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360 2026 LB Anl A 09 Anf Fahrzeugrechner 260723.pdf

Betrieb der Regionalbuslinie 360 zwischen Rottach-Egern, Enterrottach und Moni Alm

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 02.10.2026, 23:11 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.subreport.de

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MVV-Regionalbusverkehr – Vergabeunterlagen (Stand 2026)

ANFORDERUNGEN FAHRZEUGRECHNER ANLAGE A 09

Diese Unterlage beschreibt ergänzend zur Leistungsbeschreibung (Abschnitte 5.2.6.6.; 5.2.6.13. und 8.5. ff) die Anforderungen an die Fahrzeugrechner im Hinblick auf die Erfassung und Übermittlung von Betriebsdaten (ISE, RBL) und das elektronische Fahrgeldmanagement (EFM) und die KA- Anwendungsfälle. Darin werden die wesentlichen Schnittstellen zu den Hintergrundsystemen des MVV beschrieben, die seitens der Fahrzeugrechner und evtl. eigener RBL-Systeme des Auftragnehmers erfüllt werden müssen. Die beiliegenden Unterlagen dokumentieren den derzeitigen Stand. Sobald neuere Unterlagen vorlie- gen, werden wir Ihnen diese zur Verfügung stellen. Folgende Unterlagen sind in dieser Anlage zusammengefasst, sie beinhalten Regelungen zu den im Folgenden genannten Themenkomplexen:

Anlage A 09.1 GPRS-Kommunikation zwischen Fahrzeugen und IVU.fleet.Regio Telegrammdefinition (P13588_SST_2020-11-23_Luftschnittstelle_19.1.FINAL_Auszug_MVV.pdf) beschreibt die wechselseitige Kommunikation zwischen Fahrzeugrechner und ISE des MVV für die Verkehrsunternehmen, die am ISE des MVV teilnehmen und keine Fahrzeugrechner der Firma IVU verwenden Mögliche Erweiterungen zu den Themen: – Ablehnung der Anschlusssicherung, – CAN-Bus-Daten (Tankdaten etc.), – IBIS-Fehlercode und – Bedarfsverkehr sind in dieser Spezifikation noch nicht beschrieben, werden ggf. im laufenden Pro- jekt noch definiert. Anlage A 09.2 Import ISE (MVV_Schnittstellenerweiterung_VDV452_V.0.3._20140605.pdf) Beschreibt das Format der Daten zu Liniennetz und Fahrplan wie sie den Nutzern des ISE bzw. jenen eines eigenen RBL von Seiten des MVV zur Verfügung gestellt werden. Grundlage ist die Spezifikation »Dino-Austauschformat, Version 2.0«.

Diese Anlage liegt derzeit im Entwurf vor. Im Verlauf des Projektes können sich hier noch Änderungen ergeben.

Anlage A 09.3 Spezifikation für Mandanten mit eigenem RBL Beschreibt die Kommunikation von eigenen RBL-Systemen der Verkehrsunterneh- men zum ISE des MVV über die zentrale Datendrehscheibe DEFAS. Die Kommunikation erfolgt auf Grundlage der VDV-Schriften 453/454 mit den Diens- ten VIS, ANS, DFI und AUS. Diese Dokumente stehen zum Herunterladen bereit unter: http://www.vdv.de/i-d-s-downloads.aspx. Die Schnittstelle erfordert Abspra- chen mit dem MVV (Fahrplandaten) sowie Defas (Datendrehscheibe und Einbin- dung in elektronische Fahrplanauskunft).

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2026 LB Anl A 09 0 Anf Fahrzeugrechner 260723.docx Seite 1 von 2

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MVV-Regionalbusverkehr – Vergabeunterlagen (Stand 2026)

ANFORDERUNGEN FAHRZEUGRECHNER ANLAGE A 09

Anlage A 09.4 Fahrtaufzeichnungen und Anschlüsse (IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_4.pdf) Beschreibt eine Schnittstelle von Bordrechner oder RBL-Systemen zum Statistiksys- tem IVU.fleet.control des MVV. Relevant ist diese Schnittstelle für Unternehmen, die keine Bordrechner der Firma IVU einsetzen. Die Schnittstelle ist als offener Stan- dard definiert, dem sich Fremdhersteller anschließen können, auch solche, die keine Datenbank als Grundlage der Datenversorgung verwenden. Übertragen werden hier Daten, die nicht bereits in den Telegrammen gem. 9.1 und 9.3 enthalten sind. Anlage A 09.5 Schnittstelle Verkaufsdatenimport (Schnittstelle_VDABF_Datenimport_1.7.1.pdf) Beschreibt eine Schnittstelle zwischen dem Hintergrundsystem des Verkehrsunter- nehmens und dem EFM des MVV in Bezug auf die Verkaufsdaten. Relevant ist die- se Schnittstelle für Unternehmen, die keine Fahrzeugrechner der Firma IVU einset- zen. Anlage A 09.6 Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare (Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.) Beschreibt die Kommunikation zwischen EFM und dem Hintergrundsystem des Ver- kehrsunternehmens bzgl. der Bereitstellung von Tarifdaten und Fahrscheinlayouts. Relevant ist diese Schnittstelle für Unternehmen, die keine Fahrzeugrechner der Firma IVU einsetzen. Alternativ können Layouts im Hintergrundsystem des Verkehrsunternehmens ma- nuell gepflegt werden: siehe Kapitel 5.2.6.6g der Leistungsbeschreibung. Tarifdaten (siehe Kapitel 5.2.6.6h der Leistungsbeschreibung) werden von der MVV GmbH ggf. in separaten Medien zur Verfügung gestellt. Anlage A 09.7 KA-Anwendungsfälle Enthält die für Fahrzeugrechner und deren Hintergrundsystem umzusetzenden KA- Anwendungsfälle in der KA-Version 1.5. Dies sind die Anwendungsfälle für das Kundenvertragspartner-System (KVPS) und das Selbstbedienungs- Kundenvertragspartner-Terminal (SbKVPT).

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V 2026/0

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Anlage A 09.1

GPRS-Kommunikation

Zwischen Fahrzeugen und IVU.fleet (Re-

gio)

Telegrammdefinition

Dokumentennummer
Erstellt am: 17.01.2013Von: Joachim Fellmuth
Zuletzt geändert am: 23.11.2020Von: Thomas Krause
geprüft am:Von:
freigegeben am:Von:
Version: 19.1.FINAL_Auszug_MVV
Status: in Bearbeitung

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ÄNDERUNGSHISTORIE

DatumAutorVersionÄnderungen
17.01.2013JFE2.20 Stan- dardÜbernahme des Standard-Dokuments sysd_gprs_Tele- gramme_V2.20_standard.doc
23.01.2013JFE2.20 RegioEntfernung von Inhalten die für die Kommunikation Fahrzeug<->Zentrale nicht relevant sind
28.02.2013DKE2.20A Re- gioErgänzungen für Quittierung und Sendekriterien
06.01.2014JFE2.24Anpassung der Kapitel an das Hauptdokument sysd_gprs_Te- legramme_V2.24.doc Dispositive Maßnahmen für Regio hinzugefügt Übertragung von Umsteigebeziehungen hinzugefügt
10.01.2014JFE2.24Vorläufige Erweiterungen der Umsteigebeziehungen in geson- dertes Kapitel
29.01.2014JFE2.24Anpassungen nach Prüfung durch MBO
23.11.2020TEK19.1.FINA L_Aus- zug_MVVAktualisierung des allgemeinen Kommunikationsablaufs, des Telegrammaufbaus, der Standortmeldung und der Umsteige- hinweisetelegramme Telegramme Anschluss-Bedarfsmeldung, Abonnement Um- steigehinweise, Bedarfsfahrt-Aussteigermeldung, Anschluss- Datenmeldung und Bedarfsfahrtmeldung ergänzt

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INHALTSVERZEICHNIS

1 Zweck des Dokuments ...................................................................................... 5

2 Telegrammstruktur ............................................................................................ 6 2.1 Kommunikation Allgemein ......................................................................... 6 2.2 Konkretisierung für Telegramme im Mandantenkontext ............................. 8 2.3 Genereller Aufbau ..................................................................................... 8 2.3.1 Quittungstelegramm ................................................................................ 10 2.3.1.1 Beispiel ............................................................................................... 11 2.3.2 Telegramm nicht zustellbar ..................................................................... 12 2.4 Kommunikation Fahrzeug –> Zentrale ..................................................... 13 2.4.1 Standortmeldung ..................................................................................... 13 2.4.1.1 Betriebsmodus .................................................................................... 16 2.4.1.2 Appendix ............................................................................................. 18 2.4.2 Dienstmeldung ........................................................................................ 21 2.4.3 Anschluss-Bedarfsmeldung .................................................................... 22 2.4.4 Abonnement Umsteigeinformationen ...................................................... 23 2.4.5 Bedarfsfahrt-Aussteigermeldung ............................................................ 24 2.5 Kommunikation Zentrale -> Fahrzeug ...................................................... 26 2.5.1 Fahrtdaten-Übermittlung ......................................................................... 26 2.5.1.1 Beispiel ............................................................................................... 27 2.5.2 Fahrt-Einfügung ...................................................................................... 27 2.5.3 Fahrt-Änderung ....................................................................................... 28 2.5.3.1 Beispiel ............................................................................................... 30 2.5.4 Fahrt-Löschung ....................................................................................... 30 2.5.4.1 Beispiel ............................................................................................... 31 2.5.5 Umlaufwechsel ........................................................................................ 31 2.5.5.1 Beispiel: .............................................................................................. 32 2.5.6 Linien-/Kurs-Wechsel .............................................................................. 32 2.5.6.1 Beispiel: .............................................................................................. 33 2.5.7 Umsteigebeziehung / Umsteigehinweise ................................................ 33 2.5.7.1 Grundsätzliches zu Modalitäten in der Funkschnittstelle ................... 33 2.5.7.2 Version 1.1 ......................................................................................... 34 2.5.8 Anschluss-Datenmeldung ....................................................................... 37 2.5.9 Bedarfsfahrtmeldung ............................................................................... 38 2.6 Kommunikation Zentrale -> Fahrzeug, Fahrzeug -> Zentrale ................... 41 2.6.1 Anweisungen und Meldungen ................................................................. 41 2.6.1.1 Anforderungen Zentrale -> Fahrzeug ................................................. 41 2.6.1.2 Anforderungsantwort Fahrzeug -> Zentrale ....................................... 42 2.6.1.3 Codierte Anweisungen ....................................................................... 42 2.6.1.4 Freie Textanweisungen ...................................................................... 43 2.6.1.5 Anweisungen der Anschlusssicherung ............................................... 43 3 Sendekriterien ................................................................................................. 45

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3.1 Kommunikation Fahrzeug -> Zentrale ...................................................... 45 3.1.1 Anforderung ............................................................................................ 45 3.1.2 Fahrermeldung inkl. Standortmeldung .................................................... 45 3.1.3 Standortmeldung bei Ankunft .................................................................. 45 3.1.4 Standortmeldung bei Abfahrt .................................................................. 45 3.1.5 Standortmeldung bei Änderung .............................................................. 45 3.1.6 Standortmeldung bei Änderung der Fahrplanlage .................................. 46 3.1.7 Zyklische Standortmeldung ..................................................................... 46 3.1.8 OffRoute-/OnRoute-Meldung .................................................................. 46

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1 Zweck des Dokuments

Dieses Dokument definiert Telegrammstruktur und –inhalt in der Kommunikation zwi- schen Fahrzeug-Bordrechnern und IVU.fleet Regio über GPRS.

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2 Telegrammstruktur

2.1 Kommunikation Allgemein

Die Definition der Telegramme ist unabhängig vom Kommunikationsweg (GPRS, TETRA, usw.) und von der Art der Übertragung (ASCII, binär, usw.). Sollte die Trans- portschicht das Telegramm in mehrere Teiltelegramme aufteilen, so ist die Transport- schicht für das ordnungsgemäße Zusammenfügen der Telegrammteile verantwortlich.

Alle Felder des Telegramms haben eine variable Länge und werden mit einem Separa- tor voneinander getrennt. Bei leeren Feldern folgen die beiden Separatoren direkt auf- einander. Nicht benötigte Felder am Ende des Telegramms können weggelassen wer- den. Die Längenangaben der Datentypen sind für die Telegrammstruktur unerheblich. Sie geben lediglich den Sendern und Empfängern einen Hinweis auf die zurzeit gülti- gen maximalen Feldlängen.

Zeichenketten werden so übertragen, dass eine byteweise Auswertung der Binärdaten möglich ist. Es ist zugelassen, dass Zeichen UTF-8-codiert werden. Die UTF-8- Codierung ändert zugelassene Steuerzeichen (’0’-’9’, ’#’, ’a’-’z’, ‘A‘-‘Z‘, ‘,‘, ‘.‘} nicht, In- halte wie Textmeldungen müssen von Sender und Empfänger in passender Weise ausgewertet werden.

Identifier werden in der Regel als Folge von Ziffern (Number) oder alphanumerisch (AlNum) übergeben, zulässige Zeichen werden in den Unterabschnitten zu den einzel- nen Telegrammtypen spezifiziert.

Jede Kommunikation besteht aus einem Header mit Informationen über Sender und Empfänger sowie dem Telegramm und dem Kommunikationsende:

=

= ’#’

= ’\n’’\0’ (Newline, ASCII 10)(Nullbyte)

Sender und Empfänger (Peers) sind eindeutig durch ihren Typ und ihre Id identifizier- bar. Es existieren folgende Peer-Typen:

Peer-TypBeschreibungProdukte
IFahrzeugIVU.cockpit
BLeitstelleIVU.fleet, ESH-Importer

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CKommunikationsverwaltungNetPeerManager
KVDV45x-System für Umsteigehinweise etc.VDV45x-System

Für die folgenden Sender- oder Empfängertypen besteht die Id aus einer optionalen Betreiberkennung (Mandant bzw. Tenant) und einer Nummer: I, B, G Für die folgenden Sender- oder Empfängertypen besteht die Id aus der Funkkennung und der Kennung der Sprechfunkhardware (Extension): W

Alle anderen Typen von Kommunikationsteilnehmern werden alleine durch eine Num- mer eindeutig identifiziert. Gibt es für einen Typ nur eine Ausprägung (z.B IVU.fleet), so kann die Id entfallen. Sender und Receiver sind folgendermaßen definiert:

= [] = []

FeldWertebe- reichFormatie- rungKommentar
Communicator- TypeChar(1)%csiehe Tabelle mögliche Peer-Ty- pen
CommunicatorIDNumber(4)%4u

oder

= [] = []

FeldWertebereichFormatierung
TenantCommunicatorType['I','B']%c
TenantCommunicatorIDChar(5)'/'Number(4)%5c/%4u

oder

= [] = []

FeldWertebe- reichForma- tierungKommentar
Communi- catorTypeChar(1)%csiehe Tabelle mögliche Peer-Typen

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Fahrzeugnummer oder Telefonnummer (auch mit Mandantenkennung möglich). Communi- Char(n) %s Die verwendete Fahrzeug-Identifikation muss mit catorID der Belegung des zugehörigen Zuschnittsparame- ters in IVU.fleet konsistent sein.

2.2 Konkretisierung für Telegramme im Mandantenkontext

Beispiel von B nach I

mit = B#VBW/

und = I#VBW/36

folgt: B#VBW/#I#VBW/36#

Beispiel von I nach B

mit = I#IVU/53

und = B#

folgt: I#IVU/53#B##

2.3 Genereller Aufbau

Jedes Telegramm besteht aus einem Header und seinem Inhalt. Die ersten vier Attribut Positionen sind durch Sender und Receiver belegt, die Zählung beginnt somit bei 5.

=

wobei

= []

PositionFeldWertebereichFormatKommentar
5TeleTypeNumber(2)%2uTelegrammtyp
6TeleVersionChar(6)%6c

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7 TeleID Number(6) %6u Quittungsnummer

Im TeleHeader ist der Typ des Telegramms, seine Versionsnummer sowie eine optio- nale Telegramm-ID abgelegt. Der Telegrammtyp ist nur in Verbindung mit dem Sender eindeutig. Verschiedene Sender können unter dem gleichen Telegrammtyp verschie- dene Telegramme senden. Über die TeleID wird festgelegt, ob der Sender für dieses Telegramm eine Quittung benötigt. Sie muss für einen Sender über alle Telegramme eindeutig sein. Der TeleContent ist telegrammtypabhängig und wird in den folgen- den Abschnitten spezifiziert. Für die Telegrammtypen besteht folgende Zuordnung:

TelegrammtypSenderTelegramminhalt
1IVU.cockpitStandortmeldung
1BON CommunicatorTelegramm nicht zustellbar
2IVU.cockpitDienstmeldung
3IVU.fleet, IVU.cockpitAnweisungen
4IVU.fleet, IVU.cockpitQuittung
5IVU.cockpitAnschluss-Bedarfsmeldung
6IVU.fleetAnschluss-Datenmeldung
10IVU.fleetFahrtdaten-Übermittlung
18IVU.fleetFahrt-Einfügung
19IVU.fleetFahrt-Änderung
20IVU.fleetFahrt-Löschung
22IVU.fleetUmlaufwechsel
23IVU.fleetLinien-/Kurs-Wechsel
24IVU.fleetUmsteigebeziehungen

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29IVU.fleetBedarfsfahrtmeldung
29IVU.cockpitBedarfsfahrt-Aussteigermeldung

Der Telegramminhalt ist telegrammtypabhängig und wird in den fol- genden Abschnitten spezifiziert.

Es besteht folgende Zuordnung

TelegrammtypSenderTelegramminhalt
1FahrzeugStandortmeldung
1NetpeermanagerTelegramm nicht zustellbar
2FahrzeugDienstmeldung
3IVU.fleet, FahrzeugAnweisungen
4IVU.fleet, FahrzeugQuittung
10IVU.fleetFahrtdaten-Übermittlung
18IVU.fleetFahrt-Einfügung
19IVU.fleetFahrt-Änderung
20IVU.fleetFahrt-Löschung
22IVU.fleetUmlaufwechsel
23IVU.fleetLinien-/Kurs-Wechsel
24IVU.fleetUmsteigebeziehungen

2.3.1 Quittungstelegramm

Mit Hilfe des Quittungstelegramms bestätigt der Empfänger (Zentrale, Fahrzeug und DFI für technische Quittungen oder der Fahrer für Fahrerquittungen) den Erhalt des Telegramms.

Der Telegrammheader einer Quittung ist wie folgt definiert:

= 4

= 1

Der Inhalt einer Quittung hat folgenden Aufbau:

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= [ ]

= <Number(8)>

= <Number(1)> (0=techn.Quittung, 1= Fahrerquittung)

Eine technische Quittung wird vom Empfänger genau dann gesendet, wenn das einge- hende Telegramm mit einer Telegramm-ID versehen wurde. Diese Telegramm-ID wird als Quittungstelegramm zurückgesendet. Ist die Telegramm-Id 6-stellig mit führender Ziffer größer oder gleich 1 (die Telegramm-Id also größer als 100000) wird eine Fahrer- quittung erwartet.

2.3.1.1 Beispiel

Das folgende Beispiel zeigt eine technische Quittung des Telegramms mit der ID 112:

B##I#MAN/1234#4#1##112

Ein weiteres Beispiel zeigt eine Fahrerquittung des Telegramms mit der ID 400728:

I#MAN/137#B##4#1##400728#1

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2.3.2 Telegramm nicht zustellbar

Der Netpeermanager kann nicht zustellbare Telegramme an den Absender zurückschi- cken:

= 1

= 1

Der Inhalt des Telegramms besteht aus dem Grund der Nichtzustellung sowie dem vollständigen nicht zustellbaren Telegramm mitsamt seinem Kommunikationsheader:

=

=

Folgende Gründe für eine Nichtzustellung sind möglich:

NichtzustellungBedeutung
1Empfänger unbekannt
2Empfänger nicht erreichbar

2.3.2.1.1 Beispiel

Das folgende Beispiel zeigt die Benachrichtigung über Nichtzustellung einer Standort- anforderung an Fahrzeug MAN/1234, da Empfänger unbekannt:

C##B##1#1##1#B##I#MAN/1234#3#1##101

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2.4 Kommunikation Fahrzeug –> Zentrale

2.4.1 Standortmeldung

= 1

= 1.8

Mit der Standortmeldung informiert IVU.cockpit die Leitstelle IVU.fleet über den aktuel- len Standort des Fahrzeugs, entweder als relative Position zu einem Haltepunkt oder als GPS-Position. Im Gegensatz zu den analogen Funkverfahren enthält das Standort- telegramm zudem alle relevanten Informationen zur aktuellen Fahrt, erweiterte Standortinformation und den Status des Fahrzeugs auf der Fahrt. Darüber hinaus kann die Standortmeldung auch weitere Informationsblöcke wie codierte Meldung, freie Text- meldung, Informationen über Zugverband, etc. enthalten. Diese Informationen werden zusammen mit dem Standort gesendet, damit Produkte, die den Telegrammfluss aus- werten, den Ereignissen direkt einen Standort zuordnen können. Der Inhalt einer Standortmeldung hat folgenden Aufbau:

= [()]*

PositionFeldWertebe- reichFormatKommentar
8-14PositionSubstruktur
15DriverNoNumber(7)%7uFahrernummer, erst ab Televersion >= 1.6 (optional)
16-24TripSubstruktur

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25TripStateNumber(1)%u1: Ankommen an einem Haltepunkt 2: Abfahren an einem Haltepunkt 3: Vorbeifahren an einem Haltepunkt 4: Regelmäßige Nachricht beim Fah- ren 5: Regelmäßige Nachricht beim Ste- hen 6: Im Zulauf auf einen Haltepunkt (Ap- proaching) Die Definition entspricht der Sabimos- Schnittstelle. Bspw. wird das Ankom- men an einem Haltepunkt dadurch er- kannt, dass das Fahrzeug innerhalb des Einfangbereichs eines Halte- punkts ist und mindestens eine Tür geöffnet wird.
26RequestNumber(1)%uDatenanforderung durch Bordrechner 1: Anforderung aller dispositiv geän- derten Fahrtinformationen für den ge- meldeten Umlauf
27-Appen- dixSubstruktur

Substruktur =

Posi- tionFeldWertebe- reichFormatKommentar
8NetPointNum- ber(5){B|H}%5u/%cNetzpunktnummer zum dazugehöri- gen Netzpunkttyp H: Haltepunkt B: Betriebshof
9RelPositionNumber(7)%7uPosition in Metern nach Haltepunkt

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10GPSCoord1Number(10)%10döstliche Länge * 107 WGS84 - gggnnnnnnn Nachkommastellen nnnnnnn stets auf 7 Stellen aufgefüllt von -180°E bis 180,0000000°E wobei -180°E 180°W entspricht
11GPSCoord2Number(10)%10dnördliche Breite * 107 WGS84 - gggnnnnnnn Nachkommastellen nnnnnnn stets auf 7 Stellen aufgefüllt von -90°N bis 90,0000000°N wobei -90°N 90°S entspricht
12OffRouteNumber(1)%u0: auf dem aktuellen Fahrweg 1: Fahrweg verlassen
13VelocityNumber(5)%5uGeschwindigkeit in Knoten * 10 (opti- onal) 1kn entspricht 1,852 km/h
14GeoDirec- tionNumber(3)%3uHimmelsrichtung (optional) 1°- 360° wobei 360° Nord, 180° Süd, 270° West und 90° Ost entspricht

Substruktur =

Posi- tionFeldWertebe- reichFor- matKommentar
16BlockNoNumber(9)%9dUmlaufnummer
17LineNoNumber(7)%7dLiniennummer
18TripNoNumber(7)%7dFahrt- oder Kursnummer
19RouteNoNumber(4)%4dFahrwegnummer

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20DeviationSignedNum- ber(5)%5dFahrplanabweichung in Sekunden + Verspätung - Verfrühung
21LoadDegreeNumber(1)%dBesetztgrad nach VDV 0: Fahrzeug nicht ausgerüstet 1: Fahrzeug leer 2: 0% bis 25% 3: 25% bis 50% 4: 50% bis 75% 5: 75% bis 100% 6: >100% -7: Tür offen
22Destina- tionNoNumber(4)%4uZielnummer
23Departure- TimeNumber(6)%6uAbfahrtzeit in Sekunden nach 0 Uhr ab Version 1.8 notwendig bei Linie-Kurssystem sonst optional
24TripTypeNumber(1)%uFahrtart ab Version 1.8 notwendig bei Linie-Kurssystem sonst optional 0: Fahrgastfahrt 1: Einsetzfahrt 2: Aussetzfahrt 3: Dienstfahrt (Überläufer-, Leerfahrt) 4: Wendefahrt (Überläufer innerhalb einer Wendelage) 5: Fahrgastfahrt (nicht im Fahrplan)

2.4.1.1 Betriebsmodus

Ein Fahrzeug kann in den Betriebsmodi Linienbetrieb, Routenbetrieb und IBIS-Betrieb fahren. Im Linienbetrieb wird nach Fahrplan gefahren und es erfolgt die normale Or- tung. Ein Fahrzeug im Routenbetrieb fährt unabhängig von einem Fahrplan auf einem Fahrweg und kann im Netz geortet werden. Wird kein Fahrweg übermittelt, so fährt das Fahrzeug im IBIS-Betrieb und es erfolgt keine Ortung. Die Fahrzeuge bestimmen den Betriebsmodus durch Übermittlung der Werte aus folgender Tabelle. Legende: Feld mit "X" ist nicht maßgebend für Betriebsmoduswahl, Feld mit "#" ist leer.

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Um- laufLi- nieFahrtFahrwegZielBetriebsmodus
> 0 o- der #> 0> 0XXLinienbetrieb
= 0> 0= 0> 0XRoutenbetrieb
= 0> 0= 01. oder 0XIBIS-Betrieb
= 0#= 0= 0> 0IBIS-Betrieb
> 0##XXIBIS-Betrieb (Datenanfrage läuft)
=0=0=0XXführt zur Abmeldung des Fahrzeugs
###XXBetriebsmodus unbekannt; generierungsab- hängig, regulär Abmeldung des Fahrzeugs

2.4.1.1.1 Beispiel 1

Das folgende Beispiel zeigt eine fiktive Standortmeldung (Telegrammversion 1.8):

• Fahrzeug 1234

• Es befindet sich 23 Meter hinter Haltepunkt 123456

• Umlauf 4711

• Linie 7

• Fahrt 23

• Fahrweg 12

• Verfrühung von 10 Sekunden:

• Besetztgrad von 5 (75%)

• Zielnummer 31

• Abfahrtzeit 41000

• Fahrgastfahrt

• Es ist eine regelmäßige Meldung während der Fahrt

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• keine Datenanforderung nötig

I#1234#B##1#1.8##123456#23###0#4711#23#7#12#- 10#5#31#41000#0#4#0#

2.4.1.1.2 Beispiel 2

In diesem Telegramm meldet dasselbe Fahrzeug 10 Meter später einen Notruf:

I#1234#B##1#1.8##123456#23###0#4711#23#7#12#- 10#5#31#41000#0#4#0#103

2.4.1.2 Appendix

In einem Standorttelegramm können mehrere Felder der Art Appendix enthalten sein. Hinter dem letzten Appendix kann das Feld weggelassen werden. Ein Appendix besteht aus

Posi- tionFeldWertebe- reichFor- matKommentar
27AppTypeNumber(1)%uArt des Anhangs. Siehe nachfolgende Tabelle
28AppVa- lueChar(n)%sLänge und Format hängen von der Art ab und müssen individuell definiert sein. In keinem Fall darf innerhalb dieses Strings der Separator "#" verwendet werden.

2.4.1.2.1 Codierte Meldung

= 1

= <Number(3)> (Nummer der Meldung)

Die übertragenen Nummern entsprechen den in der Datenversorgung festgelegten Werten und ergeben sich aus der aktuell am Bordrechner eingestellten Fahrt.

Die Texte für die codierten Meldungen werden in der gemeinsamen Solldatenversor- gung von IVU.cockpit und IVU.fleet festgelegt.

Die Texte für die technischen Störungsmeldungen sind im Server fest verdrahtet.

MeldungInhalt
0Keine Bedeutung

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MeldungInhalt
1 – 99Codierte Meldung
101Sprechwunsch
102Unfallruf
103Notruf
104Linienruf über VoIP
105Nahbereichsruf über VoIP
106Fahrer will Fahrt nicht antreten
Ab einschließ- lich 201Technische Störungsmeldungen vom Fahrzeug
250Kartenleser defekt
251Zielanzeige defekt
252Entwerter defekt
253Besetztgrad-Meldung1 <= Besetztgrad <= 2: „leer"2 < Besetztgrad <= 4: „mittel" Besetztgrad = 5: „voll" Besetztgrad = 6: „übervoll"
254Li/Ku doppelt
255Li/Ku nicht definiert
256Standort
257Sprechfunkkennungsfehler
258Fahrtabbruch
259Fahrt verlassen
260Fehlkennung erkannt

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MeldungInhalt
261Videogerät antwortet nicht oder hat einen unbekannten Zustand
265Videogerät Alarmarchive zu 80% gefüllt
266Videogerät Festplattenfehler
267Videogerät Videosignal einer Kamera fehlt
268Fahrausweisautomat 1 defekt
269Fahrausweisautomat 1 Papiermangel
270Fahrausweisautomat 1 Kasse voll
271Fahrausweisautomat 2 defekt
272Fahrausweisautomat 2 Papiermangel
273Fahrausweisautomat 2 Kasse voll
274Störung IBIS-Wagenbus
275Störung Wegimpuls
276Störung GPS
277-279 282-284verwendet für kombinierte codierte Meldungen, siehe unten.
280Status Feuer Alarm (RET)
281Status Vehicle Control Network (RET)
282Status Save Haven
283Status VTCU Verbindung
284Status ATP

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MeldungInhalt
290Stopsignal überfahren

2.4.1.2.2 Freie Textmeldung

= 2

= (Text der Meldung, maximal 512 Zeichen)

2.4.2 Dienstmeldung

Mit Hilfe der Dienstmeldung leitet der Bordrechner die Fahrer- und/oder Dienstnummer an IVU.fleet weiter.

Der Telegrammheader einer Dienstmeldung ist wie folgt definiert:

= 2

= 1.1

Der Inhalt einer Dienstmeldung hat folgenden Aufbau:

=

= <Number(8)> (Dienstnummer)

= <Number(7)> (Fahrernummer)

= <Number(1)> (1 = Anmeldung 2 = in Pause 3 = Abmeldung )

= <Number(7)> (Nummer Zugbegleiter)

Der Status gilt sowohl für den DriverNo als auch den ConductorNo. Diese Felder wer- den also wahrscheinlich nicht gleichzeitig gefüllt sein.

Ist das Status-Feld leer, handelt es sich automatisch um eine Anmeldung. Ist DriverNo leer, so wird der Fahrer automatisch abgemeldet. Das gewährleistet eine Kompatibilität zu älteren Dienstmeldungen ohne Status.

2.4.2.1.1 Beispiel

Die folgenden Beispiele zeigen fiktive Dienstmeldungen des Fahrzeugs 1234.

Anmeldung des Fahrers 4711:

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I#MAN/1234#B##2#1.1##5555#4711

Anmeldung des Fahrers 4711:

I#MAN/1234#B##2#1.1##5555#4711#1

Abmeldung des Zugbegleiters 815:

I#MAN/1234#B##2#1.1##5555##3#815

2.4.3 Anschluss-Bedarfsmeldung

= 5 = 3 > 0

Mit diesem Telegramm kann der Fahrer den Bedarf (Fahrgastwunsch) für Anschlüsse auf der aktuellen Fahrt in seiner Rolle als Zubringer oder in seiner Rolle als Abbringer an die Leitstelle mitteilen.

= { }*

Posi- tionFeldWertebe- reichFormatKommentar
8StopPointNumber(8)%8uHaltepunktnummer des Zu-/Abbrin- gers
9TimeOfAr- rivalHHmmss%2u%2u%2uSollankunft des Zubringers/Sollab- fahrt des Abbringers (24h)
10RoleChar(1)%cFunktion im Anschluss Zu- oder Ab- bringer, Werte sind Z oder A
11LineNoNumber(7)%7uLiniennummer des Ab-/Zubringers
12TripNoNumber(7)%7uFahrt- oder Kursnummer des Ab-Zu- bringers
13StatusNumber(2)%2usiehe nachfolgende Definition

Die Dateninhalte ändern sich in Abhängigkeit von der Rolle des Senders im Feld Rolle. Der Zubringer kann in einem Telegramm Bedarf für einen oder mehrere Anschlüsse im selben Haltepunkt melden. Der Anschlusspunkt wird dabei durch die

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Haltepunktnummer und die Ankunftszeit identifiziert. Die Abbringer sind über Linie- und Fahrtnummer bezeichnet. Der Status je Abbringer kann folgende Werte enthalten

WertBedeutung
0Kein Bedarf, Anschluss muss nicht überwacht werden.
1Anschlussbedarf: mindestens ein Fahrgast möchte umsteigen.

Der Abbringer kann mit dem Telegramm die Anfrage nach einer Sicherungsanfrage be- antworten. Dann stehen im Telegramm die Haltepunktnummer des Abbringers und die Abfahrtzeit des Abbringers an diesem Haltepunkt. Die Linien-/Kursnummer ist in die- sem Fall die des Zubringers. Das Statusflag bedeutet dann:

WertBedeutung
0Anschluss wird nicht zugesichert.
1Anschluss wird zugesichert.

Beispiel

Mit folgendem Telegramm meldet das Fahrzeug 100 an die Leitstelle den Bedarf für zwei Anschlüssen (Linie 201, Fahrt 5&6) an und für einen ab (Linie 301/4). Die An- schlüsse finden im Haltepunkt 4711 statt, die Ankunft des Zubringers ist 10:22. Die Zentralensoftware soll diese Meldung mit der TeleID 77 beantworten.

I#100#B##5#2#77#4711#102200#201#5#1#201#6#1#301#4#0

2.4.4 Abonnement Umsteigeinformationen

= 35 = 1.0 = <Number(8)>

Dieses Telegramm dient zur Abonnierung von Umsteigeinformationen. Das Fahrzeug sendet an ein die Zentrale eine Liste mit Haltepunkten, für welche die Abonnierung eine bestimmte Dauer gültig sein soll, sowie ein Update-Intervall (in Sekunden). Es können für ein Fahrzeug mehrere Abonnements gleichzeitig gültig sein, die mit ihrer ID unterschieden werden können. Es wird immer das zuletzt gesendete Abo-Telegramm für eine bestimmte ID berücksichtigt. Eine leere Haltepunktliste entspricht einer Kündi- gung des Abonnements.

= <Gültigkeit> ( )*

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Posi- tionFeldWertebe- reichFor- matKommentar
8IdNumber%uNummerischer Identifier des Abos
9GültigkeitNumber%uzeitliche Gültigkeit des Abos in Minuten nach Versand
10UpdateInter- vallNumber%uin Sekunden, Default: 60s
11Halte- punktNrNumber%uAbsolute Haltepunktnummer

Beispiel

Fahrzeug 5301 abonniert Umsteigehinweise für die Haltepunkte 8003 und 8700. Das Abo hat die ID 1 und eine Gültigkeit von 2 Stunden.

I#5301#K##35#1#4005#1#120#60#8003#8700

2.4.5 Bedarfsfahrt-Aussteigermeldung

= 29 = 1

Das Fahrzeug informiert die Zentrale über Aussteiger an einem oder mehreren Be- darfshaltepunkten auf einer Bedarfsfahrt, die der Fahrer dort auf der ibox protokolliert hat. In der Zentrale werden Meldungen dieser Art immer als absolut und nicht als additiv aufgefasst. D.h. eine Meldung zu einem Haltepunkt einer Bedarfsfahrt muss immer die Summe der dort ausgestiegenen Fahrgäste enthalten.

=

Der TripKey enthält den natürlichen Schlüssel der Bedarfsfahrt und DemandStops ent- hält die Daten für die Bedarfshaltepunkte, für die Aussteiger gemeldet werden.

=

Po- Wer- For- si- Feld tebe- Kommentar mat tion reich

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8BlockNoNumber%uUmlaufnummer
9Departure- TimeNumber%uAbfahrtzeit in Sekunden nach 0 Uhr
10TripTypeNumber%uFahrtart 0: Fahrgastfahrt 1: Einsetzfahrt 2: Aussetzfahrt 3: Dienstfahrt (Überläufer-, Leerfahrt) 4: Wendefahrt (Überläufer innerhalb einer Wendelage) 5: Fahrgastfahrt (nicht im Fahrplan)
11Operating- dayNumber%uVerkehrstagesschlüssel
12De- mandStopsChar(n)%sJson-artiger Textstring, der aus einzelnen Name/Wert-Paaren zusammengesetzt ist. Die Paare sind durch Kommata getrennt und kön- nen optional sein.

Aktuell ist nicht vorgesehen, dass die Namen der aussteigenden Fahrgäste kommuni- ziert werden, da sie nicht bekannt sind. Attribute für DemandStops

AttributeDatentypBeschreibung
StopPointNumberHaltepunktnummer des Bedarfshaltepunktes
OutNumberAnzahl Aussteiger

Beispiel

am Bedarfshaltepunkt 5733 sind 2 Fahrgäste ausgestiegen

I#IVU/100#B##29#1#14#119998#59520#0#18#{"DemandStops":[{"StopPoint":57 33,"Out":4}]}

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2.5 Kommunikation Zentrale -> Fahrzeug

2.5.1 Fahrtdaten-Übermittlung

Die Zentrale teilt dem Bordrechner Fahrtdaten für die aktuelle oder die Folgefahrt in ei- nem Telegramm mit.

Der Telegrammheader einer Fahrtdaten-Übermittlung ist wie folgt definiert:

= 10

= 1.1

Der Inhalt einer Fahrtdaten-Übermittlung hat folgenden Aufbau:

=

Im ersten TripData-Block werden die Fahrtdaten für die aktuelle Fahrt und im zweiten TripData-Block die Fahrtdaten für die Folgefahrt übermittelt.

=

= <Number(8)> (Umlaufnummer)

= <Number(7)> (Liniennummer)

= <Number(7)> (Fahrt- oder Kursnummer)

= <Number(4)> (Fahrwegnummer)

= <Number(4)> (Zielnummer)

= <Number(6)> (Einsetzhaltepunktnummer)

= <Number(6)> (Aussetzhaltepunktnummer)

= <Number(4)> (Abfahrtzeit, Minuten nach 0 Uhr)

= <Number(5)> (Fahrzeitgruppe: 1..32767)

= <Number(4)> (Zeitversatz [min])

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[Seite 29]

2.5.1.1 Beispiel

Ein fiktives Beispiel für eine Kurzwende von Fahrzeug 9211 mit neuem Ziel "100", neuem Endhaltepunkt der aktuellen Fahrt "101" und dem neuen Starthaltepunkt der Folgefahrt "102" erzeugt ein Telegramm

B##I#MAN/9211#10#1.1######100##101#########102####

2.5.2 Fahrt-Einfügung

Die Fahrt-Einfügung ist eine von drei Operationen zur Übertragung von dispositiven Fahrtänderungen von IVU.fleet an die Fahrzeuge. Voraussetzung für die Unterstützung des Telegramms ist, dass entsprechende Dispositionsfunktionen im Lieferumfang ent- halten sind. Weitere Operationen sind Fahrt-Änderung und Fahrt-Löschung.

Die Zentrale teilt dem Bordrechner Fahrtdaten für eine einzufügende Fahrt mit.

Der Telegrammheader einer Fahrt-Einfügung ist wie folgt definiert:

= 18

= 1.0

Der Inhalt einer Fahrt-Einfügung hat folgenden Aufbau:

=

Der TripKey enthält den natürlichen Schlüssel der neuen Fahrt und NewTrip enthält die sonstigen relevanten Fahrtdaten.

=

=

= <Number(8)> (Umlaufnummer)

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= <Number(6)> (Abfahrtzeit, Sekunden nach 0 Uhr)

= <Number(1)> (Fahrtart)

= <Number(2)> (Betriebstag (1-31))

= <Number(7)> (Liniennummer)

= <Number(7)> (Fahrt- oder Kursnummer)

= <Number(4)> (Fahrwegnummer)

= <Number(9)> (Einsetzortsnummer)

= <Number(4)> (laufende Nummer des Einsetzortes im Fahrwegverlauf)

= <Number(9)> (Aussetzortsnummer)

= <Number(4)> (laufende Nummer des Aussetzortes im Fahrwegverlauf)

= <Number(5)> (Fahrzeitgruppe: 1..32767)

= <Number(4)> (Zielnummer)

= <Number(4)> (Kennung der Fahrt im Wagenumlauf)

2.5.3 Fahrt-Änderung

Die Fahrt-Änderung ist eine von drei Operationen zur Übertragung von dispositiven Fahrtänderungen von IVU.fleet an die Bordrechner. Voraussetzung für die Unterstüt- zung des Telegramms ist, dass entsprechende Dispositionsfunktionen im Lieferumfang enthalten sind. Weitere Operationen sind Fahrt-Einfügung und Fahrt-Löschung.

Die Zentrale teilt dem Bordrechner den Fahrtschlüssel einer zu ändernden Fahrt mit. Die Fahrt kann dann über den natürlichen Fahrtschlüssel identifiziert werden. Der Fahrtschlüssel enthält dabei immer die Werte der ursprünglichen Sollfahrt, d.h. nicht etwa die gegenüber dem Sollfahrplan möglicherweise (durch eine dispositive Maß- nahme) geänderten Werte. Bei neu eingefügten Fahrten enthält der Fahrtschlüssel den initialen Zustand der Werte der Fahrtschlüsselattribute.

Die Attribute Abfahrtzeit und Fahrtart des Fahrtschlüssels können sich durch die Fahrt- Änderung verändern. Sie sind dazu im Fahrtschlüssel als bisherige und in den Fahrtda- ten als neue Attribute vorhanden.

Der Telegrammheader einer Fahrt-Änderung ist wie folgt definiert:

= 19

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[Seite 31]

= 1.0

Der Inhalt einer Fahrt-Änderung hat folgenden Aufbau:

=

Der TripKey enthält den natürlichen Schlüssel der neuen Fahrt und ChangedTrip ent- hält die sonstigen relevanten Fahrtdaten.

=

=

= <Number(8)> (Umlaufnummer)

= <Number(6)> (Abfahrtzeit, Sekunden nach 0 Uhr)

= <Number(1)> (Fahrtart)

= <Number(2)> (Betriebstag (1-31))

= <Number(7)> (Liniennummer)

= <Number(7)> (Fahrt- oder Kursnummer)

= <Number(4)> (Fahrwegnummer)

= <Number(9)> (Einsetzortsnummer)

= <Number(4)> (laufende Nummer des Einsetzortes im Fahrwegverlauf)

= <Number(9)> (Aussetzortsnummer)

= <Number(4)> (laufende Nummer des Aussetzortes im Fahrwegverlauf)

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= <Number(5)> (Fahrzeitgruppe: 1..32767)

= <Number(4)> (Zielnummer)

= <Number(4)> (Kennung der Fahrt im Wagenumlauf)

= <Number(6)> (Abfahrtzeit, Sekunden nach 0 Uhr)

= <Number(1)> (Fahrtart)

2.5.3.1 Beispiel

Im folgenden Beispiel bekommt Fahrzeug 11 des Mandanten MAN mitgeteilt, dass sich die auf Umlauf 5416 am Betriebstag 9 um 56160 Sekunden nach Mitternacht beginnende Fahrt geändert hat. Die neuen Fahrtdaten sind Linie 54, Kurs / Fahrt 16, Fahrweg 1, Einsetzhaltepunkt ist 1 und der erste Halte- punkt im Fahrwegverlauf, Aussetzhaltepunkt ist 86 und der 31ste Haltepunkt im Fahrwegverlauf. Die neue Abfahrtszeit entspricht der ursprünglichen Ab- fahrtszeit 56160 Sekunden nach Mitternacht.

B##I#MAN/11#19#1#57#5416#56160#0#9#54#16#1#1#1#86#31#1#162##56160#0

2.5.4 Fahrt-Löschung

Die Fahrt-Löschung ist eine von drei Operationen zur Übertragung von dispositiven Fahrtänderungen von IVU.fleet an den Bordrechner. Voraussetzung für die Unterstüt- zung des Telegramms ist, dass entsprechende Dispositionsfunktionen im Lieferumfang enthalten sind. Weitere Operationen sind Fahrt-Einfügung und Fahrt- Änderung.

Die Zentrale teilt dem Bordrechner den Fahrtschlüssel einer zu löschenden Fahrt mit. Der Fahrtschlüssel enthält dabei immer die Werte der ursprünglichen Sollfahrt, d.h. nicht etwa die gegenüber dem Sollfahrplan möglicherweise (durch eine dispositive Maßnahme) geänderten Werte. Bei neu eingefügten Fahrten enthält der Fahrtschlüssel den initialen Zustand der Werte der Fahrtschlüsselattribute.

Der Telegrammheader einer Fahrt-Löschung ist wie folgt definiert:

= 20

= 1.0

Der Inhalt einer Fahrt-Änderung hat folgenden Aufbau:

=

Der TripKey enthält den natürlichen Schlüssel der zu löschenden Fahrt

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=

= <Number(8)> (Umlaufnummer)

= <Number(6)> (Abfahrtzeit, Sekunden nach 0 Uhr)

= <Number(1)> (Fahrtart)

= <Number(2)> (Betriebstag (1-31))

2.5.4.1 Beispiel

Im folgenden Beispiel wird Fahrzeug 11 des Mandanten MAN die Löschung der Fahrt angeordnet, die an Betriebstag 9 50760 Sekunden nach Mitternacht auf Umlauf 5416 beginnt.

B##I#MAN/11#20#1#56#5416#50760#0#9

2.5.5 Umlaufwechsel

Beim Umlaufwechsel wird der Umlauf des Fahrzeugs von der Zentrale gesetzt. Der Umlaufwechsel kann auch einen Fahrtvorschlag enthalten. Nach Eingabe des Umlaufs erhält die zentrale eine Fahrerquittung vom Fahrzeug. Der Telegrammheader eines Umlaufwechsels ist wie folgt definiert:

= 22

= 1.0

Der Inhalt eines Umlaufwechsels hat folgenden Aufbau:

=

Der TripKey enthält den natürlichen Schlüssel der vorgeschlagenen Fahrt

= Optional ! Optinal ! Optional !

= <Number(8)> (Umlaufnummer)

= <Number(6)> (Abfahrtzeit, Sekunden nach 0 Uhr)

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= <Number(1)> (Fahrtart)

= <Number(2)> (Betriebstag (1-31))

Voraussetzung für die Unterstützung des Telegramms ist, dass entsprechende Dispo- sitionsfunktionen im Lieferumfang enthalten sind.

2.5.5.1 Beispiel:

Die Anweisung von IVU.fleet an Fahrzeug 15 auf den Umlauf 10.003 zu wechseln ab 10:16 (36960 sec), Fahrttyp 0 = Fahrgastfahrt am 15. Die Anweisung muss mit ID 400022 quittiert werden.

B##I#MAN/15#22#1#400022#10003#36960#0#15

2.5.6 Linien-/Kurs-Wechsel

Beim Linien-/Kurs-Wechsel wird die Linien-/Kurs-Nummer des Fahrzeugs von der Zentrale gesetzt. Der Auftrag kann auch einen Fahrtvorschlag enthalten. Nach Bestäti- gung des Auftrags auf dem Bordrechner erhält die zentrale eine Fahrerquittung vom Fahrzeug.

Der Telegrammheader eines Umlaufwechsels ist wie folgt definiert:

= 23

= 1.0

Der Inhalt eines Linien-/Kurs-Wechsels hat folgenden Aufbau:

= Optional ! Optional ! Optional !

= <Number(7)> (Liniennummer)

= <Number(7)> (Fahrt- oder Kursnummer)

= (Abfahrtzeit Soll (24h))

= <Number(1)> (Fahrtart)

= <Number(2)> (Betriebstag (1-31))

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Voraussetzung für die Unterstützung des Telegramms ist, dass entsprechende Dispo- sitionsfunktionen im Lieferumfang enthalten sind.

2.5.6.1 Beispiel:

Die Anweisung von IVU.fleet an Fahrzeug 15 auf Linie/Kurs 47/11 zu wechseln ab 10:16 (36960 sec), Fahrttyp 0 = Fahrgastfahrt am 15. Die Anweisung muss mit ID 400023 quittiert werden.

B##I#MAN/15#23#1#400023#47#11#36960#0#15

2.5.7 Umsteigebeziehung / Umsteigehinweise

An ein Fahrzeug kann eine Umsteigebeziehung für einen Haltepunkt versendet wer- den. Diese Umsteigebeziehung wird dann im Bordrechner angesagt oder angezeigt.

2.5.7.1 Grundsätzliches zu Modalitäten in der Funkschnittstelle

Zentralenseitig wird bei den Modalitäten zwischen externen und internen Modalitäten unterschieden. Die ID der Modalitäten sind deshalb im Funk-Telegramm nur in Verbin- dung mit dem Flag für Intern/Extern eindeutig! Der Bordrechner setzt diese Kodierung in eine eindeutige Modalitäts-ID um. Die Um- systeme von IVU.cockpit (Anzeiger, etc.) kennen keine Unterscheidung zwischen Inter- nen und Externen Modalitäten. Es wird die folgende Zuordnung genutzt:

Nummer der ModalitätArt der ModalitätName der Mo- dalitätNummer der Modalität in IVU.cockpit und „Umsysteme"
30Tram4
20Cogwheel5
40Trolley Bus6
90Bus7
11Millenar Metro1
21Metro2

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Nummer der ModalitätArt der ModalitätName der Mo- dalitätNummer der Modalität in IVU.cockpit und „Umsysteme"
31Suburban Train3
41Ship8
51Train9
61Suburban/Regio- nal Bus10
71Chairlift11
81Funicular12

2.5.7.2 Version 1.1

= 24 = 1.1

= ( )+

wobei

= = = =

PositionFeldWertebe- reichFormatKommentar
8Stop- PointNoNumber(9)%9uHaltepunktnummer für Zu- bbringer
9Stop- Point- NameChar(n)%sBezeichner des Halte- punkts für Zubbringer

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10 (+ off- set 14)Pro- ductCa- tegoryChar(n)%sProduktkategorie, z.B. RE oder ICE, optional
11 (+ off- set 14)Train- SetIdChar(n)%sBetriebliche Zugnummer des zugeordneten Zugs, optional
12 (+ off- set 14)Moda- lityNumber(7)%7uNummer der Modalität, opti- onal
13 (+ off- set 14)TypeNumber(1)optional 0: intern 1: extern
14 (+ off- set 14)LineNoNumber(7)%7uLiniennummer, optional
15 (+ off- set 14)Short- nameChar(n)%sKurzbezeichner der Linie, optional
16 (+ off- set 14)Stop- PointNoNumber(9)%9uNummer des Haltepunkts an dem die Abfahrt erfolgt
17 (+ off- set 14)Stop- Point- NameChar(n)%sBezeichner des Abfahrthal- tepunkts, optional
18 (+ off- set 14)Plat- formChar(n)%sBezeichner der Platform, optional

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19 (+ off- set 14)Desti- nationChar(n)%sTextstring mit Liste von At- tributen im JSON-Syntax, welcher das Hauptziel (Fi- nalDestination) sowie optio- nale Via-Ziele (Zwischen- Ziele) des Umstiegs angibt: {„Final": {„No": (Zielnummer)„Text": (Anzei- getext)},„Via": [{„No": (Zielnum- mer)„Text": (An- zeigetext)}]}
20 ( + offset 14)Plan- ned- TimeChar(n)%4u-%02u-%02u- %02u:%02u:%02uSoll-Abfahrtzeit YYYY-MM- DD-hh:mm:ss
21 (+ off- set 14)Esti- mated- TimeChar(n)%4u-%02u-%02u- %02u:%02u:%02uIst-Abfahrtzeit, optional For- mat: YYYY-MM-DD- hh:mm:ss
22 (+ off- set 14)Messa- geTextChar(n)%sText mit Zusatzinfos für Fahrgäste
23 (+ off- set 14)StatusNumber(1)%uStatus des Umstiegs, bspw. ok, fällt aus, etc. 0: Anschluss ok 1: Anschluss fällt aus

Die Bedeutung der einzelnen Attribute und die Verarbeitung, insbesondere die Identifi- zierung der für die Fahrgastinformation benötigten Audio- und Bilddateien ist dem Fachkonzept zu Umsteigemöglichkeiten im Produktverzeichnis IVU.fleet zu entneh- men.

Beispiel

In diesem Beispiel erhält das Fahrzeug 4711 eine Meldung für den kommenden Halte- punkt 4712, in dem angezeigt werden sollen: Produktkategorie „RE", Zugnummer „11111", Modalität 102: externe Linie 202, Bezeichner 'Metro', Platform „A", Ziel „Main station", Plan-Abfahrt 12:43:30, Ist-Abfahrt 12:44:00

B##I#4711#24#1.1##4712#Stop47#RE#11111#102#1#202#Metro#4712#Stop 47#A#{„Final ":{„No":123,"Text":"Main station"}}#2015-10-27- 12:43:30#2015-10-27-12:44:00#Achtung Taschendiebe!#0

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2.5.8 Anschluss-Datenmeldung

= 6

= 2

Allgemein werden geänderte Plandaten zu den Anschlüssen der aktuellen Fahrt über- tragen, etwa nach Disposition einer der beteiligten Fahrten.

= { }+

wobei

=

Posi- tionFeldWertebe- reichFormatKommentar
8CountNumber(8)%8uAnzahl der Anschlussdaten
9FetcherLi- neNoNumber(7)%7uLiniennummer des Ab-(Zu-)bringers
10Fetcher- TripNoNumber(7)%7uFahrt- oder Kursnummer des Ab- (Zu-) bringers.
11StopPointNumber(8)%8uHaltepunkt des Zu-(Ab-)bringers
12TimeOfAr- rivalHHmmss%2u%2u%2uSollankunft des Zu-(Ab-)bringers (24h)
13Destina- tionNumber(4)%4uZielnummer des Ab-(Zu-)bringers
14ModifierNumber(1)%uArt der Änderung (ab Version 1.1 auch > 0) 0: unverändert 1: neu eingefügt 2: geändert 3: gelöscht
15RoleChar(1)%cFunktion im Anschluss Zu- oder Ab- bringer

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Bedarfs-Status (ab Version 2) 0: Kein Bedarf, Anschluss muss nicht überwacht werden 1: Anschlussbedarf: mindestens ein 16 Demand Number(2) %2u Fahrgast möchte umsteigen 2: Abbringer hat Bedarfsanschluss nicht zugesichert 3: Abbringer hat Bedarfsanschluss zugesichert

Für die Übertragung von Anschlussdaten zu Fahrtbeginn gilt:

Die Anschlüsse sind nach Fahrtverlauf sortiert, mehrere Anschlüsse an einem Halte- punkt werden nach Abfahrtzeit des Abbringers sortiert. Sind keine Anschlüsse für die Fahrt versorgt wird kein Telegramm gesendet (=> Count > 0). Das Attribut Modifier wird ab Version 1.1 von der Zentrale geliefert. Zur Kompatibilität mit der älteren Version wird hier der Wert 0 für im Soll unveränderte Anschlüsse übertragen. Die anderen Werte ergeben sich aus dispositiven Änderungen in den Solldaten, Einzelheiten sind den entsprechenden Fachkonzepten zu entnehmen.

Je nach Rolle des Fahrzeugs im Anschluss muss dieses Attribut unterschiedlich inter- pretiert werden:

• Für den Zubringer dient es als Bestätigung, dass einem Fahrgastwunsch nach- gekommen wird (Antwort auf Anschluss-Bedarfsmeldung).

• Für den Abbringer bedeutet es, dass er eine Anschlussbeziehung entweder mangels umsteigender Fahrgästen ignorieren kann oder explizit zum Warten aufgefor- dert wird. Je nach Konfiguration ist dies Aufforderung auf dem Bordrechner mit einem eigenen Fahrerdialog verbunden und führt zu einer weiteren Telegrammübertragung, mit der die Fahrerantwort an die Leitstelle und ggf. bis zum Zubringer übertragen wird.

Die Angaben "Zubringer" und "Abbringer" bei den obigen Attributen sind zuerst für die Nachricht an den Zubringer angegeben, in Klammern steht die Version für die Meldung Rolle an den Abbringer gerichtet (='A'). Die Beziehungen müssen dann umge- dreht werden, übertragen wird dann die Linien-, Fahrt- und Zielnummer des Zubrin- gers, der Haltepunkt und Abfahrtszeit des Abbringers.

2.5.9 Bedarfsfahrtmeldung

= 29 = 1

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Die Zentrale informiert das Fahrzeug über die aktuelle Disposition einer Bedarfsfahrt. Eine Bedarfsfahrt kann neben festen Haltepunkten auch Bedarfshaltepunkte enthalten, die nur angefahren werden, wenn eine entsprechende Buchung vorliegt. Das Tele- gramm beschreibt, an welchen der Bedarfshaltepunkte Einsteiger und/oder Aussteiger angemeldet sind. Enthält das Telegramm keine Haltepunkte ist dies für das Fahrzeug die Information, dass die Bedarfshaltepunkte der Fahrt nicht angefahren werden müs- sen.

=

Der TripKey enthält den natürlichen Schlüssel der Bedarfsfahrt und DemandStops ent- hält die Daten für die Bedarfshaltepunkte.

Po- si- tionFeldWer- tebe- reichFor- matKommentar
8BlockNoNum- ber(9)%9uUmlaufnummer
9Departure- TimeNum- ber(6)%6uAbfahrtzeit in Sekunden nach 0 Uhr
10TripTypeNum- ber(1)%uFahrtart (optional) 0: Fahrgastfahrt 1: Einsetzfahrt 2: Aussetzfahrt 3: Dienstfahrt (Überläufer-, Leerfahrt) 4: Wendefahrt (Überläufer innerhalb einer Wendelage) 5: Fahrgastfahrt (nicht im Fahrplan)
11Operating- dayNum- ber(2)%2uBetriebstag (1-31), (optional)
12De- mandStopsChar(n)%sJson-artiger Textstring, der aus einzelnen Name/Wert-Paaren zusammengesetzt ist. Die Paare sind durch Kommata getrennt und kön- nen optional sein.

Attribute für DemandStops

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AttributeDatentypBeschreibung
DemandStopsÜbergeordnet
StopPointNumberHaltepunktnummer des Bedarfshaltepunktes
InNumberAnzahl Einsteiger
NamesInArray von Structs
NameStringName eines einsteigenden Fahrgastes
CountNumberAnzahl der Personen, für die er gebucht hat
OutNumberAnzahl Aussteiger

Aktuell ist nicht vorgesehen, dass die Namen der aussteigenden Fahrgäste kommuni- ziert werden, da sie nicht bekannt sind. Die Gesamtzahl der einsteigenden Fahrgäste muss nicht unbedingt die Summe aus den mit den Namen gemeldeten Einsteiger sein, da diese Informationen möglicherweise nicht vollständig sind.

Beispiel 1

Drei Bedarfshaltepunkte werden gemeldet. Beim Haltepunkt 5733 steigen die von Fahrgast Steiger gebuchten 3 Personen und Fahrgast Helm ein, ein Fahrgast steigt aus, beim Haltepunkt 3233 steigt Fahrgast Becker ein, am Haltepunkt 4711 steigen 3 Fahrgäste aus. B##I#IVU/100#29#1#14#119998#59520#0#18{"DemandStops":[{"StopPoin t":5733,"In":4,"NamesIn":[{"Name":"Stei- ger","Count":3},{"Name":"Helm","Count":1}],"Out":1},{"Stop- Point":3233,"In":1,"NamesIn":[{"Name":"Be- cker","Count":1}]},{"StopPoint":4711,"Out":3}]}

Beispiel 2

Leermeldung: Für die Fahrt wurden keine Buchungen durchgeführt: B##I#IVU/100#29#1#14#119998#59520#0#18{"DemandStops":[]}

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2.6 Kommunikation Zentrale -> Fahrzeug, Fahrzeug -> Zentrale

2.6.1 Anweisungen und Meldungen

Mit Hilfe von Anweisungen und Meldungen werden Informationen (z.B. zu dispositiven Maßnahmen, technischen Defekten, allgemeine Meldungen, Datenanforderungen etc.) zwischen IVU.fleet und Bordrechner ausgetauscht.

Der Telegrammheader einer Anweisung/Meldung ist wie folgt definiert:

= 3

= 1

Der Inhalt einer codierten Anweisung hat folgenden Aufbau:

= [ ]

= | | | | | |

= [( )*]

=

Die optionalen Parameter einer Anweisung sind anweisungsspezifisch und werden im Folgenden näher beschrieben:

2.6.1.1 Anforderungen Zentrale -> Fahrzeug

= (100 – 199)

= (für Anforderungen nicht definiert)

Zur Zeit sind folgende Anforderungen definiert:

RequestId Respon- seIdBeschreibungInstructionParameter
101Anforderung einer StandortmeldungLeer
102Anforderung der RufnummerLeer

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2.6.1.1.1 Beispiel

Das folgende Beispiel fordert eine Standardmeldung des Fahrzeugs 1234 an:

B##I#MAN/1234#3#1##101

2.6.1.2 Anforderungsantwort Fahrzeug -> Zentrale

= (100 – 199)

= (siehe Tabelle)

Zur Zeit sind folgende Anforderungen definiert:

RequestId Respon- seIdBeschreibungInstructionParameter
101Frei
102Meldung der RufnummerRufnummer(<Num- ber(20)>)

2.6.1.2.1 Beispiel

Das folgende Beispiel meldet das Fahrzeug 1234 seine Rufnummer 4711:

I#MAN/1234#B##3#1##102#4711

2.6.1.3 Codierte Anweisungen

= (1 – 99)

= (für cod. Anweisungen nicht definiert)

Die Texte für die codierten Anweisungen werden in der gemeinsamen Solldatenversor- gung von Bordrechner und IVU.fleet festgelegt. Projektspezifisch können Anweisungen im Bordrechner eine festgelegte Funktion anstoßen.

2.6.1.3.1 Beispiel

Das folgende Beispiel sendet die codierte Anweisung 22 an das Fahrzeug 1234:

B##I#MAN/1234#3#1##22

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2.6.1.4 Freie Textanweisungen

= 200

= (freier Text)

2.6.1.4.1 Beispiel

Das folgende Beispiel sendet den freien Text „Hello World“ an das Fahrzeug 1234:

B##I#MAN/1234#3#1##200#Hello World

2.6.1.5 Anweisungen der Anschlusssicherung

= (201 –216)

= (siehe Tabelle)

Zur Zeit sind innerhalb der Anschlusssicherung folgende Anweisungen definiert:

RequestId Respon- seIdBeschreibungInstructionParameter Divided by
201Anweisung „Anschluss abwarten“Liniennummer (Zubr.) Fahrt-/Kursnummer (Zubr.) Haltepunktnummer (Abbr.) Wartezeit (inSec) Zielnummer (Zubr.)
202Anweisung „Anschluss abbrechen“
206Anschluss unsicher (Abbringer)
203Anweisung „Anschluss wartet“Liniennummer (Abbr.) Fahrt-/Kursnummer (Abbr.) Haltepunktnummer (Zubr.) Garantiert-Kennung Zielnummer (Abbr.)
204Anweisung „Anschluss abgebrochen“
205Anschluss unsicher (Zubringer)
211Anweisung „Anschluss abwarten“Betrieb (Zubr.) Linienbezeichner (Zubr.) Zugnummer (Zubr.) Haltepunktnummer (Abbr.) Wartezeit (inSec)
212Anweisung „Anschluss abbrechen“
216Anschluss unsicher (Abbringer)

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externes Ziel (Zubr.)
213Anweisung „Anschluss wartet“Betrieb (Abbr.) Linienbezeichner (Abbr.) wartetBis Haltepunktnummer (Zubr.) externes Ziel (Abbr.)
214Anweisung „Anschluss abgebrochen“
215Anschluss unsicher (Zubringer)

Die Anweisungen 211, 212, 216 dienen zur Kommunikation mit dem Abbringer bei An- schlüssen mit externen Zubringern, die Anweisungen 213, 214, 215 zur Kommunika- tion mit dem Zubringer bei Anschlüssen mit externen Abbringern (VDV-ANS). Die Attri- bute Betrieb, Linienbezeichner und externes Ziel werden dabei als Zeichenketten über- geben so wie sie über die externe Schnittstelle (VDV) geliefert werden. Zu diesem An- schluss gibt es kein Bezug in den Solldaten.

Bei Telegramm 211 soll die Anzeige für den Fahrer lauten:

'Externen Anschluss abwarten - / nach '

Die Wartezeit muss angezeigt und verrechnet werden.

Bei den Telegrammen 213 und 214 sollen Linienbezeichner und Ziel des VDV- Abbringers mit entsprechender Information („wartet“ / „wartet nicht“) im Zulauf auf den durch die Haltepunktnummer definierten Haltepunkt angezeigt werden.

Die Information „wartetBis“ ist ggfs. im Rahmen des Telegramms 213 auszuwerten.

2.6.1.5.1 Beispiel

Das folgende Beispiel sendet eine Anschlussanweisung mit Linie 5 an das Fahrzeug 1234:

B##I#MAN/1234#3#1##201#5

Das folgende Beispiel sendet eine Anschlussanweisung zu einem VDV-Abbringer an das Fahrzeug MAN/445:

B##I#MAN/445#3#1##213#VDV1#S101#16:51:30#1411#Schlosspark

Im folgenden Beispiel hingegen wird der Anschluss mit dem VDV-Abbringer aufgeho- ben:

B##I#MAN/445#3#1##214#VDV1#S101#00:00:00#1411#Schlosspark

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3 Sendekriterien

Durch die Festlegung von Sendekriterien soll einerseits die vom Fahrzeug gesendete Datenmenge klein gehalten werden, anderseits eine möglichst aktuelle Information im IVU.fleet-System erreicht werden. Die Sendekriterien beziehen sich auf die Standort- meldung (2.4.1).

3.1 Kommunikation Fahrzeug -> Zentrale

3.1.1 Anforderung

Eine Standortmeldung kann durch das IVU.fleet-System angefordert werden.

3.1.2 Fahrermeldung inkl. Standortmeldung

Fahrermeldungen werden nach Auswahl der entsprechen codierten Meldung vom Fah- rer gesendet. Die Fahrmeldung ist in das Standortmeldungstelegramm eingebettet. So- mit erfolgt auch eine Aktualisierung des Standortes.

3.1.3 Standortmeldung bei Ankunft

Bei Ankunft (GPS-Ortung) an Haltepunkten die in den Solldaten mit einer „Anforderung zur Standortmeldung“ gekennzeichnet sind erfolgt eine Standortmeldung.

3.1.4 Standortmeldung bei Abfahrt

An Haltepunkten, denen über die Solldaten eine FGI zugeordnet ist, erfolgt eine Standortmeldung bei Abfahrt.

3.1.5 Standortmeldung bei Änderung

Bei Änderung von Umlauf/Linie/Fahrt/Haltepunkt erfolgt eine Standortmeldung, wenn seit der letzten Standortmeldung eine vorgegebene parametrierbare Zeit (z.Z. 10 sec) vergangen sind. Die Standortmeldung erfolgt nicht sofort nach Änderung, um eine Mel- dungsflut beim Blättern der Haltestellen am Fahrzeug zu vermeiden.

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3.1.6 Standortmeldung bei Änderung der Fahrplanlage

Bei Änderung der Fahrplanlage erfolgt eine Standortmeldung, wenn eine der paramet- rierbaren Fahrplanabweichungsklassen gewechselt wird. Durch eine Hysterese wird ein ständiges Wechseln zwischen 2 Abweichungsklassen vermieden.

3.1.7 Zyklische Standortmeldung

Eine Standortmeldung erfolgt ebenfalls, wenn seit der letzten Standortmeldung eine pa- rametrierbare Zeit (z.B. 1 Minute) überschritten wurde.

3.1.8 OffRoute-/OnRoute-Meldung

Eine Standortmeldung erfolgt, wenn die GPS-Ortung im Fahrzeug ein Verlassen des Fahrwegs feststellt bzw. eine Rückkehr zum aktuellen Fahrweg erkannt wird. Eine GPS- Standortsynchronisation, d.h. eine Überprüfung auf Verlassen des (Rückkehr zum) Fahr- weg erfolgt an Haltepunkten und an in den Soldaten definierten GPS- Synchronisationspunkten.

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Anlage A 09.2 Anlage A 9.2

Schnittstellenerweiterung VDV452 für das Projekt

ISE/EFM des MVV München

Dokumentennummer
Erstellt am: 02.04.2014Von: Joachim Fellmuth
Zuletzt geändert am: 13.06.2014Von: Joachim Fellmuth
geprüft am: 05.06.2014Von: Holger Hemke
freigegeben am:Von:
Version:0.3
Status:In Arbeit

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Schnittstellenerweiterungen VDV-452 MVV Anlage A 9.2

P

RÜFBLATT

ÄNDERUNGSHISTORIE

DatumAutorVersionStatusÄnderungen
30.05.2014jfe0.1In ArbeitInitiale Version
02.06.2014hh0.1Anmerkungen nach Prüfung eingefügt.
03.06.2014hh0.2In ArbeitLSA Felder gemäß TRANS 402 ergänzt
03.06.2014hh0.2geprüft
05.06.2014hh0.3angepasstAnmerkungen von G. Stöhr eingearbeitet.

QS-PRÜFUNG Datum Name Neuer Status

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Schnittstellenerweiterungen VDV-452 MVV Anlage A 9.2

Inhalt

1 Übersicht ............................................................................................................ 4 1.1 Einsatz der Schnittstelle ............................................................................ 4 1.2 Inhalt des Dokuments ................................................................................ 4 2 Mitgeltende Dokumente .................................................................................... 5 3 Erweiterungen ................................................................................................... 6 3.1 Wertebereich der Orte (REC_HP, REC_ORT, REC_OM) .......................... 6 3.2 Wertebereich und Schlüssel der Fahrtnummern (REC_FRT) .................... 6 3.3 Fahrttypen (REC_FRT, MENGE_LINIENFAHRTART)............................... 6 REC_FRT ................................................................................................................. 6 MENGE_LINIENFAHRTART.................................................................................... 8 3.4 LSA-Daten ............................................................................................... 10 LICHTSIGNALANLAGEN ....................................................................................... 10 LSA_MELDEPUNKTE ............................................................................................ 12 3.5 Entwerterdaten ........................................................................................ 14 LID_VERLAUF ....................................................................................................... 14 3.6 VDV-Bereiche .......................................................................................... 14

MVV_Schnittstellenerweiterung_VDV452_V.0.3._20140605.docx, Version 0.3 3/15 Seiten

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1 Übersicht

1.1 Einsatz der Schnittstelle

Im Projekt ISE/EFM des MVV München ist eine zentrale Fahrplanung vorgesehen, von der aus alle Verkehrsunternehmen mit den beim MVV zentral zu planenden Daten ver- sorgt werden. Als Fahr-und Dienstplanprogramm wird hier DIVA-4 von Mentz zum Ein- satz kommen. Der MVV nimmt dabei nur die Fahrtplanung vor, da die Umlaufplanung ausschließlich vom durchführenden Verkehrsunternehmen durchgeführt werden kann. Den Verkehrsunternehmen steht frei, die Daten in DIVA-4 oder in eigenen nachgela- gerten Fahr-und-Dienstplanprogrammen um Umläufe und weitere Fahrten anzurei- chern.

Für die Datenübertragung der Solldaten zwischen allen beteiligten Planungsprogram- men sowie zwischen den Planungsprogrammen und dem Hintergrundsystem des ISE (IVU.fleet.data) soll dieselbe Schnittstelle verwendet werden. Diese wird im Folgenden definiert.

1.2 Inhalt des Dokuments

Als Datenformat soll die Solldatenschnittstelle VDV-452 zum Einsatz kommen. Da im der MVV über den Umfang von VDV-452 hinaus Daten in DIVA-4 gepflegt werden sol- len und sich einige Abweichungen ergeben ist eine Erweiterung nötig. Dieses Doku- ment definiert die erweiterte Schnittstelle, indem es nur die Abweichungen von der in Kapitel 2 referenzierten und zu verwendenden Version der VDV-452 beschreibt. Eine in 2014 erscheinende Version der VDV-452 soll unterstützt werden.

MVV_Schnittstellenerweiterung_VDV452_V.0.3._20140605.docx, Version 0.3 4/15 Seiten

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2 Mitgeltende Dokumente

Basis-Schnittstellenbeschreibung VDV-Schriften 452 Version 1.5 07/13

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3 Erweiterungen

3.1 Wertebereich der Orte (REC_HP, REC_ORT, REC_OM)

Die Wertebereiche der Haltepunkte und Haltestellen im MVV sind wie folgt definiert: Die Haltestellen-IDs sind bis zu 6-stellig numerisch zu versorgen. Die Haltepunkte sind maximal 8-stellig numerisch, wobei die letzten beiden Stellen den Steig innerhalb der Haltestelle bestimmen. Für die Übertragung der Haltepunkte in VDV-452 bedeutet dies eine Erweiterung des Wertebereiches auf decimal (6) in den Tabellen REC_HP, REC_ORT und REC_OM.

Die globale Haltestellen-ID (Wie in DEFAS verwendet) wird in der Spalte HST_NR_INTERNATIONAL übertragen.

3.2 Wertebereich und Schlüssel der Fahrtnummern (REC_FRT)

Vom ISE werden nur 7-stellige Fahrtnummern unterstützt. Daher wird in der Schnitt- stelle vorsorglich der Wertebereich reduziert. Weiterhin muss die Fahrtnummer FRT_FID nicht mehr eindeutig sein über den Export gesehen sondern innerhalb einer Linie pro Tagesart.

3.3 Fahrttypen (REC_FRT, MENGE_LINIENFAHRTART)

Im MVV sollen Fahrgastfahrten, die der Verkehrsunternehmer zusätzlich zum MVV- Verkehr plant, durch neue Fahrt-Typen zu unterscheiden. Hierfür werden wir nicht die Schnittstelle selbst erweitern sondern der geplanten Erweiterung der Schnittstelle VDV- 452 im Jahr 2014 vorgreifen, die im Folgenden beschrieben ist.

REC_FRT

Beschreibung der Erweiterung: Neues Attribut FZG_TYP_NR zur Definition des Fahr- zeugtyps der Fahrt, wenn die Fahrt nicht in einem Um- lauf verplant ist. Das Attribut referenziert auf die Tabel- le MENGE_FZG_TYP

Neues Attribut LINIENFAHRTART_NR zur freien Defini- tion neuer Fahrtarten in der Tabelle MENGE_LINIENFAHRTART

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Schnittstellenerweiterungen VDV-452 MVV Anlage A 9.2

Tabelle: REC_FRT
KeyAttribute der RelationDaten- TypWer- tebe- reichBeschreibung
P1, C11, C21BASIS_VERSIONdeci- mal(9)>0Bezeichner der allgemeinen Version
P2FRT_FIDdeci- mal(7)>0Bezeichner der Fahrt
C15, C24FRT_STARTdeci- mal(6)0..129 600Abfahrtszeit der Fahrt in Sekunden ab 0:00
P3, C13LI_NRdeci- mal(6)1..999 9Bezeichner des Verkehrsangebotes als Linie oder Richtungsband
P4, C12, C22TAGESART_NRdeci- mal(3)1.999Bezeichner der Tagesart
C14LI_KU_NRdeci- mal(6)1.99, NULLKursnummer eines linienreinen Umlaufstückes
FAHRTART_NRdeci- mal(2)1..4Bezeichner der Fahrtart
FGR_NRdeci- mal(9)1..999 99999 9Bezeichner der Fahrzeitgruppe
STR_LI_VARchar(6)ISO 8859-1Bezeichner der Variante zur Linie
C23UM_UIDdeci- mal(8)>0, NULLBezeichner des Fahrzeugumlaufs

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Schnittstellenerweiterungen VDV-452 MVV Anlage A 9.2

FAHRT_TYP_NRdeci- mal(1)1: Normalfahrt 2: Betriebshofausfahrt 3: Betriebshofeinfahrt 4: Zufahrt 5: Dienstfahrt (wenn davon ausgegangen wird, dass Punkt 2 und 3 mit Fahrgästen erfolgt) 6: Verstärkerfahrt bzw. Einsatzsatzwagen, wahlweise auch Schülerfahrt
ZUGNRdeci- mal(2)
FZG_TYP_NRdeci- mal(3)1..252, NULLBezeichner des Fahrzeugtyps
Referenz auf MENGE_FZG_TYP
Dieser Fahrzeugtyp wird nur ausgewertet,
wenn die Fahrt in einem Umlauf verplant
ist (UM_UID <> NULL). Ist die Fahrt in
einem Umlauf, so wird die Fahrt mit dem
am Umlauf hinterlegten Fahrzeugtyp
durchgeführt.
LINIENFAHRTART_ NRdeci- mal(3)1.999, NULLBezeichner der Linienfahrtart. Wird nur ausgewertet wenn FAHRT_TYP_NR =1 (Nor- malfahrt) ist.Bezeichner der Linienfahrtart. Wird nur
ausgewertet wenn FAHRT_TYP_NR =1 (Nor-
malfahrt) ist.

MENGE_LINIENFAHRTART

Beschreibung der Erweiterung: Neue Tabelle MENGE_LINIENFAHRTART. Linienfahr- ten (=Normalfahrten) können hiermit noch weiter diffe- renziert werden.

Für jede Linienfahrtart kann angegeben werden, für welche Anwendungszwecke die Linienfahrtart relevant ist, so z.B. ob die Fahrten dieser Linienfahrtart in der Auskunft erscheinen sollen.

Weiterhin besteht die Möglichkeit, den Linienfahrtarten Eigenschaften für den Bedarfsverkehr zuzuordnen.

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Tabelle: MENGE_LINIENFAHRTART
KeyAttribute der RelationDaten- TypWer- tebe- reichBeschreibung
P1BASIS_VERSIONdeci- mal(9)>0Bezeichner der allgemeinen Version
P2LINIENFAHRTART_ NRdeci- mal(3)1.999Bezeichner der Linienfahrtart
LINIENFAHRTART_ TEXTchar(40 )ISO 8859-1Beschreibung der Linienfahrtart
RELEVANT_FUER_ AUSKUNFTBoolea n0,1 (1)0: erscheint nicht in Auskunft 1: erscheint in Auskunft
RELEVANT_FUER_ RBLBoolea n0,1 (1)0: erscheint nicht im RBL 1: erscheint im RBL
BEDARFSVERKEHRdeci- mal(1)1..3, NULL1: zusätzliche Bedienung von Bedarfshaltestellen
neben festen Haltestellen
2: ALF (Anruf-Linien-Fahrten): Linienbedienung,
aber alle Linienhalte sind Bedarfshalte, Bedie-
nung erfolgt nur bei Bedarf
3: AST (Anruf-Sammel-Fahrten)
BEDARFSVERKEHRdeci- mal(4)0..144Minimal notwendige Voranmeldezeit in MinutenMinimal notwendige Voranmeldezeit in Minuten
_VORANMELDEZEI0,
TNULL
BEDARFSVERKEHR _VORANMELDEZEI T_BEZUGBEDARFSVERKEHRBoolea n0,1, NULL0,1,0: Voranmeldezeit ist bezogen auf die Abfahrt an
_VORANMELDEZEINULLder Haltestelle
T_BEZUG
1: Voranmeldezeit ist bezogen auf den Beginn der
Fahrplanfahrt
BEDARFSVERKEHR _TELEFONNUMMERchar(20 )ISO 8859-1Telefonnummer unter der die Fahrt angemeldet werden kannTelefonnummer unter der die Fahrt angemeldet
werden kann
BEDARFSVERKEHRchar(40 )ISO 8859-1zusätzliche Informationen, z.B. zu Kos- ten/Erreichbarkeit der Telefonnummer
_ZUSATZINFORMAT
ION

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BEDARFSVERKEHR char(40 ISO URL unter der die Fahrt angemeldet werden kann _URL ) 8859-1

Für die Fahrtarten des ISE im MVV wird folgendes vereinbart:

  1. Verstärkerfahrten werden mit der FAHRT_TYP_NR 6 – Verstärkerfahrt markiert
  2. Für die Sonderfahrten wird eine Linien-Fahrtart „Sonderfahrt“ mit der Nr. 1 er- stellt und in dem Feld LINIENFAHRTART_NR entsprechend referenziert.
  3. Für die Schülerfahrten wird eine Linien-Fahrtart „Schülerfahrt“ mit der Nr. 2 er- stellt und in dem Feld LINIENFAHRTART_NR entsprechend referenziert.

Weitere Linien-Fahrtarten für die Definition des Bedarfsverkehrs für reguläre MVV- Linienfahrten können erstellt werden.

Diese Angaben sind vorbehaltlich der endgültigen Veröffentlichung der VDV-Schrift. Weiterhin können durch die Definition der Bedarfsverkehr-Funktionalitäten weitere An- forderungen an die Inhalte dieser Tabellen entstehen.

3.4 LSA-Daten

Die im Folgenden beschriebenen Tabellen zur Definition von LSA-Anlagen und Melde- punkten werden der Schnittstelle als zusätzliche Tabellen hinzugefügt um die ver- schiedenen Anforderungen der verwendeten Systeme abbilden zu können.

LICHTSIGNALANLAGEN

Beschreibung: Beschreibt Kreuzungen/Lichtsignalanlagen

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Tabelle: LICHTSIGNALANLAGEN
KeyAttribute der RelationDaten- TypWer- tebe- reichBeschreibung
P0,1BASIS_VERSIONd(9)>0(siehe MENGE_BASIS_VERSIONEN)
P0,2LSA_NRd(20)Externe Nummer der Kreuzung/Lichtsignalanlage
LSA_KUERZELc(8)Kurzname der Kreuzung/Lichtsignalanlage
LSA_LANGNAMEc(60)ISO 8859- 1, NULLLangname der Kreuzung/Lichtsignalanlage
KNOTEN_NUMMERd(6)>0Code-Nummer des Kreuzungsrechners (LSA- Nummer)
ANF_ORT_NRd(9)>0Bezeichner des Ortes je funktionalem Ortstyp, externe Nummer der Haltestelle am Anfang der Strecke, auf der der LSA-Punkt liegt
ANF_ONR_TYP_NRd(2)1..7Bezeichner des funktionalen Typs eines Ortes
END_ORT_NRd(9)>0Bezeichner des Ortes je funktionalem Ortstyp, externe Nummer der Haltestelle am Ende der Strecke, auf der der LSA-Punkt liegt
END_ONR_TYP_NRd(2)1..7Bezeichner des funktionalen Typs eines Ortes
LI_NRd(6)1..9999 99Bezeichner des Verkehrsangebotes als Linie oder Richtungsband, Nachfolgerlinie aus Kreuzungen
TELEGRAMM_TYPc(9)ISO 8859-1Telegrammtyp (R09.14, R09.16, s.u.) mit dem das LSA-Telegramm gesendet wird
FUNKKANALd(2)0,..99Nummer des Datenfunkkanals auf dem das LSA- Telegramm gesendet wird
KId(3)0..999Einlaufrichtung - Auswahl, aus welcher Richtung (geradeaus, rechts, ...) das Fahrzeug auf die Kreuzung zufährt. Jeder Richtung ist eine bestimmte (Herstellerab- hängige) Nummer zugeordnet.

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KOd(3)0..999Auslaufrichtung - Auswahl, aus welcher Richtung (geradeaus, rechts, ...) das Fahrzeug von der Kreuzung wegfährt. Jeder Richtung ist eine bestimmte (Herstellerab- hängige) Nummer zugeordnet.
PRIOd(1)0..3Rangfolge, die ein Fahrzeug hat, wenn mehrere Fahrzeuge gleichzeitig die LSA passieren wollen.
RICHTUNG_HAd(1)0..3Möglichkeit zur Angabe der Richtung, in die das Fahrzeug fährt. (HA-Bit's im LSA- Anforderungstelegramm)
VERSPAETUNGd(6)- 32768.. 32767Verspätungsgrenzwert, ab dem das LSA- Telegramm gesendet werden soll. Der Verspätungsgrenzwert definiert sich wie folgt: VERSPAETUNG = 0, bedeutet nur bei Ver- spätung LSA-Telegramm senden. VERSPAETUNG > 0, bedeutet nur bei Ver- spätung über dem angegebenen Wert LSA- Telegramm senden. VERSPAETUNG < 0, bedeutet, dass bereits ab Verfrühungen kleiner dem angegebenen Wert LSA-Telegramme gesendet werden. VERSPAETUNG = NULL oder -32768, bedeutet, dass die LSA-Telegramme immer gesendet wer- den.
RUFNUMMERc(20)Rufnummer für digitale LSA's

Bemerkung: Die Entfernung vom vorhergehenden Haltepunkt ist in REC_SEL_ZP ent- halten Mit der Eingabe einer Liniennummer kann die Beeinflussung der LSA auf die Linie beschränkt werden. Keine Angabe (NULL) bedeutet, dass die Fahrzeuge aller Linien die LSA beeinflussen sollen. Die Telegrammtypen werden als String "R.- " codiert. Unterstützt werden folgende Telegrammtypen : "R09.0", "R09.12", "R09.14", "R09.14-1", "R09.14-2", "R09.16", "R09.16- 1", "R09.16-2", "R09.16-3", "R09.16-4", "R09.16-5"..

LSA_MELDEPUNKTE

Art der Abweichung gegenüber der Basisversion der Schnittstelle: zusätzliche Tabelle

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Beschreibung: Attribute von LSA-Meldepunkten, Ergänzung zu LICHTSIGNALANLAGEN und REC_OM

Tabelle: LSA_MELDEPUNKTE
KeyAttribute der RelationDaten- TypWer- tebe- reichBeschreibung
P0,1BASIS_VERSIONd(9)>0(siehe MENGE_BASIS_VERSIONEN)
P0,2ONR_TYP_NRd(2)3..4Bezeichner des funktionalen Typs eines Ortes
P0,3ORT_NRd(9)>0Bezeichner des Ortes je funktionalem Ortstyp
P0,4LSA_NRd(20)>0Aus LICHTSIGNALANLAGEN, externe Nummer der Kreuzung/Lichtsignalanlage
MELDEPUNKTTYPd(1)1,2,3,40: Fernanmeldung 1: Voranmeldung 2: Hauptanmeldung 3: Abmeldung
MELDEPUNKT_NUM MERd(5)0,..Externe Nummer des LSA-Punkts
ANF_ARTd(1)0,1,2,3Anforderungsart des LSA-Punktes: 0: automatisch 1: nach dem nächsten Tür auf 2: nach dem nächsten Tür zu 3: Handanforderung

Bemerkung: Die Entfernung vom vorhergehenden Haltepunkt ist in der Verbindung : REC_SEL_ZP enthalten. Die Verbindung kann über LICHTSIGNALANLAGEN.ANF_ORT_NR und LSA_MELDEPUNKTE.ORT_NR bestimmt werden. MELDEPUNKT_NUMMER: Die Meldepunkte bezeichnen die Punkte, an denen ein Fahrzeug ein Te- legramm an die zu beeinflussende LSA-Anlage sendet. Bei den Melde- punkten handelt es sich (i.d.R.) um die folgenden Meldungen: Fernanmeldung : Meldepunkttyp 0 Voranmeldung : Meldepunkttyp 1 Hauptanmeldung : Meldepunkttyp 2 Abmeldung : Meldepunkttyp 3 ANF_ART: Die Anforderung der LSA, d.h. das Senden des LSA-Telegramms, erfolgt: 0: automatisch am definierten Meldepunkt (Entfernung des Meldepunkt nach dem Bezugspunkt) 1: nach dem nächsten „Tür auf“ nach Erreichen des Meldepunktes

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2: nach dem nächsten „Tür zu“ nach Erreichen des Meldepunktes 3: nach Betätigung einer Funktionstaste am Bordrechner durch den Fah- rer (Handanforderung) nach Erreichen des Meldepunktes

3.5 Entwerterdaten

LID_VERLAUF

Art der Abweichung gegenüber der Basisversion der Schnittstelle: zusätzliches Attribut ENTWERTER

Beschreibung: Versieht Linienverläufe mit Entwertermerkmalen (Codes für den Auf- druck).

Tabelle: LID_VERLAUF
KeyAttribute der Rela- tionDaten- TypWer- tebe- reichBeschreibung
ENTWERTERd(6)0..999 999Attribut für die Entwertersteuerung aus dem Programm Entwertermerkmale, wenn diese gepflegt wurden, sonst leer

Bemerkung: Die Daten werden nur exportiert wenn Daten vorhanden sind, da diese Attribute nicht verpflichtend sind.

3.6 VDV-Bereiche

VDV-Bereiche definieren Zuordnungen von Haltepunkten (Orten) zu einer festen ID, die mit den Kommunikationspartnern für VDV453/454 ausgetauscht werden kann und somit die IDs der Orte in den jeweiligen Datenversorgungen entkoppelt. Diese Berei- che können in VDV452 bislang nicht gepflegt werden. Daher definiert diese Erweite- rung zwei Tabellen: VDV_BEREICH für die Definition des Bereiches und dessen Typ und HP_ZU_VDV_BEREICHE für die Zuordnung der Orte zu den VDV-Bereichen.

Tabelle: VDV_BEREICH
KeyAttribute der Rela- tionDaten- TypWer- tebe- reichBeschreibung
P1BEREICH_IDc(40)ID des VDV-Bereichs für Anfragen in VDV-

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Diensten
BEREICH_TYPd(2)0: AZBID 1: ASBID 2: VISID
Tabelle: HP_ZU_VDV_BEREICHE
KeyAttribute der Rela- tionDaten- TypWer- tebe- reichBeschreibung
P1BEREICH_IDc(40)VDV-Bereich
P2BEREICH_TYPd(2)0: AZBID 1: ASBID 2: VISID
P3ORT_NRd(8)Haltepunkt zugehörig zu dem Bereich (Bezug auf REC_HP)
P4ONR_TYP_NRd(2)3..4Bezeichner des funktionalen Typs eines Or- tes (Bezug auf REC_HP)

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Anlage A 09.4

Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

Dokumentennummer
Erstellt am: 11. Mai 2006Von: Helmut Eiken
Zuletzt geändert am: 31. Okt. 2019Von: Matthias Boschen
geprüft am:Von:
freigegeben am:Von:
Version: 2.4
Status:zu Prüfen

IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

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Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

Änderungsverzeichnis

VersionAutorDatumStatusKommentar
0.1Helmut Eiken18.05.2006draftAnschlüsse
1.1Matthias Boschen30.01.2014EntwurfFahrtaufzeichnungen
2.0Matthias Boschen8.5.2014GeprüftFehlende Datensätze ergänzt (Fahrgastzählung, Bereichswechsel
2.1Matthias Boschen2.6.2016EntwurfErgänzungen für Zugverband
2.2Juan Caro14.08.2017EntwurfErgänzungen für Ausgangsschnittstelle
2.3Matthias Boschen13.06.2019EntwurfWertebereich Fahrgastzählung STATUS_ZAEHL auf 20 Stellen festgelegt
2.4Matthias Boschen31.10.2019EntwurfAufenthalt im Haltepunkt enthält nur Zeiten mit geschlossener Tür

2 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

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Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

Inhaltsverzeichnis

1 ALLGEMEINES .................................................................................................. 4 1.1 Dateiformat ................................................................................................ 4 1.2 Attributformate ........................................................................................... 4 1.3 Importvoraussetzungen ............................................................................. 7 2 Fahrtaufzeichnungen ........................................................................................ 8 2.1 Struktur...................................................................................................... 8 2.1.1 Schlüsselattribute ...................................................................................... 8 2.1.2 Attribute für TYP=“SB” ............................................................................ 10 2.1.3 Attribute für TYP=“SH“ und “Sh” ............................................................. 11 2.1.4 Attribute für TYP=“SE“ ............................................................................ 12 2.1.5 Attribute für TYP=“IB“ .............................................................................. 12 2.1.6 Attribute für TYP=“IH“ .............................................................................. 13 2.1.7 Attribute für TYP=“IA“ .............................................................................. 13 2.1.8 Attribute für TYP=“IV“ .............................................................................. 15 2.1.9 Attribute für TYP=“IG“ ............................................................................. 15 2.1.10 Attribute für TYP=“VB“ ............................................................................ 15 2.2 Datensätze zur Fahrgastzählung ............................................................. 16 2.2.1 Attribute für TYP=“ZH“ ............................................................................ 16 2.2.2 Attribute für TYP=“Zh“ ............................................................................. 16 2.2.3 Attribute für TYP=“Z0“ ............................................................................. 17 2.3 Semantik ................................................................................................. 19 2.4 Beispiel.................................................................................................... 21 3 ANSCHLUESSE ............................................................................................... 22

4 ANHANG ........................................................................................................... 25 4.1 Anhang 2 - XML-Dateiformat ................................................................... 25 4.1.1 Was ist XML? .......................................................................................... 25 4.1.2 Dokumenttyp STATISTIK ........................................................................ 25 4.1.3 Datenaustausch ...................................................................................... 25 4.1.4 Rahmendokumente ................................................................................. 26 4.1.5 Datendokumente ..................................................................................... 30

3 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

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Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

1 ALLGEMEINES

Das vorliegende Dokument beschreibt eine allgemeine Datenschnittstelle von Bord- rechnern oder Betriebsleitsystemen zum Statistiksystem wie z.B BON.qm.

Die Datenschnittstelle ist als offener Standard definiert, dem sich möglichst viele Fremdhersteller anschließen können, auch solche, die keine Datenbank als Grundlage der Datenversorgung verwenden.

1.1 Dateiformat

Die Datenschnittstelle ist als XML-Datei realisiert, um die Unabhängigkeit von ver- schiedenen Hardware- und Betriebssystemplattformen zu gewährleisten. Weiterhin wird durch die Verwendung von XML-Dateien eine programmunabhängige, ohne Hilfsmittel lesbare Zwischenschicht geschaffen, die bei etwaigen Unstimmigkeiten leicht zu prüfen ist.

Die Datensätze sollten innerhalb der Dateien nach dem Primärschlüssel sortiert sein, um die Daten leichter prüfen zu können.

Der technische Aufbau der XML-Dateien ist in Anhang2 beschrieben.

1.2 Attributformate

In den folgenden Kapiteln sind die Attribute aller Objekte in tabellarischer Form aufge- führt.

Spaltenbeschreibung :

Attribut Name des Attributes

Kommentar kurze Beschreibung des Attributes

Typ Datentyp des Attributes

Zulässige Datentypen sind STRING (Zeichenkette), NUMBER (Ganz- zahliger Wert), DATE (Datum), TIME (Uhrzeit), FIXED (fester Wert) und ENUMERATION (feste Wertemenge)

Länge Maximale Länge des Attributes

Wert Wertebereich des Attributes

Min..Max : Wertebereich mit Einschränkung der Ober- und Untergrenze.

4 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

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Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

Min.. : Wertebereich mit Einschränkung der Untergrenze, die Obergrenze wird hier durch die maximale Länge des Attribute festgelegt.

.. Max : Wertebereich mit Einschränkung der Obergrenze, die Untergrenze für NUMBER-Attribute ist in diesem Fall 0.

.. : keine Einschränkung des Wertebereichs

Fixedwert : nur dieser Wert ist hier zugelassen

Wert1|Wert2|...|WertN : Aufzählung von zugelassenen Werten

Format : Formatangabe bei DATE und TIME Attributen, z.B. dd.MM.yyyy oder HH:mm:ss

NN "+" bedeutet, dass dieses Attribut ein NOT NULL - Attribut ist. D.h. das Attribut muss in jedem Fall versorgt sein. Default Werte werden hier eingetragen. Fehlt ein Einrag kann das Attribut auch leer (NULL) sein.

Schlüssel :

Unter dem Stichwort "Schlüssel" sind zu jeder Tabelle die Attribute beschrieben, die als Primärschlüssel dienen. In der Tabelle sind sie zusätzlich grau hinterlegt. Primär- schlüssel sind immer NN-Attribute und sie müssen zusammengesetzt eindeutig (UNIQUE) sein.

Neben dem Primärschlüssel eines Objektes, kann es eine weitere Kombination von Attributen geben, die das Datenobjekt eindeutig identifiziert. Diese Attributkombination wird natürlicher Schlüssel genannt. Er ist dann notwendig, wenn :

  • der Primärschlüssel ein künstlicher Schlüssel ist, der nur zum Datenaustausch genutzt wird.

  • der Primärschlüssel zur Wiedererkennung eines Objektes zwischen 2 ver- schiedenen Importen nicht geeignet ist.

  • der Schlüssel eines Objektes kundenspezifisch ist.

Des weiteren werden hier diejenigen Attribute/Attributkombinationen einer Tabelle be- schrieben, die zusätzlich zum Primärschlüssel eindeutig (UNIQUE) sein müssen.

5 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

[Seite 69]

Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

Datentypen :

STRING ASCII-Zeichen des Zeichensatzes ISO-8859-1 (oder ISO-8859-2) mit Wertebereich >= 32.

Zusätzliche Einschränkungen ergeben sich durch die von den einge- setzten Bordrechnern, Zieltext- und FGI-Anzeigen unterstützten Zei- chen.

Achtung : Führende Leerzeichen werden beim Datentyp STRING impor- tiert. Das bedeutet für Schlüsselattribute, dass die Leerzeichen auch bei der Identifizierung und Referenzierung benutzt werden und damit, in al- len Dateien vorhanden sein müssen.

NUMBER Positiver numerischer Wert (d.h. >= 0).

Diese Einschränkung gilt auch dann, wenn in der Spalte "Wert" keine Einschränkung vermerkt ist.

Achtung : In den XML-Dateien müssen numerische Werte unformatiert abgelegt werden, d.h. führende Nullen oder Leerzeichen sind nicht er- laubt.

DATE Datum im angegebenen Format. Fehlt das Format, wird yyyy-MM-dd verwendet (z.B. 2001-03-12)

TIME Uhrzeit im angegebenen Format. Fehlt das Format, wird HH:mm:ss verwendet (z.B. 13:10:30)

FIXED Festes Attribut, welches nur den angegebenen Wert annehmen kann.

ENUMERATION Menge von festen Werten, die das Attribut annehmen kann.

Ortskoordinaten werden als GPS Koordinaten (WGS84) im Format gggmmssnnn (Gradzahl, Minuten, Sekunden mit 3 Nachkommastellen, Längengrad mit Bezugsrich- tung Ost, Breitengrad mit Bezugsrichtung Nord) abgelegt.

Zeiten im Betriebstag mit Datentyp NUMBER müssen in Sekunden ab 00:00 des Be- triebstages abgelegt sein, so dass eine Zeit über 24:00 hinausgehen kann.

weitere Randbedingungen :

Existieren weitere Randbedingungen zu den einzelnen Tabellen, so sind diese bei der jeweiligen Objektbeschreibung angegeben.

6 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

[Seite 70]

Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

1.3 Importvoraussetzungen

Die im Rahmen der Schnittstelle gelieferten Daten müssen in sich referenziell, seman- tisch und syntaktisch konsistent sein. Es ist jedoch nicht erforderlich, dass alle Tabel- len gefüllt sind, wenn trotzdem die Konsistenzbedingung erfüllt ist. Für den Import ei- ner Tabelle müssen die Daten, die als Fremdschlüssel verwendet werden, bereits im- portiert sein.

Die zur Verwendung kommenden Programme erlauben den wiederholten Import von Daten. Es wird daher vorausgesetzt, dass eine Objektidentifikation stabil ist, d.h. sich nicht für jeden Import ändert.

Zu jedem Objekt (Tabelle) müssen die Randbedingungen erfüllt sein (Schlüssel, Ein- deutigkeit, Existenz, Referenzen, Wertebereich, etc.).

1.4 Exportnachbedingung

Immer wenn ein Fahrzeug statistische Daten, zu den zentralen Komponenten über- trägt, wird es in das in diesem Dokument beschriebene XML-Format konvertiert. Die Menge und Typ des zu exportierenden Objekts hängt von den von den Fahrzeugen gelieferten Informationen ab und darf nicht alle hier beschriebenen Objekte verwen- den, sondern nur die, die notwendig sind, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Zum Beispiel ist es möglich, nur Passagierzähldaten zu exportieren.

In jedem Fall sind die exportierten Daten in sich referenziell, semantisch und syntak- tisch konsistent.

7 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

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Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

2 Fahrtaufzeichnungen

2.1 Struktur

Die Informationen über die geplante Fahrt und die protokollierten Zeiten werden in derselben Struktur notiert, dabei werden verschiedene Ausprägungen als „Typ“ mar- kiert, die dann unterschiedliche Attributsätze enthalten können oder müssen.

2.1.1 Schlüsselattribute

Folgende Attribute müssen von allen Datensätzen geliefert werden.

Attribut Kommentar Typ Länge Wert NN

FAHRT ID der Fahrt NUMBER 15 +

LFD_NR durchgehende Nummerierung NUMBER 6 1..999999 +

TAGDatum des Betriebstages für den dieDATE10dd.mm.yyyy+
Fahrt gültig ist

QUELLE Datenherkunft NUMBER 1 1=RBL, + 2=ibox, 3=afr 4=Sonstige

MANDANT Mandantenkennung STRING 5 DEF

ANTR Zähler für mehrfach angetretene Fahrten NUMBER 2 1.. 1

TYPKennung über den Inhalt des Datensat-STRING2s.u.+
zes

8 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

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Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

Bemerkungen:

Das Attribut TYP bestimmt den Inhalt der weiteren Attribute. Folgende Typen werden aktuell erkannt:

SB Sollbeginn Eintrag mit Planinformationen zu Fahrt und Fahrzeug

SH Soll-Haltepunkt Abfolge der geplanten Fahrtstrecke

IB Ist-Beginn Protokollierung des Fahrtantritts

IH Ist-Halt Protokollierung von Ankunft und Abfahrt am Haltepunkt

IA Ist-Aufenthalt Protokollierung von Stehzeiten in oder zwischen Haltepunkten

SE Sollende Abschluss der Fahrt

ZH / Zh /ZählungDatensatz zur Fahrgastzählung
Z0

VB / VM Zugverband Datensatz zum Zugverband / Traktion

9 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

[Seite 73]

Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

2.2 Fahrtprofil

Attribute für TYP=“SB”

Folgender Datensatz beschreibt die Plandaten der Fahrt.

Attribut Kommentar Typ Länge Wert NN

LINIELinie auf der die Fahrt stattgefunden hatNUMBE41..+
R

FWG Linienvariante auf der die Fahrt stattgefunden hat NUMBE 4 1.. + R

KURSKursnummer der FahrtNUMBE8+
R

FAHRTNR Fahrtnummer NUMBE + R

UMLAUFUmlaufnummerNUMBE+
R

FZG Fahrzeugnummer des Fahrzeuges welches das NUMBE 4 1.. + Telegramm erzeugt hat R

ZEITFahrtbeginn / Sollabfahrtszeit an einem Strecken-NUMBE70..86400
punkt.R

EXT_FZG externe Fahrzeugnummer NUMBE 8 1.. R

FZTYPFahrzeugtyp (Ist)NUMBE
R

RICHT Richtung der Linienvariante (1=Hin,2=Rück) NUMBE 1 1..2 R

FZPFahrzeitprofilnummerNUMBE
R

KAPAZ Fahrgastkapazität des Busses NUMBE R

UNRUnternehmernummerNUMBE
R

DIENST Dienstnummer NUMBE R

FTYPFahrtart (Linienfahrt=0, Einsetzfahrt=1, Aussetz-NUMBE10..3
fahrt=2, Überläuferfahrt=3)R

BBER Bezeichner des Betriebsbereiches STRING 40

LINIE_INTBEZ alphanumerische Liniennummer STRING 5

ZIELTEXT Zielname für Fahreranzeige STRING 20

10 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

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Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

DATEI Name der Quelldatei STRING 40

FZG_MANDANT Besitzer-Mandant STRING 5

SFZTYPFahrzeugtyp (Soll)NUMBE
R

DISPO Vermerk, dass der Sollfahrweg, den das Fahrzeug NUMBE 1 0..1 fahren soll vom originellen Fahrweg in den Sollda- R ten abweicht 0 = keine Änderung, 1 = Fahrweg verändert

2.2.1 Attribute für TYP=“SH“ und “Sh”

Folgender Datensatz beschreibt die Abfolge von Haltepunkten auf dem Fahrweg zu einer Fahrt. Dabei werden Haltepunkte, die von der Fahrt nicht bedient werden, durch die Kennung TYP=“Sh“ markiert, von der Fahrt bediente Haltepunkte mit TYP=“SH“. Relevant nur bei Systemen, die die Solldaten komplett mit den protokollierten Istdaten beziehen.

Für die folgenden Auswertungen muss die Sequenz von Haltepunkten auf einem Fahrweg bei allen Fahrten auf diesem Fahrweg identisch sein.

Attribut Kommentar Typ Länge Wert NN

ORT_NR Ortsnummer NUMBER +

ORT_TYP 1 für Haltepunkt, 2 für Betriebshofpunkte NUMBER 1 1,2 1

ABFOLGELaufende Nummer des Ortes auf dem Fahr-NUMBER1..+
weg

VLWEG Sollentfernung zum Vorgänger-Haltepunkt (in NUMBER 0.. + Meter, erster Hp: 0)

ZEITSollabfahrtszeit am Ort in Sekunden nachNUMBER770..(+)
Mitternacht, bei Betriebstagen > 24h auch >
86400 Sekunden
Entfällt für TYP=“Sh“

LBEZ Haltepunktname STRING 30 +

HST_NR Haltestellennummer NUMBER

SHZEIT Sollhaltezeit am Haltepunkt in Sekunden NUMBER 0..

KONZ_NR Konzessionsnummer NUMBER

KONZ_KBEZ Kurzbezeichner Konzession STRING 10

KONZ_LBEZ Langbezeichner Konzession STRING 40

GEBIET_NR Gebietskörperschaftsnummer NUMBER

11 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

[Seite 75]

Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

2.2.2 Attribute für TYP=“SE“

Folgender Datensatz dient zur Kennzeichnung des Abschlusses der Fahrt und der Vollständigkeit der Aufzeichnung.

Attribut Kommentar Typ Län- Wert NN ge

ANKUNFTIst-AnkunftNUMBER70..+
in Sekunden ab Mitternacht

KLM Gefahrene Strecke auf der Fahrt (in 100m) NUMBER

2.2.3 Attribute für TYP=“IB“

Folgender Datensatz protokolliert den Beginn einer Fahrt.

Attribut Kommentar Typ Länge Wert NN

ZEITSollabfahrtszeit am Ort in Sekunden nachNUMBER70..+
Mitternacht, s. Typ = SH

ABFAHRT Ist-Abfahrt der Fahrt NUMBER 7 +

FAHRTNR NUMBER +

FNR Fahrernummer NUMBER

KLMB Kilometerstand bei Fahrtbeginn in 100m NUMBER

ENTWB Entwerter-Zählerstand bei Fahrtbeginn

DATEI STRING 40

ZUGNR Zugnummer bei Zugbearbeitung NUMBER

FAHRTNAMEFahrtname für das erste Fahrzeug imSTRING10
Zugverband

12 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

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Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

2.2.4 Attribute für TYP=“IH“

Folgender Datensatz protokolliert die tatsächliche Fahrtdurchführung an einem Halte- punkt.

Attribut Kommentar Typ Länge Wert NN

ORT_NR Ortsnummer NUMBER +

ORT_TYP 1 für Haltepunkt, 2 für Betriebshofpunkte NUMBER 1 1,2 1

ANKUNFTAnkunft am Ort in Sekunden nach Mitter-NUMBER70..+
nacht

FGWZEIT Fahrgastwechselzeit in Sekunden NUMBER 0..

KLM Kilometerstand am Haltepunkt in 100m NUMBER 7

GPS_LONGITUDE GPS-Koordinaten NUMBER GPS_LATITUDE in Grad * 107

IST_VLWEGIst-Entfernung zum Vorgänger-HaltepunktNUMBER0..
(in Meter, erster Hp: 0)

URSACHE Numerische Kennung einer Aufenthaltsur- NUMBER 0.. sache

Die Fahrgastwechselzeit summiert alle Stehzeiten im Haltepunkt mit geöffneter Tür. Stehzeiten mit geschlossener Tür werden im folgenden Datensatz „IA“ mit LWEG=0 erfasst.

13 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

[Seite 77]

Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

2.2.5 Attribute für TYP=“IA“

Folgender Datensatz protokolliert Stehzeiten während der Fahrtdurchführung.

Attribut Kommentar Typ Länge Wert NN

ORT_NROrtsnummer des aktuellenNUMBER+
oder zuletzt passierten Hal-
tepunkts

ORT_TYP 1 für Haltepunkt, 2 für Be- NUMBER 1 1,2 1 triebshofpunkte

LWEGEntfernung hinter diesemNUMBER0..+
Haltepunkt (in Meter),
0 für Aufenthalt im Halte-
punkt

ADAUER Aufenthaltsdauer in Sekun- NUMBER 0.. + den

Eine Stehzeit im Haltepunkt (LWEG=0) bezeichnet immer nur eine Zeitspanne mit geschlossener Tür. Stehzeiten im Haltepunkt mit offener Tür werden als Fahrgast- wechselzeit im Datensatz „IH“ angegeben.

Damit berechnet sich die Abfahrtzeit des Fahrzeugs an einem Haltepunkt als (Ankunft + Fahrgastwechselzeit + Aufenthalt im Haltpunkt)

Stehzeiten auf der Strecke (LWEG>0) werden mit geöffneter oder geschlossener Tür erfasst.

14 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

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Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

2.2.6 Attribute für TYP=“IV“

Folgender Datensatz protokolliert Verspätungsgründe.

Attribut Kommentar Typ Länge Wert NN

ORT_NROrtsnummer des aktuellenNUMBER+
oder zuletzt passierten Hal-
tepunkts

ORT_TYP 1 für Haltepunkt, 2 für Be- NUMBER 1 1,2 1 triebshofpunkte

LWEGEntfernung hinter diesemNUMBER0..+
Haltepunkt (in Meter),
0 für Aufenthalt im Halte-
punkt

VGRUND Kennung über den Ver- NUMBER 0..8 + spätungsgrund

2.2.7 Attribute für TYP=“IG“

Folgender Datensatz protokolliert Konzessions- oder Gebietswechsel.

Attribut Kommentar Typ Länge Wert NN

ORT_NROrtsnummer des aktuellenNUMBER+
oder zuletzt passierten Hal-
tepunkts

ORT_TYP 1 für Haltepunkt, 2 für Be- NUMBER 1 1,2 1 triebshofpunkte

LWEGEntfernung hinter diesemNUMBER0..+
Haltepunkt (in Meter),
0 für Aufenthalt im Halte-
punkt

KONZ_NR Kennung der folgenden NUMBER 0.. Konzession

GEBIET_NRKennung der folgendenNUMBER0..
Gebietskörperschaft

15 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

[Seite 79]

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IVU-Statistikdatenschnittstelle

2.3 Datensätze zur Fahrgastzählung

2.3.1 Attribute für TYP=“ZH“

Folgender Datensatz protokolliert eine Fahrgastzählung in einem Haltepunkt.

Attribut Kommentar Typ Länge Wert NN

ORT_NROrtsnummer des aktuellenNUMBER+
oder zuletzt passierten Hal-
tepunkts

ORT_TYP 1 für Haltepunkt, 2 für Be- NUMBER 1 1,2 1 triebshofpunkte

ANKUNFTAnkunft am Ort in SekundenNUMBER70..+
nach Mitternacht

EIN Anzahl der Einsteiger NUMBER 0.. + (Summe aller Fahrzeuge im Zugverband)

AUSAnzahl der AussteigerNUMBER0..+
(Summe aller Fahrzeuge im
Zugverband)

ZAHL nur für ersten Haltepunkt der NUMBER 0.. + Fahrt relevant: s. Attribute für TYP=“Z0“

ENT Anzahl Entwertungen NUMBER 0.. +

ZART Zaehlungsart: NUMBER 1 0,1 + 0::automatisch (Ibis), 1 :: manuell (Dialog)

STATUS_ZAEHLStatuscode der ZählanlageNUMBER201..1019
(Herstellerabhängig)

2.3.2 Attribute für TYP=“Zh“

Dieser Datensatz protokolliert eine türscharfe Fahrgastzählung in einem Haltepunkt.

Die Attribute entsprechen in Name und Beschreibung der vorigen Aufstellung. Der Datentyp für EIN, AUS und STATUS_ZAEHL ändert sich aber zu STRING. In dieser Zeichenkette ist jeweils eine kommaseparierte Liste mit maximal 16 Einträgen von Zählungen / Status enthalten, wobei der erste Eintrag die Zählung an der vordersten Tür beschreibt.

16 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

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IVU-Statistikdatenschnittstelle

2.3.3 Attribute für TYP=“Z0“

Dieser Datensatz entspricht im Aufbau dem Datensatz „ZH“. Er wird ausschließlich am Beginn und Ende einer Fahrgastfahrt verwendet und signalisiert, dass beim Wechsel auf die Folgefahrt keine Fahrgäste übernommen werden konnten. Im Gegensatz dazu wird mit einem ZH-Datensatz zum Beginn einer Fahrt über das Feld ZAHL nach Abzug der Einsteiger im ersten Haltepunkt die Anzahl Fahrgäste geliefert, die bei Fahrtantritt noch von der letzten Fahrt übernommen wurden.

17 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

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IVU-Statistikdatenschnittstelle

2.4 Datensätze zu Zugverbänden

Mit diesen Datensätzen können Aufzeichnungen anderer Fahrzeuge referenziert wer- den, die mit dem Fahrzeug dieser Aufzeichnung in einem Verbund gekoppelt waren.

2.4.1 Attribute für TYP=“VB“

Folgender Datensatz protokolliert Zusammenstellungen von Fahrzeugen im Zugver- band.

Attribut Kommentar Typ Länge Wert NN

FZGNummer des angehängtenNUMBER1…+
Fahrzeugs

STATUS An-/Abmeldung NUMBER 1 1,2,3 + 1: Anmeldung 2: Abmeldung

GESPERRTSperrstatus des angeh.NUMBER10,11
Fahrzeugs

POS Position im Zugverband NUMBER 2.. + 2 -> erster Beiwagen

FAHRTNAMEFahrtname für das FahrzeugSTRING12
im Zugverband

FZTYP Fahrzeugtyp (Ist) NUMBER 1..

SFZTYP Fahrzeugtyp (Soll) NUMBER 1..

2.4.2 Attribute für TYP=“VM“

Mit diesem Datensatz verweist ein gezogenes Fahrzeug auf das Zugfahrzeug

Attribut Kommentar Typ Länge Wert NN

FZGNummer des führendenNUMBER1…+
Fahrzeugs

ZEIT Sollabfahrt der gemeinsa- NUMBER 7 0..86400 + men Fahrt (Sek. ab Mitter- nacht)

18 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

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IVU-Statistikdatenschnittstelle

2.5 Semantik

Eine Fahrt wird für die IVU-Statistik (IVU.control) durch eine Abfolge von Datensätzen in den oben angegebenen Strukturen protokolliert. Eine zulässige Fahrt besteht aus:

  • Einem Sollbeginn-Datensatz (SB)

  • Mindestens zwei Soll-Haltepunkt-Datensätzen (SH)

  • Einem Ist-Beginn-Datensatz (IB)

  • Einer Folge von Ist-Datensätzen: (I*), dabei aber mindestens zwei Ist-Haltepunkte (IH)

  • Genau einem Soll-Ende-Datensatz (SE)

Die Plandaten einer Fahrt werden durch Soll-Datensätze protokolliert (S*)

Der Sollbeginn enthält die Kennwerte der Fahrt.

Der von der Fahrt abzuleistende Fahrweg wird durch die Abfolge der SH-Datensätze definiert. Für die IVU-Statistik sind nur Haltepunkte (ORT_TYP=1) relevant. Diese müssen in sich durch das Attribut ABFOLGE eindeutig nummeriert und sortierbar sein. Bei Ringfahrten kann derselbe Haltepunkt mehrfach angeführt werden, die Abfolge muss sich aber unterscheiden.

Werden mehrere Fahrten auf demselben Fahrweg protokolliert muss die Sequenz der Haltepunkte und die Nummerierung im Attribut ABFOLGE identisch sein. Wenn eine Fahrt nicht den gesamten Fahrweg bedient ist es zulässig, die nicht befah- renen Haltepunkte in der Protokollierung (TYP=SH) auszulassen. Die Nummerierung im Attribut ABFOLGE muss aber der Nummerierung im gesamten Fahrweg entspre- chen.

Die Durchführung der Fahrt wird mit Ist-Datensätzen protokolliert (I*).

Der Ist-Beginn bezeichnet den Antritt der Fahrt und kann sich von der Abfahrt am ers- ten Haltepunkt unterscheiden.

Die Ankünfte und Abfahrten an einzelnen Haltepunkten werden durch Ist-Haltepunkt- Datensätze aufgezeichnet. Dabei muss jeder Datensatz mit den Attributen ORT_NR und ORT_TYP auf einen Plandatensatz (Typ=SH) verweisen.

Die Ablage der Datensätze mit Ist-Informationen zur Fahrt sollte in chronologischer Reihenfolge geschehen.

19 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

[Seite 83]

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IVU-Statistikdatenschnittstelle

Das Ende einer Fahrt (durch Erreichen des Endhaltepunktes oder Wechsel auf eine andere Fahrt) wird durch ein Ist-Ende angezeigt.

2.5.1 Fahrgastzählung

Für die Fahrgastzählung werden im Verlauf der Fahrt mit der Ablage der Abfahrt- Informationen (Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. Datensätze vom Typ Z* abgelegt, die die im Fahrzeug erfassten Anzahlen an Ein- und Aussteigern sowie die Fahrgastzahl enthalten.

2.5.2 Zugverband

Die Datensätze zur Kennung der Zugverbände dienen den Referenzen in beide Rich- tungen, sowohl als Verweis vom Zugfahrzeug auf die gehängten Wagen als auch vom angehängten Fahrzeug auf das Zugfahrzeug.

Die Aufzeichnung des führenden Fahrzeugs wird nach Fahrtantritt (IB) um je einen Datensatz (VB) je angehängtem Fahrzeugs erweitert

Die Aufzeichnung der angehängten Fahrzeuge enthält keine Informationen über die tatsächliche Fahrtdurchführung, darum werden keine Ist-Datensätze zu Haltepunkten erwartet. Die Abfolge der Telegramme reduziert sich darum wie folgt:

  • Ein Sollbeginn-Datensatz (SB)

  • Mindestens zwei Soll-Haltepunkt-Datensätzen (SH)

  • Ein Ist-Beginn-Datensatz (IB)

  • Ein Verweis auf das Zugfahrzeug (VM)

  • Fahrgastzählungen für dieses Fahrzeug (Z*)

Ein Datensatz zum Ende der Fahrt wird nicht erwartet.

20 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

[Seite 84]

Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

2.6 Beispiel

…

…

21 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

[Seite 85]

Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

3 ANSCHLUESSE

Attribut Kommentar Typ Länge Wert NN

NRID des Anschlusses, eindeutigNUMBER38..+
innerhalb eines Betriebstages

ZEIT Zeitstempel TIME . HH:mm:ss +

TAGDatum des Betriebstages, für denDATE.dd.MM.yyyy+
dieser Anschluss gültig ist.

QUELLE Datenherkunft (1=RBL, NUMBER 1 1..2 + 2=Bordrechner)

STATUS Codierung des Anschlussstatus STRING 4 .. +

MANDANT_ZU Mandantenkennung der Zubringer- NUMBER 1 .. . fahrt

LINIE_ZU Liniennummer der Zubringerfahrt NUMBER 4 1..9999 .

KURS_ZU Kursnummer der Zubringerfahrt NUMBER 4 1..9999 .

START_ZUStartzeit der Zubringerfahrt in Se-NUMBER60..129600.
kunden nach Mitternacht

FRTNR_ZU Fahrtnummer der Zubringerfahrt NUMBER 5 1..99999 .

ANKUNFT_ZUSollankunft der Zubringerfahrt amTIME.HH:mm:ss.
Anschluss-Haltepunkt

ORT_NR_ZU Nummer des Anschluss- NUMBER 8 1..99999999 . Haltepunktes der Zubringerfahrt

MANDANT_ABMandantenkennung der Abbringer-NUMBER1...
fahrt

LINIE_AB Liniennummer der Abbringerfahrt NUMBER 4 1..9999 .

KURS_AB Kursnummer der Abbringerfahrt NUMBER 4 1..9999 .

START_AB Startzeit der Abbringerfahrt in Se- NUMBER 6 0..129600 . kunden nach Mitternacht

22 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

[Seite 86]

Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

FRTNR_AB Fahrtnummer der Abbringerfahrt NUMBER 5 1..99999 .

ABFAHRT_AB Sollabfahrtzeit der Abbringerfahrt TIME . HH:mm:ss . im Anschlusspunkt

ORT_NR_ABNummer des Anschluss-NUMBER81..99999999.
Haltepunktes der Abbringerfahrt

WEGEZEIT minimale Übergangszeit zwischen NUMBER 6 0..999999 . den Anschlusspunkten in Sekun- den

TYP Typ des Anschlusses STRING 1 .. .

XML-Element: ANSCHLUSS

Schlüssel:

Die Attribute (NR, ZEIT, TAG, QUELLE ) bilden den Schlüssel.

weitere Randbedingungen:

Die ersten drei Attribute müssen in der Reihenfolge (NR, ZEIT, TAG) geliefert werden.

Es ist möglich, für denselben Anschluss nacheinander verschiedene Status zu proto- kollieren. Die verschiedenen Status müssen dann mit verschiedenen Zeitstempeln versehen werden (ZEIT). Als Anschlussstatus wird der jüngste Statuseintrag verwen- det.

Das Attribut STATUS hat folgende Bedeutung: 0: Anschluss stattgefunden: ohne Probleme 1: Anschluss stattgefunden: war gefährdet 3: Anschluss stattgefunden: durch Eingriff des Fahrdienstleiter 2: Anschluss nicht stattgefunden: Fahrtausfall des Zubringers 21: Anschluss nicht stattgefunden: Fahrtausfall des Abbringers 22: Anschluss nicht stattgefunden: Abfahrt des Abbringers 23: Anschluss nicht stattgefunden: Gefährdung eines Anschlusses mit höherer Priori- tät 32: Anschluss nicht stattgefunden: Verspätung des Zubringers -1: Anschluss unbekannt

Das Attribut TYP beschreibt den Typ des Anschlusses und darf folgende Werte an- nehmen: A: normaler limitierter Anschluss S: vorgesehener Anschluss (nur Statistik)

23 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

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Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

24 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

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Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

4 ANHANG

4.1 Anhang 2 - XML-Dateiformat

4.1.1 Was ist XML?

Die Extensible Markup Language (XML) wurde am 10. Februar 1998 mit der Version 1.0 vom World Wide Web Consortium (W3C) zum offiziellen Standard erklärt. Die Spezifikation der Syntax findet sich unter http://www.w3.org/TR/2000/REC-xml- 20001006.

Was ist XML? XML ist eine Metasprache für das Definieren von Dokumenttypen. Unter Dokumenttypen versteht man eine Klasse von Dokumenten, die alle in ihrem Aufbau bestimmten Grundmustern folgen. Ein Beispiel für solch eine Dokumentenklasse sind die allseits bekannten HTML-Dokumente, die alle dem Dokumenttyp HTML angehö- ren.

Die Struktur eines Dokumenttyps wird in seiner Document Type Definition (DTD) fest- gelegt. Hier werden die Regeln für den Aufbau der Dokumente geliefert. „DTDs haben [also] diese beiden Hauptfunktionen: Sie sagen den Verfassern von Dokumenten, wel- che Strukturen es in den Dokumenten geben kann. Und sie sagen den Programmie- rern, auf was ihre Programme sich gefasst machen müssen“ [Kuno Dünhölter: Das Web automatisieren mit XML, 09/98, http://members.aol.com/xmldoku/ ].

4.1.2 Dokumenttyp STATISTIK

Mit Hilfe eines geeigneten Dokumenttyps soll es ermöglicht werden, alle Daten der betrieblichen Statistik mitsamt ihrer syntaktischen Strukturbeschreibung in einem Do- kument zusammenzufassen. Dies heißt nicht, dass man dieses Dokument nicht aus organisatorischen Gründen auf mehrere Dateien verteilen kann. Der XML-Parser übernimmt dann die Aufgabe, die verschiedenen Teile des Dokuments wieder zu- sammenzuführen.

In der DTD statistik.dtd wird die Struktur des Dokumenttyps STATISTIK definiert.

4.1.3 Datenaustausch

Für jedes zu übertragende Objekt werden zwei Dateien definiert:

  • .trf XML-Rahmendokument (trans frame), z.B. ANSCHLUSS.trf

  • .trd Datei mit den Daten im XML-Format (trans data), z.B. ANSCHLUSS.trd

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[Seite 89]

Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

Darüber hinaus sind weitere Rahmendokumente für jedes zu übertragende Paket so- wie ein Gesamtrahmendokument möglich:

  • .trf XML-Rahmendokument für ein Paket, z.B. GRUNDDATEN.trf

  • trans400.trf XML-Rahmendokument für die Gesamtdaten

Damit ist es möglich, sowohl ein einzelnes Objekt als auch ein Paket oder den gesam- ten Datenaustausch logisch als ein XML-Dokument zu sehen.

4.1.4 Rahmendokumente

Ein Rahmendokument fasst immer mehrere physikalische Dateien zu einem logischen Dokument zusammen und kann als Einstiegspunkt für jeden XML-Parser verwendet werden. Es beginnt wie jedes XML-Dokument mit der Angabe der XML-Version und des verwendeten Zeichensatzes:

Anschließend wird der Dokumenttyp mitsamt seiner DTD festgelegt und die zu diesem Rahmendokument gehörenden Objekte als geparste Entities vereinbart. Als Beispiel dient das Rahmendokument GRUNDDATEN.trf.

]>

Der Dokumenttyp TRANS besteht aus einem Header- und einem Data-Abschnitt. Im Header des Dokuments werden allgemeine Angaben zum Dokument gemacht:

  • Von wem und wann wurde das Dokument erzeugt

  • Welche Version hat das Dokument (hier trans400)

  • Welchen Umfang hat der Datenaustausch (PARTIAL, COMPLETE)

26 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

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Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

PARTIAL : Die Daten des Dokuments ergänzen den bestehenden Datenbestand. Ist ein Datensatz des Dokuments bereits vorhanden, so werden die im Dokument angegebenen Attribute in den Datenbestand übernommen, alle anderen Attribute bleiben unverändert.

COMPLETE : Die Daten des Dokuments ersetzen den bestehenden Datenbestand, d.h. Datensätze des bestehenden Datenbestands, die nicht im Doku- ment enthalten sind, werden gelöscht. Mit den Datensätzen des Doku- ments wird wie bei PARTIAL verfahren.

Im Data-Abschnitt des Dokuments werden die Datendokumente der zugehörigen Ob- jekte eingebunden. COUNT gibt die Anzahl der Datensätze im jeweiligen Datendoku- ment an.

Liegen für ein Objekt keine Daten vor oder kann das Objekt nicht geliefert werden, so kann ein Datendokument ohne Datensatz erzeugt werden (COUNT=0).

Das Rahmendokument für ein Objekt bindet im Data-Abschnitt das Datendokument genau dieses Objektes ein,

das Gesamtdokument alle Pakete mit all ihren Datendokumenten:

27 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

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Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

...

...

]>

28 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

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Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

29 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

[Seite 93]

Schnittstellenbeschreibung

IVU-Statistikdatenschnittstelle

4.1.5 Datendokumente

In den Datendokumenten stehen zu jedem Objekt die Datensätze. Jeder Datensatz wird durch ein XML-Element repräsentiert (hier BTB), deren Namen der DTD trans.dtd entnommen werden können. Die Attribute der Datensätze sind als XML-Attribute mo- delliert.

Hier ein Beispiel für BETRIEBSBEREICHE.trd:

30 IVU-Statistikdatenschnittstelle_2_x.doc, 31.10.19 V.28 30 Seiten

[Seite 94]

Anlage A 09.5

Definition:

Vertriebsdatenmeldung der

Verkehrsunternehmen

erstellt von: MVV GmbH

[Seite 95]

VersionÄnderungsdatumbearbeitende PersonChange-Log
0.119.12.2024Jonas Thullinitialer Entwurf
0.516.01.2025Jonas Thullzusätzlicher Input u. Überarbeitung
0.924.01.2025Datenteam_SEntwurf zur Vorlage AK Tarif
1.020.07.2026Jonas ThullErgänzung Liniennummer

Seite 2 von 7

[Seite 96]

Definition Vertriebsdatenmeldung ......................................................................................................... 4 Technische Anbindung ............................................................................................................................ 4 Aufbau der Meldung ............................................................................................................................... 4 Definition Meldung ............................................................................................................................. 4

Details Definition ................................................................................................................................. 5

VU_B: Bezeichnung Verkehrsunternehmen .................................................................................... 5

AUSGST: Kurzbezeichnung Ausgabestelle ............................................................................... 5

ZP_VERK: Verkaufszeitpunkt ........................................................................................................... 5

ABZ: Abrechnungsziffer ................................................................................................................... 5

KBZ: Kurzbezeichnung ..................................................................................................................... 5

R_NR: Raumnummer ....................................................................................................................... 5

ZP_GA: Anfang Gültigkeitszeitpunkt ............................................................................................... 5

ZP_GE: Ende Gültigkeitszeitpunkt ................................................................................................... 5

E_PR: Einzelpreis ............................................................................................................................. 5

ANZ: Anzahl ..................................................................................................................................... 5

A_BEF: anteilige Beförderungskosten ............................................................................................. 6

G_PR: Gesamteinnahmen ............................................................................................................... 6

MWST: Anteil Mehrwertsteuer ....................................................................................................... 6

E_HST: Einstiegshaltestelle .............................................................................................................. 6

ZP_BUCH: Buchungszeitpunkt ......................................................................................................... 6

L_NR: Liniennummer (optional) ...................................................................................................... 6

Beispiele .............................................................................................................................................. 6

Bayern-Ticket ................................................................................................................................... 6

Starterkarte ..................................................................................................................................... 6

Datenaustausch ................................................................................................................................... 7

Datei-Namenskonventionen ........................................................................................................... 7

Meldefristen und Zugriff ................................................................................................................. 7

Seite 3 von 7

[Seite 97]

Definition Vertriebsdatenmeldung

Dieses Dokument beschreibt die Vertriebsdatenmeldung zur Umsetzung des Verbundreportings. Die Definition basiert auf den Annahmen eines monatlichen Reporting. Technische Anbindung

Abbildung 1 Datenversorgung Dashboard über Datenbank

Aufbau der Meldung

Definition Meldung

Die Meldung erfolgt im CSV-Format, wobei das Semikolon als Trennzeichen der Spalten verwendet wird.

SpalteBedeutungDatentypLänge
VU_BBezeichnung Verkehrsunternehmenalphanumerisch
AUSGSTAUSGSTeindeutige Kurzbezeichnung zur Identifizierung der Ausgabestellealphanumerisch30
ZP_VERKVerkaufszeitpunktDatum/Uhrzeit
ABZABZ nach Definition aus der PV-TabelleZahl5 oder 8
KBZKurzbezeichnungalphanumerisch1–15
R_NRRaumnummer (0–999)Zahl1–3
ZP_GAGültigkeitszeitpunkt AnfangDatum/Uhrzeit
ZP_GEGültigkeitszeitpunkt EndeDatum/Uhrzeit
E_PREinzelpreis des Fahrscheins [in Cent]Zahl
ANZAnzahl der verkauften FahrscheineZahl
A_BEFabsoluter Anteil für die Beförderungsleistung am Einzelpreis [in Cent]Zahl
G_PRGesamteinnahmen für die Beförderungsleistung [in Cent]Zahl
MWSTAnteil Mehrwertsteuer [in Promille]Zahl
E_HSTEinstiegs- oder Starthaltestellealphanumerisch
ZP_BUCHBuchungszeitpunkt im HintergrundsystemDatum/Uhrzeit
L_NRLiniennummeralphanumerisch

Seite 4 von 7

[Seite 98]

Vor dem Einlesen der Daten wird auf Eindeutigkeit der blau hinterlegten Spalten geprüft.

Details Definition

VU_B: Bezeichnung Verkehrsunternehmen

eindeutige Bezeichnung des Verkehrsunternehmen Die Kurzbezeichnungen sind aus PV-Tabelle zu übernehmen.

AUSGST: Kurzbezeichnung Ausgabestelle

eindeutige Bezeichnung der Ausgabestelle wie Fahrkartenautomaten oder Verkaufsstellen Die Bezeichnung vergibt der Datenlieferant selbst. Kooperationspartner und Gemeinde/Schulträger für Kostenfreiheit sind explizit zu nennen.

ZP_VERK: Verkaufszeitpunkt

Format: YYYY-MM-DD HH:MM:SS

ABZ: Abrechnungsziffer

Abrechnungsziffer des verkauften Produktes Die ABZ-Nummern sind in der PV-Tabelle enthalten.

KBZ: Kurzbezeichnung

Kurzbezeichnung des Produktes

– Die Kurzbezeichnungen sind in der der PV-Tabelle enthalten. – maximal 15 Zeichen

R_NR: Raumnummer

Kodierung der Zonenkombination von 0–999 Die Raumnummern sind in der PV-Tabelle enthalten.

ZP_GA: Anfang Gültigkeitszeitpunkt

Anfangszeitpunkt der Gültigkeit des Fahrscheins Format YYYY-MM-DD HH:MM:SS Eine Zeitkarte kann bspw. zu einem späteren als den Verkaufszeitpunkt gültig werden.

ZP_GE: Ende Gültigkeitszeitpunkt

Endzeitpunkt der Gültigkeit des Fahrscheins Format YYYY-MM-DD HH:MM:SS. Die zeitliche Gültigkeit eines Produktes kann sich bspw. bei einem Tarifwechsel ändern.

E_PR: Einzelpreis

Einzelpreis des Fahrscheins [in Cent]

zur Handhabung von Stornofahrscheinen: siehe Kapitel 0

ANZ: Anzahl

Anzahl der verkauften Fahrscheine pro Verkaufsvorgang Eine negative Anzahl bedeutet, dass es sich bei der Zeile um ein Storno handelt. Ein zum Verkauf nachgelagerter Storno (bspw. am nächsten Tag) ist getrennt (in einer neuen Zeile) zu liefern. Beispiel: Von 3 Fahrscheinen zu je 1,50 EUR wird (später) storniert:

– 1. Zeile: ANZ = 3, G_PR = 450; Seite 5 von 7

[Seite 99]

– 2. Zeile: ANZ = −1, G_PR = −150

Alternativ können beim Sofortstorno sowohl Anzahlen (ANZ) als Gesamtpreis (G_PR) um die stornierten Fahrscheine verringert werden. Beispiel: Von 3 Fahrscheinen zu je 1,50 EUR wird 1 sofort storniert: ANZ = 2, G_PR = 300

A_BEF: anteilige Beförderungskosten

absoluter Betrag für die Beförderungsleistung am Einzelpreis [in Cent] Beispielsweise bei Kombinationsangeboten gilt ein Teil der Einnahmen für die Beförderungsleistung.

G_PR: Gesamteinnahmen

Gesamteinnahmen (an der Beförderungsleistung) pro Verkauf Beispiel: Wenn bei einem Verkauf 2 Fahrscheine zu 200 Cent verkauft werden, so werden gesamt 2 × 200 = 400 Cent Gesamtsumme angegeben.

zur Handhabung von Stornofahrscheinen: siehe Kapitel 0

MWST: Anteil Mehrwertsteuer

Anteil Mehrwertsteuer [in Promille] des Beförderungsentgeltes Der Mehrwertsteuersatz wird auf dem Fahrscheindokument ausgewiesen und ist ggf. Änderungen unterworfen.

E_HST: Einstiegshaltestelle

optional: Einstiegshaltestelle oder Starthaltestelle Format DHID/Global ID (gemäß VDV-Schrift

ZP_BUCH: Buchungszeitpunkt

Zeitpunkt, zu dem Fahrscheins im Hintergrundsystem des Verkehrsunternehmens erfasst wurde Format: YYYY-MM-DD HH:MM:SS

L_NR: Liniennummer

Nummer für die gefahrene Linie bei Regionalbusunternehmen. Verpflichtend für Regionalbusunternehmen. Format: Liniennummer des MVV

Beispiele

Dieses Kapitel enthält Beispiele für die Meldungserfassung über verschiedene Spalten hinweg.

Bayern-Ticket

– ABZ: 17004 – E_PR: 6900 – A_BEF: 1034 – ANZ: 2 – G_PR: 2068

Analog ist mit anderen Kombi-Tickets zu verfahren.

Starterkarte

Die Starterkarte zum persönlichem Abo – das Produkt 4770000 – basiert auf einem Einzelpreis, der pro Tag anfällt. Wenn eine Starterkarte vom 22.01. bis 31.01. verkauft wird, dann sind:

– ABZ: 4770000 – GDA: 2025-01-22 Seite 6 von 7

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– GDE: 2025-01-31 – Preis: 200 – Anzahl (= Tage vom 22.01. bis 31.01 = 10 Tage): 10 – Gesamtsumme: 2000

Datenaustausch

Datei-Namenskonventionen

Die nachfolgende Datei-Namenskonventionen greifen nur, wenn der Datenaustausch über einen Export der Daten erfolgt. Bei direktem Zugriff auf die Datenbank entfällt die Regelung. Dem selbst gewählten Dateinamen (»*«) wird ein Unterstrich und die Version sowie die Dateiendung ».csv« angefügt: *_VVV.csv Hierbei bedeuten für VVV:

– 000 Erstlieferung – 001 und folgend: Korrekturlieferung (mit Zahl zeitlich aufsteigend) Für die Korrekturlieferung ist wichtig, dass der Dateinamen sonst wie bei der Erstlieferung benannt ist. Eine Korrekturlieferung ersetzt alle Inhalte der Erstlieferung.

Diese Definition umfasst sowohl einzelne Datensätze als auch zusammengefasste Meldungen.

Meldefristen und Zugriff

Die Bereitstellung der Vertriebsdaten durch die Verkehrsunternehmen erfolgt über die Ablage in der hierfür geschaffenen Cloud-Schnittstelle oder eine andere geeignete Schnittstelle. Die Bereitstellung erfolgt im jeweiligen Folgemonat. Nach Ablage der Daten werden diese automatisch auf Einhaltung des hier vorgegebenen Aufbaus überprüft und ggf. das Prüfprotokoll per E-Mail an den Datenlieferant geschickt. Verkehrsunternehmen und MVV können andere Meldewege vereinbaren.

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Anlage A 09.6 Anlage A 9.6

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare

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Dokumentadministration:

Erstellt am:07.01.2014Von:Dipl.-Wirtsch.Inf.(FH) Holger Hemke
Zuletzt geändert am:07.02.2014Von:Holger Hemke
geprüft am:Von:
freigegeben am:Von:
Version:0.1Projektnummer:
Status:Entwurf

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx  2014 IVU Traffic Technologies AG

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Inhalt

1 NETZDATEN ....................................................................................................... 5 1.1 ORTE ........................................................................................................ 5 1.2 HALTESTELLEN ....................................................................................... 6 1.3 HALTEPUNKTE ........................................................................................ 6 2 TARIFDATEN ..................................................................................................... 8 2.1 MWST_SATZ ............................................................................................ 8 2.2 TARIFGEBIETE......................................................................................... 8 2.3 TARIFPUNKTE ......................................................................................... 9 2.4 ZIELCODES .............................................................................................. 9 2.5 HALTEPUNKTZUORDNUNGEN ............................................................. 10 2.6 PREISSTUFEN ....................................................................................... 10 2.7 KURZSTRECKEN ................................................................................... 11 2.8 PREISSTUFENMATRIX .......................................................................... 11 2.9 UMFAHRTEN .......................................................................................... 12 2.10 FAHRAUSWEISARTEN .......................................................................... 13 2.11 KONTROLL_FAHRPREISE .................................................................... 16 2.12 RUECKERSTATTUNGEN ....................................................................... 17 2.13 FA_ZU_KOMBI_FA ................................................................................. 18 2.14 GUELTIGKEITSARTEN .......................................................................... 19 2.15 GUELTART_FA_ZU_KOMBI_FA ............................................................ 22 2.16 GUELTART_ZU_FAARTEN .................................................................... 23 2.17 GUELTIGKEITSPLAENE ........................................................................ 23 2.18 GPL_ZU_GUELTIGKEITSARTEN ........................................................... 24 2.19 RABATTE ................................................................................................ 24 2.20 RABATT_ZU_KOMBI_FA ........................................................................ 25 2.21 RABATTIERUNGEN ............................................................................... 26 2.22 GUELTIGKEITSART_ZU_RABATT ......................................................... 26 2.23 FAART_GRUPPEN ................................................................................. 27 2.24 SONDERENTFERNUNGEN ................................................................... 27 2.25 UMFAHRT_SONDERENTFERNUNGEN ................................................ 28 2.26 PREISTABELLE ...................................................................................... 29 2.27 FAHRPREISE ......................................................................................... 29 2.28 GUELTART_ZU_FAHRPREISEN ........................................................... 30 2.29 RABATTE_ZU_FAHRPREISEN .............................................................. 31 2.30 RELATIONSZUSATZTEXTE ................................................................... 32 2.31 UMFAHRTZUSATZTEXTE ...................................................................... 33 2.32 ZUSATZTEXTE ....................................................................................... 34 2.33 ZUSATZTEXT_ZU_FAARTPSMATRIX ................................................... 34 2.34 ZUSATZTEXT_ZU_FAARTUMFAHRT .................................................... 35 2.35 UMSTIEGS_PUNKTE ............................................................................. 36 2.36 BERECHNUNGSREGELN ...................................................................... 37 2.37 UMSTIEG_REGELN ............................................................................... 37 2.38 SUCHBEGRIFF_TARIFPUNKTE ............................................................ 38

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 2/59 Seiten

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2.39 MITNAHME_GRUPPEN .......................................................................... 39 2.40 MITNAHME_REGELN ............................................................................. 39 2.41 KONTROLL_RELATIONEN .................................................................... 39 2.42 KONTROLL_TP_ZU_RELATIONEN ....................................................... 40 2.43 MREGGRP_ZU_GUELTARTEN ............................................................. 41 2.44 FA_ZU_FAGRUPPEN ............................................................................. 41 2.45 VDVKA_ORGANISATIONEN .................................................................. 42 2.46 MREGGRP_ZU_FAHRPREISEN ............................................................ 42 3 FAHRAUSWEISDATEN .................................................................................... 44 3.1 LAYOUTPARAMETRIERUNGEN ............................................................ 44 3.2 LAYOUTPARAMETRIERUNG_FONTS ................................................... 45 3.3 FAHRAUSWEISLAYOUTS ...................................................................... 46 3.4 DRUCKFELDER...................................................................................... 47 3.5 FAHRAUSWARTLAYOUTS .................................................................... 58

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 3/59 Seiten

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Änderungsverzeichnis

Datum Autor Version Erstellung

07.02.2014 Holger Hemke 0.1 Entwurf

Referenzdokumente

Nr Stand Herausge- Version Titel ber

[R1]

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Version : 0.1 4/59 Seiten

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1 NETZDATEN

Die Netzdaten enthalten die allgemeinen Daten zur Beschreibung eines Streckennet- zes.

1.1 ORTE

Beschreibt die allgemeinen Attribute aller Orte

AttributKommentarTypLängeWertNN
NROrtsnummerNUMBER81..99999999+
TYPOrtstypNUMBER11..4+
Kurzbezeichnung des Ortes
KBEZSTRING8..+
(z.B. Haltepunktkuerzel)
Langbezeichnung des Ortes
LBEZSTRING40...
(z.B. Haltepunktname)
GPS Länge, Bezugsrichtung
Ost (WGS84), Format:
[g]gmmssnnn (g - Grad (1
GPS_LAENGEoder 2 Stellen), m - Minuten (2NUMBER90..999999998.
Stellen), s - Sekunden (2 Stel-
len), n - Millisekunden (3 Stel-
len))
GPS Breite, Bezugsrichtung
Nord (WGS84), Format:
[g]gmmssnnn (g - Grad (1
GPS_BREITEoder 2 Stellen), m - Minuten (2NUMBER90..999999998.
Stellen), s - Sekunden (2 Stel-
len), n - Millisekunden (3 Stel-
len))

XML-Element: ORT

Schlüssel:

Die Attribute (NR, TYP ) bilden den Schlüssel. Die Attribute (KBEZ, TYP ) müssen eindeutig sein.

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 5/59 Seiten

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weitere Randbedingungen:

Der Wert des Feldes TYP hat folgende Bedeutung: 1: Haltepunkt 2: Betriebshof 3: Ortsmarke(Bake) 4: Strecken- bzw. Verzweigungspunkt

Für jeden Ort in der Orttabelle ORTE muss ein entsprechender Eintrag in der zugehö- rigen Unter-Orttabelle (HALTEPUNKTE, BETRIEBSHOEFE, ORTSMARKEN, STRECKENPUNKTE) vorhanden sein. Falls für Orte (Ortsmarken, Streckenpunkte) keine Kurzbezeichner bekannt sind, so ist es zulässig als KBEZ die Nummer des Ortes einzutragen.

1.2 HALTESTELLEN

Beschreibt alle Haltestellen zur Vereinigung von Haltepunkten

AttributKommentarTypLängeWertNN
NRHaltestellennummerNUMBER81..99999999+
Kurzbezeichnung der Haltestel-
KBEZSTRING8..+
le
LBEZBezeichnung der HaltestelleSTRING24..+
Fahrerbezeichnung der Halte-
FBEZSTRING16...
stelle: DAX: stopName
zusätzliche Haltestellennum-
INFO_NRmer (z.B. zum Fahrschein-NUMBER60...
/Entwerteraufdruck)

XML-Element: HST

Schlüssel:

Das Attribut NR bildet den Schlüssel.

weitere Randbedingungen:

Für das Haltestellenkürzel(KBEZ) sind nur Buchstaben, Ziffern und Leerzeichen er- laubt.

1.3 HALTEPUNKTE

Beschreibt alle Haltepunkte mit ihren spezifischen Eigenschaften

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 6/59 Seiten

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AttributKommentarTypLängeWertNN
ORT_NROrtsnummerNUMBER81..99999999+
ORT_TYPOrtstypFIXED11.
Nummer der zugeord-
HSTNUMBER81..99999999+
neten Haltestelle
ANSAGECode für AnsagegerätNUMBER40...
ENTWERTERZONEEntwerterzoneNUMBER40...
Standortmeldung am
Haltepunkt ja=1/nein=0
STANDORTMELDUNGNUMBER10..1.
(für Spontanfunksyste-
me)

XML-Element: HP

Schlüssel:

Das Attribut ORT_NR bildet den Schlüssel.

Referenzen:

Die Attribute (ORT_NR, ORT_TYP) referenzieren auf ORTE(0..). Das Attribut HST referenziert auf HALTESTELLEN(0..).

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 7/59 Seiten

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2 TARIFDATEN

Die Tarifdaten enthalten die grundlegenden Daten zum Aufbau des Tarifsystems.

2.1 MWST_SATZ

Mehrwertsteuersätze mit Gültigkeiten

AttributKommentarTypLängeWertNN
MWST_NRNummer des MWST-SatzesNUMBER.1..2+
Gültigkeitsbeginn des Mehrwert-
GUELTIG_ABsteuersatzes (Format: YYYY-MM-DATE...+
DD)
Mehrwertsteuersatz in 100stel
MWST_SATZNUMBER60...
Prozent (1930 = 19,30 Prozent)

XML-Element: MWSTSATZ

Schlüssel:

Die Attribute (MWST_NR, GUELTIG_AB ) bilden den Schlüssel.

2.2 TARIFGEBIETE

Beschreibung von Tarifgebieten

AttributKommentarTypLängeWertNN
Nummer des Tarifge-
TARIFGEBIET_NRNUMBER4..+
biets
Beschreibung des Ta-
TARIFGEBIET_TEXTSTRING60...
rifgebiets
TARIFGEBIET_VERSIONVersion je TarifgebietSTRING16...

XML-Element: TARIFGEBIET

Schlüssel:

Das Attribut TARIFGEBIET_NR bildet den Schlüssel.

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 8/59 Seiten

[Seite 109]

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2.3 TARIFPUNKTE

Beschreibung von Tarifpunkten

AttributKommentarTypLängeWertNN
NRNummer des TarifpunktesNUMBER61..999999+
TARIFCODETarifgebietsnummerNUMBER40...
HAUSTARIFFrei vergebbare NummerSTRING20...
ZBEZBeschreibung des TarifpunktesSTRING60...
TARIFGEBIET_NRNummer des TarifgebietsNUMBER4...
VDVKA_ORG_IDVDVKA OrganisationIDNUMBER5...
VDVKA_ORT_NRVDVKA OrtnummerNUMBER8...

XML-Element: TP

Schlüssel:

Das Attribut NR bildet den Schlüssel.

2.4 ZIELCODES

Zielcodes der Tarifpunkte

AttributKommentarTypLängeWertNN
ZIELCODEDer Zielcode (ähnlich einer
Postleitzahl) identifiziert einenNUMBER8..+
Tarifpunkt
TARIFPUNKT_NRTarifpunkt zum ZielcodeNUMBER61..999999.

XML-Element: ZIELCODE

Schlüssel:

Das Attribut ZIELCODE bildet den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut TARIFPUNKT_NR referenziert auf TARIFPUNKTE(0..*).

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 9/59 Seiten

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2.5 HALTEPUNKTZUORDNUNGEN

Beschreibt die Zuordnungen von Haltepunkten zu Tarifpunkten

AttributKommentarTypLängeWertNN
HPNummer des HaltepunktesNUMBER81..99999999+
TPNummer des TarifpunktesNUMBER61..999999+
Haltepunktname in Abhängig-
HP_NAMEkeit de Tarifpunktes: DAX:STRING33...
stopNameReceipt

XML-Element: HP_ZU_TP

Schlüssel:

Die Attribute (HP, TP ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut HP referenziert auf HALTEPUNKTE(0..). Das Attribut TP referenziert auf TARIFPUNKTE(0..).

2.6 PREISSTUFEN

Beschreibung von Preisstufen

AttributKommentarTypLängeWertNN
PREISSTUFEPreisstufe oder DistanzNUMBER6..+
TARIFGEBIET_NRNummer des TarifgebietsNUMBER4..+
TEXT1Preistufentext 1STRING32...
TEXT2Preistufentext 2STRING32...
TEXT3Preistufentext 3STRING32...

XML-Element: PREISSTUFE

Schlüssel:

Die Attribute (PREISSTUFE, TARIFGEBIET_NR ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut TARIFGEBIET_NR referenziert auf TARIFGEBIETE(0..*).

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 10/59 Seiten

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2.7 KURZSTRECKEN

Haltestellenpaare, für die ein Kurzstreckentarif existiert

AttributKommentarTypLängeWertNN
HST_NR_EINEinstiegshaltestelleNUMBER81..99999999+
HST_NR_AUSAusstiegshaltestelleNUMBER81..99999999+
PREISSTUFEPreisstufe oder DistanzNUMBER6...
TARIFGEBIET_NRNummer des TarifgebietsNUMBER4...

XML-Element: KURZSTRECKE

Schlüssel:

Die Attribute (HST_NR_EIN, HST_NR_AUS ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut HST_NR_EIN referenziert auf HALTESTELLEN(0..). Das Attribut HST_NR_AUS referenziert auf HALTESTELLEN(0..). Die Attribute (PREISSTUFE, TARIFGEBIET_NR) referenzieren auf PREISSTUFEN(0..*).

2.8 PREISSTUFENMATRIX

Beschreibung der Preisstufenmatrix

AttributKommentarTypLängeWertNN
Nummer des Einstiegstarif-
TARIFPKT_NR_EINNUMBER61..999999+
punkts
Nummer des Ausstiegstarif-
TARIFPKT_NR_AUSNUMBER61..999999+
punkts
TARIFGEBIET_NRNummer des TarifgebietsNUMBER4..+
PREISSTUFEPreisstufeNUMBER6..+
RELATION_NRRelationsnummerNUMBER4...
Relationstext für Dialogan-
RELATION_TEXTSTRING33...
zeige und Aufdruck
ENTFERNUNGEntfernung (in KM)NUMBER4...

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 11/59 Seiten

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Fachkonzept

XML-Element: PSMATRIX

Schlüssel:

Die Attribute (TARIFPKT_NR_EIN, TARIFPKT_NR_AUS ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut TARIFPKT_NR_AUS referenziert auf TARIFPUNKTE(0..). Das Attribut TARIFPKT_NR_EIN referenziert auf TARIFPUNKTE(0..). Die Attribute (PREISSTUFE, TARIFGEBIET_NR) referenzieren auf PREISSTUFEN(0..*).

2.9 UMFAHRTEN

Beschreibung der Umfahrten

AttributKommentarTypLängeWertNN
Nummer des Einstiegstarif-
TARIFPKT_NR_EINNUMBER61..999999+
punkts
Nummer des Ausstiegstarif-
TARIFPKT_NR_AUSNUMBER61..999999+
punkts
UMFAHRT_TEXTUmfahrttextSTRING100..+
LFD_NRReihenfolge der UmfahrtenNUMBER3..+
TARIFGEBIET_NRNummer des TarifgebietsNUMBER4...
PREISSTUFEPreisstufeNUMBER6...
zusätzlicher Umfahrttext -
UMFAHRT_TEXT_2weitere Text in Umfahrtzu-STRING33...
satztexte

XML-Element: UMFAHRT

Schlüssel:

Die Attribute (TARIFPKT_NR_EIN, TARIFPKT_NR_AUS, UMFAHRT_TEXT ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Die Attribute (TARIFPKT_NR_EIN, TARIFPKT_NR_AUS) referenzieren auf PREISSTUFENMATRIX(0..). Die Attribute (PREISSTUFE, TARIFGEBIET_NR) referenzieren auf PREISSTUFEN(0..).

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 12/59 Seiten

[Seite 113]

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2.10 FAHRAUSWEISARTEN

Beschreibung der Fahrausweisarten

AttributKommentarTypLängeWertN N
Nummer der
FAHRAUSWART_NRNUMBER60..+
Fahrausweisart
Nummer des Ta-
TARIFGEBIET_NRNUMBER4..+
rifgebiets
FAHRAUSWART_KBFahrausweisart-
STRING8...
EZkürzel
Fahrausweisart-
FAHRAUSWART_TE
beschrei-STRING33...
XT
bung(Name)
E|GRUFP|ARTKL
|ALPHA|KOMBI|A
BSCH_CHF|ABS
CH_EUR|ABSCH
_GUT|ABSCH_R
EKA|REG|WKW|
WBEL|MKM|MBE
FAHRAUSWART_TYFahrausweisart-ENUMERATIL|JKJ|JBEL|JK12
.+
PtypONM|VAR|MFFIX|Q|
PRDKT|PKOPF|P
FUSS|KTRLM|KT
REP|ZWABR|EL
OKAL|NACHERF
_GUT|NACHERF
_REKA|QT_CAS
HTERM
PREISBERECHNUNPreisberech-ENUMERATI
.0|1|2|3|4+
GnungstypON
Untere Teilneh-
mergrenze des
Gruppen-
MIN_GRUPPEN_ANZNUMBER3...
Fahrausweises:
FAHRAUSWART
_TYP = GRUFP

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 13/59 Seiten

[Seite 114]

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Fachkonzept

Untere Teilneh-
mergrenze des
MAX_GRUPPEN_ANGruppen-
NUMBER3...
ZFahrausweises:
FAHRAUSWART
_TYP = GRUFP
Mit dem Frei-
platzteiler werden
in Abhängigkeit
GRUPPE_FREIPLATder Teilnehmer
NUMBER3...
Z_TEILERdie Freiplätze
berechnet:
FAHRAUSWART
_TYP = GRUFP
Typ der Ermitt-
ENUMERATI
MWSTlung des MWST-.-1|0|1|2|3+
ON
Prozentsatzes
Für die Rücker-
stattung des
Fahrausweises
SELBSTBEHALTkann hier derNUMBER11...
Betrag des
Selbsbehaltes
versorgt werden
Wird die
DRUCK_WAEHRUNG2.Währung ge-
NUMBER10..1.
_2druckt (0 = nein,
1 = ja)
PARAMETER1Parameter1NUMBER3...
PARAMETER2Parameter2NUMBER3...
PARAMETER3Parameter3NUMBER3...
PARAMETER4Parameter4NUMBER3...
VDVKA_ORG_ID.NUMBER5...
VDVKA_PRODUKT_
.NUMBER5...
NR
Templatebe-
ETICKET_TYPSTRING20...
zeichnung des E-

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 14/59 Seiten

[Seite 115]

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Fachkonzept

Ticketingtyps
KURZNAME.STRING16...
ABRECHNUNGS_VA
.NUMBER3...
RIANTE
ANZ_FAHRAUSWEIS
.NUMBER3...
E

XML-Element: FAHRAUSWART

Schlüssel:

Die Attribute (FAHRAUSWART_NR, TARIFGEBIET_NR ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut TARIFGEBIET_NR referenziert auf TARIFGEBIETE(0..*).

nähere Erläuterungen:

FAHRAUSWART_TYP Unterstützt werden folgende Typen von Fahrausweisarten: "E" - Typ Einzelfahrausweis "GRUFP" - Typ Gruppenfahrausweis mit Freiplatzbrechnung "ARTKL" - Typ Artikel "ALPHA" - Typ Persönliches Abo "KOMBI" - Typ Kombi-Artikel "ABSCH_CHF" - Typ Abschlag CHF "ABSCH_EUR" - Typ Abschlag EUR "ABSCH_GUT" - Typ Abschlag Gutschein "ABSCH_REKA" - Typ Abschlag REKA-Scheck "REG" - Typ Registrierung "WKW" - Typ Wochenkarte für Kalenderwoche "WBEL" - Typ Wochenkarte mit beliebigem Anfang "MKM" - Typ Monatskarte für Kalendermonat "MBEL" - Typ Monatskarte mit beliebigem Anfang "JKJ" - Typ Jahreskarte für Kalenderjahr "JBEL" - Typ Jahreskarte mit beliebigem Anfang "JK12M" - Typ Jahreskarte für 12 Einzelmonate "VAR" - Typ variable Zeitkarte für X Tage "Q" - Typ Storno Mehrfahrtenkarte "PRDKT" - Typ Produkt-Rumpf Quittung Warenkorb "PKOPF" - Typ Produkt-Kopf Quittung Warenkorb "PFUSS" - Typ Produkt-Fuss Quittung Warenkorb "KTRLM" - Typ Kontrollmarke "KTREP" - Typ Kontrollmarke für GRUFP mit Einheitspreis "ZWABR" - Typ Zwischenabrechnung "ELOKAL" - Einzelfahrausweis lokal

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 15/59 Seiten

[Seite 116]

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"NACHERF_GUT" - Typ Nacherfassung Gutschein "NACHERF_REKA" - Typ Nacherfassung REKA-Scheck "QT_CASHTERM" - Typ Quittung vom Cashterminal

PREISBERECHNUNG 0 - keine Berechnung 1 - Preisstufendreieck 2 - Preiseingabe 3 - Preisstufe 4 - Einheitspreis

MWST Mehrwertsteuerberechnung 0 - keine MWST-Berechnung 1 - MWST Prozentsatz 1 (siehe MWST_SATZ). Wenn kein passender gültiger Daten- satz in MWST_SATZ vorliegt, wird der Wert des Konfigurationsparameters B4.Default_MWST_1 verwendet. 2 - MWST Prozentsatz 2 (siehe MWST_SATZ). Wenn kein passender gültiger Daten- satz in MWST_SATZ vorliegt, wird der Wert des Konfigurationsparameters B4.Default_MWST_2 verwendet. 3 - Ist die in der Preisstufenmatrix angegebene Entfernung kleiner als der im Konfigura- tionsparameter MWST_Entfernungs_Grenzwert angegebene Grenzwert, wird der 1. und sonst oder 2. Mehrwertsteuersatz verwendet.

2.11 KONTROLL_FAHRPREISE

Kreuztabelle zwischen Fahrausweisarten und Fahrpreisen

AttributKommentarTypLängeWertNN
Nummer der Fahraus-
FAHRAUSWART_NRNUMBER6..+
weisart
Nummer des Tarifge-
TARIFGEBIET_NRNUMBER4..+
biets
KONTROLL_FAART_NRFahrausweisartnummerNUMBER6..+
KONTROLL_PREISSTUFEPreisstufeNUMBER6..+
Nummer der zugehöri-
KONTROLL_TABELLENNRNUMBER1..+
gen Preistabelle
Tarifgebietnummer der
KONTROLL_TG_NRNUMBER4..+
Fahrausweisart
RELATIONSNR.STRING8..+

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 16/59 Seiten

[Seite 117]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

XML-Element: FAART_ZU_KONTROLL_FP

Schlüssel:

Die Attribute (FAHRAUSWART_NR, TARIFGEBIET_NR ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut TARIFGEBIET_NR referenziert auf TARIFGEBIETE(0..*).

2.12 RUECKERSTATTUNGEN

Rückerstattungen für Zeitkarten

AttributKommentarTypLän- geWertN N
Die Rückerstat-
FAHRAUSWART_Ntung gilt für die-
NUMBER60..+
Rse Fahraus-
weisart
Tarifgebiet zur
TARIFGEBIET_NRNUMBER4..+
Fahrausweisart
laufende Num-
mer der Rücker-
LFD_NRstattung inner-NUMBER4..+
halb einer Fahr-
ausweisart
Rückerstattung
ist gültig ab die-
PREISSTUFE_MINser Preisstufe. 0NUMBER60..+
= für alle Preis-
stufen gültig
Einheit fürENUMERATIOPROZENT|CEN
EINHEIT_WERT.+
WERTNT
Wert der Rück-
erstattung in der
WERTNUMBER11..+
EINHEIT_WER
T
Rückerstattung
TAGE_VONNUMBER30...
ist gültig ab Be-
nutzungszeit in

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 17/59 Seiten

[Seite 118]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

Tagen
Rückerstattung.
ist gültig bis
TAGE_BISNUMBER30..
Benutzungszeit
in Tagen

XML-Element: RUECKERSTATTUNG

Schlüssel:

Die Attribute (FAHRAUSWART_NR, TARIFGEBIET_NR, LFD_NR, PREISSTUFE_MIN ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Die Attribute (FAHRAUSWART_NR, TARIFGEBIET_NR) referenzieren auf FAHRAUSWEISARTEN(0..*).

2.13 FA_ZU_KOMBI_FA

Fahrausweise, die einem Kombi-FA zugeordnet werden

AttributKommentarTypLängeWertNN
Tarifgebiet des Fahr-..
TARIFGEBIET_NRNUMBER4+
ausweises
Fahrausweis wird die-0..
sem Kombi-FA zuge-
ordnet. Diese Nummer
KOMBI_FA_NRNUMBER6+
muss unabhängig vom
Kombi-Tarifgebiet ein-
deutig sein.
Fahrausweisartnummer0..
FA_ART_NRNUMBER6+
des Fahrausweises
Druckabschnitt auf dem1..5
DRUCKABSCHNITTgedruckt werden soll (1-NUMBER1.
5)
Das Tarifgebiet des..
Kombiartikels aus der
KOMBI_TGBT_NRNUMBER4.
Tabelle
FAHRAUSWEISART.
Die Kombi-Produkt-ID..
KOMBI_PRODUKT_IDNUMBER10.
des übergeordneten

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 18/59 Seiten

[Seite 119]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

fKombi-FA ist ein Infofeld
ür die Abrechnung.
I KOMBI_TGBT_INFO_NR t fDie Kombi-Tarifgebiets-..
nfo_Nr des bergeordne-
en Kombi-FAist ein In-NUMBER4.
ofeld für die Abrech-
nung.

XML-Element: FA_ZU_KOMBIFA

Schlüssel:

Die Attribute (TARIFGEBIET_NR, KOMBI_FA_NR, FA_ART_NR ) bilden den Schlüs- sel.

Referenzen:

Die Attribute (KOMBI_FA_NR, KOMBI_TGBT_NR) referenzieren auf FAHRAUSWEISARTEN(0..). Die Attribute (FA_ART_NR, TARIFGEBIET_NR) referenzieren auf FAHRAUSWEISARTEN(0..).

2.14 GUELTIGKEITSARTEN

Gültigkeit zu Fahrausweisen: Verkaufsperiode, FA-Gültigkeit oder Verwendungszeit- raum

AttributKommentarTypLängeWertNN
Schlüsseltext der Gültig- keit
GUELTIGKEITSTEXTSTRING32..+
Gültigkeitsart: Verkaufspe- riode, FA-Gültigkeit oder Verwendungszeitraum
GUELTIGKEITSARTNUMBER10..6+
Gültigkeitsbeginn: absolu- tes Datum (Format: YYYY- MM-DD)
DATUM_VONDATE....
Gültigkeitsende: absolutes Datum (Format: YYYY- MM-DD)
DATUM_BISDATE....
Gültigkeitsbeginn: Absolu- te Tageszeit in Sek seit 0.00h
TAGESZEIT_VON1NUMBER6..86400.

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 19/59 Seiten

[Seite 120]

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Fachkonzept

Gültigkeitsende: Absolute
TAGESZEIT_BIS1Tageszeit in Sek seitNUMBER6..86400.
0.00h
Gültigkeitsdauer: Die Gül-
tigkeit beginnt mit dem
DAUERVerkaufsdatum und endetNUMBER4...
mit dem Verkaufsdatum
plus der Dauer
Einheit der Gültigkeits-
DAUER_EINHEITNUMBER11..7.
dauer
Bit 0 (LSB): Montag, Bit 1:
Dienstag, Bit 2: Mittwoch,
Bit 3: Donnerstag, Bit 4:
DAY_KEYNUMBER40..2047.
Freitag, Bit 5: Samstag, Bit
6: Sonntag, Bit 7: Feier-
tag, BIT 8: Ferien
Gültigkeit bezieht sich auf
diesen Monat. Ist
MONATNUMBER21..12.
BIS_MONAT versorgt ist
das der Startmonat
Gültigkeit beginnt mit dem
Verkaufsdatum plus
RELATIVER_MONATRELATIVER_MONATNUMBER2...
(auch negative Werte er-
laubt)
Gültigkeit bezieht sich auf
diesen Tag. Ist BIS_TAG
TAGNUMBER21..31.
versorgt ist das der Start-
tag
Gültigkeit beginnt mit dem
Verkaufsdatum plus
RELATIVER_TAGNUMBER2...
RELATIVER_TAG (auch
negative Werte erlaubt)
Gültigkeit bezieht sich auf
diese Stunde. Ist
STUNDENUMBER20..24.
BIS_STUNDE versorgt ist
das die Startstunde
WOCHENUMBER21..53.
Gültigkeit bezieht sich auf

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 20/59 Seiten

[Seite 121]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

diese Woche. Ist
BIS_WOCHE versorgt ist
das die Startwoche
Gültigkeit endet mit die-
BIS_MONATNUMBER21..12.
sem Monat
Gültigkeit endet mit dem
BIS_RELATIVER_MONATVerkaufsdatum plusNUMBER2...
BIS_RELATIVER_MONAT
Gültigkeit endet mit die-
BIS_TAGNUMBER21..31.
sem Tag
Gültigkeit endet mit dem
BIS_RELATIVER_TAGVerkaufsdatum plusNUMBER2...
BIS_RELATIVER_TAG
Gültigkeit endet mit dieser
BIS_STUNDENUMBER20..24.
Stunde
Gültigkeit endet mit dieser
BIS_WOCHENUMBER21..53.
Woche
Zum angegebenen Zeit-
HINWEISTEXTSTRING200...
punkt gültiger Hinweistext
Pruefmodus 0 = automa-
PRUEF_MODUSNUMBER1...
tisch, 1 = manuell

XML-Element: GUELTIGKEITSART

Schlüssel:

Das Attribut GUELTIGKEITSTEXT bildet den Schlüssel.

nähere Erläuterungen:

GUELTIGKEITSART 0: Verkaufsperiode 1: Talzeit für Verkaufsperiode 2: Spitzenzeit für Verkaufsperiode 3: FA-Gültigkeit 4: Verwendungszeitraum

DAUER_EINHEIT 1 - Minuten 2 - Stunde 3 - Tag 4 - Woche

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 21/59 Seiten

[Seite 122]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

5 - Monat 6 - Jahr 7 - Betriebstag

weitere Randbedingungen:

Prioritäten Die Gültigkeitsart kann Fahrausweisarten, FA zu Kombi-FA, Preisstufen und Rabatten zugeordnet werden. Diese werden in folgender Reihenfolge ausgewertet: Prio 1 Preisstufe Prio 2 FA zu Kombi-FA Prio 3 Fahrausweisart Rabatt wird immer ausgewertet. Verkaufsperiode Die Gültigkeitsart Verkaufsperiode wird von allen FA-Typen unterstützt. Die Fahrausweise mit der nicht relevanten Verkaufsperiode sollen nicht wählbar sein. Ist keine Verkaufsperiode versorgt, dann kann der FA immer verkauft werden.

FA-Gültigkeit Die Gültigkeitsart FA-Gültigkeit wird nicht von den variablen und festen Zeitkarten un- terstützt. Ist keine FA-Gültigkeit versorgt, dann wird keine Gültigkeit aufgedruckt. Ausnahme sind die Typen E und GRUFP, die mit der Gültigkeit 1 Tag vorbelegt sind. Die Gültigkeit der Preisstufe hat Priorität vor der Gültigkeit zur FA-Art.

Verwendungszeitraum Die Gültigkeitsart Verwendungszeitraum wird von allen FA-Typen unterstützt. Ist kein Verwendungszeitraum versorgt, dann erfolgt kein Aufdruck. Die Gültigkeit der Preisstufe hat Priorität vor der Gültigkeit zur FA-Art.

2.15 GUELTART_FA_ZU_KOMBI_FA

Zuordnung von Gültigkeiten zum Fahrausweis eines Kombi-FA

AttributKommentarTypLängeWertNN
Tarifgebiet des Fahraus-
TARIFGEBIET_NRNUMBER4..+
weises
Zuordnung bezieht sich auf
KOMBI_FA_NRden Fahrausweis diesesNUMBER60..+
Kombi-FA
Zuordnung bezieht sich auf
FA_ART_NRNUMBER60..+
diesen Fahrausweis

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 22/59 Seiten

[Seite 123]

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Fachkonzept

Gültigkeit für diesen Fahr-
GUELTIGKEITSTEXTSTRING32..+
ausweis

XML-Element: GUELTART_FA_ZU_KOMBIFA

Schlüssel:

Die Attribute (TARIFGEBIET_NR, KOMBI_FA_NR, FA_ART_NR, GUELTIGKEITSTEXT ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut GUELTIGKEITSTEXT referenziert auf GUELTIGKEITSARTEN(0..). Die Attribute (TARIFGEBIET_NR, KOMBI_FA_NR, FA_ART_NR) referenzieren auf FA_ZU_KOMBI_FA(0..).

2.16 GUELTART_ZU_FAARTEN

Gültigkeitsarten werden einer Fahrausweisart zugeordnet

AttributKommentarTypLängeWertNN
Fahrausweisartnummer der
FAHRAUSWART_NReine Gültigkeitsart zugeord-NUMBER60..+
net wird
Tarifgebiet der Fahraus-
TARIFGEBIET_NRNUMBER4..+
weisart
GUELTIGKEITSTEXTZugewiesene GültigkeitsartSTRING32..+

XML-Element: GUELTART_ZU_FAART

Schlüssel:

Die Attribute (FAHRAUSWART_NR, TARIFGEBIET_NR, GUELTIGKEITSTEXT ) bil- den den Schlüssel.

Referenzen:

Die Attribute (FAHRAUSWART_NR, TARIFGEBIET_NR) referenzieren auf FAHRAUSWEISARTEN(0..). Das Attribut GUELTIGKEITSTEXT referenziert auf GUELTIGKEITSARTEN(0..).

2.17 GUELTIGKEITSPLAENE

Gültigkeit für ausgewählte Kalendertage

Attribut Kommentar Typ Länge Wert NN

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 23/59 Seiten

[Seite 124]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

Identifikationsnummer des Gültig-
IDNUMBER8..+
keitsplans
Name (Kurzbezeichnung) des
KBEZSTRING8..+
Plans
LBEZBeschreibung des PlansSTRING40...

XML-Element: GUELTIGKEITSPLAN

Schlüssel:

Das Attribut ID bildet den Schlüssel.

Wird benutzt um Feiertagsgültigkeiten die zu beachtenden Feiertage zuzuordnen.

2.18 GPL_ZU_GUELTIGKEITSARTEN

Zuordnung von Gültigkeitsplänen zu Gültigkeitsarten

AttributKommentarTypLängeWertNN
Schlüsseltext der Gül- tigkeit
GUELTIGKEITSTEXTSTRING32..+
Identifikationsnummer des Gültigkeitsplans
GUELTIGKEITSPLAN_IDNUMBER8..+

XML-Element: GPL_ZU_GUELTIGKEITSART

Schlüssel:

Die Attribute (GUELTIGKEITSTEXT, GUELTIGKEITSPLAN_ID ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut GUELTIGKEITSPLAN_ID referenziert auf GUELTIGKEITSPLAENE(0..). Das Attribut GUELTIGKEITSTEXT referenziert auf GUELTIGKEITSARTEN(0..).

Ordnet Gültigkeitsarten Gültigkeitspläne zu. Die diesen Plänen zugeordneten Tage werden beim Auswerten der Gültigkeitsarten als Feiertage interpretiert.

2.19 RABATTE

Rabatte für Fahrausweise

AttributKommentarTypLängeWertNN
RABATTNRRabattnummerNUMBER3..+

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 24/59 Seiten

[Seite 125]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

TARIFGEBIET_NRTarifgebietsnummerNUMBER4...
Personenrabatt: Rabattierte.
PERSONENRABATTNUMBER31..
Anzahl Personen
Prozentrabatt: Prozentwert in.
PROZENT_RABATTNUMBER3..
100stel Prozent
Rabatt wird ab dieser Perso-.
PERSANZ_VONnenanzahl gewährt: Perso-NUMBER3..999
nenrabatt,Prozentrabatt
Rabatt wird bis zu dieser.
PERSANZ_BISPersonenanzahl gewährt:NUMBER3..999
Personenrabatt,Prozentrabatt
Bar Rabatt als absoluter Be-.
BETRAG_RABATTtrag. Negativer Wert ent-NUMBER11..
spricht Zuschlag.
Fahrausweisrabatt in 100stel.
FA_RABATT_PROZENTNUMBER5..
Prozent

XML-Element: RABATT

Schlüssel:

Das Attribut RABATTNR bildet den Schlüssel.

2.20 RABATT_ZU_KOMBI_FA

Zuordnung von Rabatten zum Fahrausweis eines Kombi-FA

AttributKommentarTypLängeWertNN
TARIFGEBIET_NRTarifgebiet des FahrausweisesNUMBER4..+
Zuordnung bezieht sich auf0..
KOMBI_FA_NRden Fahrausweis dieses Kom-NUMBER6+
bi-FA
Zuordnung bezieht sich auf0..
FA_ART_NRNUMBER6+
diesen Fahrausweis
Rabattnummer für diesen..
RABATTNRNUMBER3+
Fahrausweis

XML-Element: RABATT_ZU_KOMBIFA

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 25/59 Seiten

[Seite 126]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

Schlüssel:

Die Attribute (TARIFGEBIET_NR, KOMBI_FA_NR, FA_ART_NR, RABATTNR ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut RABATTNR referenziert auf RABATTE(0..). Die Attribute (TARIFGEBIET_NR, KOMBI_FA_NR, FA_ART_NR) referenzieren auf FA_ZU_KOMBI_FA(0..).

2.21 RABATTIERUNGEN

Zuordnung der Rabatte zu Fahrausweisen

AttributKommentarTypLängeWertNN
Zuordnung der Fahr-
FAHRAUSWART_NRNUMBER60..+
ausweisartnummer
Zuordnung des Rabat-
RABATTNRNUMBER3..+
tes
Tarifgebietsnummer
TARIFGEB_FAHRAUSWARTNUMBER4..+
des Fahrausweises

XML-Element: RABATTIERUNG

Schlüssel:

Die Attribute (FAHRAUSWART_NR, RABATTNR, TARIFGEB_FAHRAUSWART ) bil- den den Schlüssel.

Referenzen:

Die Attribute (FAHRAUSWART_NR, TARIFGEB_FAHRAUSWART) referenzieren auf FAHRAUSWEISARTEN(0..). Das Attribut RABATTNR referenziert auf RABATTE(0..).

2.22 GUELTIGKEITSART_ZU_RABATT

Gueltigkeiten der Rabatte

AttributKommentarTypLängeWertNN
GUELTIGKEITSTEXTSchlüsseltext der GültigkeitSTRING32..+
RABATT_NRRabattnummerNUMBER3..+

XML-Element: GUELTART_ZU_RABATT

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 26/59 Seiten

[Seite 127]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

Schlüssel:

Die Attribute (GUELTIGKEITSTEXT, RABATT_NR ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut GUELTIGKEITSTEXT referenziert auf GUELTIGKEITSARTEN(0..). Das Attribut RABATT_NR referenziert auf RABATTE(0..).

2.23 FAART_GRUPPEN

Beschreibung von Fahrausweisartgruppen

AttributKommentarTypLängeWertNN
Nummer der Fahrausweisart-
FAGR_IDNUMBER8..+
gruppe
TARIFGEBIET_NRNummer des TarifgebietsNUMBER4..+
Name der Fahrausweisart-
FAGR_NAMESTRING40...
gruppe

XML-Element: FAART_GRUPPE

Schlüssel:

Die Attribute (FAGR_ID, TARIFGEBIET_NR ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut TARIFGEBIET_NR referenziert auf TARIFGEBIETE(0..*).

2.24 SONDERENTFERNUNGEN

Zu einer Grundrelation kann es in Abhängigkeit der Fahrausweisart eine besondere Preisstufe geben

AttributKommentarTypLängeWertNN
Die Sonderentfernung gilt für
FAGR_IDNUMBER8..+
diese Fahrausweisartgruppe
Grundrelation: Einstiegstarif-
TARIFPKT_NR_EINNUMBER61..999999+
punkt
Grundrelation: Ausstiegsta-
TARIFPKT_NR_AUSNUMBER61..999999+
rifpunkt

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 27/59 Seiten

[Seite 128]

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Fachkonzept

Sonderentfernung bzw.
PREISSTUFENUMBER6..+
Preisstufe
Die Sonderentfernung gilt für
TARIFGEBIET_NRdie FahrausweisartgruppeNUMBER4..+
aus diesem Tarifgebiet

XML-Element: SONDERENTFERNUNG

Schlüssel:

Die Attribute (FAGR_ID, TARIFPKT_NR_EIN, TARIFPKT_NR_AUS ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut TARIFGEBIET_NR referenziert auf TARIFGEBIETE(0..). Die Attribute (TARIFPKT_NR_EIN, TARIFPKT_NR_AUS) referenzieren auf PREISSTUFENMATRIX(0..). Die Attribute (FAGR_ID, TARIFGEBIET_NR) referenzieren auf FAART_GRUPPEN(0..). Die Attribute (PREISSTUFE, TARIFGEBIET_NR) referenzieren auf PREISSTUFEN(0..).

2.25 UMFAHRT_SONDERENTFERNUNGEN

Zu einer Umfahrt kann es in Abhängigkeit der Fahrausweisart eine besondere Preisstu- fe geben

AttributKommentarTypLängeWertNN
Die Sonderentfernung gilt für
FAGR_IDdiese Fahrausweisart-....+
Gruppe
TARIFPKT_NR_EINUmfahrt: EinstiegstarifgpunktNUMBER61..999999+
Umfahrt: Ausstiegsta-
TARIFPKT_NR_AUSNUMBER61..999999+
rifgpunkt
Sonderentfernung bzw.
PREISSTUFENUMBER6..+
Preisstufe
Die Sonderentfernung gilt für
TARIFGEBIET_NRdie FahrausweisartnummerNUMBER4..+
aus diesem Tarifgebiet
UMFAHRT_TEXTSTRING100..+
Umfahrt zur Sonderentfer-

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 28/59 Seiten

[Seite 129]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

nung

XML-Element: UMFAHRT_SONDERENTFERNUNG

Schlüssel:

Die Attribute (FAGR_ID, TARIFPKT_NR_EIN, TARIFPKT_NR_AUS, UMFAHRT_TEXT ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Die Attribute (TARIFPKT_NR_EIN, TARIFPKT_NR_AUS, UMFAHRT_TEXT) referen- zieren auf UMFAHRTEN(0..). Die Attribute (PREISSTUFE, TARIFGEBIET_NR) referenzieren auf PREISSTUFEN(0..).

2.26 PREISTABELLE

Beschreibung der Preistabellen

AttributKommentarTypLängeWertNN
PREISTAB_NRNummer der PreistabelleENUMERATION.1|2+
Gültigkeit der Fahrpreista-
GUELT_ABbelle (Format: YYYY-MM-DATE....
DD)

XML-Element: PREISTAB

Schlüssel:

Das Attribut PREISTAB_NR bildet den Schlüssel.

nähere Erläuterungen:

PREISTAB_NR Unterstützt werden 2 Fahrpreistabellen, die wie folgt zu kodieren sind: 1 - Preistabelle 1 2 - Preistabelle 2

Mehrwertsteuer Über diese Gültigkeit werden auch 2 Mehrwertsteuersätze unterstützt

2.27 FAHRPREISE

Beschreibung der Fahrpreise

Attribut Kommentar Typ Länge Wert NN

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 29/59 Seiten

[Seite 130]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

FAHRAUSWART_NRFahrausweisartnummerNUMBER60..+
Tarifgebietnummer der..
TARIFGEBIET_NRNUMBER4+
Fahrausweisart
PREISSTUFEPreisstufeNUMBER6..+
Nummer der zugehöri-..
PREISTAB_NRENUMERATION.+
gen Preistabelle
Preis (in Cent bzw...
PREISNUMBER11+
Systemwährung)
Definition der räumli-..
chen Gültigkeit zu der
Kombination aus Fahr-
ausweisart und Preis-
RELATIONSNRSTRING8.
stufe: eine Relations-
nummer fasst mehrere
Orte (z.B.Tarifpunkte)
zusammen.

XML-Element: FAHRPREIS

Schlüssel:

Die Attribute (FAHRAUSWART_NR, TARIFGEBIET_NR, PREISSTUFE, PREISTAB_NR ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Die Attribute (FAHRAUSWART_NR, TARIFGEBIET_NR) referenzieren auf FAHRAUSWEISARTEN(0..). Die Attribute (PREISSTUFE, TARIFGEBIET_NR) referenzieren auf PREISSTUFEN(0..). Das Attribut PREISTAB_NR referenziert auf PREISTABELLE(0..*).

2.28 GUELTART_ZU_FAHRPREISEN

Gültigkeitsarten werden Fahrpreisen zugeordnet

AttributKommentarTypLängeWertNN
Zugewiesene Gültig-32 .
GUELTIGKEITSTEXTSTRING.+
keitsart
Preisstufe des Fahr-6 .
PREISSTUFENUMBER.+
preises, dem die Gül-
tigkeit zugeordnet

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 30/59 Seiten

[Seite 131]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

wird
Tarifgebiet der Fahr-4 .
TARIFGEBIET_NRNUMBER.+
ausweisart
Nummer der Fahr-6
FAHRAUSWART_NRNUMBER0..+
ausweisart
Nummer der Preista-. .
PREISTAB_NRENUMERATION.+
belle des Fahrpreises

XML-Element: GUELTART_ZU_FAHRPREIS

Schlüssel:

Die Attribute (GUELTIGKEITSTEXT, PREISSTUFE, TARIFGEBIET_NR, FAHRAUSWART_NR, PREISTAB_NR ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut GUELTIGKEITSTEXT referenziert auf GUELTIGKEITSARTEN(0..). Die Attribute (PREISSTUFE, TARIFGEBIET_NR, FAHRAUSWART_NR, PREISTAB_NR) referenzieren auf FAHRPREISE(0..).

2.29 RABATTE_ZU_FAHRPREISEN

Zuordnung von Rabatten zu Fahrpreisen

AttributKommentarTypLängeWertNN
FAHRAUSWART_NRFahrausweisartnummerNUMBER60..+
PREISSTUFEPreisstufeNUMBER6..+
Nummer der zugehöri-..
PREISTAB_NRENUMERATION.+
gen Preistabelle
Tarifgebietnummer der..
TARIFGEBIET_NRNUMBER4+
Fahrausweisart
RABATTNRRabattnummerNUMBER3..+

XML-Element: RABATT_ZU_FAHRPREIS

Schlüssel:

Die Attribute (FAHRAUSWART_NR, PREISSTUFE, PREISTAB_NR, TARIFGEBIET_NR, RABATTNR ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 31/59 Seiten

[Seite 132]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

Die Attribute (PREISSTUFE, TARIFGEBIET_NR, FAHRAUSWART_NR, PREISTAB_NR) referenzieren auf FAHRPREISE(0..). Das Attribut RABATTNR referenziert auf RABATTE(0..).

2.30 RELATIONSZUSATZTEXTE

Beschreibungstexte zu jeder Grundrelation (Einstieg zu Ausstieg)

AttributKommentarTypLängeWertNN
Nummer des Einstiegstarif-
TARIFPKT_NR_EINNUMBER61..999999+
punkts
Nummer des Ausstiegstarif-
TARIFPKT_NR_AUSNUMBER61..999999+
punkts
TARIFGEBIET_NRNummer des TarifgebietsNUMBER4..+
PREISSTUFEPreisstufeNUMBER6..+
Beschreibungstext zur
RELATIONSTEXT1STRING33...
Grundrelation
Beschreibungstext zur
RELATIONSTEXT2STRING33...
Grundrelation
Beschreibungstext zur
RELATIONSTEXT3STRING33...
Grundrelation
Beschreibungstext zur
RELATIONSTEXT4STRING33...
Grundrelation
Beschreibungstext zur
RELATIONSTEXT5STRING33...
Grundrelation
Beschreibungstext zur
RELATIONSTEXT6STRING33...
Grundrelation

XML-Element: RELATIONSZUSATZTEXT

Schlüssel:

Die Attribute (TARIFPKT_NR_EIN, TARIFPKT_NR_AUS ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Die Attribute (TARIFPKT_NR_EIN, TARIFPKT_NR_AUS) referenzieren auf PREISSTUFENMATRIX(0..*).

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 32/59 Seiten

[Seite 133]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

2.31 UMFAHRTZUSATZTEXTE

Beschreibungstexte zu jeder Umfahrt (Variante zu Einstieg zu Ausstieg)

AttributKommentarTypLängeWertNN
Nummer des Einstiegstarif-
TARIFPKT_NR_EINNUMBER61..999999+
punkts
Nummer des Ausstiegstarif-
TARIFPKT_NR_AUSNUMBER61..999999+
punkts
UMFAHRT_TEXTZuordnung zu einer UmfahrtSTRING100..+
TARIFGEBIET_NRNummer des TarifgebietsNUMBER4..+
PREISSTUFEPreisstufeNUMBER6..+
Beschreibungstext zur Um-
UMFAHRTTEXT1STRING33...
fahrt
Beschreibungstext zur Um-
UMFAHRTTEXT2STRING33...
fahrt
Beschreibungstext zur Um-
UMFAHRTTEXT3STRING33...
fahrt
Beschreibungstext zur Um-
UMFAHRTTEXT4STRING33...
fahrt
Beschreibungstext zur Um-
UMFAHRTTEXT5STRING33...
fahrt
Beschreibungstext zur Um-
UMFAHRTTEXT6STRING33...
fahrt

XML-Element: UMFAHRTZUSATZTEXT

Schlüssel:

Die Attribute (TARIFPKT_NR_EIN, TARIFPKT_NR_AUS, UMFAHRT_TEXT ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Die Attribute (TARIFPKT_NR_EIN, TARIFPKT_NR_AUS, UMFAHRT_TEXT) referen- zieren auf UMFAHRTEN(0..). Die Attribute (TARIFGEBIET_NR, PREISSTUFE) referenzieren auf PREISSTUFEN(0..).

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 33/59 Seiten

[Seite 134]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

2.32 ZUSATZTEXTE

Zusatztexte

AttributKommentarTypLängeWertNN
ID.NUMBER10..+
ZUSATZTEXT.STRING33...
ZUSATZTEXT1.STRING33...
ZUSATZTEXT2.STRING33...
ZUSATZTEXT3.STRING33...
ZUSATZTEXT4.STRING33...
ZUSATZTEXT5.STRING33...
ZUSATZTEXT6.STRING33...

XML-Element: ZUSATZTEXT

Schlüssel:

Das Attribut ID bildet den Schlüssel.

Zusatztexte, die in Abhängigkeit der FA_Art versorgt sind haben Priorität vor den direkten Zusatztexten einer Relation: 1.Grundrelation Zusatztext ersetzt Relation_text in Preisstufenmatrix Zusatztext 1-6 ersetzt Relationtext1-6 in Relationszusatztext 2.Umfahrten Zusatztext ersetzt Umfahrt_text2 in Umfahrten Zusatztext 1-6 ersetzt Umfahrttext1-6 in Umfahrtzusatztext

2.33 ZUSATZTEXT_ZU_FAARTPSMATRIX

Zusatztexte zu Fahrausweisart und Preisstufenmatrix

AttributKommentarTypLängeWertNN
Nummer der Fahrausweis-
FAHRAUSWART_NRNUMBER60..+
art
TARIFGEBIET_NRNummer des TarifgebietsNUMBER4..+

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 34/59 Seiten

[Seite 135]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

Nummer des Einstiegstarif-
TARIFPKT_NR_EINNUMBER61..999999+
punkts
Nummer des Ausstiegstarif-
TARIFPKT_NR_AUSNUMBER61..999999+
punkts
ZUSATZTEXT_ID.NUMBER10...

XML-Element: ZUSATZTEXT_ZU_FAART_PSMATRIX

Schlüssel:

Die Attribute (FAHRAUSWART_NR, TARIFGEBIET_NR, TARIFPKT_NR_EIN, TARIFPKT_NR_AUS ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Die Attribute (TARIFPKT_NR_EIN, TARIFPKT_NR_AUS) referenzieren auf PREISSTUFENMATRIX(0..). Die Attribute (FAHRAUSWART_NR, TARIFGEBIET_NR) referenzieren auf FAHRAUSWEISARTEN(0..). Das Attribut ZUSATZTEXT_ID referenziert auf ZUSATZTEXTE(0..*).

2.34 ZUSATZTEXT_ZU_FAARTUMFAHRT

Zusatztexte zu Fahrausweisart und Umfahrt

AttributKommentarTypLängeWertNN
Nummer der Fahrausweis-
FAHRAUSWART_NRNUMBER60..+
art
TARIFGEBIET_NRNummer des TarifgebietsNUMBER4..+
Nummer des Einstiegstarif-
TARIFPKT_NR_EINNUMBER61..999999+
punkts
Nummer des Ausstiegstarif-
TARIFPKT_NR_AUSNUMBER61..999999+
punkts
UMFAHRT_TEXTUmfahrttextSTRING100..+
ZUSATZTEXT_ID.NUMBER10...

XML-Element: ZUSATZTEXT_ZU_FAART_UMFAHRT

Schlüssel:

Die Attribute (FAHRAUSWART_NR, TARIFGEBIET_NR, TARIFPKT_NR_EIN, TARIFPKT_NR_AUS, UMFAHRT_TEXT ) bilden den Schlüssel.

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 35/59 Seiten

[Seite 136]

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Fachkonzept

Referenzen:

Die Attribute (TARIFPKT_NR_EIN, TARIFPKT_NR_AUS, UMFAHRT_TEXT) referen- zieren auf UMFAHRTEN(0..). Die Attribute (FAHRAUSWART_NR, TARIFGEBIET_NR) referenzieren auf FAHRAUSWEISARTEN(0..). Das Attribut ZUSATZTEXT_ID referenziert auf ZUSATZTEXTE(0..*).

2.35 UMSTIEGS_PUNKTE

Anstosspunkte von 2 Teilrelationen

AttributKommentarTypLängeWertNN
Nummer des Einstiegsta-
TARIFPKT_NR_EINNUMBER61..999999+
rifpunkts
Nummer des Ausstiegsta-
TARIFPKT_NR_AUSNUMBER61..999999+
rifpunkts
Nummer des Tarifgebiets:
TARIFGEBIET_NRWird immer auf 0 einge-NUMBER4..+
stellt
PREISSTUFEPreisstufeNUMBER6..+
Zuordnung zu einer
UMFAHRT_TEXTGrundrelation oder Um-STRING100..+
fahrt
Laufende Nummer gibt die
LFD_NRReihenfolge der UmstiegeNUMBER3..+
vor
Ausstiegshaltepunkt (En-
AUSSTIEG_HPNUMBER81..99999999.
de) der 1.Teilrelation
Einstiegshaltepunkt (Be-
EINSTIEG_HPNUMBER81..99999999.
ginn) der 2.Teilrelation

XML-Element: UMSTIEGE

Schlüssel:

Die Attribute (TARIFPKT_NR_EIN, TARIFPKT_NR_AUS, UMFAHRT_TEXT, LFD_NR ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 36/59 Seiten

[Seite 137]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

Das Attribut AUSSTIEG_HP referenziert auf HALTEPUNKTE(0..). Das Attribut EINSTIEG_HP referenziert auf HALTEPUNKTE(0..). Das Attribut TARIFPKT_NR_AUS referenziert auf TARIFPUNKTE(0..). Das Attribut TARIFPKT_NR_EIN referenziert auf TARIFPUNKTE(0..).

2.36 BERECHNUNGSREGELN

Berechnungsregel zur Gesamtpreisermittlung von Teilstrecken mit Anstoss

AttributKommentarTypLängeWertNN
REGEL_NRNummer der BerechnungsregelNUMBER20..+
REGEL_TEXTBeschreibungstextSTRING30..+

XML-Element: BERECHNUNGSREGEL

Schlüssel:

Das Attribut REGEL_NR bildet den Schlüssel.

weitere Randbedingungen:

REGEL_NR (Berechnungsregel): 0: KM - Anstoss 1: Preis - Anstoss

2.37 UMSTIEG_REGELN

Zuordnung von Berechnungsregeln zu Umstiegspunkten bei Tarifgebietswechsel

AttributKommentarTypLängeWertNN
Tarifgebiet der
TARIFGEBIET_NR_EINNUMBER4..+
2.Teilrelation
Tarifgebiet der
TARIFGEBIET_NR_AUSNUMBER4..+
1.Teilrelation
Verweis auf die Berech-
BERECHNUNGSREGELNUMBER20...
nungsregel

XML-Element: UMSTIEG_REGEL

Schlüssel:

Die Attribute (TARIFGEBIET_NR_EIN, TARIFGEBIET_NR_AUS ) bilden den Schlüs- sel.

Referenzen:

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 37/59 Seiten

[Seite 138]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

Das Attribut TARIFGEBIET_NR_EIN referenziert auf TARIFGEBIETE(0..). Das Attribut TARIFGEBIET_NR_AUS referenziert auf TARIFGEBIETE(0..). Das Attribut BERECHNUNGSREGEL referenziert auf BERECHNUNGSREGELN(0..*).

2.38 SUCHBEGRIFF_TARIFPUNKTE

AttributKommentarTypLängeWertNN
SUCHBEGRIFF.STRING30..+
SUCH_TARIFGEBIETSNUMMER.NUMBER4..+
Nummer des
TARIFPUNKT_NRNUMBER61..999999+
Tarifpunktes

XML-Element: SUCHBEGRIFF_TARIFPUNKT

Schlüssel:

Die Attribute (SUCHBEGRIFF, SUCH_TARIFGEBIETSNUMMER ) bilden den Schlüs- sel.

Referenzen:

Das Attribut TARIFPUNKT_NR referenziert auf TARIFPUNKTE(0..*).

SONDERTAGE

Beschreibung von Sondertagen

AttributKommentarTypLängeWertNN
Nummer des Tarifge-
TARIFGEBIET_NRNUMBER4..+
biets
Datum, an dem der
DATUM_VONDATE...+
Sonderzeitraum beginnt.
Datum, an dem der
DATUM_BISDATE...+
Sonderzeitraum endet.
TYPFerien = 0, Feiertag = 1ENUMERATION.0|1+
TEXTBezeichnungSTRING50...

XML-Element: SONDERTAG

Schlüssel:

Die Attribute (TARIFGEBIET_NR, DATUM_VON, DATUM_BIS, TYP ) bilden den Schlüssel.

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 38/59 Seiten

[Seite 139]

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Fachkonzept

Referenzen:

Das Attribut TARIFGEBIET_NR referenziert auf TARIFGEBIETE(0..*).

2.39 MITNAHME_GRUPPEN

Beschreibung von Mitnahmegruppen

AttributKommentarTypLängeWertNN
NAMEName der MitnahmegruppeSTRING50..+
HINWEISTEXT.STRING200...

XML-Element: MITNAHME_GRUPPE

Schlüssel:

Das Attribut NAME bildet den Schlüssel.

2.40 MITNAHME_REGELN

Beschreibung von Mitnahmeregeln

AttributKommentarTypLängeWertNN
GRUPPEName der MitnahmegruppeSTRING50..+
0-Person, 1-Erwachsen, 2-
TYPENUMERATION.0|1|2|3|4+
Kind, 3-Fahrrad, 4-Hund
MENGE.NUMBER3...

XML-Element: MITNAHME_REGEL

Schlüssel:

Die Attribute (GRUPPE, TYP ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut GRUPPE referenziert auf MITNAHME_GRUPPEN(0..*).

2.41 KONTROLL_RELATIONEN

Beschreibung von Kontrollrelationen

Attribut Kommentar Typ Länge Wert NN

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 39/59 Seiten

[Seite 140]

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Fachkonzept

RELATION_NRRelationsnummerSTRING8..+
VDVKA_ORG_IDVDVKA OrganisationIDNUMBER5..+

XML-Element: KONTROLL_RELATION

Schlüssel:

Die Attribute (RELATION_NR, VDVKA_ORG_ID ) bilden den Schlüssel.

2.42 KONTROLL_TP_ZU_RELATIONEN

Beschreibung von Zuordnungen von Tarifpunkten zu Relationen

AttributKommentarTypLängeWertNN
RELATION_NRRelationsnummerSTRING8..+
Nummer des Tarif-
TARIFGEBIET_NRNUMBER4..+
gebiets
Nummer des Tarif-
TARIFPUNKT_NRNUMBER61..999999+
punkts
VDVKA Organisati-
VDVKA_REL_ORG_IDNUMBER5..+
onID der Relation
VDVKA Organisati-
VDVKA_ORT_ORG_IDNUMBER5..+
onID der ORT_Nr
Die Nummer des
FLAECHENTYP_NRFlaechentyps: 5-ENUMERATION.5|6.
Tarifgebiet, 6-Zone

XML-Element: KONTROLL_TP_ZU_RELATION

Schlüssel:

Die Attribute (RELATION_NR, TARIFGEBIET_NR, TARIFPUNKT_NR, VDVKA_REL_ORG_ID, VDVKA_ORT_ORG_ID ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Die Attribute (RELATION_NR, VDVKA_REL_ORG_ID) referenzieren auf KONTROLL_RELATIONEN(0..). Das Attribut TARIFGEBIET_NR referenziert auf TARIFGEBIETE(0..). Das Attribut TARIFPUNKT_NR referenziert auf TARIFPUNKTE(0..*).

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 40/59 Seiten

[Seite 141]

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Fachkonzept

2.43 MREGGRP_ZU_GUELTARTEN

Beschreibung von Zuordnungen von Gueltigkeitsarten zu Mitnahmegruppen

AttributKommentarTypLängeWertNN
GUELTIGKEITSTEXTSchlüsseltext der GültigkeitSTRING32..+
MITNAHME_GRUPPEName der MitnahmegruppeSTRING50..+

XML-Element: MREGGRP_ZU_GUELTART

Schlüssel:

Die Attribute (GUELTIGKEITSTEXT, MITNAHME_GRUPPE ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut GUELTIGKEITSTEXT referenziert auf GUELTIGKEITSARTEN(0..). Das Attribut MITNAHME_GRUPPE referenziert auf MITNAHME_GRUPPEN(0..).

2.44 FA_ZU_FAGRUPPEN

Beschreibung von Fahrausweisarten zu Fahrausweisartgruppen

AttributKommentarTypLängeWertNN
FAGR_IDNummer der Fahrausweis-
NUMBER8..+
artgruppe
TARIFGEBIET_NRNummer des TarifgebietsNUMBER4..+
FAHRAUSWART_NRNummer der Fahrausweis-
NUMBER50..+
art

XML-Element: FA_ZU_FAGR

Schlüssel:

Die Attribute (FAGR_ID, TARIFGEBIET_NR, FAHRAUSWART_NR ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut TARIFGEBIET_NR referenziert auf TARIFGEBIETE(0..). Die Attribute (FAGR_ID, TARIFGEBIET_NR) referenzieren auf FAART_GRUPPEN(0..). Die Attribute (FAHRAUSWART_NR, TARIFGEBIET_NR) referenzieren auf FAHRAUSWEISARTEN(0..*).

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 41/59 Seiten

[Seite 142]

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2.45 VDVKA_ORGANISATIONEN

Beschreibung von VDVKA-Organisationen

AttributKommentarTypLän- geWertN N
VDVKA_ORG_IOrganisationID der Orga- nisation+
NUMBER5..
D
KUERZELKuerzel der OrgsanisationSTRING10...
Vollständiger Name der Orgsanisation.
NAMESTRING100..
Rolle der Organisation: AH- 0(Applikationsherausgebe r) , PV- 1(Produktverantwortlicher ) , KVP- 2(Kundenvertragspartner) , DL-3(Dienstleister).
ENUMERATIOAH|PV|KVP|D
ROLLE.
NL

XML-Element: VDVKA_ORGANISATION

Schlüssel:

Das Attribut VDVKA_ORG_ID bildet den Schlüssel.

2.46 MREGGRP_ZU_FAHRPREISEN

Mitnahmeregelgruppen werden Fahrpreisen zugeordnet

AttributKommentarTypLängeWertNN
Zugewiesene Mit-STRING..
MGRP_NAME50+
nahmeregelgruppe
Preisstufe des Fahr-NUMBER..
preises, dem die Gül-
PREISSTUFE6+
tigkeit zugeordnet
wird
Tarifgebiet der Fahr-NUMBER..
TARIFGEBIET_NR4+
ausweisart
FAHRAUSWART_NRNUMBER60..+
Nummer der Fahr-

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 42/59 Seiten

[Seite 143]

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Fachkonzept

ausweisart
Nummer der Preista-
PREISTAB_NRENUMERATION...+
belle des Fahrpreises

XML-Element: MREGGRP_ZU_FAHRPREIS

Schlüssel:

Die Attribute (MGRP_NAME, PREISSTUFE, TARIFGEBIET_NR, FAHRAUSWART_NR, PREISTAB_NR ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut MGRP_NAME referenziert auf MITNAHME_GRUPPEN(0..). Die Attribute (PREISSTUFE, TARIFGEBIET_NR, FAHRAUSWART_NR, PREISTAB_NR) referenzieren auf FAHRPREISE(0..).

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 43/59 Seiten

[Seite 144]

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Fachkonzept

3 FAHRAUSWEISDATEN

Die Fahrausweisdaten enthalten alle Daten zur Erstellung der Fahrausweise: Das sind die Eigenschaften des Fahrausweises (Typ und Berechnungsvorschrift) sowie Festle- gung des Drucklayouts.

3.1 LAYOUTPARAMETRIERUNGEN

AttributKommentarTypLängeWertNN
PARAMETRIERUNGS_NR.NUMBER2..+
Der Gerätetyp definiert
GERAETE_TYPNUMBER2..+
die Gerätehardware
Druckertyp definiert
die Druckerhardware,
DRUCKER_TYPNUMBER2..+
die im jeweiligen Gerät
eingebaut ist
Auflösung in Dot/mm ;
DRUCKAUFLOESUNGNUMBER2..+
Für Rollendrucker 8
DRUCKVORLAUFVorlauf in mmNUMBER3...
PAPIERBREITEBreite in mmNUMBER3...
Maximale Länge des
MAX_FA_LAENGENUMBER3...
Fahrausweises in mm
Vordefinierte Länge
DEF_FA_LAENGEdes Fahrausweises inNUMBER3...
mm
Vordefinierter Rand
DRUCKRAND_OBENNUMBER3...
oben in mm
DRUCKRAND_LINKSRand links in mmNUMBER3...
Vordefinierter Rand
DRUCKRAND_UNTENNUMBER3...
unten in mm
VORSCHUBGRAFIKSTRING255...
Bitmap, die vor dem

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Version : 0.1 44/59 Seiten

[Seite 145]

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Fachkonzept

Fahrausweis gedruckt
wird

XML-Element: LAYOUTPARAMETRIERUNG

Schlüssel:

Das Attribut PARAMETRIERUNGS_NR bildet den Schlüssel. Die Attribute (GERAETE_TYP, DRUCKER_TYP, DRUCKAUFLOESUNG ) müssen eindeutig sein.

nähere Erläuterungen:

Geraetetyp IVU 0 - AFR200alt 1 - AFR200 2 - AFA400 3 - AFR400 4 - ACT400 5 - ANDY 6 - ibox counter 7 - ibox basic 8 - ibox touch 9 - ibox printer 10 - ibox pda 11 - ibox basic 2 12 - B3

Druckertyp 1 - Rollendrucker 2 - Vorsteckdrucker

3.2 LAYOUTPARAMETRIERUNG_FONTS

AttributKommentarTypLängeWertNN
PARAMETRIERUNGS_NR.NUMBER2..+
Nummer des zugeord-
FONT_NREIT_VON2..+
neten Fonts
Name der Font-Datei
FONT_NAME(Achtung: Nur IVUSTRING255..+
Fonts verwenden

XML-Element: LAYOUTPARAMETRIERUNG_FONT

Schlüssel:

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 45/59 Seiten

[Seite 146]

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Fachkonzept

Die Attribute (PARAMETRIERUNGS_NR, FONT_NR ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut PARAMETRIERUNGS_NR referenziert auf LAYOUTPARAMETRIERUNGEN(0..*).

GRAFIKEN

Grafiken für das Drucklayout des Fahrausweises. ###Besondere Anforderungen

AttributKommentarTypLängeWertNN
GRAFIK_NR.NUMBER6..+
GRAFIK_NAMEDateiname der BitmapSTRING32..+

XML-Element: GRAFIK

Schlüssel:

Das Attribut GRAFIK_NR bildet den Schlüssel. Das Attribut GRAFIK_NAME muss eindeutig sein.

3.3 FAHRAUSWEISLAYOUTS

AttributKommentarTypLängeWertNN
LAYOUT_NAME.STRING32..+
Verweisst auf den zu-
PARAMETRIERUNGS_NRNUMBER2..+
geordneten Drucker
Nummer des Tarifge-
TARIFGEBIET_NRNUMBER4...
biets
Beschreibt den Beleg-
typ und schränkt damit
LAYOUT_TYPNUMBER2...
die Auswahl der Dru-
ckelemente ein
PIXEL_XBreite des FA in PixelNUMBER3...
PIXEL_YLänge des FA in PixelNUMBER3...
Oberer Rand des FA
RAND_OBENNUMBER3...
in Pixel
Linker Rand des FA in
RAND_LINKSNUMBER3...
Pixel

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 46/59 Seiten

[Seite 147]

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Fachkonzept

Unterer Rand des FA..
RAND_UNTENNUMBER3.
in Pixel
Bei einem Textdruck..
(true) entsprechen die
TEXTDRUCKNUMBER1.
Positionsangaben X/Y
= Zeile/Spalte

XML-Element: FAHRAUSWEISLAYOUT

Schlüssel:

Die Attribute (LAYOUT_NAME, PARAMETRIERUNGS_NR ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut PARAMETRIERUNGS_NR referenziert auf LAYOUTPARAMETRIERUNGEN(0..*).

nähere Erläuterungen:

Layouttyp 0 - Fahrausweis 1 - Schichtanfang 2 - Schichtende 3 - Zwischenbeleg 4 - Zusatzbeleg 5 - Inkassobeleg 6 - Infobeleg 7 - Magazinbeleg 8 - Hopperbeleg

3.4 DRUCKFELDER

AttributKommentarTypLängeWertNN
Name des Layout zu+
LAYOUT_NAMEdem das DruckfeldSTRING32..
zugeordnet ist
Laufende Druckfeld-+
DRUCKFELD_NRNUMBER9..
nummer
Die Druckfeldnummer.
definiert die Eigen-
AFR_DRUCKFELDCODEschaft (fester Text,NUMBER3..
Fahrausweisparameter,
Schichtparameter..)

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 47/59 Seiten

[Seite 148]

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Fachkonzept

DRUCKFELD_TYPText oder GrafikelmentNUMBER2...
Position X des Druck-
POSITION_XNUMBER3...
feldes in Pixel
Position Y des Druck-
POSITION_YNUMBER3...
feldes in Pixel
Breite des Druckfeldes
PIXEL_XNUMBER3...
in Pixel
Höhe des Druckfeldes
PIXEL_YNUMBER3...
in Pixel
Druckfeld wird transpa-
TRANSPARENTrent oder deckend ge-NUMBER1...
druckt
Text der gedruckt wer-
TEXTSTRING80...
den soll
Maximale Anzahl der
TEXT_MAX_ZEICHANZZeichen , die gedrucktNUMBER3...
werden
Verweis auf den ge-
TEXT_FONT_NRNUMBER2...
wählten Zeichensatz
TEXT_ZENTRIERUNGAusrichtung des TextesNUMBER2...
Anzahl der Leerzei-
TEXT_ZEICHENABSTchen zwischen denNUMBER3...
Zeichen
Proportionale Schrift
TEXT_PROPORTIONALNUMBER1...
wenn TRUE
Text um den Faktor in
TEXT_X_FAKTORin der Breite expandie-NUMBER1...
ren
Text um den Faktor in
TEXT_Y_FAKTORin der Höhe expandie-NUMBER1...
ren
Zeichen mit dem der
TEXT_FUEHRENDE_ZEICHENSTRING1...
Text entsprechend sei-
ner maximalen Zeich-

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 48/59 Seiten

[Seite 149]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

anzahl aufgefüllt wird
Druckfeld ist eine Gra-
GRAFIK_NRNUMBER6...
fik mit dieser Nummer
Verweisst auf den zu-
PARAMETRIERUNGS_NRNUMBER2...
geordneten Drucker
Zeichensatz der für die
FONT_NRTetdarstellung verwen-NUMBER2...
det wird
Name eines Windows
FONT_NAMESTRING32...
Font
Hoehe des Windows
FONT_HOEHENUMBER10...
Fonts
FONT_ARTArt des Windows FontsNUMBER10...
Ausrichtung des Texts
AUSRICHTUNG0-Links, 1-Zentriert, 2-NUMBER2...
Rechts

XML-Element: DRUCKFELD

Schlüssel:

Die Attribute (LAYOUT_NAME, DRUCKFELD_NR ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Das Attribut GRAFIK_NR referenziert auf GRAFIKEN(0..). Die Attribute (LAYOUT_NAME, PARAMETRIERUNGS_NR) referenzieren auf FAHRAUSWEISLAYOUTS(0..). Die Attribute (PARAMETRIERUNGS_NR, FONT_NR) referenzieren auf LAYOUTPARAMETRIERUNG_FONTS(0..*).

nähere Erläuterungen:

Druckfeldtyp 0 - Text 1 - variabler Text 2 - Grafik 3 - variable Grafik

Druckfeldcodenr GRVAR_WAEHRUNGSUMSCHALTUNG ( 102 ) TXVAR_WAEHRUNGSUMSCHALTUNG ( 103 ) TXVAR_DATUM ( 108 )

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 49/59 Seiten

[Seite 150]

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Fachkonzept

TXVAR_UHRZEIT ( 109 ) TXVAR_JAHR2 ( 110 ) TXVAR_JAHR4 ( 111 ) TXVAR_MONAT ( 112 ) TXVAR_TAG ( 113 ) TXVAR_STUNDE ( 114 ) TXVAR_MINUTE ( 115 ) TXVAR_KALWOCHE ( 116 ) TXVAR_WOTAGNR ( 117 ) TXVAR_WOTAGNAME ( 118 ) GUE_MONAME_BIS ( 119 ) TXVAR_GUE_WONR ( 120 ) TXVAR_GUE_MONR ( 121 ) TXVAR_GUE_MONAME ( 122 ) TXVAR_GUE_JAHR2 ( 123 ) TXVAR_GUE_JAHR4 ( 124 ) TXVAR_GUE_TAGVON ( 125 ) TXVAR_GUE_TAGBIS ( 126 ) TXVAR_GUE_MOVON ( 127 ) TXVAR_GUE_MOBIS ( 128 ) TXVAR_GUE_JAHRVON2 ( 129 ) TXVAR_GUE_JAHRVON4 ( 130 ) TXVAR_GUE_JAHRBIS2 ( 131 ) TXVAR_GUE_JAHRBIS4 ( 132 ) TXVAR_GUE_ZKCODE ( 133 ) TXVAR_GUE_1TAG ( 134 ) TXVAR_GUE_LETZTER_TAG ( 135 ) FA_DRUCK_GUELT_UHRZEIT ( 136 ) TXVAR_GUELT_ZEIT_VON ( 137 ) TXVAR_GUELT_ZEIT_BIS ( 138 ) TXVAR_ANZPERS ( 140 ) TXVAR_EINZELPREIS_EUR ( 141 ) TXVAR_GESPREIS_EUR ( 142 ) TXVAR_JAHR12_MONATNR ( 143 ) TXVAR_JAHR12_MONATNAME ( 144 ) TXVAR_JAHR12_JAHRZAHL2 ( 145 ) TXVAR_JAHR12_JAHRZAHL4 ( 146 ) TXVAR_JAHR12_ZEITKARTENCODE ( 147 ) TXVAR_AUSHSTKUE ( 149 ) TXVAR_EINHSTKUE ( 150 ) TXVAR_EINHSTNR ( 151 ) TXVAR_EINHSTNAME ( 152 ) TXVAR_EINTPNR ( 153 ) TXVAR_EINTPNAME ( 154 ) TXVAR_EINHTPNR ( 155 ) TXVAR_AUSHSTNR ( 156 )

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 50/59 Seiten

[Seite 151]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

TXVAR_AUSHSTNAME ( 157 ) TXVAR_AUSTPNR ( 158 ) TXVAR_AUSTPNAME ( 159 ) TXVAR_AUSHTPNR ( 160 ) TXVAR_UMHSTNR ( 161 ) TXVAR_UMHSTNAME ( 162 ) TXVAR_UMTPNR ( 163 ) TXVAR_UMTPNAME ( 164 ) TXVAR_KURZENDHSTNR ( 166 ) TXVAR_KURZENDHSTKUE ( 167 ) TXVAR_KURZENDHSTNAME ( 168 ) TXVAR_FANR ( 170 ) TXVAR_FAARTNR ( 171 ) TXVAR_FAARTKUE ( 172 ) TXVAR_PRSTUFENNR ( 173 ) TXVAR_PRSTUFENTEXT1 ( 174 ) TXVAR_GESPREIS ( 175 ) TXVAR_EINZELPREIS ( 176 ) TXVAR_GUTBETRAG ( 177 ) TXVAR_FALFDNR ( 178 ) TXVAR_WERBETEXT1 ( 179 ) TXVAR_WERBETEXT2 ( 180 ) TXVAR_WERBETEXT3 ( 181 ) TXVAR_PRSTUFENTEXT2 ( 182 ) TXVAR_PRSTUFENTEXT3 ( 183 ) TXVAR_FAARTNAME ( 184 ) TXVAR_RELATIONSTEXT ( 185 ) FA_DRUCK_VERKAUFSFAKTOR ( 186 ) FA_DRUCK_WAGEN_NR ( 187 ) FA_DRUCK_SITZ_NR ( 188 ) TXVAR_STORNO ( 190 ) TXVAR_MUSTER ( 191 ) TXVAR_QUITTUNG ( 192 ) TXVAR_GUTSCHRIFT ( 193 ) TXVAR_GSCHEINBETR ( 194 ) TXVAR_VERKUNBAR ( 195 ) TXVAR_STORNOSUMME_MFKARTE ( 196 ) TXVAR_E_HSTNR_ERSATZ_E_TPNR ( 197 ) TXVAR_E_HSTNAME_ERSATZ_E_TPNAME ( 198 ) TXVAR_GUTBETRAG_EUR ( 199 ) TXVAR_AFRNR ( 200 ) TXVAR_MODULNR ( 201 ) TXVAR_VERKAEUNR ( 202 ) TXVAR_FZNR ( 203 ) TXVAR_AFANR ( 204 ) TXVAR_LFD_BELEGNUMMER ( 205 )

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 51/59 Seiten

[Seite 152]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

TXVAR_VERKAEUFERNAME ( 206 ) TXVAR_RELATIONSNUMMER ( 207 ) TXVAR_DRUCKERNUMMER ( 208 ) TXVAR_EIND_SCHICHTNUMMER ( 209 ) TXVAR_LINIENNR ( 210 ) TXVAR_KURSNR ( 211 ) TXVAR_LINIENVNR ( 212 ) TXVAR_LINIEQUE ( 213 ) TXVAR_WABENNR ( 214 ) TXVAR_ZAHLGR ( 215 ) TXVAR_RICHTUNG ( 216 ) TXVAR_ZIELCODENR ( 217 ) TXVAR_UMLAUFNUMMER ( 218 ) TXVAR_EXTFAHRTNUMMER ( 219 ) TXVAR_TGNR ( 220 ) TXVAR_TGNAME ( 221 ) TXVAR_EINZONENNR ( 222 ) TXVAR_UNTNEHMNR_MOD ( 223 ) TXVAR_UNTNEHMNAME_MOD ( 224 ) TXVAR_UMFAHRTTEXT ( 225 ) TXVAR_UMSATZSTEUER ( 226 ) TXVAR_UNTNEHMNR_LIN ( 227 ) TXVAR_UNTNEHMNAME_LIN ( 228 ) TXVAR_AUSZONENNR ( 229 ) TXVAR_AUFTRNR ( 230 ) TXVAR_VKSTELLENNR ( 231 ) TXVAR_KASSENDIFF ( 232 ) TXVAR_DIENSTNR ( 233 ) TXVAR_STARTHST ( 234 ) TXVAR_DIENSTPOS ( 235 ) TXVAR_SALDKZ ( 236 ) TXVAR_SHUMSATZ_KARTE ( 238 ) TXVAR_MODUMSATZ_KARTE ( 239 ) TXVAR_SHUMSATZ_BAR ( 240 ) TXVAR_MODUMSATZ_BAR ( 241 ) TXVAR_ANZFASH ( 242 ) TXVAR_SUMFASH ( 243 ) TXVAR_ANZSTORNOSH ( 244 ) TXVAR_SUMSTORNOSH ( 245 ) TXVAR_ANZGUTSH ( 246 ) TXVAR_SUMGUTSH ( 247 ) TXVAR_ANZGSCHEINSH ( 248 ) TXVAR_SUMGSCHEINSH ( 249 ) TXVAR_SUMFAMOD ( 250 ) TXVAR_ANZSTORNOMOD ( 251 ) TXVAR_SUMSTORNOMOD ( 252 )

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 52/59 Seiten

[Seite 153]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

TXVAR_ANZGUTMOD ( 253 ) TXVAR_SUMGUTMOD ( 254 ) TXVAR_ANZGSCHEINMOD ( 255 ) TXVAR_SUMGSCHEINMOD ( 256 ) TXVAR_SHENDEZAE ( 257 ) TXVAR_ANZTAGEMOD ( 258 ) TXVAR_UMSATZBAR ( 259 ) TXVAR_UMSATZSALD ( 260 ) TXVAR_BZV_GESPERRT ( 261 ) TXVAR_FEHLERSTATUS_HKARTE ( 262 ) TXVAR_FEHLERSTATUS_LESER ( 263 ) FA_DRUCK_MWST_BETRAG ( 264 ) FA_DRUCK_MWST_PROZENT ( 265 ) TXVAR_SCHICHTBEGINN ( 266 ) TXVAR_SHNRMODUL ( 270 ) TXVAR_KMSTAND ( 271 ) TXVAR_STSUMMODUL ( 272 ) TXVAR_REST_TRANSFERBAND ( 273 ) TXVAR_KM_PRO_SCHICHT ( 274 ) TXVAR_DIESELMEN ( 280 ) TXVAR_OELMEN ( 281 ) TXVAR_UMHSTNR_2 ( 286 ) TXVAR_UMHSTNAME_2 ( 287 ) TXVAR_UMTPNR_2 ( 288 ) TXVAR_UMTPNAME_2 ( 289 ) TXVAR_ZUSCHLAG_EIN_TEXT1 ( 290 ) TXVAR_ZUSCHLAG_EIN_TEXT2 ( 291 ) TXVAR_ZUSCHLAG_EIN_TEXT3 ( 292 ) TXVAR_ZUSCHLAG_AUS_TEXT1 ( 293 ) TXVAR_ZUSCHLAG_AUS_TEXT2 ( 294 ) TXVAR_ZUSCHLAG_AUS_TEXT3 ( 295 ) TXVAR_ZUSCHLAG_ALLG_TEXT1 ( 296 ) TXVAR_ZUSCHLAG_ALLG_TEXT2 ( 297 ) TXVAR_ZUSCHLAG_ALLG_TEXT3 ( 298 ) GRVAR_SIGNUM ( 300 ) GRVAR_PREISSTUFE ( 301 ) GRVAR_WERBETEXT ( 302 ) GRVAR_TARIFGEBIET ( 303 ) GRVAR_UNTNEHMLOGO_MOD ( 304 ) GRVAR_UNTNEHMLOGO_LIN ( 305 ) TXVAR_GELDKARTE ( 320 ) TXVAR_GELDKARTE_NUMMER ( 321 ) TXVAR_HAENDLERKARTE_NUMMER ( 322 ) TXVAR_SEQUENZ_BSEQ ( 323 ) TXVAR_SEQUENZ_SSEQ ( 324 ) TXVAR_SEQUENZ_HSEQ ( 325 )

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 53/59 Seiten

[Seite 154]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

TXVAR_2HSTNR_EINSTIEG ( 331 ) TXVAR_HSTFAHRERTXT_EINSTIEG ( 332 ) TXVAR_TPGR_EINSTIEG ( 333 ) TXVAR_2HSTNR_AUSSTIEG ( 334 ) TXVAR_HSTFAHRERTXT_AUSSTIEG ( 335 ) TXVAR_TPGR_AUSSTIEG ( 336 ) TXVAR_2HSTNR_UMSTIEG_1 ( 337 ) TXVAR_HSTFAHRERTXT_UMSTIEG_1 ( 338 ) TXVAR_TPGR_UMSTIEG1 ( 339 ) TXVAR_2HSTNR_UMSTIEG_2 ( 340 ) TXVAR_HSTFAHRERTXT_UMSTIEG_2 ( 341 ) TXVAR_TPGR_UMSTIEG2 ( 342 ) TXVAR_2HSTNR_KURZSTRENDHST ( 343 ) TXVAR_HSTFAHRERTXT_KURZSTRENDHST ( 344 ) TXVAR_ZUSATZZONE_1 ( 345 ) TXVAR_ZUSATZZONE_2 ( 346 ) TXVAR_ZUSATZZONE_3 ( 347 ) TXVAR_ZUSATZZONE_4 ( 348 ) TXVAR_ZUSATZZONE_5 ( 349 ) TXVAR_GUTSCHEIN_BETRAG ( 350 ) TXVAR_FA_DRUCK_ZUGBUS_NR ( 351 ) TXVAR_KREDITKARTENNR ( 360 ) TXVAR_KREDITKARTE_GUELTIG_BIS ( 361 ) TXVAR_VU_NR ( 362 ) TXVAR_KONTONR ( 365 ) TXVAR_BANKLEITZAHL ( 366 ) TXVAR_EC_KARTE_GUELTIG_BIS ( 367 ) TXVAR_ANZFAMOD ( 390 ) TXVAR_ANZSTORNOUNBARSH ( 391 ) TXVAR_SUMSTORNOUNBARSH ( 392 ) TXVAR_ANZSTORNOUNBARMOD ( 393 ) TXVAR_SUMSTORNOUNBARMOD ( 394 ) TXVAR_ANZFAUNBARSH ( 395 ) TXVAR_SUMFAUNBARSH ( 396 ) TXVAR_ANZFAUNBARMOD ( 397 ) TXVAR_SUMFAUNBARMOD ( 398 ) TXVAR_SERVICE_FKT ( 400 ) TXVAR_VERKAUFS_BEGINN ( 401 ) TXVAR_VERKAUFS_ENDE ( 402 ) TXVAR_AFA_GELD_START ( 403 ) TXVAR_AFA_GELD_ENDE ( 404 ) TXVAR_AFA_EINWURF ( 405 ) TXVAR_AFA_AUSWURF ( 406 ) TXVAR_AFA_BETR_MAGW ( 407 ) TXVAR_AFA_BETR_HGKW ( 408 ) TXVAR_FA_ANZ_BAR ( 409 )

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 54/59 Seiten

[Seite 155]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

TXVAR_FA_ANZ_UNBAR ( 410 ) TXVAR_VERK_I_BAR ( 411 ) TXVAR_VERK_I_UNBAR ( 412 ) TXVAR_FA_ANZ_I_BAR ( 413 ) TXVAR_FA_ANZ_I_UNBAR ( 414 ) TXVAR_HGK_NR_ALT ( 415 ) TXVAR_HGK_NR_NEU ( 416 ) TXVAR_HGK_BETR_ALT ( 417 ) TXVAR_HGK_BETR_NEU ( 418 ) TXVAR_MAG_BETR_ALT ( 419 ) TXVAR_MAG_BETR_NEU ( 420 ) TXVAR_MAG1_NR ( 421 ) TXVAR_MAG2_NR ( 422 ) TXVAR_MAG3_NR ( 423 ) TXVAR_MAG4_NR ( 424 ) TXVAR_MAG5_NR ( 425 ) TXVAR_MAG1_SORTE ( 426 ) TXVAR_MAG2_SORTE ( 427 ) TXVAR_MAG3_SORTE ( 428 ) TXVAR_MAG4_SORTE ( 429 ) TXVAR_MAG5_SORTE ( 430 ) TXVAR_MAG1_ANZ ( 431 ) TXVAR_MAG2_ANZ ( 432 ) TXVAR_MAG3_ANZ ( 433 ) TXVAR_MAG4_ANZ ( 434 ) TXVAR_MAG5_ANZ ( 435 ) TXVAR_MAG1_BTR ( 436 ) TXVAR_MAG2_BTR ( 437 ) TXVAR_MAG3_BTR ( 438 ) TXVAR_MAG4_BTR ( 439 ) TXVAR_MAG5_BTR ( 440 ) TXVAR_MAG1_ANZ_ALT ( 441 ) TXVAR_MAG2_ANZ_ALT ( 442 ) TXVAR_MAG3_ANZ_ALT ( 443 ) TXVAR_MAG4_ANZ_ALT ( 444 ) TXVAR_MAG5_ANZ_ALT ( 445 ) TXVAR_MAG1_BTR_ALT ( 446 ) TXVAR_MAG2_BTR_ALT ( 447 ) TXVAR_MAG3_BTR_ALT ( 448 ) TXVAR_MAG4_BTR_ALT ( 449 ) TXVAR_MAG5_BTR_ALT ( 450 ) TXVAR_VERK_LA_BAR ( 451 ) TXVAR_VERK_LA_UNBAR ( 452 ) TXVAR_HOPPER_NR ( 453 ) TXVAR_HOPPER_SORTE ( 454 ) TXVAR_HOPPER_ANZ ( 455 )

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 55/59 Seiten

[Seite 156]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

TXVAR_HOPPER_BTR ( 456 ) TXVAR_HOPPER_NR_ALT ( 457 ) TXVAR_HOPPER_SORTE_ALT ( 458 ) TXVAR_HOPPER_ANZ_ALT ( 459 ) TXVAR_HOPPER_BTR_ALT ( 460 ) TXVAR_BNK_NR ( 461 ) TXVAR_BNK_BTR ( 462 ) TXVAR_BNK_NR_ALT ( 463 ) TXVAR_BNK_BTR_ALT ( 464 ) TXVAR_AFA_GELD_GEFU ( 465 ) TXVAR_MAG1_NR_ALT ( 466 ) TXVAR_MAG2_NR_ALT ( 467 ) TXVAR_MAG3_NR_ALT ( 468 ) TXVAR_MAG4_NR_ALT ( 469 ) TXVAR_MAG5_NR_ALT ( 470 ) TXVAR_MAG1_SORTE_ALT ( 471 ) TXVAR_MAG2_SORTE_ALT ( 472 ) TXVAR_MAG3_SORTE_ALT ( 473 ) TXVAR_MAG4_SORTE_ALT ( 474 ) TXVAR_MAG5_SORTE_ALT ( 475 ) TXVAR_ANZ_GUT_ABR_AFA ( 476 ) TXVAR_SUM_GUT_ABR_AFA ( 477 ) FA_DRUCK_INKASSO_NR_SEIT_INIT ( 478 ) FA_DRUCK_MAG_FUELL_DIFFERENZ ( 479 ) TXVAR_ZUSATZTEXT_1 ( 500 ) TXVAR_ZUSATZTEXT_2 ( 501 ) TXVAR_ZUSATZTEXT_3 ( 502 ) TXVAR_ZUSATZTEXT_4 ( 503 ) TXVAR_ZUSATZTEXT_5 ( 504 ) TXVAR_ZUSATZTEXT_6 ( 505 ) TXVAR_ANZ_ERW ( 510 ) TXVAR_BETRAG_ERW ( 511 ) TXVAR_ANZ_ERM ( 512 ) TXVAR_BETRAG_ERM ( 513 ) TXVAR_ANZ_KIND ( 514 ) TXVAR_BETRAG_KIND ( 515 ) TXVAR_ANZ_HUND ( 516 ) TXVAR_BETRAG_HUND ( 517 ) TXVAR_ANZ_GRATIS ( 518 ) TXVAR_ANZ_FREI ( 519 ) TXVAR_FA_VAR_KATEGORIE ( 520 ) TXVAR_FA_VAR_KLASSE ( 521 ) TXVAR_FA_VAR_RETOUR ( 522 ) TXVAR_GUELTIGKEITSDATUM ( 523 ) TXVAR_ANZ_TOTAL ( 524 ) TXVAR_GUTSCHEIN_NR ( 525 )

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 56/59 Seiten

[Seite 157]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

TXVAR_PFAND_BETRAG ( 526 ) TXVAR_KUNDENKARTE_FA_ART ( 530 ) TXVAR_KUNDENKARTE_GUTHABEN ( 531 ) TXVAR_KUNDENKARTE_PREIS ( 532 ) TXVAR_KUNDENKARTE_KAUF_DATUM ( 533 ) TXVAR_KUNDENKARTE_EINSTIEG_HST ( 534 ) TXVAR_KUNDENKARTE_ERM_TYP ( 535 ) TXVAR_KUNDENKARTE_ABLAUF_DATUM ( 536 ) TXVAR_KUNDENKARTE_ANZ_HST_KURZST ( 537 ) TXVAR_KUNDENKARTE_KUNDENNR ( 538 ) TXVAR_KUNDENKARTE_INAKT_FAART ( 539 ) TXVAR_KUNDENKARTE_INAKT_START ( 540 ) TXVAR_KUNDENKARTE_ZWEIT_FAART ( 541 ) TXVAR_KUNDENKARTE_ZWEIT_DATUM ( 542 ) TXVAR_KUNDENKARTE_ZWEIT_EINSTIEG ( 543 ) TXVAR_KUNDENKARTE_ZWEIT_ANZHSTKU ( 544 ) TXVAR_FAHRERMODUL_FA_ANZ ( 551 ) TXVAR_FAHRERMODUL_FA_SUM ( 552 ) TXVAR_FAHRERMODUL_STORNO_ANZ ( 553 ) TXVAR_FAHRERMODUL_STORNO_SUMME ( 554 ) TXVAR_FAHRERMODUL_GUTSCHRIFT_ANZ ( 555 ) TXVAR_FAHRERMODUL_GUTSCHRIFT_SUM ( 556 ) TXVAR_FAHRERMODUL_GUTSCHEINE_ANZ ( 557 ) TXVAR_FAHRERMODUL_GUTSCHEINE_SUM ( 558 ) TXVAR_FAHRERMODUL_FA_ANZ_UNBAR ( 559 ) TXVAR_FAHRERMODUL_FA_SUMME_UNBAR ( 560 ) TXVAR_FAHRERMODUL_STORNO_ANZ_UNB ( 561 ) TXVAR_FAHRERMODUL_STORNO_SUMME_U ( 562 ) TXVAR_FAHRERMODUL_UMSATZ ( 563 ) TXVAR_FAHRERMODUL_UMSATZ_UNBAR ( 564 ) TXVAR_FAHRERMODUL_SERIEN_NR ( 565 ) TXVAR_FAHRERMODUL_GERAETE_ID ( 566 ) TXVAR_FAHRERMODUL_VERKAEUFER_ID ( 567 ) TXVAR_FAHRERMODUL_VK_UMSATZ_BAR ( 568 ) TXVAR_FAHRER_DIENSTBEGINN ( 569 ) TXVAR_FAHRERMODUL_STARTSUMME ( 570 ) TXVAR_FAHRER_SCHICHT_NR ( 571 ) TXVAR_FAHRERMODUL_W1_STORNO_ANZ ( 572 ) TXVAR_FAHRERMODUL_W1_STORNO_SUMME ( 573 ) TXVAR_FAHRERMODUL_W1_RUNDUNGSDIFF ( 574 ) TXVAR_FAHRERMODUL_W1_BAR_SUMME_START ( 575 ) TXVAR_FAHRERMODUL_W1_BAR_SUMME_ENDE ( 576 ) TXVAR_FAHRERMODUL_W2_BAR_SUMME_START ( 577 ) TXVAR_FAHRERMODUL_W2_BAR_SUMME_ENDE ( 578 ) TXVAR_FAHRER_MONATSSCHICHTZAEHLER ( 579 ) TXVAR_FAHRER_DIENSTSCHICHTZAEHLER ( 580 )

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 57/59 Seiten

[Seite 158]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

TXVAR_FAHRER_SCHICHT_W1_STORNO_ANZ ( 581 ) TXVAR_FAHRER_SCHICHT_W1_STORNO_SUMME ( 582 ) TXVAR_FAHRER_SCHICHT_W1_RUNDUNGSDIFF ( 583 ) TXVAR_FAHRER_SCHICHT_W1_BAR_SUMME ( 584 ) TXVAR_FAHRER_SCHICHT_W2_BAR_SUMME ( 585 ) TXVAR_FAHRERMODUL_KARTEN_KONTOSALDO ( 586 ) TXVAR_FAHRERMODUL_DATUM_KONTOSALDO ( 587 )

Transparent 0 - Deckend 1 - Transparent

Text Zentrierung 0 - Links 1 - Mitte 2 - Rechts

Text führende Zeichen "0" - Führendes Zeichen = 0 "*" - Führendes Zeichen = *

3.5 FAHRAUSWARTLAYOUTS

AttributKommentarTypLängeWertNN
Name des Layouts das
LAYOUT_NAMEdem Fahrausweis zu-STRING32..+
geordnet wird
Nummer des Fahr-
ausweises der dem
FAHRAUSWART_NRNUMBER60..+
Layout zugeordnet
wird
Nummer des Tarifge-
TARIFGEBIET_NRNUMBER4..+
biets
Der Gerätetyp definiert
GERAETETYPNUMBER3...
die Gerätehardware
Die Nummer der zu-
PARAMETRIERUNGS_NRgehörigen Layoutpa-NUMBER2...
rametrierung

XML-Element: FAHRAUSWARTLAYOUT

Schlüssel:

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 58/59 Seiten

[Seite 159]

Schnittstelle Tarifdaten IVU.fare Anlage A 9.6

Fachkonzept

Die Attribute (LAYOUT_NAME, FAHRAUSWART_NR, TARIFGEBIET_NR ) bilden den Schlüssel.

Referenzen:

Die Attribute (FAHRAUSWART_NR, TARIFGEBIET_NR) referenzieren auf FAHRAUSWEISARTEN(0..). Die Attribute (LAYOUT_NAME, PARAMETRIERUNGS_NR) referenzieren auf FAHRAUSWEISLAYOUTS(0..).

Schnittstelle_Tarifdaten_0.1.docx

Version : 0.1 59/59 Seiten

[Seite 160]

MVV-Regionalbusverkehr – Vergabeunterlagen (Stand 2026)

ANFORDERUNGEN FAHRZEUGRECHNER ANLAGE A 09.7

KA-Anwendungsfälle

Diese Unterlage enthält die für Fahrzeugrechner und deren Hintergrundsystem perspektivisch umzuset- zenden KA-Anwendungsfälle in der KA-Version 1.5. Dies sind die Anwendungsfälle für das Kundenver- tragspartner-System (KVPS) und das Selbstbedienungs-Kundenvertragspartner-Terminal (SbKVPT). Die Anwendungsfälle sind nicht unmittelbar umzusetzen, jedoch vorzubereiten, so dass eine Umset- zung bei Bedarf während der Laufzeit des Verkehrsvertrages durchgeführt werden kann. Zu unterschei- den ist in diesem Zusammenhang zwischen:

  1. Anwendungsfällen für das KVPS und das SbKVP-Terminal, die den Teil des ausführenden Kundenvertragspartners KVP, sog. AKVPS bzw. AKVPT betreffen. Diese sind für die Teilnahme am Aktionsmanagement im MVV erforderlich.
  2. Anwendungsfällen für das KVPS und SbKVPT, die den Teil Verkauf MoKa/WoKa betreffen. Diese sind für einen perspektivischen Verkauf von MVV Wochen- und Monatskarten über den Bordrechner erforderlich. Im eTicketing im MVV werden in allen Systemkomponenten (Hard- und Software) die Pakete "Basispa- ket", "Grundfunktionen EFS", "Multiberechtigung", "Aktionsmanagement" sowie "PKM" umgesetzt. Anwendungsfälle, die (1) Bestandteil eines der genannten Pakete sind, aber im MVV grundsätzlich nicht umgesetzt werden oder (2) Bestandteil eines der genannten Pakete sind, aber bei dieser Systemkom- ponente nicht umgesetzt werden, werden gekennzeichnet ("entfällt" oder "-"). Anwendungsfälle, die Bestandteil von Paketen sind, die nicht genannt sind und entsprechend nicht um- gesetzt werden (z.B. "POB/PEB"), sind in dieser Tabelle nicht enthalten. Um Doppelungen zu vermeiden wurde zudem die Kategorie "vorhanden" entwickelt: Anwendungsfälle, die z.B. durch die Umsetzung der Variante AKVPS abgedeckt sind, werden bei der Variante Verkauf MoKa/WoKa als vorhanden vorausgesetzt. Falls ein Anwendungsfall ggf. nicht als "vorhanden" voraus- gesetzt werden, muss der Systemhersteller darauf hinweisen (beispielsweise, wenn eine vorhandene Funktion im Zuge des Verkaufs von Wochen- und Monatskarten nochmals angepasst werden muss). Die Anwendungsfälle basieren immer auf den jeweils genannten Systemlastenheften bzw. Spezifikatio- nen der VDV eTicket Service GmbH & Co. KG:

• SYSLH_KVPS_V150.docx • Spec_MultiBER_V150.docx • SYSLH_SbKVPRT_V150.docx • Spec_AktM_V150.docx • PKM_EFS_SpezifikationElementarprozesse_V140.docx Dies ist insofern relevant, als dass Systemlastenhefte und Spezifikationen vereinzelt nicht komplett de- ckungsgleich sind. Beispiel: Im Systemlastenheft zum KVPS in der KA-Version 1.5 ist im Zusammen- hang mit dem Produktmodul der Anwendungsfall "1.2.2.11 KVPS: EFS_Produktmodul deaktivieren" enthalten, der in der Spezifikation zum PKM in der KA-Version 1.5 nicht enthalten ist. Da im MVV PKM umgesetzt werden soll, basieren die Anwendungsfälle hier auf der Spezifikation zum PKM. Erläuterung zu den im Folgenden aufgeführten Tabellen:

• Spalte Kapitel: Enthält die Kapitelnummer des jeweiligen Systemlastenheftes bzw. der jeweiligen Spezifikation der VDV eTicket Service GmbH & Co. KG. • Spalte Name: Bezeichnung des KA-Anwendungsfalles, d.h. derjenige Teilprozess eines Elemen- tarprozesses, der sich auf diejenige Systemkomponente bezieht. • Spalte Paket: Mit KA-Version 1.5 hat die ETS sog. Pakete eingeführt, denen die KA- Anwendungsfälle zugeordnet werden; die Spalte ordnet den Anwendungsfall einem Paket zu. • Spalte(n) Umsetzung MVV: Jeweilige Systemkomponente, "x" = Umsetzung, "entfällt" = Umset- zung findet im MVV nicht statt, "-" = Umsetzung bei dieser Systemkomponente nicht erforderlich, "vorhanden" = Anwendungsfall bereits umgesetzt (Erläuterung siehe oben); die Umsetzung des Aktionsmanagements (Variante AKVP) kann unabhängig von der Umsetzung der Variante Ver- kauf von Wochen- und Monatskarten vorgelagert erforderlich sein, so dass zwischen den An- wendungsfällen für den "AKVP" und für die Variante "Verkauf MoKa/WoKa" unterschieden wird.

V 2026/0

2026 LB Anl A 09 7 Anforderung Fahrzeugrechner KA_MT70 20 06 29.docx Seite 1 von 6

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MVV-Regionalbusverkehr – Vergabeunterlagen (Stand 2026)

ANFORDERUNGEN FAHRZEUGRECHNER ANLAGE A 09.7

KA-Anwendungsfälle

Anwendungsfälle Kundenvertragspartner-System (KVPS)

KapitelNamePaketAKVPS Umsetzung MVVVerkauf Wochen- und Monatskarten Umsetzung MVV
Anwendungsfälle zur Applikation (vgl. KA-Dokument SYSLH_KVPS_V150.docx)
1.1.1.1KVPS: Applikation ausgebenBasispaket--
1.1.1.2KVPS: Applikation zurücknehmenBasispaketentfälltentfällt
1.1.1.3KVPS: Applikation ändernBasispaketentfälltentfällt
1.1.1.4KVPS: Applikation_Sperrauskunft einholenBasispaket-x
1.1.1.5KVPS: Applikation_Sperranforderung erzeugenBasispaket-x
1.1.1.6KVPS: Applikation_Sperranforderung bearbeitenBasispaket-x
1.1.1.7KVPS: Applikation_Sperrauftrag und Sperrrmitteilung erzeu- genBasispaket--
1.1.1.8KVPS: Applikation_Sperrmitteilung entgegennehmenBasispaket-x
1.1.1.9KVPS: Applikation_Sperrnachweis einreichenBasispaketxvorhanden
1.1.1.10KVPS: Applikation_Sperrnachweisliste anfordernBasispaket--
1.1.1.11KVPS: Applikation_Sperrnachweisliste entgegennehmen und verarbeitenBasispaket--
1.1.1.12KVPS: Applikation_Sperraufhebungsanforderung erzeugenBasispaket-x
1.1.1.13KVPS: Applikation_Sperraufhebungsanforderung bearbeitenBasispaket--
1.1.1.14KVPS: Applikation_Sperrfreigabeauftrag und Sperrfreigabe- mitteilung erzeugenBasispaket--
1.1.1.15KVPS: Applikation_Sperrfreigabemitteilung entgegennehmenBasispaket-x
1.1.1.16KVPS: Applikation_Entsperrnachweis verarbeitenBasispaketentfälltentfällt
1.1.1.17KVPS: Gesperrte oder ungültige Applikation erfassenBasispaketxvorhanden
1.1.1.18KVPS: Kundenprofil ändernBasispaket--
Anwendungsfälle zum EFS (vgl. KA-Dokument SYSLH_KVPS_V150.docx)
1.2.2.1KVPS: EFS_Berechtigung ausgebenGrundfunktionen EFSxvorhanden
1.2.2.2KVPS: EFS_Berechtigung zurücknehmenGrundfunktionen EFSxvorhanden
1.2.2.3KVPS: EFS_Berechtigung Rücknahme entgegennehmenGrundfunktionen EFSxvorhanden
1.2.2.6KVPS: EFS_Kontrollnachweis bearbeitenGrundfunktionen EFSxvorhanden
Anwendungsfälle zur Systemorganisation (vgl. KA-Dokument SYSLH_KVPS_V150.docx)
1.6.2.1KVPS: Unvollständig ausgeführte NM-Transaktionen entge- gennehmen und verarbeitenBasispaketxvorhanden
1.6.2.2KVPS: Unvollständig ausgeführte NM-Transaktionen an PVS meldenBasispaketxx
1.6.2.3KVPS: SAM_Sperranforderung erzeugenBasispaketxvorhanden
1.6.2.4KVPS: ORG_Sperranforderung erzeugenBasispaketentfälltentfällt
1.6.2.5KVPS: Key_sym_Sperranforderung erzeugenBasispaketxvorhanden
1.6.2.6KVPS: Key_asym_Sperranforderung erzeugenBasispaketxvorhanden
1.6.2.7KVPS: Key_sym_Sperranforderung bearbeitenBasispaket-x
1.6.2.8KVPS: Key_asym_Sperranforderung bearbeitenBasispaket-x
1.6.2.9KVPS: Key_asym_Sperrauftrag und Sperrmitteilung erzeugenBasispaket-x
1.6.2.10KVPS: Key_sym_Sperrauftrag und Sperrmitteilung erzeugenBasispaket-x
1.6.2.11KVPS: Organisation_Sperrmitteilung entgegennehmenBasispaketentfälltentfällt
1.6.2.12KVPS: Key_sym_Sperrmitteilung entgegennehmenBasispaketxvorhanden
1.6.2.13KVPS: Key_asym_Sperrmitteilung entgegennehmenBasispaketxvorhanden
1.6.2.14KVPS: SAM_Sperrmitteilung entgegennehmenBasispaketxvorhanden
1.6.2.15KVPS: Sperrliste_NMkomplett anfordernBasispaketxvorhanden
1.6.2.16KVPS: Sperrliste_NMdifferenz anfordernBasispaketxvorhanden
1.6.2.17KVPS: PV-bezogene Sperrliste_NM anfordernBasispaketxvorhanden
1.6.2.18KVPS: Sperrliste_ORG anfordernBasispaketxvorhanden
1.6.2.19KVPS: Sperrliste_SAM anfordernBasispaketxvorhanden
1.6.2.20KVPS: Sperrliste_Key_sym anfordernBasispaketxvorhanden
1.6.2.21KVPS: Sperrliste_Key_asym anfordernBasispaketxvorhanden
1.6.2.22KVPS: Sperrlisten empfangen und aktivierenBasispaketxvorhanden
1.6.2.23KVPS: Sperrliste_NM auswertenBasispaket-x
1.6.2.24KVPS: Differenzsperrliste_NM auswertenBasispaket-x
1.6.2.25KVPS: PV-bezogene Sperrliste_NM auswertenBasispaket-x
1.6.2.26KVPS: ORG_Sperrnachweis einreichenBasispaketxvorhanden
1.6.2.27KVPS: Organisation_Sperrnachweis_Applikation verarbeitenBasispaket-x
1.6.2.28KVPS: ORG_Sperrnachweis_Berechtigung verarbeitenBasispaketx
1.6.2.29KVPS: SAM_Sperrnachweis einreichenBasispaketxvorhanden
1.6.2.30KVPS: SAM_Sperrnachweis_Applikation verarbeitenBasispaket-x
1.6.2.31KVPS: SAM_Sperrnachweis_Berechtigung verarbeitenBasispaket-x
KVPS: NM-Lieferliste empfangen und verteilenBasispaket-x
1.6.2.32KVPS: Applikation_Berechtigung Sperrnachweisliste einrei- chenBasispaketxvorhanden

Fortsetzung nächste Seite

V 2026/0

2026 LB Anl A 09 7 Anforderung Fahrzeugrechner KA_MT70 20 06 29.docx Seite 2 von 6

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MVV-Regionalbusverkehr – Vergabeunterlagen (Stand 2026)

ANFORDERUNGEN FAHRZEUGRECHNER ANLAGE A 09.7

KA-Anwendungsfälle

KapitelNamePaketAKVPS Umsetzung MVVVerkauf Wochen- und Monatskarten Umsetzung MVV
1.6.2.33KVPS: Ergebnisliste Verarbeitungsstatus Sperrnachweisliste anfordernBasispaketxvorhanden
1.6.2.34KVPS: Ergebnisliste Verarbeitungsstatus Sperrnachweisliste verarbeitenBasispaketxvorhanden
1.6.2.35KVPS: Key_sym_Sperraufhebungsanforderung erzeugenBasispaketxvorhanden
1.6.2.36KVPS: Key_asym_Sperraufhebungsanforderung erzeugenBasispaketxvorhanden
1.6.2.37KVPS: Key_sym_Sperraufhebungsanforderung bearbeitenBasispaket-x
1.6.2.38KVPS: Key_asym_Sperraufhebungsanforderung bearbeitenBasispaket-x
1.6.2.39KVPS: Key_sym_Sperrfreigabeauftrag und Sperrfreigabemit- teilung erzeugenBasispaket-x
1.6.2.40KVPS: Key_asym_Sperrfreigabeauftrag und Sperrfreigabemit- teilung erzeugenBasispaket-x
1.6.2.41KVPS: ORG_Sperraufhebungsanforderung erzeugenBasispaketentfälltentfällt
1.6.2.42KVPS: SAM_Sperraufhebungsanforderung erzeugenBasispaketxvorhanden
1.6.2.43KVPS: Organisation_Sperrfreigabemitteilung entgegenneh- menBasispaketentfälltentfällt
1.6.2.44KVPS: Key_sym_Sperrfreigabemitteilung entgegennehmenBasispaket-vorhanden
1.6.2.45KVPS: Key_asym_Sperrfreigabemitteilung entgegennehmenBasispaket-vorhanden
1.6.2.46KVPS: SAM_Sperrfreigabemitteilung entgegennehmenBasispaket-vorhanden
1.6.2.47KVPS: BER_Kontingent anfordernBasispaketentfälltentfällt
1.6.2.48KVPS: BER_Kontingent Bestätigung entgegennehmenBasispaketentfälltentfällt
1.6.2.49KVPS: SAM_Key freigebenBasispaket-x
1.6.2.50KVPS: Key laden/Key löschenBasispaketxvorhanden
1.6.2.51KVPS: SAM_Ausgabe registrierenBasispaketxvorhanden
1.6.2.52KVPS: SAM verteilenBasispaketxvorhanden
1.6.2.53KVPS: BER_Transaktionsvollständigkeit prüfenBasispaketxvorhanden
1.6.2.54KVPS: BER_TransaktionsMAC prüfenBasispaketxvorhanden
1.6.2.55KVPS: APP_Transaktionsvollständigkeit prüfenBasispaketxvorhanden
1.6.2.56KVPS: APP_TransaktionsMAC prüfenBasispaketxvorhanden
1.6.2.57KVPS: KAORG_Liste abrufenBasispaketxvorhanden
Anwendungsfälle zum Sperrmanagement von Berechtigungen (vgl. KA-Dokument SYSLH_KVPS_V150.docx)
1.7.2.1KVPS: Allgemeine Hinweise zum Sperrmanagement von BerechtigungenBasispaketxx
1.7.2.2KVPS: BER_Sperranforderung erzeugenBasispaketxvorhanden
1.7.2.3KVPS: BER_Sperranforderung bearbeitenBasispaket-x
1.7.2.4KVPS: BER_Sperrauftrag und Sperrmitteilung erzeugenBasispaket-x
1.7.2.5KVPS: BER_Sperrmitteilung entgegennehmenBasispaket-x
1.7.2.6KVPS: BER_Sperrnachweis einreichenBasispaketxvorhanden
1.7.2.7KVPS: BER_Sperrnachweis verarbeitenBasispaket-x
1.7.2.8KVPS: BER_Sperraufhebungsanforderung erzeugenBasispaket-x
1.7.2.9KVPS: BER_Sperraufhebungsanforderung bearbeitenBasispaket-x
1.7.2.10KVPS: BER_Sperrfreigabeauftrag und Sperrfreigabemitteilung erzeugenBasispaket-x
1.7.2.11KVPS: BER_Sperrfreigabemitteilung entgegennehmenBasispaket-x
1.7.2.12KVPS: BER_Entsperrnachweis verarbeitenBasispaketentfälltentfällt
1.7.2.13KVPS: BER_Entsperrnachweis an PV meldenBasispaketentfälltentfällt
1.7.2.14KVPS: Gesperrte oder ungültige BER erfassenBasispaketxvorhanden
Anwendungsfälle zur Multiberechtigung (vgl. KA-Dokument Spec_MultiBER_V150.docx)
3.1.2.1KVPS: Multiberechtigung ausgebenMultiberechtigungxvorhanden
3.1.2.2KVPS: Multi-Berechtigung_Sperrnachweis einreichenMultiberechtigungxvorhanden
3.1.2.3KVPS: Multi-Berechtigung_Sperrnachweis verarbeitenMultiberechtigungxvorhanden
3.1.2.6KVPS: Multiberechtigung zurücknehmen/ KVPS: Multiberechtigung Rücknahme entgegennehmen/ KVPS: Multiberechtigung_Kontrollnachweis bearbeitenMultiberechtigungxvorhanden
3.1.2.7KVPS: BER_TransaktionsMAC prüfenMultiberechtigungxvorhanden
3.1.2.8KVPS: EFS_KVP-Produktmodul verteilenMultiberechtigung-x
Anwendungsfälle zum Aktionsmanagement (vgl. KA-Dokument Spec_AktM_V150.docx)
7.1.1.1KVPS: Aktionsauftrag EFS_Berechtigung ausgebenAktionsmanagement-x
7.1.1.2KVPS: Aktionsauftrag EFS_Berechtigung zurücknehmenAktionsmanagement-x
7.1.1.3KVPS: Aktionsauftrag Berechtigung entsperrenAktionsmanagemententfälltentfällt
7.1.2.1KVPS: EFS_Berechtigung ausgeben nach AktionsauftragAktionsmanagement-x
7.1.2.2KVPS: EFS_Berechtigung zurücknehmen nach Aktionsauf- tragAktionsmanagement-x
7.1.2.3KVPS: Entsperrnachweis bearbeiten nach AktionsauftragAktionsmanagemententfälltentfällt
7.1.3.1KVPS: Aktionsfreigabe sendenAktionsmanagement-x
7.1.3.2KVPS: Aktionsfreigabemitteilung entgegennehmenAktionsmanagement-x
7.1.4.1KVPS: Applikationsinformation anfordern und empfangenAktionsmanagement-x

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V 2026/0

2026 LB Anl A 09 7 Anforderung Fahrzeugrechner KA_MT70 20 06 29.docx Seite 3 von 6

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MVV-Regionalbusverkehr – Vergabeunterlagen (Stand 2026)

ANFORDERUNGEN FAHRZEUGRECHNER ANLAGE A 09.7

KA-Anwendungsfälle

KapitelNamePaketAKVPS Umsetzung MVVVerkauf Wochen- und Monatskarten Umsetzung MVV
7.3.1.1KVPS: Aktionslisten anfordern und empfangenAktionsmanagementxvorhanden
7.3.1.2KVPS: Aktionsdifferenzlisten anfordern und empfangenAktionsmanagementxvorhanden
7.3.1.3KVPS: Terminalaktionslisten bereitstellenAktionsmanagementxvorhanden
7.3.1.4KVPS: Terminalaktionsdifferenzlisten bereitstellenAktionsmanagementxvorhanden
7.3.2.1KVPS: EFS_Berechtigung ausgebenAktionsmanagementxvorhanden
7.3.2.2KVPS: EFS_Berechtigung zurücknehmenAktionsmanagementxvorhanden
7.3.2.3KVPS: Entsperrnachweis an PV meldenAktionsmanagemententfälltentfällt
7.5.3KVPS (AKVP): TG_Terminal anlegen im AktMAktionsmanagementxvorhanden
7.5.3KVPS (AKVP): TG_Terminal entfernen im AktMAktionsmanagementxvorhanden
7.5.3KVPS (AKVP): TG_Terminal ändern im AktMAktionsmanagementxvorhanden
7.5.3KVPS (AKVP): TG_Status aktivieren im AktMAktionsmanagementxvorhanden
7.5.3KVPS (AKVP): TG_Status deaktivieren im AktMAktionsmanagementxvorhanden
Anwendungsfälle zum Produkt- und Kontrollmodul (vgl. KA-Dokument PKM_EFS_SpezifikationElementarprozesse_V140.docx)
1.3.1KVPS: PV-Produktmodul entgegennehmenPKMxvorhanden
1.3.2KVPS: KVP-Produktmodul definierenPKMxvorhanden
1.3.3KVPS: KVP-Produktmodul verteilenPKMxvorhanden

V 2026/0

2026 LB Anl A 09 7 Anforderung Fahrzeugrechner KA_MT70 20 06 29.docx Seite 4 von 6

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MVV-Regionalbusverkehr – Vergabeunterlagen (Stand 2026)

ANFORDERUNGEN FAHRZEUGRECHNER ANLAGE A 09.7

KA-Anwendungsfälle

Anwendungsfälle Selbstbedienungs-Kundenvertragspartner-System (SbKVPT)

KapitelNamePaketAKVPT Umsetzung MVVVerkauf Wochen- und Monatskarten Umsetzung MVV
Generelle Abläufe mit dem Nutzermedium (vgl. KA-Dokument SYSLH_SbKVPRT_V150.docx)
1.1.1Überprüfen des Applikationsverzeichnisses Teil 1Basispaketxvorhanden
1.1.2Überprüfen der ApplikationsdatenBasispaketxvorhanden
1.1.3Überprüfen des Applikationsverzeichnisses Teil 2Basispaketxvorhanden
1.1.4Überprüfen von Berechtigungs-Daten und Durchführen von Anwendungsfällen mit Applikation und relevanten Berechtigun- genBasispaketxvorhanden
1.1.5Überprüfen der appInstanzID bzw. BER_ID/PROD_ID vor Schreiben von TransaktionenBasispaketxvorhanden
Anwendungsfälle zur Applikation (vgl. KA-Dokument SYSLH_SbKVPRT_V150.docx)
1.2.2.1KVPT: Applikation ausgeben (Personalisierung)Basispaket--
1.2.2.2KVPT: Applikation Statische Daten ausgebenBasispaket--
1.2.2.3KVPT: Ausgabetransaktion Applikation ausführenBasispaket--
1.2.2.4KVPT: APP mit gesZahl bezahlenBasispaket-x
1.2.2.5KVPT: Applikation zurücknehmenBasispaket--
1.2.2.6KVPT: APP gegen gesetzliches Zahlungsmittel zurückzahlenBasispaket-x
1.2.2.7KVPT: Applikation ändernBasispaket--
1.2.2.8KVPT: Kundenprofil ändernBasispaket--
1.2.2.9KVPT: PIN prüfenBasispaketentfälltentfällt
1.2.2.10KVPT: PIN ändernBasispaketentfälltentfällt
1.2.2.11KVPT: Applikation sperrenBasispaketxvorhanden
1.2.2.12KVPT: Kundenservice zur ApplikationBasispaket--
1.2.2.13KVPT: Kundenprofil anzeigenBasispaket--
1.2.2.14KVPT: Kundenpräferenzen anzeigenBasispaket--
1.2.2.15KVPT: Gesperrte oder ungültige Applikation erfassenBasispaketxvorhanden
Anwendungsfälle zum EFS (vgl. KA-Dokument SYSLH_SbKVPRT_V150.docx)
1.3.2.1KVPT: EFS-Berechtigung ausgebenGrundfunktionen EFSxvorhanden
1.3.2.2KVPT: EFS mit gesZahl bezahlenGrundfunktionen EFSxvorhanden
1.3.2.3KVPT: EFS-Berechtigung zurücknehmenGrundfunktionen EFSxvorhanden
1.3.2.4KVPT: EFS anzeigenGrundfunktionen EFSxvorhanden
1.3.2.5KVPT: EFS als Kundenpräferenz festlegenGrundfunktionen EFS--
1.3.2.6KVPT: EFS Auskunft erteilenGrundfunktionen EFSentfälltentfällt
1.3.2.7KVPT: EFS_Beleg drucken (pre-priced)Grundfunktionen EFS-x
1.3.2.8KVPT: EFS_Beleg drucken (post-priced)Grundfunktionen EFSentfälltentfällt
1.3.2.9KVPT: EFS_priorisierenGrundfunktionen EFSentfälltentfällt
1.3.2.10KVPT: EFS_KVP_Produktmodul entgegennehmenGrundfunktionen EFSxvorhanden
1.3.2.11KVPT: EFS_KVP_Produktmodul aktivierenGrundfunktionen EFSxvorhanden
Anwendungsfälle zur Systemorganisation (vgl. KA-Dokument SYSLH_SbKVPRT_V150.docx)
1.6.2.1KVPT: SAM-Konfiguration prüfenBasispaketxvorhanden
1.6.2.2KVPT: Sperrlisten aktualisierenBasispaketxvorhanden
1.6.2.3KVPT: BER_Template entgegen nehmenBasispaketentfälltentfällt
1.6.2.4KVPT: EFMProduktmodul entgegennehmenBasispaketentfälltentfällt
1.6.2.5KVPT: EFMProduktmodul aktivierenBasispaketentfälltentfällt
1.6.2.6KVPT: BER_Kontingente aktualisierenBasispaketentfälltentfällt
1.6.2.7KVPT: BER_Template deaktivierenBasispaketentfälltentfällt
1.6.2.8KVPT: EFMProduktmodul deaktivierenBasispaketentfälltentfällt
1.6.2.9KVPT: Unvollständig ausgeführte NM-Transaktionen im Termi- nal registrierenBasispaketxvorhanden
1.6.2.10KVPT: Key laden/Key löschenBasispaketxvorhanden
1.6.2.11KVPT: Notfall_Key aktivierenBasispaketxvorhanden
Anwendungsfälle zum Sperrmanagement von Berechtigungen (vgl. KA-Dokument SYSLH_SbKVPRT_V150.docx)
1.7.2.1KVPT: BER sperrenBasispaketxvorhanden
1.7.2.2KVPT: Gesperrte oder ungültige BER erfassenBasispaketxvorhanden
Anwendungsfälle zur Multiberechtigung (vgl. KA-Dokument Spec_MultiBER_V150.doc)
3.1.1.1.1KVPT: Schlüssel in Schlüsselregister ausgebenMultiberechtigungxvorhanden
3.1.1.1.2KVPT: Schlüssel aus Schlüsselregister löschenMultiberechtigungxvorhanden
3.1.1.1.3KVPT: Schlüsselregister löschenMultiberechtigungxvorhanden
3.1.1.1.4KVPT: Multi-Berechtigung ausgebenMultiberechtigungxvorhanden
3.1.1.1.5KVPT: Multi-Berechtigung überschreibenMultiberechtigungxvorhanden
3.1.1.1.6KVPT: Multi-Berechtigung zurücknehmenMultiberechtigungxvorhanden
3.1.1.1.7KVPT: Multi-Berechtigung sperren/entsperrenMultiberechtigungxvorhanden
3.1.1.1.8KVPT: Unvollständig ausgeführte NM-Ausgabe-Transaktionen von Multi-Berechtigungen im Terminal registrierenMultiberechtigungxvorhanden

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V 2026/0

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MVV-Regionalbusverkehr – Vergabeunterlagen (Stand 2026)

ANFORDERUNGEN FAHRZEUGRECHNER ANLAGE A 09.7

KA-Anwendungsfälle

KapitelNamePaketAKVPT Umsetzung MVVVerkauf Wochen- und Monatskarten Umsetzung MVV
Anwendungsfälle zum Aktionsmanagement (vgl. KA-Dokument Spec_AktM_V150.docx)
7.4.1.1Aktionslistenprüfung im KVP-TerminalAktionsmanagementxvorhanden
7.4.1.2KVPT: EFS_Ausgabeaktion ausführenAktionsmanagementxvorhanden
7.4.1.3KVPT: EFS_Rücknahmeaktion ausführenAktionsmanagementxvorhanden
7.4.1.4KVPT: EFS_Entsperraktion ausführenAktionsmanagemententfälltentfällt
7.4.2.1KVPT: Terminalaktionsliste aktualisierenAktionsmanagementxvorhanden
7.4.2.2KVPT: Terminalaktionsdifferenzliste aktualisierenAktionsmanagementxvorhanden
Anwendungsfälle zum Produkt- und Kontrollmodul (vgl. KA-Dokument PKM_EFS_SpezifikationElementarprozesse_V140.docx)
1.5.1KVPT: EFS_KVP-Produktmodul entgegennehmenPKMxvorhanden
1.5.2KVPT: EFS_KVP-Produktmodul aktivierenPKMxvorhanden

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V 2026/0

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