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∙ kitsukamuar
∙ kitsukauab
∙ ztuhcsmräl
Geräuschimmissionsprognose
nach AVV Baulärm
Veranlassung /Vorhaben : Neubau Herzzentrum kurz: UKHD_HZ|IFL
Baufeld : Im Neuenheimer Feld Flurstücke Nr. 5932, 5932/15, 5932/16 69120 Heidelberg
Auftraggeber : Klinik-Technik-Gesellschaft am Universitätsklinikum Heidelberg mbH Im Neuenheimer Feld 672 rw bauphysik 69120 Heidelberg ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG sitz schwäbisch hall HRA 724819 amtsgericht stuttgart Durchgeführt von : rw bauphysik komplementärin: ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG rw bauphysik verwaltungs GmbH Dipl.-Ing. (FH) Oliver Rudolph sitz schwäbisch hall HRB 732460 amtsgericht stuttgart Dipl.-Geogr. Liv Slunitschek geschäftsführender gesellschafter: Im Weiler 5-7 dipl.-ing. (fh) oliver rudolph 74523 Schwäbisch Hall geschäftsführer: dipl.-ing. (fh) carsten dietz Telefon 0791 . 978 115 – 22 www.rw-bauphysik.de Telefax 0791 . 978 115 - 20 info@rw-bauphysik.de
74523 schwäbisch hall Berichtsnummer / -datum : B21656_SIS_01 vom 21.02.2023 im weiler 5-7 tel 0791 . 97 81 15 – 0 fax 0791 . 97 81 15 – 20 Auftragsdatum : 23.04.2021/28.11.2022 niederlassung stuttgart fichtenweg 53 70771 leinfelden-echterdingen Berichtsumfang : 36 Seiten Bericht, 20 Seiten Anhang tel 0711 . 90 694 –50 0
niederlassung dinkelsbühl Aufgabenstellung : Prognose und Beurteilung von Schallimmissi- nördlinger straße 29 91550 dinkelsbühl onen, die durch die vorgesehenen Rück- bau- und Recyclingarbeiten im Rahmen des geplanten Neubaus auf die Nachbar- schaft einwirken sowie Bewertung mögli- cher Lärmschutzmaßnahmen
Nach § 29b BImSchG bekanntgege- bene Messstelle, akkreditiert nach DIN EN ISO/IEC 17025 für die Berech- nung und Messung von Geräusch- emissionen und –immissionen
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Bericht Nr. B21656_SIS_01 vom 21.02.2023
Inhaltsverzeichnis
1 Zusammenfassung 3
2 Aufgabenstellung 7
3 Berechnungs- und Beurteilungsgrundlagen 9
4 Örtliche Verhältnisse und Immissionsorte 11
5 Immissionsrichtwerte nach AVV Baulärm 13
6 Vorhabenbeschreibung und voraussichtlicher Ablauf der Bauarbeiten 15
7 Ausbreitungsberechnungen 17
7.1 Berechnungsverfahren 17
7.2 Berechnungsvoraussetzungen und Eingangsdaten 19
8 Untersuchungsergebnisse 23
8.1 Beurteilungspegel 23
8.2 Maximalpegel 27
8.3 Fazit 27
9 Schallschutzvorkehrungen 29
10 Qualität der Untersuchung 34
11 Schlusswort 35
12 Anlagenverzeichnis 36
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Bericht Nr. B21656_SIS_01 vom 21.02.2023
1 Zusammenfassung
Das Universitätsklinikum Heidelberg, vertreten durch die Klinik-Technik GmbH Im Neuenhei-
mer Feld 670 in 69120 Heidelberg, beabsichtigt den Neubau des Herzzentrums auf dem
Gelände der alten Kinderklinik. Das Baufeld befindet sich nördlich des Neckars im Neuen-
heimer Feld in der Nachbarschaft zum Nierenzentrum (INF 162), mehreren Studentenwohn-
heimen (INF 163, INF 133-136) und dem zoologischen / botanischen Garten.
Zur Projektrealisierung ist zunächst die Baufeldfreimachung erforderlich, im Rahmen derer
der Gebäudeabbruch und -Rückbau einschließlich unterirdischer Ver- und Entsorgungs-
gänge notwendig sind. Um Abbruchmaterial wiedereinzubauen und damit das Entsor-
gungsvolumen als auch das Verkehrsaufkommen zu reduzieren, ist der Einsatz einer Bau-
stoffrecyclinganlage vorgesehen. Näheres zu den geplanten Baumaßnahmen enthält Ka-
pitel 6.
Zur Vermeidung von Immissionskonflikten während der Bauarbeiten ist eine Schallimmissi-
onsprognose nach AVV-Baulärm [4] zu erarbeiten, anhand derer die zu erwartenden Ge-
räuschimmissionen abgeschätzt und umsetzbare Maßnahmen zum Schutz der Nachbar-
schaft erarbeitet und bewertet werden können.
Die zu erwartende Geräuschbelastung wurde in der vorliegenden Untersuchung auf
Grundlage eines dreidimensionalen Simulationsmodells mit dem Programmsystem Sound-
PLAN 9.0 prognostiziert. In dem digitalen Modell wurde die ungünstigste Bauphase be-
trachtet, in der die Logistik, die Rück- oder Erdbauarbeiten sowie das Recycling zusam-
menfallen.
Die an den nächstgelegenen schutzwürdigen Bebauungen zu erwartenden Geräusch-
immissionen während der Bauarbeiten wurden nach der DIN ISO 9613-2 [5] ermittelt und
nach den Anforderungen der AVV Baulärm [4] beurteilt.
Im Untersuchungsverlauf wurden mehrere Szenarien zum Bauablauf bzw. zu Schallschutz-
maßnahmen betrachtet, mit den weiteren Projektbeteiligten besprochen und teilweise
aufgrund von Nichtrealisierbarkeit wieder verworfen. Diese Berechnungsergebnisse sind im
vorliegenden Dokument nicht enthalten, jedoch in einem archivierten Vorabzug.
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Bericht Nr. B21656_SIS_01 vom 21.02.2023
Die aktuellen Untersuchungsergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen:
- Die Immissionsrichtwerte der AVV Baulärm für Krankenhäuser liegen zur Tageszeit bei
45 dB(A) und werden an den entsprechenden Gebäuden (Nierenzentrum, Herzchirur-
gie) im ungünstigsten Fall um bis zu 23 dB überschritten. Beurteilungspegel von bis zu
L = 68 dB(A) sind bei einem freien Baufeld und einem Tätigkeitsschwerpunkt im Westen r
zu erwarten. An den Studentenwohnheimen ergeben sich Beurteilungspegel von bis zu
L = 61-65 dB(A) (vgl. Anlage 1). r
- Um die Lärmimmissionen weitestgehend gering zu halten, werden die folgenden
Schallschutzmaßnahmen empfohlen:
Sofern möglich ist die Vorzerkleinerung zur Bearbeitung mit der Baustoffrecycling-
anlage auf den Bereich des Zwischenlagers zu verlagern. Diese Maßnahme kommt
insbesondere dann zum Tragen, wenn auf dem weiteren Baufeld gerade weniger
Geräuschemissionen verursacht werden (vgl. Anlage 2).
Die Bauschuttrecyclinganlage sollte zumindest zweiseitig mit einer rund 4 m hohen
mobilen Lärmschutzwand nach Süden und Westen umwandet werden. Die Wände
sind dabei möglichst nahe der Anlage zu positionieren. Die Beschickung der An-
lage könnte dann von Osten erfolgen, wobei das Förderband zur Aufhaldung nach
Norden ausgerichtet wird. Über eine Einhausung der Bauschuttrecyclinganlage
kann voraussichtlich eine Minderung des Beurteilungspegels von 1-3 dB erzielt wer-
den, je nach Immissionsort und betrachtetem Szenario. Desto weniger lärmintensiv
die anderweitigen Tätigkeiten auf der Baustelle zu bewerten sind, umso mehr
kommt diese Lärmminderung an der Bauschuttrecyclinganlage zum Tragen, da
bereits mit der Positionierung ein lärmoptimierter Standort gewählt wurde (vgl. An-
lage 3).
Bis zum Abriss der Gebäude 155 und 154 ist deren westliche Gebäudeflucht mit
einer mobilen Lärmschutzwand in Höhe von mindestens 5 m zu schließen (vgl. An-
lage 8).
Mit der Herstellung des Mediengrabens müssen sowohl die Gebäude 155 als auch
154 abgebrochen und die erwähnte Lärmschutzwand wieder abgebaut werden.
Da die Platzverhältnisse nicht ausreichen um westlich des Mediengrabens eine
Lärmschutzwand entlangzuführen, wird empfohlen diese mit dem Fortschritt des
Mediengrabens zu stellen bzw. gen Norden fortzusetzen. Aufgrund der sensiblen
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Nutzung des Nierenzentrums wird empfohlen, nach Möglichkeit die Wand mit rund
7 m auszubilden (vgl. Anlage 5 und 6).
In Zeitbereichen, in denen die Wand entlang des Mediengrabens nicht realisiert ist,
oder in einer abweichenden Ausbreitungsrichtung (insbesondere nach Süden) soll-
ten bei Erd- und Rückbauarbeiten innerhalb den Baugruben entlang der Baugru-
benränder mobile Lärmschutzwände mit einer Mindesthöhe von 3 m für die ent-
sprechende Maschineneinsatzzeit positioniert werden.
Lärmschutzmatten (o.Ä.), die sich am 2 m hohen Bauzaun befestigen lassen, wur-
den diskutiert, werden aber im vorliegenden Fall aufgrund der Höhe der umliegen-
den schutzwürdigen Gebäude nicht empfohlen. Es bleibt jedoch den Entschei-
dungsträgern überlassen, ob eine hierdurch realisierbare Pegelminderung in den
unteren Geschossen diese Maßnahme rechtfertigt (siehe Anlage 4 im Vergleich zu
Anlage 3).
Die Lärmbelastung, die ein freies Baufeld bzw. ein unbestimmter Baufortschritt mit
sich bringt, lässt sich insbesondere aus Perspektive der klinischen Einrichtungen in
ihrer Dauer deutlich reduzieren, wenn ein Abbruch von Ost nach West präferiert
wird. Solange die westlichen Gebäude bzw. äußeren Gebäudefragmente noch
stehen, wird etwa am Nierenzentrum noch ein Beurteilungspegel von L = 59 - r
62 dB(A) und damit eine Pegelminderung von bis zu 9 dB erwartet.
An den schallabschirmenden Baukörpern bzw. Bauteilen ist möglichst lange fest-
zuhalten um die Zeit der freien Schallabstrahlung auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
Ganz vermeiden lässt sich diese Phase jedoch nicht.
Gemäß dem bislang verfassten Leistungsverzeichnis sind vorzugsweise Abbruch-
zangen, Abbruchscheren oder Schneidräder (o.Ä.) einzusetzen und der Einsatz des
Meißelbaggers auf ein Mindestmaß zu beschränken. Aus schalltechnischer Sicht
sollte die Möglichkeit des Betonpressens zum Gebäudeabbruch geprüft werden.
Lärmrelevant wären hierbei die Kernbohrungen und das Abräumen der Abbruch-
fragmente mittels Bagger, was auch im Gegensatz zur Abbruchzange (o.Ä.) als
deutlich weniger lärmintensiv bewertet wird. Selbst bei freier Schallausbreitung wä-
ren damit Beurteilungspegel von „nur noch“ bis zu L = 61 dB(A) zu erwarten (vgl. r
Anlage 9).
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Sollte die tägliche Betriebszeit der lärmverursachenden Baumaschinen auf maxi-
mal 8 h beschränkt werden können, so würden sich die berechneten Beurteilungs-
pegel, je nach Szenario und Immissionsort, um bis zu rund 3-4 dB reduzieren. Dies
ist mit einer ggf. relevanten Bauzeitenverlängerung und der damit längeren Belas-
tungsdauer für die Betroffenen abzuwägen.
Die empfohlenen Lärmschutzmaßnahmen sind neben weiteren grundsätzlichen
Empfehlungen zu einem auf Lärmschutz bedachten Baustellenbetrieb in Kapitel 9
nochmals zusammengefasst.
- Ein Gerüst entlang der Ostfassade des Nierenzentrums, das mit Lärmschutzpaneelen
(o.Ä.) versehen wird, kommt im Hinblick auf die thermische Situation in den dahinter-
liegenden Zimmern nicht in Betracht, da insbesondere in den Sommermonaten mit ei-
ner unzumutbaren Aufheizung zu rechnen ist. Die Arbeiten am westlich verlaufenden
Mediengraben können aufgrund unzureichender Platzverhältnisse nicht abgeschirmt
werden.
Gemäß AVV Baulärm [4] sind bei Richtwertüberschreitungen von mehr als 5 dB (hier auch
als „Eingriffsschwelle“ bezeichnet) Möglichkeiten zur Lärmreduktion zu prüfen und nach
Abwägung der Verhältnismäßigkeit anzuordnen. Die Ergebnisse der Schallausbreitungsbe-
rechnungen zu den unterschiedlichen Szenarien sind in den Lärmkarten in den Anlagen 1-
8 dokumentiert.
In den Lärmkarten sind jeweils die Fassaden in rot gekennzeichnet, bei denen die Lärmbe-
lastung über der Eingriffsschwelle für allgemeine Wohngebiete (IRW + 5 dB = 60 dB(A)) liegt.
In orange sind die Bereiche gekennzeichnet, die im „Toleranzbereich für allgemeine Wohn-
gebiete“ zwischen der oben genannten „Eingriffsschwelle“ und dem Immissionsrichtwert
liegen.
Eine abschließende Entscheidung über die realisierbaren und notwendigen Schallschutz-
maßnahmen obliegt den Entscheidungsträgern und der Genehmigungsbehörde.
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2 Aufgabenstellung
Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens sowie im Vorgriff auf Nachbarschaftsbeschwer-
den ist eine Schallimmissionsprognose für die Rückbau- und Recyclingarbeiten zu erarbei-
ten, die im Zuge der Errichtung des Herzzentrums am Klinikum Heidelberg erforderlich wer-
den.
Das nachstehende Leistungsbild entspricht den Ausschreibungsunterlagen und umfasst
folgende Arbeitsschritte:
A) Schallimmissionsprognose
- Definition der betrieblichen Parameter und Abläufe der Baustellenlogistik, der Ab-
riss- und Erdarbeiten sowie der Bauschuttrecyclinganlage entsprechend der Anga-
ben der Planer
- Erarbeiten von Emissionsansätzen für die betrachteten Szenarien auf Basis von Stu-
dienwerten und Herstellerangaben
- Erstellen eines digitalen, dreidimensionalen Simulationsmodells in dem die ungüns-
tigste Phase modelliert wurde, in der die Logistik, die Rück- oder Erdbauarbeiten
und das Recycling zusammenfallen
-
Schallausbreitungsrechnungen nach DIN EN ISO 9613-2 [5]1
-
Beurteilung der Rechenergebnisse nach AVV Baulärm [4]
-
Berichtswesen
B) Lärmschutzkonzept
- Im Falle von Richtwertüberschreitungen an den maßgeblichen Immissionsorten
werden geeignete, realisierbare Lärmschutzmaßnahmen ausgearbeitet und mit
den Planern abgestimmt
- Die Untersuchungsergebnisse werden in das unter Pos. A) aufgeführte schalltech-
nische Gutachten eingebunden
1 In Ermangelung einer Rechenvorschrift für die Beurteilung von Geräuschimmissionen nach AVV Baulärm wurde in Analogie nach TA Lärm verfahren und für die Ausbreitungsberechnungen die DIN ISO 9613-2 [5] herangezogen.
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C) Präsentation und Diskussion
- Präsentation und Diskussion der Berechnungsergebnisse sowie des Lärmschutzkon-
zepts im Kreise der Betroffenen, Planer und Auftraggeber
D) Prüfung des Konzepts und der Abläufe des Unternehmers (optional)
- Die Prüfungen und ggf. Abstimmungen mit dem Bauunternehmer erfolgen nach
Aufwand. Die Ergebnisse werden in schriftlichen Protokollen dokumentiert
E) Beschwerdemanagement (optional)
- Ggf. benötigte Stellungnahmen oder Abstimmungsgespräche, die im Rahmen des
Beschwerdemanagements erforderlich werden, werden im Bedarfsfall in geeigne-
ter Art und Weise dokumentiert
Am 23.04.2021 wurde die vorliegende Untersuchung erstmalig mit Aktualisierung am
28.11.2022 in Auftrag gegeben. Im vorliegenden Gutachten sind die Bausteine A) und B)
enthalten.
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3 Berechnungs- und Beurteilungsgrundlagen
Folgende Vorschriften wurden bei der Durchführung der Untersuchung berücksichtigt:
[1] BImSchG, Bundes-Immissionsschutzgesetz ‚Gesetz zum Schutz vor schädlichen Um-
welteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und
ähnliche Vorgänge‘ in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Mai 2013 (BGBl. I
S. 1274; 2021 I S.123), das zuletzt durch Artikel 2 Absatz 3 des Gesetzes vom 19. Okto-
ber 2022 (BGBI. I S. 1792) geändert worden ist‘
[2] 4. BImSchV ‚Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen, Vierte Verord-
nung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes‘ Ausgabe Mai 2017
(BGBI. I Nr. 21 vom 02.05.2013 S. 973) GL.-Nr.: 2129-8-4-3
[3] 32. BImSchV ‚Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetz
(Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung)‘ Ausgabe 29. August 2002, die zu-
letzt durch Artikel 14 des Gesetzes vom 27.Juli 2021 (BGBI. I S.3146) geändert wor-
den ist
[4] AVV Baulärm‚ Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Schutz gegen Baustellenlärm –
Geräuschimmissionen‘, August 1970
[5] DIN ISO 9613-2 ‚Dämpfung des Schalls bei der Ausbreitung im Freien’, Oktober 1999
[6] DIN EN 12354-4 ‚Bauakustik - Berechnung der akustischen Eigenschaften von Ge-
bäuden aus den Bauteileigenschaften - Teil 4: Schallübertragung von Räumen ins
Freie’, April 2001
[7] DIN 45 641 ‚Mittelung von Schallpegeln’, Juni 1990
[8] DIN 45 645-1 ‚Ermittlung von Beurteilungspegeln aus Messungen’, Teil 1: Geräusch-
immissionen in der Nachbarschaft, Juli 1996
[9] DIN 45 680 ‚Messung und Bewertung tieffrequenter Geräuschimmissionen in der
Nachbarschaft’, März 1997
[10] DIN 45 681 ‚Bestimmung der Tonhaltigkeit von Geräuschen und Ermittlung eines
Tonzuschlages für die Beurteilung von Geräuschimmissionen’, März 2005, Berichti-
gung 2, August 2006
[11] Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie: ‚Technischer Bericht zur Untersu-
chung der Geräuschemissionen von Baumaschinen, Heft 2’, 2004
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[12] Hessisches Landesamt für Umwelt: ‚Technischer Bericht zur Untersuchung der Ge-
räuschemissionen von Baumaschinen, Heft 247’, 1998
[13] ÖAL-Richtlinie 111: ‚Lärm im Baubetrieb – Maßnahmen zur Lärmminderung‘,
01.07.2021
Weiter wurden folgende Grundlagen berücksichtigt:
[14] Erläuterungsbericht zum Neubau Herzzentrum und Informatics for life ‚NBHZ-HM-
ERA-001-ARC-221103-Erläuterungsbericht.pdf‘, Stand: 04.11.2022
[15] Leistungsverzeichnis Kurz- und Langetext ‚UKHD_HZ_VM_Baufeldberäumung_
Lese_LV_01.12.2020.pdf‘, Stand: 01.12.2020
[16] Planzeichnung Ausführungsplanung Baustellenplan Phase 1 ‚CB6UGG—
001A02.pdf‘ der Nickl Architekten Deutschland GmbH, Stand: 04.2020
[17] Masterplan Neuenheimer Feld/ Neckarbogen, Übersicht Bebauungspläne
‚02_Uebersicht_INF_ueber_aktuelle_Bebauungsplaene_beziehungsweise_ Aufstel-
lungs_oder Einleitungs_1.pdf‘, Stand: 04.08.2022
[18] Erschütterungsgutachten der CDM Schmith Consult GmbH für das Universitätsklini-
kum infolge von Baumaßnahmen ‚NBHZ-VM-GUG-001-G-200814-
Erschütterungsprognose.pdf‘ vom 14.08.2020
[19] Schalltechnische Untersuchungen S22619_SIS_02 vom 28.10.2022 und S22619_SIS_03
vom 30.11.2022 der rw bauphysik ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG
[20] Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin: ‚Baulärm – Informationen
Rechts- und Verwaltungsvorschriften‘, 2012
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4 Örtliche Verhältnisse und Immissionsorte
Das Baufeld für das geplante Herzzentrum befindet sich inmitten des Geländes des Univer-
sitätsklinikums Heidelberg Im Neuenheimer Feld auf den Flurstücken Nr. 5932, 5932/15,
5932/16 und wird von Gebäuden mit medizinischer und universitärer Nutzung umgeben
(vgl. Abb. 1). Abgesehen von der Schwesternschule der Universität Heidelberg (INF 320)
herrscht laufender Betrieb in den angrenzenden Gebäuden, die überwiegend über 3-4
Geschosse verfügen. Die Studentenwohnheime im Südosten sind dagegen 12-geschossig.
Das Gelände im Untersuchungsraum verläuft annähernd eben auf ca. 110-111 m ü. NN.
Baufeld ‚geplantes Herzzentrum‘
Abb. 1 : Lageplan mit Eintrag des Baufelds für das geplante Herzzentrum (genordet, Quelle: openstreetmap.org)
Gemäß dem rechtsverbindlichen Bebauungsplan ‚Neues Universitätsgebiet‘ (B-Plan Nr.
11.09.00) von 1961 wird das Baufeld mitsamt den umliegenden Bereichen als Sondergebiet
Universität gewidmet. Weiterhin liegt das Grundstück im Geltungsbereich des in Aufstellung
befindlichen B-Plans ‚Universitätsgebiet Süd‘ (Aufstellungsbeschluss 2003) sowie im aktuell
vorbereiteten Masterplan ‚Im Neuenheimer Feld/Neckarbogen‘.
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Als maßgebliche Immissionsorte wurden in der vorliegenden Untersuchung die folgenden
Aufpunkte gewählt und entsprechend ihrer Nutzung kategorisiert:
-
IO 1: Nierenzentrum INF 162 (SO, resp. Krankenhaus)
-
IO 2: Nierenzentrum INF 162 (SO, resp. Krankenhaus)
-
IO 3: Personalgebäude Klinikum INF 163 (SO, resp. WA)
-
IO 4: Alte Kinderklinik, Laborgebäude INF 156 (SO, resp. WA)
-
IO 5: KITA der Universität INF 159 (SO, resp. WA)
-
IO 6: Studentenhochhaus INF 133 (SO, resp. WA)
-
IO 7: Botanisches Institut INF 360 (SO, resp. WA)
-
IO 8: Botanisches Institut INF 360 (SO, resp. WA)
-
IO 9: Chirurgische Klinik INF 420 (SO, resp. Krankenhaus)
Die örtlichen Verhältnisse und Immissionsorte sind in den Anlagen 1 ff. nochmals dargestellt.
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5 Immissionsrichtwerte nach AVV Baulärm
Für die schalltechnische Beurteilung von Baustellenlärm, sofern der Baumaschinenbetrieb
gewerblichen Zwecken dient, wird als maßgebliche Richtlinie die AVV Baulärm [4] heran-
gezogen. Danach sind die Geräusche zu beurteilen, die durch Baumaschinenbetrieb, ein-
schließlich der auf der Baustelle betriebenen Kraftfahrzeuge, am Immissionsort entstehen.
Baustellen sind vom Geltungsbereich der TA Lärm ausgeschlossen.
Der Beurteilungspegel ist 0,5 m vor geöffnetem Fenster des nächstgelegenen schutzbe-
dürftigen Aufenthaltsraums im Sinne der DIN 4109 zu bestimmen. Zu den schutzbedürftigen
Aufenthaltsräumen zählen Wohnräume und -dielen, sämtliche Schlafräume, Büro-, Praxis-
und Unterrichtsräume.
Nach AVV Baulärm [4] werden alle tagsüber entstehenden Baustellengeräusche auf den
Tageszeitraum von 7 – 20 Uhr bezogen. Die Nachtzeit bezieht sich auf die Zeit zwischen 20
– 7 Uhr. Zur Nachtzeit gilt der Immissionsrichtwert für Geräusche, die aus dem Baustellen-
betrieb resultieren, auch dann als überschritten, wenn er durch kurzzeitige Geräuschspit-
zen um mehr als 20 dB überschritten wird.
Zusammengefasst gelten nach AVV Baulärm [4] bei der Durchführung von Bauarbeiten für
schutzbedürftige Nachbarbebauungen entsprechend der jeweiligen Gebietsausweisung
folgende Richtwerte:
| Immissionsrichtwerte der AVV Baulärm Gebietsausweisung | Immissionsrichtwerte in dB(A) | Maximalpegel in dB(A) | ||
|---|---|---|---|---|
| Tag | Nacht | Tag | Nacht | |
| Kurgebiete, Krankenhäuser, Pflegeanstalten (SO) | 45 | 35 | - | 55 |
| Reine Wohngebiete (WR) | 50 | 35 | - | 55 |
| Allg. Wohngebiete (WA), Kleinsiedlungsgeb. (WS) | 55 | 40 | - | 60 |
| Kern-, Dorf-, Mischgebiete (MK, MD, MI) | 60 | 45 | - | 65 |
| Gewerbegebiete (GE) | 65 | 50 | - | 70 |
| Industriegelände (GI) | 70 | 70 | - | 90 |
Tab. 1 : Immissionsrichtwerte und zulässige Maximalpegel der AVV Baulärm
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Bei Überschreitung der Immissionsrichtwerte der AVV Baulärm [4] von mehr als 5 dB sind
Maßnahmen zur Reduzierung der Geräuschimmissionen anzuordnen. Die Stilllegung von
Baumaschinen kommt nur als äußerstes Mittel in Betracht, um Gefahren bzw. erhebliche
Nachteile der Bevölkerung abzuwenden.
Von der Stilllegung der Baumaschinen kann trotz Überschreitung der Immissionsrichtwerte
der AVV Baulärm [4] abgesehen werden, wenn es sich um einen Notstand und Gefahren-
abwehr handelt, oder wenn die Bauarbeiten im öffentlichen Interesse dringend erforder-
lich sind und ohne Überschreitung nicht durchgeführt werden können. Vorausgesetzt sei
hierbei, dass kein adäquates Mittel zur Geräuschminderung gefunden wird.
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6 Vorhabenbeschreibung und voraussichtlicher Ablauf der Bauarbeiten
Zur Realisierung des geplanten Herzzentrums ist der Rückbau der vorhandenen Gebäude
6150, 6151, 6152, 6153, 6154, 6155 und 6158 erforderlich. Ebenso müssen die unterirdischen
Versorgungsgänge, Ver- und Entsorgungsleitungen und -ausstattungen abgebrochen und
beseitigt sowie Freiflächen entsiegelt werden. Für die Neuverlegung verschiedener Versor-
gungsmedien wird ein Mediengraben entlang der westlichen Baufeldgrenze hergestellt.
An der südlichen Baufeldgrenze wird ein Mischwasserkanal errichtet. Die Baustraße führt
von Süden über die Tiergartenstraße auf den Baugrund (vgl. Abb. 2).
Die zuvor entkernten Gebäude werden inkl. der Fundamente und Bodenplatten abgebro-
chen. Bevorzugt sollen Abbruchzangen, Abbruchscheren oder Schneidräder zum Einsatz
kommen um den Einsatz eines Meißelbaggers auf ein Mindestmaß zu beschränken. Die
gleichzeitig aktiven Maschinen werden aktuell mit 1-2 Trupps abgeschätzt. Dieselbetrie-
bene Fahrzeuge sollen nur dann eingesetzt werden dürfen, wenn diese die aktuellsten ge-
setzlichen Vorschriften zum Schallschutz einhalten (vgl. 32. BImSchV [3]). Elektrisch betrie-
bene Aggregate sollen präferiert werden. Vorhandene tiefe Kellergruben sollen zu einer
großen Baugrube verbunden werden, wobei unterirdische Bestandteile von Bestandsge-
bäuden soweit wie möglich belassen werden sollen.
Anteile der Abbruchmassen (ca. 15.000 m³ Beton, Ytong, Mineralik, etc.) und ausgehobe-
nen Kiese sollen wiedereingebaut werden. Die Abbruchfragmente müssen hierzu mit einer
Bauschuttrecyclinganlage auf die entsprechende Korngröße gebrochen werden. Das Zwi-
schenlager für das Verfüllmaterial sowie der Aufstellungsort der Bauschuttrecyclinganlage
ist im östlichen Bereich des Baufelds vorgesehen um die Entfernung zu den sensibleren Nut-
zungen (Krankenhaus) im Rahmen des Möglichen auszunutzen (vgl. Abb. 2).
Um die nicht einbaubaren Abbruch- bzw. Aushubmaterialien abzuführen werden im Ma-
ximalfall 30-50 Lkw pro Tag erwartet. Zum Zeitpunkt der Schadstoffsanierung ist eher mit
einem geringeren Aufkommen von 2-10 Lkw zu rechnen. Grundsätzlich ist aber mit einem
Zusammenfallen der einzelnen Bauphasen, von Rück- und Erdbau- bzw. Recyclingarbei-
ten, zu rechnen.
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Abb. 2 : Baustelleneinrichtungsplan [16]
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7 Ausbreitungsberechnungen
7.1 Berechnungsverfahren
Die Schallausbreitungsrechnungen wurden in Ermangelung einer Rechenvorschrift analog
zur TA Lärm nach DIN ISO 9613-2 [5] mit dem Programmsystem SoundPLAN durchgeführt.
Für die Digitalisierung der Bodenverhältnisse, aller umliegenden Gebäude, der topografi-
schen Verhältnisse und der Schallquellen wurden die zur Verfügung gestellten Planunter-
lagen herangezogen.
Ausgehend von der Schallleistung der Emittenten berechnet das Programmsystem unter
Beachtung der Ausbreitungsrichtlinien, der Topografie, der Abschirmung und der Reflexio-
nen an den Gebäuden den Immissionspegel der einzelnen Emittenten.
Ermittlung der Immissionspegel
Der an einem Aufpunkt auftretende äquivalente Oktavband-Dauerschalldruckpegel bei
Mitwind, L (DW), ist für jede Punktquelle und ihre Spiegelquellen in den acht Oktavbän- fT
dern (63 Hz – 8 kHz) wie folgt zu berechnen:
L (DW) L D A fT W c
mit : LfT(DW) Äquivalenter Oktavband-Dauerschalldruckpegel bei Mitwind am Aufpunkt LW Oktavband-Schallleistungspegel der einzelnen Quelle in dB Dc Richtwirkungskorrektur in dB Beschreibt, um wie viel der von einer Punktquelle erzeugte äquivalente Dauerschalldruckpegel in einer festgelegten Richtung vom Pegel einer ungerichteten Punktschallquelle mit einem Schallleistungspegel LW abweicht. A Oktavbanddämpfung in dB
Der Dämpfungsterm A ist gegeben durch:
A A A A A A div atm gr bar misc
mit : Adiv Dämpfung aufgrund geometrischer Ausbreitung auf Grundlage vollkugelförmiger Ausbreitung Aatm Dämpfung aufgrund von Luftabsorption Agr Dämpfung aufgrund des Bodeneffekts Abar Dämpfung aufgrund von Abschirmung Amisc Dämpfung aufgrund verschiedener anderer Effekte (Bewuchs, Industriegelände, Bebauung)
Der äquivalente ‚A’-bewertete Dauerschalldruckpegel bei Mitwind L (DW) ergibt sich AT
durch Addition der einzelnen Pegel jeder Punktschallquelle und ihrer Spiegelquelle für je-
des Oktavband aus:
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n 8 L (DW) 10lg 100,1L fT,ij A f,j in dB(A) AT i1 j1
mit : n Anzahl der Beiträge i i Schallquellen und Ausbreitungswege j Index, der die acht Oktavbandmittenfrequenzen von 63 Hz bis 8 kHz angibt A die genormte ‚A’-Bewertung
Der ‚A’-bewertete Langzeit-Mittelungspegel L (LT) ist wie folgt zu berechnen: AT
L (LT) L (DW)C in dB(A) AT AT met
mit : Cmet Meteorologische Korrektur Die meteorologische Korrektur wurde mit folgenden Konstanten programmintern errechnet: 6 – 22 Uhr: C0 = 0 dB 22 – 6 Uhr: C0 = 0 dB
Ermittlung des Wirkpegels
Der Wirkpegel ist der mittlere Immissionspegel L (LT), der sich aus den höchsten Messwer- AT
ten innerhalb von 5 Sekunden-Messtakten (L ) ergibt und ist gegebenenfalls aus Zu- AFTeq
schlägen gemäß der AVV Baulärm [4] zu bestimmen. Die Berechnung erfolgt nach Anlage
2 der AVV Baulärm [4].
Treten deutlich hörbare Töne hervor, kann ein Lästigkeits- oder Tonzuschlag bis zu 5 dB(A)
aufgeschlagen werden.
Ermittlung der Beurteilungspegel
Der Beurteilungspegel ist nach den Bestimmungen der AVV Baulärm [4] ein Maß für die
durchschnittliche Geräuschbelastung am Immissionsort während der Beurteilungszeit-
räume, siehe Kapitel 5.
Der Teilbeurteilungspegel L ermittelt sich aus dem jeweiligen Wirkpegel des jeweiligen r,i
Baustellengeräuschs und dessen Einwirkdauer in Bezug auf den Beurteilungszeitraum.
Nach AVV Baulärm [4] ergibt sich der Teilbeurteilungspegel L aus dem zeitlich korrigierten r,i
Wirkpegel. Es werden je nach durchschnittlicher täglicher Betriebsdauer der Baumaschi-
nen Zeitbereiche ausgewiesen, für die jeweils ein Korrekturwert abzuziehen ist. Die Korrek-
turwerte sind der folgenden Tabelle zu entnehmen.
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| Durchschnittliche tägliche Betriebsdauer in der Zeit von | Zeitkorrektur | |
|---|---|---|
| 7 – 20 Uhr | 20 – 7 Uhr | |
| bis 2 ½ h | bis 2 h | 10 dB |
| 2 ½ - 8 h | über 2 – 6 h | 5 dB |
| über 8 h | über 6 h | 0 dB |
Tab. 2 : Zeitkorrektur nach AVV Baulärm [4]
Aus der energetischen Summe aller Teilbeurteilungspegel wird der (Gesamt-) Beurteilungs-
pegel L gebildet, der mit dem Immissionsrichtwert zu vergleichen ist. r
N L 10lg100,1L r,i r i1
mit : Lr (Gesamt-)Beurteilungspegel in dB(A) Lr,i Teilbeurteilungspegel im Beurteilungszeitraum N Anzahl der gewählten Teilbeurteilungspegel
7.2 Berechnungsvoraussetzungen und Eingangsdaten
Die vorliegende Geräuschimmissionsprognose wurde auf Basis eines dreidimensionalen
Geländemodells mit dem Programmsystem SoundPLAN erstellt. Die an der nächstgelege-
nen schutzwürdigen Bebauung zu erwartende Geräuschbelastung durch das beabsich-
tigte Vorhaben wurde nach der DIN ISO 9613-2 [5] ermittelt und nach AVV Baulärm [4]
beurteilt. Die Schallausbreitungsrechnungen erfolgten frequenzabhängig.
Alle befestigten Straßen, Grundstücke und Wasserflächen wurden mit einem Bodenfaktor
von G = 0 für 0 % Absorption und 100 % Reflexion berücksichtigt. Schallweiche Oberflä-
chen, wie Wiesen und Gärten, wurden mit G = 1 für 100 % Absorption belegt.
Im vorliegenden Gutachten wurden für den schalltechnisch maßgeblichen Geräteeinsatz
zwei grundsätzliche Szenarien untersucht, um die veränderliche Immissionssituation wäh-
rend des Baufortschritts abzuschätzen und Empfehlungen diesbezüglich treffen zu können.
In Szenario 1 wird ein freies Baufeld zugrunde gelegt und damit die Fallbetrachtung eines
fortgeschrittenen bzw. räumlich ungerichteten Abbruchs. In Szenario 2 wird davon ausge-
gangen, dass der Abbruchfortschritt von Ost nach West erfolgt und die westlichen Ge-
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bäude (Ernst-Moro-Haus, Küchen- und Personalgebäude der alten Kinderklinik) als abschir-
mende Riegel (zunächst) beibehalten werden. Der angenommene Geräteeinsatz ist in
den betrachteten Szenarien in der Regel derselbe. Die jeweiligen Geräuschschwerpunkte
wurden abweichend betrachtet und sind in den Anlagen 1-10 kenntlich gemacht.
Die verwendeten Emissionsansätze für die maßgeblichen Arbeitsgeräte, sowie die Zu-
schläge für Impulshaltigkeit bzw. Tonhaltigkeit basieren hauptsächlich eigenen Messergeb-
nissen, auf den technischen Berichten zur Untersuchung der Geräuschemissionen von Bau-
maschinen der HLUG [11], [12] sowie der ÖAL-Richtlinie 111 [13].
Abweichend von den Studiendaten, bzw. in Ermangelung von entsprechenden Angaben,
wurde für die Bauschuttrecyclinganlage im Netzbetrieb (wie gemäß LV [15] vorgesehen)
ein gutachterlich abgeschätzter Schallleistungspegel von L = 110 dB(A) angenommen. w
Entsprechende Messprotokolle konnten bis zuletzt nicht eingeholt werden. Verhältnismäßig
lärmarme mobile Bauschuttrecyclinganlagen (wie z.B. Rubblemaster RM 100 Go!) verfü-
gen gemäß Herstellerangaben über einen Schallleistungspegel von L = 110 dB(A). Be- w
dacht wird dabei, dass der Antriebslärm des Baugeräts nur einen Teil des Gesamtlärms aus
Baugerät und Tätigkeit darstellt und voraussichtlich ein gut gedämmter konventioneller
Brecher diesbezüglich mit einem Elektrobrecher vergleichbar sein dürfte.
Die Mess- bzw. Schallleistungspegel für Meißelbagger streuen in den Literaturangaben zwi-
schen 118 -114 dB(A), wobei die Baujahre zwischen 1995-1996 liegen und der optische Zu- stand als schlecht bis gut bewertet wird [11]2. Aktuelle eigene Messungen ergaben an
einer optisch sehr gut gewarteten Maschine neueren Datums einen Schallleistungspegel
von L = 103 dB(A), der im vorliegenden Fall in Ansatz gebracht wurde. Der Emissionsansatz w
für den Zangenbagger wurde vor diesem Hintergrund ebenfalls eigenen Messungen ent-
lehnt [19].
Je nach Größe, Leistung, Zustand und Tätigkeit liegen die Studiendaten für einen Bagger
bzw. Lader schwerpunktmäßig zwischen rund L = 95 dB(A) bis 103 dB(A), wobei das Um- w
weltzeichen UZ 53 meist ab einem Schallleistungspegel von L ≤ 100 dB(A) vergeben wird, w
welcher Wert in den Ausbreitungsberechnungen auch berücksichtigt wurde.
2 Zur Erlangung des Umweltzeichens (UZ 53) dürfte der Schallleistungspegel in der angegebenen Leistungsklasse von 125 kW bei maxi- mal Lw = 101 dB(A) liegen.
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Die angesetzte Maschinenauslastung wird im vorliegenden Fall mit der Einsatzzeit gleich-
gesetzt, ohne eine Berücksichtigung von Pausen-, Justier- und Umbauzeiten, womit eine
konservative Fallbetrachtung erfolgte. Die zugrunde gelegten Quelldaten und Emissions-
spektren sind in den Anlagen 15 und 20 dokumentiert.
Für die Vor- und Erdarbeiten sowie das Herstellen des Arbeitsplanums (Szenario 1) wurde
mit den folgenden Parametern gerechnet:
| Abbruch-, Erdbau- und Recyclingarbeiten | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Arbeitsgerät | lhaznA | h ni tiezztasniE | % ni gnutsalsuA | Schall- leis- tungs- pegel LWA,eq in dB(A) | Impulszu- schlag KI in dB(A) | Tonzu- schlag KT in dB(A) | ΔL Wirkpegel Arbeits- vorgang (Berücksichti- gung der Aus- lastung) | Zeit- korrekur in dB(A) | beur- teilter Schall- leis- tungs- pegel LWA,r in dB(A) |
| Bauschuttre- cyclinganlage | 1 | ≤ 8 | 100 | 110,0 | 3,0 | - | - | -5 | 108,0 |
| Greif-/Zangen- bagger | 1 | ≥ 8 | 100 | 102,0 | 7,0 | - | - | - | 109,0 |
| Meißelbagger | 1 | ≤ 2,5 | 100 | 103,1 | 7,0 | - | - | -10 | 100,1 |
| Mobilbagger | 2 | ≥ 8 | 100 | 103,0 | 3,0 | - | - | - | 106,0 |
| Lkw | 13 | ≤ 2,5 | 100 | 100,7 | 3,0 | - | - | -10 | 93,7 |
Tab. 3: Emissionsansätze Abbruch, Erdbau- und Recyclingarbeiten
Neben dem (lärm-)vorsorglich präferierten Einsatz von Zangenbaggern, bzw. Abbruch-
scheren oder Schneidrädern kann die Methode des Betonpressens aus gutachterlicher
Sicht grundsätzlich eingesetzt werden und bietet sich insbesondere in lärmsensiblen Berei-
chen an. Lärmrelevant wären hierbei die Kernbohrungen und das Abräumen der Ab-
bruchfragmente mittels Bagger, was auch im Gegensatz zur Abbruchzange (o.Ä.) als
deutlich weniger lärmintensiv bewertet wird.
Zur Betrachtung dieses Szenarios wurde mit den folgenden Parametern gerechnet, wobei
der Emissionsansatz für das Kernbohren der HLUG [11] entstammt:
3 Um die Immissionen durch die Lkw im Sinne der AVV Baulärm zu prognostizieren, wurde eine Linienquelle mit dem aufgeführten Schallleistungspegel modelliert. Die Anzahl bezieht sich folglich auf die Linienschallquelle, die in der Modellbetrachtung maximal 2,5 h Lärm emittiert. Unter Berücksichtigung der betrachteten Länge von rund 600 m und einer Fahrgeschwindigkeit der Lkw von 20 km/h werden pro Lkw 1,8 min für die Zurücklegung der Strecke benötigt. Mit dem Emissionsansatz sind damit rund 80 zu- und ab- fahrende Lkw umfasst.
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| Abbruch-, Erdbau- und Recyclingarbeiten (inkl. Abbruchmethode Betonpressen) | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Arbeitsgerät | lhaznA | h ni tiezztasniE | % ni gnutsalsuA | Schall- leis- tungs- pegel LWA,eq in dB(A) | Impulszu- schlag KI in dB(A) | Tonzu- schlag KT in dB(A) | ΔL Wirkpegel Arbeits- vorgang (Berücksichti- gung der Aus- lastung) | Zeit- korrekur in dB(A) | beur- teilter Schall- leis- tungs- pegel LWA,r in dB(A) |
| Bauschuttre- cyclinganlage | 1 | ≤ 8 | 100 | 110,0 | 3,0 | - | - | -5 | 108,0 |
| Greif-/Zangen- bagger | 1 | ≥ 8 | 100 | 102,0 | 7,0 | - | - | - | 109,0 |
| Kernlochboh- ren (für Beton- pressen) | 1 | ≤ 2,5 | 100 | 96,8 | 1,5 | - | - | -10 | 88,3 |
| Mobilbagger | 2 | ≥ 8 | 100 | 103,0 | 3,0 | - | - | - | 106,0 |
| Lkw | 13 | ≤ 2,5 | 100 | 100,7 | 3,0 | - | - | -10 | 93,7 |
Tab. 4: Emissionsansätze Abbruch, Erdbau- und Recyclingarbeiten (inkl. Abbruchmethode Betonpressen)
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8 Untersuchungsergebnisse
8.1 Beurteilungspegel
Zur Ermittlung der an den nächstgelegenen schutzwürdigen Bebauungen zu erwartenden
Geräuschbelastung während der schalltechnisch maßgeblichen Bauszenarien im Rahmen
der Vorabmaßnahme für das Herzzentrum wurde ein Simulationsmodell erstellt, in welchem
die jeweils zu erwartenden Geräuschimmissionen modelliert wurden. Für die Modellierung
wurde das Programmsystem SoundPLAN 9.0 eingesetzt. Die ermittelten Beurteilungspegel
an den nächstliegenden Immissionsorten wurden nach AVV Baulärm [4] beurteilt.
Neben den Einzelpunktrechnungen wurden auch Gebäudelärmkarten berechnet, die
Aufschluss über die betroffenen Fassadenbereiche geben. Für den Richtwertevergleich
sind die Einzelpunktrechnungen maßgeblich.
In der nachfolgenden Tabelle sind die Beurteilungspegel für das Szenario 1 bzw. bei freiem
Baufeld gegenübergestellt, die sich mit unterschiedlichen Geräuschschwerpunkten bzw.
Maßnahmen ergeben. Die entsprechenden Lärmkarten sind in den Anlagen 1-6 und 9 ent-
halten.
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| Richtwertevergleich Szenario 1 (freies Baufeld) (Anlage 1-4, 9) | Schutz- bedürf- tigkeit | Immissions- richtwert tags in dB(A) | Beurteilungspegel Lr tags in dB(A) dlefuaB -enielkreZ netsO -ztuhcsmräL + -uabztuhcsmräL -hcurbbA -eB + tlezztuhcsllahcS rehcerB rov rehcerB rehrov nesserpnot nuaz edohtem mignur dnaw seierF .lknI eiW .lknI mu .lknI | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nr. | Bezeichnung | |||||||
| 1 | Nierenzentrum INF 162 | SOK | 45 | 68 | 68 | 67 | 67 | 60 |
| 2 | Nierenzentrum INF 162 | SOK | 45 | 67 | 66 | 66 | 66 | 61 |
| 3 | Personalgebäude Klini- kum INF 163 | vgl. WA | 55 | 65 | 65 | 65 | 65 | 61 |
| 4 | Laborgebäude INF 156 | vgl. WA | 55 | 66 | 65 | 65 | 65 | 62 |
| 5 | KITA INF 159 | vgl. WA | 55 | 61 | 61 | 60 | 59 | 58 |
| 6 | Studentenhochhaus INF 133 | vgl. WA | 55 | 62 | 62 | 60 | 60 | 58 |
| 7 | Botanisches Institut INF 360 | vgl. WA | 55 | 62 | 62 | 62 | 61 | 57 |
| 8 | Botanisches Institut INF 360 | vgl. WA | 55 | 63 | 63 | 63 | 61 | 57 |
| 9 | Chirurgische Klinik | SOK | 45 | 60 | 60 | 60 | 56 | 52 |
Tab. 5: Richtwertevergleich nach AVV Baulärm[4]; grün: Unterschreitung bzw. Erreichen der Immissionsrichtwerte; orange: Unterschreiten bzw. Errei-
chen der Eingriffsschwelle für ein WA (IRW + 5 dB); rot: Überschreitung der Eingriffsschwelle für ein WA
| Richtwertevergleich Szenario 1 (freies Baufeld) (Anlage 5-6) | Schutz- bedürf- tigkeit | Immissions- richtwert tags in dB(A) | Beurteilungspegel Lr tags in dB(A) -ztuhcsmräL.lknI -erB -mräL fua nebargneideM -ztuhcsmräL.lknI -erB -mräL fua nebargneideM dnawztuhcs m dnawztuhcs m7 rov rov 4 dnaw + rehc = h dnaw + rehc = h | ||
|---|---|---|---|---|---|
| Nr. | Bezeichnung | ||||
| 1 | Nierenzentrum INF 162 | SOK | 45 | 66 | 62 |
| 2 | Nierenzentrum INF 162 | SOK | 45 | 64 | 61 |
| 3 | Personalgebäude Klini- kum INF 163 | vgl. WA | 55 | 61 | 59 |
| 4 | Laborgebäude INF 156 | vgl. WA | 55 | 65 | 65 |
| 5 | KITA INF 159 | vgl. WA | 55 | 60 | 60 |
| 6 | Studentenhochhaus INF 133 | vgl. WA | 55 | 60 | 60 |
| 7 | Botanisches Institut INF 360 | vgl. WA | 55 | 62 | 62 |
| 8 | Botanisches Institut INF 360 | vgl. WA | 55 | 63 | 63 |
| 9 | Chirurgische Klinik | SOK | 45 | 58 | 58 |
Tab. 6: Richtwertevergleich nach AVV Baulärm[4]; grün: Unterschreitung bzw. Erreichen der Immissionsrichtwerte; orange: Unterschreitung bzw. Er-
reichen der Eingriffsschwelle für ein WA (IRW + 5 dB); rot: Überschreitung der Eingriffsschwelle für ein WA
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Wie die Berechnungsergebnisse zeigen, ist zu erwarten, dass unter Berücksichtigung freier
Schallausbreitung innerhalb des Baufelds und keiner weiteren Schallschutzmaßnahmen
Beurteilungspegel an den Klinikgebäuden von bis zu L = 68 dB(A) auftreten können. Damit r
werden die Immissionsrichtwerte für Krankenhäuser um bis zu 23 dB überschritten.
Um hier Abhilfe zu schaffen wurden mehrere organisatorische und technische Maßnah-
men auf ihre Wirkung untersucht. Eine vorgeschriebene Zerkleinerung im Osten führt im
rechnerisch betrachteten Szenario zu keiner wesentlichen Verringerung der Beurteilungs-
pegel, ebenso wie eine gen Westen ausgerichtete Lärmschutzwand vor der Bauschuttre-
cyclinganlage. Diese Maßnahmen werden dennoch empfohlen, da der technische Auf-
wand eigener Ansicht nach darstellbar ist und die Wirkung insbesondere in Phasen zum
Tragen kommt, wenn im übrigen Baufeld gerade weniger Lärm verursacht wird.
Sollte tatsächlich das Betonpressen als Abbruchmethode eingesetzt werden können, so
reduzieren sich die zu erwartenden Beurteilungspegel um bis zu 7 dB und damit deutlich.
Bei diesem Szenario verschiebt sich der Lärm-Schwerpunkt deutlich, womit auch einer de-
finierten Vorzerkleinerung mittels Zange oder Meißel im Bereich der Aufbereitungsfläche
Bedeutung zukommt. Würde unmittelbar am Abbruchort zur Vorbereitung für das Recyceln
zerkleinert werden, so würde dies den Beurteilungspegel wesentlich bestimmen. Eine wei-
testgehende Beschränkung der Zerkleinerungsfläche auf die Aufbereitungsfläche ist aus
Schallschutzsicht daher notwendig, da ansonsten die Lärmschutzmöglichkeiten, die sich
durch das Betonpressen ergeben, wieder egalisiert werden.
Je niedriger die Immissionsanteile für den tatsächlichen Gebäudeabbruch ausfallen, desto
mehr fallen die Geräuschanteile durch die entfernteren Tätigkeiten ins Gewicht. Baustellen
in sensiblen Gebieten sind nach dem Stand der Technik durchzuführen. Hierzu ist bereits
von den beteiligten Planern der Einsatz einer elektrisch betriebenen Bauschuttrecycling-
anlage vorgesehen. Da sich jedoch der Lärmpegel aus dem Antrieb und der Tätigkeit zu-
sammensetzt, wird eine weitere Verringerung des Schallleistungspegels aus gutachterli-
cher Sicht als unplausibel eingestuft. Bekannt sind dagegen behördliche Einschätzungen,
dass der Stand der Technik bei Brecheranlagen nur eingehalten sei, wenn diese einge-
haust würden. Immissionsseitig wird die Wirkung einer solchen Einhausung mit einer quell-
spezifischen Pegelminderung von 5 dB eingeschätzt, obwohl das Schalldämm-Maß der
Einhausung höher ausfällt. Die Fördereinrichtungen müssen aber für die Materialbehand-
lung geöffnet bleiben.
Die Wirkung von Lärmschutzmatten (o.Ä.), die am westlich, südlich und nördlich verlaufen-
den 2 m hohen Bauzaun befestigt werden, schlägt sich wenn überhaupt nur in den unteren
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Geschossen nieder. Hinsichtlich des Kosten-/Nutzen-Verhältnisses wird diese Maßnahme
daher nicht empfohlen. Die Abwägung obliegt jedoch den Entscheidungsträgern.
Anhand einer mobilen Schallschutzwand, die mit dem realisierten Mediengraben auf des-
sen Verlauf mitwächst, lässt sich der Beurteilungspegel an den westlich gelegenen Immis-
sionsorten deutlich reduzieren. Mit einer Höhe von 7 m wird erwartet, dass sich der Beurtei-
lungspegel auch in den oberen Geschossen des Nierenzentrums auf maximal L = 62 dB(A) r
beschränken lässt.
Im Szenario 2 wurde untersucht, in wie weit sich ein westlich verbleibender Gebäuderiegel
und weitere Maßnahmen auf den Beurteilungspegel auswirken und ob eine Abbruchrich-
tung aus schalltechnischer Sicht empfohlen werden kann. In der nachfolgenden Tabelle
sind die entsprechenden Beurteilungspegel Baufeld gegenübergestellt, die sich mit unter-
schiedlichen Geräuschschwerpunkten bzw. Maßnahmen ergeben. Die entsprechenden
Lärmkarten sind in den Anlagen 7-8 enthalten.
| Richtwertevergleich Szenario 2 (Schwerpunkt Ost) (Anlage 7-8) | Schutz- bedürf- tigkeit | Immissions- richtwert tags in dB(A) | Beurteilungspegel Lr tags in dB(A) tknuprewhcS ni 2 nreniatnoC dnaW nov tsO ehöH .lknI | ||
|---|---|---|---|---|---|
| Nr. | Bezeichnung | ||||
| 1 | Nierenzentrum INF 162 | SOK | 45 | 59 | 57 |
| 2 | Nierenzentrum INF 162 | SOK | 45 | 62 | 60 |
| 3 | Personalgebäude Klini- kum INF 163 | vgl. WA | 55 | 59 | 58 |
| 4 | Laborgebäude INF 156 | vgl. WA | 55 | 62 | 62 |
| 5 | KITA INF 159 | vgl. WA | 55 | 63 | 63 |
| 6 | Studentenhochhaus INF 133 | vgl. WA | 55 | 63 | 63 |
| 7 | Botanisches Institut INF 360 | vgl. WA | 55 | 64 | 64 |
| 8 | Botanisches Institut INF 360 | vgl. WA | 55 | 63 | 63 |
| 9 | Chirurgische Klinik | SOK | 45 | 50 | 49 |
Tab. 7: Richtwertevergleich nach AVV Baulärm[4]; grün: Unterschreitung bzw. Erreichen der Immissionsrichtwerte; orange: Unterschreitung bzw. Er-
reichen der Eingriffsschwelle für ein WA (IRW + 5 dB); rot: Überschreitung der Eingriffsschwelle für ein WA
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Wie die Ergebnisse zeigen, fällt der zu erwartende Beurteilungspegel bei einem Tätigkeit-
schwerpunkt im Osten und einem möglichst langen Beibehalten der westlichen Abrissge-
bäude deutlich geringer aus, als bei einem freien Baufeld. Jedoch wird die sogenannte
‚Eingriffsschwelle für ein WA‘ weiterhin flächenhaft überschritten. Mit einer Lärmschutzwand
zwischen den beiden westlichen Gebäuden (vgl. Anlage 8) mit einer Höhe von 5 m (z.B.
zweireihige Containerwand) lassen sich die Beurteilungspegel nochmals deutlich reduzie-
ren, sodass am Nierenzentrum 60 dB(A) nicht überschritten werden. Eine Dauerlärmbelas-
tung von 60 dB(A) wird in der gängigen Rechtsprechung in den Nachtstunden häufig als
Schwelle zur Gesundheitsgefährdung und damit als Höchstmaß der Zumutbarkeit definiert.
Im Tageszeitraum wird diese Schwelle meist spätestens bei 70 dB(A) verortet. Könnte dar-
über hinaus die Methode des Betonpressens eingesetzt werden, wobei sich die Vorzerklei-
nerung auf die Aufbereitungsfläche beschränken müsste (siehe Ausführungen für Szenario
1), ist punktuell sogar mit einer Einhaltung der Immissionsrichtwerte und annähernd überall
mit einer Unterschreitung der ‚Eingriffsschwelle für ein WA‘ zu rechnen.
Eine weitere deutliche Pegelminderung ließe sich hierbei ebenfalls mit einer zusätzlichen
Einhausung der Bauschuttrecyclinganlage erzielen (siehe nochmals Ausführungen für Sze-
nario 1).
Die empfohlenen Maßnahmen sind in Kapitel 9 nochmals aufgeführt.
8.2 Maximalpegel
Da nach AVV Baulärm [4] lediglich für den Nachtbereich ein Maximalpegelkriterium fest-
gelegt wurde, entfällt in der vorliegenden Untersuchung die Beurteilung des Maximalpe-
gels. Der Baustellenbetrieb beschränkt sich auf den Tageszeitraum von 7-20 Uhr.
8.3 Fazit
Wie die Prognoseergebnisse gezeigt haben, sind während den Abbruch-, Rückbau- und
Recyclingarbeiten insbesondere für ein Krankenhaus ohne weitere Vorkehrungen hohe
Überschreitungen der Immissionsrichtwerte zu erwarten. Gemäß der AVV Baulärm [4] sind
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bei Überschreitungen von mehr als 5 dB Maßnahmen zur Reduzierung der Geräuschbelas-
tung zu prüfen und nach Abwägung der Verhältnismäßigkeit anzuordnen.
Die Gesundheitsgefährdungsschwelle von 70 dB(A) zur Tageszeit, wie sie in der gängigen
Rechtsprechung definiert wird, wird nicht erreicht. Jedoch ist aus gutachterlicher Sicht
diese Schwelle für eine Krankenhausnutzung zu diskutieren. Aus gutachterlicher Sicht
scheint diese Schwelle eher bei 60 dB(A) einzusetzen, wie sie zur Wahrung eines gesunden
Nachtschlafs angesetzt wird. Es wird erwartet, dass dieses Schutzziel auch am Nierenzent-
rum eingehalten werden kann, wenn die Abbautätigkeiten von Ost nach West voran-
schreiten und an den westlichen Abbruchgebäuden bzw. abschirmenden Gebäudefrag-
menten möglichst lange festgehalten wird. Da jedoch der Abbruch der westlichen Ge-
bäude 154 und 155 zur Herstellung des Mediengrabens erforderlich ist, wird empfohlen mit
dem Fortschritt des Mediengrabens eine 7 m hohe mobile Lärmschutzwand fortzuführen.
Ganz vermeiden lässt sich eine freie Schallabstrahlung jedoch nicht, insbesondere wenn
der Mediengraben hergestellt wird. Im Hinblick darauf wird die Prüfung der Abbruchme-
thode des Betonpressens mitsamt einer Einhausung der Bauschuttrecyclinganlage drin-
gend empfohlen. Die Arbeiten am westlich verlaufenden Mediengraben können auf-
grund unzureichender Platzverhältnisse nicht abgeschirmt werden.
Ein Gerüst entlang der Ostfassade des Nierenzentrums, das mit Lärmschutzpaneelen (o.Ä.)
versehen wird, kommt im Hinblick auf die thermische Situation in den dahinterliegenden
Zimmern nicht in Betracht, da insbesondere in den Sommermonaten mit einer unzumutba-
ren Aufheizung zu rechnen ist.
Ggf. kann die tägliche Betriebszeit der lärmverursachenden Baumaschinen auf maximal
8 h beschränkt werden. So würden sich die berechneten Beurteilungspegel, je nach Sze-
nario und Immissionsort, um bis zu rund 3-4 dB reduzieren lassen. Dies ist mit einer ggf. rele-
vanten Bauzeitenverlängerung und der damit längeren Belastungsdauer für die Betroffe-
nen abzuwägen.
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9 Schallschutzvorkehrungen
Nach AVV Baulärm [4] sind ab einer Überschreitung von 5 dB Lärmminderungsmaßnah-
men abzuwägen.
Grundsätzliches zur Planung und Einrichtung der Baustelle
- Gemäß §22 BImSchG sind Baustellen generell so zu betreiben, dass nach dem Stand
der Technik unvermeidbare schädliche Umwelteinwirkungen auf ein Mindestmaß be-
schränkt werden. Grundsätzlich sind geräuscharme Bauverfahren und Baumaschinen
nach dem Stand der Lärmminderungstechnik zu wählen. Zur Konkretisierung dessen
dient die 32. BImSchV (Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung). Als Mindestan-
forderung sollten die garantierten Schallleistungspegel der Stufe II der Richtlinie
2000/14/EG eingehalten werden. Der Bauherr sollte die für die Bauausführung beauf-
tragten Firmen hierzu vertraglich verpflichten.
- Die Qualität der Baumaschinen sollte vor Ort überwacht werden, um unnötige Lärm-
emissionen (z.B. durch schlecht gewartete Maschinen) zu vermeiden.
- Alle Mitarbeiter auf der Baustelle sollten bei Arbeitsantritt von der Bauleitung für die
Lärmproblematik sensibilisiert werden und auf einen behutsamen, sofern möglich dreh-
zahlreduzierten Umgang mit den Maschinen hingewiesen werden. Leerlaufzeiten sind
ebenso zu vermeiden.
- Lärmfreie Zeiten sollten durch eine vorausschauende Planung angestrebt werden, z.B.
durch den zeitgleichen Einsatz möglichst vieler Baumaschinen, die dann in der selben
Zeit aussetzen, in der z.B. Maschinenumbauarbeiten und andere weniger geräuschin-
tensive Tätigkeiten durchgeführt werden. Meistens wird dies von der Bevölkerung als
weniger störend empfunden als ein durchgehend geringfügig leiserer Geräuschpegel.
- Bei der Errichtung der Baustelle ist soweit wie möglich darauf zu achten, dass die Bau-
maschinen möglichst weit von den Immissionsorten entfernt aufgestellt werden. Dies
ist im vorliegenden Fall mit der Einrichtung des Zwischenlagers im Osten des Baufelds
berücksichtigt. Die Vorzerkleinerung der Abbruchfragmente mittels Zange oder Bag-
ger sollte ebenfalls auf das Zwischenlager beschränkt werden.
- Auf einen nächtlichen Baustellenbetrieb zwischen 20 - 7 Uhr muss verzichtet werden.
Eine Notwendigkeit hierzu besteht nicht.
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Wahl der Baumaschinen, Organisation und Betriebszeitenbeschränkung
- Elektrische Antriebe sind den lauteren Antrieben durch Verbrennungsmotoren vorzuzie-
hen
- Der Einsatz des Meißelbaggers ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. Vorzugsweise
sind Abbruchzangen, Abbruchscheren oder Schneidräder einzusetzen. Aus schalltech-
nischer Sicht ist die Abbruchmethode des Betonpressens zu prüfen, da dies im Hinblick
auf die Geräuschimmissionen abermals günstiger eingestuft wird.
- Der Gebäudeabbruch muss sofern möglich von Ost nach West erfolgen um an der ab-
schirmenden Wirkung der Gebäude für das Nierenzentrum möglichst lange zu profitie-
ren.
- Solange die Gebäude 154 und 155 noch bestehen bleiben, ist die Lücke zwischen de-
ren westlicher Gebäudeflucht mit einer Lärmschutzwand in einer Höhe von mindestens
5 m zu schließen, z.B. durch eine mobile Lärmschutzwand (vorgeschlagene Systeme,
siehe unten) oder eine zweireihige Containerwand.
- Mit dem Fortschritt des Mediengrabens ist eine mobile Lärmschutzwand auf dessen Ver-
lauf aufzustellen und fortzuführen. Die Höhe sollte 7 m betragen um auch in den oberen
Geschossen des Nierenzentrums eine deutliche Pegelreduktion zu erzielen.
- Weiterhin wird empfohlen die Bauschuttrecyclinganlage mit einer zweiseitigen Schall-
schutzwand (nach Süden und Westen) in einer Höhe von 4 m oder aber mit einem
Schallschutzzelt zu versehen, bei dem nur die notwendigen Öffnungen für die Material-
durchtritte als solche bestehen bleiben. Mögliche Konstruktionen und deren schalldäm-
mende Wirkung ist in der nachfolgenden Abbildung gezeigt.
- In die Ausbreitungsrichtungen, in denen keine abschirmenden Bauwerke oder Lärm-
schutzwände vorhanden sind, sollten entlang der westlichen und südlichen Baugruben-
kanten mobile Lärmschutzwände eingesetzt werden, solange in den Baugruben lärm-
intensive Erd- und Rückbauarbeiten stattfinden. Die Höhe sollte mindestens 3 m betra-
gen.
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Abb. 3 : Schalldämmung durch Schallschutzzelte und durch Kapseln [20]
- Eine Beschränkung der täglichen Baustellenbetriebszeit, resp. der lärmrelevanten Ma-
schinen und Tätigkeiten auf maximal ≤ 8 h (7-20 Uhr) sollte geprüft werden und mit einer
ggf. entstehenden Bauzeitenverlängerung abgewogen werden.
- Mobile Lärmschutzwände werden beispielsweise von den folgenden Firmen angebo-
ten:
Cisilent 4
Ansprechpartner: Herr Jurkewitz Tel. 06872 – 9223816 Handy 0172 – 2387398 jurkewitz@calenberg-ingenieure.de
4 Richtgröße zum Wochenmietpreis (Stand: 04.12.2020) zwischen ca. 25 €/m² - 12€/m², je nach Standzeit und Elementanzahl
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Layher Protect5
Ansprechpartner: Herr Sauer (Layher Mietservice) Tel. 07135 70311
Abb. 4 : Esemplarischer Aufbau Layher-Protect freistehend
Cenotec6
Erarbeiten gerade eine prüffähige Statik für zweischichtigen Aufbau der Ele- mente. Aufbau eines einreihigen Systems wird einseitig abgestrebt und mit Erd- nägeln verankert. Die Abstrebung benötigt rund 3 m.
Ansprechpartner: Stefan Wietkamp Vertrieb Industrietechnik Tel. 02571 969 100 industry@sattler.com
Sofern keine Erdnägel eingebracht werden können / sollen, müssen die Lager- schlitten (siehe Bilde unten) entsprechend beschwert werden.
5 Richtgröße zum Wochenmietpreis (Stand: 04.12.2020) bei 12 Wochen Mindestmietdauer 8% vom Kaufpreis (ca. 95 €/m²). Dabei fällt der Mietpreis vom Hersteller wahrscheinlich höher aus, da Neuwaren vermietet werden. Gerüstbauer können hier wahrscheinlich günstigere Preise anbieten (z.B. Gemeinhardt Service GmbH, www.spezialgeruestbau.de oder Krämer Gerüstbau GmbH, www.kra- emer-geruestbau.de). 6 Richtgröße zum Wochenmietpreis (Stand: 20.02.2023) bei ca. 60 lfm über ein Jahr ca. 7€/m².
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Abb. 5 : Esemplarischer Aufbau Cenotec mit Lagerschlitten. Alternativ Befestigung über Erdnägel
Information der Anwohner
- Die Anwohnerschaft sowie die betroffenen Klinikeinrichtungen sind möglichst frühzeitig
über die geplanten Bauarbeiten und deren voraussichtlichen Dauer zu informieren. Um
auf akute Beschwerden reagieren zu können wird empfohlen eine E-Mail-Adresse und
ein ‚Beschwerdetelefon‘ mit Kommunikationsangebot zwischen Bauleitung und Be-
troffenen einzurichten. Die Kontaktdaten könnten mit den Rundschreiben bzw. in Form
einer Internetpräsenz in Umlauf gebracht werden.
Überwachungsmessungen
- Zu Beginn der Abbrucharbeiten mit Abbruchzange (o.Ä.) und Bauschuttrecyclingan-
lage wird empfohlen am Nierenzentrum eine exemplarische Überwachungsmessung
über mindestens 1 Woche durchzuführen. Die Messungen dienen der Beweissicherung
und der Möglichkeit einer ggf. Nachjustierung von Betriebszeitenbeschränkungen, etc.
Eine abschließende Entscheidung über die erforderlichen Schallschutzvorkehrungen ob-
liegt der Genehmigungsbehörde.
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10 Qualität der Untersuchung
Die vorliegende Untersuchung wurde als detaillierte Prognose in Analogie zur TA Lärm er-
stellt.
Eingangsparameter
Die durch die Bauarbeiten verursachte Geräuschbelastung hängt stark von den tatsäch-
lich eingesetzten Maschinen aber auch vom Individualverhalten der Baustellenmitarbeiter
ab. So können z.B. große Abbruchfragmente sanft oder aus größerer Höhe verladen wer-
den. Die verwendeten Emissionsansätze basieren auf Schallleistungspegeln, die fachtech-
nischen Untersuchungen oder eigenen Messungen entnommen wurden. Da in den jewei-
ligen ‚Zeitkorrektur-Fenstern‘ der AVV Baulärm von einem durchgehenden Betrieb der je-
weiligen Maschine ausgegangen wurde, entsteht in Bezug auf den Beurteilungspegeln an
den Immissionsorten eine gewisse Sicherheit.
Meteorologie und Entfernung der Immissionsorte
Nach DIN ISO 9613-2 [5] ist bei der Berechnung des Beurteilungspegels auch die örtliche
Meteorologie zu berücksichtigen. Vorliegend wurde von einem Korrekturwert von C = 0 0
ausgegangen. Damit wurden konservative Ausbreitungsbedingungen berücksichtigt.
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11 Schlusswort
Der Genehmigungsbehörde bleibt eine abschließende Beurteilung vorbehalten.
Die Untersuchungsergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die genannte Anlage im
beschriebenen Zustand. Eine (Teil-)Übertragung auf andere Szenarien ist unzulässig und
schließt etwaige Haftungsansprüche aus.
Die Gültigkeit und damit auch die Echtheit dieses Berichtes kann nur durch Rückfrage beim
Ersteller sichergestellt werden.
Schwäbisch Hall, den 21.02.2023
rw bauphysik ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG
Als Labor- und Messstelle akkreditiert nach DIN EN ISO/IEC 17025 für die Berechnung und Messung von Geräuschemissionen und -immissionen
Dipl.-Ing. (FH) Oliver Rudolph Dipl.-Geogr. Liv Slunitschek
Geschäftsführender Gesellschafter
geprüft und fachlich verantwortlich bearbeitet
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12 Anlagenverzeichnis
Lärmkarten
1 Szenario 1 – Freies Baufeld
2 Szenario 1 – Freies Baufeld – Vorzerkleinerung (Meißeln) im Osten
3 Szenario 1 – Freies Baufeld – Vorzerkleinerung (Meißeln) + Wand im Osten
4 Szenario 1 – Freies Baufeld – Vorzerkleinerung (Meißeln) + Wand im Osten + Bau-
zaun mit Schallschutz ertüchtigt
5 Szenario 1 – Freies Baufeld – Vorzerkleinerung (Meißeln) + Wand im Osten +
Lärmschutzwand auf Mediengraben h = 4 m
6 Szenario 1 – Freies Baufeld – Vorzerkleinerung (Meißeln) + Wand im Osten +
Lärmschutzwand auf Mediengraben h = 7 m
7 Szenario 2 – Schwerpunkt Ost – Abbruch von Ost nach West
8 Szenario 2 – Schwerpunkt Ost – Abbruch von Ost nach West inkl. Containerwand
9 Szenario 1 – Freies Baufeld – Vorzerkleinerung (Meißeln) + Wand im Osten + Ab-
bruchmethode Betonpressen
Dokumentierte Schallausbreitungsberechnungen exemplarisch für Szenario 1- Freies Bau-
feld (Lärmkarte A1)
10-11 Allgemeine Rechenlaufinformationen
12-13 Nach DIN ISO 9613-2 errechnete Schallausbreitung
14 Quelldaten mit Emissionsspektren
Dokumentierte Schallausbreitungsberechnungen exemplarisch für Szenario 1 – Freies
Baufeld – Vorzerkleinerung (Meißeln) + Wand im Osten + Lärmschutzwand auf Medien-
graben h = 7 m (Lärmkarte A6)
15-16 Allgemeine Rechenlaufinformationen
17-19 Nach DIN ISO 9613-2 errechnete Schallausbreitung
20 Quelldaten mit Emissionsspektren
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Neubau Herzzentrum Beurteilungspegel L - AVV Baulärm - Szenario 1 - Freies Baufeld 1 r Baustellenbetrieb VM berechnet nach DIN ISO 9613-2 und beurteilt nach AVV Baulärm INF 672, 69120 Heidelberg
Berücksichtigte Grundlagen:
1 - Greifbagger, Te = 13 h 2 - Meißelbagger, Te = 2,5 h 3 - Bauschuttrecyclinganlage, Te = 8 h Klinik für Herzchirurgie 4 - Bagger / Radlader (2x), Te = 13 h
INF 420 5 - Lkw-Abtransport, Te = 2,5 h
SOK 45 35 EG 60 - Z1 55 40 EG 63 - 1.OG 63 - 9 Botanischer Garten SOK 45 35 INF 361 EG 67 - 1.OG 68 - 8 Z1 55 40 2.OG 68 - EG 61 - 7 1.OG 62 -
SOK 45 35 1 EG 67 - 2 1 1.OG 67 - 2.OG 67 - 2 Nierenzentrum INF 162 Schwesternschule Z1 55 40 4 (Leerstand) EG 65 - 3 3 INF 320 1.OG 65 - Studentenwohnheim 4 INF 163 Labor INF 156 Zoologischer Garten 5
5 Z1 55 40 KITA 6 EG 66 - INF 159 1.OG 66 - 2.OG 66 - Z1 55 40 Z1 55 40 EG 61 - EG 61 - 1.OG 62 - Studentenwohnheime 2.OG 62 - INF 133 - 136 3.OG 62 - 4.OG 62 - 5.OG 61 - 6.OG 61 - 7.OG 61 - 8.OG 61 - Neckar 1 9 0 .O .O G G 6 6 1 1
11.OG 61 - 475600
475600 475700
475700 475800
475800 475900
475900 476000
476000 476100
476100 476200
476200 Legende
Hauptgebäude Nebengebäude Dachfläche Bodenfaktor G=0 Flächenschallquelle Linienschallquelle
5473700 5473700
Beurteilungspegel Lr in dB(A)
<=55IRW 55< <=60Eingriffsschw. 5473600 5473600 60< 1 Punkt ohne Überschreitung 2 Punkt mit Überschreitung
Stockwerke mit Beur- 12 W .. EOO GA GG 5555 789 94555 9012 t T e a i g lu / n N g a s c p h e t g i e n ln d B b ( e A i )
5473500 5473500
Projekt Nr. 21656 5473400 5473400
Maßstab 1:3000
0 15 30 60 90 m RL: 1001
rw bauphysik ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG 5473300 5473300 Im Weiler 7 74523 Schwäbisch Hall
tel 0791.978 115-0 fax 0791.978 115-20 www.rw-bauphysik.de
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Neubau Herzzentrum Beurteilungspegel L - AVV Baulärm - Szenario 1 - Freies Baufeld - Vorzerkleinerung (Meißeln) im Osten 2 r Baustellenbetrieb VM berechnet nach DIN ISO 9613-2 und beurteilt nach AVV Baulärm INF 672, 69120 Heidelberg
Berücksichtigte Grundlagen:
1 - Greifbagger, Te = 13 h 2 - Meißelbagger, Te = 2,5 h 3 - Bauschuttrecyclinganlage, Te = 8 h Klinik für Herzchirurgie 4 - Bagger / Radlader (2x), Te = 13 h
INF 420 5 - Lkw-Abtransport, Te = 2,5 h
SOK 45 35 EG 60 - Z1 55 40 EG 63 - 1.OG 63 - 9 Botanischer Garten SOK 45 35 INF 361 EG 67 - 1.OG 68 - 8 Z1 55 40 2.OG 68 - EG 61 - 7 1.OG 62 -
SOK 45 35 1 EG 66 - 1 1.OG 66 - 2.OG 66 - 2 Nierenzentrum INF 162 Schwesternschule Z1 55 40 4 2 (Leerstand) 3 EG 65 - 3 INF 320 1.OG 65 - Studentenwohnheim 4 INF 163 Labor INF 156 Zoologischer Garten 5
5 Z1 55 40 KITA 6 EG 65 - INF 159 1.OG 65 - 2.OG 65 - Z1 55 40 Z1 55 40 EG 61 - EG 61 - 1.OG 62 - Studentenwohnheime 2.OG 62 - INF 133 - 136 3.OG 62 - 4.OG 62 - 5.OG 62 - 6.OG 61 - 7.OG 61 - 8.OG 61 - Neckar 1 9 0 .O .O G G 6 6 1 1
11.OG 61 - 475600
475600 475700
475700 475800
475800 475900
475900 476000
476000 476100
476100 476200
476200 Legende
Hauptgebäude Nebengebäude Dachfläche Bodenfaktor G=0 Flächenschallquelle Linienschallquelle
5473700 5473700
Beurteilungspegel Lr in dB(A)
<=55IRW 55< <=60Eingriffsschw. 5473600 5473600 60< 1 Punkt ohne Überschreitung 2 Punkt mit Überschreitung
Stockwerke mit Beur- 12 W .. EOO GA GG 5555 789 94555 9012 t T e a i g lu / n N g a s c p h e t g i e n ln d B b ( e A i )
5473500 5473500
Projekt Nr. 21656 5473400 5473400
Maßstab 1:3000
0 15 30 60 90 m RL: 2
rw bauphysik ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG 5473300 5473300 Im Weiler 7 74523 Schwäbisch Hall
tel 0791.978 115-0 fax 0791.978 115-20 www.rw-bauphysik.de
[Seite 39]
Neubau Herzzentrum Beurteilungspegel L - AVV Baulärm - Szenario 1 - Freies Baufeld - Vorzerkleinerung (Meißeln) + Wand im Osten 3 r Baustellenbetrieb VM berechnet nach DIN ISO 9613-2 und beurteilt nach AVV Baulärm INF 672, 69120 Heidelberg
Berücksichtigte Grundlagen:
1 - Greifbagger, Te = 13 h 2 - Meißelbagger, Te = 2,5 h 3 - Bauschuttrecyclinganlage, Te = 8 h Klinik für Herzchirurgie 4 - Bagger / Radlader (2x), Te = 13 h
INF 420 5 - Lkw-Abtransport, Te = 2,5 h
SOK 45 35 EG 60 - Z1 55 40 EG 63 - 1.OG 63 - 9 Botanischer Garten SOK 45 35 INF 361 EG 67 - 1.OG 67 - 8 Z1 55 40 2.OG 67 - EG 61 - 7 1.OG 62 -
SOK 45 35 1 EG 66 - 1 1.OG 66 - 2.OG 66 - 2 z-m ut4 N IN ie F r e 1 n 6 z 2 entrum m s c h d h = Schwesternschule E Z G 1 6 5 5 5 4 - 0 3 4 L är w a n 3 2 ( IN Le F e 3 rs 2 t 0 and) 1.OG 65 - Studentenwohnheim 4 INF 163 Labor INF 156 Zoologischer Garten 5
5 Z1 55 40 KITA 6 EG 65 - INF 159 1.OG 65 - 2.OG 65 - Z1 55 40 Z1 55 40 EG 60 - EG 60 - 1.OG 60 - Studentenwohnheime 2.OG 60 - INF 133 - 136 3.OG 60 - 4.OG 60 - 5.OG 60 - 6.OG 60 - 7.OG 60 - 8.OG 60 - Neckar 1 9 0 .O .O G G 6 6 0 0
11.OG 59 - 475600
475600 475700
475700 475800
475800 475900
475900 476000
476000 476100
476100 476200
476200 Legende
Hauptgebäude Nebengebäude Dachfläche Bodenfaktor G=0 Flächenschallquelle Linienschallquelle 5473700 5473700 Lärmschutzwand
Beurteilungspegel Lr in dB(A)
<=55IRW 55< <=60Eingriffsschw. 5473600 5473600 60< 1 Punkt ohne Überschreitung 2 Punkt mit Überschreitung
Stockwerke mit Beur- 12 W .. EOO GA GG 5555 789 94555 9012 t T e a i g lu / n N g a s c p h e t g i e n ln d B b ( e A i )
5473500 5473500
Projekt Nr. 21656 5473400 5473400
Maßstab 1:3000
0 15 30 60 90 m RL: 6
rw bauphysik ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG 5473300 5473300 Im Weiler 7 74523 Schwäbisch Hall
tel 0791.978 115-0 fax 0791.978 115-20 www.rw-bauphysik.de
[Seite 40]
Neubau Herzzentrum Beurteilungspegel L - AVV Baulärm - Szenario 1 - Freies Baufeld - Vorzerkleinerung (Meißeln) + Wand im Osten 4 r Baustellenbetrieb VM INF 672, 69120 Heidelberg + Bauzaun mit Schallschutz ertüchtigt berechnet nach DIN ISO 9613-2 und beurteilt nach AVV Baulärm
Berücksichtigte Grundlagen:
1 - Greifbagger, Te = 13 h 2 - Meißelbagger, Te = 2,5 h 3 - Bauschuttrecyclinganlage, Te = 8 h Klinik für Herzchirurgie 4 - Bagger / Radlader (2x), Te = 13 h
INF 420 5 - Lkw-Abtransport, Te = 2,5 h
SOK 45 35 EG 56 - Z1 55 40 EG 60 - 1.OG 61 - 9 Botanischer Garten SOK 45 35 INF 361 EG 64 - 1.OG 67 - 8 Z1 55 40 2.OG 67 - EG 60 - 7 1.OG 61 - n u SOK 45 35 1 z a u EG 62 - b a 1 1.OG 65 - z 2.OG 66 - 2 h ut z-m E Z G 1 6 5 N IN 2 5 ie F r e 1 4 - 0 n 6 z 2 entrum 3 L är m s c h = 2 m 4 L är m s c h w u a t n d h = 4 3 2 S ( IN L c e F h e w 3 rs 2 e t 0 s a t n e d rn ) schule 1.OG 65 - Studentenwohnheim 4 INF 163 Labor INF 156 Zoologischer Garten 5
5 Z1 55 40 KITA 6 EG 60 - INF 159 1.OG 65 - 2.OG 65 - Z1 55 40 Z1 55 40 EG 60 - EG 59 - 1.OG 60 - Studentenwohnheime 2.OG 60 - INF 133 - 136 3.OG 60 - 4.OG 60 - 5.OG 60 - 6.OG 60 - 7.OG 60 - 8.OG 60 - Neckar 1 9 0 .O .O G G 6 6 0 0
11.OG 59 - 475600
475600 475700
475700 475800
475800 475900
475900 476000
476000 476100
476100 476200
476200 Legende
Hauptgebäude Nebengebäude Dachfläche Bodenfaktor G=0 Flächenschallquelle Linienschallquelle 5473700 5473700 Lärmschutzwand
Beurteilungspegel Lr in dB(A)
<=55IRW 55< <=60Eingriffsschw. 5473600 5473600 60< 1 Punkt ohne Überschreitung 2 Punkt mit Überschreitung Stockwerke mit Beur- 12 W .. EOO GA GG 5555 789 94555 9012 t T e a i g lu / n N g a s c p h e t g i e n ln d B b ( e A i ) 5473500 5473500
Projekt Nr. 21656 5473400 5473400
Maßstab 1:3000
0 15 30 60 90 m RL: 1007
rw bauphysik ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG 5473300 5473300 Im Weiler 7 74523 Schwäbisch Hall
tel 0791.978 115-0 fax 0791.978 115-20 www.rw-bauphysik.de
[Seite 41]
Neubau Herzzentrum Beurteilungspegel L - AVV Baulärm - Szenario 1 - Freies Baufeld - Vorzerkleinerung (Meißeln) + Wand im Osten 5 r Baustellenbetrieb VM
- Lärmschutzwand auf Mediengraben h= 4 m berechnet nach DIN ISO 9613-2 und beurteilt nach AVV Baulärm INF 672, 69120 Heidelberg
Berücksichtigte Grundlagen:
1 - Greifbagger, Te = 13 h 2 - Meißelbagger, Te = 2,5 h 3 - Bauschuttrecyclinganlage, Te = 8 h Klinik für Herzchirurgie 4 - Bagger / Radlader (2x), Te = 13 h
INF 420 5 - Lkw-Abtransport, Te = 2,5 h
SOK 45 35 EG 58 - Z1 55 40 EG 63 - 1.OG 63 - 9 Botanischer Garten SOK 45 35 INF 361 EG 62 - 1.OG 64 - 8 Z1 55 40 2.OG 66 - EG 61 - 7 1.OG 62 -
SOK 45 35 1 n d EG 60 - w a 1 1.OG 62 - ut z 2.OG 64 - 2 s c h m ut z- 4 m E Z G 1 5 5 N IN 9 5 ie F r e 1 4 - 0 n 6 z 2 entrum 3 L är m h = 4 4 L är m s c h w a n d h = 3 2 S ( IN L c e F h e w 3 rs 2 e t 0 s a t n e d rn ) schule 1.OG 61 - Studentenwohnheim 4 INF 163 Labor INF 156 Zoologischer Garten 5
5 Z1 55 40 KITA 6 EG 65 - INF 159 1.OG 65 - 2.OG 65 - Z1 55 40 Z1 55 40 EG 60 - EG 60 - 1.OG 60 - Studentenwohnheime 2.OG 60 - INF 133 - 136 3.OG 60 - 4.OG 60 - 5.OG 60 - 6.OG 60 - 7.OG 60 - 8.OG 60 - Neckar 1 9 0 .O .O G G 6 6 0 0
11.OG 60 - 475600
475600 475700
475700 475800
475800 475900
475900 476000
476000 476100
476100 476200
476200 Legende
Hauptgebäude Nebengebäude Dachfläche Bodenfaktor G=0 Flächenschallquelle Linienschallquelle 5473700 5473700 Lärmschutzwand
Beurteilungspegel Lr in dB(A)
<=55IRW 55< <=60Eingriffsschw. 5473600 5473600 60< 1 Punkt ohne Überschreitung 2 Punkt mit Überschreitung
Stockwerke mit Beur- 12 W .. EOO GA GG 5555 789 94555 9012 t T e a i g lu / n N g a s c p h e t g i e n ln d B b ( e A i ) 5473500 5473500
Projekt Nr. 21656 5473400 5473400
Maßstab 1:3000
0 15 30 60 90 m RL: 1008
rw bauphysik ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG 5473300 5473300 Im Weiler 7 74523 Schwäbisch Hall
tel 0791.978 115-0 fax 0791.978 115-20 www.rw-bauphysik.de
[Seite 42]
Neubau Herzzentrum Beurteilungspegel L - AVV Baulärm - Szenario 1 - Freies Baufeld - Vorzerkleinerung (Meißeln) + Wand im Osten 6 r Baustellenbetrieb VM
- Lärmschutzwand auf Mediengraben h= 7 m berechnet nach DIN ISO 9613-2 und beurteilt nach AVV Baulärm INF 672, 69120 Heidelberg
Berücksichtigte Grundlagen:
1 - Greifbagger, Te = 13 h 2 - Meißelbagger, Te = 2,5 h 3 - Bauschuttrecyclinganlage, Te = 8 h Klinik für Herzchirurgie 4 - Bagger / Radlader (2x), Te = 13 h
INF 420 5 - Lkw-Abtransport, Te = 2,5 h
SOK 45 35 EG 58 - Z1 55 40 EG 63 - 1.OG 63 - 9 Botanischer Garten SOK 45 35 INF 361 EG 60 - 1.OG 61 - 8 Z1 55 40 2.OG 62 - EG 61 - 7 1.OG 62 -
SOK 45 35 1 n d EG 58 - w a 1 1.OG 59 - ut z 2.OG 61 - 2 s c h m ut z- 4 m E Z G 1 5 5 N IN 8 5 ie F r e 1 4 - 0 n 6 z 2 entrum 3 L är m h = 7 4 L är m s c h w a n d h = 3 2 S ( IN L c e F h e w 3 rs 2 e t 0 s a t n e d rn ) schule 1.OG 59 - Studentenwohnheim 4 INF 163 Labor INF 156 Zoologischer Garten 5
5 Z1 55 40 KITA 6 EG 65 - INF 159 1.OG 65 - 2.OG 65 - Z1 55 40 Z1 55 40 EG 60 - EG 60 - 1.OG 60 - Studentenwohnheime 2.OG 60 - INF 133 - 136 3.OG 60 - 4.OG 60 - 5.OG 60 - 6.OG 60 - 7.OG 60 - 8.OG 60 - Neckar 1 9 0 .O .O G G 6 6 0 0
11.OG 60 - 475600
475600 475700
475700 475800
475800 475900
475900 476000
476000 476100
476100 476200
476200 Legende
Hauptgebäude Nebengebäude Dachfläche Bodenfaktor G=0 Flächenschallquelle Linienschallquelle 5473700 5473700 Lärmschutzwand
Beurteilungspegel Lr in dB(A)
<=55IRW 55< <=60Eingriffsschw. 5473600 5473600 60< 1 Punkt ohne Überschreitung 2 Punkt mit Überschreitung
Stockwerke mit Beur- 12 W .. EOO GA GG 5555 789 94555 9012 t T e a i g lu / n N g a s c p h e t g i e n ln d B b ( e A i ) 5473500 5473500
Projekt Nr. 21656 5473400 5473400
Maßstab 1:3000
0 15 30 60 90 m RL: 1009
rw bauphysik ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG 5473300 5473300 Im Weiler 7 74523 Schwäbisch Hall
tel 0791.978 115-0 fax 0791.978 115-20 www.rw-bauphysik.de
[Seite 43]
Neubau Herzzentrum Beurteilungspegel L - AVV Baulärm - Szenario 2 - Schwerpunkt Ost - Abbruch von Ost nach West 7 r Baustellenbetrieb VM berechnet nach DIN ISO 9613-2 und beurteilt nach AVV Baulärm INF 672, 69120 Heidelberg
Berücksichtigte Grundlagen:
1 - Greifbagger, Te = 13 h 2 - Meißelbagger, Te = 2,5 h 3 - Bauschuttrecyclinganlage, Te = 8 h Klinik für Herzchirurgie 4 - Bagger / Radlader (2x), Te = 13 h
INF 420 5 - Lkw-Abtransport, Te = 2,5 h
SOK 45 35 EG 50 - Z1 55 40 EG 63 - 1.OG 63 - 9 Botanischer Garten SOK 45 35 INF 361 EG 59 - 1.OG 59 - 8 Z1 55 40 2.OG 59 - EG 63 - 7 1.OG 64 -
SOK 45 35 1 EG 61 - 1.OG 62 - 2.OG 62 - 2 Nierenzentrum 1 INF 162 Schwesternschule Z1 55 40 4 2 (Leerstand) 3 EG 58 - 3 INF 320 1.OG 59 - Studentenwohnheim 4 INF 163 Labor INF 156 Zoologischer Garten 5
5 Z1 55 40 KITA 6 EG 62 - INF 159 1.OG 62 - 2.OG 62 - Z1 55 40 Z1 55 40 EG 63 - EG 63 - 1.OG 63 - Studentenwohnheime 2.OG 63 - INF 133 - 136 3.OG 63 - 4.OG 63 - 5.OG 63 - 6.OG 63 - 7.OG 63 - 8.OG 63 - Neckar 1 9 0 .O .O G G 6 6 2 2
11.OG 62 - 475600
475600 475700
475700 475800
475800 475900
475900 476000
476000 476100
476100 476200
476200 Legende
Hauptgebäude Nebengebäude Dachfläche Bodenfaktor G=0 Flächenschallquelle Linienschallquelle 5473700 5473700 Lärmschutzwand
Beurteilungspegel Lr in dB(A)
<=55IRW 55< <=60Eingriffsschw. 5473600 5473600 60< 1 Punkt ohne Überschreitung 2 Punkt mit Überschreitung
Stockwerke mit Beur- 12 W .. EOO GA GG 5555 789 94555 9012 t T e a i g lu / n N g a s c p h e t g i e n ln d B b ( e A i )
5473500 5473500
Projekt Nr. 21656 5473400 5473400
Maßstab 1:3000
0 15 30 60 90 m RL: 1011
rw bauphysik ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG 5473300 5473300 Im Weiler 7 74523 Schwäbisch Hall
tel 0791.978 115-0 fax 0791.978 115-20 www.rw-bauphysik.de
[Seite 44]
Neubau Herzzentrum Beurteilungspegel L - AVV Baulärm - Szenario 2 - Schwerpunkt Ost - Abbruch von Ost nach West inkl. Containerwand 8 r Baustellenbetrieb VM berechnet nach DIN ISO 9613-2 und beurteilt nach AVV Baulärm INF 672, 69120 Heidelberg
Berücksichtigte Grundlagen:
1 - Greifbagger, Te = 13 h 2 - Meißelbagger, Te = 2,5 h 3 - Bauschuttrecyclinganlage, Te = 8 h Klinik für Herzchirurgie 4 - Bagger / Radlader (3x), Te = 13 h
INF 420 5 - Lkw-Abtransport, Te = 2,5 h
SOK 45 35 EG 49 - Z1 55 40 EG 63 - 1.OG 63 - 9 Botanischer Garten SOK 45 35 INF 361 EG 53 - 1.OG 56 - 8 Z1 55 40 2.OG 57 - EG 63 - 7 1.OG 64 - Ä.) o. SOK 45 35 1 d ( EG 57 - a n 1.OG 58 - w 2.OG 60 - 2 ai n er m N IN ie F r e 1 n 6 z 2 entrum C o nt h = 5 1 Schwesternschule Z1 55 40 4 2 (Leerstand) EG 58 - 3 3 INF 320 1.OG 58 - Studentenwohnheim 4 INF 163 Labor INF 156 Zoologischer Garten 5
5 Z1 55 40 KITA 6 EG 62 - INF 159 1.OG 62 - 2.OG 62 - Z1 55 40 Z1 55 40 EG 63 - EG 63 - 1.OG 63 - Studentenwohnheime 2.OG 63 - INF 133 - 136 3.OG 63 - 4.OG 63 - 5.OG 63 - 6.OG 63 - 7.OG 63 - 8.OG 63 - Neckar 1 9 0 .O .O G G 6 6 2 2
11.OG 62 - 475600
475600 475700
475700 475800
475800 475900
475900 476000
476000 476100
476100 476200
476200 Legende
Hauptgebäude Nebengebäude Dachfläche Bodenfaktor G=0 Flächenschallquelle Linienschallquelle 5473700 5473700 Containerwand
Beurteilungspegel Lr in dB(A)
<=55IRW 55< <=60Eingriffsschw. 5473600 5473600 60< 1 Punkt ohne Überschreitung 2 Punkt mit Überschreitung Stockwerke mit Beur- 12 W .. EOO GA GG 5555 789 94555 9012 t T e a i g lu / n N g a s c p h e t g i e n ln d B b ( e A i )
5473500 5473500
Projekt Nr. 21656 5473400 5473400
Maßstab 1:3000
0 15 30 60 90 m RL: 1012
rw bauphysik ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG 5473300 5473300 Im Weiler 7 74523 Schwäbisch Hall
tel 0791.978 115-0 fax 0791.978 115-20 www.rw-bauphysik.de
[Seite 45]
Neubau Herzzentrum Beurteilungspegel L - AVV Baulärm - Szenario 1 - Freies Baufeld - Vorzerkleinerung im Osten - Abbruch Betonpressen 9 r Baustellenbetrieb VM Bauschuttrecycling im Schallschutzzelt INF 672, 69120 Heidelberg berechnet nach DIN ISO 9613-2 und beurteilt nach AVV Baulärm
Berücksichtigte Grundlagen:
1 - Greifbagger, Te = 13 h 2 - Kernlochbohren (für Betonpressen), Te = 2,5 h 3 - Bauschuttrecyclinganlage im Schallschutzzelt, Te = 8 h Klinik für Herzchirurgie 4 - Bagger / Radlader (3x), Te = 13 h
INF 420 5 - Lkw-Abtransport, Te = 2,5 h
SOK 45 35 EG 52 - Z1 55 40 EG 57 - 1.OG 57 - 9 Botanischer Garten SOK 45 35 INF 361 EG 60 - 1.OG 60 - 8 Z1 55 40 2.OG 60 - EG 57 - 7 1.OG 57 -
SOK 45 35 1 EG 61 - 2 1.OG 61 - 2.OG 61 - 2 z-m ut4 N IN ie F r e 1 n 6 z 2 entrum m s c h d h = Schwesternschule Z1 55 40 4 L är w a n 1 3 (Leerstand) EG 61 - 3 INF 320 1.OG 61 - Studentenwohnheim 4 INF 163 Labor INF 156 Zoologischer Garten 5
5 Z1 55 40 KITA 6 EG 62 - INF 159 1.OG 62 - 2.OG 62 - Z1 55 40 Z1 55 40 EG 58 - EG 58 - 1.OG 58 - Studentenwohnheime 2.OG 58 - INF 133 - 136 3.OG 58 - 4.OG 58 - 5.OG 58 - 6.OG 58 - 7.OG 58 - 8.OG 58 - Neckar 1 9 0 .O .O G G 5 5 7 7
11.OG 57 - 475600
475600 475700
475700 475800
475800 475900
475900 476000
476000 476100
476100 476200
476200 Legende
Hauptgebäude Nebengebäude Dachfläche Bodenfaktor G=0 Flächenschallquelle Linienschallquelle 5473700 5473700 Lärmschutzwand
Beurteilungspegel Lr in dB(A)
<=55IRW 55< <=60Eingriffsschw. 5473600 5473600 60< 1 Punkt ohne Überschreitung 2 Punkt mit Überschreitung
Stockwerke mit Beur- 12 W .. EOO GA GG 5555 789 94555 9012 t T e a i g lu / n N g a s c p h e t g i e n ln d B b ( e A i )
5473500 5473500
Projekt Nr. 21656 5473400 5473400
Maßstab 1:3000
0 15 30 60 90 m RL: 5
rw bauphysik ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG 5473300 5473300 Im Weiler 7 74523 Schwäbisch Hall
tel 0791.978 115-0 fax 0791.978 115-20 www.rw-bauphysik.de
[Seite 46]
ALLGEMEINE RECHENLAUFINFORMATIONEN Bericht Nr.: 21656
Projekt-Info
Projekttitel: Neubau Herzzentrum, Baulogistik HZ Projekt Nr.: 21656 Projektbearbeiter: Slunitschek; -22 Auftraggeber: Klinik-Technik-Gesellschaft am Universitätsklinikum Heidelberg mbH, Im Neuenheimer Feld 672, 69120 Heidelberg
Beschreibung:
Rechenlaufbeschreibung
Rechenart: Einzelpunkt Schall Titel: Szen.1 VM_Freies Baufeld Gruppe Laufdatei: RunFile.runx Ergebnisnummer: 1 Lokale Berechnung (Anzahl Threads = 12) Berechnungsbeginn: 13.02.2023 19:09:22 Berechnungsende: 13.02.2023 19:09:26 Rechenzeit: 00:02:074 [m:s:ms] Anzahl Punkte: 9 Anzahl berechneter Punkte: 9 Kernel Version: SoundPLANnoise 9.0 (09.02.2023) -64 bit
Rechenlaufparameter
Reflexionsordnung 4 Maximaler Reflexionsabstand zum Empfänger 200 m Maximaler Reflexionsabstand zur Quelle 50 m Suchradius 5000 m Filter: dB(A) Zulässige Toleranz (für einzelne Quelle): 0,100 dB Bodeneffektgebiete aus Straßenoberflächen erzeugen: Nein Straßen als geländefolgend behandeln: Nein
Richtlinien: Gewerbe: ISO 9613-2: 1996 Luftabsorption: ISO 9613-1 regulärer Bodeneffekt (Kapitel 7.3.1), für Quellen ohne Spektrum automatisch alternativer Bodeneffekt Begrenzung des Beugungsverlusts: einfach/mehrfach 20,0 dB /25,0 dB Seitenbeugung: ISO/TR 17534-3:2015 konform: keine Seitenbeugung, wenn das Gelände die Sichtverbindung unterbricht Verwende Glg (Abar=Dz-Max(Agr,0)) statt Glg (12) (Abar=Dz-Agr) für die Einfügedämpfung Umgebung: Luftdruck 1013,3 mbar relative Feuchte 70,0 % Temperatur 10,0 °C Meteo. Korr. C0(7-20h)[dB]=0,0; C0(20-7h)[dB]=0,0; Cmet für Lmax Gewerbe Berechnungen ignorieren: Nein Beugungsparameter: C2=20,0 Zerlegungsparameter: Faktor Abstand / Durchmesser 8 Minimale Distanz [m] 1 m Max. Differenz Bodendämpfung + Beugung 1,0 dB Max. Iterationszahl 4 Minderung Bewuchs: ISO 9613-2 Bebauung: ISO 9613-2 Industriegelände: ISO 9613-2
Bewertung: AVV Baulärm 1970 Reflexion der "eigenen" Fassade wird unterdrückt
Geometriedaten
Szenario 1_VM_Freies Baufeld.sit 13.02.2023 18:15:42 -enthält: Bodeneffekte.geo 06.02.2023 14:49:50
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SoundPLAN 9.0
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ALLGEMEINE RECHENLAUFINFORMATIONEN Bericht Nr.: 21656
Geofile1.geo 01.02.2023 10:11:54 Immissionsorte.geo 13.02.2023 15:29:36 Importierte Höhenpunkte1.geo 01.02.2023 11:19:16 OSM_Gebäude.geo 07.02.2023 11:07:54 VM_Freies Baufeld.geo 13.02.2023 18:15:42 RDGM0099.dgm 01.02.2023 11:18:22
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AUSBREITUNGSRECHNUNGEN Bericht Nr.: 21656 Szen.1 VM_Freies Baufeld
| Quelle | Quelltyp | l oder S m,m² | Li dB(A) | R'w dB | Lw dB(A) | L'w dB(A) | KI dB | KT dB | Ko dB | s m | Adiv dB | Agnd dB | Abar dB | Aatm dB | dLrefl dB(A) | ADI dB | Cmet | Ls dB(A) | dLw dB | Zeitber. dB(A) | ZR dB | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nierenzentrum INF 162 2.OG RW,T 45 dB(A) RW 35 dB(A) LrT 67,61 dB(A) Sigma(LrT) dB(A) | ||||||||||||||||||||||
| Lkw Abbruch Bauschuttrecyclinganlage Radlader / Bagger Meißelbagger Greifbagger | Linie Fläche Fläche Fläche Fläche | 624,9 135,9 17147,5 2002,2 2002,2 | 100,7 110,0 103,0 103,1 102,0 | 72,7 88,7 60,7 70,1 69,0 | 3,0 3,0 3,0 7,0 7,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 141,60 195,15 67,77 49,35 49,08 | -54,0 -56,8 -47,6 -44,9 -44,8 | -1,0 1,9 1,1 1,5 2,2 | -3,5 0,0 0,0 0,0 0,0 | -1,0 -1,2 -0,6 -1,3 0,0 | 0,5 0,8 0,4 0,2 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 41,57 54,70 56,34 58,68 59,38 | -10,0 -5,0 0,0 -10,0 0,0 | LrT LrT LrT LrT LrT | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | |||
| Nierenzentrum INF 162 1.OG RW,T 45 dB(A) RW 35 dB(A) LrT 66,58 dB(A) Sigma(LrT) dB(A) | ||||||||||||||||||||||
| Lkw Abbruch Bauschuttrecyclinganlage Meißelbagger Radlader / Bagger Greifbagger | Linie Fläche Fläche Fläche Fläche | 624,9 135,9 2002,2 17147,5 2002,2 | 100,7 110,0 103,1 103,0 102,0 | 72,7 88,7 70,1 60,7 69,0 | 3,0 3,0 7,0 3,0 7,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 117,98 194,18 61,49 61,21 59,92 | -52,4 -56,8 -46,8 -46,7 -46,5 | -1,3 1,9 1,7 1,1 2,2 | -4,2 0,0 0,0 0,0 0,0 | -0,9 -1,2 -1,5 -0,5 0,0 | 0,8 2,4 0,6 0,6 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 42,61 56,29 57,15 57,48 57,63 | -10,0 -5,0 -10,0 0,0 0,0 | LrT LrT LrT LrT LrT | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | |||
| Personalgebäude Klinikum INF 163 1.OG RW,T 55 dB(A) RW 40 dB(A) LrT 65,32 dB(A) Sigma(LrT) dB(A) | ||||||||||||||||||||||
| Lkw Abbruch Meißelbagger Greifbagger Bauschuttrecyclinganlage Radlader / Bagger | Linie Fläche Fläche Fläche Fläche | 624,9 2002,2 2002,2 135,9 17147,5 | 100,7 103,1 102,0 110,0 103,0 | 72,7 70,1 69,0 88,7 60,7 | 3,0 7,0 7,0 3,0 3,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 82,34 84,39 81,71 184,95 61,87 | -49,3 -49,5 -49,2 -56,3 -46,8 | -1,5 1,9 2,3 1,8 1,3 | -8,3 0,0 0,0 0,0 0,0 | -0,8 -1,9 -0,1 -1,2 -0,5 | 0,8 1,6 0,4 2,2 0,7 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 41,62 55,23 55,45 56,55 57,77 | -10,0 -10,0 0,0 -5,0 0,0 | LrT LrT LrT LrT LrT | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | |||
| Alte Kinderklinik, Laborgebäude INF 156 1.OG RW,T 55 dB(A) RW 40 dB(A) LrT 65,74 dB(A) Sigma(LrT) dB(A) | ||||||||||||||||||||||
| Lkw Abbruch Meißelbagger Greifbagger Bauschuttrecyclinganlage Radlader / Bagger | Linie Fläche Fläche Fläche Fläche | 624,9 2002,2 2002,2 135,9 17147,5 | 100,7 103,1 102,0 110,0 103,0 | 72,7 70,1 69,0 88,7 60,7 | 3,0 7,0 7,0 3,0 3,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 69,90 81,37 78,14 147,55 53,79 | -47,9 -49,2 -48,8 -54,4 -45,6 | -1,2 1,9 2,3 1,8 1,2 | -7,2 0,0 0,0 0,0 0,0 | -0,6 -1,9 -0,1 -0,9 -0,5 | 0,7 0,9 0,1 1,3 0,4 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 44,43 54,79 55,52 57,83 58,54 | -10,0 -10,0 0,0 -5,0 0,0 | LrT LrT LrT LrT LrT | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | |||
| KITA der Universität INF 159 EG RW,T 55 dB(A) RW 40 dB(A) LrT 61,16 dB(A) Sigma(LrT) dB(A) | ||||||||||||||||||||||
| Meißelbagger Greifbagger Radlader / Bagger Lkw Abbruch Bauschuttrecyclinganlage | Fläche Fläche Fläche Linie Fläche | 2002,2 2002,2 17147,5 624,9 135,9 | 103,1 102,0 103,0 100,7 110,0 | 70,1 69,0 60,7 72,7 88,7 | 7,0 7,0 3,0 3,0 3,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 129,76 126,61 94,05 33,41 136,01 | -53,3 -53,0 -50,5 -41,5 -53,7 | 1,7 1,6 0,7 -0,9 1,1 | -1,5 -0,8 -0,9 -0,8 0,0 | -2,5 -0,1 -0,8 -0,2 -0,9 | 0,5 0,0 0,7 0,1 1,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 48,03 49,75 52,14 57,46 57,61 | -10,0 0,0 0,0 -10,0 -5,0 | LrT LrT LrT LrT LrT | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | |||
| Studentenhochhaus INF 133 2.OG RW,T 55 dB(A) RW 40 dB(A) LrT 61,57 dB(A) Sigma(LrT) dB(A) | ||||||||||||||||||||||
| Meißelbagger Greifbagger Lkw Abbruch Radlader / Bagger Bauschuttrecyclinganlage | Fläche Fläche Linie Fläche Fläche | 2002,2 2002,2 624,9 17147,5 135,9 | 103,1 102,0 100,7 103,0 110,0 | 70,1 69,0 72,7 60,7 88,7 | 7,0 7,0 3,0 3,0 3,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 170,48 167,69 78,46 108,83 89,69 | -55,6 -55,5 -48,9 -51,7 -50,0 | 1,7 2,2 -1,0 1,1 1,0 | 0,0 0,0 -0,5 0,0 0,0 | -3,0 -0,1 -0,4 -1,0 -0,6 | 1,1 0,1 0,5 0,5 0,1 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 47,22 48,70 50,31 51,90 60,49 | -10,0 0,0 -10,0 0,0 -5,0 | LrT LrT LrT LrT LrT | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | |||
| Botanisches Institut INF 360 1.OG RW,T 55 dB(A) RW 40 dB(A) LrT 61,92 dB(A) Sigma(LrT) dB(A) | ||||||||||||||||||||||
| Lkw Abbruch Linie 624,9 100,7 72,7 3,0 0,0 0,0 158,88 -55,0 0,1 -0,6 -0,8 0,9 0,0 0,0 45,18 -10,0 LrT 0,0 |
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AUSBREITUNGSRECHNUNGEN Bericht Nr.: 21656 Szen.1 VM_Freies Baufeld
| Quelle | Quelltyp | l oder S m,m² | Li dB(A) | R'w dB | Lw dB(A) | L'w dB(A) | KI dB | KT dB | Ko dB | s m | Adiv dB | Agnd dB | Abar dB | Aatm dB | dLrefl dB(A) | ADI dB | Cmet | Ls dB(A) | dLw dB | Zeitber. dB(A) | ZR dB | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Meißelbagger Greifbagger Bauschuttrecyclinganlage Radlader / Bagger | Fläche Fläche Fläche Fläche | 2002,2 2002,2 135,9 17147,5 | 103,1 102,0 110,0 103,0 | 70,1 69,0 88,7 60,7 | 7,0 7,0 3,0 3,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 | 101,14 102,00 90,00 88,19 | -51,1 -51,2 -50,1 -49,9 | 1,1 1,7 1,0 0,7 | 0,0 0,0 -9,7 -0,8 | -2,2 -0,1 -0,4 -0,8 | 0,8 0,1 1,8 1,4 | 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 | 51,74 52,56 52,72 53,58 | -10,0 0,0 -5,0 0,0 | LrT LrT LrT LrT | 0,0 0,0 0,0 0,0 | |||
| Botanisches Institut INF 360 1.OG RW,T 55 dB(A) RW 40 dB(A) LrT 63,46 dB(A) Sigma(LrT) dB(A) | ||||||||||||||||||||||
| Lkw Abbruch Radlader / Bagger Meißelbagger Greifbagger Bauschuttrecyclinganlage | Linie Fläche Fläche Fläche Fläche | 624,9 17147,5 2002,2 2002,2 135,9 | 100,7 103,0 103,1 102,0 110,0 | 72,7 60,7 70,1 69,0 88,7 | 3,0 3,0 7,0 7,0 3,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 175,62 97,45 81,18 83,15 124,19 | -55,9 -50,8 -49,2 -49,4 -52,9 | -0,2 0,7 0,9 1,7 1,1 | -0,9 -0,1 0,0 0,0 0,0 | -1,0 -0,9 -1,9 -0,1 -0,8 | 0,7 0,6 1,0 0,0 0,4 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 43,37 52,55 53,87 54,32 57,78 | -10,0 0,0 -10,0 0,0 -5,0 | LrT LrT LrT LrT LrT | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | |||
| Chirgurgische Klinik INF 420 EG RW,T 45 dB(A) RW 35 dB(A) LrT 60,17 dB(A) Sigma(LrT) dB(A) | ||||||||||||||||||||||
| Lkw Abbruch Radlader / Bagger Meißelbagger Bauschuttrecyclinganlage Greifbagger | Linie Fläche Fläche Fläche Fläche | 624,9 17147,5 2002,2 135,9 2002,2 | 100,7 103,0 103,1 110,0 102,0 | 72,7 60,7 70,1 88,7 69,0 | 3,0 3,0 7,0 3,0 7,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 205,61 146,81 104,16 246,81 106,54 | -57,3 -54,3 -51,3 -58,8 -51,5 | -0,9 0,7 1,0 1,6 1,5 | -3,2 -0,4 0,0 0,0 0,0 | -1,4 -1,3 -2,2 -1,5 -0,1 | 0,6 0,2 0,1 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 38,50 47,97 50,57 51,26 51,88 | -10,0 0,0 -10,0 -5,0 0,0 | LrT LrT LrT LrT LrT | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 |
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QUELLDATEN Bericht Nr.: 21656 Szen.1 VM_Freies Baufeld
| Spektrum | l oder S | Einwirkzeit bzw. Anzahl | Lw | L´w | KI | KT | 63 Hz | 125 Hz | 250 Hz | 500 Hz | 1 kHz | 2 kHz | 4 kHz | 8 kHz |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bauschuttrecyclinganlage | 135,9 | 8 h | 110,0 | 88,7 | 3,0 | 0,0 | 85,1 | 91,1 | 90,7 | 102,5 | 106,5 | 104,6 | 97,9 | 88,5 |
| Zangenbagger | 2002,2 | 7-20 Uhr | 102,0 | 69,0 | 7,0 | 0,0 | 95,6 | 93,2 | 95,3 | 88,2 | 86,7 | 83,5 | 80,5 | 75,0 |
| Lkw, langsam beschleunigend 10-20km/h | 624,9 | 2,5 h | 100,7 | 72,7 | 3,0 | 0,0 | 81,0 | 84,0 | 90,0 | 93,0 | 97,0 | 94,0 | 88,0 | 80,0 |
| Meißelbagger | 2002,2 | 2,5 h | 103,1 | 70,1 | 7,0 | 0,0 | 59,5 | 63,0 | 74,9 | 87,6 | 93,4 | 99,9 | 96,0 | 94,8 |
| Mobilbagger 2 x | 17147,5 | 7-20 Uhr | 103,0 | 60,7 | 3,0 | 0,0 | 77,0 | 93,3 | 85,1 | 91,4 | 98,1 | 98,3 | 94,1 | 85,7 |
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ALLGEMEINE RECHENLAUFINFORMATIONEN Bericht Nr.: 21656
Projekt-Info
Projekttitel: Neubau Herzzentrum, Baulogistik HZ Projekt Nr.: 21656 Projektbearbeiter: Slunitschek; -22 Auftraggeber: Klinik-Technik-Gesellschaft am Universitätsklinikum Heidelberg mbH, Im Neuenheimer Feld 672, 69120 Heidelberg
Beschreibung:
Rechenlaufbeschreibung
Rechenart: Einzelpunkt Schall Titel: Szen.1 VM_Freies Baufeld_Zerkleinerung im Osten_Schallschutzzelt_Schallschutzwand h=7m Gruppe Laufdatei: RunFile.runx Ergebnisnummer: 9 Lokale Berechnung (Anzahl Threads = 12) Berechnungsbeginn: 21.02.2023 13:04:46 Berechnungsende: 21.02.2023 13:04:50 Rechenzeit: 00:01:957 [m:s:ms] Anzahl Punkte: 9 Anzahl berechneter Punkte: 9 Kernel Version: SoundPLANnoise 9.0 (09.02.2023) -64 bit
Rechenlaufparameter
Reflexionsordnung 4 Maximaler Reflexionsabstand zum Empfänger 200 m Maximaler Reflexionsabstand zur Quelle 50 m Suchradius 5000 m Filter: dB(A) Zulässige Toleranz (für einzelne Quelle): 0,100 dB Bodeneffektgebiete aus Straßenoberflächen erzeugen: Nein Straßen als geländefolgend behandeln: Nein
Richtlinien: Gewerbe: ISO 9613-2: 1996 Luftabsorption: ISO 9613-1 regulärer Bodeneffekt (Kapitel 7.3.1), für Quellen ohne Spektrum automatisch alternativer Bodeneffekt Begrenzung des Beugungsverlusts: einfach/mehrfach 20,0 dB /25,0 dB Seitenbeugung: ISO/TR 17534-3:2015 konform: keine Seitenbeugung, wenn das Gelände die Sichtverbindung unterbricht Verwende Glg (Abar=Dz-Max(Agr,0)) statt Glg (12) (Abar=Dz-Agr) für die Einfügedämpfung Umgebung: Luftdruck 1013,3 mbar relative Feuchte 70,0 % Temperatur 10,0 °C Meteo. Korr. C0(7-20h)[dB]=0,0; C0(20-7h)[dB]=0,0; Cmet für Lmax Gewerbe Berechnungen ignorieren: Nein Beugungsparameter: C2=20,0 Zerlegungsparameter: Faktor Abstand / Durchmesser 8 Minimale Distanz [m] 1 m Max. Differenz Bodendämpfung + Beugung 1,0 dB Max. Iterationszahl 4 Minderung Bewuchs: ISO 9613-2 Bebauung: ISO 9613-2 Industriegelände: ISO 9613-2
Bewertung: AVV Baulärm 1970 Reflexion der "eigenen" Fassade wird unterdrückt
Geometriedaten
Szenario 1_VM_Freies Baufeld_Zerkleinerung im Osten_Schallschutzzelt_Schallschutzwand h=7m.sit 21.02.2023 13:03:44 -enthält:
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ALLGEMEINE RECHENLAUFINFORMATIONEN Bericht Nr.: 21656
Bodeneffekte.geo 06.02.2023 14:49:50 Geofile1.geo 01.02.2023 10:11:54 Immissionsorte.geo 13.02.2023 15:29:36 Importierte Höhenpunkte1.geo 01.02.2023 11:19:16 OSM_Gebäude.geo 07.02.2023 11:07:54 VM_Freies Baufeld_Zerkleinerung im Osten_Schallschutzzelt_Schallschutzwand.geo21.02.2023 12:22:30 Schallschutzwand h= 7m.geo 21.02.2023 13:03:34 RDGM0099.dgm 01.02.2023 11:18:22
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AUSBREITUNGSRECHNUNGEN Bericht Nr.: 21656 Szen.1 VM_Freies Baufeld_Zerkleinerung im Osten_Schallschutzzelt_Schallschutzwand h=7m
| Quelle | Quelltyp | l oder S m,m² | Li dB(A) | R'w dB | Lw dB(A) | L'w dB(A) | KI dB | KT dB | Ko dB | s m | Adiv dB | Agnd dB | Abar dB | Aatm dB | dLrefl dB(A) | ADI dB | Cmet | Ls dB(A) | ZR dB | dLw dB | Zeitber. dB(A) | Lr dB(A) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nierenzentrum INF 162 2.OG RW,T 45 dB(A) RW 35 dB(A) LrT 62,20 dB(A) Sigma(LrT) dB(A) | ||||||||||||||||||||||
| Lkw Abbruch Lkw Abbruch Meißelbagger Meißelbagger Bauschuttrecyclinganlage Bauschuttrecyclinganlage Radlader / Bagger Radlader / Bagger Greifbagger Greifbagger | Linie Linie Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche | 624,9 624,9 242,2 242,2 135,9 135,9 15746,6 15746,6 1882,1 1882,1 | 100,7 100,7 103,1 103,1 105,0 105,0 103,0 103,0 102,0 102,0 | 72,7 72,7 79,3 79,3 83,7 83,7 61,0 61,0 69,3 69,3 | 3,0 3,0 7,0 7,0 3,0 3,0 3,0 3,0 7,0 7,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 141,59 141,59 177,70 177,70 195,15 195,15 82,11 82,11 47,62 47,62 | -54,0 -54,0 -56,0 -56,0 -56,8 -56,8 -49,3 -49,3 -44,5 -44,5 | -1,0 -1,0 1,9 1,9 1,9 1,9 1,5 1,5 2,2 2,2 | -7,3 -7,3 -2,1 -2,1 -2,8 -2,8 -7,0 -7,0 -4,9 -4,9 | -0,9 -0,9 -4,2 -4,2 -1,6 -1,6 -0,9 -0,9 0,0 0,0 | 1,0 1,0 1,6 1,6 1,0 1,0 0,8 0,8 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 38,40 38,40 44,31 44,31 46,74 46,74 48,09 48,09 54,72 54,72 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | -10,0 -10,0 -5,0 0,0 0,0 | LrT LrN LrT LrN LrT LrN LrT LrN LrT LrN | 31,4 41,3 44,7 51,1 61,7 | ||
| Nierenzentrum INF 162 2.OG RW,T 45 dB(A) RW 35 dB(A) LrT 60,61 dB(A) Sigma(LrT) dB(A) | ||||||||||||||||||||||
| Lkw Abbruch Lkw Abbruch Meißelbagger Meißelbagger Bauschuttrecyclinganlage Bauschuttrecyclinganlage Radlader / Bagger Radlader / Bagger Greifbagger Greifbagger | Linie Linie Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche | 624,9 624,9 242,2 242,2 135,9 135,9 15746,6 15746,6 1882,1 1882,1 | 100,7 100,7 103,1 103,1 105,0 105,0 103,0 103,0 102,0 102,0 | 72,7 72,7 79,3 79,3 83,7 83,7 61,0 61,0 69,3 69,3 | 3,0 3,0 7,0 7,0 3,0 3,0 3,0 3,0 7,0 7,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 118,13 118,13 177,50 177,50 194,24 194,24 80,30 80,30 61,06 61,06 | -52,4 -52,4 -56,0 -56,0 -56,8 -56,8 -49,1 -49,1 -46,7 -46,7 | -1,2 -1,2 1,9 1,9 1,9 1,9 1,6 1,6 2,3 2,3 | -6,6 -6,6 -2,3 -2,3 -3,0 -3,0 -6,9 -6,9 -4,8 -4,8 | -0,8 -0,8 -4,2 -4,2 -1,5 -1,5 -0,8 -0,8 0,0 0,0 | 1,1 1,1 2,9 2,9 2,7 2,7 0,9 0,9 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 40,74 40,74 45,36 45,36 48,29 48,29 48,64 48,64 52,75 52,75 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | -10,0 -10,0 -5,0 0,0 0,0 | LrT LrN LrT LrN LrT LrN LrT LrN LrT LrN | 33,7 42,4 46,3 51,6 59,7 | ||
| Personalgebäude Klinikum INF 163 1.OG RW,T 55 dB(A) RW 40 dB(A) LrT 58,93 dB(A) Sigma(LrT) dB(A) | ||||||||||||||||||||||
| Lkw Abbruch Lkw Abbruch Meißelbagger Meißelbagger Greifbagger Greifbagger Radlader / Bagger Radlader / Bagger Bauschuttrecyclinganlage Bauschuttrecyclinganlage | Linie Linie Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche | 624,9 624,9 242,2 242,2 1882,1 1882,1 15746,6 15746,6 135,9 135,9 | 100,7 100,7 103,1 103,1 102,0 102,0 103,0 103,0 105,0 105,0 | 72,7 72,7 79,3 79,3 69,3 69,3 61,0 61,0 83,7 83,7 | 3,0 3,0 7,0 7,0 7,0 7,0 3,0 3,0 3,0 3,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 82,34 82,34 169,37 169,37 84,52 84,52 81,30 81,30 184,95 184,95 | -49,3 -49,3 -55,6 -55,6 -49,5 -49,5 -49,2 -49,2 -56,3 -56,3 | -1,5 -1,5 1,9 1,9 2,3 2,3 1,5 1,5 1,8 1,8 | -8,3 -8,3 0,0 0,0 -5,5 -5,5 -5,1 -5,1 0,0 0,0 | -0,8 -0,8 -3,0 -3,0 0,0 0,0 -0,8 -0,8 -1,2 -1,2 | 0,9 0,9 1,2 1,2 0,5 0,5 0,8 0,8 1,4 1,4 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 41,71 41,71 47,55 47,55 49,67 49,67 50,22 50,22 50,79 50,79 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | -10,0 -10,0 0,0 0,0 -5,0 | LrT LrN LrT LrN LrT LrN LrT LrN LrT LrN | 34,7 44,5 56,7 53,2 48,8 | ||
| Alte Kinderklinik, Laborgebäude INF 156 2.OG RW,T 55 dB(A) RW 40 dB(A) LrT 64,78 dB(A) Sigma(LrT) dB(A) | ||||||||||||||||||||||
| Lkw Abbruch Linie 624,9 100,7 72,7 3,0 0,0 0,0 70,22 -47,9 -1,2 -6,9 -0,6 0,4 0,0 0,0 44,49 0,0 -10,0 LrT 37,5 Lkw Abbruch Linie 624,9 100,7 72,7 3,0 0,0 0,0 70,22 -47,9 -1,2 -6,9 -0,6 0,4 0,0 0,0 44,49 LrN Meißelbagger Fläche 242,2 103,1 79,3 7,0 0,0 0,0 134,05 -53,5 1,9 0,0 -2,6 0,6 0,0 0,0 49,44 0,0 -10,0 LrT 46,4 Meißelbagger Fläche 242,2 103,1 79,3 7,0 0,0 0,0 134,05 -53,5 1,9 0,0 -2,6 0,6 0,0 0,0 49,44 LrN Bauschuttrecyclinganlage Fläche 135,9 105,0 83,7 3,0 0,0 0,0 147,62 -54,4 1,9 0,0 -0,9 0,9 0,0 0,0 52,41 0,0 -5,0 LrT 50,4 |
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AUSBREITUNGSRECHNUNGEN Bericht Nr.: 21656 Szen.1 VM_Freies Baufeld_Zerkleinerung im Osten_Schallschutzzelt_Schallschutzwand h=7m
| Quelle | Quelltyp | l oder S m,m² | Li dB(A) | R'w dB | Lw dB(A) | L'w dB(A) | KI dB | KT dB | Ko dB | s m | Adiv dB | Agnd dB | Abar dB | Aatm dB | dLrefl dB(A) | ADI dB | Cmet | Ls dB(A) | ZR dB | dLw dB | Zeitber. dB(A) | Lr dB(A) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bauschuttrecyclinganlage Greifbagger Greifbagger Radlader / Bagger Radlader / Bagger | Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche | 135,9 1882,1 1882,1 15746,6 15746,6 | 105,0 102,0 102,0 103,0 103,0 | 83,7 69,3 69,3 61,0 61,0 | 3,0 7,0 7,0 3,0 3,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 147,62 82,04 82,04 58,52 58,52 | -54,4 -49,3 -49,3 -46,3 -46,3 | 1,9 2,4 2,4 1,4 1,4 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | -0,9 -0,1 -0,1 -0,5 -0,5 | 0,9 0,1 0,1 0,2 0,2 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 52,41 55,16 55,16 57,80 57,80 | 0,0 0,0 | 0,0 0,0 | LrN LrT LrN LrT LrN | 62,2 60,8 | ||
| KITA der Universität INF 159 EG RW,T 55 dB(A) RW 40 dB(A) LrT 60,34 dB(A) Sigma(LrT) dB(A) | ||||||||||||||||||||||
| Greifbagger Greifbagger Meißelbagger Meißelbagger Radlader / Bagger Radlader / Bagger Bauschuttrecyclinganlage Bauschuttrecyclinganlage Lkw Abbruch Lkw Abbruch | Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Linie Linie | 1882,1 1882,1 242,2 242,2 15746,6 15746,6 135,9 135,9 624,9 624,9 | 102,0 102,0 103,1 103,1 103,0 103,0 105,0 105,0 100,7 100,7 | 69,3 69,3 79,3 79,3 61,0 61,0 83,7 83,7 72,7 72,7 | 7,0 7,0 7,0 7,0 3,0 3,0 3,0 3,0 3,0 3,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 130,55 130,55 127,72 127,72 93,07 93,07 136,01 136,01 33,41 33,41 | -53,3 -53,3 -53,1 -53,1 -50,4 -50,4 -53,7 -53,7 -41,5 -41,5 | 1,6 1,6 1,7 1,7 0,7 0,7 1,1 1,1 -0,9 -0,9 | -0,8 -0,8 0,0 0,0 -0,7 -0,7 0,0 0,0 -0,8 -0,8 | -0,1 -0,1 -2,5 -2,5 -0,8 -0,8 -0,9 -0,9 -0,2 -0,2 | 0,0 0,0 1,3 1,3 0,7 0,7 1,0 1,0 0,1 0,1 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 49,48 49,48 50,38 50,38 52,51 52,51 52,61 52,61 57,46 57,46 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 -10,0 0,0 -5,0 -10,0 | LrT LrN LrT LrN LrT LrN LrT LrN LrT LrN | 56,5 47,4 55,5 50,6 50,5 | ||
| Studentenhochhaus INF 133 3.OG RW,T 55 dB(A) RW 40 dB(A) LrT 60,04 dB(A) Sigma(LrT) dB(A) | ||||||||||||||||||||||
| Greifbagger Greifbagger Lkw Abbruch Lkw Abbruch Radlader / Bagger Radlader / Bagger Meißelbagger Meißelbagger Bauschuttrecyclinganlage Bauschuttrecyclinganlage | Fläche Fläche Linie Linie Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche | 1882,1 1882,1 624,9 624,9 15746,6 15746,6 242,2 242,2 135,9 135,9 | 102,0 102,0 100,7 100,7 103,0 103,0 103,1 103,1 105,0 105,0 | 69,3 69,3 72,7 72,7 61,0 61,0 79,3 79,3 83,7 83,7 | 7,0 7,0 3,0 3,0 3,0 3,0 7,0 7,0 3,0 3,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 171,39 171,39 79,11 79,11 106,28 106,28 93,46 93,46 89,93 89,93 | -55,7 -55,7 -49,0 -49,0 -51,5 -51,5 -50,4 -50,4 -50,1 -50,1 | 2,3 2,3 -1,0 -1,0 1,2 1,2 1,5 1,5 1,0 1,0 | 0,0 0,0 -0,5 -0,5 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | -0,1 -0,1 -0,4 -0,4 -0,9 -0,9 -2,1 -2,1 -0,6 -0,6 | 0,1 0,1 0,5 0,5 0,4 0,4 0,4 0,4 0,1 0,1 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 48,58 48,58 50,24 50,24 52,06 52,06 52,49 52,49 55,39 55,39 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 -10,0 0,0 -10,0 -5,0 | LrT LrN LrT LrN LrT LrN LrT LrN LrT LrN | 55,6 43,2 55,1 49,5 53,4 | ||
| Botanisches Institut INF 360 1.OG RW,T 55 dB(A) RW 40 dB(A) LrT 61,64 dB(A) Sigma(LrT) dB(A) | ||||||||||||||||||||||
| Lkw Abbruch Lkw Abbruch Bauschuttrecyclinganlage Bauschuttrecyclinganlage Meißelbagger Meißelbagger Greifbagger Greifbagger Radlader / Bagger Radlader / Bagger | Linie Linie Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche | 624,9 624,9 135,9 135,9 242,2 242,2 1882,1 1882,1 15746,6 15746,6 | 100,7 100,7 105,0 105,0 103,1 103,1 102,0 102,0 103,0 103,0 | 72,7 72,7 83,7 83,7 79,3 79,3 69,3 69,3 61,0 61,0 | 3,0 3,0 3,0 3,0 7,0 7,0 7,0 7,0 3,0 3,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 158,88 158,88 90,00 90,00 77,70 77,70 101,71 101,71 85,75 85,75 | -55,0 -55,0 -50,1 -50,1 -48,8 -48,8 -51,1 -51,1 -49,7 -49,7 | 0,1 0,1 1,0 1,0 1,4 1,4 1,7 1,7 0,7 0,7 | -0,7 -0,7 -9,7 -9,7 -5,6 -5,6 0,0 0,0 -0,8 -0,8 | -0,8 -0,8 -0,4 -0,4 -1,6 -1,6 -0,1 -0,1 -0,8 -0,8 | 0,9 0,9 1,8 1,8 0,4 0,4 0,1 0,1 1,3 1,3 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 45,13 45,13 47,72 47,72 48,98 48,98 52,57 52,57 53,73 53,73 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | -10,0 -5,0 -10,0 0,0 0,0 | LrT LrN LrT LrN LrT LrN LrT LrN LrT LrN | 38,1 45,7 46,0 59,6 56,7 | ||
| Botanisches Institut INF 360 1.OG RW,T 55 dB(A) RW 40 dB(A) LrT 62,92 dB(A) Sigma(LrT) dB(A) |
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AUSBREITUNGSRECHNUNGEN Bericht Nr.: 21656 Szen.1 VM_Freies Baufeld_Zerkleinerung im Osten_Schallschutzzelt_Schallschutzwand h=7m
| Quelle | Quelltyp | l oder S m,m² | Li dB(A) | R'w dB | Lw dB(A) | L'w dB(A) | KI dB | KT dB | Ko dB | s m | Adiv dB | Agnd dB | Abar dB | Aatm dB | dLrefl dB(A) | ADI dB | Cmet | Ls dB(A) | ZR dB | dLw dB | Zeitber. dB(A) | Lr dB(A) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Lkw Abbruch Lkw Abbruch Meißelbagger Meißelbagger Radlader / Bagger Radlader / Bagger Bauschuttrecyclinganlage Bauschuttrecyclinganlage Greifbagger Greifbagger | Linie Linie Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche | 624,9 624,9 242,2 242,2 15746,6 15746,6 135,9 135,9 1882,1 1882,1 | 100,7 100,7 103,1 103,1 103,0 103,0 105,0 105,0 102,0 102,0 | 72,7 72,7 79,3 79,3 61,0 61,0 83,7 83,7 69,3 69,3 | 3,0 3,0 7,0 7,0 3,0 3,0 3,0 3,0 7,0 7,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 175,62 175,62 109,31 109,31 95,70 95,70 124,19 124,19 81,52 81,52 | -55,9 -55,9 -51,8 -51,8 -50,6 -50,6 -52,9 -52,9 -49,2 -49,2 | -0,2 -0,2 1,3 1,3 0,7 0,7 1,1 1,1 1,7 1,7 | -1,0 -1,0 0,0 0,0 -0,1 -0,1 0,0 0,0 0,0 0,0 | -0,9 -0,9 -2,3 -2,3 -0,9 -0,9 -0,8 -0,8 -0,1 -0,1 | 0,8 0,8 0,3 0,3 0,6 0,6 0,4 0,4 0,1 0,1 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 43,36 43,36 50,70 50,70 52,64 52,64 52,78 52,78 54,49 54,49 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | -10,0 -10,0 0,0 -5,0 0,0 | LrT LrN LrT LrN LrT LrN LrT LrN LrT LrN | 36,4 47,7 55,6 50,8 61,5 | ||
| Chirgurgische Klinik INF 420 EG RW,T 45 dB(A) RW 35 dB(A) LrT 58,43 dB(A) Sigma(LrT) dB(A) | ||||||||||||||||||||||
| Lkw Abbruch Lkw Abbruch Meißelbagger Meißelbagger Radlader / Bagger Radlader / Bagger Bauschuttrecyclinganlage Bauschuttrecyclinganlage Greifbagger Greifbagger | Linie Linie Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche Fläche | 624,9 624,9 242,2 242,2 15746,6 15746,6 135,9 135,9 1882,1 1882,1 | 100,7 100,7 103,1 103,1 103,0 103,0 105,0 105,0 102,0 102,0 | 72,7 72,7 79,3 79,3 61,0 61,0 83,7 83,7 69,3 69,3 | 3,0 3,0 7,0 7,0 3,0 3,0 3,0 3,0 7,0 7,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 205,69 205,69 229,11 229,11 154,83 154,83 246,81 246,81 103,20 103,20 | -57,3 -57,3 -58,2 -58,2 -54,8 -54,8 -58,8 -58,8 -51,3 -51,3 | -0,9 -0,9 1,9 1,9 0,9 0,9 1,6 1,6 1,5 1,5 | -6,2 -6,2 0,0 0,0 -3,0 -3,0 0,0 0,0 -1,4 -1,4 | -1,2 -1,2 -3,7 -3,7 -1,4 -1,4 -1,5 -1,5 -0,1 -0,1 | 1,0 1,0 0,0 0,0 0,2 0,2 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | 36,06 36,06 43,11 43,11 44,90 44,90 46,26 46,26 50,76 50,76 | 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 | -10,0 -10,0 0,0 -5,0 0,0 | LrT LrN LrT LrN LrT LrN LrT LrN LrT LrN | 29,1 40,1 47,9 44,3 57,8 |
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QUELLDATEN Bericht Nr.: 21656 Szen.1 VM_Freies Baufeld_Zerkleinerung im
| Spektrum | l oder S | Einwirkzeit bzw. Anzahl | Lw | L´w | KI | KT | 63 Hz | 125 Hz | 250 Hz | 500 Hz | 1 kHz | 2 kHz | 4 kHz | 8 kHz |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Mobiler Brecher (Kalkgestein und Bauschu | 135,9 | 8 h | 105,0 | 83,7 | 3,0 | 0,0 | 80,1 | 86,1 | 85,7 | 97,5 | 101,5 | 99,6 | 92,9 | 83,5 |
| Zangenbagger | 1882,1 | 7-20 Uhr | 102,0 | 69,3 | 7,0 | 0,0 | 95,6 | 93,2 | 95,3 | 88,2 | 86,7 | 83,5 | 80,5 | 75,0 |
| Lkw, langsam beschleunigend 10-20km/h | 624,9 | 2,5 h | 100,7 | 72,7 | 3,0 | 0,0 | 81,0 | 84,0 | 90,0 | 93,0 | 97,0 | 94,0 | 88,0 | 80,0 |
| Meißelbagger | 242,2 | 2,5 h | 103,1 | 79,3 | 7,0 | 0,0 | 59,5 | 63,0 | 74,9 | 87,6 | 93,4 | 99,9 | 96,0 | 94,8 |
| Mobilbagger 2 x | 15746,6 | 7-20 Uhr | 103,0 | 61,0 | 3,0 | 0,0 | 77,0 | 93,3 | 85,1 | 91,4 | 98,1 | 98,3 | 94,1 | 85,7 |
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