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Anlage 1 Anforderungskatalog .XLSX

Cloudbasiertes Lernmanagementsystem mit Schulung und Lerninhalten

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 06.10.2026, 07:59 (Europe/Berlin)

Herkunft: evergabe-mv.de

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LMS_Anforderung

Funktions- und Anforderungskatalog für ein Lern-Management-System (LMS) in der Öffentlichen VerwaltungMindestanforderungen (A-Kriterien) *1)Anforderungen (B-Kriterien)A-Kriterium erfülltA-Kriterium nicht erfülltBewertung B-Kriterium  bei Erfüllt: 10 Pkt.B-Kriterium bei Nicht-Erfüllt : 0 PunkteAnlage 1 Anmerkungen/  Beschreibung der Umsetzung Konzept
1. Branchenexpertise
1.1. Der Bieter hat bereits gemeinsam mit anderen öffentlichen Verwaltungen neue eTrainings (Entwicklungskooperation) für das Portfolio auf der Plattform entwickelt, die den speziellen Bedürfnissen der öffentlichen Verwaltung/ non-profit-Organisation Rechnung tragen.x
1.2. Der Bieter hat eine langjährige Erfahrung bei der Erstellung von eTrainings (mind. 5 Jahre)x
1.3. Der Bieter erstellt auf Wunsch vom Auftraggeber individualisierte eTrainings.x
1.4. Der Bieter veranstaltet regelmäßige regionale und überregionale Arbeitskreise mit anderen Anwendern der öffentlichen Verwaltung, um einen regelmäßigen Austausch und damit eine kontinuierliche bedarfsorientierte Weiterentwicklung des Trainingsportfolios zu gewährleisten.x
2. Lern-Management-System
2.1. Das Lern-Management-System besitzt eine Anti-Cheat-Funktion welches das Erschummeln von Zertifikaten schwer möglich macht.x
2.2. Das Lern-Management-System sollte die Möglichkeit besitzen Präsenzschulungen abzubilden, zu buchen, zu genehmigen und stornieren zu können.x
2.3. Das Lern-Management-System verfügt über individuell gestaltbare digitale und vollautomatische Genehmigungsworkflows.x
2.4. Das Lern-Management-System kann vollautomatisch Erinnerungen und E-Mails an die Nutzer versenden (z.B. Zugangsdaten, Erinnerungen an ausstehende Pflichtschulungen, Erinnerungen zu Präsenzterminen, etc.).x
2.5. Das Lern-Management-System soll das Einbinden von selbsterstellten SCORM-Trainings und Videos ermöglichen.x
2.6. Der öffentliche Auftraggeber sollte den Online-Campus sowie die eTrainings eigenständig verwalten, bearbeiten und erweitern können (lokale Administration).x
2.7. Das Lern-Management-System bietet eine voll digitale Dokumentation über alle Absolvierungen (Online- sowie Präsenzschulungen).x
2.8. Das Lern-Managementsystem bietet die Möglichkeit, Dokumente/Anweisungen als Pflichtelemente zu vorhandenen Trainings zu hinterlegen und revisionssicher auswerten zu können.x
2.9. Extern eingekaufte eTrainings und Schulungen (im SCORM oder Video-Format) können vom Auftraggeber eigenständig  in den Online-Campus eingebunden werden.x
2.10. Der Bieter ist in der Lage eine individuell anpassbare Plattform zur Verfügung zu stellen (Corporate Design).x
2.11. Der Bieter stellt Pflichttrainings-Funktionalitäten mit individuell einstellbaren Zyklen zur Verfügung.x
2.12. Das Lern-Managementsystem verfügt über ein Admin-Cockpit durch welches die Verantwortlichen die Lernfortschritte und die Absolvierensquote nach Abteilungen erkennen können.x
2.13. Das Lern-Management-System besitzt verschiedene Eskalationsstufen bei nicht Absolvierung von Pflichtschulungen.x
2.14. Das Lern-Managementsystem beinhaltet ein integriertes Content-Management-System (CMS).x
2.15. Der Bieter stellt Funktionen und Tools für die Auswertung von Online- und Präsenzschulungen zur Verfügung.x
2.16. Das Lern-Management-System soll als Software-as-a-Service (SaaS) dezentral von jedem Standort aufrufbar sein.x
2.17. Das Lern-Management-System soll auch auf mobilen Geräte (mindestens Tablet-Größe) aufrufbar sein.x
2.18. Das Lern-Management-System ermöglicht die Kombination von Blended-Learning.x
2.19. Das Lern-Management-System bildet Lernpfade ab, die vers. Lernmedien in einer chronologischen Abfolge miteinander verbinden. Lernpfade können individuell gestaltet werden.x
2.20. Das Lern-Management-System bietet die Möglichkeit, ergänzende Anlagen (in versch. Formaten wie pdf, doc, ppt, mp4, jpg) zu integrieren und hierfür eine Lesebestätigung einzurichten.x
2.21. Das Lern-Management-System muss als führendes System vers. Systeme/Inhalte mit einander verbinden können (z. B. Verlinkungen, Deeplinks).x
2.22. Das Lern-Management-System soll zudem die Möglichkeit bieten, auch interne Umfragen allgemein oder zu einzelnen Inhalten für bestimmte Zielgruppen einzustellen und auszuwerten.x
2.23. Das Lern-Management-System muss die Möglichkeit bieten, die Inhalte mit bestimmten Attributen/Parametern/Rubriken zu kategorisieren, nach denen der Nutzer suchen kann (Suchfunktion).x
2.24. Das Lern-Management-System ermöglicht es, differenzierte Zertifikate mit eigenen Inhalten und im eigenen Design auszugeben.x
2.25. Erweiterungsmöglichkeit: Ein individualisierbares Phishing Simulation Tool wird als Option mit angeboten.x
2.26. Das Lern-Management-System verfügt über eine AD/ LDAP-Anbindung.x
3. eTrainings
3.1. Der Bieter bietet Regel- und Pflichtunterweisungen mindestens in den Bereichen Datenschutz, Korruption, Arbeitsschutz, Konfliktmanagement, Informationssicherheit und Compliance, die alle spezifisch auf die öffentlich Verwaltung ausgerichtet sind.x
3.2. Der Bieter bietet mind. 15 verwaltungsspezifische eTrainings, v.a. Verwaltungswissen für Quereinsteiger, (neue) Rechtsthemen, Führung, Digitalisierung, MS Office.  Diese müssen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe zur Verfügung stehen.x
3.3. Der Bieter bietet eTrainings zu mindestens 15 Themen wie Mutterschutz, Onlinezugangsgesetz, Gesundheit am Arbeitsplatz,  Agiles Arbeiten, Themen aus dem kommunalen Sektor (z.B. Ver- und Entsorgung, Energie) an.x
3.4. Die eTrainings haben ein qualitativ hochwertiges didaktisches Konzept und sollen interaktive Übungen enthalten.x
3.5. Die eTrainings werden mit Fachexperten aus der Verwaltungspraxis erarbeitet.x
3.6. Die eTrainings sprechen die User durch Moderatoren (keine Kunstfigur /Comic) in deutscher Sprache an.x
3.7. Die eTrainings müssen barrierefrei sein (z.B. durch zuschaltbaren lesbarem Text (Untertitel), Audiobeschreibungen, einstellbare starke Kontraste, etc.).x
3.8. Die eTrainings bieten die Möglichkeit einen Abschlusstest inklusive Zertifikat je nach Bedarf durchzuführen (lokal administrierbar).x
3.9. Die eTrainings müssen beliebig oft wiederholbar und aufrufbar sein.x
3.10. Die eTrainings sollen den Fortschritt und die Abschlüsse des Lernenden speichern.x
3.11. Die eTrainings sollen eine hohe didaktische Qualität vorweisen und nach den neuesten didaktischen Erkenntnissen konzipiert sein.x
3.12. Die eTrainings sind auch über mobile Geräte (Tablets) problemlos aufrufbar.x
3.13. Die eTrainings werden durch den Bieter in Bezug auf Gesetzmäßigkeit zeitnah aktualisiert.x
3.14. Das eTraining-Portfolio sollte kontinuierlich durch den Bieter weiterentwickelt werden.x
3.15. Neue eTrainings und Aktualisierungen müssen im Preis inklusive sein.x
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4. Systemanforderung und Betriebsmodell
4.1. Das Lern-Management-System muss webbasiert und ohne lokale Installation auf Arbeitsplatzrechnern genutzt werden können.x
4.2. Die Nutzung des Lern-Management-Systems muss mit mindestens zwei der folgenden Browser möglich sein: Microsoft Edge, Google Chrome und Mozilla Firefox, jeweils die Enterprise Version.x
4.3. Das Lern-Management-System soll ein responsitives Design für die Nutzung auf mobilen Endgeräten bereitstellen.x
4.4. Das Lern-Management-System muss Organisationseinheiten getrennt abbilden können, z.B. durch Rollen, Gruppen oder Mandantenlogik.x
4.5. Das Lern-Management-System muss für mindestens 2.000 registrierte Nutzer und ca. 400- 500 gleichzeitige Nutzer skalierbar sein.x
4.6. Die Administration muss über eine webbasierte Administrationsoberfläche über die in 4.2. genannten Browser möglich sein.x
4.7. Das Lern-Management-System muss deutschsprachige Oberflächen für Nutzer und Administratoren bereitstellen.x
4.8. Das Lern-Management-System soll barrierearm bzw. barrierefrei gemäss den Anforderungen der öffentlichen Verwaltung nutzbar sein.x
4.9. Das Lern-Management-System wird als Cloud-/SaaS-Model angeboten.x
4.10. Die Datenverarbeitung und Datenhaltung muss DSGVO konform sein und ausschließlich innerhalb der EU erfolgen.x
4.11. Hosting-Standorte, Betreiber, Subdienstleister und Unterauftragnehmer sind offenzulegen.x
4.12. Der Bieter muss ein Betriebs- und Verantwortlichkeitsmodell vorlegen, das Betrieb, Wartung, Updates, Monitoring und Support beschreibt.x
4.13. Der Bieter muss ein Exit-Konzept vorlegen, das Datenexport, Datenlöschung, Übergabeformate und Unterstützung bei Vertragsende beschreibt.x
4.14. Der Bieter soll darlegen, wie Test-, Schulungs- und Produktivumgebungen getrennt werden können.x
5. Sicherheit
5.1. Betreiber, Subdienstleister und Unterauftragnehmer müssen sich an das Informationssicherheitsgesetz-MV halten.x
5.2. Der Bieter soll ein Informationssicherheitsmanagementsystem nachweisen, z. B. ISO 27001 oder vergleichbar.x
5.3. Die Datenübertragung muss verschlüsselt erfolgen, mindestens mittels TLS 1.2, vorzugsweise TLS 1.3.x
5.4. Gespeicherte personenbezogene und sicherheitsrelevante Daten müssen verschlüsselt oder gleichwertig geschützt werden.x
5.5. Der Auftragnehmer legt ein Rollen-und Rechtekonzept nach DSGVO vor. Die Rollen- und Rechtevergabe orientiert sich an den Aufgabengebieten. Die Vergabe der Zugriffsrechte Lesen, Schreiben, Ändern sind zu ermöglichen.x
5.6. Sicherheitsrelevante Ereignisse müssen protokolliert und auswertbar bereitgestellt werden.x
5.7. Der Bieter muss ein Patch- und Schwachstellenmanagement beschreiben.x
5.8. Der Bieter muss ein Notfall-, Backup- und Wiederherstellungskonzept vorlegen.x
5.9. Der Bieter soll regelmässige Penetrationstests oder vergleichbare Sicherheitüberprüfungen nachweisen.x
5.10. Administrative Zugriffe müssen besonders abgesichert werden, z. B. durch Mehr-Faktor-Authentifizierung. 1. Faktor Passwort, 2 Faktor E-Mailx
6. Datenschutz
6.1. Der Bieter muss den Abschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrages gemäss Art. 28 DSGVO unterstützen.x
6.2. Der Bieter muss die Verarbeitung personenbezogener Daten ausschließlich auf dokumentierte Weisung des Auftraggebers zusichern.x
6.3. Der Bieter muss ein Datenschutz- und Löschkonzept bereitstellen.x
6.4. Das Lern-Management-System muss rollenbasierte Zugriffe auf personenbezogene Daten ermöglichen.x
6.5. Zugriffe auf administrative Funktionen und personenbezogene Daten müssen nachvollziehbar protokolliert werden.x
6.6. Der Bieter muss Betroffenenrechte unterstützen, insbesondere Auskunft, Berichtigung, Löschung und Datenexport.x
6.7. Der Bieter muss technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) dokumentieren und auf Anforderungen bereitstellen.x
6.8. Der Bieter muss ein Verfahren zur Meldung von Datenschutzvorfällen beschreiben.x
7. Integration HR-System LOGA
7.1. Das Lern-Management-System muss den Import von Benutzerstammdaten aus LOGA oder aus einem durch LOGA bereitgestellten Export unterstützen.x
7.2. Der Datenimport muss mindestens Name, Vorname, Personalnummer oder eindeutige Kennung, Organisationseinheit, E-Mail-Adresse und Status unterstützen.x
7.3. Das Lern-Management-System muss Organisationsstrukturen und Zugehörigkeiten automatisiert synchronisieren können.x
7.4. Der Datenaustausch soll automatisiert und regelmässig, z. B. täglich, erfolgen können.x
7.5. Der Bieter muss die unterstützten Schnittstellen, Formate und Transportwege beschreiben, z. B. CSV, XML, REST API, SFTP.x
7.6. Fehler beim Import oder bei der Synchronisation müssen protokolliert und administrativ auswertbar sein.x
8. Datenexport aus LMS
8.1. Das Lern-Management-System muss Schulungsnachweise, Teilnahmebestätigungen oder Zertifikate exportieren können.x
8.2. Dokumente müssen in einem geeigneten Langzeitformat bereitgestellt werden können, z. B. PDF/A, soweit fachlich erforderlich.x
8.3. Zu übergebenden Dokumenten müssen Metadaten bereitgestellt werden können, z.B. Person, Kurs, Abschlussdatum, Gültigkeit, Organisationseinheit.x
8.4. Das Lern-Management-System muss nachvollziehbar protokollieren, welche Nachweise exportiert oder übergeben wurden.x
8.5 Folgende Daten/Felder werden für LOGA gebraucht -  Name, Vorname, Personalnummer , Seminartitel, Datumx
9. Lerninhalte, Standards und Nachweisführung
9.1. Das Lern-Management-System muss standardisierte eLearning-Inhalte unterstützen, mindestens SCORM 1.2 oder gleichwertig.x
9.2. Das Lern-Management-System soll xAPI/Tin Can API oder vergleichbare moderne Tracking-Standards unterstützen.x
9.3. Das Lern-Management-System muss Auswertungen und Reports exportieren können, mindestens als CSV und PDF.x
9.4. Der Bieter muss darlegen, wie Nachweise revisionssicher bzw. nachvollziehbar dokumentiert werden können.x
10. Performance, Verfügbarkeit und Betrieb
10.1. Bei SaaS-Betrieb muss eine Verfügbarkeit von mindestens 97 Prozent im Jahresmittel zugesichert werden, sofern keine strengeren Vorgaben festgelegt werden.x
10.2. Standardoperationen sollen unter Normalbetrieb innerhalb von maximal 3 Sekunden beantwortet werden.x
10.3. Der Bieter muss angeben, welche Nutzerzahlen und gleichzeitigen Zugriffe unterstützt werden.x
10.4. Der Bieter soll Last- oder Performance-Nachweise bereitstellen.x
10.5. Wartungsfenster müssen angekündigt, dokumentiert und möglichst außerhalb der Hauptnutzungszeiten geplant werden.x
10.6. Der Bieter muss Backup-Intervalle, Wiederherstellungszeiten und Datenverlusttoleranzen beschreiben.x
11. Support, Wartung und Service Level
11.1. Der Bieter muss mindestens arbeitstäglich in der Zeit von 08:00 bis 17:00 Uhr Support leisten können.x
11.2. Der Bieter muss ein Ticketsystem oder einen vergleichbaren Supportprozess bereitstellen.x
11.3. Reaktions- und Lösungszeiten müssen nach Störungsklassen beschrieben und vertraglich regelbar sein.x
11.4. Der Anbieter muss regelmässige Updates, Sicherheitsupdates und Wartung beschreiben.x
11.5. Updates müssen ohne gesonderte technische Mitwirkung des Auftraggebers bereitgestellt werden, soweit keine abweichenden Regelungen getroffen werden.x
11.6. Der Bieter muss geplante Änderungen mit Auswirkungen auf Schnittstellen oder Sicherheit rechtzeitig ankündigen.x
12. EVB-IT relevante Regelungsbedarfe
12.1. Die passende EVB-IT Vertragsform ist im Vergabeverfahren festzulegen, z. B. EVB-IT Cloud, EVB-IT System oder EVB-IT Dienstleistung.x
12.2. Technische Service Level zu Verfügbarkeit, Support, Reaktionszeiten und Wartungsfenstern sind zu definieren.x
12.3. Regelungen zu Datenschutz, Informationssicherheit und Auftragsverarbeitung sind in die Vertragsunterlagen aufzunehmen.x
12.4. Regelungen zu Subunternehmern, Unterauftragnehmern und deren Austausch sind aufzunehmen.x
12.5. Regelungen zur Datenrückgabe, Datenlöschung und Unterstützung bei Vertragsende sind aufzunehmen.x
12.6. Regelungen zu Schnittstellen, Dokumentationspflichten und Mitwirkungspflichten sind aufzunehmen.x
12.7. Regelungen zu Änderungen der Leistung, Releasewechseln und Kompatibilität sind aufzunehmen.x
13. Nachweise des Bieters
13.1. Der Bieter muss eine technische Beschreibung des angebotenen Lern-Management-Systems bereitstellen.x
13.2. Der Bieter muss eine Schnittstellendokumentation bereitstellen oder verbindlich zusagen.x
13.3. Der Bieter soll Referenzen aus dem öffentlichen Sektor oder vergleichbaren Organisationen vorlegen.x
13.4. Der Bieter soll Sicherheitszertifikate, Audits oder vergleichbare Nachweise vorlegen.x
13.5. Der Bieter muss die eingesetzten Subdienstleister und Unterauftragnehmer benennen.x
13.6. Der Bieter muss ein Konzept für Einführung, Migration, Test, Schulung und Betriebsübergang vorlegenx
14. Sonstiges
14.1. Das Lern-Management-System und das eTraining-Portfolio sollten aus einer Hand geliefert werden.x
14.2. Preiserhöhungen für die laufenden Kosten sind innerhalb der ersten 48 Monate ausgeschlossen.x
14.3. Der Bieter reagiert innerhalb von 24 Stunden (arbeitstäglich) auf telefonische und E-Mail Anfragen.x
14.4. Der Bieter ist innerhalb der Supportzeiten (Mo.-Fr. 8-16 Uhr) per E-Mail und Telefon erreichbar.x
14.5. Die Zusammenarbeit wird durch einen direkt zugewiesenen technischen Ansprechpartner beim Anbieter sowie einer Redundanz sichergestellt.x
14.6. Der Bieter offeriert einen persönlichen Kundensupport mit deutschsprachigen und kompetenten Kundenbetreuern, der im Preis inkludiert ist.x
14.7. Wartungsarbeiten finden außerhalb der priorisierten Servicezeiten statt. (priorisierte Servicezeit werktäglich von 9-16 Uhr)x
14.8. Der Bieter leistet bei Problemen auch Anwenderunterstützung per Fernwartung.x
14.9. Betriebsverhindernde Zustände des Systems werden innerhalb 1 Werkstags behoben.x
14.10. Patches werden regelmäßig zur Verfügung gestellt und zeitnah im produktiven System eingespielt.x
14.11. Der Cloud-Dienstleister hat seinen rechtlichen Sitz in Deutschland bzw. der EU.x
14.12. Der Cloud-Anbieter ist auch nicht Teil eines US-Konzerns oder seiner Tochtergesellschaften.x
14.13. Der Bieter informiert regelmäßig über neue bzw. überarbeitete Funktionalitäten der Plattform.x
*1) Die Nichterfüllung eines oder mehrerer A-Kriterien führt zum Ausschluss des Angebotes
Erläuterung: siehe Anlage 3 Zuschlagskriterien
Name und Unternehmen der erklärenden Person
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