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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
Inhaltsverzeichnis
1 Technische Komponenten 34
1.1 Zentrale Systemtechnik 34
1.1.1 Systemweite Komponenten 34
1.2 DAU-Standorte Bestand (Anzahl 48) 39
1.2.1 Gebäudekategorie Standard (davon Anzahl 25) 39
1.2.2 Gebäudekategorie BOS-Standard (davon Anzahl 9) 41
1.2.3 Gebäudekategorie Kritische Infrastruktur (davon Anzahl 2) 43
1.2.4 Gebäudekategorie Turm-/Maststandort (davon Anzahl 11) 45
1.2.5 Mobiles Notalarmierungssystem (davon Anzahl 1) 47
1.3 DAU-Standorte neu zu errichten (Anzahl 29) 48
1.3.1 Gebäudekategorie BOS-Standard (davon Anzahl 29) 48
1.4 Vergütung für Mehraufwände 53
1.4.1 Technische Komponenten 53
1.4.2 Dienstleistungen 58
2 Sonstige Leistungen 59
2.1 Verifizierende Testgestellung 59
2.1.1 Verifizierende Testgestellung 59
2.2 Zusätzliche Leistungen 60
2.2.1 Zusätzliche Leistungen 60
3 Dienstleistungen 61
3.1 Dienstleistungen 61
3.1.1 Projektierung 61
3.1.2 Dokumentation 62
3.1.3 Messfahrt 63
3.1.4 Schulungen 64
4 Service- und Wartung 65
4.1 Service- und Wartung 65
4.1.1 EVB-IT Systemvertrag 65
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
Ausführungsbeschreibung [0001] Projektbeschreibung
Ausführungsbeschreibungstextblock [0001] - {01} Projektbeschreibung Der AG plant für die Organisationsbereiche
Öffentliches Feuerwehrwesen Rettungsdienst Bevölkerungsschutz
das bestehende digitale Alarmierungsnetz (im 2m-Band der BOS nach Technischer Richtlinie BOS "Geräte für die digitale Funkalarmierung" nach POCSAG-Standard) für die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben zu erneuern. Das erneuerte digitale Alarmierungsnetz wird weiterhin auf der bisherigen, gemäß BOS-Funkrichtlinie zugeteilten Frequenz im 2m-Band vom AG selbst betrieben. Für einen ggf. erforderlichen Parallelbetrieb von neuer Technik und Bestandstechnik steht temporär eine weitere Frequenz zur Verfügung, um einen Probebetrieb der neuen Technik ohne Beeinträchtigung des Bestandsnetzes durchzuführen. Das Verfahren umfasst die Beschaffung und Montage neuer DAG- und DAU-Technik an den 48 jeweiligen bereits bestehenden Standorten sowie den Neubau von 29 zusätzlichen DAU-Standorten. Die Infrastruktur der jeweiligen bereits bestehenden DAU-Standorte (Elektroinstallation, Blitzschutz, Antennentechnik) bleibt unverändert bestehen, soweit durch die neue DA-Technik nicht Änderungen erforderlich werden.
Ausführungsbeschreibung [0002] Informationen zum AG
Ausführungsbeschreibungstextblock [0002] - {01} Informationen zum Auftraggeber (AG) Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ist mit einer Fläche von rund 5.500 km² der flächenmäßig größte Landkreis Deutschlands und weist aufgrund seiner außergewöhnlichen naturräumlichen Struktur besondere Anforderungen an die Planung, Errichtung und den Betrieb eines digitalen Alarmierungsnetzes auf. Das Kreisgebiet ist geprägt durch die Landschaftsräume der Mecklenburgischen Seenplatte, der Mecklenburgischen Schweiz sowie ausgedehnte Wald-, Moor- und Gewässerflächen. Charakteristisch sind eine Vielzahl von Seen, darunter die Müritz, der Kölpinsee, der Tollensesee, der Malchiner See und der Kummerower See, die teilweise durch natürliche Wasserläufe oder künstliche Kanäle miteinander verbunden sind. Große Teile des Kreisgebietes werden durch den Müritz- Nationalpark sowie weitere Natur- und Landschaftsschutzgebiete geprägt.
Quelle: Wikipedia
Ausführungsbeschreibung [0003] Abkürzungsverzeichnis
Ausführungsbeschreibungstextblock [0003] - {01} Abkürzungsverzeichnis
ADSL2+ Asymmetric Digital Subscriber Line 2 Plus AG Auftraggeber AN Auftragnehmer AP Arbeitsplatz
BOS Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
CAD Computer-Aided Design
DA Digitale Alarmierung DAG Digitale Alarmgeber DAU Digitale Alarmumsetzer DB Dezibel DCF 77 D: Deutschland C: Langwellensender (long wave) F: Frankfurt am Main 77: Trägerfrequenz von 77,5 kHz DIN Deutsches Institut für Normung DME Digitale Meldeempfänger DFÜ Datenfernübertragung DSE Digitale Sirenensteuerempfänger DSL Digital Subscriber Line DXF Drawing Exchange Format
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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ELP Einsatzleitplatz ELR Einsatzleitrechner ELS Einsatzleitsystem EM Einsatzmittel (i.d.R. Fahrzeug)
GPS Global Positioning System GSM Global System for Mobile Communications, Mobilfunknetz GPRS General Packet Radio Service
H07V-K harmonisierte PVC-Aderleitung mit einer Nennspannung von 450/750 V und einem feindrähtigen, flexiblen Kupferleiter HE Höheneinheiten HTTPS Hypertext Transfer Protocol Secured Socket Layer HF Hochfrequenz HTTP Hypertext Transfer Protocol HW Hardware
IEEE Institute of Electric and Electronic Engineers ILS Integrierte Leitstelle IP Internet Protocol PSec IInternet Protocol Security ISO International Organization for Standardization IT Informationstechnologie
KML Keyhole Markup Language KMZ Keyhole Markup Language Zipped KVM Keyboard Video Mouse
LAN Local Area Network, Lokales Netzwerk LSA Löt-, schraub- und abisolierfreie Anschlußtechnik LTE Long Term Evolution LV Leistungsverzeichnis
M2M Machine-to-Machine MAG Multialarmgeber MPLS Multiprotocol Label Switching
NAGIOS Network-Monitoring-Tool ("Nagios Ain't Gonna Insist On Sainthood") NAS Network Attached Storage NEA Netzersatzanlage NF Niederfrequenz NTP Network Time Protocol NYM-J genormte Kurzzeichen für eine in der Elektroinstallation weit verbreitete Mantelleitung
PDF Portable Document Format POCSAG Post Office Code Standard Advisory Group POI Point of Interest
RAM Random Access Memory RCD Residual Current Device (Fehlerstrom-Schutzeinrichtung) RIC Radio Identification Code
SIM Subscriber Identity Module SNMP Simple Network Management Protocol SW Software SWR Standing Wave Ratio (Stehwellenverhältnis)
TCP/IP Transmission Control Protocol / Internet Protocol TETRA Terrestrial Trunked Radio TK-Anlage Telekommunikationsanlage TR-BOS Technische Richtlinie der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
URL Uniform Resource Locator USV Unterbrechungsfreie Stromversorgung
VPN Virtual Private Network VSWR Voltage Standing Wave Ratio (Stehwellenverhältnis) Fortsetzung auf nächster Seite
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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WAN Wide Area Network WWW World Wide Web
Ausführungsbeschreibung [0004] Grundsätzliches
Ausführungsbeschreibungstextblock [0004] - {01} Grundsätzliches Mit der Übergabe des Systems muss der AG Eigentümer aller gelieferten Komponenten werden. Das Angebot muss unter Berücksichtigung aller gegebenen Informationen und der aufgestellten Mindestanforderungen erstellt werden. Die Anzahl der erforderlichen DAU-Standorte basiert auf der Orts- und Objektkenntnis des AG und einer bereits im Vorfeld extern durchgeführten Funkausbreitungsberechnung.
Ausführungsbeschreibung [0005] Bestandstechnik
Ausführungsbeschreibungstextblock [0005] - {01} Bestandstechnik Leitstelle Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte betreibt eine integrierte Leitstelle (ILS) zur Alarmierung der Feuerwehren, des Rettungsdienstes, der Hilfsorganisationen und den Einheiten des Bevölkerungsschutzes.
Anschrift Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Integrierte Leitstelle Am Funkturm 1 17039 Wulkenzin/OT Neuendorf
Einsatzleitsystem (ELS) in der ILS: In der ILS ist das Einsatzleitsystem DALLES3 des Herstellers VIVASECUR im Einsatz.
Kontaktdaten des ELS-Herstellers VIVASECUR GmbH Wilhelm-Haas-Straße 6 70771 Leinfelden-Echterdingen
Telefon: +49 335 130970 0 Telefax: +49 335 130970 888 E-Mail: info@vivasecur.de
Ausführungsbeschreibung [0006] Gender-Hinweis
Ausführungsbeschreibungstextblock [0006] - {01} Gender-Hinweis Aus Gründen der Lesbarkeit und Übersichtlichkeit sowie in Orientierung an den Regeln der deutschen Rechtschreibung werden im vorliegenden Dokument nicht an allen Stellen explizit geschlechtsneutrale Begriffe verwendet. Soweit Begriffe, wie z.B. "der/die Einsatzsachbearbeiter" (Singular/Plural) verwendet werden, wird darunter immer der Einbezug aller Geschlechter (m/w/d) verstanden.
Ausführungsbeschreibung [0007] Beschreibung des Bestandssystems
Ausführungsbeschreibungstextblock [0007] - {01} Beschreibung des Bestandssystems Das vom AG im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte betriebene digitale Alarmierungsnetz wurde im Jahr 2011 durch die Firma Euro-BOS GmbH unter Verwendung der Technik "Turbo-Digital-Alarmsystem (TDA)" errichtet und besteht aus 48 digitalen Alarmumsetzern (DAU II), 2 zueinander redundanten digitalen Alarmumsetzern (DAG III), 3 DAG II Bedieneinheiten, 5 SW-Clients auf den ELP und einem Laptop mit DAG-Betriebssoftware zur Ansteuerung des mobilen DAU im ELW.
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
Ausführungsbeschreibung [0008] Varianten der Projektrealisierung (Bestandsstandorte)
Ausführungsbeschreibungstextblock [0008] - {01} Varianten der Projektrealisierung (Bestandsstandorte) Die Erneuerung des digitalen Alarmierungsnetzes kann in zwei unterschiedlichen Varianten erfolgen:
Variante A - paralleler Aufbau der neuen Technik zum Bestandssystem ("Parallelaufbau") Die angebotenen Komponenten werden parallel zum Bestandssystem aufgebaut, im Probebetrieb auf einer eigens hierfür temporär zur Verfügung gestellten Frequenz getestet und bei erfolgreicher Leistungsfeststellung dann im Rahmen einer abgestimmten zeitgleichen Umschaltung auf die bisher genutzte Alarmierungsfrequenz umgestellt. Die Komponenten der alten Systemtechnik werden im Rahmen dieser Umschaltung deaktiviert. Im Rahmen des parallelen Aufbaus der angebotenen Komponenten ist die Infrastruktur der bestehenden DAU-Standorte weiterhin zu verwenden. In dieser Variante A ist temporär eine Antennenweiche zu verwenden, über die sowohl der Bestands-DAU als auch der neu angebotene DAU an die bestehende Antennenanlage angeschlossen wird. An den Standorten mit DAU-Wandmontage muss der bisherige Bestands-DAU temporär in der Nähe des neuen DAU - der an der gleichen Stelle montiert wird, an der der bisherige Bestands-DAU montiert war, bis zum Zeitpunkt der Umschaltung auf die neue Technik aufgestellt werden. Hierzu ist eine einfache Holzunterkonstruktion anzufertigen, die - je nach den räumlichen Gegebenheiten - in der Regel unterhalb des DAU-Wandmontageorts eine sichere Aufstellfläche für den Bestands-DAU bietet. An Standorten, an denen ein DAU-Outdoor-Gehäuse verwendet wird, welches temporär keinen Platz für die Unterbringung eines zweiten DAU inkl. Antennenweiche bietet, muss ein zweites Outdoor-Gehäuse an geeigneter Stelle nach Absprache und Freigabe durch den AG installiert werden, welches den neuen DAU inkl. Antennenweiche aufnimmt. Der Sabotage- und Vandalismus-Schutz ist wie beim bestehenden DAU-Outdoor-Gehäuse zu realisieren, insbesondere für die HF- Leitungsführung zwischen den beiden Outdoor-Gehäusen. Im Rahmen der Umschaltung auf die neue Technik wird die Antennenanlage direkt an den neuen DAU angeschlossen und die Antennenweiche inkl. der beiden abgehenden HF-Kabel sowie der alte DAU inkl. Gehäuse und Holzunterkonstruktion zurück gebaut. Der Ausfall an dem jeweils betroffenen DAU-Standort ist möglichst kurz zu halten. Die Montagezeit zum Umstecken der von der Antenne kommenden HF-Leitung vom bisherigen Bestands-DAU auf die Antennenweiche darf 30 Minuten nicht überschreiten.
Variante B - sukzessiver Austausch der DAU unter Beibehaltung der zentralen Systemtechnik ("sukzessiver Austausch") Sollte durch die angebotenen Komponenten ein sukzessiver 1:1 Tausch der DAU bei laufendem Alarmierungsbetrieb unterbrechungsfrei (mit Ausnahme des kurzzeitigen lokalen Ausfalls durch die Montagetätigkeit an einem DAU-Standort) möglich sein, so hat die Projektrealisierung nach folgender zwingender Vorgabe zu erfolgen:
-
Entfernen des alten DAU aus dem Wand- / Standgehäuse.
-
Installation des neuen DAU unter Beibehaltung des DAU-Gehäuses (bis auf Ausnahmen an zwei Standorten).
-
Betrieb des jeweils neu eingesetzten DAU im Kompatibilitätsmodus mit der aktuellen Infrastruktur.
-
Zu einem Tag X werden die erneuerten Komponenten per Remote-Befehl (ohne erneute Bereisung der Standorte) auf den neuen Betriebsmodus umgeschaltet, falls dies erforderlich sein sollte. Wenn alleine durch den Austausch des DAU bereits sämtliche Funktionalitäten nutzbar sein sollten, so entfällt eine explizite Umschaltung.
Der Ausfall an dem jeweils betroffenen DAU-Standort ist möglichst kurz zu halten. Durch den Einbau bereits vorbereiteter und vorkonfigurierter DAU-Hard- und -Software darf die Montagezeit, in der der jeweilige DAU nicht senden und empfangen kann, 30 Minuten nicht überschreiten. Darüber hinaus muss der vorhandene Akku der Alttechnik an den jeweiligen DAU-Standorten durch einen neuen Akku ersetzt werden.
Ausführungsbeschreibung [0009] Nicht benötigte LV-Positionen
Ausführungsbeschreibungstextblock [0009] - {01} Nicht benötigte LV-Positionen In beiden Varianten der Projektrealisierung ist es zulässig, dass der Bieter nicht benötigte LV-Positionen mit € 0,00 bepreist, sofern er diese gemäß seines Projektrealisierungskonzepts nicht benötigt oder bereits bestehende, bauseits beigestellte Komponenten weiterverwenden kann. Hierdurch erklärt der Bieter, dass er die entsprechend explizit mit € 0,00 bepreiste LV-Position nicht benötigt, um das Fortsetzung auf nächster Seite
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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bestehende digitale Alarmierungsnetz gemäß den Forderungen der Leistungsbeschreibung zu erneuern und ggf. diese Hardware- und / oder Softwarekomponente aus dem bereits beschriebenen Bestandssystem übernimmt. Eine Streichung der Felder für die EP- und / oder GP-Preise im Leistungsverzeichnis ist nicht zulässig.
Eine Ausnahme davon bilden LV-Positionen, deren Bezeichnung die Zeichenfolge "(X)" vorangestellt wird, z.B. "02.07.001 (X) Slave-DAU". Diese Positionen sind unabhängig von der gewählten Projektrealisierungsvariante immer anzubieten und zu bepreisen.
Ausführungsbeschreibung [0010] Zusätzlich benötigte Komponenten
Ausführungsbeschreibungstextblock [0010] - {01} Zusätzlich benötigte Komponenten Sollte ein Bieter gemäß der "Variante A - paralleler Aufbau der neuen Technik zum Bestandssystem" anbieten, so kann es aufgrund systemimmanenter Gründe erforderlich sein, dass er Komponenten oder sonstige zusätzliche Leistungen anbieten muss, die nach Ansicht des Bieters für das einwandfreie Funktionieren des angebotenen Gesamtsystems erforderlich sind, die im Leistungsverzeichnis jedoch nicht abgebildet wurden, da diese üblicherweise nicht für die Errichtung eines digitalen Alarmierungsnetzes erforderlich sind. In diesem Fall kann der Bieter in der LV-Position "Zusätzliche Leistungen" diese Komponenten oder Leistungen aufsummiert anbieten. Eine ausführliche Spezifikation der hier angebotenen Komponenten bzw. Leistungen muss auf gesonderten Blättern mit der Angebotsabgabe eingereicht werden. Die Einheitspreise und der Gesamtpreis der jeweiligen zusätzlich angebotenen Komponenten bzw. Leistungen müssen ebenfalls angegeben werden.
Ausführungsbeschreibung [0011] Muster-DAU-Standorte
Ausführungsbeschreibungstextblock [0011] - {01} Muster-DAU-Standorte Im Rahmen des Kick-Off-Meetings wird gemeinsam mit AG, AN und Fachplaner festgelegt, an welchen zwei neu zu errichtenden Standorten und an welchem Standort, an dem entweder die neue Technik parallel zur alten Technik entsprechend der Variante A aufgebaut werden soll oder bei gewählter Variante B der DAU im Bestandsgehäuse ausgetauscht wird, zuerst die Arbeiten durchgeführt werden müssen. Diese drei Muster-DAU-Standorte werden nach der Errichtung zusammen mit AG, AN und Fachplaner bereist und gegen die Forderungen der Leistungsbeschreibung geprüft. Die erfolgreiche Abnahme und damit die Freigabe der Arbeiten an den Muster-DAU-Standorten wird von AG und Fachplaner schriftlich erklärt. Erst nach Ausstellung dieser Abnahmeerklärung dürfen die weiteren DAU-Standorte errichtet werden.
Ausführungsbeschreibung [0012] Verifizierende Teststellung
Ausführungsbeschreibungstextblock [0012] - {01} Verifizierende Teststellung Für den Fall, dass der Bieter, der den Zuschlag auf sein Angebot erhalten soll, nach "Variante B - sukzessiver Austausch der DAU unter Beibehaltung der zentralen Systemtechnik" anbietet, verlangt der AG im Sinne des Grundsatzes der Gleichbehandlung von diesem Bieter, dass seine angebotenen Komponenten zur Sicherstellung der Kompatibilität vor der Zuschlagserteilung einem verifizierenden Test im Bestandsnetz des AG unterzogen wird. Ein verifizierender Test in einem anderen digitalen Alarmierungsnetz, das der Bieter bereits betriebsfertig aufgebaut hat, bzw. das bereits in Betrieb ist, wird nicht akzeptiert. Es muss sichergestellt sein, dass während des sukzessiven 1:1 Austauschs der DAU die angebotenen Komponenten einen unterbrechungsfreien und reibungslosen Alarmierungsbetrieb sicherstellen können, da das digitale Alarmierungsnetz die Grundlage für die sichere und schnelle Alarmierung sämtlicher Einsatzkräfte der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr ist. Daher muss dieses eine hohe Verfügbarkeit und sichere Funktionalität gewährleisten. Für den Zeitraum der Testgestellung ist vom "Bestbieter" leihweise ein DAU des angebotenen Typs inkl. der Möglichkeit zum Anschluss an eine 230V Steckdose sowie eine geeignete portable 2m-Antenne zur Verfügung zu stellen. Die Materialien zur Testgestellung verbleiben im Eigentum des Bieters. Die Kostenaufwände für die Testgestellung werden vom AG vergütet und sind vom Bieter in der entsprechenden LV-Position zu bepreisen. Im Rahmen dieser Testgestellung wird gefordert, dass der vorbereitete DAU vom Bieter so konfiguriert wird, dass er in der aktuell vorhandenen DA-Infrastruktur des AG fehlerfrei mitläuft und die bisherigen bereits vorhandenen Funktionsmerkmale der DA-Infrastruktur vollständig abbilden kann. Der AG unterstützt den Bieter bei der Konfiguration. Der Bieter führt den verifizierenden Test mit eigenem Personal beim AG durch. Die Prüfung der Kompatibilität zur bestehenden Infrastruktur erfolgt u.a. durch Auslesen der Log-Dateien des DAU, aus Fortsetzung auf nächster Seite
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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denen ersichtlich ist, welchen Datensatz der DAU empfangen hat und welchen Datensatz er ausgesendet hat. Wird dieser verifizierende Test nicht erfolgreich durchgeführt, d.h. werden die Forderungen der Ausschreibung von den angebotenen Komponenten in mindestens einem Punkt nicht erfüllt, ist der Bieter im weiteren Verfahren nicht mehr zu berücksichtigen und der in der Reihenfolge nächste "Bestbieter" wird zur Durchführung des verifizierenden Tests aufgefordert, falls dieser ebenfalls nach "Projektrealisierungsvariante B - sukzessiver Austausch" anbietet. Sollte dieser nächste "Bestbieter" nach "Projektrealisierungsvariante A - Parallelaufbau" anbieten und ein zuschlagsfähiges Angebot abgegeben haben, so entfällt für diesen nächsten "Bestbieter" die verifizierende Teststellung vor der Zuschlagserteilung. Die Durchführung der verifizierenden Teststellung erfolgt nach Abgabe der finalen Angebote. Die Vergabestelle wird zunächst den "Bestbieter" sodann zur Durchführung der verifizierenden Teststellung auffordern.
Ausführungsbeschreibung [0013] Aufteilung in Lose
Ausführungsbeschreibungstextblock [0013] - {01} Aufteilung in Lose Für die Errichtung des digitalen Alarmierungsnetzes wird von einer Aufteilung in Fach- oder Teillose gemäß § 97a Abs. 1 und 2 GWB abgesehen, da zwingende technische und wirtschaftliche Gründe eine Gesamtvergabe erfordern. Gegenstand der Beschaffung ist nicht die Lieferung einzelner Komponenten, sondern die Bereitstellung eines hochverfügbaren, betriebsbereiten und dauerhaft funktionsfähigen Gesamtsystems aus Infrastruktur, Systemtechnik, Endgeräten, Kryptoverfahren sowie den erforderlichen Schnittstellen zu bestehenden BOS-Einsatzleit-, Kommunikations- und IT- Systemen. Die erfolgreiche Integration sämtlicher Komponenten, die Sicherstellung eines störungsfreien Parallelmasterbetriebs sowie die Gewährleistung einer einheitlichen Verantwortung für Betrieb, Wartung, Service und Störungsbeseitigung sind für die Funktionsfähigkeit des Systems von wesentlicher Bedeutung. Eine Losaufteilung würde erhebliche technische Schnittstellenrisiken, erhöhte Abstimmungsaufwände, mögliche Zuständigkeits- und Haftungsstreitigkeiten im Fehlerfall sowie Verzögerungen bei der Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft verursachen. Da das Alarmierungsnetz Bestandteil der kritischen Infrastruktur ist und unmittelbar dem Schutz von Leib und Leben dient, sind eine eindeutige Verantwortlichkeit, kurze Reaktionszeiten und eine durchgängige Systemverantwortung aus einer Hand zwingend erforderlich. Außerdem hängen Mastgeometrie, Antennentraglast, Befestigungspunkte, Potentialausgleich, Netzwerk- und Datenleitungen u.ä. unmittelbar von den zu montierenden IT-Systemen ab. Die Gesamtvergabe gewährleistet daher sowohl die technische Betriebssicherheit als auch die wirtschaftlich und organisatorisch effiziente Umsetzung des Beschaffungsvorhabens.
Ausführungsbeschreibung [0014] Gesamt- und Fachverantwortung
Ausführungsbeschreibungstextblock [0014] - {01} Gesamt- und Fachverantwortung Die Gesamtprojektleitung liegt beim AG. Der AG ist berechtigt,
verbindliche Termin- und Meilensteinpläne festzulegen, Koordinationsbesprechungen einzuberufen, technische und organisatorische Festlegungen zu treffen.
Fachliche Systemkoordination Der AN übernimmt die fachlich-technische Koordination sämtlicher Teilaufgaben und Systemkomponenten sowie eventuell beauftragter Nachunternehmer.
Mitwirkungspflichten Der AN ist verpflichtet:
an Koordinations- und Baubesprechungen teilzunehmen, erkannte Probleme, die eine Projektverzögerung zur Folge haben könnten, unverzüglich anzuzeigen, notwendige Unterlagen rechtzeitig bereitzustellen.
Unterlassene Hinweise gehen zu Lasten des AN.
Ausführungsbeschreibung [0015] Rahmenterminplan
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
Ausführungsbeschreibungstextblock [0015] - {01} Rahmenterminplan Die im beigefügten Rahmenterminplan aufgeführten Zeiträume sind im Falle einer erfolgten Zuschlagserteilung verbindlich einzuhalten. Der Bieter hat seinem Angebot mit dem Projektrealisierungskonzept einen von ihm geplanten detaillierten und angepassten Projektverlauf in Form eines Projektterminplans beizufügen, welchem die Vorgaben des in den Vergabeunterlagen enthaltenen Rahmenterminplans zugrunde liegen. Der Rahmenterminplan ist eng an die Genehmigung des Ministeriums des Inneren des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur temporären Nutzung einer zusätzlichen Frequenz im 2m-Band gebunden. Eine Überschreitung der dort aufgeführten Zeiträume der jeweiligen Realisierungsphasen ist daher nicht möglich.
Ausführungsbeschreibung [0016] Erfüllung der Anforderungen
Ausführungsbeschreibungstextblock [0016] - {01} Erfüllung der Anforderungen Der Bieter bestätigt mit Abgabe seines Angebotes explizit die Fähigkeit zur Erfüllung aller an das erneuerte digitale Alarmierungsnetz gestellten Anforderungen. Einschränkungen oder Abweichungen führen zum Ausschluss des Angebotes.
Ausführungsbeschreibung [0017] Beschreibungen / Produkt-Datenblätter
Ausführungsbeschreibungstextblock [0017] - {01} Beschreibungen / Produkt-Datenblätter Zu sämtlichen vom Bieter angebotenen Komponenten sind dem Angebot aussagekräftige technische Unterlagen beizufügen (Produkt-Datenblätter, Abbildungen, etc.). Die Produkt-Datenblätter und technischen Unterlagen sind den LV-Positionen zugeordnet zu liefern. Dies hat im Rahmen der elektronischen Angebotsabgabe wie folgt zu geschehen:
- Über eine eindeutige Dateinamensvergabe mit Bezug auf die jeweilige LV-Position der PDF-Datei oder
- im Falle der Einreichung einer großen PDF-Datei mit mehreren Seiten mittels "Deckblättern" in der PDF-Datei vor den jeweiligen Dokumenten oder
- durch eine Kopfzeile über den eingereichten Dokumenten, aus denen der Bezug zur entsprechenden LV-Position ersichtlich ist.
Ausführungsbeschreibung [0018] Systemkomponenten
Ausführungsbeschreibungstextblock [0018] - {01} Systemkomponenten Die vom Bieter angebotenen Komponenten müssen auf einen 24/7-Dauerbetrieb ausgelegt sein und die höchstmögliche Energieeffizienzklasse aufweisen (Green-IT oder vergleichbar), falls vergleichbare, ebenfalls geeignete Komponenten mit unterschiedlichen Energieeffizienzklassen zur Verfügung stehen. Alle elektronischen Geräte müssen mindestens eine CE-Kennzeichnung tragen. In diesem Leistungsverzeichnis werden die Mindestanforderungen an die jeweiligen Komponenten definiert. Es steht dem Bieter frei, unter Einhaltung dieser Mindestforderungen, Produkte seiner Wahl anzubieten.
Ausführungsbeschreibung [0019] Komponentenbeschriftung
Ausführungsbeschreibungstextblock [0019] - {01} Komponentenbeschriftung Jede vom AN gelieferte und installierte Systemkomponente ist gut leserlich zu beschriften. Die Kennzeichnung erfolgt direkt an der Komponente an einer Stelle, die nach dem Öffnen der Tür des Systemschranks direkt sichtbar ist. Die Kennzeichnung gibt Auskunft über Technikraum, Schranknummer, Höheneinheit im Schrank (obere Kante der Komponente) und Nummer der Komponente auf der Höheneinheit. Die einzelnen Elemente der Beschriftung sind dabei durch Sonderzeichen zu trennen. Die Komponentenbeschriftung muss die folgenden Angaben enthalten:
- Raumnummer
- Schranknummer
- Höheneinheit
- Nummer auf Höheneinheit
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Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Ausführungsbeschreibung [0020] Kabelbeschriftung
Ausführungsbeschreibungstextblock [0020] - {01} Kabelbeschriftung Jedes Kabelende ist gut leserlich zu beschriften. Dies gilt für steckbare Patchkabel als auch für fest installierte Kabelenden. Die Beschriftung erfolgt auf Kabelschildern, welche fest mit dem Kabel verbunden sind.
Ausführungsbeschreibung [0021] Systemverkabelung
Ausführungsbeschreibungstextblock [0021] - {01} Systemverkabelung Die gesamte Systemverkabelung ist, sofern nicht bauseits beigestellt, halogenfrei mit flammwidriger Verkabelung auszuführen. Hierbei sind besonders die Normen IEC-60754, IEC-60332 und IEC-61034-1 einzuhalten. Alle Systemkabel sind in Bündeln über Kabeltrassen zu führen. Signalkabel und Stromversorgungskabel sind sowohl im Schaltschrank als auch auf den Kabeltrassen und im Bedienarbeitsplatz räumlich getrennt voneinander zu verlegen, um gegenseitige Beeinflussung zu vermeiden. Notwendige Sicherheits- und Abschirmungsabstände sind in jedem Fall einzuhalten. Für die Kabelführung im Systemschrank sind geeignete Kabelabfangbügel bzw. Kabeldurchführungen und Kabelkanäle vorzusehen. Die Festlegung der Farbe der Systemverkabelung erfolgt gemäß Vorgabe des AG im Rahmen der Feinspezifikation. Es dürfen keine Einwegkabelbinder in der Kabelrangierung des Systemschranks genutzt werden. Stattdessen sind die Kabel durch geeignete Kanäle und Abfangbügel in Bündeln zu führen. Ist eine Kabelfixierung notwendig, sind Kabelbinder in Klettverschlussausführung zu nutzen. Alle Lieferpositionen sind so zu kalkulieren, dass sämtliche notwendigen Systemkabel und Installationsmaterialien in den LV- Positionen enthalten sind.
Ausführungsbeschreibung [0022] Produktwechsel
Ausführungsbeschreibungstextblock [0022] - {01} Produktwechsel Sollten sich nach Zuschlagserteilung Änderungen zu den geforderten bzw. angebotenen Komponenten ergeben, z.B. bedingt durch Modellwechsel des jeweiligen Herstellers, ist dies dem AG unverzüglich vor Auslieferung mitzuteilen und es ist die Zustimmung des AG hierzu einzuholen. Ein eigenmächtiger Austausch der angebotenen Fabrikate ist nicht zulässig. Es sind mindestens gleichwertige Produkte anzubieten. Die Preisbindung bleibt unabhängig hiervon bestehen.
Ausführungsbeschreibung [0023] Fabrikat-, typen- und markenbezogene Angaben
Ausführungsbeschreibungstextblock [0023] - {01} Fabrikat-, typen- und markenbezogene Angaben In einzelnen Positionen des Leistungsverzeichnisses werden vom Bieter Angaben zu den von ihm zur Verwendung vorgesehenen Erzeugnissen (Fabrikate, Typen oder Marken) verlangt. Diese von den Bietern anzugebenden Fabrikate, Typen und Marken müssen die Anforderungen des Ausschreibungstextes erfüllen.
Ausführungsbeschreibung [0024] Lieferung, Montage und Verpackungsmaterial
Ausführungsbeschreibungstextblock [0024] - {01} Lieferung, Montage und Verpackungsmaterial Die vollständige Lieferung der im Rahmen dieser Ausschreibung beschafften Technik muss spätestens innerhalb der sich aus dem Rahmenterminplan ergebenden Zeiträume erfolgen. Die gesamte Liefer- und Lagerlogistik obliegt dem AN. Die Lieferungen haben frei Verwendungsstelle zu erfolgen. Sämtliche Kosten und Nebenkosten, wie Kosten des Versands, Transportversicherung etc. müssen in den jeweiligen LV-Positionen enthalten sein. Für die Verpackung sind umweltfreundliche und recyclingfähige Materialien zu verwenden. Folien und entbehrliche Umverpackungen sind zu vermeiden. Sämtliche Verpackungen sind vom AN kostenfrei zurückzunehmen und umweltgerecht zu entsorgen. Sämtliche Leistungen und angebotenen Komponenten sind (sofern nicht explizit ausgeschlossen) fertig montiert, verkabelt, konfiguriert und in betriebsbereitem Zustand zu liefern.
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Ausführungsbeschreibung [0025] Rückbau der Alttechnik
Ausführungsbeschreibungstextblock [0025] - {01} Rückbau der Alttechnik Die demontierten DAG und DAU sowie sonstige demontierte Infrastrukturkomponenten (z.B. Antennen, Masten im Rahmen eines Standortwechsels, Switche, Gehäuse, usw.) sind dem AG nach Terminabstimmung gesammelt zu übergeben. Dabei wird für DAG, DAU und Switche ein Liefer- und Übergabenachweis mit Angabe der jeweiligen Seriennummer gefordert. DAG und DAU sind vor Rückgabe an den AG auf die Werkseinstellungen zu resetten, so dass keine Daten mehr gespeichert sind. Da wo die Demontagen Schäden hinterlassen haben (Bohrlöcher, defekte Schieferplatten, Verschluss von Hauseinführungen, etc.) sind diese zu beheben und der Ursprungszustand ist wiederherzustellen. Die Aufwände hierfür werden über die entsprechenden LV-Positionen für Mehraufwände abgerechnet.
Lieferanschrift für die Übergabe der Alttechnik Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Eigenbetrieb Rettung MSE Sachgebiet Leistungserbringung Am Funkturm 1 17039 Wulkenzin/OT Neuendorf
Ausführungsbeschreibung [0026] Arbeiten bei laufendem Betrieb
Ausführungsbeschreibungstextblock [0026] - {01} Arbeiten bei laufendem Betrieb Die Arbeiten müssen während des regulären Betriebs durchgeführt werden. Daher ist es möglich, dass die Tätigkeiten des AN auf Anweisung des Personals des AG temporär unterbrochen werden müssen. Weiterhin sind alle Tätigkeiten, die zu Störungen des Alarmierungsbetriebs führen können, mit dem AG im Vorfeld der Tätigkeiten frühzeitig abzustimmen.
Ausführungsbeschreibung [0027] Baustelleneinrichtung, Materiallagerung / -anlieferung
Ausführungsbeschreibungstextblock [0027] - {01} Baustelleneinrichtung, Materiallagerung / -anlieferung Der AN ist für die Einrichtung der Baustelle zur Durchführung seiner Tätigkeiten vor Ort selbst verantwortlich. Dazu gehören auch das Vorhalten der erforderlichen Transportgeräte, Lagerkapazitäten und die Sicherung der Baustelle.
Ausführungsbeschreibung [0028] Begleitung und Support während der Projektrealisierung
Ausführungsbeschreibungstextblock [0028] - {01} Begleitung und Support während der Projektrealisierung Während der gesamten Migrationsphase, des Probebetriebs und der Abnahmephase hat der AN dafür zu sorgen, dass über eine zentrale Rufnummer eine 24/7-Störungshotline zur Verfügung steht, da die Arbeiten im laufenden Wirkbetrieb des digitalen Alarmierungsnetzes erfolgen. Dieser Service muss bis zur mängelfreien Abnahme des Gesamtsystems kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Dazu zählen Remote- Unterstützung sowie Vor-Ort Einsätze. Während der gesamten Arbeiten - einschl. der Abnahmeprozedur - ist ein unterbrechungsfreier Alarmierungsbetrieb zu gewährleisten! Eine Ausnahme bildet hier lediglich die Ausfallzeit eines einzelnen DAU, die für den Wechsel vom Bestands-DAU auf Antennenkoppler-Betrieb, oder den Wechsel vom Antennenkoppler-Betrieb zur neuen Technik oder während des 1:1 Austauschs der DAU zwangsläufig anfällt.
Ausführungsbeschreibung [0029] Service-Standort für 24/7 Support
Ausführungsbeschreibungstextblock [0029] - {01} Service-Standort für 24/7 Support DOKUMENT GEFORDERT: Um die Erfüllbarkeit der im EVB-IT Systemvertrag geforderten Fristen durch den Bieter überprüfen zu können, hat der Bieter seine Servicestandorte für den Erfüllungsort ILS Mecklenburgische Seenplatte unter Benennung von Standort, Anzahl der Servicemitarbeiter (davon Anzahl mit Kletterfähigkeit für planbare Tätigkeiten)
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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und der zum Einsatz kommenden Technik für den Service zu beschreiben.
HINWEIS: Bei dem zu benennenden Service-Standort muss es sich nicht um den Hauptsitz oder eine Niederlassung des Unternehmens des Bieters handeln.
Ausführungsbeschreibung [0030] Dokumentation
Ausführungsbeschreibungstextblock [0030] - {01} Dokumentation Der AN hat sämtliche im Rahmen dieses Auftrags erbrachten Leistungen vollständig zu dokumentieren und die Dokumentation während der Vertragslaufzeit bei Änderungen, Erweiterungen, Updates und Wartungsleistungen fortzuschreiben. Die Dokumentation ist so zu erstellen, dass der AG das digitale Alarmierungssystem auch nach evtl. Beendigung des Pflege- und Wartungsvertrags eigenständig bedienen, administrieren und instandhalten kann.
Die Dokumentation ist in deutscher Sprache zu erstellen und spätestens mit der schriftlichen Erklärung der Betriebsbereitschaft vollständig zu übergeben.
Dokumentationsumfang Die Dokumentation hat mindestens folgende Bestandteile zu enthalten:
Für den Bereich DA-Systemtechnik
- System- und Anwendungsdokumentation
Beschreibung des Gesamtsystems und seiner Funktionen Anwenderdokumentation mit Bedienhinweisen und Arbeitsanweisungen Dokumentation der Betriebsabläufe Hilfestellungen für den Regelbetrieb
- Betriebs- und Administrationsdokumentation
Benutzerhandbücher der eingesetzten Hard- und Softwarekomponenten Administrationshandbücher Wartungs- und Servicehinweise Wiederherstellungs- und Backupverfahren
- Verfahrens- und Notfallbeschreibungen
Beschreibung der Betriebsabläufe im Regelbetrieb Beschreibung der Rückfallebenen und Notbetriebskonzepte Kurze, verständliche Handlungsanweisungen für den Wechsel in den Rückfallebenenbetrieb bei Störungen oder Ausfällen
- Komponenten- und Inventardokumentation
Verzeichnis sämtlicher eingesetzter Komponenten Hersteller, Typenbezeichnung und Seriennummern Verweise auf die jeweiligen Herstellerdokumentationen Betriebs- und Bedienungsanleitungen
- Konfigurations- und Parametrierungsdokumentation
Übersicht sämtlicher standortbezogener Parameter Dokumentation aller projektspezifischen Einstellungen Konfigurationsanleitung mit Beschreibung aller relevanten Parameter Angabe der Standardwerte (Default-Werte) Beschreibung der zulässigen Wertebereiche und Konfigurationsmöglichkeiten Durchführung einer vollständigen Pegelmessung (HF-Matrix)
- Standortdokumentation Fortsetzung auf nächster Seite
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Für jeden Standort ist eine in sich geschlossene Dokumentation zu erstellen, bestehend aus:
Standortbeschreibung Übersichtsplan Aufbau- und Belegungspläne Übersicht der installierten Komponenten aktuelle Parametrierung Fotodokumentation
Eine getrennte Führung der Fotodokumentation ist nicht zulässig. Die Fotografien sind unmittelbar den jeweiligen Standorten zuzuordnen und in die Standortdokumentation zu integrieren.
Für den Bereich Mast- und Antennenbau
- Mast- und Trägerkonstruktionen
Beschreibung der vorhandenen bzw. neu errichteten Mastanlage Angaben zu Masttyp, Hersteller und Bauart Angaben zu Höhe und Antennenträgern Positionierung sämtlicher montierter Antennen Angaben zu Befestigungssystemen und Halterungen Nachweise der statischen Eignung, soweit diese Bestandteil der Leistung sind Herstellerunterlagen und Datenblätter der eingesetzten Komponenten
- Antennentechnik
Verzeichnis sämtlicher installierter Antennen Hersteller, Typenbezeichnung und technische Daten Antennendiagramme und Datenblätter Einbauhöhen und Ausrichtungen Polarisation und Anschlusstechnik Zuordnung der Antennen zu den jeweiligen Funkdiensten und Systemen
- HF-Kabel- und Verbindungstechnik
Dokumentation aller installierten HF-Leitungen Kabeltypen, Hersteller und Längen Verlegewege Leitungskennzeichnungen Steckverbinder und Übergänge Übersicht sämtlicher HF-Verbindungen zwischen Antenne und Funktechnik
- Blitzschutz- und Erdungsdokumentation Soweit Bestandteil der Leistung, sind folgende Unterlagen beizufügen:
Dokumentation der Blitzschutzmaßnahmen Dokumentation des Potentialausgleichs Erdungspläne Übersichten zu Erdungs- und Blitzschutzanschlüssen Mess- und Prüfprotokolle verwendete Materialien und Komponenten
- Fotodokumentation Für jeden Standort ist eine umfassende Fotodokumentation anzufertigen. Diese hat mindestens zu umfassen:
Gesamtansicht des Standortes Mastanlage vor und nach der Maßnahme (soweit möglich) Antennenmontagen Halterungen und Tragsysteme Kabelwege Gebäudeeinführungen Fortsetzung auf nächster Seite
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Blitzschutz- und Erdungsanschlüsse Technikschränke und Übergabepunkte
Die Fotodokumentation ist Bestandteil der jeweiligen Standortdokumentation. Eine getrennte Ablage ist nicht zulässig.
- Prüf- und Messprotokolle Soweit im Rahmen der Leistung durchgeführt, sind mindestens beizufügen:
Antennen- und Kabelmessungen Dämpfungsmessungen VSWR-Messungen Isolationstests Erdungsmessungen Prüfprotokolle zu Blitzschutz- und Potentialausgleichsanlagen Inbetriebnahmeprotokolle
- Bestands- und Revisionspläne Die Dokumentation hat mindestens folgende Pläne zu enthalten:
Lagepläne Mastansichten Antennenbelegungspläne Kabelwegepläne Erdungs- und Blitzschutzpläne Detailzeichnungen wesentlicher Konstruktionen Revisionszeichnungen aller Änderungen
Pläne sind mindestens als PDF und zusätzlich in einem bearbeitbaren Format (DXF oder gleichwertig) zu liefern.
Für den Bereich Elektro-Arbeiten
- Elektro- und Infrastrukturdokumentation Für neu errichtete, erweiterte oder geänderte Standorte sind folgende Unterlagen zu erstellen und beizufügen:
14.1. Standortdokumentation Für jeden bearbeiteten Standort ist eine vollständige und in sich geschlossene Revisionsdokumentation zu erstellen. Diese hat mindestens zu enthalten:
Standortbezeichnung und Standortanschrift Beschreibung der ausgeführten Arbeiten Übersicht der installierten elektrischen Anlagen und Betriebsmittel Übersicht der eingesetzten Komponenten Auflistung von Änderungen gegenüber dem Bestand
14.2. Stromlauf- und Schaltplandokumentation Für alle neu errichteten, erweiterten oder geänderten elektrischen Anlagen sind vollständige Revisionspläne zu erstellen. Hierzu gehören mindestens:
Stromlaufpläne Übersichtsschaltpläne Verteilerpläne Aufbaupläne Klemmenpläne Anschlusspläne Potentialausgleichspläne Erdungspläne Überspannungsschutzkonzepte USV-Anschlusspläne (soweit vorhanden)
Alle Pläne sind auf den tatsächlichen Ausführungsstand (As-Built) fortzuschreiben.
14.3. Kabel- und Leitungsdokumentation Die Dokumentation muss sämtliche neu errichteten oder geänderten Kabel- und Leitungsanlagen enthalten. Hierzu gehören insbesondere: Fortsetzung auf nächster Seite
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Kabel- und Leitungsverzeichnisse Kabeltypen und Querschnitte Kabellängen Kabelwege Leitungskennzeichnungen Zuordnung zu Stromkreisen Angaben zu Sicherungen und Schutzeinrichtungen
14.4. Verteilerdokumentation Für jeden neu errichteten oder geänderten Verteiler sind mindestens folgende Unterlagen zu liefern:
Verteilerbezeichnung Verteileraufbau Stromkreisverzeichnis Sicherungsbelegung Klemmenbelegung Leistungsdaten Dokumentation der eingebauten Komponenten
14.5. Dokumentation der Energieversorgung Soweit Bestandteil der Leistung, sind folgende Anlagen zu dokumentieren:
Netzanschluss Unterverteilungen Zähleranlagen Netzteile Gleichrichter Puffer- und Notstromsysteme Batterieanlagen USV-Anlagen Umschalteinrichtungen Überspannungsschutzgeräte
Die Dokumentation hat sämtliche technischen Daten sowie die Zuordnung der Anlagenkomponenten zu enthalten.
14.6. Dokumentation der Schutzmaßnahmen Die Schutzmaßnahmen der elektrischen Anlage sind vollständig zu dokumentieren. Hierzu gehören insbesondere:
Schutz gegen elektrischen Schlag Erdungsmaßnahmen Potentialausgleich Blitzschutzanbindungen Überspannungsschutzmaßnahmen Selektivitätsbetrachtungen (soweit Bestandteil der Planung)
14.7. Prüf- und Messprotokolle Es sind sämtliche Prüf- und Nachweisdokumente der errichteten oder geänderten elektrischen Anlagen zu übergeben. Hierzu gehören insbesondere:
Erstprüfungen gemäß DIN VDE 0100-600 Wiederholungs- und Funktionsprüfungen (soweit durchgeführt) Messprotokolle der Schutzmaßnahmen Schleifenimpedanzmessungen Isolationsmessungen Niederohmmessungen RCD-Prüfungen Erdungs- und Potentialausgleichsmessungen Prüfprotokolle der Überspannungsschutzanlagen Inbetriebnahmeprotokolle
14.8. Fotodokumentation Für jeden Standort ist eine aussagekräftige Fotodokumentation anzufertigen. Sie hat mindestens zu umfassen:
Gesamtansicht der elektrischen Anlage Verteilungen und Schaltschränke Fortsetzung auf nächster Seite
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Energieversorgungseinrichtungen Batterieanlagen Überspannungsschutzkomponenten Potentialausgleichs- und Erdungsanschlüsse Leitungsführungen Gebäudeeinführungen wesentliche Installationsdetails
Die Fotodokumentation ist Bestandteil der jeweiligen Standortdokumentation. Eine getrennte Ablage ist nicht zulässig.
14.9. Herstellerunterlagen Für sämtliche installierten elektrischen Betriebsmittel sind die zugehörigen Herstellerunterlagen beizufügen. Dies umfasst mindestens:
Datenblätter Konformitätserklärungen Bedienungsanleitungen Montageanleitungen Wartungsanweisungen Prüfbescheinigungen
14.10. Kennzeichnung und Betriebsmittellisten Für alle neu installierten oder geänderten Anlagenteile sind Betriebsmittellisten bereitzustellen. Diese müssen mindestens enthalten:
Betriebsmittelkennzeichen Hersteller Typbezeichnung Seriennummer (soweit vorhanden) Einbauort Funktion innerhalb der Anlage Form und Freigabe
Form und Freigabe Vor Erstellung der endgültigen Dokumentation hat der AN dem AG eine kurze Muster-Dokumentation zur Prüfung und Freigabe vorzulegen. Die endgültige Dokumentation darf erst nach schriftlicher Freigabe des Musters durch den AG erstellt werden.
Datenbereitstellung Sämtliche Unterlagen sind dem AG elektronisch über ein passwortgeschütztes Download-Portal bereitzustellen. Die Dokumentation ist mindestens in folgenden Formaten zu liefern:
PDF Microsoft® Office Standardformate Microsoft® Visio (soweit verwendet) DXF oder gleichwertiges CAD-Format für Pläne native Quelldateien der verwendeten CAD- oder CAE-Systeme
Abweichende Dateiformate können nach Zustimmung des AG verwendet werden.
Die Dokumentation ist Bestandteil der geschuldeten Leistung und Voraussetzung für die Abnahme des Gesamtsystems.
Ausführungsbeschreibung [0031] Durchführung einer Versorgungsmessfahrt
Ausführungsbeschreibungstextblock [0031] - {01} Durchführung einer Versorgungsmessfahrt Nach Abschluss sämtlicher Maßnahmen sowie vor Durchführung der förmlichen Abnahme hat der AN eine Versorgungsmessfahrt zur Überprüfung und Dokumentation der Netzversorgung im Versorgungsgebiet durchzuführen. Ziel der Messfahrt ist der Nachweis der Funknetzversorgung sowie die Bewertung der durch die Maßnahmen erreichten Versorgungssituation innerhalb des Kreisgebietes.
Leistungsumfang Die Messfahrt ist unter Verwendung geeigneter und kalibrierter Messtechnik entsprechend den anerkannten Regeln der Fortsetzung auf nächster Seite
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Technik für digitale BOS-Alarmierungsnetze durchzuführen, die das Tragen eines DME am Körper bestmöglich simuliert. Der AG benennt vor Beginn der Messfahrt eine Liste von zwingend anzufahrenden Messpunkten (POI). Hierzu zählen insbesondere:
Integrierte Leitstellen, Feuerwehrhäuser, Rettungswachen, Notarztstandorte, Krankenhäuser, Standorte des Katastrophenschutzes, sonstige durch den AG benannte einsatzkritische Objekte.
Diese Messpunkte sind verpflichtend in die Messfahrt einzubeziehen und messtechnisch zu bewerten. Ergänzend hierzu hat der AN die Fahrstrecke eigenverantwortlich so zu planen, dass eine möglichst flächendeckende Erfassung der Versorgungssituation im gesamten Kreisgebiet erfolgt. Hierbei sind insbesondere:
Bundes-, Landes- und Kreis-Straßen, innerörtliche Hauptverkehrsstraßen, Wohngebiete, Gewerbe- und Industriegebiete, topographisch kritische Bereiche, Tallagen, Randbereiche des Versorgungsgebietes
angemessen zu berücksichtigen.
Messergebnisse und Auswertung Die erfassten Messdaten sind standortbezogen auszuwerten und grafisch aufzubereiten. Die Dokumentation muss mindestens enthalten:
Verlauf der tatsächlich befahrenen Messroute, geografische Lage aller Messpunkte, Darstellung der ermittelten Feldstärke- bzw. Empfangswerte, Kennzeichnung von Versorgungsdefiziten oder auffälligen Netzbereichen, Bewertung der Versorgungssituation an den durch den AG vorgegebenen POI, Zusammenfassung der Messergebnisse einschließlich fachtechnischer Bewertung.
Die Messergebnisse sind in digitaler Form bereitzustellen. Zusätzlich ist eine georeferenzierte Darstellung der Messwerte als Overlay für Google Earth (KML/KMZ) zu erstellen. Die Darstellung muss eine nachvollziehbare Visualisierung der gemessenen Versorgungswerte entlang der Messstrecke ermöglichen.
Dokumentation Der AN hat dem AG einen Messbericht zu übergeben, der die durchgeführten Messungen, die verwendete Messtechnik, die Auswertungsmethodik sowie die Ergebnisse und deren Bewertung vollständig dokumentiert. Die Messfahrt einschließlich Auswertung und Dokumentation ist Voraussetzung für die technische Abnahme.
Ausführungsbeschreibung [0032] Vorbereitung und Aktualisierung von Antragsunterlagen
Ausführungsbeschreibungstextblock [0032] - {01} Vorbereitung und Aktualisierung von Antragsunterlagen Der AN hat sämtliche erforderlichen behördlich geforderten Antrags- und Nachweisunterlagen zu erstellen (mindestens Standortbescheinigungen) und dem AG zur weiteren Veranlassung unterschriftsreif vorzulegen. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere:
Prüfung der geplanten Maßnahmen hinsichtlich ihrer Anzeige-, Genehmigungs- oder Meldepflicht, Ermittlung des Anpassungsbedarfs eventuell bereits bestehender Anträge und Genehmigungen, Erstellung sämtlicher erforderlicher Unterlagen gemäß den zum Zeitpunkt der Leistungserbringung gültigen Vorgaben der TR-BOS sowie sonstiger einschlägiger Regelwerke, fachtechnische Vorbereitung erforderlicher Anträge gegenüber dem Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern, der Bundesnetzagentur sowie sonstigen zuständigen Stellen, Zusammenstellung aller hierfür erforderlichen technischen Nachweise, Berechnungen, Pläne und Anlagen, Fortsetzung auf nächster Seite
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Abstimmung der Antragsunterlagen mit dem AG.
Die Antragsunterlagen sind vollständig, plausibel und genehmigungsfähig aufzubereiten. Der AN hat hierbei sämtliche für die jeweilige Antragstellung erforderlichen technischen Angaben, Zeichnungen, Lagepläne, Antennendaten, Funkparameter und sonstigen Nachweise beizustellen. Die Einreichung der Anträge bei den zuständigen Behörden erfolgt durch den AG, sofern in den Vergabeunterlagen nichts Abweichendes geregelt ist. Der AG verpflichtet sich zu einer zeitnahen Weiterleitung der durch den AN bereitgestellten Unterlagen an die jeweils zuständigen Stellen. Auf die Bearbeitungsdauer bei Behörden, Genehmigungsstellen oder sonstigen Dritten hat der AG keinen Einfluss. Verzögerungen, die durch die Bearbeitung der Anträge bei diesen Stellen entstehen, begründen keine Ansprüche des AN auf Schadensersatz, Entschädigung, Fristverlängerung oder sonstige Vergütungen, soweit der AG die Antragsunterlagen nicht verspätet oder unvollständig vorgelegt hat.
Ausführungsbeschreibung [0033] Abnahme
Ausführungsbeschreibungstextblock [0033] - {01} Abnahme Fertigmeldung und Voraussetzungen der Abnahme Nach vollständiger Erbringung sämtlicher geschuldeter Leistungen hat der AN gegenüber dem AG und der Bauleitung schriftlich die Fertigstellung der Leistungen sowie die Betriebsbereitschaft des Gesamtsystems anzuzeigen (Fertigmeldung).
Mit der Fertigmeldung bestätigt der AN, dass:
sämtliche Leistungen gemäß Leistungsbeschreibung (bis auf die nach der Gesamtabnahme erfolgenden Leistungen gemäß Pos. 9) ausgeführt wurden, alle Komponenten installiert, parametriert und betriebsbereit sind, erforderliche Funktionsprüfungen durchgeführt wurden, festgestellte Mängel, die einer Inbetriebnahme entgegenstehen, beseitigt wurden, die erforderliche Bestands- und Revisionsdokumentation vorliegt, sämtliche Prüf- und Messprotokolle erstellt und übergeben wurden.
Durchführung der Abnahme Die Abnahme erfolgt als förmliche Abnahme unter Beteiligung des AG und des AN. Im Rahmen der Abnahme wird insbesondere geprüft:
Übereinstimmung der ausgeführten Leistung mit den Vergabeunterlagen, Vollständigkeit der vereinbarten Liefer- und Leistungsumfänge, Funktionsfähigkeit der installierten Systemkomponenten, Durchführung und Nachweis der geforderten Funktions- und Systemtests, Vollständigkeit der Dokumentationsunterlagen.
Gesamtabnahme Es wird ausschließlich eine Gesamtabnahme des fertiggestellten Systems durchgeführt. Teilabnahmen, Vorabnahmen oder technische Teilabnahmen mit rechtsgeschäftlicher Wirkung sind ausgeschlossen. Die Abnahme erfolgt erst nach vollständiger Fertigstellung aller Leistungen einschließlich der Übergabe sämtlicher Dokumentations-, Prüf- und Bestandsunterlagen.
Mängel bei der Abnahme Werden im Rahmen der Abnahme wesentliche Mängel festgestellt, die die vertragsgemäße Nutzung, Betriebssicherheit oder Funktionsfähigkeit des Systems beeinträchtigen, gilt die Abnahme als nicht erfolgt. Der AN hat die festgestellten Mängel innerhalb einer mit dem AG abgestimmten Frist zu beseitigen und anschließend eine erneute Abnahme zu veranlassen.
Abnahmeprotokoll Über die Abnahme wird ein schriftliches Abnahmeprotokoll von der Bauleitung angefertigt. Darin werden mindestens festgehalten:
Datum und Ort der Abnahme, beteiligte Personen, Ergebnis der Abnahme, festgestellte Mängel und Restleistungen, vereinbarte Fristen zur Mängelbeseitigung, Fortsetzung auf nächster Seite
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Erklärung über die Abnahme oder Nichtabnahme.
Mit der erfolgreichen Abnahme und der Unterzeichnung des Abnahmeprotokolls gilt die Leistung als vertragsgemäß erbracht. Die Gewährleistungsfrist beginnt mit dem Datum der förmlichen Abnahme.
Bis zur mängelfreien Abnahme des Gesamtsystems ohne offene Punkte (Nacharbeiten) behält sich der AG vor, einen Sicherheitseinbehalt nach § 641 Abs. 3 BGB einzubehalten.
Ausführungsbeschreibung [0034] Komponentenbeschriftung
Ausführungsbeschreibungstextblock [0034] - {01} Komponentenbeschriftung Jede vom AN gelieferte und installierte Systemkomponente ist gut leserlich zu beschriften. Die Kennzeichnung erfolgt direkt an der Komponente an einer Stelle, die nach dem Öffnen der Tür des Systemschranks direkt sichtbar ist. Die Kennzeichnung gibt Auskunft über Technikraum, Schranknummer, Höheneinheit im Schrank (obere Kante der Komponente) und Nummer der Komponente auf der Höheneinheit. Die einzelnen Elemente der Beschriftung sind dabei durch Sonderzeichen zu trennen. Die Komponentenbeschriftung muss die folgenden Angaben enthalten:
- Raumnummer
- Schranknummer
- Höheneinheit
- Nummer auf Höheneinheit
Ausführungsbeschreibung [0035] Kabelbeschriftung
Ausführungsbeschreibungstextblock [0035] - {01} Kabelbeschriftung Jedes Kabelende ist gut leserlich zu beschriften. Dies gilt für steckbare Patchkabel als auch für fest installierte Kabelenden. Die Beschriftung erfolgt auf Kabelschildern, welche fest mit dem Kabel verbunden sind.
Ausführungsbeschreibung [0036] Stromversorgung
Ausführungsbeschreibungstextblock [0036] - {01} Stromversorgung Die Stromversorgung der zentralen DA Systemtechnik und der Schnittstellenbaugruppen hat über zwei unabhängige Wechselstromeinspeisungen zu erfolgen. Jede zentrale Baugruppe sowie Schnittstellenbaugruppe ist dafür mit zwei Netzteilen auszustatten, die unabhängig von einander gespeist werden. Für solche Komponenten, die nur über eine nicht redundante Stromversorgung verfügen (z.B. VPN-Router), sind Transfer Switche zu verwenden. Müssen externe Spannungswandler (Netzteile) zur Komponentenversorgung mit Niederspannung eingesetzt werden, so sind diese ebenfalls redundant auszuführen. Der Ausfall einer Stromversorgung sowie der Defekt eines Spannungswandlers / Netzteils sind automatisch und unverzüglich als Störung an das evtl. vorhandene übergeordnete Störmeldemanagementsystem zu melden. Sollten elektrische Sicherungseinrichtungen im System verbaut sein, sind diese mit Hilfsschalter auszustatten und deren Meldung bei Sicherungsfall an das evtl. vorhandene übergeordnete Störmeldemanagementsystem automatisch und unverzüglich zu melden. Die zu erwartende elektrische Last sowie die notwendige Absicherung mit Nennstrom und Auslösecharakteristik ist pro Einspeisung im Schaltschrank, in der Schaltschrankdokumentation sowie im Pflichtenheft anzugeben. Werden keine Angaben gemacht, wird von einer Absicherung mit B16 Automaten je Stromversorgung ausgegangen.
Ausführungsbeschreibung [0037] DAG-Standorte
Ausführungsbeschreibungstextblock [0037] - {01} DAG-Standorte Die zentrale Systemtechnik wird in der ILS installiert. Dort wird ein vollredundantes DAG-System aufgebaut. Fortsetzung auf nächster Seite
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[Seite 19]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Die zwei DAG werden über zwei Netzwerkswitche vernetzt. Das Einsatzleitsystem wird ebenfalls an dieses redundante Netzwerk angebunden. Beide DAG überwachen sich gegenseitig und kommunizieren ebenfalls redundant mit dem ELS. Dadurch kann ein beliebiger DAG, sowie ein kompletter Netzwerkzweig ausfallen, ohne dass es zu Beeinträchtigungen in der Alarmierung kommt. Fällt das ELS aus oder wird geplant außer Betrieb genommen, können die Disponenten in der Leitstelle über DAG- Softwareclient-Applikationen an 5 Einsatzleitplätzen Alarme über die DAG auslösen. Da der Datenbestand (RIC- Adressenzuordnung) zwischen DAG und ELS permanent abgeglichen wird, findet man schnell manuell die zu alarmierenden Einheiten. Ebenso können in den DAG bereits vorsorglich Gruppen gebildet werden. Das System kann auch jederzeit als manuelles Alarmsystem losgelöst vom ELS genutzt werden. Ein Alarmauswertesystem (Empfänger) mit eigener Antenne (im Technikraum) empfängt über die Luft ausgestrahlte Alarme und meldet diese über das Netzwerk an das ELS weiter. Damit kann im ELS eine zeitliche Überwachung durchgeführt werden, ob angestoßene Alarme auch wirklich ausgestrahlt wurden. Wird ein erwarteter Alarm nicht in einer bestimmten Timeout-Zeit empfangen, meldet das System dieses an den Disponenten, der entsprechend mit einer Überprüfung und ggfs. erneuten Alarmierung reagieren kann.
Als weitere Redundanz ist neben drei vorhandenen DAG II Bedieneinheiten in den Tischen im Leitstellenbetriebsraum - die nicht erneuert werden - ein zu erneuerndes mobildes, autarkes Notfallalarmierungssystem vorhanden. Dieses wird auf einem ELW (Wechsellader / Kofferlösung) verlastet und besteht aus den folgenden Komponenten:
DAU in einem mobilen, tragbaren Gehäuse DAG als Softwarelösung auf einem Notebook Antenne mit einem ausziehbaren Mast
Das zu liefernde Notfallalarmierungssystem besteht aus einem Flight-Case Gehäuse mit 19" Einschub für einen DAU. Ein DC- DC Spannungswandler erlaubt den Betrieb am 12V/24V-Bordnetz. Zusätzlich muss der mobile Notalarmgeber über einen 230V Anschluss verfügen. Am Gehäuse sind Front und Rückseite abnehmbar, so kann an der Front die Ethernet-Verbindung zum Laptop hergestellt und an der Rückseite die Antenne und die Stromversorgung zugeführt werden. Der hier verwendete DAU muss so konzipiert sein, dass er einfach durch Austausch als Ersatz für jeden anderen DAU an jedem beliebigen DAU-Feststandort verwendet werden kann, sollte dort ein DAU ausfallen. Dieser mobile Notalarmgeber kann an beliebiger Stelle aufgebaut werden und somit auch "aus dem Feld heraus" Alarme aussenden.
Ausführungsbeschreibung [0038] DAG-Master-DAU Anbindung Leitstelle
Ausführungsbeschreibungstextblock [0038] - {01} DAG-Master-DAU Anbindung Leitstelle An das redundante Netzwerk, in dem sich auch auch die DAG befinden, werden zwei unabhängige Digitale-Master- Alarmumsetzer (DAU) angeschlossen. Bei Ausfall eines DAU wird automatisch auf den anderen DAU umgeschaltet, so dass auch hier eine 100%-ige Redundanz gegeben ist. Im Serverraum werden mind. 20HE in einem bauseits beigestellten 19" Systemschrank vom AG zur Verfügung gestellt. In diesen Systemschränken ist auf den übrigen HE weitere Technik verbaut. Daher ist bei der Montage in den Systemschränken besondere Vorsicht geboten, damit die dortige Bestandstechnik nicht beeinträchtigt wird. Die 230V-Übergabe erfolgt an Klemmleiste oder Steckdose je Stromkreis.
Ausführungsbeschreibung [0039] DAG-Parallelmaster-DAU Anbindung DSL/VPN
Ausführungsbeschreibungstextblock [0039] - {01} DAG-Parallelmaster-DAU Anbindung DSL/VPN Die Anbindung der Parallelmaster-DAU erfolgt über eine Datenanbindung zwischen Leitstelle und den Parallelmaster-DAU. Die Verbindung ist eine VPN-basierte IP-Verbindung. Die notwendigen VPN-Router mit LTE-Rückfallebene sind fertig konfiguriert anzubieten. Die erforderlichen Provider-Verträge mit den M2M SIM-Karten bzw. eSIM werden über den Service- und Wartungsvertrag abgerechnet. Die LTE-VPN-Router in der Leitstelle müssen sowohl auf der DSL- als auch auf der LTE-Seite mit einer festen öffentlichen IP- Adresse ausgestattet werden, da die Parallelmaster-Standorte den VPN Tunnel immer von sich aus zur Leitstelle (auf beiden Kommunikationswegen) aufbauen. Dazu ist einer der der beiden Router in der Leitstelle mit einer Mobilfunk-SIM-Karte auszustatten. Der Verbindungsaufbau von den Parallelmaster-Standorten aus erfolgt immer zunächst DSL --> DSL, bei DSL Ausfall am Parallelmaster-Standort LTE --> DSL, bei DSL-Ausfall in der Leitstelle DSL --> LTE und bei DSL Ausfall am Parallelmaster- Standort und zeitgleich in der Leitstelle LTE --> LTE. Die WAN-Anbindung der Parallelmasterstandorte ist mit den im Leistungsverzeichnis abgefragten Komponenten zu realisieren. Sowohl der VPN-Router als auch die geforderte USV (falls nicht 12V Versorgung über DAU) sind in einem Fortsetzung auf nächster Seite
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[Seite 20]
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
Fortsetzung von vorheriger Seite
Wandgehäuse montiert so zu installieren, dass diese Komponenten parallel zum DAU über die Netzfremdeinspeisung mit Strom versorgt werden können. Über den im VPN-Router integrierten Switch sind sowohl der IP-Anschluss für die Störmeldungen der USV (falls nicht 12V Versorgung über DAU) als auch der IP-Anschluss der POCSAG-Überwachungsanlage des Parallelmaster-Standorts anzuschließen und in das Leitstellen-Netzwerk zurückzuführen. Auf eine zusätzliche Anbindungsredundanz wird hier verzichtet. Eine flächendeckende Alarmaussendung von der Leitstelle auch ohne Zugriff auf die weiteren Parallelaster-DAU ist zu gewährleisten (Havarie Betrieb). Die bestehende Verbindung ist durch geeignete technische Maßnahmen engmaschig zu überwachen (Heartbeat etc.). Störungen der Verbindung und ein Rückfallbetrieb über LTE sind zu signalisieren. Die angebundenen Komponenten müssen das Management beider Zuführungen automatisch, ohne manuelles Eingreifen des Disponenten oder gar des Systemverwalters übernehmen.
DOKUMENT GEFORDERT: Die Lösungsdarstellung der technischen Realisierung der DAG-Parallelmaster-DAU Anbindung per DSL/VPN ist ausführlich zu beschreiben und dem Angebot beizufügen. Dies beinhaltet auch die Angabe einer vom Netzanbieter zugesicherten Verfügbarkeit der Leitungswege in Prozent und eine Beschreibung des automatischen Umschaltprozesses bei Ausfall der Primärleitung DSL auf die LTE-Rückfallebene und die dafür anzusetzenden Umschaltzeiten.
Ausführungsbeschreibung [0040] DAG-Client Bedienung
Ausführungsbeschreibungstextblock [0040] - {01} DAG-Client Bedienung Bei Ausfall des ELS muss die Alarmierung über Software-Clients an den Einsatzleitplätzen (ELP) möglich sein. Diese Notbedienebene muss auf den Clients des ELR mit Netzwerkzugriff auf die DAG installiert werden.
Für den Fall, dass das ELS-Netz ebenfalls ausfällt ist als weitere Redundanz im Leitstellenbetriebsraum eine KVM-Anbindung zu den beiden DAG zu realisieren, die von keiner dritten Netzwerkanbindung abhängig ist, so dass bei einem Totalausfall der übrigen Netzwerke immer noch eine Alarmierung aus dem Leitstellenbetriebsraum heraus möglich ist.
Ausführungsbeschreibung [0041] Parallelmaster-Standorte
Ausführungsbeschreibungstextblock [0041] - {01} Parallelmaster-Standorte Es werden gemäß aktuellem Planungsstand drei DAU-Standorte zu weiteren Parallelmaster-Standorten zusätzlich zum redundant aufgebauten Standort der zentralen Systemtechnik in der ILS aufgerüstet. Somit sieht die aktuelle Planung vor dem Hintergrund einer produktneutralen, herstellerunabhängigen Betrachtungsweise im Gesamtnetz insgesamt vier Parallelmaster-Standorte vor. Die Anzahl der tatsächlich im Projektverlauf zu realisierenden Parallelmaster-Standorte ist jedoch nicht fix vorgegeben. Der Bieter ist aufgefordert, ein möglichst schnelles und dabei zugleich ein möglichst sicheres digitales Alarmierungssystem anzubieten. Ihm steht die Konfiguration der anzubietenden Systemarchitektur zur Erfüllung dieses vorrangigen Zwecks völlig frei. Es ist im Rahmen der Angebotsabgabe jedoch erforderlich, dass sämtliche Bieter auf das gleiche Mengengerüst anbieten, um eine Vergleichbarkeit der Angebote zu ermöglichen, daraus resultiert der oben aufgeführte Mengenansatz für die Parallelmaster-Standorte aus fachtechnischer Sicht ohne herstellerspezifische Kriterien berücksichtigen zu können.
Ausführungsbeschreibung [0042] Netzwerküberwachung NAGIOS
Ausführungsbeschreibungstextblock [0042] - {01} Netzwerküberwachung NAGIOS Alle Kernkomponenten der zentralen Systemtechnik des Digitalen Alarmierungssystems sind in die bauseits beigestellte Netzwerküberwachung NAGIOS zu integrieren. Hierzu zählen mindestens:
DAG Switch VPN-DSL-Router
Ausführungsbeschreibung [0043] Fernwartungszugang
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 20 / 69
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Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
Ausführungsbeschreibungstextblock [0043] - {01} Fernwartungszugang Zum Zweck der Störungsbeseitigung aller techn. Teilgewerke dieses Vergabeverfahrens müssen die technischen Voraussetzungen für eine Fernwartung zur Fehlererfassung und Fehlerbehebung geschaffen werden. Es ist ein bereits bestehender und vom AG zur Verfügung gestellter DSL-Zugang zum separaten DA-Netz zu verwenden. Die Zugangsdaten werden durch den AG bereitgestellt. Die notwendige Bandbreite ist während der Feinspezifikation mit dem AG abzustimmen. Der Zugang erfolgt über eine nur bei Bedarf vom AG aktivierbare Zugangsmöglichkeit. Diese Lösung ist vom Bieter in seinem dem Angebot beizufügenden Sicherheitskonzept detailliert darzustellen.
Ausführungsbeschreibung [0044] Daten-Anbindung Parallelmaster-DAU
Ausführungsbeschreibungstextblock [0044] - {01} Daten-Anbindung Parallelmaster-DAU Die für einen schnellen Alarmierungsablauf und / oder den ordnungsgemäßen Betrieb erforderlichen Datenverbindungen und Fernmeldewege sind redundant auszuführen. Es sind DSL-VPN Router mit einer Rückfallebene über LTE gemäß den Forderungen des Leistungsverzeichnisses einzusetzen. Darüber hinaus darf eine Anbindung neben den eigenen Komponenten nur über höchstens einen Netzanbieter erfolgen. Beispiel: DAG - Deutsche Telekom AG - Master DAU an externem Standort. Die Inanspruchnahme von betriebswichtigen Komponenten Dritter ist immer dann unzulässig, wenn ein Ausfall dieser dazu führt, dass die Leitstelle keine Alarme zuverlässig aussenden kann.
Ausführungsbeschreibung [0045] Anforderungen an die Konformität mit der TR-BOS DA
Ausführungsbeschreibungstextblock [0045] - {01} Anforderungen an die Konformität mit der TR-BOS DA Das zu errichtende Digitale Alarmierungssystem (DA-System) im POCSAG-Standard ist vollständig entsprechend den Anforderungen der Technischen Richtlinie der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (TR-BOS) - Geräte für die digitale Alarmierung, Stand Januar 2026 zu planen, zu liefern, zu errichten, zu konfigurieren, zu integrieren, zu dokumentieren und in Betrieb zu nehmen. Insbesondere sind sämtliche verbindlichen Anforderungen, Festlegungen und technischen Spezifikationen der TR-BOS einschließlich aller Anhänge einzuhalten. Besondere Bedeutung kommt den Anforderungen des Anhangs E der TR-BOS (Stand Januar 2026) zu. Soweit der Anhang E Vorgaben zu Kryptierungsverfahren, Schlüsselmanagement, Sicherheitsarchitekturen, Nachrichtenübertragung, Alarmierungsverfahren, Systemkomponenten oder sonstigen technischen und organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen enthält, sind diese durch den AN vollständig umzusetzen. Der AN hat sicherzustellen, dass sämtliche gelieferten Komponenten und Systemfunktionen die Anforderungen des Anhangs E uneingeschränkt erfüllen. Werden während der Vertragslaufzeit Änderungen, Aktualisierungen oder Konkretisierungen der TR-BOS veröffentlicht, die vor der Abnahme des Systems verbindlich werden, hat der AN diese ohne Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit des Systems zu berücksichtigen, soweit dies zur Herstellung der Regelkonformität erforderlich ist. Maßgeblicher Mindeststandard ist die TR-BOS "Geräte für die digitale Alarmierung", Ausgabestand Januar 2026. Die vollständige Einhaltung der TR-BOS Digitale Alarmierung, Stand Januar 2026, einschließlich der Anforderungen des Anhangs E, stellt eine wesentliche Vertragspflicht dar. Abweichungen hiervon gelten als wesentlicher Mangel. Der AG ist berechtigt, die Abnahme bis zur nachgewiesenen Herstellung der vollständigen Regelkonformität zu verweigern. Soweit diese Leistungsbeschreibung einzelne technische Anforderungen nicht ausdrücklich regelt, gelten ergänzend die Vorgaben der TR-BOS Digitale Alarmierung, Stand Januar 2026, einschließlich sämtlicher Anhänge. Der AN gewährleistet insbesondere, dass:
sämtliche Alarmgeber, Alarmumsetzer, Senderstandorte, Netzwerkkomponenten, Managementsysteme, Leitstellenanbindungen, Zusatzsysteme und sonstige Komponenten des DA-Systems TR-BOS-konform ausgeführt werden; alle eingesetzten Hard- und Softwareprodukte für den vorgesehenen Einsatzzweck geeignet sind und die Anforderungen der TR-BOS erfüllen und somit zugelassen sind..
Als "zugelassen" im Sinne dieser Ausschreibung gilt eine Komponente dann, wenn sie am Tage der Aufforderung zur Abgabe der finalen Angebote auf der im Internet veröffentlichten bundesweit gültigen "Liste geprüfter BOS-Geräte - Geräte für die digitale Alarmierung" der Zentralprüfstelle der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg in Bruchsal unter dem Hyperlink https://www.lfs-bw.de/ueberuns/aufgaben/zentralpruefstelle/ und dann im downloadbaren PDF unter dem Titel "Digitale Alarmierung" mit einer BOS-Prüfnummer und einem Zulassungsdatum aufgelistet wird.
Sie gilt nicht als "zugelassen", wenn die Spalte "zugelassen" den Eintrag
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Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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"In Zulassung" enthält (vgl. Hinweistext der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg auf der Liste).
Die Angabe von Fabrikat und Typ der angebotenen Anlagenkomponenten im Leistungsverzeichnis hat so zu erfolgen, dass sie den Einträgen auf der o.g. Liste unter der Bezeichnung Hersteller und Typbezeichnung entsprechen. Die Angabe von "Eigennamen" im Leistungsverzeichnis ist aus Gründen der Vergleichbarkeit der angebotenen Produkte nicht zulässig!
DOKUMENT GEFORDERT: Die Zertifizierung aller angebotenen Systemkomponenten - sofern sie einem Eintrag in der o.g. Liste zuzuordnen sind - ist durch Beifügen einer Kopie der Prüfurkunde des Innenministeriums Baden-Württemberg nachzuweisen.
Ausführungsbeschreibung [0046] Infrastruktur und Alarmierungsdauer
Ausführungsbeschreibungstextblock [0046] - {01} Infrastruktur und Alarmierungsdauer Es wird die Realisierung eines kürzestmöglichen Durchlaufs der Alarmaufträge vom Einsatzleitrechner in der Leitstelle über die digitale Alarmierung bis hin zum konkreten Endgerät (z.B. DME) verlangt. Es muss möglich sein, Alarmaufträge in beliebig viele Alarmadressen (Ton-RIC) und Infoadressen (Text-RIC) zu trennen. Bei wahlfreiem Zugriff auf beliebige Einsatzmittel (Alarmadressen) in jeglicher Kombination (dynamische Gruppenbildung) muss eine zeitoptimierte Sortierreihenfolge der Alarmierungssequenzen erfolgen, bevor die Sequenzen auf das Funksystem übertragen werden. Dieser Vorgang muss zwingend automatisch im DAG, ohne Einwirkung durch den alarmierenden Disponenten erfolgen. Darüber hinaus soll das digitale Alarmierungsnetz im Zusammenwirken mit dem Einsatzleitrechnersystem eine durch das Alarmstichwort (z.B. "VU - Person eingeklemmt" vor "Wasser in Keller") oder die Art der zu alarmierenden Einheit (z.B. NEF vor KTW) gesteuerte Priorisierung von Alarmaufträgen unterstützen. Bei der Zeitbetrachtung (Beispielalarm) darf nicht von statisch angelegten, voroptimierten Szenarien ausgegangen werden, sondern es wird der Praxis entsprechend eine beliebige Auswahl und Kombination von verschiedensten Einsatzmitteln bzw. Einheiten zugrunde gelegt. Im Sinne der Vergleichbarkeit ist für die Berechnung von lückenlos anreihbaren RICs auszugehen. Diese werden jedoch nicht zwangsläufig vorsortiert vom ELR angeboten, sondern müssen im DAG sortiert werden. Um innerhalb des Gesamtnetzes möglichst kurze Durchlaufzeiten zu erreichen, werden neben den oben genannten Optimierungen weitere geeignete technische Maßnahmen innerhalb des Netzes gefordert, sofern der jeweilige Bieter solche Maßnahmen für seine Technik anbietet. Die Alarmausbreitung wird in dem abgedeckten Gebiet über die entsprechend umfängliche Infrastruktur in kürzester Zeit abgewickelt werden müssen. Aus diesem Grund ist ein Alarmierungssystem auf Basis eines Parallelmasterbetriebs gefordert. Ein weiterer Grund ist die Möglichkeit, z.B. durch einen Störer blockierte Aussendungspfade von mehreren "Seiten her" zu umgehen. An diesen Masterstandorten wird der auszustrahlende Alarm zeitgleich, synchron in das Gesamtalarmierungssystem eingespeist. Die vom Bieter angebotene Lösung sowie die eingesetzten weiteren technischen Verfahren zur Alarmierungsbeschleunigung sind ausführlich darzustellen. Dabei sind detaillierte Ausführungen zum damit einhergehenden Redundanz- und Rückfallkonzept sowie zur sicheren Vermeidung von Interferenzen verpflichtend. So darf z.B. mit Blick auf die Redundanz der Ausfall eines Masterpunktes bei der Mehrfacheinspeisung den Zeitansatz für einen Alarmdurchlauf zwar um einen in den Ausführungen des Bieters genau darzustellenden Faktor verlängern, ihn jedoch nicht verhindern.
DOKUMENT GEFORDERT: Der Bieter hat das für seine Lösung zur Parallelmasteransteuerung (mindestens zwei zweitgleich ins Netz einspeisende Master-DAU) notwendige Synchronisationsverfahren detailliert zu beschreiben und diese Beschreibung dem Angebot beizufügen.
Die Lösung muss Aufschluss geben, wie erreicht wird, dass Laufzeiten auf der Zubringerleitung zu den weiteren Parallelmastern zuverlässig ausgeregelt werden. Die Genauigkeit der Synchronisierung ist exakt anzugeben. Bei Ausfall eines Slave-DAU darf sich die Alarmierungszeit nicht prinzipbedingt erhöhen. Dies ist z.B. durch eine ringweise parallele Ausbreitungsart sicherzustellen. Die Sendestandorte und Sendesequenzen wurden bei der planerischen Berechnung und der Alarmringorganisation so gewählt, dass bei Ausfall eines Slave-DAU die Auswertesicherheit nicht wesentlich sinkt. Die Netzgröße muss beliebig ausbaubar sein; die Anzahl der Slave-Stationen auf einem Aussendering darf allenfalls durch die Topografie begrenzt sein Eine im Standardbetrieb vollparallele Alarmaussendung auf den Aussendesequenzen mit wirksamen Maßnahmen zur Vermeidung von Interferenzproblemen muss gegeben sein.
DOKUMENT GEFORDERT: Der Bieter hat die Alarmierungsdauer in dem von ihm angebotenen Alarmierungssystem für die folgend definierte Muster-Alarmierung anzugeben und die Berechnung detailliert zu erläutern: Muster-Alarmierung = 3 hintereinander folgende Aussendungen (z.B. über 3 Ringe) von 10 RIC-Adressen mit 180 Zeichen inhaltlich gleichen Textes, verschlüsselt.
Ausführungsbeschreibung [0047] Leitstellenredundanz DAG
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Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
Ausführungsbeschreibungstextblock [0047] - {01} Leitstellenredundanz DAG Die Funktionalität "Leitstellenredundanz DAG" muss in folgender Weise gegeben sein: Eine Alarmeingabe muss an den Alarmgebern DAG (über Netzwerk verbunden) parallel erfolgen können. Bei Ausfall eines der beiden Geräte muss die Alarmeingabe vollständig am Redundanzgerät (in der Leitstelle) getätigt werden können. Zusätzlich muss jeder der beiden Alarmgeber auf einen der DAU (Master bzw. Ersatz-Master) automatisch geschaltet werden können (Master DAU-Redundanz). Der jeweils nicht sendeaktive DAU (Ersatz-Master) muss im Standby-Betrieb die Aussendungen des Master-DAU permanent überwachen. Die Konsistenz dieser Daten muss im Alarmgeber geprüft und im Fehlerfalle eine entsprechende Meldung ausgegeben werden. Die Verbindung der Alarmgeber untereinander sowie zu Master- und Redundanz-Master-DAU muss per TCP/IP-basierter Netzwerktechnik gegeben sein. Die Erkennung von Ausfällen an DAG und Master-DAU sowie die Auslösung der entsprechenden Redundanzumschaltungen muss vollautomatisch gegeben sein und in entsprechenden Logbucheinträgen dokumentiert werden. Eine manuelle Umschaltung aller Kombinationen muss über die Bedieneroberfläche alternativ anwählbar sein. Diese Zustandsänderungen sind über die Schnittstelle an das ELS weiterzumelden.
Ausführungsbeschreibung [0048] Elektroversorgung und Gehäuse
Ausführungsbeschreibungstextblock [0048] - {01} Elektroversorgung und Gehäuse In den Technikräumen der Leitstelle ist die bestehende Elektroverteilung für die Versorgung der DAG bauseits in einem vorhandenen 19" Sytemschrank vorhanden. Die DAG sind wegen der vorhandenen Netzersatzanlage einschl. USV der Leitstelle nicht weiter zu stützen. Der Bieter wird auf die Einhaltung von brandschutztechnischen Vorschriften hingewiesen. Insbesondere sind Wand- und Deckendurchbrüche nach der Verlegung von Versorgungsleitungen mit einer fachgerechten Brandschottung zu versehen. Als Rückfallebene für die 230V Netzversorgung ist an einigen Standorten eine Netzfremdeinspeisung vorzusehen: An diesen Standorten ist ein separates, automatisches Umschaltorgan zu realisieren, über das bei länger dauerndem Ausfall der 230V-Regelstromversorgung eine unproblematische Einspeisung mittels mobiler Generatoren der Feuerwehr erfolgen kann. Das Umschaltorgan sichert eine Umschaltung über eine Zwangsnullschaltung zur Verhinderung der Parallelschaltung beider Stromversorgungseingänge und trennt diese galvanisch voneinander. Sobald die 230V-Regelstromversorgung wieder zur Verfügung steht, erfolgt eine automatische Rückschaltung auf diese Versorgung, ebenfalls über die Zwangsnullschaltung. Die Schließung für die DAU-Gehäuse ist an allen Standorten gleich schließend auszuführen und je Standort mit zwei Schlüsseln auszuliefern. Die Schließung darf nicht über Standardschlüssel (z.B. für gängige Systemschränkehersteller) erfolgen! Es sind handelsübliche gleichschließende Schließzylinder zu verwenden. In dem Gehäuse ist neben der Absicherung auch der Feinschutz und eine weitere 230V-Steckdose für Servicezwecke zu installieren und eindeutig zu kennzeichnen. In den Technikräumen der Leitstelle ist die bestehende Elektroverteilung für die Versorgung der DAG bauseits in einem vorhandenen 19" Systemschrank vorhanden. Unbenommen der vorgenannten Netzstromversorgung oder Notstromeinrichtungen innerhalb der Objekte ist jeder DAU mit einer integrierten Notstromversorgung ausreichender Kapazität auszustatten. Als ausreichend im Sinne dieser Ausschreibung wird bei einer Nutzung im Verhältnis 1 Minute Sendebetrieb : 19 Minuten Empfangsbetrieb für die Slave- und Master DAU eine Überbrückungszeit von mindestens 12 Stunden angesehen. Die DAG sind wegen der vorhandenen Netzersatzanlage einschl. USV der Leitstelle nicht weiter zu stützen. Der Bieter wird auf die Einhaltung von brandschutztechnischen Vorschriften hingewiesen. Insbesondere sind Wand- und Deckendurchbrüche nach der Verlegung von Versorgungsleitungen mit einer fachgerechten Brandschottung zu versehen.
Ausführungsbeschreibung [0049] Verkabelung
Ausführungsbeschreibungstextblock [0049] - {01} Verkabelung Leitungsführung Die Verlegung der Netz- und Erdungsleitungen hat fachgerecht und dauerhaft zu erfolgen. Leitungen sind grundsätzlich zu verlegen:
in Kabeltrassen, in Kabelkanälen, in Leerrohren, innerhalb geeigneter Installationssysteme.
Für die Leitungsführung außerhalb von vorhandenen Kabelführungen ist ein Kunststoffpanzerrohr mit den folgenden
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Spezifikationen zu verwenden:
Starres Kunststoff-Panzerrohr aus PVC, grau RAL 7035, Stangen zu 3 m, mit einseitig angeformter Muffe., Aufputzmontage., Selbstverlöschend, PVC-U, grau RAL 7035, mittlere Druckfestigkeit, mittlere Schlagfestigkeit, VDE 0605 DIN EN 50086-1 DIN EN 50086-2-1 Mind-Druckf. 750 N / 5 cm, Klass.: 3321, inkl. Montageschellen für Aufputzmontage für Innen- und Außenmontage, UV-beständig
Gebäudeeinführungen und Brandschutz Gebäudeeinführungen sind dauerhaft wasser- und feuchtigkeitsdicht auszuführen. Für neue Wand- oder Deckendurchführungen sind modular aufgebaute Kabeldurchführungssysteme mit Erweiterungsreserve vorzusehen. An Standorten mit brandschutztechnischen Anforderungen sind sämtliche Wand- und Deckendurchführungen nach Abschluss der Montagearbeiten fachgerecht abzuschotten. Die Ausführung hat entsprechend den geltenden brandschutztechnischen Anforderungen und den jeweils anwendbaren Normen zu erfolgen.
Potentialausgleichsschiene setzen nach VDE Klemmstellen geprüft nach VDE 0609, Fußplatte und Abdeckhaube aus Polystyrol grau, Kontaktleiste aus Messing vernickelt, Schrauben und Überleger aus Stahl, galvanisch verzinkt. Für Außenbereich.
Dokumentation
Die vollständige Revisionsdokumentation ist gemäß der Position "Technische Dokumentation" zu erstellen.
Allgemeines Der AN hat bei der Ausführung der Arbeiten die vorhandene Infrastruktur sowie sämtliche im Arbeitsbereich befindlichen Ver- und Entsorgungsleitungen zu schützen. Beschädigungen an bestehenden Anlagen oder Gebäudeteilen sind zu vermeiden. Der AN hat sich vor Beginn der Arbeiten eigenständig über die örtlichen Gegebenheiten sowie mögliche Einschränkungen zu informieren.
Ausführungsbeschreibung [0050] Verfügbarkeit des Gesamtsystems
Ausführungsbeschreibungstextblock [0050] - {01} Verfügbarkeit des Gesamtsystems Das Alarmierungsnetz soll, bezogen auf den Versorgungsbereich eines jeden einzelnen DAU, im Jahresmittel in mehr als 99,98% der Zeit zur Verfügung stehen. Der Ausfall eines DAU oder einer jeden anderen Komponente darf insbesondere nicht zum Ausfall der Gesamtnetzstruktur führen. Störungen und Ausfälle sind einschließlich einer Fehlerbeschreibung bzw. einem Hinweis auf die Fehlerursache über die Schnittstelle im ELR anzuzeigen und zu protokollieren. Darüber hinaus sind Störungen und Ausfälle mit einem über die noch verfügbare Infrastruktur auszusendenden Service-RIC unmittelbar zu signalisieren.
Ausführungsbeschreibung [0051] RIC-Vergabe und Planungshilfsmittel für Alarmstruktur
Ausführungsbeschreibungstextblock [0051] - {01} RIC-Vergabe und Planungshilfsmittel für Alarmstruktur Ein Planungshilfsmittel für die zentrale Erstellung von Alarmstrukturen, die Erfassung von Rufnummernbereichen und die Zuordnung und Überwachung von Rufadressen wird gefordert. Das Instrument muss es erlauben, fixe und dynamische Adressen optimiert aus dem vorgegebenen RIC-Kontingent zu generieren, zu betiteln und zu verwalten. In einer Schulungsmaßnahme ist mit dem AG das ideale Alarmkonzept zu erarbeiten und ihm die Handhabung des Planungsinstrumentes zu vermitteln. Hierzu ist ein separates Software-Modul zu liefern und in der Datenpflegeschulung zu schulen. Alternativ zum Software-Modul kann auch eine auf Berechnungsmakros basierende Microsoft Office-Datei (z.B. MS Access oder MS Excel) angeboten werden.
Ausführungsbeschreibung [0052] Visualisierung der DAU-Zustände
Ausführungsbeschreibungstextblock [0052] - {01} Visualisierung der DAU-Zustände Für das digitale Alarmierungsnetz ist eine zentrale, webbasierte Zustandsanzeige der digitalen Alarmumsetzer (DAU) bereitzustellen. Die Zustandsanzeige dient der permanenten Überwachung aller im Netzverbund betriebenen DAU und Fortsetzung auf nächster Seite
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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ermöglicht dem Betreiber die schnelle Erkennung von Störungen, Ausfällen und Betriebsabweichungen. Die Anwendung muss über einen marktüblichen Webbrowser ohne Installation zusätzlicher Software nutzbar sein und von berechtigten Anwendern innerhalb des Betriebsnetzes aufgerufen werden können.
Grafische Netzübersicht Die Zustandsanzeige muss sämtliche zum DA-System gehörenden DAU auf einer grafischen Übersichtskarte darstellen. Hierbei sind alle DAU anhand ihres tatsächlichen Standortes oder ihrer geografischen Lage abzubilden. Jeder DAU-Standort ist mit einer eindeutigen Bezeichnung zu kennzeichnen. Der aktuelle Betriebszustand muss unmittelbar anhand einer farblichen Kennzeichnung erkennbar sein.
Mindestens folgende Zustände sind darzustellen
Grün: DAU betriebsbereit und störungsfrei. Gelb: Warnung oder eingeschränkter Betrieb. Rot: Störung oder Ausfall der DAU. Grau: Keine Verbindung zur DAU bzw. Status unbekannt.
Die Farbcodierung kann im Rahmen der Feinspezifikation nach Abstimmung mit dem AG abgeändert werden. Die grafische Darstellung muss automatisch aktualisiert werden, ohne dass eine manuelle Aktualisierung der Webseite erforderlich ist.
Detailansicht Für jeden DAU muss eine Detailansicht verfügbar sein. Diese hat mindestens folgende Informationen zu enthalten:
Standortbezeichnung, Standortadresse, DAU-Kennung, aktueller Betriebsstatus, Verbindungsstatus zur Netzmanagementplattform, Status der Sendertechnik, Status der Stromversorgung, Status einer vorhandenen USV-Anlage oder des Akkus, Status der Übertragungsanbindungen, letzter Zustandswechsel, Datum und Uhrzeit der letzten erfolgreichen Kommunikation, aktive Störungs- und Warnmeldungen.
Störungsübersicht Neben der geografischen Darstellung ist eine tabellarische Übersicht aller aktiven Warnungen, Fehler- und Störmeldungen bereitzustellen. Diese Übersicht muss mindestens folgende Angaben enthalten:
Zeitpunkt des Auftretens, betroffene DAU, Priorität der Meldung, Meldungstext, aktueller Bearbeitungsstatus.
Die Meldungen müssen nach Priorität und Zeitpunkt sortierbar sein. Der Zugriff auf die Anwendung muss über eine rollenbasierte Benutzer- und Rechteverwaltung abgesichert werden. Unberechtigte Zugriffe sind durch geeignete Authentifizierungsmechanismen zu verhindern.
Verfügbarkeit Die Zustandsanzeige ist als integraler Bestandteil des Netzmanagements bereitzustellen und muss den gleichzeitigen Zugriff mehrerer Anwender unterstützen. Änderungen von Zuständen und Störungsmeldungen sind in Echtzeit oder mit einer Aktualisierungszeit von maximal 60 Sekunden darzustellen.
Ausführungsbeschreibung [0053] Monitoring der Empfangs-Pegel
Ausführungsbeschreibungstextblock [0053] - {01} Monitoring der Empfangs-Pegel Lieferung, Einrichtung, Parametrierung und Inbetriebnahme einer Funktion zur automatisierten Messung, Auswertung und Visualisierung der gegenseitigen Empfangspegel sämtlicher DAU-Standorte innerhalb des digitalen Alarmierungsnetzes (HF- Fortsetzung auf nächster Seite
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 25 / 69
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Matrix).
Leistungsumfang Zur Unterstützung der Konfiguration, Optimierung, Fehleranalyse und kontinuierlichen Überwachung des digitalen Alarmierungsnetzes ist eine Funktion zur automatisierten Ermittlung der Empfangspegel zwischen allen im Netz eingebundenen digitalen Alarmumsetzern (DAU) bereitzustellen. Die Lösung muss eine zentrale Erfassung, Auswertung und Darstellung der gegenseitigen Funkbeziehungen sämtlicher DAU- Standorte ermöglichen. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere:
Einrichtung der automatisierten Pegelmessfunktion innerhalb des Alarmierungsnetzes, Konfiguration der hierfür erforderlichen Netz- und Systemparameter, Zentrale Erfassung der Empfangspegel aller DAU-Standorte, Automatisierte Bildung einer HF-Matrix mit Darstellung sämtlicher Empfangsbeziehungen, Bereitstellung einer grafischen und tabellarischen Auswertung, Darstellung von Pegeländerungen und Netzveränderungen, Durchführung der Inbetriebnahme und Funktionsprüfung, Dokumentation der bereitgestellten Funktion einschließlich Bedienbeschreibung
Technische Anforderungen Die Lösung muss mindestens folgende Funktionen bereitstellen:
Automatische Anforderung und Erfassung der Empfangspegel zwischen allen DAU des Alarmierungsnetzes. Vollständige Darstellung sämtlicher Pegelbeziehungen zwischen den Standorten. Bei einer Anzahl von n DAU sind mindestens (n × n) - n Empfangsbeziehungen zu erfassen und auszuwerten. Die Messung muss zentral auslösbar sein. Die Messergebnisse müssen automatisch gespeichert und auswertbar sein. Die Erfassung sämtlicher Pegelbeziehungen muss innerhalb weniger Minuten erfolgen. Die maximale Messdauer darf den Richtwert von 3 Sekunden je Messbeziehung nicht überschreiten. Die Auswertung muss sowohl aktuelle Messwerte als auch Veränderungen gegenüber früheren Messungen darstellen können. Pegeldifferenzen müssen mindestens in dB-Schritten angezeigt und nachvollziehbar ausgewertet werden können. Die Funktion muss für die Analyse von Netzveränderungen und möglichen Verschlechterungen der Funkversorgung geeignet sein.
Darstellung und Auswertung Die Messergebnisse sind zentral über die Netzmanagement- bzw. Leitstellensoftware darzustellen. Die Auswertung muss mindestens folgende Informationen enthalten:
sendender Standort, empfangender Standort, gemessener Empfangspegel, Darstellung aller Funkbeziehungen in einer HF-Matrix, Hervorhebung auffälliger Pegelabweichungen, Vergleichsmöglichkeit mit früheren Messungen, grafische und tabellarische Darstellung der Messergebnisse.
Die Auswertungen müssen exportierbar und für Dokumentationszwecke nutzbar sein.
Dokumentation Der AN hat eine Beschreibung der angebotenen Funktion einschließlich der technischen Umsetzung, Bedienung und Auswertemöglichkeiten vorzulegen. Die Dokumentation muss mindestens enthalten:
Funktionsbeschreibung, Messprinzip, Darstellung der HF-Matrix, Bedienungsanleitung, Auswerte- und Exportmöglichkeiten, Anforderungen an Betrieb und Wartung.
Eine detaillierte Beschreibung der angebotenen Lösung ist dem Angebot beizufügen.
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Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 26 / 69
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Abnahme Im Rahmen der Abnahme ist die ordnungsgemäße Funktion der automatisierten Pegelmessung und der HF-Matrix anhand des aufgebauten Alarmierungsnetzes nachzuweisen. Die erfolgreiche Durchführung einer vollständigen Pegelmessung einschließlich Darstellung sämtlicher Standortbeziehungen ist Bestandteil der Abnahmeleistung.
Ausführungsbeschreibung [0054] Service-Standort für 24/7 Support
Ausführungsbeschreibungstextblock [0054] - {01} Service-Standort für 24/7 Support DOKUMENT GEFORDERT: Um die Erfüllbarkeit der im EVB-IT Systemvertrag geforderten Fristen durch den Bieter überprüfen zu können, hat der Bieter seine Servicestandorte für den Erfüllungsort ILS Mecklenburgische Seenplatte unter Benennung von Standort, Anzahl der Servicemitarbeiter (davon Anzahl mit Kletterfähigkeit für planbare Tätigkeiten) und der zum Einsatz kommenden Technik für den Service zu beschreiben.
HINWEIS: Bei dem zu benennenden Service-Standort muss es sich nicht um den Hauptsitz oder eine Niederlassung des Unternehmens des Bieters handeln.
Ausführungsbeschreibung [0055] Digitale Alarmgeber DAG
Ausführungsbeschreibungstextblock [0055] - {01} Digitale Alarmgeber DAG Es sind einheitliche digitale Alarmgeber DAG III mit BOS-Zulassungsnummer anzubieten. Die Ausführung erfolgt als Hardware / Software-Kombination, nicht als virtualisierte Komponente. Die Anbindung der Master-DAU an die DAG der Leitstelle ist so auszuführen, dass der Ausfall eines Weges ohne Auswirkung auf die Funktionalität des Gesamtnetzes bleibt.
Ausführungsbeschreibung [0056] Digitale Alarmumsetzer DAU
Ausführungsbeschreibungstextblock [0056] - {01} Digitale Alarmumsetzer DAU Es sind einheitliche digitale Alarmumsetzer DAU II mit BOS-Zulassungsnummer anzubieten.
Konfigurations- und Hardwareanforderungen für DAU:
Netzgröße ohne praktische Grenzen ausbaubar; Anzahl der Slave-Stationen auf einem Aussendering darf allenfalls durch die Topographie begrenzt sein Eine integrierte Logfilefunktion für empfangene und gesendete Daten muss vorhanden sein Netzausfallsicherer Parameterspeicher Sicherungsautomat und Servicesteckdose für Feuchtraumeinsatz 230V-Netzblitzschutz (Feinschutz) und Geräteerdung bis zum Gehäuse integrierte Notstromversorgung per Akku mindestens ein Schaltausgang frei belegbar mindestens ein Schalteingang frei belegbar programmierbare, automatisierte Netzabfrage zur Funktionsprüfung, Abfragereihenfolge und Zykluszeit einstellbar Bedienerhandbuch in Deutsch Der DAU muss über ein LTE-Modul mit LTE-Antenne verfügen, welches dem AG ermöglicht, den DAU aus der Ferne über eine IP-Verbindung zu programmieren (gleicher Programmierumfang wie über den lokalen RJ45-Netzwerkanschluss), Firmware-Updates sowie das Monitoring des DAU durchzuführen. Die erforderlichen Mobilfunk M2M SIM Karten bzw. eSIM gehören ebenfalls zum Lieferumfang des DAU und werden vom AN über den Service- und Wartungsvertrag abgerechnet. Das hierfür erforderliche inkludierte Datenvolumen beträgt 2 GB pro Jahr. Darüber hinaus anfallende Kosten werden ebenfalls gegen Nachweis über den Service- und Wartungsvertrag abgerechnet. Lediglich die Master-DAU in der Leitstelle werden ohne M2M SIM-Karte bzw. eSIM geliefert, jedoch aufgrund der Baugleichheit der Komponenten ebenfalls inkl. LTE-Modul. Das LTE-Modul kann als Moduleinschub oder als externe Komponente realisiert werden. Die LTE-Antenne wird am DAU-Gehäuse angebracht. inkl. Netzfremdeinspeisung 230 V im DAU integriert oder alternativ untergebracht in separatem Gehäuse aus Kunststoff bestehend aus:
- Automatischer Netzumschalter mit Zwangsnullschaltung
- Anschlussleitung 5m für Netzfremdeinspeisung mit Schutzkontaktstecker IP67 (DIN Stecker Feuerwehr)
- Adapter CE-Stecker auf Schuko-Kupplung, Kabellänge 0,3 m Fortsetzung auf nächster Seite
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 27 / 69
[Seite 28]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Ausführungsbeschreibung [0057] 19" Baugruppen
Ausführungsbeschreibungstextblock [0057] - {01} 19" Baugruppen Sämtliche Rechnerbaugruppen wie DAG, DAU, Server, etc. sowie VPN-Router sind in 19"-Ausführung inklusive Montagezubehör (Gleitschienen/Stützschienen) für Rack- Montage zu liefern und zu montieren. Die DAU sind jeweils in verschließbaren Systemschränken mit Wand- oder Bodenhalterungen zu liefern. Die DAG sind in vorhandene 19"-Racks zu integrieren. Dazu erforderliche Montageteile, Stromzuführungen, Verteilerleisten etc. sind mit zu kalkulieren.
Ausführungsbeschreibung [0058] Antennenweiche
Ausführungsbeschreibungstextblock [0058] - {01} Antennenweiche Antennenweichenanlage (Duplex-/Combiner-System) zur gemeinsamen Nutzung einer Antennenanlage durch zwei digitale Alarmumsetzer (DAU) im BOS-2-m-Band.
Die Antennenweiche muss den gleichzeitigen Sende- und Empfangsbetrieb beider Alarmumsetzer über eine gemeinsame Antenne ermöglichen und für den Dauerbetrieb in digitalen Alarmierungsnetzen nach aktuellem Stand der Technik geeignet sein. Die Ausführung hat als hochselektive Resonatorweiche mit ausreichender Entkopplung zwischen den angeschlossenen Funkgeräten zu erfolgen.
Leistungsumfang
Lieferung einer Antennenweichenanlage einschließlich aller Resonatoren, Koppler, Montageelemente und Verbindungskabel Anschluss von zwei digitalen Alarmumsetzern (DAU) mit Sende- und Empfangsfunktion im BOS-2m-Band an eine gemeinsame Antenne mit jeweils komplett konfektionierten 5m HF-Kabeln. Anpassung der Weiche auf die vorgegebenen Betriebsfrequenzen Entkopplung zwischen den angeschlossenen Funkanlagen von mindestens 80 dB Einfügedämpfung im Sendezweig ≤ 2,0 dB Auslegung für Dauerstrichbetrieb und 100 % Einschaltdauer HF-Leistung mindestens 25 W je Funkgerät Anschlüsse in N-Norm-Ausführung Wandmontage Durchführung und Dokumentation der HF-Messungen einschließlich Nachweis von Anpassung, Einfügedämpfung und Entkopplung Lieferung eines Messprotokolls
Besondere Anforderungen Die Antennenweichenanlage ist entsprechend der eingesetzten Sendefrequenzen auszulegen. Der Bieter hat im Rahmen seiner Planung die erforderlichen Frequenzabstände sowie die Selektivität der Resonatorsysteme zu berücksichtigen und die technische Eignung für den störungsfreien Parallelbetrieb beider digitalen Alarmumsetzer sicherzustellen.
HINWEIS: Da die temporär genutzte Frequenz zur Veröffentlichung noch nicht zugeteilt wurde, ist für die Kalkulation davon auszugehen, dass der Frequenzabstand zur aktiven Alarmierungsfrequenz >=3MHz betragen wird.
Ausführungsbeschreibung [0059] Antennenanlagen
Ausführungsbeschreibungstextblock [0059] - {01} Antennenanlagen An den Standorten des digitalen Alarmierungsnetzes, an denen keine geeignete Antenneninfrastruktur für die Aufnahme der Alarmierungsantenne vorhanden ist oder die vorhandene Infrastruktur für den vorgesehenen Einsatzzweck nicht geeignet ist, sind neue Antennenanlagen einschließlich aller erforderlichen Trägerkonstruktionen, Befestigungen, Antennenleitungen, Blitzschutz- und Erdungsmaßnahmen zu liefern, zu montieren, in Betrieb zu nehmen und zu dokumentieren. Die Antennenanlagen sind entsprechend den standortspezifischen Gegebenheiten sowie unter Berücksichtigung der Fortsetzung auf nächster Seite
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 28 / 69
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Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
Fortsetzung von vorheriger Seite
allgemein anerkannten Regeln der Technik, der geltenden Normen und der Herstellervorgaben zu errichten.
Leistungsumfang Der Leistungsumfang umfasst insbesondere:
Lieferung und Montage der erforderlichen Antennenträger einschließlich sämtlicher Befestigungs- und Verbindungselemente, Lieferung und Montage der Antennen für das Digitale Alarmierungsnetz, Lieferung und Verlegung der HF-Kabel einschließlich aller Steckverbinder, Lieferung und Montage von Blitzschutz-, Erdungs- und Potentialausgleichskomponenten, Errichtung der erforderlichen Kabelwege und Gebäudeeinführungen, Durchführung sämtlicher Messungen und Funktionsprüfungen, Erstellung der vollständigen Revisions- und Anlagendokumentation.
Alle hierfür erforderlichen Hilfs-, Befestigungs- und Kleinmaterialien sind Bestandteil der Leistung und in die Einheitspreise einzurechnen.
Antennenträger Sofern in den standortspezifischen Leistungspositionen keine abweichenden Anforderungen definiert sind, sind Antennenträger aus Aluminium einzusetzen. Die Ausführung kann je nach Standortanforderung insbesondere erfolgen als:
Außenwandmontage mittels Mastbriden, Dachmontage, Dachdurchführung mit Bleiziegel, Innenmontage mit Mastdurchführung, sonstige technisch geeignete Ausführungsformen.
Erforderliche Zubehörteile wie beispielsweise Regenhauben, Tropfhauben, Tropfwannen, Mastkappen, Dacheinführungen und vergleichbare Komponenten sind Bestandteil der Leistung. Für Standorte mit besonderen baulichen Anforderungen, insbesondere Flachdachstandorte, hat der AN eine geeignete und fachgerechte Befestigungslösung vorzusehen.
Nutzung vorhandener Infrastruktur An bestehenden Antennenstandorten ist vor der Errichtung neuer Mastanlagen zu prüfen, ob vorhandene Tragwerks- und Befestigungskonstruktionen sinnvoll weiterverwendet werden können. Die Entscheidung über eine Mitnutzung hat unter Berücksichtigung folgender Kriterien zu erfolgen:
verfügbarer Montageflächen, vorhandener Befestigungsmöglichkeiten, technischer Eignung, Zugangsmöglichkeiten, Betriebssicherheit.
Eine eigenständige statische Nachweisführung bestehender Fremdkonstruktionen ist nicht Bestandteil dieser Leistung.
2m-Antennen Die Antenne muss für den Betrieb im 2-m-BOS-Frequenzbereich zugelassen und geeignet sein. Sie ist als vertikal polarisierende, omnidirektional abstrahlende Feststationsantenne für den Außeneinsatz auszuführen und für die Montage an Antennenmasten geeignet. Die Antenne muss für eine Nennimpedanz von 50 Ohm ausgelegt sein und über einen HF- Anschluss in Form eines N-Steckers oder einer N-Buchse verfügen. Das Stehwellenverhältnis (SWR) darf im vorgesehenen Betriebsfrequenzbereich 2,0 nicht überschreiten. Der Antennengewinn muss mindestens 3 dBd betragen. Die Antenne einschließlich aller Befestigungs- und Montageteile ist in mechanisch robuster, korrosionsbeständiger sowie witterungs- und UV-beständiger Ausführung für den dauerhaften Einsatz im Freien zu liefern. Die zulässige Windbelastbarkeit ist entsprechend den Anforderungen des vorgesehenen Einsatzortes nachzuweisen. Abmessungen und Gewicht der Antenne müssen für die vorgesehene Mastanlage geeignet sein und dürfen deren statische Anforderungen nicht überschreiten. Alle elektrisch leitfähigen und von außen zugänglichen Metallteile der Antenne sowie der mitgelieferten Befestigungs- und Montagevorrichtungen sind in den Potentialausgleich einzubeziehen. Die Ausführung muss gewährleisten, dass atmosphärische Aufladungen sowie induzierte Ströme sicher abgeleitet werden können. Der AN hat die Antennen gemäß den Herstellervorgaben zu montieren, auszurichten und messtechnisch zu überprüfen.
LTE-Antennen Die LTE-Antenne ist für den stationären Außeneinsatz an Antennenmasten geeignet und dient zur Anbindung von Fortsetzung auf nächster Seite
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Alarmierungs-, Leitstellen-, Fernwirk- oder sonstigen Telekommunikationssystemen über öffentliche Mobilfunknetze. Die Antenne muss die in Deutschland eingesetzten LTE-Frequenzbereiche unterstützen und für den dauerhaften Betrieb in Mobilfunknetzen der Netzbetreiber geeignet sein. Die Antenne ist als breitbandige Außenantenne mit vertikaler Polarisation auszuführen und für die Mastmontage einschließlich aller erforderlichen Befestigungsmaterialien zu liefern. Die Antenne muss für einen Wellenwiderstand von 50 Ohm ausgelegt sein und über geeignete HF-Anschlüsse zur Verbindung mit den vorgesehenen Antennenkabeln verfügen. Der Antennengewinn ist entsprechend der vorgesehenen Anwendung zu dimensionieren und muss eine zuverlässige Mobilfunkversorgung am jeweiligen Standort ermöglichen. Das Gehäuse der Antenne muss aus korrosionsbeständigen und UV-beständigen Materialien bestehen und für den dauerhaften Einsatz im Freien geeignet sein. Die Konstruktion muss eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit, Niederschlag, Vereisung, Sonneneinstrahlung und Windbelastung aufweisen. Sämtliche Befestigungs- und Montageteile sind in korrosionsbeständiger Ausführung zu liefern. Die Antenne ist zur Montage an einem vorhandenen oder neu zu errichtenden Antennenmast vorzusehen. Die Befestigung muss eine sichere und dauerhafte Montage an Masten unterschiedlicher Durchmesser ermöglichen. Die Ausrichtung der Antenne ist entsprechend den Anforderungen des Mobilfunkempfangs vorzunehmen. Alle elektrisch leitfähigen und von außen zugänglichen Metallteile der Antenne sowie der Befestigungsvorrichtungen sind in den Potentialausgleich einzubeziehen. Die Montage hat unter Beachtung der geltenden Vorschriften zum Blitzschutz und Potentialausgleich zu erfolgen. Sofern vom Hersteller vorgesehen, sind entsprechende Anschlussmöglichkeiten für Erdung und Potentialausgleich bereitzustellen.
HF-Kabel und Steckverbindungen Sämtliche HF-Leitungen, Steckverbinder und Anschlusskomponenten sind fachgerecht zu installieren. Es gelten mindestens folgende Anforderungen:
Ausführung aller HF-Anschlüsse in 50 Ohm-Technik, HF-Dämpfung bei 175 MHz <5 db auf 100m bei 20°C Biegeradius min. 40 mm Verwendung von Steckverbindern des Typs N, dauerhafte Zugentlastung aller Leitungen, mechanischer Schutz der Leitungen gegen Beschädigung, witterungsbeständige Ausführung sämtlicher Außeninstallationen. inkl. aller erforderlichen Antennenanschluss-Stecker zum Herstellen der erforderlichen Verbindungen, Übergänge, Jumper, Dichtmaterial (Plast) und Kleinmaterial
Alle Außenverbindungen sind dauerhaft gegen Feuchtigkeitseintritt zu schützen.
Blitzschutz, Erdung und Potentialausgleich Die vorhandenen Blitzschutz- und Erdungssysteme der jeweiligen Liegenschaft sind, soweit technisch und normativ zulässig, zu nutzen und einzubinden. Sämtliche neu errichteten Antennenanlagen, Antennenträger, Antennenleitungen, Überspannungsschutzkomponenten und metallischen Konstruktionen sind normgerecht in den Potentialausgleich einzubeziehen. Vor dem Eintritt der Antennenleitung in den Technikschrank ist ein abgesetzter HF-Überspannungsschutz in Form eines Gasentladungsableiters oder einer gleichwertigen Einrichtung vorzusehen. Der Überspannungsschutz ist fachgerecht an den örtlichen Potentialausgleich anzuschließen. Wenn als LV-Position gefordert, ist ein Tiefenerder zu setzen. Der Tiefenerder ist aus korrosionsbeständigem, dauerhaft erdfestem Material, beispielsweise Edelstahl V4A oder gleichwertig, auszuführen und entsprechend den anerkannten Regeln der Technik in den Untergrund einzubringen. Die Leistung umfasst die Lieferung sämtlicher erforderlicher Erdungsstäbe, Kupplungen, Verbindungsstücke, Anschlussklemmen und sonstiger Zubehörteile sowie das Einschlagen bzw. Einbringen des Tiefenerders bis zur erforderlichen Tiefe. Ebenfalls enthalten sind die Herstellung des Anschlusses an die Erdungs- bzw. Potentialausgleichsanlage, die fachgerechte Ausführung aller Verbindungen, erforderliche Korrosionsschutzmaßnahmen, die Messung des Erdungswiderstandes einschließlich Messprotokoll sowie die vollständige Dokumentation der ausgeführten Anlage. Sämtliche für eine betriebsfertige, normgerechte Ausführung erforderlichen Nebenleistungen, Geräte, Hilfsmittel sowie Befestigungs- und Verbindungsmaterialien sind im Einheitspreis enthalten.
Leitungsführung Die Verlegung der Antennenleitungen hat fachgerecht und dauerhaft zu erfolgen. Leitungen sind grundsätzlich zu verlegen:
in Kabeltrassen, in Kabelkanälen, in Leerrohren, innerhalb geeigneter Installationssysteme.
Freiverlegte Leitungen sind nur zulässig, wenn dies technisch erforderlich ist und eine dauerhaft geschützte Verlegung gewährleistet wird. An Masten sind die Leitungen mittels langlebiger und UV-beständiger Befestigungssysteme, beispielsweise C-Schienen, Fortsetzung auf nächster Seite
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Edelstahlhalterungen oder vergleichbarer Systeme, zu befestigen. Nicht UV-beständige Kabelbinder sind unzulässig.
Gebäudeeinführungen und Brandschutz Gebäudeeinführungen sind dauerhaft wasser- und feuchtigkeitsdicht auszuführen. Für neue Wand- oder Deckendurchführungen sind modular aufgebaute Kabeldurchführungssysteme mit Erweiterungsreserve vorzusehen. An Standorten mit brandschutztechnischen Anforderungen sind sämtliche Wand- und Deckendurchführungen nach Abschluss der Montagearbeiten fachgerecht abzuschotten. Die Ausführung hat entsprechend den geltenden brandschutztechnischen Anforderungen und den jeweils anwendbaren Normen zu erfolgen.
Statische Anforderungen Für neu errichtete Antennenanlagen und Antennenträger sind die erforderlichen statischen Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind prüffähig und standortbezogen zu erstellen. Dabei sind mindestens zu berücksichtigen:
Windlasten, Antennenlasten, Eigengewichte, Lasten aus Befestigungssystemen.
Die zugrunde gelegten Lastannahmen sind nachvollziehbar zu dokumentieren.
Messungen und Inbetriebnahme Nach Abschluss der Montagearbeiten sind alle Antennenanlagen messtechnisch zu überprüfen. Die Leistungen umfassen insbesondere:
Durchgangsprüfungen, Dämpfungsmessungen, VSWR-Messungen, Funktionsprüfungen, Dokumentation der Messergebnisse.
Die Antennenanlage gilt erst als betriebsbereit, wenn sämtliche Messwerte innerhalb der zulässigen Grenzwerte liegen.
Dokumentation Die vollständige Revisionsdokumentation ist gemäß der Position "Technische Dokumentation Mast- und Antennenbau" zu erstellen. Die Dokumentation muss insbesondere enthalten:
Standortdokumentation, Fotodokumentation, Antennenbelegungspläne, Kabelwegepläne, Blitzschutz- und Erdungsdokumentation, Messprotokolle, Herstellerunterlagen, Revisionszeichnungen, statische Nachweise. Besondere Hinweise
Der AN hat bei der Ausführung der Arbeiten die vorhandene Infrastruktur sowie sämtliche im Arbeitsbereich befindlichen Ver- und Entsorgungsleitungen zu schützen. Beschädigungen an bestehenden Anlagen oder Gebäudeteilen sind zu vermeiden. Der AN hat sich vor Beginn der Arbeiten eigenständig über die örtlichen Gegebenheiten sowie mögliche Einschränkungen zu informieren.
Ausführungsbeschreibung [0060] Allgemeines
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
Ausführungsbeschreibungstextblock [0060] - {01} Allgemeines Gegenstand der Ausschreibung ist die Erneuerung des digitalen Alarmierungsnetzes. Hierbei sind sowohl bestehende Standorte von Digitalen Alarmumsetzern (DAU) zu modernisieren als auch neue DAU-Standorte zu errichten. Zum Zeitpunkt der Phase 1 der Ausschreibung liegen den Bietern keine detaillierten Erkenntnisse über die tatsächlichen baulichen Gegebenheiten sämtlicher Standorte vor. Eine gemeinsame Standortbegehung und Detailaufnahme der jeweiligen Ausführungsorte erfolgt erst nach Zuschlagserteilung gemeinsam mit dem AN. Zur Gewährleistung einer transparenten, diskriminierungsfreien und für alle Bieter vergleichbaren Kalkulationsgrundlage werden die Standorte im Leistungsverzeichnis daher in standardisierte Gebäudekategorien eingeteilt. Jeder Gebäudekategorie ist ein definierter Standard-Installationsumfang zugeordnet, der die Grundlage der Angebotskalkulation bildet. Alle Bieter haben ihre Preise ausschließlich auf Basis der in den Gebäudekategorien beschriebenen Standardleistungen zu kalkulieren. Individuelle Annahmen zu möglichen örtlichen Besonderheiten, erschwerten Ausführungsbedingungen oder zusätzlichen Leistungen dürfen nicht Bestandteil der Grundkalkulation sein.
Aus Gründen der Sicherheit und des Schutzes Kritischer Infrastruktur werden die konkreten Standorte, standortbezogenen Planungsunterlagen sowie detaillierte technische Informationen zu den Einrichtungen des digitalen Alarmierungsnetzes in der Phase 1 des Vergabeverfahren nicht veröffentlicht. Das digitale Alarmierungssystem stellt einen wesentlichen Bestandteil der Gefahrenabwehr- und Krisenkommunikationsinfrastruktur dar und besitzt damit eine besondere sicherheitsrelevante Bedeutung für die Aufrechterhaltung öffentlicher Sicherheitsaufgaben. Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Gefährdungslage durch Sabotageakte, Ausspähversuche, Cyberangriffe sowie sonstige sicherheitsrelevante Eingriffe würde die frühzeitige Offenlegung standortbezogener Informationen das Risiko einer gezielten Beeinträchtigung der Infrastruktur erhöhen. Der AG ist daher gehalten, technische und standortbezogene Schutzmaßnahmen bereits im Vergabeverfahren angemessen zu berücksichtigen und sicherheitskritische Informationen auf den hierfür erforderlichen Personenkreis zu beschränken. Die Offenlegung der Standortinformationen erfolgt daher erst in der Phase 2 des Vergabeverfahrens und ausschließlich im für die Leistungserbringung erforderlichen Umfang (mit Dokument 14 der Vergabeunterlagen). Die Standortbegehung erfolgt schließlich erst nach Zuschlagserteilung an den AN. Diese Vorgehensweise dient dem Schutz der sicherheitsrelevanten Infrastruktur, gewährleistet gleichzeitig die Gleichbehandlung aller Bieter und beeinträchtigt aufgrund der standardisierten Gebäudekategorien die Vergleichbarkeit sowie Vollständigkeit der Angebotskalkulationen nicht.
Ausführungsbeschreibung [0061] Bestands- und Neubaustandorte
Ausführungsbeschreibungstextblock [0061] - {01} Bestands- und Neubaustandorte Die Gebäudekategorien werden jeweils in zwei Anwendungsfällen betrachtet:
a) Bestandsstandorte Bestandsstandorte sind bestehende DAU-Standorte, an denen vorhandene Komponenten bei Wahl der Projektrealisierungsvariante A ganz oder teilweise demontiert und durch neue Systemtechnik ersetzt werden. Die zugehörigen Gebäudekategorien beschreiben den standardmäßig anzunehmenden Aufwand für:
Demontage vorhandener DAU-Technik, Anpassung oder Nutzung bestehender Infrastruktur, Montage und Inbetriebnahme der neuen DAU-Technik, Anschluss an vorhandene Energie- und Übertragungswege, Durchführung der erforderlichen Funktionsprüfungen.
Hierbei ist davon auszugehen, dass die in der jeweiligen Kategorie beschriebenen Rahmenbedingungen vorliegen.
b) Neu zu errichtende Standorte Neu zu errichtende Standorte sind Objekte, an denen bisher kein DAU betrieben wurde und die vollständig für die Aufnahme der neuen Alarmierungsinfrastruktur vorbereitet werden müssen. Die zugehörigen Gebäudekategorien beschreiben den standardmäßig anzunehmenden Aufwand für:
Erstinstallation der DAU-Technik, Montage sämtlicher zur Kategorie gehörender Komponenten, Herstellung der definierten Standardverkabelung, Anschluss an vorhandene Energieversorgungseinrichtungen, Installation der vorgesehenen Antennen- und Übertragungstechnik, Durchführung der Inbetriebnahme und Funktionsprüfung.
Auch hier sind ausschließlich die für die jeweilige Gebäudekategorie definierten Standardbedingungen anzusetzen.
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
Ausführungsbeschreibung [0062] Zweck der Gebäudekategorien
Ausführungsbeschreibungstextblock [0062] - {01} Zweck der Gebäudekategorien Die Gebäudekategorien dienen ausschließlich der Schaffung einer einheitlichen Kalkulationsbasis. Der AG weist ausdrücklich darauf hin, dass die tatsächlichen Gegebenheiten einzelner Standorte von den den Gebäudekategorien zugrunde liegenden Standardannahmen abweichen können. Solche Abweichungen sind bei der Angebotsabgabe nicht einzukalkulieren. Die Kalkulation hat ausschließlich auf Basis der beschriebenen Standardausführung zu erfolgen. Hierdurch wird sichergestellt, dass sämtliche Angebote auf identischen Annahmen beruhen und objektiv miteinander verglichen werden können.
Ausführungsbeschreibung [0063] Standard-Installationsumfang
Ausführungsbeschreibungstextblock [0063] - {01} Standard-Installationsumfang Die für die jeweilige Gebäudekategorie beschriebenen Leistungen stellen den Regelleistungsumfang dar. Dieser umfasst sämtliche für die betriebsbereite Herstellung eines durchschnittlichen Standortes der jeweiligen Kategorie erforderlichen Arbeiten.
Ausführungsbeschreibung [0064] Umgang mit Abweichungen vom Standardumfang
Ausführungsbeschreibungstextblock [0064] - {01} Umgang mit Abweichungen vom Standardumfang Ergibt die nach Zuschlagserteilung gemeinsam mit dem AG und der Bauleitung durchgeführte Standortaufnahme (bautechnische Begehung), dass die tatsächlichen baulichen oder technischen Gegebenheiten vom definierten Standard- Installationsumfang der jeweiligen Gebäudekategorie abweichen, werden die dadurch verursachten zusätzlichen Leistungen gesondert erfasst. Hierzu enthält das Leistungsverzeichnis spezielle Positionen für Mehr- oder Minderaufwände.
Typische Beispiele hierfür können sein:
zusätzliche Kabelwege, erhöhte Montagehöhen, zusätzliche Wand- oder Deckendurchführungen, aufwendige Leitungsführungen, zusätzlicher Blitzschutz- oder Potentialausgleichsaufwand, zusätzliche Antennentragwerke, bauliche Erschwernisse, erforderliche Zusatzarbeiten an der Energieversorgung, zusätzlicher Aufwand für Demontage bestehender Anlagen.
Die tatsächlichen Mengen werden im Rahmen der Standortbegehung festgestellt, vom AN in einem Protokoll der bautechnischen Begehung dokumentiert und nach Freigabe durch AG und Fachplaner auf Basis der entsprechenden Positionen des Leistungsverzeichnisses für Mehr- oder Minderaufwände nach Aufmaß abgerechnet.
Ausführungsbeschreibung [0065] Verbindlichkeit der Kalkulationsannahmen
Ausführungsbeschreibungstextblock [0065] - {01} Verbindlichkeit der Kalkulationsannahmen Die Beschreibung der Gebäudekategorien samt zugehörigem Standard-Installationsumfang gilt als verbindliche Kalkulationsgrundlage für die Angebotserstellung. Nachforderungen aufgrund abweichender Annahmen des AG zu örtlichen Gegebenheiten, die bereits durch die Definition der Gebäudekategorien geregelt sind, werden nicht anerkannt.
Vergütungsrelevant sind ausschließlich:
die ausgeschriebenen Mengen der jeweiligen Gebäudekategorien sowie die nachgewiesenen und vom AG bestätigten Mehr- oder Minderleistungen, die über den definierten Standardumfang hinausgehen. Fortsetzung auf nächster Seite
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Durch dieses Verfahren wird eine einheitliche Angebotsbasis geschaffen und gleichzeitig sichergestellt, dass tatsächlich erst nach Standortbegehung erkennbare Zusatzaufwendungen verursachungsgerecht und transparent vergütet werden.
Ausführungsbeschreibung [0066] Definition der Gebäudekategorien
Ausführungsbeschreibungstextblock [0066] - {01} Definition der Gebäudekategorien
Standard-Gebäude Behörden-, Verwaltungs- und Sondergebäude / Bildungs- und Betreuungseinrichtungen / Wohngebäude / Gewerbe-, Industrie- und Landwirtschaftsbetriebe
BOS-Standort Feuerwehr-, Rettungsdienst- und BOS-Standorte
Kritische Infrastruktur Gesundheitswesen
Turm-/Maststandort Funkstandorte, Türme und Sondertragwerke
1 Technische Komponenten
1.1 Zentrale Systemtechnik
1.1.1 Systemweite Komponenten
1.1.1.001 Schnittstelle zum ELS Schnittstellenmodul passend zur vorherigen LV-Pos. für das Einsatzleitsystem in der Integrierten Leitstelle. In dieser Position sind sämtliche Aufwände für die Schnittstelle, insbesondere
SW-Lizenzen mit einem uneingeschränkten Nutzungsrecht für das angebotene Produkt für sämtliche DAG. Konfiguration Anpassungen am ELS Anbindung an den ELR per TCP/IP betriebsfertige Installation und Inbetriebnahme
auf Seiten des Einsatzleitsystemherstellers gemäß der Beschreibung des Bestandssystems zu kalkulieren.
Der Funktionsumfang muss mindestens die folgenden Anforderungen erfüllen:
Abzuwickeln sind mindestens Alarmaufträge, Datenbankaustausch, Quittierung, Störmeldungen Alarmaufträge sind bei mehreren RIC-Adressen in geeigneter Form vor der Übertragung so zu kontingentieren, so dass am DAG ein optimaler Durchsatz ohne Leerlaufzeiten gegeben ist. Ein Datenbankaustausch mit dem Einsatzleitsystem muss möglich sein. Dabei müssen als Grunddatenbestand zumindest Einsatzmittel, Abteilungen und RIC-Adressen mit den DAG ausgetauscht werden können. Wenn am ELR zur Bildung von Schleifen (Einsatzmittel/Abteilungen) Unteradressen herangezogen werden, müssen diese zusätzlich mit an den DAG übertragen und dort sinnvoll repräsentiert werden. Die DCF77-Zeit muss aus dem Leitrechner übernommen werden können. Dem ELS sind erhaltene Alarmaufträge, über das Funknetz abgesetzte Alarme und der aktuelle Status des Funknetzes sowie Fehlermeldungen zu quittieren. Parallele Alarmierungsmöglichkeit am DAG trotz ELR-Betrieb. Eine Priorisierung gegenüber anderen Alarmquellen (externe DAG) muss mehrstufig konfigurierbar sein.
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1 psch .............................. €
1.1.1.002 Softwarezusatz Inter-DAU-Kommunikation über IP-Backbone Lizensierung, Parametrierung und Inbetriebnahme eines Softwarezusatzes zur Realisierung einer systeminternen Inter-DAU- Kommunikation über das POCSAG-Funknetz des Digitalen Alarmierungssystems.
Die Funktion ermöglicht den Austausch von Steuerungs-, Betriebs-, Status- und netzbezogenen Informationen zwischen den Digitalen Alarmumsetzern (DAU) über einen dafür vorgesehenen POCSAG-Übertragungskanal. Hierzu ist eine erhöhte Baudrate oder ein systemseitig bereitgestellter zusätzlicher Datenkanal innerhalb des POCSAG-Netzes zu nutzen, sodass auf separate WAN-, IP-, MPLS-, Internet- oder sonstige Datennetzverbindungen zwischen den DAU verzichtet werden kann.
Der Informationsaustausch erfolgt ausschließlich über die Funkinfrastruktur des Digitalen Alarmierungsnetzes. Die Funktion muss vollständig in das angebotene System integriert sein und darf keine zusätzliche standortseitige IP-Anbindung der DAU erfordern.
Der Leistungsumfang umfasst insbesondere:
Bereitstellung aller erforderlichen Softwarelizenzen. Einrichtung und Parametrierung der Inter-DAU-Kommunikationsfunktion. Konfiguration der hierfür erforderlichen POCSAG-Kanäle, Baudraten und Systemparameter. Übertragung netzinterner Steuerungs-, Betriebs- und Statusinformationen zwischen den DAU. Nutzung der Funktion für netzinterne Redundanz- und Ersatzwegkonzepte, soweit systembedingt vorgesehen. Integration in die zentrale Netzüberwachung und Betriebsführung. Durchführung sämtlicher Funktions- und Abnahmetests.
Besondere Anforderungen:
Für die Inter-DAU-Kommunikation dürfen keine zusätzlichen WAN- oder IP-Verbindungen zwischen den DAU erforderlich sein. Sämtliche Kommunikationsbeziehungen sind ausschließlich über das POCSAG-Funknetz abzuwickeln. Die Alarmierungsfunktion des Systems darf durch die Nutzung des Kommunikationskanals nicht unzulässig beeinträchtigt werden.
DOKUMENT GEFORDERT: Der Bieter hat in seinem Angebot die technische Umsetzung sowie die Auswirkungen auf Netzkapazität, Alarmierungsdurchsatz und Redundanzverhalten nachvollziehbar zu beschreiben. 1 psch .............................. €
1.1.1.003 Erweiterung zum Parallel-Master-DAU Erweiterung eines DAU zu einem Parallel-Master-DAU mit folgenden Konfigurations- und Hardwareanforderungen:
Für das Zeitsynchronisations-Modul des DAU geeignete GPS-Antenne Softwareerweiterung und Konfiguration zur Erweiterung des DAU um die Parallelmaster-Funktion WAN Anschluss an das Leitstellennetzwerk Wandgehäuse, in welches der unten beschriebene VPN-Router installiert wird, falls im DAU-Gehäuse keine ausreichende Platzreserve für den VPN-Router vorhanden ist.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Business-VPN-Router mit integrierten ADSL2+ und LTE Modems für höchste Betriebssicherheit Intelligente Backup-Szenarien wahlweise über ADSL2+ Gigabit-Ethernet-Switch nach IEEE 802.3az VPN-Standortkopplung mit IPSec-VPN-Kanal Netzvirtualisierung Firewall mit Intrusion Detection und Denial of Service Protection Konfigurieren als verschlüsselte IP-Verbindung über Business-DSL mit GSM-Rückfallebene Die für die GSM-Rückfallebene erforderliche SIM-Karte wird über die Systemserviceleistungen abgerechnet Netzversorgung über 230V (NEA-versorgter Anschluss) oder geeigneter 12V-Ausgang am DAU
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 3 Stck .............................. € .............................. €
1.1.1.004 (X) Softwarezusatz DAU-Zustandsanzeige Für das digitale Alarmierungsnetz ist eine zentrale, webbasierte Zustandsanzeige der digitalen Alarmumsetzer (DAU) bereitzustellen. Die Zustandsanzeige dient der permanenten Überwachung aller im Netzverbund betriebenen DAU und ermöglicht dem Betreiber die schnelle Erkennung von Störungen, Ausfällen und Betriebsabweichungen. Die Anwendung muss über einen marktüblichen Webbrowser ohne Installation zusätzlicher Software nutzbar sein und von berechtigten Anwendern innerhalb des Betriebsnetzes aufgerufen werden können.
Grafische Netzübersicht
Die Zustandsanzeige muss sämtliche zum DA-System gehörenden DAU auf einer grafischen Übersichtskarte darstellen. Hierbei sind alle DAU anhand ihres tatsächlichen Standortes oder ihrer geografischen Lage abzubilden. Jeder DAU-Standort ist mit einer eindeutigen Bezeichnung zu kennzeichnen. Der aktuelle Betriebszustand muss unmittelbar anhand einer farblichen Kennzeichnung erkennbar sein. Mindestens folgende Zustände sind darzustellen
Grün: DAU betriebsbereit und störungsfrei. Gelb: Warnung oder eingeschränkter Betrieb. Rot: Störung oder Ausfall der DAU. Grau: Keine Verbindung zur DAU bzw. Status unbekannt.
Die Farbcodierung kann im Rahmen der Feinspezifikation nach Abstimmung mit dem AG abgeändert werden. Die grafische Darstellung muss automatisch aktualisiert werden, ohne dass ein manuelles Neuladen der Webseite erforderlich ist.
Detailansicht
Für jeden DAU muss eine Detailansicht verfügbar sein. Diese hat mindestens folgende Informationen zu enthalten:
Standortbezeichnung, Standortadresse, DAU-Kennung, aktueller Betriebsstatus, Verbindungsstatus zur Netzmanagementplattform, Status der Sendertechnik, Status der Stromversorgung, Status einer vorhandenen USV-Anlage, Status der Übertragungsanbindungen, letzter Statuswechsel, Datum und Uhrzeit der letzten erfolgreichen Kommunikation, aktive Störungs- und Warnmeldungen. Störungsübersicht
Neben der geografischen Darstellung ist eine tabellarische Übersicht aller aktiven Warnungen, Fehler- und Störmeldungen bereitzustellen.
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Diese Übersicht muss mindestens folgende Angaben enthalten:
Zeitpunkt des Auftretens, betroffene DAU, Priorität der Meldung, Meldungstext, aktueller Bearbeitungsstatus.
Die Meldungen müssen nach Priorität und Zeitpunkt sortierbar sein. Der Zugriff auf die Anwendung muss über eine rollenbasierte Benutzer- und Rechteverwaltung abgesichert werden. Unberechtigte Zugriffe sind durch geeignete Authentifizierungsmechanismen zu verhindern.
Verfügbarkeit
Die Zustandsanzeige ist als integraler Bestandteil des Netzmanagements bereitzustellen und muss den gleichzeitigen Zugriff mehrerer Anwender unterstützen. Änderungen von Zuständen und Störungsmeldungen sind in Echtzeit oder mit einer Aktualisierungszeit von maximal 60 Sekunden darzustellen. 1 psch .............................. €
1.1.1.005 (X) Softwarezusatz Service-Alarmierung
Defekte DAU müssen vom System automatisch erkannt werden. Der DAG muss über die verbleibende Infrastruktur automatisch einen Service-RIC alarmieren und dabei den entsprechenden Fehlertext übermitteln. Die Störmeldung muss an das ELS übertragen und dort signalisiert und dokumentiert werden. Schnittstellenlizenzen mit einem uneingeschränkten Nutzungsrecht für das angebotene Produkt in der Leitstelle einschl. der DAG-Standorte.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1 psch .............................. €
1.1.1.006 (X) Softwarezusatz Verschlüsselung Gemäß den Forderungen aus der Leistungsbeschreibung.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1 psch .............................. €
1.1.1.007 (X) POCSAG-Aussendekontrolle Es muss die Weitergabe der über die Luftschnittstelle empfangenen Alarmaussendungen über eine Schnittstelle per TCP/IP zum Einsatzleitrechner zum Soll-/Ist-Abgleich alarmierter und tatsächlich ausgesendeter RIC-Adressen realisiert werden. Die Daten müssen dazu geeignet formatiert und mit einem Zeit-Stempel versehen sein.
Die HF-Aussendekontrolle kann in einem Master-DAU oder als separates Bauteil mit eigener Antenne im Technikraum der Integrierten Leitstelle realisiert werden. Das verwendete Kryptoverfahren muss unterstützt werden.
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
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Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1 psch .............................. €
1.1.1.008 (X) Switch managebar Lieferung und Montage im bauseits beigestellten 19" Systemschrank der ILS.
Switch 19", unterstützt Teamingprotokoll, 230V 24x 100/1000 managed
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 2 Stck .............................. € .............................. €
1.1.1.009 (X) Fernwartungszugang Gemäß den Forderungen aus der Leistungsbeschreibung und aus dem Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1 psch .............................. €
Summe 1.1.1 Systemweite Komponenten .............................. €
Summe 1.1 Zentrale Systemtechnik .............................. €
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
1.2 DAU-Standorte Bestand (Anzahl 48)
1.2.1 Gebäudekategorie Standard (davon Anzahl 25)
1.2.1.001 (X) Slave-DAU Gemäß den Forderungen aus der Leistungsbeschreibung.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 25 St .............................. € .............................. €
1.2.1.002 DAU-Wandgehäuse DAU-spezifisches Standard-DAU-Wandgehäuse
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 25 St .............................. € .............................. €
1.2.1.003 Überspannungsschutz HF Überspannungsschutz für HF-Leitung, edelgasgefüllter Überspannungsableiter mit passenden Steckverbindungen zu den übrigen Komponenten.
inkl. Montage abgesetzt vor Eintritt in das DAU-Gehäuse
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 25 St .............................. € .............................. €
1.2.1.004 Brandschott-Durchführung
Vorhandenes Brandschott öffnen und nach Leitungsdurchführung wieder verschließen. Dokumentation
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
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[Seite 40]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
Fortsetzung von vorheriger Seite
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 25 Stck .............................. € .............................. €
1.2.1.005 NYM-J 3x1,5 mm² als Netzanschlussleitung Mantelleitung nach VDE 0250, liefern und in Rohren oder Kanälen verlegen.
Installation 230 V AC Kabelverlegung inkl. Klein- und Anschlussmaterial.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 125 m .............................. € .............................. €
1.2.1.006 H07V-K 16 mm² als Erdungsleitung Aderleitung nach VDE 0250, liefern und in Rohren oder Kanälen verlegen..
Potentialausgleich Kabelverlegung zur nächsten Potentialausgleichsschiene inkl. Klein- und Anschlussmaterial.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 125 m .............................. € .............................. €
1.2.1.007 Kunststoffpanzerrohr 20mm gr 20,0x17,1mm starr Gemäß den Forderungen der Leistungsbeschreibung [0049]
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 250 m .............................. € .............................. €
Summe 1.2.1 Gebäudekategorie Standard (davon Anzahl 25) .............................. €
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 40 / 69
[Seite 41]
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
1.2.2 Gebäudekategorie BOS-Standard (davon Anzahl 9)
1.2.2.001 (X) Slave-DAU Gemäß den Forderungen aus der Leistungsbeschreibung.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 9 St .............................. € .............................. €
1.2.2.002 DAU-Wandgehäuse DAU-spezifisches Standard-DAU-Wandgehäuse
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 9 St .............................. € .............................. €
1.2.2.003 Überspannungsschutz HF Überspannungsschutz für HF-Leitung, edelgasgefüllter Überspannungsableiter mit passenden Steckverbindungen zu den übrigen Komponenten.
inkl. Montage abgesetzt vor Eintritt in das DAU-Gehäuse
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 9 St .............................. € .............................. €
1.2.2.004 Brandschott-Durchführung
Vorhandenes Brandschott öffnen und nach Leitungsdurchführung wieder verschließen. Dokumentation
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen
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Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 41 / 69
[Seite 42]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
Fortsetzung von vorheriger Seite
9 Stck .............................. € .............................. €
1.2.2.005 NYM-J 3x1,5 mm² als Netzanschlussleitung Mantelleitung nach VDE 0250, liefern und in Rohren oder Kanälen verlegen.
Installation 230 V AC Kabelverlegung inkl. Klein- und Anschlussmaterial.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 45 m .............................. € .............................. €
1.2.2.006 H07V-K 16 mm² als Erdungsleitung Aderleitung nach VDE 0250, liefern und in Rohren oder Kanälen verlegen..
Potentialausgleich Kabelverlegung zur nächsten Potentialausgleichsschiene inkl. Klein- und Anschlussmaterial.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 45 m .............................. € .............................. €
1.2.2.007 Kunststoffpanzerrohr 20mm gr 20,0x17,1mm starr Gemäß den Forderungen der Leistungsbeschreibung [0049]
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 90 m .............................. € .............................. €
Summe 1.2.2 Gebäudekategorie BOS-Standard (davon Anzahl 9) .............................. €
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 42 / 69
[Seite 43]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
1.2.3 Gebäudekategorie Kritische Infrastruktur (davon Anzahl 2)
1.2.3.001 (X) Slave-DAU Gemäß den Forderungen aus der Leistungsbeschreibung.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 2 St .............................. € .............................. €
1.2.3.002 DAU-Wandgehäuse DAU-spezifisches Standard-DAU-Wandgehäuse
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 2 St .............................. € .............................. €
1.2.3.003 Überspannungsschutz HF Überspannungsschutz für HF-Leitung, edelgasgefüllter Überspannungsableiter mit passenden Steckverbindungen zu den übrigen Komponenten.
inkl. Montage abgesetzt vor Eintritt in das DAU-Gehäuse
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 2 St .............................. € .............................. €
1.2.3.004 Brandschott-Durchführung
Vorhandenes Brandschott öffnen und nach Leitungsdurchführung wieder verschließen. Dokumentation
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen
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Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 43 / 69
[Seite 44]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
Fortsetzung von vorheriger Seite
2 Stck .............................. € .............................. €
1.2.3.005 NYM-J 3x1,5 mm² als Netzanschlussleitung Mantelleitung nach VDE 0250, liefern und in Rohren oder Kanälen verlegen.
Installation 230 V AC Kabelverlegung inkl. Klein- und Anschlussmaterial.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 20 m .............................. € .............................. €
1.2.3.006 H07V-K 16 mm² als Erdungsleitung Aderleitung nach VDE 0250, liefern und in Rohren oder Kanälen verlegen..
Potentialausgleich Kabelverlegung zur nächsten Potentialausgleichsschiene inkl. Klein- und Anschlussmaterial.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 20 m .............................. € .............................. €
1.2.3.007 Kunststoffpanzerrohr 20mm gr 20,0x17,1mm starr Gemäß den Forderungen der Leistungsbeschreibung [0049]
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 40 m .............................. € .............................. €
Summe 1.2.3 Gebäudekategorie Kritische Infrastruktur (davon Anzahl 2) .............................. €
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 44 / 69
[Seite 45]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
1.2.4 Gebäudekategorie Turm-/Maststandort (davon Anzahl 11)
1.2.4.001 (X) Slave-DAU Gemäß den Forderungen aus der Leistungsbeschreibung.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 11 St .............................. € .............................. €
1.2.4.002 DAU-Wandgehäuse DAU-spezifisches Standard-DAU-Wandgehäuse
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 11 St .............................. € .............................. €
1.2.4.003 Überspannungsschutz HF Überspannungsschutz für HF-Leitung, edelgasgefüllter Überspannungsableiter mit passenden Steckverbindungen zu den übrigen Komponenten.
inkl. Montage abgesetzt vor Eintritt in das DAU-Gehäuse
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 11 St .............................. € .............................. €
1.2.4.004 Brandschott-Durchführung
Vorhandenes Brandschott öffnen und nach Leitungsdurchführung wieder verschließen. Dokumentation
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen
Fortsetzung auf nächster Seite
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 45 / 69
[Seite 46]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
Fortsetzung von vorheriger Seite
11 Stck .............................. € .............................. €
1.2.4.005 NYM-J 3x1,5 mm² als Netzanschlussleitung Mantelleitung nach VDE 0250, liefern und in Rohren oder Kanälen verlegen.
Installation 230 V AC Kabelverlegung inkl. Klein- und Anschlussmaterial.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 55 m .............................. € .............................. €
1.2.4.006 H07V-K 16 mm² als Erdungsleitung Aderleitung nach VDE 0250, liefern und in Rohren oder Kanälen verlegen..
Potentialausgleich Kabelverlegung zur nächsten Potentialausgleichsschiene inkl. Klein- und Anschlussmaterial.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 55 m .............................. € .............................. €
1.2.4.007 Kunststoffpanzerrohr 20mm gr 20,0x17,1mm starr Gemäß den Forderungen der Leistungsbeschreibung [0049]
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 110 m .............................. € .............................. €
Summe 1.2.4 Gebäudekategorie Turm-/Maststandort (davon Anzahl 11) .............................. €
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 46 / 69
[Seite 47]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
1.2.5 Mobiles Notalarmierungssystem (davon Anzahl 1)
1.2.5.001 (X) Mobiles Notalarmierungssystem Gemäß den Forderungen aus der Leistungsbeschreibung.
Angebotenes Fabrikat: ......... Angebotener Typ: ......... 1 St .............................. € .............................. €
Summe 1.2.5 Mobiles Notalarmierungssystem (davon Anzahl 1) .............................. €
Summe 1.2 DAU-Standorte Bestand (Anzahl 48) .............................. €
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 47 / 69
[Seite 48]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
1.3 DAU-Standorte neu zu errichten (Anzahl 29)
1.3.1 Gebäudekategorie BOS-Standard (davon Anzahl 29)
1.3.1.001 (X) Slave-DAU Gemäß den Forderungen aus der Leistungsbeschreibung.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 29 St .............................. € .............................. €
1.3.1.002 (X) DAU-Wandgehäuse DAU-spezifisches Standard-DAU-Wandgehäuse
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 29 St .............................. € .............................. €
1.3.1.003 (X) Überspannungsschutz HF Überspannungsschutz für HF-Leitung, edelgasgefüllter Überspannungsableiter mit passenden Steckverbindungen zu den übrigen Komponenten.
inkl. Montage abgesetzt vor Eintritt in das DAU-Gehäuse
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 29 St .............................. € .............................. €
1.3.1.004 (X) Antennenmast Wandmontage (300 mm Konsolen) Antennenmast für 2m-Antenne, bestehend aus:
Aluminium Teleskopmast bis max. Länge 9,8m nach DIN 4113 mit statischer Berechnung 2 Mastbriden für Montage an Außenwand 2 Konsolen je 300mm 2 Konsolenstützen 20 C-Schienen 200mm lang Anschluss an den vorhandenen Blitzschutz
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen Fortsetzung auf nächster Seite
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 48 / 69
[Seite 49]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
Fortsetzung von vorheriger Seite
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 15 St .............................. € .............................. €
1.3.1.005 (X) Blitzschutz DAU-Antenne Blitzschutzerweiterung der DAU-Antenne zur bereits bestehenden Blitzschutzeinrichtung des Gebäudes mit Kabel, Anschlussstück, Endverschluss, Fangstange und Integration in vorhandene Blitzschutzanlage auf dem Dach.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 15 St .............................. € .............................. €
1.3.1.006 (X) 2m-Antennenausleger
Liefern und montieren an vorhandenen Mast Länge des Auslegers 1m
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 29 St .............................. € .............................. €
1.3.1.007 (X) 2m Rundstrahl-Antenne Gemäß den Forderungen der Leistungsbeschreibung [0059]
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 29 St .............................. € .............................. €
1.3.1.008 (X) HF Antennenkabel Gemäß den Anforderungen der Leistungsbeschreibung [0059]
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Fortsetzung auf nächster Seite
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 49 / 69
[Seite 50]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
Fortsetzung von vorheriger Seite
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 435 m .............................. € .............................. €
1.3.1.009 (X) Mantelerder HF Grounding-Kit für die Erdung des erforderlichen HF-Antennenkabels.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 29 St .............................. € .............................. €
1.3.1.010 (X) Brandschott-Durchführung
Vorhandenes Brandschott öffnen und nach Leitungsdurchführung wieder verschließen. Dokumentation
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 29 Stck .............................. € .............................. €
1.3.1.011 (X) NYM-J 3x1,5 mm² als Netzanschlussleitung Mantelleitung nach VDE 0250, liefern und verlegen.
- Installation 230 V AC Kabelverlegung inkl. Klein- und Anschlussmaterial
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1.015 m .............................. € .............................. €
1.3.1.012 (X) H07V-K 16 mm² als Erdungsleitung Aderleitung nach VDE 0250, liefern und verlegen.
- Potentialausgleich Kabelverlegung inkl. Klein- und Anschlussmaterial zur nächsten Potentialausgleichsschiene
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen Fortsetzung auf nächster Seite
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 50 / 69
[Seite 51]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
Fortsetzung von vorheriger Seite
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1.015 m .............................. € .............................. €
1.3.1.013 (X) Kunststoffpanzerrohr 20mm gr 20,0x17,1mm starr Gemäß den Forderungen der Leistungsbeschreibung [0049]
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 2.030 m .............................. € .............................. €
1.3.1.014 (X) Potentialausgleichsschiene Gemäß den Forderungen der Leistungsbeschreibung [0049]
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 29 St .............................. € .............................. €
1.3.1.015 (X) FI/LS Schalter Fehlerstrom-Leitungsschutzschalter B-6A 30mA
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 29 Stk .............................. € .............................. €
1.3.1.016 (X) Steiger / Hubarbeitsbühne bis 30m
Hilfsmaterial (Steiger, Hydraulikbühne, o.ä.) bis zu 30m Montagehöhe zur Antennen und Antennenausleger-Montage inkl. Versicherung und Betriebsstoffe
29 Stck .............................. € .............................. €
Summe 1.3.1 Gebäudekategorie BOS-Standard (davon Anzahl 29) .............................. €
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 51 / 69
[Seite 52]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
Summe 1.3 DAU-Standorte neu zu errichten (Anzahl 29) .............................. €
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 52 / 69
[Seite 53]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
1.4 Vergütung für Mehraufwände
Ausführungsbeschreibung [0067] HINWEIS
Ausführungsbeschreibungstextblock [0067] - {01} HINWEIS Der Preis für die folgenden Positionen, die nicht den Zusatz "(X)" tragen, gilt jeweils pauschal für alle Standorte aufsummiert, an denen diese zusätzlichen Komponenten erforderlich sind.
Vereinfachtes Beispiel: Der Bieter benötigt an jedem DAU-Standort eine GPS-Antenne, die er für € 200,00 pro Stück anbieten möchte. Dann muss die folgend aufgeführte Position "GPS-Antenne" für pauschal € 15.400,00 angeboten (=77 DAU x € 200,00) werden.
Benötigt der Bieter diese GPS-Antenne nicht an jedem DAU-Standort, dann kann er diese Position mit € 0,00 bepreisen, da sie nicht den Zusatz "(X)" trägt.
Die Positionen mit dem Zusatz "(X)" können im späteren Projektverlauf in der Menge abgerechnet werden, wie sie durch die Freigabe der Protokolle der bautechnischen Begehungen genehmigt werden.
Dadurch entstehen für die Bieter keine Risiken durch erforderliche Mehraufwände im Projektverlauf.
1.4.1 Technische Komponenten
1.4.1.001 Antennenweiche Gemäß den Forderungen aus der Leistungsbeschreibung.[0058]
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1 psch .............................. €
1.4.1.002 GPS-Antenne GPS-Antenne zur Zeitsynchronisation des DAU.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1 psch .............................. €
1.4.1.003 GPS-Antennenausleger
Liefern und montieren an vorhandenen Mast Länge des Auslegers 1m
Fortsetzung auf nächster Seite
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 53 / 69
[Seite 54]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
Fortsetzung von vorheriger Seite
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1 psch .............................. €
1.4.1.004 GPS-Antennenkabel GPS-Antennenkabel auf Kabelbahnen, in Rohren oder Kanälen verlegt zum Verbinden der externen GPS-Antenne an den DAU.
Biegeradius min. 40 mm inkl. aller erforderlichen Antennenanschluss-Stecker zum Herstellen der erforderlichen Verbindungen, Übergänge, Jumper, Dichtmaterial (Plast) und Kleinmaterial
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1 psch .............................. €
1.4.1.005 Mantelerder GPS Grounding-Kit für die Erdung des erforderlichen GPS-Antennenkabels.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1 psch .............................. €
1.4.1.006 Überspannungsschutz GPS Überspannungsschutz für GPS-Leitung, edelgasgefüllter Überspannungsableiter mit passenden Steckverbindungen zu den übrigen Komponenten.
inkl. Montage abgesetzt vor Eintritt in das DAU-Gehäuse
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1 psch .............................. €
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 54 / 69
[Seite 55]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
1.4.1.007 (X) Verteilerkasten VKA 2/ Profil 60 DA, a.P. Stahlblech Aufbau:
Grundplatte aus Stahlblech mit Rundstangen aus Edelstahl. Stahlblechhaube mit Kabeleinführung oben/unten aus Kunststoff mit vorgeprägten Ausschneidkonturen. Einseitige Rangierdrahtführung mit geschlossenem Rangierkanal. Schwenkbarkeit der LSA-Profil Anschlussleisten um 90° im beschalteten Zustand möglich. Vorbereitet für die Mischbestückung von 10 DA und 20 DA LSA-Profil Anschlussleisten. Anschluss der Schirmbeidrähte über Mantelkeilklemmen. Montage: Aufputz in trockenen Räumen Gehäuse: Stahlblech, einbrennlackiert Farbton: weiß oder grau Bestückt mit: 2 Stück Rundstangen VKA 2 1 Stück LSA Profil Erddrahtleiste 1/84 3 Stück LSA Profil Leisten für 20 DA
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1 Stck .............................. € .............................. €
1.4.1.008 (X) Abzweigkasten, Aufputz
Abzweigkasten, Aufputz Schutzart: IP 65 Größe: 93x93x55mm Farbe: grau
Hersteller
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Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1 Stck .............................. € .............................. €
1.4.1.009 (X) Kabel-Inst.-Kanal B x H = ca. 20 x 20 mm; liefern und betriebsfertig montieren.
Hersteller
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Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1 m .............................. € .............................. €
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 55 / 69
[Seite 56]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
1.4.1.010 (X) NYM-J 3x1,5 mm² in div. baus.vorbereit.Verlegeart. Mantelleitung nach VDE 0250, liefern und verlegen.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1 m .............................. € .............................. €
1.4.1.011 (X) NYM-J 3x2,5 mm² in div. baus.vorbereit.Verlegeart. Mantelleitung nach VDE 0250, liefern und verlegen.
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1 m .............................. € .............................. €
1.4.1.012 (X) H07V-K 16 mm² als Erdungsleitung Aderleitung nach VDE 0250, liefern und verlegen.
Potentialausgleich Kabelverlegung inkl. Klein- und Anschlussmaterial zur nächsten Potentialausgleichsschiene
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1 m .............................. € .............................. €
1.4.1.013 (X) Hauseinführung Durchbruch durch Außenwand, Verschluss und Abdichtung des Durchbruchs mit druckwassergeschützter Hauseinführung
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1 Stck .............................. € .............................. €
1.4.1.014 (X) Tiefenerder setzen Tiefenerder setzen inkl. Erdarbeiten
Fortsetzung auf nächster Seite
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 56 / 69
[Seite 57]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
Fortsetzung von vorheriger Seite
Hersteller
.......................................... vom Bieter einzutragen
Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1 Stck .............................. € .............................. €
Summe 1.4.1 Technische Komponenten .............................. €
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 57 / 69
[Seite 58]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
1.4.2 Dienstleistungen
1.4.2.001 Steiger / Hubarbeitsbühne bis 30m für Bestandsstandorte
Hilfsmaterial (Steiger, Hydraulikbühne, o.ä.) bis zu 30m Montagehöhe zur Antennen und Antennenausleger-Montage inkl. Versicherung und Betriebsstoffe
Der Preis gilt pauschal für den Einsatz an allen erforderlichen Bestandsstandorten (z.B. bei erforderlicher Montage zusätzlicher GPS-Antennen). 1 psch .............................. €
1.4.2.002 Rückbau der Alttechnik Rückbau der alten DAU inkl. Stillegung der 230V-Netzversorgung, der Erdungsleitung und Rückbau der Antennenweiche.
inkl. Entfernung und Entsorgung der Holzunterkostruktion
Der Preis gilt pauschal für alle Standorte, an denen ein Rückbau der Alttechnik erforderlich ist. 1 psch .............................. €
1.4.2.003 (X) Monteurstunden Einsatz für unvorhergesehene Leistungen, einschließlich aller Zuschläge. Fahr- und Nebenkosten werden nach gesetzlichen Bestimmungen vergütet. 1 h .............................. € .............................. €
Summe 1.4.2 Dienstleistungen .............................. €
Summe 1.4 Vergütung für Mehraufwände .............................. €
Summe 1 Technische Komponenten .............................. €
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 58 / 69
[Seite 59]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
2 Sonstige Leistungen
2.1 Verifizierende Testgestellung
2.1.1 Verifizierende Testgestellung
2.1.1.001 Verifizierende Testgestellung Gemäß den Forderungen aus der Leistungsbeschreibung, falls gemäß Variante B - sukzessiver Austausch der DAU unter Beibehaltung der zentralen Systemtechnik ("sukzessiver Austausch") angeboten wird. 1 psch .............................. €
Summe 2.1.1 Verifizierende Testgestellung .............................. €
Summe 2.1 Verifizierende Testgestellung .............................. €
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 59 / 69
[Seite 60]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
2.2 Zusätzliche Leistungen
2.2.1 Zusätzliche Leistungen
2.2.1.001 Zusätzliche Leistungen Sonstige zusätzliche Leistungen / Komponenten, die nach Ansicht des Bieters für das einwandfreie Funktionieren des angebotenen Systems notwendig sind, insb. auch unter Berücksichtigung der Forderungen aus der Leistungsbeschreibung.
DOKUMENT GEFORDERT: Eine ausführliche Spezifizierungen der hier angebotenen Leistungen / Komponenten auf gesonderten Blättern des Anschreibens wird gefordert.
Hersteller
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Produkt
.......................................... vom Bieter einzutragen 1 psch .............................. €
Summe 2.2.1 Zusätzliche Leistungen .............................. €
Summe 2.2 Zusätzliche Leistungen .............................. €
Summe 2 Sonstige Leistungen .............................. €
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 60 / 69
[Seite 61]
Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
3 Dienstleistungen
3.1 Dienstleistungen
3.1.1 Projektierung
3.1.1.001 (X) Projektierung und Feinspezifikation Die Projektierung und Feinspezifikation umfasst alle pauschalen Kosten für
Vor-Ort-Teilnahme an der Kick-Off Veranstaltung Aufnahme von Kundendaten Analyse der Anforderungen und das individuelle Einrichten und Anpassen des Systems an die Forderungen des AG Erarbeitung einer Feinspezifikation zur funktionalen Detaillierung und technischen Feinabstimmung inklusive Bereisung der DAU-Standorte zur Detail-Montage-Planung und Erstellung von Protokollen über die bautechnischen Begehungen Konfiguration des Gesamtsystems mit Optimierung der Alarmierungszeiten gemäß den technischen Vorgaben der Leistungsbeschreibung Begleitung und Support während der Projektrealisierung gemäß den Forderungen aus der Leistungsbeschreibung Ausarbeiten und Erstellen von wöchentlichen Statusberichten und Reports zum Baufortschritt während der Bau- / Realisierungsphase Bereisung der DAU-Standorte im Rahmen der Abnahme des Gesamtsystems Vor-Ort-Teilnahme an der Abnahme-Veranstaltung
1 Psch .............................. €
3.1.1.002 (X) Besprechung als Telefon- / Videokonferenz Teilnahme an vom AG angesetzten Projektbesprechungen im Rahmen von Telefon- oder Videokonferenzen zur technischen Absprache mit allen Nutzerkreisen. An den Besprechungen wird die Teilnahme des Projektleiters oder des stellvertretenden Projektleiters seitens des AN erwartet. 30 h .............................. € .............................. €
3.1.1.003 (X) Besprechung in Präsenz beim AG Teilnahme an vom AG angesetzten Projektbesprechungen als Präsenzveranstaltung beim AG vor Ort (zusätzlich zu den geforderten Vor-Ort-Teilnahmen gemäß der angebotenen Position "Projektierung und Feinspezifikation") zur technischen Absprache mit allen Nutzerkreisen. An den Besprechungen wird die Teilnahme des Projektleiters oder des stellvertretenden Projektleiters seitens des AN erwartet. 20 h .............................. € .............................. €
Summe 3.1.1 Projektierung .............................. €
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 61 / 69
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Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
3.1.2 Dokumentation
3.1.2.001 (X) Dokumentation Gemäß den Forderungen aus der Leistungsbeschreibung. 1 Psch .............................. €
Summe 3.1.2 Dokumentation .............................. €
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 62 / 69
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
3.1.3 Messfahrt
3.1.3.001 (X) Messfahrt Gemäß den Forderungen aus der Leistungsbeschreibung. 3 d .............................. € .............................. €
Summe 3.1.3 Messfahrt .............................. €
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 63 / 69
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
3.1.4 Schulungen
3.1.4.001 (X) Systemadministratorenschulung DOKUMENT GEFORDERT: Die Schulungsinhalte für die neue Technik sind vom Bieter detailliert darzustellen.
Die Schulung soll an der Systemtechnik des AG stattfinden. In Zusammenarbeit mit dem AG ist für die Schulung ein detaillierter Terminplan auszuarbeiten und genehmigen zu lassen. Je Teilnehmer ist eine Schulungsdokumentation in deutscher Sprache zu übergeben. Diese Dokumentation darf durch den AG für eigene Zwecke vervielfältigt und weiter verbreitet werden. Notwendige Reisekosten für den AN wie Kilometerpauschalen, Hotel, Verpflegung etc. sind mit in den Einheitspreis einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.
Anzahl der Teilnehmer: bis zu 10 Personen Ort der Schulung: beim AG
2 d .............................. € .............................. €
3.1.4.002 (X) Anwenderschulung für Disponenten DOKUMENT GEFORDERT: Die Schulungsinhalte für die neue Technik sind vom Bieter detailliert darzustellen.
Die Schulung soll am System aufgebaut beim AG durchgeführt werden. In Zusammenarbeit mit dem AG ist für die Schulung ein detaillierter Terminplan auszuarbeiten und genehmigen zu lassen. Je Teilnehmer ist eine Schulungsdokumentation in deutscher Sprache zu übergeben. Diese Dokumentation darf durch den AG für eigene Zwecke vervielfältigt und weiter verbreitet werden. Notwendige Reisekosten für den AN wie Kilometerpauschalen, Hotel, Verpflegung etc. sind mit in den Einheitspreis einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.
Anzahl der Teilnehmer: bis zu 12 Personen Ort der Schulung: beim AG
3 d .............................. € .............................. €
3.1.4.003 (X) Datenpflegerschulung DOKUMENT GEFORDERT: Die Schulungsinhalte für die neue Technik sind vom Bieter detailliert darzustellen.
Die Schulungen sollen am System aufgebaut beim AG durchgeführt werden. In Zusammenarbeit mit dem AG ist für die Schulung ein detaillierter Terminplan auszuarbeiten und genehmigen zu lassen. In dieser Schulung ist auch der Themenbereich "Datenpflege im ELS" zu schulen, sofern sich durch die angebotene Technik dort Änderungen im Vergleich zum aktuellen Stand ergeben. Der Bieter hat diese Leistung ggf. beim Hersteller des ELS anzufragen. Je Teilnehmer ist eine Schulungsdokumentation in deutscher Sprache zu übergeben. Diese Dokumentation darf durch den AG für eigene Zwecke vervielfältigt und weiter verbreitet werden. Notwendige Reisekosten für den AN wie Kilometerpauschalen, Hotel, Verpflegung etc. sind mit in den Einheitspreis einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.
Anzahl der Teilnehmer: bis zu 10 Personen Ort der Schulung: beim AG
2 d .............................. € .............................. €
Summe 3.1.4 Schulungen .............................. €
Summe 3.1 Dienstleistungen .............................. €
Summe 3 Dienstleistungen .............................. €
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
4 Service- und Wartung
4.1 Service- und Wartung
4.1.1 EVB-IT Systemvertrag
4.1.1.001 (X) EVB-IT Systemvertrag Gemäß den Forderungen aus dem EVB-IT Systemvertrag.
Zur Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft gemäß Kapitel 5.1.2 des EVB-IT Systemvertrags wird das folgende Wartungskonzept vereinbart: Präventive Maßnahmen werden vorbeugend durchgeführt, um mögliche Fehler bereits in der Entstehung zu beseitigen bzw. nicht entstehen zu lassen. Einmal pro Jahr wird bei allen service- und wartungsrelevanten Komponenten eine Präventivwartung durchgeführt. Diese Präventivwartung umfasst mindestens die folgenden Leistungen:
Funktionstests Sichtkontrolle des DAG / DAU Sichtkontrolle des Antennenmastes Sichtkontrolle der Antennenanlage (ohne Einsatz eines Hubsteigers) Sichtkontrolle der Blitzschutzeinrichtungen in Bezug auf die Antennenanlage des DAU (ohne Einsatz eines Hubsteigers) Widerstandsmessung an Tiefenerder (falls vorhanden) Überprüfung der eingesetzten Notstrom-Akkus Überprüfung der elektrotechnischen Installation ab der genutzten Unterverteilung Prüfung der Firmwarestände auf Aktualität Auswerten der Systeminformationen von Anwendungen, Datenbanken, Betriebssystemen (Journale, Logfiles) Konsistenzüberprüfung der Datenbanken, Ausführung von Pflegetools zur Zustandsüberprüfung Kontrolle RAM-Nutzung und RAM-Auslastung einzelner Prozesse Einlesen und Auswertung der Server-Auslastung und Logdateien Überprüfung des Fernwartungszuganges Protokollierung und Bericht über die durchgeführten Maßnahmen und die ermittelten Messergebnisse inklusive Handlungsempfehlungen an den AG
Zusätzliche Vereinbarung zur Rufbereitschaft Soweit vereinbart, ist der AN verpflichtet, eine Rufbereitschaft zu unterhalten. Hierzu hat er zu den vereinbarten Zeiten telefonisch erreichbar zu sein. Zweck der Rufbereitschaft ist, sicherzustellen, dass
das vereinbarte besonders qualifizierte Personal zu den vereinbarten Zeiten zur Beratung und zur Störungsbeseitigung (telefonisch oder per Teleservice*) zur Verfügung steht. das vereinbarte besonders qualifizierte Personal die vereinbarten Leistungen vor Ort zu den vereinbarten Zeiten erbringt.
Zusätzliche Vereinbarung zum Vor Ort-Service, regelmäßige Anwesenheit beim AG Soweit vereinbart, stellt der AN dem AG einen Vor-Ort Service zu den vereinbarten Zeiten im vereinbarten Umfang zur Verfügung. Der Vor-Ort Service dient der Erledigung der vereinbarten Service-Arbeiten sowie der Beratung der Anwender vor Ort an ihrem Arbeitsplatz. 48 M .............................. € .............................. €
4.1.1.002 (X) Aufwand Monteur gemäß EVB-IT Systemvertrag 8.2.1 Preis innerhalb der Zeiten gemäß Nummer 8.2.1 je Stunde (Während der Geschäftszeiten an Werktagen (außer an Samstagen und Feiertagen am Erfüllungsort)) 1 h .............................. € .............................. €
4.1.1.003 (X) Aufwand Monteur gemäß EVB-IT Systemvertrag 8.2.2 Preis innerhalb der Zeiten gemäß Nummer 8.2.2 je Stunde (Außerhalb der Geschäftszeiten an Werktagen (außer an Samstagen und Feiertagen am Erfüllungsort)) 1 h .............................. € .............................. €
4.1.1.004 (X) Aufwand Monteur gemäß EVB-IT Systemvertrag 8.2.3 Preis innerhalb der Zeiten gemäß Nummer 8.2.3 je Stunde (Während sonstiger Zeiten) 1 h .............................. € .............................. €
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME EP GB
4.1.1.005 (X) Aufwand Systemtechniker gemäß EVB-IT Systemvertrag 8.2.1 Preis innerhalb der Zeiten gemäß Nummer 8.2.1 je Stunde (Während der Geschäftszeiten an Werktagen (außer an Samstagen und Feiertagen am Erfüllungsort)) 1 h .............................. € .............................. €
4.1.1.006 (X) Aufwand Systemtechniker gemäß EVB-IT Systemvertrag 8.2.2 Preis innerhalb der Zeiten gemäß Nummer 8.2.2 je Stunde (Außerhalb der Geschäftszeiten an Werktagen (außer an Samstagen und Feiertagen am Erfüllungsort)) 1 h .............................. € .............................. €
4.1.1.007 (X) Aufwand Systemtechniker gemäß EVB-IT Systemvertrag 8.2.3 Preis innerhalb der Zeiten gemäß Nummer 8.2.3 je Stunde (Während sonstiger Zeiten) 1 h .............................. € .............................. €
4.1.1.008 (X) Aufwand Systemingenieur gemäß EVB-IT Systemvertrag 8.2.1 Preis innerhalb der Zeiten gemäß Nummer 8.2.1 je Stunde (Während der Geschäftszeiten an Werktagen (außer an Samstagen und Feiertagen am Erfüllungsort)) 1 h .............................. € .............................. €
4.1.1.009 (X) Aufwand Systemingenieur gemäß EVB-IT Systemvertrag 8.2.2 Preis innerhalb der Zeiten gemäß Nummer 8.2.2 je Stunde (Außerhalb der Geschäftszeiten an Werktagen (außer an Samstagen und Feiertagen am Erfüllungsort)) 1 h .............................. € .............................. €
4.1.1.010 (X) Aufwand Systemingenieur gemäß EVB-IT Systemvertrag 8.2.3 Preis innerhalb der Zeiten gemäß Nummer 8.2.3 je Stunde (Während sonstiger Zeiten) 1 h .............................. € .............................. €
Summe 4.1.1 EVB-IT Systemvertrag .............................. €
Summe 4.1 Service- und Wartung .............................. €
Summe 4 Service- und Wartung .............................. €
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
Zusammenstellung der LV-Gruppen
OZ Leistungsbeschreibung Summe
1.1.1 Systemweite Komponenten .............................. €
1.1 Zentrale Systemtechnik .............................. €
1.2.1 Gebäudekategorie Standard (davon Anzahl 25) .............................. €
1.2.2 Gebäudekategorie BOS-Standard (davon Anzahl 9) .............................. €
1.2.3 Gebäudekategorie Kritische Infrastruktur (davon Anzahl 2) .............................. €
1.2.4 Gebäudekategorie Turm-/Maststandort (davon Anzahl 11) .............................. €
1.2.5 Mobiles Notalarmierungssystem (davon Anzahl 1) .............................. €
1.2 DAU-Standorte Bestand (Anzahl 48) .............................. €
1.3.1 Gebäudekategorie BOS-Standard (davon Anzahl 29) .............................. €
1.3 DAU-Standorte neu zu errichten (Anzahl 29) .............................. €
1.4.1 Technische Komponenten .............................. €
1.4.2 Dienstleistungen .............................. €
1.4 Vergütung für Mehraufwände .............................. €
2.1.1 Verifizierende Testgestellung .............................. €
2.1 Verifizierende Testgestellung .............................. €
2.2.1 Zusätzliche Leistungen .............................. €
2.2 Zusätzliche Leistungen .............................. €
3.1.1 Projektierung .............................. €
3.1.2 Dokumentation .............................. €
3.1.3 Messfahrt .............................. €
3.1.4 Schulungen .............................. €
3.1 Dienstleistungen .............................. €
4.1.1 EVB-IT Systemvertrag .............................. €
4.1 Service- und Wartung .............................. €
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Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
Zusammenstellung der LV-Gruppen
OZ Leistungsbeschreibung Summe
1.1 Zentrale Systemtechnik .............................. €
1.2 DAU-Standorte Bestand (Anzahl 48) .............................. €
1.3 DAU-Standorte neu zu errichten (Anzahl 29) .............................. €
1.4 Vergütung für Mehraufwände .............................. €
1 Technische Komponenten .............................. €
2.1 Verifizierende Testgestellung .............................. €
2.2 Zusätzliche Leistungen .............................. €
2 Sonstige Leistungen .............................. €
3.1 Dienstleistungen .............................. €
3 Dienstleistungen .............................. €
4.1 Service- und Wartung .............................. €
4 Service- und Wartung .............................. €
Druckausgabe vom: 12.10.2026 19:27 68 / 69
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Ausschreibung
Auftraggeber Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Planer Projekt LK MSE - Digitale Alarmierung LV DA MSE - Erneuerung digitales Alarmierungsnetz
Zusammenstellung der LV-Gruppen
OZ Leistungsbeschreibung Summe
1 Technische Komponenten .............................. €
2 Sonstige Leistungen .............................. €
3 Dienstleistungen .............................. €
4 Service- und Wartung .............................. €
LV-Summe (Netto) .............................. €
zuzügl. MwSt. .............................. €
LV-Summe (Brutto) .............................. €
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