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353 368 2026 LB Anl A 07 Haltestellen 260707.pdf

Busverkehr auf den Regionalbuslinien 353, 353V und 368

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 02.10.2026, 23:13 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.subreport.de

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MVV-Regionalbusverkehr – Vergabeunterlagen (Stand 2026)

HALTESTELLEN ANLAGE A 07

Design Haltestellenmast Typ 2 (Regelausführung)

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MVV-Regionalbusverkehr – Vergabeunterlagen (Stand 2026)

HALTESTELLEN ANLAGE A 07

Design Haltestellenmast Typ 3 (Regelausführung)

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MVV-Regionalbusverkehr – Vergabeunterlagen (Stand 2026)

HALTESTELLEN ANLAGE A 07

Einbauanleitung für Bodenhülse (Regelausführung) Fundament:

  1. Oberflächenbelag großzügig aufnehmen.

  2. Aushub des Untergrundes für ein Fundament nach aktuellem Fundamentplan und statischen Berechnungen des Herstellers.

  3. Grube vorerst nur bis zur Unterkante Bodenhülse mit Beton (Qualitäts-Güte B25) befüllen.

  4. Bodenhülse einsetzen und Grube mit Beton auffüllen.

  5. Um die Bodenhülse senkrecht ausrichten zu können, wird ein gerades Rohr oder ähnliches in die Bodenhülse eingeschoben und mittels einer Wasserwaage rundum ausgerichtet. Die Bo- denhülse muss mit einer kurzen Seite zu Fahrbahn zeigen, um das Schild 90° zur Fahrbahn- achse aufstellen zu können. Die obere Kante der Bodenhülse muss mit dem fertigen Oberflä- chenbelag bündig abschließen, um eine Stolperkante zu vermeiden. Beim Auffüllen der Grube ist darauf zu achten, dass kein Beton in die Bodenhülse gelangt; eingedrungener Beton ist um- gehend zu entfernen. Um eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten ist darauf zu achten, dass die Schrauben sauber bleiben; Verunreinigungen durch Beton etc. sind unverzüglich zu entfernen.

  6. Nach ausreichender Aushärtung des Betons wird der Oberflächenbelag wieder hergestellt. Der Belag reicht bis an die Bodenhülse heran. Um die Bodenhülse bis zum Setzen der Schildeinheit abzudecken, kann vom Hersteller ein verzinkter, klemmbarer Stahlverschluss bezogen wer- den.

Einsetzen der Schildeinheit: Die Bodenhülse muss innen sauber sein, evtl. eingedrungener Schmutz etc. ist zu entfernen. Nach dem Einsetzen der Schildeinheit werden die zwei Klemmschrauben mit 49 Nm angezogen.

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MVV-Regionalbusverkehr – Vergabeunterlagen (Stand 2026)

HALTESTELLEN ANLAGE A 07

Fundamentplan FIS 2 (Beispiel der Fa. MABEG, ist vor Ausführung auf Gültigkeit zu überprüfen)

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MVV-Regionalbusverkehr – Vergabeunterlagen (Stand 2026)

HALTESTELLEN ANLAGE A 07

Fundamentplan FIS 3 (Beispiel der Fa. MABEG, ist vor Ausführung auf Gültigkeit zu überprüfen)

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MVV-Regionalbusverkehr – Vergabeunterlagen (Stand 2026)

HALTESTELLEN ANLAGE A 07

Vorgabe Einsortierung Linieneinschübe an Haltestellenmasten

▪ Auf den sog. Linieneinschüben am MVV-Haltestellenmast werden für jede am Haltestellen- mast verkehrende MVV-Buslinie die Liniennummer sowie die Fahrtrichtung dargestellt.

▪ Verstärkerlinien (sog. V-Linien), welche in Ergänzung zu einer „Hauptlinie“ verkehren (z. B. Linien 263 + 263V), erhalten keine eigenen Linieneinschübe, sondern werden unter dem Li- nieneinschub der Hauptlinie geführt.

▪ Für On-Demand-Verkehre (ODS) sowie (Bahn-)Ersatzverkehre (EV; ehem. SEV) gibt es standardisierte Linieneinschübe (s.u.).

▪ Die Einsortierung der Linieneinschübe am Haltestellenmast erfolgt grundsätzlich liniennum- mernaufsteigend von oben nach unten.

Sofern vorhanden …

• … werden Expressbuslinien (X-Linien) oberhalb der normalen Buslinien liniennum- mernaufsteigend einsortiert,

• … werden Nachtbuslinien unterhalb der normalen Buslinien liniennummernaufstei- gend einsortiert,

• …. wird der für ODS-Verkehre standardisierte ODS-Einschub unterhalb der norma- len Buslinien einsortiert (evtl. ODS „nicht im MVV“ unterhalb ODS „im MVV“),

• … wird der standardisierte EV-Einschub unterhalb der Bus- und ODS-Einschübe einsortiert.

• … werden nicht durch Linien/Verkehre benötigte Linieneinschübe als sog. Leerein- schübe ganz unten einzusortieren.

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MVV-Regionalbusverkehr – Vergabeunterlagen (Stand 2026)

HALTESTELLEN ANLAGE A 07

Reinigungsempfehlung für farbbeschichtete Bauteile

  1. Eine Pulverbeschichtung ist bei richtiger Pflege sehr haltbar und witterungsbeständig. Das Farb- pulver wird auf das Werkstück per elektrischer Feldkräfte aufgenebelt und anschließend einge- brannt und verschmolzen. Dadurch entsteht eine sehr gleichmäßige, stoßfeste, witterungsbe- ständige und pflegeleichte Oberfläche. Die Oberfläche ist glatt und gleichmäßig. Aufgrund die- ser Eigenschaften können Schmutz und Fett nicht haften bleiben oder eindringen und behalten ihr dekoratives Aussehen über Jahre hinweg.
  2. Es empfiehlt sich eine jährliche Reinigung der beschichteten Bauteile.
  3. Die Reinigungsmittel dürfen die Beschichtung weder mechanisch noch chemisch schädigen und müssen frei von Lösungsmitteln sein, die den Lack anlösen könnten. Es dürfen keine stark al- kalischen, sauren oder stark abrasiv wirkenden Stoffe verwendet werden.
  4. Die Erstreinigung und die folgenden regelmäßigen Reinigungen sind folgendermaßen durchzu- führen: a) Abwaschen mit netzmittelhaltigem Wasser b) Reinigen mit einem geeigneten Neutralreiniger mit einem Schwamm oder einer weichen Bürste c) Abspülen mit klarem Wasser (unter Zusatz eines Waschkonservierers) Vor der Reinigung sollte geprüft werden, ob mit den ausgewählten Reinigungsmitteln ein befrie- digender Reinigungserfolg erzielt werden kann. Es wird empfohlen vor der großflächigen Reinigung das gewählte Reinigungsmittel an einzelnen Schildern zu testen um eine Beschädigung der Flächen auszuschließen.
  5. Bei Objekten, die mehrere Jahre nicht gereinigt wurden, erhöht sich auf Grund der zunehmen- den Verschmutzung der Reinigungsaufwand.
  6. Von einer Reinigung mittels Hochdruckreinigern wird abgeraten.

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