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07 Matrix_Eignungs_und_Leistungskriterien.xlsx

Einrichtung einer Geschäftsstelle für den Wissenschaftlichen Beirat für den Natürlichen Klimaschutz

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 06.10.2026, 08:42 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.evergabe-online.de

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Eign.-Kriterien

Unnamed: 0Matrix EignungskriterienUnnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8
Vorhaben: Geschäftsstelle des Wissenschaftlichen Beirats für den Natürlichen Klimaschutz (GS-WBNK) BfN-Vergabenummer: Z3-2026-038
A= Ausschlusskriterium
B = Bewertungskriterium
Wenn ein einzelnes Bewertungskriterium mit „gering“ bewertet wird, führt dies nicht zum sofortigen Ausschluss, wenn die anderen Bewertungskriterien mit „durchschnittlich“ oder „hoch“ bewertet wurden.
Wird mindestens ein Bewertungskriterium als „ungenügend“ bewertet, so wird der Bieter als ungeeignet eingestuft und das Angebot von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Nr.A/B-KriteriumEignungskriterienungenügendgeringdurchschnittlichhoch
1Fachliche Eignung   (Angabe von mind. einem Referenzprojekt mit Bezug auf die für die Projektdurchführung relevanten Kompetenzen)
1.1ANachweis der Erfahrung in der Führung einer Geschäftsstelle eines wissenschaftlichen Beirats oder eines vergleichbaren Expertengremiums. Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Bundesministerien oder Bundesoberbehörden.Referenzen Vorhanden Ja/nein
2.Angaben zum eingesetzten Personal gemäß /.6 der Leistungsbeschreibung Als geeignet werden nur Unternehmen angesehen, die für die Leistungserbringung ausreichend qualifiziertes Personal bereithalten. Bitte machen Sie in einer von Ihnen selbst zu erstellenden Eigenerklärung Angaben zu dem von Ihnen vorgesehenen Programmteam in Form eines Personalkonzepts
2.1BBitte stellen Sie in den Personalprofilen dar, dass einschlägige Erfahrungen in den Themenfeldern Naturschutz, Klimaschutz oder Umweltpolitik vorhanden sind.Keine oder keine nachweisbare einschlägige Erfahrung. Die geforderte Erfahrung wird nicht oder nur völlig unzureichend erfüllt.Erste bzw. nur begrenzte einschlägige Erfahrungen vorhanden. Erfahrung ist grundsätzlich relevant, weist aber nur einen geringen Umfang oder eine geringe fachliche Passgenauigkeit auf.Mehrjährige bzw. in angemessenem Umfang vorhandene einschlägige Erfahrung. Die wesentlichen Anforderungen des Kriteriums werden erfüllt.Umfangreiche, mehrjährige und unmittelbar einschlägige Erfahrung. Über die grundlegende Erfüllung der Anforderungen hinaus bestehen deutlich belegbare Erfahrungen in vergleichbaren bzw. besonders komplexen Fragestellungen.
2.2BAlle der nachfolgend aufgeführten Kenntnisse bzw. Erfahrungen müssen bei mindestens einem Mitglied des einzusetzenden Programmteams (inkl. Unterauftragnehmer) vorhanden sein: Erfahrung in der Fach- und Öffentlichkeitsarbeit; —\tKenntnisse der aktuellen EU-weiten und nationalen Diskussionen im natürlichen Klimaschutzes —\tErfahrung in der Organisation, Durchführung und Nachbereitung von mindestens drei Veranstaltungen mit bis zu 30 Teilnehmenden. —\tErfahrungen in der Organisation, Durchführung und Nachbereitung von digitalen Veranstal-tungen (Webex) mit ca. 50 Teilnehmenden.Die vorgesehenen Mitarbeitenden verfügen über keine oder nur unerhebliche einschlägige Kenntnisse, Erfahrungen und Qualifikationen. Die fachliche Eignung für die ausgeschriebenen Aufgaben ist nicht ausreichend nachgewiesen.Grundlegende einschlägige Kenntnisse und erste praktische Erfahrungen sind vorhanden. Die Qualifikationen weisen jedoch nur eine begrenzte fachliche Passgenauigkeit zu den Anforderungen der Leistung auf.Die vorgesehenen Mitarbeitenden verfügen über ausreichende und einschlägige Fachkenntnisse, Berufserfahrung und Qualifikationen. Die für die Leistungserbringung wesentlichen Anforderungen werden nachweislich erfüllt.Die vorgesehenen Mitarbeitenden verfügen über umfassende, mehrjährige und unmittelbar einschlägige Kenntnisse und Erfahrungen sowie über besonders passende Qualifikationen. Die Erfahrung deckt auch komplexe bzw. vergleichbare Aufgabenstellungen ab und wird nachweislich erfüllt.
2.3BMitglieder des einzusetzenden Teams im Bereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit müssen folgende Kenntnisse bzw. Erfahrungen aufweisen: —\tgute Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Kommunikation und Kollaboration, —\tgute Kenntnisse in der Internetredaktion, in der Arbeit mit social Media Formaten und zu Fragen der Erstellung und Prüfung der Barrierefreiheit einzustellender Dokumente;Keine oder keine nachweisbaren einschlägigen Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Kommunikation. Erfahrungen mit vergleichbaren Kommunikationsaufgaben sind nicht erkennbar.Grundlegende Kenntnisse und erste praktische Erfahrungen in der Kommunikation sind vorhanden. Die Erfahrungen sind jedoch nur eingeschränkt einschlägig oder umfassen einen begrenzten Aufgabenbereich.Gute und einschlägige Kenntnisse und Erfahrungen in der Kommunikation sind nachgewiesen. Erfahrungen bestehen insbesondere in der zielgruppengerechten Aufbereitung und Vermittlung von Informationen sowie in der Erstellung von Kommunikations- und Informationsmaterialien auch in social media.Umfassende und mehrjährige Erfahrungen in der Kommunikation sind nachgewiesen. Die Mitarbeitenden verfügen über ausgeprägte Erfahrungen in der zielgruppengerechten Kommunikation mit unterschiedlichen Stakeholdern, der Aufbereitung komplexer Inhalte sowie der Entwicklung und Umsetzung von Internet und social media orientierten Kommunikationsmaßnahmen. Erfahrungen in vergleichbaren, anspruchsvollen Aufgabenstellungen sind belegt.
3.Sonstige Erfahrungen/Kompetenzen
3.1ABeherrschen die für die Erstellung der Arbeitsergebnisse und für den Kontakt mit dem Auftraggeber zu betrauenden Personen die deutsche Sprache vollständig in Wort und Schrift? Geben Sie hierzu gemäß 7.7 der Leistungsbeschreibung eine entsprechende Eigenerklärung im Angebot ab.Erfüllt/Nicht erfüllt
3.2BWelche sonstigen Erfahrungen / Kompetenzen können Sie vorweisen, die für die ausgeschriebene Leistung sinnvoll sein könnten?keinerlei Angabenaus den Angaben keine sonstigen Erfahrungen / Kompetenzen ableitbarsonstige Erfahrungen / Kompetenzen aufgeführtsonstige Erfahrungen / Kompetenzen ausführlich und nachvollziehbar beschrieben

Leistungskriterien

Unnamed: 0Matrix LeistungskriterienUnnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11
Vorhaben: Geschäftsstelle des Wissenschaftlichen Beirats für den Natürlichen Klimaschutz (GS-WBNK) BfN-Vergabenummer: Z3-2026-038
Erläuterungen zur Matrix Leistungskriterien
Berechnungsschema Für die einzelnen Kriterien können je nach Erfüllungsgrad 0 bis 10 Bewertungspunkte vergeben werden, wobei 10 Bewertungspunkte die Höchstpunktzahl pro Kriterium ist. Wird ein Kriterium mit 0 Bewertungspunkten bewertet, führt dies zum Ausschluss des Angebotes von der weiteren Wertung. Die je Einzelkriterium vergebenen Bewertungspunkte werden im Anschluss mit der Gewichtung jedes einzelnen Kriteriums gemäß Matrix multipliziert.                                                                                                                                                                                Wird das Ausschlusskriterium A 1.1 nicht erfüllt  führt dies zum sofortigen Ausschluss.\t
Erreichte Leistungspunkte (LP) = erhaltene Bewertungspunkte (BP) * Einzelgewichtung (LP max) / 10
Die so erhaltenen Leistungspunkte (LP) werden aufsummiert. Es können maximal 1000 erreicht werden.
Mindestpunktzahlen Leistungspunkte Die Mindestpunktzahl für die Bewertung der Leistungskriterien beträgt 400 Leistungspunkte. Erreicht ein Angebot insgesamt weniger als 400 Leistungspunkte, wird es von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Nr.A/B-KriteriumLeistungskriterienGewichtung in %Bewertungspunkte (0-10 Punkte möglich)Erreichte Leistungspunkte LP0 Bewertungspunkte1-3 Bewertungspunkte4-6 Bewertungspunkte7-10 Bewertungspunkte
1Mindestanforderung
1.1AKostenplanErfüllt/Nicht erfüllt
2Erstellung Kostenplan100
2.1BErstellen Sie bitte einen tabellarisch strukturierten Kostenplan aus dem hervorgeht, wie viel Personal (mit welchen Rollen) mit welchen Tagessätzen (zzgl. Umsatzsteuer und inkl. Gemeinkosten etc.) und mit welchem Umfang (in Personentagen) für die Bearbeitung der einzelnen Leistungspakete eingeplant wird. Geben Sie darüber hinaus bitte auch die aus den zuvor angegebenen Tagessätzen und kalkulierten Personentagen resultierenden Personalkosten, ggf. anfallende Reisekosten, ggf. anfallende Materialkosten (setzen sich diese aus mehreren größeren Einzelpositionen zusammen, so sind diese in einer separaten Tabelle aufzuschlüsseln) und die Höhe der Gesamtkosten der einzelnen Positionen an. (als Orientierung können Infrormatioen aus folgendem Dokument herangezogen werden https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Oeffentliche\_Finanzen/Bundeshaushalt/personalkosten-sachkosten.html)100Der Kostenplan ist lückenhaft oder erscheint insgesamt für eine erfolgreiche und fristgerechte Durchführung der Leistung nicht geeignet.Der Kostenplan ist insgesamt nur ansatzweise bzw. gerade ausreichend schlüssig dargestellt, lässt einen fristgerechten und erfolgreichen Verlauf aber voraussichtlich erwarten.Insgesamt ausführliche und plausible Darstellung der Kosten. Der Kostenplan zeigt im Wesentlichen schlüssig auf, welcher Personalaufwand in Personentagen für jeden Arbeitsschritt veranschlagt wird.Insgesamt über die Maße ausführliche und plausible Darstellung des Kostenplans. Der Kostenplan zeigt überdurchschnittlich detailliert und schlüssig auf, welcher Personalaufwand in Personentagen für jeden Arbeitsschritt veranschlagt wird.
3Kohärenz des Angebotes100
3.1BGeben Sie bitte eine zusammenfassende Darstellung Ihres Angebotes (Management Summary). Diese Darstellung soll auch Ihr Verständnis zur Ausgangslage wiedergeben. Die Management Summary dient der ausschreibenden Stelle dazu, die von Ihnen angebotene Leistung nachzuvollziehen und Ihre Schwerpunkte zu erkennen.100fundamentale Angaben zur Herangehensweise fehlen, Ausführungen gehen nicht über die Formulierungen der Leistungsbeschreibung hinauswenig differenzierte Darstellung oder nicht alle wichtigen Aspekte der Leistungsbeschreibung sind berücksichtigt oder Widersprüche bei der dargestellten Herangehensweisesoweit ausdifferenzierte Darstellung, dass die wesentlichen Aspekte  berücksichtigt sind,  Schlüssigkeit insgesamt weitgehend gegebensehr ausdifferenzierte Beschreibung der Herangehensweise bei den einzelnen Leistungspositionen und im Gesamtbild. Die Schlüssigkeit wird sehr deutlich
4Qualifikation und Erfahrung des Projektteams Stellen Sie auf maximal 6 DIN A4-Seiten dar, wie Sie Ihr Personal im Rahmen der GS-WBN einsetzen wollen. Gehen Sie hierbei insbesondere auf folgende Punkte ein:300
4.1BBitte erläutern Sie kurz über ein Personaleinsatzkonzept die personalorganisatorische Gestaltung der Arbeitsabläufe.100Die Ausführungen fehlen oder das Vorgehen ist insgesamt nicht ausreichend schlüssig beschrieben. Die Ausarbeitung lässt keine umfassende Auseinandersetzung mit bzw. kein hinreichendes Verständnis der Thematik erkennen.Das Vorgehen ist insgesamt nur ansatzweise bzw. gerade ausreichend schlüssig beschrieben. Die Ausarbeitung lässt ein Verständnis der Thematik nur ansatzweise erkennen.Das Vorgehen ist insgesamt ausführlich und nachvollziehbar beschrieben. Die Ausarbeitung lässt eine Auseinandersetzung mit bzw. ein Verständnis der Thematik erkennen, geht inhaltlich jedoch nicht über die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Sachverhalte hinaus.Das Vorgehen ist insgesamt außergewöhnlich ausführlich und überzeugend beschrieben. Die Ausarbeitung lässt ein außergewöhnlich tiefes Verständnis der Thematik erkennen und geht inhaltlich weit über die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Sachverhalte hinaus.
4.2BBeschreiben Sie die Erfahrungen aus der Betreuung vergleichbarer Gremien in der Vergangenheit und die Umsetzung dieser „Learnings“ für die Umsetzung der hier zu bestezenden GS.100Die Ausführungen fehlen oder das Vorgehen ist insgesamt nicht ausreichend schlüssig beschrieben. Die Ausarbeitung lässt keine umfassende Auseinandersetzung mit bzw. kein hinreichendes Verständnis der Thematik erkennen.Das Vorgehen ist insgesamt nur ansatzweise bzw. gerade ausreichend schlüssig beschrieben. Die Ausarbeitung lässt ein Verständnis der Thematik nur ansatzweise erkennen.Das Vorgehen ist insgesamt ausführlich und nachvollziehbar beschrieben. Die Ausarbeitung lässt eine Auseinandersetzung mit bzw. ein Verständnis der Thematik erkennen, geht inhaltlich jedoch nicht über die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Sachverhalte hinaus.Das Vorgehen ist insgesamt außergewöhnlich ausführlich und überzeugend beschrieben. Die Ausarbeitung lässt ein außergewöhnlich tiefes Verständnis der Thematik erkennen und geht inhaltlich weit über die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Sachverhalte hinaus.
4.3BErläutern Sie bitte ihr Vertretungskonzept, wie stellen sie Ihre Erreichbarkeit im Rahmen der angefragten Zeiten sicher.100Die Ausführungen fehlen oder das methodische Vorgehen ist insgesamt nicht ausreichend schlüssig beschrieben.Die Regelung ist insgesamt nur ansatzweise bzw. gerade ausreichend schlüssig beschrieben. Die Ausarbeitung lässt ein Verständnis der Thematik nur ansatzweise erkennen.Die Regelung ist insgesamt ausführlich und nachvollziehbar beschrieben. Die Ausarbeitung lässt eein Verständnis der Thematik erkennen, geht inhaltlich jedoch nicht über die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Sachverhalte hinaus.Die Regelung ist insgesamt außergewöhnlich ausführlich und überzeugend beschrieben. Die Ausarbeitung lässt ein außergewöhnlich tiefes Verständnis der Thematik erkennen und geht inhaltlich weit über die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Sachverhalte hinaus.
5Organisation und Zusammenarbeit Stellen Sie auf maximal 10 DIN A4-Seiten dar, wie Sie die Geschäftsstelle ausfüllen werden. Gehen Sie insbesondere auf folgende Punkte ein:250
5.1BBeschreiben Sie die aus Ihrer Sicht relevanten Arbeitsfelder und Ihre resultierende Aufgabenorganisation und -strukturierung, und (digitale) Zusammenarbeit mit den Beiräten100Relevante Arbeitsfelder werden nicht oder nur sehr allgemein benannt. Eine nachvollziehbare Aufgabenorganisation bzw. Strukturierung ist nicht erkennbar. Auf die Zusammenarbeit mit den Beiräten wird nicht oder nur unzureichend eingegangen. Digitale Formen der Zusammenarbeit werden nicht berücksichtigt.Relevante Arbeitsfelder werden grundsätzlich benannt. Eine erste Strukturierung der Aufgaben und Zuständigkeiten ist erkennbar. Grundsätzliche Aspekte der Zusammenarbeit mit den Beiräten werden beschrieben; digitale Zusammenarbeit wird angesprochen.Die relevanten Arbeitsfelder werden nachvollziehbar und differenziert dargestellt. Die Aufgabenorganisation und -strukturierung ist schlüssig und praxisorientiert. Die Zusammenarbeit mit den Beiräten wird hinsichtlich Kommunikation, Abstimmung, Terminierung und digitaler Zusammenarbeit konkret beschrieben.Die Ausführungen zeigen ein sehr klares und systematisches Verständnis der Arbeitsfelder und ihrer Schnittstellen. Die Aufgaben werden sinnvoll priorisiert, strukturiert und hinsichtlich Zuständigkeiten, Abläufen und Fristen organisiert. Für die Zusammenarbeit mit den Beiräten werden konkrete, effiziente und digital unterstützte Arbeitsweisen dargestellt, einschließlich geeigneter Kommunikations-, Abstimmungs- und Dokumentationsprozesse.
5.2BSkizzieren Sie Ihr Vorgehen zur Unterstützung bei terminierten Veröffentlichungen100Ein konkretes Vorgehen für terminierte Veröffentlichungen wird nicht dargestellt. Wesentliche Arbeitsschritte, Fristen oder Abstimmungen werden nicht berücksichtigt.Grundlegende Schritte wie Terminplanung, Erstellung bzw. Zusammenstellung von Unterlagen und Abstimmung werden genannt. Ein grundsätzlicher Ablauf ist erkennbar, bleibt aber teilweise allgemein.Ein nachvollziehbarer Ablauf von der Vorbereitung bis zur Veröffentlichung wird beschrieben. Relevante Fristen, Zuständigkeiten, Abstimmungsschritte sowie Qualitäts- und Freigabeprozesse werden berücksichtigt. Mögliche Risiken und Verzögerungen werden mitgedacht.Es wird ein strukturiertes und vorausschauendes Vorgehen dargestellt, das insbesondere Fristenmanagement, Verantwortlichkeiten, redaktionelle und fachliche Qualitätssicherung, Freigaben sowie die technische Umsetzung berücksichtigt. Auch Puffer, Eskalationswege und der Umgang mit kurzfristigen Änderungen oder Verzögerungen werden überzeugend berücksichtigt.
5.3BWelche Schritte und Anforderungen sehen Sie bei Organisation und Durchführung von größeren Veranstaltungen online und in Präsenz.50Wesentliche Anforderungen an die Organisation und Durchführung größerer Veranstaltungen werden nicht oder nur sehr oberflächlich dargestellt. Unterschiede zwischen Online- und Präsenzveranstaltungen werden nicht berücksichtigt.Grundlegende organisatorische Anforderungen wie Terminplanung, Räumlichkeiten bzw. Technik, Einladungsmanagement und Ablaufplanung werden genannt. Ein grundsätzliches Verständnis der Anforderungen an Online- und Präsenzveranstaltungen ist erkennbarDie wesentlichen organisatorischen, technischen und kommunikativen Anforderungen werden strukturiert dargestellt. Dazu gehören insbesondere Konzeption und Ablaufplanung, Teilnehmendenmanagement, Einladungen, Technik, Moderation, Referierende, Materialien sowie Nachbereitung. Die unterschiedlichen Anforderungen von Online- und Präsenzformaten werden berücksichtigt.Es wird ein umfassendes, vorausschauendes Veranstaltungskonzept dargestellt, das Planung, Organisation, Durchführung und Nachbereitung systematisch miteinander verbindet. Besondere Anforderungen an größere Teilnehmerzahlen, hybride bzw. digitale Formate, Technik, Barrierefreiheit, Datenschutz, Rollen- und Verantwortlichkeitsklärung, Zeitmanagement, Notfall- bzw. Ausweichlösungen und professionelle Kommunikation werden berücksichtigt. Das Vorgehen ist erkennbar auf eine reibungsarme Durchführung und eine hohe Veranstaltungsqualität ausgerichtet.
6Qualität der wissenschaftlichen Unterstützung Stellen Sie auf maximal 6 DIN A4-Seiten dar, wie Sie den Beirat wissenschaftlich zuarbeiten werden:300
6.1BWie gehen Sie vor bei der Erstellung von Zuarbeiten, Synthesen und Beschlussvorlagen?100Ein nachvollziehbares Vorgehen zur Erstellung von Zuarbeiten, Synthesen oder Beschlussvorlagen wird nicht dargestellt. Anforderungen an Struktur, Zielgruppe, Abstimmung und Qualitätssicherung werden nicht oder nur unzureichend berücksichtigt.Grundlegende Arbeitsschritte wie Informationssammlung, Aufbereitung und Erstellung der Unterlagen werden beschrieben. Eine grundsätzliche Strukturierung des Vorgehens ist erkennbar, bleibt jedoch teilweise allgemein.Das Vorgehen von der Auftragsklärung über die Recherche und Bewertung von Informationen bis zur strukturierten Aufbereitung wird nachvollziehbar dargestellt. Anforderungen an Zielgruppe, Zweck, Verständlichkeit, Nachvollziehbarkeit, Abstimmung und Qualitätssicherung werden berücksichtigt. Unterschiede zwischen Zuarbeiten, Synthesen und Beschlussvorlagen werden erkennbar berücksichtigt.Es wird ein systematisches und adressatengerechtes Verfahren beschrieben, das insbesondere Auftragsklärung, Priorisierung, Recherche, Analyse, Verdichtung, Bewertung, Abstimmung und Qualitätssicherung umfasst. Die Ausführungen zeigen ein ausgeprägtes Verständnis für die Anforderungen an entscheidungsorientierte Vorlagen und die präzise Aufbereitung komplexer Sachverhalte. Auch unterschiedliche Informationsstände und kurzfristige Bearbeitungsfristen werden angemessen berücksichtigt.
6.2BBeschreiben Sie ihre Verfahren zur Literaturauswertung und Informationsbereistellung.100Ein konkretes Verfahren zur Literaturauswertung oder Informationsbereitstellung wird nicht dargestellt. Auswahl, Bewertung und Dokumentation der Quellen bleiben unklar.Grundlegende Schritte der Literatur- und Informationsrecherche werden beschrieben. Die Auswahl und Aufbereitung von Informationen ist grundsätzlich nachvollziehbar, bleibt jedoch teilweise allgemein.Es wird ein strukturiertes Verfahren zur Recherche, Auswahl, Auswertung und Aufbereitung relevanter Literatur und weiterer Informationsquellen beschrieben. Kriterien für Relevanz und Qualität der Quellen sowie eine nachvollziehbare Dokumentation werden berücksichtigt. Die adressatengerechte Bereitstellung der Ergebnisse wird erläutert.Die Ausführungen zeigen ein systematisches und methodisch fundiertes Vorgehen. Neben einer zielgerichteten Recherche werden Quellen hinsichtlich Aktualität, wissenschaftlicher Qualität, Aussagekraft und Relevanz eingeordnet. Die Ergebnisse werden strukturiert verdichtet und adressatengerecht bereitgestellt. Such-, Auswahl- und Auswertungsprozesse sind transparent und reproduzierbar angelegt; geeignete digitale Recherche- und Dokumentationswerkzeuge werden sinnvoll einbezogen.
6.3BWie stellen Sie die Sicherung wissenschaftlicher Qualität her?100Maßnahmen zur Sicherung wissenschaftlicher Qualität werden nicht oder nur sehr allgemein benannt. Ein systematischer Qualitätssicherungsprozess ist nicht erkennbarGrundlegende Maßnahmen wie Quellenprüfung, Plausibilitätskontrolle oder Gegenprüfung werden genannt. Ein grundsätzlicher Qualitätsanspruch ist erkennbar.Ein nachvollziehbarer Qualitätssicherungsprozess wird beschrieben. Dieser umfasst insbesondere die Prüfung von Quellen und Daten, Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen, transparente Herleitung von Aussagen sowie gegebenenfalls Gegenprüfung durch weitere fachlich geeignete Personen. Unsicherheiten und Grenzen der Aussagekraft werden berücksichtigt.Es wird ein umfassendes, mehrstufiges Verfahren zur wissenschaftlichen Qualitätssicherung dargestellt. Neben Quellen- und Datenprüfung werden Methodik, Nachvollziehbarkeit, Evidenzlage, Konsistenz und fachliche Einordnung systematisch geprüft. Aussagen werden klar von Annahmen und Bewertungen getrennt. Die Vorgehensweise ermöglicht eine transparente Rückverfolgbarkeit von Ergebnissen zu Quellen und Methoden und sieht geeignete interne bzw. externe Review- und Abstimmungsprozesse vor.
Wertungspunkte gesamt0
A = Ausschlusskriterium
B = Bewertungskriterium
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