Betriebsunterstützung für das Elektronische Integrationsportal der bayerischen Justiz
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 02.02.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 22.12.2025
- CPV-Codes
- IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung (72000000)
- Bekanntmachung
- evergabe.bayern.de
- Bekanntmachungsnummer
- 854433-2025
- Verfahrensnummer
- be9d0a26-bbfc-44b2-af65-c787789268ef
Fragenkatalog
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Kurzbeschreibung
Die Zentrale Vergabestelle im Bayerischen Landesamt für Steuern in München sucht im Auftrag der bayerischen Justiz Dienstleistungen für den Betrieb und die Pflege des Elektronischen Integrationsportals (eIP) sowie der zugehörigen Oracle-WebLogic- und Oracle-Datenbankinfrastruktur. Der Leistungsumfang umfasst außerdem Service-Management, Fehlerbehebung und technische Unterstützung im zweiten Unterstützungsniveau; perspektivisch kann der Betrieb auf einer OpenShift-Plattform erfolgen. Vorgesehen ist ein Personalumfang von etwa vier Vollzeitäquivalenten. Die Rahmenvereinbarung läuft zunächst drei Jahre und kann zweimal um jeweils ein Jahr verlängert werden; die Angebotsfrist endet am 2. Februar 2026 um 9:00 Uhr.
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Leistungsbeschreibung
Das Rechenzentrum Nord (im Folgenden RZ Nord oder RZ N genannt) im Bayerischen Landesamt für Steuern (BayLfSt, nachfolgend AG genannt) ist ein Dienstleistungsrechenzentrum für Bayerische Behörden. Für das Bayerische Staatsministerium der Justiz (nachfolgend StMJ genannt) werden im RZ Nord die zentralen Anwendungen mit den benötigten Speichersystemen zur Datenablage u. a. für das Grundbuch, das Handelsregister, die Staatsanwaltschaften und die allgemeinen Gerichtsverfahren betrieben. Für die bayerische Justiz sind die Themen elektronischer Rechtsverkehr und elektronische Akte (kurz: „eJustice“) von herausragender Bedeutung. Als Betreiber von Fachverfahren und Infrastrukturkomponenten aus dem eJustice-Umfeld ist das Rechenzentrum Nord maßgeblich an einer performanten und hochverfügbaren Serviceerbringung in diesem Bereich verantwortlich. Es wird eine Rahmenvereinbarung nach § 21 VgV über Dienstleistungen zur Betriebsunterstützung für Anwendungen im eJustice-Umfeld, insbesondere das Elektronische Integrationsportal (eIP) der bayerischen Justiz ausgeschrieben. Dazu gehören vor allem: Administration und Pflege der Oracle-Weblogic-Infrastruktur, Administration und Pflege der Oracle-Datenbankinfrastruktur, Betrieb und Pflege des Verfahrens Elektronisches Integrationsportal (eIP); zukünftig evtl. auch als Container-Lösung auf einer OpenShift-Plattform, Service Management für das Verfahren und die Komponenten, Durchführung von Fehlerbehebung und Troubleshooting im 2nd Level; Der AG geht derzeit von aus, dass für die Leistungserbringung durch den AN ein Personalvolumen von ca. vier Vollzeitäquivalenten erforderlich sein wird. Die vom AN zur Leistungserbringung eingesetzten Personen sollen sich in den geforderten Qualifikationen und Skills fachlich gegenseitig vertreten können. Der derzeitige Schwerpunkt der Aufgaben liegt bei eIP und Weblogic und kann sich z.B. auf den containerisierten Betrieb der Anwendung in einer OpenShift-Plattform verlagern. Der vom AN zur Leistungserbringung eingesetzte Service Manager ist in dem geschätzten Personalvolumen eingerechnet. Der AG geht davon aus, dass der Service-Manager des AN hauptsächlich operativ tätig wird und seine Leitungsaufgaben anteilig erledigt. Der Leistungsumfang kann sich über die Dauer der Rahmenver-einbarung unterschiedlich verteilen. Die Rahmenvereinbarung hat eine Mindestvertragslaufzeit von 3 Jahren mit einer zweimaligen Verlängerungsoption (Wahlrecht des AGs) um je ein weiteres Jahr (insgesamt „3+1+1“).
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Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Betriebsleistung für Anwendung eIP Justiz_BA_0719_2025
Das Rechenzentrum Nord (im Folgenden RZ Nord oder RZ N genannt) im Bayerischen Landesamt für Steuern (BayLfSt, nachfolgend AG genannt) ist ein Dienstleistungsrechenzentrum für Bayerische Behörden. Für das Bayerische Staatsministerium der Justiz (nachfolgend StMJ genannt) werden im RZ Nord die zentralen Anwendungen mit den benötigten Speichersystemen zur Datenablage u. a. für das Grundbuch, das Handelsregister, die Staatsanwaltschaften und die allgemeinen Gerichtsverfahren betrieben. Für die bayerische Justiz sind die Themen elektronischer Rechtsverkehr und elektronische Akte (kurz: „eJustice“) von herausragender Bedeutung. Als Betreiber von Fachverfahren und Infrastrukturkomponenten aus dem eJustice-Umfeld ist das Rechenzentrum Nord maßgeblich an einer performanten und hochverfügbaren Serviceerbringung in diesem Bereich verantwortlich. Es wird eine Rahmenvereinbarung nach § 21 VgV über Dienstleistungen zur Betriebsunterstützung für Anwendungen im eJustice-Umfeld, insbesondere das Elektronische Integrationsportal (eIP) der bayerischen Justiz ausgeschrieben. Dazu gehören vor allem: Administration und Pflege der Oracle-Weblogic-Infrastruktur, Administration und Pflege der Oracle-Datenbankinfrastruktur, Betrieb und Pflege des Verfahrens Elektronisches Integrationsportal (eIP); zukünftig evtl. auch als Container-Lösung auf einer OpenShift-Plattform, Service Management für das Verfahren und die Komponenten, Durchführung von Fehlerbehebung und Troubleshooting im 2nd Level; Der AG geht derzeit von aus, dass für die Leistungserbringung durch den AN ein Personalvolumen von ca. vier Vollzeitäquivalenten erforderlich sein wird. Die vom AN zur Leistungserbringung eingesetzten Personen sollen sich in den geforderten Qualifikationen und Skills fachlich gegenseitig vertreten können. Der derzeitige Schwerpunkt der Aufgaben liegt bei eIP und Weblogic und kann sich z.B. auf den containerisierten Betrieb der Anwendung in einer OpenShift-Plattform verlagern. Der vom AN zur Leistungserbringung eingesetzte Service Manager ist in dem geschätzten Personalvolumen eingerechnet. Der AG geht davon aus, dass der Service-Manager des AN hauptsächlich operativ tätig wird und seine Leitungsaufgaben anteilig erledigt. Der Leistungsumfang kann sich über die Dauer der Rahmenver-einbarung unterschiedlich verteilen. Die Rahmenvereinbarung hat eine Mindestvertragslaufzeit von 3 Jahren mit einer zweimaligen Verlängerungsoption (Wahlrecht des AGs) um je ein weiteres Jahr (insgesamt „3+1+1“).
Frist: 02.02.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
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LOT-0001 · Betriebsleistung für Anwendung eIP Justiz_BA_0719_2025
- Preis
Vergabeunterlagen
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Zum UrsprungsportalAnforderungen
Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 16.02.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 110102-2026
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