Anlage 3 - Anforderungskatalog_DZA.xlsx

Einführung einer ERP-Systemlandschaft für administrative Prozesse

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 08.10.2026, 21:43 (Europe/Berlin)

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Deckblatt

Überblick AngorderungskatalogUnnamed: 1
Das vorliegende Dokument ist in Verbindung mit der an Sie übermittelten Ausschreibungsunterlage zu betrachten. Es wird darum gebeten, alle hellgrün eingefärbten Felder auf den folgenden Seiten bzw. Tabellenblättern zu befüllen (Ausschlusskriterium). Alle angefordeten Punkte aus Release 1 und 2 in diesem Katalog müssen zwingend erfüllt werden. Einschränkungen bei Anforderung aus Release 3 müssen erläutert werden und können zu einer Abwertung führen.
TabelenblattName
ÜbergreifendesÜbergreifende Anforderungen
P1 - BanF bis ZAAnforderungskatalog an ein ERP System für den Prozess "Bestallanforderung bis Zahlung"
P2 - Antrag bis ZEAnforderungskatalog an ein ERP System für den Prozess "Antrag/Angebot bis Zahlungseingang"
P3 - Planung bis BerichtAnforderungskatalog an ein ERP System für den Prozess "Planung bis Bericht"
P4 - Einstellen bis AusscheidenAnforderungskatalog an ein ERP System für den Prozess "Einstellen bis Ausscheiden"
FinanzbuchhaltungAnforderungskatalog an ein ERP System für den Bereichs Finanzen
ControllingAnforderungskatalog an ein ERP System für den Bereichs Finanzen
Archiv DMSAnforderungskatalog an ein übergreifendes Archiv und DMS System

Übergreifendes

Übergreifende AnforderungenUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7
PT - Schätzung
Übergreifende AnforderungenAnforderungRel 1Rel 2Rel 3ffErläuterungen DZARelease 1Release 2Anmerkung Bieter
Übergreifende Anforderungen an die neue Systemumgebung00
Forschungs- und Projektorientierung
Unterstützung von Drittmittelverwaltung und -abrechnungX
Abbildung von Projektstrukturen mit flexiblen Laufzeiten und BudgetsX
Verwaltung und Controlling von projektbezogenen Fördermitteln und institutioneller FörderungX
Verknüpfung mit Publikationen, Patenten und LizenzenX
Integration & Schnittstellen
Volle Integration aller Module und Prozesse (u.a. Beschaffung-Finanzen und Personal-Finanzen)X
Verfügbarkeit von Schnittstellen zu Drittsystemen (z.B. Banken, Steuerbehörden, Drittanbieter)X
Unterstützung offener Standards (REST, SOAP etc.)X
Usability & Benutzerfreundlichkeit
Moderne, intuitive Benutzeroberfläche (Web) - Intuitive Bedienung: Auch für nicht täglich genutzte Funktionen (z. B. externe Projektleiter).X
Self-Service-Portale: Für Mitarbeitende und Vorgesetzte (z. B. Urlaubsanträge, Datenpflege, Gehaltsabrechnungen, Lohnsteuerbescheinigung, SV-Meldungen).X
Die Möglichkeit der Einbindung von KI Tools zur Optimierung der Prozesse und AnalytikX
Einrichtung von kundenindividuellen WorkflowsXX
Rollen- und berechtigungsbasierte BenutzerführungXZugang auf ür Externe, bspw. Rechnungsprüfer
Mobilgeräte-Unterstützung oder WebzugriffX
Dashboards und ReportingfunktionenXX
Einrichtung eines OutputmanagementX
Mehrsprachigkeit: Deutsch und Englisch mindestens, ggf. weitere Sprachen für internationale Mitarbeitende.XInternationalität der Mitarbeitenden am DZA
Datenschutz & IT-Sicherheit
DSGVO-Konformität und Einhaltung des BSI-Grundschutz zur Absicherung öffentlicher IT-Systeme.X
Beachtung arbeitsrechtliche Vorgaben: Tarifverträge (TVöD/TV-L), beamtenrechtliche Regelungen, Außertarifliche Mitarbeitende, Ausländerrecht bei internationalen Forschenden.X
Fördermittelauflagen: Dokumentationspflichten für Fördergeber.X
Verschlüsselung sensibler DatenX
Regelmäßige SicherheitsupdatesX
Ransomware sichere DatensicherungX
Mandantenfähigkeit / BereichstrennungX
Identity & Access Management (SSO, LDAP)X
Multi Faktor AuthentifizierungX
Technologie & Betrieb
Cloud-, Private Cloud oder Hybrid-Betrieb (Hosting jeglicher Systeme im DZA ist ausgeschlossen)X
Technische Skalierbarkeit für wachsende OrganisationXBedarfe des DZA werden sich in den kommenden 10 – 15 Jahren vervielfachen!
EchtzeitdatenverarbeitungX
Bereitstellung eines Testsystems als Vorsystem vor dem produktiv genutzten SystemX
Zukunftssicherheit
Modular erweiterbar: Anpassung an neue gesetzliche Vorgaben oder Projektarten.X
Support & Updates: Zusage langfristige Wartung und Weiterentwicklung durch den Anbieter.X
Übergreifende Anforderungen an die Projektdurchführung00
Projekteinführung & Vorbereitung
Bereitstellung und Anwendung von ProjektmanagementtoolsX
Change Manbgement und Change Request VerfahrenX
Datenübernahme aus "Vorsystem"
MigrationskonzeptXBezogen auf die notwendigen Stamm- und Bewegungsdaten für eine maschinelle Migration
Bei Einführung sind alle wesentlichen  Stammdaten aus einem oder mehren Drittsystemen zu übernehmen.XAutomatische Übernahme mindestens für Geschäftspartner und Offene Posten
Zentrale Konzeptionen und Aktivitäten
Rollen und Berechtigungskonzept und UmsetzungX
Schnittstellenkonzept für die gesamte ArchitekturX
Testkonzept übergreifend für alle TeilprojekteX
TestdurchführugnsunterstützungX
Schulungskonzept und -umsetzung für alle Einzuführenden SystemeX
Vorbereitung und Durchführung der Schulung und Schulungsunterlagen (Einfaches Schulungskonzept)X
Konzept Drittmittelverwaltung auf Basis der zur Verfügung stehenden FunktionalitätenX
Anbindung IDMX
Summe00

P1 - BanF bis ZA

Anforderungskatalog an ein ERP System für den Prozess "Bestallanforderung bis Zahlung"Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7
PT - Schätzung
Anforderung "Bestallanforderung bis Zahlung"Rel 1Rel 2Rel 3ffErläuterungen DZARelease 1Release 2Anmerkung Bieter
Übergreifende Anforderungen des Beschaffungswesens
Unterschiedliche Suchfunktionen mit unterschiedlichem FokusXSuche nach Lieferanten, Suche nach Warengruppen, Suche nach Serialnummern, Suche nach Produkten, Dienstleistungen, Auftrags-, Lieferschein- und Rechnungs nummern
Bereitstellung eines umfangreichen StandardberichtswesensX
Reportingfunktionen für Budget-Controlling und -PlanungXIn Zusammenhang mit dem Prozess Planung und Budget
Übergreifende individualisierte  Reportingfunktionen über den gesamten Beschaffungsprozess hinwegXErstellen von Beschaffungsberichten (Selektion z.B. nach Auftragswert, nach Adressattributen des Lieferanten, …)
Forecastplanung wiederkehrender BeschaffungenXIn Abstimmung mit dem Planung und Budgetierungsprozess
Intrastat MeldungX
Stammdaten des Beschaffungswesens
Geschätspartner
Pflege von zentralen Geschäftspartern für unterschiedliche Rollen (z.B. inkl. Anteil Beschaffung)X
Dublettenprüfung bei der ErfassungX
Sperrung von GP/LieferantX
Berechtigungsaussteuerung für unterschiedliche Rollen  (z.B. Beschaffung und Finanzwesen)X
Sanktionslistenprüfung (z.B. Anbindung Zerberus)X
Automatische Beladung der GP aus den VorsystemX
Lieferantenmanagement inkl. Lieferantenbewertung und EskalationsmanagementXAutomatisierte Erinnerungen an Lieferanten bezüglich fehlenden AB’s, Lieferungen etc.
Workflowunterstützung in der StammdatenpflegeX
Sachkontenfindung/Materialstamm
Materialstammstammpflege(x)xDie Verwendung von Materialstammdaten ist aktuell noch nicht abschließend festgelegt. Artikelanlage für wiederkehrende Bestellungen
Automatisierte SachkontenfindungXWarengruppengesteuerte Sachkontenfindung (Verknüpfung Warengruppen mit Sachkonten)
Prozessunterstützung End-to-End Prozess
Phase 1: Bestellanforderung
Übernahme offener BanFen aus VorsystemXggf. manuell - abhängig vom Mengengerüst
Anlegen, ändern, löschen, freigeben einer BANFX
Genehmigungsprozess für BestellanforderungenX
Suchen nach offenen, abgeschlossenen und abgelehnten BANFX
Beschaffung von Direktmaterialien, Verbrauchsmaterialien, Hilfs- und Betriebsstoffen, Leistungen, AnlagenX
RahmenverträgeX
Katalogbeschaffung und dezentrale Beschaffung mit GenehmigungstufenX
Schnittstellen zu unterschiedlichen LieferantenkatalogenX
Phase 2: Vergabeverfahren
Schnittstellen zu VergabemanagementsystemenX
Anlegen, ändern, löschen, freigeben AngebotsanfragenX
Digitale Angebotsanfrage bei Lieferanten aus dem ERP-System herausXProzess von Angebotsanfrage bis Auftrag beschleunigen und Übernahme der Daten aus den Angebot auf ein Minimum reduzieren. Bsp. Thorlabs Anfragen mit über 20 Positionen usw.
Pflege von eingehenden AngebotenX
Erstellen Preisspiegel unter Verwendung der gepflegten AngeboteX
Phase 3: Zuschlag/Bestellung
Übernahme offener BST aus VorsystemXggf. manuell - abhängig vom Mengengerüst
Bestellanforderungen in Bestellungen umsetzen (Übernahme aller Daten)X
Bestellung anlegen, genehmigen, Vorschau anzeigen,  ändernX
Allgemeine Lieferbedingungen für DZA im Formular oder als Link in der Hinterlegung der BestellungX
Integrative Obligofortschreibung im Controlling (später auch im HHM) (inkl. JahreswechselX
Abbildung VertragsmanagementXin Verbindung mit DMS
Phase 4: Vertragserfüllung
Waren-/Leistungseingang buchen, stornieren (zentral)XX
TeillieferungenXX
Wareneingangsmanagement, d.h. TermincontrollingXX
Buchung von AnlieferungenX
Lagermanagement mit dezentraler und zentraler MaterialverwaltungXVerbrauchsgüter, Lizenzen, technische Groß-&Kleingereäte; IT, Labor- & Büroausstattung
Bestandsführung/InventurXDigitales Inventurmodul für spätere Lagerhaltung von Verbrauchsmaterialien
Phase 5: Zahlung
elektronischer Rechnungseingang: Lieferantenrechnung anlegen mit Bestellungs- oder WE-Bezug anlegen (Anbindung OZG-RE) in Abstimmung mit Anforderungen FinanzbuchhaltungX
Rechnungsprüfungsprozess, fachlich, sachlich, rechnerisch prüfen/freigebenXautomatisierter Abgleich der RG mit Lieferung und Bestellung
Lieferantenrechnung ohne Bestellung oder WE anlegen (siehe auch Finanzwesen)X
Buchung von Anzahlungen und Verrechnung mit Rechnungenx
Rechnungsprüfungsprozess, fachlich, sachlich, rechnerisch prüfen/freigebenx
SkontomanagementX
Gutschriften anlegen und storneirenX
Prozesse für Retouren, ReklamationenX
Prozesse für  GewährleistungsabwicklungX
Integrative Zahlungsabwicklung gem. Zahlungsverkehr & Zahlungsprogramme in FiBuXIn Zusammenhang FiBu
Summe00

P2 - Antrag bis ZE

Anforderungskatalog an ein ERP System für den Prozess "Antrag/Angebot bis Zahlungseingang"Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7
PT - Schätzung
Anforderung Antrag/Angebot bis ZahlungseingangRel 1Rel 2Rel 3ffErläuterungen DZARelease 1Release 2Anmerkung Bieter
Phase 1: Projektinitiierung
Abbildung des Beantragungsprozesses über WorkflowsteuerungX
Abbildung Drittmittel-(Projektakte in einem Archiv/DMSX
Phase 2: Projektfreigabe
Abbildung der Grundförderung über ProjekteX
Abbildung von Drittmitelprojekten über ProjekteX
Zuordnung von Projekten zu Geldgebern (EU, Bund, Stiftung etc.)XGeldgeberschlüssel
Workflowgesteuerter FreigabeprozessX
Phase 3: Projektsteuerung
Automatisierte Überleitung von Aufwandsbuchungen aus der FiBu (Systemische Übernahme von abrechnungsfähigen Aufwänden und Überleitung in abrechnungsfähige Positionen des DrittmittelgeberX
Validierung gegen Förderhöchstgrenzen, Abrechnungslogiken und ZeitrahmenX
Buchungs- und Abrechnungslogik gemäß FördermittelvorgabenX
Unterastützung Fortlaufende Kalkulation und PlanungX
Spezielle Reporting-Strukturen und Filterlogiken für Drittmittelgeber BMBF,EU, DFG, etc.)XHinweis Diskussionsstand: Lohn und Gehaltskosten laufen vollständig auf Kostenstelle. Verrechnung auf Projekte erfolgt über Zeitaufschreibung mal Verrechnungssatz.  In einem Alternativbericht soll bei Bedarf statt dieser Buchung eine personenbezogene Lohn- und Gehaltsbuchung gezeigt werden. Diese wird ermittelt aus prozentualer Zeitaufschreibung der Person für das Projekt mal Lohn- und Gehaltszahlung. Ggf. sind auch andere Berichte erforderlich.
Fristenmanagementx
Erinnerungs- und Eskalationsfunktionen bei FristenverletzungenxSystemgestütze  Überwachung aller relevanten Termine
Phase 4: Projektabschluss
Projektabrechnung & VertragsintegrationXStrukturierte Verknüpfung relevanter Vertragsinhalte, Zugriff vollständigen Vertrag /Zuwendung über Digitale Archivierung (siehe dort)
Verwaltung von Fördertöpfen, Mittelabrufen und FinanzierungszusageX
Budgets, Förderquote, Eigenmittel und BewilligungsgrenzenX
Sperrvermerke und Bindungslogik für nicht freigegebene MittelXSperre von einzelnen Sachkonten auf einzelnen PSP-Elementen. Nach welchen Regeln wird aufgehoben.
Summe00

P3 - Planung bis Bericht

Anforderungskatalog an ein ERP System für den Prozess "Planung bis Bericht"Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7
PT - Schätzung
Anforderungen Planung bis BerichtRel 1Rel 2Rel 3ffErläuterungen DZARelease 1Release 2Anmerkung Bieter
Phase 0 bis 3 - Integrierter Planungs- und Budgetierungsplanung
Erstellung eines Planungskonzepts auf Basis der zur Verfügung stehenden FunktionalitätenX
Zentrale Korridorplanung auf DZA EbeneXIm Rahmen der Korridorplanung Weitergabe von "Budgets" von "Portemonnaie" zu "Portemonnaie" = Planungselement auf Ebene DZA-Gesamt. Dagegen laufen keine IST-Buchungen.
Vollkostenkalkulation der Kontierungsobjekte (Zielgröße Eckwert)XPrimärkosten und einige Sekundärkosten durch OE, andere Kosten zentral durch Vorgabe
Abgleich Eckwerte gegen KorridorplanungXAbweichung zur Korridorplanung systemisch ermitteln
Stufenweise Zuweisung von Budgets  auf Bereichs-, Abteilungs- und ProjektebeneXZuweisung Budget  aus Korridorplanung an OE
Nachvollziehbare unterjährige Anpassung der Budgets (Versionierung ?)XWann wurde was konkret geändert.
Nutzung von Budgetklassen und Kontierungsobjekten zur Steuerung der MittelverwendungXz.B. Deckungsfähigkeiten zwischen Budgetklassen und/oder zwishen Kontierungsobjekten
lfd. Plan/Ist-Vergleich und  Forecast-FunktionXauf Ebene der Kontierungsobjekte und aggregiert
Dokumentation und Nachvollziehbarkeit aller PlanänderungenX
Schwellenwertprüfungen, Frühwarnsysteme und EskalationsregelnXFür die Organisationseinheit, ab bestimmten Werten an Zentrale.
Integration mit  Drittmittelmanagement zur ganzheitlichen MittelplanungXHinwis zum Diskussionsstand: bei Drittmittelprojekten sind a) die Kosten bzw. Ausgabegrenzen (ggf. nach Arten und Deckungsfähigkeiten durch die OE zu berücksichtigen). Zugleich ist besonders bei Teilfinanzierungen b) generell zu regeln, über welche Erlöse die OE verfügen kann.
Ganzheitlicher Ergebnisbericht je Organisationseinheit (Institutionelle Förderung und Drittmittelergebnis)Xlaufend buchungsaktuell, ggf. zweiteilig = Institutionelle Förderung und Drittmittel
Genehmigungspfad & WorkflowsteuerungX
Phase 4 - Monitoring und Berichterstattung
Reporting für Kostenstellen-, Kostenarten und Projektrechnung (Budget, Plan, Obligo und Ist)X
Individuelle DeckungsbeitragsrechnungX
Erweiterte Projektbereichte (z.B. Fortschrittskontrolle)Xz.B. Fertigstellungsgrad (für Bewertung erforderlich). Mitarbeiter erfassen den Fortschritt im System (z. B. „Arbeitspaket A ist zu 80 % abgeschlossen“). Erstmals erforderlich in t+1 nach Einführung für t.
Automatische Bewertung von in Arbeit befindlichen AufträgenX
Self-Service-ReportingX
Fachabteilungen können Berichte selbständig erstellen, bearbeiten und anpassenX
Berechtigungsgesteuerter Zugriff auf relevante DatenquellenX
Summe00

P4 - Einstellen bis Ausscheiden

Anforderungskatalog an ein ERP System für den Prozess "Einstellen bis Ausscheiden"Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7
PT - Schätzung
Anforderungen Einstellen bis AusscheidenRel 1Rel 2Rel 3ffErläuterungen DZARelease 1Release 2Anmerkung Bieter
Phase 1: Attraction + Recruiting + Einstellung + Onboarding
Bewerbermanagement (vorgezogen in separater Vergabe)Seperate Vergabe
Onboarding (vorgezogen in separater Vergabe)Seperate Vergabe
Phase 2: Personalmanagement & Compliance
Orgmanagement
Organisationsmanagment (Unternehmensstrukturen)X
Integration zum Finanzwesen (Kostenstellen)X
PlanstellenmangementX
Personaladministration
Erfassung aller erforderlichen PersonalstammdatenXPersonalstammdaten dienen der Beschreibung des Mitarbeiters und sind unverzichtbar für alle weiteren Funktionalitäten. Es müssen hier alle gesetzlich und prozessual notwendigen Stammdaten einfach kategorisiert und erfasst werden können.
Personal- und Vertragsverwaltung: Abbildung befristeter und projektbezogener Arbeitsverträge, Stipendien, Gastwissenschaftler.X
Personal verwalten (interne Belegschaft)X
Personal verwalten (externe Mitarbeiter)X
Benachrichtgungen bei Änderungenm Fristen und Terminen bzgl MitarbeiternX
Vorlagen für SchnellaktionenX
Validierungen und RegelnX
Abbildung von Standardworkflows beim PersonalmanagmentX
AuszubildendenmanagmentX
digitale PersonalakteXIn der digitalen Personalakte werden allle Dokumente zum Arbeitsverhältniss gespeichert. Die Akte muss nach Ordnern gegliedert werden, die Dokumente nach Art. Die Einsicht in Ordner und Dokumentenart ist berechtigungstechnisch steuerbar. Je Dokumentenart muss eine Löschfrist hinterlegbar sein. Der Zugriff auf die Akte soll aus der Personaladministation direkt erfolgen können.
DoKumenten ErstellungXSämtliche Korrespondenz mit dem Mitarbeiter muss direkt aus dem System über Vorlagen erstellbar sein. Dies sichert Compliance (zentrale Verwaltung der Vorlagen) und die Reduzierung von non confornem Costs. Alle dokumente müssen direkt in die Personalakte überführbar sein.
Die Personalstammdaten müssen aus dem externen Drittsystem automatisiert oder teilautomatisiert erfolgen.X
Integration Finanzwesen, Zeitwirtschaft und Reisekostenabrechnung (Abgleich Personalstämme, Abgleich Kostenstellen und Kostenträger/Projekte)X
Lohn- und Gehaltsabrechnung gem. TVöD
Personalabrechnung vorbereitenX
Personalabrechnung simulierenX
Produktionsabrechnung ausführen (Unter Berücksichtigung des TVöD)X
Zahlungsdatei erstellen (Berücksichtigung aller Zahlungen ( z.B. auch Umzugskosten, Vorschuss, Aufwandserstattung etc.))X
Integration Finanzwesen (Automatisierte Übertragung der Buchungssätze ins Finanzwesen)X
Personalkostenplanung
Personalbestandsplanung nach PlanstelleX
Personalbestandsplanung nach StelleX
SimmulationsplanungX
Prognosen zu Personalkapazitäten in laufenden und geplanten Projekten.X
Einbindung in den Prozess 3 Planung bis zum Bericht (Einheitliches Planungswesen über alle Ressourcenarten)X
Personalzeitwirtschaft und Zutrittskontrolle
Arbeitszeitpflege (Arbeitszeiterfassung, Abwesenheiten, Freistellung) zentral Flexible Arbeitszeitmodelle, Teilzeitregelungen, Projektzeiten, Gleitzeitkonten.X
Urlaubs- und Abwesenheitsmanagement: Berücksichtigung von Sonderurlaub, Forschungsaufenthalten und Konferenzreisen.X
Abbildung von Ruhezeitregelungen sowie die Erfassung projektbezogener Arbeitszeiten für Drittmittelgeber.X
ZeitauswertungXDie Zeitauswertung dient der Bereitstellung der zu bezahlenden Arbeitszeiten, kategorisiert nach Zeitlohnarten (z.b. Mehrarbeit mit oder ohne Zuschlag) und dem Aufbau von Arbeitszeitkonten
Personalzeiterfassung dezentral und Zutrittskontrolle Zeiterfassung für alle Mitarbeitende am DZA, Klärung: Einführung Schichtmodelle, Rufbereitschaft, Key User,  Änderungsmeldungen, Überstunden, Zuschlagsregelung gemäß Tarifvertrag, hohes Maß an Flexibilisierung der Zeitkorridore, Feiertags- und SonntagsarbeitXein Zeiterfassungssystem, das idealerweise auch Zutrittskontrolle ist. Die Zeiterfassung erlaubt alle Arbeitszeiten, Anwesenheiten und Abwesenheiten aller Mitarbeiter zu erfassen. Dies dient dem Arbeitszeitnachweis und der Kontrolle der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Die Zutrittskontrolle stellt sicher, das nur berechtigte Personen Zutritt zum DZA haben. Eine Unterteilung in Sicherheitsbereiche muss möglich sein. Zutrittskontrolle über Ausweis, Fingerprint, Gesichtserkennung oder IRIS.
RK Beantragung und BuchungEs wird ein vorläufiges Reisemanagementsystem bereits 2025 eingesetzt. Hier ist im Rahmen des Projektes zu prüfen, ob diese weiter genutzt werden kann oder aufgrund integrativer Anforderungen der Austausch durch ein neues Tool sinnvoll ist.
Reisebeantragung (Workflow)X
ReisebuchungX
RK Abrechnung nach BRKG
Reisekostenabrechnung (ESS) (inkl. Workflow) unter Beachtung des BRKGX
Integrierte Übermittlung der RK an die FinanzbuchungX
Phase 3: Development
Personalentwicklung/Talentmanagement
Karriere und EntwicklungsmanagmentX
Qualifikations- und Kompetenzmanagement: Erfassung wissenschaftlicher Qualifikationen, Publikationen, Sprachkenntnisse, Zertifikate.X
NachfolgemanagmentX
Learn Management System LMSX
Übergreifend
Bereitstellung von Standard Reports - Einheitliches und abteilungsübergreifendes Reporting - zentralX
Personalstatistiken: Flexible Auswertungen über Personaldaten, Fluktuation, Altersstruktur, Vertragsarten, Gender-Balance.X
Projektbezogene Personalkostenberichte für Fördergeber.X
Bereitstellung von Kundenindividuellen Berichten (Key-User Tools zur eigenständigen Entwicklung)XTool zu Erstellung von Reportlisten und Dashboards für KPIs. Es kann zuerst rudimendär sein und muss aber einfacher erweiterbar sein.
Summe00

Finanzbuchhaltung

Anforderungskatalog an ein ERP System für den Bereichs FinanzenUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7
PT - Schätzung
Anforderung FinanzbuchhaltungRel 1Rel 2Rel 3ffErläuterungen DZARelease 1Release 2Anmerkung Bieter
Allgemeine Anforderungen an eine Finanzbuchhaltung
Integration aller Finanzprozesse wie Hauptbuch, Kreditoren, Debitoren, Anlagenbuchhaltung, und BankbuchhaltungX
Mehrwährungsfähigkeit mit automatischer Umrechnung nach aktuellen KursenX
Möglichkeit zu mehrere Ledgern oder zumindest ein zusätzlicher non-leading ledger(X)
Stammdaten des Finanzwesens
Geschätspartner
Pflege von zentralen Geschäftspartern für unterschiedliche Rollen (z.B. Logistik, Personal, Debitoren und Kreditoren)x
Dublettenprüfung bei der Erfassungx
Sperrung von GP/Debitorenrolle/Kreditorenrollex
Berechtigungsaussteuerung für unterschiedliche Rollen  (z.B. Beschaffung und Finazwesen)x
Sanktionslistenprüfung (z.B. Anbindung Zerberus)x
Automatische Beladung der GP aus den Vorsystemx
Workflowunterstützung in der Stammdatenpflegex
Sachkonten
Abbildung Kontenplan und SachkontenstammdatenX
Zentrale Pflege von Sachkonten (mit Kostenarten) ggf. über Buchungskreise hinweg, inkl. Kontoart und SteuerkennzeichenX
Sperrung von SaKoX
Eingrenzung der Buchbarkeit auf einzelne PeriodenX
Möglichkeit zur Definition von Kontengruppen, Nummernkreisen, Steuerkennzeichen und DefaultwertenX
Abbildung von alternativen Kontenrahmen(X)
Bankkontenverwaltung
Verwaltung von mehreren Banken und BankkontenX2 Banken
Finanzbuchhaltung
Hauptbuchhaltung (General Ledger)
Volle Integration mit Nebenbüchern wie Kreditoren-, Debitoren- und AnlagenbuchhaltungX
Abbildung und Verwaltung Bilanz/GuV-StrukturenX
BuchungsbelegvorlagenX
Hauptbuchbelege buchenX
Durchführung von periodenspezifische BuchungenX
StronierungsmöglichkeitenX
Abbildung DauerbuchungenX
Belegflüsse anzeigen und weitere BuchungsbeleganalysenX
Sachkontensalden verwaltenX
SachkontenausgleichX
Möglichkeit für Validierungs- und SubstitutionsregelnX
Automatische Verbuchung der Sonderposten für Zuschüsse zum AV und UV (Dauerbuchung?)X
Automatische Verbuchung von Zahlungen über Kreditkarte (Verarbeitung und Kontierung der Kreditkartenmeldungen).X
Automatische Verarbeitung von Tankkarten (Eine Tankkarte pro Dienst KFZ)X
KassenbuchabbildungX
ReportingX
Bilanz/GuVX
Summen- und SaldenlisteX
BuchungsjournalX
Buchungsbelege anzeigenX
Kontenverlauf im HauptbuchX
Debitorenbuchhaltung
Abbildung aller Debitorischen BuchungenX
OP Verwaltung depitorische PostenX
Abbildung von AnzahlungenX
Zahlungszuordnung (elektronischer Kontoauszug)X
Forderungsmanagement, MahnwesenX
Debitorenklassifizierung nach RisikostufenX
Buchungsautomatisierung von Ausgangsrechnungen (einfache Fakturalösung) und Elektronischer Rechnungsausgang nach  ERechVoXeRechnungsversand zum Anfang über Portal
ReportingX
Überfällige ForderungenX
Überfällige Forderungen nach Risikoklasse überwachenX
Zukünftige ForderungenX
Summe ForderungenX
Zahlungsverzug in TagenX
Kreditorenbuchhaltung
Vollintegration zu den Beschaffungsprozessen (vor allem Wareneingang und logistischer Rechnungseingang)X
Abbildung aller kreditorischen BuchungenX
Automatische Skontoberechnung und FälligkeitenX
Mehrfachkontierung je Position (über Beschaffung, Dauerbuchung und Einzelbuchung)X
Buchungsautomatisierung von Eingangsrechnungen (mit OCR Funktion und Integration in die logostische RP)X
Workflowgestützte elektronische RechnungsverarbeitungXStandard Workflow
Verarbeitung unterschiedlicher Rechnungsformate (vor allem eRechnung und PDF, Anbindung OZG-RE)X
Rechnungserfassung ohne BestellungX
Rechnungserfassung für einmaligen Lieferanten ohne BestellungX
OP-Verwaltung kreditorische PostenX
Zahlsperren bearbeitenX
Bearbeitung von FehlbuchungX
Abbildung von AnzahlungenX
"Dunkelbuchung", eingrenzbar nach Kreditorenruppen, Kreditoren, Wertgrenzen, Warengruppen(x)X
ZahlungspläneX
Zahlungsavise (Druck und/oder Mailversdand)X
ReportingX
Kreditorensaldo anzeigenX
KreditorenübersichtX
KreditorenlaufzeitX
Überfällige VerbindlichkeitenX
Zukünftige VerbindlichkeitenX
SkontoberichteX
Analyse von KreditorenzahlungenX
Anlagenbuchhaltung
AnalgenstammverwaltungX
Anlagenzugang durch Direktaktivierung aus Beschaffungsprozess herausX
Anlagenzugang ohne BeschaffungX
Abbildung Analge in BauX
Lebenszyklusverwaltung von Vermögenswerten (Bestand,  Zugänge, Abgänge, Umbuchungen, Umbewertung)X
verschiedene AfA-Bewertungsbereiche (erstmal nur HGB, zukünftig ggf. kalkulatorisch)XErstmal nur ein Bewertungsbereich
verschiedene AfA-Vorgänge (planmäßig, außerplanmäßig, Sonderabschreibungen, Simulation/Vorschau)X
Automatischer Upload der vorhandenen Anlagen mit allen Parametern und Bestandswerten aus VorsystemX
Schnittstellen zur Anlagenverwaltung(X)(X)z.B. Inventursystem, Automatische Erfassung von Anlagenzugängen aus Einkaufsprozessen, Verknüpfung von Bestellnummern mit Investitionsobjekten
Inventurverfahren mit Barcode/RFIDX
Unterstützung von mobilen Endgeräten zur Erfassung vor OrtX
Barcode- oder RFID-gestützte Inventur zur eindeutigen Zuordnung von physischen AssetsX
Echtzeit-Abgleich mit Buchwerten und StandortinformationenX
Historisierung von Inventur- und KontrollvorgängenX
ReportingX
AnlagenbestandX
AnlagenbewegungenX
AnlagengitterX
AbschreibungslistenX
JahresabschlussX
Zahlungsverkehr & Zahlungsprogramme
Abbildung von ZahlungsläufenX
Automatisierte Zahlungsdurchläufe & ZahlungsmedienerstellungXZahlungsvorschlagsliste soll dennoch aktiv freigegeben werden
Zahlungsgenehmigungs VerfahrenX
Abbildung einzelner ZahlungsausgangX
Zahlungsverkehr Inland & Ausland inkl. SEPA (ggf. Lastschrift), SWIFTX
Integration mit EBICS & elektronischer Kontoauszug (für Zahlungsaus- und eingänge)X
Schnittstellenausprägung zu BanksoftwareX
Online-Banking AnbindungX
Abschlüsse & Periodenabschlüsse automatisiert mit Prüfmechanismen und Journal
Abgrenzungsbuchungen beim PeriodenabschlussX
Jahresabschlußberichte FiBu (vor allem GuV, Bilanz und Anlagenspiegel)X
Bereitstellung von Funktionen für die externe SteuerprüfungX
Steuerberechnung & -meldungGanzheitliche Betrachtung über alle Module
Umsatzsteuervoranmeldung (UStVA)X
Zusammenfassende Meldung (ZM)X
Steuerliche Abstimmung der KontensaldenX
Abstimmung der SteuermeldungX
Abbildung Z4 MeldungX
Schnittstelle zu ELSTERX
One-Stop-Shop bei EU-Geschäften (mit Privatpersonen)X
Haushaltsmanagement
Pflege der haushalterichen StammdaenX
Integriertes ObligomanagementX
Integrierte AnordnungsmanagmentX
Kameralistisches ReportingX
Summe00

Controlling

Anforderungskatalog an ein ERP System für den Bereichs FinanzenUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7
PT - Schätzung
AnforderungRel 1Rel 2Rel 3ffErläuterungen DZARelease 1Release 2Anmerkung Bieter
Allgemeine Anforderungen Controlling
Integration mit den weiteren Modulen des ERP Systems (z.B. Finanzwesen, Beschaffung, Personal)x
Stammdaten
Kostenarten Primär- & SekundärkostenartenX
Kostenstellen (Verwaltungs-KST, Wissenschaftliche KST, Hilfskostenstellen)X
Projekte (Abbildung von internen Projekten und Drittmittelprojekten)X
Statistische KennzahlenX
LeistungsartenX
Abbildung von statistisch bebuchten ProjektenX
Abbildung von HierarchienX
Abbildung von alternative HierarchienX
Möglichkeit zur Abbildung von Meilensteinen und Netzplänen bei ProjektenX
Benutzerdefinierte Felder im Stammsatz für AuswertungenX
InnenaufträgeX
Profit-Center als Parallele AuswertungsstrukturX
Buchungen
Automatische integrative Buchung der Primärkosten und -leistungen aus der FinanzbuchhaltungX
Primärkostenverteilung und/oder PrimärkostensplitX
KostenumbuchungenX
Geschäftsjahre & Roll-Over: Periodenverwaltung, Übertragungen, SperrenX
Kostenverrechnung zwischen Kontierungsobjekten des Controlling (Direkte und indirekte Leistungsverrechnung, Verteilung, Umlagen)X
ReprimärisierungXdie Primärkostenbestandteile sollen bei der sekundären Verrechnung wieder aufgeschlüsselt und sichtbar gemacht werden
Aufschlüsselung sekundär verrechneter Leistungen auf ihre primären Kostenarten (z. B. Gehälter, Sachmittel)X
Ergänzende Berichte zur Rückverfolgung der Kostenentstehung und ihrer haushaltsrechtlichen RelevanzX
InnenauftragsabrechnungX
Profit-Center-RechnungXggf. Aktivierung mit Standard PC in Rel. 1
Workflowgestütze Mengenerfassung und -freigabeX
Reporting & Analytics
DashboardfunktionenX
Interaktive Berichte mit Drilldowns, Filter & VariantenX
Standardreporting für Kostenstellen-, Kostenarten und Projektrechnung (Ist)X
Summe00

Archiv DMS

Anforderungskatalog an ein übergreifendes Archiv und DMS SystemUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7
PT - Schätzung
Anforderung Archiv/DMS SystemRel 1Rel 2Rel 3ffErläuterungen DZARelease 1Release 2Anmerkung Bieter
Anforderungen Archiv
gesetzeskonforme elektronische Archivierung der Kreditorenrechnungen/Debitorenrechnung nach GoBDX
gesetzeskonforme elektronische Archivierung der Beschaffung nach GoBDXImportfunktion von weiteren Dokumenten
optische Belegarchivierung mit OCR-Erkennung und ScanintegrationX
Anzeige archivierter Belege direkt aus den ERP BelegX
Anforderungen DMS
Volltextsuche über Inhalte, Metadaten & IndexbegriffeX
Recherche z.B. nach Geschäftspartner, Betrag, Datum, Buchungskreis, DokumentnummerX
Archivierung aller geschäftsrelevante eMails (sowohl eingehende als auch ausgehende eMails mit externen Partnern)X
Abbildung BeschaffungsakteXX
Abbildung PersonalakteXX
Digitales Vertragsmanagement von Erstellung über Prüfung, digitale Unterzeichnung bis zur KündigungXX
Abbildung von Workflows zur Ablösung von papierbasierten ProzessenXXfallbezogene Workflows inkl. Eskalation, DMS, Terminplanung usw.
Summe00
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