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| n Hochbauamt, Architekt war | |
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| Die Schule wurde erbaut 1957-58. Der Entwurf stammt vom städtische | n Hochbauamt, Architekt war |
| vermutlich E. L. Zinsel. Die Schule war der erste Bau des heutigen Schulzentrums Nord. Im Anhang | |
| sende ich Ihnen dazu auch noch den Auszug aus dem DenkXWeb mit der Erläuterung der | |
| Ausweisung. | |
| Die Schule wurde alsbald zu klein, daher ist ein vierter Riegel an der Ostseite geplant worden. Dieser | |
| wurde 1962 schon beantragt, ausführende Firma war die Karl Kübler Baugesellschaft aus Göppingen. | |
| Dafür wurde der Kolonnadengang verlängert und ein ebenerdiger Riegel mit vier Klassen angebaut. | |
| Lageplan mit der ersten Erweiterung für die BAS von 1962. Der Ost-West gerichtete Kolonnadengang | |
| existiert heute noch. |
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| zu den vorhandenen | |
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| Schon 1972 gab es weitere Pläne, einmal zur Nachverdichtung parallel | zu den vorhandenen |
| Gebäuden (nicht realisiert) und den Neubau der Christian-Morgenstern-Schule. Dieser wurde dann | |
| auch gebaut (Genehmigung 1973) und der erst rund 10 Jahre zuvor erbaute eingeschossige Riegel | |
| wieder abgerissen. | |
| Mit der Realisierung der Christian-Morgenstern-Schule hat das Ensemble dann auch den heute noch | |
| vorhandenen Ausbaustand erreicht. | |
| In Ergänzung zu der aufgeführten Entwicklung sein noch erwähnt, dass an der Westseite des | |
| Grundstücks noch zwei weitere Bauten entstanden sind, welche die Schule ergänzen, die jedoch nicht | |
| direkt mit dem Ensemble in Verbindung stehen, da sie nicht durch die Kolonnadengänge erschlossen | |
| werden: | |
| Es ist dies der Bau mit dem mehrteiligen Satteldach, welcher der Postmoderne zuzurechnen ist und | |
| der im Inneren durchaus einen ausgeprägten Gestaltungswillen zeigt. | |
| 2006 wurde dann das jüngste Gebäude auf dem Areal errichtet, der die Schule mit einer Kantine zur | |
| Ganztagsschule ergänzt. |