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Autobahndirektion Südbayern
Datenmanager
Anforderungen an digitale Ordner im PDF-Format
Neben anderen Dateiformaten werden die Endprodukte freiberuflich Tätiger häufig
im PDF-Format abgegeben.
Damit die PDF-Dateien möglichst effektiv in der täglichen Arbeit im Amt und dar-
über hinaus eingesetzt werden können, sollten folgende Punkte beachtet werden:
Datei/ Eigenschaften/ Dokumenteigenschaften
Es dürfen keine Dokumenteinschränkungen, die die Weiterverarbeitung der Datei
einschränken, vorgenommen werden.
Ausrichtung der Dokumente (Drehung)
Es ist darauf zu achten, dass die Dokumente bereits korrekt in Lese- bzw. Be-
trachtungsrichtung ausgerichtet sind.
Gesamt-PDF-Datei (digitaler Ordner)
Besteht das Endprodukt aus mehreren Einzeldokumenten (z.B. eine geologisches
Gutachten mit Erläuterungsbericht, Anlagen und Planunterlagen, etc.) soll zusätz-
lich zu den Einzeldateien eine zusammengeladene PDF-Datei (digitaler Ordner)
geliefert werden.
Die Einzeldokumente müssen über Lesezeichen ansteuerbar sein. Die Bezeich-
nung der Lesezeichen ist jeweils aus dem Dokumententitel bzw. - bei Vorhanden-
sein - aus dem Inhaltsverzeichnis abzuleiten.
Die Gesamt-PDF-Datei ist grundsätzlich so einzustellen, dass beim Öffnen der
Datei die Lesezeichen automatisch sichtbar sind.
Strukturierte Berichte
Bei der Erzeugung von Berichten ist bereits in der Ausgangssoftware (häufig MS-
WORD) darauf zu achten, dass diese in „qualifizierter“ Form erstellt werden. D.h.,
dass Inhalts- und andere Verzeichnisse sowie Querverweise interaktiv nutzbar
sind. Bei der Überführung in die PDF-Datei ist diese „qualifizierte“ Form zu über-
führen. Kann dies aus technischen Gründen mit der Ausgangssoftware nicht ge-
leistet werden, ist die „qualifizierte“ Form anschließend manuell in der PDF-Datei
herzustellen.