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Dachabdichtungs- und Klempnerarbeiten für einen Forschungsneubau in Dresden

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 11.10.2026, 15:53 (Europe/Berlin)

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Maßnahme: Leibniz-Institut für Festkörper- u. Werkstoffforschung Dresden e. V. (IFW) Neubau/Los3610/2026

Sehr geehrte Bieter,

auf Anfrage eines Bieters möchten wir allen Bietern beiliegende Antworten zur Verfügung stellen.

Frage:

Wir bitten um Mitteilung, wie mit der momentanen unkalkulierbaren Preissituation auf dem Baustoffsektor umgegangen werden soll? Ebenso bestehen auch Materialengpässe bis hin zur generellen Nichtverfügbarkeit. Wie und in welcher Form sollen die geforderten Materialien angeboten werden?"

Antwort:

Nach Marktrecherche bestehen derzeit verlängerte Lieferfristen nur bei bestimmten Materialien bei gleichzeitig kurzer, teilweise nur wochenweiser Preisbindung der Lieferanten. Anders als im Jahr 2022 bestehen jedoch grundsätzlich keine erkennbaren Lieferengpässe oder genereller Ausfall.

Innerhalb des LVs ist klar benannt, dass mit Auftragserteilung kurzfristig lediglich geringfügige Teilleistungen des Titels 1.2, im Wesentlichen die Pos. 1.2.5, 1.2.9+10, erforderlich werden. Für den allergrößten Teil der Leistungen wird baufolge- und witterungsbedingt der Zeitraum ab Anfang 2027 benannt.

Zur Begrenzung des kalkulatorischen Risikos wird den Bietern daher empfohlen, das erforderliche Material unmittelbar nach Auftragserteilung zu ordern und eventuell erforderliche Lagerkosten bis zum Ausführungszeitraum mit einzupreisen. Auftraggeberseitig wird dafür eine entsprechende Bürgschaft anerkannt. Somit reduziert sich das Risiko auf den Zeitraum zwischen Angebotsabgabe und Auftragserteilung. Hier wird vergabeseitig die kürzestmögliche Frist für Prüfung und Einspruchsfrist von wenigen Wochen zugesichert. .

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