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G07325_AN01.pdf

Baumeisterarbeiten für den Neubau eines Großobjektedepots im Freilandmuseum Oberpfalz

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 06.10.2026, 18:47 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.subreport.de

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Bezirk Oberpfalz

Arbeitsgebiet 1.2 – Bau, Umwelt und Klimaschutz

Ludwig-Thoma-Straße 14

93051 Regensburg

G07325/JS 15. Januar 2026

Aktennotiz 01

Projekt Nabburg / Neusath 200 (Freilandmuseum)

Neubau eines Großobjektdepots

Hier: Schutz vor Frosteinwirkung

Planung Diezinger Architekten GmbH

Rathausplatz 3

93047 Regensburg

Bearbeiter Dipl. Ing. (FH) Jan Spotka

E-Mail jan.spotka@spotka.de

Verteiler

Frau Adam Bezirk Oberpfalz christiane.adam@bezirk-oberpfalz.de

Herr Hammerl Bezirk Oberpfalz tobias.hammerl@bezir-oberpfalz.de

Herr Weingut Diezinger Architekten GmbH weingut@diezingerarchitekten.de

Herr Liehm Diezinger Architekten GmbH liehm@diezingerarchitekten.de

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Baugrundinstitut Dr.-Ing. Spotka und Partner GmbH G07325

Projekt: Nabburg / Neusath 200 – Neubau eines Großobjektdepots

Zu o. g. Maßnahme liegt bereits ein Geotechnischer Bericht vor. Mit E-Mail vom 19.12.2025 bittet

das AB Diezinger um ergänzende Angaben zum Schutz des Bauwerks gegen Frosteinwirkung.

Die frostsichere Einbindetiefe für die Gründung beträgt bei o. g. Maßnahme grundsätzlich 1,2 m.

Gemäß aktueller Planung ist die Gründung des Bauwerks als Tiefgründung auf Pfählen vorgesehen.

Demnach bestehen keine Bedenken, dass es zu Frostschäden an der Gründungbauteilen kommt.

Weiterhin ist zu beachten, dass sich bei Ausführung einer Bodenplatte Frosthebungen infolge von

aufstauendem Wasser ergeben können. Zum Schutz vor Frosteinwirkung besteht die Möglichkeit

Frostschürzen anzuordnen, welche gleichzeitig die Funktion eines Kopfbalkens übernehmen kön-

nen.

Alternativ wäre es unbeachtet der bauphysikalischen Aspekte möglich, unterhalb der Bodenplatte

eine Flächendränage mit ordnungsgemäßer Vorflut anzuordnen, um einen Wasseraufstau sicher zu

verhindern.

Anmerkung:

Für die abschließende Dimensionierung der Pfähle wird noch eine geotechnische Nacherkundung

notwendig.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Dipl. Ing. (FH) Jan Spotka

Aktennotiz 01 vom 15.01.2026 Seite 2 / 2

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