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| Anforderungskatalog und Bewertu | |||
|---|---|---|---|
| Kriterium (A = Ausschlusskriterium; B = Bewertungskriterium) | Gewichtun gs- punktzahl | ||
| 1. FACHKUNDE | 215 | ||
| 1.1 Produktkenntnisse und Partnerstatus | 60 | ||
| A | 1.1.1 | Matrix42 Partnerstatus Der Auftragnehmer muss nachweislich Matrix42 Platin- oder höher sein. Bestätigen Sie den aktuellen Partnerstatus und legen Sie den entsprechenden Nachweis bei. | |
| B | 1.1.2 | Qualität der Erfahrung mit Matrix42 ITSM, Empirum und EgoSecure (Bewertung der Tiefe und Breite über die Mindestanforderung gemäß Kriterienkatalog 1.1 hinaus) Beschreiben Sie Ihre nachweisbare Erfahrung mit den Produkten Matrix42 ITSM, Matrix42 Empirum und Matrix42 EgoSecure. Stellen Sie konkrete Projekterfahrungen hinsichtlich Betrieb, Pflege, Support und Einführung der genannten Produkte dar. Die grundsätzliche Befähigung (Mindestanforderung) wird im Kriterienkatalog (Kriterium 1.1) als Ausschlusskriterium geprüft. Hier wird ausschließlich die qualitative Übererfüllung bewertet. | 30 |
| B | 1.1.3 | Erfahrung mit Consulting4IT F4SD und dem Schnittstellen-Tool Lobster Beschreiben Sie Ihre Erfahrungen mit dem Produkt F4SD (First Aid Service Desk) von Consulting4IT sowie mit dem Schnittstellen-Tool Lobster. Stellen Sie dar, wie Sie den Betrieb und die Integration dieser Systeme in die bestehende Landschaft sicherstellen. | 30 |
| 1.2 Betrieb und Administration | 50 | ||
| B | 1.2.1 | Unterstützung des ITD im Betrieb der Systeme Beschreiben Sie Ihre Herangehensweise zur unterstützenden Leistungserbringung im Bereich Betrieb und Administration (Benutzer-, Rollen- und Rechtemanagement, Mandantenstrukturen, Backup/Restore, Monitoring, Erstellung von Dashboards und Workflows). Erläutern Sie Ihre Methodik zur nachvollziehbaren und dokumentierten Leistungserbringung. | 25 |
| Kriterium (A = Ausschlusskriterium; B = Bewertungskriterium) | Gewichtun gs- punktzahl | ||
| B | 1.2.2 | Pflege, Wartung und Updates Beschreiben Sie Ihr Vorgehen bei der Planung und Durchführung von Sicherheitsupdates, Hotfixes sowie Minor- und Major-Releases. Erläutern Sie insbesondere die Kompatibilitätsprüfungen, Funktions- und Regressionstests sowie die Erstellung von Rollback-Konzepten. Wie stellen Sie die Einhaltung der Updatefristen (Sicherheitsupdates innerhalb 2 Arbeitstagen) sicher? | 25 |
| 1.3 Supportleistungen | 50 | ||
| B | 1.3.1 | Organisation des 2nd- und 3rd-Level-Supports Beschreiben Sie die Organisation Ihres 2nd- und 3rd-Level-Supports für alle produktiven Systeme (Matrix42, Empirum, EgoSecure, F4SD, Lobster). Erläutern Sie das Vorgehen bei Störungen unterschiedlicher Prioritäten (P1–P4), die Schnittstellen zum Auftraggeber und zum Herstellersupport sowie die Sicherstellung von Dokumentation und Nachvollziehbarkeit. | 30 |
| B | 1.3.2 | Einhaltung der SLA-Reaktions- und Bearbeitungszeiten Beschreiben Sie, wie Sie die vereinbarten Reaktions- und Bearbeitungszeiten (P1: 30 min / 4 h; P2: 2 h / 1 AT; P3: 1 AT / 3 AT; P4: 2 AT / nach Vereinbarung) zuverlässig einhalten. Welche organisatorischen und technischen Maßnahmen stellen die SLA- Konformität sicher? | 20 |
| 1.4 Barrierefreiheit | 15 | ||
| HINWEIS – Deutschsprachige Leistungserbringung Dieses Ausschlusskriterium wird ausschließlich im Kriterienkatalog (Kriterium 1.1 / Zeile 13) geprüft. Eine Doppelabfrage entfällt. | |||
| B | 1.4.2 | Barrierefreiheit im Regelbetrieb Beschreiben Sie Ihr Konzept zur barrierearmen Gestaltung der Systeme (Formulare, Masken, Workflows, Self-Service-Funktionen). Erläutern Sie, wie Sie bei Anpassungen die Anforderungen an Barrierefreiheit berücksichtigen und mit dem Herstellersupport (Matrix42, Consulting4IT) koordinieren. | 15 |
| 1.5 Dokumentation und Wissenstransfer | 75 | ||
| Kriterium (A = Ausschlusskriterium; B = Bewertungskriterium) | Gewichtun gs- punktzahl | ||
| B | 1.5.1 | Dokumentation und Schulung Beschreiben Sie Ihr Konzept zur laufenden Pflege der technischen und fachlichen Dokumentation sowie zur Dokumentation aller Änderungen und Anpassungen (Frist: 5 Arbeitstage nach Umsetzung). Wie stellen Sie den schrittweisen Wissenstransfer zum ITD-Personal sicher, einschließlich Schulungen für Administratoren und Supportpersonal? Beschreiben Sie Ihr Konzept zur gezielten Ausbildung der von der Justiz benannten Administratoren in folgenden Bereichen: • Administration und Konfiguration von Matrix42 ITSM, Empirum, EgoSecure und F4SD • Eigenständige Durchführung von Customizing-Aufgaben (Workflows, Formulare, Masken, Berichte) • Schulungsformate (Präsenz, Remote, Hands-on-Training am Livesystem) • Schulungsplan mit konkreten Themen, Meilensteinen und Zeitrahmen • Messung des Kompetenzzuwachses (Tests, Abnahmeprüfungen, Zertifizierungen) • Übergabeplan: Welche Customizing-Aufgaben werden wann von der Justiz eigenständig übernommen? Wie stellen Sie sicher, dass die Justiz-Personal am Ende des Vertrags einen definierten Anteil der Customizing-Aufgaben eigenständig | 40 |
| B | 1.5.2 | ||
| 2. PROJEKT- UND CUSTOMIZING-LEISTUNGEN | 85 | ||
| 2.1 Methodisches Vorgehen | 65 | ||
| B | 2.1.1 | Herangehensweise bei Projekt- und Customizing-Leistungen Beschreiben Sie Ihr methodisches Vorgehen bei Analyse, Konzeption, Umsetzung und Abnahme von Projekt- und Customizing-Leistungen. Erläutern Sie, wie Sie Änderungen, Abhängigkeiten und Risiken managen und die Überführung in den Regelbetrieb sicherstellen. | 30 |
| Kriterium (A = Ausschlusskriterium; B = Bewertungskriterium) | Gewichtun gs- punktzahl | ||
| B | 2.1.2 | Einführung noch nicht implementierter Module Die folgenden Module sind noch nicht oder nur teilweise implementiert und sollen im Rahmen von Projektleistungen eingeführt werden: Assetmanagement, Lizenzmanagement, Vertragsmanagement, Changemanagement, Problemmanagement, Matrix42 EgoSecure. Beschreiben Sie Ihre Erfahrungen mit der Einführung dieser oder vergleichbarer Module und Ihr konkretes Vorgehen. | 35 |
| 2.2 Beauftragung und Steuerung | 20 | ||
| B | 2.2.1 | Qualitätssicherung und Abnahme Beschreiben Sie, wie Sie die Qualitätssicherung während der Projektleistungen sicherstellen. Erläutern Sie Ihr Vorgehen bei der Einbindung der Fachbereiche und des Auftraggebers sowie bei der Abnahme von Projektergebnissen. | 20 |
| 3. INFORMATIONSSICHERHEIT | 25 | ||
| 3.1 ISMS-Anforderungen | 25 | ||
| A | 3.1.1 | Einhaltung der ISMS-Schulungspflicht Der Auftragnehmer sowie seine für den ITD tätigen Mitarbeitenden sind verpflichtet, die Informationssicherheitsschulung des ITD (Module 1 und 2) zur Kenntnis zu nehmen und zu beachten. Bestätigen Sie die Einhaltung dieser Anforderung. | |
| A | 3.1.2 | Verschwiegenheit und Informationsklassifizierung Der Auftragnehmer verpflichtet alle für den ITD tätigen Mitarbeitenden zur Verschwiegenheit und zur Einhaltung der Richtlinie „Klassifizierung, Kennzeichnung und Handhabung von Informationen". Nach Projektende sind alle ITD-Informationen nachweislich zu löschen (schriftlicher Nachweis je Datenträger). Bestätigen Sie die Einhaltung. | |
| Kriterium (A = Ausschlusskriterium; B = Bewertungskriterium) | Gewichtun gs- punktzahl | ||
| A | 3.1.3 | Personalisierte Benutzerkonten und Mehrfaktor-Authentisierung Auf alle Informationen darf nur mit personalisierten Benutzerkonten zugegriffen werden. Administrative Tätigkeiten erfordern Mehrfaktor- Authentisierung und müssen mit Zeitstempel protokolliert werden. Es gilt mind. folgende Kennwortrichtlinie: • 20–25 Zeichen (2 Zeichenarten) oder • 10–12 Zeichen (4 Zeichenarten) oder • 10 Zeichen (3 Zeichenarten) + MFA | |
| B | 3.1.4 | Technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) – Informationssicherheitskonzept (Qualitative Bewertung – KK 3.1.10 prüft nur noch Grundpflicht als A- Kriterium) Beschreiben Sie die technischen und organisatorischen Maßnahmen, die Ihr Unternehmen zum Schutz von ITD-Informationen ergriffen hat: • Zugangs- und Zugriffskontrolle (personalisierte Konten, Berechtigungsprozesse) • Verschlüsselung und Kommunikationssicherheit • Protokollierung administrativer Tätigkeiten • Virenscanner und Endpoint-Security • Physische Zutrittskontrollen • Umgang mit Unterauftragnehmern und externen Mitarbeitenden | 25 |
| 4. LEISTUNGSFÄHIGKEIT UND REFERENZEN | 120 | ||
| 4.1 Anforderungen an den Auftragnehmer | 20 | ||
| A | 4.1.1 | Erfahrung im öffentlichen Sektor Der Auftragnehmer muss nachweisliche Erfahrung im öffentlichen Sektor vorweisen können. Bestätigen Sie und legen Sie geeignete Nachweise bei. | |
| A | 4.1.2 | ITIL-Zertifizierung und ITSM-Kenntnisse Der Auftragnehmer muss Zertifikate in ITIL-Prozessen nachweisen und fundierte Kenntnisse im ITSM vorweisen. Legen Sie entsprechende Zertifikate oder Nachweise bei. | |
| Kriterium (A = Ausschlusskriterium; B = Bewertungskriterium) | Gewichtun gs- punktzahl | ||
| B | 4.1.3 | Unternehmensstruktur und Leistungsfähigkeit Stellen Sie die Unternehmensstruktur sowie die personelle und fachliche Leistungsfähigkeit zur dauerhaften und zuverlässigen Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen dar. Erläutern Sie Ihre internen QS-Prozesse und Maßnahmen zur Sicherstellung des Wissenstransfers bei Personalwechsel. | 20 |
| 4.2 Referenzen | 100 | ||
| B | 4.2.1 | Referenzprojekte Betrieb und Support (ITSM) Stellen Sie mindestens ein Referenzprojekt der letzten fünf Jahre dar, das Betriebs- und Supportleistungen für ein vergleichbares ITSM-System zum Gegenstand hat. Benennen Sie einen Ansprechpartner auf Kundenseite. Erläutern Sie Komplexität der betreuten Systeme und Umfang der erbrachten Leistungen. | 50 |
| B | 4.2.2 | Referenzprojekte Einführung und Weiterentwicklung ITSM-Prozesse Stellen Sie mindestens ein Referenzprojekt der letzten fünf Jahre dar, das die Einführung oder Weiterentwicklung von ITSM-Prozessen zum Gegenstand hat. Erläutern Sie insbesondere den Projektumfang, die eingesetzten Mitarbeiter und die erzielten Ergebnisse. | 50 |
| 5. ANGEBOT UND KONZEPTE | 75 | ||
| 5.1 Konzeptanforderungen | 75 | ||
| B | 5.1.1 | Darstellung des Leistungsverständnisses Darstellung des Verständnisses der ausgeschriebenen Leistungen, insbesondere: • Abgrenzung zwischen Regelbetrieb, Support sowie Projekt- und Customizing-Leistungen • Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und dessen Betriebspersonal • Einordnung in bestehende Rahmenbedingungen | 20 |
| Kriterium (A = Ausschlusskriterium; B = Bewertungskriterium) | Gewichtun gs- punktzahl | ||
| B | 5.1.2 | Betriebs- und Supportkonzept Beschreibung des Betriebs- und Supportkonzepts mit: • Organisation des 2nd-/3rd-Level-Supports • Vorgehen bei Störungen aller Prioritäten • Schnittstellen zum Auftraggeber und Herstellersupport • Sicherstellung von Dokumentation und Wissenstransfer | 20 |
| B | 5.1.3 | Konzept für Projekt- und Customizing-Leistungen Beschreibung des Vorgehens bei Projektleistungen: • Analyse, Konzeption, Umsetzung, Abnahme • Einbindung der Fachbereiche • Umgang mit Änderungen, Abhängigkeiten, Risiken • Überführung in den Regelbetrieb | 20 |
| B | 5.1.4 | Preisstruktur Darstellung der Preisstruktur getrennt nach: • Leistungen des Regelbetriebs (Betrieb, Pflege, Support) • Projektbezogene Leistungen und Customizing Die Preisstruktur muss Einzelabrufe und Projektaufträge eindeutig und prüfbar abbilden. | 15 |
| GESAMTSUMME (Bewertungspunkte) | |||
| 520 |
520
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| ngsmatrix Leistung – M42 (Matrix42 / Empirum / EgoSecure | |||
|---|---|---|---|
| Mindest- punktzahl | Bewertung s- punkte | Summe | Be |
| 1 Punkt (geringer Zielerfüllungsgrad) | |||
| 0 | / | ||
| 0 | Die Darstellung lässt ausreichende Erfahrungen mit den genannten Matrix42- Produkten erkennen. Mindestens ein Produkt wird mit konkreten Erfahrungen belegt. | ||
| 0 | Allgemeine Kenntnisse zu F4SD und/oder Lobster werden beschrieben. | ||
| 0 | Allgemeines Vorgehen für den unterstützenden Betrieb wird beschrieben. | ||
| Mindest- punktzahl | Bewertung s- punkte | Summe | Be |
| 1 Punkt (geringer Zielerfüllungsgrad) | |||
| 0 | Allgemeines Vorgehen bei Pflege und Updates wird beschrieben. | ||
| 0 | Grundlegende Struktur des 2nd-/3rd-Level- Supports wird allgemein beschrieben. | ||
| 0 | Allgemeine Aussagen zur SLA-Einhaltung werden gemacht. | ||
| 0 | Allgemeines Konzept zur Barrierefreiheit wird beschrieben. | ||
| Mindest- punktzahl | Bewertung s- punkte | Summe | Be |
| 1 Punkt (geringer Zielerfüllungsgrad) | |||
| 0 | Allgemeines Dokumentationskonzept und Allgemeines Schulungskonzept vorhanden; Themen und Formate werden beschrieben, aber kein konkreter Meilensteinplan und keine Messung des Kompetenzzuwachses. | ||
| 0 | Grundsätzliche Bereitschaft zur Übergabe erkennbar; kein konkreter Plan und keine definierten Übergabeschritte. | ||
| 0 | Allgemeines Vorgehen bei Projektleistungen wird beschrieben. | ||
| Mindest- punktzahl | Bewertung s- punkte | Summe | Be |
| 1 Punkt (geringer Zielerfüllungsgrad) | |||
| 0 | Allgemeine Erfahrungen mit der Einführung von ITSM-Modulen werden beschrieben. | ||
| 0 | Allgemeine Aussagen zur Qualitätssicherung und Abnahme werden gemacht. | ||
| 0 | / | ||
| 0 | / | ||
| Mindest- punktzahl | Bewertung s- punkte | Summe | Be |
| 1 Punkt (geringer Zielerfüllungsgrad) | |||
| 0 | / | ||
| 0 | Allgemeines Sicherheitskonzept wird beschrieben. | ||
| 0 | / | ||
| 0 | / | ||
| Mindest- punktzahl | Bewertung s- punkte | Summe | Be |
| 1 Punkt (geringer Zielerfüllungsgrad) | |||
| 0 | Die Unternehmensstruktur wird allgemein dargestellt. Leistungsfähigkeit ist erkennbar. | ||
| 0 | Ein Referenzprojekt mit grundlegenden Betriebs-/Supportleistungen wird beschrieben. Übertragbarkeit auf das Projekt ist eingeschränkt. | ||
| 0 | Ein Referenzprojekt mit ITSM- Einführungsleistungen wird allgemein beschrieben. | ||
| 0 | Allgemeine Darstellung des Leistungsverständnisses, Abgrenzungen sind erkennbar. | ||
| Mindest- punktzahl | Bewertung s- punkte | Summe | Be |
| 1 Punkt (geringer Zielerfüllungsgrad) | |||
| 0 | Grundlegendes Betriebs- und Supportkonzept wird allgemein beschrieben. | ||
| 0 | Allgemeines Vorgehensmodell für Projektleistungen wird beschrieben. | ||
| 0 | Preisstruktur wird allgemein dargestellt. Trennung Regelbetrieb/Projekt ist erkennbar. | ||
| 0 |
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| / F4SD / Lobster) | |
|---|---|
| wertungsmaßstab (Zielerfüllungsgrad) | |
| 2 Punkte (mittlerer Zielerfüllungsgrad) | 3 Punkte (hoher Zielerfüllungsgrad) |
| / | |
| Die Darstellung lässt befriedigende Erfahrungen mit den genannten Matrix42- Produkten erkennen. Alle drei Produkte (ITSM, Empirum, EgoSecure) werden mit konkreten Projekterfahrungen belegt. | Die Darstellung lässt gute und umfangreiche Erfahrungen mit allen genannten Matrix42- Produkten erkennen. Die Erfahrungen sind uneingeschränkt auf das ausgeschriebene Projekt übertragbar. |
| Konkrete Erfahrungen mit F4SD und/oder Lobster in ähnlichen Projekten werden dargestellt. | Umfangreiche Erfahrungen mit F4SD und Lobster werden nachgewiesen und sind uneingeschränkt auf das Projekt übertragbar. |
| Schlüssiges Betriebskonzept mit konkretem Projektbezug für alle genannten Bereiche wird dargestellt. | Detailliertes und strukturiertes Betriebskonzept, das alle Bereiche der Leistungsbeschreibung abdeckt und eine reibungslose Zusammenarbeit mit dem ITD sicherstellt. |
| wertungsmaßstab (Zielerfüllungsgrad) | |
| 2 Punkte (mittlerer Zielerfüllungsgrad) | 3 Punkte (hoher Zielerfüllungsgrad) |
| Schlüssiges und strukturiertes Vorgehensmodell für alle Updatetypen mit konkretem Projektbezug. | Detailliertes Pflegekonzept mit nachvollziehbaren Prozessen für alle Updatetypen, Rollback-Strategien und nachweisbarer Einhaltung der Fristen. |
| Strukturiertes Support-Konzept mit klarer Prioritätenbehandlung und Schnittstellenbeschreibung. | Detailliertes Support-Konzept, das alle Prioritätsstufen, Eskalationswege, Herstellerkoordination und revisionssichere Dokumentation abdeckt. |
| Konkrete organisatorische Maßnahmen zur SLA-Einhaltung werden beschrieben. | Detaillierte und nachvollziehbare Prozesse zur SLA-Einhaltung inklusive Monitoring und Eskalation werden dargestellt. |
| Schlüssiges Konzept mit konkreten Maßnahmen und Herstellerkoordination wird dargestellt. | Detailliertes Barrierefreiheitskonzept mit nachvollziehbarem Vorgehen für alle relevanten Bereiche. |
| wertungsmaßstab (Zielerfüllungsgrad) | |
| 2 Punkte (mittlerer Zielerfüllungsgrad) | 3 Punkte (hoher Zielerfüllungsgrad) |
| Strukturiertes Dokumentations- und Schulungskonzept mit konkreten Maßnahmen zum Wissenstransfer, Übergabeplan für Customizing-Aufgaben erkennbar; Kompetenzmessung grundsätzlich vorgesehen. | Detailliertes Konzept für laufende Dokumentation, Schulungen und nachhaltigen Wissenstransfer, das die schrittweise Verantwortungsübernahme durch das ITD sicherstellt. Kompetenznachweisen und verbindlichem Schulungsplan; vollständige Befähigung der Justiz-Admins zur eigenständigen Customizing- Durchführung nachvollziehbar dargestellt. |
| Übergabeplan mit definierten Phasen und Themen; Reihenfolge der Übergabeschritte nachvollziehbar; Begleitung nach Übergabe grundsätzlich vorgesehen. | Detaillierter, verbindlicher Übergabeplan mit konkreten Meilensteinen, definierten Kompetenznachweisen je Übergabeschritt, Regelung für Rückfragen nach Übergabe und klarem Zielbild (Anteil eigenständiger Customizing- Leistungen bis Vertragsende). |
| Strukturiertes Vorgehensmodell mit konkreten Phasen und Risikobehandlung wird dargestellt. | Detailliertes Projektmethodenkonzept, das Analyse, Konzeption, Umsetzung, Abnahme und Betriebsüberführung vollständig abdeckt. |
| wertungsmaßstab (Zielerfüllungsgrad) | |
| 2 Punkte (mittlerer Zielerfüllungsgrad) | 3 Punkte (hoher Zielerfüllungsgrad) |
| Konkrete Projekterfahrungen mit der Einführung einzelner genannter Module werden dargestellt. | Umfangreiche Erfahrungen mit der Einführung aller oder der meisten genannten Module, uneingeschränkt auf das Projekt übertragbar. |
| Strukturierter QS-Prozess mit Einbindung des Auftraggebers wird beschrieben. | Detailliertes QS-Konzept mit transparentem Abnahmeprozess und Einbindung aller relevanten Stakeholder. |
| / | |
| / | |
| wertungsmaßstab (Zielerfüllungsgrad) | |
| 2 Punkte (mittlerer Zielerfüllungsgrad) | 3 Punkte (hoher Zielerfüllungsgrad) |
| / | |
| Strukturiertes Sicherheitskonzept mit konkreten Maßnahmen für alle genannten Bereiche. | Detailliertes, revisionssicheres Sicherheitskonzept, das alle Anforderungen der Leistungsbeschreibung vollständig abdeckt. |
| / | |
| / | |
| wertungsmaßstab (Zielerfüllungsgrad) | |
| 2 Punkte (mittlerer Zielerfüllungsgrad) | 3 Punkte (hoher Zielerfüllungsgrad) |
| Unternehmensstruktur und QS-Prozesse werden schlüssig dargestellt. Leistungsfähigkeit für das Projekt ist erkennbar. | Detaillierte Darstellung, die eine dauerhaft zuverlässige Leistungserbringung inkl. Wissenstransfer und Vertretungsregelungen nachvollziehbar sicherstellt. |
| Ein schlüssiges Referenzprojekt mit vergleichbaren Betriebs-/Supportleistungen wird dargestellt. Ähnlichkeit zum ausgeschriebenen Projekt ist erkennbar. | Ein oder mehrere Referenzprojekte mit gleichwertiger Komplexität und Leistungsumfang werden dargestellt. Die Übertragbarkeit auf das ausgeschriebene Projekt ist uneingeschränkt gegeben. |
| Ein schlüssiges Referenzprojekt mit vergleichbaren ITSM-Einführungsleistungen und konkretem Projektbezug. | Referenzprojekte mit gleichwertiger ITSM- Einführungskomplexität, uneingeschränkt übertragbar auf das ausgeschriebene Projekt. |
| Schlüssiges Leistungsverständnis mit konkretem Bezug zur Leistungsbeschreibung. | Detailliertes und strukturiertes Leistungsverständnis, das alle geforderten Bereiche vollständig und nachvollziehbar abdeckt. |
| wertungsmaßstab (Zielerfüllungsgrad) | |
| 2 Punkte (mittlerer Zielerfüllungsgrad) | 3 Punkte (hoher Zielerfüllungsgrad) |
| Strukturiertes Konzept mit Bezug zu den Anforderungen der Leistungsbeschreibung. | Detailliertes, nachvollziehbares Konzept, das alle geforderten Elemente vollständig abdeckt und eine belastbare Steuerung ermöglicht. |
| Strukturiertes Projektkonzept mit konkreten Maßnahmen für alle Phasen. | Detailliertes Projektkonzept, das alle geforderten Elemente vollständig und nachvollziehbar abdeckt. |
| Transparente Preisstruktur mit klarer Trennung und nachvollziehbaren Positionen. | Vollständig transparente und prüfbare Preisstruktur, die alle Leistungsbereiche eindeutig abbildet. |