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LV Blankett - FW Sehlde, Dachdeckerarbeiten.pdf

Dachdeckerarbeiten für den Anbau der Feuerwehr Sehlde

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 07.10.2026, 17:59 (Europe/Berlin)

Herkunft: vergabe.niedersachsen.de

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Öffentliche Ausschreibung

Leistungsverzeichnis: Dachdeckerarbeiten

Bauherr: Stadt Elze

Hauptstraße 61

31008 Elze

Objekt/Bauort: Anbau Fahrzeughalle und Sozialräume,

Umbau und energetische Sanierung

Wellbornstraße 42

31008 Elze OT Sehlde

Ausführungszeitraum: Ab November 2026

Vom Bieter auszufüllen: Firmenstempel

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Baubeschreibung und allgemeine Vorbemerkungen

  1. Baubeschreibung

Für die Stadt Elze wird das Feuerwehrhaus der Ortsfeuerwehr Sehlde umfassend umgebaut und energetisch saniert. Darüber hinaus wird das Bestandsgebäude um einen Neubau erweitert, bestehend aus Sozialräumen sowie einer Fahrzeughalle mit einem Stellplatz der Größe 3. Die ausgeschriebenen Arbeiten werden auf dem Grundstück Wellbornstraße 42 in 31008 Elze OT Sehlde ausgeführt. Das Baugrundstück befindet sich unmittelbar an einer dörflich geprägten Ein- und Ausfahrtsstraße mit mäßigem Verkehrsaufkommen. Die Baustelle ist direkt von der öffentlichen Verkehrsfläche aus erreichbar. Die Baumaßnahme umfasst sowohl Neubau- als auch Umbau- und Sanierungsarbeiten. Während der gesamten Bauzeit besteht die Möglichkeit, dass mehrere Gewerke gleichzeitig auf der Baustelle tätig sind.

  1. Bauablauf

Zunächst erfolgt die Baufeldfreimachung. Hierzu werden die vorhandenen Schuppenanbauten sowie die im Baubereich befindlichen Bepflanzungen und Außenanlagen zurückgebaut. Im Anschluss wird das Bestandsgebäude für den Anbau vorbereitet und die vorhandene Fassadendämmung entfernt. Nach Herstellung des Baufeldes erfolgen die Erdarbeiten sowie die Gründung des Neubaus. Vor der Herstellung der Fundamente werden die Entwässerungsleitungen im Trennsystem verlegt und mit Übergabeschächten an die öffentliche Kanalisation angeschlossen. Vor der Montage der Stahlbetonfertigteile sind die erforderlichen Auflagertaschen im Bestandsgebäude herzustellen sowie die erforderlichen Anpassungsarbeiten im Dachbereich der hinteren Bestandsgebäude auszuführen. Anschließend erfolgt die Montage des Rohbaus einschließlich Dachkonstruktion. Nach Fertigstellung der Gebäudehülle schließen sich die Ausbaugewerke mit Fenster-, Tür-, und Toranlagen, Estrich-, Bodenbelags-, Fliesen-, Maler und Trockenbauarbeiten an. Im letzten Schritt wird die Installation von Technik und sanitären Anlagen vorgenommen.

Parallel hierzu erfolgen umfangreiche Umbauarbeiten im Bestandsgebäude. Im Obergeschoss werden bestehende Wände zurückgebaut und Oberflächen erneuert. Im Erdgeschoss werden neue Leichtbauwände hergestellt, Wandöffnungen angepasst sowie bestehende Oberflächen saniert. Im Zuge der energetischen Sanierung erhält das Bestandsgebäude eine neue Fassadendämmung.

Während die Gasheizung im Bestandsgebäude nicht verändert wird, soll der neue Gebäudeteil mit Klimageräten beheizt werden. Auf dem Dach der Fahrzeughalle wird eine Photovoltaikanlage installiert.

Die dargestellte Bauabfolge dient ausschließlich der allgemeinen Beschreibung der Maßnahme. Abweichungen im tatsächlichen Bauablauf bleiben vorbehalten.

  1. Allgemeine Hinweise

Dem Auftragnehmer wird empfohlen, sich vor Abgabe seines Angebots über die örtlichen Verhältnisse und die Baustellensituation zu informieren. Mit Abgabe des Angebots bestätigt der Auftragnehmer, dass die örtlichen Gegebenheiten bei seiner Kalkulation berücksichtigt wurden.

Vor Beginn der Arbeiten hat sich der Auftragnehmer eigenverantwortlich anhand der Bestandsunterlagen und bei den zuständigen Versorgungsträgern über vorhandene Ver- und Entsorgungsleitungen, Kabel, Drainagen, Kanäle sowie sonstige unter- oder oberirdische Anlagen zu informieren. Erforderliche Schutzmaßnahmen sind eigenverantwortlich zu treffen.

Sämtliche Maße, Anschlussmaße und Einbausituationen am Bestandsgebäude sind vor Beginn der jeweiligen Arbeiten eigenverantwortlich auf der Baustelle zu überprüfen. Erkennbare Abweichungen oder Unstimmigkeiten sind der Bauleitung unverzüglich schriftlich mitzuteilen.

Soweit im Leistungsverzeichnis auf technische Spezifikationen (z.B. nationale Normen, Europäische Normen, Europäische Technische Bewertungen oder sonstige technische Regelwerke) Bezug genommen wird, gelten gleichwertige technische Spezifikationen auch dann als zugelassen, wenn der Zusatz "oder gleichwertig" nicht

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ausdrücklich aufgeführt ist.

Alle Leistungen sind entsprechend den einschlägigen DIN-, EN- und VDE-Vorschriften, den Unfallverhütungsvorschriften, den geltenden Gesetzen sowie den allgemein anerkannten Regeln der Technik auszuführen.

  1. Verkehrssicherung und Baustellenbetrieb

Der öffentliche Straßenverkehr ist während der gesamten Bauzeit aufrechtzuerhalten. Behinderungen sind auf das technisch und organisatorisch unvermeidbare Maß zu beschränken. Rettungswege sowie Zufahrten für Feuerwehr und Rettungsdienst sind jederzeit freizuhalten. Erforderliche Verkehrsregelungsmaßnahmen, Absperrungen, Warnbeschilderungen und Sicherungseinrichtungen sind rechtzeitig mit den zuständigen Behörden abzustimmen, aufzustellen, zu unterhalten und nach Abschluss der Arbeiten wieder zu entfernen. Verunreinigungen öffentlicher Verkehrsflächen sind unverzüglich zu beseitigen.

Die Verkehrssicherung gem. den geltenden Vorschriften sowie sämtliche hierfür erforderliche Nebenleistungen gelten als Nebenleistungen nach VOB/C und werden nicht gesondert vergütet. Die hierfür entstehenden Kosten sind in die Einheitspreise einzurechnen.

Lärm-, Staub- und Erschütterungsentwicklungen sind auf das technisch unvermeidbare Mindestmaß zu begrenzen.

  1. Baustelleneinrichtung

Die Baustelleneinrichtung einschließlich aller erforderlichen Nebenleistungen ist Bestandteil der jeweiligen Einheitspreise. Die erforderlichen Arbeits- und Lagerflächen im Freien werden auf dem Baugrundstück im verfügbaren Umfang unentgeltich zur Verfügung gestellt. Ein Anspruch auf bestimmte Flächen besteht nicht. Die Einteilung erfolgt in Abstimmung mit der Bauleitung. Überdachte Lagerflächen werden nicht bereitgestellt. Weiterhin sind beanspruchte Flächen nach Abschluss der Arbeiten wieder in den Ursprungszustand zu versetzen.

Baustrom, Bauwasser sowie sanitäre Einrichtungen können, sofern nicht im jeweiligen Leistungsverzeichnis gesondert geregelt, nach vorheriger Abstimmung mit der Bauleitung und dem Auftraggeber genutzt werden. Der Auftragnehmer hat seine Geräte, Maschinen, Werkzeuge und Materialien gegen Diebstahl und Beschädigung eigenverantwortlich zu sichern.

  1. Baugrund und Bodenaushub

Für die Baumaßnahme liegt ein Baugrundgutachten vor, das Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen ist. Der anfallende Bodenaushub ist entsprechend den Vorgaben des Baugrundgutachtens zu behandeln. Soweit vorgesehen, ist der Bodenaushub des Mutterbodens innerhalb des Baugrundstücks in Mieten zwischenzulagern. Der Boden verbleibt jederzeit im Eigentum des Auftraggebers und darf nur auf ausdrückliche Anweisung abgefahren oder verwertet werden. Besondere Erschwernisse infolge von Altlasten oder Kampfmitteln sind nach derzeitigem Kenntnisstand nicht bekannt.

  1. Ausführung und Koordination

Der Auftragnehmer ist verpflichtet, seine Leistungen mit allen gleichzeitig auf der Baustelle tätigen Unternehmen abzustimmen. Hierzu ist ein verantwortlicher und entscheidungsbefugter Ansprechpartner zu benennen. Bei dessen Abwesenheit ist ein entsprechend bevollmächtigter Vertreter zu stellen. Die Abstimmung der Arbeitsabläufe zwischen den einzelnen Gewerken hat eigenverantwortlich und rechtzeitig zu erfolgen. Bereits fertiggestellte Bauteile und Oberflächen sind vor Beschädigungen und Verschmutzungen zu schützen. Beschädigungen gehen zu Lasten des Verursachers und sind unverzüglich fachgerecht zu beseitigen. Erforderliche Schutzmaßnahmen gegen Witterungseinflüsse während der Bauzeit sind Bestandteil der jeweiligen Einheitspreise.

Das Einmessen der eigenen Leistungen einschließlich aller hierfür erforderlichen Vermessungsarbeiten gehört zum Leistungsumfang des Auftragnehmers.

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Die Baustelle ist während der gesamten Bauzeit sauber und verkehrssicher zu halten. Verpackungen, Reststoffe und Bauschutt sind laufend zu beseitigen.

  1. Qualitätssicherung und Dokumentation

Alle im Rahmen der Eigenüberwachung erforderlichen Prüfungen sind vom Auftragnehmer eigenverantwortlich durchzuführen. Die Ergebnisse sämtlicher Prüfungen und Nachweise sind der Bauleitung unaufgefordert vorzulegen. Der Auftragnehmer hat sämtliche für Abnahmen erforderliche Unterlagen, Prüfzeugnisse, Produktnachweise, Zulassungen, Konformitätserklärungen, Wartungs- und Bedienungsunterlagen sowie ggf. statische Nachweise rechtzeitig und in digitaler Form zu übergeben. Rechnungen sind mit prüfbaren Aufmaßen und Massenermittlungen einzureichen.

  1. Entsorgung

Dem Auftragnehmer wird die abfallrechtliche Verantwortung für die von ihm verursachten Abfälle übertragen. Die Entsorgung hat entsprechend den jeweiligen gültigen gesetzlichen Vorschriften, insbesondere den Bestimmungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes sowie der Nachweisverordnung, zu erfolgen. Entsprechende Entsorgungsnachweise sind auf Verlangen vorzulegen.

  1. Nachträge und Abrechnung

Werden Leistungen gem. §2 VOB/B geändert oder zusätzliche Leistungen erforderlich, ist vor Beginn der Ausführung ein schriftliches Nachtragsangebot auf Grundlage der Urkalkulation einzureichen. Nachtragsleistungen dürfen grundsätzlich erst nach schriftlicher Beauftragung ausgeführt werden. Behinderungen im Sinne des §6 VOB/B sind der Bauleitung unverzüglich schriftlich anzuzeigen.

  1. Abnahme

Gem. §12 Abs. 4 VOB/B erfolgt grundsätzlich eine förmliche Abnahme. Voraussetzung für die Abnahme ist die vollständige Fertigstellung der vertraglich geschuldeten Leistungen einschließlich aller erforderlichen Nachweise, Dokumentationen und Prüfprotokolle.

  1. Schlussbestimmung

Alle Leistungen verstehen sich einschließlich Lieferung, Transport, aller erforderlichen Hilfs- und Nebenleistungen sowie der vollständigen betriebs- und funktionsfähigen Montage, sofern im Leistungsverzeichnis nichts Abweichendes geregelt ist. Nebenleistungen nach VOB/C sowie sämtliche Leistungen, die zur vollständigen, gebrauchsfähigen und mangelfreien Herstellung erforderlich sind, gelten auch dann als mit den Einheitspreisen abgegolten, wenn sie im Leistungsverzeichnis nicht gesondert aufgeführt sind.

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1 Rückbauarbeiten

1.1 Demontage Dachrinnen Vorhandene Dachrinnen am Bestandsgebäude, Turm sowie an den eingeschossigen rückwärtigen Anbauten fachgerecht demontieren, einschl. Rinnenhalter, Verbindungselementen und Befestigungsmittel, inkl. Entsorgung 40 m .................... ....................

1.2 Demontage Fallrohre Vorhandene Fallrohre am Bestandsgebäude, am Turm sowie an den eingeschossigen rückwärtigen Anbauten fachgerecht demontieren, einschl. Befestigungen und Anschlussbauteilen, inkl. Entsorgung 20 m .................... ....................

1.3 Demontage Dacheindeckung Turm Vorhandene Dacheindeckung des Turmdaches vollständig aufnehmen, einschl. Dachziegeln, Lattung, Keilbohle, Gesimskasten und sonstiger Dacheindeckung gehörender Bauteile, inkl. Entsorgung 16 m² .................... ....................

1.4 Demontage Himmelsrichtungsweiser Vorhandenen Himmelsrichtungsweiser auf dem Turmdach einschl. Befestigung und erforderlicher Anschlussteile fachgerecht demontieren und für spätere Wiedermontage seitlich lagern 1 Stk .................... ....................

1.5 Demontage Dachaufbau am Lager/Heizung Vorhandene Dachabdichtung bestehend aus Bitumenbahnen und Blechrandwinkeln vollständig demontieren und bis auf die vorhandene Rohdecke zurückbauen, inkl. Entsorgung 35 m² .................... ....................

1.6 Demontage Plattenbehang Vorhandenen Plattenbehang am Turm und der Rückseite Bestandsgebäude fachgerecht demontieren, einschl. Befestigungen und Unterkonstruktionsbauteilen aus Holz, inkl. Entsorgung, Platte nicht schadstoffbelastet Plattenabmessungen: ca. 25cm hoch, bis 10 mm dick, Länge bis zu 3,50 m 75 m² .................... ....................

1.7 Zulage asbesthaltiges Material Zulage zur Vorposition als asbesthaltiges Material (z.B. Asbestzementplatte), daher Demontage nach TRGS 519 einschl. erf. Schutz-, Arbeits-, und Sicherungsmaßnahmen sowie staubarmen Demontage, Verpackung, Kennzeichnung, transport und gesonderter Entsorgung des asbesthaltigen Materials 75 m² .................... ....................

1 Rückbauarbeiten ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

2 Neubau und Erneuerung am Bestand

2.1 Erneuerung Turmdach

2.1.1 Unterdeckbahn Turmdach Diffusionsoffene Unterdeckbahn auf der Dachkonstruktion des Turmdachs (ca. 25-30°) liefern und fachgerecht verlegen, einschl. erforderlicher Überdeckungen, Anpassungen, Anschlüsse und Befestigungen 16 m² .................... ....................

2.1.2 Konterlattung Turmdach Konterlattung 30x50 mm auf dem Turmdach liefern und fachgerecht auf den Sparren herstellen, einschl. erf. Befestigungsmittel 16 m² .................... ....................

2.1.3 Dachlattung Turmdach Dachlattung 40x60 mm für die vorgesehene Ziegeleindeckung des Turmdachs liefern und fachgerecht herstellen. 16 m² .................... ....................

2.1.4 Traufabschlussbohle Turmdach Traufabschluss am Turmdach mit Keilbohle herstellen, liefern und fachgerecht montieren, einschl. Befestigungs- und Verbindungsmittel, Zuschnitte und Anpassungen B= 160 mm, Höhe: 20 auf 50 mm 13 m .................... ....................

2.1.5 Dachziegel Turmdach Dacheindeckung des Turmdachs mit roten Dachziegeln liefern und fachgerecht herstellen, einschl. erforderlicher Befestigungsmittel, Zuschnitten und Anpassungen im Bereich von Graten, Ortgängen und Anschlüssen, inkl. Liefern und Montieren von Gratziegeln 16 m² .................... ....................

2.1.6 Montage Himmelsrichtungsweiser Aufsetzen und fachgerechtes Montieren des seitlich gelagerten Himmelsrichtungsweisers, inkl. erforderlicher Befestigungsmittel, Anpassungen und Anschlüsse 1 Stk .................... ....................

2.1.7 Holz-Gesimskasten Umlaufenden Gesimskasten im Traufbereich des Turmdachs aus Glattkantbrettern, 18 mm, Nadelholz, liefern und fachgerecht herstellen, einschl. erf. Unterkonstruktionen, Befestigungsmittel, Zuschnitte und Anschlüsse Abwicklung bis 40 cm 13 m .................... ....................

2.1 Erneuerung Turmdach ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

2.2 Dachaufbau Flachdächer Vorbemerkungen zu den Flachdächern Auf sämtlichen Dachflächen ist eine durchgehende Grunddämmung von 12 cm vorgesehen. Auf dem Sozialtrakt und dem Bestandsbereich Heizung/Lager ist zusätzlich entsprechend den Ausführungsplänen eine Gefälledämmung herzustellen. Die Gefälleführung ist den Plänen zu entnehmen, bei Ausführung zu beachten und nur unter Rücksprache mit der Bauleitung zu ändern. Das Dämmmaterial sowie die Dachabdichtung sind auf sämtlichen Dachflächen materialgleich und systemverträglich auszuführen. Die Attiken des Neubaus werden aus Stahlbeton-Fertigteilen hergestellt. Im Bereich Heizung/Lager wird zur Herstellung eines geeigneten und dauerhaft fachgerechten Abdichtungsanschlusses eine Holzaufkantung hergestellt. Sämtliche Attikabereiche, sowohl aus Stahlbeton als auch Holz, werden umlaufend gedämmt. Die Dachabdichtung ist fachgerecht hochzuführen und dauerhaft anzuschließen. Die Attiken werden abschließend mit Kantblechen einheitlich verkleidet.

2.2.1 Betondecke reinigen, grobe Verschmutzung Betondecken des Neubaus und des Lagers/Heizung für einen staubfreien Untergrund von groben Verschmutzungen wie Bauschutt, Ölrückständen u. ä. trocken reinigen und angefallenen Schmutz beseitigen. 180 m² .................... ....................

2.2.2 Bituminöser Voranstrich auf Betonrohdecke Einmaliger Voranstrich für bituminöse oder bitumenverträgliche Dachabdichtung. Untergrund : Beton Material : Bitumenlösung Aufbringmenge : mind. 0,3 kg/m² Angeb. Fabrikat: '........................................' 180 m² .................... ....................

2.2.3 Voranstrich an Aufkantungen Voranstrich in der beschriebenen Ausführung auf mineralischen Untergründen wie Stb.-Attiken, Stb.-Wänden oder aufgehendem Mauerwerk, Anstrichhöhe 15 cm 93 m .................... ....................

2.2.4 Dampfsperre Bitumenbahn mit Aluminiumeinlage Dampfsperre aus einer Lage einer bituminösen Schweißbahn 4 mm mit Aluminiumeinlage 0,1 mm passend zum System der nachfolgend beschriebenen Dichthaut liefern und auf dem vorbereiteten Untergrund gem. vorheriger Position vollflächig aufschweißen Angebotenes Fabrikat: '........................................' 180 m² .................... ....................

2.2.5 Dampfsperre an Aufkantungen Dampfsperre im Bereich der Stb.-Attiken, Stb.-Wände, aufgehendem Mauerwerk und sonstiger Anschlüsse und Öffnungen fachgerecht anarbeiten, 15 cm hochführen und mit Klebeband, Klebemittel oder gleichwertigen systemgerechten Mitteln dauerhaft luft- und dampfdicht anschließen. Dampfbremse unter Holzaufkantungen im Bereich der rückwärtigen eingeschossigen Anbauten bis Außenkante Rohdecke durchziehen. 93 m .................... ....................

2.2.6 Holzaufkantung für Dachabdichtung Heizung/Lager

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Holzaufkantung für die Ausbildung einer Attika an den freien Dachrändern der eingeschossigen rückwärtigen Bestandsanbauten Heizung/Lager herstellen. Der Rückschnitt des Dachüberstands wird bauseits hergestellt. Holzattika um 12, 5mm von neuer Außenkante einrücken. Auf der Betondecke zwei Lagen Holzbohlen übereinander herstellen und mechanisch befestigen:

  1. Lage: Holzbohle b/h = 14/12 cm
  2. Lage: Holzbohle b/h = 14/20 cm Gesamthöhe der Aufkantung 32 cm. Ausbildung auf der Rückseite mit dem vorhandenen Gefälle des Daches. Ausbildung auf der Eingangsseite waagerecht mit lotrechter bündiger Außenkante. Ausführung an den bisher freien Dachrändern, einschl. Zuschnitten, Eckausbildungen, erf. Verbindungsmitteln, Dübeln und Befestigungen sowie fachgerechter Ausbildung der Stoßbereiche. Untergrund: Betondecke 14 cm Holz: KVH 12 m .................... ....................

2.2.7 Zementgebundene Putzträgerplatte Zementgebundene Putzträgerplatte, Höhe 320 mm, bis 12,5 mm Dicke, liefern und fachgerecht montieren Einbauort: außenbündig an Holzaufkantungen der rückwärtigen eingeschossigen Anbauten anbringen, zur Herstellung eines homogenen Untergrunds für die Fassadendämmung. Inkl. Befestigungsmittel, Zuschnitten und Anpassungen 12 m .................... ....................

2.2.8 Wärmedämmung Flachdach Neubau und Heizung/Lager Wärmedämmung aus für Flachdächer geeigneten, druckbelastbaren Dämmplatten, einschl. Lieferung, aller erforderlicher Zuschnitte, Anpassungen, und fachgerechter Verlegung, Verlegung entsprechend den Anforderungen des vorgesehenen Abdichtungssystems und den Herstellervorgaben. Material EPS, Dämmstoffdicke 12 cm. Wärmeleitfähigkeit <= 0,035 W/(m*K) Die Dämmung ist für die Aufnahme der vorgesehenen Dachabdichtung sowie der geplanten Photovoltaikmodule geeignet auszuführen, auf der Fahrzeughalle und den Dachflächen von Heizung/Lager mit der vorhandenen Dachneigung verlegen, Unterlage: Dampfbremse auf Stb.-Decke

Angebotenes Fabrikat: '........................................' 180 m² .................... ....................

2.2.9 Zulage zur Vorposition Zulage zur Vorposition für Mehrstärken von jeweils 2 cm 75 m² .................... ....................

2.2.10 EPS-Gefälledämmung Heizung/Lager Zusätzlicher Aufbau der Wärmedämmung als Gefälledämmung aus für Flachdächer geeigneten, druckbelastbaren Dämmplatten, einschl. Lieferung, aller erforderlicher Zuschnitte, Anpassungen, und fachgerechter Verlegung, Verlegung entsprechend den Anforderungen des vorgesehenen Abdichtungssystems und den Herstellervorgaben. Einbauort: Dachfläche Heizung/Lager, Ausbildung als Quergefälle von Turmseite zu hinterer Seite zur Dachentwässerung

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Gefälle: >=2% Material EPS, Dämmstoffdicke entsprechend Gefälle an tiefstem Punkt 0 cm, an höchstem Punkt 12 cm. Wärmeleitfähigkeit <= 0,035 W/(m*K) Die Dämmung ist für die Aufnahme der vorgesehenen Dachabdichtung geeignet auszuführen Unterlage: Flächendämmung gem. Vorposition Fabrikat wie Flächendämmung 30 m² .................... ....................

2.2.11 EPS-Gefälledämmung Sozialbereich Neubau Position wie vor, hier jedoch Dämmstoffdicke entsprechend Gefälle an tiefstem Punkt 0 cm, an höchstem Punkt 20 cm. Einbauort: Dachfläche Sozialbereich, Ausbildung als Längsgefälle in beide Richtungen, Hochpunkt an Gebäudeecke Bestandsgebäude, weitere Gefälleausbildung gem. Ausführungsplänen 75 m² .................... ....................

2.2.12 Dämmung von Attikaaufkantungen Stb.-Aufkantungen / Stb.- Attikabalken im Bereich Neubau und Holzaufkantungen im Bereich Heizung/Lager mit gleichem Dämmstoff wie Hauptdämmung innen seitlich und oberseitig dämmen, inkl. Dämmung an Stirnflächen der Balken an Hinterseite der Fahrzeughalle, inkl. aller Zuschnitte, Anpassungen und Befestigungen Dämmstärken seitlich und oberseitig 12 cm 55 m² .................... ....................

2.2.13 Dachabdichtung aus PVC Abdichtung aus PVC-Abdichtungsbahn liefern, gemäß Herstellervorgaben einlagig fachgerecht verlegen und mechanisch befestigen Stöße und Nähte vollflächig verschweißen. Geeignet für die Aufnahme der erhöhten Anforderungen durch die PV-Anlage Dicke >= 1,8 mm Untergrund: EPS-Dämmung Windzone: 2 Gebäudehöhe < 6,00 m

Angebotenes Fabrikat: '........................................' 180 m² .................... ....................

2.2.14 Dachabdichtungsanschluss Attika Dachabdichtungsanschluss an aufgehenden Attikabauteilen aus Beton und Holzaufkantungen mit PVC-Bahnen fachgerecht herstellen. Ausführung mit gleichem Material wie die flächige Dachabdichtung. PVC-Bahn auf die flächige Dachabdichtung aufkleben, am aufgehenden Bauteil bzw. an der Attikadämmung hochführen und oberseitig bis zur Attika-Außenkante führen. Dauerhaft wasserdichter Anschluss nach Herstellervorgaben, mechanisch im Beton bzw. holz befestigen. Anschlusshöhe Beton: bis 50 cm Anschlusshöhe Holz: bis 20 cm 65 m .................... ....................

2.2.15 Dachabdichtungsanschluss Eck-, Stirn- und Endausbildung

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Eckausbildung der hochzuführenden Dachabdichtung der Attiken sowie Stirn- und Endabschlüsse der Attiken der Fahrzeughalle für den Anschluss der Dachabdichtung an aufgehenden Bauteilen herstellen, inkl. aller erf. Zuschnitte, Formstücke, Anpassungen sowie dauerhaft wasserdichter Verschweißungen entsprechend der Herstellervorgaben der Dachabdichtung. Material wie flächige Dachabdichtung 9 Stk .................... ....................

2.2.16 Dachabdichtungsanschluss an aufgehendem Mauerwerk Dachabdichtung an aufgehendes Mauerwerk des Bestandsgebäudes fachgerecht hochführen und dauerhaft anschließen. Ausführung des Wandanschlusses mit Klemmprofil aus korrosionsbeständigem Metall, inkl. dauerelastischer Versiegelung des oberen Profilabschlusses, aller erf. Zuschnitte, Befestigungsmittel, Dichtstoffe und Formstücke, Naht- und Stoßverschweißungen sowie alle Nebenarbeiten entsprechend den Herstellervorgaben der Dachabdichtung Anschlusshöhe bis 30 cm 17 m .................... ....................

2.2.17 Dachabdichtungsanschluss an aufgehenden Stb.-Wänden wie vor, hier jedoch mit Klemmleiste für Stahlbetonwand 22 m .................... ....................

2.2.18 Dachabdichtungsanschluss Eckausbildung Klemmprofil Eckausbildung für Wandanschluss der Dachabdichtung an aufgehendes Mauerwerk oder Stahlbetonwände mit Klemmprofilen oder Klemmleisten herstellen Einschl. aller erforderlichen Zuschnitte, Formstücke, Verstärkungen, Anpassungen der Klemmprofile bzw. Klemmleisten, Befestigungsmittel, Dichtstoffe sowie dauerhaft wasserdichter Verschweißungen entsprechend den Herstellervorgaben der Dachabdichtung 5 Stk .................... ....................

2.2.19 Attikaabdeckungen Dachrandabdeckung der Attika aus gekanteten Aluminiumprofilen liefern und fachgerecht montieren Ausführung einteilig, vierfach gekantet, auf durchgehender Halteschiene mit verdeckter Befestigung, einschl. aller erforderlichen Befestigungs- und Verbindungsmittel, Längsstoßverbinder, Halter, Zuschnitte und Anpassungen Material und Farbe: Aluminiumlegierung AlMg1, pulverbeschichtet, RAL 7016 Materialdicke: 2,0 mm Abwicklung je nach Einbauort: ~750 - 810 mm Schenkelhöhen 180 mm, Oberseite 400 mm, Kantenzugaben 10 mm 65 m .................... ....................

2.2.20 Attikaabdeckung Eckausbildung Dachrandabschluss mit Formstücken für die Innen- und Außeneckausbildung der beschriebenen Aluminium-Attikaabdeckung liefern und fachgerecht montieren. Einschl. aller erforderlichen Verbindungs- und Befestigungsmittel, Dichtelemente, Anpassungen sowie der fachgerechten Einbindung in die Attikaabdeckung. 4 Stk .................... ....................

2.2.21 Zulage Übergang untersch. Wandstärken

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Zulage zur Vorposition für den Übergang der Attikaabdeckungen durch unterschiedliche Abwicklungsbreite an den vorderen Ecken der Fahrzeughalle 2 Stk .................... ....................

2.2.22 Attikaabdeckung Endausbildung Dachrand-Endausbildung der beschriebenen Aluminium-Attikaabdeckung an den offenen Enden liefern und fachgerecht montieren. Einschl. aller erforderlichen Verbindungs- und Befestigungsmittel, Dichtelemente, Anpassungen sowie der fachgerechten Einbindung in die Attikaabdeckung. Ausführung mit Stirnabschlussprofilen als dauerhaft regensicher. 2 Stk .................... ....................

2.2.23 Holzbohle für Rinnenhalter Holzbohle aus Nadelholz C24, b/h >= 14/12 cm für den Anschluss der Rinnenhalter kraftschlüssig auf der Stb.- Dachdecke montieren. 6 m .................... ....................

2.2.24 Dichtmanschette Heizungsrohr Vorhandene Entlüftungsleitung der Heizungsanlage aus Stahl an die neue Dachabdichtung fachgerecht anschließen, einschl. systemgerechter Rohranschlussmanschette, Anschluss an die Dachabdichtung, Edelstahl-Spannschelle, Wetterkragen sowie aller erforderlicher Anpassungs- und Abdichtungsarbeiten Rohrdurchmesser ~ 150 mm 1 Stk .................... ....................

2.2.25 Flachdachentlüfter DN 100 für Fallleitungen Flachdachentlüfter für Abwasserfallleitungen liefern und fachgerecht montieren. Ausführung wärmegedämmt, zweiteilig, mit PVC-Anschlussflansch passend zum vorgesehenen Dachabdichtungssystem, stufenförmigem Rohrstutzen sowie schlagregensicherer Abdeckhaube. Einschl. aller erf. Anschlussarbeiten und Befestigungen. Material: UV-stabilisierter Kunststoff Nenndurchmesser: DN 100 2 Stk .................... ....................

2.2.26 Flachdachlüfter DN 125 zur Entlüftung des Duschraums Dachlüfter liefern und fachgerecht montieren. Ausführung als wärmegedämmte Dachdurchführung mit PVC-Anschlussflansch passend zum vorgesehenen Abdichtungssystem, schlagregensicherer Wetterschutzhaube sowie Anschlussstutzen für den Anschluss einer bauseitigen Abluftleitung. Einschl. aller erf. Anschlussarbeiten an die PVC-Abdichtung und Wärmedämmung sowie Befestigungen Material: UV-stabilisierter Kunststoff Nenndurchmesser: DN 125 1 Stk .................... ....................

2.2.27 Schwanenhals-Dachdurchführung DN 70 für PV-Kabel Schwanenhals-Dachdurchführung für die DC-Kabel einer PV-Anlage durch die Dachabdichtung der Fahrzeughalle liefern und fachgerecht montieren. Ausführung als wärmegedämmte Dachdurchführung mit PVC-Anschlussflansch passend zum vorgesehenen Abdichtungssystem, regensicherem Schwanenhals, witterungsbeständiger Verschlussklappe.Einschl. aller erf. Anschlussarbeiten an die PVC-Abdichtung und Wärmedämmung sowie

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Befestigungen Nennweite: DN 70, geeignet für die Durchführung von mind. 2 PV-Strings einschl. Potentialausgleichsleitungen 1 Stk .................... ....................

2.2.28 Kernbohrung Bohrlochdurchmesser: 51 - 100 mm Kernbohrung mit Diamantbohrgerät in Stb.-Decken und Wänden herstellen, einschl. Einmessen, Ansetzen und Herstellen der Bohrung, Entfernen und Entsorgen des Bohrkerns sowie Reinigung der Bohrstelle Bohrlochdurchmesser: 51 - 100 mm Decken- und Wanddicken: 16 bis 20 cm 5 Stk .................... ....................

2.2.29 Kernbohrung, Bohrlochdurchmesser 101 - 150 mm Kernbohrung wie vor, jedoch Bohrlochdurchmesser 101 - 150 mm 3 Stk .................... ....................

2.2.30 Kernbohrung, Bohrlochdurchmesser 151 - 200 mm Kernbohrung wie vor, jedoch Bohrlochdurchmesser 151 - 200 mm 1 Stk .................... ....................

2.2.31 Elektrische Dachflächenheizung Elektrische Dachflächenheizung im Anschlussbereich zwischen Lager/Heizung und dem neuen Sozialbereich liefern und betriebsfertig montieren, Einbau auf einem Meter Breite im Bereich des tiefer liegenden Bestandsdaches entlang des aufgehenden Neubaus zur Schnee- und Eisfreihaltung, einschl. Heizleitungen, Befestigungssystem, Anschlussleitung, Endabschluss, sämtlicher Verbindungsteile inkl. automatischer Temperatur- und Feuchteregelung inkl. Bohrung durch die bestehende Stb.-Decke sowie Kabeldurchführung in den darunterliegenden Heizungsraum. Der elektrische Anschluss erfolgt bauseits durch das Gewerk Elektro. Fläche Heizung: 5,65 m² 1 psch ....................

2.2.32 Lichtkuppeln 80/80 Lichtkuppel, opak, quadratisch, mit wärmegedämmten Aufsatzkranz liefern und fachgerecht montieren. Ausführung doppelschalig, mit angeformter Tropfkante, Schlagregenschürze sowie allen erforderlichen Beschlägen, Öffnungsvorrichtungen und Befestigungsmitteln aus korrosionsbeständigen bzw. feuerverzinktem Material Kuppel: opak-weiß, lichtstreuend Glas: Acrylglas Aufsatzkranzhöhe: ca. 40 cm Lichtes Öffnungsmaß: 80 x 80 cm U-Wert der Lichtkuppel <= 2,7 W/(m*K) Einschl. fachgerechter Montage auf der vorgesehenen Dachkonstruktion Angebotenes Fabrikat: '........................................' 2 Stk .................... ....................

2.2.33 Durchsturzsicherung, Lichtkuppel,80/80 Durchsturzsicherung für zuvor beschriebene Lichtkuppel liefern und fachgerecht im Aufsatzkranz montieren.

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Ausführung als verzinktes Schutzgitter, für den Einbau in den Aufsatzkranz der Lichtkuppel geeignet, einschl. aller erf. Befestigungs- und Verbindungsmittel 2 Stk .................... ....................

2.2.34 Abdichtungsanschluss Lichtkuppel Abdichtungsanschluss der zuvor beschriebenen Lichtkuppeln an die einlagige PVC-Dachabdichtung fachgerecht herstellen. PVC-Abdichtungsbahn an den Aufsatzkranz der Lichtkuppel hochführen und mit geeignetem Anschluss- bzw. Klemmprofil dauerhaft befestigen und abdichten. Einschl. aller erforderlicher Anschlussstreifen, Form- und Befestigungsteile sowie fachgerechter Verschweißung der PVC-Bahn mir der vorh. Dachabdichtung 8 m .................... ....................

2.2.35 Permanente Einzelanschlageinrichtung für Flachdach Ständig nutzbare Einzelanschlageinrichtung zur Sicherung von Personen bei Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten auf dem Flachdach liefern und fachgerecht montieren. Anschlageinrichtung als Einzelanschlagpunkt nach DIN EN 795, Typ A, für die dauerhafte Befestigung am Bauwerk, einschl aller erf. Befestigungs- und Verbindungsmittel. Ausführung vollständig aus korrosionsbeständigen Materialien, mit Anschlagöse und geeigneter Kraftabsorption. Weiterhin für den vorh. Dachaufbau geeignet, inkl. Anschlussherstellung an die vorh. Dachabdichtung 4 Stk .................... ....................

2.2.36 Permanentes Seilsicherungssystem für Flachdach Ständig nutzbares, überfahrbares Seilsicherungssystem zur Sicherung von Personen bei Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten auf dem Flachdach der Fahrzeughalle liefern und fachgerecht montieren. Ausführung als dauerhaft auf dem Dach verbleibendes, horizontal geführtes Seilsicherungssystem nach DIN EN 795, Typ C, einschl. Edelstahlseil, End- und Zwischenhaltern, Eck- und Verbindungselementen sowie aller erf. Befestigungs- und Verbindungsmittel. Das System ist für die Nutzung mit PSA gegen Absturz geeignet und so auszubilden, dass das Sicherungselement entlang der Seilführung überfahrbar ist. Anordnung und Führung des Sicherungssystems unter Berücksichtigung der Dachgeometrie, der Dachaufbauten und der geplanten PV-Anlage. Einschl. aller Anschlüsse an die Dachabdichtung, Montagedokumentation, Kennzeichnung und Übergabe der zum Betrieb und Prüfung erf. Unterlagen. 13,5 m .................... ....................

2.2 Dachaufbau Flachdächer ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

2.3 Dachentwässerung

2.3.1 Dachrinne RG 80, Titanzink Neue Dachrinne RG 80 an Turm und Treppenhausdach liefern und fachgerecht montieren. Ausführung als halbrunde Dachrinne aus Titanzink, inkl. Rinnenhaltern und Rinnenverbindern. Die Rinne ist mit einem Gefälle von 1 mm/m zu verlegen 17 m .................... ....................

2.3.2 Stutzen für RG 80 Rinnenstutzen für Dachrinne RG 80 liefern und fachgerecht in die zuvor beschriebene Dachrinne einarbeiten und montieren. Ausführung Titanzink, einschl. erf. Zuschnitte, Anpassungen, Befestigungs- und Verbindungsmittel 2 Stk .................... ....................

2.3.3 Endboden RG 80 Endböden für die zuvor beschriebene halbrunde Dachrinne RG 80 liefern und fachgerecht montieren. Ausführung Titanzink, einschl. erf. Zuschnitte, Anpassungen, Befestigungs- und Verbindungsmittel 2 Stk .................... ....................

2.3.4 Dachrinne RG 100, Titanzink Neue Dachrinne RG 100 an Fahrzeughalle und Bestandsdach Hauptgebäude liefern und fachgerecht montieren. Ausführung als halbrunde Dachrinne aus Titanzink, inkl. Rinnenhaltern und Rinnenverbindern. Die Rinne ist mit einem Gefälle von 1 mm/m zu verlegen 23 m .................... ....................

2.3.5 Stutzen für RG 100 Rinnenstutzen für Dachrinne RG 100 liefern und fachgerecht in die zuvor beschriebene Dachrinne einarbeiten und montieren. Ausführung Titanzink, einschl. erf. Zuschnitte, Anpassungen, Befestigungs- und Verbindungsmittel 3 Stk .................... ....................

2.3.6 Endboden RG 100 Endböden für die zuvor beschriebene halbrunde Dachrinne RG 100 liefern und fachgerecht montieren. Ausführung Titanzink, einschl. erf. Zuschnitte, Anpassungen, Befestigungs- und Verbindungsmittel 6 Stk .................... ....................

2.3.7 Fallrohr DN 70 Fallrohr DN 70 aus Titanzink liefern und fachgerecht montieren. Einschl. Rohrschellen, Befestigungsmitteln, erf. Zuschnitten und Anpassungen sowie fachgerechter Verbindung der Rohrstücke 10 m .................... ....................

2.3.8 Fallrohr DN 100 Fallrohr DN 100 aus Titanzink liefern und fachgerecht montieren. Einschl. Rohrschellen, Befestigungsmitteln, erf. Zuschnitten und Anpassungen sowie fachgerechter Verbindung der Rohrstücke 17 m .................... ....................

2.3.9 Rohrbogen DN 70

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Rohrbogen DN 70 aus Titanzink liefern und fachgerecht montieren. Einschl. erf. Befestigungs- und Verbindungsmittel, Zuschnitte und Anpassungen sowie fachgerechter Verbindung mit den Fallrohren oder den Attikagullys DN 70 8 Stk .................... ....................

2.3.10 Rohrbogen DN 100 Rohrbogen DN 100 aus Titanzink liefern und fachgerecht montieren. Einschl. erf. Befestigungs- und Verbindungsmittel, Zuschnitte und Anpassungen sowie fachgerechter Verbindung mit den Fallrohren 4 Stk .................... ....................

2.3.11 Einmündung Fallrohr DN 70 in DN 100 Einmündung eines Fallrohrs DN 70 in ein durchgehendes Fallrohr DN 100 liefern und fachgerecht herstellen. Ausführung mit geeignetem Einmündungsformstück aus Titanzink, einschl. Zuschnitt, Anpassungen, Befestigungs- und Verbindungsmittel sowie fachgerechter Verbindung. 2 Stk .................... ....................

2.3.12 Standrohr DN 100 Standrohre aus verzinktem Stahlrohr, DN 100, Länge 1,00 m, mit Reinigungsöffnung liefern und fachgerecht montieren. Standrohre an die Grundleitung DN 100 fachgerecht anschließen. Anschluss der Fallrohre DN 70 bzw. DN 100 an das Standrohr einschl. aller erf. Übergangs-, Anschluss-, Befestigungs- und Verbindungsmittel sowie Formstücke. 5 Stk .................... ....................

2.3.13 Traufprofil Dachabschluss Fahrzeughalle Traufprofil aus kunststoffbeschichtetem Verbundblech zur fachgerechten Einleitung des Niederschlagwassers von der Dachfläche der Fahrzeughalle in die Dachrinne liefern und montieren. Ausführung mit PVC-beschichtetem Verbundblech, passend zur Dachabdichtung, einschl. aller erf. Verbindungs- und Befestigungsmittel, Zuschnitte und Anpassungen. Das Traufprofil fachgerecht mit der PVC-Dachbahn verschweißen und dauerhaft wasserdicht anschließen. 6 m .................... ....................

2.3.14 Attikagully DN 70 für Dachentwässerung Attikagully DN 70 für die Entwässerung der Dachfläche durch die Attika liefern und fachgerecht montieren. Einbauteil mit waagerechtem Anschlussstutzen DN70 und Anschlussflansch zur Einbindung in die PVC-Dachabdichtung einsetzen und fachgerecht an die seitliche Attikadämmung und die hochgeführte Abdichtung anbinden. Einschl. aller Form-, Aufstock- und Anschlussstücke, Befestigungs- und Dichtungsmittel sowie fachgerechter, dauerhaft wasserdichter Ausbildung des Anschlusses Material: PVC, verträglich mit vorhandenem Dachaufbau Einbau: in Stb.-Attika oder Holzaufkantung 3 Stk .................... ....................

2.3.15 Zulage Attikagully als DN 100 Zulage zur zuvor beschriebenen Position. Ausführung als DN 100. 3 Stk .................... ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

2.3.16 Ausschnitt Entwässerung Holzaufkantung Herstellung eines Ausschnitts in der Holzaufkantung für die Durchführung des zuvor beschriebenen Attikagullys DN 70 - DN 100 und des Notüberlaufs 2 Stk .................... ....................

2.3.17 Flachdachablauf DN 70 zur senkrechten Dachentwässerung Flachdachablauf DN 70 zu senkrechten Dachentwässerung durch die Dachfläche liefern und fachgerecht montieren, zur Einbindung in die PVC-Dachabdichtung, einschl. fachgerechter Durchführung durch die Wärmedämmung und die Stb.-Decke. Einschl. aller erf. Form-, Aufstock- und Anschlussstücke, Befestigungs- und Dichtmittel sowie der dauerhaft wasserdichten Einbindung in die Dachabdichtung. Inkl. Laubfang Material: PVC, verträglich mit vorhandenem Dachaufbau 1 Stk .................... ....................

2.3.18 Notüberlauf DN 70 Notüberlauf DN 70 für die Dachfläche des Sozialbereichs und der rückwärtigen eingeschossigen Anbauten liefern und fachgerecht herstellen. Ausführung als durch die Attika bzw. Holzaufkantung geführte Notentwässerung mit freiem Auslauf über die Außenwand, einschl. aller erf. Form-, Anschluss- und Befestigungsteile sowie fachgerechter Einbindung in die vorhandene PVC-Abdichtung 3 Stk .................... ....................

2.3.19 Zulage Notüberlauf DN 100 Zulage zur zuvor beschriebenen Position für die Ausführung einzelner Notüberläufe mit Nennweite DN 100 3 Stk .................... ....................

2.3 Dachentwässerung ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

2.4 Abdichtung Bodenplatte Sozialbereich

2.4.1 Betonplatte reinigen Betonoberfläche der Bodenplatten im Sozialbereich als Vorbereitung für die nachfolgenden Abdichtungsarbeiten reinigen. Lose Bestandteile, Staub, Zementschlämme und sonstige haftungsvermindernde Verschmutzungen vollständig entfernen. 70 m² .................... ....................

2.4.2 Bituminöser Voranstrich Einmaliger bituminöser Voranstrich auf der gereinigten Bodenplatte als Haftgrund für die nachfolgende Bitumenabdichtung aufbringen. Untergrund : Beton Material : lösemittelhaltige oder gleichwertige bituminöse Grundierung, für den vorgesehenen Untergrund und die nachfolgende Bitumenabdichtung geeignet Voranstrich gleichmäßig und vollflächig auftragen und vor weiterer Ausführung ausreichend trocknen lassen. Aufbringmenge : gem. Herstellervorgaben, jedoch mind. 0,3 kg/m² Angeb. Fabrikat: '........................................' 70 m² .................... ....................

2.4.3 Bituminöser Voranstrich an Aufkantungen Voranstrich in der zuvor beschriebenen Ausführung im Bereich von aufgehenden Bauteilen. Höhe: 20 cm 65 m .................... ....................

2.4.4 Abdichtung Betonbodenplatte Abdichtung der Betonbodenplatte gegen Bodenfeuchte und nicht drückendes Wasser mit einer Elastomer-Schweißbahn, vollflächig auf den vorbereiteten Untergrund aufschweißen. Bahn mit Polyester-Trägereinlage, Nenndicke >= 5 mm, geeignet für die Wassereinwirkungsklasse W1-E gem. DIN 18533. Stöße und Nähte fachgerecht verschweißen, einschl. erf. Überdeckungen, Zuschnitte und Anschlüsse. Angebotenes Fabrikat: '........................................' 70 m² .................... ....................

2.4 Abdichtung Bodenplatte Sozialbereich ....................

2 Neubau und Erneuerung am Bestand ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

3 Lohnarbeiten Vorbemerkungen

  1. Lohnarbeiten sind ausschließlich auf vorherige ausdrückliche Anordnung durch die Bauleitung auszuführen. Die ausgeführten Arbeiten sind auf einem Stundenlohnzettel unter Angabe von Datum, Arbeitskräften, Arbeitszeit und ausgeführten Tätigkeiten nachvollziehbar zu erfassen. Der Stundenlohnzettel ist innerhalb von 5 Werktagen nach Ausführung der Arbeiten bei der Bauleitung zur Prüfung und Unterschrift vorzulegen. Nicht fristgerecht vorgelegte oder nicht durch die Bauleitung bestätigte Stundenzettel werden nicht anerkannt.

  2. Die angesetzten Stundenlohnsätze gelten für die vollständige Ausführung der angeordneten Arbeiten einschließlich aller Lohnnebenkosten, Zuschläge und sonstiger lohnbezogener Kosten.

  3. Material und erforderliche Geräte werden nur vergütet, wenn hierfür gesonderte Positionen im LV vorgesehen sind oder deren Verwendung ausdrücklich durch die Bauleitung angeordnet wurde. Materialpreise beinhalten die Lieferung frei Baustelle.

  4. Die Stundenlohnarbeiten sind möglichst vor Beginn mit der Bauleitung hinsichtlich Art und Umfang abzustimmen. Die Anordnung von Stundenlohnarbeiten begründet keinen Anspruch auf Ausschöpfung der ausgeschriebenen Stundenkontingente.

3.1 Facharbeiter Lohnstunden eines Facharbeiters 20 h .................... ....................

3.2 Bauhelfer Lohnstunden eines Helfers 20 h .................... ....................

3 Lohnarbeiten ....................

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Zusammenstellung

1 Rückbauarbeiten ....................

2.1 Erneuerung Turmdach .................... 2.2 Dachaufbau Flachdächer .................... 2.3 Dachentwässerung .................... 2.4 Abdichtung Bodenplatte Sozialbereich .................... 2 Neubau und Erneuerung am Bestand ....................

3 Lohnarbeiten ....................

Summe ....................

zzgl. MwSt ......... % ....................

Gesamtsumme ....................

Alle Unterlagen dieser Ausschreibung