IT_019-2026_Anlage_3.3_Einzelanforderungen_Barrierefreiheit.xlsx

Digitale Noten- und Zeugnisverwaltungssoftware für öffentliche Schulen

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 22.09.2026, 16:27 (Europe/Berlin)

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Titelblatt

Offenes Verfahren IT 019-2026 "Noten- und Zeugnisverwaltungssoftware"
Minimal- und bedingte Anforderungen an die digitale Barrierefreiheit
Darstellung der Einzelanforderungen zur Barrierefreiheit für IKT-Anwendungen und -Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung Mecklenburg-Vorpommern
Ausfüllanleitung:
Alle bewertungsrelevanten Eintragungen sind im Tabellenblatt "Bewertung" vorzunehmen. Das ausgewiesene, automatisiert berechnete Ergebnis ist für Anforderung N-Bf-BE-03 in den Kriterienkatalog zu übertragen. Alle weiteren Tabellenblätter haben informativen Charakter. Sie stellen die Anforderungen an die digitale Barrierefreiheit für die verschiedenen Arten und Funktionsbereiche von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) dar. Sie dienen der Transparenz und dienen einem gemeinsamen Verständnis.
Übersicht der Tabellenblätter:
• Bewertung
• Hinweise
• Webanwendungen
• mobile Anwendungen
• Nicht-Web-Dokumente
• Höchstmögliches Maß
• Auswahllisten

Bewertung

Nr.ModulAngebotsbestandteilIKT-ArtEnthält das Modul Nicht-Web-Dokumente oder sind solche herunterlandbar?Maßgebliche AnforderungenErreichung der vollständigen BarrierefreiheitPunkteBasis-Gewichtungdynamische GewichtungPunkte (gewichtet)
1.0Bereich für LehrkräfteverpflichtendWebanwendungAuswahl vornehmensiehe Tabellenblatt 'Webanwendungen'Auswahl vornehmen0.250.294118
2.0Bereich für Schülerinnen und SchülerverpflichtendWebanwendungAuswahl vornehmensiehe Tabellenblatt 'Webanwendungen'Auswahl vornehmen0.150.176471
3.0Bereich für ElternverpflichtendWebanwendungAuswahl vornehmensiehe Tabellenblatt 'Webanwendungen'Auswahl vornehmen0.150.176471
4.0AdministrationsbereichverpflichtendWebanwendungAuswahl vornehmensiehe Tabellenblatt 'Webanwendungen'Auswahl vornehmen0.050.058824
5.0Oberfläche zum Abruf von BerichtenverpflichtendWebanwendungAuswahl vornehmensiehe Tabellenblatt 'Webanwendungen'Auswahl vornehmen0.100.117647
6.0Mobile Anwendung für Schülerinnen und Schüler sowie ElternAuswahl vornehmenmobile AnwendungAuswahl vornehmensiehe Tabellenblatt 'mobile Anwendungen'Auswahl vornehmen0.150.000000
7.0HilfeangeboteverpflichtendAuswahl vornehmenAuswahl vornehmenAuswahl vornehmen0.050.058824
8.0BenutzerhandbücherverpflichtendAuswahl vornehmenAuswahl vornehmenAuswahl vornehmen0.050.058824
9.0SchulungsunterlagenverpflichtendAuswahl vornehmenAuswahl vornehmenAuswahl vornehmen0.050.058824
1.001.0000000.0

Hinweise

Unnamed: 0Fachliche Einordnung
Rechtliche und technische Mindestanforderungen
Die Anforderungen an die digitale Barrierefreiheit ergeben sich aus den einschlägigen gesetzlichen Regelungen, insbesondere der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) sowie der Richtlinie (EU) 2016/2102, die in Mecklenburg-Vorpommern durch das Landesbehindertengleichstellungsgesetz Mecklenburg-Vorpommern (LBGG M-V) in Verbindung mit der Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung Mecklenburg-Vorpommern (BITVO M-V) umgesetzt ist. Die verschiedenen Gesetze und Verordnungen verweisen unmittelbar und mittelbar auf einschlägige technische Standards. Für Web- und mobile Anwendungen sowie darüber bereitgestellte Nicht-Web-Dokumente ist derzeit die EN 301 549 V3.2.1 (2021-08) die maßgebliche technische Referenz für die Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/2102. Diese verweisen in weiten Teilen auf die Web Content Accessibility Guidelines 2.1 (WCAG 2.1). Die EN 301 549 enthält darüber hinaus Anforderungen für weitere Arten von Informations- und Kommunikationstechnik, wie Software und Hardware.
• LBGG M-V
• BITVO M-V
• EN 301 549 V3.2.1 (englisch; PDF)
• ArbStättV
Weiterentwicklung der EN 301 549
Die EN 301 549 wird derzeit weiterentwickelt. Die in dieser Übersicht dargestellten Angaben zur EN 301 549 V4.1.1 (Entwurf) dienen ausschließlich der Information und Orientierung. Sie stellen keine geltende technische oder rechtliche Anforderung dar. Bis zur endgültigen Veröffentlichung können sich Inhalte, Gliederung und Nummerierung ändern. In der Spalte „Änderungen durch EN 301 549 V4.1.1 (Entwurf)“ werden gegenüber der EN 301 549 V3.2.1 insbesondere neu hinzukommende oder entfallende Anforderungen der WCAG 2.2 kenntlich gemacht. Die Übersicht ist nicht abschließend, insbesondere veränderte Anforderungen sind nicht dokumentiert.Die neue Version der EN 301 549 ist ab Veröffentlichung im europäischen Amtsblatt bin der definierten Übergangsfrist gesetzlich verbindlich umzusetzen.  Änderungen in den Anforderungen sind daher im Rahmen der Weiterentwicklung frühzeitig mitzudenken.
• EN 301 549 - V4.1.1 - Accessibility requirements for ICT products and services
• WCAG 2.2 (englisch)
Weitere Anforderungen
Die BITVO M-V enthält neben den technischen Anforderungen an die Barrierefreiheit weitere Vorgaben, insbesondere zur Erklärung zur Barrierefreiheit, zum Feedback-Mechanismus sowie zu Informationen in Leichter Sprache und Deutscher Gebärdensprache. Soweit Anforderungen an Nutzeranforderungen oder Teile von Angeboten, Anwendungen und Diensten nicht durch einschlägige harmonisierte Normen abgedeckt sind, sind diese nach dem Stand der Technik barrierefrei zu gestalten. Für das System sind daher ergänzend weitere einschlägige Anforderungen und technische Standards zu berücksichtigen, insbesondere DIN ISO 14289-1 (PDF/UA) sowie DIN EN ISO 9241-171. Für Teile des Systems, die Verwaltungsleistungen im Sinne des Onlinezugangsgesetzes darstellen, ist ein höchstmögliches Maß an Barrierefreiheit zu gewährleisten. Weitere Anforderungen an die Barrierefreiheit insbesondere aus dem E-Government-Gesetz Mecklenburg-Vorpommern, dem Onlinezugangsgesetz und der Arbeitsstättenverordnung ergeben. Diese sind unabhängig von der Darstellung in dieser Übersicht zu berücksichtigen.
Begriffdefinitionen
Die Anforderungen sind teilweise an bestimmte IKT-Arten und -Funktionalitäten gebunden. Die nachfolgenden Begriffsdefinitionen dienen der einheitlichen Einordnung der in den Tabellenblättern verwendeten Bezeichnungen.
IKT-Arten
Webanwendungen sind 1. Websites, die a) mit Webtechnologien erstellt sind, b) über eine individuelle über das Internet zugängliche Webadresse erreichbar sind und c) mit einem Nutzeragenten, beispielsweise Browser, wiedergegeben werden können; 2. das Intranet, ein betriebsinternes Computersystem, das im Gegensatz zum Internet unabhängig vom öffentlichen Netz benutzt werden kann, nicht öffentlich zugänglich ist und der Mitarbeiterkommunikation und Informationsbereitstellung dient; 3. das Extranet, die Erweiterung eines betriebsinternen Computersystems um eine Komponente, die nur für eine festgelegte Gruppe externer Nutzerinnen und Nutzer geöffnet ist;
Mobile Anwendungen sind Anwendungssoftware, die von öffentlichen Stellen oder in deren Auftrag zur Nutzung auf mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets konzipiert und entwickelt wurden; nicht dazu gehören mobile Betriebssysteme und Hardware, auf denen die mobile Anwendung betrieben wird.
Zum Inhalt von Webanwendungen und mobilen Anwendungen gehören textuelle und nicht textuelle Informationen und Interaktionen sowie integrierte Inhalte in unterschiedlichen Formaten, wie Dokumente, Videos, Audiodateien und integrierte Funktionalitäten, beispielsweise Formulare, Authentifizierung, Identifizierungs- und Zahlungsprozesse.
Nicht-Web-Dokumente sind eigenständige oder als Teil einer IKT-Anwendung herunterladbare Dokumente. Als Dokumente gelten neben PDF-Dateien unter anderem Textverarbeitungen oder Tabellenkalkulationen, Präsentationen aber auch E-Mails, Bücher, Bilder und Filme. Sie können aus mehreren Dateien bestehen und benötigen zur Darstellung einen Benutzeragenten, etwa einen Reader, Editor oder Media Player. Die Anforderungen gelten auch für geschützte Dokumente, etwa mit Verschlüsselung, Passwortschutz, digitalen Signaturen oder Wasserzeichen sowie für langzeitzuarchivierende Dokumente
IKT-Funktionalitäten
• Basisfunktionalitäten: Funktionalitäten, die erfahrungsgemäß in allen Anwendungen vorhanden sind.
• Audio: akustische oder klangliche Wiedergabe von Informationen.
• Video: synchrone Wiedergabe von visuellen (sichtbaren) und optional akustischen (hörbaren) Informationen.
• Zweiwege-Sprachkommunikation: Austausch von Sprach- und/oder Videoinformationen in zwei Richtungen (z. B. Telefonie und Videokonferenzsysteme).
• Echtzeittext: unmittelbare Übertragung von einzelnen schriftlichen Zeichen. Empfänger von Echtzeittext können somit den Schreibprozess direkt mitverfolgen. Echtzeittext findet vor allem in Kommunikations- und Kollaborationslösungen Anwendung, z. B. in Form einer Live-Untertitelung.(Englisch "real-time-text" (RTT))
• Biometrie: Verwendung von biologischen Merkmalen zur Benutzeridentifikation oder Steuerung, z. B. Fingerabdruck oder Gesichtserkennung.
• Autorenwerkzeug: Jede Möglichkeit, Text in strukturierter Form zu erstellen oder zu bearbeiten, z. B. Textverarbeitungsprogramme, White Boards, aber auch Texteingabefelder mit Strukturierungsmöglichkeiten (z. B. Kommentarfunktion).
• Höchstmögliches Maß: Für Bestandteile des Systems, die im Zusammenhang mit der Bereitstellung elektronischer Verwaltungsleistungen nach dem Onlinezugangsgesetz (OZG) eingesetzt werden,sind über die Mindestanforderung der BITVO M-V hinausgehende Anforderungen anzuwenden. Dies betrifft insbesondere zentrale Navigations- und Einstiegsangebote, Authentifizierungs-, Identifizierungs- und Zahlungsprozesse sowie Angebote mit Nutzerinteraktion, insbesondere Formulare.
• PDF-Dokumente: Eigenständige oder herunterladbare Nicht-Web-Dokumente im PDF-Format (Portable Document Format).
• Langzeitarchivierung: Dokumente im PDF/A-Format, die aufgrund gesetzlicher, organisatorischer oder fachlicher Vorgaben langfristig aufbewahrt und in ihrer Nutzbarkeit und Reproduzierbarkeit erhalten werden müssen.
• Integrierte PDF-Anzeige: Funktionalität zur Anzeige von PDF-Dokumenten innerhalb einer Webanwendung oder mobilen Anwendung mittels eines integrierten PDF-Viewers, ohne dass hierfür die PDF-Anzeige des Browsers, ein externer PDF-Reader oder eine separate Anwendung verwendet wird.
• Offene Funktionalität: Nutzende können für die Bedienung auf assistive Technologien oder andere unterstützende Technologien zurückgreifen. (z. B. öffentliche Internetseite)
• Geschlossene Funktionalität: Aufgrund der technischen Ausgestaltung des Systems können keine assistiven Technologien oder anderen unterstützenden Technologien eingesetzt werden. Die erforderlichen Zugänglichkeitsfunktionen müssen daher vom System selbst bereitgestellt werden. (z. B. Selbstbedienungsterminal)
Quellen: Neben den genannten Gesetzen und Normen selbst, wurde der Standardanforderungskatalog der Dienstekosnolidierung verwendet (https://www.barrierefreiheit-dienstekonsolidierung.bund.de/Webs/PB/DE/service/Standardanforderungskatalog/standardanforderungskatalog-node.html; Stand: 12.08.2026)

Webanwendungen

Norm / RechtsquelleBezug zur EN 301 549 V3.2.1Änderungen durch EN 301 549 V4.1.1 (Entwurf)Bezeichnung der AnforderungVerweisBasisfunktionalitätAudioBiometrieZweiwege-SprachkommunikationVideoEchtzeittext (RTT)AutorenwerkzeugHöchstmögliches Maß
§ 6 BITVO M-V-Erläuterungen in Deutscher Gebärdensprache
§ 6 BITVO M-V-Erläuterungen in Leichter Sprache
§ 7 BITVO M-V-Erklärung zur Barrierefreiheit
§ 9 BITVO M-V-Feedback-Mechanismus
EN 301 5499.1.1.1Nicht-Text-Inhalt1.1.1 (WCAG)
EN 301 5499.1.2.1Reines Audio und reines Video (aufgezeichnet)1.2.1 (WCAG)
EN 301 5499.1.2.2Untertitel (aufgezeichnet)1.2.2 (WCAG)
EN 301 5499.1.2.3Audiodeskription oder Medienalternative (aufgezeichnet)1.2.3 (WCAG)
EN 301 5499.1.2.4Untertitel (live)1.2.4 (WCAG)
EN 301 5499.1.2.5Audiodeskription (aufgezeichnet)1.2.5 (WCAG)
EN 301 5499.5Gebärdensprache (aufgezeichnet)1.2.6 (WCAG)
EN 301 5499.5Erweiterte Audiodeskription (aufgezeichnet)1.2.7 (WCAG)
EN 301 5499.5Medienalternative (aufgezeichnet)1.2.8 (WCAG)
EN 301 5499.5Reines Audio (live)1.2.9 (WCAG)
EN 301 5499.1.3.1Info und Beziehungen1.3.1 (WCAG)
EN 301 5499.1.3.2Bedeutungsvolle Reihenfolge1.3.2 (WCAG)
EN 301 5499.1.3.3Sensorische Eigenschaften1.3.3 (WCAG)
EN 301 5499.1.3.4Ausrichtung1.3.4 (WCAG)
EN 301 5499.1.3.5Eingabezweck bestimmen1.3.5 (WCAG)
EN 301 5499.5Zweck bestimmen1.3.6 (WCAG)
EN 301 5499.1.4.1Benutzung von Farbe1.4.1 (WCAG)
EN 301 5499.1.4.2Audio-Steuerelement1.4.2 (WCAG)
EN 301 5499.1.4.3Kontrast (Minimum)1.4.3 (WCAG)
EN 301 5499.1.4.4Textgröße ändern1.4.4 (WCAG)
EN 301 5499.1.4.5Bilder von Text1.4.5 (WCAG)
EN 301 5499.5Kontrast (erhöht)1.4.6 (WCAG)
EN 301 5499.5Leises oder kein Hintergrund-Audio1.4.7 (WCAG)
EN 301 5499.5Visuelle Darstellung1.4.8 (WCAG)
EN 301 5499.5Bilder von Text (keine Ausnahme)1.4.9 (WCAG)
EN 301 5499.1.4.10Automatischer Umbruch (Reflow)1.4.10 (WCAG)
EN 301 5499.1.4.11Nicht-Text-Kontrast1.4.11 (WCAG)
EN 301 5499.1.4.12Textabstand1.4.12 (WCAG)
EN 301 5499.1.4.13Eingeblendeter Inhalt bei Darüberschweben (Hover) oder Fokus1.4.13 (WCAG)
EN 301 5499.2.1.1Tastatur2.1.1 (WCAG)
EN 301 5499.2.1.2Keine Tastaturfalle2.1.2 (WCAG)
EN 301 5499.5Tastatur (keine Ausnahme)2.1.3 (WCAG)
EN 301 5499.2.1.4Tastaturkürzel2.1.4 (WCAG)
EN 301 5499.2.2.1Zeitvorgaben anpassbar2.2.1 (WCAG)
EN 301 5499.2.2.2Pausieren, stoppen, ausblenden2.2.2 (WCAG)
EN 301 5499.5Keine Zeitvorgaben2.2.3 (WCAG)
EN 301 5499.5Unterbrechungen2.2.4 (WCAG)
EN 301 5499.5Erneute Authentifizierung2.2.5 (WCAG)
EN 301 5499.5Zeitüberschreitungen (Timeouts)2.2.6 (WCAG)
EN 301 5499.2.3.1Blitzen, dreimalig oder unterhalb Grenzwert2.3.1 (WCAG)
EN 301 5499.5Dreimaliges Blitzen2.3.2 (WCAG)
EN 301 5499.5Durch Interaktion ausgelöste Animation2.3.3 (WCAG)
EN 301 5499.2.4.1Blöcke überspringen2.4.1 (WCAG)
EN 301 5499.2.4.2Seite mit Titel2.4.2 (WCAG)
EN 301 5499.2.4.3Fokus-Reihenfolge2.4.3 (WCAG)
EN 301 5499.2.4.4Linkzweck (im Kontext)2.4.4 (WCAG)
EN 301 5499.2.4.5Verschiedene Möglichkeiten2.4.5 (WCAG)
EN 301 5499.2.4.6Überschriften und Beschriftungen (Labels)2.4.6 (WCAG)
EN 301 5499.2.4.7Fokus sichtbar2.4.7 (WCAG)
EN 301 5499.5Position2.4.8 (WCAG)
EN 301 5499.5Linkzweck (nur Link)2.4.9 (WCAG)
EN 301 5499.5Abschnittsüberschriften2.4.10 (WCAG)
EN 301 5499.2.4.11 (neu)Fokus nicht verdeckt (Minimum)2.4.11 (WCAG)
EN 301 5499.2.4.12 (neu)Fokus nicht verdeckt (Erweitert)2.4.12 (WCAG)
EN 301 5499.2.4.13 (neu)Fokuserscheinung2.4.13 (WCAG)
EN 301 5499.2.5.1Zeigergesten2.5.1 (WCAG)
EN 301 5499.2.5.2Abbruch der Zeigeraktion2.5.2 (WCAG)
EN 301 5499.2.5.3Beschriftung (Label) im Namen2.5.3 (WCAG)
EN 301 5499.2.5.4Betätigung durch Bewegung2.5.4 (WCAG)
EN 301 5499.5Zielgröße2.5.5 (WCAG)
EN 301 5499.5Gleichzeitige Eingabemechanismen2.5.6 (WCAG)
EN 301 5499.2.5.7 (neu)Schleppbewegungen2.5.7 (WCAG)
EN 301 5499.2.5.8 (neu)Zielgröße (Minimum)2.5.8 (WCAG)
EN 301 5499.3.1.1Sprache der Seite3.1.1 (WCAG)
EN 301 5499.3.1.2Sprache von Teilen3.1.2 (WCAG)
EN 301 5499.5Ungewöhnliche Wörter3.1.3 (WCAG)
EN 301 5499.5Abkürzungen3.1.4 (WCAG)
EN 301 5499.5Leseniveau3.1.5 (WCAG)
EN 301 5499.5Aussprache3.1.6 (WCAG)
EN 301 5499.3.2.1Bei Fokus3.2.1 (WCAG)
EN 301 5499.3.2.2Bei Eingabe3.2.2 (WCAG)
EN 301 5499.3.2.3Konsistente Navigation3.2.3 (WCAG)
EN 301 5499.3.2.4Konsistente Kennzeichnung3.2.4 (WCAG)
EN 301 5499.5Änderung auf Anfrage3.2.5 (WCAG)
EN 301 5499.3.2.6 (neu)Konsistente Hilfe3.2.6 (WCAG)
EN 301 5499.3.3.1Fehlerkennzeichnung3.3.1 (WCAG)
EN 301 5499.3.3.2Beschriftungen (Labels) oder Anweisungen3.3.2 (WCAG)
EN 301 5499.3.3.3Vorschlag bei Fehler3.3.3. (WCAG)
EN 301 5499.3.3.4Fehlervermeidung (rechtlich, finanziell, Daten)3.3.4 (WCAG)
EN 301 5499.5Hilfe3.3.5 (WCAG)
EN 301 5499.5Fehlervermeidung (alle)3.3.6 (WCAG)
EN 301 5499.3.3.7 (neu)Redundanter Eintrag3.3.7 (WCAG)
EN 301 5499.3.3.8 (neu)Zugängliche Authentifizierung (Minimum)3.3.8 (WCAG)
EN 301 5499.5 (neu)Barrierefreie Authentifizierung (erweitert)3.3.9 (WCAG)
EN 301 5499.4.1.1(entfällt)Syntaxanalyse4.1.1 (WCAG)
EN 301 5499.4.1.2Name, Rolle, Wert4.1.2 (WCAG)
EN 301 5499.4.1.3Statusmeldungen4.1.3 (WCAG)
EN 301 5499.6Konformitätsanforderungen der WCAG5.2 (WCAG)
EN 301 54911.7Benutzerpräferenzen
EN 301 54911.8.1Inhaltstechnologie
EN 301 54911.8.2Erstellung barrierefreier Inhalte
EN 301 54911.8.3Erhaltung von Barrierefreiheitsinformationen bei Umwandlungen
EN 301 54911.8.4Reparaturunterstützung
EN 301 54911.8.5Vorlagen
EN 301 54912.1.1Barrierefreiheits- und Kompatibilitätsfunktionen
EN 301 54912.1.2Barrierefreie Dokumentation
EN 301 54912.2.2Informationen zu Barrierefreiheits- und Kompatibilitätsfunktionen
EN 301 54912.2.3Effektive Kommunikation
EN 301 54912.2.4Barrierefreie Dokumentation
EN 301 5495.2Aktivierung von Barrierefreiheitsfunktionen
EN 301 5495.3Biometrie
EN 301 5495.4Erhaltung von Barrierefreiheitsinformationen während der Umwandlung
EN 301 5497.1.1Wiedergabe der Untertitelung
EN 301 5497.1.2Synchronisation der Untertitelung
EN 301 5497.1.3Erhaltung der Untertitelung
EN 301 5497.1.4Eigenschaften von Untertiteln
EN 301 5497.1.5Gesprochene Untertitel
EN 301 5497.2.1Wiedergabe der Audiodeskription
EN 301 5497.2.2Synchronisation der Audiodeskription
EN 301 5497.2.3Erhaltung der Audiodeskription
EN 301 5497.3Bedienelemente für Untertitel und Audiodeskription
EN 301 5496.1Audio-Bandbreite für Sprache
EN 301 5496.2.1.1RTT-Kommunikation
EN 301 5496.2.1.2Gleichzeitige Verwendung von Sprache und Text
EN 301 5496.2.2.1Visuell unterscheidbare Darstellung
EN 301 5496.2.2.2Durch Software bestimmbare Sende- und Empfangsrichtung
EN 301 5496.2.2.3Sprecheridentifizierung
EN 301 5496.2.2.4Visueller Anzeiger von Audio mittels RTT
EN 301 5496.2.3Interoperabilität
EN 301 5496.2.4Reaktionsfähigkeit von RTT
EN 301 5496.3Anruferkennung
EN 301 5496.4Alternativen zu sprachbasierten Diensten
EN 301 5496.5.2Auflösung
EN 301 5496.5.3Bildfrequenz
EN 301 5496.5.4Synchronisation zwischen Audio und Video
EN 301 5496.5.5Visueller Anzeiger von Audio mittels Video
EN 301 5496.5.6Sprecheridentifizierung mittels Video-(Gebärdensprach-)Kommunikation

mobile Anwendungen

Norm / RechtsquelleBezug zur EN 301 549 V3.2.1Änderungen durch EN 301 549 V4.1.1 (Entwurf)Bezeichnung der AnforderungBezugBasisfunktionalitätAudioBiometrieZweiwege-SprachkommunikationVideoEchtzeittext (RTT)AutorenwerkzeugHöchstmögliches Maß
§ 6 BITVO M-V-Erläuterungen in Deutscher Gebärdensprache
§ 6 BITVO M-V-Erläuterungen in Leichter Sprache
§ 7 BITVO M-V-Erklärung zur Barrierefreiheit
§ 9 BITVO M-V-Feedback-Mechanismus
EN 301 54911.1.1.1.1Nicht-Text-Inhalt (O)1.1.1 (WCAG)
EN 301 54911.1.2.1.1Reines Audio und reines Video (aufgezeichnet - O)1.2.1 (WCAG)
EN 301 54911.1.2.2Untertitel (aufgezeichnet)1.2.2 (WCAG)
EN 301 54911.1.2.3.1Audiodeskription oder Medienalternative (aufgezeichnet - O)1.2.3 (WCAG)
EN 301 54911.1.2.4Untertitel (live)1.2.4 (WCAG)
EN 301 54911.1.2.5Audiodeskription (aufgezeichnet)1.2.5 (WCAG)
EN 301 54911.1.3.1.1Info und Beziehungen (O)1.3.1 (WCAG)
EN 301 54911.1.3.2.1Bedeutungsvolle Reihenfolge (O)1.3.2 (WCAG)
EN 301 54911.1.3.3Sensorische Eigenschaften1.3.3 (WCAG)
EN 301 54911.1.3.4Ausrichtung1.3.4 (WCAG)
EN 301 54911.1.3.5.1Eingabezweck bestimmen (O)1.3.5 (WCAG)
EN 301 54911.1.4.1Benutzung von Farbe1.4.1 (WCAG)
EN 301 54911.1.4.2Audio-Steuerelement1.4.2 (WCAG)
EN 301 54911.1.4.3Kontrast (Minimum)1.4.3 (WCAG)
EN 301 54911.1.4.4.1Textgröße ändern (O)1.4.4 (WCAG)
EN 301 54911.1.4.5.1Bilder von Text (O)1.4.5 (WCAG)
EN 301 54911.1.4.10Automatischer Umbruch (Reflow)1.4.10 (WCAG)
EN 301 54911.1.4.11Nicht-Text-Kontrast1.4.11 (WCAG)
EN 301 54911.1.4.12Textabstand1.4.12 (WCAG)
EN 301 54911.1.4.13Eingeblendeter Inhalt bei Darüberschweben (Hover) oder Fokus1.4.13 (WCAG)
EN 301 54911.2.1.1.1Tastatur (O)2.1.1 (WCAG)
EN 301 54911.2.1.2Keine Tastaturfalle2.1.2 (WCAG)
EN 301 54911.2.1.4.1Tastaturkürzel (O)2.1.4 (WCAG)
EN 301 54911.2.2.1Zeitvorgaben anpassbar2.2.1 (WCAG)
EN 301 54911.2.2.2Pausieren, stoppen, ausblenden2.2.2 (WCAG)
EN 301 54911.2.3.1Blitzen, dreimalig oder unterhalb Grenzwert2.3.1 (WCAG)
EN 301 54911.2.4.3Fokus-Reihenfolge2.4.3 (WCAG)
EN 301 54911.2.4.4Linkzweck (im Kontext)2.4.4 (WCAG)
EN 301 54911.2.4.6Überschriften und Beschriftungen (Labels)2.4.6 (WCAG)
EN 301 54911.2.4.7Fokus sichtbar2.4.7 (WCAG)
EN 301 54911.2.4.11 (neu)Fokus nicht verdeckt (Minimum)2.4.11 (WCAG)
EN 301 54911.2.5.1Zeigergesten2.5.1 (WCAG)
EN 301 54911.2.5.2Abbruch der Zeigeraktion2.5.2 (WCAG)
EN 301 54911.2.5.3.1Beschriftung (Label) im Namen (O)2.5.3 (WCAG)
EN 301 54911.2.5.4Betätigung durch Bewegung2.5.4 (WCAG)
EN 301 54911.2.5.7 (neu)Schleppbewegungen2.5.7 (WCAG)
EN 301 54911.2.5.8 (neu)Zielgröße (Minimum)2.5.8 (WCAG)
EN 301 54911.3.1.1.1Sprache der Software (O)3.1.1 (WCAG)
EN 301 54911.3.2.1Bei Fokus3.2.1 (WCAG)
EN 301 54911.3.2.2Bei Eingabe3.2.2 (WCAG)
EN 301 54911.3.3.1.1Fehlerkennzeichnung (O)3.3.1 (WCAG)
EN 301 54911.3.3.2Beschriftungen (Labels) oder Anweisungen3.3.2 (WCAG)
EN 301 54911.3.3.3Vorschlag bei Fehler3.3.3 (WCAG)
EN 301 54911.3.3.4Fehlervermeidung (rechtlich, finanziell, Daten)3.3.4 (WCAG)
EN 301 54911.3.3.7 (neu)Redundanter Eintrag3.3.7 (WCAG)
EN 301 54911.3.3.8 (neu)Zugängliche Authentifizierung (Minimum)3.3.8 (WCAG)
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EN 301 54911.4.1.2.1Name, Rolle, Wert (O)4.1.2 (WCAG)
EN 301 54911.4.1.3.1Statusmeldungen (O)4.1.3 (WCAG)
EN 301 54911.5.2.3Verwendung von Barrierefreiheitsdiensten
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