Anlage 3 Preisblatt TK-Infrastruktur der Stadt Weinstadt Version 1.5.xlsx

Beschaffung und Installation einer IP-Telefonanlage

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 06.11.2026, 10:31 (Europe/Berlin)

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Preisblatt

Anlage 3 - Preisblatt TK-Infrastruktur der Stadt WeinstadtUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7
Es sind nur die Werte in den grün hinterlegten Feldern auszufüllen, sowie die Angaben zum Hersteller/Typ der angebotenen Produkte!
PositionTitelBezeichnung*MengeKaufpreis/Stückim Kaufpreis enthaltene Nebenkosten für Betrieb, Wartung**Gesamtpreis nettoAngebotenes Produkt (Hersteller / Typ)
1.1TK-ZentraleKomponente, Gerät (inkl. Gateway-/SBC-Komponente für SIP-Trunk-Anbindung, 30 Kanäle)1000
1.1.1TK-ZentraleBetriebslizenz, Software und Support 60 Monate1000
1.1.2TK-ZentraleLieferung, Installation und Konfiguration1000
1.2Endgeräte (IP-Telefone)Komponente, Gerät198000
1.2.1Endgeräte (IP-Telefone)Lieferung, Installation und Konfiguration198000
1.3TastenerweiterungsmodulKomponente, Gerät11000
1.3.1TastenerweiterungsmodulLieferung, Installation und Konfiguration11000
1.4Chef-/Sekretär(innen)-FunktionLizenz2000
1.4.1Chef-/Sekretär(innen)-FunktionEinrichtung2000
1.5Schnurlose HeadsetsKomponente, Gerät (Bestand, kein Neukauf)0000
1.5.1Schnurlose HeadsetsAnbindung, Einrichtung vorhandener Headsets27000
1.6Schnurlose ApparateKomponente, Gerät3000
1.6.1Schnurlose ApparateLieferung, Installation und Konfiguration3000
1.7IP-DECT-BasisstationKomponente, Gerät2000
1.7.1IP-DECT-BasisstationLieferung, Installation und Konfiguration2000
1.8Anschlusskabel (Telefonie)Mischkalkulation aller erforderlichen Längen gemäß Leistungsbeschreibung (Anlage 2), je Endgerät128000
1.8.1Anschlusskabel (Telefonie)Lieferung und Installation128000
1.9Vermittlungsplatz (für Sehbeeinträchtigte)Lizenz (Integration vorhandener Ausstattung)1000
1.9.1Vermittlungsplatz (für Sehbeeinträchtigte)Einrichtung1000
1.10Voicemail (systemweit)Lizenz1000
1.10.1Voicemail (systemweit)Einrichtung1000
1.11Fax-GatewayKomponente, Gerät (T.38-fähig, für 6 Fax-Anschlüsse)1000
1.11.1Fax-GatewayLieferung, Installation und Konfiguration1000
1.12Sondergeräte – Analog-GatewayKomponente, Gerät (für 2 Anschlüsse: Türsprechstelle, Aufzug-Telefon)1000
1.12.1Sondergeräte – Analog-GatewayLieferung, Installation und Konfiguration1000
1.13CTI-IntegrationLizenz je Nutzendem1000
1.13.1CTI-IntegrationEinrichtung1000
1.14Softphone / Home-OfficeLizenz115000
1.14.1Softphone / Home-OfficeEinrichtung115000
1.15Mobile IntegrationLizenz5000
1.15.1Mobile IntegrationEinrichtung5000
1.16Kick-Off-Meeting / WorkshopDurchführung1000
1.17Schulungen (IT-Administration)Durchführung1000
1.18MigrationskonzeptPauschale für alle Aufwendungen zur Überführung der neuen Anlage in den Produktionsbetrieb mit gleichzeitiger Außerbetriebnahme der Bestandsanlage1000
1.19DokumentationErstellung Der Unterlagen gemäß Vorgabe1000
1.20Instandhaltung / WartungWartung 60 Monate (anzugeben ist die monatliche Wartungspauschale)60000
1.21Stundensatz SystemtechnikerIninkl. Fahrtkosten und eventuellen Übernachtungskosten30000
1.22Sonst.Pauschale Kleinmaterialien (Schrauben, Käfigmuttern, Kabelbinder etc.)1000
*In den jeweiligen Komponenten sind, wie im Leistungsverzeichnis (Anlage 2) beschrieben alle erforderlichen Lieferumfänge (Kabel, erf. Zubehör,Firmware..) inklusive
** Nebenkosten = siehe Kapitel Preisangaben und Nebenangebote der Zusätzliche Angebots-, Vergabe- und Vertragsbedingungen
Gesamtsumme netto0
Gewährter Rabatt (in Euro)0
Gesamtsumme netto inkl. Rabatt0
19 % Mehrwertsteuer0
Gesamtsumme brutto0
Die Gesamtsumme brutto (gelb hinterlegtes Feld) ist auf das Formblatt 633 zu übertragen

Standorte

Übersicht Ausstattungsumfang je StandortUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6
Quelle: Mengenerfassung Telefonie Stadt Weinstadt vom 17.09.2026
StandortAnzahl Telefone großes DisplayWandhalterungTastenmodulschnurloses GerätDECT-IP-Wandler für FaxAnschlusskabel
Rathaus Endersbach19021121
Rathaus Beutelsbach44151445
Feuerwehr600000
Bundschuhweg1200000
Betsaal500000
Bücherei600101
Poststraße 1758000135
Poststraße 1548040026
Gesamt19811136128

Bewertungskriterien

BewertungskriterienUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4
Die Bewertung erfolgt wie in den Verfahrensbedingungen angegeben. Kriterien, die mit einem "A" gekennzeichnet sind, stellen ein K.O.-Kriterium dar (bei Nichterfüllung Ausschluss aus dem Vergabeverfahren). Eine K.O.-Kennzeichnung ist in dieser Fassung noch nicht vorgenommen und mit dem Auftraggeber zu klären.
PositionTitelBieterangabe (ja/nein/teilweise/Anzahl)Anmerkung durch Bieter (Abweichungen, Zusätze, Ergänzungen)Bewertung (wird durch AG ausgefüllt)
1.1TK-Zentrale
Vollständige Standardkonformität zum SIP-Protokoll (RFC 3261 und einschlägige Folge-RFCs)
Verschlüsselte Signalisierung (TLS) und verschlüsselte Sprachübertragung (SRTP) für sämtliche IP-basierten Verbindungen
Redundante Auslegung der zentralen Systemkomponenten
Erweiterbarkeit der Nutzerkapazität im laufenden Betrieb ohne Austausch der Kernkomponenten
Webbasierte, rollenbasierte Administrationsoberfläche in deutscher Sprache
Nachvollziehbare, revisionssichere Protokollierung von Konfigurationsänderungen
Verarbeitung und Speicherung von Verbindungsdaten gemäß DSGVO
Integrierte Funktionen: Präsenzmanagement, Konferenzfunktionen, visuelle Voicemail, automatische Vermittlung, Messaging, webbasierte Zusammenarbeit, intelligente Anrufweiterleitung
Interne Rückruf-Funktion bei Abwesenheit oder besetzter Nebenstelle
Nachtschaltung mit definierbarem Nachtziel und manueller Aktivierung
Sperrung kostenpflichtiger Rufnummernkreise für alle Nebenstellen
Gestufte, je Nebenstelle konfigurierbare Berechtigung für Auslandsgespräche
Gateway-/SBC-Komponente mit SIP-Trunk (30 gleichzeitig nutzbare Kanäle)
1.2Endgeräte (IP-Telefone)
Betrieb über Power over Ethernet (PoE nach IEEE 802.3af/at) ohne separates Netzteil
Breitband-Sprachqualität (HD-Voice, mindestens Codec G.722)
Integriertes Netzwerk-Durchschleif-Interface (Gigabit Ethernet)
Deutschsprachige Menüführung
Variante großes Display: mind. 3,5 Zoll, mind. 320 × 240 Pixel, mind. 5 frei belegbare Funktionen, Bluetooth 5.0, integriertes WLAN, Unterstützung von mind. 2 Key-Modulen, optionale Wandhalterung
Dedizierte Tasten für Halten/Rückfrage, Makeln/Konferenz, Lautsprecher/Freisprechen, Stummschaltung, Headset-Aktivierung sowie Navigationstaste
Kompatibilität mit den im Bestand vorhandenen Headsets
Feste, nicht veränderbare Notruftasten für 110 und 112 an jedem Endgerät
1.3Tastenerweiterungsmodul
Elektrische und mechanische Kompatibilität mit den IP-Telefonen der Displayvariante „groß“
Mindestens 12 frei belegbare, digital beschriftbare Tasten mit Statusanzeige (LED)
Stromversorgung über das angeschlossene Basistelefon, kein zusätzliches Netzteil erforderlich
1.4Chef-/Sekretär(innen)-Funktion
Durchbrechen einer aktivierten Rufumleitung der Chef-Nebenstelle durch das Sekretariat
Steuerung eingehender Anrufe der Chef-Nebenstelle durch das Sekretariat (Anruf-Management)
Anzeige des Belegtzustands der Chef-Nebenstelle am Sekretariatsapparat
Einschränkung der Erreichbarkeit („Bitte nicht stören“), durch das Sekretariat durchbrechbar
Geheimnummer für die Chef-Nebenstelle ohne Anzeige der Durchwahl nach außen
Direktruftaste vom Chef-Apparat zum Sekretariat
Parallele Signalisierung der Sekretariatsrufnummer auf einem zusätzlichen schnurlosen Apparat
1.5Schnurlose Headsets
Anbindung der im Bestand befindlichen Headsets (Poly/Plantronics, Yealink, Jabra) per Kabel, Bluetooth oder Electronic-Hook-Switch (EHS)
Anrufannahme und -beendigung direkt über die Bedienelemente des Headsets (Remote Call Control)
1.6 / 1.7Schnurlose Apparate / IP-DECT-Basisstation
Anbindung über eine IP-DECT-Basisstation an die zentrale TK-Anlage
Verschlüsselte Luftschnittstelle nach DECT-Sicherheitsstandard und dedizierte DECT-Frequenz
Benutzer-Authentifizierung und Sprachverschlüsselung
Mindestens 2,0 Zoll Farbdisplay, dreifarbige LED-Anzeige, programmierbare Softkeys
USB-C-Ladefunktion, Kopfhöreranschluss, IP44-Schutzklasse, Gürtel-/Drehclip
Inklusive Ladeschale mit Netzteil und Anschlusskabel
1.8Anschlusskabel (Telefonie)
Lieferung und Installation der erforderlichen Anschlusskabel in den jeweils benötigten Längen gemäß Leistungsbeschreibung (Anlage 2)
1.9Vermittlungsplatz (für Sehbeeinträchtigte)
Vollständige Bedienbarkeit der Vermittlungssoftware über Tastatur, ohne zwingende Mausbedienung
Kompatibilität mit marktüblichen Screenreadern
Integration der vorhandenen assistiven Ausstattung ohne Funktionseinschränkung
Für Sehbeeinträchtigte zugängliche Darstellung von Anrufwarteschlange, Präsenzstatus und Verzeichnissuche
1.10Voicemail (systemweit)
Systemweite Verfügbarkeit für alle Nebenstellen und Sammelgruppen
Benachrichtigung über neue Nachrichten per Message-Waiting-Indication, optional per E-Mail
Individuell besprechbare Ansagetexte je Nebenstelle bzw. Sammelgruppe
1.11Fax-Gateway
Anbindung über ein Fax-Gateway mit T.38-Unterstützung zur störungsfreien Faxübertragung
Beibehaltung der bestehenden Rufnummern der betroffenen Faxanschlüsse
1.12Sondergeräte – Türsprechstelle und Aufzug-Telefon (Analog-Gateway)
Anbindung der Türsprechstelle und des Aufzug-Telefons über ein Analog-Gateway an die zentrale TK-Anlage, ohne Austausch der vorhandenen Endgeräte
Weiterleitung eingehender Rufe der Türsprechstelle wahlweise an einzelne Nebenstellen oder Sammelgruppen
Signalisierung eingehender Rufe des Aufzug-Telefons an eine definierte Nebenstelle
1.13CTI-Integration
Integration in die vorhandene Bürokommunikationsumgebung (Outlook bzw. Teams) je lizenzierter Nutzung
Wählen aus der Anwendung (Click-to-Dial), Anzeige eingehender Rufe mit Kontaktzuordnung, Anrufjournal
Zentrale, IT-seitig administrierbare Bereitstellung ohne manuelle Einzelplatzkonfiguration
1.14Softphone / Home-Office
Vollwertiger Funktionsumfang eines Tischtelefons (Halten, Makeln, Weiterleiten, Konferenz) im Softphone-Client
Verschlüsselte Anbindung (TLS/SRTP) an die zentrale TK-Anlage auch außerhalb des städtischen Netzes
Nutzung derselben dienstlichen Rufnummer wie am Arbeitsplatz-Endgerät
1.15Mobile Integration
Anbindung der dienstlichen Smartphones unter derselben Rufnummer wie das Tischtelefon (One-Number-Konzept)
Rufübernahme zwischen mobilem Endgerät und Tischtelefon während eines laufenden Gesprächs

Fragenkatalog

FragenkatalogUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3
Ergänzende Fragen zu Technik und Dienstleistungen, die Bieter im Angebot zu beantworten haben.
Nr.KategorieFrageErläuterung des Bietenden
Sicherheit / Ausfallverhalten
1Beschreiben Sie technische Möglichkeiten zur Aufrechterhaltung von internen Gesprächen bei Ausfall der WAN-Anbindung zum Hauptstandort.
2Beschreiben Sie mögliche Anbindungsvarianten für Home-Office-Arbeitsplätze.
3Geben Sie die maximale Teilnehmerzahl (Nutzerkapazität) des angebotenen Systems an.
4Beschreiben Sie die möglichen Zyklen der Datensicherung für TK-Zentrale, Gesprächsverbindungsdatenerfassung, zentrale Administration und eingesetzte Applikationen.
TK-Anlage – Funktionen
5Ist ein Aufschalten auf laufende Gespräche mit Signalisierungston (Call-Intrusion) mit Berechtigungssteuerung möglich?
6Ist ein automatischer Rückruf bei „frei“ oder „besetzt“ realisierbar?
7Beschreiben Sie die Möglichkeiten zeitgesteuerter Rufumleitungen in Abhängigkeit von Wochentagen, Uhrzeiten und regionalen Feiertagen (Nachtschaltung).
8Ist eine zentrale Gebührenerfassung für alle Endgeräte mit Auswertbarkeit und verkürztem Einzelverbindungsnachweis (EVN) möglich?
9Ist eine Kennziffer-/PIN-basierte Anwahl von Privatgesprächen mit Berechtigungssteuerung je Person oder Nebenstelle möglich?
10
11Ist eine „Follow-me“-Funktion (Mitnahme der Nebenstelle per Rufnummer und PIN an einen anderen Anschluss) realisierbar?
12Können Anrufe am Vermittlungsplatz bei Abwesenheit auch an anderen Apparaten entgegengenommen werden? Kann von mindestens einem dieser Apparate die zentrale Ansage zu den Sprechzeiten der Verwaltung aktiviert werden?
13Können Nutzende eigenständig Telefonkonferenzen mit öffentlicher Durchwahl und PIN eröffnen? Bitte Kapazität angeben (angefragt: bis zu 10 Konferenzräume mit je bis zu 25 Teilnehmenden) und benötigte Komponenten/Lizenzen einkalkulieren.
14Ist die extern signalisierte Rufnummer je Teilnehmendem frei einstellbar, auch bei Wahl über den SIP-Trunk?
15Ist eine Login-Funktion für Sammelgruppen zur Steuerung der Verfügbarkeit einzelner Personen und zur gerechten Anrufverteilung vorhanden?
Voicemail
16Wie ist die Voicemail-Lösung gegen unbefugten Zugriff geschützt?
17Ist eine Abfrage neuer und alter Nachrichten per Telefon mit persönlicher PIN möglich, inkl. Berechtigungssteuerung für die Abfrage von extern?
18Wie lang ist die maximale Aufnahmezeit je Nachricht (mind. 3 Minuten gefordert) und wie viele Nachrichten können maximal hinterlegt werden?
19Wie viele unterschiedliche Ansagen können hinterlegt und wie können sie aufgesprochen oder hochgeladen werden?
20Kann eine Sammelgruppe/Abteilungsrufnummer eine eigene, für alle Mitglieder kostenfrei nutzbare Voicemail mit eigener Rufnummer (auch als Rufumleitungsziel) erhalten?
21Können für die zentrale Vermittlung mehrere Voicemail-Boxen mit separater Pausen- und Schließzeiten-Ansage eingerichtet werden?
22Ist optional eine Voice-to-Mail-Funktion (Sprachnachricht per E-Mail an Mitarbeitende oder Gruppen) verfügbar?
Unified Communications / CTI
23Kann das System bei Wahl aus Anwendungen unterschiedliche Rufnummernformate (z. B. +49…, 0049…, 0…) selbstständig erkennen und wählen?
24Ist optional eine Videokonferenzfunktion mit mehreren Teilnehmenden über den Softphone-/UC-Client realisierbar?
Endgeräte
25Ist eine Wahlwiederholung der letzten bis zu 10 gewählten Rufnummern am Endgerät möglich?
26Ist eine Anrufliste für verpasste und angenommene Anrufe über Tasten am Endgerät abrufbar?
27Ist eine Namenswahl aus dem zentralen Telefonbuch der TK-Anlage möglich? Wird das Telefonbuch automatisiert aus dem Rufnummernplan generiert und den Mitarbeitenden zusätzlich im Intranet zur Verfügung gestellt?
Schulungen
28Legen Sie ein Schulungskonzept vor, das mindestens folgende Zielgruppen getrennt behandelt: IT-Administration (technische Einweisung), Vermittlungsplatz sowie Endnutzende. Für Letztere bitte Angabe, ob und wie ein Multiplikatoren-Ansatz (Schulung ausgewählter Mitarbeitender, die weitere Kolleginnen und Kollegen einweisen) angeboten werden kann.
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