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124 (Eigenerklärung zur Eignung)
Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen
(vom Bieter/Mitglied der Bietergemeinschaft sowie zugehörigen Nachunternehmen auszufüllen, soweit diese nicht präqualifiziert sind)
U
Maßnahmennummer B52HE152200004 Vergabenummer 26-086954
n
Vergabeart
t
Öffentliche Ausschreibung Offenes Verfahren
e
Beschränkte Ausschreibung Nichtoffenes Verfahren Freihändiger Vergabe Verhandlungsverfahren Internationale NATO-Ausschreibung Wettbewerblicher Dialog
l
Baumaßnahme a AdBK, 2.BA, 3.TBM, Verwaltung + Mensa
g
Leistung
e
Freianlagen
n
Bewerber 0F n Bieter*) Mitglied der Bewerber- bzwi. Bietergemeinschaft*) Nachunternehmer*) c anderes Unternehmen*)
h
(Name, Anschrift und Ust.-ID-Nr. des Unternehmens)
t
Jahr Euro Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abge schlossenen Geschäfts- jahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu
b
vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei ge- meinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
e
Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
a
Ich erkläre / Wir erklären, dass ich / wir in den letzten fünf Kalenderjahren bzw. dem in der Auftragsbekannt- machung angegebenen Zeitraum1, vergleichbare Leistungen arusgeführt habe/haben.
b
Bei einem Teilnahmewettbewerb füge(n) ich/wir meinem/unserem Teilnahmeantrag eine Referenzliste bei.
e
Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich /werden wir drei Referenz- nachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen: i Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Be-
t
nennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der aus- geführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung
b
der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschrei- bung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführunag; Angabe zur Art der Bau- maßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE- Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersronal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
*
Angaben in Anlehnung an das Formblatt 444 Referenzbescheinigung. https://www.stmb.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/vergabeundvertragswesen/vhb/z5_vergabe_bauauf- traege_formblatt_444_referenz.docx
)∗ zutreffendes ankreuzen
- Iden1t Diesrc lhäneg,e reb eZaeirtrbauemit isbt amraeß gVeeberngda. beunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern – Stand Juli 2026 1 von 3
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124 (Eigenerklärung zur Eignung)
Angaben zu Arbeitskräften Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfü- gung stehen.
Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich /werden wir die Zahl der in
U
den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nachn Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, angeben. Registereintragungen
t
Ich bin / Wier sind im Handelsregister eingetragen. für die auszruführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen. bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen.
l
zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet.
a
Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir zur Bestätigung meiner/unserer Erklärungg vorlegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei
e
der Industrie- und Handelskammer. Angabe zu Insolvenzverfahrenn und Liquidation Ich/Wir erkläre(n), dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nnicht in Liquidation befindet. Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden wir ihn vorlegen.
i
Angabe, dass nachweislich keine schwerec Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt
h
Ich/Wir erkläre(n), dass
t
für mein/unser Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen. keine Eintragungen im Wettbewerbsregister ge speichert sind. für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt. zwar für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussbgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt, ich/wir jedoch für mein/unser Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen habe(n), durch die für
e
mein/unser Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.
a
Ab einer Auftragssumme von 50.000 Euro netto wird der Auftraggeber über den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbrsregister durchführen.
b
Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung
e
Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragsizahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/haben.
t
Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde bich/werden wir eine Unbedenk- lichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse2, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen3 sowie eine Freistellungsbescheinigung nacah § 48b EStG vorlegen.
r
*
2 soweit mein Betrieb beitragspflichtig ist
- Iden3t sioswcehite d,a s bFeinaarnbzaemitt dbeararreti geV eBresgcahbeeinuignutnegernl aaugsesnte llet rhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern – Stand Juli 2026 2 von 3
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124 (Eigenerklärung zur Eignung)
Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
Ich bin/Wir sind Mitglied der Berufsgenossenschaft.
Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine qualifizierte UUnbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen.
n
t
Mir/Uns ist bekannt, dass die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf ge- sondertes Veerlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden müssen und mein/unser Angebot / Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig inner- halb dieser Frirst vorgelegt werden.
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(Ort, Datum, Unterschrift)4
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4 nur erforderlich, wenn diese Eigenerklärung nicht Bestandteil eines unterschriebenen Angebotes ist
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewer©b eVnH"B B-ayern – Stand Juli 2026 3 von 3
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127 / L 127 / III.27 (Erklärung Bezug Russland)
Eigenerklärung Bezug Russland
Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vor- schrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Per- soneUn oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher.
n
Ein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht
t
a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Be- werbeers/Bieters in Russland,
r
b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchsltabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50 Prozent,
a
c) durch das Handegln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unter- nehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a) und/oder b) zutreffen.
e
Bereits vor dem 9. April 2022 geschlossene Verträge mit solchen Personen oder Unternehmen mit Bezug zu
n
Russland dürfen nur bis zum 10. Oktober 2022 fortgeführt werden. Maßnahmennummer B52HE152200n004 Vergabenummer 26-086954 Maßnahme oder Baumaßnahme i AdBK, 2.BA, 3.TBM, Verwaltung + Mensa
c
Leistung h Freianlagen
t
☐1 Bewerber / Bieter ☐1 Mitglied der Bewerber- bzw. b Bietergemeinschaft ☐1 Auftragnehmer e ☐1 (Namae, Anschrift und Ust.-ID-Nr. des Unternehmens)
r
Ich/Wir erkläre(n), dass für mein/unser Unternehmen keiner der in den Buchstaben a) bis c) genannten Fälle
b
zutrifft. Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir zur Ausführung des Auftrags für Teile deer Leistung ☐ nicht die Kapazitäten der in den Buchstaben a) bis c) genannten iPersonen oder Unternehmen in An- spruch nehmen werde(n) / genommen habe(n) (Eignungsleihe).
t
☐ folgende Kapazitäten der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen in Anspruch nehmen werde(n) / genommen habe(n) (Eignungsleihe). b
a
r
*
☐ Die Leistungen keines Eignungsverleihers überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.
☐ Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig.
- Iden1t Ziustcrehfefe,n dbeesa arnbkereiutzbeanr e Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB | VHL | VHF Bayern – Stand Juni 2026 1 von 2
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127 / L 127 / III.27 (Erklärung Bezug Russland)
☐ Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet. ☐Ukeine der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Nachunternehmen beauftrage(n) / beauftragt habe(n).
n
☐ folgende der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Nachunternehmen
t
beauftragen werde(n) / beauftragt habe(n).
e
r
l
a
☐ Die Leistungen keines Nachunternehmers überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.
g
☐ Die Beauftreagung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig.
n
☐ Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet.
n
☐ keine der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Lieferanten beauf-
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trage(n) / beauftragt habe(n).
c
☐ folgende der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Lieferanten beauf- tragen werde(n) /beauftragt habe(n).
h
t
b
e
☐ Die Leistungen keines Lieferanten überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.
a
☐ Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig. r ☐ Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlobssen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet.
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(Ort, Datum, Name, Unterschrift2) *
- Iden2t niusrc ehrfeo,rd ebrleicah,r wbeenint dbieasree E rVkelärrugnagb neicuhnt tBeerstlaandgteeinl eienresh aTelitlneanhm Seianet raügbees r/ Adngieeb oStecsh iastl tfläche "bewerben" - © VHB | VHL | VHF Bayern – Stand Juni 2026 2 von 2
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212EU (Teilnahmebedingungen EU)
Teilnahmebedingungen für die Vergabe von Bauleistungen Einheitliche Fassung
Hinweis: Das UVergabeverfahren erfolgt nach der "Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen", Teil A, Abschnitt 2 "Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen" (EU-VOB/A).
n
1 Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen Etnthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkei- ten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hin-
e
zuweisen.
r
2 Unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen Angebote lvon Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen.
a
Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu geben, ob und aguf welche Art er wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist. 3 Angebot
e
3.1 Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen.
n
3.2 Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Angebot ist bis zu dem von der V ergabestelle angegebenen Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Ein nicht form- und fristgerecht eingereichtes Angebot wird ausgeschlossen.
n
3.3 Eine selbstgefertigte Abschrift oder Kurzfassung des Leistungsverzeichnisses ist zulässig. Die von der Vergabestelle vorgeigebene Langfassung des Leistungsverzeichnisses ist allein verbindlich. 3.4 Unterlagen, die von der Vergabesctelle nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen.
h
3.5 Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein.
t
3.6 Ein Bieter, der in seinem Angebot die von ihm tatsächlich für einzelne Leistungspositionen geforderten Einheitspreise auf verschiedene Einheitspreise anderer Leistungspositionen verteilt, benennt nicht die von ihm geforderten Preise. Deshalb werden Angebote, bei denen der Bieter die Einheitspreise einzel- ner Leistungspositionen in „Mischkalkulation“ abuf andere Leistungspositionen umlegt, von der Wertung ausgeschlossen.
e
3.7 Alle Preise sind in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen anzugeben.
a
Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze usw.) sind ohne Umsatzsteuer anzu- geben. Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegunrg des geltenden Steuersatzes am Schluss des Angebotes hinzuzufügen.
b
Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die
- ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungsesumme gewährt werden und
- an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt sinid. Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben Inhalt des Angebotes undt werden im Fall der Auftragsertei- lung Vertragsinhalt.
b
4 Nebenangebote 4.1 Nebenangebote müssen die geforderten Mindestanforderungen erfüllen; daies ist mit Angebotsabgabe nachzuweisen.
r
4.2 Der Bieter hat die in Nebenangeboten enthaltenen Leistungen eindeutig und erschöpfend zu beschrei-
*
ben; die Gliederung des Leistungsverzeichnisses ist, soweit möglich, beizubehalten.
Nebenangebote müssen alle Leistungen umfassen, die zu einer einwandfreien Ausführung der Bau- leistung erforderlich sind. Soweit der Bieter eine Leistung anbietet, deren Ausführung nicht in Allgemeinen Technischen Vertrags- bedingungen oder in den Vergabeunterlagen geregelt ist, hat er im Angebot entsprechende Angaben über Ausführung und Beschaffenheit dieser Leistung zu machen. 4.3 Nebenangebote sind, soweit sie Teilleistungen (Positionen) des Leistungsverzeichnisses beeinflussen
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212EU (Teilnahmebedingungen EU) (ändern, ersetzen, entfallen lassen, zusätzlich erfordern), nach Mengenansätzen und Einzelpreisen auf- zugliedern (auch bei Vergütung durch Pauschalsumme).
4.4 Nebenangebote, die den Nummern 4.1 bis 4.3 nicht entsprechen, werden von der Wertung ausge- schlossen. 5 UBietergemeinschaften 5.1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
n
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
t
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Ver- treter bezeichnet ist,
e
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich ver- tritt, r
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
l
Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte / mit Siegel versehene Erklärung abzugeben.
a
5.2 Sofern nicht im offenen Verfahren ausgeschrieben wird, werden Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nacgh der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmern gebildet haben, nicht zugelassen.
e
6 Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge / Eignungsleihe)
n
Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Au ftrags im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür vorgese- henen Leistungen/Kapazitätenn in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen
i
Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben
c
und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
h
Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese ge-
t
meinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflich- tungserklärung“ abzugeben. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entspre-
b
chende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu er- setzen.
e
7 Eignung
a
7.1 Offenes Verfahren
r
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikbation von Bauunternehmen e.V. (Präqua- lifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangeen nachzuweisen, dass diese präqua- lifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte
i
auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachwetis der Eignung für die zu verge- bende Leistung mit dem Angebot
b
entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ ggf. ergänzt durch geforderte auftrags- spezifische Einzelnachweise a oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
r
vorzulegen.
*
Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 7 sind auf gesondertes Verlangen die Eigen- erklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnach- weise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeich- nis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw.
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212EU (Teilnahmebedingungen EU) in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
7.2 Nichtoffene Verfahren, Verhandlungsverfahren
U
Ist der Einsatz von anderen Unternehmen vorgesehen, müssen präqualifizierte Unternehmen der nengeren Wahl auf gesondertes Verlangen nachweisen, dass die von ihnen vorgesehenen anderen Unternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifizierung erfüllen, ggf. er-
t
gänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelaengt das Angebot nicht präqualifizierter Unternehmen in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen die in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. der EEE genannten Bescheinigungen zustän-
r
diger Stellen vorzulegen. Ist der Einsatz von anderen Unternehmen vorgesehen, müssen die Eigen- erklärungen und Bescheinigungen auch für die benannten anderen Unternehmen vorgelegt bzw. die
l
Nummern angegeben werden, unter denen die benannten anderen Unternehmen in der Liste des Vereins für daie Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt wer- den, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprgache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Die Verpflichtung zur Vorlage von Eigenerklärungen und Bescheinigungen entfällt, soweit die Eignung
e
(Bieter und benannte andere Unternehmen) bereits im Teilnahmewettbewerb nachgewiesen ist.
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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung) Vergabestelle Staatl. Bauamt Erlangen-Nürnberg Vergabeart Bucher Str. 30 90408 Nürnberg offenes Verfahren Deutschland nicht offenes Verfahren Tel.:+49 9113507199 Fax.:+49 9113507194 U wettbewerblicher Dialog Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
n
Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb t Innovationspartnerschaft
e
Ablauf der Angebotsfrist
r
Datum 27.10.2026 Uhrzeit 09:06 l Bindefrist endet am 26.12.2026
a
g
e
Aufforderung zur Abgabe eines Angebots
n
Vergabeverfahren gemäß Abschnitt 2 der VOB/A
Bezeichnung der Bauleistung:
n
Maßnahmennummer Baumaßnahme
i
B52HE152200004 AdBK, 2.BA , 3.TBM, Verwaltung + Mensa
c
Vergabenummer Leistung
h
26-086954 Freianlagen
t
Anlagen A) die beim Bieter verbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind:
b
212EU Teilnahmebedingungen EU (Ausgabe 2019) 216 Verzeichnis der im Vergabeverfahren voerzulegenden Unterlagen 226.H Mindestanforderungen an Nebenangebote
a
227.H Gewichtung der Zuschlagskriterien
r
242.H Instandhaltung 2440 Informationen zur Datenerhebung b 2492 Online-Vergaben
e
B itte beachten Sie die Anlagen zum LV
i
t
b
a
B) die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden:
r
Teile der Leistungsbeschreibung: Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen 214.H Besondere Vertragsbedingungen * 225 Stoffpreisgleitklausel 228 Nichteisenmetalle 2410 Abfall – EBV 244 Datenverarbeitung 9 002.StB Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung)
C) Udie, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind 213.H Angebotsschreiben
n
Teile der Leistungsbeschreibung: Leistungsverzeichnis / Leistungsprogramm 124 tEigenerklärung zur Eignung 127 Erklärung Bezug Russland
e
221/222 Angaben zur Preisermittlung entsprechend Formblatt 221 oder 222
r
224 Angebot Lohngleitklausel 234 Erkllärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen
a
248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten 2481 Erklärungg zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen 2491 Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit
e
Vertragsformular für Instandhaltung:
n
s iehe Form blatt 216
n
i
c
D) die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind
h
223 Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223
t
236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen si ehe Formb latt 216
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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung)
1 Es ist beabsichtigt, die in beiliegender Leistungsbeschreibung bezeichneten Bauleistungen zu ver- geben im Namen und für Rechnung
des Freistaates Bayern dieser vertreten durch:
U
Staatl. Bauamt Erlangen-Nürnberg
n
Es istt beabsichtigt, die in beigefügtem Vertragsformular bezeichneten Instandhaltungsleistungen zu vergeben im Namen und für Rechnung
e
des Freistaates Bayern dieser vertrreten durch:
l
a
2 Kommunikation
g
Die Kommunikation erfolgt elektronisch über deie Vergabeplattform auf andere Weise (schriftlich/Textform)
n
in Kombination: bis zur Angebots(er)öffnung elektronisch über die Vergabeplattform; danach schriftlich oder in Textform Stelle Sta atl. Bauamt Erlangen-Nürnberg
n
Straße Buc her Str. 30 PLZ/Ort 904 08 Nürnberg i E-Mail ver gabe@stbaer.bayernc.de Fax +49 9 113507194
h
3 Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)
t
3.1 Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen:
siehe Formblatt 216 – Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen
b
e
a
3.2 - frei - r 3.3 Nachforderung b Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden
e
nachgefordert. teilweise nachgefordert, und zwar folgende Unterlagen: i
t
b
a
nicht nachgefordert
r
3.4 Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
siehe Formblatt 216 – Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unte
*
rlagen
4 Losweise Vergabe: ✘ nein
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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung) ja, Angebote sind möglich für alle Lose (alle Lose müssen angeboten werden) eine maximale Anzahl an Losen: siehe Auftragsbekanntmachung oder Aufforderung zur Interes- sensbestätigung nur ein Los
U
Beni zugelassener Angebotsabgabe für mehr als ein Los: Beschränkung der Zahl der Lose, für die ein Bieter den Zuschlag erhalten kann.
t
Höchstzahl: siehe Auftragsbekanntmachung bzw. Aufforderung zur Interessensbestätigung.
e
Bedingungen zur Ermittlung derjenigen Lose, für die ein Bieter den Zuschlag erhält, falls sein Angebot in mehr Losen das wirtschaftlichste ist als der angegebenen Höchstzahl an Losen:
r
l
a
g
e
5 Mehrere Hauptangebote Die Abgabe von mehr als eninem Hauptangebot ist zugelassen Werden mehrere Hauptangebote abgegeben, muss jedes aus sich heraus zuschlagsfähig sein. § 13 Absatz 1 Nummer 2 VOB/A gnilt für jedes Hauptangebot. nicht zugelassen.
i
c
6 Nebenangebote
h
6.1 Nebenangebote sind nicht zugelassen; Nummer 4 der Teilnahmebedingungen EU gilt nicht.
t
6.2 Nebenangebote sind zugelassen (siehe auch Nummer 4 der Teilnahmebedingungen EU) - ausge- nommen Nebenangebote, die ausschließlich Preisnachlässe mit Bedingungen beinhalten -
für die gesamte Leistung
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nur für nachfolgend genannte Bereiche:
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a
r
mit Ausnahme nachfolgend genannter Bereiche:
b
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i
unter folgenden weiteren Bedingungen:
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nur in Verbindung mit einem Hauptangebot
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a
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*
7 Angebotswertung: Kriterien für die Wertung der Haupt- und ggf. Nebenangebote Zuschlagskriterium Preis Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhal- tungsangeboten.
- Ident ische , Mbeeahrrebree iZtubsachrlea gVskerritgearibene ugnetmeärßl aFgoremnb leartth 2a2l7t.He n– GSieew icühbtuenrg ddiere Z uSscchhalalgtsfklriätecrhieen "bewerben" - © VHB Bayern – Stand März 2025 4 von 5
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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung) 8 Zugelassene Angebotsabgabe Elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel U mit qualifizierter/m Signatur/Siegel Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter zu erkennen sein; falls vorgegeben,
n
ist das Angebot mit der geforderten Signatur/dem geforderten Siegel zu versehen.
t
Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform der Vergabestelle zu übermitteln.
e
Schriftrlich Das beigefügtel Angebotsschreiben ist zu unterzeichnen und zusammen mit den Anlagen in verschlossenem Umschlag bis zum Ablauf der Angebotsfrist an folgende Anschrift zu senden oder dort abzugeben:
a
siehe Briefkopf Stelle:
g
e
n
Der Umschlag ist außen mit Namen (Firma) und Anschrift des Bieters und der Angabe „Angebot für …"
| Maßnahmenummer: 52HE152200004 | Baumnaßnahme: A dBK, 2.BA, 3.TBM, Verwaltung + Mensa |
|---|---|
| Vergabenummer: 6-086954 | i Leistung: F reianlagen |
26-086954 Freianlaigenc zu versehen, ggf. unter Verwendung eines
h
bereit gestellten Kennzettels.
t
9 Behörde, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die Vergabebestimmungen wenden kann: Vergabekammer (§156 GWB, § 21 EU VOB/A):
b
V ergabekammer Nordbayern, Postfach 606, 91511 Ansbach, Tel 0981 / 53-1277, Fax 0981 / 53-1837
e
10 Nr n. 10.1 bis ... siehe Leistungsbeschreibung a
r
b
e
i
t
b
a
r
*
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern – Stand März 2025 5 von 5
[Seite 14]
213.H (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)
Name und Anschrift des Bieters
Name und Anschrift des Bieters (Firmenname lt. Handelsregister)
U
n
(Name und Atnschrift der Vergabestelle) Staatl. Bauamt Erlangen-Nürnberg
e
| Ort: | |
|---|---|
| Datum: | |
| Tel.: | |
| Fax: | |
| e-mail: | |
| USt.-ID-Nr.: | |
| HR-Nr.: | |
| Registergericht: BImA-Nummer1: |
Bucher Str. t30e
r
90408 Nürnberg
l
a
g
Angebotsschreiben
e
Bezeichnung der Bauleistung:
n
Maßnahmennummer Baumaßnahm e B52HE152200004 AdB K, 2.BA, 3.TBM, Verwaltung + Mensa
n
i
Vergabenummer Leistung 2 6-086954 Fre ianlagen c
h
Anlagen2, die Vertragsbestandteil werden Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm (Kturz- oder Langfassung) mit den Preisen sowie den gefor- derten Angaben und Erklärungen Vertragsformular für Instandhaltung mit den Pr eisen sowie den geforderten Angaben und Erklärungen 224 Lohngleitklausel - Berechnung dbes Änderungssatzes 233 Nachunternehmerleistungen
e
234 Bieter-/Arbeitsgemeinschaft 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitätean anderer Unternehmen Nebenangebot(e)
r
248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten
b
2481 Erklärung zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen 2491 Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten ause ausbeuterischer Kinderarbeit
i
t
b
Anlagen2, die der Angebotserläuterung dienen, ohne Vertragsbestandteil zu werden
a
124 Eigenerklärung zur Eignung Einheitliche Europäische Eigenerklärung r 127 Erklärung Bezug Russland
*
221 oder 222 Angaben zur Preisermittlung
1 nur auszufüllen, wenn der Bieter von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben eine Auftragsnummer aus durchgeführten Aufträgen
- Idenetrihaslctehne h,at bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewer 2 b veonm" B ie-ter anzukreuzen und beizufügen © VHB Bayern - Stand Mai 2022 1 von 3
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213.H (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)
1 Ich/Wir biete(n) die Ausführung der oben genannten Leistung zu den von mir/uns eingesetz- ten Preisen an. An mein/unser Angebot halte(n) ich/wir mich/uns bis zum Ablauf der Bindefrist gebunden.
2 Die Angebotsendsumme des Hauptangebotes gemäß U Euro Leistungsbeschreibung beträgt einschl. Umsatzsteuer
n
2.1 Die Gesamtsumme der jährlichen Vergütungen gem. Euro* tInstandhaltungsvertrag3 beträgt einschl. Umsatzsteuer
- nur ausfüllen, wenn den Vergabeunterlagen ein Wartungs-/Instandhaltungsvertrag beiliegt
e
3 Anzarhl der Nebenangebote St.
l
4 Preisnachlass ohne Bedingung auf die Abrechnungs- summe füar Haupt- und alle Nebenangebote4 sowie auf % die Preise für angeordnete Leistungen, die auf Grund-
g
lage der Preisermittlung für die vertragliche Leistung zu bilden sind.
e
5 Bestandteil meinesn/unseres Angebotes sind neben diesem Angebotsschreiben und seinen Anlagen:
- Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B), Ausgabe 2016,
n
- Unterlagen gem. Aufforderung zur Angebotsabgabe, Anlagen – Teil B
i
6 Ich bin/Wir sind für die zu vergebende Bauleistung präqualifiziert und im Präqualifikati- onsverzeichnis eingetragcen unter der/den Nummer/n: Name: PQ_Nummer:
h
Name: PQ_Nummer:
t
Name: PQ_Nummer: Name: PQ_Nummer: Name: PQ_Nummer:
b
Ich bin/Wir sind kleines oder mittleres Unteernehmen – KMU - (< 250 Beschäftigte und ≤ 50 Mio Euro Jahresumsatz bzw. ≤ 43 Mio Jahresbilanzsumme).5
a
7 Ich/Wir erkläre(n), dass
r
ich/wir alle Leistungen im eigenen Betrieb ausführen werden(n).
b
ich/wir die Leistungen, die nicht im Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen bzw. Verzeich- nis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmer aufgeführt sind, im eigenen Betrieb aus-
e
führen werde(n).
i
8 Ich/Wir erkläre(n), dass t ich/wir den Wortlaut der vom Auftraggeber verfassten Langfassung des Leistungsverzeichnis- ses als alleinverbindlich anerkenne(n). b mir/uns zugegangene Änderungen der Vergabeunterlagen Gegen a stand meines/unseres An- gebotes sind.
r
ein nach der Leistungsbeschreibung ggf. zu benennender Sicherheits- und Gesundheits- schutzkoordinator gemäß Baustellenverordnung und dessen Stellvertreter über die nach den
*
„Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen; geeigneter Koordinator (Konkretisierung zu § 3 BaustellV) (RAB 30)“ geforderte Qualifikation verfügen, um die nach Baustellenverordnung übertragenen Aufgaben fachgerecht zu erfüllen. das vom Auftraggeber vorgeschlagene Produkt Inhalt meines/unseres Angebotes ist, wenn Teilleistungsbeschreibungen des Auftraggebers den Zusatz „oder gleichwertig“ enthalten und von mir/uns keine Produktangaben (Hersteller- und Typbezeichnungen) eingetragen wurden.
3 Bei mehreren Instandhaltungsverträgen ist die Summe der jährlichen Vergütungen einzutragen. 4 Preisnachlass gilt nicht für Instandhaltungsangebot
- Iden5t Biiestcerhgeem, eibnsecaharfbteen igetlbtean rnuer dVaennr aglsa KbMeUu,n wteenrn ldearg üebner weierghenadle tTeeinl d eSs iAeuf trüagbse vron d(eiinee mS) Pcahratnletr(nf)l däecr Bhieetergemein- "bewersbcehanf"t e rb-racht wird, der/die als KMU einzustufen ist/sind. © VHB Bayern - Stand Mai 2022 2 von 3
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213.H (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung) falls von mir/uns mehrere Nebenangebote abgegeben wurden, mein/unser Angebot auch die Kumulation der Nebenangebote, die sich nicht gegenseitig ausschließen, umfasst. ich/wir einen pauschalen Schadensersatz in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme dieses Vertrages entrichten werde(n), falls ich/wir aus Anlass der Vergabe nachweislich eine Abrede getroffen habe(n), die eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung darstellt, es sei denn, dass U ein Schaden in anderer Höhe nachgewiesen wird. Dies gilt auch, wenn der Vertrag gekündigt wird oder bereits erfüllt ist.
n
ich/wir jede vom zuständigen Finanzamt vorgenommene Änderung in Bezug auf eine t vorgelegte Freistellungsbescheinigung (§ 48b EStG) dem Auftraggeber unverzüglich in Textform mitteile/n.
e
ich/wir bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags alle für mich/uns geltenden rechtlichen Verpflichtungen einhalte/einhalten, insbesondere den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern
r
wenigstens diejenigen Mindestbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewäh- re/lgewähren, die nach dem Mindestlohngesetz, einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitsnehmerentsendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvaertrag oder einer nach § 7, § 7a oder § 11 AEntG oder einer nach § 3a AÜG erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden, sowie gem. §
g
7 Abs. 1 AGG und § 3 Abs. 1 EntgTranspG Frauen und Männern bei gleicher oder gleichwer- tiger Arbeit gleiches Entgelt bezahle/bezahlen. (StMWi Az.: Z4-5801/21/5 vom 19.11.2019)
e
n
Unterschrift (bei schriftlichem Angebot)
n
i
c
Ist h
- bei einem elektronisch übermittelten Angebot in Textform der Bieter nicht erkennbar,
- ein schriftliches Angebot nicht an diester Stelle unterschrieben oder
- ein elektronisches Angebot, das signiert/mit elektronischem Siegel versehen werden muss, nicht wie vorgegeben signiert/mit elektronischem Siegel versehen, wird das Angebot ausgeschlossen.
b
e
a
r
b
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i
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b
a
r
*
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern - Stand Mai 2022 3 von 3
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214.H (Besondere Vertragsbedingungen)
| Vergabenummer | ||
|---|---|---|
| 26-086954 | ||
| Baumaßnahme U AdBK, 2.BA, 3.TBM, Verwaltung + Mensa | ||
| n t Leistung Freianlagen |
ter
l
BESONDERE VERTRAGSBEDINGUNGEN
a
1 Ausführungsfristen (§ 5 VOB/B)
g
1.1 Fristen für Beginn und Vollendung der Leistung (=Ausführungsfristen):
e
Mit der Ausführung ist zu beginnen
n
am 01.03.2027 . spätestens Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens. in der KW ,spätestens am letzten Werktag dieser KW.
n
innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§ 5 Ab- satz 2 Satz 2 VOB/B). Diei Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum zugehen; Ihr Auskunftsrecht gemäß § 5 Absatz 2 Satz 1 VOB/B bleibt hiervon unberührt. c nach der im beigefügten Bauzeitenplan ausgewiesenen Frist für den Ausführungsbeginn.
h
Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen)
t
am 3 0.09.2028 . innerhalb von Werktagen nach vorstehend angekreuzter Frist für den Ausführungs- beginn. in der KW , spätestbens am letzten Werktag dieser KW. in der im beigefügten Bauzeitenplan ausgewiesenen Fertigstellungsfrist.
e
1.2 Verbindliche Fristen (=Vertragsfristen) gemäß § 5 Absatz 1 VOB/B sind:
a
vorstehende Frist für den Ausführungsbeginn vorstehende Frist für die Vollendung (abnahmereifre Fertigstellung) der Leistung folgende als Vertragsfrist vereinbarte Einzelfristen
b
aus dem beigefügten Bauzeitenplan:
e
i
Fertigstellung ohne Saat-/ Pflanzarbeiten: 30.09.2027
t
S aat-/ Pflanzarbeiten: 01.10.2027 - 29.10.2027 F ertigstellungspflege: 30.10.2027 - 30.09.2028 b 2 Vertragsstrafen (§ 11 VOB/B) a 2.1 Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der unter 1. als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen oder
r
der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen: € (ohne Umsatzsteuer) * Prozent der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme ohne Umsatzsteuer; Be- träge für angebotene Instandhaltungsleistungen bleiben unberücksichtigt. Die Bezugsgröße zur Berechnung der Vertragsstrafe bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen ist der Teil dieser Auftragssumme, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht. 2.2 Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt Prozent der im Auftragsschreiben genannten Auftrags- summe (ohne Umsatzsteuer) begrenzt. Bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbarten Ein- zelfristen ist die Vertragsstrafe auf den in Satz 1 genannten Prozentsatz des Teils der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistun-
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche gen entspricht. "bewerben" - © VHB Bayern - Stand August 2024 1 von 3
[Seite 18]
214.H (Besondere Vertragsbedingungen)
2.3 Verwirkte Vertragsstrafen für den Verzug wegen Nichteinhaltung als Vertragsfrist vereinbarter Einzel- fristen werden auf eine durch den Verzug wegen Nichteinhaltung der Frist für die Vollendung der Leis- tung verwirkte Vertragsstrafe angerechnet.
3 Zahlung (§ 16 VOB/B)
U
Aufgrund der besonderen Natur oder Merkmale der Vereinbarung wird die Frist für die nSchlusszahlung gemäß § 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B und den Eintritt des Verzuges gemäß § 16 Abs. 5 Nr. 3 VOB/B verlängert auf Tage
t
4 Siceherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B) Auf Sicherheit für die Vertragserfüllung wird verzichtet.
r
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für dlie Vertragserfüllung in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.
a
5 Sicherheitsleisgtung für Mängelansprüche Auf Sicherheit für die Mängelansprüche wird verzichtet.
e
Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 2 Prozent der Summe der Abschlags- zahlungen zum Zneitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme). 6 Bürgschaften Wird Sicherheit durch Bürgsnchaft geleistet, ist dafür das jeweils einschlägige Formblatt des Auftrag- gebers zu verwenden, und zwar für
i
- die Vertragserfüllung das Formblatt „Vertragserfüllungsbürgschaft“
c
- die Mängelansprüche das Formblatt „Mängelansprüchebürgschaft“
- vereinbarte Vorauszahlungen unhd Abschlagszahlungen gem. § 16 Absatz 1 Nummer 1 Satz 3 VOB/B das Formblatt „Abschlagszahlungs-/ Vorauszahlungsbürgschaft“
t
7 Technische Spezifikationen Soweit im Leistungsverzeichnis auf Technische Spezifikationen (z.B. nationale Normen, mit denen
b
europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Bewertungen, gemeinsame techni- sche Spezifikationen, internationale Normen) Beezug genommen wird, werden auch ohne den aus- drücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug ge-
a
nommen.
r
8 Werbung Werbung auf der Baustelle ist nur nach vorheriger Zustimmbung des Auftraggebers zulässig.
e
9 Verwendung von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln
i
Die Verwendung von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln im Rahmen der Leistungs- erbringung ist verboten. t
b
10 Neubeauftragung von Restleistungen nach vorzeitiger Vertragsbeendigung Überträgt der Auftraggeber nach vorzeitiger Vertragsbeendigung die zura Erreichung des Vertrags- zwecks erforderlichen Leistungen ganz oder teilweise einem oder mehreren neuen Auftragnehmern,
r
behält er sich vor, diese ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zu beauftragen. Dies gilt, soweit die Vergütung des neuen Auftragnehmers unter Berücksichtigung aller Umstände nicht unan-
*
gemessen hoch ist. Der bisherige Auftragnehmer kann gegen geltend gemachte Mehrkosten nicht einwenden, dass kein Vergabeverfahren durchgeführt wurde. Dies gilt nicht, wenn die Vergütung unter Berücksichtigung aller Umstände unangemessen hoch ist.
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern - Stand August 2024 2 von 3
[Seite 19]
214.H (Besondere Vertragsbedingungen)
11 Weitere Besondere Vertragsbedingungen 11.1 Abweichend von § 18 Abs. 1 Satz 1 VOB/B ist der Gerichtsstand für Streitigkeiten aus dem Vertrag Nürnberg
U
n
t
e
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a
g
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n
n
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c
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a
r
b
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i
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*
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche Fortsetzung siehe Leistungsbeschreibung "bewerben" - © VHB Bayern - Stand August 2024 3 von 3
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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)
| Vergabenummer | ||
|---|---|---|
| 26-086954 | ||
| Baumaßnahme U AdBK, 2.BA, 3.TBM, Verwaltung + Mensa | ||
| n t Leistung Freianlagen |
ter
l
Ergänzung der Aufforderung zur Angebotsabgabe Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)
a
g
1 Unterlagen, die mit dem Angebot abzugeben sind
e
1.1 Formblätter
n
Angebotsschreiben (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot) Angaben zur Preisermittlung nentsprechend den Formblättern 221 oder 222 (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)
i
127 – Erklärung Bezug Russland
c
224 - Angebot Lohngleitklausel (wenn ein Änderungssatz angeboten wird; bei Abgabe mehrerer
h
Hauptangebote für jedes Hauptangebot, zu dem ein Änderungssatz angeboten wird)
t
233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (wenn Teile der Leistung an Nachunternehmer ver- geben werden sollen; bei Abgabe mehrerer H auptangebote für jedes Hauptangebot, in dem Teile der Leistung an Nachunternehmer vergeben werden sollen)
b
234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgege-
e
ben wird; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot einer Bietergemeinschaft)
a
235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn sich der Bieter der Kapazi-
r
täten anderer Unternehmen bedienen wird; bei Abgabe mehrere Hauptangebote für jedes Hauptange- bot, in dem sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient)
b
248 - Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten (bei Abgabee mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)
i
Vertragsformular/e Instandhaltung (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)
t
2481 - Erklärung zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen
b
2491 - Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeutearischer Kinderarbeit 2292.StB - Erklärung zu Fahrzeug-Rückhaltesystemen r
*
Vertragsformular für Instandhaltung:
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern - Stand Mai 2022 1 von 4
[Seite 21]
216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)
1.2 Unternehmensbezogene Unterlagen Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung
U
n
t
e
r
l
1.3 Leistungsbezogene Unterlagen Leistungsverzaeichnis mit den Preisen
g
e
n
n
i
1.4 Sonstige Unterlagen
c
Erfüllung von Mindestanforderungen, z.B. Datenblätter, Muster, spezielle Nachweise
h
t
b
e
a
r
2 Mit dem Angebot auf gesonderter Anlage vorzulegende „Unterlagen zu den Zuschlagskriterien“
b
Für das Zuschlagskriterium Beschleunigungsregelung:
e
Angabe des verbindlichen Endes der Bauzeit (Datum oder Werktage je nach Vorgabe in den Besonde- ren Vertragsbedingungen) durch den Bieter unter Berücksichtiguing vertraglicher Vorgaben wie z. B. Fristen, Arbeiten Dritter; das Bauende darf nicht nach dem in den Besonderen Vertragsbedingungen genannten Bauende liegen. t Mit dem Angebot Abgabe eines Bauzeitenplans, als Balkenplan mit mind. folgenden Angaben: Lfd. Nr.
b
der Tätigkeit, Tätigkeit, Anfang und Ende der jeweiligen Tätigkeit nach Datum oder Werktagen, Dauer der jeweiligen Tätigkeit, Angabe von Zwischen- und Endterminen, Zeitachse in Wochen.“
a
r
*
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern - Stand Mai 2022 2 von 4
[Seite 22]
216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)
3 Unterlagen, die auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind 3.1 Formblätter
U
126 - Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung Nachunternehmer/Unterauftragnehmer
n
236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
t
Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223
e
Angaben zur Preisermittlung entsprechend den Formblättern 221 oder 222
r
l
a
3.2 Unternehmensbgezogene Unterlagen (Bestätigungen der Eigenerklärungen)
e
Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben
n
Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, ge- gliedert nach Lohngruppen , mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal
n
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handielskammer Rechtskräftig bestätigter Insolvenzpclan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insol- venzplanes angegeben wurde)
h
Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist
t
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanz amtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Fi- nanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt
b
Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz
e
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit
a
Angabe der Lohnsummen
r
Vorname, Name, Geburtsdatum und Geburtsort aller Geschäftsführer und Prokuristen
b
Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung
e
Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicheriungsarbeiten an Arbeitsstellen ge- mäß dem „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssiche- rung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)" oder gleichwertiger Nachtweis.
b
Qualifikation der geprüften Fachkraft für Fahrbahnmarkierungen und Qualifikation des Unternehmens gemäß ZTV oder gleichwertiger Qualifikationsnachweise
a
Prüfurkunde Schutzplanken-Montagefachmann nach ZTV r oder gleichwertiger Nachweis.
*
A ngaben der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder E inheitliche Europäische Eigenerklärung
D ie Anforderung des Nachweises vergleichbarer Referenzen gemäß FB 124 Eigenerklärung zur E ignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter können sich dazu des P Q-Verzeichnisses bedienen, soweit dort Nachweise entsprechend vergleichbarer Referenzen h interlegt sind. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten N achweise vergleichbare Referenzen betreffen und die Hinterlegung ggf. entsprechend anpassen. A lternativ können die Referenzen auch mit dem Angebot übermittelt werden.
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern - Stand Mai 2022 3 von 4
[Seite 23]
216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)
3.3 Leistungsbezogene Unterlagen
Produktdatenblätter benannter Fabrikate
Zertifikat bzw. Einzelnachweis entsprechend der Erklärung im Formblatt 248
U
Zertifikat bzw. Einzelnachweis entsprechend der Erklärung im Formblatt 2481
n
Natchweis der im Rahmen des konkreten Beschaffungsvorgangs von der Beschaffungsstelle geforder- ten „Technischen Kriterien für den Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen in Deutschland“, veröf-
e
fentlicht auf der Homepage der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), durch Einzelnachweis oder Bezugnahme auf die von der BASt veröffentlichte „Technische Übersichtsliste für Fahrzeug-Rückhalte-
r
systeme in Deutschland.
l
Nachweis der im Rahmen des konkreten Beschaffungsvorgangs von der Beschaffungsstelle geforder- ten „Technischaen Kriterien für den Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen in Deutschland“, veröf- fentlicht auf der Homepage der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), durch positives Begutach-
g
tungsschreiben der BASt bzw. einer mit der BASt direkt vergleichbaren Institution eines anderen Mit- gliedstaats der Europäischen Union oder der Türkei oder einem EFTA-Staat, der Vertragspartei des
e
EWR-Abkommens ist.
n
n
i
c
h
3.4 Sonstige Unterlagen
t
Auszüge aus der Urkalkulation zur Aufklärun g auffälliger Einheitspreise Urkalkulation b
e
Zur Höhe des Umsatzes Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers oder eines Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder enatsprechend testierte Gewinn- und Verlustrech- nungen
r
127 – Erklärung Bezug Russland
b
e
i
t
b
a
r
*
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern - Stand Mai 2022 4 von 4
[Seite 24]
221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)
| Bieter | Vergabenummer | Datum |
|---|---|---|
| 26-086954 | ||
| Baumaßnahme U A dBK, 2.BA, 3.TBM, Verwaltung + Mensa | ||
| n t Leistung Freianlagen |
ter
Angaben zur Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen
l
| 1 | l a Angaben über den Verrechnungslohn | Zuschlag % | €/h |
|---|---|---|---|
| 1.1 | g Mittellohn ML einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird | ||
| 1.2 | e n Lohngebundene Kosten Sozialkosten und Soziallöhne, als Zuschlag auf ML | ||
| 1.3 | Lohnnebenkosten n Auslösungen, Fahrgelder, als Zuschlag auf ML | ||
| 1.4 | i Kalkulationslohn KL (Summe 1.1 bis 1.3) | ||
| 1.5 | c Zuschlag auf Kalkulationslohn h (aus Zeile 2.4, Spalte 1) | ||
| 1.6 | t Verrechnungslohn VL (Summe 1.4 und 1.5, VL im Formblatt 223 berücksichtigen) |
t b
| 2 | b Zuschläge auf die Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| e Zuschläge in % auf | ||||||
| Lohn | Stoffkosten | a r Geräte- kosten | Sonstige Kos- ten | Nachunter- nehmer- leistungen | ||
| 2.1 | Baustellengemeinkosten | b | ||||
| 2.2 | Allgemeine Geschäftskosten | e i | ||||
| 2.3 | Wagnis und Gewinn | t | ||||
| 2.3.1 | Gewinn | b | ||||
| 2.3.2 | betriebsbezogenes Wagnis1 | a | ||||
| 2.3.3 | leistungsbezogenes Wagnis2 | r | ||||
| 2.4 | Gesamtzuschläge | * |
1 Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche 2 Mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis "bewerben" - © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 2
[Seite 25]
221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)
| 3. | Ermittlung der Angebotssumme | |||
|---|---|---|---|---|
| U | Einzelkosten der Teil- leistungen = unmittel- bare Herstellungskos- ten € | Gesamt- zuschläge gem. 2.4 % | Angebotssumme € | |
| 3.1 | n Eigene Lohnkosten Verrechnungslohn (1.6) x Gesamtstunden | |||
| t e x | ||||
| 3.2 | r Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe) | |||
| 3.3 | l Gerätekosten a (einschließlich Kosten für Energie und Betriebs- stoffe) | |||
| 3.4 | g Sonstige Kosten e (vom Bieter zu erläutern) | |||
| 3.5 | n Nachunternehmerleistungen 3 | |||
| n Angebotssumme ohne Umsatzsteuer |
ni
c
eventuelle Erläuterungen des Bieters:
h
t
b
e
a
r
b
e
i
t
b
a
r
*
- Iden t i s c h e , b e a r b e i t b a r e V e r gabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche 3 Auf Verlangen sind für diese Leistungen die Angaben zur Kalkulation der(s) Nachunternehmer(s) dem Auftraggeber vorzulegen. "bewerben" - © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 2 von 2
[Seite 26]
222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)
| Bieter | Vergabenummer | Datum |
|---|---|---|
| 26-086954 | ||
| Baumaßnahme U AdBK, 2.BA, 3.TBM, Verwaltung + Mensa n | ||
| t Leistung e Freianlagen |
ter
Angaben zur Kalkulation über die Endsumme
l
| 1. | l a Angaben über den Verrechnungslohn | Lohn €/h |
|---|---|---|
| 1.1 | g Mittellohn ML e einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird | |
| 1.2 | n Lohngebundene Kosten Sozialkosten und Soziallöhne | |
| 1.3 | Lohnnebenkosten n Auslösungen, Fahrgelder | |
| 1.4 | i Kalkulationslohn KL (Summe 1.1 bis 1.3) |
ic
h
Berechnung des Verrechnungslohnes nach Ermittlung der Angebotssumme (vgl. Blatt 2)
t
| 1.5 | t Umlage auf Lohn (Kalkulationslohn x v.H. Umlage aus 2.1) | €/h | v.H. | |
|---|---|---|---|---|
| 1.6 | Verrechnungslohn VL b (Summe 1.4 und 1.5) |
be
eventuelle Erläuterungen des Bieters: a
r
b
e
i
t
b
a
r
*
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 2
[Seite 27]
222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)
| Ermittlung der Angebotssumme | Betrag € | Gesamt € | Umlage Summe 3 auf die Einzelkosten für die Ermittlung der EH-Preise | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2 | Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten | % | € | ||||||||
| 2.1 | Eigene Lohnkosten Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden: | ||||||||||
| U x | x | ||||||||||
| 2.2 | n Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe) | x | |||||||||
| 2.3 | t Gerätekosten (einschl. Kosten für Energie und Betriebsstoffe) | x | |||||||||
| 2.4 | Sonstige Kosten (Vom Bieter zu erläutern) | x | |||||||||
| 2.5 | e Nachunternehmerleistungen 1 | x | |||||||||
| r Einzelkosten der Teilleistungen (Summe 2) | noch zu verteilen | ||||||||||
| l Zusammensetzung der Umlagesummen | |||||||||||
| a g | Umlage gesamt (€) | Anteil BGK (€) | Anteil AGK (€) | Anteil W+G (€) | |||||||
| e 2.1 eigene Lohnkosten | |||||||||||
| 2.2 Stoffkosten | |||||||||||
| n 2.3 Gerätekosten | |||||||||||
| 2.4 Sonstige Kosten | |||||||||||
| 2.5 Nachunternehmerleistungen | n | ||||||||||
| 3 | i Baustellengemeinkosten, Allgemeicne Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn | ||||||||||
| 3.1 | h Baustellengemeinkosten (soweit hierfür keine besonderen Ansätze im Leistungsverzeichnis vorgesehen sind) | ||||||||||
| 3.1.1 | Lohnkosten einschließlich Hilfslöhne | ||||||||||
| Bei Angebotssummen unter 5 Mio € : Angabe des Betrages | t | ||||||||||
| Bei Angebotssummen über 5 Mio € : Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden: x | b | ||||||||||
| 3.1.2 | Gehaltskosten für Bauleitung, Abrechnung Vermessung usw. | e | |||||||||
| 3.1.3 | Vorhalten u. Reparatur der Geräte u. Ausrüstungen, Energieverbrauch, Werkzeuge u. Kleingeräte, Materialkosten f. Baustelleneinrichtung | a r b | |||||||||
| 3.1.4 | An- u. Abtransport der Geräte u. Ausrüstungen, Hilfsstoffe, Pachten usw. | e | |||||||||
| 3.1.5 | Sonderkosten der Baustelle, wie techn. Ausführungsbearbeitung, objektbezogene Versicherungen usw. | i | |||||||||
| Baustellengemeinkosten (Summe 3.1) | |||||||||||
| 3.2 | Allgemeine Geschäftskosten (Summe 3.2) | ||||||||||
| 3.3 | Wagnis und Gewinn (Summe 3.3) | ||||||||||
| 3.3.1 | Gewinn | ||||||||||
| 3.3.2 | Betriebsbezogenes Wagnis (Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko) | ||||||||||
| 3.3.3 | Leistungsbezogenes Wagnis ( mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis) | ||||||||||
| Umlage auf die Einzelkosten (Summe 3) | |||||||||||
| Angebotssumme ohne Umsatzsteuer (Summe 2 und 3) |
- Iden1t isAcufh eV,er labnegaenr bseinidt bfüarr edi esVee rLgeiasbtuenugennt edriel aAgngeanb een rzhuar lKtaelknu laStiioen düebr(esr) Ndaicheu nStecrnheahlmtefr(lsä) cdheme Auftraggeber vorzulegen. "bewerben" - © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 2 von 2
[Seite 28]
234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) Bezeichnung der Bauleistung:
| Maßnahmennummer B52HE152200004 | Vergabenummer 26-086954 |
|---|---|
| Baumaßnahme U AdBK, 2.BA, 3.TBM, Verwaltung + Mensa n | |
| t Leistung e F reianlagen |
ter
l
Erklärung der Bieter- /Arbeitsgemeinschaft
a
Wir, die nachstehend aufgeführten Unternehmen einer Bietergemeinschaft,
g
Bevollmächtigter Vertreter
e
Mitglied
n
USt-ID:
Weitere Mitglieder
n
Mitglied
i
USt-ID:
c
Mitglied h USt-ID: t Mitglied USt-ID: b beschließen, im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeeinschaft zu bilden und erklären1, dass der be- vollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zur Entgegen-
a
nahme der Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
r
b
(Ort) (Datum) (Unterschrift)
e
i
(Ort) (Datum) (Unterschrift) t
b
a
(Ort) (Datum) (Unterschrift)
r
*
(Ort) (Datum) (Unterschrift)
1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- IdentiAusfc Vheerl,an gbeena drebr Veeirtgabbaerstee lleV iesrt eginaeb veounn atlleenr lMaitggleiend erenr uhnatelrzteeicnh nSetie eb zwü.b feorrtg edsicher ittSecn hoadelrt qfulaläifcizhieert signierte Erklärung abzugeben. "bewerben" - © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 1
[Seite 29]
235 (Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen)
| Bieter | Vergabenummer | Datum |
|---|---|---|
| 26-086954 | ||
| Baumaßnahme U AdBK, 2.BA, 3.TBM, Verwaltung + Mensa | ||
| n Leistung t Freianlagen |
ter
Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen
l
(Unteraufträge / Eignungsleihe)
a
Ergänzung des Angebotsschreibens
g
Verzeichnis über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Kapazitäten anderer
e
Unternehmen bedienen wird
n
Zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen benenne(n) ich/wir Art und Umfang der Teilleistun- gen, für die ich mich/wir uns der Ka pazitäten anderer Unternehmen bedienen werde(n).
n
| OZ/Leistungsbereich | n i Beschreibung der Teilleistungen | Namen des Nachunternehmen (einschl. ggf. vorh. PQ-Nummern) (erst nach gesonderter Anforde- rung der Vergabestelle) |
|---|---|---|
| c h t b | ||
| e a r | b e | |
| i t b a r | ||
| * |
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern - Stand April 2016 1 von 2
[Seite 30]
235 (Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen)
| U | ||
|---|---|---|
| n t e r | l | |
| a g e n |
n
i
c
h
Eignungsleihe im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
t
Bei der Ausführung des Auftrags beabsichtige(n) ich mich/wir uns im Rahmen der wirtschaftlichen und finanzi- ellen Leistungsfähigkeit der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen. Hierzu benenne(n) ich/wir nach- folgend die Namen, den gesetzlichen Vertreter und die Kontaktdaten der hierzu vorgesehenen Unternehmen.
b
| Name, gesetzlicher Vertreter, Kontaktdaten des Unternehmens | b Angabe zu der von diesem Unternehmen überlassenen Eignung |
|---|---|
| e a r b | |
| e i t | |
| b a r * |
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern - Stand April 2016 2 von 2
[Seite 31]
236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen)
| Bewerber/Bieter | Vergabenummer | Datum |
|---|---|---|
| 26-086954 | ||
| Baumaßnahme U AdBK, 2.BA, 3.TBM, Verwaltung + Mensa n | ||
| t Leistung e F reianlagen |
ter
l
Name, gesetzlicher Veartreter, Kontaktdaten des sich verpflichtenden Unternehmens
g
e
n
Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns gegennüber dem Auftraggeber, im Falle der Auftragsvergabe an den o.g. Bewerber/Bieter diesem mit den erforderlichen Kapazitäten meines/unseres Unternehmens für den/die
i
nachfolgenden Leistungsbereich(e) zur Verfügung zu stehen.
c
| OZ/Leistungsbereich | Beschreibung der (Teil)Leistungen |
|---|---|
| c h t b |
be
a
r
b
(Ort, Datum, Unterschrift)
e
i
t
Der Bewerber bzw. Bieter nimmt zum Nachweis seiner Eignung die wirtschaftliche und finanzielle
b
Leistungsfähigkeit meines/unseres Unternehmens in Anspruch. Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns gegenüber dem Auftraggeber, im Falle der Auftragsvergabe an den o.g. Beweraber/Bieter mit diesem gemeinsam für die Auftragsausführung zu haften. 1
r
*
(Ort, Datum, Unterschrift)
Anmerkung: Sofern Verpflichtungserklärungen in Kopie oder als Telefax vorgelegt werden, behält sich die Vergabestelle vor, die Originale zu verlangen.
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche 1 Diese Erklärung muss abgegeben werden, wenn sie in den Teilnahmebedingungen gefordert ist. "bewerben" - © VHB Bayern - Stand April 2016 1 von 1
[Seite 32]
2410 (Abfall – EBV)
| Vergabenummer | ||
|---|---|---|
| 26-086954 | ||
| Baumaßnahme U AdBK, 2.BA, 3.TBM, Verwaltung + Mensa n | ||
| t Leistung e Freianlagen |
ter
Ergänzung der Aulfforderung zur Abgabe eines Angebots Ergänzung der Besonderen Vertragsbedingungen
a
Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Bau- und Abbruchabfällen sowie Baustellenabfällen
g
1 Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots
e
1.1 Wird für die Verwertung bzw. Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle eine andere als die in der Leis- tungsbeschreibung gennannte Lösung der Verwertung bzw. Beseitigung angeboten, hat der Bieter mit seinem Angebot mindestens nachzuweisen, dass
- die vorgesehene Anlage die Berechtigung zur Verwertung und Beseitigung sowie zur Aufnahme des Abfalls besitzt und der Betrneiber bestätigt hat, dass er die Bau- und Abbruchabfälle annehmen wird,
- bei Andienungspflicht (in der Regel gefährliche Abfälle zur Beseitigung) die Bestätigung der Abfall-
i
wirtschaftsbehörde vorliegt,
- die Kosten der Abfallverwertung in die Einheitspreise eingerechnet sind,
c
- die Kosten der Abfallbeseitigung benannt sind und vom Auftraggeber unmittelbar getragen werden können. h 1.2 Soweit in den Vergabeunterlagen gefordert, hat der Bieter zu dem von der Vergabestelle benannten
t
Zeitpunkt die Betreiber der Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen sowie für die jeweiligen Stoffgrup- pen und Belastungsklassen die Verwertungs - oder Beseitigungsanlagen zu benennen und nachzuwei- sen, dass
b
− die Betreiber der Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen zur Aufnahme des Bau- und Abbruchab- falls berechtigt sind und erklären, die Bau- und Aebbruchabfälle abzunehmen, − die Betreiber der Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen sich damit einverstanden erklären, dass die Abfallwirtschaftsbehörde dem Auftraggeber Auaskunft über ihre Eignung zur Durchführung einer ordnungsgemäßen Abfallentsorgung erteilt,
r
− die Anzeige nach § 53 KrWG erfolgt ist, bzw. − die erforderliche Erlaubnis (§ 54 KrWG) vorliegt. b 2 Ergänzung der Besonderen Vertragsbedingungen e 2.1 Der Auftragnehmer hat bei der Erbringung seiner Leistung Abfälle zu vermeiden (Verpflichtungsklau-
i
sel).
t
2.2 Der Auftragnehmer wird mit Aufnahme seiner Tätigkeit Abfallerzeuger (Zweiterzeuger) in Bezug auf Stoffe, für die es keine konkrete Zweckbestimmung von Seiten des Auftraggebers gibt (ausgenommen
b
davon sind also die Stoffe, die planmäßig wiederverwendet werden). Zugleich wird der Auftragnehmer mit Aufnahme seiner Tätigkeit, bei der er automatisch die Sachherrschaft üaber die Stoffe erlangt, auch Besitzer der in der Leistungsbeschreibung näher aufgeführten Bau- und Abbruchabfälle. Er übernimmt dabei die Pflichten des Auftraggebers zur Verwertung und Beseitigung der Brau- und Abbruchabfälle unter Beachtung der einschlägigen gesetzlichen, insbesondere abfallrechtlichen Bestimmungen sowie
*
der anerkannten Regeln der Technik. Er führt die von ihm zu erbringenden Nachweise entsprechend dem Kreislaufwirtschaftsgesetz in Verbindung mit der Nachweisverordnung (NachwV). Die Verantwor- tung zur ordnungsgemäßen Verwertung und Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle verbleibt dane- ben beim Auftraggeber, der ebenfalls Abfallerzeuger (Ersterzeuger) ist.
2.3 Der Auftragnehmer trifft alle erforderlichen Vorkehrungen, um Bau- und Abbruchabfälle nach den gel- tenden Vorschriften getrennt zu erfassen und zu halten sowie einer sachgerechten Entsorgung zuzu- führen.
2.4 Die nach den abfallrechtlichen Bestimmungen zum Nachweis einer ordnungsgemäßen Entsorgung er- forderlichen Erklärungen, Bestätigungen, Belege usw. sind dem Auftraggeber vorzulegen.
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern – Stand Februar 2025 1 von 1
[Seite 33]
244 (Datenverarbeitung)
| Vergabenummer | ||
|---|---|---|
| 26-086954 | ||
| Baumaßnahme U AdBK, 2.BA, 3.TBM, Verwaltung + Mensa n | ||
| t Leistung e F reianlagen |
ter
Ergänzung der Aulfforderung zur Abgabe eines Angebots
a
Bearbeitungsphasen, Dagtenaustausch, allgemeine Regelungen 1 Bearbeitungsphaseen Datenaustausch ist vonn der ausschreibenden Stelle / dem Auftraggeber vorgesehen für folgende Be- arbeitungsphasen:
- Angebotsanforderung
- Angebotsabgabe n
- Abrechnung .
i
2 Datenaustausch
c
Werden Angebotsdaten elektronisch ausgetauscht, erfolgt dies nach den Regelungen des Gemein-
h
samen Ausschusses Elektronik im Bauwesen GAEB DA 90. t GAEB DA XML. Der Datenaustausch für die Abrechnung ist nach den Verfahrensbeschreibungen der Regelungen für Elektronische Bauabrechnung durchzuführen. bDer Datenaustausch nach anderen Regelungen (z.B. Edifact) ist im Einzelfall zu vereinbaren.
e
Die Datenträger sind so zu kennzeichnen, dass eine eindeutige Zuordnung zum Vergabeverfahren bzw. zum Vertrag gewährleistet ist.
a
3 Abweichungen zwischen Datenaustauschdateien unrd schriftlicher Fassung Die Datenaustauschdateien gelten als Arbeitsmittel, es seib denn, sie werden im Rahmen eines elekt- ronischen Vergabeverfahrens über eine Vergabeplattform ausgetauscht.
e
Bei Abweichungen zwischen den Datenaustauschdateien und der schriftlichen Fassung der Abrech- nungsunterlagen gilt die schriftliche Fassung. Inhaltliche Untersichiede gegenüber dem Datenträger sind vom Unternehmer in der schriftlichen Fassung zu kennzeichnen.
t
b
a
r
*
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern - Stand März 2018 1 von 1
[Seite 34]
26-086954
2440|L2440|V.C.2 (Informationen Datenerhebung)
Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13
Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
U
Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen Staatl. nBauamt Erlangen-Nürnberg Bucher Sttr. 30 90408 Nürnberg Tel.:+49 9113e507199 Fax.:+49 9113507194 (Vergabestelle)
r
Kontaktdaten der/des Datenschutzbeauftragten
l
Herr Oliver Herrmann Sophienstraße 6 a 80333 München
g
datenschutzbeauftragter-stbv@lbd.bayern.de (Datenschutzbeauftragte/r) e Zwecke der Verarbeitung, Recnhtsgrundlage für die Verarbeitung und Speicherdauer Die von Ihnen angegebenen personenbezogenen Daten werden durch Staatl. Bauamt Erlangen-Nürnberg
n
Bucher Str. 30 90408 Nürnberg i Tel.:+49 9113507199 Fax.:+49 9113507194
c
(Vergabestelle) und von dieser/m mit der Vorgangsbearbeitungh beauftragte externe Dienstleister (z.B. Projektsteuerer und Planungsbüros) nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der Datenschutz-
t
Grundverordnung (DSGVO) sowie des Bundesdatenschutzgesetzes/Bayerischen Datenschutzgesetzes in der jeweils aktuellen Fassung, streng vertraulich be handelt und genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes und eines daraus resultierenden Vertragsabschlusses der Vertragsparteien. Nach Abschlbuss des Vergabeverfahrens oder eines Vertragsabschlusses werden die Daten für die Dauer der Verarbeitung und Speicherung
e
personenbezogener Daten gemäß den verwaltungsspezifischen und haushaltsrechtlichen Aufbewahrungsfristen aufbewahrt und anschließend gelöscht.
a
Ihre personenbezogenen Daten werden durch den Verantwortlichen verarbeitet und können im Rahmen
r
von Repräsentationsaufgaben nach Fertigstellung und Eröffnung des fertiggestellten Objektes der nutzenden Behörde übermittelt werden. Soweit Ihre Daten elektronisch verarbeitet werden, erfolgt der
b
technische Betrieb unserer Datenverarbeitungssysteme durch das IT-Dienstleistungszentrum am Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung als Auftragsveerarbeiter. Die Datenerhebung und -verarbeitung beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Buchstiabe b, c und e DSGVO i.V.m. §3 Bundesdatenschutzgesetz sowie Art. 4 Absatz 1, Art. 5 Abs. 1 S.1 BayDSG.
t
Ihre Rechte b Bezüglich der über Sie bei uns gespeicherten Daten haben Sie das Recht auf
a
• Auskunft nach Artikel 15 DSGVO,
r
• Berichtigung nach Artikel 16 DSGVO, • Löschung nach Artikel 17 DSGVO, * • Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 DSGVO sowie • Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DSGVO. Darüber hinaus haben Sie nach Artikel 21 DSGVO das Recht, der Verarbeitung Ihrer Daten zum o.g. Zweck jederzeit zu widersprechen.
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche © VHB | VHL | VHF - Stand Februar 2024 1 von 2 "bewerben" -
[Seite 35]
2440|L2440|V.C.2 (Informationen Datenerhebung) In den genannten Fällen richten Sie Ihr Schreiben bitte an
Staatl. Bauamt Erlangen-Nürnberg Bucher Str. 30 90408 Nürnberg
U
Tel.:+49 9113507199 Fax.:+49 9113507194 (Vergabenstelle) Nach Artikel 77 DSGVO steht Ihnen ein jederzeitiges Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde zu.
t
e
r
l
a
g
e
n
n
i
c
h
t
b
e
a
r
b
e
i
t
b
a
r
*
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche © VHB | VHL | VHF - Stand Februar 2024 2 von 2 "bewerben" -
[Seite 36]
2492 / L 2492 (Online-Vergaben)
| Vergabenummer | ||
|---|---|---|
| 26-086954 | ||
| Baumaßnahme AdBK, 2.BA, 3.TBM, Verwaltung + Mensa U | ||
| n Leistung t Freianlagen |
te
Ergänzung der rAufforderung zur Abgabe eines Angebots Teilnahmebedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren über die Vergabeplattform mit ava-sign
l
a
Technische Voraussetzungen / Browsereinstellungen Alle gängigen Browser in geiner aktuellen Version: Firefox Apple Safari e Google Chrome
n
Microsoft Edge
Elektronische Übermittlung des Angebotes über die Vergabeplattform Für die Abgabe von Angeboten ist einen Anmeldung im Bieterportal iTWO tender unter der Adresse https://www.meinauftrag.rib.de erforderlich. Die Firmen laden nach der Anmeldung in ITWO tender die bear-
i
beitbaren Vergabeunterlagen in digitaler Form über den Bieterclient ava-sign in der aktuellen Version von der Vergabeplattform auf ihren Rechner herucnter. Die gesamten Vergabeunterlagen sind in einer Paket-Datei gespeichert und werden beim Öffnen mit ava-sign
h
in einer übersichtlichen Baumstruktur dargestellt. Die elektronische Übermittlung des Angebotes erfolgt ausschließlich über ava-sign. Der Bieterclient avta-sign ermöglicht eine einfache und komfortable Bearbei- tung der Vertragsunterlagen und eine vergaberechtskonforme Abgabe von digitalen Angeboten bei Ausschrei- bungen. Die Upload Datei der Angebotsdatei über ava-sign darf ebinen maximalen Wert von 1500 MB nicht überschrei- ten. Einzurechnen sind dabei die bereits zur Verfügung gestellten Vertragsunterlagen, die der Bieter mit dem Angebot ausgefüllt zurückgeben muss. Es wird empfohlen reechtzeitig – mind. 1 Tag vor Angebotsende – die Angebotsdatei auf die Vergabeplattform hochzuladen und bei Problemen den Support zu bemühen.
a
Der Bieterclient ava-sign macht wie ein Browser eine Internetverbrindung zur Zielplattform auf. Das bedeutet, alle Personen die ava-sign nutzen und damit ein Angebot abgeben wollen, benötigen für das Programm einen Internetzugang. b
e
Es geht hier um den Bieterclient ava-sign! Es ist wichtig zu beachten, dass der Zugriff auf das Internet über den Browser nicht automatisch bedeutet, dass auch das Programm ava-sign zuigriffsberechtigt ist.
t
Textform Die Systemvoraussetzungen und Installationsanleitungen für den jeweils aktuellenb Bieterclient ava-sign finden Sie immer unter diesem Link: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauf- trag.rib.de/hilfe/bieterclient_laden_tender.html a
r
Ordner Nebenangebote Ist die Abgabe von Nebenangeboten in der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots ausgeschlossen worden,
*
wird kein Ordner bereitgestellt.
Hilfelinks Für das Bieterportal iTWO tender: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html
Für den Bieterclient ava-sign: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/avasign_hilfe/hilfe/index.html?introduction_ava- sign.html
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB | VHL Bayern - Stand Juni 2023 1 von 1
[Seite 37]
Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr
informiert die Unternehmen:
Hinweis zu betrügerischen E-Mails
U
n
t
Aktuell warent das Bayerische Landeskriminalamt vor betrügerischen E-Mails im Zusammenrhang mit öffentlichen Ausschreibungen.
l
a
Hierbei verschaffen sich Betrüger Zugang zu Ausschreibungsplattformen, um dort syste-
g
matisch Daten zu laufenden und abgeschlossenen Ausschreibungsverfahren abzugreifen.
e
Es ist zu erwarten, dass derzeit in außergewöhnlichem Umfang versucht wird,
n
durch manipulierte und gefälschte E-Mails und Rechnungen Zahlungen von Ausschrei- bungsgewinnern zugunsten der Täter zu veranlassen.
n
i
Empfehlungen zum Schutz
c
• Prüfen Sie Absender-E-Mails sorgfältig: Achten Sie auf Unstimmigkeiten wie unbe-
h
kannte Domains, Rechtschreibfehler oder abweichende E-Mail-Adressen. Kontaktie-
t
ren Sie den Auftraggeber bei Zweifel direkt über bekannte, offizielle Kommunikati-
onswege.
b
• Verifizieren Sie Zahlungsaufforderungen: Überprüfen Sie Rechnungen und Bankver-
e
bindungen vor jeder Zahlung. Kontaktieren Sie den Gläubiger telefonisch oder über
a
verifizierte Kanäle, um die Echtheit der Forderung und der Bankdaten zu bestätigen.
r
• Schulen Sie Ihre Mitarbeitenden: Sensibilisieren Sbie Ihr Team für derartige Betrugs- versuche und etablieren Sie klare Prozesse für die Perüfung von Rechnungen und Zahlungsanweisungen. i • Melden Sie verdächtige Aktivitäten: Informieren Sie bei vetrdächtigen E-Mails oder
b
Rechnungen umgehend Ihre IT-Abteilung, Ihre Bank sowie die zuständigen Behör-
a
den.
r
*
Hinweis:
Sollten Sie bereits Opfer eines solchen Betrugs geworden sein, setzen Sie sich unverzüg-
lich mit Ihrer Bank in Verbindung, um Zahlungen zu stoppen oder zurück zu buchen, und
erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerb©e Snt"aa t-sbauverwaltung Juli 2025
[Seite 38]
9002.StB (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen)
U
n
SAMMLUNG
t
e
ZrUSÄTZLICHE TECHNISCHE
l
VERTRAGSBEDINGUNGEN
a
g
e
n
n
i
c
INHALTSVERZEICHNIS
h
t
VORBEMERKUNGEN 2
b
BAUSTELLENEINRICHTUNG UND VERKEHRSSICHERUNG 3
e
a
ERDBAU, ENTWÄSSERUNG, LANDSCHAFTSBAU, VERMESSUNG 5
r
TRAGSCHICHTEN, DECKENBAU b 6
e
STRASSENAUSSTATTUNG, SONSTIGE ARBEITEN 10
i
t
BRÜCKEN- UND INGENIEURBAU 12
b
a
r
*
- Iden © t Sitasactshbaeu,v erbwealaturnbg eBiaytebrna -r Seta nVde 2r9g.1a0.b20e2u5n terlagen erhalten Sie über die Schaltfläche 1 von 12 "bewerben" -
[Seite 39]
9002.StB (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen)
Vorbemerkungen
U
Die hier aufgeführten Vorschriften mit Änderungen und Ergänzungen einschließlich der angegebenen
n
Einführungsschreiben sind Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen im Sinne der VOB/B § 1 Abs.2 Nr.4 und wterden Vertragsbestandteil.
e
Bei veröffentlichten Vorschriften ist die Fundstelle bzw. Bezugsquelle in Klammern angegeben.
r
Nicht veröffentlichte Vorschriften und Einführungsschreiben können bei der Vergabestelle eingesehen werden. l
a
Die bayerischen Einführungsschreiben bzw. Bekanntmachungen zu den einzelnen technischen Regel- werken im Straßenbau kgönnen auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr unter der Adresse https://www.stmb.bayern.de/vum/strasse/bauunderhalt/regelwerke/tech-
e
nischeregelwerke/index.php abgerufen werden.
n
Die Zuordnung einer Vertragsbedingung zu einem Abschnitt erfolgte nur aus Gründen der Übersichtlich- keit und schließt die Verbindlichkeit im Allgemeinen nicht aus.
n
i
Abkürzungen
c
AllMBl Allgemeines Ministerialblatt, München ARS Allgemeines Rundschreiben Strhaßenbau des BMVI BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
t
BayMBl Bayerisches Ministerialblatt BMVI Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur FGSV Forschungsgesellschaft für Straßen- undb Verkehrswesen, Köln FLL Forschungsgesellschaft Landesentwicklung Landschaftsbau e. V., Bonn
e
MBek Ministerialbekanntmachung MS Ministerialschreiben a StMB Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr
r
VkBl-V Verkehrsblatt-Verlag, Dortmund
b
e
i
t
b
a
r
*
- Iden © t Sitasactshbaeu,v erbwealaturnbg eBiaytebrna -r Seta nVde 2r9g.1a0.b20e2u5n terlagen erhalten Sie über die Schaltfläche 2 von 12 "bewerben" -
[Seite 40]
9002.StB (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen)
1 Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung 1.1 UZusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für (FGSV-Nr. 369) Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen an Straßen
n
- ZTV-SA 97 - Ausgabe 1997 -t MBek vom 13.01.1998 (AIIMBI S. 81), geändert durch MBek vom 29.05.2024 (BayMBl. 2024 Nr. 248)
e
- MBek vom 11.01.2000 (AIIMBI S. 82 und 115)
r
1.2 Technische Lieferbedingungen für Absperrschranken (FGSV-Nr. 368/1)
l
- TL-Absperrschranken 97 - Ausgabe 1997
a
Technische Lieferbedingungen für Leit- und Warnbaken (FGSV-Nr. 368/2)
- TL-Leitbakgen 97 - Ausgabe 1997
e
Technische Lieferbedingungen für fahrbare Absperrtafeln (FGSV-Nr. 368/3)
- TL-Absperrtafenln 97 - Ausgabe 1997 Technische Lieferbedingungen für Aufstellvorrichtungen für Schilder (FGSV-Nr. 368/4) und Verkehrseinrichtungenn an Arbeitsstellen
- TL-Aufstellvorrichtungen 97 - Ausgabe 1997
i
Technische Lieferbedingungenc für Warnbänder bei Arbeitsstellen an (FGSV-Nr. 368/6) Straßen
- TL-Warnbänder 97 - Ausgabeh 1997
t
Technische Lieferbedingungen für bauliche Leitelemente (FGSV-Nr. 368/7)
- TL-Leitelemente 97 - Ausgabe 199 7
b
Technische Lieferbedingungen für transportable Lichtsignalanlagen (FGSV-Nr. 368/9)
- TL transportable LSA - Ausgabe 2023 e
- MBek vom 29.05.2024 (BayMBl. 2024 Nr. 247)
a
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen undr Richtlinien für (FGSV-Nr. 368/10) transportable Lichtsignalanlagen
b
- ZTV transportable LSA 2023
- MBek vom 29.05.2024 (BayMBl. 2024 Nr. 248)
e
1.3 Technische Lieferbedingungen für transportable Schutzeinriichtungen (FGSV-Nr. 368/8)
- TL-Transportable Schutzeinrichtungen 97 - Ausgabe 1997
t
- MBek vom 13.01.1998 (AIIMBI S. 81)
- MS vom 26.02.1999, IID9-43345-001/99 b
- MS vom 13.04.1999, IID9-43345-001/99
a
- MS vom 18.05.2016, IID9-43345-001/94
r
1.4 Technische Lieferbedingungen für Leitkegel (FGSV-Nr. 363)
*
- TL Leitkegel - Ausgabe 1994
- MBek vom 30.12.1994 (AIIMBI 1995 S. 29)
1.5 Technische Lieferbedingungen für Warnleuchten (FGSV-Nr. 350)
- TL-Warnleuchten 90 - Ausgabe 1991
- MBek vom 22.01.1992 (AIIMBI S. 145)
- MS vom 04.03.1999, IID9-43322-010/91 (ARS 10/1998)
- Iden © t Sitasactshbaeu,v erbwealaturnbg eBiaytebrna -r Seta nVde 2r9g.1a0.b20e2u5n terlagen erhalten Sie über die Schaltfläche 3 von 12 "bewerben" -
[Seite 41]
9002.StB (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen)
1.6 Technische Liefer- und Prüfbedingungen für transportable Warn- (FGSV-Nr. 392) schwellen U- TLP Warnschwellen 2014 - Ausgabe 2014
- MS vom 27.05.2015, IID9/IC4-43345-006/01 (ARS 6/2014)
n
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- Iden © t Sitasactshbaeu,v erbwealaturnbg eBiaytebrna -r Seta nVde 2r9g.1a0.b20e2u5n terlagen erhalten Sie über die Schaltfläche 4 von 12 "bewerben" -
[Seite 42]
9002.StB (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen)
2 Erdbau, Entwässerung, Landschaftsbau, Vermessung 2.1 UZusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Erd- (FGSV-Nr. 599) arbeiten im Straßenbau
n
- ZTV E-StB 17 - Ausgabe 2017 -t MBek vom 16.01.2018 (AllMBl. S. 183)
e
2.2 Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für (BMVI / Landsrchaftsbauarbeiten im Straßenbau FGSV-Nr. 224)
- ZTV La-StB 18 - Ausgabe 2018
l
- MBek vom 17.11.2020 (BayMBl. 2020 Nr. 722)
- Link BMV > Publikationen > ZTV La-StB 18
a
2.3 Zusätzliche Tegchnische Vertragsbedingungen und Richtlinien für (FLL) Baumpflegearbeiten im Straßenbau
e
- ZTV Baumpflege - Ausgabe 2017
- MBek vom 17.11n.2020 (BayMBl. 2020 Nr. 723) 2.4 Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für den (FGSV-Nr. 598) Bau von Entwässerungseninrichtungen im Straßenbau
- ZTV Ew-StB 14 - Ausgabe 2014
i
- MBek vom 26.05.2015 (AllMBl S. 326) (ARS 09/2014)
c
2.5 Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für die (FGSV-Nr. 247) Bauvermessung im Straßen- und hBrückenbau
- ZTV Verm-StB 01 - Ausgabe 2001
t
- MBek vom 11.10.2001 (AIIMBI S. 684)
2.6 Technische Prüfvorschriften für Boden und Fels im Straßenbau (FGSV-Nr. 591)
b
- TP BF-StB - in der neuesten Fassung
- MBek vom 10.01.2005 (AllMBl S. 13) e
- Teil A 2, Probenahme für bodenphysikalische Versuche(FGSV-Nr. (FGSV-Nr. 591/A2)
a
591/A2) -Ausgabe 2016
r
2.7 Technische Lieferbedingungen für Bodenmaterialien und Baustoffe für (FGSV-Nr. 597)
b
den Erdbau im Straßenbau
- TL BuB E-StB 20/23 - Ausgabe 2020/Fassung 2023
e
- MBek vom 01.08.2023 (BayMBl. 2023 Nr. 401)
i
2.8 Technische Lieferbedingungen für Geokunststoffe im Erdbau des (FGSV-Nr. 549)
t
Straßenbaus
- TL Geok E-StB 19 - Ausgabe 2019 b
- MBek vom 20.11.2020 (BayMBl. 2020 Nr. 721)
a
2.9 Technische Lieferbedingungen für Gabionen im Straßenbau r(FGSV-Nr. 554)
- TL Gab-StB 16/23 - Ausgabe 2016/Fassung 2023
*
- MBek vom 01.08.2023 (BayMBl. 2023 Nr. 400)
- Iden © t Sitasactshbaeu,v erbwealaturnbg eBiaytebrna -r Seta nVde 2r9g.1a0.b20e2u5n terlagen erhalten Sie über die Schaltfläche 5 von 12 "bewerben" -
[Seite 43]
9002.StB (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen)
3 Tragschichten, Deckenbau 3.1 UZusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für den (FGSV-Nr. 799) Bau von Verkehrsflächenbefestigungen aus Asphalt
n
- ZTV Asphalt-StB 07/13 - Ausgabe 2007 - Fassung 2013 -t MBek vom 03.06.2020 (BayMBl. 2020 Nr. 361) (ARS 08/2019)
e
3.2 Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für den (FGSV-Nr. 899) Bau vron Tragschichten mit hydraulischen Bindemitteln und Fahrbahn- decken aus Beton
l
- ZTV Beton-StB 07 - Ausgabe 2007 - Änderung / Ergänzung 2013
- MBek vom 13.12.2013 (AllMBl 2014, S. 26) (ARS 04/2013)
a
3.3 Zusätzliche Tegchnische Vertragsbedingungen und Richtlinien für die (FGSV-Nr. 898) Bauliche Erhaltung von Verkehrsflächenbefestigungen - Betonbauwei-
e
sen
- ZTV BEB-StB 1n5 - Ausgabe 2015
- MBek vom 25.08.2015 (AllMBl S. 424) (ARS 07/2015) 3.4 Zusätzliche Technische Vnertragsbedingungen und Richtlinien für die (FGSV-Nr. 798) Bauliche Erhaltung von Verkehrsflächenbefestigungen – Asphaltbau-
i
weisen
- ZTV BEA-StB 09/13 - Ausgcabe 2009 - Fassung 2013
- MBek vom 11.11.2014 (AllMBl S. 519) (ARS 05/2014)
h
3.5 Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Fu- (FGSV-Nr. 897/1)
t
gen in Verkehrsflächen
- ZTV Fug-StB 15 - Ausgabe 2015
- MBek vom 10.01.2017 (AllMBl S. 47)
b
3.6 Zusätzliche Technische Vertragsbedingungene und Richtlinien zur Her- (FGSV-Nr. 699) stellung von Pflasterdecken, Plattenbelägen und Einfassungen
a
- ZTV Pflaster-StB 20 - Ausgabe 2020
- MBek vom 20.11.2020 (BayMBl. 2020 Nr. 720)r
b
3.7 Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für die umweltverträgliche Verwertung von Ausbaustoffen mit teer- / pechtypi-
e
schen Bestandteilen im Straßenbau in Bayern
- ZTVuVA-StB By 03 i
- Anlage zur MBek vom 18.06.2003 (AIIMBI S. 221)
t
geändert und ergänzt durch
- MBek vom 19.07.2006 (AllMBl S. 238) b
a
3.8 Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Auf- (FGSV-Nr. 976) grabungen in Verkehrsflächen r
- ZTV A-StB 12 - Ausgabe 2012
*
- MBek vom 05.07.2012 (AllMBl S. 493) (ARS 04/2012)
3.9 Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für den (FGSV-Nr. 698) Bau von Schichten ohne Bindemittel im Straßenbau
- ZTV SoB-StB 20 - Ausgabe 2020
- MBek vom 01.08.2023 (BayMBl. 2023 Nr. 405)
- Iden © t Sitasactshbaeu,v erbwealaturnbg eBiaytebrna -r Seta nVde 2r9g.1a0.b20e2u5n terlagen erhalten Sie über die Schaltfläche 6 von 12 "bewerben" -
[Seite 44]
9002.StB (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen)
3.10 Technische Lieferbedingungen für Baustoffgemische und Böden zur (FGSV-Nr. 697) Herstellung von Schichten ohne Bindemittel im Straßenbau U- TL SoB-StB 20 - Ausgabe 2020
- MBek vom 01.08.2023 (BayMBl. 2023 Nr. 404)
n
3.11 Ttechnische Lieferbedingungen für Baustoffe und Baustoffgemische (FGSV-Nr. 895) für die Bauliche Erhaltung von Verkehrsflächenbefestigungen – Beton-
e
bauweisen
- TLr BEB-StB 15 - Ausgabe 2015
- MBek vom 25.08.2015 (AllMBl S. 423) (ARS 08/2015)
l
3.12 Technische Lieferbedingungen für Gesteinskörnungen im Straßenbau (FGSV-Nr. 613)
a
- TL Gestein-StB 04/23 - Ausgabe 2004/Fassung 2023
- MBek vomg 01.08.2023 (BayMBl. 2023 Nr. 403) geändert mit
e
- MBek vom 28.02.2024 (BayMBl. 2024 Nr. 136)
- TL Gestein-StBn 04/23 - Anhang E für Gestein nach TL SoB-StB 20
- TL Gestein-StB 04/23 - Anhang F.1 für Gestein nach TL Asphalt- StB 07/13 n
- TL Gestein-StB 04/23 - Anhang F.2 für Gestein nach ZTV BEA-
i
StB 09/13
- TL Gestein-StB 04/23 - Anhang G für Gestein nach TL Beton-StB
c
07
h
3.13 Technische Lieferbedingungen für Asphaltmischgut für den Bau von (FGSV-Nr. 797)
t
Verkehrsflächenbefestigungen
- TL Asphalt-StB 07/13 - Ausgabe 2 007 - Fassung 2013
- Anhang A der TL Asphalt-StB 07/13 mit den in Bayern gültigen Er-
b
gänzungen
- MBek vom 03.06.2020 (BayMBl. 2020 Nre. 360) (ARS 08/2019)
a
3.14 Technische Lieferbedingungen für Baustoffe und Baustoffgemische (FGSV-Nr. 891) für Tragschichten mit hydraulischen Bindemitteln und Fahrbahnde-
r
cken aus Beton
- TL Beton-StB 07 - Ausgabe 2007 - Änderung / Ebrgänzung 2014
- MBek vom 18.08.2014 (AllMBl S. 432) (ARS 04/2013)
e
3.15 Technische Lieferbedingungen für Straßenbaubitumen undi ge- (FGSV-Nr. 794) brauchsfertige Polymermodifizierte Bitumen
t
- TL Bitumen-StB 07/13 - Ausgabe 2007 - Fassung 2013
- MBek vom 25.05.2020 (BayMBl. 2020 Nr. 359) (ARS 08/2019b)
a
3.16 Technische Lieferbedingungen für Bitumenemulsionen (FGSV-Nr. 793)
- TL BE-StB 15 - Ausgabe 2015 r
- MBek vom 03.03.2016 (AllMBl S. 1461)
*
3.17 Technische Lieferbedingungen für Gummimodifizierte Bitumen
- TL RmB-StB By - Ausgabe 2010
- MBek vom 03.02.2010 (AIIMBl S. 48)
3.18 Technische Lieferbedingungen für Fugenfüllstoffe in Verkehrsflächen (FGSV-Nr. 897/2)
- TL Fug-StB 15 - Ausgabe 2015
- MBek vom 10.01.2017 (AllMBl S. 47)
- Iden © t Sitasactshbaeu,v erbwealaturnbg eBiaytebrna -r Seta nVde 2r9g.1a0.b20e2u5n terlagen erhalten Sie über die Schaltfläche 7 von 12 "bewerben" -
[Seite 45]
9002.StB (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen)
3.19 Technische Lieferbedingungen für flüssige Beton-Nachbehandlungs- (FGSV-Nr. 814) Umittel
- TL NBM-StB 09 - Ausgabe 2009
n
- MBek vom 07.10.2009 (AIIMBI S. 334)
t
3.20 Technische Lieferbedingungen für Bauprodukte zur Herstellung von (FGSV-Nr. 643)
e
Pflasterdecken, Plattenbelägen und Einfassungen
- TLr Pflaster-StB 06 - Ausgabe 2006
- MBek vom 11.12.2006 (AllMBl S. 698)
l
3.21 Technische Lieferbedingungen für Sonderbindemittel und Zubereitun- (FGSV-Nr. 785)
a
gen auf Bitumenbasis
- TL Sbit-StgB 15 - Ausgabe 2015
- MBek vom 03.03.2016 (AllMBl S. 1463)
e
3.22 Technische Lieferbendingungen für Asphaltgranulat (FGSV-Nr. 749)
- TL AG-StB 09 - Ausgabe 2009
- MBek vom 18.08.2017 (AllMBl. S. 384) (ARS 13/2009)
n
3.23 Technische Lieferbedingungen für die Bauliche Erhaltung von Ver- (FGSV-Nr. 790/2)
i
kehrsflächenbefestigungen Teil: Güteüberwachung
c
Teil: Ausführung von Oberflächenbehandlungen
- TL G OB-StB 15 - Ausgabe 20h15
- MBek vom 10.11.2016 (AllMBl S. 2162)
t
3.24 Technische Lieferbedingungen für die B auliche Erhaltung von Ver- (FGSV-Nr. 790/1) kehrsflächenbefestigungen
b
Teil: Güteüberwachung Teil: Ausführung von Dünnen Asphaltdeckscheichten in Kaltbauweise
- TL G DSK-StB 15 - Ausgabe 2015
a
- MBek vom 10.11.2016 (AllMBl S. 2161)
r
3.25 Technische Lieferbedingungen für die Bauliche Erhaltung von Ver- (FGSV-Nr. 790/3) kehrsflächenbefestigungen b Teil: Güteüberwachung
e
Teil: Ausführung von Dünnen Asphaltdeckschichten in Heißbauweise auf Versiegelung i
- TL G DSH-V-StB 15 - Ausgabe 2015
t
- MBek vom 28.08.2019 (BayMBl. 2019 Nr. 373)
b
3.26 Technische Lieferbedingungen für Baustoffgemische und Böden zur (FGSV-Nr. 696)
a
Herstellung von Schichten ohne Bindemittel im Straßenbau Teil: Güteüberwachung r
- TL G SoB-StB 20/23 - Ausgabe 2020/Fassung 2023
- MBek vom 01.08.2023 (BayMBl. 2023 Nr. 402) * 3.27 Technische Prüfvorschriften zur Bestimmung der Dicke von Oberbau- (FGSV-Nr. 774) schichten im Straßenbau
- TP D-StB 12 - Ausgabe 2012
- MBek vom 11.06.2013 (AIIMBI S. 311)
- Iden © t Sitasactshbaeu,v erbwealaturnbg eBiaytebrna -r Seta nVde 2r9g.1a0.b20e2u5n terlagen erhalten Sie über die Schaltfläche 8 von 12 "bewerben" -
[Seite 46]
9002.StB (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen)
3.28 Technische Prüfvorschriften für Griffigkeitsmessungen im Straßenbau (FGSV-Nr. 408/1) Teil: Seitenkraftmessverfahren (SKM) U- TP Griff-StB 07 (SKM) - Ausgabe 2007
- MBek vom 09.10.2020 (BayMBl. 2020 Nr. 609)
n
3.29 Ttechnische Prüfvorschriften für Griffigkeitsmessungen im Straßenbau (FGSV-Nr. 408/2) Teil: Messverfahren SRT
e
- TP Griff-StB (SRT) - Ausgabe 2004
- MBrek vom 15.02.2006 in der Fassung vom 24.01.2011 (AllMBl 2011 S. 27) (ARS 19/2010)
l
3.30 Technische Prüfvorschriften für Ebenheitsmessungen auf Fahrbahn- (FGSV-Nr. 404/1)
a
oberflächen in Längs- und Querrichtung Teil: Berührengde Messungen
- TP Eben - Ausgabe 2017
e
- MBek vom 26.03.2019, 49-4341-2-2
n
n
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- Iden © t Sitasactshbaeu,v erbwealaturnbg eBiaytebrna -r Seta nVde 2r9g.1a0.b20e2u5n terlagen erhalten Sie über die Schaltfläche 9 von 12 "bewerben" -
[Seite 47]
9002.StB (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen)
4 Straßenausstattung, Sonstige Arbeiten 4.1 UZusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Mar- (FGSV-Nr. 341) kierungen auf Straßen
n
- ZTV M 13 - Ausgabe 2013 -t MBek vom 07.07.2014 (AIIMBI S. 375) (der letzte Satz in Nr. 2.1 der MBek gilt nicht)
e
ergänzt mit
- MSr vom 22.11.2016, IID9-43323-005/99 (ARS 25/2016) und
- MS vom 16.01.2025, StMB-49-43323-1-7-2 (ARS 22/2024)
l
4.2 Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für (FGSV-Nr. 367)
a
Fahrzeug-Rückhaltesysteme
- ZTV FRS 1g3 - Fassung 2017
- MBek vom 28.03.2018 (AllMBl S. 350) mit Technischen Kriterien
e
für den Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen in Deutschland (Stand: 29.07.20n19) geändert mit
- MBek vom 02.02.2024 (BayMBl. 2024 Nr. 102) hinsichtlich der „Anforderungen an dien Art und den Umfang der Reparatur von Fahrzeug-Rückhaltesystemen aus Stahl und Beton“
i
4.3 Zusätzliche Technische Vertragcsbedingungen und Richtlinien für verti- (FGSV-Nr. 395) kale Verkehrszeichen
- ZTV VZ - Ausgabe 2011 h
- MS vom 06.02.2012, IID9/IID3-4332-005/07 (ARS 9/2011)
t
4.4 Technische Liefer- und Prüfbedingunge n für Übergangskonstruktionen (BASt) zur Verbindung von Schutzeinrichtungen
b
- TLP ÜK - Ausgabe 2017
- MS vom 08.11.2017, IID9-43342-3-1 (AReS 16/2017)
a
4.5 Technische Liefer- und Prüfbedingungen für vertikale Verkehrszei- (FGSV-Nr. 394) chen r
- TLP VZ - Ausgabe 2011
b
- MS vom 06.02.2012, IID9/IID3-4332-005/07 (ARS 9/2011)
- MS vom 07.06.2024, StMB-49-43321-3-3-3 (Aluminiumverbund-
e
werkstoffe)
i
4.6 Technische Lieferbedingungen für Stahlschutzplanken (FGSV-Nr. 366)
t
- TL-SP 99 - Ausgabe 1999
- MBek vom 10.05.2000 (AIIMBI S. 401) (ARS 8/1999) b
a
4.7 Technische Lieferbedingungen für Schutzplankenpfostenummantelun- (FGSV-Nr. 360) gen r
- TL-SPU 93 - Ausgabe 1993
*
- MBek vom 14.09.1993 (AIIMBI S. 1102)
4.8 Technische Lieferbedingungen für Markierungsmaterialien (FGSV-Nr. 375)
- TL M 23 - Ausgabe 2023
- MBek vom 11.04.2024 (BayMBl. 2024 Nr. 203)
- Iden © t Sitasactshbaeu,v erbwealaturnbg eBiaytebrna -r Seta nVde 2r9g.1a0.b20e2u5n terlagen erhalten Sie über die Schaltfläche 10 von 12 "bewerben" -
[Seite 48]
9002.StB (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen)
4.9 Technische Prüfbedingungen für Markierungssysteme (FGSV-Nr. 341/4)
- TP M 2018 - Ausgabe 2018 U- MS vom 31.08.2018, 49-43323-1-2 (ARS 12/2018)
n
4.10 Technische Lieferbedingungen für Betonschutzwand – Fertigteile (FGSV-Nr. 362) -t TL BSWF 96 - Ausgabe 1996
- MS vom 23.12.1998, IID9-43342-007/94 (ARS 03/96)
e
4.11 Technrische Lieferbedingungen für Streckenstationen (FGSV-Nr. 3049)
- TLS 2012 - Ausgabe 2012
- MBekl vom 26.08.2015 (AllMBl S. 425)
a
4.12 Grundsätze für die passiv sichere Aufstellung von Verkehrszeichen (VkBI-V)
- Ausgabe 1g4.11.2022, Version 02
- MS vom 02.05.2022, Az. 49-43321-3-1 (ARS 02/2022)
e
4.13 Anforderungen an Mnarkierungsleuchtknöpfe (BMVI)
- MLK - Ausgabe 2001
- MS vom 15.03.2002, IID9/IC4-43323-001/01 (ARS 36/2001)
n
4.14 Technische Liefer- und Prüfbedingungen für Sichtzeichen
i
- TLP Sichtzeichen, Ausgabe 2023
- MS vom 26.07.2023, StMB-49-43323-1-5-2 (ARS 04/2023)
c
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- Iden © t Sitasactshbaeu,v erbwealaturnbg eBiaytebrna -r Seta nVde 2r9g.1a0.b20e2u5n terlagen erhalten Sie über die Schaltfläche 11 von 12 "bewerben" -
[Seite 49]
9002.StB (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen)
5 Brücken- und Ingenieurbau 5.1 UZusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Inge- (BASt/VkBI-V) nieurbauten
n
- ZTV-ING - Ausgabe Februar 2025 -t mit Liste der Hinweise zu den ZTV-ING (Stand 2023/12)
- MS vom 14.04.2003, IID8-43420-004/ 03 (ARS 14/2003)
e
- MBek vom 18.06.2025, 48-4342.21-2-12-2 (BayMBl. 2025 Nr. 256) ergänrzt mit ARS 18/2019 vom 26.08.2019
- MBek vom 18.11.2019, 48-4342.21-1-1 (BayMBl. 2019 Nr. 529)
l
- LINK Die BASt > Ingenieurbauwerke > Publikationen > Regel- werke >
a
ZTV-ING 5.2 Technische Bagubestimmungen Brücken- und Ingenieurbau, Einfüh- (Beuth-Verlag/ rung der Eurocodes für Brücken VkBl-V)
e
- MBek vom 08.04.2013, IID8-43420-004/03 (AllMBl S. 178) (ARS 22/2012) n 5.3 Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für die Herstellung von (FGSV-Nr. 781/1) Brückenbelägen auf Betonn
- ZTV-BEL-B Teil 3: Dichtungsschicht aus Flüssigkunststoff - Aus-
i
gabe 1995
- MS vom 14.08.1995, IID8-4c3420-015/91 (ARS 13/1995) 5.4 Sammlung „Technische Lieferbedhingungen und Technische Prüfvor- (BASt/VkBl-V) schriften für Ingenieurbauten“
t
- TL/TP-ING - Ausgabe Februar 2025
- MBek vom 10.09.2025, 48-4342.22- 2-6-6 (BayMBl. 2025 Nr. 370) (ARS 09/2025)
b
- TL BEL-FÜ – Ausgabe 2022 e
- MBek vom 10.09.2025, 48-4342.22-2-6-6 (BayMBl 2025 Nr. 370)
a
(ARS 02/2025)
r
5.5 Richtzeichnungen für Ingenieurbauten (BASt/VkBI-V)
- RiZ-ING - Fortschreibung Dezember 2023 b
- MBek vom 17.09.2024, 48-4342.15-2-5-2 (BayMBl. 2024 Nr. 466)
e
(ARS 12/2024)
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- Iden © t Sitasactshbaeu,v erbwealaturnbg eBiaytebrna -r Seta nVde 2r9g.1a0.b20e2u5n terlagen erhalten Sie über die Schaltfläche 12 von 12 "bewerben" -
[Seite 50]
LV: Freianlagen Seite: 1 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Ergänzung der Angebotsanforderung Ergänzung der Angebotsanforderung UIn diesem Leistungsverzeichnis verwendete Einheiten cm Zentimeter ncm2 Quadratzentimeter d Tag h Stunde tJr Jahr kg Kilogramm kem Kilometer km2 Quadratkilometer kwh Kilowattstunde
r
l Liter m Meter m2 Quadlratmeter m3 Kubikmeter Mt Monat a psch Pauschal St Stück t Tonne g Wo Wochen md m x Tag e mMt m x Monat mWo m x Woche
n
m2d m2 X Tag m2Mt m2 x Monat m2Wo m2 x Woche m3d m3 x Tag m3Mt m3 x Monat n m3Wo m3 X Woche Sth Stück x Stunde std Stück x Tag i StMt Stück x Monat StWo Stück x Woche c St/M Stück pro Monat St/J Stück pro Jahr
h
Ende der Ergänzung der Angebotsanforderung
t
Weitere Besondere Vertragsbedingungen Fortsetzung Weitere Besondere Vertragsbedingungen siehe Formblatt 214.H - Besondere Vertra gsbedingungen - 11.2 Beginn der Leistung b Beginn der Leistung im Sinne des Formblattes 214.H, Nr. 1 ist die Aufnahme der ausgeschriebenen Leistungen. Hierzu zählen auch Aufmaße, Planungen (z.B. Werkstatt- und Montagezeichnungen) und
e
Ermittlungen bzw. Vorarbeiten. Diese sind auf Verlangen dem Auftraggeber vorzulegen. 11.3 Nachtragsangebote (§ 2) a Alle Nachtragsangebote sind einschließlich der notwendigen begründenden Unterlagen (Kalkulationen, Aufmaße, etc.) 1-fach beim Auftraggerber rechtsgültig und zugleich 1-fach beim Ingenieurbüro zur inhaltlichen Prüfung einzureichen. 11.4 Werbung der Firma / Bautafel (§ 4 Abs. 1, Formblatbt 214H Punkt 8) Auf der Baustelle wird Firmenwerbung nicht zugestimmt. Dies betrifft auch Gerüste, Container und Schutzvorrichtunegen. Ausnahmen bedürfen der schriftlichen Genehmigung des AG.
i
Auf der bauseitigen Bautafel kann der Auftragnehmer auf eigene Kosten Zusatzschilder in der vorgesehenen Form anbringen lassen.
t
11.5 Besichtigung von Baustellen (§ 4 Abs. 1) Die Besichtigung von Baustellen durch Dritte bedarf der vorherigen bZustimmung des Auftraggebers. 11.6 Übernachtungsverbot (§ 4 Abs. 1) a Auf der gesamten Baustelle besteht striktes Übernachtungsverbot
r
11.7 Ergänzung zu § 4 Nr. 4 VOB/B:
*
11.7.1 Anschlussmöglichkeiten für 3x Verteiler Elektrizität (400V/16A) und 2 x Anschluss Trinkwasser (1" Auslaufventil) stehen auf der Baustelle bis max. 100 m Entfernung zur Verfügung.
Darüber hinaus gehender Bedarf ist vom AN auf eigene Kosten zu beschaffen. Die genauen Örtlichkeiten werden vor Ausführung gemeinsam mit der Bauleitung vor Ort festgelegt. 11.7.2 Die Kosten des Verbrauchs für Strom und Wasser übernimmt der AG. Ausgenommen sind die Kosten für Eigenbedarf des AN (Containerversorgung etc.). Diese sind vom AN zu tragen. Entsprechende Zwischenzähler sind vom AN zu setzen. Die Zählerstände (Beginn und Ende der Nutzungsdauer) sind gemeinsam mit der Bauleitung des AG zu dokumentieren.
Elektro- und trinkwassertechnische Sicherheitseinrichtungen zum Schutze der Versorgungseinrichtungen des AG sind eigenverantwortlich vom AN bei den jeweiligen
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LV: Freianlagen Seite: 2 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Elektro- und trinkwassertechnische Sicherheitseinrichtungen zum SchutEzUeR der EUR Versorgungseinrichtungen des AG sind eigenverantwortlich vom AN bei den jeweiligen Anschlusspunkten zu installieren, vorzuhalten, zu prüfen und zu warten. Hierfür anfallende Kosten sind in die Einheitspreise einzukalkulieren.
U
11.7.3 Notwendige Lager- und Arbeitsplätze werden von der Bauleitung zugewiesen.
n
11.7.4 Sanitäranlagen stehen in folgender Form auf der Baustelle bereit:WC-Container t11.7.5 Lager- und Aufenthaltscontainer müssen durch den AN bei Bedarf auf Kosten des AN gestellt, unterhalten und geräumt werden.
e
11.8 Nachunternehmereinsatz (§ 4 Abs. 8) Für die Leistungen, auf die der Betrieb des AN eingerichtet ist, besteht zunächst nach § 4 Abs.
r
8 VOB/B die Selbstausführungspflicht. Ausgenommen hiervon sind diejenige Nachunternehmer, die bereits vor Auftragsvergabe namentlich für konkrete Teilleistungen benannt wurden. Jeglichler Nachunternehmerwechsel ist vor Aufnahme der Tätigkeiten auf der Baustelle durch den Auftraggeber genehmigen zu lassen. Dabei gilt jede Abweichung zu den zur Vergabe genannten Nachunternaehmern als Wechsel. Für die Genehmigung sind die kompletten Eignungsnachweise nach Formblatt 124, sowie die Eigenerklärung oder ein Nachweis der Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikatgion von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) für jeden einzelnen Nachunternehmer so rechtzeitig vorzulegen, dass eine ordnungsgemäße Prüfung der Unterlagen durch den Auftraeggeber während der üblichen Geschäftszeiten möglich ist. Einem Wechsel des Nachunternehmers wird grundsätzlich nur zugestimmt, wenn ein triftiger Grund für einen Wechsel des Nachunternehmers vorliegt. Ein solcher wird unterstellt, wenn eine
n
Kündigung des bisherigen Nachunternehmers durch den Hauptunternehmer nach § 8 VOB/B gerechtfertigt ist. Die Verträge mit Nachu nternehmern sind nach VOB/B zu schließen. Verstöße gegen diese Vertragsklausel berechtigen den Auftraggeber zur Kündigung aus wichtigem Grund und führen ggf. zum Verlust der Präqualifnikation. Der Vergabe von Leistungen aus dem Vertrag an Nach-Nachunternehmer wird grundsätzlich nicht zugestimmt.
i
11.9 Rechnungen (§ 14) Alle Rechnungen sind 1-fach beicm Auftraggeber rechtsgültig einzureichen. Zugleich sind diese einschließlich der notwendigen begründenden Unterlagen (Aufmaße, Abrechnungszeichnung, etc.) in die webbasierte Austauschplattform zur inhaltlichen Prüfung
h
durch das Ingenieurbüro hochzuladen. Beim Upload sind die Adressaten (z.B. FBT) darüber zu informieren, dass neue Dokumente hochgeladen wurden. t Rechnungen sind ihrem Zweck nach als Abschlags-, oder Schlussrechnungen zu bezeichnen. Die Rechnungen sind kumulierend und fort laufend aufzustellen.
11.10 Anordnung von Stundenlohnarbeiten (§ 15) Die Stundenlohnzettel sind wöchentlich einzbureichen. 11.11 Bauleiter e Auf der Baustelle muss ständig eine fachlich qualifizierte deutsch sprechende Aufsichtsperson des Auftragnehmers anwesend sein.
a
11.12 Baustellenbesprechungen Der Auftragnehmer hat zu den Baustellenbesprechungenr, die der Auftraggeber regelmäßig durchführt, einen bevollmächtigten deutsch sprechenden Vertreter zu entsenden. Die Besprechungen finden wöchentlich jeweils in Abstimmung mit dem AG und der örtlichen
b
Bauüberwachung statt. 11.13 Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan e Zur Durchführung der Maßnahme wird durch den AG und den SIGE-Koordinator ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan erstellt. i Der AN hat seine Beschäftigten über den SIGE-Plan zu informieren. Der SIGE-Plan ist zu beachten und in der Firmenbauleitung bereitzuhalten.
t
11.14 Übergabe von Ausführungszeichnungen Die Ausführungszeichnungen werden in digitaler Form übergeben und übber die Austauschplattform zur Verfügung gestellt.
a
11.15 Grundlage für Zeichnungen und Unterlagen
- Vorgaben des Auftraggebers - Der Auftraggeber stellt als Grundlage für die vom Auftragnehmer zu erstelrlenden Planunterlagen folgende Unterlagen in digitaler Form im pdf- und dwg-Format zur Verfügung:
- Lagepläne M 1:200 und M 1:100 *
- Detailpläne M 1:5 bis M 1:50
11.16 Herstellen von Zeichnungen und Unterlagen
- Formerfordernisse - Der Auftragnehmer hat die Zeichnungen und Unterlagen normgerecht herzustellen. Die Zeichnungen sind in einem DIN A - Format zu fertigen. Das größte zulässige Format ist DIN A 0. Der Planstempel des Auftraggebers ist nach dessen Anweisung anzuwenden.
11.17 Baufristenplan Der Auftragnehmer hat auf Basis des vom AG vorgelegten Bauablaufplanes einen Baufristenplan für seine vertraglichen Leistungen zu erstellen, anhand dessen die Einhaltung der Vertragsfristen nachgewiesen und überwacht werden kann.
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LV: Freianlagen Seite: 3 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Der Auftrag | Einheit nehmer hat auf Basis des vom AG vorgelegten Bauabla | Einheitspreis in | Gesamtpreis in aufristenplan für EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| ufplan | es e EUR | inen B |
Nr.) seine vertraglichen Leistungen zu erstellen, anhand dessen die EinhalEtUuRng der VertragsEfUrRisten nachgewiesen und überwacht werden kann. Die Festlegungen des Auftraggebers, z.B. zur baufachlichen oder terminlichen Koordinierung mit den übrigen Leistungsbereichen, sind zu berücksichtigen. Bei Änderungen der Vertragsfristen Uoder bei erheblichen Abweichungen von sonstigen Festlegungen ist der Plan durch den Auftragnehmer unverzüglich fortzuschreiben. Der Plan ist dem Auftraggeber 7 Werktage nach nÜbergabe des Bauablaufplanes, bei Überarbeitungen unverzüglich jeweils in3Fertigungen zu übergeben. t11.18 Abnahme Eine förmliche Abnahme der Leistung wird verlangt.
e
11.19 Nutzung der Austauschplattform Es steht eine webbasierten Austauschplattform zur Verfügung, welche über das Internet
r
zugänglich ist. Die Anwendung dieses für den AN kostenfreien Systems zur Übergabe von Unterlagen ist bindend. Der AG lbietet kostenfreie Schulungen an. Der AN erhält nach Angabe der verantwortlichen Projektleitung einen Zugang zur Austauschpalattform. Die Beiträge des AN sind unter Einhaltung der projektspezifischen Dateinamenskonvention in der Austauschplattform einzustellen. Der oder die Empfänger sind zu benachrichtigen.
g
Ende der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen Baubeschreibung e Baubeschreibung
n
Lage des Baufeldes
Die nachfolgend beschriebenen Leistungen sind auf dem Liegenschaftsgelände der
n
Akademie der Bildenden Künste Bingstraße 60 i 90480 Nürnberg c zu erbringen. h Die Zu-/Abfahrt zu den Baufeldern erftolgt über die nördlich verlaufende Bingstraße und den östlich verlaufenden Forstweg, der auch als öffentlicher Fuß- und Radweg genutzt wird.
Die Zufahrts- und Baufeldsituation ist als beengt einzustufen und wird durch den Baumbestand erschwert.
b
Baubeschreibung
e
Der 2. Bauabschnitt der Gesamtsanierung der 1952 - 56 nach Entwurf von Sep Ruf errichteten,
a
unter Denkmalschutz stehenden Gebäude der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg sieht die Sanierung des Gebäudes D1 und E sowie die Neuerrichtung des Gebäudes D3 vor.
r
Die zugehörigen, ebenfalls unter Denkmalschutz stehenden Außenanlagen werden in diesem Zuge ebenfalls saniert bzw. erneuert. b Weiterhin wird das Gebäude P im Westen der Liegenschaft neeu an die Stromversorgung angeschlossen.
i
Allgemeine Beschreibung der Bauaufgabe
t
Die Leistungen dieses LVs sehen die denkmalgerechte Sanierung der Außenanlagen im Bereich der Gebäude D1, E und D3 vor. b In einem separaten Baufeld im westlichen Liegenschaftsbereich wurde baauseits zwischen Gebäude P und dem bestehenden Versorgungskanal östlich von Gebäude N (Maltechnische Werkstatt) ein neues Kabelzugsystem errichtet. In diesem Bereich sind auf kleinen Teilflächen vegetationstechnische Arbeiten auszuführen. r Erhöhtes Augenmerk liegt auf der Restaurierung/ Wiederverlegung/ Ergänzung d*er denkmalgeschützten Polygonalplattenbeläge aus Worzeldorfer Quarzit (Nürnberger Burgsandstein).
Gebäude D1 und E wurden beräumt, die übrige Liegenschaft wird während der Ausführung der Arbeiten weiter betrieben. Die Zugänglichkeit zu den Gebäuden ist zu gewährleisten und durch entsprechende Verkehrssicherungsmaßnahmen sicherzustellen.
Ausgeführte Arbeiten und Vorleistungen
-
Die Fällarbeiten inkl. Wurzelstockrodungen wurden bereits weitestgehend ausgeführt.
-
Baumschutzzäune/ Wurzelvorhänge/ Schutz des Wurzelbereichs vor Druck wurden ausgeführt.
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LV: Freianlagen Seite: 4 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
-
Baumschutzzäune/ Wurzelvorhänge/ Schutz des Wurzelbereichs vor Druck wurden ausgeführt.
-
Vorhandene Beläge wurden großteils rückgebaut und zum Wiedereinbau gelagert bzw. abgebrochen/ Uentsorgt. n- Der Unterbau der Beläge wurde großteils abgebrochen/ entsorg. t- Zäune/ Tore/ Ausstattungsgegenstände wurden großteils rückgebaut/ zum Wiedereinbau gelagert bzw. abgebrochen/ entsorgt.
e
- Die Spartenverlegung in den Außenanlagen ist großteils erfolgt.
- Imr Betriebshof wurden die ungebundenen Tragschichten der zukünftigen Asphaltflächen bereits eingebaut.
l
- Die Baustelle ist durch Bauzäune vom öffentlichen Bereich und der restlichen Liegenschaft abgetrennta.
g
Gleichzeitig laufende Arbeiten:
- Hochbauarbeiteen
- ELT-Arbeiten n
- Arbeiten für Infrast rukturmaßnahmen/ Tiefbau (Restleistungen) Allgemeine Beschreibung znur Leistung dieses LVs - Freianlagen Im Rahmen der Freianlagen werden Restaurierungsarbeiten an den denkmalgeschützten
i
Polygonalplattenbelägen vorgenommen, denkmalgeschützte Natur- und Betonsteinplattenbeläge wiederhergestellt bzw. neu errichtet, die Asphaltflächen im Betriebshof und auf Parkplatz/ Zufahrt hergestellt bzw. teilercneuert und die Vegetationsflächen neu angelegt. Die Arbeiten können nur abschnittshweise erfolgen. Mehraufwendungen hierfür sind in die Einheitspreise einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
t
Die tägliche Absperrung/Schließung des Baustellenbereichs unterliegt dem AN, hierfür erfolgt keine gesonderte Vergütung, der Aufwand ist in die Einheitspreise einzukalkulieren.
Es stehen nur sehr begrenzt Park- und Lagerflächen zur Verfügung.
b
Container, o.ä. Baustelleneinrichtungsgegenstände können nur begrenzt im Baufeld nach Absprache mit dem AG aufgestellt werden. Ein Anspruch hieerauf besteht nicht. Kosten für eventuell zusätzlich anzumietende Lager- und Parkplatzflächen, einschließlich deren Beschaffung, sind vom Auftragnehmer zu tragen.
a
Art und Umfang etwaiger Sondernutzungsflächen im öffentlichen Raum sind rechtzeitig mit der Stadt Nürnberg abzustimmen. r Die Arbeiten sind besonders erschütterungs-, staub- undb lärmarm durchzuführen. Alle eingesetzten Geräte und Maschinen müssen der gültigen Bundesimmissionsschutzverordnung entsprechen. Die gesetzlichen Lärmimmissionswerte sind einzuhalten, generell sind lärmmindernde
e
Arbeitsweisen gegenüber den lärmintensiven vorzuziehen. Die Lärmerzeugung ist durch den Einsatz optimaler Arbeitsgeräte und -methoden auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
i
Beschädigungen von Gebäuden, Flächen und Bäumen im Bestand sind in jedem Fall zu vermeiden.
t
Mehraufwendungen für Schutzmaßnahmen und/oder geeignete Abbruchverfahren sind in die Einheitspreise einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütetb. Der AN hat die Zufahrtsstraßen und -wege zur Baustelle zu sichern. Von ihm verursachte
a
Verschmutzungen, insbesondere durch Schüttgüter, Erdabtrag bzw. -auftrag, sind zu säubern bzw. ausreichend oft zu reinigen.
r
Der AN hat während der gesamten Bauzeit ausreichend dafür Sorge zu tragen, dass Verunreinigungen betroffener Straßen umgehend und stetig entfernt werden. * Ende der Baubeschreibung Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV)
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen im Sinne von § 1 Abs. 2 Nr 4 VOB/B sind:
siehe Anlage / Formblatt StB.9002
- Identische, beEnadreb deeirt Zbuasrätez lVicehregn aTbeechunnitscehreln aVgeertnr aegsrbheadilntgeunng eSn i(eZ TVü)ber die Schaltfläche "bewerben" -
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LV: Freianlagen Seite: 5 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Ende der Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen (ZTV)
U
Zusätzliche Technische Besonderheiten Zusätzliche Technische Besonderheiten
n
Ergänzend wird vereinbart:
t
- Entwässerungssatzung der Stadt Nürnberg
e
- FGSV 947 Merkblatt für Versickerungsfähige Verkehrsflächen M VV
r
- R SBB, Richtlinien zum Schutz von Bäumen und Vegetationsbeständen bei Baumaßnahmen
- Richtlinien für die Herstellung von Entwässerungskanälen und -leitungen (ATV-Arbeitsblatt
l
A139)
- Hinweisea zur Baustellenabsicherung BABSI Es gilt jeweigls die am Tag der Auftragserteilung gültige Fassung. Ende der Zusätzleichen Technische Besonderheiten Technische Angaben Technische Angaben n
- Bereitstellungsfläche - Lagerfläche des AN Kosten für zusätzlich anzumietende Lager- und Parkplatzflächen, einschließlich deren
n
Beschaffung sind vom Auftragnehmer zu tragen.
i
Die Lagerung von Bodenaushub erfolgt sorten- und belastungsgetrennt aufgemietet, die Größe der Mieten (Haufwerke) beträgt max.c 500 m3. Die Herstellung provisorisch befestigter Flächen sowie die Lieferung aller erforderlichen Materialien (Folien, Befestigungsmittel, etc.), Transport- und Personalarbeiten werden durch den AN übernommen, ebenso die Reinhigung nach Beendigung aller Arbeiten einschl. Abbau, Abfuhr und Entsorgung. Die Entsorgungsgebühren werden vom ANt übernommen. 2) Transportmittel
b
Kosten für Autokräne, einschl. der erforderlichen Sondernutzungsgebühren nach StVO, das Vorbereiten der Kranaufstandsflächen mit lastverteilenden Unterlagen usw. sind mit einzurechnen. e
a
- Abfallmaterial Aus dem Bereich des AN (Baustellenabfälle, z.B. Verpackungsmaterial, Reststoffe usw.) ist
r
entsprechend den rechtlichen Vorschriften (z.B. örtliche Abfallsatzung), zu entsorgen. Wertstoffe sind auszusondern, in getrennten Fraktionen zu erfassen und der Wiederverwertung zuzuführen. (Nebenleistung nach Nr. 4.1.11 DIN 18 299).b
e
- Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel Der Auftragnehmer hat rechtzeitig vor der Abnahme schriftlich zu bestätigen, dass die
i
elektrischen Anlagen und Betriebsmittel entsprechend den Bestimmungen der Unfallverhütungsvorschrift (UVV) der Berufsgenossenschaft DGUV Vorschrift 4 beschaffen sind.
t
- Lage von Leitungen, Kabeln und dgl. b Der Auftragnehmer hat sich vor Ausführung der Arbeiten selbständig über die Lage von Leitungen, Kabeln, Dränen, Kanälen u. dgl. beim Anlagenbetreiber bzw. bei den für die Ver- und
a
Entsorgungsanlagen zuständigen Trägern zu unterrichten. Alle damit in Verbindung stehenden Kosten sind einzukalkulieren
r
-
Bautagesberichte * Der Auftragnehmer hat auf Verlangen Bautagesberichte zu führen und dem Auftraggeber wöchentlich zu übergeben. Sie müssen alle Angaben enthalten, die für die Ausführung und Abrechnung des Auftrages von Bedeutung sein können.
-
Behinderungen, Arbeitsunterbrechungen
Behinderungen bzw. Arbeitsunterbrechungen müssen unverzüglich telefonisch und nachfolgend schriftlich angezeigt und mit Begründung in den Tagesberichten vermerkt und vom Veranlasser bestätigt werden.
Das weitere Vorgehen wird mit dem Auftraggeber festgelegt. Der Auftragnehmer hat alle Maßnahmen
- Identische, bezua rebrgerietifbeanr, ed iVe eirmg Baebheinudnetruenrglsfaaglel ne iener hFaorlttseetnz uSngi ed erü bAerbre idteine anS cehinaelrt afnldäercehne Stelle "bewerben" -
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LV: Freianlagen Seite: 6 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Das weitere Vorgehen wird mit dem Auftraggeber festgelegt. Der AuftraEgUnRehmer hat alle EMUaRßnahmen zu ergreifen, die im Behinderungsfall eine Fortsetzung der Arbeiten an einer anderen Stelle ermöglichen. UEine Vergütung der Wartezeiten bei Behinderung bzw. Arbeitsunterbrechungen erfolgt nur, wenn der Auftraggeber diese zu vertreten hat und die Dauer der Wartezeit 1 Stunde überschreitet. nWartezeiten werden nur bis zur Beseitigung der Behinderung und maximal für die am jeweiligen Arbeitstag noch verbleibende Arbeitszeit vergütet.
t
- Kampfmittel
e
Für die Liegenschaft besteht aufgrund der Kampfmittelvorerkundung ein vollflächiger Kampfmittelverdacht, bei Bodeneingriffen von mehr als 0,30 m ist eine Kampfmittelerkundung erforrderlich. Nicht erforderlich ist diese bei Arbeiten im Bestand (nach 1945 hergestellt). Für allle Arbeiten, bei denen eine Kampfmittelerkundung erforderlich wird, ist mit verminderten Aushubleistungen zu rechnen. Dies ist bei den entsprechenden Positionen zu berücksichtigen. Weiterführende Informationen hierzu finden sich in Titel 2.
a
- Bodenverhältnisse / Homogenbereiche Boden bzw. Fels
g
Der Untersuchungsumfang der auf dem Baufeld bisher durchgeführten Felduntersuchungen (Kleinrammbohrunegen, Rammsondierungen und Kernbohrungen) ist in der Tabelle 1 gemäß Anhang A aufgelistet.
n
Gemäß den Ergebnissen der durchgeführten Kernbohrungen (KB 1 bis KB 3) sind die im Bereich der Baumaßnahme anstehenden Böden den aufgeführten Homogenbereichen zuzuordnen (siehe Tabelle 2 und 3 gemäß Anhang A). Für die Erdarbeiten könnenn vier Homogenbereiche (A1, A2, B, X) mit jeweils ähnlichen bodenmechanischen Eigenschaften ausgeschieden werden, welche aus den Aufschlussergebnissen der durchgeführten Kernbohrungeni (KB 1 bis KB 3) abgeleitet wurden. Die den Homogenbereichen zugeordneten Schichtgrenzen können den Bohrprofilen (Anhang D) entnommen werden.
c
Die Lage der, in Tabelle 1, genannten Aufschlüsse ist dem Lageplan in Anhang B zu entnehmen. Die Grundwasserstände der Stichtaghsmessungen in den Grundwassermessstellen vom 10.06.2013 und 20.04.2025 sind in Anhang C festgehalten.
t
Einzelheiten zum Schichtaufbau sind den beigefügten Schichtprofilen in Anhang D zu entnehmen.
- Grundwasserverhältnisse
b
Gemäß dem Grundwasserbericht der Stadt Nürnberg 2011 sowie dem Grundwasserbericht 2017 ist Grundwasser im Sandsteinkeuper (Sandsteinkeuper-Grundwassersstockwerk) bei rd. 313 m ü. NN bis 316 m ü. NN zu erwarten. Dies entspricht eineme Grundwasserflurabstand von rd. 7 m u. GOK bis rd. 5 m u. GOK, bei ungespannten Grundwasser-verhältnissen. Die Grundwasserfließrichtung ist nach Nordwesten auf die Pegnitz hin ausgerichtet.a Im Bereich des Grundstücks liegt ein weiteres oberflächennahes, hangendes, sog. Quartär-
r
Grundwasserstockwerk vor, das in den quartären Sanden und verwitterten Festgesteinen des Coburger Sandsteins ausgebildet ist, wie nachfolgend noch näher beschrieben wird. Die geringer durchlässigen Festgesteine des Coburger Sandsteins bildben die Grundwassersohle des Quartär- Grundwasserstockwerks.
e
Im Zuge eines mehrjährigen Grundwasserstandsmonitorings wurden die in folgender Tabelle aufgelisteten Minima und Maxima des Grundwasserstands an den Grundwassermessstellen GWM 1 bis
i
GWM 6 festgestellt.
t
Tabelle·1:➔Auflistung·der·relevanten·Aufschlüsse·in·der·Nähe·des·geplanten·Baufelds·mit·Ansatzh öhen·und·Endteufen
b
Grundwassermesstelle 1a 2a 3a 4a 5a 6a
a
Maximum·(m ü.NN) 317,81 <·317,63*) 321,16 320,96 317,83 317,54
r
Datum 07.06.2024 12.05.2023 17.05.2024 03.06.2024 08.06.2024
*
Minimum·(m ü.NN) 315,94 <·317,63*) <·319,21*) <·319,70*) 316,55 313,52**)
Datum 20.08.2022 16.10.2023 29.08.2022
*)·Grundwassermessstellen·über·längere·Zeilräume·(2,·3·und·4)·trockengefallen
**)·Hohe·Absenkung·aufgrund•eines·Pumpversuchs
Die Grundwassermessungen bestätigen das Vorliegen eines im Bereich des Grundstücks vorliegenden „hangenden“ Quartär-Grundwasserstockwerks. Dessen Grundwasserstand ist stark niederschlagsabhängig. Das Trockenfallen der Grundwassermessstellen GWM 3 und GWM 4 bzw. das schnelle Absinken des Grundwasserstandes nach Niederschlagsereignissen spricht dafür, dass die Zuspeisung von Osten her mit relativ steilem Gefälle erfolgt und sich in Richtung Westen ein
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LV: Freianlagen Seite: 7 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge niederschla | Einheit gsabhängig. Das Trockenfallen der Grundwassermessst | Einheitspreis in | Gesamtpreis in GWM 4 bzw. das EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| ellen | GWM EUR | 3 und |
Nr.) schnelle Absinken des Grundwasserstandes nach NiederschlagsereignisseEnU Rspricht dafür, EdUaRss die Zuspeisung von Osten her mit relativ steilem Gefälle erfolgt und sich in Richtung Westen ein flacheres Gefälle mit stabileren Grundwasserständen ausbildet. Dies bestätigt den bisher erstellten Grundwassergleichenplan für das „hangende“ Quartär-Grundwasserstockwerk (siehe UAnhang C). Das Grundwasserstockwerk ist als stark niederschlagsabhängig, gering ergiebig bzw. gering grundwasserführend und gering durchlässig zu charakterisieren.
n
- Schadstoffe
t
Im Rahmen einer Altlastenuntersuchung im Jahr 2022 wurden im Innenhof vor der Mensa, im Bereich der ehem. Heizöltanks 4 Sondierbohrungen zur Klärung der Altlastensituation durchgeführt und aeuf Verdachtsparameter MKW und PAK hin untersucht. Hierbei zeigten die Proben für MKW eine Einstufung bis max. Z 1.2 gemäß LVGBT. Aufgrund einer hohen PAK-Konzentration innerhalb der Schorttertragschicht wurden ergänzend 4 oberflächennahe Schürfe zur Erkundung der PAK- Belastungssituation durchgeführt. Zwei Laborproben der Schottertragschicht lieferten Konzentrationen im Einstufungsbereich von Z0 bzw. Z1.1 gemäß LVGBT. Zudem wurden aus den
l
Bohrsondierungen 1-4, über den Auffüllungskörper bis 2,50 m u. GOK, eine Mischprobe der Auffüllung entnommen und nach LAGA Boden als Z 1.2-Material eingestuft.
a
Im selben Jahr erfolgte zudem eine Baugrunduntersuchung, wobei ergänzend zur Altlastenuntegrsuchung im Bereich des Heizöltanks Bodenproben untersucht wurden. Hierbei erfolgte die Untersuchung über den Homogenbereich der künstlichen Auffüllung bis 3,7 m u. GOK mit einer Einstufung nach LAGA Boden / Deponieverordnung bis 1,6 m u. GOK nach Z.1.2 / DK 0 und
e
ab 1,6 m. u GOK nach Z 0 / DK 0. Der im Liegende anstehende Coburger Sandstein ist nach LAGA und DepV als Z 0 / DK 0 Material einzustufen.
n
Der Vorhabensträger hat für die Maßnahme baubegleitend einen Schadstoffgutachter mit der Aushub-/ Haufwerksbepr obung beauftragt.
Im Falle von organoleptischen Auffälligkeiten bei den Abbruch- und Erdarbeiten sind dieser und
n
die örtliche Bauleitung hierüber sofort zu informieren, um dann entsprechend weisungsgemäß zu verfahren.
i
- Gleichzeitig laufende Maßnahmen/Bauarbeiten
c
Zeitgleich mit den Arbeiten an den Außenanlagen finden auf dem Baufeld weitere Baumaßnahmen (Ausbaugewerke, Mauer-, Beton-, Hohlz-, Grundleitungs-, Fassaden- und Abdichtungsarbeiten an den bestehenden Gebäuden D1, E sowie am Neubau D3 und restliche Infrastruktur-/ Tiefbauarbeite) statt.
t
Die Andienung und Abwicklung für alle Gewerke erfolgt über die Baustellenzufahrten an der Bingstraße und dem östlich verlaufenden Forstweg. Die Zufahrt für die parallel laufenden Maßnahmen ist über die gesamte Bauzeit sicherzustellen.
b
Aufgrund der gleichzeitig laufenden Arbeiten anderer Gewerke ist davon auszugehen, dass abschnittsweise gearbeitet werden muss.
e
Etwaige erforderliche Sicherungs-/Schutzmaßnahmen für neu erstellte Beläge oder Vegetationsflächen zur Aufrechterhaltung des Bausatellenbetriebes der zeitgleich/parallel ablaufenden Arbeiten sind mit in die Einheitspreise einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. r 13) Besonderheiten und Erschwernisse
b
Besondere Bestimmungen an der Akademie der Bildenden Künste:
e
Der Dienstbetrieb der Liegenschaft darf nicht behindert werden.
i
Die maximale Arbeitszeit ist werktags von 6-19 Uhr. Bei besonderen Tagen der Akademie, bzw. besonders lärmintensiven Arbeiten o. ä. Beeinträchtigungen kann tes vereinzelt nach voriger Absprache zu Verschiebungen der Arbeitszeit innerhalb des o.g. Rahmens kommen.
b
Samstagsarbeit ist nach Absprache mit dem AG und der Bauleitung möglich.
a
Die Zufahrtsmöglichkeiten innerhalb des Geländes sind beschränkt: Ostseite Gebäude D1: r Die Durchfahrtsbreite zwischen den beiden Mauern östlich Gebäude D1 auf Höhe* der Ausstellungshalle beträgt max. 1,90 m. Die Durchfahrtsbreite des Tors in der Mauer zwischen Betriebshof und Ausstellungshalle beträgt max. 2,40 m.
Westseite Gebäude D1:
Die Durchfahrtshöhe zwischen Pavillon 1 und Mensa ist aufgrund der überdachten Magistrale und des geschützten Polygonalplattenbelags mit darunter liegendem Medienkanal auf ca. 3,30 m begrenzt. Die Durchfahrtsbreite ist aufgrund der Stützen der Überdachung auf max. 2,70 m begrenzt. Der Bereich darf nur von Baumaschinen mit einem zulässigen Gesamtgewicht inkl. Ladung bis max. 10.285 kg befahren werden. Die Flächen zwischen Aula und Pavillon 1 sind nur über diesen Weg andienbar.
- Identische, beDiaer bGreöißte bdaerr ee iVnzeursgetazbeenduennt Bearulmaasgcehinn een rihsat letnetsnp rSecihee ndü breedru zdieiret uSncdh aanlgtepfalsästc haeuf die "bewerben" -
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LV: Freianlagen Seite: 8 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Die Größe der einzusetzenden Baumaschinen ist entsprechend reduziert und angepasst auf die vorhandene Situation (Arbeiten im denkmalgeschützten Bestand, beengte Verhältnisse, schützenswerter Baumbestand, Arbeiten in Teilabschnitten, Durchfahrtshöhen/ - Ubreitenbeschränung, Gewichtsbeschränkung) zu kalkulieren. n14) Zu schützende Bereiche und Objekte Auf dem Baufeld sind vielfältige Trassen, Licht-, Revisions- und Einlaufschächte, Entwässerungsrinnen, Unter-/ Überflurhydranten, Schieber, Natursteinbeläge, Beton- und
t
Natursteinmauern vorhanden. Die vorhandenen, zu erhaltenden Elemente/ Einbauten und Beläge sind innerhalb der Arbeiten vor Beschädigungen zu schützen.
e
Besonderes Augenmerk ist auf den Schutz bereits fertiggestellter Glas- und Putzfassaden der denkrmalgeschützten Altbauten inkl. der zugehörigen Sandsteinsockelplatten sowie der Neubauten zu richten. Die bereits sanierten Natursteinbeläge zwischen Mensa und Pavillon 1 dürfen nicht ungeschützt betreten oder befahren werden. Die vorhandenen und neu zu verlegenden
l
denkmalgeschützten Natursteinbeläge sind mit besonderer Vorsicht zu handhaben. Alle nicht direkt vom Bauablauf betroffenen Gebäude der Liegenschaft sind in Betrieb. Die Zugänge werden genutzt unad sind entsprechend freizuhalten. Aufwendungen hierfür sowie für Arbeitserschwernis sind innerhalb der jeweiligen Einheitspreise zu berücksichtigen und werden nicht gesondert vergütet.
g
Der AN hat die Arbeiten so auszuführen, dass eine Beeinträchtigung der Umwelt ausgeschlossen ist. Verwiesen weird hier nur exemplarisch auf die Bereiche Lärmschutz und Grundwasserschutz. Auf dem Baugrundstünck bzw. dem Nachbargrundstück ist zu erhaltender Baumbestand vorhanden. Dieser ist während der gesamten Ausführungsarbeiten zu schützen. Hierbei ist DIN 18920 zu beachten. Bei Schäden an Bäumen, Pflanzenbeständen und Vegetationsflächen ist, soweit sie durch den AN zu vertreten sind, Schadensersatz zu leisten, nach "Verkehrs- und Schadensersatzwerte von Bäumen, Sträucher und Hecken, Obstgehölzen und Reben nach dem Sachwertverfahren" von W. Koch, Heft 69 Schriftenrenihe des Hauptverbandes der Landwirtschaftlichen Buchstellen, Verlag Pflug und Feder GmbH, Bonn.
i
- Feuerwehr Die Belange der Feuerwehr sind zu beachten. Flucht- und Rettungswege sind jederzeit
c
freizuhalten. 16) Besondere Bedingungen der Baushtelle Die Baustelle ist allseitig eingegrenzt und daher sehr beengt. Die örtliche Situation kann aus dem beiliegenden Baustelleneinrichtuntgsplan 502B entnommen werden. Aufgrund der weiteren Nutzung der übrigen Gebäude der Liegenschaft und des im Westen angrenzenden Seniorenstifts ist die AVV zum Schutz gegen Baulärm und das Merkblatt zum Schutz gegen Baulärm der Stadt Nürnberg besonders zu beachten und einzuhalten.
b
Ende der Technischen Angaben 1 LANDSCHAFTS- UND WEGEBAUARBEITEN e Hinweis Schutz denkmalgeschützte Gebäude a Hinweis Schutz denkmalgeschützte Gebäude Alle Arbeiten im direkten Gebäudeanschluss und im Anrschluss der zwei Natursteinschichtmauern (nördl. Geb. E und an Mensaterrasse) haben unter Rücksichtnahme auf die denkmalgeschützte Bausubstanz zu erfolgen. Für Glas-, Stahl-, Putz und Holzfassadenelemente sowie die zugehörigen
b
Gebäudesockel sind seitens des AN geeignete Schutzmaßnahmen zu ergreifen und bei der Kalkulation entsprechend zu berücksichtigen.
e
1.1 BAUSTELLENEINRICHTUNG, VORBER. ARBEITEN
i
1.1.1 Digitales Aufmaß und Bestandspläne
t
Bestandspläne und digitales Aufmaß in der nachfolgend beschriebenen Form: Vor der Abnahme hat der AN nachstehende allgemeine Leistungen zu erfüllen:
- Bestandspläne über Führung von Kabeln, Leitungen, b Kanälen und Trassen innerhalb des Leistungsbereichs des AN, im Ordner, dreifache Ausfertigung. a
- Bestandspläne wie vor beschrieben, jedoch als CAD-File. Format: .dxf (V14) oder .dwg (AutoCAD 2000) r
- Digitales Aufmaß sämtlicher bearbeiteter Oberflächen und sämtlicher bewegter Massen. * Dieses Aufmaß bildet die Grundlage für die jeweiligen Abrechnungen und ist entsprechend REB VB 22.013 und GAEB-VB 20.404 zu erfassen. Das digitale Aufmaß ist jeder Rechnung in prüfbarer und nachvollziehbarer Weise zu Grunde zulegen. Folgende Mindestinhalte müssen die digitalen Aufmaße aufweisen:
- Grenzen, Grenzpunkte, Grenzverlauf
- Gebäudekanten
- Belagsgrenzen mit Belagsbeschreibung
- Einfassungen
- Technische Einrichtungen (Einläufe, Entwässerungsrinnen, Schmutz- und Regenwasserleitungen, Schächte, Wasserschieber, Revisionsdeckel, Leitungen, Drainagen, Kabel u. ä.)
- Höhenmaß aller markanten Punkte bezogen auf NN
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LV: Freianlagen Seite: 9 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge - Technisch | Einheit e Einrichtungen (Einläufe, Entwässerungsrinnen, Sch | Einheitspreis in | Gesamtpreis in asserleitungen, EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| mutz- | und EUR | Regenw |
Nr.) Schächte, Wasserschieber, Revisionsdeckel, Leitungen, Drainagen, KabeElU Ru. ä.) EUR
- Höhenmaß aller markanten Punkte bezogen auf NN
- Erstellung der Bestandspläne im Gauß-Krüger-Koordinatensystem Das digitale Aufmaß ist vollständig zu folgenden Zeitpunkten auszuführen:
U
- vor Beginn der Maßnahmen (direkt nach Beauftragung) n2. nach bauseitigem Rückbau der vorhandenen BE- und Lagerflächen
- nach Erstellung des exakten Rohplanums in Vegetationsflächen und in Abschnitten ohne durch Vorgewerke eingebaute Tragschichten t4. nach Fertigstellung der Oberflächen Deas Aufmaß ist gegliedert nach Inhalten zu erstellen. Die zu übergebenden digitalen Daten sind so aufzubereiten, dass unterschiedliche Inhalte auf getrennten Layern abgelegt sind. Zu jeder digitalen Übergabe ist eine Layerlisten zu übergeben,
r
aus der die Inhalte der verschiedenen Layer hervorgehen. Die Ergebnisse der Vermessung sind in Bestandsplänen im Maßstab 1:250 darzustellen und in digitaller Form, sowie als Papierplot dem AG und der örtlichen Bauleitung (je 3-fach) zu übergeben. Die Daten sind als Dwg- oder Dxf- File zu übergeben. Die x-y-und z-Koordinaten sind als ASCI Failes zu übergeben. Einschließlich Übergabe an die Bauleitung des AN auf Datenträger in den GAEB Datenformaten. Ausführung durch ein neutrales Vermessungsbüro. Es muss davong ausgegangen werden, dass das Aufmaß abschnittsweise, d.h. den Arbeitsschritten des Bauablaufplanes folgend, erstellt werden muss.
e
Achtung: Die Position gilt für die Leistungen des Abschnitts Landschafts- und Wegebauarbeiten.
n
1,000 psch 1.1.2 Wurzelvorhang T 100cm B 40cm Boden planieren Maschendraht innenlieg. Sackleinwand Holzpfähle in 1m Abstand
n
Wurzelvorhang, Grabentiefe 100 cm, Breite 40 cm, Bodengruppe 3 DIN 18915 (nicht bindig, steinig), anfallenden Boden im Baustellenbereich planieren, einlegen einer Schalung aus
i
Maschendraht und innenliegender Sackleinwand, Sicherung der Schalung durch auf der Außenseite eingeschlagene Holzpfähle in 1 m Abstand, Graben im unteren Bereich mit Unterboden verfüllen gemäß ZTV-Baumpflege, oberen Becreich verfüllen mit Oberboden der Bodengruppe 2 DIN 18915 (nicht bindig). Ausführung in Handarbeit.
h
Inkl. Behandlung von Grob- und Starkwurzeln, Versorgung behandelter Stellen an Schwach- und Feinwurzeln gem. ZTV-Baumpflege. Inkl. Wässern des Wurzelvorhangs währtend der Bauzeit gem. DIN 18920. 29,000 m 1.1.3 Wässern durch Vorgewerk erstellte Wurzelvorhang Großgehölz 250 l/St 15Arbeitsgänge
b
Wässern der durch Vorgewerk vorab erstellten Wurzelvorhänge entlang bestehender Großgehölze, Wasser kann den vorh. Zapfstellen unentgeltlich entnommen werden, Mindestwassermenge je Arbeitsgang 30 l/m, 15 Arbeitsgänge, Abrechnuneg nach bewässerten Einheiten, der Preis der Einzelleistung errechnet sich aus dem Einheitspreis geteilt durch die Anzahl der Arbeitsgänge, Nachweis ausreichender Wässergänge durch Einsatz aeiner Wasseruhr. 55,000 m r 1.1.4 Pflanzl.Bodendecke abräumen aufnehmen fördern auf LKW AN laden D 3-5cm Rasen Wuchs-H bis 8cm 100-500m b STLB-Bau 2026-04 003 1142 Pflanzliche Bodendecke abräumen, aufnehmen, fördern und auef LKW AN laden, Entsorgung wird gesondert vergütet, Schichtdicke über 3 bis 5 cm, Bewuchs Rasen, Wuchshöhe bis 8 cm, Förderweg über 100 bis 500 m. i 525,000 m2 t 1.1.5 Pflanzl.Bodendecke abräumen Wurzelanlauf Pflanzliche Bodendecke abräumen wie vor, jedoch Arbeiten mit erhöhtber Vorsicht im Wurzelanlaufbereich bzw. bei oberflächlich sichtbaren Wurzeln.
a
300,000 m2 1.1.6 Oberboden abtragen laden transportieren lagern Abtrag-D 10-20cm r Oberboden, profilgerecht abtragen, laden, zur Lagerfläche des AN transportieren, lagern, Abtragsdicke über 10 bis ca. 20 cm. Mengenermittlung* nach Aufmaß an der Entnahmestelle. Die Entsorgung wird gesondert vergütet.
70,000 m3 Hinweis Asphalt Parkplatz Hinweis Asphalt Parkplatz Im Bereich neuer Trassenverläufe wurden die vorhandenen Aspahltschichten (Decke/ Binder/ Tragschicht) bereits durch ein Vorgewerk ausgebaut. Nach Trassenverlegung wurden die Gräben bis OK mit ungebundenem Tragschichtmaterial verfüllt.
Die Asphaltdeckschicht des Parkplatz ist auf allen verbliebenen Flächen abzufräsen. In Randbereichen sind Asphaltbinder- und Asphalttragschicht in Streifen, Breite ca. 1m, noch auszubauen.
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LV: Freianlagen Seite: 10 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Die Asphalt | Einheit deckschicht des Parkplatz ist auf allen verbliebene | Einheitspreis in | Gesamtpreis in äsen. EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| n Fläc | hen EUR | abzufr |
Nr.) In Randbereichen sind Asphaltbinder- und Asphalttragschicht in StreifEeUnR, Breite ca. 1mE,U Rnoch auszubauen. Dies ist bei der Kalkulation entsprechend zu berücksichtigen. UHinweis Asphaltabbruch/ Tragschichtabbruch Hinweis Asphaltabbruch/ Tragschichtabbruch nDer Abbruch ist so zu zerkleinern, dass er ohne Mehrkosten beim Entsorger angenommen wird. Dies ist in die jeweiligen Abbruchposition einzukalkulieren. tDer Asphalt/ Beton im direkten Anschluss denkmalgeschützte Gebäude/ Mauern ist mit erhöhter Vorsicht abzubrechen. Dies ist bei der Kalkulation zu berücksichtigen eine gesonderte Vergütung erfolgt nicht.
e
1.1.7 Bitumenh.Befestigung fräsen Parkfläche T 3,5-4cm nicht schadstoffbelastet 24kN/m3 Stoffe STLB-Bau 2026-04 084 6533
r
Teilabbruch der bitumenhaltigen Befestigung durch Fräsen, in Parkflächen, mit Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton, Tiefe über 3,5 bis 4 cm, nicht schadstoffbelastet,
l
Abfall ist nicht gefährlich, Abfall eingestuft als Ausbauasphalt ohne oder mit nur geringen Verunreinigungen gemäß Paraameterliste PAK < 25mg/kg nach RuVA-StB01 Flächen reinigen, nicht festhaftende Schichten lösen, Wichte des Abbruchstoffes DIN EN 1991-1-1 24 kN/m3, Erschwernis gemäß Vorbemerkungen, aufgenommene Stoffe zur Entsorgung sortieren,
g
sammeln, und auf der Baustelle lagern, Einschneiden oder Abkanten wird gesondert vergütet.
e
625,000 m2
n
1.1.8 Asphaltoberbau schneiden D 15-20cm T 100mm STLB-Bau 2026-04 080 919 Asphaltoberbau schneiden, Dicke der Befestigung über 15 bis 20 cm, Ausführung mit Fugenschneidgerät, Tiefe bis 100 mm, Restdicke trennen, Entsorgung wird gesondert vergütet.
n
60,000 m i 1.1.9 abbrechen Bitumenh.Befestigung Parkfläche nicht schadstoffbelastet 24kN/m3 D 19 cm Geräteeinsatz mgl. Stoffe
c
STLB-Bau 2026-04 084 6387 Teilabbruch der bitumenhaltigen Behfestigung, in Parkflächen, nicht schadstoffbelastet, Abfall ist nicht gefährlich, Abfall eingestuft als Ausbauasphalt ohne oder nur mit geringen Verunreinigungen gemäß Parameterliste PAK < 25 mg/kg ntach RuVA-StB 01 Wichte des Abbruchstoffes DIN EN 1991-1-1 24 kN/m3, Abbruchdicke 19 cm, Geräteeinsatz ist möglich, max. Gesamtgewicht bis 10 t, aufgenommene Stoffe zur Entsorgung sortieren, sammeln, und auf der Baustelle lagern, Einschneiden oder Abkanten wird gesondert
b
vergütet, Mengenermittlung nach Aufmaß.
e
80,000 m2 1.1.10 Befestigung ohne Bindemittel Schotter-Splitt-Brechsand-Gemisch abbrechen D 20-25cm
a
Abbruch der Befestigung ohne Bindemittel aus Schotter-Splitt-Brechsand-Gemisch, Dicke über 20 bis 25 cm, Geräteeinsatz ist möglich, aufgenommene Stoffe laden, zur Lagerfläche des AN
r
transportieren, lagern, Mengenermittlung nach Aufmaß an der Entnahmestelle. Die Entsorgung wird gesondert vergütet.
b
Ausführung in Streifen des Trassenverlaufs auf Parkplatz.
e
92,000 m3 1.1.11 Hindernis aus Mauerwerk i Hindernis aus Mauerwerk im Boden abbrechen, aufgenommene Stoffe zur Entsorgung sortieren, sammeln, und auf der Baustelle lagern. Die Entsorgung wird gesontdert vergütet. 5,000 m3 b 1.1.12 Hindernis aus Beton unbewehrt
a
Hindernis aus Beton im Boden, unbewehrt, abbrechen, aufgenommene Stoffe zur Entsorgung sortieren, sammeln, und auf der Baustelle lagern. Die Entsorgung wird gesondert vergütet.
r
5,000 m3
*
1.1.13 Hindernis aus Beton bewehrt Hindernis aus Beton im Boden, bewehrt, abbrechen, aufgenommene Stoffe zur Entsorgung sortieren, sammeln, und auf der Baustelle lagern. Die Entsorgung wird gesondert vergütet.
5,000 m3 1.1.14 Abbruch Überdachung Plattenlager Abbruch Überdachung Plattenlager Natursteinplatten, Höhe bis ca. 2,00 m, bestehend aus Unterkonstruktion aus Kanthölzern (ca. 8/10), Schalbretter (200 x 50 cm) auf Unterkonstruktion verschraubt, Abdeckung der Holzkonstruktion mit wetterfester, fixierter Gitterfolie. Überdachung an 4 Standorten auf der Baustelle, Abrechnung nach insgesamt überdachter Grundfläche. Aufgenommene Stoffe sortieren, sammeln, laden und transportieren. Material geht in Eigentum AN
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LV: Freianlagen Seite: 11 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Überdachung | Einheit an 4 Standorten auf der Baustelle, Abrechnung nach | Einheitspreis in | Gesamtpreis in achter EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| insge | samt EUR | überd |
Nr.) Grundfläche. EUR EUR Aufgenommene Stoffe sortieren, sammeln, laden und transportieren. Material geht in Eigentum AN über.
U
120,000 m2
n
t Gesamtbetrag:
e
r
l
a
g
e
n
n
i
c
h
t
b
e
a
r
b
e
i
t
b
a
r
*
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -
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LV: Freianlagen Seite: 12 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.2 BAUTECHN. BODENARBEITEN
Hinweis
U
Hinweis Die Durchführung des Erdaushubs muss unter Begleitung des beauftragten nKampfmittelsachverständigen mit entsprechender Vorsicht erfolgen. Den Anweisungen des Kampfmittelsachverständigen ist Folge zu leisten. tBodenmaterial, Bauschutt und Abfälle sind nach Weisung der Bauleitung des AG erforderlichenfalls im Aushub zu separieren und gesondert zu transportieren/zu lagern. Die o. g. Punkte sind bei der Kalkulation der Einheitspreise zu berücksichtigen und werden
e
nicht gesondert vergütet. Achtung: Arberiten im direkten Anschluss an die denkmalgeschützten Gebäude D1 und E sind mit erhöhter Vorsicht durchzuführen. Zum Erschütterungsschutz von Bebauung und anlagen sind Aushub-,/ abbruch-, Verfüllungs- und Verdichtungsarbeiten generell schwingungsarm um mit geringer
l
Erschütterung erschütterungsmäßig günstig auszuführen. Dies ist baei der Kalkulation zu berücksichtigen, eine gesonderte Vergütung erfolgt nicht.
g
Hinweis Vorleisteungen Hinweis Vorleistungen Der Aushub für die Aufbauten der Plattenbeläge wurde großteils schon durch Vorgewerke
n
ausgeführt. Die verbleibenden Restleistungen sind in diesem Titel enthalten.
Hinweis Lagerfläche Boden Hinweis Lagerfläche Boden Bereitstellungsfläche aufn Lagerfläche des AN außerhalb des Baufeldes als Zwischenlager für das Abkippen des ausgebauten Materials erfolgt gem. gesonderter Vergütung, s. Titel Entsorgung.
i
Homogenbereiche für Erdarbeiten Homogenbereiche für Erdarbeitenc Homogenbereiche siehe "Technische Angaben"
h
1.2.1 Boden Verkehrs-/ Vegetationsflächen lösen transportieren lagern Abtrag-T 0,5m laden LKW AN Boden für Verkehrs-/ und Vegetationsftlächen profilgerecht lösen, laden, zur Lagerfläche des AN transportieren, lagern, Homogenbereich gem. DIN 18300 siehe "Technische Angaben", Abtragtiefe bis 0,5 m, nach Abtrag der Oberflächenbefestigung/ des Oberbodens, Mengenermittlung nach Aufmaß an Abtragprofilen. Die Entsorgung wird gesondert vergütet.
b
195,000 m3
e
1.2.2 Graben für Abwasserkanäle lösen T bis 1,25 m; B 0,6 m Boden der Gräben für Entwässerungskanäle bzw. -leitungen und Schächte, profilgerecht ausheben, nach Abtrag der Oberflächenbefestigung bzw. Oberbaoden. Gräben mit geböschten Kanten bzw. mit geböschten Wänden, Behinderung durch Ver- und Entsorgungsleitungen, Fundamente, querende Haus- und Sinkkastenanschlüsse. r Erschwernisse im Bereich der Rohrleitungszonen sind einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet. Evtl. Mehraushub durch die Verbreiterung bei den Einstiegschächten, sowie
b
Erschwernisse durch die vorh. Schächte sind einzurechnen. Homogenbereich gem. DIN 18300 siehe "Technische Angaben".
e
Boden lösen, seitlich lagern, profilgerecht verfüllen und verdichten. Einschl. überschüssiges Aushubmaterial fördern, auf LKW des AiN laden, zur Lagerfläche des AN außerhalb der Baustelle transportieren und abkippen. Die Entsorgung wird, nach schadstoffgutachterlichen Deklaration tüber die entsprechende Entsorgungsposition vergütet.
b
Aushubtiefe bis 1,25 m.
a
Die Grabensohle ist für die Rohrbettung nach DIN EN 1610 Abs. 7, Typ 1 vorzubereiten. Aushub für Entwässerungskänale bzw. -leitungen bis einschl. DN/AD 160. Abrechnungsbreite 0,6 m.
r
60,000 m3
*
1.2.3 Boden Graben Kabel lösen lagern verfüllen verdichten Sohlen-B 0,3-0,4m T bis 0,6m Boden der Gräben für Kabel, nach Abtrag des Oberbodens, profilgerecht lösen, seitlich lagern, verfüllen, verdichten.
Einschl. Natursand (Flusssand) 0/2 nach DIN 4226 für Kabel- und Rohrbettung, auf Grabensohle ca. 10cm, einschl. einsanden der Leitungszone nach Verlegung bis 10cm über Kabelrohrscheitel/ Kabel.
Verdrängten Boden laden, zur Lagerfläche des AN transportieren, lagern, Abfall ist nicht gefährlich, ohne Festlegung eines Zuordnungskriteriums LAGA/ DepVO/ EBV/ RuVA, Breite der Sohle über 0,3 bis 0,4 m, Aushubtiefe bis 0,6 m, Homogenbereiche s. Technische Angaben.
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[Seite 62]
LV: Freianlagen Seite: 13 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Breite der | Einheit Sohle über 0,3 bis 0,4 m, | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Aushubtiefe bis 0,6 m, EUR EUR Homogenbereiche s. Technische Angaben. U60,000 m 1.2.4 Markierung Trasse Kabelwarnband nSTLB-Bau 2026-04 051 1983 Markierung von Kabeltrassen mit Kabelwarnband, Farbton gelb, in Trassenmitte, verlegen 40 cm tüber Kabel. 6e0,000 m 1.2.5 Boden Baugrube Fundamente lösen transportieren lagern T bis 1,0m laden LKW AN Bodern für Baugrube der Einzel-/ Köcher-/ Streifenfundamente und Sickerpackungen, nach Abtrag des Oberbaus/ Oberbodens, profilgerecht lösen, laden, zur Lagerfläche des AN transportieren, lagern,l Homogenbereich gem. DIN 18300 siehe "Technische Angaben", Aushubtiefe bis 1,0 m, Mengenermittlung nach Aufmaß an der Entnahmestelle. Die Entsorgung wird gesondert vergütet. Ort der Leaistung: Streifenfundamente Treppen, Fundamente Mast-/ Pollerleuchten/ Ladesäulen, Sickerpackungen.
g
30,000 m3
e
1.2.6 Gründungssohle verdichten Gründungssohle verdichten, für Fundamente/ Streifenfundamente, Verformungsmodul mind. EV2 80 MN/m2, Verdichtungsngrad mind. DPr 100%. 40,000 m2 1.2.7 Bauwerk hinterfüllen verdichten Einbau-H 1,0m
n
Bauwerk profilgerecht hinterfüllen, einschl. Stoffe verdichten, Verformungsmodul mind. EV2 45 MPa, Einbauhöhe bis 1,0 m, Boden, auf Lagerfläche AN gelagert, Homogenbereich gem. DIN 18300 siehe "Technische Angaben". i
c
10,000 m3 1.2.8 Boden Suchgraben lösen lagern verfüllen verdichten T bis 1,25m
h
Boden für Suchgraben Homogenbereich gem. DIN 18300 siehe "Technische Angaben", zur Freilegung von Kabeln und Leitungen ab Geländeoberfläche profilgerecht lösen, seitlich lagern, verfüllen und verdichten, mit geböschten Wändent, Aushubtiefe bis 1,25 m. Überschüssigen Boden zur Lagerfläche des AN transportieren, lagern, Die Entsorgung wird gesondert vergütet.
10,000 m3 Hinweis zu Boden lösen, Arbeiten von Hand b Hinweis zu Boden lösen, Arbeiten von Hand: Im Graben wird der Aushub im Handschacht nur seoweit vergütet, als er tatsächlich ausgeführt wird. Der Umfang der Handschachtarbeiten ist im Benehmen mit der örtlichen Bauüberwachung festzulegen. Bei Antreffen von Hindernissen (Rohraen, Kabeln, Kanälen usw.) im Rohrgraben wird keine Handschachtung bzw. kein Boden lösen von Hand vergütet. Die erforderliche Handarbeit ist mit der Sicherung und dem Schutz des Hindernisses abgegolten.
r
1.2.9 Boden von Hand lösen Boden für Baugruben, Gräben nach Abtrag der Oberflächenbefestigung profilgerecht lösen,
b
Arbeiten von Hand, Boden lösen, seitlich lagern, profilgerechtes verfüllen und verdichten, Homogenbereich gem. DIN 18300 siehe "Technische Angaben". Überschüssigen Boden zur Lagerfläche des AN transportieren, lagern. Die Entsorgung wird gesondeert vergütet. Der Umfang der Handschachtarbeiten ist im Benehmen mit der örtlichen Bauüberwachung festzulegen.
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10,000 m3 1.2.10 Boden auf Lagerfläche AN gelagert einbauen verdichten Verkehrsfltächen Boden, auf Lagerfläche AN gelagert, laden, zur Baustelle transportieren, profilgerecht einbauen, lageweise verdichten, für Verkehrsflächen, Homogenbereichb gem. DIN 18300 siehe "Technische Angaben", Verformungsmodul mind. EV2 45 MN/m2, Einbauhöhe bis 0,5 m, Mengenermittlung nach Auftragprofilen. a 15,000 m3 r 1.2.11 Boden auf Lagerfläche AN gelagert einbauen Vegetationsfläche Boden, auf Lagerfläche AN gelagert, laden, zur Baustelle transportieren, pro*filgerecht einbauen, für zukünftige Vegetationsflächen, Homogenbereich gem. DIN 18300 siehe "Technische Angaben", Unterbau und Untergrund durch Eigenlast der Einbaugeräte nicht höher verdichten als Verdichtungsgrad DPr 0,92, Einbauhöhe bis 0,3 m, Mengenermittlung nach Auftragprofilen.
10,000 m3 Hinweis Bodenlieferung Hinweis Bodenlieferung Bei Rohbodenlieferungen ist rechtzeitig vor Einbau der Nachweis der Einstufung als BM-0- Material gem. Ersatzbaustoffverordnung bei BL und AG vorzulegen.
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[Seite 63]
LV: Freianlagen Seite: 14 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.2.12 Boden liefern einbauen Verkehrsfläche SU SE verdichten Einbau-H 0,5m STLB-Bau 2026-04 002 3397 Boden, liefern, profilgerecht einbauen, für Verkehrsflächen, mit 2 Bodengruppen, Bodengruppe 1
U
SU DIN 18196 (Sand-Schluff-Gemisch), Bodengruppe 2 SE DIN 18196 (enggestufter Sand), verdichten, Verformungsmodul mind. EV2 45 MPa, Einbauhöhe bis 0,5 m, Mengenermittlung nach nAuftragprofilen.
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20,000 m3 1.2.13 Boden liefern einbauen Vegetationsfläche SU SE verdichten durch Einbaugeräte Einbau-H 0,5m
e
STLB-Bau 2026-04 002 3397 Boden, liefern, profilgerecht einbauen, für zukünftige Vegetationsflächen, mit 2 Bodengruppen,
r
Bodengruppe 1 SU DIN 18196 (Sand-Schluff-Gemisch), Bodengruppe 2 SE DIN 18196 (enggestufter Sand), Unterbau und Untergrund durch Eigenlast der Einbaugeräte nicht höher verdichten als Verdichltungsgrad DPr 0,92, Einbauhöhe bis 0,5 m, Mengenermittlung nach Auftragprofilen. 10,000 am3 1.2.14 Kontrollprüfung Unterbau/Planum Verformungsmodul statischer Lastplattendruckversuch
g
STLB-Bau 2026-04 080 1165 Kontrollprüfung ZTV E-StB auf besondere Anordnung des AG, für Unterbau/Planum, Prüfung für Verformungsmodule, mit statischem Lastplattendruckversuch DIN 18134.
n
4,000 St n Gesamtbetrag:
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*
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[Seite 64]
LV: Freianlagen Seite: 15 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.3 ENTWÄSSERUNG
Fassadenrinne D3
U
Fassadenrinne D3 *** Bezugsbeschreibung
n
1.3.1 Entwässerungsrinne Kl.C250 Gr.100 Höhe 160mm Faserbeton U-Kastenrinne Abdeck. Stahl verz. Entwässerungsrinne für Oberflächenwasser DIN EN 1433 und DIN 19580, Klasse C 250, Nenngröße
t
100, Breite 160mm, Höhe 160mm, Entwässerungsquerschnitt 88 cm2, Rinnenunterteil aus Faserbeton Belastungslasse A 15 - F 900, als Kastenrinne, U-Querschnitt, ohne Gefälle, mit Abdeckung aus veerzinktem Stahl, als Gitterrost MW 30/10 Klasse C 250, mit Kantenschutz aus nichtrostendem Stahl, mit schraubloser Arretierung, mit Anfangs- und Endstirnwand, einschl. Fundament und Ummarntelung aus Normalbeton C 20/25 DIN EN 206, DIN 1045-2. 38,000 lm *** Bezugsbeschreibung 1.3.2 Einlaufkasaten für Entwässerungsrinne Einlaufkasten passend zu vorbeschriebener Entwässerungsrinne L 500mm, B 160mm, H 500mm, mit Geruchsverschgluss, mit verzinktem Schlammfangeimer, einschl. Betonfundament und -ummantelung C20/25, inkl. Anschluss an Kanal (Anschlussleitung wird gesondert vergütet), inkl. Abdeckung Klasse C, verzinekter Stahl, als Gitterrost MW 30/10.
n
2,000 St Rinne Betriebshof Rinne Betriebshof *** Wiederholungsbeschreinbung zu Bezugs-OZ 1.3.1 1.3.3 Entwässerungsrinne Klasse E 600 Entwässerungsrinne Klasse E i600, Nenngröße 150, Breite 210mm, Höhe 265mm, Entwässerungsquerschnitt 251 cm2, mit Abdeckung aus verzinktem Stahl, als Gitterrost MW 11/30 Klasse E 600. c 47,000 m h *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.3.2 1.3.4 Einlaufkasten für Entwässerungsrinne t Einlaufkasten passend zu vorbeschriebener Entwässerungsrinne, L 500mm, B 210mm, H 603mm, mit Geruchsverschluss, inkl. Abdeckung Klass e E, verzinkter Stahl, als Gitterrost MW 11/30 Klasse E 600.
b
2,000 St e Rinne Vorplatz Rinne Vorplatz a *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.3.1 1.3.5 Entwässerungsrinne Klasse C 250 - Schlitzabdeckung r Entwässerungsrinne Klasse C 250, Nenngröße 100, Breite 160mm, Höhe 184mm, Entwässerungsquerschnitt 113 cm2, mit Schlitzabdeckung baus verzinktem Stahl, Halshöhe 160 mm, asymmetrisch, SW 12 mm, Klasse C 250.
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Zur Stabilisierung ist beim Einbau der Beton auf der Rasenseite der Abdeckung ca. 5cm über die Zarge nach oben zu ziehen.
i
18,000 m
t
*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.3.2 1.3.6 Einlaufkasten für Entwässerungsrinne
b
Einlaufkasten passend zu vorbeschriebener Entwässerungsrinne, L 500mm, B 160mm, H 500mm, mit Geruchsverschluss, inkl. befüllbarer Schlitzabdeckung als Revisionsaufsatz, Klasse C, verzinkter Stahl, Halshöhe 160 mm, asymmetrisch, SW 12 mm. a
r
2,000 St 1.3.7 Schlitzabdeckung Einlaufkasten befüllen
*
Schlitzabdeckung des vorbeschriebenen Einlaufkastens befüllen mit Polygonalplattenbelag aus Naturstein (Bestandsmaterial) in gebundener Bauweise lt. Titel Neuverlegung Natursteinbeläge, inkl. Plattenstück auf Maß zurichten. Einlegtiefe 181 mm.
2,000 St Rinne an Rampe Mensa Rinne an Rampe Mensa 1.3.8 Rinnenabdeckung tauschen Rinnen- und Einlaufkastenabdeckung der vorhandenen Birco-Rinne NW 150 im Bereich der Rampe an Mensaterrasse tauschen. Vorhandene Abdeckung aus Guß aufnehmen, geht über in Eigentum AN. Neue Abdeckung NW 150, Klasse C 250, Gitterrost verzinkt, MW 30/15 einbauen.
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[Seite 65]
LV: Freianlagen Seite: 16 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Mensaterras | Einheit se tauschen. Vorhandene Abdeckung aus Guß aufnehmen | Einheitspreis in | Gesamtpreis in igentum AN. Neue EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| , geht | übe EUR | r in E |
Nr.) Abdeckung NW 150, Klasse C 250, Gitterrost verzinkt, MW 30/15 einbaueEnU.R EUR
Typ: Birco Light 150, Gitterrost MW 30/15, Stahl verzinkt, C 250, mit Verschraubung
U
Hersteller: nBIRCO GmbH Herrenpfädel 142 76532 Baden-Baden
t
5,500 m
e
1.3.9 Schneiden aller Entwässerungsrinnen Schneiden aller Entwässerungsrinnen Unterteil Beton inkl. Abdeckung Stahl verzinkt,
r
Schnittstellen nach dem Schneiden kalt verzinken, gerader Schnitt bis NW 150.
l
6,000 St Hinweis Staraßenablauf Hinweis Straßenablauf Für die folgende Position ist ein Rost mit Schlitzweite s=16mm zu verwenden.
g
1.3.10 Beton Straßenablauf 1a-6a-11-10b-C3 Aufsatz Straßenablauf D400 L/B 300/500mm pultförmig
e
Fußgängerbereich STLB-Bau 2026-04 009 29
n
Betonteilkombination für Straßenablauf für Längsaufsatz, ohne Schlammraum, mit verzinktem Eimer, DIN 4052 - 1a - 6a - 11 - 10b - C3, mit Steckmuffe, Aufsatz für Ablauf DIN 4052, Rost aus Gusseisen, Rahmen mit Eimerauflage, Klasse D 400 DIN EN 124-1, Maße L/B 300/500 mm, pultförmig, mit Einlage, für Fußgängerbereiche, Ablauf an Leitung anschließen.
n
1,000 St 1.3.11 Beton Hofablauf 21-25-28-L Aiufsatz Hofablauf B125 L/B 300/300mm setzen C12/15 D 10cm STLB-Bau 2026-04 009 33
c
Betonteilkombination DIN 1236 für Hofablauf, ohne Geruchverschluss, DIN 1236 - 21 - 25 - 28 - L, Aufsatz, Roste aus Gusseisen, Rahmen mit Eimerauflage, Klasse B 125 DIN EN 124-1, Maße L/B 300/300 mm, DIN 19593 - C, setzen hin Beton C 12/15 DIN 1045-2, Bettungsdicke 10 cm, Ablauf an Leitung anschließen.
t
2,000 St Sickerpackungen mit flexiblem Drainrohr für Abstreifrosten Sickerpackungen mit flexiblem Drainrohr für Abstreifrosten 1.3.12 Sickerpackung b Filterstabile Sickerpackung zur Wasserableitung aus Abstreifrosten, Drainkies, gewaschen, 16/32. e
a
11,000 m3 1.3.13 Filtervlies
r
Filtervlies als Ummantelung Sickerpackung, Stöße mit mindestens 20 cm Über- lappung, PE/PP, Geotextilklasse 2, Dicke 0,75 mm, Flächengewicht 125 g/m², Abgerechnet wird die einfach ummantelte Packung. b
e
80,000 m2 1.3.14 Dränltg TP Ringe A PVC-U DN100 Geotextil-ummantelt Schlitz-B 1,2mm Graben
i
STLB-Bau 2026-04 010 41 Dränleitung aus Kunststoff-Vollsickerrohr, in Ringen, Form A, PVC-U DIN 1187, DN 100, mit
t
Ummantelung aus Geotextil, Schlitzbreite 1,2 mm, in vorh. Graben.
b
105,000 m 1.3.15 Verschlussstück A PVC-U DN100
a
STLB-Bau 2026-04 010 42 Verschlussstück für Dränleitung aus PVC-U DIN 1187, Form A, DN 100. r 27,000 St * 1.3.16 T-Stück A PVC-U DN100/100 STLB-Bau 2026-04 010 42 T-Stück für Dränleitung aus PVC-U DIN 1187, Form A, DN 100/100.
5,000 St 1.3.17 Siebabdeckung für Drainrohr Siebabdeckung als oberer Abschluss für Drainrohr DN 100 unter Abstreifrost, zur Entwässerung geeignete Konstruktion bestehend aus
- Stahlring, verzinkt, zum passgenauen Einstecken in Drainrohrende, Ringhöhe mind. 10cm, Materialstärke mind. 1,5mm,
- aufgeschweißte, runde Abdeckung, Stahlplatte verzinkt, als Sieb/ perforiert, Durchmesser ca.
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[Seite 66]
LV: Freianlagen Seite: 17 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge - Stahlring | Einheit , verzinkt, zum passgenauen Einstecken in Drainrohr | Einheitspreis in | Gesamtpreis in ind. 10cm, EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| ende, | Ring EUR | höhe m |
Nr.) Materialstärke mind. 1,5mm, EUR EUR
- aufgeschweißte, runde Abdeckung, Stahlplatte verzinkt, als Sieb/ perforiert, Durchmesser ca. 12cm, Materialstärke mind. 1,5mm, Lochdurchmesser mind. 3mm, verbleibende Stege mind. 3mm.
U
25,000 St Standardbesch Vorlage Rohrstatik
n
Standardbeschreibung Vorlage Rohrstatik Die statische Berechnung aufgrund der Berechnungsgrundlagen ist in prüffähiger Form in
t
Abstimmung mit AG vor der Ausführung vorzulegen, die Kosten für die Rohrstatik sind mit den Einheitspreisen abgegolten.
e
Rohrleitungen aus PP für erdverlegte Abwasserkanäle: Rohrrleitungen aus PP-MD für erdverlegte Abwasserkanäle: Nachstehende Abwasserrohre und Formstücke aus Polypropylen mit Steckmuffe und werksseitig vormontlierter Lippendichtung. Mindestens SN 8 - Ringsteifigkeit. Die Rohrleitungen sind unter Beachtung der vom AN zu erbringenden Rohrstatik, der DIN EN 1610
a
und der Herstellerverlegeanleitung zu verlegen. 1.3.18 Abwasserkanal PP-MD Steckverbindung OD DN110 SN8 Bettung Typ1 Bettungs-D 15cm Sand ob.Schicht Sand g STLB-Bau 2026-04 009 3719
e
Abwasserkanal aus PP-MD (Polypropylen mit mineralischen Additiven)-Vollwandrohren DIN EN 14758-1, mit Steckverbindung, DN/OD 110, Nenn-Ringsteifigkeit SN 8 DIN EN ISO 9969, einschl. Bettung Typ 1, Dickne der unteren Bettungsschicht mind. 15 cm, aus Sand, obere Bettungsschicht aus Sand.
10,000 m Hinweis Bögen n Hinweis Bögen Gem. Vorgaben des AG sind Böigen bis max. 45 Grad zu verwenden. Dies gilt für alle Nennweiten und ist bei Kalkulation und Ausführung zu berücksichtigen. 1.3.19 Bogen PP-MD Abwasserkanal Steckcverbindung OD DN110 SN8 STLB-Bau 2026-04 009 3717 Bogen, Formstück aus PP-MD (Polyprhopylen mit mineralischen Additiven) DIN EN 14758-1, für Abwasserkanal, Steckverbindung, Rohrende mit Muffe, DN/OD 110, Nenn-Ringsteifigkeit SN 8 DIN EN ISO 9969.
t
45,000 St 1.3.20 Abwasserkanal PP-MD Steckverbindung OD DN160 SN8 Bettung Typ1 Bettungs-D 15cm Sand ob.Schicht Sand b STLB-Bau 2026-04 009 3719 Abwasserkanal aus PP-MD (Polypropylen mit mineeralischen Additiven)-Vollwandrohren DIN EN 14758-1, mit Steckverbindung, DN/OD 160, Nenn-Ringsteifigkeit SN 8 DIN EN ISO 9969, einschl. Bettung Typ 1, Dicke der unteren Bettungsschicht mind. 15 cm, aus Sand, obere Bettungsschicht
a
aus Sand.
r
35,000 m 1.3.21 Bogen PP-MD Abwasserkanal Steckverbindung OD DN160 SN8
b
STLB-Bau 2026-04 009 3717 Bogen, Formstück aus PP-MD (Polypropylen mit mineralischene Additiven) DIN EN 14758-1, für Abwasserkanal, Steckverbindung, Rohrende mit Muffe, DN/OD 160, Nenn-Ringsteifigkeit SN 8 DIN EN ISO 9969.
i
45,000 St
t
1.3.22 Abzweig PP-MD Abwasserkanal Steckverbindung OD DN160 SN8 STLB-Bau 2026-04 009 3717 b Abzweig, Formstück aus PP-MD (Polypropylen mit mineralischen Additiven) DIN EN 14758-1, für Abwasserkanal, Steckverbindung, Rohrende mit Muffe, DN/OD 160, Nenn-Ringsteifigkeit SN 8 DIN EN
a
ISO 9969.
r
5,000 St 1.3.23 Überschiebemuffe PP-MD Abwasserkanal Steckverbindung OD DN160 SN8 * STLB-Bau 2026-04 009 3717 Überschiebemuffe, Formstück aus PP-MD (Polypropylen mit mineralischen Additiven) DIN EN 14758-1, für Abwasserkanal, Steckverbindung, Rohrende mit Muffe, DN/OD 160, Nenn- Ringsteifigkeit SN 8 DIN EN ISO 9969.
5,000 St 1.3.24 Reduzierstück PP-MD Abwasserkanal Steckverbindung OD DN160 DN110 SN8 STLB-Bau 2026-04 009 3717 Reduzierstück, Formstück aus PP-MD (Polypropylen mit mineralischen Additiven) DIN EN 14758-1, für Abwasserkanal, Steckverbindung, Rohrende mit Muffe, DN/OD 160, 2. DN 110, Nenn- Ringsteifigkeit SN 8 DIN EN ISO 9969.
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[Seite 67]
LV: Freianlagen Seite: 18 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Reduzierstü | Einheit ck, Formstück aus PP-MD (Polypropylen mit mineralis | Einheitspreis in | Gesamtpreis in DIN EN 14758-1, EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| chen A | ddit EUR | iven) |
Nr.) für Abwasserkanal, Steckverbindung, Rohrende mit Muffe, DN/OD 160, 2.E UDRN 110, Nenn- EUR Ringsteifigkeit SN 8 DIN EN ISO 9969. U6,000 St 1.3.25 Anschluss an Abzweig/ Rohrende PP-MD nAnschluss der Rohrleitung PP-MD an vorh. Abzweig bzw. vorh. Rohrende PP-MD, DN 110 bis 160 an der Grundleitung fachgerecht herstellen. Vorhandene Anlage ist in Betrieb.
t
10,000 St 1.3.26 Aenschluss Abwasserkanal PP DN110-160 Schacht Beton Anbohren Einbau Stutzen Dichtung Anschluss von Abwasserkanal aus PP, DN 110 bis 160, an vorh. Schacht/Bauwerk aus Beton, durch Anborhren und Einbau eines Anschlussstutzens einschl. Dichtung, inkl. Lieferung Formstücke, Anschlusswinkel 90 Grad, vorh. Anlage ist in Betrieb.
l
2,000 St Hinweis Anapassung Schachtabdeckungen Hinweis Anpassung Schachtabdeckungen Anpassungsarbgeiten an eckigen oder runden bestehenden Schachtabdeckungen bis ca. 1m2 Größe gem. nachfolgender Positionen:
e
1.3.27 Schachtabdeck. anpassen tiefer setzen Abnehmen Auflagering H 60mm Weite 625mm 5-10cm STLB-Bau 2026-04 080 2886
n
Schachtabdeckung anpassen, aus Gusseisen mit Betonfüllung, tiefer setzen, einschl. Abnehmen eines Auflageringes, Höhe 60 mm, Lichte Weite 625 mm, verlegen in Mörtel M 10, Höhenänderung über 5 bis 10 cm, Fugen werden gesondert vergütet.
n
6,000 St 1.3.28 Schachtabdeckung tiefer setzen 10-20 cm
i
Schachtabdeckung anpassen, tiefer setzen, einschl. Ausbau des Konus, Flachkonus setzen in Mörtel MG III, Höhenänderung über 10 bis 20 cm, mit äußerer Schutzbeschichtung.
c
3,000 St
h
*** Bezugsbeschreibung 1.3.29 Schachtabdeck. anpassen höher setzen tAuflageringe H 60mm Weite 625mm 5-10cm STLB-Bau 2026-04 080 2886 Schachtabdeckung anpassen, aus Gusseisen mit Betonfüllung, höher setzen, Ausführung mit Auflageringen, Höhe 60 mm, Lichte Weite 625 mm, verlegen in Mörtel M 10, Höhenänderung über 5 bis 10 cm, Fugen werden gesondert vergütet.
b
6,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.3.29 1.3.30 Schachtabdeck. anpassen höher setzen Auflageringea H 60mm Weite 625mm 10-15cm STLB-Bau 2026-04 080 2886 Höhenänderung über 10 bis 15 cm, r 7,000 St b *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.3.29
e
1.3.31 Schachtabdeck. anpassen höher setzen Auflageringe H 60mm Weite 625mm 15-20cm STLB-Bau 2026-04 080 2886
i
Höhenänderung über 15 bis 20 cm,
t
7,000 St 1.3.32 Hydrant-/Schieberkappe tiefer setzen 5-10cm b Hydrant-/Schieberkappe anpassen, tiefer setzen, verlegen in Mörtel MG III, Höhenänderung über 5 bis 10 cm.
a
2,000 St r 1.3.33 Hydrant-/Schieberkappe höher setzen 5-10cm Hydrant-/Schieberkappe anpassen, höher setzen, verlegen in Mörtel MG III, Hö*henänderung über 5 bis 10 cm.
2,000 St 1.3.34 Schachtabdeckung als Sanierungsrahmen Schachtabdeckung Klasse D 400 rund, mit Ventilation, Sanierungsrahmen hochziehbar, Rahmenhöhe 100 mm, mit dämpfender Einlage in Rahmen und Deckel, Kennmaß Ø 610mm, Rahmen aus Gusseisen, Deckel aus Beton-Guss DIN 19584-2, entsprechend DIN EN 124 / DIN 1229, höhengerecht in Mörtel MG III setzen. Inkl. vorhandene Schachtabdeckung ausbauen, geht über in Eigentum AN.
1,000 St
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[Seite 68]
LV: Freianlagen Seite: 19 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.3.35 Schachtabdeckung eckig, tiefer setzen 10-15cm Schachtabdeckung rechteckig von Kabelschächten, Größe Abdeckung ca. 0,5-1 m2, tiefer setzen, durch Aus- bzw. Einbau von Auflageringen, Fugen glatt streichen, Höhenänderung über 10 bis 15 Ucm, mit äußerer Schutzbeschichtung.
n
2,000 St
t
*** Bezugsbeschreibung 1.3.36 Schachtabdeckung eckig, höher setzen 10-15cm
e
Schachtabdeckung rechteckig von Kabelschächten, Größe Abdeckung ca. 0,5-1 m2, höher setzen, durch Aus- bzw. Einbau von Auflageringen, Fugen glatt streichen, Höhenänderung über 10 bis 15 cm, rmit äußerer Schutzbeschichtung.
l
2,000 St *** Wiederaholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.3.36 1.3.37 Schachtabdeckung eckig, höher setzen 15-20cm
g
Höhenänderung über 15 bis 20 cm,
e
2,000 St
n
Gesamtbetrag:
n
i
c
h
t
b
e
a
r
b
e
i
t
b
a
r
*
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[Seite 69]
LV: Freianlagen Seite: 20 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.4 WASSERHALTUNG
Hinweis Wasserhaltung
U
Hinweis Wasserhaltung Für den Betriebshof wird nach Fertigstellung der ungebundenen Tragschichten seitens des nBodengutachters bei Bildung von Staunässe auf der Oberfläche eine einfache Wasserhaltung (Tages-/ Niederschlagswasser) empfohlen. Das Abpumpen des Wassers erfolgt nach Aushub einer tSickergrube im Boden bzw. Schotter, es wird kein Pumpensumpf mit Brunnenringen ausgebildet. *** Bezugsbeschreibung 1.4.1 Beoden Sickergrube/ Pumpensumpf lösen transportieren lagern B 0,75-1m L 0,75-1m T bis 1m laden LKW AN Bodern für Sickergrube/ Pumpensumpf, nach Abtrag der Oberflächenbefestigung, profilgerecht lösen, laden, zur Lagerfläche des AN transportieren, lagern, Homogenbereich gem. DIN 18300 siehe "Technische Angaben",
l
Gesamtbreite über 0,75 bis 1 m, Gesamtlänge über 0,75 bis 1 m, Aushubtiefae bis 1,00 m, Mengenermittlung nach Aufmaß an Entnahmestelle. Die Entsorgung wird gesondert vergütet.
g
3,000 m3 *** Wiederholungesbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.4.1 1.4.2 Aushub innerhalb ungebundener Tragschichten Aushub innerhalb unngebundener Tragschichten 3,000 m3 1.4.3 Wasserhaltung Tagwasser einrichten abbauen
n
Offene Wasserhaltung zum Freihalten und zum Ableiten des anfallenden Tagwassers in der Grube betriebsbereit aufbauen und nach Beendigung wieder abbauen.
i
Der Baustromanschluss für die Pumpe wird vom AG zur Verfügung gestellt.
c
Es wird von einer Pumpe mit Pumpensumpf und deren Pumpenzuleitung sowie den Ableitungseinrichtungen ausgegangen. Herstellung der notwendigen Ausrüstung der Pumpanlage
h
sowie geeichtem Betriebsstundenzähler. Das Tagwasser soll in die benachbartetn Sickermulden geleitet werden. Maximaler Förderweg: 100 m Förderhöhe ab Sohle Pumpensumpf: bis ca. 1,5 m 1,000 psch b *** Bezugsbeschreibung 1.4.4 Pumpe vorhalten betreiben 10-15 l/s e Pumpe mit Fördermenge über 10 bis 15 l/s, einschl. Rohr- oder Schlauchleitung, zum Ableiten des Tagwassers vorhalten und betreiben, Abrechnung erafolgt nach tatsächlichen Betriebstagen. Die Stromkosten übernimmt der AG.
r
20,000 d b *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.4.4 1.4.5 Pumpe vorhalten betreiben 15-30 l/s e Pumpe mit Fördermenge über 15 bis 30 l/s,
i
20,000 d t 1.4.6 Dokumentation Wasserhaltung Tägliche Ablesung der Wassermengen und Wasserstände, sowie die tabebllarische Erfassung und Dokumentation durchführen.
a
1,000 psch r
*
Gesamtbetrag:
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[Seite 70]
LV: Freianlagen Seite: 21 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.5 WEGE, PLÄTZE, EINFASSUNGEN
Hinweis Einbauten
U
Hinweis Einbauten Betriebshof In den herzustellenden Asphaltflächen Betriebshof sind Trassen, Unterflurhydranten (2 St), nRevisionsschächte (15 St), Regenwassereinlaufschacht (1 St) und Kabelzugschächte (3 St) vorhanden. Entlang des denkmalgeschützten Gebäudes D1 befinden sich Lichtschächte, Podeste und teine Treppenanlage die entsprechend zu schützen sind. In den herzustellenden Asphaltflächen Parkplatz sind Trassen, Regenwassereinlaufschächte (1
e
St), Revisionsschächte (2 St) und Kabelzugschächte (3 St) vorhanden. In dren herzustellenden Natur- und Betonsteinbelägen sind Trassen, Regenwassereinlaufschächte (5 St), Revisionsschächte (3 St) und Kabelzugschächte (1 St) vorhanden.
l
Eventuelle Mehraufwendungen bedingt durch o. g. Einbauten im Rahmen der Arbeiten sind in die Einheitspreise der entsprechenden Positionen einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. a 1.5.1 Vert.Schutzscghicht Dränfunktion Noppenbahn D 8mm Vertikale Schutzschicht mit Dränfunktion vor erdberührter Gebäudeaußenfläche aus vlieskaschiertene Noppenbahnen, Schichtdicke 8 mm.
n
230,000 m2 Hinweis Hartgestein Hinweis Hartgestein Fugen- und Bettungsmaterinal aus Hartgestein ist bei der Preisbildung für alle Pflaster- und Plattenbeläge zu berücksichtigen, auch wenn dies im Positionstext nicht ausdrücklich erwähnt sein sollte.
i
Schichtaufbauten
c
- Schichtaufbauten Betriebshof Asphaltfläche Betriebshof (RStO 12h, Tafel 1, Zeile 1, Bk 1,0) 04 cm Asphaltdeckschicht 14 cm Asphalttragschicht t (47 cm Frostschutzschicht 0/45 (Ev2 mind. 120 MN/m2) - bereits eingebaut) 65 cm gesamt Plattenbelag Beton Betriebshof (RStO 12, Tabfel 3, Zeile 1, Bk 1,0) 08 cm Plattenbelag Beton 30x30x08 cm 04 cm Bettung Brechsand-Splitt-Gemisch e 20 cm Schottertragschicht 0/32 (Ev2 mind. 150MN/m2) 33 cm Frostschutzschicht 0/45 (Ev2 mind. 120 MN/m2) 65 cm gesamt a In Teilflächen wurden bereits zusätzlich jeweils 20crm Frostschutzschicht 0/45 als Bodenaustausch nach Vorgaben Baugrundgutachter zusätzlich eingebaut.
b
- Schichtaufbauten Parkplatz/ Zufahrt (Teilerneuerung im Bereich neu verlegter Sparten)
e
Asphaltfläche Parkplatz (Bestandsaufbau gem. Angaben Tiefbauplaner) 04 cm Asphaltdeckschicht i 05 cm Asphaltbinderschicht 14 cm Asphalttragschicht 30 cm Frostschutzschicht 0/45 (Ev2 mind. 120 MN/m2) t 53 cm gesamt
b
- Schichtaufbauten um Gebäude D1 und E
a
Polygonalplatten Sandstein, gebundene Bauweise 4 - 8 cm Plattenbelag Sandstein r 05 cm Bettungsmörtel wasserdurchlässig 16 cm Drainbeton C12/16 * 20 cm Schottertragschicht 0/32 (Ev2 mind. 80MN/m2) 49 cm gesamt
Kalksteinbelag Jura gelb, gebundene Bauweise 04 cm Kalksteinplatten 05 cm Bettungsmörtel wasserdurchlässig 16 cm Drainbeton C12/16 20 cm Schottertragschicht 0/32 (Ev2 mind. 80MN/m2) 45 cm gesamt
Natursteinbelag fugenlos (Rampe Mensa, in Anlehnung an RStO 12, Tafel 6, Zeile 2) 01 cm Deckschicht Natursteinsplitt 02 cm Basisschicht Naturquarz
- Identische, be15a rcbm eDirtaibnabreteo nV 2e/r8g, aCb1e2/u1n5t, eTrrlasasgzeemne netrhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -
[Seite 71]
LV: Freianlagen Seite: 22 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge 01 cm Decks | Einheit chicht Natursteinsplitt | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) 02 cm Basisschicht Naturquarz EUR EUR 15 cm Drainbeton 2/8, C12/15, Trasszement 22 cm Schottertragschicht 0/32 (Ev2 mind. 80MN/m2) 40 cm gesamt
U
Plattenbelag Beton 30x30x6,5, gebunden/ ungebunden n6,5 cm Betonplatten 04 cm Zementmörtel bzw. Bettung Brechsand-Splitt-Gemisch 29,5 cm KFT 0/32 (Ev2 mind. 80MN/m2) t40 cm gesamt Pelattenbelag Beton 50x50x4, gebunden/ ungebunden 04 cm Betonplatten 04 cm Zementmörtel bzw. Bettung Brechsand-Splitt-Gemisch
r
32 cm KFT 0/32 (Ev2 mind. 80MN/m2) 40 cm gesamt
l
Schotterrasen, einschichtiger Aufbau SR 2 Ansaat Lanadschaftsrasen Trockenlagen RSM 7.2.2 30 cm Vegetationstragschicht gem. FLL (Ev2 mind. 45 max 60MN/m2) Geotextil 150 g/m2 30 cm gesamt g 1.5.2 Planum Verkehrsfläche Abweichung +/-2cm EV2 45MPa
e
STLB-Bau 2026-04 002 535 Planum herstellen, für Verkehrsflächen, zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/- 2 cm, Verformungsmodul minnd. EV2 45 MPa. 1.555,000 m2 1.5.3 Planum Verkehrsfläche Abweichung +/-2cm EV2 45MPa in Trassengräben bis ca. B 2,5m
n
Planum herstellen, für Verkehrsflächen, zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/- 2 cm, Verformungsmodul mind. EV2 45 MPa, in Trassengräben, Streifenbreite bis ca. 2,5 m.
i
290,000 m2
c
1.5.4 Planum Verkehrsfläche Abweichung +/-2cm EV2 45MPa unter Laubengang Planum herstellen, für Verkehrsflächen, zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/- 2 cm,
h
Verformungsmodul mind. EV2 45 MPa, unter Laubengang, Erschwernis durch eingeschränkte Arbeitsraumhöhe ca. 90 cm.
t
15,000 m2 1.5.5 Nachverdichten vorh. Schottertragschichten EV2 150MPa Nachverdichten von bauseits vorhandenen Schottertragschichten im Betriebshof, Verformungsmodul
b
mind. EV2 150 MPa, Arbeiten mit Gerät.
e
555,000 m2 Hinweis ungebundene Tragschichten a Hinweis ungebundene Tragschichten Einbau in Streifen um Gebäude, auf Mensaterrasse und im Vorplatzbereich Gebäude D1.
r
Auf der Mensaterrase mit Erschwernis durch parallel zum Gebäude verlaufendes Streifenfundament für Stützen Vordach. Abstand Fundament/Gebäude ca. 3,60m. Im Vorplatzbereich mit Erschwernis durch Stützen/ Punktfundamente Vordach. b Die genannten Bedingungen sind in die betreffenden Positionen einzukalkulieren. *** Bezugsbeschreibung e 1.5.6 STS EV2 80MPa 0/32 D 15-20cm Schottertragschicht ZTV SoB-StB, Verformungsmodul auf der Obeirfläche mind. EV2 80 MPa, aus Baustoffgemisch für Schottertragschicht, natürliche Gesteinskörnung TL Gestein, Körnung 0/32, Schichtdicke 15 - 20 cm, Feinanteil Kategorie UF 5, im eingebautten Zustand max. 5 % Feinanteile, abgerechnet wird nach Auftragprofilen.
b
155,000 m3 *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.6 a 1.5.7 STS als KFT EV2 80MPa 0/32 D 20-30cm als kombinierte Frostschutz-Schottertragschicht (KFT), Schichtdicke 20 - r30 cm. 70,000 m3 * *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.6 1.5.8 STS als KFT EV2 80MPa 0/32 D 20-30cm unter Laubengang als kombinierte Frostschutz-Schottertragschicht (KFT), Einbau unter Laubengang Gebäude E, Schichtdicke 20 - 30 cm. Erschwernis durch eingeschränkte Arbeitsraumhöhe ca. 90 cm.
5,000 m3 1.5.9 STS Bk1,0 EV2 150MPa 0/32 D 15-20cm STLB-Bau 2026-04 080 331 Schottertragschicht ZTV SoB-StB, Belastungsklasse RStO 12/24 Bk1,0, Verformungsmodul auf der Oberfläche mind. EV2 150 MPa, aus Baustoffgemisch für Schottertragschicht, natürliche
- Identische, beGeasrtbeienistköbranruneg VTLe rGgesatbeeinu,n tKöerrnlunagg e0/n3 2e, rShcahilcthetdni cSkei eü beürb e15r bdisi e2 0 Sccmh, aFletinfalnätecihle Kategorie "bewerben" -
[Seite 72]
LV: Freianlagen Seite: 23 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Schottertra | Einheit gschicht ZTV SoB-StB, Belastungsklasse RStO 12/24 B | Einheitspreis in | Gesamtpreis in smodul auf der EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| k1,0, | Verf EUR | ormung |
Nr.) Oberfläche mind. EV2 150 MPa, aus Baustoffgemisch für SchottertragschEiUcRht, natürlicheEUR Gesteinskörnung TL Gestein, Körnung 0/32, Schichtdicke über 15 bis 20 cm, Feinanteil Kategorie UF 5, im eingebauten Zustand max. 5 % Feinanteile, abgerechnet wird nach Auftragprofilen.
U
12,000 m3 1.5.10 FSS EV2 120MPa 0/45 D 30-40cm
n
STLB-Bau 2026-04 080 330 tFrostschutzschicht ZTV SoB-StB, Verformungsmodul auf der Oberfläche mind. EV2 120 MPa, aus Baustoffgemisch für Frostschutzschicht, natürliche Gesteinskörnung TL Gestein, Körnung 0/45, Schichtdicke über 30 bis 40 cm, Feinanteil Kategorie UF 5, im eingebauten Zustand max. 5 % Feeinanteile, Infiltrationsbeiwert ki größer gleich 1 x 10 hoch minus 5 m/s, abgerechnet wird nach Auftragprofilen.
r
20,000 m3
l
FSS Parkplatz FSS Parkplatz Auf dem Paarkplatz wurden Trassen neu verlegt. Der Einbau der Frostschutzschicht hat nach bauseitiger Boden-Rückverfüllung im Bereich des Trassenverlaufs in Teilflächen zu erfolgen. Es ist von beenggten Arbeitsbereichen und Arbeiten mit kleinen Geräten unter Berücksichtigung von Schächten auszugehen. Der Mehraufwand ist einzukalkulieren. 1.5.11 FSS EV2 120MPa 0e/45 D 20-30cm STLB-Bau 2026-04 080 330 Frostschutzschicht nZTV SoB-StB, Verformungsmodul auf der Oberfläche mind. EV2 120 MPa, aus Baustoffgemisch für Frostschutzschicht, natürliche Gesteinskörnung TL Gestein, Körnung 0/45, Schichtdicke über 20 bis 30 cm, Feinanteil Kategorie UF 5, im eingebauten Zustand max. 5 % Feinanteile, Infiltrationsbeiwert ki größer gleich 1 x 10 hoch minus 5 m/s, abgerechnet wird nach Auftragprofilen.
n
95,000 m3
i
Hinweis Dränbetontragschicht Hinweis Dränbetontragschicht:
c
Die Dränbetontragschicht wird unter den geplanten Natursteinplattenbelägen des Titels Neuverlegung Natursteinbeläge eingebaut. Die mittlere Druckfestigkeit darf nach 18 Tagen 8,0 MPa nicht unterschreiten. h 1.5.12 TS Dränbeton C12/15 D 16cm t STLB-Bau 2026-04 080 5833 Dränbetontragschicht gemäß Merkblatt für versickerungsfähige Verkehrsflächen M VV, natürliche Gesteinskörnung, C 12/15, Dicke 16 cm.
b
725,000 m2 1.5.13 Schalung Dränbetontragschicht e Schalung der freistehenden Seiten der Dränbetontragschicht C12/15 bei Abschluss Natursteinplattenfläche. a
r
115,000 m2 Hinweis Asphaltflächen b Hinweis Asphaltflächen Es erfolgt keine gesonderte Vergütung für Handeinbau im Beereich von Einbauten. Mehraufwendungen sind in die entsprechenden Positionen einzukalkulieren, s. "Hinweis Einbauten" am Anfang dieses Titels. i
t
Asphalt Betriebshof Asphalt Betriebshof
b
1.5.14 TS Asphalt Bk1,0 AC22TN Bindem. 70/100 D 14cm STLB-Bau 2026-04 080 338
a
Asphalttragschicht ZTV Asphalt-StB, Belastungsklasse RStO 12/24 Bk1,0, Mischgutart AC 22 T N, natürliche Gesteinskörnung TL Gestein, Bindemittel Straßenbaubitumen 70/100 TL Bitumen-StB und
r
DIN EN 12591, Schichtdicke 14 cm, Einbaudicke gemäß TPD-StB durch Abstandsmessung mit Schnur, Einbau zwischen Randeinfassungen.
*
565,000 m2 1.5.15 Asphaltbetondeckschicht Bk1,0 AC8DN D 4cm Bindem. 50/70 STLB-Bau 2026-04 080 342 Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton, ZTV Asphalt-StB, Belastungsklasse RStO 12/24 Bk1,0, Mischgutart AC 8 D N, natürliche Gesteinskörnung TL Gestein, Schichtdicke 4 cm, Bindemittel Straßenbaubitumen 50/70 TL Bitumen-StB und DIN EN 12591, Einbaudicke gemäß TPD-StB durch Abstandsmessung mit Schnur, Einbau zwischen Randeinfassungen.
565,000 m2 1.5.16 Unterlage reinigen TSmB bitumenhaltig Kehrmaschinen
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[Seite 73]
LV: Freianlagen Seite: 24 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR STLB-Bau 2026-04 080 2845 Reinigen der Unterlage für Tragschichten mit bitumenhaltigen Bindemitteln, für das Aufsprühen von Haftkleber, mit Kehrmaschinen, anfallende Stoffe laden.
U
565,000 m2
n
1.5.17 Bitumenhaltiges Bindem. aufsprühen 0,2-0,3kg/m2 C40B5-S frisch Asphalttragschicht tBitumenhaltiges Bindemittel aufsprühen, ZTV Asphalt-StB, 0,2 bis 0,3 kg/m2, lösemittelhaltige Bitumenemulsion C40B5-S TL BE-StB und DIN EN 13808, auf frischen Asphalttragschichten, für den Einbau von Asphaltdeckschichten aus Splittmastixasphalt oder Asphaltbeton.
e
r
565,000 m2 Asphalt Parkplatz
l
Asphalt Parkplatz Auf dem Parkplatz wurden Trassen neu verlegt. Der Einbau der Asphalttrag- und Asphaltbinaderschicht hat nach bauseitiger Rückverfüllung im Bereich des Trassenverlaufs und in Teilflächen zu erfolgen. Es ist von beengten Arbeitsbereichen und Arbeiten mit kleinen Geräten unter Berücksgichtigung von Schächten auszugehen. Der Mehraufwand ist einzukalkulieren. Dimensionierung und Typ von Asphalttrag- und Asphaltbinderschicht orientieren sich an den in 2013 tiefbauseits eingebauten Bestandsschichten.
e
Die Asphaltdeckschicht wird auf der gesamten Fläche erneuert. 1.5.18 TS Asphalt AC32TS Bnindem. 50/70 D 14cm STLB-Bau 2026-04 080 338 Asphalttragschicht ZTV Asphalt-StB, Mischgutart AC 32 T S, natürliche Gesteinskörnung TL Gestein, Bindemittel Straßenbaubitumen 50/70 TL Bitumen-StB und DIN EN 12591, Schichtdicke 14 cm, Einbaudicke gemäß TPDn-StB durch Abstandsmessung mit Schnur, Einbau in Teilflächen. 365,000 m2 i 1.5.19 Asphaltbinderschicht AC16BS D 5cm 25/55-55 A
c
STLB-Bau 2026-04 080 341 Asphaltbinderschicht ZTV Asphalt-StB, Mischgutart AC 16 B S, natürliche Gesteinskörnung TL Gestein, Schichtdicke 5 cm, Bindemhittel polymermodifiziertes Bitumen 25/55-55 A TL Bitumen-StB und DIN EN 14023, Einbaudicke gemäß TPD-StB durch Abstandsmessung mit Schnur, Einbau in Teilflächen. t 365,000 m2 1.5.20 Asphaltbetondeckschicht AC11DS D 4cm 25/55-55 A STLB-Bau 2026-04 080 342 b Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton, ZTV Asphalt-StB, Mischgutart AC 11 D S, natürliche Gesteinskörnung TL Gestein, Schichtdicke 4 cm,e Bindemittel polymermodifiziertes Bitumen 25/55-55 A TL Bitumen-StB und DIN EN 14023, Einbaudicke gemäß TPD-StB durch Abstandsmessung mit Schnur, Einbau zwischen Randeinfassungen. a 630,000 m2 r 1.5.21 Unterlage reinigen TSmB bitumenhaltig Kehrmaschinen STLB-Bau 2026-04 080 2845 b Reinigen der Unterlage für Tragschichten mit bitumenhaltigen Bindemitteln, für das Aufsprühen von Haftkleber, mit Kehrmaschinen, anfallende Stoffe ladene. 995,000 m2 i 1.5.22 Bitumenh.Bindem. aufsprühen 0,25-0,35kg/m2 C60BP4-S frisch TS Asphalt
t
STLB-Bau 2026-04 080 333 Bitumenhaltiges Bindemittel aufsprühen, ZTV Asphalt-StB, 0,25 bis 0,35 kg/m2, polymermodifizierte Bitumenemulsion C60BP4-S TL BE-StB und DIN EN 1b3808, auf frischen Asphalttragschichten, für den Einbau von Asphaltbinderschichten.
a
365,000 m2
r
1.5.23 Bitumenh.Bindem. aufsprühen 0,15-0,25kg/m2 C60BP4-S frisch Asphaltbinderschicht STLB-Bau 2026-04 080 333
*
Bitumenhaltiges Bindemittel aufsprühen, ZTV Asphalt-StB, 0,15 bis 0,25 kg/m2, polymermodifizierte Bitumenemulsion C60BP4-S TL BE-StB und DIN EN 13808, auf frischen Asphaltbinderschichten, für den Einbau von Asphaltdeckschichten aus Splittmastixasphalt oder Asphaltbeton.
630,000 m2 1.5.24 Fuge anlegen Deckschicht Längs-/Querfuge B 10mm T 40mm Fuge beim Herstellen der Asphaltschicht durch Einlegen von schmelzbarem Bitumenband anlegen, an Deckschicht, als Längs- oder Querfuge, Fugenflanke säubern, soweit erforderlich trocknen, Fugenband einseitig anschmelzen und an vorbereitete Fugenflanke festhaftend andrücken, Fugenbreite 10 mm, Fugentiefe 40 mm.
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[Seite 74]
LV: Freianlagen Seite: 25 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
80,000 m 1.5.25 UFahrbahnmarkierung als Stellplatzmarkierung Fahrbahnmarkierung ZTV-M, Längsmarkierung, mit Vormarkierung, Typ II, als Markierung für Senkrechtparker, Markierung pro Stellplatz 2x gerade,
n
Breite 12 cm, Länge je 30cm, aus Einkomponenten-Markierungsfarbe, Überrollbarkeitsklasse T1, Klasse Q3 (Qd größer gleich 130 tmcd/m2/lx) DIN EN 1436, Retroreflexion bei Trockenheit mind. Klasse R4 (RL größer gleich 200 mcd/m2/lx) DIN EN 1436, Retroreflexion bei Feuchtigkeit mind. Klasse RW3 (RL größer gleich 50 mecd/m2/lx) DIN EN 1436, Verkehrsklasse P4 (500000 Radüberrollungen RPA), Griffigkeit mind. Klasse S1 (SRT größer gleich 45) DIN EN 1436, Farbton weiß, auf Asphaltbeton, abgerechnet wird die Länge der Markierungsstriche.
r
12,000 m
l
1.5.26 Markierung für Stellplatz Rollstuhlfahrersymbol Markierunga für Stellplatz als Rollstuhlfahrersymbol gem. StVO/ ZTV-M, 1-K-Farbe RAL 9010 (verkehrsweiß), Höhe 100cm, Breite 70cm, Untergrund Asphaltdeckschicht, Stärke 0,6 mm (Nassfilm).
g
1,000 St
e
Betonplattenflächen Betonplattenflächenn Die Betonplattenflächen werden in den Formaten 30x30x6,5 cm bzw. 50x50x4 cm ausgeführt. Da sowohl denkmalgeschütztes, bauseitig vorhandenes Material als auch Neumaterial verwendet wird, muss das Neumaterial b zgl. Abmessungen, Oberflächenbeschaffenheit, Farbe, Fase, etc. zum vorhandenen Material passen. Die Platten sind daher rechtzeitig vor Einbau vor Ort zu bemustern. n Die Betonplatten im Betriebshof (30x30x8 cm) sind als Neumaterial geplant.
i
Die bauseitigen Betonplatten LxB 30x30 sind sowohl in Dicke 6,5 cm als auch in geringere Dicke von ca. 4 cm vorhanden. Der Mehraufwand innerhalb der Verlegearbeit und beim Anpassen des Unterbaus ist einzukalkulieren.c 1.5.27 Platten Beton 30x30x6,5/ 30x30x4/ h50x50x4 cm bauseits sortieren, säubern Platten Beton 30x30x6,5 cm, 30x30x4 cm bzw. 50x50x4 cm bauseits auf Paletten auf der Baustelle lagernd, sortieren, säubern von Mörtetlresten/ Verschmutzungen/ Moosbewuchs und zur Weiterverwendung auf der Baustelle lagern. Nicht mehr verwendbare Stoffe zur Entsorgung sammeln und auf der Baustelle lagern. 195,000 m2 b *** Bezugsbeschreibung 1.5.28 Plattenbelag 30x30x6,5 in Mörtelbett e Plattenbelag in Mörtelbett Plattenbelag aus Betonplatten: a Platten in 4 cm starkem Mörtelbett verlegen, Fugen mit Zementmörtel satt einschlämmen, Plattenbelag mit Sand abreiben und abkehren. r Der Plattenbelag ist mit Sand abzudecken. Nach dem Aushärten des Zementmörtelbandes und des Fugenmaterialsb Sand abkehren, laden, in das Eigentum des AN übernehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN
e
zuführen. Die Verwertung ist nachzuweisen. Platteneigenschaften:
- Leistungsanforderung gem. DIN EN 1339: i Kennzeichnung PKDUI7
- Platte aus Kernbeton und Vorsatzschicht. Die Vor- t satzschicht muss ein integraler Bestandteil der Platte sein. Vorsatzschicht aus Beton mit Zuschlagstoff aus b Basaltedelsplitt 2/5 und Basaltedelbrechsand 0/2. Dicke der Vorsatzschicht: 10 mm. a Plattenformat:
- Nennmaß: 30 cm x 30 cm x 6,5 cm
r
- Kantenausbildung: scharfkantig
- ohne Abstandshalter Plattenfarbe: grau * Oberflächentextur der Platte: Rau, mit folgenden Anforderung an den Rutschwiderstand:
- SRT-Wert: > 55
- Ausflusszeit, gemessen mit dem Ausflussmesser (Moore): < 40 s Bettungsmaterial: Zementmörtel gem. Mörtelgruppe III (Mischungs- verhältnis 1:4) der DIN 1053-1. Die Verarbeitung des Bettungsmaterials muss Zug um Zug erfolgen. Eine Zwischenlagerung fertigen Mörtels ist nicht zulässig. Fugenmaterial:
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[Seite 75]
LV: Freianlagen Seite: 26 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Zug erfolge | Einheit n. Eine Zwischenlagerung fertigen Mörtels | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) ist nicht zulässig. EUR EUR Fugenmaterial: Schlämmbarer Zementmörtel mit 250 kg Zement/m3. Fugenbreiten: Uminimal 6 mm maximal 10 mm nIn Streifen und Teilflächen. Einbau im Bereich Gebäude E. t45,000 m2 *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.28 1.5.29 Pelattenbelag 30x30x6,5 und 30x30x4 in Mörtelbett, bauseits Plattenbelag 30x30x6,5 cm bzw. 30x30x4 cm in Mörtelbett, Platten bauseits vorhanden, auf Bausrtelle auf Paletten lagernd, laden, inkl. Transport zum Einbauort. Inkl. Anpassung Unterbau/ Bettung wegen unterschiedlicher Plattendicken.
l
64,000 m2 1.5.30 Plattenbelaag 30x30x6,5 in Mörtelbett, bauseits unter Laubengang Plattenbelag 30x30x6,5 cm in Mörtelbett, Platten bauseits vorhanden wie vor, jedoch Verlegung unter Laubenggang. Erschwernis durch eingeschränkte Arbeitsraumhöhe ca. 90 cm. 11,000 m2 e 1.5.31 Plattenbelag Betonpl. L/B/D 300/300/80mm grau Bettung Brechsand-Splitt 0/8 D 4+/-1cm Hoffläche Bk1,0 Brechsand-Splnitt 0/5 einkehren einschlämmen B 5+/-1mm Plattenbelag aus Platten aus Beton, DIN EN 1339, ungebundene Bauweise, Maße L/B/D 300/300/80 mm, Plattenmaßabweichu ng P, Diagonalabweichung K, Witterungswiderstand D, Biegezugfestigkeit U, Abriebwiderstand I, Bruchlast Klasse 7, Farbton grau, 2-schichtig, Vorsatz aus gebrochenem Hartgestein und quarzhaltigem Sand, Tragschicht wird gesondert vergütet, Bettung aus
n
Baustoffgemisch Körnung 0/8 aus natürlichen gebrochenen Gesteinskörnungen (Brechsand-Splitt- Gemisch), TL Pflaster-StB Kategorie GN, Dicke 4 +/- 1 cm, in parallelen Reihen, in Hofflächen, Belastungsklasse RStO 12/24 iBk1,0, Baustoffgemisch für Fugen, Körnung 0/5 aus natürlichen gebrochenen Gesteinskörnungen (Brechsand-Splitt-Gemisch) einkehren und einschlämmen, Fugenbreite 5 +/- 2 mm, einschlc. Verdichten des Plattenbelages. 55,000 m2 h *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.28 1.5.32 Plattenbelag 50x50x4 in Mörtelbett t Plattenbelag 50x50x4 in Mörtelbett Maße L/B/D 500/500/40 mm, Plattenmaßabwe ichung P, Diagonalabweichung L, Witterungswiderstand D, Biegezugfestigkeit U, Abriebwiderstand I, Farbton grau, Oberfläche nativo - naturbelassen, R- Wert13/ USRV-Wert 60, Kante abgeschrägt, Horizontal-/Vertikalschenkel bis 2 mm, 2-schichtig,
b
Vorsatz aus gebrochenem Hartgestein und quarzhaltigem Sand, mit Kreuzfugen, begehbar. Einbau zwischen Ausstellungshalle und Gebäude D1.
e
20,000 m2
a
*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.28 1.5.33 Plattenbelag 50x50x4 in Mörtelbett, bauseits
r
Plattenbelag 50x50x4 cm in Mörtelbett, Platten bauseits vorhanden, auf Baustelle auf Paletten lagernd, laden, inkl. Transport zum Einbauort.
b
80,000 m2
e
1.5.34 Blindenleitsystem Rippenplatte gebunden Bodenindikatoren als taktiles Blindenleitsystem, als Rippenpliatte gem. DIN 32984 Bodenindikatoren, Farbton weiß, Maße L/B 300/300 mm, Dicke 80 mm, aus selbstverdichtendem Beton, einschichtig, durchgefärbt, Rutschwiderstand > R13, grobe Struktur auf den Erhebungen, gem. DIN EN 1338 max. Differenzen K, Witterungswiderstand D, Abrtiebwiderstand I, gebundene Bauweise, Bettung aus Baustoffgemisch für hydraulisch gebundene Bettung Körnung 0/5 aus natürlichen gebrochenen Gesteinskörnungen (Brechsand-Splitt-Gemischb), Dicke 6 cm, zementgebundenen Pflasterfugenmörtel einbringen, Farbton Fugenmörtel weiß, wasserundurchlässig, Fugenbreite 3 bis 5 mm. Oberfläche nach dem Verlegen von Mörtelresten und Zementschleier
a
reinigen Die Platten sind rechtzeitig vor Einbau auf der Baustelle zu bemustern. r
*
3,000 m2 1.5.35 Dehnfugenausbildung entlang Fassade - Betonplatten Dehnfugenausbildung, nicht befahrbar, entlang Fassaden in gebundenen Betonplatten-Belägen, Fugenbreite 10mm, zwischen Belag und Fassade einen Streifen aus Polyethylen, ca. 100kg/m3, Dicke 10mm einstellen, ab OK SoB bis 10cm Überstand über Belag = Gesamthöhe ca. 30cm. Nach Fertigstellung des Belags (einschlämmen) ist der Überstand bündig abzuschneiden.
100,000 m Hinweis Fugenloser Belag Hinweis fugenloser Belag Der fugenlose Belag wird im Bereich der behindertengerechten Rampe (Breite ca. 1,5 m) zwischen Mensaterrasse und Zugang Pavillon 1 auf Drainbeton eingebaut. Die Farbigkeit des Belags muss zu
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[Seite 76]
LV: Freianlagen Seite: 27 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Hinweis fug | Einheit enloser Belag | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Der fugenlose Belag wird im Bereich der behindertengerechten Rampe (BErUeRite ca. 1,5 m) EzUwRischen Mensaterrasse und Zugang Pavillon 1 auf Drainbeton eingebaut. Die Farbigkeit des Belags muss zu den angrenzenden Natursteinbelägen (gelblicher Kalkstein bzw. rötlicher Standstein) passen. Belag und Körnung sind rechtzeitig vor Einbau durch Handmuster vor Ort zu bemustern.
U
Der Belag ist an vorhandene Entwässrungsrinnen und neue Stahlkanten anzuarbeiten.
n
1.5.36 STS Geh-Radweg EV2 80MPa 0/32 D 20-25cm tSTLB-Bau 2026-04 080 331 Schottertragschicht ZTV SoB-StB, in Geh- und Radwegen, Verformungsmodul auf der Oberfläche meind. EV2 80 MPa, aus Baustoffgemisch für Schottertragschicht, natürliche Gesteinskörnung TL Gestein, Körnung 0/32, Schichtdicke über 20 bis 25 cm, Feinanteil Kategorie UF 5, im eingebauten Zustand max. 5 % Feinanteile, wasserdurchlässig, kf größer gleich 5 x 10 hoch minus 5 m/rs, Einbau zwischen Randeinfassungen, abgerechnet wird nach Auftragprofilen.
l
7,000 m3 1.5.37 TS Dränbeton C12/15 Geh-Radweg D 15cm, 2/8, Trasszement
a
Dränbetontragschicht gemäß Merkblatt für versickerungsfähige Verkehrsflächen M VV, natürliche Gesteinskörnung, C 12/15, in Geh- und Radwegen, Dicke 15 cm. Körnung 2/8, Trasszement.
g
28,000 m2
e
1.5.38 Natursteinbelag fugenlos Natursteinbelag fugenlos, wasserdurchlässig, Rutschhemmung R11, bestehend aus
n
- Unterschicht aus Polyurethan gebundenem Naturquarz, Korngröße 2-3 mm, Schichtdicke ca. 20 mm
- Deckschicht aus Polyurethan gebundenem farbigem Marmor, Splitt Korngröße 2-4 mm, Schichtdicke ca. 10 mm, Polyurethan bindemittel lichtbeständig für Steinbeläge, Gesamtschichtdicke 30 mm. Farbe: Mischung der Naturnsteine der oberen Schicht aus hell-/ dunkelgrau, gelblich, rötlich- braun (Arabescato).
i
Einbau im Ortseinbau auf gebundener, wasserdurchlässiger Tragschicht gem. gesonderter Position.
c
28,000 m2 1.5.39 Nachbearbeitung Natursteinbelag, fugenlos
h
Nachbearbeitung des fugenlosen Natursteinbelags nach Aushärten zur schnelleren Erreichung einer erhöhten Rutschfestigkeit durch Abflammen.
t
28,000 m2 Hinweis Schotterrasen Hinweis Schotterrasen b Achtung: Abrechnung Vegetationstragschicht und Abstreu Schotterrasen in m2 bzw. m.
e
1.5.40 Geotextil Vliesstoff Geotextil als Trennschicht auf dem Erdplanum, Geotextilrobustheitsklasse 3,
a
inkl. Überlappung nach Herstelleranweisung, abgerechnet wird die einfach abgedeckte Fläche, Masse mind. 150g/m2. Einbau unter Vegetationstragschicht Schotterrasen (orhne Bankett). 30,000 m2 b 1.5.41 Vegetationstragschicht Schotterrasen Gemisch D 30cm
e
STLB-Bau 2026-04 003 1282 Vegetationstragschicht für Schotterrasen, Gemisch nach FLL-Richtlinie - Begrünbare
i
Flächenbefestigungen, Schichtdicke 30 cm, Tragfähigkeit EV2 mind. 45 bis max. 60 MPa, zulässige Abweichung von der Nennhöhe +/- 20 mm, Ebenheit, Stichmaß unter 4-m-Latte bis 20 mm.
t
300,000 m2
b
1.5.42 Vegetationstragschicht Schotterrasen Gemisch D 37cm - Bankett Vegetationstragschicht für Schotterrasen, Gemisch nach FLL-Richtlinien Begrünbare Flächenbefestigungen, Einbau als Bankett, Schichtdicke 37 cm, in Streiafen Breite 30 cm entlang Betonplattenbelägen ohne Einfassung, OK 3 cm unter OK Betonplatten, Tragfähigkeit EV2 mind. 45 bis max. 60 MPa. r Abrechnung nach Metern.
*
95,000 m 1.5.43 Oberbodenabstreu Schotterrasenflächen Bankett 3cm Oberboden liefern, profilgerecht auftragen, als Oberbodenabstreu der als Bankett eingebauten Schotterrasenflächen, Schichtdicke 3cm, Streifenbreite 30cm, Bodengruppe 3a DIN 18915 (schwach bindig, sandig), eine Bodengruppe, Bodengruppe 1 SU DIN 18916 (Sand-Schluff-Gemisch). Abrechnung nach Metern.
95,000 m *** Bezugsbeschreibung 1.5.44 Einfassung Betonpflaster L/B 160/160mm D 140mm Fundament Rückenstütze C20/25 D 20cm Pflasterfugenmörtel zementgeb. einbringen B 4+/-2mm
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -
[Seite 77]
LV: Freianlagen Seite: 28 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.) 1.5.44
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
1N.r5..)44 Einfassung Betonpflaster L/B 160/160mm D 140mm Fundament RückenstützeE UCR20/25 D 20cm EUR Pflasterfugenmörtel zementgeb. einbringen B 4+/-2mm STLB-Bau 2026-04 080 351 Pflasterstreifen um Einbauten, aus Steinpflaster, gebundene Bauweise, Pflastersteine aus Beton,
U
DIN EN 1338, max. Differenzen K, Witterungswiderstand D, Abriebwiderstand I, Maße L/B 160/160 mm, Dicke 140 mm, Farbton grau, Tragschicht wird gesondert vergütet, Fundament und einseitige nRückenstütze aus Beton mit einer Zusammensetzung C 20/25 DIN 1045-2, Dicke 20 cm, Breite der Rückenstütze 15 +/- 2 cm, zementgebundenen Pflasterfugenmörtel einbringen, Farbton Fugen grau, tFugenbreite 4 +/- 2 mm, mit Bewegungsfugen im Abstand von 7 bis 8 m. 1e00,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.44 1.5.45 Randreinfassung Betonpflaster L/B 160/160mm D 140mm Fundament Rückenstütze C20/25 D 20cm Pflasterfugenmörtel zementgeb. einbringen B 4+/-2mm STLB-Balu 2026-04 080 351 Pflasterstreifen als Randeinfassung aus Steinpflaster FGSV ZTV Pflaster-StB und Ergänzung M RR, Belastungsakategorie C, 90,000 mg *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.44 1.5.46 Randeinfassung Beetonpflaster L/B 160/160mm D 140mm Fundament Rückenstütze 2seitig C20/25 D 20cm Pflasterfugenmörtel zementgeb. einbringen B 4+/-2mm STLB-Bau 2026-04 08n0 351 Pflasterstreifen als Randeinfassung aus Steinpflaster FGSV ZTV Pflaster-StB und Ergänzung M RR, Belastungskategorie C, Fundament und 2-seitige Rückenstütze 60,000 m n *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.44
i
1.5.47 Rinne 2-zeilig Betonpflaster L/B 160/160mm D 140mm Fundament Rückenstütze 2seitig C20/25 D 20cm Pflasterfugenmörtel zementgeb. einbringen B 4+/-2mm STLB-Bau 2026-04 080 351 c Pflasterstreifen als freistehende Rinne Ausführung der Pflasterstreifen nach Anzahl der Zeilen, 2-zeilig, Fundament und 2-seitige hRückenstütze
t
5,000 m Tiefbord als Unterkonstruktion für Gitterroste Tiefbord als Unterkonstruktion für Gitterroste 1.5.48 Betonbord TB8/30 grau Fundament Rückenstütze 2seitig C20/25 D 20cm B 15cm
b
STLB-Bau 2026-04 080 357 Bordstein aus Beton, DIN EN 1340, Maße DIN 483, Form TB 8/30, Farbton grau,
e
Witterungswiderstand D, Abriebwiderstand I, Biegezugfestigkeit T, mit Fundament und 2-seitiger Rückenstütze aus Beton mit einer Zusammensetzung C 20/25 DIN 1045-2, Bettungsdicke 20 cm, Breite der Rückenstütze 15 cm, Fugen geschlossen,a mit Mörtel.
r
95,000 m Sonstige Bordsteine
b
Sonstige Bordsteine 1.5.49 Betonbord TB8/30 grau Fundament Rückenstütze 2seitig C20/25 D 20cm B 15cm
e
STLB-Bau 2026-04 080 357 Bordstein aus Beton, DIN EN 1340, Maße DIN 483, Form TB 8/30, Farbton grau,
i
Witterungswiderstand D, Abriebwiderstand I, Biegezugfestigkeit T, mit Fundament und 2-seitiger Rückenstütze aus Beton mit einer Zusammensetzung C 20/25 DIN 1045-2, Bettungsdicke 20 cm, Breite der Rückenstütze 15 cm, Fugen offen, mit Bewegungsfugen atlle 8 m.
b
15,000 m 1.5.50 Betonbord TB12/30 grau Fundament Rückenstütze 2seitig C20/25 D 20cm B 15cm
a
Bordstein aus Beton, DIN EN 1340, Maße DIN 483, Form TB 12/30, Farbton grau, Witterungswiderstand D, Abriebwiderstand I, Biegezugfestigkeit T, mit Fundament und 2-seitiger Rückenstütze aus Beton mit einer Zusammensetzung C 20/25 DIN EN 206 und DrIN 1045-2, Bettungsdicke 20 cm, Breite der Rückenstütze 15 cm, Fugen offen, mit Bewegungsfugen alle 8 m.
*
5,000 m 1.5.51 Betonbord HB15/30 grau Fundament Rückenstütze 2seitig C20/25 D 20cm B 15cm STLB-Bau 2026-04 080 357 Bordstein aus Beton, DIN EN 1340, Maße DIN 483, Form HB 15/30, Farbton grau, Witterungswiderstand D, Abriebwiderstand I, Biegezugfestigkeit T, mit Fundament und 2-seitiger Rückenstütze aus Beton mit einer Zusammensetzung C 20/25 DIN 1045-2, Bettungsdicke 20 cm, Breite der Rückenstütze 15 cm, Fugen offen, mit Bewegungsfugen alle 8 m.
20,000 m 1.5.52 Bordstein/ Kantenstein ablängen
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[Seite 78]
LV: Freianlagen Seite: 29 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Bordstein/ Kantenstein an Zwangspunkten (Bauende, Einbauten etc.) mit Nasstrennschneider ablängen.
U
115,000 St *** Bezugsbeschreibung
n
1.5.53 Betonplatten bzw. Betonpflaster mit Naßschneidegerät 8cm tBetonplatten bzw. Betonpflaster mit Naßschneidegerät schneiden. Platten- bzw. Pflasterverschnitt einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Dicke bis 8 cm. Die Mengen werden nach örtlichem Aufmaß ermittelt.
e
170,000 m
r
*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.53 1.5.54 Betonpllatten bzw. Betonpflaster mit Naßschneidegerät 8cm - radial Schnitt radial.
a
35,000 m *** Bezugsbesgchreibung 1.5.55 Stahlkante Breitflachstahl 8/240 Pflasterflächen, Überstand 60 mm Stahlkante als Reandeinfassung aus Breitflachstahl 8/240 mm, feuerverzinkt, Einbau entlang Asphalt- bzw. Polygonalplattenfläche, Überstand über Gelännde 60 mm, in Längen bis zu 3000 mm, inkl. Verbindung der Stöße mit angeschweißten Laschen, inkl. Bodenverankerung durch je zwei schräg angeschweißte Laschen, L 200mm, alle 500 mm, inkl. Befestigung der Laschen in Punktfundament Beton C20/25, 30x30x30cm alle 500 mm und einseitig durchgehender Rückenstütze B 20/25.
n
Exakte Maße nach Aufmaß vor Ort.
i
Laschen zur Verbindung und Bodenverankerung jeweils im unteren, nicht sichtbaren Bereich. Bohrungen/ Langlöcher sind vor dem Verzinken herzustellen. Alle Befestigungsmaterialien aus Edelstahl. c
h
17,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.55
t
1.5.56 Stahlkante Breitflachstahl 8/240 R ca. 46,70 m Stahlkante Breitflachstahl 8/240 im R ca. 43,70 m gebogen.
b
17,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.55
e
1.5.57 Stahlkante Breitflachstahl 8/240 R ca. 237,45 m Stahlkante Breitflachstahl 8/240 im R ca. 237,45 am gebogen.
r
14,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.55 b 1.5.58 Stahlkante Breitflachstahl im Treppenbereich Vorplatz Stahlkante Breitflachstahl 8/450 im Treppenbereich (Westseeite), 2 Stufen, Einbau mit Überstand 60 - 160 mm.
i
1,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.55 t 1.5.59 Stahlkante Breitflachstahl 8/200 bündig Stahlkante Breitflachstahl 8/200, Einbau OK bündig mit GOK. b
a
56,000 m 1.5.60 Stahlkante als Winkel 135/65/8 an Außentreppe Betriebshof
r
Stahlkante als Randeinfassung an Außentreppe Betriebshof, als L-Winkel 135/65/8 mm, feuerverzinkt, OK belagsbündig, in Längen bis zu 3000 mm, inkl. Verbindung der Stöße mit angeschweißten Laschen, * inkl. Verankerung auf bauseitig vorhandener Geländerfußplatte im Abstand von ca. 60cm, inkl. vorhandene Schrauben lösen, neu befestigen, inkl. Unterfütterung mit Ausgleichsplättchen im Bereich der Fußplatten bzw. ca. 4cm Drainmörtel zwischen den Fußplatten. Bohrungen im L-Winkel als Langlöcher zur genauen Lageanpassung vor Ort. Exakte Winkelmaße und -längen (Bautoleranzen Hochbau!) nach Aufmaß vor Ort.
6,000 m Hinweis Seitenwangen Rampen Hinweis Seitenwangen Für die Seitenwangen der Rampen sind Werkstattzeichnungen zu erstellen und der Bauleitung mind. zwei Wochen vor Fertigungsbeginn digital vorzulegen. Dies ist in die Folgepositionen einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
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[Seite 79]
LV: Freianlagen Seite: 30 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Für die Sei | Einheit tenwangen der Rampen sind Werkstattzeichnungen zu e | Einheitspreis in | Gesamtpreis in Bauleitung mind. EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| rstell | en u EUR | nd der |
Nr.) zwei Wochen vor Fertigungsbeginn digital vorzulegen. Dies ist in die EFUoRlgepositionen EUR einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
*** Bezugsbeschreibung
U
1.5.61 Stahlkante 1, Seitenwange Rampe Breitflachstahl 8/240, ca. 875 + 5395 mm Stahlkante 1 als Randeinfassung aus Breitflachstahl 8/240 mm, feuerverzinkt, Einbau als
n
Seitenwange für Rampe Mensa mit Überstand 6cm. tLänge ca. 875 mm + 5295 mm, beide Wangenteile im Winkel geschweißt, das längere Wangenteil dem Belagsgefälle folgend, eine Ecke am oberen Ende der Wange ausgenommen ca. 120x60mm, am unteren Eende mit Lasche zur Verschraubung mit angrenzender Wange. Inkl. Bodenverankerung alle 500 mm durch je zwei schräg angeschweißte Laschen, Länge 200 mm, inkl. Befestigung der Laschen in Punktfundament Beton C20/25, 30x30x30cm.
r
Laschen zur Bodenverankerung jeweils im unteren, nicht sichtbaren Bereich. Bohrungen/ Löcher sind volr dem Verzinken herzustellen. Alle Befestigungsmaterialien aus Edelstahl. Einbau entlang Ostseite Rampe. Ausführung gem. Detailplan DT10
a
Exakte Maße nach Aufmaß vor Ort.
g
6,300 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.61
e
1.5.62 Stahlkante 2, Seitenwange Rampe Breitflachstahl 8/240, ca. 5835 + 950 mm Stahlkante 2, n Länge ca. 5835 mm + 950 mm, beide Wangenteile im Winkel geschweißt, beide Wangenteil dem Belagsgefälle folgend, eine Ecke am unteren Ende der Wange ausgenommen ca. 120x60mm, am oberen Ende mit Bohrungen zur Verschraubung mit der angrenzenden Wange.
n
6,800 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.61
i
1.5.63 Stahlkante 3, Seitenwange Rampe Breitflachstahl 8/240, ca. 3285 + 2040 mm Stahlkante 3,
c
Länge ca. 3280 mm + 2040 mm, beide Wangenteile im Winkel geschweißt, das kürzere Wangenteil dem Belagsgefälle folgend, eine Ecke am oberen Ende der Wange ausgenommen ca. 120x60mm, am unteren Ende mit Lasche zur Verschraubung hmit angrenzender Wange.
t
5,400 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.61 1.5.64 Stahlkante 4, Seitenwange Rampe Breitflachstahl 8/240, ca. 4700 mm Stahlkante 4,
b
Länge ca. 4700 mm, Wangenteil dem Belagsgefälle folgend, am oberen Ende mit Bohrungen zur Verschraubung mit der angrenzenden Wange, am unteren Ende mit Lasche.
e
4,700 m
a
*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.61 1.5.65 Stahlkante 5, Seitenwange Rampe Breitflachstahl 8/240, ca. 8045mm
r
Stahlkante 5, Länge ca. 8045 mm, Wangenteil dem Belagsgefälle folgend, eine Ecke am unteren Ende der Wange ausgenommen ca. 120x60mm, am oberen Ende mit Bohrungen bzur Verschraubung mit der angrenzenden Wange.
e
8,050 m
i
Hinweis Stahlwange/ Geländer Hinweis Stahlwangen/ Geländer Der Einbau von Stahlwange mit Geländer erfolgt an der westlichent Seite der Natursteinrampe auf dem Vorplatz zum Haupteingang. Auf der östlichen Seite wird eine Stahlwange ohne Geländer eingebaut. Die Wangen folgen in Teilen dem seitlich angrenzenden Trbeppenverlauf. Vom AN sind Montagezeichnungen und Anschlussdetailnachweise zu erbringen und der Bauleitung
a
mind. 2 Wochen vor Fertigungsbeginn digital vorzulegen. Dies ist in die Einheitspreise einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
r
Detail Stahlwangen/ Handlauf Rampe Vorplatz DT_012.
*
Alle Maße sind vor Ort durch den AN zu überprüfen.
1.5.66 Stahlwange mit Geländer Rechteckrohr 200/40/4 mm, Länge ca. 3460 Stahlwange aus Rechteckrohr, feuerverzinkt und pulverbeschichtet RAL 7024, Einbau als Seitenwange an Westseite Rampe Vorplatz mit Geländer/ Handlauf bestehend aus:
- Rechteckrohr 200/40/4 mm, Länge ca. 3460 mm mit unterseitig angeschweißtem 11 St T-Stahl T40, Länge ca. 500mm, im Abstand von 300mm, inkl. Einbindung in Streifenfundament Beton C 20/25,
- Geländer/ Handlauf/ Pfosten als Rechteckrohr 40/20/3 an den Ecken auf Gehrung geschweißt, Länge insgesamt ca. 7900 mm, mit RR 200/40/4 verschweißt.
Exakte Maße nach Aufmaß vor Ort.
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[Seite 80]
LV: Freianlagen Seite: 31 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Exakte Maße nach Aufmaß vor Ort. EUR EUR
Einbau entlang Westseite Rampe Vorplatz. Ausführung gem. Detailplan DT12.
U
1,000 St 1.5.67 Stahlwange ohne Geländer Rampe Breitflachstahl 8/340, ca. 815 + 2780 mm
n
Stahlwange aus Breitflachstahl 8/340 mm, feuerverzinkt und pulverbeschichtet RAL 7024, Einbau als Seitenwange an Ostseite Rampe Vorplatz ohne Geländer.
t
Länge ca. 815 mm + 2780 mm, kurzes Wangenteil abgetreppt, langes Wangenteil oben im Gefälle angeschrägt. Ienkl. Bodenverankerung alle 500 mm durch je zwei schräg angeschweißte Laschen, Länge 200 mm, inkl. Befestigung der Laschen in Punktfundament Beton C20/25, 30x30x30cm. Laschen zur Bodenverankerung jeweils im unteren, nicht sichtbaren Bereich.
r
Exakte Maße nach Aufmaß vor Ort.
l
Einbau entlang Ostseite Rampe Vorplatz. Ausführung gem. Detailplan DT12.
a
1,000 St 1.5.68 Stahlkante algs Randeinfassung Bandstahl 5/100 Kiestraufe Stahlkante als Randeinfassung aus Bandstahl 5/100 mm, feuerverzinkt, als Trennung zwieschen Rasenfläche und Kiestraufe, Überstand über Gelände 20 mm, in Längen bis zu 3000 mm, inkl. Verbindung denr Stöße mit angeschweißten Laschen, inkl. Bodenverankerung durch schräg angeschweißte Laschen, Länge 200mm, alle 500 mm, inkl. Befestigung der Laschen in Punktfundament Beton C20/25, 30x30x30cm alle 500 mm. Laschen zur Verbindung und Bodenverankerung jeweils im unteren, nicht sichtbaren Bereich. Bohrungen/ Langlöcher sind vor dem Verzinken herzustellen. Alle Befestigungsmaterialien aus Edelstahl. n 18,000 m i 1.5.69 Kiestraufe B 30cm
c
Kiestraufe, Gesamtbreite 30cm, bestehend aus
- Schottertragschicht 0/32, Einbauhöhe 10cm,
- Trennlage aus Geotextil h
- Kies 32/x, Einbauhöhe 15cm, Flußkies gemischt, hell Einseitige Einfassung aus Stahlkante gem. gesonderter Position.
t
Einbauort: entlang Betonmauer Vorplatz Haupteingang Kies ist rechtzeitig vor Einbau in Farbe / Körnung zu bemustern.
b
18,000 m Hinweis Abstreifroste/ Gitterrostpodest
e
Hinweis Abstreifroste/ Gitterrostpodest Für die Abstreifroste/ Gitterrostpodest ist eine Werkstattzeichnung zu erstellen und der Bauleitung mind. zwei Wochen vor Fertigungsbeginna digital vorzulegen. Vor Fertigungsbeginn sind Handmuster der unterschiedrlichen, geplanten Ausführungen (Maschenweite, Rutschhemmung, Tragstab) bei BL und AG vorzulegen. Dies ist in die folgenden Positionen einzukalkulieren.
b
*** Bezugsbeschreibung 1.5.70 Abstreifrost ca. 3,20 x 0,94m, MT 33x11, Haupteingang
e
Abstreifrost vor Haupteingang, LxB ca. 3,20 x 0,94m, in begehbarer Ausführung (Einzellast 3,4kN, befahrbar mit Hubwagen),
i
Stahl feuerverzinkt. Einschl.
- umlaufender Winkelrahmen 45/45/5 mm, Werkstoff S235JR (St 37.2t) befestigen auf Betontiefbord (Tiefbord gem. gesonderter Position), mit evtl. erforderlichen Unterstützungsstegen gem. statischer Erfordernis, Rahmen mit Senkbohrungen im waagrechten Schenkel für Befestigung, inkl.
b
Befestigungsmaterialien,
- Einpress-Gitterrost 3-teilig, Maschenteilung 33x11 mm, Maschenweite 31x9,Tragstab 40/3, Tragstabrichtung 900mm, Werkstoff S235JR (St 37.2), a PX42 340-33/11-3, Ausführung rutschhemmend, inkl. Neoprenauflager.
r
Exakte Abmessungen gem. Aufmaß vor Ort unter Berücksichtigung des geplanten Verlegerasters/ der Fugenmaße der angrenzenden Natursteinplattenbeläge.
*
1,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.70 1.5.71 Abstreifrost ca. 1,68 x 0,80m, MT 33x11, Mensaterrasse Abstreifrost an Mensaterrasse, LxB ca. 1,68 x 0,80m Einschl.
- Einpress-Gitterrost 1-teilig, Tragstabrichtung 800mm
1,000 St
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[Seite 81]
LV: Freianlagen Seite: 32 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.70 1.5.72 Abstreifrost ca. 1,40 x 0,60m, MT 33x11, Fotolabor Abstreifrost an Fotolabor,
U
LxB ca. 1,40 x 0,60m, in begehbarer Ausführung (Einzellast 1,5kN) Einschl. n- Einpress-Gitterrost 1-teilig, Tragstab 40/2, Tragstabrichtung 600mm, PX42 340-33/11-2
t
2,000 St e* Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.70 1.5.73 Abstreifrost ca. 1,00 x 0,60m, MT 33x11, Geb. E
r
Abstreifrost an Gebäude E, LxB ca. 1,00 x 0,60m, in begehbarer Ausführung (Einzellast 1,5kN) Einschll.
- Einpress-Gitterrost 1-teilig, Tragstab 40/2, Tragstabrichtung 600mm, PX42 340-3a3/11-2 2,000 Stg *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.70 1.5.74 Abstreifrost ca.e 1,04x 0,60m, MT 33x11, Mensaterrasse Abstreifrost an Mensaterrasse, LxB ca. 1,04 x 0,60nm, in begehbarer Ausführung (Einzellast 1,5kN) Einschl.
- Einpress-Gitterrost 1-teilig, Tragstab 40/2, Tragstabrichtung 600mm, PX42 340-33/11-2
n
2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.70
i
1.5.75 Abstreifrost ca. 1,00 x 0,51m, MT 33x11, Gang Aula Abstreifrost an Gang Aula, c LxB ca. 1,00 x 0,51m, in begehbarer Ausführung (Einzellast 1,5kN) Einschl.
- Einpress-Gitterrost 1-teilig, Trhagstab 40/2, Tragstabrichtung 510mm, PX42 340-33/11-2
t
2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.70 1.5.76 Abstreifrost ca. 0,60 x 0,40m, MT 33x11, Ausstellungsgang
b
Abstreifrost an Ausstellungsgang, LxB ca. 0,60 x 0,40m, in begehbarer Ausführung (Einzellast 1,5kN) Einschl. e
- Einpress-Gitterrost 1-teilig, Tragstab 40/2, Tragstabrichtung 400mm, PX42 340-33/11-2 a 4,000 St r 1.5.77 Abstreifrost ca. 0,60 x 0,40m, MT 25x25, Verwaltung/ Bib Abstreifrost vor Verwaltung/ Bibliothek, b LxB ca. 0,60 x 0,40m, in begehbarer Ausführung (Einzellast 1,5kN), Stahl feuerverzinkt. Einschl. e
- umlaufender Winkelrahmen 45/45/5 mm, Werkstoff S235JR (St 37.2) befestigen auf Betontiefbord (Tiefbord gem. gesonderter Position), mit evtl. erforderlichen Unterstützungsstegen gem.
i
statischer Erfordernis, Rahmen mit Senkbohrungen im waagrechten Schenkel für Befestigung, inkl. Befestigungsmaterialien,
- Einpress-Gitterrost 1-teilig, Maschenteilung 25x25 mm, Maschentweite 23x23 mm, Tragstab 40/2, Tragstabrichtung 400mm, Werkstoff S235JR (St 37.2), PX31 240-25-2, Ausführung rutschhemmend, inkl. Neoprenauflager.
b
Exakte Abmessungen gem. Aufmaß vor Ort unter Berücksichtigung des geplanten Verlegerasters/ der Fugenmaße der angrenzenden Natursteinplattenbeläge. a
r
13,000 St 1.5.78 Glattstrich Drainbeton unter Abstreifrosten
*
Glattstrich aus Drainbeton unter Abstreifrosten, Schichtdicke 5cm, OK 15cm unter OK Gitterrost, Einbau um Drainrohr und zwischen Kantensteinen.
15,000 m2 1.5.79 Gitterrostpodest Fotolabor Gitterrostpodest Fotolabor, L x B ca. 165 x 100 cm, als Einpress-Gitterrost ohne Winkelrahmen, Maschenteilung 33x11, MW 31x9, Tragstab 40/2, XP 0240-33/11-5 in XP-Nr. 42 rutschhemmend, auf 4 x Stütze aus Q-Rohr 38x38x3 mm, Länge 250 mm geschweißt, Stützen jeweils mit mittig/ außermittig angeschweißter Flanschplatte 12x12x3 mm inkl. Aufdübeln auf Streifenfundament gem. gesonderter Position, alle Stahlteile verzinkt, Werkstoff S235JR (St 37.2). Inkl. Befestigungsmaterialien und Bohrungen in Flanschplatte und Fundament. Ausführung Podest analog Podest bei Pavillon 1 und DT_006.
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[Seite 82]
LV: Freianlagen Seite: 33 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge gesonderter | Einheit Position, alle Stahlteile verzinkt, Werkstoff S235 | Einheitspreis in | Gesamtpreis in kl. EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| JR (St | 37. EUR | 2). In |
Nr.) Befestigungsmaterialien und Bohrungen in Flanschplatte und Fundament.E UR EUR Ausführung Podest analog Podest bei Pavillon 1 und DT_006. U1,000 St 1.5.80 Ortbeton Streifenfundament unbewehrt C20/25 B bis 30cm T bis 30cm nSTLB-Bau 2026-04 013 126 Ortbeton Streifenfundament, obere Betonfläche waagerecht, aus unbewehrtem Beton, Normalbeton C t20/25 DIN 1045-2, natürliche Gesteinskörnung, Querschnittsbreite bis 30 cm, Querschnittstiefe bis 30 cm.
e
1,000 m3 Hinwreis Kontrollprüfungen Hinweis Kontrollprüfungen Der Naclhweis der Kontrollprüfungen durch Vorlage eines neutralen Prüfzeugnisses und Eintragung der Prüfstellen in bauseits zur Verfügung gestellte Planunterlage ist in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Für alle Kaontrollprüfungen hat der AN das erforderliche Personal und Gerät ohne gesonderte Vergütung zur Verfügung zu stellen.
g
Die Prüfung der bituminösen Schichten versteht sich inkl. Entnehmen der Bohrkerne, Durchmesser 15cm. Ebenso ist im Anschluss an die Auswertung das fachgerechte Verschließen der Bohrlöcher
e
mit Beton C12/15, X0 bis UK Deckschicht, Rest mit Kaltasphalt einzukalkulieren. Verschließen der Bohrlöcher erst nach Anordnung durch den AG. Einschließlich versandfertiger Verpackung der Proben. n Proben und Bohrkerne werden im Beisein des AG entnommen. Alle anfallenden Kosten einschl. dem fachgerechten Schließe n der Bohrkerne sind in den EP der Folgepositionen einzurechnen. 1.5.81 Prüfen auf Verdichtung Prüfen auf Verdichtung, fnür Baugruben-, bzw. Leitungsgrabenrückverfüllung, Tiefe der Prüfungen ca.: 2,0 m Rammsondierungen, Nachweis durch Vorlage eines neutralen Prüfzeugnisses eines unabhängigen Prüfinstitutes, Eintragung der Prüfstellen in bauseits zur Verfügung gestellte
i
Planunterlage.
c
3,000 St 1.5.82 Kontrollprüfung Frostschutzschicht Verformungsmodul statischer Lastplattendruckversuch
h
STLB-Bau 2026-04 080 1165 Kontrollprüfung ZTV SoB-StB auf besontdere Anordnung des AG, für Frostschutzschicht, Prüfung für Verformungsmodul, mit statischem Lastplattendruckversuch DIN 18134.
8,000 St 1.5.83 Kontrollprüfung KTS/STS Verformungsmodul stbatischer Lastplattendruckversuch STLB-Bau 2026-04 080 1165 Kontrollprüfung ZTV SoB-StB auf besondere Anorednung des AG, für Kies-/Schottertragschicht, Prüfung für Verformungsmodul, mit statischem Lastplattendruckversuch DIN 18134.
a
8,000 St 1.5.84 Kontrollprüfung Bitu-Tragschicht eingebaute Schicht r Kontrollprüfung ZTV Asphalt-StB auf besondere Anordnung des AG für Tragschicht mit bitumenhaltigem Bindemittel an Bohrkernen, Prüfung von bBindemittelgehalt, Korngrößenverteilung, Hohlraumgehalt, Verdichtungsgrad, Einbaudicke.
e
i
2,000 St 1.5.85 Kontrollprüfung Bitu-Binderschicht eingebaute Schicht
t
Kontrollprüfung ZTV Asphalt-StB auf besondere Anordnung des AG für Binderschicht mit bitumenhaltigem Bindemittel an Bohrkernen, Prüfung von Bindemittelgehalt, Korngrößenverteilung,
b
Hohlraumgehalt, Verdichtungsgrad, Einbaudicke.
a
1,000 St r 1.5.86 Kontrollprüfung Asphaltdeckschicht eingebaute Schicht
*
Kontrollprüfung ZTV Asphalt-StB auf besondere Anordnung des AG für Asphaltdeckschicht an Bohrkernen, Prüfung von Bindemittelgehalt, Korngrößenverteilung, Hohlraumgehalt, Verdichtungsgrad, Einbaudicke.
2,000 St
Gesamtbetrag:
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[Seite 83]
LV: Freianlagen Seite: 34 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.6 RESTAURIERUNG POLYGONALPLATTEN/ TREPPEN/ SCHICHTMAUERN
Hinweis Restaurierung
U
Hinweis Restaurierung nDie restauratorischen Arbeiten sind durch eine Fachfirma mit entsprechendem Personal (Steinmetz/ Restaurator) auszuführen, die Kompetenz im Umgang mit dem vorliegendem Sandstein tnachweisen kann.
e
Hinweis Polyonalplattenbelag Hinweis Polygonalplattenbeläge
r
Sämtliche denkmalgeschützten Polygonalplattenbeläge wurden durch ein Vorgewerk ausgebaut und sind nuln neu zu verlegen. Die Polygoanalplattenbeläge aus Burgsandstein (Worzeldorfer Quarzit) stellen in ihrem Verlegemuster einen charakteristischen Teil des Denkmals dar, der beim Wiedereinbau der Platten wiederhergestellt werden soll. Hierzu wurde gvor dem Ausbau ein maßstäblicher, fotorealistischer Plan aller Polygonalplattenbeläge mit Verortung der Einzelplatten sowie eine Ausbaudokumentation erstellt. Diese Planunterleagen sind für die Rekonstruktion des exakten Verlegemusters beim Wiedereinbau der Beläge zwingend zu verwenden. Alle wiederverwendbaren Polygonalplatten sind exakt hiernach wieder zu verlegen. Dies betrifft sowohl die Verortung und Ausrichtung der Platten, als auch
n
das Fugenbild (Fugenbreite). Bei Neumaterial als Ersatz für nicht mehr wiederverwendbare Platten ist auf einem Großteil der Fläche in derselben Weise zu verfahren.
Ausgenommen hiervon sind unpassende, jüngere (z.B. quadratische) Platten oder solche, die im Laufe der Zeit mehrfach gnebrochen sind und damit nicht mehr das charakteristische Erscheinungsbild des Bodens mit großformatigen Platten abbilden. Diese geschädigten Platten werden - in Absprache mit der Bauleitung - gegen Platten mit der ursprünglichen Kontur und Größe ersetzt. i In einzelnen Bereichen war der cAusbau der Platten aufgrund ktaftschlüssiger Verbindung mit dem gebundenen Unterbau nicht oder nur in kleinen Teilen erfolgreich. Diese Bereiche werden nach Festlegung mit BL, AG und Denkmalpflege mit Neumaterial ausgelegt, geborgene Platten als
h
Ersatzmaterial in anderen Abschnitten eingesetzt. In Flächen, die ausschließlich mit Neumaterial belegt werden (Flächen T - X gem. Ausbaudokumentation), muss das ursprüngliche Fugenbild nicht berücksichtigt werdent. Beim Austausch von Platten werden zwei V arianten unterschieden:
- vollständiger Austausch: gesamte Platte
b
- Teilaustausch: schadhafter Teil einer Platte, ggf. unter Einbeziehung schadhafter Plattenränder benachbarter Platten zugunsten eeiner einzelnen, größeren Platte. Der Fotoplan wird zusammen mit der Ausbaudokumentation und einer Maßnahmenkartierung für die
a
restauratorischen Arbeiten vom AG zur Verfügung gestellt und ist für alle Arbeiten als verbindliches Planungs-, Abrechnungs- und Dokumentationsinstrument (Kartierung) zu verwenden.
r
Hinweis zum Bestandsmaterial b Die im Vorfeld ausgebauten und auf Paletten in der Baustelleneinrichtung gelagerten Platten sind zum Versetzort zu transportieren und vor dem Wiedereienbau mithilfe der Ausbaudokumentation auf Vollständigkeit und Wiederverwendbarkeit gem. Position zu prüfen.
i
Die Stärken der Bestandsplatten variieren zwischen 4 - 8 cm. Bei einer Verwendung unterschiedlicher Plattenstärken erfolgt keine Vergütung der Anpassung des Unterbaus. Der
t
Aufwand ist in den Einheitspreis mit einzukalkulieren.
b
Vorbereitung Polygonalplatten/ Stufen Vorbereitung Polygonalplatten/ Stufen
a
1.6.1 Bestandsmaterial zum Einbauort transportieren, auspacken, auslegen, sichten Lagernde Originalplatten und Stufen zum Einbauort transportieren, auspacken, gemäß Fotoplan
r
abschnittsweise auslegen und mit vom AG übergebener Ausbaudokumentation auf Vollständigkeit und Zustand überprüfen.
*
Durch Lagerung / Witterung beschädigte Platten und solche, die nach Einschätzung des AN nicht für den Wiedereinbau geeignet sind, sind zu kennzeichnen und zur Entscheidung der weiteren Vorgehensweise der BL und dem BLfD vorzulegen.
Lagerort: innerhalb der Baustelle Anzahl Polygonalplatten: ca. 60 Paletten, mit i. g. ca. 430 m2 Plattenbelag, Einzelplatten in unterschiedlichen Größen Anzahl Natursteinstufen: ca. 50 m, Breite max. 0,45 cm, Höhe max. 17 cm
Die Paletten und das Verpackungsmaterial gehen nach Gebrauch in das Eigentum des AN über.
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[Seite 84]
LV: Freianlagen Seite: 35 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1,000 psch Reinigung Polygonalplatten/ Stufen Reinigung Polygonalplatten/ Stufen
U
1.6.2 Platten/ Stufen reinigen und vorbereiten - vor Wiedereinbau nLose Platten und Stufen nach Sichtung von verbliebenen Mörtelresten und Verschmutzungen an der Unterseite und den Flanken reinigen und für den Wiedereinbau vorbereiten (Aufzahnen etc.)
t
430,000 m2 1.6.3 Pelatten/ Stufen reinigen - Heißdampf - vor Wiedereinbau Sichtflächen der Polygonalplatten und Stufen mit Heißdampfreiniger reinigen.
r
Entfernen von biogenen Belägen, anhaftenden Verschmutzungen mit dem Ziel, die feuchtetechnischen Eigenschaften der Steinoberfläche zu regenerieren und die ästhetische Wirkungl zu verbessern. Reinigungsagrad und technische Parameter der Bearbeitung werden anhand von Reinigungsmustern (s. Position "Musterfläche") abgestimmt. Die gereinigten Flächen müssen einen einheitlichen Reinigungsgrad aufweisen.
g
Arbeitsinhalt: Reinigung aller eSichtflächen der Polygonalplatten und Blockstufen im Heißdampfverfahren unter Zuhilfenahme von Wurzelbürsten, Holzspateln u.ä. Die Reinigung erfolngt ohne chemische Zusätze falls erforderlich in mehreren Arbeitsgängen bis zum Erreichen des Reinigungsziels (s.o.)
Die Arbeitsparameter ( Wassermenge, Druck, Arbeitsabstand) sind an die jeweilig zu bearbeitende Oberflächensituation anzupassen. Um den Eintrag von Wasser möglichst gering zu halten, muss der Dampf durch Regulierung vnon Temperatur und Druck nahezu trocken/frei von flüssigem Wasser sein. Trockene und stark haftende Flechten und Ablagerungen sind vor der Reinigung mehrmals
i
einzunässen. Spülen mit Heißwasser nach dem Ablösen der Beläge ist auf ein Minimum zu beschränken. Die aufgeschwemmten Verschmutzungen sind mit hochsaugenden Materialien während des Reinigungsvorgangs aufzunehmen cund zu entsorgen. Laufspuren sind zu vermeiden. Zu bearbeitende Bereiche: h Polygonalplatte: Dicke 4-8 cm, Größe zwischen 0,02 und 1,10 m2, durchschnittlich 1-3 Platten / m2, auf Paletten lagernd Blockstufen: t Stufen von 3 Stufenanlagen mit jeweils 2 - 3 Stufen Länge der Blockstufen: bis 1,60 m, auf P aletten lagernd 430,000 m2 b 1.6.4 Mörtel, Bitumen, Farbspuren entfernen Handmechanisches Abdrücken, Abhebeln und Ausdüennen von anhaftenden Auflagerungen aus Fremdmaterial und Mörtelrückständen mit Hilfe von Spachteln, breiten Beiz- oder Scharriereisen o.Ä. als Vorbereitung für die nachfolgende Partikaelstrahlreinigung. Bearbeitung partiell in Kleinflächen
r
zu bearbeitende Bereiche: Festlegung in der Maßnahmenkartierung: schwarz schraffibert Bearbeitung nach Vorgabe der Kartierung
e
3,000 m2 1.6.5 Partikelstrahlreinigung i Entfernung punktueller Verschmutzungen bzw. Krusten im Mikropartikelstrahlreinigungsverfahren. Der Reinigungsbereich wird immer an den Werksteinfugen beschnittten, d.h. es werden trotz kleinerem Verschmutzungsbereich immer ganze Platten gereinigt.
b
Bearbeitung partiell, in Kleinflächen (ganze Platten) zu bearbeitende Bereiche: a Festlegung in der Maßnahmenkartierung: blau schraffiert Bearbeitung nach Vorgabe der Kartierung r 15,000 m2 * Risse und Schalen Risse und Schalen Ausführungsbeschreibung 1: Sicherung Einzelrisse
Sicherung Einzelrisse Zielstellung: Risse im Sandstein sind oberflächig zu schließen, um den Feuchteeintrag zu minimieren und um
- Identische, bedeanr bBeesittanbda rkoen sVtreurkgtiavb ezuu nsticehrelrna.g eTine fee rRhiasslet esinn dS kirea ftüsbcehlrü sdsiige zuS cihnjailztiefrleän cuhned im "bewerben" -
[Seite 85]
LV: Freianlagen Seite: 36 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Zielstellun | Einheit g: | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Risse im Sandstein sind oberflächig zu schließen, um den FeuchteeintrEaUgR zu minimieren EuUnRd um den Bestand konstruktiv zu sichern. Tiefe Risse sind kraftschlüssig zu injizieren und im Anschluss oberflächig zu schließen. UArbeitsinhalt:
- Verschließen bzw. Verschlämmen von oberflächlichen Rissen mit in Körnung und Farbe dem Stein nangepassten schlämmfähigen Massen. Die entsprechend feinkörnige Schlämme ist möglichst tief in die Risse einzubringen. t2. Verpressen/Verkleben von Rissen bei (erhaltungsfähigen) gebrochenen Platten. Die Platte ist so zu isolieren, dass die zum Einsatz kommenden Abdichtmassen für die Veerpressung der gebrochenen Platte rückstandsfrei und problemlos entfernt werden können. Die Bearbeitung erfolgt je nach den Anforderungen der betreffenden Schadstelle.
r
l
a
Gesamtbetrag: Gemäß Ausführgungsbeschreibung 1: 1.6.6 Sicherung Einzelrisse, (v) verschließen "Sicherung Einzeelrisse" oberflächig/kraftscnhlüssig zu verschließende Risse zu bearbeitende Bereiche: Festlegung in der Maßn ahmenkartierung: rot/grün linear Bearbeitung nach Vorgabe der Kartierung
n
3,000 m
i
Ausführungsbeschreibung 2: Vernadelung
c
h
Vernadelung
t
Zielstellung: Ziel der Vernadelung ist die konstruktive Sicherung von gerissenen Platten und Stufen, um die größtmögliche Anzahl an Bestandsmaterial zu erhalten. Arbeitsinhalt: b Erschütterungsarmes Setzen von Bohrlöchern (Tiefe, Durchmesser etc. siehe folgende Positionen) im Drehbohrverfahren als Trockenbohrung. e Die Vernadelung ist mit Gewindestäben aus GFK-Stäben (Werkstoff-Nr. 1.4571) nach DIN 17440 auszuführen. Die Größe der Gewindestäbe ist nach Erfordernis und Schadensbild zu wählen. Die Nadeln müssen spannungsfrei eingebracht werden. Daer Durchmesser der Bohrung richtet sich nach Stahldurchmesser und Art der Bohrlochverfüllung / Klebung. Die Stäbe sind auf das jeweilige Bedarfsmaß abzulängen und mit einem sandsteinverträgrlichen niedrigviskosen Epoxidharz oder mineralisch kraftschlüssig mit dem Bestandsmaterial zu verkleben.
b
Sämtliche Nebenleistungen für eine mängelfreie Arbeit sind einzukalkulieren, dazu zählt das Abdichten und Entstauben des Bohrloches, das Entfetten des Gewindestabes etc. Die Bearbeitung erfolgt nach Absprache mit der Bauleitung.e
i
t
Gesamtbetrag:
b
Gemäß Ausführungsbeschreibung 2: 1.6.7 Vernadelung L bis 50 cm
a
Vernadelung Länge Dübel bis 50 cm r Bohrdurchmesser: 10 - 16 mm Durchmesser GFK-Stab: 8 - 14 mm * Verklebung mit angedicktem Kunstharz
zu bearbeitende Bereiche: Polygonalplatten: Festlegung nach Begutachtung gerissener Platten auf Machbarkeit, voraussichtlich werden nur größere Platten und ab einer Stärke von 6 cm bearbeitet.
Blockstufen: gerissene Blockstufen der 3 Stufenanlagen mit jeweils 2 - 3 Stufen Länge der Blockstufen: bis 1,60 m auf Paletten lagernd, als Zuarbeit vor Wiedereinbau.
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[Seite 86]
LV: Freianlagen Seite: 37 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 30,000 St Ergänzung/ Altergänzung Ergänzung/ Altergänzung
U
Ausführungsbeschreibung 3: nAltergänzung erneuern / Ergänzen mit Steinersatzmasse
t
Aeltergänzung erneuern / Ergänzen mit Steinersatzmasse Zielstellung: Einirge Fehlstellen wurden im Verlauf vorangegangener Instandsetzungen durch Mörtelergänzungen geschlossen. Defekte und unpassende Mörtel sollen durch neue Ergänzungen mit Steinersatzmasse ersetzt werden.
l
Ziel der Maßnahme ist vordergründig die Schaffung eines einheitlichen Oberflächenbildes und der Verhinderuang von Wasseransammlungen innerhalb schadhafter Bereiche. Die Fehlstellgengrößen und -tiefen variieren, es ist mit einer maximalen Fehlstellentiefe bis zu 3 cm zu rechnen. Es ist überwiegend zementgebundener Mörtel der Altergänzungen abzunehmen. Die Ergänzung wierd in Farbe, Struktur und Oberfläche exakt auf den direkt angrenzenden (gereinigten) Bestand abgestimmt. Dies erfolgt durch eine gezielte Pigmentierung, die Verwendung geeignetner Körnungen und eine entsprechende Nachbearbeitung der ausgeformten Mörteloberfläche.
Es werden Ergänzungen an den in der Maßnahmenkartierung festgehaltenen Bereichen vorgenommen. Auch Beschädigungen > 100n cm2 werden mit Restauriermörtel gefüllt. Es sind Ergänzungen mit Steinersatzmasse bis ca. 300 cm2 zu arbeiten.
i
Arbeitsinhalt:
- Vorbereitung des Untergrundes: Abnahme und Entsorgung von stark verwitterten und nicht mehr zu verfestigenden Bereichen sowcie Ausarbeitung des überkommenen Ergänzungsmaterials bis zum tragfähigen Stein, dem Schadverlauf folgend. Ausarbeiten der Schadstelle auf Mindestauftragsstärke des Ergänzunhgsmörtels, Entsorgung des Bauschutts.
- Festigung mürber Steinpartien mit KSE.
t
- Ergänzen der Fehlstelle mit einer vorkonfektionierten Steinersatzmasse, deren physikalische Eigenschaften auf die zu ergänzende Natu rsteinvarietät abgestimmt sind. Farbe und Körnung des Mörtel werden jeweils auf die gereinigte Steinoberfläche angrenzend an die Fehlstelle abgestimmt. Die Anpassung an die Farbigkeitb erfolgt über unterschiedlich gefärbte Grundmischungen, welche individuell für jede Schadstelle kombiniert werden. Bei tiefen Fehlstellen ist der Mörtelantrag meehrschichtig aus dem gleichen Material vorzunehmen, eine produktabweichende Grundierung ist nicht zulässig.
a
Die Oberflächenstruktur ist offenporig und gekratzt auf Niveau der angrenzenden Oberfläche herzustellen, bauchende und unter Niveau ausgeführte Ergänzungen sind unzulässig. Die Anpassung
r
der Oberflächentextur an die Plattenoberfläche / den Fehlstellenrand ist mit verschiedenen Werkzeugen (Steinmetzeisen, Schleifsteinen, Sägeblättern etc.) herzustellen. Die Bearbeitung darf den angrenzenden Bestand in keinerb Weise schädigen oder verunreinigen. Schleif und Hiebspuren, Mörtelschleier, -schlieren usw. sind zu vermeiden.
e
Materialvorgaben: elastifizierter, kunststoffvergüteter Werktrockenmörtel
i
Anforderungen an die Steinersatzmasse Burgsandstein: Wasseraufnahmekoeffizient 5,0 - 9,0 kg/m²h0,5 t Dyn. Elastizitätsmodul 3.500 - 5.500 N/mm² Feuchtedehnung 0,1 - 0,50 mm/m
b
a
r
Gesamtbetra*g: Gemäß Ausführungsbeschreibung 3: 1.6.8 Ergänzen / Altergänzung erneuern, (a) 1 - 50 cm2 "Altergänzungen erneuern"
Größe a = 1 - 50 Quadratzentimeter
zu bearbeitende Bereiche: Festlegung in der Maßnahmenkartierung: magenta Bearbeitung nach Vorgabe der Kartierung
11,000 St
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[Seite 87]
LV: Freianlagen Seite: 38 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Gemäß Ausführungsbeschreibung 3: 1.6.9 Ergänzen / Altergänzung erneuern, (b) 51 - 200 cm2 "Ergänzen mit Steinersatzmasse"
U
Größe b = 51 - 200 Quadratzentimeter
n
zu bearbeitende Bereiche, Ausführung und Abrechnung: tsiehe vorstehende Pos. 1e3,000 St Gemäß Ausführungsbeschreibung 3: 1.6.10 Ergärnzen / Altergänzung erneuern, (c) 201 - 400 cm2 "Ergänzen mit Steinersatzmasse"
l
Größe c = 201 - 400 Quadratzentimeter
a
zu bearbeitende Bereiche, Ausführung und Abrechnung: siehe vorstehende Pos.
g
5,000 St
e
Ausführungsbeschreibung 4: Schichtmauern vor Geb. E und Mensa
n
Schichtmauern vor Geb. E nund Mensa Schichtmauern vor Geb. E und Mensa
i
Bestand: Vor Geb. E und der Mensa befinden sich zwei Schichtmauern aus gebrochenen Burgsandsteinplatten
c
unterschiedlicher Dicke. Zustand: h Die Maueroberflächen sind stark mit biogenen Belägen verschmutzt. Besonders im Fall des Schichtmauerblocks vor der Mensa sind die Fugen stark ausgewaschen.
t
Maßnahmen: Reinigung (Hochdruckwasserstrahl, heiß) · Fugensanierung b
e
a
r Gesamtbetrag: Gemäß Ausführungsbeschreibung 4: 1.6.11 Nassreinigung - Hochdruckwasserstrahl heiß b Nassreinigung - Hochdruckwasserstrahl heiß Zielstellung: e Entfernen von biogenen Belägen (wie Algen, Flechten oder Moose) und anhaftenden Verschmutzungen (Staubablagerungen, Exkremente u.ä.) mit dem Ziel, i die feuchtetechnischen Eigenschaften der Steinoberfläche zu regenerieren und die ästhetische Wirkung zu verbessern. Die Reinigung ist notwendige Vorarbeit für die nachfolgende Konstervierung/ Restaurierung und entsprechend sorgfältig auszuführen. Die gereinigten Flächen müssen einen einheitlichen Reinigungsgrad abufweisen. Arbeitsinhalt:
a
Mechanische Entfernung dicker Moosschichten (ca. 10 % der Gesamtfläche) · Reinigung aller Maueroberflächen im Hochdruckwasserstrahlverfahren mit rHeißwasser ohne Zusatz von chemischen Reinigungsmitteln.
*
Die Arbeitsparameter (Wassermenge, Druck, Arbeitsabstand) sind an die jeweilig zu bearbeitende Oberflächensituation anzupassen.
zu bearbeitende Bereiche: Schichtmauern vor der Gebäude E und der Mensa
60,000 m2 Gemäß Ausführungsbeschreibung 4: 1.6.12 Neuverfugung Neuverfugung Zielstellung:
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[Seite 88]
LV: Freianlagen Seite: 39 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Neuverfugung EUR EUR Zielstellung: Schadhafte Fugenmörtel sind zur Vermeidung eines erhöhten Wassereintrags und des Einwachsens von Pflanzen zu erneuern. UDurch den Fugenaustausch wird eine ästhetische Aufwertung angestrebt. Intakte Fugen werden belassen. nEs werden ca. 30 % des gesamten Fugennetzes erneuert. Arbeitsinhalt: t1. Ausarbeiten der vorhandenen Fugenfüllung (sehr fester Trasskalkmörtel/Zementmörtel) bis zum tragfähigen Untergrund, mindestens jedoch auf die doppelte Tiefe der Fugenbreite, ohne die Feugenflanken zu beschädigen. Entfernung aller losen Bestandteile und schwach wurzelnden Pflanzen (Gräser, Kräuter etc.) in den Fugen durch Auskratzen, Aussaugen / Ausblasen.
r
Entsorgung des ausgearbeiteten Materials. 2. Festligung der absandenden Fugenflanken in der geöffneten Tiefe nach Bedarf mit KSE. 3. Schließaen der offenen Fugen mit einem in Farbe, Körnung und physikalischen Eigenschaften an das Natursteinmauerwerk angepassten, mineralisch gebundenen Mörtel. Die Verfugung muss sich am vorhandenen Fugenbild orientieren. Der Mörtel isgt über das spätere Fugenniveau anzutragen und im angesteiften, aber noch nicht abgebundenen Zustand in Form zu kratzen, dabei ist der Mörtel an den individuellen Verlauf der Fugenflanke anzuepassen. Ausformung: leicht zurückstehend Die eingebrachten Mörtel sind ausreichend lange nachzubehandeln (schützen, nässen etc.).
n
Die angrenzende Oberfläche des Natursteins ist frei von Verunreinigungen durch den Fugenmörtel (Läufer, Mörtelschleier, Ränder usw.) zu halten.
Fugenbreite: bis 2 cm
n
230,000 m Dokumentation i Dokumentation 1.6.13 Nachkartierung c Nachkartierung Zielstellung: h Grafisches / zeichnerisches Festhalten aller abweichend oder zusätzlich zur vorhandenen Kartierung ausgeführten Maßnahmen auft Basis der vorhandenen Fotopläne. Die Nachkartierung dient als Abrechnungsgrundlage und stellt ein wichtiges Zeugnis der durchgeführten Restaurierung dar.
Arbeitsinhalt: Alle Maßnahmen, die abweichend oder zusätzlich zur gültigen Maßnahmenkartierung in Absprache mit der Bauleitung ausgeführt wurden, sind bmit entsprechender Legende und Größengruppen auf den zur Verfügung gestellten Plänen einzutragen. Nicht durchgeführte Maßnahmen werden auf dem Plan durchgestrichen und dadurch kenntlich
e
gemacht. Die Nachkartierung muss kontinuierlich geführt wearden und bei Ortsterminen zur Verfügung stehen. Nach Abschluss der Maßnahme werden die Pläne mit aktualisiertem Schriftfeld und Legende den Exemplaren des Restaurierungsberichtes als Anlagre angefügt. 1,000 psch b 1.6.14 Arbeitsbericht Arbeitsbericht e Darlegung der ausgeführten Arbeiten in einem kurzen Arbeitsbericht in Wort und Bild inkl. Materialliste mit Herstellernachweisen aller verwendeten Prodiukte. Die Fotodokumentation enthält als Mindestanzahl = 20 St. gedruckte Farbfotos etwa im Format 10x15cm. t 3 Exemplare b Verbleib der Dokumentationen: 1 Originalexemplar zur Archivierung an das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege
a
1 Exemplar Bauherr 1 Exemplar Projektant
r
1,000 psch
*
Gesamtbetrag:
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[Seite 89]
LV: Freianlagen Seite: 40 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.7 NEUVERLEGUNG NATURSTEINBELÄGE
Schichtaufbauten
U
Schichtaufbauten um Gebäude D1 nPolygonalplatten Sandstein, gebundene Bauweise 4 - 8 cm Plattenbelag Sandstein t05 cm Bettungsmörtel wasserdurchlässig 16 cm Drainbeton C12/16 20 cm Schottertragschicht 0/32 (Ev2 mind. 80MN/m2)
e
49 cm gesamt Kalkrsteinbelag Jura gelb, gebundene Bauweise 04 cm Kalksteinplatten 05 cm Bettungsmörtel wasserdurchlässig
l
16 cm Drainbeton C12/16 20 cm Schottertragschicht 0/32 (Ev2 mind. 80MN/m2) 45 cm gesaamt Die zugehöriggen ungebundenen und gebundenen Tragschichten sind im Titel Wege, Plätze, Einfassungen enthalten. Hinweis gebundenee Bauweise Natursteinbeläge Hinweis gebundene Bauweise Natursteinbeläge Bettungsmörtel, Haftschlämme und Fugenmörtel sind aus Gründen der Systemkompatibilität
n
aufeinander und auf die Gesteinsart abgestimmt vom gleichen Hersteller zu beziehen. Gleiches gilt für die Komponenten der Dehnfuge.
Hinweis Plattenbelag - Sandstein Hinweis Plattenbelag Vorpnlatz + um Gebäude D1 - Sandstein Nachdem Teile des Bestandsmaterials bei Ausbau nicht erhalten werden konnten, soll nach Abstimmung mit dem Bayerischien Landesamt für Denkmalpflege als Material die vor Ort vorhandene Natursteinart auch bei Ergänzung des Belags mit Neumaterial verwendet werden:
c
Nürnberger Burgsandstein, Worzeldorfer Quarzit, quarzitisch, mittel- bis grobkörnig, mit optisch sichtbarem, erhöhtem hellbeigen Feldspatanteil 20-40% (Arkose). Farbe rötlich mit Wechsel von rötlichen, bräunlichenh, gelblichen und grauen Sanden. Oberfläche grob geschliffen, in Anpastsung an den Bestand leicht gestrahlt (aufgeraut) Kenndaten: Biegefestigkeit³,⁴ (DIN EN 12372) – Gest einsschichtung nach Bild 2: σMw = 3,7 MPa; σu₅% = 1,2 MPa Biegefestigkeit³,⁴ (DIN EN 12372) nach Frosbtbeanspruchung (DIN EN 12371) mit 14 FTW – Gesteinsschichtung nach Bild 4: σMw = 2,9 MPa; σu₅% = 0,8 MPa e Wasseraufnahme⁴ (DIN EN 13755): wMw = 7,06 M-% Rohdichte (DIN EN 1936): ρMw = bis 2100 kg/m³ a Wasserdampfdurchlässigkeit (DIN EN 12524): KLF⁵ Kapillare Wasseraufnahme (DIN EN 1925): KLF⁵ r
b
Neue Platten müssen visuell und technisch zum Originalbestand passen.
e
Die Platten müssen rutschhemmend ausgerüstet sein und eine Zulassung für den Außenbereich besitzen (mindestens R11).
i
Das Material ist rechtzeitig vor Einbau durch Handmuster vor Ort und Einbau der Musterfläche zu bemustern.
t
Gesteinscharge und Farbspektrum werden nach Bemusterung seitens BL und AG ausgewählt.
b
Hinweis Polyonalplattenbelag Hinweis Polygonalplattenbeläge a Sämtliche denkmalgeschützten Polygonalplattenbeläge wurden durch ein Vorgrewerk ausgebaut und sind nun neu zu verlegen.
*
Die Polygonalplattenbeläge aus Burgsandstein (Worzeldorfer Quarzit) stellen in ihrem Verlegemuster einen charakteristischen Teil des Denkmals dar, der beim Wiedereinbau der Platten wiederhergestellt werden soll. Hierzu wurde vor dem Ausbau ein maßstäblicher, fotorealistischer Plan aller Polygonalplattenbeläge mit Verortung der Einzelplatten sowie eine Ausbaudokumentation erstellt. Diese Planunterlagen sind für die Rekonstruktion des exakten Verlegemusters beim Wiedereinbau der Beläge zwingend zu verwenden. Alle wiederverwendbaren Polygonalplatten sind exakt hiernach wieder zu verlegen. Dies betrifft sowohl die Verortung und Ausrichtung der Platten, als auch das Fugenbild (Fugenbreite). Bei Neumaterial als Ersatz für nicht mehr wiederverwendbare Platten ist auf einem Großteil der Fläche in derselben Weise zu verfahren.
Ausgenommen hiervon sind unpassende, jüngere (z.B. quadratische) Platten oder solche, die im Laufe der Zeit mehrfach gebrochen sind und damit nicht mehr das charakteristische
- Identische, beErasrcbheeiintunbgasrbiel dV deersg Baobdeenusn tmietr lgraogßefonr meatrihgaenl tPelant tSeni ea bbüibledern .d Diiee seS cghesaclhtädfilgätecnh ePlatten "bewerben" -
[Seite 90]
LV: Freianlagen Seite: 41 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Ausgenommen | Einheit hiervon sind unpassende, jüngere (z.B. quadratisch | Einheitspreis in | Gesamtpreis in solche, die im EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| e) Pla | tten EUR | oder |
Nr.) Laufe der Zeit mehrfach gebrochen sind und damit nicht mehr das charaEkUtReristische EUR Erscheinungsbild des Bodens mit großformatigen Platten abbilden. Diese geschädigten Platten werden - in Absprache mit der Bauleitung - gegen Platten mit der ursprünglichen Kontur und Größe ersetzt.
U
In einzelnen Bereichen war der Ausbau der Platten aufgrund kraftschlüssiger Verbindung mit dem ngebundenen Unterbau nicht oder nur in kleinen Teilen erfolgreich. Diese Bereiche werden nach Festlegung mit BL, AG und Denkmalpflege mit Neumaterial ausgelegt, geborgene Platten als Ersatzmaterial in anderen Abschnitten eingesetzt.
t
In Flächen, die ausschließlich mit Neumaterial belegt werden (Flächen T - X gem. Aeusbaudokumentation), muss das ursprüngliche Fugenbild nicht berücksichtigt werden. Beim Austausch von Einzelplatten werden zwei Varianten unterschieden:
r
- vollständiger Austausch: gesamte Platte
l
- Teilaustausch: schadhafter Teil einer Platte, ggf. unter Einbeziehung schadhafter Plattenränader benachbarter Platten zugunsten einer einzelnen, größeren Platte. Der Fotoplan wird zusammen mit der Ausbaudokumentation und einer Maßnahmenkartierung für die restauratorisgchen Arbeiten vom AG zur Verfügung gestellt und ist für alle Arbeiten als verbindliches Planungs-, Abrechnungs- und Dokumentationsinstrument (Kartierung) zu verwenden.
e
Hinweis zum Bestandsmaterial
n
Die im Vorfeld ausgebauten und auf nummerierten Paletten (zugeordnet nach Ausbaubereichen) in der Baustelleneinricht ung gelagerten Platten sind zum Versetzort zu transportieren und vor dem Wiedereinbau mithilfe der Ausbaudokumentation auf Vollständigkeit und Wiederverwendbarkeit gem. Position im Titel Restaurnierung zu prüfen. Die Dicken der Bestandsplatten variieren zwischen 4 - 8 cm. Bei einer Verwendung unterschiedlicher Plattendiciken erfolgt keine Vergütung der Anpassung des Unterbaus. Der Aufwand ist in den Einheitspreis mit einzukalkulieren.
c
Hinweis Einbau Polygonalplattenbelhag Hinweis Einbau Polygonalplattenbelag
t
Die Plattendicken der Polygonalplatten Bestand variieren. Es ist von einer Plattendicke von 4 - 8 cm auszugehen. Bei einer Verwendung unterschiedlichen Plattendicken erfolgt keine Vergütung der Anpassung des Unterbaus. Der besagte Aufwand ist in den Einheitspreis mit einzukalkulieren. Die Platten sind vorab abschnittsweise gem.b Position auszulegen um notwendige Ergänzungen mit Alt-/ bzw. Neumaterial zurichten zu können.
e
Auf die Schottertragschicht (mind. EV2 80 MPa) wird eine Tragschicht aus Dränbeton C12/15 nach Merkblatt für versickerungsfähige Verkehrsflächen M VV hergestellt.
a
Die Bearbeitung der Platten darf nur steinmetzmäßig, ohne maschinelle Schnitte erfolgen.
r
Die Platten werden auf der Unterseite vollflächig mit einer Haftschicht versehen, Zug um Zug in die Mörtelbettung verlegt und durch Hammerschlag verdichtet. Es ist darauf zu achten, das keine Mörtelverschmutzungen auf den Oberflächen entstehen. b Die Fugen sind mit geeignetem Pflasterfugenmörtel vollfugieg einzuschlämmen und sind mit einer Schwammputzmaschine rückstandsfrei zu reinigen.
i
Wegen des geringen Gefälles darf die Ebenheit, gemessen mit einer 2-m-Richtlatte 6 mm und gemessen mit einer 4-m-Richtlatte 10 mm nicht überschreiten. Der Höhenunterschied zwischen benachbarten Platten darf 2 mm nicht überschreiten. t Vorbereitung Neuteile:
b
Schablone am auszutauschenden Bestand gem. Position nehmen, Plattenstärke der Neuteile 4 bis 8 cm. Der Sandstein orientiert sich in Farbe und Struktur am Bestandsmaterial. Die Neuteile werden an allen Seiten geprellt. Sägekanten an den Seitenflächen und daer Lauffläche sind nicht zulässig. Die Oberfläche der Platten wird grob geschliffen. Anpassung an den Bestand ist vorzunehmen, neue Platten leicht strahlen (aufrauen). Zum Zuarbeiten der rNeuteile werden die angefertigten Schablonen verwendet.
*
Bestandsplatten und Neuteile werden sukzessive gemäß Abbaudokumentation verlegt, möglichst ohne Nachbearbeitung der Kanten.
Es erfolgt eine Nachkartierung der Maßnahme durch den AN. Dokumentation der Maßnahme durch eine Beschreibung in Wort und Bild, Technische Merkblätter, Beilage der Maßnahmenkartierung.
Massenermittlung: Abrechnung nach belegter Fläche. Mindestflächen werden nicht vergütet, sondern nur die real hergestellten / bearbeiteten Flächen.
*** Bezugsbeschreibung
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[Seite 91]
LV: Freianlagen Seite: 42 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.7.1 Musterfläche Polygonalplatten Sandstein Alt- (60%)/ Neumaterial (40%) Vorgezogenes Herstellen eines Teilbereichs als Musterfläche, bestehend aus Altmaterial (ca. 60%, zum Wiedereinbau am ursprünglichen Ort) und Neumaterial (ca. 40%) der Polygonalplatten des USandsteinbelags. Zur Festlegung der Ausführungsstandards für den Einbau Naturstein aus Polygonalplatten nSandstein, zur Festlegung des Fugenmaterials in Materialität und Farbe sowie der Restaurierungsarbeiten. Inkl. Verfugung und Restaurierungsmaßnahmen an den Sichtflächen (Heißdampf- und
t
Partikelstrahlreinigung, Rissverschluss, Ergänzung / Altergänzung erneuern wie im Titel Restaurierung beschrieben). Meusterfläche in gebundene Bauweise, inkl. Verfugung, inkl. Dehnfugen/ Fassenanschluss, inkl. Ausgleichsschicht auf vorh. Dränbetontragschicht. Ausführung und Materialien wie in Folgrepositionen und Hinweistexten beschrieben. Inkl. temporärer Einfassungsrahmen aus Kanthölzern bis zum Weiterbau des Belags. Grundfläche ca. 6,0 m2 (= ca. 3 x 2 m), Lage auf der Baustelle nach Weisung der Bauleitung des AG.
l
Zu kalkulieren sind die vorgezogene/ geteilte Bearbeitung, die Vorstellung des Musters im Rahmen einaes Ortstermins mit den Projektbeteiligten und Vertretern des Denkmalschutzes sowie ggf. nötige Korrekturen.
g
1,000 psch *** Wiederholungesbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.1 1.7.2 Musterfläche Polygonalplatten Sandstein Altmaterial (60%) Altmaterial (40%, aus aufgelassenen Bereichen) n Vorgezogenes Herstellen eines Teilbereichs als Musterfläche, bestehend aus Altmaterial (ca. 60%, zum Wiedereinbau am ursprünglichen Ort) und Altmaterial (ca. 40%) aus aufgelassenen Plattenbereichen der Polygonalplatten des Sandsteinbelags.
n
1,000 psch 1.7.3 Musterfläche Kalkstein Jura igelb Vorgezogenes Herstellen eines Teilbereichs als Musterfläche, bestehend aus Neumaterial des Kalksteinbelags (Jura gelb, Obecrbank) in Anlehnung an einen römischen Verband mit 7 Standardformaten. Zur Festlegung der Ausführungsstandards für den Einbau Natursteinbelag aus Kalkstein, zur Festlegung des Fugenmaterials in Mhaterialität und Farbe. Musterfläche in gebundene Bauweise, itnkl. Verfugung, inkl. Dehnfugen/ Fassenanschluss, inkl. Ausgleichsschicht auf vorh. Dränbetontragschicht. Ausführung und Materialien wie in Folgepositionen beschrieben. Inkl. temporärer Einfassungsrahmen aus Kanthölzern bis zum Weiterbau des Belags. Grundfläche ca. 5,0 m2 (= ca. 2,4 x 2 m), Lage auf der Baustelle nach Weisung der Bauleitung des AG.
b
Zu kalkulieren sind die vorgezogene / geteilte Bearbeitung, die Vorstellung des Musters im Rahmen eines Ortstermins mit den Projektbeteileigten und Vertretern des Denkmalschutzes sowie ggf. nötige Korrekturen.
a
1,000 psch *** Bezugsbeschreibung r 1.7.4 Polygonalplattenbelag Natursteinpl. gebunden, Neumaterial, über 0,10 bis ca. 1,20 m2, orig. Fugenbild b Polygonalplattenbelag aus Platten aus Naturstein als Neumaterial, gebundene Bauweise,
e
Plattengröße über 0,10 bis ca. 1,20 m2, Dicke 4 - 8 cm, Gesteinsart Nürnberger Burgsandstein, Worzeldorfer Quarzit, i Oberfläche grob geschliffen, in Anpassung an den Bestand leicht strahlen (aufrauen), Verlegung im Polygonalverband. Tragschicht wird gesondert vergütet. t Inkl. Haftverbesserer, trasshaltig, kunststoffvergütet, Bettung aus Baustoffgemisch für
b
hydraulisch erhärtendem, drainfähigem, mineralischem Bettungsmörtel, Dicke 5 +/- 1 cm,zementgebundenen, kunststoffmodifizierten Pflasterfugenmörtel einbringen, Farbton Fugen sandfarben/ beige bzw. nach Bemusterung, nicht wasserdurchlässig, für aschmale bis breite Fugen von ca. 2 bis 100 mm (im Durchschnitt 10 - 20 mm).
r
Inkl. Anpassen des Unterbaus bei Verwendung unterschiedlicher Plattenstärken, inkl. steinmetzmäßger Bearbeitung der Polygonalplatten anhand gem. gesonderter Position zu erstellender Schablonen. Die Seitenbearbeitung der Platten erfolgt durch all*seitiges Prellen, Sägekanten an den Seitenflächen sind nur an von der BL definierten Stellen zulässig.
Verlegung im originalen Fugenbild lt. Fotoplan Bestandsdokumentation.
120,000 m2 *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.4 1.7.5 Polygonalplattenbelag Natursteinpl. gebunden, Neumaterial, über 0,10 bis ca. 1,20 m2, ohne orig. Fugenbild. Polygonalplattenbelag aus Platten aus Naturstein als Neumaterial, Verlegung ohne originales Fugenbild (Flächen T - X gem. Ausbaudokumentation).
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[Seite 92]
LV: Freianlagen Seite: 43 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
80,000 m2 U*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.4 1.7.6 Polygonalplattenbelag Natursteinpl., Bestandsmaterial, bis 1,20 m2 nPolygonalplattenbelag Natursteinpl. D 4 - 8 cm gebunden, Platten als Bestandsmaterial bauseits vorhanden, Plattengröße bis ca. 1,20 m2.
t
300,000 m2 1.7.7 Heerstellen Schablonen Herstellen von Schablonen anhand des Fotoplans (Bestandskartierung) zum lage- und größengenauen Einprassen einzelner Platten (Neu- bzw. Bestandsmaterial) in Polygonalplattenbelag. Schablonen gehen nach Gebrauch in Eigentum AN über.
l
150,000 m2 1.7.8 Polygonalpalattenränder Ausbaumaterial steinmetzmäßig bearbeiten Polygonalplattenränder Ausbaumaterial bei schadhaften Bestandsplatten steinmetzmäßig bearbeiten durch allseitgiges Prellen schadhafter Bestandsplatten, an denen neue Polygonalplatten angesetzt werden sollen (= Teilaustausch, Maßnahmenkartierung: rot). Die schadhaften Kanten sind händisch abzuarbeiten, (gerade) Schnitte sind unzulässig.
e
Bei der Kantenbearbeitung (und Gestaltung der angrenzenden neuen Platten) ist auf eine zum Bestand passende Fonrmgebung zu achten. Der willkürlich erscheinende Polygonalcharakter des Bodens muss erhalten bleiben.
Aufmaß und Abrechnung: Länge der tatsächlich bearbeiteten Grenzkante, ohne Mindestlänge
n
100,000 m
i
1.7.9 Natursteinplatten mit Naßschneidegerät 4 - 8 cm - Sandstein Natursteinplatten, Sandstein, mit Naßschneidegerät schneiden. Plattenverschnitt einer
c
Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Dicke 4 - 8 cm. Die Mengen werden nach örtlichem Aufmaß ermittelt. Zu bearbeitende Bereiche sind:
- Abstreifroste vor Gebäudeeingänghen
- Stahlkante Rampe auf dem Vorplatz
- Schachtdeckel t
- unregelmäßige / verspringende Außenkanten NUR in Absprache mit der Bauleitung
75,000 m Hinweis Plattenbelag - Kalkstein b Hinweis Plattenbelag Terrasse Mensa, Weg zum Fotolabor, Haupteingang - Kalkstein
e
Die vorhandenen Kalksteinbeläge wurden durch ein Vorgewerk abgebrochen. Nach Abstimmung mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege soll als Material die vor Ort vorhandene Natursteinart auch bei der Neuverlegung verwendet werden. Verweandet werden soll: Maxberg Jura-Kalkstein gelb (Oberbank) r Oberfläche geschliffen und gestrahlt
b
Die Platten müssen rutschhemmend ausgerüstet sein und eine Zulassung für den Außenbereich besitzen (mindestens R11). e Das Material ist rechtzeitig vor Einbau durch Handmuster vor iOrt und Einbau der Musterfläche zu bemustern.
t
Hinweis Plattenbelag Terrasse Mensa/ Weg zum Fotolabor - Formate Hinweis Plattenbelag Terrasse Mensa/ Weg zum Fotolabor - Formate
b
Aus denkmalpflegerischen Gründen sollen die Beläge im selben Verlegemuster/ mit den selben Formaten wie ursprünglich im Bestand vorhanden wieder hergestellt werden. Der Plattenbelag wird in Anlehnung an einen römischen Verband in folgeanden Standard- Plattenmaßen (7 Formate) und prozentualen Anteilen verlegt:
r
Format 1 Rastermaß: 120x80x4 cm Plattengröße: 119x79x4 cm * Anteil an Gesamtfläche: ca. 12 %
Format 2 Rastermaß: 100x60x4 cm Plattengröße: 99x59x4 cm Anteil an Gesamtfläche: ca. 15 %
Format 3 Rastermaß: 100x40x4 cm Plattengröße: 99x39x4 cm Anteil an Gesamtfläche: ca. 13 %
Format 4
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[Seite 93]
LV: Freianlagen Seite: 44 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Anteil an G | Einheit esamtfläche: ca. 13 % | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Format 4 Rastermaß: 80x60x4 cm Plattengröße: 79x59x4 cm UAnteil an Gesamtfläche: ca. 30,9% nFormat 5 Rastermaß: 80x40x4 cm Plattengröße: 79x39x4 cm tAnteil an Gesamtfläche: ca. 18 % Feormat 6 Rastermaß: 60x40x4 cm Plattengröße: 59x39x4 cm
r
Anteil an Gesamtfläche: ca. 11 % Format l7 Rastermaß: 60x20x4 cm Plattengröaße: 59x19x4 cm Anteil an Gesamtfläche: ca. 0,1 % Die Formate 1g- 7 sind innerhalb der nachfolgenden Position zu berücksichtigen. Die Sonderformate 2.1 - 2.4 und 4.1, 4.2, 5.1, 5.2 werden in gesonderten Positionen beschrieben. e Vor Fertigung ist Anhand der Planunterlagen und Aufmaß vor Ort die exakte Stückzahl der
n
jeweiligen Formate durch den AN zu ermitteln. Hinweis Verlegung Hinweis Verlegung Der Verlegebereich des Kalksteinplattenbelags ist zweiseitig vom Bestandsgebäude umgeben. Die Gebäudeteile stehen nichtn exakt rechtwinklig zueinander und weisen im Bereich Mensa mehrere Versprünge auf. Weiterhin grenzt eine Bestandsmauer aus Naturstein im Westen an die Mensaterrase an. Die Terrassienkante zur Gartenseite ist winklig und ungeschnitten zu legen, alle Anschlüsse ans Gebäude sind anzupassen.
c
Bei der Ausrichtung des Verlegemusters ist aus o. g. Gründen mit erhöhtem Aufwand zu rechnen. Vor Verlegung hat gemeinsam mit der Bauleitung die Absteckung der Verlegekante und die Ausrichtung des Rasters zu erfolgehn. *** Bezugsbeschreibung 1.7.10 Plattenbelag Natursteinpl. rechteckigt D 4cm Kalkstein gebunden Terrasse Mensa Plattenbelag aus Platten aus Naturstein, DIN EN 1341, gebundene Bauweise, rechteckige Platte, Platten in 7 Standard-Formaten lt. Hinwe istext, Plattenmaßabweichung P2, Diagonalabweichung D2, Dickenabweichung Klasse 2, Bruchlast Klasse 2, Dicke 4 cm, Gesteinsart Kalkstein, Oberfläche geschliffen und gestrahlt, Tragschicht wird
b
gesondert vergütet, inkl. Haftverbesserer, trasshaltig, kunststoffvergütet, Bettung aus Baustoffgemisch für hydraulisch erhärtendem, drainfähigem, mineraleischem Bettungsmörtel, Dicke 5 +/- 1 cm, im römischen Verband, auf Terrassen,zementgebundenen, kunststoffmodifizierten Pflasterfugenmörtel einbringen, Farbton Fugen beige bzw. nach Bemustearung, nicht wasserdurchlässig, Fugenbreite 10 (- 2) mm.
r
Einbauort: Terrasse Mensa + vor Fotolabor
b
180,000 m2 *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.10
e
1.7.11 Kalkstein, Sonderformat 2.1 Kalkstein, Sonderformat 2.1 i Rastermaß: 100x70x4 cm Plattengröße: 99x69x4 cm Abgerechnet wird die gesamte Plattengröße vor Zuschnitt auf der tBaustelle.
b
2,800 m2 *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.10
a
1.7.12 Kalkstein, Sonderformat 2.2 Kalkstein, Sonderformat 2.2
r
Rastermaß: 115x60x4 cm Plattengröße: 114x59x4 cm Abgerechnet wird die gesamte Plattengröße vor Zuschnitt auf der Baustelle. * 2,070 m2 *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.10 1.7.13 Kalkstein, Sonderformat 2.3 Kalkstein, Sonderformat 2.3 Rastermaß: 100x80x4 cm Plattengröße: 99x79x4 cm Abgerechnet wird die gesamte Plattengröße vor Zuschnitt auf der Baustelle.
1,600 m2
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[Seite 94]
LV: Freianlagen Seite: 45 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.10 1.7.14 Kalkstein, Sonderformat 2.4 Kalkstein, Sonderformat 2.4
U
Rastermaß: 100x75x4 cm Plattengröße: 99x74x4 cm nAbgerechnet wird die gesamte Plattengröße vor Zuschnitt auf der Baustelle.
t
3,000 m2 *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.10
e
1.7.15 Kalkstein, Sonderformat 4.1 Kalkstein, Sonderformat 4.1
r
Rastermaß: 80x70x4 cm Plattengröße: 79x69x4 cm Abgereclhnet wird die gesamte Plattengröße vor Zuschnitt auf der Baustelle. 3,920 am2 *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.10
g
1.7.16 Kalkstein, Sonderformat 4.2 Kalkstein, Sonderformat 4.2 Rastermaß: 90x60ex4 cm Plattengröße: 89x59x4 cm Abgerechnet wird dine gesamte Plattengröße vor Zuschnitt auf der Baustelle. 3,240 m2 *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.10 1.7.17 Kalkstein, Sonderformat 5n.1 Kalkstein, Sonderformat 5.1 Rastermaß: 80x50x4 cm i Plattengröße: 79x49x4 cm Abgerechnet wird die gesamte Plcattengröße vor Zuschnitt auf der Baustelle. 2,800 m2 h *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.10 1.7.18 Kalkstein, Sonderformat 5.2 t Kalkstein, Sonderformat 5.2 Rastermaß: 90x50x4 cm Plattengröße: 89x49x4 cm Abgerechnet wird die gesamte Plattengröße vor Zuschnitt auf der Baustelle.
b
0,900 m2 e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.10 1.7.19 Plattenbelag Naturstein - Bestandsmaterial a Plattenbelag Naturstein, Kalksteinplatten bauseits vorhanden, innerhalb Baustelle lagernd, inkl. Transport zum Einbauort. r Auswahl Einbauort innerhalb Terrasse Mensa/ Fläche vor Fotolabor nach Rücksprache mit der BL.
b
5,000 m2 Hinweis Plattenbelag Kalkstein Haupteingang - Formate e Hinweis Plattenbelag Kalkstein Haupteingang - Formate Der Plattenbelag wird in Anlehnung an einen römischen Verbandi in folgenden Plattenmaßen (3 Formate) und prozentualen Anteilen verlegt:
t
Rastermaß: 60x60x4 cm Plattengröße: 59x59x4 cm Anteil an Gesamtfläche: ca. 43% b Rastermaß: 60x30x4 cm
a
Plattengröße: 59x29x4 cm Anteil an Gesamtfläche: ca. 43%
r
Rastermaß: 30x30x4 cm Plattengröße: 29x29x4 cm * Anteil an Gesamtfläche: ca. 14%
Vor Fertigung ist Anhand der Planunterlagen und Aufmaß vor Ort die exakte Stückzahl der jeweiligen Formate durch den AN zu ermitteln. 1.7.20 Plattenbelag Natursteinpl. rechteckig D 4cm Kalkstein gebunden Haupteingang Plattenbelag aus Platten aus Naturstein, DIN EN 1341, gebundene Bauweise, rechteckige Platte, Platten in 3 Formaten lt. Hinweistext, Plattenmaßabweichung P2, Diagonalabweichung D2, Dickenabweichung Klasse 2, Bruchlast Klasse 2, Dicke 4 cm, Gesteinsart Kalkstein, Oberfläche geschliffen und gestrahlt, Tragschicht wird gesondert vergütet, inkl. Haftverbesserer, trasshaltig, kunststoffvergütet, Bettung aus Baustoffgemisch für hydraulisch erhärtendem, drainfähigem, mineralischem Bettungsmörtel, Dicke 5 +/- 1 cm, im römischen Verband, auf Terrassen,zementgebundenen, kunststoffmodifizierten Pflasterfugenmörtel einbringen, Farbton Fugen beige bzw. nach Bemusterung, nicht wasserdurchlässig, Fugenbreite 10
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[Seite 95]
LV: Freianlagen Seite: 46 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge hydraulisch | Einheit erhärtendem, drainfähigem, mineralischem Bettungsm | Einheitspreis in | Gesamtpreis in /- 1 cm, im EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| örtel, | Dic EUR | ke 5 + |
Nr.) römischen Verband, auf Terrassen,zementgebundenen, kunststoffmodifiziEeUrRten PflasterfugEeUnRmörtel einbringen, Farbton Fugen beige bzw. nach Bemusterung, nicht wasserdurchlässig, Fugenbreite 10 (- 2) mm. UEinbauort. Unter Vordach Haupteingang n17,000 m2 *** Bezugsbeschreibung
t
1.7.21 Natursteinplatten mit Naßschneidegerät 4cm - Kalkstein Natursteinplatten, Kalkstein, mit Naßschneidegerät schneiden. Plattenverschnitt einer Veerwertung nach Wahl des AN zuführen. Dicke bis 4 cm. Die Mengen werden nach örtlichem Aufmaß ermittelt.
r
100,000 m
l
*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.21 1.7.22 Natursteinplatten mit Naßschneidegerät 4cm - radial
a
Schnitt radial.
g
8,000 m 1.7.23 Kernbohrung in Neatursteinplatten an Stützen Kernbohrung in Natursteinplatten für Verlegung der Platten um Stützen, Stützendurchmesser ca. 90 mm. Bohrkern einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
n
6,000 St *** Bezugsbeschreibung 1.7.24 Dehnfugenausbildung in genbundenen Belagsfläche Dehnfugenausbildung entlang Fassade und Einbauten, als Bewegungsfugen herstellen. Es sind Dehnscheiben mit hoher Rücksitellfähigkeit und Längsperforierung (Abrisskante) zu verwenden. Dicke = 10 mm Längsperforierung 3 cm unterhalb der Belagsoberfläche.
c
Dehnfugen gem. Angaben im Detailplan bei Herstellung der Beläge bis UK Drainbetontragschicht einlegen und anpressen. Nach Anhärten des Fugenmörtels (mind. 3 Tage nach dem Einschlämmen) oberen Teil der Dehnscheibe entferhnen, ohne die Dehnscheibe herauszuziehen. Fugenraum reinigen und trocknen, ggf. nachschneiden, Rundschnur (helle Farbe) zur Abdichtung der Fuge eindrücken, Restfugenraum min. 15-20 mm, senkrechte Fugenflanken mit geeignetem Primer des Herstellers des
t
Fugendichtstoffes versehen. Verbleibenden Fugenraum mit dauerelastischer 1- oder mehrkomponentiger, wasserabweisender Dehnfugenmasse aus Kunststoff (Polysulfid, Polyurethan) geeignet für die unterschiedlichen Natur steinbeläge, verfüllen. Fuge glätten und mit Quarzsand abstreuen, Einbau bis max. 3 mm unter OK Belag. b Farbe der Fugenmasse ähnlich dem trockenen Fugenmörtel, analog Ausführung bei Pavillon 1 bzw. Musterfläche.
e
370,000 m
a
*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.24 1.7.25 Dehnfugen nach Durchriss r Dehnfugen nach Fugendurchriss der Mörtelfuge herstellen, inkl. Fuge schneiden, Steinflanken von Mörtelresten von Hand mit Flachmeisel säubern, Anschlüsse reinigen. Ausführung ohne
b
Dehnscheibe. Einbau von Rundschnur, Primer und Fugendichtstoff/ Abstreu wie vor beschrieben. Bereiche nach Festlegung und auf Veranlassung von AG/ BL beis zur Abnahme am Ende der Fertigstellungspflege.
i
125,000 m Hinweis Fugenschutz t Hinweis Fugenschutz: b Müssen Belagsflächen vor endgültiger Fertigstellung der Dehnfugen (i. d. R. ca. 2 Wochen nach erfolgter Flächenverfugung) für den Fußgängerverkehr freigegeben werdean, sind bei der Ausführung Schutzmaßnahmen auszuführen. Die Dehnfugen sind durch geeignete Maßnahmen (z.B. mit Abdeckleiste und Klebeband) bis zur endgültigen Aushärtung gem. Position zu schützen.
r
1.7.26 Fugenschutz herstellen Fugenschutz herstellen und beseitigen, zum zeitweisen Schützen der frischen Fuge bis zur
*
endgültigen Belastbarkeit der Fuge gemäß Zulassung bzw. gemäß Vorgaben. Das Unterhalten bzw. die Kontrolle des ordnungsgemäßen Schutzes der Fuge ist einzukalkulieren.
495,000 m 1.7.27 Filtervlies Filtervlies gem. TL Geok E-StB 05, nicht thermisch verfestigt, Endlosfaser-Spinnvlies über fertiggestellten Natursteinplattenbelägen wirksame Öffnungsweite: >0,08 mm Flächengewicht 200 g/ m2 Wasserduchlässigkeit bei 50 mm WH EN ISO 11058: 0,08 m/sec. Überlappung, Zuschnitt/Verschnitt und Sicherung des Vlieses gegen Verschieben und Abheben durch Wind sind in den EP einzukalkulieren.
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[Seite 96]
LV: Freianlagen Seite: 47 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 705,000 m2 1.7.28 Verlege-/ und Verfugungstagebuch Verlege-/ und Verfugungstagebuch über die abschnittsweise Herstellung der Belagsflächen
U
(Tagesleistung) und der Belagsverfugung führen. Folgende Inhalte sind zu protokollieren:
- Planausschnitt mit genauer Eintragung der Abgrenzungen und Flächengröße Tagesleistung n- Datum, Witterung, Temperaturen bei Herstellung Tagesleistung
- Schutz-Maßnahmen im Nachbehandlungszeitraum mit Datum und Temperaturangaben Tagesleistung
t
- Planausschnitt mit genauer Eintragung der Abgrenzungen und Flächengröße Verfugungsarbeiten
- Datum, Witterung, Temperaturen bei den Verfugungsarbeiten
e
- ggf. zusätzliche Schutz-Maßnahmen im Nachbehandlungszeitraum mit Datum und Temperaturangaben
- Dartum der Flächenfreigabe 1,000 lpsch 1.7.29 Zusätzliche Schutzmaßnahmen für Belagsarbeiten bei Hitze > 30 °C
a
Zusätzliche Schutzmaßnahmen bei Hitze > 30 °C seitlich offenes Schutzzelt, bzw. Sonnenschirme zur Erzielung einer dauerhaft flächigen Beschattung fgür die Herstellung der Flächenbefestigung und Materialvorhaltung herstellen, liefern, vorhalten, aufbauen, entsprechend Baufortschritt innerhalb des Baufortschrittes umsetzen und Abbauen. Schutzzelt nach Wahl des AN mit Sturmsicherung.
e
1.410,000 m2Wo n 1.7.30 zusätzliche Schutzmaßnahmen für Nachbehandlung bei Hitze > 30 °C Zusätzliche Schutzmaßn ahmen für Nachbehandlung der Belagsflächen bei Hitze > 30 °C, Flächen mit zusätzlicher Vlieslage abdecken und kontinuierlich bewässern. inkl. Vlies nach Beendigung wiederaufnehmen und einlagern.
n
1.410,000 m2Wo i 1.7.31 zusätzliche Schutzmaßnahmen für Belagsarbeiten bei Kälte Zusätzliche Schutzmaßnahmen beic Kälte < 5 °C Schutzzelt - beheizt zum Schutz gegen Witterungseinflüsse zur Herstellung des Flächenbefestigung und für Materialvorhaltung herstellen, liefern, vorhalten, aufbauen, beheizen, entsprechend Baufortschritt innerhalb des
h
Baufortschrittes umsetzen und Abbauen. Schutzzelt nach Wahl des AN mit Sturmsicherung beheizt.
t
1.410,000 m2Wo 1.7.32 zusätzliche Schutzmaßnahmen für Nachbeha ndlung bei Kälte Zusätzliche Schutzmaßnahmen für Nachbehandlung der Belagsflächen bei Kälte < 5 °C Belagsflächen gegen Frosteinwirkung schützen durch Auflegen von geeigneten Abdeckmatten (z.B. Dämmmatte),
b
inkl. Windsicherung. Inkl. Abdeckmatten nach Beendigung wiederaufnehmen und einlagern.
e
1.410,000 m2Wo
a
r Gesamtbetrag:
b
e
i
t
b
a
r
*
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[Seite 97]
LV: Freianlagen Seite: 48 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.8 NEUVERLEGUNG TREPPEN
*** Bezugsbeschreibung
U
1.8.1 Blockstufe Naturstein L bis ca. 160, B bis ca. 45, H bis ca. 10 cm Blockstufe aus Naturstein im Freien, Material bauseits vorhanden,
n
Stufenhöhe bis ca. 10 cm, Stufenbreite bis ca. 45 cm, tEinzellänge bis ca. 160 cm engfugig verlegen gem. Kartierungsplan/ Ausbaudokumentation .
e
Unterseitig Haftschlämme aufbringen. Inkl. Bettung in Beton C20/25, Dicke 20 cm, inkl. Sauberkeitsschicht aus Schotter 0/32, Dicke 10 cm.
r
Stufenanlage Vorplatz, 2 Steigungen.
l
50,000 m
a
*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.8.1 1.8.2 Blockstufe Naturstein L bis ca. 120, B bis ca. 45, H bis ca. 9 cm
g
Blockstufe Naturstein L bis ca. 120, B bis ca. 45, H bis ca. 9 cm, Stufenanlage Nordseite, 2 Steigungen.
e
2,400 m
n
*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.8.1 1.8.3 Blockstufe Naturstein L bis ca. 190, B bis ca. 35, H bis ca. 17 cm Blockstufe Naturstein L bis ca. 190, B bis ca. 35, H bis ca. 17 cm, Stufenanlage Nordseite, 3 Steigungen.
n
5,700 m
i
*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.8.1 1.8.4 Blockstufe Naturstein L ca. 100c, B ca. 45, H ca. 10 cm - Neumaterial Blockstufe Naturstein L ca. 100, B ca. 45, H ca. 10 cm - Neumaterial.
h
Material wie Bestand als Ergänzungsmaterial im Außenbereich: Flossenbürger Granit (Deutschland). Allseits gesägt, allseits sandgestrahtlt. Kanten durch Strahlen leicht gerundet. Genaue Abmessungen sind vor Ort zu ermit teln. Rechtzeitig vor Einbau ist bei BL und AG ein Muster vorzulegen. Einbau im an Beläge angrenzenden Treppenbereich auf dem Vorplatz.
b
10,000 m e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.8.1 1.8.5 Blockstufe Naturstein L ca. 100, B ca. 37, H ca. a10 cm - Neumaterial Blockstufe Naturstein L ca. 100, B ca. 37, H ca. 10 cm - Neumaterial.
r
Material wie Bestand als Ergänzungsmaterial im Außenbereich: Flossenbürger Granit (Deutschland) Allseits gesägt, Oberseite und Vorderkante sandgestrahlbt. Sichtkanten durch Strahlen leicht gerundet.
e
Genaue Abmessungen sind vor Ort zu ermitteln. Rechtzeitig vor Einbau ist bei BL und AG ein Muster vorzulegen.
i
Einbau im an Beläge angrenzenden Treppenbereich auf dem Vorplatz.
t
10,000 m 1.8.6 Kontraststreifen auf Treppenstufe
b
Kontraststreifen auf Treppenstufe, Untergrund Granit, als Linie, 2K-Farbe, RAL 9010 (verkehrsweiß), inkl. Quarzsandeinstreuung, Strichbreite 10 cm, Stärke ca. 0,6 mm (Nassfilm).
a
Aufbringen an Vorderseite (5cm) + oben (5cm), bzw. nach Abstimmung mit der Bauleitung.
r
10,000 m 1.8.7 Natursteinstufen mit Naßschneidegerät
*
Natursteinstufen Bestand mit Naßschneidegerät schneiden. Verschnitt einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Stufenquerschnitt BxH bis ca. 45 x 10 cm. Die Mengen werden nach örtlichem Aufmaß ermittelt.
10,000 St
Gesamtbetrag:
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[Seite 98]
LV: Freianlagen Seite: 49 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.9 VEGETATIONSTECHNISCHE BODENARBEITEN
Hinweis Bestandsbäume
U
Hinweis Bestandsbäume Die folgenden Arbeiten sind auch im Bereich vonBestandsbäumen auszuführen. Schäden an Stamm, nÄsten und Wurzelbereich von Bestandsbäumen sind bei allen Arbeiten zu vermeiden. Die Arbeiten im Bereich von Bestandsbäumen sind in Handarbeit auszuführen. Die Erschwernis der Arbeiten ist teinzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. Hinweis zur Neigung der Vegetationsflächen Heinweis zur Neigung der Vegetationsflächen Alle Vegetationsflächen werden grundsätzlich in der Horizontalprojektion abgerechnet. Die Vegetationsflächen sind weitgehend eben. Der Anteil der nicht bis leicht geneigten Flächen
r
(Neigungsverhältnis bis max. 1:4) beträgt daher bei allen Vegetationsflächen 100%. Dies ist bei der Kalkulation zu berücksichtigen:
l
Hinweis Lage der Flächen Hinweis Lage der Flächen
a
Die Vegetationsflächen liegen großteils im Ausführungsbereich Verwaltung/ Mensa im Osten des Akademiegelängdes (ca. 98 %). Ein kleiner Teil der Flächen (ca. 2 %) befindet sich im Bereich Anbindung Gebäude P im Westen, Entfernung ca. 300m. Dies ist bei Angebotskalkulation und Ausführung zu berücksichtigen.
e
Die Baumpflanzungen erfolgen im Bereich von Pavillon 2 und 3 bzw. Lage nach Abstimmung mit der Bauleitung. n Alle Hinweise gelten g leichlautend für die Titel "Vegetationstechnische Bodenarbeiten" und "Saatarbeiten, Pflanzarbeiten".
n
1.9.1 Baugrund auflockern kreuzw. Aufreißen T 20cm STLB-Bau 2026-04 003 6747
i
Baugrund auflockern, kreuzweise durch Aufreißen, Tiefe 20 cm, Bodengruppe 4b DIN 18915 (bindig, kiesig), Steine ab 5 cm Durchmesser, Fremdkörper und schwer verrottbare Pflanzenteile ablesen, nach Stoffen getrennt auf der Bcaustelle lagern.
h
1.715,000 m2 Hinweis Oberboden
t
Hinweis Oberboden Bei Oberbodenlieferungen ist rechtzeitig vor Einbau der Nachweis der Einhaltung der Vorsorgewerte gem. BBodSchV Anlage 1 und 2 bei BL und AG vorzulegen. Der pH-Wert und TOC ist ebenfalls anzugeben. Bei Überschreitungen der Vorsorgewerte im Feststoff ist ein entsprechender Nachweis zu erbringen, dass die Eluatgehaltbe gem. Tabelle 4 Anlage 1 BBodSchV eingehalten werden.
e
Zusätzlich muss der Oberboden standorttypisch, gesiebt und frei von Neophytensamen sein. Die genannten Punkte sind nachzuweisen und bei der Kalkulation zu berücksichtigen. *** Bezugsbeschreibung a 1.9.2 Oberboden liefern auftragen BG3a SU D bis 10cm
r
STLB-Bau 2026-04 003 526 Oberboden, liefern, profilgerecht auftragen, Bodengruppe 3a DIN 18915 (schwach bindig, sandig), eine Bodengruppe, Bodengruppe 1 SU DIN 18196 (Sand-Schlbuff-Gemisch), Auftragsdicke bis 10 cm, Mengenermittlung nach Aufmaß an der Auftragstelle.
e
165,000 m3
i
*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.9.2 1.9.3 Oberboden liefern auftragen BG3a SU D 25-30cm
t
STLB-Bau 2026-04 003 526 Auftragsdicke über 25 bis 30 cm,
b
20,000 m3 a 1.9.4 Vegetationstragschicht lockern T 15cm BG3a STLB-Bau 2026-04 003 1160 r Vegetationstragschicht lockern, Lockerungstiefe 15 cm, Steine ab 5 cm Durchmesser, Fremdkörper und schwer verrottbare Pflanzenteile ablesen, zur Abfuhr auf Haufen setzen, *Bodengruppe 3a DIN 18915 (schwach bindig, sandig).
1.715,000 m2 1.9.5 Bodenverbesserung Pflanzung Kompost Stoff aufbringen einarbeiten 10l/m2 T 5cm STLB-Bau 2026-04 003 1172 Bodenverbesserung der Vegetationstragschicht für Pflanzung, Kompost, gütegesichert aufbringen und einarbeiten, Menge ca. 10 l/m2, Arbeitstiefe 5 cm, Bodengruppe 3a DIN 18915 (schwach bindig, sandig).
65,000 m2
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[Seite 99]
LV: Freianlagen Seite: 50 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.9.6 Grunddüngen Rasenfläche organ.-mineral.Dünger fest 12+4+6(+2) Langzeit-N 33,3% ausbringen einarbeiten 100g/m2 STLB-Bau 2026-04 003 8173
U
Grunddüngen der Rasenfläche, organisch-mineralischer Dünger, fest, Nährstoffgehalt N+P2O5+K2O(+MgO) 12+4+6(+2) mit Langzeit N-Anteil 33,3 %, ausbringen und einarbeiten, nAusbringmenge 100 g/m2.
t
2.735,000 m2 1.9.7 Feinplanum Pflanzfläche Abweichung 5cm BG3a SU
e
STLB-Bau 2026-04 003 1166 Feinplanum für Pflanzfläche, zulässige Abweichung von der Ebenheit 5 cm DIN 18916, Anschlüsse
r
an Kanten, Wege- und Platzbeläge oberflächengleich, Steine von mehr als 5 cm Durchmesser und schwer verrottbare Pflanzenteile ablesen, anfallende Stoffe zur Abfuhr auf Haufen setzen, Bodengrluppe 3a DIN 18915 (schwach bindig, sandig), eine Bodengruppe, Bodengruppe 1 SU DIN 18196 (Sand-Schluff-Gemisch).
a
65,000 m2 1.9.8 Feinplanum Ragsenfläche BG3a SU STLB-Bau 2026-04 003 1166 Feinplanum für Reasenfläche, zulässige Abweichung von der Ebenheit bei 4 m 3 cm/bei 2 m 2 cm (Kategorie 4) DIN 18917, Anschlüsse an Kanten, Wege- und Platzbeläge oberflächengleich, Steine von mehr als 5 cm Dnurchmesser und schwer verrottbare Pflanzenteile ablesen, anfallende Stoffe zur Abfuhr auf Haufen setzen, Bodengruppe 3a DIN 18915 (schwach bindig, sandig), eine Bodengruppe, Bodengruppe 1 SU DIN 18196 (Sand-Schluff-Gemisch). 1.650,000 m2 n 1.9.9 Pflanzgrube 200/200cm T 100cm lösen BG3a Boden für Pflanzgrube, 200/2i00 cm, Tiefe 100 cm, lösen, Aushub laden, zur Lagerfläche des AN transportieren, lagern, Sohle 20 cm tief lockern, Förderweg bis 1 km, Bodengruppe 3a DIN 18915 (schwach bindig, sandig).
c
6,000 St h 1.9.10 Wurzelsperre PE-HD-Bahnen D 2mm Einbautiefe 1000mm Wurzelsperre, mit Bahnen aus PE-HD, Dticke 2 mm, Stöße gem. Herstellerangaben wurzelfest verbinden, Einbau vertikal, Einbautiefe 1000 mm. Einbau in Teilabschnitten. 15,000 m b 1.9.11 Pflanzgrube verfüllen Vegetationstragschicht/Substrat nicht überbaubar 200/200cm D 100cm STLB-Bau 2026-04 003 1169 e Pflanzgrube verfüllen, Vegetationstragschicht/Substrat gemäß FLL-Empfehlungen für Baumpflanzungen - Teil 2: Standortvorbereitungen afür Neupflanzungen; Pflanzgruben und Wurzelraumerweiterung, Bauweisen und Substrate, Pflanzgrubenbauweise 1 (nicht überbaubar), Pflanzgrube 200/200 cm, Schichtdicke 100 cm.
r
25,000 m3
b
Hinweis Baumbewässerung/ -belüftung Hinweis Baumbewässerung/ -belüftung e Das ringförmige Rohr versteht sich inkl. T-Stück, senkrechtem Rohrabsbschnitt und einer aufgesetzten Endkappe (Aluminiumguss) mit ausschwenkbarem Deckel mit Belüftungsöffnungen und vier Ankern zur Stabilisierung. Die beschriebenen Teile sind iin die Folgeposition einzukalkulieren.
t
Einbau bei Solitärstrauch Haupteingang. 1.9.12 Baumbewässerungs-belüftungseinr. Dränrohr DN80 L 6m b STLB-Bau 2026-04 003 1252 Baumbewässerungs-/-belüftungseinrichtung einbauen, in offener Pflanzgraube, Dränrohr, Form A, PVC-U DIN 1187 als Vollsickerrohr, DN 80, ringförmig verlegt, Länge ca. 6 m.
r
1,000 St
*
Gesamtbetrag:
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[Seite 100]
LV: Freianlagen Seite: 51 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.10 SAATARBEITEN, PFLANZARBEITEN
Hinweis Bestandsbäume
U
Hinweis Bestandsbäume Die folgenden Arbeiten sind auch im Bereich vonBestandsbäumen auszuführen. Schäden an Stamm, nÄsten und Wurzelbereich von Bestandsbäumen sind bei allen Arbeiten zu vermeiden. Die Arbeiten im Bereich von Bestandsbäumen sind in Handarbeit auszuführen. Die Erschwernis der Arbeiten ist teinzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. Hinweis zur Neigung der Vegetationsflächen Aelle Vegetationsflächen werden grundsätzlich in der Horizontalprojektion abgerechnet. Die Vegetationsflächen sind weitgehend eben. Der Anteil der nicht bis leicht geneigten Flächen (Neigungsverhältnis bis max. 1:4) beträgt daher bei allen Vegetationsflächen 100%. Dies ist bei
r
der Kalkulation zu berücksichtigen. Hinweis Lage der Flächen
l
Hinweis Lage der Flächen Die Vegetaationsflächen liegen großteils im Ausführungsbereich Verwaltung/ Mensa im Osten des Akademiegeländes (ca. 98 %). Ein kleiner Teil der Flächen (ca. 2 %) befindet sich im Bereich Anbindung Gebgäude P im Westen, Entfernung ca. 300m. Dies ist bei Angebotskalkulation und Ausführung zu berücksichtigen.
e
Die Baumpflanzungen erfolgen im Bereich von Pavillon 2 und 3 bzw. Lage nach Abstimmung mit der Bauleitung.
n
Alle Hinweise gelten gleichlautend für die Titel "Vegetationstechnische Bodenarbeiten" und "Saatarbeiten, Pflanza rbeiten".
1.10.1 Rasen ansäen Gebrauchsrasen RSM2.3 25g/m2
n
STLB-Bau 2026-04 003 1262 Rasen ansäen, Gebrauchsraseni, RSM Rasen 2.3 Gebrauchsrasen - Spielrasen, Saatgutmenge 25 g/m2, Nachweis der Beschaffenheit durch Vorlage des Mischungsnummernbescheides.
c
1.650,000 m2 Hinweis Rasen nachsäen h Hinweis Rasen nachsäen Ausführung in vorhandenen, bestehendetn Rasenflächen die durch den Baustellenbetrieb geschädigt wurden. 1.10.2 Nachsäen Rasen Gebrauchsrasen RSM2.3 ganzflächig 15g/m2 STLB-Bau 2026-04 003 1708 Nachsäen der Rasenfläche, Gebrauchsrasen, RbSM Rasen 2.3 Gebrauchsrasen - Spielrasen, ganzflächig, Saatgutmenge 15 g/m2, Nachweis der Beschaffenheit durch Vorlage des Mischungsnummernbescheides.
e
790,000 m2
a
1.10.3 Rasen ansäen Parkplatzrasen RSM5.1 25g/m2 STLB-Bau 2026-04 003 1262 r Rasen ansäen, Parkplatzrasen, RSM Rasen 5.1 Parkplatzrasen Variante 1 - ohne Einschränkungen, Saatgutmenge 25 g/m2, Nachweis der Beschaffenheit durch Vorlage des Mischungsnummernbescheides.
b
295,000 m2 e 1.10.4 Markierungseisen/ Flatterband als Schutz für neue Ansaatflächen Einbau von Laterneneisen und Flatterband als Schutz für neue iAnsaatflächen in hoch frequentierten Bereichen während der Fertigstellungspflege bestehend aus
- Laterneneisen mit ausreichender Einbindetiefe, Durchmesser 12 mm, Länge ca. 1250 mm,
t
geriffelt, mit Spitze zum Einschlagen, UVV-Bügel angeschweißt, inkl. Ausrichten der Eisen, Eisenabstand ca. 2 m.
- Riegel aus Flatterband, inkl. witterungsbeständige Befestigung anb UVV-Bügel. Höhe OK Eisen ab OK Gelände ca. 90 cm.
a
550,000 m Hinweis Pflanzenlieferung r Hinweis Pflanzenlieferung Bei der Lieferung sämtlicher Pflanzen sind die Gütebestimmungen des Bund Deu*tscher Baumschulen (BDB) und die Regelungen der FFL ausschlaggebend. Der Auftraggeber behält sich vor, die Gehölze vor Auftragsvergabe im Quartier zu besichtigen und auszusuchen. Die Pflanzenlieferung ist mind. 14 Tage vorher beim Auftraggeber anzuzeigen. Bäume - Ersatzpflanzungen Bäume - Ersatzpflanzungen (inkl. Ersatz für Baum Nr. 720) 1.10.5 Acer campestre H 3xv mDb StU. 18-20cm liefern STLB-Bau 2026-04 004 3747 Acer campestre (Feld-Ahorn) H 3xv mDb, StU. 18 bis 20 cm, nur liefern, einpflanzen wird gesondert vergütet.
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[Seite 101]
LV: Freianlagen Seite: 52 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1,000 St 1.10.6 Castanea sativa H 3xv mDb StU. 18-20cm liefern STLB-Bau 2026-04 004 3867
U
Castanea sativa (Ess-Kastanie) H 3xv mDb, StU. 18 bis 20 cm, nur liefern, einpflanzen wird gesondert vergütet.
n
t1,000 St 1.10.7 Robinia pseudoacacia H 3xv mDb StU. 18-20cm liefern SeTLB-Bau 2026-04 004 4258 Robinia pseudoacacia (Gewöhnliche Scheinakazie) H 3xv mDb, StU. 18 bis 20 cm, nur liefern, einprflanzen wird gesondert vergütet. 1,000 lSt 1.10.8 Robinia pseudoaccacia 'Unifoliola' H 3xv mDB, StU. 18 bis 20 nur liefern Robinia psaeudoaccacia 'Unifoliola' H 3xv mDB, StU. 18 bis 20 cm, nur liefern, einpflanzen wird gesondert vergütet.
g
1,000 St Solitär Schirmfoerm Solitär Schirmform 1.10.9 Amelanchier rotundinfolia Sol Schirmform 5xv mDb br 150-200cm h 250-300cm liefern Amelanchier rotundifolia Sol Schirmform, mehrstämmig, 5xv SR, br 150 bis 200 cm, h 250 bis 300 cm, nur liefern, einpf lanzen wird gesondert vergütet. Achtung: Pflanze 3 Vegetationsperinoden im Springring vorgezogen. 1,000 St i Sträucher Sträucher c 1.10.10 Ligustrum vulgare Lodense Str 2xv C h 40-60cm liefern STLB-Bau 2026-04 004 4101 h Ligustrum vulgare "Lodense" (Gewöhnlicher Liguster "Lodense") Str 2xv C, h 40 bis 60 cm, nur liefern, einpflanzen wird gesondert vtergütet. 4,000 St 1.10.11 Lonicera xylosteum Str 2xv C 3 h 60-100cm liefern
b
STLB-Bau 2026-04 004 4110 Lonicera xylosteum (Rote Heckenkirsche) Str 2xv C 3, h 60 bis 100 cm, nur liefern, einpflanzen
e
wird gesondert vergütet.
a
5,000 St 1.10.12 Ribes alpinum Schmidt Str 2xv C h 60-100cm liefern
r
Ribes alpinum "Schmidt" (Alpen-Johannisbeere "Schmidt") Str 2xv C, h 60 bis 100 cm, nur liefern, einpflanzen wird gesondert vergütet.
b
7,000 St e 1.10.13 Sambucus nigra Sol 3xv mDb h 150-200cm liefern STLB-Bau 2026-04 004 4272 i Sambucus nigra (Schwarzer Holunder) Sol 3xv mDb h 150 bis 200 cm, nur liefern, einpflanzen wird gesondert vergütet. t 2,000 St b 1.10.14 Viburnum opulus Sol 3xv mB h 125-150cm liefern STLB-Bau 2026-04 004 4359 a Viburnum opulus (Gewöhnlicher Schneeball) Sol 3xv mB, h 125 bis 150 cm, nur liefern, einpflanzen wird gesondert vergütet. r 1,000 St * Bodendecker Bodendecker 1.10.15 Vinca minor P 0,75 liefern STLB-Bau 2026-04 004 4360 Vinca minor (Kleinblättr.Immergrün) P 0,75, nur liefern, einpflanzen wird gesondert vergütet.
230,000 St 1.10.16 Hedera helix P 0,5 3 Tr h 30-40cm liefern STLB-Bau 2026-04 004 4031
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[Seite 102]
LV: Freianlagen Seite: 53 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Hedera helix (Gewöhnlicher Efeu) P 0,5 3 Tr, h 30 bis 40 cm, nur liefern, einpflanzen wird gesondert vergütet.
U
24,000 St Kletterpflanzen
n
Kletterpflanzen 1.10.17 tActinidia kolomikta Sol 3xv C h 100-150cm liefern STLB-Bau 2026-04 004 3753 Aectinidia kolomikta (Kolomikta-Strahlengriffel) Sol 3xv C, h 100 bis 150 cm, nur liefern, einpflanzen wird gesondert vergütet.
r
3,000 St 1.10.18 Lonicerla caprifolium Sol 3xv C h 100-150cm liefern STLB-Bau 2026-04 004 8073 Lonicera caaprifolium (Jelängerjelieber) Sol 3xv C, h 100 bis 150 cm, nur liefern, einpflanzen wird gesondert vergütet.
g
2,000 St 1.10.19 Parthenocissus qeuinquefolia engelmannii Kletterpflanze 2xv P h 60-100cm liefern STLB-Bau 2026-04 004 4182 Parthenocissus quinnquefolia var. engelmannii (Wilder Wein Engelmannii) Kletterpflanze 2xv P, h 60 bis 100 cm, nur liefern, einpflanzen wird gesondert vergütet.
13,000 St
n
Pflanzarbeiten Pflanzarbeiten
i
1.10.20 Hochstamm StU. 16-20cm mDb pflanzen wieder verfüllen STLB-Bau 2026-04 003 1175
c
Hochstamm, Stammumfang über 16 bis 20 cm, mit Drahtballen, pflanzen DIN 18916 in vorbereitete und wieder zu verfüllende Pflanzgrube, wieder verfüllen, Bodengruppe 3a DIN 18915 (schwach bindig, sandig), Lieferung der Pflhanzen wird gesondert vergütet.
t
4,000 St 1.10.21 Solitärgehölz h 100-200cm mDb pflanzen Solitärgehölz, Höhe über 100 bis 200 cm, mit Drahtballen, pflanzen DIN 18916 in vorbereitete Pflanzfläche, Bodengruppe 3a DIN 18915 (schwach bindig, sandig), Lieferung der Pflanzen wird gesondert vergütet. b
e
3,000 St 1.10.22 Solitärgehölz h 200-300cm br 100-200cm mB pflanzen
a
STLB-Bau 2026-04 003 1175 Solitärgehölz, Höhe über 200 bis 300 cm, Breite über 100 bis 200 cm, mit Ballen, pflanzen DIN
r
18916 in vorbereitete Pflanzfläche, Bodengruppe 3a DIN 18915 (schwach bindig, sandig), Lieferung der Pflanzen wird gesondert vergütet.
b
1,000 St
e
*** Bezugsbeschreibung 1.10.23 Verpflanzter Strauch h bis 60cm C pflanzen
i
STLB-Bau 2026-04 003 1175 Verpflanzter Strauch, Höhe bis 60 cm, mit Container, pflanzen DItN 18916 in vorbereitete Pflanzfläche, Bodengruppe 3a DIN 18915 (schwach bindig, sandig), Lieferung der Pflanzen wird gesondert vergütet.
b
4,000 St
a
*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.10.23 1.10.24 Verpflanzter Strauch h 60-100cm C pflanzen r STLB-Bau 2026-04 003 1175 Höhe über 60 bis 100 cm, * 12,000 St 1.10.25 Bodendecker/Kleingehölz mTb pflanzen STLB-Bau 2026-04 003 1175 Bodendecker und Kleingehölz, mit Topfballen, pflanzen DIN 18916 in vorbereitete Pflanzfläche, Bodengruppe 3a DIN 18915 (schwach bindig, sandig), Lieferung der Pflanzen wird gesondert vergütet.
254,000 St *** Bezugsbeschreibung
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -
[Seite 103]
LV: Freianlagen Seite: 54 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.10.26 Schling-Kletterpflanze h bis 100cm C pflanzen STLB-Bau 2026-04 003 1175 Schling- und Kletterpflanze, Höhe bis 100 cm, mit Container, pflanzen DIN 18916 in vorbereitete
U
Pflanzfläche, Bodengruppe 3a DIN 18915 (schwach bindig, sandig), Lieferung der Pflanzen wird gesondert vergütet.
n
13,000 St
t
*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.10.26 1.10.27 Schling-Kletterpflanze h 100-200cm C pflanzen
e
STLB-Bau 2026-04 003 1175 Höher über 100 bis 200 cm, 5,000 lSt 1.10.28 Betonstahlmatte BSt500M Lagermatte Q524A Betonstahlamatten BSt500M DIN 488 (A DIN 1045-1 normale Duktilität) als Lagermatte, Q 524 A, zugeschnitten auf L x B = ca. 1,50 x 1,50 m, Einbau unter Wurzelballen in Pflanzgrube zur Abspannung degr Unterflur-Baumverankerung. Einschl. aller notwendigen Anpass- und Schnittarbeiten. Abrechnung nach Stück.
e
1,000 St Hinweis Baumverankenrung Hinweis Baumverankerung: Baumverankerung als Wu rzelballenverankerungs-Set einschl. aller notwendigen Nebenarbeiten und Kleinteile, die zur fachgerechten Anbindung der Amelanchier rotundifolia an vorgenannter Baustahlmatte notwendig sind.
n
1.10.29 Unterflur-Baumverankerung Vierpunkt Ballendurchm. 1-1,5m STLB-Bau 2026-04 003 1245
i
Unterflur-Baumverankerung als Vierpunktverankerung, Ballendurchmesser über 1 bis 1,5 m.
c
1,000 St 1.10.30 Pflanzenverankerung Pfahl-Dreibockh Rahmen Halbrundhölzer L 350cm Gewebegurtband 50mm STLB-Bau 2026-04 003 1245 Pflanzenverankerung mit Pfahl-Dreiboctk mit Rahmen aus Halbrundhölzern, Pfahl, weißgeschält, Pfahllänge 350 cm, Zopfdicke 8/10 cm, Bindegurt aus Gewebegurtband, Breite 50 mm.
4,000 St 1.10.31 Verdunstungs-Stammschutz Stamm Schilfrohrmabtten Durchm. bis 15cm H bis 3m STLB-Bau 2026-04 003 1252 Verdunstungs- und Stammschutz am Stamm mit Scheilfrohrmatten, einzeln gebunden, Stammdurchmesser bis 15 cm, Stammhöhe bis 3 m.
a
4,000 St 1.10.32 Pflanzflächen und Baumscheiben lockern nach Pflanzunrg 1x Pflanzflächen und Baumscheiben nach dem Pflanzen lockern, durch Kreilen, einschl. Gießränder herstellen, Steine und Fremdkörper, Durchmesser ab 5 cmb, Unkraut und schwer verrottbare Pflanzenteile ablesen, zur Abfuhr auf Haufen setzen. Tiefe der Lockerung 5 cm. Abrechnung in der Horizontalprojektion. e 73,000 m2 i Standardbesch Pflegearbeiten Fertigstellungspflege STLB-Bau 2026-04 003 1687 t Für die Ausführung der Pflegearbeiten als Fertigstellungspflege gelten DIN 18916, DIN 18917. Die erforderlichen Teilleistungen sind ohne besondere Anordnung recbhtzeitig auszuführen, die Ausführung jeder Teilleistung ist dem AG anzuzeigen, die vorgesehenen Pflegeleistungen sind durchschnittliche Regelannahmen, der Preis der Einzelleistung errechnet sich aus dem
a
Einheitspreis geteilt durch die Anzahl der Arbeitsgänge, Mehr- bzw. Minderleistungen werden zusätzlich zu dem vereinbarten Einheitspreis vergütet oder in Abzug gebracht.
r
Hinweis Fertigstellungspflege
*
Hinweis Fertigstellungspflege Pflegeberichte (Rapportzettel) sind spätestens 2 Werktage nach Ausführung der Arbeiten der Bauleitung vorzulegen. Jede Teilleistung gilt erst dann als ausgeführt, wenn die Bauleitung diese anerkannt hat und die Pflegeberichte gegengezeichnet sind.
Hinweis Bewässerung Hinweis Bewässerung Für alle folgenden Wässerpositionen gilt, dass das Wasser den vorh. Zapfstellen unentgeltlich entnommen werden kann, die Kosten für das Wasser trägt der AG. Die Entnahme hat mit geeigneten, vom AN zu stellenden Messgeräten/ Zählern und Sicherheitseinrichtungen gem. Trinkwasserverordnung zu erfolgen.
- Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -
[Seite 104]
LV: Freianlagen Seite: 55 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Hinweis Hinweis Düngung, Bewässerung und Mähen von Rasen- und Schotterrasenflächen (= Parkplatzrasen) gemäß Unachfolgender Positionen. 1.10.33 Düngen Rasen Gebrauchsrasen 50g/m2 organ.-mineral.Dünger fest 14+5+8(+3) Langzeit-N 35,7%
n
STLB-Bau 2026-04 003 1712 Düngen der Rasenfläche, Gebrauchsrasen, Menge ca. 50 g/m2 je Arbeitsgang, in einem Arbeitsgang, torganisch-mineralischer Dünger, fest, Nährstoffgehalt N+P2O5+K2O(+MgO) 14+5+8(+3) mit Langzeit N-Anteil 35,7 %.
e
2.735,000 m2
r
1.10.34 Wässern Rasen 20l/m2 15Arbeitsgänge Wässern der Rasenfläche, Gebrauchsrasen/ Schotterrasen, Wasser kann den vorh. Zapfstellen unentgelltlich entnommen werden, Menge je Arbeitsgang ca. 20 l/m2, 15 Arbeitsgänge, der Preis der Einzelleistung errechnet sich aus dem Einheitspreis geteilt durch die Anzahl der Arbeitsgänage. 2.735,000 m2g 1.10.35 Mähen Gebrauchsrasen Wuchs-H 6-10cm Schnitt-H 3cm 10Schnitte Schnittgut Direktbeladung laden transp. LKW AN eentsorgen AVV200201 STLB-Bau 2026-04 003 1702 Mähen von Gebrauchsnrasen, Wuchshöhe 6 bis 10 cm, Schnitthöhe 3 cm, 10 Schnitte, der Preis der Einzelleistung errechnet sich aus dem Einheitspreis geteilt durch die Anzahl der Arbeitsgänge, Schnittgut auf LKW des AN laden, transportieren, entsorgen, zum Lager oder zur Anlage nach Wahl des AN, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 200201 biologisch abbaubare Abfälle, Vergütung der Entsorgung übernimmt AN.
n
2.735,000 m2
i
1.10.36 Pflege Baumpflanzung 5 AG Pflege der Baumpflanzung c Verankerungen nachrichten, Gießmulden nacharbeiten, Prüfen auf Wildverbiß, Nachschneiden trockener Triebe, ggf. Korrekturschnitt vornehmen, Baumscheiben lockern, von Unkraut, Steinen ab 5 cm Durchmessher und sonstigem Unrat säubern, Dauerunkräuter ausgraben. Das abgeräumte Material in Behältern des AN laden, abfahren/ entsorgen, Vergütung der Entsorgung übernimmt AN. t 5 Arbeitsgänge, der Preis der Einzelleistung errechnet sich aus dem Einheitspreis geteilt durch die Anzahl der Arbeitsgänge.
b
5,000 St 1.10.37 Pflanzfläche lockern Aufwuchs abtrennen 5Arbeietsgänge Lockern der Pflanzfläche, unerwünschten Aufwuchs abtrennen, auf Gehölz- und Staudenflächen, Bearbeitungstiefe 5 cm, Steine ab 5 cm Durchmesser und sonstigem Unrat von der Fläche
a
entfernen, abgetrennte Teile des unerwünschten Aufwuchses und Steine ab 5 cm Durchmesser auf LKW AN laden, abfahren/ entsorgen, Vergütung der Entsorgung übernimmt AN. 5 Arbeitsgänge, der Preis der Einzelleistung errechnret sich aus dem Einheitspreis geteilt durch die Anzahl der Arbeitsgänge.
b
65,000 m2 e 1.10.38 Wässern Pflanzung Großgehölz 250l l/St 15Arbeitsgänge STLB-Bau 2026-04 003 1692 i Wässern der Pflanzung, Großgehölz, Wasser kann den vorh. Zapfstellen unentgeltlich entnommen werden, Wassermenge je Arbeitsgang mind. 250 l/St, 15 Arbeitsgäntge, Abrechnung nach bewässerten Einheiten, der Preis der Einzelleistung errechnet sich aus dem Einheitspreis geteilt durch die Anzahl der Arbeitsgänge.
b
5,000 St a 1.10.39 Wässern Pflanzung Großgehölz Bestandsbaum 300l l/St 15Arbeitsgänge Wässern der Pflanzung, Großgehölz - Bestandsbaum, Wasser kann den vorh. Zrapfstellen unentgeltlich entnommen werden, Mindestwassermenge je Arbeitsgang 300 l/St, 15 Arbeitsgänge, Abrechnung nach bewässerten Einheiten, der Preis der Einzelleistung errechnet sich aus dem
*
Einheitspreis geteilt durch die Anzahl der Arbeitsgänge.
14,000 St 1.10.40 Wässern Pflanzung Einzelgehölz (Kletterpflanze) 25l l/St 15Arbeitsgänge Wässern der Pflanzung, Einzelgehölz (Kletterpflanze), Wasser kann den vorh. Zapfstellen unentgeltlich entnommen werden, Mindestwassermenge je Arbeitsgang 25 l/St, 15 Arbeitsgänge, Abrechnung nach bewässerten Einheiten, der Preis der Einzelleistung errechnet sich aus dem Einheitspreis geteilt durch die Anzahl der Arbeitsgänge.
18,000 St
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[Seite 105]
LV: Freianlagen Seite: 56 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.10.41 Wässern Pflanzung Pflanzfläche 25l l/m2 15Arbeitsgänge Wässern der Pflanzung, Pflanzfläche, Wasser kann den vorh. Zapfstellen unentgeltlich entnommen werden, Mindestwassermenge je Arbeitsgang 25 l/m2, 15 Arbeitsgänge, der Preis der UEinzelleistung errechnet sich aus dem Einheitspreis geteilt durch die Anzahl der Arbeitsgänge.
n
65,000 m2 1.10.42 Düngung Großgehölz 250g/St organ.-mineral.Dünger
t
Düngen von Großgehölzen, Neupflanzungen und Bestandsbäume, Auftragsmenge ca. 250 g/St, mit organisch-mineralischem Dünger + Spurenelemente, mit Langzeitwirkung. Als Grunddüngung bei der Peflanzung.
r
5,000 St 1.10.43 Düngen Einzelpflanze (Klettergehölz) organ.-mineral.Dünger fest 14+5+8(+3) Langzeit-N 35,7%
l
100g/St Düngen der Einzelpflanze (Klettergehölz), mit organisch-mineralischem Dünger, fest, Nährstoffgaehalt N+P2O5+K2O(+MgO) 14+5+8(+3) mit Langzeit N-Anteil 35,7 %, Menge 100 g/St pro Arbeitsgang, in einem Arbeitsgang.
g
18,000 St
e
1.10.44 Düngen Pflanzfläche organ.-mineral.Dünger fest 14+5+8(+3) Langzeit-N 35,7% 60g/m2 STLB-Bau 2026-04 003 1693
n
Düngen der Pflanzfläche, mit organisch-mineralischem Dünger, fest, Nährstoffgehalt N+P2O5+K2O(+MgO) 14+5+8(+3) mit Langzeit N-Anteil 35,7 %, Menge ca. 60 g/m2 je Arbeitsgang, in einem Arbeitsgang.
n
65,000 m2 1.10.45 Schnitt Kletterpflanzen, bis 2m, 1x
i
Schnitt Kletterpflanzen, inkl. trockene Triebe entfernen, Schnitthöhe bis 2,00 m, 1 Arbeitsgang. Schnittgut auf LKW des AN laden, transportieren, entsorgen, Vergütung der Entsorgung übernimmt AN, Abfallcschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 200201 biologisch abbaubare Abfälle.
h
18,000 St t 1.10.46 Mulchen Baumscheibe Rindenmulch 10/40 D 5-8cm Durchm. 100-150cm STLB-Bau 2026-04 003 1252 Mulchen der Baumscheibe mit Rindenmulch, Körnung 10/40, Dicke der Mulchdecke über 5 bis 8 cm, Feststellung der Dicke 3 Wochen nach Andeckbung, Durchmesser der Baumscheiben über 100 bis 150 cm.
e
5,000 St 1.10.47 Mulchen Pflanzfläche Rindenmulch Körnung 10/40 D a5-8cm Mulchen der Pflanzfläche mit Rindenmulch, gütegesichert, Körnung 10/40, Dicke der Mulchdecke 5-8 cm. r 65,000 m2 b 1.10.48 Rückbau Laterneneisen/ Flatterband als Schutz für neue Ansaatflächen Rückbau von Laterneneisen und Flatterband als Schutz für neeue Ansaatflächen bestehend aus - Laterneneisen Durchmesser 12 mm, Länge ca. 1250 mm. Einschließlich Rückverfüllung der Eisenlöcher mit Rohboden/ Oberboden, und Nachsaat der Rückverifüllung. Eisenabstand ca. 2 m.
- Riegel aus Flatterband. Anfallende Stoffe sortieren, laden und ordnungsgemäß entsorgen. Entsorgungskosten trägt der AN.
t
550,000 m b
a
Gesamtbetrag:
r
*
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[Seite 106]
LV: Freianlagen Seite: 57 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.11 EINRICHTUNGEN/ AUSSTATTUNG
Hinweis Ausstattungselemente
U
Hinweis Ausstattungselemente Die vorgegebenen Ausstattungselemente wurden mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, nBauherr und Nutzer unter den Aspekten Denkmalpflege/ Design und Unterhalt ausgewählt und festgelegt. Die in den Positionen vorgegebenen Herstellerangaben sind vom Bieter verbindlich teinzuhalten. 1.11.1 Peoller feststehend Poller Rundrohr Durchmesser 102mm, Höhe über GOK ca. 900mm, Einbautiefe ca. 400 mm, Gestell V2A
- Edelstahl 1.4301, Oberfläche Edelstahl pulverbeschichtet RAL-7024 graphitgrau, Poller
r
feststehend mit Bodenverankerung zum Einbetonieren, inkl. aller Erd- und Fundamentarbeiten. Fabrikalt: Absperrpfosten, Modell C300
a
Hersteller: BENKERT BÄNKE Benkert GmbH g Leite 1 97486 Königsberge/ Bayern
n
3,000 St Hinweis Sitzelement Ei ngangsbereich Hinweis Sitzelement Eingangsbereich Die Bank wird ohne Rückennlehne ausgeführt und verläuft über Eck. Die Unterkonstruktion besteht aus Stahlplatten, die im Boden verankert sind, die Sitzauflage wird aus Holz ausgeführt.
i
Die Bank ist von der prinzipiellen Aufbauweise her beschrieben. Die Holzauflagen werden von unten auf die Stahl-Unterkonstruktion geschraubt. Die Auflage überspannt mehrere Stützen.
c
Vor Beginn der Baumaßnahme sind Montagezeichnungen und Anschlußdetailnachweise vom AN auf Grundlage der vorhandenen Planung hzu erbringen und der Bauleitung mind. 2 Wochen vor Fertigungsbeginn digital vorzulegen. Bei Planung der Sitzhöhe ist der Gefälleverlauf im Belag vor Ort zu berücksichtigen. Dies ist in den Einheitspreis einzukatlkulieren und wird nicht gesondert vergütet. Alle Stahlteile der folgenden Position s ind in Stahl S235 JR feuerverzinkt nach DIN EN ISO 1461, gesweept, grundiert und pulverbeschichtet in RAL 7024 graphitgrau auszuführen. Alle Bohrungen sind vor dem Verzinken herzustellen. Schrauben, Unterlegscheiben, Hutmuttern und
b
sonstige Verbindungsmaterialien aus nichtrostendem Stahl, Werkstoffnr. 1.4571. Ein Kaltverzinken auf der Baustelle ist abgesehen von kleineren Transportbeschädigungen nicht zulässig. e Sitzbank im Eingangsbereich s Detailskizze DT_011a Alle Maße sind vor Ort durch den AN zu überprüfen.
r
1.11.2 Sitzbank Eingangsbereich
b
Sitzbank Eingangsbereich ohne Rückenlehne, als Stahl-Holzkonstruktion, Bauweise über Eck ca. 102 Grad, Schenkellängen ca. 2900 mm + 5625 mm, Sitzhöhe im Mittel ca. 450 mm, bestehend aus
e
- Unterkonstruktion aus 9 St Stahlplatten mit Holzaufnahmen, Werkstoff S235 JR, feuerverzinkt nach DIN EN ISO 1461, gesweept, grundiert und pulverbeschichtiet in RAL 7024 graphitgrau, Wandstärke ca. 12 mm, Plattenmaße B x H je ca. 400 x 900 mm mit aufgeschweißter Holzaufnahme je ca. 10 mm x 650 mm,
- Holzauflage Douglasie, oberflächenselektiert, Sichtqualität, ütber 98% astfrei im Sichtbereich, getrocknet,gehobelt und mehrfach fein Korn 240 geschliffen, Kanten mit Fasen, Holzoberfläche naturbelassen, Hölzer linear verlegt, 85 x 85 mm, 5 bLatten nebeneinander, Sitzbreite ca. 505 mm, Lattenlänge zwischen 2500 mm und 3000 mm, Enden teilweise auf Gehrung.
a
Einbau inkl. aller Erd- und Fundamentarbeiten. Hersteller: r UNION-FreiraumMobiliar Eisen-Jöger Kiel GmbH * Hamburger Chaussee 192 24113 Kiel
1,000 St Hinweis Rampen Hinweis Rampen
Vom AN sind Montagezeichnungen und Anschlußdetailnachweise zu erbringen und der Bauleitung mind. 2 Wochen vor Fertigungsbeginn zur Freigabe vorzulegen. Dies ist in die Einheitspreise einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
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[Seite 107]
LV: Freianlagen Seite: 58 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge mind. 2 Woc | Einheit hen vor Fertigungsbeginn zur Freigabe vorzulegen. D | Einheitspreis in | Gesamtpreis in inheitspreise EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| ies is | t in EUR | die E |
Nr.) einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. EUR EUR
Der an die zu überbrückenden Tür/ Podest angrenzende Belag wird mit einem Gefälle von ca. 2% ausgeführt. Dies ist bei der Fertigung zu berücksichtigen. Alle Maße sind vor Ort durch den AN Uzu überprüfen. 1.11.3 nMobile Rampe L x B x H ca. 2250 x 1000 x 100 Mobile Rampe L x B ca. 2250 x 1000 mm, zu überbrückende Höhe am Podest ca. 100 mm. Ausführung taus Aluminium Riffelblech, Kernstärke 4 mm, mit kleinen, seitlichen Aufkantungen als Überfahrschutz, Lasche zum Auflegen auf Podest, inkl. stabilisierender Unterkonstruktion. Wangen seitlich geschlossen.
e
Die Rampe muss statisch für den Transport von ca. 5 Getränkekästen per Sackkarre ausgelegt sein und rim Bedarfsfall per Hand entfernt werden können.
l
1,000 St 1.11.4 Rampe festa LxBxH ca. 2000 x 1000 x 90-110 Rampe fest installiert, LxBxH ca. 2000 x 1000 mm, zu überbrückende Höhe an Tür ca. 90 - 110 mm. Ausführung augs Aluminium Riffelblech, Kernstärke 4 mm, mit Laschen zum Aufschrauben auf Plattenbelag aus Beton, inkl. stabilisierender Unterkonstruktion. Wangen seitlich geschlossen. Inkl. Montage, inkl. Bohrungen, inkl. Verbindungsmaterialien aus nichtrostendem Stahl,
e
Werkstoffnr. 1.4571. Es sollen ca. 100 -n150 kg über die Rampe transportiert werden können. 1,000 St 1.11.5 Feuerwehrhinweisschild n Feuerwehrhinweisschild nach DIN 4066, Größe 210 x 594 mm, mit Rohrschelle aus verzinktem Stahl, Rohrpfosten/-rahmen wird gesiondert vergütet, Aufschrift: Feuerwehrzufahrt Ergänzung: Stadt Nürnberg, gemäß Merkblatt Feuerwehr Nürnberg Nr. 2.8.1.
c
2,000 St 1.11.6 Rohrpfosten Stahl verz. Durchm. 60h,3mm WD 2mm L 3,75m Rohrpfosten zur Befestigung von Verkehrszeichen/Hinweisschild, aus verzinktem Stahl, Durchmesser 60,3 mm, Wanddicke 2 mm, tLänge 3,75 m, Einbau in Köcherfundament C20/25, einschl. aller Fundament- und Erdarbeiten. Aufstellung nach besonderer Anordnung du rch die Bauleitung bzw. den AG.
b
2,000 St 1.11.7 Einbau Hinweisschild bauseits vorhanden e Einbau Hinweisschild, bauseits vorhanden, auf Baustelle lagernd, Größe LxB ca. 40 x 30cm, auf Stahlunterkonstruktion mit zwei Stützen geschraubat, Höhe über GOK ca. 40cm, Einbau inkl. Erd- und Fundamentarbeiten.
r
1,000 St
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eGesamtbetrag:
i
t
b
a
r
*
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[Seite 108]
LV: Freianlagen Seite: 59 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.12 ELEKTRISCHE ANLAGEN
Hinweis
U
Hinweis Der Titel elektrische Anlagen beinhaltet die Fundamentarbeiten für die bauseits geplante nBeleuchtung und die Ladesäulen in den Außenanlagen. Montage und Anschluss von Leuchten/ Ladesäulen sowie die Kabelverlegung erfolgt durch den AN Elektro.
t
Entsprechend hat zusätzlich zur Abstimmung durch die Bauleitung auch eine engmaschige Abstimmung zwischen den Gewerken zu erfolgen.
e
Die zugehörigen Erdarbeiten für Kabelgräben und Fundamente sowie die Warnbandverlegung sind im Titerl Bautechnische Bodenarbeiten enthalten. 1.12.1 Ortbetoln Einzelfundament unbewehrt C20/25 Ortbeton Einzelfundament für späteren Einbau der Pollerleuchten, obere Betonfläche waagerecht, als unbeweahrter Beton, Normalbeton C 20/25 DIN EN 206-1, DIN 1045-2, einschließlich Schalung im oberen Drittel, inkl. Einbringen von zwei Leerohren M25 als Flexrohr, inkl. Einbinden Erdstück Pollerleuchte. Einzelvolumeng bis ca. 0,5 m3. Erdüberdeckung mind. 15 cm.
e
5,000 m3 1.12.2 Ortbeton Köcherfundament Mastleuchten
n
Ortbeton Köcherfundament für späteren Einbau der Mastleuchten, obere Betonfläche geneigt, als unbewehrter Beton, Normalbeton C 20/25 DIN EN 206-1, DIN 1045-2, einschließlich Schalung im oberen Drittel, inkl. Einbringen von zwei Leerohren DN40 als Flexrohr, inkl. Köcherrohr DN300, L 800-1200mm. Einzelvolumen bis ca. 0,7n5 m3, Erdüberdeckung mind. 15 cm. 3,000 m3 i 1.12.3 Ortbeton Einzelfundament Ladesäule Ortbeton Einzelfundament für spcäteren Einbau der Ladesäule, obere Betonfläche waagerecht, als unbewehrter Beton, Normalbeton C 20/25 DIN EN 206-1, DIN 1045-2, einschließlich Schalung im oberen Drittel, inkl. Einbringen vhon zwei Leerohren DN40 als Flexrohr, inkl. Einbinden bauseitiges Befestigungs-Set. Einzelvolumen bis ca. 1 m3. Erdüberdeckung mind. 15 cm.
t
3,000 m3 1.12.4 Fundamentabschluss mit Gehwegplatte 40x40x5 Oberer Fundamentabschluss mit Gehwegplatte baus Beton 30x30x6,5cm, Farbe grau. Platten in 4 cm starkem Mörtelbett verlegen, Fugen mit Zementmörtel satt einschlämmen. OK Platte = OK Gelände. Einbau an Ladesäulen.
e
5,000 m2 a
r
Gesamtbetrag:
b
e
i
t
b
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[Seite 109]
LV: Freianlagen Seite: 60 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.13 INSTANDSETZUNG FORSTWEG, RÜCKBAU BAUSTRASSEN VORGEWERK
Baustellenverkehrsfläche östlicher Forstweg
U
Der östliche Forstweg (Geh-/Radweg) wurde durch das Vorgewerk Infrastrukturarbeiten zur Andienung und Abwicklung des Baufeldbereiches Verwaltung/Mensa als Baustellenverkehrsfläche mit nSchotter 0/45 (natürliche Gesteinskörnung) hergerichtet und befestigt. Die weitere Instandhaltung der Fläche während der Bauzeit (nach Fertigstellung der Infrastrukturmaßnahmen) tsowie die Wiederherstellung der Fläche nach Abschluss der Arbeiten ist Inhalt der folgenden Leistungen. 1.13.1 Beaustellenverkehrsfläche D 30cm Schotter instand halten STLB-Bau 2026-04 000 677 Fläcrhe für Baustellenverkehr für öffentlichen Verkehr, Dicke 30 cm, ungebunden, aus Schotter, natürliche Gesteinskörnung TL Gestein, instand halten DIN 31051, Positionsmenge = Produkt aus 500 m2 (Instandhaltemenge)
l
mal 50 Wochen (Instandhaltedauer).
a
25.000,000 m2Wo 1.13.2 Unterlage profilieren Auf-Abtrag 20cm Abweichung +/-2cm
g
STLB-Bau 2026-04 080 921 Unterlage profileieren, zur Aufnahme einer Tragschicht ohne Bindemittel, Auf- und Abtrag bis 20 cm, zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/- 2 cm.
n
500,000 m2 1.13.3 Untergrund verdichten STLB-Bau 2026-04 002 611 Untergrund verdichten, Venrformungsmodul mind. EV2 45 MPa, Verdichtungsgrad mind. DPr 0,95. 500,000 m2 i 1.13.4 Planum Abweichung +/-2cm EV2 60MPa STLB-Bau 2026-04 002 535 c Planum herstellen, zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/- 2 cm, Verformungsmodul mind. EV2 60 MPa. h
t
500,000 m2 1.13.5 STS DPr1 EV2 150MPa 0/45 D 25-30cm STLB-Bau 2026-04 080 331 Schottertragschicht, Verdichtungsgrad mind. DPr 1, Verformungsmodul auf der Oberfläche mind.
b
EV2 150 MPa, aus Baustoffgemisch für Schottertragschicht, natürliche Gesteinskörnung TL Gestein, Körnung 0/45, Schichtdicke über 25 bis 30 cm, Feinanteil Kategorie UF 5, im eingebauten Zustand max. 5 % Feinanteile, wasseerdurchlässig, kf größer gleich 5 x 10 hoch minus 5 m/s.
a
150,000 m3 1.13.6 Geotextil Vliesstoff Überlappungs-B 20cm r STLB-Bau 2026-04 002 6449 Schicht aus Geotextilien, Vliesstoff, auf Bodengruppe SbE (enggestufter Sand), Einbau in Verkehrsfläche, Überlappungsbreite mind. 20 cm, Abrechnung in der Abwicklung der Bearbeitungsflächen. e 200,000 m2 i 1.13.7 Kontrollprüfung KTS/STS Verformungsmodul statischer Lastplattendruckversuch STLB-Bau 2026-04 080 1165 t Kontrollprüfung ZTV SoB-StB auf besondere Anordnung des AG, für Kies-/Schottertragschicht, Prüfung für Verformungsmodul, mit statischem Lastplattendruckversucbh DIN 18134. 2,000 St a Rückbau Baustraße/ Lagerflächen
r
Innerhalb des Grundstücks wurden durch das Vorgewerk Infrastrukturarbeiten Baustraßen im Bereich Haupteingang, zwischen Gebäude D1 und Ausstellungshalle sowie an der Zufahrt zum Betriebshof angelegt. Diese sind rückzubauen. * 1.13.8 Befestigung ohne Bindemittel Schotter-Splitt-Brechsand-Gemisch abbrechen D 20-30cm Abbruch der Befestigung ohne Bindemittel aus Schotter-Splitt-Brechsand-Gemisch, Dicke über 20 bis 30 cm, Geräteeinsatz ist möglich, aufgenommene Stoffe laden, zur Lagerfläche des AN transportieren, lagern, Mengenermittlung nach Aufmaß an der Entnahmestelle. Die Entsorgung wird gesondert vergütet. Flächen an Vorplatz Haupteingang, zwischen Gebäude D1 und Baumschutzzaun, Zufahrt Betriebshof.
120,000 m3 Rückbau Aufschotterung Betriebshof Zum Schutz der bereits eingebauten Trassen und Schachtbauwerke wurden die ungebundenen Tragschichten im Betriebshof auf OK der Schächte eingebaut. Der Rückbau bis auf UK der
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[Seite 110]
LV: Freianlagen Seite: 61 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Zum Schutz der bereits eingebauten Trassen und Schachtbauwerke wurdenE UdRie ungebundenenEUR Tragschichten im Betriebshof auf OK der Schächte eingebaut. Der Rückbau bis auf UK der geplanten Asphaltschichten erfolgt gem nachfolgender Position. 1.13.9 Befestigung ohne Bindemittel Schotter-Splitt-Brechsand-Gemisch Teilabbruch D ca. 18cm
U
Befestigung ohne Bindemittel abbrechen D ca. 18 cm, Teilabbruch, Abziehen der verschmutzten, oberen Schicht der vorhandenen und als Baustraße/ Bewegungsfläche/ nLagerfläche genutzten Schottertragschicht im Betriebshof. Abtrag bis auf UK geplanter Asphaltaufbau, restl. Schichtdicke verbleibt als Tragschicht im Boden (ca. 47cm). tErschwernis aufgrund vorhandener Schachtbauwerke (ca. 17 St) ist einzukalkulieren. 1e10,000 m3
r
Gesamtbetrag:
l
a
g
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n
n
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c
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t
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b
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t
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a
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[Seite 111]
LV: Freianlagen Seite: 62 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.14 ENTSORGUNG
Hinweis Entsorgung
U
Hinweis Entsorgung Die Baumaßnahme wird fachtechnisch im Hinblick auf evtl. Bodenaltlasten als auch auf die nBaugrundsituation durch den vom AG beauftragten Sachverständigen bzw. Gutachter überwacht. Die Untersuchung des Erdaushubs erfolgt während der Ausbauphase bzw. ist im Benehmen mit dem tAltlastensachverständigen festzulegen. Der Erdaushub wird je nach Verunreinigung über die jeweilige LV- Position gemäß entsprechender Einstufung nach Deponieverordnung bzw. nach Verfüll-Leitfaden Gruben, Brüche und Tagebaue /
e
LVGBT Bayern (2021) entsorgt/verwertet bzw. abgerechnet. Die jeweilige LV-Position beinhaltet das Laden auf der Baustelle bzw. auf der Lagerfläche des AN (rsiehe Technische Angaben), das Abtransportieren und das Entsorgen. Die Erstellung von Entsorgungs- / Verwertungsnachweisen mit "Verantwortlicher Erklärung des Erzeugers" und "Annahmeerklärung" des Entsorgungsunternehmens, Einholung notwendiger
l
Genehmigungen und die Gestellung der erforderlichen Übernahme- / Begleitscheine (einschließlich EDV-Eintragungen, elektronisches Nachweisverfahren) sind einzurechnen. Der Abtranasport der Aushubmaterialien darf erst nach abschließender Prüfung und Freigabe der durch den vom AG beauftragten Sachverständigen bzw. Gutachter vorgenommenen Deklaration erfolgen. g Das Entsorgungskonzept mit vorgesehenen Entsorgungswegen ist aufzuzeigen und ist bindend einzuhalten (Änderungen müssen zugestimmt werden).
e
Solange, das Bodenmaterial die Zuordnungswerte nach LVGBT einhält, gelten für die Abrechnung die jeweils betreffenden Positionen. Erst bei Überschreitung des Zuordnungswert für Z 2 erfolgt die Einstufung nachn Deponieverordnung und eine Abrechnung in den jeweils betreffenden Positionen nach DepV. Bei den Gesamtmengen und innerhalb der Teilmengen der Entsorgungspositionen sind Massenverschiebungen und -abweichungen möglich.
1.14.1 Zugelassene Bereitstellungsfläche als Zwischenlager herstellen, vorhalten und rückbauen.
n
Zugelassene Bereitstellungsfläche, auf Lagerfläche des AN außerhalb des Baufeldes, als Zwischenlager für das Abkippen des ausgebauten Materials herstellen, Bodenaushub sorten- und belastungsgetrennt aufgemietiet, die Größe der Mieten (Haufwerke) beträgt max. 500 m3. Bereitstellungsfläche zur Lagerung und Beprobung aller anfallenden Ausbaustoffe in ausreichender Größe fachgerechtc einrichten (Bodenabdichtung, Abdeckung, usw), für die Dauer der Zwischenlagerung vor- und unterhalten, betreiben sowie rückbauen, einschl. Wiederherstellen des ursprünglichen Flächenzustandes.
h
Befestigung der Fahrwege und Lagerflächen nach Wahl des AN. Eine Vermischung der lagernden Ausbaustoffe mit dem vorhandenen Untergrund ist durch geeignete Maßnahmen auszuschließen. Die Bereitstellungsfläche muss so gesttaltet sein, dass keine nachhaltigen Auswirkungen verursacht werden, insbesondere sind Abschwemmungen von kontaminiertem Material, Versickerungen von gelösten Schadstoffen und Staubverwe hungen zu verhindern. Die Lagerfläche muss als Bereitstellungsfläche zugelassen sein. Einschließlich Lieferung aller Materialien (Folien, Befestigungsmittel, etc.), Transport- und Personalarbeiten. Reinigung nach Beendigungb aller Arbeiten, Abbau, Abfuhr und Entsorgung der Materialien. Die Vergütung der Entsorgung übernimmt AN.
e
500,000 m2
a
1.14.2 Abfall nicht gefährlich AVV170504 Natursteinplatten Z0 / DK 0 LKW AN transp. entsorgen Vergüt.Entsorg. AN Bau- und Abbruchabfälle, Boden, Steine und Baggergutr, nicht gefährlich, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 170504 Boden/Stein, hier jedoch Natursteinplatten aus Sandstein b nicht schadstoffbelastet, nach Deponieverordnung für DK 0, Zuordnung Z 0 (uneingeschränkter Einbau), nach LVGBT Bayern (2021) Boden,
e
auf Baustelle lagernd, laden, mit LKW des AN transportieren, entsorgen, max. Gesamtgewicht ohne Beschränkung, zum Lager/zur Anlage nach Wahl des AN, die Entsorgungsgebühren werden vom AN übernommen, Mengenermittlung nach Wiegekarte. i 5,000 t t 1.14.3 Abfall nicht gefährlich AVV170107 Natursteinplatten mit Mörtel/ betonanhaftungen Z0 / DK 0 LKW AN transp. entsorgen Vergüt.Entsorg. AN b Bau- und Abbruchabfälle, Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik, nicht gefährlich, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnuang) 170507 Gemische aus Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik, hier jedoch Natursteinplatten aus Sandstein mit Beton-/ Mörtelanhaftungen, r nicht schadstoffbelastet, nach Deponieverordnung für DK 0, Zuordnung Z 0 (uneingeschränkter Einbau), nach LVGBT Bayern (2021) Boden, auf Baustelle lagernd, laden, mit LKW des AN transportieren, entsorgen, max.* Gesamtgewicht ohne Beschränkung, zum Lager/zur Anlage nach Wahl des AN, die Entsorgungsgebühren werden vom AN übernommen, Mengenermittlung nach Wiegekarte.
5,000 t 1.14.4 Abfall nicht gefährlich AVV170504 nicht schadstoffbelastet Z0 / DK 0 LKW AN transp. entsorgen Vergüt.Entsorg. AN Bau- und Abbruchabfälle, Boden, Steine und Baggergut, nicht gefährlich, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 170504 Boden/Stein, nicht schadstoffbelastet, nach Deponieverordnung für DK 0, Zuordnung Z 0 (uneingeschränkter Einbau), nach LVGBT Bayern (2021) Boden, auf Gelände/Fläche des AN lagernd, laden, mit LKW des AN transportieren, entsorgen, max. Gesamtgewicht ohne Beschränkung, zum Lager/zur Anlage nach Wahl des AN, die Entsorgungsgebühren
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[Seite 112]
LV: Freianlagen Seite: 63 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Einbau), na | Einheit ch LVGBT Bayern (2021) Boden, | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) auf Gelände/Fläche des AN lagernd, laden, mit LKW des AN transportierEeUnR, entsorgen, maExU.R Gesamtgewicht ohne Beschränkung, zum Lager/zur Anlage nach Wahl des AN, die Entsorgungsgebühren werden vom AN übernommen, Mengenermittlung nach Wiegekarte.
U
45,000 t
n
1.14.5 Abfall nicht gefährlich AVV170504 schadstoffbelastet Z1.1 / DK 0 LKW AN transp. entsorgen Entsorg.-geb. AN
t
Bau- und Abbruchabfälle, Boden, Steine und Baggergut, nicht gefährlich, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 170504 Boden/Stein, sechadstoffbelastet, nach Deponieverordnung für DK 0, Zuordnung Z 1.1 (eingeschränkter offener Einbau, auch in hydrogeologisch ungünstigen Gebieten), nach LVGBT Bayern (2021) Boden, auf Gelände/Fläche des AN lagernd, laden, mit LKW des AN transportieren, entsorgen, max.
r
Gesamtgewicht ohne Beschränkung, zum Lager/zur Anlage nach Wahl des AN, die Entsorgungsgebühren werden vom AN übernommen, Mengenermittlung nach Wiegekarte.
l
a
45,000 t 1.14.6 Abfall nicht gefährlich AVV170504 schadstoffbelastet Z1.2 / DK 0 LKW AN transp. entsorgen Entsorg.-geb.g AN Bau- und Abbruchabfälle, Boden, Steine und Baggergut, nicht gefährliche, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 170504 Boden/Stein, schadstoffbelastet, nach Deponieverordnung für DK 0, Zuordnung Z 1.2 (eingeschränkter offener Einbau, in hydrogeonlogisch günstigen Gebieten), nach LVGBT Bayern (2021) Boden, Schadstoff Z1.2-Einstufung: Cl, PAK auf Gelände/Fläche des AN lagernd, laden, mit LKW des AN transportieren, entsorgen, max. Gesamtgewicht ohne Beschränkung, zum Lager/zur Anlage nach Wahl des AN, die Entsorgungsgebühren werden vom AN übernommen, Mengenermittlung nach Wiegekarte.
n
260,000 t i 1.14.7 Abfall nicht gefährlich AVV170504 schadstoffbelastet Z2 LKW AN transp. entsorgen Entsorg.-geb. AN c Bau- und Abbruchabfälle, Boden, Steine und Baggergut, nicht gefährlich, Abfallschlüssel hnach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 170504 Boden/Stein, schadstoffbelastet, Zuordnung Z 2 (eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen), nach LVGBT Bayern (2021) Boden,
t
auf Gelände/Fläche des AN lagernd, laden, mit LKW des AN transportieren, entsorgen, max. Gesamtgewicht ohne Beschränkung, zum Lager/zur Anlage nach Wahl des AN, die Entsorgungsgebühren werden vom AN übernommen, Mengenermittlu ng nach Wiegekarte.
b
45,000 t 1.14.8 Abfall nicht gefährlich AVV170504 schadstoffbeelastet DKII, > Z2 LKW AN transp. entsorgen Verwertungsanlage Vergüt.Entsorg. AN Bau- und Abbruchabfälle, Boden, Steine und Baggeragut, nicht gefährlich, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 170504 Boden/Stein, schadstoffbelastet, belastet nach Deponieverordnung rfür DK II, Zuordnung > Z 2 nach LVGBT Bayern (2021) Boden, Schadstoff DK II-Einstufung: TOC TRGS 524, DGUV-Regel 101-004, Schadstoff > Z2-Einstufung: PAK TRGS 524, DGUV-Regel 101-004, Benzo(a)pyren, auf Geländbe/Fläche des AN lagernd, laden, mit LKW des AN transportieren, entsorgen, max. Gesamtgewicht ohne Beschränkung, zur Verwertungsanlage, Vergütung der Entsorgung übernimmt AN, Mengenermittlung naech Wiegekarte. 45,000 t i 1.14.9 Oberboden Z 1.2 Verwertung zuführen Oberboden, Bodengruppe 2, nicht schadstoffbelasteter nicht gefähtrlicher Abfall, Entsorgungsnachweis ist nicht erforderlich, Zuordnung Z 1.2, eingeschränkter offener Einbau auch in hydrologisch ungünstigen Gebieten, der stofflichen Verwertubng zuführen, die Gebühren der Verwertung werden vom AN übernommen, Oberboden auf Gelände/ Fläche des AN lagernd, laden, mit LKW des AN transportieren zur Verwertungsanlage, Mengenermittlung nach Wiegekarte.
a
130,000 t r 1.14.10 Aufbruch Verkehrsflächen bitumenhaltige Decke Kat A Aufbruch aus Verkehrsflächen, bitumenhaltige Decke oder Tragschicht, gebroch*en, nicht schadstoffbelasteter nicht gefährlicher Abfall, Entsorgungsnachweis ist nicht erforderlich, der stofflichen Verwertung zuführen, die Gebühren der Verwertung werden vom AN übernommen, Stoffe auf Baustelle lagernd, laden, mit LKW des AN transportieren zur Verwertungsanlage, Mengenermittlung nach Wiegekarte. Gem. RuVA-StB 01, Kategorie A, Ausbauasphalt ohne oder mit nur geringen Verunreinigungen, PAK < 25 mg/kg. Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 170302 Ausbauasphalt ohne Verunreinigungen/ gering verunreinigter Ausbauasphalt.
100,000 t 1.14.11 Aufbruch Verkehrsflächen Tragschicht gebrochen Verwertung zuführen
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LV: Freianlagen Seite: 64 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Aufbruch aus Verkehrsflächen, Tragschicht oder sonstiger Bauschutt, gebrochen, Material RW 1, uneingeschränkt verwertungsfähig, nicht schadstoffbelasteter nicht gefährlicher Abfall, Entsorgungsnachweis ist nicht erforderlich, der stofflichen Verwertung zuführen, die Gebühren Uder Verwertung werden vom AN übernommen. Stoffe auf Gelände/ Fläche des AN lagernd, laden, mit LKW des AN transportieren zur Verwertungsanlage, Mengenermittlung nach Wiegekarte.
n
t580,000 t 1.14.12 Abfall nicht gefährlich AVV170101 nicht schadstoffbelastet LKW AN transp. entsorgen Veergüt.Entsorg. AN STLB-Bau 2026-04 087 6106 Bau-r und Abbruchabfälle, Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik, nicht gefährlich, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 170101 Beton, nicht schadstoffbelastet, ohne Festlegung eines Zuordnungskriteriums LAGA/DepVO/EBV/RuVA,
l
auf Baustelle lagernd, laden, mit LKW des AN transportieren, entsorgen, max. Gesamtgewicht ohne Beschränkung, zum zugelassenem Lager oder zur Anlage nach Wahl des AN, Vergütung der Entsorgung übernimmt aAN, Mengenermittlung nach Wiegekarte. 50,000 tg 1.14.13 Abfall nicht gefährlich AVV170407 nicht schadstoffbelastet LKW AN transp. entsorgen Vergüt.Entsorg. eAN STLB-Bau 2026-04 087 6106 Bau- und Abbruchabfnälle, Metalle, nicht gefährlich, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 170407 Metall, gemischt, nicht schadstoffbelastet, auf Baustelle lagernd, laden, mit LKW des AN transportieren, entsorgen, max. Gesamtgewicht ohne
n
Beschränkung, zum zugelassenem Lager oder zur Anlage nach Wahl des AN, Vergütung der Entsorgung übernimmt AN, Mengenermittlung nach Wiegekarte.
i
5,000 t
c
1.14.14 Abfall nicht gefährlich AVV200201 nicht schadstoffbelastet LKW AN transp. entsorgen Vergüt.Entsorg. AN
h
STLB-Bau 2026-04 087 6480 Siedlungsabfälle, Garten- und Parkabfälle,
t
nicht gefährlich, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 200201 biologisch abbaubare Abfälle, nicht schadstoffbelastet, auf Fahrzeug lagernd, mit LKW des AN transportieren, entsorgen, max. Gesamtgewicht ohne Beschränkung, zum zugelassenem Lager oder zur Anlage nach Wahl des AN, Vergütung der Entsorgung
b
übernimmt AN, Mengenermittlung nach Wiegekarte.
e
60,000 t
a
r Gesamtbetrag:
b
e
i
t
b
a
r
*
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LV: Freianlagen Seite: 65 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.15 STUNDENLOHNARBEITEN
Verrechnungssätze für Löhne
U
Verrechnungssätze für Löhne Die Verrechnungssätze für die nachstehenden Lohn- und nBerufsgruppen sind unaufgegliedert anzubieten. In ihnen sind enthalten: t- Lohn- und Gehaltskosten,
- Lohn- und Gehaltsnebenkosten,
- Sozialkosten einschließlich Sozialkassenbeiträge,
e
- Gemeinkostenanteile,
- Gewinn. Zuscrhläge zu den Verrechnungssätzen für vom Auftrag- geber angeordnete oder zu vertretende Nacht-, Sonn- tags-, Feiertags- und Mehrarbeit (Überstunden) sind
l
gesondert nachzuweisen; sie werden in Höhe der tarif- lichen Vereinbarung vergütet. Für Nacht-a, Sonntags- und Feiertagsarbeit wird als Zuschlag nur der Beitrag zur gesetzlichen Unfallver- sicherung verggütet. Für Mehrarbeit werden zusätzlich die Sozialkosten vergütet. Beschäftigt der Bieter bei einer der nachstehenden
e
Lohn-/Berufsgruppen keine Arbeitskräfte, hat er dies anzugeben und statt dessen den Einsatz möglichst gleichwertiger Arbenitskräfte anzubieten. 1.15.1 Facharbeiter/-in Facharbeiter/-in n
i
10,000 h
c
1.15.2 Helfer/-in Helfer/-in h
t
10,000 h
b
Gesamtbetrag:
e
a
r
b
e
i
t
b
a
r
*
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[Seite 115]
LV: Freianlagen Seite: 66 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.16 STUNDENLOHNARB. FAHRZEUGE U. MASCHINEN
Hinweis Sicherheitsverglasung
U
Hinweis Sicherheitsverglasung Eingesetzte Grabgerät, gem. BGI 833, mit Sicherheitsglas auszustatten. Die Entscheidung nhierüber erfolgt durch den Fachplaner Kampfmittelerkundung, in Abstimmung zwischen dem AG und der BÜ.
t
1.16.1 Seicherheitsverglasung für Bagger Anbau einer Sicherheitsverglasung an Bagger erforderlich im gesamten Frontbereich, Stärke
r
mindestens 26 mm, bzw. entsprechend der Widerstandsklasse DIN-EN 1063, BR 2, gem. Hinweistext.
l
a
3,000 d
g
e
Gesamtbetrag:
n
Gesamtbetrag:
n
i
c
h
t
b
e
a
r
b
e
i
t
b
a
r
*
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[Seite 116]
LV: Freianlagen Seite: 67 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2 KAMPFMITTELERKUNDUNG UND -RÄUMUNG
Leistungsbeschreibung
U
1 Kampfmittelerkundung und -räumung 1.1 Veranlassung/Kampfmittelvorerkundung nZum 28.04.2022 wurde im Auftrag des StBA für das Gebiet der heutigen Akademie der Bildenden Künste eine tKampfmittelvorerkundung (KVE) durchgeführt. Das im Zweiten Weltkrieg überwiegend forstwirtschaftlich genutzte Areal war mindestens zwei Mal von
e
Bombenabwürfen betroffen, zum Einsatz kamen Sprengbomben, teilweise mit Langzeitzünder ausgerüstet, und rLuftminen der Kaliber 500-4.000 lb sowie Brandbomben (4-4.000 lb). Während der Einnahme Nürnbergs kam es im Stadtteil Zerzabelshof an der
l
Bingstraße und den angrenzenden Waldflächen zu Gefechten mit Einsatz von Artillerie und Granatwerfern. Aufgrund daer Lage des Projektgebietes inmitten der dokumentierten Kampfhandlungen wurde gesamtflächig ein Kampfmittelvegrdacht durch blindgegangene Geschützgranaten ausgewiesen. Die auf Basis der Planungsunterlagen sowie der Prüfung der örtlichen
e
Gegebenheiten erstellte Gefährdungsabschätzung kommt zum Ergebnis, dass die nachkriegszeitliche Baugrundeingriffe znum teilweisen Austausch des Gefährdungshorizontes führten, die aktuell geplanten Eingriffe in Form Leitungsverlegungen, die Errichtung eines Betriebshofes sowie von Wurzelstockrodungen und die Errichtung von Wurzelschutzvorhängen jednoch teilweise darüber hinaus gehen. Für diese Eingriffe besteht Bedarf einer Kampfmittelerkundung (KME)/-iräumung (KMR). 1.2 Bisherige Kampfmitteluntersuchungen
c
Im Jahr 2010 erfolgte im Zuge einer Baumaßnahme eine Kampfmittelerkundung, diese umfasste jedoch nur einen Teilbereich der AdBK und tangiert hdie aktuell geplante Maßnahme nicht.
t
1.3 Räumziel Es ist zur sicheren Durchführung der Arbeiten sowie der anschließenden Nutzung eine eingeschränk te Kampfmittelfreigabe entsprechend der Eingriffstiefen herzustellen. Werden bei der Nachsondierungb der Böschungswände und Baugrubensohle kampfmittelrelevante Anomalien detektiert, sind diese in Abstimmung mit dem
e
AG ebenfalls zu bergen. 1.4 Anforderungen an den ANKMR a Der ANKMR muss in Besitz der Erlaubnis nach § 7 gemäß SprengG sein, eine Kopie dieser ist dem Angebot
r
beizufügen. Er muss über eine entsprechende Haftpflichtversicherung für Kampfmittelräumarbeiten verfügen, die Versicherungssumme muss mindestens b 3.000.000,00 € für Personen, Sach- und Vermögensschäden betragen. Der Versicherungsnachweis ist dem Angebot e ebenfalls beizufügen. Der ANKMR hat für die Ausführungszeiten eine verantwortliche Person nach § 19
i
(1) SprengG schriftlich zu bestellen, welche die Befugnis hat, Endscheidungen verbindlich zu treffen. Die Räumstellenleitung ist seitens des AN gegenüber dem t AG zuständig für die Belange der fachgerechten Ausführung, des Sondier- und Räumfortschritts, Planung
b
der Vorgehensweise und Koordination sowie ggf. Disposition. Der ANKMR ist verpflichtet zur Beachtung der nachfolgenden Vorschriften und Weisungen: a
- Geltende gesetzliche Bestimmungen und Verordnungen in der Kampfmittelräumung (insbes. SprengG) r
- Insbesondere die DGUV I 201-027 "Handlungsanleitung zur Gefährdungsbeurteilung und Festlegung von
*
Schutzmaßnahmen bei der Kampfmittelräumung" Fassung von 2020
- Geltende Unfallverhütungsvorschriften
- Gefahrgutverordnung Straße - Eisenbahn - Binnenschifffahrt (GGVSEB)
- Allgemeinverfügung zur Klassifizierung von Kampfmitteln der BAM
- DIN 18323 des Teil C der VOB
- Weitere zu beachtenden Vorschriften, z. B. Arbeitsstättenverordnung
1.5 Anzeigen Der ANKMR ist verpflichtet, die Aufnahme und Beendigung der Kampfmittelräumarbeiten bei nachfolgenden Stellen
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[Seite 117]
LV: Freianlagen Seite: 68 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge 1.5 Anzeige | Einheit n | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Der ANKMR ist verpflichtet, die Aufnahme und Beendigung EUR EUR der Kampfmittelräumarbeiten bei nachfolgenden Stellen mindestens zwei Wochen vor Beginn der Arbeiten anzuzeigen: U- KMBD/Sprengkommando
- Zuständige Gewerbeaufsicht n- Zuständige Polizeidienststelle
- Zuständige Rettungsleitstelle tDie Anzeige muss schriftlich (elektronisch in Textform) erfolgen und ist dem AG zu Beginn der Arbeiten veorzulegen. 1.6 Personaleinsatz
r
Die Definition des Fachpersonals ergibt sich grundsätzlich aus den BFR KMR, Kap. A-9.1.5. Es wird untersclhieden nach Räumhelfer (Spatengänger), Räumarbeiter (Sondengänger), fachtechnische Aufsichtspaerson und Räumstellenleiter (Verantwortliche Person nach §19 SprengG). Im Einzelnen gelten folgende Mindestanforderungen an das eingesetzte Personal in der Kampfmittelergkundung und -räumung der geplanten Maßnahme: Fachkundige (fachtechnische Aufsichtspersoneen) müssen in Besitz des Befähigungsscheines nach § 20 SprengG sein, dieser ist mitzuführen und auf Aufforderung vorzuzeigen. Die
n
eingetragenen Qualifikationen müssen den Erfordernissen bzw. den gestellten Aufgaben entsprechen. Sämtliche KMR-Arbeiten sind durc h eine fachkundige Person mit Befähigungsschein nach § 20 SprengG durchzuführen bzw. zu beaufsichtigen. n 1.7 Angaben zur Ausführung 1.7.1 Freianlagen i Für die durchzuführenden Wurzelcstockrodungen ist mit Eingriffen in seit 1945 unberührten Bodenbereiche zu rechnen, daher ist der Gefährdung durch Kampfmittel mit
h
einer geeigneten KMR zu begegnen. Aufgrund der noch vorhandenen Wurzelstöcke ist eine EDV-gestützte Mehrkanalaufzeichnung nicht umsetzbart, daher ist eine manuelle Sondierung durch eine fachkundige Person (mit § 20 gem. SprengG) durchzuführen. Sämtli che untersuchten Wurzelstöcke sind eindeutig farblich zu markieren (grün: freigegeben, rot: nicht freigegeben), um Irrtümer und Lücken in der Sondierung b auszuschließen. Nicht freigegebene Wurzelstöcke dürfen nur unter Aufsicht und Anleitung eines Fachkunedigen entfernt werden. Diese sowie die resultierende Mulde (Aushubsohle & Böschungswände) sind nach dem Ausbau
a
nochmals mittels Sonde und visuell zu überprüfen. Werden dabei Anomalien festgestellt, müssen diese aus dem Wurzelstock bzw. der Grube entfernt werden r (=baubegleitende Kampfmittelräumung). Für das Einbringen von Wurzelschutzvorhänge ist ebenfalls eine
b
baubegleitende Kampfmittelräumung vorzusehen. 1.7.2 Tiefbau e Für die neu zu verlegende Sparten ist teilweise mit Eingriffen in seit 1945 unberührten Bodenbereiche zu i rechnen, daher ist der Gefährdung durch Kampfmittel mit einer geeigneten KMR zu begegnen. Aufgrund von
t
Bestandssparten und Bebauung ist eine EDV-gestützte Mehrkanalaufzeichnung nicht zielführend umsetzbar, daher ist eine baubegleitende Kampfmittelräumung durch b eine fachkundige Person (mit § 20 gem. SprengG) durchzuführen. Für die zu errichtende Werkstatt (ca.
a
300 m²) ist nach oberirdischem Rückbau der Schuppen/Garagen sowie der Entsiegelung eine EDV- gestützte Oberflächensondierung mittels aktivem r Verfahren (Georadar) durchzuführen. Die Auswertung der Daten richtet sich nach den die zu erwartenden * Kampfmitteln (Artilleriegranaten & Bombenblindgänger), dabei festgestellte Störkörper/Anomalien sind durch Angraben zu überprüfen. Hierfür ist ein Kleinbagger (ca. 5 to) mit Schutzverglasung gem. DGUV I 201-027 sowie entsprechendes Personal einzukalkulieren. Unfälle aller Art, der Verlust oder Diebstahl von Munition sowie sonstige meldepflichtigen Ereignisse, hierzu gehören auch Sachbeschädigungen an der BE oder Geräten der AN, sind dem AG unverzüglich anzuzeigen. Behinderungen jeglicher Art sind diesem ebenfalls unverzüglich anzuzeigen. Für alle Räumarbeiten gilt: sollte im Verlauf der Untersuchungen festgestellt werden, dass das geplante Untersuchungsverfahren nicht
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[Seite 118]
LV: Freianlagen Seite: 69 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge unverzüglic | Einheit h anzuzeigen. Für alle Räumarbeiten gilt: | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) sollte im Verlauf der Untersuchungen festgestellt EUR EUR werden, dass das geplante Untersuchungsverfahren nicht zielführend eingesetzt werden kann (z.B. aufgrund größerer nicht zielführend auswertbarer Bereiche), so Uist dies dem AG unverzüglich zu melden und ein Alternativvorschlag für das Erreichen des Zieles zu nunterbreiten. 1.8 Arbeitssicherheit tDie verantwortliche Person hat für die auszuführenden Arbeiten eine reäumstellenbezogene Gefährdungsbeurteilung und entsprechende Betriebsanweisungen auszuarbeiten sowie das eingesetzte Personal zu unterweisen. Die
r
Gefährdungsbeurteilung muss alle Arten von Gefährdungen, die erforderlichen Schutzmaßnahmen (technilsch, organisatorisch und persönlich) und Maßnahmen im Falle eines Unfalls und die notwendige Rettungskeatte beschreiben. Sie muss auch Maßnahmen bei Vorfällen im Zusammenhang mit bei der Kampfmittelräumung eingesetzten Baumaschinen, z.B. Austritt von gBetriebsstoffen, enthalten. Bei Änderungen von Rahmenbedingungen sind die Gefährdungsbeurteilung und Betriebsanweeisungen zu aktualisieren und das Personal entsprechend zu unterwiesen. Die Belehrung ist stets schriftlich zu dokumentieren. Beschäftigte der
n
Räumstelle sowie des Baubetriebs haben sich vor Betreten und Verlassen der Räumstelle bei der Verantwortlichen Perso n an- bzw. abzumelden. Außerhalb der Räumstelle sind gemäß DGUV I 201-027 geltende Schutzabstände zu anderenn im Umfeld tätigen Gewerken sowie ziviler gewerblicher Nutzung oder ggf. Passanten einzuhalten.
i
1.9 Einzusetzende Verfahren Das Mobilisieren und Vorhalten cvon Personal, Baumaschinen, Geräten, technischer Ausrüstung und sonstiger Betriebsmittel für die konkreten Erkundungs-
h
und Räumarbeiten ist in die jeweiligen Einrichtungspositionen einzukalkulieren.
t
1.9.1 Oberflächensondierung Die Vorgehensweise bei der Oberflächenso ndierung richtet sich im Allgemeinen nach TS A-9.3.8 bis TS A-9.3.11 der BFR KMR. Für die Vorbereitung der Sondierung ist zunächst das Baufeld systemabtisch zu begehen und mittels Visueller Kampfmittelräumung von auf der Geländeoberfläche liegenden oder aus deieser herausragenden Störkörpern zu befreien. Die entsprechenden Messflächen sind im Vorfeld im Gelände
a
zu markieren und einzumessen, die Planunterlagen werden dem ANKMR mit Auftragserteilung übergeben. Es ist eine Ortsreferenzierung zu gewährleisten, entsprechende r Referenzstationen sind vorzusehen. Bei der Datenaufzeichnung ist auf eine ausreichende Überlappung
b
der Spuren zu achten. Die Auswertung der Daten inkl. Dokumentation ist nach dem entsprechenden Unterkapitel (3.2.4) des Kapitels A-9.3.14 der BFR KMR zu richten e 1.9.2 Räumung von Störpunkten i Im Anschluss an die Flächen- und/oder Tiefensondierung und der Auswertung der Messdaten sind die
t
festgestellten Anomalien in das Sondierfeld zu übertragen und durch Angraben zu überprüfen. Das anzuwendende Räumverfahren richtet sich nach der b punktuell bodeneingreifenden Kampfmittelräumung gem. TS-A-9.4.6 sowie Räumung von Bombenblindgängern (TS
a
A.9.4.5) der BFR KMR. Störpunkte sind baggergestützt (Tieflöffel, ohne Zähne) unter lagenweisem Abtrag anzugraben. Werden Kampfmittel geborgen, dürfen diese r nicht länger als notwendig auf der Räumstelle verbleiben. Die Übergabe an den KMBD ist mit diesem, * durch den verantwortlichen Fachkundigen, rechtzeitig abzustimmen. Es ist für einen kontinuierlichen, täglichen Abtransport zu sorgen. Ist dies nicht möglich, muss der ANKMR für eine entsprechende Überwachung sorgen. Diese darf nur durch ein zertifiziertes Wachunternehmen erfolgen. Ein Fachkundiger muss hierfür in Rufbereitschaft sein, die Ordnungsbehörde und/oder die Polizei sind zu informieren. Die diesbezüglichen Maßnahmen sind vorher mit dem AG abzustimmen. Sicherungsmaßnahmen im Falle einer örtlichen Entschärfung von Kampfmitteln sind standortspezifisch in Abstimmung mit den zuständigen Behörden anzulegen, hierfür entstehende Kosten werden
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[Seite 119]
LV: Freianlagen Seite: 70 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge einer örtli | Einheit chen Entschärfung von Kampfmitteln sind | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) standortspezifisch in Abstimmung mit den zuständigen EUR EUR Behörden anzulegen, hierfür entstehende Kosten werden gesondert vergütet. U1.9.3 Baubegleitende Kampfmittelräumung Können aufgrund der örtlichen Verhältnisse keine nanderen Räumverfahren eingesetzt werden, wird zur Sicherstellung der Arbeitssicherheit bei Bodeneingriffen eine baubegleitende Kampfmittelräumung tdurchgeführt. Die jeweilige Freigabetiefe hängt von der für die Bauabwicklung erforderlichen Eingriffstiefe uend/oder anderen Vorgaben, wie z.B. Herstellung der Kampfmittelfreiheit, ab. Die baubegleitende Kampfmittelräumung erfolgt gemäß Technischer
r
Spezifikation nach BFR KMR A-9.4.3. Bei diesem Räumverfahren wird der Boden mit aktiven und/oder passiveln Sonden untersucht. Nach Freigabe durch die verantwortliche Person gemäß § 19 Abs. (1) Nr. 3 SprengG kaann der Boden unter zusätzlicher visueller Kontrolle schichtweise ausgebaut werden. Dieser Vorgang wird bis zum Erreichen der Aushubsohle wiederholt, Aushubsohle ugnd Grubenwände sind mittels aktiver und/oder passiver Sonden vollflächig und systematisch zu untersuchen uend ggf. zu räumen. Die beschriebene Vorgehensweise impliziert eine kontinuierliche und stets aktive Arbeitsweise des an der baubegleitenden
n
Kampfmittelräumung beteiligten Personals. Die Kampfmittelfreigabe entsprechend untersuchter Flächen erfolgt unmittelbar au f der Baustelle. Die bearbeiteten und freigegebenen Flächen sind zu vermessen und in einem Lageplan eindeutig ndarzustellen. Die erreichten Sohltiefen sind einzumessen und differenziert zu dokumentieren.
i
1.10 Bereitstellungslager Der ANKMR hat ein geeignetes Becreitstellungslager für Kampfmittel vorzuhalten. Aufgefundene Verdachtskörper sind zu identifizieren und bereits am Fundort durch
h
Fotos zu dokumentieren. Transport-/handhabungsfähige Kampfmittel sind zu bergen, zu erfassen und nach Kampfmittelart und t -sorte zu sortieren. Kampfmittel sind fachgerecht zu verpacken und für die Übergabe an den KM BD Bayern (Sprengkommando Nürnberg) bereitzustellen. Es sind die Schutz- und Sicherheitsabstände gem. der 2. SprengV Ziff. 2.2.2 zu beachten. b 1.11 Dokumentation e Die bearbeiteten Flächen sind unterteilt unter Ausweisung der eingesetzten Verfahren in Ergebniskarten
a
darzustellen und Räumergebnisse einzupflegen. Die Dokumentation der bearbeiteten Flächen ist arbeitstäglich festzuhalten. Räumerschwernisse sind rzu dokumentieren. Die Dokumentation richtet sich nach den TS A-9.4.10 der BFR KMR. Die laufende Dokumentation
b
beinhaltet folgende Komponenten und ist innerhalb einer Arbeitswoche nach Abschluss von Erkundungs-/Räummaßnahmen dem AG vorzulegen: e
- Bautagesberichtführung mit sämtlichen Tätigkeiten/Leistungen sowie Angabe des eingesetzten i Personals (mit Qualifikation), aller Geräte und Maschinen und des Räumfortschrittes.
t
- Dokumentation sondierter und beräumter (Teil)Flächen mit Ergebnisbericht und kartographischer Ergebnisdarstellung (inkl. Farbkarten-, Radargramm- und b Bohrlochkurvenausgabe).
- Dokumentation der Munitionsfunde mit Angabe zu Art,
a
Lage, Tiefe und Zustand der Kampfmittel und Munitionsübergaben an den KMBD.
- Fotodokumentation von Munition sowie Munitionsresten. r
- Übermittlung der Unterlagen in digitaler Form (PDF- und Shape-Format). * Über den Zeitraum der Maßnahmen können abschnittsweise Zwischenberichte benötigt werden. Am Ende der Gesamtmaßnahme ist vom ANKMR ein Abschlussbericht mit Endmunitionierungsplan in Papierform und digital an den AG zu übergeben.
2.1 Baubegleitende Kampfmittelräumung Freianlagen
2.1.1 Baustelle einrichten und räumen
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LV: Freianlagen Seite: 71 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR An-/Abfahrt des Fachkundigen mit erforderlicher Ausrüstung, inkl. aller Kosten. Die Verrechnung erfolgt wöchentlich oder nach einer Unterbrechung durch den AG.
U
n6,000 St 2.1.2 Baubegleitung durch FtA (Tagessatz)
t
Baubegleitung durch eine fachtechnische Aufsichtsperson (FtA) beim Aushub, inkl. Sondierung der Aushubsohle. Deer Fachkundige muss den Befähigungsschein gem. § 20 SprengG haben, diesen mitführen und auf Verlagen vorzeigen können. Er muss mindestens die Befähigung zum
r
Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen (Fundmunition und Blindgänger) im Rahmen der Kampfmittelbeseitigung beinhallten. Arbeitszeit je Tag = 8 h.
a
16,000 St 2.1.3 Baubegleitungg durch FtA (Halbtagessatz) Wie zuvor, jedoch Arbeitszeit pro Tag bis 4 h.
e
8,000 St
n
2.1.4 Einrichten eines Bereitstellungslagers Einrichten eines Bereitstellungslagers zur sicheren Aufbewahrung geborgener Kampfmittel bis zum Abtransport durch das zuständige Sprengkommando in Nürnberg, unter Berücksichtigung der Vorgnaben der DGUV-I 201-027 und DGUV 113-003 Ziffer 10 "Bereithalten von Munition bis zum Abtransport". Die Vorhalitung über die gesamte Dauer der KME ist einzurechnen.
c
1,000 psch
h
2.1.5 Abschlussbericht Erstellen eines Abschlussberichts, eitnschließlich Entmunitionierungsplan und sämtlicher Protokolle wie Tagesbericht, Fotos von Munitionsfunden, Abgabeprotokolle an den KMRD usw.
b
1,000 psch
e
a
Gesamtbetrag:
r
bGesamtbetrag:
e
i
t
b
a
r
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[Seite 121]
LV: Freianlagen Seite: 72 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 07.09.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
Zusammenstellung
U
1 LANDSCHAFTS- UND WEGEBAUARBEITEN 1.1 nBAUSTELLENEINRICHTUNG, VORBER. ARBEITEN 1.2 BAUTECHN. BODENARBEITEN 1.3 tENTWÄSSERUNG 1.4 WASSERHALTUNG 1.5 WeEGE, PLÄTZE, EINFASSUNGEN 1.6 RESTAURIERUNG POLYGONALPLATTEN/ TREPPEN/ SCHICHTMAUERN 1.7 NEUVrERLEGUNG NATURSTEINBELÄGE 1.8 NEUVERLEGUNG TREPPEN 1.9 VEGETATlIONSTECHNISCHE BODENARBEITEN 1.10 SAATARBEITEN, PFLANZARBEITEN
a
1.11 EINRICHTUNGEN/ AUSSTATTUNG 1.12 ELEKTRISCHE ANLAGEN
g
1.13 INSTANDSETZUNG FORSTWEG, RÜCKBAU BAUSTRASSEN VORGEWERK 1.14 ENTSORGUNG
e
1.15 STUNDENLOHNARBEITEN 1.16 STUNDENLOHNARB. FAHRZEUGE U. MASCHINEN
n
2 KAMPFMITTELERKUNDUNG UND -RÄUMUNG 2.1 Baubegleitende Kampfmi ttelräumung Freianlagen n Summe: USt 0,00 %: i Summe Brutto (ohne Nachlass): Der Nachlass wird nur gewertet, wenn er an der icm Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt ist.
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