Bodenaushub und Entsorgung zur Bekämpfung invasiver Pflanzenarten
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- Nicht angegeben
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- DLR - Ti-ZVM
- Erfüllungsregion
- Brandenburg, Deutschland
- Verfahren
- Verfahrensart unbekannt
- Auftragsart
- Nicht angegeben
- Veröffentlicht
- 22.10.2026
- CPV-Codes
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- Maschinen und Geräte für Bergbau und Steinbrecharbeiten, Baumaschinen (43000000)
- Baukonstruktionen und Baustoffe; Bauhilfsprodukte (elektrische Apparate ausgenommen) (44000000)
- Bauarbeiten (45000000)
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen (71000000)
- Bekanntmachung
- oeffentlichevergabe.de
- Bekanntmachungsnummer
- 25960028
Fragenkatalog
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Kurzbeschreibung
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beauftragt die Bekämpfung invasiver Pflanzenarten auf einer etwa 20.000 m² großen Teilfläche des Forschungscampus Cottbus. Dafür wird der Oberboden bis zu 40 cm tief abgetragen, gesiebt und zusammen mit den Pflanzenresten fachgerecht entsorgt; die Arbeiten sollen im November 2026 beginnen. Sechs bis acht Wochen später ist eine Kontrolle der Fläche mit gegebenenfalls erforderlicher Nachbekämpfung vorgesehen.
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Leistungsbeschreibung
Die Maßnahme dient der sicheren und umfassenden Bekämpfung invasiver Pflanzenarten (wie z.B. japanischer Staudenknöterich, Götterbaum) auf einer Teilfläche von etwa 20.000 m² am Forschungscampus Cottbus ab November 2026. Dabei wird der Oberboden bis zu einer Tiefe von 40 cm abgetragen. Die Vorgehensweise erfolgt strikt nach dem beigefügten Neophyten Bekämpfungskonzept in Begleitung der Umweltschutzplaner. Wichtig ist, dass dabei keine Rhizome, Wurzeln oder Samen von Neophyten verschleppt werden. Dazu gehören die sichere Identifizierung der Pflanzen, die schrittweise Bekämpfung in abgegrenzten Bereichen sowie die sofortige Siebung des abgetragenen Bodens, um verbliebene Pflanzenteile zu entfernen. Alle Pflanzenreste werden fachgerecht und gemäß gesetzlichen Vorgaben an zugelassene Entsorgungsstätten abtransportiert. Nach sechs bis acht Wochen wird die Fläche nachkontrolliert, um eventuell neu austreibende Pflanzen zu erkennen und gegebenenfalls nachzubekämpfen. Die gesamte Vorgehensweise sichert die Einhaltung rechtlicher Anforderungen, schützt die Umwelt und vermeidet Kosten- und Zeitverzögerungen im weiteren Bauprozess. Die Planung berücksichtigt Risiken wie unvollständige Bekämpfung, Verschleppung durch Geräte oder falsche Entsorgung. Daher sind eine sorgfältige Vorbereitung, qualifiziertes Personal und eine vollständige Dokumentation unerlässlich. Die Maßnahme ist entscheidend für den Projekterfolg und muss frühzeitig und gut koordiniert umgesetzt werden, um das Baufeld in Vorbereitung auf die anstehenden Baumaßnahmen im Jahr 2027 zu schützen. Bekämpfung invasiver Pflanzenarten - Bodenaushub
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Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · CB - 999 - GI-Erschließung der Flächen – 9979901- D3036024 Ex-Ante Neophyten Beseitigung
Die Maßnahme dient der sicheren und umfassenden Bekämpfung invasiver Pflanzenarten (wie z.B. japanischer Staudenknöterich, Götterbaum) auf einer Teilfläche von etwa 20.000 m² am Forschungscampus Cottbus ab November 2026. Dabei wird der Oberboden bis zu einer Tiefe von 40 cm abgetragen. Die Vorgehensweise erfolgt strikt nach dem beigefügten Neophyten Bekämpfungskonzept in Begleitung der Umweltschutzplaner. Wichtig ist, dass dabei keine Rhizome, Wurzeln oder Samen von Neophyten verschleppt werden. Dazu gehören die sichere Identifizierung der Pflanzen, die schrittweise Bekämpfung in abgegrenzten Bereichen sowie die sofortige Siebung des abgetragenen Bodens, um verbliebene Pflanzenteile zu entfernen. Alle Pflanzenreste werden fachgerecht und gemäß gesetzlichen Vorgaben an zugelassene Entsorgungsstätten abtransportiert. Nach sechs bis acht Wochen wird die Fläche nachkontrolliert, um eventuell neu austreibende Pflanzen zu erkennen und gegebenenfalls nachzubekämpfen. Die gesamte Vorgehensweise sichert die Einhaltung rechtlicher Anforderungen, schützt die Umwelt und vermeidet Kosten- und Zeitverzögerungen im weiteren Bauprozess. Die Planung berücksichtigt Risiken wie unvollständige Bekämpfung, Verschleppung durch Geräte oder falsche Entsorgung. Daher sind eine sorgfältige Vorbereitung, qualifiziertes Personal und eine vollständige Dokumentation unerlässlich. Die Maßnahme ist entscheidend für den Projekterfolg und muss frühzeitig und gut koordiniert umgesetzt werden, um das Baufeld in Vorbereitung auf die anstehenden Baumaßnahmen im Jahr 2027 zu schützen. Bekämpfung invasiver Pflanzenarten - Bodenaushub
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