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1480068 LV Los 3 v01.pdf

Bau einer Medien- und Energieübergabestation mit Tiefbau- und Elektrotechnik

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 22.09.2026, 07:43 (Europe/Berlin)

Herkunft: vergabe.brw-haan.de

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Medienübergabe

LOS 3 Medienübergabe: Elektro-/ Verfahrenstechnik

Bauort: Kläranlage Buchenhofen Buchenhofen 45 42329 Wuppertal

Bauherr: Wupperverband Untere Lichtenplatzer Str. 100 42289 Wuppertal

Tel. E-M... Fax.

Planer:

Tel. E-M... Fax.

Bieter:

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

Inhaltsverzeichnis

03 LV LOS 3 Medienübergabe: Elektro-/ Verfahrenstechnik 1

01 Gewerk Anlagenbeschreibung 4

02 Gewerk Allgemeine Vorbemerkungen 13

03 Gewerk Baustelleneinrichtung 30

03.01 Titel Baustelleneinrichtung 30

03.02 Titel Parkfläche / Shuttleservice 36

04 Gewerk Allgemeine Leistungen 38

04.01 Titel Allgemeine Leistungen 38

04.01.01 Untertitel Ausführungsrichtlinien - Verfahrenstechnik 38

04.01.02 Untertitel Dokumentation 52

04.01.03 Untertitel Koordination und Ingenieurleistungen 68

04.01.04 Untertitel Inbetriebnahme 70

04.01.05 Untertitel Planung, Überwachung und Montage 76

04.01.06 Untertitel Lohnarbeiten 78

05 Gewerk Verfahrenstechnik 81

05.01 Titel Pumpen 81

05.01.01 Untertitel Pumpen 81

05.02 Titel Rohrleitungen 86

05.02.01 Untertitel Mischwasser (Medienübergabestation) 87

05.02.02 Untertitel Kellerentwässerung (Medienübergabestation) 110

05.02.03 Untertitel Nahwärme (Medienübergabestation) 113

05.02.04 Untertitel Nahwärme (Rechenhaus) 127

05.02.05 Untertitel Brüdenkondensat (Medienübergabestation) 136

05.02.06 Untertitel Trinkwasser (Medienübergabestation) 140

05.02.07 Untertitel Stadtwasser (Medienübergabestation) 145

05.03 Titel Messtechnik 153

05.03.01 Untertitel Mischwasserpumpensumpf - Füllhöhe 153

05.03.02 Untertitel Kellerentwässerung - max. Grenzschalter 158

05.03.03 Untertitel Mischwasser - örtliches Manometer 160

05.03.04 Untertitel Mischwasser - Drucktransmitter mit Anzeige 161

05.03.05 Untertitel Trinkwasser - Durchfluss 162

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

Inhaltsverzeichnis

05.03.06 Untertitel Stadtwasser - Durchfluss 163

05.03.07 Untertitel Mischwasser - Durchfluss 164

05.03.08 Untertitel Brüdenkondensat - Durchfluss 165

05.04 Titel Apparate 167

05.04.01 Untertitel Nahwärmeapparate (Rechenhaus) 167

06 Gewerk EMSR 170

06.01 Titel Vorbemerkungen 170

06.02 Titel Niederspannungsschaltanlagen 175

06.03 Titel Leitsystem 213

06.04 Titel Schutzmaßnahmen 216

06.05 Titel Hauptautomatisierungskomponenten 228

06.06 Titel Installationsgeräte 243

06.07 Titel Feldgeräte 248

06.08 Titel Leuchten und Leuchtmittel 253

06.09 Titel Kabel und Leitungen 260

06.10 Titel IT-Komponenten 281

06.11 Titel Kabel- und Leitungsverlegung 286

06.12 Titel Brandmeldeanlage 296

06.13 Titel Einbruchmeldeanlage/Zutrittskontrolle 302

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

  1. Anlagenbeschreibung

Allgemeine Projektbeschreibung mit Urheberrecht Veranlassung Der Wupperverband betreibt am Standort der Kläranlage Buchenhofen seit 1977 eine Schlammverbrennungsanlage (SVA). Es wird eine neue Verbrennungsanlage (KVA) unabhängig von der bestehenden Schlammverbrennungsanlage des Wupperverbandes errichtet und ersetzt diese nach der Fertigstellung.

Ziel des ausgeschriebenen Projekts ist es zwei neue separate Gebäude zu errichten, um dort die erforderliche Technik für den elektrischen und hydraulischen Anschluss der neu zu errichtenden Verbrennungsanlage (KVA) an die Kläranlage (KA) unterzubringen.

Für die erforderliche Energieversorgung und Energieeinspeisung wird die WSW-Übergabestation auf der Mittelspannungsebene (10 kV) errichtet.

Die Medienübergabestation dient als Übergabebauwerk zur Verbindung der Rohrleitungssysteme Nahwärme, Trink -, Stadt- und Mischwasser sowie Brüdenkondensat und zur Aufstellung der Pumpen inkl. Wasservorlage für das Mischwasser. Von diesen beiden Gebäuden aus, wird zusätzlich eine neue Rohrleitungs- und Kabeltrasse zur KA Buchenhofen erstellt, um die Medien aus der KVA mit dem Bestand der KA zu verbinden.

Darüber hinaus wird die bestehende Nahwärmekompaktstation im Rechengebäude der KA erweitert.

Standort der Anlage Die Kläranlage Buchenhofen existiert seit ca. 100 Jahren. Sie liegt westlich der Wupper im Wuppertaler Stadtteil Buchenhofen. Im Laufe der Jahre wurde die Anlage kontinuierlich erweitert und modernisiert. Die neue Klärschlammverbrennungsanlage, die WSW-Übergabestation und die Medienübergabestation werden am westlichen Ende des Kläranlagenstandortes errichtet. Die zu errichtenden Trassen verlaufen von der Medienübergabe- und WSW-Übergabestation im Westen zu ihren jeweiligen Anschlusspunkten im Nordosten des Kläranlagengeländes. Die verkehrstechnische Anbindung erfolgt über die A46, die B7 und den Rutenbecker Weg. Es wird empfohlen sich im Rahmen der Angebotsbearbeitung mit den Verkehrswegen

  • insbesondere der Brücken - vertraut zu machen.

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Schematische Lage der Klärschlammverbrennungsanlage (gelb), Medien- und WSW-Übergabestation (rot), Anschlusspunkte im Bestand der Kläranlage (violett), Erweiterung der Nahwährmekompaktstation (grün) (Quelle: DigiTal Zwilling/Geoportal)

Während der Bauphase der Medienübergabestation muss der Betrieb der Kläranlage Buchenhofen und der vorhandenen Klärschlammverbrennungsanlage (SVA) aufrechtgehalten werden. Die parallele Errichtung der Klärschlammverbrennungsanlage (KVA) ist ebenfalls zu berücksichtigen.

Um die Baustelle auf dem Kläranlagengelände eindeutig

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zuzuordnen und von anderen Baumaßnahmen abzugrenzen wurden entsprechende Lotsenpunkte (LOT) eingeführt. Die entsprechende Abkürzung ist auf allen Dokumenten zu nutzen, um eine eindeutige Zuordnung zur Baustelle zu erzielen.

Vor Ort sind Flächen für Zwischenlagerung von Lieferungen nur in sehr begrenztem Maß vorhanden. Lieferungen sind just-in-time zu planen.

Baustellen- und Lieferadresse Wupperverband, Teilprojekt 1: Medienübergabeprojekt LOT 3 Buchenhofen 45 42289 Wuppertal

Umgebungsbedingungen

max. Außentemperatur: 32 °C min. Außentemperatur: - 8,5 °C Mittlere Jahrestemperatur: 10 °C Feuchtegehalt: 50 % Feuchtegehalt: 90 % (Winter) 48 % (Sommer) Erdbebenzone: keine

Besonderheiten des Standorts Das Baufeld liegt im Nordwesen teilweise im Naturschutzgebiet "NSG Burgholz" mit der LINFOS-Kennung W-009 und grenzt nördlich an das

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

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Landschaftsschutzgebiet "LSG-Kaltenbachtal und Kohlfurth" mit der Objektkennung LSG-4708-0033" an. Die damit verbundenen Auflagen aus der Eingriffsgenehmigung, dem Befreiungsbescheid und dem landschaftspflegerischen Begleitplan sind einzuhalten.

Lage des Naturschutzgebiets (blau) und des Landschaftsschutzgebiets (grün)

Zufahrten, Parkplätze, Betriebsanlagen Für Anlieferungen und Anfahrten sind ausschließlich die benannten Zufahrtsstraßen zu benutzen.

Auf der Baustelle beschäftigte Personen des AN dürfen ihre Privatfahrzeuge nur auf vom AN organisierte Flächen parken. Diese Parkflächen müssen sich außerhalb des Geländes der KA Buchenhofen befinden. Die Zubringung der Mitarbeiter zur Baustelle obliegt den AN. Eine Zufahrt auf das Gelände der KA Buchenhofen für Bau- und Projektleiter ist zulässig. Der AG ist nicht verpflichtet, ausreichend Parkplätze zu schaffen.

Das Betreten vorhandener Betriebsanlagen ist generell untersagt. Für Arbeiten an den Betriebsanlagen, die im

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Rahmen der Auftragserfüllung durch den AN notwendig werden, dürfen diese nur in enger Absprache mit dem AG und dessen ausdrücklicher Zustimmung ausgeführt werden, um den laufenden Betrieb der bestehenden Anlagen nicht zu behindern oder zu gefährden.

Es steht kein Baustromanschluss zur Verfügung. Die Bereitstellung der benötigten mobilen Stromerzeugung liegt im Liefer- und Leistungsumfang der einzelnen Losnehmer.

Die Waage der KA Buchenhofen darf nicht befahren werden.

Die Trassenverlegung erfolgt über eine große Strecke in Hanglage, teilweise in Steilhanglage.

Vorhabensbeschreibung · Errichtung der WSW-Übergabestation · Errichtung der Medienübergabestation · Schaffung der Medienübergänge zwischen der neu zu errichtenden KVA und der bestehenden KA am Standort Buchenhofen für Stadt-, Trink- und Mischwasser, Brüdenkondensat, Nahwärme, Strom und Daten inkl. Leerrohre · Errichtung eines Netzersatzaggregates in Containerbauweise · Erweiterung der Nahwärmekompaktstation im Bestand der KA Buchenhofen

Aufbau der Ausschreibung Das Projekt wird losweise wie folgt ausgeschrieben:

Los 1 Bautechnik/TGA/Tiefbau für WSW und Medienübergabestation Los 2 WSW-Übergabestation Elektrotechnik Los 3 Medienübergabe: Elektro- und Verfahrenstechnik

In Zukunft ist darüber hinaus die Ausschreibung folgender Lose vorgesehen:

Los 4 Trassenbau und Außenanlagen Los 5 WSW-Übergabestation Installationstechnik Los 6 NEA

Los 1: Bautechnik/TGA/Tiefbau für WSW und Medienübergabestation Diese Ausschreibung enthält u. a. die folgenden Leistungen: · Errichtung der WSW-Übergabestation · Errichtung der Medienübergabestation inkl. Tiefbau · TGA für beide Gebäude · Stahlbau Wartungskrananlage in der Medienübergabestation

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· Fundament für die NEA

Los 2: WSW-Übergabestation Elektrotechnik Diese Ausschreibung enthält u. a. die folgenden Leistungen: · MS-Schaltanlage · NS-Schaltanlage · Trafos · USV · Hauptautomatisierungskomponenten · Leitsystem · IT-Komponenten · Verkabelung

Los 3: Medienübergabe: Elektro- und Verfahrenstechnik Diese Ausschreibung enthält u. a. die folgenden Leistungen: · Mischwasserpumpen · Verrohrung innerhalb des Gebäudes für · Mischwasser · Nahwärme · Brüdenkondensat · Stadtwasser · Trinkwasser · Verteiler für Stadt- und Trinkwasser · Verteilung NS-Schaltanlagen inkl. FU · MSR-Technik inkl. Schaltanlagen und Verkabelung · Leittechnik · Verkabelung der Brandmeldeanlage · Verkabelung der Einbruchmeldeanlage · Außen- und Innenbeleuchtung der Medienübergabestation · Gebäudegrundinstallation · Erweiterung der Nahwärmekompaktstation im Rechengebäude der KA

Los 4: Trassenbau und Außenanlagen Diese Ausschreibung enthält u. a. die folgenden Leistungen: · Boden- und Aushubmanagement · Herstellen der Leitungsgräben · Herstellen von Schächten · Verlegen der Rohrleitungssysteme für Nahwärme, Stadt-, Trink- und Mischwasser, Brüdenkondensat inkl. Anbindung · Verlegen der Leerrohrsysteme inkl. Kabelzugschächte für sämtliche Verkabelung (IT, Datenübertragung, Telefon) zwischen KVA und Medienübergabe/WSW und zwischen Medienübergabe/WSW und KA · Außenanlagen WSW-Übergabestation und Medienübergabestation · Übernahme des Regenwassers aus den Gebäuden und Einleitung in das Mischwassersystem

Los 5: WSW-Übergabestation Installationstechnik Diese Ausschreibung enthält u. a. die folgenden

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Leistungen: · Beleuchtung der WSW-Übergabestation · Gebäudegrundinstallation · Brandmeldeanlage · Verkabelung der Einbruchmeldeanlage

Los 6: NEA Diese Ausschreibung enthält u. a. die folgenden Leistungen: · NEA als Containerlösung · Verkabelung

Schnittstellen Aufgrund der Aufteilung dieses Projekts in mehrere Lose und der gleichzeitigen Errichtung der neuen KVA sind die sich ergebenden Schnittstellen zwischen den verschiedenen Losnehmern, Versorgungsbetrieben und Auftraggebern zu berücksichtigen. Hierzu liegt eine detaillierte Schnittstellenliste der Ausschreibung bei, siehe Dokument "140068_Schnittstellenliste".

Hinweis zum Urheberrecht:

Die dem Leistungsverzeichnis beiliegenden Pläne und Listen dienen ausschließlich als Kalkulationsgrundlage zur Preisfindung.

Alle in den Dokumenten enthaltenen Inhalte, insbesondere Texte, Grafiken und Abbildungen, sind geistiges Eigentum des Planverfassers und unterliegen dem Schutz des Urheberrechts. Eine Nutzung, Reproduktion, Weitergabe oder Veröffentlichung - ganz oder teilweise - ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Rechteinhaberin untersagt, soweit keine gesetzlichen Erlaubnistatbeständeeingreifen. Verstöße gegen das Urheberrecht können rechtliche Schritte sowie zivil- und strafrechtliche Sanktionen nach sich ziehen.

Die Weitergabe an Nachunternehmer oder zur Angebotserstellung erforderliche Dritte ist zulässig.

Baubeschreibung Allgemeine Angaben und Gegenstand der Ausschreibung

Die elektrotechnische Ausrüstung der Medienübergabestation dient der sicheren Energieversorgung, Steuerung und Überwachung der verfahrenstechnischen Anlagenkomponenten. Ziel ist ein durchgehend automatisierter, zugleich jedoch jederzeit manuell übersteuerbarer Anlagenbetrieb. Die Planung orientiert sich an den Anforderungen eines industriellen Dauerbetriebs und legt besonderen Wert auf Betriebssicherheit, Wartungsfreundlichkeit sowie

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Erweiterbarkeit.

Im Zentrum der Anlage steht das Pumpwerk, in dem drei Pumpen mit jeweils etwa 55 kW installiert werden. Diese sind so konzipiert, dass im regulären Betrieb maximal zwei Pumpen gleichzeitig arbeiten, während die dritte Pumpe als Reserve zur Verfügung steht. Die Ansteuerung erfolgt automatisch in Abhängigkeit vom Füllstand im Pumpensumpf. Dadurch wird ein bedarfsgerechter und energieeffizienter Betrieb sichergestellt. Ergänzend hierzu besteht die Möglichkeit, jede Pumpe über lokale Bedieneinrichtungen direkt vor Ort zu betreiben und deren Drehzahl im Handbetrieb anzupassen.

Die elektrische Energieverteilung innerhalb der Medienübergabestation erfolgt über eine Niederspannungsschaltanlage mit insgesamt sieben Feldern. Die Struktur dieser Schaltanlage ist klar gegliedert und folgt der funktionalen Trennung der Verbraucher. In den Feldern 1 bis 3 sind die Abgänge für die drei Pumpenantriebe untergebracht, während das Feld 4 weitere Verbraucher wie die Krananlage, die Kellerentwässerungspumpe sowie die allgemeine technische Versorgung aufnimmt. Das Feld 5 dient der Anbindung der Netzersatzanlage und ermöglicht somit eine sichere Energieversorgung auch bei Netzausfall. Die verbleibenden Felder sind für die Einspeisung sowie für betriebliche Reserven vorgesehen. Bei der Auslegung der Schaltanlage wird explizit eine Platzreserve von mindestens 25 Prozent berücksichtigt, um zukünftige Erweiterungen ohne grundlegende Umbauten zu ermöglichen.

Die Schaltanlage wird als fabrik- und bauartgeprüfte Schaltgerätekombination ausgeführt und in einem klimatisierten Elektro-Raum im Obergeschoss des Gebäudes installiert. Der Raum erhält einen Doppelboden, wodurch eine strukturierte und flexible Leitungsführung ermöglicht wird. Die klimatischen Bedingungen sind so ausgelegt, dass ein sicherer Betrieb auch bei hohen inneren Wärmelasten gewährleistet ist.

Für die Drehzahlregelung der Pumpen kommen Frequenzumrichter zum Einsatz, die direkt in die Schaltfelder integriert werden. Diese werden in einer Ausführung mit geringen Netzrückwirkungen realisiert und erfüllen die Anforderungen der einschlägigen Normen. Zur Sicherstellung eines zuverlässigen Betriebs werden die entsprechenden Schaltschrankfelder zusätzlich mit Temperaturüberwachungen und aktiver Belüftung ausgestattet. Auf eine Bypass-Lösung wird bewusst verzichtet, sodass der Betrieb vollständig über die Frequenzumrichter erfolgt. Die Bedienung der Geräte erfolgt über in die Schaltschranktüren integrierte

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Bedieneinheiten, wodurch eine intuitive und sichere Handhabung gewährleistet ist.

Die Steuerung der gesamten Anlage erfolgt über ein zentrales Automatisierungssystem, das in ein übergeordnetes Prozessleitsystem eingebunden ist. Dieses ermöglicht die kontinuierliche Überwachung aller Betriebszustände, die Alarmierung bei Störungen sowie die Archivierung von Betriebsdaten. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Komponenten erfolgt über ein industrietaugliches Netzwerk, das sowohl kupferbasierte als auch glasfaserbasierte Verbindungen umfasst. Hierfür wird im Obergeschoss ein zentraler Netzwerkschrank installiert, in dem die erforderlichen aktiven und passiven Komponenten untergebracht sind.

Ein wesentliches Merkmal der Anlage ist das abgestufte Bedien- und Steuerungskonzept. Im Automatikbetrieb erfolgt die vollständige Steuerung über das Prozessleitsystem. Zusätzlich sind Bedienmöglichkeiten direkt vor Ort vorgesehen. Dabei hat die Vor-Ort-Bedienung stets die höchste Priorität und wirkt unmittelbar auf die Frequenzumrichter, ohne den Umweg über die zentrale Steuerung. Dieses Konzept stellt sicher, dass auch bei Störungen der übergeordneten Steuerung ein direkter Eingriff möglich ist. Am Schatschrank sind Störmeldeleuchten vorgesehen

Die Messtechnik der Anlage ist auf die Anforderungen abgestimmt und gewährleistet eine zuverlässige Erfassung aller relevanten Prozessgrößen. Hierzu zählen insbesondere Füllstandsmessungen im Pumpensumpf, Durchflussmessungen in den Druckleitungen sowie Druckmessungen an den Pumpen. Die Messsignale werden standardisiert übertragen und in das Automatisierungssystem integriert. Die Auswahl und Anordnung der Messstellen erfolgt so, dass eine gute Zugänglichkeit für Wartung und Instandhaltung gewährleistet ist.

Zur Sicherstellung des Betriebs auch bei Netzausfall wird eine Netzersatzanlage vorgesehen, die über das entsprechende Feld in die Niederspannungsverteilung eingebunden ist. Im Störungsfall erfolgt eine automatische Umschaltung, sodass die Versorgung der wesentlichen Anlagenteile aufrechterhalten bleibt. Nach Wiederkehr der Netzspannung wird der Normalbetrieb automatisch wiederhergestellt.

Die elektrische Installation innerhalb der Anlage erfolgt in industrietauglicher Ausführung. Leitungen und Kabel werden auf Kabeltrassen beziehungsweise in geeigneten Schutzsystemen verlegt. Dabei wird konsequent auf eine Trennung zwischen Energie- und Steuerleitungen geachtet, um Störungen zu vermeiden und

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eine hohe Betriebssicherheit zu gewährleisten.

Die Beleuchtung der Anlage unterstützt den sicheren Betrieb und die Wartung. Sie wird entsprechend den geltenden Anforderungen dimensioniert und überwiegend mit energieeffizienter LED-Technik ausgeführt. In technisch beanspruchten Bereichen kommen robuste Leuchtenausführungen zum Einsatz. Die festgelegten Leuchtenzahlen in den einzelnen Bereichen gewährleisten eine ausreichende Ausleuchtung aller relevanten Arbeits- und Verkehrsflächen.

Die Ausführung erfolgt nach den anerkannten Regeln der Technik sowie den einschlägigen Normen und Vorschriften.

  1. Allgemeine Vorbemerkungen

1 Allgemeine Festlegungen Die Projektabwicklung erfolgt schriftlich und mündlich in deutscher Sprache. Für die Position der Bauleitung des AN sind fließende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift erforderlich.

Der Informationsaustausch bzw. die Kommunikation des AN erfolgt über die Bauüberwachung. Die Bauüberwachung informiert den AG.

Sämtliche zu erbringenden Lieferungen und Leistungen (Planungen, Berechnungen, Werkstoffe, Materialien, Erzeugnisse, Bauteile, Montagen usw.) müssen den allgemein anerkannten Regeln der Technik und den hier mindestens beigefügten „Technischen Richtlinien“ entsprechen.

Es sind u. a. folgende Normen, Vorschriften und Richtlinien einzuhalten: · europäische Normen (die von dem Europäischen Komitee für Normung (CEN) oder dem Europäischen Komitee für Elektrotechnische Normung (CENELEC) gemäß deren gemeinsamen Regeln als Europäische Normen (EN) oder Harmonisierungsdokumente (HD) angenommenen Normen) · DIN-Normen und -Vorschriften soweit sie nicht in Widerspruch zu den europäischen Normen stehen · VDE-Normen und Vorschriften, soweit sie nicht in Widerspruch zu den europäischen Normen stehen. · Vorschriften, Regeln und Informationen der DGUV · Vorschriften, Regeln und Informationen des Umweltbundesamts (UBA) · An dieser Stelle wird explizit auf die neue europäische Maschinenverordnung ab dem 20.01.2027 hingewiesen, die

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einzuhalten ist.

Des Weiteren sind eventuelle behördliche Verfügungen, die dieses Bauvorhaben betreffen, zu beachten. Bei behördlichen Bestimmungen, die über den Rahmen der dem AN bei Auftragserteilung bekannten gesetzlichen Vorschriften erheblich hinausgehen, und die nicht an anderer Stelle des Liefervertrages oder den mitgeltenden Vorschriften gefordert worden waren, hat der AN unverzüglich nach Bekanntwerden dem AG die technischen, preislichen und terminlichen Konsequenzen zu nennen. Es ist Einvernehmen über das weitere Vorgehen zwischen AN und AG zu erzielen. Dasselbe gilt bei Änderungen gesetzlicher Vorschriften nach Auftragserteilung. Sollten sich zwischen dem Datum der Bestellung und dem Tage der Auslieferung wesentliche Änderungen des Standes der Technik, der Vorgaben, der Auflagen, Vorschriften, Normen oder dergleichen ergeben, so hat der AN den AG hierauf hinzuweisen und eine Abstimmung mit ihm herbeizuführen.

2 Termine Die Terminplanung stellt die Basis für Kontrollmaßnahmen für die Gesamtprojektsteuerung dar.

Der Rahmenterminplan liegt der Ausschreibung bei.

Der AN hat sich an die Festlegungen für die Entwicklung von Terminplänen, die den Ablauf zur Planung und Realisierung des Projektes darstellen, zu halten. Die Terminplanung dient dem AG und dem AN als Überwachungssystem, das den jeweiligen aktuellen mit dem geplanten Fertigstellungsgrad vergleicht und somit auch das frühzeitige Erkennen von Abweichungen/Verzögerungen ermöglicht sowie ein rechtzeitiges und geeignetes Gegensteuern erlaubt.

Der AN hat bei seiner Terminplanung zu berücksichtigen, dass der AG am Standort ggf. die Realisierung mehrerer Lose koordiniert und durchführt und der AN als Teil hiervon sich entsprechend in die Gesamtsystematik eingliedern muss. Ein regelmäßiger Austausch zwischen AG und AN und eine entsprechende Zuarbeit durch den AN ist damit notwendig.

Der AN hat mit seinem Angebot ebenfalls einen Rahmenterminplan einzureichen. Dieser Terminplan des AN muss mindestens Angaben zur Auftragserteilung, Detailplanung, Beschaffung/Fertigung, Errichtung/Montage und Abnahme enthalten.

Für seinen Liefer- und Leistungsumfang übermittelt der

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AN im Rahmen der Werks- und Montageplanung auf Basis des Rahmenterminplans einen Detailterminplan, der alle für die Auftragsabwicklung wichtigen Einzelheiten enthalten muss. Dieser Detailterminplan ist innerhalb weiterer zehn Bankarbeitstage durch den AN mit dem AG abzustimmen, sodass nach diesem Zeitraum ein in Bezug auf Aufbau, Struktur und Inhalt abgestimmter Detailterminplan zur weiteren Pflege und Bearbeitung durch den AN vorliegt. Zeitliche Anpassungen erfolgen nicht mehr.

Im Detailterminplan wird der AN die einzelnen Planungsschritte unter Berücksichtigung der Prüfzeiten des AG darlegen. Bestellung, Transport, Fertigung, Factory Acceptance Test (FAT), Montageendkontrollen und Site Acceptance Test (SAT) von Bauteilen sind unter Berücksichtigung eventueller Unterlieferantenterminpläne detailliert aufzuführen, sodass es dem AG ermöglicht wird, in Abstimmung mit dem AN an den Fertigungsschritten teilzunehmen. Die Montageschritte sind inkl. Personaleinsatzplanung für die Umsetzung bis Montageende darzulegen.

Sämtliche Vertragstermine des AN sowie die Erstellung und Übergabe von Dokumentationsunterlagen (Enddokumentation) sind im Detailterminplan aufzuführen. Eventuelle, weitere Anforderungen und Darstellungsinhalte sind in Abstimmungsgesprächen mit dem AG zu klären.

Für eine schnelle Umsetzung des gesamten Projekts gibt es die Möglichkeit, verschiedene Arbeitsschritte parallel zu bearbeiten und vorzusehen. Der zwischen AG und AN abgestimmte Detailterminplan ist durch den AN kontinuierlich mit einem Soll-Ist-Vergleich mit besonderer Kennzeichnung des kritischen Pfads zu aktualisieren.

Für die Erstellung aller Terminpläne ist als Software MS Project zu verwenden. Der AN stellt die Pläne in einer weiterverarbeitungsfähigen MS Project-Datei und im Format *.pdf zur Verfügung.

Während der Vertragsabwicklung ist der Detailterminplan mindestens mit dem Projektfortschrittsbericht elektronisch in bearbeitbarem Format dem AG vorzulegen.

Ein Terminplan kann mehrere kritische Pfade enthalten, sodass eine Sortierung und Kenntlichmachung der Pfade erforderlich sind.

Während der Montage ist der Detailterminplan dem AG im 2-Wochen-Rhythmus aktualisiert vorzulegen.

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Der AN hat dem AG über jede Abweichung von dem vertraglichen Terminplan unverzüglich schriftlich zu informieren. Bei Terminverzügen hat der AN den AG zeitnah über entsprechende Beschleunigungsmaßnahmen schriftlich zu informieren. Der AN verpflichtet sich, dem AG unaufgefordert auch bei bereits zu erwartenden Abweichungen zwischen dem Soll- und Ist-Terminplan, Maßnahmen zur Beschleunigung und Optimierung für eine Kompensation der Verlustzeiten aufzuzeigen.

Der AN stellt dem AG nach Aufforderung alle Unterauftragnehmer– und Lieferantenterminpläne mit Erläuterungen zur Verfügung.

3 Projektmanagement Allgemeine Festlegungen Der AG wird im Rahmen der Projektabwicklung die auftragsgerechte Erfüllung der Arbeiten durch den AN kontinuierlich überprüfen und begleitende Überwachungen und Prüfungen durchführen lassen.

Der AG behält sich vor, bei Bedarf eigene Sachverständige mit diesen Aufgaben zu betreuen.

Das Recht zur Überwachung und Prüfung beinhaltet alle Realisierungsphasen, wie Planung, Auslegung, Konstruktion, Herstellung und Fertigung, Bau und Montage, Kalt- und Warminbetriebnahme, Probebetrieb, Abnahme, Qualitätssicherung, Enddokumentation, Schulung, etc.

Planungsarbeiten Die Planung des AN umfasst alle zur Erfüllung des Liefer- und Leistungsumfangs erforderlichen Planungsleistungen auf Basis der zur Ausschreibung vorliegenden Planung und unter Berücksichtigung der Vorgaben aus dem Genehmigungsantrag. Zudem sind alle organisatorisch-administrativen Aufgaben für die bestimmungsgemäße Ausführung der Arbeiten, die erforderlich sind, um die Gesamtanlage gemäß Beauftragung zum vereinbarten Termin unter Beachtung aller Zwischentermine und Abhängigkeiten von der bestehenden Infrastruktur vom AN fertigzustellen.

Bei der Planung hat der AN die Einhaltung und Erfüllung aller Technischen Richtlinien und Standards gemäß Stand der Technik sowie aller sonstigen vertraglichen Vereinbarungen zu gewährleisten.

Der AN hat eine Kollisionsprüfung für seinen Leistungsumfang durchzuführen und mit anderen Projektbeteiligten regelmäßig im Gesamtmodell

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abzustimmen. Auftretende Kollisionen werden in gemeinsamer Abstimmung beseitigt.

Vorlage von Planungsunterlagen beim AG Der AN übergibt die im Rahmen der Werk- und Montageplanung zu erstellende Dokumente dem AG frühzeitig zur Durchsicht und Freigabe.

Die Planungsergebnisse sind als Planungsunterlagen in Form von Zeichnungen, Schemata, Beschreibungen, Listen, Diagramme, technischen Berichten, Terminplänen, etc. durch den AN zu dokumentieren und den terminlichen Vereinbarungen frühzeitig zur Prüfung vorzulegen. Die Richtlinien und Vorgaben zur Nummerierung und Dokumentation sind zu beachten.

Die Planungsunterlagen einschließlich der von Nachunternehmern erstellten Planungsunterlagen sind vor Zusendung an den AG durch den AN zu prüfen und mit einem Prüfvermerk, der die Prüfung auf vertragsgemäße Ausführung bestätigt, zu versehen. Die Planungsunterlagen sind grundsätzlich nach jeder Änderung zu aktualisieren, mit einem Revisionsvermerk zu kennzeichnen und dem AG erneut zur Prüfung zuzusenden.

Alle beim AG zur Abstimmung einzureichenden Planungsunterlagen sind jeweils in der abgestimmten elektronischen Form vom AN zu liefern.

Für alle Unterlagen und Zeichnungen hat der AG das Recht, sich diese zur Prüfung und Genehmigung vorlegen zu lassen, wobei durch den AN eine Prüffrist von mindestens fünfzehn Arbeitstagen für alle Unterlagen und Zeichnungen zu berücksichtigen ist.

Von bereits genehmigten Ausführungsunterlagen darf nur mit schriftlicher Zustimmung des AG abgewichen werden.

Änderungen, die sich während der Arbeitsabläufe gegenüber den Ausführungsunterlagen ergeben, sind vom AN in Revisionspläne einzutragen. Die Änderungen sind eindeutig und deutlich lesbar einzutragen.

Bei Ausgabe von revidierten Zeichnungen und Dokumenten sind dadurch ungültig gewordene Unterlagen einzuziehen. Vor Abnahme der Anlage sind alle gefertigten Zeichnungssätze zu aktualisieren.

Projektfortschrittsberichte Der AN fertigt monatlich schriftliche Projektfortschrittsberichte an, die dem AG jeweils bis spätestens zum 10. jeden Monats für den vergangenen Monat unaufgefordert in digitaler Form vorzulegen sind.

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Der im Projektfortschrittsbericht abgedeckte Berichtzeitraum erstreckt sich jeweils immer über einen gesamten Monat, d. h. vom ersten bis zum letzten Tag eines Monats. Im Projektfortschrittsbericht wird der AN mindestens zu folgenden Kriterien schriftliche Ausführungen machen · die wesentlichen Aktivitäten, die während des Berichtszeitraums erfüllt oder begonnen wurden, · die wesentlichen Vorgänge, die für den folgenden Monat geplant sind und · die Beschreibung und Erläuterung problematischer Bereiche sowie deren Lösung und Lösungsansätze. Des Weiteren fügt der AN dem Projektfortschrittsbericht eine Kritische-Pfad-Analyse und eine Meilensteintrendanalyse (MTA) bei. Die Kritische-Pfad-Analyse besteht aus einem Terminplanauszug und einer Beschreibung.

Besprechungen und Besprechungsberichte Der AN ist verpflichtet, an allen erforderlichen Besprechungen und Abstimmungsgesprächen mit dem AG neben Fachpersonal auch durch den verantwortlichen Projektleiter oder seinen Vertreter vertreten zu sein. Der AG kann in begründeten Fällen die Teilnahme weiterer Fachingenieure fordern.

Die nachfolgenden Besprechungen werden mit Teilnahme des AN durchgeführt.

Statusgespräche: In Planungs-, Projekt- oder Baubesprechungen berichtet der AN über den Stand der Arbeiten und stimmt die weitere Vorgehensweise mit dem AG ab.

Fachgespräche: Sie dienen der technischen Lösungsfindung für alle technischen und vertraglichen Festlegungen, Varianten und Problemen mit dem AN.

Status- und Fachgespräche finden jeweils alle 2 Wochen statt, zeitlich um 1 Woche verschoben, sodass wöchentlich ein Gespräch stattfindet. Der Ort für die Besprechungen wird durch den AG festgelegt, bedarfsweise auf der Kläranlage Buchenhofen oder als Onlinemeeting.

Spätestens 2 Arbeitstage vor dem angesetzten Besprechungstermin legt die Bauüberwachung dem AG folgende Unterlagen und Angaben vor. Der AN arbeitet der Bauüberwachung hierbei unaufgefordert und fristgerecht zu.

· Liste der zu besprechenden Punkte · Liste der durchzusprechenden Unterlagen Benennung des erwarteten Zeitbedarfs für die

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Besprechung · Benennung der Teilnehmer auf Seiten des AN · Benennung der vom AG vorab zu klärenden Fragen · Terminplan · Kosten

Turnusmäßige Besprechungen finden ebenfalls während der Bau- und Montagezeit (mindestens 1 x wöchentlich) und der Inbetriebnahme (täglich) statt.

Das Besprechungsprotokoll einschließlich einer Liste offener Punkte wird im Rahmen der Besprechung von der Bauüberwachung des AG erstellt. Ein Ausdruck des Protokolls wird innerhalb einer Woche erstellt und elektronisch an die teilnehmenden Parteien zur Prüfung verteilt. Die Frist für Einsprüche beträgt eine Woche nach Verteilung des Protokollausdrucks. Das Besprechungsprotokoll muss mindestens folgende Angaben enthalten:

· Datum der Besprechung · Ort der Besprechung · Teilnehmerliste · Anlass · Besprochene Punkte

Beweissicherung: Vor Beginn der Montage sind ggf. durch einen externen Gutachter der Zustand der anliegenden Verkehrsflächen und sämtlicher Zufahrtswege sowie der Zustand der Schnittstellen an der Bestandsanlage mit dem AG festzustellen und mit einem Protokoll sowie Fotodokumentation festzuhalten. Der Gutachter wird durch den AG beauftragt.

Bau und Montage Der Bau und die Montage umfassen die Gesamtheit aller Arbeiten, die zur Errichtung der Anlage auf der Baustelle zu erledigen sind. Diese führt der AN für seinen Liefer- und Leistungsumfang in voller Eigenverantwortung in Abstimmung mit der Bauüberwachung des AG durch. Während der Montage- und auch späteren Inbetriebnahmephasen darf zu keinem Zeitpunkt die Betriebssicherheit angrenzender Anlagen gefährdet werden. Die im Bereich der Baustelle vorhandenen sowie angrenzenden Anlagen des AG sind während der gesamten Bau- und Montagezeit durch den AN sorgfältig zu schützen. Im Schadensfall ist der AG umgehend zu unterrichten und die Schäden sind umgehend zu beheben. Kosten für Schutzmaßnahmen und/oder Reparaturen trägt der AN.

Montage und Inbetriebnahme der Anlage haben derart zu erfolgen, dass Betriebsunterbrechungen angrenzender Betriebsanlagen vermieden werden.

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Spätestens zwei Monate vor Bau- und Montagebeginn legt der AN dem AG ein Baustellenorganigramm und eine Personaleinsatzplanung des geplanten Baustellenpersonals über die gesamte Zeit der Bau- und Montagearbeiten bis zur Abnahme vor. Abweichungen von dieser Planung sind dem AG in Schriftform mitzuteilen.

Spätestens zwei Monate vor Bau- und Montagebeginn legt der AN dem AG einen detaillierten Bau- und Montageterminplan vor, deren Hauptvorgänge sich auch im Detailterminplan wiederfinden und mit diesem verknüpft sind.

Der Bau- und Montageterminplan soll detaillierte Informationen zum Bauteil und zur Montage der Anlagenteile geben. Der AN führt die gesamten Bau- und Montagearbeiten in Übereinstimmung mit dem jeweils aktuellen Terminplan aus. Abweichungen sind dem AG unmittelbar schriftlich mitzuteilen.

Vier Wochen vor Beginn der Arbeiten auf der Baustelle sind entsprechende Startgespräche zwischen AN und AG auf der Baustelle durchzuführen, deren Organisation der Bauüberwachung obliegt. Ziel ist es, dass die vertraglich spezifizierten Vorgaben für die Bau- und Montagetätigkeiten sowie Art und Umfang der Zeugnisbelegungen und der Bau- und Montagedokumentation umgesetzt werden. Die Ergebnisse der Startgespräche sind vom AN in einem Besprechungsbericht festzuhalten.

Der AN hat während der gesamten Baustellentätigkeit ein tägliches Baustellentagebuch zu führen und dem AG wöchentlich gesammelt vorzulegen. Die Bautageberichte erfassen kontinuierlich den Montagefortschritt, die Inbetriebnahme und den Probebetrieb und enden mit der Abnahme der Anlage. Vorkommnisse, die Änderungen des Kosten- und Terminplans des Bauvorhabens zur Folge haben, müssen gesondert dokumentiert werden und sind dem AG umgehend mitzuteilen.

Über Umbauarbeiten, Mängelbeseitigung oder Zusatzarbeiten durch den AN nach der Abnahme sind ebenfalls Bautageberichte zu erstellen.

Die Bauüberwachung des AG führt zusätzlich digitale Bauberichte über den Fortgang der Arbeiten (ausgeführte Arbeiten, Unterbrechungen, wichtige Anlieferungen, Vereinbarungen, usw.) und den Belegschaftsstand aller beteiligten Firmen sowie besondere Vorkommnisse.

Erforderliche Wintersicherungsmaßnahmen und Maßnahmen gegen Witterungseinflüsse sind im Liefer- und Leistungsumfang enthalten. Terminverzögerungen durch

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Witterungseinflüsse gehen zu Lasten des AN.

Der AN hat eine umfassende Fotodokumentation des Bau- und Montagefortschritts anzufertigen und dem AG jeweils im Rahmen der Baubesprechungen zur Verfügung zu stellen.

Koordination und Kooperationspflichten Der AN koordiniert und beaufsichtigt nachweislich alle zur termin-, funktions- und qualitätsgerechten Abwicklung der ihm beauftragten Leistungen erforderlichen Abstimmungen, Planungen, Bestellungen, Qualitätssicherungsmaßnahmen, Liefer-, Montageaktivitäten, Inbetriebnahme- und Probebetriebsaktivitäten mit seinen Nachunternehmern und mit Schnittstellen anderer Lose und der bestehenden Infrastruktur. Darüber hinaus koordiniert der AN Klärungen und Abnahmen mit Behörden, den beteiligten Firmen, dem AG und dessen Beauftragten. Der AN führt für seinen Liefer- und Leistungsumfang alle erforderlichen Abnahmen mit dem AG durch. Der AN verpflichtet sich über die gesamte Projektdauer zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den AN der anderen Lose und mit dem AG sowie den vom AG eingesetzten Vertretern. Dabei sind insbesondere Schnittstellen zwischen den Leistungen der AN der unterschiedlichen Lose und den Belangen der Aufrechterhaltung des Kläranlagenbetriebs während der Bauausführung abzustimmen und eng zu steuern.

Zahlungsplan Die Abrechnung erfolgt gemäß des beigelegten Zahlungsplans. Die für die Zahlung relevanten Meilensteine werden in einem Kick-Off-Meeting definiert.

4 Qualitätssicherung Allgemeines Der AN und seine Nachunternehmer müssen für die Qualitätssicherung in der Fertigung und auf der Baustelle ein Qualitätsmanagementsystem führen und nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert sein.

Der AN ist für die Planung, Durchführung, Bewertung, Protokollierung und die vollständige und richtige Zusammenstellung der Qualitätsnachweisdokumentation der durchgeführten Prüfungen verantwortlich. Dies gilt auch bei Vergabe von Prüfarbeiten an Nachunternehmer.

Qualitätssicherung in der Fertigung Rechtzeitig vor dem Fertigungsbeginn einzelner Anlagenteile ist ein Fertigungsstartgespräch zwischen AN und AG durchzuführen. Die Organisation obliegt dem AN. Die Termine sind durch den AN mit entsprechender

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Vorlaufzeit festzulegen. Die Bauüberwachung des AG protokolliert das Fertigungsstartgespräch. Der AN liefert hierfür die notwendige Zuarbeit.

Ziele des Fertigungsstartgesprächs sind: · Prüfung auf Vollständigkeit und Freigabe aller technischen Unterlagen (Zeichnungen, Stücklisten, Spezifikationen) · Klärung offener technischer Fragen und Schnittstellen · Festlegung von Prüf- und Abnahmekriterien sowie relevanter Meilensteine · Abstimmung der Fertigungs-, Liefer- und Abnahmetermine · Identifikation und Bewertung möglicher Risiken im Fertigungsprozess.

Der AN ist verpflichtet, durch eine umfangreiche und lückenlose Qualitätsüberwachung die Qualität des Liefer- und Leistungsumfangs vor Anlieferung auf die Baustelle sicherzustellen.

Die Qualitäts- und Überwachungsanforderungen sind in Fertigungsplänen des AN umzusetzen, welche alle Qualitätskontrollaktivitäten, anzuwendende Abnahmekriterien und Art und Umfang der Dokumentation beinhalten müssen.

Qualitätssicherung auf der Baustelle Erforderliche Zertifizierungen, Zulassungen und Qualifikationen sind dem AG vor Beginn der Baustellentätigkeiten nachzuweisen.

Vor Montagebeginn ist ein QA/QC-Startgespräch auf der Baustelle durchzuführen. Die Organisation und Protokollierung obliegen der Bauüberwachung. Der AN arbeitet hierbei der Bauüberwachung zu. In Abstimmung mit dem AG kann das Gespräch zusammen mit dem Montagestartgespräch geführt werden.

Der AN stellt gegenüber dem AG sicher, dass die qualitätsrelevanten Verfahrensvorschriften, Verfahrensanweisungen, Herstellungsstandards, Baustellen-Qualitätspläne und Art und Umfang der Dokumentation den geltenden Normen und Vorschriften entsprechen. Der AG behält sich vor, diese zu prüfen.

Die Qualitäts- und Überwachungsanforderungen sind in Baustellen-Detailqualitätsplänen des AN umzusetzen, welche alle Qualitätskontrollaktivitäten, anzuwendende Abnahmekriterien und Art und Umfang der Dokumentation beinhalten muss.

Auf der Baustelle eingehende Hauptkomponenten sind mit zugehöriger Herstellnachweisdokumentation zu liefern. Bei fehlender bzw. unvollständiger Dokumentation kann

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keine Freigabe zur Montage durch den AG, Bauüberwachung und/oder seine Vertreter erfolgen. Die Teile sind zu sperren, eindeutig zu kennzeichnen und separat zu lagern, bis die entsprechende Nachweisdokumentation vorliegt.

5 Dokumentation Inhalt der Dokumentation Der Begriff Dokumentation umfasst sämtliche Unterlagen, die vom AN oder einem von ihm Beauftragten im Rahmen seiner Liefer- und Leistungserbringung erstellt werden. Die Anforderungen an die Dokumentation der "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen für Elektro-, MSR- und Leittechnik" sind einzuhalten. Die Dokumentation ist vollständig in deutscher Sprache zu erstellen. Dies gilt auch für Dokumente, die durch Subunternehmer des AN erstellt werden.

Die Dokumentation muss vor der Inbetriebnahme der Anlage zur Verfügung gestellt werden. Eventuelle Änderungen während der Inbetriebnahme sind nach der Abnahme in die Enddokumentation ("as-built") einzuarbeiten.

Kennzeichnung Die Kennzeichnung von allen technischen Unterlagen sowie die Kodierung des Schriftverkehrs ist von dem AN nach der Vorgabe des AG zu erstellen. Weitere Einzelheiten sind nach Beauftragung und vor Aufnahme der Planungsarbeiten zwischen AN und AG abzustimmen.

IT-Sicherheit Die gelieferten Dateien müssen grundsätzlich ohne Dokumenteinschränkungen sein und dürfen keinen Passwortschutz aufweisen, um sie elektronisch weiterverwenden zu können. Ferner sind sie vor ihrer Übergabe an den AG mit gängiger, leistungsstarker Software auf Viren und sonstige Schadsoftware zu überprüfen und nur bei Freiheit davon dem AG zu überlassen. Erhält der AG Daten auf einem Datenträger vom AN, ist auch dieser vor seiner Verwendung durch den AN auf Freiheit von Viren und sonstiger Schadsoftware zu überprüfen.

Formate Die vom AN bei der Erfüllung seiner Leistung zu verwendenden Schrift-, Zeichnungs- und EDV-Formate sind mit dem AG rechtzeitig abzustimmen. Der AN ist verpflichtet, für die Projektbearbeitung, Planung und Abwicklung ausschließlich marktgängige und bewährte Programme einzusetzen.

Während der Abwicklung des Projektes sind vom AN folgende Programme/Dateiformate zu verwenden und zu

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liefern: · Texte, Beschreibungen usw.: *.docx · Tabellen: *.xlsx · Datenbanken: *.mdb · Zeichnungen, Verfahrensfließbilder, Aufstellungspläne: *.dwg bzw. *.dxf und *.pdf · 3D-Modell: Originalformat und *.ifc · Informationen zu Objekten aus dem 3D-Modell als Excel-Export · Terminpläne: *.mpp · alle weiteren Dateien: .pdf.

Alle Dokumente im pdf-Format müssen durchsuchbar (Klartextsuche) sein.

Scans sind generell nicht zulässig. Falls solche vom AN vorgesehen werden, bedürfen sie vorher einer Genehmigung und Abstimmung mit dem AG.

Die Zeichnungsdokumentation ist als 2D- und 3D-Dokumentation zu erstellen. Sämtlicher Schriftverkehr ist vom AN mit einem vom AG vorgegebenen Nummerierungssystem zu versehen.

EU-Konformitätserklärung Der AN führt, sofern zutreffend, das entsprechende Konformitätsbewertungsverfahren für seinen Liefer- und Leistungsumfang durch und stellt die Konformität fest. Hierbei ist u. a. auch die Gültigkeit der neuen Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 ab dem 20.01.2027 zu beachten.

Der AN leistet Zuarbeit zur Risikobeurteilung für seinen Lieferumfang für die Konformitätserklärung der Gesamtanlage durch den AG.

Anlagenkennzeichnungssystem und Beschilderung Es ist das Anlagenkennzeichnungssystem AKZ und OKZ des AG zu verwenden. Ergänzungen dazu müssen mit dem AG vor der Verwendung abgestimmt werden. Dazu sind entsprechende Schilderlisten zu erstellen. Die anzuwendende Dokumentationsrichtlinie (AKZ und OKZ) liegt der Ausschreibung als Anlage bei.

Das abgestimmte Anlagenkennzeichnungssystem muss vom AN in allen Unterlagen durchgängig verwendet werden.

Die Kennzeichnung muss eine eindeutige Zuordnung der Komponenten erlauben.

Für die Ausführung von Kennzeichnungsschildern sind die Regelungen und Vorgaben des AG einzuhalten.

Es sind alle Anlagenkomponenten und –ausrüstungsteile

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(Apparate, Behälter, Aggregate, Armaturen, Messstellen, Rohrleitungen) zu beschildern inkl. CE-Kennzeichnung. Kräne und Hebezeuge benötigen jeweils ein Traglastschild.

Die Beschilderung muss mechanische Stabilität, thermische und chemische Beständigkeit sowie dauerhafte Lesbarkeit entsprechend den örtlichen Bedingungen aufweisen. Die Beschilderung muss von den Bedien- und Kontrollflächen aus erkennbar sein. Die Position muss so gewählt sein, dass die Beschilderung bei Wartungsarbeiten nicht beschädigt wird. Den rauen Umgebungsbedingungen mit z. T. hohen Temperaturen, Feuchtigkeit und Stößen bei Montagen ist Rechnung zu tragen.

Vorschläge für die Materialvorgaben sind vorab mit dem AG abzustimmen.

Schulungsunterlagen Die Schulungsunterlagen enthalten wichtige Auszüge aus dem Betriebshandbuch sowie alle für die Schulung benötigten zusätzlichen Unterlagen. Die Unterlagen sind mit dem AG abzusprechen und in einer für das zu schulende Betriebspersonal leicht verständlichen Form zu erstellen und zu erläutern. Ferner ist das Schulungsmaterial an die Zielgruppe anzupassen (Bediener, Mechaniker/Instandhalter, Elektriker). Details hierzu sind Position "Schulung des Betriebspersonals" zu entnehmen.

Urheberrecht Mit dem Tag der Abnahme geht das einfache und unbeschränkte Recht nach § 31 des Gesetzes über Urheberrechte und verwandte Schutzrechte (UrhG) auf den AG über, alle urheberrechtlich geschützten Werke, die die vertragliche Leistung verkörpern, selbst zu nutzen oder durch Dritte für den AG nutzen zu lassen.

Das Nutzungsrecht umfasst insbesondere die in § 15 UrhG aufgezählten Nutzungsarten sowie das Recht zur Bearbeitung. Der AN hat sicherzustellen, dass auch die Nutzungsrechte an Werken, deren Urheber Arbeitnehmer des AN oder sonstige Dritte sind, an den AG übertragen werden. Bei der Ausübung der genannten Nutzungsrechte wird der AG den Urheber benennen.

Der AN erkennt an, dass alle ihm vom AG übergebenen Unterlagen, wie Zeichnungen, Entwürfe, Herstellungsvorschriften, etc., die zur Angebotsabgabe oder zur Durchführung eines Auftrages überlassen wurden, urheberrechtlich geschützt sind und Eigentum des AG bleiben. Sie dürfen nicht für andere Zwecke verwendet und nur mit seiner ausdrücklichen

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Einwilligung vervielfältigt oder Dritten zugänglich gemacht werden.

Das ggf. aus dem Auftrag entwickelte Know-How darf nur nach Zustimmung und unter Beteiligung des AG verwertet werden. Veröffentlichungen, die die Vertragsanlage zum Inhalt haben, sind nur mit schriftlicher Zustimmung des AG zulässig. Zuvor genannte Regelungen gelten auch bei einer vorzeitigen Vertragsbeendigung.

6 Instandhaltungskonzept Mit der As-Built-Dokumentation ist dem AG durch den AN ein Instandhaltungskonzept für seinen Liefer- und Leistungsumfang zur Prüfung vorzulegen. Im Rahmen seiner Leistungserbringung wird der AN das dem Angebot zugrunde liegende Instandhaltungskonzept bei Bedarf oder auf Anforderung des AG konkretisieren und aktualisieren.

Das Konzept berücksichtigt alle durch den AN im Rahmen des Vertrages gelieferten Komponenten, an denen regelmäßig durch den AG Inspektionen und Wartungsarbeiten durchzuführen sind.

Hierzu erfasst der AN die von seinen Nachunternehmern vorzulegende Dokumentation hinsichtlich der notwendigen Instandhaltungsarbeiten ihres jeweiligen Lieferumfangs im Rahmen des Betriebes und vervollständigt sie durch Informationen hinsichtlich seines eigenen Lieferumfangs.

Der AN ist verantwortlich für die übersichtliche und vollständige Zusammenfassung aller für den kontinuierlichen Betrieb notwendigen Instandhaltungsarbeiten in tabellarischer Form unter Angabe der jeweiligen Inspektions- und Wartungsintervalle.

Das Konzept muss für den AG die Notwendigkeit zur Vorhaltung und den Umfang entsprechender Verschleiß- und Ersatzteile darlegen sowie den zu erwartenden monatlichen Arbeitsaufwand für das Betriebspersonal ausweisen. Aus dem Konzept muss auch der Bedarf und die Ausführung für temporäre Einbauteile (z. B. Steckscheiben, etc.) und Hebezeuge hervorgehen.

7 Schulung des Betriebspersonals Die vom AN durchzuführenden Schulungen haben die ausreichende Vermittlung und Unterweisung von theoretischen und praktischen Grundlagen und Zusammenhängen über Funktionen, Betriebsweisen sowie die erforderlichen und geplanten Wartungsarbeiten des

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gesamten Lieferumfanges an das Betriebs- und Wartungspersonal des AG (z. B. Bediener, Elektriker, Mechaniker und Instandhalter) zu umfassen. Das Schichtsystem des AG ist bei der Planung der Schulungen zu berücksichtigen.

Das Schulungsprogramm und die Schulungsunterlagen sind vor Schulung zu übermitteln. Die detaillierten Inhalte sind nach Fertigstellung des Engineerings zwischen dem AN und dem AG abzustimmen. Der AN übergibt nach Abschluss seines Engineerings dem AG eine Auflistung von externen Schulungen des Betreiberpersonals als Empfehlung, welche er nach Abschluss seiner Anlagenplanung als Grundlage/Vorbereitung für die später von ihm durchzuführenden Schulungen und Unterweisungen als sinnvoll/notwendig erachtet.

Die Schulungen und Unterweisungen des Personals des AG hat in deutscher Sprache und unter Berücksichtigung der vorhandenen technischen Kenntnisse beim zu schulenden Betriebspersonal zu erfolgen. Die Schulungsunterlagen sind ausschließlich in deutscher Sprache bereitzustellen.

Bei diesen Schulungen ist die Funktionsweise der Gesamtanlage detailliert zu erläutern. Es sind alle für die Gesamtanlage erforderlichen Dienst-, Betriebs- und Instandhaltungs anweisungen (An- und Abfahren, Normalbetrieb, Sonderfälle, Störungen, Wartung, etc.) sowie alle relevanten Gefährd ungsbeurteilungen, usw. zu schulen. Die Mitarbeiter der Instandhaltung und Elektrotechnik sind ggf. gesondert einzuweisen.

Der Schulungsbeginn ist in vorheriger Abstimmung mit dem AG festzulegen. Zu Schulungsbeginn muss die vom AN zu erstellende vorläufige Dokumentation (Betriebshandbuch, Instandhaltungsanweisungen, Gefährdungsbeurteilungen, etc.) in ausreichender Anzahl vorliegen. Die erforderlichen Räumlichkeiten und die erforderliche technische Ausstattung für die Schulung werden durch den AG zur Verfügung gestellt. Die erforderliche technische Ausstattung ist vorab mit dem AG abzustimmen.

Die Schulungen sind in gemeinsam unterzeichneten Protokollen zu dokumentieren.

Der AN übergibt dem AG nach Abschluss der Schulungen einen Abschlussbericht, der bestätigt, dass das geschulte Personal befähigt ist, die Anlage selbständig zu betreiben und die durch das Betriebspersonal eigenverantwortlich durchzuführenden Instandhaltungsarbeiten an der Anlage gefahrlos durchführen zu können. Des Weiteren ist der Verlauf der

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Schulungen und die Darstellung weiterer Maßnahmen zu beschreiben. Die Teilnehmerlisten sind dem Abschlussbericht beizufügen.

Die Schulungsunterlagen haben u. a. mindestens zu beinhalten: · Funktionsbeschreibung der verfahrenstechnischen Abläufe, falls zutreffend · R&I-Fließbilder, falls zutreffend · Bedienungsanleitungen der einzelnen Baugruppen und der Gesamtanlage, · Auflistung und Beschreibung der notwendigen Bedien- und Kontrolltätigkeiten, · Auflistung und Beschreibung der notwendigen Instandhaltungstätigkeiten (Inspektion, Wartung, Instandsetzung), · Mess- und Grenzwertlisten, falls zutreffend · Fehlerbeschreibung und Gegenmaßnahmen.

8 Sicherheit auf der Baustelle Geltungsbereich Diese Richtlinie gilt für die Baustellensicherheit und die Sicherheit beim Bau und der Montage als Ergänzung zu den örtlichen Gesetzen und Vorschriften. Verantwortlich für die Sicherheit auf der Baustelle ist im Rahmen seiner Bauherrenfunktion der AG bzw. dessen Bauüberwachung und deren Beauftragter. Deren mündlichen und schriftlichen Weisungen zum Verhalten des Baustellenpersonals bzw. zur Durchführung zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen ist Folge zu leisten.

Baustellensicherheit Vor Aufnahme der Bau- und Montagearbeiten sind vom AG in Zusammenarbeit mit dem AN und dem SiGeKo Maßnahmen zur Baustellensicherheit zu erarbeiten bzw. festzulegen, die folgende Schwerpunkte berücksichtigen: · Örtliche Sicherheitsvorschriften · Sicherheitsvorschriften des AG · Verantwortungsbereiche · Sicherung der Baustelle · Bewachung, Ein- und Ausgangskontrolle · Rettungswege und Notausgänge · Vorgehensweise bei Noträumungen · Ausgabe von Genehmigungen zum Gebrauch von offenem Feuer · Feueralarm und Brandmeldung · Ausgabe von Genehmigungen für Arbeiten unter außergewöhnlichen Bedingungen · Rauchverbote · Geschwindigkeitsbegrenzungen und Parkeinrichtungen · Sanitäre Einrichtungen · Lagerung, Trennung und Beseitigung von Müll, Abfällen, Aushub, etc.

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· Erste Hilfe, Ärztliche Versorgung und Krankentransport

Vereinbarungen für die Mithilfe örtlicher Stellen müssen bei Bedarf getroffen werden mit: · Leitstelle der Polizei · Feuerwehr · Krankenhäusern

Sicherheit bei Bau und Montage Die Verantwortung für die Unfallverhütung und den Arbeitsschutz obliegt den einzelnen Bau- und Montageunternehmen. Bei der Planung ihrer Aufgaben muss u.a. folgendes berücksichtigt werden: · Gesetzliche Forderungen · Technische Regeln für Betriebssicherheit · Technische Regeln für Gefahrstoffe · DIN EN ISO 45001 · Forderungen des AG (z.B. An- und Abmeldung bei Zutritt oder Verlassen der Baustelle) · Baustellenbedingungen · Besondere Gefahren · Anzahl der Personen auf der Baustelle · Ausbildung des Personals · Sprachlich bedingte Verständigungsschwierigkeiten

Das Aufsichtspersonal des AN hat ständig die Maßnahmen für die Sicherheit beim Bau und der Montage zu überprüfen und ggf. nachbessern zu lassen. Wie bereits erwähnt, ist den Anforderungen des SiGeKo ebenfalls Folge zu leisten.

Folgende Punkte sind bei der Aufsichtsarbeit wesentlich (diese Liste ist jedoch nicht abschließend): Mögliche Gefahren und Vorgehensweisen, die vor Beginn eines Arbeitsvorgangs in Betracht gezogen und ggf. in die Gefährdungsbeurteilung mit aufgenommen werden müssen · Zweckmäßigkeit der Anordnung von temporären Einrichtungen (z.B. Leichtbauhallen, Container) · Ordnung auf der Baustelle und Arbeitsplätzen · Einsatz geeigneter Werkzeuge und Ausrüstungen für eine sichere und einwandfreie Durchführung der Arbeiten · Lagermengen von Gefahrstoffen · Sind ausreichend Kräne, Hebezeuge, Gerüste und Hilfseinrichtungen vorhanden · Verkehr auf der Baustelle · Erforderliche persönliche Schutzausrüstung (PSA) und in einwandfreiem Zustand

Das Personal des AN und seiner Nachunternehmer ist so einzuweisen, dass es in der Lage ist, tatsächliche und mögliche Gefahren zu erkennen und Geräte und Werkzeuge so einzusetzen, dass das Risiko, sich selbst oder andere zu verletzen, minimiert wird. Der AN hat dafür

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Sorge zu tragen, dass bei Bedarf auch ein oder mehrere Dolmetscher während der Arbeitszeit die Baustelle betreuen. Personen, die in einem Notfall bestimmte Aufgaben übernehmen sollen, sind regelmäßig zu schulen und über mögliche Neuerungen zu informieren.

Untersuchung und Meldung von Unfällen Der SiGeKo ist bei Unfällen sofort zu informieren. Außer Erste-Hilfe-Leistungen dürfen keine Veränderungen am Unfallort vorgenommen werden, es sei denn, sie dienen der Abwendung weiteren Schadens bzw. Gefahren.

Die Erfordernisse der Unfallmeldung bei Personenschäden und der Schadensmeldungen für Behörden, Versicherungen und Berufsgenossenschaften sind zu beachten. Berechtigte Ansprüche gegen verantwortliche Dritte sind unverzüglich geltend zu machen.

  1. Baustelleneinrichtung

03.01. Baustelleneinrichtung

03.01.1 Baustelleneinrichtung vollumfänglich Einrichtung/Abbau und betreiben

Die Baustelleneinrichtung bezieht sich auf die Titel 05 Verfahrenstechnik und Titel 06 EMSR.

Baustelle für Leistungen des AN einrichten, einschl. Freimachen des Geländes.

Einschl. aller Arbeitsgeräte, Maschinen, Hebezeuge, Fahrzeuge, Unterkünfte, sanitäre Einrichtungen (ggf. winterfest), die zur Erfüllung der Leistungen erforderlich sind.

Für die Lagerung von Material, Montagewerkzeugen, die Zwischenlagerung von Anlagenteilen (auch Altanlagen) etc. ist die Bereitstellung eines verschließbaren Containers erforderlich. Der AG stellt hierfür grundsätzlich keine Räumlichkeiten zur Verfügung.

Sämtliche Geräte und Anlagen müssen gekennzeichnet sein, um eine Verwechslung mit anderen Losnehmern zu vermeiden.

Die dem AN für die Aufstellung der Container und für die Vormontage von Ausrüstungsteilen zur Verfügung gestellten Flächen sind nach Beendigung der Arbeiten wieder in ihrem Urzustand dem AG zu übergeben.

Wasseranschluss für die Baustelleneinrichtung und die Baustelle selbst ab Übergabepunkten herstellen und im

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Baufeld verteilen. Wasser wird vom AG ohne Verrechnung gestellt, die Entsorgung des Abwassers (Absaugen der Fäkalientanks) erfolgt kostenfrei über den Betrieb der Kläranlage Buchenhofen. Hinweis: Es sind generell Fäkalientanks einzusetzen.

Für die elektrische Baustellenausrüstung gelten die einschlägigen VDE-Vorschriften, Verteiler sind vorschriftsmäßig zu erden. Es sind Prüfungen gemäß DGUV A3 vorzunehmen, die Prüfprotokolle sind dem AG umgehend vorzulegen.

Hausmüllähnliche Abfälle sind einem Entsorgungsfachbetrieb zu übergeben. Gleiches gilt für nicht mehr benötigte Baustoffe etc. Das Zwischenlagern der v.g. Abfälle auf der Baustelle ist außer in Containern nicht gestattet, die Entsorgung ist wöchentlich durchzuführen. Das Verbrennen der v.g. Abfälle oder Reststoffe auf der Baustelle ist grundsätzlich verboten.

Der AN ist für die Annahme sämtlicher Lieferungen verantwortlich. Er hat sicherzustellen, dass alle Anlieferungen ordnungsgemäß entgegengenommen, geprüft sowie auf Vollständigkeit und Unversehrtheit kontrolliert werden. Die Koordination der Anlieferungen, einschließlich Terminabstimmung und Organisation vor Ort, obliegt ebenfalls dem AN.

Die Lieferscheine sind vom AN zu prüfen, rechtsverbindlich zu unterzeichnen und systematisch zu sammeln. Der AN hat ferner sicherzustellen, dass die entsprechenden Lieferscheine den jeweiligen Rechnungen vollständig und nachvollziehbar beigefügt werden.

Bei Be- und Entladevorgängen außerhalb der Baustelleneinrichtungsflächen (BE-Flächen) auf dem Gelände, darf der betriebliche Verkehr nicht beeinträchtigt werden. Entladene oder fertig beladene Fahrzeuge haben umgehend das Betriebsgelände wieder zu verlassen. Dieses gilt für Fahrzeuge innerhalb und außerhalb der BE-Flächen auf dem gesamten Gelände. Privatfahrzeuge dürfen nicht auf das Betriebsgelände fahren bzw. abgestellt werden.

Obwohl sich die Baustelle innerhalb des Gesamtkläranlagengeländes befindet, ist ein Bauzaun vorgesehen. Lagerplätze, die auf dem Baustelleneinrichtungsplan für die anderen Gewerke vorgemerkt sind und welche zeitweise vom AN belegt sind, sind bei Aufforderung durch die Bauüberwachung, zu räumen. Der AN ist dafür verantwortlich, seinen Zaun zu kennzeichnen, um Verwechslungen mit anderen Losnehmern zu vermeiden.

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Baustelle einrichten u.a. mit: · Anlegen und Befestigen der Lager- und Arbeitsplätze, Personalunterkünfte gem. Arbeitsstättenverordnung , · Sanitärcontainer gem. Arbeitsstättenverordnung (ggf. winterfest) · notwendige Baustoff-und Werkzeugdepots, · Maschinen, Bau-, Montagekrananlagen, Mobilkrananlagen, Hub- und Transportgeräte, · Arbeits-, Hänge-, Konsolen-, Schutz und Leergerüste, · Laufstege, Hilfsbrücken und Treppen nach freiem Ermessen des AN einschließlich sämtlicher Ergänzungen und Umbauten. · Lastverteilungs- und Absicherungskonstruktionen · sämtliche für die Arbeiten notwendige Geräte, Werkzeuge, Maschinen und Einrichtungsgegenstände, · Schutz- und Sicherungsmaßnahmen · Raumbeleuchtung im Bereich der Arbeitsplätze · Bewachung und Reinigung der Baustelle · Beseitigung der vom AN verursachten Schäden an allen Zufahrtswegen. · sowie alle nicht extra aufgeführten, jedoch zur Abwicklung der Arbeiten erf. Baustelleneinrichtungen (Nebenleistungen gemäß VOB/C)

Die Kranaufstellung ist aufgrund der beengten Platzverhältnisse mit dem Projekt der KVB zum Neubau der Klärschlammverbrennungsanlage abzustimmen. Hierbei ist auch der Einsatz von Mobilkränen zu berücksichtigen.

Einzurechnen und zu berücksichtigen sind ggf. die unterschiedlichen Standorte für die Kranaufstellungen in den verschiedenen Bauphasen, mit der erforderlichen Umsetzung einschl. aller dazu erforderlichen Nebenleistungen. Hierzu gehören auch die Kosten, die durch eine evtl. Zwischenlagerung und den hierdurch bedingten Transport anfallen. Die Prüfung des Untergrundes, der Nachweis der Standsicherheit etc. ist Sache des AN.

Alle schuldhaft auf der Baustelle verursachten Leitungsschäden im Strom-, Wasser-, Gas-, Abwasser- und anderen Versorgungsnetzen, gehen zu Lasten des AN.

Der AN hat 2 Wochen nach erfolgter Auftragserteilung einen Baustelleneinrichtungsplan zur Abstimmung mit dem AG vorzulegen.

Räumen der Baustelleneinrichtung nach Fertigstellung der Leistungen des AN. Die Geländeflächen, auf denen sich die Baustelleneinrichtung befunden hat, sind einzuebnen. Einbauten (z.B. Fundamente) sind zu entfernen.

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1 psch EUR______________ EUR ____________

03.01.2 Baustelleneinrichtung verlängert vorhalten

Baustelleneinrichtung der Vorposition des AN für Stillstände aufgrund von vom AN nicht zu vertretenden Umständen über die Vertragsbauzeit hinaus vorhalten. Abrechnung je Woche.

Bedarfsposition 1 Wo EUR______________ nur Einheitspreis

03.01.3 Pauschale für alle Gerüste

Pauschale für alle Gerüste, Absturzsicherungen, Leitergänge, Brücken über 2 m für die Durchführung aller Leistungen in diesem LV einschl. der Aufstellung, Vorhaltung, Umsetzung und Demontage.

Alle Gerüste sind bis max. 4 Wochen nach Abschluss der eigenen Benutzung für Folgegewerke nach Abstimmung mit der AG-Bauleitung vorzuhalten, der Abschluss der eigenen Nutzung ist dem AG schriftlich mitzuteilen. Der AN hat die statischen Nachweise für alle v.g. Gerüste, sofern erforderlich, sowie die Gerüstabnahmebescheinigungen im EP dieser Position mit zu berücksichtigen.

1 psch EUR______________ EUR ____________

03.01.4 Rollgerüst, Gruppe 3, Höhe 3,0 m OFF

Rollgerüst, Gruppe 3, Höhe 3,0 m bezieht sich auf die Titel 05 Verfahrenstechnik und Titel 06 EMSR.

Standgerüst, fahrbar, als Arbeitsgerüst liefern und aufbauen, Stahlrohrgerüst, eine Arbeitslage eingedeckt; einschl. Leitergang zur Arbeitslage und umlaufendem Seitenschutz an der Arbeitslage.

Breite: ca. 2,50 m Länge: ca. 2,50 m Höhe Arbeitslage: bis 3,00 m über OFF Gerüstgruppe: 3 (2,0 kN/m²)

1 psch EUR______________ EUR ____________

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03.01.5 Rollgerüst, Gruppe 3, Höhe 5,0 m OFF

Rollgerüst, Gruppe 3, Höhe 5,0 m bezieht sich auf die Titel 05 Verfahrenstechnik und Titel 06 EMSR.

Standgerüst, fahrbar, als Arbeitsgerüst liefern und aufbauen, Stahlrohrgerüst, eine Arbeitslage eingedeckt; einschl. Leitergang zur Arbeitslage und umlaufendem Seitenschutz an der Arbeitslage.

Breite: ca. 2,50 m Länge: ca. 2,50 m Höhe Arbeitslage: bis 6,00 m über OFF Gerüstgruppe: 3 (2,0 kN/m²)

1 psch EUR______________ EUR ____________

03.01.6 Rollgerüst Gruppe 3, Höhe 3,0 m Verlängerung

Gebrauchsüberlassung Rollgerüst Gruppe 3 über die Grundeinsatzzeit hinaus. Abrechnung nach Stück x Wochen.

1 StkWo EUR______________ EUR ____________

03.01.7 Rollgerüst Gruppe 3, Höhe 5,0 m Verlängerung

Gebrauchsüberlassung Rollgerüst Gruppe 3 über die Grundeinsatzzeit hinaus. Abrechnung nach Stück x Wochen.

1 StkWo EUR______________ EUR ____________

03.01.8 Rollgerüst Gruppe 3 abbauen und abtransportieren

Rollgerüst Gruppe 3 abbauen und abtransportieren

Dies bezieht sich auf das 3,0 m und 5,0 m hohe Rollgerüst

2 St EUR______________ EUR ____________

03.01.9 Stromversorgung Aufbau, Vorhaltung, Abbau

Die für die Ausführung der Leistungen erforderliche elektrische Energie wird vom Auftraggeber nicht zur Verfügung gestellt. Der Auftragnehmer hat für dieses Los die vollständige Verantwortung für die Bereitstellung, Errichtung und den Betrieb der Baustromversorgung zu übernehmen. Dies umfasst insbesondere die Planung, Lieferung und Installation sämtlicher notwendiger Anschlüsse,

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Leitungen, Verteileranlagen und Schutzeinrichtungen sowie deren ordnungsgemäße Absicherung. Die Baustromversorgung ist unter Einhaltung der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften, Unfallverhütungsvorschriften sowie der anerkannten Regeln der Technik herzustellen, zu betreiben und zu unterhalten. Hierzu zählen insbesondere:

DIN VDE 0100 (Errichten von Niederspannungsanlagen), DIN VDE 0105-100 (Betrieb von elektrischen Anlagen), DIN VDE 0701-0702 (Wiederholungsprüfungen elektrischer Betriebsmittel), DGUV Vorschrift 3 (Elektrische Anlagen und Betriebsmittel), DGUV Information 203-006 (Auswahl und Betrieb elektrischer Anlagen und Betriebsmittel auf Baustellen) sowie DIN VDE 0100-704 (Baustellen).

Alle nötigen Betriebsstoffe sind in dieser Position einzukalkulieren.

Darüber hinaus obliegt dem Auftragnehmer die regelmäßige Prüfung, Wartung und Instandhaltung der gesamten Baustromversorgung sowie die Sicherstellung der jederzeitigen Betriebssicherheit über die Dauer der Leistungsausführung.

Betrieb und Vorhaltung für die gesamte Bauzeit gem. Rahmenterminplan (21 Wochen)

1 psch EUR______________ EUR ____________

03.01.10 Stromversorgung verlängert vorhalten

Stromversorgung der Vorposition des AN für Stillstände aufgrund von vom AN nicht zu vertretenden Umständen über die Vertragsbauzeit hinaus vorhalten. Abrechnung je Woche.

Bedarfsposition 1 Wo EUR______________ nur Einheitspreis

Gesamtsumme Titel 03.01 Baustelleneinrichtung EUR __________...

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

03.02. Parkfläche / Shuttleservice

Hinweis zu Parkmöglichkeiten Keine Parkmöglichkeit für private und Firmenfahrzeuge auf der Baustelle oder anliegenden Kläranlage.

Anliefer- und Werksverkehr frei.

03.02.1 Anmietung einer Parkfläche

Anmietung einer Parkfläche für die eigenen Mitarbeiter.

Dauer 21 Wochen

1 psch EUR______________ EUR ____________

03.02.2 Vorhalten einer Parkfläche

Vorhalten einer Parkfläche

Bedarfsposition 1 Wo EUR______________ nur Einheitspreis

03.02.3 Shuttleservice Parkplatz - Baustelle

Shuttle-Service für die Mitarbeiter von angemieteten Parkplatz und Baustelle.

Entfernung bis zu 4 km

Vorhaltedauer 21 Wochen

1 psch EUR______________ EUR ____________

03.02.4 Shuttleservice Parkplatz - Baustelle

Vorhalten einer Parkfläche

Bedarfsposition 1 Wo EUR______________ nur Einheitspreis

Gesamtsumme Titel 03.02 Parkfläche / Shuttleservice EUR __________...

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Gesamtsumme Gewerk 03 Baustelleneinrichtung EUR __________...

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

  1. Allgemeine Leistungen

04.01. Allgemeine Leistungen

04.01.01. Ausführungsrichtlinien - Verfahrenstechnik

Allgemein Vermerk Rohrleitungsbau

Die Ausführung erfolgt nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie gemäß den einschlägigen technischen Regelwerken und Normen, u. a.:

DIN EN 13480 – Rohrleitungen aus Metall

nahtlosen oder geschweißten Rohrleitungen gemäß DIN2248 der DIN 2258

Die Normen der Rohrleitungsklassen DIN 21057-11 (SS) und der DIN 21057-10 (C-Stähle) sind maßgebend und müssen durch den AN nochmalig geprüft werden

Rohrformstücke gemäß EN 10253-4 für Edelstahl-rostfrei & DIN EN10253-2 für C-Stahl& DIN EN10253-2 für C-Stahl

Bauteile sind mit dem Abnahmeprüfzeugnis nach EN 10204 (3.1er Materialzeugnis gemäß DGRL) unter der Berücksichtigung der EN 764-5 zu liefern. Für die Verbindungselemente sind zusätzlich die Anforderungen der DIN 11204 einzuhalten.

AGI Q 151, DVS-Regelwerke (z. B. DVS 2201, 2207)

Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU, soweit anwendbar

Maschinenrichtlinie 2006/42/eg

Flansche gemäß DIN EN 1092-1

Edelstahlleitungen sind nach der Endbearbeitung gemäß ISO 16048 zu Beizen und zum Passivieren

Eignung der verwendeten Bauteile Alle verwendeten Rohre, Formstücke und Verbindungsbauteile müssen für den Einsatz mit dem Medium (PN10/PN16 ggf. bei Nahwärme in PN25) geeignet sein. Dichtungen, Flansche und Verbindungsmaterialien sind entsprechend dem Medium, der Temperatur und dem Betriebsdruck auszuwählen.

Eignung von Unternehmen Die Verlegung und Schweißung darf nur durch qualifizierte Fachunternehmen erfolgen. Schweißarbeiten

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

sind ausschließlich von zertifiziertem Personal mit gültiger Schweißprüfung nach DIN EN ISO 9606-1. Die notwendigen Prüfungen & Ergebnisse sind aufzuzeichnen und digital zu dokumentieren. auszuführen.

Druckprüfung Nach Verlegung ist eine Druckprobe mit Wasser nach DIN EN 13480-5 bzw. DIN EN 1610 durchzuführen. Die Prüfung erfolgt nach Abstimmung mit dem AG. Die Ergebnisse sind aufzuzeichnen und digital zu dokumentieren.

Qualifikation des ZFP-Personals für die zutreffenden Prüfungen nach EN ISO 9712.

Das Schweißverfahren, die Schweißer u/o. Bediener müssen nach EN ISO 9606-1, EN ISO 14732 und EN ISO 15614-1 qualifiziert sein. Die notwendigen Prüfungen werden durch den AN festgelegt und dokumentiert.

Die Enddokumentation mit allen erforderlichen Unterlagen, Zeugnissen und Prüfberichten ist dem Auftraggeber spätestens 2 Monate nach Abschluss der Arbeiten unaufgefordert vorzulegen.

Die Inbetriebnahme erfolgt zusammen mit dem AN & AG.

Für die Gesamtanlage ist eine CE-Konformität vom AN zu erstellen.

Ausführungsrichtlinien Rohrleitungen Die Auslegung und der Trassenverlauf der Rohrleitungen erfolgt auf der Grundlage der beiliegenden Aufstellungspläne. Vor Beginn der Werk- und Montageplanung ist ein örtliches Aufmaß zu erstellen und als Grundlage zu verwenden. Alle Rohrleitungen und Zubehörteile sind in Bezug auf ihre Festigkeit für die maximal auftretenden Betriebsverhältnisse auszulegen.

In den Positionen zu den Rohrleitungen, Formstücken, Flansche und Armaturen sind - solange nicht separat ausgewiesen - alle erforderliche Halterungen, Unterkonstruktionen, Verschraubungen für Flanschverbindungen, Schweißarbeiten inkl. fachgerechter Nachbehandlung, Dichtungsmaterial, Verschnitt, Befestigungsmaterial einschl. Halterungen und Rohrschellen mit Gummiprofileinlage einzukalkulieren.

Die Verbindungsleitungen zwischen Apparaten und anderen Leitungen sollen möglichst kurz sein; dabei sollen, wenn Umlenkungen oder Abzweigungen erforderlich sind, diese möglichst in einem rechten Winkel ausgeführt werden. Schräg durch den Raum laufende Leitungen sollen auf Sonderfälle beschränkt werden.

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Die Leitungen sind spannungsfrei an alle Apparate, Geräte und Maschinen anzuschließen; ebenfalls dürfen von der Rohrleitung keine Kräfte und Momente auf die Mauerdurchführung übertragen werden. Lange Rohrleitungen sind entsprechend den räumlichen Gegebenheiten in Einzelschüssen mit Flanschverbindungen zu liefern, so dass die Demontage ohne Materialzerstörung erfolgen kann.

Die Leitungen sind so zu verlegen und an die Apparate anzuschließen, dass eine Reparatur oder ein Auswechseln von Apparaten oder Maschinen nicht behindert wird. Die in den Leitungen eingebauten Absperr-, Regel- und Messorgane sollen leicht überwacht und bedient werden können.

Hochpunkte von flüssigkeitsführenden Leitungen sind grundsätzlich mit Entlüftungsmöglichkeit bestehend aus Einschweißstutzen, Bogen, Kugelhahn und Schlauchkupplung 2" auszuführen. Entleerungen sind sohlgleich bestehend aus Einschweißstutzen, Bogen, Kugelhahn und Schlauchkupplung 2" auszuführen.

Für Längenänderungen, die durch Veränderung der Temperatur auftreten, muss genügend Bewegungsfreiheit vorhanden sein, jedenfalls muss sichergestellt werden, dass durch solche Längenänderungen die Rohrleitungs- teile nicht unzulässig beansprucht werden. Zur Aufnahme der Längenänderungen sind vorzugsweise Biegeschenkel anzuwenden. Nur in Ausnahmen sind Kompensatoren einzusetzen. Zur Aufnahme der Längenausdehnung sind die Rohrleitungen in längsverschiebbaren Rohrhalterungen zu lagern.

Armaturen sind möglichst als Festpunkte auszubilden.

Nach Montageende sind alle Rohrleitungen mit Wasser zu spülen oder auszublasen.

Abmessungen Edelstahlrohrleitungen Edelstahlleitungen als längsnahtgeschweißte Rohre DIN EN 10296-2, nicht wärmebehandelt, im Vollbad gebeizt und passiviert, mit Toleranzen D2/T3 für den Außendurchmesser und Wandstärke nach DIN EN ISO 1127 sowie Toleranzen F2/S1 gem. ISO 5252.

DN 25 bis DN 65 - 1,6 mm Mindestwandstärke DN 80 bis DN 250 - 2,0 mm Mindestwandstärke DN 300 bis DN 400 - 2,6 mm Mindestwandstärke DN 450 bis DN 600 - 3,2 mm Mindestwandstärke DN 700 bis DN 1000 - 4,0 mm Mindestwandstärke

Den Rohrleitungen eindeutig zugeordnet, sind die

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Werkzeugnisse Nr. 2.2 nach DIN EN 10204 kalkulatorisch zu berücksichtigen und auf Verlangen vorzulegen.

Als Edelstahl ist der Werkstoff 1.4404 einzusetzen.

Abmessungen Stahlrohrleitungen Stahlleitungen als längsnahtgeschweißte Rohre nach DIN EN 10217-1 mit Werkszeugnis nach EN 10204/2.2 mit folgenden Wandstärken:

DN 25 bis DN 100 - 2,3 mm Mindestwandstärke DN 125 bis DN 400 - 4,0 mm Mindestwandstärke DN 400 bis DN 1000 - 6,3 mm Mindestwandstärke

Den Rohrleitungen eindeutig zugeordnet, sind die Werkbescheinigungen Nr. 2.1 nach DIN EN 10204 kalkulatorisch zu berücksichtigen und auf Verlangen vorzulegen.

Als Stahl ist der Werkstoff S235JRG einzusetzen. Änderungen gehen aus dem Positionstext hervor.

Schweißnähte Die erforderlichen Schweißnähte für Rohrleitungen und Formstücke sind bei der Kalkulation der Einheitspreise zu berücksichtigen. Schweißnähte werden nicht separat vergütet.

Flansche Bei Stahlrohrleitungen werden Flansche/Gewinde bis DN 50 (2") ausgeführt (siehe Beschreibung), Flansche ab DN 65 nach Wahl des AN als glatter Flansch oder als Losflansch mit Bördel. Die Anzahl der Flanschverbindungen ist hierbei möglichst gering zu halten.

Soweit nicht anderes beschrieben, sind alle Flanschverbindungen in PN 10 auszuführen.

Bei Edelstahlrohrleitungen werden Flansche nach Wahl des AN als glatter Flansch oder als Losflansch mit Bördel ausgeführt.

Beim Einsatz von Glattflanschen ist dieser generell beidseitig (innen und außen) zu verschweißen.

Werkstoff und Abmaße gemäß der entsprechenden Rohrleitungsposition.

Alle Flanschverbindungen sind nach DIN EN 1092-1 auszuführen.

Blindflansche Die Ausführung der Blindflansche ist an die

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Flanschverbindung bzw. den Werkstoff der Rohrleitung anzupassen.

Abzweige, Formstücke Rohre und Formstücke sind vor dem Zusammenfügen zu kalibrieren, so dass Schweißungen fachgerecht ohne Versatz ausgeführt werden können. Hierfür werden Formstücke mit der Mindestwand dicke der jeweils dickeren Rohrleitung verwendet.

Formstücke sind nach gültiger Norm auszuführen. Segmentbauweisen bedürfen der Zustimmung des AG.

Der Krümmerradius der Bögen soll mindestens 1,5 d (Bauart 3) sein. Abweichungen bedürfen der Zustimmung des AG; siehe hierzu auch die Text-Beschreibungen im VT-LV

Anschlüsse für Entleerungen, Probeentnahmestutzen, Spülstutzen sowie Be- und Entlüftungen werden nicht kleiner als DN 25 rechtwinklig in die Rohrleitung eingeschweißt. Bei Messstutzen erfolgt die Auswahl nach der Anschlussgröße der Messung.

Der Werkstoff ist gem. der Rohrleitung zu wählen.

Reduzierstücke Ausführung gem. DIN EN 10253 In horizontalen Rohrleitungen sowie in Pumpensaugleitungen werden nur exzentrische Reduzierstücke verwendet und scheitelgleich eingebaut. In allen vertikalen Druckleitungen werden konzentrische Reduzierungen eingebaut.

Die Wandstärke des Reduzierstücks muss mindestens der Wandstärke der Rohrleitung, in welche das Formstück eingebaut wird, entsprechend.

Flanschverbindungen Sofern in der Leistungsbeschreibung nicht anders aufgeführt, sind sämtliche Schraubverbindungen wie folgt herzustellen:

Sechskantschrauben DIN EN ISO 4014 Sechskantmuttern DIN EN ISO 4032 Scheiben DIN EN ISO 7089, Form A (beidseitig) Werkstoff 1.4571 zugelassen gemäß AD Merkblatt W 7 Profildichtung mit einvulkanisiertem Stahlring Nenndruckstufe PN10 ggf. PN16

Ausnahmen sind nur zulässig, wenn die statische oder dynamische Beanspruchung der Schraubverbindungen trotz geeigneter Sicherungen keine Edelstahlverbindungen

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

zulässt.

Vor Anziehen der Muttern sind die Gewindeenden mit einem keramischen Schmiermittel zu versehen. Im Bedarfsfall sind Mutter-Schutzkappen vorzusehen.

Bei einer Verbindung von unterschiedlichen Materialien wie Stahl-, Guss-, und/oder Edelstahlkomponenten sind die Werkstoffe zur Vermeidung von Kontakt korrosion durch nichtleitende Unterlagen voneinander zu trennen. Auch die dazugehörigen Schraubenverbindungen sind elektrolytisch mit geeigneten Kunststoffhüllrohren und Unterlegscheiben zu trennen (Isolierflanschverbindung).

Die Ausführung erfolgt gemäß der aktuell gültigen Normen.

Dichtungen Dichtungen müssen den Medien entsprechend aus korrosions-, witterungs-, abwasser- und alterungsbeständigen Materialien geliefert werden. In Bereichen mit direkter Trinkwasserberührung sind Dichtungen mit entsprechenden Zulassungen zu verwenden.

Es sind generell Dichtungen mit Stahleinlage zu verwenden.

Potentialausgleich Sämtliche Flanschverbindungen müssen mit Anschlusslaschen aus Edelstahl sowie Schraubensicherung/Fächerscheibe zur Einbindung in den Potentialaugleich ausgeführt werden.

Erdverlegte Leitungen Im Erdreich sind sowohl Flanschverbindungen als auch Armaturen vollständig mit geeigneter Korrosionsschutzbinde vor Umwelteinflüssen zu schützen.

Druckproben Druckprüfungen von Rohrleitungen sind entsprechend den für die Rohrwerkstoffe vorgesehenen DIN und DVGW- Vorschriften durchzuführen. Sämtliche hierfür erforderlichen Materialien und Geräte sind einzukalkulieren.

Die Druckprobe ist jeweils zu protokollieren.

Schuhstutzen (auch Einschweißbogen) Herzustellen aus einem durchgehenden Grundrohr, in das ein 90° Bogen seitlich eingeschweißt wird. Die Wandstärke des Bogens muss dabei mindestens der Wandstärke des Grundrohres entsprechen. Die Leistung ist immer inklusive Ausschnitt erstellung im Grundrohr zu kalkulieren. Das Grundrohr wird immer separat

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

ausgeschrieben.

Sattelstutzen Herzustellen aus einem durchgehenden Grundrohr, in das ein Sattelstutzen seitlich eingeschweißt wird. Die Wandstärke des Stutzens muss dabei mindestens der Wandstärke des Grundrohres entsprechen. Die Leistung ist immer inklusive Ausschnitt erstellung im Grundrohr zu kalkulieren. Das Grundrohr wird immer separat ausgeschrieben.


Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die vorstehenden Ausführungsrichtlinien, sofern relevant, bei allen Bauabschnitten und sämtlichen Positionen dieses Leistungsverzeichnisses zu berücksichtigen sind.

Ausführungsrichtlinien Schweißarbeiten an Rohrleitungen Spezifikation zur Ausführung von Schweißarbeiten Schweißarbeiten an Stahl, Edelstahl und Kunststoffen haben nach den anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen. Die ausführenden Schweißer haben über die entsprechenden Qualifikationen und Zertifizierungen zu verfügen. Auf Anforderung des Auftraggebers oder der örtlichen Bauüberwachung sind diese vorzulegen.

Schweißnahtqualität Die Anforderungen an die Schweißnahtqualität entsprechen den Kriterien der DIN EN ISO 5817, Bewertungsgruppe C als Mindestanforderung.

Qualitätskontrolle der Schweißarbeiten Alle Schweißnähte sind durch den AN zu 100 % visuell durch eine zertifizierte Fachkraft (DIN EN ISO 9712) zu prüfen. Das Prüfergebnis ist entsprechend zu protokolieren und durch den Prüfer zu unterschreiben und dem AG zu übergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, nach eigener Auswahl bis zu 10 % aller ausgeführten Schweißnähte mit Hilfe von Durchstrahl- prüfungen zu überprüfen. Werden mehr als 10 % der überprüften Schweißnähte beanstandet oder verworfen, so trägt der Auftragnehmer die Kosten der Durchstrahl- prüfungen und der Auftraggeber wird weitere 30 % aller ausgeführten Schweißnähte auf Kosten des Auftrag- nehmers prüfen lassen. Werden auch hiervon mehr als 10 % beanstandet oder verworfen, so werden alle Schweißnähte auf Kosten des Auftragnehmers einer Durchstrahlprüfung unterzogen. Die erforderlichen Nachbesserun gen und anschließenden nochmaligen Durchstrahlprüfungen gehen zu Lasten des Auftrag- nehmers.

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Nachbehandlung Edelstahl Alle Gefügeverändernden Maßnahmen, wie zum Beispiel Schweißen, Kanten oder Bohren, sind soweit wie möglich in der Werkstatt durchzuführen. Dauerhafter Korrosionsschutz ist durch eine Beizbehandlung im Vollbad und anschließender Passivierung zu garantieren.

Nur im Ausnahmefall ist eine Beizbehandlung mittels geeigneter Beizpasten zulässig. Ein umweltschonender Umgang mit den Beizsäuren und dem Waschwasser wird verlangt. Sollte im Einzelfall eine Korrosionsschutzbehandlung mit Beizpasten notwendig werden, ist dieses vorher der Bauleitung anzuzeigen.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die vorstehenden Bemerkungen, sofern relevant, bei allen Bauabschnitten und sämtlichen Schweißarbeiten dieses Leistungsverzeichnisses zu berücksichtigen sind.

Ausführungsrichtlinien Rohrauflagerkonstruktionen Allgemeine Festlegungen Komplette Stahl(profil) konstruktion, einschl. Dimensionierung und statischer Auslegung. Als Rohrleitungsgestell zum Auflegen, Aussteifen und Befestigen aller v.g Rohrleitungen. Stützweite gemäß DWA M 275.

System soweit erforderlich aufgeteilt in Gleit- und Festlager. Zum Befestigen an vorhandenen Stahlbeton-Wänden/Böden/Decken mit Fußplatten und Klebeankern. Mit Bau abstimmen, ggf. Injektionsanker erforderlich (bei WU immer und je nach Expositionsklasse);

Einschließlich aller erforderlichen Verbindungsmaterialien, Rohrschellen und Rohrauflagern mit dauerelastischen Dämmeinlagen und dem Schutz vor Kontaktkorrosion (direkter Kontakt von Stahlbauteilen mit solchen aus Edelstahl ist nicht zulässig, es sind nichtleitende Trennschichten herzustellen).

Festlager sind konstruktiv so auszubilden, dass Kräfte und Momente in drei Achsen aufgenommen und in den Baukörper eingeleitet werden können.

Für die eventuell auftretenden Längenänderungen ist ein Temperaturbereich von 8 °C bis 50 °C zu berücksichtigen. Bei der Konstruktion von Gleitlagern sind Gleitflächen vorzusehen, an denen keine Kantenpressung auftritt.

Materialvorgabe (Halter / Schelle): Für Rohrleitungen an Wänden/Decken: Edelstahl

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Für Rohrleitungen über Böden oder medienberührt: Edelstahl

Ausführung Stahl-verzinkt Geforderte Stahlqualität: mindestens S235JR nach DIN EN 10025 (Werkstoffnr. 1.0037 bzw. St 37-2).

Das Feuerverzinken aller Stahlteile hat nach DIN EN ISO 1461 zu erfolgen. Die Grundsätze gemäß DIN EN ISO 14713 sind zu beachten. Der verarbeitete Stahl muss zum Feuerverzinken geeignet sein, die Konstruktion ist feuerverzinkungsgerecht zu konstruieren und zu fertigen.

Alle Verbindungsmittel, wie z.B. Schrauben, Muttern, Unterlegscheiben etc. sind feuerverzinkt nach DIN EN ISO 10684 auszuführen. Baustellenschweißungen und Nachverzinkungen (Kaltverzinkungen) auf der Baustelle sind grundsätzlich nicht zulässig. Sämtliche Bohrungen an der Stahlkonstruktion sind vor der Verzinkung auszuführen.

Schellen sind in solider Bauform gem. DIN 3567 auszuführen.

Ausführung Edelstahl Geforderte Stahlqualität: mindestens V4A (Werkstoff-Nr. 1.4404).

Oberflächenbehandlung: gebeizt und passiviert im Tauchbad. Alle gefügeverändernden Maßnahmen wie zum Beispiel Schweißen, Kanten oder Bohren sind soweit als möglich werksseitig zu erstellen. Dauerhafter Korrosionsschutz ist durch eine Beizbehandlung im Vollbad und anschließender Passivierung zu garantieren. Ein umweltschonender Umgang mit den Beizsäuren und Waschwasser wird verlangt.

Eine lokale Beizung und Passivierung auf der Baustelle ist nur in Ausnahmefällen gestattet. Die hierdurch entstehenden Kosten sind in die Einheitspreise einzurechnen.

Für die Badbeizungen wird ein Nachweis verlangt.

Alle Verbindungsmittel, wie z.B. Schrauben, Muttern, Unterlegscheiben etc. sind in entsprechend geeigneter Edelstahlqualität auszuführen. Baustellenschweissungen und chemische Nachbehandlungen auf der Baustelle sind grundsätzlich nicht zulässig. Sämtliche Bohrungen an der Stahlkonstruktion sind vor der Beizbehandlung auszuführen.

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Ausführungsrichtlinien Armaturen Pass- und Ausbaustücke Im Leistungsverzeichnis beschrieben als "Pass- und Ausbaustück".

Normteil, feststellbar, zur Schaffung von Ein- und Ausbauspielraum, sowie zum Ausgleich von Montagedifferenzen.

Wenn in der Leistungsbeschreibung nicht anders beschrieben, für +/- 25 mm Längenausgleich (Verstellbarkeit), mit durchgehenden Gewindestangen und beidseitigem Flanschanschluss nach EN 1092-1. Ausführung als Glattflansche mit voller Blattstärke gebohrt nach PN 10.

Die Wandstärke des Pass- und Ausbaustücks muss mindestens der Wandstärke der Rohrleitung, in welche dieses eingebaut wird, entsprechen. Ebenfalls ist die Ausführung dieses Bauteils an die Flanschverbindung der Rohrleitung anzupassen.

Sofern in der Leistungsbeschreibung nicht anders beschrieben, ausgeführt in Werkstoff Edelstahl 1.4404, im Vollbad gebeizt und passiviert, in PN 10 bzw. passend zur Rohrleitung. In Bezug auf ihre Festigkeit für die maximal auftretenden Betriebsverhältnisse auszulegen.

Gummikompensatoren Im Leistungsverzeichnis beschrieben als "Gummikompensator".

Hochelastischer Gummikompensator zur Dehnungs- und Schwingungsaufnahme sowie zur Geräuschdämpfung.

Flachgewellter Gummibalg mit Trägereinlagen und angeformtem Dichtwulst mit Kernring, selbstdichtend (keine Zusatzdichtungen erforderlich).

Beiderseits drehbare Flansche aus Edelstahl 1.4404 mit Durchgangslöchern, gebohrt nach DIN PN 10/16 bzw. passend zur Rohrleitung. Ausführung als Glattflansche mit voller Blattstärke.

Ausgeführt in Werkstoffen: · Seele (innen): IIR · Trägereinlage: Polyamid · Decke (außen): EPDM

Abweichungen gehen aus dem Positionstext hervor.

Kugelhähne Im Leistungsverzeichnis beschrieben als "Kugelhahn".

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Bei Einbau in Rohrleitungen im Hauptstrom als 2/3-teiliger Gewinde-/Flanschen-Kugelhahn mit vollem Durchgang nach DIN EN 1983. Werkstoff (Gehäuse, Griff etc.) min. Edelstahl 1.4408 (siehe LV-Text)

Bei Einbau im Nebenschluss (Spülstutzen, Probennahme etc.) als 2-teiliger Muffenkugelhahn mit vollem Durchgang nach DIN EN 1983. Werkstoff (Gehäuse, Griff etc.) Edelstahl 1.4408, wenn nicht anders angegeben.

Dichtungen müssen den Medien entsprechend aus korrosions-, witterungs-, abwasser- und alterungsbeständigen Materialien geliefert werden. In Bereichen mit direkter Trinkwasserberührung sind Kugelhähne mit entsprechenden Zulassungen zu verwenden.

Zwischenflanschklappen Im Leistungsverzeichnis beschrieben als "Zwischenflanschklappe".

Ausführung als dichtschließende, wartungsfreie Absperrklappe in zentrischer Bauform, kurze Baulänge, mit doppelter Wellenlagerung. Die Armatur ist einseitig als Endarmatur verwendbar. Mit dem Medium in Berührung stehende Kunststoffteile müssen eine Temperaturbeständigkeit von mindestens 100° C aufweisen und dürfen nicht aufquellen. Gehäuse aus Sphäroguss EN-GJS-400, Scheibe aus Edelstahl. Mit feststellbarem Handhebel bis DN 200 bzw. Getriebe mit Handrad ab DN 250, einschl. Schrauben in Werkstoff-Nr. 1.4571 und Dichtungen.

Zwischenflanschschieber/Plattenschieber Im Leistungsverzeichnis beschrieben als "Plattenschieber".

Ausführung als stopfbuchsloser Absperrschieber mit Handantrieb und nichtsteigender Spindel. Ausführung als Vollflanschschieber mit zweiteiligem Gehäuse, der als Zwischenflansch- und Endschieber ohne Gegenflansch bei vollem Betriebsdruck einsetzbar ist. Bodentaschenloser, rohrsohlengleicher freier Durchgang, mit Spülecken für sicheres Schließen, in beiden Durchflussrichtungen abdichtend, Gehäuseschrauben außerhalb der Flanschdichtleiste.

Schieberplatte weichdichtend, in elastischer Durch- gangsdichtung flatterfrei geführt. Ein einfaches Auswechseln des Dichtelementes und der Querdichtung muss möglich sein. Die Querdichtung ist als wartungs- freundliche Dichtung mit spezieller Profilierung auszuführen, die im laufenden Betrieb nachgestellt und bei Bedarf ohne Ausbau der Armatur aus der Rohrleitung

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

ausgetauscht werden kann. Der Selbstreinigungseffekt der Schieberplatte ist durch integrierte Schaberklingen sicherzustellen. Um eine Reduzierung des reibungsbedingten Dichtungsverschleißes zu erreichen, ist die Schieberplatte hochglanz zu polieren.

Zum Personenschutz vor bewegten Teilen und Abschirmung der Schieberplatte vor Umgebungseinflüssen ist der Aufbauträger als stabile, geschlossene Blech- konstruktion auszuführen.

Leckrate B nach DIN EN 12661.

Gehäusematerial in Gusseisen, Schieberplatte und Spindel in Edelstahl (1.4571). Allseitig mit Epoxid oder gleichwertig beschichtet.

Absperrschieber Im Leistungsverzeichnis beschrieben als "Absperrschieber".

Weichdichtender Absperrschieber nach EN 1074 Absperrarmatur für Abwasser bis 50°C, Baulänge DIN EN 558-1 Grundreihe 14 (kurze Bauform)

Gummierter Absperrkeil mit Gleitschuhen Wartungsfreie und korrosionssichere verlängerte Spindelabdichtung mit O-Ring Abdichtung; Mit durchgehender Rohrinnensohle; Voller Durchgang, ohne Einschnürung

Dichtheit nach DIN EN 12 266-1, Leckrate A;

Gehäuse, Deckel und Absperrkeil aus Gusseisen EN-JS 1030 (GGG-40); Keil allseitig mit NBR gummiert; Spindel aus Edelstahl 1.4057 Spindelmutter aus zinkfreier Bronze

Ab DN 500 mit Bypass DN 40

Korrosionsschutz: innen und außen mit Epoxid-Beschichtung in GSK-Ausführung "Schwerer Korrosionsschutz" nach DIN 30 677-2, Schichtdicke >250 µm

Rückschlagklappen Im Leistungsverzeichnis beschrieben als "Rückschlagklappe".

Ausführung als wartungsfreie Rückschlagklappe, mit Inspektionsöffnung und verschraubbarem Deckel, die folgende Anforderungen erfüllt: min 90 % freier

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 49

[Seite 50]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Durchgang und minimalen Druckverlusten, Verstopfungs- bzw. Verzopfungssicherheit und geräuscharmer Betrieb. Breite Klappena uflage, die ein Durchschlagen auch bei höheren Drücken verhindert. Kunststoff oder Gummi sind als Klappenmaterial nicht zulässig. Baulänge nach DIN EN 558-1, Reihe 48. Mit innenliegender Welle, Gehäusematerial in Gusseisen mit Epoxid-Beschichtung.

Bis einschliesslich DN 150 ohne Hebel und Gewicht ab DN 200 mit Hebel und Gewicht sowie Schutzkorb

Ausführungsrichtlinien Messtechnik Allgemein Die Lieferung sämtlicher Messtechnik erfolgt inkl. Versorgungs- und Auswertegerät (Messumformer) mit integriertem Überspannungsschutz für Signal- und Energieversorgungsleitungen sowie ggf. eigensicherem Messumformerspeisegerät.

Magnetisch induktive Durchflussmessung (MID) Die Durchflussmenge durch die Rohrleitung soll auf der Basis von magnetisch-induktiven Messeinrichtungen (MID) kontinuierlich erfolgen. Messgerät (wenn nicht abweichend in der entsprechenden Position beschrieben) in kompakter Bauform (Messwertaufnehmer mit aufgebautem Messumformer und örtlicher Anzeige). Bei abgesetzter Ausführung ist die interne Verkabelung (Kabel inkl. Anschluss) zwischen Messwertaufnehmer und Messumformer ebenfalls im Leistungsumfang enthalten. Unempfindlich gegen medienbedingte Ansatzbildung. Es sind Spitzkopfelektroden einzusetzen. Das Material der Elektroden ist medienbeständig in Abhängigkeit des Einsatzzwecks festzulegen.

Das Gerät ist mit durchflussproportionalem Messsignal, störspannungsunabhängig und nullpunktstabil auszuführen. Für den Messumformer ist ein integrierter Überspannungsschutz vorzusehen.

Die Messwerte sind (wenn nicht abweichend in der entsprechenden Position beschrieben) als potenzialfreies Signal (4-20 mA HART) zur Verfügung zu stellen. Die Integration in das ausgeschriebene Rohrleitungssystem gehört zum Leistungsumfang des AN.

Die Flanschverbindung am Messgerät ist auf die Flanschverbindung der entsprechenden Rohrleitung abzustimmen.

Druckmessung (elektrisch) Druckmessumformer mit frontbündiger Messzelle,

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ausgeführt als ölfreies, keramisch-kapazitives Sensorelement mit hoher Messgenauigkeit, überlastfest sowie Vor-Ort-Anzeige. Mediumberührte Teile aus Edelstahl 316L, Gehäuse aus Kunststoff.

Jede Druckmessung einschließlich Einbaugarnitur bestehend aus Hochdruckkupplung (mit Sicherungsnoppen und Verschraubring) und Kugelhahn zum Ausbau der Messung unter Druck sowie Gewindeübergangstücke zum Anbringen der Messung. Die Baulänge ist so kurz wie möglich auszuführen.

Druckmessung (mechanisch) Druckmanometer gemäß DIN EN 837-1/3, geeignet für Schmutzwasser, mit Zeigeranzeige, Nenngröße 100 mm, Genauigkeitsklasse 1,6, Glyzerinfüllung und Sicherheitsverbundglas in korrosionsbeständiger Ausführung.

Jede Druckmessung einschließlich Einbaugarnitur bestehend aus Hochdruckkupplung (mit Sicherungsnoppen und Verschraubring) und Kugelhahn zum Ausbau der Messung unter Druck sowie Gewindeübergangstücke zum Anbringen der Messung. Die Baulänge ist so kurz wie möglich auszuführen.

Ausführungsrichtlinien Pumpen Kreiselpumpe (trocken aufgestellt) Abwasserpumpe für horizontale Trockenaufstellung mit regulierbarem Eintrittskonus aus Chromstahlhartguss, d.h., das Laufradspiel kann während des Betriebes nachgestellt werden, ohne das die Pumpe dafür geöffnet oder demontiert werden muss.

Laufrad: Offenes radiales Mehrschaufelrad (D-max)

Mit flexibel gekuppeltem Lagerstuhl für IEC-Normflanschmotor und Ausbaugrundplatte.

Kreiselpumpe (nass aufgestellt) Abwasser-Tauchmotorpumpe mit einem für das genannte Fördermedium geeigneten Laufrad.

Abwasserpumpe mit offenem Mehrkanallaufrad und vertikalem Gewindeanschluss. Pumpengehäuse und Saugkorb aus Edelstahl, Laufrad aus Verbundwerkstoff.

Der Korrosionsschutz ist auf die erhöhten Anforderungen des Mediums und der Nassaufstellung auszulegen.

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Die Tauchmotorpumpe ist komplett mit allen für den Betrieb, die Montage und die Wartung erforderlichen Zubehörteilen wie z.B. Befestigungsmaterial, ökologisch unbedenklicher Erstölfüllung.

Antriebsmotoren für Pumpen allgemein Komplett mit Antrieb als Drehstrommotor (ggf. als Getriebemotor). Energieeffizienzniveau gemäß der aktuellen EU-Verordnung (aktuell EU 2019/1781) mit mindestens Effizienzniveau IE3, geeignet für Betrieb am Frequenzumformer.

Am Motorgehäuse ist ein Erdungsanschluss vorzusehen.

Temperaturüberwachung der Motorwicklung in jeder Phase mittels PTC Element. Die erforderlichen Auswertegeräte für die Motorüberwachung (Hutschienenmontage) gehören zum Lieferumfang.

04.01.02. Dokumentation

Dokumentation

Erstellung der Dokumentation Die Erstellung der Dokumentation für die Bereiche E- und MSR-Technik erfolgt nach den Spezifikationen, Anforderungen sowie den Dokumentationsrichtlinien des AG. Folgende Fachnormen sind in ihrer aktuellsten Fassung zu berücksichtigen:

ZTV_EMSRL_R2.07 · EMSR- Kennzeichnungsstandard · DIN VDE 0100-Reihe · DIN EN 61082 · VDE 0040-3

Die genauen Spezifikationen und Anforderungen an die Erstellung und Übergabe der Dokumentation ist den Fachnormen zu entnehmen. Die wesentlichen Punkte der Spezifikationen und Anforderungen an die Dokumen- tationsunterlagen werden im Folgenden dargelegt.

Nach Auftragsvergabe erfolgt ein Gespräch zwischen AN und AG, bei dem der Aufbau und die Struktur (u.a. HTML-Struktur/ Baumstruktur) der Dokumentation festgelegt und erläutert wird.

Die Nutzungsrechte für alle Dokumente (Papier und Dateien) gehen an den AG über.

Die Dokumentation ist individuell und abgestimmt auf die Anlage zu erstellen. Kopien von allgemeingültigen

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Produktkatalogen werden nicht akzeptiert.

Sämtliche Dokumente sind in deutscher Sprache beizufügen.

Die Abnahme der Dokumentation kann erst nach Übergabe des vollständigen Prüfexemplars erfolgen. Die Dokumentation wird erst dann als erbracht betrachtet, wenn das Prüfexemplar vom AG auf Vollständigkeit geprüft und übernommen wurde.

Die Prüfdauer für die Unterlagen durch den AG ist im Rahmen der Abstimmung des Terminplanes mit dem AG festzulegen.

Technische Unterlagen Zu liefernde technische Unterlagen Der Auftragnehmer hat die nachfolgend aufgeführten technischen Unterlagen zu den entsprechenden Projektphasen zu erarbeiten und zu liefern. In ihrer Gesamtheit betrachtet, ergeben sie, nach Beendigung des Probebetriebes und in revidierter Form, die Dokumentation der Anlage.

Die technische Dokumentation umfasst die zu liefernden Listen, Beschreibungen, Berechnungen und Zeichnungen von den Angebotsunterlagen bis zu den Bestandsunterlagen. Es wird wie folgt unterschieden:

a. Unterlagen zum Angebot b. Unterlagen 4 Wochen nach Auftragsvergabe (bis Montagebeginn) c. Unterlagen zur Inbetriebnahme d. revidierte Betriebsunterlagen

Bei der Bearbeitung der technischen Unterlagen sind die vorhandenen Zeichnungen, Schemata und Listen mit der betroffenen Bereiche einzubeziehen und dem neuen Stand anzupassen.

Unterlagen zum Angebot Das Angebot ist so auszuarbeiten, dass eine ausreichende Prüfung und Beurteilung des Lieferumfanges und der Wirtschaftlichkeit ermöglicht wird. Deshalb ist das LV an den gekennzeichneten Freistellen vollständig ausgefüllt einzureichen.

Unterlagen 4 Wochen nach Auftragserteilung Vier Wochen nach Auftragserteilung sind folgende Unterlagen in 2-facher Ausfertigung bei dem Auftraggeber zur Information einzureichen:

  1. Technische Vorgaben für Bauteile und Fundamente:

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· Lastenangaben nach Lage und Größe · Sonderkonstruktionen von Fundamenten aus der Sicht des AN · Bereitstellungsflächen für Montage und deren Belastung · Angaben über Art, Lage und Größe von Medienanschlüssen · Besondere Anforderungen an die Medienversorgung · Angabe der Kabelquerschnitte für Antriebe und Messungen

  1. E-technische Unterlagen: · Zeichnungsverzeichnis · Aufbauplan (Anordnung der Geräte mit Gerätekurzzeichen innerhalb der Verteiler- und Schaltanlagen) · Kabeltrassenplan, Installationsplan für Hauptkabelwege in Gebäuden, Fundamenten, Kanälen und Erdreich, etc. · vervollständigte Messstellen- und Verbraucherlisten

Die Prüfung der bauseits erstellten Planunterlagen auf die Belange des Auftragnehmers (z. B. Einbaumaße von Schalplänen) ist Bestandteil des Auftrages.

Dokumentation Werk- und Montageplanung Diese Dokumentation muss vor dem Beginn der Ausführung (vor der ersten Lieferung) dem Auftraggeber in 2 Ausfertigungen übergeben werden. Hierbei kommen Grundsätzlich die Forderung gemäß DIN VDE 0100, Teil 510, insbesondere die Abschnitte 514.1 und 514.5 zur Anwendung. Sie muss vom Auftraggeber genehmigt werden, der Auftragnehmer erhält einen Satz mit dem Vermerk des Auftraggebers zurück, dann kann erst die Ausführung des Projektes einschließlich der Fertigung im Werk begonnen werden. Der Auftragnehmer hat die Planungsunterlagen und Berechnungen des Auftraggebers auf Grundlage der angebotenen Komponenten auszuarbeiten und dem Auftraggeber als Montage und Werkplanungen nach DIN EN 61082-1 (VDE 0040-1) „Dokumente der Elektrotechnik“ – Teil 1: Regeln und der Richtlinie VDI 6026 Blatt 1 vor Ausführung zur Abstimmung zu übergeben. Dazu gehören, sofern zutreffend, insbesondere: • Ausführungspläne (Anordnungspläne) mit eingetragenen Elektro-, Sicherheits- und Informationstechnischen Anlagen • Stromlaufpläne dreipolig • Aufbauzeichnungen der Schaltgerätekombinationen • Datenpunkt-/Funktionslisten • Anschlusstabellen, z. B. Klemmenpläne, Umsetzung Schnittstellenliste • Übersichtsschaltpläne, getrennt je Elektro-, Sicherheits- und Informationstechnischer Anlage

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Unterlagen zur Inbetriebnahme: Die vorgenannten und bereits zum Montagebeginn eingereichten Unterlagen sind in revidierter Form beizustellen. Die Unterlagen müssen so überarbeitet sein, dass sie dem Ausführungsstand der Anlage entsprechen und sämtliche Einrichtungen und Betriebsmittel in ihrer Funktion und Ausführung vollständig dokumentiert werden.

Die zu liefernden Unterlagen sind übersichtlich als Projekthandbuch, falls erforderlich, in mehreren Bänden, zusammenzustellen. Jeder Band soll ein Gesamtinhaltsverzeichnis enthalten. Das Projekthandbuch ist auf das Format DIN A4 auszurichten. Sämtliche Unterlagen sind auf dieses Format faltbar zu verkleinern. Ferner sind folgende Dokumente vorzulegen:

Inbetriebnahmebeschreibung Checklisten zur Inbetriebnahme Prüfprotokolle über vorgeschriebene Prüfungen

Enddokumentation: Nach erfolgreicher Inbetriebnahme sind sämtliche zuvor aufgeführten Dokumentationsunterlagen gemäß As-Built-Stand zu überarbeiten und in:

1-facher Ausführung in Datenträger 2-facher Ausführung auf Papierform

zu übergeben.

Die endgültige Dokumentation muss 30 Tage vor dem vereinbarten Abnahmetermin zur Prüfung auf Vollständigkeit bei der Auftraggeberin vorliegen. Sie ist strukturiert in Papierform, mit einem Inhaltsverzeichnis versehen, in beschrifteten Ordnern und auf Datenträger zu übergeben.

Unterlagen auf (CD/DVD) oder USB-Stick Alle vorgenannten Unterlagen sind zusätzlich der AG einfach auf Datenträger (CD/DVD) oder USB-Stick zur Verfügung zu stellen. Falls nichts anderes vereinbart wird, sind folgende Dateiformate einzusetzen:

Für das Format der Dokumentation auf Datenträger gilt : Texte: MS-Word Tabellen, Listen: MS-Excel Pläne, Zeichnungen: Eplan P8 Dokumentation und

als AutoCad Dateien Programme: als Source-Code in der Originalfassung und

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als Diagramme des verwendeten CASE-Tools Datenbanken: als ausführbare SQL-Script(s)

Die Unterlagen auf Datenträger sind identisch zu den Unterlagen auf Papier zu strukturieren und mit einem Inhaltsverzeichnis zu versehen. Um den Aufbau der Bestandsdokumentation zu vereinheitlichen, wird dieStruktur in der ZTV Kapitel 5.10 vorgegeben:

04.01.02.1 Vor-Ort-Aufmaß

Vor Beginn der Werk- und Montageplanung sind vor Ort alle bauteilbezogenen Maße durch den AN eigenverantwortlich aufzunehmen und als Planungsgrundlage zu verwenden.

Bei Neubauten ist die Werk- und Montageplanung auf der Grundlage der Ausführungspläne zu erstellen. Allerdings sind die tatsächlichen örtlichen Begegenheiten zum frühst möglichen Zeitpunkt zu prüfen und ggf. die Werkplanung entsprechend anzupassen.

Anpassungen welche durch ein unterlassenes Vor-Ort-Aufmaß zu begründen sind, werden nicht zusätzlich vergütet.

Die Maße sind in das CAD-System zu übernehmen.

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04.01.02.2 Technische Dokumentation

Die Dokumentation der Gesamtanlage muss abschließend als einheitliches Ganzes erfolgen. Sämtliche Unterlagen sind grundsätzlich in deutscher Sprache zu verfassen.

Vor der Inbetriebnahme von abgeschlossenen Teilabschnitten ist der entsprechende Teil der Dokumentation vorzubereiten und min. 10 Werktage vor dem Inbetriebnahmetermin vorzulegen.

Vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Unterlagen

Die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen sind Bestandteil dieser Ausschreibung. Zusätzliche Pläne, die für die Auftragsabwicklung erforderlich sind, sind eigenständig durch den AN zu erstellen.

Alle Pläne, Zeichnungen und sonstige technische Unterlagen, die dem AN zugänglich gemacht werden, bleiben geistiges Eigentum des AG. Sie dürfen vom AN

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nur im Zusammenhang mit dem Vertragsgegenstand verwendet und Dritten gegenüber nur mit ausdrücklicher Genehmigung des AG zur Kenntnis gebracht werden. Der AN haftet für Schäden, die aus der Verletzung dieser Verpflichtung entstehen.

Ausführung der Unterlagen

Alle Unterlagen sind im DIN-Format, vorzugsweise in den Formaten A3 und A4 nach Bau gruppen zusammenzufassen. Zeichnungsnummern sind gemäß der Projektkodierung einzusetzen. Die Heftlöcher sind mit stabiler Lochverstärkung zu versehen.

Auf den Zeichnungsblättern ist rechts unten eine Fläche von DIN A4 für Zeichnungsstempel, Genehmigungs- und Änderungsvermerke vorzusehen. Die Unterlagen und Zeichnungen sind gegliedert in DIN A4-Ordnern zusammen- zufassen. Sämtliche Unterlagen sind nach erfolgter Genehmigung in 2-facher kopierfähiger Ausfertigung zu liefern. Die revidierten Unterlagen sind zusätzlich 1-fach auf Datenträger (USB Stick) zu liefern. Abnahmezertifikate, Lieferscheine aller Hauptaggregate und Werksabnahmezeugnisse für alle relevanten Anlagenteile werden, soweit erforderlich, kostenlos durch den AN zur Verfügung gestellt. Falls nichts anderes vereinbart wird, sind folgende Dateiformate einzusetzen:

Texte: Word Listen/Tabellen: Excel Zeichnungen/Pläne: AutoCAD 2018 Schaltpläne: E-Plan P8

Zusätzlich sind alle Dokumente als pdf-Datei zu liefern.

Die Unterlagen auf Datenträger sind identisch zu den Unterlagen auf Papier zu strukturieren und mit einem Inhaltsverzeichnis zu versehen. Das Inhaltsverzeichnis ist vorab mit dem AG abzustimmen.

Umfang der Dokumentation Die technische Dokumentation umfasst die Detailplanung für die maschinen- und elektrotechnischen Ausrüstungen, sowie Fortführung der übergebenen Pläne, Listen, Beschreibungen, und Zeichnungen.

Die vom AN anzufertigende Werk- und Montageplanung muss in die übergebenen Ausführungspläne eingearbeitet werden. Soll von dieser Vorgehensweise im Einzelfall abgewichen werden, erfordert dies die Zustimmung der Bauleitung.

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Folgende Unterlagen sind für die einzelnen Projekt- phasen zu erstellen:

  1. Unterlagen nach Auftragserteilung in Abhängigkeit zum Baufortschritt

Nach Auftragserteilung sind in Abhängigkeit der entsprechenden Meilensteine im Bauzeitenplan folgende Unterlagen beim Auftraggeber zur Prüfung einzureichen:

1.1 Technische Vorgaben für Bauteile und Fundamente*:

  • Lastenangaben nach Lage und Größe für alle Aggregate und Rohrleitungen
  • Abmessungen und Lage von Fundamenten
  • Durchbruchpläne
  • Sonderkonstruktionen von Fundamenten aus der Sicht des AN (z.B. Ankerplatten oder Ankerschienen)
  • Angaben über Art, Lage und Größe/Leistung von Medienanschlüssen
  • Angabe von Erdungsfestpunkten
  • Angaben für Zu- und Abluft, Abwärme
  • Grundsätzlich erfolgt die Werk- und Montageplanung auf Grundlage der, mit Projektstart übergebenen, Ausführungspläne des Planungsbüros. Sollten sich begründete bautechnische Änderungen z.B. bei Wanddurchführungen oder Fundamenten, Sockeln etc. ergeben, sind diese frühstmöglich der Bauleitung detailiert anzuzeigen.

1.2. Maschinentechnische Unterlagen

  • Werkplanung und Aufstellungspläne mit allen erforderlichen Planunterlagen (mindestens M 1:50, Details mindestens M 1:25)
  • In der Werkplanung sind die konkret zum Einbau vorgesehenen Komponenten auf Grundlage der Datenblätter der Hersteller darzustellen
  • Rohrleitungs- und Montagepläne, komplett mit den notwendigen Isolierungen, Beheizungen und Befestigungen
  • Hydraulische Überprüfung der Pumpen anhand der aktualisierten Rohrleitungsführung
  • Armaturenlisten mit Angaben zu Bauart, Baugröße / Nennweite, Ausrichtung, Funktion / Verwendung, Antriebsart, Anordnung der Bedieneinrichtung, ggf. Art der Ansteuerung, ggf. Kennzeichnung gemäß Anlagenkennzeichnungssystem, Installationsort, sonstige Eigenschaften gemäß Anforderungen im LV Verbale Beschreibung sowie ggf. grafische Darstellung in einem Funktionsplan aller für den Betrieb des Leistungsumfangs erforderlichen Angaben (z.B. Regelungsvorgaben, An- und Abfahrzustände, Sicherheitsfunktionen etc.)

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Diese Angaben dienen dem Ausrüster der Automatisierungstechnik als Grundlage für das Pflichtenheft

  • Rohrleitungsstatiken
  • Berechnung der Zu- und Abluft, falls erforderlich
  • Einbauanweisungen für bauseits einzubauende Komponenten
  • Ersatzteillisten nach Art und Menge für alle Ersatzteile, die nicht kurzfristig beschaffbar sind oder wegen ihres häufigen Bedarfes auf der Anlage vorgehalten werden sollten.
  1. Fortlaufend bis spätestens vier Wochen vor Kaltinbetriebnahme

Die vorgenannten und bereits nach Auftragserteilung zur Ausführung eingereichten Unterlagen sind in revidierter Form beizustellen und auf der Baustelle vorzuhalten.

  1. Anlagendokumentation

3.1 Allgemeines Die endgültige Anlagendokumentation muss in ihrer Darstellung, Terminologie und Übers ichtlichkeit homogen sein. Das bloße Aneinanderf ügen der Betriebsvorschriften von Unterlieferanten ohne Vereinheitlichung der Bezeichnungen, der textlichen Darstellung und notwendigen Querverbindungen untereinander usw. wird nicht akzeptiert.

Die Anlagendokumentation ist ausschließlich auf die zu liefernden Maschinen auszulegen und muss eindeutige Aussagen zum eingesetzten Betriebsfall liefern.

Der Umfang und Inhalt der endgültigen Anlagen- dokumentation ist so anzulegen, dass das Betriebs- personal die gelieferte Anlage betriebssicher, wirtschaftlich und entsprechend den Anforderungen der Hersteller betreiben und warten kann. Mögliche Störfälle, Schäden sowie deren Auswirkungen und Behebung sind darzustellen.

Ein Vorabzug ist in digitaler Form 4 Wochen vor Kaltinbetriebnahme des jeweiligen Anlagenteils (auch bei Teilinbetriebnahmen) zur Prüfung einzureichen.

Die revidierte Fassung ist als eine, den vollständigen Leistungsumfang umfassende, Gesamtdokumentation zur Anlagenabnahme 1-fach in Papier und 2-fach auf Datenträger (USB Stick, CD/DVD oä.) zu übergeben.

3.2. Aufbau und Inhalt

Im Folgenden ist der Aufbau der Anlagendokumentation als Mindestanforderung dargestellt. Sinnvolle

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Ergänzungen sind bei Bedarf in Abstimmung mit der Bauleitung des AG vorzunehmen.

3.2.1. Beschreibung der Anlage

  1. Bezeichnung der Anlage
  2. Grundsätzliche Aufgabe und Funktion
  3. Einbindung in die vorhandene Technik

3.2.2. Technische Unterlagen

In diesem Kapitel sind gegliedert nach Anlagenteil und Einzelaggregat sämtliche technischen Unterlagen aus Kapitel 1 in tatsächlich ausgeführter Form (As-Built-Qualität) sowie zusätzliche Unterlagen wie Betriebsanleitungen und CE-Konformitätserklärungen beizufügen. Zusätzlich sind die Lieferscheine beizufügen.

3.2.3. Instandhaltungsunterlagen

Für die Durchführung der Instandhaltungsarbeiten ist auf Grundlage der jeweiligen Betriebsanleitungen ein den gesamten Leistungsumfang umfassendes Instandhaltungskonzept zu erstellen. Dieses beinhaltet einen Wartungsplan sowie entsprechende Ersatzteillisten.

3.2.4. Bestandsunterlagen Auf Grundlage der vom AG übergebenen Ausführungspläne sind, unter Berücksichtigung der projektspezifischen Werk- und Montagepläne des AN, Bestandspläne der im Auftragsumfang enthaltenen Anlagenteile zu erstellen. Die übergebenen Ausführungspläne sind im vollen Umfang zu verwenden. Eine Beschränkung auf Teilausschnitte ist unzulässig.

Sollten sich im Rahmen der Bauausführung Änderungen an den bereits übergebenen Ausführungsplänen ergeben, werden diese bauseits angepasst und dem AN zur Verfügung gestellt. Die Bestandspläne des AN sind dann auf Grundlage des finalen Stands der geänderten Ausführungspläne zu erstellen. Da die Werk- und Montageplanung ggf. nicht auf dem finalen Stand der angepassten Ausführungspläne erstellt werden kann, sind alle zusätzlichen Leistungen für eine Planrevision im Rahmen der Bestandsplanerstellung im Einheitspreis zu berücksichtigen.

3.2.5. Prüfprotokolle

  • Prüfprotokolle über vorgeschriebene Prüfungen Ergebnisse der in den betreffenden Bestimmungen bzw. Vorschriften geforderten Einzelprüfungen.

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  1. Aufmaß zur Abrechnung

Die Erstellung eines prüfbaren Aufmaßes ist Bestandteil der Dokumentation.

Das Aufmaß ist wie folgt zu gliedern:

  • Aufmaßblatt mit durchlaufender Nummerierung
  • mit Angabe der LV-Position und zugehöriger Massenermittlung
  • Anlage zum Aufmaßblatt zum Nachweis der Massenermittlung bestehend aus Lieferschein, Skizzen, Fotos oder Aufstellungsplänen

In den Anlagen sind die entsprechenden Komponenten mit Vermassung und LV-Position zu kennzeichnen. Es muss eine eindeutige und prüfbare Zuordnung zwischen Aufmaßblatt und Anlage hergestellt werden

1 psch EUR______________ EUR ____________

04.01.02.3 Systemdokumentation

Liefern und erstellen einer vollständigen Systemdokumentation für das gesamte installierte und konfigurierte Automatisierungs- und Kommunikationssystem.

Leistungsumfang: · Systemübersicht: Detaillierte Darstellung der Gesamtarchitektur und aller eingesetzten Komponenten, Gewerke und Schnittstellen. · Hardware-Dokumentation: Vollständige Auflistung sämtlicher Hardwarekomponenten (inkl. Schaltschränke, Netzwerke, Feldgeräte) mit technischen Daten, Typen, Seriennummern und Verbindungsübersicht. · Software-Dokumentation: Beschreibung aller eingesetzten Softwareprodukte, Versionen, Lizenzierungen und spezifischer Konfigurationen (inkl. Steuerungen, Visualisierung, Netzwerkmanagement). · Schnittstellenbeschreibung: Dokumentation sämtlicher Kommunikationsschnittstellen (z. B. Profinet, OPC UA, IEC 61850, Modbus), deren Parametrierung und Adressierung. · Programmbeschreibung: Übersicht und Erläuterung der wichtigsten Programme, Steuerungslogiken, Funktionsbausteine und Automatisierungsabläufe. · Fehlerbehebung: Anleitungen zur Diagnose, Fehleranalyse und Behebung von Störungen für eine effiziente Wartung und Instandhaltung.

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· Verkabelungs- und Netzplan: Übersicht aller Kabelwege, Patchfelder, Spleißpunkte und Netzwerktopologien (inkl. LWL, Kupfer, Patchpläne).

Technische Merkmale: · Vollständige, strukturierte und nachvollziehbare Beschreibung des gesamten installierten und konfigurierten Systems. · Berücksichtigung aller relevanten Komponenten, Funktionen und Schnittstellen – gewerkübergreifend. · Einhaltung der geltenden Normen (z. B. DIN EN 50173, ISO/IEC 14763-3, VDE 0100).

Besonderheiten: · Dokumentation in digitaler Form (PDF, editierbare Formate) und 2 Sätze in Papierform. · Abstimmung von Inhalt und Layout mit dem Auftraggeber vor Abschluss. · Dokumentation ist Bestandteil der Abnahmeunterlagen und Voraussetzung für die Inbetriebnahe.

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04.01.02.4 Dokumentation Werk- und Montageplanung

Diese Dokumentation muss vor dem Beginn der Ausführung (vor der ersten Lieferung) dem Auftraggeber in 2 Ausfertigungen übergeben werden. Hierbei kommen Grundsätzlich die Forderung gemäß DIN VDE 0100, Teil 510, insbesondere die Abschnitte 514.1 und 514.5 zur Anwendung. Sie muss vom Auftraggeber genehmigt werden, der Auftragnehmer erhält einen Satz mit dem Vermerk des Auftraggebers zurück, dann kann erst die Ausführung des Projektes einschließlich der Fertigung im Werk begonnen werden. Der Auftragnehmer hat die Planungsunterlagen und Berechnungen des Auftraggebers auf Grundlage der angebotenen Komponenten auszuarbeiten und dem Auftraggeber als Montage und Werkplanungen nach DIN EN 61082-1 (VDE 0040-1) „Dokumente der Elektrotechnik“ – Teil 1: Regeln und der Richtlinie VDI 6026 Blatt 1 vor Ausführung zur Abstimmung zu übergeben. Dazu gehören, sofern zutreffend, insbesondere: • Ausführungspläne (Anordnungspläne) mit eingetragenen Elektro-, Sicherheits- und Informationstechnischen Anlagen • Stromlaufpläne dreipolig • Aufbauzeichnungen der Schaltgerätekombinationen • Datenpunkt-/Funktionslisten • Anschlusstabellen, z. B. Klemmenpläne, Umsetzung

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Schnittstellenliste • Übersichtsschaltpläne, getrennt je Elektro-, Sicherheits- und Informationstechnischer Anlage

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04.01.02.5 Erstellung Betriebshandbuch

Liefern und erstellen einer vollständigen Systemdokumentation für das gesamte installierte und konfigurierte Automatisierungs- und Kommunikationssystem.

Alle für den sicheren und technologisch optimalen Betrieb, der Wartung und der Instandhaltung notwendigen Daten, Anleitungen, und spezifischen Vorschriften werden in diesem Betriebshandbuch zusammengefasst. Auf die Ausführungs-, später die Bestandsdokumentation wird Bezug genommen. Ohne diese Dokumentation hat das Betriebshandbuch keinen Sinn. Da das Betriebshandbuch anlagenspezifisch ist, kann der Inhalt nicht komplett angeführt werden. Für jedes Projekt werden die Anforderungen an das Betriebshandbuch separat erstellt, es folgen nur einige für die EMSR-Technik allgemeine Teile, die aber ähnlich auch für andere Gewerke übernommen werden können.. Die Beschreibungen sollen für das Betriebs-, Wartungs- und Instandhaltungspersonal ohne Spezialwissen verständlich sein. Für Details wird auf die System- und Ausführungs- bzw. auf die Bestandsdokumentation verwiesen.

Diese Dokumentation enthält: 1.Kurze Beschreibung der Anlage mit Bezug auf das Anlagen- (R&I) Schema. 2.Beschreibung der Fahrweisen 3.Beschreibung der Schnittstelle Anlage - Mensch (Bedienerschnittstelle) also der Art und Weise wie der Anlagenfahrer von den Vorgängen in der Anlage Kenntnis nimmt und wie er auf die Anlage einwirken kann. 4.Beschreibung der Hardwarekomponenten und deren Funktionsweise. 5.Beschreibung der Software und deren Funktionen. Auch die Beschreibung der Einzel- und Gruppenfunktionen und deren Bedienung sollen hier geschehen. 6.Beschreibung der „Gefahrenzonen„ der Anlage, also Betriebsbereiche, die angefahren werden können (das System erlaubt das), aber nicht oder nur zeitlich begrenzt angefahren werden sollen 7.Anleitungen zum Auswerten der Betriebsdaten 8.Anleitungen zum optimierten Fahren der Anlage 9.Diagnoseanleitungen für den Fall einer Störung, womöglich mit logischem Ablauf(-Diagrammen).

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10.Wartungsvorschriften, einschließlich einer Tabelle mit Wartungsintervallen geordnet nach Wartungsgründen für alle Anlagen(teile). Die Werte aus dieser Tabelle sind dieselben, die den Wartungsanforderungen (Meldungen) des Leitsystems zugrunde liegen und können daher auch ein Ausdruck aus dem Leitsystem sein. 11.Spezielle, anlagenbedingte Sicherheitsvorschriften für Betrieb, Wartung und Instandhaltung.

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04.01.02.6 Pflichtenhefterstellung

Vor Beginn der Installation und Programmierung der Anlagenteile ist durch den AN ein Pflichtenheft zu erstellen und dem AG zur Prüfung vorzulegen.

Die Grundlagen sind: · das Lastenheft der AG · die aufgeführten LV-Anlagen

Das Pflichtenheft ist gemäß VDI/VDE 3694 in aktueller Form zu erstellen. Im Pflichtenheft ist die gesamte Aufgabenstellung sowie die Art und Weise der Realisierung zu beschreiben. Die Gliederung ist vor Erstellung der Ausführung zu den einzelnen Themen zu erstellen und mit der AG abzustimmen. Die Ausführung darf nur auf Grundlage eines genehmigten Pflichtenheftes erfolgen. Das Pflichtenheft wird Teil der Bestandsdokumentation, ist eine Grundlage der Abnahme und ist vom AN als solches fortzuschreiben. Änderungen sind mit den Planungsbeteiligten, der AG und der Objektüberwachung abzustimmen und zu dokumentieren. Das Pflichtenheft ist nach formeller Freigabe zu versionieren und nach jeder abgestimmten und freigegebenen Änderung hochzuzählen.

Erstellung Pflichtenheft mit mindestens folgendem zu genehmigenden Inhalt: · Blockschaltbild Übersicht (Netzwerkdarstellung) · detaillierte Konfigurationen aller Automatisierungsebenen · Hardwarekonzeptbeschreibung · Gerätelisten, Gerätebeschreibungen · Schnittstellenbeschreibung zu Fremdgewerken · Schrankaufbaupläne · Schutzpläne · Stromlaufpläne · Softwarebeschreibung: · Blockschaltbild Übersicht

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· ausführliche Programmablaufpläne nach DIN 66001 in aktueller Form · Funktionsbeschreibungen der Einzelfunktionen sowie des Gesamtsystems · Datenpunktlisten, Adresslisten, Funktionslisten · Entwürfe aller Prozessbilder · Objektkataloge aller einzusetzenden Leitsystem-Objekte (templates, faceplates, etc.) und die dazu entsprechenden SPS-Funktionsbausteinen (Objekte)

Die Software ist mittels den Standardbibliotheken Advanced Process Library, Industry Library (inkl. Water Templates) zu erstellen. Im Rahmen der Pflichtenheftbesprechungen sind entsprechend dem Ojektkatalog /WCMT beispielhaft für jedes eingesetzte Objekt CFC-Plan und die korrespodierende Bedienersicht der OS vorzulegen und mit der AG abzustimmen. Das trifft insbesondere zu für die Realisierung wiederkehrender Funktionen sowie Funktionen mit OS-Bezug.

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04.01.02.7 Kennzeichnung und Beschilderung (Verfahrenstechnik)

Kennzeichnung Sämtliche Anlagenteile, Rohrleitungen, Armaturen und Aggregate sind mit einer eindeutigen Kodierung zu belegen. Art und Umfang sind im EMSR-Kennzeichnungsstandard (Kapitel 5) beschrieben.

Allgemeines Sowohl die Beschilderung als auch die Rohrleitungs- kennzeichnung muss witterungs-, UV- und farbbeständig sein.

Innerhalb der Schaltschränke / Ventilschränke sind an den Türen in Kunststoff eingeschweißte Listen mit den erf. Informationen zu befestigen.

Beschilderung Die Beschilderung sämtlicher mit einer Kodierung versehenen Betriebsmittel erfolgt mit 3-zeilig ausgeführten Kunststoffschildern, die in einen Edelstahlträgern eingeschoben werden (z.B. Regoplast). Befestigung ggf. mit Edelstahl-Abstandhalter sowie Edelstahl- Befestigungsmaterial, Schriftgröße min. 8 mm. Die erste Zeile ist der Kodierung vorbehalten, die zweite und dritte Zeile dient der Beschriftung (Name, Durchflussmedium). Die Beschriftung erfolgt durch Gravur. Die Beschilderung ist gut sichtbar und in ausreichender

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Anzahl anzubringen, die Größe ist der Aggregatgröße anzupassen.

Die detaillierte Ausführung ist rechtzeitig vom AN mit dem AG abzustimmen.

Rohrleitungen Rohrleitungen sind neben der anlagenspezifischen Beschilderung mit Kennzeichnungsbändern zu versehen. Die Kennzeichnung der Rohrleitungen hat nach DIN 2403 "Kennzeichnung von Rohrleitungen nach dem Durch- flussstoff" und der EU-Richtlinie 92/58 zu erfolgen.

Das Kennzeichnungsband muss eine eindeutige Kennzeichnung des Inhaltstoffes, der Fließrichtung und das Gefahrensymbol wiedergeben. Jede Entnahmestelle für Betriebs-/Brauchwasser ist mit einem Hinweis "Kein Trinkwasser" zu versehen.

Werden Rohrleitungen in Laufwegen mit einem kleineren Abstand als 2 m zur OKF verlegt, sind diese mit Warnaufklebern zu versehen.

Beschilderung EX-Zonen Warnschild "Warnung vor explosionsfähiger Atmosphäre" nach nach DIN EN ISO 7010 und ASR A 1.3 (2013) aus UV- und witterungsbeständigem Kunststoff. Die Schild sind mit einer dauerhaften Klebeverbindung anzubringen.

1 psch EUR______________ EUR ____________

04.01.02.8 Kennzeichnung Schalt- und Netzwerkschränke

· Sämtliche Schaltschränke sind im Anlagenbereich mit einer eindeutigen Identifikation zu kennzeichnen. Art und Umfang sind im EMSR-Kennzeichnungsstandard (Kapitel 5) beschrieben.

Schilderwerkstoff: Der Werkstoff ist so auszuführen, dass es bei säurehaltiger Luft nicht korrodiert. Kunststoffbeschilderung ist nur bei Anlagenteilen erlaubt, deren Oberflächentemperatur den zulässigen Dauerbetriebswert (Schilderwerkstoff) nicht übersteigt.

14 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

04.01.02.9 Kennzeichnung Kabel

Alle Kabel müssen gemäß Kabelliste eindeutig (also auch mit Anlagenkennzeichen) und dauerhaft mit Kennzeichnungsschildern aus Kunststoff gekennzeichnet werden. Sie müssen · an beiden Enden, · bei Abzweigung von einer Trasse, · bei Raumübergängen und · in Kabelschächten oder Revisionsöffnungen gekennzeichnet werden

Bepreist wird jede Kennzeichnung einzeln und nicht alle Kennzeichnungen für ein Kabel

· Art und Umfang sind im EMSR-Kennzeichnungsstandard (Kapitel 5) beschrieben.

200 St EUR______________ EUR ____________

04.01.02.10 Kennzeichnung Betriebsmittel in den Schränken

· Sämtliche sowie Betriebsmittel sind im Anlagenbereich mit einer eindeutigen Identifikation zu kennzeichnen. Art und Umfang sind in der ZTV Kapitel 3.5 beschrieben.

Schilderwerkstoff: Der Werkstoff ist so auszuführen, dass es bei säurehaltiger Luft nicht korrodiert. Kunststoffbeschilderung ist nur bei Anlagenteilen erlaubt, deren Oberflächentemperatur den zulässigen Dauerbetriebswert (Schilderwerkstoff) nicht übersteigt.

120 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Untertitel 04.01.02 Dokumentation EUR __________...

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

04.01.03. Koordination und Ingenieurleistungen

Montageterminplan Vor Beginn der Montagearbeiten ist ein detaillierter Montageterminplan mit Ausweisung der Einzelbaumaßnahmen und Angabe von Stillstandszeiten vorzulegen. Weiterhin sind Angaben zu den Lieferzeiten, insbesondere von Komponenten mit langen Lieferzeiten in den Terminplan einzufügen.

Der Plan ist auf Basis des dem LV beiliegenden Rahmenterminplans zu erstellen und mit den Ausrüstern der übrigen Lose und der AG/ dem Planer abzustimmen.

04.01.03.1 Koordination und Ingenieurleistung

Vor Beginn der Werkplanung ist die Ausführungsplanung in Verbindung mit dem Verfahrensfließbild durch den AN auf Optimierungsmöglichkeiten hin zu überprüfen und bei Bedarf in Abstimmung mit der Bauleitung durch den AN in den Planunterlagen anzupassen.

Die vorhandenen Planunterlagen werden dem AN mit Auftragserteilung auf Datenträger im dwg bzw. dxf-Format zur Verfügung gestellt.

Der AN hat in Zusammenarbeit mit der Oberbauleitung für eine ausreichende und rechtzeitige Koordination seiner Lieferungen und Leistungen mit den übrigen an der Bau- maßnahme beteiligten Gewerken zu sorgen. Dies beinhal- tet nicht nur die rechtzeitige Erstellung der erforder- lichen Dokumentation für die Betriebseinheiten, sondern in Absprache mit der Oberbauleitung auch die direkte Weitergabe von Information an die übrigen Gewerke, Abstimmungen über Baufreiheit usw.

Die Teilnahme an regelmäßig (i.d.R. wöchentlich) statt- findenden Baubesprechungen ist zu gewährleisten und entsprechend einzukalkulieren.

1 psch EUR______________ EUR ____________

04.01.03.2 Abstimmungsgespräch

Vor Beginn der Werk- und Montageplanung findet ein Vor-Ort-Termin statt, an der Planer, die Programmierer, E-Plan-Konstrukteur und Montageleiter teilnehmen. Bei der Kalkulation eines Abstimmungsgespräches ist von einem ganztägigen Besprechungstermin auszugehen.

1 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

04.01.03.3 Systemgespräche

Zur Durchsprache des Pflichtenheftes in Bezug auf E-Technik und Abstimmung mit der Anlagen- und Automatisierungstechnik über Schnittstellen und zeitlichen Abläufen.

Bei der Kalkulation eines Systemgespräches ist von einem ganztägigen Besprechungstermin auszugehen.

2 St EUR______________ EUR ____________

04.01.03.4 Erstbeurteilung Gefährdung im Betrieb für den jeweiligen Lieferumfang unter Beteiligung des Betreiberpersonals

Leistungsbeschreibung:

Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung nach erfolgter Inbetriebnahme der Anlage gemäß den Anforderungen des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG), der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) sowie den einschlägigen technischen Regeln und Normen.

Leistungsumfang:

· Begehung und Analyse der fertig installierten und in Betrieb genommenen Anlage. · Identifikation und Bewertung aller relevanten Gefährdungen für Beschäftigte und Dritte während Betrieb, Wartung, Instandhaltung und Störungsbeseitigung. · Überprüfung der vorhandenen technischen, organisatorischen und persönlichen Schutzmaßnahmen. · Dokumentation der Ergebnisse einschließlich Risikobewertung und Maßnahmenkatalog. · Abstimmung der Ergebnisse mit dem Auftraggeber. · Übergabe einer schriftlichen Gefährdungsbeurteilung in digitaler Form.

1 psch EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Untertitel 04.01.03 Koordination und Ingenieurle... EUR __________...

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

04.01.04. Inbetriebnahme

Inbetriebnahme Nach Abschluss der jeweiligen Montagearbeiten sind die einzelnen Anlagenbereiche vorzuprüfen und in Betrieb zu nehmen.

Spätestens zwei Wochen vor der Vorprüfung ist ein detaillierter Ablaufplan nebst ausführlicher Beschreibung vom AN zur Abstimmung einzureichen.

Die Inbetriebnahme muss nicht unmittelbar nach Beendigung der Montagearbeiten stattfinden, der Zeitpunkt wird durch den Bauzeitenplan festgelegt.

Die Inbetriebnahme beinhaltet die

· die Montageendkontrolle · die Kaltinbetriebnahme · die Warminbetriebnahme

Montageendkontrolle Der AN hat dem AG die Fertigstellung der Liefer- und Montageleistungen schriftlich mitzuteilen. Nach Eingang der Mitteilung findet eine Festlegung des Termins zur gemeinsamen Montageendkontrolle statt. Die Montageendkontrolle bezieht sich im Wesentlichen auf die Vollständigkeit, die optisch qualitative Beurteilung des Liefer- und Leistungsumfanges sowie die stichprobenartige Funktionskontrolle einzelner Anlagenteile.

Ein Gefahrenübergang und die Anerkennung vertragsgemäßer Leistungen finden durch die Montageendkontrolle auch bei erfolgreichem Verlauf nicht statt.

Über den Verlauf der Montageendkontrolle ist vom AN ein Protokoll zu fertigen, in dem festgestellte Mängel bzw. nicht vertragsgemäß geleistete Arbeiten oder gelieferte Materialien aufzulisten sind.

Um den Bauablauf verzögerungsfrei zu gewährleisten, ist es erforderlich, Teilbereiche frühzeitig vor Fertigstellung der Umschlussarbeiten zur Montageendkontrolle anzumelden. Hierbei muss sichergestellt sein, dass durch noch auszuführende Montagetätigkeiten keine einschränkenden oder negativen Auswirkungen auf diese Anlagenbereiche zu erwarten sind.

Kaltinbetriebnahme Die Inbetriebnahme wird in eine Kalt- und

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Warminbetriebnahme unterteilt.

Die Kaltinbetriebnahme setzt die theoretische Schulung und die Montageendkontrolle voraus.

Der AN führt die Funktionsprobe und Kaltinbetriebnahme durch. Er testet u.a. die Funktion von Antrieben, Messinstrumenten und Regeleinrichtungen. Der AN protokolliert alle Messwerte, prüft Sicherheitsketten, nimmt alle erforderlichen Einstellungen vor (z.B. Eingabe der Messbereiche) und führt mögliche Optimierungen durch. Er erstellt für die einzelnen Prüfungen detaillierte Checklisten. Der AN verpflichtet sich, die Funktionsprobe und Inbetriebnahme in Kooperation mit dem AG und anderen Gewerken durchzuführen.

Über die erfolgreiche Kaltinbetriebnahme fertigt der AN ein Protokoll an. In der Gegenzeichnung des Protokolls durch den AG liegt keine Abnahme oder Anerkennung der technischen Eigenschaften der Anlage.

Kaltinbetriebnahme Maschinentechnik Überprüfung der mechanischen Funktionen · Prüfung auf korrekte Montage · Drehrichtungstest · Funktionsprüfung · Inbetriebnahme der Messtechnik · Parametrierung der Mess- und Antriebstechnik zur · Anbindung an die EMSR (z.B. Definition Messbereiche, Einstellung Endlagen, Einstellung Laufzeiten und Geschwindigkeiten, Definition Störmeldungen, usw.)

Kaltinbetriebnahme E-, MSR und Leittechnik Überprüfung der Verkabelung Antriebe / Messungen · Optische Prüfung des gelieferten Leistungsumfanges · Optische Prüfung der Schaltanlage/Verkabelung · Test der Spannungsversorgung (400 / 230 / 24 V) · Signaltest (Messungen (4-20 mA, binär), Stellklappen (Auf/Zu), Frequenzumrichter (4-20 mA, binär, Bus) · Test der Verriegelungen Verfahrenstechnik und des Abgangs NEA · Kontrolle Not-Aus-Funktion für die Frequenzumrichter

Signalcheck Leittechnik · Eingang von Rückmeldungen · Ausgabe von Befehlen · Eingang / Rückmeldung Signal 4-20 mA von FU · Ausgabe 4-20 mA für FU bzw. Profibuskopplung · Buskopplung zu übergeordnetet bzw. unterlagerten Steuerungen

Nach positiven Vorprüfungen: Start der Automatisierung und Optimierung der

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Programmierung im Rahmen der Warminbetriebnahme.

Warminbetriebnahme Die Warminbetriebnahme beinhalten das Fahren der Anlage im Automatikbetrieb unter Betriebsbedingungen.

An der Inbetriebnahme der maschinentechnischen Ausrüstung muss der AN der maschinentechnischen Ausrüstung sowie der E-MSR Technik teilnehmen und die richtige Funktion seiner gelieferten Anlagenteile überwachen.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Programmänderungen und Optimierungen, die sich im Rahmen der Inbetriebnahme ergeben, in die Programmierung einzubinden sind und nicht separat vergütet werden.

Leistungsfahrt / Probebetrieb Im Anschluss an die Inbetriebnahme ist ein festzulegender, ausreichend langer Probebetrieb der Anlage unter Beteiligung des Auftraggebers und dessen Fachpersonal zu fahren. Voraussetzung für den Probebetrieb ist eine genehmigte Betriebsanweisung.

Im Probebetrieb ist der Nachweis des vertraglich zugesicherten Leistungsumfanges zu erbringen. Dieser Leistungsumfang ergibt sich aus der Funktionsbeschreibung und dem LV.

Auftretende Mängel sind vom Auftragnehmer schnellstmöglich ohne Vergütung zu beseitigen. Der Nachweis des erfolgreichen Probebetriebes ist Voraussetzung für die Abnahme nach VOB/B.

Bis zur Abnahme hat der Auftragnehmer alle erforderlichen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten durchzuführen.

Mängel oder Störungen im Anlagenbetrieb unterbrechen den Probebetrieb. Nach störungsfreiem Lauf aller Anlagenteile im Rahmen der o.g. Zeiträume gilt der Probebetrieb als erfolgreich abgeschlossen.

Protokolle Über die Inbetriebnahme (Montageendkontrolle, Kaltinbetriebnahme, Warminbetriebnahme) und die Leistungsfahrt sind vom AN Protokolle zu erstellen. Die Ausführung der Protokolle ist vom AN mit dem AG abzustimmen. Der spezifische Leistungsumfang der jeweiligen Inbetriebnahme sowie der Prüfumfang im Rahmen der jeweiligen Inbetriebnahmephase ist in Form von tabellarischen Checklisten darzustellen.

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

04.01.04.1 Inbetriebnahme Mischwasser-Anlage (komplett)

Inbetriebnahme des spezifizierten Liefer- und Leistungsumfanges im Bereich Medienübergabe gem. den Vorbemerkungen.

Dauer: 5 Tage

1 psch EUR______________ EUR ____________

04.01.04.2 Erstprüfung Niederspannungsanlage

Durchführung der Erstprüfung aller Niederspannungsanlagen gemäß DIN VDE 0100-600 vor erster Inbetriebnahme.

Um eine Teilnahme an den Messungen zu ermöglichen, ist die Fachbauleitung bzw. der Wupperverband über den Zeitpunkt der Messungen rechtzeitig (mindestens drei Werktage Vorlauf) in Kenntnis zu setzen.

Leistungsumfang:

· Besichtigen der Anlage · Erproben der Schutz- und Sicherheitsfunktionen · Durchführung aller erforderlichen Messungen, insbesondere: · Schutzleiterprüfung · Isolationsmessung · Schleifenimpedanz / Netzimpedanz · RCD-Prüfung · Phasenfolge / Spannungsverhältnisse · Bewertung der Messergebnisse inkl. Messunsicherheit · Vollständige prüffähige Dokumentation

Messungen mit geeigneten, normgerechten Messgeräten.

1 psch EUR______________ EUR ____________

04.01.04.3 Kabelprüfung

Durchführung der erstmaligen Prüfung von neu errichteten Kabeln gemäß den geltenden Normen und Vorschriften. Die Prüfung umfasst sämtliche erforderlichen Messungen, Sichtprüfungen und Funktionskontrollen zur Feststellung des ordnungsgemäßen Zustandes der elektrischen Anlage. Leistungsumfang: Sichtprüfung der installierten Kabel und Leitungen auf fachgerechte Verlegung, Kennzeichnung, mechanische Unversehrtheit und normgerechte Ausführung. Erprobung der Anlage einschließlich Funktionsprüfung der angeschlossenen Stromkreise.

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 73

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Durchführung der erforderlichen Messungen, insbesondere: · Durchgängigkeit der Schutzleiter und Schutzpotentialausgleichsleiter · Isolationswiderstandsmessung · Schleifenimpedanz- und Netzinnenwiderstandsmessung · Prüfung der Abschaltbedingungen · Niederohmmessung · Prüfung von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCD) · Spannungsfall- und Polaritätsprüfung

Dokumentation aller Prüfergebnisse in einem normgerechten Prüfprotokoll. Kennzeichnung geprüfter Anlagenteile. Übergabe der vollständigen Mess- und Prüfprotokolle an den Auftraggeber. Zugrunde liegende Normen: DIN VDE 0100-600:2017-06 Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 6: Prüfungen DIN VDE 0105-100:2015-10 Betrieb von elektrischen Anlagen DIN EN 61557 (VDE 0413), Teile 1 bis 10 Geräte zum Prüfen, Messen oder Überwachen von Schutzmaßnahmen DIN VDE 0298-4 Verwendung von Kabeln und isolierten Leitungen für Starkstromanlagen DIN VDE 0276 (soweit für die eingesetzten Kabeltypen zutreffend)

110 St EUR______________ EUR ____________

04.01.04.4 Inbetriebnahme

des Lieferumfanges als pauschale Leistung gemäß den technischen Vorbemerkungen.

1 psch EUR______________ EUR ____________

04.01.04.5 Leistungsfahrt / Funktionstests

Nach der Inbetriebnahme erfolgt die Leistungsfahrt als Garantielauf gemäß den Vorbemerkungen unter ständiger Rufbereitschaft des AN.

1 psch EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 74

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

04.01.04.6 Einweisung und Schulung des Bedienpersonals

Leistungsumfang: Einweisung des vom Auftraggeber benannten Betriebspersonals in die errichteten und betriebsbereiten Anlagen. Falls erforderlich ist eine zusätzliche Schulung nach Inbetriebnahme durchzuführen. Die Einweisung ist durch fachkundiges Personal des Auftragnehmers oder des von ihm beauftragten Fachpersonals durchzuführen und hat an den betriebsfertig installierten Anlagen vor Ort zu erfolgen.

Einschließlich:

· Vorbereitung und Abstimmung des Einweisungstermins mit dem Auftraggeber · Bereitstellung geeigneter Einweisungsunterlagen in deutscher Sprache · Übergabe eines Einweisungs-/Teilnahmenachweises mit Angabe von Datum, Dauer, Teilnehmern und vermittelten Inhalten

Berücksichtigung aller erforderlichen Fahrt-, Warte- und Nebenkosten

Anzahl der zu schulenden Personen [St] 5

Einweisungsort Buchenhofen

Einweisungsdauer gesamt [Tage] 4

1 psch EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Untertitel 04.01.04 Inbetriebnahme EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 75

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

04.01.05. Planung, Überwachung und Montage

Planungsunterlagen Für dieses Projekt gelten die folgenden Unterlagen:

R&I Fließbilder: 1480068-05-V-001 Pumpwerk Mischwasser 1480068-05-V-002 Medienübergabestation für Stadt-, Trinkwasser und Brüdenkondensat 1480068-05-V-003 Nahwärme Pumpengruppe (im Rechenhaus)

Funktionsbeschreibung: Kläranlage Buchenhofen Schaffung Medienübergänge KVA/KA Buchenhofen

Baustelleneinrichtungskonzept 1480068-05-L-004 Lageplan - Baustelleneinrichtungskonzept

Aufstellungspläne: 1480068-05-M-001 Maschinentechnik Medienübergabestation Grundriss 1480068-05-M-002 Maschinentechnik Medienübergabestation Schnitte 1480068-05-M-004 Maschinentechnik Rechenhaus

Bauwerkespläne 1480068-05-B-113 Medienübergabestation - Detail Lüftungsdurchbruch

Messstellenliste 1480068-Messstellenliste

Verbraucherliste 1480068-Verbraucherliste

Bericht Druckstoßberechnung: "Aktualisierung der Druckstoßberechnung für das neue Mischwasserpumpwerk an der Kläranlage Buchenhofen mit ca. 351 m Druckrohrleitung PE 100 SDR 17 DA 450"

04.01.05.1 Ermittlung der Rohrleitungsstatik/Rohrleitungsstützen (Doku & Zeichnungen)

Ermittlung der Rohrleitungsstatik

  • Gesamtzeichnung mit allen relevaten Rohrleitungskräften
  • Ermittlung der Lager-- und Auflagepunkte/-arten -Zeichnungen und Stückliste der gesamten Rohrleitungshalter -Ermittlung der Rohrleitungsdicke/-Länge vom Stützrohr // ggf. Geometrie der Stellfüße // Festlegung der Rohrleitungshalter (Korrision beachten bei verschiedenen Materialien!)

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 76

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

-Stückliste vom Gesamt-Rohrleitungsmaterial (Rohrleitung, Fittinge, Armaturen, Schrauben-Kits, und Dichtungen) -Schweißvorgaben und Einzelzeichnungen zur Herstellung der Gesamtrohrleitung & Teilsegmenten

  • Berechnen der Zusatz-Halterungen der Kompensatoren -Dokumentation -Einzelzeichnungen der Rohrleitungsstützen mit Festigkeitsnachweis gemäß Rohrleitungsstatik-Berechnung (Gesamtbetrachtung u. Einzelbetrachtung der Rohrleitungsabschnitte)

Die zulässige Stützweiten müssen sich gemäß DWA-M 275 auf wassergefüllten Rohren aus Stahl ohne Dämmung beziehen.

1 psch EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Untertitel 04.01.05 Planung, Überwachung und ... EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 77

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

04.01.06. Lohnarbeiten

Lohnarbeiten Die nachfolgend aufgeführten Stundenlohnarbeiten dürfen nur auf Anweisung der Bauleitung ausgeführt und in Anrechnung gebracht werden. Weiterhin dürfen Stundenlohnarbeiten nur für Leistungen, welche vom Leistungsverzeichnis nicht abgedeckt sind, in Anrechnung gebracht werden.

Stundenlohnzettel müssen wöchentlich bei der Bauleitung ohne besondere Aufforderung eingereicht und von der Bauleitung anerkannt und abgezeichnet werden, verspätet eingereichte Nachweise werden nicht anerkannt.

Die Kosten umfassen neben der Gestellung des normalen Werkzeuges und Kleingeräte wie z.B. Bohrmaschine, Winkelschleifer etc. alle Nebenkosten, Auslösungen, Fahrtkosten, normale Überstundenzuschläge, außer den nachfolgend abgefragten Zuschlägen und sonstiger Zuschläge für die Baustelle.

Die angebotenen Stundensätze sind für die gesamte Dauer der Baumaßnahme, für alle Arbeiten der ausgeschriebenen Gewerke und für beliebig viele Stunden gültig.

Es dürfen nur die den Berufsgruppen zugeordneten Leistungen bzw. Arbeiten mit dem dazugehörigen Stundensatz abgerechnet werden (z.B. die Erstellung von Kabelgräben darf nicht mit einen Stundenlohnsatz vom Fachingenieur abgerechnet werden).

04.01.06.1 Elektroingenieur / Programmierer

Ingenieur / Programmierer

4 h EUR______________ EUR ____________

04.01.06.2 Elektromeister

Elektromeister

8 h EUR______________ EUR ____________

04.01.06.3 Elektromonteur

Geselle/ Monteur

10 h EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 78

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

04.01.06.4 Hilfskraft

Hilfskraft

14 h EUR______________ EUR ____________

04.01.06.5 Gesonderte An- und Abreise

Gesonderte An- und Abreise vom Standort des AN zur Baustelle. Die Leistung ist nur auf ausdrückliche Anordnung des AG oder der Bauleitung zu erbringen. Weiterhin ist die Leistung nur anzuwenden, wenn Leistungen die nicht im LV beschrieben sind erbracht werden müssen und die Baustelle durch den AN nicht mehr besetzt ist. Die Position beinhaltet die Fahrzeug-, Betriebs- und Verbrauchsstoffkosten sowie sämtliche Zuschläge.

1 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Untertitel 04.01.06 Lohnarbeiten EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 79

[Seite 80]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Gesamtsumme Titel 04.01 Allgemeine Leistungen EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 80

[Seite 81]

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

  1. Verfahrenstechnik

05.01. Pumpen

05.01.01. Pumpen

05.01.01.1 Mischwasserpumpen (WM-Pumpen)

NON ATEX_FU-Abwasserpumpen 500m3/h bei 22,00m Förderhöhe bei einem ~55kW E-Motor (NPSH3% der Pumpe <=5,38m)

AKZ-Nr.: =KABU_.PW0.PW01.1P01 =KABU_.PW0.PW01.1P02 =KABU_.PW0.PW01.1P03

Pumpenmotor: 1P01-M001; 1P02-M001; 1P03-M001

Horizontale Kreiselpumpe mit IEC Elektromotor

FU-geregelt Wicklung 400-690V Frequenz 25-50Hz/ Motorschutzart IP55 Isolierklasse F nach IEC 3/4-1 Effizienzklasse IE3 gem. IEC60034-30-1 Temperaturefühler 3 Kaltleiter Motorpolzahl 4 Bauform B3 Isolierte Lager Ja

Klemmkastenposition / Strom-Einspeisung: 0 oder 90° (seitlich / von hinten E-Motor / rechts)

Motorwerkstoff: GG/ EAC-Zulassung / bis 1486 1/min) auf Pumpenrahmen (Stahl/lackiert)

Farbe Ultramarinblau (RAL 5002)

Medium: Abwasser & Regenwasser unrein Dichte 1030kg/m3; Viskosität: 1,00 mm ²/s; bei 20°C. Umgebungstemperatur: 10°C

Betriebspunkt bei 50Hz=> 500m³/h bei 22,00m Förderhöhe; non-ATEX; Medium-Temp.: 2-40°C; NPSH 3%: <= 5,38m;

Zulässiger Betriebsdruck (Gesamtsystem): 10 bar;

Saugstutzen: axial DN200 PN10 gemäß DIN 2501 mit Sack-Loch-Bohrungen; Druckstutzen: oben (0° / 360°) DN150 gemäß PN10/16;EN 1092-2;

Wellendichtung: 2 GLRD (SIC/SIC/EPDM) in

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 81

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Tandemanordnung mit Ölvorlage

Laufrad: offenes radiales Mehrschaufelrad; Spaltring: Schleisswand; Drehrichtung von der Antriebsseite: Rechts im Uhrzeigersinn Lagerdichtung: Wellendichtung; Lagerart: Wälzlager mit Fett;

Pumpenwerkstoff: Grauguss Welle Edelstahl Laufrad Sphäroguss O-Ring: EPDM

Kupplung: Drehstarre Ganzstahl-Lamellen-Kupplung (Ausbau-Variante 300 mm)

CE-Zulassung Abnahme-Norm: Toleranz gemäß ISO 9906 Klasse 3B Kondensatablass; Motor: ja Maßabweichungen für Wellenachsenhöhe: DIN 747 Abmessungen ohne Toleranzangabe, grobe Toleranz: ISO 2768-c Anschlußmaße für Pumpe: EN 735

Materialzeugnis: 2.2 gemäß DIN 10204 (Pumpengehäuse)

Schalldruckpegel: max. 66 dBA (gesamt)

Zentralpunkt der Pumpenwelle zur Unterkante Pumpenmontagerahmen max. 565 mm

Dokumentaion: deutsch 1 mal Softcopy / 2 mal Hardcopy Anlieferung der Pumpen zur Kläranlage Wuppertal (Deutschland / NRW)

Ausrichten der Pumpe / Motor / Getriebe mit Abnahmebericht

3 St EUR______________ EUR ____________

05.01.01.2 Kellerentwässerungspumpe

NON-ATEX_Kellerentwässerungspumpe 3-4m³/h bei 6,7m Förderhöhe

AKZ-Nr.: =KABU_.PW0.PW01.1P04

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 82

[Seite 83]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Pumpenmotor: 1P04-M001

Abwasser-Tauchmotor-Pumpe für die stationäre und transportable Nassaufstellung mit angebautem Schwimmerschalter zum vollautomatischen Betrieb incl. E-Motor

Offenes Mehrkanallaufrad mit vertikale Gewindeanschluss, Pumpengehäuse und Saugkorb aus Edelstahl, Laufrad aus Verbundwerkstoff.

Motor (Mantelkühlung) mit integriertem Betriebskondensator und selbstschaltender thermischen Motorüberwachung

Ölgefüllte Dichtungskammer mit doppelter Abdichtung: motorseitig ist ein Wellendichtring, pumpenseitig eine Gleitringdichtung Anschlusskabel mit Schwimmerschalter und angebautem Stecker (CEE 7/7)

Anwendung: Abwasser mit Fäkalien / Schmutzwasser

Förder-Medium: Wasser (1030 kg/m3; 1,00 mm ²/s bei 20°C) Umgebungstemp: 10°C Saugseite: unbearbeitet Druckseite: Rp 1 1/4"

Betriebspunkt bei 50 Hz: 3-4 m³/h bei 6,7 m Förderhöhe P: ~0,3 kW

Nenndrehzahl: 2900 1/min Isolationsklasse: B Schutzart: IP68 Betriebsart (eingetaucht): S1

Drehrichtung von der Antriebsseite: Rechts im Uhrzeigersinn

Schwimmer als An und Aus-Schalter

Netzanschluss: 1~230V bei 50 Hz (10% Toleranz)

Länge Anschlusskabel: 10m

Ausführung mit interner Rückschlagklappe

1 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 83

[Seite 84]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Gesamtsumme Untertitel 05.01.01 Pumpen EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 84

[Seite 85]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Gesamtsumme Titel 05.01 Pumpen EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 85

[Seite 86]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02. Rohrleitungen

Planung und Ausführung

Rohrleitungen sind derart zu planen und auszuführen, dass:

· sie einwandfrei gespült und ausgeblasen werden können, ohne dass sie zu diesem Zweck geschnitten werden müssen.

· Druck- und Dichtheitsprüfungen ohne Mehraufwand durchgeführt werden können.

· Flüssigkeitsführende Leitungen und Leitungen mit Tauwasserbildung nicht über Schalt- und Steuerschränke führen. Ist dies nicht vermeidbar, ist die Leitung zu verkleiden und die Verkleidung mit einem Ablauf zu versehen.

· Flüssigkeitsführende Leitungen und Leitungen mit Tauwasserbildung möglichst immer unterhalb von Kabeltrassen und Lüftungskanälen anzuordnen sind.

· Rohrleitungen dürfen die Montage/Demontage sowie den An- und Abtransport von Anlagenteilen und Ausrüstungen nicht behindern. Fluchtmöglichkeiten und der Zugang zu Anlagen und Ausrüstungen müssen gewährleistet sein.

Handelt es sich um ausgewiesene Fluchtwege beträgt die lichte Mindestbreite 1.000 mm. Prozessbedingte Mindestabstände zusammengeflanschter Ausrüstungen sind hiervon ausgenommen.

Der Mindestabstand zwischen Unterkante Rohrleitung mit Dämmung und Oberkante Bodenfläche beträgt 200 mm.

Der Mindestabstand zwischen Unterkante Rohrleitung mit Dämmung oder Rohrleitungsflansch und Oberkante Bodenfläche beträgt 150 mm.

Apparate, Maschinen und bestimmte Rohrleitungsbauteile sind durch entsprechende Absperrungen abzusichern oder durch Passstücke ersetzbar sein, wenn sie von Druck- und Dichtheitsprüfungen ausgenommen sind.

Für Rohrleitungskomponenten, durch deren funktionsbedingten Betrieb Schallemissionen entstehen können, sind entsprechende Schallschutzmaßnahmen vorzusehen.

Rohrleitungen sind grundsätzlich spannungsarm und mit möglichst geringer Wärmeausdehnung zu verlegen. Nahe der Anlagengrenzen sind möglichst Festpunkte vorzusehen.

Kleinleitungen dürfen DN 25 nicht unterschreiten.

Die Rohrleitungen müssen mit besonderer Sorgfalt hinsichtlich der Sicherheitsanforderungen ausgelegt sein. Die Leitungen dürfen keinerlei wahrnehmbare

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR] 05. Verfahrenstechnik

Planung und Ausführung

Schwingungen oder Geräusche verursachen.

Rohrleitungsanschlüsse an Ausrüstungen sind derart zu planen, dass ein einfacher Zugang für Wartung, Bedienung und Demontage/Montage von Ausrüstungsteilen möglich ist.

Rohrleitungen sind so zu befestigen, dass bei Demontagen möglichst keine Hilfsunterstützungen erforderlich werden.

Sämtliche Rohrleitungen sind mittels Rohrschellen, Aufhängungen oder Rohrträger zu befestigen. Unterstützungen für Rohrleitungen dürfen nicht an vorhandene Bühnen- und Tragkonstruktionen angeschweißt werden, sondern sind anzuschrauben.

Auf Rohrbrücken sind Armaturen, Flansche, Entlüftungen und sonstige Einbauten, soweit möglich, an wenigen Stellen konzentrieren, an denen Arbeitsbühnen anzuordnen sind.

Alle Rohrleitungen sind nach beendeter Montage zu spülen und einer Innendruckprüfung zu unterziehen. Es sind Presskreise zu definieren und mit dem AG abzustimmen.

Über die Prüfung ist durch den AN ein Prüfbericht entsprechend der Vorlage des AG anzufertigen.

Leitungen, die einbetoniert werden, sind ausreichend zu befestigen, mit einem Korrosionsschutz zu versehen sowie mit Körperschallisolierung auszurüsten.

05.02.01. Mischwasser (Medienübergabestation)

Armaturen

05.02.01.1 Plattenschieber DN 200 PN 10 mit Handrad

Plattenschieber DN 200 PN 10 mit Handrad

AKZ-Nr.: =KABU_.PW0.PW01.2H10 =KABU_.PW0.PW01.2H20 =KABU_.PW0.PW01.2H30

Flanschanschlussmaße gemäß EN 1092-2

Baulänge: EN558-1 Grundreihe 20 (DIN 3202/K1)

Material: GG25; Epoxid-Beschichtung Dichtung: EPDM Plattenschieber: Edelstahl V4A

Nennweite: DN 200 Nenndruck: PN 10

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 87

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Antrieb: manuell

Ausführung

Ausführung gem. Ausführungsrichtlininen. Zusätzliche Anforderungen: Vollständig anflanschbar als Endarmatur

Unterdruckfestigkeit: -0,6 bar

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

3 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.2 Plattenschieber DN 150 PN 10 mit Handrad

Plattenschieber DN 150 PN 10 mit Handrad

AKZ-Nr.: =KABU_.PW0.PW01.2H17 =KABU_.PW0.PW01.2H27 =KABU_.PW0.PW01.2H37

Flanschanschlussmaße gemäß EN 1092-2

Baulänge: EN558-1 Grundreihe 20 (DIN 3202/K1)

Material: GG25; Epoxid-Beschichtung Dichtung: EPDM Plattenschieber: Edelstahl V4A

Nennweite: DN 150 Nenndruck: PN 10 Antrieb: manuell

Ausführung

Ausführung gem. Ausführungsrichtlininen. Zusätzliche Anforderungen: Vollständig anflanschbar als Endarmatur

Unterdruckfestigkeit: -0,6 bar

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

3 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 88

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.01.3 Rückschlagklappe DN 300 PN 10

Rückschlagklappe DN 300 PN 10

AKZ-Nr.: =KABU_.PW0.PW01.2Y01 =KABU_.PW0.PW01.2Y02 =KABU_.PW0.PW01.2Y03

Rückschlagklappe Ausführung als wartungsfreie Rückschlagklappe, mit Inspektionsöffnung und verschraubbarem Deckel, die folgende Anforderungen erfüllt: mind. 90 % freier Durchgang und minimalen Druckverlusten, Verstopfungsbzw. Verzopfungssicherheit und geräuscharmer Betrieb. Breite Klappen auflage, die ein Durchschlagen auch bei höheren Drücken verhindert. Baulänge nach DIN EN 558-1, Reihe 48. Gehäusematerial in Gusseisen mit Epoxid-Beschichtung. Flanschanschlussmaße nach EN 1092 PN 10. mit Hebel und Gewicht sowie Schutzkorb.

Ausführung

Rückschlagklappe DN 300 PN 10

Sanft schließend

Weich dichtend EPDM

Einbau als Flanschverbindung (DIN Flansch)

Unterdruckfestigkeit: -0,6 bar

Gemäß Druckstoßberechnung sind gewisse Parameter vorgeschrieben

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

3 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.4 Plattenschieber DN 300 PN 10 mit Handrad

Plattenschieber DN 300 PN 10 mit Handrad

AKZ-Nr.: =KABU_.PW0.PW01.2H15 =KABU_.PW0.PW01.2H25 =KABU_.PW0.PW01.2H35

Flanschanschlussmaße gemäß EN 1092-2

Baulänge: EN558 Grundreihe 20 (DIN 3202/K1)

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Material: GG25; Epoxid-Beschichtung Dichtung: EPDM Schieberplatte: Edelstahl V4A

Nennweite: DN 300 Nenndruck: PN 10 Antrieb: manuell

Ausführung

Ausführung gem. Ausführungsrichtlininen Zusätzliche Anforderungen: Vollständig anflanschbar als Endarmatur

Unterdruckfestigkeit: -0,6 bar

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

3 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.5 Plattenschieber DN 400 PN 10 mit Handrad

Plattenschieber DN 400 PN 10 mit Handrad

AKZ-Nr.: =KABU_.PW0.PW01.2H50

Flanschanschlussmaße gemäß EN 1092-2

Baulänge: EN558 Grundreihe 20 (DIN 3202/K1)

Material: GG25; Epoxid-Beschichtung Dichtung: EPDM Plattenschieber: Edelstahl V4A

Nennweite: DN 400 Nenndruck: PN 10 Antrieb: manuell

Ausführung

Ausführung gem. Ausführungsrichtlininen Zusätzliche Anforderungen: Vollständig anflanschbar als Endarmatur

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 90

[Seite 91]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Unterdruckfestigkeit: -0,6 bar

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.6 Anschweißnippel DN 50 Ag 2"// Drainage- & Entlüftung-Leitungen Werkstoff 1.4404

Anschweißnippel Ag 2"// Drainage- & Entlüftung-Leitungen 1.4404

DIN 2982/ EN 10241

Werkstoff: 1.4404

AKZ-Nr (Stutzen-Positionen): =KABU_.PW0.PW01.2H12 =KABU_.PW0.PW01.2H14 =KABU_.PW0.PW01.2H16 =KABU_.PW0.PW01.2H22 =KABU_.PW0.PW01.2H24 =KABU_.PW0.PW01.2H26 =KABU_.PW0.PW01.2H32 =KABU_.PW0.PW01.2H34 =KABU_.PW0.PW01.2H36

Drainage-Anschluss neben dem DN400er Durchflussmesser PW0.PW01.2H40

Entlüfungs-Armatur PW0.PW01.2H39

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

11 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.7 Gewinde-Verschraubung Ig/Ag Flachdichtend 2" Werkstoff 1.4404

Gewinde-Verschraubung Ig/Ag Flachdichtend 2"

gemaß DIN 2982/ EN 10241

Werkstoff: 1.4404

AKZ-Nr (Stutzen-Positionen): =KABU_.PW0.PW01.2H12 =KABU_.PW0.PW01.2H14 =KABU_.PW0.PW01.2H16 =KABU_.PW0.PW01.2H22 =KABU_.PW0.PW01.2H24

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 91

[Seite 92]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

=KABU_.PW0.PW01.2H26 =KABU_.PW0.PW01.2H32 =KABU_.PW0.PW01.2H34 =KABU_.PW0.PW01.2H36

Drainage-Anschluss neben dem DN400er Durchflussmesser PW0.PW01.2H40

Entlüfungs-Armatur PW0.PW01.2H39

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

11 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.8 Kugelhahn 2" PN 40 (2-teilig) mit Innengewinde mit Hebel, Werkstoff V4A

Kugelhahn 2" PN 40 (2-teilig) mit Innengewinde beidseitig voller Durchgang mit Hebel

Dichtung: PTFE Gehäuse: Edelstahl V4A

AKZ-Nr (Stutzen-Positionen): =KABU_.PW0.PW01.2H12 =KABU_.PW0.PW01.2H14 =KABU_.PW0.PW01.2H16 =KABU_.PW0.PW01.2H22 =KABU_.PW0.PW01.2H24 =KABU_.PW0.PW01.2H26 =KABU_.PW0.PW01.2H32 =KABU_.PW0.PW01.2H34 =KABU_.PW0.PW01.2H36

Drainage-Anschluss neben dem DN400er Durchflussmesser PW0.PW01.2H40

Entlüfungs-Armatur PW0.PW01.2H39

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

11 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 92

[Seite 93]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.01.9 Storz-C-Festkupplung 2" Ag mit Kette und Deckel für Schlauchanschluss

Ag 2" Storz-C-Festkupplung mit Kette und Deckel für Schlauchanschluss

V4A

Edelstahl / Viton

AKZ-Nr (Stutzen-Positionen): =KABU_.PW0.PW01.2X13 =KABU_.PW0.PW01.2X15 =KABU_.PW0.PW01.2X18 =KABU_.PW0.PW01.2X23 =KABU_.PW0.PW01.2X25 =KABU_.PW0.PW01.2X28 =KABU_.PW0.PW01.2X33 =KABU_.PW0.PW01.2X35 =KABU_.PW0.PW01.2X38

=KABU_.PW0.PW01.2X39

=KABU_.PW0.PW01.2X41

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

11 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.10 Kugelhahn DN 50 PN 10 (2-teilig) mit Hebel, Werkstoff V4A

Flanschkugelhahn DN 50 PN 10 (2-teilig), voller Durchgang mit Hebel für LI Magnetischer Füllstandsanzeiger

Flansch gemaß EN 1092-1

AKZ-Nr (Stutzen-Positionen): =KABU_.PW0.PW01.2H01 =KABU_.PW0.PW01.2H02 =KABU_.PW0.PW01.2H03 =KABU_.PW0.PW01.2H04

Dichtung: PTFE Gehäuse: Edelstahl V4A

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

4 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 93

[Seite 94]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.01.11 Kugelhahn 3/4" PN 64 (2-teilig) Ig/Ag mit Hebel, Werkstoff V4A

Kugelhahn 3/4" (2-teilig), voller Durchgang, Ig/Ag, mit Hebel für LI Magnetischer Füllstandsanzeiger Ablass

AKZ-Nr (Stutzen-Positionen): =KABU_.PW0.PW01.---- =KABU_.PW0.PW01.----

Dichtung: PTFE Gehäuse: Edelstahl V4A

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

2 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.12 Storz-52C-Festkupplung mit Innengewinde Ig 3/4" V4A Viton mit Deckel & Kette

Storz-52C-Festkupplung mit Innengewinde Ig 3/4" V4A Viton mit Deckel & Kette

für LI Magnetischer Füllstandanzeiger

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

2 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.13 Ansaughilfe Mischwasserpumpe DN 400

Saugrohr- Einlaufdüse Ausführung mit Anschweißkante

Nennweite: Da 406,4 mm / Di=400mm (Außendurchmesser vom Saugtrichter 800mm) Förderstrom: 500 m³/h Abwasser Material: 1.4404 Bodenabstand: 245mm (Sumpfboden zu Unterkante Einlaufdüse)

Medium: Abwasser/Mischwasser Rohrmaterial: Edelstahl 1.4404 Temp.: max.50 °C

3 St EUR______________ EUR ____________

Gerade Rohrleitung / Edelstahl

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 94

[Seite 95]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.01.14 Gerade Rohrleitung DN 400 PN 10 Werkstoff 1.4404

geschweißtes gerades Rohr DN 400 PN 10

gemäß DIN EN 10217-7 Werkstoff: 1.4404

DA 406,4 mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

21 m EUR______________ EUR ____________

05.02.01.15 Gerade Rohrleitung DN 300 PN 10 Werkstoff 1.4404

geschweißtes gerades Rohr DN 300 PN 10

gemäß DIN EN 10217-7 Werkstoff: 1.4404

DA 323,9 mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

7 m EUR______________ EUR ____________

05.02.01.16 Gerade Rohrleitung DN 200 PN 10 Werkstoff 1.4404

geschweißtes gerades Rohr DN 200 PN 10

gemäß DIN EN 10217-7 Werkstoff: 1.4404

DA 219,1 mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

1,5 m EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 95

[Seite 96]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.01.17 Gerade Rohrleitung DN 150 PN 10 Werkstoff 1.4404

geschweißtes gerades Rohr DN 150 PN 10

gemäß DIN EN 10217-7 Werkstoff: 1.4404

DA 168,3 mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

1,5 m EUR______________ EUR ____________

05.02.01.18 Gerade Rohrleitungen DN 50 PN 10 Werkstoff 1.4404

geschweißtes gerades Rohr DN 50 PN 10

gemäß DIN EN 10217-7 Werkstoff: 1.4404

DA 60,3 mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

7 m EUR______________ EUR ____________

05.02.01.19 Gerade Rohrleitungen DN 20 PN 10 Werkstoff 1.4404

geschweißtes gerades Rohr DN 20 PN 10

gemäß DIN EN 10217-7 Werkstoff: 1.4404

DA 26,9 mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

7 m EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 96

[Seite 97]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Fittinge & Montagehalter & Flansche

05.02.01.20 Mauerrohr DN 400 PN 10 Werkstoff 1.4404

Als FF-Stück DN 400 mit Mauerkragen, für Wanddurchführung Mischwasser.

AKZ-Nr.: =KABU_.PW0.PW01.2X02 =KABU_.PW0.PW01.2X04 =KABU_.PW0.PW01.2X06

Werkstoff Edelstahl 1.4404

Wandstärke Bauwerk: ca. 40 cm

Schalungsbündig nach DIN EN 1092 mit angeschweißten Gewindehülsen als Muttern

Das Mauerrohr ist zur Herstellung der Wanddurchführung an den AN Los 1 Bautechnik Spezial- und Tiefbau TGA zu liefern.

Montage erfolgt durch den AN Los 1 Bautechnik Spezial- und Tiefbau TGA.

Vor dem Verguss ist die Lage des Mauerrohres zu überprüfen (Anschluss an Bestand, Lochbild Flansch).

Länge Flansch-Flansch: 40 cm Durchmesser: DN 400 Druckstufe: PN 10

3 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.21 Glatter Flansch Type 01 DN 400 PN 10 Werkstoff 1.4404

Flansch EN 1092-1/01/DN 400/PN 10/1.4404

3 x Saugseite MW-Pumpe im Pumpensumpf (Ansaugung)

AKZ-Nr:. an FF-Stück 2X02 an FF-Stück 2X04 an FF-Stück 2X06

3 x Saugseite MW-Pumpe im Pumpenraum

AKZ-Nr.. an FF-Stück 2X02 an FF-Stück 2X04 an FF-Stück 2X06

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

6 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 97

[Seite 98]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.01.22 Loser Flansch/Pressbördel Type 02/36 DN 400 PN 10 Werkstoff 1.4404

Flansch EN 1092-1/02/DN 400/PN 10/1.4404

Bund EN 1092-1/36/DN 400/PN 10/1.4404

3 x Eingang (2H10, 2H20, 2H30) 3 x Ausgang (2H10, 2H20, 2H30)

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

6 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.23 Glatter Flansch Type 01 DN 200 PN 10 Werkstoff 1.4404

Flansch EN 1092-1/01/DN 200/PN 10/1.4404

3 x Gegenflansch zum Ansaugstutzen MW-Pumpen (1P01, 1P02, 1P03)

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

3 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.24 Glatter Flansch Type 01 DN 150 PN 10 Werkstoff 1.4404

Flansch EN 1092-1/01/DN 150/PN 10/1.4404

3 x Gegenflansch zur Druckseite MW-Pumpe (1P01, 1P02, 1P03)

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

3 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.25 Loser Flansch/Pressbördel Type 02/36 DN 300 PN 10 Werkstoff 1.4404

Flansch EN 1092-1/02/DN 300/PN 10/1.4404

Bund EN 1092-1/36/DN 300/PN 10/1.4404

3x Eingang (2Y01, 2Y02, 2Y03)

3x Ausgang (2H15 2H25, 2H35)

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 98

[Seite 99]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

6 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.26 Pass- und Ausbaustück DN 300 PN 10 Werkstoff 1.4404

DN300 PN10 Pass- & Ausbaustück Edelstahl

Pass- und Ausbaustück DN 300 PN10 (volle Blattstärke)

Normteil, feststellbar, mit durchgehenden Gewindestangen, für Rohrleitungen zur Schaffung von Ein- und Ausbauspielraum sowie zum Ausgleich von Montagedifferenzen

Flanschanschluss nach EN 1092-1,Schweißverbindungen nach DIN EN ISO 5817-C, Schweißverfahren sind qualifiziert über DIN EN 288-3 / DIN EN ISO 15614-1, Verstellbarkeit +/- 25 mm

Werkstoff: 1.4404 Oberfläche: gebeizt und passiviert Baulänge (L): 229mm (ohne Dichtungen) Verstellbarkeit : +/- 25 mm Profildichtung: EPDM (DVGW W 270)

AKZ.-Nr.: 2X17 2X27 2X37

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

3 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.27 Glatter Flansch Type 01 DN400 PN10 Werkstoff 1.4404

Flansch EN 1092-1/01/DN 400/PN 10/1.4404

1 x Wandabschluss FF-Stück (2X10) 2 x Eingang/Ausgang 2H50 2 x Eingang/Ausgang FIR 3F01 2 x Eingang/Ausgang Zwischenflansch

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 99

[Seite 100]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

2 x Sammler 1x Molchanschluss

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

10 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.28 Blindflansch Typ 05 DN 400 PN 10 (mit Hebeöse und 2 Griffen) Werkstoff 1.4404

Flansch EN 1092-1/05/DN 400/PN 10/1.4404

mit Hebeöse und 2 Griffen

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.29 Rohrbogen 90° Typ 2D DN 400 PN 10 Werkstoff 1.4404

Geschweißter Rohrbogen 90° Typ 2D DN 400 PN 10

gemäß EN 10253-4, Werkstoff: 1.4404

DA 406,4 mm

Edelstahl 1.4404

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse ist gemäß PN10 einzuhalten

Ansaugbereich MW-Pumpen

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

3 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.30 Rohrbogen 90° Typ 2D DN 300 PN 10 Werkstoff 1.4404

Geschweißter Rohrbogen 90° Typ 2D DN 300 PN 10

gemäß EN 10253-4, Werkstoff: 1.4404

DA 323,9 mm

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 100

[Seite 101]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse ist gemäß PN10 einzuhalten

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.31 Rohrbogen 90°Typ 2D DN 50 PN 10 Werkstoff 1.4404

Geschweißter Rohrbogen 90° Typ 2D DN 50 PN 10

gemäß EN 10253-4 Werkstoff: 1.4404

DA 60,3mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse ist gemäß PN10 zu einzuhalten

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

6 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.32 Rohrbogen 90° Typ 2D DN 20 PN 10 Werkstoff 1.4404

Geschweißter oder nathloser Rohrbogen 90° Typ 2D DN 20 (3/4") PN 10 für LI Magnetischer Füllstandsanzeiger

gemäß EN 10253-4 Werkstoff: 1.4404

DA 26,9 mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse ist gemäß PN10 einzuhalten

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

2 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 101

[Seite 102]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.01.33 Rohrbogen 90° Typ 2D DN 20 PN 10 Werkstoff 1.4404

Geschweißter oder nathloser Rohrbogen 90° Typ 2D DN 20 (3/4") PN 10 für

gemäß EN 10253-4 Werkstoff: 1.4404

DA 26,9 mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse ist gemäß PN10 einzuhalten

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.34 T-Stück mit gleichem Abgang DN 50 PN10 Werkstoff 1.4404

T-Stück mit gleichem Abgang DN 50 PN 10

zur Entlüftung des Sammlers

gemäß EN 10253-4 Werkstoff. 1.4404

DA 60,3 mm

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.35 Konzentrisches Reduzierstück DN 50/ DN 20 PN 10

Konzentrisches Reduzierstück DN 50/ DN 20 PN 10

gemäß EN 10253-4 Werkstoff: 1.4404

DA 60,3 mm/ DA 26,9 mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 102

[Seite 103]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.01.36 Anschweißnippel DN 20 Ag 3/4"// Entlüftung-Leitungen Werkstoff 1.4404

Anschweißnippel Ag 3/4"// Entlüftung-Leitungen 1.4404

DIN 2982/ EN 10241

Material: 1.4404

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.37 Gummikompensator mit Längenbegrenzung DN 150 PN 10 Werkstoff: 1.4404

Gummi-Kompensatoren mit Längenbegrenzung DN 150 PN 10 Werkstoff: 1.4404

AKZ-Nr.: 2X42 2X43 2X44

Baulänge: 130mm Verspannte Ausführung (2 Gewinde) EPDM

je auf der Druckseite der MW-Pumpen:

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

3 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.38 Exzentriches Reduzierstück DN 400/ DN 200 PN 10 Werkstoff 1.4404

Exzentriches Reduzierstück DN 400/ DN 200 PN 10

gemäß EN 10253-4 Werkstoff: 1.4404

DA 406,4 mm / DA219,1 mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse PN 10

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

3 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 103

[Seite 104]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.01.39 Konzentrisches Reduzierstück DN 400/ DN 300 PN 10 Werkstoff 1.4404

Konzentrisches Reduzierstück DN 400/ DN 300 PN 10

gemäß EN 10253-4 Werkstoff: 1.4404

DA 406,4 mm/ DA 323,9 mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.40 Konzentrisches Reduzierstück DN 300/ DN 150 PN 10 Werkstoff 1.4404

Konzentrisches Reduzierstück DN 300/ DN 150 PN 10

gemäß EN 10253-4 Werkstoff 1.4404

DA 323,9 mm / DA 168,3 mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

3 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.41 T-Stück mit reduziertem Abgang DN 400 / DN 300 PN10 Werkstoff 1.4404

T-Stück mit reduziertem Abgang, DN 400 /DN 300 PN 10

für Sammler

DA 406,4 mm/ DA 323,9 mm Werkstoff 1.4404

gemäß EN 10253-4

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

2 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 104

[Seite 105]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.01.42 T-Stück mit gleichem Abgang DN 400 PN10 Werkstoff 1.4404

T-Stück mit gleichem Abgang DN 400 PN 10

Für Molchanschluss

gemäß EN 10253-4 Werkstoff. 1.4404

DA 406,4 mm

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.43 Mauerrohr DN 400 PN 10 Werkstoff 1.4404

1 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 105

[Seite 106]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.01.44 Aufschlag Rohrhalterungen DN400 PN10 (Ansaugung der MW-Pumpen)

Aufschlag Rohrhalterungen DN 400 PN10 (3 x Ansaugung der MW-Pumpen / DN400)

Halter und Schellen in Edelstahl V4A

1 psch EUR______________ EUR ____________

05.02.01.45 Aufschlag Rohrhalterungen, DN400 PN10 hinter den MW-Pumpen

Aufschlag Rohrhalterungen, DN400 PN10 hinter den MW-Pumpen

mindestens 4 x DN400 Wandhalter mit Rohrschellen plus 3 x DN400 Halter und Rohrschellen im Bühnenbereich

Halter und Schellen in Edelstahl V4A

1 psch EUR______________ EUR ____________

05.02.01.46 Kernlochbohrung Durchmesser 100mm für Ringraumdichtung

Kernlochbohrung Durchmesser 100mm für Ringraumdichtung für LI Magnetischer Füllstandanzeiger

4 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.47 Ringraumdichtung für Magnetische Füllstandsanzeige

Ringraumdichtung für LI Magnetische Füllstandsanzeige

Rohrleitungsaußendurchmesser 60,3mm (Kernlochdurchmeser 100mm)

Ringraumdichtung gegen drückendes Wasser (geodätisch 5m)

EPDM/V4A Druckplatten & -Schrauben

Medium: Abwasser Temp.: max.40 °C

8 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 106

[Seite 107]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.01.48 Glatter Flansch Typ 01 DN 50 PN 10 Werkstoff 1.4404

Flansch EN 1092-1/01/DN 50/PN 10/1.4404

für LI Magnetischer Füllstandanzeiger

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

4 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.49 Rohrdoppelnippel 1.4404 beideseitig Ag 3/4"

Rohrdoppelnippel Ag 3/4" für Ablass-Armatur LI Magnetischer Füllstandanzeiger

DIN 2982/ EN 10241

Material: 1.4404

Medium: Abwasser/Mischwasser Temp.: max.50 °C

4 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.50 Lüftungskanal Pumpensumpf

gemaß Zeichnung 1480068-05-B-Medienübergabestation - Detail Lüftungsdurchbruch

Kanal: Luftleitung, rechteckig, aus verzinktem Stahl 0,8 Wandstärke, gefalzt, DIN 24190, Maße DIN EN 1505, Verbindung mit Winkelflansch DIN 24193-1, aus verzinktem Stahl, mit Schrauben aus nichtrostendem Stahl und Dichtung, min./max. Temperatur der geförderten Luft -15 bis 40 Grad C, Dichtheitsklasse B DIN EN 1507.

Breite: 560 mm (Außenmaße) Höhe: 560 mm (Außenmaße) Länge: 600 mm

Formstück 45° Winkel: Formstück für Luftleitung, rechteckig, aus verzinktem Stahl 0,8 Wandstärke, gefalzt, DIN 24190, Maße DIN EN 1505, Verbindungmit Winkelflansch, DIN 24193-1, aus verzinktem Stahl, mit Schrauben aus nichtrostendem Stahl und Dichtung, min./max. Temperatur der geförderten Luft -15 bis 40 Grad C, Dichtheitsklasse B, DIN 24147-1.

Kanallüftungsgitter rechteckiger Bauform für Zuluft und Abluft, mit

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 107

[Seite 108]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

diffusorartigem Frontrahmen. Einbau in rechteckige Luftleitungen. Gitter bestehend aus Frontrahmen und einzeln verstellbaren, waagerechten Lamellen. Verdeckte Schraubbefestigung zum Einbau in einen Einbaurahmen. Schal leistungspegel des Strömungsgeräusches gemessen nach EN ISO 5135.

Merkmale: · Einzeln verstellbare Lamellen · Diffusorartiger Frontrahmen · Mengeneinstellsatz, Lamellen gegenläufig gekuppelt · Verdeckte Schraubbefestigung

Materialien und Oberflächen · Frontrahmen und Lamellen aus Aluminium

Strategie: Abluft/Zuluft Nenngrößen: 560x 560 mm Einbausituation: Kanaleinbau

Der Lüftungskanal ist an den AN Los 1 Bautechnik Spezial- und Tiefbau TGA zu liefern.

Montage erfolgt durch den AN Los 1 Bautechnik Spezial- und Tiefbau TGA.

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.01.51 Prallblech Zulaufleitung Nord aus Edelstahl 1.4401

Liefern und montieren eines Prallblechs zur Umlenkung und Beruhigung des Zulaufstromes im Bereich des Zulaufes Nord.

Ausführung als einteilig gekantetes Edelstahl-Prallblech aus nichtrostendem Stahl Werkstoff 1.4401, Ober- und Unterseite des Prallblechs bleiben offen. Zwischen Prallblech und Wand ist keine Dichtung vorzusehen.

Abmessungen:

Länge: 2.600 mm Breite: 650 mm Tiefe: 500 mm Blechdicke: 6 mm

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 108

[Seite 109]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Befestigung:

Befestigung an Betonwand mittels Edelstahl-Wanddübeln. Dübelabstand maximal 200 mm entlang des Flansches. Sämtliche Befestigungs- und Verbindungsmittel aus nichtrostendem Edelstahl.

1 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Untertitel 05.02.01 Mischwasser (Medienüberga... EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 109

[Seite 110]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.02. Kellerentwässerung (Medienübergabestation)

Armaturen

05.02.02.1 Zwischenflansch-Rückschlagventil DN25 PN10 DIN 1092-1 1.4571

Rückschlagventil DN25 PN10 -Anschluss Kurze Baulänge EN 558-1 Ventilteller, Federklappe und Schließfeder aus 1.4571

AKZ-Nr.: =KABU_.PW0.PW01.2Y04

Mischwasser / Tauch-Sumpfpumpe

Medium: Abwasser Temp.:max. 40 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

Fittinge & Halterungen

05.02.02.2 Gerade Rohrleitungen DN 25 PN 10 Werkstoff 1.4404

geschweißtes gerades Rohr DN 25 PN 10

gemäß DIN EN 10217-7 Werkstoff: 1.4404

DA 33,7mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse

Medium: Abwasser Temp.: max.40 °C

11 m EUR______________ EUR ____________

05.02.02.3 Ringwellsschlauch beidseitig mit Rp 1 1/4" Edelstahl

Ringwellsschlauch ca. 1 bis 1,5 m beidseitig mit Rp 1 1/4" Edelstahl von Tauchpumpe (Druckstutzen)

mit einem Übergangsstück auf 1" (Rohranschluss)

1 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 110

[Seite 111]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.02.4 Vorschweißflansche Type11 DN 25 PN 10 Werkstoff 1.4404

Flansch EN 1092-1/11/DN 25/PN 10/1.4404

AKZ-Nr.: =KABU_.PW0.PW01.2X08 (FF-Stück-Anbindung)

Medium: Abwasser Temp.: max.40 °C

4 St EUR______________ EUR ____________

05.02.02.5 Rohrbogen 90° Typ 2D DN 25 PN 10 Werkstoff 1.4404

Geschweißter Rohrbogen 90° Typ 2D DN 25 PN 10

gemäß EN 10253-4 Werkstoff: 1.4404

DA 33,7mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse ist gemäß PN10 einzuhalten

Medium: Abwasser Temp.: max.40 °C

2 St EUR______________ EUR ____________

05.02.02.6 Aufschlag Rohrhalterungen DN 25

Mischwasser / Tauch-Sumpfpumpe

Halter und Schellen V2A

Medium: Abwasser Rohrmaterial: 1.4404 Temp.: max.40 °C

1 psch EUR______________ EUR ____________

05.02.02.7 Mauerrohr DN 25 PN 10 Werkstoff 1.4404

Als FF-Stück DN 25 mit Mauerkragen, für Wanddurchführung Kellerenwässerung.

AKZ-Nr.: =KABU_.PW0.PW01.2X08

Werkstoff Edelstahl 1.4404

Wandstärke Bauwerk: ca. 40 cm

Schalungsbündig nach DIN EN 1092 mit angeschweißten Gewindehülsen als Muttern

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 111

[Seite 112]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Das Mauerrohr ist zur Herstellung der Wanddurchführung an den AN Los 1 Bautechnik Spezial- und Tiefbau TGA zu liefern.

Montage erfolgt durch den AN Los 1 Bautechnik Spezial- und Tiefbau TGA.

Vor dem Verguss ist die Lage des Mauerrohres zu überprüfen (Anschluss an Bestand, Lochbild Flansch).

Länge Flansch-Flansch: 40 cm Durchmesser: DN 25 Druckstufe: PN 10

1 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Untertitel 05.02.02 Kellerentwässerung (Medien... EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 112

[Seite 113]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.03. Nahwärme (Medienübergabestation)

Vorbemerkungen Die nachfolgend beschriebenen Leistungen betreffen die Lieferung und fachgerechte Verlegung von Nahwärmeleitungen in KMR-Bauweise.(Kunststoffmantelrohre, werkseitig vorgedämmt).

Die vorliegende Leistungsbeschreibung entbindet den AN nicht von der Verantwortung für die technisch beste Lösung.

Sollten die technischen Lösungen des Bestellers (AG) dieser entgegenstehen, so hat sich der AN vor Ausführung frühzeitig mit dem AG in Verbindung zu setzen und sich diese schriftlich bestätigen zu lassen. Die Planung, Lieferung, Verlegung, Montage und Inbetriebnahme der Fern- bzw. Nahwärmeleitungen erfolgt auf Grundlage des aktuellen AGFW-Regelwerks (insbesondere FW 401, FW 603, FW 605 und FW 1) sowie einschlägiger Normen wie DIN EN 253, DIN EN 448, DIN EN 489 und DIN EN ISO 3834-3. Abweichungen hiervon bedürfen der ausdrücklichen, schriftlichen Zustimmung des AG.

Lieferumfang und Leistungen:

Zum Lieferumfang gehört das übliche zum ordnungsgemäßen und sicheren Betrieb notwendige Zubehör, auch wenn die hierzu notwendigen Teile in der Anfrage bzw. dem Angebot und der Bestellung nicht besonders aufgeführt sind. Es gelten nur solche Teile als von der Lieferung ausgeschlossen, die im Bestellschreiben ausdrücklich als solche genannt sind.

Alle Lieferungen und Leistungen sind nach den geltenden gesetzlichen und behördlichen Vorschriften auszuführen und haben dem neuesten Stand der Technik zum Zeitpunkt der Herstellung zu entsprechen. Wenn sich im Laufe der Ausführung der Arbeiten Änderungen oder Ergänzungen als notwendig erweisen, so ist das Rohrmontageunternehmen verpflichtet, den AG unverzüglich davon zu unterrichten. Der AG ist berechtigt, die zur Verwendung kommenden Materialien des KMR-Lieferanten nach Anlieferung, während der Montage bis zum vertraglich fixierten Gewährleistungsende des Bauvorhabens selbst zu prüfen oder durch einen von ihm Beauftragten prüfen zu lassen. Mangelhafte bzw. fehlerhafte Produkte, welche nicht den vertraglich vereinbarten Lieferungs- und Leistungsanforderungen des AG entsprechen, sind auf Kosten des AN zu ersetzen.

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 113

[Seite 114]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Der KMR-Hersteller muss über ein schweißtechnisches Qualitätsmanagementsystem gemäß DIN EN ISO 3834 Teil 3 und für die Dokumentation Teil 2 verfügen und entsprechend zertifiziert sein. Der Nachweis ist zu erbringen. Die Ausführung der Montageleistung erfolgt durch einen AN der die AGFW FW 1 nachweist. Nachweis als Fachbetrieb für Muffenmontagen an Fernwärmeleitungen, Zertifizierung nach AGFW FW 605 oder gleichwertig EU-weit, sowie Nachweis der Zertifizierung der Muffenmonteure nach AGFW FW 603 oder gleichwertig EU-weit, muss vorliegen.

Für den gesamten Bauabschnitt sind KM-Rohre eines einheitlichen Systems zu verwenden.

Angebotenes Fabrikat: '.........' (Bieterangabe)

KMR-Baueinheit liefern und montieren Bauteil einschließlich werksseitig eingeschäumten Kontroll- und Messdrahtpaar zur Überwachung von eindringender Feuchte montieren.

Anforderungen an KMR /KMR-Systemkomponenten:

Kunststoffmantelrohre und alle Systemkomponenten müssen den Anforderungen nach AGFW FW 401 und der Werknorm FW 1 entsprechen.

Herstellungsverfahren: diskontinuierliche Fertigung, keine Diffusionssperrschicht.

Mantelrohr: · aus Polyethylen (PE-HD), >= PE 80 · Innenflächen corona-behandelt · Mindestwanddicke nach AGFW FE 401, Teil 3, Tab.4, oder gleichwertig, · Lieferbedingungen nach DIN 8075 Teil 1 · Durchmessertoleranz und Mittellinienabweichung nach AGFW FW 401, Teil3, Tab.3, oder gleichwertig, · Mindestkennzeichnung nach AGFW FW 401, Teil 3, oder gleichwertig,

Mediumrohr: · nach DIN EN 10220 · Wanddicke gemäß AGFW FW 401, Teil 3, Tab. 2, oder gleichwertig, · Geschweißtes Rohr nach DIN EN 10217-2/-5 sowie DREW AG-Technischen Regeln Fernwärme oder gleichwertigen Normen, · Material P 235 GH · Stahlmediumrohr-Toleranzen nach AGFW FW 401, Teil 3, Tab.3 Schweißkanten des Mediumrohres nach DIN 2559 Bl.1,

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 114

[Seite 115]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Kennzahl 21 oder 22, Rohrenden kalibriert (nur größer DN 100) · Lieferlänge des Bauteils 6 m, 12 m oder 16 m je nach KMR-Abmessungen und Anforderung des AG · Zertifikat Abnahmeprüfzeugnis 3.1 nach DIN EN 10204 Die erhöhten Streckgrenzen sind durch Bezug auf DIN EN 253 nachzuweisen · Mindestkennzeichnung nach AGFW FW 401, Teil 3 · Rohrinnenseite mit max. zul. Rostgrad C nach DIN ISO 8501

Die Fertigungsqualitäten der hergestellten Schweißverbindungen müssen den zulässigen Unregelmäßigkeiten der Bewertungsgruppe B nach DIN EN ISO 5817 genügen.

Die Verwendung von längsnahtgeschweißten und nahtlosen Rohren setzt voraus, dass der Hersteller ein zertifiziertes, anerkanntes QM-System nach DGRL 2014/68/EU hat.

Der Druckgerätehersteller muss sicherstellen, dass der verwendete Werkstoff den vorgegebenen Anforderungen (die in der anzuwendenden Werkstoffnorm angegeben sind) entspricht. Hierfür sind beim Werkstoffhersteller Prüfbescheinigungen einzuholen. Für die wichtigsten drucktragenden Bauteile erfolgt dies in Form einer Bescheinigung mit spezifischer Prüfung (z. B. 3.1 nach EN 10204). Voraussetzung für die Ausstellung der Prüfbescheinigungen für Werkstoffe mit spezifischer Prüfung (z. B. 3.1 nach EN 10204) ist, dass der Werkstoffhersteller ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem anwendet, bei dem bei der Bewertung spezifische Belange der Werkstoffherstellung berücksichtigt wurden.

Werkstoffhersteller wendet ein anerkanntes QM-System an: Abnahmeprüfzeugnis 3.1 nach EN 10204.

Werkstoffhersteller ohne anerkanntes QM-System: Abnahmeprüfzeugnis 3.2. nach EN 10204 Verbunddämmung:

· aus PUR-Hartschaum nach DIN EN 253 · Gesamtrohdichte nach DIN EN 253 mind. 80 kg/m3 · Radiale und axiale Druckfestigkeit nach EN 253 Nichtisolierte Rohrenden = 200 mm +/- 10 mm Länge · werksseitig eingeschäumte Kontroll- und Überwachungsadern · Wärmeleitfähigkeit des PUR-Hartschaumstoffes werkmäßig hergestellter Systembauteile (Rohre, Formstücke, Erdeinbauarmaturen) L50 = 0,029 W/(mxK), · Wärmeleitfähigkeit bauseitig ausgeschäumter Rohrverbindungen beträgt L50 = 0,033 W/(mxK) Systembauteile:

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 115

[Seite 116]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Generell sind Formstücke nach DIN einzusetzen · Bögen generell mit Rohrbogen nach DIN EN 10253-2, Typ A oder B · T-Stücke nach DIN EN 10253-2, Typ A oder B · Reduzierungen nach DIN EN 10253-2, Typ A oder B · Kappen nach DIN EN 10253-2, Typ A oder B

Die Mindestwanddicke müssen denen von geraden Rohren nach AGFW FW 401, Teil 3, Tab. 3, oder gleichwertig, entsprechen.

Überwachungs- und Fehlerortungssysteme: Für die Fernwärmeleitung aus DN200 Stahl-KMR-Rohren ist ein elektronisches Lecküberwachungssystem vom Typ IPS-CU vorzusehen. Das System dient der kontinuierlichen Überwachung der Rohrdämmung und ermöglicht die frühzeitige Erkennung sowie die punktgenaue Lokalisierung von Feuchtigkeitseintritt oder Leckagen. Die Sensorleitungen sind werkseitig in die Dämmung der KMR-Rohre integriert. Die zentrale Auswerteeinheit (Control Unit, CU) erfasst Widerstandsänderungen zwischen den Sensordrähten und meldet Störungen automatisch. Die Installation erfolgt gemäß den Herstellerangaben sowie den geltenden technischen Normen und Richtlinien (z. B. AGFW FW 401). Die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Dokumentation des Systems sind Bestandteil der Leistung.

Abschrumpfmuffen mit Manschette und Mastix-Band für Langmuffen, Endmuffen, Montagebogen, Montageabzweige und Reparaturmuffen. Biegemuffen sind nicht zugelassen!

Dehnpolster:

Material: · geschlossenzelliger, vernetzten Schaumstoff aus Polyethylen · geschlossenzelliger, strahlenvernetzter Schaumstoff aus PE · definierte Dichte nach DIN-EN ISO 845 · Kennzeichnung (Produktname, Produkthersteller, Verarbeiter) · Produkt hergestellt in der EU

Mit den angebotenen EP ist das Herstellen von Passlängen incl. Abmanteln der Isolierung,

Schweißnahtvorbereitung nach Längenanpassung und Zentrieren des Rohres abgegolten.

KMR-90°-Bogen, Langbogen, liefern und montieren.

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 116

[Seite 117]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Gleichschenklig, lange Bauform Ausführung nach AGFW FW 401 oder gleichwertig mit:

Stahlrohrbogen nach DIN EN 10253-2, Typ A (verminderter Ausnutzungsgrad), Lieferbedingungen nach DIN EN 10021

Anschweißbogen mit werkseitig angeschweißten, geraden Stahlrohren Prüfung der werksseitig hergestellten Schweißnähte: 100%

Die Fertigungsqualitäten der hergestellten Schweißverbindungen müssen den zulässigen Unregelmäßigkeiten der Bewertungsgruppe B nach EN 25817 genügen.

Schenkellängen KMR-Bogen: 1000 mm = DN 20-400

Anschweißbogen nach DIN EN 10253-2:

· Bauform: 90° · Bauart: R = 1,5 x Da (Bauart 3D) · Wanddickenreihe: DN 20 bis DN 65 = Reihe 3, DN 80 bis DN 600 = Reihe 2

Die Mindestwanddicke müssen denen von geraden Rohren nach AGFW FW 401, Teil 3, Tab. 3, oder gleichwertig, entsprechen.

DIN EN 10253-2: Typ A (verminderter Ausnutzungsgrad) Herstellverfahren: Warmverformung, Einschweißbogen Techn. Lieferbed.: nach DIN EN 10021 Werkstoff: P235 GH

Zeugnis: Abnahmeprüfzeugnis 3.1 nach DIN EN 10204 (Option 13 + 14, DIN EN 10253-2) Die erhöhten Streckgrenzen sind durch Bezug auf EN 253 nachzuweisen, zulässiger %-Ausnutzungsgrad siehe DIN EN 10253-2

Optionen n. DIN EN 10253-2: 13, 14, 16, 18, 23, 24

Anforderungen an die geraden, angeschweißten Stahlrohre und das Verbundsystem einschließlich Prüfungen siehe Anforderungen an KMR-Rohr-Baueinheit, Überwachungs- und Fehlerortungssystem werksseitig eingeschäumt.

Kaltverformte Stahlrohrbögen sind nicht zugelassen.

Mantelrohrverbindungen

Die Verbindung der Mediumrohre erfolgt nach Teil Stahlrohrleitungen durch Schweißungen. Die Muffenmontage einschließlich Ausschäumen und Abschrumpfen oder PE-Schweißung wird durch Monteure des KMR-Systemherstellers ausgeführt, ebenso die Installation des Überwachungssystems. Die

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 117

[Seite 118]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Zertifizierung der Monteure muss nach AGFW FW 604 u.605, oder gleichwertig, vorliegen.

KMR-PEX-Schrumpfmuffe liefern und montieren Schrumpfmuffe aus molekularvernetztem Polyolefin geprüft nach EN 489, mit erhöhten Anforderungen:

· Sandkasten 1000 Zyklen · Wasserraum: 40° C/ 100 kPa, 600h

Enden vernetzt zum Abschrumpfen, Muffennachdämmung mit Schrumpfmanschette konfektioniert, Keildehner:

· Lieferzustand 0.9 mm Träger, 1,3 mm Kleber · Schrumpfrate 23%.

Die KMR-PEX-Schrumpfmuffe zur Dämmung und Abdichtung am Schweißstoß ist eine produktionsseitig aufgeweitete Muffe aus vernetzten PE, deren Enden durch Temperatur-einwirkung einer weichen Propangasflamme auf das Mantelrohr aufgeschrumpft werden. Eine zusätzliche Abdichtung mittels eingelegtem Dichtungsband aus Butyl-Kautschuk wird gefordert.

Die Verbindungsstellen sind zu reinigen. Die Montagevorschriften des jeweiligen KMR-Systemlieferanten zur Muffenmontage sind genau einzuhalten. Der Schaum an den Stirnseiten der Rohre ist auszustechen und auf Restfeuchte zu prüfen. Das Feuchtigkeits-Überwachungssystem ist zu installieren, notwendige Messungen sind durchzuführen und zu dokumentieren.

Das Muffenrohr wird über die Mantelrohrenden geschoben und justiert. Die Verbindung zwischen Mantelrohren und Muffenrohr ist mittels Schrumpfens herzustellen. Die Muffenhohlräume sind auszuschäumen (Mindestrohdichte 60 kg/m3), die Schaumöffnung ist dicht mittels PEHD-Schweißstopfen und Pad zu verschließen.

Kennzeichnung

Dauerhafte Kennzeichnung (lesbar, flammfest, abriebssicher) gemäß AGFW FW 401, oder gleichwertig. Die Kennzeichnung des MFR-Wertes für die Verbindungsmuffe ist auf den Produktaufklebern anzugeben. Der MFR-Wert für den (Schweiß)-Stopfen muss mindestens auf der Verpackung der Stopfen angegeben sein. Der ausführende Muffenmonteur bzw. PE-Schweißer muss den MFR-Wert des (Schweiß)-Stopfens auf den Produktaufkleber übertragen.

Prüfung / Dokumentation

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 118

[Seite 119]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Jede Muffe ist nachweislich einer Luftdruckprobe zu unterziehen. Ein Muffenmontage- und prüfprotokoll mit Angabe des Datums, Witterungsverhältnisse, Umgebungstemperatur, Stahlrohrtemperatur, Name des Ausführenden, Muffentyp und Hersteller, Muffennummer, Muffendurchmesser, ist anzufertigen und der Dokumentation beizufügen.

Erstellung einer Montageskizze mit Darstellung und Kennzeichnung:

· Muffennummer mit Bezug auf das Muffendatenblatt · Bezeichnung der verwendeten Schäume mit Datenblatt · Muffenschaum

Lagerungs- und Schutzmaßnahmen sind vom AN einzuhalten. Die Anforderungen der EN 253/489 und AGFW, FW 401, oder gleichwertiger Normen, sind zu erfüllen. Die Oberflächentemperatur von Medien- und Muffenrohr muss zwischen 10°C und 50°C betragen. Bei tieferen oder höheren Temperaturen sind geeignete Maßnahmen in Abstimmung mit dem AG auszuführen (Beaufschlagung mit Medium etc.). Vor Beginn der ersten Schäumarbeiten ist eine Schaumprobe anzufertigen. Sie ist auf Verlangen dem AG zu übergeben. Ausführung in Ortsschaum-Handmischung, Kartuschenschaum oder Maschinenschaum.

Der Nachweis als Fachbetrieb für Muffenmontagen an Fernwärmeleitungen, Zertifizierung nach AGFW FW 605 oder gleichwertig EU-weit, sowie der Nachweis der Zertifizierung der Muffenmonteure nach AGFW FW 603 oder gleichwertig EU-weit, muss vorliegen.

KMR-Dehnpolster liefern und montieren

Zur Aufnahme der Restdehnungen am Ende einer geradlinig verlegten Kunststoffmantelrohrleitung sowie an Abzweigen werden Dehnpolster verwendet. Das Material der Dehnpolster ist entweder ein geschlossenzelliger, strahlenvernetzter Partikel-Schaumstoff aus Polyethylen bzw. ein geschlossenzelliger, chemisch oder physikalisch vernetzter Schaum aus Polyethylen.

Die Dehnpolster können als seitliches (teilumhüllt) oder als vollumhülltes Polster an den KMR angebracht werden. Die Dehnpolster sind allseitig, d.h. auch an den Stirnseiten, zum Schutz gegen Verschlammung mit einem wasserundurchlässigen Dehnpolstermantel als Schutzumhüllung zu versehen. Bei der Montage muss der Dehnpolstermantel an allen Übergängen, z.B. durch Verkleben, wärmebeständiges Klebeband oder andere geeignete Maßnahmen dauerhaft spaltfrei verbunden werden. Die Anbringung muss so erfolgen, dass beim

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Einsanden und im Betrieb die funktionsfähige Lage relativ zu den KMR erhalten bleibt. Bei den seitlich angebrachten Dehnpolstern müssen die Dehnpolster mindestens bis zum Rohrscheitel hochgezogen werden. Bei der Montage der Dehnpolster durch Abflämmen muss vom AN sichergestellt werden, dass die Eigenschaften des Dehnpolsters und PE-Mantels nicht beeinträchtigt werden. Zur besseren Montage sind die Dehnpolster mit Einkerbungen versehen; im Bogenbereich sind Gehrungsschnitte vorzusehen. Seitlich angeordnete Dehnpolster ohne Schutzumhüllung sind ausdrücklich nicht zugelassen.

Dehnpolsterdicke, Nennweitenbereich, Hersteller und Produktbezeichnung des Dehnpolsters sind deutlich sichtbar auf dem Dehnpolstermantel anzugeben. Die Dehnpolsterdicke beträgt bis zu 100 mm (Vollumhüllung max. 80 mm). Dabei darf die Temperatur zwischen dem PE-Mantel der KMR und Dehnpolster maximal 50°C betragen. Bei der Lagerung auf der Baustelle ist das Dehnpolster vor Sonnenlicht zu schützen. Ein sicherer Betrieb der erdverlegten Rohrleitungen muss für einen Zeitraum von mindestens 30 Jahren gewährleistet werden.

Vom AN sind folgende von einem unabhängigen Prüfinstitut erstellten Prüfzeugnisse und Gutachten bei Auftragserteilung zu erbringen:

  • Das Dehnpolster erfüllt die statischen und allgemeinen Anforderungen gemäß DIN EN 13941 und FW
  • Definierte Dichte nach DIN EN ISO 845
  • In der statischen Berechnung der KMR gemäß DIN EN 13941 und FW 401 werden die Rückstellkräfte der Dehnpolster berücksichtigt. Die hierzu notwendige Lastverformungskurve (Druckspannung vs. Stauchung zwischen 0% und mindestens 70%) wird vom AN bereitgestellt und dem AG übergeben. Die Masterkurve ist für den gesamten Zeitraum der geforderten Mindestlebensdauer gültig.

· Die Druckspannungen bei Verformungen von 10 %, 25 %, 50 % und 70 % beim ersten und vierten Be- und Entlastungsvorgang gemäß DIN EN ISO 3386. · Der Verformungsrest nach Erreichen der Kraftkonstanz (stabilisierte Kurve) unter Angabe der Prüfbedingungen wie Temperatur, Feuchtigkeit und Verformungsgeschwindigkeit. · Druckverformungsrest gemäß DIN EN ISO 1856 · Das Langzeitverhalten unter permanenter Belastung sowie das Verformungsverhalten in Abhängigkeit von der Temperatur (10 °C bis 60 °C) sind mit Messwerten und Kurven zu dokumentieren. · Die Art der Vernetzung ist dem AG vorzulegen. Die Eignung zur Montage durch Abflämmen ist

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nachzuweisen.

Eigenschaften der Dehnpolster:

  1. Gute wärmeableitende Eigenschaften zur Verhinderung von unzulässig hohen Mantelrohrtemperaturen zwischen Dehnpolster und PE-Mantel KMR. Dem AG sind die maximal auftretenden Temperaturen am PE-Mantel nachzuweisen.
  2. Harte Umhüllung des Dehnpolstermantels, der dem Erddruck standhält.
  3. Konturstabil gegen Sandverdichtung und Erddruck.
  4. Weiches, federndes Material im Innenraum der Dehnzone.
  5. Ausreichende Elastizität während der gesamten Lebensdauer.
  6. Unverrottbarkeit
  7. Nagetiersicher.
  8. Sicherheit gegen Verschlammung / Sandpenetration zur Verhinderung einer unzulässigen Verhärtung bzw. Verfestigung des Dehnpolsters.
  9. Eignung für den Einsatz im Grundwasser. 10.Niedrige Wasseraufnahme. 11.Beständigkeit gegen saure und basische pH-Werte. 12.Hohe Rückstellgeschwindigkeit, so dass zwischen Dehnpolster und umgebendem Erdreich keine Spalten entstehen können. Die Anforderungen nach AGFW FW 401, Teil 7 Position Dehnpolster sind zu erfüllen.

Festlegungen zur Auslegung / Berechnung:

· Es wird mit Dehnpolster Härtegrad hart gerechnet · Es erfolgt bei der zul. Dehnungsaufnahme ein Abzug von 25 % davon gilt eine 50 % ige Ausnutzung. · 80er Polster bis max. 30 mm · 40er Polster bis max. 15 mm

Aufmaß:

Die Länge ist über den Außenbogen des Dehnpolsters zu messen. Erdeinbauentlüftung/-entleerung DN 32 oder DN 50.

Bestehend aus: · 1 Kugelhahn DN 32 Edelstahl mit Anschweißende P235 GH 42,4 x 3,2 mm und Innengewinde mit Verschlussstopfen (SNE-Ausführung) · senkrechtes Stahlrohr DN 32 in verstärkter Ausführung (42,4 x 3,2 mm) L = 1000 mm · oder: · 1 Kugelhahn DN 50, Edelstahl mit Blindflansch · senkrechtes Stahlrohr DN 50 in verstärkter Ausführung (60,9 x 3,2 mm) L = 1000 mm · und: Anschweißende L = 200 mm gemäß Richtzeichnung 10061 ELÜ

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D01 des KMR-Lieferanten · integriertem autarkem EMS-Überwachungssystem mit Kabelausführung, Schlauchleitung H07RN-F 3G1,5, Länge 1,5 m einschl. Kabelanschluss IP 68 2-polig mit Buchse geschützt in Kunststofftüte · Farbkennzeichnung mit Schrumpfschläuchen zur Kennzeichnung VL/RL

Auf Anforderung des AG und nach örtlichen Gegebenheiten ist die Standardlänge des Abzweiges anzupassen. Das Schutzrohr mit Grundplatte und Schutzkappe sowie die Straßenkappe mit Trag- und evtl. Kranzplatte sind bautechnischer Umfang (Tiefbauleistungen).

Schweißnähte und Muffen werden separat vergütet.

Dichtheitsprüfung mit Luft oder Stickstoff

Hinweise und Anforderungen nach AGFW FW 602, Punkt 5.1 sowie EN 13941, sind zu beachten.

Dichtheitsprüfung mit Druckluft ist ein Sichtverfahren mit innerem Luftüberdruck; Hausanschluss- und Verteilleitungen sind mit Luft oder Stickstoff zu prüfen. Als Prüfdruck ist ein innerer Luftüberdruck von 0,2 bis 0,5 bar einzuhalten.

Bei der Prüfung müssen alle auf der Baustelle hergestellten Mediumrohrverbindungen freiliegen und während der Prüfzeit einsehbar sein. Die Leitung wird so lange unter Prüfdruck gehalten, bis alle Mediumrohrverbindungen, z. B. Schweißnähte, Flansche, die während der Prüfung mit einem geeigneten schaumbildenden Mittel benetzt bleiben müssen, auf Dichtheit geprüft sind. Die Dichtheit ist nachgewiesen, wenn bei sorgfältiger Beobachtung der jeweiligen Verbindung innerhalb von mindestens 1 Minute keine Bläschenbildung festzustellen ist.

Der AG ist über die Bereitschaft zur Sichtprüfung zu informieren und wird diese selbst abzunehmen. Vor- und Rücklauf werden gleichzeitig geprüft. Dies gilt als eine Prüfung.

Alle erforderlichen Materialien, Montage- und Demontagearbeiten einschließlich Kosten für Druckluft sind in den Preis einzurechnen.

Grundlage ist der KMR-Verdrahtungsplan, in Abstimmung mit dem Parallelprojekt der "Klärschlammverbrennungsanlage - KVA". Angabe AG erforderlich

Die Positionen umfassen im Regelfall Liefern,

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Montieren, Installieren und Anschließen.

Die KMR-Leckagewarnsysteme haben folgende Mindestanforderungen zu erfüllen:

· Erkennen von Feuchteschäden am Mediumrohr. · Erkennen von Fehlern durch mechanische Beschädigung von außen (Aderabriss) · Genaue Einmessung der Schadstelle auf max. +/- 2 m · Die automatische Meldung und Ortung von Feuchte und / oder Drahtabriss muss möglich sein · Bei verzweigten Netzen muss eine zentrale Messung (Zentralgeräte) aufgebaut werden können · Schutz gegen Überspannung (auch Blitz) und Spritzwasser

Kosten für Inbetriebnahme (Teil-, Abschnitts-, Komplettabnahme), Montage- und Messprotokolle, Funktionstest sind in den Preisen der Einzelpositionen zu berücksichtigen.

Die Gewährleistung des AN umfasst alle Komponenten der Überwachungs- und Fehlerortungssysteme.

Alle Aufwendungen für die Durchführung der Durchstrahlprüfung sind in die Einheitspreise einzurechnen. Alle Nähte ab der Nennweite 65 werden im PhasedArray-Verfahren geprüft.

Nähte kleinerer Nennweiten werden geröntgt, zur Vermeidung von Strahlenschutzmaßnahmen auf der Baustelle sind diese Baugruppen z.B. auf dem Werkhof oder dem Vormontageplatz des AN vorzufertigen und dort zu röntgen sind. Bezüglich des Prüfumfanges hat der AG folgendes festgelegt:

Alle Nähte in Schutzrohren werden zu 100% geprüft, der AN hat deshalb folgende Einbautechnologie bei der Kalkulation zu berücksichtigen:

· Nach jeder Schweißung (Vor- und Rücklauf) schließt sich unmittelbar die Prüfung an. · Erst nach erfolgter Prüfung kann die Muffenmontage vorgenommen werden. Die sich aus diesen Umständen ergebenden geringen Verlegeleistungen bei der Schutzrohrbeziehung sind in der Kalkulation zu beachten.

Alle Leistungen für den Tiefbau und den Spezialtiefbau sind entsprechend der Vorgabe des AG in separaten LV-Titeln abgebildet.

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Armaturen

05.02.03.1 Einschweiß-Absperr-Hahn DN 200 PN 25 voller Durchgang

DN200 PN25 (219,1mm / DA 315mm) PN25 KMR-Nahwärmeleitung gerader Einschweiß-Absperr-Hahn (Handrad mit Getriebe) (Pumpenhaus)

prod. nach DIN EN 448 & DIN EN 488

AKZ-Nr.: NW1.A1 NW1.A2

mit Isolierung DA315 wie KMR-Rohr

gemäß EN253 mit EN14419 CU, ggf. mit Überbrückungsleitung

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

Medium: Heißwasser Material: P235GH Temp.: max. 115°C

2 St EUR______________ EUR ____________

Fittinge & Halterungen

05.02.03.2 KMR-Rohr DN 200 PN 25 gerade (DA 315) mit Lecksensor

Kunststoffmantelrohr DN 200 (219,1x4,5/315) inkl. IPS, Wandstärke nach FW 401, prod. nach DIN EN 253

Mediumrohr: P235GH, längsnahtgeschweißt Mantelrohr: PEHD Dämmdicke: Standard Netzüberwachung: IPS-Cu gemäß EN14419

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

Medium: Heißwasser Material: P235GH Temp.: max. 115°C

20 m EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.03.3 KMR-Bogen 90° DN 200 PN 25 mit Lecksystem

Fertigbogen 90° DN 200 (219,1/315), 1,0x1,0m, kalt gebogen, PEHD-Mantel, inkl. IPS-Cu, prod. nach DIN EN 448

gemäß EN253 mit EN14419 CU

Mediumrohr: P235GH, geschweißt, kalt gebogen Mantelrohr: PEHD Dämmdicke: Standard Netzüberwachung: IPS-Cu

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

Medium: Heißwasser Material: P235GH Temp.: max. 115°C

2 St EUR______________ EUR ____________

05.02.03.4 KMR- Zwischenstücke DN 200

(Isolation an den Enden der Rohrleitungen) Nachdämmung für die Enden der KMR-Rohrleitungen

Kunststoffmantelrohr DN 200 (219,1x4,5/315)

gemäß EN253 mit EN14419 CU

Medium: Heißwasser Material: P235GH Temp.: max. 115°C

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.03.5 Vorschweißflansche Type 11 DN 200 PN 25 Werkstoff P235TR1/GH

Flansch EN 1092-1/11/DN 200/PN 25/P235TR1/GH

3.1 Materialzeugnis gemäß DIN 10204

Anbindung der KMR-Rohre (4St.) ans Pumpenhaus (Medienübergabe)

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

incl. Nachdämmung der Flansche und Leackage-Systemanbindung

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

4 St EUR______________ EUR ____________

05.02.03.6 Verbindungsstecker Nordisches System

Verbindungsstecker Nordisches System

25 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Untertitel 05.02.03 Nahwärme (Medienübergabe... EUR __________...

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.04. Nahwärme (Rechenhaus)

Vorbemerkungen Umschlusskonzept

Der AN hat vor Beginn der Arbeiten ein detailliertes Umschlusskonzept zu erstellen und dem Auftraggeber mindestens 14 Kalendertage vor Durchführung der Umschlussarbeiten zur Freigabe vorzulegen.

Das Umschlusskonzept muss mindestens folgende Inhalte umfassen:

·Beschreibung der einzelnen Umschlussschritte
einschließlich zeitlicher Reihenfolge.
·Darstellung der erforderlichen Abschieberungen und
Absperrmaßnahmen.
·Maßnahmen zur Sicherstellung der Wärmeversorgung
während der Umbauarbeiten.
·Angaben zu notwendigen Provisorien.
·Vorgehensweise bei Entleerung, Befüllung und
Entlüftung.
·Notfallmaßnahmen bei unvorhergesehenen
Betriebsstörungen.

Die Durchführung der Umschlussarbeiten darf erst nach schriftlicher Freigabe durch den AG erfolgen.

Betriebsunterbrechungen Die bestehende Nahwärmeversorgung der KA ist grundsätzlich aufrechtzuerhalten.

Erforderliche Betriebsunterbrechungen sind auf das technisch unabdingbare Mindestmaß zu begrenzen. Geplante Abschaltungen sind dem Auftraggeber mindestens 14 Kalendertage vor Durchführung schriftlich anzuzeigen.

Der AN hat sämtliche Arbeiten so vorzubereiten, dass die Abschaltzeiten durch Vorfertigung von Rohrleitungen, Formstücken, Halterungen und Armaturen auf ein Minimum reduziert werden.

Ungeplante Versorgungsunterbrechungen sind dem AG unverzüglich zu melden.

Armaturen

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.04.1 Absperrklappen mit elektrischem Antrieb, DN 80 PN 16

AKZ-Nr.: 2CV7

Absperrklappe

[Bypass auf/zu] // mit Endlagenüberwachung (geschlossen/auf)

Weichdichtende zentrische Absperrklappe. Einteiliges Gehäuse mit Gewindeflanschaugen Sphäroguss EN-GJS-400-15, Scheibendichtung elastisch weichdichtend aus EPDM-XU oder Nitril-K-Ringbalg, für einfachste Materialauswahl, Welle nicht im Kontakt mit dem Medium, als Endarmatur einsetzbar, beidseitig abflanschbar, voll Isolierbar nach EnEv, mit integrierter Taupunktsperre, zum Einsatz in Standard Heizungs-, Lüftung- und Klimaanlagen für den Einsatz bei -10 bis +130°C, Antriebswelle aus Rostfreier Stahl 13% Cr (1.4029 + 1.4028), Scheibe aus Rostfreier Stahl Typ A351 Gr. CF8 (1.4301), Wellendichtung elastisch weichdichtend.

Konstruiert, gefertigt, geprüft und gekennzeichnet nach Europäischer Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU.

Druckstufe: PN 16 Nennweite: DN 80

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

Medium: Heißwasser Material: P235GH Temp.: max. 115 °C

Mit elektrischem Drehantrieb Nennspannung AC 100 - 240V Drehmoment Motor 40 Nm Handverstellung mit Drucktaste mit Endlagenüberwachung

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.04.2 Absperrklappen mit Handhebel (Bypass Eingang & Ausgang) DN 80 PN 16

AKZ-Nr.: 2H09 2H10

Weichdichtende zentrische Absperrklappe. Einteiliges Gehäuse mit Gewindeflanschaugen Sphäroguss

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

EN-GJS-400-15, Scheibendichtung elastisch weichdichtend aus EPDM-XU oder Nitril-K-Ringbalg, für einfachste Materialauswahl, Welle nicht im Kontakt mit dem Medium, als Endarmatur einsetzbar, beidseitig abflanschbar, voll Isolierbar nach EnEv, mit integrierter Taupunktsperre, zum Einsatz in Standard Heizungs-, Lüftung- und Klimaanlagen für den Einsatz bei -10 bis +130°C, Antriebswelle aus Rostfreier Stahl 13% Cr (1.4029 + 1.4028), Scheibe aus Rostfreier Stahl Typ A351 Gr. CF8 (1.4301), Wellendichtung elastisch weichdichtend.

Konstruiert, gefertigt, geprüft und gekennzeichnet nach Europäischer Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU.

Druckstufe: PN 16 Nennweite: DN 80

Mit Handhebel

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

Medium: Heißwasser Temp.: max. 115 °C

3 St EUR______________ EUR ____________

05.02.04.3 Absperrklappen mit elektrischem Antrieb, DN 150 PN 16

AKZ-Nr.: 2CV9

Absperrklappe

[WT & Pumpenvorlauf]] mit Endlagenüberwachung (geschlossen/auf)

Weichdichtende zentrische Absperrklappe. Einteiliges Gehäuse mit Gewindeflanschaugen Sphäroguss EN-GJS-400-15, Scheibendichtung elastisch weichdichtend aus EPDM-XU oder Nitril-K-Ringbalg, für einfachste Materialauswahl, Welle nicht im Kontakt mit dem Medium, als Endarmatur einsetzbar, beidseitig abflanschbar, voll Isolierbar nach EnEv, mit integrierter Taupunktsperre, zum Einsatz in Standard Heizungs-, Lüftung- und Klimaanlagen für den Einsatz bei -10 bis +130°C, Antriebswelle aus Rostfreier Stahl 13% Cr (1.4029 + 1.4028), Scheibe aus Rostfreier Stahl Typ A351 Gr. CF8 (1.4301), Wellendichtung elastisch weichdichtend.

Konstruiert, gefertigt, geprüft und gekennzeichnet nach

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 129

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Europäischer Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU.

Druckstufe: PN 16 Nennweite: DN 150

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

Medium: Heißwasser Material: P235GH Temp.: max. 115 °C

Mit elektrischem Drehantrieb Nennspannung AC 24 - 240V Drehmoment Motor 160 Nm Handverstellung mit Drucktaste mit Endlagenüberwachung

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.04.4 Kugelhahn DN 50 PN 16 (2-teilig) GG25 mit Hebel

Flanschkugelhahn (2-teilig) DN 50 PN 16 voller Durchgang mit Hebel

Flansch gemaß EN 1092-1

Gehäuse GG-25 Kugel: 1.4301 Kugeldichtung: PTFE

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

Medium: Heißwasser Temp.: max. 115 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

Fittinge & Halterungen

05.02.04.5 Rohrbogen 90° Typ 3D DN 80 PN 16 Werkstoff P235GH

Rohrbogen 90° Typ 3D DN 80 PN 16

DIN 21057-10 unlegierte Stähle & DIN EN 10253-2

88,9 x 3,2 mm, Rohrbogen, Kesselrohrbogen

DIN 2605 / 2606 Werkstoff: Stahl 35.8 P235 GH

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 130

[Seite 131]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

Medium: Heißwasser Temp.: max. 115 °C

8 St EUR______________ EUR ____________

05.02.04.6 Rohrleitung DN 80 PN 16 Werkstoff PG235GH

geschweißtes gerades Rohr DN 80 PN 16

Rohr für den Bypass im Rechenhaus

88,9 x 3,2 mm, Kesselrohr / Rohr nahtlos Werkstoff: Stahl P235GH-TC1

DIN 21057-10 unlegierte Stähle & DIN EN 10220

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

Medium: Heißwasser Temp.: max. 115 °C

20 m EUR______________ EUR ____________

05.02.04.7 Rohrleitung DN 25 PN 16 Werkstoff P235GH

geschweißtes gerades Rohr DN 25 PN 16

Anbindung der Behälter

33,7 x 2,6 mm, Kesselrohr / Rohr nahtlos Werkstoff: Stahl P235GH-TC1

DIN 21057-10 unlegierte Stähle & DIN EN 10220

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

Medium: Heißwasser Temp.: max. 115 °C

15 m EUR______________ EUR ____________

05.02.04.8 Rohrbogen 90° Typ 3D DN 25 PN 16 Werkstoff P235GH

Rohrbogen 90° Typ 3D DN 25 PN 16

DIN 21057-10 unlegierte Stähle & DIN EN 10253-2

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 131

[Seite 132]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

33,7 x 2,6 mm Werkstoff: Stahl 37.0 / S235

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

Norm: DIN 2605 / 2606

Material: Stahl 37.0 S235

5 St EUR______________ EUR ____________

05.02.04.9 Anschweißmuffe G1" Werkstoff P235GH

Anschweißmuffe G1"

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

P235GH // Anschluss Ausdehnungsbehälter

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

5 St EUR______________ EUR ____________

05.02.04.10 Anschweißmuffe G1/2" Werkstoff P235GH

Anschweißmuffe G1/2"

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

P235GH // Anschluss Druckhaltebehälter

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

2 St EUR______________ EUR ____________

05.02.04.11 Vorschweißflansche DN 25 PN 16 Werkstoff P235GH

Flansch EN 1092-1/11/DN 25/PN 16/P235GH

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

Medium: Heißwasser Temp.: max. 115 °C

2 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 132

[Seite 133]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.04.12 Vorschweißflansche DN 80 PN 16 Werkstoff P235GH

Flansch EN 1092-1/11/DN 80/PN 16/P235GH

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

Medium: Heißwasser Temp.: max. 115 °C

14 St EUR______________ EUR ____________

05.02.04.13 Vorschweißflansche DN 150 PN 16 Werkstoff P235GH

Flansch EN 1092-1/11/DN 150/PN 16/P235GH

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

Medium: Heißwasser Temp.: max. 115 °C

2 St EUR______________ EUR ____________

05.02.04.14 T-Stück mit reduziertem Abgang DN150 / DN80 PN16 Werkstoff P235GH

T-Stück mit reduziertem Abgang DN 150 /DN 80 PN 16

gemäß EN 10253-4 Werkstoff: P235GH

DA 168,3mm/ DA 88,9mm

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

Medium: Heißwasser Temp.: max. 115 °C

2 St EUR______________ EUR ____________

05.02.04.15 T-Stück mit gleichem Abgang DN 25 PN 16 Werkstoff P235GH

T-Stück mit gleichem Abgang DN 25 PN 16

gemäß EN 10253-4 Werkstoff: P235GH

DA 33,7 mm

Übertrag: ................................

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[Seite 134]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN EN 10204

Medium: Heißwasser Temp.: max. 115 °C

2 St EUR______________ EUR ____________

05.02.04.16 Isolierung gemäß GEG 2024& EnEV

Die P235GH-Rohrleitung mit den Armaturen müssen innerhalb vom Rechenhaus gemäß GEG 2024 & EnEV gegen Wärmeaustrag isoliert werden. (verzinkte Bleche)

Medium: Heißwasser Temp.: max. 115 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.04.17 Leck-Monitoring-System

inkl. Montage u. elektrischer Anschluss

AKZ-Nr.: NW1.-3Z10

2-kanaliges Fern- und Nahwärmerohr-Überwachungsgerät

Messstrecke: NiCR & nordisch je nach KMR-Lecksystem

Versorgungsspannung: 90..250V AC; 50-60 Hz

Messspannung: typ. 24 V DC

Messbereich Isolation: 0 - 10 MOhm

Messbereich Schleife: 0 - 9,99 kOhm

Schnittstellen: Ethernet 10/100 Mbit/s

Zulässige Feuchte: 0 - 50% bei 10 °C ggf. mit Zusatzgehäuse

Gehäuseschutzklasse: IP 54

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 134

[Seite 135]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Einsatzbereich: Innenräume und geschütze Installation im Freien DIN VDE 0100 Teil 737

Allgemeines: Fabrikat: LOGSTOR Detect

1 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Untertitel 05.02.04 Nahwärme (Rechenhaus) EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 135

[Seite 136]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.05. Brüdenkondensat (Medienübergabestation)

Armaturen

05.02.05.1 Kugelhahn DN 65 PN 16 (3-teilig) mit Hebel, Werkstoff V4A

Kugelhahn DN 65 PN 16 (3-teilig) mit Hebel mit TA-Luft Zertifizierung voller Durchgang

Dichtungsmaterial: PTFE Gehäuse: Edelstahl V4A

AKZ-Nr.: =KABU_.PB0.KY01.2H01 =KABU_.PB0.KY01.2H02 =KABU_.PB0.KY01.2H04

Flansch gemaß EN 1092-1

Anwendung: DGRL daher 3.1er Materialzeugnis gemäß DIN 10204

Medium: Brüden / Zentrat Temp.: max. 50 °C

3 St EUR______________ EUR ____________

05.02.05.2 Storz-C-Festkupplung Ig 2 1/2" mit Kette und Deckel für Schlauchanschluss

Storz-C-Festkupplung Ig 2 1/2" mit Kette und Deckel für Schlauchanschluss

Edelstahl / Viton

AKZ-Nr.: =KABU_.PB0.KY01.2X01

Medium: Brüden / Zentrat Temp.: max. 50°C

1 St EUR______________ EUR ____________

Fittinge & Halterungen

05.02.05.3 Mauerrohr DN 65 PN 16 Werkstoff 1.4404

Als FF-Stück DN 65 mit Mauerkragen, für Wanddurchführung Brüdenkondensat.

AKZ-Nr.: PB0.KY01.2X11 PB0.KY01.2X16

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 136

[Seite 137]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Werkstoff Edelstahl 1.4404

Wandstärke Bauwerk: ca. 40 cm

Schalungsbündig nach DIN EN 1092 mit angeschweißten Gewindehülsen als Muttern

Das Mauerrohr ist zur Herstellung der Wanddurchführung an den AN Los 1 Bautechnik Spezial- und Tiefbau TGA zu liefern.

Montage erfolgt durch den AN Los 1 Bautechnik Spezial- und Tiefbau TGA.

Vor dem Verguss ist die Lage des Mauerrohres zu überprüfen (Anschluss an Bestand, Lochbild Flansch).

Länge Flansch-Flansch: 40 cm Durchmesser: DN 65 Druckstufe: PN 16

2 St EUR______________ EUR ____________

05.02.05.4 Gerade Rohrleitung DN 65 PN 16 Werkstoff 1.4404

geschweißtes gerades Rohr DN 65 PN 16

gemäß DIN EN 10217-7 Werkstoff: 1.4404

DA 76,1 mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse ist gemäß PN16 einzuhalten

Medium: Brüdenkondensat / Zentrat Temp.: max. 50°C

12 m EUR______________ EUR ____________

05.02.05.5 Rohrbogen 90° Typ 2D DN 65 PN 16 Werkstoff 1.4404

Geschweißter Rohrbogen 90°Typ 2D DN 65 PN 16

gemäß EN 10253-4 Werkstoff: 1.4404

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 137

[Seite 138]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse ist gemäß PN16 einzuhalten

Medium: Brüden / Zentrat Temp.: max. 50°C

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.05.6 T-Stück mit gleichem Abgang DN 65 PN 16 Werkstoff 1.4404

T-Stück mit gleichem Abgang DN 65 PN 16

gemäß EN 10253-4 aus geschweißten Rohren Werkstoff: 1.4404

DA 76,1 mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse ist gemäß PN16 einzuhalten

Medium: Brüden / Zentrat Temp.: max. 50 °C

2 St EUR______________ EUR ____________

05.02.05.7 Vorschweißflansch DN 65 PN 16 Werkstoff 1.4404

Flansch EN 1092-1/11/DN 65/PN 16/1.4404

3.1 Materialzeugnis gemäß DIN 10204

Medium: Brüden / Zentrat Temp.: max. 50°C

9 St EUR______________ EUR ____________

05.02.05.8 Blindflansch DN 65 PN 16 Werkstoff 1.4404

Flansch EN 1092-1/05/DN 65/PN 16/1.4404

AKZ-Nr.: PB0.KY01.2X02

3.1 Materialzeugnis gemäß DIN 10204

Medium: Brüden / Zentrat Temp.: max. 50°C

1 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 138

[Seite 139]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Gesamtsumme Untertitel 05.02.05 Brüdenkondensat (Medienüb... EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 139

[Seite 140]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.06. Trinkwasser (Medienübergabestation)

Armaturen

05.02.06.1 Absperrventil DN50, PN16

Absperrventile für Trinkwasser für Temperaturen von 0-50°C geeignet Freigabe für Trinkwasser (DVGW)

AKZ-Nr.: TW1.TV01.2H01 TW1.TV01.2H02 TW1.TV01.2H03 TW1.TV01.2H08

Kurze Baulänge DIN EN 558/14 Flansch DIN EN 1092-2 Type 21 EPDM-Profilring ; weichdichtend elektrische Kunstoffbeschichtung (EKB)

Medium: Trinkwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

4 St EUR______________ EUR ____________

05.02.06.2 Absperrventil DN32, PN16

3 St EUR______________ EUR ____________

05.02.06.3 Absperrventil DN25, PN16

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 140

[Seite 141]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

1 St EUR______________ EUR ____________

Fittinge & Halterungen

05.02.06.4 Mauerrohr DN 50 PN 16 Werkstoff 1.4404

Als FF-Stück DN 50 mit Mauerkragen, für Wanddurchführung Kellerenwässerung.

AKZ-Nr.: TW1.TV01.2X12 TW1.TV01.2X13

Werkstoff Edelstahl 1.4404

Wandstärke Bauwerk: ca. 40 cm

Schalungsbündig nach DIN EN 1092 mit angeschweißten Gewindehülsen als Muttern

Das Mauerrohr ist zur Herstellung der Wanddurchführung an den AN Los 1 Bautechnik Spezial- und Tiefbau TGA zu liefern.

Montage erfolgt durch den AN Los 1 Bautechnik Spezial- und Tiefbau TGA.

Vor dem Verguss ist die Lage des Mauerrohres zu überprüfen (Anschluss an Bestand, Lochbild Flansch).

Länge Flansch-Flansch: 40 cm Durchmesser: DN 50 Druckstufe: PN 16

2 St EUR______________ EUR ____________

05.02.06.5 Trinkwasserverteiler DN100 PN16 Werkstoff 1.4404

Edelstahlverteiler mit 5 Stutzen

Edelstahlverteiler nach EN 10217-7 / DIN EN ISO 1127 WIG. Werkstoff 1.4404. Aufstellung auf entsprechenden Konsolen (inkl.)

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 141

[Seite 142]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Anschlussstutzen als Rohrstutzen als Flanschenstutzen PN 16 ausgeführt. Alle Stutzen sind auf Höhe der Absperrarmaturen ausgerichtet und wahlweise von oben, seitlich oder unten möglich.

Der Edelstahlverteiler ist werksseitig mit 16 bar druckgeprüft.

3 x Flansch DN32/PN16, oben 2 x Flansch DN50/PN16, oben 1 x Flansch DN25/PN16, unten: Entleerung

Stahlkonsolen (beschichtet gegen Korrosion)

Medium: Trinkwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.06.6 Halterungen für den Trinkwasser

Halterungen für den Trinkwasserverteiler

Stahlkonsolen (beschichtet gegen Korrosion)

Halter & Schellen in V2A

1 psch EUR______________ EUR ____________

05.02.06.7 Gerade Rohrleitungen DN 50 PN 16 Werkstoff 1.4404

geschweißtes gerades Rohr DN 50 PN 16

gemäß: DIN 17457 / EN 10217-7 Werkstoff: 1.4404

DA 60,3mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse ist gemäß PN16 einzuhalten

3.1 Materialzeugnis gemäß DIN 10204

Medium: Trinkwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 142

[Seite 143]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

8,5 m EUR______________ EUR ____________

05.02.06.8 Rohrbogen 90° Typ 2D DN 50 PN 16 Werkstoff 1.4404

Geschweißter Rohrbogen 90° Typ 2D DN 50 PN 16

gemäß EN 10253-4 Werkstoff: Edelstahl 1.4404

DA 60,3mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse ist gemäß PN16 einzuhalten

Medium: Trinkwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

6 St EUR______________ EUR ____________

05.02.06.9 Rohrbogen 90° Typ 3D DN 50 PN 16 Werkstoff 1.4404

Geschweißter Rohrbogen 90° Typ 3D DN 50 PN 16

gemäß EN 10253-4 Werkstoff: Edelstahl 1.4404

DA 60,3mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse ist gemäß PN16 einzuhalten

3.1 Materialzeugnis gemäß DIN 10204

Medium: Trinkwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.06.10 Blindflansch DN 32 PN 16 Werkstoff 1.4404

Flansch EN 1092-1/05/DN 32/PN 16/1.4404

3.1 Materialzeugnis gemäß DIN 10204

Medium: Trinkwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

3 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 143

[Seite 144]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.06.11 Blindflansch DN 25 PN 16 Werkstoff 1.4404

Flansch EN 1092-1/05/DN 25/PN 16/1.4404

Entleerung Trinkwasserverteiler

3.1 Materialzeugnis gemäß DIN 10204

Medium: Trinkwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.06.12 Vorschweißflansche Typ11 DN 50 PN 16 Werkstoff 1.4404

Flansch EN 1092-1/11/DN 50/PN 16/1.4404

3.1 Materialzeugnis gemäß DIN 10204

Medium: Trinkwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

10 St EUR______________ EUR ____________

05.02.06.13 Isolierung der Trinkwasserleitungen gemäß GEG 2024& EnEV

Der Edelstahl-Trinkwasserverteiler sowie die Trinkwasser-Rohrleitung mit Armaturen müssen innerhalb vom Pumpenhaus gemäß GEG 2024 & EnEV gegen Schwitzwasser isoliert werden. (verzinkte Bleche)

Um die Armaturen können die Isolierungen gesondert gelöst/befestigt werden.

Umgebungstemperatur: 10 °C

Medium: Trinkwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

1 psch EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Untertitel 05.02.06 Trinkwasser (Medienübergab... EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 144

[Seite 145]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.07. Stadtwasser (Medienübergabestation)

Armaturen

05.02.07.1 Absperrventil DN40, PN16

Absperrventile für Stadtwasser für Temperaturen von 0 - 50 °C geeignet Freigabe für Trinkwasser

AKZ-Nr.: SW0.SV01.2H05

Kurze Baulänge DIN EN 558/14 Flansch DIN EN 1092-2 Type 21 EPDM-Profilring ; weichdichtend elektrische Kunstoffbeschichtung (EKB)

Medium: Stadtwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.07.2 Absperrventil DN32, PN16

Absperrventile für Stadtwasser für Temperaturen von 0 - 50 °C geeignet Freigabe für Trinkwasser

AKZ-Nr.: SW0.SV01.2H04 SW0.SV01.2H06 SW0.SV01.2H07

Kurze Baulänge DIN EN 558/14 Flansch DIN EN 1092-2 Type 21 EPDM-Profilring ; weichdichtend elektrische Kunstoffbeschichtung (EKB)

Medium: Stadtwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

3 St EUR______________ EUR ____________

05.02.07.3 Absperrventil DN25, PN16

Absperrventile für Stadtwasser für Temperaturen von 0 - 50 °C geeignet Freigabe für Trinkwasser

AKZ-Nr.: SW0.SV01.2H

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 145

[Seite 146]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

08

Kurze Baulänge DIN EN 558/14 Flansch DIN EN 1092-2 Type 21 EPDM-Profilring ; weichdichtend elektrische Kunstoffbeschichtung (EKB)

Medium: Stadtwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.07.4 Absperrschieber DN100, PN16

4 St EUR______________ EUR ____________

Fittinge & Halterungen

05.02.07.5 Mauerrohr DN 100 PN 16 Werkstoff 1.4404

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 146

[Seite 147]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

2 St EUR______________ EUR ____________

05.02.07.6 Stadtwasserverteiler DN200 PN16 Werkstoff 1.4404

Edelstahl mit 6 Stutzen oben und einem Entleerstutzen

Edelstahlverteiler nach EN 10217-7 / DIN EN ISO 1127 WIG. Werkstoff 1.4404 Aufstellung auf entsprechenden Konsolen

Anschlussstutzen als Flanschenstutzen PN 16 ausgeführt. Alle Stutzen sind auf Höhe der Absperrarmaturen ausgerichtet und wahlweise von oben, seitlich

Der Edelstahlverteiler ist werksseitig mit 16 bar druckgeprüft.

3 x Flansch DN32/PN16, oben 2 x Flansch DN100/PN16, oben 1 x Flansch DN40/PN16, oben 1 x Flansch DN25/PN16, unten, Entleerung

Stahlkonsolen (beschichtet gegen Korrosion)

Medium: Stadtwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

1 ST EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 147

[Seite 148]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.07.7 Halterungen für Stadtwasserverteiler

Halterungen für Stadtwasserverteiler

Stahlkonsolen (beschichtet gegen Korrosion)

Halter & Schellen in V2A

1 psch EUR______________ EUR ____________

05.02.07.8 Gerade Rohrleitungen DN 100 PN 16 Werkstoff 1.4404

geschweißtes gerades Rohr DN 100 PN 16

gemäß DIN 17457 / EN 10217-7 Werkstoff: 1.4404

DA 114,3mm

Medium: Stadtwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

10 m EUR______________ EUR ____________

05.02.07.9 Gerade Rohrleitungen DN 25 PN 16 Werkstoff 1.4404

gerade Rohrleitungen DN25 PN16

gemäß: DIN 17457 / EN 10217-7 Werkstoff: 1.4404

DA 33,7mm

Medium: Stadtwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

6 m EUR______________ EUR ____________

05.02.07.10 Rohrbogen 90° Typ 2D DN 100 PN 16 Werkstoff 1.4404

Geschweißter Rohrbogen 90° Typ 2D DN 100 PN 16

gemäß EN 10253-4 Werkstoff: 1.4404

DA 114,3mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse ist gemäß PN16

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 148

[Seite 149]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

einzuhalten

Medium: Stadtwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

3 St EUR______________ EUR ____________

05.02.07.11 Rohrbogen 90° Typ 3D DN 100 PN 16 Werkstoff 1.4404

Geschweißter Rohrbogen 90° Typ 3D DN 100 PN 16

gemäß EN 10253-4 Werkstoff: 1.4404

DA 114,3mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse ist gemäß PN16 einzuhalten

Medium: Stadtwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.07.12 Rohrbogen 90° Typ 2D DN 25 PN 16 Werkstoff 1.4404

Geschweißter Rohrbogen 90° Typ 2D DN 25 PN 16

gemäß EN 10253-4 Werkstoff: 1.4404

DA 33,7mm

DIN 21057-11 SS-Rohrleitungsklasse ist gemäß PN16 einzuhalten

Medium: Stadtwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

4 St EUR______________ EUR ____________

05.02.07.13 Blindflansch DN 40 PN 16 Werkstoff 1.4404

Flansch EN 1092-1/05/DN 40/PN 16/1.4404

Medium: Stadtwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 149

[Seite 150]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.02.07.14 Blindflansch DN 32 PN 16 Werkstoff 1.4404

Flansch EN 1092-1/05/DN 32/PN 16/1.4404

Medium: Stadtwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

2 St EUR______________ EUR ____________

05.02.07.15 Blindflansch DN 25 PN 16 Werkstoff 1.4404

Flansch EN 1092-1/05/DN 25/PN 16/1.4404

Medium: Stadtwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.07.16 Vorschweißflansche Typ11 DN 100 PN 16

Flansch EN 1092-1/11/DN100/PN16/1.4404

Medium: Stadtwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

10 St EUR______________ EUR ____________

05.02.07.17 Isolierung der Stadtleitungen gemäß GEG 2024& EnEV

Der Edelstahl-Stadtwasser-Verteiler sowie die Stadtwasser-Rohrleitung mit Armaturen müssen innerhalb vom Pumpenhaus gemäß GEG 2024 & EnEV gegen Schmitzwasser isoliert werden. (verzinkte Bleche)

Um die Armaturen können die Isolierungen gesondert gelöst/befestigt werden.

Umgebungstemperatur: 10 °C

Medium: Stadtwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

05.02.07.18 20m Schlauchsystem für 3/4 Zoll-Schlauch incl. Wasserpistole

= 20m Automatischer Schlauchaufroller für 3/4 Zoll-Schlauch incl. Wasserpistole als Reinigungsanlage

AKZ-Nr.: SW0.SV01.2X10

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 150

[Seite 151]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Anbindung an den Stadtwasserverteiler über eine feste Rohrleitung 1.4404 (ca. 3,5m) incl. Fittinge; Halter

PVC-Schlauch (bis 15bar)

Schlauchtrommel mit Schlauch (>=20m 3/4 Zoll Ø), Wandmontage Mit Wandhalterung für schwenk- & mehrstufig arretierbare sowie links- oder rechtsseitig montierbare Trommel

Aus pulverbeschichtetem Stahl, abnehmbar und mobil mit großen Füßen für festen Stand Inkl. Wandhalterung mit Befestigungsmaterial Handkurbel für leichtes Aufrollen und mit praktischem, gummiertem Kurbelgriff Hochwertige Materialien, besonders strapazierfähig und langlebig

mit Wasserpistole am Schlauchende

=> zusätzliche Zwischenabsperrarmatur vor der Schlauchtrommel in Bedienerhöhe

Medium: Stadtwasser Betriebsdruck: 9 barg bei 8 - 15 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Untertitel 05.02.07 Stadtwasser (Medienübergab... EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 151

[Seite 152]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Gesamtsumme Titel 05.02 Rohrleitungen EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 152

[Seite 153]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.03. Messtechnik

05.03.01. Mischwasserpumpensumpf - Füllhöhe

05.03.01.1 ATEX (Zone2) LI Magnetischer Füllstandanzeiger über Schwimmerkörper

Magnetischer Füllstandanzeiger (ATEX Zone 2)

PCE-Kategorie: L PCE-Verarbeitungsfunktionen: ISA

AKZ-Nr.: =KABU_.PW0.PW01.3L06 =KABU_.PW0.PW01.3L07

Grundkörper: Edelstah 1.4404l und produktberührte Teile Anzeigesäule mit magnetisch-gekoppelten Drehklappen in 2 Farben (weiss & rot)

Hermetisch dichten Rohrkörper Edelstahl/Borosilikatglas 3.3 (gemäß ISO 3585) Orange Klappen für Anzeige von Schwimmerausfall

Skaleneinteilung am Grundkörper in cm bezogen auf den Sumpfboden (0,00cm)

Prozessanschlüsse: 2 x DN50 PN10 gemäß DIN-EN 1092-1 seitliche Prozessanschlüsse

Entlüftungsanschluss G 1/2" mit Absperrarmatur Abstand zwischen den Prozessanschlüssen: 1700mm (Rohrmitte zu Rohrmitte)

Drainage-Anschluss (unten;axial zum Anzeigerohr) in 3/4" Innen-Gewinde

Systemdruck: max. 5barg

Grenzschalter: Bistabiler Reed-Schalter (SPDT) /einstellbar, der durch einen Magnetschwimmer in einem daneben befindlichen Bezugsgefäß bestätigt wird)

Messmedium: Abwasser/Schmutzwasser ggf. mit Fäkalien-Anteil Temp.-Range: 4-40°C

Mit 2 Grenzwertschalter min./max. (Bodenabstand zum Sumpfbecken: 0,990m & 2,120m Schaltpunkte min. & max.-Schaltpunkt)

Messgröße: Primäre Messgröße: Position des Schwimmermagneten im Bezugsgefäß

Sekundär Messgröße: Füllstand oder Volumen der

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 153

[Seite 154]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Flüssigkeit im MW-Sumpf

CE-Kennzeichnung EU-Druckgeräte-Richtlinie

Konstruktionsnorm: EN 13445

Ausgabesignal: 2 x Zweileiter.-Ausgang Spannungsversorgung: 10-35V DC (EX)

Kabeleinführung: M20 x 1,5; 1/2 NPT Schutzart: IP66/IP68 (über 2 Wochen in einer Tiefe von 1,5m)

Relative Luftfeuchte: 0-99%

Allgemeines: Fabrikat: VEGA

2 St EUR______________ EUR ____________

05.03.01.2 ATEX (Zone 2) Radar-Füllstandsmessung Pumpensumpf

ATEX (Zone 2) Radar-Füllstandsmessung Pumpensumpf

PCE-Kategorie: L PCE-Verarbeitungsfunktionen: IRCA

AKZ-Nr.: =KABU_.PW0.PW01.3L01 =KABU_.PW0.PW01.3L08

Füllstandsmessung MW-Pumpensumpf - Ex-geschützt

gemäß ATEX (Zone 2)

Ausführung Radar Messgerät Füllstandsmessung (MW-Sumpf) von Flüssigkeit inkl. Messumformer,

Ausführung in Edelstahl (Dichtungen in EPDM)

Gehäuse: Kunststoff Prozessanschluss: 316L/EPDM Kunststoff-Horn-Antenne und Edelstahl-Halter mit gekapseltem Antennensystem (W-Band / 80 GHz-Technologie) Abstrahlwinkel: 3° Messabweichung: <= 1mm

Die Lieferung erfolgt inkl. Versorgungs- und Auswertegerät mit integriertem Überspannungsschutz für Signal- und Energieversorgungsleitungen sowie eigensicherem Messumformerspeisegerät.

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 154

[Seite 155]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Es ist eine separate Anzeige vorzusehen, auf der die Messwerte mehrerer Messgeräte dargestellt werden können. Die Anzeige soll im Pumpenraum an der Wand angebracht werden.

Es ist eine zweiter Stromausgang zur Schaumerkennung vorzusehen.

Der Sensor wird an der Bühne im MW-Sumpf über einen entsprechenden Edelstahlhalter an einem Einbaustutzen montiert (inkl. Halterung). Die Halterung ist mit einem Schnellverschluss ausgestattet, um eine einfache Demontage des Sensors für Wartungs- und Reinigungszwecke zu ermöglichen.

Messhöhe: 0 - 5000mm

Messaufnehmer

Messbereich [m] 0 - 5m; je nach Halterhöhe Messmedium Schmutzwasser/Schaum/Abwasser

Messumformer Schutzart [IP] 66 Versorgungsspannung [V] 12-35V DC Ausgangssignal [mA] 4 - 20 HART Störungsmeldung ja Schutzart: IP66/IP67, IP66/IP68 (0,2bar/IP69)

Allgemeines: Fabrikat: VEGA

2 St EUR______________ EUR ____________

05.03.01.3 ATEX (Zone 2) Kapazitiver Grenzwertschalter Pumpensumpf (Flüssigkeit) min. & max.

Kapazitiver Grenzschalter mittels Stabsonde zur Überwachung vom Min. und Max.-Füllstand im MW-Sumpf (Abwasser)

PCE-Kategorie: L PCE-Verarbeitungsfunktionen: SA

AKZ-Nr.: =KABU_.PW0.PW01.3L02 =KABU_.PW0.PW01.3L03

Kunststoffgehäuse mit LED -40 bis +80°C Prozessanschluss & Prozess-Gehäuse: 316L Stab: vollisoliert Isolation: PTFE

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 155

[Seite 156]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Elektrode: 316L (430 kHz) Prozessdichtung: Klingersil C-4400

Länge: =KABU_.PW0.PW01.3L02 ca. 3,9m =KABU_.PW0.PW01.3L03 ca. 2,3m.

Befestigung an der Wand in der Nähe der Zugangsleiter mittels Edelstahl-Halter (mit im Lieferumfang). Die Halterung ist als Schnellverschluss ausgeführt, um ein einfaches Abnehmen zu ermöglichen.

Einschließlich mindestens zweier unterer Halterungen, um ein Schwanken der Sonde zu verhindern. Diese Halterungen müssen zum Entfernen des Geräts nicht demontiert werden.

Geäuse: Kunststoff PTB

gemäß ATEX (Zone 2)

Betriebsdaten Medium: Abwasser/Schmutzwasser Prozesstemperatur: 10 - 40 °C

Ausführung: Kapazitiver Grenzschalter zur Grenzstandserfassung mittels Eintauchen einer Stabsonde. Unabhängig von Temperatur, Dichte, Viskosität, Gasphase und Präsenz von Schaum.

Messprinzip: Kapazitiver Grenzschalter Prozessanschluss: Halterung & G 1 1/2 (ISO 228 T1)

Versorgungsspannung 10-36 V DC Signalübertragung Zweileiter-Ausgang Grenzwerte (frei einstellbar) 2 Stück Störungsmeldung ja Schutzart IP 66/67 Ex-Zulassung: mit ATEX / Zone 2 Kabelverschraubung: M20 x 1,5; 1/2 NPT

Hinweis: =KABU_.PW0.PW01.3L02 ist mit einer Zertifizierung mindestens nach SIL 1 auszuführen.

Allgemeines: Fabrikat: VEGA

2 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Untertitel 05.03.01 Mischwasserpumpensumpf -... EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 156

[Seite 157]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.03.02. Kellerentwässerung - max. Grenzschalter

05.03.02.1 Kapazitiver Grenzwertschalter Pumpenraum (Flüssigkeit) max.

Kapazitiver Grenzwertschalter Pumpenraum (Flüssigkeit) max.

PCE-Kategorie: L Verarbeitungsfunktion: A

AKZ-Nr.: 3L05

Kapazitiver Grenzschalter mittels Stabsonde zur Überwachung vom Max.-Füllstand im Pumpenraum (Abwasser)

Kunststoffgehäuse mit LED -40 bis +80°C Prozessanschluss & Prozess-Gehäuse: 316L Stab: vollisoliert Isolation: PTFE Elektrode: 316L (430 kHz) Prozessdichtung: Klingersil C-4400

Länge: ca. 0,15m ; befestigt an der Wand vom Pumpenraum-Sumpf mittels Edelstahl-Halter (mit im Lieferumfang) Geäuse: Kunststoff PTB

Montage mit geschweißtem Edelstahl-Hilfsgestell (zu erstellen vom Auftragsnehmer)

Betriebsdaten Medium: Abwasser/Schmutzwasser Prozesstemperatur: 10 - 40 °C

Ausführung: Kapazitiver Grenzschalter zur Grenzstandserfassung mittels Eintauchen einer Stabsonde. Unabhängig von Temperatur, Dichte, Viskosität, Gasphase und Präsenz von Schaum.

Messprinzip: Kapazitiver Grenzschalter Prozessanschluss: Halterung & G 1 1/2 (ISO 228 T1)

Versorgungsspannung 10-36 V DC Signalübertragung Zweileiter-Ausgang Grenzwerte (frei einstellbar) 1 Stück Störungsmeldung ja Schutzart IP 66/67 Kabelverschraubung: M20 x 1,5; 1/2 NPT

Allgemeines: Fabrikat: VEGA

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 157

[Seite 158]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

1 St EUR______________ EUR ____________

05.03.02.2 Radar-Füllstandsmessung Pumpenraumsumpf

Radar-Füllstandsmessung Pumpenraumsumpf

PCE-Kategorie: L PCE-Verarbeitungsfunktionen: CSA

AKZ-Nr.: =KABU_.PW0.PW01.3L04

Füllstandsmessung Pumpenraumsumpf

Ausführung Radar Messgerät Füllstandsmessung von Flüssigkeit inkl. Messumformer,

Ausführung in Edelstahl (Dichtungen in EPDM)

Gehäuse: Kunststoff Prozessanschluss: 316L/EPDM Kunststoff-Horn-Antenne und Edelstahl-Halter mit gekapseltem Antennensystem (W-Band / 80 GHz-Technologie) Abstrahlwinkel: 3° Messabweichung: <= 1mm

Die Lieferung erfolgt inkl. Versorgungs- und Auswertegerät mit integriertem Überspannungsschutz für Signal- und Energieversorgungsleitungen sowie eigensicherem Messumformerspeisegerät.

Der Sensor wird im Pumpenraum mittels eines entsprechenden Edelstahlhalters an einem Einbaustutzen an der Wand montiert (einschließlich Halterung). Die Halterung ist mit einem Schnellverschluss ausgestattet, um eine einfache Demontage des Sensors zu Wartungs- und Reinigungszwecken zu ermöglichen.

Messhöhe: 0 - 500 mm

Messaufnehmer

Messbereich [m] 0 - 0,5m; je nach Halterhöhe Messmedium Abwasser

Messumformer Schutzart [IP] 66 Versorgungsspannung [V] 12-35V DC

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 158

[Seite 159]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Ausgangssignal [mA] 4 - 20 HART Störungsmeldung ja Schutzart: IP66/IP67, IP66/IP68 (0,2bar/IP69)

Allgemeines: Fabrikat: VEGA

1 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Untertitel 05.03.02 Kellerentwässerung - max. G... EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 159

[Seite 160]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.03.03. Mischwasser - örtliches Manometer

05.03.03.1 Örtliches Manometer für Betriebsparameter (Stadtwasser & Trinkwasser)

AKZ-Nr.: TV01.3P01 SV01.3P01

Anzeige 0 - 10bar Prozessanschluß: G1/2 Rohrfeder-Manometer Glyzerin-Füllung; Nenngröße 100 für Trinkwasser und Stadtwasser inkl. Stutzen

2x Einbausysteme zu je:

  1. 1 x Anschlusszapfen DIN16282; Form 6 G 1/2; 1.4571 / Anschweißmuffe
  2. 2 x Spannmuffe DIN 16283; G 1/2; 1.4571
  3. 2 x Flachdichtring DIN 16258; 6,2 x 17,5 x2 ; 1.4571
  4. Absperrventil DIN 16270; Form : A G1/2; 1.4571 1 x Druckmessgerät wie oben beschrieben

2 St EUR______________ EUR ____________

05.03.03.2 Manometer Saugseite MW-Pumpen

AKZ-Nr.: =KABU_.PW0.PW01.3P01 =KABU_.PW0.PW01.3P02 =KABU_.PW0.PW01.3P03

3 x Rohrfeder-Manometer; CrNi-Stahl-Ausführung mit Glyzerin-Füllung; Nenngröße: 100; Anzeigebereich: -1 bis +1,5 bar; Prozessanschluss: G 1/2 B; Anschlusslage: unten; Mehrschichten-Sicherheitsglas; Standardanzeige; Genauigkeitsklasse 1,0; Werkstoffsystem: Messsystem 316L; Schutzart: IP65; Messstofftemperatur: max. 50 °C // Umgebung: -40 bis +60 °C Materialzeugnis: 3.1 gemäß DGRL DIN 10204

3x Einbausysteme zu je:

  1. 1 x Anschlusszapfen DIN16282; Form 6 G 1/2; 1.4571 / Anschweißmuffe
  2. 2 x Spannmuffe DIN 16283; G 1/2; 1.4571
  3. 2 x Flachdichtring DIN 16258; 6,2 x 17,5 x2 ; 1.4571
  4. Absperrventil DIN 16270; Form : A G1/2; 1.4571
  5. 1 x Druckmessgerät wie oben beschrieben

3 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Untertitel 05.03.03 Mischwasser - örtliches Man... EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 160

[Seite 161]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.03.04. Mischwasser - Drucktransmitter mit Anzeige

05.03.04.1 Drucksensor (Transmitter) Abwasserpumpen

PCE-Kategorie: P PCE-Verarbeitungsfunktionen : ISA

AKZ-Nr.: =KABU_.PW0.PW01.3P11 =KABU_.PW0.PW01.3P22 =KABU_.PW0.PW01.3P33

Drucktransmitter mit Anzeigedisplay (vorOrt) Messbereich: 0 bis +6 barg Medientemperatur: 0 °C bis 40 °C Messgenauigkeit: 0,5 % Gewindeanschluss: G 1/2 Medienberührt Werkstoff: 316L Dichtungswerkstoff: Abwasser Schutzart: IP66/IP67 gemäß ATEX (Zone 2) Ausgangssignal: 4-20 mA plus HART Umgebungstemperatur: 5 - 20 °C Materialzeugnis: 3.1 gemäß DGRL DIN 10204

3x Einbausysteme zu je:

  1. 1 x Anschlusszapfen DIN16282; Form 6 G 1/2; 1.4571 / Anschweißmuffe
  2. 2 x Spannmuffe DIN 16283; G 1/2; 1.4571
  3. 2 x Flachdichtring DIN 16258; 6,2 x 17,5 x2 ; 1.4571
  4. Absperrventil DIN 16270; Form : A G1/2; 1.4571
  5. 1 x Druckmessgerät wie oben beschrieben

Allgemeines: Fabrikat: VEGA

3 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Untertitel 05.03.04 Mischwasser - Drucktransmit... EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 161

[Seite 162]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.03.05. Trinkwasser - Durchfluss

05.03.05.1 Durchflussmessung (MID) DN 50 PN 16

PCE-Kategorie: F PCE-Verarbeitungsfunktionen: IR

AKZ-Nr.: =KABU_.TW1.TV01.3F01

Medium: Trinkwasser

Messmethode: Magnetisch Induktiver Wasserzähler Prozessanschluss: DN50 PN16 => Rohrleitung: Edelstahl 1.4404 PN16 Einbaulänge: 200mm ohne Dichtunge n Flanschmaterial: Edelstahl Messstofftemp: -5 bis 40 °C Schutzart: IP 66/67 (NEMA 4X/6P) nach EN 60529 Kalibrierung: GKL // Modul D, Genauigkeitsklasse 1, gesichert & verblombt ( mit Kalibrier-Zeugnis)

Messstoff: Trinkwasser Messbereich: 0,0 bis 20,0 m³/h Temperatur: 10°C Druck: 10 barg Dichte: 0,9997 kg/L

Keine Vor- und Nachlaufstrecke

Hilfsenergie: 100 - 230 V AC, 50/60 Hz Kabelverschraubung: 2 x M20 x 1,5 Doku.: deutsch Visualisierung: Anzeige Display vor Ort Ausgabesignal: 4 - 20mA mit HART

Materialzeugniss 3.1 gemäß DGRL nach EN 10204

inkl. Erdungszubehör

Allgemeines: Fabrikat: ABB

1 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Untertitel 05.03.05 Trinkwasser - Durchfluss EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 162

[Seite 163]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.03.06. Stadtwasser - Durchfluss

05.03.06.1 Durchflussmessung (MID) DN 100 PN 16

PCE-Kategorie: F PCE-Verarbeitungsfunktionen: IR

AKZ-Nr.: =KABU_.SW0.SV01.3F01

Medium: Stadtwasser

Messmethode: Magnetisch Induktiver Wasserzähler Prozessanschluss: DN100 PN16 => Rohrleitung Edelstahl 1.4404 PN16 Einbaulänge: 250mm ohne Dichtungen Flanschmaterial: Edelstahl Messstofftemp: -5 bis 40 °C Schutzart: IP 66/67 (NEMA 4X/6P) nach EN 60529 Kalibrierung: GKL // Modul D, Genauigkeitsklasse 1, gesichert & verblombt ( mit Kalibrier-Zeugnis)

Messstoff: Stadtwasser Messbereich: 0,0 bis110,0 m³/h Temperatur: 10 °C Druck: 10 barg Dichte: 0,9997 kg/L

Keine Vor- und Nachlaufstrecke

Hilfsenergie: 100 - 230 V AC, 50/60 Hz Kabelverschraubung: 2 x M20 x 1,5 Doku.: deutsch Visualisierung: Anzeige Display vor Ort Ausgabesignal: 4 - 20mA mit HART

Materialzeugniss 3.1 gemäß DGRL nach EN 10204

inkl. Erdungszubehör

Allgemeines: Fabrikat: ABB

1 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Untertitel 05.03.06 Stadtwasser - Durchfluss EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 163

[Seite 164]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.03.07. Mischwasser - Durchfluss

05.03.07.1 Durchflussmessung (MID) DN 400 PN 10

PCE-Kategorie: F PCE-Verarbeitungsfunktionen: IRS & PCE-Kategorie: T PCE-Verarbeitungsfunktionen: IRS

AKZ-Nr.: =KABU_.PW0.PW01.3F01 =KABU_.PW0.PW01.3T03

Messmethode: Magnetisch Induktiver Durchflussmesser Prozessanschluss: DN400 PN10 Einbaulänge: 600 mm ohne Dichtungen Flanschmaterial: Stahl P250GH + Hartgummi + Hastelloy C22 Elektroden Messstofftemp: -5 bis 80 °C inkl. inkludiert Temperaturmessung TIR 3T03 mit 4 - 20 mA (HART) Schutzart: IP 66/67 (NEMA 4X/6P) nach EN 60529 Kalibrierung: GK // Modul D, Genauigkeitsklasse 1, gesichert & verblombt ( mit Kalibrier-Zeugnis)

Messstoff: Abwasser Messbereich: 200-1200 m³/h Druckauslegung: 10 barg (nominal 2,5 barg) Dichte: 0,9997 kg/L Keine Vor- und Nachlaufstrecke

Hilfsenergie: 100 - 230 V AC, 50/60 Hz Kabelverschraubung: 2 x M20 x 1,5 Doku.: deutsch Visualisierung: Anzeige Display vor Ort Ausgabesignal: 4 - 20mA mit HART inkl. Messumformer (Leerrohrerkennung & Leitfähigkeitsmessung, Gasblasen, Elektrodenfunktion, Strömungsprofilerkennung & Temperaturanzeige

Materialzeugniss 3.1 gemäß DGRL nach EN 10204

inkl. Erdungszubehör

Allgemeines: Fabrikat: ABB

1 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Untertitel 05.03.07 Mischwasser - Durchfluss EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 164

[Seite 165]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.03.08. Brüdenkondensat - Durchfluss

05.03.08.1 Durchflussmessung (MID) DN 65 PN 16

PCE-Kategorie: F PCE-Verarbeitungsfunktionen: IR & PCE-Kategorie: T PCE-Verarbeitungsfunktionen: IR

AKZ-Nr.: =KABU_.PB0.KY01.3F01 =KABU_.PB0.KY01.3T01

Medium: Brüdenkondensat

Messmethode: Magnetisch Induktiver Durchflussmesser Prozessanschluss: DN65 PN16 Einbaulänge: 200 mm ohne Dichtungen Flanschmaterial: Stahl P250GH + Hartgummi + Hastelloy C22 Elektroden Messstofftemp: -5 bis 50 °C inkl. inkludiert Temperaturmessung TIR 3T03 mit 4 - 20 mA (HART) Schutzart: IP 66/67 (NEMA 4X/6P) nach EN 60529 Kalibrierung: GK // Modul D, Genauigkeitsklasse 1, gesichert & verblombt ( mit Kalibrier-Zeugnis)

Messstoff: Brüdenkondensat Messbereich: 0-40 m³/h Druckauslegung: 10 barg (nominal 2,5 barg) Dichte: 0,9997 kg/L Keine Vor- und Nachlaufstrecke

Hilfsenergie: 100 - 230 V AC, 50/60 Hz Kabelverschraubung: 2 x M20 x 1,5 Doku.: deutsch Visualisierung: Anzeige Display vor Ort Ausgabesignal: 4 - 20mA mit HART inkl. Messumformer (Leerrohrerkennung & Leitfähigkeitsmessung, Gasblasen, Elektrodenfunktion, Strömungsprofilerkennung & Temperaturanzeige

Materialzeugniss 3.1 gemäß DGRL nach EN 10204

inkl. Erdungszubehör

Allgemeines: Fabrikat: ABB

1 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Untertitel 05.03.08 Brüdenkondensat - Durchfluss EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 165

[Seite 166]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Gesamtsumme Titel 05.03 Messtechnik EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 166

[Seite 167]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

05.04. Apparate

05.04.01. Nahwärmeapparate (Rechenhaus)

05.04.01.1 Membran-Ausdehnungsgefäß 800 l Druckhaltung NW

AKZ-Nr.: X2

Membran-Ausdehnungsgefäß, 6 barg

Im Bestand ist ein Variomat-Folgegefäß VF 800 mit einem Sicherheitsventil (6 bar) verbaut. Das neue Membran-Ausdehnungsgefäß muss mit dem bestehenden Ausdehnungsgefäß kompatibel sein.

Nennvolumen: 800 Liter Nutzvolumen: >=720 Liter Max. zul. Systemtemperatur: 120 °C Min. zul Betriebstemperatur: 0 °C Max. zuzl Betriebstemperatur: 70 °C Max. zul. Betriebsdruck: 6 bar Anschluss: G1" // DN25

austauschbare Vollmembrane nach DIN EN 13831 stehend mit Fußkonstruktion außen kunststoffbeschichtet mit Peilrohrenentgasung inklusive angeschweißter seitlicher Muffe eines Membranbruchmelders (verschlossen) Grundgefäß VG inkl. Messumformer für Niveuamessung

Baulich zu klären: Durchmesser: 740 mm Höhe: 2272 mm Höhe Wasseranschluss: 177 mm

Zulassung gemäß EU-Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU Gefäß mit DIN EN 13831 & VDI 4708-Zulassung bzw. AD2000

1 St EUR______________ EUR ____________

05.04.01.2 Membran-Ausdehnungsgefäß 140 l Druckhaltung NW

AKZ-Nr.: X1

Membran-Ausdehnungsgefäß, 6 barg

Im Bestand ist ein Membran-Druckausdehnungsgefäß N 140 REFLEX mit einem Betriebsüberdruck von 6 bar(g) verbaut. Das neue Membran-Ausdehnungsgefäß muss mit dem bestehenden Ausdehnungsgefäß kompatibel sein.

Membran-Druckausdehnungsgefäß für geschlossene Heiz- u.

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 167

[Seite 168]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Kühlwassersysteme mit Gewindeanschlüsse: R1" Nennvolumen: 140 Liter max.: >= 126 Liter Betriebsüberdruck: 6 bar Gasvordruck werkseitig: 1,5 bar zulässige Betriebstemperatur: 70 °C max. zulässige Systemtemperatur: 120 °C Nicht tauschbare Halbmembrane nach DIN EN 13831 Zulassung gemäß EU-Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU Gefäß nach DIN EN 13831 Druckgerät gemäß 2014/68/EU inkl. Epoxidharzbeschichtung mit Gewindeanschlüsse

Durchmesser: 512mm max. Höhe: 890mm Höhe Wasseranschluss: 172mm

1 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Untertitel 05.04.01 Nahwärmeapparate (Rechen... EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 168

[Seite 169]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Gesamtsumme Titel 05.04 Apparate EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 169

[Seite 170]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

  1. EMSR

06.01. Vorbemerkungen

  1. Allgemeine Projektbeschreibung

Hinweise zum Leistungsverzeichnis Das Leistungsverzeichnis ist gegliedert in

Gewerk 2 Ziffern (bspw. 04.) Titel 2 Ziffern (bspw. 04.03.) Positionen 2 Ziffern (bspw. 04.03.01)

Die Leistungen sind unter der Position kostenmäßig zu beziffern.

Dieser Angebotspreis muss neben der positionsbezogenen Spezifikation die Vorbemerkungen zu den Positionen und Titeln sowie die nachfolgend unter Lieferumfang beschriebenen Leistungen berücksichtigen.

  1. Beschreibung der Maßnahme Im Wesentlichen sind im vorliegenden Leistungsverzeichnis folgende Leistungen enthalten:

Niederspannungsverteilung: · Neubau NSV 7 Felder · 400/ 230V; 3~PE/N; 630 A

Automatisierung, Fernwirk- und Netzwerktechnik: Alle Schaltanlagen sind mit abgesetzten Profinet Baugruppen an die übergeordnete Steuerung anzubinden.

Integration in das Leit- und Automatisierungssystem des Wupperverbands

Doppelboden Im E-Raum ist ein Doppelboden aufzubauen inkl. Rahmen für Schaltschränke, USV und EDV-Schaltschrank

Kabelverlegesysteme Die Hauptwege sind mit Kabelrinnen und Steigeleitern auszubauen. Auf den Kabelrinnen und Steigeleitern ist ein Kupferseil mitzuführen. Abzweigungen sind mit Installationsrohr auszubauen.

Brandmeldeanlage Es sind Komponenten der BMA zu installieren und mit der Unterstation in der WSW-Übergabestation zu verbinden.

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 170

[Seite 171]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Dort sind die Komponenten einzuprogrammieren.

EMA/ZuKon Es sind die Komponenten der Einbruchmeldeanlage und der Zutrittskontrolle zu installieren und mit der Unterstation in der WSW-Übergabestation zu verbinden

Haustechnik Es sind diverse Komponenten, wie die Kellerentwässerungspumpe, die Beleuchtung etc zu montieren und anzuschliessen. Der Kran aus dem Los ist anzuschliessen.

Die Innen- und Außenbeleuchtung ist zu montieren und anzuschließen

Die Sicherheitsbeleuchtung ist zu montieren und anzuschließen und mit der Zentrale der Sicherheitsbeleuchtung in der WSW zu verbinden

  1. Planunterlagen Folgende Planunterlagen und Dokumente liegen dem Leistungsverzeichnis bei:

1.) Lageplan Zeichnungs-Nr.:1480068-05-L-001

2.) Lageplan - Baustelleneinrichtungskonzept Zeichnungs-Nr.:1480068-05-L-004

3.) NS-Energieversorgung Zeichnungs-Nr.: 1480068-05-E-002

4.) HT-Medienübergabe Zeichnungs-Nr.: 1480068-05-E-004

5.) Konfigurator Prozessleittechnik Zeichnungs-Nr.: 1480068-05-E-005

6.) Erdung und Potentialausgleich Medienübergabestation Zeichnungs-Nr.: 1480068-05-E-007

7.) Installation Medienübergabestation Zeichnungs-Nr.: 1480068-05-E-009

8.) Gefahrenmeldeanlage Medienübergabestation Zeichnungs-Nr.: 1480068-05-E-015

9.) Lageplan Energie- und Netzwerkverkabelung Zeichnungs-Nr.: 1480068-05-E-018

10.) Kabelbahnen Medienübergabestation Grundriss Zeichnungs-Nr.: 1480068-05-E-022

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 171

[Seite 172]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

11.) Kabelbahnen Medienübergabestation Schnitte Zeichnungs-Nr.: 1480068-05-E-023

12.) Bauzeitenplan Los 3

13.) ZTV-EMSRL-R2.07 Buchenhofen Stand: 01.08.2025

14.) Projektierungsrichtlinie Planung und Ausführung Leit_Automatisierungstechnik in der neuesten Fassung

15.) 1480068_Kabelliste Los 3

16.) 1480068_MÜ_KA_BU_AKZ_OKZ

17.) 1480068_Schnittstellenliste MÜ-MÜ

18.) 1480068Schnittstellenliste MÜ-extern

19.) 1480068-05-E-021 Schnittstellenschema

  1. Bauzeitenplan und Baukonzept Mit der Erstellung der Werks- und Montagepläne ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Der terminliche Ablauf ist mit dem durch den AG beauftragten Bauüberwacher abzustimmen.

Die Erstellung und Fortschreibung des Bauzeitenplanes gehört zu den vertraglichen Leistungen des AN.

Liefergrenzen, Lieferumfang Es wird jedem Bieter empfohlen, sich vor Abgabe des Angebotes vor Ort über die örtlichen Gegebenheiten ausreichend zu informieren.

Termine für eine Ortsbegehung erfolgen über die Vergabestelle

In den einzelnen Positionen sind sämtliche, für die vollständige Ausführung der geforderten Leistungen, notwendigen Arbeiten mit allen Nebenleistungen, den erforderlichen Materialien und Hilfmaterialien und Nebenkosten einzukalkulieren.

Die Vorbemerkungen enthalten Hinweise, die wegen der Allgemeingültigkeit nicht bei den Einzelbeschreibungen in den Spezifikationen wiederholt werden, jedoch bei der Kalkulation zu berücksichtigen sind. Aus Gründen der Vereinfachung wird bei den einzelnen Positionstexten auf alle selbstverständlichen Ausdrücke, wie z. B. liefern, verlegen, betriebsfertig montieren, anschließen etc. weitgehend verzichtet.

Soweit über die Ausführung der Lieferungen und

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 172

[Seite 173]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Leistungen Angaben in Zeichnungen, aber nicht in Spezifikationen oder Texten enthalten sind oder umgekehrt, gelten sie als in den jeweils anderen Vertragsunterlagen ebenfalls enthalten. Widersprüche innerhalb der Vertragsunterlagen hat der AN dem AG unverzüglich zur Entscheidung vorzulegen. Nichtbefolgung geht zu Lasten des AN.

Lieferungen und Leistungen sind einschl. aller zur Montage und Demontage erforderlichen Vorrichtungen sowie des gesamten Zubehörs zu erbringen, das für einen ordnungsgemäßen und sicheren Dauerbetrieb sowie für eine einwandfreie Wartung und Reparatur benötigt wird.

Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen

  1. CE-Kennzeichnung und Konformitätserklärung Mit der Annahme des Auftrages verpflichtet sich der Auftragnehmer, bei der Ausführung des Auftrages die grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen, entsprechend der Maschinen-Richtlinie 2006/42 EG nebst Änderungsrichtlinien, sowie der EMV-Richtlinie 2014/30/EU nebst Nachträgen und der Niederspannungs-Richtlinie 2014/35/EU nebst Nachträgen, die staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, insbesondere das Gerätesicherheitsgesetz sowie die auf diesem Gesetz beruhenden Rechtsverordnungen, die einschlägigen zu diesem Zeitpunkt gültigen Unfallverhütungsvorschriften und im übrigen die allgemein anerkannten sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Regeln zu beachten. Diese Verpflichtung ist Teil des Vertrages. Werden diese Regeln und Vorschriften nicht beachtet, so gilt der Vertrag als nicht erfüllt. Schadensersatzansprüche wegen sich daraus ergebender Folgen bleiben vorbehalten.

Entsprechend den vorgenannten Richtlinien 2006/42/EG, 2014/30/EU und 2014/35/EU sind alle relevanten Produkte mit einer CE-Kennzeichnung und Konformitätserklärung zu liefern.

  1. Verpackung, Versand, Lieferung Zu den vertraglichen Leistungen des Auftragnehmers gehören die Anlieferung des gesamten Lieferumfanges frei Verwendungsstelle einschl. Verpackung, Transportversicherung, Abladen und Einbringen in das Bauwerk, den Abtransport von Verpackungs- und Verbrauchsmaterial sowie von Baustellenabfällen, dieses gilt auch für Zwischenlagerungen. Die Ladung ist auch beim Transport innerhalb des Betriebsgeländes ordnungsgemäß zu sichern.

Er hat sich mit der örtlichen Bauleitung über die Anlieferungstermine und die Reihenfolge der Sendungen

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zu verständigen. Lieferteile sind so zu verpacken und zu versenden, dass sie in einwandfreiem Zustand auf der Baustelle eintreffen. Eventuell entstandene Transport-, Lager- oder sonstige Schäden sind vor der vorläufigen Übernahme zu Lasten des Auftragnehmers fachgerecht zu beheben.

Alle gelieferten Anlagenteile, die während der Bauphase durch direkte äußere Einwirkungen (wie z.B. Verschmutzung, Witterungseinflüsse usw.) Schaden nehmen können, sind bis zur endgültigen Abnahme durch geeignete Maßnahmen zu schützen.

  1. Montage Die Beschaffung des für die Montage erforderlichen Materials und Werkzeuges gehört, sofern in der Leistungsbeschreibung nichts anderes gefordert ist, zu den vertraglich vereinbarten Leistungen des Auftragnehmers.

Beim Betreten der Baustelle haben sich alle Personen des Auftragnehmers beim örtlichen Bauleiter bzw. dessen Beauftragten zu melden. Montagebeginn und -ende sowie länger als zwei Tage andauernde Arbeitsunterbrechungen sind dem Bauleiter bzw. dessen Beauftragten anzukündigen.

  1. ZTV Buchenhofen Bei der Kalkulation und der späteren Umsetzung der Maßnahmen sind die ZTV des Wupperverbands (WV) zu beachten. Sollten zwischen dem EMA-Standard des WV und dem vorliegenden Leistungsverzeichnis Widersprüche vorhanden sein, gilt folgende Reihenfolge zur Beachtung:

  2. Leistungsverzeichnis

  3. ZTV-EMSRL-R2.07 Stand 01.08.2025

Der Rest des LV bzw. der ZTV behält weiterhin seine Gültigkeit.

Arbeits- und Gesundheitsschutz Bei allen Arbeiten sind die Schutzvorschriften für die Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes einzuhalten. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, nur geeignetes, ausreichend qualifiziertes und unterwiesenes Personal unter Einhaltung der Arbeitsschutzvorschriften sowie einschlägiger, tariflicher und sonstiger Vorschriften einzusetzen. Es ist dem Auftraggeber eine Liste des eingesetzten Personals mit Qualifikationsnachweis vorzulegen. Dies beinhaltet auch das Personal des Nachunternehmers

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Zur Beachtung vor Arbeitsbeginn:

Gefährdungsbeurteilung Erstellung und Übergabe einer Gefährdungsbeurteilung des eingesetzten Personals an den AG.

Einweisung Die Einweisung des eingesetzten Personals hat entsprechend der Gefährdungsbeurteilung zu erfolgen.

Der AN verpflichtet sich, nur Nachunternehmer einzusetzen, deren Mitarbeiter ebenfalls den vorgenannten Anforderungen entsprechen, und ebenfalls die entsprechenden Arbeits- und Gesundheitsschutzvorschriften einhalten. Hierüber ist eine schriftliche Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer vom Auftraggeber vor Arbeitsantritt zu übergeben.

Die Kosten für den Arbeits- und Gesundheitsschutz: · Umsetzung, wie zuvor beschrieben · Vorhaltung der Schutzausrüstung mit den Geräten, die für das sichere Arbeiten erforderlich sind · Eigenkontrolle über die Einhaltung der erf. Maßnahmen sind in den Einheitspreisen mit einzukalkulieren.

Hinweise zu den angegebenen Leitfabrikaten: Der Wupperverband betreibt auf dem Gelände mehrere räumlich getrennte Infrastrukturanlagen. Der WV rüstet diese versorgungsrelevanten Anlagen mit einem einheitlichen technischen Standard (WV-Standard) aus, um die Betriebs-, Wartungs- und Schulungskosten für diese Anlagen zu reduzieren und die Sicherheit der Anlagen im möglichen Höchstmaß zu gewährleisten.

Um die Umsetzung des WV-Standards sicherzustellen, werden Leitfabrikate in einzelnen Positionen der Ausschreibung angegeben.

06.02. Niederspannungsschaltanlagen

Allgemeines Für die Ausführung der Niederspannungsschaltanlagen sind insbesondere nachfolgende Bestimmungen in ihrer jeweils gültigen Fassung zu berücksichtigen:

· DIN VDE 0100 · DIN VDE 0100, Teil 600 Prüfungen; Erstprüfungen · VDE 0110, Isolationskoordination · DIN EN IEC 61439-1 (VDE 0660-600-1), Niederspannungschaltgeräte und Niederspannungsschaltgeräte-Kombinationen

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· DGUV Vorschrift 3, Unfallverhütungsvorschrift Elektrische Anlagen und Betriebsmittel · ZTV EMSR u.a.Kapitel 4

Reduktionsfaktoren bezogen auf die Stromschienen, Kabel und alle Einbaukomponenten sind durch den Aufbau der Schaltanlage / Schottungen etc. in der Dimensionierung der Schaltanlage auf die geforderten Betriebsgrößen zu berücksichtigen

Der Allgemeine Aufbau der NS-Schaltanlagen ist in Zeichnung Nr. 1480068-05-E-002 dargestellt.

Technische Daten und Anforderungen der zu liefernden Anlage:

Nennisolationsspannung des Schienensystemes [V] 690 Luft- und KriechstreckenIsolationsgruppe C nach VDE 0110 Nennspannung [V] 400 Nennfrequenz [Hz] 50 Sammelschienen 5-polig (L1, L2, L3, N, PE) Nennstrom Sammelschienen [A] 630 Bemessungskurzzeit-stromfestigkeit (1s) [kA] 50 Umgebungstemperatur am Aufstellungsort Schutzart gemäß VDE 0470-1 [IP] 41 in ELT Schutzklasse I (geerdet) Überspannungskategorie III Verschmutzungsgrad 3 Schrankabmessungen gemäß DIN 41488-2

Weitere Ausführungsmerkmale der Schaltfelder

Die Schaltschränke verstehen sich komplett zusammengebaut und verdrahtet, betriebsfertig montiert und angeschlossen mit allen herangeführten Kabel und Leitungen, unter Mitlieferung der erforderlichen Kabelschuhe, Endverschlüsse, Zugentlastungen und sonstigen Materialien. In die Positionen der Schaltschränke sind die Sammelschienen,Montageplatten, Kabelkanäle, Schrankinnenbeleuchtung und Steckdose, Hutschienen, Klemmen usw. mit einzukalkulieren.

Ausführung der Schaltschränke Die Schaltanlagen (und Verteiler) verstehen sich komplett zusammengebaut und verdrahtet, betriebsfertig montiert und angeschlossen mit allen herangeführten Kabel und Leitungen, unter Mitlieferung der erforderlichen Kabelschuhe, Endverschlüsse und

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sonstigen Materialien. In die Positionen der Schaltschränke sind die Sammelschienen sowie Montagegerüste und Stecksysteme zur Aufnahme der Einschübe/Einsätze mit einzukalkulieren.

Alle Schaltschränke in Standausführung sind als Stahlblechschränke aus geschraubten oder geschweißten Profilrahmen, Stahlblech und mit Transportösen hergestellt (Ausnahme: kleine Unterverteilungen) auszuführen. Sie müssen stabil, verwindungssteif und selbsttragend sein. Die Schrankfarbe ist RAL 7035, Lichtgrau.

Die Türen sind als verwindungssteife Türen mit einem Öffnungswinkel von 120°, mit Sicherheitsschwenkhebelverschluss und umlaufender Profilgummidichtung auszuführen. Geräteeinbauten in den Türen erfordern eine entsprechende Versteifung. Schaltschranktüren dürfen nicht als Montageplatte verwendet werden. In der Tür eingebaute Geräte müssen rückseitig zwecks Berührungsschutzes mit einer abnehmbaren Klarsichtsplatte oder eigener Berührungsschutzabdeckung bestückt bzw. abgedeckt sein. Die in der Tür eingebauten Geräte müssen - bei geschlossener Tür - einen Abstand von min. 2 cm von den fest eingebauten Geräten bewahren. Der vorhandene Schaltzustand muss jederzeit erkennbar sein. Bei Leuchtanzeigen sind LED-Leuchtmelder einzusetzen.

Das Auslösen von Schutzorganen in Steuer- und Versorgungsspannungskreisen ist zu überwachen und zu melden.

Innerhalb der Schaltschränke sind an den Innenseiten der Türen an gut erreichbarer Stelle Halterungen anzubringen, die mit Schaltbild, Stromlaufplan und listenmäßiger Aufführung der angeschlossenen Verbraucher bestückt sein müssen.

Für den Geräteeinbau sind lösbare Montageplatten aus min. 3 mm Stahlblech, verzinkt, oder Hutschienen zu verwenden.

Es ist ein 100 mm Sockel vorzusehen, der auch als Kabelkanal verwendet werden kann.

Der Kabelanschlussraum des Schaltschrankes muss für die verwendeten Kabel und der verwendeten Aufstellungsform ausreichend sein, eine Mindesthöhe von 150 mm ist einzuhalten. Es müssen Abfangschienen für die Kabelbefestigung montiert werden.

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Bei Einschubtechnik wird der seitliche Anschlussraum verwendet.

Kabel bzw. Leitungsschirme sind großflächig über geeignete EMV-Bügelschellen oder mittels sog. Schirmanschlussklemmen -klemmbügel kurz unterhalb der Reihenklemme abzufangen. Unterhalb von Reihenklemmen-Tragschienen dürfen keine Verdrahtungskanäle verlegt werden. An- und abgehende Kabel und Leitungen sind handwerklich sauber und auf ganzer Länge sichtbar zu den Reihenklemmen zu führen. Dabei ist eine waagerechte Verlegung der Adern zu vermeiden. Bei der Anordnung von Reihenklemmen-Tragschienen in zwei Ebenen, ist die Hutschiene der unteren Ebene auf Abstand zu montieren, so dass ein Aufrangieren der Anschlüsse der oberen Schiene auf geradem Weg unter der unteren Hutschiene hindurch von unten nach oben erfolgen kann. Dieser Schaltschrankaufbau kann nach Rücksprache und Freigabe auch für mehr als zwei Klemm-Ebenen erfolgen. Kabel und Leitungen dürfen nicht gezerrt, gequetscht oder geknickt werden

Die Schutzart zum Raum ist IP 41, zum Doppelboden - IP 20.

Die Sammelschienen für L1, L2, L3 sind im oberen Teil abgeschottet zu montieren und entsprechend zu kennzeichnen, die Sammelschienen für N und PE im unteren Teil des Schaltschrankes. In den Anschlussräumen der Kabelfelder seitlich montieren. Die Sammelschienen sind gem. den Last- und Kurzschlussströmen auszulegen.

Berücksichtigung der Anforderungen zur EMV entsprechend der folgenden Normen und Richtlinien:

Schutz gegen elektromagnetischer Einflüsse VDE 0100-444 • Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel – Allgemeine Anforderung“ DIN VDE 0100- 510 • Auswahl und Errichtung von Betriebsmitteln, Überspannungs-Schutzeinrichtungen“ DIN VDE V0100-534 • Richtlinie „Störungsarme Elektroinstallation“ VdS 2349

Bei der Auswahl der Schutzklasse 1 des Schaltschrankgehäuses, ist unter Berücksichtigung möglicher Störquellen aus EMV-Sicht auf eine niederinduktive Verbindung (z.B. Flachband mind. 16mm²) aller Betriebsmittel mit dem leitfähigen Gehäuse zu achten.

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Kabeltrassen, welche Kabel und Leitungen direkt zum Schaltschrank führen, müssen ebenfalls möglichst großflächig niederinduktiv mit dem Gehäuse des Schranks verbunden werden.

Innerhalb der Schaltschrankbauten sind möglichst kurze Leitungswege zu wählen. Vorzugsweise ist die entsprechende Schaltanlage in Beeinflussungszonen (z.B. Netz, leistungsstärkere Komponenten, Meßtechnik, Sensorik) zu unterteilen.

Zur EMV - gerechten Leitungsverlegung innerhalb der Schaltschränke ist darauf zu achten, daß diese nur an einer Stelle des Schrankes einzuführen sind, sowie vor allem geschirmte Leitungen so dicht wie möglich am Potentialausgleich geführt werden

Kabeltrassen, welche Kabel und Leitungen direkt zum Schaltschrank führen, müssen möglichst großflächig niederinduktiv mit dem Gehäuse des Schranks verbunden werden.

Sämtliche Kabel müssen einzeln über Bügelschellen abgefangen werden. Dabei sind die Kabel und Leitungen durch Schellenzubehör wie Kunststoffgegenwannen vor Beschädigungen oder Verformungen zu schützen.

Die Schutzmaßnahme bzw. Netzform gemäß DIN VDE 0100-410 ist als TN-S System auszuführen. Niederspannungshauptverteilungen sind nach DIN EN 61439-Teil -1/ -2 (VDE 0660-600 -1/-2) auszuführen Es dürfen nur bauart- und störlichtbogengeprüfte mit Bauartnachweis und Stücknachweis gemäß IEC 61439-1 versehene Funktionseinheiten zum Einsatz kommen.

Ausgleichströme sind dauerhaft mittels geeigneter RCM(S) Systeme messtechnisch zu ermitteln und an der Schaltanlage z. b. mittels Amperemeter oder geeignete proprietäre Visualisierungssysteme des RCM(S) System darzustellen.

Verdrahtung Für das Auflegen aller geschirmten Kabel und Leitungen sind Schirmanschlussklemmen zu verwenden.

Die Leitungen sind in Verdrahtungskanälen einzulegen. Auf den Montageplatten in den Schaltschränken sind links und rechts senkrecht angeordnete Verdrahtungskanäle zu montieren. Die Verdrahtung zu den Verbraucherbetriebsmitteln (Schütze, Relais etc.) erfolgt über waagerecht angeordnete Verdrahtungskanäle. Diese sind unterhalb der Verbraucherbetriebsmittel zu

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montieren. Die Verdrahtungskanäle mit ausbrechbaren Seitenstanzungen und Bodenlochung gemäß DIN auszuführen. Verbindungsstellen in den Verdrahtungskanälen sind unzulässig

Bei Anschlüssen mit Aderendhülse sind Aderendhülsen mit Isolationskragen zu verwenden.

Die interne Verdrahtung ist auf den maximal zulässigen Nennbetriebsstrom des vorgeschalteten Sicherungsorganes auszulegen. Farbwahl nach ZTV Kapitel 4.2.4

Hauptstromkreis schwarz Steuerspannung 230 V AC rot Steuerspannung 24bis220 V DC dunkelblau Neutral-(N-)leiter Hellblau Schutz-(PE-)leiter grün/gelb Leiter, die von extern versorgt werden, einschl. Leiter, die vor dem Hauptstromkreis abgenommen werden (Fremdspannungen). Orange

Eigensichere Stromkreise Pink Messkreise weiß

Leiter und deren Träger sind so zu bemessen und anzuordnen, dass die bei Kurzschluss auftretenden Kräfte ohne Schäden für die Anlagen aufgenommen werden.

Alle Reserveadern der Ab- und Eingangskabel sind in den Schaltschränken / Verteilungen und -kästen auf Klemmen zu legen.

Gemäß VDE 0100-718 sind Neutralleiter-Trennklemmen einzubauen, so dass bei Leiterquerschnitten < 10 mm² eine einfache Messung des Isolationswiderstands aller Leiter gegen Erde jedes einzelnen abgehenden Stromkreises möglich ist.

Die Klemmen sind, entsprechend der vom AN zu erstellenden Verteilungs- und Schaltpläne bzw. Stromlaufpläne zu beschriften, wobei die Phasenklemmen, die N-Trennklemmen und PE-Klemmen sowie die Steuerleitungsklemmen eindeutig mit Stromkreis- und Funktionsnummer erkennbar sein müssen.

Die Klemmleistenbezeichnung und die zugeordneten Aderfarben sind in der ZTV Kapitel 4.2.3.1 zugeordnet

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Schaltgeräte Allgemeines Für die elektrischen Betriebsmittel, z.B. Schütze, Automaten, Schalter etc. ist jeweils ein einheitliches Fabrikat einzubauen.

Sämtliche Kontakte von Hilfsschaltern, Leistungsschaltern, Schützen und Relais, welche in ihrer Funktion mit externen Komponenten verschaltet werden, sind auf Reihenklemmen zu verdrahten. Pro Klemmenpunkt ist nur ein Draht aufzulegen. Sofern die Komponenten für die interne Verdrahtung eine Doppelbelegung durch ihre mechanische Gegebenheiten erlauben, sind mehrere Drähte zulässig.

Ist die im LV bei Relais, Schütze usw. angegebene Kontaktzahl nicht mit einem Gerät zu erreichen, so sind im Angebotspreis entsprechende Parallelgeräte einzurechnen.

Für Leitungsschutzschalter nach DIN VDE 0641-11 sind grundsätzlich kurzschlussstrombegrenzende Typen mit mind. 10 kA Schaltleistung, Selektivitätsklasse III und Hilfskontakten zu verwenden.

Den Schaltanlagen / Verteilungen sind, soweit notwendig, Steuer-, Verriegelungs- und Schutzeinrichtungen einschl. der hierfür erforderlichen Rangierklemmen und Hilfsschütze zuzuordnen.

Für sämtliche erforderlichen Steuer-, Regel- und Überwachungsvorgänge sowie für externe Meldungen und Registrierungen müssen die technischen Voraussetzungen vorhanden sein, d.h. Verdrahtung aller Signale und Messwerte auf Klemmen.

Die Steuerspannung der Leistungsschütze beträgt 230 V AC und aller anderen Geräte und Hilfsschütze 24 V DC.

Die im Inneren der Verteilung(en) / Schaltanlage eingebauten Betriebsmittel, wie z.B. Schütze, Sicherungen, Wandler, Schienen, Klemmen usw. sind so anzuordnen, dass sie von vorn leicht bedienbar bzw. erreichbar sind.

Hüll- und Einbaumaße der Installationseinbaugeräte sind nach DIN 43 880 auszuführen.

Leistungsschalter

nach EN60947-2 zum vorgeschalteten Leistungsschutz in Anlagen. Zur Verbesserung der Selektivität mit einstellbarer Kurzzeitverzögerung. Zum Aufbau auf Montageplatte. Anzeige des Schaltzustandes

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EIN/AUS/Ausgelöst mit Schaltknebel. Zubehör zur Fernauslösung und Anzeige im Gerät einlegbar. Zur Überprüfung des Zubehörs ist der Leistungsschalter mit einer mechanischen Prüftaste ausgestattet.

Abschaltvermögen bei 400 V (EN 60947-2) Icu mind. 50 kA. Abschaltvermögen nach IEC 947-2 50 Hz 100 %

Kennzeichnung Alle Felder, Schränke, Kästen usw. sind nach dem Kennzeichnungssystem des Auftraggebers zu bezeichnen. Alle Bauteile sind übereinstimmend mit der Dokumentation zu bezeichnen.

Die Kennzeichnung der Felder ist mit oberhalb der Tür angebrachten Resopalschildern gem. Pkt. 3.5 der ZTV_EMSRL_R2.07 zu realisieren. Es ist die Anlagen- oder/und Ortskennzeichnung gem. EMSR-Kennzeichnungssystem zu verwenden.

Die Türen der Felder werden mit der Kennzeichnung und Bezeichnung der Funktionseinheiten, deren Geräte sich im Schrank befinden beschriftet. Betätigungs- Anzeige- und Meldegeräte werden sowohl mit der Kennzeichnung Rückseitig) als auch mit der Bezeichnung (vorderseitig) beschriftet und nach der Zugehörigkeit zur Funktionsgruppe gruppiert. Diese Geräte gehören zur Schnittstelle Mensch - Anlage und deren Bedeutung muss auch für Nichtelektriker klar aus der Beschriftung hervorgehen. Weiter ist die Schaltanlagenfront mit einer dauerhaften und vereinfachten Darstellung (Blindschaltbild) der elektrischen Anlage samt Schaltsymbolen etc. zu versehen.

Die Kennzeichnung der eingebauten Geräte ist auf der Montageplatte anzubringen. Gemäß der Hierarchie der Kennzeichnung können gemeinsame Kenzeichenfelder für die Funktionseinheit nur einmal angebracht werden, wenn die Zuordnung der Geräte klar ist (z.B. auf derselben Montageplatte oder bei gemeinsamer Montageplatte optisch die Zugehörigkeit zur Funktionsgruppe klar wahrgenommen werden kann).

Leiter in den Schaltschränken einschließlich Adern der Zu-/-abgehenden Kabel werden mit der Anschlusskennzeichnung wie folgt gekennzeichnet:

· an den Klemmen der Klemmleisten mit der Klemmenkennzeichnung · an den Geräten mit der Kennzeichnung der Geräteklemmenkennzeichnung · an den Sammel-, N-, PEN- und PE-Schienen mit dem

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Kennzeichen der Gegenklemme (Geräteklemme oder Klemmleiste). · an Steckern mit der Pin-Nummer Ausnahmen von dieser Regelung bilden Lötverbindungen und solche in "Waben"

Das Verwenden von elektrischen Betriebsmitteln mit/oder schraubenlosen Klemmen, - so genannten Cage Clamp (Käfigzugfederklemmen) ist Grundsätzlich nicht zulässig. Die Verwendung sollte sich auf den Bereich Automatisierungstechnik (I/O´s) und der Signalverarbeitung bis zu einem Nennstrom 5A beschränken und ist im Einzelfall mit dem AG abzustimmen. Hierbei ist grundsätzlich der Einsatz von Aderendhülsen vorzusehen.

Engineering, Dokumentation Vor Baubeginn der Schaltanlagen sowie des Haustechnikverteilers sind bei der Festlegung der äußeren Schrankabmessungen und der Schutzart alle örtlichen Einbaugegebenheiten zu berücksichtigen.

Das Verwenden von elektrischen Betriebsmitteln mit/oder schraubenlosen Klemmen, - so genannten Cage Clamp (Käfigzugfederklemmen) ist Grundsätzlich nicht zulässig. Die Verwendung sollte sich auf den Bereich Automatisierungstechnik (I/O´s) und der Signalverarbeitung bis zu einem Nennstrom 5A beschränken und ist im Einzelfall mit dem AG abzustimmen. Hierbei ist grundsätzlich der Einsatz von Aderendhülsen vorzusehen.

Die Ergebnisse der Abstimmungen sind in die Montage- und Werkstattpläne zu übernehmen, die vor Ausführung dem AG vorzulegen sind.

Die DIN VDE 0100-600 verpflichtet den Errichter elektrischer Anlagen vor der Erstinbetriebnahme mittels einer Erstprüfung den Nachweis über die einwandfreie Funktion und richtige Auswahl der Schutzmassnahmen und Betriebsmittel zu erbringen. Diese Prüfung gliedert sich in drei Teile, bestehend aus Besichtigen, Messen und Erproben. Über die Prüfungen ist ein Nachweis (Übergabebericht) nach Vorgabe des Wupperverbands zu führen. Sämtliche Betriebsmittel und Stromkreise müssen überprüft werden. Die Prüfungsergebnisse sind in den Übergabeberichten, Prüfungsnachweisen und Messprotokollvordrucken des Wupperverbandes zu dokumentieren. Sämtliche dokumentierten Unterlagen sind dem Wupperverband vollständig zu übergeben

Eine Bescheinigung nach § 5 Absatz 4 der Unfallverhütungsvorschrift „Elektrische Anlagen und

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Betriebsmittel„ DGUV Vorschrift 3/4 “ ist zu erbringen

Bei der Ausführung der Messungen gilt: • Es dürfen nur Messgeräte gemäß VDE 0413 verwandt werden. • Es wird immer der schlechteste ermittelte Messwert festgehalten und aufgezeichnet.

Bei der Beurteilung von Messergebnissen ist der zu erwartende Messfehler (Gebrauchsfehler) zu berücksichtigen.

Messgerätetyp und Bezeichnung sind im Messprotokoll festzuhalten

Messegeräte sind entsprechend der Messaufgabestellung und des zu erwartenden Messergebnisses einzusetzen. Bei der Messung von Netz-/ bzw. Schleifenimpedanzen ist z.B. im Hinblick einer Trafonahen Messung und den damit verbundenen niedrigen Impedanzen entsprechend geeignete Messtechnik einzusetzen.

Um eine Teilnahme an den Messungen zu ermöglichen, ist die Fachbauleitung bzw. der Wupperverband über den Zeitpunkt der Messungen rechtzeitig in Kenntnis zu setzen.

Sollte ein messtechnischer Nachweis über die Funktion einer Schutzmassnahme nicht möglich sein, so ist ein rechnerischer Nachweis zu führen.

IB-Prüfungen Die Baustellenprüfungen (IB-Prüfungen) während / nach der Montage und zur Inbetriebnahme sind u.a. nach den anerkannten Regeln der Technik und DIN VDE Regelwerken, den Vorgaben des zuständigen VNB sowie nach anlagenspezifischen Vorgaben des Schaltanlagen- bzw. Betriebsmittelherstellers bzw. der WV- Betriebsführung durchzuführen.

Anlagen/-teile: Die elektrische Prüfung der Hauptstromkreise mit entsprechender Kurzzeit-Wechselspannungsprüfung gemäß IEC 60060-1 Messung der Widerstände der Hauptstromkreise der montierten Gesamtanlage nach der Montage und Abgleich mit den gemessenen Widerstandswerten der Stückprüfung. Überprüfung der sauberen Kontaktierung aller vor Ort errichteten elektrischen Verbindungen Prüfung und Abgleich relevanter Drehmomente der Verbindungselemente Prüfung der Mitnahmeschaltungen und Verriegelungen

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Inspektion der Hilfs- und Steuerstromkreise und Signaltests

Schutzprüfungen Alle Vorgaben der Hersteller zur vor Ort Prüfung, Endinspektion und Inbetriebsetzung sind zu berücksichtigen und durchzuführen.

06.02.1 Schaltschrank NSV Medienübergabe Feld Einspeisung

vorgerüstet für die Aufnahme eines offenen Leistungsschalter (ACB) mit Einschubrahmen (ausfahrbar

  • Wartungsfreundlich) zur Erstellung der NS-Schaltanlage gemäß den technischen Vorbemerkungen.

Aufstellungsort E-Raum Medienübergabe Schutzart [IP] mind. 41

Aufstellung auf Rahmen -konstruktion im Doppelboden

Einspeisung von unten über Kabel

Nennst d. Sammelsch. [A] 630

Abmessung Feld mit Leistungsschalter Einspeisung

Höhe: [mm] '.........'

Breite: [mm] '.........'

Tiefe: [mm] '.........'

Die Position beinhaltet den kompletten Schaltschrank:

· anreihbar aus Stahlblech, inkl. Rück- und Seitenwände, Dach und Türen Schaltschrank betriebsfertig montiert und angeschlossen mit allen herangeführten Kabel und Leitungen, unter Mitlieferung der erforderlichen · Kabelschuhe, · Zugentlastungen und sonstigen Materialien, · Sammelschienen, · Feldverteiler- und Phasenschienen, · Verdrahtungskanäle, · Klemmenleisten · Schirmklemmen für geschirmte Kabel, · Tastschalter "Lampentest", 2 S · Meldeleuchte Störung · 1 Motorschutzschalter 3pol. 400 V, 4 A mit Hilfsschaltern 1 S und 1 Ö · 2 Diodenleuchtmelder EIN, AUS

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· 1 Tastschalter "Lampentest", 2 S · Anwendungen, mit 2 Schlüsseln (Meldung an SPS) · Koppelrelais 230 V AC, 24 V DC, mit 2 S und 2 Ö zur Anbindung von Steuersignalen und Meldungen wie (Automatenfall, Spannungsausfall, Unterspannungsrelaisausgelöst, Quittierung) an Automatisierung · Klein, Klemm- und Befestigungsmaterial usw.

Besonderheiten: Wartungssteckdosen sowie Beleuchtung müssen über die USV versorgt werden.

2 St EUR______________ EUR ____________

06.02.2 Schaltschrank Einspeisung NEA

vorgerüstet für die Aufnahme eines offenen Leistungsschalter (ACB) mit Einschubrahmen (ausfahrbar

  • Wartungsfreundlich) zur Erstellung der NS-Schaltanlage gemäß den technischen Vorbemerkungen.

Aufstellungsort E-Raum Medienübergabe Schutzart [IP] mind. 41

Aufstellung auf Rahmen -konstruktion im Doppelboden

Einspeisung von unten über Kabel

Nennst d. Sammelsch. [A] 630

Abmessung Feld mit Leistungsschalter NEA

Höhe: [mm] '.........'

Breite: [mm] '.........'

Tiefe: [mm] '.........'

Die Position beinhaltet den kompletten Schaltschrank:

· anreihbar aus Stahlblech, inkl. Rück- und Seitenwände, Dach und Türen Schaltschrank betriebsfertig montiert und angeschlossen mit allen herangeführten Kabel und Leitungen, unter Mitlieferung der erforderlichen · Kabelschuhe, · Zugentlastungen und sonstigen Materialien, · Sammelschienen,

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 186

[Seite 187]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Feldverteiler- und Phasenschienen, · Verdrahtungskanäle, · Klemmenleisten · Schirmklemmen für geschirmte Kabel, · Tastschalter "Lampentest", 2 S · Meldeleuchte Störung · 1 Motorschutzschalter 3pol. 400 V, 4 A mit Hilfsschaltern 1 S und 1 Ö · 2 Diodenleuchtmelder EIN, AUS · 1 Tastschalter "Lampentest", 2 S · Anwendungen, mit 2 Schlüsseln (Meldung an SPS) · Koppelrelais 230 V AC, 24 V DC, mit 2 S und 2 Ö zur Anbindung von Steuersignalen und Meldungen wie (Automatenfall, Spannungsausfall, Unterspannungsrelaisausgelöst, Quittierung) an Automatisierung · Klein, Klemm- und Befestigungsmaterial usw.

Besonderheiten: Wartungssteckdosen sowie Beleuchtung müssen über die USV versorgt werden.

1 St EUR______________ EUR ____________

06.02.3 Schaltschrank Feld 1-3 Energie- und Motorabgänge

vorgerüstet für die Aufnahme mehrerer Energie- und Motorabgänge zur Erstellung der NS-Schaltanlage.

Aufstellungsort E-Raum Medienübergabe Schutzart [IP] mind. 41

Aufstellung auf Rahmen -konstruktion im Doppelboden

Abgänge nach unten über Kabel

Nennst d. Sammelsch. [A] 630

Abmessung pro Feld mit Abgängen Frequenzumrichter

Höhe: [mm] '.........'

Breite: [mm] '.........'

Tiefe: [mm] '.........'

Die Position beinhaltet den kompletten Schaltschrank:

· anreihbar aus Stahlblech, inkl. Rück- und Seitenwände, Dach und Türen Schaltschrank betriebsfertig montiert

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

und angeschlossen mit allen herangeführten Kabel und Leitungen, unter Mitlieferung der erforderlichen · Kabelschuhe, · Zugentlastungen und sonstigen Materialien, · Sammelschienen, · Feldverteiler- und Phasenschienen, · Verdrahtungskanäle, · Klemmenleisten · Schirmklemmen für geschirmte Kabel, · Tastschalter "Lampentest", 2 S · Meldeleuchte Störung · Klein, Klemm- und Befestigungsmaterial usw.

Besonderheiten: Wartungssteckdosen sowie Beleuchtung müssen über die USV versorgt werden.

3 St EUR______________ EUR ____________

06.02.4 Schaltschrank NSV Feld LS/NH

vorgerüstet für die Aufnahme mehrerer NH-Sicherungslasttrennleisten und Leistungsschutzschalter zur Erstellung der NS-Schaltanlage.

Aufstellungsort E-Raum Medienübergabe Schutzart [IP] mind. 41

Aufstellung auf Rahmen -konstruktion im Doppelboden

Abgänge nach unten über Kabel

Nennst d. Sammelsch. [A] 630

Abmessung pro Feld mit Abgängen NH

Höhe: [mm] '.........'

Breite: [mm] '.........'

Tiefe: [mm] '.........'

Die Position beinhaltet den kompletten Schaltschrank:

· anreihbar aus Stahlblech, inkl. Rück- und Seitenwände, Dach und Türen Schaltschrank betriebsfertig montiert und angeschlossen mit allen herangeführten Kabel und Leitungen, unter Mitlieferung der erforderlichen

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Kabelschuhe, · Endverschlüsse, · Zugentlastungen und sonstigen Materialien, · Sammelschienen, · Feldverteiler- und Phasenschienen, · Verdrahtungskanäle, · Klemmenleisten · Schirmklemmen für geschirmte Kabel, · Klein, Klemm- und Befestigungsmaterial usw.

Besonderheiten: Wartungssteckdosen sowie Beleuchtung müssen über die USV versorgt werden.

1 St EUR______________ EUR ____________

06.02.5 Ablagepult für Türmontage

zum Ablegen von Programmiergeräten, Laptop o.ä.. Zum Einbau in zuvor ausgeschriebenen Schaltschrank. Belastbarkeit mind. 300 N, fachgerecht eingebaut, inkl. dem benötigten Klein- und Verbrauchsmaterial.

1 St EUR______________ EUR ____________

06.02.6 Sicherungslasttrennschalter, NH000

Sicherungslasttrennschalter, NH000 für Sammelschienenmontage, inkl. Sicherungen und Sicherungsüberwachung.

Bemessungsstrom: [A] 6 - 100 mech. Schaltspiele: 800

Nach DIN VDE 0660-107 und IEC 947-3 geeignet für NH-Sicherungseinsätze. Bestehend aus 3-poligem Schalterunterteil und plombierbarem Griffeinsatz, Berührungsschutz am Griff, allpolig schaltend, Ausführung in Leistenform für waagerechten Einbau in Einschubtechnik aufgesteckt auf die Verteilschiene.

Im Rahmen der Werkstatt- und Montageplanung ist ein einheitlicher Typ für den Sicherungslasttrennschalter zu wählen

4 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.02.7 Reitersicherungselement D02

Reitersicherungselement D02 für Sammelschienenmontage, inkl. Sicherungen und Sicherungsüberwachung. Verdrahtet bis Abgangsklemme

Bemessungsstrom: [A] 6 - 63 mech. Schaltspiele: 1400

3 St EUR______________ EUR ____________

06.02.8 Steuerspannungsausrüstung 230V AC

Steuerspannungstransformator 230 V für Schaltschrankeinbau, mit primär- und sekundärseitigem Kurzschlussschutz und Überlastschutz durch Motorschutzschaltern mit Hilfsschaltern

inkl. Isolationsüberwachungsgerät nach DIN EN 60204-1 mit Schraubklemmen inkl. Absicherung 2-pol. aus gepufferter 230AC Spannung. Hersteller Bender Typ IR425-D4-2

inkl. Überspannungsschutz Typ 3 mit Fernmeldekontakt

Eingangsspannung [V] 230 Ausgangsspannung [V] 230 Schutzart IP 20 Leistung [VA] 400

Bei der Preisbildung müssen folgende Bauteile berücksichtigt werden:

1 St EUR______________ EUR ____________

06.02.9 Netzgerät 24 V, DC

Netzgerät, für Schaltschrankeinbau mit primärseitigem Kurzschlussschutz durch Leitungsschutzschalter mit Hilfsschaltern für Versorgung aus gepufferter 230V AC USV Spannung, Überlastschutz und Überspannungsschutzgerät Typ 3 mit Fernmeldekontakt, mit Schraubklemmleisten, Montage auf Hutschiene. Sekundärseittig durch 8 Einheiten elektronischen Überstromschutz geschützt. Hersteller_E-T-A Typ: ESS22-T

inkl. Isolationsüberwachungsgerät nach DIN EN 60204-1 mit Schraubklemmen Hersteller Bender Typ IR425-D4-2

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Nenneingangsspannung [V, AC] 230 Ausgangsspannung [V, DC] 24 Ausgangsstrom [A] 10 Kontakte: Überlast und Kurzschluss Toleranzbereich Ausgangsspannung [%] +- 1 Umgebungstemperatur Betrieb [°C] -25 bis +70 °C Schutzart IP 20

1 St EUR______________ EUR ____________

06.02.10 Leistungsschalter Einspeisung

Lieferung, Einbau, Anschluss und Inbetriebnahme eines offenen Niederspannungs-Leistungsschalters in Einschubtechnik, zur Montage in Schaltschrank NSV Medienübergabe Feld Einspeisung

Leistungsumfang umfasst: · Offener Leistungsschalter in Einschubausführung · Einschubrahmen mit Haupt- und Hilfskontakten · Mechanische Verriegelungen und Sicherheitsfunktionen · Elektronische Schutzauslöseeinheit gemäß Anlagenanforderung Anschluss an Hauptstromschienen bzw. Kabelanschlüsse Lieferung sämtlicher Befestigungs- und Montageteile · Durchführung der erforderlichen Parametrierung der Schutzeinstellungen · Funktionsprüfung aller Schalt-, Schutz- und Meldefunktionen · Prüfung der Einschubfunktion einschließlich Betriebs-, Prüf- und Trennstellung

Bemessungsstrom: [A] 630

Polzahl: [St] 3 Antriebsart: Motor Antriebsspannung Motor [230V AC] Steuerspannung [V DC] 24

Fabrikat: Schneider Electric Typ: MTZ1

2 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.02.11 Leistungsschalter NEA

gemäß den technischen Vorbemerkungen, mit Arbeitsstromauslöser und Hilfsschalterblock für Verriegelung und Meldung.

Bemessungsstrom: [A] 630

Polzahl: [St] 4 Antriebsart: Motor Antriebsspannung Motor [230V AC] Steuerspannung [V DC] 24

Fabrikat: Schneider Electric Typ: MTZ1

1 St EUR______________ EUR ____________

06.02.12 Unterspannungsrelais

Unterspannungsrelais, zur dreiphasigen Unterspannungs-Überwachung , d. h. jede Phase gegen Neutralleiter, mit einem fest eingestelltem Schwellwert und einem einstellbaren Schwellwert. Das Unterspannungsrelais ist einschließlich Schutzgeräte wie Sicherungen und Überspannungsschutzgerät Typ 3 betriebsfertig zu installieren.

Nennspannung [V, AC] 400 Ausgangskontakte 2 Wechsler Schwellwert 1 (fest) [V] 195 Schwellwert 2 (einstellbar) [V] 160 - 240

2 St EUR______________ EUR ____________

06.02.13 Multimessgerät, Türeinbau

Liefern und betriebsfertiger Anschluss eines Multimessgerätes, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Einbau des Multimessgerätes in der schaltschranktür in der NSV. · einschließlich Schutzgeräte wie Sicherungen und Meldekontakt betriebsfertig zu installieren · Lieferung und Montage einer Netzwerkanschlussdose auf Hutschiene · Lieferung und Montage eines Patchkabels · Funktionsprüfung und betriebsfertige Übergabe. · Anbindung über E-BUS TCP

Technische Merkmale:

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Versorgungsspannung: 24 V DC · Messfunktionen: · Strom (alle Phasen) · Spannung (alle Phasen) · Wirkleistung · Scheinleistung · Blindleistung · Scheitelfaktor · Netzfrequenz · Wirkarbeit · Blindarbeit · Extremwertspeicher min und max · Oberwellenanalyse bis min. zur 25. Harm.

Fabrikat: KBR Typ: F96-2-TFT-ET-2RO1DO-US1-5

5 St EUR______________ EUR ____________

06.02.14 Verbraucherbetriebsmittel FU Betrieb

Verbraucherbetriebsmittel zur Versorgung und Ein- bzw. Ausschalten von Motoren, Leistung abgestimmt auf die Leistung der Mischwasserpumpen mit 55kW.

Alle Elemente sind abgestimmt auf die Leistung und Schaltungsart:

· 1 Drehrichtung · Bedienebene in Schaltschranktür (unter Umgehung der SPS) · Einbindung einer Vor-Ort-Steuerstelle · Not-Aus/Halt-Schaltung · Betrieb über Frequenzumrichter · Betrieb über SPS

Betriebsfertige Integration der Betriebsmittel in die NS-Verteilerschaltanlage.

Bestehend aus:

· Leistungsschalter mit thermischem Überlast- und elektromagnetischem Kurzschlussauslöser (Fabrikat Schneider Elektric) ausgelegt auf die Größe des Frequenzumrichters · Schaltschütze 230 V, 50 Hz · div. Hilfs- und Koppelrelais · Sicherungsautomaten für Steuerstromkreise · Wahlschalter für Hand-0-Auto · Frequenzumrichter als volldigitalisierter Spannungs- zwischenkreisumrichter mit Sinuspulswerten, modulierter Ausgangsspannung, asynchronem Pulsverfahren

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

mit einstellbarer Taktfrequenz, integriertem Bedienfeld mit Multifunktionsanzeige, PROFINET-Schnittstelle, IGBT-Leistungshalbleiter im Wechselrichter. Umrichterausgangleerlauffest, bei Kurzschluss und Erdschluss geschützt gegen Zerstörung durch elektronisches Abschalten. · Einbindung einer Thermistorauswertung · aktiver Netzgleichrichter (Active Front End, AFE) mit 3-Level-AIC-Technologie THDi <5% · integrierter Funkentstörfilter (EMV), zur Einhaltung der Grenzwerte gemäß EN 61800-3 C1

Der komplette Datenaustausch mit der SPS erfolgt über PROFINET. Dazu ist der FU mit der entsprechenden Schnittstelle auszurüsten.

Netzfilter zur Vermeidung von Netzrückwirkungen. Betriebsfertig an den Eingangsklemmen des Frequenzumrichters montiert. Es ist darauf zu achten, Netzfilter mit niedrigen Ableitströmen einzusetzen.

Eingang Netz-Spannung [V] 400V ± 10 % Frequenz [Hz] 50

Sollwertvorgabe PROFINET

Fabrikat: Schneider Electric Typ: Altivar Process ATV600

3 St EUR______________ EUR ____________

06.02.15 Werksinbetriebnahme der Frequenzumrichter

Durchführen der Werksinbetriebnahme sämtlicher Frequenzumrichter. Die Leistung umfasst insbesondere:

Parametrierung entsprechend den Projektvorgaben Funktionsprüfung aller Ein- und Ausgänge Prüfung der Kommunikationsschnittstellen Durchführung eines Probelaufs mit Dokumentation der Messergebnisse Beseitigung festgestellter Mängel Erstellung und Übergabe eines Inbetriebnahme- und Prüfprotokolls

1 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 194

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.02.16 Netzqualitätsmessung

Durchführung einer Netzqualitätsmessung gemäß DIN EN 50160 zur Beurteilung der Spannungsqualität und Netzrückwirkungen der installierten Frequenzumrichter.

Leistungsumfang:

Aufbau und Bereitstellung der erforderlichen Messgeräte. Durchführung einer Netzqualitätsmessung im Normalbetrieb ohne aktivierten Filter. Durchführung einer Netzqualitätsmessung im Normalbetrieb mit aktiviertem Filter. Erfassung und Auswertung mindestens folgender Größen: Spannung und Frequenz Spannungsunsymmetrie Kurz- und Langzeitflicker Oberschwingungen und Gesamtklirrfaktor (THD) Zwischenharmonische Spannungseinbrüche und Spannungsüberhöhungen Leistungsfaktor und Blindleistung Vergleich der Messergebnisse mit den Anforderungen der DIN EN 50160. Gegenüberstellung der Messwerte mit und ohne Filterwirkung. Dokumentation der Messergebnisse einschließlich Bewertung und Handlungsempfehlungen. Übergabe eines vollständigen Mess- und Prüfprotokolls in digitaler Form.

1 St EUR______________ EUR ____________

06.02.17 RCMS-Differenzstrom Überwachungssystem

Liefern und betriebsfertiger Anschluss des Differenzstrom-Überwachungssystem, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Einbau der RCMS-Differenzstrom Überwachungssystem in der NSV. · Anbindung an das Netzwerk des Wupperverbandes · Parametrierung · Funktionsprüfung und betriebsfertige Übergabe.

Technische Merkmale:

· Versorgungsspannung 230V AC · Kanäle: 12 Stück · Einstellbare Vorwarnfunktion und Frequenzverhalten für Personen-, Brand- und Anlagenschutz · Historienspeicher und Datenlogger mit Zeitstempel.

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 195

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Permanente Selbst- und Messstromwandlerüberwachung zwei Sammelalarmrelais

Zur Erhöhung der Betriebs-, Anlagen- und Brandsicherheit, insbesondere unter Berücksichtigung von DIN VDE 0664, DIN VDE 0100 Teil 540, DIN VDE 0100-444, DIN VDE 0800-2-548, Betriebssicherheitsverordnung und DGUV Vorschrift 3.

Fabrikat: Bender Typ: RCMS460-D-2

1 St EUR______________ EUR ____________

06.02.18 Touchpanel RCMS-Differenzstrom Überwachungssystem

Liefern und betriebsfertiger Anschluss des Touchpanels, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Einbau des RCMS-Differenzstrom Überwachungssystem Touchpanels in der NSV. · Parametrierung · Funktionsprüfung und betriebsfertige Übergabe.

Technische Merkmale:

· Versorgungsspannung 24V DC · mindestens 7" Touchscreen · Auflösung mindrestens 800x600 · Integration mittel BCOM,BMS,Modbus RTU/TCP

Fabrikat: Bender Typ: CP907-I

1 St EUR______________ EUR ____________

06.02.19 allstromsensitiver Messstromwandler D=20mm

Liefern und betriebsfertiger Anschluss des Geschlossener allstromsensitiver Messstromwandler (Typ B) für Differenzstrommessung mit Elektronikmodul inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Einbau der Geschlossenen allstromsensitiven Messstromwandler(Typ B) für Differenzstrommessung an zuvor genanntes Differenzstrom-Überwachungsgerät (RCM). · Funktionsprüfung und betriebsfertige Übergabe.

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 196

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Technische Merkmale:

· Mehrfarb-LED für Betriebs-, Störungs- und Zustandsmeldungen · Innendurchmesser: 20mm · Versorgungsspannung 24V DC · Messgenauigkeit +/- 1 % · Differenzstromansprechwert: 300 mA · Bemessungsstrom In bei Differenzstromansprechwert >= 300 mA: Verwendungszweck: Kellerentwässerungspumpe

Verwendungsort: Feld 6

Fabrikat: Bender Typ: CTUB102-CTBC20+CTXS-

1 St EUR______________ EUR ____________

06.02.20 allstromsensitiver Messstromwandler D=40mm

Liefern und betriebsfertiger Anschluss des Geschlossener allstromsensitiver Messstromwandler (Typ B) für Differenzstrommessung mit Elektronikmodul, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Einbau der Geschlossenen allstromsensitiven Messstromwandler(Typ B) für Differenzstrommessung an zuvor genanntes Differenzstrom-Überwachungsgerät (RCM). · Funktionsprüfung und betriebsfertige Übergabe.

Technische Merkmale:

· Mehrfarb-LED für Betriebs-, Störungs- und Zustandsmeldungen · Innendurchmesser: 40mm · Versorgungsspannung 24V DC · Messgenauigkeit +/- 1 % · Differenzstromansprechwert: 300 mA · Bemessungsstrom In bei Differenzstromansprechwert >= 300 mA

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 197

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Verwendungszweck: USV, Haustechnikverteiler

Verwendungsort: ZEP (Feld 5)

Fabrikat: Bender Typ: CTUB102-CTBC40+CTXS-

2 St EUR______________ EUR ____________

06.02.21 allstromsensitiver Messstromwandler D=60mm

Liefern und betriebsfertiger Anschluss des Geschlossener allstromsensitiver Messstromwandler (Typ B) für Differenzstrommessung mit Elektronikmodul, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Einbau der Geschlossenen allstromsensitiven Messstromwandler(Typ B) für Differenzstrommessung an zuvor genanntes Differenzstrom-Überwachungsgerät (RCM). · Funktionsprüfung und betriebsfertige Übergabe.

Technische Merkmale:

· Mehrfarb-LED für Betriebs-, Störungs- und Zustandsmeldungen · Innendurchmesser: 60mm · Versorgungsspannung 24V DC · Messgenauigkeit +/- 1 % · Differenzstromansprechwert: 300 mA · Bemessungsstrom In bei Differenzstromansprechwert >= 300 mA: 160A Verwendungszweck: Mischwasserpumpen

Fabrikat: Bender Typ: CTUB102-CTBC60+CTXS-

3 St EUR______________ EUR ____________

06.02.22 Messgerät zur Überwachung von Differenzströmen

Liefern und betriebsfertiger Anschluss des Geschlossener allstromsensitiver Messstromwandler (Typ B) für Differenzstrommessung mit Elektronikmodul, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 198

[Seite 199]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Lieferung und Einbau der Geschlossenen allstromsensitiven Messstromwandler(Typ B) für Differenzstrommessung an zuvor genanntes Differenzstrom-Überwachungsgerät (RCM). · Funktionsprüfung und betriebsfertige Übergabe.

Technische Merkmale: Auslösecharakteristik A/F/B/B+ Messkreis Anzahl der Messkanäle 6 Innendurchmesser der Messkanäle 10 mm Frequenzbereich DC 2 kHz Ansprechdifferenzstrom I?n bis zu 300 mA Auswertung RMS, DC Vorwarnung gegenüber Hauptalarm 50 bis100 % Hysterese 10 bis 25 % Schaltglieder Relais/Wechsler Zeitverhalten Anlaufverzögerung 0,5 bis600 s Ansprechverzögerung 0 bis 600 s Rückfallverzögerung 0 bis 600 s Kommunikation/ Schnittstellen Modbus RTU * BMS * Anzeigen Betrieb/Alarm LED Versorgungsspannung DC 24 V

Verwendungsort: USV Verteiler

Fabrikat: Bender Typ: LINETRAXX® RCMS150

2 St EUR______________ EUR ____________

06.02.23 Filterlüfter mit Temperatursteuerung

Filterlüfter zur zwangsweisen Belüftung der Schaltschränke, die mit Automatisierungskomponenten oder Frequenzumrichtern ausgerüstet sind. In der Schaltschranktür ist der Lüfter sowie die Zuluftöffnung zu installieren. Die Einschaltung des Lüfters hat Temperaturgesteuert zu erfolgen.

4 St EUR______________ EUR ____________

Vorbemerkungen USV Anlage Zur unterbrechungsfreien Energieversorgung der · Automatisierungstechnik, · Prozessleitsystem, · Netzwerktechnik

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 199

[Seite 200]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

ist eine entsprechende USV-Anlage einzusetzen.

Durch die zukünftige zentrale Aufstellung aller Schaltanlagen im E-Raum inkl. Raumerweiterung ist die USV-Anlage als Kompaktanlage mit einer Ausgangsspannung von 400 V AC für eine Überbrückungsdauer von 45 Minuten auszuführen. Die Eingangsspannung wird von der neuen Schaltanlage abgenommen. Die Statusmeldungen der USV sind in der SPS auszuwerten. Folgende Meldungen sind zu berücksichtigen:

· Sammelalarm · Netzfehler · Batterieende

Zur zukünftigen Gewährleistung der lokalen Stromabschaltung, damit Wartungs- oder Instandhaltungsarbeiten an der USV-Einheit sicher und ohne Unterbrechung der Hauptstromversorgung durchgeführt werden können, wird ein aktiv zu schaltender Handbypass installiert (externe Handumgehung).

Die USV-Anlage ist im Online Betrieb auszuführen.

Die USV-Anlage müssen den den einschlägigen VDE-Bestimmungen, insbesondere der DIN EN 62040 entsprechen.

Lastumschalter nach VDE 0660-107 zum Umschalten unter Last von zwei Niederspannungsstromkreisen mit Sicherheitstrennung. Zum Aufbau auf DIN Schiene oder Montageplatte in einem Gehäuse zur Wandmontage und entsprechender Absicherung innerhalb der Niederspannungsschaltanlage.

06.02.24 USV-Verteiler

ausgeführt als Installationsverteiler, geeignet für die Bedienung durch Laien, ausgeführt als Wandschrank.

Montageort NS-Raum Medienübergabestation Schutzart IP 41 Schutzklasse II Nennstromstärke Sammelschiene und/oder Potentialverteilung [A] 63 Montageart Aufputz Feldbreite (12TE) [St] 2 Anzahl der Verteilerreihen [St] 5 Montage Wandmontage/ Aufputz Einspeisung von unten Abgänge nach unten, oben

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 200

[Seite 201]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Höhe ca. [mm] 800 Breite ca. [mm] 550 Material Stahlblech, pulverbeschichtet

1 St EUR______________ EUR ____________

Haustechnik

06.02.25 Installationsverteiler

vorgerüstet für die Aufnahme der in diesem Titel aufgeführten Betriebsmittel, ausgeführt als Installationsverteiler, geeignet für die Bedienung durch Laien, ausgeführt als Wandschrank. Der Installationsverteiler in der Gebäudetechnik ist mit Neutralleitertrennklemmen auszustatten

Montageort NS-Raum Medienübergabe Schutzart IP 41 Schutzklasse II Nennstromstärke Sammelschiene und/oder Potentialverteilung [A] 63 Unbeeinflusster Kurzschluss- strom (Icp) am Einspeisepunkt [kA] 20 Montageart Aufputz Feldbreite [St] 4 Anzahl der Verteilerreihen [St] 5 Montage Wandmontage/ Aufputz Einspeisung von unten Abgänge nach unten, oben Höhe ca. [mm] 950 Breite ca. [mm] 1050 Material Stahlblech, pulverbeschichtet

1 St EUR______________ EUR ____________

06.02.26 Hauptschalter

Lieferung und fachgerechte Montage eines Hauptschalters, 3-polig, Bemessungsstrom 63 A, zum Einbau in einen Installationsverteiler. Einschließlich mechanischer Befestigung, Anschluss der Zu- und Abgangsleitungen, Kennzeichnung gemäß Verteilerbeschriftung sowie Funktions- und Schaltprüfung nach Montage. Der Hauptschalter dient der

Übertrag: ................................

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[Seite 202]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

allpoligen Freischaltung des nachgeschalteten Verteilers.

Einbauort Haustechnikverteiler Medienübergabestation Nennspannung [V,AC] 400 Bemessungsstrom: [A] 63 Anzahl der Pole: [St] 3

1 St EUR______________ EUR ____________

06.02.27 Sicherungslasttrennschalter D02

für die Absicherung eines Verteiler- oder Endstromkreises bzw. als Vorsicherung, D02, einschließlich Sicherungen

Einbauort Haustechnikverteiler und USV-Verteiler Medienübergabestation Nennspannung [V,AC] 400 Bemessungsstrom: [A] 63 Anzahl der Pole: [St] 3

6 St EUR______________ EUR ____________

06.02.28 Sicherungslasttrennschalter D01

für die Absicherung eines Verteiler- oder Endstromkreises bzw. als Vorsicherung, D01, einschließlich Sicherungen

Einbauort Haustechnikverteiler Medienübergabestation Nennspannung [V,AC] 400 Bemessungsstrom: [A] 16 Anzahl der Pole: [St] 3

1 St EUR______________ EUR ____________

06.02.29 FI, 4-polig, 40/0,03 A

Fehlerstrom-Schutzschalter (RCD), 4-polig, 30 mA,

Einbauort Haustechnikverteiler und USV-Verteiler Medienübergabestation Nennspannung [V, AC] 400 Nennfrequenz [Hz] 50 Nennstrom [A] 40 Nenndifferenzenstrom [mA] 30 Typ A

5 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 202

[Seite 203]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.02.30 FI, 4-polig, 40/0,03 B

Fehlerstrom-Schutzschalter (RCD), 4-polig, 30 mA,

Einbauort Haustechnikverteiler Medienübergabestation Nennspannung [V, AC] 400 Nennfrequenz [Hz] 50 Nennstrom [A] 40 Nenndifferenzenstrom [mA] 30 Typ B

1 St EUR______________ EUR ____________

06.02.31 LS-Schalter, B/C 10 A, 1-polig

Leitungsschutzschalter für die Absicherung eines Verteiler- oder Endstromkreises bzw. als Vorsicherung,

Einbauort Haustechnikverteiler und USV-Verteiler Medienübergabestation Nennspannung [V, AC] 400 Nennstrom [A] 10 Bemessungsschaltvermögen [kA] 10 Auslösecharakteristik B/C Energiebegrenzungsklasse 3 Polzahl [St] 1

Fabrikat: Siemens

16 St EUR______________ EUR ____________

06.02.32 LS-Schalter, B/C 16 A, 1-polig

Leitungsschutzschalter für die Absicherung eines Verteiler- oder Endstromkreises bzw. als Vorsicherung, gemäß den Vorbemerkungen.

Einbauort Haustechnikverteiler und USV-Verteiler Medienübergabestation Nennspannung [V, AC] 400 Nennstrom [A] 16 Bemessungsschaltvermögen [kA] 10 Auslösecharakteristik B/C Energiebegrenzungsklasse 3 Polzahl [St] 1

Fabrikat: Siemens

15 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 203

[Seite 204]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.02.33 LS-Schalter, B/C 16 A, 3-polig

Leitungsschutzschalter für die Absicherung eines Verteiler- oder Endstromkreises bzw. als Vorsicherung, gemäß den Vorbemerkungen.

Einbauort Haustechnikverteiler und USV-Verteiler Medienübergabestation Nennspannung [V, AC] 400 Nennstrom [A] 16 Bemessungsschaltvermögen [kA] 10 Auslösecharakteristik B/C Energiebegrenzungsklasse 3 Polzahl [St] 3

Fabrikat: Siemens

4 St EUR______________ EUR ____________

06.02.34 Hilfsschalter für LS-Schalter

Hilfsschalter für Leitungsschutzschalter und Fehlerstromschutzschalter für Signalisierung im Fehlerfall, 1 Schließer/Öffner

Nennspannung [V, AC] 230

27 St EUR______________ EUR ____________

06.02.35 Helligkeitssensor für Außenbeleuchtung

Liefern, montieren, anschließen und in Betrieb nehmen eines Helligkeitssensors zur automatischen Steuerung der Außenbeleuchtung. Montage im bzw. am Haustechnikverteiler, einschließlich aller erforderlichen Anschluss- und Befestigungsmaterialien. Sensor zur Erfassung der Außenhelligkeit mit einstellbarem Schaltwert für Ein- und Ausschaltung der Beleuchtung. Komplett verdrahtet, geprüft und betriebsbereit übergeben.

Leistungsumfang:

Helligkeitssensor mit einstellbarer Schaltschwelle Montage und Verdrahtung Anschluss an die Steuerung der Außenbeleuchtung Funktionsprüfung und Inbetriebnahme Kennzeichnung und Dokumentation

1 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 204

[Seite 205]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.02.36 Elektronisches Überwachungsmodul für Sicherheitsbeleuchtungsanlagen

Liefern und betriebsfertig montieren eines elektronischen Überwachungsmoduls zur Einbindung in eine Sicherheitsbeleuchtungsanlage. Das Modul dient zur Überwachung von Lichtschaltkreisen der Allgemeinbeleuchtung und/oder zur Überwachung der Netzversorgung. Bei Ausfall oder Störung der überwachten Netzversorgung muss das Modul definierte Funktionen der Sicherheitsbeleuchtungsanlage auslösen können.

Mindestanforderungen

· Elektronisches Überwachungsmodul für den Einsatz in Sicherheitsbeleuchtungsanlagen. · Geeignet zur Überwachung von Lichtschaltern und zur Phasenüberwachung der Allgemeinbeleuchtung. · Überwachung von bis zu 3 Netzphasen und zusätzlichen Lichtschaltkreisen möglich. · Galvanisch getrennte Messeingänge für Netzspannungsüberwachung. · Frei programmierbare Zuordnung der Eingänge innerhalb der Sicherheitsbeleuchtungsanlage. · Datenbus-Anbindung an die zentrale Sicherheitsbeleuchtungsanlage. · Kommunikation muss kurzschluss- und unterbrechungstolerant oder gleichwertig fehlertolerant ausgeführt sein. · Integrierte Prüfmöglichkeit zur manuellen Prüfung der Phasenwächterfunktion, ohne die Allgemeinbeleuchtung abschalten zu müssen. · Automatische Protokollierung von Prüfungen, Schaltzuständen oder Störungen im Anlagenprotokoll beziehungsweise Prüfbuch. · Montage auf DIN-Tragschiene in Verteiler oder Schaltschrank. · Ausführung für den Einsatz in gewerblichen und industriellen Bereichen mit entsprechender elektromagnetischer Verträglichkeit. · Beschriftung und Anschlussklemmen müssen eindeutig und dauerhaft ausgeführt sein.

Das Überwachungsmodul ist in der Sicherheitsbeleuchtungsanlage in der WSW-Übergabe einzuprogrammieren

1 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 205

[Seite 206]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Doppelboden Es sind Doppelböden zu liefern und einzubauen, die jederzeit zerstörungsfrei zu öffnen sind. Innerhalb der Doppelböden sind die Kabel und Leitungen auf Kabelbahnen zu verlegen.

Die Tragfähigkeit des Doppelbodens ist durch das Plattenmaterial selbst und durch die Unterkonstruktion, bestehend aus verschraubten Rasterprofilen, zu gewährleisten. Alle Stahlteile der Unterkonstruktion sind im Sinne der VDE-Bestimmungen miteinander zu verschrauben, sodass eine permanente, leitfähige Verbindung gegeben wird. Die einzelnen Doppelbodenkonstruktionen sind in die Potentialausgleichsanlage einzubeziehen.

Während der Bauzeit sind provisorische Abdeckplatten einzusetzen, so dass während der Montagezeiten der gesamte Doppelboden jederzeit geöffnet werden kann. Es dürfen in dem provisorischen Doppelboden keine Lücken vorhanden sein, die zu einer Absturzgefährdung führen können. Die Doppelbodenplatten sind während der Montage arbeitstäglich zum Feierabend zu schließen. Die endgültigen Doppelbodenplatten sind erst einzubauen, wenn die Kabelmontagearbeiten abgeschlossen sind. Vorher ist der Boden zu reinigen. Die Trägerprofile aus verzinkter Unterkonstruktion sind mit höhenverstellbaren Stützen auszuführen.

Die Doppelbodenplatten sind im Raster 600 mm x 600 mm auszuführen.

Die Trägerprofile sind mit höhenverstellbaren Stützen fest zu verschrauben und durch Zahnscheiben zu sichern. Die Fußplatten der Stützen sind standsicher mit dem Unterboden zu verschrauben.

Alle Schaltschränke sind auf maßgenaue Rahmenkonstruktionen zu montieren und zu befestigen. Die Rahmenkonstruktionen müssen bündig mit den Doppelbodenplatten abschließen. Alle möglichen Reservestellflächen in den E-Räumen sind ebenfalls mit Rahmenkonstruktionen auszustatten. Die Rahmengrößen sind mit dem AG abzustimmen. Vorläufig nicht genutzte, aber für eine Erweiterung schon vorgesehene Rahmenfelder sind mit Doppelbodenplatten abzudecken.

Elektrische Betriebsräume Die Bodenplatten im Gehbereich sind aus hochverdichtetem Holzwerkstoff im Sinne der DIN 4102 B1 schwer entflammbar auszuführen. Sie sollten mit einem verzinkten Stahlblech verstärkt sein und durch eine umlaufende Kunststoffkante vor mechanischen Beschädigungen sowie vor dem Eindringen von

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Feuchtigkeit geschützt werden.

Folgende Räume sind zu berücksichtigen:

· E-Raum NSV

Alle Schnittkanten an den Doppelbodenplatten sind gegen das Eindringen von Feuchtigkeit wieder dauerhaft zu verschließen.

Die Plattenoberseite ist mit einem Linoleumbelag in schwerer Ausführung zu bekleben. Eine Ableitung, mit einem Erdableitwiderstand Re <= 1x10^9 Ohm, von eventuellen elektrostatischen Aufladungen muss gegeben sein.

Pro Raum ist ein Plattenheber mit geeigneter Wandhalterung vorzusehen.

06.02.37 Doppelboden E-Raum NSV

Aus vorgefertigten Spezial-Holzwerkstoffplatten. Stützen aus verzinktem Stahl, stufenlos in der Höhe verstellbar, Kopfplatten für die Aufnahme von fest verschraubten Rasterstäben vorbereitet. Fußplatten standsicher verklebt, ohne Querversteifung. Schaltschränke auf separate Unterkonstruktionen aufgestellt. Die fachgerechte Behandlung gemäß Vorbemerkungen ist in dieser Position mit enthalten.

Art des Belages Linoleum Dicke des Belages >= 2,5 mm

Konstr.höhe bis OK Belag [mm] bis 1000 Flächenbelastung [N/m²] 20.000 Rutschhemmung R 10

Die Farbe ist vor Bestellung mit dem AG abzustimmen

18 m² EUR______________ EUR ____________

06.02.38 Schaltanlagenrahmen (7 Felder)

Schaltanlagenrahmen als Stahlunterkonstruktion für 7 Schaltschrankfelder, zur Aufstellung der im Leistungsbereich NSV beschriebenen Schaltschränke, in Doppelbodenunterkonstruktion oberflächenbündig eingebaut.

Der Grundrahmen ist aus verzinkten Profilstahl entsprechend dem Schaltanlagengewicht und passgenau zum Doppelboden herzustellen. Gemäß der Schaltfeldaufteilung sind Querverstrebungen für die

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

allseitige Auflage des Schaltfeldes vorzusehen.

Die Rahmenkonstruktion ist unabhängig vom Doppelboden selbsttragend auszuführen.

Für die Höhenjustierung sind entsprechende Verstellmöglichkeiten vorzusehen.

Bei Aufstellung vor der Wand sind die Übergänge bzw. Wandanschlüsse zu verschließen. Nichtbelegte Reserveaufstellplätze sind mit Platten passend zum zuvor beschriebenen Doppelboden und gem. UVV trittsicher abzudecken.

1 St EUR______________ EUR ____________

06.02.39 Schaltanlagenrahmen SPS Schrank

Schaltanlagenrahmen als Stahlunterkonstruktion für den SPS Schrank im E-Raum Medienübergabestation, ansonsten wie zuvor beschrieben.

1 St EUR______________ EUR ____________

06.02.40 Einbringung der Schaltschränke in den E-Raum

Einbringung der zuvor genannten Schaltschränke in den E-Raum Inkl. aller zum Transport benötigten Hilfsmaterialien Druckverteilungsplatten etc.

1 St EUR______________ EUR ____________

06.02.41 Plattenheber

Plattensaugheber für den zuvor beschriebenen Doppelböden in dem Schaltanlagenraum mit Wandhalterung in der Nähe des Zugangs auf einer Höhe von ca.1,4m OKDB montieren. inkl. Hinweisschild

2 St EUR______________ EUR ____________

06.02.42 Warn- und Hinweisschildersatz

Zum Aushang und für Arbeiten an elektrischen Anlagen nach DIN VDE 0105-100 Kompletter Satz mit allen wichtigen Warn- und Hinweisschildern: Kompletter Warn- und Hinweisschildersatz, zum Aushang

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

und für Arbeiten an elektrischen Anlagen nach DIN VDE 0105 Teil 100 und Teil 1 (DIN EN 50110-1) mit folgender Bestückung: Aushang “VDE-Bestimmungen für den Betrieb von elektrischen Anlagen”, Aushang “Erste Hilfe” – Aushang nach BGI 510, Aushang “Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung im Bereich elektrischer Anlagen”, Verbotsschild “Nicht schalten. Es wird gearbeitet“, Warnschild “Hochspannung – Lebensgefahr”, Warnschild “Achtung! Geerdet und kurzgeschlossen!”, Hinweisschild “5 Sicherheitsregeln”

1 St EUR______________ EUR ____________

06.02.43 Isoliermatte 1000V

Lieferung einer Isoliermatte Klasse 0, geeignet für Nennspannungen bis 1.000 V AC bzw. 1.500 V DC, Temperaturbeständigkeit von -40 °C bis +65 °C, Breite 1.000 mm, Dicke 2 mm, Farbe grau. Auslegung vor der NSV-Medienübergabe vorsehen.

1 St EUR______________ EUR ____________

06.02.44 Notlichtleuchte für Schaltanlagenraum

Die wiederladbare, spritzwassergeschützte Arbeits- und Notlichtleuchte hat ein Gehäuse aus robustem, schlagfestem Kunststoff. Die Power LED sorgt für eine intensive und gleichmäßige Ausleuchtung des Arbeitsbereiches. Ein Austausch der LED-Leuchtmittel ist nicht erforderlich. Mit den 11 h Hauptlampenbetrieb ist sie in diesem Bereich unter den Führenden. Die Leuchte verfügt über einen 120° schwenkbaren Leuchtkopf. Es besteht die Schaltmöglichkeit zwischen der Power LED und der LED-Pilotlampe. Der wiederladbare, wartungsfreie Blei-Gel Akku kann durch das integrierte Ladegerät an 230 V AC geladen werden und verfügt über einen Überlade- und Tiefentladeschutz. Der Ladezustand der Leuchte wird durch die integrierte rote LED angezeigt. Die Wandhalterung, ein praktischer Tragegurt und eine rote Vorsatzscheibe sind im Lieferumfang inbegriffen.

Die Notlichtleuchte wird im Eingangsbereich in die Steckdose eingesteckt

BESONDERE MERKMALE:

120° schwenkbarer Leuchtenkopf Blei-Gel-Akku Spritzwassergeschützt

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Robustes und schlagfestes Kunststoffgehäuse Schutzart: IP 44 Gewicht: ca. 2000 g Maße in mm: 126 x 112 x 336

TECHNISCHE DATEN:

Gehäusematerial: Kunststoff, schlagfest Leuchtmittel Hauptlampe: 3 W Power LED Leuchtdauer Hauptlampe: ca. 8 h Schutzart: IP 44 Leuchtweite: ca. 200 m Lechtmittel Pilotlampe: LED 5 mm Leuchtdauer Pilotlampe: ca. 120 h Akku: Blei-Gel Akku, wartungsfrei Ladespannung: 230 V AC 50 / 60Hz Schutzklasse: II Gewicht (Set): 2600 g Maße in mm: 126 x 112 x 336

1 St EUR______________ EUR ____________

06.02.45 Kleinverteiler in den Schächten

Lieferung und Montage Kleinverteiler für Schachtanlage, ausgestattet mit FI-/LS-Komponenten und Überspannungsschutz

Leistungsbeschreibung: Lieferung, Montage, Verdrahtung und betriebsfertiger Anschluss eines Kleinverteilers zur Installation in einem Schacht. Verteiler geeignet für die Aufnahme und den Anschluss eines ankommenden sowie eines abgehenden Energiekabels NYY-J 5x35 mm². Ausstattung des Verteilers: · 1 Stück Fehlerstromschutzschalter (RCD/FI), Bemessungsstrom 40 A, Bemessungsdifferenzstrom 30 mA, 4-polig · 1 Stück Leitungsschutzschalter C16 A, 3-polig · 3 Stück Leitungsschutzschalter B16 A, 1-polig · 1 Stück Überspannungsschutzgerät Typ 2, 4-polig, für TN-Systeme geeignet · Anschlussklemmen für ankommendes Kabel NYY-J 5x35 mm² · Anschlussklemmen für abgehendes Kabel NYY-J 5x35 mm² · PE- und N-Sammelschienen · Verdrahtung innerhalb des Verteilers entsprechend DIN VDE und Herstellervorgaben · Beschriftung sämtlicher Betriebsmittel und Stromkreise

Leistungsumfang einschließlich Lieferung aller

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

erforderlichen Befestigungs-, Anschluss- und Kleinmaterialien, mechanischer Montage, elektrischem Anschluss, Funktionsprüfung, Messung sowie betriebsfertiger Übergabe. Schutzart und Ausführung für den Einbau in Schachtanlagen geeignet.

4 St EUR______________ EUR ____________

06.02.46 Stromwandler 63A

Liefern und betriebsfertiger Anschluss eines Stromwandlers, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Einbau des Stromwandlers in der NSV. · Anschluss über Messwandlerklemmen an ein Multimessgerät · Funktionsprüfung und betriebsfertige Übergabe.

Technische Merkmale:

· Primärer Bemessungsstrom 63A · Sekundärer Bemessungsstrom 1A · Genauigkeitsklasse 1 · Bemessungsleistung 5VA

Verwendungszweck Feld 04

3 St EUR______________ EUR ____________

06.02.47 Stromwandler 160A

Liefern und betriebsfertiger Anschluss eines Stromwandlers, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Einbau des Stromwandlers in der NSV. · Anschluss über Messwandlerklemmen an ein Multimessgerät · Funktionsprüfung und betriebsfertige Übergabe.

Technische Merkmale:

· Primärer Bemessungsstrom 160A

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Sekundärer Bemessungsstrom 1A · Genauigkeitsklasse 1 · Bemessungsleistung 5VA

Verwendungszweck Feld 01, 02, 03

9 St EUR______________ EUR ____________

06.02.48 Stromwandler 630A

Liefern und betriebsfertiger Anschluss eines Stromwandlers, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Einbau des Stromwandlers in der NSV. · Anschluss über Messwandlerklemmen an ein Multimessgerät · Funktionsprüfung und betriebsfertige Übergabe.

Technische Merkmale:

· Primärer Bemessungsstrom 630A · Sekundärer Bemessungsstrom 1A · Genauigkeitsklasse 1 · Bemessungsleistung 5VA

Verwendungszweck Feld 05

3 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Titel 06.02 Niederspannungsschaltanlagen EUR __________...

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.03. Leitsystem

Prozessleitsystem Die Medienübergabestation ist in die bestehenden PCS7-Leitsysteme der Kläranlage und der neuen Klärschlammverbrennung zu integrieren. Dazu werden die Steuerungen in den Systembus-Ring eingebunden und miteinander vernetzt.

Die Medienübergabestation ist vollständig in das bestehende PCS 7-Leitsystem der Kläranlage zu integrieren. Hierzu sind die zugehörigen Steuerungen in den vorhandenen Systembus-Ring einzubinden, einschließlich aller erforderlichen Netzwerkanschlüsse, Adressierungen und Kommunikationsbeziehungen. Die Einbindung hat unter Berücksichtigung der bestehenden Systemarchitektur sowie der vorhandenen Redundanz- und Kommunikationskonzepte zu erfolgen, sodass eine durchgängige und störungsfreie Datenübertragung zwischen der neu errichteten Anlage und dem Bestand gewährleistet ist.

Für die neu zu integrierende Anlage sind sämtliche erforderlichen Prozessbilder neu zu erstellen und in die bestehende Visualisierung zu integrieren. Dies umfasst die vollständige Abbildung der Anlage in der Leittechnik einschließlich Übersichts-, Detail- und Funktionsbildern sowie die Einbindung aller Betriebs-, Stör- und Messmeldungen, Bedienfunktionen und Trends. Die Prozessbilder sind entsprechend der bestehenden PCS 7-Standards, Darstellungsrichtlinien und Bedienphilosophie des Wupperverbandes aufzubauen und nahtlos in die vorhandene Navigations- und Anlagenstruktur einzufügen.

Umfang, Struktur und Detaillierungsgrad der Visualisierung sind dabei in Abstimmung mit dem Wupperverband festzulegen. Bestehende Bilder sind bei Bedarf zu erweitern, sodass eine konsistente und durchgängige Darstellung der Gesamtanlage sichergestellt ist.

06.03.1 Integration in Bestands PCS7 Wupperverband

Integration in das PCS7-Leitsystem des Wupperverbands inkl. Schnittstellen und Programm-Anpassungen

Leistungsumfang:

· Einbindung der Automatisierungsstationen in das PCS7-Leitsystem der Kläranlage · Integration und Parametrierung der Profinet-Schnittstellen

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 213

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Anpassung und Test der Steuerungsprogramme im System · Einbindung der erforderlichen Prozessbilder · Funktionsprüfung und Dokumentation

Technische Merkmale:

· Umsetzung gemäß Werksstandard WV (Namenskonventionen, Bildhierarchie) · Arbeiten im laufenden Betrieb

Besonderheiten:

· Abstimmung mit AG vor Programmänderungen

32 h EUR______________ EUR ____________

06.03.2 Unterstützung beim Signalaustausch zwischen Kläranlage und Klärschlammverbrennung

Unterstützung bei der Herstellung und Inbetriebnahme des Signalaustauschs zwischen dem Prozessleitsystem der Kläranlage und dem Leitsystem der neuen Klärschlammverbrennung (KVB)

Leistungsumfang:

· Abstimmung und Aufbereitung der zwischen Kläranlage und KVB auszutauschenden Signale · Unterstützung bei der Einrichtung und Parametrierung · Bereitstellung der erforderlichen Signale im Prozessleitsystem der Kläranlage · Durchführung der erforderlichen Programmanpassungen im Zuständigkeitsbereich der Kläranlage · Unterstützung bei der Zuordnung der Datenpunkte zu den Signalen des KVB-Systems · Gemeinsame Prüfung des Signalaustauschs einschließlich Kommunikations- und Funktionstest · Dokumentation der ausgeführten Anpassungen, Datenpunkte und Prüfergebnisse

Technische Merkmale:

· Keine direkte Einbindung der SPS bzw. Automatisierungsstationen der Kläranlage in das KVB-System · Umsetzung gemäß Werksstandard des WV, insbesondere hinsichtlich Namenskonventionen und Signalbezeichnungen · Durchführung der Arbeiten im laufenden Betrieb

Besonderheiten:

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 214

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Sämtliche Programm- und Schnittstellenänderungen sind vor Ausführung mit dem AG abzustimmen · Der Datenaustausch ist gemeinsam mit dem AG und dem Systemintegrator der KVB abzustimmen · Anpassungen im Leitsystem der KVB erfolgen durch den hierfür zuständigen Systemintegrator ·

1 psch EUR______________ EUR ____________

06.03.3 Erstellung Prozessbilder (Leitsystem)

Erstellen und Einbinden der erforderlichen Prozessbilder für die Einbindung die PCS7-Leitsysteme.

Leistungsumfang: · Erstellung folgender Prozessbilder: · 1× Übersichtsbild: Visualisierung der gesamten Schaltanlage und der wichtigsten Systemkomponenten. · 3× Mischwasserpumpenbilder: Darstellung der Pumpensteuerungen mit allen relevanten Betriebs- und Störmeldungen. · 1× NS-Singleline: Darstellung des Niederspannungs-Schaltplans als Single-Line-Diagramm. · 1x Reserve

Technische Merkmale: · Umsetzung im PCS7-Leitsystem unter Berücksichtigung der projektspezifischen Standards (z. B. Namenskonventionen, Farbkonzept, Symbolbibliotheken). · Integration der Prozessbilder in die bestehende Bildhierarchie und Navigationsstruktur. · Darstellung aller relevanten Betriebszustände, Störmeldungen und Hand-/Automatikfunktionen. · Berücksichtigung zukünftiger Erweiterungsmöglichkeiten (skalierbare Bildstruktur). · Durchführung von Funktionstests zur Sicherstellung der vollständigen Visualisierung und Bedienbarkeit.

6 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Titel 06.03 Leitsystem EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 215

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.04. Schutzmaßnahmen

Bestimmungen

Der äußere Blitzschutz sowie die Erdungsanlage werden im Leistungsumfang von Los 1 des Teilprojekts TP1 „Medienübergabe“ errichtet. Der vorliegende Leistungsumfang umfasst die Ausführung des inneren Blitzschutzes sowie der Potentialausgleichsanlage. Als Schnittstelle dienen die durch Los 1 hergestellten Erdungsfestpunkte, an welche die im Rahmen dieser Ausschreibung vorgesehenen Potentialausgleichsschienen anzuschließen sind.

Für die Planung und Ausführung der Anlage mit einer Blitzschutz-, Erdungs- und Potentialausgleichsanlage sowie entsprechenden Blitz- und Überspannungsschutzbeschaltung sind insbesondere nachfolgende Bestimmungen in ihrer jeweils gültigen Fassung zu berücksichtigen:

  • DIN VDE 0100, Teil 410 Schutzmaßnahmen; Schutz gegen gefährliche Körperströme

  • DIN VDE 0100, Teil 430 Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1000 V. Schutz von Kabeln und Leitungen gegen zu hohe Erwärmung.

  • DIN VDE 0100, Teil 540 Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1000 V Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel Erdung, Schutzleiter, Potentialausgleichsleiter

  • DIN VDE 0100, Teil 600 Errichten von Niederspannungsschaltanlagen Teil 6: Prüfungen

  • DIN VDE 0141 Erdung für Starkstromanlagen mit Nennspannungen über 1 kV

  • DIN VDE 0151 Werkstoffe und Mindestmaße von Erdern bzgl. Korrosion

  • DIN EN 62 305-1 (VDE 0185-305-1) Blitzschutz, Teil 1: Allgemeine Grundsätze

  • DIN EN 62 305-3 (VDE 0185-305-3) Blitzschutz, Teil 3: Schutz von baulichen Anlagen und

Übertrag: ................................

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N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Personen

  • DIN EN 62 305-3 Beiblatt 1 ( VDE 0185-305-3 Beiblatt 1) Blitzschutz, Teil 3: Schutz von baulichen Anlagen und Personen, Beiblatt 1:Zusätzliche Informationen zur Anwendung der DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3)

  • DIN EN 62 305-3 Beiblatt 2 ( VDE 0185-305-3 Beiblatt 2) Blitzschutz, Teil 3: Schutz von baulichen Anlagen und Personen, Beiblatt 2:Zusätzliche Informationen für besondere bauliche Anlagen

  • DIN EN 62 305-3 Beiblatt 3 ( VDE 0185-305-3 Beiblatt 3) Blitzschutz, Teil 3: Schutz von baulichen Anlagen und Personen, Beiblatt 2:Zusätzliche Informationen für die Prüfung und Wartung von Blitzschutzsystemen

  • DIN EN 62 305-3 Beiblatt 4 ( VDE 0185-305-3 Beiblatt 4) Blitzschutz, Teil 3: Schutz von baulichen Anlagen und Personen, Beiblatt 4:Verwendung von Metalldächern in Blitzschutzsystemen

  • DIN EN 62 305-3/AB ( VDE 0185-305-3/AB), Entwurf Blitzschutz, Teil 3: Schutz von baulichen Anlagen und Personen, Deutsche Fassung

  • DIN EN 62 305-4 ( VDE 0185-305-4) Blitzschutz, Teil 4: Elektrische und elektronische Systeme in baulichen Anlagen

  • VDE V 0185-600 Blitzschutz, Teil 600: Prüfung der Eignungvon beschichteten Metalldächern als natürlicher Bestandteil des Blitzschutzsystems

  • DIN EN 62561-1 bis 7 (VDE 0185-561-1 bis 7) Blitzschutzsystembauteile (LPSC)

  • DIN EN 61643,DIN EN 60099, DIN VDE 0675 Überspannungsschutz

  • DIN EN 61663, VDE 0845 Blitzschutz Telekommunikationsleitungen

  • DIN 18014 Fundamenterder

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 217

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Blitz- und Überspannungsschutz Um die Komponenten und Einrichtungen der E-, Automatisierungs- und Leittechnik vor Blitzströmen und Überspannungen zu schützen, sind alle Kabel und Leitungen, die von außen in die Gebäude eingeführt werden, mit entsprechenden Schutzelementen zu beschalten.

Die Schutzelemente sind je nach Zonenübergang unterschiedlich auszuführen.

Für die Installation des Blitzstrom- und Überspannungsschutzes wird folgendes Konzept vorgesehen:

Definition der Blitzschutzzonen BSZ: BSZ 0/A Direkte Blitzeinschläge sind möglich und das elektromagnetische Feld des Blitzes ist ungedämpft wirksam.

BSZ 0/B Es sind keine direkten Blitzeinschläge möglich, das elektromagnetische Feld des Blitzes ist wirksam. Schutzraumbetrachtung hier insbesondere nach dem "Blitzkugelverfahren".

BSZ 1 Ist ein elektromagnetischer Löcherschirm vorhanden, z. B. realisiert durch Gebäudestahlarmierungen, Blechdächer- und Fassaden, Ableitungen etc., so findet in der BSZ 1 gegenüber der BSZ 0/A und BSZ 0/B eine deutliche Dämpfung statt.

Festlegung und Ausführung der Blitzschutzzonen: In den Gebäuden der Kläranlage wird die BSZ 1 aufgrund der Dämpfung durch die Stahlarmierung bzw. durch die geplante Fassadenausführung definiert.

An den Übergängen von BSZ 0/A auf 1 bzw. 0/B sind Blitzstrom- und Überspannungsableiter einzusetzen. Für die MSR- und IT-Komponenten werden hierfür ggf. Kombigeräte je nach Erfordernis eingesetzt.

An den Übergängen von der BSZ 0/B auf 1 sind Überspannungsableiter einzusetzen.

Schutzelemente Es sind folgende Schutzelemente entsprechend des jeweiligen Anwendungsfalls zu berücksichtigen:

· Blitzstromableiter als Ableiter Typ 1 nach EN 61643-11 z. B. RADAX-Flow-Funkenstrecken- Technologie zur Folgestrombegrenzung gekapselte, nicht ausblasende Bauform

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 218

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Blitzstrom- und Überspannungsableiter (Kombiableiter) Typ 1 nach EN 61643-11 z.B. RADAX-Flow-Funkenstrecken- Technologie zur Folgestrombegrenzung gekapselte, nicht ausblasende Bauform, Energetisch koordinierte Schutzwirkung Typ 1 +Typ 2 zum Endgerät · Überspannungsableiter Typ 2 nach EN 61643-11 Hochleistungsfähige Varistor-Technologie Basisteil mit gesteckten Schutzmodulen · Kombi-Ableiter zum Einbeziehen von informationstechnischen Systemen in den Blitzschutz-Potentialausgleich und Endgeräteschutz, mit zusätzlicher ohmscher Entkopplung, zweiteilig aufgebaut mit Basiselement und gestecktem Schutzbaustein, keine Signal- Unterbrechung beim Wechseln des Oberteils, Erdung über Tragfuß. · Überspannungs-Ableiter zum Schutz von informationstechnischen Systemen, mit zusätzlicher ohmscher Entkopplung, zweiteilig aufgebaut mit Basiselement und gestecktem Schutzbaustein, keine Signal- Unterbrechung beim Wechseln des Oberteils, Erdung über Tragfuß.

Bei der Auslegung der erforderlichen Ableiter ist die Blitzstoßstromfähigkeit der nachgelagerten Anlage zu berücksichtigen. Beim Einsatz mehrerer gestaffelt eingesetzter Schutzgeräte sind koordinierte Geräte nach DIN EN 62305-4 einzusetzen.

Auf den gesamten Anlagen ist ein einheitliches Fabrikat für den inneren Blitzschutz einzusetzen.

Alle Schutzgeräte erhalten einen Meldekontakt. Die Meldungen sind pro Schaltschrank zu einer Sammelmeldung zusammenzufassen und auf einen binären Eingang der SPS zu führen

Entsprechend der Vorgaben der Gerätehersteller sind für die Schutzelemente ggf. Vorsicherungen vorzusehen. Der Sicherungsfall der Vorsicherungen ist zu melden. Der Einsatz von Schutzgeräten mit integrierten Vorsicherungen ist möglich. Diese müssen dann ebenfalls über einen Meldekontakt verfügen.

Die Installation der Blitzstrom- und Überspannungsschutzgeräte muss möglichst nah am Gebäudeeintritt erfolgen.

Werden die Kabel vom Gebäudeeintritt bis zur Schaltanlage ungeschützt verlegt, sind diese auf einer separaten Trasse zu verlegen, um Einkopplungen auf Kabel der inneren Blitzschutzzone zu verhindern. Die Trassen sind entsprechend zu kennzeichnen.

In dem Single-Line der Niederspannungsschaltanlage

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 219

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

"1480068-05-E-002 NS-Energieversorgung" sind die Blitzstrom- und Überspannungsableiter eingetragen.

Zum Leistungsumfang des AN gehört das Liefern und Montieren der PTA-Schienen, das Anschließen der Anschlussfahnen und Erstellung einer Erdungs- und Potentialausgleichsanlage gemäß den Vorschriften des VDE 0100 Teil 540 unter Einbeziehung sämtlicher Kabelbahnen, Stahlteile, Wasserabläufe, Lüftungskanäle, maschinen- techn. Ausrüstung, Außenmastleuchten usw. Sämtliche Verbindungen zu Anlagenteilen sind trennbar zu erstellen. Leitungsabgänge von den PTA-Schienen erhalten Zielbezeichnungen in dauerhafter Beschriftung. Die Wirksamkeit der PTA-Anlage ist durch eine Messung nachzuweisen.

In den Potentialausgleich sind sämtliche, elektrisch leitfähige Anlagenteile über PTA-Schienen einzubeziehen. An die PTA-Schienen sind die Verbindungsleitungen trennbar aufzulegen und dauerhaft zu beschriften.

06.04.1 Kupferseil verzinnt 70mm² 5m

Liefern und montieren von verzinnten Kupferseilen in Teillängen inkl. beidseitigem Kabelschuh inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Montage von verzinnten 70 mm² Kupferseilen als Potentialausgleichsleiter auf Trassen und Kabelrinnen in der Medienübergabestation · inkl. elektrisch leitender Befestigung an Kabelrinnen und -leitern · Befestigungsabstand max. 1 m

Technische Merkmale:

· Querschnitt: 70 mm2 · Seilaufbau Anzahl x Ø Draht: 19 x 2,1 mm · Werkstoff: Cu/gal Sn

2 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 220

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.04.2 Kupferseil verzinnt 70mm² 10m

Liefern und montieren von verzinnten Kupferseilen in Teillängen inkl. beidseitigem Kabelschuh inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Montage von verzinnten 70 mm² Kupferseilen als Potentialausgleichsleiter auf Trassen und Kabelrinnen in der Medienübergabestation · inkl. elektrisch leitender Befestigung an Kabelrinnen und -leitern · Befestigungsabstand max. 1 m

Technische Merkmale:

· Querschnitt: 70 mm2 · Seilaufbau Anzahl x Ø Draht: 19 x 2,1 mm · Werkstoff: Cu/gal Sn

3 St EUR______________ EUR ____________

06.04.3 Kupferseil verzinnt 70mm² 20m

Liefern und montieren von verzinnten Kupferseilen in Teillängen inkl. beidseitigem Kabelschuh inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Montage von verzinnten 70 mm² Kupferseilen als Potentialausgleichsleiter auf Trassen und Kabelrinnen in der Medienübergabestation · inkl. elektrisch leitender Befestigung an Kabelrinnen und -leitern · Befestigungsabstand max. 1 m

Technische Merkmale:

· Querschnitt: 70 mm2 · Seilaufbau Anzahl x Ø Draht: 19 x 2,1 mm · Werkstoff: Cu/gal Sn

2 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 221

[Seite 222]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.04.4 Potentialausgleichsschiene, 12 Anschlüsse, Edelstahl

Liefern und montieren einer Potentialausgleichsschiene, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Montage einer Potentialausgleichschiene aus Edelstahl mit 12 Anschlüssen und Isolatoren

Technische Merkmale:

· Werkstoff: Stahl, rostfrei · Anzahl der Anschlüsse: 12 · Werkstoff Anschlussschraube: Stahl,rostfrei · Anschluss: Schraube M10 mit Federring · Querschnitt: 240 mm²

einschließlich Anschluss an bauseitige Erdungsfestpunkte.

2 St EUR______________ EUR ____________

06.04.5 Potentialausgleichsschiene, 12 Anschlüsse, Kupfer

Liefern und montieren einer Potentialausgleichsschiene, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

Lieferung und Montage einer Potentialausgleichschiene mit einer galvanisch verzinnten Kupfer Kontaktschiene

Technische Merkmale:

· Werkstoff Kontaktschiene: Cu/gal Sn · Anzahl der Anschlüsse: 12 · Werkstoff Anschlussschraube: Stahl,rostfrei · Anschluss: Schraube M10 mit Federring · Querschnitt: 240 mm²

einschließlich Anschluss an bauseitige Erdungsfestpunkte.

3 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 222

[Seite 223]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.04.6 Potentialausgleichsleiter H07V-K/R 1 x 6 mm², 1m

Potentialausgleichsleiter H07V-K/R 1 x 6 mm² CU für PTA- Anschlüsse und leitende Verbindungen von Anlagenteilen. Kabel verlegt in Einzelstücken mit einer Länge von ca. 1 m, einschließlich beidseitigem Anschluß und Klemmmaterial.

15 St EUR______________ EUR ____________

06.04.7 Potentialausgleichsleiter H07V-K/R 1 x 6 mm², 5m

Potentialausgleichsleiter H07V-K/R 1 x 6 mm² CU für PTA- Anschlüsse und leitende Verbindungen von Anlagenteilen. Kabel verlegt in Einzelstücken mit einer Länge von ca. 5 m, einschließlich beidseitigem Anschluß und Klemmmaterial.

6 St EUR______________ EUR ____________

06.04.8 Potentialausgleichsleiter H07V-K/R 1 x 6 mm², 10m

Potentialausgleichsleiter H07V-K/R 1 x 6 mm² CU für PTA- Anschlüsse und leitende Verbindungen von Anlagenteilen. Kabel verlegt in Einzelstücken mit einer Länge von ca. 10 m, einschließlich beidseitigem Anschluß und Klemmmaterial.

2 St EUR______________ EUR ____________

06.04.9 Potentialausgleichsleiter H07V-K/R 1 x 16 mm², 10m

Potentialausgleichsleiter H07V-K/R 1 x 16 mm² CU für PTA- Anschlüsse und leitende Verbindungen von Anlagenteilen. Kabel verlegt in Einzelstücken mit einer Länge von ca. 10 m, einschließlich beidseitigem Anschluß und Klemmmaterial.

1 St EUR______________ EUR ____________

06.04.10 Bandrohrschelle, DN 400

Erdungsbandrohrschellen nichtrostender Stahl für Rohrleitungen inkl. Spannband und Spannkopf. Abmessung Spannband bis DN 400 zum Anschluss an Potentialausgleichsleitungen bis 25 mm².

10 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 223

[Seite 224]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Blitz- und Überspannungsschutz

06.04.11 Blitzstrom- und Überspannungsableiter Energietechnik 4-polig

Liefern und betriebsfertiger Anschluss des Blitzstrom- und Überspannungsableiters, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Einbau der Blitzstrom- und Überspannungsableiter in der NSV EV0.NS10 · Funktionsprüfung und betriebsfertige Übergabe. · Anschluss Fernmeldekontakt für Ausgelöst-Meldung

Technische Merkmale:

· Höchste Dauerspannung 255 V AC · Schutzpegel 1,5k V · Blitzstoßstrom (10/350) 100 kA · Folgestromlöschfähigkeit 50 kAeff · Kombi-Ableiter Typ 1 nach EN 61643-11 · Energetisch koordinierte Schutzwirkung zum Endgerät Typ 1 + Typ 2 · Durchgangsklemmen für alle Leiteranschlüsse bis 160 A · Fernmeldekontakt

4 St EUR______________ EUR ____________

06.04.12 Überspannungs-Ableiter 4-polig

Liefern und betriebsfertiger Anschluss des Überspannungs-Ableiter 4-polig, inkl. NH-Vorsicherung inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Einbau der Blitzstrom- und Überspannungsableiter in dem Haustechnikverteiler · Funktionsprüfung und betriebsfertige Übergabe.

Technische Merkmale:

· Höchste Dauerspannung 275 V AC · Schutzpegel 1,5k V · Nennableitstrom 8/20 20 kA

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 224

[Seite 225]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Überspannungs-Ableiter 4-polig, 230/400 V Typ 2 nach EN 61643-11 · Fernmeldekontakt

Verwendungsort: Haustechnikverteiler

2 St EUR______________ EUR ____________

06.04.13 Überspannungs-Ableiter 1-polig

Liefern und betriebsfertiger Anschluss des Überspannungs-Ableiter 1-polig, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Einbau des Überspannungsableiters in einen passenden Kleinverteiler am Gebäudeeintritt.. · Anschluss des Fernmeldekontakts · Funktionsprüfung und betriebsfertige Übergabe.

Technische Merkmale:

· Höchste Dauerspannung 275 V AC · Schutzpegel 1,5k V · Nennableitstrom 8/20 20 kA · Folgestromlöschfähigkeit 50 kAeff · Überspannungs-Ableiter 1-polig 230/400 V

Typ 2 nach

EN 61643-11 · mit integrierter Vorsicherung · Sicherungsüberwachung · Fernmeldekontakt

3 St EUR______________ EUR ____________

06.04.14 Überspannungsschutzgerät Typ 2 Signalkabel, 24 V

Überspannungsschutzgerät Typ 2 für Kabel und Leitungen zur Signalübertragung, 24 V, als sogenannter Überspannungsableiter zum Schutz von zwei symmetrischen Schnittstellen mit galvanischer Trennung bestehend aus Basisteil und gesteckten Schutzmodul, geprüft nach EN 61643-21 und energetisch koordiniert nach IEC 61643-22. Reiheneinbaugerät für die Hutschienenmontage.

Einsatzzweck Steuerkabel Messtechnik

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 225

[Seite 226]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Anzahl der Adern 4 Nennspannung [V, DC] 24 max. Schutzpegel [kV] 1,2 min. Nennableitstoßstrom pro Ader [kA] 2,5 mit Fernmeldekontakt

12 St EUR______________ EUR ____________

06.04.15 Kleinverteiler für Überspannungsableiter

Liefern und montieren eines Kleinverteilers für 1 Überspannungschutzgeräte inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Montage eines Kleinverteilers in der Medienübergabestation am Gebäudeeintriit · inkl. Einbau von 1 der zuvor genannten Überspannungschutzgeräte für 230V

4 St EUR______________ EUR ____________

06.04.16 Kleinverteiler für Überspannungsableiter

Liefern und montieren eines Kleinverteilers für 2 Überspannungschutzgeräte inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Montage eines Kleinverteilers in der Medienübergabestation am Gebäudeeintritt · inkl. Einbau von 2 der zuvor genannten Überspannungschutzgeräte für Signalkabel 24V

6 St EUR______________ EUR ____________

06.04.17 Prüfung PTA-Prüfungsbuch

Prüfung der Wirksamkeit der Potentialausgleichsanlage nach DIN VDE 0100 Teil 610. Sie umfasst folgende Prüfschritte:

  1. Besichtigen

Vorhandensein und richtige Anordnung des zentralen Potentialausgleichs gemäß den Vorgaben von DIN VDE 0100 Teil 410 und der Anlagendokumentation.

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 226

[Seite 227]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Vorhandensein und richtige Anordnung des zusätzlichen Potentialausgleichs an den nach DIN VDE 0100 (Tafel ) festgelegten Orten. Kontrolle des Einbeziehens aller fremden leitfähigen Teile des Gebäudes bzw. der jeweiligen Orte in den PA. Ordnungsgemäße Auswahl (Prüfzeichen!) und bestimmungsgemäßer Einsatz der PAS sowie der Anschlussmittel. Richtige Auswahl und Einsatz der PA-Leiterquerschnitte, ordnungsgemäßer Anschluss sowie richtige Kennzeichnung und Verlegung der PA-Leiter. 2. Erproben

Kontrolle des festen Sitzes der Leiter an den Anschlussstellen sowie der Anschlussmittel an den fremden leitfähigen Teilen durch eine Handprobe. 3. Messen

Nachweis der Wirksamkeit des Potentialausgleichs durch eine Messung des Widerstands zwischen den fremden leitfähigen Teilen und der PAS sowie den durch einen PA-Leiter verbundenen Teilen mit einem dafür geeigneten Prüfgerät nach DIN VDE 0413. Sofern nicht durch die Länge des PA-Leiters ein höherer Widerstandswert bedingt ist, sollte der gemessene Wert nicht mehr als 0,1 Ohm betragen.

Leistungsumfang:

· Prüfung · Erstellung Prüfbericht mit Messprotokoll, Dokumentation und PTA-Prüfungsbuch

1 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Titel 06.04 Schutzmaßnahmen EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 227

[Seite 228]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.05. Hauptautomatisierungskomponenten

Automatisierungskomponenten

06.05.1 Automatisierungsschaltschrank SPS

Liefern und betriebsfertiger Anschluss eines Automatisierungsschaltschranks gemäß den technischen Vorbemerkungen der Niederspannungsschaltanlage, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang: · Lieferung und Einbau des Schaltschranks am Aufstellungsort in der NSV. · Fachgerechte Kabelzuführung von unten und Aufstellung auf Doppelboden. · Funktionsprüfung und betriebsfertige Übergabe.

Technische Merkmale: · Schutzart: IP41 · Abmessungen: · Höhe: 2200 mm · Breite: 1200 mm · Tiefe: 600 mm

Besonderheiten: · Wartungssteckdosen sowie Beleuchtung müssen über die USV versorgt werden.

1 St EUR______________ EUR ____________

06.05.2 Siemens S7-410E

Liefern und betriebsfertiger Anschluss einer Siemens S7-410E Automatisierungsstation inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang: · Bereitstellung des zentralen Trägers zur Aufnahme sämtlicher Automatisierungsbaugruppen. · Installation des Prozessors zur Steuerung und Verarbeitung der Automatisierungsaufgaben. · Bereitstellung und Anschluss der Stromversorgungseinheiten. · Installation von Kommunikationsmodulen für die Anbindung an Anlagen- und Feldbus (Profinet). · Vollständige Inbetriebnahme und Funktionsprüfung der Automatisierungsstation.

1 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 228

[Seite 229]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.05.3 Softwarelizenz für Simatic PCS7 - AS (200PO)

Bereitstellung und Aktivierung einer Softwarelizenz für das Simatic PCS7-System auf der Automatisierungsstation.

Leistungsumfang: · Bereitstellung der notwendigen Lizenz zur Nutzung des PCS7-Systems mit einer maximalen Anzahl von 200 Prozessobjekten. · Installation und Aktivierung der Lizenzdatei auf der vorgesehenen Hardware

1 St EUR______________ EUR ____________

06.05.4 Simatic ET200SP HF

Lieferung und betriebsfertiger Anschluss einer dezentralen E/A-Baugruppe Siemens ET200 SP PN HF, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang: · PROFINET-Interfacemodul IM 155-6 PN HF und BusAdapter · erforderlicher E/A-Baugruppen und BaseUnits · Servermodul · Einspeisung und Absicherung der 24-V-DC-Versorgung · Klemmen, Potenzialverteilung und Schirmanschlüsse · erforderlicher Montage- und Verdrahtungskomponenten · vollständiger interner Verdrahtung und Beschriftung · Funktionsprüfung und betriebsfertiger Übergabe

3 St EUR______________ EUR ____________

06.05.5 Schaltnetzteil 24V

Lieferung und betriebsfertiger Anschluss eines 24V-Netzgerätes inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang: · Schaltschrankeinbau · Verdrahtung und Anschluss an das Automatisierungssystem. · Abschließende Prüfung zur Sicherstellung der Funktionalität

Technische Merkmale: · Störmeldungskontakt · Hutschienenbefestigung

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 229

[Seite 230]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Störungsmeldung über LEDs · Eingangsspannung: 230 V AC · Ausgangsspannung: 24 V DC · Ausgangsstrom: 20 A · Schutzart: IP20

1 St EUR______________ EUR ____________

06.05.6 Baugruppe Binäreingänge 8x24V HF

Lieferung und betriebsfertiger Anschluss einer Digitalen Eingangskarte mit 8 Eingängen, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Erfassung von digitalen Eingangssignalen über die ET200SP HF. · Ausführung mit Potentialtrennung und LED-Anzeige für gesetzte Eingänge. · Komplett mit allem erforderlichen Zubehör, inkl. gesondert verbauter Sicherung. · Betriebsfertiger Anschluss inklusive Systemkabel zur Verbindung der Eingabebaugruppe mit der Klemmleiste. · Abschließende Prüfung zur Sicherstellung der Funktionalität und störungsfreien Kommunikation.

Technische Merkmale:

· Anzahl der Eingänge pro Baugruppe: 8 · Eingangssignal: 24 V DC · Fabrikat: Siemens ET200SP HF (Digital Input 8×24 V)

17 St EUR______________ EUR ____________

06.05.7 Baugruppe Binärausgänge 16x24V / 0,5A HF

Lieferung und betriebsfertiger Anschluss einer Digitalen Ausgangskarte mit 16 Ausgängen, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Erfassung von digitalen Ausgangssignalen über die ET200SP HF. · Ausführung mit Potentialtrennung und LED-Anzeige für gesetzte Ausgänge. · Komplett mit allem erforderlichen Zubehör, inkl. gesondert verbauter Sicherung. · Betriebsfertiger Anschluss inklusive Systemkabel zur

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 230

[Seite 231]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Verbindung der Ausgabebaugruppe mit der Klemmleiste. · Abschließende Prüfung zur Sicherstellung der Funktionalität und störungsfreien Kommunikation.

Technische Merkmale:

· Anzahl der Ausgänge pro Baugruppe: 16 · Ausgangssignal: 24 V DC / 0,5 A · Fabrikat: Siemens ET200SP HF (Digital Output 16×24 V / 0,5 A)

2 St EUR______________ EUR ____________

06.05.8 Baugruppe Analogeingänge AE 4x 2-Wire HART HF

Lieferung und betriebsfertiger Anschluss einer Analogen Eingangskarte mit 4 HART Eingängen, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Erfassung von analogen Eingangssignalen mit 2-Draht-HART-Schnittstelle über die ET200SP HF · Ausführung mit Potentialtrennung und LED-Anzeige für gesetzte Eingänge. · Komplett mit allem erforderlichen Zubehör, inkl. gesondert verbauter Sicherung. · Betriebsfertiger Anschluss inklusive Systemkabel zur Verbindung der Eingabebaugruppe mit der Klemmleiste. · Abschließende Prüfung zur Sicherstellung der Funktionalität und störungsfreien Kommunikation.

Technische Merkmale:

· Anzahl der Eingänge pro Baugruppe: 4 · Eingangssignal: 2-Draht HART · Fabrikat: Siemens ET200SP HF (Analog Input 4× 2-Wire HART HF)

6 St EUR______________ EUR ____________

06.05.9 Baugruppe Analogausgänge AA 4x HART

Lieferung und betriebsfertiger Anschluss einer Baugruppe Siemens ET200SP Analog Output 4x HART, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Steuerung von analogen Ausgangssignalen mit

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 231

[Seite 232]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

HART-Schnittstelle über die ET200SP · Ausführung mit Potentialtrennung und LED-Anzeige für gesetzte Ausgänge. · Komplett mit allem erforderlichen Zubehör, inkl. Sicherung im Baugruppenträger eingebaut. · Betriebsfertiger Anschluss inklusive Systemkabel zur Verbindung der Ausgabebaugruppe mit der Klemmleiste. · Abschließende Prüfung zur Sicherstellung der Funktionalität und störungsfreien Kommunikation.

Technische Merkmale:

· Anzahl der Ausgänge pro Baugruppe: 4 · Ausgangssignal: HART · Typ: Siemens ET200SP (Analog Output 4× HART)

1 St EUR______________ EUR ____________

06.05.10 Scalance Switch XC206-2SFP

Lieferung und betriebsfertiger Anschluss eines Siemens Scalance XC206-2SFP, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang: · Bereitstellung und Installation des Scalance XC206-2SFP · Konfiguration des Switches gemäß den technischen Anforderungen · Abschließende Prüfung zur Sicherstellung der Funktionalität und der störungsfreien Kommunikation

Technische Merkmale: · Ports: 6 × 100 Mbit/s RJ45, 2 Stecktransceiver-Steckplätze mit 100/1000 MBit/s · Redundante Stromversorgung · Montage: DIN-Schiene, S7-Montageschiene oder Wandmontage

6 St EUR______________ EUR ____________

06.05.11 Scalance Switch XC216-4C G

Lieferung und betriebsfertiger Anschluss eines Siemens Scalance XC216-4C G, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang: · Bereitstellung und Installation des Scalance XC216-4C G · Konfiguration des Switches gemäß den technischen Anforderungen · Abschließende Prüfung zur Sicherstellung der Funktionalität und der störungsfreien Kommunikation

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 232

[Seite 233]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Technische Merkmale: · Ports: 12 × 100 Mbit/s RJ45, 4 Stecktransceiver-Steckplätze mit 100/1000 MBit/s · Redundante Stromversorgung · Montage: DIN-Schiene, S7-Montageschiene oder Wandmontage

1 St EUR______________ EUR ____________

06.05.12 Stecktransceiver SFP992-1

Liefern und montieren eines SFP-Moduls Typ SFP992-1 mit 1x 1000 Mbit/s LC-Port, optisch, für Multimode-Fasern.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Einbau eines SFP-Moduls an den Scalance XC206. · Funktionsprüfung und Dokumentation der Installation.

Technische Merkmale:

· Typ: SFP992-1 oder gleichwertig. · Schnittstelle: 1x LC-Port, optisch. · Datenrate: 1000 Mbit/s. · Fasertyp: OM4 50/125 µm. · Kompatibel mit eingesetzten Switches

Zwei SFP-Module sind für den Bestands Scalance-Switch in der Leitwarte vorgesehen.

19 St EUR______________ EUR ____________

06.05.13 Koppelrelais

Liefern und betriebsfertiger Anschluss eines Koppelrelais für den Schaltschrankeinbau, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang: · Lieferung des Koppelrelais mit Montageplatte und Schraubklemmen. · Einbau auf Hutschiene im Schaltschrank. · Anschluss gemäß den technischen Anforderungen. · Funktionsprüfung und Sicherstellung der ordnungsgemäßen Schaltfunktion.

Technische Merkmale: · Spulenspannung: 24 V DC · 1 Wechsler (SPDT)

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 233

[Seite 234]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Kontaktbelastung: 250 V AC / 16 A · Hutschienenmontage nach DIN EN 60715 · Schutzart: IP20 · Betriebstemperatur: -10 °C bis +55 °C

32 St EUR______________ EUR ____________

06.05.14 Trennverstärker

Lieferung und betriebsfertiger Anschluss eines Trennverstärkers für den Schaltschrankeinbau inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang: · Lieferung eines Trennverstärkers mit Schraubklemmleisten und integrierter Schutzschaltung. · Einbau im Schaltschrank und Anschluss gemäß den technischen Anforderungen. · Abschließende Prüfung zur Sicherstellung der Funktionalität und störungsfreien Kommunikation.

Technische Merkmale: · Eingangsspannung: 24 V DC · Ausgangsspannung: 4 - 20 mA · Ausgangsstrom: max. 20 mA · Isolationsspannung: 500 V AC · Schutzart: IP20 (geeignet für Schaltschrankeinbau) · Betriebstemperaturbereich: -10 °C bis +55 °C · Hutschienenbefestigung · Störungsanzeige über LEDs · Eingangsstrom: max. 10 mA · Galvanische Trennung zwischen Eingangs- und Ausgangskreis

18 St EUR______________ EUR ____________

06.05.15 Füllstandsanzeige Mischwasserpumpensumpf

Liefern und montieren eines Bedien- und Anzeigepanels zur lokalen Füllstandsanzeige des Mischwasserpumpensumpfes inkl. Gehäuse, Befestigung an Stützsäule, Anschluss und Inbetriebnahme.

Leistungsumfang

· Lieferung und Montage eines Anzeige- und Auswertegerätes für kontinuierliche Füllstandmessung · Befestigung an vorhandener Stützsäule mittels geeigneter Halterung

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 234

[Seite 235]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Anschluss des vorhandenen 4 - 20-mA-Messsignals · Elektrischer Anschluss an 24 V DC · Parametrierung, Beschriftung und Inbetriebnahme · Funktionsprüfung und Dokumentation

Technische Merkmale

· Grafisches Display zur lokalen Messwertanzeige · 1 × 4 - 20-mA-Sensoreingang · 1 × 4 - 20-mA-Sensorausgang · Versorgungsspannung: 24 V DC · Schutzart: mindestens IP66/IP67 · Wand- bzw. Stützsäulenmontage · Umgebungstemperatur: mindestens 0 °C bis +50 °C

1 St EUR______________ EUR ____________

06.05.16 Auswertgerät SIL 1 Trockenlaufschutz

Liefern, montieren und betriebsfertig anschließen eines Auswertgerätes, passend zum kapazitiven Grenzwertschalter gemäß Pos. 05.03.01.3 zur Auswertung des Grenzstands für den Trockenlaufschutz

Messstelle: AKZ: KABU_.PW0.PW01.3L02

Leistungsumfang:

· Einbau und Anschluss im Schaltschrank · Speisung und Auswertung der angeschlossenen Grenzwertschalter · Parametrierung der Schaltfunktionen · Anschluss der Grenzwert- und Störmeldungen · Funktionsprüfung der vollständigen Messkette

Technische Merkmale:

· Fabrikat: Vega · Betriebsspannung: 24 V DC · Störmeldeausgang · Leitungsbruch- und Kurzschlussüberwachung · galvanische Trennung · Ruhestromprinzip · Zertifizierung der Mess- und Auswertekette: mindestens SIL 1 · LED-Anzeige für Betriebs-, Schalt- und Störzustände · einschließlich sämtlicher Anschluss- und Befestigungsmaterialien

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 235

[Seite 236]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

1 St EUR______________ EUR ____________

Programmierung

06.05.17 Übergeordnete Programmierung

Programmieren und integrieren der übergeordneten Steuerungslogik einschließlich Schnittstellen zu Kompaktanlagen.

Leistungsumfang

· Erstellung der übergeordneten Steuerungslogik zur Anbindung des Automatisierungssystems · Entwicklung und Implementierung der Schnittstelle (Profinet) für die bidirektionale Kommunikation zwischen Automatisierungsstation und Leitsystem. · Integration und Programmierung der Schnittstellen zu Kompaktanlagen oder dezentralen Steuerungen. · Programmierung von Logiken zur effizienten und zuverlässigen Weiterleitung von Prozess- und Steuerdaten, einschließlich Parametrierung und Datenverarbeitung · Integrieren von sonstigen Meldungen und Störungen

Technische Merkmale

· Programmierung gemäß den technischen Anforderungen und projektspezifischen Spezifikationen. · Dokumentation der Schnittstellen und Logik.

60 h EUR______________ EUR ____________

06.05.18 Einbindung der Füllstandsanzeige des Pumpensumps

Einbindung und Parametrierung des Anzeige- und Auswertegerätes zur lokalen Füllstandsanzeige des Mischwasserpumpensumpfes.

Leistungsumfang

· Anschluss des Füllstandmesssignals an das Anzeige- und Auswertegerät · Parametrierung der Messwertaufbereitung und lokalen Anzeige · Einrichtung der Schaltpunkte und Grenzwertüberwachung · Konfiguration der Kommunikationsschnittstelle für Diagnose- und Parametrierzwecke · Durchführung von Funktionsprüfungen

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 236

[Seite 237]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Dokumentation der Parametrierung und Einstellungen

Technische Merkmale

· Verarbeitung eines kontinuierlichen Füllstandsignals (4

  • 20 mA) · Lokale Anzeige des aktuellen Füllstandes · Parametrierung über integrierte Bedientasten oder mobile Endgeräte · Dokumentation aller Konfigurations- und Einstellparameter

1 St EUR______________ EUR ____________

06.05.19 Einbindung einer Monosplitanlage

Anbindung einer Monosplitanlage an die SPS zur Statusanzeige

Leistungsumfang

· Implementierung der Schnittstelle zur Übertragung der Statusinformationen (z. B. Betriebszustand, Störmeldungen). · Durchführung von Funktionstests zur Sicherstellung der korrekten Statusanzeige im Leitsystem.

Technische Merkmale

· Kommunikation ausschließlich zur Statusanzeige · Signale werden durch den Lieferanten der Monosplitanlage auf Klemme gelegt · Dokumentation der Schnittstellenkonfiguration.

Arbeiten erfolgen in Abstimmung mit dem Hersteller der Monosplitanlage.

1 St EUR______________ EUR ____________

06.05.20 Einbindung einer Lüftungsanlage

Anbindung einer Lüftungsanlage an die SPS zur Statusanzeige

Leistungsumfang

· Implementierung der Schnittstelle zur Übertragung der Statusinformationen (z. B. Betriebszustand, Störmeldungen). · Durchführung von Funktionstests zur Sicherstellung der korrekten Statusanzeige im Leitsystem.

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 237

[Seite 238]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Technische Merkmale

· Kommunikation ausschließlich zur Statusanzeige · Signale werden durch den Lieferanten der Lüftungsanlage auf Klemme gelegt · Dokumentation der Schnittstellenkonfiguration.

Arbeiten erfolgen in Abstimmung mit dem Hersteller der Lüftungsanlage.

1 St EUR______________ EUR ____________

06.05.21 Einbindung eines Leistungsschalter NSV

Einbindung eines Leistungsschalters der Niederspannungshauptverteilung in die SPS und das übergeordnete Leitsystem zur Erfassung, Anzeige und Diagnose der Betriebs- und Störmeldungen.

Leistungsumfang:

· Einbindung der Leistungsschalter in das Automatisierungssystem · Erfassung und Übertragung von Betriebs-, Stellungs-, Auslöse-, Stör- und Diagnosemeldungen · Parametrierung der Kommunikationsschnittstelle · Prüfung der Datenpunkte und Signalzuordnung · Funktionstest der Meldungs- und Diagnoseübertragung · Dokumentation der Schnittstellen, Datenpunkte und Parametrierung

Technische Merkmale:

· Kommunikation über PROFINET · Umsetzung gemäß Bedien- und Verriegelungskonzept der NSV · Eine Fernsteuerung der Leistungsschalter über SPS oder Leitsystem ist nicht Bestandteil dieser Position. Steuerbefehle wie Ein-/Ausschalten sind nur vorzubereiten, sofern diese durch die Schaltgeräteausstattung vorgesehen sind. Die Bedienung der Leistungsschalter erfolgt gemäß abgestimmter Bedienphilosophie grundsätzlich vor Ort bzw. über die freigegebenen Schaltstellen.

3 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 238

[Seite 239]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.05.22 Einbindung einer Mischwasserpumpe

Einbindung eines Frequenzumrichters einer Mischwasserpumpe über Profinet inkl. Parametrierung und Funktionstest.

Leistungsumfang · Anbindung der Mischwasserpumpe an das Automatisierungssystem über Profinet. · Implementierung der Kommunikationsschnittstelle zur Übertragung von Status- und Diagnosedaten (z. B. Schaltzustand, Auslösungen, Störmeldungen). · Parametrierung der Profinet-Verbindung im Frequenzumrichter und in der SPS. · Durchführung von Funktionstests zur korrekten Datenübertragung und Anzeige im Leitsystem.

Technische Merkmale · Umsetzung gemäß Profinet-Spezifikation und projektspezifischen Vorgaben. · Dokumentation der Schnittstellenkonfiguration und Parametrierung.

3 St EUR______________ EUR ____________

06.05.23 Einbindung einer Füllstandsmessung

Einbindung einer direktverdrahteten Füllstandsmessung in der Be- und Entlüftungseinheit

Leistungsumfang · Implementierung der Kommunikationsschnittstelle zur Übertragung von Status- und Diagnosedaten (z. B. Schaltzustand, Auslösungen, Störmeldungen). · Parametrierung der Verbindung · Durchführung von Funktionstests zur Sicherstellung der korrekten Datenübertragung und Anzeige im Leitsystem.

Technische Merkmale · Kommunikation ausschließlich zur Status- und Diagnoseüberwachung, keine Steuerungsfunktionen. · Dokumentation der Schnittstellenkonfiguration und Parametrierung.

6 St EUR______________ EUR ____________

06.05.24 Einbindung einer Durchflusssmessung

Einbindung einer direktverdrahteten Durchflusssmessung

Leistungsumfang · Implementierung der Kommunikationsschnittstelle zur

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 239

[Seite 240]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Übertragung von Status- und Diagnosedaten (z. B. Schaltzustand, Auslösungen, Störmeldungen). · Parametrierung der Verbindung · Durchführung von Funktionstests zur Sicherstellung der korrekten Datenübertragung und Anzeige im Leitsystem.

Technische Merkmale · Kommunikation ausschließlich zur Status- und Diagnoseüberwachung, keine Steuerungsfunktionen. · Dokumentation der Schnittstellenkonfiguration und Parametrierung.

6 St EUR______________ EUR ____________

06.05.25 Einbindung eines Drucksensors

Einbindung eines direktverdrahteten Drucksensors

Leistungsumfang · Implementierung der Kommunikationsschnittstelle zur Übertragung von Status- und Diagnosedaten (z. B. Schaltzustand, Auslösungen, Störmeldungen). · Parametrierung der Verbindung · Durchführung von Funktionstests zur Sicherstellung der korrekten Datenübertragung und Anzeige im Leitsystem.

Technische Merkmale · Kommunikation ausschließlich zur Status- und Diagnoseüberwachung, keine Steuerungsfunktionen. · Dokumentation der Schnittstellenkonfiguration und Parametrierung.

3 St EUR______________ EUR ____________

06.05.26 Einbindung einer Leckagemessung

Einbindung einer direktverdrahteten Leckagemessung

Leistungsumfang · Implementierung der Kommunikationsschnittstelle zur Übertragung von Status- und Diagnosedaten (z. B. Schaltzustand, Auslösungen, Störmeldungen). · Parametrierung der Verbindung · Durchführung von Funktionstests zur Sicherstellung der korrekten Datenübertragung und Anzeige im Leitsystem.

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 240

[Seite 241]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Technische Merkmale · Kommunikation ausschließlich zur Status- und Diagnoseüberwachung, keine Steuerungsfunktionen. · Dokumentation der Schnittstellenkonfiguration und Parametrierung.

7 St EUR______________ EUR ____________

06.05.27 Einbindung einer Temperaturmessung

Einbindung einer direktverdrahteten Temperaturmessung

Leistungsumfang · Implementierung der Kommunikationsschnittstelle zur Übertragung von Status- und Diagnosedaten (z. B. Schaltzustand, Auslösungen, Störmeldungen). · Parametrierung der Verbindung · Durchführung von Funktionstests zur Sicherstellung der korrekten Datenübertragung und Anzeige im Leitsystem.

Technische Merkmale · Kommunikation ausschließlich zur Status- und Diagnoseüberwachung, keine Steuerungsfunktionen. · Dokumentation der Schnittstellenkonfiguration und Parametrierung.

1 St EUR______________ EUR ____________

06.05.28 Simatic ET200SP HF KVB

Lieferung und betriebsfertiger Anschluss einer dezentralen E/A-Baugruppe Siemens ET200 SP PN HF, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang: · PROFINET-Interfacemodul IM 155-6 PN HF inkl. SIMATIC BusAdapter BA LC/RJ45 · erforderlicher E/A-Baugruppen und BaseUnits · Servermodul · Einspeisung und Absicherung der 24-V-DC-Versorgung · Klemmen, Potenzialverteilung und Schirmanschlüsse · erforderlicher Montage- und Verdrahtungskomponenten · Anbindung der ET 200SP an das vorhandene LWL-Patchfeld zur KVB · vollständiger interner Verdrahtung und Beschriftung · Anpassung der Schaltschrankdokumentation · Funktionsprüfung und betriebsfertiger Übergabe

Technische Merkmale: Aufnahme folgender Signale:

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· KABU_.PW0.PW01.3L01 – Füllstandsmessung Pumpensumpf · KABU_.PW0.PW01.3L03 – Grenzstandschalter Mischwasser · KABU_.PW0.PW01.3L08 – Füllstandsmessung Pumpensumpf

Besonderheiten: Die Netzwerkverbindung erfolgt von der ET 200SP über das vorhandene Patchfeld und die bestehende LWL-Verbindung zur KVB. Die Einbindung der Station in das Automatisierungsnetzwerk erfolgt durch die KVB.

In der Medienübergabe erfolgt keine weitere signaltechnische Verarbeitung. Die Leistung umfasst ausschließlich die Erfassung und netzwerktechnische Bereitstellung der genannten Signale.

1 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Titel 06.05 Hauptautomatisierungskomponenten EUR __________...

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.06. Installationsgeräte

Allgemein Allgemein Es gelten die folgenden Abkürzungen:

UP: unter Putz AP auf Putz HW: Hohlwand FR: Feuchtraum TR. Trockenraum BS: Brandschutz

Vor Bestellung und Montage sind die Installationsgeräte mit der Bauleitung abzustimmen. Für die räumliche Anordnung der Installationsgeräte wie Schalter, Taster, Steckdosen usw. ist eine Absprache des AN mit der örtlichen Bauleitung vor Beginn der Ausführung unbedingt erforderlich.

In die Einheitspreise sind alle Befestigungsmaterialien wie Schrauben, Dübel und Abstandshalter, die Nebenarbeiten, wie das Bohren usw. einzukalkulieren. Im Angebotspreis der Installationsgeräte sind das Klein-, Klemm- und Befestigungsmaterial sowie der komplette Anschluss und die Montage zu berücksichtigen.

An Stellen, an denen Stark- und Schwachstrom-Armaturen zum Einbau kommen, sind die Geräteabdeckungen in Farbe, Abmessungen und Form aufeinander abzustimmen. Mehrkosten hierfür werden nicht besonders vergütet, sie sind in die Angebotspreise im LV aufzunehmen.

Wenn nicht anders angegeben erfolgt die Montage von Schaltern, Steckdosen, Geräte- und Abzweigdosen innerhalb der Installationszonen nach DIN 18015-3. Die Höhe der Schalter und Steckdosen beträgt 1,05 m über Oberkante des fertiggestellten Fußbodens. Die Montagehöhe für Steckdosenkombinationen beträgt UK 1.00m.

Bei Schuko-Steckdosen werden maximal 4 Steckdosen und bei Drehstromsteckdosen maximal 2 Steckdosen auf einen Stromkreis gelegt. Für besondere Geräte wie z.B. für Lüfter, -Herde, Rohrbegleitheizungen, Entleerungspumpen usw. sind separate Stromkreise vorzusehen. Der Anschluss von Geräten wie Lüfter erfolgt über Geräteanschlussdosen.

Schalter, Steckdosen und Abzweigdosen sind dauerhaft mit Stromkreisnummern zu versehen. Es sind Installationsgeräte mit Schriftfeldern zu verwenden.

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Zur Befestigung von Installationsgeräten im Außenbereich sind rostfreie (W-Nr. 1.4571) Stahlkonstruktionen und Befestigungsmaterialien zu verwenden.

06.06.1 FR-AP Taster mit Kontrolllampe

Leistungsumfang · Lieferung und Montage eines Feuchtraum-Aufputz Wipptasters mit Kontrolleuchte · Einführung und Abdichtung der Leitung mittels geeigneter Kabelverschraubungen oder Tüllen gemäß IP44 · elektrischer Anschluss · Beschriftung

Technische Merkmale · Gehäuse: Kunststoff, Schutzart mindestens IP44 · Ausführung als komplettes Aufputzgerät mit Gehäuse, Wippe und Dichtungen

Fabrikat: Gira

3 St EUR______________ EUR ____________

06.06.2 FR-AP Aus-/Wechselschalter

Leistungsumfang · Lieferung und Montage eines Feuchtraum-Aufputz Aus-/Wechselschalters · Einführung und Abdichtung der Leitungen mittels geeigneter Kabelverschraubungen oder Tüllen gemäß IP44 · elektrischer Anschluss · Beschriftung

Technische Merkmale · Gehäuse: Kunststoff, Schutzart mindestens IP44 · Ausführung als komplettes Aufputzgerät mit Gehäuse, Wippe und Dichtungen

Fabrikat: Gira

7 St EUR______________ EUR ____________

06.06.3 FR-AP Schukosteckdose, 2-fach

Leistungsumfang · Lieferung und Montage einer Schukosteckdose 2-fach in Feuchtraum und Auf-Putz-Ausführung · Einführung und Abdichtung der Leitung mittels

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 244

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

geeigneter Kabelverschraubungen oder Tüllen gemäß IP44 · elektrischer Anschluss · Beschriftung

Technische Merkmale · Gehäuse: Kunststoff, Schutzart mindestens IP44 · Ausführung als komplettes Aufputzgerät mit Gehäuse, Wippe und Dichtungen · mit Schriftfeld und Klappdeckel · 16A

Fabrikat: Gira

5 St EUR______________ EUR ____________

06.06.4 FR-AP Datendose RJ45, 2-fach

Leistungsumfang Lieferung und Montage eines Gehäuses mit Klappdeckel und Beschriftungsfeld für Einschübe Kommunikationstechnik inkl. 2xRJ45 Einschub Einführung und Abdichtung der Leitung mittels geeigneter Kabelverschraubungen oder Tüllen gemäß IP44 Anschluss der Datenleitung Beschriftung

Technische Merkmale Gehäuse: Kunststoff, Schutzart mindestens IP44 Ausführung als komplettes Aufputzgerät mit Gehäuse, Wippe und Dichtungen mit Schriftfeld und Klappdeckel 2xRJ45 mindestens Cat. 6

Fabrikat: Gira

2 St EUR______________ EUR ____________

06.06.5 Steckdosen-Kombination

Leistungsumfang · Lieferung und Montage einer Steckdosen-Kombination mit Kleinverteiler, ausgeführt als Schaltgerätekombination gemäß DIN EN 61439 · Einführung und Abdichtung der Leitung mittels geeigneter Kabelverschraubungen oder Tüllen gemäß IP44 · Beschriftung

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 245

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Technische Merkmale · Gehäuse und Abdeckung: Kunststoff, Schutzart mindestens IP44 Bestückung:

· 1x CEE-Form-Steckdose 32 A, 400 V, 5-polig · 1x CEE-Form-Steckdose 16 A, 400 V, 5-polig · 3x Schukosteckdosen 16 A, 230 V · 1x Fehlerstromschutzschalter 40/0.03 A, 4-polig · 1x 3-poliger Leitungsschutzschalter 32 A/C · 1x 3-poliger Leitungsschutzschalter 16 A/C · 3x 1-polige Leitungsschutzschalter 16 A/C

3 St EUR______________ EUR ____________

06.06.6 CEE-Steckdose 16A

Lieferung und Montage CEE-Steckdose 16 A, 5-polig

Leistungsbeschreibung: Lieferung und fachgerechte Montage einer CEE-Steckdose 16 A, 5-polig (400 V), einschließlich aller erforderlichen Befestigungsmaterialien, Verschraubungen und Kleinteile. Ausführung als industrietaugliche CEE-Steckvorrichtung entsprechend den geltenden DIN-/VDE-Bestimmungen. Einschließlich elektrischem Anschluss, Kennzeichnung, Prüfung der Schutzmaßnahmen gemäß DIN VDE, Funktionsprüfung sowie betriebsfertiger Übergabe.

4 St EUR______________ EUR ____________

06.06.7 Kabelabzweigkasten 102 x 102 mm

aus UV-beständigem Kunststoff, geeignet für Nennspannung 400 V, mit 4 Befestigungslöcher für Schrauben bis 5 mm im Innenraum des Kastens, aber außerhalb des Klemmraumes, Deckelbefestigung durch 4 Deckelschrauben, einschließlich Dichtungen für die Kabeleinführung.

Schutzart mindestens [IP] 54 Schutzgrad mindestens [IK] 07 Kabeleinführungen bis M 25 [St] 6 Maße: ca. (LxBxH): [mm] 102 x 102 x 70

2 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 246

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.06.8 Leckageüberwachung in Schachtanlage mit potentialfreiem Meldekontakt

Leistungsbeschreibung: Lieferung, Montage, elektrischer Anschluss sowie Inbetriebnahme einer Leckageüberwachung zur Erfassung von Wasseransammlungen in Schächten. Die Leckageüberwachung besteht aus einem geeigneten Wassermelder mit Sensor zur Detektion von Feuchtigkeit bzw. Wasserstand im Schacht. Versorgungsspannung 230 V AC. Bei Ansprechen des Sensors ist eine Störmeldung über einen potentialfreien Wechslerkontakt zur Weiterleitung an eine übergeordnete Gebäudeleittechnik, SPS oder Meldetechnik bereitzustellen. Einschließlich aller erforderlichen Befestigungsmaterialien, Verdrahtungen innerhalb des Montagebereichs, Anschluss, Funktionsprüfung sowie Dokumentation der Betriebsbereitschaft.

4 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Titel 06.06 Installationsgeräte EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 247

[Seite 248]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.07. Feldgeräte

06.07.1 Vor-Ort-Steuerstelle (VOSS)

Liefern und montieren einer Vorortsteuerstelle (VOSS) zur manuellen Bedienung der Mischwasserpumpen.

Leistungsumfang · Lieferung und Montage einer Vorortsteuerstelle in robuster Ausführung für den industriellen Einsatz · Verdrahtung und Anschluss an die vorhandene Steuerung gemäß Schaltplan · Funktionsprüfung und Inbetriebnahme

Technische Merkmale · Gehäuse: Kunststoff, Schutzart mindestens IP65. · Bedienelemente: · 1 Wahlschalter (Automatik / Hand / Aus) · 1 Start-Taster · 2 Taster für Drehzahländerung · 1 Schlüsselschalter für den Revisionsbetrieb · LED-Anzeigen für Betriebszustände: · Betrieb · Störung · Handbetrieb aktiv. · Klemmen für Anschluss an Steuerleitungen · Beschriftung der Bedienelemente und LEDs · Montageort: Vor Ort an den Pumpen · in EMV-Ausführung

3 St EUR______________ EUR ____________

06.07.2 Reparaturschalter

Liefern und montieren eines Reparaturschalters zur sicheren Abschaltung der Pumpen für Wartungs- und Reparaturarbeiten.

Leistungsumfang · Lieferung und Montage eines Reparaturschalters in robuster Ausführung · Verdrahtung und Anschluss an die vorhandene Steuerung · Funktionsprüfung und Inbetriebnahme

Technische Merkmale · Gehäuse: Kunststoff, Schutzart mindestens IP65 · Schalter: Hauptschalter mit eindeutiger Schaltstellung „Aus“ für Reparaturbetrieb · Möglichkeit zur Verriegelung (z. B. Vorhängeschloss) für Personenschutz · Klemmen für Anschluss an Steuer- und Leistungskreise · Beschriftung „Reparaturschalter“ und Schaltstellungen · Voreilender Hilfskontakt

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 248

[Seite 249]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Für 55kW Motoren

Besonderheiten · Montageort: Vor Ort an den Pumpen · EMV gerechte Abschirmung im Inneren.

3 St EUR______________ EUR ____________

06.07.3 Reparaturschalter

Liefern und montieren eines Reparaturschalters zur sicheren Abschaltung der Lüftungsanlage und des Krans für Wartungs- und Reparaturarbeiten.

Leistungsumfang · Lieferung und Montage eines Reparaturschalters in robuster Ausführung · Verdrahtung und Anschluss an die vorhandene Steuerung · Funktionsprüfung und Inbetriebnahme

Technische Merkmale · Gehäuse: Kunststoff, Schutzart mindestens IP65 · Schalter: Hauptschalter mit eindeutiger Schaltstellung „Aus“ für Reparaturbetrieb · Möglichkeit zur Verriegelung (z. B. Vorhängeschloss) für Personenschutz · Klemmen für Anschluss an Steuer- und Leistungskreise · Beschriftung „Reparaturschalter“ und Schaltstellungen · Voreilender Hilfskontakt

Besonderheiten · Montageort: Vor Ort an der Lüftungsanlage / dem Kran

2 St EUR______________ EUR ____________

06.07.4 Leckagemonitor

Anschluss des Leckagemonitor inkl. Verdrahtung und Inbetriebnahme.

Leistungsumfang: · Kabelverlegung vom Schaltschrank zum Leckagemonitor · Anschluss an die SPS (4 - 20 mA oder digitale Schnittstelle) · Funktionsprüfung und Parametrierung im

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 249

[Seite 250]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Automatisierungssystem

Technische Merkmale: · Kabeltyp: geschirmt, für analoge Signale geeignet · Anschlussart: 2-/3-Leiter-Technik oder Busanschluss · Kompatibel mit SIMATIC S7-410 und ET200SP

1 St EUR______________ EUR ____________

06.07.5 Temperaturmessung

Anschluss einer Temperaturmessung im Mischwasser inkl. Verdrahtung und Inbetriebnahme.

Leistungsumfang: · Kabelverlegung vom Schaltschrank zum Sensor · Anschluss an die SPS (4 - 20 mA oder digitale Schnittstelle) · Funktionsprüfung und Parametrierung im Automatisierungssystem

Technische Merkmale: · Kabeltyp: geschirmt, für analoge Signale geeignet · Anschlussart: 2-/3-Leiter-Technik oder Busanschluss · Kompatibel mit SIMATIC S7-410 und ET200SP

Fabrikat: Endress + Hauser Typ: '.........'

1 St EUR______________ EUR ____________

Vorbemerkungen

Der NOT-Haltaster soll bei Betätigung den Stromkreis unterbrechen. Die NOT-Halt-Taster aller Vor-Ort- Steuerstellen sind zu NOT-AUS-Gruppen zusammenzufassen, so dass bei Betätigung eines Tasters der NOT-Halt-Gruppe alle Antriebe dieser Gruppe freigeschaltet werden. Der betätigte Not-Aus-Taster ist Vor-Ort und im Leitsystem anzuzeigen. Das Entriegeln des NOT-Halt-Schalters darf keinen Wiederanlauf der Antriebe bewirken. Die NOT-Halt- Schaltungen sind in selbstkontrollierender Sicherheitsschaltung entsprechend VDE auszuführen.

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 250

[Seite 251]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.07.6 Absperrklappen - Leitungen auf Klemme legen

Einbringung der zuvor genannten Schaltschränke in den E-Raum Inkl. aller zum Transport benötigten Hilfsmaterialien Druckverteilungsplatten etc.

1 St EUR______________ EUR ____________

06.07.7 Not-Halt-Einrichtungen

Für die sichere Abschaltung aller Antriebe im Pumpenraum

Bei Betätigung eines Tasters wird durch ein selbst überwachendes Not-Halt-Sicherungsgerät die Steuerspannung für alle Antriebe (sicher) abgeschaltet und kann nur vom Niederspannungsschaltraumaus wieder in Betrieb genommen werden, wenn vorher der Not-Halt-Taster entriegelt wurde.

Die Not-Aus-Sicherheitskombinationen sind komplett mit allem erforderlichen Zubehör in Schienenmontage in die Niederspannungsschaltanlage zu integrieren. Sofern bauartbedingt mehrere Einzelgeräte für die Abschaltung eines Bereiches erforderlich sein, sind alle Geräte in dieser Position zu berücksichtigen.

Die Ausführung der Not-Halt-Einrichtungen hat gemäß DIN EN 60204 und VDE 0113-1 zu erfolgen.

Fabrikat '.................'

1 St EUR______________ EUR ____________

06.07.8 Not-Halt-Taster

Gehäuse aus glasfaserverstärktem Polyester, schutzisoliert. Schutzart IP '.' nach ISO 20653. Kabeleinführung durch Kabel-Verschraubungen mit Zugentlastung. Für den Not-Halt-Taster ist ein Beschriftungsschild (geschraubt) inkl. Beschriftung mitzuliefern (der Beschriftungstext ist mit dem AG abzustimmen). Gleiches gilt für das Gehäuse des Not-Halt-Tasters. Lieferung inkl. Montagevorrichtung.

Steuerspannung [V/AC] 230

Fabrikat '.................'

4 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 251

[Seite 252]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.07.9 Not-Halt-Taster Schrank

mit Schutzkragen für Montage in der Schaltschranktür. Für den Not-Halt-Taster ist ein Beschriftungsschild (geschraubt) inkl. Beschriftung mitzuliefern (der Beschriftungstext ist mit dem AG abzustimmen). Lieferung inkl. Montagevorrichtung.

Steuerspannung [V/AC] 230

Fabrikat '.................'

1 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Titel 06.07 Feldgeräte EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 252

[Seite 253]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.08. Leuchten und Leuchtmittel

Innenbeleuchtung

06.08.1 Wannenleuchte, 6100 lm, Innen

Wannenleuchte, Innenbereich, feuchtraumgeeignet, geeignet für den rauen Industrieeinsatz, Decken- und Wandmontage, Gehäuse aus schlagfestem Kunststoff, mit satinierter schlagzäher Abdeckwanne aus Kunststoff zur homogenen Lichtverteilung, inkl. Durchgangsverdrahtung

Installationsort: In der Medienübergabestation Nennspannung: [V] 230 Schutzart mind.: IP 65 Schutzklasse: II Leuchtmittel: LED Mindestlebensdauer Leuchtmittel: [h] 50000 Farbtemperatur: [K] 4000 Farbwidergabeindex mind:. [Ra] 80 Lichtstrom mind.: [lm] 6100 Abmessungen (L x B x H) ca.: [mm] 1578 x 137x 115 Halteklammern aus Edelstahl Mit Durchgangsverdrahtung

Fabrikat: Schuch Typ: 161PX 15L VARIO AUS KE K25 DV P5X2,5

9 St EUR______________ EUR ____________

Außenbeleuchtung

06.08.2 Wannenleuchte, 3500 lm, Außen

Wannenleuchte, Außenbereich, feuchtraumgeeignet, geeignet für den rauen Industrieeinsatz, Decken- und Wandmontage, Gehäuse aus schlagfestem Kunststoff, mit satinierter schlagzäher Abdeckwanne aus Kunststoff zur homogenen Lichtverteilung, mit elektronischem Vorschaltgerät, einschließlich Leuchtmittel

Installationsort. Im Erdgeschoss an der Außenwand Nennspannung: [V] 230 Schutzart mind.: IP 65 Schutzklasse: II Leuchtmittel: LED Mindestlebensdauer Leuchtmittel: [h] 50000 Farbtemperatur: [K] 4000 Farbwidergabeindex mind.: [Ra] 80 Lichtstrom mind.: [lm] 3500

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 253

[Seite 254]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Abmessungen (L x B x H) ca.: [mm] 1278 x 137 x 115

Fabrikat: Schuch Typ: 161PX 12L VARIO AUS KE K25 DV P5X2,5

12 St EUR______________ EUR ____________

06.08.3 Wannenleuchte, 6100 lm, Außen

Wannenleuchte, Außenbereich, feuchtraumgeeignet, geeignet für den rauen Industrieeinsatz, Decken- und Wandmontage, Gehäuse aus schlagfestem Kunststoff, mit satinierter schlagzäher Abdeckwanne aus Kunststoff zur homogenen Lichtverteilung, mit elektronischem Vorschaltgerät, einschließlich Leuchtmittel

Installationsort: Auf dem Dach Nennspannung: [V] 230 Schutzart mind.: IP 65 Schutzklasse: II Leuchtmittel: LED Mindestlebensdauer Leuchtmittel: [h] 50000 Farbtemperatur: [K] 4000 Farbwidergabeindex mind:. [Ra] 80 Lichtstrom mind.: [lm] 6100 Abmessungen (L x B x H) ca.: [mm] 1578 x 137x 115 Halteklammern aus Edelstahl Mit Durchgangsverdrahtung

Fabrikat: Schuch Typ: 161PX 15L VARIO AUS KE K25 DV P5X2,5

3 St EUR______________ EUR ____________

06.08.4 Mastaufsatzleuchte

Mastaufsatzleuchte

Mastaufsatz- oder Mastansatzleuchte mit planer Abdeckscheibe, Neigungswinkel für Aufsatzmontage 0° bis 5°, für Ansatzmontage 0 bis 10°, einstellbar. Für Masthöhen bis 8 m. Mit asymmetrisch breit strahlender Lichtstärkeverteilung. Elektro-Block mit allen elektrischen Komponenten in der Basiseinheit integriert und austauschbar. Mit 3-poliger Anschlussklemme bis 2.5 mm² und isoliertem Stützpunkt für den Erdleiter, einschließlich Überspannungsschutzelement Typ II

Die Kabelverlegung bis zum Anschlusskasten im unteren Bereich des Leuchtenmastes, einschließlich beidseitiger Anschluss (Erdkabel und Leuchtenkabel) im

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 254

[Seite 255]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Anschlusskasten ist in dieser Position mit einzukalkulieren.

Schutzart: IP 66 Schutzklasse: I, II Anzahl der Lampen: 1 Lampentyp: LED Lebensdauer LED mind.: [h] 50.000 Farbtemperatur: [K] 4000 Farbwidergabeindex mind.: [Ra] 70 Lichtstrom mind.: [lm] 5000

Fabrikat: Siteco Mastleuchte Typ: Streetlight SL 11 iQ mini

1 St EUR______________ EUR ____________

06.08.5 Leuchtenmast inkl.Futterrohr

aus feuerverzinktem Stahl (gem.DIN EN ISO 1461), geeignet für die Aufnahme von Mastaufsatz- und Mastansatzleuchten, einschließlich fachgerechter Aufstellung des Leuchtenmastes, einschließlich UV- und wärmebeständiger Verkabelung zwischen Leuchte und Anschlusskasten. Leuchtenmast mit Tür und Mastanschluss- und Sicherungskasten nach DIN 43628 und VDE 0660-505, mit NEOZED-Sicherung, geeignet für die Aufnahme von bis zu 3 Kabeln 5x16mm² und zwei Überspannungsschutzgeräten Typ 2. Komplett mit Korrosionsschutz für das Erdstück und Erdungsfestpunktschraube, einschließlich Fundament aus Magerbeton, mit Futterrohr, Leuchtenmast in einem Sandbett im Fundamentrohr eingelassen. Das Fundament und die Aufstellung des Leuchtenmastes einschließlich Leuchtenkörper muss entsprechend der Windlastzone 3 ausgeführt werden. Ausführung der Verkabelung für den Anschluss einer SITECO Service-Box zur Inbetriebnahme, Parametrierung und Wartung Lieferung und Montage eines Überspannungsschutzes für LED-Straßen leuchten. • Funktionsprüfung der kompletten Mastinnenverkabelung

Lichtpunkthöhe: [m] 7

1 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 255

[Seite 256]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Sicherheitsbeleuchtung

06.08.6 Sicherheitsleuchte mit Piktogramm und LED-Technik

Liefern und montieren einer Sicherheitsleuchte mit Rettungszeichen-Piktogramm zur Wandmontage, geeignet für den Einsatz als Rettungszeichenleuchte in Flucht- und Rettungswegen. Leuchte in wartungsarmer Ausführung, mit gut erkennbarer, gleichmäßig ausgeleuchteter Piktogrammscheibe nach den geltenden Normen und Vorschriften. Ausführung einschließlich:

Sicherheitsleuchte mit Piktogramm für Wandmontage montagefertiges Gehäuse mit allen erforderlichen Befestigungsteilen Piktogramm entsprechend der Planung / Fluchtweg-Richtung Anschluss an die vorhandene Stromversorgung bzw. Sicherheitsstromversorgung fachgerechtes Einführen, Anklemmen und Prüfen der Anschlussleitungen vollständige betriebsfertige Montage Funktionsprüfung Kennzeichnung und Dokumentation nach Vorgabe

Technische Mindestanforderungen:

· Ausführung als Rettungszeichenleuchte · Montageart: Wandanbau · Erkennungsweite: 20 m · Betrieb: als Dauerbetrieb · Schutzart mindestens IP 40 · Schutzklasse entsprechend Gerätekonstruktion · Leuchtmittel in LED-Technik · Netzanschluss: 230 V AC, 50 Hz · Anschluss an Zentralbatterieanlage in der WSW-Übergabestation · Lieferung einschließlich aller Zubehörteile für Befestigung und Anschluss

Mit dem Einheitspreis abgegolten sind insbesondere:

· Anlieferung · vollständige Montage · Ausrichten der Leuchte · elektrischer Anschluss · Inbetriebnahme

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 256

[Seite 257]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Funktions- und Sichtprüfung · Beschriftung und Zuordnung in der Zentrale · Nebenarbeiten, Befestigungsmaterial und Kleinmaterial

Fabrikat: Inotec Sicherheitstechnik GmbH
Typ:'.........'

4 St EUR______________ EUR ____________

06.08.7 Sicherheitsleuchte, LED

Leistungsbeschreibung: Lieferung und Montage einer LED-Sicherheitsleuchte zum Betrieb an einer zentralen Stromversorgung (Zentralbatterieanlage), geeignet für Bereiche mit Schutzart mindestens IP44. Ausführung als Einzelbatterieleuchte ohne eigene Batterie, Ansteuerung und Versorgung über vorhandene Sicherheitsbeleuchtungszentrale in der WSW-Übergabestation. Leuchte inklusive integrierter LED-Technik, Anschlussklemmen sowie aller erforderlichen Komponenten für den bestimmungsgemäßen Betrieb. Montage an Decke gemäß Ausführungsplanung im E-Raum einschließlich aller erforderlichen Befestigungsmaterialien. Herstellung des elektrischen Anschlusses an die vorhandene Sicherheitsbeleuchtungsleitung (Zentralbatteriesystem), einschließlich Leitungszuführung, fachgerechter Anschluss und Kennzeichnung. Inklusive Funktionsprüfung, Integration in das Zentralbatteriesystem sowie Inbetriebnahme gemäß geltenden Normen und Vorschriften (z. B. DIN EN 1838 / DIN VDE 0108).

Fabrikat: Inotec Sicherheitstechnik GmbH
Typ:'.........'

1 St EUR______________ EUR ____________

06.08.8 Wannenleuchte, 5800 lm, Innen als Notleuchte

Wannenleuchte, Innenbereich, feuchtraumgeeignet, geeignet für den rauen Industrieeinsatz, Decken- und Wandmontage, Gehäuse aus schlagfestem Kunststoff, mit satinierter schlagzäher Abdeckwanne aus Kunststoff zur homogenen Lichtverteilung, inkl. Durchgangsverdrahtung Ausführung als Notleuchte für Zentralbatterieanlage.

Installationsort: In der Medienübergabestation Nennspannung: [V] 230 Schutzart mind.: IP 65

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 257

[Seite 258]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Schutzklasse: II Leuchtmittel: LED Mindestlebensdauer Leuchtmittel: [h] 50000 Farbtemperatur: [K] 4000 Farbwidergabeindex mind:. [Ra] 80 Lichtstrom mind.: [lm] 5800 Abmessungen (L x B x H) ca.: [mm] 1578 x 137x 115 Halteklammern aus Edelstahl Mit Durchgangsverdrahtung

Fabrikat: Schuch Typ: 161PX 15L34 ZB

4 St EUR______________ EUR ____________

06.08.9 Einprogrammierung der Sicherheitsleuchten in die Zentrale

Leistungsbeschreibung: Einprogrammierung der vorher genannten Sicherheits- und Notleuchten in das vorhandene Zentralbatteriesystem in der WSW-Übergabestation.

Leistungsumfang:

· Erfassen und Zuordnen der vorhandenen Sicherheitsleuchten zur Zentralanlage · Einzeladressierung aller 9 Leuchten im System · Parametrierung entsprechend Anlagenstruktur (Linien, Stromkreise, Gruppen) · Einbindung in das vorhandene inotec-Überwachungssystem inkl. BUS-Kommunikation · Einstellung der Betriebsarten (Dauerlicht / Bereitschaftsschaltung) gemäß Vorgaben · Konfiguration der automatischen Prüfzyklen (Funktions- und Betriebsdauertest) · Durchführung von Funktions-, Kommunikations- und Gruppentests je Leuchte · Prüfung und Kontrolle der Anzeigen und Störmeldungen in der Zentrale · Kompletttest der Anlage mit Protokollierung · Erstellung einer Dokumentation inkl. Adressliste, Gruppenzuordnung und Prüfprotokoll · Abstimmung mit der bestehenden Anlage und Sicherstellung der vollständigen Betriebsbereitschaft

1 psch EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 258

[Seite 259]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.08.10 Handscheinwerfer, LED

Leistungsbeschreibung: Liefern und betriebsfertiges Bereitstellen eines tragbaren Handscheinwerfers in LED-Ausführung, geeignet für den Einsatz im Innen- und Außenbereich.

Technische Anforderungen:

· Leuchtmittel: LED · Schutzart: mindestens IP54 (staubgeschützt, spritzwassergeschützt) · Robuste, stoßfeste Ausführung · Ergonomischer Handgriff · Ausreichende Lichtleistung für Arbeits- und Wartungsbereiche · Energieversorgung über Akku oder Batterien, inklusive Lieferung · Ladeeinrichtung (bei Akkuausführung) im Lieferumfang enthalten

Leistungsumfang:

Lieferung des vollständigen Gerätes Funktionsprüfung vor Übergabe Bereitstellung in betriebsbereitem Zustand

1 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Titel 06.08 Leuchten und Leuchtmittel EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 259

[Seite 260]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.09. Kabel und Leitungen

Verkabelung der elektrotechnischen Ausrüstung Die Auslegung der Kabel erfolgt nach DIN VDE 0298-4 unter Berücksichtigung DIN VDE 0100-520

Für die Verkabelung der gesamten elektronischen Ausrüstung sind folgende Kabel einzusetzen:

Energiekabel NYY, NYCWY, NYCY nach VDE 0276-603 als Versorgungs- und Steuerkabel von den Schaltanlagen zu den Unterverteilungen, verfahrenstechnischen Verbrauchern und Schaltschränken, Außenbeleuchtung und Betriebsmitteln im Außenbereich. Verlegung auf Kabelbahnen, Steigetrassen, im Erdreich, in Rohren und auf Putz.

Installationskabel J-Y(St)Y (halogenfrei) Installationskabel J-Y(St)Y bzw. J-H(St)H (halogenfrei) nach VDE 0815 für informationstechnische Anlagen. Für Brandmeldetechnik in rot, mit der Aufschrift "Brandmeldekabel". Verlegung unter Putz, in Zwischendecken, auf Putz, Kabelbahnen und Steigetrassen.

Doppelt geschirmte Leitung 2YSLCY und 2YSLCYK Doppelt geschirmte Motoranschlussleitung aus PVC (Flexibel) 2YSLCY in Anlehnung an VDE 0207, 0250, 0295 für EMV gerechten Anschluss von drehzahlgeregelten Antrieben. Verlegung im Anlagenbereich auf Kabelbahnen, Steigetrassen und in Kabelschutzrohren, mit schwarzem PVC-Außenmantel., Verlegung auch im Freien und im Erdreich.

Austretenden Kabel mit mechanischen Schutz versehen Alle aus dem Fußboden oder Erdreich austretenden Kabel und Leitungen, die anschließend auf Putz oder an Konstruktionen verlegt werden, sind mit einem mechanischen Schutz zu versehen.

Schutz der gesamten E- und MSR-Technik Zum Schutz der gesamten E- und MSR-Technik sind sämtliche Kabel und Leitungen, die in das jeweilige Gebäude hineingeführt werden, über entsprechende Blitzstrom- und/oder Überspannungsschutzelemente zu führen.

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Kabel und Leitungen, die auf Blitzstrom- und/oder Überspannungsschutzelemente geführt werden, sind innerhalb des jeweiligen Gebäudes getrennt von Kabeln und Leitungen zu verlegen, die nicht auf Blitzstrom- und/oder Überspannungsschutzelemente geführt werden, z. B. durch Trennstege auf Kabelbahnen.

Mess- und Energieleitungen dürfen nicht in gemeinsamen Schutzrohren verlegt werden. Bei gemeinsamer Verlegung auf einer Kabelbahn ist ein Trennsteg vorzusehen.

Sämtliche Kabel und Leitungen sind in einer Länge zu verlegen, Verbindungsmuffen sind nicht zugelassen. Alle Kabel müssen gemäß Kabelliste eindeutig (also auch mit Anlagenkennzeichen) und dauerhaft mit Kennzeichnungsschildern aus Kunststoff gekennzeichnet werden. Sie müssen an beiden Enden, bei Abzweigung von einer Trasse, bei Raumübergängen und in Kabelschächten oder Revisionsöffnungen gekennzeichnet werden Bei der Kennzeichnung sind die Bestimmungen des EMSR-Standards des Wupperverbandes strikt einzuhalten

Die Installationszonen, wie in DIN 18 015, Teil 3, dargestellt sind unbedingt einzuhalten. In Fußböden und Decken hat die Leitungsverlegung parallel zu den Wänden zu erfolgen. Dies gilt sowohl für waagerechte als auch für senkrechte Installationszonen.

Ausführung Vor der Ausführung der Verkabelung ist die gesamte Installation mit der örtlichen Bauüberwachung und den anderen Gewerken abzustimmen, um eventuelle Änderungen in der baulichen bzw. verfahrenstechnischen Ausführung zu berücksichtigen.

Mess- und Energieleitungen

dürfen nicht in gemeinsamen Schutzrohren, verlegt werden. Bei gemeinsamer Verlegung auf einer Kabelbahn ist ein Trennsteg vorzusehen.

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Überschneidungen von Leitungen

durch welche sich Mess- bzw. Datenübertragungsleitungen und Energieleitungen bis auf 30 cm nähern, müssen rechtwinklig erfolgen. Wenn dieser Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, müssen die Mess- und Datenübertragungsleitungen in Stahlrohre eingezogen werden, die wirksam zu erden sind.

Bei FU-Motoren müssen immer abgeschirmte Kabel und Leitungen (EMV Vorzugsvariante) zwischen FU und Antrieb verwendet werden. Der Schirm ist beidseitig großflächig aufzulegen

Für Datenleitungen, Busverbindungen, Messkabel usw. sind immer abgeschirmte und an einem Ende geerdete Kabel zu verwenden

Montage Automatisierungstechnik Die Ausführung umfasst die fachgerechte Verlegung sämtlicher für den Betrieb des Automatisierungs- und Kommunikationssystems erforderlichen Kabel einschließlich Anschluss, Kabelmanagement und Funktionsprüfung. Die Verlegung erfolgt gemäß den gültigen Normen (z. B. DIN EN 50173, DIN EN 50174, VDE 0800) sowie den projektspezifischen Verlegeplänen.

Es sind Netzwerk-, Signal- und Lichtwellenleiterkabel (LWL) zu verlegen. Für die Netzwerkinfrastruktur sind mindestens Kabel der Kategorien Cat6, Cat6a oder Cat7 mit LSZH-Mantel (Low Smoke Zero Halogen) einzusetzen. Die Signalübertragung erfolgt über Steuer- und Datenleitungen wie RS485 oder LiYCi. Für die optische Übertragung sind LWL-Kabel in Singlemode-Ausführung (OS2) sowie Multimode-Ausführung (OM3/OM4) vorzusehen.

Die Kabel sind auf geeigneten Kabeltrassen, in Kabelrinnen oder Kabelkanälen zu führen und gegen mechanische Beschädigungen zu schützen. Die Kabelführung erfolgt von unten in die Schaltschränke und Verteilerkästen. Befestigungsmaterialien wie Kabelbinder, Clips und Halterungen sind so zu wählen, dass eine dauerhafte und ordnungsgemäße Fixierung gewährleistet ist.

Die Anschlüsse sind präzise an den vorgesehenen Anschlussstellen in Automatisierungsstationen, Schaltschränken und Verteilern auszuführen. Für LWL-Verbindungen sind LC-Stecker zuverwenden, für Kupferleitungen RJ45-Stecker. Alle Verbindungen sind nach den geltenden Standards zu konfektionieren und zu prüfen.

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Zur Qualitätssicherung sind Messungen mit geeigneten Prüfgeräten durchzuführen: Optical Power Meter und OTDR für LWL-Kabel sowie Netzwerktester für Kupferleitungen.

Die Dokumentation der Messergebnisse ist Bestandteil der Leistung.

Kalkulationshinweis Im Angebotspreis der Kabel und Leitungen sind das Verlegen, beidseitiges Anschließen sowie das Klein-, Klemm-, sowie Kabelschuhe und Befestigungsmaterial enthalten.

NYY

06.09.1 NYY-J 3 x 1,5 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von NYY-J 3x1,5 mm², inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung von NYY-J 3x1,5 mm² auf Kabelrinnen und -leitern · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Technische Merkmale:

· Querschnitt Ader: 1,5 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 3

270 m EUR______________ EUR ____________

06.09.2 NYY-J 5 x 1,5 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von NYY-J 5x1,5 mm², inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung von NYY-J 5x1,5 mm² auf Kabelrinnen und -leitern · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Technische Merkmale:

· Querschnitt Ader: 1,5 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 5

250 m EUR______________ EUR ____________

06.09.3 NYY-J 12 x 1,5 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von NYY-J 12x1,5 mm², inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung von NYY-J 12x1,5 mm² auf Kabelrinnen und -leitern · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Technische Merkmale:

· Querschnitt Ader: 1,5 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 12

100 m EUR______________ EUR ____________

06.09.4 NYY-J 3 x 2,5 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von NYY-J 3x2,5 mm², inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung von NYY-J 3x2,5 mm² auf Kabelrinnen und -leitern · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Technische Merkmale:

· Querschnitt Ader: 2,5 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 3

1.700 m EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 264

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.09.5 NYY-J 5 x 2,5 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von NYY-J 5x2,5 mm², inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung von NYY-J 5x2,5 mm² auf Kabelrinnen und -leitern · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Technische Merkmale:

· Querschnitt Ader: 2,5 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 5

120 m EUR______________ EUR ____________

06.09.6 NYY-J 12 x 2,5 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von NYY-J 12x2,5 mm², inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung von NYY-J 12x2,5 mm² auf Kabelrinnen und -leitern · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Technische Merkmale:

· Querschnitt Ader: 2,5 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 12

100 m EUR______________ EUR ____________

06.09.7 NYY-J 5 x 6 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von NYY-J 5x6 mm², inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung von NYY-J 5x6 mm² auf Kabelrinnen und -leitern · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 265

[Seite 266]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Technische Merkmale:

· Querschnitt Ader: 6 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 5

50 m EUR______________ EUR ____________

06.09.8 NYY-J 5 x 16 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von NYY-J 5x16 mm², inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung von NYY-J 5x16 mm² auf Kabelrinnen und -leitern · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Technische Merkmale:

· Querschnitt Ader: 16 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 5

120 m EUR______________ EUR ____________

06.09.9 NYY-J 5 x 35 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von NYY-J 5x35 mm², inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung von NYY-J 5x35 mm² auf Kabelrinnen und -leitern · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Technische Merkmale:

· Querschnitt Ader: 35 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 5

500 m EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 266

[Seite 267]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.09.10 NYY-J 1 x 185 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von NYY-J 1x185 mm², inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung von NYY-J 1x185 mm² auf Kabelrinnen und -leitern · inkl. kurzschlussfeste Bündelung · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Technische Merkmale:

· Querschnitt Ader: 185 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 1

116 m EUR______________ EUR ____________

06.09.11 NYY-O 1 x 185 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von NYY-O 1x185 mm², inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung von NYY-O 1x185 mm² auf Kabelrinnen und -leitern · inkl. kurzschlussfeste Bündelung · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Technische Merkmale:

· Querschnitt Ader: 185 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 1

928 m EUR______________ EUR ____________

06.09.12 N2XCH FE 180/E30 2 x 2,5/2,5 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von N2XCH FE 180/E30 2 x 2,5/2,5 mm², inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung von N2XCH FE 180/E30 2 x 2,5/2,5 mm² auf Kabelrinnen und -leitern, sowie Einziehen in Kabelschutzrohren · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 267

[Seite 268]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Technische Merkmale:

· Querschnitt Ader: 2,5 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 3

100 m EUR______________ EUR ____________

2YSLCYK

06.09.13 2YSLCYK-JB 3 x 70 + 3 G 10 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von 2YSLCYK-JB 3 x 70 + 3 G 10 mm² mm² inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung von 2YSLCYK-JB 3 x 70 + 3 G 10 mm² auf Kabelrinnen und -leitern · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Technische Merkmale:

· Querschnitt Ader: 70 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 3x 70 mm² + 3x10mm²

75 m EUR______________ EUR ____________

YSLY

06.09.14 YSLY-J 3 x 1 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von YSLY-J 3 x 1 mm², inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung von YSLY-J 3 x 1 mm² auf Kabelrinnen und -leitern im Rechenhaus · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Technische Merkmale:

· Querschnitt Ader: 1 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 3

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 268

[Seite 269]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

180 m EUR______________ EUR ____________

06.09.15 YSLY-J 7 x 1 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von YSLY-J 7 x 1 mm², inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung von YSLY-J 7 x 1 mm² auf Kabelrinnen und -leitern im Rechenhaus · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Technische Merkmale:

· Querschnitt Ader: 1 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 7

180 m EUR______________ EUR ____________

06.09.16 YSLY-J 7 x 1,5 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von YSLY-J 7 x 1,5 mm², inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung von YSLY-J 7 x 1,5 mm² auf Kabelrinnen und -leitern · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Technische Merkmale:

· Querschnitt Ader: 1,5 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 7

30 m EUR______________ EUR ____________

Y(ST)Y

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 269

[Seite 270]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.09.17 J-Y(St)Y 2x2x0,8 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von J-Y(St)Y 2x2x0,8 mm², inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung vonJ-Y(St)Y 2x2x0,8 mm² auf Kabelrinnen und -leitern · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Technische Merkmale:

· Querschnitt Ader: 0,8 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 4

600 m EUR______________ EUR ____________

06.09.18 J-Y(St)Y 3x2x0,8 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von J-Y(St)Y 3x2x0,8 mm², inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung vonJ-Y(St)Y 3x2x0,8 mm² auf Kabelrinnen und -leitern · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Technische Merkmale:

· Querschnitt Ader: 0,8 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 6

300 m EUR______________ EUR ____________

06.09.19 BMK J-Y(St)Y 2x2x0,8 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von BMK J-Y(St)Y 2x2x0,8 mm², inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung vonBMK J-Y(St)Y 2x2x0,8 mm² auf Kabelrinnen und -leitern · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 270

[Seite 271]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Technische Merkmale:

· Querschnitt Ader: 0,8 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 4

500 m EUR______________ EUR ____________

A-2Y(L)2Y

06.09.20 A-2Y(L)2Y 4 x 2 x 0,8 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von A-2Y(L)2Y 4 x 2 x 0,8 mm, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung von A-2Y(L)2Y 4 x 2 x 0,8 mm² auf Kabelrinnen und -leitern, sowie einziehen in Kabelleerrohr · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Technische Merkmale:

· Durchmesser Ader: 0,8 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 8

100 m EUR______________ EUR ____________

LiYCY

06.09.21 LiYCY 2 x 1 mm²

Liefern und in Teillängen verlegen von LiYCY 2 x 1 mm² 1,5 mm² inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Verlegung von LiYCY 2 x 1 mm² auf Kabelrinnen und -leitern · inkl.maschinell beschriftetem Kabelmarker

Technische Merkmale:

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 271

[Seite 272]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Querschnitt Ader: 1 mm² · Werkstoff: Cu · Aderanzahl: 2 · Geschirmt

200 m EUR______________ EUR ____________

06.09.22 Netzwerkkabel Cat.7

Bereitstellung und Installation von Cat.7-Netzwerkkabeln für industrielle Datenübertragung.

Leistungsumfang

· Bereitstellung und Installation von Netzwerkkabeln der Kategorie 7 (Cat.7) gemäß den technischen Vorgaben.

Technische Merkmale

· Kabeltyp: Cat.7, S/FTP, halogenfrei, LSZH gemäß ISO/IEC 11801. · Schirmung beidseitig auflegen und EMV-gerecht mit Potentialausgleich verbinden (gemäß VDE 0100-444). · Bandbreite: bis 600 MHz. · Datenübertragungsrate: bis 10 Gbit/s. · Installation gemäß den geltenden Normen und projektspezifischen Vorgaben.

150 m EUR______________ EUR ____________

06.09.23 Netzwerkkabel auflegen (beidseitig)

Auflegen von Cat.7-Netzwerkkabeln auf beiden Seiten einschließlich Anschluss, Test und Kabelsicherung.

Leistungsumfang · Anschluss der Kabelenden in Anschlussdosen, Patchpanel oder LSA-Leisten unter Beachtung der Aderbelegung nach T568A/T568B · Durchführung von Funktionstests mit geeigneten Messgeräten zur Überprüfung der Verbindung und der Übertragungsgeschwindigkeit · Sichere Verlegung und Befestigung der Kabel zur Vermeidung mechanischer Belastung

Technische Merkmale

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 272

[Seite 273]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Kabeltyp: Cat.7 Netzwerkkabel · Installation und Auflegen gemäß den geltenden Standards (z. B. ISO/IEC 11801, EN 50173)

12 St EUR______________ EUR ____________

06.09.24 RJ45-Stecker

Konfektion und Montage von RJ45-Steckverbinder

Leistungsumfang · Lieferung kompatibler Busadapter (z. B. Profinet, Ethernet/IP, Modbus TCP) gemäß projektspezifischen Anforderungen · Installation der Steckverbinder · Konfektionierung und Anschluss der RJ45-Datenkabel · Durchführung von Funktionstests zur Überprüfung der ordnungsgemäßen Kommunikation zwischen den Geräten

Technische Merkmale · Installation und Konfiguration gemäß den geltenden Normen und technischen Vorgaben · mindestens Cat.7, geschirmt, kompatibel zu Profinet/Ethernet, gemäß IEC 60603-7 oder projektspezifisch · Dokumentation der Parametrierung und Testergebnisse

24 St EUR______________ EUR ____________

06.09.25 Signalleitungen, LiYCY 2×2×0,8 mm²

Bereitstellung und Installation von Kupfer-Signalleitungen für analoge und digitale Steuer- und Messsignale.

Leistungsumfang · Installation von Signalleitungen für Steuer- und Messsignale zwischen Systemkomponenten wie Steuerungen, Sensoren und Aktuatoren · Sorgfältige Befestigung und Führung der Leitungen zum Schutz vor mechanischen Belastungen und äußeren Einflüssen · Überprüfung der Verbindungen und Funktionalität zur Sicherstellung einer zuverlässigen Signalübertragung

Technische Merkmale · Leitungen aus Kupfer (Cu) für analoge und digitale Signale · Kabeltyp: LiYCY 2×2×0,8 mm², paarverseilt, mit Gesamtschirm (Alu/PET-Folie + Geflecht), halogenfrei,

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 273

[Seite 274]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

LSZH-Mantel, gemäß DIN VDE 0815/0816 · Schirmung beidseitig auflegen und EMV-gerecht mit Potentialausgleich verbinden (gemäß VDE 0100-444) · Installation gemäß den geltenden Normen und projektspezifischen Vorgaben

500 m EUR______________ EUR ____________

06.09.26 Signalleitungen auflegen (Baugruppe)

Auflegen von Signalleitungen auf Automatisierungsbaugruppen einschließlich Anschluss, Kabelsicherung und Funktionstest.

Leistungsumfang · Auflegen der Signalleitungen auf den Klemmen der Automatisierungsbaugruppen (z. B. I/O-Module, Sensoren, Aktuatoren) · Sicherstellung der korrekten Aderbelegung und Verbindung · Kabelsicherung zur Vermeidung mechanischer Belastungen und Beschädigungen · Überprüfung der Verbindungen auf ordnungsgemäße Funktion und Signalqualität

Technische Merkmale · Ausführung gemäß den geltenden Normen und projektspezifischen Vorgaben

250 St EUR______________ EUR ____________

06.09.27 LWL-Patchkabel OM4 - 3m

LWL-Patchkabel OM4 50/125 µm zur Herstellung der Verbindung zwischen Scalance Switchen (z.B. XC206-2SFP) liefern, verlegen, anschließen und betriebsfertig herstellen.

Leistungsumfang: Das Patchkabel ist innerhalb des Schaltschranks bzw. zwischen den vorgesehenen Anschlussstellen fachgerecht zu verlegen, an den vorhandenen LWL-Schnittstellen/SFP-Modulen anzuschließen und gegen mechanische Beanspruchung zu schützen. Die erforderliche Kabellänge ist vor Ausführung anhand der tatsächlichen Einbausituation abzustimmen und entsprechend zu wählen.

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 274

[Seite 275]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· geeignete Steckverbinder passend zu den eingesetzten SFP 992-1 Modulen · Verlegung im Schaltschrank bzw. im vorgesehenen Rangierbereich · Einhaltung der zulässigen Biegeradien · Anschluss an die vorgesehenen LWL-Schnittstellen · Beschriftung der Kabelenden · Funktionsprüfung der Verbindung

Technische Merkmale:

· Fasertyp: Multimode OM4 50/125 µm · Ausführung: Duplex-Patchkabel · Steckertyp: LC/LC · Länge: 3 m · geeignet für industrielle Automatisierungs- und PROFINET-Anwendungen · halogenfreie und flammwidrige Ausführung, sofern für den Einsatzort erforderlich

Besonderheiten: Die endgültige Länge ist vor Montage mit der Schrankverdrahtung sowie der Anordnung der Switche abzugleichen. Überlängen sind zu vermeiden und fachgerecht zu rangieren. Die vollständige Betriebsbereitschaft der LWL-Verbindung ist im Rahmen der Inbetriebnahme nachzuweisen.

3 St EUR______________ EUR ____________

06.09.28 LWL-Patchkabel OM4 - 5m

LWL-Patchkabel OM4 50/125 µm zur Herstellung der Verbindung zwischen Scalance Switchen (z.B. XC206-2SFP) liefern, verlegen, anschließen und betriebsfertig herstellen.

Leistungsumfang: Das Patchkabel ist innerhalb des Schaltschranks bzw. zwischen den vorgesehenen Anschlussstellen fachgerecht zu verlegen, an den vorhandenen LWL-Schnittstellen/SFP-Modulen anzuschließen und gegen mechanische Beanspruchung zu schützen. Die erforderliche Kabellänge ist vor Ausführung anhand der tatsächlichen Einbausituation abzustimmen und entsprechend zu wählen.

· geeignete Steckverbinder passend zu den eingesetzten SFP 992-1 Modulen · Verlegung im Schaltschrank bzw. im vorgesehenen Rangierbereich

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 275

[Seite 276]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Einhaltung der zulässigen Biegeradien · Anschluss an die vorgesehenen LWL-Schnittstellen · Beschriftung der Kabelenden · Funktionsprüfung der Verbindung

Technische Merkmale:

· Fasertyp: Multimode OM4 50/125 µm · Ausführung: Duplex-Patchkabel · Steckertyp: LC/LC · Länge: 5 m · geeignet für industrielle Automatisierungs- und PROFINET-Anwendungen · halogenfreie und flammwidrige Ausführung, sofern für den Einsatzort erforderlich

Besonderheiten: Die endgültige Länge ist vor Montage mit der Schrankverdrahtung sowie der Anordnung der Switche abzugleichen. Überlängen sind zu vermeiden und fachgerecht zu rangieren. Die vollständige Betriebsbereitschaft der LWL-Verbindung ist im Rahmen der Inbetriebnahme nachzuweisen.

3 St EUR______________ EUR ____________

06.09.29 LWL-Patchkabel OM4 - 10m

LWL-Patchkabel OM4 50/125 µm zur Herstellung der Verbindung zwischen Scalance Switchen (z.B. XC206-2SFP) liefern, verlegen, anschließen und betriebsfertig herstellen.

Leistungsumfang: Das Patchkabel ist innerhalb des Schaltschranks bzw. zwischen den vorgesehenen Anschlussstellen fachgerecht zu verlegen, an den vorhandenen LWL-Schnittstellen/SFP-Modulen anzuschließen und gegen mechanische Beanspruchung zu schützen. Die erforderliche Kabellänge ist vor Ausführung anhand der tatsächlichen Einbausituation abzustimmen und entsprechend zu wählen.

· geeignete Steckverbinder passend zu den eingesetzten SFP 992-1 Modulen · Verlegung im Schaltschrank bzw. im vorgesehenen Rangierbereich · Einhaltung der zulässigen Biegeradien · Anschluss an die vorgesehenen LWL-Schnittstellen · Beschriftung der Kabelenden · Funktionsprüfung der Verbindung

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 276

[Seite 277]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Technische Merkmale:

· Fasertyp: Multimode OM4 50/125 µm · Ausführung: Duplex-Patchkabel · Steckertyp:LC/LC · Länge: 10 m · geeignet für industrielle Automatisierungs- und PROFINET-Anwendungen · halogenfreie und flammwidrige Ausführung, sofern für den Einsatzort erforderlich

Besonderheiten: Die endgültige Länge ist vor Montage mit der Schrankverdrahtung sowie der Anordnung der Switche abzugleichen. Überlängen sind zu vermeiden und fachgerecht zu rangieren. Die vollständige Betriebsbereitschaft der LWL-Verbindung ist im Rahmen der Inbetriebnahme nachzuweisen.

2 St EUR______________ EUR ____________

06.09.30 LWL-Kabel, OM4, 48 Fasern(2x24)

Bereitstellung und Installation von Multimode-LWL-Kabeln mit 48 Fasern(2x24) für die Verbindung zwischen Medienübergabe und WSW-Übergabestation.

Leistungsumfang · Bereitstellung und Verlegung von Multimode-LWL-Kabeln mit 2x24 Fasern gemäß den projektspezifischen Verlegestrecken und Spezifikationen · Auflegen der Fasern auf Steckverbinder oder Panels · Sorgfältige Faserverwaltung zur Vermeidung von Kreuzkontamination, Signalstörungen und mechanischen Belastungen · Durchführung von Sicht- und Funktionstests zur Sicherstellung der Übertragungsqualität

Technische Merkmale · Kabeltyp: 2x OM4 50/125 µm, 24 Fasern, LSZH-Mantel, Steckverbinder LC, gemäß ISO/IEC 14763-3 · Installation gemäß geltenden Standards (z. B. ISO/IEC 11801, EN 50173) · Mit metallischem Nagetierschutz

150 m EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 277

[Seite 278]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.09.31 LWL-Kabel, OM4, 24 Fasern

Bereitstellung und Installation von Multimode-LWL-Kabeln mit 24 Fasern für die Anbindung der NEA.

Leistungsumfang · Bereitstellung und Verlegung von Multimode-LWL-Kabeln mit 24 Fasern gemäß den projektspezifischen Verlegestrecken und Spezifikationen · Auflegen der Fasern auf Steckverbinder oder Panels · Sorgfältige Faserverwaltung zur Vermeidung von Kreuzkontamination, Signalstörungen und mechanischen Belastungen · Durchführung von Sicht- und Funktionstests zur Sicherstellung der Übertragungsqualität

Technische Merkmale · Kabeltyp: OM4 50/125 µm, 24 Fasern, LSZH-Mantel, Steckverbinder LC, gemäß ISO/IEC 14763-3 · Installation gemäß geltenden Standards (z. B. ISO/IEC 11801, EN 50173) · Mit metallischem Nagetierschutz

50 m EUR______________ EUR ____________

06.09.32 Spleißen der LWL-Kabel

Fachgerechtes Spleißen von Multimode-LWL-Fasern einschließlich Anschluss und Faserverwaltung.

Leistungsumfang · Fachgerechtes Spleißen der LWL-Fasern unter Verwendung professioneller Spleißtechnik · Präzises Auflegen der gespleißten Fasern auf Steckverbinder oder Spleißboxen · Sorgfältige Handhabung und Befestigung der Fasern zur Vermeidung von Signalstörungen und Kreuzkontamination · Durchführung von Dämpfungsmessungen zur Sicherstellung der Übertragungsqualität

Technische Merkmale · Multimode-LWL-Fasern · Ausführung gemäß branchenüblichen Standards (z. B. IEC 61755, ISO/IEC 11801) · Verwendung geeigneter Spleiß- und Messgeräte

144 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 278

[Seite 279]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.09.33 Messung der LWL-Kabel

Messung von Multimode-LWL-Kabeln einschließlich Dämpfungs- und OTDR-Messung.

Leistungsumfang · Vorbereitung der Kabel, Überprüfung auf korrekte Verbindungen und eventuelle Schäden sowie Sicherung der Kabelenden für die Messung · Durchführung der Dämpfungsmessung mit geeigneten Messgeräten (z. B. Optical Power Meter und Lichtquelle) · Einsatz eines OTDR (Optical Time Domain Reflectometer) zur Analyse von Reflexionen, Dämpfungsverlusten und zur Lokalisierung von Fehlern oder Unterbrechungen · Messung der Rückflussdämpfung (Return Loss). · Überprüfung der optischen Verluste an Spleißstellen und Steckverbindungen

Technische Merkmale · Multimode-LWL-Kabel · Messung gemäß geltenden Normen (z. B. IEC 61280, ISO/IEC 14763-3) · Dokumentation aller Messergebnisse in digitaler Form

72 St EUR______________ EUR ____________

06.09.34 Prüfung / Vermessung Verkabelung

Vollständige Prüfung und Vermessung aller verlegten Kabel einschließlich Netzwerk- und Signalleitungen.

Leistungsumfang

· Überprüfung der Verkabelung auf ordnungsgemäße Verbindung und Funktionsfähigkeit. · Durchführung von Messungen zur Ermittlung der Signalqualität und Dämpfung. · Anwendung geeigneter Testmethoden: · Netzwerkmessgeräte für Kupferkabel. · Dämpfungsmessgeräte für Signalleitungen. · Analyse der Parameter wie Signalverluste, Dämpfung und Identifikation von Fehlerquellen. · Überprüfung der Kabelverbindungen auf Fehlerfreiheit und normgerechte Signalübertragung.

Technische Merkmale

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 279

[Seite 280]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Kabeltypen: Netzwerkkabel (Kupfer), Signalleitungen, · Messgeräte: OTDR, Optical Power Meter, Netzwerktester. · Einhaltung der normierten Biegeradien und Kabelverlegungsrichtlinien. · Dokumentation aller Messergebnisse in digitaler Form.

1 psch EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Titel 06.09 Kabel und Leitungen EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 280

[Seite 281]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.10. IT-Komponenten

06.10.1 IT-Netzwerkschrank 19"

Liefern und betriebsfertiger Anschluss eines 19"-Serverschranks für Netzwerkkomponenten, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang: · Aufstellung auf Doppelboden inkl. Ausrichtung und Befestigung · Kabelzuführung von unten sowie Durchführung aller erforderlichen Kabelmanagement-Maßnahmen · Montage der Stromversorgungseinheiten (z. B. PDU) und Anschluss an die vorhandene Elektroinstallation

Technische Merkmale: · Schutzart: mindestens IP20. · Abmessungen: · Höhe: 42 HE · Breite: 800 mm · Tiefe: 800 mm · Material: Stahlblech, pulverbeschichtet, mit abschließbaren Türen vorne und hinten · Ausführung: Belüftungsschlitze, Kabeldurchführungen, Erdungspunkte, vorbereitet für aktive Netzwerkkomponenten

1 St EUR______________ EUR ____________

06.10.2 Siemens Scalance XR326-8

Lieferung, Montage und betriebsfertiger Anschluss eines Managed Industrial Ethernet Switches Siemens SCALANCE XR326-8, Artikelnummer 6GK5334-2TS00-4AR3, einschließlich aller erforderlichen Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Bereitstellung und Montage des SCALANCE XR326-8 in einem 19-Zoll-Rack · Anschluss der redundanten 230-V-AC-Spannungsversorgung · Erstkonfiguration durch den Auftragnehmer zur Herstellung der Betriebsbereitschaft · Durchführung der erforderlichen Funktions- und Kommunikationstests · Dokumentation und Übergabe der vorgenommenen Grundeinstellungen · Finale Netzwerkkonfiguration, Einbindung in die Infrastruktur und sicherheitstechnische Härtung durch den Wupperverband

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 281

[Seite 282]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Technische Merkmale:

· Managed Layer-2 Industrial Ethernet Switch · 24 × RJ45-Ports mit 100/1.000 Mbit/s · 2 × RJ45-Ports mit 1/2,5/5/10 Gbit/s · 8 × SFP+-Ports für 1/10 Gbit/s · PROFINET-IO-Device · Integrierter Redundanzmanager · Netzwerkmanagement sowie Unterstützung von RSTP, VLAN und IGMP · LED-Diagnose und Fehlermeldekontakt · Configuration License Plug, CLP, im Lieferumfang enthalten · Redundante Spannungsversorgung über 2 × 230 V AC · Montageausführung für 19-Zoll-Rack, Bauhöhe 1 HE

1 St EUR______________ EUR ____________

06.10.3 Einbau von beigestellten Kunden-Switches in 19"-Netzwerkschrank

Montage der beigestellten Kunden-Switches in den vorhandenen 19"-Netzwerkschrank.

Die Switche sind für folgende IT-Netze vorgesehen:

· Energiemessungen KBR · IT/WLAN · TK · Zutrittskontrolle · BMA · WSW-Netz GmbH

Leistungsumfang: · Fachgerechter Einbau der vom Kunden bereitgestellten Switches in den vorhandenen 19"-Schrank · Befestigung gemäß Herstellerangaben · Anschluss an vorhandene Stromversorgung · Ordnungsgemäße Kabelführung innerhalb des Schranks

Technische Merkmale: · Switches: kundenseitig beigestellt · Schrank: 19"-Standard · Befestigungsmaterial: vom Auftragnehmer bereitzustellen

Besonderheiten: · Keine Lieferung der Geräte, nur Montage

Energiemessungen KBR IT/WLAN TK

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 282

[Seite 283]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Zutrittskontrolle BMA WSW-Netz GmbH

6 St EUR______________ EUR ____________

06.10.4 Baugruppenträger 19" für LWL-Spleißboxen

LWL-Baugruppenträger 19", 3+1 HE, für bis zu 12 Kompaktmodule.

Leistungsumfang: LWL-Baugruppenträger zur Aufnahme von bis zu 12 Kompaktmodulen 3HE/7TE in 19"-Schränken. Ausführung mit integrierter Überführungsschublade zur Aufnahme und Führung der LWL-Bündeladern, einschließlich Rangierpanel, Kabelbügeln, Schutzblech, Befestigungsmaterial und erforderlichem systemzugehörigem Zubehör. Der Baugruppenträger ist fachgerecht zu montieren und für die vollständige Bestückung mit 12 LWL-Kompaktmodulen vorzubereiten.

Technische Merkmale:

19"-Baugruppenträger, 3+1 HE / 4 HE Einbauraum Aufnahme von bis zu 12 Kompaktmodulen 3HE/7TE integrierte Überführungsschublade Kabelrangierpanel mit Kabelbügeln vorbereitet für LWL-Spleiß-/Patchmodule

Fabrikat: METZ CONNECT Typ: OpDAT CM Baugruppenträger 19" 3+1 HE Art.-Nr.: 1528SBGT19-E oder gleichwertig

1 St EUR______________ EUR ____________

06.10.5 LWL-Kompaktmodul 3HE/7TE, 24 Fasern, passend für OpDAT

LWL-Kompaktmodul 3HE/7TE, 24 Fasern, passend für OpDAT CM Baugruppenträger.

Leistungsumfang:

LWL-Kompaktmodul als einbaufertige Spleiß- und Patcheinheit zur Bestückung des 19"-Baugruppenträgers. Das Modul ist vollständig bestückt mit Kupplungen, 24 Pigtails, Spleißkassette, Crimpspleißhaltern und Überlängenablage zu liefern und in den Baugruppenträger einzubauen.

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 283

[Seite 284]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Technische Merkmale:

· Kompaktmodul 3HE/7TE · 24 Fasern je Modul · passend für METZ CONNECT OpDAT CM Baugruppenträger · mit Kupplungen, Pigtails, Spleißkassette und Überlängenablage · Fasertyp und Steckerausführung nach Vorgabe, z. B. OS2 / OM4, LC-Quad / LC-APC

Fabrikat: METZ CONNECT Typ: OpDAT CM Kompaktmodul 6xLC-Q, 24 Pigtails Art.-Nr.: 152 8S7 79061E oder gleichwertig

Von den 5 Einschüben müssen 3 in der Medienübergabestation eingebaut und 2 in den Bestand der Klärschlammverbrennung eingebaut werden. Der entsprechende Einschub ist bereits vorhanden.

4 St EUR______________ EUR ____________

06.10.6 Patchen der LWL-Verbindung in der Leitwarte

Herstellen einer betriebsfertigen LWL-Verbindung innerhalb der Leitwarte der Kläranlage zwischen dem vorhandenen LWL-Abschluss und dem bauseitigen Switch, einschließlich Lieferung des erforderlichen LWL-Patchkabels und aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Bereitstellung eines zum LWL-Anschluss und Switch passenden Duplex-LWL-Patchkabels · Fachgerechtes Patchen der LWL-Verbindung auf den bauseitigen Switch · Saubere Verlegung und Fixierung des Patchkabels innerhalb des Verteilers bzw. Netzwerkschranks · Kennzeichnung des Patchkabels an beiden Enden · Prüfung der Verbindung und Dokumentation der Portzuordnung

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 284

[Seite 285]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Technische Merkmale:

· Patchkabellänge bis 2m · Halogenfreie, für den Einsatz im Schaltschrank geeignete Ausführung

1 psch EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Titel 06.10 IT-Komponenten EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 285

[Seite 286]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.11. Kabel- und Leitungsverlegung

Kabelverlegung Allgemein In Gebäuden werden die Kabel auf Kabelbühnen, - pritschen, - kanälen, -wannen in Kabelrohren, mit Schellen direkt an den Wänden oder freiliegend am Boden (unter Doppelboden) verlegt. Das Einbetonieren der Kabel ist nicht gestattet. Die Metallteile der Kabeltrassen werden miteinander verbunden und an die Potentialausgleichsschiene angeschlossen (zusätzlicher Potentialausgleich). Es wird ein 70mm², verzinntes Kupferseil als zusätzlicher Potentialausgleichsleiter auf den Trassen mitgeführt und die Elemente der Kabeltrassen und metallische Konstruktionen mittels geeigneter Klemmen angeschlossen. An dieses Seil können dann auch später hinzukommende Elemente angeschlossen werden

Kabelverlege- und Kabelbefestigungsmaterial muss aus nicht korrodierendem Werkstoff sein. Elektrolytische Elementbildung ist zu sicher verhindern

Kompletter Zuschnitt Alle Teile verstehen sich in kompl. Zuschnitt, einschl. Gehrungs- und Sägearbeiten, Wandhalterungen, Verbindungslaschen, Endkappen und Bogenstücke.

Steigetrassen Für die Hauptwege von Kabel und Leitungen, senkrecht an Wänden sind Steigetrassen vorzusehen.

Die Steigetrassenbreite ist so auszulegen, dass die Kabel und Leitungen höchstens dreischichtig verlegt werden. Die Befestigung der Kabel erfolgt mit Bügelschellen. Die Bügelschellen sind mit Gegenwanne auszuführen. Die Bügelschellen sind in den lfd. m Steigetrasse einzukalkulieren.

Bei gemeinsamer Verlegung auf einer Trasse ist eine getrennte Führung von NS- und Steuerkabel/Leitungen durchzuführen. Die Steigetrassen sind in den PTA einzubeziehen.

Kabelbahnabmessungen Die Kabelbahnabmessungen sind ausreichend für die zu verlegenden Kabel und Leitungen bezogen auf Füllfaktor und Kabel-/Leitungsgewicht, einschl. 20 % Platzreserve zu dimensionieren.Die Belegung der Kabelbahnen darf maximal mit 3 Kabellagen übereinander erfolgen.

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 286

[Seite 287]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Befestigung sowie der Abstand der Hängestiele

bzw. Wandhalter ist auf die maximale Belastung der Kabelbahnen auszulegen. Bei Stützweiten bis ca. 6 m ist eine maximale Durchbiegung von 30 mm (> 0,5 % bezogen auf die Stützweite) zu berücksichtigen. Bei Stützweiten bis ca. 1,5 m ist eine maximale Durchbiegung von 5 mm (> 0,5 % bezogen auf die Stützweite) zu berücksichtigen.

Kabelbahnen sind derart anzuordnen

dass seitlich und darüber ein Platz verbleibt, der das Einlegen der Kabel und Leitungen ohne Schwierigkeiten zulässt. Dieser Freiplatz ist auf die jeweilige Bahnbreite und Bahnkantenhöhe abzustimmen.

Angebotspreis für den laufenden Meter Kabelbahn

versteht sich für die kompl. Lieferung sowie für die betriebsfertige Montage an Wänden, Decken, Stahlblechkonstruktionen usw., einschl. allem Zubehör, wie z. B. T-, Eck- oder Kreuzstücke, Bogenstücke, Ausleger, Wandstiele, Hängestiele, Abhängung, Kopfplatten, End- und Reduzierstücke, Verbindungsplatten, Gehrungs- und Sägearbeiten, Schrauben, Muttern, Klein- und Befestigungsmaterial, Metall-Spreizdübel usw., wie es zur betriebsfertigen Fertigstellung erforderlich ist. Die T-, Winkel-, Kreuz-, Verjüngungs-und Verbreiterungsstücke, die vertikalen Abzweigsstücke usw. müssen fabrikfertige Typen sein. Im Angebot sind auch die Mehrkosten für Höhen- und Seitenversprünge, sowie die Verlegung als senkrechte Steigestücke einzukalkulieren.

Austretende Kabel und Leitungen über Kabelbahnkante verlegen Bei waagerecht und senkrecht nach unten aus der Kabelbahn austretenden Kabel und Leitungen sind diese nicht über die Kabelbahnkante zu verlegen. Sie sind durch entsprechende Ausschnitte oder Bohrungen, die mit einem Kantenschutz versehen sein müssen, zu führen.

Installationsrohre Für die Verlegung einzelner oder einer geringen Anzahl von Kabeln, z. B. zu einem einzelnen Aggregat, sind Installationsrohre einzusetzen.

Energie- und Signalkabel dürfen nicht gemeinsam durch ein Rohr gezogen werden.

Grundsätzlich sind Aluminiumrohre einzusetzen

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 287

[Seite 288]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

In Einzelfällen kommen STAPA-Rohre zum Einsatz.

Alle Schutzrohre aus Stahl und Aluminium sind an den Rohrenden mit Kunststofftüllen zu versehen. Die sind in die Rohrlängen einzukalkulieren.

06.11.1 Kabelbahn 100 mm x 60mm, Edelstahl

Liefern und montieren einer Kabelrinne in Teillängen, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Montage einer Kabelrinne in Teillängen im Rechenhaus · inkl. aller zur Montage erforderlichen Teile wie Stiele, Ausleger, T-Abzweiger, Winkelstücke, Verbindungen und Kleinmaterial.

Technische Merkmale:

· Lochanteil mindestens 30% · Breite: 100 mm · Höhe: 60 mm · Bleckdicke: 1,5 mm · Material: Edelstahl , Werkstoffnummer 1.4301 oder gleichwertig

21 m EUR______________ EUR ____________

06.11.2 Kabelbahn 300 mm x 60mm, Edelstahl

Liefern und montieren einer Kabelrinne in Teillängen, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Montage einer Kabelrinne in Teillängen · inkl. aller zur Montage erforderlichen Teile wie Stiele, Ausleger, T-Abzweiger, Winkelstücke, Verbindungen und Kleinmaterial.

Technische Merkmale:

· Lochanteil mindestens 30% · Breite: 300 mm · Höhe: 60 mm

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 288

[Seite 289]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Bleckdicke: 1,5 mm · Material: Edelstahl , Werkstoffnummer 1.4301 oder gleichwertig Zeichnung: 1480068-05-E022 und 1480068-05-E023

27 m EUR______________ EUR ____________

06.11.3 Kabelbahn 300 mm x 110mm, Edelstahl

Liefern und montieren einer Kabelrinne in Teillängen, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Montage einer Kabelrinne in Teillängen · inkl. aller zur Montage erforderlichen Teile wie Stiele, Ausleger, T-Abzweiger, Winkelstücke, Verbindungen und Kleinmaterial.

Technische Merkmale:

· Lochanteil mindestens 30% · Breite: 300 mm · Höhe: 110 mm · Bleckdicke: 1,5 mm · Material: Edelstahl , Werkstoffnummer 1.4301 oder gleichwertig

Zeichnung: 1480068-05-E022 und 1480068-05-E023

6 m EUR______________ EUR ____________

06.11.4 Kabelbahn 500 mm x 110mm, Edelstahl

Liefern und montieren einer Kabelrinne in Teillängen, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Montage einer Kabelrinne in Teillängen · inkl. aller zur Montage erforderlichen Teile wie Stiele, Ausleger, T-Abzweiger, Winkelstücke, Verbindungen und Kleinmaterial.

Technische Merkmale:

· Lochanteil mindestens 30% · Breite: 500 mm · Höhe: 110 mm

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 289

[Seite 290]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Bleckdicke: 1,5 mm · Material: Edelstahl , Werkstoffnummer 1.4301 oder gleichwertig

Zeichnung: 1480068-05-E022 und 1480068-05-E023

6 m EUR______________ EUR ____________

06.11.5 Kabelbahn 600 mm x 60mm, Edelstahl

Liefern und montieren einer Kabelrinne in Teillängen, inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Montage einer Kabelrinne in Teillängen · inkl. aller zur Montage erforderlichen Teile wie Stiele, Ausleger, T-Abzweiger, Winkelstücke, Verbindungen und Kleinmaterial.

Technische Merkmale:

· Lochanteil mindestens 30% · Breite: 600 mm · Höhe: 60 mm · Bleckdicke: 1,5 mm · Material: Edelstahl , Werkstoffnummer 1.4301 oder gleichwertig

Zeichnung: 1480068-05-E022 und 1480068-05-E023

15 m EUR______________ EUR ____________

06.11.6 Steigeleiter 500 mm, Edelstahl

Liefern und montieren einer Steigeleiter inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Montage einer Steigeleiter in Teillängen · inkl. aller zur Montage erforderlichen Teile, Verbindungen und Kleinmaterial.

Technische Merkmale:

· aus Holmprofilen mit Sprossen (C-Profil) · Breite 500 mm · Sprossenabstand: 600 mm

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 290

[Seite 291]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

· Material: Edelstahl , Werkstoffnummer 1.4301 oder gleichwertig

6 m EUR______________ EUR ____________

06.11.7 Steigeleiter 300 mm, Edelstahl

Liefern und montieren einer Steigeleiter inkl. aller Nebenleistungen.

Leistungsumfang:

· Lieferung und Montage einer Steigeleiter · inkl. aller zur Montage erforderlichen Teile, Verbindungen und Kleinmaterial.

Technische Merkmale:

· aus Holmprofilen mit Sprossen (C-Profil) · Breite 300 mm · Sprossenabstand: 600 mm · Material: Edelstahl , Werkstoffnummer 1.4301 oder gleichwertig

9 m EUR______________ EUR ____________

06.11.8 Trennsteg für Kabeltragsystem, Edelstahl

Trennsteg für Kabeltragsysteme Stahl Edelstahl Trennsteg zur Trennung von Kabeln und Leitungen mit unterschiedlichen Spannungen oder Funktionen. inkl. Befestigungsmaterial

· Höhe [mm] 110 · Blechstärke [mm] 0,75 · Material: Edelstahl , Werkstoffnummer 1.4301 oder gleichwertig

18 m EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 291

[Seite 292]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.11.9 Elektroinstallationsrohr M40, Alu

Elektroinstallationsrohr, für die Auf-Putz-Installation, einschließlich Befestigungsmaterial und systembedingtem Zubehör wie Verbindungsmuffen anreihbarer Klemmschellen usw.

· Nenngröße [mm] 40 · Material Aluminium

50 m EUR______________ EUR ____________

06.11.10 Elektroinstallationsrohr M32, Alu

wie in vorhergehender Position beschrieben, jedoch

· Nenngröße [mm] 32

50 m EUR______________ EUR ____________

06.11.11 Elektroinstallationsrohr M25, Alu

wie in vorhergehender Position beschrieben, jedoch

· Nenngröße [mm] 25

150 m EUR______________ EUR ____________

06.11.12 Elektroinstallationsrohr M25, Alu für Funktionserhalt

Herstellen eines normgerechten Funktionserhalts für Kabel- und Leitungsanlagen im Aluminiumrohr gemäß den Anforderungen der Bauaufsicht und dem geprüften Systemnachweis.

Umfang:

Verwendung zugelassener Befestigungs- und Tragsysteme Einhaltung der Prüfzeugnisse des Systems Montage für Funktionserhalt Klasse E30 / E60 / E90 Einschließlich Kennzeichnung

18 m EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 292

[Seite 293]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.11.13 V2A-Rohr M 32

Stahl-Panzerrohre Werkstoff-Nr. 1.4301 M 32 als Schutzrohr in Teillängen an Stahlkonstruktion mit Schellen befestigen. Die strikte Trennung zwischen V2A und Zink muss gewährleistet sein.

12 m EUR______________ EUR ____________

06.11.14 V2A-Rohr M 40

Stahl-Panzerrohre Werkstoff-Nr. 1.4301 M 40 als Schutzrohr in Teillängen an Stahlkonstruktion mit Schellen befestigen. Die strikte Trennung zwischen V2A und Zink muss gewährleistet sein.

12 m EUR______________ EUR ____________

Brandschottungen Öffnungen für Kabeldurchführungen in Geschossdecken und in raumabschließenden Wänden sind widerstandsfähig gegen Brandeinwirkung entsprechend Feuerwiderstandsklasse S90 zu verschließen. Für nachträgliche Kabelverlegungen müssen diese Schottungen jedoch leicht durchbrechbar oder zu öffnen sein. Die Ausführung der Kabelabschottungen sind in geeigneter Form vor Ort zu Kennzeichen und auch Protokollarisch auch mittels Lichtbildaufnahmen geeignet zu dokumentieren

Der Brandschutz ist gemäß DIN 4102 auszuführen. Als Fabrikate und Typen dürfen nur solche Produkte zur Ausführung kommen, die die Prüfung und Zulassung einer amtlichen Material-Prüfanstalt haben.

Alle Brandschottungen sind beidseitig mit den entsprechenden Kennzeichnungsschildern zu versehen.

In den Werks- und Montageplänen und der Dokumentation sind sämtliche Brandschotts, die kennzeichnungspflichtig sind, nummeriert einzuzeichnen und für sämtliche Brandschotts ist eine Dokumentation zu erstellen. (Grundrisspläne mit nummerierten Brandschotts sowie digitaler Fotodokumentation). Sämtliche Zulassungsbescheide sind im Original in Papierform vor Ausführung der BL zu überreichen sowie diese der geforderten Dokumentation beizulegen sind.

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 293

[Seite 294]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Fabrikfertige Brandschott Alle Durchführungen sind mit Fabrikfertigen Brandschott auszuführen.

Die Kabeleinführungen in den MS-Schaltraum im 1.OG erfolgen über Brandschutz-Rahmen. Es sind möglichst alle zur Nutzung kommenden Rahmen voll mit Kabeln zu bestücken, so dass die Module in den Reserven möglichst unbestückt bleiben.

Die fabrikfertigen Brandschottungen in Modulbauweise sind für den Brandschutz S90 als Doppelschott auszuführen.

Kabeleinführungen in Gebäude, Rohrkanäle etc. Kabeleinführungen aus dem Außenbereich in Gebäude, Rohrkanäle und dergleichen sind so herzustellen und abzudichten, dass keinerlei Feuchtigkeit in den Baukörper eintreten kann. Es sind fabrikfertige Abdichtungen einzusetzen.

06.11.15 Liefern und Bestücken eines Kombi-Kabel- und Rohrdurchführungssystems

Liefern und fachgerechtes Montieren von Dichtungseinsätzen für die Durchführung und gleichzeitige Wasserabdichtung, Gasabdichtung und Brandschottung (mind. S 90) von Kabeln. Ausführung mit nebeneinander und übereinander angeordneten Rechteckrahmen aus Edelstahl (V2A) mit Flanschen zum Anschrauben an das Mauerwerk. Dichtungseinsätze in geteilter Ausführung für den nachträglichen Einbau. Nicht benötigte Durchführungen sind mit Blindstopfen zu versehen. Die Rahmen sind der Baufirma zur Montage rechtzeitig beizustellen.

Maße der Deckenöffnung H x B [mm] 150 x 600

Fabrikat '.........'

1 St EUR______________ EUR ____________

06.11.16 Liefern und Bestücken eines Kombi-Kabel- und Rohrdurchführungssystems

Liefern und fachgerechtes Montieren von Dichtungseinsätzen für die Durchführung und gleichzeitige Wasserabdichtung, Gasabdichtung und Brandschottung (mind. S 90) von Kabeln. Ausführung mit nebeneinander und übereinander angeordneten Rechteckrahmen aus Edelstahl (V2A) mit Flanschen zum Anschrauben an die Decke bzw. den Boden. Dichtungseinsätze in geteilter Ausführung für den nachträglichen Einbau. Nicht benötigte Durchführungen sind mit Blindstopfen zu versehen. Die Rahmen sind der

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 294

[Seite 295]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Baufirma zur Montage rechtzeitig beizustellen.

Maße der Deckenöffnung H x B [mm] 120 x 500

Fabrikat: '.........'

1 St EUR______________ EUR ____________

06.11.17 Brandschutzdokumentation

bestehnd aus:

  • Deckblatt und Projektübersicht
  • Objektdaten
  • Rechtliche Nachweise: Fachunternehmererklärungen, Zulassungsdokumente
  • Abschottungs- und Trassenregister
  • Bilddokumentation
  • Bestandspläne

1 St EUR______________ EUR ____________

Gesamtsumme Titel 06.11 Kabel- und Leitungsverlegung EUR __________...

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 295

[Seite 296]

Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.12. Brandmeldeanlage

Ausgangssituation Die Medienübergabe wird mit einer Brandmeldeanlage und einer Enbruchmeldeanlage mit Zutrittskontrolle ausgestattet. Die Unterzentrale befindet sich in der WSW-Übergabestation. Die BMA wird in die bestehende Sicherheitsarchitektur integriert und auf das vorhandene Managementsystem aufgeschaltet.

In der Medienübergabe ist eine flächendeckende Überwachung, unterstützt durch Handmelder, zu installieren.

Es muss ein Kontakt von der BMA zur EMA hergestellt werden, um im Brandfall die EMA der Medienübergabestation unscharf zu schalten, sodass die Feuerwehr uneingeschränkten Zutritt zu dem Objekt erhält.

Alle Positionen verstehen sich als liefern, montieren und der komplette Anschluss.

Auf dem Gelände der Kläranlage betreibt der Auftraggeber bereits eine Brandmeldeanlage (BMA) der Bosch Sicherheitssysteme GmbH. Aus technischen, betrieblichen, logistischen und wirtschaftlichen Gründen ist es zwingend erforderlich, die Brandmeldeanlage der Medienübergabestation ebenfalls als System der Bosch Sicherheitssysteme GmbH auszuführen. Hierfür sprechen insbesondere folgende Aspekte:

Systemkompatibilität: Eine einheitliche Herstellerplattform gewährleistet die problemlose Einbindung und Kommunikation aller Anlagenteile. Betriebssicherheit: Einheitliche Hard- und Software reduziert Schnittstellenrisiken und erhöht die Verfügbarkeit der Gesamtanlage. Wartung und Instandhaltung: Bereits vorhandene Service- und Wartungsstrukturen können genutzt werden. Dies vereinfacht die Ersatzteilhaltung und verkürzt Reaktionszeiten im Störungsfall. Logistische Vorteile: Schulungen, Dokumentationen, Programmierung und Bedienkonzepte sind bereits auf Bosch-Systeme abgestimmt. Wirtschaftlichkeit: Durch die Nutzung derselben Systemplattform werden zusätzliche Kosten für Schnittstellen, Schulungen, Ersatzteile und Wartungsverträge vermieden. Zukunftssicherheit: Erweiterungen und Anpassungen der Brandmeldetechnik können auf einer einheitlichen

Übertrag: ................................

10.09.2026 Seite 296

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

Systembasis umgesetzt werden.

Aus den genannten Gründen wird die Ausführung der BMA in der Medienübergabestation als Bosch-System als technisch und wirtschaftlich notwendige Vorgabe festgelegt.

Kalkulationshinweis Im Angebotspreis der Brandmeldeanlage sind das Liefern, Montieren und Anschließen sowie das Klein-, Klemm- und Befestigungsmaterial enthalten.

06.12.1 Handfeuermelder

bestehend aus:

1 Handfeuermelder LSN Form G, Innenbereich, rot FMC-210-DM-G-R 1 Melderschild Druckknopmelder , Maße 25x10mm, nicht selbstklebend, B4H10

3 St EUR______________ EUR ____________

06.12.2 Mehrkriterienmelder mit Sockel im Doppelboden

bestehend aus:

1 AVENAR detector 4000 optisch/thermisch FAP-425-OT-R Bus-Rauchmelder mit Musteranalyse DIN EN54-5/7 mit komplexer Bewertung der Brandkenngrößen und Anpassung der Melder- charakteristik an die Raumnutzung zur Einbindung in ein Ringbussystem für folgende Kenngrößen: • Rauch (Führungsgröße zur Projektierung) • Temperatur 1 Meldersockel mit Bosch Logo MS 400 2 Bosch Melderschild, Maße: 70x30mm, nicht selbstklebend, B10 1 Doppelbodenhalter DB -G zur Befestigung an Rohrstützen, im Doppelboden mit Gelenk (Aluminium) und mit Aufnahmeplatte für Melder

2 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

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Projekt: 1480068 Medienübergabe

N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]

06.12.3 Mehrkriterienmelder mit Sockelsirene

bestehend aus:

1 AVENAR detector 4000 optisch/thermisch FAP-425-OT-R Bus-Rauchmelder mit Musteranalyse DIN EN54-5/7 mit komplexer Bewertung der Brandkenngrößen und Anpassung der Melder- charakteristik an die Raumnutzung zur Einbindung in ein Ringbussystem für folgende Kenngrößen: • Rauch (Führungsgröße zur Projektierung) • Temperatur 1 Sockelsirene, unterbrechungsfrei, Innenbereich, weiß FNM-420U-A-BSWH Sockelsignalgeber mit integriertem hochperformanten Energieträger zur Stromausfallüberbrückung im Alarmfall. Lasergeschweißter und auslaufsicherer Energieträger. 1 Bosch Melderschild, Maße: 70x30mm, nicht selbstklebend, B10

7 St EUR______________ EUR ____________

06.12.4 Akustischer Signalgeber LSN unterbrechungsfrei, Innenbereich, rot FNM-420U-A-RD

Signalgeber mit integriertem hochperformanten Energieträger zur Stromausfallüberbrückung im Alarmfall

1 St EUR______________ EUR ____________

06.12.5 Feuerwehr-Laufkarte nach DIN

in Absprache mit der örtlichen Feuerwehr, in Klarsichthülle oder Laminiert, mit Reitern DIN A3 / DIN A4

6 St EUR______________ EUR ____________

06.12.6 BXT BAS Überspannungsschutz-Sockel

2 St EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

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06.12.7 BXT ML4 BE 36 Kombiableiter

2 St EUR______________ EUR ____________

06.12.8 Kleinverteilergehäuse für Überspannungschutzmodule

ausgerüstet mit 16mm² Schutzleiterklemme

1 St EUR______________ EUR ____________

06.12.9 Grundprogrammierung BMZ

1 St EUR______________ EUR ____________

06.12.10 Parametrier- und Prüfaufwand je Ringelement

40 St EUR______________ EUR ____________

06.12.11 Std. Bosch Systemtechniker nach Aufwand zum Nachweis

Stunden für: · Baustellenkoordination · Einweisung Bosch-Montagepartner · Unvorhergesehene Arbeiten

8 h EUR______________ EUR ____________

06.12.12 Anpassung der BIS (Gebäudemanagementsystem)

Einbindung der neuen Peripherie in die BIS (Programmierarbeiten)

1 psch EUR______________ EUR ____________

06.12.13 Erstellung einer Anlagendokumentation gem. DIN VDE 0833-2

Rechtssichere Dokumentation nach DIN 14675

1 psch EUR______________ EUR ____________

Übertrag: ................................

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06.12.14 Erstellung einer Werk- und Montageplanung

1 psch EUR______________ EUR ____________

06.12.15 Sachverständigenabnahme

Durchführung der Sachverständigenprüfung und Abnahme der Brandmeldeanlage durch einen anerkannten Prüfsachverständigen gemäß den geltenden Landesvorschriften, Richtlinien und Normen.

Leistungsumfang:

  • Sichtung und Prüfung der Planungs- und Revisionsunterlagen
  • Prüfung der Brandmeldeanlage auf normgerechte Ausführung
  • Funktionsprüfung von Brandmeldern, Alarmierungseinrichtungen und Übertragungseinrichtungen
  • Prüfung der Ansteuerung angeschlossener Brandschutzeinrichtungen
  • Dokumentation festgestellter Mängel
  • Erstellung des Sachverständigenprüfberichts
  • Bescheinigung der ordnungsgemäßen Prüfung Die Leistung umfasst sämtliche Nebenkosten, An- und Abfahrt, Dokumentation sowie die Übergabe des Prüfberichts an den Auftraggeber.

1 psch EUR______________ EUR ____________

06.12.16 Überprüfung Anschluss an Feuerwehr

Prüfung und Nachweis der ordnungsgemäßen Aufschaltung der Brandmeldeanlage auf die zuständige Feuerwehr bzw. die geforderte Übertragungseinrichtung einschließlich aller erforderlichen Funktions- und Kommunikationsprüfungen.

Leistungsumfang:

  • Abstimmung mit der zuständigen Feuerwehr und/oder Konzessionär
  • Prüfung der Übertragungseinrichtung
  • Durchführung von Probealarmen in Abstimmung mit den Beteiligten
  • Überprüfung der Alarmweiterleitung und Alarmanzeige
  • Kontrolle der Feuerwehrperipherie (Feuerwehr-Schlüsseldepot, Freischaltelement, Feuerwehr-Anzeigetableau, Feuerwehr-Bedienfeld), soweit

Übertrag: ................................

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