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KfW-2026-0035 Einführung IT Financial Management (ITFM)
Kriterienkatalog: Anforderungen der KfW an die ITFM-Lösung
Hinweise
Bearbeitungshinweise
- Änderungen des Bieters an der Antwortvorlage - außerhalb der für die Bieterangaben vorgesehenen Spalten G und H - sind unzulässig und können zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.
2) Der ausgefüllte Kriterienkatalog ist mit dem Erstangebot einzureichen.
- Die geforderten Bieterangaben in Spalte G und H sind vollständig einzutragen: In der Spalte G erfolgt die Eintragung über die vorgesehenen Listenfelder. Eine Änderung der Listenfelder ist unzulässig. In der Spalte H erfolgt die
Eintragung über Freitext.
- Es wird empfohlen, zunächst alle Muss-Kriterien (siehe Klassifizierung "Muss" in Spalte D) zu prüfen. Muss-Kriterien stellen Mindestanforderungen dar und müssen vollumfänglich. d.h. uneingeschränkt erfüllt sein. Die
Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes.
Für jedes Muss-Kriterien ist in Spalte G anzugeben, ob die Anforderungen erfüllt wird oder nicht erfüllt wird. Die Eintragung erfolgt über die vorgesehenen Listenfelder (Ausprägungen "Ja: erfüllt" bzw. Nein: Ausschluss"). Eine Änderung der Listenfelder ist unzulässig. Für jedes Muss-Kriterien ist zudem in Spalte H anzugeben, wie die Funktionalität umgesetzt wird.
- Wenn alle Muss-Kriterien in Spalte G mit "Ja: erfüllt" beantwortet wurden, sind die Kann-Kriterien (siehe Klassifizierung "Kann" in Spalte D) zu bearbeiten. Kann-Kriterien werden bepunktet; Erfüllungsgrade und
entsprechende Punktwerte sind in Spalte F angegeben.
Für jedes Kann-Kriterium ist in Spalte G auszuwählen, in welcher Ausprägung die angebotene Software das jeweilige Kann-Kriterium erfüllt.
- Falls die anforderungsspezifische Erläuterung die Zeichenbegrenzung in der Spalte H überschreitet, so ist die Erläuterung auf einer gesonderten Anlage, die der Bieter selbst erstellt - unter Angabe des Kapitels und der
Anforderungsnummer - darzulegen.
Hinweise zur Wertung der Kann-Kriterien
a) Für die Kann-Kriterien in dem Kapitel 2 "Fachlicher Funktionsumfang" können maximal 100 (ungewichtete) Punkte erzielt werden. Die erreichte Gesamtpunktzahl wird mit dem Gewichtungsfaktor 0,30 multipliziert, d.h. es
sind maximal 30 (gewichtete) Punkte in dem Kapitel 2 erzielbar.
b) Für die Kann-Kriterien in dem Kapitel 3 "Technischer Funktionsumfang (inkl. Schnittstellen, Berechtigungsmanagement, Barrierefreiheit)" können maximal 100 (ungewichtete) Punkte erzielt werden. Die erreichte Gesamtpunktzahl wird mit dem Gewichtungsfaktor 0,125 multipliziert, d.h. es sind maximal 12,5 (gewichtete) Punkte in dem Kapitel 2 erzielbar.
c) Für die Kann-Kriterien in dem Kapitel 5 "Weiterentwicklung, Support & Service & Schulung" können maximal 100(ungewichtete) Punkte erzielt werden. Die erreichte Gesamtpunktzahl wird mit dem Gewichtungsfaktor 0,075
multipliziert, d.h. es sind maximal 7,5 (gewichtete) Punkte in dem Kapitel 2 erzielbar.
d) Der Kriterienkatalog geht mit maximal 50 (gewichteten) Punkten in die Wertung der Leistungskriterien ein. Vgl. hierzu das Dokument "Verfahrensbedingungen_Anlage Wertungsmatrix Angebotsphase".
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Kriterienkatalog: Anforderungen der KfW an die ITFM-Lösung
Antwortvorlage
| Nr. Kapitel und Anforderung | Anforderung | Klassifizierung: Muss-/Kann-Kriterium | Verifikation im Rahmen der Präsentation der Use Cases | Bewertungsmaßstab | Bieterantwort | Wie werden die jeweiligen Anforderungen umgesetzt? Die Erläuterung durch den Bieter ist zwingend! Hinweis: Die Erläuterung muss hinreichend konkret und für einen sachkundigen Dritten nachvollziehbar und plausibel sein. |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Kapitel 1 | Allgemeines zu Produkt / Lösung | |||||
| 1 | Sofern die angebotene Lösung lizenzpflichtige Komponenten, Produkte Dritter oder Open Source-Komponenten enthält, werden diese einschließlich Hersteller, Produktbezeichnung und verwendetem Lizenzmodell vollständig aufgeführt. Damit verbundene eventuelle Kosten sowie die Sicherstellung der technischen und fachlichen Verfügbarkeit obliegen dem Hersteller der angebotenen Lösung. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| Kapitel 2 | Fachlicher Funktionsumfang | |||||
| 1 | Die angebotene Lösung ermöglicht, IKT-Assets als eigenständige Kostenträger zu führen sowie eine n:m-Zuordnung zu vordefinierten sowie frei konfigurierbaren Kostenarten (Personal, Sachkosten, Abschreibungen etc.). | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 2 | Die angebotene Lösung ermöglicht eine hierarchische Strukturierung von Kostenarten über mehrere frei definierbare Ebenen (z. B. Sachkosten → Raumkosten → Stromkosten). Die maximale Anzahl unterstützter Ebenen ist anzugeben. | Muss | UC2 | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | ||
| 3 | Die angebotene Lösung ermöglicht Analyse- und Drill-Down-Funktionalitäten über Kostenarten und weitere Kostenstrukturen bis auf die Ebene des importierten Einzelbelegs bzw. Einzelpostens. | Muss | UC2 | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | ||
| 4 | Die angebotene Lösung ermöglicht die Strukturierung von IKT-Assets nach definierbaren IT-spezifischen Clustern (z. B. Software, Hardware, Netzwerk, Cloud- Services). | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 5 | Die angebotene Lösung ermöglicht die mehrdimensionale Strukturierung von IKT- Assets bzw. Clustern nach Standorten, Organisationseinheiten und weiteren frei definierbaren Merkmalen. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 6 | Die angebotene Lösung ermöglicht die Erfassung und Pflege von IKT-Assets und stellt Schnittstellen bereit, über die Asset-Daten und deren Abhängigkeiten aus führenden Quellsystemen (z. B. CMDB) automatisiert aktualisiert werden können. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 7 | Die angebotene Lösung ermöglicht die Zuordnung eines verantwortlichen Owners zu jedem IKT-Asset sowie dessen Nutzung als Kostenverantwortlicher. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 8 | Die angebotene Lösung stellt ein TBM-konformes oder ein gleichwertiges, konfigurierbares IT-Service-Kostenmodell (IT-Tower, Cost Pools, Services, Anwendungen) einschließlich der Zuordnung direkter und indirekter Kosten bereit. | Muss | UC2 | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | ||
| 9 | Die angebotene Lösung unterstützt die vollständige native Abbildung der jeweils aktuellen TBM Frameworks und der relevanten Taxonomy des TBM Council einschließlich aller definierten Ebenen und Strukturen. Die Lösung ermöglicht darüber hinaus die flexible Zuordnung und Allokation unternehmensspezifischer Kosten- und Ressourcendaten zu den Elementen der TBM Taxonomy sowie die Pflege entsprechender Mapping- und Allokationsregeln. Die TBM-Strukturen können dabei flexibel konfiguriert, erweitert und an die spezifischen Anforderungen der KfW angepasst werden, ohne die grundlegende TBM- Konformität zu verlieren. | Kann | UC2 | Erfüllt: 6 Punkte Eingeschränkt: Abbildung des aktuellen TBM- Frameworks wird unterstützt ohne KfW- spezifische Anpassung: 2 Punkte Nein: 0 Punkte | ||
| 10 | Die angebotene Lösung ermöglicht die strukturierte Überführung von Hauptbuch- /Kostenrechnungsdaten (z. B. SAP FI/CO) sowie deren Zuordnung zu Kostenpools und relevanten Controlling-Objekten (Kostenstellen, Innenaufträge, Produkte/Programme). | Muss | UC1 | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | ||
| 11 | Die angebotene Lösung stellt eine mehrstufige, regelbasierte Allokations-Engine mit reproduzierbaren Ergebnissen bereit. | Muss | UC1 | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | ||
| 12 | Die angebotene Lösung ermöglicht eine transparente und nachvollziehbare Allokationslogik sowie eine durchgängige Kostenverfolgung von der Buchung bis zum Service bzw. Produkt. | Kann | UC1 | Erfüllt: 6 Punkte Eingeschränkt: Ermöglicht eine nachvollziehbare Allokationslogik. Allerdings ist die durchgängige Kostenverfolgung mit manuellem Aufwand verbunden (z.B. händische Zuordnung von Kostenpositionen zu Services): 3 Punkte Nein: 0 Punkte | ||
| 13 | Die angebotene Lösung ermöglicht die parallele Abbildung und Durchführung von Allokationen in unterschiedlichen Organisationsdimensionen. Hierbei können Primärkosten sowohl entlang einer organisatorischen Kostenverantwortung (z. B. KfW-Kostenstellen) als auch parallel entlang einer Matrixorganisation (z. B. KfW- Building-Blocks) zugeordnet werden. Die verwendeten Allokationslogiken und - schlüssel können je Organisationsdimension unabhängig definiert, konfiguriert und nachvollziehbar ausgewertet werden. | Kann | Erfüllt: 6 Punkte Eingeschränkt: Parallele Allokation grundsätzlich möglich, aber Dimensionen nicht vollständig unabhängig konfigurierbar oder auswertbar: 3 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 14 | Die angebotene Lösung ermöglicht die automatische Berechnung, Versionierung und Ausweisung von Verrechnungssätzen (Unit Rates, z. B. €/User, €/VM-Stunde, €/GB). | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 15 | Die angebotene Lösung verfügt über eine integrierte Planungskomponente für Budgetplanung, Forecasts und Mehrjahresplanungen und ermöglicht die strukturierte, dezentrale Erfassung und Pflege von Plan- und Forecastwerten auf Ebene der Kostenarten. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 16 | Für die dezentrale Erfassung und Pflege von Plan- und Forecastwerten durch berechtigte Fachbereiche lassen sich in der angebotenen Lösung entsprechende Freigabe-Workflows konfigurieren. | Kann | Erfüllt: 3 Punkte Eingeschränkt: Freigabe Workflows vorhanden aber nur eingeschränkt konfigurierbar: 1,5 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 17 | Die angebotene Lösung unterstützt eine integrierten Planungsprozess im Gegenstromverfahren (Top-down- und Bottom-up-Planung). | Kann | Erfüllt: 2 Punkte Eingeschränkt: Nur eine Planungsrichtung nativ unterstützt (z.B. nur Top-down): 1 Punkt Nein: 0 Punkte | |||
| 18 | Die angebotene Lösung ermöglicht die Erstellung mehrerer unabhängiger, versionierbarer Planungs- und Forecastszenarien. Die Szenarien sind untereinander sowie mit den tatsächlich angefallenen Ist-Kosten vergleichbar (Plan/Plan, Plan/Ist). | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 19 | Die angebotene Lösung ermöglicht, bestehende Planungsszenarien vollständig zu duplizieren, um darauf basierend neue Varianten zu erstellen. | Kann | Erfüllt: 2 Punkte Eingeschränkt: Teilweises Duplizieren möglich (z.B. nur Struktur, keine Datenwerte): 1 Punkt Nein: 0 Punkte |
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Kriterienkatalog: Anforderungen der KfW an die ITFM-Lösung
Antwortvorlage
| Nr. Kapitel und Anforderung | Anforderung | Klassifizierung: Muss-/Kann-Kriterium | Verifikation im Rahmen der Präsentation der Use Cases | Bewertungsmaßstab | Bieterantwort | Wie werden die jeweiligen Anforderungen umgesetzt? Die Erläuterung durch den Bieter ist zwingend! Hinweis: Die Erläuterung muss hinreichend konkret und für einen sachkundigen Dritten nachvollziehbar und plausibel sein. |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 20 | Der Vergleich von Planungs-, Forecastszenarien und angefallener Ist-Kosten ist in der angebotenen Lösung perioden- und jahresübergreifend möglich. | Kann | UC1 | Erfüllt: 3 Punkte Eingeschränkt: Vergleich möglich, aber zeitlich beschränkt (z.B. nur auf gleicher Periode/ Jahr): 1,5 Punkte Nein: 0 Punkte | ||
| 21 | Die angebotene Lösung ermöglicht die Kommentierung von Kosten-, Plan- und Forecastwerten sowie die Zuweisung und Nachverfolgung von Aufgaben im Planungs- und Abstimmungsprozess. | Kann | Erfüllt: 1 Punkte Eingeschränkt: Nur einer der beiden Aspekte (Kommentierung oder Aufgabenzuweisung) vollständig unterstützt: 0,5 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 22 | Die angebotene Lösung unterstützt fortgeschrittene Prognose- und Analysefunktionalitäten (z. B. statistische Verfahren, ML). Nutzerfreundliche Abfragefunktionen (z. B. geführte Abfragen, Natural-Language-Query) sind verfügbar; die konkrete Technologie ist offen. | Kann | Erfüllt: 1 Punkt Eingeschränkt: Nur Fortgeschrittene Prognose und Analysefunktionalitäten: 0,5 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 23 | Die angebotene Lösung ermöglicht eine granulare Darstellung und Analyse von Sachkosten auf Basis angebundener Beschaffungssysteme. | Kann | Erfüllt: 3 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 24 | Die angebotene Lösung ist in der Lage, zwischen der zahlungswirksamen Ausgabensicht (Cash-Flow/CapEx) und der periodengerechten Aufwandssicht (P&L/OpEx) unter Berücksichtigung von Rechnungsabgrenzungsposten und Abschreibungen zu differenzieren. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 25 | Die angebotene Lösung ermöglicht die Planung und Simulation von definierbaren Abschreibungsverläufen (linear/degressiv) für zu aktivierende Vermögenswerte sowie deren verursachungsgerechte Allokation auf Services bzw. Produkte für die Kalkulation der Servicekosten. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 26 | Die angebotene Lösung unterstützt ein Vertrags- und Lieferantenkostenmanagement einschließlich Laufzeiten, Gebühren, Bedarfs- /Kostentreiber, Commitments, Indexierungen, Zuordnung zu Services bzw. Projekten sowie Forecasts zukünftiger Verpflichtungen. | Kann | Erfüllt: 3 Punkte Eingeschränkt: Vertragsmanagement inkl. Laufzeiten, Gebühren, Bedarfs- /Kostentreibern, Zuordnung zu Services/Projekten: 1,5 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 27 | Die angebotene Lösung unterstützt Cloud-FinOps: Import von Kostendaten der gängigen Hyperscaler (AWS, Azure, GCP), Tag- bzw. Label-basiertes Mapping sowie granulare Allokation. FOCUS-Standard-Unterstützung ist anzugeben. | Kann | Erfüllt: 6 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 28 | Die angebotene Lösung liefert Cloud-Optimierungsempfehlungen (z. B. Rightsizing, Reserved Instances, Savings Plans) einschließlich der prognostizierten Einsparpotenziale. | Kann | Erfüllt: 6 Punkte Eingeschränkt: Empfehlung vorhanden, aber ohne quantifizierte Einsparprognosen: 3 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 29 | Die angebotene Lösung unterstützt das Management in Steuerung und Optimierung von AI-Kosten. | Kann | Erfüllt: 2 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 30 | Die angebotene Lösung unterstützt die Steuerung von Lizenz- und Subscriptionskosten einschließlich SAM-Integration (Software Asset Management), Nutzungs- und Compliance-Analysen sowie der Zuordnung zu Services und Anwendungen. | Kann | Erfüllt: 3 Punkte Eingeschränkt: Lizenzkostenverwaltung vorhanden, aber SAM- Integration, Compliance-Analyse eingeschränkt oder nicht vorhanden: 1,5 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 31 | Die angebotene Lösung stellt standardisierte TBM-Kennzahlen (z. B. IT- Kostenquote, Run/Grow/Transform, Stückkosten je Service, Anwendung, User oder Ticket) und entsprechende Management-Reports bereit. Die Kennzahldefinitionen sind transparent. | Muss | UC1 | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | ||
| 32 | Die angebotene Lösung ermöglicht die Ermittlung der Total Cost of Ownership (TCO) je Service bzw. Anwendung unter Berücksichtigung von bspw. Infrastruktur-, Lizenz-, Personalkosten (Aufwand in EUR) sowie die Erstellung entsprechender Auswertungen und Berichte. | Muss | UC2 | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | ||
| 33 | Die angebotene Lösung ermöglicht Szenario- und What-if-Analysen (z. B. Nachfrage- , Preis- und Mengenänderungen sowie Sourcing-Optionen) mit Auswirkungsanalysen auf Budgets, Unit Rates und TCO. Szenarien können durch die KfW definiert werden bzw. sind an die Bedürfnisse der KfW anpassbar. | Kann | Erfüllt: 3 Punkte Eingeschränkt: Analysen möglich ohne freie Konfigurierbarkeit der Szenarien: 1,5 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 34 | Die angebotene Lösung ermöglicht einen periodischen, nachvollziehbaren Kostenausweis gegenüber den Leistungsempfängern (Showback) je Organisationseinheit, Service und Produkt einschließlich Mengen-, Preis- und Kostenbestandteilen. Eine Nutzung als Grundlage für die interne Leistungsverrechnung (Chargeback) ist möglich. | Muss | UC2 | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | ||
| 35 | Die angebotene Lösung unterstützt das Demand- und Capacity-Management durch Erfassung und Analyse von Bedarfstreibern, Nachfrageprognosen und Kapazitätsauslastungen sowie die Ermittlung der daraus resultierenden Kostenwirkungen. | Kann | Erfüllt: 1 Punkt Nein: 0 Punkte | |||
| 36 | Die angebotene Lösung unterstützt die Ermittlung und Auswertung von definierbaren Produktivitätskennzahlen auf Basis definierbarer Leistungs-, Mengen- und Kostentreiber. | Kann | Erfüllt: 2 Punkte Eingeschränkt: Auswertung von vordefinierten Kennzahlen möglich: 1 Punkt Nein: 0 Punkte |
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Kriterienkatalog: Anforderungen der KfW an die ITFM-Lösung
Antwortvorlage
| Nr. Kapitel und Anforderung | Anforderung | Klassifizierung: Muss-/Kann-Kriterium | Verifikation im Rahmen der Präsentation der Use Cases | Bewertungsmaßstab | Bieterantwort | Wie werden die jeweiligen Anforderungen umgesetzt? Die Erläuterung durch den Bieter ist zwingend! Hinweis: Die Erläuterung muss hinreichend konkret und für einen sachkundigen Dritten nachvollziehbar und plausibel sein. |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 37 | Die angebotene Lösung ermöglicht die Überwachung von Budgets und Verbräuchen sowie definierten Indikatoren anhand konfigurierbarer Schwellenwerte und Frühwarnindikatoren auf Ebene der Kostentreiber sowie die automatische Benachrichtigung definierter Personen bei definierten Abweichungen und Überschreitungen. | Kann | UC1 | Erfüllt: 3 Punkte Eingeschränkt: Überwachung von Budgets anhang konfigurierbarer Schwellenwerte möglich ohne automatische Benachrichtigung definierter Personen: 2 Punkte Nein: 0 Punkte | ||
| 38 | Die angebotene Lösung unterstützt die Erkennung und Analyse von Anomalien, z. B. ungewöhnliche Kosten- oder Nutzenentwicklungen, und ermöglicht die Identifikation möglicher Ursachen. | Kann | UC2 | Erfüllt: 6 Punkte Eingeschränkt: Anomlieerkennung vorhanden, Ursachenidentifikation aber nicht oder nur manuell möglich (z.B. durch händische Analyse von Rohdaten oder Log- Auswertungen durch Anwender): 3 Punkte Nein: 0 Punkte | ||
| 39 | Die angebotene Lösung bietet integrierte IT-Benchmarking-Funktionalitäten, mit denen IT-Kosten, Leistungskennzahlen und Unit Costs intern sowie extern mit Benchmark- bzw. Branchenwerten verglichen, unter Berücksichtigung von Strukturunterschieden analysiert und in standardisierten Benchmark-Reports ausgewertet werden können. Die Datenquelle der bereitgestellten Benchmarks wird angegeben. | Kann | UC1 | Erfüllt: 6 Punkte Eingeschränkt: Vergleich möglich ohne Strukturbereinigung oder ohne standadisierte Reports: 3 Punkte Nein: 0 Punkte | ||
| 40 | Die angebotene Lösung ermöglicht eine Unterscheidung zwischen Run-Kosten und Change-Kosten auf Basis einer hinterlegten Abgrenzungslogik. | Muss | UC1 | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | ||
| 41 | Die angebotene Lösung unterstützt Intercompany- und Geschäftsfeldverrechnungen und segmentierte Auswertungen. | Kann | Erfüllt: 3 Punkte Eingeschränkt: Untersützt Intercomany- und Geschäftsfeldverrechnungen aber keine segmentierte Auswertung: 1,5 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 42 | Die angebotene Lösung ermöglicht die Verwaltung eines Maßnahmen und Einsparportfolios (Save Pipeline) einschließlich Erfassung und Berechnung der erwarteten bzw. realisierten Wirkung, Statusverfolgung sowie Berücksichtigung der Maßnahmenwirkungen in Budget und Forecast. | Kann | Erfüllt: 2 Punkte Eingeschränkt: Ermöglicht die Verwaltung von Maßnahmen und Einsparportfolios ohne der Integration der Maßnahmenwirkung in Budget/Forecast: 1 Punkt Nein: 0 Punkte | |||
| 43 | Die angebotene Lösung ermöglicht die Gegenüberstellung und Auswertung von Personalkostendaten und FTE-Verfügbarkeiten, einschließlich der Analyse von Abweichungen. | Kann | Erfüllt: 3 Punkte Eingeschränkt: Grundlegende Gegenüberstellung und Auswertung möglich, Abweichungsanalyse nur manuell (z.B. durch Export und Vergleich in Excel) oder eingeschränkt: 1,5 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 44 | Die angebotene Lösung stellt Versionierungsfunktionen für Datenstände zu frei definierbaren Zeitpunkten bereit und ermöglicht die Nachvollziehbarkeit von Versionsänderungen sowie den Zugriff auf vorige Versionen. | Muss | UC1 | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | ||
| 45 | Die angebotene Lösung ermöglicht das Sperren (Freeze) von Datenständen zum Monats-, Quartals- und Jahresabschluss. Spätere Änderungen an gesperrten Perioden sind nur durch berechtigte Personen möglich und werden nachvollziehbar protokolliert. | Kann | Erfüllt: 3 Punkte Eingeschränkt: Freeze grundsätzlich möglich, aber Protokollierung, Berechtigungssteuerung oder Periodenabdeckung eingeschränkt: 1,5 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 46 | Die angebotene Lösung ermöglicht es berechtigten Anwendern der internen IT- Organisation, insbesondere des IT-Controllings, Konfigurationen und Anpassungen eigenständig und ohne Programmierkenntnisse vorzunehmen. Dies umfasst z.B. das Anlegen und Ändern von Kostenarten, Hierarchien, Allokationsregeln, Kennzahlen und Berichten. Anpassungen, die zwingend durch den Anbieter erfolgen müssen, sind beispielhaft zu benennen. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 47 | Die angebotene Lösung liefert einen umfangreichen Katalog vordefinierter Standardberichte (z. B. Mainframe-TCO, AI-TCO, Services-TCO, Dashboards, Self- Service-Reporting, anpassbare Berichtsvorlagen). Anzahl und Bezeichnung der im Standard enthaltenen Berichte und Dashboards sind als Anlage beizufügen. | Kann | UC2 | Erfüllt: 3 Punkte Eingeschränkt: Standardberichte vorhanden, aber kein Self- Service-Reporting oder Anlage nicht beigefügt: 1,5 Punkte Nein: 0 Punkte | ||
| 48 | Die angebotene Lösung unterstützt die Erfassung, Auswertung und das Reporting nachhaltigkeitsbezogener IT-Kennzahlen auf Kundenseite (z. B. Energieverbrauch und CO2e-Werte aus Cloud- und Rechenzentrumsabrechnungen) und ermöglicht deren Zuordnung zu Services und Organisationseinheiten. | Kann | Erfüllt: 1 Punkt Nein: 0 Punkte | |||
| 49 | Die angebotene Lösung ermöglicht den Import und die Pflege von Mengen- und Verbrauchsdaten (z. B. Anzahl Clients, virtuelle Maschinen, Storage-Volumen, Tickets, Nutzer) und deren Verwendung als Verrechnungstreiber. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss |
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Kriterienkatalog: Anforderungen der KfW an die ITFM-Lösung
Antwortvorlage
| Nr. Kapitel und Anforderung | Anforderung | Klassifizierung: Muss-/Kann-Kriterium | Verifikation im Rahmen der Präsentation der Use Cases | Bewertungsmaßstab | Bieterantwort | Wie werden die jeweiligen Anforderungen umgesetzt? Die Erläuterung durch den Bieter ist zwingend! Hinweis: Die Erläuterung muss hinreichend konkret und für einen sachkundigen Dritten nachvollziehbar und plausibel sein. |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 50 | Die angebotene Lösung führt beim Mapping und der Verteilung importierter Daten Validierungs-, Vollständigkeits- und Plausibilitätsprüfungen gegenüber des Datenimports durch. | Kann | Erfüllt: 6 Punkte Eingeschränkt: Prüfung grundsätzlich vorhanden, aber nicht alle drei Prüfungsarten abgedeckt oder nur teilautomatisiert: 3 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 51 | Die angebotene Lösung hält historische Datenstände über einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren auswertbar vor und ermöglicht Zeitvergleiche über diesen Zeitraum, ohne dass hierfür Archivdaten manuell zurückgeladen werden müssen. | Kann | Erfüllt: 2 Punkte Eingeschränkt: 5 Jahre technisch vorhanden, aber Zeitvergleiche erfordern manuellen Aufwand (z.B. Archivdaten zurückladen): 1 Punkt Nein: 0 Punkte | |||
| 52 | Die angebotene Lösung unterstützt konfigurierbare Workflows, die die Eingabe und Validierung von Daten steuern. Workflow-Konfigurationen erlauben die Definition von Schritten, Bedingungen, berechtigten Rollen, Benachrichtigungen und Aufgabenverteilungen. Workflows bilden sowohl Pflicht- als auch optionale Aspekte (z.B. Datenpunkte) ab, einschließlich bedingter Verzweigungen basierend auf Eingabedaten oder Nutzerrollen. | Kann | Erfüllt: 3 Punkte Eingeschränkt: Workflows grundsätzlich konfigurierbar, aber bedingte Verzweigung, Rollendifferenzierung oder optionale Aspekte nur eingeschränkt abbildbar: 1,5 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| Kapitel 3 | Technischer Funktionsumfang (inkl. Schnittstellen, Berechtigungsmanagement, Barrierefreiheit) | |||||
| 1 | Die angebotene Lösung unterstützt den sicheren Zugriff über gängige VPN- oder Zero-Trust-Lösungen sowie die Nutzung in unterstützten Client- Virtualisierungsumgebungen (z. B. VDI). | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 2 | Die angebotene Lösung ist geräteunabhängig und stellt eine mobil- sowie Tablet- freundliche Benutzeroberfläche bereit. Optimalerweise bietet die Oberfläche für jede Bildschirmgröße eine abgestimmte Nutzererfahrung mit höherer Informationsdichte auf größeren Displays. | Kann | Erfüllt: 6 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 3 | Die angebotene Lösung ist vollständig browserbasiert nutzbar und unterstützt die jeweils aktuellen Versionen von Microsoft Edge und Google Chrome ohne zusätzliche clientseitige Installationen oder Plug-ins. Abweichende Anforderungen sind benannt. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 4 | Die Benutzeroberfläche der angebotenen Lösung ist vollständig in englischer Sprache verfügbar. Sämtliche Menüs, Navigationselemente, Funktionen, Systemmeldungen und relevanten Oberflächenelemente sind englischsprachig dargestellt. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 5 | Die Benutzeroberfläche der angebotenen Lösung ist vollständig in deutscher Sprache verfügbar. Sämtliche Menüs, Navigationselemente, Funktionen, Systemmeldungen und relevanten Oberflächenelemente sind deutschsprachig dargestellt. | Kann | Erfüllt: 6 Punkte Eingeschränkt: Deutschsprachige Benutzeroberfläche nur teilweise verfügbar: 2 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 6 | Die angebotene Lösung stellt dokumentierte und standardisierte Schnittstellen und Integrationsmöglichkeiten für die Anbindung und den automatisierten Datenaustausch mit anderen Systemen bereit. Hierzu gehören insbesondere REST- APIs, SOAP-Schnittstellen, dateibasierte Import- und Exportmöglichkeiten, Webhooks sowie ETL-Funktionen und Batch-Import/-Export einschließlich der Möglichkeit zur zeitgesteuerten Ausführung (Scheduling). Die verfügbaren Schnittstellentypen und Integrationsmöglichkeiten sind vollständig benannt und dokumentiert. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 7 | Die angebotene Lösung stellt einen integrierten ETL-/Datenintegrations-Layer zur Übernahme, Transformation und Harmonisierung von Daten inkl. Validierung und Konsistenzprüfung bereit. Der Einsatz zusätzlicher Integrationskomponenten ist optional möglich, sofern dies zweckmäßig ist. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 8 | Die angebotene Lösung unterstützt den dateibasierten Datenaustausch über gesicherte Übertragungswege (z. B. SFTP oder Managed File Transfer) einschließlich Transportverschlüsselung und Authentifizierung über Zertifikate oder Schlüssel. | Kann | Erfüllt: 7,5 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 9 | Die angebotene Lösung bietet vorkonfigurierte Standardkonnektoren zur Anbindung von SAP ECC (z. B. SAP CO, SAP BW/BI, SAP PPM) bzw. S/4HANA FI-CO (einschließlich CO-OM/PS), ServiceNow bzw. CMDB sowie AWS- und Azure- Abrechnungsdaten. Je Quellsystem ist angegeben, ob ein Standardconnector, ein dokumentierter generischer Schnittstellenweg oder eine Individualentwicklung erforderlich ist. | Kann | UC1 | Erfüllt: 7,5 Punkte Eingeschränkt: Konnektoren für einzelne der genannten Quellsysteme vorhanden, für andere nur generische Schnittstellenwege oder Individualentwicklung erforderlich: 3 Punkte Nein: 0 Punkte | ||
| 10 | Die angebotene Lösung unterstützt die Integration mit gängigen Business- Intelligence- und Analytics-Plattformen, insbesondere Microsoft Power BI und SAP Analytics Cloud. Hierfür stehen geeignete, dokumentierte und vom Hersteller unterstützte Schnittstellen bzw. Konnektoren zur Verfügung. Die Integration ermöglicht die Nutzung der in der Lösung verfügbaren Daten für Analyse- und Reportingzwecke. | Kann | Erfüllt: 7,5 Punkte Eingeschränkt: Integration für eine der genannten Plattformen vollständig vorhanden, für die andere nur eingeschränkt oder über generische Schnittstellen: 3 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 11 | Die angebotene Lösung ermöglicht den Import und Export von Daten in gängigen strukturierten Datenformaten (mindestens CSV, txt und Excel) sowie die kontrollierte Aktualisierung bzw. Überschreibung bestehender Datenbestände. Zahlen- und Datumsangaben werden im Export standardmäßig im deutschen Format ausgegeben (z. B. Dezimaltrennzeichen „,“; Datum „TT.MM.JJJJ“) oder sind durch den Nutzer definierbar. | Kann | UC1 | Erfüllt: 2,5 Punkte Eingeschränkt: Import/Export grundsätzlich möglich, aber nicht alle genannten Formate unterstützt oder deutsches Format nicht einstellbar: 1,5 Punkte Nein: 0 Punkte |
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Kriterienkatalog: Anforderungen der KfW an die ITFM-Lösung
Antwortvorlage
| Nr. Kapitel und Anforderung | Anforderung | Klassifizierung: Muss-/Kann-Kriterium | Verifikation im Rahmen der Präsentation der Use Cases | Bewertungsmaßstab | Bieterantwort | Wie werden die jeweiligen Anforderungen umgesetzt? Die Erläuterung durch den Bieter ist zwingend! Hinweis: Die Erläuterung muss hinreichend konkret und für einen sachkundigen Dritten nachvollziehbar und plausibel sein. |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 12 | Die angebotene Lösung bietet Funktionen zur automatisierten Zuordnung, zum Mapping und zur Datenbereinigung, insbesondere bei unterschiedlichen Datenfeldern und Datenstrukturen (z.B. durch Machine-Learning). | Kann | UC1 | Erfüllt: 7,5 Punkte Eingeschränkt: Mapping und Bereinigung grundsätzlich möglich, aber manueller Aufwand bei abweichenden Strukturen erforderlich (z.B. Anpassung von Feldzuordnungen oder Datentransformationen) oder keine ML-Unterstützung: 4 Punkte Nein: 0 Punkte | ||
| 13 | Die angebotene Lösung ermöglicht Datenimporte und Verarbeitungsläufe einschließlich Abhängigkeitssteuerung sowie eines definierten Wiederanlaufs nach Abbruch. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 14 | Die angebotene Lösung ermöglicht die automatische Benachrichtigung definierter Benutzer oder Benutzergruppen über Fehler und Jobabbrüche, insbesondere bei der Verarbeitung oder beim Datenimport. Die Benachrichtigung kann über E-Mail und/oder über integrierte Alert-Funktionen erfolgen. | Kann | Erfüllt: 6 Punkte Eingeschränkt: Benachrichtigung grundsätzlich möglich, aber nur per E-Mail oder Empfänger nicht frei konfigurierbar: 3 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 15 | Die angebotene Lösung protokolliert jeden Datenimport (mit Quelle, Zeitpunkt, verarbeitendem Nutzer bzw. technischem Konto, Anzahl verarbeiteter und abgewiesener Datensätze sowie Verarbeitungsstatus) sowie Fehler- und Warnmeldungen revisionssicher. Die Protokolle sind auswertbar und exportierbar. | Kann | Erfüllt: 6 Punkte Eingeschränkt: Protokollierung vorhanden, aber nicht alle geforderten Felder enthalten oder Protokolle nicht exportierbar: 4 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 16 | Die angebotene Lösung führt beim Datenimport Validierungs- und Plausibilitätsprüfungen durch, protokolliert fehlerhafte oder abgewiesene Datensätze. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 17 | Die angebotene Lösung ermöglicht manuelle Korrekturen importierter Daten. | Kann | Erfüllt: 6 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 18 | Der Provider der angebotenen Lösung stellt eine Dokumentation zu den auftretenden Warnungen, Meldungen und Fehlerhinweisen einschließlich ergänzender Hinweise und Erläuterungen zur Verfügung. | Kann | Erfüllt: 2,5 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 19 | Die angebotene Lösung erzeugt und protokolliert neben Warnungen und Fehlermeldungen weitere verarbeitungsrelevante Systemmeldungen, z. B. über den erfolgreichen Abschluss von Verarbeitungsschritten. Die Systemmeldungen sind für berechtigte technische Systembetreuer über geeignete Monitoring-Funktionen einsehbar. | Kann | Erfüllt: 2,5 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 20 | Die angebotene Lösung unterstützt die parallele Bereitstellung mehrerer Umgebungen (mindestens Produktion und Test) mit der Möglichkeit, Konfigurationen und Modellstände nachvollziehbar von der Test- in die Produktivumgebung zu übertragen. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 21 | Der Anbieter der angebotenen Lösung stellt eine Test- bzw. Sandbox-Umgebung mit funktionsgleichen Schnittstellen bereit, in der Integrationen entwickelt und getestet werden können. | Kann | Erfüllt: 7,5 Punkte Eingeschränkt: Testumgebung vorhanden, aber Schnittstellen nicht funktionsgleich: 2,5 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 22 | Die angebotene Lösung stellt einen lesenden Zugriff auf die zugrunde liegenden Daten für KfW-eigene Auswertungen bereit (z. B. über ein dokumentiertes Reporting-Schema, einen Datenbank-Lesezugriff oder einen automatisierten Export in ein KfW-Data-Warehouse). | Kann | Erfüllt: 5 Punkte Eingeschränkt: Lesender Zugriff grundsätzlich möglich, aber nicht dokumentiert oder nur über eingeschränkte Exportfunktionen: 2,5 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 23 | Der Anbieter der angebotenen Lösung verfügt über ein dokumentiertes Business- Continuity-Management einschließlich Notfallkonzept und regelmäßiger Übungen und weist dies auf Anfrage nach. | Kann | Erfüllt: 2,5 Punkte Eingeschränkt: BCM grundsätzlich vorhanden, aber Notfallkonzept nicht vollständig dokumentiert, Übungen nicht regelmäßig: 1,5 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 24 | Die angebotene Lösung versendet E-Mails über fest definierte Internet-Mail-Server. Der verwendete Internet-E-Mail-Server (IP-Adresse) steht exklusiv der KfW zur Verfügung. Dieser verfügt über eine positive Cisco Reputation (bei der KfW kommen aktuelle Cisco-Komponenten zum Einsatz) und darf keine Sicherheitsmängel aufweisen. (z.B. kein Internet Blacklist Eintrag). | Kann | Erfüllt: 2 Punkte Eingeschränkt: Nicht alle Elemente der Anforderung vollumfänglich abgedeckt: 1 Punkt Nein: 0 Punkte | |||
| 25 | Die angebotene Lösung versendet bei einem Massenversand von E-Mails diese zeitversetzt in mehreren Tranchen von maximal 500 Nachrichten pro Stunde über einen längeren Zeitraum. Die zeitlichen Versandkorridore sind mit der KfW abzustimmen. Die angebotenen Lösung identifiziert nicht gültige E-Mail-Adressen und schließt diese vom weiteren Versand aus. | Kann | Erfüllt: 2 Punkte Eingeschränkt: Nicht alle Elemente der Anforderung vollumfänglich abgedeckt: 1 Punkt Nein: 0 Punkte | |||
| 26 | Der Internet-E-Mail-Server der angebotenen Lösung verfügt über Sicherheitsmodule wie z.B. Anti-Virus, Anti-Spam und einen Content Filter-System. Alle zu versendenden E-Mails werden auf maliziöse Inhalte überprüft. Es werden keine (dauerhafte) Weiterleitungs-Regel implementiert. | Kann | Erfüllt: 2 Punkte Eingeschränkt: Nicht alle Elemente der Anforderung vollumfänglich abgedeckt: 1 Punkt Nein: 0 Punkte | |||
| 27 | Administrative Zugriffe, Änderungen und Benutzeraktivitäten werden in der angebotenen Lösung vollständig, nachvollziehbar und revisionssicher protokolliert und dokumentiert. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss |
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KfW-2026-0035 Einführung IT Financial Management (ITFM)
Kriterienkatalog: Anforderungen der KfW an die ITFM-Lösung
Antwortvorlage
| Nr. Kapitel und Anforderung | Anforderung | Klassifizierung: Muss-/Kann-Kriterium | Verifikation im Rahmen der Präsentation der Use Cases | Bewertungsmaßstab | Bieterantwort | Wie werden die jeweiligen Anforderungen umgesetzt? Die Erläuterung durch den Bieter ist zwingend! Hinweis: Die Erläuterung muss hinreichend konkret und für einen sachkundigen Dritten nachvollziehbar und plausibel sein. |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 28 | Der Zugriff auf die angebotene Cloud-Lösung erfolgt mittels spezifischer Berechtigungen. Der Aufbau und Zuschnitt dieser Berechtigungen berücksichtigt und ermöglicht insbesondere das Sparsamkeitsprinzip (Need-to-know-Prinzip) und die Funktionstrennung entsprechend der fachlichen Anforderungen. Die Vergabe und Kontrolle der Zugriffe erfolgt im Einklang mit den geltenden regulatorischen Vorgaben der MaRisk und BaIT (insb. Berechtigungsvergabe und -entzug sowie Rezertifizierung). | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 29 | Die angebotene Lösung verfügt über ein strukturiertes Berechtigungs- und Rollenmanagement, in dem Rollen, Rechte und Zuständigkeiten eindeutig definiert und zuweisbar sind. Sie ermöglicht die Umsetzung der Funktionstrennung: Konfigurierende, freigebende und prüfende Tätigkeiten können unterschiedlichen Rollen zugewiesen werden. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 30 | Die angebotene Lösung unterstützt eine automatisierte Benutzer- und Rollenverwaltung (z. B. Bereitstellung/Entzug, Rezertifizierung) mit frei konfigurierbarem Rollen- und Rechtekonzept. | Kann | Erfüllt: : 5 Punkte Eingeschränkt: Benutzerverwaltung vorhanden, aber Automatisierung, Rezertifizierung oder freie Konfigurierbarkeit des Rechtekonzepts eingeschränkt: 2,5 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 31 | Die ITFM-Lösung wird vom Auftragnehmer unter einer KfW-spezifischen Sub- Domain zur Verfügung gestellt, auf welche die KfW über eine eigene Domain routen kann. Die KfW legt nach Zuschlagserteilung gemeinsam mit dem Auftragnehmer die Bezeichnung der hierfür zu verwendenden Sub-Domains fest. Die festgelegten Sub-Domains werden von der KfW eingerichtet und registriert. Der Auftragnehmer hat der KfW unverzüglich die jeweils aktuelle IP-Adressen von der ITFM-Lösung zu nennen, damit die KfW hierfür die DNS-Einträge einrichten kann. Zudem stellt der Auftragnehmer TLS Zertifikate für die festgelegten Sub-Domains aus und hinterlegt diese auf den Web-Servern des Frontends der ITFM-Lösung. | Kann | Erfüllt: 2,5 Punkte (bei Erfüllung oder gleichwertiger Lösung) Nein: 0 Punkte | |||
| 32 | Die angebotene Lösung ist in der Lage, automatisch an das zentrale Identity & Access Management-System (z.B. Quest One Identity) der KfW angebunden zu werden, um die Neuanlage, Anmeldung und Berechtigungsprüfung von den Usern über ein Single-Sign-On-Verfahren mit einer Just-In-Time-Provisioning- Funktionalität durchzuführen. Dazu stellt der Auftragnehmer eine funktionsfähige Entra ID oder ADFS-basierte-Single-Sign-On-Integration (SSO) inkl. der Übertragung und Auswertung der Credentials zur Verfügung und gewährleistet ihre dauerhafte Funktionsfähigkeit. Eine über den Identity Provider der KfW durchgesetzte Multi- Faktor-Authentifizierung wird unterstützt. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 33 | Die angebotene Lösung stellt Übersichten der vergebenen Berechtigungen je Nutzer und je Rolle in auswertbarer und exportierbarer Form bereit, sodass die turnusmäßige Rezertifizierung durch die KfW unterstützt wird. | Kann | Erfüllt: 1,5 Punkt Nein: 0 Punkte | |||
| 34 | Protokolldaten sind in der angebotenen Lösung gegen Veränderung und Löschung durch Nutzer und Administratoren geschützt, werden mindestens über den von der KfW vorgegebenen Zeitraum aufbewahrt und können exportiert werden. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 35 | Die angebotene Lösung ist mit gängigen Screenreader-Produkten (mindestens NVDA und JAWS unter Windows) nutzbar. Die konkret getesteten Kombinationen aus Screenreader, Browser und Betriebssystem sind zu benannt. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 36 | Die Barrierefreiheit der angebotenen Lösung kann für die zentralen Geschäftsprozesse gemäß §12a BGG i.V.m. BITV 2.0 oder gleichwertig (EN 301 549 / WCAG 2.1 AA / Section 508) umgesetzt werden; Ein Implementierungsnachweis kann auf Anforderung erbracht werden. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 37 | Für die angebotene Lösung werden regelmäßige Prüfungen und Tests zur Überprüfung der Barrierefreiheit durchgeführt; Umfang, Methoden und Häufigkeit dieser Prüfungen sowie die prüfende Stelle (intern oder unabhängige Dritte) sind benannt. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 38 | Für die barrierefreie Nutzung der angebotenen Lösung stehen spezifische Schulungsunterlagen, Hilfestellungen und Anleitungen zur Verfügung (z. B. Handreichungen, Online-Hilfen, Schulungsmaterialien). | Kann | Erfüllt: 2,5 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| Kapitel 4 | Betrieb | |||||
| 1 | Die angebotene Lösung wird im Betriebsmodell Cloud/SaaS bereitgestellt. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| Kapitel 5 | Weiterentwicklung, Support & Service & Schulung | |||||
| 1 | Die angebotene Lösung ermöglicht die Anpassung und Erweiterung der Standardfunktionalitäten durch Konfiguration und Customizing. Darüber hinaus können kundenspezifische Funktionen und Erweiterungen durch den Anbieter oder autorisierte Dritte entwickelt und integriert werden. Der Anbieter beschreibt die hierfür verfügbaren Möglichkeiten und den jeweiligen Unterstützungsumfang. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 2 | Die angebotene Lösung ermöglicht berechtigten Fachanwendern bzw. Administratoren, definierte Administrations- und Konfigurationsaufgaben eigenständig und ohne Unterstützung des Anbieters durchzuführen. Hierzu zählen insbesondere die Anpassung von Planungsmodellen, Umbuchungen, Reorganisationen sowie die Pflege von Stammdaten, Hierarchien und Zuordnungslogiken. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 3 | Für Änderungs- und Erweiterungswünsche der KfW für die angebotene Lösung besteht ein definierter Prozess (Change bzw. Feature Request) mit verbindlicher Rückmeldung zu Bewertung, Umsetzungsentscheidung und geplantem Termin. | Kann | Erfüllt: 18 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 4 | Der Anbieter der angebotenen Lösung unterstützt im Rahmen des Standard- Supports die vom Auftraggeber vorgenommenen bzw. beauftragten kundenspezifischen Konfigurationen und Erweiterungen. Der Umfang der hierfür verfügbaren Supportleistungen sowie etwaige Einschränkungen und Voraussetzungen sind transparent und dokumentiert. | Kann | Erfüllt: 18 Punkte Eingeschränkt: Support für Konfigurationen grundsätzlich vorhanden, aber Umfang oder Einschränkungen nicht klar dokumentiert: 8 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 5 | Für Systemadministratoren, Betriebsfunktionen und Fachbereiche werden rollenbezogene, deutschsprachige Schulungen zur Nutzung und Administration der angebotenen Lösung angeboten. Schulungsformate (Online/remote/vor Ort), Sprachen und der jeweilige Umfang in Personentagen ist angegeben. | Kann | Erfüllt: 18 Punkte Eingeschränkt: Schulungen grundsätzlich vorhanden, aber nicht auf alle Rollen zugeschnitten oder Umfang nicht angegeben: 8 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 6 | Für die angebotene Lösung stehen Dokumentation und Hilfesysteme in definierten Formen (z. B. Online-Hilfe, Handbücher, FAQ, Erklärvideos) und Sprachen zur Verfügung; zusätzlich werden Onboarding-Unterstützung (z. B. Erklärvideos), Lernunterstützung im System selbst sowie ggf. eine User-Community angeboten. | Kann | Erfüllt: 18 Punkte Eingeschränkt: Grundlegende Dokumentation vorhanden, aber Onboarding-Unterstützung, Lernunterstützung im System oder Community fehlen: 8 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 7 | Eine vollständige Datenmodell-Schema-Dokumentation (Entitäten, Attribute, Referenzen, Wertelisten) der angebotenen Lösung für den bereitgestellen Standard liegt vor und kann dem Auftraggeber bereitgestellt werden. | Kann | Erfüllt: 7 Punkte Nein: 0 Punkte |
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KfW-2026-0035 Einführung IT Financial Management (ITFM)
Kriterienkatalog: Anforderungen der KfW an die ITFM-Lösung
Antwortvorlage
| Nr. Kapitel und Anforderung | Anforderung | Klassifizierung: Muss-/Kann-Kriterium | Verifikation im Rahmen der Präsentation der Use Cases | Bewertungsmaßstab | Bieterantwort | Wie werden die jeweiligen Anforderungen umgesetzt? Die Erläuterung durch den Bieter ist zwingend! Hinweis: Die Erläuterung muss hinreichend konkret und für einen sachkundigen Dritten nachvollziehbar und plausibel sein. |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 8 | Für die angebotene Lösung werden klar definierte Supportmodelle angeboten; deren Leistungsumfang ist beschrieben, und eine Knowledge Base (Wissensdatenbank) steht zur Verfügung, auf die die Kunden über definierte Zugangswege zugreifen können. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 9 | Eine User-Community zur Mitwirkung an der Weiterentwicklung der angebotenen Lösung (z. B. Feedback, Feature Requests, Kundenbeirat) ist vorhanden. | Kann | Erfüllt: 7 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| 10 | Der Anbieter der angebotenen Lösung benennt einen festen Ansprechpartner für die KfW (z. B. Customer Success oder Account Management) sowie definierte Eskalationsstufen mit Ansprechpartnern und Erreichbarkeiten. | Kann | Erfüllt: 14 Punkte Eingeschränkt: Ansprechpartner vorhanden, aber Eskalationsstufen nicht vollständig definiert oder Erreichbarkeiten nicht dokumentiert: 6 Punkte Nein: 0 Punkte | |||
| Kapitel 6 | Datenschutz, Compliance, Informationssicherheit und KI | |||||
| 1 | Es werden vertrauliche Daten während der Übertragung verschlüsselt, beispielhafte Implementierungen können Transport Layer Security (TLS) oder Open Secure Shell (OpenSSH) sein. Zudem werden sensible Daten im Speicherzustand auf Servern, in Anwendungen und Datenbanken verschlüsselt. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 2 | Es existiert ein aktueller und dokumentierter Schwachstellenmanagementprozesses für IT-Assets (insb. Server, über die die Cloud Anwendung läuft). | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 3 | Für die angebotene Lösung existiert ein aktueller, dokumentierter Prozess zur Behandlung von IT-Security Incidents, inklusive einer Kontaktliste, welche Kunden wann informiert werden. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 4 | Der Auftragnehmer ergreift geeignete technische und/oder organisatorische Maßnahmen, um die Ausgabe gewalttätiger, verdeckt gefährlicher oder anderweitig unsicherer Inhalte bzw. Sprache zu erkennen, zu unterbinden und auf ein vertretbares Restrisiko zu begrenzen (z.B. Filtermechanis-men). Er weist die Wirksamkeit der Maßnahmen durch geeignete Sicherheits- und Robustheitstests nach. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 5 | Soweit im Rahmen des Trainings oder Retrainings der für die KfW bereitgestellten KI-Systeme/-Modelle rechtlich zulässig vertrauliche Informationen der Unternehmen des KfW-Konzerns oder sonstige schutzwürdige Daten genutzt werden, beschränkt der Auftragnehmer Art, Umfang und Dauer der Speicherung dieser Informationen auf das zur Erfüllung des vereinbarten Trainingszwecks erforderliche Maß, sofern diese vertraulichen Informationen nicht dauerhaft zum Training benötigt werden. Der Auftragnehmer gewährleistet, dass hierfür ein geeignetes Lösch- und Aufbewahrungskonzept besteht und umgesetzt wird. Möglichkeiten zur Anonymisierung und Pseudonymisierung der verwendeten vertraulichen Informationen sind auszuschöpfen, soweit dies technisch machbar ist und keinen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss | |||
| 6 | Der Auftragnehmer konzipiert und betreibt die der KfW bereitgestellten KI-Modelle so, dass außerhalb des definierten Nutzungszwecks des jeweiligen KI-Modell- Einsatzes keine Rückschlüsse auf individuelle Personen möglich sind. | Muss | Ja: erfüllt Nein: Ausschluss |