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Monitoring der Leistungserbringung "Migrationssozialarbeit in der GU Bethanien"
Berichtszeitraum:
| Indikator bzw. Monitoringkriterium | zeitlicher Bezug | Wert | Bemerkungen, Erläuterungen, ergänzende Aussagen | ||
|---|---|---|---|---|---|
| gesamter Berichts- zeitraum | Ende des Berichts- zeitraumes | ||||
| Beratung zum Zugang zu Regeldiensten und -angeboten sowie zu themen- oder zielgruppenspezifischen Angeboten (beispielsweise Verfahrensberatung, psychosoziale Versorgung, Beratung in Diskriminierungsfällen, Hilfsangebote bei Gewaltbetroffenheit sowie Information zu Präventionsmaßnahmen, Frauenberatung, Kinderschutz, Familien- und Erziehungsberatung, schulpsychologischer Beratung, Suchtberatung, Schuldnerberatung, medizinischer Beratung) | |||||
| Anzahl der Verweisberatungen zu migrationsspezifischen Diensten in Bezug auf die Gesamtanzahl der Bewohner zum Ende des Berichtszeitraumes | Fachberatungsdienst | x | Auflistung der häufigsten Themen: Hinweise in Bezug auf die Zusammenarbeit mit dem Dienst: | ||
| Arbeitsmarktprojekte (bitte benennen) | x | ||||
| Verweisberatung zu Regeldiensten | Benennung der 5 am häufigsten einbezogenen Dienste | x | 1. Dienst: Anzahl der erfolgten Verweisberatungen: 2. Dienst: Anzahl der erfolgten Verweisberatungen: 3. Dienst: Anzahl der erfolgten Verweisberatungen: 4. Dienst: Anzahl der erfolgten Verweisberatungen: 5. Dienst: Anzahl der erfolgten Verweisberatungen: | Herausforderungen in Bezug auf die Zusammenarbeit mit den Regeldiensten: Schätzung der Quote, wie oft die Verweisangebote tatsächlich in Anspruch genommen wurden: |
Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 1
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| Indikator bzw. Monitoringkriterium | zeitlicher Bezug | Wert | Bemerkungen, Erläuterungen, ergänzende Aussagen | |
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| gesamter Berichts- zeitraum | Ende des Berichts- zeitraumes | |||
| BWeerlacthuen gL üzcukmen Z buegsatnegh eznu iRne dgeerl deixetnesrtneenn u nd -angeboten so VAenrgseobrogtusnsgtr,u Bketurar tbuznwg. iwn eDlicshker iBmeinraieturunnggssbfeädllaernfe, Hwilefrsdaenng eb Fbaismhielire nnu- ru mnda nEgrzeilehhauftn agbsgbeedraetcuknt?g, schulpsychologischer | wie zu the ote bei Ge Beratung, S | men- oder zi waltbextroffe uchtberatun | elgruppenspezifischen Angeboten (beispielsweise Verfahrensberatung, psychosoziale nheit sowie Information zu Präventionsmaßnahmen, Frauenberatung, Kinderschutz, g, Schuldnerberatung, medizinischer Beratung) | |
| Auflistung der wesentlichen Netzwerke, in denen aktiv gearbeitet wurde bzw. Benennung der wesentlichen Kooperationspartner | x | |||
| Unterstützung bei der Organisation, Mitgestaltung und Einhaltung der wohnformspezifischen Lebensbedingungen zur Sicherstellung eines gelingenden Zusammenlebens unter der Berücksichtigung von individuellen und Bedarfen spezifischer Gruppen (Einbindung der Bewohnerschaft in Abläufe, Befähigung zur Wahrnehmung der Interessen durch Beteiligungsstrukturen, Ermöglichung des Zugangs zu einer unabhängigen Ombudsstelle einschließlich Krisenintervention, Konfliktprävention, Konfliktvermittlung) | ||||
| Anzahl durchgeführter Bewohnerversammlungen | x | wesentliche Themen: | ||
| Anzahl bestehender Arbeitsgelegenheiten gemäß 5 AsylbLG | x | wesentliche Inhalte: | ||
| Welche Aktivitäten der Konfliktprävention, -vermittlung und Krisenintervention fanden innerhalb der Einrichtung statt (siehe auch 5. Frage beim Aufgabenschwerpunkt "Auszugsbegleitung")? | x | gehäuft auftretende Konfliktthemen: | ||
| Auszugsbegleitung beim Unterkunftswechsel und beim Wechsel in die eigene Wohnung sowie Unterstützung beim Eingehen und bei der Erfüllung vertraglicher Pflichten im Mietverhältnis und beim Umgang mit nachbarschaftlichen Regeln und Konflikten | ||||
| Anzahl der Auszüge aus der GU in eine privat angemietete Wohnung | x |
Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 2
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| Indikator bzw. Monitoringkriterium | zeitlicher Bezug | Wert | Bemerkungen, Erläuterungen, ergänzende Aussagen | |
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| gesamter Berichts- zeitraum | Ende des Berichts- zeitraumes | |||
| Beratung zum Zugang zu Regeldiensten und -angeboten so Anzahl der Auszüge aus der GU in eine durch den LOS zur Versorgung, Beratung in Diskriminierungsfällen, Hilfsangeb Verfügung gestellte Wohnung Familien- und Erziehungsberatung, schulpsychologischer | wie zu the ote bxei Ge Beratung, S | men- oder zi waltbetroffe uchtberatun | elgruppenspezifischen nheit sowie Informatio g, Schuldnerberatung | Angeboten (beispielsweise Verfahrensberatung, psychosoziale n zu Präventionsmaßnahmen, Frauenberatung, Kinderschutz, , medizinischer Beratung) |
| Anzahl der Personen, die aus der Einrichtung ausgezogen sind und den LOS verlassen haben | x | |||
| Beschreibung der durchgeführten Maßnahmen sowie der Ergebnisse zur Vermittlung von Wohnkompetenz | x | |||
| Welche Konflikte bestanden im Zusammenhang mit dem nachbarschaftlichen Umfeld in und außerhalb der Einrichtung? | x | |||
| Anzahl der Personen, die aus Sicht der Einrichtung in der Lage sind, in einer Wohnung zu leben, aber bisher keinen adäquaten Wohnraum gefunden haben | x | |||
| Vermittlung von Personen, bei denen Anhaltspunkte für eine Zugehörigkeit zu einer Gruppe der besonders Schutzbedürftigen nach Artikel 21 der Richtlinie 2013/33/EU vorliegen, an den entsprechenden Fachberatungsdienst sowie Umsetzung entsprechend festgestellter Bedarfe | ||||
| Anzahl der an den Fachberatungsdienst zur Prüfung weitergeleiteten Fälle | x |
Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 3
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| Indikator bzw. Monitoringkriterium | zeitlicher Bezug | Wert | Bemerkungen, Erläuterungen, ergänzende Aussagen | |
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| gesamter Berichts- zeitraum | Ende des Berichts- zeitraumes | |||
| Beratung zum Zugang zu Regeldiensten und -angeboten so Anteil der in der Einrichtung lebenden Personen mit Versorgung, Beratung in Diskriminierungsfällen, Hilfsangeb attestierter besonderer Schutzbedürftigkeit in Bezug auf Familien- und Erziehungsberatung, schulpsychologischer die Gesamtanzahl der Bewohner | wie zu the ote bei Ge Beratung, S | men- oder zi waltbetroffe x uchtberatun | elgruppenspezifischen nheit sowie Informatio g, Schuldnerberatung | Angeboten (beispielsweise Verfahrensberatung, psychosoziale n zu Präventionsmaßnahmen, Frauenberatung, Kinderschutz, , medizinischer Beratung) |
| Welche Herausforderungen ergaben sich bei der Umsetzung der festgestellten besonderen Bedarfe? | x | |||
| individuelle Integrationsförderung und –begleitung | ||||
| Anzahl der Bewohner über 18 Jahren, die bisher keinen Sprachkurs besucht haben und unterhalb eines Sprachniveaus vergleichbar Stufe B1 gemäß GER sind bzw. dieses nicht in absehbarer Zeit erreichen werden | x | dies entspricht einem Anteil von: _ % (genannte Anzahl/ Gesamtanzahl der Bewohner über 18 Jahre zum Ende des Berichtszeitraumes) | ||
| Anzahl der Bewohner über 18 Jahren, die trotz bereits besuchter Sprachförderangebote unterhalb eines Sprachniveaus vergleichbar Stufe B1 gemäß GER sind bzw. dieses nicht in absehbarer Zeit erreichen werden | x | dies entspricht einem Anteil von: _ % (genannte Anzahl/ Gesamtanzahl der Bewohner über 18 Jahre zum Ende des Berichtszeitraumes) häufigste Gründe für fehlende Sprachkompetenz beim benannten Personenkreis: | ||
| Anzahl der Bewohner bis 18 Jahre ohne erkennbare sprachliche Fortschritte im Berichtszeitraum (sofern nicht bereits ein Niveau vergleichbar B1 gemäß GER erreicht wurde) | x |
Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 4
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| Indikator bzw. Monitoringkriterium | zeitlicher Bezug | Wert | Bemerkungen, Erläuterungen, ergänzende Aussagen | |
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| gesamter Berichts- zeitraum | Ende des Berichts- zeitraumes | |||
| Beratung zum Zugang zu Regeldiensten und -angeboten so VBeersscohrrgeuibnugn, gB edreart usneigte inns D disekr rEiminirniciehrtuunnggs dfäullrecnh,g Heiflüfsharntegne b FAakmtiviliiteänte- nu nzudr E Fröziredheurunnggs bdeersa tSupnrga,c shcehruwleprsbysc hdoerlo gischer Bewohner | wie zu the ote bei Ge Beratuxng, S | men- oder zi waltbetroffe uchtberatun | elgruppenspezifischen Angeboten (beispielsweise Verfahrensberatung, psychosoziale nheit sowie Information zu Präventionsmaßnahmen, Frauenberatung, Kinderschutz, g, Schuldnerberatung, medizinischer Beratung) | |
| Anzahl der Bewohner über 18 Jahren ohne jeglichen Bildungsabschluss (im Ausland oder in Deutschland erworben) | x | |||
| Anzahl der Bewohner über 18 Jahren mit höchstem Bildungsabschluss im Primarbereich (Jahrgangsstufen 1 bis 6) (Erwerb eines Abschlusses in Deutschland bzw. eines vergleichbaren Abschlusses im Ausland) | x | |||
| Anzahl der Bewohner über 18 Jahren mit höchstem Bildungsabschluss im Bereich der Sekundarstufe 1 (Jahrgangsstufen 7 bis 10: (erweiterte) Berufsbildungsreife, Fachoberschulreife oder Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe) (Erwerb eines Abschlusses in Deutschland bzw. eines vergleichbaren Abschlusses im Ausland) | x | |||
| Anzahl der Bewohner über 18 Jahren mit höchstem Bildungsabschluss im Bereich der Sekundarstufe 2 (Jahrgangsstufen 11 bis 13: beruflicher Bildungsabschluss oder allgemeinbildender Schulabschluss) (Erwerb eines Abschlusses in Deutschland bzw. eines vergleichbaren Abschlusses im Ausland) | x |
Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 5
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| Indikator bzw. Monitoringkriterium | zeitlicher Bezug | Wert | Bemerkungen, Erläuterungen, ergänzende Aussagen | ||
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| gesamter Berichts- zeitraum | Ende des Berichts- zeitraumes | ||||
| Beratung zum Zugang zu Versorgung, Beratung in D Familien- und Erziehungs Anzahl der Bewohner über 18 Jahren mit abgeschlossener Berufsausbildung | Rine gDeeludtiescnhsltaennd uenrwd o-arbnegneebro ten so Aisbksrcihmluinsiserungsfällen, Hilfsangeb | wie zu the ote bei Ge | men- oder zi x waltbetroffe | elgruppenspezifischen nheit sowie Informatio | Angeboten (beispielsweise Verfahrensberatung, psychosoziale häufigste Berufe: n zu Präventionsmaßnahmen, Frauenberatung, Kinderschutz, |
| beratung, schulpsychologischer im Ausland erworbener Abschluss ohne bescheinigte Gleichwertigkeit zum deutschen Referenzberuf | Beratung, S | uchtberatun x | g, Schuldnerberatung | , medizinischer Beratung) häufigste Berufe: | |
| im Ausland erworbener Abschluss mit bescheinigter Gleichwertigkeit zum deutschen Referenzberuf | x | häufigste Berufe: | |||
| Anzahl der Bewohner über 18 Jahren mit höchstem Bildungsabschluss im Bereich der Hochschule (insbes. Universitäten und Fachhochschulen) (Erwerb eines Abschlusses in Deutschland bzw. eines vergleichbaren Abschlusses im Ausland) | x | Anzahl der Bewohner über 18 Jahren mit Berufs- oder Hochschulabschluss (Summe aus Zellen G37 bis G40) in Bezug auf die Gesamtanzahl der Bewohner über 18 Jahren zum Endes Berichtszeitraumes: _ % | |||
| Anzahl der nicht mehr schulpflichtigen Bewohner, die an einer integrationsfördernden Maßnahme zur Vorbereitung einer Ausbildungs-/ Arbeitsaufnahme teilnehmen (insbes. Sprachkurs, Nachholen eines Schulabschlusses, Fördermaßnahmen von der Agentur für Arbeit und vom Jobcenter) | x | dies entspricht einem Anteil von: _ % (genannte Anzahl/ Gesamtanzahl der Bewohner über 18 Jahre zum Ende des Berichtszeitraumes) | |||
| Anzahl der Bewohner, die eine Ausbildung absolvieren | x | dies entspricht einem Anteil von: _ % (genannte Anzahl/ Gesamtanzahl der Bewohner über 18 Jahre zum Ende des Berichtszeitraumes) |
Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 6
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| Indikator bzw. Monitoringkriterium | zeitlicher Bezug | Wert | Bemerkungen, Erläuterungen, ergänzende Aussagen | |
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| gesamter Berichts- zeitraum | Ende des Berichts- zeitraumes | |||
| Beratung zum Zugang zu Regeldiensten und -angeboten so Versorgung, Beratung in Diskriminierungsfällen, Hilfsangeb Anzahl der Bewohner, die erwerbstätig sind Familien- und Erziehungsberatung, schulpsychologischer (sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, Mini-Jobber, Selbstständige etc., ohne Auszubildende) | wie zu the ote bei Ge Beratung, S | men- oder zi waltbetroffe uchtberatun x | elgruppenspezifischen nheit sowie Informatio g, Schuldnerberatung | Angeboten (beispielsweise Verfahrensberatung, psychosoziale n zu Präventionsmaßnahmen, Frauenberatung, Kinderschutz, dies entspricht einem Anteil von: _ % , medizinischer Beratung) (genannte Anzahl/ Gesamtanzahl der Bewohner über 18 Jahre zum Ende des Berichtszeitraumes) |
| Anzahl der Bewohner, die Bildungsmaßnahmen abgebrochen haben bzw. nicht erfolgreich bestanden haben und der Bewohner, deren Erwerbstätigkeit endete | x | Anzahl Abbrüche Bildungsmaßnahme vor regulärem Ende: Anzahl Nicht - Bestehen Bildungsmaßnahmen, insbes. Sprachkurs: Anzahl beendete Erwerbstätigkeiten (ohne zeitnahe Aufnahme einer neuen Tätigkeit): | ||
| Anzahl der Bewohner, für die bisher keine ärztliche Betreuung in einer Allgemeinarztpraxis sichergestellt werden konnte | x | |||
| Anzahl der Bewohner, die in Vereinen tätig sind (Sport, Kultur etc.) | x | |||
| Anzahl der Bewohner, die an Migrantenselbstorganisationen angebunden sind | x | |||
| Unterstützung einer selbstbestimmten Lebensführung von Anfang an | ||||
| Anzahl durchgeführter themen- und/ oder zielgruppenspezifischer Einzel- bzw. Gruppenmaßnahmen bzw. Gemeinschaftsangebote | x | Themen: |
Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 7
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| Indikator bzw. Monitoringkriterium | zeitlicher Bezug | Wert | Bemerkungen, Erläuterungen, ergänzende Aussagen | |
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| gesamter Berichts- zeitraum | Ende des Berichts- zeitraumes | |||
| Beratung zum Zugang zu Regeldiensten und -angeboten sowie zu themen- oder zielgruppenspezifischen Angeboten (beispielsweise Verfahrensberatung, psychosoziale Versorgung, Beratung in Diskriminierungsfällen, Hilfsangebote bei Gewaltbetroffenheit sowie Information zu Präventionsmaßnahmen, Frauenberatung, Kinderschutz, Unterstützung von Eltern insbesondere bei der Erziehung und Betreuung ihrer minderjährigen Kinder Familien- und Erziehungsberatung, schulpsychologischer Beratung, Suchtberatung, Schuldnerberatung, medizinischer Beratung) | ||||
| Anzahl der kitapflichtigen Kinder in der Einrichtung ohne (Aussicht auf) Betreuungs-Platz (Kita o.ä.) | x | darunter: Kinder im Alter von 1 bis 4 Jahren: Kinder im Alter von 5 bis 7 Jahren: | ||
| durchschnittliche Dauer zwischen Einzug in die Einrichtung und Beginn der Beschulung | x | Anzahl der Zugänge von Schulpflichtigen, für die ein Schulwechsel erforderlich wurde (inkl. Personen mit Erstzuweisung in den LOS): | ||
| Anzahl der Personen bis 21 Jahre, für die Hilfen des Jugendamtes in Anspruch genommen werden | x | Nennung der häufigsten in Anspruch genommenen Hilfen: | ||
| gemeinwesenorientierte Arbeit im Kontext der Einrichtung der vorläufigen Unterbringung zur Integration und interkulturellen Sensibilisierung, Unterstützung von Begegnungsmöglichkeiten | ||||
| Anzahl der für die Bewohner aktiven Ehrenamtlichen | x | wesentliche Tätigkeitsbereiche der Ehrenamtlichen: | ||
| Anzahl der Bewohner, die sich ehrenamtlich engagieren | x | |||
| Beschreibung der Zusammenarbeit mit der zuständigen Freiwilligenagentur | x |
Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 8
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| Indikator bzw. Monitoringkriterium | zeitlicher Bezug | Wert | Bemerkungen, Erläuterungen, ergänzende Aussagen | |
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| gesamter Berichts- zeitraum | Ende des Berichts- zeitraumes | |||
| Beratung zum Zugang zu Regeldiensten und -angeboten sowie zu themen- oder zielgruppenspezifischen Angeboten (beispielsweise Verfahrensberatung, psychosoziale Unterstützung der Einrichtung und Anwendung eines niedrigschwelligen, gegebenenfalls zielgruppenausgerichteten Beschwerdemanagements, insbesondere einer Versorgung, Beratung in Diskriminierungsfällen, Hilfsangebote bei Gewaltbetroffenheit sowie Information zu Präventionsmaßnahmen, Frauenberatung, Kinderschutz, unabhängigen Beschwerdestelle gegen Gewalt in den Einrichtungen der vorläufigen Unterbringung Familien- und Erziehungsberatung, schulpsychologischer Beratung, Suchtberatung, Schuldnerberatung, medizinischer Beratung) | ||||
| Anzahl der eingegangenen Bewohnerbeschwerden | x | wesentliche Themen der Bewohnerbeschwerden: |
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