Projektmanagement
| Unnamed: 0 | Unnamed: 1 | Unnamed: 2 | Unnamed: 3 | Unnamed: 4 | Unnamed: 5 | Unnamed: 6 | Unnamed: 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Anforderung | Erläuterung | Kriterium A/B | Ja | Nein | Antworten des Anbieters | Bewertungskriterien (100-50-10-0) | Ausschluss-kriterium |
| Projektplanung und -Steuerung | |||||||
| Der Bieter muss einen konkreten und schlüssigen Projektplan für die Einführung der Software mit folgenden Schwerpunkten vorlegen: - Projektvorbereitungsphase - Herstellen der techn. Betriebsbereitschaft - Projektphase, mit - Datenmigration und Anpassung - Anbindung Dokument Management System (ECM) - Schulung der Mitarbeiter für die unterschiedlichen Arbeitsbereiche - Testphase - Umstellungsphase auf den Produktivbetrieb Der Bieter muss insgesamt auf dieser Basis Meilensteine anhand eines Zeitplans definieren, den Ressourcenbedarf auf Kundeseite definieren und Abhängigkeiten zwischen Arbeitspaketen und Ressourcenbedarf aufzeigen | A | ||||||
| Projektleitung Benennung eines erfahrenen Projektleiters als Hauptansprechpartner mit nachweislicher Expertise in vergleichbaren Projekten. | siehe Zeile 11 / Referenzen | A | X | ||||
| Die Projektleitung und alles im Projekt involvierten Ansprechpartner des Kunden müssen Deutsch auf C2 Niveau beherrschen. | A | X | |||||
| Risikomanagement Der Bieter muss nach einem ersten Kick-Off, angelehnt an den Projektplan, einen Risikomanagement-Plan mit der Identifikation potenzieller Risiken im Projektablauf vorlegen und zusammen mit dem Kunden Maßnahmen zur Risikominimierung erarbeiten. | Als Bewertungsunterstützung: Vorlage der Grundstruktur eines Risikomanagement-Plans basierend auf den bisherigen Erfahrungen in solchen Projekten | A | |||||
| Berichtswesen Der Bieter muss mit der Vorgehensweise regelmäßiger Fortschrittsberichte bzw. Statusmeetings zur Überwachung des Projektverlaufs in gemeinsam festzulegenden aber kurzen Kadenzen übereinstimmen. | A | ||||||
| Qualifikation und Erfahrung | |||||||
| Die für die Umsetzung verantwortlichen Personen des Bieters sollten über Behördenerfahrung bzgl. der Einführung und des Betriebes des ausgeschriebenen Produktes verfügen. Dies ist mit mind. einem abgeschlossenen, produktiven Projekt auf Amtsebene zu belegen. | Als Bewertungsunterstützung: Der Anbieter muss hier die Referenz benennen. | B | 100 oder 0 | ||||
| Referenzen / Zertifizierungen Der Bieter muss an den Kundenschnittstellen (z.B. Projektleiter) bei der Umsetzung über qualifizierte Projektverantwortliche verfügen, die zudem Erfahrung in entsprechenden Kundenprojekten vorweisen können. | Als Bewertungsunterstützung: Nachweis der Qualifikation durch eine signifikante Zahl erfolgreich umgesetzter Projekte und relevanter Zertifizierungen im Bereich Projektmanagement (z.B. Prince2, PMI, Agile) | A | |||||
| Der Bieter muss seine spezielle Projektmanagementerfahrung in einem Migrations-Projekt nachweisen in dem er das System MACH mps CIP auf die angebotene Softwarelösung des Bieters migriert hat. | A | ||||||
| Schulungserfahrung Der Bieter muss einen schlüssigen Nachweis erbringen, dass er in der Lage ist, Nutzer und Administratoren der Software effektiv zu schulen. | A | ||||||
| Implementierung und Anpassung | |||||||
| Anforderungsanalyse Durchführung einer detaillierten Bedarfsanalyse vor Projektstart | Als Bewertungsunterstützung: Hierzu ist ein schlüssiges Analysekonzept darzustellen, das sich mit der Vorgehensweise der Anforderungserhebung und Entscheidungsfindung der besten Vorgehensweise und der Dokumentation der relvanter Artefakte beschäftigt. | A | |||||
| Datenmigration Sicherstellen einer fehlerfreien, konsistenten Übertragung bestehender Daten in das neue System, inkl. Testläufen und Validierung | Als Bewertungsunterstützung: Hierzu ist ein schlüssiges Migrationskonzept zu übermitteln, das auch Testläufe und die Validierung der Daten berücksichtigt. | A | |||||
| Kommunikation und Zusammenarbeit | |||||||
| Stakeholder-Management Der Bieter übernimmt die Verantwortung alle relevanten Stakeholder (technisch wie fachlich) einzubeziehen und aktiv in den Projektprozess einzubinden. | A | ||||||
| Transparente Kommunikation Einrichtung eines Kommunikationsplans mit klar definierten Eskalationswegen. | A | ||||||
| Workshops Durchführung von Workshops zur Abstimmung der Anforderungen und der Vorgehensweise im Projekt sowie der Erarbeitung der vorausgehend erwähnten Artefakte. Diese Workshops bzw. Meetings werden auch zur Übermittlung des Projekt-Status und von Projekt-Feedback gefordert. | A | ||||||
| Qualitätssicherung und Abnahme | |||||||
| Testkonzept Erstellung und Umsetzung eines Testplans (Systemtests, Integrationstests, Benutzertests), der sich an den Projektplan anlehnt. | A | ||||||
| Abnahmekriterien Definition und Abstimmung klarer Abnahmekriterien mit dem Kunden. | A | ||||||
| Protokollierung Dokumentation aller Tests und Abnahmen | A | ||||||
| Support und Betreuung nach der Implementierung | |||||||
| Einführungsbegleitung Bereitstellung von Support während der Einführungsphase ("Go-live") | A | ||||||
| SLA-Vereinbarungen Festlegung von Service-Level-Agreements für Wartung und Support | A | ||||||
| Schulungen Die Durchführung von Schulungen für verschiedene Benutzergruppen (Endnutzer, Administratoren) ist im Angebot enthalten | A | ||||||
| Methoden und Werkzeuge | |||||||
| Dokumentation Erstellung einer umfassenden Projektdokumentation für die Nachnutzung. | B | 100 oder 0 | |||||
| Kostentransparenz und Flexibilität | |||||||
| Kostenübersicht Transparente Darstellung aller Projektkosten, inkl. Anpassungen und zusätzlicher Dienstleistungen. | A | ||||||
| Flexibilität Bereitschaft zur Anpassung an Änderungen in den Projektanforderungen durch Change-Management-Prozesse. | A |
Betrieb und Administration
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|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Anforderung | Erläuterung | Kriterium A/B | Ja | Ja | Antworten des Anbieters | Bewertungskriterien (100-50-10-0) | Ausschluss-kriterium |
| Betriebsart "SaaS" | |||||||
| Diese Betriebsart muss bereits bei Kunden in Deutschland nachweislich im Produktivbetrieb sein. | Als Bewertungsunterstützung: Der Anbieter muss hier Referenzen für einen produktiven"SaaS"-Betrieb des Bieter-Systems benennen. | A | |||||
| Die Daten müssen in Deutschland gespeichert werden können | A | X | |||||
| Es sollte eine Integration zur MS Power Platform existieren, um Dienste wie z.B. Power Automate für eigene Low-Code-Szenarien zu nutzen | B | 100 oder 0 | |||||
| Der Bieter ist vollumfänglich für den Betrieb und das Hosting der Lösung verantwortlich. | A | ||||||
| Der Bieter ist dabei direkter Ansprechpartner des Kunden in allen Fragen zum Betrieb, Hosting, Wartung und Support der Lösung | A | ||||||
| Backupmanagement Mindestanforderungen: Backupmöglichkeit aller Komponenten, die Daten persistent vorhalten. Backupstände sollten minutengenau wieder hergestellt werden können. Es muss monatliche und jährliche Gesamtbackups geben. | Als Bewertungsunterstützung: Der Bieter muss das Backupkonzept kurz beschreiben. | A | |||||
| Schnittstellen | |||||||
| Die Software muss in bestehende IT-Landschaften integriert werden können, z.B. durch Anbindung an ERP-Systeme, DMS (Dokumentenmanagementsysteme) oder Schnittstellen für Steuerbehörden und Banken. | A | ||||||
| Eine bidirektionalen Übertragung der Daten (von und zu den anderen Systemen) muss möglich sein | A | ||||||
| Der Bieter richtet für den Kunden diese Umgebung ein und unterstützt bei der Anbindung der Drittsysteme des Kunden | A | ||||||
| Der Bieter muss für den Kunden ein funktionierendes, technisches Konzept anbieten, um den Zugriff auf die vollständigen Daten auch nach Ablauf der Laufzeit zu gewährleisten. | Als Bewertungsunterstützung: Der Bieter muss sein Lösungskonzept dazu hinreichend technisch beschreiben. | A | |||||
| Wartung und Support | |||||||
| Im Falle von Wartungsarbeiten muss dies für den Nutzer der Lösung ersichtlich sein. | A | ||||||
| Geplante Wartungsarbeiten müssen generell mind. 3 Tage vor Umsetzung angekündigt werden. | A | ||||||
| Wartungsarbeiten finden im Normalfall außerhalb der Geschäftszeiten des Auftraggebers statt | A | ||||||
| Die Vorgaben zum Thema Wartung müssen für alle Produkte des eingesetzten Portfolios durch den Anbieter gewährleistet sein. | A | ||||||
| Der Bieter bietet Kundensupport wochentags zu üblichen Servicezeiten (8-18 Uhr) an. | A | ||||||
| Der Support deckt mindestens die Themenbereiche Verträge, Nutzung des Produkts und Support bei technischen Problemen und Datenschutz ab, zu denen jederzeit zur Vertragslaufzeit Ansprechpartner des Anbieters zur Verfügung stehen müssen. | A | ||||||
| Sicherheit und Datenschutz | |||||||
| Zur Absicherung des Zugriffs auf die Anwendung muss mind. eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) möglich sein. | A | ||||||
| Homogenität und Produktsouveränität | |||||||
| Die Umsetzung des Projekts in allen seinen Erfordernissen muss als eine Full-Service-Dienstleistung des Bieters erfolgen. (Support, Wartung und bei Bedarf Individualentwicklung, sowie Standard-Erweiterungen) | A | ||||||
| Der Bieter verpflichtet sich, dass die Kernsoftware, d.h im Umfang alle in der Ausschreibung geforderten funktionalen Anforderungen, vollständig und eigenständig vom Bieter entwickelt wird. Die Nutzung von Basistechnologien oder Standardsoftware-Komponenten anderer Anbieter (z. B. Datenbanken, Entwicklungsumgebungen oder Plattformtechnologien) ist nur zulässig, wenn diese ausschließlich als technische Grundlage dienen und nicht die funktionale Wertschöpfung der ausgeschriebenen Fachsoftware ausmachen. Die Wertschöpfung und Funktionalität der Fachsoftware muss vollständig auf den eigenentwickelten Systembestandteilen des Bieters beruhen. Durch die Nutzung der angebotenen Software dürfen keine zusätzlichen Lizenzgebühren oder Abhängigkeiten von Drittanbietersystemen entstehen, die über die zugrunde liegenden Basistechnologien hinausgehen. | A | ||||||
| Das Produkt des Bieters enthält alle geforderten funktionalen Anforderungen als homogene Lösung aus dem Leistungsportfolio des Bieters. | A | ||||||
| Mandantenfähigkeit | |||||||
| Jeder Mandant kann nur auf seine eigenen Daten zugreifen und nicht die Daten anderer Mandanten einsehen auch wenn die Mandanten auf der gleichen Serverinstanz bzw. Datenbankinstanz verwaltet werden. | A | ||||||
| Mandantenfähigkeit der Software (19 Mandanten in einer Einheitskasse) | A | ||||||
| Authentifizierung und Nutzerverwaltung | |||||||
| Die Software muss SSO (Single-Sign-On) Authentifizierung mit Standard-Methodiken (mind. SAML) unterstützen. | A | X | |||||
| Benutzergruppen müssen dementsprechend aus dem Active Directory 1:1 in die Anwendung übertragen werden können, so dass auch die Überwachung der Zugriffs-rechte und die Verwaltung der berechtigten Nutzer darüber abgebildet werden kann. | A | ||||||
| Erweiterbarkeit | |||||||
| Die Software sollte in Ihrer Funktionalität modular erweiterbar sein, um zukünftige Funktionserweiterungen über die Kernfunktionalität hinaus einfach zu ermöglichen (z.B. Module für Vollstreckung, Controlling, Kostenrechnung, u.ä.) | Als Bewertungsunterstützung: Bitte das Erweiterungskonzept kurz erläutern und Produkte benennen | B | Vollständig erfüllt (100), wenn sich Erweiterungen nahtlos in Datenbank und Kernsystem intgerieren lassen. Teilweise erfüllt (50), wenn Erweiterungen mit gewissen Aufwänden verbunden sind, da bestimmte minimale Voraussetzungen erfüllt werden müssen. | ||||
| Testsystem | |||||||
| Ein identisches Testsystem / Testmandant muss vorhanden sein | A | ||||||
| Dieses Testsystem soll keine finanziellen Mehrkosten verursachen | B | 100 oder 0 | |||||
| Das Testsystem muss funktional eine uneingeschränkte Version des Produktiv-Systems sein | A | ||||||
| Backup und Disaster Recovery | |||||||
| Es muss sichergestellt sein, dass ein Systemabbruch bzw. Systemcrash nicht zu inkonsistenten Daten führt | Als Bewertungsunterstützung: Der Bieter muss technisch beschreiben, wie diese Maßgabe in seiner Software gewährleistet wird. | A | X | ||||
| Schnittstellen | |||||||
| Der Bieter muss eine Beschreibung der möglichen Typen von Schnittstellen liefern, z.B. File-basiert, XRechnung, usw … | Als Bewertungsunterstützung: Übersicht der Arten von Schnittstellen zum Import / Export von Daten | A | |||||
| Die Bietersoftware sollte eine integrierte Transformationslösung beinhalten, die Daten von dem Ausgangsformat eines Drittsystems in das Eingangsformat des FiBu-Systems des Bieters transformieren kann. Ziel sollte sein, dass es für den Kunden möglich ist, ohne größeres IT-Know-How bestimmte Drittsysteme auf ihre Schnittstellen-Kompatibilität des Bieter-Systems hin zumindest temporär anzupassen. | B | 100 oder 0 | |||||
| Das System muss die Dateisystem-basierten Schnittstellen periodisch bzw. zeitgesteuert abfragen können. | A | ||||||
| Es muss eine Protokollierung von Fehlern bzw. nicht übernommener Datensätze erfolgen. | A | ||||||
| Es muss eine Protokollierung der übertragenen Datensätze erfolgen. | A | ||||||
| Das System muss aufgrund seines Designs der Systemfunktionalität Datenkonsistenz garantieren. | A | ||||||
| Es sollte möglich sein, Testverarbeitungen durchzuführen, ohne dass es zu Veränderungen im Datenbestand kommt | B | 100 oder 0 | |||||
| Der Import/Export von Daten auf MS-Office Basis (z.B. Excel) muss möglich sein. | A |
Entwicklung und System
| Unnamed: 0 | Unnamed: 1 | Unnamed: 2 | Unnamed: 3 | Unnamed: 4 | Unnamed: 5 | Unnamed: 6 | Unnamed: 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Anforderung | Erläuterung | Kriterium A/B | Ja | Nein | Antworten des Anbieters | Bewertungskriterien (100-50-10-0) | Ausschluss-kriterium |
| Anwendung | |||||||
| Der Anwender muss durchgängig in einer web-basierten Oberfläche mit einer graphischen Nutzerschnittstelle arbeiten können. Die Anwendung muss deshalb durchgängig browserfähig sein. | B | 100 oder 0 | |||||
| Folgende Browser müssen mindestens unterstützt werden: - Microsoft Edge - Firefox - Google Chrome | A | X | |||||
| Es sollte darüber hinaus auch mind. der Safari-Browser noch unterstützt werden | B | 100 oder 0 | |||||
| Alle Menüs, Labels, Online- und kontextbezogene Hilfe sowie Dokumentation muss auf Deutsch zur Verfügung stehen. | A | ||||||
| Es muss ein paralleles Arbeiten im mehreren gleichzeitig geöffneten Fenstern möglich sein. | A | X | |||||
| Für alle Masken muss ein Lesezeichen hinterlegt werden können, um einen Direktzugriff auf die entsprechende Seite in der zukünftigen Arbeit zu ermöglichen. | A | ||||||
| Es ist eine Wildcard-Suche bei der Sucheingabe möglich | A | ||||||
| Es sollte eine einheitliche und individualisierbare Benutzeroberfläche über alle Module hinweg geben, die der jeweilige Nutzer für sich persönlich einrichten kann (Dashboard-Funktionalität) | A | ||||||
| Das individuelle Customizing der Bildschirmmasken sollte als Einstellung für die zukünftige Arbeit erhalten bleiben auch wenn die Anwendung beendet wurde. | B | 100 oder 0 | |||||
| Für komplexe und lang laufende Verarbeitungs- und Auskunftsprozesse muss eine Hintergrundverarbeitung möglich sein, so dass die eigentliche Arbeit des Nutzers nicht blockiert wird. | A | ||||||
| Das System muss die Möglichkeit zur Konkretisierung der Informationen bieten, in dem z.B. eine Art von Drill-Down-Funktionalität existiert, um von höchster Ebene (Bilanz, Ergebnisrechnung, u.ä.) bis zum Einzelbeleg (inkl. der Anzeige digitalisierter Rechnungen) zu gelangen. | A | X | |||||
| Die Webanwendung muss für mobile Endgeräte (Tablets, Smartphones) genauso geeignet sein wie auch für Desktop-Anwendungen (--> Responsive Design) | A | X | |||||
| Benutzeradministration und Rechteverwaltung | |||||||
| Der Zugriff auf Software-Module muss über ein Rollen-/Rechte-Konzept abgebildet werden (RBAC - Roles Based Access Control). | A | ||||||
| Grundsätzlich muss es die Nutzer- und Rechtverwaltung erlauben, dass der Anwender auf fachlich abgrenzbare Zuständigkeitsbereiche eingeschränkt werden kann. | A | X | |||||
| Die Nutzer- und Rechtverwaltung muss auch Einschränkungen im Zugriff auf personenbezogene Daten erlauben. | A | ||||||
| Es sollten Nutzergruppen definierbar sein, denen dann Rechte zugeordnet werden, welche auf die Mitglieder der Gruppe übernommen werden. | B | 100 oder 0 | |||||
| Das System sollte integrierte Hilfedialoge verwenden, die auch über den Lebenszyklus des Systems aktuell gehalten werden. | B | 100 oder 0 | |||||
| Es sollten Vereinfachungs-Funktionalitäten in der Administration der Nutzer vorhanden sein, um z.B. Nutzergruppen oder eine Anzahl einzelner Nutzer, identische Rechtekonfigurationen zuzuweisen. | Als Bewertungsunterstützung: Bitte hier die Möglichkeiten beschreiben. | B | 100 oder 0 | ||||
| Es sollte eine mandantenübergreifende Berechtigungsverwaltung möglich sein | B | 100 oder 0 | |||||
| Reporting | |||||||
| Es sollte grundsätzlich die Möglichkeit geben, individuelle Reports aus dem System zu generieren. | B | 100 oder 0 | |||||
| Reports (Berichte, Auswertungen) müssen ohne Formatierungsaufwand nach Microsoft Excel bzw. Microsoft Word überführt werden können | A | X | |||||
| Auditierbarkeit | |||||||
| Alle Transfervorgänge von Datensätzen müssen protokolliert werden können. | A | ||||||
| Jeder Zugriff eines Nutzers egal in welcher Art (--> CRUD-Operationen) muss protokolliert werden können | A | ||||||
| Die Modifaktion grundlegender Einstellungen (Daten oder Konfigurationen) der Anwendung muss zu Prüfzwecken protokolliert werden. | A | ||||||
| Die Änderung der Zugriffsrechte muss protokolliert werden können. Das Protokoll muss lesbar und unveränderlich sein. | A | X | |||||
| Dokumentation | |||||||
| Allen Usern und (Kunden-)Administratoren steht zur Vertragslaufzeit eine aktuelle und umfassende Dokumentation zur Verfügung, z.B. ein Online-Handbuch / Online-Hilfe, die alle Funktionalitäten abdeckt. | A | ||||||
| Risikomanagement | |||||||
| Der Bieter der Lösung betreibt in seinem Umfeld aktiv Risikomanagement, setzt dabei auf entsprechende Standards und hat in diesem Kontext auch einen Verantwortlichen für die Rolle des Risikomanagers benannt. Im Rahmen des Risikomanagements muss sicher gestellt werden, dass Risiken identifiziert werden, Mitarbeiter geschult sind, Maßnahmen gemäß der Risikostrategie ergriffen werden können und eingeführte Standards erfüllt werden. | Als Bewertungsunterstützung: Der Anbieter muss sein Risikomanagement in einer konzeptuellen Beschreibung erläutern und den Ansprechpartner benennen. | A | |||||
| Aktualität | |||||||
| Der Anbieter muss garantieren, dass die Software immer die aktuellen gesetzlichen Anforderungen erfüllt und bei Gesetzesänderungen entsprechende Software-Updates zur Verfügung stellt. | Als Bewertungsunterstützung: Der Anbieter muss sein Update-Konzept bei Gesetzesänderungen erläutern. | A |
Fachliche Anfordungen
| Unnamed: 0 | Unnamed: 1 | Unnamed: 2 | Unnamed: 3 | Unnamed: 4 | Unnamed: 5 | Unnamed: 6 | Unnamed: 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Anforderung | Erläuterung | Kriterium A/B | Ja | Nein | Antworten des Anbieters | Bewertungs-kriterien (100-50-10-0) | Ausschluss-kriterium |
| Allgemeines | |||||||
| Es wird ausschließlich eine homogene FIBU-Lösung gewünscht! Folgende Rahmenbedingungen tragen für uns im Wesentlichen zu unserer Sicht der Homogenität einer Lösung bei: a) Alle Funktionsmodule der Software verwalten ihre Daten in der selben Datenbankstruktur. b) Es werden weder Lösungen von Drittanbietern verwendet noch sind unterschiedliche Nutzerverwaltungen erforderlich, d.h. eine einmalige Anmeldung am System erlaubt Zugriff auf alle Funktionalitäten. c) Es sind keine Neuinstallationen bei Erweiterungen erforderlich, sondern es muss ausreichen, lediglich eine entsprechende Lizenzerweiterung vorzunehmen. d) Alle Funktionsmodule bzw. wie Veranlagung, Anlagenbuchhaltung usw. müssen direkt und originär bebucht werden können. Interne Schnittstellen bzw. Übergabeläufe dürfen nicht erforderlich sein. e) Folgende Funktionsmodule müssen in einer Datenbank integriert sein: - workflowbasierte, rein digitale Haushaltsplanung - Geschäfts- / Finanzbuchhaltung gemäß GemHVO SH - Steuern / Abgaben / Gebühren - elektronischer Rechnungsworkflow (Eingangs- und Ausgangsrechnung) - eRechnungs-Verarbeitung - Kasse - Anlagenbuchhaltung - Verbrauchsabrechnung | A | X | |||||
| Es sollten konkrete Einsatzmöglichkeiten auf Basis bekannter generativer KI-Chatbots, wie MS Co-Pilot, Google Gemini, Amazon Q oder ChatGPT in die Bieter-Software spätestens ab 2027 in einem Produktivbetrieb zur Verfügung stehen, um KI-Unterstützung bei der Arbeit mit dem System nutzen zu können. | Als Bewertungsunterstützung: Der Bieter muss seine Maßnahmen/Konzept zur Entwicklung und Bereitstellung von generativer KI-Unterstützung benennen. | B | 100, 10 oder 0 Vollständig erfüllt (10), wenn einer der benannten ChatBots in benanntem Zeitraum produktiv im System integriert zur Verfügung steht. Minimal erfüllt (1), wenn andere ChatBots basierend auf einem anderen Large Language Modell, das nicht von einem der benannten Betreiber (MS, Google, Amazon, OpenAI) stammt für den Einsatz vorgesehen ist. | ||||
| Haushaltsplanung | |||||||
| Die Haushaltsplanung muss im System vollständig digital und workflowbasiert möglich sein, d.h es werden elektronische Mittelanforderungen verschickt, die mit Zugriff auf die Buchungen der Vorjahre ausgefüllt wurden und die zur Überprüfung und Freigabe digital weitergereicht werden. Dieser Prozess soll medeinbruchfrei und integriert in der Finanzsoftware stattfinden und nicht z.B. Excel- oder CSV-Listen erforderlich sein. | A | X | |||||
| Die FIBU-Lösung muss den Stand der Planungen in den einzelnen Fachbereichen darstellen können, so dass sich eine zentral verantwortliche Person mittels der Software einen Status-Überblick über den Stand in den Bereichen verschaffen kann. | A | ||||||
| Das Programm muss eine nach Einzelkonten unterteilte Darstellung des Gesamtergebnis- und Gesamtfinanzplanes sowie der Teilergebnis- und Teilfinanzpläne ermöglichen | A | ||||||
| Das Programm muss die Erfassung von Erläuterungstexten zu Planungspositionen in allen Hierarchie-Ebenen (Produkte, Produktgruppen und Produktbereiche) ermöglichen | A | ||||||
| Das Programm muss über eine Möglichkeit zur Speicherung und automatisierten Ausgabe von Erläuterungen zu den Teilplänen anbieten. | A | ||||||
| Das Programm muss die unterjährige Darstellung der erläuterten Plandokumente inkl. des aktuellen Bewirtschaftungsstandes ermöglichen (Stichtagsauswertung) | A | ||||||
| Teilergebnisrechnungen müssen einen nachrichtlichen Ausweis der nicht zahlungswirksamen Aufwendungen und Erträge enthalten (Nettoabschreibungsaufwand) | A | ||||||
| Der Haushaltsplan sollte sowohl in eine produkt- als auch organisationsbezogene Gliederung aufgeteilt werden können | B | 100 oder 0 | |||||
| Am Ende der Planungsphase sollte der Haushaltsplan in einem einzigen digitalen Dokument (PDF) münden, das etwaige Teil- bzw. Anlagedokumente, die in der Planungsphase erstellt wurden, integriert. | B | 100 oder 0 | |||||
| Der Haushaltsplan sollte zur Feinjustierung und individuellen Nachbearbeitung nach MS Word und/oder MS Excel exportiert werden können. | B | 100 oder 0 | |||||
| Die Software muss Phasen der Planerstellung (Planberatungsphasen) unterscheiden können | A | ||||||
| Das Programm muss die Erfassung und Ausgabe eine Nachtragsplanes entsprechend der Vorgaben zur Haushaltsplanung ermöglichen | A | ||||||
| Es muss möglich sein, eine Budgethierarchie zu erstellen, die vollständig aggregiert werden kann | A | ||||||
| Haushaltsansätze sollten via Schnittstelle aus Excel importiert werden können. | B | 100 oder 0 | |||||
| Haushaltsansätze dürfen nicht nur in einer Summe, sondern müssen mit Einzelpositionen pro Haushaltsstelle erfasst und ausgegeben werden können. | A | ||||||
| Ergebnis- und Finanzhaushalt (hier: Investiver Bereich) müssen separat beplant werden können. | A | X | |||||
| Die Planung muss unter der Einbeziehung der mittlefristigen Ergebnis- und Finanzplanung erfolgen können. | A | ||||||
| Plan- und Ist-Werte, die z.B. aus den Vorjahren existieren, müssen in die aktuelle Planung übernommen werden können. | A | ||||||
| Die Software muss Verpflichtungsermächtigungen verwalten können | A | ||||||
| Die im Bundesland Schleswig-Holstein gesetzlich vorgeschriebenen Muster (lt. GO, GemHVO etc.) müssen auf Basis vorliegender valider Daten aufbereitet werden können. | A | ||||||
| Es sollte die Unterscheidung von einzelnen Planungsszenarien möglich sein z.B. wie sich das Ergebnis im Finanzhaushalt bei Steigerung der Einnahmen um einen gewissen Prozentsatz entwickelt | B | 100 oder 0 | |||||
| Für die Prognosejahre sollten aufgrund von vorab festgelegten prozentualen Steigerungsraten (z.B. Personalkosten) automatische Planungen vorgenommen werden können | B | 100 oder 0 | |||||
| Es wird eine offene doppische Kontierung gefordert, d.h. Sachkonto und Kostenträger (Produkt). Eine starre Verknüpfung zu einem Produktsachkonto oder Buchungsstelle darf nicht bestehen | A | X | |||||
| Das Bieter-System sollte eine native Integration der Akteninhalte unseres DMS (in unserem Fall ECM / e-Gov) ermöglichen, so dass die Akteninhalte zwar physisch und revisionssicher im DMS liegen, aber die Bieter-Anwendung einen transparenten Zugriff auf die Daten hat. Es sollte explizit nicht erforderlich sein, dass der DMS-Client für die Benutzung geöffnet oder gar bedient werden muss. Der Zugriff auf die Daten sollte vielmehr transparent über das System des Bieters erfolgen. | Als Bewertungsunterstützung: Der Bieter muss sein Konzept zur Umsetzung dieser Funktionalität erläutern. | B | 100 oder 0 | ||||
| Es sollte möglich sein, dass Doppelhaushalte (Ein Haushalt für zwei Haushaltsjahre) und Nachtragshaushaltspläne geplant werden können. | A | ||||||
| Haushaltsbewirtschaftung | |||||||
| Das Programm muss überwachen, dass keine Anordnungen zu nicht verfügbaren Mitteln erstellt werden können | A | X | |||||
| Es muss bei einer Mittelüberschreitung eine Auszahlungssperre mit Freigabeoption durch die Kämmerei existieren | A | ||||||
| Es müssen über- und außerplanmäßige Aufwendungen / Auszahlungen gebucht werden können. | A | ||||||
| Vor dem Erreichen festgelegter budgetärer Schwellwerte muss das Programm Warnhinweise ausgeben können, z.B. für offene Posten, Überschreiten einer Summe von mahnbaren Beträgen, u.ä. | A | X | |||||
| Aufwandskonten müssen in der Ergebnisrechnung für einseitig oder gegenseitig deckungsfähig erklärt werden können. | A | ||||||
| Auszahlungskonten müssen in der Finanzrechnung für einseitig oder gegenseitig deckungsfähig erklärt werden können. | A | ||||||
| Es müssen Deckungskreise eingerichtet werden können (einseitige, gegenseitige und unechte Deckung) | A | ||||||
| Deckungsmittel müssen durch die Kämmerei umgebucht werden können | A | ||||||
| Erteilung von Aufträgen zur Mittelreservierung auf Produktsachkonto | A | ||||||
| Es muss ein unterjähriger Vergleich zwischen Haushaltsplanung und Haushaltsbewirtschaftung aufgerufen werden können | A | ||||||
| Dieser Vergleich sollte getrennt nach Haushaltspositionen und entsprechenden Haushalten nach Excel exportiert werden können. | A | ||||||
| Die Mittelüberwachung muss nach Ergebnis- und Finanzrechnung wählbar sein. | A | ||||||
| Ein Bearbeitungsstatus muss ausgewiesen werden können (z.B. erfasst, gebucht, abgewiesen, …) | A | ||||||
| Das Programm muss Haushaltsermächtigungen sowohl im Aufwand als auch im investiven Bereich in die Folgejahre übertragen können. | A | ||||||
| Es muss ein Berichtswesen geben, das erlaubt, unterjährig Finanzberichte zu erstellen | A | ||||||
| Die Software muss die Verbuchung von Umsatzsteuer / Vorsteuer sowohl bei Soll- als auch Ist-Besteuerung unterstützen | A | ||||||
| Aus der Software heraus sollen für die jeweilige Körperschaft Umsatzsteuervoranmeldungen bzw. - erklärungen erstellt werden können. | A | ||||||
| Es sollte ein GDPdU-Schnittstelle vorhanden sein | B | 100 oder 0 | |||||
| Erstellung von Steuer- und Handelsbilanz muss gewährleistet sein (incl. E-Bilanz) | B | 100 oder 0 | |||||
| Körperschaftssteuer oder sonstige Steuern aus Fibu | B | 100 oder 0 | |||||
| Schnittstelle zu LOGA (KDO ) zur Übernahme der Personalkosten | A | ||||||
| Schnittstelle zu ALLRIS zur Übernahme der Sitzungsgelder | A | ||||||
| Schnittstellen zu anderen Fachverfahren (z.B. LISSA, Autista, KUFER/VHS,MAMPF/Essengelder,Meldewesen) | B | 100 oder 0 | |||||
| Erstellung von Jahresabschlüssen (Sammelmappen) | A | ||||||
| Erstellung von Erläuterungen zu den Jahresabschlüssen | B | 100 oder 0 | |||||
| Erstellung von Lageberichten (MS Word und/oder PDF) | B | 100 oder 0 | |||||
| Erstellung von Gesamtabschlüssen gemäß § 53 GemHVO SH | B | 100 oder 0 | |||||
| Online Meldeverfahren über eSTATISTIK.CORE (Vierteljahresstatistik, doppische Jahresrechnungsstatistik) | A | 100 oder 0 | |||||
| Datenübermittlung an das Statistikamt Nord (Gewerbesteuer Ist-Aufkommen, Schuldenstatistik, Finanzvermögenstatistik) | A | ||||||
| Datenübermittlung nach Mitteilungsverordnung | A | ||||||
| Datenübermittlung für elektronisch unterstützte Betriebsprüfung der deutschen Rentenversicherung (ab 01.01.2027 verpflichtend) | A | ||||||
| Anlagenbuchhaltung | |||||||
| Die Anlagenbuchhaltung muss vollständig in das 3-Komponentensystem integriert sein (Anlagenspiegel nach Muster des Landes SH) | A | ||||||
| Die Abschreibungen müssen automatisiert verbucht werden | A | X | |||||
| AfA-Vorschaurechnungen müssen sich in die Haushaltsplanung übertragen lassen ohne dass diese manuell erfasst werden müssen | A | X | |||||
| Die Software muss genehmigte Zuschüsse, Beiträge usw. mit den geförderten Anlagegegenstände verknüpfen, d.h. die Auflösung von Sonderposten anlagengut-genau auch mit Weitergabe an die Ergebnisrechnung abbilden können. | A | X | |||||
| Die Erfassung von "Anlagen im Bau" (Sammelkonto) müssen unterstützt werden | A | ||||||
| Der Vermerk sonstiger Merkmale wie z.B. Standort, Nutzungsart und Photo müssen unterstützt werden. Ebenso Menge (qm2; Stück; etc.) müssen angegeben werden können. | A | X | |||||
| Abschreibungsläufe müssen auch unterjährig durchgeführt werden können | A | ||||||
| Die Ergebnisse des Abschreibungslaufes müssen sofort im System erkennbar sein | A | X | |||||
| Es muss ein Verfahren integriert sein, um eine Verschrottung, Veräußerung über/unter Restbuchwert oder kostenfreie Abgabe abzubilden. | A | ||||||
| Das System sollte je Anlagegut ein Kontoblatt erstellen können | A | ||||||
| Für jedes Anlagegut sollten sich die Finanzierungsnachweise hinterlegen lassen (z.B. Darlehen, Zuwendungen, Beiträge). | A | ||||||
| Es muss eine Vorschaurechnung durchgeführt werden können | A | ||||||
| Es sollten sich bestimmte Anlagenkarten (Grundstücke usw.) mit einem vorhandenen Geoinformationssystem verknüpfen lassen. | B | 100 oder 0 | |||||
| Die Anlagebuchhaltung muss als integriertes Nebenbuch geführt werden können, d.h. das die Werte in der Anlagenbuchhaltung die Summen im Hauptbuch erklären. Dadurch wird eine integrierte direkte Buchung in die Anlagenbuchhaltung gefordert, kein Parken auf Zwischenkonten oder internen Schnittstellen | A | ||||||
| Es muss die Möglichkeit zur Erfassung einer Inventur mit entsprechender Verarbeitung der Daten gegeben sein. | A | ||||||
| Abscheibungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände soll bei der Anlegung vorgeschlagen werden. (Auswahl- bzw. Suchfeld) | A | ||||||
| Die Struktur des Anlagevermögens nach Anlagen-Gruppen muss frei definierbar sein | A | X | |||||
| Bei jedem Anlagegut muss das Hinterlegen von Dokumenten und Photos in unterschiedlichen Dateiformaten möglich sein. | A | ||||||
| Umfangreiche und frei filterbare Auswertungen direkt aus der Fachanwendung ohne Zusatzanwendungen | A | X | |||||
| Die historischen Bewegungen aus den Vorjahren sollten mit übertragen werden | A | ||||||
| Digitaler Rechnungsworkflow / Bestellworkflow - Anordungswesen | |||||||
| Es muss ein integrierter digitaler Rechnungseingangs- und Rechnungsausgangs-Workflow mit frühem Scannen existieren. Dieser sollte voll im Bieter-Produkt integriert sein, ohne dass z.B. ein externes DMS als Teil des Prozesses notwendig ist. | A | ||||||
| Die Workflowschritte müssen individuell konfigurierbar sein. | A | X | |||||
| Übermitteln von Rechnungen in den digitalen Workflow durch externe Stellen (Kindertagesstätten, Schulen, BürgermeisterInnen) incl. Möglichkeit, Informationen zu der Rechnung mitzuteilen und die sachliche Richtigkeit zu bestätigen | B | 100 oder 0 | |||||
| Online Freigabe von Rechnungen im digitalen Workflow (für BürgermeisterInnen von zu Hause) | A | X | |||||
| Das im Finanzwesen eingerichtete Berechtigungskonzept muss hier als Vorgabe dienen. | A | X | |||||
| Der Workflow muss auf die im Finanzwesen hinterlegten Stammdaten zugreifen können. | A | X | |||||
| Adressen müssen ohne Zusatzsoftware automatisch ausgelesen und gefunden werden können. | A | ||||||
| Es muss eine Belegsuche möglich sein. Dabei muss der aktuelle Bearbeitungsstand und der damit betraute Bearbeiter angezeigt werden können. | A | X | |||||
| Die verfügbaren Mittel müssen im Workflow angezeigt und aktiv überwacht werden, so dass dazu keine Anordnungen gebildet werden. | A | X | |||||
| Dokumentationsworkflow für Unabweisbarkeit von über- und außerplanmäßigen Aufwendungen bzw. Auszahlungen | A | X | |||||
| Die Rechnung muss am Ende des Workflows in einer Kreditorenakte abgelegt werden können. | A | ||||||
| Sonstige Dokumente / Anlagen müssen per "Drag&Drop" in die Kreditorenakte gezogen werden können. | A | ||||||
| Der Rechnungsworkflow muss eRechnungen empfangen können. | A | X | |||||
| Aus der XRechnung im Workflow muss automatisch für die Rechnungsprüfung ein lesbares "Rechnungsdokument" auf Basis der xml-Daten erzeugt werden. | A | X | |||||
| Es muss ein elektronischer Bestellworkflow und Genehmigungsworkflow mit automatischer Mittelreservierung im Finanzwesen möglich sein. | A | X | |||||
| Auf dem archivierten Beleg sollte der Bearbeitungsverlauf erkennbar sein. | B | 100 oder 0 | |||||
| Rechnungsbegründende Unterlagen müssen im Prozessverlauf ebenfalls hinzugefügt und in der Akte bzw. einem angeschlossenen DMS archiviert werden können. | A | ||||||
| Es muss möglich sein, auch Ausgangsrechnungen voll digital zu erstellen, sie frei zu geben und aus dem System mit Zahlungsinformationen (z.B. QR-Codes) zu versenden. | A | ||||||
| Anlagenbuchhaltung (automatisierte Übergabe von investiven Rechnungen an die Anbu unabhängig von bzw. nach Abwicklung der Zahlung | A | ||||||
| Im Finanzwesen muss ein Zugriff/Schnittstelle zum vorhandenen Belegarchiv existieren. Alle Dokumente, die erzeugt werden werden automatisch darin abgelegt und bei Bedarf im Finanzwesen wieder angezeigt, z.B. Mahnungen in der Debitorenakte. Rechnungen in Kreditorenakte, usw. | B | 100 oder 0 | |||||
| Es muss möglich sein papierbasierte Rechnungen per Scan und OCR-Erkennung in ein Format zu bringen, so dass eine intelligente Zuordnung von Rechnungseingängen in den Rechnungsworkflow möglich wird. | Als Bewertungsunterstützung: Der Bieter muss sein Konzept zur Sicherstellung dieser Funktionalität erläutern | B | 100 oder 0 | ||||
| Steuern & Abgaben | |||||||
| Es muss möglich sein, in Steuerkonten Miteigentümer und Bevollmächtigte zu hinterlegen | B | 100 oder 0 | |||||
| Es soll im jeweiligen Steuerkonto angezeigt werden ob eine Stundung oder Aussetzung der Vollziehung eingebucht wurde | A | ||||||
| Es soll möglich sein im jeweiligen Steuerkonto ein Hinweis zu hinterlegen ob ein Widerspruchsverfahren läuft | A | ||||||
| Beim Bescheiddruck soll es möglich sein über ein Auswahlfeld nur einzelne Objekte ausdrucken zu können | A | ||||||
| In den einzelnen Objekten sollten Steuerbeginn und Steuerende anzugeben sein | A | ||||||
| Bei Erstellung der Bescheide muss es möglich sein auch individuelle Texte eintragen zu können, darüber hinaus muss zu jedem Bescheid automatisiert die Rechtsbehelfsbelehrung etc. angedruckt werden | A | ||||||
| Verknüpfung zum Archivierungsprogramm (digitale Steuerakte) | B | 100 oder 0 | |||||
| Bei Grundsteuerkonten sollte es möglich sein mindestens Angaben über die Grundstücksart, Grundstücksfläche, Messbetrag, Datum des letzten Messbescheides, sowie das Aktenzeichen des Finanzamtes mit direkter Verknüpfung zur Schnittstelle ELSTER | A | ||||||
| Es soll die Möglichkeit geben eine Verknüpfung zu Voreigentümern von Grundstücken und Hunden herzustellen | A | ||||||
| Es sollte die Möglichkeit geben Wiedervorlagen zu hinterlegen und bearbeiten zu können. Es soll automatisch eine Meldung über den Ablauf der Wiedervorlagefrist angezeigt werden. | A | ||||||
| Bei Hundesteuerkonten sollte es möglich sein mindestens Angaben über das Wurfdatum, Name, Rasse, männlich/weiblich, Fellfarbe, Abmeldedatum, Tätowierungen/Chipnummer, Versicherungsgesellschaft, Versicherungsnummer, Befreiungstatbestände, Möglichkeit gefährliche Hunde auszuwählen und die Möglichkeit eine anwenderbezogene Hundesteuerliste auszuwerten | A | ||||||
| Online Hundean- und -abmeldung | B | 100 oder 0 | |||||
| Bei Vergnügungsteuerkonten sollte es möglich sein mindestens Angaben über die Gerätenummer, Hersteller, Gerätebezeichnung, Aufstelldatum, Abbaudatum, Standort | A | ||||||
| Bei Gewerbesteuerkonten sollte es möglich sein mindestens Angaben über das zuständige Finanzamt, das Aktenzeichen, altes Aktenzeichen, Branche, Art des Gewerbes, Gesellschaftsform, Möglichkeit Zerlegung auszuwählen, Wirtschaftsjahr, Anmeldedatum/Abmeldedatum des Gewerbebetriebs, Verknüpfung zur Schnittstelle ELSTER | A | ||||||
| Erhebung von Verspätungszuschlag (§ 14 b GewStG) | A | ||||||
| Verzinsung von Steuernachforderungen oder -erstattungen (§ 233 a AO) | A | ||||||
| Durchführung Umsatzsteuerveranlagung gemäß § 2b Umsatzsteuergesetz | A | ||||||
| Mandantenfähige Bescheide mit Briefkopf "Amt Nortorfer Land - Der Amtsdirektor für die Gemeinde XY | A | ||||||
| Übernahme vorhandener Steuerfälle incl. Digital in CIP hinterlegten Steuerbescheide | A | ||||||
| Jahresbescheidläufe sollen getrennt nach Anwendern und Steuerarten möglich sein | B | 100 oder 0 | |||||
| Bearbeitung Zahlungsein- und ausgänge | |||||||
| Das führen mehrerer Barkassen mit Abschluss in eine Hauptkasse muss möglich sein. | A | ||||||
| Das Einlesen von Bankenumsatzdateien mit Zuordnung zu wiederkehrenden Vorgängen (z.B. Verbuchung von Zahlungen oder Rechnungen) und die autom. Kontierung zum entsprechenden Debitor/Kreditor sollte möglich sein. | B | 100 oder 0 | |||||
| Sollbuchungen müssen aus dem Bankumsatzdateien verbucht werden können. | A | ||||||
| Last- bzw. Gutschriftdateien müssen aus dem System generiert werden können, die die Banken im Anschluss verarbeiten können (SFIRM) | A | X | |||||
| Es muss eine Wiedervorlage für künftige Aussahlungen existieren. | A | ||||||
| Import von SEPA-Mandaten /Onlinemandate & Offlinemandate (PDF-Datei) | A | ||||||
| Möglichkeit der Aufrechnung von Forderungen im Zahlungsverkehr incl. Erstellung und Versand einer Aufrechnungsmitteilung | B | 100 oder 0 | |||||
| Schnittstelle zu Paypal | A | ||||||
| Schnittstelle zu ePayBL | A | ||||||
| Die offenen Posten müssen bei der Datenmigration im PK mit E-Art und Fälligkeit, sowie Mahndaten übernommen werden | A | ||||||
| Tagesabschluss / Kasse | |||||||
| Schwebeposten müssen im System verwaltet und automatisch aufgelöst werden können. | A | ||||||
| Automatisierte Verbuchung der liquiden Mittel nach Tagesabschluss in die einzelnen amtangehörigen Kommunen | A | ||||||
| Es muss ein frei konfigurierbares Berichtswesen zur Auswertung von Debitoren und Kreditoren geben. | A | X | |||||
| Das System muss einen standarisierten Datenaustausch mit unterschiedlichen Kreditinstituten ermöglichen | A | X | |||||
| Elektronischer Tagesabschluss | A | ||||||
| Schnittstelle für Verrechnung innerhalb mehrerer Mandanten | B | 100 oder 0 | |||||
| Liquiditätsplanung | B | 100 oder 0 | |||||
| Mahnung und Vollstreckung | |||||||
| Das System muss ein integriertes Mahnungsmodul beinhalten (Erhebung von Mahngebühren privatrechtlich und nach VVKVO) | A | X | |||||
| Erhebung von Vollstreckungs- und Pfändungsgebühren | A | ||||||
| Erhebung von Säumniszuschlägen | A | ||||||
| Erhebung von Stundungs- und Verzugszinsen | A | ||||||
| Hinterlegung von befristeten Mahnsperren (nach Enddatum automatische Fortsetzung der Vollstreckung) | A | ||||||
| Das System muss es ermöglichen, Daten aus Insolvenzveröffentlichungen abzufragen, einzulesen und zu speichern. | B | 100 oder 0 | |||||
| Daten aus dem Schuldner- und Vermögensverzeichnis müssen abgefragt werden können | B | 100 oder 0 | |||||
| Daten aus dem Vollstreckungsportal der Länder müssen abgefragt, eingelesen und gespeichert werden können. | A | ||||||
| Daten müssen aus dem eigenen System in das Vollstreckungsportal der Länder hochgeladen werden können. | A | ||||||
| Es muss möglich sein, Gesprächsnotizen oder Bearbeitungsvermerke zu den Debitoren zu erfassen. | A | ||||||
| Außendienstmitarbeiter müssen über Handy oder Tablet bei einem Zugriff auf das System in der Oberfläche arbeiten können. | A | ||||||
| anwenkom muss als Schnittstelle unterstützt werden (Übergabe Vollstreckungsfall nach erfolgter Mahnung und Auszahlung im Rahmen der Amtshilfe eingezogener Forderungen Dritter) | A | ||||||
| Es muss eine Überwachungsfunktion für befristet niedergeschlagene Foderungen geben. | A | ||||||
| Es muss möglich sein, Serienbriefe zu Vollstreckungs- & Mahnvorgängen selbst zu erstellen. | A | ||||||
| Import von Forderungen GEZ | A | ||||||
| Auswertung AHE für Dritte (Kreise etc.) | A | ||||||
| Reporting | |||||||
| Es müssen individuell generierbare Sachstandsberichte für externe Gremien / Stakeholder erstellt werden und als Profil beibehalten werden können. | A | ||||||
| Verbrauchsabrechnung | |||||||
| Verbrauchsabrechnung sowohl für Frischwasserbezug und Abwasserentsorgung (Schmutzwasser, Mischwasser, Niederschlagswasser) | A | ||||||
| Entgeltberechnung der Grund- und Verbrauchsgebühr Wasser, Schmutzwasser und Niederschlagswasser | A | ||||||
| Beiträge jeweils für Wasser, Schmutzwasser und Niederschlagswasser | A | ||||||
| Jahresabrechnung muss auch bei unterjährigem Zählerwechsel gewährleistet sein | A | ||||||
| Schlussrechnung bei Eigentumswechsel unterjährig | A | ||||||
| Die Verbrauchsabrechnung sollte im Aufbau frei gestaltbar und vom Inhalt her auch ohne größeres IT-Know-How angepasst werden können und periodenunabhängig möglich sein | A | ||||||
| Die Verbrauchsabrechnung muss alle rechtlich zulässigen Abgabenarten und Konstellationen, , frei wählbar verarbeiten können, für alle möglichen Kommunalen Abgaben, unabhängig von den aktuellen örtlichen Satzungsregelungen. Dazu gehören auch individuelle Abzüge, z.B. Schmutzwassermengen für nachweislich nicht in den Kanal eingeleiteten Frischwasserbezug | A | X | |||||
| Übernahme vorhandener Steuerfälle incl. Digital in CIP hinterlegten Steuerbescheide | A | ||||||
| Onlinezählerstandserfassung | A | ||||||
| Umfangreiche und frei filterbare Auswertungen direkt aus der Fachanwendung ohne Zusatzanwendungen | A | X | |||||
| Abrechnung Abfuhrmengen Kleinkläranlagen Klärschlamm | A | ||||||
| Umsatzsteuerkonforme mandantenbezogene Rechnungsstellung | A | ||||||
| Optionale Erweiterungen | |||||||
| Es sollte eine Erweiterung zum Gebäude- und Liegenschaftsmanagement existieren. | B | 100 oder 0 | |||||
| Es sollte eine Erweiterung in Form einer sog. "Bauhoflösung" existieren | B | 100 oder 0 |