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4.2. Homogenbereiche nach VOB/C:2016 / Eigenschaften der Bodenschichten
Das geplante Bauvorhaben wurde entsprechend DIN 4020 / DIN 1054 in die geotechnische Kategorie 2
eingeordnet. Entsprechend VOB, Teil C: 2016 ist die Definition des Homogenbereiches wie folgt festgelegt:
„Der Homogenbereich ist ein begrenzter Bereich, bestehend aus einzelnen oder mehreren Boden- und
Felsschichten, der für das jeweilige Bauverfahren vergleichbare Eigenschaften aufweist."
Für die geplanten Bauverfahren I Gewerke:
• DIN 18.300: Erdarbeiten • DIN 18.301: Bohrarbeiten • DIN 18.304: „Ramm-, Rüttel-und Pressarbeiten"
werden die angetroffenen und zu bearbeitenden Bodenschichten, in die der Eingriff erfolgt, in der
Geotechnischen Kategorie 2
in 3 Homogenbereiche unterteilt. Für Oberbodenarbeiten gilt DIN 18.320 und ist ein eigener
Homogenbereich anzugeben.
In der nachfolgenden Tabelle 2 werden die Eigenschaften der Böden in den Homogenbereichen
zusammengestellt. Die Kennwerte wurden, sofern nicht laborativ bestimmt, aus der vorliegenden
Fachliteratur entnommen: