Bauhauptarbeiten für den Umbau und die Sanierung eines Universitätsgebäudes

Status
Vergeben
Angebotsfrist
04.09.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Berlin, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Bauleistung
Veröffentlicht
04.08.2026
CPV-Codes
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  • Bauarbeiten für Universitätsgebäude (45214400)
  • Betonarbeiten (45262300)
  • Mauerarbeiten (45262520)
  • Putzarbeiten (45410000)
Bekanntmachung
meinauftrag.rib.de
Bekanntmachungsnummer
538222-2026
Verfahrensnummer
544fa8aa-2fac-47d5-b14f-a39fcd5a651a

Fragenkatalog

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Kurzbeschreibung

Die Freie Universität Berlin vergibt Bauhauptarbeiten für den Umbau und die Sanierung ihres siebengeschossigen Gebäudes Haus L in der Malteserstraße in Berlin. Der Auftrag umfasst unter anderem Mauerwerks- und Stahlbauarbeiten, Wand- und Deckenöffnungen, 350 Kernbohrungen, die Bearbeitung von 3.200 m² Betonflächen sowie rund 4.000 m² Innenwandputz. Angebote können bis zum 4. September 2026 eingereicht werden.

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Leistungsbeschreibung

Gegenstand der Baumaßnahme sind Bauhauptarbeiten im Gebäude, im Zusammenhang mit Umbau- und Sanierungsmaßnahmen des siebengeschossigen, unterkellerten Gebäudes der Freien Universität Berlin, in der Malteserstraße 74-100 (Haus L) in 12249 Berlin: 150 m² Bauschutzwand erstellen 50 m² Mauerwerk, KS 20 m Stahlträger als Öffnungsüberdeckung 80 St Wandöffnungen nachträglich ausbrechen 60 St alte Wandöffnungen schließen 350 St Kernbohrungen in Wänden, Decken, Unterzügen in verschiedenen Durchmessern 15 m² neue Zwischendecke, STB-Volldielen mit Aufbeton 50 St alte Deckenöffnungen schließen 3.200 m² Betonunterzüge und Stützen reinigen, kleineisenteile entfernen, Bohrlöcher schließen 60 m Stahlträger HEB 140 als Abfangung unter Decken montieren, inkl. Brandschutzbekleidung F90 4.000 m² neuer Innenwandputz

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Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · Bauhauptgewerk

    Gegenstand der Baumaßnahme sind Bauhauptarbeiten im Gebäude in den oberen 4 Etagen im Zusammenhang mit Umbau- und Sanierungsmaßnahmen des siebengeschossigen, unterkellerten Gebäudes der Freien Universität Berlin, in der Malteserstraße 74-100 (Haus L) in 12247 Berlin: 150 m² Bauschutzwand erstellen 50 m² Mauerwerk, KS 20 m Stahlträger als Öffnungsüberdeckung 80 St Wandöffnungen nachträglich ausbrechen 60 St alte Wandöffnungen schließen 350 St Kernbohrungen in Wänden, Decken, Unterzügen in verschiedenen Durchmessern 15 m² neue Zwischendecke, STB-Volldielen mit Aufbeton 50 St alte Deckenöffnungen schließen 3.200 m² Betonunterzüge und Stützen reinigen, kleineisenteile entfernen, Bohrlöcher schließen 60 m Stahlträger HEB 140 als Abfangung unter Decken montieren, inkl. Brandschutzbekleidung F90 4.000 m² neuer Innenwandputz

    Frist: 04.09.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Die Nachweisführung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen hat durch den Bieter, die Mitglieder einer Bietergemeinschaft und anderer Unternehmen im Zuge einer Eignungsleihe einzeln zu erfolgen, ist jeweils mit dem Angebot abzugeben und kann über einen Eintrag in das Amtliche Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für öffentliche Aufträge des Landes Berlin (ULV) oder in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der ULV- bzw. PQ-Nummer erfolgen. Bei fehlender Qualifizierung ist jeweils das Formblatt ABau V 124. H F Eigenerklärung zur Eignung bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot als vorläufiger Beleg der Eignung abzugeben. Bei einem Einsatz von Unterauftragnehmern sind die Erklärungen von Angeboten in der engeren Wahl nach gesonderter Aufforderung durch die Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist einzureichen, eine nicht fristgemäße vollständige Vorlage der Unterlagen führt zum Ausschluss. Folgende Nachweise von nicht in der PQ-Liste bzw. ULV registrierten Bietern inkl. Unterauftragnehmern in der engeren Wahl sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorzulegen, eine nicht fristgemäße vollständige Vorlage der Unterlagen führt zum Ausschluss: Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG. Zum Ausschluss führt ein Bezug des Bieters zu Russland gemäß der Anlage "Hinweise zur Einhaltung restriktiver Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren." Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 50.000 € für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft und für andere Unternehmen im Zuge der Eignungsleihe sowie für vorgesehene Unterauftragnehmer eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen und auf der Grundlage der EU Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.05.2002, 753/2011 vom 01.08.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den FinanzSanktionslisten ( https://www.finanz sanktionsliste.de/fisalis/) veranlassen. Nachforderung nach VOB/ A § 16 a EU

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Anforderungen

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Die Nachweisführung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen hat durch den Bieter, die Mitglieder einer Bietergemeinschaft und anderer Unternehmen im Zuge einer Eignungsleihe einzeln zu erfolgen, ist jeweils mit dem Angebot abzugeben und kann über einen Eintrag in das Amtliche Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für öffentliche Aufträge des Landes Berlin (ULV) oder in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der ULV- bzw. PQ-Nummer erfolgen. Bei fehlender Qualifizierung ist jeweils das Formblatt ABau V 124. H F Eigenerklärung zur Eignung bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot als vorläufiger Beleg der Eignung abzugeben. Bei einem Einsatz von Unterauftragnehmern sind die Erklärungen von Angeboten in der engeren Wahl nach gesonderter Aufforderung durch die Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist einzureichen, eine nicht fristgemäße vollständige Vorlage der Unterlagen führt zum Ausschluss. Folgende Nachweise von nicht in der PQ-Liste bzw. ULV registrierten Bietern inkl. Unterauftragnehmern in der engeren Wahl sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorzulegen, eine nicht fristgemäße vollständige Vorlage der Unterlagen führt zum Ausschluss: Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG. Zum Ausschluss führt ein Bezug des Bieters zu Russland gemäß der Anlage "Hinweise zur Einhaltung restriktiver Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren." Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 50.000 € für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft und für andere Unternehmen im Zuge der Eignungsleihe sowie für vorgesehene Unterauftragnehmer eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen und auf der Grundlage der EU Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.05.2002, 753/2011 vom 01.08.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den FinanzSanktionslisten ( https://www.finanz sanktionsliste.de/fisalis/) veranlassen. Nachforderung nach VOB/ A § 16 a EU

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 03.11.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 760747-2026

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