Dokumente oder
-
Dateien sind mit der Bieterfrage nicht einzureichen. In der Rubrik "Anlagen zum Angebot" oder "BescheLinigungen" können Sie die ggf. erforderlichen zusätzlichen Nachweise, Dokumente etc. mit dem Angebot einreichen.
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Beachten Sie hier das maximale Datenvolumen von 300H MB.
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Achten Sie bitte bei GAEB-Dateien darauf, dass das "Häkchen" bei "Nachlass %" steht, da gemäß der Bewerbungsbedingungen Nachlässe nur als "vom Hundert"-Wert zulässig sind. Sollte "Nachlass Summe" angehakt sein, bitte das "Häkchen" bei "Nachlass %" anklicken.
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LHH – Zentrale Submission Leitfaden für die Angebotsabgabe
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Tragen Sie die erklärende Person einl. (Beachten Sie hierzu den angeführten Hinweis)
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Mit anklicken der Schaltfläche „Angebot hochladen“ senden Sie Ihr verschlüsseltes Angebot an die eVergabeLHH. Sie könnenr das AVA-Sign schließen.
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Im iTWO tender Benutzerprofil sehen Sie sowohl Ihr verschlüsseltes Angebotspaket als auch die Bestätigung, dass Sie Ihr Angebot erfolg reich abgegeben haben.
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LHH – Zentrale Submission Leitfaden für die Angebotsabgabe
Sie können Ihre Angebotsdatei jederzeit im AVA-Sign einsehen, wenn Sie die Datei im iTWO tender Benutzerprofil rechts neben der Datei „Bestätigung der AngAebotsabgabe.p7m“ auf „laden“ klicken.
n
Sollten Sie sich umentscheiden und Ihr Angebot zurückziehen wollen, klicken Sie rechts nesben Ihrer Angebotsdatei auf „löschen“ und folgen Sie den weiteren Hinweisen. Beachten Sie, dass dies ein endgültiger Vorgang ist, Sie können Ihn nicht rückgängig
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machen!
c
Auch ein Änderuhngspaket, kann das Zurückziehen des bereits eingereichten Angebotes notwendig machen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn
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Ausschreibungsunterlagen wesentlich verändert wurden.
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Sollte also bspw. das Leistungsverzeichnis oder die Kalkulationsgrundlage oder das
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Preisblatt ausgetauscht worden sein, ist das Änderungspaket nachzupflegen.
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Sie erhalten grds. über eine Mail, eine Nachricht im iTWO tender und auch bei der
e
Abgabe einen Hinweis auf ein vorhandenes Änderungspaket.
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Um ein oder mehrere Änderungspakete einzupflegen, gehen Sie wie folgt vor:
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Stellen Sie zunächst sicher, dass alle Pakete zur Ausschreibung im Downloadordner, sowie im Zielordner gelöscht sind. a
r
- Erstellen Sie einen leeren Zielordner, sofern noch nicht vorhanden.
- Laden Sie das Basispaket und speiche rn es im erstellten Zielordner. Die Datei heißt „NameDesPaketes.avasi-gn“, der Name darf nicht geändert werden.
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- Laden Sie das Änderungspaket und speichern es ebenfalls im erstellten Zielordner. Auch hier darf der Name nicht geändert werden („NamaeDesPaketes_1c.avasign“) Falls es mehrere Änderungspakete sind, laden und speicnhern Sie diese nacheinander (mit dem jeweils originalen Namen z.B.
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„NameDesPaketes_2c.avasign“ usw.) in der richtigen Reihenfolge im erstellten Zielordner ab. o
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LHH – Zentrale Submission Leitfaden für die Angebotsabgabe
- Im Zielordner befinden sich nun das Basispaket sowie alle Änderungspakete, Awelche Sie heruntergeladen haben, in der richtigen Reihenfolge.
- Stellen Sie sicher, dass das Basispaket sowie die Änderungspakete jeweils nur 1x
n
existieren, sonst übrige löschen. 6. Stesllen Sie sicher, dass Ava-Sign geschlossen ist. 7. Öffnein Sie das Basispaket mit Ava-Sign (Doppelklick auf die Datei im Zielordner). 8. Sie befinden sich im Programm Ava-Sign; öffnen Sie nun über die obere/n
c
Rubrik/Reiter: „Datei“ mit der Funktion: „Öffnen…“ das Änderungspaket. 9. Im erstelltehn Zielordner wurde nun eine Datei systemseitig hinzugefügt: „NameDesPatketes_1.avasign“.
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- Existieren mehrere Änderungspakete, dann öffnen Sie jedes Änderungspaket in der
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richtigen Reihenfolge. Auch in diesem Schritt wird pro Änderungspaket eine neue Datei systemseitig hinzugefügt, zuam Beispiel „NameDesPaketes_2.avasign“
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- Nun können Sie die Vergabeunterlagen sichten und Ihr Angebot erstellen, sowie
n
hochladen. 12. Nachdem Sie Ihr Angebot hochgeladen haben, wurden zweni Dateien im Zielordner hinzugefügt: „NameDesPaketes_2.p7m“ und „NameDesPaketes_2.p7m.tsv“.
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LHH – Zentrale Submission Leitfaden für die Angebotsabgabe
Letztere Datei ist mit einer kleinen Schleife im Icon gekennzeichnet. Dies bedeutet, dass Sie Ihr Angebot erfolgreich hochgeladen haben.
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- Unm die Quittung aufzurufen, öffnen Sie die Datei „NameDesPaketes_2.p7m.tsv“. AvaSign wird automatisch geöffnet und zeigt folgendes Fenster an:
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Klicken Sie auf „sOK“, ein neues Fenster wird angezeigt:
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Über „Details einblenden…“ können Sie sich die Details der Quittung anzeigen lassen. H Klicken Sie auf „OK“ um das Fenster wieder zu schließen.
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LHH – Zentrale Submission Leitfaden für die Angebotsabgabe
- Ihre Ansicht auf der Vergabeplattform „www.meinauftrag.rib.de“ sieht nun wie folgt aus:
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Viel Erfolg. Für etwaige Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
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Landeshauptstadt Hannover LHH 211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung) Vergabestelle Datum der Versendung Stadtentwässerung Hannover Vergabeart Stadtentwässerung Hannover Sorststraße 16 Öffentliche Ausschreibung 30165 Hannover Beschränkte Ausschreibung Deutschland mit Teilnahmewettbewerb
A
Beschränkte Ausschreibung n ohne Teilnahmewettbewerb Freihändige Vergabe
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i Ablauf der Angebotsfrist Datum 15.12.2026 Uhrzeit 09:00
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Bindefrist endet am 05.02.2027
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Aufforderung zur Abgabe eines Angebots
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(Vergabeverfahren gemäß Abschnitt 1 der VOB/A)
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Bezeichnung der Bauleistung:
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Maßnahmen-/Projekt-Nr. Baumaßnahme
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OE 68.42 Kw Klärwerke
a
Vergabenummer Leistung
r
68-1089-26 1570_41_42 EMSR-Technik und Solaranlage Magazin
Anlagen
-
A) die beim Bieter verbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind: 212 Teilnahmebedingungen 216 Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenLden Unterlagen 227 Zuschlagskriterien
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242 Instandhaltung Informationen zur Datenverarbeitung nach DSGVO H
a
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B) die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden:
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Teile der Leistungsbeschreibung: Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen 214 Besondere Vertragsbedingungen e 241 Abfall
r
Pläne und Ansichten CAE Richtlinien Vertragstermine Fremdfirmenrichtlinie_2020-10-27
Grundlage: VHB - Bund Ausgabe 2017 – Stand 2019 - LHH 06/2024 Seite 1 von 4
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211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung)
C) die, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind: 213 Angebotsschreiben Teile der Leistungsbeschreibung: Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm 124 Eigenerklärung zur Eignung
A
125 Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung Teilnehmer 2n21/222 Angaben zur Preisermittlung entsprechend Formblatt 221 oder 222 233 Nachunternehmerleistungen
s
234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft iVertragsformular für Instandhaltung: Arbeitskarten zum Wartungsvertrag:
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Tariftreueerklärung
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Geheimhaltungsverpflichtung_2020-06-23
t
s
D) die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind:
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126 Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung – Nachunternehmer/Unterauftragnehmer 223 Aufgliederung derx Einheitspreise entsprechend Formblatt 223
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1 Es ist beabsichtigt, die in beigefügter Leistungsbeschreibung bezeichneten Bauleistungen im Namen und für Rechnung p Stadtentwässerung Hannover l Stadtentwässerung Hannover
a
Sorststraße 16 30165 Hannover r zu vergeben. Es ist beabsichtigt, die in beigefügtem Vertragsformular bezeichneten Instandhaltungsleistun- gen im Namen und für Rechnung - wie vor
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zu vergeben.
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2 Kommunikation
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Die Kommunikation erfolgt
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elektronisch über die Vergabeplattform auf andere Weise (schriftlich/Textform) n in Kombination: bis zur Angebots(er)öffnung elektronisch über die Vergabeplattform;
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danach in Textform oder schriftlich Stelle Landeshauptstadt Hannover v Zentrale Submission
e
Straße Theodor-Lessing-Platz 1 Fax PLZ/Ort 30159 Hannover E-Mail über die Verrgabeplattform 3 Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)
3.1 Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen: siehe Formblatt 216 zu Punkt 1: Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen siehe Bekanntmachung
3.2 - frei -
Grundlage: VHB - Bund Ausgabe 2017 – Stand 2019 - LHH 06/2024 Seite 2 von 4
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211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung)
3.3 Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert. teilweise nachgefordert, und zwar alle Unterlagen außer fehlende Preise. Anicht nachgefordert.
n
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3.4 Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
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siehe Formblatt 216 zu Punkt 2: Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen
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4 Losweise Vergabe
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nein
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ja, Angebote sind möglich nur für ein Lose für ein Los oder mehrere Lose
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nur für alle Lose (alle Lose müssen angeboten werden)
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5 Mehrere Hauptangebote
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Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist zugelassen. l Werden mehrere Hauptangebote abgegeben, muss jedes aus sich heraus zuschlagsfähig sein.
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§13 Absatz 1 Nummer 2 VOB/A gilt für jedes Hauptangebot. nicht zugelassen. r
-
6 Nebenangebote 6.1 Nebenangebote sind nicht zugelassen, Nummer 4 der Teilnahmebedingungen gilt nicht. Nebenangebote sind zugelassen (siehe auch NuLmmer 4 der Teilnahmebedingungen) - ausge- 6.2 nommen Nebenangebote, die ausschließlich Preisnachlässe mit Bedingungen beinhalten -
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für die gesamte Leistung nur für nachfolgend genannte Bereiche: H
a
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mit Ausnahme nachfolgend genannter Bereiche:
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unter folgenden weiteren Bedingungen: nur in Verbindung mit einem Hauptangebot r
Grundlage: VHB - Bund Ausgabe 2017 – Stand 2019 - LHH 06/2024 Seite 3 von 4
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211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung)
7 Angebotswertung Kriterien für die Wertung der Haupt- und ggf. Nebenangebote Zuschlagskriterium Preis Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. ADie Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesonde- re unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instand-
n
haltungsangeboten. Mehrere Zuschlagskriterien gemäß Formblatt Zuschlagskriterien
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Werkstätten für Behinderte wird bei der Berechnung der Wertungssumme ein Bonus von 15 Prozent ecingeräumt. Ist ein Angebot, das von einer Werkstatt für Behinderte abgegeben wurde, ebenso wirtschaftlich wie ein anderes Ahngebot, so wird der Zuschlag auf das Angebot der Werkstatt für Behinderte erteilt. Der Nachweis der Eigenschaft als Werkstätte für Behinderte ist mit dem Angebot zu führen.
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Zugelassene Angebotsabgabe
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Elektronisch in Textform
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Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform der Vergabeestelle zu übermitteln.
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9 Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die Vergabebestimmungen wenden kann (Nach-prüfungsstelle nach § 21 VOB/A): Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Verkeh r u. Bauen Referat 16 - Öffentliches Auftragswesen
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Friedrichswall 1 30159 Hannover
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Grundlage: VHB - Bund Ausgabe 2017 – Stand 2019 - LHH 06/2024 Seite 4 von 4
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212 (Teilnahmebedingungen) Teilnahmebedingungen für die Vergabe von Bauleistungen Einheitliche Fassung
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der "Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen", Teil A "Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen" (VOB/A, Abschnitt 1), sowie dem Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVerG). 1 MittAeilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fenhler, so hat es unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen. 2 Unzulässisge Wettbewerbsbeschränkungen Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen
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Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen. Zur Bekämpfungc von Wettbewerbsbeschränkungen hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu geben, ob und auf welche Art er wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist.
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3 Angebot
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3.1 Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen.
s
3.2 Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Angebot ist bis zu dem von der Vergabestellee angegebenen Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Ein nicht form- oder fristgerecht eingereichtes Angebot wird ausgeschlossen.
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3.3 Die von der Vergabestelle vorgegebene Langfassung des Leistungsverzeichnisses in Form der bereitgestellten Datei ist allein verbeindlich und ist als Grundlage für das Angebot zu verwenden. 3.4 Unterlagen, die von der Vergabestellem nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen.
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3.5 Ein Bieter, der in seinem Angebot die von ihm tatsächlich für einzelne Leistungspositionen geforderten Einheitspreise auf verschiedene Einheitsprelise anderer Leistungspositionen verteilt, benennt nicht die von ihm geforderten Preise. Deshalb werden Angebote, bei denen der Bieter die Einheitspreise einzelner Leistungspositionen in „Mischkalkulationen“ aufa andere Leistungspositionen umlegt, von der Wertung ausgeschlossen.
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3.6 Alle Preise sind in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen anzugeben. Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze usw.) sind ohne Umsatzsteuer anzugeben. Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegung des geltenden Steuersatzes am Schluss des Angebotes
-
hinzuzufügen. Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die -ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt werden
L
und -an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt sindH. Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben Inhalt des Angebotes und werden im Fall der Auftrags- erteilung Vertragsinhalt. H 4 Nebenangebote a 4.1 Soweit an Nebenangebote Mindestanforderungen gestellt sind, müssen diense erfüllt werden; im Übrigen müssen sie im Vergleich zur Leistungsbeschreibung qualitativ und quantitativ gleichwertig sein. Die Erfüllung
n
der Mindestanforderungen bzw. die Gleichwertigkeit ist mit Angebotsabgabe nachzuweisen.
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4.2 Der Bieter hat die in Nebenangeboten enthaltenen Leistungen eindeutig und erschöpfend zu beschreiben; die Gliederung des Leistungsverzeichnisses ist, soweit möglich, beizubehalten. v Nebenangebote müssen alle Leistungen umfassen, die zu einer einwandfreien Ausführung der Bau-leistung
e
erforderlich sind. Soweit der Bieter eine Leistung anbietet, deren Ausführung nicht in Allgemeinen Technischen Ver-
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tragsbedingungen oder in den Vergabeunterlagen geregelt ist, hat er im Angebot entsprechende Angaben über Ausführung und Beschaffenheit dieser Leistung zu machen. 4.3 Nebenangebote sind, soweit sie Teilleistungen (Positionen) des Leistungsverzeichnisses beeinflussen (ändern, ersetzen, entfallen lassen, zusätzlich erfordern), nach Mengenansätzen und Einzelpreisen aufzugliedern (auch bei Vergütung durch Pauschalsumme).
4.4 Nebenangebote, die den Nummern 4.1 bis 4.3 nicht entsprechen, werden von der Wertung ausgeschlossen.
VHB - Bund - Ausgabe 2017 - Stand 2019 - LHH 06/2024 Seite 1 von 2
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212 (Teilnahmebedingungen)
5 Bietergemeinschaften 5.1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitgliedern in Textform abzugeben, -in dAer die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, -in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
n
Vertreter bezeichnet ist, -dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
s
-dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Auf Verlangeni der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte/mit Siegel versehene Erklärung abzugeben.
c
5.2 Sofern nicht öffentlihch ausgeschrieben wird, werden Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmern gebildet haben, nicht zugelassen.
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6 Nachunternehmen Beabsichtigt der Bieter Teile eder Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, muss er in seinem Angebot Art und Umfang der durch Nachunternehmen auszuführenden Leistungen angeben und auf Verlangen die vorgesehenen Naxchunternehmen benennen.
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7 Eignung 7.1 Öffentliche Ausschreibung m Präqualifizierte Unternehmen p führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzleichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzunag für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
r
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von
-
Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachwei se. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt weLrden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
H
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten Nach- unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten
H
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügean. 7.2 Beschränkte Ausschreibungen/Freihändige Vergaben n Präqualifizierte Unternehmen
n
Ist der Einsatz von Nachunternehmen vorgesehen, müssen präqualifizierte Unternehmen der engeren Wahl auf gesondertes Verlangen nachweisen, dass die von ihnen vorgesehenen Nachuonternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifizierung erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. v Nicht präqualifizierte Unternehmen e Gelangt das Angebot nicht präqualifizierter Unternehmen in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen die in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständigerr Stellen vorzulegen. Ist der Einsatz von Nachunternehmen vorgesehen, müssen die Eigenerklärungen und Bescheinigungen auch für die benannten Nachunternehmen vorgelegt bzw. die Nummern angegeben werden, unter denen die benannten Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Die Verpflichtung zur Vorlage von Eigenerklärungen und Bescheinigungen entfällt, soweit die Eignung (Bieter und benannte Nachunternehmen) bereits im Teilnahmewettbewerb nachgewiesen ist.
VHB - Bund - Ausgabe 2017 - Stand 2019 - LHH 06/2024 Seite 2 von 2
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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)
| Vergabenummer | Datum | |
|---|---|---|
| 68-1089-26 | ||
| Baumaßnahme Klärwerke A | ||
| n Leistung s 1570_41_42 EMSR-Technik und Solaranlage Magazin |
si
Ergänzung der Aufforderung zur Angebotsabgabe
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Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)
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1 Unterlagen, die ausgefüllt mit dem Angebot abzugeben sind (sofern zutreffend)
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1.1 Formblätter
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☐ 213 Angebotsschreiben*
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☐ 221/222 Angaben zur Preisermittlung entsprechend den Formblättern 221 oder 222* ☐ 233 Verzeichnis derx Nachunternehmerleistungen* ☐ 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft* ☐ 124 Eigenerklärung zur e Eignung ☐
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1.2 unternehmensbezogene Unterlagpen ☐ Angabe der PQ-Nummer im Angebotlsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung
a
☐ Mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den letzten fünf Jahren vorlegen mit folgenden Leistungen:
- siehe Bekanntmachung r ☐ Bei PQ-Nachweis: einschlägige Referenzen ge sondert benennen.
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1.3 Leistungsbezogene Unterlagen
☒ Leistungsverzeichnis mit den Preisen ☐ Produktangaben in folgenden Positionen: L
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a
n
☐ Vertragsformular für Instandhaltung
n
☐ Arbeitskarten zum Wartungsvertrag ☐ Urkalkulation (als passwortgeschützte digital Datei) o 1.4 sonstige Unterlagen (Erfüllung von Mindestanforderungen, z.B. Datenblätterv, Muster, spezielle Nachweise)* ☐ Nachweis Sachkunde nach TRGS 519 e
☐ r
☐ ☐ ☐
*Bei Abgabe mehrerer Hauptangebote sind die Unterlagen und Formblätter für jedes Hauptangebot gekennzeichnet einzureichen. Für Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Grundlage: VHB - Bund - Ausgabe 2017 – Stand 2019 - LHH 06/2024 Seite 1 von 2
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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen) 2 Unterlagen, die auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind
2.1 Formblätter
☐ 223 Aufgliederung der Einheitspreise ☐
A
☐
n
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2.2 Unterniehmensbezogene Unterlagen (Bestätigungen der Eigenerklärungen, sofern nicht präqualifiziert)
c
☐ 3 Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben ☐ Erklärung hzur Zahl der in den letzten drei Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal ☐ Gewerbeanmteldung, aktueller Handelsregisterauszug, Eintragung Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
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☐ rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes anegegeben wurde) ☐ Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (falls das Unternehmen beitragspflichtig
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ist; nicht älter als ein Jahr beim Ablauf der Bindefrist) ☐ Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz
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☐ gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Anmgabe der Lohnsummen
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2.3 Leistungsbezogene Unterlagen
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☐ Produktdatenblätter benannter Fabrikate
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☐ ☐
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2.4 Sonstige Unterlagen
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☐ Name des Nachunternehmers
a
☐ Bescheinigung des Finanzamtes in Steuersachen (nicht älter als ein Jahr beim Ablauf der Bindefrist)
☐ n
☐ n
☐
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Grundlage: VHB - Bund - Ausgabe 2017 – Stand 2019 - LHH 06/2024 Seite 2 von 2
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Information zur Datenverarbeitung bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen der Landeshauptstadt Hannover
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Die nachfolgenden Informationen betreffen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten
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entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen, insbesondere der EU-Datenschutz-Grund- verordnung (DSGVO), zur Bearbeitung Ihrer Anliegen im Rahmen von Vergabeverfahren. Wenn die
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Landeshauptstadt Hannover personenbezogene Daten verarbeitet, bedeutet das, dass wir diese Daten z. B. erhebein, speichern, verwenden, übermitteln oder löschen. Im Folgenden incformieren wir Sie darüber, warum wir Ihre personenbezogenen Daten erheben, bei wem wir sie erheben und was wir mit diesen Daten machen. Außerdem informieren wir Sie über Ihre Rechte in Datenschutzfraghen und an welche Ansprechpartner/-innen Sie sich diesbezüglich wenden können.
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- Kontaktdaten
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Verantwortliche Stelle i.S. von Art. 13, 14 DSGVO
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Landeshauptstadt Hannover Der Oberbürgermeister x Platz der Menschenrechte 1 30159 Hannover e E-Mail: OB@hannover-stadt.de
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Ihre Ansprechpartner/-innen p Zuständige Stelle für die Datenverarbeitung Behördlicher Datenschutzbeauftragter
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Fachbereich Personal und Organisation Die Datenschutzbeauftragte OE 18.42 – Zentrale Submissionsangelegeanheiten OE 18.DSB Brüderstr. 5 Breite Straße 10 30195 Hannover r30159 Hannover Telefon: 0511/168-46360 Telefon: 0511/ 168-45355 E-Mail: eVergabe@hannover-stadt.de E-Mail: 18.DSB@hannover-stadt.de sowie die ausschreibende Organisationseinheit der - Landeshauptstadt Hannover bzw. eine im Einzelfall entsprechend benannte Stelle
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- Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten bei uns
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Zweck der Verarbeitung
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Die Verarbeitung personenbezogener Daten dient der Durchführung des Vergabeverfahrens. Ihre Daten werden im Rahmen des Vergabeverfahrens dokumentiert unad der Vergabeakte beigelegt. Zugriff auf die Daten haben im Einzelfall nur die jeweils mit den Vergaben befassten Beschäftigten der Landeshauptstadt Hannover, ggf. politische Gremien sowie die untern Ziffer 5 benannten Dritten.
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Die Verarbeitung wird aufgrund von gesetzlichen Vorgaben grundsätzlich über die elektronische Vergabeplattform der Landeshauptstadt Hannover erfolgen, die über einen voon uns beauftragten Dienstleister betrieben wird. Dieser ist im Rahmen einer Auftragsdatenverarbeitung auf die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften und das Datengeheimnis verpflichtet unvd hat eine eigene Datenschutzerklärung herausgegeben.
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Rechtsgrundlage der Verarbeitung r Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen wie dem Vergabeverfahren sowie für die Erfüllung des Vertrags und nach Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO im Rahmen des Vergaberechts in Verbindung mit den unten genannten Rechtsgrundlagen.
Ohne die Daten sowie die erforderlichen Auskünfte kann ggf. kein Zuschlag erteilt werden, da abgegebene Angebote unvollständig und damit grundsätzlich auszuschließen sind.
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Die Landeshauptstadt Hannover hat bei der Vergabe öffentlicher Aufträge das Vergaberecht zu beachten. Dazu gehören insbesondere die Gewerbeordnung (GewO), das Gesetz gegen
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Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV), die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A VOB/A-EU), die
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Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) sowie die Verordnung über die Vergabe von Konzessionen (KonzVgsV). Die Verarbieitung über die elektronische Vergabeplattform der Landeshauptstadt Hannover erfolgt gemäß § 9 VgV, § 7 UVgO, § 11 VOB/A, § 11 VOB/A-EU.
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Aufgrund der gesetzlich vorgeschriebenen bzw. zugelassenen legitimierten Datenerhebung ist die
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Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten rechtmäßig.
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Datenkategorien Zweck Rechtsgrundlage
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Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung Eignung § 122 GWB, (bspw. Eintragung in eineem Berufs- oder Handelsregister, § 31 II, § 33 UVgO, Mitteilung der Mitgliedschaft in bestimmten Organisationen) § 42 I, 44 I, II VgV,
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§ 6a VOB/A, § 6a VOB/A-EU
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Eignung § 122 GWB,
m
(bspw. ein bestimmter Mindestjahresumsatz, Informationen § 31 II, § 33 UVgO, über die Bilanzen der Bewerber/Bieter, eine Berufs- oder § 42 I, 45 VgV,
p
Betriebs-Haftpflichtversicherung in bestimmter geeigneter § 6a I, II VOB/A, Höhe) l § 6a VOB/A-EU Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Eignung § 122 GWB,
a
(bspw. Referenzen, Angabe der technischen Fachkräfte § 31 II, § 33 UVgO, oder der technischen Stellen, die eingesetzt werden sollen, § 42 I, 46 VgV,
r
Beschreibung der technischen Ausrüstung, Studien und § 6a I, II VOB/A, Ausbildungsnachweise, Angabe von Umweltmaß nahmen, § 6a VOB/A-EU Erklärung zur jährlichen Beschäftigtenzahl)
-
Auskünfte aus dem Wettbewerbsregister mit den Inhalten, Eignung der § 6 WRegG die das Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) vorsieht Bietenden Namen, Kontaktdaten und die gesetzlichen Vertreter von Kenntnis über § 26 IV UVgO,
L
Unterauftragnehmern, von weiteren Lieferanten, die an alle beteiligten § 36 I, III VgV Dienstleistungsaufträgen beteiligt sind, sowie auf weitere Unternehmen § 4 VIII 3 VOB/B
H
Stufen in der Kette der Unterauftragnehmer Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der ZusHchlags- § 58 II VgV, Ausführung des Auftrags betrauten Personals kriterien § 43 II UVgO,
a
§ 6a III VOB/A, n§ 6a VOB/A-EU
n
- Erhebung Ihrer personenbezogenen Daten von uns bei Dritten
o
Kategorien der personenbezogenen Daten, die verarbeitet werden
v
Bei Ihrer Bewerbung im Vergabeverfahren oder Ihrer Interessenbekundung berücksichtigen wir die von Ihnen bei Dritten hinterlegten Daten, zum Beispiel in Präqualifikationsverzeichneissen oder bei Referenzgebern, wenn Sie uns entsprechend darauf hinweisen.
r
Ein öffentlicher Auftraggeber nach § 99 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen ist gemäß § 6 WRegG verpflichtet, vor der Erteilung des Zuschlags in einem Verfahren über die Vergabe öffentlicher Aufträge mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer, bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, an den der öffentliche Auftraggeber den Auftrag zu vergeben beabsichtigt, gespeichert sind.
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[Seite 18]
- Speicherdauer Ihrer personenbezogenen Daten bei uns
A
Speicherdauer bzw. die Kriterien für die Festlegung der Speicherdauer Für ndie Verarbeitung und Speicherung der personenbezogenen Daten gelten folgende Aufbewahrungsfristen für Vergabeunterlagen:
s
Bei Liefer- und Dienstleistungen werden gemäß § 6 UVgO, § 8 VgV die Dokumentation sowie die Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und ihre Anlagen bis zum Ende
i
der Laufzeit des zu vergebenden Auftrags, mindestens jedoch für drei Jahre ab Zuschclagserteilung, aufbewahrt. Bei Bauleistungen werden die Dokumentation sowie die Angebote, Teilnahmeanträge und
h
ihre Anlagen für zehn Jahre ab Zuschlagserteilung aufbewahrt. Im Rahmen von Projekten, die durch Drittmittel (z.B. EU- oder Bundesmittel) gefördert werden, kann
t
eine längere Aufbewahrungsfrist notwendig werden.
s
- Übermittlung Ihrer personenbezogenen Daten von uns an Dritte
e
Empfänger oder Kategorienx von Empfängern Alle personenbezogenen Daten, die im Rahmen der gesetzlichen Verpflichtungen verarbeitet werden,
e
werden nur dann weitergegeben, wenn die Übermittlung gesetzlich zulässig ist. Zu den Empfängern aufgrund einer gesetzlich verpflichtemnden Übermittlung können insbesondere gehören: Informations- und Wartepflicht/Nicht berücksichtigte Bewerber und Bieter gemäß § 134 GWB, § 19 Abs. 1 VOB/A-EU, § 16p NTVergG; Information über die Merkmale und Vorteile des erfolgreichen Angebotes sowie den Namen des erfolgreichen Bieters
l
Unterrichtung der Bewerber und Bieter gemäß § 62 Abs.2 VgV, § 46 Abs. 1 UVgO, § 19 Abs. 4 VOB/A-EU, § 19 Abs. 2 VOBa/A, die einen Antrag stellen, die Information über die Merkmale und Vorteile des erfolgreichen Angebots sowie den Namen des erfolgreichen Bieters zu erhalten. r Mitteilung über vergebene Aufträge/Auftragsänderungen an das Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union gemäß § 39 VgV; entsprechend den gesetzlichen Vorgaben erfolgen die vorgeschriebenen Veröffentlichungen zu vergebenen Aufträgen sowie zu Nachträgen
-
bzw. Änderungen während der Vertragslaufzeit. Diese Informationen enthalten i.d.R. zumindest auch den Namen des beauftragten Un ternehmens. Ex-Post-Transparenz zur Information über bereits vergebene Bau-, Liefer- und
L
Dienstleistungen gemäß § 30 Abs. 2 UVgO, § 20 Abs. 3 VOB/A im Internetportal https://www.meinauftrag.rib.de/public/informations. Diese Informationen enthalten i.d.R.
H
zumindest auch den Namen des beauftragten Unternehmens. Für Nachprüfungsanträge bei öffentlichen AuftragsveHrgaben, die oberhalb der EU- Schwellenwerte liegen, ist die Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung zuständig. a Zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen ist das
n
Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung die zuständige Nachprüfstelle gemäß § 21 VOB/A. n Des Weiteren können zur Mitwirkung bei der jeweiligen Vergabe beauftragte externe Dritte, zum Beispiel Architekten und Ingenieure von Planungsbüros und Projektsteuerungeno sowie Berater*innen beteiligt sein. Die beteiligten Dritten werden auf die Einhaltung der datenschutzrechtlichen
v
Vorschriften und das Datengeheimnis verpflichtet.
e
- Betroffenenrechte nach Art. 15 ff. DSGVO
r
Recht auf Auskunft Sie können Auskunft über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten verlangen (Art. 15 DSGVO). In Ihrem Auskunftsantrag sollten Sie Ihr Anliegen präzisieren, um uns das Zusammenstellen der erforderlichen Daten zu erleichtern. Daher sollten in dem Antrag möglichst Angaben zum konkreten Verwaltungsverfahren gemacht werden.
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Recht auf Berichtigung Sollten die Sie betreffenden Angaben nicht (mehr) zutreffend sein, können Sie eine Berichtigung
A
verlangen. Sollten Ihre Daten unvollständig sein, können Sie eine Vervollständigung verlangen (Art. 16 DnSGVO).
s
Recht auf Löschung Sie könneni unter den Voraussetzungen des Art. 17 DSGVO die Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten verlangen. Ihr Anspruch auf Löschung hängt u. a. davon ab, ob die Sie betreffenden Dcaten von uns zur Erfüllung unserer gesetzlichen Aufgaben noch benötigt werden (vgl. Ziffer 4.).
h
Recht auf Einschrätnkung der Verarbeitung In den in Art. 18 DSGVO genannten Fällen (z.B. wenn Sie die Richtigkeit Ihrer gespeicherten Daten
s
bestreiten) haben Sie das Recht, eine Einschränkung der Verarbeitung der Sie betreffenden Daten zu verlangen. Eine Veraerbeitung kann trotz Einschränkung dennoch erfolgen, soweit an der Verarbeitung ein wichtiges öffentliches Interesse besteht.
x
Recht auf Widerspruch
e
Sie haben ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, soweit dafür Gründe vorliegen, die sich maus Ihrer besonderen Situation ergeben, und sofern an der Verarbeitung kein überwiegendes öffentliches Interesse besteht oder eine Rechtsvorschrift uns zur
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Verarbeitung verpflichtet (Art. 21 DSGVO).
l
Widerrufsrecht bei Einwilligung
a
Beruht die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Ihrer Einwilligung, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Bitte bearchten Sie, dass in diesem Fall die Nutzung unserer Angebote für Sie nicht mehr möglich sein könnte.
Recht auf Beschwerde
-
Wenn Sie der Auffassung sind, dass wir Ihrem Anliegen nicht oder nicht in vollem Umfang nachgekommen sind, können Sie bei dem Landesbeauftr agten für den Datenschutz Niedersachsen, Prinzenstraße 5, 30159 Hannover, Beschwerde einlegen.
L
Allgemeine Hinweise zu diesen Rechten H In einigen Fällen können oder dürfen wir Ihrem Anliegen nicht entsprechen. Sofern es gesetzlich
H
zulässig ist, teilen wir Ihnen in diesem Fall immer den Grund für die Ablehnung mit.
a
Wir werden Ihnen aber grundsätzlich innerhalb eines Monats nach Eingang Ihres Anliegens antworten. Sollten wir länger als einen Monat für eine abschließende Klänrung brauchen, erhalten Sie eine Zwischennachricht.
n
o
v
e
r
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[Seite 20]
LHH 214 (Besondere Vertragsbedingungen)
Vergabenummer 68-1089-26
Baumaßnahme
A
Klärwerke
n
Leistung s
i
1570_41_42 EMSR-Technik und Solaranlage Magazin
c
BESONDERE VERTRAGSBEDINGUNGEN
h
1 Ausführungsfristen (§ 5 VOB/B)
t
1.1 Fristen für Beginn und Vollendung der Leistung (=Ausführungsfristen): Mit der Ausführusng ist zu beginnen am 20.04.27e . spätestens Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens.
x
in der KW ,spätestens am letzten Werktag dieser KW. innerhalb von 12 Weerktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§5 Absatz 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum mzugehen; Ihr Auskunftsrecht gemäß § 5 Absatz 2 Satz 1 VOB/B bleibt hiervon unberührt.
p
Die Leistung ist zu vollenden (albnahmereif fertig zu stellen) am 06.12.27 a . innerhalb von Werktagen nach vorstehend angekreuzter Frist für den Ausführungsbeginn. r in der KW , spätestens am letzten Werktag dieser KW.
-
1.2 Verbindliche Fristen (=Vertragsfristen) gemäß § 5 Absatz 1 VOB/B sind: vorstehende Frist für den Ausführungsbeginn vorstehende Frist für die Vollendung (abnahmereife Fertigstellung) der Leistung
L
folgende als Vertragsfrist vereinbarte Einzelfristen
H
Siehe Anlage „Vertragsfristen“
H
2 Vertragsstrafen (§ 11 VOB/B) a 2.1 Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der unter 1. als Verntragsfrist vereinbarten Einzelfristen oder der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen:
n
2.2 0,1 Prozent der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme ohne Umsatzsteuer;
o
Beträge für angebotene Instandhaltungsleistungen bleiben unberücksichtigt. Die Bezugsgröße zur Berechnung der Vertragsstrafe bei der Überschreitung von als
v
Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen ist der Teil dieser Auftragssumme, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht. e 2.3 Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5 Prozent der im Auftragsschreiben genan r nten Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt. Bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen ist die Vertragsstrafe auf den in Satz 1 genannten Prozentsatz des Teils der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht. 2.4 Verwirkte Vertragsstrafen für den Verzug wegen Nichteinhaltung als Vertragsfrist vereinbarter Einzelfristen werden auf eine durch den Verzug wegen Nichteinhaltung der Frist für die Vollendung der Leistung verwirkte Vertragsstrafe angerechnet.
Grundlage: VHB - Bund Ausgabe 2017 - Stand 2019 - LHH 02/2025 Seite 1 von 3
[Seite 21]
LHH 214 (Besondere Vertragsbedingungen)
3a Abrechnung (§14 VOB/B) Rechnungen sind dem Auftraggeber vorzugsweise digital zuzuleiten. Weitere Informationen liegen dem Auftrag bei. 3b Zahlung (§ 16 VOB/B)
A
Aufgrund der besonderen Natur oder Merkmale der Vereinbarung wird die Frist
n
für die Schlusszahlung gem. § 16 Absatz 3 Nummer 1 VOB/B und den Eintritt des sVerzuges gem. § 16 Absatz 5 Nummer 3 VOB/B verlängert auf Tage. 4 Sich i erheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B)
c
Auf Sicherheit für die Vertragserfüllung wird verzichtet. Sowheit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl.
t
Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. 5 Sicherheitsleistsung für Mängelansprüche Auf Sicherheite für die Mängelansprüche wird verzichtet. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der
x
Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
e
m
6 Bürgschaften (§ 17 VOB/B) p Wird Sicherheit durch Bürgschaflt geleistet, ist dafür das jeweils einschlägige Formblatt des Auftraggebers zu verwenden, und zwar für
a
- die Vertragserfüllung das Formblatt „Vertragserfüllungsbürgschaft“
- die Mängelansprüche das Formblatt r „Mängelansprüchebürgschaft“
- vereinbarte Vorauszahlungen und Ab schlagszahlungen „Abschlagszahlungs-/ gem. § 16 Absatz 1 Nummer 1 Satz 3 VOB/B das Formblatt Vorauszahlungsbürgschaft“
-
7 Technische Spezifikationen
L
Soweit im Leistungsverzeichnis auf Technische Spezifikationen (z.B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden, europäische teHchnische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen
H
Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
a
8 Werbung
n
Werbung auf der Baustelle ist nur nach vorheriger Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
n
9 frei o
v
e
r
Grundlage: VHB - Bund Ausgabe 2017 - Stand 2019 - LHH 02/2025 Seite 2 von 3
[Seite 22]
LLHHHH 221144 ((BBeessoonnddeerree VVeerrttrraaggssbbeeddiinngguunnggeenn))
10 weitere BESONDERE VERTRAGSBEDINGUNGEN
10.1 Ausführung (§ 4 VOB/B):
Dem Auftragnehmer werden unentgeltlich Wasser- und Stromanschlüsse zur Benutzung
A
überlassen. Abweichend von VOB/B § 4 Abs. 4 trägt der Auftraggeber die Kosten des nVerbrauchs. Ist die Versorgung durch den Auftragnehmer bei der enercity AG (oder einem anderen Versorgungsunternehmen) beauftragt, so müssen die Medienrechnungen den sVorgaben des Auftraggebers hinsichtlich Anschrift, Sachgebiet und Kontaktperson entsprechen. Diese Daten werden rechtzeitig bekanntgegeben.
i
10.2 Mängelansprüche, Verjährungsfristen (§ 13 VOB/B)
c
Als Verjährungsfrist für Mängelansprüche werden 4 Jahre vereinbart.
h
10.3 Vorrang der Vertragsbedingungen des Auftraggebers
t
Die Vertragsunterlagen des Auftraggebers haben in jedem Fall Vorrang vor Unterlagen, Vertragsbedingungen u.ä. des Bieters. Insbesondere Liefer-, Vertrags- und Zahlungsbedingungen
s
des Auftragnehmers werden nicht Vertragsbestandteil.
e
10.4 Arbeits- und Gesundheitsschutz
x
a)Die gesetzlichen Regelungen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sind bedingungslos einzuhalten. Der Auftragnehmer hat bei der Ausführung der Arbeiten die erforderlichen Maßnahmen
e
des Arbeits- und Gesundheitsschutzes insbesondere in Bezug auf Instandhaltung der Arbeitsmittel, Vorkehrung zur Lagerung unmd Entsorgung der Abfälle und Gefahrstoffe, Anpassung der Ausführungszeiten und Wechselwirkungen zwischen den Arbeiten unter Berücksichtigung der Gegebenheiten auf der Baustelple zu treffen. b)Die Arbeitsbereiche für Transport-, Hebewerkzeuge und Schuttbeseitigung sind nach den
l
Vorschriften abzusichern. Der Auftragnehmer hat seine Beschäftigten in verständlicher Form und Sprache über die sie betreffenden Schautzmaßnahmen vor Aufnahme der Arbeiten zu informieren Die Kosten sind in die Einzelpreise einzurechnen. c)Es gilt ein generelles Rauchverbot in Rräumen, Gebäuden und auf den zugehörigen Grundstücken des Auftraggebers (ausgenommen ausgewiesene Raucherzonen). d)Die Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h soll vorbehaltlich der örtlichen Beschilderung auf dem Betriebsgelände des Auftraggebers nicht überschritten werden. Es gilt die Straßenverkehrsordnung.
-
10.5 Informationspflicht bei Personen- und Sachschäden Bei allen Personen- und Sachschäden im Zusammenhang mit der Bauausführung ist der
L
Auftraggeber unverzüglich zu informieren. 10.6 Videoüberwachung auf Baustellen H Die Überwachung der Baustelle mit einer Videokamera bzw.H durch automatische Bildaufnahmen ist grundsätzlich nicht zugelassen und untersteht einem Erlaubnisvorbehalt durch die Landeshauptstadt Hannover vertreten durch den Fachbereich Gebäudemanagemaent als Grundstückseigentümerin. Sollte dieses für die Sicherung der Baustelle für erforderlich gehalten werden, ist dieses vorab
n
anzuzeigen und bedarf der Abstimmung und Genehmigung.
n
10.7 Baufristenplan Der Auftragnehmer hat einen Baufristenplan über seine vertraglicheon Leistungen zu erstellen, anhand dessen die Einhaltung der Vertragsfristen nachgewiesen und überwacht werden kann. Die Vertragsfristen ergeben sich aus den Besonderen Vertragsbedinguvngen. Die Festlegungen des Auftraggebers, z.B. zur baufachlichen oder terminlichen Koordinierung mit den übrigen
e
Leistungsbereichen, sind zu berücksichtigen. Bei Änderungen der Vertragsfristen oder bei erheblichen Abweichungen von sonstigen Festlegungen ist der Plan durch dern Auftragnehmer unverzüglich zu überarbeiten. Der Plan ist dem Auftraggeber 14 Tage nach Auftragserteilung zu übergeben Es ist kein Baufristenplan erforderlich.
10.8 Baustellenbesprechungen Der Auftragnehmer hat zu den Baustellenbesprechungen, die der Auftraggeber regelmäßig durchführt, einen geeigneten Vertreter zu entsenden. Die Besprechungen finden jeweils wöchentlich statt.
Ende der weiteren BESONDEREN VERTRAGSBEDINGUNGEN Seite 3 von 3 Grundlage: VHB - Bund Ausgabe 2017 - Stand 2019 - LHH 02/2025
[Seite 23]
213 (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung) Name und Anschrift des Bieters Ort: (Firmenname lt. Handelsregister) Datum: Tel.: Fax: A e-mail: USt.-ID-Nr.:
n
HR-Nr.: (Name und Asnschrift der Vergabestelle) Registergericht: Stadtentwässerung Hannover BImA-Nummer:
i
Stadtentwässerung Hannover
c
Sorststraße 16
h
30165 Hannover
t
Deutschland
s
e
Angebotsschreiben
x
Bezeichnung der Bauleistung: e
m
Maßnahmen-/Projekt-Nr. Baumaßnahme
p
OE 68.42 Kw Klärwerke
l
Vergabenummer Leistung
a
68-1089-26 1570_41_42 EMSR-Technik und Solaranlage Magazin
r
Anlagen1, die Vertragsbestandteil werden Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm (Kurz- oder Langfassung) mit den Preisen sowie den geforderten Angaben un-d Erklärungen Vertragsformular für Instandhaltung mit den Preisen sowie den geforderten Angaben und Erklärungen
L
233 Nachunternehmerleistungen 234 Bieter-/Arbeitsgemeinschaft H 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten andere H r Unternehmen 248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten
a
248a Erklärung zu Sozialstandards Nebenangebot(e) n Tariftreueerklärung
n
o
v
e
Anlagen1, die der Angebotserläuterung dienen, ohne Vertragsbestandteil zu werden 124 Eigenerklärung zur Eignung r Einheitliche Europäische Eigenerklärung 221 oder 222 Angaben zur Preisermittlung
1 vom Bieter anzukreuzen und beizufügen
LHH - Angebot mit Losen - 18.42 06/2024 Seite 1 von 3
[Seite 24]
[Seite 24: keine lesbare Textebene]
[Seite 25]
(cid:21)(cid:20)(cid:22)(cid:3) (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)
4.1 Preisnachlass bei Zuschlag gekoppelter Lose auf die Abrechnungssumme für Haupt- und alle Nebenangebote sowie auf die Preise für angeordnete Leistungen, die auf Grundlage der Preisermittlung für die vertragliche Leistung zu bilden sind. AGekoppelte Lose Preisnachlass in % nGekoppelte Lose Preisnachlass in % Gekoppelte Lose Preisnachlass in %
s
i
(cid:24)(cid:3) (cid:37)(cid:72)(cid:86)(cid:87)(cid:68)(cid:81)(cid:71)(cid:87)(cid:72)(cid:76)(cid:79)(cid:3)(cid:80)(cid:72)(cid:76)(cid:81)(cid:72)(cid:86)(cid:18)(cid:88)(cid:81)(cid:86)(cid:72)(cid:85)(cid:72)(cid:86)(cid:3)(cid:36)(cid:81)(cid:74)(cid:72)(cid:69)(cid:82)(cid:87)(cid:86)(cid:3)(cid:86)(cid:76)(cid:81)(cid:71)(cid:3)(cid:81)(cid:72)(cid:69)(cid:72)(cid:81)(cid:3)(cid:71)(cid:76)(cid:72)(cid:86)(cid:72)(cid:80)(cid:3)(cid:36)(cid:81)(cid:74)(cid:72)(cid:69)(cid:82)(cid:87)(cid:86)(cid:86)(cid:70)(cid:75)(cid:85)(cid:72)(cid:76)(cid:69)(cid:72)(cid:81)(cid:3)(cid:88)(cid:81)(cid:71)(cid:3)(cid:86)(cid:72)(cid:76)(cid:81)(cid:72)(cid:81)(cid:3) (cid:36)(cid:81)(cid:79)(cid:68)(cid:74)(cid:72)(cid:81)(cid:29)c(cid:3)
- Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B), Ausgabe 2016,
h
- Unterlagen gem. Aufforderung zur Angebotsabgabe, Anlagen – Teil B
t
(cid:25)(cid:3) (cid:44)(cid:70)(cid:75)(cid:3)(cid:69)(cid:76)(cid:81)(cid:18)(cid:58)(cid:76)(cid:85)(cid:3)(cid:86)s(cid:76)(cid:81)(cid:71)(cid:3)(cid:73)(cid:129)(cid:85)(cid:3)(cid:71)(cid:76)(cid:72)(cid:3)(cid:93)(cid:88)(cid:3)(cid:89)(cid:72)(cid:85)(cid:74)(cid:72)(cid:69)(cid:72)(cid:81)(cid:71)(cid:72)(cid:3)(cid:37)(cid:68)(cid:88)(cid:79)(cid:72)(cid:76)(cid:86)(cid:87)(cid:88)(cid:81)(cid:74)(cid:3)(cid:83)(cid:85)(cid:108)(cid:84)(cid:88)(cid:68)(cid:79)(cid:76)(cid:73)(cid:76)(cid:93)(cid:76)(cid:72)(cid:85)(cid:87)(cid:3)(cid:88)(cid:81)(cid:71)(cid:3)(cid:76)(cid:80)(cid:3)(cid:51)(cid:85)(cid:108)(cid:84)(cid:88)(cid:68)(cid:79)(cid:76)(cid:73)(cid:76)(cid:78)(cid:68)(cid:87)(cid:76)(cid:16) (cid:82)(cid:81)(cid:86)(cid:89)(cid:72)(cid:85)(cid:93)(cid:72)(cid:76)(cid:70)(cid:75)(cid:81)(cid:76)(cid:86)(cid:3)(cid:72)(cid:76)(cid:81)(cid:74)(cid:72)(cid:87)(cid:85)(cid:68)(cid:74)(cid:72)(cid:81)(cid:3)(cid:88)(cid:81)(cid:87)(cid:72)(cid:85)(cid:3)(cid:49)(cid:88)(cid:80)(cid:80)(cid:72)(cid:85)(cid:29)(cid:3)(cid:3)
e
Name: PQ_Nummer:
x
Name: PQ_Nummer: Name: e PQ_Nummer: Name: PQ_Nummer:
m
Ich bin/Wir sind kleines oder mittleres Unternehmen – KMU - (< 250 Beschäftigte und ≤ 50 Mio Euro Jahresumsatz bzw. ≤ 43 Mio Jahre p sbilanzsumme).(cid:23)
l
(cid:26)(cid:3) (cid:44)(cid:70)(cid:75)(cid:18)(cid:58)(cid:76)(cid:85)(cid:3)(cid:72)(cid:85)(cid:78)(cid:79)(cid:108)(cid:85)(cid:72)(cid:11)(cid:81)(cid:12)(cid:15)(cid:3)(cid:71)(cid:68)(cid:86)(cid:86)(cid:3)
a
ich/wir alle Leistungen im eigenen Betrieb ausführen werde(n). ich/wir die Leistungen, die nicht im Vrerzeichnis Nachunternehmerleistungen bzw. Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmer aufgeführt sind, im eigenen Betrieb ausfüh- ren werde(n). 8 Ich/Wir erkläre(n), dass -
- ich/wir den Wortlaut der vom Auftraggeber verfa ssten Langfassung des Leistungsverzeichnisses als alleinverbindlich anerkenne(n)
L
- mir/uns zugegangene Änderungen der Vergabeunterlagen Gegenstand meines/unseres Angebotes sind.
H
- das vom Auftraggeber vorgeschlagene Produkt Inhalt meines/unseres Angebotes ist, wenn Teilleistungsbeschreibungen des Auftraggebers den ZusHatz „oder gleichwertig“ enthalten und von mir/uns keine Produktangaben (Hersteller- und Typbezeichnung) eingetragen wurden.
- falls von mir/uns mehrere Nebenangebote abgegeben wurdaen, mein/unser Angebot auch die Kumulation der Nebenangebote, die sich nicht gegenseitig ausschließen, umfasst.
n
- ich/wir jede vom zuständigen Finanzamt vorgenommene Änderung in Bezug auf eine vorgelegte Freistellungsbescheinigung (§ 48b EStG) dem Auftraggeber unvenrzüglich in Textform mitteile/n. 9 Ich/Wir erkläre(n), dass o
- ich/wir durch die Angebotsabgabe einwillige(n), dass bei der Landeshauptstadt Hannover
v
mein/unsere Name(n), Anschrift(en), Telefonnummer(n), Telefaxnummer(n) sowie Auftrags- und Rechnungsdaten zum Zwecke der Führung einer Adressdatei und Veregabestatistik sowie der evtl. Vertragsabwicklung gespeichert werden.
r
- ich habe die Informationen zur Datenverarbeitung nach DSGVO zur Kenntnis genommen.
Eine eigenhändige Namensunterschrift ist nicht erforderlich.
Diese wird bei einem elektronisch in Textform übermittelten Angebot über eine Vergabeplattform durch Ihre Zugangsdaten (Nutzerkennung und Passwort), sowie der Nennung des Namens der Person, die die Erklärung abgibt, geleistet (§ 126b Bürgerliches Gesetzbuch).
4 Bietergemeinschaften gelten nur dann als KMU, wenn der überwiegende Teil des Auftrags von (einem) Partner(n) der Bietergemeinschaft erbracht wird, der/die als KMU einzustufen ist/sind.
LHH - Angebot mit Losen - 18.42 06/2024 Seite 3 von 3
[Seite 26]
124 (Eigenerklärung zur Eignung)
Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen in folgendem Vergabeverfahren MaßAnahmennummer Vergabenummer OE 68.42 Kw 68-1089-26
n
Vergabeart
s
Öffentliche Ausschreibung Offenes Verfahren Beschränikte Ausschreibung Nichtoffenes Verfahren Freihändige Vergabe Verhandlungsverfahren
c
Wettbewerblicher Dialog
h
Baumaßnahme
t
Klärwerke
s
Leistung e 1570_41_42 EMSR-Technik und Solaranlage Magazin
x
e
Bewerber∗) Bieter∗) m Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft∗)
p
Nachunternehmer∗) anderes Unternehmen∗)
l
| l Umsatz des Unternehmens in den letzten dreai abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen Euro betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vrergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Euro Unternehmen ausgeführten Leistungen Euro - | Euro |
|---|---|
| Euro | |
| Euro |
-
Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vLergleichbar sind Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir in den letzten fünf Kalenderjahren bzw. dem in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Zeitraum1 vergleichbare Leistungen ausgeführt hab H e/haben. Bei einem Teilnahmewettbewerb füge(n) ich/wir meinem/unserem TeHilnahmeantrag eine Referenzliste bei. Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich
a
/werden wir drei Referenz- nachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausnführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der
n
ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei
o
Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Avngabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit
e
eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung
r
∗) zutreffendes ankreuzen 1 Der längere Zeitraum ist maßgebend.
Grundlage: VHB - Bund - Ausgabe 2017 – Stand 2019 - LHH 06/2024 Seite 1 von 3
[Seite 27]
124 (Eigenerklärung zur Eignung)
Angaben zu Arbeitskräften Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl gelangt, werde ich/werden wir die Zahl der in den Aletzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben.
n
Registereinstragungen Ich bin/Wir sind
i
im Handelsregister eingetragen. für die auszucführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen. bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen. zu keiner Eintrahgung in die genannten Register verpflichtet. Falls mein/unser Angetbot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir zur Bestätigung meiner/unserer Erklärung vorlegen:
s
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handeelskammer Angabe zu Insolvenzverfahren uxnd Liquidation Ich/Wir erkläre(n), dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren
e
weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmenm nicht in Liquidation befindet. Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden wir ihn vorlegen.
p
Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber
l
oder Bieter in Frage stellt Ich/Wir erkläre(n), dass a für mein/unser Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen.
r
ich/wir in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, m it einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden bin/sind. - für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt. zwar für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, ich/wir jedoch für mein/unser Unternehmen Maßnahmen zLur Selbstreinigung ergriffen habe(n), durch die für mein/unser Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.
H
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem WettbewerbsreHgister gemäß § 6 Absatz 1 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) bei der Registerbehörde anfordern.
a
Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung
n
Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unnterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/haben.
o
Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse2, eine Unbedenklicvhkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen3 sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
e
vorlegen.
r
2 soweit mein Betrieb beitragspflichtig ist 3 soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt
Grundlage: VHB - Bund - Ausgabe 2017 – Stand 2019 - LHH 06/2024 Seite 2 von 3
[Seite 28]
124 (Eigenerklärung zur Eignung)
Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft Ich bin/Wir sind Mitglied der Berufsgenossenschaft.
Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit AAngabe der Lohnsummen vorlegen.
n
Mir/Uns ist bekannt, dass die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf gesondertess Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden müssen und mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig innierhalb dieser Frist vorgelegt werden.
c
Eine eigenhändige Namensunterschrift ist nicht erforderlich.
h
Diese wird bei einem telektronisch in Textform übermittelten Angebot über eine Vergabeplattform durch Ihre Zugangsdaten (Nutzerkennung und Passwort), sowie der Nennung des Namens der Person, die die Erklärungs abgibt, geleistet (§ 126b Bürgerliches Gesetzbuch).
e
x
e
m
p
l
a
r
-
L
H
H
a
n
n
o
v
e
r
Grundlage: VHB - Bund - Ausgabe 2017 – Stand 2019 - LHH 06/2024 Seite 3 von 3
[Seite 29]
221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)
| Bieter | Vergabenummer | Datum |
|---|---|---|
| 68-1089-26 | ||
| Baumaßnahme A K lärwerke | ||
| n s Leistung 1 570_41_42 EMSR-Technik und Solaranlage Magazin |
sic
Angaben zur Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen
h
| 1 | h t Angaben über den Verrechnungslohn | Zuschlag % | €/h |
|---|---|---|---|
| 1.1 | s Mittellohn ML einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird | ||
| 1.2 | e x Lohngebundene Kosten Sozialkosten und Soziallöhne, als Zuschlag auf ML | ||
| 1.3 | e Lohnnebenkosten m Auslösungen, Fahrgelder, als Zuschlag auf ML | ||
| 1.4 | p Kalkulationslohn KL (Summe 1.1 bis 1.3) | ||
| 1.5 | l Zuschlag auf Kalkulationslohn a (aus Zeile 2.4, Spalte 1) | ||
| 1.6 | r Verrechnungslohn VL (Summe 1.4 und 1.5, VL im Formblatt 223 berücksichtigen) |
r -
| 2 | - Zuschläge auf die Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zuschläge in % auf | ||||||
| Lohn | Stoffkosten | L HGeräte- kosten | Sonstige Kos- ten | Nachunter- nehmer- leistungen | ||
| 2.1 | Baustellengemeinkosten | H | ||||
| 2.2 | Allgemeine Geschäftskosten | a | ||||
| 2.3 | Wagnis und Gewinn | n | n | |||
| 2.3.1 | Gewinn | o | ||||
| 2.3.2 | betriebsbezogenes Wagnis1 | v | ||||
| 2.3.3 | leistungsbezogenes Wagnis2 | e | ||||
| 2.4 | Gesamtzuschläge | r |
r
1 Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko 2 Mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis
© VHB - Bund - Ausgabe 2017 Seite 1 von 2
[Seite 30]
221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)
| 3. | Ermittlung der Angebotssumme | |||
|---|---|---|---|---|
| A | Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Her- stellungskosten € | Gesamt- zuschlä- ge gem. 2.4 % | Angebotssumme € | |
| 3.1 | n Eigsene Lohnkosten Verrechnungslohn (1.6) x Gesamtstunden | |||
| i x | ||||
| 3.2 | c Stoffkostenh (einschl. Kosten für Hilfsstoffe) | |||
| 3.3 | t Gerätekosten s (einschließlich Kosten für Energie und Be- triebsstoffe) | |||
| 3.4 | e Sonstige Kosten (vom Bieter zu erläutern) | |||
| 3.5 | x e Nachunternehmerleistungen 3 | |||
| m Angebotssumme ohne Umsatzsteuer p |
mpl
eventuelle Erläuterungen des Bieters:
a
r
-
L
H
H
a
n
n
o
v
e
r
3 Auf Verlangen sind für diese Leistungen die Angaben zur Kalkulation der(s) Nachunternehmer(s) dem Auftraggeber vorzulegen.
© VHB - Bund - Ausgabe 2017 Seite 2 von 2
[Seite 31]
222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)
| Bieter | Vergabenummer | Datum |
|---|---|---|
| 68-1089-26 | ||
| Baumaßnahme Klärwerke | ||
| A Leistung n 1570_41_42 EMSR-Technik und Solaranlage Magazin |
Ans
Angaben zur Kalkulation über die Endsumme
i
| 1. | i c Angaben über den Verrechnungslohn | Lohn €/h |
|---|---|---|
| 1.1 | h Mittellohn ML t einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird | |
| 1.2 | s Lohngebundene Kosten Sozialkosten und Soziallöhne | |
| 1.3 | e Lohnnebenkosten x Auslösungen, Fahrgelder | |
| 1.4 | e Kalkulationslohn KL (Summe 1.1 bis 1.3) |
em
p
Berechnung des Verrechnungslohnes nach Ermittlung der Angebotssumme (vgl. Blatt 2)
l
| 1.5 | l Umlage auf Lohn (Kalkulationslohn x v.H. Umlage aus 2.1) | €/h | v.H. | |
|---|---|---|---|---|
| 1.6 | a Verrechnungslohn VL r (Summe 1.4 und 1.5) |
r
eventuelle Erläuterungen des Bieters: -
L
H
H
a
n
n
o
v
e
r
© VHB - Bund - Ausgabe 2017 Seite 1 von 2
[Seite 32]
222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)
| Ermittlung der Angebotssumme | Betrag € | Gesamt € | Umlage Summe 3 auf die Einzelkosten für die Ermittlung der EH-Preise | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2 | Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten | % | € | ||||
| 2.1 | Eigene Lohnkosten Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden: | ||||||
| x | x | ||||||
| 2.2 | A Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe) | x | |||||
| 2.3 | n Gerätekosten (einschl. Kosten für Energie und Betriebsstoffe) | x | |||||
| 2.4 | s Sonstige Kosten (Vom Bieter zu erläutern) | x | |||||
| 2.5 | i Nachunternehmerleistungen 1 | x | |||||
| c Einzelkosten der Teilleistungen (Summe 2) | noch zu verteilen |
ch
t
| Zusammensetzung der Umlagesummen | ||||
|---|---|---|---|---|
| t s | Umlage gesamt (€) | Anteil BGK (€) | Anteil AGK (€) | Anteil W+G (€) |
| 2.1 eigene Lohnkosten | ||||
| e 2.2 Stoffkosten | ||||
| 2.3 Gerätekosten | ||||
| x 2.4 Sonstige Kosten | ||||
| 2.5 Nachunternehmerleistungen | e |
xem
| 3 | m Baustellengemeinkosten, Allgemeine Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 3.1 | p Baustellengemeinkosten l (soweit hierfür keine besonderen Ansätze im Leistungsverzeichnis vorgesehen sind | |||||
| 3.1.1 | Lohnkosten einschließlich Hilfslöhne | |||||
| Bei Angebotssummen unter 5 Mio € : Angabe des Betrages | a | |||||
| Bei Angebotssummen über 5 Mio € : Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden: x | r | |||||
| 3.1.2 | Gehaltskosten für Bauleitung, Abrechnung Vermessung usw. | - | ||||
| 3.1.3 | Vorhalten u. Reparatur der Geräte u. Ausrüstungen, Energieverbrauch, Werkzeuge u. Kleingeräte, Materialkosten f. Baustelleneinrichtung | L | ||||
| 3.1.4 | An- u. Abtransport der Geräte u. Ausrüstungen, Hilfsstoffe, Pachten usw. | H | ||||
| 3.1.5 | Sonderkosten der Baustelle, wie techn. Ausführungsbearbeitung, objektbezogene Versicherungen usw. | H a | ||||
| Baustellengemeinkosten (Summe 3.1) | n | |||||
| 3.2 | Allgemeine Geschäftskosten (Summe 3.2) | |||||
| 3.3 | Wagnis und Gewinn (Summe 3.3) | |||||
| 3.3.1. | Gewinn | |||||
| 3.3.2 | Betriebsbezogenes Wagnis (Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko) | |||||
| 3.3.3 | Leistungsbezogenes Wagnis ( mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis) | |||||
| Umlage auf die Einzelkosten (Summe 3) | r | |||||
| Angebotssumme ohne Umsatzsteuer (Summe 2 und 3) |
r
1 Auf Verlangen sind für diese Leistungen die Angaben zur Kalkulation der(s) Nachunternehmer(s) dem Auftraggeber vorzulegen.
© VHB - Bund - Ausgabe 2017 Seite 2 von 2
[Seite 33]
233 (Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen)
| Bieter | Vergabenummer | Datum |
|---|---|---|
| 68-1089-26 | ||
| Baumaßnahme A K lärwerke n | ||
| s Leistung i 1 570_41_42 EMSR-Technik und Solaranlage Magazin |
ic
Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen
h
Zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen benenne ich Art und Umfang der durch Nachunter- nehmer auszuführendetn Teilleistungen der Leistungsbeschreibung und auf Verlangen der Vergabestelle die Namen der Nachunternehmer:
s
Die Namen der Nachunternehmer sind bereits bei Angebotsabgabe anzugeben.
e
x
Mein/Unser Betrieb OZ/Leistungsbereich ist auf die Leistung eingerichtet
r
| x Beschreibueng der Teilleistungen | Name des Unternehmens |
|---|---|
| m | |
| p | |
| l a | |
| r | |
| - | |
| L H | |
| H | |
| a n | |
| n | |
| o v |
© VHB - Bund - Ausgabe 2017 Seite 1 von 1
[Seite 34]
234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) Bezeichnung der Bauleistung:
| Maßnahmennummer OE 68.42 Kw | Baumaßnahme Klärwerke |
|---|---|
| A Vergabenummer 68-1089-26 | Leistung 1570_41_42 EMSR-Technik und Solaranlage Magazin |
68-1A089n-2s6 1570_41_42 EMSR-Technik und Solaranlage Magazin
i
Erklärung der Bieter- /Arbeitsgemeinschaft
c
h
Wir, die nachstehend aufgeführten Unternehmen einer Bietergemeinschaft,
t
Bevollmächtigter Vertreter
s
Mitglied
e
USt-ID:
x
Weitere Mitglieder
e
Mitglied
m
USt-ID:
p
Mitglied
l
USt-ID:
a
Mitglied
r
USt-ID: beschließen, im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsg-emeinschaft zu bilden und erklären1, dass der be- vollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zur Entgegen- nahme der Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
L
H
Ort Datum HUnterschrift
a
n
Ort Datum Unnterschrift
o
v
Ort Datum Unterschrifet
r
Ort Datum Unterschrift
1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte Er- klärung abzugeben.
© VHB - Bund - Ausgabe 2017 Seite 1 von 1
[Seite 35]
Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG
Diese Erklärung bezieht sich nur auf Leistungen zur Auftragsausführung, welche
A
innerhalb des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland erbracht werden.
n
Hiermist verpflichte ich mich/verpflichten wir uns, bei der Ausführung der auf der Grundlage dieses Vergabeverfahrens zu erbringenden Bau- oder Dienstleistungen
i
- meinecn/unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Sinne des § 22 Mindestlohngesetz (MiLoG) vom 11. August 2014 (BGBl. I S. 1348), in
h
der jeweils geltenden Fassung, mindestens ein Mindestentgelt nach den Vor- gaben des tMindestlohngesetzes zu zahlen und
s
- meinen/unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die von Regelungen
e
nach § 1 Abs. 3 MiLoG erfasst werden, mindestens ein Mindestentgelt nach den Vorgaben diesxer Regelungen zu zahlen. Diese können sich ergeben aus: (cid:1) den Regelungen d e es Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG)
m
(cid:1) den Regelungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG)
p
(cid:1) den auf Grundlage des AElntG oder AÜG erlassenen Rechtsverordnungen sowie
a
(cid:1) aus einem auf der Grundlage vron § 5 des Tarifvertragsgesetzes (TVG) für allgemeinverbindlich erklärten Tarifvertrag im Sinne von § 4 Absatz 1 Num- mer 1 sowie §§ 5 und 6 Absatz 2 des AEntG.
-
Eine eigenhändige Namensunterschrift ist nicht erforderlich.
L
Diese wird bei einem elektronisch in Textform übermittelHten Angebot über eine Vergabeplattform durch Ihre Zugangsdaten (Nutzerkennung und Passwort), sowie der Nennung des Namens der
H
Person, die die Erklärung abgibt, geleistet (§ 126b Bürgerliches Gesetzbuch).
a
n
Hinweis zum Einsatz von Nachunternehmen oder Verlenihunternehmen
o
Soweit Nachunternehmen oder Verleihunternehmen eingesetzt werdevn sollen, müs- sen auch diese die obenstehende Erklärung gesondert vorlegen. e
r
[Seite 36]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 1 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026 Pos-Nr. (Pos- Menge Einheit Einheitspreis in EUR Gesamtpreis in EUR Nr.) Baubeschreibung Baubeschreibung
A
Zurzeit befindet sich das Klärwerk in einer Umbruchphase, da in den nächsten Jahren zahlreiche nInvestitionen für Erneuerungen und Erweiterungen geplant sind. Von diesen Maßnahmen sind sowohl die mechanische und biologische Reinigungsstufe als auch die Schlammbehandlung betroffen. Mit Beginn der Baumaßnahmen auf dem biologischen Teil der Kläranlage sind im Zuge der
s
Baufeldfreimachung einige Umzugsarbeiten zu verrichten. Unter anderem soll auf dem mechanischen Anlagenteil und hier im südlichen Bereich neben der nieuen Energiezentrale ein neues Netzersatzgebäude errichtet werden. Auf dem zukünftigen Standort des Netzersatzgebäudes steht derzeit das Gebäude „Lager-Lehrwerkstatt“, welches Ersactzteile für die Instandhaltung beherbergt und den Energiemaschinisten Werkstätten und Büros bietet. Die bestehende Lager-Lehrwerkstatt soll abgerissen und der Standort mit dem Gebäude für die Netzershatzanlage bebaut werden. Die in der Lager-Lehrwerkstatt lagernden Ersatzteile der Instandhaltung sollen unter anderem in das neu zu errichtende temporäre Magazin integriert werden. t Das neue temporäre Magazin soll mit einer Standzeit von 10 bis 15 Jahren geplant werden, bis der Bauabschnitt Zentralgebäude Teil 2 die im temporären Magazin eingelagerten Ersatz- und
s
Bauteile aufnimmt. Im Wesentlichen eumfasst dies die folgenden Maßnahmen:
x
- Energieversorgung des Magazins
- NS-Unterverteilung ezur Versorgung des Magazins
- GLT für die Heizung und Ventilatoren
- Erdung, potenzialausgleich und Blitzschutz für das Magazin
- Notbeleuchtung, m
- Außenbeleuchtung p Fertigstellungstermin: l Startgespräch am 02.04.2027
a
W+M Planung bis 07.07.2027
r
Schaltschränke herstellen bis05.11.2027
Baustelleneinrichtung am05.08.2027
-
Montageende am 26.11.2027
VOB Abnahme am06.12.2027
L
Anlagen
H
Anlage 1: 1.6_68_F01_Geheimhaltungsverpflichtung_2020-06-23 Anlage 2: D-02_TDMS-Stand_01.10.2018_Technisches_Dokumentations- management_Standard__Version_2 (003) H Anlage 3: 1.6_68_A02_Anhang_Handout+Umgang+mit+klassifizierten Informationen Anlage 4: 2.2_68_F01_Fremdfirmenrichtlinie_2020-10-27 a Anlage 5: Anlage 1 Regelungen zur Informationssicherheit bei der SEH Anlage 6: Anlage 2 Bestimmungen für den Bereich der KW HH-GW Anlage 7: CAD-Pflichtenheft_Version 1_0 n Anlage 8: CAE-Richtlinie (betreffend EPLAN)
n
Zeichnungen
o
1250AB000.201 BE-Lageplan
v
1250AL090.201 Lageplanausschnitt 1570AU092.415 Systemübersicht Energieverteilung 1570AX092.418 Systemübersicht Automatisierung e 1570AX092.416 Systemübersicht Notbeleuchtung 1570AT092.401 Einstrichschema r 1570AI092.409 Installationsplan EG 1570AI092.410 Installationsplan OG 1570AC092.405 Erdungsplan Bodenplatte 1570AC092.406 Erdungsplan West- und Ostansicht 1570AC092.407 Erdungsplan Nord- und Südansicht 1570AC092.430 Aggregate- und Messstellenliste
Im Nachfolgenden sind die erforderlichen Maßnahmen für die EMSR-Technik zum Betrieb des Magazins beschrieben.
Anlagenkennzeichnungssystem (AKS) Auf dem Klärwerk Hannover-Herrenhausen ist ein Anlagenkennzeichnungssystem für elektro- und
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 2 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Anlagenkennzeichnungssystem (AKS) EUR EUR Auf dem Klärwerk Hannover-Herrenhausen ist ein Anlagenkennzeichnungssystem für elektro- und maschinentechnische Aggregate/Geräte eingeführt. Das Anlagenkennzeichnungssystem wurde 2022 auf einen neuen Stand gebracht. Sämtliche neuen Anlagenteile bestehen auch für das vorliegende AProvisorium aus Antrieben, Messstellen, Anlagenkomponenten etc. und werden mit einer AKS gekennzeichnet. Alle Einbauteile im Schaltschrank sowie die zugehörigen Kabel sind ebenfalls nmit der AKS zu kennzeichnen. Die aktuelle Kennzeichnung wird im Rahmen der weiteren Planung vervollständigt.
s
Baufeld Magazin Aius heutiger Sicht ist das Baufeld frei von Kabeltrassen. Eine durchführende Kabeltrasse ist außer Betrieb. Eventuell noch vorhandene Kabel sind stillgelegt. Im Rahmen der bauseitigen Erstellung der Fundamente wird jedoch zum
c
Beispiel mittels Suchschachtungen ermittelt, ob dennoch nicht dokumentierte Kabel im Bereich
h
liegen. Gegebenenfalls müssen diese dann umgelegt werden. Aus heutiger Sicht wird aber davon ausgegangen, dass keine Kabel und Leitungen im Baufeld vorhanden sind.
t
Energieversorsgung Baustromversorgung Für die Baustromversorgung während der Montage des Magazins sind zwei Baustromverteiler
e
vorgesehen. Die Versorgung derselben erfolgt aus der Bautrafostation. Die Versorgungskabel sind über die vorhandenen Leerrohrtrassen im Bereich des Magazins bis zur NSHV zu verlegen und an den beiden Baustromxverteilern bauseits anzuklemmen.
e
Einspeisung NS-UV Magazin Die neue NS-UV Magazin soll über eine Einspeisung von der Bautrafostation versorgt werden.
m
Dazu sind zwei parallele neue Starkstromkabel in Einzeladerausführung zu verlegen, welche über die vorhandenen Kabelkanäle entlang der Nachklärung bis in das Maschinenhaus und von dort bis zum Abgangsfeld in der NS-HVp zu führen sind. Um die Kabel in die vorhandenen Leerrohre Dn 100 einziehen zu können, sind Kabel vom Typ NYY-J einzusetzen.
l
Um den benötigten Einspeisestrom von 400 A bei einer Kabellänge von 200 m zu erreichen, sind zwei Systeme mit jeweils 5 × NYY-J 1 × 150 mm² erforderlich. In der NSHV der Bautrafostation siand zwei NH-Sicherungsabgänge mit jeweils bis zu 250 A für die beiden Kabelsysteme vorgesehen.
r
Leistungsbilanz Die erforderlichen Leistungen und Gleichzeitigkeitsfaktoren der neuen Unterverteilung wurden rechnerisch einer Leistungsbilanz unterzogen, und die Einspeisungen, Sammelschienen etc. wurden mit entsprechender Energiereserve ausgelegt-. NS-Schaltanlagen Allgemein
L
Für die Energieversorgung des Magazins ist eine neue Schaltanlage vorgesehen: Die Schaltanlage wird mit einseitiger Einspeisung und Anbindung an die oben beschriebene NS- Hauptverteilung in der Trafostation vorgesehen. H Der Aufbau der Unterverteilungen ist aus dem Einstrichschema (1570AT092.401_) ersichtlich. Als Netzsystem wird für die Anlage gemäß EMV-RichtlinieH ein TNS-Netz, bestehend aus 3 L/N/PE, aufgebaut. Die Aufteilung erfolgt in die vorhandenen vorgeschalteten NS-Hauptverteilung. Für die Einspeisung der UV des Magazins wird ein Messgerät für Strom und Spannung als Multifunktionsmessgerät vorgesehen. Für das Multifunktionsamessgerät wird eine BACnet- Schnittstelle vorgesehen, die in die GLT eingebunden wird.
n
Die neuen Unterverteilungen sind einheitlich als fabrikfertige, nstahlblechgekapselte, anreihbare Schaltfelder zur Aufnahme von Schaltgeräten mit Bauart nach DIN EN 61439-1 bzw. DIN EN 61439-2 auszuführen. Die Schaltschränke erhalten die Schutzklasse I, die Schutzart ist als IP 21 in den Schalträumen und als IP 54 in den Anlagenbereichen ausozuführen. Alle Schaltschränke werden in Stahlblech ausgeführt. Alle Schaltschränke erhalten eine Schutzlackierung im Farbton RAL 7035. v Die Einspeisung in die Schaltanlagen erfolgt je nach Anforderung und Nennstromgröße über Leistungsschalter oder Lasttrennschalter (bei vorgeschalteter Absicherung). Zusätzlich erhält
e
jeder Schaltschrank eine Schaltschranksteckdose sowie eine Schaltschrankleuchte. Die Schaltschrankleuchte ist mit Magnethalter und flexibler Zuleitung auszuführen, sodass sie bei Bedarf individuell im Schaltschrank umgesetzt werden kann. r Zur Meldung eines Strom- oder Phasenausfalls erfolgt eine Spannungsüberwachung, welche bei Stromausfall automatisch einen Alarm an die übergeordnete Leittechnik abgibt. Alle zu- und abgehenden Kabel und Leitungen werden über Klemmen geführt. Querschnitte > 50 mm² werden über Kabelschuhe oder Klemmstellen direkt an das Schaltgerät angeschlossen. Alle Schaltschrankfelder werden mit entsprechenden Zu- und Abluftöffnungen ausgeführt, sodass eine Wärmeabfuhr in den Raum bzw. direkt zur Klimaanlage erfolgt. Für die Klimatisierung werden zwei eigenständige Klimaanlagen vorgesehen, welche die Temperatur auf das zulässige Maß von max. 30 °C beschränken. Die Klimaanlagen werden mit Außengeräten aufgestellt und angeschlossen. Die Leistung der Klimageräte wird jeweils auf 5 kW Kühlleistung ausgelegt.
Sämtliche Motorabgänge für die Pumpen und Ventilatoren werden bei Bedarf mit Vor-Ort- Steuerstellen vorgesehen. Da es sich in den meisten Fällen um elektronisch geregelte EC-
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 3 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Sämtliche Motorabgänge für die Pumpen und Ventilatoren werden bei BedEaUrRf mit Vor-Ort-EUR Steuerstellen vorgesehen. Da es sich in den meisten Fällen um elektronisch geregelte EC- Antriebe handelt wird auf Vor-Ort-Steuerstellen verzichtet. Als Spannungsebene für die Steuerstromkreise ist generell 230 V AC (über Steuertransformator) vorgesehen. Für die AAnsteuerung von Leuchtmeldern sind +24 V DC vorgesehen. nIn sämtlichen Schaltanlagen wird eine Platzreserve von ca. 30% für spätere Erweiterungen vorgesehen. Die Sammelschienen in den einzelnen Schaltanlagen werden entsprechend der angeforderten Nennleistung und der Kurzschlussfestigkeit ausgelegt. Sämtliche Betriebsmittel sinnerhalb der Schaltanlage werden entsprechend dem eingeführten Anlagenkennzeichnungssystem gekennzeichnet. Die einzelnen vorgesehenen Schaltanlagen sind nachfolgend beschrieben.
i
NS-Unterverteilungen
c
NS-Unterverteilung Magazin Die Aufstellung der NS-UV erfolgt im Raum E36 In diesen Schaltanlagen werden die Abgänge für die BMAh (Brandmeldeanlage), Notlichtversorgung, NS-UV Außenbeleuchtung, Ventilatoren, etc. versorgt.
t
NS-Unterverteilung Gebäude Die Aufstellung der NS-Unterverteilung Gebäude erfolgt im Raum E36. In dieser Schaltanlage werden die Stseckdosen, Innen- und Außenbeleuchtungen geschaltet und versorgt. NS-Unterverteilueng Gebäude - Steckdosenkombinationen Die Aufstellung der NS-Unterverteilung Gebäude-Steckdosenkombinationen erfolgt im Raum E36. In dieser Schaltanlage werden die Steckdosenkombination, etc. versorgt.
x
Automatisierungstechnik (GLT) Bedienebenen e Zur Steuerung der Antriebe werden je nach Anforderung und Funktion folgende Bedienebenen realisiert: m Bedienebene Reparaturschalter (bei Bedarf) Vor Ort Abschaltung der Mascphine bzw. Maschineneinheit Meldekontakt zur GLT (Bei Ventilatoren, Heizungspumpen, Klappen, etc. wird auf den Reparaturschalter verzichtet) l Bedienebene Vor-Ort-Steuerstelle (bei Bedarf, entfällt hier)
a
Vor-Ort-Steuerstelle (VOS) direkt am Antrieb
r
Bedienebene Touchpanel (Als Gegenstelle zum Webserver in der GLT) Handbetrieb über GLT Bedienung über Touch-Panel von Hand Bedienung und Freigabe über Passwortschutz
-
Bedienebene Automatikbetrieb Automatikbetrieb über GLT Einschaltung von Hand über Touchpanel L Bedienebene Leistsystem GLT (spätere Anbindung bauseits)
H
Handbetrieb über GLT Bedienung über GLT von Hand Bedienung und Freigabe über Passwortschutz H
a
Die Prioritäten der Bedienung werden in gleicher Reihenfolge wie die o.g. Bedienstellen realisiert, d.h. der Reparaturschalter hat die höchste und der Automatikbetrieb die niedrigste
n
Priorität. Not-Aus / Not-Halt n Beim Auslösen der Brandmeldeanlage (Feueralarm, bauseits) sind alle Ventilatoren hardwaremäßig abzuschalten. Zusätzlich sind die Brandschutzklappen zu schließen. oDazu ist in dem Not-Halt- Kreis der Lüftungsanlage der Abschaltkontakt der BMA einzubinden.
v
GLT Die Schaltanlagen im Magazin sollen mit einer GLT bestehend aus:
e
- Automatisierungsstation übergeordnet für Heizung, Lüftung, etc.
r
- 3x Raumautomationsgeräte für Raumweise Steurung der Heizung und Lüftung
Die Automatiserungtechnik ist später in das geplante GLT-Leistsystem auf dem KW Herrenhausen einzubinden. Die Automatisierungsgeräte (GLT) sind mit Ein-Ausgabeeinheiten in den einzelnen Bereichen und Schaltschränken vorzusehen.
Die neue GLT wird im Schaltschrank aufgebaut. Die Aufstellung erfolgt im NS-Raum E36. Das übergeordnete Geräte wird mit einem zentralen Switch verbunden. Über diesen Switch erfolgt dann auch die Anbindung an das bauseits geplante übergeordnete GLT-Leitsystem.
Die oben beschriebene neue Automatisierungstechnik ist vom Hersteller Sauter Control
[Seite 39]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 4 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Die oben beschriebene neue Automatisierungstechnik ist vom Hersteller Sauter Control auszuführen und jeweils an die geplante 24 VDC USV-Anlage anzuschliessen, sodass diese auch bei Ausfall der Energieversorgung für eine Zeit von ca. 4 h weiter in Betrieb bleiben kann und ein Asicheres Abfahren bzw. Abmelden derselben ermöglichen.
n
Für die vorgesehene GLT wird 1 Touch-Panel vorgesehen. Auf dem Touch-Panel sind die verschiedenen Prozesse, welche in der angeschlossenen GLT verarbeitet werden, dargestellt.
s
Dier Aufbau der Prozessbilder auf dem Touchpanel ist mit der zu Verfügung stehenden Technik des Webservers im Automatisierungsgerät abzugleichen. Ebenfalls müssen sämtliche Grenzwerte, Einsctellparameter etc. über das Touchpanel auf einfache Weise eingegeben und verändert werden können. Dabei sind die Standards, der Stadtentwässerung Hannover, welche bereits in anderen Anlagenbereichen eingesetzt wurden, zu übernehmen, sodass eine einheitliche Bedien- und
h
Darstellungsphilosophie für das komplette Klärwerk zur Ausführung kommt. Referenzbilder dafür werden im Laufe des Projektes übermittelt.
t
Die komplettes Darstellung des vorgesehenen GLT-Netzwerkes ist aus der angehängten Zeichnung "Systemübersicht Automatisierungstechnik, 1570AX092.418_“ einzeln ersichtlich.
e
Netzwerk und Anbindung an die Leittechnik Für die übergeordnete Anbindung der GLT- Leittechnik und dem Büronetzwerk wird ein Netzwerkschrank (1xx Netzwerk GLT, 1x Netzwerk Büro) vorgesehen. Als Schnittstelle für die Anbindung der GLT wird ein zentraler Switch in den Netzwerkschrank implementiert. Im Netzwerkschrank für das Büronetzwerk wird nur ein Patchfeld für die einzelnen Netzwerkdosen
e
vorgesehen, die Ausrüstung desselben erfolgt bauseits.
m
Der Netzwerkschrank wird nach KRITIS Vorgaben mit einem speziellen Schließsystem ausgeführt. Aufgrund der Entfernungen ispt ein Lichtwellenleiterkabel erforderlich. Dazu ist ein Lichtwellenleiterkabel von der Leitwarte vorgesehen. Für das Magazin ist eine 24 Faser -LWL (Multimode) mit metallischem Nagetierschutz vorgesehen.
l
Für den Anschluss der Ethernet-Netzwerkteilnehmer (z.B. Arbeitsplatz) sind Steckdosen und Stecker RJ45, Typ TM21 vorzusehen.a In Bereichen außerhalb der Netzwerkschränke bzw. NS- Schaltanlage sind die Anschlussteckdosen abschließbar auszuführen. Für die Anbindung der Multifunktionsmressgeräte und der bauseitigen Wechselrichter für die PV, der ausgelagerten EA-Einheiten ist BACnet einzusetzen. Das BACnet ist im NS-Raum zwischen den EA-Einheiten und Peripheriegeräten als Kupferleiter (Cat 7) auszuführen.
Bei der Verlegung der Profinetkabel als Kupferleiter sind entsprechende Abstände zu den Energiekabeln einzuhalten, so dass Störunge-n und EMV-Probleme auf dem Bus ausgeschlossen werden können. Außerdem sind die geltenden Montagevorschriften für BACnet zu beachten.
Software-Automatisierungsgeräte Die Software für die neuen Bereiche mit der Automatisierungsstation (Sauter Control) ist
L
entsprechend den eingeführten und vorhandenen Standards auszuführen. Die Erstellung des Programmes erfolgt nach genehmigten Pflichtenheft.
H
H
Erweiterung Leitsystem
a
Die Erweiterung und Anbindung an das geplante GLT-Leitsystem erfolgt bauseits. Messtechnik und Warnanlagen n Gebäude Messtechnik n Für die Gebäudetechnik (im Wesentlichen TGA) im Magazin sind neue Messgeräte erforderlich. Sämtliche Messgeräte werden/sind einheitlich mit analogen Ausgangssignalen 0-10 V ausgeführt.
o
Alle Signale der einzelnen Messgeräte werden über Trenn- bzw. Zwischenvklemmen auf die jeweilige GLT-Baugruppen geschaltet, um eine einfache Trennung für Mess- und Prüfzwecke zu gewährleisten. Zur Übertragung der Signale an die GLT sind generell Trennverstärker bzw.e Speisetrennverstärker einzusetzen.
r
Gefahrenmeldeanlagen
Brandmeldeanlage (bauseits) Um den Anforderungen an die Überwachung und den Brandschutz gerecht zu werden ist eine Brandmeldeanlage nach DIN 14675 aufzubauen. Die Installation der Brandmeldeanlage erfolgt bauseits.
Die Brandmeldezentrale (BMZ) wird in einem separaten Raum E37 aufgebaut. Die Energeieversorgung erfolgt von der NSUV Magazin.
Einbruchmeldeanlage (EMA) / Schließsystem (bauseits) Bauseitig wird das Magazin mit eine Einbruchmeldeanlage ausgeführt. Für die Montage der
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 5 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Einbruchmeldeanlage (EMA) / Schließsystem (bauseits) EUR EUR Bauseitig wird das Magazin mit eine Einbruchmeldeanlage ausgeführt. Für die Montage der Zentrale wird im Magazin eine Montagefläche an der Wand von ca. 30x30cm freigehalten. Alle Zugangstüren zum Magazin werden bauseitig mit Meldekontakten ausgeführt. Die Anschlussleitungen Ahiervor sind auf Klemmkästen zu führen und mittels Fernmeldekabel bis zum Montageplatz der EMA zu führen. nZusätzlich werden voraussichtlich Präsenzmelder im Magazin und ein elektrisches Schließsystem bauseitig vorgesehen. Die Kabelwege und die technischen Erfordernisse werden im Rahmen der bauseitigen Umsetzung erstellt. Die Montage und der Anschluss erfolgen bauseits.
s
NS-Installation Bilitzschutz und Erdung Die zu schützende Anlage des Magazins besteht aus 1 Gebäudeeinheiten. Gemäß Risikoberechnung
c
aus den anderen Gewerken auf dem Klärwerk ist für die Anlage ein Blitzschutzsystem der Klasse III erforderlich. Sämtliche Bereiche des Gebäudes werden demzufolge der Blitzschutzklasse III zugeordhnet, dies entspricht einem Blitzkugelradius von 45 m. Äußere Blittzschutzanlage Über die Erdungsanlage werden mögliche Blitzeinschläge ins Erdreich geleitet, die von einer äußeren Blitzschutzanlage eingefangen werden. Die äußere Blitzschutzanlage überspannt sämtliche Gebäudebereicshe des Magazins. Die Fangeinrichtungen der Blitzschutzanlage wurden unter Berücksichtigung des Blitzkugelverfahrens, des Schutzwinkelverfahrens und des Maschenverfahrens ausgelegt. e Erdung
x
Für das Magazin wird ein komplett neues Erdungssystem vorgesehen. Das Erdungssystem wird als Ringerder für den Funktions-potenzialausgleich ausgeführt, besteht aus Flachstahl 3,5 x 5 Edelstahl (gemäß DIN EeN 62305). Dabei wird eine Maschengröße von maximal 10 x 10 m eingehalten (Richtwert für Anlagen mit äußerem Blitzschutz). Diese Ringerder werden in Abständen von maximal 15 m mit dem äußemren Blitzschutz und dem inneren Erdungssystem verbunden. Die Verlegung dieser Ringerder erfolgt nach DIN 18014 grundsätzlich hochkant. In den Schaltanlagenräumen werden für den potenzialausgleich die entsprechenden potenzialausgleichschienen vporgesehen. Für den Gesamtausgleich zwischen den verschiedenen Gewerken Maschinenhaus, Nachklärung und geplantes Magazin und weiteren bestehenden Bauwerken erfolgt entlang des vorgeseheneln Kabelweges eine Verbindung mit den sonstigen Erdungsanlagen auf dem Klärwerk Hannover-Herrenhausen. Die Erdungsanlage ist aus den beigefügten Plänen 1570AC092.405_, 1570AC092.406_ und
a
1570AC092.407_ ersichtlich. Die Installation der Ring- und Fundamenterder erfolgt bauseits. Die Errichtung der Fangstangen und die Anschlüsse an die Metallkonstrruktionen/Ableiter, etc. sind Besatndteil der vorliegenden Ausschreibung.
potenzialausgleich Im gesamten Gewerk kommt ein durchgängiger potenzialausgleich zur Ausführung. Die Auswahl und
-
Dimensionierung der Erder, potenzialausgleichsleitungen, etc. erfolgt nach DIN VDE 0100 Teil 540. Folgende Mindeststandards sind dabei vorzusehen:
potenzialausgleichsschienen (PAS) als Erdungsschienen in industrieller Ausführung Jeder Leiter erhält einen eigenen Anschluss (mit Beschriftung) auf der jeweiligen
L
potenzialausgleichsschiene sowie auch am einzubeziehenden leitfähigen Bauelement. Die Einbindung der leifähigen Bauteile erfolgt sternförmig zur nächsten PAS. Sämtliche Anschlüsse sind flächig leitfähig herzusteHllen, gegen Korrosion zu schützen und gegen Selbstlockerung zu sichern Der Anschluss von Rohrleitungen erfolgt entweder über EHdelstahl-Bandrohrschellen, angeschweißten Fahnen oder Bolzen oder Gewindebohrungen. Dabei ist zu beachten, dass der potenzialausgleich fertiggestellt wurde, bevor evtl. Isolationsarbeiten an den Rohren
a
ausgeführt werden. Aus mechanischen Gründen ist als Mindestquerschnitt für alle potenzialausgleichsleitungen 16 mm² (bei Edelstahl 50 mm²) einzusetzen n Gemäß DIN VDE 0100 Teil 540 ist im NS-Raum für den Anschluss der Schaltschränke für den Anschluss der Hauptpotenzialausgleichsschienen ein Mindestquerschnitt von 150 mm² (Kupfer)
n
vorzusehen Kabeltrassen werden am Anfang und am Ende in den potenzialausgleich eingebunden. Bei Unterbrechungen im Trassenverlauf sind Überbrückungsseile einzusetzoen. Blitzschutz und Überspannungsschutz v Der komplette Bereich des Magazins wird mit einer Blitzschutzanlage nach DIN EN 62305 ausgerüstet. Es erfolgt die Einordnung des Magazins in die Blitzschutzklasse III mit einer
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Maschenweite der Fangeinrichtungen von 15 x 15 m. Es werden die entsprechende Anzahl an Ableitungen über die Metallkonstruktion des Magazins vorgesehen (jede Stütze).
r
Als Material für die Ableitungen und Anschlüsse wird Aluminium RD 10 verwendet. Des Weiteren wird ein durchgängiges Blitzschutzzonenkonzept LPZ 0 bis LPZ 3 verfolgt. Die Unterverteilung erhält kombinierte Blitzschutz- und Überspannungsschutzgeräte Typ 1 + 2.
Gebäudeverteilung Für Steckdosen und Beleuchtung ist eine Gebäudeverteilung in den NS- Raum vorgesehen. Diese enthält alle notwendigen Sicherungsabgänge. Steckdosenabgänge und Abgänge für Steckdosenkombinationen werden mit RCD mit einem Auslösestrom <30 mA ausgeführt. Je nach Anwendung werden dieselben als RCD-Typ 2 (allstromsensitiv) ausgeführt.
Alle Bereiche sind mindestens ausgestattet mit Schalter bzw. Tastern für die Raumbeleuchtung in
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 6 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Alle Bereiche sind mindestens ausgestattet mit Schalter bzw. Tastern für die Raumbeleuchtung in allen Zugangs- und Treppenbereichen, Einfach- und Doppelsteckdosen an allen allgemein zugänglichen Bereichen, Steckdosenkombinationen mit je einer CEE-Steckdose (63 A), 32 A, 16 A Asowie 2 Schuko-Steckdosen gemäß den Plänen 409/410 im Anhang sowie entsprechend den vorhandenen Systemen auf dem Klärwerk Hannover-Herrenhausen an wichtigen Stellen.
n
Kabel und Leitungen Alle Kabel und Leitungen sind in PVC-freier Bauweise auszuführen. Für den Anschluss von sMaschinen werden grundsätzlich Energiekabel vom Typ N2XH bzw. die flexiblen Leitungen vom Typ H07RN-F verwendet. Für Leistungskabel >25 mm² sind Kabel vom Typ N2XCH zu verlegen. Da zurzeit iinsbesondere für die Verlegung im Außenbereich und in Kabelschächten keine vergleichbaren zugelassenen wasserfesten Kabel in PVC-freier Bauweise auf dem Markt verfügbar sind, sind hier weiterhin Kabel vom Typ NYY einzusetzen.
c
Die Gebhäudeinstallation (Notbeleuchtung, Beleuchtung. Außenleuchten am Gebäude) im Innenbereich erfolgt mit Leitungen vom Typ NHXMH. Aufgrund der schlechten UV-Beständigkeit der Aderisolietrung sind im Bereich der Leuchten und bei Sonneneinstrahlung ggf. zusätzliche Schutzmaßnahmen gegen Lichteinstrahlung vorzusehen. Bei der Auswahl und der Dimensionierung der Leistungskabel ist darauf zu achten, dass der Spannungsabfall je Kabelstrecke auf <4% (nach
s
DIN) begrenzt ist.
e
Energie-, Signal- und Fernmeldekabel werden in getrennten Leerrohren bzw. getrennten Kabeltrassen verlegxt. Dabei sind die Sicherheitsabstände nach VDE 0800 für den EMV-Schutz einzuhalten. Dies wird durch getrennte Kabeltrassen für Energie- und Steuerkabel oder mittels Trennstegen in den Trassen zwischen denselben realisiert.
e
Für die LWL-Verkabelung imm Außenbereich sind stahlarmierte LWL-Außenkabel in Anlehnung an den Bautyp A-DQ(ZN)(SR)2Y mit Brandverhalten nach EN 13501-1 Klasse E oder besser einzusetzen. Zur zentralen Leitwarte ist ein pLWL mit 24 Fasern zu verlegen. Der Anschluss und die Fertigstellung des Netzwerkes erfolgen bauseits.
l
Kabeltrassen und Verlegesysteme Die gesamte Kabelverlegung erfolgt nach Möglichkeit auf Steigetrassen und Kabelpritschen aus verzinktem Stahl. Die Haupttrassena werden entsprechend gebündelt und gegen Herabfallen gesichert. Alle Kabeltrassen sind so auszulegen, z.B. mit Trennstegen, parallele Kabelpritschen, usw.,
r
dass eine getrennte Verlegung von Energie-, Signal- und Fernmeldekabel ermöglicht wird. Die Anzahl der Trassen richtet sich nach den zu verlegenden Kabeln. Bei der Verwendung von Kabelkanälen aus Kunststoff sind grundsä tzlich solche in PVC-freier Bauweise auszuführen. Kabelverlegesystem für Kabel mit Funktionserhalt sind entsprechend dem erforderlichen Funktionserhalt auszuführen und zu befestig-en. Für den Anschluss von Maschinen sind Leerrohre aus feuerverzinktem Stahl vorzusehen. Für die Gebäudeinstallation sind PVC-freie mittschwere UV-beständige Kunststoffpanzerrohre entsprechend der erforderlichen Abmessungen zu installieren. L
H
In den notwendigen Fluren sind grundsätzlich nicht brennbare Leerrohre und Kabeltrassen einzusetzen. Die Verkabelung in diesen Bereichen ist auf die zugehörige Installation in diesen
H
Bereichen zu beschränken. Der Installationsplan der verschiedenen Stockwerke ist aus den Zeichnungen 1570AI092.409 und 1570AI092.410_ ersichtlich. a Innenbeleuchtung n Sämtliche technischen Innenräume werden mit einer zweckentsprechenden Innenbeleuchtung ausgerüstet. Hierfür werden vorzugsweise LED-Leuchten eingesetzt. Für Raumhöhen >4 m sind die Leuchten mit geeigneten Spiegelreflektoren tief- oder breitstrahnlend auszurüsten. Die Schutzart der Leuchten beträgt in den Maschinenräumen IP 65 und in den sonstigen Innenräumen IP 21.
o
Die Nennbeleuchtungsstärken in den Räumen werden gemäß DIN EN 12464-1 und der Arbeitsstättenlichtlinie ASR 3.4 ausgelegt, wobei folgende Mindestbeleuchtungsstärken gemäß
v
dieser DIN einzuhalten sind: Maschinenräume 200 Lux e Elektrische Betriebsräume200 Lux Sonstige Räume 200 Lux r Verkehrswege, Flure 50 Lux
In explosionsgefährdeten Bereichen sind Leuchten mit entsprechender Zulassung nach Atex für Ex
- Zone 2 bzw. Ex - Zone 1 einzusetzen.
Notbeleuchtung / Sicherheitsbeleuchtung
Zur Sicherstellung einer geforderten Not- bzw. Flucht- und Rettungswegebeleuchtung in den neuen Bereichen wird eine Sicherheitsbeleuchtung und Fluchtwegkennzeichnungsbeleuchtung eingesetzt. Dieselben sind in einem Schaltschrank mit Funktionserhalt E30 in dem NS-Raum E36 aufgebaut. Von dort werden alle Leuchten im Magazin versorgt. Aufgrund der Vereinheitlichung von Herstellern auf den Klärwerken der Stadt Hannover sollen Sicherheitslichtgeräte vom Hersteller CEAG mit zentralem Management über Software zur
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 7 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Von dort we | Einheit rden alle Leuchten im Magazin versorgt. | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Aufgrund der Vereinheitlichung von Herstellern auf den Klärwerken derE USRtadt Hannover sEoUlRlen Sicherheitslichtgeräte vom Hersteller CEAG mit zentralem Management über Software zur Ausführung kommen.
A
Die Auslegung der Notbeleuchtung erfolgt nach Arbeitsstättenrichtlinien ASR 3.4/3 und beträgt nin den Fluchtwegen 1 Lux, bei einer Gleichmäßigkeit von 1:40. Für die Anordnung ist die DIN 1838 maßgebend. Demnach werden alle Sicherheitsleuchten bis zur Außenleuchte außerhalb der letzten Fluchttür in die Versorgung mit eingebunden.
s
Iinsbesondere die Rohrkanäle und die dunklen Räume im Untergeschoss sind entsprechend auszuführen. Für den NS-Raume werden entsprechende Rettungszeichenleuchten und eine Sichcerheitsbeleuchtung ebenfalls mit 1 Lux auf den Fluchtwegen vorgesehen. Alle sonstigen Räume erhalten am Ausgang Rettungszeichenleuchten.
h
Das zentrale Sicherheitslichtgerät wird in einem separaten NS-Raum im 1. OG aufgestellt. Die Leuchtmitttel in den Sicherheitsleuchten und Fluchtwegkennzeichnungen werden in LED-Bauweise ausgeführt. Die Zentralbatterie ist für eine Überbrückungszeit von 1 h auszulegen. Der schematissche Aufbau der Sicherheitsbeleuchtung ist in der als Anlage beigefügten „Systemübersicht Notbeleuchtung“ (1570AX092.416_) ersichtlich.
e
Außenbeleuchtung Im Bereich unter dexm Schleppdach sowie an den Zugangstüren zu den Hallen und über den Toreinfahrten werden neue Außenleuchten als Strahler oder Wandleuchten vorgesehen. Es sind Leuchten in LED-Bauweiese als Rohrleuchten einzusetzen. Die Zugänge sind bei Dunkelheit mit mindestens 50 Lux zu beleuchten. Die Schaltung erfolgt bei Bedarf über lokale Schalter oder Bewegungsmelder.
m
An der Westseite des Magazingebäudes werden unter Berücksichtigung der Lux-Anforderungen drei Strahler installiert. Diese pdienen als Teilbeleuchtung während der Bauphase des Kombibauwerks. Die Steuerung erfolgt von Hand bzw. durch Dämmerungsschalter.
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ATV
a
Allgemeine Technische Vertragsbedingungen
r
Leistungsverzeichnis LV1570-41 EMSR-Technik Magazin
Ergänzende Angaben und Ausführungshinweise auf Grundlage der aktuellen Fassung der DIN 18299ff. Soweit in der Leistungsbeschreibung auf tec-hnische Spezifikationen, z. B. Nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Nor men, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig" immer gleichwertige technische Spezifikationen in Bezug genommen.
L
Der Baustelleneinrichtungsplan ist Grundlage der Angebotslegung.
H
Die Angaben sind bei der Kalkulation zu berücksichtigen und sofern sie nicht
H
Durch eigene Positionen abgedeckt sind, in die Einheitspreise nach VOB/C einzukalkulieren.
a
0.1 Angaben zur Baustelle
n
0.1.1 Lage der Baustelle, Umgebungsbedingungen, Zufahrtsmöglichkeiten und Beschaffenheit der Zufahrt sowie etwaige Einschränkungen bei ihrer Benutzung.
n
Die Baustelle der ausgeschriebenen Leistungen befindet sich auf dem Gelände des:
o
Klärwerkes Hannover-Herrenhausen, Dünenweg 20, 30419 Hannover.
v
Unter Berücksichtigung der gemeinsamen Nutzung für mehrere Baustellen erfolgt die Zufahrt zur Baustelle, die sich auf dem biologischen Anlagenteil der Kläranlage Herreenhausen befindet, von Seelze, Uferstrasse.
r
Im Bereich sämtlicher Zufahrten ist eine Eingangskontrolle vorhanden. Der AN sowie seine Nachunternehmer haben sich jeden Tag vor Arbeitsbeginn an der Eingangskontrolle anzumelden und beim Verlassen der Baustelle auch wieder abzumelden.
Es ist möglich, dass zeitweise eine Baustellenbewachung eingesetzt wird.
Es besteht für alle im Baustellenbereich Tätigen die Verpflichtung die ausgegebenen Ausweise gut sichtbar zu tragen. Ein Betreten des Baustellenbereichs ohne Genehmigung und Ausweis ist untersagt. Eine Haftung des AG für Diebstähle ist damit nicht verbunden.
Es gibt ein Baulogistikhandbuch vom AG. Dieses wird beim Startgespräch an den AN ausgegeben.
Der AN hat sich an das Baulogistikhandbuch zu halten.
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 8 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Der AN hat sich an das Baulogistikhandbuch zu halten.
0.1.2 Besondere Belastungen aus Immissionen sowie besondere klimatische oder betriebliche ABedingungen nDer Betrieb des Klärwerkes darf durch die Nutzung der Zufahrtsstraßen auf keinen Fall gestört werden. Baumaßnahmen außerhalb der Baustellenfläche sind mit dem Auftraggeber abzustimmen.
s
Bei Zuwiderhandlungen hat der Auftragnehmer für alle hieraus resultierenden Schäden und Folgekosten aufzukommen.
i
Für die Ausführung der Arbeiten steht von Montag bis Freitag der Zeitraum von 6:00 Uhr bis 18:0c0 Uhr zur Verfügung. Sind außerhalb dieses Zeitraumes Arbeiten durchzuführen, so sind diese von der Bauleitung
h
genehmigen zu lassen.
t
Die Mitarbeiter aller Fremdfirmen müssen sich beim Pförtner täglich an- und abmelden.
s
Die Baumaßnahme wird durch einen SIGEKO begleitet. Auf der Baustellee sind jederzeit Helm, Warnweste und Sicherheitsschuhe S3 zu tragen. Während der Bauzeitx ist mit konstanter Geruchsbelästigung zu rechnen. Die ausgewiesenen Ex-Sechutzzonen sind zu beachten. Die Ex-Schutzzonen sind im Allgemeinen für den AN Sperrbereiche, d.h. nicht zugängliche Zonen. Der SiGeKo wird dem AN die Ex-Schutzzonen der Kläranlage-Herrenhausen zeigen und auf entsprechendes Verhalten hinweisen.
m
Bei Erfordernis ist dem Klärwerksbetrieb jederzeit die Zugänglichkeit an alle Betriebseinrichtungen, auch pim und vom Baufeld aus, zu ermöglichen. Die Fahrstraße zwischen Uferstraße und dem Baufeld ist als Feuerwehrzufahrt deklariert und jederzeit freizuhalten.
l
Die Baumaßnahme erfolgt parallel zu den derzeit laufenden weiteren Baumaßnahmen in anderen Projekten, daher herrschen beengte Platzverhältnisse. Alle Lieferungen haben just in time zu
a
erfolgen, da durch die beengten Platzverhältnisse auch nur begrenzte Lagerfläche im Baufeldbereich verfügbar ist.
r
0.1.3 Art und Lage der baulichen Anlagen
Der Baustellenbereich für die Ausführung der Arbeiten befindet sich auf dem Klärwerksgelände in einem abgetrennten Bereich innerhalb der ba-useits errichteten Stahlhalle. Der Baustellenbereich ist über die Betriebsstraßen des Klärwerks erreichbar. Im Baustellenbereich steht nur begrenzte Lagerfläche zur Verfügung. Der Auftragnehmer ist für seine Materialien selbst verantwortlich. Der AG haftet nicht für Diebstahl u.ä. 0.1.4 Verkehrsverhältnisse auf der Baustelle / BaLustellenzufahrt Die Baustellenzufahrt in den Baustellenbereich erfolHgt über die Uferstraße in 30926 Seelze und interne Betriebsstraßen des Klärwerks. Bei mehreren An- und Abfahrten an einem Tag, z.b. bei Großanlieferungen, wird vom AG mit zwei Arbeitstagen Voranmeldung bei der Bauleitung des AG ein
H
Pförtner gestellt. Für die Zufahrt in den Baustellenbereich, den Aufenthalt uand den Verkehr im Baustellengelände gelten die Grundsätze der Straßenverkehrsordnung und Straßenverkehrszulassungsordnung. Die Höchstgeschwindigkeit für Kfz innerhalb des Baustellengeländens ist Schrittgeschwindigkeit. Das Parken von Kraftfahrzeugen (PKW) ist innerhalb des Baufeldesn und der näheren Umgebung nur auf den ausgewiesenen Parkflächen zulässig. Parkflächen stehen nur in sehr begrenztem Umfang zur Verfügung. Für die Nutzung ist die Abstimmung mit der Einfahrtskontrolle erforderlich.
o
Der AN ist verpflichtet, Beschädigung, Verschmutzung und dergleichen durch den Baubetrieb benutzter Straßenkörper und deren Zubehör (wie Verkehrseinrichtungen, vBepflanzungen usw.) sowohl innerhalb des
e
Baustellengeländes als auch außerhalb durch geeignete Maßnahmen zu verhindern oder wenn dies nicht möglich ist, unverzüglich werktäglich und ohne besondere Vergütung zu beseitigen.
r
0.1.5 Für den Verkehr freizuhaltende Flächen
Die Be- und Entladezonen im Baufeld gemäß anhängendem BE-Plan in der Anlage sind ausschließlich für Ladetätigkeiten zu nutzen und ansonsten jederzeit freizuhalten.
0.1.6 Transporteinrichtungen und Transportwege
Der AN hat sämtliche Materialtransporte selbst zu tätigen und zu organisieren.
Lieferungen für den AN werden zu keiner Zeit von der Eingangskontrolle oder dem Klärwerksbetrieb angenommen. Dies beinhaltet auch das Abladen und den ggf. erforderlichen Transport auf der Baustelle. Die Eingangskontrolle verweist auf den Ansprechpartner des AN. Sie
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 9 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Lieferungen | Einheit für den AN werden zu keiner Zeit von der Eingangsk | Einheitspreis in | Gesamtpreis in m EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| ontrol | le o EUR | der de |
Nr.) Klärwerksbetrieb angenommen. Dies beinhaltet auch das Abladen und denE UgRgf. erforderlicEhUeRn Transport auf der Baustelle. Die Eingangskontrolle verweist auf den Ansprechpartner des AN. Sie sind zeitlich so zu terminieren, dass immer ein Ansprechpartner des AN vor Ort zu Verfügung steht.
A
0.1.7 Anschlüsse Wasser, Energie und Abwasser
n
Anschlüsse für Strom, Wasser und Abwasser stellt der Bauherr in folgender Form, Anzahl und Qualität zur Verfügung:
s
Strom
i
Die Stromkosten für die Montagearbeiten sowie für die Sanitär- und Waschcontainer und die der Persconalcontainer trägt der AG. Durch dhen AG wird eine unabhängige Baustromversorgung zur Verfügung gestellt. Im Baustellenbereich werden gemäß BE Plan entsprechende Stromanschlüsse zur Verfügung gestellt. Es können in der Regel bis zu 64 Ampere zur Verfügung gestellt werden. Mit kurzfristigen,
t
betrieblich bedingten Stromunterbrechungen muss gerechnet werden. Daraus resultierender Arbeitsausfall und evtl. daraus resultierende Schäden werden nicht vergütet.
s
Die Weiterleitung zur Verwendungsstelle und die vorgeschriebene wiederkehrende Prüfung der Einrichtungen iset Sache des jeweiligen AN. Die elektrotechniscxhen Anlagen des Auftragnehmers können nach Absprache und Festlegung mit dem Auftraggeber an die elektrotechnische Versorgung der Kläranlage angeschlossen werden. Die elektrotechnischen Anlagen des Auftragnehmers sind nach den neuesten VDE- und Unfallverhütungsvorscheriften so einzurichten, dass für den Betrieb des Klärwerkes keine Störungen auftreten können. Eine Überprüfung der elektrotechnischen Anlagen des Auftragnehmers durch Fachkräfte des Auftmraggebers hat der Auftragnehmer zu gestatten. Werden eventuell festgestellte Mängel nicht sofort beseitigt, so erfolgt dieses vom Auftraggeber auf Kosten des Auftragnehmers. Die erforderliche
p
Stromverteilung muss vom Auftragnehmer aufgebaut werden.
l
Wasser
a
Wasser stellt der AG in der Baustelleneinrichtungfläche gemäß Baustelleneinrichtungsplan zur Verfügung. Die vorgesehenen Entnahmesrtellen sind im Baustelleneinrichtungsplan gekennzeichnet. (Trinkwasser: DA 50 mm (Betriebsdruck ca . 4 bar))
Die Anschlüsse hat der AN auf seine Kosten herzustellen.
-
Die Vorgaben der Trinkwasserverordnung sind einzuhalten.
Die Wasserverbrauchskosten trägt der AG.
L
Abwasser
H
Für Abwasser WC/Waschcontainer auf der Baustelleneinrichtungsfläche wird im Zuge der Baustelleneinrichtung vom AG gemäß Baustelleneinichtungsplan eine Ablaufmöglichkeit zum
H
Entwässerungssystem des Klärwerks hergestellt. Die Herstellung des Abwasseranschlusses selbst für WC/Waschcontainer obliegt dem AN. Die Kosten hierfür tarägt der AN. Baustellenbeleuchtung n Die Mindestbeleuchtung der Verkehrswege wird durch den AG erstelnlt. Die Arbeitsplatzbeleuchtung ist durch den jeweiligen Unternehmer selbst zu erbringen.
o
0.1.8 Zur Benutzung überlassene Flächen
v
Außer dem Baufeld wird vom AG eine Baustelleneinrichtungsfläche zur Verfügung gestellt. Eine Nutzung zu Wohn- und Übernachtungszwecken ist nicht gestattet.
e
Vor Erstellung der Baustelleneinrichtung ist diese mit dem AG bzw. der Objektüberwachung abzustimmen. r Grundsätzlich sind von allen Firmen als eigene Tagesunterkünfte Container nur in der Größe L 6,0m x B 2,5m x H 2,2m mit stirnseitigen Türen und Fenstern in die Containeranlage integriert aufzustellen.
Dem AN steht auf Grund der beengten Platzverhältnisse für die Auftstellung der Container eine Grundfläche von L 6,0m x B 5,0m zur Verfügung. Die Containeraufstellfläche ist für einen zweistöckigen Containeraufbau ausgelegt. Die entsprechenden Aufgänge sind vom AN beizustellen.
Die Baustelleneinrichtungsfläche "BE-Fläche Biologie" befindet sich unterhalb des Containerdorfes wie im Lageplan dargestellt. Entsprechende Rüstzeiten sind zu berücksichtigen.
Für Materiallagerungen stehen gemäß Baustelleneinrichtungsplan Außenlagerflächen zur Verfügung.
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 10 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Für Materiallagerungen stehen gemäß Baustelleneinrichtungsplan Außenlagerflächen zur Verfügung. Die Fläche ist vom AN auf eigene Kosten durch Gitterbauzäune abzutrennen und abzusperren. Abschließbare Räume können nicht zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus gehende Räume in AGebäuden dürfen nicht versperrt oder für Lagerzwecke verwendet werden. nMateriallagerungen sind mit der örtlichen Objektüberwachung abzustimmen. Aufgrund der nur geringen zur Verfügung stehenden Lagerflächen ist die Anlieferung von
s
Materialien „just in time“, d.h. sehr zeitnah zum jeweiligen Einbau und in kleinen Mengen z.B. nur der Tages- oder Wochenbedarf, durchzuführen.
i
0.1.9 Bodenverhältnisse
c
Nicht relevant
h
0.1.10 Grundwasser
t
Nicht relevant
s
0.1.11 Besondere umweltrechtliche Vorschriften Nicht relevant e 0.1.12 Besondere Voxrgaben für die Entsorgung Gemäß DIN 18299 hat deer AN alle von seinen Arbeiten herrührenden Verunreinigungen, Abfälle und dergleichen unverzüglich zu beseitigen und die Entsorgung gemäß den Entsorgungssatzungen, den gesetzlichen Auflagen und Verordnungen durchzuführen und den entsprechenden Verwendungsstellen
m
zuzuführen. Benötigte Entsorgungsbehältepr sind innerhalb der zugewiesenen, und vom AN eingezäunten, Lagerflächen aufzustellen. Es sind nur geschlossene Varianten zulässig.
l
0.1.13 Schutzgebiete und Schutzzeiten im Bereich der Baustelle
a
Nicht relevant.
r
0.1.14 Schutzbereiche von Bäumen, Pflanzenbeständen, Vegetationsflächen, Verkehrsflächen, Bauteilen, Bauwerken, Grenzsteinen und dergleichen im Bereich der Baustelle.
nicht relevant.
-
0.1.15 Art und Umfang der Regelung und Sicherung des öffentlichen Verkehrs
Relevante Informationen sind im Baulogistikhandbuch, das beim Startgespräch dem AN übergeben wird,
L
beschrieben.
H
0.1.16 Im Baugelände vorhandene Anlagen
H
nicht relevant.
a
0.1.17 Vermutete Hindernisse im Bereich der Baustelle
n
nicht relevant.
n
0.1.18 Kampfmittel
o
Nicht relevant
v
0.1.19 Gemäß der Baustellenverordnung getroffene Maßnahmen.
e
Arbeits- und Gesundheitsschutz, Koordination, Abhängigkeiten vom
r
Klärwerksbetrieb
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Grundpflichten des Auftragnehmers (DGUV Vorschrift 1)
- Der Unternehmer hat die erforderlichen Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie für eine wirksame Erste Hilfe zu treffen. Die zu treffenden Maßnahmen sind insbesondere in staatlichen Arbeitsschutzvorschriften [Anlage 1 zu §2 Abs. 1 der Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (DGUV Vorschrift 1)] und in weiteren Unfallverhütungsvorschriften näher bestimmt.
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 11 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
- Der Unternehmer hat bei den Maßnahmen nach Absatz 1 von den allgemeinen Grundsätzen nach § 4 Arbeitsschutzgesetz auszugehen und dabei insbesondere das staatliche und das Regelwerk der AUnfallversicherungsträger heranzuziehen.
n
- Der Auftragnehmer hat sein Personal sowie seine Subunternehmer darauf hinzuweisen und zu belehren.
s
Für die Durchführung der Arbeiten hat der AN die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften, gieltenden Vorschriften und Regeln zum Arbeitsschutz und die Anweisungen der Objektüberwachung selbstverantwortlich zu beachten.
c
Für die Koordinierung der Baustelle ist ein deutschsprachiger Verantwortlicher für die Dauer der Baumaßnahme zu benennen. Dieser Verantwortliche muss dauerhaft auf der Baustelle anwesend
h
sein oder ein ebenfalls deutschsprachiger Vertreter. Weiterhin muss er an den wöchentlichen Baubesprechungen, Begehungen und Koordinierungsrunden des SiGeKo teilnehmen.
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Die Arbeiten werden in einer abwassertechnischen Anlage durchgeführt. Das Baufeld liegt im Einzugsbereicsh der Biostoffverordnung. Dunstwolken (z.B. Nebel) können Bakterien und Viren tragen, die zu Erkrankungen führen können. Eine entsprechende Vorsorge wie z.B. entsprechender Impfschutz gegen Hepatitis A und B und die Einhaltung von Hygienestandards ist Aufgabe des AN
e
und ist bei der Auftragserteilung einzukalkulieren. Jeder Auftragnehmerx, der Arbeiten an baulichen Anlagen ausführt, ist im Besonderen verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung nach § 4 und § 5 Arbeitsschutzgesetz und § 3 Betriebssicherheitsvereordnung durchzuführen, damit rechtzeitig Gefährdungen erkannt und abgestellt werden können, und zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes für die Beschäftigten erforderlich sind.
m
Dem AG ist die erfolgte Sicherheitsunterweisung mit Namensnennung der unterwiesenen Personen verpflichtend mitzuteilen. Dper Nachweis ist bei Bauzeiten über ein Jahr hinaus zu wiederholen. Die Unterweisung von möglichen Nachunternehmern ist ebenfalls nachzuweisen. Die Nachweise der Erstunterweisung sind mit Beginln der Baustelle vorzulegen. Liegen diese nicht vor, kann die Baustelle nicht eröffnet werden.
a
Die Baustelle grenzt an die in Betrieb befindlichen Kläranlageneinrichtungen. Der Auftragnehmer muss deshalb Baustelle und Baustelleneinrichtung so anlegen und absichern, dass Gefährdungen sowohl für Betriebsangehörige des Aufrtraggebers als auch für Personal des Auftragnehmers und für weitere Auftragnehmer durch den Baubetrieb sowie z. B. durch eingeschränkte Zugänge zu Baulichkeiten, Geräten und Maschinen der bestehenden Kläranlage ausgeschlossen werden. Die Inhalte der Anlage 4 Fremdfirmenrichtli-nie des AG sind zu beachten. Die Fremdfirmenerkärung ist dem AG vor Aufnahme der Arbeiten unterzeichnet zu überreichen. Es wird im Zuge des Projektes durch einen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan erstellt, dessen Aus führungen werden einschlägig bekanntgemacht. Die Anforderungen aus dem „Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan“ sind zwingend einzuhalten bzw. umzusetzen. L Beim vorgesehenen Bauablauf wurden Vorgaben des SichHerheits- und Gesundheitsschutzes berücksichtigt. Bei wesentlichen Bauablaufänderungen ist der SiGeKo einzubeziehen.
H
Vorhandene Schutz- und Sicherungseinrichtungen dürfen ohne Genehmigung der Objektüberwachung nicht eigenständig und nicht ohne Schaffung von Ersatzmaßnahmen beseitigt werden.
a
Bei der Planung der Arbeitsabläufe in Bereichen mit Gefährdungspotenzial für Dritte ist der SiGeKo vom AN mit einzubeziehen. n Den Anweisungen des SiGeKo ist hinsichtlich Arbeitsschutz Folge zu leisten und die von ihm
n
angeforderten Unterlagen sind auszuhändigen und Auskünfte zu erteilen.
o
Für Baustellen auf dem Klärwerksgelände gilt in Ergänzung zu der persönlichen Schutzausrüstung grundsätzlich die Helmtragepflicht, die Pflicht zum Tragen einer Warnschutzweste und von Sicherheitsschuhen Klasse S3. v Betriebsanweisungen für Gefahrstoffe gemäß Gefahrstoffverordnung e Der Einsatz von Gefahrstoffen ist durch geeignete Wahl der Bauverfahren oder durch Einsatz von
r
Ersatzstoffen zu vermeiden. Der sichere Umgang mit unverzichtbaren Gefahrstoffen ist gemäß Gefahrstoffverordnung in Betriebsanweisungen anzugeben. Die Betriebsanweisungen und die Sicherheitsdatenblätter für die auf der Baustelle einzusetzenden Gefahrstoffe sind dem Auftraggeber auf Verlangen vorzulegen und ständig auf der Baustelle vorzuhalten.
Es wird darauf hingewiesen, dass abwassertechnische Anlagen der Biostoffverordnung Gruppe 2 (ungezielte Tätigkeit) siehe auch Ausführungen Punkt 3. auf vorheriger Seite.
unterliegen. Der Auftragnehmer hat seine Mitarbeiter entsprechend zu unterweisen und durch den Betriebsarzt untersuchen zu lassen (Auskunft auch durch die zuständige BG).
Ohne Genehmigung der Stadtentwässerung Hannover (abgekürzt SEH) ist es nicht gestattet, Schachtabdeckungen und Einlaufroste zu öffnen bzw. Arbeiten an den abwassertechnischen Anlagen
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 12 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Ohne Genehmigung der Stadtentwässerung Hannover (abgekürzt SEH) ist eEsU Rnicht gestattetE,UR Schachtabdeckungen und Einlaufroste zu öffnen bzw. Arbeiten an den abwassertechnischen Anlagen vorzunehmen. AMit den Arbeiten im Klärwerk bzw. in umschlossenen Räumen von abwassertechnischen Anlagen darf erst nach erfolgter sicherheitstechnischer Unterweisung des Baustellenpersonals begonnen nwerden. Mobile Tankanlagen für Baumaschinenbetrieb sind doppelwandig auszuführen. Tanks und Kanister in
s
Auffangwannen sind frei von Regenwasser zu halten.
i
Hydraulikölverluste sind umgehend aufzunehmen und regelgerecht zu entsorgen. Arbeitsgeräte mit Tropfleckagen sind umgehend stillzulegen und zu reparieren. Alle Schäden, die durch Austritt von cumweltgefährdenden Stoffen entstehen, müssen vom verursachenden AN übernommen werden. Bei Leckagen größerer Mengen kann die Objektüberwachung auch andere Auftragnehmer mit der Beseitigung beauftragen, wenn seitens des AN nicht unverzüglich gehandelt wird.
h
Arbeiten in Ex-Bereichen
t
Die Verwendung von nicht explosionsgeschützten elektrischen Geräten (Handys, Funkgeräten, etc.) innerhalb ders Ex-Zone ist verboten. Die Ex-Zonen der KA werden durch den SiGeKo dem AN vermittelt.
e
Das Einsteigen in abwassertechnischen Anlagen der SEH ist nur mit Schutzausrüstung gemäß DGUV Vorschrift 21 zulässig.
x
Werden Arbeiten durchgeführt bei denen eine besondere Gefährdung (z. B. Zündgefahr durch Schweißen, Löten, Schleeifen, Bohren) zu erwarten ist, ist vor Beginn der Arbeiten (1 Woche vorher) ein Erlaubnisschein vom Auftragnehmer beim Auftraggeber zu beantragen. Die darin festgelegten Schutzmaßnahmmen sind strikt einzuhalten. Es ist generell eine Feuerwache für die Arbeiten von besonderer Gefährdung einzukalkulieren.
p
Entsprechend DGUV Regel 103-003 und aktueller DIN VDE 0100, dürfen ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel in engen umschlossenen Räumen von abwassertechnischen Anlagen nur mit Schutzkleinspannung oder Sclhutztrennung betrieben werden. Die Prüfung von ortsveränderlichena elektrischen Betriebsmitteln gemäß VED 0100 muss jederzeit gewährleistet sein. Bei Nichteinhaltung werden die weiteren Arbeiten von der Bauleitung untersagt. r 0.1.20 Besondere Anordnungen, Vorschriften und Maßnahmen
Die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln gemäß VDE 0100 muss jederzeit gewährleistet sein. Bei Nichteinhaltung wer-den die weiteren Arbeiten von der Bauleitung untersagt.
Unterweisung und Verhaltensregeln von Fremdfirmen
L
Grundsätzlich dürfen Fremdfirmen erst nach erfolgter Unterweisung auf dem Betriebsgelände tätig werden (Erlaubnisschein und Unterweisungsbeleg für Fremdfirmen). Des Weiteren müssen sich die
H
Firmen jeden Tag vor Arbeitsbeginn an der Eingangskontrolle anmelden und beim Verlassen der Baustelle auch wieder abmelden. Für die AN werden Mitarbeiterausweise ausgestellt, in denen Name und Arbeitgeber ausgewiesen werden. Sollten der ANH, aus datenschutzrechtlichen Gründen dagegen Bedenken haben, so sind diese vor Angebotsabgabe zu äußern.
a
0.1.21 Art und Umfang von Schadstoffbelastungen
n
Nicht relevant 0.1.22 Von AG veranlasste Vorarbeiten n Bauseitige Errichtung der Stahlhalle. o 0.1.23 Arbeiten anderer Unternehmer v Die Ausführung der Arbeiten ist mit den anderen baubeteiligten Firmen abzeustimmen. 0.2. Angaben zur Ausführung
r
0.2.1 Arbeitsabschnitte / Bauablauf
Die Arbeiten sind mit den baubeteiligten Firmen abzustimmen und mit möglichen Arbeitsunterbrechungen in den Arbeitsabschnitten nach Baufortschritt der Vorleistungen auszuführen.
Die Bauleistungen werden in mehreren Einzelabschnitten entsprechend der terminlichen Planung ausgeführt.
Von einer durchgehenden, kontinuierlichen Baustellentätigkeit kann nicht ausgegangen werden.
Die Baustellenbesetzung ist nach jeweiliger Erfordernis anzupassen, Unterbrechungen auch über
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 13 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Die Baustellenbesetzung ist nach jeweiliger Erfordernis anzupassen, Unterbrechungen auch über die vorgegebenen Rahmentermine hinaus sind zu berücksichtigen. A0.2.2 Besondere Erschwernisse nZugänglichkeit sDie Zugänglichkeit ist eingeschränkt 0.2.3 Vorgaben, die sich aus dem SiGe-Plan gemäß Baustellenverordnung ergeben.
i
Weiterhin wird im Zuge des Projektes ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan erstellt, wobei desscen Ausführungen einschlägig werden. Beim vohrgesehenen Bauablauf wurden Vorgaben des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes berücksichtigt. Bei Ablaufänderungen ist der SIGEKO einzubeziehen.
t
Vorhandene Schutz- und Sicherungseinrichtungen dürfen ohne Genehmigung der Objektüberwachung nicht eigenständig und nicht ohne Schaffung von Ersatzmaßnahmen beseitigt werden.
s
Vorhandenen Schutzeinrichtungen dürfen ohne ausdrückliche Genehmigung der Objektüberwachung nicht verändert eoder abgebaut werden. Gefahrenstellen im Arbeitsbereich des AN sind vom AN sofort und ohne gesonderte Aufforderung abzusichern.
x
Bei der Planung der Arbeitsabläufe in Bereichen mit Gefährdungspotenzial für Dritte ist der SIGEKO vom AN mit einzeubeziehen. Den Anweisungen des SIGEKO ist hinsichtlich Arbeitsschutz Folge zu leisten und die von ihm
m
angeforderten Unterlagen sind auszuhändigen und Auskünfte zu erteilen. Für den Baustellenbereich giplt in Ergänzung zu der persönlichen Schutzausrüstung grundsätzlich die Helmtragepflicht sowie die Pflicht zum Tragen einer Warnschutzweste und Sicherheitsschuhe Klasse S3. l 0.2.4 Art und Umfang von Leistungen zur Unfallverhütung und zum Gesundheitsschutz für
a
Mitarbeiter anderer Unternehmen, z. B. trittsichere Abdeckungen.
r
Der Unternehmer hat die erforderlichen Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie für eine wirksame Erste Hilfe zu treffen. Die zu treffenden Maßnahmen sind insbesondere in staatlichen Arbeitsschutzvorschriften [Anlage 1 zu §2 Abs. 1 der Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (DGUV Vorschrift 1) und in weiteren Unfallverhütungsvorschriften näher bestimmt.
-
Zusätzlich verpflichtet sich der AN in Bereichen in denen nur er oder hauptsächlich er tätig ist, die Baustelle oder den Arbeitsbereich einem Zustand zuzuführen, so dass kein Gefahrenpotenzial für Baustellenbeteiligte entsteht. Dies betrifft insbesondere Bauzaunfelder und Tore, Bautüren, Absturzsicherungen u. ä. L wieder herzustellen und zu verschließen. H 0.2.5 Besondere Arbeiten für die Arbeiten in kontaminierten Bereichen
H
Nicht relevant.
a
0.2.6 Besondere Anforderungen an die Baustelleneinrichtung und Entsorgungseinrichtungen
n
Entsorgung von Bauabfällen Bauschutt, Baustellenabfälle u.ä. sind grundsätzlich schon an den Anfallstellen in getrennten Fraktionen zu erfassen und vorrangign einer Verwertung zuzuführen. Nicht verwertbare
o
Abfälle sind fachgerecht zu beseitigen. Schadstoffhaltige Materialien (insbesondere asbesthaltige Baustoffe) sind bereits im Vorwege auszusortieren und als gefährlicher Abfall zu entsorgen. Die entsprechenden abfallrechtlichen Bestimmungen sind zu bveachten. Jede Firma ist für die sofortige Entsorgung eigener Verpackungs- und Restematerialien verantwortlich. Vollumfänglich geschlossene Entsorgungscontainer sind in der dem AN in geringem Umfang zugewiesenen Materiallagerfläche aufzustellen. Die Objektüberwachung rhat das Recht, Verpackungsmaterialien, solange sie eindeutig zuzuordnen sind, zu kennzeichnen. Verpackungsmaterialien dürfen nicht zwischengelagert werden.
Die Baustelleneinrichtung ist von jeder Firma tagesaktuell in Ordnung zu halten.
Abfallbehälter, welche der Sammlung von Speise- und Brotzeitresten dienen, sind als ebenfalls geschlossene Behälter auszuführen und geschlossen zu halten.
Die Reinigung der Arbeits- und Baustelleneinrichtungsflächen
und das Abfahren des Bauschuttes und der Verpackungsmaterialien ist vom Auftragnehmer täglich bei geringen Mengen mind. 1x wöchentlich als Nebenleistung zu erbringen. Dazu gehört auch das Aufräumen der Montage, Lager- und Werkplätze sowie die besenreine Säuberung.
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 14 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge und das Abf | Einheit ahren des Bauschuttes und der Verpackungsmaterialie | Einheitspreis in | Gesamtpreis in gnehmer täglich EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| n ist | vom EUR | Auftra |
Nr.) bei geringen Mengen mind. 1x wöchentlich als Nebenleistung zu erbringEeUnR. Dazu gehört aEuUcRh das Aufräumen der Montage, Lager- und Werkplätze sowie die besenreine Säuberung.
Sind an einer Stelle mehrere Firmen beschäftigt, und kann zwischen ihnen über die anteilmäßige AReinigungsarbeiten keine Einigung erzielt werden, so entscheidet die Bauüberwachug. n0.2.7 Besondere Anforderungen Gerüste sVom AG werden keine Arbeitsgerüste zur Verfügung gestellt. Notwendige Arbeitsgerüste hat der AN selbst anzuliefern und aufzustellen. Eine Mitbenutzung
i
durch andere Auftragnehmer muss zwischen den AN abgesprochen werden. Die Gerüste sind jederzeit verkehrssicher zu
c
halten. Die Benutzung der Gerüste durch den AG und seine Beauftragten für Kontrollen und Abnahmehn, bedarf keiner besonderen Erlaubnis des AN. 0.2.8 Mitbtenutzung fremder Gerüste, Hebezeuge, Aufzüge, Aufenthalts- und Lagerräume, Einrichtungen und dergleichen durch den Aufstragnehmer. Nicht relevant. e 0.2.9 Vorhaltung Gexrüste, Hebezeuge, Aufzüge, Aufenthalts- und Lagerräume, Einrichtungen und dergleichen für andere Unternehmer
e
Nicht relevant
m
0.2.10 Verwendung / Mitverwendung von wiederaufbereiteten Stoffen Nicht relevant. p 0.2.11 Anforderung an wiederauflbereitete Stoffe Nicht relevant. a 0.2.12 Besondere Anforderung an Art, Güte und Umweltverträglichkeit der Stoffe
r
PVC / halogenhaltige Materialien Grundsätzlich dürfen PVC- sowie halogenhaltige Materialien nur noch dann eingesetzt werden, wenn andere geeignete Werkstoffe nicht zur Verfügung stehen (Nds. MBL Nr. 32/1992). Der Nachweis ist du-rch den AN zu führe, wenn diese Materialien eingesetzt werden sollen.
0.2.13 Vom AG verlangte Eignungs- und Gütenachweise
L
Gemäß Leistungsbeschreibung. 0.2.14 Verwendung auf der Baustelle gewonnener StoffHe oder andere Verwertung Nicht relevant. H 0.2.15 Zu entsorgende Stoffe aus dem Bereich des Auftraggeabers; Art der Verwendung oder Entsorgung; Anforderungen an Nachweise über Transporte, Entsorgung und vom AG zu tragende Entsorgungskosten
n
Gemäß Leistungsbeschreibung.
n
0.2.16 Vom Auftraggeber beigestellte Stoffe und Bauteile sowie Übergabeort und -zeit
o
Nicht relevant
v
0.2.17 Umfang des Auftraggebers für Abladen, Lagern, Transport von Stoffen und Bauteilen
e
Weiteres siehe 0.1.6
r
0.2.18 Leistungen für andere Unternehmer
Nicht relevant.
0.2.19 Mitwirkung bei Inbetriebnahme von Anlagen im Zusammenwirken mit anderen Beteiligten
Gemäß Leistungsbeschreibung.
0.2.20 Benutzung von Teilen der Leistung vor Abnahme
Gemäß Leistungsbeschreibung.
0.2.21 Übertragung der Wartung während der Dauer der Verjährungsfrist für die Mängelansprüche
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 15 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 0.2.21 Übertragung der Wartung während der Dauer der Verjährungsfrist für die Mängelansprüche für maschinelle und elektrotechnische sowie elektronische Anlagen oder Teile davon, bei denen die Wartung Einfluss auf die Sicherheit und die Funktionsfähigkeit hat (vergleiche A§ 13 Absatz 4 Nummer 2 VOB/B), durch einen besonderen Wartungsvertrag. nNicht relevant. 0.2.22 Aufmaß / Abrechnung nach bestimmten Zeichnungen oder Tabellen
s
Sämtliche Aufmaße sind grundsätzlich soweit möglich anhand der dem LV beigefügten
i
Planunterlagen zu fertigen, Leistungen die aus den Plänen nicht ersichtlich sind, sind gemeinsam mit der Bauleitung vor Ort zu überprüfen bzw. aufzunehmen.
c
Für die Nachvollziehbarkeit sind:
h
- die Aufmaße in einem Aufmaß-Blatt zusammenzufassen,
t
- Aufmasspläne M1:50, positionsweise farbig anzulegen
s
- die Aufmaß Pläne mit allen Maßen der Aufmaß-Blätter mit jeder Abschlagsrechnuneg einzureichen. Aufmaß-Pläne und Auxfmaß-Blätter sind mindestens eine Woche vor Rechnungsstellung einzureichen. Die Aufmaß-Blätter wereden erst zur Abrechnung gültig, wenn Sie vom AG und der zuständigen Objektüberwachung unterzeichnet sind.
m
Sofern bei den einzelnen Gebäude- und Anlagenteilen Leistungen erforderlich werden, für die im jeweiligen Titel keine Positionen enthalten sind, werden die entsprechend Leistungspositionen aus den LV-Titeln anderer Gepbäude- und Anlagenteile zur Abrechnung herangezogen. 0.2.23 Planverteilung l Der Austausch von Planunterlagen earfolgt ausschließlich in digitaler Form im Dateiformat PDF, auf Verlangen im Dateiformat DWG bzw. EPLAN Format. Der AG stellt für diesen Zweck einen digitalen Projektraum zur Verfügung.
r
Der AN verpflichtet sich die von ihm erstellen Planunterlagen eigenständig in den Projektraum einzustellen. An ihn adressierte Planunt erlagen sind von dem AN eigenständig herunter zu laden. Ein Anspruch auf Planunterlagen in Papierfo-rm hat der AN nicht. Für die Nutzung des Projektraums fallen für den AN keine Kosten an.
Der für den Projektraum geltende Planschlüssel ist verbindlich zu verwenden.
L
Die o.g. Regelung betrifft nicht die Dokumentation gem. Punkt 0.2.24. 0.2.24 Dokumentation H Anlagenkennzeichnung nach Anlagenkennzeichnungssystem (HAKS) Auf dem Klärwerk Hannover-Herrenhausen ist ein Anlagenkennazeichnungssystem (AKS) der elektro- und maschinentechnischen Aggregate / Geräte eingeführt.
n
Sämtliche neuen Anlagenteile bestehend aus Antrieben, Messstellen, Anlagenkomponenten, Gebäudetechnik etc. werden gemäß dem eingeführten Anlagenkennzeichnungssystem (AKS) in der gesa mten Dokumentation durchgängig gekennzeichnet. n Das Anlagenkennzeichnungssystem (AKS) ist in sämtliche Planunterlagen der Betriebs- und Maschinentechnik, wie z.B. Verfahrensschemata, Funktionsbeschroeibungen, Betriebs- und Wartungsanleitungen, Werkspläne, Geräteverzeichnissse, Ersatzteillisten, usw. zu überführe n.
v
Alle zu liefernden Teile müssen jederzeit über dieses Kennzeichnung identifizierbar sein. Diese
e
Kennzeichnung ist auf allen Dokumenten, wie Lieferscheine, Rechnungen, Anleirtungen, Zeichnungen und in der Dokumentation zu verwenden. Es sind keine eigenen Herstellerbezeichnungen sowie Übersetzungslisten zu herstellerspezifisch eigenen Kennzeichnungssystemen zulässig.
Allgemeine Dokumentation
Die Kosten für die Erstellung der Dokumentation sind, wenn hierfür keine separaten Positionen angegeben sind, in die Einheitspreise einzurechnen, eine gesonderte Vergütung erfolgt dann nicht.
Sämtliche Dokumentationsunterlagen sind, wenn nicht anders angegeben, in 1-facher Papierausfertigung sowie 3-fach auf Datenträger zu liefern.
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 16 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Sämtliche Dokumentationsunterlagen sind, wenn nicht anders angegeben,E UiRn 1-facher EUR Papierausfertigung sowie 3-fach auf Datenträger zu liefern.
Die Dokumentation ist entsprechend den Anforderungen aus dem Technischen Dokumentationssystem A(TDMS) (Anlage 2) der Stadtentwässerung Hannover zu führen. nDie Planung muss nach den CAE-Richtlinien (Anlage 8) der SEH erfolgen. sFür den Dokumentationsablauf gilt:
- Nach Auftragserteilung sind die zu erstellenden Dokumente (wie im LV beschrieben) und Pläne
i
dem Auftraggeber zum Zwecke der Prüfung und Freigabe, spätestens rechtzeitig vor Bau- bzw. Montagebeginn, einzureichen.
c
- Unterlagen (Zeichnungen, Pläne, u.a.) die dem Auftragnehmer zur Abstimmung eingereicht werden,h sind zu prüfen. Änderungen sind in den Unterlagen zu vermerken und dem Auftraggeber zur Freigabe rechtzeitig vor Bau- bzw. Montagebeginn, vorzulegen.
t
- Die Arbeiten sind ausschließlich anhand genehmigter Unterlagen durchzuführen. Abweichungen von der Planung sind dem Auftraggeber und dessen Beauftragten unaufgefordert sofort als solche schriftlich msitzuteilen. Dies gilt sowohl für die Planung wie für die Ausführung.
- Genehmigungs-e und Änderungsvermerke entbinden den Auftragnehmer nicht von der Verantwortung für die Funktionsrichtigkeit der Anlage, für die Dimensionierung der Bauteile und seine sachgemäße und fachxlich einwandfreie Konstruktion und Ausführung entsprechend der zu erfüllenden Aufgabenstellung des Vertrages.
e
- Die für die behördlichen Genehmigungen benötigten Unterlagen sind dem Auftraggeber in der erforderlichen Anzahl rechtzeitig beizustellen.
m
- Der Auftragnehmer hat sämtliche notwendigen Berechnungen durchzuführen und statische Nachweise zu erbringen. p
- Alle für die Ausführung erfolrderlichen Unterlagen hat sich der Auftragnehmer an Ort und Stelle auf seine Kosten zu beschaffen. Fehler aus Unkenntnis örtlicher Verhältnisse hat er zu vertreten.
a
-
Zeichnungen, Pläne und sonstige Unterlagen, welche dem Auftragnehmer zur Verfügung gestellt werden, bleiben Eigentum des Auftraggrebers; Sie dürfen weder Dritten zugänglich gemacht noch anderweitig ausgewertet oder benutzt werden.
-
Alle Unterlagen sind in deutscher Sprache zu liefern.
-
Bestandsunterlagen
Eine Vorab Dokumentation der Bestandsunterlagen ist zur Inbetriebnahme vorzulegen. Die Bestandsunterlagen in Endfertigung sind späteLstens 8 Wochen vor Abnahme zu übergeben, in 1- facher Papierausfertigung sowie 3-fach auf Datenträger zu liefern.
H
Datenformate
H
Zeichnungen: .dwg (AutoCAD-2021-DWG-Format der AutoCAD-Versionen 2013 -2 017 bzw. nach Absprache die Dateispeicherformate früherer AutoCAD-Versionen), .pdf und .dgn
a
Berechnungen: .xlsx(Excel) und .pdf
n
Betriebs- und Wartungsanleitungen: .docx (Word) und .pdf
n
Techn. Doku Einbauteile: .pdf
o
Schaltpläne: .zw1 (EPLAN P8 Version 2.5.4) und .pdf. Generiert über die EPLAN Export-Funktion.
v
Rechnungen: Einreichung der Rechnungen im GAEB-Format (nach Abstimmung mit dem AG) an E-Mail Adresse a) SEH 68.Rechnungseingang@Hannover.Stadt.de b) Bauleitung - Mittteilung nach Beauftragung durch Bauleitung e Eine Volltextsuche muss in den einzelnen Dokumenten möglich sein. r Bauzeitenplan
Ein verbindlicher und detaillierter Bauzeiten- bzw. Montageplan ist auf Grundlage der beiliegenden Vertragsfristen nach Auftragserteilung innerhalb von 2 Wochen einzureichen. Der Bauzeiten- bzw. Montageplan wird nach Abstimmung mit dem Auftraggeber zum Vertragsbestandteil.
0.3 Einzelangaben bei Abweichungen von den ATV
0.3.1 Wenn andere als die in den ATV DIN 18299 bis DIN 18451 vorgesehenen Regelungen getroffen werden sollen, sind diese in der Leistungsbeschreibung eindeutig und im Einzelnen angegeben.
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 17 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge 0.3.1 Wenn | Einheit andere als die in den ATV DIN 18299 bis DIN 18451 v | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| orgese | hene EUR | n |
Nr.) Regelungen getroffen werden sollen, sind diese in der LeistungsbeschrEeUiRbung EUR eindeutig und im Einzelnen angegeben.
nicht relevant.
A
0.3.2 Abweichende Regelungen von der ATV DIN 18299 können insbesondere in nBetracht kommen bei
s
nicht relevant.
i
0.4 Einzelangaben zu Nebenleistungen und Besonderen Leistungen 0.4.c1 Nebenleistungen
h
Nebenleistungen sind Leistungen, die auch ohne Erwähnung im Vertrag zur vertraglicthen Leistung gehören ( VOB Teil B, § 2 Abs. 1 ). Nebenleistungen sind demnach insbesondere:
s
0.4.1.1 Einrichteen und Räumen der Baustelle einschließlich der Geräte und dergleichen.
x
0.4.1.2 Vorhalten der Baustelleneinrichtung einschließlich der Geräte und dergleichen.
e
0.4.1.3 Messungen für das Ausführen und Abrechnen der Arbeiten einschließlich des
m
Vorhaltens der Messgeräte, Lehren, Absteckzeichen usw., des Erhaltens der Lehren und Absteckzeichen während der Bauausführung und des Stellens der Arbeitskräfte, jedoch nicht pLeistungen nach VOB Teil B, § 3 Abs. 2 .
l
0.4.1.4 Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen nach den Unfallverhütungsvorschriften und den behördlichen Bestimmungen, ausgenommen Leistungen nach Abschnitt
a
0.4.2.5 .
r
0.4.1.5 Beleuchten, Beheizen und Reinigen der Aufenthalts- und Sanitärräume für die Beschäftigten des Auftragnehmers.
-
0.4.1.6 Heranbringen von Wasser und Energie von den vom Auftraggeber auf der Baustelle zur Verfügung gestellten Anschlussstellen zu den Verwendungsstellen. 0.4.1.7 Liefern der Betriebsstoffe. L
H
0.4.1.8 Vorhalten der Kleingeräte und Werkzeuge.
H
0.4.1.9 Befördern aller Stoffe und Bauteile, auch wenn sie vom Auftraggeber beigestellt sind, von den Lagerstellen auf der Baustelle bzw. von den ain der Leistungsbeschreibung angegebenen Übergabestellen zu den Verwendungsstellen und etwaiges Rückbefördern. n
n
0.4.1.10 Sichern der Arbeiten gegen Niederschlagswasser, mit dem üblicherweise gerechnet werden muss, und seine etwa erforderliche Beseitigung.
o
0.4.1.11 Entsorgen von Abfall aus dem Bereich des Auftragnehmers sowiev Beseitigen der Verunreinigungen, die von den Arbeiten des Auftragnehmers herrühren.
e
0.4.1.12 Entsorgen von Abfall aus dem Bereich des Auftraggebers bis zu einer Menge von 1 m³, soweit der Abfall nicht schadstoffbelastet ist. r 0.4.2 Besondere Leistungen
Besondere Leistungen sind Leistungen, die nicht Nebenleistungen nach Abschnitt 0.4.1 sind und nur dann zur vertraglichen Leistung gehören, wenn sie in der Leistungsbeschreibung besonders erwähnt sind. Besondere Leistungen sind z. B.:
0.4.2.1 Maßnahmen nach Abschnitt 0.3.1 und 0.3.3 .
nicht relevant.
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 18 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR nicht relevant. A0.4.2.2 Beaufsichtigen der Leistungen anderer Unternehmer. nnicht relevant.
s
0.4.2.3 Erfüllen von Aufgaben des Auftraggebers (Bauherrn) hinsichtlich der Planung der Ausführung des Bauvorhabens oder der Koordinierung gemäß
i
Baustellenverordnung. nichct relevant.
h
0.4.2.4 Sicherungsmaßnahmen zur Unfallverhütung für Leistungen anderer Unternehmer.
t
Absturzsicherung muss jederzeit sichergestellt sein.
s
0.4.2.5 Besondere Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen bei Arbeiten in kontaminierten Bereichen, z. B.e messtechnische Überwachung, spezifische Zusatzgeräte für Baumaschinen und Anlagen, abgeschottete Arbeitsbereiche.
x
nicht relevant.
e
0.4.2.6 Besondere Schutzmaßnahmen gegen Witterungsschäden, Hochwasser und Grundwasser, ausgenommen mLeistungen nach Abschnitt 0.4.1.10 . nicht relevant. p
l
0.4.2.7 Versicherung der Leistung bis zur Abnahme zugunsten des Auftraggebers oder Versicherung eines außergewöhnlichen Haftpflichtwagnisses.
a
nicht relevant.
r
0.4.2.8 Besondere Prüfung von Stoffen un d Bauteilen, die der Auftraggeber liefert. nicht relevant. - 0.4.2.9 Aufstellen, Vorhalten, Betreiben und Beseitigen von Einrichtungen zur Sicherung und Aufrechterhaltung des Verkehrs auf der Baustelle, z. B. Bauzäune, Schutzgerüste, Hilfsbauwerke, Beleuchtungen, LeitLeinrichtungen.
H
0.4.2.10 Aufstellen, Vorhalten, Betreiben und Beseitigen von Einrichtungen außerhalb der Baustelle zur Umleitung, Regelung und Sicherung des öffentlichen und
H
Anliegerverkehrs sowie das Einholen der hierfür erforderlichen verkehrsrechtlichen Genehmigungen und Anordnungen nach der StVO.
a
nicht relevant.
n
0.4.2.11 Bereitstellen von Teilen der Baustelleneinrichtung für nandere Unternehmer oder den Auftraggeber.
o
nicht relevant.
v
0.4.2.12 Besondere Maßnahmen aus Gründen des Umweltschutzes, der Landes- und Denkmalpflege. e nicht relevant. r 0.4.2.13 Entsorgen von Abfall über die Leistungen nach Abschnitt 0.4.1.11 und Abschnitt 0.4.1.12 hinaus.
nicht relevant.
0.4.2.14 Besonderer Schutz der Leistung, der vom Auftraggeber für eine vorzeitige Benutzung verlangt wird, seine Unterhaltung und spätere Beseitigung.
nicht relevant.
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 19 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
0.4.2.15 Beseitigen von Hindernissen. Anicht relevant.
n
0.4.2.16 Zusätzliche Maßnahmen für die Weiterarbeit bei Frost und Schnee, soweit sie dem Auftragnehmer nicht ohnehin obliegen.
s
nicht relevant.
i
0.4.c2.17 Besondere Maßnahmen zum Schutz und zur Sicherung gefährdeter baulicher Anlagen und benachbarter Grundstücke.
h
nicht relevant.
t
0.4.2.18 Sichern von Leitungen, Kabeln, Dränen, Kanälen, Grenzsteinen, Bäumen, Pflanzen und sdergleichen. nicht relevant. e 0.5 Abrechnungseinhxeiten
e
Die Leistung ist aus Zeichnungen zu ermitteln, soweit die ausgeführte Leistung diesen Zeichnungen entspricht. Sind solche Zeichnungen nicht vorhanden, ist die Leistung aufzumessen. m Abrechnung nach Aufmaß. p
l
ZTV EMSR-Technik Zusätzliche Technische Vertragsbedaingungen Elektrotechnische Ausrüstung r Allgemein
Allgemeine Festlegungen
-
Ergänzend zu den Vertragsbedingungen sind die nachfolgend beschriebenen zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen dem Angebot zu Grunde zu legen und in der Ausführung zu berücksichtigen.
L
Es ist grundsätzlich eine betriebsbereite Leistung, dem Stand der Technik entsprechend auszuführen.
H
Komponenten und Leistungen, für die noch keine harmonisHierten EU-Richtlinien oder Normen bestehen, müssen den bestehenden deutschen anerkannten Richtlinien und Normen entsprechen.
a
Alle Materialien müssen in ungebrauchtem und einwandfreiem Zustand sein.
n
Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass die von ihm gelieferten und montierten Materialien und Leistungen bei der Abnahme in unbeschädigtem und ordnungsgemäßem Zustand sind.
n
Prüfung der vorhandenen Schlitzpläne sowie der getätigten Durchbrüche vor Ort sowie die Gebäudeabmessungen, die für die Erstellung der Werkspläne relevant osind, müssen durch den AN geprüft werden. Die Abweichungen müssen entsprechend den Gegebenheiten und in Abstimmung mit dem Auftraggeber in die Werkspläne übernommen werden. v Vorhandene Werksnormen und die Baustellenordnung des Auftraggebers sind zu beachten und
e
anzuwenden.
r
Gesetze, Verordnungen, Normen
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, unter Berücksichtigung und Beachtung der neuesten Normen und Rechtsgrundlagen den Auftrag abzuwickeln.
PVC / halogenhaltige Materialien
Grundsätzlich dürfen PVC- sowie halogenhaltige Materialien nur noch dann eingesetzt werden, wenn andere geeignete Werkstoffe nicht zur Verfügung stehen (Nds. MBL Nr. 32/1992). Der Nachweis ist durch den AN zu führen, wenn diese Materialien eingesetzt werden sollen.
Arbeitssicherheit
Erstellung einer Gefahrenanalyse
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 20 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Erstellung einer Gefahrenanalyse
Der Auftragnehmer hat eine Gefahrenanalyse der zu installierenden Maschine/n bzw. Anlage/n, Anach der neusten EG-Maschinen-Richtlinie Art. 8 Anhang V, zu erstellen bzw. vorzulegen. nDie Gefahrenanalyse für Maschinen und Anlagen ist in der DIN EN 1050 „Leitsätze zur Risikobeurteilung“ beschrieben.
s
Der Auftragnehmer hat die Gefahrenanalyse entsprechend den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen (ZTV) vorzulegen. Die Einhaltung der entsprechenden Richtlinien und
i
Vorschriften wird bei der Inbetriebnahme überprüft. Anfocrderungen und Pflichten des Herstellers bzw. Lieferanten Mit derh Annahme des Auftrages verpflichtet sich der Auftragnehmer, die Bedingungen bzw. Forderungen zu erfüllen. Werden Sie nicht erfüllt, gilt der Auftrag als nicht ordnungsgemäß durchgeführt. Schadenersatzansprüche wegen sich daraus ergebender Folgen bleiben vorbehalten.
t
Die nachstehenden Aufzählung gibt nur die wesentlichen Pflichten an, die insbesondere geprüft werden. s
- e Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG)
- xDie 9. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (9. GPGSV Maschinenverordnung und 11. GPSGV-Explosionsschutzverordnung)
e
- sonstige für die bestellte Maschine anzuwendenden Rechtsverordnungen zum GPSG.
m
- Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit von Geräten (EMVG)
p
- EG-Maschinen-Richtlinie der aktuell gültigen Fassung einschließlich deren Änderungen l
- Sonstige anzuwendende Gemeinschafts-Richtlinien der EU
a
- Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) einschließlich der dazu gehörigen
r
Rechtsverordnungen.
- Alle für die bestellt e Maschine geltenden harmonisierten europäischen Normen.
-
- Fehlen für die bestellte Maschine harmonisierte europäische Normen, verpflichtet sich der Auftragnehmer die deutschen Normen und die technischen Spezifikationen zu beachten, die im Verzeichnis der Normen gemäß Maschinenverordnung (9.GPSGV) bekannt gemacLht sind.
- Wird in begründeten Fällen von harHmonisierten europäischen Normen oder deutschen Normen und technischen Spezifikationen abgewichen, ist nachzuweisen und zu dokumentieren, dass die
H
gleiche Sicherheit auf andere Weise erreicht wurde. Ausführung a Die Sicherheitseinrichtungen und Messinstrumente sind gemäß dnen anzuwendenden Sicherheitsbestimmungen zu verwenden und vom AN zu stellen.
n
Abnahme der Leistung
o
Die Technische Dokumentation ist gemäß Anhang V EG-Maschinen-Richtliine (9. GPGSV) und der TDMS zu erstellen und zu übergeben.
v
Folgende Unterlagen müssen enthalten sein:
e
- die angebrachte CE-Kennzeichnung an der verwendungsfertigen Maschine/Anlage.
r
- für eine Maschine/Anlage mit CE-Kennzeichnung ist eine EG- Konformitätserklärung in deutscher Sprache nach Anhang IIA EG-Maschinen-Richtlinie auszustellen und der
Dokumentation beizufügen.
-
für eine Maschine/Anlage nach Anhang IV EG-Maschinen-Richtlinie ist eine Bescheinigung einer zugelassenen Prüf- und Zertifizierungsstelle der Dokumentation beizufügen.
-
eine Betriebsanleitung nach DIN EN 82079-1 und EN ISO 20607 gemäß Anhang I EG-Maschinen-Richtlinie und unter der Berücksichtigung der DIN EN ISO 12100-2 in deutscher Sprache ist der Dokumentation beizufügen, einschließlich einer Aufstellung der Lärmemissions- und
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 21 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge EG-Maschine | Einheit n-Richtlinie und unter der Berücksichtigung der DIN | Einheitspreis in | Gesamtpreis in in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EN IS | O 12 EUR | 100-2 |
Nr.) deutscher SEpUrRache ist der EUR Dokumentation beizufügen, einschließlich einer Aufstellung der Lärmemissions- und Vibrationskennwerte. A5. Es ist ein Messprotokoll nach DGUV Vorschrift 3 (Elektrische Anlagen) vorzulegen.
n
Die Abnahme der Leistung wird gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit der Gewerbeaufsicht / GUV durchgeführt.
s
Lieferungen, Montage und Baustellenverhältnisse
i
Lieferung von Stoffen und Bauteilen
c
Wenn in der Leistungsbeschreibung nichts anderes vorgeschrieben ist, sind alle Stoffe und Bauteilhe vom Auftragnehmer zu liefern. Bei der Übernahme der vom Auftraggeber gelieferten Baustoffe hat sich der Auftragnehmer von deren Brauchbarkeit zu überzeugen und unbrauchbares Material zurückzuweisen, da er für jeden nach der Übernahme festgestellten Schaden oder Mangel
t
verantwortlich und somit ersatzpflichtig ist. Bei Lieferungen von Stoffen oder Bauteilen gehört das Abladen zum Leistungsumfsang des Auftragnehmers. Die entsprechenden Hebezeuge dafür hat der Auftragnehmer selbst zu stellen. Lieferungen dürfen erst neach Zustimmung der zuständigen Bauleitung zum Versand gebracht werden. Die Versandbereitschaft der fertigen Teile sowie die erforderliche Baustellenvorbereitung sind rechtzeitig schriftlich oder per E- Mail x anzumelden. Lieferscheine werden veom Auftraggeber nicht abgezeichnet, außer für separat vom Auftraggeber abgeforderte Leistungen. mBei Lieferleistungen gehören das Befördern bis zur Anlieferungsstelle oder Baustelle sowie die Entsorgung der Verpackung mit zum Leistungsumfang. Ist die Verpackung aus witterungsbepdingten Gründen noch erforderlich bis die Lieferung/ das Bauteil eingebaut ist, so ist die Verpackung danach vom Auftragnehmer zu entsorgen.
l
Montage von Stoffen und Bauteilen
a
Bei Montageleistungen gehören zusätzliche Transporte von der Anlieferungsstelle zur Einbaustelle, Gestellung der Monteure und Hilfskräfte, Gestellung und Vorhaltung der
r
notwendigen Rüst-, Werk- und Hebezeuge, entsprechend der VOB/C zum Leistungsumfang.
Befestigungssysteme und Verbindungsmitte l Unter dem Begriff Befestigungssysteme und V-erbindungsmittel sind Teile zu verstehen, die für die Montage und Installation, der entsprechend im LV genannten Pos. bzw. Anlagenteile, erforderlich sind. Hierzu gehören u.a. Konsole n, Halterungen, Stützen, Montageschienen sofern nicht einbetoniert, Rohrschellen u. -Verbinder, Dübel, Schraubverbindungen inkl. U-Scheiben, Stifte u.a. Sofern im LV nicht ausdrücklich die Befestigungssysteme bzw. Verbindungsmittel festgelegt wurden, sind diese in statisch erfordeLrlicher Anzahl in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Wenn im LV nicht ausdrücklich erwähnt, sind in bzw. an Bauwerken keine Ankerschienen vorhanden. Für Verankerungen tragenderH Teile in Beton oder Mauerwerk sind bauaufsichtlich zugelassene Dübel und Schrauben aus Edelstahl zu verwenden. Dübel für Betonwände/-Decken/-Sohlen sind nur als Klebeverbundanker zugelassen, wenn im LV nicht
H
ausdrücklich geändert. Das Bohren der Ankerlöcher gehört zu den Leistungen des Auftragnehmers. Zur Vermeidung von Kontaktkorrosionen sind entsprechende Trennmittel vorzusehen. Alle Verbindungselemente, sind aus korrosionsbeständigen Materiaalien (Werkstoff A4 - 70/80) auszuführen. Ein Fressen der Schraubverbindungen ist durch geeignete Paarung der Werkstoffe und durch geeignete Gleitmittel zu verhindern.Gegen Körperschall nund Kontaktkorrosion sind entsprechende Maßnahmen zu treffen, z.B. Schellen mit Gummieinlagen.
n
Anlagen im Baubereich Sind bestehende Anlagen zu ändern oder zu beseitigen, so hat der Auoftragnehmer die Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Daneben hat der Auftragnehmer den Eigentümer bzw. Besitzer der Anlage rechtzeitig von dem Zeitpunkt der Änderung oder Beseitigung zu vverständigen. Unterweisung und Verhaltensregeln von Fremdfirmen Grundsätzlich dürfen Fremdfirmen erst nach
e
erfolgter Unterweisung auf dem Betriebsgelände tätig werden (Erlaubnisschein und Unterweisungsbeleg für Fremdfirmen).Des Weiteren müssen sich die Firmen jeden Tag vor Arbeitsbeginn in der Leitwarte anmelden und beim Verlassen der Baustelle aucrh wieder abmelden. Die örtlichen Verhältnisse auf der Baustelle Vor Abgabe seines Angebotes sollte sich der Bieter (Terminvereinbarung mit wem?) von der Lage der Baustelle, ihrer Geräumigkeit, ihrer Zufahrtsmöglichkeit, den Anschlussmöglichkeiten für Wasser-, Strom- und Gasversorgung selbst überzeugen.Eine Gewährleistung für die herausgegebenen Pläne wird nicht übernommen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, sich selbst bei der Bauleitung und bei den einzelnen Leitungsverwaltungen über die genaue Lage der Leitungen vor Beginn der Bauarbeiten zu unterrichten.
Sicherung der Anlagenteile
Alle Anlagenteile müssen während der Bauzeit sicher betrieben werden können. Die Baustelle ist von
diesen Anlagen vom Auftragnehmer durch geeignete Schutzeinrichtungen so zu trennen, dass die
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 22 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR diesen Anlagen vom Auftragnehmer durch geeignete Schutzeinrichtungen so zu trennen, dass die
Betriebsanlagen gefahrlos erreicht und bedient werden können. Das Betreten von Betriebsanlagen, A die nicht z ur Erledigung des Arbeitsauftrages gehören ist verboten und Verstöße dagegegen nwerden bei Zuwiderhandlung direkt mit Baustellenbetretungsverbot seitens des AG geahndet. sAnordnungen von berechtigten Dritten Erteilt ein berechtigter Dritter dem Auftragnehmer Anordnungen, so sind diese durch den
i
Auftragnehmer der Bauleitung sofort mitzuteilen. Nur cwenn diese Anordnung zur Vermeidung der unmittelbaren Betriebs- und Lebensgefahren dient, ist ihr unverzüglich Folge zu leisten. Gegebenenfalls sind die Arbeiten einzustellen und gleichzheitig die Bauleitung hiervon zu unterrichten. Baubesprecthungen Nach Vereinbarung findet eine Baubesprechung mindestens 1 x pro Woche nach näherer Angabe der
s
Bauleitung auf der Baustelle statt, in welcher alle wichtigen Bau- und Montagefragen der Woche besprochen werden. Zu allen vom Auftraggeber oder der Bauleitung geladenen Baubesprechungen hat der Auftragnehmeer verantwortliche Vertreter zu entsenden. Der Auftragnehmer benennt außerdem einen gesamtverantwortlichen Projektleiter für die Auftragsabwicklung.
x
Baustromversorgung
e
Erforderliche Arbeiten an der Baustromversorgung sind der Bauleitung schriftlich zu melden. Soweit die Installation vertraglich von dem Auftragnehmer zu beschaffen ist, dürfen diese Arbeiten erst dann ausgefmührt werden, wenn sie von der Bauleitung genehmigt sind. Die Anlagen sind nach den VDE-Vorschriften nur von amtlich zugelassenen oder geprüften Installationsmeistern auszufpühren und müssen nach Fertigstellung der örtlichen Bauleitung zur Prüfung gemeldet werden.
l
Dem Auftragnehmer wird zur Benutzung überlassen: Wasseranschlüsse Trinkwasser wird unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Betriebswasser wird ebenfalls unentgeltlich zurVerfügung gestellt. Anschlüsse hat der Auftraagnehmer auf seine Kosten herzustellen.StromanschlüsseDie Elektrotechnischen Anlagen des Auftragnehmers können nach Absprache und Festlegung mit demAuftraggeber an die Elektrotechnisrche Versorgung der Kläranlage angeschlossen werden. DieElektrotechnischen Anlagen des Auftragnehmers sind nach den neuesten VDE- undUnfallverhütungsvorschriften so einzurichten, dass für den Betrieb des Klärwerkes keine Störungen auftretenkönnen. Eine Überprüfung der Elektrotechnischen Anlagen des Auftragnehmers durch Fachkräfte desAuftraggebers hat der Auftragnehmer zu gestatten. Werden eventuell festgestellte Mängel nicht sofortbeseitigt,- so erfolgt dieses vom Auftraggeber auf Kosten des Auftragnehmers. Die erforderlicheStroll mverteilung sowie evtl. der Zähler müssen vomgt Auftragnehmer aufgebaut werden. Der erforderli che Stromwird unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Es können in der Regel bis zu 32 Ampere zur Verfügung gestelltwerden. Mit kurzfristigen, betrieblich bedingten Stromunterbrechungen muss gerechnet werden
L
Elektrotechnik
H
Allgemeine Anforderungen
H
Es ist grundsätzlich eine betriebsbereite Leistung, dem Stand der Technik entsprechend auszuführen. Vorhandene Werksnormen und die Baustellenordnung des Auftraggebers sind zu
a
beachten und anzuwenden.
n
Vereinheitlichung von Herstellern Es sind einheitliche Hersteller bei den Schaltanlagen und Instalnlationen in robuster Industrieausführung einzusetzen. Der Bieter hat im LV bei Herstellerabfragen anzugeben, welche Hersteller und Typen angeboten werden. o EMV-Schutzmaßnahme
v
Als EMV-Schutzmaßnahme ist die Netzform TN-S nach VDE 0100 anzuwenden. Grundsätzlich sind Neutralleiter und Schutzleiter getrennt zu verlegen und die Außenleiter zeu isolieren. Der Schutzleiter ist in jedem Fall entsprechend VDE 0113 an alle metallenen Gehäuseteile von elektrischen Betriebsmitteln anzuschließen. r Der Schutz vor internen und externen Elektro-Magnetischen-Störungen (EMV-Schutz) ist zu gewährleisten. So sind geschaltete Induktivitäten (Schaltspulen, Drosseln usw.) sowie Kapazitäten mit Lösch-/Entstör-Mitteln auszurüsten.
Für die MSR-Anlage werden ausschließlich geschirmte Kabel verwendet. Die Schirme der von Gebern, Stellantrieben, etc. kommenden Leittechnikkabel sind über die Schirmschienen z.B. Von Unterverteilern, Zwischenklemmkästen, bis in die Leittechnikschränke durch zu verbinden. Bei der Kabelverlegung und Installation ist insbesondere die DIN EN 50174 Normenreihe zu beachten.
E-Antriebe
Vor der Projektierung der Anlage hat sich der Auftragnehmer über die Bemessungsgrößen und
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 23 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Vor der Projektierung der Anlage hat sich der Auftragnehmer über die Bemessungsgrößen und Anschlussbedingungen der Aggregate zu versichern. Dieses ist notwendig da nicht immer Normmotoren verwendet werden.
A
Werkprüfung
n
Die vom Auftragnehmer komplett zusammengebaute, mit allen erforderlichen Komponenten bestückte, beschriftete, verdrahtete und geprüfte Schaltanlage wird dem Auftraggeber AG als solche, 2
s
Wochen vor Werksprüfungstermin, gemeldet.
i
Der Auftraggeber wird im Herstellerwerk die geprüfte und vollständig angeschlossene Schaltanlage auf richtige Funktion und Einhaltung der Vertragsbedingungen überprüfen. Sämtcliches dafür erforderliche Personal, Material, Messgeräte, Simulationseinrichtungen und Geber sind vom Auftragnehmer in benötigter Menge beizustellen und anzuschließen. Der notwendige Prüfplatz ist vorzuhalten. Bei Anlagen mit Frequenzumrichtern ist pro Frequenzumrichter ein
h
Drehstrommotor zum Test anzuschließen. Eventuelle Fehler sind sofort zu beseitigen.
t
Die Prüfung der Schaltanlage durch den Auftraggeber entbindet den Aufragnehmer nicht von seinen Herstellerpflichten zur Einhaltung der Vorschriften. Daher ist das Prüfprotokoll gem. DIN EN 61439-1 (VDE s0660-600-1) und DIN EN 61439-2 (VDE 0660-600-2) vor der Werkprüfung vorzulegen. Projektierung e Ausführungs-/Werkpläne
x
Zum Leistungsumfang gehört die Bearbeitung aller Lieferungen und Leistungen, sowie die Erstellung aller Unterelagen, die für die Ausführung und den späteren Betrieb erforderlich sind. Die nachfolgend genanntenm Unterlagen sind nach Arbeitsaufnahme rechtzeitig zur Abstimmung und Genehmigung vorzulegen.
p
- Stromlaufpläne
l
- Klemmenpläne
a
-
Gerätelisten
-
Kabellisten r
-
Konstruktionszeichnungen (NS-Vertei lung etc.)
-
Bedienungs- und Wartungsanleitungen -
-
Bauzeitenplan
-
Baustelleneinrichtungsplan anhand des BE-Plans
L
Im Zuge der Realisierung sind alle Unterlagen auf dem neuesten Stand zu halten. Die Unterlagen für den Betrieb müssen dessen Erfordernissen hinsichHtlich Bedienung, Wartung, Fehlersuche und Reparatur genügen.
H
Für die Verkabelung nicht im Lieferumfang befindlicher Anlagenteile werden die notwendigen technischen Unterlagen wie z.B. Klemmenpläne und Kabelangaben beigestellt.
a
Die Unterlagen sind vor der Fertigung, spätestens sechs Wochen nach Auftragsvergabe, zur Genehmigung vorzulegen. Änderungen, die aufgrund unvollständinger oder fehlerhafter Einbauzeichnungen durchgeführt werden müssen, gehen zu Lasten des Auftragnehmers.
n
Vorschriften
o
Ausführung der Elektrotechnischen Anlagen nach DIN VDE: 0100 errichten von Starkstromanlagen bis 1000 V (insbesondere die Teile 410, 470, 729, 731), DIN VDE: 0101, 0105, 0113, 0140,
v
0660 (insbesondere Teil 514), 0165, 0166 (N-Trennklemme) und DIN VDE 0185
e
Schaltanlage Technische Spezifikationen: r Für die Schaltanlage sind nur halogenfreie Materialien zu verwenden. Die Montage von Bauteilen erfolgt ausschließlich auf den Montageplatten, bzw. in Schwenkrahmen oder in den Schaltschranktüren. Die Ausnutzung der Seitenwände ist unzulässig. Anschlussklemmen und – lötstellen müssen für Messzwecke und Schaltungsänderungen leicht zugänglich sein. Im behindernden Bereich von Türen-/Gehäusestegen dürfen keine Geräte oder Klemmen montiert werden. Sämtliche Schaltgeräte sind senkrecht zu montieren (Anschlüsse oben und unten) und müssen frei zugänglich sein (DIN VDE 0113 – Teil 1). Klemmenleisten sind durch Trennplatten in verschiedene Spannungspotenziale aufzuteilen. Ein rechnerischer Nachweis auf Kurzschlussfestigkeit und Selektivität ist zu erbringen (z.B. mit Simaris). Bei der Konstruktion der Schaltanlagen ist eine Mindestplatzreserve von 30 % auf den Montageplatten sowie in den Kabelkanälen vorzusehen. Bei der Auswahl der Betriebselemente ist grundsätzlich von Nennbemessungsleistungen und Dauerbetrieb auszugehen. Die Bezugstemperatur liegt bei 35°C, wobei die Umgebungstemperatur
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 24 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Montageplat | Einheit ten sowie in den Kabelkanälen vorzusehen. Bei der A | Einheitspreis in | Gesamtpreis in ebselemente ist EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| uswahl | der EUR | Betri |
Nr.) grundsätzlich von Nennbemessungsleistungen und EUR EUR Dauerbetrieb auszugehen. Die Bezugstemperatur liegt bei 35°C, wobei die Umgebungstemperatur gelegentlich auch Werte zwischen -5°C und +48°C annehmen kann. Der tägliche Mittelwert der Umgebungstemperatur liegt bei ca. +35°C in Außenschaltschränken. Die Betriebselemente sind nach AHerstellervorgaben auf diesen Temperaturbereich auszulegen und ein entsprechender Nachweis vorzulegen. Der Schutzleiter ist in jedem Fall entsprechend VDE 0113 an alle metallenen nGehäuseteile von elektrischen Betriebsmitteln anzuschließen. Ein messtechnischer Nachweis ist zu erbringen.
s
Kabelkanäle Diie Verdrahtung hat in Kunststoffkanälen frontseitig zu erfolgen. Werden die Kabelkanäle mit Metallschrauben oder –nieten befestigt, sind diese mit „Schutzkragen“ zu montieren. „Klebchenabdeckungen“ der Metallschrauben oder –nieten sind nicht zulässig.
c
Kabelkanaldeckel sind zwischen zwei Gehäusestegen zu trennen. Eine Ausbaureserve von 30 % ist zu gewährleisten. Die Bauelemente sind auf dem direkten Wege anzuschließen, eine Kahbelreserve im Kabelkanal ist zu vermeiden.
t
Geräteanschlüsse Die Anschlussbedingungen der Gerätehersteller sind einzuhalten und zu dokumentieren.
s
Es sind Aderendhülsen mit Kunststoffkragen zu verwenden. Einzeladerendhülsen sind nur für einzelne Adern zu verwenden, Mehrfachpressungen werden nur bei Duoaderendhülsen mit maximal zweie Adern akzeptiert. Der Anschluss von Zugfederklemmen erfolgt mit Aderendhülsen.
x
Kennzeichnungsvorschriften Alle Betriebsmittel sind gemäß Stromlaufplan dauerhaft mit einer Platzbezeichnung an dem
e
Montageort und gut lesbar direkt am Gerät zu kennzeichnen. Die Bezeichnungsschilder müssen abwischfest und lichtecht sein und dürfen keine Anschlussklemmen und relevanten Herstellerangaben überdecmken. Sämtliche Bezeichnungsschilder sind gut sichtbar, dauerhaft und UV-beständig anzubringen. Befehls-, Melde-, Anzeige- und Registriergeräte sind mit alufarbigen Beschriftungsschildern (Schrift schwarz) eingesteckt in Schildträgern eindeutig zu
p
bezeichnen. Stehen
l
keine Schildträger zur Verfügung sind die Beschriftungsschilder geschraubt zu montieren. Dabei ist darauf zu achten, dass eine evtl. aSchutzisolierung nicht verletzt wird. In solchen Fällen sind Plastikschrauben zu verwenden. Reihenklemmen (auch Stützpunktklemmen) sind eindeutig fortlaufend von 1, 2, 3,… n durchzunummerieren. N- und PE-Klemmen sind als solche zu
r
kennzeichnen. Das Kennzeichnungssystem der SEH für Klemmenleisten ist einzuhalten. Bei der Konstruktion der
Schaltanlagen ist eine Mindestplatzreserve von 30 % auf den Montageplatten sowie in den Kabelkanälen vorzusehen. Die Montage von Ba-uteilen erfolgt ausschließlich auf den Montageplatten bzw. in Schwenkrahmen. Bedien- und Anzeigeelemente in den Schaltschranktüren. Das Ausnutzen der Seitenwände ist unzulässig. Sämtliche Schaltgeräte sind senkrecht zu montieren (Anschlüsse oben und unten) und müssen frei zugänglich sein (DIN VDE 0113 Teil 1). Anschlussklemmen und Lötstellen müssen für MesszwLecke und Schaltungsänderungen leicht zugänglich sein. Im behindernden Bereich von Tür- oder Gehäusestegen dürfen keine Geräte oder Klemmen H montiert werden.
H
Mess- und Regeltechnik Die zu installierenden messtechnischen Einrichtungen werdean an die SPS oder FW-Technik angeschlossen und dort für die Realisierung der Verfahrenssteuerungen und Regelungen verarbeitet. Als Standard für die Analogsignale gilt 4 – 20 mnA. Steuerschalter n Nockenschalter mit Frontschild 48 x 48 mm. Die Schalterstellung „Hand – 0 – Automatik“ ist in
o
dieser Reihenfolge einzuhalten. Die 0-Stellung ist auf 12.00 Uhr festgelegt.
v
Schutzschalter
e
Schütze/Hilfsschütze/Relais sind mit mindestens folgenden Reserve-Kontakten 1 S+1 Ö oder 1 W zu projektieren. Leitungsschutzschalter sind mit einem Schaltvermögen vorn mindestens 10 kA zu verwenden. Die Angabe der Auslösecharakteristik erfolgt bei einer Umgebungstemperatur von 30°C.
Signallampen Außendurchmesser: 22,5 mm. Farbe, Funktion und Anordnung nach Vorgaben der SE- Hannover, im Zweifel nach IEC/EN 60073 (DIN VDE 0199)
Kabelfarbkennzeichnung
Farbkennzeichnung gemäß der VDE 0113 und Klemmenbezeichnung
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 25 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
A
n
s
i
c
h
t
s
e
x
e
m
p
l
a
r
-
Stromlaufpläne L Mehrfeldrige Energieverteiler sind durch Anlage/Ort/Betriebsmittel (Blatt/Typ/lfd. Nr.) zu kennzeichnen (Die AKS-Nummerierung ist zu berücksichHtigen). Bei Steuerungsanlagen sind die Betriebsmittel fortlaufend (Blatt/Typ/lfd. Nr.) zu kennzeichnen. Jede Schaltanlage ist in einem eigenen CAE-Projekt darzustellen. Die Kennzeichnung der Geräte erfolgt nach DIN
H
EN 81346. Stromlaufpläne sind verdrahtungsgerecht (Zielverdrahtung) auszuführen, auf Basis der CAE-Richtlinien Analage 8 und eines EPLAN Basisparojektes zu erstellen, welches dem AN nach Auftragserstellung zur Verfügung gestellt wird. Die verwendeten Leitungsquerschnitte der Hauptstrompfade sind anzugeben. Die angeschlossene Elektroinsntallation ist mit darzustellen. Die Stromlaufpläne werden als EPLAN P8-Projekt und PDF dem AG zur Abnahme übergeben und sind in einfacher Form
n
während der Bauphase auf der Baustelle vorzuhalten und zu aktualisieren. Die PDF-Datei ist hierbei per EPLAN-Export zu erstellen.
o
Das Anlagenkennzeichnungssystem (AKS) ist in sämtliche Planunterlagen der Elektrotechnik, wie z.B.Stromlaufpläne, Klemmenpläne, Funktionsbeschreibungen, Steuerungsbveschreibungen, Pflichtenheft,Protokolle (Meldungen) usw. zu überführen. Alle zu liefernden Teile müssen jederzeit über dieses Kennzeichnung identifizierbar sein. DieseKennzeichnung ist auf allen
e
Dokumenten, wie Lieferscheine, Rechnungen, Anleitungen, Zeichnungen und in der Dokumentation zu verwenden
r
Kennzeichnung wie folgt:
-
Zeile: Anlagenteil
-
Zeile: Aggregate, Geräte, Messstellem
-
Zeile: AKS-Nummer für alle X1.X2.X34.X56.X789
-
Zeile: BMK (Anlage + Ort)
Ausführungsbeispiel
- Zeile: Reaktionsbehälter 1, Zulauf
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 26 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
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Zeile: Reaktionsbehälter 1, Zulauf
-
Zeile: Absperrschieber DN 150
A
- Zeile: 2.4.84.12.012
n
- Zeile: =142_1+F5 Schilder
s
i
Schaltanlagenbau
c
Verteilungen und NS-Schaltanlage
h
Die Niederspannungsschaltanlagen sind als fabrikfertige, stahlblechgekapselte, anreihbare Schaltfeldter zur Aufnahme von Schaltgeräte mit Bauart nach DIN EN 61439-1 (VDE 0660-600-1) und DIN EN 61439-2 (VDE 0660-600-2) auszuführen.
s
Die Schaltanlage ist für einen modularen Aufbau zu konzipieren. Dabei ist neben der Gewährleistung von Personenschutz und Betriebssicherheit auf einfache Bedienung und Wartung, leichte Erreichbearkeit bzw. entsprechend den Betriebsbedingungen zu achten. Alle Schaltfelder mxüssen einen einheitlichen Grund aufweisen und mit einer deutlichen Unterteilung in Funktionsräume:
e
- Sammelschienenraum
m
- Geräteraum
p
- Kabelanschluss- und -rangierraum ausgeführt sein. l Gerüst- und Schaltfeldverkleidung a Das Gerüst ist aus einem verwindungssrteifen Profil in geschweißter oder geschraubter Art herzustellen. Gerüstteile müssen elektrisch gut leitend miteinander verbunden sein. Für Profile, Trennbleche und sonstige Aufbauteile sind verzinkte oder nicht rostende Metalle vorzusehen. Die Schaltfelder sind frontseitig mit Türen- auszuführen. Dach-, Rück- und Seitenwände sind als fest montierte Vollblechblenden auszuführen. Die Teilung der Anlage für den Transport, ist gemäß den Voraussetzungen vor Ort und nach Abs prache mit dem Auftraggeber vorzunehmen.
In den Schaltfeldern ist eine Platzreserve von ca. 30 % freizuhalten.
L
Sammelschienenraum
H
Die Hauptsammelschienen werden im rückwertigen Sammelschienenraum angeordnet. Sie dürfen von vorn für das Bedienungspersonal nicht frei zugänglich sHein. Der Berührungsschutz muss auch bei geöffneten Schaltschranaktüren gewährleistet werden. In den Endfeldern der Anlage sind die Schienen für eine spätere Erweiterung vorzurichten.
n
Die Schraubverbindungen an der Transportteilung müssen von vorn zugänglich sein.
n
Kabelanschlussraum Die Schaltanlage wird mit einer Nullleiterschiene und Schutzleitersochiene ausgerüstet. Diese Schienen werden an Trägerelementen isoliert im unteren Kabelanschlussraum montiert. Die Nullleiterschiene ist dabei nach DIN EN 60204-1 berührungssicher abzudvecken. Beide Schienen müssen Bohrungen in ausreichender Anzahl für die Befestigungen der Schiene
e
selbst und den Anschluss der Kabel aufweisen.
r
Die Kabeleinführungen im Kabelanschlussraum erfolgen von unten. Es sind Kabelbefestigungseisen in ausreichender Anzahl einzuplanen. Kabelanschlussteile und Klemmenblöcke für den Anschluss von abgehenden Kabeln und Leitungen sind gut zugänglich anzuordnen.
Zur Aufnahme von Verbindungsleitungen innerhalb von Feldern sind entsprechend ausgelegte Kabelleitungskanäle vorzusehen.
Geräteraum
Im Schaltanlagen-Geräteraum erfolgt die Montage der elektrotechnischen Betriebsmittel und Gerätetragschienen ggf. mittels Geräteadaptern, sowie auf einer verschiebbaren Montageplatte. Notwendige Elektronikkomponenten werden in Baugruppenträgern untergebracht.
Prüfungen
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 27 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Prüfungen
Die Anlage ist werkseitig einer Isolations- und Funktionsprüfung zu unterziehen. Die ANennleistungen und Klassen der ausgeschriebenen Stromwandler sind aufgrund der angebotenen Relais und Messgeräte zu überprüfen und ggf. abzustimmen.
n
Technische Daten der Schaltanlage:
s
Netz: 400 / 230V // 50Hz
i
Steuerspannung: 230V AC für Messtechnik, c Handebene und Vorort-Steuerstelle Gesichehrte Steuerspg: 24VDC-USV für SPS und t Netzwerkkomponenten Schaltanlage:s sicherungslose Ausführung Evtl. NH Sicherung mit
e
Sicherungsüberwachung ausschließlich als Vorsicherung (Backup-Schutz)
x
Netzform TN-S mit zentralem Erdungspunkt (TN-EMV)
e
Schutzklasse: I (Schutzerdung) // II (Schutzisolierung)
m
Schutzgrad: min. IP 54
p
Kurzschlussfestigkeit: 50 kA (Kurzschlussstrom am Einbauort überprüfen)
l
Umgebungstemperatur: 0°C-+40°C (Innenraumaufstellung) -5°C + 48°C (Außenschränke)
a
Material: PVC-frei nach niedersächsischem Landesgesetz
r
Es sind Kabel, -kanäle und Leitungen aus halogenfreien Materialien zu verwenden!
In den angebotenen Schaltanlagen müssen enthalten sein:
-
Die Schaltanlagen sind komplett verdrahtet und geprüft zu liefern, Nachweis der Bauart nach DIN EN 61439-1 (VDE 0660-600-1) und DIN EN 61439-2 (VDE 0660-600-2). Die Erdungsverbindungen innerhalb der Schaltanlagen, die Parallelkonst ruktionen mit Flachkupfer für Anschluss von Versorgungskabeln, die Klemmstellen für Kabelverbindungen innerhalb und außerhalb der Verteilung sind mittels Reihenklemmen zu realisieLren. Die innerhalb der jeweiligen Schaltanlage erforderlichen Klemmen sind in die vorgesehene Pauschalposition einzukalkulieren.
H
Die Klemmenleisten sind mit Bezeichnungsschildern entsprechend dem verwendeten Klemmentyp, fortlaufend zu nummerieren. Die Klemmengröße der Verbraucherabzweige, ist auf die durch Reduktionsfaktoren für Parallelverlegung, sowie durch KHurzschlussbeanspruchungen und Mindestspannungsabfälle notwendige Kabelquerschnitte abzustimmen.
a
Der Transport der Schaltanlage zur Baustelle des Auftraggebers erfolgt in einwandfrei verpackten Teilen der Schaltanlage, die in Transporteinheiten nach Absprache mit dem
n
Auftraggeber zerlegt ist. Dies ist ebenfalls in die vorgesehenen Schaltschrankpositionen einzukalkulieren.
n
Außerdem ist das Abladen, Auspacken und Transportieren der Schaltanlageneinheiten an den Aufstellungs- und Montageort, der Zusammenbau der Anlage, das Herstoellen aller Sammelschienen-, Leistungs- und Steuerkabelverbindungen innerhalb der Anlage, die Prüfung und Inbetriebnahme und die betriebsfertige Übergabe in die entsprechenden Positionen einzukalkulieren.
v
In die jeweiligen Positionen der Schaltschränke ist eine Schaltplantasche aus Metall, die Schaltschrankbeleuchtung (mit LED 230 V und Türschalter), eine Schuko-Steeckdose 230 V / 16 A im Schaltschrank und eine Magnetleuchte, unabhängig vom Türschalter, für jedes Schaltfeld, komplett verdrahtet und angeschlossen einzukalkulieren. r Kabelanschlüsse
Die notwendigen Kabel- und Leitungsanschlüsse sämtlicher nachfolgend beschriebener, elektrotechnischer Betriebsmittel zzgl. anteiliger Anschlüsse, der von der Verteilung aus zu versorgenden Verbraucher, sind in die Einheitspreise (bei Messtechnik und Installationsmaterial) bzw. in die dafür vorgesehene Pauschalpositionen einzukalkulieren.
Sonstiges
Die Geräte sind funktionsbezogen zusammenzufassen und so anzuordnen, dass ohne Freischaltung der Sammelschiene und ohne Beeinträchtigung benachbarter Abzweige gefahrlos an einem einzelnen Abzweig gearbeitet werden kann. Für den Geräteeinbau darf nur die rückseitige Montageplatte
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 28 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Die Geräte | Einheit sind funktionsbezogen zusammenzufassen und so anzuo | Einheitspreis in | Gesamtpreis in Freischaltung EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| rdnen, | das EUR | s ohne |
Nr.) der Sammelschiene und ohne Beeinträchtigung benachbarter Abzweige gefEaUhRrlos an einem eEiUnRzelnen Abzweig gearbeitet werden kann. Für den Geräteeinbau darf nur die rückseitige Montageplatte oder Rahmen genutzt werden. Der Einbau von Schaltgeräten o.ä. an den Seitenwänden und/oder Türen (ausgenommen Anzeiger und Bedienelemente) ist nicht zulässig.
A
Das Einziehen, Verdrahten und Auswechseln von Leitungen oder Kabeln, muss unter Beachtung der nnotwendigen Sorgfalt, auch bei in Betrieb befindlicher Verteilung gefahrlos möglich sein. Klemmstellen, Klemmleisten
s
Alle Klemmstellen innerhalb und außerhalb der Verteilung sind über Reihenklemmen oder
i
entsprechenden Anschlussmodule (Leittechnik) auszuführen. Die Klemmen sind zu Klemmenleisten oder Klemmenblöcken funktionsbezogen zusammenzufassen. Für alle N-Leiter sind grundsätzlich Neutcralleiter Trennklemmen gemäß DIN VDE 0100-718 zu verwenden. Für allhe Verbindungen sind Schraubklemmen zu verwenden. Der Einsatz von Mehrstockklemmen ist nicht erlaubt. Die Reihenklemmen sind mit dem dazu passenden Bezeichnungs-Material fortlaufend zu nummerieren. Die verschiedenen Klemmenleisten sind jeweils einmal zu bezeichnen. Verteiler
t
für Sammelpotenziale (Steuer- und Meldespannung o.ä.) sind in allen Feldern anzuordnen und zu bezeichnen. Bei der Verwendung von abgeschirmten Kabeln und Leitungen sind spezielle Schirmklemmens zu verwenden. Für jedes Kabel bzw. Leitung ist eine eigene Schirmklemme vorzusehen.
e
Die Klemmengröße der Verbraucherabzweige ist auf die, durch Reduktionsfaktoren für Parallelverlegung, durch Kurzschlussbeanspruchungen und Spannungsabfallrechnung notwendigen Kabelquerschnitte axbzustimmen. Im Zweifelsfall ist für die Bemessung der Klemmen mindestens ein Gesamtreduktionsfaktor von 0,6 zugrunde zu legen. Zwischen den verschiedenen Spannungsebenen (z.B. 24 V und 230 V) esind Trennplatten in die Klemmenleiste einzufügen. Messkreise sind ebenso abzutrennen.
m
Bei der Verwendung von eigensicheren Stromkreisen sind die entsprechende Trennplatten bzw. ein Mindestabstand von 50 mm nach DIN EN 60079-14 vorzusehen.
p
Hauptschalter
l
Die Einspeiseschalter sind von außen zu bedienen, evtl. Fernantriebe sind mittels Türausschnittsicht- und bedienbar.a Schutzhauben sind in NS-Schalträumen nicht notwendig. Die Schalterstellungen sind über Hilfrskontakte an das PLT zu melden. Insbesondere sind Einschubhilfsschalter (Ein-, Ausgefahren und Teststellung) vorzusehen.
Leistungsschalter < 630 A Grundsätzlich in steckbarer Ausführung auf -Montageplatte oder entsprechende Trägersysteme montiert.
Der Türeinbau ist nicht zulässig. Von außen bedienbar.
L
Leistungsschalter >= 630 A
H
Fernantrieb vorzugsweise mit 24VDC Steuerspannung (USV gestützt). Es erfolgt keine Bedienung über das Leitsystem. H Bei ausgefahrenem Schalter sind die Sammelschienen (Zu- unad Abgangskontakte) mittels Isolierkappen berührungssicher zu verschließen.
n
Kuppelschalter
n
Sammelschienenkupplungen sind als Leistungsschalter auszuführen.
o
Verbraucherabzweige Verbraucherabzweige sind einzeln abzusichern, sofern der zugehörige Abvgang noch nicht abgesichert ist. Für die Leittechnik ist jeder Verbraucherabgang mit entsprechenden abzweigbezogenen Meldekontakten auszurüsten. Alle Meldungen sind über Wecehselkontakte auszuführen.
r
Die Betätigung der Abgänge erfolgt automatisch oder durch Handeingriff an der örtlichen Einzelsteuerstelle (Vor-Ort Bedienstelle) oder über die Leittechnik. Alle verfahrenstechnischen Steuer-, Verriegelungs- und Schutzfunktionen, die für den Anlagenbetrieb notwendig sind, werden innerhalb der Leittechnik realisiert und entsprechend den gültigen Richtlinien je nach Sicherheitskategorie ausgeführt. Lediglich der Motorschutz wird direkt in der 230V- Abzweigsteuerung in der Verteilung verarbeitet.
Bei Motorabgängen ist ein Motorvollschutz zu berücksichtigen. Für einige Antriebe werden zusätzliche Schutzrelais vom Motorlieferanten beigestellt. Bei Frequenzumrichter gesteuerten Antrieben kann die Motorschutzfunktion durch den Umrichter übernommen werden. Nur der Zuleitungsschutz muss durch einen Leistungstrennschalter gewährleistet werden.
Steuerspannung
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 29 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Steuerspannung
Sind in einer Schaltanlage zwei Einspeisungen vorgesehen, so ist die Steuerspannung mittels AUmschalteinrichtung (Einspeisung 1 / Einspeisung 2 / Automatik) an beide Einspeisungen anzuschließen. An dieser Hilfssammelschiene sind sowohl die 230 VAC-Steuerspannungstrafos, als nauch die 24VDC-USV anzuschließen. Für Steuer- und Meldefunktionen von und zur Leittechnik sind in den Schaltanlagen 24 V DC vorgesehen. Dies gilt für die Betriebsspannung der Koppelrelais und für die Kontakte zur Überwachung durch die Prozessleittechnik.
s
Außerdem sind die 24 V DC ggf. als Versorgungsspannung für das Unterspannungsrelais und für die sipannungsabhängige Verbrauchersteuerung vorzusehen. Für cschaltanlageninterne Funktionen sowie für die Anschaltung der Vor-Ort Steuerstellen werden 230 VAC verwendet, die je Funktionseinheit separat abgesichert werden. Die verwendeten Leuchtmelder sind grundsätzlich als LED-Leuchtmelder mit hoher Leuchtkraft für 24 V DC
h
auszuführen. Für alle Leuchtmelder ist eine Lampentestschaltung vorzusehen. Zum Einschalten derselben ist im Abstand von maximal 2 m ein Betätigungstaster vorzusehen.
t
Ausführungsrichtlinien für Steuertransformatoren 24 VDC:
s
Kleintransformator nach VDE 0550 Teil 3 als Steuertransformator, 1-phasig, Eingangswicklung mit Anzapfung +/- 5 e% der Nennspannung, Frequenz 50 Hz, Schutzklasse I, Schutzart IP 20, Nenneingangsspannung 230 V AC, Ausgangsspannung 24 V DC, gesiebt über Gleichrichter und
x
Kondensator, Welligkeit < 5 %. Ausführungsrichtliniene für Steuertransformatoren 230 VAC: Kleintransformator nach VmDE 0550 Teil 3 als Steuertransformator, 3-phasig, Eingangswicklung mit Anzapfung +/- 5 % der Nennspannung, Frequenz 50 Hz, Schutzklasse I, Schutzart IP 20, Nenneingangsspannung 400 V ApC, Ausgangsspannung 230 V AC. Steuertransformatoren sind am Gehäuse sowie am Befestigungsblech ("Fuß") zu erden.
l
Überwachungen Zur Realisierung des spannungsgestaeuerten Aus- und Wiedereinschaltens von NS-Verbrauchern bei kurzzeitigem Spannungseinbruch ist für die Sammelschiene eine Unterspannungsüberwachung (stufenlos zwischen 0,5 bis 1,0 UN eirnstellbar) mit zwei Schaltpunkten vorzusehen. Die Ausführung der Überwachung erfolgt im Ruhestromprinzip, so dass eine Abfrage auch bei Ausfall der Energieversorgung möglich ist.
Zur Anzeige und Protokollierung der wichtigsten Einspeisungs-Messwerte ist ein multifunktionales Messgerät für die Messung- und wahlweise Darstellung der Messergebnisse auf einem Display für die folgenden Messfunktionen:
- Spannung in V
L
- Strom in A (Effektivwerte)
H
- Wirkleistung in kW
- Blindleistung in kvar H
- Scheinleistung in kVA a
- Leistungsfaktor cos phi n
- Frequenz in Hz n
- Oberschwingung in V/A
o
- Wirkarbeit in kWh
v
vorzusehen. Das Gerät muss über eine BACnet‑Schnittstelle zur Kommunikation mit der GLT verfügen. Die entsprechende Anbindung ist zu realisieren. Das Messgerät meuss Speicherplatz für Maximal-, Mittel-, Minimalwerte der einzelnen Messungen haben. Die Messwerte sind über ein gut lesbares LED- oder LCD-Display darzustellen. r Wandler
Alle Stromwandler sind nach DIN VDE für Messzwecke auszuführen. Folgende Werte sind einzuhalten: Bemessungsbetriebsspannung 0,72 KV, als Aufsteck- oder Wickelstromwandler, Genauigkeitsklasse 1, Überstrombegrenzungsfaktor FS 5, Bemessungsleistung 5 VA.
Zusätzlich sind alle gemessenen Stromwerte zur SPS zu übertragen. Die benötigten Messumformer sind mit folgenden technischen Eigenschaften auszuführen:
Im Gehäuse zur Montage auf Tragschiene nach DIN EN 50022, Messgröße Wechselstrom, Bemessungsfrequenz 50 Hz, Eingangsstrom 5 A, Genauigkeitsklasse 0,5, Hilfsspannung 24 VDC,
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 30 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Im Gehäuse zur Montage auf Tragschiene nach DIN EN 50022, Messgröße WEeUcRhselstrom, EUR Bemessungsfrequenz 50 Hz, Eingangsstrom 5 A, Genauigkeitsklasse 0,5, Hilfsspannung 24 VDC, Ausgangssignal 4 bis 20 mA. AAuslegung der Schaltgeräte nAlle Schaltgeräte wie Schütze, Schalter etc. sind so zu wählen, dass bei Erreichen von 90% der Nennbelastung die nächsthöhere Nennleistungsstufe einzusetzen ist.
s
Die Schützkombinationen sind nach DIN EN 60947-4-1 zum direkten, reversierenden, drehzahlgeregelten etc. (je nach Art des Antriebes) Einschalten, mit 3-poligen
i
Leistungsschützen und Motorschutzschalter, Sammelschienenadapter, mit Gebrauchskategorie AC 3, Bemessungsbetriebsleistung je nach Antrieb, Bemessungsbetriebsspannung 400 V AC, Bemecssungsbetätigungsspannung 230 V AC und mit Bimetallrelais auszuführen. Für dieh Signalweitergabe von und zur SPS sind die erforderlichen Koppelrelais mit 230 V AC oder 24 V DC vorzusehen. Alle Signale (Betrieb, Störung, Trockenlauf, Übertemperatur, etc.) sind einzeln, getrennt zur SPS weiterzugeben.
t
Frequenzumrichter und Sanftanlaufgeräte
s
Elektronischer Motorstarter für Sanftanlauf und Sanftauslauf von asynchronen Drehstrommotoren sind für den Beterieb mit Überbrückungsschütz auszuführen und müssen mindestens folgenden technischen Daten entsprechen:
x
Nennspannung: 400V +/- 10 %
e
Netzfrequenz: 50 Hz +/- 5 % Ausgangsspannung: m 0 bis Un Anläufe: p 10 St./h zul. Umgebungstemperatur: l 0 - 45 °C Einstellmöglichkeiten für:
a
Startspannung: 0 - Un
r
Strombegrenzung: 5 x In
Anlaufzeit: 1 - 60 s
-
Auslaufzeit: 1 - 60 s
Leistungsfaktor-Optimierung, Losbrechimpuls einstellbar
L
Ein- und Ausgänge für:
H
Störmeldung Einschaltung Parallelschütz H Motorstrom (4-20 mA) a Frequenz (Ist- und Soll-Wert, 4-20 mA)) n Externe Fehlerquittierung
n
Frequenzumrichter sind mit CE-Kennzeichnung zur stufenlosen Drehzahlverstellung von
o
Drehstrommotoren auszuführen. Mehrfachbelegungen von einem Frequenzumrichter mittels Elektronik, Abgangsverdopplung oder Umschaltschützen ist grundsätzlich nicht zugelassen. Die Ausführung und die Dimensionierung des jeweiligen Frequenzumrichters hvaben gemäß dem eingesetzten Antrieb und dessen Anlauflastkurven zu erfolgen. Die Nennspannung beträgt 400 V, 50 Hz. Die Anbindung der Frequenzumrichter erfolgt über BACnet zur GLT. Zusätzlich ist die IST-
e
Frequenz als 4-20 mA Signal (z.B. Für die Anzeige auf der VO-Steuerstelle) auszugeben. Der Schaltschrank mit den Frequenzumrichtern ist mittels Be- und Entlüftung (über Lüfter mit Filtermatten) auszuführen. Jeder Frequenzumrichter muss ein Anzeigedisplay mrit Parametrierungstasten enthalten und über eine automatische Wiedereinschaltung nach Stromausfall sowie über eine Schnittstelle (zum Beispiel USB) zur Fernprogrammierung verfügen. Sämtliche Motorabgänge mit Frequenzumrichter sind mit einem Netzfilter, CE-Klasse A, für Drehstrom, zur Entstörung des Frequenzumformers auszuführen. Die Dimensionierung des Netzfilters hat gemäß dem eingesetzten Frequenzumformer zu erfolgen, wobei eine Überlastbarkeit von 1,4 x In für 15 min vorzusehen ist. Die Drehzahlvorgabe erfolgt über den Sollwert aus der GLT über BACnet bzw. über Taster „Schneller” und „Langsamer” durch Bedientaster an den Vor-Ort-Steuerstellen. Eine Sollwertvorgabe als 4-20 mA Signal ist optional vorzusehen.
Kabelanschluss an den Verteilungen
Die Zuführung der Kabel erfolgt bei allen Verteilungen von unten.
Mess- und Schutzeinrichtungen
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 31 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Mess- und Schutzeinrichtungen
Die Einspeisung in der Schaltanlagenverteilung ist mit 3-poligen Strommessungen mit AMultifunktionsmessgerät auszurüsten. nDie Abzweige zu Verbrauchern ab ca. 5 kW sind mit einpoligen Stromwandlern zur Strommessung auszurüsten.
s
Die Schutzeinrichtungen in der E-Versorgung sind so auszulegen, dass eine selektive Absicherung möglicher Fehler gegeben ist.
i
Ausführung der Regelungen
c
Folgende Funktionen sind innerhalb der Regelanlagen vorzusehen:
h
Bei Ausfall von Führungs- und Gebersignalen erfolgt der Betrieb über Vor-Ort-Steuerstellen. Die Störmelduntgen aus der Regelung sollen sinnvoll zusammengefasst als Sammelmeldungen angezeigt werden.
s
Alle Regelantriebe sind mit elektrotechnischen Stellungsrückmeldern auszurüsten, die einen Gleichstromausgang von 4 - 20 mA besitzen.
e
Bedienelemente
x
Bedienelemente sind in einer Höhe von min. 1,45 bis max. 1,75 m zu positionieren.
e
Es sind bei der Einbauhöhe sowie der Einbautiefe die zulässigen Maße zu berücksichtigen. Insbesondere gilt dieses auch für z.B. Sicherungslasttrennschalter.
m
Not-Aus / Halt Alle Not-Aus / Halt- Schlagtpaster bzw. Schalter sind grundsätzlich zweikanalig auszuführen und mittels Hilfskontakt (Schließer) einzeln in die SPS einzulesen und im Klartext (Anlage / Ort / AKS-Nr. / Klartext) zu melden. l Die Signalisierung der Auslösung des jeweiligen Not-Aus / Halt-Kreises erfolgt jeweils über die dem Kreis zugeordnete Meldeleuchte (rot) am Schaltschrank. Die Quittierung erfolgt über den dem
a
Kreis zugeordneten Schlüsseltaster. Aufteilung der Not-Aus/Halt-Kreise: r 1.) Elektrischer Betriebsraum (Kreis 1 / rot-gelb): Sofortige Abschaltung aller Einspeisungen (z.B. durch Unterspannungsauslöser). Die SPS und Betriebselemente, die mit 24 V DC-Versorgung ausgeführt sind, werden über eine USV weiterbetrieben. - 2.) Maschinenraum (Kreis 2 / rot-gelb): Die Betätigung vom Not-Aus-Kreis 2 hat keinen direkten Einfluss auf den Kreis 1. Die Aggregate laufen ungeführt oder gemäß einer festgelegten Stopp-Kategorie runter/aus. Das Stopp-Verhalten
L
der Aggregate ist in der Gefährdungsanalyse zu beschreiben und entsprechend zu berücksichtigen. 3.) Maschinen-Halt (Kreis 3 / schwarz-gelb): H Dient der Abschaltung einer einzelnen Maschine. Die Betätigung von Kreis 3 hat keinen direkten Einfluss auf die Kreise 1 und 2.
H
Es ist vom Planer je nach Anwendungsfall festzulegen, ob für den Anwendungsfall ein Not-Aus (spannungs- und stromfrei) oder ein Not-Halt (Maschine fähart in einen sicheren Betriebszustand, Strom und Spannung stehen weiter an!) vorgesehen werden soll. Das Startverhalten nach der Quittierung der Notabschaltung isnt in der Gefährdungsanalyse zu beschreiben und entsprechend zu berücksichtigen, ebenso wie Warneinrichtungen für den Start. Not-Aus / Halt Geräte müssen so angeordnet sein, dass sie durch die Bedienperson und andere im
n
Notfall leicht zu erreichen und gefahrlos zu betätigen sind. Mindestens ist jedoch eins an jeder Bedienstation, an den Ein-/Ausgängen und an allen Orten, die aus der Risikobeurteilung ermittelt wurden, vorzusehen. o
v
Steuerungshierarchien
e
Die Aggregate können durch mehrere Möglichkeiten, mit unterschiedlicher Priorität, angesteuert werden. Grundsätzlich müssen nicht immer alle Hierarchien vorhanden sein!
r
Die höchste Priorität hat die Bedienebene 1, die niedrigste ist die Bedienebene 4:
Priorität 1: Bedienebene 1 Handbedienung über Reparaturschalter
Priorität 2: Bedienebene 2 Handbedienung über Vor-Ort-Steuerstelle oder Ventilinsel
Priorität 3: Bedienebene 3 Handbedienung über Multi-Panel oder Prozessleitsystem
Priorität 4: Bedienebene 4 Automatikbetrieb über SPS-Steuerung
Bedienebenen
[Seite 67]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 32 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Bedienebenen
Unabhängig von der Bedienebene sind alle Schutzfunktionen des jeweiligen Aggregates immer voll Afunktionsfähig. Unabhängig von der Bedienebene werden alle Betriebszustände, z.B. Betrieb, Störung von der SPS-Steuerung erfasst, angezeigt und an das PLS weitergeleitet. Nach einer nStörung ist der Wiederanlauf des Aggregates erst nach manueller Quittierung möglich, d.h. Ist ein Aggregat gestört steht es in keiner Bedienebene zur Verfügung. Störungen werden feldweise als Sammelstörung signalisiert und quittiert. Hierfür soll ein Leuchtdrucktaster (rot)
s
verwendet werden. Aggregate laufen ohne akustische oder optische Vorwarnungen an! Biedienebene 1 Reparaturschalter Jedecs Aggregat mit Ausnahme von E-Schiebern - erhält einen Reparaturschalter (schwarzer Knebel, abschließbar mittels Bügelschloss). Dieser ist direkt/ Vor-Ort am Aggregat zu montieren und unverwechselbar zu kennzeichnen. Soweit wie möglich sind maschinennahe Lastschalter (max.
h
Größe: 30 kW) zu verwenden. In Ausnahmefällen sind Nockenschalter in Verbindung zum Leistungskreis (z.B. Unterspannungsspulen) und Steuerspannungskreis zu verwenden. Der Reparaturstchalter entfällt bei Schiebern mit E-Antrieb, Pneumatikschieber etc. Die Schalterstellung ist mittels Hilfsschalter (Schließer) an die SPS zu melden. Der Einsatz von Reparaturschasltern ersetzt nicht die Risikoanalyse! Bedienebene 2 Vor-Ort-Steuerstelle oder Ventilinsel
e
Die Vor-Ort-Steuerstellen sind in direkter Nähe (Sichtweite) des jeweiligen Aggregates zu montieren. Hierüberx kann ein Probebetrieb mit Sichtkontrolle durchgeführt werden. Über einen Schlüsselscehalter kann zwischen den Schalterstellungen: Vor Ort - Aus - Fern gewählt werden Der Schlüssel kann nur in den Stellungen „Aus“ und „Fern“ abgezogen werden. In Schalterstellung „Aus“ ismt der Antrieb ausgeschaltet. Er kann durch keine Bedienebene eingeschaltet werden. Diese Schalterstellung ersetzt nicht den Reparaturschalter! Schlüsselschalter sind mit schwarzer Schrift auf Beschriftungsplatte oben zu beschriften.
p
Bei zwei Startarten ist die vorgewählte maßgebend im „Hand“-Betrieb. Über zusätzliche Taster (d=22,5mm) kann das jeweilige Alggregat „Ein“ oder „Aus“ geschaltet werden. Bei Hand-FU- Steuerung kann über zwei Taster die Geschwindigkeit gewählt werden. Diese Geschwindigkeitsstellung ist ausscahließlich im Handbetrieb aktiv. Die aktuelle Frequenz wird über ein Analoganzeigeinstrument angezeigt. Taster sind mit schwarzer Schrift auf Beschriftungsplatte oben zu beschriften. Vor-Ort-Steuerstellen werden, soweit sie nicht in Schaltschränke montiert sind, in PVC-rfreien Kunststoffgehäusen oder Edelstahlgehäusen montiert. Taster: Ein - weiß mit LED Aus schwarz
Schneller weiß mit „+“ Zeichen in schwarz in der
L
Mitte Langsamer weHiß mit „-“ Zeichen in schwarz in der Mitte Reset (Quittierung) blau H Bedienebene 3 Multi Panel oder Prozessleittechnik a Über ein Multi Panel oder die Prozessleittechnik werden die Betriebsparameter ständig
n
angezeigt. Ein Bildschirmschoner ist zulässig. Die Übernahme auf das Multi Panel erfolgt unter Eingabe eines Bedienerkennwortes inkl. Rückmeldung an die PLT. Die Handbedienebene wird am Schaltschrank über ein Multi Panel bzw. über das Prozessleitsystnem realisiert. In der Schalterstellung „Hand“ wird das Aggregat „Ein“ oder „Aus“ bzw. „Auf“ oder „Zu“ gesteuert. Das Aggregat kann auch über die Bedienebene 4 gesteuert werden. Die Einogabe von Parametern ist hierbei an beiden Ebenen (PLS und Multipanel) möglich Evtl. Regelparameter sind in einer zweiten Benutzerebene (Systempasswort) gesichert am PLS zu hinterlegen und gegebenenfalls zu ändern. v Bedienebene 4 Automatikbetrieb über SPS-Steuerung e In der Automatikebene werden die Aggregate durch die SPS-Steuerung gesteuertr. Die SPS läuft autark, d.h. unabhängig vom Leitsystem.
Die Prioritäten der Bedienung werden in gleicher Reihenfolge wie die o.g. Bedienstellen realisiert, d.h. der Reparaturschalter hat die höchste und der Automatikbetrieb die niedrigste Priorität.
Stromkreise für Betriebsmittel im Ex-Bereich
Ausführung gemäß der „DIN EN 60079-14 (VDE 0165-) - Explosionsfähige Atmosphäre“
Sowie der „TRBS 2152“ Teil 3/Gefährliche explosionsfähige Atmosphäre Vermeidung der Entzündung gefährlicher explosionsfähiger Atmosphäre
[Seite 68]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 33 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Sowie der „TRBS 2152“ Teil 3/Gefährliche explosionsfähige Atmosphäre EVUeRrmeidung der EnEtUzRündung gefährlicher explosionsfähiger Atmosphäre
Elektrische Anlagen
A
Freischalten
n
(1) Für jeden Stromkreis oder jede Stromkreisgruppe müssen geeignete Einrichtungen zum sFreischalten vorgesehen werden, die alle aktiven Leiter einschließlich Neutralleiter erfassen. (2) Unmittelbar an oder neben jeder Trennvorrichtung muss eine Kennzeichnung angebracht
i
werden, die eine eindeutige Zuordnung des zugehörigen Stromkreises oder der zugehörigen Stromkreisgruppe
c
gestattet.
h
Aus diesen genannten Anforderung hat sich die SEH darauf festgelegt, dass auch Spannungsabgänge (z.B. Leitungsschutzschalter) in Steuerspannungsstromkreisen für Betriebsmittel im Ex-Bereich
t
2-polig zu schalten sind. Aus Gründen der Fehlervermeidung soll spätestens in die letzte Verteilung vor Eintritt in die explosionsgefährdete Betriebsstätte Trennklemmen verwendet werden. Auch ssind alle Adern der jeweiligen Kabel und Leitungen einzeln auf geeignete Klemmen anzuschließen. Mehrfachbelegung ist nicht zugelassen.
e
Stromkreise für Betriebsmittel mit der Zündschutzart: Eigensicherheit
x
Insbesondere ist hier auf die bauliche Trennung zu anderen nicht eigensicheren Stromkreisen und Betriebselementen (Einhaltung des 5 cm Fadenmaßes) zu achten!
e
Störungen der Automatisierungsanlage
m
Verhalten bei Ausfall des Leitsystems
p
Die Automatisierungsgeräte arbeiten autark weiter. Die Bedienung über die Bedienebene „Vor-Ort- Steuerstelle“ und Bedienebene „lSchaltschrank mit Multi-Panel“ sind weiterhin vollständig verfügbar.
a
Verhalten bei Ausfall der Kopplung SPS Leitsystem Wie zuvor beschrieben. r Verhalten bei Ausfall der SPS-Steuerung Bei Ausfall der SPS-Steuerung können die Ag-gregate noch über die Vor-Ort-Steuerstelle bedient werden. Direkt dem Aggregat zugeordnete Betriebselemente (z.B. Motorschutzschalter, Überstromrelais, Temperaturüberwachung über Thermistorrelais usw.) bleiben weiter in Funktion.
Kontinuierliche Messungen
L
Betrieb
H
Zur Vermeidung von EMV-Problemen sollen Messaufnehmer und Messumformer als Kompaktgeräte ausgeführt werden. Ausnahme bei Montagen im Ex-Bereich,H hier ist eine getrennte Bauform zu bevorzugen.
a
Nach Möglichkeit der Messungen sollen berücksichtigt werden: Normsignale 4 - 20 mA mit HART. n Messsignale werden mittels Trennverstärker galvanisch von der SPnS-Ebene getrennt. 4-Leitertechnik mit 230VAC-Versorgungsspannung ist bevorzugt einzusoetzen. 2-Leitermesstechnik ist mit einem eigenen Netzteil galvanisch von den anderen Betriebselementen zu trennen.
v
Magnetisch induktive Durchflussmessungen (IDM / MID)
e
Betriebliche Erfahrungen haben aufgezeigt, dass folgende Spezifikationen zu bevorzugen sind:
-
Kompaktgeräte IP67 (geringere Störeinwirkung). r
-
Auskleidung spezifiziert nach Medium (Standard: PTFE).
-
Elektroden als Spitzen ausgeformt (Selbstreinigungseffekt).
-
Normsignal 4-20mA HART
-
Impulsausgang konfiguriert für Volumenfluss.
-
Hilfsenergie 230VAC
Elektroinstallation
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 34 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Elektroinstallation
Schaltanlagen und Verteiler
A
Sind verwindungssteif aufzustellen und zu befestigen, sodass eine Bedienung ohne Gefährdung der nBedienperson möglich ist und beim Bedienen keine schädliche Beeinflussung auf andere Betriebsmittel auftritt, d. h. alle Standschränke sind gegen Umkippen zu sichern.
s
Die Baugröße von Schränken, Unterverteilern usw. und deren Belegung sowie die Stammverkabelung in der Leittechnik sind so zu wählen, dass bei der Übergabe der Anlage eine sinnvoll
i
aufgeteilte Platzreserve von 30% in den einzelnen Bereichen ggf. auch in einzelnen Schranketagen sichergestellt ist.
c
Korrosionsschutz/Materialvorgaben
h
Gehäuse u.Ä. für die Innenraumaufstellung sind fabrikfertig lackiert zu liefern, Schäden in der Lackierung sind auf der Baustelle auszubessern. Konstruktionsteile für Abstützungen und
t
Kabeltrassen sind in verzinkter Ausführung einzusetzen. Muss das Material nachträglich zerteilt werden, sind die Schnittstellen mit Kaltzinkpaste nach zu streichen und freiliegende Kanten mit Kantenschutz szu versehen. Gehäuse im Außenebereich sind in Edelstahlausführung (Werkstoff 1.4301) auszuführen. Gerätehalterungen uxnd Standfüße ebenfalls in Edelstahl (1.4301). Für alle Komponenten sind Wetterschutzhauben vorzusehen. Bei Messgeräten mit Anzeige sind wetterfeste Schaltschränke mit Sichtfenster einzusetzen. Einzelheiten sind mit dem AG abzustimmen. Materialien, welche in Abwasser oder Wasser eeintauchen sind in V4A (Werkstoff 1.4571) auszuführen. Schweißarbeiten m Werden Schweißarbeiten notwepndig dürfen diese nur von Schweißern mit gültigen Schweißerzeugnissen durchgeführt werden. Es sind grundsätzlich nur eignungsgeprüfte Schweißzusätze zugelassen. Die Nachweise sind vor Beginn der Arbeiten vorzulegen.
l
Das Schweißen an Edelstahlteilen darf nur mit Schutzgas durchgeführt werden. Nach dem Schweißen sind die Schweißnähte sorgfältig vaon Schlacke und Schweißspritzern zu reinigen, zu beizen, zu passivieren und zu bürsten. Die Edelstahlschweißnähte sind entsprechend Bewertungsgruppe CS/CK bzw. BS/BK nach DIN EN 25817 auszuführren. Generell darf im Ex-Bereich, auf den Fau ltürmen, Schlammsilo, Rechenhalle, usw. nicht geschweißt werden. Es sind nur geklebte oder Schraubverbindungen zulässig. Die Bestimmungen des GUV sind uneingeschränkt einzuhalten. Des Weiteren darf nicht in direkter Nähe zu elektronischen Geräten, wie z.B. Durchfluss-messern geschweißt werden. Abgesetzte Schweißnähte sind im Abwasserbereich nicht zulässig.
Kabel
L
Alle Kabel sind am Anfang und am Ende, an jedem Abzweig und in jedem Anschlusskasten mit der Kabelnummer mittels Kabelkennzeichnungsschildern gemäß AKS-Vorgaben SEH unverlierbar und
H
dauerhaft zu kennzeichnen. Verkabelung H Die Kabelverlegung erfolgt je nach örtlichen Gegebenheitena in Kabelzugrohren, auf Kabelrinnen, in Stahlpanzerrohr oder auch in Schutzschläuchen.
n
Die Verkabelung zwischen einzelnen Schaltschränken einer Schaltanlage, ist in die Einheitspreise der jeweiligen Schaltanlage einzurechnen. Dies gilt auch bei Schaltanlagen, die aus mehreren Schaltschrankreihen bestehen. n Für den Anschluss von Starkstromkabeln sind Schraubklemmen vorzusehoen. In Unterverteilern und für den Anschluss von Stammkabeln in den Schränken sind Rangierelemente zu verwenden, so dass für den Anschluss ankommender und abgehender Signalleitungen getrenntev Posten belegt werden können. Für schrankinterne Verwendungen sind am schrankseitigen Anschlussstützpunkt maximal 2 Anschlüsse pro Anschlusspunkt zugelassen.
e
Kabel, Kabelverlegung
r
Leistungskabel
Es sind halogenfreie Niederspannungs-Leistungskabel des Typs N2XH, N2XCH einzusetzen. Der Mindestquerschnitt von Niederspannungs-Leistungskabeln muss 1,5mm² betragen und als Leitermaterial muss Kupfer zum Einsatz kommen. Für Kabel die im Erdreich oder in Kabelschächten verlegt werden, sind ausnahmsweise solche vom Typ NYY zugelassen. Die Verwendung dieser Kabel ist vor Montage mit dem AG abzustimmen.
Die Leiterquerschnitte sind nach dem Verbrauchernennstrom, der als Dauerstrom anzunehmen ist, für eine Umgebungstemperatur von 30°C bei Verlegung in Luft zu bemessen.
Bei der Ermittlung der benötigten Querschnitte sind neben den Reduktionsfaktoren für die
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 35 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Bei der Ermittlung der benötigten Querschnitte sind neben den Reduktionsfaktoren für die Strombelastbarkeit auch die Spannungseinbrüche durch Betriebs- und/oder Anlaufstrom zu berücksichtigen (stationär kleiner 4%, beim Einschalten kleiner 15%).
A
Für Stromkreise mit Frequenzumrichter sind abgeschirmte Leitungen vom Typ HSLCH-JB zu nverwenden. Für alle Antriebe und Messtellen mit der Gefahr einer Medienberührung (z.B. Faulschlamm) sind
s
mikrobenbeständige Kabel einzusetzen. Hierfür sind Kabel vom Typ H07RN-F mit einer speziellen Isolation zu verwenden. Alternativ sind Kabel mit PUR- Isolation möglich.
i
Steuer-, Mess-, Regel- und Signalkabel bis 60 V
c
Es sind Industrieelektronikkabel mit massiven Einzelleitern (Kupferleiter-Durchmesser 0,8 mm) bzw. Lihtzenleiterkabel mit 7-drähtigen Einzelleitern (Kupferleiter-Querschnitt 0,5 mm²) jeweils mit Folienschirm vorzusehen.
t
Auch hier sind solche mit mikrobenbeständiger Isolation einzusetzen. Kabelanschlüssse Für den Anschluses der Kabeladern ab einem Querschnitt gleich oder größer 1,5 mm² sind Presskabelschuhe vorzusehen, sofern keine Reihenklemmen vorhanden sind. Die Kabelschuhe sind bei größeren Querscxhnitten nach den Vorgaben des Auftraggebers mit Schrumpfschläuchen zu versehen.
e
Beim Einsatz von Kabeln mit flexiblen Leitern sind die abisolierten Aderenden vor dem Anschluss mit Aderendhülsen zu versehen. Bei Steckverbindern o.ä. sind Schraubanschlüsse auszuführen.
m
Verlegehinweise
p
Die Kabelverlegung erfolgt auf Kabelrinnen, in Kabelzugsystemen, in Stahlpanzerrohren oder in Schutzschläuchen. l Die Leistungskabel dürfen nicht mit Mess- und Steuerkabeln in gleichen Rohren oder in gleichen
a
Rinnen/Pritschen verlegt werden. Die Steuer-, Mess-, Regel-, Signal- und Datenkabel sind untereinander und gegenüber den Leistungskabeln in einem ausreichenden Abstand zu verlegen, so dass eine gegenseitige Beeinflussung rausgeschlossen ist und die Übermittlung von Fehlsignalen sicher vermieden wird. Bei der Verlegung ist insbesondere die DIN EN 50174 zu beachten.
Die Kabel sind so zu verlegen, dass sie in einfacher Weise ersetzt oder ergänzt werden können. An Stellen, an denen die einwandfreie Lage der Kabel ohne Befestigung nicht möglich ist, sind
-
die Kabel mit Kabelschnellverbindern aus Kunststoff zu befestigen.
In Kabelanschlusskästen oder im Verlauf von Ka belziehtrassen oder ähnlichem sind die Kabel an seitlichen C-Schienen geordnet abzufangen und gegebenenfalls zu bündeln. Die lose Verlegung der Kabel am Boden des Anschlusskastens ist unzulässiLg. Die Kabeltrassen sind so zu dimensionieren, dass nach der Inbetriebnahme noch eine freie
H
Belegungsreserve von 30 % pro Spannungsebene zur Verfügung steht Alle Kabeltrassen sind großflächig zu erden. H LWL - Kabel a Als LWL-Kabel ist der Typ A-DQ(ZN)B2Y(SR)2Y 24 G 50 / 125 Stanhlarmierung zu verwenden. LWL Kabel müssen für den Brandfall im Innenraum geeignet sein. (nBrandverhalten besser als "f" ) Beleuchtung
o
Für die Auslegung der Beleuchtungsstärke/-farbe ist die Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A3.4 maßgebend. v LED-Leuchten e Hallenleuchten: 44 W - Leuchte in LED Bauweise r Büroleuchten: 36 W - Leuchte in LED Bauweise
Mastleuchten: Philips Speed Star LED
Außengeräte
Die Materialien von Außengeräten müssen UV-beständig sein. Kabel und Leitungen sind grundsätzlich von unten in die Betriebsgehäuse einzuführen.
Edelstahl
Die für die Erfüllung der Leistungen erforderlichen Eisenkonstruktionen und
[Seite 71]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 36 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Die für die Erfüllung der Leistungen erforderlichen Eisenkonstruktionen und Befestigungsmaterialien müssen feuerverzinkt sein. AIn Kanalbereichen und in Pumpensümpfen darf nur, soweit nicht anders angegeben, V4A (Werkstoff- Nr. 1.4571) verwendet werden. Dieses gilt auch und insbesondere für die nBefestigungsmaterialien. Ebenso sind Ring- oder Tiefenerder ausschließlich in Edelstahl auszuführen.
s
Verkleideter Beton
i
Erfolgt die Montage der Geräte und Leitungen auf mit PE-HD-Platten verkleideten Betonwänden, sindc alle gebohrten Montagestellen - nach vorheriger Trocknung - mit Silikon- Dichtungsmasse zusätzlich sicher gegen das Eindringen von Feuchtigkeit abzudichten.
h
Alternativ sind auch Klebedübel zulässig.
t
Kabeldurchführungen und Brandschutz
s
Durchführungen / -brüche von Ex- in Nicht-Ex-Bereiche sind gasdicht abzudichten. Brandabschnitte sind gemäß den örtlichen Gegebenheiten angepasst zu verschließen. Ein Zertifikat bezügelich der ordnungsgemäßen Ausführung ist in beiden Fällen vorzulegen. Gebäude sind in Brandabschnitte zur Begrenzung möglicher Brandauswirkungen eingeteilt. Die Ausführung der Maßnahmen zur exndgültigen Abschottung von Kabeldurchführungen durch Decken und Wände erfolgt durch den Auftragnehmer.
e
Während der Montage- und Inbetriebnahmephase muss durch provisorische Maßnahmen sichergestellt werden, dass ein eventueller Brand auf einen Schrank/Raum beschränkt bleibt und sich nicht über die Kabelpritschen/Kabelbmöden ausbreiten kann. Für sämtliche Durchführungen durch brandschutztechnische Abtrennungen, Brandschutzwände, etc. ist die Leitungsanlagenrichtlinien des Bundeslandes bzw. die Mupster-Leitungsanlagenrichtlinie (MLAR) zu beachten. Als Materialien für die Wandabschottungen, Leitungstrassen mit Funktionserhalt, etc. sind ausschließlich zugelassene Systeme nach DIN 4102 einzusetzen.
l
potenzialausgleichskabel / -leitungen, Anschluss
a
Für die Auslegung des potenzialausgleichs gelten die Bemessungsgrundlagen der DIN VDE 0100 Teil 540, sowie für explosionsgefährdete Brereiche die der DIN VDE 0165. Die Anschlüsse sind fachgerecht auszufüh ren. Das bedeutet im Weiteren, die Anschlüsse müssen gegen Selbstlockern gesichert sein. Jeder Leiter erhält einen eigenen Anschluss auf der potenzialausgleichsschiene sowie auch am einzubeziehenden leitfähigen Bauelement. Die Anschlüsse sind flächig leitfähig herzustel-len und gegen Korrosion zu schützen. Die Verbindungen zu dem einzubeziehenden leitf ähigen Bauelement ist entweder als Einzelverbindung „PA-Schiene - einzubeziehenden leitfähigen Bauelement“ oder als ungeschnittene Verbindung „PA-Schiene - einzubeziehenden leitfähigen Bauelement - einzubeziehenden usw.“
L
herzustellen.
H
Der Anschluss von Rohrleitungen erfolgt entweder über PA-Schellen, angeschweißten Fahnen, Bolzen oder Gewindebohrungen. In explosionsgefährdeten Bereichen dürfen jedoch nur zuHgelassene PA-Schellen zum Einsatz kommen (DIN VDE 0185 Teil 3 Hauptabschnitt 2: 4.3.1.5)
a
n
n
o
v
e
r
[Seite 72]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 37 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
A
n
s
i
c
h
t
s
e
x
e
m
p
l
a
r
-
L
H
H
a
n
n
o
v
Beispiel einer Flanschverbindung
e
Blitzschutz und Erdung
r
Die Gebäude werden mit einer Blitzschutzanlage nach DIN EN 62305 Teil 1 bis 4 ausgeführt und erhalten einen äußeren Blitzschutz. Die Erdübergangswiderstände an den Fundamenterder werden gemessen, gegebenenfalls sind Tiefenerder zum Erreichen der geforderten Erdübergangswiderstände nachzurüsten. Gebäude sind mindestens mit einer Blitzschutzanlage gemäß Blitzschutzklasse III auszuführen.
Hierbei werden Verbindungen mittels Band- oder Rundstahl aus Edelstahl Werkstoff-Nr. 1.4571 (V4A) zwecks Blitzschutzpotenzialausgleich mit dem vorhandenen Gebäude hergestellt. Die Verlegung der Verbindungskabel erfolgt im Erdreich bzw. in den vorhandenen Kabelleerrohren.
Für den inneren Blitzschutz ist ein Blitzschutzzonen-Konzept (LEMP-Schutzsystem) nach DIN EN 62305-3 anzuwenden, wobei sämtliche Bereiche der Gebäude der Blitzschutzzone LPZ 1 bis LPZ 3 zuzuordnen sind.
[Seite 73]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 38 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Für den inn | Einheit eren Blitzschutz ist ein Blitzschutzzonen-Konzept ( | Einheitspreis in | Gesamtpreis in m) nach DIN EN EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| LEMP-S | chut EUR | zsyste |
Nr.) 62305-3 anzuwenden, wobei sämtliche Bereiche der Gebäude der BlitzschEuUtRzzone LPZ 1 bisE ULRPZ 3 zuzuordnen sind.
Der innere Blitz- und Überspannungsschutz wird durch Einbau von Überspannungsableitern in der AVerteilung gewährleistet. Zusätzlich werden alle Mess- und Datenkabel, welche aus dem Außenbereich in die Schaltanlage verlaufen, mit den entsprechenden Überspannungsschutzgeräten nversehen. Alle elektrisch leitfähigen Gebäudeteile und Einrichtungen (wie z.B. Stahlträger,
s
Lüftungskanäle, Geländer, Rohrleitungen, Kabeltrassen, Schaltanlagengehäuse, metallische Hilfskonstruktionen usw.) werden durch entsprechende potenzial-Ausgleichsleitungen uintereinander und mit den potenzial-Ausgleichsschienen verbunden. Ausgenommen hiervon sind metallische Kabelschutzrohre. Diese erhalten nur im Ex-Bereich einen potenzialausgleich- Anscchluss. Die Funktionsfähigkeit der NS-Betriebserdung ist mittels geeigneter Messgeräte nachzuweisen.
h
Die Messwerte sind in einem Messprotokoll festzuhalten. Für die Anschlussfahnen als potenzialausgleich ist V4A einzusetzen.
t
Alle Fundamenterder der Anlage sind mit Banderder, die im Kabelgraben über den Kabeln verlegt sind, miteinasnder zu verbinden, so dass auf der ganzen Anlage nur ein Erdungspotenzial vorhanden ist. Verbindungen von Fundamenterder und Banderder sind in den Kabelschächten jederzeit zugängig auszuführen.
e
Die einzelnen Erder sind an der Potenzial-Ausgleichsschiene einzeln anzuschließen und mit gravierten Schilderxn zu beschriften. Überspannungsschutz e Als Überspannungsschutz imst das Blitzschutzzonenkonzept vollständig anzuwenden. In den Einspeisungen, der Steuerspannungsversorgung und den Mess- und Meldeausgängen sind Überspannungsschutzgeräte entsprechend dem Einsatzort vorzusehen.
p
Die Blitzstrom- und Überspannungsableiter sind gemäß IEC 61643, Class I bis Class III für TN-S Netz, mit Überspannungs- und Abltrenneinrichtung, mit Funktionsanzeige und potenzialfreiem Kontakt für Fernanzeige auszuführen.
a
Die Bemessungsbetriebsspannung beträgt 230 V AC (bzw. 24 V, 60 V, etc. bei Messkreisen und Steuerspannungsabsicherungen), der Bermessungsableitstoßstrom 25 kA (bei MCR-Kreis 2 kA). In Gebäuden ist der Überspannungsschutz in einem separaten Gehäuse am Gebäudeeintritt der Verkabelung in "Kopfhöhe" zu installieren. Bügelschellen - Bei Kabelverlegungen auf Profilschienen sind B ügelschellen mit Wannen und gleichgroßen Gegenwannen aus Isoliermaterial zu verwenden, in korrosionsgefährdeten Bereichen aus Edelstahl. Die maximale Belegung beträgt 5 Leitungen. Die Verwendung von Kabelbindern oder Klettband/-
L
binder anstelle von Bügelschellen ist nicht zulässig. Um eine Erwärmung durch Induktion zu vermeiden sind Einleiterkabel grundsätzlich mit Schellen aus nichtmagnetischem Metall zu befestigen (DIN VDE 0276-603). Die Berücksichtigung Heiner Stromobergrenze für den Einsatz von ferromagnetischem Material ist nicht zulässig.
H
Spezielle Anforderungen
a
KW Herrenhausen / Gümmerwald
n
Antriebe Vor der Projektierung der Anlage hat sich der AN über die Bemessnungsgrößen und Anschlussbedingungen der Aggregate zu versichern. Dieses ist notwendig, da nicht immer Normmotoren verwendet werden. Die Anlaufbedingungen (z.B. Schwerlasotanlauf) sind bei der Auslegung zu berücksichtigen, ebenso wie eventuelle Netzrückwirkungen, die durch Frequenzumrichter entstehen können.
v
Auf den Klärwerken wird für Motoren mit einer Antriebsnennleistung >15 kW ein Stern/ Dreieckanlauf vorgesehen, wenn das Anlaufen unter Last erfolgt. Die Motoreen sind entsprechend der spezifischen Einschalthäufigkeit auszulegen.
r
Mindestschutzart nach DIN 40050: IP 54 - soweit im LV keine höhere Schutzart gefordert wird.
Motoren >5,5 kW Nennleistung sind mit mindestens 3 Stück Kaltleiter-Temperaturfühlern in den Wicklungsnuten zum Anschluss eines Vollschutzgerätes auszurüsten. Außerhalb der Klärwerke sind für die Startarten der Motoren die Vorschriften (TAB) des örtlichen Netzbetreibers zu berücksichtigen.
Jedes Aggregat – mit Ausnahme von E-Schiebern – erhält einen abschließbaren Reparaturschalter (grau-schwarz). Dieser ist direkt / Vorort am Aggregat zu montieren und unverwechselbar zu kennzeichnen. Soweit wie möglich sind maschinennahe Lastschalter (bis max. 30 kW) zu verwenden. Die Schalterstellung ist mittels Hilfsschalter an die SPS (wenn vorhanden) zu melden.
potenzialausgleichsschienen PAS
[Seite 74]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 39 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR potenzialausgleichsschienen PAS
Sind grundsätzlich in industrieller Ausführung und in Edelstahl NIRO zu liefern.
A
Leittechnik
n
SPS - Steuerungen
s
Im Rahmen der Vernetzung auf den Anlagen sind folgende Funktionsbausteine nicht zu verwenden FB 120 - 140. Die Symboltabelle ist vollständig innerhalb der SPS-Programmierung zu hinterlegen.
i
Es sind anlagen- bezogene Kommentare in Klartext zu verwenden. Reserveeingänge / - Ausgänge sind als „Reserve“ zu kennzeichnen. Sämtliche Programmierbausteine sind in allen Phasen des Projcektes offenzulegen (kein Knowhow-Schutz). Programmänderungen sind unverzüglich auf Flash- Speicher zu speichern und beim Verlassen der Klärwerke auf Datenträger in der Leitwarte zu hinterlhegen. Ausführung der SPS-/Automatisierungsgeräte
t
Als Automatisierungsstation zur Realisierung der Steuerfunktionen sind Speicherprogrammierbare Steuerungen (sSPS) einzusetzen. Diese sind mit Spannungsversorgung 24V auszuführen. Die SPS muss über die entsprechende Anzahl von CPU-, Speicher- und Anschaltbaugruppen verfügen.
e
Die Anzahl der erforderlichen Baugruppenträger ergibt sich anhand der Anzahl der Ein-/Ausgänge. Die SPS ist dezentrxal aufzubauen, d.h. Die E/A-Einheit sind in die einzelnen Schaltschränke aufzuteilen. Der Aufbau der E/A-Einheiten und der Zentraleinheit hat mit einheitlichen Steckkarten des SPS-Herstellers zu erfolgen, so dass eine minimale Lagerhaltung von Ersatzteilen erreicht ewird. Jede SPS muss mindestens meine Schnittstelle für Profinet haben. Diese Schnittstelle dient als Datenbus für die untergeordneten Geräte (E/A-Einheiten, Bediengeräte, Multifunktionsmessgeräte, etc.). Zusätzlich muss jede pSPS eine Schnittstelle für die Anbindung des Leitsystems (Ethernet) aufweisen.
l
Die CPU-Einheit ist für die Anwendung mit einer eingebauter Hardware-Uhr auszuführen. Die Ein-/Ausgabebaugruppen sollen afrontseitig über einen Stecker verfügen und ebenfalls frontseitig
r
angeschlossen werden. Die Baugruppen werden über Kabel mit dem Anschlussmodul verbunden. Die Anschlussmodule sind auf der Montageplat te des Schaltschrankes zu montieren. Die Prozesssignale sollen direkt auf die Klemmen der Anschlussadapter aufgelegt werden.
-
Anforderungen an digitale Eingangsbaugruppen
- Eingangsspannung: 24 V DC
- potenzialtrennung über Optokoppler L
- Anzahl der Eingänge: 32 H Anforderungen an digitale Ausgangsbaugruppen
H
- Ausgangsspannung: 24 V DC
a
- potenzialtrennung über Optokoppler
n
- Anzahl der Ausgänge: 32
n
Anforderungen an analoge Eingangsbaugruppen
o
- Eingangsspannung: 24 V DC
v
- Eingangssignal: 4 bis 20 mA (mit / ohne HART)
e
-
potenzialtrennung
-
Anzahl der Eingänge: 8 r Anforderungen an analoge Ausgangsbaugruppen
-
Ausgangsspannung: 24 V DC
-
Ausgangssignal: 4 bis 20 mA (mit / ohne HART)
-
potenzialtrennung
-
Anzahl der Ausgänge: 4, 8 (Je nach SPS-Typ)
Ausführung und Aufstellung der SPS-Software
[Seite 75]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 40 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Ausführung und Aufstellung der SPS-Software
Die Software für Automatisierungsstationen (SPS) ist inklusive Projektierung der kompl. ASteuerung einschl. Grundlagenbesprechung, Erstellung des Pflichtenheftes mit Festlegung der Programmabläufe, Erstellung des Programmes nach IEC 1131 sowie kompl. Programmierung zu nerstellen. Die zu verarbeitende Datenformen sind:
s
- Analoge Eingänge
i
- Analoge Ausgänge
c
- Analoge Rechenpunkte
h
- Analoge Zähler
t
- Analoge Stellglieder
s
- Digitale Eingänge
e
- Digitale Ausgänge
- Digitale Schalxter
- Digitale Merker e
- Digitale Rechenpunktme
- Schaltuhren
p
- Ganzzahlige Konstanten
l
- Rationale Konstanten
a
- Zeit-Konstanten
r
-
Handeingaben
-
Langzeit-Trendmodule
-
Die Steuerungsabläufe sind insbesondere auch mit der maschinellen Ausrüstung abzustimmen. Nach endgültiger Inbetriebnahme des Programmes, ist dies auf den internen nicht flüchtigen Speicher (zum Beispiel Flash-Speicher) der SPS zu übert ragen und das Programm zu kommentieren. In die Softwarepositionen ist ebenfalls die komplLette technische Dokumentation und die Schulung des Bedienungspersonals einzukalkulieren. Der AN bekommt ein Programmiergerät leihweise von der SEH gestellt, dieses ist vor Ort ausschließlich zu vHerwenden. Die Software soll unter anderem folgende Funktionen erfüllen:
H
- Steuerung der Pumpen und Antriebe
a
- Fern-, Hand-, Automatik- und Vor-Ort-Betrieb
n
- Verarbeitung der Analogeingaben und Analogausgaben mit Grenz- und Mittelwertbildung
n
- Verarbeitung von Meldungen mit Weitergabe zur zentralen Leitwarte
o
- Verarbeitung von Einzel- und Sammelstörung und von Betriebs- und Zustandsmeldungen
v
- Verarbeitung von Zählwerten
- Verarbeiten von Steuerbefehlen von dem PLS e
- Steuerung aller Antriebe gemäß geplanter Maschinentechnik r Bei der Software ist eine mehrfache Optimierung während der Inbetriebnahme und des Probebetriebes vorzusehen. Des Weiteren ist die Software nach Fertigstellung zusätzlich in kommentierter Form auf einem Datenträger zu liefern und dem Auftraggeber zu übergeben.
Prozessleittechnik (PLT)
Die Visualisierung der Prozesse auf den Klärwerken erfolgt mit der Software WinCC der Firma Siemens.
Kalttest, komplexe Prüfungen, Inbetriebnahme, Probebetrieb und Schulung
Kalttest
[Seite 76]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 41 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Kalttest
Bei dem Kalttest der Anlage werden die fertig montierten Kreise kalt (ohne laufenden Prozess) Adurchgefahren. Die Kaltprüfung dient zur Funktionskontrolle der Kreise, Steuerungen, Verriegelungen und Regelungen bevor die Anlage mit laufendem Prozess gefahren wird.
n
Die Kaltprüfung beinhaltet im Besonderen:
s
- Richtigkeit der Montage
i
- Überprüfung, dass die vom Lieferanten gegebenen Kaltprüf- und Einstellanweisungen eingehalten sind
c
- Skalen bei Anzeigen und Schreibern
h
- Beschriftungsschilder mit Texten
t
- Gerätebetriebs- und Serviceanweisungen
s
- Signal vom Geber bis zur Regelung bzw. Anzeige
e
- Regelfunktionen
- Funktionsrichtxungen bei den Regelungen
- Verriegelungen e
- Grundeinstellung fürm Regelparameter
- Alarm- und Verriegelungswerte
p
Die fehlenden Grenzwerte werden geklärt und in die Dokumentation eingetragen
l
- Erdschlussprüfung
a
- Funktion und automatisches Einschalten der Reserve bzw. Redundanz.
r
Komplexe Prüfungen
Komplexe Prüfungen sind Überprüfungen, welche mit der Elektrotechnik (elektrische Verriegelung, Rückmeldungen, Drehrichtungen) und der Feldgerätetechnik (Transmittereingänge,
-
Regelventilausgänge, Steuerfunktionen usw.) ohne Prozessmedien durchgeführt werden.
Voraussetzung für die komplexe Prüfung ist ein e abgeschlossene Kaltprüfung des Prozessleitsystems, der Feldgerätemontage und der elektrotechnischen Anlagen.
L
Anmerkung:
H
Die Kaltprüfung gilt erst dann als abgeschlossen, wenn sämtliche zugehörigen Protokolle vorgelegt wurden und durch den AG bestätigt wurde, dass der Kalttest erfolgreich abgeschlossen
H
ist. Inbetriebnahme a 8 Wochen vor Inbetriebnahme muss die vollständige Technische nDokumentation gemäß Anlage 2 beim Auftraggeber vorliegen. Die Inbetriebnahme mit Einregulierung der Anlagenteile erfolgt im Anschluss einer erfolgreich durchgeführten Funktionsprüfung (Kalttest und komplexe Prüfung).(s.
n
obige Anmerkung zur Kaltprüfung).
o
Die Inbetriebnahme ist schriftlich mindestens 4 Wochen vor dem geplanten Termin bei AG und der örtlichen Bauüberwachung anzumelden. Im Rahmen der Inbetriebnahme werden im Besonderen die folgenden Tätigkeiten durchgeführt: v
- Schulung und Einweisung des Betriebspersonals. Voraussetzung für deie Schulung des Betriebspersonals ist das Vorliegen der Betriebs- und Serviceanleitungen.
r
-
Sicherheitstechnische Prüfungen
-
Messungen zum Nachweis der Einhaltung der vertraglichen Leistungen
-
Messungen zum Nachweis von behördlich geforderten Grenzwerten
-
Messungen zum Nachweis der Funktionalität der BACnet‑Anbindung zur GLT (inkl. Protokollierung der Kommunikation)
-
Durchführung der Überprüfung aller Anlagenteile einzeln und im funktionalen und sicherheitstechnischen
Zusammenwirken, in allen Betriebsarten und in allen Betriebszuständen
[Seite 77]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 42 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Zusammenwirken, in allen Betriebsarten und in allen Betriebszuständen
- Bereitstellung der technischen Dokumente für Inbetriebnahmehandbuch (Abnahme-, Prüfprotokolle Aetc.) n Die Inbetriebnahme wird in einem Bericht mit den entsprechenden Nachweisen dokumentiert. sInbetriebnahme erfolgt in mehreren Abschnitten. Probebetrieb
i
Bei dem Probebetrieb wird die Einstellung der Regelungen vorgenommen. Die Einstellung erfolgt im gcesamten Lastbereich. Wichtige Optimierungskriterien sind Stabilität, Überschreitung der Regelabweichung und Beruhigung der Regelstrecke.
h
Die Automatisierungseinrichtungen werden mit dem laufenden Prozess optimiert und so auf die Anlagendyntamik abgestimmt, dass ein störungsfreier Betrieb bei allen Lasten und Fahrweisen möglich ist.
s
Der Auftraggeber oder ein von ihm Beauftragter behält sich das Recht vor, während des Probebetriebes gewünschte Versuche durchzuführen, um das Verhalten der betriebsbereiten Anlage zu testen und zue prüfen. Er findet nach der erfolgreich absolvierten Inbetriebnahme statt. (s. obige Anmerkung zur Kaltprüfung)
x
Die Feststellung von Mängeln führt zu einer zeitlichen Verlängerung des Probebetriebes. Die durch Mängel verursachte zeitliche Verlängerung wird nicht besonders vergütet.
e
Prüfungen durch Sachverständige, behördliche Abnahmen
m
Vom Auftraggeber festgestellte Mängel oder Mängel die anhand von Normen, Richtlinien, Vorschriften, (behördliche) pAbnahmen oder von Sachverständigen festgestellt wurden, sind vom Auftragnehmer kostenlos zu beseitigen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Streitfall, Sachverständige einzuschalten, lbzw. Gutachten erstellen zu lassen, deren Kosten der Auftragnehmer zu tragen hat, sofern hierdurch der vorliegende Mangel bestätigt wird.
a
Der Auftraggeber oder ein von ihm Beauftragter behält sich das Recht vor, während des Probebetriebes gewünschte Versuche durchzuführen, um das Verhalten der betriebsbereiten Anlage zu testen und zu prüfen. Ein erfolgrericher und gutheißender Abschluss dieses Probebetriebes ist die Voraussetzung für die Übergabe der Lieferung. Der Probebetrieb kann erst abgeschlossen werden, wenn alle in dieser Zeit auftret enden Fehler und Mängel beseitigt worden sind.
Abnahme
-
Die Abnahme hat in jedem Fall förmlich zu erfolgen.
Zur förmlichen Abnahme muss die Anlage fehlerfrei funktionieren, d.h. der Probebetrieb ist beendet. Die Dokumentationsunterlagen entsprechenLd den Vertragsbedingungen müssen vollständig vorliegen. Siehe auch hierzu Festlegungen in Kapitel 0.2.23 unter "Bestandsunterlagen".
H
Schulung
H
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, das für den Betrieb der Anlage erforderliche Personal in der Bedienung und Pflege der Anlage zu unterrichten.
a
Das Bedienungspersonal ist schon während der Montagezeit auf das neue Aufgabengebiet vorzubereiten n Für die Schulung und Einweisung des Betriebspersonals ist ein Scnhulungskonzept vorzulegen. 1 Vorbereitende Arbeiten
o
1.1 Vorbereitende Arbeiten
v
Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung e
r
Baustelle einrichten für alle Leistungen des AN. Geräte, Werkzeuge, Bauwagen, Container und sonstige
Betriebsmittel, die zur vertragsgemäßen Erfüllung der Bauleistungen erforderlich sind, auf die Baustelle bringen, betriebsfertig aufstellen und für die eigenen Leistungen vorhalten.
Nach Fertigstellung ist die Baustelle vollständig zu räumen. Die Geländeflächen, auf denen sich Baustelleneinrichtungen befunden haben, sind dem früheren Zustand entsprechend wiederherzustel- len. Befestigungen der Baustraßen, Lager- und Arbeitsplätze sind zu beseitigen. Einbauten der Baustellen- einrichtungen (z.B. Fundamente) sind zu beseitigen.
Erforderliche Versorgungseinrichtungen wie Strom, Wasser, usw. sind herzustellen.
[Seite 78]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 43 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Erforderliche Versorgungseinrichtungen wie Strom, Wasser, usw. sind herzustellen.
Die Baustelleneinrichtung hat die notwendige Baustellensicherung zu enthalten. Des Weiteren Asind die benutzten Flächen und Wege entsprechend dem ursprünglichen Zustand wieder ordnungsgemäß nherzurichten und alle Verunreinigungen zu beseitigen. Die Baustelleneinrichtung hat insbesondere folgende Einzelleistungen bei Bedarf zu enthalten:
s
- Tagesunterkünfte gemäß Arbeitsstättenverordnung für eigenes Personal und eventuelle Nach- uinternehmer inklc. regelmäßiger Reinigung.
- Lagerhräume für Geräte und Material
- Baubeleuchtung
t
- sämtliche Hebezeuge
s
- Herstellen zusätzlicher erforderlicher Gerüste für Leistungen des AN, soweit nicht extra Po- sitionen dafür e vorgesehen sind. x Vom AN ist nach Auftraegsvergabe ein Baustelleneinrichtungsplan vorzulegen und mit der Baulei- tung abzustimmen bzw. zur Freigabe vorzulegen.
m
Die Baustelleneinrichtung ist eine Nebenleistung. Sie ist daher eine vertragliche Leistung, wird aber nicht p gesondert vergütet. l Die Aufwendungen für die Baustelleneinrichtung sind in die Einheitspreise einzurechnen.
a
r
Eine ausreichend große Fläche für die Lagerung und Baustelleneinrichtung werden dem AN frei zur
Verfügung gestellt. Die Flächen für die Baustelleneinrichtung w-erden vom AG vorgegeben. Das Baufeld ist während der Bauzeit entsprechend zu sichern!
Baustellenordnung
L
Die Flächen für die Baustelleneinrichtung werden vom AG zugewiesen.
H
Vor Beginn der Arbeiten wird von der Bauleitung eine Baueinweisung durchgeführt.
H
Mit Baubeginn werden dem AN entsprechende SIGE-Pläne übergeben. Diese Pläne werden Vertragsbe- standteil und sind vom Auftragnehmer bei der Durchführung ader Arbeiten zu berücksichtigen. 1.1.1 Baustelleneinrichtung Einrichten der Baustelle n Baustelleneinrichtung für sämtliche in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungen. Die
n
Baustelleneinrichtung ist für den gesamten Leistungsumfang und den vorgesehenen Personalbedarf auszulegen.
o
1,000 psch
v
1.1.2 Vorhalten der Baustelleneinrichtung Vorhalten der Baustelleneinrichtung
e
Die Baustelleneinrichtung ist für die Dauer der Bauzeit vorzuhalten. Hierin enthalten sind alle einmaligen und laufenden Kosten für den Unterhalt der Baustelleneinrichtung,r den laufenden Be- trieb, anfallende Wartungen und Reparaturen, Kommunikations-, Verbrauchs- und Energiekosten, soweit diese nicht vom AG gestellt werden.
14,000 Mon 1.1.3 Beräumen der Baustelleneinrichtung Beräumen der Baustelleneinrichtung
Die Baustelle ist nach Beendigung der Arbeiten vollständig zu beräumen und die genutzten Flächen, Bereiche und Räume einem ordnungsgemäßen Zustand zu verlassen.
[Seite 79]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 44 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
1,000 psch
A
n Gesamtbetrag:
s
Gesamtbetrag:
i
c
h
t
s
e
x
e
m
p
l
a
r
-
L
H
H
a
n
n
o
v
e
r
[Seite 80]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 45 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in EUR | Gesamtpreis in | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) in EUR EUR 2 NS Schaltanlagen
2.1 NS-UV
A
2.1.1 Metallgekapselter Schaltschrank, B=800 mm
n
Metallgekapselter Schaltschrank als Niederspannungs-Schaltgerätekombination DIN EN 60439-1 in Schrankbauform,
s
Schranksystem aus Anreih-Einzelfeldern gleicher Bauform, Türen in Fluchtrichtung schließend, Fieldmaße DIN 41488-2 in Standardausführung des Herstellers, Rastergrundmaß 25 mm DIN 43660 Bemecssungsisolationsspannung:1000 V Bemessuhngsbetriebsspannung:400 V Bemessungsfrequenz: 50 Hz
t
Bemessungsstoßstromfestigkeit: 40 kA
s
Bauart nach DIN EN 61439-1 (VDE 0660-600-1) und DIN EN 61439-2 (VDE 0660-600-2), in Festeinbautechniek, Schutzart IP 54 DIN VDE 0470-1, Kabel- und Leitungseinführungen von unten, für Freiaufstellung mit Traggerüst,
x
Schaltfeldgröße jeweils:
e
H/B/T 2000/800/600 mm, inkl. Sockel 100 mm.
m
Lackierung: RAL 7035 Mit Bodenbleche dreigeteilt pmit Klemmprofil zur Kabeleinführung (Dichtung PU-Schaum). Inkl. Seitenwände, Schottungen lmit Durchführungen zwischen den einzelnen Feldern, Herstellen der Durchführungen für die Türeinbauten, Verschluss der Kabeleinführungen, mit Zubehör Schaltanlage gemäß Übersichtsschaltplan bestückt mit nachfolgend beschriebenen Betriebsmitteln,
a
inkl. Komfortgriff mit Druckknopfbedienung,r mobile Schaltschrankleuchte 230V, Sammelstörmeldeleuchte, Schuko-Steckdose, Türschalter, Labyrinthdach für Lüftungsaustritt, Montageplatte zur Aufnahme der Schaltschrankeinbauten, Profilschien e, Kabelabfangschienen 6,000 St - 2.1.2 Sammelschiene 400 A Sammelschienensystem für Sicherungs- und Motor abgänge mit 3 Hauptleitern, PE- und N- Schiene, aus Kupfer,
L
Bemessungsbetriebsspannung 400 V AC,
H
Bemessungsstrom 400 A,
H
Bemessungskurzzeitstromfestigkeit 40 kA.
a
Schiene mit isolierender Umhüllung, in Teilabschnitten, betriebsfertig montieren, inkl. Anschluss an den Einspeiseleinstungsschalter
n
6,000 m o 2.1.3 Anschlusssystem 400 A Schaltanlagen-Anschlusssystem für 2 parallele Energiekabel 2x 5xNYY-J v1x150 mm² zum Anschluss der 2 Einspeisekabel an den Einspeiseleistungsschalter,
e
Bemessungsstrom 400 A,
r
Bemessungskurzzeitstromfestigkeit 40 kA,
mit 10 Leitern , aus Kupfer. Anschlusssystem mit isolierender Umhüllung
2,000 St 2.1.4 Leistungsschalter 400 A Kompaktleistungsschalter Einschubschalter mit automatischer Kontaktabdeckung im ausgefahrenen Zustand.
Ausführung mit Einschubrahmen für Wechselstrom DIN VDE 0660 Teil 101, Nennisolationsspannung 630 V AC, für Anlagenschutz, 3-polig, mit Isolierstoffabdeckung, Schutzart IP 20,
Handantrieb mit Türgriff (Rot mit gelben Schild).
[Seite 81]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 46 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Handantrieb mit Türgriff (Rot mit gelben Schild).
Dauerstrom 400 A, (Hauptschalter)
A
Nennausschaltvermögen 40 kA, 400 V AC, Prüffolge P 2,
n
in Einbautechnik einschl. Hilfsschalter, incl. Auslöser für Leistungsschalter, stromabhängig sverzögerter Überstromauslöser, Trägheitsgrad T II, Einstellbereich 0,4 bis 1 x Dauerstrom des Schalters, verzögerter elektromagnetischer Überstromauslöser, Verzögerungszeit einstellbar von 50 bis 200 ms, Einstellbereich 6 bis 12 x Nennstrom des thermischen Auslösers
i
1,000 St
c
2.1.5 Leistungsschalter 250 A Kompakthleistungsschalter Einschubschalter mit automatischer Kontaktabdeckung im ausgefahrenen Zustand. Ausführung mit Einschubrahmen für Wechselstrom DIN VDE 0660 Teil 101, Nennisolations- spannung 630 V AC, für Anlagenschutz, 3-polig, mit Isolierstoffabdeckung, Schutzart IP 20,
t
Handantrieb mit Türgriff (Rot mit gelben Schild).
s
Dauerstrom 250 A, (Hauptschalter)
e
Nennausschaltvermögen 40 kA, 400 V AC, Prüffolge P 2,
x
in Einbautechnik einschl. Hilfsschalter, incl. Auslöser für Leistungsschalter, stromabhängig verzögerter Überstromauslöser, Trägheitsgrad T II, Einstellbereich 0,4 bis 1 x Dauerstrom des
e
Schalters, verzögerter elektromagnetischer Überstromauslöser, Verzögerungszeit einstellbar von 50 bis 200 ms, Einstellbereich 6 bis 12 x Nennstrom des thermischen Auslösers
m
1,000 St
p
2.1.6 Kompaktleistungsschalter 4-polig 250 A Kompaktleistungsschalter für Wechselstrom DIN VDE 0660 Teil 101, für Anlagenschutz, mit Iso-
l
lierstoffabdeckung, Prüffolge P 2, in Einbautechnik. Polzahl: a 4 Nennisolationsspannung:660 V AC r Bemessungsdauerstrom:250 A
Schutzart: IP 20
-
Nennausschaltvermögen:50 kA, 400 V AC
Verzögerungszeit einstellbar:von 50 bis 200 ms
L
Einstellbereich: 6 bis 12 x Nennstrom des thermischen Auslösers
H
Einstellbereich: 0,4 bis 1 x Dauerstrom des Schalters
H
Inkl.
a
- Hilfsschalter
n
- Auslöser für Leistungsschalter
- stromabhängig verzögerter Überstromauslöser n
- Trägheitsgrad T II o
- verzögerter elektromagnetischer Überstromauslöser v Liefern, montieren und betriebsfertig anschließen.
e
1,000 St r 2.1.7 Kompaktleistungsschalter 4-polig 125 A Kompaktleistungsschalter für Wechselstrom DIN VDE 0660 Teil 101, für Anlagenschutz, mit Iso- lierstoffabdeckung, Prüffolge P 2, in Einbautechnik.
Polzahl: 4
Nennisolationsspannung:660 V AC
Bemessungsdauerstrom:125 A
Schutzart: IP 20
Nennausschaltvermögen:50 kA, 400 V AC
[Seite 82]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 47 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Nennausschaltvermögen:50 kA, 400 V AC
Verzögerungszeit einstellbar:von 50 bis 200 ms
A
Einstellbereich: 6 bis 12 x Nennstrom des thermischen Auslösers
n
Einstellbereich: 0,4 bis 1 x Dauerstrom des Schalters
s
Inkl.
i
- Hilfsschalter
c
- Auslöser für Leistungsschalter
- stromhabhängig verzögerter Überstromauslöser
- Trägheittsgrad T II
- verzögerters elektromagnetischer Überstromauslöser Liefern, montiereen und betriebsfertig anschließen. 2,000 St x 2.1.8 Multifunktionsmessgerät mit BacNet Universalmessgerät füre Niederspannungsschaltanlage zum Einbau in die Schaltsmchranktür. Zur Messung, Speicherung von folgenden Messwerten: Strom, Spannung, Wirkarbeit, Blindarbeit, Frequenz, Wirkleistung, Scheinleistung, Blindleistung.
p
Leistungsmerkmale:
l
LCD Großanzeige (67mm x 57mm) mit gleichzeitiger Darstellung von 3 Messwerten hinter blendungsfreier Glasscheibe, Standard-Messwertanzeigen und programmierbare Messwertanzeigen,
a
Bimetallfunktion für Strom- und Leistungsmesswerte,
r
automatische oder manuelle Messwertweiterschaltung mit programmierbarer Wechselzeit 0 - 250 Sek,
digitale Ausgänge als Impulsausgänge,
-
Rechnerankopplung über Schnittstelle (RJ45), BACnet zur Anbindung an die GLT, galvanischer Trennung, Anschluss über Stromwandler 5A L Technische Daten H Hilfsspannung: 85 - 300 V, AC
H
Strommessung: 5 A (1 A) am Gerät einstellbar
a
Leistungsaufnahme: 0,5 VA
n
Frequenz d.Grundschwingung:45 Hz - 65 Hz
n
Spannungsmessung 85 V - 300 V L-N /
o
148 - 500 V L-L
v
Schutzart: Front: IP 50 nach DIN 400e50 Rückseite: IP 20 nach DIN 40050 r Schraubklemmen: IP 20 nach DIN 40050
Programmierung des Messgerätes über Software oder manuell, Aufnahme der Daten vor Ort, Eingabe und Anpassung der Systemparameter, Inbetriebnahme, Abschlussprotokollerstellung, inkl. Messgerätekosten. Mit allem Zubehör (Verbindungsleitungen, Steckern usw.) zur Anbindung an die GLT.
1,000 St 2.1.9 Netzüberwachungsrelais, 400 V, 4-pol. Netzüberwachungsrelais, 4-pol. zur Überwachung der Energieeinspeisung, Überwachung in allen 3 Phasen+N, 400 V ohne Hilfsspannung, Ansprechwert und Abfallwert einstellbar, mit
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 48 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Netzüberwachungsrelais, 4-pol. zur Überwachung der EnergieeinspeisungE,U RÜberwachung in EaUlRlen 3 Phasen+N, 400 V ohne Hilfsspannung, Ansprechwert und Abfallwert einstellbar, mit potenzialfreiem Wechslerkontakt (230 V AC, 6 A) für Fernmeldung.
A
1,000 St 2.1.10 Stromwandler 400/5 A
n
Stromwandler 400/5 A nach DIN VDE 0414-1 für Messzwecke, Maße DIN 42600-2, Bemessungsbetriebs- spannung 0,72 kV, als Wickelstromwandler, Genauigkeitsklasse 1, Überstrombegrenzungsfaktor FS
s
5, Bemessungsleistung 10VA
i
3,000 St 2.1.11 Überspannungsableiter Typ 1 + 2
c
Modularer Kombi-Ableiter, 4-poliger modularer Kombi-Ableiter für 230/400-V-TN(C)-S-Systeme, bestehend aus Basisteil und gesteckten Schutzmodulen mit Fernmeldekontakt für
h
Überwachungseinrichtungen (potenzialfreier Wechsler). Ableiter Typ 1 + Typ 2 nach EN 61643-11, Funkenstrecken-Technologie zur Folgestrombegrenzung.
t
Werkzeuglosers Schutzmodulwechsel durch Modulverriegelungssystem mit Modulentriegelungstaste. Funktions-/Defektanzeige durch Markierung im Sichtfenster. Gekapselte, nicht ausblasende Bauform.
e
Höchste Dauerspannung: 264 V AC Schutzpegel: ≤ 1,5 kV Blitzstoßstrom (10/x350): 100 kA Folgestromlöschfähigkeit: 50 kAeff
e
Energetische Koordination nach DIN EN 62305-4 (VDE 0185-305-4) zu Typ-2- und Typ-3-Ableitern
m
sowie direkt zum Endgerät. Reiheneinbaugerät nach DIN 43880, 8 TE. Schutzmodul-Kodierung. Durchgangsklemmen für alle Leiteranschlüsse bis 125 A.
p
1,000 St
l
2.1.12 Motorschutzschalter 16 A Motorschutzschalter DIN EN 60947-4-1, Gebrauchskategorie AC 3, 3-polig, mit Drehantrieb, geeig- net als Vorsicherung für nachfolgeande Leitungsschutzschalter, Phasenausfallempfindlichkeit, Schutzart Front IP 2X DIN VDE 0470-1, fingersicher DIN VDE 0106-100, zur Montage auf Tragschie- ne DIN EN 50022, r Bemessungsbetriebsspannung 400 V AC, mit Normalhilfsschalter 1 S und 1 Ö, Gebrauchskategorie AC 15/DC 13, Betätigungsspannung 230 V AC.
-
Eigenfest bis Bemessungsdauerstrom 16 A,
3,000 St
L
2.1.13 Motorschutzschalter 63 A Motorschutzschalter DIN EN 60947-4-1, Gebrauchskategorie AC 3, 3-polig, mit Drehantrieb, geeig- net als Vorsicherung für nachfolgende LeitungsschutzHschalter, Phasenausfallempfindlichkeit, Schutzart Front IP 2X DIN VDE 0470-1, fingersicher DIN VDE 0106-100, zur Montage auf Tragschie- ne DIN EN 50022, H Bemessungsbetriebsspannung 400 V AC, mit Normalhilfsschalter 1 S und 1 Ö, Gebrauchskategorie AC 15/DC 13
a
Eigenfest bis Bemessungsdauerstrom 63 A, n
n
2,000 St 2.1.14 Motorschutzschalter 125 A
o
Motorschutzschalter DIN EN 60947-4-1, Gebrauchskategorie AC 3, 3-polig, mit Drehantrieb, geeig- net als Vorsicherung für nachfolgende Leitungsschutzschalter, Phasenausfallempfindlichkeit, Schutzart Front IP 2X DIN VDE 0470-1, fingersicher DIN VDE 0106-100, zvur Montage auf Tragschie- ne DIN EN 50022, Bemessungsbetriebsspannung 400 V AC, e mit Normalhilfsschalter 1 S und 1 Ö, Gebrauchskategorie AC 15/DC 13
r
Eigenfest bis Bemessungsdauerstrom 125 A,
1,000 St 2.1.15 Sammelschienenadapter bis 16 A Sammelschienenadapter zum Aufbau eines vorgenannten Motorschutzschalter oder Überstromrelais bis 16 A einschl. Hilfsschaltblock auf Sammelschienen.
3,000 St 2.1.16 Sammelschienenadapter bis 63 A
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LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 49 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Sammelschienenadapter zum Aufbau eines vorgenannten Motorschutzschalter oder Überstromrelais bis 63 A einschl. Hilfsschaltblock auf Sammelschienen.
A
2,000 St 2.1.17 Sammelschienenadapter bis 125 A
n
Sammelschienenadapter zum Aufbau eines vorgenannten Motorschutzschalter oder Überstromrelais bis 125 A einschl. Hilfsschaltblock auf Sammelschienen.
s
i
1,000 St 2.1.18 FI-/LS- Kombination (RCBO) bis 16 A / 0,03 A / 2-polig
c
Fehlerstrom-Schutzschalter (RCBO), komplett mit allem systembedingten Zubehör
h
Polzahl: 2
t
Bemessungsbetriebsspannung:230/400 V AC Kurzschlussfesstigkeit: 10 kA Nennfehlerstrom:e 0,03 A Auslösecharakteristxik: B Bemessungsstrom: 16 A
e
6,000 St m Hinweis Schütz- und Motorstarterkombinationen Hinweis Schütz- und Motorstaprterkombinationen Die nachfolgend beschriebenen Slchütz- und Motorstarterkombinationen inkl. Anschlussmaterial und Klemmen mit (Motor-)Schutzschalter in sicherungsloser Technik und allem erforderlichem Zubehör und Befestigungsmaterial
a
2.1.19 Schützkombination für Ventilator bis 0,1 kW EC Schützkombination zur Spannungsversorgung und Abschaltung eines EC‑Ventilators
r
Motorschutzschalter DIN EN 60947‑4‑1, Gebrauchskategorie AC 3, 3‑polig, mit Drehantrieb, Phasenausfallempfindlichkeit, Schutzart Front IP 2X DIN VDE 0470‑1, fingersicher DIN VDE 0106‑100, zur Montage auf Tragschiene DIN EN 50022 oder Sammelschienenaufsatz.
-
Bemessungsbetriebsspannung: 230 V AC (1‑phasig ) Bemessungsbetriebsleistung: bis 0,1 kW
L
Mit Normalhilfsschalter 1 S und 1 Ö, Gebrauchskategorie AC 15/DC 13, eigenfest bis
H
Bemessungsdauerstrom 10 A, mit Schaltantrieb als Kompaktstarter und Hilfsschalter 1 S und 1 Ö, Gebrauchskategorie AC 15/DC 13, Betätigungsspannung 230 V AC, erforderliche Schützkombination zur Ein‑/Ausschaltung des EC‑Ventilators sowie zur Not‑HHalt‑Abschaltung (Brandmeldeanlage). Die Einbindung des EC‑Ventilators erfolgt über die Gebäudeleittechnik (GLT) mittels BACnet; die Drehzahlvorgabe ist nicht Bestandteil der Schützkombinatioan. Anschluss an die Sammelschiene inkl. Adapter.
n
6,000 St 2.1.20 Schützkombination für Ventilator bis 0,1 kW n Schützkombination für Ventilator mit Vor-Ort-Steuerung besteht aus:
o
Motorschutzschalter DIN EN 60947-4-1, Gebrauchskategorie AC 3, 3-polig, mit Drehantrieb, Phasenausfallempfindlichkeit, Schutzart Front IP 2X DIN VDE 0470-1, fivngersicher DIN VDE 0106-100, zur Montage auf Tragschiene DIN EN 50022 oder Sammelschienenaufsatz. Bemessungsbetriebsspannung:230 V AC (1-phasig) e Bemessungsbetriebsleistung:bis 0,1 kW Ansteuerung: 0-10 V r Mit Normalhilfsschalter 1 S und 1 Ö, Gebrauchskategorie AC 15/DC 13, eigenfest bis Bemessungsdauerstrom 10 A, mit Schaltantrieb als Kompaktstarter und Hilfsschalter 1 S und 1 Ö, Gebrauchskategorie AC 15/ DC 13, Betätigungsspannung 230V AC, Erf. Schützkombination zur Hand- und Fernsteuerung des Antriebes über die GLT mittels BACnet und Not-Halt-Abschaltung (Brandmeldeanlage).
Anschluss an die Sammelschiene inkl. Adapter.
3,000 St
[Seite 85]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 50 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.1.21 Schützkombination für Heizungspumpe bis 0,1 kW Schützkombination für Heizungspumpe mit Vor-Ort-Steuerung, bestehend aus:
A
Motorschutzschalter nach DIN EN 60947-4-1, Gebrauchskategorie AC-3, 3-polig, mit Drehantrieb, nphasenausfallempfindlich, Schutzart Front IP2X nach DIN VDE 0470-1, fingersicher nach DIN VDE 0106-100, zur Montage auf Tragschiene nach DIN EN 50022 oder als Sammelschienenaufsatz. sBemessungsbetriebsspannung: 230 V AC (1-phasig) Bemessungsbetriebsleistung: bis 0,1 kW Ansteuerung: ohne Miit Normalhilfsschalter 1 S + 1 Ö, Gebrauchskategorie AC-15/DC-13, eigenfest bis Bemessungsdauerstrom 10 A, mit Schütz als Kompaktstarter sowie Hilfsschalter 1 S + 1 Ö, Gebrcauchskategorie AC-15/DC-13, Betätigungsspannung 230 V AC.
h
Erforderliche Schützkombination zur Hand- und Fernsteuerung des Antriebes über die GLT mittels BACnet.
t
Anschluss an sdie Sammelschiene einschließlich Adapter. 4,000 Set 2.1.22 Schützkombination für Heizung
x
Schützkombination für Heizung, bestehend aus:
e
Motorschutzschalter nach DIN EN 60947-4-1, Gebrauchskategorie AC-3, 3-polig, mit Drehantrieb, phasenausfallempfindlich,m Schutzart Front IP2X nach DIN VDE 0470-1, fingersicher nach DIN VDE 0106-100, zur Montage auf Tragschiene nach DIN EN 50022 oder als Sammelschienenaufsatz. Bemessungsbetriebsspannung: 230 V AC
p
Bemessungsbetriebsleistung: bis 3 kW Mit Normalhilfsschalter 1 Schließer (S) und 1 Öffner (Ö), Gebrauchskategorie AC-15/DC-13, eigenfest bis Bemessungsdauerstlrom 10 A, mit Schütz als Kompaktstarter sowie Hilfsschalter 1 Schließer (S) und 1 Öffner (Ö), Gebrauchskategorie AC-15/DC-13, Betätigungsspannung 230 V AC. Erforderliche Schützkombination zur Hand- und Fernsteuerung des Antriebes über die
a
Gebäudeleittechnik (GLT) mittels BACnet.
r
Anschluss an die Sammelschiene einschließlich Adapter.
1,000 St
-
2.1.23 Schützkombination für Brandschutzklappe bis 0,1 kW Schützkombination für Brandschutzklappe mit Federrücklauf besteht aus:
Motorschutzschalter DIN EN 60947-4-1, Gebrauchskategorie AC 3, 3-polig, mit Drehantrieb, Phasenausfallempfindlichkeit, Schutzart Front IP L2X DIN VDE 0470-1, fingersicher DIN VDE 0106-100, zur Montage auf Tragschiene DIN EN 50022 oder Sammelschienenaufsatz.
H
Bemessungsbetriebsspannung:230 V AC Bemessungsbetriebsleistung:bis 0,1 kW
H
Mit Normalhilfsschalter 1 S und 1 Ö, Gebrauchskategorie AC 15/DC 13, eigenfest bis Bemessungsdauerstrom 10 A, mit Schaltantrieb als Kompaktstaarter und Hilfsschalter 1 S und 1 Ö, Gebrauchskategorie AC 15/ DC 13, Betätigungsspannung 230V AC, Erf. Schützkombination zur Fernabschließung bei Brandalarm.
n
Anschluss an die Sammelschiene inkl. Adapter.
n
7,000 St
o
2.1.24 Schützkombination für Magnetventil bis 0,1 kW Schützkombination für Magnetventil besteht aus:
v
Sicherungsautomat 1-polig, Schutzart Front IP 2X DIN VDE 0470-1, fingersicher DIN VDE 0106-100, zur Montage auf Tragschiene DIN EN 50022 oder Sammelschienenaufsatz. e Bemessungsbetriebsspannung:230 V AC r Bemessungsbetriebsleistung:bis 0,1 kW
Mit Normalhilfsschalter 1 S und 1 Ö, Gebrauchskategorie AC 15/DC 13, eigenfest bis Bemessungsdauerstrom 10 A, mit Schaltantrieb als Kompaktstarter und Hilfsschalter 1 S und 1 Ö, Gebrauchskategorie AC 15/ DC 13, Betätigungsspannung 230V AC, Erf. Schützkombination zur Hand- und Fernsteuerung des Ventiles über die GLT mittels BACnet.
Anschluss an die Sammelschiene inkl. Adapter.
13,000 St
[Seite 86]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 51 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Hinweis Schutzschalter Hinweis Schutzschalter
A
Die nachfolgend beschriebenen Schutzschalter sind inkl. Anschluss an die Sammelschiene und al- lem erforderlichem Zubehör, inkl. Klemmen und Befestigungsmaterial.
n
2.1.25 Motorschutzschalter 16 A Motorschutzschalter DIN EN 60947-4-1, Gebrauchskategorie AC 3, 3-polig, mit Drehantrieb, geeig- snet als Vorsicherung für nachfolgende Leitungsschutzschalter, Phasenausfallempfindlichkeit, Schutzart Front IP 2X DIN VDE 0470-1, fingersicher DIN VDE 0106-100, zur Montage auf Tragschie- nie DIN EN 50022, Bemessungsbetriebsspannung 400 V AC, mit Normalhilfsschalter 1 S und 1 Ö, Gebrauchskategorie AC 15/DC 13, Betätigungsspannung 230 V
c
AC.
h
Eigenfest bis Bemessungsdauerstrom 16 A,
t
17,000 St 2.1.26 Sammelschienesnadapter bis 16 A Sammelschienenadapter zum Aufbau eines vorgenannten Motorschutzschalter oder Überstromrelais bis 16 A einschle. Hilfsschaltblock auf Sammelschienen.
x
17,000 St 2.1.27 Einbau eines bausitigeen Steuergerätes Einbau und Implementierung eines bauseitigen Gerätes in die neue Schaltanlage, ggf. vor Ort auf der Kläranlage, bestehendm aus: Einbau im neuen pSchaltfeld.
l
Anklemmen und Einbindung in die Verdrahtung (ca. 10 Klemmstellen). a Anteilige Dokumentatiorn. Anteilige Verdrahtung.
-
Anteilige Abgangsklemmen und Befestigungsmaterial. Integration in die neue DokumenLtation. Überprüfung der Parametrierung. H
H
Funktions- und Signaltest der Sensoren gemeinsam mit dem Hersteller. a
n
Signaltest zur Gebäudeleittechnik (GLT) über BACnet mit Protokollierung.
n
o
Lieferung und betriebsfertige Montage inklusive Klein- und Befestigungsmaterial.
v
5,000 St. 2.1.28 Leitungsschutzschalter 1-pol. 16 A e Leitungsschutzschalter DIN VDE 0641-11, Maße DIN 43880, fingersicher DIN VDE 0106-100,
r
Bemessungsbetriebsspannung 230/400 V AC mit beidseitiger Klemmenabdeckung, 1-polig und Meldetext
Bemessungsausschaltvermögen 10 kA, mit Hilfsschalter 1 W, Auslösecharakteristik B,
Bemessungsstrom 16 A,
mit anteiliger Sammelschiene für die Energieverteilung an den Automaten
40,000 St 2.1.29 Leitungsschutzschalter 3-pol. 16 A, C-Ch.
[Seite 87]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 52 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Leitungsschutzschalter DIN VDE 0641-11, Maße DIN 43880, fingersicher DIN VDE 0106-100,
Bemessungsbetriebsspannung 230/400 V AC, mit beidseitiger Klemmenabdeckung, 3-polig, und AMeldetext nBemessungsausschaltvermögen 10 kA,Auslösecharakteristik C, sBemessungsstrom16 A, mit anteiliger Sammelschiene für die Energieverteilung an den Automaten
i
2,00c0 St 2.1.30 Leitungsschutzschalter 3-pol. 32 A, C-Ch. Leitunghsschutzschalter DIN VDE 0641-11, Maße DIN 43880, fingersicher DIN VDE 0106-100, Bemessungstbetriebsspannung 230/400 V AC, mit beidseitiger Klemmenabdeckung, 3-polig, und Meldetext
s
Bemessungsausschaltvermögen 10 kA,Auslösecharakteristik C, Bemessungsstrom e32 A, mit anteiliger Sammxelschiene für die Energieverteilung an den Automaten 2,000 St e Messstromkreise
m
Messstromkreise 2.1.31 Messstromkreis T
p
Messstromkreis zur Temperaturmessung
l
Messfühler: PT100 / PT1000 Messsignal: 0–10 V a Nennspannung: 24 V DC Absicherung: Leitungsschutzschalter 2 C, 2 A
r
Anzeige: entfällt Ex-Schutz: Non-Ex Speise-Trennverstärker: Ja Signale zur Gebäudeleittechnik (GLT) über B-ACnet Ausgangssignale:
keine Eingangssignale: L Analogwert (0–10 V, Temperaturwert)
H
Störmeldung Inkl. allem erforderlichen Zubehör, Vorsicherung, H Sicherungseinsätze, Klemmen, Verdrahtungs- und Befestigungsmaterial. a 16,000 St n 2.1.32 Messstromkreis T EX Messstromkreis T EX für Temperaturmessung. n Messung Typ:PT100/PT1000 o Messsignal: 0-10 V Nennspannung:24VDC Absicherung:Leitungsschutzschalter 2C2A v Anzeige: entfällt Ex-Schutz: ATEX II2G e Speise-Trennverstärker:ja
r
Signale zur Gebäudeleittechnik (GLT) über BACnet Ausgangssignale:
keine
Eingangssignale:
Analogwert (0–10 V, Temperaturwert) Störmeldung
Inkl. allem erforderlichen Zubehör, Vorsicherung, Sicherungseinsätze, Klemmen, Verdrahtungs- und
[Seite 88]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 53 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Inkl. allem erforderlichen Zubehör, Vorsicherung, EUR EUR Sicherungseinsätze, Klemmen, Verdrahtungs- und Befestigungsmaterial.
A
1,000 St 2.1.33 Messstromkreis X
n
Messstromkreis X für Wärmemengenmessung mit externem Messgerät.
s
Messung Typ:Wärmemengenmessung Messsignal: 2x 4-20mA oder 0-10 V (aktiv), Imp.-Kontakte Niennspannung:230VAC Absicherung:LSS 1B6A oder MSS 2,5-4A oder nach Vorgabe für Probenehmer
c
Anzeige: entfällt (am Probenehmer) Ex-Schutz: NonEx Trennvehrstärker:ja, für analoge und diskrete Eingänge
t
GLT-Ausgangssignale
- Anzeige STÖRUNG
s
GLT-Eingangssignale
- 2x Mengenwert e0-10 V
- Zählimpuls x
- Sicherung STÖRUNG e
- Freie Meldekontakte (4x NO/NC)
- Messumformer STÖRUNG
m
Incl. allem erforderlichen Zubehör, Vorsicherung, Sicherungseinsätze, Klemmen,p Verdrahtungs- und Befestigungsmaterial.
l
4,000 St 2.1.34 Messstromkreis P a Messstromkreis P für Druckmessung.
r
Messung Typ:Kapazitiv Messsignal: 0 - 10 V Nennspannung:24VDC Absicherung:Leitungsschutzschalter 2C2A Anzeige: entfällt -(am Messgerät) Ex-Schutz: NonEx Trennverstärker:ja
Signale zur Gebäudeleittechnik (GLT) über BACnet Ausgangssignale: L keine H Eingangssignale:
H
Analogwert (0–10 V, Temperaturwert) Störmeldung a Incl. allem erforderlichen Zubehör, Vorsicherung, n Sicherungseinsätze, Klemmen, Verdrahtungs- und Befestigungsmaterial.
n
1,000 St
o
2.1.35 Trennverstärker Trennverstärker für Aufbau, v Klasse 1 Signaleingang: 0 - 10 V Signalausgang: 0 - 10 V e Hilfsenergie: 24 V DC, Leistungsaufnahme r Eingang, Ausgang und Versorgungsspannung galvanisch getrennt.
Klemmenblöcke abziehbar bzw. steckbar.
5,000 St 2.1.36 Schaltrelais mit Stecksockel 24 V DC Schaltrelais mit Freilaufdiode, LED-Anzeige, Stecksockel und Schraubanschlussklemmen.
Kontaktbestückung: 2 Wechsler Kontaktbelastung: 6 A
[Seite 89]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 54 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Kontaktbestückung: 2 Wechsler EUR EUR Kontaktbelastung: 6 A Spulenspannung: 24 V DC
A
30,000 St 2.1.37 Schaltrelais mit Stecksockel 230V AC
n
Schaltrelais mit LED-Anzeige und EMV-Entstörmodul, Stecksockel und Schraubanschlussklemmen.
s
Kontaktbestückung: 2 Wechsler Kiontaktbelastung: 10 A Spulenspannung: 230 V AC, 50 Hz
c
30,000 St 2.1.38 Hilfsschhütz 4K, 24 V DC Hilfsschütz DIN VDE 0660 Teil 203, ausgeführt als Koppelglied zwischen GLT und Leistungsteil, mit Anbindtung an die GLT über BACnet.
s
Gebrauchskategorie: AC-15
e
Schutzart: IP20
x
Schaltglieder: 4 Nennisolationsspannunge:400 V AC Nennbetriebsstrom: 6 A
m
Nennbetätigungsspannug:24 V DC mit Löschdioden
p
Mit Schnappbefestigung
l
5,000 St 2.1.39 Hilfsschütz 4K, 230 VAC a Hilfsschütz mit FreilaufdiodeDIN VDE 0660 Teil 203,ausgeführt Leistungsteil.
r
Gebrauchskategorie: AC-15 Schutzart: IP20
Schaltglieder: 4
-
Nennisolationsspannung:400V AC Nennbetriebsstrom: 10 A Nennbetätigungsspannung:230V AC / 50 Hz L Mit Schnappbefestigung H 5,000 St H 2.1.40 Elektronischer Sicherungsautomat 2 bis 6A (einstellbar) Elektronischer Sicherungsautomat für 24 V DC Lastkreise miat einstellbaren Stromstärken, zur Montage auf einer Tragschiene.
n
Betriebsspannung: 24 V DC
n
Nennstrom: 2-6 A (einstellbar)
o
mit Hilfsschalter: 1 Schließer Inkl. Befestigungsmaterial und Zubehör v
e
30,000 St 2.1.41 Kleintrafo 400/230 VAC
r
Kleintransformator VDE 0550 Teil 3 als Steuertransformator, 3 phasig, Eingangswicklung mit An- zapfung bei +- 5 % der Nennspannung, Frequenz 50/60 Hz, Schutzklasse I, Schutzart IP 20,
Nenneingangsspannung 400 V,
Nennausgangsspannung 230 V,
Nennleistung 3000 VA,
1,000 St 2.1.42 Meldegerät
[Seite 90]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 55 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Meldegerät in Komplettbauform, Bemessungsisolationsspannung 250 V AC, als Leuchtmelder, mit Lampenfassung und Vorwiderstand, Amit Mehrfach-LED 24 V DC, Frontbefestigung, Einbaudurchmesser 22,5 mm, Schutzart IP 65 DIN VDE 0470-1, Frontausführung nrund mit systembedingtem Bezeichnungsschild s6,000 St 2.1.43 Lampentestschaltung Liampentestschaltung für alle Leuchtmelder zum Testen sämtlicher Anzeigeelemente, inkl. der entspr. Anzahl von Schwenktastern in den Schaltschränken (ca. 5 Stück), zum Einschalten der Testc-Schaltung und betriebsfertiger Montage und Verdrahtung. Anzahl der Leuchtmelder: entsprechend LV-Position Meldegerät
h
1,000 tSt 2.1.44 Dachlüfter Dachlüfter füsr o.g. Schaltschränke Luftleistung: 360 m3/h
e
Energieversorgung: 230 V AC / 50Hz Die Lüfter sind so xzu montieren, dass sie die warme Luft aus den Schaltschränken nach oben absaugen.
e
Inkl. aller erfolderlichemn Anschlüsse 3,000 St p 2.1.45 Temperaturregler Temperaturregler zum Einbau in lden Schaltschrank für vorgenannte Dachlüfter, mit potenzialfrei- em Kontakt 230 VAC, 6 A, Temperatureinstellbereich 0 bis 50 °C
a
3,000 St 2.1.46 Zuluft-Lüftungsgitter r Zuluft-Lüftungsgitter zum Einbau in Schaltschrank, einschl. Ausschnitt und allem systembeding- tem Zubehör, inkl. Filtermatte, Jalousie und Zubehör 3,000 St - 2.1.47 Sicherheitsschaltgerät Grundgerät Sicherheitsschaltgerät, geeignet für NOT-AUS, NOT-HALT, für Schützüberwachung und sonstige Si- cherheitsstromkreise nach VDE 0113 1/02.86, IEC 204-1 und EN 60204 Teil 1/85, im Aufbaugehäuse, mit Eingängen für externe Gerätefunktionsprüfung,L mit Rückführkreis zur Überwachung von exter- nen Schützen bei Kontaktvervielfältigung und Kontaktverstärkung, incl. Relaisausgang mit zwangsgeführten Kontakten, H incl. Rücksetztaster in der Schaltschranktür und autom. Wiedereinschalten nach Stromausfall.
H
Betriebsspannungen: 24 V DC, 230 V AC Klemmen abgedeckt
a
1,000 St
n
2.1.48 Not Aus/ Not Halt Erweiterungsgerät 8 DO Modulares Sicherheitssystem für komplexe Sicherheitsanwendungen passend zum angebotenen
n
Grundgerät Erweiterungsmodul, 8 DO o Anzahl der Ausgänge v
- als kontaktloses Halbleiter-Schaltelement nicht sicherheitsgerichtet: 8
e
Steuerspeisespannung: DC 24 V
r
Ausführung des elektrischen Anschlusses: Federzuganschluss
Isolationsspannung: 50 V
Stoßspannungsfestigkeit: 500 V
Breite: 22,5 mm
2,000 St 2.1.49 Lieferung und betriebsfertige Montage Lieferung und betriebsfertige Montage der o.g. Schaltanlage, inkl. allem Zubehör gemäß den ZTV, aller erforderlichen Klemmenleisten, inkl. Beschriftung, Tragschienen und Zubehör, Befesti-
[Seite 91]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 56 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Lieferung und betriebsfertige Montage der o.g. Schaltanlage, inkl. alElUeRm Zubehör gemäßE UdRen ZTV, aller erforderlichen Klemmenleisten, inkl. Beschriftung, Tragschienen und Zubehör, Befesti- gungsmaterial, Kabelkanäle, Verdrahtung nach VDE, mit Anschluss aller Kabel und Leitungen mit allem systembedingtem Zubehör.
A
Sämtliche Meldekontakte aller eingesetzten Geräte der jeweiligen Einheit sind funktionsgerecht nan die GLT anzubinden und über BACnet zu übertragen (funktional meint hierbei, dass z.B. eine Schalterfallmeldung von einem Gerät erfasst werden muss, das von dem Schalterfall nicht betroffen ist).
s
1i,000 St 2.1.50 Erstellen von technischen Unterlagen Erstcellen von technischen Unterlagen für die o.g. Schaltanlage und die dazugehörige Peripherie, wie in den Vorbemerkungen und den ZTV aufgeführt, dazu gehören Stromlaufpläne, Beschreibung, Nachweise der Fertigung gemäß VDE 0660, Teil 500 und VBG, etc. sowie allen erforderlichen fer-
h
tigungstechnischen Leistungen.
t
1,000 St 2.1.51 Inbetriebnahme und Probebetrieb
s
Inbetriebnahme und Probebetrieb der Gesamtanlage mit Protokollierung der einzelnen Inbetriebnahmephasen.
e
Prüfung aller Schalt- und Überwachungsbedingungen und nachfolgender Punkte und Protokollierung der einwandfreien Fxunktion nach DIN VDE 0105. Die Protokolle sind uneterschrieben und vollständig einzureichen. 1,000 St m
p
Gesamtbetrag:
l
a
r
-
L
H
H
a
n
n
o
v
e
r
[Seite 92]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 57 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in EUR | Gesamtpreis in | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) in EUR EUR 2.2 NS - Gebäudeverteiler / Kombi-Verteiler
2.2.1 Metallgekapselter Schaltschrank, B=800 mm
A
Metallgekapselter Schaltschrank als Niederspannungs-Schaltgerätekombination DIN EN 60439-1 in Schrankbauform,
n
Schranksystem aus Anreih-Einzelfeldern gleicher Bauform, Türen in Fluchtrichtung schließend, sFeldmaße DIN 41488-2 in Standardausführung des Herstellers, Rastergrundmaß 25 mm DIN 43660 Biemessungsisolationsspannung:1000 V Bemessungsbetriebsspannung:400 V
c
Bemessungsfrequenz: 50 Hz
h
Bemessungsstoßstromfestigkeit: 40 kA
t
Bauart nach DIN EN 61439-1 (VDE 0660-600-1) und DIN EN 61439-2 (VDE 0660-600-2), in Festeinbautecshnik, Schutzart IP 54 DIN VDE 0470-1, Kabel- und Leitungseinführungen von unten, für Freiaufstellung mit Traggerüst,
e
Schaltfeldgröße jeweils:
x
H/B/T 2000/800/600 mm, inkl. Sockel 100 mm. Lackierung: RAL 7035e Mit Bodenbleche dreigeteimlt mit Klemmprofil zur Kabeleinführung (Dichtung PU-Schaum). Inkl. Seitenwände, Schottungpen mit Durchführungen zwischen den einzelnen Feldern, Herstellen der Durchführungen für die Türeinbauten, Verschluss der Kabeleinführungen, mit Zubehör Schaltanlage gemäß Übersichtsschaltplan bestückt mit nachfolgend beschriebenen Betriebsmitteln,
l
inkl. Komfortgriff mit Druckknopfbedienuang, mobile Schaltschrankleuchte 230V, Sammelstörmeldeleuchte, Schuko-Steckdose, Türschalter, Labyrinthdach für Lüftungsaustritt, Montageplatte zur Aufnahme der Schaltschrankeinbauten, Profilschriene, Kabelabfangschienen 2,000 St 2.2.2 Sammelschiene 125 A Sammelschienensystem für Sicherungs- und Mo-torabgänge mit 3 Hauptleitern, N- und PE- Schiene, aus Kupfer.
Bemessungsbetriebsspannung:400 V AC
L
Bemessungsstrom: 125 A
H
Bemessungskurzzeitstromfestigkeit:20 kA Schiene mit isolierender Umhüllung, in 2 Teileinheiten H
a
1,200 m 2.2.3 Anschlusssystem 125 A
n
Schaltanlagen-Anschlusssystem zum Anschluss von Einspeisekabel N2XH - J 5 x 50 mm² an den Einspeiselasttrennschalter.
n
Bemessungsstrom: 125 A
o
Bemessungskurzzeitstromfestigkeit: 20 kA
v
aus Kupfer. Anschlusssystem mit isolierender Umhüllung.
e
2,000 St Hinweis Schutzschalter r Die nachfolgend beschriebenen Schutzschalter sind inkl. anteiliger Sammelschiene und allem er- forderlichem Zubehör, inkl. Klemmen und Befestigungsmaterial 2.2.4 Leitungsschutzschalter 3-pol, 32 A, B-Ch. Leitungsschutzschalter DIN VDE 0641-11, Maße DIN 43880, fingersicher DIN VDE 0106-100, mit beidseitiger Klemmenabdeckung.
Polzahl: 3
Bemessungsbetriebsspannung:230/400 V AC
Bemessungsausschaltvermögen:10 kA
mit Hilfsschalter: 1 W
[Seite 93]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 58 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR mit Hilfsschalter: 1 W
Auslösecharakteristik:B
A
Bemessungsstrom: 32 A
n
Inkl. anteiliger Sammelschiene für die Energieverteilung an den Automaten
s
12,000 St 2.2.5 Kiompaktleistungsschalter 63 A Kompaktleistungsschalter, 63 A, 16 kA, 3P, LI Kompcaktleistungsschalter, Verwendung für Anlagenschutz Polzahlh: 3 Betriebsstrom, Bemessungswert (In): 63 A Betriebsspannung, Bemessungswert, bei AC (Ue): 690 V
t
Bemessungsbetriebsfrequenz: 50/60 Hz Ausschaltvermögen Grenzkurzschlussstrom (Icu), Bemessungswert: 16 kA bei 415 V Ausschaltvermsögen Betriebskurzschlussstrom (Ics), Bemessungswert: 16 kA bei 415 V Einschaltvermögen Kurzschlussstrom (Icm), Bemessungswert: 32 kA bei 415 V TM-Überstromauslöser, kalibriert bei 50°C, LI-Funktion, 3-polig
e
Überlastschutz L: Ir = 63 A Unverzögerter Kurzsxchlussschutz I: Ii = 630 A Bei 3-poligen Geräten: Optionale Ergänzung um Differenzstromschutzgeräte für Fehlerströme von 30 mA bis 5 A (Typ A) e Zulässige Umgebungstemperatur: -25 °C bis 70 °C
m
Festeinbau
p
Hauptstromkontakte: beidseitiger Schraubenflachanschluss
l
8,000 St 2.2.6 Sammelschienenadapter bis 63 A a Sammelschienenadapter zum Aufbau eines vorgenannten Kompaktleistungschalters bis 63 A einschl. Hilfsschaltblock auf Sammelschienen. r 8,000 St 2.2.7 FI-/LS- Kombination (RCBO) bis 16 A / 0,03 A / 2-polig Fehlerstrom-Schutzschalter (RCBO), komplett- mit allem systembedingten Zubehör Polzahl: 2 Bemessungsbetriebsspannung:230/400 V AC L Kurzschlussfestigkeit:10 kA H Nennfehlerstrom: 0,03 A
H
Auslösecharakteristik:B
a
Bemessungsstrom: 16 A
n
70,000 St
n
2.2.8 Fernschalter (Stromstoßschalter) 1-polig, 10 A Fernschalter (Stromstoßschalter) nach DIN EN 60669, Maße DIN 43880, fingersicher DIN VDE
o
0106-100, mit Handbetätigung und Schaltstellungsanzeige, zur Montage auf Tragschiene DIN EN 50022, als Ausschalter.
v
Polzahl: 1
e
Bemessungsbetriebsspannung: 230 V AC
r
Bemessungsbetätigungsspannung: 230 V AC
Bemessungsbetriebsstrom: 10 A
Für zentrale EIN-AUS- Schaltung und Tasterbetrieb
16,000 St 2.2.9 Leistungsschütz 4 kW Leistungschütz mit Bemessungsschaltleistung bis 4 kW.
Steuerspeisespannung 230 V AC, fingersicher DIN VDE 0106-100, Bemessungsbetriebsspannung 400 V AC, mit beidseitiger Klemmenabdeckung bzw. Berührungsschutz.
[Seite 94]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 59 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Steuerspeisespannung 230 V AC, fingersicher DIN VDE 0106-100, BemessuEnUgRsbetriebsspannuEnUgR 400 V AC, mit beidseitiger Klemmenabdeckung bzw. Berührungsschutz. A5,000 St 2.2.10 Leitungsschutzschalter 3-polig, bis 63A, C-Ch. nLeitungsschutzschalter DIN VDE 0641-11, Maße DIN 43880, fingersicher DIN VDE 0106-100, Bemessungsbetriebsspannung 230/400 V AC, mit beidseitiger Klemmenabdeckung, 3-polig,
s
Bemessungsausschaltvermögen 10 kA, mit Hilfsschalter 1 W, Auslösecharakteristik C,
i
Bemessungsstrom: bis 63A,
c
mit anteiliger Sammelschiene für die Energieverteilung an den Automaten
h
12,000 St
t
2.2.11 Lieferung und betriebsfertige Montage Lieferung und betriebsfertige Montage der o.g. Schaltanlage, inkl. allem Zubehör gemäß den ZTV, aller erfordesrlichen Klemmenleisten, inkl. Beschriftung, Tragschienen und Zubehör, Befesti- gungsmaterial, Kabelkanäle, Verdrahtung nach VDE, mit Anschluss aller Kabel und Leitungen mit allem systembediengtem Zubehör. Sämtliche Meldekontxakte aller eingesetzten Geräte der jeweiligen Einheit sind funktional auf die GLT über BACnet zu verdrahten (funktional meint hierbei, dass z.B. eine Schalterfallmeldung von einem Gerät erfasst werden muss, das von dem Schalterfall nicht betroffen ist).
e
1,000 psch
m
2.2.12 Inbetriebnahme NS-Gebäudeverteiler Inbetriebnahme des Gebäudeveprteilers mit Protokollierung der einzelnen Inbetriebnahmephasen. Prüfung aller Schalt- und Überwachungsbedingungen und nachfolgender Punkte und Protokollierung
l
der einwandfreien Funktion nach DIN VDE 0105. Die Protokolle sind unterschriebena und vollständig einzureichen.
r
1,000 psch 2.2.13 Erstellen von technischen Unterlagen Erstellen von technischen Unterlagen für die o.g. Schaltanlage und die dazugehörige Peripherie, wie in den Vorbemerkungen und den ZTV aufgeführt, dazu gehören Stromlaufpläne, Beschreibung, Nachweise der Fertigung gemäß VDE 0660, Tei-l 500 und VBG, etc. sowie allen erforderlichen fer- tigungstechnischen Leistungen.
1,000 psch
L
H
Gesamtbetrag:
H
a
n
n
o
v
e
r
[Seite 95]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 60 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.3 USV-Anlage
2.3.1 Metallgekapselter Schaltschrank, B=800 mm
A
Metallgekapselter Schaltschrank als Niederspannungs-Schaltgerätekombination DIN EN 60439-1 in Schrankbauform,
n
Schranksystem aus Anreih-Einzelfeldern gleicher Bauform, Türen in Fluchtrichtung schließend, sFeldmaße DIN 41488-2 in Standardausführung des Herstellers, Rastergrundmaß 25 mm DIN 43660 Biemessungsisolationsspannung:1000 V Bemessungsbetriebsspannung:400 V
c
Bemessungsfrequenz: 50 Hz
h
Bemessungsstoßstromfestigkeit: 40 kA
t
Bauart nach DIN EN 61439-1 (VDE 0660-600-1) und DIN EN 61439-2 (VDE 0660-600-2), in Festeinbautecshnik, Schutzart IP 54 DIN VDE 0470-1, Kabel- und Leitungseinführungen von unten, für Freiaufstellung mit Traggerüst,
e
Schaltfeldgröße jeweils:
x
H/B/T 2000/800/600 mm, inkl. Sockel 100 mm. Lackierung: RAL 7035e Mit Bodenbleche dreigeteimlt mit Klemmprofil zur Kabeleinführung (Dichtung PU-Schaum). Inkl. Seitenwände, Schottungpen mit Durchführungen zwischen den einzelnen Feldern, Herstellen der Durchführungen für die Türeinbauten, Verschluss der Kabeleinführungen, mit Zubehör Schaltanlage gemäß Übersichtsschaltplan bestückt mit nachfolgend beschriebenen Betriebsmitteln,
l
inkl. Komfortgriff mit Druckknopfbedienuang, mobile Schaltschrankleuchte 230V, Schuko-Steckdose, Türschalter, Labyrinthdach für Lüftungsaustritt, Montageplatte zur Aufnahme der Schaltschrankeinbauten, Profilschiener, Kabelabfangschienen Vorbereitet zur Aufnahme der nachfolgenden 24VDC USV-Anlage und der dazugehörigen Batterie. 1,000 St - 2.3.2 Netzteil 40 A inkl. USV Stromversorgungsgerät Netzspannung: 400 V, DS Nennausgangsspannung: DC 24 V,+_3%
L
Nennstrom: 40 A, Ladestrom an Direktskala einstellbar 0 bis 40 A, Ladespannung an Direktskala einstellbar 20 bis 30 V. H Restwelligkeit kleiner 5 m Vss für Schaltschrankeinbau. H Mit Meldemodul, anbaubar an Grundgerät
a
mit pot.freie Meldekontakte
n
"Ausgangsspannung o.k."
n
"Betriebsbereitschaft o.k."
o
Mit DC-USV-Modul für unterbrechungsfreie Stromversorgung und Akkumanagment.
v
Inkl. 24V Versorgung über NS-UV
e
1,000 St 2.3.3 Akkuanlage 80 Ah r Akkumodul zur Versorgung von Steuer- und Messeinrichtungen mit Gestell, zum Anschluss an vorgenanntes Strom-
versorgungsgerät.
Nennspannung: 24 V DC Kapazität: 80 Ah
Pufferzeit: >= 4 h
[Seite 96]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 61 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1,000 St
A
Gesamtbetrag:
n
s
i
c
h
t
s
e
x
e
m
p
l
a
r
-
L
H
H
a
n
n
o
v
e
r
[Seite 97]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 62 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.4 Überspannungsschutz
2.4.1 Wandschrank IP54, B=800 mm
A
Wandschrank DIN EN 60439-1 in Schrankbauform,
n
Türen in Fluchtrichtung schließend, Feldmaße DIN 41488-2 in Standardausführung des Herstellers, Rastergrundmaß 25 mm DIN 43660
s
Bemessungsisolationsspannung:1000 V
i
Bemessungsbetriebsspannung:400 V
c
Bemessungsfrequenz: 50 Hz
h
Bemessungsstoßstromfestigkeit: 20 kA Bauart nacth DIN EN 61439-1 (VDE 0660-600-1) und DIN EN 61439-2 (VDE 0660-600-2), in Festeinbautechnik, Schutzart IP 54 DIN VDE 0470-1, Kabel- und Leitungseinführungen von unten, für Wandmontasge mit Kabelverschraubung Schaltfeldgröße ejeweils: H/B/T 800/800/500 mm
x
Mit passenden Kabelverschraubungen
e
Inkl. Zubehör der Schaltanlage gemäß Übersichtsschaltplan bestückt mit nachfolgend beschriebenen Betriebsmitmteln, inkl. mobile Schaltschrankleuchte 230V, Schuko-Steckdose, Türschalter. Betriebsfertig anschließen.
p
Mit Doppelbartverschluss
l
2,000 St 2.4.2 Überspannungsschutz Analog a Überspannungsschutz mit LifeCheck zur Absicherung und Schutz von Anlagen und Geräten der Mess- und Signaltechnik (0 - 10 V, +/-24VDCr) Zweiteiliger Aufbau (Basisteil und Schutzmodul), für Hutschiene, 2-teilig, Basisteil mit integrierter Schirm-Anschlussklemme und integeriertem LifeCheck für berührungslose Ableiterprüfung mit Funktionsanzeige und potenzialfreien Kontakt (Öffner)
-
Bemessungsbetriebsspannung:60VDC/AC Bemessungsableitstoßstrom:10 kA Bemessungsnennstrom:2A L
H
Liefern und betriebsfertig montieren. Mit EMV-Federklemme.
H
20,000 St 2.4.3 Überspannungsableiter Geräteschutz
a
Überspannungsableiter Geräteschutz
n
Netz-Geräteschutz mit LifeCheckzur Absicherung und Schutz von Anlagen und Geräten der Mess- und Signaltechnik, als n Ableiter zum Schutz einseitig geerdeter Stromkreise mit 230 VAC Betriebsspannung und Nennströmen bis 26 A gegen o Überspannungen, mit Scheibenvaristoren zur Begrenzung von Quer- und Längsspannungen, als zweiteiliger Aufbau mit
v
Beschriftungsmöglichkeit am Schutzstecker und am Basiselement.
e
Die Schutzwirkung der Bauelemente im Schutzstecker ist mit r einem Tester prüfbar.
Mit Fernmeldekontakt zur Weiterleitung einer Störmeldung an die Gebäudeleittechnik (GLT) über BACnet. Anschlussquerschnitt feindrähtig Zuleitungen (IN) 2,5 mm² Verbraucherzuleitung (OUT) 2,5 mm² Montage auf Tragschiene DIN EN 50 022, DIN EN 50 035
Das Basiselement kontaktiert bei der Montage elektrisch leitend mit dem potenzial der Tragschiene.
[Seite 98]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 63 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Das Basiselement kontaktiert bei der Montage elektrisch EUR EUR leitend mit dem potenzial der Tragschiene. ANennableitstoßstrom (8/20): 10 kA Grenzableitstoßstrom (8/20): 10 kA nSchutzpegel: typgebunden s60,000 St 2.4.4 Lieferung und betriebsfertige Montage Liieferung und betriebsfertige Montage der o.g. Schaltanlagen, inkl. allem Zubehör gemäß den ZTV, aller erforderlichen Klemmenleisten, inkl. Beschriftung, Tragschienen und Zubehör, Befes- tigucngsmaterial, Kabelkanäle, Verdrahtung nach VDE, mit Anschluss aller Kabel und Leitungen mit allem systembedingtem Zubehör.
h
Sämtliche Meldekontakte aller eingesetzten Geräte der jeweiligen Einheit sind funktional auf die GLT über BACnet zu verdrahten (funktional meint hierbei, dass z.B. eine Schalterfallmeldung von einem tGerät erfasst werden muss, das von dem Schalterfall nicht betroffen ist).
s
1,000 psch 2.4.5 Inbetriebnahme
e
Inbetriebnahme der o. g. Schaltanlage mit Protokollierung der einzelnen Inbetriebnahmephasen. Prüfung aller Schalxt- und Überwachungsbedingungen und nachfolgender Punkte und Protokollierung der einwandfreien Funktion nach DIN VDE 0105.
e
Die Protokolle sind unterschrieben und vollständig einzureichen.
m
1,000 psch 2.4.6 Erstellen von technischen Unpterlagen Erstellen von technischen Unterlagen für die o.g. Schaltanlage und die dazugehörige Peripherie, wie in den Vorbemerkungen und dlen ZTV aufgeführt, dazu gehören Stromlaufpläne, Beschreibung, Nachweise der Fertigung gemäß VDE 0660, Teil 500 und VBG, etc. sowie allen erforderlichen fer- tigungstechnischen Leistungen. a 1,000 psch r Gesamtbetrag:
-
Gesamtbetrag:
L
H
H
a
n
n
o
v
e
r
[Seite 99]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 64 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3 Gebäudeautomation
3.1 Übergeordnete Automatisierungstechnik
A
3.1.1 Metallgekapselter Schaltschrank, B=800 mm
n
Metallgekapselter Schaltschrank als Niederspannungs-Schaltgerätekombination DIN EN 60439-1 in Schrankbauform,
s
Schranksystem aus Anreih-Einzelfeldern gleicher Bauform, Türen in Fluchtrichtung schließend, Fieldmaße DIN 41488-2 in Standardausführung des Herstellers, Rastergrundmaß 25 mm DIN 43660 Bemecssungsisolationsspannung:1000 V Bemessuhngsbetriebsspannung:400 V Bemessungsfrequenz: 50 Hz
t
Bemessungsstoßstromfestigkeit: 40 kA
s
Bauart nach DIN EN 61439-1 (VDE 0660-600-1) und DIN EN 61439-2 (VDE 0660-600-2), in Festeinbautechniek, Schutzart IP 54 DIN VDE 0470-1, Kabel- und Leitungseinführungen von unten, für Freiaufstellung mit Traggerüst,
x
Schaltfeldgröße jeweils:
e
H/B/T 2000/800/600 mm, inkl. Sockel 100 mm.
m
Lackierung: RAL 7035 Mit Bodenbleche dreigeteilt pmit Klemmprofil zur Kabeleinführung (Dichtung PU-Schaum). Inkl. Seitenwände, Schottungen lmit Durchführungen zwischen den einzelnen Feldern, Herstellen der Durchführungen für die Türeinbauten, Verschluss der Kabeleinführungen, mit Zubehör Schaltanlage gemäß Übersichtsschaltplan bestückt mit nachfolgend beschriebenen Betriebsmitteln,
a
inkl. Komfortgriff mit Druckknopfbedienung,r mobile Schaltschrankleuchte 230V, Sammelstörmeldeleuchte, Schuko-Steckdose, Türschalter, Labyrinthdach für Lüftungsaustritt, Montageplatte zur Aufnahme der Schaltschrankeinbauten, Profilschien e, Kabelabfangschienen 1,000 St - 3.1.2 Dachlüfter Dachlüfter für o.g. Schaltschränke Luftleistung: 360 m3/h L Energieversorgung: 230 V AC / 50Hz
H
Die Lüfter sind so zu montieren, dass sie die warme Luft aus den Schaltschränken nach oben absaugen.
H
Komplett mit allem systembedingtem Zubehör
a
1,000 St
n
3.1.3 Temperaturregler Temperaturregler zum Einbau in den Schaltschrank für vorgenannte Dachlüfter, mit potenzialfrei- em Kontakt 230 VAC, 6 A, Temperatureinstellbereich 0 bis 50 °C n
o
1,000 St 3.1.4 Zuluft-Lüftungsgitter
v
Zuluft-Lüftungsgitter zum Einbau in Schaltschrank, einschl. Ausschnitt und allem systembeding- tem Zubehör, inkl. Filtermatte, Jalousie und Zubehör
e
1,000 St
r
3.1.5 Elektronischer Sicherungsautomat 2 bis 6A (einstellbar) Elektronischer Sicherungsautomat für 24 V DC Lastkreise mit einstellbaren Stromstärken, zur Montage auf einer Tragschiene.
Betriebsspannung: 24 V DC
Nennstrom: 2-6 A (einstellbar)
mit Hilfsschalter: 1 Schließer
10,000 St
[Seite 100]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 65 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Gebäudeautomationstation Gebäudeautomationstation 3.1.6 Gebäude-Automatisierungsgerät
A
Kompakte Automationsstation für HLK- und gebäudetechnische Anlagen als modulare BACnet Automationsstation mit Webserverfunktion
n
sSpeisespannung: 24 VDC +/- 10%
i
RAM (DDR3) 512 MB Flash (NAND) 512 MB
c
h
Ethernet 10/100 1 x Uplink 3 x Downlitnk (geschaltet) Verbindung zwischen Modulen über 9 Seitenfedern, goldbeschichtet
s
Anschlüsse Leiterplattensteckverbinder mit Federzug-Steckklemmen
e
USB Typ A, v2.0 max. 500 mA, max. 2x,5 W RS485 1 x SLC, 4-adrig (D+, D-, C, 24 V-)
e
1 x Modbus 3-adrig (M+, M-, GND) Bluetooth 4.0, BLE m Speicher: SD-Karte, microSD SLC 512 Mbyte Module Max. 24 Module (insgepsamt) Max. 6 Feldbus-Module Max. 2 modu602-LC-Kits
l
BACnet-Profil B-BC I/O Bis zu 1600 HW-I/O von modu6**-IO, ecoLink oder Feldbus
a
Zertifizierung BACnet BCC als B-BC, BTL CE
r
BACnet-Objekte Max. 1600 HW-I/O, Speisespannung 24 VDC +/-10%
BACnet-Objekte AI,AO, BI, BO,MI, MO, PC, L,O AV, BV, MV, PIV LOOP, EE, NC, SCHED, CAL, EL, TL - PRG, DEV Proprietär: DIM_O, BLND_O, BLND_O2, OPT_C, OPT_H
L
Protokolle BACnet/IP BACnet/MSTP SMTP, HTTPS, SMPP H MQTT (Broker, Client)
H
Webserver moduWeb Unity
a
WS-Merkmale Inbetriebnahme über Webbrowser oder Bluetooth n Visualisierung von Gewerken und Layouts n BACnet-Alarmmanagement
o
Strukturierte Ansicht
v
Objektverwaltung RESTful API
e
Integrierte Sicherheit r Zugriffssteuerungsliste, TLS- Verschlüsselung 1.2, Kennwortschutz
inkl. Grundparametrierung
Hersteller: Sauter Control EY6AS80F021, modu680-AS
1,000 St 3.1.7 Modulspeisegerät Modul für getrennte I/O-Moduleinspeisung
[Seite 101]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 66 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Modul für getrennte I/O-Moduleinspeisung EUR EUR
24 VDC +/-10%
A
point-to-Point mit modu6**-IO-Modulen nFeldbus mit modu6**-CM-Modulen Max. 12 I/O-Module
s
1 x interner RJ45-Bus Hiersteller: Sauter Control EY6LC01F001 modu601-LC
c
2,000 St 3.1.8 Kopplungskit für ausgelagere IO
h
Kummunikationsmodul für M-Bus Zähler bis 80 Einheitslasten und bis zu 256 M-Bus-Geräte im Schaltschrank
t
Hersteller: Sauter Control modu630-CM
s
1,000 St
e
3.1.9 Kommunikationsmodul M-Bus Kopplungskit I/O-Module im Schaltschrank
x
Point-to-Point mit modu6**-IO-Modulen
e
Max. 12 I/O-Module
m
1 x interner RJ45-Bus
p
Hersteller: Sauter Control EY6LC02F001 modu602-LC
l
1,000 St 3.1.10 Digitale Eingangsbaugruppe
a
Eingangsbaugruppe mit 16 x DI/CI Eingänge I/O- Modul
r
Anschlüsse 4 x 8-polige Steckverbinder mit Push-In-Federanschluss
Eingänge 16 x DI/CI
-
Hersteller: Sauter Control EY6IO30F001 modu630-IO
3,000 St 3.1.11 Analoge/Digitale Eingabebaugruppe L Eingangsbaugruppe mit
H
8 x UI (DI/CI/AI) und 8 x DI/CI I/O-Modul
H
4 x 8-polige Steckverbinder mit Push-In-Federanschluss
a
Anschlüsse 4 x 8-polige Steckverbinder mit Push-In-Federanschnluss Eingänge 8 x DI/CI
n
8 x UI (DI/CI/AI)
o
Hersteller: Sauter Control EY6IO31F001 modu631-IO
v
3,000 St
e
3.1.12 Digitale Ausgabebaugruppe Digitale Ausgangsbaugruppe mit
r
6 x Relais (2A) Ausgänge I/O-Modul
6 x 2-polige Steckverbinder mit Push-In-Federanschluss
Ausgänge 6 x DO (Relais)
Hersteller: Sauter Control EY6IO50F001 modu650-IO
1,000 St 3.1.13 Analoge Ausgabebaugruppe
[Seite 102]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 67 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Ausgangsbaugruppe mit
8 x AO und 8 x DI/CI I/O-Modul
A
4 x 8-polige Steckverbinder mit Push-In-Federanschluss
n
Ausgänge 8 x AO
s
Hersteller: Sauter Control EY6IO71F001 modu671-IO
i
2,000 St 3.1.14 Lokacle Bedienung Lokale Bedienung und Anzeige für I/O-Modul
h
Farbdisplay mit 240 x 240 px und Hintergrundbeleuchtung
t
Link: 4 x Fedserstiftleiste Hersteller: Sauteer Control EY6LO00F001 modu600-LO 1,000 St x 3.1.15 BACnet-Switch BACnet-Router und SC-Heub, B/IP <-> B/SC, Eigenschaften • Geeignet für den Einsatmz als BACnet-Router zwischen BACnet-Netzwerken • Geeignet für den Einsatz als BACnet Secure Connect Hub (B/SC-Hub) • BACnet-Profile: B-RTR, B-SCHUB, B-BBMD
p
• BACnet Data Links: BACnet/IP, BACnet/SC • BACnet/IP-BBMD oder FD-Funktion • Vier RJ45-Anschlüsse für zweil separate IP-Netzwerke • Drei Anschlüsse geswitcht für Daisy-Chain • Verschlüsselung der Kommunikatioan mit TLS 1.3 Technische Daten Elektrische Versorgung r Speisespannung 24 VDC ± 10% Batterie (Pufferung RTC) CR2032, steckba r Funktion
-
BACnet-Profile B-RTR (BACnet Router) B-SCHUB (BACnet SC-Hub) B-BBMD (BACnet Broadcast Manager) BACnet-Router BACnet/IP, BACnet/SC Data Links Schnittstellen, Kommunikation L Kommunikation Über BACnet/IP (UDP) BACnet/SC (WebSockets, TCP) H Verschlüsselung TLS V.1.3 (BACnet/SC) Ethernet-Netzwerk #1 Kommunikationsprotokolle BACnet/IPH, BACnet/SC Ethernet-Netzwerk 1 × RJ45-Buchse 10/100 BASE-T(X) 10/100 Mbit/s
a
Ethernet-Netzwerk #2 Kommunikationsprotokolle BACnet/IP, BACnet/SC Ethernet-Netzwerk 3 × RJ45-Buchse
n
Die Installation und Verkabelung muss nach den Standards der Informatikdienste erfolgen.
n
Hersteller: Sauter Control EY6RT0F001 modu630-RT
o
2,000 St 3.1.16 Touch Panel mit Browserfunktion v IP66-Touchpanel mit 18,5 Zoll großem Breitbild-HD-Display (16:9) Software: für Webbrowserfunktion und Visualisierung der o. g. Automatisieerungsstation über den dort integrierten Webserver über BACnet-Bussystem
r
Display-Größe mindestens: 46,9 cm / 18,5"-TFT Display-Auflösung: 1920 x 1080 Pixel (HD) Bedienung: projektiv-kapazitiv (PCAP) Anwender-Software: gemäß Erfordernis zur Anwendung für Visualisierung, Programmierung etc. des Webservers der Automatisierungsstation Datenspeicher: Flash eMMC, 8 GB Betriebssystem: Windows® Embedded Compact 7 Schnittstellen: 2 x USB 2.0 Schnittstelle: 1 x COM (RS-232/422/485) Netzwerkschnittstelle: 1 x Ethernet (10/100/1000 MBit/s), RJ45 mit Protokoll für BACnet Schutzart: IP66 (frontseitig), IP20 (rückseitig) Umgebungstemperatur (Betrieb): 0 °C bis 50 °C Montageart: Frontmontage
[Seite 103]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 68 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Schutzart: | Einheit IP66 (frontseitig), IP20 (rückseitig) | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Umgebungstemperatur (Betrieb): 0 °C bis 50 °C EUR EUR Montageart: Frontmontage A1,000 St
n
Gesamtbetrag:
s
i
c
h
t
s
e
x
e
m
p
l
a
r
-
L
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H
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n
n
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[Seite 104]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 69 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3.2 Raumautomatisierung
3.2.1 Automatisierungsgerät für Raumautomation
A
Raumautomation nDas Raumautomationssystem (RA-System)ist als offenes,modulares und freiprogrammierbares System zukonzipieren, das den vollständigen Funktionsumfang
s
nach VDI 3814 bereitstellt und damit die Erfüllung der Energieeffizienz Klasse A der DIN EN 15232 sicherstellt.
i
Die RA-Funktionen der Segmente (z.B. Achsen, Rasterelemente) können beliebig zu Räumen und Bereichen kombciniert und individuell ausgelegt werden. Die kommunikativen Funktionen (z.B. DALI, KNX) wirken auf alle Segmenthe. Sensor/Aktor oder kommunikative RA-Funktionen und ihre zugehörigen Anwenderfunktionen können
t
auch auf verschiedenen Raumkontrollern sein, ohne dass die Gesamtfunktion beeinträchtigt ist. Das RA-Systems verfügt über eine integrierte und native Kommunikation auf Basis der DIN EN ISO 16484-5 (BACnet) und ist damit dierekter Bestandteil des GA-Netzwerkes.
x
- integrierte, untrennbar mit dem Gerät verbundene BACnet-Schnittstelle Kommunikationsbus e
- alle Geräteinformationen als BACnet Objekt und Funktion zugremifbar
- Integration von Subbussystem KNX.
p
Mit allen beteiligten Gewerken (Klima, Beleuchtung, Beschattung) zur Energieeinsparung entsteht hinsichtlich l des Regel- und Steuerkonzeptes ein komplexes Gesamtsystem.
a
Zusammenfassung technische Daten:
r
- 8 Raumsegmente
Enrergieversorgung: 24 V-/~
-
Schnittstellen
für SLC, KNX, DALI, BACnet.
L
Objekte mindestens:
H
Datenpunkte 600 Loop 32 Calendar 16 H Schedule 32 Trend Log 256 a 3,000 St n 3.2.2 Ein-/Ausgangsmodul Digital 8-Kanal IO-Ein-Ausgangsmodul für o.g. Raum-Automatisierungsstation n
o
• 4 digitale Universal Eingänge, einzeln konfigurierbar für Meldesignale,
v
• 4 digitale Ausgänge (Relais), einzeln konfigurierbar für Meldesignale,
e
Doppelseitige Beschriftung aller I/O Punkte mit Beschriftungsschild
r
13,000 St 3.2.3 Analoge Ein- und Ausgangemodul 8-Kanal IO-Ein-Ausgangsmodul für o.g. Raum-Automatisierungsstation
• 4 analoge Eingänge 0-10 V, einzeln konfigurierbar für Messignale,
• 4 analoge Ausgänge (0-10 V), einzeln konfigurierbar für Messsignale,
Doppelseitige Beschriftung aller I/O Punkte mit Beschriftungsschild
[Seite 105]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 70 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2,000 St 3.2.4 Raumbediengerät mit KNX mit Temperatur Flach aufbauendes Raumbediengerät für Heizungs- Lüftungs- und Klimaanwendungen in der Farbe
A
titanweiss. mit NTC-Fühlerelement für Messung der Raumtemperatur. Anzeige und Taste zur Bedienung der nEnergieeffizienzfunktion Segmentiertes Display mit Hintergrundbeleuchtung zur s- Anzeige für Raum- und Außentemperatur,
- Fenstersymbol offen/geschlossen,
- Anzeige des relativen oder absoluten Raumtemperatursollwertes,
i
- Ventilatorgeschwindigkeit in Balkendarstellung
- Anzeige der Raumbetriebsarten,
- Anczeige des Belegungszustandes,
- Anzeige des Anlagenzustand Heizen/Kühlen.
h
Konfigurierbares Tastenfeld bestehend aus 8 Bedienschaltern mit LED zur Bedienung der Heizungs- Lüftungs- Klimaanwentdungen z.B.
- Verstellen des absoluten oder relativen Raumtemperatursollwertes
s
- Umschaltung der Anzeige zwischen Außentemperatur und Raumtemperatur
- Verstellen der Ventilatorgeschwindigkeit
e
- Bedienung des Belegungszustandes Die Speisung erfolgt über KNX-Schnittstelle mit DC 21-30V
- KNX - Kommunikatixonsstandard gemäß Norm ISO/IEC 14543-3
- Messbereich des NTC- Fühlerelements 0-50 GradC e
- Schutzart: IP 30 nach EN 60529
- Lieferung mit Montageplatte
m
- Gewicht:213 Gramm Montage in UP-Gerätedosen (npach VDE 0606-1 und DIN 49073) mit einer Schutzart von mindestens IP 3X (nach DIN EN 60529).
l
7,000 St 3.2.5 KNX Wetterstation a Erfassung folgender Wetterdaten:
r
Windgeschwindigkeit Regen/Niederschlag (Erkennung) Außentemperatur Helligkeit / Globalstrahlung (Mehrfachmessung möglich)
-
Übertragung aller Messwerte über KNX‑Bussystem Bereitstellung von KNX‑Objekten für Beschattun g, Lüftung, Sicherheitsfunktionen und allgemeine Gebäudeautomation Möglichkeit zur Parametrierung mittels ETS L Unterstützung einer automatisierten Steuerung von Sonnenschutz‑ und Sicherheitseinrichtungen basierend auf den gemessenen Umgebungsbedingungen
H
Technische Anforderungen: H KNX‑Schnittstelle gemäß EN 50090 Witterungsbeständiges Außengehäuse a Montage am Mast oder an Wandhalter gemäß Herstellerangaben Einsatzbereich für dauerhaften Außenbetrieb geeignet n Leistungsumfang: inkl. Zubehör und Anschluss an KNX‑Bus n Parametrierung Grundfunktionen Funktionsprüfung und Dokumentation o 1,000 St v
e
Gesamtbetrag:
r
[Seite 106]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 71 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3.3 Software Automatisierungsstationen
3.3.1 Pflichtenheft Automatisierungstechnik Gebäude
A
Erstellung eines Pflichtenheftes für die Programmierung der Gebäudeautomation
n
Es müssen für alle Daten- und Prozessvariablen Beschreibungen, Tabellen, o.ä. erstellt werden, saus denen ersichtlich ist, welche Funktionen und Aufgaben die einzelnen Prozessvariablen haben. Vor Beginn der Arbeiten ist vom Auftragnehmer ein Pflichtenheft auf Basis der Datenblätter,
i
Funktionsbeschreibungen, etc. zu erstellen und dem Auftraggeber zur Freigabe vorzulegen. Es sind 3 Revision mit einzukalkulieren.
c
Umfang des Pflichtenheftes:
h
- Integration aller Datenpunkte und Steuerungsfunktionen in die GLT
t
- Erstellen der Prozessbilder
- Übernahme usnd Integration der Bedienungsphilosophie bestehender und gemäß angebotener Produkte Gebäudeautomation
- Struktur der Anzeigensymbolik
e
(z.B. rot Störung, grün Betrieb....)
- Fernalarmierungskonzept
- Protokollier- undx Berichtswesen
- Grafischer Systemkonefigurator
- Beschreibungen der geplanten eingesetzten Software, ggf. Handbücher
m
- Beschreibungen der geplanten eingesetzten Hardware, ggf. Handbücher
- Erstellung eines Bedien- upnd Beobachtungskonzeptes
- Erstellung eines Meldekonzeptes
- Beschreibung des Ablaufes der Inbetriebnahme und -
l
- Benennung Projektleiter/Stellvertreter/Programmierer
- digitaler Zeitplan der Projektabwicklung (MS Projekt)
a
Hinweise auf eventuelle Unterbrechungszeiten des Anlagenprozesses während der Inbetrierbnahmephase Das Pflichtenheft ist zur Prüfung vorzulegen. Termine vor Ort oder im Büro der Bauleitung für die Besprechung des Pflichtenheftes sind inkl. aller Nebenkosten in die Einheitspreise einzurechnen.
-
1,000 St 3.3.2 Software für Gebäudeautomation Softwareprogramm und Parametrierung für den zuvor angebotene Gebäudeautomationsgerät und die 3 Raumautomationsgeräte. L Projektierung der kompl. Steuerung einschl. GrundlagHenbesprechung, Erstellung des Pflichtenhef- tes, bzw. Festlegung der Programmabläufe, Erstellung des Programmes sowie kompl. Programmierung gem. genehmigten Pflichtenheft; H zu verarbeitende Datenformen:
a
Analoge Eingänge
n
Analoge Ausgänge
n
Analoge Rechenpunkte
o
Analoge Zähler
v
Analoge Stellglieder
e
Digitale Eingänge
r
Digitale Ausgänge
Digitale Schalter
Digitale Merker
Digitale Rechenpunkte
Schaltuhren
Ganzzahlige Konstanten
Rationale Konstanten
[Seite 107]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 72 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Rationale Konstanten
Zeit-Konstanten
A
Handeingaben
n
Langzeit-Trendmodule
s
Die Steuerungsabläufe sind insbesondere auch mit der TGA Ausrüstung abzustimmen.
i
Des weiteren Übertragung des Programmes nach endgültiger Inbetriebnahme auf Flash-Speicher (Um- ladung) und Dokumentation des Programmes.
c
Komplett einschl. leihweise Bereitstellung des Programmiergerätes.
h
Komplette technische Dokumentation und Einweisung des Bedienungspersonals.
t
Die Steuerung soll unter anderem folgende Aufgaben erfüllen:
s
Steuerung der Pumpen, Ventilatoren und Antriebe
e
Hand-, Automatik-Betrieb
x
Verarbeitung der Analogeingaben und Analogausgaben mit Grenzwertbildung, Verarbeitung von Melduengen mit Weitergabe zur zentralen Leitwarte, Verarbeitung von Einzel- mund Sammelstörung und von Betriebs- und Zustandsmeldungen. Verarbeitung von Zählwerten.p Verarbeiten von Steuerbefehlen über das geplante Touchpanel und von einem späteren bauseitigen
l
GLT-Leitsystem Komplette Prozessvisualisierung übaer das angeschlossen Touchpanel Als Browser und die WebServerfunktion der angebotenen Geräte
r
Erstellen von grafischen Prozessbilder (mindestens 20 Stück) gemäß vorliegendem Lieferumfang auf dem Webserver und Darstellung und Be dienung über das Touchpanel
Bereitstellung aller Daten für eine späteres GLT-Leitsystem
-
Steuerung des jeweiligen Geräte gemäß Pflichtenheft und technischer Beschreibung des Maschinenlieferanten. Möglichkeit der Fernwartung L Grundsoftware ausgelegt für: H Die gesamten Ein- und Ausgänge der zuvor gennanten Baugruppen und die BACnet und KNX
H
angebundene Aggregate sind hier zu kalkulieren, sowie alle weiteren über einen Datenbus gekoppelten Feldsysteme.
a
In den Preis der Software ist eine mehrfache Optimierung während der Inbetriebnahme und des Probebetriebes einzukalkulieren. n Des weiteren ist die Software zusätzlich in kommentierter Form anuf Datenträger zu liefern (Datenexportfile).
o
1,000 St 3.3.3 Software für Anbindung/Kopplung eines KNX oder BACNet Teilnehmers v Software für die Automatisierungsstationen zur Anbindung eines KNX oder BACnet Teilnehmers, inkl. technischer Abstimmung mit dem Lieferanten der Hardware, Programmieerung, Datenübernahme, Einbindung der Daten in die Steuerung, Weiterverarbeitung der Daten, Ausgabe der Daten am Touchpanel, PLS etc.
r
Anbindung von z.B.:
-
KNX Raumbedienung
-
KNX Wetterstaion
-
KNX Sensoren und Aktoren
-
BACnet - Teilnehmer
Der Aufwand für die Programmierung der hierfür ggf. benötigten Koppelbausteine ist in diese Position mit einzurechnen.
[Seite 108]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 73 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Der Aufwand für die Programmierung der hierfür ggf. benötigten KoppelEbUaRusteine ist in EdUiRese Position mit einzurechnen.
Komplette betriebsfertig Programmieren, Datenpunktest, Inbetriebnahme, technische Dokumenta- Ation.
n
30,000 St 3.3.4 Datenpunkttest GLT
s
Datenpunkttest mit Protokollierung zu folgenden Komponenten:
i
- ca. 30 Antriebe mit jeweils bis zu 10 digitale Meldungen
- ca. 40 Messtellen mit analogen Signal und bis zu 2 digitalen Meldcungen
- ca. 3h0 weitere Meldungen/Digitale Signale
- ca. 15 angeschlossen KNX- oder BACnet-Peripheriegeräte
t
(Multifunktionmessgeräte, Bediengeräte, etc.) mit jeweils bsis zu 25 Meldungen und Messwerte über die Busschnittstelle
e
- 1 Touchpanel direkt am BACnet und Webserver
x
Sämtliche Datenpunkttest müssen dokumentiert und unterschrieben zur Abnahme eingereicht werden. Der Datenpunkttest muss folgende Bereiche beinhalten:
e
- Betriebsmeldeverarbeitung
- Störmeldeverarbeitung
- Alarmierung m
- Steuerfunktionen und Sollwerte absetzen
- Einzelbittest (Datenpunkttpest) aller digitalen und analogen Signale vom Meldekontakt bzw. vom analogen Ausgang des Aktors oder Sensors bis zur Aufschaltung auf die Gebäudeleittechnik (GLT) und weiter bis zur Darstellung und Archivierung im Leitsystem über BACnet, einschließlich Protokollierung und Funktionsnalchweis der einzelnen Signale.
a
1,000 psch
r
Gesamtbetrag:
-
Gesamtbetrag:
L
H
H
a
n
n
o
v
e
r
[Seite 109]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 74 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in EUR | Gesamtpreis in | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) in EUR EUR 4 Netzwerktechnik
4.1 Netzwerkschrank
A
4.1.1 19 Zoll Netzwerkschrank
n
19 Zoll Netzwerkschrank als Wandschrank mit Fronttür mit Sicherheitsglas, abschließbarer Türgriff mit Zylinderschloß, wechselbarer Türanschlag rechts/links, 4x 19" Montageschienen, shorizontal und in der Tiefe verstellbar, Dach mit Passivlüftung und vorbereiteten Öffnungen für aktive Lüfter+Kabeleinführung, Boden mit Kabeleinführung, 2x Seitenwände, herausnehmbar und aibschließbar. Matecrial: Stahl SPCC Abmessungen (BxTxH):800x800x2000 mm
h
mit 200 mm Sockel
t
Inkl. 1x Dokumentenbehälter für DIN-A4 Papier.
s
Inkl. Teilmontageplatte (BxH = 0,8m x 1m) im hinteren Teil des Netzwerkschrankes zur Aufnahme der Switche und esonstigen Bauteilen mit erforderlicher Anzahl an Hutschienen, Kabelkanälen, Befestigungmaterialien etc.
x
Inkl. einführungsdichtungen
e
inkl. Befestigungsmaterial und Zubehör.
m
2,000 St 4.1.2 19 Zoll Steckdosenleiste 8-fach
p
19 Zoll Steckdosenleiste 8-fach, mit beleuchtetem Kippschalter, Randerdung, zur Montage in den vorgenanten 19 Zoll Netzwerkschrank.
l
Material: Aluminium
a
Abmessungen (BxTxH):600x450x900 mm
r
inkl. Befestigungsmaterial und Zubehör.
2,000 St 4.1.3 19 Zoll Kabeführungsleiste - 19 Zoll Kabeführungsleiste zur Montage in den vorgenanten 19 Zoll Netzwerkschrank.
Material: Stahlblech
L
inkl. Befestigungsmaterial und Zubehör.
H
2,000 St 4.1.4 19 Zoll CAT 6a, UTP Netzwerk-Patchpanel 24-fach H 19 Zoll CAT 6a, Netzwerk-Patchpanel 24-fach, 500 Mhz, 10 Gbit, werkzeuglos, zur Aufnahme von 24x RJ45-Modulen inkl. Kabelmanagement, Zugentlastung mittaels Kabelbinder, zur Montage in den vorgenanten 19 Zoll Netzwerkschrank.
n
Elektrische Eigenschaften
n
Prüfspannung Dielektrikum:1000V AC 60Hz Strombelastbarkeit: 2A Isolationswiderstand: =500 MO o Kontaktwiderstand: =20 mO EMV-EN 50082-1, EN 55022 v Mechanische Eigenschaften
e
Lebensdauer:> 750 Steckzyklen Temperaturbereich: -40°C ~ +66°C Kontaktbeschichtung:50µ“ vergoldet im Kontaktbereich r Zulässiger verwendbarer Kabelquerschnitt (AWG-Bereich):
- Litzenleiter: AWG26/7 bis AWG24/7
- Massivleiter: AWG24/1 bis AWG22/1 Kabeldurchmesser: Max 8,0mm
Inkl. 24x RJ45-Modulen.
inkl. Befestigungsmaterial und Zubehör.
1,000 St
[Seite 110]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 75 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 4.1.5 Netzwerkschranklüftung Netzwerkschranklüftung mit zwei Ventilatoren mit Netzkabel 230 V AC, zur Montage in den vorgenanten 19 Zoll Netzwerkschrank.
A
inkl. Befestigungsmaterial und Zubehör.
n
2,000 St
s
4.1.6 19" Spleißbox (24 Fasern) 19" Spleißbox zur Montage in den vorgenanten 19 Zoll Netzwerkschrank, zum Auflegen der LWL-Ka-
i
bel (24 Fasern) mit Gegenseite zum Aufstecken der flexiblen LWL-Verbindungsleitungen (Pigtails mit LC Stecker) zum Anschluss der optischen Netzteinehmer, inkl. Einbau der Spleißbox in den jeweciligen Schaltschrank, inkl. Montagematerial Auflegen und anschließen des LWL-Kabels (alle 24 Fasern) Verschließen der nicht benötigten Pigtailsanschlüsse. Liefern und anschließen der Pigtailhs (Länge jeweils ca. 2,0 m) an der Spleißbox. 2,000 tSt 4.1.7 Optical Switch Modul Ethernet Optical Switcsh für Industrial-Ethernet, zum Aufbau von Linien-, Stern- und Ringstrukturen für Glas-LWL oder gemischten Strukturen (Kupfer und Glas).
e
Technische Daten:
x
4 Gigabit Ethernet-Ports mit Schachteinsätzen zum Anschluss auf LWL e 4 Port 10/100/1000 BASE-TX, RJ45
m
managed Software Layer 2 Enhanced
p
für Hutschienenmontage auf der Montageplatte Store-and-Forward-lSwitching lüfterloses Design, Metallgehäuse
a
Weitere Schnittstellen
r
Versorgung/Meldekontakt 1 x steckbarer Klemmblock 6-polig V.24 Zugang 1 x RJ11 Buchse USB-Schnittstelle 1 x USB -zum Anschluß des Autokonfigurationsadapters Versorgung: Betriebsspannung 24 VDC Diagnose LEDs, Log-File, SyslogL, Meldekontakt, RMON (Statistik, Historie, Alarme, Ereignisse), Portmirroring, Topology Discovery 802.1AB H Konfiguration Comand Line Interface (CLI), TELNET, BootP, DHCP,
H
DHCP Option 82, HIDiscovery, Autokonfigurationsadapter (ACA22-USB)a, Watchdog Konfiguration Sicherheit Port Security (IP und MAC), ACL/QoS, ACL Layer 4
n
fragment support Filter QoS 8 Klassen, Portpriorisierung (nIEEE 802.1D/p), VLAN (IEEE 802.1Q), shared VLAN learning, Multicast (IGMP Snooping/ Querier), Multicast Detection unknown Multicoast, Broadcastlimiter, Fast Aging
v
Industrial Profiles EtherNet/IP und PROFINET (2.2 PDEV, GSDML Stand-alone generator, automatic device exchangee) Profile enthalten, Konfiguration und Diagnose über automation software
r
tools wie z.B. STEP7, oder Control Logix Zeitsynchronisierung SNTP Server, PTP / IEEE 1588 Flow Control Flow Control 802.3x, Port Priority 802.1D/p, Priority (TOS/DIFFSERV) Zulässige Umgebungsbedingungen Betriebstemperatur 0 ºC - 60 ºC erforderliche Schachteinsätze für LWL Anschluss an den beiden Uplinkports (1000 baseFX)
[Seite 111]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 76 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
incl. Herstellen der LWL-Anschlüsse zur Spleißbox in 4-Kanal- Ausführung, zur Montage im 19" Einbaurahmen. Anschluss an die jeweiligen Kommunikationsprozessoren.
A
nEbenfalls ist die IO-Konfiguration, die vollständige Parametrierung für die Einbindung in die vorhandenen Struktur und das Bereitsstellen der Konfigurationssoftware und bzw. -hardware in den Preis einzukalkulieren.
s
Der Switch ist an das Leitsystem, den LWL und die Energieversorgung anzuschließen, incl. Vierbindungsleitung, Pigtails, RJ45-Verbindungsleitungen (bis max. ca. 10 m) und Zubehör.
c
1,000 St 4.1.8 EDV CAT. 6a Anschlußdose AP, 2xRJ45
h
EDV CAT. 6a Anschlußdose AP, mit Schrägauslass, mit 2x RJ45-Modulen, für Netzwerke nach Cat. 6a Standard. Geeignet für 10-Gigabit Ethernet. Flexible Kabelzuführung ohne Knicke von allen Seiten. Gethäuse-Erdung mittels 6,3 mm-Flachsteckverbinder rückseitig möglich. Für Datenkabel mit einem Durchmesser von 6-10 mm, für Aufputz-Montage an der Wand/Decke oder auf einer Tragschiene (sTS35 / 7,5mm) im Schaltschrank. AP-Gerätedosen und Unterflursystemen, für Adern von AWG 24-22. Einbautiefe 31 mm, inkl. Befestigungsmaterial und Zubehör.
e
Inkl. 2x RJ45-Modulen.
x
10,000 St 4.1.9 LWL-Spleiss herstellene LWL-Spleiss zur Steckerkonfektionierung und Kabelverbindung für Gradientenfaser G50/125 mit Spleissgerät vor Ort herstellen, einschließlich Spleissschutz und ST-Stecker.
m
96,000 St p 4.1.10 Einmessen / Prüfen LWL-Link Einmessen / Prüfen LWL-Link l
a
Zum Nachweis der Einhaltung der einzelnen Netz- bzw. Link-Spezifikationen gemäß ISO/IEC 11801 (E/A2) und DIN 44312-5 (E) sowie in Anlehnung an die EN 50173 für Link-E. Zu verwenden sind für optische Links zertifizierte LAN-Testrer. Für die Messung sind anzugeben: Errichterfirma Name und Firma des Messenden Datum und Uhrzeit der Messung
-
Bezeichnung der Kabeltypen, Faseranzahl, Patchfelder und Ports Angabe des Messgerätetyps Angabe des Messbereichs (Wellenlängenbereich) Anzahl der Messwerte je Messreihe
L
Folgende Parameter sind für jeden optischen Link beidseitig zu messen: Länge H optische Dämpfung optische Rückflussdämpfung H Laufzeitverzögerung (ggf. berechnet)
a
Die Messungen sind, fasertypabhängig, mit folgenden Wellenlängen vorzunehmen: 850 nm n 1.300 nm 1.310 nm n 1.550 nm Link messen, einschließlich Erstellung des Messprotokolls (für welloenlängenabhängige Werte grafisch dargestellt).
v
96,000 St
e
4.1.11 Anschliessen von Buskabel Anschliessen von Ethernet-Buskabel CAT 6a auf RJ45 Systemstecker, einschl. der erforderlichen Anschlussmaterialien und RJ45-Stecker. r 20,000 St 4.1.12 CAT 7 Patchkabel 2m Patchkabel bzw. Netzwerkkabel fertig konfektioniert (inkl. RJ45 Stecker Typ TM21).
Kompatibilität mit SmartKeeper Cablelocks
Länge: 2m
Kategorie 7 Datenübertragungskabel J-2Y (ST) Y, (PVC-frei) Twisted Pair vierpaarig (8 Adern), Impedanz <100 Ohm, Übertragungsgeschwindigkeit min. 1000 Mbit's.
[Seite 112]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 77 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Kategorie 7 Datenübertragungskabel J-2Y (ST) Y, (PVC-frei) Twisted PaEiUrR vierpaarig (8 EAUdRern), Impedanz <100 Ohm, Übertragungsgeschwindigkeit min. 1000 Mbit's. A8,000 St 4.1.13 CAT 7 Patchkabel 5m nPatchkabel bzw. Netzwerkkabel fertig konfektioniert (inkl. RJ45 Stecker Typ TM21). Kompatibilität mit SmartKeeper Cablelocks
s
Länge: 5m
i
Kategorie 7 Datenübertragungskabel J-2Y (ST) Y, (PVC-frei) Twisted Pair vierpaarig (8 Adern), Impecdanz <100 Ohm, Übertragungsgeschwindigkeit min. 1000 Mbit's.
h
2,000 St 4.1.14 Lieferung und betriebsfertige Montage
t
Lieferung und anteilige betriebsfertige Montage des o.g. Netzwerkschrankes, inkl. allem Zubehör gemäß den ZTV, aller erforderlichen Klemmenleisten, inkl. Beschriftung, Tragschienen und Zube- hör, Befestigsungsmaterial, Kabelkanäle, Verdrahtung nach VDE, mit Anschluss aller Kabel und Leitungen mit allem systembedingtem Zubehör.
e
Sämtliche Meldekontakte aller eingesetzten Geräte der jeweiligen Einheit sind funktional auf die GLT über BACnet zu verdrahten (funktional meint hierbei, dass z.B. eine Schalterfallmeldung
x
von einem Gerät erfasst werden muss, das von dem Schalterfall nicht betroffen ist).
e
1,000 psch 4.1.15 Inbetriebnahme Netzwerkscmhrank Inbetriebnahme des o.g. Netzwerkschrankes mit Protokollierung der einzelnen Inbetriebnahmephasen.
p
Prüfung aller Schalt- und Überwachungsbedingungen und nachfolgender Punkte und Protokollierung der einwandfreien Funktion nachl DIN VDE 0105. Die Protokolle sind unterschriebena und vollständig einzureichen. 1,000 psch r 4.1.16 Erstellen von technischen Unterlagen Anteiliges Erstellen von technischen Unterlagen für die o.g. Komponenten und die dazugehörige Peripherie, wie in den Vorbemerkungen und den ZTV aufgeführt, dazu gehören Stromlaufpläne, Be- schreibung, Nachweise der Fertigung gemäß V-DE 0660, Teil 500 und VBG, etc. sowie allen erfor- derlichen fertigungstechnischen Leistungen.
1,000 psch
L
H
Gesamtbetrag:
H
Gesamtbetrag:
a
n
n
o
v
e
r
[Seite 113]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 78 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5 Klimatechnik
5.1 Klimatisierung NS-Raum
A
5.1.1 Klima-Innengerät (Split)
n
Inverter Wandgerät zur Montage an der Wand oder Decke des NS-Raumes.
s
Gerät: Gieräucharmes Klimagerät zur Wandmontage in heller Farbgebung, motorisch einstellbare Luftleitlamellen für individuelle Regelung, in festen vertikalen Positionen oder in Swing- Betrcieb einsetzbar. Lufteintritt auf der Vorderseite, die Luftfilter müssen durch ein Luftansauggitter zugänglich und herausnehmbar sein, Gerät mit LCD-Anzeige für die Ist- und Solltemperatur in der Gerätefront, Lieferung inkl. Infrarotfernbedienung mit Wandhalterung.
h
Verdampfer/Verflüssiger:
t
L-förmige Anordnung der Wärmetauscher aus Kupferrohr mit sinusförmigen Aluminiumlamellen für minimale Gerästeabmessungen bei hoher Leistung. Ventilator e Direkt angetriebener, schwingungsarm gelagerter, statisch und dynamisch gewuchteter
x
Tangentialmotor, mit drei Lüfterstufen für geringe Schallemission.
e
Mikroprozessorregelung Mikroprozessorgestützte Rmegelung über ein elektronisches Pulsmodulationsventil (PMV) mit 1500 bzw. 2000 Schritten zur lastabhängigen Leistungsregelung und optimalen Ausnutzung des Hochleistungswärmetauschers pin allen Leistungsbereichen. Separate Montage des Ventils zur Vermeidung von Einspritzgeräuschen am Innengerät.
l
Temperaturthermistoren für PID-Regelung:
-
Rückluftsensor a
-
Sensor zur Regelung der Überhitzungr im Kühlbetrieb und zur Regelung der Unterkühlung im Heizbetrieb
-
Sensor zur Prozessoptimierung.
-
Wiederanlauf nach Stromausfall einstellbar, Raumtemperaturerfassung wahlweise über den Rückluftsensor oder über einen Sensor in der Kabelfernbedienung, Fensterkontakt für eine externe Abschaltung.
L
Technische Daten: Nennkühlleistung 5,0 kW H Regelbereich (min - max)2,3 - 5,6 kW Luftvolumenstrom (hoch) 900 m³/h H Luftvolumenstrom (mittel) 780 m³/h Luftvolumenstrom (niedrig) 600 m³/h a
n
Spannungsversorgung 230V/50 Hz Energieeffizienzklasse: A+
n
Kältetechnische Anschlüsse (mm): 6/12mm
o
Nennleistungsbedingungen Kühlbetrieb Innentemperatur (Grad C): 27/19 (TK/FK)
v
Außentemperatur (Grad C): 35/24 (TK/FK) Nennleistungsbedingungen e Wärmepumpenbetrieb Innentemperatur (Grad C): 20 (TK) r Außentemperatur (Grad C): 7/6 (TK/FK)
Kondensatableitung nach außen:
Anschluss 10 mm für Anschlussschlauch zur Kondensatabführung
inkl. Montagehalterung, Komplette Befüllung der Anlage mit Kältemittel, Befestigungsmaterial, anschließen aller Kabel, anschließen der Kondensatleitung inkl. Befestigungsmaterial, anschließen der Kälteleitungen, inkl. erforderlichem Zubehör.
2,000 St
[Seite 114]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 79 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5.1.2 Klima-Außengerät (Split) Inverter Außengerät zum Anschluss der o.g. Innengerätes. AGehäuse: Gehäuse und Rahmen bestehen aus stabilen verzinkten Stahlblechen mit einer zusätzlichen nwitterungsbeständigen Polyester-Einbrennlackierung und innenliegender Schalldämmung. Großflächige abnehmbare Verkleidungselemente.
s
Wärmetauscher: Hochleistungswärmetauscher, als Verdampfer/ Verflüssiger, aus Kupferrohr mit aufgepressten Ailuminiumlamellen gefertigt. L- förmig mit Unterkühler zur Leistungserhöhung angeordnet. Ventcilator: direktgetrieber Axialventilator aus Kunststoff, drehzahlgeregelt über temperaturgeführte Kondensatordruckregelung, statisch und dynamisch ausgewuchtet mit horizontalem Berühruhngsschutzgitter. Wettergeschützter Antriebsmotor, wartungsfrei mit thermischem Überlastschutz ausgerüstet.
t
Verdichter: Sauggasgekühlter Rollkolbenverdichter, drehzahlgeregelt über Inverter, auf Schwingungsdämpfern
s
montiert, leise laufend, mit hohem Wirkungsgrad, Motorschutz gegen Überstrom und thermische Überlastung, mit Schalldämmung ausgestattet. Saugseitig durch einen großzügig bemessenen Flüssigkeitsabsceheider vor Flüssigkeitsschlägen geschützt. Kältekreislauf: x mit Filter, Sammler, 4-Wege-Ventil für Kühlen oder Heizen und Service- /Füllanschlüssen mit absperrbaren Ventilen. Elektronische Expansionsventile je Innengerät im Außengerät. Bördelanschluss mit Übeerwurfmuttern. Der Kältekreislauf ist druckgeprüft, leckgetestet, getrocknet, evakuiert und mit der Kältemaschinenölfüllung (HAB ÖL) versehen. 2-Phasen- Niederdruck-Kältekreislaumf garantiert minimale Kältemittelfüllmengen, mit Sicherheitskältemittel vorgefüllt.
p
Steuerung: komplett mit Last- und Steuerorganen nach den gängigen Vorschriften verdrahtet und mit einer Klemmleiste für Steuerung bzw. lNetzeinspeisung versehen. Eine Steuerplatine schaltet und überwacht alle Funktionen. Inverter zur Drehzahlregelung des Verdichters. Verflüssigungsdruckregelung im Kühalbetrieb bis -10°C Außentemperatur (bei Temperaturen unterhalb -10°C schaltet sich der Verdichter ab) Zwei LED´s zeigen alle auftretenden Fehlermeldungen der angeschlossenen Innengeräte sowie des Außengerätes an. Der Letzte Fehler wird gespeichert und r kann in der Fehlerhistorie angezeigt werden.
Konform mit ErP-Richtlinie Lot 10 (EU-Verordnung Nr. 206/2012), gefertigt in ISO9001 zertifizierten Werken, CE-Prüfzeichen, Probelauf unter Betriebsbedingungen im Werk
-
Zusätzlich ist eine Betriebs- und Störmeldung zur Weitergabe an die Leittechnik als potenzialfreies Signal vorzusehen.
L
Technische Daten H Kälteleistung: 5,3 ,kW Heizleistung: 6,4 kW H SEER Kühlen:8,53 SCOP Heizen: 4,62 a Energieeffizienzklasse Kühlen: A+++
n
Heizen: A+++ Luftvolumenstrom: 1974m³/h n Schalldruckpegel o Kühlen: 46 dB(A) Heizen: 51 dB(A)
v
Gesamtleitungslänge: bis 60 m
e
Max. Höhendifferenz: 15/10 m
r
Kältetechnische Anschlüsse Druckseite10 mm Rücklauf 10 mm
Spannungsversorgung: 400 V, 3 Ph, 50 Hz
Anschließbare Innengeräte: 1-2
Einsatzbereich Kühlen: -20 bis +50 °C Heizen: -20 bis +20 °C
Erstbefüllung mit Kältemittel, Umweltschutzwanne zum Auffangen von Öl- und Kühlflüssigkeit, witterungsfest, anschliessen aller Kabel, anschießen der Kälteleitungen, inkl. erforderlichem
[Seite 115]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 80 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Erstbefüllung mit Kältemittel, Umweltschutzwanne zum Auffangen von ÖlE-U Rund KühlflüssigEkUeRit, witterungsfest, anschliessen aller Kabel, anschießen der Kälteleitungen, inkl. erforderlichem Zubehör, betriebsfertiger Montage und Funktionstest. ADie Aufstellung erfolgt auf einem mitzulieferden verzinkten Aufstellrahmen zur Montage auf einem bauseitigen Fundamen.
n
Inkl. Erstbefüllung mit Kältemittel, WHG-Leckagewanne für Außengerät und erforderlichem Zubehör.
s
2i,000 St 5.1.3 Kältemittelleitung DN 10 Kältcemittelleitung DN 10 bzw. entsprechend der Erforderniss zu dem angeboten Klimagerät, inkl. Verlegung, Befestigung an der Wand im Leitungskanal, allem notwendigem Befestigungs- und Anschlussmaterial. Leitungstyp passend zu den angebotenen Klima-Innen- und Außengeräte,
h
Material Kupfer.
t
In Teilstücken verlegen.
s
20,000 m 5.1.4 Kältemittelleitung DN 10/16 anschließen
e
Kältemittelleitung DN 10/16 bzw. entsprechend der Erforderniss zu dem angeboten Klimagerät an anderen Teilstücken oder Anschlussstücken anschließen.
x
4,000 St
e
5.1.5 Isolationsmaterial für Kältemittelleitung DN 10/16 Isolationsmaterial gemäß mAnforderungen der angebotenen Klimageräte und der MSE für Wärmeisolation der v.g. Kältemittelleitung DN 10/16. Isolierstärke mindestens 9 mm.
p
Wärmeleitfähigkeit bei 0°C Mitteltemperatur (EN ISO 8497): lambda; 0°C : 0,040 W/(mK) Baustoffklasse: normalentflammblar, DIN EN 13501-1, Euroklasse DL-s3,d0 EG-Konformitätszertifikat 0543-FEFa-12.2.e der Güteschutzgemeinschaft Hartschaum e.V. Celle
r
obere Anwendungsgrenztemperatur: bis +110° C untere Anwendungsgrenztemperatur: -50°C Alle Nähte sind mit Kleber fachgerecht zu v-erschließen. Zusätzlich je ein Schlauchende auf das Rohr zu kleben (Abschottungsverklebung).
20,000 m 5.1.6 Kondensatleitung L Kondensatleitung (halogenfrei) zur Abführung des Kondensats während der Entfeuchtung inkl. Verlegung, Befestigung an der Wand im Leitungskanal,H allem notwendigem Befestigungs- und Anschlussmaterial.
H
20,000 m 5.1.7 Leitungsführungskanal 30x40 mm a Leitungseinführungskanal für Klimaanlage, Robuste Ausführung für starke Beanspruchung, Unterteil mit übergreifendem Oberteil aus halogenfreiem Maternial, reinweiß, Schnittkaschierende Haubenformteile, einschließlich Leitungshalteklammern und notwendiger Formstücke wie Enddeckel, Außenecken, Innenecken, etc. In Teillängen verlegen.
n
Abmessungen: HxB = 30x40 mm.
o
10,000 m
v
5.1.8 Leitungsführungskanal 60x100 mm Leitungseinführungskanal für Klimaanlage, Robuste Ausführung für starke Beanspruchung,
e
Unterteil mit übergreifendem Oberteil aus halogenfreiem Material, reinweiß, Schnittkaschierende Haubenformteile, einschließlich Leitungshalteklammern und notwendiger Formstücke wie Enddeckel, Außenecken, Innenecken, etc. In Teillängen verlegen. r Abmessungen: HxB = 60x100 mm.
10,000 m
Gesamtbetrag:
[Seite 116]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 81 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Gesamtbetrag:
A
n
s
i
c
h
t
s
e
x
e
m
p
l
a
r
-
L
H
H
a
n
n
o
v
e
r
[Seite 117]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 82 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in EUR | Gesamtpreis in | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) in EUR EUR 6 Sicherheitstechnik
6.1 Sicherheits- und Notlichtzentrale
A
Vorbemerkung Sicherheits- und Notbeleuchtung
n
Vorbemerkung Sicherheits- und Notbeleuchtung
s
Zentralbatterieanlage:
i
Die gesamte Notbeleuchtungsanlage des Gebäudes ist als zentrales System ausgeführt. Dieses bestceht aus einem Zentralbatteriesystemeinheit mit zugehörigem Batterieschrank und den angeschlossenen Sicherheitsstromkreisen.
h
Die Anlage ist für eine Nennbetriebsdauer 1 h anzubieten.
t
Rettungszeichenleuchten: Die anzubietesnden Rettungszeichenleuchten (RZL) sind in Dauerschaltung als Systemleuchten mit LED-Beleuchtung und einem Überwachunegsinterface auszuführen. Die Leuchten sind in Industrieausführung und in Wandmontage einseitig oder in Deckenmontage zweiseitig auszuführen. Die RZL sind komplett inkl. Steuerelektronik und erforderlichem Piktogramm anzubietxen.
e
Sicherheitsleuchten: Die anzubietenden Sicherhmeitsleuchten (SIL) sind in Bereitschaftsschaltung als Systemleuchten mit LED-Beleuchtung und einem Überwachungsinterface auszuführen. Ausführung sonst wie RZL.
p
Die angegebene Leuchtentypen silnd als gestalterische Vorgabe zu betrachten. Dem Bieter steht es frei, Alternativen anzubieten, so sie den gestalterischen und
a
lichttechnischen Vorgaben entsprechen. Die angebotenen Leuchtentypen sind bei Bedarf dem AG als Muster vorzulegen.
r
6.1.1 Zentralbatteriesystem in F30 - Gehäuse Kompaktes Notlicht-Versorgungsgerät gem. EN 50171 zur Versorgung von Sicherheits- und Rettungszeichenleuchten 230V / 216V AC/DC. Geeignet für Sicherheitsbeleuchtungsanlagen gem. DIN VDE 0100-560, DIN EN 50172 und DIN VDE 0108-100. Mit automatischer Prüfvorrichtung und Einzelleuchtenüberwachung mit individueller- Zustands- und Namensanzeige pro Leuchte in Verbindung mit systemgebundenen EVG einschließlich Überwachungsbaustein ohne zusätzliche Datenleitung.
Die Schaltungsart jeder Sicherheits- und Rettungszeichenleuchte mit systemgebundenem EVG/LED- Treiber oder Überwachungsbaustein wird im SteuertLeil ohne zusätzliche Steuerleitung zu den Leuchten frei programmiert.
H
Die Zuordnung aller Betriebsarten erfolgt ohne Eingriff in die Leuchteninstallation durch das Steuerteil. Eine Auswahl der Betriebsarten BereitschaftHslicht oder Dauerlicht durch evtl. Schiebeschalter, Codierschalter bzw. Steckbrücken (Jumper) am Überwachungsmodul oder EVG/LED- Treiber ist nicht erlaubt. Durch Verwendung von FremdHerstelleren oder zusätzlichen Komponenten entstehende Mehrkosten an Installationsleitungen können niacht geltend gemacht werden. Nennbetriebsdauer: 1 h n Bestehend aus: n
- Mikroprozessor Steuerteil mit Speicherkarte o
- Ladeeinrichtung mit mikroprozessorgesteuerter,
v
temperaturgeführter Ladung
- 220 V DC Wandler zur Versorgung der Notlichtstromkreise bei e Netzausfall
r
Elektro-Wandgehäuse mit einem Funktionserhalt und Feuerwiderstand über 30 Minuten mit voneinander getrenntem Elektronik-/ Batteriefach und Leitungseinführung von oben. Mit umlaufender Dichtung zur Behinderung des Rauchdurchtritts.
Schutzart: IP54
Abmessungen (mm): 1238 x 688 x 335 (H x B x T)
Farbe: Lichtgrau
Tür: rechts angeschlagen mit verdeckten Stahlscharnieren, Öffnung durch Schwenkhebel mit 3 mm Doppelbart. Nachrüstung mit DIN Halbzylinder möglich.
[Seite 118]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 83 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Tür: rechts angeschlagen mit verdeckten Stahlscharnieren, Öffnung durEcUhR Schwenkhebel mEiUtR 3 mm Doppelbart. Nachrüstung mit DIN Halbzylinder möglich.
Verwendbarkeitsnachweise:
A
- Basierend auf ABZ-Nr. Z-86.1-10
n
- Elektronische Prüfanstalt, Zertifikat Nr. 1130577
s
- Rauchprüfung nach EN 1634-3, Prüfbericht Nr.: Pr-12-2.005-En
i
Serienmäßig bestückt mit:
c
1x Wandbefestigungssatz für F30 Massivwände 1x passhwortgeschütztem Bedientableau inkl. Lon Modul zum Anschluss an CGVision 4x Notlichttstromkreise. Maximal 270 W pro Stromkreis jedoch maximal 540 W in Summe 4x frei konfisgurierbare, digitale Funktionseingänge 230 V AC 8x frei konfigureierbare, potenzialfreie Wechselkontakte 1x 24 V Phasenwächtereingang mit Kurzschluss und Leitungsbruchüberwachung
x
1x Notlicht Blockier Eingang mit Kurzschluss und Leitungsbruchüberwachung
e
1x interner 3 Phasenwächter mit Anzeige und Protokollierung der überwachten Phasen m 1x SD Karte zur Konfiguratiopn und Prüfbuchhandling 2x Batterie 12 V / 12 Ah
l
Inkl. Beschriftung, Befestigungsmaterial und Zubehör, liefern, montieren und betriebsfertig anschließen. a Hersteller: Eaton CEAG r 1,000 St Sicherheits- und Rettungszeichenleuchten
-
Sicherheits- und Rettungszeichenleuchten 6.1.2 LED-Sicherheitsleuchte 10 W, Anbau IP 65 LED-Sicherheitsleuchte mit hoher Schutzart (IP65) für Decken- oder Wandmontage, gem. DIN EN 60598-1, DIN EN 60598-2-22 und DIN EN 1838 zum Betrieb an Sicherheitsbeleuchtungsanlagen gem. DIN EN 50172, DIN VDE 0100-560 und DIN V VDE V 01L08-100. Gem. ISO 9001 entwickelt, gefertigt und geprüft.
H
Robuste Konstruktion (IK08) aus schlagfestem Polycarbonat.
H
Vorbereitet für M20 Kabelverschraubungen (3 x seitlich und 1 x jeweils an den Stirnseiten).
a
Symmetrische Optik
n
Ausleuchtung mit mind. 1lx nach DIN EN 1838. Lichtquelle: 1 leistungsstarke COB (Chip-on-Board) LED n Nennlebensdauer: 60.000 h o LED-Konverter mit integriertem Überwachungsbaustein für Einzelleuchtenvüberwachung mit 20- stelligen Adressschaltern. Frei programmierbarer Mischbetrieb der Schaltungsarten (Bereitschaftslicht, Dauerlicht oder geschaltetes Dauerlicht) innerhalb eines Stromkreises ohne zusätzliche Daten- oder Schaltleitung zu den Leuchten in Verbindung mit geeeigneter Sicherheitsbeleuchtungsanlage.
r
Lichtstrom: 770 lm
Lichtstrom am Ende
der Nennbetriebsdauer (EBLF):100%
Gehäusematerial: Polycarbonat
Gehäusefarbe: Weiß
Anschlussklemmen: 3 x 2 x 2,5 mm²
Anschlussspannung: 220 - 240 V AC, 50/60 Hz
[Seite 119]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 84 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Anschlussspannung: 220 - 240 V AC, 50/60 Hz
Leistungsaufnahme: 15,6 VA / 9,3 W
A
Stromaufnahme Batteriebetrieb‑:40 mA
n
Schutzklasse: 1
s
Schutzart: IP65
i
Zulässige Umgebungstemperatur:-20°C bis +40°C
c
Abmessungen (mm): L = 340, H =167 , B = 81
h
Inkl. Beschriftung, Befestigungsmaterial und Zubehör
t
25,000 St 6.1.3 LED-Sicherheitsleuchte 3 W, Anbau
s
LED-Sicherheitsleuchte für Deckenmontage, gem. DIN EN 60598-1, DIN EN 60598-2-22 und DIN EN 1838 zum Betrieb an Sicherheitsbeleuchtungsanlagen gem. DIN EN 50172, DIN VDE 0100-560 und DIN
e
V VDE V 0108-100. Gem. ISO 9001 entwickelt, gefertigt und geprüft. Asymmetrische Optikx Fluchtwegausleuchtung emit mind. 1lx nach DIN EN 1838. Lichtquelle: 1 hocheffizimente, weiße High Power LED Nennlebensdauer: 50.000 h
p
LED-Konverter mit integriertem Überwachungsbaustein für Einzelleuchtenüberwachung mit 20- stelligen Adressschaltern. Freil programmierbarer Mischbetrieb der Schaltungsarten (Bereitschaftslicht, Dauerlicht oder geschaltetes Dauerlicht) innerhalb eines Stromkreises ohne zusätzliche Daten- oder Schaltleitaung zu den Leuchten in Verbindung mit geeigneter Sicherheitsbeleuchtungsanlage.
r
Lichtstrom: 250 lm
Lichtstrom am Ende der Nennbetriebsdauer (EBLF):100% - Gehäusematerial: PC, Aluminium Gehäusefarbe: Weiß RAL 9016 L Anschlussklemmen: 2 x 3 x 2,5 mm²
H
Anschlussspannung: 220 - 240 V AC, 50/60 Hz
H
Leistungsaufnahme: 8,0 VA / 3,0 W
a
Stromaufnahme Batteriebetrieb:20 mA
n
Schutzklasse: 1
n
Schutzart: IP41
o
Zulässige Umgebungstemperatur:-20°C bis +40°C
v
Abmessungen (mm): L = 124, H = 124, B = 32 Abmessungen e mit Zusatzgehäuse (mm): L = 124, H = 124, B = 58 r Inkl. Beschriftung, Befestigungsmaterial, Gehäuse für Aufputzmontage und Zubehör
8,000 St 6.1.4 LED-Rettungszeichenleuchte 5W, Anbau Einseitig abstrahlende LED-Rettungszeichenleuchte mit hoher Schutzart (IP65) für Wandmontage, gem. DIN EN 60598-1, DIN EN 60598-2-22, DIN 4844-1, DIN EN ISO 7010 und DIN EN 1838 zum Betrieb an Sicherheitsbeleuchtungsanlagen gem. DIN EN 50172, DIN VDE 0100-560 und DIN V VDE V 0108-100. Gem. ISO 9001 entwickelt, gefertigt und geprüft.
Robuste Konstruktion aus stabilem Aludruckguss-Gehäuse.
Schlagfeste Abdeckung aus klarem Polycarbonat.
[Seite 120]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 85 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Schlagfeste Abdeckung aus klarem Polycarbonat.
Piktogramm innenliegend für besonders hohe Haltbarkeit.
A
Leuchtdichte der weißen Kontrastfarbe: Lm >= 500 cd/m² gem. DIN 4844-1. Gleichmäßigkeit Lmin / nLmax > 0.8. sLichtquelle: 2 hocheffiziente, weiße High Power LEDs Nennlebensdauer: 50.000 h LED-Konverter mit integriertem Überwachungsbaustein für Einzelleuchtenüberwachung mit 20-
i
stelligen Adressschaltern. Frei programmierbarer Mischbetrieb der Schaltungsarten (Bereitschaftslicht, Dauerlicht oder geschaltetes Dauerlicht) innerhalb eines Stromkreises ohne zusäctzliche Daten- oder Schaltleitung zu den Leuchten in Verbindung mit geeigneter Sicherheitsbeleuchtungsanlage.
h
Erkennungsweite: 24 m
t
Lichtstrom am Ende
s
der Nennbetriebsdauer (EBLF):100% Gehäusematerial:e Gehäuse: Aludruckguss x Diffusor: Polycarbonat Gehäusefarbe: e Grau Anschlussklemmen: Netzmanschluss 3 x 2,5 mm² Anschlussspannung: 220 - 240 V AC, 50/60 Hz
p
Leistungsaufnahme: 8,5 VA / 5,0 W
l
Stromaufnahme Batteriebetrieb:21,5 mA
a
Schutzklasse: 1
r
Stoßfestigkeit: IK10
Schutzart: IP65
-
Zulässige Umgebungstemperatur:-20°C bis +40°C
Abmessungen (mm): L = 303, H =136, B = 62 Inkl. Beschriftung, Befestigungsmaterial, PiktogrLamm und Zubehör 10,000 St H 6.1.5 Lieferung und betriebsfertige Montage
H
Lieferung und betriebsfertige Montage der o.g. Sicherheits- und Notlichtzentrale, inkl. allem Zubehör gemäß den ZTV, aller erforderlichen Klemmenleisten, inkl. Beschriftung, Tragschienen und Zubehör, Befestigungsmaterial, Kabelkanäle, Verdrahtunag nach VDE, mit Anschluss aller Kabel und Leitungen mit allem systembedingtem Zubehör.
n
Sämtliche Meldekontakte aller eingesetzten Geräte der jeweiligen Einheit sind funktional auf die GLT über BACnet zu verdrahten (funktional meint hierbei, dass z.B. eine Schalterfallmeldung
n
von einem Gerät erfasst werden muss, das von dem Schalterfall nicht betroffen ist).
o
1,000 psch 6.1.6 Inbetriebnahme Sicherheits- und Notlichtzentrale
v
Inbetriebnahme der Sicherheits- und Notlichtzentrale mit Protokollierung. Prüfung aller Schalt- und Überwachungsbedingungen und Protokollierung der einwandfreien Funktion. Die Nachweise
e
hierfür sind vorzulegen.
r
1,000 psch 6.1.7 Erstellen von technischen Unterlagen Erstellen der Dokumentation der Sicherheits- und Notlichtzentrale. Dazu gehören:
Schaltpläne Sicherheitsmatrizen Programmcodes Bedienungsanleitungen.
Die Lieferung der Dokumentation ist in gedruckter Form im Format A4 in vierfacher Ausfertigung und als pdf-Datei auf Datenträgern zu liefern.
[Seite 121]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 86 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Die Lieferung der Dokumentation ist in gedruckter Form im Format A4 iEnU Rvierfacher AusfEeUrRtigung und als pdf-Datei auf Datenträgern zu liefern. ADie Beschriftung von Schaltplänen, Frontansichten usw. erfolgt standardmäßig in deutscher Sprache. Die Beschriftung in anderen Sprachen sowie kundenspezifische Schriftköpfe sind nmöglich. s1,000 psch
i
Gesamtbetrag:
c
h
Gesamtbetrag:
t
s
e
x
e
m
p
l
a
r
-
L
H
H
a
n
n
o
v
e
r
[Seite 122]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 87 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 7 Beleuchtung
7.1 Innenbeleuchtung
A
Vorbemerkung Leuchten
n
Vorbemerkung Innenleuchten
s
Alle Leuchten im Gebäude sind, so nicht anders bezeichnet, mit Schutzgrad min. IP41 zu verwen- den. Im Feuchtbereich sind Leuchten im Schutzgrad IP65, in Technikbereichen in IP65 einzuset- zien, in allen anderen Bereichen ist IP41 einzusetzten. Allec Leuchten sind, so nicht extra angegeben, komplett mit zugehörigem Leuchtmittel, ggf. Komp.- Kondensator, elektronischem Vorschaltgeräte und Transformatoren/Konverter zu kalkulie- ren.
h
Alle Leuchten sind vorrangig mit LED-Lampen/-Einsätzen
t
auszurüsten. Als Lichtfarbe ist tageslichtweiß (>4000k) einzusetzen. sFür Leuchten mit Leuchtstofflampen sind, so nicht anders angegeben, mit Dreibanden-Leuchtstofflampen, Lichtfarbe 84, Tageslicht-weiß, zu bestücken. Alle Leuchtengeheäuse, Abdeckringe, Stromschienen, Strahler u.a. Sichtbare Leuchtenteile sind, so nicht anders angegeben, in der Farbe weiss anzubieten.
x
Vor der Ausführung hat der AN eigenverantwortlich entsprechende Baumasse für Leuchtensysteme am Bau
e
abzunehmen. 7.1.1 LED Wand/Deckenleuchte 44W IP54
m
Wandanbauleuchte Leuchtmittel:LED 44W 2000lm p Vorschaltgerät:ET l Abmaße: max. D400 Reflektor: keiner
a
Raster: ohne Abdeckung:Glas, opal Schutzart:IP54 r Schutzklasse:1/2 Material: ALU Farbe: Grau/Silber Montageart:als Einzelleuchte an Wand/Decke
-
Zubehör: ---
Inkl. Leuchtmittel, Klemmenmaterial, interne V erdrahtung sowie Kabelanschluss.
L
15,000 St 7.1.2 LED-Feuchtraum-Wannenleuchten IP65 Leistung 35 W
H
LED-Feuchtraum-Wannenleuchten Auszuführen für die Verwendung im Außenbereich, sowie fHür feuchte, nasse und staubige Räume in Industrie, schwer zugängliche Bereiche, Bereiche mit hohen Stillstands- und Wartungskosten beim Leuchtmitteltausch. a
n
Ausführung: Gehäuse: Glasfaserverstärktes Polyester, Silikondichtung. n Abschlusswanne: Gespritztes PMMA, satiniert zur Blendungsbegrenzung. Verschlussklammern: Kunststoff, 3-teilig, o unverlierbar (KK), davon 2 Sicherheitsverschlüsse (KKS) zur Gewährleistung des Berührungsschut- zes.
v
Reflektor: Aluminium, lackiert, abhängbar, elektrische Komponenten aufmontiert. Anschlussklemme: 3-polig bzw. 5-polig Kabeleinführung: 2 Verschlussstopfen M20. e Montage: Bohrungen für direkte Deckenbefestigung mit vorgepresst. Dicht- und Druckscheiben.
r
Leistung: ca. 35 W / 2380 lm
Länge: 1300 mm
Inkl. Leuchtmittel, Klemmenmaterial, interne Verdrahtung, Zubehör, sowie Kabelanschluss.
74,000 St Leuchten für Gebäudeinstallation Beleuchtung Innenbereich 7.1.3 Spiegelleuchte 11W LED
[Seite 123]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 88 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Spiegelleuchte 11W LED
Bemessungslichtstrom:1200lm
A
Bemessungsleistung: 11W
n
Lichtfarbe: neutralweiß
s
ähnlichste Farbtemperatur:CCT 4000K
i
Leuchte komplett inkl. Leuchtmittel, Klemmenmaterial, interne Verdrahtung, notwendiges Zubehör
c
7,000 St 7.1.4 Leuchtehnschiene mit Abhängung bis 4 m Leuchtenschiene für Leuchten, an Seilabhängung abhängen, in Teillängen, inkl. Befestiguntgsmaterial, Abhängseil, Verbinder und sonstigem systembedingten Zubehör. Abhänglänge: bis 4m
s
40,000 m e 7.1.5 LED Handscheinwerfer (ca. 15 W) LED-Handscheinwerfexr mit eingebautem Ladegerät und Notlichtfunktion gem. EN 60598-2-22: Überwachung des Ladekreises und Funktionsanzeige durch grüne LED.
e
Robuste Ausführung mit aus schlagzähem, abriebfestem Kunststoff. Hauptlicht bestehend aus m3 HighPower LEDs mit engstrahlender Reflektortechnik. Leistung des Hauptlichts einstellbar: Eco-Mode für verlängerten Batteriebetrieb (3,0 W- 240 lm) oder Boost- Mode für erhöhten Lichtstromp (5,5 W - 330 lm). Nebenlicht mit 6 x 3-Chip-LEDs (1,5 W) und breitstrahlender Lichtverteilung. Lichttechnik(Hauptlicht): l Lichtstärke:
a I
max = 3720 cd / Halbwertswinkel = 12,4° Beleuchtungsstärke: 150 lx @ 5 m, 6 lx @ 25 m, 1,5 lx @ 50 m
r
Batteriebetriebszeit: 5,5 h Eco-Mode Hauptlicht
3,5 h Boost-Mode Hauptlicht - 14 h Nebenlicht
Inklusive drei Vorsteckscheiben (rot, orange, klar/prismiert) zur Veränderung der Lichtverteilung und Signalisierung. L Schaltfunktionen: Hauptlicht, Nebenlicht, Blinklicht (Hauptlicht), Notlicht
H
Batterie: wiederaufladbarer, wartungsfreier und gasdichter NC-Akku 4,8V/4Ah Anschlussspannung: 230V, 50/60Hz, 10VA H Anschlussleitung: Spiralkabel mit Euro-Stecker
a
Schutzklasse: II Schutzart: IP54
n
Optionen:
- Schockgeprüfter Wandhalter n
- Wandkonsole
o
1,000 St
v
Gesamtbeetrag:
r
[Seite 124]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 89 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 7.2 Außenbeleuchtung
7.2.1 Rohrleuchte LED 27W
A
Rohrleuchte nLeuchtmittel:LED 27 W Lichtstrom:4240 lm sLichtfarbe:4000K (Neutralweiss) Abdeckung:Schlagfestes PMMA Rohr Material Geh.:Edelstahl
i
Schutzart:IP68 Schutzklasse:I Montcageart:als Rohrleuchte Lebensdhauer:>70.000 h Zubehör: Verschraubungen
t
10,000 Sts 7.2.2 LED Außenleuchte für Flutlicht (ca. 106 W) LED-Scheinwerfere, 106 W, 16790 lm, 158 lm/W, SKI, IP66, breitstrahlend, 4000 K, Ra= 70, Ta -40 °C/+40 °C, L90>100000 h (@ Ta max), Scheibe Sicherheitsglas klar, Gehäuse Alu-Druckguss, Farbe grau, DB 702. Zweiteiliges, pulverlackiertes Aluminiumdruckgussgehäuse. Oberteil mit LED-
x
Modulen, Unterteil mit EVG, flachem, temperaturwechselbeständigem Sicherheitsglas, Kabeleinführung und Zugentlastung, abklappbar. Zhaga-konforme LED-Module, direkt strahlend, Multi-Layer Technologiee. EVG mit hoher Stoßspannungsfestigkeit, Überlast- und Kurzschlussschutz. Befestigungsbügel um 180° schwenkbar. Ressourcenschonend und umweltfreundlich durch Aumstauschbarkeit der Komponenten (keine Einwegleuchte). Inkl. Leuchtmittel, Klemmenmaterial, interne Verdrahtung, Zubehör
p
10,000 St l
a
Gesamtbetrag:
r
Gesamtbetrag:
-
L
H
H
a
n
n
o
v
e
r
[Seite 125]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 90 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 8 NS-Installation
8.1 Kabellrinnen, Leerrohre, Kabelkanäle, Verlegesysteme
A
Allgemeiner Hinweis
n
Sämtliche für die Kabelverlegung notwendige Hilfs- und Befestigungsmaterialien wie Kabelbinder, Bügelschellen, Bündelschellen, Sammelhalter, Gegenwannen, Befestigungsschellen, Dübel, sSchrauben, etc. sind in die nachfogenden Einheitspreise einzukalkulieren, wenn diese dort nicht separat aufgeführt sind. Kiabelrinnen und Zubehör (feuerverzinkt) Kabelrinnen und Zubehör (feuerverzinkt) 8.1.1 Kabeclrinne feuerverzinkt, Breite 200 mm Kabelrinne einschl. anteiliger Stoßverbinder, Winkelverbinder, Gelenkstücken, Reduzierstücken, Stoßleihsten, Kabelschutzblechen, auf Ausleger oder Mittelaufhängung, aus Stahl, feuerverzinkt DIN EN ISO 1461:2009-10, Mindestblechstärke = 1,5 mm, mit Bodenloch, Seitenhöhe mind. 60 mm, Belastung tmax. 2000 N/m bei 1,5 m Stützenabstand, Nennbreite 200 mm. Inkl. erforderliche Anzahl von Ausleger zur Befestigung an der Wand, an bauseitigen
s
Stahklträgern oder an Stielen
e
250,000 m 8.1.2 Kabelrinne feuerverxzinkt, Breite 400 mm Kabelrinne wie vor, jedoch Breite 400 mm
e
200,000 m 8.1.3 Trennsteg feuerverzinkt, mpassend zu vorgenannten Kabelrinnen Trennsteg, passend zu vorgenannten Kabelrinnen aus feuerverzinktem Stahlblech DIN EN ISO 1461:2009-10, Höhe mind. 60 pmm, einschl. Befestigungsschrauben und allem systembedingten Zube- hör
l
450,000 m 8.1.4 Kabelrinnenbogen feuerverzinkt, Braeite 200 mm Kabelrinnenbogen, Breite 200 mm, einschl. anteiliger Stoßverbinder auf Ausleger oder Mittelauf- hängung, aus Stahl, feuerverzinkt DINr EN ISO 1461:2009-10, Mindestblechstärke = 1,5 mm, Seiten- höhe mind. 60 mm, Belastung max. 2000 N/m bei Nennbreite 100 mm
4,000 St 8.1.5 Kabelrinnenbogen feuerverzinkt, Breite 400 -mm Kabelrinnenbogen wie vor, jedoch Breite 400 mm
4,000 St
L
8.1.6 Kabel T-Stück feuerverzinkt, Breite 400 mm Kabelrinnen T-Stück, Breite 400 mm mit Angängen 400 oder 200 mm, einschl. anteiliger Stoßver- binder auf Ausleger oder Mittelaufhängung, aus StahlH, feuerverzinkt DIN EN ISO 1461:2009-10, Mindestblechstärke = 1,5 mm, Seitenhöhe mind. 60 mm, Belastung max. 2000 N/m bei Nennbreite 100 mm H 8,000 St a 8.1.7 Montagematerial StZn/St Montagematerial für Befestigungen, n als Profilstahl wie L, U, oder C-Profile, Halterungen u.a.
n
inkl. ablängen, zuschneiden oder anpassen
o
50,000 kg 8.1.8 Kabelrinnen Ausschnitte v Kabelrinnen sind je nach Ort und Lage zweckmäßig auszuschneiden, inkl. Lieferung und Montage eines Kantenschutzes für den Ausschnitt. e
r
30,000 St 8.1.9 Hängestiel feuerverzinkt, Länge bis 500 mm Hänge-Stiel, Länge bis 500 mm, zur Aufnahme von Auslegern einschl. systemgebundenem Zubehör, feuerverzinkt DIN 50 976, als H-Stiel, Warmwalzprofil I 80, zur Befestigung an waagerechten Decken, mit Schutzkappen, mit anschraubbarer Kopfplatte einschl. systemgebundenem Zubehör
50,000 St Steigetrasse (feuerverzinkt) Steigetrasse (feuerverzinkt)
[Seite 126]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 91 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 8.1.10 Steigetrasse feuerverzinkt, Breite 200 mm Steigetrasse aus Stahl, Breite 200 mm einschl. anteiliger Stossverbinder und Befestigungszube- hör, feuerverzinkt DIN EN ISO 1461:2009-10, mittelschwere Ausführung, zur Befestigung an der AWand, Sprossen aus C-Profil, inkl. Kabelbefestigungsschellen aus feuerverzinktem Stahl und Zu- behör, inkl. erforderliche Anzahl an Bügelschellen und Gegenwannen.
n
50,000 m
s
8.1.11 Steigetrasse feuerverzinkt, Breite 400 mm Steigetrasse wie vor, jedoch Breite 400 mm
i
30,000 m
c
Isolierstoffrohr Isolierhstoffrohr (Innenbereich) 8.1.12 Isolierstoffrohr flexibel, M 20 Isolierstotffrohr flexibel, M 20 nach DIN VDE 0605, PVC-frei, mittelschwer, Verlegung geschlossen einschl. Muffen und Bögen und eingelegtem Zugdraht, zur Verlegung unter Putz oder auf der Rohdecke,
s
inkl. Befestigungsmaterial.
e
30,000 m
x
8.1.13 Isolierstoffrohr flexibel, M 40 Isolierstoffrohr flexibel, M 40 nach DIN VDE 0605, PVC-frei, mittelschwer, Verlegung
e
geschlossen einschl. Muffen und Bögen und eingelegtem Zugdraht, zur Verlegung unter Putz oder auf der Rohdecke,
m
inkl. Befestigungsmaterial.
p
10,000 m
l
8.1.14 Isolierstoffrohr starr, M 20 PVC-frei Isolierstoffrohr starr, M 20 PVC-frei hart, mittelschwer, starr, Verlegung offen, mit Abstandsschellen, a max. Schellenabstand = 25facher Rohrdrurchmesser, inkl. Befestigungsmaterial. 100,000 m - 8.1.15 Isolierstoffrohr starr, M 25 PVC-frei Isolierstoffrohr starr, M 25 PVC-frei hart, mi ttelschwer, starr, Verlegung offen, mit Abstandsschellen,
L
max. Schellenabstand = 25facher Rohrdurchmesser,
H
inkl. Befestigungsmaterial.
H
150,000 m 8.1.16 Isolierstoffrohr starr, M 32 PVC-frei a Isolierstoffrohr starr, M 32 PVC-frei hart, mittelschwer, starr, Verlegung offen, mit Abstandsschellen, n max. Schellenabstand = 25facher Rohrdurchmesser,
n
inkl. Befestigungsmaterial.
o
50,000 m
v
Installationsrohre Stahl (verzinkt) Installationsrohre Stahl (verzinkt) e 8.1.17 Stahlpanzerrohr M 20, verzinkt, Stahlpanzerrohr M 20, verzinkt, für schwere Druckbeanspruchung, Verlegung gerschlossen einschl. Muffen, Endtüllen und Bögen, mit Abstandsschellen, max. Schellenabstand = 25facher Rohrdurch- messer, inkl. Klein- und Befestigungsmaterial.
50,000 m 8.1.18 Stahlpanzerrohr wie vor, jedoch M 25 Stahlpanzerrohr wie vor, jedoch M 25
30,000 m 8.1.19 Stahlpanzerrohr wie vor, jedoch M 32 Stahlpanzerrohr wie vor, jedoch M 32
[Seite 127]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 92 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
20,000 m 8.1.20 AStahlpanzerrohr wie vor, jedoch M 50 Stahlpanzerrohr wie vor, jedoch M 50
n
20,000 m sKabelkanal aus Kunststoff Kabelkanal aus Kunststoff 8.1.21 Lieitungsführungskanal 20x20 mm Leitungseinführungskanal, Robuste Ausführung für starke Beanspruchung, Unterteil mit übercgreifendem Oberteil aus PC/ABS, reinweiß, Schnittkaschierende Haubenformteile, einschlhießlich Leitungshalteklammern und notwendiger Formstücke wie Enddeckel, Außenecken, Innenecken, etc.
t
In Teillängen
s
Abmessungen: HxB = 20x20 mm
e
20,000 m 8.1.22 Leitungsführungskanal 60x60 mm
x
Leitungseinführungskanal wie vor beschreiben, jedoch
e
Abmessungen: HxB = 60x60 mm
m
30,000 m 8.1.23 Leitungsführungskanal 110x60p mm Leitungseinführungskanal wie vor beschreiben, jedoch
l
Abmessungen: HxB = 110x60 mm
a
15,000 m Brandschutzkanal r Der Installationskanal ist gemäß DIN 4102/Teil 11 geprüft und führt einen Verwendbarkeitsnachweis für die Feuerwid erstandsklasse I 30 - I 120 durch eine Allgemeine Bauartgenehmigung.
-
Der Installationskanal kann an den Stellen in Gebäuden eingesetzt werden, an denen der Schutz der Umgebung (z.B. Flucht- und Rettungswege, Flure, Deckenhohlräume, Doppelböden) vor den Auswirkungen eines Kabelbrandes gefordert ist. Der Installationskanal wird als industriell vorgeLfertigtes und funktionsfähiges sowie montagefertiges Bauelement geliefert und muss durchgehend revisionierbar sein. Standardmäßig wird der Installationskanal 4-seitig gefertigt, optional kann er auch 2- oder 3-seitig
H
gefertigt werden. Das Erstellen von Formteilen muss auch bauseits möglich sein. Der Installationskanal muss staubfrei, schlag- und stoßHfest sein. Er wird standardmäßig aus feuerverzinktem Blech gefertigt,a optional kann er auch als Edelstahl- Variante oder in verschiedenen RAL-Tönen gefertigt werden. Die Wandungsdicke des Installationskanals muss n 1,6 - 3,0 mm betragen, bei einem Flächengewicht von ca. 6,5 kg/m² bis 10,5 kg/m².
n
Der Dämmschichtbildner darf nicht herausnehmbar sein.
o
Der Nachweis der Dauerhaftigkeit des Baustoffes muss durch Eigen- und Fremdüberwachung nachgewiesen sein. v Mindestdicke: Massivwand oder Trennwand = 100 mm e Unterstützungsabstand abgehängt: max. 2100 mm
r
Unterstützungsabstand Direktmontage: max. 500 mm 8.1.24 Brandschutzkanal I90 Beim Installationskanal für die Feuerwiderstandsklasse I90 nach DIN 4102 Teil 11 ist eine 2- oder 3-seitige Ausführung möglich, die anschließenden Massivbauteile müssen entsprechenden Feuerwiderstand aufweisen.
Der Installationskanal ist in Teilstücken in den jeweiligen Bereich einzusetzten mit den Maßen:
Breite = 0,4m
Höhe = 0,05 m
[Seite 128]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 93 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Höhe = 0,05 m
und die Wände haben eine Dicke von >=35mm
A
Ein allgemeiner bauaufsichtliche Prüfzeugnis einer amtlichen Prüfstelle für die nFeuerwiderstandsklasse I90 nach DIN 4102 Teil 11 ist der angebotenen Konstruktion beizufügen. sAußerdem sind alle zurzeit gültigen Normen, flankierenden Normen und Richtlinien zu beachten, die Herstellung und Montage der Bauarten betreffend.
i
Die folgenden Leistungen werden nicht gesondert erfasst und sind in die Einheitspreise der Kanalflächen einzukalkulieren.
c
Alle erforderlichen Aufhängungen, Gewindestangen, Dübel, Traversen und Hängestiele mit Tragekohnsolen, jeweils aus Stahl und sind ausschließlich mit entsprechendem Brandschuttznachweis zu verwenden. Sollbruchstellen sind im Bereich der Brandabschnittswände
s
einzubauen.
e
inkl. allen erforderlichen Befestigungsmaterial und der erforderlichen Prüfzeugnissen.
x
10,000 m 8.1.25 Brüstungskanal 130x70 emm Brüstungskanal als Leitungseinführungskanal, Unterteil aus Aluminium reinweiß mit übergreifendem Oberteil amus Aluminium reinweiß, geeignet für Netzwerkinstallationen gemäß EN 50174, mit getrennter Kabelführung für Energieversorgungs- und EDV-Verkabelung, einschließlich Leitungshalteklammern etc. Apuf Putz betriebsfertig installiert mit allem systembedingten Zubehör. In Teillängen verlegen. Abmessungen: 170 x 70 mm In Teillängen verlegen.
l
11,000 m
a
8.1.26 Brüstungskanal Außenecke Außenecken für vor genannten Brüstungrskanal 2,000 St 8.1.27 Einbaudosen für Brüstungskanal Geräte-Einbaudose für vorgenannten Brüstung-skanal, zum Einbau von Steckdosen etc., in den Brüstungskanal einbauen, einschließlich Deckelausschnitten, Blenden und sonstigem syst embedingten Zubehör. 15,000 St L
H
Gesamtbetrag:
H
a
n
n
o
v
e
r
[Seite 129]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 94 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 8.2 Kabel und Leitungen
Kabel und Leitungen
A
Kabel und Leitungen
n
Für die nachfolgenden Kabelpositionen ist folgendes zu berücksichtigen: sSämtliche Kabel sind in Teillängen entsprechend den Anforderungen zu Verlegen (Die entsprechenden Kabellängen sind zuvor zu prüfen).
i
Die Brandmeldekabel dürfen nicht zusammen mit anderen Kabel / Leitungen in selben Kabelrinnen, Installationsrohren etc. verlegt werden. Die Verlegung der Brandmeldekabel erfolgt separat mit
c
hierfür geeigneten Verlege- und Befestigungsmaterialen (Bügelschellen, Schrauben, Dübel, etc.) in I30.
h
8.2.1 Starkstromkabel NYY-J 1 x 150 Starkstromkabel NYY-J 1 x 150 re Cu-Zahl 1440
t
1.500,000 m
s
8.2.2 Gummikabel H07RN-F 3G1,5 Gummikabel PVC-ferei in Anlehnung, H07RN-F 3G1,5 auf Kabelträger oder Pritsche in vorhandenes Rohr/Schlitze oder freie Verlegung.
x
1.000,000 m 8.2.3 Gummikabel H07RN-F 3G2e,5 Gummikabel PVC-frei in Anlehnung, H07RN-F 3G2,5 auf Kabelträger oder Pritsche in vorhandenes Rohr/Schlitze oder freie mVerlegung. 500,000 m p 8.2.4 Gummikabel H07RN-F 4G1,5 Gummikabel H07RN-F 4G1 l ,5 auf Kabelträger oder Pritsche ian vorhandenes Rohr/Schlitze oder freie Verlegung. 100,000 m r 8.2.5 Gummikabel H07RN-F 4G2,5 Gummikabel H07RN-F 4G2,5 auf Kabelträger oder Pritsche in vorhandenes Rohr/Schlitze oder freie Verlegung.
-
150,000 m 8.2.6 Mess- und Steuerkabel, RD-Y(St)YY 2x2x0,5 Mess- und Steuerkabel, RD-Y(St)YY 2x2x0,5mm2 nach DIN VDE 0815
L
1.000,000 m
H
8.2.7 Mess- und Steuerkabel, RD-Y(St)YY 4x2x0,5 Mess- und Steuerkabel, RD-Y(St)YY 4x2x0,5mm2 nach DIN VDE 0815
H
100,000 m a 8.2.8 Mess- und Steuerkabel, RD-Y(St)YY 6x2x0,5 Mess- und Steuerkabel, RD-Y(St)YY 6x2x0,5mm2 nach DIN VDE 081n5 50,000 m n 8.2.9 N2XH (90°C) 3x2,5 N2XH (90°C) 3x 2,5 auf Kabelträger oder Pritsche in vorhandenes Rohor/Schlitze oder freie Verlegung.
v
50,000 m
e
8.2.10 N2XH (90°C) 5x2,5 N2XH (90°C) 5x 2,5 auf Kabelträger oder Pritsche in vorhandenes Rohr/Schlitze oder freie Verlegung. r 100,000 m 8.2.11 N2XH (90°C) 5x50 N2XH (90°C) 4x 50 auf Kabelträger oder Pritsche in vorhandenes Rohr/Schlitze oder freie Verlegung.
[Seite 130]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 95 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 25,000 m 8.2.12 N2XH (90°C) 5x150 N2XH (90°C) 5x 150 auf Kabelträger oder Pritsche in vorhandenes Rohr/Schlitze oder freie
A
Verlegung.
n
s
25,000 m 8.2.13 NHXMH (70° C) 3G1,5
i
NHXMH (70° C) 3G1,5 auf Kabelträger oder Pritsche in vorhandenes Rohr/Schlitze oder freie Verlegung.
c
h
1.000,000 m
t
8.2.14 NHXMH (70° C) 3G2,5 NHXMH (70° C) 3G2,5 auf Kabelträger oder Pritsche in vorhandenes Rohr/Schlitze oder freie
s
Verlegung.
e
x
800,000 m 8.2.15 NHXMH (70° C) 5G1,5
e
NHXMH (70° C) 5G1,5 auf Kabelträger oder Pritsche in vorhandenes Rohr/Schlitze oder freie Verlegung.
m
p
100,000 m
l
8.2.16 NHXMH (70° C) 5G2,5 NHXMH (70° C) 5G2,5 auf Kabelträger oder Pritsche in vorhandenes Rohr/Schlitze oder freie
a
Verlegung.
r
50,000 m 8.2.17 NHXMH (70° C) 5G4
-
NHXMH (70° C) 5G4 auf Kabelträger oder Pritsche in vorhandenes Rohr/Schlitze oder freie Verlegung.
L
35,000 m
H
8.2.18 NHXMH (70° C) 5G10 NHXMH (70° C) 5G10 auf Kabelträger oder Pritsche in vorhandenes Rohr/Schlitze oder freie Verlegung. H
a
n
35,000 m 8.2.19 NHXMH (70° C) 5G16
n
NHXMH (70° C) 5G16 auf Kabelträger oder Pritsche in vorhandenes Rohr/Schlitze oder freie Verlegung.
o
v
350,000 m
e
8.2.20 A-2YF(L)2Y 10 x 2 x 0,8 mm A-2YF(L)2Y 10 x 2 x 0,8 mm Installationsaussenkabel mit statischem Schirm gem. DIN 57 815/VDE 0815 Farbkennzeichnung vor Ausfuehrung mit dem AG abstimmen r 200,000 m 8.2.21 A-2YF(L)2Y 40 x 2 x 0,8 mm A-2YF(L)2Y 40 x 2 x 0,8 mm Installationsaussenkabel mit statischem Schirm gem. DIN 57 815/VDE 0815 Farbkennzeichnung vor Ausfuehrung mit dem AG abstimmen
350,000 m 8.2.22 KNX-Kabel J-Y(St) 2x2x0,8 grün KNX-Kabel J-Y(St) 2x2x0,8 grün
zur Steuerung von KNX-Gebäudetechnik. Für feste Verlegung auf, im und unter Putz, in trockenen
[Seite 131]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 96 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR zur Steuerung von KNX-Gebäudetechnik. Für feste Verlegung auf, im und unter Putz, in trockenen und feuchten Räumen, im Freien (ohne direkte Sonneneinstrahlung). AEindrähtiger blanker Kupferleiter, PVC-Isolierung, 2 Aderpaare, Paarkennzeichnung: rot/schwarz und weiß/gelb, zum Sternvierer verseilt, statischer Schirm aus kunststoffkaschierter nAluminiumfolie, PVC-Mantel. Technische Daten:
s
Leiterquerschnitt: 0,8 mm² Aderzahl: 4 Aiußendurchmesser: ca. 6,1 mm Nennspannung: 300/500 V Prüfcspannung: 4 kV Farbe: Grün Temperaturbereich: -30 bis +70 °C
h
Normen: Nach DIN VDE 0815
t
liefern und verlegen.
s
200,000 m
e
8.2.23 Lichtwellenleiterkabel mit 24 Fasern, armiert Lichtwellenleiterkabel mit 24 Fasern als Außenkabel mit Stahlarmierung als Nagetierschutz, mechanische und Umwxelt-Anforderungen für Glasfaserkabel nach EN187000 und IEC 60794, zentraler Bündelader, Zugentlastung, längswasserdicht, Typ A-DQ(ZN)B2Y(SR)2Y 24G 50/125 OM4 für Außen- und Innenverlegung e 1.000,000 m m 8.2.24 Duplex LWL Patchkabel, Länge 1 m Duplex LWL Patchkabel MM-50 pST/ST mit Glasfaser, Länge: 1m, mit beidseitigen ST-Steckern
l
10,000 St 8.2.25 Buskabel Ethernet CAT. 6a, Innenbereich
a
Ethernet Buskabel CAT. 6a 4x2xAWG24/7 für Profinet Anwendungen, zur Übertragung analoger und digitaler Signale im Frequenzbereich bis 500 MHz. nach DIN EN 50173, Cu-Zahl 44, ölbeständig, geeignet für Verlegung im Industrieberreich, in Leerrohren, auf Kabelrinnen, zur Verlegung im Innenbereich
100,000 m
-
8.2.26 Brandmeldekabel 2x2x0,8 mm² RT Brandmeldekabel 2x2x0,8 mm² RT, Cu-Zahl 21, Aderisolation aus PVC TI1, Außenmantel aus PVC YM1 in rot, Flammwidrigkeit nach VDE 0482-332-1-2/ IEC 60332-1-2 in Teillängen verlegen.
L
500,000 m 8.2.27 Brandmeldekabel 4x2x0,8 mm² RT
H
wie vor beschrieben, jedoch 4x2x0,8 mm² RT, Cu-Zahl 41, in Teillängen verlegen.
H
100,000 m 8.2.28 NHXMH-J E30 3x2,5 mm² a Kabel mit Funktionserhalt E30 NHXMH-J E30 3x2,5 mm², Cu-Zahl 43, mit blanken, feindrähtige Cu- Litze, Aderisolation auf halogenfreier Isoliermischung HI1, anus halogenfreiem Polymer HM1 in orange. Eine Ader grün/gelb in der Außenlage, eine Ader braun und eine Ader blau. Halogenfreier Außenmantel nach DIN EN 50267/IEC 60754, Rauchdichte nach DIN EN 61034/IEC 61034, Isolationserhalt FE 180 und Funktionserhalt E30, Klasse 1, zur Vnerlegung im Innenbereich. Inkl. Verlege- und Befestigungsmaterialen (Bügelschellen, Schraubeno, Dübel, etc.) in I30. Bügelschellen mit Langwanne für Bügelschellen Typ B in Teillängen verlegen.
v
Die Nachweise über die Feuerwiderstandsklasse für das Kabel sowie die Verlege- und Befestigungsmaterialen sind zu erbringen.
e
100,000 m r Gesamtbetrag:
[Seite 132]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 97 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 8.3 Kabelanschlüsse
8.3.1 Anschließen 3x2,5
A
Anschließen von Kabeln oder Leitungen an beigestellten Betriebsmitteln, Querschnitt bis 3 x 2,5 mm2.
n
Einschl. der erforderlichen Kabelschuhe und Verschraubungen.
s
250,000 St
i
8.3.2 Anschließen 4x2,5 Anschließen von Kabeln oder Leitungen an beigestellten Betriebsmitteln, Querschnitt bis 4 x 2,5 mm2.c Einschlh. der erforderlichen Kabelschuhe und Verschraubungen.
t
50,000 Sts 8.3.3 Anschließen 5x2,5 Anschließen von eKabeln oder Leitungen an beigestellten Betriebsmitteln, Querschnitt bis 5 x 2,5 mm2.
x
Einschl. der erforderlichen Kabelschuhe und Verschraubungen.
e
m
50,000 St 8.3.4 Anschließen 5x10 p Anschließen von Kabeln oder Leitungen an beigestellten Betriebsmitteln, Querschnitt bis 5 x 10 mm2. l Einschl. der erforderlichen Kabelschuhe und Verschraubungen.
a
r
10,000 St 8.3.5 Anschließen 5x16 Anschließen von Kabeln oder Leitungen an be-igestellten Betriebsmitteln, Querschnitt bis 5 x 16 mm2.
Einschl. der erforderlichen Kabelschuhe und Verschraubungen.
L
H
20,000 St 8.3.6 Anschließen 5x25
H
Anschließen von Kabeln oder Leitungen an beigestellten Betriebsmitteln, Querschnitt bis 5 x 25 mm2.
a
Einschl. der erforderlichen Kabelschuhe und Verschraubungen.
n
n
2,000 St
o
8.3.7 Anschließen 5x50 Anschließen von Kabeln oder Leitungen an beigestellten Betriebsmitteln, Querschnitt bis 5 x 50 mm2. v Einschl. der erforderlichen Kabelschuhe und Verschraubungen. e
r
2,000 St 8.3.8 Anschließen 1x150 Anschließen von Kabeln oder Leitungen an beigestellten Betriebsmitteln, Kurzschlusssichere Leitung 1 x 150 mm2.
Einschl. der erforderlichen Kabelschuhe und Verschraubungen.
[Seite 133]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 98 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 10,000 St 8.3.9 Anschließen 5x150 Anschließen von Kabeln oder Leitungen an beigestellten Betriebsmitteln, Kurzschlusssichere
A
Leitung 5
n
x 150 mm2. sEinschl. der erforderlichen Kabelschuhe und Verschraubungen.
i
2,00c0 St 8.3.10 Anschließen von Steuerkabel 2x2x0,5 Anschliheßen von Steuerkabel oder Datenkabel an beigestellten Betriebsmitteln, Querschnitt bis 2x2x0,5mm2 inkl. Abschirmung.
t
Einschl. der erforderlichen Anschlussmaterialien und Verschraubungen.
s
e
30,000 St 8.3.11 Anschließen von Stexuerkabel 4x2x0,5 Anschließen von Steuerkabel oder Datenkabel an beigestellten Betriebsmitteln, Querschnitt bis 4x2x0,5mm2 inkl. Abscheirmung. Einschl. der erforderlichmen Anschlussmaterialien und Verschraubungen.
p
10,000 St l 8.3.12 Anschließen von Steuerkabel 6x2x0,5 Anschließen von Steuerkabel oder Daatenkabel an beigestellten Betriebsmitteln, Querschnitt bis 6x2x0,5mm2 inkl. Abschirmung.
r
Einschl. der erforderlichen Anschlussmaterialien und Verschraubungen.
-
5,000 St 8.3.13 Anschließen von Brandmeldekabel Anschließen von Steuerkabel oder Datenkabel an beigestellten Betriebsmitteln, Querschnitt bis 4x2x0,8 mm inkl. Abschirmung.
L
Einschl. der erforderlichen Anschlussmaterialien und Verschraubungen.
H
H
20,000 St
a
8.3.14 Anschließen von Steuerkabel 7x1 Anschließen von Steuerkabel oder Datenkabel an beigestellten Betriebsmitteln, Querschnitt bis 7 x 1mm2 inkl. Abschirmung. n Einschl. der erforderlichen Anschlussmaterialien und Verschraubunngen.
o
5,000 St v 8.3.15 Anschließen von Steuerkabel 10x2x0,8 Anschließen von Steuerkabel oder Datenkabel an beigestellten Betriebsmitteeln, Querschnitt bis 10x2x0,8mm2 inkl. Abschirmung.
r
Einschl. der erforderlichen Anschlussmaterialien und Verschraubungen.
10,000 St 8.3.16 Anschließen von Steuerkabel 40x2x0,8 Anschließen von Steuerkabel oder Datenkabel an beigestellten Betriebsmitteln, Querschnitt bis 40x2x0,8mm2 inkl. Abschirmung.
Einschl. der erforderlichen Anschlussmaterialien und Verschraubungen.
[Seite 134]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 99 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR A4,000 St 8.3.17 Anschließen von Netzwerkkabeln nAnschließen von Netzwerkkabel (bis zu Ethernet CAT7) an beigestellten Betriebsmitteln, inkl. Abschirmung.
s
Einschl. der erforderlichen Anschlussmaterialien und Verschraubungen.
i
20,000 St 8.3.18 Anscchließen von KNX-Buskabel Anschließen von KNX Buskabel an beigestellten Betriebsmitteln, inkl. Abschirmung.
h
Einschl. der erforderlichen Anschlussmaterialien, Steckern und Verschraubungen.
t
s
20,000 St
e
x Gesamtbetrag:
e
m
p
l
a
r
-
L
H
H
a
n
n
o
v
e
r
[Seite 135]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 100 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 8.4 Installationsmaterial
8.4.1 Steckdosenkombination
A
Steckdosenkombination mit Sicherungsteil für Aufputzmontage mit:
n
5-poliger CEE-Steckdose 32 A, 400 VAC, 50 Hz s5-poliger CEE-Steckdose 16 A, 400 VAC, 50 Hz 2 Stück Schuko-Steckdose 230 VAC, 16 A 2 St. Leitungschutzschalter 1-pol. 230 VAC, 16 A,
i
Charakteristik "C" 1 St. Leitungschutzschalter 3-pol. 400 VAC, 16 A, Charcakteristik "C" 1 St. Leitungschutzschalter 3-pol. 400 VAC, 32 A, Charakteristik "C"
h
1 St. FI-Schutzschalter, Typ B, 400 VAC, 4-pol., 50 A, Auslösestrom 30 mA
t
Gehäuse aus UV-beständigem Material. Die komplettes Steckdosenkombination ist komplett verdrahtet in Schutzart IP 44, inkl. Befestigungsmaterial und Zubehör.
e
10,000 St 8.4.2 Installationsschaltxer AP, Tastschalter Installationsschalter nach VDE 0632 als Tastschalter in Aufputzausführung, espritzwassergeschützt, Schutzart IP 44, mit Gehäuse, als Tastschalter
m
4,000 St 8.4.3 Installationsschalter AP, Wepchselschalter Installationsschalter nach VDE 0632 als Wippenschalter in Aufputzausführung, spritzwaslsergeschützt, Schutzart IP 44, mit Gehäuse, als Wechselschalter
a
8,000 St 8.4.4 Installationsschalter AP, Ausschalterr Installationsschalter nach VDE 0632 als Ausschalter in Aufputzausführung, spritzwassergeschü tzt, Schutzart IP 44, mit Gehäuse, als Tastschalter
-
12,000 St 8.4.5 Steckdose Aufputz Innen Steckdose mit Schutzkontakt VDE 0620 in Aufputzausführung, spritzwassergeschützt mit Klappdeckel, Schutzart IP 44 mit Gehäuse, 2-poligL 16 A, 250 V AC 20,000 St H 8.4.6 Steckdose Unterputz (Brüstungskanal) Innen Steckdose mit Schutzkontakt VDE 0620 in H Unterputzausführung, Standardausführung, Farbe weiß, inkl. Abdeckplatte und anteiligem Einzel- bzw. a Kombinationsrahmen, Ausführung 2-polig 16 A, 250 V AC
n
10,000 St 8.4.7 Bewegungsmelder, IP 54, 220 Grad, 1 kW n Bewegungsmelder mit Gehäuse, 230 V AC, Schutzart IP 54 DIN EN 60529, Erfassungsbereich 220 Grad, Reichweite o 10 m, mit Unterkriechschutz, Schaltleistung 1 kW, mit integriertem Dämmerungsschalter, Einstellbereich 5 bis 300 Lux, Ausschaltverzögerung einstellbar von 1 s bis v 11 min.
e
2,000 St
r
8.4.8 Kabelabzweigkasten 88 x 88 mm Aufputz Kabelabzweigkasten 88 x 88 mm für Aufputzmontage aus Isolierstoff, als Abzweigkasten, Grundfläche bis 88 mm x 88 mm, mit Schraubdeckel, Schutzart IP 65 , mit 7 Verschraubungen bzw. Blindstopfen, mit 5 Klemmen 4 mm², inkl. Verdrahtung.
20,000 St 8.4.9 Kabelabzweigkasten 200 x 160 mm Aufputz Kabelabzweigkasten 200 x 160 mm Ausführung wie vorher, jedoch Größe H x B = 200 x 160 mm mit 5 Klemmen bis 25 mm² und entsprechenden Verschraubungen für die Kabeleinführung.
[Seite 136]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 101 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
5,000 St 8.4.10 ADichtpackung in 150 mm Vario-Gummitechnik Dichtpackung in Vario-Gummitechnik, Durchmesser 150 mm, mit geteiltem Wechseleinsatz, als Blinddichtung
n
vorgefertigt, für spätere Belegung mit max. 3 Kabeln von 30 mm Außendurchmesser oder bis max. 9 Kabeln von s16 mm Außendurchmesser, mit EPDM-Gummi (oder anderem DVGW- zugelassenen Mischungen) und zwei Eidelstahlplatten (Nr. 1.4301) für Abdichtung inkl. passendem Hüllrohr aus 1,4301 zum Einbau in bauseitige Bohrung in der Außenwand eines
c
Containers aus Stahlblech, mit Dichtung, passendem Flansch, nicht rostenden Schrauben zur wasserdichten Montage.
h
10,000 St
t
8.4.11 Kabeldurchführungsplatte rund 50 mm Kabeldurchführungsplatte (PVC-frei) rund, die auf engstem Raum sehr viele Leitungen, auch mit
s
unterschiedlichen Durchmessern von 1.5 bis 22 mm einzuführen und 2-fach gemäß IP66 / IP68 abzudichten. Gleichzeitig werden die durchgeführten Leitungen zugentlastet.
e
Ausführung in runder Bauform mit integriertem metrisches Gewinde von M25 bis M63. Hierdurch können Standardausbxrüche wie für herkömmliche Kabelverschraubungen verwendet werden. Durchgestoßene Membranen können mit Stopfen ST-B wieder verschlossen werden.
e
inkl. passendem Hüllrohr maus Kunststoff zum Einbau in bauseitige Bohrung in der Außenwand eines Metallgenäudes aus Stahlblech, mit Dichtung, passendem Flansch, nicht rostenden Schrauben zur wasserdichten Montage. p 20,000 St l
a
Gesamtbetrag:
r
Gesamtbetrag:
-
L
H
H
a
n
n
o
v
e
r
[Seite 137]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 102 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 9 Doppelboden
9.1 NS-Raum
A
Vorbemerkung Doppelbodensystem
n
Vorbemerkung Doppelbodensystem
s
Doppelbodensystem mit Konformitätszertifikat zur Aufnahme vion Schaltanlagen. Das cgesamte Doppelbodensystem ist für eine Feuerwiderstandsklasse F30 auszulegen und anzubieten. Die Unterkonstruktion ist aus einer korrosionsgeschützten, höhenverstellbaren und verschraubten Stahlkohnstruktion herzustellen. Die Böden und Wände sind vor Montage der Stützen und Montagewintkel zu reinigen. Die Verschraubung der Profile mit den Stützenköpfen ist gemäß den Vorgaben der Richtlinie VDE 100 ausgeführt.
s
Nicht verschraubte Systeme sind nicht zulässig. Für Schaltschränke werden Grundrahmenkonstruktionen erstellt, die miet den Gehbereichsflächen konstruktiv fest verbunden sind. Stützen sind am Rohxboden zu verkleben. Die Rahmenhöhen sind bodeneben herzustellen. Eine elektrisch leitende Arretierungsauflage fixiert die Bodenplatten auf deer Tragkonstruktion. Offenen Flächen in Rahmenkonstruktionen sind mit angepassten Bodenplatten mzu verschließen. Anpassungen von Konstruktionen und Platten in Bereichen
p
von Türen, Aussparungen sind Bestandteil der Einheitpreise und werden nicht gesondert vergütet. Die Abrechnung von Rahmenkonstrluktionen erfolgt über die umlaufenden Rahmenlänge/Rahmenumfang. 9.1.1 Vorbereiten und streichen des Doppaelboden Vorbereiten und streichen des Rohfußbodens und
r
der aufgehenden Wände bis zur OK Doppelboden
in dem NS-Raum. Staubfreies vorreinigen des Bodens, Reinigung und Vorbereitung des Rohfußbodens für den Grundanstrich.
-
Streichen (Grundanstrich) des Rohfußbodens
und der aufgehenden Wände bis zur OK Doppelboden
L
mittels z. B. wasserfester Latex- Farbe o.ä. (grau),
H
26,000 m2 9.1.2 Montageboden-Unterkonstruktion, h= ca. 60 cm H Montageboden-Unterkonstruktion bestehend aus verstellbaren Stahl-Stützen zur Aufnahme der Fußbodenplatten, Grundrahmen aus verzinktem Stahl zur Aufnaahme der Bodenplatten, bzw. der Schaltschränke, mit elektrisch leitender Arretierungsauflage zur Fixierung der Bodenplatten auf der Tragkonstruktion. n Raster 60 x 60 cm, Punktlast 15.000 N/m², Bruchlast > 30.000 N/m².
n
Fertigfußbodenhöhe ca. 60 cm (einstellbar +/- 5 cm). Verdübelung der Stützenfüße mit dem Betonrohboden zweifach mit Schlagdübel. o Die Stützen für die Rahmenkosnstruktion sind am Boden zu verschrauben.v Vorbereitet zur Aufnahme der Mineralstoffplatten bzw. Schaltschränke. Lieferung inkl. Zuschnitt und Einpassung in den Raum, inkl. Unterkonstruktion zur Aufstellung der Schaltschränke. e 25,000 m2 r 9.1.3 Rahmenkonstruktion für Schaltschränke 800*600 mm Rahmenkonstruktion bestehend aus Grundrahmen aus verzinktem Stahl zur Aufnahme der Schaltschränke,
Abmessungen der Schaltschränke 800*600 mm,
Tragekraft > 30.000 N/m².
Lieferung inkl. Zuschnitt und Einpassung in die Unterkonstruktion.
[Seite 138]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 103 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 13,000 St 9.1.4 Rahmenkonstruktion für Schaltschränke 800*800 mm Rahmenkonstruktion bestehend aus Grundrahmen aus verzinktem Stahl zur Aufnahme der
A
Schaltschränke,
n
Abmessungen der Schaltschränke 800*800 mm, sTragekraft > 30.000 N/m². Liieferung inkl. Zuschnitt und Einpassung in die Unterkonstruktion. 1,00c0 St 9.1.5 Mineralstoff-Fußbodenbelag / -platten Mineralhstoff-Fußbodenbelag /-bodenplatten für Unterkonstruktion, Plattenmaß 600 x 600 x 36 mm, nicht brennbar, mit elektrostatischer Ableitung, Bodenbelag PVC- und halogenfrei, Farbe grau, wasserfestt verleimt, fertig zugeschnitten und eingepasst mit versiegelten Schnittkanten, Wandanschlußband. Ableitwiderstand zwischen 10 hoch 6 und 10 hoch 9 Ohm.
s
19,000 m2 9.1.6 Zugangstreppe 1,e2 m breit Stufige Zugangstreppenkonstruktion Breite ca. 1.200 mm, Höhe ca. 600 mm (3 xStufen) für den den Zugang zum NS-Raum. Mit Tragegestell und Mineralstoff- Fußbodenbelag Plattenstärke 36 mm, nicht brennbar, mit elektrostatischer Ableitung, PVC- und halogenfreier Bodenbelag grau, wasserfest verleimt, fertig zugeschnitten, versiegelten Kanten
e
und eingepasst mit Seitenteilen, Trittkanten aus Aluminium, etc. Die Treppenkonstruktion imst gemäß beiliegenden Aufstellungs- plan für den NS-Raum anzubiepten, inkl. Unterkonstruktion, Seitenverkleidung, Zuschneidearbeiten, Kantenschutz, etc. sowie Tragsfähigkeitsnachweis, Vorgaben wie Doppelboden.
l
inkl. beidseitigem stäbilen Geländer als feuerverzintem Stahl. Höhe mindest 80 cm nach ASR als Absturzsicherung.
a
1,000 St r 9.1.7 Schutz des Bodens Verlegen einer Schutzabdeckung für Doppe lböden mit textilen- und elastischen Belägen. Material: Hoch belastbares Vlies mit Stoßabklebung.
-
19,000 m2 9.1.8 Demontage des Bodenschutzes und Endreinigung Demontage des Bodenschutzes aus Vließ sowie Entsorgung. Anschließende Endreinigung des Bodens und Versiegelung. L 19,000 m2 H 9.1.9 Saugheber für Montageboden Saugheber für Montageboden, inkl. Wandhalterung und BefHestigungsmaterial an der Wand montieren.
a
1,000 St 9.1.10 Saugheber für Feuerwehr
n
Saugheber für Montageboden, inkl. Wandkasten und Deckel mit abschließbaren Schloss nach Vorgabe der Feuerwehr und Befestigungsmaterial an der Wand montieren.
n
1,000 St
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Gesamtbetrag:
e
Gesamtbetrarg:
[Seite 139]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 104 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 10 Blitzschutz und Erdung
10.1 Potentialausgleich
A
10.1.1 Anschluss mit Schraubverbindung (bohren) Leitungen bis 16 mm²
n
Schraubenverbindung herstellen mit Edelstahl-Schraubverbindung, Werkstoff 1.4571, einschl. boh- ren, Gewinde schneiden und Anschlußbolzen/Schraube M6/M8, mit Unterleg- und Zahnscheibe oder sSprengring, inkl. Kabelanschluß und notwendigem Kabelschuh bis 16 mm², herstellen und Kabel anschließen.
i
30,000 St
c
10.1.2 Anschluss an Geräten, Pritschen, etc. Leitungen bis 16 mm² Schraubenverbindung an Kabelpritsche, Steigetrasse, an vorhandenem Erdungsanschluß an Maschinen und Gerhäten, Stahlträgern, etc. herstellen, mit Edelstahl-Schraubverbindung, Werkstoff 1.4571, einschl. Schraube M6/M8, mit Unterleg- und Zahnscheibe oder Sprengring, inkl. Kabelanschluß und notwendigetm Kabelschuh bis 16 mm², herstellen und Kabel anschließen. 50,000 Sts 10.1.3 Überbrückungsseil 400 mm Überbrückungsseiel Länge 400mm
x
Überbrückungsseil zum Verbinden oder Überbrücken von Metallverkleidungeen, wie Kabelpritsche, Steigetrasse, an vorhandenem Erdungsanschluß an Maschinen und Geräten Für die Anwendung im Innenbereich. Länge: 400mm m Werkstoff Kabelschuh: Cu/gal (Ni)Sn Werkstoff Seil: Cu p Kabel: PVC frei Querschnitt: 16 mm2
l
Befestigung: [2x] Ø10,5 mm Isolierung: schwarz
a
inkl. Montage und Anschluss r 30,000 St 10.1.4 Potentialausgleichsschiene bis 250 A potenzialausgleichsschiene bis 250 A, aus K-upfer mit Grundplatte und Abdeckhaube, mit Klemmschiene aus Kupfer und folgenden Klemmmöglichkeiten:
5x bis 25 mm²
L
2x Rundleiter bis 70 mm
H
2x Rundleiter bis 10 mm 1x Flachband bis 40x5 mm H
a
2,000 St 10.1.5 Potentialausgleichsschiene, 7 er
n
potenzialausgleichsschiene mit Kunststoffabdeckung,
n
Anschlüsse für: 7 Leiter 2,5-16 mm2 (ein-/mehrdrähtig) 1 Leiter Rd Ø7-10 mm o 1 Leiter Fl bis 30x3,5 mm oder Rd Ø8-10 mm
v
5,000 St Hinweis Verlegearten e Kabel- und Leitungsverlegungsarten
r
Für die nachfolgenden Positionen sind folgende Kabelverlege-
arten vorzusehen:
-
auf Kabelrinnen
-
in Leitungskanälen
-
in Leerrohren 10.1.6 Flexible Erdungsleitung H07RN-F 1x16 Flexible Leitung für Erdung und Potenzialausgleich im Innenbereich H07RN-F 1x16, Cu-Zahl 154, Außenfarbe schwarz, in Teillängen verlegen
[Seite 140]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 105 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Flexible Leitung für Erdung und Potenzialausgleich im Innenbereich H0E7URRN-F 1x16, Cu-ZaEhUlR 154, Außenfarbe schwarz, in Teillängen verlegen A100,000 m 10.1.7 Erdungskabel 0,6/1 kV H07RN-F 1x50 RM nErdungskabel 0,6/1 kV H07RN-F 1x50 RM als Einleiterleitung nach VDE 0271, Aderfarbe grün/gelb, Mantelfarbe schwarz, inkl. Anschlussmaterial, in Teillängen verlegen.
s
50,000 m 10.1.8 Eirdungsleitung NYM 1x6 Kunststoff-Mantelleitung NYM-J 1x6 mm² als Einleiter-Kunststoffkabel nach VDE 0271, Aderfarbe grünc/gelb, Mantelfarbe grau, inkl. Anschlussmaterial, in Teillängen verlegen. 50,000 hm
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Gesamtbetrag:
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[Seite 141]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 106 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 10.2 Blitzschutz
10.2.1 Fangstange bis 2500 mm
A
Rohrfangstange zum Schutz von Dachaufbauten, zum Errichten mit Betonsockel. Leichte Ausführung bis Dachneigung 15°
n
Inkl. Fangspitze, Stützrohr, Wandbefestigung, Distanzhalter und allem benötigtem sBefestigungsmaterial. Wierkstoff: NIRO Normenbezug: DIN EN 50164-2
c
Durchmesser: 16/10 mm
h
Länge bis 1500 mm.
t
Inkl. Klemm- oder Schraubvorrichtung zur Montage an einem Stahblechdach und Berücksichtigung des Korrosionschutzes..
s
12,000 St e 10.2.2 Fangleitung Rd 8 mm Fangleitung Rd 8 mmx, Leitung aus Aluminium AlMgSi, DIN EN 50164-2, Rundleiter 8 mm, inkl. erforderliche Anzahl an Halterungen aus Edelstahl.
e
Zum Auflegen auf dem Dach
m
120,000 m 10.2.3 Ableitung an Wänden, Durchmepsser RD 8 mm Ableitung an Wänden, Durchmesser RD 8 mm, zur Montage an der Wand, aus Aluminium AlMgSi nach DIN VDE 0151, Rundleiter 8 mm, linkl. Wandhalterungen aus Edelstahl, liefern und betriebsfertig montieren.
a
r
60,000 m 10.2.4 Parallelverbinder Parallelverbinder für die Verbindung von 2 Leitern mit gleichen Durchmesser, RD 8 mm
-
15,000 St 10.2.5 Mehrzweck-Verbindungsklemme L Mehrzweck-Verbindungsklemme für T- und Kreuz-Verbindungen oder Parallelklemme, zweiteilig, aus Edelstahl, Nr. 1.4571 (V4A) für Rundstahl 8 mm oder Bandstahl 30x5 mm
H
15,000 St H 10.2.6 Dachrinnenklemme Dachrinnenklemme NIRO, zum Anschluss für Runddraht 8 mm. a 12,000 St n 10.2.7 Schraubverbindung Schraubenverbindung herstellen mit Edelstahl-Schraubverbindung, nWerkstoff 1.4571, einschl. Bohren und Gewinde schneiden.
o
v
20,000 St 10.2.8 Trennklemme e Trennstück zum Verbinden und einfachen wieder Trennen von Rundleitern Ø 8 - 10 mm mit Flachleiter 30 mm oder mit Rundleitern Ø 16 mm. Befestigung mit 2 Sechskantsrchrauben M8x20 aus rostfreiem Edelstahl. Werkstoff: Stahl Oberfläche: tauchfeuerverzinkt Mengeneinheit: Stück Dimension: 8-10mm Geeignet für Verbindung: sonstige Passung: Rd 8-10/FL30 x Rd 8-10/FL30 mm Zweimetallverbinder: nein Zwischenplatte: nein
14,000 St
[Seite 142]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 107 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 10.2.9 Nummernschild zur Kennzeichnung Nummernschild nach DIN 48821 zur Kennzeichnung mit eingeprägter Nummer von Trennstellen zur Befestigung an die Ableitung, aus rostfreiem Edelstahl.
A
14,000 St
n
10.2.10 Korrosionsschutz sKorrosionsschutz an Schweißstellen im Erdreich.
i
14,0c00 St 10.2.11 Verbindungsleitungen Flachstahl 30x5 mm Verbindhungsleitungen Flachstahl 30x5 mm für die Betriebsschutzerde, FL 30-St DI 48801 feuerver- zinkt, Verlegung auf Putz, auf Isolierstoffhaltern, in Teillängen verlegen.
t
30,000 m 10.2.12 Messen und Prsüfen Messen und Prüfen der Blitzschutz- und Erdungsanlage gem. Leistungsumfang.
e
Inkl. Erstellen eines Messprotokolles mit Eintragung der gemessenen Widerstandswerte, Protokoll des Blitzschutzsystems nach DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3), Dokumentation und
x
Durchgangsmessung der Erdungsanlage nach DIN 18014,
e
Prüfung des Blitzschutzsystems nach DIN EN 62305-3 im explosionsgefährdeten Bereich sowie Be- standszeichnung nach DIN 48 820, als Prüfbuch/Blitzschutzbuch.
m
Lieferung in DIN-A4-Ordnern in 3-facher Ausfertigung, sowie in digitaler Form als PDF
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1,000 psch
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Gesamtbetrag:
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Gesamtbetrag:
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[Seite 143]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 108 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| EUR | EUR |
Nr.) EUR EUR 11 Sonstiges
11.1 Übergeordnetes
A
11.1.1 Teilnahme Baubesprechungen
n
Der AG verpfichtet sich die Hol- und Bringschuld in der Abwicklungsphase aktiv zu leben.
s
Dazu zählen:
i
Anwesenheitspflicht zu den Baubesprechungen (Bau-Jour-Fixe) während der Bauphase im einwöchigen Turnus.
c
Teilnahme des Projektleiters/Projektkoordinators oder eines Shtellvertreters an Gesprächen Vor-Ort mit der Bauleitung des AG und den am Bau beteiligten Firmen zur Abstimmung der
t
Ausführung. Der Projektleiter und der Stellvertreter müssen vollumfänglich
s
Kenntnisse über das Projekt haben und mit allen Entscheeidungskompetenzen ausgestattet sein. Erstellung einer Übersicht der Bautätigkeiten des AN im
x
zweiwöchigem Turnus - stichpunktartige Auflistung der Bautätigkeieten des AN mit Angabe der Baustellenbesetzung. Abstimmung der Schnittstellen mit den am Projekt beteiligten
m
Gewerken, mit Lieferung der hierfür erforderlichen technischen Daten, Planunterlagen und Bauangaben - vor allem für die
p
Gewerke in Zusammenhang mit der Schalt- und Steueranlage.
l
1,000 psch 11.1.2 Erstellen Baustellenberichte / Übearprüfung Lieferscheine In diese Position sind die folgenden Leistungen
r
einzukalkulieren:
Die schriftliche Erstellung der täglichen Baustellenberichte und der Überprüfung der Lieferscheine in diesem Zusammenhang gehöre-n zum Lieferumfang dieser Position. Der Auftragnehmer hat der Baustelleneingangssicherung täglich zum Arbeitsbeginn seine Personalstärke zu melden. Baustellenberichte L Der Auftragnehmer hat seine Arbeitsberichte täglich Hvorzulegen. Der Arbeitsbericht muss mindestens folgende Angaben beinhalten:
H
Ausgeführte Arbeiten, verfahrene Stunden, aufgeteilt nach Arbeitsbereichen, Name der Beschäftigten, Leistungsposition, Einsatzzeiten der Maschinen. (jeweils mit Beginn/Ende/Dauer).
a
Form und Inhalt ist weiterhin mit der Baustellenleitung abzustimmen. Die Baustellenleitung kann fordern, dass vom Auftragnehmer ein Baustellentagebuch geführt wird.
n
Der Aufwand hierfür ist in diese Position einzukalkulieren
n
Der Arbeitsfortschritt ist der Baustellenleitung wöchentlich zur Prüfung vorzulegen.
o
Überprüfung der Lieferscheine Überprüfung der Lieferscheine der auf die Baustelle zu liefernden Materialien auf folgende
v
Informationen: Hersteller/Lieferant e AKS-Nr. (Anlagenkennzeichnungsnummer) des Auftraggebers
r
Position im Leistungsverzeichnis Mengen Wenn erforderlich: Abmessungen, Gewicht und Lagerungsvorschriften
1,000 psch 11.1.3 Erstellung Aufmaß Erstellen Aufmaß und prüffähig vorlegen
Verbindlich zu verwenden ist Aufmaßblatt gemäß Vorgabe SEH und wird durch AN händisch oder
[Seite 144]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 109 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Verbindlich zu verwenden ist Aufmaßblatt gemäß Vorgabe SEH und wird durch AN händisch oder digital ausgefüllt. AJedes Aufmaß wird, sofern es prüffähig vorgelegt ist, vor Ort gemeinsam mit AN und örtlicher Bauleitung des AG nach Terminabstimmung geprüft.
n
Prüfung und Unterzeichnung Aufmaß durch Bauleitung des AG mit AN.
s
1,000 psch 11.1.4 Tierminplanung Der Auftragnehmer hat für alle seinen Leistungsumfang betrceffenden Bereiche die komplette Detailtermin- / Bauzeiten- planung sowie die Baustelleneinrichtungsplanung durchzu- führen.
h
Dem Auftraggeber und der örtlichen Bauleitung sind spätestens 4 Wochen nach Beauftragung der Maßnahme die entsprtechenden Planunterlagen zur Genehmigung vorzulegen.
s
Hierzu gehören u. a.:
e
detaillierter Termixnplan / Bauzeitenplan in MS-Project für alle die Ausschreibung betreffenden Bereiche. Eine mehrmalige Abstimmung emit der Bauleitung und Fremdgewerken sowie eine regelmäßige (14-tägige) Aktualisierung ist in den Einheitspreis dieser Position
m
einzurechnen. Der Plan ist während des Zeitraums der Bautätigkeiten durch den AN fortzuschreiben.
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Baustelleneinrichtungsplan mit Darstellung aller benötigten Lager-, Baustelleneilnrichtungsflächen etc. 1,000 psch a
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Gesamtbetrag:
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[Seite 145]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 110 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 11.2 Gesamtdokumentation
11.2.1 Zusammenführung zur Gesamtdokumentation
A
Zusammenführung der Einzelndokumentationen gem. dem vorliegendem Leistungsumfang zur einer Gesamtdokumentation und Übergabe an den AG in 3-facher Ausführung in Papierform und in 1 facher ndigitaler Ausführung. sSchaltpläne sind als Originaldatei ohne Schreibschutz und in PDF Format zu übergeben. Als PDF sind diese interaktiv zu speichern.
i
Die Technische Dokumentation ist gemäß Anhang V EG-Maschinen-Richtliine (9. GPGSV) und der TDMS zu erstellen und zu übergeben.
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1,000 psch
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Gesamtbetrag:
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[Seite 146]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 111 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 11.3 Einzelfunktionsprüfung
11.3.1 Einzelfunktionsprüfung EMSR-Technik
A
Einzelfunktionsprüfung EMSR-Technik nFür alle durch den AN versorgten, angeschlossenen, gesteuerten oder geregelten Prozessobjekte wie elektrischen Antriebe, Steuerungen und Programmabläufe, Messstellen, Software, Kommunikati- sonspunkte von/zur GLT der EMSR-Technik. Aggregate mit eigenem Anlagenkennzeichen werden als eine Funktion angesehen. Schaltschrankauf-
i
und Einbauten werden in Schaltgruppe zusammengefasst und als ein Prozessobjekt angesehen. Die cProtokollierung erfolgt in den Musterformularen des AG. Die vollständige Eingabe der Daten in das Protokoll gehört zum Leistungsumfang des AN. Positionen der Einzelfunktionsprüfungen, die technisch bedingt entfallen können, sind mit dem AG abzustimmen. Der AN hat vor der Anmel-
h
dung der Bereitschaft (schriftlich) der Einzelfunktionsprüfung die vollständige Funktionsfähig- keit des Aggregates herzustellen. Die Einzelfunktionsprüfung ist an einem von der Bauüberwa- chung besttimmten Zeitpunkt, gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit den AN anderer Lose, in jedemfall aber immer im Beisein der örtlichen Bauüberwachung durchzuführen. Die Protokolle sind nach Durchfühsrung dem AG (bzw. Dessen Beauftragten) auszuhändigen. Einzelfunktionsprüfung je Aggregat/Prozessobjekt.
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50,000 St
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Gesamtbetrag:
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[Seite 147]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 112 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 11.4 Gesamtfunktionsprüfung
11.4.1 Prüfung der Daten-Verkabelung
A
Prüfung der gesamten BACnet, Büronetzwerk (Ethernet) und KNX-Verkabelung, inkl. Erstellung eines Messprotokolls und evtl. notwendige Anpassungsarbeiten, im Zusammenwirken mit dem nAuftraggeber.
s
1,000 psch 11.4.2 Prüfung gem. VDE 0100, Teil 600
i
Erstprüfung der Gesamtanlage gem. vorliegenden Leistungsumfanges gem. VDE 0100, Teil 600 und gem. Betriebssicherheitsverordnung, im Wesentlichen bestehend aus:
c
- Prüfuhngen in Ergänzung zu DIN VDE 0100-600
- Funktionstest Isolationsüberwachungsgeräte
- Prüfung Potenzialausgleich/Erdung
t
- Prüfung der Sicherheitstromversorgung
- Prüfung des Ableitstroms der IT-Transformatoren
- Prüfung ders Betriebsmittel zur Einhaltung der Selektivität der Sicherheitssetromversorgung
- Prüfung der Netzbelastung
- Püfung der angewandten Schutzmaßnahmen
x
- lichttechnische Überprüfung nach DIN EN 12464-1 und DIN EN 12665 e
- Konformitätserklärungen
m
Einschl. aller Mess- und Hilfseinrichtungen.
p
Als Ergebnis der Prüfung ist der sichere Zustand der Anlage zu bestätigen. Wie die Prüfung erfolgt hat der Prüfer unter Beachtung der geltenden technischen Regeln festzulegen.
l
An Hand der sorgfältigen und sachkundig notierten Ergebnisse muss das ordnungsgemäße und normgerechte Prüfen nachgewiesen waerden. Die Prüfung ist gemäß dem Baufortschrritt schriftlich zu protokollieren. Das Prüfunterlagen haben folgende Bestan dteile zu beinhalten:
- Prüf- / Messbericht
-
-
Protokoll der Erstprüfung
-
Kundeninformation
L
In den Messprotokollen, sind nur real gemessene Werte einzutragen. Errechnete Werte oder fiktive Werte aus Berechnungsprogrammen sind nicht zHulässig. Es sind nur Prüfprotokolle gem. Vorgabe der Bauleitung zu verwenden.
H
1,000 psch a 11.4.3 Komplexe Inbetriebnahme/Funktionsprüfung EMSR-Technik Komplexe Inbetriebnahme / Funktionsprüfung der gesamten EMSR-nTechnik für einzelne Anlagenberei- che wie:
n
- Niederspannungsunterverteilungen mit USV-Versorgung
o
- Anschluss und Funktion PV-Einspeisung
- Anlagen der Heizungs- und Kältetechnik v
- Lüftungs- und Klimaanlagen e Und allen im Projekt installierten Aggregaten und r Prozessobjekten.
Die Prüfung wird für jeden Bereich über einen zusammenhängenden Zeitraum von mind. 5 Kalender- tagen durchgeführt. Hierzu ist die Zusammenarbeit mit den entsprechenden externen Fachgewerken sicher zu stellen.
Termine und Zeiträume der komplexen Inbetriebnahme / Funktionsprüfung wird von der Bauleitung vorgegeben.
Voraussetzung zur Aufnahme der komplexen Funktionsprüfung ist:
- eine schriftliche Bereitschaftserklärung des AN
- eine erfolgreiche Einzelfunktionsprüfung.
- Vorliegen der kompletten Dokumentation für den Anlagenbereich
[Seite 148]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 113 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge - eine schr | Einheit iftliche Bereitschaftserklärung des AN | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) - eine erfolgreiche Einzelfunktionsprüfung. EUR EUR
- Vorliegen der kompletten Dokumentation für den Anlagenbereich
- eine Freigabe der Bauleitung ALiegt eine der genannten Voraussetzungen nicht vor, so wird der Aufwand für eine trotzdem durchgeführte Funktionsprüfung nicht vergütet. Notwendige Mehraufwändungen oder nWiederholungsprüfungen aufgrund von z.B. fehlerhaften oder nicht durchgeführten Einzelfunktionsprüfungen gehen ebenfalls zu Lasten des AN.
s
Der AN führt die komplexe Funktionsprüfung für seinen Lieistungsteil in eigener Verantwortung durch. Dazu stellt er qualifiziertes Personal, bei Be- darf im Schichtbetrieb, bei Bedarf auch bis zu 24h je Kalendertag am Montageort zur Verfügung.
c
Die komplexe Funktionsprüfung muss immer für einen kompletten Gesamt-Funktionsbereich durchgeführt werden und nicht z.B. 10x für viele zu kleine Teilbereiche, die mit dem AG vorher
h
so nicht abgestimmt wurden. D.h., die Funktionsbereiche für die komplexen Funktionsprüfungen müssen vorher durch den AN definiert und vorgeschlagen werden und mit dem AG abgestimmt werden.
t
Der AN sicherst die Verfügbarkeit seiner Nachunternehmer bzw. Lieferanten für den Zeitraum der komplexen Funktionsprüfung bedarfsgerecht ab. Störungen sind unverzüglich zu beseitigen.
e
Der AG hat für den xZeitraum der komplexen Funktionsprüfung gegenüber dem Personal des AN Wei- sungsrecht insoweit Auswirkungen betroffen sind, die über den Leistungsumfang des AN hinausge- hen. e Der AN sichert die Verfügbarkeit des zuständigen Programmierers am Montageort zur Störungsbe-
m
seitigung, innerhalb von 2 H nach Abruf, zu. Der AN stellt den Einsatz eines zuständigen Pro- grammierers am Montageort zur Programmanpassung sicher. Änderungen von Programmen werden unmit- telbar in der aufder Anlage pzur Verfügung gehaltenen Dokumentation eingefügt.
l
5,000 d a 11.4.4 Begleitung Sachverständigenabnahme Bereitstellung einer Begleitperson fürr eine bauseitge Sachverständigenabnahme. Bestehend aus:
-
Bereitstellung einer projekt- und fachku-ndigen Person für die Sachverstänigenabnahme
-
Protokollierung der durch den Sachverständigen
L
festgestellten Mängel 3. Verfolgung der frist- und ordnungsgemäßen H Mängelbeseitigung
H
- Protokoll mit Dokumentation der Mängelbeseitigung und Fertigmeldung an den AG
a
Evtl. erforderliche Nachprüfungen durch verursachte oder nicht beseitigte Mängel des AN werden
n
nicht gesondert vergütet.
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1,000 psch
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Gesamvtbetrag:
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[Seite 149]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 114 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 11.5 Probebetrieb
Vorbemerkung Probebetrieb
A
Vorbemerkung Probebetrieb
n
Inbetriebnahmen und Probebetrieb sind für den gesamten Lieferumfang durchzuführen. Die Leistungen sind entsprechend dem Baufortschritt in mehreren Ab- sschnitten zu erbringen. Die Inbetriebnahmen und der Probebetrieb sind vom AN schriftlich anzumelden und mit dem AG und der BL
i
abzustimmen. Vor cder jeweiligen Inbetriebnahme nebst Probebetrieb sind vom AN Listen der durchzuführenden Maßnahmen inkl. Zeitplan und der zu überprüfenden Punkte nach Art einer Checkliste aufzustellen und mith dem AG abzustimmen. Die für den Betrieb der Anlage erforderlichen Bedienungsanleitungen sind dem AG vor der jewei-
t
ligen Inbetriebnahme in vorläufiger Form und zur Abnahme in der endgültigen Form und Anzahl zu übergeben.
s
Nach der Inbetriebnahme eines Anlagenteiles ist eine 14 tägige Anwesenheit des AN zur kurzfristigen und raschen
e
Behebung von auftretenden Störungen auf der Anlage vorzusehen. Anschließend ist der AN über eine für den AG kostenfreie telexfonische Rufbereitschaft zu erreichen.
e
Probebetrieb Der Probebetrieb dient dem Nachweis der mängelfreien
m
Funktion der Anlage über alle Fachgewerke und Anlagenteile durch den AN. Nach erfolgreichem Abschlussp der Inbetriebnahme, d.h. sobald der AN den Nachweis der Leistungsfähigkeit der Anlage erbringen kann, erfolgt in Abstimmung mit dem AG
l
ein Probebetrieb über eine Zeitspanne von Max. 50 Arbeitstagean Wird der Probebetrieb aus Gründen, dire der AN zu vertreten hat, um mehr als 6 Stunden unterbro- chen oder abgebrochen, so wird er neu festgesetzt und beginnt von vorne. Funktionsstörungen oder Abweichungen vom Leistungsziel sind Gründe, die vom AN zu vertreten sind. Stellt der AG solche Abweichungen oder Störungen fest, kann er den Probebetrieb bis zur Behebung des Mangels unterbrechen oder abbrechen lassen.
-
Über den Probebetrieb ist vom AN ein Protokoll der durchgeführten Maßnahmen und der Ergebnisse zu führen und dem AG und der BL zu übergeben. In diesem Protokoll sind auch alle evtl. vom AN vorgenommenen Anpassungen (z.B. Änderung von Einstellwerten) zu beschreiben. 11.5.1 Probebetrieb Gesamtanlage L Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme der Gesamtanlage erfolgt ein Probebetrieb über einen Zeitraum von 8 Wochen, H zusammenhängend, unter Regie des AG. Der AN garantiert während dieser Zeit den Einsatz eines
H
Fachmonteurs/Programmierers innerhalb von 2 h nach Störungsmeldung (auch an Wochenenden). Zu Beginn des Probebetriebes muss die komplette Dokumentataion vorliegen. Erst nach erfolgreich durchgeführtem Probebetrieb kann eine Anbnahme nach VOB erfolgen. Ziel des Probebetriebs ist der Nachweis der vollständigen Betriebstüchtigkeit und Funktionsfähigkeit der Lieferung und Installation. Der Nachweis der Leistungsparameter ist im störungsfreien Lauf der Anlage zu erbringen. n
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1,000 psch
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Gesamtbetrag:
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[Seite 150]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 115 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 11.6 Geräteinsatz
11.6.1 Rollgerüst
A
Rollgerüst nach DIN EN 1004 für Arbeiten bis zu einer Höhe von 8 m. nDas Aufbauen und Stellen des Rollgerüstes ist als Pauschalbetrag je Nutzungstag anzubieten und gilt für alle notwendigen Arbeiten über die erforderliche Zeit der auszuführenden Arbeiten. sAnfahrt, Auf- und Abbau, mehrmalige Umsetzen ist in den Einheitspreis zu kalkulieren.
i
Der Einsatz wird nach Tagessätzen vergütet. Die Einsätze sind wöchentlich zu dokumentieren und der Bauleitung zur Prüfung vorzulegen.
c
Verlängerung der Nutzungsdauer auf Grund von Gegebenheiten, die der AN zu vertreten hat, wird nicht vhergütet. 20,000 td 11.6.2 Trennschleifer Trennscheiben in Metall Trennschleifesr einschl. Trennscheiben, mit Bedienungspersonal. Der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosteen, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
x
4,000 Std. 11.6.3 Bohrmaschine Bohren ine Metall Bohrmaschine einschl. Metallbohrer, mit Bedienungspersonal. Der Verrechnungssatz für mdie jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
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4,000 Std. l
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Gesamtbetrag:
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[Seite 151]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 116 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 11.7 Stundenlohnarbeiten
Vorbemerkung Arbeiten auf Nachweis
A
Vorbemerkung Arbeiten auf Nachweis
n
Diese Leistungsposition ist für nicht kalkulierbare Leistungen des Bauablaufes vorgesehen. Sie ist nur in Abstimmung mit der Bauleitung und/oder dem Bauherrn zu leisten und wird über Proto- skoll angewiesen. Die Leistungen sind gesondert über Stundennachweis auszuweisen und durch die Bauleitung zu bestätigen. Die Abrechnung der Arbeiten auf Nachweis
i
erfolgt gemäß fachlicher Erfordernisse. Diese bestimmt die Qualifikation (Ingenieur,Meister, Monteur, Helfer) und cist ggf. nachzuweisen. Stundenhzettel und Rapporte für Regiearbeiten sind wöchentlich einmal zur Unterschrift vorzulegen.
t
Stundenzettel die nicht binnen einer Woche nach Ausführung der örtlichen Bauleitung zur Unterschrift vorliegen werden nicht anerkannt.
s
Die angebotenen eStundenverrechnungssätze sind inkl. aller zurechenbaren Kosten wie Auslösung, Fahrtkosten, Montageunterbrechungen usw. abzugeben.
x
11.7.1 Ingenieur / Techniker Stundenleistungen für eIngenieur / Techniker / Programmierer 10,000 h m 11.7.2 Meister / Obermonteur Stundenleistungen für Meistepr / Obermonteur 10,000 h l 11.7.3 Monteur, Facharbeiter
a
Stundenleistungen für Monteur, Facharbeiter
r
20,000 h 11.7.4 Helfer Stundenleistungen für Helfer
-
16,000 h 11.7.5 An- und Abfahrt des EMSR Montagepersonals auf Anforderung der Bauleitung für Arbeiten welche nicht dieses Gewerk betreffen. Sämtliche An- und Abfahrten fürL dieses Gewerk sind einzukalkulieren und wer- den nicht separat vergütet.
H
2,000 St
H
aGesamtbetrag:
n
Gesamtbetrag:
n
o
v
e
r
[Seite 152]
LV: EMSR-Technik Magazin Seite: 117 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
Zusammenstellung
A
1 Vorbereitende Arbeiten 1.1 nVorbereitende Arbeiten 2 NS Schaltanlagen 2.1 sNS-UV 2.2 NS - Gebäudeverteiler / Kombi-Verteiler 2.3 UiSV-Anlage 2.4 Überspannungsschutz 3 Gebäcudeautomation 3.1 Übergeordnete Automatisierungstechnik 3.2 Raumauthomatisierung 3.3 Software Automatisierungsstationen
t
4 Netzwerktechnik 4.1 Netzwerkschrank
s
5 Klimatechnik 5.1 Klimatisierung NS-Raum
e
6 Sicherheitstechnik 6.1 Sicherheits- und Notlichtzentrale
x
7 Beleuchtung 7.1 Innenbeleuchtung e 7.2 Außenbeleuchtung 8 NS-Installation m 8.1 Kabellrinnen, Leerrohre, Kabelkanäle, Verlegesysteme 8.2 Kabel und Leitungen p 8.3 Kabelanschlüsse 8.4 Installationsmaterial l 9 Doppelboden 9.1 NS-Raum a 10 Blitzschutz und Erdung
r
10.1 Potentialausgleich 10.2 Blitzschutz 11 Sonstiges 11.1 Übergeordnetes
-
11.2 Gesamtdokumentation 11.3 Einzelfunktionsprüfung 11.4 Gesamtfunktionsprüfung 11.5 Probebetrieb L 11.6 Geräteinsatz 11.7 Stundenlohnarbeiten H H Summe: USt 0,00 %: Summe Bruatto (ohne Nachlass): Der Nachlass wird nur gewertet, wenn er an der im Angebotsschreiben bezeichnetnen Stelle aufgeführt ist.
n
o
v
e
r
[Seite 153]
LV: Solaranlage Magazin Seite: 1 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026 Pos-Nr. (Pos- Menge Einheit Einheitspreis in EUR Gesamtpreis in EUR Nr.) Baubeschreibung Baubeschreibung
A
Zurzeit befindet sich das Klärwerk in einer Umbruchphase, da in den nächsten Jahren zahlreiche nInvestitionen für Erneuerungen und Erweiterungen geplant sind. Von diesen Maßnahmen sind sowohl die mechanische und biologische Reinigungsstufe als auch die Schlammbehandlung betroffen. Mit Beginn der Baumaßnahmen auf dem biologischen Teil der Kläranlage, sind im Zuge der
s
Baufeldfreimachung einige Umzugsarbeiten zu verrichten. Unter anderem soll auf dem mechanischen Anlagenteil und hier im südlichen Bereich neben der nieuen Energiezentrale, ein neues Netzersatzgebäude errichtet werden. Auf dem zukünftigen Standort des Netzersatzgebäudes steht derzeit das Gebäude „Lager- Lehrwerkstatt“, welche Ersactzteile für die Instandhaltung beherbergt und den Energiemaschinisten Werkstätten und Büros bietet. Die bestehende Lager- Lehrwerkstatt soll abgerissen und der Standort mit dem Gebäude für die Netzershatzanlage gefüllt werden. Die in der Lager -Lehrwerkstatt lagernden Ersatzteile der Instandhaltung sollen unter andern in das neu zu errichtende temporäre Magazin, eine geschlossetnen Satteldachhalle in Stahlbauweise, integriert werden. Das neue temporäre Magazin soll mit einer Standzeit von 10 bis 15 Jahren geplant werden bis der Bauabschnitt Zentralgebäude Teil 2 die im temporären Magazin eingelagerten Ersatz- und Bauteile
s
aufnimmt. Auf diesem Bauweerk ‚Magazin‘ welches eine geschlossenen Satteldachhalle in Stahlbauweise ist, ist eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) als Aufdachanlage zu errichten.
x
Die Montage kann somit unabhängig von den anderen Gewerken erfolgen. Im Zuge der Ausführung ist die Tragfähigkeit der ebestehenden Dachkonstruktion zu prüfen und mit den Lasten der vorgesehenen PV-Anlage statisch abzustimmen. Die zusätzliche Dachlast darf gemäß geprüfter Statik für die PV-Anlage 0,18KN/m2 betragen und ist vom AN des LV 1570-42 nachzuweisen. Der Dachaufbau besteht aus Stmahlblechpfetten, Stahlsandwichpaneelen, Stahlrahmenbindern sowie einem Lichtfirst
p
Die Wechselrichter sind im Rauml E31 zu installieren (siehe blau markierten Bereich im Plan 1570AI092.409). Die Aufstellung hat unter Berücksichtigung der erforderlichen Betriebsbedingungen sowie einer ausreichenden Zugänglichkeit für Inspektions-, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten zu erfolgean. Zur Gewährleistung des Brandschutzes ist eine Feuerwehrschutzschaltung in einem Isolierstoffgehäuse der Schutzart IP6r5 zu errichten. Die Auslöseeinrichtung der Schutzschaltung ist außerhalb des Raumes E31 im Bereich des Zugangs anzuordnen. Sie muss gut sichtbar, eindeutig gekennzeichnet und jederzeit leicht zugänglich sein. Für die elektrische Energieerfassung gemäß den Vorgaben des EEG ist im Raum E31 ein neuer Zählerschrank mit mindestens drei Zählerplätzen zu installieren. Der Zählerschrank ist mit plombierbaren Bereichen für die Kabeleinfüh-rung der PV-Anlage, die Aufnahme der Wandler sowie die Kabelabgänge zur Niederspannungsunterverteilung (NS-UV) auszuführen. Die Ausführung hat den geltenden technischen Anschlussbedingungen sow ie den einschlägigen Normen und Richtlinien zu entsprechen.
L
Installation / Installationsmaterial Die Kabelverlegung auf dem Dach und die KabelabführuHng erfolgt in V4A Stahlpanzerrohren und in einer abgedeckten abgedeckten Steigetrasse aus Edelstahl V4A.
H
Kabel und Leitungen
a
Alle Kabel und Leitungen sind in PVC-freier Bauweise auszuführen. Für den Anschluss von den Wechselrichern werden grundsätzlich Energiekabel vom Typ N2XH verwendet. Für Leistungskabel >25
n
mm² sind Kabel vom Typ N2XCH zu verlegen.
n
Signalkabel im Innen- und Außenbereich werden grundsätzlich geschirmt flexibel ausgeführt. Vorzugstypen hierfür sind Signalkabel vom Typ HSLCH-JZ. o Die Kabelverlegung erfolgt in Kabelkanälen nd Kunststoffpanzerrohren, sowie ausserhalb des
v
Gebäudes in V4A-Edelstahlpanzerrohre.
e
Leistungskabel und Fernmeldekabel werden in getrennten Leerrohren bzw. getrennten Kabelpritschen verlegt. In sämtlichen Kabeltrassen ist eine Belegungsreserver von mind. 30% für spätere Erweiterungen frei zu halten.
Für die Kabelverlegung zu den PV-Modulen sind Leitungen nach PV1-F Anforderungsprofil für PV- Leitungen DKE/VDE AK 411.2.3, TÜV geprüft, RoHS und CE konform, Ozonbeständig nach EN 50396, Witterungs- u. UV-beständig nach HD605/A1, halogenfrei nach EN 50267-2-1, EN 60684-2 einzusetzen.
Fertigstellungstermin:
Startgespräch 20.04.2027 W+M Gesamtabgabe 04.06.2027 Aufbau Unterkonstruktion 13.10.2027
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 2 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Startgesprä | Einheit ch 20.04.2027 | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) W+M Gesamtabgabe 04.06.2027 EUR EUR Aufbau Unterkonstruktion 13.10.2027 Aufbau + Anschluss Solaranlage24.11.2027 Abnahme 06.12.2027
A
Anlagen
n
Anlage 1: 1.6_68_F01_Geheimhaltungsverpflichtung_2020-06-23
s
Anlage 2: D-02_TDMS-Stand_01.10.2018_Technisches_Dokumentations-
i
management_Standard__Version_2 (003) Anlacge 3: 1.6_68_A02_Anhang_Handout+Umgang+mit+klassifizierten Informationen Anlage h4: 2.2_68_F01_Fremdfirmenrichtlinie_2020-10-27 Anlage 5: t Anlage 1 Regelungen zur Informationssicherheit bei der SEH Anlage 6: Anlage 2 Bestimmungen für den Bereich der KW HH-GW
s
Anlage 7: CAD-Pflichtenheft_Version 1_0 Anlage 8: CAE-Richtlinie (betreffend EPLAN)
e
Zeichnungen
x
1250AL090.201 Lageplanausschnitt
e
1570AX092.419 Schematische Übersicht Solaranlage
m
1570AI092.420 Installationsplan Solaranlage ATV
p
Allgemeine Technische Vertragsbedingungen
l
Leistungsverzeichnis LV1560-90 BMA Containerdorf und Magazin Ergänzende Angaben und Ausführungsahinweise auf Grundlage der aktuellen Fassung der DIN 18299ff. Soweit in der Leistungsbeschreibung aruf technische Spezifikationen, z. B. Nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationa le Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig" immer gleichwertige technische Spezifikationen in Bezug genommen.
-
Der Baustelleneinrichtungsplan ist Grundlage der Angebotslegung.
Die Angaben sind bei der Kalkulation zu berücksichtigen und sofern sie nicht
L
Durch eigene Positionen abgedeckt sind, in die Einheitspreise nach VOB/C einzukalkulieren.
H
0.1 Angaben zur Baustelle
H
0.1.1 Lage der Baustelle, Umgebungsbedingungen, Zufahrtsmöglichkeiten und Beschaffenheit der Zufahrt sowie etwaige Einschränkungen bei ihrer Benutzung.
a
Die Baustelle der ausgeschriebenen Leistungen befindet sich auf dem Gelände des:
n
Klärwerkes Hannover-Herrenhausen, Dünenweg 20, 30419 Hannover.
n
Unter Berücksichtigung der gemeinsamen Nutzung für mehrere Baustellen erfolgt die Zufahrt zur Baustelle, die sich auf dem biologischen Anlagenteil der Kläranlage Herrenhausen befindet, von
o
Seelze, Uferstrasse. Im Bereich sämtlicher Zufahrten ist eine Eingangskontrolle vorhanden. vDer AN sowie seine Nachunternehmer haben sich jeden Tag vor Arbeitsbeginn an der Eingangskontrolle anzumelden und beim Verlassen der Baustelle auch wieder abzumelden. e Es ist möglich, dass zeitweise eine Baustellenbewachung eingesetzt wird. r Es besteht für alle im Baustellenbereich Tätigen die Verpflichtung die ausgegebenen Ausweise gut sichtbar zu tragen. Ein Betreten des Baustellenbereichs ohne Genehmigung und Ausweis ist untersagt. Eine Haftung des AG für Diebstähle ist damit nicht verbunden.
Es gibt ein Baulogistikhandbuch vom AG. Dieses wird beim Startgespräch an den AN ausgegeben.
Der AN hat sich an das Baulogistikhandbuch zu halten.
0.1.2 Besondere Belastungen aus Immissionen sowie besondere klimatische oder betriebliche Bedingungen
Der Betrieb des Klärwerkes darf durch die Nutzung der Zufahrtsstraßen auf keinen Fall gestört
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 3 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Der Betrieb des Klärwerkes darf durch die Nutzung der Zufahrtsstraßen auf keinen Fall gestört werden. Baumaßnahmen außerhalb der Baustellenfläche sind mit dem Auftraggeber abzustimmen. ABei Zuwiderhandlungen hat der Auftragnehmer für alle hieraus resultierenden Schäden und Folgekosten aufzukommen.
n
Für die Ausführung der Arbeiten steht von Montag bis Freitag der Zeitraum von 6:00 Uhr bis 18:00 Uhr zur Verfügung. Sind außerhalb dieses Zeitraumes Arbeiten durchzuführen, so sind diese
s
von der Bauleitung
i
genehmigen zu lassen. Die cMitarbeiter aller Fremdfirmen müssen sich beim Pförtner täglich an- und abmelden. Die Bauhmaßnahme wird durch einen SIGEKO begleitet. Auf der Batustelle sind jederzeit Helm, Warnweste und Sicherheitsschuhe S3 zu tragen. Während der Bauzeit ist mit konstanter Geruchsbelästigung zu rechnen.
s
Die ausgewiesenen Ex-Schutzzonen sind zu beachten. Die Ex-Schutzzonen sind im Allgemeinen für den AN Sperrbereeiche, d.h. nicht zugängliche Zonen. Der SiGeKo wird dem AN die Ex-Schutzzonen der Kläranlage-Herrenhausen zeigen und auf entsprechendes Verhalten hinweisen.
x
Bei Erfordernis ist dem Klärwerksbetrieb jederzeit die Zugänglichkeit an alle Betriebseinrichtungen,e auch im und vom Baufeld aus, zu ermöglichen. Die Fahrstraße zwischen Uferstraße und dem Baufeld ist als Feuerwehrzufahrt deklariert und jederzeit freizuhalten.
m
Die Baumaßnahme erfolgt parallel zu den derzeit laufenden weiteren Baumaßnahmen in anderen Projekten, daher herrschen beengte Platzverhältnisse. Alle Lieferungen haben just in time zu erfolgen, da durch die beengpten Platzverhältnisse auch nur begrenzte Lagerfläche im Baufeldbereich verfügbar ist.
l
0.1.3 Art und Lage der baulichen Anlagen
a
Der Baustellenbereich für die Ausführung der Arbeiten befindet sich auf dem Klärwerksgelände in einem abgetrennten Bereich innerhalb der bauseits errichteten Stahlhalle. Der Baustellenbereich ist über die Betriebsstraßen des Klärrwerks erreichbar. Im Baustellenbereich steht nur begrenzte Lagerfläche zur Verfügung. Der Auftragnehmer ist für seine Materialien selbst verantwortlich. Der AG haftet nicht für Diebstahl u.ä.
0.1.4 Verkehrsverhältnisse auf der Baustelle / Baustellenzufahrt
-
Die Baustellenzufahrt in den Baustellenbereich erfolgt über die Uferstraße in 30926 Seelze und interne Betriebsstraßen des Klärwerks. Bei mehreren An- und Abfahrten an einem Tag, z.b. bei Großanlieferungen, wird vom AG mit zwei Arbeitstagen Voranmeldung bei der Bauleitung des AG ein Pförtner gestellt. L Für die Zufahrt in den Baustellenbereich, den AufentHhalt und den Verkehr im Baustellengelände gelten die Grundsätze der Straßenverkehrsordnung und Straßenverkehrszulassungsordnung. Die Höchstgeschwindigkeit für Kfz innerhalb des Baustellengeländes ist Schrittgeschwindigkeit.
H
Das Parken von Kraftfahrzeugen (PKW) ist innerhalb des Baufeldes und der näheren Umgebung nur auf den ausgewiesenen Parkflächen zulässig. Parkflächen staehen nur in sehr begrenztem Umfang zur Verfügung. Für die Nutzung ist die Abstimmung mit der Einfahrtskontrolle erforderlich.
n
Der AN ist verpflichtet, Beschädigung, Verschmutzung und dergleichen durch den Baubetrieb benutzter Straßenkörper und deren Zubehör (wie Verkehrseinrichtungen, Bepflanzungen usw.)
n
sowohl innerhalb des Baustellengeländes als auch außerhalb durch geeignete Maßnahmen zu overhindern oder wenn dies nicht möglich ist, unverzüglich werktäglich und ohne besondere Vergütung zu beseitigen.
v
0.1.5 Für den Verkehr freizuhaltende Flächen
e
Die Be- und Entladezonen im Baufeld gemäß anhängendem BE-Plan in der Anlage sind ausschließlich für Ladetätigkeiten zu nutzen und ansonsten jederzeit freizuhalten.
r
0.1.6 Transporteinrichtungen und Transportwege
Der AN hat sämtliche Materialtransporte selbst zu tätigen und zu organisieren.
Lieferungen für den AN werden zu keiner Zeit von der Eingangskontrolle oder dem Klärwerksbetrieb angenommen. Dies beinhaltet auch das Abladen und den ggf. erforderlichen Transport auf der Baustelle. Die Eingangskontrolle verweist auf den Ansprechpartner des AN. Sie sind zeitlich so zu terminieren, dass immer ein Ansprechpartner des AN vor Ort zu Verfügung steht.
0.1.7 Anschlüsse Wasser, Energie und Abwasser
Anschlüsse für Strom, Wasser und Abwasser stellt der Bauherr in folgender Form, Anzahl und
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 4 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Anschlüsse für Strom, Wasser und Abwasser stellt der Bauherr in folgender Form, Anzahl und Qualität zur Verfügung: AStrom nDie Stromkosten für die Montagearbeiten sowie für die Sanitär- und Waschcontainer und die der Personalcontainer trägt der AG.
s
Durch den AG wird eine unabhängige Baustromversorgung zur Verfügung gestellt. Im Baustellenbereich werden gemäß BE Plan entsprechende Stromanschlüsse zur Verfügung gestellt. Es
i
können in der Regel bis zu 64 Ampere zur Verfügung gestellt werden. Mit kurzfristigen, betrieblich bedingten Stromunterbrechungen muss gerechnet werden. Daraus resultierender Arbecitsausfall und evtl. daraus resultierende Schäden werden nicht vergütet. Die Weihterleitung zur Verwendungsstelle und die vorgeschriebene wiederkehrende Prüfung der Einrichtungen ist Sache des jeweiligen AN.
t
Die elektrotechnischen Anlagen des Auftragnehmers können nach Absprache und Festlegung mit dem Auftraggeber an die elektrotechnische Versorgung der Kläranlage angeschlossen werden. Die elektrotechnisschen Anlagen des Auftragnehmers sind nach den neuesten VDE- und Unfallverhütungsvorschriften so einzurichten, dass für den Betrieb des Klärwerkes keine Störungen auftreeten können. Eine Überprüfung der elektrotechnischen Anlagen des Auftragnehmers durch Fachkräfte des Auftraggebers hat der Auftragnehmer zu gestatten. Werden eventuell festgestellte Mängel nicht sofort beseitigt, so erfolgt dieses vom Auftraggeber auf Kosten des Auftragnehmers. Diex erforderliche Stromverteilung muss veom Auftragnehmer aufgebaut werden. Wasser m Wasser stellt der AG in der pBaustelleneinrichtungfläche gemäß Baustelleneinrichtungsplan zur Verfügung. Die vorgesehenen Entnahmestellen sind im Baustelleneinrichtungsplan gekennzeichnet.
l
(Trinkwasser: DA 50 mm (Betriebsdruck ca. 4 bar)) Die Anschlüsse hat der AN auf seinae Kosten herzustellen. Die Vorgaben der Trinkwasserverordnunrg sind einzuhalten. Die Wasserverbrauchskosten trägt der AG.
Abwasser
-
Für Abwasser WC/Waschcontainer auf der Baustelleneinrichtungsfläche wird im Zuge der Baustelleneinrichtung vom AG gemäß Baustelleneinichtungsplan eine Ablaufmöglichkeit zum Entwässerungssystem des Klärwerks hergestellt. DiLe Herstellung des Abwasseranschlusses selbst für WC/Waschcontainer obliegt dem AN. Die Kosten hierfür trägt der AN.
H
Baustellenbeleuchtung
H
Die Mindestbeleuchtung der Verkehrswege wird durch den AG erstellt. Die Arbeitsplatzbeleuchtung ist durch den jeweiligen Unternehmer selbst zu erbringen.
a
0.1.8 Zur Benutzung überlassene Flächen
n
Außer dem Baufeld wird vom AG eine Baustelleneinrichtungsfläche zur Verfügung gestellt. Eine Nutzung zu Wohn- und Übernachtungszwecken ist nicht gestattet. n Vor Erstellung der Baustelleneinrichtung ist diese mit dem AG bzw. oder Objektüberwachung abzustimmen.
v
Grundsätzlich sind von allen Firmen als eigene Tagesunterkünfte Container nur in der Größe L 6,0m x B 2,5m x H 2,2m mit stirnseitigen Türen und Fenstern in die Containeranlage integriert aufzustellen. e Dem AN steht auf Grund der beengten Platzverhältnisse für die Auftstellung drer Container eine Grundfläche von L 6,0m x B 5,0m zur Verfügung. Die Containeraufstellfläche ist für einen zweistöckigen Containeraufbau ausgelegt. Die entsprechenden Aufgänge sind vom AN beizustellen.
Die Baustelleneinrichtungsfläche "BE-Fläche Biologie" befindet sich unterhalb des Containerdorfes wie im Lageplan dargestellt. Entsprechende Rüstzeiten sind zu berücksichtigen.
Für Materiallagerungen stehen gemäß Baustelleneinrichtungsplan Außenlagerflächen zur Verfügung. Die Fläche ist vom AN auf eigene Kosten durch Gitterbauzäune abzutrennen und abzusperren. Abschließbare Räume können nicht zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus gehende Räume in Gebäuden dürfen nicht versperrt oder für Lagerzwecke verwendet werden.
Materiallagerungen sind mit der örtlichen Objektüberwachung abzustimmen.
Aufgrund der nur geringen zur Verfügung stehenden Lagerflächen ist die Anlieferung von
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 5 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Aufgrund der nur geringen zur Verfügung stehenden Lagerflächen ist die Anlieferung von Materialien „just in time“, d.h. sehr zeitnah zum jeweiligen Einbau und in kleinen Mengen z.B. nur der Tages- oder Wochenbedarf, durchzuführen.
A
0.1.9 Bodenverhältnisse
n
Nicht relevant
s
0.1.10 Grundwasser
i
Nicht relevant 0.1.c11 Besondere umweltrechtliche Vorschriften Nicht rhelevant 0.1.12 Bestondere Vorgaben für die Entsorgung Gemäß DIN 182s99 hat der AN alle von seinen Arbeiten herrührenden Verunreinigungen, Abfälle und dergleichen unverzüglich zu beseitigen und die Entsorgung gemäß den Entsorgungssatzungen, den gesetzlichen Auflagen und Verordnungen durchzuführen und den entsprechenden Verwendungsstellen zuzuführen. e Benötigte Entsorgunxgsbehälter sind innerhalb der zugewiesenen, und vom AN eingezäunten, Lagerflächen aufzustellen. Es sind nur geschlossene Varianten zulässig.
e
0.1.13 Schutzgebiete und Schutzzeiten im Bereich der Baustelle
m
Nicht relevant.
p
0.1.14 Schutzbereiche von Bäumen, Pflanzenbeständen, Vegetationsflächen, Verkehrsflächen, Bauteilen, Bauwerken, Grenzsteinen und dergleichen im Bereich der Baustelle.
l
nicht relevant.
a
0.1.15 Art und Umfang der Regelung und Sicherung des öffentlichen Verkehrs
r
Relevante Informationen sind im Baulogistikhandbuch, das beim Startgespräch dem AN übergeben wird,
beschrieben.
-
0.1.16 Im Baugelände vorhandene Anlagen
nicht relevant.
L
0.1.17 Vermutete Hindernisse im Bereich der Baustelle
H
nicht relevant.
H
0.1.18 Kampfmittel
a
Nicht relevant
n
0.1.19 Gemäß der Baustellenverordnung getroffene Maßnahmen.
n
Arbeits- und Gesundheitsschutz, Koordination, Abhängigkeiten vom
o
Klärwerksbetrieb Arbeits- und Gesundheitsschutz v Grundpflichten des Auftragnehmers (DGUV Vorschrift 1) e
r
-
Der Unternehmer hat die erforderlichen Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie für eine wirksame Erste Hilfe zu treffen. Die zu treffenden Maßnahmen sind insbesondere in staatlichen Arbeitsschutzvorschriften [Anlage 1 zu §2 Abs. 1 der Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (DGUV Vorschrift 1)] und in weiteren Unfallverhütungsvorschriften näher bestimmt.
-
Der Unternehmer hat bei den Maßnahmen nach Absatz 1 von den allgemeinen Grundsätzen nach § 4 Arbeitsschutzgesetz auszugehen und dabei insbesondere das staatliche und das Regelwerk der Unfallversicherungsträger heranzuziehen.
-
Der Auftragnehmer hat sein Personal sowie seine Subunternehmer darauf hinzuweisen und zu
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 6 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3. Der Auftragnehmer hat sein Personal sowie seine Subunternehmer darauf hinzuweisen und zu belehren. AFür die Durchführung der Arbeiten hat der AN die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften, geltenden Vorschriften und Regeln zum Arbeitsschutz und die Anweisungen der Objektüberwachung nselbstverantwortlich zu beachten. Für die Koordinierung der Baustelle ist ein deutschsprachiger Verantwortlicher für die Dauer
s
der Baumaßnahme zu benennen. Dieser Verantwortliche muss dauerhaft auf der Baustelle anwesend sein oder ein ebenfalls deutschsprachiger Vertreter. Weiterhin muss er an den wöchentlichen Biaubesprechungen, Begehungen und Koordinierungsrunden des SiGeKo teilnehmen. Die cArbeiten werden in einer abwassertechnischen Anlage durchgeführt. Das Baufeld liegt im Einzugsbereich der Biostoffverordnung. Dunstwolken (z.B. Nebel) können Bakterien und Viren tragen, die zu Erkrankungen führen können. Eine entsprechende Vorsorge wie z.B. entsprechender
h
Impfschutz gegen Hepatitis A und B und die Einhaltung von Hygienestandards ist Aufgabe des AN und ist bei der Auftragserteilung einzukalkulieren.
t
Jeder Auftragnehmer, der Arbeiten an baulichen Anlagen ausführt, ist im Besonderen verpflichtet,s eine Gefährdungsbeurteilung nach § 4 und § 5 Arbeitsschutzgesetz und § 3 Betriebssicherheitsverordnung durchzuführen, damit rechtzeitig Gefährdungen erkannt und abgestellt werden können, und zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes für die
e
Beschäftigten erforderlich sind. Dem AG ist die erfoxlgte Sicherheitsunterweisung mit Namensnennung der unterwiesenen Personen verpflichtend mitzuteilen. Der Nachweis ist bei Bauzeiten über ein Jahr hinaus zu wiederholen. Die Unterweisung von meöglichen Nachunternehmern ist ebenfalls nachzuweisen. Die Nachweise der Erstunterweisung sind mit Beginn der Baustelle vorzulegen. Liegen diese nicht vor, kann die Baustelle nicht eröffnet werden.
m
Die Baustelle grenzt an die in Betrieb befindlichen Kläranlageneinrichtungen. Der Auftragnehmer muss deshalb Baustelle und Bpaustelleneinrichtung so anlegen und absichern, dass Gefährdungen sowohl für Betriebsangehörige des Auftraggebers als auch für Personal des Auftragnehmers und für weitere Auftragnehmer durchl den Baubetrieb sowie z. B. durch eingeschränkte Zugänge zu Baulichkeiten, Geräten und Maschinen der bestehenden Kläranlage ausgeschlossen werden.
a
Die Inhalte der Anlage 4 Fremdfirmenrichtlinie des AG sind zu beachten. Die Fremdfirmenerkärung ist dem AG vor Aufnahme der Arbeiten unterzeichnet zu überreichen. Es wird im Zuge des Projektes durch einen Sicherheits- unrd Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan erstellt, dessen Ausführungen werden einschlägig bekanntgemacht. Die Anforderungen aus dem „Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan“ sind zwingend einzuhalten bzw. umzusetzen.
-
Beim vorgesehenen Bauablauf wurden Vorgaben des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes berücksichtigt. Bei wesentlichen Bauablaufänderungen ist der SiGeKo einzubeziehen.
Vorhandene Schutz- und Sicherungseinrichtungen dürfen ohne Genehmigung der Objektüberwachung nicht eigenständig und nicht ohne Schaffung von ELrsatzmaßnahmen beseitigt werden. Bei der Planung der Arbeitsabläufe in Bereichen mit HGefährdungspotenzial für Dritte ist der SiGeKo vom AN mit einzubeziehen.
H
Den Anweisungen des SiGeKo ist hinsichtlich Arbeitsschutz Folge zu leisten und die von ihm angeforderten Unterlagen sind auszuhändigen und Auskünfte zu erteilen.
a
Für Baustellen auf dem Klärwerksgelände gilt in Ergänzung zu der persönlichen Schutzausrüstung grundsätzlich die Helmtragepflicht, die Pflicht zum Tragen einner Warnschutzweste und von Sicherheitsschuhen Klasse S3.
n
Betriebsanweisungen für Gefahrstoffe gemäß Gefahrstoffverordnung
o
Der Einsatz von Gefahrstoffen ist durch geeignete Wahl der Bauverfahren oder durch Einsatz von Ersatzstoffen zu vermeiden. Der sichere Umgang mit unverzichtbaren Gefahrstoffen ist gemäß Gefahrstoffverordnung in Betriebsanweisungen anzugeben. Die Betriebsanvweisungen und die Sicherheitsdatenblätter für die auf der Baustelle einzusetzenden Gefahrstoffe sind dem Auftraggeber auf Verlangen vorzulegen und ständig auf der Baustelle vorzuehalten. Es wird darauf hingewiesen, dass abwassertechnische Anlagen der Biostoffverordnung Gruppe 2
r
(ungezielte Tätigkeit) siehe auch Ausführungen Punkt 3. auf vorheriger Seite.
unterliegen. Der Auftragnehmer hat seine Mitarbeiter entsprechend zu unterweisen und durch den Betriebsarzt untersuchen zu lassen (Auskunft auch durch die zuständige BG).
Ohne Genehmigung der Stadtentwässerung Hannover (abgekürzt SEH) ist es nicht gestattet, Schachtabdeckungen und Einlaufroste zu öffnen bzw. Arbeiten an den abwassertechnischen Anlagen vorzunehmen.
Mit den Arbeiten im Klärwerk bzw. in umschlossenen Räumen von abwassertechnischen Anlagen darf erst nach erfolgter sicherheitstechnischer Unterweisung des Baustellenpersonals begonnen werden.
Mobile Tankanlagen für Baumaschinenbetrieb sind doppelwandig auszuführen. Tanks und Kanister in
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 7 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Mobile Tankanlagen für Baumaschinenbetrieb sind doppelwandig auszuführen. Tanks und Kanister in Auffangwannen sind frei von Regenwasser zu halten. AHydraulikölverluste sind umgehend aufzunehmen und regelgerecht zu entsorgen. Arbeitsgeräte mit Tropfleckagen sind umgehend stillzulegen und zu reparieren. Alle Schäden, die durch Austritt nvon umweltgefährdenden Stoffen entstehen, müssen vom verursachenden AN übernommen werden. Bei Leckagen größerer Mengen kann die Objektüberwachung auch andere Auftragnehmer mit der Beseitigung beauftragen, wenn seitens des AN nicht unverzüglich gehandelt wird.
s
Arbeiten in Ex-Bereichen
i
Die Verwendung von nicht explosionsgeschützten elektrischen Geräten (Handys, Funkgeräten, etc.) innecrhalb der Ex-Zone ist verboten. Die Ex-Zonen der KA werden durch den SiGeKo dem AN vermittelt.
h
Das Einsteigen in abwassertechnischen Anlagen der SEH ist nur mit Schutzausrüstung gemäß DGUV Vorschrift 21 zulässig.
t
Werden Arbeiten durchgeführt bei denen eine besondere Gefährdung (z. B. Zündgefahr durch Schweißen, Lösten, Schleifen, Bohren) zu erwarten ist, ist vor Beginn der Arbeiten (1 Woche vorher) ein Erlaubnisschein vom Auftragnehmer beim Auftraggeber zu beantragen. Die darin festgelegten Scheutzmaßnahmen sind strikt einzuhalten. Es ist generell eine Feuerwache für die Arbeiten von besonderer Gefährdung einzukalkulieren.
x
Entsprechend DGUV Regel 103-003 und aktueller DIN VDE 0100, dürfen ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel in engen umschlossenen Räumen von abwassertechnischen Anlagen nur mit Schutzkleinspannuneg oder Schutztrennung betrieben werden. Die Prüfung von ortsveränmderlichen elektrischen Betriebsmitteln gemäß VED 0100 muss jederzeit gewährleistet sein. Bei Nichteinhaltung werden die weiteren Arbeiten von der Bauleitung untersagt.
p
0.1.20 Besondere Anordnungen, Vorschriften und Maßnahmen
l
Die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln gemäß VDE 0100 muss jederzeit gewährleistet sein. Bei Nichteinhaaltung werden die weiteren Arbeiten von der Bauleitung untersagt.
r
Unterweisung und Verhaltensregeln von Fremdfirmen
Grundsätzlich dürfen Fremdfirmen erst nach erfolgter Unterweisung auf dem Betriebsgelände tätig werden (Erlaubnisschein und Unterweisungsbeleg für Fremdfirmen). Des Weiteren müssen sich die Firmen jeden Tag vor Arbeitsbeginn an der E-ingangskontrolle anmelden und beim Verlassen der Baustelle auch wieder abmelden. Für die AN werden Mitarbeiterausweise ausgestellt, in denen Name und Arbeitgeber ausgewiesen werden. Sollt en der AN, aus datenschutzrechtlichen Gründen dagegen Bedenken haben, so sind diese vor Angebotsabgabe zu äußern.
L
0.1.21 Art und Umfang von Schadstoffbelastungen
H
Nicht relevant 0.1.22 Von AG veranlasste Vorarbeiten H Bauseitige Errichtung der Stahlhalle. a 0.1.23 Arbeiten anderer Unternehmer n Die Ausführung der Arbeiten ist mit den anderen baubeteiligten Firmen abzustimmen.
n
0.2. Angaben zur Ausführung
o
0.2.1 Arbeitsabschnitte / Bauablauf
v
Die Arbeiten sind mit den baubeteiligten Firmen abzustimmen und mit möglichen Arbeitsunterbrechungen in den Arbeitsabschnitten nach Baufortschritt der eVorleistungen auszuführen.
r
Die Bauleistungen werden in mehreren Einzelabschnitten entsprechend der terminlichen Planung ausgeführt.
Von einer durchgehenden, kontinuierlichen Baustellentätigkeit kann nicht ausgegangen werden.
Die Baustellenbesetzung ist nach jeweiliger Erfordernis anzupassen, Unterbrechungen auch über die vorgegebenen Rahmentermine hinaus sind zu berücksichtigen.
0.2.2 Besondere Erschwernisse
Zugänglichkeit
Die Zugänglichkeit ist eingeschränkt
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 8 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Die Zugänglichkeit ist eingeschränkt
0.2.3 Vorgaben, die sich aus dem SiGe-Plan gemäß Baustellenverordnung ergeben.
A
Weiterhin wird im Zuge des Projektes ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan erstellt, wobei ndessen Ausführungen einschlägig werden. sBeim vorgesehenen Bauablauf wurden Vorgaben des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes berücksichtigt. Bei Ablaufänderungen ist der SIGEKO einzubeziehen.
i
Vorhandene Schutz- und Sicherungseinrichtungen dürfen ohne Genehmigung der Objektüberwachung nicht eigenständig und nicht ohne Schaffung von Ersatzmaßnahmen beseitigt werden.
c
Vorhandenen Schutzeinrichtungen dürfen ohne ausdrückliche Genehmigung der Objektüberwachung nicht vherändert oder abgebaut werden. Gefahrenstellen im Arbeitsbereich des AN sind vom AN sofort und ohne gesonderte Aufforderung abzusichern.
t
Bei der Planung der Arbeitsabläufe in Bereichen mit Gefährdungspotenzial für Dritte ist der SIGEKO vom AN mit einzubeziehen.
s
Den Anweisungen des SIGEKO ist hinsichtlich Arbeitsschutz Folge zu leisten und die von ihm angeforderten Uneterlagen sind auszuhändigen und Auskünfte zu erteilen. Für den Baustellenbxereich gilt in Ergänzung zu der persönlichen Schutzausrüstung grundsätzlich die Helmtragepflicht sowie die Pflicht zum Tragen einer Warnschutzweste und Sicherheitsschuhe Klasse S3.
e
0.2.4 Art und Umfang von Leistungen zur Unfallverhütung und zum Gesundheitsschutz für Mitarbeiter anderer Untermnehmen, z. B. trittsichere Abdeckungen. Der Unternehmer hat die erfoprderlichen Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie für eine wirksame Erste Hilfe zu treffen. Die zu treffenden Mlaßnahmen sind insbesondere in staatlichen Arbeitsschutzvorschriften [Anlage 1 zu §2 Abs. 1 der Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (DGUV Vorschrift 1) und in weiteren Unfallverhütungsvorschriften näher bestimmt.
a
Zusätzlich verpflichtet sich der AN in Bereichen in denen nur er oder hauptsächlich er tätig ist, die Baustelle oder den Arbeitsberreich einem Zustand zuzuführen, so dass kein Gefahrenpotenzial für Baustellenbeteiligte entsteht. Dies betrifft insbesondere Bauzaunfelder und Tore, Bautüren, Absturzsicherungen u . ä.
wieder herzustellen und zu verschließen.
-
0.2.5 Besondere Arbeiten für die Arbeiten in kontaminierten Bereichen
Nicht relevant.
L
0.2.6 Besondere Anforderungen an die Baustelleneinrichtung und Entsorgungseinrichtungen
H
Entsorgung von Bauabfällen Bauschutt, Baustellenabfälle u.ä. sind grundsätzlich schon an den Anfallstellen in getrennten Fraktionen zu erfassen und vorrangig einer Verwertung zuzuführen.
H
Nicht verwertbare Abfälle sind fachgerecht zu beseitigen. Schadstoffhaltige aMaterialien (insbesondere asbesthaltige Baustoffe) sind bereits im Vorwege auszusortieren und als gefährlicher Abfall zu entsorgen. Die entsprechenden abfallrechtlichen Bestimmungen nsind zu beachten. Jede Firma ist für die sofortige Entsorgung eigener Verpackungs-n und Restmaterialien verantwortlich. Vollumfänglich geschlossene Entsorgungscontainer sind in der dem AN in geringem Umfang zugewiesenen Materiallagerfläche aufzustellen. Die Objektüberwachung hat das Recht, Verpackungsmaterialien, solange sie eindeutig zuzuordnen sind, zu koennzeichnen. Verpackungsmaterialien dürfen nicht zwischengelagert werden.
v
Die Baustelleneinrichtung ist von jeder Firma tagesaktuell in Ordnung zu halten.
e
Abfallbehälter, welche der Sammlung von Speise- und Brotzeitresten dienen, sind als ebenfalls geschlossene Behälter auszuführen und geschlossen zu halten.
r
Die Reinigung der Arbeits- und Baustelleneinrichtungsflächen
und das Abfahren des Bauschuttes und der Verpackungsmaterialien ist vom Auftragnehmer täglich bei geringen Mengen mind. 1x wöchentlich als Nebenleistung zu erbringen. Dazu gehört auch das Aufräumen der Montage, Lager- und Werkplätze sowie die besenreine Säuberung.
Sind an einer Stelle mehrere Firmen beschäftigt, und kann zwischen ihnen über die anteilmäßige Reinigungsarbeiten keine Einigung erzielt werden, so entscheidet die Bauüberwachug.
0.2.7 Besondere Anforderungen Gerüste
Vom AG werden keine Arbeitsgerüste zur Verfügung gestellt.
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 9 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Vom AG werden keine Arbeitsgerüste zur Verfügung gestellt.
Notwendige Arbeitsgerüste hat der AN selbst anzuliefern und aufzustellen. Eine Mitbenutzung Adurch andere Auftragnehmer muss zwischen den AN abgesprochen werden. Die Gerüste sind jederzeit verkehrssicher zu
n
halten. Die Benutzung der Gerüste durch den AG und seine Beauftragten für Kontrollen und Abnahmen, bedarf keiner besonderen Erlaubnis des AN.
s
0.2.8 Mitbenutzung fremder Gerüste, Hebezeuge, Aufzüge, Aufenthalts- und Lagerräume,
i
Einrichtungen und dergleichen durcch den Auftragnehmer. Nicht rhelevant. 0.2.9 Vorhaltung Gerüste, Hebezeuge, Aufzüge, Aufenthalts- und Lagerräume, Einrichtungen und
t
dergleichen für andere Unternehmer Nicht relevanst 0.2.10 Verwenduneg / Mitverwendung von wiederaufbereiteten Stoffen Nicht relevant. x 0.2.11 Anforderung an ewiederaufbereitete Stoffe Nicht relevant.
m
0.2.12 Besondere Anforderung an Art, Güte und Umweltverträglichkeit der Stoffe
p
PVC / halogenhaltige Materialien Grundsätzlich dürfen PVC- sowiel halogenhaltige Materialien nur noch dann eingesetzt werden, wenn andere geeignete Werkstoffe nicht zur Verfügung stehen (Nds. MBL Nr. 32/1992). Der Nachweis ist durch den AN zu führe, wenn diese
a
Materialien eingesetzt werden sollen.
r
0.2.13 Vom AG verlangte Eignungs- und Gütenachweise
Gemäß Leistungsbeschreibung. 0.2.14 Verwendung auf der Baustelle gewonne-ner Stoffe oder andere Verwertung Nicht relevant.
0.2.15 Zu entsorgende Stoffe aus dem Bereich des Auftraggebers; Art der Verwendung oder
L
Entsorgung; Anforderungen an Nachweise über Transporte, Entsorgung und vom AG zu tragende Entsorgungskosten
H
Gemäß Leistungsbeschreibung.
H
0.2.16 Vom Auftraggeber beigestellte Stoffe und Bauteile sowie Übergabeort und -zeit
a
Nicht relevant
n
0.2.17 Umfang des Auftraggebers für Abladen, Lagern, Transport von Stoffen und Bauteilen
n
Weiteres siehe 0.1.6 0.2.18 Leistungen für andere Unternehmer o Nicht relevant. v 0.2.19 Mitwirkung bei Inbetriebnahme von Anlagen im Zusammenwirken mit anederen Beteiligten Gemäß Leistungsbeschreibung.
r
0.2.20 Benutzung von Teilen der Leistung vor Abnahme
Gemäß Leistungsbeschreibung.
0.2.21 Übertragung der Wartung während der Dauer der Verjährungsfrist für die Mängelansprüche für maschinelle und elektrotechnische sowie elektronische Anlagen oder Teile davon, bei denen die Wartung Einfluss auf die Sicherheit und die Funktionsfähigkeit hat (vergleiche § 13 Absatz 4 Nummer 2 VOB/B), durch einen besonderen Wartungsvertrag.
Nicht relevant.
0.2.22 Aufmaß / Abrechnung nach bestimmten Zeichnungen oder Tabellen
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 10 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 0.2.22 Aufmaß / Abrechnung nach bestimmten Zeichnungen oder Tabellen
Sämtliche Aufmaße sind grundsätzlich soweit möglich anhand der dem LV beigefügten APlanunterlagen zu fertigen, Leistungen die aus den Plänen nicht ersichtlich sind, sind gemeinsam mit der Bauleitung vor Ort zu überprüfen bzw. aufzunehmen.
n
Für die Nachvollziehbarkeit sind:
s
- die Aufmaße in einem Aufmaß-Blatt zusammenzufassen,
i
- Aufmasspläne M1:50, positionsweise farbig anzulegen
- dice Aufmaß Pläne mit allen Maßen der Aufmaß-Blätter mit jeder Abschlahgsrechnung einzureichen. Aufmaß-Plätne und Aufmaß-Blätter sind mindestens eine Woche vor Rechnungsstellung einzureichen. Die Aufmaß-Blsätter werden erst zur Abrechnung gültig, wenn Sie vom AG und der zuständigen Objektüberwachung unterzeichnet sind.
e
Sofern bei den einzelnen Gebäude- und Anlagenteilen Leistungen erforderlich werden, für die im jeweiligen Titel keine Positionen enthalten sind, werden die entsprechend Leistungspositionen aus den LV-Titeln axnderer Gebäude- und Anlagenteile zur Abrechnung herangezogen. 0.2.23 Planverteilung e Der Austausch von Planuntmerlagen erfolgt ausschließlich in digitaler Form im Dateiformat PDF, auf Verlangen im Dateiformat DWG bzw. EPLAN Format. Der AG stellt für diesen Zweck einen digitalen Projektraum zur Verfügung.
p
Der AN verpflichtet sich die von ihm erstellen Planunterlagen eigenständig in den Projektraum einzustellen. An ihn adressiertle Planunterlagen sind von dem AN eigenständig herunter zu laden. Ein Anspruch auf Planunterlagen ina Papierform hat der AN nicht. Für die Nutzung des Projektraums fallen für den AN keine Kosten an.
r
Der für den Projektraum geltende Planschlüssel ist verbindlich zu verwenden.
Die o.g. Regelung betrifft nicht die Dokumentation gem. Punkt 0.2.24. 0.2.24 Dokumentation - Anlagenkennzeichnung nach Anlagenkennzeichnung ssystem (AKS) Auf dem Klärwerk Hannover-Herrenhausen ist ein AnLlagenkennzeichnungssystem (AKS) der elektro- und maschinentechnischen Aggregate / Geräte eingeführt. Sämtliche neuen Anlagenteile bestehend aus AntriebenH, Messstellen, Anlagenkomponenten, Gebäudetechnik etc. werden gemäß dem eingeführten Anlagenkennzeichnungssystem (AKS) in der gesa mten Dokumentation durchgängig gekennzeichnet. H Das Anlagenkennzeichnungssystem (AKS) ist in sämtliche Planunterlagen der Betriebs- und Maschinentechnik, wie z.B. Verfahrensschemata, Funktionsbeschreibungen, Betriebs-
a
und Wartungsanleitungen, Werkspläne, Geräteverzeichnissse, Ersatzteillisten, usw. zu überführe n.
n
Alle zu liefernden Teile müssen jederzeit über dieses Kennzeichnung identifizierbar sein. Diese
n
Kennzeichnung ist auf allen Dokumenten, wie Lieferscheine, Rechnungoen, Anleitungen, Zeichnungen und in der Dokumentation zu verwenden. Es sind keine eigenen
v
Herstellerbezeichnungen sowie Übersetzungslisten zu herstellerspezifisch eigenen Kennzeichnungssystemen zulässig.
e
Allgemeine Dokumentation
r
Die Kosten für die Erstellung der Dokumentation sind, wenn hierfür keine separaten Positionen angegeben sind, in die Einheitspreise einzurechnen, eine gesonderte Vergütung erfolgt dann nicht.
Sämtliche Dokumentationsunterlagen sind, wenn nicht anders angegeben, in 3-facher Papierausfertigung sowie 1-fach auf Datenträger zu liefern.
Die Dokumentation ist entsprechend den Anforderungen aus dem Technischen Dokumentationssystem (TDMS) (Anlage 2) der Stadtentwässerung Hannover zu führen.
Die Planung muss nach den CAE-Richtlinien (Anlage 8) der SEH erfolgen.
Für den Dokumentationsablauf gilt:
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 11 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Für den Dokumentationsablauf gilt:
- Nach Auftragserteilung sind die zu erstellenden Dokumente (wie im LV beschrieben) und Pläne Adem Auftraggeber zum Zwecke der Prüfung und Freigabe, spätestens rechtzeitig vor Bau- bzw. Montagebeginn, einzureichen.
n
- Unterlagen (Zeichnungen, Pläne, u.a.) die dem Auftragnehmer zur Abstimmung eingereicht werden, sind zu prüfen. Änderungen sind in den Unterlagen zu vermerken und dem Auftraggeber zur
s
Freigabe rechtzeitig vor Bau- bzw. Montagebeginn, vorzulegen.
i
- Die Arbeiten sind ausschließlich anhand genehmigter Unterlagen durchzuführen. Abweichungen von der Planung sind dem Auftraggeber und dessen Beauftragten unaufgefordert sofort als solche schrciftlich mitzuteilen. Dies gilt sowohl für die Planung wie für die Ausführung.
- Genehhmigungs- und Änderungsvermerke entbinden den Auftragnehmer nicht von der Verantwortung für die Funktionsrichtigkeit der Anlage, für die Dimensionierung der Bauteile und seine sachgemäße und fachlich einwandfreie Konstruktion und Ausführung entsprechend der zu
t
erfüllenden Aufgabenstellung des Vertrages. 5. Die für dise behördlichen Genehmigungen benötigten Unterlagen sind dem Auftraggeber in der erforderlichen Anzahl rechtzeitig beizustellen.
e
- Der Auftragnehmer hat sämtliche notwendigen Berechnungen durchzuführen und statische Nachweise zu erbringen.
x
- Alle für die Ausführung erforderlichen Unterlagen hat sich der Auftragnehmer an Ort und Stelle auf seine Kosteen zu beschaffen. Fehler aus Unkenntnis örtlicher Verhältnisse hat er zu vertreten.
m
- Zeichnungen, Pläne und sonstige Unterlagen, welche dem Auftragnehmer zur Verfügung gestellt werden, bleiben Eigentum desp Auftraggebers; Sie dürfen weder Dritten zugänglich gemacht noch anderweitig ausgewertet oder benutzt werden.
l
- Alle Unterlagen sind in deutscher Sprache zu liefern. Bestandsunterlagen a Eine Vorab Dokumentation der Bestandsrunterlagen ist zur Inbetriebnahme vorzulegen. Die Bestandsunterlagen in Endfertigung s ind spätestens 8 Wochen vor Abnahme zu übergeben.
Datenformate
-
Zeichnungen: .dwg (AutoCAD-2021-DWG-Format der AutoCAD-Versionen 2013 -2 017 bzw. nach Absprache die Dateispeicherformate früherer AutoCAD-Versionen), .pdf und .dgn Berechnungen: .xlsx(Excel) und .pdf L Betriebs- und Wartungsanleitungen: .docx (Word) und H.pdf Techn. Doku Einbauteile: .pdf H Schaltpläne: .zw1 (EPLAN P8 Version 2.5.4) und .pdf. Generiert über die EPLAN Export-Funktion.
a
Rechnungen: Einreichung der Rechnungen im GAEB-Format (nach Abstimmung mit dem AG) an E-Mail Adresse a) SEH 68.Rechnungseingang@Hannover.Stadt.de n b) Bauleitung - Mittteilung nach Beauftragung durch Bauleitung
n
Eine Volltextsuche muss in den einzelnen Dokumenten möglich sein.
o
Bauzeitenplan
v
Ein verbindlicher und detaillierter Bauzeiten- bzw. Montageplan ist auf Grundlage der beiliegenden Vertragsfristen nach Auftragserteilung innerhalb von 2 Wochen einzureichen. Der Bauzeiten- bzw. Montageplan wird nach Abstimmung mit dem Auftraggeber zume Vertragsbestandteil. 0.3 Einzelangaben bei Abweichungen von den ATV r 0.3.1 Wenn andere als die in den ATV DIN 18299 bis DIN 18451 vorgesehenen Regelungen getroffen werden sollen, sind diese in der Leistungsbeschreibung eindeutig und im Einzelnen angegeben.
nicht relevant.
0.3.2 Abweichende Regelungen von der ATV DIN 18299 können insbesondere in Betracht kommen bei
nicht relevant.
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Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR nicht relevant.
0.4 Einzelangaben zu Nebenleistungen und Besonderen Leistungen
A
0.4.1 Nebenleistungen
n
sNebenleistungen sind Leistungen, die auch ohne Erwähnung im Vertrag zur vertraglichen Leistung gehören ( VOB Teil B, § 2 Abs. 1 ).
i
Nebenleistungen sind demnach insbesondere:
c
0.4.1.1 Einrichten und Räumen der Baustelle einschließlich der Geräte und dergleichen.
h
0.4.1.2 Votrhalten der Baustelleneinrichtung einschließlich der Geräte und dergleichen.
s
0.4.1.3 Messungen für das Ausführen und Abrechnen der Arbeiten einschließlich des Vorhaltens der Messgeräte, Lehren, Absteckzeichen usw., des Erhaltens der Lehren und Absteeckzeichen während der Bauausführung und des Stellens der Arbeitskräfte, jedoch nicht Leistungen nach VOB Teil B, § 3 Abs. 2 .
x
0.4.1.4 Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen nach den Unfallverhütungsvorschriften und
e
den behördlichen Bestimmungen, ausgenommen Leistungen nach Abschnitt 0.4.2.5 .
m
0.4.1.5 Beleuchten, Beheizenp und Reinigen der Aufenthalts- und Sanitärräume für die Beschäftigten des Auftragnehmers.
l
0.4.1.6 Heranbringen von Wasser und Energie von den vom Auftraggeber auf der Baustelle zur Verfügung gestelltena Anschlussstellen zu den Verwendungsstellen.
r
0.4.1.7 Liefern der Betriebsstoffe.
0.4.1.8 Vorhalten der Kleingeräte und Werkzeuge.
-
0.4.1.9 Befördern aller Stoffe und Bauteile, a uch wenn sie vom Auftraggeber beigestellt sind, von den Lagerstellen auf der Baustelle bzw. von den in der Leistungsbeschreibung angegebenen ÜbergabestellenL zu den Verwendungsstellen und etwaiges Rückbefördern.
H
0.4.1.10 Sichern der Arbeiten gegen Niederschlagswasser, mit dem üblicherweise gerechnet werden muss, und seine etwa erforderliche BesHeitigung.
a
0.4.1.11 Entsorgen von Abfall aus dem Bereich des Auftragnehmers sowie Beseitigen der Verunreinigungen, die von den Arbeiten des Auftragnehmers herrühren.
n
0.4.1.12 Entsorgen von Abfall aus dem Bereich des Auftraggebers nbis zu einer Menge von 1 m³, soweit der Abfall nicht schadstoffbelastet ist.
o
0.4.2 Besondere Leistungen v Besondere Leistungen sind Leistungen, die nicht Nebenleistungen nach Abschnitt 0.4.1 sind und nur dann zur vertraglichen Leistung gehören, wenn sie in deer Leistungsbeschreibung besonders erwähnt sind. Besondere Leistungen sind z. B.: r 0.4.2.1 Maßnahmen nach Abschnitt 0.3.1 und 0.3.3 .
nicht relevant.
0.4.2.2 Beaufsichtigen der Leistungen anderer Unternehmer.
nicht relevant.
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 13 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
0.4.2.3 Erfüllen von Aufgaben des Auftraggebers (Bauherrn) hinsichtlich der Planung der Ausführung des Bauvorhabens oder der Koordinierung gemäß ABaustellenverordnung. nnicht relevant.
s
0.4.2.4 Sicherungsmaßnahmen zur Unfallverhütung für Leistungen anderer Unternehmer.
i
Absturzsicherung muss jederzeit sichergestellt sein.
c
0.4.2.5 Besondere Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen bei Arbeiten in kontaminierten Bereichhen, z. B. messtechnische Überwachung, spezifische Zusatzgeräte für Baumaschinen und Anlagen, abgeschottete Arbeitsbereiche.
t
nicht relevant.
s
0.4.2.6 Besondere Schutzmaßnahmen gegen Witterungsschäden, Hochwasser und Grundwasser, ausegenommen Leistungen nach Abschnitt 0.4.1.10 . nicht relevant. x
e
0.4.2.7 Versicherung der Leistung bis zur Abnahme zugunsten des Auftraggebers oder Versicherung eines außergewöhnlichen Haftpflichtwagnisses.
m
nicht relevant.
p
0.4.2.8 Besondere Prüfung von Sltoffen und Bauteilen, die der Auftraggeber liefert. nicht relevant.
a
0.4.2.9 Aufstellen, Vorhalten, Betreirben und Beseitigen von Einrichtungen zur Sicherung und Aufrechterhaltung des Verkehrs auf der Baustelle, z. B. Bauzäune, Schutzgerüste, Hilfsbauwerke, Beleuchtun gen, Leiteinrichtungen.
-
0.4.2.10 Aufstellen, Vorhalten, Betreiben und Beseitigen von Einrichtungen außerhalb der Baustelle zur Umleitung, Regelung und Sicherung des öffentlichen und Anliegerverkehrs sowie das Einholen der hierfü r erforderlichen verkehrsrechtlichen Genehmigungen und Anordnungen nach der StVO.
L
nicht relevant.
H
0.4.2.11 Bereitstellen von Teilen der Baustelleneinrichtung für andere Unternehmer oder den Auftraggeber. H nicht relevant. a
n
0.4.2.12 Besondere Maßnahmen aus Gründen des Umweltschutzes, der Landes- und Denkmalpflege.
n
nicht relevant.
o
0.4.2.13 Entsorgen von Abfall über die Leistungen nach Abschnitt 0.4.1v.11 und Abschnitt 0.4.1.12 hinaus.
e
nicht relevant.
r
0.4.2.14 Besonderer Schutz der Leistung, der vom Auftraggeber für eine vorzeitige Benutzung verlangt wird, seine Unterhaltung und spätere Beseitigung.
nicht relevant.
0.4.2.15 Beseitigen von Hindernissen.
nicht relevant.
0.4.2.16 Zusätzliche Maßnahmen für die Weiterarbeit bei Frost und Schnee, soweit sie
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 14 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 0.4.2.16 Zusätzliche Maßnahmen für die Weiterarbeit bei Frost und Schnee, soweit sie dem Auftragnehmer nicht ohnehin obliegen. Anicht relevant.
n
0.4.2.17 Besondere Maßnahmen zum Schutz und zur Sicherung gefährdeter baulicher Anlagen und benachbarter Grundstücke.
s
nicht relevant.
i
0.4.c2.18 Sichern von Leitungen, Kabeln, Dränen, Kanälen, Grenzsteinen, Bäumen, Pflanzen und dergleichen.
h
nicht relevant.
t
0.5 Abrechnungseinheiten
s
Die Leistung ist aus Zeichnungen zu ermitteln, soweit die ausgeführte Leistung diesen Zeichnungeen entspricht. Sind solche Zeichnungen nicht vorhanden, ist die Leistung aufzumessen.
x
Abrechnung nach Aufmaß.
e
ZTV EMSR-Technik
m
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
p
Elektrotechnische Ausrüstung
l
Allgemein Allgemeine Festlegungen a Ergänzend zu den Vertragsbedingungen rsind die nachfolgend beschriebenen zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen dem Angebot zu Grunde zu legen und in der Ausführung zu berücksichtigen.
Es ist grundsätzlich eine betriebsbereite Leistung, dem Stand der Technik entsprechend auszuführen. - Komponenten und Leistungen, für die noch keine harmonisierten EU-Richtlinien oder Normen bestehen, müssen den bestehenden deutschen anerkaLnnten Richtlinien und Normen entsprechen. Alle Materialien müssen in ungebrauchtem und einwandfreiem Zustand sein.
H
Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass die von ihm gelieferten und montierten Materialien und Leistungen bei der Abnahme in unbeschädHigtem und ordnungsgemäßem Zustand sind. Die Prüfung der vorhandenen Schlitzpläne sowie der getätigaten Durchbrüche vor Ort sowie die Gebäudeabmessungen, die für die Erstellung der Werkspläne relevant sind, müssen durch den AN geprüft werden. Die Abweichungen müssen entsprechend den Gegenbenheiten und in Abstimmung mit dem Auftraggeber in die Werkspläne übernommen werden.
n
Vorhandene Werksnormen und die Baustellenordnung des Auftraggebers sind zu beachten und anzuwenden.
o
Gesetze, Verordnungen, Normen
v
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, unter Berücksichtigung und Beachtung der neuesten Normen und Rechtsgrundlagen den Auftrag abzuwickeln.
e
Umweltschutz
r
Zum Schutz der Umwelt, der Landschaft und der Gewässer hat der Auftragnehmer die durch die Arbeiten hervorgerufenen Beeinträchtigungen auf das unvermeidliche Maß einzuschränken. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Umweltforderungen des Auftraggebers zu beachten. Behördliche Anordnungen oder Ansprüche Dritter wegen der Auswirkungen der Arbeiten hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber unverzüglich schriftlich mitzuteilen.
PVC / halogenhaltige Materialien
Grundsätzlich dürfen PVC- sowie halogenhaltige Materialien nur noch dann eingesetzt werden, wenn andere geeignete Werkstoffe nicht zur Verfügung stehen (Nds. MBL Nr. 32/1992). Der Nachweis ist durch den AN zu führen, wenn diese Materialien eingesetzt werden sollen.
Arbeitssicherheit
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 15 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Arbeitssicherheit
Erstellung einer Gefahrenanalyse
A
Der Auftragnehmer hat eine Gefahrenanalyse der zu installierenden Maschine/n bzw. Anlage/n, nnach der neusten EG-Maschinen-Richtlinie Art. 8 Anhang V, zu erstellen bzw. vorzulegen. sDie Gefahrenanalyse für Maschinen und Anlagen ist in der DIN EN 1050 „Leitsätze zur Risikobeurteilung“ beschrieben.
i
Der Auftragnehmer hat die Gefahrenanalyse entsprechend den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen (ZTV) vorzulegen. Die Einhaltung der entsprechenden Richtlinien und Vorscchriften wird bei der Inbetriebnahme überprüft. Anfordehrungen und Pflichten des Herstellers bzw. Lieferanten Mit der Antnahme des Auftrages verpflichtet sich der Auftragnehmer, die Bedingungen bzw. Forderungen zu erfüllen. Werden Sie nicht erfüllt, gilt der Auftrag als nicht ordnungsgemäß durchgeführt. Schadenersatzansprüche wegen sich daraus ergebender Folgen bleiben vorbehalten.
s
Die nachstehenden Aufzählung gibt nur die wesentlichen Pflichten an, die insbesondere geprüft werden. e
- xGeräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG)
- Diee 9. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (9. GPGSV Maschinenverordnung und 11. GPSGV-Explosionsschutzverordnung)
m
- sonstige für die bestellte Maschine anzuwendenden Rechtsverordnungen zum GPSG.
p
- Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit von Geräten (EMVG)
l
- EG-Maschinen-Richtlinie in der aktuell gültigen Fassung einschließlich deren Änderungen
a
- Sonstige anzuwendende Gemeinschafts-Richtlinien der EU
r
-
Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) einschließlich der dazu gehörigen Rechtsverordnungen.
-
Alle für die bestellte M-aschine geltenden harmonisierten europäischen Normen.
-
Fehlen für die bestellte Maschine harmonisierte europäische Normen, verpflichtet sich der Auftragnehmer die deutschen Normen und die technischen Spezifikationen zu beachten, die im L Verzeichnis der Normen gemäß Maschinenverordnung (9.GPSGV) bekannt gemacht Hsind.
-
Wird in begründeten Fällen von harmonHisierten europäischen Normen oder deutschen Normen und technischen Spezifikationen abgewichen, ist nachzuweisen und zu dokumentieren, dass die gleiche Sicherheit auf andere Weise erreicht wurde. a Ausführung n Die Sicherheitseinrichtungen und Messinstrumente sind gemäß den nanzuwendenden Sicherheitsbestimmungen zu verwenden und vom AN zu stellen.
o
Abnahme der Leistung
v
Die Technische Dokumentation ist gemäß Anhang V EG-Maschinen-Richtliine (9. GPGSV) und der TDMS zu erstellen und zu übergeben.
e
Folgende Unterlagen müssen enthalten sein:
r
-
die angebrachte CE-Kennzeichnung an der verwendungsfertigen Maschine/Anlage.
-
für eine Maschine/Anlage mit CE-Kennzeichnung ist eine EG- Konformitätserklärung in deutscher Sprache nach Anhang IIA EG-Maschinen-Richtlinie auszustellen und der
Dokumentation beizufügen.
-
für eine Maschine/Anlage nach Anhang IV EG-Maschinen-Richtlinie ist eine Bescheinigung einer zugelassenen Prüf- und Zertifizierungsstelle der Dokumentation beizufügen.
-
eine Betriebsanleitung gemäß Anhang I EG-Maschinen-Richtlinie und DIN EN ISO
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 16 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 4. eine Betriebsanleitung gemäß Anhang I EG-Maschinen-Richtlinie und DIN EN ISO 12100-2 in deutscher Sprache ist der Dokumentation beizufügen, einschließlich einer Aufstellung der Lärmemissions- und AVibrationskennwerte. n5. Es ist ein Messprotokoll nach DGUV Vorschrift 1 (Elektrische Anlagen) vorzulegen.
s
Die Abnahme der Leistung wird gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit der Gewerbeaufsicht / GUV durchgeführt.
i
Lieferungen, Montage und Baustellenverhältnisse
c
Lieferung von Stoffen und Bauteilen
h
Wenn in der Leistungsbeschreibung nichts anderes vorgeschrieben ist, sind alle Stoffe und Bauteile vom Auftragnehmer zu liefern. Bei der Übernahme der vom Auftraggeber gelieferten
t
Baustoffe hat sich der Auftragnehmer von deren Brauchbarkeit zu überzeugen und unbrauchbares Material zurückzuweisen, da er für jeden nach der Übernahme festgestellten Schaden oder Mangel verantwortlicsh und somit ersatzpflichtig ist. Bei Lieferungen von Stoffen oder Bauteilen gehört das Abladen zum Leistungsumfange des Auftragnehmers. Die entsprechenden Hebezeuge dafür hat der Auftragnehmer selbst zu stellen. Lieferungen dürfen erst nach Zustimmung der zuständigen Bauleitung zum Versand gebracht werden. Die Versandbereitschafxt der fertigen Teile sowie die erforderliche Baustellenvorbereitung sind rechtzeitig schriftlich oder per E- Mail e anzumelden. Lieferscheine werden vom Auftraggeber nicht abgezeichnet, außer für separat vom Auftraggeber
m
abgeforderte Leistungen. Bei Lieferleistungen gehören das Befördern bis zur Anlieferungsstelle oder p Baustelle sowie die Entsorgung der Verpackung mit zum Leistungsumfang. Ist die Verpackung aus witterungsbedinlgten Gründen noch erforderlich bis die Lieferung/ das Bauteil eingebaut ist, so ist die Verpackung danach vom Auftragnehmer zu entsorgen.
a
Montage von Stoffen und Bauteilen
r
Bei Montageleistungen gehören zusätzliche Transporte von der Anlieferungsstelle zur Einbaustelle, Gestellung der Monteure und Hilfskräfte, Gestellung und Vorhaltung der notwendigen Rüst-, Werk- und Hebezeuge, entsprechend der VOB/C zum Leistungsumfang. Befestigungssysteme und Verbindungsmittel - Unter dem Begriff Befestigungssysteme und Verb indungsmittel sind Teile zu verstehen, die für die Montage und Installation, der entsprechend im LV genannten Pos. bzw. Anlagenteile, erforderlich sind. Hierzu gehören u.a. Konsolen, Halterungen, Stützen, Montageschienen sofern nicht einbetoniert, Rohrschellen u. -Verbinder, DLübel, Schraubverbindungen inkl. U-Scheiben, Stifte u.a. Sofern im LV nicht ausdrücklich die Befestigungssysteme bzw. Verbindungsmittel festgelegt wurden, sind diese in statisch erforderliHcher Anzahl in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Wenn im LV nicht ausdrücklich erwähnt, sind in bzw. an Bauwerken keine Ankerschienen vorhanden. Für Verankerungen tragender Teile in Beton oder Mauerwerk sind
H
bauaufsichtlich zugelassene Dübel und Schrauben aus Edelstahl zu verwenden. Dübel für Betonwände/-Decken/-Sohlen sind nur als Klebeverbundanker zugelassen, wenn im LV nicht ausdrücklich geändert. Das Bohren der Ankerlöcher gehört zau den Leistungen des Auftragnehmers. Zur Vermeidung von Kontaktkorrosionen sind entsprechende Trennmittel vorzusehen. Alle Verbindungselemente, sind aus korrosionsbeständigen Materialinen (Werkstoff A4 - 70/80) auszuführen. Ein Fressen der Schraubverbindungen ist durch geeignete Paarung der Werkstoffe und durch geeignete Gleitmittel zu verhindern.Gegen Körperschall und Kontaktkorrosion sind entsprechende Maßnahmen zu treffen, z.B. Schellen mit Gummieinlangen. Unterweisung und Verhaltensregeln von Fremdfirmen Grundsätzlich dürofen Fremdfirmen erst nach erfolgter Unterweisung auf dem Betriebsgelände tätig werden (Erlaubnisschein und Unterweisungsbeleg für Fremdfirmen).Des Weiteren müssen sich die Firmen jeden Tag vor
v
Arbeitsbeginn in der Leitwarte anmelden und beim Verlassen der Baustelle auch wieder abmelden. Die örtlichen Verhältnisse auf der Baustelle Vor Abgabe seines Angebotes sollte sich der Bieter (Terminvereinbarung mit wem?) von der Lage der Baustelle, ihrer Geräumigkeeit, ihrer Zufahrtsmöglichkeit, den Anschlussmöglichkeiten für Wasser-, Strom- und Gasversorgung selbst überzeugen.Eine Gewährleistung für die herausgegebenen Pläne wird nicht überrnommen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, sich selbst bei der Bauleitung und bei den einzelnen Leitungsverwaltungen über die genaue Lage der Leitungen vor Beginn der Bauarbeiten zu unterrichten.
Anlagen im Baubereich
Sind bestehende Anlagen zu ändern oder zu beseitigen, so hat der Auftragnehmer die Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Daneben hat der Auftragnehmer den Eigentümer bzw. Besitzer der Anlage rechtzeitig von dem Zeitpunkt der Änderung oder Beseitigung zu verständigen.
Sicherung der Anlagenteile
Alle Anlagenteile müssen während der Bauzeit sicher betrieben werden können.
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 17 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Alle Anlagenteile müssen während der Bauzeit sicher betrieben werden können. Die Baustelle ist von Adiesen Anlagen vom Auftragnehmer durch geeignete Schutzeinrichtungen so zu trennen, dass die nBetriebsanlagen gefahrlos erreicht und bedient werden können. Das Betreten von Betriebsanlagen, die nicht zur Erledigung des Arbeitsauftrages gehören ist verboten und Verstöße dagegen werden bei Zuwiderhandlung direkt mit Baustellenbetretungsverbot seitens des AG geahndet.
s
Anordnungen von berechtigten Dritten
i
Erteilt ein berechtigter Dritter dem Auftragnehmer Anordnungen, so sind diese durch den Auftcragnehmer der Bauleitung sofort mitzuteilen. Nur wenhn diese Anordnung zur Vermeidung der unmittelbaren Betriebs- und Lebensgefahren dient, ist ihr unverzüglich Folge zu leisten. Gegebenenfalls sind die Arbeiten einzustellen und gleichzeitig die Bauleitung hiervon zu unterrichten.
t
Baubesprechungen
s
Nach Vereinbarung findet eine Baubesprechung mindestens 1 x pro Woche nach näherer Angabe der Bauleitung auf deer Baustelle statt, in welcher alle wichtigen Bau- und Montagefragen der Woche besprochen werden. Zu allen vom Auftraggeber oder der Bauleitung geladenen Baubesprechungen hat der Auftragnehmer vxerantwortliche Vertreter zu entsenden. Der Auftragnehmer benennt außerdem einen gesamtverantwortlichen Projektleiter für die Auftragsabwicklung.
e
Baustromversorgung Erforderliche Arbeiten anm der Baustromversorgung sind der Bauleitung schriftlich zu melden. Soweit die Installation vertraglich von dem Auftragnehmer zu beschaffen ist, dürfen diese Arbeiten erst dann ausgeführpt werden, wenn sie von der Bauleitung genehmigt sind. Die Anlagen sind nach den VDE-Vorschriften nur von amtlich zugelassenen oder geprüften Installationsmeistern auszuführen und müssen nach Fertigstellung der örtlichen Bauleitung zur
l
Prüfung gemeldet werden. Dem Auftragnehmer wird zur Benutzuang überlassen: Wasseranschlüsse Trinkwasser wird unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Betriebswasser wird ebenfalls unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Anschlüsse hat der Auftragnrehmer auf seine Kosten herzustellen. Stromanschlüsse: Die Elektrotechnischen Anlagen des Auftragnehmers können nach Absprache und Festlegung mit demAuftraggeber an die Elektrotechnische Versorgung der Kläranlage angeschlossen werden. Die Elektrotechnischen Anlagen des Auftragnehmers sind nach den neuesten VDE- und Unfallverhütungsvorschriften so einzurichten, dass für den Betrieb des Klärwerkes keine Störungen auftreten können. Eine Überprüfun-g der Elektrotechnischen Anlagen des Auftragnehmers durch Fachkräfte des Auftraggebers hat der Auftragnehmer zu gestatten. Werden eventuell festgestellte Mängel nicht sofort beseitigt, s o erfolgt dieses vom Auftraggeber auf Kosten des Auftragnehmers. Die erforderliche Stromverteilung sowie evtl. der Zähler müssen vom Auftragnehmer aufgebaut werden. Der erforderliche Strom wird unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Es können in der Regel bis zu 32 AmpereL zur Verfügung gestellt werden. Mit kurzfristigen, betrieblich bedingten Stromunterbrechungen muss gerechnet werden
H
Elektrotechnik
H
Allgemeine Anforderungen
a
Es ist grundsätzlich eine betriebsbereite Leistung, dem Stand der Technik entsprechend auszuführen. Vorhandene Werksnormen und die Baustellenordnung des Auftraggebers sind zu beachten und anzuwenden. n Vereinheitlichung von Herstellern n Es sind einheitliche Hersteller bei den Schaltanlagen und Installatoionen in robuster Industrieausführung einzusetzen. Der Bieter hat im LV bei Herstellerabfragen anzugeben, welche Hersteller und Typen angeboten werden.
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EMV-Schutzmaßnahme
e
Als EMV-Schutzmaßnahme ist die Netzform TN-S nach VDE 0100 anzuwenden. Grundsätzlich sind Neutralleiter und Schutzleiter getrennt zu verlegen und die Außenleiter zu irsolieren. Der Schutzleiter ist in jedem Fall entsprechend VDE 0113 an alle metallenen Gehäuseteile von elektrischen Betriebsmitteln anzuschließen.
Der Schutz vor internen und externen Elektro-Magnetischen-Störungen (EMV-Schutz) ist zu gewährleisten. So sind geschaltete Induktivitäten (Schaltspulen, Drosseln usw.) sowie Kapazitäten mit Lösch-/Entstör-Mitteln auszurüsten.
Für die MSR-Anlage werden ausschließlich geschirmte Kabel verwendet. Die Schirme der von Gebern, Stellantrieben, etc. kommenden Leittechnikkabel sind über die Schirmschienen z.B. von Unterverteilern, Zwischenklemmkästen, bis in die Leittechnikschränke durch zu verbinden. Bei der Kabelverlegung und Installation ist insbesondere die DIN EN 50174 Normenreihe zu beachten.
E-Antriebe
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 18 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR E-Antriebe
nicht relevant
A
Werkprüfung
n
Die vom Auftragnehmer komplett zusammengebaute, mit allen erforderlichen Komponenten bestückte, sbeschriftete, verdrahtete und geprüfte Schaltanlage wird dem Auftraggeber AG als solche gemeldet.
i
Der Auftraggeber wird im Herstellerwerk die geprüfte und vollständig angeschlossene Schaltanlage auf richtige Funktion und Einhaltung der Vertragsbedingungen überprüfen. Sämtcliches dafür erforderliche Personal, Material, Messgeräte, Simulationseinrichtungen und Geber sind vom Auftragnehmer in benötigter Menge beizustellen und anzuschließen. Der notwendige Prüfplahtz ist vorzuhalten. Bei Anlagen mit Frequenzumrichtern ist pro Frequenzumrichter ein Drehstrommotor zum Test anzuschließen. Eventuelle Fehler sind sofort zu beseitigen.
t
Die Prüfung der Schaltanlage durch den Auftraggeber entbindet den Aufragnehmer nicht von seinen Herstellerpflichten zur Einhaltung der Vorschriften. Daher ist das Prüfprotokoll gem. DIN EN 61439-1 (VDE s0660-600-1) und DIN EN 61439-2 (VDE 0660-600-2) vor der Werkprüfung vorzulegen. Projektierung e Ausführungs-/Werkplxäne Zum Leistungsumfang gehört die Bearbeitung aller Lieferungen und Leistungen, sowie die
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Erstellung aller Unterlagen, die für die Ausführung und den späteren Betrieb erforderlich sind. Die nachfolgend genanntenm Unterlagen sind nach Arbeitsaufnahme rechtzeitig zur Abstimmung und Genehmigung vorzulegen.
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- Stromlaufpläne
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- Klemmenpläne
a
- Gerätelisten
r
-
Kabellisten
-
Konstruktionszeichnungen (NS-Vertei lung etc.)
-
Bedienungs- und Wartungsanleitungen -
-
Bauzeitenplan
-
Baustelleneinrichtungsplan auf Grundlage des anhängenden BE-Plans
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Im Zuge der Realisierung sind alle Unterlagen auf dem neuesten Stand zu halten. Die Unterlagen für den Betrieb müssen dessen Erfordernissen hinsichHtlich Bedienung, Wartung, Fehlersuche und Reparatur genügen.
H
Für die Verkabelung nicht im Lieferumfang befindlicher Anlagenteile werden die notwendigen technischen Unterlagen wie z.B. Klemmenpläne und Kabelangaaben beigestellt. Die Unterlagen sind vor der Fertigung, spätestens sechs Wochen nach Auftragsvergabe, zur
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Genehmigung vorzulegen. Änderungen, die aufgrund unvollständiger oder fehlerhafter Einbauzeichnungen durchgeführt werden müssen, gehen zu Lasten des Auftragnehmers.
n
Vorschriften
o
Ausführung der Elektrotechnischen Anlagen nach DIN VDE: 0100 errichten von Starkstromanlagen bis 1000 V (insbesondere die Teile 410, 470, 729, 731), DIN VDE: 0101, 0105, 0113, 0140,
v
0660 (insbesondere Teil 514), 0165, 0166 (N-Trennklemme) und DIN VDE 0185
e
Schaltanlage Technische Spezifikationen: r Für die Schaltanlage sind nur halogenfreie Materialien zu verwenden. Die Montage von Bauteilen erfolgt ausschließlich auf den Montageplatten, bzw. in Schwenkrahmen oder in den Schaltschranktüren. Die Ausnutzung der Seitenwände ist unzulässig. Anschlussklemmen und – lötstellen müssen für Messzwecke und Schaltungsänderungen leicht zugänglich sein. Im behindernden Bereich von Türen-/Gehäusestegen dürfen keine Geräte oder Klemmen montiert werden. Sämtliche Schaltgeräte sind senkrecht zu montieren (Anschlüsse oben und unten) und müssen frei zugänglich sein (DIN VDE 0113 – Teil 1). Klemmenleisten sind durch Trennplatten in verschiedene Spannungspotentiale aufzuteilen. Ein rechnerischer Nachweis auf Kurzschlussfestigkeit und Selektivität ist zu erbringen (z.B. mit Simaris). Bei der Konstruktion der Schaltanlagen ist eine Mindestplatzreserve von 30 % auf den Montageplatten sowie in den Kabelkanälen vorzusehen. Bei der Auswahl der Betriebselemente ist grundsätzlich von Nennbemessungsleistungen und Dauerbetrieb auszugehen. Die Bezugstemperatur liegt bei 35°C, wobei die Umgebungstemperatur
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 19 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Montageplat | Einheit ten sowie in den Kabelkanälen vorzusehen. Bei der A | Einheitspreis in | Gesamtpreis in ebselemente ist EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| uswahl | der EUR | Betri |
Nr.) grundsätzlich von Nennbemessungsleistungen und EUR EUR Dauerbetrieb auszugehen. Die Bezugstemperatur liegt bei 35°C, wobei die Umgebungstemperatur gelegentlich auch Werte zwischen -5°C und +48°C annehmen kann. Der tägliche Mittelwert der Umgebungstemperatur liegt bei ca. +35°C in Außenschaltschränken. Die Betriebselemente sind nach AHerstellervorgaben auf diesen Temperaturbereich auszulegen und ein entsprechender Nachweis vorzulegen. Der Schutzleiter ist in jedem Fall entsprechend VDE 0113 an alle metallenen nGehäuseteile von elektrischen Betriebsmitteln anzuschließen. Ein messtechnischer Nachweis ist zu erbringen.
s
Kabelkanäle Diie Kabelverlegung auf dem Dach und die Kabelabführung erfolgt in V$A Stahlpanzerrohren und in einer abgedeckten V4A Steigetrasse . Werden die Kabelkanäle mit Metallschrauben oder –nieten befestigt, sind diese mit „Schutzkragen“ zu montieren.
c
„Klebchenabdeckungen“ der Metallschrauben oder –nieten sind nicht zulässig. Kabelkanaldeckel sind zwischen zwei Gehäusestegen zu trennen. Eine Ausbaureserve von 30 % isht zu gewährleisten. Die Bauelemente sind auf dem direkten Wege anzuschließen, eine Kabelreserve im Kabelkanal ist zu vermeiden.
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Geräteanschlüsse
s
Die Anschlussbedingungen der Gerätehersteller sind einzuhalten und zu dokumentieren. Es sind Aderendhülsen mit Kunststoffkragen zu verwenden. Einzeladerendhülsen sind nur für einzelne Adeern zu verwenden, Mehrfachpressungen werden nur bei Duoaderendhülsen mit maximal zwei Adern akzeptiert. Der Anschluss von Zugfederklemmen erfolgt mit Aderendhülsen. x Kennzeichnungsvorschriften
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Alle Betriebsmittel sind gemäß Stromlaufplan dauerhaft mit einer Platzbezeichnung an dem Montageort und gut lesbar direkt am Gerät zu kennzeichnen. Die Bezeichnungsschilder müssen abwischfest und limchtecht sein und dürfen keine Anschlussklemmen und relevanten Herstellerangaben überdecken. Sämtliche Bezeichnungsschilder sind gut sichtbar, dauerhaft und UV-beständig anzubringen. Befehls-, Melde-, Anzeige- und Registriergeräte sind mit
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alufarbigen Beschriftungsschildern (Schrift schwarz) eingesteckt in Schildträgern eindeutig zu bezeichnen. Stehen
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keine Schildträger zur Verfügung sind die Beschriftungsschilder geschraubt zu montieren. Dabei ist a darauf zu achten, dass eine evtl. Schutzisolierung nicht verletzt wird. In solchen Fällen sind Plastikschrauben zu verwenden. Reihenklemmen (auch Stützpunktklemmen) sind eindeutig
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fortlaufend von 1, 2, 3,… n durchzunummerieren. N- und PE-Klemmen sind als solche zu kennzeichnen. Das Kennzeichnungssystem der SEH für Klemmen leisten ist einzuhalten. Bei der Konstruktion der Schaltanlagen ist eine Mindestplatzreserve -von 30 % auf den Montageplatten sowie in den Kabelkanälen vorzusehen. Die Montage von Bauteilen erfolgt ausschließlich auf den Montageplatten bzw. in Schwenkrahmen. Bedien- und Anzeigeelemente in den Schaltschranktüren. Das Ausnutzen der Seitenwände ist unzulässig. Sämtliche Schaltgeräte sind senkrecht zu montieren (Anschlüsse oben und unten) und müssen frei zugänglich sein (DIN VDE 0113 Teil 1).
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Anschlussklemmen und Lötstellen müssen für Messzwecke und Schaltungsänderungen leicht zugänglich sein. Im behindernden Bereich von Tür- odHer Gehäusestegen dürfen keine Geräte oder Klemmen montiert werden.
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Mess- und Regeltechnik a Die zu installierenden messtechnischen Einrichtungen werden an die SPS oder FW-Technik angeschlossen und dort für die Realisierung der Verfahrensstenuerungen und Regelungen verarbeitet. Als Standard für die Analogsignale gilt 4 – 20 mA.
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Steuerschalter
o
Nockenschalter mit Frontschild 48 x 48 mm. Die Schalterstellung „Hand – 0 – Automatik“ ist in dieser Reihenfolge einzuhalten. Die 0-Stellung ist auf 12.00 Uhr festgelegt.
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Schutzschalter e Schütze/Hilfsschütze/Relais sind mit mindestens folgenden Reserve-Kontakten r1 S+1 Ö oder 1 W zu projektieren. Leitungsschutzschalter sind mit einem Schaltvermögen von mindestens 10 kA zu verwenden. Die Angabe der Auslösecharakteristik erfolgt bei einer Umgebungstemperatur von 30°C.
Signallampen Außendurchmesser: 22,5 mm. Farbe, Funktion und Anordnung nach Vorgaben der SE- Hannover, im Zweifel nach IEC/EN 60073 (DIN VDE 0199)
Kabelfarbkennzeichnung
Farbkennzeichnung gemäß der VDE 0113 und Klemmenbezeichnung
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 20 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
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| EUR |
Nr.) EUR EUR
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Stromlaufpläne L Mehrfeldrige Energieverteiler sind durch Anlage/Ort/Betriebsmittel (Blatt/Typ/lfd. Nr.) zu kennzeichnen (Die AKS-Nummerierung ist zu berücksichHtigen). Bei Steuerungsanlagen sind die Betriebsmittel fortlaufend (Blatt/Typ/lfd. Nr.) zu kennzeichnen. Jede Schaltanlage ist in einem eigenen CAE-Projekt darzustellen. Die Kennzeichnung der Geräte erfolgt nach DIN
H
EN 81346. Stromlaufpläne sind verdrahtungsgerecht (Zielverdrahtung) auszuführen, auf Basis der CAE-Richtlinien und eines EPLAN Basisprojektes zau erstellen, welches dem AN nach Auftragserstellung zur Verfügung gestellt wird. Die verwendeten Leitungsquerschnitte der Hauptstrompfade sind anzugeben. Die angeschlossene Elektroinsntallation ist mit darzustellen. Die Stromlaufpläne werden als EPLAN P8-Projekt und PDF dem AG zur Abnahme übergeben und sind in einfacher Form
n
während der Bauphase auf der Baustelle vorzuhalten und zu aktualisieren. Die PDF-Datei ist hierbei per EPLAN-Export zu erstellen.
o
Das Anlagenkennzeichnungssystem (AKS) ist in sämtliche Planunterlagen der Elektrotechnik, wie z.B.Stromlaufpläne, Klemmenpläne, Funktionsbeschreibungen, Steuerungsbveschreibungen, Pflichtenheft,Protokolle (Meldungen) usw. zu überführen. Alle zu liefernden Teile müssen jederzeit über dieses Kennzeichnung identifizierbar sein. DieseKennzeichnung ist auf allen
e
Dokumenten, wie Lieferscheine, Rechnungen, Anleitungen, Zeichnungen und in der Dokumentation zu verwenden
r
Kennzeichnung wie folgt:
-
Zeile: Anlagenteil
-
Zeile: Aggregate, Geräte, Messstellem
-
Zeile: AKS-Nummer für alle X1.X2.X34.X56.X789
-
Zeile: BMK (Anlage + Ort)
Ausführungsbeispiel
- Zeile: Reaktionsbehälter 1, Zulauf
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 21 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
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Zeile: Reaktionsbehälter 1, Zulauf
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Zeile: Absperrschieber DN 150
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- Zeile: 2.4.84.12.012
n
- Zeile: =142_1+F5 Schilder wie auf Seite 22-23 beschrieben
s
Schaltanlagenbau
i
Verteilungen und NS-Schaltanlage
c
Die Niederspannungsschaltanlagen sind als fabrikfertige, stahlblechgekapselte, anreihbare Schaltfelder zur Aufnahme von Schaltgeräte mit Bauart nach DIN EN 61439-1 (VDE 0660-600-1) und DIN EN h61439-2 (VDE 0660-600-2) auszuführen. Die Schalttanlage ist für einen modularen Aufbau zu konzipieren. Dabei ist neben der Gewährleistung von Personenschutz und Betriebssicherheit auf einfache Bedienung und Wartung, leichte Erweiterbarkeit bzw. Erreichbarkeit entsprechend den Betriebsbedingungen zu achten.
s
Alle Schaltfelder müssen einen einheitlichen Grund aufweisen und mit einer deutlichen Unterteilung in eFunktionsräume:
- Sammelschienenrauxm
- Geräteraum e
- Kabelanschluss- und -ramngierraum ausgeführt sein.
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Gerüst- und Schaltfeldverkleidung
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Das Gerüst ist aus einem verwindungssteifen Profil in geschweißter oder geschraubter Art herzustellen. Gerüstteile müssen ealektrisch gut leitend miteinander verbunden sein. Für Profile, Trennbleche und sonstige Aufbauteile sind in V4A vorzusehen.
r
Die Schaltfelder sind frontseitig mit Türen auszuführen. Dach-, Rück- und Seitenwände sind als fest montierte Vollblechblenden auszuführen. Die Teilung der Anlage für den Transport, ist gemäß den Voraussetzungen vor Ort und nach Absprache mit dem Auftraggeber vorzunehmen. In den Schaltfeldern ist eine Platzreserve -von ca. 30 % freizuhalten. Sammelschienenraum Die Hauptsammelschienen werden im rückwertigen SaLmmelschienenraum angeordnet. Sie dürfen von vorn für das Bedienungspersonal nicht frei zugänglich sein.
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Der Berührungsschutz muss auch bei geöffneten Schaltschranktüren gewährleistet werden. In den Endfeldern der Anlage sind die Schienen für eine spätere Erweiterung vorzurichten.
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Die Schraubverbindungen an der Transportteilung müssen von vorn zugänglich sein.
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Kabelanschlussraum
n
Die Schaltanlage wird mit einer Nullleiterschiene und Schutzleiterschiene ausgerüstet. Diese Schienen werden an Trägerelementen isoliert im unteren Kabelanschlussraum montiert. Die
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Nullleiterschiene ist dabei nach DIN EN 60204-1 berührungssicher abzudecken. Beide Schienen müssen Bohrungen in ausreichender Anzahl für die Befoestigungen der Schiene selbst und den Anschluss der Kabel aufweisen.
v
Die Kabeleinführungen im Kabelanschlussraum erfolgen von unten. Es sind Kabelbefestigungseisen in ausreichender Anzahl einzuplanen. Kabelanschlussteile und Klemmenblöcke für den Anschluss
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von abgehenden Kabeln und Leitungen sind gut zugänglich anzuordnen.
r
Zur Aufnahme von Verbindungsleitungen innerhalb von Feldern sind entsprechend ausgelegte Kabelleitungskanäle vorzusehen.
Geräteraum
Im Schaltanlagen-Geräteraum erfolgt die Montage der elektrotechnischen Betriebsmittel und Gerätetragschienen ggf. mittels Geräteadaptern, sowie auf einer verschiebbaren Montageplatte. Notwendige Elektronikkomponenten werden in Baugruppenträgern untergebracht.
Prüfungen
Die Anlage ist werkseitig einer Isolations- und Funktionsprüfung zu unterziehen. Die Nennleistungen und Klassen der ausgeschriebenen Stromwandler sind aufgrund der angebotenen
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 22 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Die Anlage ist werkseitig einer Isolations- und Funktionsprüfung zu uEnUtRerziehen. Die EUR Nennleistungen und Klassen der ausgeschriebenen Stromwandler sind aufgrund der angebotenen Relais und Messgeräte zu überprüfen und ggf. abzustimmen. ATechnische Daten der Schaltanlage: nNetz: 400 / 230V // 50Hz sSteuerspannung: 230V AC für Messtechnik, Handebene und Vorort-Steuerstelle
i
Gesicherte Steuerspg: 24VDC-USV für SPS und
c
Netzwerkkomponenten
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Schaltanlage: sicherungslose Ausführung
t
Evtl. NH Sicherung mit Sicherungsübesrwachung ausschließlich als Vorsicherung (Backup-Schutz)
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Netzform TN-S mit zentralem Erdungspunkt (TN-EMV) Schutzklasse: x I (Schutzerdung) // II (Schutzisolierung) Schutzgrad: e min. IP 54 Kurzschlussfestigkeit: m 50 kA (Kurzschlussstrom am Einbauort überprüfen) Umgebungstemperatur: 0°C-+40°C (Innenraumaufstellung) -5°C + 48°C
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(Außenschränke)
l
Material: PVC-frei nach niedersächsischem Landesgesetz Es sind Kabel, -kanäle und Leitungaen aus halogenfreien Materialien zu verwenden! In den angebotenen Schaltanlagen müssren enthalten sein: Die Schaltanlagen sind komplett verdraht et und geprüft zu liefern, Nachweis der Bauart nach DIN EN 61439-1 (VDE 0660-600-1) und DIN EN 61439-2 (VDE 0660-600-2). Die Erdungsverbindungen innerhalb der Schaltanlagen, die Parallelkonstruktionen mit Flachkupfer für Anschluss von Versorgungskabeln, die Klemmstellen für Kab-elverbindungen innerhalb und außerhalb der Verteilung sind mittels Reihenklemmen zu realisieren. Die innerhalb der jeweiligen Schaltanlage erforderlichen Klemmen sind in die vorgesehene Pauschalposition einzukalkulieren. Die Klemmenleisten sind mit BezeichnungsschildernL entsprechend dem verwendeten Klemmentyp, fortlaufend zu nummerieren. Die Klemmengröße der Verbraucherabzweige, ist auf die durch Reduktionsfaktoren für Parallelverlegung, sowie durch Kurzschlussbeanspruchungen und Mindestspannungsabfälle notwendige KabelquerschnitteH abzustimmen. Der Transport der Schaltanlage zur Baustelle des AuftraHggebers erfolgt in einwandfrei verpackten Teilen, die in Transporteinheiten nach Absprache mit dem Auftraggeber zerlegt ist. Dies ist ebenfalls in die vorgesehenen Schaltschrankpositiaonen einzukalkulieren. Außerdem ist das Abladen, Auspacken und Transportieren der Schaltanlageneinheiten an den
n
Aufstellungs- und Montageort, der Zusammenbau der Anlage, das Herstellen aller Sammelschienen-, Leistungs- und Steuerkabelverbindungen innerhalb der Anlage, die Prüfung und Inbetriebnahme und die betriebsfertige Übergabe in die entsprechenden Positionen einnzukalkulieren. In die jeweiligen Positionen der Schaltschränke ist eine Schaltplanotasche aus Metall, die Schaltschrankbeleuchtung (mit LED 230 V und Türschalter), eine Schuko-Steckdose 230 V / 16 A im Schaltschrank und einer Magnet Leuchte, unabhängig vom Türschalter, für jedes Schaltfeld,
v
komplett verdrahtet und angeschlossen einzukalkulieren. Kabelanschlüsse e Die notwendigen Kabel- und Leitungsanschlüsse sämtlicher nachfolgend beschrirebener, elektrotechnischer Betriebsmittel zzgl. anteiliger Anschlüsse, der von der Verteilung aus zu versorgenden Verbraucher, sind in die Einheitspreise (bei Messtechnik und Installationsmaterial) bzw. in die dafür vorgesehene Pauschalpositionen einzukalkulieren.
Sonstiges
Die Geräte sind funktionsbezogen zusammenzufassen und so anzuordnen, dass ohne Freischaltung der Sammelschiene und ohne Beeinträchtigung benachbarter Abzweige gefahrlos an einem einzelnen Abzweig gearbeitet werden kann. Für den Geräteeinbau darf nur die rückseitige Montageplatte oder Rahmen genutzt werden. Der Einbau von Schaltgeräten o.ä. an den Seitenwänden und/oder Türen (ausgenommen Anzeiger und Bedienelemente) ist nicht zulässig.
Das Einziehen, Verdrahten und Auswechseln von Leitungen oder Kabeln, muss unter Beachtung der
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 23 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Das Einziehen, Verdrahten und Auswechseln von Leitungen oder Kabeln, muss unter Beachtung der notwendigen Sorgfalt, auch bei in Betrieb befindlicher Verteilung gefahrlos möglich sein. AKlemmstellen, Klemmleisten nAlle Klemmstellen innerhalb und außerhalb der Verteilung sind über Reihenklemmen oder entsprechende Anschlussmodule (Leittechnik) auszuführen. Die Klemmen sind zu Klemmenleisten oder Klemmenblöcken funktionsbezogen zusammenzufassen. Für alle N-Leiter sind grundsätzlich
s
Neutralleiter Trennklemmen gemäß DIN VDE 0100-718 zu verwenden.
i
Für alle Verbindungen sind Schraubklemmen zu verwenden. Der Einsatz von Mehrstockklemmen ist nicht erlaubt. Die Reihenklemmen sind mit dem dazu passenden Bezeichnungs-Material fortlaufend zu ncummerieren. Die verschiedenen Klemmenleisten sind jeweils einmal zu bezeichnen. Verteiler für Sammelpotentiale (Steuer- und Meldespannung o.ä.) sind in allen Feldern anzuordnen und zu bezeichnen. Bei der Verwendung von abgeschirmten Kabeln und Leitungen sind spezielle
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Schirmklemmen zu verwenden. Für jedes Kabel bzw. Leitung ist eine eigene Schirmklemme vorzusehen.
t
Die Klemmengröße der Verbraucherabzweige ist auf die, durch Reduktionsfaktoren für Parallelverlesgung, durch Kurzschlussbeanspruchungen und Spannungsabfallrechnung notwendigen Kabelquerschnitte abzustimmen. Im Zweifelsfall ist für die Bemessung der Klemmen mindestens ein Gesamtreduktionsfaktor von 0,6 zugrunde zu legen. Zwischen den verschiedenen Spannungsebenen
e
(z.B. 24 V und 230 V) sind Trennplatten in die Klemmenleiste einzufügen. Messkreise sind ebenso abzutrennen.
x
Bei der Verwendung von eigensicheren Stromkreisen sind die entsprechenden Trennplatten bzw. ein Mindestabstand von 50 emm nach DIN EN 60079-14 vorzusehen. Hauptschalter m Die Einspeiseschalter sind von außen zu bedienen, evtl. Fernantriebe sind mittels Türausschnitt
p
sicht- und bedienbar. Schutzhauben sind in NS-Schalträumen nicht notwendig. Die Schalterstellungen sind übelr Hilfskontakte an das PLT zu melden. Insbesondere sind Einschubhilfsschalter (Ein-, Ausgefahren und Teststellung) vorzusehen.
a
Leistungsschalter < 630 A
r
Grundsätzlich in steckbarer Ausführung auf Montageplatte oder entsprechende Trägersysteme montiert.
Der Türeinbau ist nicht zulässig. Von außen bedienbar.
-
Leistungsschalter >= 630 A
Fernantrieb vorzugsweise mit 24VDC Steuerspannung (USV gestützt).
L
Es erfolgt keine Bedienung über das Leitsystem.
H
Bei ausgefahrenem Schalter sind die Sammelschienen (Zu- und Abgangskontakte) mittels Isolier Klappen berührungssicher zu verschließen.
H
Kuppelschalter
a
Sammelschienenkupplungen sind als Leistungsschalter auszuführen.
n
Verbraucherabzweige
n
Verbraucherabzweige sind einzeln abzusichern, sofern der zugehörige Abgang noch nicht abgesichert ist. Für die Leittechnik ist jeder Verbraucherabgang mit entsprechenden
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abzweigbezogenen Meldekontakten auszurüsten. Alle Meldungen sind über Wechselkontakte auszuführen.
v
Die Betätigung der Abgänge erfolgt automatisch oder durch Handeingriff an der örtlichen Einzelsteuerstelle (Vor-Ort Bedienstelle) oder über die Leittechnik. Allee verfahrenstechnischen Steuer-, Verriegelungs- und Schutzfunktionen, die für den Anlagenbetrieb notwendig sind, werden innerhalb der Leittechnik realisiert und entsprechend den gültigen Richtlinien je nach
r
Sicherheitskategorie ausgeführt. Lediglich der Motorschutz wird direkt in der 230V- Abzweigsteuerung in der Verteilung verarbeitet.
Bei Motorabgängen ist ein Motorvollschutz zu berücksichtigen. Für einige Antriebe werden zusätzliche Schutzrelais vom Motorlieferanten beigestellt. Bei Frequenzumrichter gesteuerten Antrieben kann die Motorschutzfunktion durch den Umrichter übernommen werden. Nur der Zuleitungsschutz muss durch einen Leistungstrennschalter gewährleistet werden.
Steuerspannung
Sind in einer Schaltanlage zwei Einspeisungen vorgesehen, so ist die Steuerspannung mittels Umschalteinrichtung (Einspeisung 1 / Einspeisung 2 / Automatik) an beide Einspeisungen anzuschließen. An dieser Hilfssammelschiene sind sowohl die 230 VAC-Steuerspannungstrafos, als
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 24 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Sind in ein | Einheit er Schaltanlage zwei Einspeisungen vorgesehen, so i | Einheitspreis in | Gesamtpreis in nnung mittels EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| st die | Ste EUR | uerspa |
Nr.) Umschalteinrichtung (Einspeisung 1 / Einspeisung 2 / Automatik) an beEiUdRe EinspeisungenEUR anzuschließen. An dieser Hilfssammelschiene sind sowohl die 230 VAC-Steuerspannungstrafos, als auch die 24VDC-USV anzuschließen. Für Steuer- und Meldefunktionen von und zur Leittechnik sind in den Schaltanlagen 24 V DC vorgesehen. Dies gilt für die Betriebsspannung der Koppelrelais Aund für die Kontakte zur Überwachung durch die Prozessleittechnik. nAußerdem sind die 24 V DC ggf. als Versorgungsspannung für das Unterspannungsrelais und für die spannungsabhängige Verbrauchersteuerung vorzusehen.
s
Für schaltanlageninterne Funktionen sowie für die Anschaltung der Vor-Ort Steuerstellen werden 230 VAC verwendet, die je Funktionseinheit separat abgesichert werden. Die verwendeten Lieuchtmelder sind grundsätzlich als LED-Leuchtmelder mit hoher Leuchtkraft für 24 V DC auszuführen. Für alle Leuchtmelder ist eine Lampentestschaltung vorzusehen. Zum Einschalten derscelben ist im Abstand von maximal 2 m ein Betätigungstaster vorzusehen. Ausführungsrichtlinien für Steuertransformatoren 24 VDC:
h
Kleintransformator nach VDE 0550 Teil 3 als Steuertransformator, 1-phasig, Eingangswicklung mit
t
Anzapfung +/- 5 % der Nennspannung, Frequenz 50 Hz, Schutzklasse I, Schutzart IP 20, Nenneingangssspannung 230 V AC, Ausgangsspannung 24 V DC, gesiebt über Gleichrichter und Kondensator, Welligkeit < 5 %.
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Ausführungsrichtlinien für Steuertransformatoren 230 VAC:
x
Kleintransformator nach VDE 0550 Teil 3 als Steuertransformator, 3-phasig, Eingangswicklung mit Anzapfung +/- 5 % der Nennspannung, Frequenz 50 Hz, Schutzklasse I, Schutzart IP 20, Nenneingangsspannung 4e00 V AC, Ausgangsspannung 230 V AC. Steuertransformatoren sind am Gehäuse sowie am Befestigungsblech ("Fuß") zu erden.
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Überwachungen
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Zur Realisierung des spannungsgesteuerten Aus- und Wiedereinschaltens von NS-Verbrauchern bei kurzzeitigem Spannungseinbruch ist für die Sammelschiene eine Unterspannungsüberwachung
l
(stufenlos zwischen 0,5 bis 1,0 UN einstellbar) mit zwei Schaltpunkten vorzusehen. Die Ausführung der Überwachung erfolgt im Ruhestromprinzip, so dass eine Abfrage auch bei Ausfall der Energieversorgung möglich ist.a Zur Anzeige und Protokollierung der wrichtigsten Einspeisungs-Messwerte ist ein multifunktionales Messgerät für die Messung und wahlweise Darstellung der Messergebnisse auf einem Display für die folgenden Messfunktionen vorzusehen:
- Spannung in V
-
-
Strom in A (Effektivwerte)
-
Wirkleistung in kW
L
- Blindleistung in kvar
H
- Scheinleistung in kVA
H
- Leistungsfaktor cos phi
- Frequenz in Hz a
- Oberschwingung in V/A n
- Wirkarbeit in kWh n Das Gerät muss über eine Schnittstelle zur SPS (PROFIBUS DP V1) verofügen. Die entsprechende Anbindung ist zu realisieren. Das Messgerät muss Speicherplatz für Maximal-, Mittel-, Minimalwerte der einzelnen Messungen haben. Die Messwerte sind über ein gut lesbares LED- oder LCD-Display darzustellen. v Wandler e Alle Stromwandler sind nach DIN VDE für Messzwecke auszuführen. Folgende Werrte sind einzuhalten: Bemessungsbetriebsspannung 0,72 KV, als Aufsteck- oder Wickelstromwandler, Genauigkeitsklasse 1, Überstrombegrenzungsfaktor FS 5, Bemessungsleistung 5 VA.
Zusätzlich sind alle gemessenen Stromwerte zur SPS zu übertragen. Die benötigten Messumformer sind mit folgenden technischen Eigenschaften auszuführen:
Im Gehäuse zur Montage auf Tragschiene nach DIN EN 50022, Messgröße Wechselstrom, Bemessungsfrequenz 50 Hz, Eingangsstrom 5 A, Genauigkeitsklasse 0,5, Hilfsspannung 24 VDC, Ausgangssignal 4 bis 20 mA.
Auslegung der Schaltgeräte
Alle Schaltgeräte wie Schütze, Schalter etc. sind so zu wählen, dass bei Erreichen von 90% der
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 25 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Alle Schaltgeräte wie Schütze, Schalter etc. sind so zu wählen, dass bei Erreichen von 90% der Nennbelastung die nächsthöhere Nennleistungsstufe einzusetzen ist. ADie Schützkombinationen sind nach DIN EN 60947-4-1 zum direkten, reversierenden, drehzahlgeregelten etc. (je nach Art des Antriebes) Einschalten, mit 3-poligen nLeistungsschützen und Motorschutzschalter, Sammelschienenadapter, mit Gebrauchskategorie AC 3, Bemessungsbetriebsleistung je nach Antrieb, Bemessungsbetriebsspannung 400 V AC, Bemessungsbetätigungsspannung 230 V AC und mit Bimetallrelais auszuführen.
s
Für die Signalweitergabe von und zur SPS sind die erforderlichen Koppelrelais mit 230 V AC oder 2i4 V DC vorzusehen. Alle Signale (Betrieb, Störung, Trockenlauf, Übertemperatur, etc.) sind einzeln, getrennt zur SPS weiterzugeben.
c
Frequenzumrichter und Sanftanlaufgeräte
h
nicht relevant
t
Kabelanschluss an den Verteilungen Die Zuführungs der Kabel erfolgt bei allen Verteilungen von unten. Mess- und Schutzeeinrichtungen Die Einspeisung in xder Schaltanlagenverteilung ist mit 3-poligen Strommessungen mit Multifunktionsmessgerät auszurüsten.
e
Die Abzweige zu Verbrauchern ab ca. 5 kW sind mit einpoligen Stromwandlern zur Strommessung auszurüsten.
m
Die Schutzeinrichtungen in der E-Versorgung sind so auszulegen, dass eine selektive Absicherung möglicher Fehler gegeben istp. Ausführung der Regelungen l Folgende Funktionen sind innerhalb der Regelanlagen vorzusehen:
a
Bei Ausfall von Führungs- und Gebersignalen erfolgt der Betrieb über Vor-Ort-Steuerstellen. Die
r
Störmeldungen aus der Regelung sollen sinnvoll zusammengefasst als Sammelmeldungen angezeigt werden.
Alle Regelantriebe sind mit elektrotechnischen Stellungsrückmeldern auszurüsten, die einen Gleichstromausgang von 4 - 20 mA besitzen. - Bedienelemente
Bedienelemente sind in einer Höhe von min. 1,45 bis max. 1,75 m zu positionieren.
L
Es sind bei der Einbauhöhe sowie der Einbautiefe die zulässigen Maße zu berücksichtigen. Insbesondere gilt dieses auch für z.B. SicherungslasHttrennschalter. Not-Aus / Halt H Alle Not-Aus / Halt- Schlagtaster bzw. Schalter sind grundsätzlich zweikanalig auszuführen und mittels Hilfskontakt (Schließer) einzeln in die SPS einzulesen und im Klartext (Anlage / Ort /
a
AKS-Nr. / Klartext) zu melden. Die Signalisierung der Auslösung des jeweiligen Not-Aus / Halt-Kreises erfolgt jeweils über die dem Kreis zugeordnete Meldeleuchte (rot) am Schaltschrank. Dine Quittierung erfolgt über den dem Kreis zugeordneten Schlüsseltaster.
n
Aufteilung der Not-Aus/Halt-Kreise: 1.) Elektrischer Betriebsraum (Kreis 1 / rot-gelb): o Sofortige Abschaltung aller Einspeisungen (z.B. durch Unterspannungsauslöser). Die SPS und Betriebselemente, die mit 24 V DC-Versorgung ausgeführt sind, werden üvber eine USV weiterbetrieben.
e
2.) Maschinenraum (Kreis 2 / rot-gelb): Die Betätigung vom Not-Aus-Kreis 2 hat keinen direkten Einfluss auf den Kreis 1. Die Aggregate laufen ungeführt oder gemäß einer festgelegten Stopp-Kategorie runter/aus. Dras Stopp-Verhalten der Aggregate ist in der Gefährdungsanalyse zu beschreiben und entsprechend zu berücksichtigen.
3.) Maschinen-Halt (Kreis 3 / schwarz-gelb): Dient der Abschaltung einer einzelnen Maschine. Die Betätigung von Kreis 3 hat keinen direkten Einfluss auf die Kreise 1 und 2.
Es ist vom Planer je nach Anwendungsfall festzulegen, ob für den Anwendungsfall ein Not-Aus (spannungs- und stromfrei) oder ein Not-Halt (Maschine fährt in einen sicheren Betriebszustand, Strom und Spannung stehen weiter an!) vorgesehen werden soll. Das Startverhalten nach der Quittierung der Notabschaltung ist in der Gefährdungsanalyse zu beschreiben und entsprechend zu berücksichtigen, ebenso wie Warneinrichtungen für den Start. Not-Aus / Halt Geräte müssen so angeordnet sein, dass sie durch die Bedienperson und andere im Notfall leicht zu erreichen und gefahrlos zu betätigen sind. Mindestens ist jedoch eins an
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 26 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge beschreiben | Einheit und entsprechend zu berücksichtigen, ebenso wie Wa | Einheitspreis in | Gesamtpreis in für den Start. EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| rneinr | icht EUR | ungen |
Nr.) Not-Aus / Halt Geräte müssen so angeordnet sein, dass sie durch die BEeUdRienperson und aEnUdRere im Notfall leicht zu erreichen und gefahrlos zu betätigen sind. Mindestens ist jedoch eins an jeder Bedienstation, an den Ein-/Ausgängen und an allen Orten, die aus der Risikobeurteilung ermittelt wurden, vorzusehen.
A
nSteuerungshierarchien Die Aggregate können durch mehrere Möglichkeiten, mit unterschiedlicher Priorität, angesteuert
s
werden. Grundsätzlich müssen nicht immer alle Hierarchien vorhanden sein!
i
Die höchste Priorität hat die Bedienebene 1, die niedrigste ist die Bedienebene 4: Priocrität 1: Bedienebene 1 Handbedienung über Reparaturschalter Priorithät 2: Bedienebene 2 Handbedienung über Vor-Ort-Steuerstelle oder Ventilinsel
t
Priorität 3: Bedienebene 3 Handbedienung über Multi-Panel oder Prozessleitsystem
s
Priorität 4: Bedienebene 4 Automatikbetrieb über SPS-Steuerung
e
Bedienebenen
x
Nicht relevant
e
Bedienebene 1 Reparaturschalter
m
Nicht relevant
p
Bedienebene 2 Vor-Ort-Steuerstelle oder Ventilinsel Nicht relevant l Bedienebene 3 Multi Panel oder Proazessleittechnik Nicht relevant r Bedienebene 4 Automatikbetrieb über SPS-Steuerung
Nicht relevant
-
Stromkreise für Betriebsmittel im Ex-Bereich
Ausführung gemäß der „DIN EN 60079-14 (VDE 0165-) - Explosionsfähige Atmosphäre“
L
Sowie der „TRBS 2152“ Teil 3/Gefährliche explosionsfähige Atmosphäre Vermeidung der Entzündung gefährlicher explosionsfähiger Atmosphäre H Elektrische Anlagen
H
Freischalten
a
(1) Für jeden Stromkreis oder jede Stromkreisgruppe müssen geeignete Einrichtungen zum Freischalten vorgesehen werden, die alle aktiven Leiter einscnhließlich Neutralleiter erfassen. (2) Unmittelbar an oder neben jeder Trennvorrichtung muss einne Kennzeichnung angebracht werden, die eine eindeutige Zuordnung des zugehörigen Stromkreises oder der zugehörigen Stromkreisgruppe
o
gestattet.
v
Aus diesen genannten Anforderung hat sich die SEH darauf festgelegt, dass auch Spannungsabgänge (z.B. Leitungsschutzschalter) in Steuerspannungsstromkreisen für Betriebsemittel im Ex-Bereich 2-polig zu schalten sind. Aus Gründen der Fehlervermeidung soll spätestens in die letzte Verteilung vor Eintritt in die explosionsgefährdete Betriebsstätte Trennklemmen verwendet
r
werden. Auch sind alle Adern der jeweiligen Kabel und Leitungen einzeln auf geeignete Klemmen anzuschließen. Mehrfachbelegung ist nicht zugelassen.
Stromkreise für Betriebsmittel mit der Zündschutzart: Eigensicherheit
Insbesondere ist hier auf die bauliche Trennung zu anderen nicht eigensicheren Stromkreisen und Betriebselementen (Einhaltung des 5 cm Fadenmaßes) zu achten!
Störungen der Automatisierungsanlage
Verhalten bei Ausfall des Leitsystem
Die Automatisierungsgeräte arbeiten autark weiter. Die Bedienung über die Bedienebene „Vor-Ort-
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 27 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Die Automatisierungsgeräte arbeiten autark weiter. Die Bedienung über die Bedienebene „Vor-Ort- Steuerstelle“ und Bedienebene „Schaltschrank mit Multi-Panel“ sind weiterhin vollständig verfügbar.
A
Verhalten bei Ausfall der Kopplung SPS Leitsystems
n
Wie zuvor beschrieben.
s
Verhalten bei Ausfall der SPS-Steuerung
i
Bei Ausfall der SPS-Steuerung können die Aggregate noch über die Vor-Ort-Steuerstelle bedient werden. Direkt dem Aggregat zugeordnete Betriebselemente (z.B. Motorschutzschalter, Übercstromrelais, Temperaturüberwachung über Thermistorrelais usw.) bleiben weiter in Funktion. Kontinuhierliche Messungen Betrieb t Zur Vermeidung von EMV-Problemen sollen Messaufnehmer und Messumformer als Kompaktgeräte
s
ausgeführt werden. Ausnahme bei Montagen im Ex-Bereich, hier ist eine getrennte Bauform zu bevorzugen.
e
Nach Möglichkeit der Messungen sollen berücksichtigt werden:
x
Normsignale 4 - 20 mA mit HART.
e
Messsignale werden mittels Trennverstärker galvanisch von der SPS-Ebene getrennt.
m
4-Leitertechnik mit 230VAC-Versorgungsspannung ist bevorzugt einzusetzen. 2-Leitermesstechnik ist mit einem eigenen Netzteil galvanisch von den anderen Betriebselementen zu trennen.
p
Magnetisch induktive Durchflussmessungen (IDM / MID)
l
Betriebliche Erfahrungen haben aufgezeigt, dass folgende Spezifikationen zu bevorzugen sind:
a
- Kompaktgeräte IP67 (geringere Störeinwirkung).
r
-
Auskleidung spezifiziert nach Medium (Standard: PTFE).
-
Elektroden als Spitzen ausgeformt (Selbstreinigungseffekt).
-
Normsignal 4-20mA HART -
-
Impulsausgang konfiguriert für Volumenfluss.
-
Hilfsenergie 230VAC L Elektroinstallation H Schaltanlagen und Verteiler
H
Sind verwindungssteif aufzustellen und zu befestigen, sodass eine Bedienung ohne Gefährdung der Bedienperson möglich ist und beim Bedienen keine schädlichae Beeinflussung auf andere Betriebsmittel auftritt, d. h. alle Standschränke sind gegen Umkippen zu sichern.
n
Die Baugröße von Schränken, Unterverteilern usw. und deren Belegung sowie die Stammverkabelung in der Leittechnik sind so zu wählen, dass bei der Übergabe der Anlage eine sinnvoll
n
aufgeteilte Platzreserve von 30% in den einzelnen Bereichen ggf. auch in einzelnen Schranketagen sichergestellt ist.
o
Korrosionsschutz/Materialvorgaben
v
Gehäuse u.Ä. für die Innenraumaufstellung sind fabrikfertig lackiert zu liefern, Schäden in der Lackierung sind auf der Baustelle auszubessern. Konstruktionsteile für Abestützungen und Kabeltrassen sind in verzinkter Ausführung einzusetzen. Muss das Material nachträglich zerteilt werden, sind die Schnittstellen mit Kaltzinkpaste nach zu streichen und freiliegende Kanten mit
r
Kantenschutz zu versehen.
Gehäuse im Außenbereich sind in Edelstahlausführung (Werkstoff 1.4301) auszuführen.
Gerätehalterungen und Standfüße ebenfalls in Edelstahl (1.4301). Für alle Komponenten sind Wetterschutzhauben vorzusehen. Bei Messgeräten mit Anzeige sind wetterfeste Schaltschränke mit Sichtfenster einzusetzen. Einzelheiten sind mit dem AG abzustimmen. Materialien, welche in Abwasser oder Wasser eintauchen sind in V4A (Werkstoff 1.4571) auszuführen.
Schweißarbeiten
Werden Schweißarbeiten notwendig dürfen diese nur von Schweißern mit gültigen Schweißerzeugnissen durchgeführt werden. Es sind grundsätzlich nur eignungsgeprüfte
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 28 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Werden Schweißarbeiten notwendig dürfen diese nur von Schweißern mit EgUüRltigen EUR Schweißerzeugnissen durchgeführt werden. Es sind grundsätzlich nur eignungsgeprüfte Schweißzusätze zugelassen. Die Nachweise sind vor Beginn der Arbeiten vorzulegen. ADas Schweißen an Edelstahlteilen darf nur mit Schutzgas durchgeführt werden. Nach dem Schweißen sind die Schweißnähte sorgfältig von Schlacke und Schweißspritzern zu reinigen, zu beizen, zu npassivieren und zu bürsten. Die Edelstahlschweißnähte sind entsprechend Bewertungsgruppe CS/CK bzw. BS/BK nach DIN EN 25817 auszuführen.
s
Generell darf im Ex-Bereich, auf den Faultürmen, Schlammsilo, Rechenhalle, usw. nicht geschweißt werden. Es sind nur geklebte oder Schraubverbindungen zulässig. Die Bestimmungen des GiUV sind uneingeschränkt einzuhalten. Des Weiteren darf nicht in direkter Nähe zu elektronischen Geräten, wie z.B. Durchflussmessern geschweißt werden. Abgesetzte Schweißnähte sindc im Abwasserbereich nicht zulässig. Kabel
h
Alle Kabel sind am Anfang und am Ende, an jedem Abzweig und in jedem Anschlusskasten mit der
t
Kabelnummer mittels Kabelkennzeichnungsschildern sind gemäß AKS-Vorgaben SEH unverlierbar und dauerhaft zu kennzeichnen.
s
Verkabelung
e
Die Kabelverlegung erfolgt je nach örtlichen Gegebenheiten in Kabelzugrohren, auf Kabelrinnen, in Stahlpanzerrohr oder auch in Schutzschläuchen.
x
Die Verkabelung zwischen einzelnen Schaltschränken einer Schaltanlage, ist in die Einheitspreise der jeweeiligen Schaltanlage einzurechnen. Dies gilt auch bei Schaltanlagen, die aus mehreren Schaltschrankreihen bestehen.
m
Für den Anschluss von Starkstromkabeln sind Schraubklemmen vorzusehen. In Unterverteilern und für den Anschluss von Stammkpabeln in den Schränken sind Rangierelemente zu verwenden, so dass für den Anschluss ankommender und abgehender Signalleitungen getrennte Posten belegt werden können. Für schrankinterne Verwendungen sind am schrankseitigen Anschlussstützpunkt maximal 2 Anschlüsse pro Anschlusspunkt zlugelassen. Kabel, Kabelverlegung a Leistungskabel r Es sind halogenfreie Niederspannungs-Lei stungskabel des Typs N2XH, N2XCH einzusetzen. Der Mindestquerschnitt von Niederspannungs-Leistungskabeln muss 1,5mm² betragen und als Leitermaterial muss Kupfer zum Einsatz kommen. Für Kabel die im Erdreich oder in Kabelschächten verlegt werden, sind ausnahmsweise solche v-om Typ NYY zugelassen. Die Verwendung dieser Kabel ist vor Montage mit dem AG abzustimmen.
Die Leiterquerschnitte sind nach dem Verbrauchernennstrom, der als Dauerstrom anzunehmen ist, für eine Umgebungstemperatur von 30°C bei Verlegung in Luft zu bemessen.
L
Bei der Ermittlung der benötigten Querschnitte sind neben den Reduktionsfaktoren für die
H
Strombelastbarkeit auch die Spannungseinbrüche durch Betriebs- und/oder Anlaufstrom zu berücksichtigen (stationär kleiner 4%, beim Einschalten kleiner 15%).
H
Für Stromkreise mit Frequenzumrichter sind abgeschirmte Leitungen vom Typ HSLCH-JB zu verwenden. a Für alle Antriebe und Messtellen mit der Gefahr einer Medienberührung (z.B. Faulschlamm) sind
n
mikrobenbeständige Kabel einzusetzen. Hierfür sind Kabel vom Typ H07RN-F mit einer speziellen Isolation zu verwenden. Alternativ sind Kabel mit PUR- Isolation möglich.
n
Steuer-, Mess-, Regel- und Signalkabel bis 60 V
o
Es sind Industrieelektronikkabel mit massiven Einzelleitern (Kupferleiter-Durchmesser 0,8 mm) bzw. Litzenleiterkabel mit 7-drähtigen Einzelleitern (Kupferleiter-Quevrschnitt 0,5 mm²) jeweils mit Folienschirm vorzusehen.
e
Auch hier sind solche mit mikrobenbeständiger Isolation einzusetzen. Kabelanschlüsse r Für den Anschluss der Kabeladern ab einem Querschnitt gleich oder größer 1,5 mm² sind Presskabelschuhe vorzusehen, sofern keine Reihenklemmen vorhanden sind. Die Kabelschuhe sind bei größeren Querschnitten nach den Vorgaben des Auftraggebers mit Schrumpfschläuchen zu versehen.
Beim Einsatz von Kabeln mit flexiblen Leitern sind die abisolierten Aderenden vor dem Anschluss mit Aderendhülsen zu versehen. Bei Steckverbindern o.ä. sind Schraubanschlüsse auszuführen.
Verlegehinweise
Die Kabelverlegung erfolgt auf Kabelrinnen, in Kabelzugsystemen, in Stahlpanzerrohren oder in
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 29 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Die Kabelverlegung erfolgt auf Kabelrinnen, in Kabelzugsystemen, in Stahlpanzerrohren oder in Schutzschläuchen. ADie Leistungskabel dürfen nicht mit Mess- und Steuerkabeln in gleichen Rohren oder in gleichen Rinnen/Pritschen verlegt werden. Die Steuer-, Mess-, Regel-, Signal- und Datenkabel sind nuntereinander und gegenüber den Leistungskabeln in einem ausreichenden Abstand zu verlegen, so dass eine gegenseitige Beeinflussung ausgeschlossen ist und die Übermittlung von Fehlsignalen sicher vermieden wird. Bei der Verlegung ist insbesondere die DIN EN 50174 zu beachten.
s
Die Kabel sind so zu verlegen, dass sie in einfacher Weise ersetzt oder ergänzt werden können. Ain Stellen, an denen die einwandfreie Lage der Kabel ohne Befestigung nicht möglich ist, sind die Kabel mit Kabelschnellverbindern aus Kunststoff zu befestigen.
c
In Kabelanschlusskästen oder im Verlauf von Kabelziehtrassen oder ähnlichem sind die Kabel an seitlichen C-Schienen geordnet abzufangen und gegebenenfalls zu bündeln. Die lose Verlegung der
h
Kabel am Boden des Anschlusskastens ist unzulässig.
t
Die Kabeltrassen sind so zu dimensionieren, dass nach der Inbetriebnahme noch eine freie Belegungsreserve von 30 % pro Spannungsebene zur Verfügung steht
s
Alle Kabeltrassen sind großflächig zu erden.
e
LWL - Kabel
x
Als LWL-Kabel ist der Typ A-DQ(ZN)B2Y(SR)2Y 24 G 50 / 125 Stahlarmierung zu verwenden.
e
LWL Kabel müssen für den Brandfall im Innenraum geeignet sein. (Brandverhalten besser als "f" ) Beleuchtung m Für die Auslegung der Beleucphtungsstärke/-farbe ist die Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A3.4 maßgebend.
l
LED-Leuchten
a
Hallenleuchten: 44 W - Leuchte in LED Bauweise
r
Büroleuchten: 36 W - Leuchte in LED Bauweise
Mastleuchten: Philips Iridium gen 4 Außengeräte - Die Materialien von Außengeräten müssen UV-bes tändig sein. Kabel und Leitungen sind grundsätzlich von unten in die Betriebsgehäuse einzuführen.
L
Edelstahl Die für die Erfüllung der Leistungen erforderlichen HEisenkonstruktionen und Befestigungsmaterialien müssen feuerverzinkt sein.
H
In Kanalbereichen und in Pumpensümpfen darf nur, soweit nicht anders angegeben, V4A (Werkstoff- Nr. 1.4571) verwendet werden. Dieses gilt auch und insbesoandere für die Befestigungsmaterialien.
n
Ebenso sind Ring- oder Tiefenerder ausschließlich in Edelstahl auszuführen. Verkleideter Beton n Erfolgt die Montage der Geräte und Leitungen auf mit PE-HD-Platten overkleideten Betonwänden, sind alle gebohrten Montagestellen - nach vorheriger Trocknung - mit Silikon- Dichtungsmasse zusätzlich sicher gegen das Eindringen von Feuchtigkeit abzudichten.
v
Alternativ sind auch Klebedübel zulässig.
e
Kabeldurchführungen und Brandschutz
r
Durchführungen / -brüche von Ex- in Nicht-Ex-Bereiche sind gasdicht abzudichten. Brandabschnitte sind gemäß den örtlichen Gegebenheiten angepasst zu verschließen. Ein Zertifikat bezüglich der ordnungsgemäßen Ausführung ist in beiden Fällen vorzulegen. Gebäude sind in Brandabschnitte zur Begrenzung möglicher Brandauswirkungen eingeteilt. Die Ausführung der Maßnahmen zur endgültigen Abschottung von Kabeldurchführungen durch Decken und Wände erfolgt durch den Auftragnehmer.
Während der Montage- und Inbetriebnahmephase muss durch provisorische Maßnahmen sichergestellt werden, dass ein eventueller Brand auf einen Schrank/Raum beschränkt bleibt und sich nicht über die Kabelpritschen/Kabelböden ausbreiten kann. Für sämtliche Durchführungen durch brandschutztechnische Abtrennungen, Brandschutzwände, etc. ist die Leitungsanlagenrichtlinien des Bundeslandes bzw. die Muster-Leitungsanlagenrichtlinie (MLAR) zu beachten. Als Materialien für die Wandabschottungen, Leitungstrassen mit Funktionserhalt, etc. sind ausschließlich
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 30 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge brandschutz | Einheit technische Abtrennungen, Brandschutzwände, etc. ist | Einheitspreis in | Gesamtpreis in agenrichtlinien EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| die L | eitu EUR | ngsanl |
Nr.) des Bundeslandes bzw. die Muster-Leitungsanlagenrichtlinie (MLAR) zu EbUeRachten. Als MatEeUrRialien für die Wandabschottungen, Leitungstrassen mit Funktionserhalt, etc. sind ausschließlich zugelassene Systeme nach DIN 4102 einzusetzen. APotentialausgleichskabel / -leitungen, Anschluss nFür die Auslegung des Potentialausgleichs gelten die Bemessungsgrundlagen der DIN VDE 0100 Teil 540, sowie für explosionsgefährdete Bereiche die der DIN VDE 0165.
s
Die Anschlüsse sind fachgerecht auszuführen. Das bedeutet im Weiteren, die Anschlüsse müssen gegen Selbstlockern gesichert sein. Jeder Leiter erhält einen eigenen Anschluss auf der
i
Potentialausgleichsschiene sowie auch am einzubeziehenden leitfähigen Bauelement. Die Anschlüsse sind flächig leitfähig herzustellen und gegen Korrosion zu schützen.
c
Die Verbindungen zu dem einzubeziehenden leitfähigen Bauelement ist entweder als Einzelvherbindung „PA-Schiene - einzubeziehenden leitfähigen Bauelement“ oder als ungeschnittene Verbindung „PA-Schiene - einzubeziehenden leitfähigen Bauelement - einzubeziehenden usw.“ herzustellen.
t
Der Anschluss von Rohrleitungen erfolgt entweder über PA-Schellen, angeschweißten Fahnen, Bolzen oder Gsewindebohrungen. In explosionsgefährdeten Bereichen dürfen jedoch nur zugelassene PA-Schellen zum Einsatz kommen (DIN VDE 0185 Teeil 3 Hauptabschnitt 2: 4.3.1.5)
x
e
m
p
l
a
r
-
L
H
H
a
n
n
o
v
e
r
[Seite 183]
LV: Solaranlage Magazin Seite: 31 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
A
n
s
i
c
h
t
s
e
x
e
m
p
l
a
r
-
L
H
H
a
n
n
o
v
Beispiel einer Flanschverbindung
e
Blitzschutz und Erdung
r
Die Gebäude werden mit einer Blitzschutzanlage nach DIN EN 62305 Teil 1 bis 4 ausgeführt und erhalten einen äußeren Blitzschutz. Die Erdübergangswiderstände an den Fundamenterder werden gemessen, gegebenenfalls sind Tiefenerder zum Erreichen der geforderten Erdübergangswiderstände nachzurüsten. Gebäude sind mindestens mit einer Blitzschutzanlage gemäß Blitzschutzklasse III auszuführen.
Hierbei werden Verbindungen mittels Band- oder Rundstahl aus Edelstahl Werkstoff-Nr. 1.4571 (V4A) zwecks Blitzschutzpotentialausgleich mit dem vorhandenen Gebäude hergestellt. Die Verlegung der Verbindungskabel erfolgt im Erdreich bzw. in den vorhandenen Kabelleerrohren.
Für den inneren Blitzschutz ist ein Blitzschutzzonen-Konzept (LEMP-Schutzsystem) nach DIN EN 62305-3 anzuwenden, wobei sämtliche Bereiche der Gebäude der Blitzschutzzone LPZ 1 bis LPZ 3 zuzuordnen sind.
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 32 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Für den inn | Einheit eren Blitzschutz ist ein Blitzschutzzonen-Konzept ( | Einheitspreis in | Gesamtpreis in m) nach DIN EN EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| LEMP-S | chut EUR | zsyste |
Nr.) 62305-3 anzuwenden, wobei sämtliche Bereiche der Gebäude der BlitzschEuUtRzzone LPZ 1 bisE ULRPZ 3 zuzuordnen sind.
Der innere Blitz- und Überspannungsschutz wird durch Einbau von Überspannungsableitern in der AVerteilung gewährleistet. Zusätzlich werden alle Mess- und Datenkabel, welche aus dem Außenbereich in die Schaltanlage verlaufen, mit den entsprechenden Überspannungsschutzgeräten nversehen. Alle elektrisch leitfähigen Gebäudeteile und Einrichtungen (wie z.B. Stahlträger,
s
Lüftungskanäle, Geländer, Rohrleitungen, Kabeltrassen, Schaltanlagengehäuse, metallische Hilfskonstruktionen usw.) werden durch entsprechende Potential-Ausgleichsleitungen uintereinander und mit den Potential-Ausgleichsschienen verbunden. Ausgenommen hiervon sind metallische Kabelschutzrohre. Diese erhalten nur im Ex-Bereich einen Potentialausgleich- Anscchluss. Die Funktionsfähigkeit der NS-Betriebserder ist mittels geeigneter Messgeräte nachzuweisen. Die
h
Messwerte sind in einem Messprotokoll festzuhalten. Für die Anschlussfahnen als Potentialausgleich ist V4A einzusetzen.
t
Alle Fundamenterder der Anlage sind mit Banderder, die im Kabelgraben über den Kabeln verlegt sind, miteinasnder zu verbinden, so dass auf der ganzen Anlage nur ein Erdungspotenzial vorhanden ist. Verbindungen von Fundamenterder und Banderder sind in den Kabelschächten jederzeit zugängig auszuführen.
e
Die einzelnen Erder sind an der Potenzial-Ausgleichsschiene einzeln anzuschließen und mit gravierten Schilderxn zu beschriften. Überspannungsschutz e Als Überspannungsschutz imst das Blitzschutzzonenkonzept vollständig anzuwenden. In den Einspeisungen, der Steuerspannungsversorgung und den Mess- und Meldeausgängen sind Überspannungsschutzgeräte entsprechend dem Einsatzort vorzusehen.
p
Die Blitzstrom- und Überspannungsableiter sind gemäß IEC 61643, Class I bis Class III für TN-S Netz, mit Überspannungs- und Abltrenneinrichtung, mit Funktionsanzeige und potentialfreiem Kontakt für Fernanzeige auszuführen.
a
Die Bemessungsbetriebsspannung beträgt 230 V AC (bzw. 24 V, 60 V, etc. bei Messkreisen und Steuerspannungsabsicherungen), der Bermessungsableitstoßstrom 25 kA (bei MCR-Kreis 2 kA). In Gebäuden ist der Überspannungsschutz in einem separaten Gehäuse am Gebäudeeintritt der Verkabelung in "Kopfhöhe" zu installieren. Bügelschellen - Bei Kabelverlegungen auf Profilschienen sind B ügelschellen mit Wannen und gleichgroßen Gegenwannen aus Isoliermaterial zu verwenden, in korrosionsgefährdeten Bereichen aus Edelstahl. Die maximale Belegung beträgt 5 Leitungen. Die Verwendung von Kabelbindern oder Klettband/-
L
binder anstelle von Bügelschellen ist nicht zulässig. Um eine Erwärmung durch Induktion zu vermeiden sind Einleiterkabel grundsätzlich mit Schellen aus nichtmagnetischem Metall zu befestigen (DIN VDE 0276-603). Die Berücksichtigung Heiner Stromobergrenze für den Einsatz von ferromagnetischem Material ist nicht zulässig.
H
Spezielle Anforderungen
a
KW Herrenhausen / Gümmerwald
n
Antriebe
n
nicht relevant o
v
Potentialausgleichsschienen PAS
e
Sind grundsätzlich in industrieller Ausführung und in Edelstahl NIRO zu liefern. Leittechnik r SPS - Steuerungen
Im Rahmen der Vernetzung auf den Anlagen sind folgende Funktionsbausteine nicht zu verwenden FB 120 - 140. Die Symboltabelle ist vollständig innerhalb der SPS-Programmierung zu hinterlegen. Es sind anlagen- bezogene Kommentare in Klartext zu verwenden. Reserveeingänge / - Ausgänge sind als „Reserve“ zu kennzeichnen. Sämtliche Programmierbausteine sind in allen Phasen des Projektes offenzulegen (kein Knowhow-Schutz). Programmänderungen sind unverzüglich auf Flash- Speicher zu speichern und beim Verlassen der Klärwerke auf Datenträger in der Leitwarte zu hinterlegen.
Ausführung der SPS-/Automatisierungsgeräte
[Seite 185]
LV: Solaranlage Magazin Seite: 33 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Ausführung der SPS-/Automatisierungsgeräte
Als Automatisierungsstation zur Realisierung der Steuerfunktionen sind Speicherprogrammierbare ASteuerungen (SPS) einzusetzen. Diese sind mit Spannungsversorgung 24V auszuführen. Die SPS muss über die entsprechende Anzahl von CPU-, Speicher- und Anschaltbaugruppen verfügen.
n
Die Anzahl der erforderlichen Baugruppenträger ergibt sich anhand der Anzahl der Ein-/Ausgänge. Die SPS ist dezentral aufzubauen, d.h. Die E/A-Einheit sind in die einzelnen Schaltschränke
s
aufzuteilen. Der Aufbau der E/A-Einheiten und der Zentraleinheit hat mit einheitlichen Steckkarten des SPS-Herstellers zu erfolgen, so dass eine minimale Lagerhaltung von Eirsatzteilen erreicht wird. Jedec SPS muss mindestens eine Schnittstelle für Profibus haben. Diese Schnittstelle dient als Datenbus für die untergeordneten Geräte (E/A-Einheiten, Bediengeräte, Multifunktionsmessgeräte, etc.). Zusätzlich muss jede SPS eine Schnittstelle für die Anbindung des Leitsystems (Ethernet)
h
aufweisen.
t
Die CPU-Einheit ist für die Anwendung mit einer eingebauter Hardware-Uhr auszuführen. Die Ein-/Ausgsabebaugruppen sollen frontseitig über einen Stecker verfügen und ebenfalls frontseitig
e
angeschlossen werden. Die Baugruppen werden über Kabel mit dem Anschlussmodul verbunden. Die Anschlussmodule sind auf der Montageplatte des Schaltschrankes zu montieren. Die Prozesssignale
x
sollen direkt auf die Klemmen der Anschlussadapter aufgelegt werden. Anforderungen an digiteale Eingangsbaugruppen
- Eingangsspannung: 24m V DC
- Potentialtrennung über pOptokoppler
- Anzahl der Eingänge: 32 l Anforderungen an digitale Ausgangsbaugruppen
a
- Ausgangsspannung: 24 V DC
r
-
Potentialtrennung über Optokoppler
-
Anzahl der Ausgänge: 32
-
Anforderungen an analoge Eingangsbaugruppen
- Eingangsspannung: 24 V DC
L
- Eingangssignal: 4 bis 20 mA (mit / ohne HART)
- Potentialtrennung H
- Anzahl der Eingänge: 8 H Anforderungen an analoge Ausgangsbaugruppen a
- Ausgangsspannung: 24 V DC n
- Ausgangssignal: 4 bis 20 mA (mit / ohne HART)
n
- Potentialtrennung
o
- Anzahl der Ausgänge: 4, 8 (Je nach SPS-Typ)
v
Ausführung und Aufstellung der SPS-Software
e
Die Software für Automatisierungsstationen (SPS) ist inklusive Projektierung der kompl. Steuerung einschl. Grundlagenbesprechung, Erstellung des Pflichtenheftes mit Festlegung der
r
Programmabläufe, Erstellung des Programmes nach IEC 1131 sowie kompl. Programmierung zu erstellen.
Die zu verarbeitende Datenformen sind:
-
Analoge Eingänge
-
Analoge Ausgänge
-
Analoge Rechenpunkte
-
Analoge Zähler
-
Analoge Stellglieder
[Seite 186]
LV: Solaranlage Magazin Seite: 34 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
-
Analoge Stellglieder
-
Digitale Eingänge
A
- Digitale Ausgänge
n
- Digitale Schalter
s
- Digitale Merker
i
- Digitale Rechenpunkte
c
- Schaltuhren
- Gahnzzahlige Konstanten
- Ratiotnale Konstanten
- Zeit-Konsstanten
- Handeingabeen
- Langzeit-Trendmodule
x
Die Steuerungsabläufe sind insbesondere auch mit der maschinellen Ausrüstung abzustimmen. Nach endgültiger Inbetriebneahme des Programmes, ist dies auf den internen nicht flüchtigen Speicher (zum Beispiel Flash-Speicher) der SPS zu übertragen und das Programm zu kommentieren.
m
In die Softwarepositionen ist ebenfalls die komplette technische Dokumentation und die Schulung des Bedienungspersonals einzukalkulieren. Der AN bekommt ein Programmiergerät leihweise von der
p
SEH gestellt, dieses ist vor Ort ausschließlich zu verwenden.
l
Die Software soll unter anderem folgende Funktionen erfüllen:
-
Steuerung der Pumpen und Antraiebe
-
Fern-, Hand-, Automatik- und Vorr-Ort-Betrieb
-
Verarbeitung der Analogeingaben und Analogausgaben mit Grenz- und Mittelwertbildung
-
Verarbeitung von Meldungen mit Weitergabe zur zentralen Leitwarte
-
-
Verarbeitung von Einzel- und Sammelstörung und von Betriebs- und Zustandsmeldungen
-
Verarbeitung von Zählwerten
L
- Verarbeiten von Steuerbefehlen von der GLT
H
- Steuerung aller Antriebe gemäß geplanter Maschinentechnik
H
Bei der Software ist eine mehrfache Optimierung während der Inbetriebnahme und des Probebetriebes vorzusehen. Des Weiteren ist die Software nach Fertigstellung zusätzlich in
a
kommentierter Form auf Datenträgern zu liefern und dem Auftraggeber zu übergeben. Kalttest, komplexe Prüfungen, Inbetriebnahme, Probebetrieb unnd Schulung Kalttest n Bei dem Kalttest der Anlage werden die fertig montierten Kreise kalot (ohne laufenden Prozess) durchgefahren. Die Kaltprüfung dient zur Funktionskontrolle der Kreise, Steuerungen, Verriegelungen und Regelungen bevor die Anlage mit laufendem Prozess gefahren wird.
v
Die Kaltprüfung beinhaltet im Besonderen:
e
- Richtigkeit der Montage
r
-
Überprüfung, dass die vom Lieferanten gegebenen Kaltprüf- und Einstellanweisungen eingehalten sind
-
Skalen bei Anzeigen und Schreibern
-
Beschriftungsschilder mit Texten
-
Gerätebetriebs- und Serviceanweisungen
-
Signal vom Geber bis zur Regelung bzw. Anzeige
-
Regelfunktionen
[Seite 187]
LV: Solaranlage Magazin Seite: 35 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
-
Regelfunktionen
-
Funktionsrichtungen bei den Regelungen
A
- Verriegelungen
n
- Grundeinstellung für Regelparameter
s
- Alarm- und Verriegelungswerte
i
Die fehlenden Grenzwerte werden geklärt und in die Dokumentation eingetragen
c
- Erdschlussprüfung
- Fuhnktion und automatisches Einschalten der Reserve bzw. Redundanz. Komplexe Ptrüfungen Komplexe Prüfsungen sind Überprüfungen, welche mit der Elektrotechnik (elektrische Verriegelung, Rückmeldungen, Drehrichtungen) und der Feldgerätetechnik (Transmittereingänge, Regelventilausgänge, Steuerfunktionen usw.) ohne Prozessmedien durchgeführt werden.
e
Voraussetzung für die komplexe Prüfung ist eine abgeschlossene Kaltprüfung des Prozessleitsystems,x der Feldgerätemontage und der elektrotechnischen Anlagen. Anmerkung: e Die Kaltprüfung gilt erstm dann als abgeschlossen, wenn sämtliche zugehörigen Protokolle vorgelegt wurden und durch den AG bestätigt wurde, dass der Kalttest erfolgreich abgeschlossen ist.
p
Inbetriebnahme
l
8 Wochen vor Inbetriebnahme muss die vollständige Technische Dokumentation gemäß Anlage 2 beim Auftraggeber vorliegen. Die Inbetraiebnahme mit Einregulierung der Anlagenteile erfolgt im Anschluss einer erfolgreich durchgeführten Funktionsprüfung (Kalttest und komplexe Prüfung).(s. obige Anmerkung zur Kaltprüfung).
r
Die Inbetriebnahme ist schriftlich mindestens 4 Wochen vor dem geplanten Termin bei AG und der örtlichen Bauüberwachung anzumelden. Im Rahmen der Inbetriebnahme werden im Besonderen die folgenden Tätigkeiten durchgeführt:
-
-
Schulung und Einweisung des Betriebspersonals. Voraussetzung für die Schulung des Betriebspersonals ist das Vorliegen der Betrie bs- und Serviceanleitungen.
-
Sicherheitstechnische Prüfungen
L
- Messungen zum Nachweis der Einhaltung der vertraglichen Leistungen
H
- Messungen zum Nachweis von behördlich geforderten Grenzwerten
H
- Messungen zum Nachweis der Funktionalität des Profibus-Netzwerkes (inkl. Profibusmessprotokoll) a
- Durchführung der Überprüfung aller Anlagenteile einzelnn und im funktionalen und sicherheitstechnischen
n
Zusammenwirken, in allen Betriebsarten und in allen Betriebszuständen
- Bereitstellung der technischen Dokumente für Inbetriebnahmehandbuoch (Abnahme-, Prüfprotokolle etc.)
v
Die Inbetriebnahme wird in einem Bericht mit den entsprechenden Nachweisen dokumentiert.
e
Inbetriebnahme erfolgt in mehreren Abschnitten.
r
Probebetrieb
Bei dem Probebetrieb wird die Einstellung der Regelungen vorgenommen. Die Einstellung erfolgt im gesamten Lastbereich. Wichtige Optimierungskriterien sind Stabilität, Überschreitung der Regelabweichung und Beruhigung der Regelstrecke.
Die Automatisierungseinrichtungen werden mit dem laufenden Prozess optimiert und so auf die Anlagendynamik abgestimmt, dass ein störungsfreier Betrieb bei allen Lasten und Fahrweisen möglich ist.
Der Auftraggeber oder ein von ihm Beauftragter behält sich das Recht vor, während des Probebetriebes gewünschte Versuche durchzuführen, um das Verhalten der betriebsbereiten Anlage zu testen und zu prüfen. Er findet nach der erfolgreich absolvierten Inbetriebnahme statt. (s.
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 36 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Der Auftrag | Einheit geber oder ein von ihm Beauftragter behält sich das | Einheitspreis in | Gesamtpreis in end des EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| Recht | vor EUR | , währ |
Nr.) Probebetriebes gewünschte Versuche durchzuführen, um das Verhalten deErU RbetriebsbereiteEnU RAnlage zu testen und zu prüfen. Er findet nach der erfolgreich absolvierten Inbetriebnahme statt. (s. obige Anmerkung zur Kaltprüfung) ADie Feststellung von Mängeln führt zu einer zeitlichen Verlängerung des Probebetriebes. Die durch Mängel verursachte zeitliche Verlängerung wird nicht besonders vergütet.
n
Prüfungen durch Sachverständige, behördliche Abnahmen
s
Vom Auftraggeber festgestellte Mängel oder Mängel die anhand von Normen, Richtlinien, Vorschriften, (behördliche) Abnahmen oder von Sachverständigen festgestellt wurden, sind vom
i
Auftragnehmer kostenlos zu beseitigen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Streitfall, Sachverständige einzuschalten, bzw. Gutachten erstellen zu lassen, deren Kosten der Auftcragnehmer zu tragen hat, sofern hierdurch der vorliegende Mangel bestätigt wird. Der Aufhtraggeber oder ein von ihm Beauftragter behält sich das Recht vor, während des Probebetriebes gewünschte Versuche durchzuführen, um das Verhalten der betriebsbereiten Anlage zu testen und zu prüfen. Ein erfolgreicher und gutheißender Abschluss dieses Probebetriebes ist
t
die Voraussetzung für die Übergabe der Lieferung. Der Probebetrieb kann erst abgeschlossen werden, wenn alle in dieser Zeit auftretenden Fehler und Mängel beseitigt worden sind.
s
Abnahme
e
Die Abnahme hat in jedem Fall förmlich zu erfolgen.
x
Zur förmlichen Abnahme muss die Anlage fehlerfrei funktionieren, d.h. der Probebetrieb ist beendet. Die Dokumentationsunterlagen entsprechend den Vertragsbedingungen müssen vollständig vorliegen. Siehe auch ehierzu Festlegungen in Kapitel 0.2.23 unter "Bestandsunterlagen". Schulung m Der Auftragnehmer verpflichtpet sich, das für den Betrieb der Anlage erforderliche Personal in der Bedienung und Pflege der Anlage zu unterrichten.
l
Das Bedienungspersonal ist schon während der Montagezeit auf das neue Aufgabengebiet vorzubereiten
a
Für die Schulung und Einweisung des Betriebspersonals ist ein Schulungskonzept vorzulegen. 1 Photovoltaik Anlagen r 1.1 Aufdach Photovoltaik Anlage
-
Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung Baustelle einrichten für alle Leistungen des AN. LGeräte, Werkzeuge, Bauwagen, Container und sonstige
H
Betriebsmittel, die zur vertragsgemäßen Erfüllung der Bauleistungen erforderlich sind, auf die Baustelle
H
bringen, betriebsfertig aufstellen und für die eigenen Leistungen vorhalten.
a
Nach Fertigstellung ist die Baustelle vollständig zu räumen. Die Geländeflächen, auf denen sich Baustelleneinrichtungen befunden haben, sind dem früheren Zustand entsprechend wiederherzustel- len. Befestigungen der Baustraßen, Lager- und Arbeitsplätze snind zu beseitigen. Einbauten der Baustellen- einrichtungen (z.B. Fundamente) sind zu beseitigen.
n
Erforderliche Versorgungseinrichtungen wie Strom, Wasser, usw. sind herzustellen.
o
Die Baustelleneinrichtung hat die notwendige Baustellensicherung zu enthalten. Des Weiteren sind die v benutzten Flächen und Wege entsprechend dem ursprünglichen Zustand wieder ordnungsgemäß herzurichten und alle Verunreinigungen zu beseitigen. e Die Baustelleneinrichtung hat insbesondere folgende Einzelleistungen bei Bedarf zu enthalten:
r
- Tagesunterkünfte gemäß Arbeitsstättenverordnung für eigenes Personal und eventuelle Nach- unternehmer
inkl. regelmäßiger Reinigung.
-
Lagerräume für Geräte und Material
-
Baubeleuchtung
-
sämtliche Hebezeuge
-
Herstellen zusätzlicher erforderlicher Gerüste für Leistungen des AN, soweit nicht extra Po-
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 37 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
- Herstellen zusätzlicher erforderlicher Gerüste für Leistungen des AN, soweit nicht extra Po- sitionen dafür Avorgesehen sind. nVom AN ist nach Auftragsvergabe ein Baustelleneinrichtungsplan vorzulegen und mit der Baulei- tung abzustimmen bzw. zur Freigabe vorzulegen.
s
Die Baustelleneinrichtung ist eine Nebenleistung. Sie ist daher eine vertragliche Leistung,
i
wird aber nicht gesocndert vergütet. Die Aufhwendungen für die Baustelleneinrichtung sind in die Einheitspreise einzurechnen.
t
Eine ausreichend große Fläche für die Lagerung und Baustelleneinrichtung werden dem AN frei zur
s
Verfügung gestellt. Die Flächen für edie Baustelleneinrichtung werden vom AG vorgegeben. Das Baufeld ist während der Bauzeit entsprechenxd zu sichern! Baustellenordnung e Die Flächen für die Baustmelleneinrichtung werden vom AG zugewiesen. Vor Beginn der Arbeiten wird von der Bauleitung eine Baueinweisung durchgeführt.
p
Mit Baubeginn werden dem AN entsprechende SIGE-Pläne übergeben. Diese Pläne werden Vertragsbe- standteil und sind vom Auftragnlehmer bei der Durchführung der Arbeiten zu berücksichtigen. Bauablauf Bauablauf Aufdachanlage a Es sind bauseits keine Gerüste vorhanrden, die Gerüste sind in der Position 'Arbeits- , Schutzgerüste, Hubsteiger' anzubieten.
Montage der Aufdach-Photovoltaikanlagen einschl. Anschluss an das Stromnetz laut vorliegendem Leistungsverzeichnis.
-
Die Ausführung erfolgt in einer Abwasserreinigungs-Anlage,
unter Aufrechterhaltung des Betriebes.
L
Der Betrieb läuft durchgehend Tag und Nacht, Werktags, Sonn- und Feiertags.
H
Alle Störungen des Betriebs, z.B. durch Abladen von Material, Umschaltarbeiten usw. sind rechtzeitig mit diesem zu koordinieren; die betrieblichen Belange haben bei Konflikten Vorrang.
H
Ausschreibungszeichnungen mit Angaben zur Baustelle und zur Ausführung liegen dem LV bei.
a
Allgemeine Spezifikationen Solaranlage zur Stromgewinnung, als Aufdachlösung, mit Photovoltaikelementen, einschl.
n
systembedingter Befestigungsmittel, gemäß statischen Einzelnachweis befestigen, durchführen und anschließen der Verbindungsleitungen.
n
Der Dachaufbau
o
Stahlblechtpfetten
v
Stahlsandwichpaneele
e
Stahlrahmenbinder
r
Lichtfirst
Dachfläche
Länge ca. = 55,17 m
Höhe ca. = 11,7 m
Neigung = 15.0°
Dachausrichtung= Spitzdach
Minimal zu installierende Leistung=115 kWp
[Seite 190]
LV: Solaranlage Magazin Seite: 38 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Minimal zu installierende Leistung=115 kWp
Anzahl Wechselrichter=2 Stück
A
1.1.1 Photovoltaik Module für Aufdachmontage Einzelmodul mit Rahmen passend zu Befestigungssystem
n
Modulleistung: 440 W sMaximale Leistungsspannung (Vmp): 32,79 V Maximaler Leistungsstrom (Imp): 13,42 A Lieerlaufspannung (Voc): 39,61 V Kurzschlussstrom (Isc): 14,11 A Moduleffizienz: 22,53 % Abmecssungen: 1722 x 1134 x 30 mm Gewicht: 21,74 kg
h
Zellentyp: Monokristallin
t
Prüflast Schnee (Vorderseite): 5400 Pa
s
Prüflast Schnee (Rückseite): 2400 Pa
e
Glas Vorder-/Rückseite: Glas Vorder-/Rückseite: 1,6 mm/1,6 mm zweischichtiges gehärtetes Glas Rahmen: Eloxiertes xAluminium, schwarz Anschlussdose: IP68 Steckertyp: MC4 e Betriebstemperaturbereich: -40 bis +85 °C
m
Fertigung nach DIN EN ISO 9001:2008 und 14001:2009, Zertifiziert nach VDE IEC 61p215 Ed. 2 , IEC 61730-1 Ed. 1 und IEC 61730-2 Ed.1. Angaben entsprechen EN 50380 Nolrm. Dem Angebot ist ein detalliertes Daatenblatt mit Montageanleitung beizulegen. Das Datenblatt muss alle abgefragten Leistungsdaten enthalten.
r
Inkl. Befestigungsmaterial und Befestigung an der Unterkonstruktion
zu errichten auf dem Bauwerk ‚Magazin‘, welches als geschlossene Satteldachhalle in Stahlbauweise ausgeführt ist.
-
279,000 St 1.1.2 Wechselrichter Wechselrichter passend zu Photovoltaikmodulen bzw. Leistung der Anlage mit integrierter
L
Lichtbogenerkennung (AFCI) und automatischer Lichtbogen‑Unterbrechung Technische Daten Wechselrichter: H AC-Nennausgangsleistung: 66.600 W H Maximale AC-Scheinleistung: 66.600 VA AC-Ausgangsspannung: 400/230 Vac a AC-Frequenz: 50 Hz Maximaler Dauerausgangsstrom: 96,5 A pro Phase Maximale DC-Eingangsleistung: 58275 W n Maximale Eingangsspannung: 1,000 Vdc Maximaler Wirkungsgrad: 98 % n Schutzklasse: IP65 Kommunikationsschnittstellen: 2 x RS485, Ethernet (LAN), Protokoll: Modbus TCP
o
Der Wechselrichter muss über ein zertifiziertes, automatisches Lichtbogen‑Erkennungs‑ und
v
Abschaltsystem (AFCI – Arc Fault Circuit Interruption) verfügen. Bei Auftreten eines Lichtbogens muss das Gerät die DC‑Seite automatisch abschalten
e
Integrierter Na-Schutz mit Zertifizierung nach ARN 4105 / 4110
r
Abmessungen und Abstand müssen für vorgesehenen Standort des Wechselrichters eingehalten werden.
Inklusive nötiges Befestigungsmaterial am Aufstellungsort und Anschluss der Kabel
Sonstiges:
Inklusive Möglichkeit zur ferngesteuerten Wirkleistungs-
begrenzung (für Rundfunksteuerempfänger).
Inklusive Hardware-Schnittstelle zur Datenkommunikation zur Darstellung der Leistungsdaten auf
[Seite 191]
LV: Solaranlage Magazin Seite: 39 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Inklusive Hardware-Schnittstelle zur Datenkommunikation zur Darstellung der Leistungsdaten auf der PLT/GLT.
A
2,000 St 1.1.3 Gateway
n
Gateway für die Umsetzung von Wildeboer-Net auf BACnet/IP, Modbus/Seriell, Modbus/TCP oder OPC Server DA 2.0. Die Projektierung der bis zu 200 Datenpunkte sowie die Generierung einer EDE-
s
Datei erfolgt über die Wildeboer-Net Software.
i
1,000 St 1.1.4 Data Manager M
c
Data Manager für dezentrale, gewerbliche Solaranlagen.
h
Für Überwachung, Steuerung und netzkonforme Leistungsregelung am Netzanschlusspunkt. Integriertte Hauptmerkmale: Systemschnittsstelle für Energieversorger, Direktvermarkter, Servicetechniker und Anlagenbetreiber
e
In Kombination mit dem SMA Sunny Portal übernimmt der Data Manager die Überwachung, Steuerung sowie die netzkonforme Leistungsregelung in dezentralen Solaranlagen.
x
Monitoring Portal (Zertifiziert nach ISO/IEC 27001, Server-Standort: Deutschland).
e
Der SMA Data Manager M (EDMM-20) Verfügt über RS485- und Ethernet-Schnittstellen sowie digitale und analoge Ein- und Ausgänge sowie Temperatureingänge zur Erfüllung von Netzintegrationsanforderumngen und Energiemanagement Aufgaben. Flexible Erweiterungsmöglichpkeiten durch Softwareupdates und Scripting Remote-Parametrierung
l
Flexible Einbindungsmöglichkeiten für Speicher
a
Direktvermarktungsmöglichkeiten
r
Möglichkeit zur automatischen und intelligenten Anlagenüberwachung / Fehlerdiagnose durch Direktverbindung zum Serviceportal
Abgestimmte Benutzeroberflächen und intuitive Assistenzfunktionen vereinfachen die Bedienung, Parametrierung und Inbetriebnahme - Technische Daten:
L
Anzahl unterstützter Geräte: bis zu 50
H
Max. AC-Nennleistung PV-Wechselrichter: 7,5 MVA im Monitoring- oder Steuerungsbetrieb; 2,5 MVA im Regelungsbetrieb
H
Max. AC-Nennleistung Batterie-Wechselrichter: 7,5 MVA im Monitoring- oder Steuerungsbetrieb; 2,5 MVA im Regelungsbetrieb a Verbindungen:
n
Spannungsversorgung: 2-poliger Anschluss, MINI COMBICON
n
2x RS485: 6-poliger Anschluss, MINI COMBICON
o
Netzwerk (LAN): 2 x RJ45, switched, 10BaseT/100BaseT 10 x Digital In, 1 x Fast Stop, 5 x Multifunktionsrelais (MFR), v 4 x Analog In (0 mA bis 20 mA), 4 x Analog Out (0 mA bis 20 mA), e 2 x Temperatur (PT100), 1 x Reset Taster
r
Spannungsversorgung:
Eingangsspannung: 10 ‘ '.........' ‘ 30 V DC Leistungsaufnahme: Typ. 8 W
Allgemeine Daten:
Umgebungstemperatur: -20 ‘ '.........' ‘ +60 °C Maße (B / H / T): 216x90x68 mm
Gewicht: 372 g
[Seite 192]
LV: Solaranlage Magazin Seite: 40 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Maße (B / H | Einheit / T): 216x90x68 mm | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Gewicht: 372 g
Schutzart: IP20 (NEMA 1)
A
n
Zubehör (optional): sHutschienennetzteil, I/O Systeme von Moxa Europe GmbH Diokumentation: Standard Deutsch Artikelnr: EDMM-20
c
1,000 h St 1.1.5 Leistungsoptimierer Photovoltatikgenerator als netzgekoppelte Anlage zur Einspeisung in das öffentliche Netz und zum Eigenverbrauch; PV-Module mit CE-Kennzeichnung, Ausführung und geprüft gem. DIN EN IEC 61215, Prüfzeugnis ist vorzulegen.
s
Einschließlich integrierter Bypass-Dioden und modulbasierender Leistungsoptimierung in additiver Ausführung.
e
Die eingesetzten Leistungsoptimierer entsprechen folgenden aufgeführten Anforderungen:
x
DC/DC Leistungswandler mit individueller Anpassung der Ausgangsspannung zur energieeffizienten Energieübertragung. Parallele bzw. serielle Anbindung von zwei oder mehreren PV-Modulen an einen Leistungswandlere ist möglich unter Berücksichtigung relevanter Eingangsparameter, insbesondere Strom, Leistung und Spannung und nach Vorgaben des Herstellers.
m
Inkl. Anschluss der Kabel
p
135,000 St 1.1.6 Kabel DC Photovoltaik zu Wechsellrichter Leiterquerschnitt: 6 mm²
a
Leiteraufbau: Kupferlitze verzinnt, feindrähtig nach DIN VDE 02r95 Klasse 5 und IEC 60228 cl. 5 Kupferzahl: 57,6 kg/km
Isolation: doppelt isoliert
-
Nennspannung nach VDE U0/U AC 600/1000 V
Nennspannung Leiter/Leiter DC1800 V
L
Prüfwechselspannung 1000 V
H
Inklusive passender elektrischer Verbindern zu Photovoltaik Modulen und Wechselrichter.
H
Inklusive passender Befestigungen der Kabel wenn nötig.
a
Normen und Approbationen: Nach PV1-F Anforderungsprofil für PV-Leitungen DKE/VDE AK 411n.2.3, TÜV geprüft, RoHS und CE konform, Ozonbeständig nach EN 50396, Witterungs- u. UV-beständig nach HD605/A1, Halogenfrei nach EN 50267-2-1, EN 60684-2, Säure- und Laugenbestnändig nach EN 60811-2-1 Flammwidrig nach VDE 0482-332-1-2, DIN EN 60332-1-2, IEC 60332-1, Robuster und abriebfester Mantel nach DIN EN 53516,
o
Kurzschlusssicher bis 200°C durch doppelte Isolation, Kurzschlusstemperatur 200°C/ 5s und Hydrolyse- und ammoniakbeständig.
v
400,000 m
e
1.1.7 Unterkonstruktion PV-Anlage Für Stahlsandwichpaneele.
r
Photovoltaik Unterkonstruktion mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung welches in der Dachhaut der Sandwich-Paneele fixiert wird. Mit Selbstbohrenden Blechschrauben wird das Montagesystem in den Hochsicken befestigt und ist auch für hohe Lasten geeignet. Das System ist schwimmend gelagert. Vertikale oder Horizontale Montage der Module möglich. Universelle Modulklemmung (25-40 mm).
Statisch nachgewiesene Lösung gemäß EUROCODE 9. Lastannahmen gemäß EUROCODE 1.
Oberfläche der Modulklemme: alu blank
Oberfläche der Montageschiene: alu blank
inkl.
[Seite 193]
LV: Solaranlage Magazin Seite: 41 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR inkl.
- potenzialausgleich A- kompatible Kabelführung
- Montagezubehör für Optimizer
n
- erforderlicher Windverband zur stabilen Montage
s
Technische Merkmale: Aiusreichende Haltekraft der Dacheindeckung an der Trag- bzw. Unterkonstruktion Blechstärke: Aluminium =0,5 mm und Stahl =0,4 mm Mindcestzugfestigkeit Aluminium: 165N/mm²; Stahlgüte mindestens S235 Min. 22 mm Hochsickenbreite
h
Dachneigung von 5- 75° Ebene Auflage um das Bohrloch: Ø = 20mm
t
Dachbefestigung BasicClip: Glasfaserverstärktes Polyamid mit EPDM
s
Kleinteile: Edelstahl A2; EPDM
e
Abrechnung erfolgt pro m² Dachfläche für die Montage der PV-Module.
x
640,000 m²
e
1.1.8 PV Überspannungsschutz 1200 VDC Typ 1+2 (String) Anschlussfertiger Kombi-Ableiter für Photovoltaik-
m
Stromversorgungssysteme bis 1000 V DC auf Funkenstreckenbasis, Klassifikation Typ 1+ 2 nach EN 61643-11, Funkenstrecken-Technologie mit Gleichstrom-Löschkreis gekapselte, nicht ausblasendpe Bauform Funktions- und Defektanzeige durch Markierung im Sichtfenster, mit Fernmeldekontakt für Überwachungseinrichtung (potentialfreier Wechsel).
l
Anwendbar in Photovoltaik-Generatorstromkreisen bis 1000 V dc UCPV, Höchste Photovoltaikspannung UCPV: <= 1000 V DC, Schutzpegel: <= 4 kV Nennableitstoßstrom: 25 kA a Blitzstoßstrom (10/350): 50 kA Folgestromlöschfähigkeit: 100 A DC r Reiheneinbaugerät nach DIN 43880, 8TE
Integriert in einer Abschaltvorrichtung für PV Strings. Mit Fernmeldekontakt. Set bestehend aus 2 Sück für einen String - 2,000 St 1.1.9 PV-Freischaltbox
L
Generator-Freischaltung Steuerbox
H
Einrichtung zur Fernsteuerung einer Abschaltung von Photovoltaik-Strängen. Die Abschaltung erfolgt über einen integrierten roten Drehhebel, verriegel- und absperrbar, oder eine Auslösung über Unterspannung. Der Systemstatus wird über eine StaHtusanzeige signalisiert. Die Einrichtung verfügt weiter über einen potentialfreien Ausgang, über welchen ein externes System den Systemstatus abfragen kann. a Gehäuse zur Wandmontage im witterungsgeschütztem und verschattetem Außen- oder Innenbereich mit
n
Einbauplatz für Überspannungsschutz. Umgebungstemperatur im n Betrieb von -10 bis 45°C.
o
Inkl. Anschluss der Kabel
v
2,000 St 1.1.10 PV- Ausschaltbox e PV- Ausschaltbox (dient als Feuerwehrschutzschaltung) für Freischaltbox als zentraler Not-Aus mit rotem Knopf. Mit Aufputz Gehäuse IP65 und Anschluss der Kabel. r 1,000 St
Gesamtbetrag:
[Seite 194]
LV: Solaranlage Magazin Seite: 42 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026 Pos-Nr. (Pos- Menge Einheit Einheitspreis in Gesamtpreis in Nr.) EUR EUR 1.2 Zählerschrank
1.2.1 Zählerschrank nach TAB EVU
A
Zählerschrank zur Aufnahme einer Wandlermessung nach VDE-AR-N 4110 und nach TAB EVU zur Aufstellung im Raum E31
n
Mess- und Wandlerschrank für 250A
s
Zählerschrank, universal mit 3 Zählerplätzen
i
Kabelverteilerschrank nach DIN EN 61439, Schutzart IP 54, aus glasfaserverstärktes Polyester FS
c
833.5 nach DIN EN 14598 mit Recyclat. Kabelverteilerschrank als Leerschrank, Schrank mit Montageplatte (PVC-frei) oder Schrank mit Sammelschienen-System zum Einbau von NH- Sicheruhngslastschaltleisten. Profiliertes Gehäuse im Rippendesign. Tür mit Öffnungswinkel 180 Grad bei freiem Stand und 90 Grad bei angereihten Gehäusen. Türen sind aushängbar, Türanschlag links odert rechts möglich. Schließung mit Schwenkhebel, Doppelschließung, ein Profilhalbzylindern ist eingebaut. Schränke der Größe 2 können mit zwei voneinander unabhängig verschließbaren Türen versehen werden. Die Belüftung erfolgt über labyrinthartig ausgebildete Lüftungskanälse und ist durch Eindringen von Fremdkörpern stochersicher. Zum Aufbau einere Zählerverteileranlage bis 250 A, Bemessungsspannung 230/400 V, 50 Hz. Schutzart IP31 (IP44/IP54 nach DIN VDE 0470/1), Schutzklasse II schutzisoliert, Schxutzart IP3X hinter der Tür. Montageart: Aufputz
e
Schutzart (IP): IP54 mit Tür
m
Aufstellort: im Raum E31 im Magazin
p
mit 4-Leiter-Verdrahtung bestehend aus: 1 x Kabelverteilerschrank, 2-tülrig
a
Zugang Energieerzeugungsanlage: 1 x D01 Sicherungssockel, 1-polig 1 x D01 Sicherungssockel, 3-polig r 1 x Zählerplatz 450 mm, mit IP 54 Haube mit Tür 1 x TSG-Platz 450 mm, mit IP 54 Haube mi t Tür 1 x NSM-Platz 450 mm, mit IP 54 Haube mit Tür 1 x Prüfklemme mit Sekundärverdrahtung
-
Bestückt mit: Zählerfeld für Wandlermessung.
Inkl. systembedingtem Zubehör und Anschluss der Kabel
L
1,000 St 1.2.2 Anmeldung EVU H Anmeldung zum Netzanschluss der neu installierten PV-Anlage beim zuständigen EVU (enercity).
H
Mit Verwendung des elektronischen Antragformular des zuständigen EVU.
a
Ausfüllen des Antrag und Einreichung beim EVU.
n
Bereitstellen aller Informationen für die Erweiterung der Anlagenzertifizierung nach AR-N 4110 bestehend aus:
n
- Vorlage aller Einheitszertifikate
o
- Vorlage aller Komponentenzertifikate
v
- Ausfüllen der Formularbogen nach AR-N 4110 E1, E3, E4, E5, E6, E7, E9, etc. e
- Vollständige Abwicklung mit dem Anlagenzertifizierer, der BL r und des AG
-Eintragung in das Marktstammdatenregister
1,000 St
Gesamtbetrag:
[Seite 195]
LV: Solaranlage Magazin Seite: 43 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.3 Verlegemittel
1.3.1 Kabelrinne aus Edelstahl V4A 100 mm
A
Kabelrinne einschl. anteiliger Stoßverbinder, Winkelverbinder, Gelenkstücken, Reduzierstücken, Stoßleisten, Kabelschutzblechen, auf Ausleger oder Mittelaufhängung, aus Edelstahl V4A, nMindestblechstärke = 1,5 mm, mit Bodenloch, Seitenhöhe mind. 60 mm, Belastung max. 2000 N/m bei 1,5 m Stützenabstand, Nennbreite 100 mm,
s
inkl. erforderliche Anzahl von Ausleger zur Befestigung an der Wand oder an Stielen
i
zu liefern und zu montieren.
c
10,000 m 1.3.2 Formstühck aus Edelstahl V4A 100/60 Formstück für vorgenanntes Kabelrinnensystem als Winkel
t
Rinnenbreite:100 mm
s
Rinnenhöhe:60 mm Material: aus Edelstahl V4A , D=1,0mmm Befestigung:wie eRinne Trennsteg:1 Zubehör: x Arretierungsbügel für Kabel zu liefern und zu montieren.
e
3,000 St m 1.3.3 Steigetrasse aus Edelstahl V4A mit Deckel, Breite 100 mm Steigetrasse aus Edelstahl Vp4A mit Deckel, Breite 100 mm einschl. anteiliger Stossverbinder und Befestigungszubehoer, aus Edelstahl V4A, mittelschwere Ausfuehrung, zur Befestigung an der Wand, Sprossen aus C-Profil, incl. Kabelbefestigungsschellen aus Edelstahl V4A und Zubehör.
l
zu liefern und zu montieren.
a
20,000 m
r
1.3.4 Montagematerial Edelstahl V4A Montagematerial für Befestigungen, als Profilstahl wie L, U, oder C-Profile, Halterungen u.a. inkl. ablängen, zuschneiden oder anpassen - zu liefern und zu montieren. 20,000 kg L Stahlpanzerrohr (Innenbereich)
H
Stahlpanzerrohr (Innenbereich) 1.3.5 Stahlpanzerrohr M 20, verzinkt,
H
Stahlpanzerrohr M 20, verzinkt, für schwere Druckbeanspruchung, Verlegung geschlossen einschl. Muffen, Endtüllen und Bögen, mit Abstandsschellen, max. Schellenabstand = 25facher Rohrdurch- messer, inkl. Klein- und Befestigungsmaterial. a zu liefern und zu montieren. n 10,000 m n 1.3.6 Stahlpanzerrohr wie vor, jedoch M 25 Stahlpanzerrohr wie vor, jedoch M 25 o zu liefern und zu montieren. v 10,000 m e Stahlpanzerrohr (Aussenbereich)
r
Stahlpanzerrohr (Aussenbereich) 1.3.7 Stahlpanzerrohr M 20 aus Edelstahl V4A Stahlpanzerrohr M20 aus Edelstahl V4A, für schwere Druckbeanspruchung, zur geschlossenen Verlegung einschließlich Edelstahl-Verschraubungen, Muffen, Endtüllen und Bögen, befestigt mit V4A-Abstandsschellen, maximaler Schellenabstand = 25-facher Rohrdurchmesser, einschließlich sämtlichem Klein-, Verbindungs- und Befestigungsmaterial.
zu liefern und zu montieren.
30,000 m 1.3.8 Stahlpanzerrohr wie vor, jedoch M 25
[Seite 196]
LV: Solaranlage Magazin Seite: 44 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Stahlpanzerrohr wie vor, jedoch M 25 A20,000 m
n
Gesamtbetrag:
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 45 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.4 Installationsmaterial
1.4.1 Kabelabzweigkasten 200 x 160 mm Aufputz
A
Kabelabzweigkasten 200 x 160 mm Ausführung wie vorher, jedoch Größe H x B = 200 x 160 mm mit 5 Klemmen bis 25 mm² und entsprechenden Verschraubungen für die Kabeleinführung.
n
Inkl. Anschluss der Kabel
s
zu liefern und zu montieren.
i
2,000 St
c
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Gesamtbetrag:
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 46 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.5 Kabel und Leitungen
Kabel und Leitungen
A
Kabel und Leitungen
n
Für die nachfolgenden Kabelpositionen ist folgendes zu berücksichtigen: sSämtliche Kabel sind in Teillängen entsprechend den Anforderungen zu Verlegen (Die entsprechenden Kabellängen sind zuvor zu prüfen).
i
Die Brandmeldekabel dürfen nicht zusammen mit anderen Kabel / Leitungen in selben Kabelrinnen, Installationsrohren etc. verlegt werden. Die Verlegung der Brandmeldekabel erfolgt separat mit
c
hierfür geeigneten Verlege- und Befestigungsmaterialen (Bügelschellen, Schrauben, Dübel, etc.) in I30.
h
1.5.1 N2XH (90°C) 3x2,5 N2XH (90°C) 3x 2,5 auf Kabelträger oder Pritsche in vorhandenes Rohr/Schlitze oder freie Verlegung.t
s
50,000 m 1.5.2 N2XH (90°C) 5x50
e
N2XH (90°C) 4x 50 auf Kabelträger oder Pritsche in vorhandenes Rohr/Schlitze oder freie Verlegung.
x
e
30,000 m
m
1.5.3 HSLH-JZ 3x1 HSLH-JZ 3x1 halogenfrei auf Kabelträger oder Pritsche, in vorhandenes Rohr/Schlitze.
p
80,000 m l 1.5.4 NHXMH (70° C) 3G1,5 NHXMH (70° C) 3G1,5 auf Kabelträgear oder Pritsche in vorhandenes Rohr/Schlitze oder freie Verlegung.
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50,000 m
- Gesamtbetrag:
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 47 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.6 Durchbrüche, Kabelschottung
1.6.1 Durchbrüche in Wänden, aus Beton, d=5cm
A
Durchbrüche in Wänden, aus Beton und Stahlbeton bestehender Gebäude, mit Diamantkernbohrer her- stellen.
n
Bauteildicke bis 30 cm, Durchmesser bis 5 cm
s
2,000 St
i
1.6.2 Wie vorgenannte Position, d=10cm Wie vorgenannte Position, jedoch Durchmesser bis 10 cm.
c
4,000 St
h
Ringraumdichtungen Ringraumditchtungen 1.6.3 Ringraumdichtung Kernbohrung DN 100 Ringraumdichtsung in Vario-Gummitechnik, mit geteiltem Wechseleinsatz, als Blinddichtung vorgefertigt, für spätere Belegung mit max. 3 Kabeln von 30 mm
e
Außendurchmesser oder bis max. 9 Kabeln von 16 mm Außendurchmesser,
x
mit EPDM-Gummi (oder anderem DVGW-zugelassenen Mischungen) und zwei Edelstahlplatten (Nr. 1.4301) für Abdichtunge. Durchmesser: DN 100 m zu liefern und zu montieren.
p
4,000 St l
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Gesamtbetrag:
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Gesamtbetrag:
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LV: Solaranlage Magazin Seite: 48 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| EUR | EUR |
Nr.) EUR EUR 2 Sonstiges
2.1 Übergeordnetes
A
2.1.1 Teilnahme Baubesprechungen
n
Der AG verpfichtet sich die Hol- und Bringschuld in der Abwicklungsphase aktiv zu leben.
s
Dazu zählen:
i
Anwesenheitspflicht zu den Baubesprechungen (Bau-Jour-Fixe) während der Bauphase im einwöchigen Turnus.
c
Teilnahme des Projektleiters/Projektkoordinators oder eines Shtellvertreters an Gesprächen Vor-Ort mit der Bauleitung des AG und den am Bau beteiligten Firmen zur Abstimmung der
t
Ausführung. Der Projektleiter und der Stellvertreter müssen vollumfänglich
s
Kenntnisse über das Projekt haben und mit allen Entscheeidungskompetenzen ausgestattet sein. Erstellung einer Übersicht der Bautätigkeiten des AN im
x
zweiwöchigem Turnus - stichpunktartige Auflistung der Bautätigkeieten des AN mit Angabe der Baustellenbesetzung. Abstimmung der Schnittstellen mit den am Projekt beteiligten
m
Gewerken, mit Lieferung der hierfür erforderlichen technischen Daten, Planunterlagen und Bauangaben - vor allem für die
p
Gewerke in Zusammenhang mit der Schalt- und Steueranlage.
l
1,000 psch 2.1.2 Erstellen Baustellenberichte / Übearprüfung Lieferscheine In diese Position sind die folgenden Leistungen
r
einzukalkulieren:
Die schriftliche Erstellung der täglichen Baustellenberichte und der Überprüfung der Lieferscheine in diesem Zusammenhang gehöre-n zum Lieferumfang dieser Position. Der Auftragnehmer hat der Baustelleneingangssicherung täglich zum Arbeitsbeginn seine Personalstärke zu melden. Baustellenberichte L Der Auftragnehmer hat seine Arbeitsberichte täglich Hvorzulegen. Der Arbeitsbericht muss mindestens folgende Angaben beinhalten:
H
Ausgeführte Arbeiten, verfahrene Stunden, aufgeteilt nach Arbeitsbereichen, Name der Beschäftigten, Leistungsposition, Einsatzzeiten der Maschinen. (jeweils mit Beginn/Ende/Dauer).
a
Form und Inhalt ist weiterhin mit der Baustellenleitung abzustimmen. Die Baustellenleitung kann fordern, dass vom Auftragnehmer ein Baustellentagebuch geführt wird.
n
Der Aufwand hierfür ist in diese Position einzukalkulieren
n
Der Arbeitsfortschritt ist der Baustellenleitung wöchentlich zur Prüfung vorzulegen.
o
Überprüfung der Lieferscheine Überprüfung der Lieferscheine der auf die Baustelle zu liefernden Materialien auf folgende
v
Informationen: Hersteller/Lieferant e AKS-Nr. (Anlagenkennzeichnungsnummer) des Auftraggebers
r
Position im Leistungsverzeichnis Mengen Wenn erforderlich: Abmessungen, Gewicht und Lagerungsvorschriften
1,000 psch 2.1.3 Erstellung Aufmaß Erstellen Aufmaß und prüffähig vorlegen
Verbindlich zu verwenden ist Aufmaßblatt gemäß Vorgabe SEH und wird durch AN händisch oder
[Seite 201]
LV: Solaranlage Magazin Seite: 49 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Verbindlich zu verwenden ist Aufmaßblatt gemäß Vorgabe SEH und wird durch AN händisch oder digital ausgefüllt. AJedes Aufmaß wird, sofern es prüffähig vorgelegt ist, vor Ort gemeinsam mit AN und örtlicher Bauleitung des AG nach Terminabstimmung geprüft.
n
Prüfung und Unterzeichnung Aufmaß durch Bauleitung des AG mit AN.
s
1,000 psch 2.1.4 Tierminplanung Der Auftragnehmer hat für alle seinen Leistungsumfang betrceffenden Bereiche die komplette Detailtermin- / Bauzeiten- planung sowie die Baustelleneinrichtungsplanung durchzu- führen.
h
Dem Auftraggeber und der örtlichen Bauleitung sind spätestens 4 Wochen nach Beauftragung der Maßnahme die entsprtechenden Planunterlagen zur Genehmigung vorzulegen.
s
Hierzu gehören u. a.:
e
detaillierter Termixnplan / Bauzeitenplan in MS-Project für alle die Ausschreibung betreffenden Bereiche. Eine mehrmalige Abstimmung emit der Bauleitung und Fremdgewerken sowie eine regelmäßige (14-tägige) Aktualisierung ist in den Einheitspreis dieser Position
m
einzurechnen. Der Plan ist während des Zeitraums der Bautätigkeiten durch den AN fortzuschreiben.
p
Baustelleneinrichtungsplan mit Darstellung aller benötigten Lager-, Baustelleneilnrichtungsflächen etc. 1,000 psch a
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Gesamtbetrag:
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[Seite 202]
LV: Solaranlage Magazin Seite: 50 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.2 Dienstleistung und Dokumentation
2.2.1 Erstellen von technischen Unterlagen
A
Erstellen der Werkpläne für die Photovoltaik Anlage einschl.
n
Detailausarbeitung der An- und Abschlüsse, Kabelverlegung u.ä., in Abstimmung mit dem Planer. sDie Pläne sind vor Bestellung zur Freigabe vorzulegen. Aiusführung gemäß Vorbemerkungen 1,00c0 St 2.2.2 Schneelast- Windlastberechnung Schneelhastberechnung der PV Anlage gemäß DIN EN 1991-1-3 für Anlagenstandort. Windlastbetrechung der PV Anlage gemäß DIN EN 1991-1-4 für Anlagenstandort. 1,000 Sts 2.2.3 Statische Berechnung
e
Statischer Nachweis für die Photovoltaik Aufdach Module auf der Grundlage der bauaufsichtlichen Zulassung.
x
In dreifacher Ausfertigung vorlegen.
e
1,000 St
m
2.2.4 Inbetriebnahme und Probebetrieb Inbetriebnahme und Probebetrieb der Gesamtanlage mit Protokollierung der einzelnen Inbetriebnahmephasen. p Prüfung aller Schalt- und Überwlachungsbedingungen und nachfolgender Punkte und Protokollierung der einwandfreien Funktion nach DIN VDE 0100 Teil 600 und DIN VDE 0105.
a
Die Protokolle sind unterschrieben und vollständig ein-
r
zureichen.
1,000 St 2.2.5 Prüfung gem. VDE 0100, Teil 600 - Erstprüfung der Elektrotechnischen Anlage gem. VDE 0100, Teil 600 und gem. Betriebssicherheits- verordnung.
Als Ergebnis der Prüfung ist der sichere Zustand der Anlage zu bestätigen. Wie die prüfung er- folgt hat der Prüfer unter Beachtung der geltendeLn technischen Regeln festzulegen. An Hand der sorgfältigen und sachkundig notierten ErHgebnisse muss das ordnungsgemäße und norm- gerechte Prüfen nachgewiesen werden.
H
Die Prüfung ist schriftlich zu protokollieren.
a
Das Prüfunterlagen haben folgende Bestandteile zu beinhalten:
n
- Prüf- / Messbericht
- Protokoll der Erstprüfung n
- Kundeninformation o Es sind Prüfprotokolle gem. Vorgabe der Bauleitung zu verwenden. v 1,000 St e 2.2.6 Zusammenführung zur Gesamtdokumentation Zusammenführung der Einzelndokumentationen gem. dem vorliegendem Leistungsumrfang zur einer Gesamtdokumentation und Übergabe an den AG in 4-facher Ausführung in Papierform und in 2 facher digitaler Ausführung.
Die Technische Dokumentation ist gemäß Anhang V EG-Maschinen-Richtliine (9. GPGSV) und der TDMS zu erstellen und zu übergeben.
1,000 psch
Gesamtbetrag:
[Seite 203]
LV: Solaranlage Magazin Seite: 51 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.3 Arbeitsgerüste
2.3.1 Arbeits- , Schutzgerüste, Hubsteiger
A
Für die Ausführung der Montage der Aufdach PV Anlage notwendigen und gemäß UVV- und BG- Vorschriften geforderten Gerüste, Baubehelfe, Hubsteiger, Hebezeuge, Krane,
n
Fangnetze u.ä. im Außenbereich sind in dieser Position samt Auf- und Abbau sowie Vorhaltung s(min. 4 Wochen) einzukalkulieren. Eiinbauhöhen bis ca. 12,00 m 1,00c0 psch
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Gesamtbetrag:
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[Seite 204]
LV: Solaranlage Magazin Seite: 52 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.4 Geräteinsatz
2.4.1 Trennschleifer Trennscheiben in Metall
A
Trennschleifer einschl. Trennscheiben, mit Bedienungspersonal. Der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- nund Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
s
4,000 Std. 2.4.2 Biohrmaschine Bohren in Metall Bohrmaschine einschl. Metallbohrer, mit Bedienungspersonal. Der cVerrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten,h sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. 4,000 tStd.
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Gesamtbetrag:
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[Seite 205]
LV: Solaranlage Magazin Seite: 53 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.5 Stundenlohnarbeiten
Vorbemerkung Arbeiten auf Nachweis
A
Vorbemerkung Arbeiten auf Nachweis
n
Diese Leistungsposition ist für nicht kalkulierbare Leistungen des Bauablaufes vorgesehen. Sie ist nur in Abstimmung mit der Bauleitung und/oder dem Bauherrn zu leisten und wird über Proto- skoll angewiesen. Die Leistungen sind gesondert über Stundennachweis auszuweisen und durch die Bauleitung zu bestätigen. Die Abrechnung der Arbeiten auf Nachweis
i
erfolgt gemäß fachlicher Erfordernisse. Diese bestimmt die Qualifikation (Ingenieur,Meister, Monteur, Helfer) und cist ggf. nachzuweisen. Stundenhzettel und Rapporte für Regiearbeiten sind wöchentlich einmal zur Unterschrift vorzulegen.
t
Stundenzettel die nicht binnen einer Woche nach Ausführung der örtlichen Bauleitung zur Unterschrift vorliegen werden nicht anerkannt.
s
Die angebotenen eStundenverrechnungssätze sind inkl. aller zurechenbaren Kosten wie Auslösung, Fahrtkosten, Montageunterbrechungen usw. abzugeben.
x
2.5.1 Meister / Obermonteur Stundenleistungen für eMeister / Obermonteur 20,000 h m 2.5.2 Monteur, Facharbeiter Stundenleistungen für Monteupr, Facharbeiter 20,000 h l 2.5.3 An- und Abfahrt
a
des EMSR Montagepersonals auf Anforderung der Bauleitung für Arbeiten welche nicht dieses Gewerk betreffen. Sämtliche An- und Abfahrten für dieses Gewerk sind einzukalkulieren und wer- den nicht separat vergütet. r 2,000 St
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Gesamtbetrag:
L
Gesamtbetrag:
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[Seite 206]
LV: Solaranlage Magazin Seite: 54 Datum: 27.10.2026 LV-Datum: 09.10.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
Zusammenstellung
A
1 Photovoltaik Anlagen 1.1 nAufdach Photovoltaik Anlage 1.2 Zählerschrank 1.3 sVerlegemittel 1.4 Installationsmaterial 1.5 Kiabel und Leitungen 1.6 Durchbrüche, Kabelschottung 2 Sonsctiges 2.1 Übergeordnetes 2.2 Dienstlheistung und Dokumentation 2.3 Arbeitsgerüste
t
2.4 Geräteinsatz 2.5 Stundenlohnarbeiten
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Summe:
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USt 0,00 %: Summe Brutto (ohne Nachlass):
x
Der Nachlass wird nur gewertet, wenn ere an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt ist.