2024-10-30_2004_IFW GEG-Nachweis_inkl.Anlagen.pdf

Dachabdichtungs- und Klempnerarbeiten für einen Forschungsneubau in Dresden

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Projekt: Forschungsgebäude IFW + ct.qmat Projektnummer: 2004

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IM RAHMEN DER ENTWURFSPLANUNG

Projekt

Neubau eines Forschungsgebäudes IFW Dresden + ct.qmat

Nöthnitzer Straße, 01069 Dresden

Bauherr / Auftraggeber

IFW Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Helmholtzstraße 20, 01069 Dresden

Architekten

AWB Architekten

Blasewitzer Straße 78, 01307 Dresden

Bearbeiterin / Projektleiter

Rebekka Regel, M.Sc. / Dipl.-Ing. (FH) Steffen Landrock

Graner Ingenieure GmbH

Springerstraße 11, 04105 Leipzig

Tel. 0341 │ 98 97 03 50 Bearbeiterin

0341 │ 98 97 03 00 Zentrale

E-Mail regel@graner-leipzig.de buero@graner-leipzig.de

Projektnummer

2004

Datum

  1. Oktober 2024

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Projekt: Forschungsgebäude IFW + ct.qmat Projektnummer: 2004

INHALTSVERZEICHNIS

  1. AUFGABENSTELLUNG 5

  2. PLANUNGSGRUNDLAGEN 7

2.1 VERWENDETE UNTERLAGEN 7

2.2 GESETZE UND NORMEN 7

2.3 VERWENDETE SOFTWARE 8

  1. ANFORDERUNGEN AN ZU ERRICHTENDE GEBÄUDE 9

3.1 GESAMTENERGIEBEDARF UND BAULICHER WÄRMESCHUTZ 9

3.2 MINDESTWÄRME- UND TAUWASSERSCHUTZ, WÄRMEBRÜCKEN,

LUFTDICHTHEIT UND MINDESTLUFTWECHSEL 10

3.3 SOMMERLICHER WÄRMESCHUTZ 12

3.4 ANFORDERUNGEN AN EINE HEIZUNGSANLAGE 12

  1. BERECHNUNGEN UND NACHWEISE 14

4.1 ERLÄUTERUNGEN ZUM BERECHNUNGSVERFAHREN 14

4.2 EINGANGSDATEN FÜR DIE BERECHNUNGEN 15

4.3 GESAMTENERGIEBEDARF UND BAULICHER WÄRMESCHUTZ 17

4.4 MINDESTWÄRME- UND TAUWASSERSCHUTZ, WÄRMEBRÜCKEN,

LUFTDICHTHEIT 18

4.5 SOMMERLICHER WÄRMESCHUTZ 18

4.6 ANFORDERUNGEN AN EINE HEIZUNGSANLAGE 20

  1. ENERGIEAUSWEIS 21

  2. ZUSAMMENFASSUNG 22

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ANLAGEN

ANLAGE A BAUTEILKATALOG THERMISCHE BAUPHYSIK

ANLAGE B GEBÄUDEZONIERUNG

ANLAGE C BERECHNUNGSDOKUMENTATION

ANLAGE D ENERGIEBEDARFSAUSWEIS (ENTWURF)

ANLAGE E ZERTIFIKAT FERNWÄRMENETZ

ANLAGE F NACHWEIS SOMMERLICHER WÄRMESCHUTZ

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  1. AUFGABENSTELLUNG

Für den Neubau eines Forschungsgebäudes des IFW Dresden (siehe Lageplan in BILD 1) ist der

öffentlich-rechtliche Nachweis nach dem aktuell gültigen Gebäudeenergiegesetz unter Berücksich-

tigung der Änderungen ab 1. Januar 2024 (GEG 2024) zu führen.

Im Sinne des GEG ist das geplante Gebäude als

  • zu errichtendes Gebäude (Neubau)

und

  • Nichtwohngebäude

einzustufen und zu bewerten. Es gelten die allgemeinen Vorschriften nach Teil 2 GEG.

BILD 1: Lageplan (Quelle: AWB Architekten)

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Nach GEG ist ein zu errichtendes Gebäude als Niedrigstenergiegebäude zu errichten. Daraus

ergeben sich Anforderungen an das Gebäude in Bezug auf

  • den Gesamtenergiebedarf (Jahres-Primärenergiebedarf Q P ),

  • den baulichen Wärmeschutz (mittlere Wärmedurchgangskoeffizienten) und

  • die anteiligeNutzung von erneuerbaren Energien zur Deckung des Wärme- und Kälteener-

giebedarfs.

Der Gesamtenergiebedarf für Heizung, Warmwasserbereitung, Lüftung, Kühlung und Beleuchtung ist nach den Rechenregeln der DIN V 18599:2018-09 anhand des Jahres-Primärenergiebedarfs

Q zu ermitteln. Der Primärenergiebedarf wird aus dem berechneten Endenergiebedarf mit Hilfe P des Primärenergiefaktors gebildet, wodurch eine Bewertung des verwendeten Energieträgers hin-

sichtlich der Umweltverträglichkeit vorgenommen wird.

Der bauliche Wärmeschutz wird über die mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Werte)

beschrieben, die sich auf die gesamte wärmeübertragende Umfassungsfläche beziehen.

Das zu errichtende Niedrigstenergiegebäude weist eine sehr gute Gesamtenergieeffizienz auf, dessen Energiebedarf sehr gering ist und zu einem wesentlichen Teil durch die Nutzung von er-

neuerbaren Energien gedeckt wird.

Zusätzlich sind nach GEG folgende Forderungen zu erfüllen:

  • Gewährleistung des Mindestwärme- und Tauwasserschutzes der Außenbauteile nach

DIN 4108-2:2013-02 und DIN 4108-3:2018-10

  • Gewährleistung des sommerlichen Wärmeschutzes nach DIN 4108-2:2013-02

  • Einfluss von konstruktiven Wärmebrücken ist zu minimieren

  • Luftdichtheit des Gebäudes.

Zusätzlich zum Nachweis nach GEG wird als Dämmstandard der Passivhaus-Standard angestrebt.

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  1. PLANUNGSGRUNDLAGEN

2.1 VERWENDETE UNTERLAGEN

Plansatz zur Entwurfsplanung, AWB Architekten:

  • Grundrisse UG, EG, 1. OG bis 3. OG, DG M 1:100, Stand 27.09.2024

  • Schnitte M 1:100, Stand 27.09.2024

  • Ansichten M 1:100, Stand 27.09.2024

2.2 GESETZE UND NORMEN

  • Gesetz zur Vereinheitlichung des Energiesparrechts für Gebäude und zur Änderung weiterer

Gesetze vom 8. August 2020

  • Gesetz zur Einsparung von Energie und zur Nutzung erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteerzeugung in Gebäuden (Gebäudeenergiegesetz – GEG) vom 8. August 2020, das durch

Artikel 18a des Gesetzes vom 20. Juli 2022 (BGBl. I S. 1237) geändert worden ist (GEG 2023),

das durch Artikel 1 des Gesetzes vom 16. Oktober 2023 (BGBl. I S. 1) geändert worden ist

(GEG 2024)

  • DIN 4108 – Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden

  • Teil 2 – Mindestanforderungen an den Wärmeschutz

  • Teil 3 – Klimabedingter Feuchteschutz; Anforderungen, Berechnungsverfahren und Hin- weise für Planung und Ausführung

  • Teil 4 – Wärme- und feuchteschutztechnische Bemessungswerte

  • Teil 7 – Luftdichtheit von Gebäuden; Anforderungen, Planungs- und Ausführungsempfeh-

lungen sowie -beispiele

  • Teil 10 – Anwendungsbezogene Anforderungen an Wärmedämmstoffe - Werkmäßig her-

gestellte Wärmedämmstoffe

  • Beiblatt 2 – Wärmebrücken - Planungs- und Ausführungsbeispiele

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  • DIN V 18599 – Energetische Bewertung von Gebäuden - Berechnung des Nutz-, End- und Pri-

märenergiebedarfs für Heizung, Kühlung, Lüftung, Trinkwarmwasser und Beleuchtung

  • Teil 1 – Allgemeine Bilanzierungsverfahren, Begriffe, Zonierung und Bewertung der

Energieträger

  • Teil 2 – Nutzenergiebedarf für Heizen und Kühlen von Gebäudezonen

  • Teil 3 – Nutzenergiebedarf für die energetische Luftaufbereitung

  • Teil 4 – Nutz- und Endenergiebedarf für Beleuchtung

  • Teil 5 – Endenergiebedarf von Heizsystemen

  • Teil 6 – Endenergiebedarf von Wohnungslüftungsanlagen und Luftheizungsanlagen für

den Wohnungsbau

  • Teil 7 – Endenergiebedarf von Raumlufttechnik- und Klimakältesystemen für den Nicht-

wohnungsbau

  • Teil 8 – Nutz- und Endenergiebedarf von Warmwasserbereitungssystemen

  • Teil 9 – End- und Primärenergiebedarf von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen

  • Teil 10 – Nutzungsrandbedingungen, Klimadaten

  • DIN EN ISO 6946 – Bauteile – Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangskoeffizient –

Berechnungsverfahren

2.3 VERWENDETE SOFTWARE

  • Bauphysikalisches Berechnungsprogramm „ZUB Helena® Ultra“, Version v7.143

ZUB Systems GmbH

  • SketchUp Make 2017, Version 17.2.2555, Trimble Navigation Limited

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  1. ANFORDERUNGEN AN ZU ERRICHTENDE GEBÄUDE

3.1 GESAMTENERGIEBEDARF UND BAULICHER WÄRMESCHUTZ

Der zu ermittelnde Jahres-Primärenergiebedarf für Heizung, Warmwasserbereitung, Lüftung, Küh-

lung und eingebaute Beleuchtung des zu errichtenden Gebäudes darf den 0,55fachen Wert des

Referenzgebäudes nicht überschreiten. Die mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Werte) der wärmeübertragenden Umfassungsfläche dürfen die Höchstwerte nach Anlage 3 GEG nicht

überschreiten.

Das Referenzgebäude ist ein fiktives Gebäude und hat die gleiche Geometrie, Nettogrundfläche,

Ausrichtung und Nutzung wie das zu errichtende Gebäude. Die Gebäudehülle und die technische

Referenzausführung des Referenzgebäudes sind in der Anlage 2 GEG vorgegeben und entspre-

chen dem Stand der Technik.

Jahres-Primärenergiebedarf Q P

Ist-Wert ≤ Höchstwert (0,55fache des Referenzgebäudes)

Mittlere Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Werte)

BauteileRaum-SolltemperaturenHöchstwert
Opake AußenbauteileNiedrig beheizt (12 bis <19°C)0,50 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)0,28 W/(m²K)
Transparente AußenbauteileNiedrig beheizt (12 bis <19°C)2,80 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)1,50 W/(m²K)
VorhangfassadeNiedrig beheizt (12 bis <19°C)3,00 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)1,50 W/(m²K)
Glasdächer, Lichtbänder, LichtkuppelnNiedrig beheizt (12 bis <19°C)3,10 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)2,50 W/(m²K)

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3.2 MINDESTWÄRME- UND TAUWASSERSCHUTZ, WÄRMEBRÜCKEN, LUFTDICHTHEIT UND

MINDESTLUFTWECHSEL

Mindestwärme- und Tauwasserschutz

Bauteile, die gegen die Außenluft, das Erdreich sowie gegen Gebäudeteile mit wesentlich niedrige-

ren Innentemperaturen abgrenzen, sind so auszuführen, dass die Anforderungen des Mindest- wärmeschutzes nach DIN 4108-2:2013-02 eingehalten werden. Dadurch wird an jeder Stelle der

Innenoberfläche - bei ausreichender Beheizung und Lüftung unter Zugrundelegung üblicher Nut-

zung - Tauwasserfreiheit sichergestellt, sowie Schimmelbildung vermieden.

Der Mindestwärmeschutz muss an jeder Stelle vorhanden sein. Hierzu gehören u. a. auch Nischen

unter Fenstern, Brüstungen von Fensterbauteilen, Fensterstürze, Wandbereiche auf der Außensei-

te von Heizkörpern und Rohrkanälen, insbesondere für ausnahmsweise in Außenwänden ange-

ordnete wasserführende Leitungen.

Durch Dampfdiffusion kann es zur Durchfeuchtung im Inneren von Bauteilen mit ungünstigem Schichtenaufbau kommen. Der Nachweis zur feuchteschutztechnischen Sicherheit der Konstrukti-

on wird nach DIN 4108-3:2018-10 geführt.

Wärmebrücken

Der Einfluss von Wärmebrücken ist so gering wie möglich zu halten. Der verbleibende Einfluss

unvermeidbarer Wärmebrücken ist bei der Ermittlung des spezifischen, auf die wärmeübertragende

Umfassungsfläche bezogenen Transmissionswärmeverlusts und des Jahres-Primärenergiebedarfs wie folgt zu berücksichtigen:

  • ohne Nachweis: pauschaler Wärmebrückenzuschlag vonU WB = 0,10 W/(m²K),

bei Innendämmung ist ein Zuschlag vonU = 0,15 W/(m²K)zu berücksichtigen WB

  • Überprüfung und Einhaltung der Gleichwertigkeit nach DIN 4108 Bbl. 2:

optimierter Wärmebrückenzuschlag vonU = 0,03 W/(m²K), wenn alle Anschlüsse die WB Merkmale und Kriterien nachKategorie B erfüllen, andernfalls ist ein Wärmebrückenzuschlag

vonU = 0,05 W/(m²K) nachKategorie Aanzusetzen WB

  • durch Ermittlung einesprojektbezogenen Wärmebrückenzuschlags gemäß Anhang H

DIN V 18599-2 i.V.m. DIN 4108 Bbl. 2.

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Folgende Konstruktionen sind ohne zusätzliche Wärmedämmung bzw. thermische Trennung ge-

mäß DIN 4108-2 grundsätzlich unzulässig:

  • durchgehende, auskragende Bauteile (Balkonplatten, Attiken, Tragkonsolen)

  • einbindende oder durchlaufende Wände oder Stützen im Außenbereich

  • Wände mit Wärmeleitfähigkeiten von λ > 0,5 W/(mK), die in den ungedämmten Dachbereich

oder ins Freie ragen.

Luftdichtheit

Die wärmeübertragende Umfassungsfläche von Gebäuden muss dauerhaft luftundurchlässig ent-

sprechend den anerkannten Regeln der Technik abgedichtet sein. Diese Anforderung soll sicher-

stellen, dass nach Gebäudefertigstellung unnötige Wärmeverluste durch Ex- und Infiltration über

Gebäude- und Montagefugen oder sonstige Leckagen in der wärmeübertragenden Gebäudehülle

vermieden werden. Geplante Undichtigkeiten, die aufgrund anderer ordnungsrechtlicher Anforde-

rungen für den bestimmungsgemäßen Betrieb des Gebäudes eingebaut werden müssen und der dort vorgesehenen Größe entsprechen, werden von dieser Dichtheitsanforderung nicht erfasst. In

der DIN 4108-7:2011-01 sind Anforderungen, Planungs- und Ausführungsempfehlungen sowie -

beispiele für die Luftdichtheit von Gebäuden aufgeführt.

Wird ein Nachweis der Dichtheit des gesamten Gebäudes durchgeführt, darf der nach

DIN EN ISO 9972:2018-12 Anhang NA bei einer Druckdifferenz zwischen innen und außen von

50 Pa gemessene Volumenstrom - bezogen auf das beheizte oder gekühlte Luftvolumen - bei Ge-

bäuden

  • ohne raumlufttechnische Anlagen 3,0 h-1

  • mit raumlufttechnischen Anlagen 1,5 h-1

nicht überschreiten (n -Wert). 50

Bei einem beheizten oder gekühlten Luftvolumen von über 1.500 m³ darf der bei einer Bezugs-

druckdifferenz von 50 Pa gemessene Volumenstrom - bezogen auf die Hüllfläche des Gebäudes –

bei Gebäuden

  • ohne raumlufttechnische Anlagen 4,5 m∙h-1

  • mit raumlufttechnischen Anlagen 2,5 m∙h-1

nicht überschreiten (q -Wert). 50

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Mindestluftwechsel

Zu errichtende Gebäude müssen so ausgeführt werden, dass der zum Zwecke der Gesundheit und

Beheizung erforderliche Mindestluftwechsel sichergestellt ist.

3.3 SOMMERLICHER WÄRMESCHUTZ

Bei zu errichtenden Gebäuden müssen die Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz

gemäß § 14 GEG eingehalten werden. Zum Zwecke eines ausreichenden baulichen sommerlichen

Wärmeschutzes sind die Anforderungen nach DIN 4108-2:2013-02 Abschnitt 8 einzuhalten. Dazu

ist das vereinfachte Sonneneintragskennwerteverfahren nach Abschnitt 8.3 anzuwenden. Alternativ

kann die Begrenzung der Übertemperaturgradstunden nach Abschnitt 8.4 durch dynamische ther-

mische Gebäudesimulation nachgewiesen werden. Es reicht aus, die Berechnungen auf jene

Räume zu beschränken, für welche die Berechnung zu den höchsten Anforderungen führen würde.

Bei Gebäuden mit Anlagen zur Kühlung müssen die Anforderungen des sommerlichen Wärme-

schutzes ebenfalls erfüllt werden, soweit es unter Ausschöpfung aller baulichen Möglichkeiten

machbar ist.

3.4 ANFORDERUNGEN AN EINE HEIZUNGSANLAGE

Eine Heizungsanlage darf nur eingebaut oder aufgestellt werden, wenn sie mindestens 65 % der

Wärme mit erneuerbaren Energien oder unvermeidbarer Abwärme erzeugt. Diese Anforderungen

gelten als erfüllt, wenn der Wärmebedarf durch die in § 71 aufgeführten Anlagen gedeckt wird. So-

fern die Warmwasserbereitung dezentral und unabhängig von der Heizungsanlage erfolgt, gelten

die Anforderungen für die Anlage der Warmwasserbereitung auch als erfüllt, wenn die dezentrale

Warmwasserbereitung elektrisch erfolgt. Im Fall einer dezentralen Warmwasserbereitung mit elek-

trischen Durchlauferhitzern müssen diese elektronisch geregelt sein.

Ein Nichtwohngebäude mit einer Nennleistung der Heizungsanlage von mehr als 290 Kilowatt muss bis zum Ablauf des 31. Dezember 2024 mit einem System für die Gebäudeautomatisierung

und -steuerung ausgerüstet werden. Diese Anforderung ist auch für ein Nichtwohngebäude mit

einer Nennleistung für eine Klimaanlage von mehr als 290 Kilowatt anzuwenden.

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Hierfür muss das Gebäude mit digitaler Energieüberwachungstechnik ausgestattet werden, mittels

derer

  • eine kontinuierliche Überwachung, Protokollierung und Analyse der Verbräuche aller

Hauptenergieträger sowie aller gebäudetechnischen Systeme durchgeführt werden kann,

  • die erhobenen Daten über eine gängige und frei konfigurierbare Schnittstelle zugänglich ge-

macht werden, sodass Auswertungen firmen- und herstellerunabhängig erfolgen können,

  • Anforderungswerte in Bezug auf die Energieeffizienz des Gebäudes aufgestellt werden können,

  • Effizienzverluste von gebäudetechnischen Systemen erkannt werden können und

  • die für die Einrichtung oder das gebäudetechnische Management zuständige Person über mög-

liche Verbesserungen der Energieeffizienz informiert werden kann.

Zusätzlich ist eine für das Gebäude-Energiemanagement zuständige Person oder ein Unterneh-

men zu benennen oder zu beauftragen, um in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess die

Potenziale für einen energetisch optimierten Gebäudebetrieb zu analysieren und zu heben.

Weiterhin muss ein zu errichtendes Nichtwohngebäude mit einem System für die Gebäudeautoma- tisierung entsprechend dem Automatisierungsgrad B nach der DIN V 18599-11: 2018-09 oder bes-

ser ausgestattet sein und ein technisches Inbetriebnahme-Management einschließlich der Einrege-

lung der gebäudetechnischen Anlagen durchlaufen, um einen optimalen Betrieb zu gewährleisten.

Das technische Inbetriebnahme-Management muss mindestens den Zeitraum einer Heizperiode

für Anlagen zur Wärmeerzeugung und mindestens eine Kühlperiode für Anlagen zur Kälteerzeu-

gung erfassen.

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  1. BERECHNUNGEN UND NACHWEISE

4.1 ERLÄUTERUNGEN ZUM BERECHNUNGSVERFAHREN

Die im Nachweis und Energieausweis angegebenen Jahresenergiemengen wurden mit dem nach

GEG vorgeschriebenen Rechenverfahren für Nichtwohngebäude – DIN V 18599:2018-09 – be-

rechnet. Zur Berechnung des Gesamtenergiebedarfs wurden die darin aufgeführten Nutzungsrand- bedingungen und Klimadaten verwendet.

Der Gesamtenergiebedarf wird durch den Jahres-Endenergiebedarf bzw. Jahres-Primärenergie-

bedarf für Heizung, Warmwasserbereitung, Lüftung, Kühlung und eingebaute Beleuchtung be-

schrieben. Diese Angaben werden rechnerisch ermittelt. Die angegebenen Werte werden auf

Grundlage der Bauunterlagen bzw. gebäudebezogener Daten und unter Annahme von standardi-

sierten Randbedingungen (z.B. standardisierte Klimadaten, definiertes Nutzerverhalten, standardi-

sierte Innentemperatur und innere Wärmegewinne) berechnet. So lässt sich die energetische Qua-

lität des Gebäudes unabhängig vom Nutzerverhalten und von der Wetterlage beurteilen. Insbeson- dere wegen der standardisierten Randbedingungen erlauben die angegebenen Werte keine Rück-

schlüsse auf den tatsächlichen Verbrauch des Gebäudes.

Der Endenergiebedarf gibt die nach den technischen Regeln berechnete, jährlich benötigte Ener-

giemenge für Heizung, Warmwasser, Lüftung, Kühlung und eingebaute Beleuchtung an. Er wird

unter Standardklima und Standardnutzungsbedingungen errechnet und ist ein Indikator für die

Energieeffizienz eines Gebäudes und der Anlagentechnik.

Die Anlagentechnik wird in idealisierter Form und unter Annahme standardisierter Randbedingun- gen abgebildet. Dem Nachweis ist die Art und Weise der Energieerzeugung zu entnehmen, aber

nicht die genaue Anzahl und Dimensionierung der einzelnen Erzeuger und deren Verteilkreise.

Der tatsächliche Energieverbrauch eines Gebäudes weicht insbesondere wegen des Witterungs-

einflusses und sich ändernden Nutzerverhaltens oder sich ändernder Nutzungen vom errechneten

Endenergiebedarf ab.

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4.2 EINGANGSDATEN FÜR DIE BERECHNUNGEN

Bauteilaufbauten und U-Werte der Außenbauteile

  • siehe Anlage A

Aufteilung in Zonen

(hinsichtlich der unterschiedlichen energetischen Anforderungen durch Nutzungen, Konditionierung

und baulicher Ausführung)

  • siehe Anlage B

Berücksichtigung von Wärmebrücken

  • optimierter Wärmebrückenzuschlag von ∆U WB ≤ 0,05 W/(m²K) auf die gesamte wärmeübertra- gende Umfassungsfläche

  • für die Planung wird unterstellt und vorgegeben, dass Anschlussdetails mindestens nach Kat. A DIN 4108 Bbl. 2 umgesetzt werden; ggf. sind im Rahmen der Ausführungsplanung entspre-

chende Nachweise noch zu erbringen

Anlagentechnik

Raumheizung

  • die Deckung des Wärmeenergiebedarfs erfolgt durch einen Fernwärme-Anschluss

Primärenergiefaktor des Fernwärmeversorgungssystems: f = 0,30 (s. Anlage E) P

  • Übergabe der Raumheizung durch Lüftungsgeräte in den Laboren, FBH im Foyer und Heizkör-

per in den übrigen Räumen

Trinkwarmwasserversorgung:

  • dezentrale Trinkwarmwassererwärmung über Durchlauferhitzer

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raumlufttechnische Anlagen:

  • mechanische Be- und Entlüftung mit Heiz-/Kühlregister für Labore:

 Wärmerückgewinnung über Kreislaufverbund-Wärmeübertrager (WRG ≥ 68 %)

  • mechanische Be- und Entlüftung mit Heizregister für alle übrigen Räume (außer Verkehrsflä-

chen und Büros)

 Wärmerückgewinnung über Plattenwärmeübertrager (WRG ≥ 73 %)

Raumkühlung:

  • die Deckung des Kälteenergiebedarfs erfolgt über eine Kompressionskältemaschine mit Tro-

ckenrückkühler

  • Übergabe der Raumkühlung mittels RLT-Anlage in den Laboren

  • Übergabe der Raumkühlung über Umluftklimageräte

Strom aus erneuerbaren Energien:

  • PV-Anlage Südfassade mit einer Gesamt-Moduloberfläche von mindestens 150,4 m²

  • Südausrichtung, Winkel 90°

Genaue Angaben zur Abbildung der haustechnischen Anlagen s. Anlage C.

Dichtheitsprüfung

Nach der Fertigstellung des Gebäudes ist eine Messung der Luftdichtheit der Gebäudehülle durch- zuführen. Der Ansatz wurde in der Berechnung entsprechend berücksichtigt.

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4.3 GESAMTENERGIEBEDARF UND BAULICHER WÄRMESCHUTZ

Jahres-Primärenergiebedarf Q P

Ist-Wert ≤ Höchstwert (0,55fache des Referenzgebäudes)

115,1 kWh/(m²a) < 128,6 kWh/(m²a)

Mittlere Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Werte)

BauteileRaum-SolltemperaturenIst-WertHöchstwert
Opake Außen- bauteileNiedrig beheizt (12 bis <19°C)-0,50 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)0,27 W/(m²K)0,28 W/(m²K)
Transparente AußenbauteileNiedrig beheizt (12 bis <19°C)-2,80 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)0,80 W/(m²K)1,50 W/(m²K)
VorhangfassadeNiedrig beheizt (12 bis <19°C)-3,00 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)-1,50 W/(m²K)
Glasdächer, Lichtbänder, LichtkuppelnNiedrig beheizt (12 bis <19°C)-3,10 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)-2,50 W/(m²K)

Die Anforderungen des GEG 2024 werden erfüllt.

Die Ergebnisse und weitere Angaben sind im Energiebedarfsausweis (Anlage D) und in der aus- führlichen Berechnungsdokumentation (Anlage C) ausgewiesen.

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4.4 MINDESTWÄRME- UND TAUWASSERSCHUTZ, WÄRMEBRÜCKEN, LUFTDICHTHEIT

Die Anforderungen an den Mindestwärme- und Tauwasserschutz der Außenbauteile nach

DIN 4108-2:2013-02 (siehe Anlage C) sind mit Ausnahme der Bodenplatte in den Laboren erfüllt.

Unzulässige Wärmebrücken (ungedämmte Attiken, auskragende Balkonplatten, freistehende Stüt-

zen usw.) sind laut Planung nicht vorgesehen. Bei der Planung der Detaillösungen ist mindestens entsprechend dem Beiblatt 2 zur DIN 4108 vorzugehen. In den weiteren Planungsphasen sind die

Detaillösungen mit dem Fachplaner Bauphysik abzustimmen und gegebenenfalls zu simulieren.

In der DIN 4108-7:2011-01 sind Anforderungen, Planungs- und Ausführungsempfehlungen sowie

-beispiele für die Luftdichtheit von Gebäuden aufgeführt. Diese sind im Rahmen der Ausführungs-

planung umzusetzen.

4.5 SOMMERLICHER WÄRMESCHUTZ

Um die Anforderungen an den baulichen sommerlichen Wärmeschutz zu erfüllen, sind die Anforde-

rungen nach DIN 4108-2:2013-02 Abschnitt 8 einzuhalten. Für die Nachweisführung wird das Son-

neneintragskennwertverfahren mit standardisierten Randbedingungen nach Abschnitt 8.3 ange-

wendet. Für die zu bewerteten Aufenthaltsräume wird der Sonneneintragskennwert nach 8.3.2 er-

mittelt und einem maximal zulässigen Sonneneintragskennwert nach 8.3.3 gegenübergestellt.

Alternativ zum vereinfachten Sonneneintragskennwertverfahren kann das Verfahren nach Ab-

schnitt 8.4 der DIN 4108-2:2013-02 durch thermische Gebäudesimulation und den Nachweis der

Einhaltung der in Tabelle 9 festgelegten zulässigen Anforderungswerte zur Anwendung kommen.

Insbesondere wenn die Anwendbarkeit des vereinfachen Verfahrens ausgeschlossen ist oder die

erforderlichen Maßnahmen technisch nicht möglich sind, dann ist der Nachweis zur Begrenzung

der Übertemperaturstunden durch dynamisch-thermische Simulationsrechnungen zu führen.

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NACHWEIS NACH GEBÄUDEENERGIEGESETZ

Projekt: Forschungsgebäude IFW + ct.qmat Projektnummer: 2004

Zur Erfüllung der Anforderungen sind für Aufenthaltsräume folgende Maßnahmen an transparenten

Bauteilen der Außenfassade durchzuführen:

  • Ost-/Nord-/Westfassade (außer Eckräume):

Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) der Verglasung von g ≤ 0,40

innenliegender Sonnenschutz mit einem Abminderungsfaktor (F C -Wert) von F C ≤ 0,65

Möglichkeit zur erhöhten Nachtlüftung (n ≥ 2 h-1) über Fenster

  • Nord-Ost- bzw. Nord-West-Eckräume:

Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) der Verglasung von g ≤ 0,32

innenliegender Sonnenschutz mit einem Abminderungsfaktor (F C -Wert) von F C ≤ 0,65

Möglichkeit zur erhöhten Nachtlüftung (n ≥ 2 h-1) über Fenster

  • Südfassade:

Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) der Verglasung von g = 0,50

Verschattung durch PV-Module Südfassade

  • Untergeschoss:

Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) der Verglasung von g = 0,50

Die detaillierten Nachweise der dynamisch-thermischen Simulationsrechnung zur Begrenzung der

Übertemperaturgradstunden nach Abschnitt 8.4, DIN 4108-2:2013-02 für exemplarische Räume

sind in Anlage F enthalten. Die Ergebnisse des Sonneneintragskennwerteverfahrens sind in Anla-

ge C enthalten.

Die Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz sind erfüllt.

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NACHWEIS NACH GEBÄUDEENERGIEGESETZ

Projekt: Forschungsgebäude IFW + ct.qmat Projektnummer: 2004

4.6 ANFORDERUNGEN AN EINE HEIZUNGSANLAGE

Eine Heizungsanlage darf nur eingebaut oder aufgestellt werden, wenn sie mindestens 65 % der

Wärme mit erneuerbaren Energien oder unvermeidbarer Abwärme erzeugt.

Der Wärmebedarf wird bei dem geplanten Gebäude durch folgende Maßnahmen gedeckt:

  • Hausübergabestation zum Anschluss an ein Wärmenetz nach Maßgabe des§ 71b

Die Anforderungen an eine Heizungsanlage nach GEG 2024 sind erfüllt.

GranerIngenieure GmbH Seite 20 / 22

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NACHWEIS NACH GEBÄUDEENERGIEGESETZ

Projekt: Forschungsgebäude IFW + ct.qmat Projektnummer: 2004

  1. ENERGIEAUSWEIS

Wird ein Gebäude errichtet, muss dem Bauherren bzw. dem Eigentümer, nach § 80 Absatz 1 GEG,

ein Energieausweis unter Zugrundelegung der energetischen Eigenschaften des fertiggestellten

Gebäudes ausgestellt werden. Neben dem ermittelten Gesamtenergiebedarf des Gebäudes sind

zusätzlich die sich ergebenden Treibhausgasemissionen (CO -Emissionen) anzugeben. Die Aus- 2 stellung und die Übergabe des Energieausweises müssen unverzüglich nach Fertigstellung des

Gebäudes erfolgen.

Bei dem vorliegenden Energiebedarfsausweis (siehe Anlage D) handelt es sich um einen Entwurf

auf Grundlage des derzeitigen Planungsstandes. Die Ausstellung des öffentlich-rechtlichen Ener-

gieausweises darf nach § 80 Absatz 1 GEG erst auf Grundlage des fertiggestellten Gebäudes er-

folgen.

Vor Übergabe des endgültigen Energiebedarfsausweises an den Eigentümer ist vom Aussteller

eine Registriernummer bei der zuständigen Behörde (Registrierstelle) zu beantragen. Nach § 98 Absatz 2 GEG teilt die Registrierstelle dem Antragsteller eine Registriernummer zu. Der Aus-

steller hat unverzüglich nach Erhalt der Registriernummer eine Ausfertigung des Energieaus-

weises mit eingetragener Registriernummer zu übermitteln.

Eine Aushangpflicht für Energieausweise ist abhängig von der Nutzung und der Nutzfläche des

Gebäudes. Daraus ergibt sich folgende Unterscheidung, wonach ein Energieausweis auszuhängen

ist.

  • Gebäude mit behördlicher Nutzung: Nutzfläche mit starkem Publikumsverkehr ≥ 250 m²

  • Gebäude ohne behördliche Nutzung: Nutzfläche mit starkem Publikumsverkehr ≥ 500 m²

Für den Aushang ist ein Auszug des Energieausweises nach dem Muster gemäß § 85 Ab-

satz 8 GEG ausreichend. Der Auszug des Energieausweises ist durch den Eigentümer an einer für

die Öffentlichkeit gut sichtbaren Stelle auszuhängen.

GranerIngenieure GmbH Seite 21 / 22

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NACHWEIS NACH GEBÄUDEENERGIEGESETZ

Projekt: Forschungsgebäude IFW + ct.qmat Projektnummer: 2004

  1. ZUSAMMENFASSUNG

Das Gebäude erfüllt die Anforderungen des aktuell gültigen Gebäudeenergiegesetzes

(GEG 2024) und entspricht somit dem Niedrigstenergiegebäude-Standard.

Zusätzlich werden die Anforderungen an den Passivhaus-Standard für die Gebäudehülle erfüllt.

Alle im weiteren Planungs- und Baufortschritt vorgenommenen Änderungen sind auf Stimmigkeit im Sinne des GEG zu überprüfen.

Dieser Nachweis bildet den jetzigen Informationsstand zum Gebäude ab. Änderungen in den ge-

troffenen Annahmen und Planungsansätzen der fachlich Beteiligten führen zu Änderungen in den

Berechnungen und sind neu zu bewerten.

Nach Baufertigstellung ist der finale Energieausweis gemäß der am Bau realisierten und geprüften

wärmetechnischen Gebäudequalität nach den Vorgaben des DIBt zu erstellen.

Leipzig, 30. Oktober 2024

Dipl.-Ing. (FH) Steffen Landrock Rebekka Regel, M.Sc.

Projektleiter Projektingenieurin Bauphysik

GranerIngenieure GmbH Seite 22 / 22

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ANLAGE A

Bauteilkatalog zur thermischen Bauphysik

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Bauteilkatalog Thermische

Bauphysik

Projekt IFW + ct.qmat Dresden Projektnummer 2004

Gebäude Laborverbundneubau IFW + ct.qmat, Dresden Nöthnitzer Straße 01069 Dresden

Aussteller Rebekka Regel, M.Sc. Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig

Auftraggeber Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden Helmholtzstraße 20 01069 Dresden

Erstellungsdatum 30.10.2024

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Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Bautechnik

Übersicht der verwendeten Konstruktionen

BezeichnungU-WertR / R si seDicke [cm]Anzahl BauteileFläche
[W/(m²K)][m²]
BP01a: Bodenplatte gedämmt0,1510,17 / 0,00106,841.531,6
BP01b: Bodenplatte ungedämmt3,8720,17 / 0,0089,01806,7
DA01: Flachdach ü. 2. OG0,1380,10 / 0,0474,072.063,3
DA02: Flachdach ü. UG/EG/OG10,1380,10 / 0,0476,54215,0
DA03: Flachdach Technikzentrale0,1410,10 / 0,0435,21194,3
DE01: Decke gegen Außenluft0,1420,17 / 0,0479,63134,6
AW01: Außenwand - VHF0,1380,13 / 0,1358,0452.009,4
AW02: Außenwand - Technikzentrale0,1420,13 / 0,0424,23112,7
AW03: Außenwand - erdberührt0,1520,13 / 0,0054,14828,6

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-09-27_GEG_Bopla ungedämmt Seite2

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Verwendete Konstruktionen

BP01a: Bodenplatte gedämmt

U = 0,15 W/(m²K) (mit R = 0,17 m²K/W und R = 0,00 m²K/W) si se

SchichtMaterialDickeλR [m²K/W]
[mm][W/mK]
1Fliesenbelag, Feinsteinzeug121,3000,009
2Mörtelbett151,6000,009
3Zement-Estrich751,4000,054
4Trennlage, PE-Folie10,2000,005
5Trittschalldämmung, MW - WLS 035200,0350,571
6Wärmedämmung WLS 0241300,0245,417
7Abdichtung gem. Planung Arch.150,1700,088
8Stahlbetonbodenplatte, gemäß Statik8002,3000,348
gesamt1068

Verwendung

BauteileR [m²K/W] siR [m²K/W] seU-Wert
[W/(m²K)]
BP01a: Bodenplatte gedämmt (1.531,6 m²)0,170,000,15

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-09-27_GEG_Bopla ungedämmt Seite3

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BP01b: Bodenplatte ungedämmt

U = 3,87 W/(m²K) (mit R = 0,17 m²K/W und R = 0,00 m²K/W) si se

SchichtMaterialDicke [mm]λ
[W/mK]
1Verbundestrich751,400
2Abdichtung gem. Planung Arch.150,170
3Stahlbetonbodenplatte, gemäß Statik8002,300
gesamt890

Verwendung

BauteileR [m²K/W] siR [m²K/W] seU-Wert [W/(m²K)]
BP01b: Bodenplatte ungedämmt Boden an Erdreich angrenzend (806,7 m²)0,170,003,87

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-09-27_GEG_Bopla ungedämmt Seite4

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DA01: Flachdach ü. 2. OG

U = 0,14 W/(m²K) (mit R = 0,10 m²K/W und R = 0,04 m²K/W) si se

SchichtMaterialDickeλR [m²K/W]
[mm][W/mK]
1Stahlbetondecke, gemäß Statik3002,3000,130
2Abdichtung gem. Planung Arch.50,1700,029
3Wärmedämmung WLS 032 (Gefälledämmung - Dicke im Mittel)2200,0326,875
4Abdichtung gem. Planung Arch.150,1700,088
5Vegetationsschicht + Begrünung2000,7000,286
gesamt740

Verwendung

BauteileR [m²K/W] siR [m²K/W] seU-Wert
[W/(m²K)]
DA01: Flachdach ü. 2. OG (2.063,3 m²)0,100,040,14

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-09-27_GEG_Bopla ungedämmt Seite5

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DA02: Flachdach ü. UG/EG/OG1

U = 0,14 W/(m²K) (mit R = 0,10 m²K/W und R = 0,04 m²K/W) si se

SchichtMaterialDickeλR [m²K/W]
[mm][W/mK]
1Stahlbetondecke, gemäß Statik3002,3000,130
2Abdichtung gem. Planung Arch.50,1700,029
3Wärmedämmung WLS 032 (Gefälledämmung - Dicke im Mittel)2200,0326,875
4Abdichtung gem. Planung Arch.100,1700,059
5DIN EN ISO 10456 Erdreich Sand, Kies1502,0000,075
6Bodenbelag Naturstein Granit802,8000,029
gesamt765

Verwendung

BauteileR [m²K/W] siR [m²K/W] seU-Wert
[W/(m²K)]
DA02: Flachdach ü. UG/EG/OG1 (215,0 m²)0,100,040,14

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-09-27_GEG_Bopla ungedämmt Seite6

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DA03: Flachdach Technikzentrale

U = 0,14 W/(m²K) (mit R = 0,10 m²K/W und R = 0,04 m²K/W) si se

SchichtMaterialDickeλR [m²K/W]
[mm][W/mK]
1Trapezblech150,0000,000
2Dampfsperre, sd ≥ 1000 m10,1700,006
3Wärmedämmung WLS 032 (Gefälledämmung - Dicke im Mittel)2200,0326,875
4Abdichtung gem. Planung Arch.100,1700,059
5Vegetationsschicht + Begrünung1200,7000,171
gesamt352

Verwendung

BauteileR [m²K/W] siR [m²K/W] seU-Wert
[W/(m²K)]
DA03: Flachdach Technikzentrale (194,3 m²)0,100,040,14

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-09-27_GEG_Bopla ungedämmt Seite7

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DE01: Decke gegen Außenluft

U = 0,14 W/(m²K) (mit R = 0,17 m²K/W und R = 0,04 m²K/W) si se

(inklusive U-Wert-Zuschlag von 0,03 W/(m²K))

SchichtMaterialDickeλ [W/mK]R [m²K/W]
[mm]
1Fußbodenbelag100,1700,059
2Zement-Estrich751,4000,054
3Trennlage, PE-Folie10,2000,005
4Trittschalldämmung, MW - WLS 035300,0350,857
5Wärmedämmung WLS 035400,0351,143
6Stahlbetondecke, gemäß Statik3002,3000,130
7Wärmedämmung WLS 0352400,0356,857
8Luftschicht - stark belüftet800,000
9Fassadenbekleidung auf UK (VHF)201,4000,014
gesamt796

Verwendung

BauteileR [m²K/W] siR [m²K/W] seU-Wert- Zuschlag [W/(m²K)]U-Wert
(gesamt)
[W/(m²K)]
DE01: Decke gegen Außenluft (134,6 m²)0,170,040,030,14

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[Seite 32]

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AW01: Außenwand - VHF

U = 0,14 W/(m²K) (mit R = 0,13 m²K/W und R = 0,13 m²K/W) si se

SchichtMaterialDickeλR [m²K/W]
[mm][W/mK]
1Stahlbetonwand, gemäß Statik3002,3000,130
2Wärmedämmung WLS 0352400,0356,857
3Luftschicht - stark belüftet200,000
4Fassadenbekleidung auf UK (VHF)201,4000,014
gesamt580

Beschreibung:

Thermische Entkopplung der Befestigungselemente der VHF -> wärmebrückenfreie UK

Verwendung

BauteileR [m²K/W] siR [m²K/W] seU-Wert
[W/(m²K)]
AW01: Außenwand - VHF N (589,2 m²) AW01: Außenwand - VHF O (380,9 m²) AW01: Außenwand - VHF S (643,9 m²) AW01: Außenwand - VHF W (395,5 m²)0,130,130,14

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-09-27_GEG_Bopla ungedämmt Seite9

[Seite 33]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

AW02: Außenwand - Technikzentrale

U = 0,14 W/(m²K) (mit R = 0,13 m²K/W und R = 0,04 m²K/W) si se

SchichtMaterialDickeλR [m²K/W]
[mm][W/mK]
1Trapezblech150,0000,000
2Wärmedämmung WLS 0352400,0356,857
3Trapezblech150,0000,000
gesamt242

Verwendung

BauteileR [m²K/W] siR [m²K/W] seU-Wert
[W/(m²K)]
AW02: Außenwand - Technikzentrale N (74,1 m²) AW02: Außenwand - Technikzentrale O (19,3 m²) AW02: Außenwand - Technikzentrale S (0,0 m²) AW02: Außenwand - Technikzentrale W (19,3 m²)0,130,040,14

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[Seite 34]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

AW03: Außenwand - erdberührt

U = 0,15 W/(m²K) (mit R = 0,13 m²K/W und R = 0,00 m²K/W) si se

SchichtMaterialDickeλR [m²K/W]
[mm][W/mK]
1Stahlbetonwand, gemäß Statik3002,3000,130
2Abdichtung gemäß Planung Architekt10,1700,006
3Perimeterdämmung WLS 0382400,0386,316
gesamt541

Verwendung

BauteileR [m²K/W] siR [m²K/W] seU-Wert
[W/(m²K)]
AW03: Außenwand - erdberührt (828,6 m²)0,130,000,15

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-09-27_GEG_Bopla ungedämmt Seite11

[Seite 35]

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Fenstertypen

Dreifach-Isolierverglasung (Uw = 0,80 W/(m²K), g = 0,50)

U -Wert [W/(m²K)] W0,80
g-Wert [-]0,50
g-Korrektur [-]0,90
Lichttransmissionsgradτ [-] D650,69
U-Verglasung [W/(m²K)]0,70
Sonderverglasungnein

Verwendung

BauteilFläche
UG_7,40 x 2,10_g = 0,5077,7 m²
UG_1,00 x 1,25_g = 0,503,8 m²
UG_1,25 x 1,50_g = 0,507,5 m²
UG+EG_7,10 x 3,50_g = 0,5049,7 m²
EG+OG1/2_Süd_3,70 x 2,10 (g = 0,50)466,2 m²
EG+OG_Nord_Eingang_7,4 x 3,6554,0 m²
OG_7,10 x 3,65_g = 0,5025,9 m²
OG2_Nord/Süd_7,10 x 3,95_g = 0,5056,1 m²

Dreifach-Sonnenverglasung (Uw = 0,80 W/(m²K), g = 0,32, Fc = 0,65)

U -Wert [W/(m²K)] W0,80
g-Wert [-]0,32
g-Korrektur [-]0,90
Lichttransmissionsgradτ [-] D650,69
U-Verglasung [W/(m²K)]0,70
Sonderverglasungnein

Verwendung

BauteilFläche
EG_Nord_0,925 x 2,15 (g = 0,32, Fc = 0,65)26,0 m²
EG_Ost_3,15 x 2,15 (g = 0,32, Fc = 0,65)6,8 m²
EG_West_7,1 x 2,30 (g = 0,32, Fc = 0,65)16,3 m²
OG1/2_Nord_0,925 x 2,3 (g = 0,32, Fc = 0,65)55,6 m²
OG1/2_Ost_3,15 x 2,3 (g = 0,32, Fc = 0,65)14,5 m²
OG1/2_West_2,825 x 2,30 (g = 0,32, Fc = 0,65)13,0 m²

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-09-27_GEG_Bopla ungedämmt Seite12

[Seite 36]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Dreifach-Sonnenverglasung (Uw = 0,80 W/(m²K), g = 0,40, Fc = 0,65)

U -Wert [W/(m²K)] W0,80
g-Wert [-]0,40
g-Korrektur [-]0,90
Lichttransmissionsgradτ [-] D650,69
U-Verglasung [W/(m²K)]0,70
Sonderverglasungnein

Verwendung

BauteilFläche
EG_Nord_0,925 x 2,15 (g = 0,40, Fc = 0,65)134,0 m²
EG_Ost_4,375 x 2,15 (g = 0,40 Fc = 0,65)18,8 m²
EG_Ost_2,125 x 2,15 (g = 0,40 Fc = 0,65)4,6 m²
EG_Ost_2,9 x 2,15 (g = 0,40 Fc = 0,65)6,2 m²
EG_West_1,9 x 2,30 (g = 0,40, Fc = 0,65)4,4 m²
OG1/2_Nord_0,925 x 2,3 (g = 0,40, Fc = 0,65)286,6 m²
OG1/2_Ost/West_4,375 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65)70,5 m²
OG1/2_Ost/West_2,125 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65)19,6 m²
OG1/2_Ost_4,375 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65)10,1 m²
OG1/2_Ost/West_2,9 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65)26,7 m²

Türen

Türen, opak

U-Wert [W/(m²K)]1,8
Gesamtfläche [m²]13,0

Verwendung

BauteilFläche
EG_1,165 x 2,25_TRH West2,6 m²
2,00 x 2,60 - Tür - Technik10,4 m²

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-09-27_GEG_Bopla ungedämmt Seite13

[Seite 37]

ANLAGE B

Gebäudezonierung nach DIN V 18599

[Seite 38]

ANLAGE B GEBÄUDEZONIERUNG

Projekt: IFW + ct.qmat Dresden Projektnummer: 2004

LEGENDE DER ZONIERUNG

ZONIERUNG UNTERGESCHOSS

ZONIERUNG ERDGESCHOSS

GranerIngenieure GmbH Seite 1 / 3

[Seite 39]

ANLAGE B GEBÄUDEZONIERUNG

Projekt: IFW + ct.qmat Dresden Projektnummer: 2004

ZONIERUNG OBERGESCHOSS 1

ZONIERUNG OBERGESCHOSS 2

GranerIngenieure GmbH Seite 2 / 3

[Seite 40]

ANLAGE B GEBÄUDEZONIERUNG

Projekt: IFW + ct.qmat Dresden Projektnummer: 2004

ZONIERUNG DACHGESCHOSS 3

GranerIngenieure GmbH Seite 3 / 3

[Seite 41]

ANLAGE C

Dokumentation zum GEG-Nachweis

[Seite 42]

Dokumentation zum GEG-

Nachweis

Projekt IFW + ct.qmat Dresden Projektnummer 2004

Gebäude Laborverbundneubau IFW + ct.qmat, Dresden Nöthnitzer Straße 01069 Dresden

Aussteller Rebekka Regel, M.Sc. Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig

Auftraggeber Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden Helmholtzstraße 20 01069 Dresden

Erstellungsdatum 30.10.2024

[Seite 43]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis ............................................................................................................................................................... 2

Allgemein ............................................................................................................................................................................... 4

Projektdaten ...................................................................................................................................................................... 4

Nachweisergebnisse ........................................................................................................................................................... 5

Gebäudedaten ................................................................................................................................................................... 6

Gebäudeergebnisse................................................................................................................................................................ 7

Gebäude ............................................................................................................................................................................ 7

Wesentliche Angaben für Anzeigen nach GEG §87 .............................................................................................................. 8

Erneuerbare Energien für Heizungsanlagen ........................................................................................................................ 9

Strom aus erneuerbaren Energien nach GEG § 23 ............................................................................................................... 9

Bautechnik ........................................................................................................................................................................... 11

Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2............................................................................................................................. 11

Sommerlicher Wärmeschutz ............................................................................................................................................. 11

Zone: Gruppenbüro .......................................................................................................................................................... 19

Zone: Besprechung ........................................................................................................................................................... 22

Zone: Sanitär .................................................................................................................................................................... 24

Zone: Nebenflächen ......................................................................................................................................................... 27

Zone: Verkehrsflächen ...................................................................................................................................................... 29

Zone: Lager, Technik ......................................................................................................................................................... 32

Zone: Labor ...................................................................................................................................................................... 35

Nutzungsprofile ................................................................................................................................................................ 38

Anlagentechnik .................................................................................................................................................................... 45

Anlagentechnik: Erzeugungseinheiten Heizung ................................................................................................................. 45

Anlagentechnik: Erzeugungseinheiten Trinkwarmwasser .................................................................................................. 46

Anlagentechnik: Kälteerzeugungseinheiten....................................................................................................................... 47

Anlagentechnik: Raumlufttechnische Anlagen .................................................................................................................. 48

Anlagentechnik: Verteilsystem Heizung ............................................................................................................................ 52

Anlagentechnik: Verteilsystem Trinkwarmwasser ............................................................................................................. 59

Anlagentechnik: Verteilsystem Kälte ................................................................................................................................. 60

Anlagentechnik: Verteilsystem Kalt-/Warmluft ................................................................................................................. 61

Referenzgebäude ................................................................................................................................................................. 63

Gebäudeergebnisse .......................................................................................................................................................... 63

Wirtschaftlichkeit ................................................................................................................................................................. 64

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Ökologie ........................................................................................................................................................................... 64

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Allgemein

Projektdaten

Projekt

ProjektnameIFW + ct.qmat Dresden
Projektnummer2004
Erstellungsdatum16.10.2024
ProgrammversionZUB Helena v7.143 Ultra

Aussteller

NameRebekka Regel, M.Sc.
FirmaGraner Ingenieure GmbH
BerufsbezeichnungProjektingenieurin Bauphysik
Straße, Hausnr.Springerstraße 11
PLZ / Ort04105 Leipzig
Telefon0341 | 98 97 03 00
E-Mailbuero@graner-leipzig.de

Auftraggeber / Eigentümer

Auftraggeber / EigentümerLeibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden
Straße, Nr.Helmholtzstraße 20
PLZ, Ort01069 Dresden

Gebäude

Name/BezeichnungLaborverbundneubau IFW + ct.qmat, Dresden
Straße, Hausnr.Nöthnitzer Straße
PLZ, Ort01069 Dresden
Baujahr2024
Baujahr des Wärmeerzeugers2025
Baujahr der Klimaanlage

Berechnungsverfahren

GebäudeartNichtwohngebäude nach DIN V 18599
RandbedingungenNachweis nach GEG
Berechnung gemäßGEG 2024
Art des GEG-NachweisesNeubau (auch BEG-Effizienzhaus im Bestand)

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keine Verrechnung von Energieträger Nachtstrom bei GEG §23nein
Art des GebäudesNeubau
Vereinfachte Flächenerfassung nach DIN V 18599-1 Anhang Dnein

Benutzerdefinierte Primärenergiefaktoren

EnergieträgerPrimärenergiefaktor [-]
Nah/Fernwärme - KWK fossiler Brennstoff0,70
Abwärme aus Prozessen oder Verbrennung von Siedlungsabfällen0,40

Randbedingungen der Berechnung

Klimastandort Region 4 - Potsdam (GEG Referenzklima)

Nachweisergebnisse

Projekt: IFW + ct.qmat Dresden, Nöthnitzer Straße, 01069 Dresden

Berechnung: Nichtwohngebäude nach GEG 2024, Verfahren nach DIN V 18599:2018, Neubau

Die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes 2024 sind erfüllt.

GEG-WerteIst-WertSoll-Wert% vom Soll-Wert
spez. Primärenergiebedarf [kWh/(m²a)]115,07128,5989,5 % (zulässig)
Mittlere U-Werte [W/(m²K)]Ist-WertSoll-Wert% vom Soll-Wert
Opake Außenbauteile (>= 19 °C)0,270,2896,4 %
Transparente Außenbauteile (>= 19 °C)0,801,553,3 %

Die jährlichen Treibhausgasemissionen (äquivalente CO -Emissionen) nach GEG Anlage 9 betragen: 2 43,9 kg/(m²a).

Erneuerbare Energien für Heizungsanlagen

Die Anforderungen an die Heizungsanlagen gemäß GEG 2024, §71 sind erfüllt. Fernwärme: Hausübergabestation (Wärmenetz) §71b (vollständig) Elektrowärmeerzeuger 1: Dezentral-elektrische Warmwasserbereitung (§71 Abs. 5)

Der Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 ist im Bereich der ungedämmten Bodenplatte nicht erfüllt.

Die Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz nach DIN 4108-2 werden eingehalten.

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Nachgewiesene Räume:

Raum (Nachweis:vereinfachtesVorhandenerZulässiger
Verfahren)SonneneintragskennwertSonneneintragskennwert
UG_-101 Messraum0,107 (zulässig)0,111
UG_-102 Messraum0,106 (zulässig)0,112
UG_-103 Messraum0,091 (zulässig)0,115
UG_-104 Messraum0,108 (zulässig)0,111
UG_-105 Messraum0,103 (zulässig)0,112
EG_1.8.6 Büro f.UG_Nord0,094 (zulässig)0,190
EG_043 Büro f.EG_Nord-West0,119 (zulässig)0,119
EG_004 Büro Nord0,090 (zulässig)0,192
EG_010 Büro_Nord-Ost0,117 (zulässig)0,128

Gebäudedaten

Geometrie

Nettovolumen V30.853,2 m³
Nettogrundfläche A NGF7.837,8 m²
Thermische Hüllfläche9.363,7 m²
Geschosshöhe [m]4,40
vereinfachte Ermittlung der charakteristischen Maße:
Heizung (Gebäudegruppe 2)
charakteristische Breite20,96 m
charakteristische Länge77,65 m
Trinkwarmwasser (Gebäudegruppe 2)
charakteristische Breite23,36 m
charakteristische Länge70,79 m

Anmerkung: Flächen- und Volumenangaben beziehen sich lediglich auf thermisch konditionierte Zonen.

Unterer Gebäudeabschluss

BodenbeschaffenheitSand oder Kies
Wärmeleitfähigkeitλ [W/(m·K)]2,0 (Standardwert)
Wärmekapazitätϱ [J/m3·K] c2.000.000 (Standardwert)
mittlere Windgeschwindigkeit in 10 m Höhe [m/s]3,0
Lage Windabschirmungmittel
Windabschirmfaktor f [-] w0,05 (Standardwert)
Einfluss von fließendem Grundwasser berücksichtigennein

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Gebäudeergebnisse

Gebäude

Jährlicher Nutzenergiebedarfspezifisch [kWh/(m²a)]absolut [kWh/a]
Heizung77,54607.779,50
Trinkwarmwasser3,3526.258,63
Beleuchtung2,8422.287,14
Belüftung0,000,00
Kühlung13,83108.361,22
Gesamt97,56764.686,50
Jährlicher Endenergiebedarf (brennwertbezogen)spezifisch [kWh/(m²a)]absolut [kWh/a]
Heizung93,38731.928,38
Trinkwarmwasser3,4426.964,38
Beleuchtung4,9338.641,93
Belüftung28,04219.755,39
Kühlung11,8292.623,24
Gesamt141,611.109.913,34
Jährlicher Endenergiebedarf (heizwertbezogen)spezifisch [kWh/(m²a)]absolut [kWh/a]
Heizung93,38731.928,38
Trinkwarmwasser3,4426.964,38
Beleuchtung4,9338.641,93
Belüftung28,04219.755,39
Kühlung11,8292.623,24
Gesamt141,611.109.913,34
Endenergiebedarf nach Energieträgernspezifisch [kWh/(m²a)]absolut [kWh/a]
(brennwertbezogen)
Nah-/Fernwärme für Fernwärme93,22730.615,7
Strom-Mix50,50395.800,7
Korrektur nach GEG §23-2,11-16.503,0
Gesamt141,611.109.913,3
Endenergiebedarf nach Energieträgernspezifisch [kWh/(m²a)]absolut [kWh/a]
(heizwertbezogen)
Nah-/Fernwärme für Fernwärme93,22730.615,7
Strom-Mix50,50395.800,7
Korrektur nach GEG §23-2,11-16.503,0
Gesamt141,611.109.913,3

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Jährlicher Primärenergiebedarf (heizwertbezogen)spezifisch [kWh/(m²a)]absolut [kWh/a]
Heizung28,27221.547,59
Trinkwarmwasser6,1948.535,89
Beleuchtung8,9770.320,88
Belüftung50,47395.559,69
Kühlung24,96195.661,89
Korrektur für erneuerbaren Strom nach GEG § 23-3,79-29.705,47
Gesamt115,07901.920,47
GEG-WerteIst-WertSoll-Wert% vom Soll-Wert
spez. Primärenergiebedarf [kWh/(m²a)]115,07128,5989,5 % (zulässig)
MittlereU-Werte [W/(m²K)]Ist-WertSoll-Wert% vom Soll-Wert
Opake Außenbauteile (>= 19 °C)0,270,2896,4 %
Transparente Außenbauteile (>= 19 °C)0,801,553,3 %

Die jährlichen Treibhausgasemissionen (äquivalente CO -Emissionen) nach GEG Anlage 9 betragen: 2 43,9 kg/(m²a).

Hinweis:

Die Werte für den End- und Primärenergiebedarf wurden gemäß GEG §23 korrigiert.

Wesentliche Angaben für Anzeigen nach GEG §87

1. Art des EnergieausweisesEnergiebedarfsausweis
2a. Endenergiebedarf Wärme (heizwertbezogen)102,0 kWh/(m²a)
2b. Endenergiebedarf Strom39,6 kWh/(m²a)
3. Wesentliche EnergieträgerFernwärme, Abwärme

Die angegebenen Werte beziehen sich auf die Variante "2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt".

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Erneuerbare Energien für Heizungsanlagen

Erfüllung

Die Anforderungen an die Heizungsanlagen gemäß GEG 2024, §71 sind erfüllt. Fernwärme: Hausübergabestation (Wärmenetz) §71b (vollständig) Elektrowärmeerzeuger 1: Dezentral-elektrische Warmwasserbereitung (§71 Abs. 5)

Vorliegende Nachweise

Bedingungen nach §71b für Fernwärme erfüllt

Strom aus erneuerbaren Energien nach GEG § 23

Verrechnungsart nach GEG §23

Stromdirektheizung vorhandennein
Energienutzung für Beheizung (Endenergie)731.928 kWh/a
Stromnutzung für andere Bereiche394.488 kWh/a
Verrechnungsart der StromerzeugungÜber monatliche Verrechnung nach GEG §23 Abs. 2

Photovoltaik gemäß GEG und DIN V 18599-9:2018

PV-Anlage Südfassade

Peakleistung P [kW] pk27,4 (Standardwert)
mittl. Peakleistung P [kW] pk,m24,6 (Standardwert)
Art des PhotovoltaikmodulsMonokristallines Silizium
Oberfläche der Module A [m²]150,40
Baujahr der Module [-]Ab 2017
Peakleistungskoeffizient K [kW/m²] pk0,182
Art der GebäudeintegrationStark belüftete oder saugbelüftete Module, freistehende Module
Systemleistungsfaktor f [-] perf0,80
AusrichtungSüd
Winkel90°

Monatliche Erträge der Photovoltaikanlagen

MonatPV-Anlagen [kWh/Monat]
Januar865,12
Februar622,47
März1.436,98
April2.085,94

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MonatPV-Anlagen [kWh/Monat]
Mai1.935,52
Juni1.759,57
Juli1.656,93
August1.862,21
September1.745,38
Oktober1.554,28
November553,41
Dezember425,23
Gesamt [kWh/Jahr]16.503,04

Monatliche Verrechnung der Endenergie Strom nach GEG § 23 Abs. 2

Monatregen. StromKorrekturen
(Endenergie)der
Endenergie
[kWh/Monat]
[kWh/Monat]KühlungBeleuchtungWarmwasserHeizungLüftung
Januar865,1865,10,00,00,00,0
Februar622,5622,50,00,00,00,0
März1.437,01.437,00,00,00,00,0
April2.085,92.085,90,00,00,00,0
Mai1.935,51.935,50,00,00,00,0
Juni1.759,61.759,60,00,00,00,0
Juli1.656,91.656,90,00,00,00,0
August1.862,21.862,20,00,00,00,0
September1.745,41.745,40,00,00,00,0
Oktober1.554,31.554,30,00,00,00,0
November553,4553,40,00,00,00,0
Dezember425,20,0425,20,00,00,0
Gesamt16.503,016.077,8425,20,00,00,0

Verrechnung des Endenergiebedarfs

Endenergie-gedeckt durch erneuerbareDeckungsanteil
bedarf [kWh/a]Energien [kWh/a]
Heizung731.928,40,00,0 %
Warmwasser26.964,40,00,0 %
Kühlung108.701,116.077,814,8 %
Beleuchtung39.067,2425,21,1 %
Lüftung219.755,40,00,0 %
Gesamt1.126.416,416.503,01,5 %

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Bautechnik

Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2

Bauteile

BezeichnungAnforderungWärmedurchlasswiderstandBauteilart
[m²K/W]
erfülltIst-WertMindestwert
BP01a: Bodenplatte gedämmtja6,450,90gegen Erdreich
BP01b: Bodenplatte Laborenein0,090,90gegen Erdreich
AW01: Außenwand - VHF (N)ja7,001,20
AW01: Außenwand - VHF (O)ja7,001,20
AW01: Außenwand - VHF (S)ja7,001,20
AW01: Außenwand - VHF (W)ja7,001,20
AW02: Außenwand Technikgeschoss (N)ja6,901,75leichtes Bauteil
AW02: Außenwand Technikgeschoss (O)ja6,901,75leichtes Bauteil
AW02: Außenwand Technikgeschoss (W)ja6,901,75leichtes Bauteil
AW03: Außenwand zu Erdreichja6,501,20
DE01: Decke ü. Außenluftja8,991,75
DA01: Flachdach ü. 2. OGja7,101,20
DA02: Flachdach ü. UGja7,101,20
DA03: Flachdach Technikzentraleja6,901,20

Sommerlicher Wärmeschutz

Nachweis des nach GEG für zu errichtende Gebäude einzuhaltenden sommerlichen Wärmeschutzes. Grundlage des Nachweises ist DIN 4108-2:2013-02, Abschnitt 8.

Übersicht der Räume

RaumA [m²] NGFVorhandener SonneneintragskennwertZulässiger
Sonneneintragskennwert
UG_-101 Messraum88,700,107 (zulässig)0,111
UG_-102 Messraum89,370,106 (zulässig)0,112
UG_-103 Messraum52,420,091 (zulässig)0,115
UG_-104 Messraum35,930,108 (zulässig)0,111
UG_-105 Messraum38,420,103 (zulässig)0,112

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RaumA [m²] NGFVorhandener SonneneintragskennwertZulässiger
Sonneneintragskennwert
EG_1.8.6 Büro f.UG_Nord21,570,094(zulässig)0,190
EG_043 Büro f.EG_Nord-West48,220,119 (zulässig)0,119
EG_004 Büro Nord20,920,090 (zulässig)0,192
EG_010 Büro_Nord-Ost25,960,117 (zulässig)0,128

Raum: UG_-101 Messraum

KlimaregionKlimaregion C
Grundfläche A G88,7 m²
Bauweisemittel - 50 Wh/(m2K)≤ C /A ≤ 130 Wh/(m2K) wirk G
Nachtlüftungohne
Einsatz passiver Kühlungnein

Fenster

Nr.NameGesamt- flächeAus-ver-SonnenschutzF Cg- Wert
richtungschattet
1Fenster 7,05x1,812,7 m2NordneinOhne Sonnenschutzvorrichtung1,000,50
2Fenster 3,5x1,86,3 m2NordneinOhne Sonnenschutzvorrichtung1,000,50

Sonneneintragskennwert:0,107 Zulässig:0,111

Die Mindestanforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz sind erfüllt.

Raum: UG_-102 Messraum

KlimaregionKlimaregion C
Grundfläche A G89,4 m²
Bauweisemittel - 50 Wh/(m2K)≤ C /A ≤ 130 Wh/(m2K) wirk G
Nachtlüftungohne
Einsatz passiver Kühlungnein

Fenster

Nr.NameGesamt- flächeAus-ver-SonnenschutzF Cg- Wert
richtungschattet
1Fenster 3,5*1,86,3 m2NordneinOhne Sonnenschutzvorrichtung1,000,50
2Fenster 7*1,812,6 m2NordneinOhne Sonnenschutzvorrichtung1,000,50

Sonneneintragskennwert:0,106 Zulässig:0,112

Die Mindestanforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz sind erfüllt.

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Raum: UG_-103 Messraum

KlimaregionKlimaregion C
Grundfläche A G52,4 m²
Bauweisemittel - 50 Wh/(m2K)≤ C /A ≤ 130 Wh/(m2K) wirk G
Nachtlüftungohne
Einsatz passiver Kühlungnein

Fenster

Nr.NameGesamt-Aus-ver-SonnenschutzF Cg-
flächerichtungschattetWert
1Fenster 5,325*1,89,6 m2NordneinOhne Sonnenschutzvorrichtung1,000,50

Sonneneintragskennwert:0,091 Zulässig:0,115

Die Mindestanforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz sind erfüllt.

Raum: UG_-104 Messraum

KlimaregionKlimaregion C
Grundfläche A G35,9 m²
Bauweisemittel - 50 Wh/(m2K)≤ C /A ≤ 130 Wh/(m2K) wirk G
Nachtlüftungohne
Einsatz passiver Kühlungnein

Fenster

Nr.NameGesamt-Aus-ver-SonnenschutzF Cg-
flächerichtungschattetWert
1Fenster 1,825*1,83,3 m2NordneinOhne Sonnenschutzvorrichtung1,000,50
2Fenster 2,5*1,84,5 m2NordneinOhne Sonnenschutzvorrichtung1,000,50

Sonneneintragskennwert:0,108 Zulässig:0,111

Die Mindestanforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz sind erfüllt.

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Raum: UG_-105 Messraum

KlimaregionKlimaregion C
Grundfläche A G38,4 m²
Bauweisemittel - 50 Wh/(m2K)≤ C /A ≤ 130 Wh/(m2K) wirk G
Nachtlüftungohne
Einsatz passiver Kühlungnein

Fenster

Nr.NameGesamt-Aus-ver-SonnenschutzF Cg-
flächerichtungschattetWert
1Fenster 4,4*1,87,9 m2NordneinOhne Sonnenschutzvorrichtung1,000,50

Sonneneintragskennwert:0,103 Zulässig:0,112

Die Mindestanforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz sind erfüllt.

Raum: EG_1.8.6 Büro f.UG_Nord

KlimaregionKlimaregion C
Grundfläche A G21,6 m²
Bauweisemittel - 50 Wh/(m2K)≤ C /A ≤ 130 Wh/(m2K) wirk G
Nachtlüftungerhöhte Nachtlüftung mit n >= 2/h
Einsatz passiver Kühlungnein

Fenster

Nr.NameGesamt-Aus-ver-SonnenschutzF CF Sg-
flächerichtungschattetWert
1Fenster 3,75x2,17,9 m2Nordneinweiß oder hoch reflektierende Oberflächen mit geringer Transparenz (innenliegend)0,650,990,40
Teilbestrahlungsfaktor nach DIN V 18599: Überhangwinkel: 27,8°

Sonneneintragskennwert:0,094 Zulässig:0,190

Die Mindestanforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz sind erfüllt.

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Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Raum: EG_043 Büro f.EG_Nord-West

KlimaregionKlimaregion C
Grundfläche A G48,2 m²
Bauweisemittel - 50 Wh/(m2K)≤ C /A ≤ 130 Wh/(m2K) wirk G
Nachtlüftungerhöhte Nachtlüftung mit n >= 2/h
Einsatz passiver Kühlungnein

Fenster

Nr.NameGesamt-Aus-ver-SonnenschutzF CF Sg-
flächerichtungschattetWert
1Fenster 7,175x2,0514,7 m2Nordneinweiß oder hoch reflektierende Oberflächen mit geringer Transparenz (innenliegend)0,650,990,32
Teilbestrahlungsfaktor nach DIN V 18599: Überhangwinkel: 27,8°
2Fenster 2,025x2,14,3 m2Westneinweiß oder hoch reflektierende Oberflächen mit geringer Transparenz (innenliegend)0,650,32
3Fenster 4,125x2,18,7 m2Westneinweiß oder hoch reflektierende Oberflächen mit geringer Transparenz (innenliegend)0,650,32

Sonneneintragskennwert:0,119 Zulässig:0,119

Die Mindestanforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz sind erfüllt.

Raum: EG_004 Büro Nord

KlimaregionKlimaregion C
Grundfläche A G20,9 m²
Bauweisemittel - 50 Wh/(m2K)≤ C /A ≤ 130 Wh/(m2K) wirk G
Nachtlüftungerhöhte Nachtlüftung mit n >= 2/h
Einsatz passiver Kühlungnein

Fenster

Nr.NameGesamt-Aus-ver-SonnenschutzF Cg-
flächerichtungschattetWert
1Fenster 3,55x2,057,3 m2Nordneinweiß oder hoch reflektierende Oberflächen mit geringer Transparenz (innenliegend)0,650,40

Sonneneintragskennwert:0,090 Zulässig:0,192

Die Mindestanforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz sind erfüllt.

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Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Raum: EG_010 Büro_Nord-Ost

KlimaregionKlimaregion C
Grundfläche A G26,0 m²
Bauweisemittel - 50 Wh/(m2K)≤ C /A ≤ 130 Wh/(m2K) wirk G
Nachtlüftungerhöhte Nachtlüftung mit n >= 2/h
Einsatz passiver Kühlungnein

Fenster

Nr.NameGesamt-Aus-ver-SonnenschutzF CF Sg-
flächerichtungschattetWert
1Fenster 4,4x2,059,0 m2Nordneinweiß oder hoch reflektierende Oberflächen mit geringer Transparenz (innenliegend)0,650,980,32
Teilbestrahlungsfaktor nach DIN V 18599: Seitenwinkel links: 3°, Seitenwinkel rechts: 9°
2Fenster 3,025x1,95,7 m2Ostneinweiß oder hoch reflektierende Oberflächen mit geringer Transparenz (innenliegend)0,650,32

Sonneneintragskennwert:0,117 Zulässig:0,128

Die Mindestanforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz sind erfüllt.

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite16

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Berechnung der mittleren U-Werte

Opake Außenbauteile (>= 19 °C)

Bauteil/Fenster/TürFlächeU-WertGewichtungU·A·w
[m²][W/(m²K)][W/K]
BP01a: Bodenplatte gedämmt452,6*0,1500,533,94
BP01b: Bodenplatte Labore505,1*3,8700,5977,41
AW01: Außenwand - VHF (N)589,20,1401,082,48
AW01: Außenwand - VHF (O)380,90,1401,053,32
AW01: Außenwand - VHF (S)643,90,1401,090,14
AW01: Außenwand - VHF (W)395,50,1401,055,37
AW02: Außenwand Technikgeschoss (N)74,10,1401,010,38
AW02: Außenwand Technikgeschoss (O)19,30,1401,02,70
AW02: Außenwand Technikgeschoss (W)19,30,1401,02,70
AW03: Außenwand zu Erdreich828,60,1500,562,15
DE01: Decke ü. Außenluft134,60,1401,018,84
DA01: Flachdach ü. 2. OG2.063,30,1401,0288,87
DA02: Flachdach ü. UG215,00,1401,030,10
DA03: Flachdach Technikzentrale194,30,1401,027,20
EG_1,165 x 2,25_TRH West2,61,801,04,72
2,00 x 2,60 - Tür - Technik10,41,801,018,72
Summe/Mittelwert6.528,50,2691.759,03
  • Verwendung abweichender Flächen- bzw. U-Werte

Transparente Außenbauteile (>= 19 °C)

Bauteil/Fenster/TürFlächeU-WertGewichtungU·A·w
[m²][W/(m²K)][W/K]
UG_7,40 x 2,10_g = 0,5077,70,801,062,16
UG_1,00 x 1,25_g = 0,503,80,801,03,00
UG_1,25 x 1,50_g = 0,507,50,801,06,00
UG+EG_7,10 x 3,50_g = 0,5049,70,801,039,76
EG+OG1/2_Süd_3,70 x 2,10 (g = 0,50)466,20,801,0372,96
EG_Nord_0,925 x 2,15 (g = 0,40, Fc = 0,65)134,00,801,0107,17
EG_Nord_0,925 x 2,15 (g = 0,32, Fc = 0,65)26,00,801,020,79
EG_Ost_3,15 x 2,15 (g = 0,32, Fc = 0,65)6,80,801,05,42
EG_Ost_4,375 x 2,15 (g = 0,40 Fc = 0,65)18,80,801,015,07
EG_West_7,1 x 2,30 (g = 0,32, Fc = 0,65)16,30,801,013,06
EG+OG_Nord_Eingang_7,4 x 3,6554,00,801,043,22
EG_Ost_2,125 x 2,15 (g = 0,40 Fc = 0,65)4,60,801,03,66
EG_Ost_2,9 x 2,15 (g = 0,40 Fc = 0,65)6,20,801,04,99
EG_West_1,9 x 2,30 (g = 0,40, Fc = 0,65)4,40,801,03,50
OG1/2_Nord_0,925 x 2,3 (g = 0,32, Fc = 0,65)55,60,801,044,49

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Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Bauteil/Fenster/TürFlächeU-WertGewichtungU·A·w
[m²][W/(m²K)][W/K]
OG1/2_Nord_0,925 x 2,3 (g = 0,40, Fc = 0,65)286,60,801,0229,30
OG1/2_Ost_3,15 x 2,3 (g = 0,32, Fc = 0,65)14,50,801,011,59
OG1/2_Ost/West_4,375 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65)70,50,801,056,41
OG1/2_West_2,825 x 2,30 (g = 0,32, Fc = 0,65)13,00,801,010,41
OG1/2_Ost/West_2,125 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65)19,60,801,015,68
OG1/2_Ost_4,375 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65)10,10,801,08,06
OG1/2_Ost/West_2,9 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65)26,70,801,021,34
OG_7,10 x 3,65_g = 0,5025,90,801,020,73
OG2_Nord/Süd_7,10 x 3,95_g = 0,5056,10,801,044,87
Summe/Mittelwert1.454,60,801.163,66

Tabellarische Übersicht der Zonen

ZoneNutzungFlächeKonditionierung
Gruppenbüro2. Gruppenbüro (zwei bis sechs Arbeitsplätze)1.241,88 m²beheizt (statisch)
Besprechung4. Besprechung/Sitzungszimmer/Seminar160,57 m²beheizt (statisch und RLT)
Sanitär16. WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden161,24 m²beheizt (statisch und RLT)
Nebenflächen18. Nebenflächen ohne Aufenthaltsräume185,98 m²beheizt (statisch und RLT)
Verkehrsflächen19. Verkehrsfläche2.194,59 m²beheizt (statisch)
Lager, Technik20. Lager, Technik, Archiv1.634,24 m²beheizt (statisch und RLT)
Labor36. Labor2.259,27 m²beheizt und gekühlt (statisch und RLT)

Nutzungszeiten

ZoneNutzungsstundenNutzungstage [d/a]Betriebsstunden RLT,
[h/d]Kühlung, Heizung [h/d]
Gruppenbüro1125013
Besprechung1125013
Sanitär1125013
Nebenflächen1125013
Verkehrsflächen1125013
Lager, Technik1125013
Labor1125024 (Heizung: 13)

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Zone: Gruppenbüro

Nutzungsprofil

2: Gruppenbüro (zwei bis sechs Arbeitsplätze) (Standardprofil)

Geometrie

Nettovolumen V [m3]4.905,43
Nettogrundfläche A [m2] NGF1.241,88

Geschosshöhe [m] 4,48

Randbedingungen

Bautechnik
Bauweisemittelschwer
Wärmespeicherfähigkeit C /A [Wh/(m2K)] wirk NGF90
WärmebrückenkorrekturΔU [W/m2K] WB0,050
Berechnung des unteren Gebäudeabschlusses mit Temperaturkorrekturfaktorenja

Die Einhaltung des sommerlichen Wärmeschutzes wurde bei der Zonenbilanz berücksichtigt.

Konditionierung
Thermische Konditionierungja
Raumheizung/-kühlung durch statische Systemebeheizt
RLT-Anlagekeine Luftaufbereitung
Warmwasserbedarf vorhandenja
vollständige Beleuchtungja
Gebäudeautomation
Automatisierungsgrad für HeizungB
Einzelraumregelungssystem ist nicht vorhanden
Nutzungsdauer
Reduzierter Betrieb an NutzungstagenTemperaturabsenkung
Reduzierter Betrieb an NichtnutzungstagenTemperaturabsenkung

Belüftung

Verbindung zur Außenluftüber Durchlässe und Fenster
e [–]0,07
f [–]15
DichtheitsprüfungKategorie I - Dichtheitsprüfung nach Fertigstellung

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite19

[Seite 61]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Luftwechsel bei 50 Pa Druckdifferenz n [h-1] 500,91
Luftdurchlässigkeit bei 50 Pa Druckdifferenz q [m³/(m²h)] 503,0
Außenluftdurchlässe vorhandennein

Unterer Abschluss

Art des unteren GebäudeabschlussesBoden auf Erdreich ohne Randdämmung
Bodenfläche [m²]0,0
Umfang der Bodenfläche [m]0,00

Trinkwarmwasserbedarf 1:

RichtwertBürogebäude
flächenbezogener Nutzenergiebedarf Wh/(m2·d)30,0
Fläche [m2]1.241,88 (Zonenfläche)
täglicher Nutzenergiebedarf [kWh/d]37,3
Bedarfsdeckung in anderer ZoneSanitär

Beleuchtungsbereich 1: Bereich 1

Fläche [m2]1.241,88 (100,0 % der Zonenfläche)
Tageslichtversorgung: Berechnungsverfahrenvereinfachtes Verfahren nach DIN V 18599-1:2018-09, Anhang D
Fläche mit Tageslicht A [m2] TL1.241,88
Fläche ohne Tageslicht A [m2] kTL0,00
lichte Raumhöhe [m]3,95 (Standardwert)
Tageslichtversorgungsfaktor C [-] TL,Vers0,724
Höhe der Nutzebene h [m] Ne0,80 (Standardwert)
jährliche Tagesbetriebsstunden t [h] Tag2543,0 (Standardwert)
jährliche Nachtbetriebsstunden t [h] Nacht207,0 (Standardwert)
Wartungswert der Beleuchtungsstärke E [lx] m500,0 (Standardwert)
Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k [-] A0,92 (Standardwert)
relative Abwesenheit C [-] A0,3 (Standardwert)
Raumindex für Kunstlicht k [-] AL1,25 (Standardwert)
Raumindex für Dachoberlichter k [-] RL1,25 (Standardwert)
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit für Beleuchtung F [-] t0,7 (Standardwert)
Anpassungsfaktor Beleuchtung vertikaler Flächen k [-] VB1,0 (aus Nutzungsprofil)

Kunstlicht

BerechnungsartTabellenverfahren nach DIN V 18599-4
BeleuchtungsartDirekt
LampenartLEDs in LED-Leuchten, Sonstige

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[Seite 62]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Beleuchtungskontrolle

PräsenzerfassungManuell
Art des tageslichtabhängigen Kontrollsystemstageslichtabhängig Ein/Aus
Konstantlichtregelung vorhandennein

Fenster

BezeichnungTageslicht-Tageslicht- quotient [-]Tageslicht-
versorgterversorgungs-
Bereich [m²]faktor [-]
EG_Nord_0,925 x 2,15 (g = 0,40, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (N) (28mal)5,00,0790,736
EG_Nord_0,925 x 2,15 (g = 0,32, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (N) (8mal)5,00,0790,736
EG_Nord_0,925 x 2,15 (g = 0,40, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (N) (35mal)5,00,0790,736
EG_Nord_0,925 x 2,15 (g = 0,32, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (N) (5mal)5,00,0790,736
EG_Ost_3,15 x 2,15 (g = 0,32, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (O)16,90,0790,697
EG_Ost_4,375 x 2,15 (g = 0,40 Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (O)23,50,0790,647
EG_West_7,1 x 2,30 (g = 0,32, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (W)40,80,0790,697
OG1/2_Nord_0,925 x 2,3 (g = 0,32, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (N) (8mal)5,30,0790,736
OG1/2_Nord_0,925 x 2,3 (g = 0,40, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (N) (35mal)5,30,0790,736
OG1/2_Nord_0,925 x 2,3 (g = 0,32, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (N) (5mal)5,30,0790,736
OG1/2_Ost_3,15 x 2,3 (g = 0,32, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (O)18,10,0790,697
OG1/2_Ost/West_4,375 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (O)25,20,0790,647
OG1/2_West_2,825 x 2,30 (g = 0,32, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (W)16,30,0790,697
OG1/2_Ost/West_4,375 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (W)25,20,0790,647
OG1/2_Nord_0,925 x 2,3 (g = 0,32, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (N) (8mal)5,30,0790,736
OG1/2_Nord_0,925 x 2,3 (g = 0,40, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (N) (32mal)5,30,0790,736
OG1/2_Nord_0,925 x 2,3 (g = 0,40, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (N) (35mal)5,30,0790,736
OG1/2_Nord_0,925 x 2,3 (g = 0,32, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (N) (5mal)5,30,0790,736
OG1/2_Ost_3,15 x 2,3 (g = 0,32, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (O)18,10,0790,697

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[Seite 63]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

BezeichnungTageslicht-Tageslicht- quotient [-]Tageslicht-
versorgterversorgungs-
Bereich [m²]faktor [-]
OG1/2_Ost/West_4,375 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (O)25,20,0790,647
OG1/2_West_2,825 x 2,30 (g = 0,32, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (W)16,30,0790,697
OG1/2_Ost/West_4,375 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (W)25,20,0790,647

Zone: Besprechung

Nutzungsprofil

4: Besprechung/Sitzungszimmer/Seminar (Standardprofil)

Geometrie

Nettovolumen V [m3]634,25
Nettogrundfläche A [m2] NGF160,57

Geschosshöhe [m] 4,40

Randbedingungen

Bautechnik
Bauweisemittelschwer
Wärmespeicherfähigkeit C /A [Wh/(m2K)] wirk NGF90
WärmebrückenkorrekturΔU [W/m2K] WB0,050
Berechnung des unteren Gebäudeabschlusses mit Temperaturkorrekturfaktorenja

Die Einhaltung des sommerlichen Wärmeschutzes wurde bei der Zonenbilanz berücksichtigt.

Konditionierung
Thermische Konditionierungja
Raumheizung/-kühlung durch statische Systemebeheizt
RLT-AnlageLüftungsanlage mit Heizfunktion
Warmwasserbedarf vorhandennein
vollständige Beleuchtungja
Gebäudeautomation
Automatisierungsgrad für HeizungB
Einzelraumregelungssystem ist nicht vorhanden

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite22

[Seite 64]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Nutzungsdauer
Reduzierter Betrieb an NutzungstagenTemperaturabsenkung
Reduzierter Betrieb an NichtnutzungstagenTemperaturabsenkung

Belüftung

Verbindung zur Außenluftüber Durchlässe und Fenster
e [–]0,07
f [–]15
DichtheitsprüfungKategorie I - Dichtheitsprüfung nach Fertigstellung
Luftwechsel bei 50 Pa Druckdifferenz n [h-1] 500,61
Luftdurchlässigkeit bei 50 Pa Druckdifferenz q [m³/(m²h)] 502,0
Außenluftdurchlässe vorhandennein

Mechanische Lüftungsanlage

Art der LüftungsanlageLüftungsanlagen, mit Zu- und Abluft in derselben Zone
Lüftungsanlage liefert vollständigen Mindestaußenluftvolumenstromja
Kategorie nach DIN EN 16798-3IDA-C4 - Präsenzmelder (integriert in der Anlagenautomation), auch raumweise manuelle oder zeitabhängige Steuerung nach IDA-C2 oder IDA-C3
flächenbezogener Mindestaußenluftvolumenstrom [m³/(hm²)]2,5
Relative Abwesenheit RLT c [-] RLT0,0
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit RLT F [-] RLT0,5
LuftförderungZuluftAbluft
Auslegungsvolumenstrom der Anlage [m³/h] (Standardwerte)1.404,991.404,99

Unterer Abschluss

Art des unteren GebäudeabschlussesBoden auf Erdreich ohne Randdämmung
Bodenfläche [m²]0,0
Umfang der Bodenfläche [m]0,00

Beleuchtungsbereich 1: Bereich 1

Fläche [m2]160,57 (100,0 % der Zonenfläche)
Tageslichtversorgung: Berechnungsverfahrenvereinfachtes Verfahren nach DIN V 18599-1:2018-09, Anhang D
Fläche mit Tageslicht A [m2] TL155,08
Fläche ohne Tageslicht A [m2] kTL5,49
lichte Raumhöhe [m]3,95 (Standardwert)

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite23

[Seite 65]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Tageslichtversorgungsfaktor C [-] TL,Vers0,736
Höhe der Nutzebene h [m] Ne0,80 (Standardwert)
jährliche Tagesbetriebsstunden t [h] Tag2543,0 (Standardwert)
jährliche Nachtbetriebsstunden t [h] Nacht207,0 (Standardwert)
Wartungswert der Beleuchtungsstärke E [lx] m500,0 (Standardwert)
Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k [-] A0,93 (Standardwert)
relative Abwesenheit C [-] A0,5 (Standardwert)
Raumindex für Kunstlicht k [-] AL1,25 (Standardwert)
Raumindex für Dachoberlichter k [-] RL1,25 (Standardwert)
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit für Beleuchtung F [-] t1,0 (Standardwert)
Anpassungsfaktor Beleuchtung vertikaler Flächen k [-] VB1,0 (aus Nutzungsprofil)

Kunstlicht

BerechnungsartTabellenverfahren nach DIN V 18599-4
BeleuchtungsartDirekt
LampenartLEDs in LED-Leuchten, Sonstige

Beleuchtungskontrolle

PräsenzerfassungManuell
Art des tageslichtabhängigen Kontrollsystemstageslichtabhängig Ein/Aus
Konstantlichtregelung vorhandennein

Fenster

BezeichnungTageslicht-Tageslicht- quotient [-]Tageslicht-
versorgterversorgungs-
Bereich [m²]faktor [-]
OG1/2_Nord_0,925 x 2,3 (g = 0,40, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (N) (29mal)5,30,0790,736

Zone: Sanitär

Nutzungsprofil

16: WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden (Standardprofil)

Geometrie

Nettovolumen V [m3]638,18
Nettogrundfläche A [m2] NGF161,24

Geschosshöhe [m] 4,49

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite24

[Seite 66]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Randbedingungen

Bautechnik
Bauweisemittelschwer
Wärmespeicherfähigkeit C /A [Wh/(m2K)] wirk NGF90
WärmebrückenkorrekturΔU [W/m2K] WB0,050
Berechnung des unteren Gebäudeabschlusses mit Temperaturkorrekturfaktorenja

Die Einhaltung des sommerlichen Wärmeschutzes wurde bei der Zonenbilanz nicht berücksichtigt.

Konditionierung
Thermische Konditionierungja
Raumheizung/-kühlung durch statische Systemebeheizt
RLT-AnlageLüftungsanlage mit Heizfunktion
Warmwasserbedarf vorhandennein
vollständige Beleuchtungja
Gebäudeautomation
Automatisierungsgrad für HeizungB
Einzelraumregelungssystem ist nicht vorhanden
Nutzungsdauer
Reduzierter Betrieb an NutzungstagenTemperaturabsenkung
Reduzierter Betrieb an NichtnutzungstagenTemperaturabsenkung

Belüftung

Verbindung zur Außenluftüber Durchlässe und Fenster
e [–]0,07
f [–]15
DichtheitsprüfungKategorie I - Dichtheitsprüfung nach Fertigstellung
Luftwechsel bei 50 Pa Druckdifferenz n [h-1] 500,61
Luftdurchlässigkeit bei 50 Pa Druckdifferenz q [m³/(m²h)] 502,0
Außenluftdurchlässe vorhandennein

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite25

[Seite 67]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Mechanische Lüftungsanlage

Art der LüftungsanlageLüftungsanlagen, mit Zu- und Abluft in derselben Zone
Lüftungsanlage liefert vollständigen Mindestaußenluftvolumenstromja
Kategorie nach DIN EN 16798-3IDA-C4 - Präsenzmelder (integriert in der Anlagenautomation), auch raumweise manuelle oder zeitabhängige Steuerung nach IDA-C2 oder IDA-C3
Relative Abwesenheit RLT c [-] RLT0,0
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit RLT F [-] RLT1,0
LuftförderungZuluftAbluft
Auslegungsvolumenstrom der Anlage [m³/h] (Standardwerte)2.418,62.418,6

Unterer Abschluss

Art des unteren GebäudeabschlussesBoden auf Erdreich ohne Randdämmung
Bodenfläche [m²]21,53
Umfang der Bodenfläche [m]28,20

Beleuchtungsbereich 1: Bereich 1

Fläche [m2]161,24 (100,0 % der Zonenfläche)
Tageslichtversorgung: Berechnungsverfahrenvereinfachtes Verfahren nach DIN V 18599-1:2018-09, Anhang D
Fläche mit Tageslicht A [m2] TL0,00
Fläche ohne Tageslicht A [m2] kTL161,24
lichte Raumhöhe [m]3,96 (Standardwert)
Tageslichtversorgungsfaktor C [-] TL,Vers0,000
Höhe der Nutzebene h [m] Ne0,80 (Standardwert)
jährliche Tagesbetriebsstunden t [h] Tag2543,0 (Standardwert)
jährliche Nachtbetriebsstunden t [h] Nacht207,0 (Standardwert)
Wartungswert der Beleuchtungsstärke E [lx] m200,0 (Standardwert)
Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k [-] A1,00 (Standardwert)
relative Abwesenheit C [-] A0,9 (Standardwert)
Raumindex für Kunstlicht k [-] AL0,8 (Standardwert)
Raumindex für Dachoberlichter k [-] RL0,8 (Standardwert)
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit für Beleuchtung F [-] t1,0 (Standardwert)
Anpassungsfaktor Beleuchtung vertikaler Flächen k [-] VB1,0 (aus Nutzungsprofil)

Kunstlicht

BerechnungsartTabellenverfahren nach DIN V 18599-4
BeleuchtungsartDirekt
LampenartLEDs in LED-Leuchten, Sonstige

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite26

[Seite 68]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Beleuchtungskontrolle

PräsenzerfassungAutomatisch
Art des tageslichtabhängigen Kontrollsystemstageslichtabhängig Ein/Aus
Konstantlichtregelung vorhandennein

Zone: Nebenflächen

Nutzungsprofil

18: Nebenflächen ohne Aufenthaltsräume (Standardprofil)

Geometrie

Nettovolumen V [m3]734,62
Nettogrundfläche A [m2] NGF185,98

Geschosshöhe [m] 4,43

Randbedingungen

Bautechnik
Bauweisemittelschwer
Wärmespeicherfähigkeit C /A [Wh/(m2K)] wirk NGF90
WärmebrückenkorrekturΔU [W/m2K] WB0,050
Berechnung des unteren Gebäudeabschlusses mit Temperaturkorrekturfaktorenja

Die Einhaltung des sommerlichen Wärmeschutzes wurde bei der Zonenbilanz nicht berücksichtigt.

Konditionierung
Thermische Konditionierungja
Raumheizung/-kühlung durch statische Systemebeheizt
RLT-AnlageLüftungsanlage mit Heizfunktion
Warmwasserbedarf vorhandennein
vollständige Beleuchtungja
Gebäudeautomation
Automatisierungsgrad für HeizungB
Einzelraumregelungssystem ist nicht vorhanden
Nutzungsdauer
Reduzierter Betrieb an NutzungstagenTemperaturabsenkung
Reduzierter Betrieb an NichtnutzungstagenTemperaturabsenkung

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite27

[Seite 69]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Belüftung

Verbindung zur Außenluftüber Durchlässe und Fenster
e [–]0,07
f [–]15
DichtheitsprüfungKategorie I - Dichtheitsprüfung nach Fertigstellung
Luftwechsel bei 50 Pa Druckdifferenz n [h-1] 500,61
Luftdurchlässigkeit bei 50 Pa Druckdifferenz q [m³/(m²h)] 502,0
Außenluftdurchlässe vorhandennein

Mechanische Lüftungsanlage

Art der LüftungsanlageLüftungsanlagen, mit Zu- und Abluft in derselben Zone
Lüftungsanlage liefert vollständigen Mindestaußenluftvolumenstromja
LuftförderungZuluftAbluft
Auslegungsvolumenstrom der Anlage [m³/h] (Standardwerte)27,927,9

Unterer Abschluss

Art des unteren GebäudeabschlussesBoden auf Erdreich ohne Randdämmung
Bodenfläche [m²]0,0
Umfang der Bodenfläche [m]10,70

Beleuchtungsbereich 1: Bereich 1

Fläche [m2]185,98 (100,0 % der Zonenfläche)
Tageslichtversorgung: Berechnungsverfahrenvereinfachtes Verfahren nach DIN V 18599-1:2018-09, Anhang D
Fläche mit Tageslicht A [m2] TL20,00
Fläche ohne Tageslicht A [m2] kTL165,99
lichte Raumhöhe [m]3,95 (Standardwert)
Tageslichtversorgungsfaktor C [-] TL,Vers0,874
Höhe der Nutzebene h [m] Ne0,80 (Standardwert)
jährliche Tagesbetriebsstunden t [h] Tag2543,0 (Standardwert)
jährliche Nachtbetriebsstunden t [h] Nacht207,0 (Standardwert)
Wartungswert der Beleuchtungsstärke E [lx] m100,0 (Standardwert)
Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k [-] A1,00 (Standardwert)
relative Abwesenheit C [-] A0,9 (Standardwert)
Raumindex für Kunstlicht k [-] AL1,5 (Standardwert)
Raumindex für Dachoberlichter k [-] RL1,5 (Standardwert)
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit für Beleuchtung F [-] t1,0 (Standardwert)
Anpassungsfaktor Beleuchtung vertikaler Flächen k [-] VB1,0 (aus Nutzungsprofil)

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite28

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Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Kunstlicht

BerechnungsartTabellenverfahren nach DIN V 18599-4
BeleuchtungsartDirekt
LampenartLEDs in LED-Leuchten, Sonstige

Beleuchtungskontrolle

PräsenzerfassungManuell
Art des tageslichtabhängigen Kontrollsystemstageslichtabhängig Ein/Aus
Konstantlichtregelung vorhandennein

Fenster

BezeichnungTageslicht-Tageslicht- quotient [-]Tageslicht-
versorgterversorgungs-
Bereich [m²]faktor [-]
EG_Nord_0,925 x 2,15 (g = 0,40, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (N) (4mal)5,00,0790,874

Zone: Verkehrsflächen

Nutzungsprofil

19: Verkehrsfläche (Standardprofil)

Geometrie

Nettovolumen V [m3]8.662,67
Nettogrundfläche A [m2] NGF2.194,59

Geschosshöhe [m] 4,50

Randbedingungen

Bautechnik
Bauweisemittelschwer
Wärmespeicherfähigkeit C /A [Wh/(m2K)] wirk NGF90
WärmebrückenkorrekturΔU [W/m2K] WB0,050
Berechnung des unteren Gebäudeabschlusses mit Temperaturkorrekturfaktorenja

Die Einhaltung des sommerlichen Wärmeschutzes wurde bei der Zonenbilanz nicht berücksichtigt.

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite29

[Seite 71]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Konditionierung
Thermische Konditionierungja
Raumheizung/-kühlung durch statische Systemebeheizt
RLT-Anlagekeine Luftaufbereitung
Warmwasserbedarf vorhandennein
vollständige Beleuchtungja
Gebäudeautomation
Automatisierungsgrad für HeizungB
Einzelraumregelungssystem ist nicht vorhanden
Nutzungsdauer
Reduzierter Betrieb an NutzungstagenTemperaturabsenkung
Reduzierter Betrieb an NichtnutzungstagenTemperaturabsenkung

Belüftung

Verbindung zur Außenluftüber Durchlässe und Fenster
e [–]0,07
f [–]15
DichtheitsprüfungKategorie I - Dichtheitsprüfung nach Fertigstellung
Luftwechsel bei 50 Pa Druckdifferenz n [h-1] 500,91
Luftdurchlässigkeit bei 50 Pa Druckdifferenz q [m³/(m²h)] 503,0
Außenluftdurchlässe vorhandennein

Unterer Abschluss

Art des unteren GebäudeabschlussesBoden auf Erdreich ohne Randdämmung
Bodenfläche [m²]643,6
Umfang der Bodenfläche [m]308,20

Beleuchtungsbereich 1: Bereich 1

Fläche [m2]2.194,59 (100,0 % der Zonenfläche)
Tageslichtversorgung: Berechnungsverfahrenvereinfachtes Verfahren nach DIN V 18599-1:2018-09, Anhang D
Fläche mit Tageslicht A [m2] TL825,52
Fläche ohne Tageslicht A [m2] kTL1.369,07
lichte Raumhöhe [m]3,95 (Standardwert)
Tageslichtversorgungsfaktor C [-] TL,Vers0,797
Höhe der Nutzebene h [m] Ne0,20 (Standardwert)
jährliche Tagesbetriebsstunden t [h] Tag2543,0 (Standardwert)
jährliche Nachtbetriebsstunden t [h] Nacht207,0 (Standardwert)
Wartungswert der Beleuchtungsstärke E [lx] m100,0 (Standardwert)

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite30

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Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k [-] A1,00 (Standardwert)
relative Abwesenheit C [-] A0,8 (Standardwert)
Raumindex für Kunstlicht k [-] AL0,8 (Standardwert)
Raumindex für Dachoberlichter k [-] RL0,8 (Standardwert)
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit für Beleuchtung F [-] t1,0 (Standardwert)
Anpassungsfaktor Beleuchtung vertikaler Flächen k [-] VB1,0 (aus Nutzungsprofil)

Kunstlicht

BerechnungsartTabellenverfahren nach DIN V 18599-4
BeleuchtungsartDirekt
LampenartLEDs in LED-Leuchten, Sonstige

Beleuchtungskontrolle

PräsenzerfassungAutomatisch
Art des tageslichtabhängigen Kontrollsystemstageslichtabhängig Ein/Aus
Konstantlichtregelung vorhandennein

Fenster

BezeichnungTageslicht-Tageslicht- quotient [-]Tageslicht-
versorgterversorgungs-
Bereich [m²]faktor [-]
UG+EG_7,10 x 3,50_g = 0,50 – AW01: Außenwand - VHF (S)58,60,0830,859
UG_1,25 x 1,50_g = 0,50 – AW01: Außenwand - VHF (W) (2mal)8,80,0450,728
UG_1,25 x 1,50_g = 0,50 – AW01: Außenwand - VHF (O) (2mal)8,80,0450,728
EG+OG_Nord_Eingang_7,4 x 3,65 – AW01: Außenwand - VHF (N)63,80,0830,886
EG_Ost_2,125 x 2,15 (g = 0,40 Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (O)14,60,0630,709
EG_Ost_4,375 x 2,15 (g = 0,40 Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (O)30,10,0630,709
EG_Ost_2,9 x 2,15 (g = 0,40 Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (O)19,90,0630,709
EG_West_1,9 x 2,30 (g = 0,40, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (W)13,80,0640,761
UG+EG_7,10 x 3,50_g = 0,50 – AW01: Außenwand - VHF (S)58,60,0830,859
EG+OG_Nord_Eingang_7,4 x 3,65 – AW01: Außenwand - VHF (N)63,80,0830,886
OG1/2_Ost/West_2,125 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (O)15,40,0640,711
OG1/2_Ost_4,375 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (O)31,80,0640,711
OG1/2_Ost/West_2,9 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (O)21,00,0640,711
OG_7,10 x 3,65_g = 0,50 – AW01: Außenwand - VHF (S)61,20,0830,858
OG1/2_Ost/West_2,125 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (W)15,40,0640,711

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite31

[Seite 73]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

BezeichnungTageslicht-Tageslicht- quotient [-]Tageslicht-
versorgterversorgungs-
Bereich [m²]faktor [-]
OG1/2_Ost/West_4,375 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (W)31,80,0640,711
OG1/2_Ost/West_2,9 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (W)21,00,0640,711
OG2_Nord/Süd_7,10 x 3,95_g = 0,50 – AW01: Außenwand - VHF (N)66,60,0820,886
OG1/2_Ost/West_2,125 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (O)15,40,0640,711
OG1/2_Ost/West_4,375 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (O)31,80,0640,711
OG1/2_Ost/West_2,9 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (O)21,00,0640,711
OG2_Nord/Süd_7,10 x 3,95_g = 0,50 – AW01: Außenwand - VHF (S)66,60,0820,858
OG1/2_Ost/West_2,125 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (W)15,40,0640,711
OG1/2_Ost/West_4,375 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (W)31,80,0640,711
OG1/2_Ost/West_2,9 x 2,3 (g = 0,40 Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (W)21,00,0640,711

Zone: Lager, Technik

Nutzungsprofil

20: Lager, Technik, Archiv (Standardprofil)

Geometrie

Nettovolumen V [m3]6.297,74
Nettogrundfläche A [m2] NGF1.634,24

Geschosshöhe [m] 4,45

Randbedingungen

Bautechnik
Bauweisemittelschwer
Wärmespeicherfähigkeit C /A [Wh/(m2K)] wirk NGF90
WärmebrückenkorrekturΔU [W/m2K] WB0,050
Berechnung des unteren Gebäudeabschlusses mit Temperaturkorrekturfaktorenja

Die Einhaltung des sommerlichen Wärmeschutzes wurde bei der Zonenbilanz nicht berücksichtigt.

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite32

[Seite 74]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Konditionierung
Thermische Konditionierungja
Raumheizung/-kühlung durch statische Systemebeheizt
RLT-AnlageLüftungsanlage mit Heizfunktion
Warmwasserbedarf vorhandennein
vollständige Beleuchtungja
Gebäudeautomation
Automatisierungsgrad für HeizungB
Einzelraumregelungssystem ist nicht vorhanden
Nutzungsdauer
Reduzierter Betrieb an NutzungstagenTemperaturabsenkung
Reduzierter Betrieb an NichtnutzungstagenTemperaturabsenkung

Belüftung

Verbindung zur Außenluftüber Durchlässe und Fenster
e [–]0,07
f [–]15
DichtheitsprüfungKategorie I - Dichtheitsprüfung nach Fertigstellung
Luftwechsel bei 50 Pa Druckdifferenz n [h-1] 500,61
Luftdurchlässigkeit bei 50 Pa Druckdifferenz q [m³/(m²h)] 502,0
Außenluftdurchlässe vorhandennein

Mechanische Lüftungsanlage

Art der LüftungsanlageLüftungsanlagen, mit Zu- und Abluft in derselben Zone
Lüftungsanlage liefert vollständigen Mindestaußenluftvolumenstromja
LuftförderungZuluftAbluft
Auslegungsvolumenstrom der Anlage [m³/h] (Standardwerte)245,14245,14

Unterer Abschluss

Art des unteren GebäudeabschlussesBoden auf Erdreich ohne Randdämmung
Bodenfläche [m²]866,5
Umfang der Bodenfläche [m]365,80

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite33

[Seite 75]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Beleuchtungsbereich 1: Bereich 1

Fläche [m2]1.634,24 (100,0 % der Zonenfläche)
Tageslichtversorgung: Berechnungsverfahrenvereinfachtes Verfahren nach DIN V 18599-1:2018-09, Anhang D
Fläche mit Tageslicht A [m2] TL53,44
Fläche ohne Tageslicht A [m2] kTL1.580,79
lichte Raumhöhe [m]3,85 (Standardwert)
Tageslichtversorgungsfaktor C [-] TL,Vers0,814
Höhe der Nutzebene h [m] Ne0,80 (Standardwert)
jährliche Tagesbetriebsstunden t [h] Tag2543,0 (Standardwert)
jährliche Nachtbetriebsstunden t [h] Nacht207,0 (Standardwert)
Wartungswert der Beleuchtungsstärke E [lx] m100,0 (Standardwert)
Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k [-] A1,00 (Standardwert)
relative Abwesenheit C [-] A0,98 (Standardwert)
Raumindex für Kunstlicht k [-] AL1,5 (Standardwert)
Raumindex für Dachoberlichter k [-] RL1,5 (Standardwert)
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit für Beleuchtung F [-] t1,0 (Standardwert)
Anpassungsfaktor Beleuchtung vertikaler Flächen k [-] VB2,0 (aus Nutzungsprofil)

Kunstlicht

BerechnungsartTabellenverfahren nach DIN V 18599-4
BeleuchtungsartDirekt
LampenartLEDs in LED-Leuchten, Sonstige

Beleuchtungskontrolle

PräsenzerfassungManuell
Art des tageslichtabhängigen Kontrollsystemstageslichtabhängig Ein/Aus
Konstantlichtregelung vorhandennein

Fenster

BezeichnungTageslicht-Tageslicht- quotient [-]Tageslicht-
versorgterversorgungs-
Bereich [m²]faktor [-]
UG_1,00 x 1,25_g = 0,50 – AW01: Außenwand - VHF (N) (2mal)5,40,0480,713
UG_1,00 x 1,25_g = 0,50 – AW01: Außenwand - VHF (N)5,40,0480,713
EG+OG1/2_Süd_3,70 x 2,10 (g = 0,50) – AW01: Außenwand - VHF (S)21,30,0720,845
OG1/2_Nord_0,925 x 2,3 (g = 0,40, Fc = 0,65) – AW01: Außenwand - VHF (N) (3mal)5,30,0790,874

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite34

[Seite 76]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Zone: Labor

Nutzungsprofil

36: Labor (Standardprofil)

Geometrie

Nettovolumen V [m3]8.980,33
Nettogrundfläche A [m2] NGF2.259,27

Geschosshöhe [m] 4,54

Randbedingungen

Bautechnik
Bauweisemittelschwer
Wärmespeicherfähigkeit C /A [Wh/(m2K)] wirk NGF90
WärmebrückenkorrekturΔU [W/m2K] WB0,050
Konditionierung
Thermische Konditionierungja
Raumheizung/-kühlung durch statische Systemebeheizt und gekühlt
RLT-AnlageLüftungsanlage mit Heiz- und Kühlfunktion
Kühlung auch außerhalb der Betriebszeiten der Kühlanlage, z. B. bei Bauteilkühlungja
Abschaltung der Kühlanlage an Nicht-Nutzungstagennein
bedarfsorientierte Kühlungja
Warmwasserbedarf vorhandenja
vollständige Beleuchtungja
Gebäudeautomation
Automatisierungsgrad für HeizungB
Einzelraumregelungssystem ist nicht vorhanden
Automatisierungsgrad für KühlungB
Nutzungsdauer
Reduzierter Betrieb an NutzungstagenTemperaturabsenkung
Reduzierter Betrieb an NichtnutzungstagenTemperaturabsenkung

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite35

[Seite 77]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Belüftung

Verbindung zur Außenluftüber Durchlässe und Fenster
e [–]0,07
f [–]15
DichtheitsprüfungKategorie I - Dichtheitsprüfung nach Fertigstellung
Luftwechsel bei 50 Pa Druckdifferenz n [h-1] 500,61
Luftdurchlässigkeit bei 50 Pa Druckdifferenz q [m³/(m²h)] 502,0
Außenluftdurchlässe vorhandennein

Mechanische Lüftungsanlage

Art der LüftungsanlageLüftungsanlagen, mit Zu- und Abluft in derselben Zone
vollständige Deckung des Kühlbedarfs durch Erhöhung des Volumenstromsnein
Lüftungsanlage liefert vollständigen Mindestaußenluftvolumenstromja
Kategorie nach DIN EN 16798-3IDA-C1 - Die Anlage läuft konstant
flächenbezogener Mindestaußenluftvolumenstrom [m³/(hm²)]0,0
Relative Abwesenheit RLT c [-] RLT0,0
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit RLT F [-] RLT1,0
LuftförderungZuluftAbluft
Auslegungsvolumenstrom der Anlage [m³/h] (Standardwerte)56.481,7556.481,75

Unterer Abschluss

Art des unteren GebäudeabschlussesBoden auf Erdreich ohne Randdämmung
Bodenfläche [m²]806,67
Umfang der Bodenfläche [m]153,20

Trinkwarmwasserbedarf 1:

RichtwertLabor
flächenbezogener Nutzenergiebedarf Wh/(m2·d)30,0
Fläche [m2]2.259,27 (Zonenfläche)
täglicher Nutzenergiebedarf [kWh/d]67,8
Bedarfsdeckung in anderer ZoneSanitär

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite36

[Seite 78]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Beleuchtungsbereich 1: Bereich 1

Fläche [m2]2.259,27 (100,0 % der Zonenfläche)
Tageslichtversorgung: Berechnungsverfahrenvereinfachtes Verfahren nach DIN V 18599-1:2018-09, Anhang D
Fläche mit Tageslicht A [m2] TL1.340,33
Fläche ohne Tageslicht A [m2] kTL918,94
lichte Raumhöhe [m]3,97 (Standardwert)
Tageslichtversorgungsfaktor C [-] TL,Vers0,770
Höhe der Nutzebene h [m] Ne1,00 (Standardwert)
jährliche Tagesbetriebsstunden t [h] Tag2543,0 (Standardwert)
jährliche Nachtbetriebsstunden t [h] Nacht207,0 (Standardwert)
Wartungswert der Beleuchtungsstärke E [lx] m500,0 (Standardwert)
Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k [-] A0,92 (Standardwert)
relative Abwesenheit C [-] A0,3 (Standardwert)
Raumindex für Kunstlicht k [-] AL1,25 (Standardwert)
Raumindex für Dachoberlichter k [-] RL1,25 (Standardwert)
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit für Beleuchtung F [-] t1,0 (Standardwert)
Anpassungsfaktor Beleuchtung vertikaler Flächen k [-] VB1,0 (aus Nutzungsprofil)

Kunstlicht

BerechnungsartTabellenverfahren nach DIN V 18599-4
BeleuchtungsartDirekt
LampenartLEDs in LED-Leuchten, Sonstige

Beleuchtungskontrolle

PräsenzerfassungManuell
Art des tageslichtabhängigen Kontrollsystemstageslichtabhängig Ein/Aus
Konstantlichtregelung vorhandennein

Fenster

BezeichnungTageslicht-Tageslicht- quotient [-]Tageslicht-
versorgterversorgungs-
Bereich [m²]faktor [-]
UG_7,40 x 2,10_g = 0,50 – AW01: Außenwand - VHF (N) (5mal)38,90,0790,736
EG+OG1/2_Süd_3,70 x 2,10 (g = 0,50) – AW01: Außenwand - VHF (S) (19mal)19,40,0790,776
EG+OG1/2_Süd_3,70 x 2,10 (g = 0,50) – AW01: Außenwand - VHF (S) (20mal)19,40,0790,776
EG+OG1/2_Süd_3,70 x 2,10 (g = 0,50) – AW01: Außenwand - VHF (S) (20mal)19,40,0790,776

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite37

[Seite 79]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Nutzungsprofile

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite38

[Seite 80]

[Seite 80: Text nur als Bild — nicht lesbar]

[Seite 81]

[Seite 81: Text nur als Bild — nicht lesbar]

[Seite 82]

[Seite 82: Text nur als Bild — nicht lesbar]

[Seite 83]

[Seite 83: Text nur als Bild — nicht lesbar]

[Seite 84]

[Seite 84: Text nur als Bild — nicht lesbar]

[Seite 85]

[Seite 85: Text nur als Bild — nicht lesbar]

[Seite 86]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Anlagentechnik

Anlagentechnik: Erzeugungseinheiten Heizung

Wärmeerzeugereinheit 1

Anzahl Erzeuger1
Art des Systemsindirekt
Geometriewird vom Gebäude übernommen
  1. Fernwärme
ErzeugerNah-/Fernwärme
Baujahr2024
Art des ErzeugersWasser - niedrige Temperatur
Umgebunginnerhalb Zone
ZoneLager, Technik
EnergieträgerNah/Fernwärme - KWK fossiler Brennstoff
benutzerdefinierter Primärenergiefaktor [-]0,30

Details

Vor-/Rücklauftemperatur [°C]90,0/40,0
Betriebsweise bei mehreren ProzessbereichenVorrangbetrieb
Dämmklasse Sekundär-/PrimärseiteSekundär 4, Primär 5
Regelung innerhalb der Stationnein
Nennleistung Fernwärmehausstation [kW]392,69 (Standardwert)

Ergebnisse

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
für statische Systemefür RLT-für statischefür RLT-
AnlagenSystemeAnlagen
Zu deckender Nutzenergiebedarf479.496,10128.283,40––
+ Verluste durch Speicherung0,000,000,000,00
+ Verluste durch Verteilung16.647,682.315,331.242,2870,43
+ Verluste durch Übergabe102.385,200,000,000,00
=erforderliche Erzeugernutzenergie598.529,01130.598,69––
–regenerativer Anteil0,000,00––
+ Verluste durch Erzeugung1.250,18237,820,000,00
= Endenergiebedarf599.779,19130.836,501.242,2870,43

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite45

[Seite 87]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Erzeugerdeckungsanteile

ErzeugerDeckungsanteil [%]
Fernwärme100,00

(Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

Jahresarbeitszahl der Erzeugereinheit:SPF = 1,00

Anlagentechnik: Erzeugungseinheiten Trinkwarmwasser

Erzeugereinheit 1

Anzahl Erzeuger1
Geometriewird vom Gebäude übernommen
  1. Elektrowärmeerzeuger 1
Erzeugerelektrisch beheizter Wärmeerzeuger
Baujahr2024
Art des Erzeugersdezentral
UmgebungStandardrandbedingungen beheizt
Umgebungstemperatur (Jahresdurchschnitt) [°C]20,0
EnergieträgerStrom-Mix

Details

Steuerung Elektro-Durchlauferhitzer Hydraulische Steuerung

Ergebnisse

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Zu deckender Nutzenergiebedarf26.258,63–
+ Verluste durch Speicherung0,000,00
+ Verluste durch Verteilung438,780,00
=erforderliche Erzeugernutzenergie26.697,41–
–regenerativer Anteil0,00–
+ Verluste durch Erzeugung266,970,00
= Endenergiebedarf26.964,380,00

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite46

[Seite 88]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Erzeugerdeckungsanteile

ErzeugerDeckungsanteil [%]
Elektrowärmeerzeuger 1100,00

(Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

Jahresarbeitszahl der Erzeugereinheit:SPF = 0,99

Anlagentechnik: Kälteerzeugungseinheiten

Kälteerzeugereinheit 1

Anzahl Erzeuger1
Art des KältesystemsKaltwasser (indirektes System)
Vor-/Rücklauftemperatur Primärkreis [°C]6,0/12,0
Vor-/Rücklauftemperatur Rückkühlkreis [°C]40,0/45,0
Geometriewird vom Gebäude übernommen
Kältespeicher vorhandenja
Art des KältespeichersWasserspeicher
Betriebsweise RegelkonzeptWetterprognoseregelung
  1. Kälteerzeuger 1
Baujahr2024
Art der KälteerzeugungKompressionskältemaschine
Art der Kühlungwassergekühlt
Art des VerdichtersKolben-/Scrollverdichter 10 kW bis 1500 kW
Art der TeillastregelungZweipunktregelung taktend (EIN/AUS-Betrieb)
Art des KältemittelsR134a
Freie RückkühlungAlternativbetrieb
Art der RückkühlungTrockenrückkühler
Art der Kaltwasserzufuhrkonstant

Pumpe des Rückkühlkreises: Rückkühlkreispumpe

vereinfachte Ermittlung der Pumpenleistung gemäß Fall 1

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite47

[Seite 89]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Ergebnisse

Energie für Kühlung [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
für statische Systemefür RLT-für statischefür RLT-
AnlagenSystemeAnlagen
Zu deckender Nutzenergiebedarf16.305,5492.055,67––
+ Verluste durch Verteilung1.630,569.205,5721.257,387.456,74
+ Verluste durch Übergabe2.119,7214.728,91189,160,00
= erforderliche Erzeugernutzenergie20.218,88116.910,71––
–regenerativer Anteil13.972,7080.811,08––
+ Verluste durch Erzeugung––5.989,6031.915,33
=Endenergiebedarf6.083,1235.179,0827.436,1439.372,07

(Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

Anlagentechnik: Raumlufttechnische Anlagen

RLT-Einheit 1+3: Labore

BetriebsweiseHeiz- und Kühlfunktion
Vor-/Rücklauftemperatur Heizkreis [°C]65,0/45,0
Vor-/Rücklauftemperatur Kühlkreis [°C]6,0/12,0
Geometriewird vom Gebäude übernommen

Wärmerückgewinnung

Art der Wärmerückgewinnungnur Wärme
Systemlösung WärmerückgewinnungKreislaufverbund-Wärmeübertrager ab 2018
Temperaturänderungsgradη [-] t0,68
Pumpenregelungdrehzahlgeregelt

Konfiguration

Zulufttemperatur-Sollwert [°C]18
Konstantvolumenanlagenein
Luftförderung
ZuluftAbluft
Gesamtdruckdifferenz des Kanalnetzes bei Auslegungsvolumenstrom [Pa]960750
mittlerer Gesamtwirkungsgrad von Ventilator, Übertragungssystem, Motor, Drehzahlregelungη [-]0,600,60
spez. Leistungsaufnahme der VentilatorenP SFP [kW/(m3·s–1)]1,1111,111
konstanter Druckverlust des Kanalnetzes [Pa]00
anlagentechnischer Mindestvolumenstrom [m³/h]70.215,0

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite48

[Seite 90]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Auslegungswerte
Zulufttemperatur im Sommer [°C]20
Zulufttemperatur im Winter [°C]20
Abschaltung der mechanischen Lüftungsanlage an Nicht-Nutzungstagenja
Referenzgebäude
Zuschläge nach DIN EN 16798-3 für das ReferenzgebäudeWärmerückführungsklasse H2 oder H1

Wärmeerzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
Wärmeerzeugereinheit 11,00

Kälteerzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
Kälteerzeugereinheit 11,00

Anbindung Wärme

Verteilung

Art des Rohrnetzes Zweirohrnetz

Rohrabschnitt 1: Abschnitt 1

RohrtypStrangleitung (Steigleitung) - S
Baujahr/Isolierungnach 1995
Lage der vertikalen Strangleitungeninnen
Längenbezogener U-Wert [W/mK]0,255 (Standardwert)
Länge des Rohrabschnitts [m]50,00
UmgebungStandardrandbedingungen beheizt
Umgebungstemperatur (Jahresdurchschnitt) [°C]20,0

Pumpe

Überströmventile vorhandennein
hydraulischer Abgleichja
intermittierende Betriebsweisenein
elektrische Aufnahmeleistung der Pumpe im Auslegungspunkt [W]49,87 (Standardwert)
Auslegung Heizungspumpebedarfsausgelegt (bei bekannter Pumpe)
Pumpenregelungkonstante Druckdifferenz

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite49

[Seite 91]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

maximale Rohrleitungslänge [m]50,00
Differenzdruck Wärmeerzeuger [kPa]1,00 (Standardwert)
Korrekturfaktor Absenkung/Abschaltung Pumpe [-]0,0 (Standardwert)

Anbindung Kälte

Pumpe

vereinfachte Ermittlung der Pumpenleistung gemäß Fall 1

Ergebnisse Heizregister

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Nutzwärme113.771,00–
Verluste durch Verteilung0,00–
Verluste durch Übergabe11.377,11–

Anbindung Wärme

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Verluste durch Verteilung1.251,5161,94
Verluste durch Übergabe0,000,00

Ergebnisse Kühlregister

Energie für Kühlung [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Nutzkälte92.055,67–
Verluste durch Verteilung0,00–
Verluste durch Übergabe0,00–

Anbindung Kälte

Energie für Kühlung [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Verluste durch Verteilung9.205,577.456,74
Verluste durch Übergabe14.728,910,00

RLT-Einheit 2+4: Besprechung, Innenräume

BetriebsweiseHeizfunktion
Vor-/Rücklauftemperatur Heizkreis [°C]65,0/45,0
Geometriewird vom Gebäude übernommen

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite50

[Seite 92]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Wärmerückgewinnung

Art der Wärmerückgewinnungnur Wärme
Systemlösung WärmerückgewinnungPlattenwärmeübertrager ab 2018
Temperaturänderungsgradη [-] t0,73

Konfiguration

Zulufttemperatur-Sollwert [°C]18
Konstantvolumenanlagenein
Luftförderung
ZuluftAbluft
Gesamtdruckdifferenz des Kanalnetzes bei Auslegungsvolumenstrom [Pa]960750
mittlerer Gesamtwirkungsgrad von Ventilator, Übertragungssystem, Motor, Drehzahlregelungη [-]0,600,60
spez. Leistungsaufnahme der VentilatorenP SFP [kW/(m3·s–1)]1,6181,244
konstanter Druckverlust des Kanalnetzes [Pa]00
anlagentechnischer Mindestvolumenstrom [m³/h]13.950,0
Auslegungswerte
Zulufttemperatur im Sommer [°C]20
Zulufttemperatur im Winter [°C]20
Abschaltung der mechanischen Lüftungsanlage an Nicht-Nutzungstagenja
Referenzgebäude
Zuschläge nach DIN EN 16798-3 für das ReferenzgebäudeWärmerückführungsklasse H2 oder H1

Wärmeerzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
Wärmeerzeugereinheit 11,00

Anbindung Wärme

Verteilung

Art des Rohrnetzes Zweirohrnetz

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite51

[Seite 93]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Rohrabschnitt 1: Abschnitt 1

RohrtypStrangleitung (Steigleitung) - S
Baujahr/Isolierungnach 1995
Lage der vertikalen Strangleitungeninnen
Längenbezogener U-Wert [W/mK]0,255 (Standardwert)
Länge des Rohrabschnitts [m]50,00
UmgebungStandardrandbedingungen beheizt
Umgebungstemperatur (Jahresdurchschnitt) [°C]20,0

Pumpe

Überströmventile vorhandennein
hydraulischer Abgleichja
intermittierende Betriebsweisenein
elektrische Aufnahmeleistung der Pumpe im Auslegungspunkt [W]10,30 (Standardwert)
Auslegung Heizungspumpebedarfsausgelegt (bei bekannter Pumpe)
Pumpenregelungkonstante Druckdifferenz
maximale Rohrleitungslänge [m]50,00
Differenzdruck Wärmeerzeuger [kPa]1,00 (Standardwert)
Korrekturfaktor Absenkung/Abschaltung Pumpe [-]0,0 (Standardwert)

Ergebnisse Heizregister

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Nutzwärme2.850,20–
Verluste durch Verteilung0,00–
Verluste durch Übergabe285,02–

Anbindung Wärme

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Verluste durch Verteilung1.063,828,49
Verluste durch Übergabe0,000,00

Anlagentechnik: Verteilsystem Heizung

Heizkreis 1: HK (Büros, Nebenflächen, Sanitär)

Art des Systemsindirekt
abgesenkte Vor-/Rücklauftemperaturja
Vor-/Rücklauftemperatur [°C]50,0/38,0

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite52

[Seite 94]

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Erzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
Wärmeerzeugereinheit 11,00

Verteilung 1: Verteilung 1

Art des RohrnetzesZweirohrnetz
Hydraulischer Abgleichmehr als 8 Heizkörper pro Durchflussregler oder nur statischer Abgleich ohne Gruppenabgleich
mehr als 10 Heizkörperja
Vorlauftemperaturadaption Abgleichkeine Vorlauftemperaturadaption
Rücklauftemperaturbegrenzungnein
Überströmventil vorhandennein
GebäudegruppeGruppe 2: Schulen, Veranstaltungshallen, Flughafenhallen, OP-Gebäude, Laborgebäude, Rechenzentrum, Bibliothek, Museum, Theater, Hörsaal
NetztypTyp IIa: Etagenverteilertyp Heizkörper
Geometriewird vom Gebäude übernommen
Nettogrundfläche [m²]3.383,91

Rohrabschnitt 1: Verteilleitung

RohrtypVerteilleitung - V
Baujahr/Isolierungnach 1995
Längenbezogener U-Wert [W/mK]0,200 (Standardwert)
Länge des Rohrabschnitts [m]159,48 (Standardwert)
UmgebungStandardrandbedingungen beheizt
Umgebungstemperatur (Jahresdurchschnitt) [°C]20,0

Rohrabschnitt 2: Strangleitung

RohrtypStrangleitung (Steigleitung) - S
Baujahr/Isolierungnach 1995
Lage der vertikalen Strangleitungeninnen
Längenbezogener U-Wert [W/mK]0,255 (Standardwert)
Länge des Rohrabschnitts [m]76,78 (Standardwert)
Umgebungin allen versorgten Zonen
Zonenkeine

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite53

[Seite 95]

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Rohrabschnitt 3: Anbindeleitung

RohrtypAnbindeleitungen - A
Baujahr/Isolierungnach 1995
Längenbezogener U-Wert [W/mK]0,255 (Standardwert)
Länge des Rohrabschnitts [m]575,26 (Standardwert)
Umgebungin allen versorgten Zonen
Zonenkeine

Pumpe

Überströmventile vorhandennein
hydraulischer Abgleichja
intermittierende Betriebsweisenein
elektrische Aufnahmeleistung der Pumpe im Auslegungspunkt [W]139,49 (Standardwert)
Auslegung Heizungspumpebedarfsausgelegt (bei bekannter Pumpe)
Pumpenregelungkonstante Druckdifferenz
maximale Rohrleitungslänge [m]231,46 (Standardwert)
Differenzdruck Wärmeerzeuger [kPa]1,00 (Standardwert)
Wärmemengenzähler vorhandennein (Standardwert)
Strangarmaturen vorhandennein (Standardwert)
Korrekturfaktor Absenkung/Abschaltung Pumpe [-]0,6 (Standardwert)

Übergabe 1: Übergabe 1

Art der WärmeübergabeHeizkörper (freie Heizflächen)
HeizkreisanordnungAußenwand
Art der RegelungP-Regler
nicht saniert (nur Einrohrheizungen)nein
Temperaturschwankung bei Einzelraumsystemenkeine Einzelraumregelung
Belüftungkeine
intermittierende Betriebsweiseja
Anzahl Antriebe elektronische Regelung0
Anzahl Ventilatoren/Gebläse (bei Gebläsen zur Luftförderung0
Anzahl zusätzlicher Pumpen0

Zonenzuordnungen

ZoneDeckungsanteil
Gruppenbüro1,00
Besprechung1,00
Sanitär1,00
Nebenflächen1,00
Lager, Technik1,00

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite54

[Seite 96]

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Ergebnisse

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Verluste durch Verteilung7.979,86475,38
Verluste durch Übergabe14.569,760,00

(Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

Heizkreis 3: RLT Labore

Art des Systemsindirekt
abgesenkte Vor-/Rücklauftemperaturja
Vor-/Rücklauftemperatur [°C]65,0/35,0

Erzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
Wärmeerzeugereinheit 11,00

Verteilung 1: Verteilung 1

Art des RohrnetzesZweirohrnetz
Hydraulischer Abgleichmehr als 8 Heizkörper pro Durchflussregler oder nur statischer Abgleich ohne Gruppenabgleich
mehr als 10 Heizkörpernein
Vorlauftemperaturadaption Abgleichkeine Vorlauftemperaturadaption
Rücklauftemperaturbegrenzungnein
Überströmventil vorhandennein
GebäudegruppeGruppe 2: Schulen, Veranstaltungshallen, Flughafenhallen, OP-Gebäude, Laborgebäude, Rechenzentrum, Bibliothek, Museum, Theater, Hörsaal
NetztypTyp IV: Strahlungs- und Luftheizung
Geometriewird vom Gebäude übernommen
Nettogrundfläche [m²]2.259,27

Rohrabschnitt 1: Verteilleitung

RohrtypVerteilleitung - V
Baujahr/Isolierungnach 1995
Längenbezogener U-Wert [W/mK]0,200 (Standardwert)
Länge des Rohrabschnitts [m]368,54 (Standardwert)
UmgebungStandardrandbedingungen unbeheizt
Umgebungstemperatur (Jahresdurchschnitt) [°C]13,0

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite55

[Seite 97]

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Rohrabschnitt 2: Strangleitung

RohrtypStrangleitung (Steigleitung) - S
Baujahr/Isolierungnach 1995
Lage der vertikalen Strangleitungeninnen
Längenbezogener U-Wert [W/mK]0,255 (Standardwert)
Länge des Rohrabschnitts [m]3,98 (Standardwert)
Umgebungin allen versorgten Zonen
Zonenkeine

Rohrabschnitt 3: Anbindeleitung

RohrtypAnbindeleitungen - A
Baujahr/Isolierungnach 1995
Längenbezogener U-Wert [W/mK]0,255 (Standardwert)
Länge des Rohrabschnitts [m]84,61 (Standardwert)
Umgebungin allen versorgten Zonen
Zonenkeine

Pumpe

Überströmventile vorhandennein
hydraulischer Abgleichja
intermittierende Betriebsweisenein
elektrische Aufnahmeleistung der Pumpe im Auslegungspunkt [W]97,68 (Standardwert)
Auslegung Heizungspumpebedarfsausgelegt (bei bekannter Pumpe)
Pumpenregelungkonstante Druckdifferenz
maximale Rohrleitungslänge [m]231,46 (Standardwert)
Differenzdruck Wärmeerzeuger [kPa]1,00 (Standardwert)
Wärmemengenzähler vorhandennein (Standardwert)
Strangarmaturen vorhandennein (Standardwert)
Korrekturfaktor Absenkung/Abschaltung Pumpe [-]0,6 (Standardwert)

Übergabe 1: Übergabe 1

Art der WärmeübergabeLuftheizung
Art der LuftheizungNachheizung in der Zuluft (Nachheizer)
RegelgrößeRaumtemperatur
Regelgütegering
intermittierende Betriebsweiseja
Anzahl Antriebe elektronische Regelung0
Anzahl Ventilatoren/Gebläse (bei Gebläsen zur Luftförderung0
Anzahl zusätzlicher Pumpen0

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite56

[Seite 98]

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Zonenzuordnungen

ZoneDeckungsanteil
Labor1,00

Ergebnisse

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie[kWh/a]
Verluste durch Verteilung7.960,92474,42
Verluste durch Übergabe80.176,990,00

(Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

Heizkreis 2: FBH

Art des Systemsindirekt
abgesenkte Vor-/Rücklauftemperaturja
Vor-/Rücklauftemperatur [°C]40,0/25,0

Erzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
Wärmeerzeugereinheit 11,00

Verteilung 1: Verteilung 1

Art des RohrnetzesZweirohrnetz
Hydraulischer Abgleichmehr als 8 Heizkörper pro Durchflussregler oder nur statischer Abgleich ohne Gruppenabgleich
mehr als 10 Heizkörpernein
Vorlauftemperaturadaption Abgleichkeine Vorlauftemperaturadaption
Rücklauftemperaturbegrenzungnein
Überströmventil vorhandennein
GebäudegruppeGruppe 2: Schulen, Veranstaltungshallen, Flughafenhallen, OP-Gebäude, Laborgebäude, Rechenzentrum, Bibliothek, Museum, Theater, Hörsaal
NetztypTyp IIb: Etagenverteilertyp Fußbodenheizung
Geometriewird vom Gebäude übernommen
Nettogrundfläche [m²]2.194,59

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite57

[Seite 99]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Rohrabschnitt 1: Verteilleitung

RohrtypVerteilleitung - V
Baujahr/Isolierungnach 1995
Längenbezogener U-Wert [W/mK]0,200 (Standardwert)
Länge des Rohrabschnitts [m]120,00 (Standardwert)
UmgebungStandardrandbedingungen beheizt
Umgebungstemperatur (Jahresdurchschnitt) [°C]20,0

Rohrabschnitt 2: Strangleitung

RohrtypStrangleitung (Steigleitung) - S
Baujahr/Isolierungnach 1995
Lage der vertikalen Strangleitungeninnen
Längenbezogener U-Wert [W/mK]0,255 (Standardwert)
Länge des Rohrabschnitts [m]45,07 (Standardwert)
Umgebungin allen versorgten Zonen
Zonenkeine

Rohrabschnitt 3: Anbindeleitung

RohrtypAnbindeleitungen - A
Baujahr/Isolierungnach 1995
Längenbezogener U-Wert [W/mK]0,255 (Standardwert)
Länge des Rohrabschnitts [m]0,00 (Standardwert)
Umgebungin allen versorgten Zonen
Zonenkeine

Pumpe

Überströmventile vorhandennein
hydraulischer Abgleichja
intermittierende Betriebsweisenein
elektrische Aufnahmeleistung der Pumpe im Auslegungspunkt [W]98,21 (Standardwert)
Auslegung Heizungspumpebedarfsausgelegt (bei bekannter Pumpe)
Pumpenregelungkonstante Druckdifferenz
maximale Rohrleitungslänge [m]231,46 (Standardwert)
Differenzdruck Wärmeerzeuger [kPa]1,00 (Standardwert)
Wärmemengenzähler vorhandennein (Standardwert)
Strangarmaturen vorhandennein (Standardwert)
Korrekturfaktor Absenkung/Abschaltung Pumpe [-]0,6 (Standardwert)

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite58

[Seite 100]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Übergabe 1: Übergabe 1

Art der WärmeübergabeFlächenheizung (bauteilintegriert)
WärmeträgermediumWärmeträgermedium Wasser
System FlächenheizungFußbodenheizung Nassystem
Art DämmungFlächenheizung mit Mindestdämmung nach DIN EN 1264
Art der RegelungZweipunktregler/P-Regler
Temperaturschwankung bei Einzelraumsystemenkeine Einzelraumregelung
intermittierende Betriebsweiseja
Anzahl Antriebe elektronische Regelung0
Anzahl Ventilatoren/Gebläse (bei Gebläsen zur Luftförderung0
Anzahl zusätzlicher Pumpen0

Zonenzuordnungen

ZoneDeckungsanteil
Verkehrsflächen1,00

Ergebnisse

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Verluste durch Verteilung706,90292,47
Verluste durch Übergabe7.638,430,00

(Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

Anlagentechnik: Verteilsystem Trinkwarmwasser

Warmwasserkreis 1

Erzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
Erzeugereinheit 11,00

Zonenzuordnungen

ZoneDeckungsanteil
Sanitär1,00

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite59

[Seite 101]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Verteilung 1: Verteilung 1

Art der Trinkwarmwasser-Verteilungdezentral
System TrinkwassererwärmerDurchflusssystem
Regelung der Zapftemperaturkeine Korrektur
GebäudegruppeGruppe 6: Büro, Labor, Praxen, Verkaufsstätten
NetztypTyp III: Dezentrale Versorgung
Geometriewird vom Gebäude übernommen
Nettogrundfläche [m²]3.501,15

Rohrabschnitt 1: Stichleitung

RohrtypStichleitung - SL
Baujahr/Isolierungnach 1995
Art der dezentralen Verteilungeine Zapfstelle in einem Raum (z. B. Untertischspeicher) je Gerät
Zahl der installierten Geräte44 (Standardwert)
Längenbezogener U-Wert [W/mK]0,255 (Standardwert)
Länge des Rohrabschnitts [m]44,00 (Standardwert)
Umgebungin allen versorgten Zonen
Zonenkeine

Ergebnisse

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Verluste durch Verteilung438,780,00

(Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

Anlagentechnik: Verteilsystem Kälte

Kühlkreis 1

Art des Systemsindirekt
Vor-/Rücklauftemperatur [°C]6,0/12,0

Erzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
Kälteerzeugereinheit 11,00

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite60

[Seite 102]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Verteilung 1: Verteilung 1

Pumpe

vereinfachte Ermittlung der Pumpenleistung gemäß Fall 1

Übergabe 1: Übergabe 1

Art der SekundärluftventilatorenBrüstungs- und Deckengeräte Kaltwasser
Energiebedarfsfaktor der Ventilatoren [kWh/kWh]0,04 (Standardwert)
Nutzungsgrad Kälteübergabe an den Raum - Luftführung Kühlen [-]0,00 (Standardwert)
Nutzungsgrad Wärmeübergabe an den Raum - Luftführung Heizen [- ]0,00 (Standardwert)

Zonenzuordnungen

ZoneDeckungsanteil
Labor1,00

Ergebnisse

Energie für Kühlung [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Verluste durch Verteilung1.630,5621.257,38
Verluste durch Übergabe2.119,72189,16

(Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

Anlagentechnik: Verteilsystem Kalt-/Warmluft

RLT-Luftsystem 1: Labore

BetriebsweiseHeiz- und Kühlfunktion
Luftkanaloberfläche außerhalb der thermischen Hülle A [m²] K,A0,00

Erzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
RLT-Einheit 1+3: Labore1,00

Übergaben

ZoneDeckungsanteilNutzungsgradNutzungsgrad
Übergabe WärmeÜbergabe Kälte
Labor1,000,90 (Standardwert)1,00 (Standardwert)

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite61

[Seite 103]

Graner Ingenieure GmbH Springerstraße 11 04105 Leipzig Akustik● Bauphysik● Energiedesign

Ergebnisse

Energie [kWh/a]
Verluste durch Verteilung(Wärme)0,00
Verluste durch Übergabe (Wärme)11.377,11
Verluste durch Verteilung (Kälte)0,00
Verluste durch Übergabe (Kälte)0,00

(Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

RLT-Luftsystem 2: Besprechung, Innenräume

BetriebsweiseHeizfunktion
Luftkanaloberfläche außerhalb der thermischen Hülle A [m²] K,A0,00

Erzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
RLT-Einheit 2+4: Besprechung, Innenräume1,00

Übergaben

ZoneDeckungsanteilNutzungsgradNutzungsgrad
Übergabe WärmeÜbergabe Kälte
Besprechung1,000,90 (Standardwert)
Sanitär1,000,90 (Standardwert)
Nebenflächen1,000,90 (Standardwert)
Lager, Technik1,000,90 (Standardwert)

Ergebnisse

Energie [kWh/a]
Verluste durch Verteilung (Wärme)0,00
Verluste durch Übergabe(Wärme)285,02

(Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite62

[Seite 104]

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Referenzgebäude

Gebäudeergebnisse

Jährlicher Nutzenergiebedarfspezifisch [kWh/(m²a)]absolut [kWh/a]
Heizung103,12808.253,63
Trinkwarmwasser3,3526.258,63
Beleuchtung6,0347.276,01
Belüftung0,000,00
Kühlung15,49121.424,75
Gesamt128,001.003.213,00
Jährlicher Endenergiebedarf (brennwertbezogen)spezifisch [kWh/(m²a)]absolut [kWh/a]
Heizung124,51975.896,19
Trinkwarmwasser3,6928.905,95
Beleuchtung10,9886.053,91
Belüftung38,70303.287,25
Kühlung7,7961.056,39
Gesamt185,671.455.199,63
Endenergiebedarf nach Energieträgernspezifisch [kWh/(m²a)]absolut [kWh/a]
(brennwertbezogen)
Erdgas124,10972.635,1
Strom-Mix61,57482.564,6
Gesamt185,671.455.199,6
Jährlicher Primärenergiebedarf (heizwertbezogen)spezifisch [kWh/(m²a)]absolut [kWh/a]
Heizung123,73969.742,56
Trinkwarmwasser6,6452.030,71
Beleuchtung19,76154.897,03
Belüftung69,65545.917,00
Kühlung14,02109.901,50
Gesamt233,801.832.488,75

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite63

[Seite 105]

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Wirtschaftlichkeit

Ökologie

Jährliche Treibhausgasemissionen

Äquivalente CO -Emissionen nach GEG Anlage 9 2

EnergieträgerEndenergieEmissions-Absolut [kg/a]Flächen-
(Heizwert) [kWh/a]faktorbezogen
[g/kWh][kg/(m²a)]
Strom395.801560221.648,428,28
Kraft-Wärmekopplung fossil730.616180131.510,816,78
Reduktion durch Strom aus ern. Energien-16.503560-9.241,7-1,18
Gesamt1.109.913343.917,543,88

Die jährlichen Treibhausgasemissionen (äquivalente CO -Emissionen) nach GEG Anlage 9 betragen: 2 43,9 kg/(m²a).

Jährliche Treibhausgasemissionen des Referenzgebäudes

Äquivalente CO -Emissionen nach GEG Anlage 9 2

EnergieträgerEndenergieEmissions-Absolut [kg/a]Flächen-
(Heizwert) [kWh/a]faktorbezogen
[g/kWh][kg/(m²a)]
Strom482.565560270.236,234,48
Erdgas H876.248240210.299,526,83
Reduktion durch Strom aus ern. Energien000,00,00
Gesamt1.358.812480.535,661,31

Die jährlichen Treibhausgasemissionen (äquivalente CO -Emissionen) nach GEG Anlage 9 betragen: 2 61,3 kg/(m²a).

IFW + ct.qmat Dresden, Variante: 2024-10-16_GEG_Bopla ungedämmt Seite64

[Seite 106]

ANLAGE D

Energiebedarfsausweis (Vorschau)

[Seite 108]

16.10.2023

16.10.2034

Laborgebäude

Nöthnitzer Straße 01069 Dresden

Ganzes Gebäude

2025

2025

7.838

KWK fossil

Strom-Mix

Art: solare Strahlungsenergie Verwendung: Warmwasser, Lüftung, Kühlung, Beleuchtung

Rebekka Regel, M.Sc. Projektingenieurin Bauphysik Springerstraße 11 04105 Leipzig

16.10.2024

[Seite 109]

16.10.2023

43,88

Primärenergiebedarf dieses Gebäudes 115,07 kWh/(m²·a)

0 100 200 300 400 500 600 700 800 900 990

115,07 128,59

Nah-/Fernwärme aus KWK, fossiler Brennstoff ( 93,22 0 0 0 0 93,22 Gasförmige und flüssige Brennstoffe) bzw. Energieträger

102

40

Labor 2.259 29

Verkehrsflächen 2.195 28

Lager, Technik 1.634 21

Gruppenbüro 1.242 16

Nebenflächen 186 2

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16.10.2023

[Seite 111]

16.10.2023

http://www.bbsr-energieeinsparung.de

[Seite 112]

16.10.2023

[Seite 113]

16.10.2023

6

Strom netzbezogen 0,17 3,44 4,98 28,04 13,87 50,5

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16.10.2023

7

6 Sanitär1612
7 Besprechung1612

[Seite 115]

ANLAGE E

Zertifikat Fernwärmenetz

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Fakultät Maschinenwesen Institut für Energietechnik Professur für Gebäudeenergietechnik und Wärmeversorgung

Zertifikat

für den Primärenergiefaktor der Fernwärme

Hiermit wird nach AGFW FW 309-7:2020 (Entwurf) bescheinigt, dass auf der Grundlage der im Zertifizierungsbericht1 genannten Betriebsdaten

das Zentrale Fernheiznetz ZFHN der DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH

durch das

Institut für Energietechnik der TU Dresden, Professur für Gebäudeenergietechnik und Wärmeversorgung

geprüft und nach Gebäudeenergiegesetz 2020 folgendermaßen bewertet wurde:

Primärenergiefaktor f nach § 22 Absatz 2, GEG 2020: 0,19 P (berechnet nach FW 309-1:2020) Nach GEG zu verwenden Primärenergiefaktor f nach § 22 Absatz 3, GEG 2020: 0,30 P (nach Kappung und EE‐Bonus)

Anteile der Wärme2:

  • Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplung: 91,0 % davon hocheffizient: 87,1 %

  • Wärme aus erneuerbaren Brennstoffen: 0,6 %

Diese Bescheinigung ist gültig bis zum 31.10.2030.

Dresden, 01.11.2020 Dr.-Ing. T. Sander Bearbeiter

f-Gutachter-Nr.: FW 609-010 P

1 Bericht - Zertifizierung des Primärenergiefaktors nach Gebäudeenergiegesetz GEG für das Zentrale Fernheiz- netz ZFHN der DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH. Dresden, 01.11.2020 2 Werte enthalten Doppelnennungen!

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Fakultät Maschinenwesen Institut für Energietechnik Professur für Gebäudeenergietechnik und Wärmeversorgung

Zertifikat

für die CO -Emissionen der Fernwärme

2

Hiermit wird nach AGFW FW 309-7:2020 (Entwurf) bescheinigt, dass auf der Grundlage der im Zertifizierungsbericht1 genannten Betriebsdaten

das Zentrale Fernheiznetz ZFHN der DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH

durch das

Institut für Energietechnik der TU Dresden, Professur für Gebäudeenergietechnik und Wärmeversorgung

geprüft und nach Gebäudeenergiegesetz 2020 folgendermaßen bewertet wurde:

Emissionsfaktor f nach Anlage 9 Nr. 1c, GEG 2020: 0,0 kg/MWh CO2eq (berechnet nach FW 309-1:2020)

Diese Bescheinigung ist gültig bis zum 31.10.2030.

Dresden, 01.11.2020 Dr.-Ing. T. Sander Bearbeiter

f-Gutachter-Nr.: FW 609-010 P

1 Bericht - Zertifizierung des Primärenergiefaktors nach Gebäudeenergiegesetz GEG für das Zentrale Fernheiz- netz ZFHN der DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH. Dresden, 01.11.2020

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ANLAGE F

Nachweis sommerlicher Wärmeschutz

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1. Thermische Bauphysik

1.4 Sommerlicher Wärmeschutz

Untersuchte Räume – Planstand 16.08.2024

1.OG_2.4/2.5 Büro

1.OG_2.42 Büro (Nord-Ost)

(Nord)

1. OG 2. OG

2.OG_1.2.8.1 Büro

(West)

1.OG_1.1.1.3 Labor 3

(Süd)

Es werden insgesamt vier Räume untersucht.

27.08.2024 2004 | Planungsergebnisse Bauphysik im Rahmen der LP3

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1. Thermische Bauphysik

1.4 Sommerlicher Wärmeschutz

Untersuchte Räume – Planstand 16.08.2024

2.OG_1.2.8.1 Büro

(West)

1.OG_2.42 Büro

(Nord)

1.OG_1.1.1.3 Labor 3

1.OG_2.4/2.5 Büro

(Süd)

(Nord-Ost)

Es werden insgesamt vier Räume untersucht.

27.08.2024 2004 | Planungsergebnisse Bauphysik im Rahmen der LP3

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1. Thermische Bauphysik

1.4 Sommerlicher Wärmeschutz

Anforderungen für die thermische Gebäudesimulation

 Für den gesetzlichen Nachweis sind die einheitlichen Berechnungsrandbedingungen der DIN 4108-2

anzusetzen.

 Für die Bewertung der thermischen Behaglichkeit wird ein Bezugswert der operativen Innentemperatur

von 27 °C zugrundegelegt.

 Es ist nachzuweisen, dass der Anforderungswert der Übertemperaturgradstunden von 500 Kh/a

eingehalten wird.

27.08.2024 2004 | Planungsergebnisse Bauphysik im Rahmen der LP3

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1. Thermische Bauphysik

1.4 Sommerlicher Wärmeschutz

Randbedingungen für die thermische Gebäudesimulation

 Nutzungszeiten

 Mo. – Fr., jeweils in der Zeit von 7:00 Uhr bis 18:00 Uhr

 Klimadaten für die Berechnungen:

 Klimaregion C: Normaljahr TRY-Zone 12 (Mannheim)

 Beginn der Simulationsrechnungen und Auswertungszeitraum:

 Beginn: am 1. Januar an einem Montag um 0:00 Uhr

 Keine Berücksichtigung von Feiertagen und Ferienzeiten

 Auswertungszeitraum: ein Jahr

27.08.2024 2004 | Planungsergebnisse Bauphysik im Rahmen der LP3

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1. Thermische Bauphysik

1.4 Sommerlicher Wärmeschutz

Randbedingungen für die thermische Gebäudesimulation

 Interne Wärmeeinträge:

 mittlere interne Wärmeeinträge (konstant während der Nutzungszeiten, 100 % konvektive

Wärmeeinträge): 144 Wh/(m²d)

 Soll-Raumtemperatur für Heizzwecke (ohne Nachtabsenkung)

 Soll-Raumtemperatur: 21 °C

 Grundluftwechsel:

 während der Nutzungszeit konstant, kann bis auf n = 3,0 h-1 erhöht werden, wenn die

Raumlufttemperatur > 23°C liegt und die Außenlufttemperatur < Raumlufttemperatur ist

 außerhalb der Nutzungszeit darf der Luftwechsel auf n = 2,0 h-1 erhöht werden (erhöhte

Nachtlüftung), wenn die Möglichkeit zur nächtlichen Fensterlüftung besteht (alternativ: RLT-Anlage)

27.08.2024 2004 | Planungsergebnisse Bauphysik im Rahmen der LP3

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1. Thermische Bauphysik

1.4 Sommerlicher Wärmeschutz

Randbedingungen für die thermische Gebäudesimulation

 Steuerung Sonnenschutz (manuell):

 strahlungsabhängige Steuerung mit einer Grenzbestrahlungsstärke von:

 150 W/m² für nordorientierte Fenster

 200 W/m² für ost-, süd- und westorientierte Fenster

 es ist von einer windunabhängigen Betriebsweise auszugehen

 Aktivierung des Sonnenschutzes auch außerhalb der Nutzungszeit (auch am Wochenende)

27.08.2024 2004 | Planungsergebnisse Bauphysik im Rahmen der LP3

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1. Thermische Bauphysik

1.4 Sommerlicher Wärmeschutz

Berechnungsgrundlagen thermische Gebäudehülle

Opake Bauteile:

 Außenwand mit Vorhangfassade: U = 0,14 W/(m²K)

(30 cm Stb + 24 cm WLS 035 + Fassadenbekleidung)

 Innenwände Trockenbauweise + massive Trennwände MW

 Geschosstrenndecken Büros: 30 cm Stb + schw. Estrich,

keine vollflächigen Abhangdecken

 Geschosstrenndecken Labore: 35 cm Stb +

Verbundestrich, keine vollflächigen Abhangdecken

 Flachdach in Massivbauweise: U = 0,14 W/(m²K)

(30 cm Stb + 22 cm WLS 032)

27.08.2024 2004 | Planungsergebnisse Bauphysik im Rahmen der LP3

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1. Thermische Bauphysik

1.4 Sommerlicher Wärmeschutz

Nachweis Übertemperaturgradstunden – V3 (erhöhte NL + effiziente/reduzierte Verglasung Eckraum)

- Südfassade verschattet durch PV-Module: 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung g = 0,50

- Ost-/West-/Südfassade: moderate Sonnenschutzverglasung g = 0,40

- erhöhte Nachtlüftung über Fenster in Kippstellung (Eckräume, West-/Ost-Büros)

- Eckräume: effiziente Sonnenschutzverglasung g = 0,32, Reduktion Glasfläche nach Osten/Westen, Be-

rücksichtigung des innenliegenden Blendschutzes (F = 0,65)

C

min. T opmax. T opNutzungs- stundendavon T > op 25 °Cdavon T > op 27 °CÜbertemperatur- gradstundenAnforderungs- wert
1. OG Labor (Süd)20,8 °C30,3 °C2.871 h548 h244 h226 Kh/a< 500 Kh/a
1. OG Büro (Nord-Ost)20,7 °C30,8 °C2.871 h561 h294 h435 Kh/a< 500 Kh/a
2. OG Büro (West)20,7 °C32,2 °C2.871 h559 h300 h449 Kh/a< 500 Kh/a
1. OG Büro (Nord)20,8 °C30,8 °C2.871 h640 h364 h455 Kh/a< 500 Kh/a

- Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz werden mit den zuvor benannten baulichen

Maßnahmen in allen Räumen eingehalten

27.08.2024 2004 | Planungsergebnisse Bauphysik im Rahmen der LP3

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1. Thermische Bauphysik

1.4 Sommerlicher Wärmeschutz

Nachweis Übertemperaturgradstunden

 Südfassade: Verschattung durch PV-Module

 erhöhte Nachtlüftung über Fensterlüftung in den orange markierten Räumen (in allen Geschossen)

erforderlich

 grün markierte Fassaden: Sonnenschutzverglasung g = 0,40 ohne zusätzl. Sonnenschutzvorrichtung

 blau markierte Fassaden: Sonnenschutzverglasung g = 0,32 + innenl. Sonnenschutz (F = 0,65)

C

27.08.2024 2004 | Planungsergebnisse Bauphysik im Rahmen der LP3

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