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Anlage 02
zum Anschreiben an Bewerber/Bieter mit Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags
in dem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb über die Leistungen für
Brandschutz Leistungsphase 8 für das Bauvorhaben „Neubau Herzzentrum und Informatics
for Life am Universitätsklinikum Heidelberg“
(AktZ.: Verhandlungsverfahren HZ-2026-13).
Projektbeschreibung
- Inhalt
- Inhalt ....................................................................................................................................... 1
- Ausgangslage ........................................................................................................................... 2
- Projektbeschreibung ............................................................................................................... 3 Allgemeine Beschreibung ............................................................................................................ 3 Lage der Baustelle ....................................................................................................................... 4 Nutzung und Funktion ................................................................................................................. 4 Fläche und Kubatur ..................................................................................................................... 9
- Aktueller Projektstand ............................................................................................................ 9
- Zeitlicher Ablauf .................................................................................................................... 10
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- Ausgangslage
Das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) ist einer der führenden Standorte bei der Diagnose und Behandlung von Herzerkrankungen und verfolgt das Ziel diesen Status auszubauen, indem es die kardiologische Versorgung der Patienten innovativ in einem neuen Zentrum zusammenführt. Ein wesentlicher Baustein ist die enge Anbindung eines wissenschaftlichen Forschungszentrums (Informatics for Life/ IfL) als unmittelbarer Bestandteil der Gesamtvision des Projekts zur Weiterentwicklung der Herzmedizin am Standort Heidelberg. Für die Umsetzung des Vorhabens Herzzentrum und Informatics for Life konnten seitens des UKHD zwei namenhafte Stiftungen als Spender gewonnen werden, die dem UKHD aus bereits gemeinsam realisierten Projekten eng verbunden sind.
Derzeit erfolgt die herzmedizinische Patientenversorgung des UKHD dezentral an 3 Standorten: in der Medizinischen Klinik in den Teildisziplinen der Kardiologie und Angiologie, in der Chirurgischen Klinik in der Teildisziplin der Herzchirurgie sowie in der Kinderklinik in der pädiatrischen Kardiologie sowie der Kinderherzchirurgie. Aufgrund der Verortung sowie unterschiedlicher Unterstützungssoftware ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit im Sinne einer optimierten herzmedizinischen Patientenversorgung nur bedingt möglich.
Von der obenstehenden Vision getragen, wird vom UKHD der Neubau eines Herzzentrums (HZ) auf dem Gelände des Gebäudekomplexes (INF 151-154) der „Alten Kinderklinik“ vorangetrieben. In diesem Zentrum sollen alle Teildisziplinen der Herzmedizin am UKHD „unter einem Dach“ vereint werden, um so interdisziplinäre Synergien in der Krankenversorgung zu ermöglichen. Die Pläne des UKHD sehen vor, dass das Gebäude des Herzzentrums unterirdisch über den vorhandenen Verbindungsgang mit den benachbarten Gebäudestrukturen der Inneren Medizin und dem Nierenzentrum verbunden wird, um es logistisch an die bestehende Struktur des Heidelberger Klinikringes anzubinden.
Aufgrund der oben beschriebenen inhaltlich unmittelbaren Verknüpfung mit dem Herzzentrum soll, räumlich und funktional mit diesem verbunden, die Idee des zu integrierenden wissenschaftlichen Forschungsbereichs „Informatics for Life“ realisiert werden. Die dahinterstehende Forschungsidee sieht insbesondere das wissenschaftliche Rechnen und Auswerten in der kardiovaskulären molekularen Forschung zur Entwicklung einer personalisierten Herzmedizin in Deutschland vor. Das Informatics for Life soll entsprechend als bauliche Einheit mit dem Herzzentrum realisiert werden.
VGV Verfahren für den Neubau Herzzentrum und Informatics for Life am Universitätsklinikum Heidelberg HZ-2026-13 Anlage 2 (Stand 12.08.2026) Seite 2
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Das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) ist im vorliegenden Projekt durch das Land Baden-Württemberg bevollmächtigt, der Bauherr für das Projekt Neubau Herzzentrum und Informatics for Life (IfL) zu sein. Die Klinik Technik GmbH (KTG), ein 100% Tochterunternehmen des UKHD, trägt hierbei als Bauherrenvertreter die Aufgabe der Projektleitung.
Geplante Kapazitäten Herzzentrum: Insbesondere: • Intensivpflege konservativ: 16 Betten, IMC 1: 14 Betten, IMC 2: 14 Betten • Intensivpflege operativ: 16 Betten, IMC: 14 Betten • Wahlleistungsstation Interdisziplinär: 38 Betten • Station 1 - Schwerpunkt Herzinsuffizienz/ Klappen/Rhythmus/ KHK: 38 Betten • Station 2 - Schwerpunkt Tagesklinik/ Angiologie (Radial Lounge): 8 Betten, 16 Sessel • Station 3 - Kardiochirurgie: 32 Betten • Station Gefäßchirurgie/ Reservefläche: 48 Betten • Normalpflege Kinder: 20 Betten, IST/IMC Kinder: 15 Betten • Herzkatheter: 4 HKL, 1 interv. MRT, 1 HKL Kinder • Hybridsäle: 4; 1 Schrittmacher-Saal • OP: 6 Säle • Bildgebung: 1 CT, 2 MRT
- Projektbeschreibung
Allgemeine Beschreibung
Am Universitätsklinikum Heidelberg wird ein universitäres Herzzentrum innerhalb des Klinikgeländes im Neuenheimer Feld im laufenden Klinikbetrieb des Universitätsklinikums Heidelberg, auf dem Gelände um die alte Kinderklinik neu errichtet. In dem neuen Herzzentrum werden die Kardiologie, die Angiologie, die Herzchirurgie, die pädiatrische Kardiologie, die Kinderherzchirurgie sowie die Kardio-Anästhesie des Universitäts-klinikums Heidelberg zusammengeführt. Durch interdisziplinäre Kooperationen und Innovationen werden Synergien und ein Mehrwert in der Versorgung und der Forschung generiert. Unmittelbar in den Neubau des Herzzentrums integriert und funktional eng damit verbunden wird der wissenschaftliche Arbeitsbereich Informatics for Life (IFL). Durch Fokussierung auf das wissenschaftliche Rechnen in der kardiovaskulären molekularen Forschung wird Fortschritt in der personalisierten Herzmedizin in Deutschland realisiert.
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Lage der Baustelle
PROJEKTADRESSE Herzzentrum und Informatics for Life Im Neuenheimer Feld 150 & 155 69120 Heidelberg
BAUHERR Universitätsklinikum Heidelberg Klinikumsvorstand Im Neuenheimer Feld 672 69120 Heidelberg Vertreten durch Projektleitung: Klinik-Technik GmbH, P. Leyser, Im Neuenheimer Feld 670, 69120 Heidelberg
LAGE DER BAUSTELLE Das Baufeld liegt innerhalb des Geländes des Universitätsklinikum Heidelberg und ist umgeben von Gebäuden mit medizinischer und universitärer Nutzung sowie Studentenwohnheimen - zum Teil mit Anforderungen zum Schutz des laufenden Betriebs. Insbesondere vom benachbarte Nierenzentrum gehen auch hohe hygienische Anforderungen aus, die den Staubschutz und den Schutz vor Schimmelsporen betreffen. Das Baugrundstück ist weitgehend eben und befindet sich auf einer Höhe von ca. 110 bis 111 m ü.NN. Die Höhenangaben erfolgen bezogen auf Normalnull (DHHN12_BW130) um die Bezüge zu den Bestandsgebäuden zu erhalten. Die OKFFB in Ebene 00 liegt bei 110,90m ü.NN. Die umliegenden Gebäude mit überwiegend medizinischer Nutzung sowie zu Wohnzwecken bleiben während der gesamten Maßnahme durchgängig in Betrieb. Die Einflugschneise für Rettungshubschrauber grenzt unmittelbar an das Grundstück.
Nutzung und Funktion
Entsprechend der herausragenden fachlichen Bedeutung und der raumbildenden Präsenz, präsentiert sich der Neubau Herzzentrum und Informatics for Life selbstbewusst und identitätsstiftend. Durch die Schaffung eines großzügigen Platzes als Eingangssituation kommt es zu einer Adressbildung. Der Neubau ist mit Erdgeschoss und vier Obergeschossen zzgl. Dachzentralen, sowie einem teilweise unterkellerten Untergeschoss geplant. Die Abmessungen werden ca. 182 m x 72 m betragen.
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Das Niveau Erdgeschoss wird mit OK FFB E00 = 110,90 m ü.NN = ± 0,00 m definiert. Die Gesamthöhe des Gebäudes von der Oberkante der Gründung bis zur Attikaoberkante beträgt ca. 27,80 m. Die Geschosshöhe für alle oberirdischen Geschosse (außer E04) beträgt 4,25 m. Die Höhensystematik sieht einheitliche Geschosshöhen vor, um eine nachhaltig flexible Gebäudenutzung sicherzustellen. Dies bildet sich auch in der in allen Ebenen heterogenen Nutzung ab. Die fertigen Brüstungshöhen nehmen mit 0,90 m die Höhe standardmäßiger Verbauten auf. In den Pflegegeschossen beträgt die fertige Brüstungshöhe an den Außen- fassaden 0,70 m. E05 Dachzentrale Gebäudetechnik E04 Geschosshöhe 3,94m fertige Brüstungshöhe 0,70 m (Innenhof 0,90 m) E03 Geschosshöhe 4,25m fertige Brüstungshöhe 0,70 m (Innenhof 0,90 m) E02 Geschosshöhe 4,25m fertige Brüstungshöhe 0,70 m (Innenhof 0,90 m) E01 Geschosshöhe 4,25m fertige Brüstungshöhe 0,90 m E00 Geschosshöhe 4,25m fertige Brüstungshöhe 0,90 m Z99 Zwischengeschoss für den AWT innerhalb der E99 E99 Geschosshöhe 5,00m fertige Brüstungshöhe 0,90 m
Das Herzzentrum und das IFL präsentieren sich gemeinsam und sind dennoch über die drei in der Höhe und Lage gestaffelten Volumina mit eigener Identität ablesbar. Zwischen den Baukörpern öffnet sich ein gemeinsamer öffentlicher Vorplatz, über den die jeweils eigenen Eingänge von Herzzentrum und IFL erreicht werden. Verbindend liegt dazwischen die Cafeteria des Herzzentrums.
Im Zentrum des Gebäudes befindet sich der „Platz“, das kommunikative Zentrum, an das die Hauptaufzugsanlage anschließt. Von diesem zentralen, über die Innenhöfe natürlich belichteten „Platz“ ausgehend, dient eine großzügig dimensionierte „Hauptstraße“ quer durch das Gebäude als interne Erschließungsachse. Ein äußerer „Ring“ und kleinere „Stichstraßen“ komplettieren das innere Wegekonzept.
Besonderer Wert wird daraufgelegt, die Erschließungsflächen licht und freundlich zu gestalten. Besucher betreten das Gebäude über eine zweigeschossige Eingangshalle. Stets werden Blickbeziehungen zu den Innenhöfen hergestellt und Flurenden werden wo möglich an die Fassaden herangeführt. Im Sinne optimaler hygienischer Standards wird auf strikte Trennung der Personen- und Warenflüsse geachtet.
Das Gebäude wird unterirdisch mit den benachbarten Gebäuden der Inneren Medizin, der Chirurgie und dem Nierenzentrum verbunden und logistisch an bestehende Strukturen angebunden.
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Im Untergeschoss ist eine direkte Anbindung an den Patientengang zum Neubau Chirurgie sowie zum Nierenzentrum Geb. INF 162 vorgesehen. Weiterhin ist geplant, den Neubau an den vorhandenen nördlichen und südlichen AWT-Ring anzubinden.
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FUNKTIONSBEREICHE HERZZENTRUM
E00 Herzzentrum • Anmeldung, Cafeteria und Wartebereiche • Bildgebung • Ambulanzen und Funktionsdiagnostik • Verwaltung • Personalumkleiden und Bereitschaftsdienst • Aufbereitung TEE-Sonden
E01 Herzzentrum • OP-Abteilung mit zehn Operationssälen, davon drei Hybrid-OPs (davon 1 Operationssaal ohne Ausbau) • angrenzend Holding- und Aufwachbereich • Herzkatheterlabore sowie die kardiologische Tagesklinik (TK) (davon 2 Herzkatheter-labore ohne Ausbau) • ITS (operativ): 10 Zimmer (6x2-Bett, 4x1-Bett), 16 Betten • IMC 3 (operativ): 8 Zimmer (6x2-Bett, 2x1-Bett), 14 Betten • Station 2 (TK): 6 Zimmer (6x2-Bett, 1x4-Sessel), 12 Betten (davon 2 Zimmer inkl. Nasszellen ohne Ausbau)
E02 Herzzentrum • Leitungs- und Diensträume • Privatambulanz • Physiotherapie • ITS konservativ: 10 Zimmer (6x2-Bett, 4x1-Bett), 16 Betten • IMC 1: 10 Zimmer (4x2-Bett, 6x1-Bett), 14 Betten • IMC 2: 10 Zimmer (4x2-Bett, 6x1-Bett), 14 Betten
E03 Herzzentrum - Kinderambulanz • Kinderpflegestation: 10 Zimmer (8x2-Bett, 2x1-Bett), 18 Betten • TS Kinder: 7 Zimmer (1x4-Bett, 5x2-Bett, 1x1-Bett), 15 Betten • Station 1: 23 Zimmer (15x2-Bett, 8x1-Bett), 38 Betten • Station 3: 17 Zimmer (15x2-Bett, 2x1-Bett), 32 Betten • Low Care: 04 Zimmer (4x2-Bett), 8 Betten (ohne Ausbau)
E04 Herzzentrum • Wahlleistungsstation: 27 Zimmer (16x1-Bett, 11x2-Bett), 38 Betten • Elternwohnen: 4 Zimmer (4x1-Bett), 4 Betten • Station Gefäßchirurgie: 23 Zimmer (15 x 2-Bett, 8 x 1-Bett), 38 Betten • Station Reservefläche: 6 Zimmer (4 x 2-Bett, 2 x 1-Bett), 10 Betten
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• Ambulanz und Arztdienst Gefäßchirurgie
E99 Herzzentrum - Werkstätten, MT • Technikräume • Technikzentralen, RLT, ELT, Heizungs- und Kältezentralen, • Rohrpostzentrale • Anbindung AWT-Ring und Patientengang (Neubau Chirurgie, Nierenzentrum) • Dach Herzzentrum - RLT-Zentrale • Aufzugsmaschinenraum • Photovoltaikanlage
FUNKTIONSBEREICHE IFL
E00 IFL • Seminarbereich, Foyer • Anmeldung, Untersuchung • Klinische Forschung (Organisatorisch Teil des Herzzentrums) • Arbeitsbereich (Shared Space)
E01 IFL • Zwei Laborcluster S1 und S2 • Arbeitswelten (Technicians u. Staff + Postdocs u. Doktoranten S1 Bereich) • Diensträume
E02 IFL • Zwei Laborcluster S1 und S2 • Arbeitswelten (Postdocs u. Doktoranten S1 Bereich) • Diensträume • Dach IFL • RLT-Zentrale • Aufzugsmaschinenraum • Photovoltaikanlage
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Fläche und Kubatur (ca.)
LÄNGE: Süd Nord ca. 72 m Ost West ca. 182 m
BRI: BRI gesamt ca. 243.918 m³
BGF: BGF gesamt ca. 53.258 m²
Ebene e99, ca. 8.844 m² Ebene z99, ca. 970 m² Ebene e00, ca. 10.538 m² Ebene e01, ca. 10.317 m² Ebene e02, ca. 8.823 m² Ebene e03, ca. 7.038 m² Ebene e04, ca. 6.815 m² Ebene e05, ca. 856 m²
GESCHOSSHÖHEN: wenn nicht in den Plänen anders angegeben Ebene E99 5,00 m, Patientengang >2,20m i.L. (Ebene Z99 2,72 m i.L. innerhalb der E99) Ebene E00 4,25 m Ebene E01 4,25 m Ebene E02 4,25 m Ebene E03 4,25 m, Technikzentrale IFL Ebene E04 3,94 m Ebene E05 Technikzentrale
OKFFB 0,00 = 110,90 m üNN Standard UK Betonsohle 105,00 m ü NN OK Attika E04 +21,86m ≙ 132,76 m üNN (Die Technikzentrale ist höher)
- Aktueller Projektstand Die Planung und Überwachung der Hauptmaßnahme erfolgt durch ein Generalplanerteam, das bis einschließlich Leistungsphase 8 beauftragt ist und verschiedene Fachplaner als Subunternehmer einbindet. Für die Brandschutzleistungen in Leistungsphase 8 sind daher sowohl Abstimmungen mit dem Generalplanerteam und dem darin bis einschließlich
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Leistungsphase 7 eingebundenen Brandschutzplaner als auch mit den ausführenden Firmen erforderlich.
Zeitlicher Ablauf Der aktuelle Rahmenterminablauf ist wie folgt geplant:
Neubau (HM): Genehmigungsplanung LPH 4 /Baugenehmigung liegt vor Änderungsantrag Aufstockung Bauteil B ist eingereicht Ausführungsplanung LP 5 ab 07/2024 Vorbereitung der Vergabe, aktueller Stand TGA und Innenausbau Baubeginn LPH 8 ab 10/2025, Rohbau und Fassade vergeben
Die Baufertigstellung ist bis Mitte 2029 vorgesehen. Die Inbetriebnahmen und Übergaben laufen nach. Der Patientenbetrieb soll 2030 aufgenommen werden.
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