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NBHZ-HM-BRN-011-TWP-250311_Tragwerk.pdf

Bauleistungen für die medizinische Gasversorgung im Neubau des Herzzentrums Heidelberg

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 06.10.2026, 12:02 (Europe/Berlin)

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Tragwerksplanung - Statische Berechnungen Projekt 19266_

Bautechnische Prüfung - Bauphysik Version 2024.013

Bauüberwachung - Ausschreibung - Bauleitung - SiGeKo Seite

Statische Berechnung

Bauvorhaben: UKHD - Neubau Herzzentrum mit IfL Im Neuenheimer Feld 69120 Heidelberg

Bauherrenschaft: Universitätsklinikum Heidelberg

Im Neuenheimer Feld 672 69120 Heidelberg

Architekturplanung: Nickl Architekten Deutschland GmbH Nickl & Partner Architekten AG Lindberghstraße 19 80939 München

Tragwerksplanung: Horn + Horn Ingenieure Partnerschaft mbB Beratende Ingenieure VBI Sauerbruchstraße 39-41 24537 Neumünster HbmG erawtfoS CEA bm

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  • 4202 noisreV reweiV-bm

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Kapitel 00

Statische Berechnung

UKHD - Neubau Herzzentrum mit IfL

Projekt 19266_ Horn + Horn - Ing. -Bro fr Bauwesen Seitenanzahl 139 Neumnster - Rostock - Braunschweig

Seite 00-1 Sauerbruchstrae 39-41

Version 2024.013 24537 Neumnster

Allgemeines

Projektdaten:

Bauort: Im Neuenheimer Feld 69120Heidelberg

Bauherrenschaft: Universittsklinikum Heidelberg

Im Neuenheimer Feld 672 69120Heidelberg

Architekturplanung: Nickl Architekten Deutschland GmbH Nickl & Partner Architekten AG Lindberghstrae 19 80939Mnchen

Tragwerksplanung:

Projektleitung: Jrn Beckmann, M.Sc.

Bearbeiter: Arthur Mller, B.Sc. Telefon: 04321 / 9007-55 Mail: a.mueller@hornundhorn.de

Aufbau Kapitel 00:

Seitenzahlen: 00-1 bis 00-139 Sonstiges: HbmG erawtfoS CEA bm

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  • 4202 noisreV reweiV-bm

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Horn + Horn - Ing. -Bro fr Bauwesen Projekt 19266_

Neumnster - Rostock - Braunschweig

Sauerbruchstrae 39-41 Seite 00-2 24537 Neumnster UKHD - Neubau Herzzentrum mit IfL

Inhaltsverzeichnis

Position Beschreibung Seite

TB Titelblatt 00-1 Inhalt 00-2 V-001 Microsoft Office Dokumente einfgen 00-3

Lastannahmen 00-28 L-1 Lastannahmen - Zusammenstellung 00-28 L-2 Lastannahmen - Sonderlasten 00-42 L-3 Lastannahmen - bersicht Dachaufsicht 00-43 L-4 Lastannahmen - bersicht 5. Obergeschoss 00-44 L-5 Lastannahmen - bersicht 4. Obergeschoss 00-45 L-6 Lastannahmen - bersicht 3. Obergeschoss 00-46 L-7 Lastannahmen - bersicht 2. Obergeschoss 00-47 L-8 Lastannahmen - bersicht 1. Obergeschoss 00-48 L-9 Lastannahmen - bersicht Erdgeschoss 00-49 L-10 Lastannahmen - bersicht Zwischengeschoss 00-50 L-11 Lastannahmen - bersicht 1. Untergeschoss 00-51 W+S Wind- und Schneelastzonen 00-52 W+S-1 Wind- und Schneelasten - Gebude 00-53 W+S-2 Wind- und Schneelasten - Gebude 00-63

Gebudeaussteifung 00-70 Aus-A1-1 Aussteifungskonzept Abschnitt A1 - Vorbemerkungen 00-70 Aus-A1-2 Aussteifungskonzept Abschnitt A1 - Berechnung der Abtriebskrfte 00-72 Aus-A1-3 Aussteifungskonzept Abschnitt A1 - Verteilung der Horizontalkrfte 00-74 Aus-A2-1 Aussteifungskonzept Abschnitt A1 - Vorbemerkungen 00-105 Aus-A2-2 Aussteifungskonzept Abschnitt A1 - Berechnung der Abtriebskrfte 00-107 Aus-A2-3 Aussteifungskonzept Abschnitt A2 - Verteilung der Horizontalkrfte 00-109

Brandschutz 00-135 Bra Konstruktiver Brandschutz 00-135

Dbelfreie & Kernbohrfreie Zonen 00-137 D Dbelfreie Zonen 00-138 Ke Kernbohrfreie Zonen 00-139

Horn + Horn Sauerbruchstrae 39-41 24537 Neumnster HbmG erawtfoS CEA bm

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  • 4202 noisreV reweiV-bm

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Tragwerksplanung - Statische Berechnungen Neubau HZ und IfL Bautechnische Prüfungen - Bauphysik UK Heidelberg Bauüberwachung - Ausschreibung - Bauleitung - SiGeKo Objekt-Nr. H+H: 19266 Hamburger Str. 277 Office am Ringgleis E-Mail info@hornundhorn.de Seite 1 von 25 38114 Braunschweig Tel.: 05 31 / 121 845 0 Internet www.hornundhorn.de

Baumaßnahme

Das Universitätsklinikum Heidelberg plant den Neubau eines Herzzentrums und Informatics for Life (IfL) im

Neuenheimer Feld in 69120 Heidelberg. Die Baumaßnahme umfasst den Abbruch der vorhandenen

Gebäude in dem vorgesehenen Baufeld sowie die Errichtung des neuen Gebäudes.

Das geplante Gebäude ist ein 6-geschossiges Bauwerk und weist einen rechteckförmigen Grundriss mit

äußeren Gebäudeabmessungen von ca. 70,60 m in Querrichtung und ca. 181,10 m in Längsrichtung auf.

Die Gesamthöhe des Gebäudes von der Oberkante der Gründung bis zur Attikaoberkante beträgt

ca. 27,80 m. Die Geschosshöhe beträgt ca. 4,25 m.

Die Nutzung der Flächen des 2. – 4. Obergeschosses erfolgt vorwiegend als Patientenzimmer,

Untersuchungs- und Behandlungsräume, Technik- und Lagerräume sowie Diensträume für das

Krankenhauspersonal. Im 4. Obergeschoss befinden sich im östlichen Bereich zusätzlich Labor-, Dienst-,

Besprechungs- und Seminarräume für das Informatics for Life (IfL). Im 1. Obergeschoss sind nördlich weitere

Flächen für die oben genannte Nutzung vorgesehen. Im südlichen Bereich des 1. Obergeschosses sind die

OP – Bereiche mit zugehörigen Technik-, Lager- und Nebenräumen geplant. Im Erdgeschoss sind nördlich

Untersuchungs- und Behandlungsräume angeordnet. Im südlichen Bereich des Erdgeschosses erfolgt die

Notfallanlieferung. Entsprechend sind hier die Schockräume mit Röntgen, CT, MRT mit den zugehörigen

Dienst- und Besprechungsräumen für das Krankenhauspersonal positioniert. Westlich sind weitere Dienst-,

Besprechungs- und Seminarräume für das Informatics for Life (IfL) vorgesehen. HbmG erawtfoS CEA bm

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Tragwerksplanung - Statische Berechnungen Neubau HZ und IfL Bautechnische Prüfungen - Bauphysik UK Heidelberg Bauüberwachung - Ausschreibung - Bauleitung - SiGeKo Objekt-Nr. H+H: 19266 Hamburger Str. 277 Office am Ringgleis E-Mail info@hornundhorn.de Seite 2 von 25 38114 Braunschweig Tel.: 05 31 / 121 845 0 Internet www.hornundhorn.de

HbmG erawtfoS CEA bm

  • 3202 thgirypoC
  • 4202 noisreV reweiV-bm Das Gebäude ist teilunterkellert. Die Nutzung des 1. Untergeschosses beinhaltet die medizinische

Geräteaufbereitung, Werkstätten, Speiseversorgung, Technik- und Lagerräume sowie den AWT – Gang mit

Anbindung an den übergeordneten AWT – Ring (Automatisches Warentransportsystem).

Die Verbindung der jeweiligen Geschosse erfolgt über die Treppenhäuser bzw. die Aufzugsanlagen. Für die

technische Gebäudeausrüstung sind durchgehende Installationsschächte vorgesehen.

Auf der Dachdecke sind im östlichen und westlichen Bereich Aufstellflächen für Haustechnikgeräte

vorgesehen. Die verbleibende Dachfläche erhält eine extensive Dachbegrünung und z.T. eine Belegung mit

PV-Modulen.

Im 1. Obergeschoss liegt ein Versprung der nördlichen und südlichen Außenwand vor.

Das Gebäude weist mehrere Lichthöfe auf, welche sich zu den unteren Geschossen sukzessive verkleinern.

Die entstehenden Dachflächen erhalten eine intensive Dachbegrünung oder werden teilweise als Terrassen

genutzt.

Die Gebäudefassade ist nichttragend und wird als vorgehängte Fassade aus Metall oder fasergebundene

Baustoffe ausgeführt.

Das Gebäude ist bei Achse 18 mittels einer durchgehenden Gebäudefuge mit 30 mm Breite in einen

westlichen und einen östlichen Teil untergliedert. Diese Gebäudefuge durchläuft konsequent alle horizontalen und vertikalen Bauteile oberhalb der Gründungssohle.

Für das Gebäude ist im mittleren Bereich eine 1-geschossige Aufstockoption vorgesehen. Für den östlichen

Bereich wird keine Aufstockoption berücksichtigt. Weiter ist keine Erweiterungsmöglichkeit vorgesehen.

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Tragwerksplanung - Statische Berechnungen Neubau HZ und IfL Bautechnische Prüfungen - Bauphysik UK Heidelberg Bauüberwachung - Ausschreibung - Bauleitung - SiGeKo Objekt-Nr. H+H: 19266 Hamburger Str. 277 Office am Ringgleis E-Mail info@hornundhorn.de Seite 3 von 25 38114 Braunschweig Tel.: 05 31 / 121 845 0 Internet www.hornundhorn.de

Planungsgrundlagen

2.1 Architektur

Das Tragwerkskonzept basiert auf der Genehmigungsplanung von Nickl & Partner Architekten AG,

Lindberghstraße 19 in 80939 München.

3D-Modelle

UKHD_HZ-IFL_ARC_GEB 1.1 vom 01.07.2024

UKHD_HZ-IFL_ARC_GEB 1.2 vom 01.07.2024

Grundrisse

NBHZHMA-4G Z-99 001P01-1108-Grundriss100_E99_Bauantrag.pdf vom 16.05.2024

NBHZHMA-4G ZZ99 002P01-1109-Grundriss100_Z99_Bauantrag.pdf vom 16.05.2024

NBHZHMA-4G Z+00 003P01-1111-Grundriss100_E00_Bauantrag.pdf vom 16.05.2024

NBHZHMA-4G Z+01 004P01-1111-Grundriss100_E01_Bauantrag.pdf vom 16.05.2024

NBHZHMA-4G Z+02 005P01-1112-Grundriss100_E02_Bauantrag.pdf vom 16.05.2024

NBHZHMA-4G Z+03 006P01-1113-Grundriss100_E03_Bauantrag.pdf vom 16.05.2024

NBHZHMA-4G Z+04 007P01-1114-Grundriss100_E04_Bauantrag.pdf vom 16.05.2024

NBHZHMA-4G Z+05 008P01-1115-Grundriss100_E05_Bauantrag.pdf vom 16.05.2024

NBHZHMA-4G ZDA- 009P01-1116-Grundriss100_DG.pdf vom 16.05.2024

Schnitte

NBHZHMAF4A ZG-- 010P01-3012-Schnitt_A-A_B-B_C-C_Bauantrag.pdf vom 16.05.2024

Ansichten

NBHZHMAF4A ZG-- 011P01-4011-Ansicht_West-Ost_Bauantrag.pdf vom 16.05.2024

NBHZHMAF4A ZG-- 012P01-4012-Ansicht_Nord-Süd_Bauantrag.pdf vom 16.05.2024

2.2 Freianlagen

2.2.1 Landschaftsarchitektur

Das Tragwerkskonzept berücksichtigt die Entwurfsplanung zu Freianlagen, erstellt durch Rainer Schmidt

Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GmbH, Von-der-Tann-Straße 7, 80539 München.

Lageplan

Freianlagenplan Lageplan Dach vom 16.05.2024

Freianlagenplan Lageplan Erdgeschoss vom 16.05.2024 HbmG erawtfoS CEA bm

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Tragwerksplanung - Statische Berechnungen Neubau HZ und IfL Bautechnische Prüfungen - Bauphysik UK Heidelberg Bauüberwachung - Ausschreibung - Bauleitung - SiGeKo Objekt-Nr. H+H: 19266 Hamburger Str. 277 Office am Ringgleis E-Mail info@hornundhorn.de Seite 4 von 25 38114 Braunschweig Tel.: 05 31 / 121 845 0 Internet www.hornundhorn.de

2.3 Technische Gebäudeausrüstung

2.3.1 Haustechnik

Das Tragwerkskonzept berücksichtigt die von SÜSS Beratende Ingenieure GmbH & Co. KG, Lina-Ammon-

Str. 15, 90471 Nürnberg, vorgesehene technische Gebäudeausrüstung.

3D-Modelle

UKHD_HZ-IFL_TGA_FT vom 02.07.2024

UKHD_HZ-IFL_TGA_SAN vom 28.06.2024

UKHD_HZ-IFL_TGA_RLT vom 28.06.2024

UKHD_HZ-IFL_TGA_VMN vom 28.06.2024

UKHD_HZ-IFL_TGA_ELT vom 28.06.2024

UKHD_HZ-IFL_TGA_FL vom 02.07.2024

UKHD_HZ-IFL_TGA_HK vom 28.06.2024

UKHD_HZ-IFL_TGA_GAS vom 02.07.2024

UKHD_HZ-IFL_TGA_LER vom 28.06.2024

UKHD_HZ-IFL_TGA_S+D vom 19.06.2024

GESAMT-X-TGA-3-AUA-FAC-XX-X vom 30.05.2023

Grundrisse

Liegen zum aktuellen Zeitpunkt nicht vor

2.3.2 Medizintechnik

Das Tragwerkskonzept berücksichtigt die von der Hospitaltechnik Planungsgesellschaft mbH, Bereich

Medizin- und Labortechnik, Hohenzollernstraße 11, 47799 Krefeld, vorgesehene medizinische Ausstattung.

3D-Modell

UKHD_HZ-IFL_MED_XXX.ifc (V18) vom 08.07.2024

Grundrisse

Liegen zum aktuellen Zeitpunkt nicht vor HbmG erawtfoS CEA bm

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  • 4202 noisreV reweiV-bm

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2.4 Bauphysik

2.4.1 Bauphysikalische Nachweise

Das Tragwerkskonzept berücksichtigt die Vorgaben zur Bauphysik vom 31.10.2023, erstellt durch Wolfgang

Sorge Ingenieurbüro für Bauphysik GmbH & Co. KG, Südwestpark 100, 90449 Nürnberg.

Gutachten

Bauphysikalischer Erläuterungsbericht – Thermische Bauphysik –

Bericht Nr. 14870.10 vom 31.10.2024

2.4.2 Brandschutz

Das Tragwerkskonzept berücksichtigt das Brandschutzkonzept vom 16.05.2024, erstellt durch Halfkann &

Kirchner Beratende Ingenieure für Brandschutz PartGmbB, Richard-Lucas-Str. 4, 41812 Erkelenz.

Grundrisse

Brandschutzplan Lageplan vom 16.05.2024

Brandschutzplan 1. Untergeschoss vom 16.05.2024

Brandschutzplan Zwischengeschoss vom 16.05.2024

Brandschutzplan Erdgeschoss vom 16.05.2024

Brandschutzplan 1. Obergeschoss vom 16.05.2024

Brandschutzplan 2. Obergeschoss vom 16.05.2024

Brandschutzplan 3. Obergeschoss vom 16.05.2024

Brandschutzplan 4. Obergeschoss vom 16.05.2024

Brandschutzplan Dachgeschoss vom 16.05.2024

2.5 Baugrund

Erstellt durch GHJ-Ingenieurgesellschaft für Geo- und Umwelttechnik mbH & Co. KG, Am Habengut 4,

76149 Karlsruhe

Gutachten

NBHZ-HM-GUG-001-G-231130-230058_Geotechnisches_und_umwelttechnisches_Gutachten vom 30.11.2023 HbmG erawtfoS CEA bm

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Tragwerksplanung - Statische Berechnungen Neubau HZ und IfL Bautechnische Prüfungen - Bauphysik UK Heidelberg Bauüberwachung - Ausschreibung - Bauleitung - SiGeKo Objekt-Nr. H+H: 19266 Hamburger Str. 277 Office am Ringgleis E-Mail info@hornundhorn.de Seite 6 von 25 38114 Braunschweig Tel.: 05 31 / 121 845 0 Internet www.hornundhorn.de

2.6 Vorschriften / Normen / Richtlinien

2.6.1 Einwirkungen

DIN EN 1990:2010-12, DIN EN 1990/NA:2010-12, DIN EN 1990/NA/A1:2012-08

Eurocode 0: Grundlagen der Tragwerksplanung; Nationaler Anhang – National festgelegte Parameter

DIN EN 1991-1-1:2010-12, DIN EN 1991-1-1/NA:2010-12, DIN EN 1991-1-1/NA/A1:2015-05

Eurocode 1: Einwirkungen auf Tragwerke – Teil 1-1: Allgemeine Einwirkungen auf Tragwerke – Wichten, Eigengewicht und Nutzlasten im Hochbau

DIN EN 1991-1-2:2010-12, DIN EN 1991-1-2 Berichtigung 1: 2013-08, DIN EN 1991-1-2/NA:2015-09

Eurocode 1: Einwirkungen auf Tragwerke – Teil 1-2: Allgemeine Einwirkungen – Brandeinwirkungen auf Tragwerke

DIN EN 1991-1-3:2010-12, DIN EN 1991-1-3/A1:2015-12, DIN EN 1991-1-3/NA:2019-04

Eurocode 1: Einwirkungen auf Tragwerke – Teil 1-3: Allgemeine Einwirkungen – Schneelasten

DIN EN 1991-1-4:2010-12, DIN EN 1991-1-4/NA:2010-12

Eurocode 1: Einwirkungen auf Tragwerke – Teil 1-4: Allgemeine Einwirkungen – Windlasten

DIN EN 1991-1-5:2010-12, DIN EN 1991-1-5/NA:2010-12

Eurocode 1: Einwirkungen auf Tragwerke – Teil 1-5: Allgemeine Einwirkungen – Temperatureinwirkungen

DIN EN 1991-1-6:2010-12, DIN EN 1991-1-6 Berichtigung 1:2013-08, DIN EN 1991-1-6/NA:2010-12

Eurocode 1: Einwirkungen auf Tragwerke – Teil 1-6: Allgemeine Einwirkungen, Einwirkungen während der Bauausführung

DIN EN 1991-1-7:2010-12, DIN EN 1991-1-7/NA:2010-12

Eurocode 1: Einwirkungen auf Tragwerke – Teil 1-7: Allgemeine Einwirkungen – Außergewöhnliche Einwirkungen

2.6.2 Bemessung

DIN EN 1992-1-1:2011-01, DIN EN 1992-1-1/A1:2015-03, DIN EN 1992-1-1/NA:2013-04, DIN EN 1992-1-

1/NA/A1:2015-12

Eurocode 2: Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken – Teil 1-1: Allgemeine Bemessungsregeln und Regeln für den Hochbau

DIN EN 1992-1-2:2010-12, DIN EN 1992-1-2/A1:2019-11, DIN EN 1992-1-2/NA:2010-12, DIN EN 1992-1-

2/NA/A1:2015-09, DIN EN 1992-1-2/NA/A2:2021-04

Eurocode 2: Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken – Teil 1-2: Allgemeine Regeln – Tragwerksbemessung im Brandfall

DIN EN 1992-4:2019-04, DIN EN 1992-4/NA:2019-04

Eurocode 2: Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken – Teil 4: Bemessung der Verankerung von Befestigung in Beton

DIN EN 1993-1-1:2010-12, DIN EN 1993-1-1/A1:2014-07, DIN EN 1993-1-1/NA:2018-12

Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten – Teil 1-1: Allgemeine Bemessungsregeln und Regeln für den Hochbau; Nationaler Anhang – National festgelegte Parameter HbmG erawtfoS CEA bm

  • 3202 thgirypoC
  • 4202 noisreV reweiV-bm

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Tragwerksplanung - Statische Berechnungen Neubau HZ und IfL Bautechnische Prüfungen - Bauphysik UK Heidelberg Bauüberwachung - Ausschreibung - Bauleitung - SiGeKo Objekt-Nr. H+H: 19266 Hamburger Str. 277 Office am Ringgleis E-Mail info@hornundhorn.de Seite 7 von 25 38114 Braunschweig Tel.: 05 31 / 121 845 0 Internet www.hornundhorn.de

DIN EN 1993-1-2:2010-12, DIN EN 1993-1-2/NA:2010-12

Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten – Teil 1-2: Allgemeine Regeln – Tragwerksbemessung für den Brandfall; Nationaler Anhang – National festgelegte Parameter

DIN EN 1993-1-3:2010-12, DIN EN 1993-1-3/NA:2017-05

Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten – Teil 1-3: Allgemeine Regeln – Ergänzende Regeln für kaltgeformte Bauteile und Bleche; Nationaler Anhang – National festgelegte Parameter

DIN EN 1993-1-4:2015-10, DIN EN 1993-1-4/A2:2021-02, DIN EN 1993-1-4/NA:2020-11

Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten – Teil 1-4: Allgemeine Bemessungsregeln – Ergänzende Regeln zur Anwendung von nichtrostenden Stählen; Nationaler Anhang – National festgelegte Parameter

DIN EN 1993-1-5:2019-10, DIN EN 1993-1-5 Berichtigung 1:2020-07, DIN EN 1993-1-5/NA:2018-11

Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten – Teil 1-5: Plattenförmige Bauteile; Nationaler Anhang – National festgelegte Parameter

DIN EN 1993-1-8:2010-12, DIN EN 1993-1-8/NA:2020-11

Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten – Teil 1-8: Bemessung von Anschlüssen; Nationaler Anhang – National festgelegte Parameter

DIN EN 1993-1-9:2010-12, DIN EN 1993-1-8/NA:2010-12

Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten – Teil 1-9: Ermüdung; Nationaler Anhang – National festgelegte Parameter

DIN EN 1993-1-11:2010-12, DIN EN 1993-1-11/NA:2010-12

Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten – Teil 1-11: Bemessung und Konstruktion von Tragwerken mit Zuggliedern aus Stahl; Nationaler Anhang – National festgelegte Parameter

DIN EN 1993-5:2010-12, DIN EN 1993-5/NA:2010-12

Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten – Teil 5: Pfähle und Spundwände; Nationaler Anhang – National festgelegte Parameter

DIN EN 1994-1-1:2010-12, DIN EN 1994-1-1/NA:2010-12

Eurocode 4: Bemessung und Konstruktion von Verbundtragwerken aus Stahl und Beton – Teil 1-1: Allgemeine Bemessungsregeln und Anwendungsregeln für den Hochbau; Nationaler Anhang – National festgelegte Parameter

DIN EN 1994-1-2:2010-12, DIN EN 1994-1-2/A1:2014-06, DIN EN 1994-1-2/NA:2010-12

Eurocode 4: Bemessung und Konstruktion von Verbundtragwerken aus Stahl und Beton – Teil 1-2: Allgemeine Regeln – Tragwerksbemessung für den Brandfall; Nationaler Anhang – National festgelegte Parameter

DIN EN 1996-1-1:2013-02, DIN EN 1996-1-1/NA:2019-12

Eurocode 6: Bemessung und Konstruktion von Mauerwerksbauten – Teil 1-1: Allgemeine Regeln für bewehrtes und unbewehrtes Mauerwerk; Nationaler Anhang – National festgelegte Parameter

DIN EN 1996-1-2:2011-04, DIN EN 1996-1-2/NA:2013-06

Eurocode 6: Bemessung und Konstruktion von Mauerwerksbauten – Teil 1-2: Allgemeine Regeln – Tragwerksbemessung für den Brandfall; Nationaler Anhang – National festgelegte Parameter

DIN EN 1997-1:2014-03, DIN EN 1997-1/NA:2010-12 HbmG erawtfoS CEA bm

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  • 4202 noisreV reweiV-bm

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Tragwerksplanung - Statische Berechnungen Neubau HZ und IfL Bautechnische Prüfungen - Bauphysik UK Heidelberg Bauüberwachung - Ausschreibung - Bauleitung - SiGeKo Objekt-Nr. H+H: 19266 Hamburger Str. 277 Office am Ringgleis E-Mail info@hornundhorn.de Seite 8 von 25 38114 Braunschweig Tel.: 05 31 / 121 845 0 Internet www.hornundhorn.de

Eurocode 7: Entwurf, Berechnung und Bemessung in der Geotechnik – Teil 1: Allgemeine Regeln; Nationaler Anhang – National festgelegte Parameter

2.6.3 Richtlinien Richtlinien des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (DAfStb)

DAfStb-Richtlinie: 2017-12

Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton

DAfStb-Heft 555 Erläuterungen zur DAfStb Richtlinie

Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton

Richtlinien des Deutschen Ausschusses für Mauerwerk e. V. (DAfM)

DAfM-Richtlinie Nr. 1: 2019-12

Nichttragende innere Trennwände aus Mauerwerk

2.6.4 DBV-Merkblätter

Folgende Merkblätter des Deutschen Beton- und Bautechnikvereins e. V. sind bei der Ausführung zu

beachten:

  • Abstandhalter nach EC2 (Fassung 2011-01)

  • Begrenzung der Rissbildung im Stahlbeton- und Spannbetonbau (Fassung 2016-05)

  • Beton- und Betonstahl (Fassung 2016-05)

  • Betondeckung und Bewehrung (Fassung 2015-12)

  • Rückbiegen von Betonstahl und Anforderung an Verwahrkästen nach EC2 (Fassung 2011-01)

  • Unterstützungen nach EC2 (Fassung 2011-01)

  • Betonschalungen und Ausschalfristen (Fassung 2013-06)

  • Betonierbarkeit von Bauteilen aus Beton und Stahlbeton (Fassung 2014-01)

HbmG erawtfoS CEA bm

  • 3202 thgirypoC
  • 4202 noisreV reweiV-bm

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Leistungsumfang der statischen Berechnung

3.1 Aufbau der statischen Berechnung

Die nachfolgende statische Berechnung ist zur besseren Übersicht in Kapitel für die einzelnen Bauteile

untergliedert. Jedem Kapitel sind ein eigenes Titelblatt und ein Inhaltsverzeichnis vorgeschaltet. Die

Bezeichnung der statischen Positionen erfolgt fortlaufend numerischDie numerische Positionsbezeichnung

wird anhand der Geschosse untergliedert. Wie-Positionen können auch in anderen als dem ursprünglichen

Geschoss auftreten.

Positionen

Y Allgemeine Positionen

L Lasten

A Aussteifung

Z Stahlbau

D Decken

B Balken

W Wände, Wandartige Träger

S Stützen

T Treppenpodeste, Treppenläufe

G Gründung

U Unterirdische Verbindungsgänge

Bei statischen Änderungen oder Fortsetzungen erfolgt eine Indexführung in folgender Form:

Positionsindex:

Index "F1" Diese Position wurde in der Hauptstatik erstmalig gerechnet und wird in der

  1. Fortsetzung erneut gerechnet. (z. B. Pos. D0101F1)

Index "/1" Diese Position wird in der 1.Fortsetzung erstmalig gerechnet. (z. B. Pos. D0105/1)

Index "/1F2" Diese Position wurde in der 1.Fortsetzung erstmalig gerechnet und wird in der

  1. Fortsetzung erneut gerechnet. (z. B. Pos. D0105/1F2)

Seitenindex:

Index "a" Austauschseite (z. B. Seite 03-100a)

Fortsetzung:

Mögliche Fortsetzungen der statischen Berechnung erfolgen in separaten Kapiteln. HbmG erawtfoS CEA bm

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3.2 Nachweisführung

Der Standsicherheitsnachweis des Tragwerks und seiner Bauteile erfolgt durch die Zerlegung der räumlichen

Tragstruktur in ebene Tragsysteme. Die Lastweiterleitung erfolgt programmseitig mittels eines Vertikal- und

Horizontallastmodells im StrukturEditor, welches mit einer übergeordneten Lastzusammenstellung verknüpft

ist und durch eine ebenenweise Gleichgewichtsbetrachtung die Verteilung der Kräfte in den lastabtragenden

Bauteilen ermittelt. Für die Bauteilbemessung werden diese Belastungen herangezogen.

Die statische Berechnung der Stahlbetondecken erfolgt mithilfe der Finite-Elemente-Methode als zweiachsig

gespannte Platten. Dabei werden nachträglich angeschlossene Vordächer, Balkone und Treppenläufe in

Form von Streckenlasten erfasst. Die Eingabe der flächigen Verkehrslasten berücksichtigt Lastfelder für eine

feldweise Belastung sowohl entsprechend der Raumaufteilung und der unterstützenden Bauteile. Der

Nachweis der Durchbiegung im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit erfolgt durch eine direkte

Berechnung der Deckendurchbiegung im gerissenen Zustand II.

Am Lastabtrag beteiligte Stahlbetonbalken werden in der FEM-Plattenberechnung als Balkenelemente

berücksichtigt. Einzelne, aufgrund fehlender Auflagerungen oder langer Spannweiten nicht tragende

Randbalken werden lediglich als einwirkende Belastung berücksichtigt. Die Bemessung der tragenden

Stahlbetonbalken erfolgt separat für eine mit Lasteinzugsflächen ermittelte, ungünstige Belastung. Die

Lasten entsprechend der geometrischen Lasteinzugsbereiche werden programmseitig bereitgestellt. Die

Stahlbetonstützen und -wände werden unter Berücksichtigung der als Randversteifung mitwirkenden Balken

für die aus der FEM-Gleichgewichtsbetrachtung im StrukturEditor resultierende Belastung nachgewiesen.

Der Nachweis der Durchbiegung im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit erfolgt für Stahlbetonbalken

durch eine direkte Berechnung der Durchbiegung im gerissenen Zustand II.

Die statische Berechnung der Stahlbetonbodenplatte erfolgt mit dem modifizierten Bettungsmodulverfahren.

Der Bettungsmodul für die unterschiedlichen Gründungsbereiche wird in Abstimmung mit dem Baugrund-

sachverständigen iterativ ermittelt. Die Bemessung der Bodenplatte erfolgt mithilfe der Finite-Elemente-

Methode.

3.3 Software

Als Hilfsmittel für die Bauteilbemessung wird folgende Software verwendet:

  • mb WorkSuite 2024 der mbAEC Software GmbH, Kaiserslautern

  • HDB der Leviat GmbH, Langenfeldt

  • Fischer C-Fix (FiXperience) der fischerwerke GmbH & Co. KG, Waldachtal

  • RStab 8 und RFEM 5 der Dlubal Software GmbH, Tiefenbach

  • IDEA StatiCa der IDEA StatiCa Deutschland GmbH, Dortmund HbmG erawtfoS CEA bm

  • 3202 thgirypoC

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3.4 Zugehörige Pläne

Positionspläne zur Genehmigungsstatik für das Klinikgebäude:

Gründung

NBHZHMTP4G ZB-- 031P00-P-Plan E98 – West

NBHZHMTP4G ZB-- 032P00-P-Plan E98 – Ost

Untergeschoss - E99

NBHZHMTP4G Z-99 021P00-P-Plan E99 – West

NBHZHMTP4G Z-99 022P00-P-Plan E99 – Ost

Zwischengeschoss - Z99

NBHZHMTP4G ZZ99 011P00-P-Plan Z99 – West

NBHZHMTP4G ZZ99 012P00-P-Plan Z99 – Ost

Erdgeschoss

NBHZHMTP4G Z+00 001P00-P-Plan E00 – West

NBHZHMTP4G Z+00 002P00-P-Plan E00 – Ost

  1. Obergeschoss

NBHZHMTP4G Z+01 101P00-P-Plan E01 – West

NBHZHMTP4G Z+01 102P00-P-Plan E01 – Ost

  1. Obergeschoss

NBHZHMTP4G Z+02 201P00-P-Plan E02 – West

NBHZHMTP4G Z+02 202P00-P-Plan E02 – Ost

  1. Obergeschoss

NBHZHMTP4G Z+03 301P00-P-Plan E03 – West

NBHZHMTP4G Z+03 302P00-P-Plan E03 – Ost

  1. Obergeschoss

NBHZHMTP4G Z+04 401P00-P-Plan E04 – West HbmG erawtfoS CEA bm

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  • 4202 noisreV reweiV-bm

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NBHZHMTP4G Z+04 402P00-P-Plan E04 – Ost

  1. Obergeschoss

NBHZHMTP4G Z+05 501P00-P-Plan E05 – West

Schnitte

NBHZHMTP4G ZG-- 041P00-P-Plan SCA

NBHZHMTP4G ZG-- 042P00-P-Plan SCB

3.5 Fremdstatiken

Nicht Bestandteil dieser statischen Berechnung ist die Planung und Bemessung von:

  • Transport- und Bauzuständen

  • Montagezuständen

  • Beton-Fertigteile einschl. Werkplanung und Montage

  • Verblendfassade und Verkleidung

  • Glasfassaden

  • Baugruben

  • Außenanlagen

Lastannahmen

Da es sich um einen Krankenhausneubau handelt, ergeben sich die Nutzlasten in großen Teilen nach der

DIN EN 1991-1-1/NA:2010-12 sowie aus den Anforderungen der Nutzung.

Lasten aus technischen Geräten und aus nicht tragenden Bauteilen werden bei der Deckenberechnung

gesondert berücksichtigt.

Im Folgenden werden die wesentlichen Lastansätze erläutert. Einen genaueren Überblick über die

berücksichtigten Ausbau- und Nutzlasten in den jeweiligen Geschossen kann den in der Anlage enthaltenen

Lastenplänen entnommen werden. HbmG erawtfoS CEA bm

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  • 4202 noisreV reweiV-bm

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4.1 Ständige Lasten

Das Eigengewicht der tragenden Bauteile wird gemäß DIN EN 1991-1-1/NA programmseitig erfasst. In den

angehängten Lastflächenplänen sind die Bereiche der anzusetzenden Ausbaulasten unterschiedlich farbig

gekennzeichnet. Folgende Unterscheidung erfolgt entsprechend den Angaben seitens Architektur und

Landschaftsarchitektur:

Tabelle 1: Gleichförmig verteilte Ausbaulasten

HbmG erawtfoS CEA bm

  • 3202 thgirypoC
  • 4202 noisreV reweiV-bm
DachterrassenAls Dacheindeckung wird ein 6 cm starker Plattenbelag auf einer 9 cm hohen Splittbettung gewählt. Außerdem berücksichtigt sind Schutz- und Trennvliese sowie eine Gefälledämmung mit einer mittleren Höhe von 20 cm auf einer dreilagigen Abdichtung. Es ergibt sich eine maximale Ausbaulast von g = 4,10 kN/m². k
Extensive BegrünungDer Dachaufbau der extensiv begrünten Dachfläche im Übergang zum IfL umfasst eine Sedum-Bepflanzung auf 7 cm Extensivsubstrat und einer Festkörperdrainage inkl. Vliesen. Zusätzlich wird eine im Mittel 20 cm starke Gefälledämmung auf einer dreilagigen Abdichtung berücksichtigt. Es ergibt sich eine maximale Ausbaulast von g = 1,50 kN/m². k
Extensive Begrünung mit PV-Anlage und AbhangdeckeDer Dachaufbau der extensiv begrünten Dachfläche umfasst eine Sedum- Bepflanzung auf 15 cm Extensivsubstrat und einer Festkörperdrainage inkl. Vliesen. Zusätzlich wird eine im Mittel 20 cm starke Gefälledämmung auf einer dreilagigen Abdichtung berücksichtigt. In Verbindung mit einer Photovoltaik- Anlage mit bis zu 0,20 kN/m² Eigenlast und einer Abhangdecke einschl. Unterkonstruktion bis 0,20 kN/m² und Installationslasten bis 0,30 kN/m² ergibt sich eine maximale Ausbaulast von g = 3,50 kN/m². k
Intensive Begrünung mit AbhangdeckeDer Dachaufbau der intensiv begrünten Dachfläche umfasst eine Bepflanzung mit Stauden und Sträuchern (< 3 m) auf 30 cm Intensivsubstrat und 10 cm Untersubstrat sowie einer Festkörperdrainage inkl. Vliesen. Zusätzlich wird eine im Mittel 20 cm starke Gefälledämmung auf einer dreilagigen Abdichtung berücksichtigt. In Verbindung mit einer Abhangdecke einschl. Unterkonstruktion bis 0,20 kN/m² und Installationslasten bis 0,65 kN/m² ergibt sich eine maximale Ausbaulast von g = 6,00 kN/m². k
GeschossdeckeDie Ausbaulast der Geschossdecke ergibt sich aus einem 5 mm starken Bodenbelag auf bis zu 9,5 cm Zementestrich auf Trennlage. Es wird eine maximale Ausbaulast von g = 2,20 kN/m² angenommen. k
Geschossdecke mit AbhangdeckeIn Verbindung mit einer Abhangdecke einschl. Unterkonstruktion bis 0,20 kN/m² und Installationslasten bis 0,30 kN/m² ergibt sich eine maximale Ausbaulast von g = 2,70 kN/m². k
Geschossdecken - TechnikIn den Technikräumen wird eine maximale Ausbaulast von g = 2,50 kN/m² k berücksichtigt.
InnenhöfeIn Verbindung mit einer Abhangdecke einschl. Unterkonstruktion und Installationslasten (Gesamtgewicht bis 0,50 kN/m²) ergibt sich für die Innenhöfe eine maximale Ausbaulast inkl. Wartung von g = 3,00 kN/m². k

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TreppenhausFür die Treppenläufe und -podeste werden als Bodenbelag Betonwerkstein- platten in einem 2 cm starken Mörtelbett angenommen mit einer maximalen Ausbaulast von g = 1,00 kN/m². k
GitterrosteFür die Gitterroste an den Lichtschächten wird eine maximale Ausbaulast von g = 0,50 kN/m² berücksichtigt. k
LichtschächteFür die Einbringebene der Lichtschächte wird eine Ausbaulast von g = 1,00 kN/m² angesetzt. k

Für nicht tragende Mauerwerkswände wird das Wandeigengewicht unter Berücksichtigung einer Ausbaulast

für Fassade, Putz und Installationen als eine ständig wirkende Linienlast angenommen. Für

Stahlbetonwände und -stützen werden mit der angesetzten Ausbaulast eine Verblendfassade oder

Verkleidung, Putz und haustechnische Installationen berücksichtigt.

4.2 Nutzlasten

Die Verkehrslasten für die tragenden Bauteile werden in Abhängigkeit der geplanten Nutzung nach

DIN EN 1991-1-1/NA festgelegt. Zur Berücksichtigung nicht tragender, leichter Trennwände erfolgt der

Ansatz eines Trennwandzuschlages gemäß DIN EN 1991-1-1/NA. In den angehängten Lastflächenplänen

sind die Bereiche der anzusetzenden Nutzlasten unterschiedlich farbig gekennzeichnet.

Tabelle 2: Gleichförmig verteilte Nutzlasten

HbmG erawtfoS CEA bm

  • 3202 thgirypoC
  • 4202 no
Dach – Wind, Schnee, Wasseranstau und Wartungq = 2,00 kN/m² k
Dachterrasse / Terrasse (Kat. Z) inkl. Wind, Schneeq = 4,00 kN/m² k
Treppenhaus (Kat. T2)q = 5,00 kN/m² k
Krankenhausnutzung mit schwerem Gerät (Kat. B3)q = 5,00 kN/m² k
OP-Bereicheq = 7,50 kN/m² k
Bereiche ANGIO, EPU und HKLq = 7,50 kN/m² k
MRT-Bereicheq = 7,50 kN/m² k
Technikzentrale / -räume (Kat. E2.1)q = 7,50 kN/m² k
Einbringebene der Lichtschächteq = 7,50 kN/m² k
Innenhöfe (Wartung)q = 3,00 kN/m² k
Gitterroste (Ersatzlast für Fahrzeugverkehr aus SLW 60/30)q = 33,33 kN/m² k

Zusätzlich sind an in den Architektenplänen ausgewiesenen Stellen besondere Lasten zu berücksichtigen. noisreV reweiV-bm

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4.3 Brandeinwirkungen

Für die Erstellung des Tragwerkskonzepts werden keine Brandlasten berücksichtigt. Alle tragenden und

aussteifenden Bauteile werden aus nicht brennbaren Materialien geplant und für die Feuerwiderstandsklasse

R 90, d. h. feuerbeständig, nach DIN EN 13501 bemessen. Raumabschließende Bauteile werden für die

Feuerwiderstandsklasse REI 90 ausgelegt. Gemäß DIN EN 1992-1-2:2010-12/NA sind für die

Stahlbetonbauteile Mindestquerschnittswerte und Mindestachsabstände der Bewehrung einzuhalten.

Alle tragenden Platten sind mindestens 10 cm dick und mit einem Achsabstand a der Bewehrung zum Rand

von mehr als 20 mm auszuführen, bei Flachdecken sind die Grenzwerte h = 20 cm und a = 25 mm

einzuhalten.

Für alle Stahlbeton-Stützen im geplanten Gebäude wird eine Heißbemessung durchgeführt. Tragende

Innenwände mit zweiseitiger Brandbeanspruchung sind mindestens 14 cm dick und mit einem Achsabstand

a der Bewehrung von 10 mm auszuführen. Tragende Außenwände mit einseitiger Brandbeanspruchung sind

mindestens 12 cm dick und mit 20 mm Bewehrungsachsabstand auszuführen.

4.4 Schnee- und Eislasten

Das in 69120 Heidelberg geplante Gebäude liegt auf einer Geländehöhe von im Mittel +114,0 mNHN und

nach DIN EN 1991-1-3/NA in Schneelastzone 1. Bei der Bemessung sind als Lastanordnungen unverwehte

und verwehte Schneelastverteilungen auf dem Flachdach in der ständigen / vorübergehenden

Bemessungssituation berücksichtigt. Darüber hinaus wird die Errichtung einer aufgeständerten Photovoltaik-

Anlage auf den Dächern berücksichtigt (Annahme: Aufstellwinkel ca. 30°, Anlagenhöhe h ≤ 0,7 m).

Schneelastzone 1; Geländehöhe +114 mNHN; Flachdach ggf. mit Photovoltaik-Anlage und Aufbauten,

Attika:

Charakteristischer Wert der Schneelast auf dem Boden: s = 0,65 kN/m² k

Formbeiwert (Flachdach): μ = 0,80 1

Formbeiwert (Photovoltaik-Anlage, h ≤ 0,7 m): μ = 1,1 5

Formbeiwert (Verwehung an Aufbauten, h ≤ 10 m, l = 5 m): μ = 2,0 s 2

Formbeiwert (Höhensprünge, h ≤ 16 m, l = 15 m): μ = 2,4 s W

Schneelast auf dem Dach (ständige / vorübergehende Bemessungssituation):

(1) unverweht: s = 0,52 kN/m² k

(2) verweht an Aufbauten: s = 1,30 kN/m² k

(3) verweht an Höhensprüngen: s = 1,56 kN/m² k HbmG erawtfoS CEA bm

  • 3202 thgirypoC
  • 4202 noisreV reweiV-bm

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4.5 Windlasten

Das in 69120 Heidelberg geplante Gebäude liegt in Windzone 1. Die Windlasten werden nach DIN EN 1991-

1-4/NA nach dem genauen Verfahren für Bauwerke bis 300 m Höhe mit Berücksichtigung der Bodenrauigkeit

durch die Annahme von Mischprofilen (Regelfall) ermittelt. Das geplante Gebäude gilt als nicht

schwingungsanfällig.

Windzone: 1, Profil: Binnenland; Gebäudehöhe: z = 25 m

Basisgeschwindigkeitsdruck: q = 0,32 kN/m² b,0

Böengeschwindigkeitsdruck: q (z) = 0,75 kN/m² p

4.6 Temperatureinwirkungen

Die tragenden Bauteile des geplanten Gebäudes sind durch eine ausreichende Dämmung bzw. durch die

geplante Begrünung der Dachdecken keinen täglichen und jahreszeitlichen klimatischen oder

betriebsbedingten Temperaturwechseln ausgesetzt. Bei der Auslegung des Tragwerks sind gemäß DIN EN

1991-1-5/NA keine Temperatureinwirkungen zu berücksichtigen.

4.7 Außergewöhnliche Einwirkungen

Als außergewöhnliche Einwirkung ist gemäß DIN EN 1991-1-7/NA im Bereich der Liegendanfahrt im

südlichen Gebäudebereich eine horizontale Anpralllast von 100 kN in einer Höhe von 1,25 m über der

Fahrbahnoberfläche zu berücksichtigen, sofern kein baulicher Anprallschutz vorgesehen ist.

Des Weiteren sind als außergewöhnliche Einwirkungen nach Angaben der Fachplaner Explosionslasten im

Bereich von Trafo-Räumen der geplanten Gebäude zu berücksichtigen.

HbmG erawtfoS CEA bm

  • 3202 thgirypoC
  • 4202 noisreV reweiV-bm 4.8 Erdbeben

Nach DIN 4149:2005-04 liegt das zu bebauende Gelände in der Erdbebenzone 0 und im Bereich der Unter-

grundklasse R. Es sind keine Maßnahmen in Bezug auf die Erdbebensicherheit erforderlich.

Nach DIN EN 1998-1/NA:2023-11 ergibt sich für das zu bebauende Grundstück unter Berücksichtigung der

zugehörigen Spektralbeschleunigung und des Untergrundverhältnisses B-T (Herzzentrum, unterkellert)

bzw. C-T (IfL, nicht unterkellert/teilunterkellert), dass es sich um einen Fall mit sehr geringer Seismizität

handelt und die Vorschriften der Reihe EN 1998 nicht berücksichtigt werden müssen. Auch nach der Ausle-

gung dieser Norm sind daher keine Maßnahmen in Bezug auf die Erdbebensicherheit erforderlich.

Es wird kein Nachweis der Standsicherheit gegenüber einer Erdbebenbelastung gemäß DIN 4149:2005-04

bzw. DIN EN 1998-1/NA:2023-11 geführt.

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5.1 Decken

Alle Geschoss- und Dachdecken sind als Stahlbetonflachdecken mit einer Plattendicke von h = 32 und einer

Betongüte von C30/37 geplant.

Die Deckenauflagerung erfolgt auf den Stahlbetonstützen bzw. den in der Außenfassade liegenden

Deckenrandbalken als Überzüge und den Stahlbetonwänden.

Das Stützraster beträgt 7,80 x 7,80 m.

Zur Verhinderung des Durchstanzens sind an den Stützen, Wandenden und Wandecken Dübelleisten in der

Decke angeordnet.

Deckendurchbrüche im Bereich der Stützen, Wandecken und Wandenden können nur sehr begrenzt

zugelassen werden. Es wird empfohlen, den Bereich um die Stütze herum durchbruchsfrei zu halten bzw.

bereits in der frühen Planungsphase abzustimmen. Durchbrüche im unmittelbaren Bereich der Stützen sind

planerisch anzugeben und können dann im Rahmen der statischen Möglichkeiten ausgeführt werden.

HbmG erawtfoS CEA bm

  • 3202 thgirypoC
  • 4202 noisreV reweiV-bm Statisch-konstruktive Hinweise

Das Gebäude wird als herkömmlicher Hochbau bestehend aus punktgestützten Stahlbetonflachdecken mit

aussteifenden Stahlbetonwandscheiben als Kerntragwerke hergestellt. Die Ausführung erfolgt vorwiegend

als Ortbetonkonstruktion.

Oberhalb der Gründungssohle wird das Gebäude in der Achse 18 mittels einer 30 mm breiten Gebäudefuge in einen westlichen und einen östlichen Teil geteilt.

Das Untergeschoss wird gegenüber Bodenfeuchte durch eine weiße Wanne abgedichtet.

Die Gründung erfolgt flach.

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Prinzipanordnung von Dübelleisten um eine Stütze:

5.2 Wände

Alle tragenden und aussteifenden Wände werden als Stahlbetonwände (h = 25 cm) in der Betongüte min

C30/37 – C35/45 ausgeführt.

Die Außenwände im UG sind mit einer Dicke von 30 cm geplant. HbmG erawtfoS CEA bm

  • 3202 thgirypoC
  • 4202 noisreV reweiV-bm 5.3 Stützen

Alle Innenstützen werden als Stahlbetonstützen in der Betongüte C30/37 – C50/60 geplant. Entsprechend

der Belastung ergeben sich in den unteren Ebenen größere Abmessungen.

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5.4 Unter- / Überzüge

Tragende Stahlbetonbalken werden in der Betongüte der jeweiligen Decke ausgeführt. Es erfolgt die

Nachweisführung mit Arbeitsfuge, so dass die Möglichkeit der Herstellung in zwei getrennten Arbeitsschritten

besteht. Insofern erforderlich und möglich werden in Absprache mit der Haustechnikplanung

Regeldurchbrüche vorgesehen. Entsprechend der Belastung und der Spannweite ergeben sich

unterschiedliche Abmessungen.

5.5 Treppen / Podeste

Die Haupt- und Zwischenpodeste werden in Ortbeton, die Treppenläufe als Stahlbetonfertigteile hergestellt.

Die Treppenläufe und die Podeste werden gelenkig miteinander verbunden. Die Treppenläufe werden über

Tronsolen schalltechnisch von den angrenzenden Bauteilen entkoppelt, die Treppenpodeste erhalten analog

zu den Geschossdecken eine Trittschalldämmung.

Im Foyer ist eine Viertelkreis-gewendelte, freitragende Treppe geplant. Zum Zeitpunkt der Aufstellung der

Statik lag noch keine detaillierte Planung vor. Die Bemessung erfolgt im Zuge einer Fortsetzung der Statik.

5.6 Balkone / Loggien

Balkone / Loggien liegen nicht vor.

5.7 Gründung

Die Gründung des unterkellerten Bereiches erfolgt als zusammenhängende Flachgründung als elastisch

gebettete Bodenplatte. Die Bodenplatte wird mit einer durchgehenden Dicke von 80 cm ausgeführt. Die

vorhandenen Gründungsbauteile des abzubrechenden Gebäudes bleiben im Erdreich erhalten und werden

von der neuen Bodenplatte überbaut.

Die Gründung des nichtunterkellerten Bereiches erfolgt ebenfalls flach über eine elastisch gebettete

Bodenplatte mit einer Stärke von 50 cm.

5.8 Konstruktiver Brandschutz

Die tragenden und aussteifenden Bauteile werden nichtbrennbar in Stahlbeton ausgeführt und für die

Feuerwiderstandsklasse R90 nachgewiesen.

5.9 Gebäudeaussteifung

Die Aussteifung des Gebäudes erfolgt über die Stahlbetondeckenscheiben in den Geschossebenen zu den

Stahlbetonwandscheiben in Längs- und in Querrichtung.

Die rechnerischen Horizontalkräfte aus der Schiefstellung des Gebäudes und der Windbelastung werden

primär über die Kerntragwerke der Treppenhäuser und Aufzugsschächte abgetragen. Die Stahlbetonstützen

beteiligen sich nicht am Abtrag der Horizontalkräfte. HbmG erawtfoS CEA bm

  • 3202 thgirypoC
  • 4202 noisreV reweiV-bm

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5.11 Aufstockungsmöglichkeit / Erweiterungsmöglichkeit

Seitliche Erweiterungsmöglichkeiten werden nicht berücksichtigt.

Für den mittleren Gebäudeteil ist eine 1-geschossige Aufstockoption eingeplant. Die aktuell geplante

Dachdecke für das 3. Obergeschoss des mittleren Teilbereiches wird demnach so ausgelegt, dass diese

auch die Ausbau- und Nutzlasten für die Krankenhausflächen tragen kann. Planerisch wird davon

ausgegangen, dass das aufzustockende 4. Obergeschoss hinsichtlich der Raumstruktur und Geometrie

identisch zu dem aktuellen 3. Obergeschoss ist. Die zusätzlichen vertikalen und horizontalen Lasten werden

in dem Tragwerk mit eingerechnet.

Für den östlichen Teilbereich wird keine weitere Aufstockungsmöglichkeit berücksichtigt.

5.12 Fassade bzw. deren Unterkonstruktion

Die Gebäudefassade ist nichttragend und wird als vorgehängte Fassade aus Metall oder fasergebundene

Baustoffe ausgeführt.

5.13 Abdichtungskonzept - Dach

Die Abdichtung der obersten Dachdecke sowie der Dachterrassen gegenüber Feuchtigkeit erfolgt über eine

bituminöse Abklebung. Die zugehörigen Nachweise, allgemeine Planung, Vorgabe des Gefälles, Anordnung

der Notüberläufe sowie Detailpunkte der schwarzen Wanne erfolgt vom Objektplaner.

HbmG erawtfoS CEA bm

  • 3202 thgirypoC
  • 4202 noisreV reweiV-bm 5.10 Gebäudefugen

Für das geplante Gebäude ist grundsätzlich eine Gebäudefuge in der Achse 18 mit einer Breite von 30 mm

vorgesehen, die das Gebäude oberhalb der Sohle in einem westlichen und einem östlichen Abschnitt teilt.

Die Gebäudefuge ist konsequent durch alle vertikalen und horizontalen Bauteile zu führen. Durch die

Anordnung der Gebäudefuge werden die Zwangsspannungen in den Bauteilen aus dem Schwindprozess

des Betons deutlich reduziert.

Im Bereich der Gebäudefuge werden die angrenzenden Decken konstruktiv mittels Querkraftdorne

miteinander verbunden. Der planmäßige vertikale Lastabtrag erfolgt jedoch eigenständig, ohne dass sich die

Decken ineinander hängen.

5.14 Baugrubenverbau

Die Baugrube wird mit einer umlaufenden Böschung hergestellt. In Teilbereichen ist ein rückverankerter bzw.

eingespannter Trägerbohlwandverbau geplant.

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5.15 Aufstockung

Die optionale Aufstockung des mittleren Gebäudeteils um ein weiteres Vollgeschoss in Massivbauweise wird

in die aktuelle Entwurfsplanung einbezogen:

  • Die zusätzlichen Lasten infolge der Erweiterung werden in allen lastabtragenden Bauteilen statisch

berücksichtigt.

  • Die Lage und Dimensionierung der Stahlbetonwände im Obergeschoss ermöglicht die Erweiterung

ohne einen vorherigen Abbruch der vorhandenen Haupttragglieder.

  • Über den Treppen- und Schachtöffnungen des Obergeschosses wird die Ausführung reversibler

Stahlbeton-Deckel statisch berücksichtigt.

  • Die umlaufende Stahlbeton-Attika kann als Brüstung erhalten bleiben.

  • Im Rahmen der späteren Baumaßnahmen wird eine temporäre Abstützung der Deckenschalung auf

der darunterliegenden Decke erforderlich. Diese Montagelast im Bauzustand wird bei der Auslegung

der oberen Decken berücksichtigt.

HbmG erawtfoS CEA bm

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5.16 Deckenverformungen

Im Rahmen der Genehmigungsplanung sind Untersuchungen zur rechnerischen Durchbiegung der

Geschossdecken im Hinblick auf die zu erwartenden Langzeitverformungen nach dem Ausbau durchgeführt

worden. Die Prognose der Deckenverformungen erfolgt numerisch und stellt eine komplexe

Näherungsberechnung dar. Die tatsächlich auftretende Durchbiegung der Stahlbetonplatten ist von vielen

Einflussfaktoren, wie zum Beispiel der Materialzusammensetzung des Betons, dem Bewehrungsgrad, den

Witterungs- und Umgebungsbedingungen während und nach der Herstellung sowie der

Belastungsgeschichte abhängig.

Abbildung: Prognostizierte Endverformung für die Geschossdecke über dem Erdgeschoss

In der oben dargestellten Abbildung ist die prognostizierte Endverformung bis zum Abschluss der Kriech-

und Schwindverformungen infolge der Langzeitbelastung am Beispiel der Decke über dem Erdgeschoss des

Neubaus dargestellt. Die Berechnung basiert auf folgenden Annahmen:

  • Es wird normal oder schnell erhärtender Zement (N) verwendet.

  • Die Herstellung und Austrocknung erfolgt in normalen Umgebungsbedingungen, d. h. bei einer rel.

Luftfeuchtigkeit von 50 % und einer Außentemperatur von 20°C.

  • Der Belastung der Deckenplatte beginnt frühestens 28 Tage nach der Betonage.

  • Der Einbau der Trockenbauwände erfolgt frühestens 150 Tage nach der Betonage.

Zur Einhaltung der Gebrauchstauglichkeitskriterien werden planmäßige Deckenüberhöhungen vorgesehen,

die den Positionsplänen zu entnehmen sind.

5.17 Sichtbeton

Nach Angaben des Objektplaners sind in den Eingangsbereichen der Gebäude teilweise

Sichtbetonoberflächen vorgesehen. Die weitere Detaillierung erfolgt in Leistungsphase 5. HbmG erawtfoS CEA bm

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5.18 WU-Betonkonstruktion

Vorbemerkung

Die grundlegenden Randbedingungen für die Planung der Abdichtung ergeben sich aus dem geotechnischen

Gutachten, welches von GHJ-Ingenieurgesellschaft für Geo- und Umwelttechnik mbH & Co. KG in Karlsruhe

aufgestellt wird, jedoch zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vorliegt. Die Planung der Abdichtung obliegt dem

Objektplaner.

• Erdgeschoss (Ebene E00) ±0,00

• Untergeschoss (Ebene E99) -5,00

• UK-Sohle (Ebene E99) -5,90

Schutz des Bauwerks gegen Wasser

Zur Planung einer WU-Wanne (WU-Betonkonstruktion) ist eine Definition der Nutzungsklassen (A und B)

erforderlich, die planerisch festzulegen und vertraglich zu vereinbaren sind. Je nach Bauteil (Wand, Sohle)

und der geplanten Nutzung kann diese Definition bereichsweise erfolgen. Bei der geplanten Nutzung der

Räume im Untergeschoss ist offensichtlich überwiegend die Nutzungsklasse A anzusetzen.

Die Beanspruchungsklasse des Wassers ist gemäß dem Ingenieurgeologischen Gutachten mit W2.1-E

„mäßige Einwirkung von drückendem Wasser (bis ≤3m Eintauchtiefe) bzw. für tiefer als 3,0m unter GOK in

den Baugrund einbindende Gebäudeteile mit W2.2-E „hohe Einwirkung von drückendem Wasser (>3m

Eintauchtiefe) definiert.

Aufgrund der geplanten Nutzung wird empfohlen, die Sohle sowie die erdberührenden Bauteile als WU-

Konstruktion (Weiße Wanne) auszuführen. Die WU-Richtlinie unterscheidet letztlich zwischen

Beanspruchung durch Wasser oder Erdfeuchte. Drückendes Wasser und nichtdrückendes Wasser wird nicht

unterschieden, daher kann es im Wandbereich keine Aufteilung von WU-Entwurfsgrundsätzen geben (für

z.B. den Bereich oberhalb des Bemessungswasserstandes).

Für eine regelkonforme Planung und Ausführung der Bauteile als wasserundurchlässige Konstruktion ist zu

berücksichtigen und vorzusehen, dass eine nachträgliche Abdichtung bzw. ein nachträgliches Verpressen

unplanmäßig auftretender Trennrisse (unabhängig der Nutzungsklasse) möglich sein muss. Dies ist hier

aufgrund der Nutzung nicht möglich und es wird durch den Einsatz einer wasserseitigen

Frischbetonverbundfolie eine präventive Abdichtung der unplanmäßigen Trennrisse und somit

Nutzungsklasse A erreicht.

Bodenplatten und erdberührte Wände:

  • WU-Wanne (WU-Betonkonstruktion)

  • Beanspruchungsklasse 1 - ständig drückendes Wasser, Wassereinwirkungsklasse W2.1-E,

Eintauchtiefe ≤ 3,0 m gem. Geotechnischem Bericht

  • Nutzungsklasse A – hochwertige Nutzung HbmG erawtfoS CEA bm
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  • Entwurfsgrundsatz c: Beschränkung der Trennrissbreite auf w = 0,3 mm k

  • Ergänzende Maßnahmen: Verpressung von zugänglichen Rissen w > 0,3 mm und Einbau eines k

Frischbetonverbundsystems als vorweggenommene Dichtmaßnahme gegen vorhandene und

unplanmäßige Risse, Anordnung von Fugen und Hydradationsgassen, Gleitlagerung der

Bodenplatten, betontechnologische und ausführungstechnische Maßnahmen zur Reduzierung von

Verformungen

  • Die UG-Wanne ist mit der ersten Geschossdecke ausgesteift

Baustahl

Profilstahl S 235 JR – S 355 JR

Darüber hinaus sind Paneelsysteme aus Aluminium sowie Edelstahl- oder Stahlprofile mit Verzinkung nach

Angaben des Herstellers vorgesehen. Die Stahl-Erzeugnisse müssen zum Schmelztauchzinken geeignet

sein.

5.20 Betontechnologie

Im Rahmen der Entwurfsplanung wird für alle Betonbauteile mit Ausnahme der Treppenläufe eine Bauweise

mit Ortbeton angenommen. Die Treppenläufe sind als Stahlbeton-Fertigteile geplant. Die Betonverarbeitung

ist gem. DIN EN 13670 und DIN EN 206 zu überwachen.

Expositionsklassen je Bauteilseite

an Innenraum, trocken XC1, WO

an Außenluft, trocken, wärmegedämmt XC3, WO

an Außenluft, trocken XC3, XF1, WO

an Außenluft, wärmegedämmt, häufig nass XC3, XD3, XF3, WF

an Außenluft, befahren XC4, XD3, XF4, XM1, WA HbmG erawtfoS CEA bm

  • 3202 thgirypoC
  • 4202 noisreV reweiV-bm 5.19 Baustoffe

Die folgenden Baustoffe sind Grundbaustoffe:

Mauerwerk

Mauerwerk t = 17,5 – 24 cm Kalksandstein, Rohdichte 2,0 kg/dm³, SFK 20, MG DM (M 10)

Beton und Betonstahl

Beton für Decken, Balken, Wände: C 30/37

Beton für Stützen: C 30/37 – C 50/60

Beton für Bodenplatten: C 30/37 WU

Betonstahl: B 500 A (normalduktil)

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an Außenluft, Spritzwassereinfluss XC3, XD1, XF2, WA

an Erdreich, trocken XC2, WF

an Erdreich, wärmegedämmt, häufig nass XC2, XF3, WF

Die Betontechnologie ist in die Überwachungsklasse 2 einzustufen.

An den Beton werden folgende Anforderungen gestellt:

• Betongüte min. C30/37 nach EC 2: DIN EN 1992-1-1.

• Beständigkeit gegen Alkalitreiben nach der Richtlinie „Alkalireaktion im Beton“ - herausgegeben vom

Deutschen Ausschuss für Stahlbeton in der Fassung vom Februar 2007 sowie der Berichtigung vom

April 2010.

• Die Frisch- und Festbetoneigenschaften sowie die Zusammensetzung erfolgt nach Vorgabe der

ausführenden Firma bzw. dem Betontechnologen unter Beachtung der normativen Vorschriften sowie

der geforderten Qualitätsmerkmale des Objektes und vorliegende Belastung / den statischen

Erfordernissen.

• Geringes Schwindmaß und niedrige Wärmeentwicklung.

Beim Verlegen der Bewehrung, dem Einbau des Frischbetons und bei der Nachbehandlung des Betons

sind die Festlegungen der DIN EN 1992-1-1, DIN EN 206 und DIN EN 1370 sowie die

Merkblattsammlung des DBV zu beachten. Insbesondere ist bei der Nachbehandlung des Betons, um

eine Austrocknung zu verhindern, die Abdeckung und Feuchthaltung zu gewährleisten. Die

Nachbehandlung ist mindestens bis zum Erreichen von 50% der charakteristischen Festigkeit des

oberflächennahen Betons durchzuführen.

Übermäßige Temperaturschwankungen infolge Tag-Nachtwechsel, verbunden mit direkter

Sonneneinwirkung oder Starkregenereignissen, sind durch geeignete Maßnahmen in der

Bauausführung zu vermeiden.

Die Planungsvorgaben zur Ausführung der Stahlbetonkonstruktion teilweise als fugenloses Tragwerk

erfordern eine besondere Sorgfalt bei der örtlichen Ausführung und Planung. Die Einschaltung eines

Betontechnologen zur Sicherstellung der Umsetzung der planerischen Vorgaben und Annahmen im

Rahmen der Herstellung und Konfektionierung des Betons sowie seiner Nachbehandlung wird

empfohlen.

Arbeitsfugen und Betonierabschnitte, soweit sie nicht schon vorgegeben sind, müssen von der

ausführenden Firma festgelegt und rechtzeitig mit dem Statiker und dem Prüfstatiker abgestimmt

werden

Weitere Ausführungen zur Betontechnologie erfolgen im Rahmen der weiteren Bearbeitung. HbmG erawtfoS CEA bm

  • 3202 thgirypoC
  • 4202 noisreV reweiV-bm

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Horn + Horn - Ing. -Bro fr Bauwesen Projekt 19266_

Neumnster - Rostock - Braunschweig Pos. Bra

Sauerbruchstrae 39-41 Seite 00-135 24537 Neumnster UKHD - Neubau Herzzentrum mit IfL 2024.013 mb BauStatik S011

Brandschutz

Pos. Bra Konstruktiver Brandschutz

In der vorliegenden Position erfolgen Angaben zu dem konstruktiven Brandschutz an die einzelnen Bauteile.

Geschossdecken

Die Geschossdecken werden nichtbrennbar in Stahlbeton ausgefhrt. Die Ausbildung der Stahlbetondecken erfolgt fr eine Feuerwiderstandklasse REI90.

Die Nachweisfhrung nach den zugehrigen Eurocodes bzw. der DIN 4102 -4 erfolgt in den Vorbemerkungen der einzelnen Positionen an Hand der Einhaltung von Mindestquerschnittsabmessungen sowie Mindestachsabstnde der tragenden Bewehrung vom Bauteilrand.

Unter-und berzge

Die Unter- und berzge werden nichtbrennbar in Stahlbeton ausgefhrt. Die Ausbildung der Stahlbetonbalken erfolgt fr eine Feuerwiderstandklasse R90.

Die Nachweisfhrung nach den zugehrigen Eurocodes bzw. der DIN 4102 -4 erfolgt in den Vorbemerkungen der einzelnen Positionen an Hand der Einhaltung von Mindestquerschnittsabmessungen sowie Mindestachsabstnde der tragenden Bewehrung vom Bauteilrand.

Treppenlufe und Treppenpodeste

Die Treppenlufe und Treppenpodeste werden nichtbrennbar in Stahlbeton ausgefhrt. Die Ausbildung der Treppenlufe und Treppenpodeste erfolgt fr eine Feuerwiderstandklasse R90.

Die Nachweisfhrung nach den zugehrigen Eurocodes bzw. der DIN 4102 -4 erfolgt in den Vorbemerkungen der einzelnen Positionen an Hand der Einhaltung von Mindestquerschnittsabmessungen sowie Mindestachsabstnde der tragenden Bewehrung vom Bauteilrand.

Wnde

Die Wnde werden nichtbrennbar in Mauerwerk oder Stahlbeton ausgefhrt. Die Ausbildung der Wnde erfolgt fr eine Feuerwiderstandklasse REI90.

Die Nachweisfhrung nach den zugehrigen Eurocodes bzw. der DIN 4102 -4 erfolgt in den Vorbemerkungen der einzelnen Positionen an Hand der Einhaltung von Mindestquerschnittsabmessungen sowie Mindestachsabstnde der tragenden Bewehrung vom Bauteilrand.

Sttzen

Horn + Horn Sauerbruchstrae 39-41 24537 Neumnster HbmG erawtfoS CEA bm

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  • 4202 noisreV reweiV-bm

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Horn + Horn - Ing. -Bro fr Bauwesen Projekt 19266_

Neumnster - Rostock - Braunschweig Pos. Bra

Sauerbruchstrae 39-41 Seite 00-136 24537 Neumnster UKHD - Neubau Herzzentrum mit IfL 2024.013 mb BauStatik S011

Die Sttzen werden nichtbrennbar in Stahlbeton ausgefhrt. Die Ausbildung der Stahlbetonsttzen erfolgt fr eine Feuerwiderstandklasse R90.

Die Nachweisfhrung nach den zugehrigen Eurocodes bzw. der DIN 4102 -4 erfolgt in den einzelnen Positionen an Hand einer „Heibemessung“.

Balkone

Die Balkone werden nichtbrennbar in Stahlbeton ausgefhrt. Die Ausbildung der Stahlbetonbalkone und deren Isokrbe erfolgt f r eine Feuerwiderstandklasse R0.

Horn + Horn Sauerbruchstrae 39-41 24537 Neumnster HbmG erawtfoS CEA bm

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  • 4202 noisreV reweiV-bm

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Horn + Horn - Ing. -Bro fr Bauwesen Projekt 19266_

Neumnster - Rostock - Braunschweig Pos.

Sauerbruchstrae 39-41 Seite 00-137 24537 Neumnster UKHD - Neubau Herzzentrum mit IfL

Dbelfreie & Kernbohrfreie Zonen

Horn + Horn Sauerbruchstrae 39-41 24537 Neumnster HbmG erawtfoS CEA bm

  • 3202 thgirypoC
  • 4202 noisreV reweiV-bm

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HbmG erawtfoS CEA bm

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  • 4202 noisreV reweiV-bm
Dbelfreie Zonen in Stahlbetonbauteilen Stahlbetonbalken im Querschnitt Dbelfreie Zone 5 2 Stahlbetonbalken im Lngsschnitt Bereich Ausklinkung 1.00 25 Stahlbetonbalken im Lngsschnitt Bereich Durchbruch 25 25
P Position D mb BauStatik S012 2021.030 rojekt 19266_ UKHD - Neubau Herzzentrum mit IfLMastab 1:25 Datum 19.07.2024
Horn + Horn Sauerbruchstrae 39-41 24537 NeumnsterSeite 00-138

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[Seite 33: nicht lesbar — ValueError]

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Horn + Horn - Ing. -Büro für Bauwesen Projekt 19266_

Neumünster - Rostock - Braunschweig Pos. S

Sauerbruchstraße 39-41 Seite 24537 Neumünster UKHD - Neubau Herzzentrum mit IfL 2024.013 mb BauStatik S011

Pos. S Schlussseite

Aufgestellt:

H O R N + H O R N

Beratende Ingenieure VBI Ingenieure Partnerschaft mbB Sitz der Gesellschaft: Neumünster Amtsgericht Kiel PR 788 KI Telefon: 04321 / 90 07-0 info@hornundhorn.de

Für Rückfragen zur vorstehenden Berechnung wenden Sie sich bitte an unseren Mitarbeiter: Arthur Müller B.Sc. (04321 / 9007-55)

Horn + Horn Sauerbruchstraße 39-41 24537 Neumünster HbmG erawtfoS CEA bm

  • 3202 thgirypoC
  • 4202 noisreV reweiV-bm Neumünster, den 19.07.2024

(Jö


(Jörn Beckmann, M.Sc.) (Arthur Müller, B.Sc.) Projektleitung Bearbeitung Statik

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