[Seite 1]
Medienübergabe
LOS 1 Bautechnik / TGA / Tiefbau für WSW und
Medienübergabestation
Bauort: Kläranlage Buchenhofen Buchenhofen 45 42329 Wuppertal
Bauherr: Wupperverband Untere Lichtenplatzer Str. 100 42289 Wuppertal
Tel. E-M... Fax.
Planer:
Tel. E-M... Fax.
Bieter:
02.09.2026 Seite 1
[Seite 2]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
Inhaltsverzeichnis
01 LV LOS 1 Bautechnik / TGA / Tiefbau für WSW und Medienüberga... 1
01 Gewerk Allgemeine Projektbeschreibung 8
02 Gewerk Allgemeine Vorbemerkungen 17
03 Gewerk Baustelleneinrichtung / Emmisionsschutz 34
03.01 Titel Allgemeines 34
03.02 Titel Baustelleneinrichtung 35
03.03 Titel Arbeits- und Emissionsschutz 41
03.04 Titel Bauheizung / Winterbaumaßnahmen 46
03.05 Titel Reinigen der Baustellenstraße 49
03.06 Titel Parkfläche / Shuttleservice 50
04 Gewerk BT Hochbau und Spezialtiefbau Medienübergabestation 52
04.01 Titel Allgemeine Leistung 52
04.01.01 Untertitel Allgemeine Leistung 52
04.02 Titel Wasserhaltung 53
04.02.01 Untertitel Allgemeines 55
04.02.02 Untertitel geschlossene Wasserhaltung 59
04.02.03 Untertitel offene Wasserhaltung 64
04.02.04 Untertitel Wasserreinigungsanlage 67
04.03 Titel Erdarbeiten 72
04.03.01 Untertitel Bodenaushub 72
04.03.02 Untertitel Entsorgung/Verwertung 75
04.03.03 Untertitel Bodeneinbau 78
04.04 Titel Betonarbeiten 80
04.04.01 Untertitel Allgemeine Leistung 80
04.04.02 Untertitel Beton 83
04.04.03 Untertitel Schalung 89
04.04.04 Untertitel Baustahl 97
04.04.05 Untertitel Kernbohrung / Aussparung 99
04.04.06 Untertitel Einbauteile TGA / VT / Infra 101
04.04.07 Untertitel Treppen 104
04.04.08 Untertitel Einzelfundamente 107
02.09.2026 Seite 2
[Seite 3]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
Inhaltsverzeichnis
04.04.09 Untertitel Sonstiges 109
04.05 Titel Abdichtung / Dämmung 111
04.05.01 Untertitel Perimeterdämmung 111
04.06 Titel Metallbau 114
04.06.01 Untertitel Allgemeines 114
04.06.02 Untertitel Steigleiter 115
04.06.03 Untertitel Ruhebühne 118
04.06.04 Untertitel Podest Außen 119
04.06.05 Untertitel Arbeitspodeste Innen 121
04.06.06 Untertitel Geländer / Handlauf 123
04.06.07 Untertitel Abdeckungen / Einstiegsöffnungen 124
04.06.08 Untertitel Sonstiges 125
04.07 Titel Dachabdichtung / Abläufe 128
04.07.01 Untertitel Allgemeines 128
04.07.02 Untertitel Dachabdichtung / Dämmung 129
04.07.03 Untertitel Flüssigkunststoff 134
04.07.04 Untertitel Abläufe / Fallleitung 136
04.08 Titel Stahlblechtüren / Lüftungsgitter 141
04.08.01 Untertitel Allgemeines 141
04.08.02 Untertitel Außentüren 143
04.08.03 Untertitel Innentüren 145
04.08.04 Untertitel Sonstiges 146
04.09 Titel Beschichtung 151
04.09.01 Untertitel Allgemeine Vorarbeiten 151
04.09.02 Untertitel Beschichtung Pumpensumpf 152
04.09.03 Untertitel 2K Epoxidbeschichtung 155
04.09.04 Untertitel Dispersionsbeschichtungen 156
04.09.05 Untertitel Türbeschichtung 158
02.09.2026 Seite 3
[Seite 4]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
Inhaltsverzeichnis
04.09.06 Untertitel Sonstiges 159
04.10 Titel VHF - Vorgehängte belüftete Fassade 161
04.10.01 Untertitel Allgemeines 161
04.10.02 Untertitel Fassade Trapezblech 162
04.10.03 Untertitel Bleche Türen 165
04.10.04 Untertitel Attikaabdeckung 167
04.10.05 Untertitel Sonstiges 169
04.11 Titel Sonstiges 172
04.13 Titel Blitzschutz 174
04.13.01 Untertitel Blitzschutz/ Potentialausgleich 175
04.14 Titel Spezialtiefbau 184
04.14.01 Untertitel Allgemeines 184
04.14.02 Untertitel Baugrube Medienübergabestation 187
04.15 Titel Kampfmittelsondierung 196
04.15.01 Untertitel Allgemeines 196
04.15.02 Untertitel Sondierungen 199
04.16 Titel Lohnarbeiten / Planungsleistungen 203
04.16.01 Untertitel Lohnarbeiten 203
05 Gewerk TGA Medienübergabestation 206
05.01 Titel RLT-Anlagen 206
05.01.01 Untertitel Lüftungsgeräte u. Zubehör 206
05.01.02 Untertitel Lüftungskanäle / Rohre u. Zubehör 213
05.01.03 Untertitel Auslässe u. Zubehör 218
05.01.04 Untertitel Wärmedämmung u. Zubehör 220
05.02 Titel Heizungs- u. Kälteanlagen 225
05.02.01 Untertitel Kälterzeugung u. Zubehör 225
05.02.02 Untertitel Rohrleitung u. Zubehör 230
05.02.03 Untertitel Verbraucher u. Zubehör 233
02.09.2026 Seite 4
[Seite 5]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
Inhaltsverzeichnis
05.02.04 Untertitel Kondensatleitung u. Zubehör 236
05.02.05 Untertitel Heizkörper und Zubehör 239
05.02.06 Untertitel Dämmung u. Zubehör 240
05.03 Titel Sonstiges 246
06 Gewerk BT Hochbau WSW-Übergabestation 255
06.01 Titel Allgemeine Leistung 255
06.01.01 Untertitel Statische Berechnung / Werk- Montageplanung 255
06.02 Titel Erdarbeiten 259
06.02.01 Untertitel Bodenaushub 259
06.02.02 Untertitel Entsorgung Boden 260
06.02.03 Untertitel Auffüllung 261
06.02.04 Untertitel Wasserhaltung 263
06.03 Titel Betonarbeiten 265
06.03.01 Untertitel Allgemeines 265
06.03.02 Untertitel Sauberkeitsschicht 267
06.03.03 Untertitel Stahlbeton - Ortbeton 268
06.03.04 Untertitel Filigrandecken / Betonfertigteile 272
06.03.05 Untertitel Schalung 274
06.03.06 Untertitel Baustahl 276
06.03.07 Untertitel Kernbohrungen/Durchbrüche 278
06.03.08 Untertitel Sonstiges 280
06.04 Titel Abdichtung / Dämmung 285
06.04.01 Untertitel Perimeterdämmung 285
06.04.02 Untertitel Abläufe 286
06.05 Titel Metallbau / VHF Vergehängte belüftete Fassade 288
06.05.01 Untertitel Allgemeines 288
06.05.02 Untertitel Fassade Trapezprofile 289
06.05.03 Untertitel Bleche Türen 292
02.09.2026 Seite 5
[Seite 6]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
Inhaltsverzeichnis
06.05.04 Untertitel Öffnungen in VHF 294
06.05.05 Untertitel Attikaabdeckung 295
06.05.06 Untertitel Steigleitern 296
06.05.07 Untertitel Treppe / Podest 297
06.05.08 Untertitel Sonstiges 300
06.06 Titel Dachabdichtung 302
06.06.01 Untertitel Allgemeines 302
06.06.02 Untertitel Dämmung / Abdichtung 303
06.06.03 Untertitel Flüssigkunststoff 308
06.06.04 Untertitel Abläufe Fallleitung 309
06.06.05 Untertitel Sonstiges 312
06.07 Titel Stahlblechtüren / Lüftungsgitter 314
06.07.01 Untertitel Allgemeines 314
06.07.02 Untertitel Außentüren 316
06.07.03 Untertitel Lüftungsöffnung 318
06.07.04 Untertitel Sonstiges 320
06.08 Titel Beschichtung 324
06.08.01 Untertitel Dispersionsbeschichtung 324
06.08.02 Untertitel Beschichtung Türen / Zargen 326
06.08.03 Untertitel Sonstiges 327
06.10 Titel Sonstiges 329
06.10.00 Untertitel Allgemeines 329
06.11 Titel Blitzschutz WSW-Übergabestation 332
06.11.01 Untertitel Allgemeine Beschreibung 332
06.12 Titel Lohnarbeiten 344
07 Gewerk TGA WSW-Übergabestation 348
07.01 Titel KG430 RLT-Anlagen 348
07.01.01 Untertitel Lüftungsgeräte u. Zubehör 348
02.09.2026 Seite 6
[Seite 7]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
Inhaltsverzeichnis
07.01.02 Untertitel Lüftungskanäle / Rohre u. Zubehör 350
07.01.03 Untertitel Auslässe u. Zubehör 355
07.02 Titel KG430 Kälteanlagen 358
07.02.01 Untertitel Kälterzeugung u. Zubehör 358
07.02.02 Untertitel Rohrleitung u. Zubehör 362
07.02.03 Untertitel Verbraucher u. Zubehör 364
07.02.04 Untertitel Kondensatleitung u. Zubehör 366
07.02.05 Untertitel Dämmung u. Zubehör 368
07.02.06 Untertitel Heizkörper und Zubehör 373
07.03 Titel Sonstiges 375
08 Gewerk Fundament NEA 384
09 Gewerk Krananlage 386
09.01 Titel Krananlage 386
10 Gewerk Arbeitssicherheit 389
10.01 Titel Gefährdungsbeurteilung 389
02.09.2026 Seite 7
[Seite 8]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
01. Allgemeine Projektbeschreibung
Allgemeine Projektbeschreibung mit Urheberrecht Veranlassung Der Wupperverband betreibt am Standort der Kläranlage Buchenhofen seit 1977 eine Schlammverbrennungsanlage (SVA). Es wird eine neue Verbrennungsanlage (KVA) unabhängig von der bestehenden Schlammverbrennungsanlage des Wupperverbandes errichtet und ersetzt diese nach der Fertigstellung.
Ziel des ausgeschriebenen Projekts ist es zwei neue separate Gebäude zu errichten, um dort die erforderliche Technik für den elektrischen und hydraulischen Anschluss der neu zu errichtenden Verbrennungsanlage (KVA) an die Kläranlage (KA) unterzubringen.
Für die erforderliche Energieversorgung und Energieeinspeisung wird die WSW-Übergabestation auf der Mittelspannungsebene (10 kV) errichtet.
Die Medienübergabestation dient als Übergabebauwerk zur Verbindung der Rohrleitungssysteme Nahwärme, Trink -, Stadt- und Mischwasser sowie Brüdenkondensat und zur Aufstellung der Pumpen inkl. Wasservorlage für das Mischwasser. Von diesen beiden Gebäuden aus, wird zusätzlich eine neue Rohrleitungs- und Kabeltrasse zur KA Buchenhofen erstellt, um die Medien aus der KVA mit dem Bestand der KA zu verbinden.
Darüber hinaus wird die bestehende Nahwärmekompaktstation im Rechengebäude der KA erweitert.
Standort der Anlage Die Kläranlage Buchenhofen existiert seit ca. 100 Jahren. Sie liegt westlich der Wupper im Wuppertaler Stadtteil Buchenhofen. Im Laufe der Jahre wurde die Anlage kontinuierlich erweitert und modernisiert. Die neue Klärschlammverbrennungsanlage, die WSW-Übergabestation und die Medienübergabestation werden am westlichen Ende des Kläranlagenstandortes errichtet. Die zu errichtenden Trassen verlaufen von der Medienübergabe- und WSW-Übergabestation im Westen zu ihren jeweiligen Anschlusspunkten im Nordosten des Kläranlagengeländes. Die verkehrstechnische Anbindung erfolgt über die A46, die B7 und den Rutenbecker Weg. Es wird empfohlen sich im Rahmen der Angebotsbearbeitung mit den Verkehrswegen
- insbesondere der Brücken - vertraut zu machen.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 8
[Seite 9]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Schematische Lage der Klärschlammverbrennungsanlage (gelb), Medien- und WSW-Übergabestation (rot), Anschlusspunkte im Bestand der Kläranlage (violett), Erweiterung der Nahwährmekompaktstation (grün) (Quelle: DigiTal Zwilling/Geoportal)
Während der Bauphase der Medienübergabestation muss der Betrieb der Kläranlage Buchenhofen und der vorhandenen Klärschlammverbrennungsanlage (SVA) aufrechtgehalten werden. Die parallele Errichtung der Klärschlammverbrennungsanlage (KVA) ist ebenfalls zu berücksichtigen.
Um die Baustelle auf dem Kläranlagengelände eindeutig
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 9
[Seite 10]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
zuzuordnen und von anderen Baumaßnahmen abzugrenzen wurden entsprechende Lotsenpunkte (LOT) eingeführt. Die entsprechende Abkürzung ist auf allen Dokumenten zu nutzen, um eine eindeutige Zuordnung zur Baustelle zu erzielen.
Vor Ort sind Flächen für Zwischenlagerung von Lieferungen nur in sehr begrenztem Maß vorhanden. Lieferungen sind just-in-time zu planen.
Baustellen- und Lieferadresse Wupperverband, Teilprojekt 1: Medienübergabeprojekt LOT 3 Buchenhofen 45 42289 Wuppertal
Umgebungsbedingungen
max. Außentemperatur: 32 °C min. Außentemperatur: - 8,5 °C Mittlere Jahrestemperatur: 10 °C Feuchtegehalt: 50 % Feuchtegehalt: 90 % (Winter) 48 % (Sommer) Erdbebenzone: keine
Besonderheiten des Standorts Das Baufeld liegt im Nordwesen teilweise im Naturschutzgebiet "NSG Burgholz" mit der LINFOS-Kennung W-009 und grenzt nördlich an das
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 10
[Seite 11]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Landschaftsschutzgebiet "LSG-Kaltenbachtal und Kohlfurth" mit der Objektkennung LSG-4708-0033" an. Die damit verbundenen Auflagen aus der Eingriffsgenehmigung, dem Befreiungsbescheid und dem landschaftspflegerischen Begleitplan sind einzuhalten.
Lage des Naturschutzgebiets (blau) und des Landschaftsschutzgebiets (grün)
Zufahrten, Parkplätze, Betriebsanlagen Für Anlieferungen und Anfahrten sind ausschließlich die benannten Zufahrtsstraßen zu benutzen.
Auf der Baustelle beschäftigte Personen des AN dürfen ihre Privatfahrzeuge nur auf vom AN organisierte Flächen parken. Diese Parkflächen müssen sich außerhalb des Geländes der KA Buchenhofen befinden. Die Zubringung der Mitarbeiter zur Baustelle obliegt den AN. Eine Zufahrt auf das Gelände der KA Buchenhofen für Bau- und Projektleiter ist zulässig. Der AG ist nicht verpflichtet, ausreichend Parkplätze zu schaffen.
Das Betreten vorhandener Betriebsanlagen ist generell untersagt. Für Arbeiten an den Betriebsanlagen, die im
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 11
[Seite 12]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Rahmen der Auftragserfüllung durch den AN notwendig werden, dürfen diese nur in enger Absprache mit dem AG und dessen ausdrücklicher Zustimmung ausgeführt werden, um den laufenden Betrieb der bestehenden Anlagen nicht zu behindern oder zu gefährden.
Es steht kein Baustromanschluss zur Verfügung. Die Bereitstellung der benötigten mobilen Stromerzeugung liegt im Liefer- und Leistungsumfang der einzelnen Losnehmer.
Die Waage der KA Buchenhofen darf nicht befahren werden.
Die Trassenverlegung erfolgt über eine große Strecke in Hanglage, teilweise in Steilhanglage.
Vorhabensbeschreibung · Errichtung der WSW-Übergabestation · Errichtung der Medienübergabestation · Schaffung der Medienübergänge zwischen der neu zu errichtenden KVA und der bestehenden KA am Standort Buchenhofen für Stadt-, Trink- und Mischwasser, Brüdenkondensat, Nahwärme, Strom und Daten inkl. Leerrohre · Errichtung eines Netzersatzaggregates in Containerbauweise · Erweiterung der Nahwärmekompaktstation im Bestand der KA Buchenhofen
Aufbau der Ausschreibung Das Projekt wird losweise wie folgt ausgeschrieben:
Los 1 Bautechnik/TGA/Tiefbau für WSW und Medienübergabestation Los 2 WSW-Übergabestation Elektrotechnik Los 3 Medienübergabe: Elektro- und Verfahrenstechnik
In Zukunft ist darüber hinaus die Ausschreibung folgender Lose vorgesehen:
Los 4 Trassenbau und Außenanlagen Los 5 WSW-Übergabestation Installationstechnik Los 6 NEA
Los 1: Bautechnik/TGA/Tiefbau für WSW und Medienübergabestation Diese Ausschreibung enthält u. a. die folgenden Leistungen: · Errichtung der WSW-Übergabestation · Errichtung der Medienübergabestation inkl. Tiefbau · TGA für beide Gebäude · Stahlbau Wartungskrananlage in der Medienübergabestation
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 12
[Seite 13]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
· Fundament für die NEA
Los 2: WSW-Übergabestation Elektrotechnik Diese Ausschreibung enthält u. a. die folgenden Leistungen: · MS-Schaltanlage · NS-Schaltanlage · Trafos · USV · Hauptautomatisierungskomponenten · Leitsystem · IT-Komponenten · Verkabelung
Los 3: Medienübergabe: Elektro- und Verfahrenstechnik Diese Ausschreibung enthält u. a. die folgenden Leistungen: · Mischwasserpumpen · Verrohrung innerhalb des Gebäudes für · Mischwasser · Nahwärme · Brüdenkondensat · Stadtwasser · Trinkwasser · Verteiler für Stadt- und Trinkwasser · Verteilung NS-Schaltanlagen inkl. FU · MSR-Technik inkl. Schaltanlagen und Verkabelung · Leittechnik · Verkabelung der Brandmeldeanlage · Verkabelung der Einbruchmeldeanlage · Außen- und Innenbeleuchtung der Medienübergabestation · Gebäudegrundinstallation · Erweiterung der Nahwärmekompaktstation im Rechengebäude der KA
Los 4: Trassenbau und Außenanlagen Diese Ausschreibung enthält u. a. die folgenden Leistungen: · Boden- und Aushubmanagement · Herstellen der Leitungsgräben · Herstellen von Schächten · Verlegen der Rohrleitungssysteme für Nahwärme, Stadt-, Trink- und Mischwasser, Brüdenkondensat inkl. Anbindung · Verlegen der Leerrohrsysteme inkl. Kabelzugschächte für sämtliche Verkabelung (IT, Datenübertragung, Telefon) zwischen KVA und Medienübergabe/WSW und zwischen Medienübergabe/WSW und KA · Außenanlagen WSW-Übergabestation und Medienübergabestation · Übernahme des Regenwassers aus den Gebäuden und Einleitung in das Mischwassersystem
Los 5: WSW-Übergabestation Installationstechnik Diese Ausschreibung enthält u. a. die folgenden
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 13
[Seite 14]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Leistungen: · Beleuchtung der WSW-Übergabestation · Gebäudegrundinstallation · Brandmeldeanlage · Verkabelung der Einbruchmeldeanlage
Los 6: NEA Diese Ausschreibung enthält u. a. die folgenden Leistungen: · NEA als Containerlösung · Verkabelung
Schnittstellen Aufgrund der Aufteilung dieses Projekts in mehrere Lose und der gleichzeitigen Errichtung der neuen KVA sind die sich ergebenden Schnittstellen zwischen den verschiedenen Losnehmern, Versorgungsbetrieben und Auftraggebern zu berücksichtigen. Hierzu liegt eine detaillierte Schnittstellenliste der Ausschreibung bei, siehe Dokument "140068_Schnittstellenliste".
Hinweis zum Urheberrecht:
Die dem Leistungsverzeichnis beiliegenden Pläne und Listen dienen ausschließlich als Kalkulationsgrundlage zur Preisfindung.
Alle in den Dokumenten enthaltenen Inhalte, insbesondere Texte, Grafiken und Abbildungen, sind geistiges Eigentum des Planverfassers und unterliegen dem Schutz des Urheberrechts. Eine Nutzung, Reproduktion, Weitergabe oder Veröffentlichung - ganz oder teilweise - ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Rechteinhaberin untersagt, soweit keine gesetzlichen Erlaubnistatbeständeeingreifen. Verstöße gegen das Urheberrecht können rechtliche Schritte sowie zivil- und strafrechtliche Sanktionen nach sich ziehen.
Die Weitergabe an Nachunternehmer oder zur Angebotserstellung erforderliche Dritte ist zulässig.
Beschreibung Hochbau mit Spezialtiefbau Beschreibung der Hochbaubaumaßnahmen mit Spezialtiefbau.
Bau und Umfeld
Es findet neben der Bautätigkeit für die beiden Medienübergabegebäude dieses Loses auch die Bautätigkeit der Klärschlammverbrennungsanlage (KVA) statt.
Das zur Verfügung stehende Baufeld ist im BE-Plan dargestellt.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 14
[Seite 15]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Durch den Abriss des ehemaligen Öllagers und Wiederauffüllung der Baugrube liegen unterschiedliche Bodenverhältnisse vor. Der wiederaufgefüllte Bereich ist belastbar und befahrbar, der andere muss für evtl. notwendige Belastung durch einen Kran ausgetauscht werden.
Die vorhandene Baustraße bleibt bestehen und kann genutzt werden. Eine Durchfahrt von Baufahrzeugen anderer Firmen ist dann nicht mehr gegeben. Eine Umfahrung im Norden für die eigenen Fahrzeuge ist nicht möglich. Diese müsste auch auf dem eigenen Baufeld erfolgen.
Bei der Aufstellung der Kräne ist die Lage am Waldhang und die Bautätigkeit nebst Gebäude der KVA zu beachten. Eine Begrenzung des Schwenkbereichs ist entsprechend vorzunehmen, sowie eine Sicherung gegen Wind zu berücksichtigen. Durch die voraussichtliche Überschneidung der Schwenkbereiche der Kräne muss eine Absprache mit dem AN der KVA erfolgen.
Die Versorgung mit Strom für die gesamte Baustelleneinrichtung muss autark über einen Generator erfolgen.
Die Zufahrt von der öffentlichen Straße erfolgt über eine Fahrradstraße und überquert eine einspurige Brücke. Diese Brücke ist nur einspurig befahrbar. Diese Zufahrt wird auch von den weiteren Baustellenfahrzeugen und Anlieferverkehr der gesamten Kläranlage benutzt.
Gebäude: Medienübergabestation
Kurzbeschreibung Maßnahmen und Konstruktion Baugrube und Gebäude
Spezial-Tiefbau
Überschnittene Bohrpfahlwand mit Verlängerungsprofil und Gurtung
Durchmesser: 100 cm Länge: 14 m Verlängerung und Gurtung: Stahlprofile
Baugrubenaushub Tiefe: Bis -7.50 m OKG (Oberkante Gelände) Bohrpfahlverlängerung
Grundwasserhaltung Auffüllung Baugrube
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 15
[Seite 16]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Hochbau
Größe B/T/H: Ca. 18 m / 12 m / 10 m Gebäude UK/OK: UK - 8,50 m / OK 6 m über OKG (127 m ü. NHN) Tragkonstruktion Gründung: Flachgründung auf Polsterschicht Sohle: Stahlbeton / Ortbeton WU-Beton Wände: Stahlbeton / Ortbeton im Bereich unter OKG als WU-Beton (Beton mit hohem Wasserwiderstand) Decken: Filigrandecke mit Ortbeton
Treppen: Betonfertigteilläufe und - podeste
Fassade/Bekleidung: Trapezblech mit Mineralwolldämmung Sockelbereich mit Betonfertigteil mit XPS Dämmung
Abdichtung erdber. Bauteile: WU-Beton mit XPS Dämmung
Abdichtung Dachflächen: FPO mit Mineralwolldämmung im Gefälle Teilweise mit Kiesauflast
Türen: Stahlblechtüren
Stahlprofile für Einbauten: Beschichteter Stahl / Edelstahl
Das Gebäude entsteht in einer mit Bohrpfählen begrenzten Baugrube. Die Bohrpfähle haben im oberen Bereich eine Verlängerung und Gurtung durch Stahlprofile. Die Gurtung muss bis zur Erstellung der StB- Decke (OKRD 1,65 m) und 3/4 Verfüllung erhalten bleiben. Der obere Teil der Bohrpfahlwand wird danach zurückgebaut.
Siehe: Plan 1480068-05-B-112 - Baugrube
Zur Durchführung von Leitungen unter der OKT muss die Bohrpfahlwand kerngebohrt werden. Die Auffüllung und Verdichtung können in diesen Bereichen erst nach dem Legen der Leitungen erfolgen. Diese Schnittstelle ist mit der Infrastruktur ( Los4) abzusprechen.
Gebäude: WSW Übergabestation
Kurzbeschreibung Maßnahmen und Konstruktion Baugrube und Gebäude
Tiefbau
Unterhalb der Sohlplatte und Polsterschicht muss im Erdreich ein Bodenaustausch stattfinden.
Hochbau
Größe B/T/H: Ca. 10 m / 8 m / 10 m Gebäude UK/OK: UK - 1 m / OK 9,5 m über OKG (127 m ü.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 16
[Seite 17]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
NHN) Tragkonstruktion Gründung: Flachgründung auf Polsterschicht mit Bodenaustauch Sohle: Stahlbeton / Ortbeton WU-Beton (Beton mit hohem Wasserwiderstand) Wände: Stahlbeton / Ortbeton im Bereich unter OKG als wasserundurchlässiger Beton Decken: Filigrandecke mit Ortbeton
Treppen: Stahltreppen mit Podest (außen)
Fassade/Bekleidung: Trapezblech mit Mineralwolldämmung Sockelbereich mit Betonfertigteil mit XPS Dämmung
Abdichtung erdber. Bauteile: WU-Beton mit XPS Dämmung
Abdichtung Dachflächen: FPO mit Mineralwolldämmung im Gefälle
Türen: Stahlblechtüren
02. Allgemeine Vorbemerkungen
1 Allgemeine Festlegungen Die Projektabwicklung erfolgt schriftlich und mündlich in deutscher Sprache. Für die Position der Bauleitung des AN sind fließende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift erforderlich.
Der Informationsaustausch bzw. die Kommunikation des AN erfolgt über die Bauüberwachung. Die Bauüberwachung informiert den AG.
Sämtliche zu erbringenden Lieferungen und Leistungen (Planungen, Berechnungen, Werkstoffe, Materialien, Erzeugnisse, Bauteile, Montagen usw.) müssen den allgemein anerkannten Regeln der Technik und den hier mindestens beigefügten „Technischen Richtlinien“ entsprechen.
Es sind u. a. folgende Normen, Vorschriften und Richtlinien einzuhalten: · europäische Normen (die von dem Europäischen Komitee für Normung (CEN) oder dem Europäischen Komitee für Elektrotechnische Normung (CENELEC) gemäß deren gemeinsamen Regeln als Europäische Normen (EN) oder Harmonisierungsdokumente (HD) angenommenen Normen) · DIN-Normen und -Vorschriften soweit sie nicht in Widerspruch zu den europäischen Normen stehen · VDE-Normen und Vorschriften, soweit sie nicht in Widerspruch zu den europäischen Normen stehen. · Vorschriften, Regeln und Informationen der DGUV
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 17
[Seite 18]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
· Vorschriften, Regeln und Informationen des Umweltbundesamts (UBA) · An dieser Stelle wird explizit auf die neue europäische Maschinenverordnung ab dem 20.01.2027 hingewiesen, die einzuhalten ist.
Des Weiteren sind eventuelle behördliche Verfügungen, die dieses Bauvorhaben betreffen, zu beachten. Bei behördlichen Bestimmungen, die über den Rahmen der dem AN bei Auftragserteilung bekannten gesetzlichen Vorschriften erheblich hinausgehen, und die nicht an anderer Stelle des Liefervertrages oder den mitgeltenden Vorschriften gefordert worden waren, hat der AN unverzüglich nach Bekanntwerden dem AG die technischen, preislichen und terminlichen Konsequenzen zu nennen. Es ist Einvernehmen über das weitere Vorgehen zwischen AN und AG zu erzielen. Dasselbe gilt bei Änderungen gesetzlicher Vorschriften nach Auftragserteilung. Sollten sich zwischen dem Datum der Bestellung und dem Tage der Auslieferung wesentliche Änderungen des Standes der Technik, der Vorgaben, der Auflagen, Vorschriften, Normen oder dergleichen ergeben, so hat der AN den AG hierauf hinzuweisen und eine Abstimmung mit ihm herbeizuführen.
2 Termine Die Terminplanung stellt die Basis für Kontrollmaßnahmen für die Gesamtprojektsteuerung dar.
Der Rahmenterminplan liegt der Ausschreibung bei.
Der AN hat sich an die Festlegungen für die Entwicklung von Terminplänen, die den Ablauf zur Planung und Realisierung des Projektes darstellen, zu halten. Die Terminplanung dient dem AG und dem AN als Überwachungssystem, das den jeweiligen aktuellen mit dem geplanten Fertigstellungsgrad vergleicht und somit auch das frühzeitige Erkennen von Abweichungen/Verzögerungen ermöglicht sowie ein rechtzeitiges und geeignetes Gegensteuern erlaubt.
Der AN hat bei seiner Terminplanung zu berücksichtigen, dass der AG am Standort ggf. die Realisierung mehrerer Lose koordiniert und durchführt und der AN als Teil hiervon sich entsprechend in die Gesamtsystematik eingliedern muss. Ein regelmäßiger Austausch zwischen AG und AN und eine entsprechende Zuarbeit durch den AN ist damit notwendig.
Der AN hat mit seinem Angebot ebenfalls einen Rahmenterminplan einzureichen. Dieser Terminplan des AN muss mindestens Angaben zur Auftragserteilung,
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 18
[Seite 19]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Detailplanung, Beschaffung/Fertigung, Errichtung/Montage und Abnahme enthalten.
Für seinen Liefer- und Leistungsumfang übermittelt der AN im Rahmen der Werks- und Montageplanung auf Basis des Rahmenterminplans einen Detailterminplan, der alle für die Auftragsabwicklung wichtigen Einzelheiten enthalten muss. Dieser Detailterminplan ist innerhalb weiterer zehn Bankarbeitstage durch den AN mit dem AG abzustimmen, sodass nach diesem Zeitraum ein in Bezug auf Aufbau, Struktur und Inhalt abgestimmter Detailterminplan zur weiteren Pflege und Bearbeitung durch den AN vorliegt. Zeitliche Anpassungen erfolgen nicht mehr.
Im Detailterminplan wird der AN die einzelnen Planungsschritte unter Berücksichtigung der Prüfzeiten des AG darlegen. Bestellung, Transport, Fertigung, Factory Acceptance Test (FAT), Montageendkontrollen und Site Acceptance Test (SAT) von Bauteilen sind unter Berücksichtigung eventueller Unterlieferantenterminpläne detailliert aufzuführen, sodass es dem AG ermöglicht wird, in Abstimmung mit dem AN an den Fertigungsschritten teilzunehmen. Die Montageschritte sind inkl. Personaleinsatzplanung für die Umsetzung bis Montageende darzulegen.
Sämtliche Vertragstermine des AN sowie die Erstellung und Übergabe von Dokumentationsunterlagen (Enddokumentation) sind im Detailterminplan aufzuführen. Eventuelle, weitere Anforderungen und Darstellungsinhalte sind in Abstimmungsgesprächen mit dem AG zu klären.
Für eine schnelle Umsetzung des gesamten Projekts gibt es die Möglichkeit, verschiedene Arbeitsschritte parallel zu bearbeiten und vorzusehen. Der zwischen AG und AN abgestimmte Detailterminplan ist durch den AN kontinuierlich mit einem Soll-Ist-Vergleich mit besonderer Kennzeichnung des kritischen Pfads zu aktualisieren.
Für die Erstellung aller Terminpläne ist als Software MS Project zu verwenden. Der AN stellt die Pläne in einer weiterverarbeitungsfähigen MS Project-Datei und im Format *.pdf zur Verfügung.
Während der Vertragsabwicklung ist der Detailterminplan mindestens mit dem Projektfortschrittsbericht elektronisch in bearbeitbarem Format dem AG vorzulegen.
Ein Terminplan kann mehrere kritische Pfade enthalten, sodass eine Sortierung und Kenntlichmachung der Pfade erforderlich sind.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 19
[Seite 20]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Während der Montage ist der Detailterminplan dem AG im 2-Wochen-Rhythmus aktualisiert vorzulegen.
Der AN hat dem AG über jede Abweichung von dem vertraglichen Terminplan unverzüglich schriftlich zu informieren. Bei Terminverzügen hat der AN den AG zeitnah über entsprechende Beschleunigungsmaßnahmen schriftlich zu informieren. Der AN verpflichtet sich, dem AG unaufgefordert auch bei bereits zu erwartenden Abweichungen zwischen dem Soll- und Ist-Terminplan, Maßnahmen zur Beschleunigung und Optimierung für eine Kompensation der Verlustzeiten aufzuzeigen.
Der AN stellt dem AG nach Aufforderung alle Unterauftragnehmer– und Lieferantenterminpläne mit Erläuterungen zur Verfügung.
3 Projektmanagement Allgemeine Festlegungen Der AG wird im Rahmen der Projektabwicklung die auftragsgerechte Erfüllung der Arbeiten durch den AN kontinuierlich überprüfen und begleitende Überwachungen und Prüfungen durchführen lassen.
Der AG behält sich vor, bei Bedarf eigene Sachverständige mit diesen Aufgaben zu betreuen.
Das Recht zur Überwachung und Prüfung beinhaltet alle Realisierungsphasen, wie Planung, Auslegung, Konstruktion, Herstellung und Fertigung, Bau und Montage, Kalt- und Warminbetriebnahme, Probebetrieb, Abnahme, Qualitätssicherung, Enddokumentation, Schulung, etc.
Planungsarbeiten Die Planung des AN umfasst alle zur Erfüllung des Liefer- und Leistungsumfangs erforderlichen Planungsleistungen auf Basis der zur Ausschreibung vorliegenden Planung und unter Berücksichtigung der Vorgaben aus dem Genehmigungsantrag. Zudem sind alle organisatorisch-administrativen Aufgaben für die bestimmungsgemäße Ausführung der Arbeiten, die erforderlich sind, um die Gesamtanlage gemäß Beauftragung zum vereinbarten Termin unter Beachtung aller Zwischentermine und Abhängigkeiten von der bestehenden Infrastruktur vom AN fertigzustellen.
Bei der Planung hat der AN die Einhaltung und Erfüllung aller Technischen Richtlinien und Standards gemäß Stand der Technik sowie aller sonstigen vertraglichen Vereinbarungen zu gewährleisten.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 20
[Seite 21]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Der AN hat eine Kollisionsprüfung für seinen Leistungsumfang durchzuführen und mit anderen Projektbeteiligten regelmäßig im Gesamtmodell abzustimmen. Auftretende Kollisionen werden in gemeinsamer Abstimmung beseitigt.
Vorlage von Planungsunterlagen beim AG Der AN übergibt die im Rahmen der Werk- und Montageplanung zu erstellende Dokumente dem AG frühzeitig zur Durchsicht und Freigabe.
Die Planungsergebnisse sind als Planungsunterlagen in Form von Zeichnungen, Schemata, Beschreibungen, Listen, Diagramme, technischen Berichten, Terminplänen, etc. durch den AN zu dokumentieren und den terminlichen Vereinbarungen frühzeitig zur Prüfung vorzulegen. Die Richtlinien und Vorgaben zur Nummerierung und Dokumentation sind zu beachten.
Die Planungsunterlagen einschließlich der von Nachunternehmern erstellten Planungsunterlagen sind vor Zusendung an den AG durch den AN zu prüfen und mit einem Prüfvermerk, der die Prüfung auf vertragsgemäße Ausführung bestätigt, zu versehen. Die Planungsunterlagen sind grundsätzlich nach jeder Änderung zu aktualisieren, mit einem Revisionsvermerk zu kennzeichnen und dem AG erneut zur Prüfung zuzusenden.
Alle beim AG zur Abstimmung einzureichenden Planungsunterlagen sind jeweils in der abgestimmten elektronischen Form vom AN zu liefern.
Für alle Unterlagen und Zeichnungen hat der AG das Recht, sich diese zur Prüfung und Genehmigung vorlegen zu lassen, wobei durch den AN eine Prüffrist von mindestens fünfzehn Arbeitstagen für alle Unterlagen und Zeichnungen zu berücksichtigen ist.
Von bereits genehmigten Ausführungsunterlagen darf nur mit schriftlicher Zustimmung des AG abgewichen werden.
Änderungen, die sich während der Arbeitsabläufe gegenüber den Ausführungsunterlagen ergeben, sind vom AN in Revisionspläne einzutragen. Die Änderungen sind eindeutig und deutlich lesbar einzutragen.
Bei Ausgabe von revidierten Zeichnungen und Dokumenten sind dadurch ungültig gewordene Unterlagen einzuziehen. Vor Abnahme der Anlage sind alle gefertigten Zeichnungssätze zu aktualisieren.
Projektfortschrittsberichte
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 21
[Seite 22]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Der AN fertigt monatlich schriftliche Projektfortschrittsberichte an, die dem AG jeweils bis spätestens zum 10. jeden Monats für den vergangenen Monat unaufgefordert in digitaler Form vorzulegen sind. Der im Projektfortschrittsbericht abgedeckte Berichtzeitraum erstreckt sich jeweils immer über einen gesamten Monat, d. h. vom ersten bis zum letzten Tag eines Monats. Im Projektfortschrittsbericht wird der AN mindestens zu folgenden Kriterien schriftliche Ausführungen machen · die wesentlichen Aktivitäten, die während des Berichtszeitraums erfüllt oder begonnen wurden, · die wesentlichen Vorgänge, die für den folgenden Monat geplant sind und · die Beschreibung und Erläuterung problematischer Bereiche sowie deren Lösung und Lösungsansätze. Des Weiteren fügt der AN dem Projektfortschrittsbericht eine Kritische-Pfad-Analyse und eine Meilensteintrendanalyse (MTA) bei. Die Kritische-Pfad-Analyse besteht aus einem Terminplanauszug und einer Beschreibung.
Besprechungen und Besprechungsberichte Der AN ist verpflichtet, an allen erforderlichen Besprechungen und Abstimmungsgesprächen mit dem AG neben Fachpersonal auch durch den verantwortlichen Projektleiter oder seinen Vertreter vertreten zu sein. Der AG kann in begründeten Fällen die Teilnahme weiterer Fachingenieure fordern.
Die nachfolgenden Besprechungen werden mit Teilnahme des AN durchgeführt.
Statusgespräche: In Planungs-, Projekt- oder Baubesprechungen berichtet der AN über den Stand der Arbeiten und stimmt die weitere Vorgehensweise mit dem AG ab.
Fachgespräche: Sie dienen der technischen Lösungsfindung für alle technischen und vertraglichen Festlegungen, Varianten und Problemen mit dem AN.
Status- und Fachgespräche finden jeweils alle 2 Wochen statt, zeitlich um 1 Woche verschoben, sodass wöchentlich ein Gespräch stattfindet. Der Ort für die Besprechungen wird durch den AG festgelegt, bedarfsweise auf der Kläranlage Buchenhofen oder als Onlinemeeting.
Spätestens 2 Arbeitstage vor dem angesetzten Besprechungstermin legt die Bauüberwachung dem AG folgende Unterlagen und Angaben vor. Der AN arbeitet der Bauüberwachung hierbei unaufgefordert und fristgerecht zu.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 22
[Seite 23]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
· Liste der zu besprechenden Punkte · Liste der durchzusprechenden Unterlagen · Benennung des erwarteten Zeitbedarfs für die Besprechung · Benennung der Teilnehmer auf Seiten des AN · Benennung der vom AG vorab zu klärenden Fragen · Terminplan · Kosten
Turnusmäßige Besprechungen finden ebenfalls während der Bau- und Montagezeit (mindestens 1 x wöchentlich) und der Inbetriebnahme (täglich) statt.
Das Besprechungsprotokoll einschließlich einer Liste offener Punkte wird im Rahmen der Besprechung von der Bauüberwachung des AG erstellt. Ein Ausdruck des Protokolls wird innerhalb einer Woche erstellt und elektronisch an die teilnehmenden Parteien zur Prüfung verteilt. Die Frist für Einsprüche beträgt eine Woche nach Verteilung des Protokollausdrucks. Das Besprechungsprotokoll muss mindestens folgende Angaben enthalten:
· Datum der Besprechung · Ort der Besprechung · Teilnehmerliste · Anlass · Besprochene Punkte
Beweissicherung: Vor Beginn der Montage sind ggf. durch einen externen Gutachter der Zustand der anliegenden Verkehrsflächen und sämtlicher Zufahrtswege sowie der Zustand der Schnittstellen an der Bestandsanlage mit dem AG festzustellen und mit einem Protokoll sowie Fotodokumentation festzuhalten. Der Gutachter wird durch den AG beauftragt.
Bau und Montage Der Bau und die Montage umfassen die Gesamtheit aller Arbeiten, die zur Errichtung der Anlage auf der Baustelle zu erledigen sind. Diese führt der AN für seinen Liefer- und Leistungsumfang in voller Eigenverantwortung in Abstimmung mit der Bauüberwachung des AG durch. Während der Montage- und auch späteren Inbetriebnahmephasen darf zu keinem Zeitpunkt die Betriebssicherheit angrenzender Anlagen gefährdet werden. Die im Bereich der Baustelle vorhandenen sowie angrenzenden Anlagen des AG sind während der gesamten Bau- und Montagezeit durch den AN sorgfältig zu schützen. Im Schadensfall ist der AG umgehend zu unterrichten und die Schäden sind umgehend zu beheben. Kosten für Schutzmaßnahmen und/oder Reparaturen trägt der AN.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 23
[Seite 24]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Montage und Inbetriebnahme der Anlage haben derart zu erfolgen, dass Betriebsunterbrechungen angrenzender Betriebsanlagen vermieden werden.
Spätestens zwei Monate vor Bau- und Montagebeginn legt der AN dem AG ein Baustellenorganigramm und eine Personaleinsatzplanung des geplanten Baustellenpersonals über die gesamte Zeit der Bau- und Montagearbeiten bis zur Abnahme vor. Abweichungen von dieser Planung sind dem AG in Schriftform mitzuteilen.
Spätestens zwei Monate vor Bau- und Montagebeginn legt der AN dem AG einen detaillierten Bau- und Montageterminplan vor, deren Hauptvorgänge sich auch im Detailterminplan wiederfinden und mit diesem verknüpft sind.
Der Bau- und Montageterminplan soll detaillierte Informationen zum Bauteil und zur Montage der Anlagenteile geben. Der AN führt die gesamten Bau- und Montagearbeiten in Übereinstimmung mit dem jeweils aktuellen Terminplan aus. Abweichungen sind dem AG unmittelbar schriftlich mitzuteilen.
Vier Wochen vor Beginn der Arbeiten auf der Baustelle sind entsprechende Startgespräche zwischen AN und AG auf der Baustelle durchzuführen, deren Organisation der Bauüberwachung obliegt. Ziel ist es, dass die vertraglich spezifizierten Vorgaben für die Bau- und Montagetätigkeiten sowie Art und Umfang der Zeugnisbelegungen und der Bau- und Montagedokumentation umgesetzt werden. Die Ergebnisse der Startgespräche sind vom AN in einem Besprechungsbericht festzuhalten.
Der AN hat während der gesamten Baustellentätigkeit ein tägliches Baustellentagebuch zu führen und dem AG wöchentlich gesammelt vorzulegen. Die Bautageberichte erfassen kontinuierlich den Montagefortschritt, die Inbetriebnahme und den Probebetrieb und enden mit der Abnahme der Anlage. Vorkommnisse, die Änderungen des Kosten- und Terminplans des Bauvorhabens zur Folge haben, müssen gesondert dokumentiert werden und sind dem AG umgehend mitzuteilen.
Über Umbauarbeiten, Mängelbeseitigung oder Zusatzarbeiten durch den AN nach der Abnahme sind ebenfalls Bautageberichte zu erstellen.
Die Bauüberwachung des AG führt zusätzlich digitale Bauberichte über den Fortgang der Arbeiten (ausgeführte Arbeiten, Unterbrechungen, wichtige Anlieferungen, Vereinbarungen, usw.) und den Belegschaftsstand aller beteiligten Firmen sowie besondere Vorkommnisse.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 24
[Seite 25]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Erforderliche Wintersicherungsmaßnahmen und Maßnahmen gegen Witterungseinflüsse sind im Liefer- und Leistungsumfang enthalten. Terminverzögerungen durch Witterungseinflüsse gehen zu Lasten des AN.
Der AN hat eine umfassende Fotodokumentation des Bau- und Montagefortschritts anzufertigen und dem AG jeweils im Rahmen der Baubesprechungen zur Verfügung zu stellen.
Koordination und Kooperationspflichten Der AN koordiniert und beaufsichtigt nachweislich alle zur termin-, funktions- und qualitätsgerechten Abwicklung der ihm beauftragten Leistungen erforderlichen Abstimmungen, Planungen, Bestellungen, Qualitätssicherungsmaßnahmen, Liefer-, Montageaktivitäten, Inbetriebnahme- und Probebetriebsaktivitäten mit seinen Nachunternehmern und mit Schnittstellen anderer Lose und der bestehenden Infrastruktur. Darüber hinaus koordiniert der AN Klärungen und Abnahmen mit Behörden, den beteiligten Firmen, dem AG und dessen Beauftragten. Der AN führt für seinen Liefer- und Leistungsumfang alle erforderlichen Abnahmen mit dem AG durch. Der AN verpflichtet sich über die gesamte Projektdauer zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den AN der anderen Lose und mit dem AG sowie den vom AG eingesetzten Vertretern. Dabei sind insbesondere Schnittstellen zwischen den Leistungen der AN der unterschiedlichen Lose und den Belangen der Aufrechterhaltung des Kläranlagenbetriebs während der Bauausführung abzustimmen und eng zu steuern.
Zahlungsplan Die Abrechnung erfolgt gemäß des beigelegten Zahlungsplans. Die für die Zahlung relevanten Meilensteine werden in einem Kick-Off-Meeting definiert.
4 Qualitätssicherung Allgemeines Der AN und seine Nachunternehmer müssen für die Qualitätssicherung in der Fertigung und auf der Baustelle ein Qualitätsmanagementsystem führen und nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert sein.
Der AN ist für die Planung, Durchführung, Bewertung, Protokollierung und die vollständige und richtige Zusammenstellung der Qualitätsnachweisdokumentation der durchgeführten Prüfungen verantwortlich. Dies gilt auch bei Vergabe von Prüfarbeiten an Nachunternehmer.
Qualitätssicherung in der Fertigung
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 25
[Seite 26]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Rechtzeitig vor dem Fertigungsbeginn einzelner Anlagenteile ist ein Fertigungsstartgespräch zwischen AN und AG durchzuführen. Die Organisation obliegt dem AN. Die Termine sind durch den AN mit entsprechender Vorlaufzeit festzulegen. Die Bauüberwachung des AG protokolliert das Fertigungsstartgespräch. Der AN liefert hierfür die notwendige Zuarbeit.
Ziele des Fertigungsstartgesprächs sind: · Prüfung auf Vollständigkeit und Freigabe aller technischen Unterlagen (Zeichnungen, Stücklisten, Spezifikationen) · Klärung offener technischer Fragen und Schnittstellen · Festlegung von Prüf- und Abnahmekriterien sowie relevanter Meilensteine · Abstimmung der Fertigungs-, Liefer- und Abnahmetermine · Identifikation und Bewertung möglicher Risiken im Fertigungsprozess.
Der AN ist verpflichtet, durch eine umfangreiche und lückenlose Qualitätsüberwachung die Qualität des Liefer- und Leistungsumfangs vor Anlieferung auf die Baustelle sicherzustellen.
Die Qualitäts- und Überwachungsanforderungen sind in Fertigungsplänen des AN umzusetzen, welche alle Qualitätskontrollaktivitäten, anzuwendende Abnahmekriterien und Art und Umfang der Dokumentation beinhalten müssen.
Qualitätssicherung auf der Baustelle Erforderliche Zertifizierungen, Zulassungen und Qualifikationen sind dem AG vor Beginn der Baustellentätigkeiten nachzuweisen.
Vor Montagebeginn ist ein QA/QC-Startgespräch auf der Baustelle durchzuführen. Die Organisation und Protokollierung obliegen der Bauüberwachung. Der AN arbeitet hierbei der Bauüberwachung zu. In Abstimmung mit dem AG kann das Gespräch zusammen mit dem Montagestartgespräch geführt werden.
Der AN stellt gegenüber dem AG sicher, dass die qualitätsrelevanten Verfahrensvorschriften, Verfahrensanweisungen, Herstellungsstandards, Baustellen-Qualitätspläne und Art und Umfang der Dokumentation den geltenden Normen und Vorschriften entsprechen. Der AG behält sich vor, diese zu prüfen.
Die Qualitäts- und Überwachungsanforderungen sind in Baustellen-Detailqualitätsplänen des AN umzusetzen, welche alle Qualitätskontrollaktivitäten, anzuwendende Abnahmekriterien und Art und Umfang der Dokumentation beinhalten muss.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 26
[Seite 27]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Auf der Baustelle eingehende Hauptkomponenten sind mit zugehöriger Herstellnachweisdokumentation zu liefern. Bei fehlender bzw. unvollständiger Dokumentation kann keine Freigabe zur Montage durch den AG, Bauüberwachung und/oder seine Vertreter erfolgen. Die Teile sind zu sperren, eindeutig zu kennzeichnen und separat zu lagern, bis die entsprechende Nachweisdokumentation vorliegt.
5 Dokumentation Inhalt der Dokumentation Der Begriff Dokumentation umfasst sämtliche Unterlagen, die vom AN oder einem von ihm Beauftragten im Rahmen seiner Liefer- und Leistungserbringung erstellt werden. Die Anforderungen an die Dokumentation der "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen für Elektro-, MSR- und Leittechnik" sind einzuhalten. Die Dokumentation ist vollständig in deutscher Sprache zu erstellen. Dies gilt auch für Dokumente, die durch Subunternehmer des AN erstellt werden.
Die Dokumentation muss vor der Inbetriebnahme der Anlage zur Verfügung gestellt werden. Eventuelle Änderungen während der Inbetriebnahme sind nach der Abnahme in die Enddokumentation ("as-built") einzuarbeiten.
Kennzeichnung Die Kennzeichnung von allen technischen Unterlagen sowie die Kodierung des Schriftverkehrs ist von dem AN nach der Vorgabe des AG zu erstellen. Weitere Einzelheiten sind nach Beauftragung und vor Aufnahme der Planungsarbeiten zwischen AN und AG abzustimmen.
IT-Sicherheit Die gelieferten Dateien müssen grundsätzlich ohne Dokumenteinschränkungen sein und dürfen keinen Passwortschutz aufweisen, um sie elektronisch weiterverwenden zu können. Ferner sind sie vor ihrer Übergabe an den AG mit gängiger, leistungsstarker Software auf Viren und sonstige Schadsoftware zu überprüfen und nur bei Freiheit davon dem AG zu überlassen. Erhält der AG Daten auf einem Datenträger vom AN, ist auch dieser vor seiner Verwendung durch den AN auf Freiheit von Viren und sonstiger Schadsoftware zu überprüfen.
Formate Die vom AN bei der Erfüllung seiner Leistung zu verwendenden Schrift-, Zeichnungs- und EDV-Formate sind mit dem AG rechtzeitig abzustimmen. Der AN ist verpflichtet, für die Projektbearbeitung, Planung und Abwicklung ausschließlich marktgängige und bewährte
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 27
[Seite 28]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Programme einzusetzen.
Während der Abwicklung des Projektes sind vom AN folgende Programme/Dateiformate zu verwenden und zu liefern: · Texte, Beschreibungen usw.: *.docx · Tabellen: *.xlsx · Datenbanken: *.mdb · Zeichnungen, Verfahrensfließbilder, Aufstellungspläne: *.dwg bzw. *.dxf und *.pdf · 3D-Modell: Originalformat und *.ifc · Informationen zu Objekten aus dem 3D-Modell als Excel-Export · Terminpläne: *.mpp · alle weiteren Dateien: .pdf.
Alle Dokumente im pdf-Format müssen durchsuchbar (Klartextsuche) sein.
Scans sind generell nicht zulässig. Falls solche vom AN vorgesehen werden, bedürfen sie vorher einer Genehmigung und Abstimmung mit dem AG.
Die Zeichnungsdokumentation ist als 2D- und 3D-Dokumentation zu erstellen. Sämtlicher Schriftverkehr ist vom AN mit einem vom AG vorgegebenen Nummerierungssystem zu versehen.
EU-Konformitätserklärung Der AN führt, sofern zutreffend, das entsprechende Konformitätsbewertungsverfahren für seinen Liefer- und Leistungsumfang durch und stellt die Konformität fest. Hierbei ist u. a. auch die Gültigkeit der neuen Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 ab dem 20.01.2027 zu beachten.
Der AN leistet Zuarbeit zur Risikobeurteilung für seinen Lieferumfang für die Konformitätserklärung der Gesamtanlage durch den AG.
Anlagenkennzeichnungssystem und Beschilderung Es ist das Anlagenkennzeichnungssystem AKZ und OKZ des AG zu verwenden. Ergänzungen dazu müssen mit dem AG vor der Verwendung abgestimmt werden. Dazu sind entsprechende Schilderlisten zu erstellen. Die anzuwendende Dokumentationsrichtlinie (AKZ und OKZ) liegt der Ausschreibung als Anlage bei.
Das abgestimmte Anlagenkennzeichnungssystem muss vom AN in allen Unterlagen durchgängig verwendet werden.
Die Kennzeichnung muss eine eindeutige Zuordnung der Komponenten erlauben.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 28
[Seite 29]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Für die Ausführung von Kennzeichnungsschildern sind die Regelungen und Vorgaben des AG einzuhalten.
Es sind alle Anlagenkomponenten und –ausrüstungsteile (Apparate, Behälter, Aggregate, Armaturen, Messstellen, Rohrleitungen) zu beschildern inkl. CE-Kennzeichnung. Kräne und Hebezeuge benötigen jeweils ein Traglastschild.
Die Beschilderung muss mechanische Stabilität, thermische und chemische Beständigkeit sowie dauerhafte Lesbarkeit entsprechend den örtlichen Bedingungen aufweisen. Die Beschilderung muss von den Bedien- und Kontrollflächen aus erkennbar sein. Die Position muss so gewählt sein, dass die Beschilderung bei Wartungsarbeiten nicht beschädigt wird. Den rauen Umgebungsbedingungen mit z. T. hohen Temperaturen, Feuchtigkeit und Stößen bei Montagen ist Rechnung zu tragen.
Vorschläge für die Materialvorgaben sind vorab mit dem AG abzustimmen.
Schulungsunterlagen Die Schulungsunterlagen enthalten wichtige Auszüge aus dem Betriebshandbuch sowie alle für die Schulung benötigten zusätzlichen Unterlagen. Die Unterlagen sind mit dem AG abzusprechen und in einer für das zu schulende Betriebspersonal leicht verständlichen Form zu erstellen und zu erläutern. Ferner ist das Schulungsmaterial an die Zielgruppe anzupassen (Bediener, Mechaniker/Instandhalter, Elektriker). Details hierzu sind Position "Schulung des Betriebspersonals" zu entnehmen.
Urheberrecht Mit dem Tag der Abnahme geht das einfache und unbeschränkte Recht nach § 31 des Gesetzes über Urheberrechte und verwandte Schutzrechte (UrhG) auf den AG über, alle urheberrechtlich geschützten Werke, die die vertragliche Leistung verkörpern, selbst zu nutzen oder durch Dritte für den AG nutzen zu lassen.
Das Nutzungsrecht umfasst insbesondere die in § 15 UrhG aufgezählten Nutzungsarten sowie das Recht zur Bearbeitung. Der AN hat sicherzustellen, dass auch die Nutzungsrechte an Werken, deren Urheber Arbeitnehmer des AN oder sonstige Dritte sind, an den AG übertragen werden. Bei der Ausübung der genannten Nutzungsrechte wird der AG den Urheber benennen.
Der AN erkennt an, dass alle ihm vom AG übergebenen Unterlagen, wie Zeichnungen, Entwürfe, Herstellungsvorschriften, etc., die zur Angebotsabgabe
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 29
[Seite 30]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
oder zur Durchführung eines Auftrages überlassen wurden, urheberrechtlich geschützt sind und Eigentum des AG bleiben. Sie dürfen nicht für andere Zwecke verwendet und nur mit seiner ausdrücklichen Einwilligung vervielfältigt oder Dritten zugänglich gemacht werden.
Das ggf. aus dem Auftrag entwickelte Know-How darf nur nach Zustimmung und unter Beteiligung des AG verwertet werden. Veröffentlichungen, die die Vertragsanlage zum Inhalt haben, sind nur mit schriftlicher Zustimmung des AG zulässig. Zuvor genannte Regelungen gelten auch bei einer vorzeitigen Vertragsbeendigung.
6 Instandhaltungskonzept Mit der As-Built-Dokumentation ist dem AG durch den AN ein Instandhaltungskonzept für seinen Liefer- und Leistungsumfang zur Prüfung vorzulegen. Im Rahmen seiner Leistungserbringung wird der AN das dem Angebot zugrunde liegende Instandhaltungskonzept bei Bedarf oder auf Anforderung des AG konkretisieren und aktualisieren.
Das Konzept berücksichtigt alle durch den AN im Rahmen des Vertrages gelieferten Komponenten, an denen regelmäßig durch den AG Inspektionen und Wartungsarbeiten durchzuführen sind.
Hierzu erfasst der AN die von seinen Nachunternehmern vorzulegende Dokumentation hinsichtlich der notwendigen Instandhaltungsarbeiten ihres jeweiligen Lieferumfangs im Rahmen des Betriebes und vervollständigt sie durch Informationen hinsichtlich seines eigenen Lieferumfangs.
Der AN ist verantwortlich für die übersichtliche und vollständige Zusammenfassung aller für den kontinuierlichen Betrieb notwendigen Instandhaltungsarbeiten in tabellarischer Form unter Angabe der jeweiligen Inspektions- und Wartungsintervalle.
Das Konzept muss für den AG die Notwendigkeit zur Vorhaltung und den Umfang entsprechender Verschleiß- und Ersatzteile darlegen sowie den zu erwartenden monatlichen Arbeitsaufwand für das Betriebspersonal ausweisen. Aus dem Konzept muss auch der Bedarf und die Ausführung für temporäre Einbauteile (z. B. Steckscheiben, etc.) und Hebezeuge hervorgehen.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 30
[Seite 31]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
7 Schulung des Betriebspersonals Die vom AN durchzuführenden Schulungen haben die ausreichende Vermittlung und Unterweisung von theoretischen und praktischen Grundlagen und Zusammenhängen über Funktionen, Betriebsweisen sowie die erforderlichen und geplanten Wartungsarbeiten des gesamten Lieferumfanges an das Betriebs- und Wartungspersonal des AG (z. B. Bediener, Elektriker, Mechaniker und Instandhalter) zu umfassen. Das Schichtsystem des AG ist bei der Planung der Schulungen zu berücksichtigen.
Das Schulungsprogramm und die Schulungsunterlagen sind vor Schulung zu übermitteln. Die detaillierten Inhalte sind nach Fertigstellung des Engineerings zwischen dem AN und dem AG abzustimmen. Der AN übergibt nach Abschluss seines Engineerings dem AG eine Auflistung von externen Schulungen des Betreiberpersonals als Empfehlung, welche er nach Abschluss seiner Anlagenplanung als Grundlage/Vorbereitung für die später von ihm durchzuführenden Schulungen und Unterweisungen als sinnvoll/notwendig erachtet.
Die Schulungen und Unterweisungen des Personals des AG hat in deutscher Sprache und unter Berücksichtigung der vorhandenen technischen Kenntnisse beim zu schulenden Betriebspersonal zu erfolgen. Die Schulungsunterlagen sind ausschließlich in deutscher Sprache bereitzustellen.
Bei diesen Schulungen ist die Funktionsweise der Gesamtanlage detailliert zu erläutern. Es sind alle für die Gesamtanlage erforderlichen Dienst-, Betriebs- und Instandhaltungs anweisungen (An- und Abfahren, Normalbetrieb, Sonderfälle, Störungen, Wartung, etc.) sowie alle relevanten Gefährd ungsbeurteilungen, usw. zu schulen. Die Mitarbeiter der Instandhaltung und Elektrotechnik sind ggf. gesondert einzuweisen.
Der Schulungsbeginn ist in vorheriger Abstimmung mit dem AG festzulegen. Zu Schulungsbeginn muss die vom AN zu erstellende vorläufige Dokumentation (Betriebshandbuch, Instandhaltungsanweisungen, Gefährdungsbeurteilungen, etc.) in ausreichender Anzahl vorliegen. Die erforderlichen Räumlichkeiten und die erforderliche technische Ausstattung für die Schulung werden durch den AG zur Verfügung gestellt. Die erforderliche technische Ausstattung ist vorab mit dem AG abzustimmen.
Die Schulungen sind in gemeinsam unterzeichneten Protokollen zu dokumentieren.
Der AN übergibt dem AG nach Abschluss der Schulungen
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 31
[Seite 32]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
einen Abschlussbericht, der bestätigt, dass das geschulte Personal befähigt ist, die Anlage selbständig zu betreiben und die durch das Betriebspersonal eigenverantwortlich durchzuführenden Instandhaltungsarbeiten an der Anlage gefahrlos durchführen zu können. Des Weiteren ist der Verlauf der Schulungen und die Darstellung weiterer Maßnahmen zu beschreiben. Die Teilnehmerlisten sind dem Abschlussbericht beizufügen.
Die Schulungsunterlagen haben u. a. mindestens zu beinhalten: · Funktionsbeschreibung der verfahrenstechnischen Abläufe, falls zutreffend · R&I-Fließbilder, falls zutreffend · Bedienungsanleitungen der einzelnen Baugruppen und der Gesamtanlage, · Auflistung und Beschreibung der notwendigen Bedien- und Kontrolltätigkeiten, · Auflistung und Beschreibung der notwendigen Instandhaltungstätigkeiten (Inspektion, Wartung, Instandsetzung), · Mess- und Grenzwertlisten, falls zutreffend · Fehlerbeschreibung und Gegenmaßnahmen.
8 Sicherheit auf der Baustelle Geltungsbereich Diese Richtlinie gilt für die Baustellensicherheit und die Sicherheit beim Bau und der Montage als Ergänzung zu den örtlichen Gesetzen und Vorschriften. Verantwortlich für die Sicherheit auf der Baustelle ist im Rahmen seiner Bauherrenfunktion der AG bzw. dessen Bauüberwachung und deren Beauftragter. Deren mündlichen und schriftlichen Weisungen zum Verhalten des Baustellenpersonals bzw. zur Durchführung zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen ist Folge zu leisten.
Baustellensicherheit Vor Aufnahme der Bau- und Montagearbeiten sind vom AG in Zusammenarbeit mit dem AN und dem SiGeKo Maßnahmen zur Baustellensicherheit zu erarbeiten bzw. festzulegen, die folgende Schwerpunkte berücksichtigen: · Örtliche Sicherheitsvorschriften · Sicherheitsvorschriften des AG · Verantwortungsbereiche · Sicherung der Baustelle · Bewachung, Ein- und Ausgangskontrolle · Rettungswege und Notausgänge · Vorgehensweise bei Noträumungen · Ausgabe von Genehmigungen zum Gebrauch von offenem Feuer · Feueralarm und Brandmeldung · Ausgabe von Genehmigungen für Arbeiten unter
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 32
[Seite 33]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
außergewöhnlichen Bedingungen · Rauchverbote · Geschwindigkeitsbegrenzungen und Parkeinrichtungen · Sanitäre Einrichtungen · Lagerung, Trennung und Beseitigung von Müll, Abfällen, Aushub, etc. · Erste Hilfe, Ärztliche Versorgung und Krankentransport
Vereinbarungen für die Mithilfe örtlicher Stellen müssen bei Bedarf getroffen werden mit: · Leitstelle der Polizei · Feuerwehr · Krankenhäusern
Sicherheit bei Bau und Montage Die Verantwortung für die Unfallverhütung und den Arbeitsschutz obliegt den einzelnen Bau- und Montageunternehmen. Bei der Planung ihrer Aufgaben muss u.a. folgendes berücksichtigt werden: · Gesetzliche Forderungen · Technische Regeln für Betriebssicherheit · Technische Regeln für Gefahrstoffe · DIN EN ISO 45001 · Forderungen des AG (z.B. An- und Abmeldung bei Zutritt oder Verlassen der Baustelle) · Baustellenbedingungen · Besondere Gefahren · Anzahl der Personen auf der Baustelle · Ausbildung des Personals · Sprachlich bedingte Verständigungsschwierigkeiten
Das Aufsichtspersonal des AN hat ständig die Maßnahmen für die Sicherheit beim Bau und der Montage zu überprüfen und ggf. nachbessern zu lassen. Wie bereits erwähnt, ist den Anforderungen des SiGeKo ebenfalls Folge zu leisten.
Folgende Punkte sind bei der Aufsichtsarbeit wesentlich (diese Liste ist jedoch nicht abschließend): Mögliche Gefahren und Vorgehensweisen, die vor Beginn eines Arbeitsvorgangs in Betracht gezogen und ggf. in die Gefährdungsbeurteilung mit aufgenommen werden müssen · Zweckmäßigkeit der Anordnung von temporären Einrichtungen (z.B. Leichtbauhallen, Container) · Ordnung auf der Baustelle und Arbeitsplätzen · Einsatz geeigneter Werkzeuge und Ausrüstungen für eine sichere und einwandfreie Durchführung der Arbeiten · Lagermengen von Gefahrstoffen · Sind ausreichend Kräne, Hebezeuge, Gerüste und Hilfseinrichtungen vorhanden · Verkehr auf der Baustelle Erforderliche persönliche Schutzausrüstung (PSA) und in einwandfreiem Zustand
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 33
[Seite 34]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Das Personal des AN und seiner Nachunternehmer ist so einzuweisen, dass es in der Lage ist, tatsächliche und mögliche Gefahren zu erkennen und Geräte und Werkzeuge so einzusetzen, dass das Risiko, sich selbst oder andere zu verletzen, minimiert wird. Der AN hat dafür Sorge zu tragen, dass bei Bedarf auch ein oder mehrere Dolmetscher während der Arbeitszeit die Baustelle betreuen. Personen, die in einem Notfall bestimmte Aufgaben übernehmen sollen, sind regelmäßig zu schulen und über mögliche Neuerungen zu informieren.
Untersuchung und Meldung von Unfällen Der SiGeKo ist bei Unfällen sofort zu informieren. Außer Erste-Hilfe-Leistungen dürfen keine Veränderungen am Unfallort vorgenommen werden, es sei denn, sie dienen der Abwendung weiteren Schadens bzw. Gefahren.
Die Erfordernisse der Unfallmeldung bei Personenschäden und der Schadensmeldungen für Behörden, Versicherungen und Berufsgenossenschaften sind zu beachten. Berechtigte Ansprüche gegen verantwortliche Dritte sind unverzüglich geltend zu machen.
03. Baustelleneinrichtung / Emmisionsschutz
03.01. Allgemeines
Hinweis zu Gerüsten Sämtliche Gerüste / Treppentürme o. ä. , soweit nicht weiter in einer Position aufgeführt, sind für alle Bauteile und alle Höhen in die EP der BE-Einrichtung bzw. Positionen einzukalkulieren Beinhaltet Auf-, Um-, Abau und Vorhaltung.
a. In nachfolgeden Aufführung für Traggerüste, Arbeitsgerüste oder andere Behelfskonstruktionen kalkuliert der Bieter/AN Vorhaltungs-, Unterhaltungsund ggf. Betreibungskosten für die Standzeit entsprechend seines gewählten Bauablaufes ein. Er berücksichtigt dabei die vom AG vorgegebenen Ecktermine.
b. Besondere Standflächen oder Flächenbefestigungen für Baubehelfe (Traggerüste, Bauhilfskonstruktionen, Hilfsjoche, Stützen o. ä. zur Ertichtung des Bauwerkes) werden nicht gesondert ausgewiesen und vergütet. Diese Flächen sind je nach gewählter Technologie des AN in die EP einzurechnen.
c. Besondere Fundamente und Gründungen für Baubehelfe (Traggerüste, Bauhilfskonstruktionen, Hilfsjoche, Stützen o.ä.zur Errichtung des Bauwerkes) werden nicht
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 34
[Seite 35]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
gesondert ausgewiesen und vergütet. Sie sind je nach gewählter Technologie des AN in die EP einzurechnen.
d. Bei erforderlichen Gründungen beachtet der Bieter/AN dabei die Aussagen des Baugrundgutachtens.
e. Vormontage- und Demontageflächen (Flächen zur Teilung von Bauteilen in Transportgerechte Stücke) werden nicht gesondert vergütet.
Wetterrichtlinie Schwellenwerte von Wetterdaten für terminliche Verzögerung der Rohbauarbeiten. Arbeiten in geschützten und geheizten Innenräumen sind hiervon nicht betroffen.
Niederschag: über 6 mm/h. oder 20 mm in 24/h
Windgeschwindigkeiten: über 60 km/h
Schneeansammlung: über 5 cm ( geschlossen) innerhab 12 Std.
Umgebungstemperatur: unter -5 °C oder über 32 °C
Vereiste Oberflächen, welche zu unsicheren Arbeitsbedingungen führen.
Nebel: Sichtweite unter 100 m
Die Wetterdaten werden durch den Auftragnehmer von der Wetterstation des DWD in Buchenhofen abgerufen.
03.02. Baustelleneinrichtung
Information zur Baustelleneinrichtung Hinweise in der Baubeschreibung sind zu beachten.
Schwenkbereiche und Windsicherung der Kräne ist zu beachten.
Sämtlicher Strombedarf muss durch Dieselaggregat gedeckt werden. Autarke Versorgung.
Beheizung der Container durch Gas.
Nur Baucontainer, welche gegenüber der Baustraße plaziert werden, erhalten Baustrom. Anschlusseinrichtung ist bei den Containern vorzusehen. Strom wird vom AG bereitgestellt.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 35
[Seite 36]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
03.02.1 Baustelleneinrichtung vollumfänglich Einrichtung/Abbau und betreiben
Baustelleneinrichtung (BE) für die Nutzung durch den AN mit allen Gewerken, vollumfänglich nach einschlägigen Vorschriften und Richtlinien (u.a. ASR und ArbSchG).
Erstellung eines Baustelleneinrichtungsplanes. Dieser ist mit dem AG abzusprechen und von diesem freizugeben. Die Baustelleneinrichtung umfasst die Gesamtheit der im Bereich der Baustelle erforderlichen Produktions-, Transport-, und Arbeitstätten notwendigen Maßnahmen, Geräte, Maschinen, Kräne und Einrichtungen.
Evtl. Bodenaustausch für Aufstellung der Krananlage in weiterer Position.
Alle statischen und gründungstechnischen Berechnungen für das Aufstellen von AN-eigenen Kränen, Aufzügen, Silos und baulichen Ausführungen sind Leistung des AN.
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur vertragsgemäßen Durchführung der Bauleistungen erforderlich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und betriebsfertig aufstellen, einschließlich der dafür notwendigen Arbeiten.
Die Baugrubensicherung ist Bestandteil der Baustelleneinrichtung ist vom AN eigenverantwortlich und nach Vorschrift durchzuführen.
Die erforderlichen festen Anlagen herstellen. Baubüros, Toiletten/Sanitäranlagen einschl. mobiler Toiletten im Baufeld, Unterkünfte, Werkstätten, Lagerschuppen und dgl. antransportieren, aufbauen, einrichten und vorhalten.
Erforderliche Treppentürme u. a. für die Erschliessung der Ebenen und Baugruben. Auf- Ab- und evtl. Umbau der Treppentürme.
Wasseranschluss für die Baustelleneinrichtung und die Baustelle selbst ab Übergabepunkten herstellen und im Baufeld verteilen. Wasser wird vom AN ohne Verrechnung gestellt, die Entsorgung des Abwassers (Absaugen der Fäkalientanks) erfolgt kostenfrei über den Betrieb der Kläranlage Buchenhofen. Hinweis: Es sind generell Fäkalientanks einzusetzen.
Leistungsbestandteile Personal u. a.
· Projekt- und Bauleitung · Ggf. kaufmännisches Baustellenpersonal · Poliere · Bedienpersonal für Krane etc.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 36
[Seite 37]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
· Alle übrigen Personalkosten der Baustellengemeinkosten
Baustellenbeleuchtung: Die gesamte Fläche der Baustelle und Arbeitswege ist ausreichenden nach Vorschrift (u.a. ASR / DIN 5035 / CIE S 015/E:2005) zu beleuchten. Für spezielle Tätigkeitsbereiche muss die Beleuchtungsstärke entsprechend berücksichtigt werden. Incl. zusätzliche Arbeitsplatzbeleuchtung nach Baufortschritt.
Bei Bedarf Zufahrtswege zur Baustelle sowie Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und Wege im Baustellenbereich anlegen und für Zwecke des AN herrichten/befestigen. Sämtliche Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen einschließlich Mieten, Pacht, Gebühren, Entsorgung von Abfällen und Reststoffen und dgl. sind in diese Pauschale einzurechnen, sofern sie nicht in den Einheitspreisen der betreffenden Teilleistungen enthalten sind. Die Pauschale gilt für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leistungsverzeichnisses.
Der AN übernimmt für die Dauer der eigenen Ausführungszeit die allgemeine Verkehrssicherungspflicht des Grundstückeigentümers. Erforderliche Schnee- und Eisbeseitigung innerhalb der Baustelle sind vom AN für die Dauer der Bauzeit zu übernehmen.
Der AN hat den verantwortlichen Bauleiter und den Polier des AN schriftlich zu benennen. Ein evtl. Wechsel ist unverzüglich anzuzeigen und bedarf der Genehmigung des AG. Der AN hat eine Notfallrufnummer (z. B. Handy) für die Zeiten der Baustellenruhe (z. B. nachts, an Wochenenden, Feiertagen etc.) zu benennen zur ständigen Erreichbarkeit.
Übersicht und Zuordnung der zur Verfügung stehenden Flächen sind im BE-Flächenplan dargestellt:
Baustelleneinrichtungskonzept 1480068-05-L-004
Betrieb und Vorhaltung für die gesamte Bauzeit gem. Rahmenterminplan (90 Wochen)
1 psch EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 37
[Seite 38]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
03.02.2 Baustelleneinrichtung verlängert vorhalten
Baustelleneinrichtung verlängert vorhalten Baustelleneinrichtung der Vorposition des AN für Stillstände aufgrund von vom AN nicht zu vertretenden Umständen über die Vertragsbauzeit hinaus vorhalten Abrechnung je Woche
Bedarfsposition 10 Wo EUR______________ nur Einheitspreis
03.02.3 Bauzaun 2,00 m
für Baustellenabsperrung:
· Zaunhöhe: 2,0 m, · Zaunelemente mittels Kupplungsstücke verbinden, · Zaun auf Betonfüßen
Inkl. täglicher Prüfung und Reparatur bei Bedarf
Befestigungsuntergrund: vorhandenes z. T. unbefestigtes Gelände.
Aufstellen, Vorhalten während der Bauzeit und Abbauen des Zaunes.
Bauzaun mit Firmenmarkierung versehen. Um Verwechslung mit anderen Bauzäunen auszuschliessen.
180 m EUR______________ EUR ____________
03.02.4 Zulage für 2-flügeliges Einfahrtstor
passend zum v. g. Bauzaun, verschließbar mit Vorhängeschloss, (B x H) 5.00 x 2.00 m
1 St EUR______________ EUR ____________
03.02.5 Zulage für 1-flügelige Schlupftür
passend zum v. g. Bauzaun, verschließbar mit Vorhängeschloss, (B x H) 1.00 x 2.00 m
2 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 38
[Seite 39]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
03.02.6 Umsetzen des Bauzaunes auf Anweisung des AG
Wie Position 03.02.3 (Seite 38) jedoch: Nur umsetzen des Bauzaunes auf Anweisung des AG.
50 m EUR______________ EUR ____________
03.02.7 Stromversorgung Aufbau, Vorhaltung, Abbau
Die für die Ausführung der Leistungen erforderliche elektrische Energie wird vom Auftraggeber nicht zur Verfügung gestellt. Der Auftragnehmer hat für dieses Los die vollständige Verantwortung für die Bereitstellung, Errichtung und den Betrieb der Baustromversorgung zu übernehmen. Dies umfasst insbesondere die Planung, Lieferung und Installation sämtlicher notwendiger Anschlüsse, Leitungen, Verteileranlagen und Schutzeinrichtungen sowie deren ordnungsgemäße Absicherung. Die Baustromversorgung ist unter Einhaltung der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften, Unfallverhütungsvorschriften sowie der anerkannten Regeln der Technik herzustellen, zu betreiben und zu unterhalten. Hierzu zählen insbesondere:
DIN VDE 0100 (Errichten von Niederspannungsanlagen), DIN VDE 0105-100 (Betrieb von elektrischen Anlagen), DIN VDE 0701-0702 (Wiederholungsprüfungen elektrischer Betriebsmittel), DGUV Vorschrift 3 (Elektrische Anlagen und Betriebsmittel), DGUV Information 203-006 (Auswahl und Betrieb elektrischer Anlagen und Betriebsmittel auf Baustellen) sowie DIN VDE 0100-704 (Baustellen).
Darüber hinaus obliegt dem Auftragnehmer die regelmäßige Prüfung, Wartung und Instandhaltung der gesamten Baustromversorgung sowie die Sicherstellung der jederzeitigen Betriebssicherheit über die Dauer der Leistungsausführung.
Betrieb und Vorhaltung für die gesamte Bauzeit gem. Rahmenterminplan (90 Wochen)
Der verbrauchte Diesel wird unter der Position 03.02.8 separat vergütet.
1 psch EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 39
[Seite 40]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
03.02.8 Diesel
Diesel für die zuvor genannte Stromversorgung.
72.000 l EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Titel 03.02 Baustelleneinrichtung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 40
[Seite 41]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
03.03. Arbeits- und Emissionsschutz
03.03.1 Auf- und Abbau Schwarz-Weiß-Anlage
Einrichten und Räumen einer Schwarz-Weiß-Anlage bestehend aus drei miteinander verbundenen Raumzellen:
Weißbereich (abgewandt vom Baufeld): Für Arbeitspausen sowie das An- und Ablegen der Straßenkleidung vorgesehen.
Schwarzbereich (zugewandt zum Baufeld): Zur Aufbewahrung der auf dem Baufeld getragenen Arbeitskleidung.
Nassbereich (zwischen Schwarz- und Weißbereich). Mit ausreichender Anzahl an Dusch- und Waschgelegenheiten sowie Toiletten gemäß den Anforderungen nach § 47 Arbeitsstättenverordnung und ASR 47/1-3,5. Die Anlage ist auf den vom Auftraggeber ausgewiesenen Flächen für die Belegschaft des AG einzurichten, einschließlich aller notwendigen Installationen und Zugänge.
Bei der Planung der Dusch- und Waschgelegenheiten sind Mindestflächen pro Duschkabine von 1,0 m x 1,0 m einzuplanen. Alle Bereiche müssen auch bei ungünstiger Witterung auf mindestens 21 °C beheizbar sein.
1 psch EUR______________ EUR ____________
03.03.2 Vorhalten und Betreiben der Schwarz-Weiß-Anlage
Das Vorhalten und Betreiben der Schwarz-Weiß-Anlage gemäß der vorgenannten Position ist in dieser Leistung enthalten. Die Betriebskosten als auch die arbeitstägliche Unterhaltungsreinigung sind vom AN vollständig einzurechnen.
6 Mt EUR______________ EUR ____________
03.03.3 Liefern und Entfernen Stiefel-Waschanlage
Eine ausreichend dimensionierte Stiefel-Waschanlage ist unmittelbar vor dem Zugang zum „Schwarz-Weiß-Bereich“ bereitzustellen, einzurichten und nach Nutzungsende zu entfernen. Die Anlage dient der Dekontamination der auf dem Baufeld verwendeten Gummistiefel.
1 psch EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 41
[Seite 42]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
03.03.4 Vorhalten und Betreiben Stiefel-Waschanlage
Die Stiefel-Waschanlage gemäß der vorgenannten Position ist unmittelbar vor dem Zugang zum „Schwarz-Weiß-Bereich“ zu betreiben, um die auf dem Baufeld verwendeten Gummistiefel zu dekontaminieren. Bei Verwendung von Reinigungswannen ist die Reinigungsflüssigkeit (z. B. Seifenlauge) arbeitstäglich zu erneuern. Die verbrauchte und belastete Reinigungsflüssigkeit ist entsprechend den vom Auftraggeber vorgegebenen Entsorgungswegen ordnungsgemäß zu beseitigen oder weiterzubehandeln.
6 Mt EUR______________ EUR ____________
03.03.5 Persönliche Schutzausrüstung
Die Lieferung, Bereitstellung und Entsorgung der persönlichen Schutzausrüstung für das Personal des Auftragnehmers in allen Bereichen des Leistungsverzeichnisses sowie für den Auftraggeber gemäß Arbeitsschutzkonzept für nicht kontaminierte Bereiche ist in dieser Position enthalten.
1 psch EUR______________ EUR ____________
03.03.6 Persönliche Schutzausrüstung kontaminierte Bereiche
Beim Ausführen der Arbeiten kann das Austreten explosiver Gase (z. B. CH4) und giftiger Gase (z.B.: CO2) sowie der Kontakt mit im Arbeitsschutzkonzept genannten Schadstoffen nicht vollständig ausgeschlossen werden. In dieser Position sind sämtliche Vorkehrungen einzukalkulieren, die eine Gefährdung der Belegschaft verhindern und die Einhaltung aller Vorschriften der Berufsgenossenschaft sicherstellen. Die für Arbeiten an kontaminierten Bereichen gemäß Arbeitsschutzkonzept / A+S-Plan erforderliche persönliche Schutzausrüstung ist vorzuhalten. Dazu gehören insbesondere:
· Einmalschutzanzüge · Atemschutzmasken mit Filter · Schutzhandschuhe · Gummistiefel
12 St EUR______________ EUR ____________
03.03.7 Auf- und Abbau Reifenwaschanlage
Im Bereich der Baustraße ist gemäß Baustelleneinrichtungsplan eine Reifenwaschanlage als Fahrzeugschleuse zur Reinigung der Fahrzeugreifen einzurichten.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 42
[Seite 43]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Erforderliche Erdarbeiten für die Herstellung der Anlage sind in dieser Position enthalten und werden nicht gesondert vergütet. Das Waschwasser ist aufzufangen und zu sedimentieren. Nach der Sedimentation kann das Abwasser in den Schacht zwischen S N.5 und S N.6 im nördlichen Rande des Baufeldes eingeleitet werden. Die Anbindung an den Bestandsschacht mittels Rohrleitungen, Schläuchen oder vergleichbaren Materialien ist in dieser Position einzukalkulieren. Der bei der Sedimentation anfallende Schlamm kann zusammen mit dem Bodenaushub entsorgt werden.
1 psch EUR______________ EUR ____________
03.03.8 Reifenwaschanlage Vorhalten und Betreiben
Reifenwaschanlage vorgenannter Position vorhalten und betreiben.
6 Mt EUR______________ EUR ____________
03.03.9 Auf- und Abbau Waschplatz für Fahrzeuge und Geräte
Es ist ein Waschplatz einzurichten, auf dem Arbeitsgeräte und Fahrzeuge, die in kontaminierten Bereichen eingesetzt werden, mechanisch vorgereinigt und dekontaminiert werden können. Für die Reinigung von schwer zugänglichen oder verwinkelten Maschinen ist ein Hochdruckreiniger bereitzuhalten.
Die Reinigungsfläche ist so auszuführen, dass die verwendete Reinigungsflüssigkeit sicher gesammelt und zwischengelagert werden kann. Nach der Sedimentation kann das Abwasser in den Absturzschacht 01 im südwestlichen Baufeld eingeleitet werden. Die erforderliche Anbindung an den Bestandsschacht mittels Rohrleitungen, Schläuchen oder vergleichbarer Materialien ist in dieser Position enthalten. Die notwendigen Zulaufleitungen sind ebenfalls eingeschlossen.
1 psch EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 43
[Seite 44]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
03.03.10 Vorhalten und Betreiben Waschplatz Fahrzeuge und Geräte
Der Waschplatz gemäß der vorgenannten Position ist während der gesamten Nutzungsdauer vorzuhalten und zu betreiben. Dies umfasst die regelmäßige Wartung und Reinigung der Wascheinrichtungen sowie das Nachfüllen der erforderlichen Reinigungsflüssigkeiten.
6 Mt EUR______________ EUR ____________
03.03.11 Befeuchtungsvorrichtung
Eine Vorrichtung zur Niederschlagung von Staub ist zu liefern, vorzuhalten und bei Bedarf zu betreiben. Die Sprühtechnik muss so ausgelegt sein, dass die Baustoffe lediglich befeuchtet werden, ohne dass sich Wasseransammlungen bilden.
1 psch EUR______________ EUR ____________
03.03.12 Betriebsanweisung / Unterweisung
Es ist eine Betriebsanweisung aufzustellen und das auf der Baustelle eingesetzte Personal gemäß TRGS 555 „Betriebsanweisung und Information der Beschäftigten“ für die Durchführung sämtlicher Arbeiten und Teilgewerke zu unterweisen. Alle hierfür anfallenden Lohn-, Neben- und Materialkosten sind in dieser Position enthalten.
1 psch EUR______________ EUR ____________
03.03.13 Gasspürgeräte mit Zubehör
Es sind kontinuierlich messende Viergasmessgeräte mit Zubehör bereitzustellen, vorzuhalten, zu warten und einzusetzen. Die Geräte müssen gleichzeitig CH4, O2, H2S, Ammoniak und CO2 sowie die Explosionsgefahr durch brennbare Gase und Dämpfe (UEG = untere Explosionsgrenze) überwachen. Die Messgeräte sind in explosionsgeschützter Ausführung mit Alarmfunktion für die gesamte Bauzeit vorzuhalten und insbesondere bei Bohrarbeiten in Klärschlamm und Klärschlammasche kontinuierlich zu betreiben.
1 psch EUR______________ EUR ____________
03.03.14 Bewetterungsanlage liefern
Für den Leitungsbau in den Gräben ist eine Belüftungs- bzw. Bewetterungsanlage zu liefern, betriebsbereit vorzuhalten und mehrmals umzusetzen. Es sind bevorzugt Einrichtungen einzusetzen, die
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 44
[Seite 45]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Frischluft zur Arbeitsstelle hinführen (blasende Belüftung). Die Ansaugstelle für die Luftzuführung ist unter Berücksichtigung der Windrichtung in ausreichender Entfernung von der Emissionsquelle und in ca. 1,50 m Höhe anzuordnen, um das Ansaugen von Gasen aus dem oberflächennahen Bereich zu vermeiden. Im Regelfall gilt die freie (natürliche) und technische Lüftung als ausreichend, wenn der tiefsten Stelle von Schächten und Gruben ein Luftstrom von mindestens 10 m³/min je m² Schacht- oder Grubenquerschnitt zugeführt wird.
1 psch EUR______________ EUR ____________
03.03.15 Bewetterungsanlage vorhalten
Bewetterungsanlage betreiben. Abrechnung auf Nachweis der vollen Betriebsstunden
100 h EUR______________ EUR ____________
03.03.16 Zulage für Arbeiten unter Atemschutz
Alle Vorgaben und Anforderungen aus dem Arbeitsschutzkonzept sowie dem Arbeits- und Sicherheitsplan für Tätigkeiten unter Atemschutz sind zu berücksichtigen. Dies umfasst Arbeiten mit Atemschutzfilter-, Gasfilter- oder FFP-Filtermasken. Das Wechseln von Filtern und Masken ist in die Kalkulation einzubeziehen. Darüber hinaus sind die Erschwernisse wie Tragzeitbegrenzungen, erforderliche Pausen ohne Atemschutz sowie arbeitsmedizinische Voruntersuchungen entsprechend einzuplanen.
1.000 h EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Titel 03.03 Arbeits- und Emissionsschutz EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 45
[Seite 46]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
03.04. Bauheizung / Winterbaumaßnahmen
BAUHEIZUNG - Beschreibung Der Zeitpunkt der Vorhaltung und Inbetriebnahmen ist rechtzeitig mit dem AN abzustimmen und von diesen freizugeben.
Für die Sicherstellung der erfoderlichen Temperaturen für Arbeiten im Gebäude ist eine Bauheizung vorzusehen. Es ist sicherzustellen, dass diese bei entsprechenden tiefen Temperaturen sofort einsatzfähig und Betrieben werden kann. Eine Vorlaufzeit ist entsprechend einzuplanen. Eine mögliche Verzögerung der Baumaßnahmen ist damit auszuschliessen.
Die für den Betrieb der Anlagen erforderlichen Genehmigungen und Abnahmen sind durch den AN einzuholen. Ggf. anfallende Genehmigungsgebühren trägt der AG.
Geräte
Winterbaubeheizung mit Heizöl oder Gas Zum Einsatz kommen indirekt befeuerte Warmlufterzeuger mit gesonderter Abgasführung und Thermostatanschluss, Warmluftverteilung über Schläuche. Die Aufstellung der Geräte außen.
Wartung und Unterhaltung Die Funktionsfähigkeit und Betriebssicherheit der Winterbaubeheizung ist täglich zu kontrollieren, auch Nachts und an Wochenenden. Vom AN sind Personen zu benennen, die diese Aufgabe zuverlässig übernehmen.
Abrechnung Die Berechnung der Heizungsanlage beginnt mit dem Tag der mit dem AG vereinbarten Bereitstellung und Funktionsbereitschaft der Anlage, und endet mit dem Tag der Freimeldung durch den AG. Teilrechnungen für Wartung und Verbräuche können monatlich abgerechnet werden.
03.04.1 Bauheizung
Leistungsumfang:
· Auf- und Abbau · Vorhaltung und Betreiben von gesamter BauheizungLeistungsbestandteile · Notwendiges Zubehör sowie Öl- oder Gastank, Warmluftschläuche, Thermostate
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 46
[Seite 47]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
· Unterhalt und Betrieb einschl. Verbrauchsstoffe/ jedoch ohne Energieträger (Abrechnung nach ges. Position) · arbeitstägliche Inspektion, Kontrolle und Nachfüllen von Verbrauchs- und Betriebsstoffen
Zweck: Winterbauheizanlage
Heizungsart: Öl oder Gas Leistung: ca. 80 kW Zu beheizen: ca.2.000 m3 Raumvolumen Luftleistung: mind. 10.000 m3/h Gebrauchsüberlassung: 4 Wochen (Grundeinsatzzeit) Raumtemperatur für beheizte Räume: mind. 18 °C
Abrechnungshinweis: Abrechnung Energiekosten über gesonderte Position.
1 psch EUR______________ EUR ____________
03.04.2 Vorhalten der Heizung
Wie Position 03.04.1 (Seite 46) jedoch: Vorhalten der Heizung
16 Wo EUR______________ EUR ____________
03.04.3 Brennstoff für Winterbauheizung
Abrechnung per kWh.
50.000 kWh EUR______________ EUR ____________
03.04.4 Betonisoliermatte
Schutz vor Kälteeinflüssen und hohem Feuchtigkeitsverlust.
Sommersite -Wärmereflektierend, Winterseite Wärmeabsorbierden.
Zum Schutz des Betons außerhgalöb der in der Wetterrichtlinie beschriebenen klimatischen Bedingunge.
Innerhalb dieser Richtlinie ist der Schutz des Beton im EP einzupreisen.
500 m2 EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 47
[Seite 48]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
03.04.5 Winterbaumaßnahme
zur Aufrechterhaltung des Baustellenbetriebes bis zur einer Außentemparatur von -15 °C. Ausführung in zeitlichen Abschnitten.
Mit folgenden Maßnahmen nach Erfordernis:
· Prov. Verschluss der Öffnungen zur Beheizung von Arbeitsräumen nach erforderlich Beweglich · Weiter Schutzmaßnahmen
Bauheizung und Thermofolie in weiterer Position
Arbeiten ausherhalb dieser klimatischen Bedingung sind in den EP einzupreisen. Siehe Wetterrichtlinie.
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Titel 03.04 Bauheizung / Winterbaumaßnahmen EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 48
[Seite 49]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
03.05. Reinigen der Baustellenstraße
03.05.1 Reinigung der Straße/Wege zur Baustelle innerhalb der Kläranlage
Reinigung der Straßen und Wegfläche auf dem Geländer der Kläranlage mit Kehrmaschine.
60 h EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Titel 03.05 Reinigen der Baustellenstraße EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 49
[Seite 50]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
03.06. Parkfläche / Shuttleservice
Hinweis zu Parkmöglichkeiten Keine Parkmöglichkeit für private und Firmenfahrzeuge auf der Baustelle oder anliegenden Kläranlage.
Anliefer- und Werksverkehr frei.
03.06.1 Anmietung einer Parkfläche
Anmietung einer Parkfläche für die eigenen Mitarbeiter.
Dauer 90 Wochen
1 psch EUR______________ EUR ____________
03.06.2 Vorhalten der Parkfläche
Wie Position 03.06.1 jedoch: Vorhalten der Parkfläche
Bedarfsposition 1 Wo EUR______________ nur Einheitspreis
03.06.3 Shuttleservice Parkplatz - Baustelle
Shuttle-Service für die Mitarbeiter von angemieteten Parkplatz und Baustelle.
Entfernung bis zu 4 km
Vorhaltedauer 90 Wochen
1 psch EUR______________ EUR ____________
03.06.4 Shuttleservice Parkplatz - Baustelle
Wie Position 03.06.3 jedoch: Vorhalten für eine Woche
Bedarfsposition 1 Wo EUR______________ nur Einheitspreis
Gesamtsumme Titel 03.06 Parkfläche / Shuttleservice EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 50
[Seite 51]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Gewerk 03 Baustelleneinrichtung / Emmisionss... EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 51
[Seite 52]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04. BT Hochbau und Spezialtiefbau Medienübergabestation
Allgemeiner Hinweis zu den Positionen
Es erfolgt keine Einteilung der Elemente nach Geschossen. Dieses ist in die gesamten EP der Elemente einzupreisen.
Die Montage aller Gewerke muss von innen bzw. per Steiger / Hubbühne erfolgen Dieser ist in die EP einzupreisen.
Sollte der Einsatz von Steigern / Hubbühne nicht möglich sein, ist ein Gerüst in die EP einzupreisen.
Evtl. notwendige PSA muss vom AN beigebracht werden.
Sämtliche Absturzsicherung sind in die EP einzupreisen.
Dübelprotokolle sind dem AG nach Ausführung zu Übergeben.
Bei Auftragsvergabe wird die geprüfte Statik übergeben.
04.01. Allgemeine Leistung
04.01.01. Allgemeine Leistung
*** Ausführungsbeschreibung ZZ:0001 04.01.01.0001 Der Auftragnehmer hat die Architektur- und Tragwerksplanung zusammenzufassen und eine vollständige Montage- und Werkstattplanung zu erstellen. Fristen für die Freigabe der Planung durch den Architekten und Prüfstatiker sind vor Beginn der Planung mit dem Auftraggeber festzulegen. Die Werkstatt- und Montageplanung ist vollständig vermaßt und beschriftet in geeigneten Maßstäben zu erstellen. Die Darstellung umfasst sämtliche Bauteile, Schichtenaufbauten, Detailpunkte, Anschlüsse, Fügungen, Verbindungsmittel sowie Dimension und Lage der Aussparungen und Fräsungen.Die Planung inklusive der Verwendbarkeitsnachweise über die Zulassung der Baustoffe, Bauprodukte und Bauarten ist dem Auftraggeber rechtzeitig vor Produktionsbeginn zur Einsicht vorzulegen. Mit der Einsicht und Freigabe übernehmen der Auftraggeber und sein Planer keinerlei Verantwortung und Haftung. Aussparungen, Schlitze u.a. Vorleistungen für andere Gewerke sind gemäß der Planung im Abbund zu erstellen und mit dem Auftraggeber rechtzeitig abzustimmen. Sollte der Auftragnehmer durch falsche, vergessene oder nicht rechtzeitige Angaben zusätzliche Kosten verursachen, werden diese dem Auftragnehmer in Rechnung gestellt.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 52
[Seite 53]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Ungültige Unterlagen/Pläne sind vom Auftragnehmer eigenverantwortlich zu kennzeichnen, einzuziehen oder zu vernichten und gegen gültige Unterlagen/Pläne auszutauschen. Der Auftraggeber hat das Recht, alle Planungen, Unterlagen und sonstigen Leistungen des Auftragnehmers ausschließlich für das auftragsgegenständliche Projekt umfassend und auf Dauer zu benutzen und zu ändern, auch falls das Vertragsverhältnis vorzeitig gekündigt werden sollte. Sämtliche Planunterlagen sind in pdf und nativem Format (z.B. Excel, dwg, etc.) zu übergeben. Bei der Erstellung von dwg-Plänen sind die CAD Standards des Wupperverbands zu beachten (https://www.wupperverband.de/service/ausschreibungen/l ieferung-digitaler-daten)
*** Ausführungsbeschreibung ZZ:0002 04.01.01.0002 Erstellung prüffähige Statik
Technische Bearbeitung durch den AN sowie prüffähige Statik für den gesamten Umfang der Leistung
Leistungsbestandteile
· Für die Statik notwendigen Montage-, Werkstatt- und Detailpläne · ergänzende statische Nachweise, so auch für Montagezustände
Prüffähige Statik ist dem AG auf Wunsch in bis zu 3-facher Ausführung in Papierform sowie als PDF zu übergeben.
Mit evtl. mehrfacher Einarbeitung der Prüfanmerkungen und Wiedervorlage
04.02. Wasserhaltung
Vorbemerkungen Wasserhaltung
Für die Auslegung der Grundwasserhaltungsanlage ist das vorläufige Konzept zur Wasserhaltung zu berücksichtigen und fortzuschreiben.
| Die Wasserhaltung und der Aushub umfasst folgende | |
|---|---|
| Phasen: | |
| · | Herstellung des Baugrubenverbaus (Bohrpfahlwand) |
| · | Errichtung und Inbetriebnahme der geschlossenen |
| Wasserhaltung (Schwerkraftbrunnen) | |
| · | Baugrubenaushub |
| · | Errichtung und Inbetriebnahme der offenen Wasserhaltung |
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 53
[Seite 54]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04. BT Hochbau und Spezialtiefbau Medienübergabestation
Vorbemerkungen Wasserhaltung
Hinweis: Einleitgenehmigungen Wasserhaltung: Die Genehmigung für die Grundwasserhaltung sind bereits durch den AG bei den zuständigen Bezirksregierung Düsseldorf gestellt.
Einleitstelle: Die Einleitung erfolgt über das unmittelbar nördlich am Rande des Baufeldes verlaufende Mönchsystem über den Schacht zwischen den Schächten S N.5 und S N.6 Schacht zwischen S N.5 und S N.6: Gemarkung: 053135 Elberfeld, Flur 254, Flurstück: 94 Z: 32U E 367326.56 N: 5676542.28
Grundwasserhaltungsanlage mit ausreichendem Vorlauf vor Beginn der Erdarbeiten zum Abpumpen von Grundwasser, Restwasser, Tagwasser, Prozesswasser, usw. herstellen und nach Bedarfsende rückbauen.
Wasserhaltungsanlage: Die Wasserhaltungsanlage umfasst sämtliche Anlagenteile für eine funktionsfähige Anlage, wie z.B. Pumpen, Schläuche, Armaturen, Pass- und Formstücke, Rohre, Wandbefestigungen, Steigleitung, Überfahrten, Wasserfassungen, Zu- und Ableitungen, Pumpenaggregat dieselbetreiben, Sand- und Schlammfänge, Absetzcontainer, Reserveeinrichtungen usw. jeweils in ausreichender Dimensionierung.
Für das betriebsbereite Aufstellen der Anlage inkl. aller Anlagenteile, erforderliche Erdarbeiten, sowie Umbauen bzw. Umsetzen, in Betrieb nehmen der Anlage entsprechend dem Bauablauf ist in den Einheitspreis einrechnen. Die Rohrleitungen sind bis zu der Einleitstelle behinderungsfrei zu verlegen.
Absenkziel: Für die geplanten Baumaßnahmen kann für temporäre, bauzeitliche Zustände der mittlere Grundwasserstand (118,98 m ü NHN) als Bemessungswert angenommen werden. Bei der Ausführung ist ein Sicherheitsabstand von 0,50m zwischen abgesenktem Grundwasserspiegel und Aushubsohle erforderlich.
Geodätische Förderhöhe = Differenz aus max. GOK und tiefster Aushubebene in Luftlinie. Weitere Informationen sind dem vorliegenden geotechnischen Bericht zu entnehmen.
Hindernisse: Durch Hindernisse wie z. B. Verkehrsflächen, Gebäude. Gehölze, etc. in der gewählten Förderstrecke/ -trasse des AN können sich andere als die o. g. Entfernungen bzw. geod. Förderhöhen ergeben. Der AN hat sich an Hand der vorliegenden Unterlagen (z. B. Lagepläne,
[Seite 55]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04. BT Hochbau und Spezialtiefbau Medienübergabestation
Vorbemerkungen Wasserhaltung
Detaillagepläne) einen Überblick über die Entfernung zur Einleitstelle (Schacht zwischen Schacht S N.5 und S N.6) sowie die geod. Höhen bzw. die Geländehöhen in seiner gewählten Förderstrecke/ -trasse zu verschaffen und die tatsächlich auftretenden Längen bzw. Höhen im EP dieser Pauschalposition zu berücksichtigen.
04.02.01. Allgemeines
04.02.01.1 Werkplanung mit Auslegung geschlossene Wasserhaltung
Erstellung Werkplanung für die geschlossene Grundwasserhaltung unter Berücksichtigung des Konzepts gemäß Baugrundgutachten und Antrag zur Grundwasserhaltung.
Gemäß Konzept sind Schwerkraftbrunnen mit Filterstrecke im Bereich des Wupperschotters zur Wasserhaltung innerhalb der Baugrube vorgesehen.
Als bauzeitlicher Grundwasserstand wird gemäß Baugrundgutachten ein Wert von 125 m NHN angesetzt. Das Absenkziel liegt bei min. 118,98 m NHN (1,0m unter Baugrubensohle).
Kf-Werte: Wupperschotter, horizontal: 510 - 4 Wupperschotter, vertikal: 510 - 5 Devon, horizontal+vertikal: 1*10 - 4
Für die Bausituation ergibt sich eine Förderrate von 30m3/h. Für die Erstabsenkung darf temporär ein Zuschlag von 10 % erfolgen.
Bei der Werkplanung der Grundwasserhaltungsanlage sind Schwerkraftbrunnen, ggf, in Kombination mit Flächen, Ringdränagen und Pumpensümpfen derart vorzusehen, dass eine ausreichende Entwässerung erfolgt.
Der AN hat dem AG vor Einrichten der Anlage eine Systembeschreibung und Dimensionierung der Anlage vorzulegen. Die Anlage ist so zu wählen und zu dimensionieren, dass die anstehenden Böden ausreichend entwässert werden.
Die Anlage ist so zu dimensionieren und herzustellen, dass das zuströmende Grundwasser mittels einer durch den AN gewählten Wasserhaltung schadlos abgeleitet und die Baugrube trocken gehalten wird.
Die Dimensionierung der Wasserhaltungsanlage ist in Berichtsform, Fließtext, zu verfassen und muss folgende Angaben enthalten:
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 55
[Seite 56]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Berechnungsformeln · Eingangsdaten der Berechnung · Berechnungsergebnisse · Angaben zur Baugrubenabmessung
Mit der Erstellung sind folgende Unterlagen einzureichen:
· Lageplan mit Messstellen, Einleitstellen, StandortAbreinigungsanlage, usw. Die Messstellen müssen eindeutig bezeichnet und zuordenbar sein ( z. B. mit Lageplan) · Einrichtungsplan auf Grundlage des Bodengutachtens und Erfordernis der Baustelle erstellen. Die Abmessungen des Bauwerkes und der Baugrube entsprechend den beiliegenden Planunterlagen. · Beschreibung Abreinigungsanlage · Beschreibung durchzuführende Messungen mit Messintervallen · Beschreibung Umgang und Lagerung von wassergefährdenden Stoffen · Havariekonzept
Sämtliche Unterlagen sind jeweils 3-fach in Papierform und 1-fach digital im pdf-Format und im AutoCAD-dwg/-dxf- Format 25 Werktage vor der Bestellung der Materialien und Herstellung der Grundwasserhaltungsanlage zu liefern.
1 psch EUR______________ EUR ____________
04.02.01.2 Werkplanung mit Auslegung offene Wasserhaltung
Die Wasserhaltung dient der Ableitung von Oberflächen- und Niederschlagswasser innerhalb der Baugrube. Die Wasserhaltung erfolgt mittels Drainageleitungen und Pumpensümpfen mit Tauchmotorpumpen.
Die Wasserhaltung wird an die Wasserreinigungsanlage der geschlossenen Wasserhaltung angeschlossen.
Der AN hat dem AG vor Einrichten der Anlage eine Systembeschreibung und Dimensionierung der Anlage vorzulegen.
Die Anlage ist so zu dimensionieren und herzustellen, dass das Grundwasser mittels einer Wasserhaltung schadlos abgeleitet und die Baugrube trocken gehalten wird.
Die Dimensionierung der Wasserhaltungsanlage ist in Berichtsform und als Fließtext zu verfassen und muss
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 56
[Seite 57]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
folgende Angaben enthalten:
· Berechnungsformeln · Eingangsdaten der Berechnung · Berechnungsergebnisse · Angaben zur Baugrubenabmessung
Mit der Erstellung des Wasserhaltungskonzepts sind folgende Unterlagen einzureichen:
· Lageplan mit Messstellen, Einleitstellen, Standort Abreinigungsanlage, usw. Die Messstellen müssen eindeutig bezeichnet und zuordenbar sein ( z. B. mit Lageplan) · Einrichtungsplan auf Grundlage des Bodengutachtens und Erfordernis der Baustelle erstellen. Die Abmessungen des Bauwerkes und der Baugrube entsprechend den beiliegenden Planunterlagen. · Beschreibung Abreinigungsanlage · Beschreibung durchzuführende Messungen mit Messintervallen · Beschreibung Umgang und Lagerung von wassergefährdenden Stoffen · Havariekonzept
Sämtliche Unterlagen sind jeweils 3-fach in Papierform und 1-fach digital im pdf-Format und im AutoCAD-dwg/-dxf- Format 25 Werktage vor der Bestellung der Materialien und Herstellung der Grundwasserhaltungsanlage zu liefern.
1 psch EUR______________ EUR ____________
04.02.01.3 Wasserbuch
Führen eines digitalen Wasserbuches zur Erfassung u. Dokumentation der Förderraten, kumulierter Fördermengen, Ableitmengen, Absenkungswasserstände etc. innerhalb u. außerhalb der Baugrube.
Mindestens monatliche digitale Versendung als PDF-Datei an: AG, Wasserbehörde, Wasserbetriebe, Betriebsbeauftragten. Ggf. ist der Rhythmus nach Rücksprache mit dem AG und der zuständigen Behörde anzupassen und im Vorfeld der Maßnahme zu klären bzw. abzustimmen.
Annahme: Dauer der Grundwasserabsenkung ~36 Wochen.
1 psch EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 57
[Seite 58]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Untertitel 04.02.01 Allgemeines EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 58
[Seite 59]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.02.02. geschlossene Wasserhaltung
04.02.02.1 Brunnenbohrung T 10-15m D 350mm
Bohrung für Brunnen zur Wassergewinnung, Bohrrichtung vertikal, Bohrtiefe über 10 bis 15 m, Bohrlochenddurchmesser mind. 350 mm, Boden-/Homogenbereiche gemäß beiliegender Baugrunderkundung, Baumaßnahme der Geotechnischen Kategorie 2 DIN 4020, Ausführung durch drehendes Bohren mit durchgehender Bohrgutgewinnung, mit Spülung, Spülungszusätze DVGW W116, Spülstromrichtung direkt, mit Spülmittel durchsetztes oder nach Wahl des AN Bohrgut im Behälter des AN lagern, Entsorgung wird gesondert vergütet.
150 m EUR______________ EUR ____________
04.02.02.2 Brunnenrohr T 10-15m D 250mm
Absenkbrunnen nach Wahl des AN errichten, Brunnenrohre nach Wahl des AN (vorzugsweise PVC), Durchmesser Brunnenrohre min. 250 mm (DN 250), Brunnentiefe über 10 bis 15 m, inkl. der notwendigen Pass- u. Formstücke, inkl.der benötigten Vollwandrohre und Filterrohe (mit Filtergewebe) nach Wahl des AN, Filterschlitze nach Wahl des AN basierend auf Werkplanung.
150 m EUR______________ EUR ____________
04.02.02.3 Ringraumverfüllung Filterkies
Verfüllung Ringraum mit Filterkies/-sand im Bereich der Filterstrecke nach Wahl des AN min. 1 m über Filterkante, Schüttkorndurchmesser nach Anlehnung an DVWG 120
45 m EUR______________ EUR ____________
04.02.02.4 Ringraumverfüllung Tonsperre
Verfüllung Ringraum oberhalb des Filterkies mit einer etwa 0,5m Tonsperre nach Wahl des AN.
5 m EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 59
[Seite 60]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.02.02.5 Ringraumverfüllung Füllsand
Verfüllung Ringraum oberhalb der Tonsperre mit Füllsand nach Wahl des AN. Schüttkorndurchmesser nach Anlehnung an DVWG 120
100 m EUR______________ EUR ____________
04.02.02.6 Beobachtungsrohr D 50
Beobachtungsrohr für Absenkbrunnen, Rohr aus PVC-U DIN 4925-1, DN 50, Länge der Brunnentiefe angepasst, mit Verschlusskappe, einbauen.
125 m EUR______________ EUR ____________
04.02.02.7 Abesenkbrunnen vorhalten
Vorhalten der Abensenkbrunnen bestehend aus den vorgenannten Komponenten, einschl. allem Zubehör, als Vorhaltedauer gilt die Zeit vom vereinbartem Betriebsbeginn bis zum Ende der Betriebsbereitschaft.
In der Zeit der freigelegten Baugrube sind Maßnahmen zur Sicherung/Halterung der Absenkrohre zu berücksichtigen (Absenkbrunnen innerhalb der Baugrube).
Annahme: Dauer der Grundwasserabsenkung ~36 Wochen
360 StWo EUR______________ EUR ____________
04.02.02.8 Absenkbrunnen Rückbau
Rückbau des Absenkbrunnenkopfes (~1,00m) und Verschluss nach Wahl des AN nach Beendigung des Wasserhaltungsbetriebs (nach Freigabe des AG).
10 St EUR______________ EUR ____________
04.02.02.9 Unterwasserpumpe Einbau
Antransport und Installation von Unterwasserpumpen mit Elektromotor, einschließlich Pumpensteuerung, Betriebsstundenzähler, Rückschlagventil, Formstücken und Steigleitung, Installation in den Absenkbrunnen DN250 Einrichtung einer automatischen Einstellung der Fördermenge mittels elektronischer Steuerung (z. B. Frequenzumrichter), inkl. Trockenlaufschutz zur
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 60
[Seite 61]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
konstanten Grundwasserabsenkung in den einzelnen Brunnen, inkl.Herstellen der erforderlichen Anschlüsse, Fördermenge min. 6 m3/h, geodätische Förderhöhe über 10 bis 15 m.
10 St EUR______________ EUR ____________
04.02.02.10 Unterwasserpumpen Betrieb
Betrieb der vorgenannten Unterwasserpumpen, inkl. allem hierfür benötigten Zubehör.
Annahme: Dauer der Grundwasserabsenkung ~36 Wochen
360 StWo EUR______________ EUR ____________
04.02.02.11 Unterwasserpumpe Abbau
Abbau der vorgenannten Unterwasserpumpen nach Beendigung des Wasserhaltungsbetriebs (nach Freigabe des AG).
10 St EUR______________ EUR ____________
04.02.02.12 Druckrohrleitung Aufbau
Druckrohrleitungen für die Wasserhaltungsarbeiten der geschlossenen Wasserhaltung als fliegende Leitung aufbauen, Ausführung und Dimensionierung nach Wahl des AN, einschl. aller Armaturen, Form- und Passstücke, Dämmung, einschl. Wassermengenzähler.
125 m EUR______________ EUR ____________
04.02.02.13 Druckrohrleitung vorhalten
Vorhalten der vorgenannten Druckrohrleitungen, einschl. allem Zubehör, als Vorhaltedauer gilt die Zeit vom vereinbartem Betriebsbeginn bis zum Ende der Betriebsbereitschaft.
Annahme: Dauer der Grundwasserabsenkung ~36 Wochen
4.500 mWo EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 61
[Seite 62]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.02.02.14 Druckrohrleitung Abbau
Abbau der vorgenannten Druckrohrleitung nach Beendigung des Wasserhaltungsbetriebs (nach Freigabe des AG).
125 m EUR______________ EUR ____________
04.02.02.15 Aufständerungen/Rohrbrücken herstellen, vorhalten, rückbauen
Aufständerungen, Überführungen/Rohrbrücken und Überfahrten zur Ableitung von gefördetem Grundwasser herstellen, vorhalten, unterhalten und rückbauen.
Berücksichtigung des Schutz der aufgeständerten Leitung gegen Frostschäden sowie Vorsehen eines geeigneten Anfahrschutz.
Höhenlage >= 4,5 m. Anzahl und Breite der Aufständerungen nach Abstimmung mit der örtlichen BOL/BÜ.
1 psch EUR______________ EUR ____________
04.02.02.16 Stromverteilungsanlage Aufbau
Zentrale Schaltstation einschl. Stromverteileranlage, betriebsfertig aufbauen und anschließen, inkl. allem Zubehör. Anlage mit akustischem und optischem Signal bei Ausfall der Wasserhaltungsanlage/Pumpen.
1 psch EUR______________ EUR ____________
04.02.02.17 Stromverteilungsanlage vorhalten
Vorhalten der vorgenannten Stromverteilungsanlage, einschl. allem Zubehör, als Vorhaltedauer gilt die Zeit vom vereinbartem Betriebsbeginn bis zum Ende der Betriebsbereitschaft.
Annahme: Dauer der Grundwasserabsenkung ~36 Wochen
36 Wo EUR______________ EUR ____________
04.02.02.18 Stromverteilungsanlage Abbau
Abbau der vorgenannten Stromverteilungsanlage nach Beendigung des Wasserhaltungsbetriebs (nach Freigabe des AG)
1 psch EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 62
[Seite 63]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.02.02.19 Stromerzeuger Aufbau
Stromerzeuger nur für den Betrieb der vollständigen geschlossenen Wasserhaltung, betriebsfertig aufbauen und anschließen, inkl. allem Zubehör.
Auslegung gemäß Werkplanung des AN.
1 psch EUR______________ EUR ____________
04.02.02.20 Stromerzeuger vorhalten
Vorhalten des vorgenannten Stromerzeugers, einschl. allem Zubehör, als Vorhaltedauer gilt die Zeit vom vereinbartem Betriebsbeginn bis zum Ende der Betriebsbereitschaft.
Annahme: Dauer der Grundwasserabsenkung ~36 Wochen
36 Wo EUR______________ EUR ____________
04.02.02.21 Stromerzeuger Abbau
Abbau des vorgenannten Stromerzeugers nach Beendigung des Wasserhaltungsbetriebs (nach Freigabe des AG).
1 psch EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.02.02 geschlossene Wasserhaltung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 63
[Seite 64]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.02.03. offene Wasserhaltung
04.02.03.1 Pumpensumpf DN1000
Pumpensumpf als Beton-Schacht DN1000, bestehend aus: -Schachtunterteil (Innenhöhe ~50cm, ohne Rohranschluss) -Schachtring (Innenhöhe ~100cm, ohne Rohranschluss) -Schachtring (Innenhöhe ~50cm, mit Rohranschluss DN100) in die Baugrubensohle einbauen, einschl. Baugrubenaushub und -Verfüllung
2 St EUR______________ EUR ____________
04.02.03.2 Drainagerohr DN100
Draingerohr als Kunststoff-Vollsickerrohr DN100 auf Baugrubensohle bzw. in Schotterschicht einbauen, einschl. Zubehör, Verbindungsstücke, Anschlüsse.
135 m EUR______________ EUR ____________
04.02.03.3 Tauchmotorpumpe Einbau
Antransport und Installation von Tauchmotorpumpen mit Elektromotor, einschließlich Pumpensteuerung, Betriebsstundenzähler, Rückschlagventil, Formstücken und Steigleitung, Installation in den Pumpensümpfen, inkl. Trockenlaufschutz zur offenen Wasserhaltung, inkl.Herstellen der erforderlichen Anschlüsse, geodätische Förderhöhe über 10 bis 15 m.
2 St EUR______________ EUR ____________
04.02.03.4 Tauchmotorpumpen Betrieb
Betrieb der vorgenannten Tauchmotorpumpen, inkl. allem hierfür benötigten Zubehör.
Annahme: Dauer der Grundwasserabsenkung ~36 Wochen
72 StWo EUR______________ EUR ____________
04.02.03.5 Tauchmotorpumpe Abbau
Abbau der vorgenannten Tauchmotorpumpen vor Verfüllung der Baugrube.
2 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 64
[Seite 65]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.02.03.6 Steigleitung Aufbau
Steigleitungen für die Wasserhaltungsarbeiten der offenen Wasserhaltung als fliegende Leitung aufbauen, Ausführung und Dimensionierung nach Wahl des AN, einschl. aller Armaturen, Form- und Passstücke, Dämmung.
15 m EUR______________ EUR ____________
04.02.03.7 Steigleitungen vorhalten
Vorhalten der vorgenannten Steigleitungen, einschl. allem Zubehör, als Vorhaltedauer gilt die Zeit vom vereinbartem Betriebsbeginn bis zum Ende der Betriebsbereitschaft.
Annahme: Dauer der Wasserhaltung ~36 Wochen
540 mWo EUR______________ EUR ____________
04.02.03.8 Steigleitung Abbau
Abbau der vorgenannten Steigleitung vor Verfüllung der Baugrube.
15 m EUR______________ EUR ____________
04.02.03.9 Druckrohrleitung Aufbau
Druckrohrleitungen die Wasserhaltungsarbeiten der offenen Wasserhaltung als fliegende Leitung aufbauen, Ausführung und Dimensionierung nach Wahl des AN, einschl. aller Armaturen, Form- und Passstücke, Dämmung, einschl. Wassermengenzähler.
35 m EUR______________ EUR ____________
04.02.03.10 Druckrohrleitung vorhalten
Vorhalten der vorgenannten Druckrohrleitungen, einschl. allem Zubehör, als Vorhaltedauer gilt die Zeit vom vereinbartem Betriebsbeginn bis zum Ende der Betriebsbereitschaft.
Annahme: Dauer der Grundwasserabsenkung ~36 Wochen
1.260 mWo EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 65
[Seite 66]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.02.03.11 Druckrohrleitung Abbau
Abbau der vorgenannten Druckrohrleitung vor Verfüllung der Baugrube.
35 m EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.02.03 offene Wasserhaltung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 66
[Seite 67]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.02.04. Wasserreinigungsanlage
04.02.04.1 Grundwasserreinigungsanlage Aufbau
Antransport, Aufbau und betriebsfertige Montage der Grundwasserreinigungsanlage gemäß Anlagenkonzept des Bieters und Leistungsbeschreibung sowie Blitz- und Brandschutz im notwendigen Umfang (automatische Abschaltung, Eignungstest), Herstellung Steuereinrichtungen sowie aller erforderlichen Anschlüsse bzw. Verbindungseinrichtungen (Wasserleitung), Versorgungseinrichtungen (Diesel), der verschiedenen Anlagenkomponenten (Brunnen, Einleitung Kanal) für einen Durchsatz bis ca. 40 m3/h aus den Grundwasserhaltungsmaßnahmen einschließlich winterfester Ausrüstung der Anlage bis minus 20°C sowie Erstbefüllung mit Reinwasser (kostenfreie Bereitstellung Reinwasser durch den AG), inkl. Druckerhöhungspumpe für die Anlage.
Anforderung an die Anlage: Lärmschutz: Die Immissionsrichtwerte sind lt. TA Lärm festgesetzt mit: tagsüber 55 dB(A), nachts 40 dB(A)
Probenahmeeinrichtungen sind anzubringen an:
· den Förderbrunnen (Leitung im Sammelschacht) · Zulauf der Grundwasserreinigungsanlage · Ablauf der Reinigungsanlage
Mindestens geforderte Anlagenteile:
· Absetzbecken zur Sedimentation (siehe separate Postiion) · zwei parallele Kiesfilter (automatisch rückspülbar), (siehe separate Postiion) · Erfassung Wassermengen im Anlagenzulauf, im Anlagenablauf zum Kanal über MID (siehe gesonderte Positon)
Die eingesetzte Anlagentechnik muss beständig gegenüber Witterungseinflüssen und dem zu reinigenden Medium sein. Es ist vom AN an den AG nach Montage der Anlage eine EG-Konformitätserklärung zu übergeben.
1 psch EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 67
[Seite 68]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.02.04.2 Grundwasserreinigungsanlage Betrieb
Betrieb der vorgenannten Wasserhaltungsanlage, inkl. allem hierfür benötigten Zubehör.
Annahme: Dauer der Grundwasserabsenkung ~36 Wochen
36 Wo EUR______________ EUR ____________
04.02.04.3 Grundwasserreinigungsanlage Abbau
Abbau der vorgenannten Grundwasserreinigungsanlage nach Beendigung des Wasserhaltungsbetriebs (nach Freigabe des AG).
1 psch EUR______________ EUR ____________
04.02.04.4 Absetzbecken Aufbau
Absetzanlage/Absetzbecken für die Entfernung von Feststoffen aus den Wasserhaltungsmaßnahmen liefern und betriebsbereit aufbauen, Ausführung nach Wahl des AN. Durchsatz bis ca. 40 m3/h.
4 St EUR______________ EUR ____________
04.02.04.5 Absetzbecken vorhalten
Vorhalten der vorgenannten Absetzbecken, inkl. allem hierfür benötigten Zubehör.
Annahme: Dauer der Grundwasserabsenkung ~36 Wochen
144 StWo EUR______________ EUR ____________
04.02.04.6 Absetzbecken Reinigung/Schlammaushub
Absetzanlage reinigen, Aushub abgesetzter Schlamm, inkl. aller Gerätschaften und Materialien, Aushub/Reinigung nach Wahl des AN.
50 m3 EUR______________ EUR ____________
04.02.04.7 Absetzbecken Abbau
Abbau der vorgenannten Absetzbecken nach Beendigung des Wasserhaltungsbetriebs (nach Freigabe der BOL/öBü).
4 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 68
[Seite 69]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.02.04.8 Kiesfilter Aufbau
Kiesfilter in geschlossener Bauweise Filterkies Körnung 4924, mit Zu- und Ablauf, liefern und betriebsbereit aufbauen, Inhalt des Filterbehälters nach Wahl des AN.
2 St EUR______________ EUR ____________
04.02.04.9 Kiesfilter vorhalten
Vorhalten der vorgenannten Kiesfilter, inkl. allem hierfür benötigten Zubehör.
Annahme: Dauer der Grundwasserabsenkung ~36 Wochen
72 StWo EUR______________ EUR ____________
04.02.04.10 Kiesfilter rückspülen
Kiesfilter in geschlossener Bauweise Filterkies Körnung DIN 4924, mit Zu- und Ablauf, rückspülen, Inhalt des Filterbehälters nach Wahl des AN, die Beseitigung von Absetzgut und Kiesfilter wird gesondert vergütet.
125 St EUR______________ EUR ____________
04.02.04.11 Kiesfilter Abbau
Abbau der vorgenannten Kiessfilter nach Beendigung des Wasserhaltungsbetriebs (nach Freigabe des AG).
2 St EUR______________ EUR ____________
04.02.04.12 Entsorgung Boden aus Absetzanlage
Schlamm und abgesetzte Böden aus der Wasserhaltung, welche mit Klärschlamm vermischt sind gemäß der AVV 170504: "Boden und Steine" abzufahren und auf der Deponie abzukippen und zu entsorgen.
Deponie: Currenta Leverkusen einfacher Transportweg bis 40 km Massenermittlung und Abrechnung erfolgt nach Wiegescheinen.
75 t EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 69
[Seite 70]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.02.04.13 MID Aufbau
MID (Durchflussmessgerät) liefern und betriebsbereit aufbauen, Messbereich 20 - 40 m3/h, Installation jeweils am Zulauf und Ablauf der Grundwasserreinigungsanlage inkl. der erforderlichen Anschlüsse bzw. Verbindungsstücke.
2 St EUR______________ EUR ____________
04.02.04.14 MID vorhalten
Vorhalten der vorgenannten MID, inkl. allem hierfür benötigten Zubehör.
Annahme: Dauer der Grundwasserabsenkung ~36 Wochen
72 StWo EUR______________ EUR ____________
04.02.04.15 MID Abbau
Abbau der vorgenannten MID nach Beendigung des Wasserhaltungsbetriebs (nach Freigabe der BOL/öBü).
2 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.02.04 Wasserreinigungsanlage EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 70
[Seite 71]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Titel 04.02 Wasserhaltung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 71
[Seite 72]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.03. Erdarbeiten
04.03.01. Bodenaushub
04.03.01.1 Oberbodenabtrag
Oberboden (einschl. Vegetationsdecke) abtragen, fördern (bis 200 m) und in Mieten bis max. 2,00 m Höhe seitlich bzw. auf ein vom AN zu stellendes Zwischenlager lagern. Unrat aussondern und entsorgen. Abtragsdicke etwa 10 bis 40 cm. Mengenermittlung nach Aufmaß an der Entnahmestelle.
Die eingesetzten Fahrzeuge sind entsprechend auszulegen. Fahrzeuge ohne außenluftunabhängige Druckluftkabinen und Rußfilter dürfen nicht im Schwarzbereich eingesetzt werden. Entsprechende Stillstandzeiten aufgrund von Ruhezeiten der Kolonne sind in diese Position mit einzukalkulieren.
10 m3 EUR______________ EUR ____________
04.03.01.2 Oberbodenverwertung
Zulage zum überschüssigen Oberboden für das Laden, den Abtransport und das Verwerten des Bodens
10 m3 EUR______________ EUR ____________
04.03.01.3 Baugrubenaushub, T bis 3,00m, LÖS-A
Baugrubenaushub für Baugruben, profilgerecht lösen und auf den vom AN gestellte Fahrzeuge laden: Der Aushubboden ist nach Homogenbereichen (Einbau; EIN-A bis EIN-G) zu separieren. Aushub ab Geländeoberfläche, im Verbau, Trockenaushub, Tiefe bis etwa 3,00 m (tiefere lagen sind möglich) Homogenbereich, Aushub: LÖS-A (umgel. Boden, Aschen, Verwitterungslehm) zu erwartende Bodengruppen: GW, GU, SW, SU, SU*, UL, TM
Die eingesetzten Fahrzeuge sind entsprechend auszulegen. Fahrzeuge ohne außenluftunabhängige Druckluftkabinen und Rußfilter dürfen nicht im Schwarzbereich eingesetzt werden. Entsprechende Stillstandzeiten aufgrund von Ruhezeiten der Kolone sind in diese Position mit einzukalkulieren.
720 m3 EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 72
[Seite 73]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.03.01.4 Baugrubenaushub, T bis 3,50m, LÖS-B
Wie Position 04.03.01.3 (Seite 72) jedoch: Tiefe bis etwa 3,50 m (tiefere lagen sind möglich) Homogenbereich, Aushub: LÖS-B (Klärschlamm) zu erwartende Bodengruppen:
135 m3 EUR______________ EUR ____________
04.03.01.5 Baugrubenaushub, T bis 7,50, LÖS-A
Wie Position 04.03.01.3 (Seite 72) jedoch: Tiefe bis etwa 7,50 m (tiefere lagen sind möglich) Homogenbereich, Aushub: LÖS-A (Auesand-/lehm, Wupperschotter) zu erwartende Bodengruppen: SU*, UL, TM, GU, SU
800 m3 EUR______________ EUR ____________
04.03.01.6 Baugrubenaushub, T bis 7,50, LÖS-C
Wie Position 04.03.01.3 (Seite 72) jedoch: Tiefe bis etwa 7,50 m (tiefere lagen sind möglich) Homogenbereich, Aushub: LÖS-C (Fels) zu erwartende Bodengruppen: -
265 m3 EUR______________ EUR ____________
04.03.01.7 Bodenlagerung, EIN-A
Bodenaushub separiert nach Homogenbereichen (EIN-A bis EIN-G) im nächstgelegenen Bodenzwischenlager auf dem Kläranlagengelände in Mieten lagern, Entfernung bis max. 1.000m, inkl. Transport. Bodenzwischenlager: vor Damm 3 Homogenbereich, Einbau: EIN-A (umgel. Boden) zu erwartende Bodengruppen: GW, GU, SW, SU, SU*, UL, TM
580 m3 EUR______________ EUR ____________
04.03.01.8 Bodenlagerung, EIN-B
Wie Position 04.03.01.7 jedoch: Bodenzwischenlager: Schlammlagerfläche III Homogenbereich, Einbau: EIN-B (Aschen) zu erwartende Bodengruppen: SU*, UL
130 m3 EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 73
[Seite 74]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.03.01.9 Bodenlagerung, EIN-C
Wie Position 04.03.01.7 (Seite 73) jedoch: Bodenzwischenlager: DeNi-Becken 6 Homogenbereich, Einbau: EIN-C (Klärschlamm) zu erwartende Bodengruppen: inkl. Folienabdeckung der Mieten.
135 m3 EUR______________ EUR ____________
04.03.01.10 Bodenlagerung, EIN-D
Wie Position 04.03.01.7 (Seite 73) jedoch: Bodenzwischenlager: Schlammlagerfläche Homogenbereich, Einbau: EIN-D (Auesand/-lehm) zu erwartende Bodengruppen: SU*, UL, TM
400 m3 EUR______________ EUR ____________
04.03.01.11 Bodenlagerung, EIN-E
Wie Position 04.03.01.7 (Seite 73) jedoch: Bodenzwischenlager: Schlammlagerfläche Homogenbereich, Einbau: EIN-E (Wupperschotter) zu erwartende Bodengruppen: GU, SU
400 m3 EUR______________ EUR ____________
04.03.01.12 Bodenlagerung, EIN-F
Wie Position 04.03.01.7 (Seite 73) jedoch: Bodenzwischenlager: Schlammlager III Homogenbereich, Einbau: EIN-F (Verwitterungslehm) zu erwartende Bodengruppen: -
10 m3 EUR______________ EUR ____________
04.03.01.13 Bodenlagerung, EIN-G
Wie Position 04.03.01.7 (Seite 73) jedoch: Bodenzwischenlager: Schlammlager III Homogenbereich, Einbau: EIN-G (Fels) zu erwartende Bodengruppen: -
265 m3 EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.03.01 Bodenaushub EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 74
[Seite 75]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.03.02. Entsorgung/Verwertung
Hinweis Entsorgung Alle im Kapitel Erdarbeiten angefallenen Bodenarbeiten, der Bereiche "Auffüllungsböden" und Böden, welche mit Klärschlamm vermischt sind, sind auf einer Sonderabfalldeponie zu entsorgen.
Die entsprechenden Böden/Aushube sind auf einer Deponie entsprechend der Deponieklassen zu entsorgen:
Deponie DK2 Deponiebetriebsgesellschaft Velbert mbH Deponie Plöger Steinbruch Öffnungszeiten: mo-do 7:00-16:00 fr 7:00-14:00
Sonderabfalldeponie DK3 REMEX GmbH Betriebsstätte SAD Knapsack Öffnungszeiten: mo-do 7:00-16:00 fr 7:00-15:00
Vor der Entsorgung sind die o. g. Böden zu beproben. Die Ergebnisse der Beprobung sind mit einer 6-Monatigen Gültigkeit vorzulegen.
Die von den Deponien geltenden Kriterien für die Annahme von Abfällen sind zu berücksichtigen und einzukalkulieren.
Durch den AN sind alle anfallenden Kosten für die Entsorgung (z. B. Annahme- und Kippgebühren etc.) der vorgenannten Böden zu tragen und in den nachfolgenden Positionen einzukalkulieren.
Durch den AN ist ein elektronisches Entsorgungsnachweisverfahren für die gefährlichen Abfälle entsprechend der Nachweisverordnung durchzuführen und in die Einheitspreise einzukalkulieren. Sämtliche durch den gewählten Entsorgungsweg entstehenden Kosten (Arbeits- und Umweltschutzmaßnahmen, Transportkosten, Verwiegekosten, Kosten für die Entsorgungsnachweise, Genehmigungsgebühren, Kosten für Transportgenehmigungen, etc.) sind, auch wenn nicht ausdrücklich in den einzelnen Positionen aufgeführt, in die Einheitspreise einzurechnen, einschl. Aufwendungen aufgrund behördlicher Auflagen.
Zur Abrechnung der Entsorungspositionen ist der Entsorgungsnachweis zwingend erforderlich.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 75
[Seite 76]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.03.02.1 Deklarationsanalytik Bodenaushub Ersatzbaustoff V+DepV
Deklarationsanalytik für den zu entsorgenden Bodenaushub, gem. Parameterumfang der Ersatzbaustoffverordnung (Modenmaterial-Klassen) und gem. Deponieverordnung (Deponieklassen).
1 psch EUR______________ EUR ____________
04.03.02.2 Bodenverwertung BM-0 / BG-0
Bodenübernahme der vg. Pos. einschließlich Boden aufnehmen und laden aus Bodenzwischenlager sowie Abtransport, Boden verwerten/entsorgen. Der Verwertungsnachweis ist dem AG zu überreichen. Bodenqualität gemäß separierter Homogenbereiche. ErsatzbaustoffV-Zuordnungswert: BM-0 / BG-0.
500 m3 EUR______________ EUR ____________
04.03.02.3 Bodenverwertung BM-F1 / BG-F1
Wie Position 04.03.02.2 jedoch: ErsatzbaustoffV-Zuordnungswert: BM-F1 / BG-F1
100 m3 EUR______________ EUR ____________
04.03.02.4 Bodenverwertung BM-F2 / BG-F2
Wie Position 04.03.02.2 jedoch: ErsatzbaustoffV-Zuordnungswert: BM-F2 / BG-F2
100 m3 EUR______________ EUR ____________
04.03.02.5 Bodenverwertung BM-F3 / BG-F3
Wie Position 04.03.02.2 jedoch: ErsatzbaustoffV-Zuordnungswert: BM-F3 / BG-F3
100 m3 EUR______________ EUR ____________
04.03.02.6 Bodenverwertung Fels
Bodenübernahme der vg. Pos. einschließlich Boden aufnehmen und laden aus Bodenzwischenlager sowie Abtransport, Boden verwerten/entsorgen. Der Verwertungsnachweis ist dem AG zu überreichen. Bodenqualität gemäß separierter Homogenbereiche. Baustoff: Fels
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 76
[Seite 77]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
265 m3 EUR______________ EUR ____________
04.03.02.7 Entsorgung Auffüllungsböden DK2
Die mineralischen Auffüllungsböden und die mit Klärschlamm vermischten Böden sind gemäß der AVV 170504: "Boden und Steine" abzufahren und auf der Deponie abzukippen und entsorgen.
Deponie DK2 Deponiebetriebsgesellschaft Velbert mbH Deponie Plöger Steinbruch Einfacher Transportweg bis 20 km.
Massenermittlung und Abrechnung erfolgt nach Wiegescheinen.
755 t EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.03.02 Entsorgung/Verwertung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 77
[Seite 78]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.03.03. Bodeneinbau
04.03.03.1 Planum Baugrube
Planum der Baugrubensohle herstellen. Zulässige Abweichung von der Sollhöhe +- 2 cm. Ausführung nach v.g. Bodenaushub auf Aushubsohle einschl. der Verdichtung des vorhandenen Untergrundes (GU) auf EV2 ≥ 45 MN/m².
265 m2 EUR______________ EUR ____________
04.03.03.2 Polsterschicht D=50 cm
Polsterschicht aus Sand-Kies-Gemisch, Einbau unter Bodenplatte, Kiessand (SW/SI) 0/32 (U ≥ 7), Material liefern und profilgerecht einbauen, zulässige Abweichung von der Sollhöhe +- 2 cm, Verdichtung 98 % DPr (Ev2 ≥ 70 MN/m2 gem. ZTVE-StB 17) Einbaudicke etwa 50 cm.
135 m3 EUR______________ EUR ____________
04.03.03.3 Bodenlieferung SE/SW GE/GW
Lehmfreien Füllsand der Bodengruppen SE/SW bzw. GE/GW, gem. DIN 18196 für die Auffüllung von Arbeitsräumen, Baugruben, Rohrgräben, Straßen, Gelände usw. liefern. Laden und Verwiegen ab Lieferant; inkl. Transportkosten, sowie einschl. aller zuzuordnenden Nebenkosten.
620 m3 EUR______________ EUR ____________
04.03.03.4 Bodenverfüllung Baugrube
Verfüllen der Baugrube um das Bauwerk mit geliefertem oder zwischengelagertem Boden. Einschließlich lösen, laden, transportieren und abladen des Materials aus dem Zwischenlager. Verdichtungsgrad 98 % der einfachen Proctord ichte, abschnittsweise und lagenweise (≤0,25m) einbauen. Einbauhöhe bis 7,50 m.
620 m3 EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.03.03 Bodeneinbau EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 78
[Seite 79]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Titel 04.03 Erdarbeiten EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 79
[Seite 80]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.04. Betonarbeiten
04.04.01. Allgemeine Leistung
04.04.01.1 Betonierkonzepte
Betonierkonzepte für die gesamten Stahlbetonarbeiten.
Erstellung eines Betonierkonzeptes mit Logistikplan (Qualitätssicherungsplan), als Grundlage für die Bauausführung, mit Angaben zu folgenden Aspekten:
· Bauvorhaben (Lage, Bauwerke, Teilabschnitte etc.) · Beton (Betongüte, Expositionsklassen, Mengen, Unterwasserbeton etc.) · Schalung (Schalsystem, Schalhautklasse, Trennmittel, Schalungsvlies etc.) · Bewehrung (Stahlgüte, Bewehrungsart etc.) · Ausführung (Sauberkeitsschicht/Gleitschicht, Betonierabschnitte, Fugen, Abstandhalter, Verdichtung, Betonieren bei besonderen Umgebungsbedingungen/-temperaturen, Ausschalfristen, Nachbehandlung etc.) · Logistik (Betonwerk + Ersatzwerk, Einbauart, Leistung, Personaleinsatz, Arbeitszeiten, Bauablauf, Verkehrslogistik etc.) · Prüfumfang (Anforderunge, Menge etc.)
Das Konzept ist vor Baubeginn mit dem AG abzustimmen und digital zu übergeben.
1 St EUR______________ EUR ____________
04.04.01.2 Fremdüberwachung und Eigenüberwachung
Fremdüberwachung und Eigenüberwachung der Betonüberwachungsklasse 2 gem. DIN 1045-3 und DIN EN 206-1. Die Prüfunterlagen sind dem AG zeitnah zu übergeben. Mit dem Einheitspreis sind sämtliche Aufwendungen für das Überwachen der Betonbaustelle abgegolten. Die ÜK 2 - Akte ist dem AG auf Verlangen auszuhändigen. Dem AG sind drei anerkannte Überwachungsstellen zur Auswahl vorzuschlagen.
1 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 80
[Seite 81]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.04.01.3 Prüffähige Statik - Stahlbetonfertigteilen und Filigrandecke
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0002 (Seite 53)
Erstellung einer prüf. Statik für sämtliche Stahlbetonfertigteile und Filigrandecken.
1 St EUR______________ EUR ____________
04.04.01.4 W+M Betonfertigteil - Stahlbetonfertigteilen und Filigrandecke
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0001 (Seite 52)
Erstellung einer WMP für sämtliche Stahlbetonfertigteilen und Filigrandecke.
1 St EUR______________ EUR ____________
04.04.01.5 Statik und Zeichnungen Traggerüst der Lastklasse B für Deckenschalung.
Prüffähige Statik zur Vorlage Prüfstatiker
Erstellen der notwendigen Zeichnung
Erstellung des Gerüstes ist in der Baustelleneinrichtung einzupreisen.
1 St EUR______________ EUR ____________
04.04.01.6 Nachweis der Betonüberdeckung
Nachweis und Dokumentation der Betonüberdeckung für Gebäude der kritischen Infrastrukur mit geeignetem Verfahren.
Im Raster von 1 x 1 m.
1 St EUR______________ EUR ____________
04.04.01.7 Aufrauen der Arbeitsfugen
Freilegen der Kornspitzen bei Arbeitsfugen u.a. Übergänge Sohle / Wand /Decke mit geeigneten Verfahren.
Abrechnung Pauschal für alle Anschlüsse
1 psch EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 81
[Seite 82]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.04.01.8 Freilegen des Korngerüstes mit geeigneten Verfahren.
Freilegen des Korngerüstes mit geeigneten Verfahren.
U. a. sämtliche Übergänge Decken / Wandelemente
Arbeiten erfolgen nach Baufortschritt.
1 psch EUR______________ EUR ____________
04.04.01.9 Dichtigkeitsprüfung Raum Pumpensumpf
Prüfung des Pumpensumpfraumes vor Erdanfüllung auf Wasserundurchlässigkeit. Die Dichtigkeitsprüfung des Beckens erfolgt bis zum Betriebswasserstand von + 123,50 m ü NHN. Ca 2,50 m über OKFF
Es ist eine stufenweise Befüllung von ca. 50 cm je Tag bei 3 Tagen Dauerlast einzuhalten. Nach erfolgter Probebefüllung ist das Wasser wieder in den Übergabeschacht abzupumpen.
· erf. Wassermenge gesamt: rd. 100 m³
Vom AN ist das Bauwerk während des Prüfzeitraumes 2 mal täglich zu kontrollieren. Die dabei getroffenen Feststellungen sind zu protokollieren.
Das Schließen aller Öffnungen für die Durchführung der Prüfung ist vom AN durchzuführen (Blindflansche). Einschl. der erf. Schutzmaßnahmen gegen Sonneneinstrahlung (z.B. Abhängen mit lichtundurchlässigen Planen am Baugerüst) einschl. Gerüst für die Dauer des Probezeitraumes.
Das Bauwerk ist erst nach erfolgreicher Dichtigkeitsprüfung in Absprache mit dem AG anzufüllen. Inkl. aller erf. Leistungen wie z.B. Reinigungsarbeiten im Bauwerk, fliegende Leitungen, Pumpen inkl. Betrieb, Vorhaltung, Absperrungen etc.
Wasser wird vom AG gestellt.
1 psch EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.04.01 Allgemeine Leistung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 82
[Seite 83]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.04.02. Beton
04.04.02.1 Trennlage, PE Folie
Trennlage aus PE-Folie Dicke 0,2 mm, einlagig, Stöße überlappen.
260 m2 EUR______________ EUR ____________
04.04.02.2 Ortbeton als Stahlbeton, C35/45, XC 4, XD 2, XF 3, XA 3,XM 1, WA, WU
Expositionsklassen/Feuchtigkeitsklassen gemäß Statik/Positionspläne, alle Gründungsbauteile/Einbausituationen, alle Einbauhöhen, mit allen Versätzen/Versprüngen und Querschnittsänderungen Betonpumpe / Betonage per Kran ist in die EP einzukalkulieren, sowie Minder oder Restmengen.
Ortbeton als Stahlbeton, DIN EN 206, DIN 1045-2, natürliche Gesteinskörnung,
Betonnachbehandlung ist in die EP-Positionen einzurechnen.
Normalbeton C 35/45
Expositionsklasse: XC 4 XD 2 XF 3 XA 3 XM 1 WA WU (Beton mit hohem Wassereindringwiderstand)
Lage:
Sohlplatte in Baugrube - Tiefe ca. 7,50 m
117 m3 EUR______________ EUR ____________
04.04.02.3 Ortbeton als Stahlbeton, C25/30, XC 4, XF 1, XA 1, WF, WU
Wie Position 04.04.02.2 jedoch:
Lage: Pumpensumpfgrube (-7,40 m)
Volumen: ca. 1,5 m3
1 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 83
[Seite 84]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.04.02.4 Ortbeton als Stahlbeton, C35/45, XC 3,XD 2, XF 3, XA 3, WA Filigrandecke
Wie Position 04.04.02.2 (Seite 83) jedoch:
Normalbeton C 35/45
Expositionsklasse: XC 3 XD 2 XF 3 XA 3 WA
Lage: Geschossdecke Ortbeton auf Filigrandecke
44 m3 EUR______________ EUR ____________
BETON WÄNDE
04.04.02.5 Ortbeton als Stahlbeton, C35/45, XC 4,XD 2, XF 2, XA 3, WA, WU
Wie Position 04.04.02.2 (Seite 83) jedoch:
Normalbeton C 35/45
Expositionsklasse: XC 4 XD 2 XF 2 XA 3 WA WU (Beton mit hohem Wassereindringwiderstand)
Lage: Wandflächen mit WU Anforderung
Wände in Baugrube bis ca. 30 cm über OKT.
175 m3 EUR______________ EUR ____________
04.04.02.6 Ortbeton als Stahlbeton, C35/45, XC 2,XD 1, XF 2, XA 1, WF
Wie Position 04.04.02.2 (Seite 83) jedoch:
Normalbeton C 35/45
Expositionsklasse: XC 2 XD 1 XF 2 XA 1 WF
Lage: Wandflächen ca. 30 cm über OKT.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 84
[Seite 85]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
95 m3 EUR______________ EUR ____________
FILIGRANDECKE / BETONFERTIGTEILE
Hinweis zur Schalung Decken Bei allen Deckenschalungen sind Lastgerüste der Klasse B in die EP einzurechnen. Dicke der Filigrandecke ist durch die Statik des AN zu entnehmen.
04.04.02.7 Filigrandecke FT und Ortbeton als Stahlbeton, C25/30, XC 3, XF 1, WF H: 7,80m
Filigrandecke , schalungsglatt
Normalbeton C 25/30
Expositionsklasse: XC 3 XF 1 WF
Lage: Decken Höhenlage: Bis 7,80 m
Inklusive Traggerüst Lastklasse B.
110 m2 EUR______________ EUR ____________
04.04.02.8 Filigrandecke FT und Ortbeton als Stahlbeton, C25/30, XC 3, XF 1, WF H: 3,70 m
Wie Position 04.04.02.7 jedoch: Höhe bis 3,70 m
18 m2 EUR______________ EUR ____________
04.04.02.9 Filigrandecke FT und Ortbeton als Stahlbeton, C25/30, XC 3, XF 1, WF H: 5.50 Treppenhaus
Wie Position 04.04.02.7 jedoch: Lage Treppenhaus / Höhe über Podest bis 5,50 m
UK Höhe durch Treppenanlage unterschiedlich.
20 m2 EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 85
[Seite 86]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.04.02.10 Wandtafel FT-Betonsockel B/H/T 3,00 x 1,00 x 0,12 m
Wandtafel-Fassade
Einbau in Bereichen gemäß Planung
Höhe: 1,00 m Breite: Bis 3,00 m nach Rastereinteilung Dicke: 0,12 m
Außenbauteil im Sockelbereich
Betongüte: C 35/45 Sichtbetonklasse: SB 3
Expositionsklassen: XC 4 XF 2 XD 1 WA
Gefaste Ecken, Oberfläche glatt, nicht geschalte Fläche abgerieben.
Wandtafel als Fertigteil, Vollwandtafel, als Vorsatzschale vor Perimeterdämmung / Stahlbetonwand Incl.: Auf RC-Schicht aufgesetzt und im oberen Bereich mit Luftspaltdrehanker fluchtgerecht befestigt und mit erfoderlichen Befestigungschienen einbetoniert im Betonsockel aus Ortbeton Befestigungskonstruktion aus nichtrostendem Stahl, Werkstoff-Nr.: 1.4571 Ausführung nach statisch. / konstruktiver Erfordernis, mit Ankerlement.
60 m2 EUR______________ EUR ____________
04.04.02.11 Zulage für Eckelement
Wie Position 04.04.02.10 jedoch: Zulage für Eckelement
Eigenschaften wie genannte Position jedoch:
Ausführung als Eckelement Innen- oder Aussenecke
Breite vordere Ansicht: 50 / 50 cm
8 St EUR______________ EUR ____________
Gefällebeton
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 86
[Seite 87]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.04.02.12 Aufbeton C20/25 XF1 XA2 XC4 XD3, unbewehrt, geglättet
Ortbeton als Aufbeton mit Gefälle im Verbund DIN EN 206, DIN 1045-2, natürliche Gesteinskörnung,
Normalbeton C 20/25
Expositionsklasse: XC 4 XF 1 XA 1 XD 3
Gefälle: 2 % Volumen: 5 m3
Incl. Untergrund kugelgestrahlt, gesäubert und grundiert nach Herstellerangabe.
Oberfläche flügelgeglättet
Lage:
Auf Sohlplatte Tiefe ca. 7,50 m
Geeinget für Hybrid-Silikatbeschichtung.
42 m2 EUR______________ EUR ____________
04.04.02.13 Epoxidmörtel
2K Epoxidharz / Quarzsandgemisch
Mischungsverhältnis: 1:6
Glatt abgezogen und mit Quarzsand abgestreut.
R11
Incl. Untergrund vorbereitet und Grundiert
Lage: Türschwelle
Abrechnung in Liter.
24 l EUR______________ EUR ____________
Fugenbleche / Sonstiges
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 87
[Seite 88]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.04.02.14 Fugenblech für WU-Beton - Weiße Wanne - horizontal
Fugenblech mit beidseitiger Beschichtung aus thermoplastischem Elastomer und geteilten Schutzfolien Elastomer zur Abdichtung von horizontalen und vertikalen Arbeitsfugen gegen ständig oder zeitweise drückendes Wasser sowie Bodenfeuchtigkeit liefern und unter Beachtung der Herstellervorgaben einbauen.
Druckbelastung bis zu 1 bar
Incl. aller Befestigungsmittel, Stoßüberlappung und Stoßverklebung.
30 m EUR______________ EUR ____________
04.04.02.15 Fugenblech für WU-Beton - Weiße Wanne - vertikal
Wie Position 04.04.02.14 jedoch: Vertikale Anordnung
65,2 m EUR______________ EUR ____________
04.04.02.16 Ecken Fugenblech
Wie Position 04.04.02.14 jedoch: Ecken in Fugenblech
4 St EUR______________ EUR ____________
04.04.02.17 Dehnfugenband, Abdichtung Arbeitsfugen in weißer Wanne
Elastomerwerkstoff nach DIN 7865-1-2.
12 m EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.04.02 Beton EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 88
[Seite 89]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.04.03. Schalung
Decken- / Sohlenrandschalung
04.04.03.1 Schalung Deckenrand/Bodenplatte, einhäuptig über 30 cm bis 50 cm
Schalung Bodenplatte, als Randschalung, nicht saugend, einhäuptig, Schalungshöhe über 30 cm bis 50 cm.
67 m2 EUR______________ EUR ____________
04.04.03.2 Schalung Deckenrand/Bodenplatte, einhäuptig über 15 cm bis 30 cm
Wie Position 04.04.03.1 jedoch: Höhe: Über 15 cm bis 30 cm
6,5 m2 EUR______________ EUR ____________
Wandschalung
- Insbesondere Folgendes ist bei der Angebotserstellung zu berücksichtigen, Kosten sind einzukalkulieren:
Nachweis der Betongüte; es ist Sache des AN nachzuweisen, dass die von ihm verwendeten Betone mit den Festlegungen in den statischen Berechnungen übereinstimmen. Überwachungstätigkeiten des AN gemäß Überwachungsklassen 1 bis 3 DIN EN 206 bzw. DIN 1045-3 aller Maßnahmen zum norm-/fachgerechten Einbau der Bewehrung wie Abstandshalter, Rödeldrähte, Bindedraht usw. Konformitätskontrolle nach DIN EN 206-1 / DIN 1045-2 Eigenüberwachung durch verantwortlichen Betonfachmann, Einsatz von geschultem Personal Nachbehandlung mit besonder Sorgfalt Schutz des Beton gegen zu schnelles Abkühlen und Austrocknen, Heizen von Schalung, Thermofolien je nach Witterung Ausschalfristen nach Erfordernis erhöhen erforderlichen Maßnahmen zum Einbau massiger Betone (Begrenzung der Rissbildung) wie z.B. geeignete Zemente/Zementgehalte, Begrenzung Frischbetontemperatur, temperaturgünstige Betonagezeiträume, intensivere/längere Nachbehandlung (siehe hierzu auch Zement-Merkblatt Betontechnik B11 11.2019) Betone mit langsamer Festigkeitsentwicklung r= kleiner 0,5 Herstellen von eventuell erforderlichen
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 89
[Seite 90]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Auflagerschrägen und Konsolen Herstellung von Weichschichten (in Bereichen in denen mit unterschiedlichen Setzungen zu rechnen ist.) Ausbildung sämtlicher Versprünge/Versätze, Voutungen
- Leistungen zu den nachfolgend beschriebenen Positionen / Angaben zum Pauschalpreis:
Alle erforderlichen Beton- und Stahlbetonarbeiten, gemäß Planung, statischer Berechnung, Positionspläne usw., für die Umsetzung der Baumaßnahme / der Gebäude sind im Angebotspreis / Pauschalpreis einzukalkulieren.
Hierzu gehören u.a.: Alle konstruktiven Bauteile sind in den erforderlichen Feuerwiderstandsklassen (Brandschutzklassen) gemäß Brandschutzkonzept, mit entsprechender Betonüberdeckungen, auszuführen.
Beton- und Stahlbetonarbeiten sind in fertiger Leistung anzubieten, einschl. aller Schalungsarbeiten und Formen mit erforderlichen Rüstungen/Absteifungen und den der statischen Berechnungen und konstruktiven Erfordernissen entsprechenden Bewehrungen.
Die beengten Verhältnisse und Erschwernisse aus bspw einseitiger Schalung sind zu berücksichtigen
Die erforderlichen Schwindrohre, Fugenbänder, Fugendichtbänder, Fugenverdübelungen, Ankerplatten, Ankerschienen, Bewehrungsanschlüsse, Dübelleisten, Leerrohre usw. sind vom AN zu liefern und einzubauen. Die Anzahl, Größen und Einbaustellen sind vom AN eigenverantwortlich festzulegen und zu ermitteln. An dieser Stelle wird auf die Anforderungen aus Grundwasser, Sicker und Schichtenwasser aus den Beiliegenden Geotechnischen Berichten verwiesen.
Alle Rohrdurchführungen durch Betonböden/ Wände / Fundamente sind mit den entsprechenden Rohrdurchführungen, gem. den entsprechenden Anforderungen an WU, Brandschutz usw.auszuführen.
Kleineisenteile für Ankerplatten, Ankerschienen, je nach Erfordernis verzinkt oder aus Edelstahl. Eigenständige Festlegung durch den AN unter Berücksichtigung der Korrosionsgefährdung infolge Ort / Lage des Objektes.
Sofern Bauteile mit hohem Wassereindringwiderstand bzw. WU-Bauteilen auszuführen sind, ist folgendes zu beachten und bei der Preisfindung zu berücksichtigen: DAfStb-Richtlinie - Wasserundurchlässige Bauwerke aus
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 90
[Seite 91]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Beton (WU-Richtlinie), Ausgabe November 2017; Beanspruchungsklasse 1, Nutzungsklasse A inkl. der Erstellung eines WU-Konzept.
- Forderungen an Schalungshaut/Betonoberfläche:
4.1. für Betonflächen ohne Anforderung bzw. zur Aufnahme von Beschichtungen: Verwendung von einheitlicher, nicht saugender, glatter Schalung
04.2. für sichtbar bleibende Betonflächen gilt: Ausführung in Klasse SB2 gemäß DBV-Merkblatt einheitliche, nicht saugende, glatte Schalung regelmäßiges Fugen-/Ankerraster gleichbleibender Farbton betongrau gleichbleibender Zement (gleichbleibendes Erzeugnis) gleichbleibender w/z-Wert
Trennmitteleinsatz genau dosieren (ohne schädliche Absandungen an der Betonoberfläche) Verschluss der Ankerstellen mit mineralichen Stopfen imFarbton der Beton-Wandfläche
-
Bei der Preisfindung sind insbesondere auch folgende Leistungen zu berücksichtigen: Brechen aller sichtbaren Betonkanten mit Dreiecksleisten 15/15 mm, Absperren mit Schalung, Leisten, Streckmetall ö. ä. als Abschluss für einzelne Betonierarbeitsgänge nach Wahl des AN Ausbildung von Dehnfugen/Gebäudetrennfugen nach Erfordernis, Festlegung/Planung durch AN, sofern erforderlich unter Ausführung geeigneter befahrbarer Fugenprofile im Bereich der Sohlen Ausstemmen der Rödeldrähte mind. 2 cm tief und Beiarbeiten des Betons, Schließen der Aussparung von Schalungsverankerungen mit Beton sofort nach dem Ausschalen, Betonflächen entgraten, Kiesnester ausstemmen und ausdrücken das Anarbeiten an Einbauteile und Installationen aller Art, erhöhte Aufwendungen beim Einbringen/Verdichten des Betons sind zu berücksichtigen, die Lagesicherung ist zu gewährleisten. Verwenden von Zuschlagsstoffen mit besonderen Sieblinien im Bereich dichter Bewehrung oder für die Einbindung der Fugenbänder, Fugenbleche usw. Anlegen aller Aussparungen für sämtliche Installationen und technische Einrichtungen, einschl. nachträglichem Schließen von Durchbrüchen Anschlussbewehrungen aller Art
-
Hinweis: vom AN ist auch die Erdungsanlage zu erstellen (siehe gesonderter Titel Erdungsanlage)
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 91
[Seite 92]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
- Für Bauteile aus FD-Beton, ist folgendes zu beachten und bei der Preisfindung zu berücksichtigen: Anwendung/Umsetzung der DAfStb-Richtlinie Betonbaubeim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (BUmwS)
Betonoberflächen Alle Sicht- und sonstigen Betonoberflächen sind sauber, absatzfrei, in gleicher Farbtönung und möglichst porenlos herzustellen. Sofort nach dem Ausschalen sind überschüssige Zementschlämme und Grate zu entfernen. Bezüglich der Abweichungen der Farbtönung von Betonoberflächen ist das Merkblatt Sichtbeton des DBV, aktuellste Fassung, zu beachten.
Die ZTV-ING, Teil 3, Abschnitt 1 und 2, sind zu beachten. Die Betonoberflächen, die nicht durch eine Schalhaut begrenzt werden, müssen mit Rüttelbohlen, die in das Schalgerät integriert sind, verdichtet und geglättet werden. Für die Oberflächendichtigkeit des Betons gelten die gleichen Anforderungen wie bei geschalten Betonflächen. Zur Erzielung einer optimalen Oberflächendichtigkeit im Bereich der Fundamentoberflächen (Wandanbereiche) ist ein besonders sorgfältiges Rütteln des Frischbetons erforderlich. Sichtbetonflächen sind in Sichtbetonqualität SB 2 gemäß Merkblatt Sichtbeton des DBV, aktuellste Fassung auszuführen. Betonnachbehandlung Ausschalfristen und Nachbehandlung werden in der DIN 1045 geregelt. Chemische Nachbehandlungsmittel sind nicht zugelassen. Die vom AN vorgesehenen Schutz- und Nachbehandlungsmaßnahmen freiliegender, nicht durch die Schalhaut begrenzter Betonflächen sowie der Schalhautflächen gegen Auskühlung, Austrocknung, Regen und Schnee sind vom AN zu bestimmen und umzusetzen. Die Aufwendungen für die Nachbehandlung (einschließlich Unterlagen) sind bei der Preisfindung zu berücksichtigen. Die Nachbehandlungsmaßnahmen sind vom AN zu kontrollieren. Die Wirksamkeit ist zu überprüfen. Vom AN sind Beginn, Ende, Dauer, Umfang und Art der Maßnahmen zu protokollieren.
Schalung Es sind nur solche Rüstungen und Schalungen zugelassen, die ohne Eingriff (wie Aussparungen, zusätzliche Arbeitsfugen u.a.) am Bauwerk montierbar sind. Draht- oder Stahlabspannungen, die im Beton verbleiben, sind nur zugelassen, wenn sie in nichtrostendem Material ausgeführt werden und keine Wasserdurchdringung möglich ist. In den Baubehelfsplänen sind Art und Dicke der Schalung und Lage der Anker und Stöße übersichtlich darzustellen und dem AG zur Zustimmung vorzulegen. Lehrgerüste und Schalungen sind unter Berücksichtigung der Arbeitsweise so zu berechnen und auszuführen, dass
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 92
[Seite 93]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
unter Einbeziehung aller Ungenauigkeiten und vermeidbaren Durchbiegungen die Abweichung der ausgeschalten Betonflächen vom Soll nicht größer als 1 cm ist. Darüber hinaus sind Verformungen dahingehend zu begrenzen, dass unter dem Betonierdruck an Fugen und Stößen auch bei Einlage von Dichtungen keine Ausblutungen vom Zementleim auftreten können. Als Schalungsankerungen sind Systeme mit durchgehenden Leerrohren nicht zugelassen! Zugelassen sind nur Systeme mit einbetonierten Ankerstäben und Betonkonen (der kleinere Konendurchmesser muss der Schalhaut zugekehrt sein), die zusätzlich mit Dichtscheiben zur Verhinderung der
Wasserlängsläufigkeit zu versehen sind (z. B. System Betomax). Sämtliche Schalungskanten sind durch mind. 1,5 cm / 1,5 cm starke, dreieckige Profilleisten zu brechen.
Die Oberflächen erdberührter Flächen, die abgedichtet werden, müssen entsprechend glatt ausgeführt werden. Alle Sichtbetonkanten bis zu 90° sind mit Dreikantleisten zu brechen. Arbeitsfugen an sichtbaren Stellen sind durch Trapezleisten hervorzuheben.
Darüber hinaus sind folgende Kriterien zu erfüllen: Schalhautraster, Anordnung der Schalungsanker und Arbeitsfugen sind gleichmäßig zu gestalten. Die einzelnen Schalhauttafeln dürfen maximal 10-mal eingesetzt werden. Für durchgehende Flächen dürfen nur Tafeln mit gleicher Einsatzhäufigkeit verwendet werden. In den Schalelementstößen ausgetretener Zementleim/Feinmörtel ist nur bis ca. 3 mm Breite und ca. 3 mm Tiefe zulässig. Der Oberflächenversatz an Schalhautfugen ist auf 3 mm zu begrenzen. Die Schalhautstöße sind geeignet abzudichten. Für die Wände, Stützen und Decken sind auf der Sichtbetonseite keine sichtbaren Nagel- und Schraubstellen zugelassen (d.h. rückseitige Befestigung der Schalhaut mit Nägeln oder Schrauben). Schalungen für Sichtbetonflächen müssen gegen den Austritt von Holzzucker versiegelt sein.
Arbeitsfugen Betonierabschnitte (Arbeitsfugen) sind auf das unumgängliche Maß zu reduzieren und so zu wählen, dass sie nicht in hochbeanspruchten Bereichen liegen und die geringstmöglichen Schwind- und Wärmebeanspruchungen verursachen. Alle Arbeitsfugen sind mit Schubverzahnung auszuführen. Falls die Arbeitsfugen längere Zeit (mehr als 3 Wochen) bestehen, ist die Anschlussbewehrung durch
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 93
[Seite 94]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Zementschlämme vor Korrosion zu schützen. Die Kontaktfläche zum später anzubetonierenden Betonbauteil ist einige Stunden nach dem Betonieren mit ölfreier Pressluft abzublasen. Die Arbeitsfugen sind vor Betonierbeginn gründlich zu säubern. Insbesondere ist der Beton bis auf das Korngerüst freizulegen. Zementschlämme, die sich in der Fuge abgesetzt haben, sind zu entfernen (durch HDW-Strahlen oder gleichwertige Maßnahmen). Eine gesonderte Vergütung erfolgt nicht, die Kosten sind bei der Preisfindung zu berücksichtigen. Auf den Flächen der horizontalen Arbeitsfugen sind vom noch nicht abgebundenen Beton die Zementschlämme nach Wahl des AN so zu entfernen, dass das Steingerüst der Zuschlagsstoffe freigelegt wird. Eine einwandfreie Verbindung mit dem Frischbeton muss gewährleistet sein.
Betondeckung Die im "Merkblatt - Betondeckung und Bewehrung - Sicherung der Betondeckung beim Entwerfen, Herstellen und Einbauen der Bewehrung sowie des Betons nach Eurocode 2" aufgeführten Maßnahmen zum Einhalten der Betondeckung sind zwingend vorgeschrieben. Es sind Betonabstandhalter in „Knochenform“ oder gleicher Art zu verwenden. Der AN hat nach dem Freilegen der Betonoberfläche des ersten Abschnitts jedes neuen Bauteils durch flächendeckende zerstörungsfreie Messungen den Nachweis zu führen, dass die planmäßig geforderte Betondeckung eingehalten ist. Über diese Messung ist ein Protokoll zu führen und dem AG zu übergeben.
Die Messungen sind mit der Bauüberwachung des AG abzustimmen. Die Bauüberwachung des AG entscheidet über Teilnahme oder stichprobenartige Aufsicht bei den Messungen. Das Betonieren des nachfolgenden Abschnitts darf erst erfolgen, nachdem der o. g. Nachweis geführt wurde. An allen Flächen der fertigen Betonbauteile ist vom AN der Nachweis der ausreichenden Betondeckung zu führen. Der Nachweis erfolgt durch zerstörungsfreie Messungen. Diese Messungen sind an 25 v. H. der Betonoberflächen durchzuführen. Gemessen wird in orthogonal angeordnetem Linienraster, mit einem Rasterabstand der Linien von 0,5 m. Werden bei einem Bauteil Unterschreitungen der Betondeckung festgestellt, dann sind an diesem Bauteil mindestens weitere 25 v. H. der Betonoberflächen zu überprüfen. Bei den Betonfertigteilen sind die Messungen bereits im Fertigteilwerk (in eigener Verantwortung) durchzuführen. Bei Unterschreitung der Betondeckung gehen alle Instandsetzungsmaßnahmen zu Lasten des AN. Es ist unverzüglich ein Sanierungskonzept durch einen
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 94
[Seite 95]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
sachkundigen Planer für die Instandhaltung von Betonbauteilen auszuarbeiten. Die Sanierungen sind nach der Freigabe der Sanierungskonzepte durch Fachpersonal (SIVV Schein) auszuführen und zu dokumentieren. Bei Unterschreitung der Betondeckung hat die Mangelbeseitigung durch den AN zu erfolgen.
Risse im Beton Werden die zulässigen Rissbreiten nach Tabelle 7.1N, DIN EN 1992-1-1 überschritten, so erfolgt die Rissverfüllung bzw. Injektion nach anerkannten Regeln der Technik zu Lasten des AN. Es ist unverzüglich ein Sanierungskonzept durch einen sachkundigen Planer für die Instandhaltung von Betonbauteilen auszuarbeiten. Die Sanierungen sind nach der Freigabe der Sanierungskonzepte durch Fachpersonal (sachkundiger Planer, SIVV Schein) auszuführen und zu dokumentieren. Dies gilt auch für Risse, die nach der Abnahme im Laufe der Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche auftreten. Es sind Produkte mit DIBt Gutachten zu wählen.
04.04.03.3 Schalung aufg. Bauteile SB2 Trägerschalung mit S.-Platte. H bis 7,8 m D= über 30- bis 40 cm, zweihäuptig
Schalung aufgehende Bauteile, Stirnschalung wird gesondert vergütet, Schalungshaut geeignet für sichtbar bleibende Betonflächen, mit normalen Anforderungen, Klasse SB 2 gemäß DBV-Merkblatt "Sichtbeton", als Trägerschalung aus Schalungsplatten, mit Dreikantleiste für gefaste Betonkanten, Stöße geordnet, evtl. notwendige Fugen auf gleicher Höhe umlaufend, Verschluss der Ankerstellen durch Kunststoffstopfen, Bauteilhöhe über bis zu 4,6 m, einschl. Traggerüst. Zweihäuptig. Wandicke über 30 bis 40 cm.
630 m2 EUR______________ EUR ____________
04.04.03.4 Schalung aufg. Bauteile SB2 Trägerschalung mit S.-Platte. H 0,3 bis 0,5 m D= 20-25 cm, zweihäuptig
Wie Position 04.04.03.3 jedoch: Schalung Attika
Höhe: 36 cm
60 m2 EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 95
[Seite 96]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.04.03.5 Schalung Leibung Bauteile SB2 Breite 25-35 cm
Wie Position 04.04.03.3 (Seite 95) jedoch: Leibungsschalung
10 m EUR______________ EUR ____________
04.04.03.6 Schalung Auflager Podest SB2, 15 / 15 cm
Schalung für Treppenpodestauflager
Länge: 1,40 m
H/T: 15/15 cm
Kanten gefast
8 St EUR______________ EUR ____________
04.04.03.7 Aussparung in der Schalung bis 1.00 m im Durchmesser.
Runde Aussparung in Schalung für Einbauteil zur Wandurchführung für Fernwärmeleitung.
2 St EUR______________ EUR ____________
04.04.03.8 Einbau Einbauteil Rohr zum Einführung Fernwärmeleitung
Einbau des beigestellten Rohres zur Einführung der Fernwärmeleitung.
2 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.04.03 Schalung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 96
[Seite 97]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.04.04. Baustahl
04.04.04.1 Bewehrung,Stabstahl, B500A, 6<d≤10mm
Bewehrung aus Betonstabstahl gemäß DIN 488-1 und DIN 488-2. Kleinstmengen aus Betonstahlmatten gemäß DIN 488-1 und DIN 488-4 sind miteinzukalkulieren. Einschl. aller Abstandshalter zur Betondeckung und zwischen den Bewehrungslagen. Abrechnung nach Biegeliste ohne Verschnitt.
Betonstahlsorte: B500A Stabdurchmesser: über 6 bis 10mm Stablängen: bis 14,00m
2,6 t EUR______________ EUR ____________
04.04.04.2 Bewehrung,Stabstahl, B500A, >10<d≤20mm
Bewehrung aus Betonstabstahl gemäß DIN 488-1 und DIN 488-2. Kleinstmengen aus Betonstahlmatten gemäß DIN 488-1 und DIN 488-4 sind miteinzukalkulieren. Einschl. aller Abstandshalter zur Betondeckung und zwischen den Bewehrungslagen. Abrechnung nach Biegeliste ohne Verschnitt.
Betonstahlsorte: B500A Stabdurchmesser: über 10 bis 20mm Stablängen: bis 14,00m
32 t EUR______________ EUR ____________
04.04.04.3 Kopie von Bewehrung,Stabstahl, B500A, >20<d≤30mm
Bewehrung aus Betonstabstahl gemäß DIN 488-1 und DIN 488-2. Kleinstmengen aus Betonstahlmatten gemäß DIN 488-1 und DIN 488-4 sind miteinzukalkulieren. Einschl. aller Abstandshalter zur Betondeckung und zwischen den Bewehrungslagen. Abrechnung nach Biegeliste ohne Verschnitt.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 97
[Seite 98]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Betonstahlsorte: B500A Stabdurchmesser: über 20 bis 30 mm Stablängen: bis 14,00m
93 t EUR______________ EUR ____________
04.04.04.4 Bewehrung, Stahlmatten, B500A, Typ: Q335-A
Bewehrung für Bauteile aus Betonstahlmatten gemäß DIN 488-1 und DIN 488-4. Kleinstmengen, sowie Zulagebewehrung, aus Betonstabstahl gemäß DIN 488-1 und DIN 488-2 sind miteinzukalkulieren. Einschl. aller Abstandshalter zur Betondeckung und zwischen den Bewehrungslagen. Abrechnung nach Biegeliste ohne Verschnitt.
Betonstahlsorte: B500A Mattentypen: Q 335 Bauwerk/Bauteil: Alle Bauteile
1 t EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.04.04 Baustahl EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 98
[Seite 99]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.04.05. Kernbohrung / Aussparung
Kernbohrung/Aussparungen
04.04.05.1 Schalung Aussparung T 20 - 40cm, ab 2.500 - 10.000 cm² rechteckig Wandfläche
Schalung Aussparung, Aussparungstiefe über 20 bis 40 cm, Einzelgröße der Aussparungen über 2.500 bis 10.000 cm², Aussparungsform rechteckig,in Ortbeton.
1 St EUR______________ EUR ____________
04.04.05.2 Schalung Aussparung T 20 - 40cm, von 100 bis 2.500 cm² rechteckig Wandfläche
3 St EUR______________ EUR ____________
04.04.05.3 Schalung Aussparung T 20-40cm Öffnung Tür 1,01 x 2,135 m
Wie Position 04.04.05.1 jedoch: Öffnung Tür: B/H 1,01 / 2,135
1 St EUR______________ EUR ____________
04.04.05.4 Kernlochbohrungen nach Bedarf über 75 bis 125 mm
Kernlochbohrungen
Erstellen einer Kernbohrung in Böden, Wänden oder Decken aus Beton, Stahlbeton oder Mauerwerk einschl. Entsorgung des anfallenden Schutts bzw. Bohrkerns inkl. Plandarstellung vor Ausführung und Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung.
Größe über 75 bis125 mm im Durchmesser
Wanddicke bis 40 cm
Anzeichnen / Markierung durch angefordertes Gewerk (u.a. TGA), soweit nicht selber angefordert.
Inkl. Orientierungsbohrung.
1 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 99
[Seite 100]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.04.05.5 Kernlochbohrungen nach Bedarf über 20 bis 75 mm
Wie Position 04.04.05.4 (Seite 99) jedoch:
Größe über 20 bis 75 mm im Durchmesser
3 St EUR______________ EUR ____________
04.04.05.6 An- Abfahrt für Kernbohrung
Kernbohrung können an unterschiedlichen Zeitpunkten stattfinden.
An- und Abfahrt sind in dieser Position abzurechnen.
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.04.05 Kernbohrung / Aussparung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 100
[Seite 101]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.04.06. Einbauteile TGA / VT / Infra
Einbauteile für TGA/VT/INFRA
04.04.06.1 Mauerrohr DN 500, Medienübergabestation
Als FF-Stück DN 500 mit Mauerkragen, für Wanddurchführung liefern und für den Einbau in die Schalung bereitstellen. Flanschmaß gemäß DIN EN 1092-2
Werkstoff Edelstahl 1.4571 Wandstärke Bauwerk: ca. 40 cm Die genaue Wandstärke ist Vor-Ort durch den AN zu überprüfen.
Länge Flansch-Flansch: ca. 40 cm Rohrleitungssystem: Zuleitung Mischwasser Durchmesser: DN 500
Druckstufe: PN 10
1 St EUR______________ EUR ____________
04.04.06.2 Mauerrohr-Wanddurchführung DN 500 schützen
Die Wanddurchführung ist durch den AN nach Einbau wie folgt zu schützen. Entfernen der Blindstopfen und Endkappen, Reinigung der Flanschdichtflächen und der Gewindehülsen, so dass diese frei von Betonresten und Schalungsmaterial sind, Reinigung der Rohrinnenwand und Montage einer oberen und eines unteren Flanschabdeckelung mittels Kunststoff Blindflansch DN 500 bis zum Beginn der Leitungsmontage des AN.
Abgerechnet wird je Wanddurchführung
1 St EUR______________ EUR ____________
04.04.06.3 Mauerrohr DN 65, Medienübergabestation
Als FF-Stück DN 65 mit Mauerkragen und Gewindehülsen, für Wanddurchführung liefern und in die Schalung einbauen. Flanschmaß gemäß DIN EN 1092-2
Werkstoff Edelstahl 1.4571 Wandstärke Bauwerk: ca. 40 cm
Die genaue Wandstärke ist Vor-Ort durch den AN zu überprüfen. Baulänge des Mauerrohres = Wandstärke. Für die Kalkulation ist von 30 cm Rohrlänge auszugehen.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 101
[Seite 102]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Länge Flansch-Flansch: 40 cm Rohrleitungssystem: Zuleitung Mischwasser Durchmesser: DN 65
Druckstufe: PN 16
2 St EUR______________ EUR ____________
04.04.06.4 Mauerrohr-Wanddurchführung DN 65 schützen
Die Wanddurchführung ist durch den AN nach Einbau wie folgt zu schützen. Entfernen der Blindstopfen und Endkappen, Reinigung der Flanschdichtflächen und der Gewindehülsen, so dass diese frei von Betonresten und Schalungsmaterial sind, Reinigung der Rohrinnenwand und Montage einer oberen und eines unteren Flanschabdeckelung mittels Kunststoff Blindflansch DN 65 bis zum Beginn der Leitungsmontage des AN.
Abgerechnet wird je Wanddurchführung
2 St EUR______________ EUR ____________
04.04.06.5 Futterrohr Faserzement, Ø Innen 600 mm, Länge 40 cm,einbetoniert in WU-Beton
Nach WU-Richtlinie Beanspruchung Kl. 2
Ø Innen 600 mm
Länge 40 cm
3 St EUR______________ EUR ____________
04.04.06.6 Futterrohr Faserzement, Ø Innen 400 mm, einbetoniert in WU-Beton
Wie Position 04.04.06.5 jedoch: Ø Innen 400 mm
4 St EUR______________ EUR ____________
04.04.06.7 Futterrohr Faserzement, Ø Innen 250 mm, einbetoniert in WU Beton
Wie Position 04.04.06.5 jedoch: Futterrohr Faserzement, Ø Innen 250 mm, einbetoniert in WU-Beton
2 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 102
[Seite 103]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.04.06.8 Stahlbetonrohr DN 500
Stahlbetonrohr nach DIN EN 1916 und DIN V 1201
Länge 40 cm
Mit eingebauter Dichtung im Rohr.
Mit prüffähiger Statik
2 St EUR______________ EUR ____________
04.04.06.9 Einbau beigestellter FF Wanddurchführung, Edelstahl, DN 100 mit Mauerkragen, PN 16
Beigestellte FF- Wandurchführung einbetonieren
Größe: DN 100 Material: 1.4462 (318LN)
Druckstufe: PN 16
Einbau in: WU-Beton Abdichtungsklasse: 2 Mit Mauerkragen
Absprache mit Verfahrenstechnik bzgl. Übergabe und Termin.
2 St EUR______________ EUR ____________
04.04.06.10 Einbau beigestellter FF Wanddurchführung, Edelstahl, DN 80 mit Mauerkragen, PN 10
Wie Position 04.04.06.9 jedoch: Größe: DN 80
Druckstufe: PN 10
1 St EUR______________ EUR ____________
04.04.06.11 Einbau beigestellter FF Wanddurchführung, Edelstahl, DN 50 mit Mauerkragen, PN 16
Wie Position 04.04.06.9 jedoch: Größe: DN 50
Druckstufe: PN 16
3 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.04.06 Einbauteile TGA / VT / Infra EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 103
[Seite 104]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.04.07. Treppen
Betontreppe
04.04.07.1 Treppenlauf StB-FT, C 30/37, Breite 1,30m, Dicke: 25 cm - 12 Auftritte 28/18.5 cm, geradläufig
Geradläufiger Treppenlauf StB-Fertigteil mit Auflager Ausklinkung
Fertigteilbeton DIN EN 206, DIN 1045-2
Normalbeton C 30/37
Expositionsklasse: XC 1, WO
Sichtbetonklasse: 3
Wangenseite zur Treppenhauswand geglättet, alle anderen Schalungsglatt.
Trittfläche R 11
Mit eingelegter Trittschutzleiste
Material: Edelstahl (V2A 1.4301) R 10
Dicke: 1 mm
Breite: 120 m (mittig Treppenlauf)
Mit Hebeanker
Bewehrung, Elastomerlager in weiterer Position.
4 St EUR______________ EUR ____________
04.04.07.2 Treppenpodest StB-FT, C30/37, ca. 2,84 x 1,30 m, Dicke: 30 cm
Treppenpodest StB-Fertigteil mit Auflager / Ausklinkung
Länge: 2,84 m Breite (bis zu): 1,30 m Volumen: 1,11 m3
Fertigteilbeton DIN EN 206, DIN 1045-2
Normalbeton C 30/37
Expositionsklasse: XC 1, WO
Sichtbetonklasse: 3
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 104
[Seite 105]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Trittfläche R 11
Auflagerung auf Wandkonsolen
Eine Wangenseite zur Treppenhauswand geglättet, alle anderen Schalungsglatt.
Mit Ausklinkung für Treppenlauf
Incl. Bewehrung.
4 St EUR______________ EUR ____________
04.04.07.3 Elastomerlager Treppenauflager
Elastomerlager mit DIBt-Zulassung.
Fugenbreite ca. 10-15 mm
Trittschalldämmelement zwischen Fertigteiltreppenlauf und Podest als Konsolauflager. Für eine sichere schallbrückenfreie Ausführung der Fuge. Schutz der umlaufenden Lagerfugen vor Verschmutzung.
Breite: 1,30 m
4 St EUR______________ EUR ____________
04.04.07.4 Elastomerlager Treppenauflager
Wie Position 04.04.07.3 jedoch:
Länge: 1,30 m Breite: 10 cm
Lage: Auflager Treppenpodest aus Ortbetonkonsole
8 St EUR______________ EUR ____________
04.04.07.5 Elastomerlager Treppenauflager Antritt Treppe OK Sohle
Wie Position 04.04.07.3 jedoch: Für Treppe auf Betonsohle.
B/T: 1.30 m / ca. 60 cm
1 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 105
[Seite 106]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Untertitel 04.04.07 Treppen EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 106
[Seite 107]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.04.08. Einzelfundamente
Einzel Betonfundament
04.04.08.1 Sockelfundament Stahlbeton, C25/30, XC 3, XF 1, XA 1 innen für AT
B/L/H: 1.10 / 2.20 / 0.47 m Volumen: 1,2 m3
Ortbeton als Stahlbeton, DIN EN 206, DIN 1045-2, natürliche Gesteinskörnung,
Erhöhte Anforderung an die Ebenheit nach DIN 18201 / 18202.
Normalbeton C 25/30
Expositionsklasse: XC 3 XF 1 XA 1
Inkl. Schalung
Bewehrung in weiterer Position
Lage:
Sockelfundamente Anlagentechnik
3 St EUR______________ EUR ____________
04.04.08.2 Einzelfundament Stahlbeton, C25/30, XC 4, XF 1, XA 1, außen
B/L/H: 0,4/ 0,4 / 0.8 m Volumen: 0,13 m3
Ortbeton als Stahlbeton, DIN EN 206, DIN 1045-2, natürliche Gesteinskörnung,
Normalbeton C 25/30
Expositionsklasse: XC 4 XF 1 XA 1 WF
Incl. Schalung.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 107
[Seite 108]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Bewehrung in weiterer Position
Lage:
Außen / Aufnahme Stahlpodest.
2 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.04.08 Einzelfundamente EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 108
[Seite 109]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.04.09. Sonstiges
04.04.09.1 Meterriss
Herstellen eines Meterrisses im Raum.
Lagesicher befestigt.
In jedem Raum.
4 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.04.09 Sonstiges EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 109
[Seite 110]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Titel 04.04 Betonarbeiten EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 110
[Seite 111]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.05. Abdichtung / Dämmung
04.05.01. Perimeterdämmung
04.05.01.1 Perimeterdämmung, XPS, WLS 035, einlagig, D 80 mm, PW, dh, Falz
Material: XPS DIN EN 13164 Dicke: 80 mm Druckbel.: dh Anwendungsgebiet: PW Wassereinwirkungskl.: W 2.2 E WLS (W/m2*K): 035 Lagen / Falz: einlagig, mit Stufenfalz
Vollflächig verklebt und Plattenränder verklebt. Kleber für drückendes Wasser geeignet.
Lage: Sockelbereich hinter Fertigteilbetonplatten und Wandfläche bis OK Sohle
385 m2 EUR______________ EUR ____________
04.05.01.2 Perimeterdämmung, XPS, WLS 035, einlagig, D 80 mm, PW, dx, Falz
Wie Position 04.05.01.1 jedoch: Lage an Stirnseite Sohlefundament
45 m2 EUR______________ EUR ____________
04.05.01.3 Perimeterdämmung, XPS, WLS 035, einlagig, D 80 mm, PW, dx, Falz
Material: XPS DIN EN 13164 Dicke: 80 mm Druckbel.: dx Anwendungsgebiet: PW Wassereinwirkungskl.: WE 2.2 WLS (W/m2*K): 035 Lagen / Falz: einlagig, mit Stufenfalz
Vollflächig verklebt und Plattenränder verklebt. Kleber für drückendes Wasser geeignet.
Lage: Unter Sohlplatte
250 m2 EUR______________ EUR ____________
04.05.01.4 Perimeterdämmung, XPS, WLS 035, einlagig, D 80 mm, PW, dx, Falz
Wie Position 04.05.01.3 jedoch: Oberhalb Sohlplatte Überstand
75 m2 EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 111
[Seite 112]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Untertitel 04.05.01 Perimeterdämmung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 112
[Seite 113]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Titel 04.05 Abdichtung / Dämmung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 113
[Seite 114]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.06. Metallbau
04.06.01. Allgemeines
Hinweis zu Stahlbauelementen In die EP sind bei allen Stahlbauelementen einzurechnen: Konstruktionen als Rahmen, Stützen, Träger u.ä. Profile/Querschnitte gemäß Planung/Statik geschweißt / geschraubt, mit allen Stößen/Knoten-/Auflagerpunkten, einschl. aller erforderlichen Befestigungsmittel sowie Kopf- und Fussplatten, Laschen, Stegbleche, Verstärkungen usw., einschl. Verbindungsmittel /Bolzen zur Herstellung Verbund Stahl/Betondecke
Steigleitern, Geländer, Stahltreppen sind nach ASR 2.1, 1.8 DGUV-Information 208–032 und aktuellen DIN Normen auszuführen.
Bei sämtliche Befestigungen an Bauteilen sind
04.06.01.1 Prüffähige Statik - Stahlkonstruktionen
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0001 (Seite 52)
Erstellung einer prüf. Statik für sämtliche Stahlbauteile und Verbindungen der Stahlkonstruktionen.
1 St EUR______________ EUR ____________
04.06.01.2 Werk- und Montageplanung - Stahlkonstruktionen
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0001 (Seite 52)
Erstellung einer WMP für sämtliche Stahlkonstruktionen.
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.06.01 Allgemeines EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 114
[Seite 115]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.06.02. Steigleiter
Steigleiter
04.06.02.1 Steigleiter mit Rückenschutz, Stahl verzinkt, H= 3,85 m / Geländer H 1,10 m, außen
Art: Steigleiter mit Rückenschutz Material: Stahl, verzinkt C3-lang Höhe: 3,85 m + 1,10 m Geländer Korrosionsschutz: feuerverzinkt C3 lang DIN EN ISO 1461C3 Oberfläche: Verzinkt Steigung: 15 St. Breite/Holabstand: 50 cm Abstand zur VHF: Mind. 16 cm
Befestigung an StB. Abstand Wand - Holm ca. 45 cm
Frontausstieg mit Schutzvorichtung Absturz
Podest (Gitterrost) über Attika als Übertritt und UK ca. 0,8 m². Trittstufe zum Übergang auf Dachfläche.
Geländerweiterführung 60 cm.
Bautenschutzmatte (mind 1 cm) und Lastverteilungsplatten.
Mit Typenschild und DMC Code
Lage: Außen auf Dachfläche 5.50 m
1 St EUR______________ EUR ____________
04.06.02.2 Steigleiter mit Rückenschutz, Stahl verzinkt, H= 2,75 m / Geländer H= 1,10 m, innen
Art: Steigleiter mit Rückenschutz Material: Stahl, verzinkt C3-lang Höhe: 2,75 m + 1,10 m Geländer Korrosionsschutz: feuerverzinkt C3 lang DIN EN ISO Oberfläche: Verzinkt Steigung: 11 St. Breite/Holabstand: 50 cm
Mit Befestigung an Stahl-UK
Frontausstieg mit Schutzvorichtung Absturz
Podest (Gitterrost) über Attika als Übertritt und UK ca. 0,8 m². Trittstufe zum Übergang auf Dachfläche
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 115
[Seite 116]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Mit Typenschild und DMC Code
Lage: Podestfläche in Raum Pumpenwerk.
2 St EUR______________ EUR ____________
04.06.02.3 Steigleiter ohne Rückenschutz, Stahl verzinkt, H= 1,85 m / 1,10 m Geländer, innen
Wie Position 04.06.02.4 jedoch: Art: Steigleiter ohne Rückenschutz Höhe: 1,85 m + 1,10 m Geländer Steigung: 8 St.
Lage: Außen von OKT auf Dachfläche ca. 1,80 m
1 St EUR______________ EUR ____________
04.06.02.4 Sicherungselement Steigleiter
Sicherungsplatte mit Vorrichtung für Vorhängeschloss zur Sicherung vor unbefugten Zutritt.
2 St EUR______________ EUR ____________
04.06.02.5 Schachtleiter mit Mittelholm, NiRoSta, H = 8,30 m
Art: Steigleiter mit Mittelholm Material: V2A, 1.4301, NiRoSta Höhe: 8,35 m insg. ( 1x 3,65, 1x 4,70 m) Korrosionsschutz: durch NiRoSta Oberfläche: geschliffen Steigung: 30 St. Breite/Holabstand: 50 cm Abstand zur VHF: Mind. 16 cm
Mit Einschiebholm 1,10 m
Mitlaufendes Auffanggerät mit fester Führung zum Einhängen der PSA
Mit Befestigung an StB.
Mit Typenschild und DMC Code.
1 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 116
[Seite 117]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.06.02.6 Überprüfung / Wartung Sicherungssystem
Jährliche Überprüfung.
3 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.06.02 Steigleiter EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 117
[Seite 118]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.06.03. Ruhebühne
Ruhebühne
04.06.03.1 Ruhebühne, 4,00 m², Geländer 1,10 m, V2A NiRoSta
Ruhebühne mit Geländer
Podest-UK Material: V2A, 1.4301, NiRoSta Gewicht Stahlprofile: 300 kg
Gitterrostelementen Art: Pressrost Material: V2A, 1.4301, NiRoSta Größe: 2,00 x 2,00 m Tragstab: 30 x 3 Maschenteilung: 33,3 x 33,3 Randstab: 30 x 3 mm Rutsch-H: R 11 belastbar bis: 5 kN/m² Mit Befestigung an UK.
Kniegeländer Material: V2A, 1.4301, NiRoSta Höhe: 1,10 m Länge Geländer: 5,2 m Horizontallast: mind. 1,0 kN/m Pfosten: Stahlrundrohr D=42,4 mm, Gurte (Ober-, Unter.-, Kniegurt) Stahlrundrohr D=42,4mm Abstand: ca. 600 - 1000 mm
Mit Klapptür zum Einstieg von Sterigleiter. Breite 75 cm
Alle Stahelemente NiRoSta
Lage: Pumpensumpf
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.06.03 Ruhebühne EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 118
[Seite 119]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.06.04. Podest Außen
Hinweis: Tragfähigkeit Podest 15 kN / m2 Podest wird als Abstellfläche für einzubringende elektrische Komponenten benötigt.
04.06.04.1 Stahl-UK, Stahlprofile offen - Podest mit Treppe außen
Material: Stahl S235J2 DIN EN 10025-2, Beschichtung: feuerverzinkt C4 lang DIN EN ISO
0,5 t EUR______________ EUR ____________
04.06.04.2 Gitterost, P 330-33-3 R 11 als Podestebene
Podest aus Gitterrostelementen
Art: Pressrost Material: Stahl S235J2 DIN EN 10025-2 Korrosionsschutz: feuerverzinkt C3 lang DIN EN ISO Tragstab: 30 x 3 Maschenteilung: 33,3 x 33,3 Randstab: 30 x 3 mm Rutsch-H: R 11 belastbar bis: 5 kN/m²
Mit Befestigung an UK.
Lage: Ebene 5,15 m vor MS Raum
UK in weiterer Position
Zur Wartung der drunterliegenden Dachfläche müssen die Rosten demontierbar sein.
18 m2 EUR______________ EUR ____________
04.06.04.3 Pressroststufen, Stahl verzinkt, B=1,20m, 30/30 R11
Pressroststufen für Treppe Steigungsverh. 18,5 / 28 cm
Breite: 120 cm Tiefe: 30,5 cm Korrosionsschutz: feuerverzinkt C3 lang DIN EN ISO Oberfläche: Verzinkt Maschenweite: 30/30 Rutsch-H: R 11
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 119
[Seite 120]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Mit Antrittskante
Mit Unterschneidung von ca. 2,5 cm
An Stahlwangen befestigt.
3 St EUR______________ EUR ____________
04.06.04.4 Geländer mit Kniegurt, Stahl verzinkt C4-lang, H 1,10 m
Material: S235JR Korrosionschutz: feuerverzinkt C4 lang DIN EN ISO Oberfläche: verzinkt Höhe: 1,10 m Horizontallast: mind. 1,0 kN/m Pfosten: Stahlrundrohr D=42,4 mm, Gurte (Ober-, Unter.-, Kniegurt) Stahlrundrohr D=42,4mm Abstand: ca. 600 - 1000 mm
Lage: Geländer Podest außen / Dachfläche / Einbringöffnung
58 m EUR______________ EUR ____________
04.06.04.5 Steckgeländer als Einbringmöglichkeit
Zulage für herausnehmbares Steckgeländer.
Breite ca. 2 m
Öffnung zum Einbringen von Elektrischen Komponenten o. ä. in den MS-Raum.
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.06.04 Podest Außen EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 120
[Seite 121]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.06.05. Arbeitspodeste Innen
04.06.05.1 Stahl-UK, Stahlprofile offen
Material: Stahl S235J2 DIN EN 10025-2, Beschichtung: feuerverzinkt C4 lang DIN EN ISO
1,22 t EUR______________ EUR ____________
04.06.05.2 Stahl-UK, Stahlprofile geschlossen
Material: Stahl S235J2 DIN EN 10025-2, Beschichtung: feuerverzinkt C4 lang DIN EN ISO
2,17 t EUR______________ EUR ____________
04.06.05.3 Gitterost, Ma.-W. P 330-33-3 R 11 als Podestebene bei Achse 3
Art: Pressrost Material: Stahl S235J2 DIN EN 10025-2 Korrosionsschutz: feuerverzinkt C4 lang DIN EN ISO Tragstab: 30 x 3 Maschenteilung: 33,3 x 33,3 Randstab: 30 x 3 mm Rutsch-H: R 11 belastbar bis: 5 kN/m²
Mit Befestigung an UK.
Lage: Pumpenraum
UK in weiterer Position.
32,55 m2 EUR______________ EUR ____________
04.06.05.4 Geländer mit Kniegurt, Stahl verzinkt C4-lang, H 1,10 m
Art: Treppengeländer mit Kniegurt Material: Stahl S235J2 DIN EN 10025-2 Korrosionsschutz: feuerverzinkt C4 lang DIN EN ISO Oberfläche: Verzinkt Höhe: 1,10 m Pfosten: Stahlrundrohr, D= 42,4 mm, Unter-/Obergurt: Stahlrundrohr, D= 42,4 mm Abstand: ca. 600 - 1000 mm Horizontallast: mind. 1,0 kN/m mit stat. Berechnung
Mit Befestigung an Stahkonstruktion
Lage: Bühnen in Pumpenwerk
16,5 m EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 121
[Seite 122]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Untertitel 04.06.05 Arbeitspodeste Innen EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 122
[Seite 123]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.06.06. Geländer / Handlauf
04.06.06.1 Geländer, Rundrohr, Stahl verzinkt C3-lang, H 1,10 m
Treppengeländer:
Art: Treppengeländer mit Kniegurt Material: Stahl S235J2 DIN EN 10025-2 Korrosionsschutz: feuerverzinkt C3 lang DIN EN ISO Oberfläche: Verzinkt Höhe: 1,10 m Pfosten: Stahlrundrohr, D= 42,4 mm, Unter-/Obergurt: Stahlrundrohr, D= 42,4 mm Abstand: ca. 600 - 1000 mm Horizontallast: mind. 1,0 kN/m mit stat. Berechnung
Alle Handläufe sind am Ende nach unten gebogen abzurunden
Mit Befestigung an FT-Treppenlauf / FT-Podest
Lage: Treppenhaus
ASR. 1.8 und 2.1 konform
46 m EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.06.06 Geländer / Handlauf EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 123
[Seite 124]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.06.07. Abdeckungen / Einstiegsöffnungen
04.06.07.1 Einstiegabdeckung, 1,20 x 2,25 m, NiRoSta, V2A
Material: V2A, 1.4301, NiRoSta Größe im lichten: 1,20 x 2,25 m
Regensichere Schachtabdeckhung mit Gasdruckfeder, gedämmt und mit umlaufender frost- und witterungsbeständiger sowie insektensicherer Dichtung. Befestigung an StB -Aufkantung. Begehbar, verschliessbar für PZ vorbereitet. Mit Notentriegelung von unten zu öffnen Öffnungsgriff
Inkl. aufklappbaren dreiseitigen Geländer mit Durchganstür als Fallschutz H= 1.10 m
Lage: Über Pumpensumpf
1 St EUR______________ EUR ____________
04.06.07.2 Montageöffnung 3,10 x 2,10 m, NiRoSta, V2A
Material: V2A, 1.4301, NiRoSta Größe (lichte B/T): 3,10 x 2,10 m Oberfläche: Glattblech
Als Einbringöffnung mit 2 Deckeln Öffnungshilfe mit Nirosta-Gasdruckfedern, Hangriffen, Zuklappsicherung Durchfallschutz, Tagwasserdicht, Begehbar, Mit PZ (Profilzylinder) Verschluss regengeschützt, Befestigung mit Rahmen an StB -Aufkantung
Lage: Über Pumpwerk
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.06.07 Abdeckungen / Einstiegsöffn... EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 124
[Seite 125]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.06.08. Sonstiges
04.06.08.1 Durchdringung rechteckig bis 2 m2
Durchdringung rechteckig
Rechteckige Durchdringung in Trapezblech. Leistungsbestandteile
· Herstellen der Öffnung · oberseitiges Verstärkungsblech · trittsichere Abdeckung gem. UVV
Zweck: Durchdringung für haustechnische Installationen
Vorleistung: Trapezblech Folgeleistung: Leitungsdurchführung Öffnungsverstärkung: Stahlblech, verzinkt, T= 1,5 mm, oberseitig verschraubt
1 St EUR______________ EUR ____________
04.06.08.2 Durchdringung rechteckig bis 8 m²
Wie Position 04.06.08.1 jedoch: Bis 8 m²
1 St EUR______________ EUR ____________
04.06.08.3 Bodenhülse für Auslegerarm
| Material: | Edelstahl / NiRoSta | |
|---|---|---|
| Befestiguzng mit Injektionsankersystem. |
Größe/Durchmesser ist mit AG abszusprechen. Auslegerarm ist vorhanden.
1 St EUR______________ EUR ____________
04.06.08.4 Stahlwinkelprofil mit Maueranker 50/50/5 im Schwellenbereich
L-Profile 50/50/5 als Schwellenbegrenzung (beide Wandkanten)
Material: Stahl S235J2 DIN EN 10025-2, Beschichtung: feuerverzinkt C4 - lang DIN EN ISO 1461
Mit angeschweissten Stahlankern
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 125
[Seite 126]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
In Waage ausgerichtet.
Fläche wird mit Epoxidmörtel verfüllt (in weiterer Position)
Lage: Türschwelle E-Raum + Treppenhaus
4 m EUR______________ EUR ____________
04.06.08.5 Anschlagpunkt für PSA mit DMC
Anschlagpunkt für PSA
An StB befestigt. Länge min 30 cm Durchführung durch Trapezblechfassade.
Material: NiRoSta, V2A
Anschlageinrichtung geprüft nach DIN EN 795:2012, Typ A und DIN CEN/TS 16415:2017, mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung und Ü-Zeichen. Zugelassen für bis zu 3 Personen gleichzeitig. DataMatrixCode zur (DMC) Montagedokumentation
2 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.06.08 Sonstiges EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 126
[Seite 127]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Titel 04.06 Metallbau EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 127
[Seite 128]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.07. Dachabdichtung / Abläufe
Hinweise zu Dachabdichtungsarbeiten
Abdichtung nach. DIN 18532 Anwendungskat.. K2 Untergrund: Stahlbeton Befestigung: Nach Statischer Berechnung Auflast: 5 cm Kiesschicht Art: Gefälledämmung 2,5 %
04.07.01. Allgemeines
04.07.01.1 Einzelnachweis der Windsogsicherung aller Dachflächen
Einzelnachweis der Windsogsicherung
gemäß DIN EN 1991-1-4/Na:2010-12 für die beschriebene Dachfläche/Gebäude nach den Anforderungen der Windzone bzw. der Geländekategorie.
Dieser Nachweis muss in verbindlicher Form schriftlich 7 Tage nach Auftragserteilung, jedoch spätestens 5 Tage vor Beginn der Ausführung beim Auftraggeber vorliegen.
Unverbindliche oder mit Beschränkungen versehene Nachweise von Klebstoff- oder Befestigerherstellern sind nicht zulässig.
1 St EUR______________ EUR ____________
04.07.01.2 Planung Gefälledämmung
Planung der Gefälledämmung der gesamten Dachflächen.
Planung ist zur Prüfung dem BOL/öBÜ vorzulegen.
Mind. 18- Arbeitstage Prüfungsfrist für AG.
Incl. Einarbeiten von Anmerkungen.
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.07.01 Allgemeines EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 128
[Seite 129]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.07.02. Dachabdichtung / Dämmung
04.07.02.1 Betonspachtel, Ausgleich Unebenheiten Dachflächen
Grobe Unebenheiten der Betondecke, ab 1,5 cm Vertiefungen mit geeigneter Nivellier- und Reparaturspachtelmasse für Betonuntergrundsanierungen fachgerecht ausgleichen, incl. der erford. Vorarbeiten und Haftgrundierung.
Abrechnung per kg.
25 kg EUR______________ EUR ____________
04.07.02.2 Voranstrich aus Bitumenlösung Stahlbetonfläche
Bitumenvoranstrich auf der Deckunterlage aus Beton zur Staubbindung und Haftvermittlung herstellen.
Anwendung nach Herstellerangabe.
135 m2 EUR______________ EUR ____________
04.07.02.3 Elastomerbitumen-Dampfsperr-KSB auf Stahlbetondecke
Elastomerbitumen-Dampfsperr-Kaltselbstklebebahn kaltselbstklebend, Nähte verschweißt
Elastomerbitumen Kaltselbstklebebahn als Dampfsperrbahn nach DIN EN 13 970, mit Schweißnaht.
Leistungs- und Funktionsanforderungen:
· Dicke ca. 2,5 mm · oberseitig: feinbestreut · unterseitig: Kaltselbstklebemasse mit perforierter Abziehfolie · Trägereinlage: Aluminium-Polyester-Kombination mit Gittergelege 200 g/m² · Durchtrittsicher · Maximale Zugkraft nach DIN 12311-1: l: > 1000 N/50 mm, q: > 1000 N/50 mm · Dehnung nach DIN 12311-1: l + q > 2 % · Nagelschaftprüfung nach DIN EN 12310-1: >= 70 N · Diffusionswiderstand (Sd- Wert) nach DIN EN 1931: > 1500 m · Kaltbiegeverhalten nach DIN EN 1109: < -25 °C · Wärmestandfestigkeit nach DIN EN 1110: > +70 °C · Nutzung auch als kurzfristige Behelfsabdichtung
135 m2 EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 129
[Seite 130]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.07.02.4 Elastomerbitumen-Dampfsperr-KSB an Attikaaufkantung
Wie Position 04.07.02.3 (Seite 129) jedoch: Lage: Attikaaufkantung
Breite: 55 cm (vertikal 35 cm + horizontal 20 cm)
Plan: Detail B-110
41 m EUR______________ EUR ____________
04.07.02.5 Mineralwolldämmung mit Lastverteilungsschicht und Gefälle 2,5%
Mineralwolldämmung mit Lastverteilungsschicht als Gefälledämmung mit 2,5 %
EP mit Grunddämmung und Gefälledämmung
Material: Mineralwolle nach DIN DIN EN 13162
Anwendung: DAA nach DIN 4108-10
Dicke und Gefälle: Mind. 10 cm bis ca. 26 cm
Nennwert Wärmeleitf.: 0,039 W/(mK) nach DIN EN 13162 Bem.-Wert Wärmeleitf.: 0,040 W/(mK) nach DIN 4108-4
Klasse DIN EN 13501-1: Nichtbrennbar, Euroklasse A1
Drucksp. bei 10% Stauchung: > = 80 kPa nach DIN EN 826
Punktlast bei 5 mm Stauch.: > = 1000 N nach DIN EN 12430
(Abreißfestigkeit): > = 10 kPa nach DIN EN 1607 Zugfestigkeit senkrecht zur Plattenebene.
Geeignet für FPO Abdichtung.
135 m2 EUR______________ EUR ____________
04.07.02.6 Dämmung als Liniengegengefälle
Wie Position 04.07.02.5 jedoch: Dämmung als Liniengegengefälle auf verlegter Dämmebene
Breite ca. 20 cm
17 m EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 130
[Seite 131]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.07.02.7 Attikaanschluss MIWO, D= 6 cm, H= 40 cm WLS 040
Mineralwolldämmung
Material: Mineralwolle nach DIN DIN EN 13162 Anwendung: WAA nach DIN 4108-10 Höhe: 40 cm Dicke: 6 cm Nennwert Wärmeleitf.: 0,039 W/(mK) nach DIN EN 13162 Bem.-Wert Wärmeleitf.: 0,040 W/(mK) nach DIN 4108-4 Klasse DIN EN 13501-1: Nichtbrennbar, Euroklasse A1
41 m2 EUR______________ EUR ____________
Hinweise zur Abdichtung Randfixierung bei aufgehenden Bauteilen ab einer Kantenlänge von 50 cm. Dauerhafte Befestigung nach Herstellerangaben.
Abdichtungsfolie ist bis über die Vorderkante (Holzbohle o.ä.) zu ziehen und mechanisch zu befestigen.
Hintere Kante der Bohle ist mit Fase (ca. 5 mm) ausgeführt.
*** Ausführungsbeschreibung ZZ:0003 04.07.02.0003 Dach und Dichtungsbahnen nach DIN SPEC 20000-201 (DE/E1-FPO-BV-E-GV-2,0) bzw. DIN 18531-2, Material: FPO/PE (flexibles Polyolefin auf Basis PE) mit mittiger Glasvlieseinlage liefern und einbauen. Produktionskontrolle (WPK) nach DIN EN 13956, CE-Zertifiziert (1213-CPD-019)
Materialeigenschaften: Extrem hohe Widerstandsfähigkeit gegen UV-Strahlung. Extrem widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse und Alterung, UV-Strahlung und Ozon Frei von Weichmachern Frei von Halogenen wie Chlor und Brom, sowie Schwermetallen Widerstandfähigkeit gegen Flugfeuer und strahlende Wärme. Die Anforderungen nach DIN EN 13501-5, "Broof(t1)" mit den weiteren Dachbelägen werden eingehalten
Bitumenverträglich Polystyrolverträglich nicht wassergefährdender Stoff
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 131
[Seite 132]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
· Standardfarbe: hellgrau
Wasserdichtheit: = 500 kPa (Verf. B) Widerstand bei Hagelschlag: starrer Untergrund: = 25 m/s flexibler Untergrund (EPS): = 40 m/s Fügenaht: · Schälwiderstand = 500 N/50 mm · Scherwiderstand = 500 N/50 mm · Zugfestigkeit: = 7 N/mm² (Verf. B) · Zugdehnung: = 500 % (Verf. B) · Widerstand gegen stoßartige Belastung: · starrer Untergrund: = 750 mm · flexibler Untergrund (EPS): = 1500 mm Falzen in der Kälte: = -50 °C Wurzel- und rhizomfest nach FLL-Verfahren, wurzelfest nach EN 13948
Verlegeart: Lose auslegen und den gesamten Dachaufbau im Nahtbereich sturmsicher gem. DIN EN 1991-1-4: 2005/ NA: 2010-12 mittels geprüften und zugelassenen Einzelhaltern in der Tragkonstruktion mechanisch befestigen. Die Kunststoffdichtungsbahnen sind gemäß der eindeutigen Verarbeitungsanleitung fachgerecht, materialhomogen in der Warmgastechnik zu verschweißen.
04.07.02.8 Dachabdichtung, FPO, 2 mm
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0003 (Seite 131) Bahnendicke: 2,0 mm
135 m2 EUR______________ EUR ____________
04.07.02.9 Schutzvlies zwischen FPO und Kiesschicht
85 m2 EUR______________ EUR ____________
04.07.02.10 Wand/Attikaanschluss mit Lininbefestigung und Rundschnurr
Lineare Befestigung mittels Befestigungschiene und aufgeschweißter Rundschnurr. An Übergang Dachfläche / Wandfläche bzw. Attika.
102 m EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 132
[Seite 133]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.07.02.11 FPO Folie Attikanschluss, Breite 80 cm
Wie Position 04.07.02.8 (Seite 132) jedoch: Lage: Attikaanschluss
Mit Linienbefestigung und aufgeschweißter Rundschnurr.
Abwicklungslänge: 40 cm vert. + 40 cm horiz.auf Bohle Bis über VK Trapezblech UK geführt
102 m EUR______________ EUR ____________
04.07.02.12 Dachfolie FPO 2,0 mm Ecken Formteil Außen- Innenecke
Wie Position 04.07.02.8 (Seite 132) jedoch:
Formteil für Abdichtung vom Dachabdichtungssystem:
Außen- und Innenecken.
20 St EUR______________ EUR ____________
04.07.02.13 Auflast Kiesschüttung, D 50mm
Oberflächenschutz/Auflast als Schüttung aus gewaschenem Kies, Körnung 16/32, Schüttdicke 50 mm, Verlegung ganzflächig.
85 m2 EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.07.02 Dachabdichtung / Dämmung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 133
[Seite 134]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.07.03. Flüssigkunststoff
*** Ausführungsbeschreibung ZZ:0004 04.07.03.0004 Anschlüsse mit FLK
An- und Abschlüsse, Durchbrüche, Durchdringungen und andere Detailbereiche wie folgt mit 2-komponentigen PMMA-Flüssigkunststoffsystem (Polymethylmethacrylatharzbasis) herstellen:
· Untergrund auf Tauglichkeit prüfen, reinigen und gemäß der Verarbeitungshinweise des Herstellers für die Verwendung des Flüssigkunststoffsystems vorbereiten.
· gereinigten Untergrund mit entsprechender System- grundierung grundieren.
· grundierte Fläche im Anschlussbereich mit der Flüssigkunststoff-Abdichtung satt deckend beschichten und das Systemvlies sofort in die noch nasse Grundschicht in geeigneten Zuschnitten einarbeiten, voll durchtränken und nass in nass mit der Deckschicht beschichten. Verbrauch: mindestens 2,5 kg/m.
· bei der Verarbeitung sind alle Verarbeitungshinweise des Herstellers sowie die gültigen Richtlinien und Normen zu beachten.
Farbe: hellgrau
04.07.03.1 Abdichten mit FLK, Bauteil Befestigung Seilsystem
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0004 Abdichten von Durchdringungen mit FLK (Flüssigkunststoff)
Abwicklungslänge ca. 60 cm
U. a. Befestigung Seilsystem.
2 St EUR______________ EUR ____________
04.07.03.2 Eindichten der Montagestützen (Podestfläche)
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0004
Eindichten Rechteckrohr,10 x 10 cm, Höhe 30 cm.
4 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 134
[Seite 135]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.07.03.3 Eindichten Geländerbefestigung
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0004 (Seite 134) Eindichten der Geländerbefestigung an Attika
Fläche an Attika ca. 40 x 30 cm.
Fläche Flachstahl: 2 x 10 cm.
40 St EUR______________ EUR ____________
04.07.03.4 Eindichten Blechkranz
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0004 (Seite 134)
Eindichten von verzinktem Sockelblech von technischen Aufbauten
Abwicklung: 50 cm
5 m EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.07.03 Flüssigkunststoff EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 135
[Seite 136]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.07.04. Abläufe / Fallleitung
04.07.04.1 Ablauf DN 100, an Attika, Edelstahl
Ablauf an Attika
Dimension: DN 100 Material: Edelstahl Richtung: geneigt ca. 1° Anschluss: Klemmflansch für FPO-Folie und Manschette Dampfbremse (Bitumen)
Mit Dämmelement aus Systemreihe in Mineralwolle
Dämmdicke Dachfläche: 100 mm
Mindestdämmdicke unter Ablauf: 40 mm (WLS 040)
Anschlussrohr und Winkel bis zum Regenfallrohr
Befestigungsmaterial und Rohr aus Edelstahl.
Mit Kiesfang/Laubfang und Dämmelement in Miwo passend zum System des Herstellers.
Inkl. genaue Anpassung Dämmung der Dachfläche.
1 St EUR______________ EUR ____________
04.07.04.2 Notablauf Ø 14 cm, an Attika, Edelstahl, Speier
Notablauf an Attika
Dimension: Stutzen Ø 140 mm Material: Edelstahl Richtung: geneigt ca. 1° Anschluss: Klemmflansch für FPO-Folie und Manschette Dampfbremse (Bitumen)
Dämmdicke Dachfläche: 140 mm / 100m bei Gefälledämmung
Mindestdämmdicke unter Ablauf: 40 mm (WLS 040)
Mit Kiesfang/Laubfang und Dämmelement in Miwo passen zum System des Herstellers.
3 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 136
[Seite 137]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.07.04.3 Regenfallrohr, verz. Stahl, DN 100, Stahl
Regenfallrohr
Material: Stahl, verzinkt
Dicke Stahl: 1,5-2,0 mm
DN: 100
Mit zusätzlicher Innenbeschichtung.
Anzahl Schellen nach Herstellerangaben.
9 m EUR______________ EUR ____________
04.07.04.4 Standrohr, verz. Stahl, DN 100 mit Revisionsöffnung, 2m
Standrohr mit Revisionsöffnung
Material: Stahl, verzinkt
Dicke Stahl: 1,5 - 2,0 mm
DN: 100
Abflussrohr müssen hinsichtlich der Druck/ Sogbelastung ausgelegt sein. Mit zusätzlicher Innenbeschichtung.
Mit Übergangsverbindung / Dichtung
von Regenfallrohr DN 100 und
zu Grundleitung DN 100.
1 St EUR______________ EUR ____________
04.07.04.5 Ablauf Dachfläche, DN 100 mit Kiesfang, Nirosta
Ablauf an Attika
Dimension: DN 100 Material: Edelstahl Richtung: Senkrecht Anschluss: Klemmflansch für FPO-Folie und Manschette Dampfbremse (Bitumen)
Mit Dämmelement aus Systemreihe in Mineralwolle
Dämmdicke Dachfläche: 100 mm
Mindestdämmdicke unter Ablauf: 40 mm (WLS 040)
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 137
[Seite 138]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Mit Anschlussrohr durch StB-Decke Länge
Befestigungsmaterial und Rohr aus Edelstahl. 70 cm
Mit Kiesfang/Laubfang und Dämmelement in Miwo passen zum System des Herstellers.
Inkl. genaue Anpassung Dämmung der Dachfläche.
3 St EUR______________ EUR ____________
04.07.04.6 Dachentwässerung während Bauphase
Sicheres Abführen des Regenwassers während der Bauphase mit Rohren.
Pauschale Abrechnung.
1 psch EUR______________ EUR ____________
04.07.04.7 Ablauf DN 70 in Schacht + Mauerkragen
Ablauf nahe an Schachtwand, mit flexiblen Kragen. Eingedichtet mit Flüssigkunststoff (auf CT-Estrich/Aufbeton) Mit Anschluss Übergang an vorh. DN 100 Grundleitung auf DN 70
Mit Kies/Blätterfanggitter
Mit Mauerkragen in WU Beton
2 St EUR______________ EUR ____________
04.07.04.8 Sicherungssystem Sekurant
Edelstahl-Nirosta
Geprüft nach DIN EN 795:2012 Typ A und DIN CEN/TS 16415:2017 für bis zu 3 Personen gleichzeitig
Montagedokumentation zur Übergabe an den Gebäudebetreiber als Nachweis der korrekten Montage und Sicherstellung der langfristigen Nutzbarkeit der Anschlageinrichtung.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 138
[Seite 139]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
inkl. Befestigungsmaterial.Inkl. permanenten DataMatrixCode zur (DMC) eindeutigen Identifizierung des Produktes. Auslesen des DMC auch nach der Abdichtung möglich
Untergrund StB-Beton.
2 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.07.04 Abläufe / Fallleitung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 139
[Seite 140]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Titel 04.07 Dachabdichtung / Abläufe EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 140
[Seite 141]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.08. Stahlblechtüren / Lüftungsgitter
04.08.01. Allgemeines
Hinweis zur Ausstattung, Eigenschaften und Montage der Türen Hinweis zur Ausstattung und Eigenschaften der Türen.
Beschichtung: Alle Türblätter und Zarge verzinkt und Grundierung. Beschichtung durch Gewerk Maler. Farbe nach Farb- und Materialkonzept.
Obertürschließer: Obertürschließer sind bei Feuerschutztüren, DS und RS Türen enthalten. Sonst als weitere Position aufgeführt.
Schloss: Grundausstattung: Einsteckschloss nach DIN 18250 Riegel-Fallen-Schloss; PZ vorgerichtet. Mit Blindzylinder Andere Zylinderart in weitere Position (Mehr- oder Minderkosten) in weiterer Position.
Ersatz: (z. B). Antipanik-Fallen-Riegel-Schloss o.ä. (Mehr- oder Minderkosten) in weiterer Position. Türschloss nach Türliste bzw. Brandschutzkonzept.
Beschlag: Kugelgelagert, Edelstahl Drücker oder Knauf nach Türliste. Wie Beschreibung BT-DR 040.
Bänder: Konstruktionsbänder 3D mit Kugellager Anzahl nach Türsystem.
Zarge: Nach Türtyp, mit dreiseitiger Dichtung.
Treibriegel bei 2-flüglichen Türen: Falztreibriegelverschluss (Verriegelung nach oben und unten)
Regenleiste: Alle Außentüren mit Regenleiste. Verzinkt und grundiert. Befestigung mit V2A Spenglerschrauben.
Stromversorgung/Zutrittskontrolle: Bei Türen mit Stromversorgung oder Steuerung sind die Kabel im Rahmen zu führen. Auslass oben auf Bandseite, wenn nicht anders beschrieben. Bei Aussentüren Übergabe Innen.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 141
[Seite 142]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Kabellänge 10 m und Anschluss.
Allgemein: Türen mit geplanter el. Zutrittkontrolle und el. Schließsystem mit innenliegenden Kabelverlegekanälen vorrichten.
Weitere Hinweise: Alle Umfassungs- und Eckzargen sind bei massiven Wänden voll mit geeigneten Mörtel zu hinterfüllen.
Türen mit Unterschnitt siehe Türliste.
Einbausituation / Montage nach entsprechenden Leitdetail.
Hinweis zur Zugangskontrolle Alle Türen sind für den Einbau einer Zutrittskontrolle geeignet sein.
04.08.01.1 Werkstatt- und Montageplanung Türen
Der AN erstellt auf Grundlage Ziffer 3.1.7 DIN 18360 eine Werkstatt- und Montageplanung. Prüfungszeitraum für AG 15 Arbeitstage.
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.08.01 Allgemeines EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 142
[Seite 143]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.08.02. Außentüren
04.08.02.1 TU-A-DF1-STA-UZ-DüF - Stahlbl.-Tür 1,260 x 2,385m
Stahlbl.-Tür 1fl. Blockzarge Dünnfalz
Breite / Höhe: 1,260 x 2,385 m
Außenbereich
Türblatt: doppelwandig, wärmegedämmt Flächenbündiges Türblatt.
Ca. 60 -65 mm dick, 3-seitig gefälzt. Blechdicke 1,5 mm.
Zarge: Umfassungszarge Blech 2,0 mm dick, verzinkt und vorbereite für Beschichtung (in weiterer Position).
Schwelle:
Stahlprofil verzinkt als Türanschlag mit Dichtung
Mit Erdungsanschlussfahne
Schallschutz (dB): Rw 20 (eingebauter Zustand)
U-Wert= max 1.8 W/m2*
Feuchtevariablen Dichband in Fugenzwischenraum.
Bauteilanschluss mit Dichtstoff und hinterlegter Rundschnurr
Tür für el. Zutrittkontrolle und el. Schließsystem mit innenliegenden Kabelverlegekanälen vorrichten.
1 St EUR______________ EUR ____________
04.08.02.2 TU-A-DF1-STA-UZ-DüF - Stahlbl.-Tür 1,010 x 2,135m
Wie Position 04.08.02.1 jedoch: Breite / Höhe: 1,010 x 2,135 m
1 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 143
[Seite 144]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.08.02.3 TU-A-DF1-STA-UZ-DüF - Stahlbl.-Tür 1,385 x 2,385m
Wie Position 04.08.02.1 (Seite 143) jedoch: Breite / Höhe: 1,385 x 2,385 m
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.08.02 Außentüren EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 144
[Seite 145]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.08.03. Innentüren
04.08.03.1 TU-I-DF1-STA-BZ-DüF - Stahlbl.-Tür 1,260 x 2,260 m
Stahlbl.-Tür 1fl. Blockzarge Dünnfalz
Breite / Höhe: 1,260 x 2,260 m
Innenbereich
Türblatt: doppelwandig, wärmegedämmt Flächenbündiges Türblatt.
Ca. 40 - 45 mm dick, 3-seitig gefälzt. Blechdicke 1,5 mm.
Zarge: Umfassungszarge Blech 2,0 mm dick, verzinkt und vorbereite für Beschichtung (in weiterer Position).
Voll mit Mörtel hinterfüllt.
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.08.03 Innentüren EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 145
[Seite 146]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.08.04. Sonstiges
04.08.04.1 Drückergarnitur, Edelstahl
Drückergarnitur: DIN EN 1906, Objektgarnitur, Edelstahl gebürstet Benutzungskategorie: Klasse 4 Dauerhaftigkeit Kl.: 7
festdrehbar gelagert, mit Drücker- und Schlüsselrosette, gelocht für Profilzylinder, aus Edelstahl, Typ Frankfurter Model / Robert Mallet-Stevens
Drücker / Knauf nach Türliste
4 St EUR______________ EUR ____________
04.08.04.2 Türschließer mit Gestänge
Türschließer mit Gestänge
Obentürschließersystem, Größe 1 - 6, einstellbare Schließkraft, Schließgeschwindigkeit und Öffnungsdämpfung, Normalmontage auf Türblatt/Bandseite, mit Montageplatte
Türblattgröße bis 1,50 m.
4 St EUR______________ EUR ____________
04.08.04.3 EV 1-flg. Riegel-Fallen-Schloss
1-flg. Riegel-Fallen-Schloss Einfachveriegelung
Ausführung mit: Drückernuss 1-tourig Drückerhöhe 1050 mm über OKFF, wenn nicht anders beschrieben mit Wechsel Stulp, INOX Riegel und Falle glanzvernickelt Schließplatten, Falleneinlaufteil Vorgerichtet für Profilzylinder
1 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 146
[Seite 147]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.08.04.4 Selbstverriegelndes Panikschloss
Ausführung: Selbstverriegelndes Panikschaltschloss für Vollblatttüren oder RR-Türen mit elektrischer Überwachung und geteilter Drückernuss
PRODUKTBESCHREIBUNG / FUNKTIONEN:
elektrisch überwacht, mit mechanischer Ablaufsicherung, geteilter Drückernuss, Panikfunktion C, kompatibel mit Elektronik- und Freilaufzylindern, Arbeits- und Ruhestrombetrieb universell einstellbar, Duisburgfunktion, Rückmeldekontakte zur Detektion von verriegelt und entriegelt, Zylinderkontakt, Steuerfalle betätigt sowie Drückerbetätigung, Panikentriegelung über Drücker, Stulp und zum Lieferumfang gehörendes Schließblech aus Edelstahl.
TECHNISCHE MERKMALE:
Dornmaße: 55 - 65 mm, 80 mm, 100 mm Entfernung: 72 mm (PZ), 74 mm (RZ) DIN-Richtung: Links, Rechts und universell (Stulp 24) Zylinderlochung: PZ, RZ Nuss: 9 mm vierkant Anschluss: universell 12 oder 24 V DC
Anforderung an Brandschutz in Position
Kabel für Überwachung und Stromzufuhr ist bis zum Übergabepunkt (Gewerk ELT ) zu führen.-bis zu 10 m. Schließsystem mit innenliegenden Kabelverlegekanälen vorrichten in Türprofilen. Auslass oben Bandseite.
4 Stk EUR______________ EUR ____________
Lüftungsgitter / Sonstiges
04.08.04.5 UK für Lüftungsgitter 2,260 x 0,500
UK für Lüftungsgitter in Trapezfassade
Blech zur Aufnahme der Lüftungsgitter
Material: Stahlblech 1,5 mm Beschichtung: Verzinkt C 4 -lang Größe B/H: 2,260 / 0,500 m Abwicklung: 50 cm Kantung: 2-fach
Umlaufend, an StB befestigt
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 147
[Seite 148]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Tropfkante oben und unten
Material: Stahlblech 1,5 mm Beschichtung: Verzinkt C 4 -lang + pulverbeschichte in RAL wie Fassade Größe Breite: 2,20 m Abwicklung: 25 cm Kantung: 2-fach und 1x umgeschlagen
Unten mit systemkonforme Befestigungswinkel und seitlichen Gleitabschluss. Mit Folie als 2 Dichtungsebene, seitl. Kanten sind hochzuführen. Belüftungsöffnung mit Kleintierschutz
Seitliches Leibungsblech
Material: Stahlblech 1,5 mm Beschichtung: Verzinkt C 4 -lang + pulverbeschichte in RAL wie Fassade Höhe: 0,500 m Abwicklung: bis zu 40 cm Kantung: bis zu 3-fach und 1x umgeschlagen
Lage: In Trapezblechfassde
2 St EUR______________ EUR ____________
04.08.04.6 UK für Lüftungsgitter B/H: 0,65 / 0,35 m
Wie Position 04.08.04.5 (Seite 147) jedoch: Größe B/H: 0,65 / 0,35 m
2 St EUR______________ EUR ____________
04.08.04.7 Lüftungsgitter Lamelle 2,260 x 0,500 m >=50 % in Trp-Fas.
Art: Lüftungsgitter für natürliche Belüftung Material: Aluminium eloxiert Größe B/H: 2,260 / 0,500 m Freier Luftdurchlass: mind 50 % Waagerechte Lamellen
Mit Kleintierschutz
Mit Befestigung an UK in Trapezfassade (in weiterer Position).
2 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 148
[Seite 149]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.08.04.8 Lüftungsgitter Lamelle 2,260 x 0,500 m >=50 % in StB Wand
Wie Position 04.08.04.7 (Seite 148) jedoch: Einbau in StB Wand mit Klemmprofil an Wand (30 cm)
2 St EUR______________ EUR ____________
04.08.04.9 Schützen der Türen und Zargen
Schützen der gesamten Türen und Zargen.
Insbesondere während der Einbringung und Montage der technischen Komponenten aus anderen Losen.
1 St EUR______________ EUR ____________
04.08.04.10 Beschilderung Türen, Alu
Alu-Sandwichplatte 3 mm, ca. 30 x20 cm
Wetterfest
Auf Tür geklebt
4 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.08.04 Sonstiges EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 149
[Seite 150]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Titel 04.08 Stahlblechtüren / Lüftungsgitter EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 150
[Seite 151]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.09. Beschichtung
04.09.01. Allgemeine Vorarbeiten
04.09.01.1 Hohlkehle Zementmörtel 50/50 mm
Schenkellänge: 50/50 mm
mit kunststoffvergüteten Mörtel, geglättet
Zur Aufnhame einer Beschichtung
Lage: Sockel Pumpenräume und Einzelfundamente
43 m EUR______________ EUR ____________
04.09.01.2 Ausformung Ecken
Wie Position 04.09.01.1 jedoch: Ausformung Ecken
4 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.09.01 Allgemeine Vorarbeiten EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 151
[Seite 152]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.09.02. Beschichtung Pumpensumpf
*** Ausführungsbeschreibung ZZ:0005 04.09.02.0005 Der Bieter hat mit Abgabe des Angebotes nachzuweisen, dass er über die notwendigen Voraussetzungen der folgenden Leistungen verfügt, die Fachkenntnis und SIVV-Schein verfügt. Diese ist vor Ausführung der Arbeiten vorzulegen.
Untergrund für Beschichtung StB C35/45
System:
Hybrid-Silikatbeschichtung
Wasserdampfdiffusionsfähig Hohe mechanische und chemische Beständigkeit
Insbesondere gegen biogene Schwefelsäurekorrosion
Auftrag:
Kratzspachtelung
4 mm dicker Auftrag der Beschichtung
Nachbehandlung nach Herstelleangaben
Protokollierung der folgenden Eigenschaften:
Wasserdampfdiffusionsfähigkeit Kratzfestigkeit Schlagfestigkeit Dauerhafte Beständigkeit durch Medien mir einem pH-Wert von < 1 Haftzugfestigkeit auf Beton: mind. 2,4 N/mm²
04.09.02.1 Vorarbeiten / Reinigung
Die Fläche von Wand und Boden ist von Verunreinigung und losen Teilen mit geeignetem Verfahren zu befreien.
Abrechnung per m² als zusammengefasste Fläche von Boden, Wand und Wand über 3,50 m.
240 m2 EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 152
[Seite 153]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.09.02.2 Hohlkehle Mörtel ca. 50/50 mm für Hybrid-Silikatbeschichtung
Hohlkehle aus geeigneten Mörtel an Übergang Boden / Wand.
Lage: Pumpemsumpf
26 m EUR______________ EUR ____________
04.09.02.3 Hybrid-Silikatbeschichtung an Wand, bis 3,50 m
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0005 (Seite 152) Beschichtung an Wänden
Höhe: bis 3,50 m
Lage: Raum Pumpensumpf
90 m2 EUR______________ EUR ____________
04.09.02.4 Hybrid-Silikatbeschichtung an Wand, über 3,50 m bis 7,65 m
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0005 (Seite 152) Höhe über 3,50 bis 7,65 m
107 m2 EUR______________ EUR ____________
04.09.02.5 Hybrid-Silikatbeschichtung auf Boden
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0005 (Seite 152) Beschichtung auf Bodenfläche und Hohlkehle
Lage: Aufbeton Raum Pumpensumpf
41 m2 EUR______________ EUR ____________
04.09.02.6 Hybrid-Silikatbeschichtung auf Decken Unterseite
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0005 (Seite 152)
Lage: Deckenunterseite Raum Pumpensumpf
41 m2 EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 153
[Seite 154]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.09.02.7 Zulage für Anarbeiten der Leitungen
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0005 (Seite 152)
Anarbeiten des Beschichtungssystems an die Rohreinführungen
DN 400 - DN 650 bis ca. 20 cm Tiefe.
5 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.09.02 Beschichtung Pumpensumpf EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 154
[Seite 155]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.09.03. 2K Epoxidbeschichtung
04.09.03.1 Beschichtung 2K Epoxid, Boden, R12
Beschichtung an Boden
Untergründe: WU- Beton
Ausführung wie folgt: Grundierung: nach Herstellangabe Zwischenbeschichtung: 2K-Epoxidbeschichtung Schlussbeschichtung: 2K-Epoxidbeschichtung
Farbton: grau
Rutschhemmklasse: R12
Lage: Raum Pumpenwerk
71 m2 EUR______________ EUR ____________
04.09.03.2 Beschichtung 2K Epoxid, Sockelbereich
Wie Position 04.09.03.1 jedoch: Lage: Hohlkehle mit Sockelbereiche.
Abwicklung: 35 cm
Ohne Rutschhemmklasse
Wandsockel und Fundamentensockel
55 m EUR______________ EUR ____________
04.09.03.3 Zulage für Flächen über 3,50 m
Wie Position 04.09.03.1 jedoch: Zulage für erhöhten Aufwand der höheren Flächen
Gerüst u. a.
143 m2 EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.09.03 2K Epoxidbeschichtung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 155
[Seite 156]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.09.04. Dispersionsbeschichtungen
04.09.04.1 Aufbauen flächenorientiert Standgerüst Arbeitsgerüst 2kN/m² H2
Flächenorientiertes Standgerüst, DIN EN 12810-1, als Arbeitsgerüst DIN EN 12811-1, Lastklasse 3 (2 kN/m2), mit einer Gerüstlage, Höhenklasse H 2, verankern, Befestigung in der Tragkonstruktion der Fassade aus Beton, Einrüstung für Maler-, Lackier- und Beschichtungsarbeiten, Grundfläche rechteckig, aufstellen auf Treppen, Höhe der obersten Gerüstlage 4 m, Standfläche waagerecht und auf Treppenstufen, über Lastverteiler belastbar.
Auf- und Abbau sowie Vorhaltung von 4 Wochen.
230 m3 EUR______________ EUR ____________
04.09.04.2 Beschichtung Wände, Dispersion, Höhe bis 5,0 m in Treppenhaus
Erstbeschichtung, innen, nach DIN EN 13300, an Wänden/Stützen/Brüstungen/Leibungen sowie Unterzüge in der Achse zu beschichtender Wände
Untergründe: Beton
Höhe: bis 5,0 m
Auführung wie folgt: Untergrundvorbereitung: Verunreinigungen entfernen, Grundbeschichtung: für Kunststoffdispersionsfarbe, Zwischenbeschichtung: Kunststoffdispersionsfarbe Schlussbeschichtung: Kunststoffdispersionsfarbe Nassabriebbeständigk.: Klasse 2 (scheuerbeständig) Kontrastverhältn. (weiß): Klasse 1 bei 7 m2/l Glanzgrad: nach Wahl AG max. Korngröße: fein Farbton: weiß bis hellgetönt
Beschichtung emissionsarm, lösemittel- und weichmacherfrei
Lage Treppenhaus
Raumgerüst in weitere Position.
224 m2 EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 156
[Seite 157]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.09.04.3 Beschichtung Decke, Dispersion, Höhe bis 5,0 m
Wie Position 04.09.04.2 (Seite 156) jedoch: Deckenfläche
20 m2 EUR______________ EUR ____________
04.09.04.4 Beschichtung Wände, Dispersion, Höhe bis 3,5 m
Wie Position 04.09.04.2 (Seite 156) jedoch: Lage E-Raum
65,2 m2 EUR______________ EUR ____________
04.09.04.5 Beschichtung Wände, Dispersion, Höhe von 3,50 bis 3,60
Wie Position 04.09.04.2 (Seite 156) jedoch: Beschichtung Wände, Dispersion, weiß, Höhe von 3,50 bis 3,60 m.
2 m2 EUR______________ EUR ____________
04.09.04.6 Erstbeschichtung Acrylat, innen, Boden
Untergründe: Beton
Ausführung wie folgt: Untergrundvorbereitung: Verunreinigungen entfernen, Grundbeschichtung: für Acrylatbeschichtung, Zwischenbeschichtung: Acrylatbeschichtung Schlussbeschichtung: Acrylatbeschichtung
Farbton: grau
Beschichtung emissionsarm, lösemittel- und weichmacherfrei
Lage E-Raum.
17,5 m2 EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.09.04 Dispersionsbeschichtungen EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 157
[Seite 158]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.09.05. Türbeschichtung
04.09.05.1 Beschichtung Türen - Flügel
Erstbeschichtung Tür, beidseitig, ein- und zweiflügelig, Untergrund grundierter Stahl, Grundbeschichtung aus Korrosionsschutzfarbe, einkomponentig, Schlussbeschichtung aus Acrylharzlack, einkomponentig, seidenglänzend.
RAL: Nach Farbkonzept.
21 m2 EUR______________ EUR ____________
04.09.05.2 Beschichtung Türen - Zarge
Erstbeschichtung Türzarge Untergrund grundierter Stahl, Grundbeschichtung aus Korrosionsschutzfarbe, einkomponentig, Schlussbeschichtung aus Acrylharzlack, einkomponentig, seidenglänzend.
RAL: Nach Farbkonzept.
12 m2 EUR______________ EUR ____________
04.09.05.3 Zuschlag für zeitlich versetzte Beschichtung
Türen und Zargen werden nach Einbau der technischen Elemente beschichtet. Incl. An und Abfahrt.
Genauer Termin ist mit der Bauleitung abzusprechen.
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.09.05 Türbeschichtung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 158
[Seite 159]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.09.06. Sonstiges
04.09.06.1 Schutzabdeck. Bodenfläche Folie D 0,3 mm
Schutzabdeck. Bodenfläche Folie D 0,3 mm herstellen und wieder beseitigen und entsorgen.
Baustoff, Bauteilschutz Folie Schutzbauteil, -gegenstand Bodenfläche Leistungsumfang Bauteilschutz herstellen und beseitigen Dicke [mm] Kunststofffolie 0,3 Baustoff, Abdeckung 2. Lage Stoß-/Randbehandlung
Verschieden Einzelflächen/Räume.
50 m2 EUR______________ EUR ____________
04.09.06.2 Schutzabdeck. Vertikale Fläche Folie D 0,3 mm
Wie Position 04.09.06.1 jedoch: Abdeckung an vertikalen Flächen
30 m2 EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.09.06 Sonstiges EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 159
[Seite 160]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Titel 04.09 Beschichtung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 160
[Seite 161]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.10. VHF - Vorgehängte belüftete Fassade
04.10.01. Allgemeines
04.10.01.1 Prüffähige Statik - Trapezblechfassade
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0001 (Seite 52)
Erstellung einer prüf. Statik die gesamte Trapezblechfassade.
1 St EUR______________ EUR ____________
04.10.01.2 Werk- und Montageplanung - Trapezblechfassade
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0001 (Seite 52)
Erstellung einer WMP für die gesamte Trapezblechfassade.
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.10.01 Allgemeines EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 161
[Seite 162]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.10.02. Fassade Trapezblech
04.10.02.1 UK - LM an Stahlbetonwand mit Dämmung
LM UK Stahlbetonwand
Zweck: UK für Trapezblechfassade Vorleistung: Stahlbetonkonstruktion Folgeleistung: äußere Deckschale
LM Trageprofilkonstruktion thermisch getrennt mit 2 x L - Winkeln Zur Aufnahme Trapezblech
Wärmedämmung, mechanisch befestigt Material: Mineralwolle gem. DIN EN 13162 Brandschutz: A1 nach DIN 4102 bzw. EN 13501 Schmelzpunkt: ab 1.000 °C Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/(m*K) Dicke: 140 mm + 30 mm Luftschicht Anwendungsgebiet: WZ, dk,wf,zg nach DIN 4108-10
Zuschnitt und Verschnitt der Wärmedämmung schräge nach Erfordernis
Siehe Fassadenschnitt B110
210 m2 EUR______________ EUR ____________
04.10.02.2 Trapezblechprofil Außenschale 40/183, t 0,75mm
Trapezprofil gem. DIN 18807 als Außenwandschale einer wärmegedämmten Wandkonstruktion. Zweck: Außenwandschale Vorleistung: Stahlbetonunterkonstruktion oder LM-UK Folgeleistung: endfertig Material/Profil: Trapezblech 40/183 S 320 GD nach DIN EN 10147 Verlegerichtung: vertikal Montagehöhe: bis max. 3 m über OK Gelände Sickenhöhe/-form: 35 mm, Trapezform Materialdicke: T= 0,75 mm Max. Durchbiegung: f max = l/150 Oberfläche: beidseitig bandverzinkt und zusätzlich kunststoffbeschichtet Farbton außen: RAL-Farbton nach Farbkonzept Korrosionsschutzklasse: C4-lang nach DIN 18807-1
210 m2 EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 162
[Seite 163]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.10.02.3 Eckausbildung Trapezblechaußenschale
Außen- und Innenecken
Material: Bandverzinktes Stahlblech Dicke: 1,0 mm Abwicklung: 60 cm Kantung: 1 fach + 2x umgeschlagen Oberfläche: Pulverlackiert, Farbton wie Fassade Korrossionnschutz: C4 - lang
einschließlich der erforderlichen Dichtbänder und Verbindungsmittel, liefern und montieren. dichtere Verschraubung für erhöhte Windlast
30 m EUR______________ EUR ____________
04.10.02.4 Sockelausbildung VHF über Dachfläche
Material: Bandverzinktes Stahlblech Dicke: 1,0 mm Oberfläche: Pulverlackiert, Farbton wie Fassade Korrossionnschutz: C4 - lang
Tropfblech Abwicklung: 25 cm Kantung: 2 fach + 1x umgeschlagen
Unteres Abschlussprofil VHF: Abwicklung: 40 cm Kantung: 2 fach
Oberer Abschluss MiwoDämmung: Abwicklung: 30 cm Kantung: 2 fach Zur Aufnahme Kappleiste Abdichtung geeignet (weitere Position)
Mit Lüftungsstreifen/Kleintierschutz einschließlich der erforderlichen Dichtbänder und Verbindungsmittel.
Zwischenräume sind mit Miwo zu füllen.
16 m EUR______________ EUR ____________
04.10.02.5 Sockelausbildung VHF über Beton-FT
Material: Bandverzinktes Stahlblech Dicke: 1,0 mm Oberfläche: Pulverlackiert, Farbton wie Fassade Korrossionnschutz: C4 - lang
Tropfblech
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 163
[Seite 164]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Abwicklung: 25 cm Kantung: 2 fach + 1x umgeschlagen
Unteres Abschlussprofil VHF: Abwicklung: 40 cm Kantung: 2 fach
Mit Lüftungsstreifen/Kleintierschutz einschließlich der erforderlichen Dichtbänder und Verbindungsmittel.
Zwischenräume sidn mit Miwo zu füllen.
60 m EUR______________ EUR ____________
04.10.02.6 UK für Leuchten an Trapezblechfassade
UK auf Kassettenblech bzw. Trag-UK
Verzinkte Stahlblech 2 x Breite 10 cm, Länge ca. 60 cm 1 x Verbindungsblech ca. 50 x 50 cm. Edelstahlbügel 4 fach gekantet, Breite 10 cm, 1,5 mm Mit Bohrlöchern zur Befestigung Leuchte.
8 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.10.02 Fassade Trapezblech EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 164
[Seite 165]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.10.03. Bleche Türen
04.10.03.1 Seitl. Türanschluss Trapezblechfassade, Blech, ca. 50 cm
Material: Bandverzinktes Stahlblech Dicke: 1,0 mm Oberfläche: Pulverlackiert, Farbton wie Fassade Korrossionnschutz: C4 - lang
Tropfblech Abwicklung: 35 cm Kantung: 2-fach
Mit Befestigungswinkel Zwischenräume sind mit Miwo zu füllen.
Plan: Detail B-111
14,4 m EUR______________ EUR ____________
04.10.03.2 Türanschluss Sturz Trapezblechfassade, Blech, ca. 50 cm
Material: Bandverzinktes Stahlblech Dicke: 1,0 mm Oberfläche: Pulverlackiert, Farbton wie Fassade Korrossionnschutz: C4 - lang
Tropfblech Abwicklung: 25 cm Kantung: 2 fach + 1x umgeschlagen
Unteres Abschlussprofil VHF: Abwicklung: 40 cm Kantung: 2 fach
Mit Lüftungsstreifen/Kleintierschutz einschließlich der erforderlichen Dichtbänder und Verbindungsmittel.
Zwischenräume sind mit Miwo zu füllen
mit systemkonformen Befestigungswinkel, Blech und Dichtungsbändern
4,5 m EUR______________ EUR ____________
04.10.03.3 Tropfblech unter Türschwelle (Bühne)
Material: Bandverzinktes Stahlblech Dicke: 1,0 mm Oberfläche: Pulverlackiert, Farbton wie Fassade Korrossionnschutz: C4 - lang
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 165
[Seite 166]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Tropfblech Abwicklung: 40 cm Kantung: 3 fach + 1x umgeschlagen
Oberer Abschlussprofil VHF: Verzinktes C-Profil 120/170/75
Mit Lüftungsstreifen/Kleintierschutz einschließlich der erforderlichen Dichtbänder und Verbindungsmittel.
Lage: Vor Gitterrostbühnen
Verschiende Einzellängen
Plan: Detail B-111
1,7 m EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.10.03 Bleche Türen EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 166
[Seite 167]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.10.04. Attikaabdeckung
*** Ausführungsbeschreibung ZZ:0006 04.10.04.0006 Abdeckung:
Material: Aluminium E6/EV1 Dicke t: 2,5 mm Beschichtung: Pulverbeschichtet Farbe: Material und Farbkonzept Neigung: ca. 5 %
Halterabstand in Abhängigkeit der Windlastzone nach DIN EN 1991-1-4 Mit UK Verdeckter Halterstoß Mit Antidröhnmasse (mind. 50%)
Überstand und Höhe Attikablech nach Höhe und entsprechend der Flachdachrichtlinie.
Blechverbindungen sind mit Dichtungstreifen zu hinterlegen.
Dachfolie ist bei allen Attiken bis über Vorderkante Holzbohle zu führen und zu befestigen. Bei Verwendung OSB-Platte ist ein Blech mit mind. 2,5 / 2,5 an die Kante einzulegen.
04.10.04.1 Attikaabdeckung Alu, 2,5 mm, 750 mm und oberere Abschluss VHF
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0006
Abdeckung Attika:
Breite Mauerkrone: 450 mm Abwicklungslänge Alu: 750 mm Kantung: 4-fach
Holzbohle B/H: 45 / 5 cm Aus StB befestigt.
Oberer Abschluss VHF:
Kantbleche: verzinktes Stahlblech (C4-lang) Dicke: 1 mm
Mit Halterungswinkel in Abständen von e= 75 cm
Mit Belüftungsstreifen / Kleintierschutz, Lüftungsquerschnitt mind. 200 cm² / m
75 m EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 167
[Seite 168]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Untertitel 04.10.04 Attikaabdeckung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 168
[Seite 169]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.10.05. Sonstiges
04.10.05.1 Durchdringung in VHF rechteckig 350/350 mm
Durchdringung in Trapezblechfassde und Dämmung
Lichte Breite / Höhe: 350 / 350 mm Aufbaudicke VHF: ca. 17 cm
Gemaue Mass sind mit Lüftungsbauer / TGA abzusprechen.
Umlaufender Winkel als UK, 100/100 mm, Stahlblech 1-gekantet, t=2,5 verzinkt C4 -lang Befestigung an StB- Wand
Umlaufendes Winkelblech, ca. 120/210 mm Stahlblech beschichtet nach RAL C4-lang, 1-fachgekantet, t= 1 mm Unteres Blech 1-umgeschlagen (Tropfkante) Stirnseitige glatte Auflagerfläche für Rahmen des Lüftungskanals von 30 - 40 mm
Tropfblech im Sturzbereich mit Z-Profil für UK des Rahmenbleches. Tropfblech, Stahblech beschichtet Nach RAL C4-lang, T= 1 mm, 2-fach gekantet, 1-umgeschlagen
Folgeleistung: Lüftungskanal o. ä.
2 St EUR______________ EUR ____________
04.10.05.2 Durchdringung in VHF rechteckig 410/425 mm
| Wie Position 04.10.05.1 jedoch | ||||
|---|---|---|---|---|
| Breite: | 410 mm | |||
| Höhe: | 425 mm |
1 St EUR______________ EUR ____________
04.10.05.3 Durchdringung rund bis 250 cm2
Durchdringung in Trapezblechfassde mit Dämmung In Trapezblech und Dämmung
Leistungsbestandteile
· Herstellen der Öffnung · Verstärkungsbleche · Tropfblech halbkreis oben und unten · Dichtbänder
Folgeleistung: u. a. Leitungsdurchführung, Einbau von Dach- und Notabläufen.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 169
[Seite 170]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
2 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.10.05 Sonstiges EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 170
[Seite 171]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Titel 04.10 VHF - Vorgehängte belüftete Fassade EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 171
[Seite 172]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.11. Sonstiges
04.11.1 Feinreinigung Gebäude
Feinreinigung
Vollständige Baufeinreinigung des Bauwerks, Innenbereich.
Einsammeln von Verpackungsmaterialien, Essenresten, Lebensmittelverpackungen, Bauschutt etc. einschl. Entsorgung nach landesrechtlichen Bestimmungen in allen gemäß dieser Position zu bearbeitenden Bereiche.
Leistungsbestandteile Baufeinreinigung:
· Boden · Wändoberflächen · Türen · Fassade · Dachfläche
Zweck: Herrichtung zur Ingebrauchnahme ohne weiteren Reinigungsleistungen Vorleistung: Baufertigstellung Folgeleistung: Bezug; Nutzungsaufnahme
1 St EUR______________ EUR ____________
04.11.2 Türschilder Alu/Acryl, 150 /150 mm
12 St EUR______________ EUR ____________
04.11.3 Türschilder Alu/Acryl, 500 / 300 mm, wetterbeständig
Wie Position 04.11.2 jedoch: Größe 500 / 300 mm Als Gebäudeschild außen
1 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 172
[Seite 173]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.11.4 Flusskies 4/8 D 50 cm Flächenschüttung Unterlage Kunststofffolie
Schüttung aus Flusskies, Körnung 4/8, Schichtdicke 50 cm, als Flächenschüttung, einschl. Unterlage aus Kunststofffolie, lichtundurchlässig, Dicke 0,5 mm.
Lage: OKG - vor Gebäude
33 m2 EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Titel 04.11 Sonstiges EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 173
[Seite 174]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.13. Blitzschutz
Biltzschutz und Erdungsanlage Medienübergabestation
Im Zuge der Errichtung der Medienübergabestation am Standort Buchenhofen ist eine Blitzschutz- und Erdungsanlage zu liefern und zu errichten. Die Anlage dient:
dem Schutz von Personen und Anlagen vor Blitz- und Überspannungseinwirkungen, der Sicherstellung eines normgerechten Potentialausgleichs, der Einbindung aller leitfähigen Bauteile in eine durchgängige Erdungsstruktur.
Das Gebäude ist gemäß Blitzschutzklasse 2 zu schützen. die Ring- und Fundamenterder sind entsprechend den Planunterlagen mit einer maximalen Maschenweite von 10 m herzustellen. Trennungsabstände von Elektrischen Komponenten und Ex-Zonen sind einzuhalten.
Es gelten die DIN VDE - Bestimmungen: DIN VDE 0101, DIN VDE 0151, DIN VDE 0185-305 DIN VDE 0185-561, DIN VDE 0100-540, und DIN VDE 0800-2, DIN 18014
Werden Erdungskomponenten im Erdreich eingesetzt, so ist nach DIN EN 62561-2 (VDE 0185-561-2), DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3) und DIN VDE 0151 der Werkstoff NIRO (V4A) mit einem Molybdän-Anteil > 2 % z. B. 1.4571, 1.4404 zu verwenden Es wird eine gemeinsame Erdungsanlage für Betrieb, Blitzschutz, Potentialausgleich und Messerde erstellt. Unmittelbar an die Erdungsanlage ist durch Trennstrecken für Überprüfungen der äußere Blitzschutz angeschlossen. Alle anderen Schutz- und Betriebseinrichtungen werden an die Schutzpotentialausgleichsschiene ihren Bestimmungen entsprechend angeschlossen. Die Potentialausgleichsschienen sind nicht Teil dieses Loses. Die Schnittstelle zur inneren Potentialausgleichsanlage sind die Erdungsfestpunkte, welche sich in diesem Los befinden. Jeder Bau am Klärwerksgelände ist gem. DIN VDE 0100 Teil 410 mit einem Schutzpotentialausgleich auszustatten, dessen Schutzpotentialausgleichsschiene an die Erdungsanlage anzuschließen ist. Jeder Bau am Klärwerk ist in das äußere Potentialausgleichsnetz eingebunden. Dieses Netz verbindet die Schutzpotentialausgleichsschienen der einzelnen Bauten durch separate einadrige Kabel
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 174
[Seite 175]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04. BT Hochbau und Spezialtiefbau Medienübergabestation
Biltzschutz und Erdungsanlage Medienübergabestation
untereinander.
Es gelten die Bestimmungen der VDE 0185-305-1 bis -4 und VDS 2010. Es sind Ableitungen im maximalen Abstand von 15 m vorzusehen, aber auch so, dass sie eine Verlängerung der Fangeinrichtung darstellen. Es müssen mindestens 2 Ableitungen für eine Fangeinrichtung installiert werden. Die äußere Blitzschutzeinrichtung wird an den untersten Ebenen der Erdungs-Potentialausgleichs- Einrichtung d.h. an den Erdern mit Trennstrecken zwecks Messung, oder an die Potentialausgleichsschiene oder Potentialausgleichsring angeschlossen. Eine Verbindung der Blitzschutzeinrichtung mit dem Potentialausgleich "oberhalb" (nach) der Schutzpotentialausgleichsschiene ist nicht erlaubt. Für den inneren Blitzschutz gilt: Trennung hat Vorrang vor Potentialausgleichsverbindungen Besonders sensible Räume (z.B. Räume mit sensiblen Messeinrichtungen, Rechnern, wichtigen Automatisierungsgeräten) werden auch gegen induktive Einwirkungen des Blitzes geschützt. Alle Blitzschutzeinrichtungen werden vor der Inbetriebnahme überprüft und die Ergebnisse in Prüfprotokollen (Blitzschutzbuch) festgehalten (siehe auch Dokumentation).
04.13.01. Blitzschutz/ Potentialausgleich
Bei der Ausführung der Anlage sind die zugehörigen Pläne "1480068-05-E-007 Erdung und Potentialausgleich Medienübergabestation" und "1480068-05-E-008 Blitzschutz Medienübergabestation" zu berücksichtigen.
Qualifikation und Eignung des eingesetzten Personals Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass sämtliche zur Ausführung der Blitzschutz- und Erdungsanlagen eingesetzten Fachkräfte über die erforderliche Qualifikation, Erfahrung und Fachkunde verfügen, um die Leistungen fachgerecht, normkonform und betriebssicher auszuführen. Der Auftragnehmer hat auf Verlangen des Auftraggebers entsprechende Qualifikationsnachweise, Schulungszertifikate und Referenzen vorzulegen
Die Dächer der Gebäude sind mit Fangeinrichtungen zu versehen. Es sind Leitungen aus Aluminiumknetlegierung auf Leitungshaltern zu verwenden.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 175
[Seite 176]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Die Fangleitungen sind aus Aluminiumknetlegierung, D = 8 mm, zu erstellen. Halterungen der Fangleitungen sind dem Dachaufbau bzw. Montageflächen anzupassen. Die Ableitungen sind an den Blech- und Betonwänden auf Leitungshaltern zu verlegen. Alle metallenen Fassadenteile, Rampen, Treppen, Regenfallrohre usw. sind mit den Ableitungen zu verbinden.
Die Bezeichnung "Kompletter Anschluss" in den Positionen beinhaltet Verbinder, Schrauben und Verbindungsmaterial.
Über Trennstellen an Erdungsfestpunkten und Erdeinführungsstangen sind die Ableitungen mit der Erdungsanlage zu verbinden, an diesen Trennstellen sind Nummernschilder vorzusehen.
Anschlussstellen im Erdreich sind mit Korrosionsschutzbinden (Petrolatumbinde) zu versehen und in die Positionen miteinzukalkulieren.
Anschlüsse von metallenen Teilen an die Fang-, Ab-, Erdungs- bzw. Potentialausgleichsleitungen sind trennbar und gegen Lockerung gesichert zu erstellen.
Die Wirksamkeit der Anlage ist durch Messungen nachzuweisen. Das Messprotokoll nach VDE 0185 ist mit den Revisionsunterlagen zu übergeben.
Dachleitungshalter, Leitungshalter und Verbindungsklemmen sind anteilig in die Einheitspreise für Fang-, Ab- und Erdungsleitungen einzurechnen.
Bei Verbindungen von Bauteilen/Leitungen aus unterschiedlichen Werkstoffen sind zusätzliche Maßnahmen gegen Korrosion zu treffen. Es sind Zweimetallverbinder oder -trennklemmen oder auch Einlagen aus Doppelmetall zu verwenden.
04.13.01.1 Fangstangen D = 16 mm
aus Stahl, feuerverzinkt mit Verbinder und Standfuß, Länge 1,5 m einschl. Anschluss an die Fangleitungen.
8 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 176
[Seite 177]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.13.01.2 Fangstangen D = 16 mm
aus Stahl, feuerverzinkt mit Verbinder und Standfuß, Länge 3 m einschl. Anschluss an die Fangleitungen.
2 St EUR______________ EUR ____________
04.13.01.3 Fangleitungen aus Aluminiumknetlegierung
D = 8 mm, massiv, Verlegung auf Abdeckungen aus Beton einschl. Leitungshalter.
60 m EUR______________ EUR ____________
04.13.01.4 Ableitung, Fassade
Ableitung aus Aluminiumknetlegierung, Durchmesser 8 mm, massiv, auf der Fassadenverkleidung verlegt, einschließlich Leitungshalter, maximaler Abstand der Leitungshalter 0,75 m.
40 m EUR______________ EUR ____________
04.13.01.5 Anschluss von Ableitung an Fangeinrichtung
Anschluss von Ableitung an Fangeinrichtung einschl. Klein- und Klemmenmaterial.
6 St EUR______________ EUR ____________
04.13.01.6 Anschluss Regenfallrohr
Kompletter Anschluss einer Ableitung oder Fangleitung aus Aluminiumknetlegierung, Durchmesser 8 mm, an ein Regenfallrohr, einschließlich Zubehör. Rohrschellen zum Anschluss von Regenfallrohren an den Blitzschutz-Potentialausgleich nach DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3)
2 St EUR______________ EUR ____________
04.13.01.7 Anschluss Metallteile
Kompletter Anschluss einer Ableitung oder Fangleitung aus Aluminiumknetlegierung, Durchmesser 8 mm, an eine Metalanlage wie Treppen,Geländer etc., einschließlich Zubehör.
6 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 177
[Seite 178]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.13.01.8 Anschlussfahne im Erdreich D=10 mm, Edelstahl, 2 m
Anschlussfahne aus aus nichtrostendem Stahl, Durchmesser 10 mm, mit einer Mindestlänge außerhalb des Fundaments/Betonbauteil bzw. Erdreichs von 2 m, zum Anschluss des Ringerders an den Fundamenterder, zum Anschluss des Fundamenterders an die Blitzschutzanlage (Fangeinrichtung) oder Anschluss sonstiger Komponenten. inkl.Verbindungsmaterial und Dichtmanschette.
13 St EUR______________ EUR ____________
04.13.01.9 Erdeinführungsstangen
Liefern und montieren von Erdeinführungsstangen aus nichtrostenden Stahl geeignet für den Einsatz im Blitzschutz- und Erdungssystem. Ausführung mit einem Durchmesser von ca. 16 mm in einer Länge von 1.000 mm,geeignet für den Anschluss von Rundleitern Rd 8–10. Die Erdeinführungsstange ist auszuführen mit integrierter Trennstelle zur Messung sowie mit geeigneter, dauerhaft korrosionsbeständiger Anschlussklemme zur sicheren Kontaktierung. Montage auf Beton- und Mauerwerksflächen einschließlich aller erforderlichen Befestigungsmittel (z. B. Stangenhalterungen) sowie Herstellung eines dauerhaft sicheren mechanischen und elektrischen Anschlusses an die vorhandene Ableitung. Einschließlich Lieferung und Anbringung einer dauerhaften Kennzeichnung (Nummernschild) zur eindeutigen Zuordnung. Die Beschriftung und Kennzeichnung erfolgt gemäß den Vorgaben des Auftraggebers.
12 St EUR______________ EUR ____________
04.13.01.10 Prüfung, Dokumentation und Blitzschutz-Prüfbuch
Prüfung der errichteten Blitzschutzanlage einschließlich aller zugehörigen Einrichtungen gemäß den Anforderungen der DIN EN 62305 (VDE 0185-305), insbesondere Teil 3 (Schutz von baulichen Anlagen und Personen). Die Leistungen umfassen insbesondere:
Durchführung der Erstprüfung der Blitzschutzanlage nach DIN EN 62305-3 sowie ergänzend DIN EN 62305-4 (sofern innere Blitzschutzmaßnahmen vorhanden sind), Sichtprüfung, Funktionsprüfung und Messungen, insbesondere:
Prüfung der baulichen Ausführung der Fangeinrichtungen
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 178
[Seite 179]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
und Ableitungen, Kontrolle der Verbindungen und Klemmen, Überprüfung des Erdungssystems, Messung des Erdungswiderstandes bzw. der Erdungsanlage (nach DIN 18014 und DIN VDE 0413-5, soweit anwendbar),
Erstellung eines vollständigen Prüfberichts einschließlich Messprotokollen unter Angabe der Prüfmethoden, Messwerte und Bewertung, Zusammenstellung einer vollständigen Anlagendokumentation (Blitzschutz-Prüfbuch) bestehend aus:
Planunterlagen (Bestands- und Ausführungspläne), Fotodokumentation der wesentlichen Anlagenteile, Stücklisten mit Angabe von Art, technischen Kenndaten, Fabrikat (sofern vorhanden), Typ und Mengen der eingesetzten Komponenten, Prüfbericht inklusive Mängelbewertung und ggf. Handlungsempfehlungen.
Die Ausführung hat unter Berücksichtigung der folgenden Normen und Regelwerke zu erfolgen:
DIN EN 62305 (VDE 0185-305), Teile 1 bis 4 DIN 18014 (Fundamenterder) DIN VDE 0100-600 (Errichten von Niederspannungsanlagen – Prüfungen), soweit Schnittstellen betroffen sind DIN VDE 0413 (Mess- und Prüfgeräte)
Dokumentationsumfang Die vollständige Dokumentation ist durch den Auftragnehmer zu liefern:
2-fach in Papierform, prüffähig zusammengestellt und gebunden, 1-fach in digitaler Form auf Datenträger (CD, DVD oder USB-Stick) mit folgender Struktur:
Planunterlagen im DWG-Format, Berichte und Dokumentationen im DOC/DOCX-Format, Tabellen und Messprotokolle im XLS/XLSX-Format, zusätzlich sämtliche Unterlagen als PDF-Dateien.
1 St EUR______________ EUR ____________
04.13.01.11 Bandstahl, 30 x 3,5 mm
als Fundamenterder einschließlich der Verbindungsklemmen nach DIN VDE 0185 (Abstand max. 2,0 m) zum Anschließen an die Bewehrung sowie der erforderlichen Verbindungsklemmen für die
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 179
[Seite 180]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Stoßverbindung des Fundamenterder, Erder bis zum Anschluss an die Erdungsfestpunkte geführt. Der Fundamenterder ist alle 2 m dauerhaft leitend mit der Bewehrung zu verbinden. Keilverbinder dürfen nicht verwendet werden. Der Fundamenterder muss allseitig mindestens mit 50 mm Beton überdeckt sein. Sämtliche Verbindungsteile wie z.B. Kreuzklemmen, Parallelverbinder, Verbindungsstücke usw. sind in dieser Position anteilig im Einheitspreis mit einzukalkulieren.
95 m EUR______________ EUR ____________
04.13.01.12 Ringerder Flachstahl, 3,5 x 30 mm, rostfrei
Ringerder aus rostfreiem Flachstahl, Abmessungen 3,5 x 30 mm, im Erdreich mit einer Mindesttiefe von 0,80 m verlegt.
Sämtliche Verbindungsteile wie z.B. Kreuzklemmen, Parallelverbinder, Verbindungsstücke, Korrosionsschutzbinde usw. sind in dieser Position anteilig im Einheitspreis mit einzukalkulieren.
145 m EUR______________ EUR ____________
04.13.01.13 Anschlussfahne aus Beton/Fundament herausgeführt
Fundamenterderfahne (Bandstahl 30 x 3,5 mm, aus rostfreiem Edelstahl), Länge bis ca. 1,5 m, zum späteren Anschluss von Potentialausgleichsschienen an den Fundamenterder, inkl. Anschluss an vorhandenen Fundamenterder mittels Kreuzverbinder. Mit allen erforderlichen Verbindungs- und Anschlussmitteln.
20 St EUR______________ EUR ____________
04.13.01.14 Erdungsfestpunkt Stahl, rostfrei
Erdungsfestpunkt gem. den Vorbemerkungen, aus rostfreiem Stahl, horizontale oder vertikale Montage, Kurzschlussstrombelastbarkeit mindestens 6,5 kA (1s; <= 300°C, 50 Hz), mit Anschlussmöglichkeit über M12 Gewinde, verpresster Anschlussachse (Länge bis 150 mm),
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 180
[Seite 181]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Kunststoffabdeckung zum Schutz bei der Montage, komplett betriebsbereit in die Schalung montiert einschließlich Anschluss an den Fundamenterder. Die Position enthält weiterhin die Demontage der Kunststoffabdeckung sowie das Entfernen von Betonresten.
15 St EUR______________ EUR ____________
04.13.01.15 Anschluss Bohrpfahl
Anschluss eines Bohrpfahls im Außenbereich der Medienübergabe an den Ringerder. Nutzung des Bohrpfahls als Tiefenerder.
4 St EUR______________ EUR ____________
04.13.01.16 Anschluss Potentialausgleich bis 1 x 50 mm², außen
Herstellen eines Anschlusses für den Potentialausgleich im Außenbereich gem. Vorbemerkung, Anschluss an Kabelbahnen, Steigetrassen, bauseitigen Geräten und Anlagenteilen und Konstruktionen aus Metall, bis 1 x 50 mm², einschließlich erforderliches Material wie z.B. Aderendhülsen, Kabelschuhe, Schrumpfschlauch usw, komplett betriebsfertig montiert, einschließlich maschinell beschriftetem Kabelmarker aus gepägtem rostfeiem Stahl Text entsprechend Vorgabe AG.
3 St EUR______________ EUR ____________
04.13.01.17 Anschluss an Potentialausgleichschiene Kabelschacht
Anschluss der Erdungsanlage der Medienübergabestation an die Potentialausgleichsschiene des Kabelschachts an der WSW-Übergabestation.
1 St EUR______________ EUR ____________
04.13.01.18 Anschluss an Oberflächenerder
Anschluss der Erdungsanlage der Medienübergabestation an den Oberflächenerder des nahegelegenen Kabelgrabens
1 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 181
[Seite 182]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.13.01.19 Prüfung und Dokumentation Erdungsanlage
Prüfung und Dokumentation Erdungsanlage Durchgangsmessung (vor Betoniervorgängen), erstellen eines Prüfbericht und Fotos (vor Betoniervorgängen) aller Verbindungspunkte, Stöße und Anschlüsse an die Erdungsfestpunkte für die beschriebene Fundamenterdungsanlage gemäß DIN 18014 (inkl. des ausgefüllten Formblattes gemäß Anlage A).
Neben dem Nachweis und der Prüfung der Anlage, ist die zu erstellende Dokumentation in dieser Position kalkulatorisch zu berücksichtigen.
Die zu erstellende Dokumentation muss mind. folgende Unterlagen beinhalten, die in einem Prüfbuch zusammen zufassen sind:
· Prüfbericht inkl. dem Messprotokoll · Planunterlagen zum erstellten Fundamenterder · Errichterbestätigung · Fotodokumentation aller Verbindungspunkte (Stöße) und aller Anschlüsse an die Erdungsfestpunkte für die beschriebene Fundamenterdungsanlage gemäß DIN 18014 (inkl. des ausgefüllten Formblattes gemäß Anlage A).
Die Fotodokumentation ist in das Prüfbuch zu integrieren. Die Fotos sind so zu bezeichnen, dass eine eindeutige Zuordnung zu der ausgeführten Anlage möglich ist. Zusätzlich sind die Fotodateien dem AG auf Datenträger zu übergeben. Als Kalkulationsgrundlage zur Erstellung der Fotodokumentation ist von ca. 40 Fotos auszugehen.
Die Dokumentation ist 2-fach im Papierformat und 1-fach auf Datenträger zu übergeben. Der Datenträger muss neben den entsprechenden pdf-Dateien auch die veränderbaren Ursprungsdateien (doc, xls, dwg etc.) enthalten.
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.13.01 Blitzschutz/ Potentialausgleich EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 182
[Seite 183]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Titel 04.13 Blitzschutz EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 183
[Seite 184]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.14. Spezialtiefbau
04.14.01. Allgemeines
Technische Bearbeitung Vom AG werden nur die der Ausschreibung beiliegenden Unterlagen zur Verfügung gestellt. Alle weiteren zur Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen notwendigen Planungsleistungen sind vom AN zu übernehmen und in die nachfolgenden Positionen einzukalkulieren.
04.14.01.1 Ausführungsplanung Verbau
Erstellung einer prüffähigen Statik Berechnung, Bemessung und Ausführungsplanung sowie Werks- und Montageplanung, für den nachfolgend beschriebenen Verbau aus einer ausgesteiften überschnittenen Bohrpfahlwand. Einschließlich der zeichnerischen Darstellung der Ausführungs- und Bewehrungspläne. Einschließlich einer geprüften statischen Berechnung mit den rechnerischen Nachweisen für die Standsicherheit.
Insbesondere sind bei der Planung zu berücksichtigen:
· Baugrundgutachten · Erddruck · Max. zulässige Setzungen · Verkehrslasten · Kranlasten · Statische Berechnung
Weiterhin sind folgende Randbedingungen zu beachten:
· vorhandene Rohrleitungen · Verbauöffnungen in den Schachtgruben für den Weiterbau der Rohrgräben · Bauzustände · ggf. Verbauüberfahrten · Lasteinfluss aus benachbarten Gebäuden
Planung / Prüfung: Die Zeichnungen, Berechnungen und textlichen Erläuterungen sind mind. 6 Wochen vor Baubeginn zweifach in Papierform zur Prüfung und einfach in elektronischer Form (pdf) vorzulegen. Die Planung ist dem AG zu erläutern. Ggf. erforderliche Ergänzungen, Änderungen sind einzuarbeiten und die Unterlagen einschl. geprüfter Statik sind mind. 2 Wochen vor Baubeginn erneut vorzulegen (bis zu 4 Ausfertigungen).
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 184
[Seite 185]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Die Prüfung und Genehmigung der Unterlagen durch den AG schränkt die Verantwortung und Haftung des AN nicht ein.
1 psch EUR______________ EUR ____________
04.14.01.2 Einmessung und Dokumentation
Einmessung der Bohrungen nach Lage und Höhe und Herstellen der Dokumentation einschl. Erläuterungsbericht über Bohrergebnisse und dem Auftraggeber 2 - fach als Ausdruck und digital im Format pdf auf Datenträger übergeben.
Die Dokumentation muss folgende Angaben enthalten:
· Bohrprotokolle
· Bezeichnung der Bohrungen und die Endtiefe
· Datum und Uhrzeit des Beginns und des Endes der Bohrungen
· Art und Zusammensetzung der Stützflüssigkeit
· Zeichnerische Darstellung der Bohrergebnisse
· Anzeige von Erdaufschlüssen / Bohrungen gem. § 49 WHG
· Erstellen eines Bestandsplanes
· Protokolle der Zugversuche
1 psch EUR______________ EUR ____________
04.14.01.3 Havariekonzept erstellen
Notfall- bzw. Havariekonzepte für einen Wassereintritt aufgrund eines Versagens der Grundwasserhaltung für die Baugrube Medienübergabestation ist durch den AN zu planen und dem AG vorzulegen. Das Havariekonzept muss mindestens den Ausfall von Energie / Medien, Ausfall eines oder mehrerer Großgeräte, Ausfall von EDV Soft- und / oder Hardware, Ausfall von Personal und Ausfall durch äußere Einflussfaktoren betrachten und entsprechende
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 185
[Seite 186]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gegenmaßnahmen beschreiben. Gegen die Havarieplanung kann der AG Einwände erheben, die zur Überarbeitung des Havariekonzeptes führen. Die Änderungen sind vom AN fortzuschreiben. Der Zeitbedarf zur Abstimmung gemäß Rahmenterminplan ist vom AN zu berücksichtigen.
1 psch EUR______________ EUR ____________
04.14.01.4 Betonüberwachung ÜK2
Die eingesetzten Betone gehören zur Überwachungsklasse 2 gemäß DIN 1045-3. Es sind mindestens drei Proben je 300 m³ Beton oder pro Betoniertag zu entnehmen. Für die unterschiedlichen Bauteile und deren Beanspruchungen sind die maßgeblichen Eigenschaften der Betone in den jeweiligen Positionen festgelegt – entsprechend DIN EN 1992 mit nationalem Anhang, DIN 1045-2 und -3, DIN EN 13670 sowie DIN EN 206-1 und DIN EN 12390. Für alle vorgesehenen Betonsorten ist dem Auftraggeber spätestens 15 Werktage vor Beginn der ersten Betonierarbeiten ein Sortenverzeichnis sowie die Ergebnisse der Erstprüfung gemäß den genannten Vorgaben vorzulegen. Neben der Eigenüberwachung durch den Auftragnehmer ist zusätzlich die Fremdüberwachung nach Anhang C der DIN 1045-3 für die Überwachungsklasse 2 durch eine anerkannte Überwachungsstelle zu beauftragen und zu koordinieren. Sämtliche Kosten, die im Zusammenhang mit dieser Überwachung durch eine Prüfstelle entstehen, sind in dieser Position einzukalkulieren.
1 psch EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.14.01 Allgemeines EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 186
[Seite 187]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.14.02. Baugrube Medienübergabestation
Vorbemerkung Bohrpfahlwand Zur Baugrubenherstellung für die Medienübergabestation ist eine technisch wasserdichte überschnittene Bohrpfahlwand mit Aussteifung vorgesehen.
Die Aussteifung des Verbaus erfolgt mit umlaufender Gurtung und Steifenlage oberhalb der späteren Geschossdecke. Dazu werden Aufstocksprofile in den Sekundärpfählen eingebaut.
Aufgrund der geologischen und hydrologischen Verhältnisse im Baufeld ist zudem die Herstellung einer überschnittenen Bohrpfahlwand vorgesehen, sodass durch das Einbinden der Bohrpfähle in den Brandenberg-Schichten die lateralen Fließwege innerhalb des Wupperschotters unterbrochen werden.
Für die Ausführung des Verbaus wurde eine Entwurfsstatik , Stand 22.01.2025 erstellt. Die Ergebnisse der Tragwerksplanung liegen der Ausschreibung bei. Die Lastannahmen und Berechnungsansätze sind vom AN zu berücksichtigen bzw. zu prüfen. Die Ausführungsplanung ist im Leistungsumfang des AN enthalten.
Das Gelände ist zu planieren und es ist eine prov. Befestigung für die Arbeitsebene der Bohrgeräte nach den Vorgaben der Ausführungsplanung nach dem Oberbodenabtrag bzw. nach Voraushub entspr. den Vorgaben der Ausführungsplanung herzustellen.
Zur Herstellung der Baugruben ist ein wasserdichter Verbau vorgeschrieben. Die vorgesehenen überschnittenen Bohrpfahlwände sind nach statischen, hydrologischen und bohrtechnischen Erfordernissen zu liefern und herzustellen.
Angaben zum Baugrund, den Homogenbereichen, zur Verunreinigung des Bodens, den geologischen und hydrologischen Verhältnissen sowie der Beschaffenheit des Wassers sind dem Geotechnischen Gutachten „Kläranlage Buchenhofen - Neubau Medienübergabestation und WSW-Übergabestation" des Geotechnsichen Büro Prof. Dr.-Ing. H. Düllmann GmbH vom 13.September 2024 und der
- Stellungnahme „BV Neubau Medienübergabestation und WSW-Übergabestation, Baugrubensicherung Medienübergabestation - Grundwasserhaltung“ des Geotechnsichen Büro Prof. Dr.-Ing. H. Düllmann GmbH vom 24.Januar 2025 zu entnehmen.
Die berücksichtigten Verkehrslasten in den Verbaupositionen sind bei der Geräteauswahl, den zulässigen Abständen und der gewählten Bauverfahren zu
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 187
[Seite 188]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
berücksichtigen. Die lastabhängigen Mindestabstände zum Verbau sind einzuhalten und bei der Kalkulation zu berücksichtigen.
Weitere Angaben sind den anliegenden Planunterlagen zu entnehmen.
Abmessung Baugrube:
GOK, ca.: 126,70 m ü. NHN Länge, rd.: 21,00 m Breite, rd.: 15,00 m
Die Bohrprotokolle sind vom AN zu führen und der Bauüberwachung vorzulegen.
04.14.02.1 Geräteeinsatz für Bohrpfahlwand
Baustelleneinrichtung einschl. An- und Abfahrt, sowie Aufbau und Abbau des Bohrgeräts einschl. der Bohreinrichtung für die Herstellung der Bohrungen für die überschnittene Bohrpfahlwand als Verbau einschl. Hebewerkzeuge zum Einbringen der Bewehrungskörbe sowie sonstige erforderlichen Geräte, Maschinen, Fahrzeuge, Absperr- und Sicherungsmaßnahmen liefern, vorhalten, betreiben und nach Beendigung der Arbeiten wieder abfahren. Es ist zu beachten, dass die Zufahrt zur Baustelle über eine Brücke erfolgt.
Für die Herstellung der Bohrpfähle sind sämtliche erf. Leistungen für den Geräteeinsatz, welche zur Herstellung erforderlich sind, einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.
Die eingesetzten Fahrzeuge sind entsprechend auszulegen. Fahrzeuge ohne außenluftunabhängige Druckluftkabinen und Rußfilter dürfen nicht im Schwarzbereich eingesetzt werden. Entsprechende Stillstandzeiten aufgrund von Ruhezeiten der Kolone sind in diese Position mit einzukalkulieren.
1 psch EUR______________ EUR ____________
04.14.02.2 Planum herstellen
Herstellen eines Planums im Bereich des Arbeitsraums für die Baugeräte zur Herstellung der Bohrpfahlwand (Bohrgeräte, Bagger, LKW), einschl. verdichten. Das Ursprungsgelände weist Höhenunterschiede von i. M. ca. 30 cm auf. Länge der Bohrpfahlwandachse ca. 72 m Breite des Arbeitsbereichs nach Wahl des AN.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 188
[Seite 189]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
1 psch EUR______________ EUR ____________
04.14.02.3 Befestigung Arbeitsebene Bohrpfahlwand
Befestigung der Arbeitsebene für die Herstellung der Bohrpfähle auf dem vorstehenden Planum, bestehend aus: · Lieferung und Verlegung eines Kombinationsgeokunststoffgitters, bestehend aus Geogitter und Filtervliesstoff, als Tragschichtbewehrung mit zusätzlicher Trenn- und Filterwirkung gem. TL Geok E – StB 05 · Lieferung, Einbau und Verdichten einer Befestigung aus Grobschlag, bestehend aus Natursteinmaterial, Stärke rund 30 cm Länge der Bohrpfahlwandachse ca. 72 m. Breite des Arbeitsbereichs nach Wahl des AN.
1 psch EUR______________ EUR ____________
04.14.02.4 Arbeitsebene Bohrpfahlwand ausbauen und abfahren
Vorstehende Befestigung der Arbeitsebene für die Herstellung der Bohrpfähle, bestehend aus Kombinationsgeokunststoffgitter und Grobschlag, nach Abschluss der Bohrpfahlwandherstellung vollständig aufnehmen, abfahren und entsorgen, einschl. Deponie -/Kippgebühr. Länge der Bohrpfahlwandachse ca. 72 m. Breite des Arbeitsbereichs und Geräteeinsatz nach Wahl des AN.
1 psch EUR______________ EUR ____________
04.14.02.5 Absteckung Achsen Bohrpfahlwände
Pfahlansatzpunkte als Wandachsen abstecken und Erstellung eines Ist -Aufmaßes nach der Pfahlherstellung.
1 psch EUR______________ EUR ____________
04.14.02.6 Bohrschablone, polygonal, d= 100cm
Schablone für Bohrpfahlwand aus überschnittenen Pfählen, aus Beton, Pfahldurchmesser 1000 mm, Schablonenabmessungen nach Wahl des AN, einschl. Bodenaushub, Schalung, Bewehrung und Hinterfüllung, Bewehrung, anfallenden Boden aufnehmen, auf Fahrzeug
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 189
[Seite 190]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
des AN laden, abfahren und fachgerecht entsorgen einschl. Entsorgungskosten.
Die eingesetzten Fahrzeuge sind entsprechend auszulegen. Fahrzeuge ohne außenluftunabhängige Druckluftkabinen und Rußfilter dürfen nicht im Schwarzbereich eingesetzt werden. Entsprechende Stillstandzeiten aufgrund von Ruhezeiten der Kolone sind in diese Position mit einzukalkulieren.
Nach Herstellung der Bohrpfahlwand, Schablone abbrechen, aufnehmen, abfahren und fachgerecht entsorgen einschl. Entsorgungskosten. Abrechnung erfolgt nach lfdm Bohrpfahlwand in Achse der Bohrpfahlwand.
72 m EUR______________ EUR ____________
04.14.02.7 Bohrung Bohrpfahlwand Durchm. 1000mm Primärpfahl
Überschnittene Bohrpfahlwand nach Unterlagen des AG herstellen, Baugrube polygonal, Bohrung für Bohrpfahlwand als Verbau, aus überschnittenen Pfählen DIN EN 1536, Durchmesser 1000 mm, vertikal, Überschneidungsmaß 25 cm, als Primärpfahl, inkl. Versetzen zum nächsten Ansatzpunkt, Pfahlwandtiefe 13,70 m, UK Bohrpfähle: 113,00 m NHN, OK Bohrpfähle: 126,70 m NHN, Betoneigenschaften bewehrter Pfähle: C30/37; XC2, XA1, WF, zulässige Neigungsabweichung 1 % der Bohrtiefe, zulässige Abweichung am Bohransatzpunkt 2 cm, als Gestützte Bohrung (mit Verrohrung), Ortbetonbohrpfahl durch verrohrtes Bohren, einschl. Leerbohrungen herstellen. Bohrgut lösen, ausbauen, auf Fahrzeug des AN laden. Das fördern des Bohrgutes zum Bodenlager, Zwischenlagerung, Beprobung und Entsorgung ist unter Gliederungspunkt „Erdarbeiten – Baugrube“ abzurechnen.
Das Bohrgut darf nicht durch Unterwasserbohrungen durchfeuchtet werden. Der Aufwand sowie daraus resultierende Erschwernisse sind einzukalkulieren. Aufgemessen wird vom planmäßigen Bohransatzpunkt bis zur planmäßigen Bohrlochtiefe gemäß Statik.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 190
[Seite 191]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Die eingesetzten Fahrzeuge sind entsprechend auszulegen. Fahrzeuge ohne außenluftunabhängige Druckluftkabinen und Rußfilter dürfen nicht im Schwarzbereich eingesetzt werden. Entsprechende Stillstandzeiten aufgrund von Ruhezeiten der Kolone sind in diese Position mit einzukalkulieren.
658 m EUR______________ EUR ____________
04.14.02.8 Bohrung Bohrpfahlwand Durchm. 1000mm Sekundärpfahl
Wie Position 04.14.02.7 (Seite 190) jedoch: Gestützte Bohrung (mit Verrohrung) für Bohrpfahlwand als Verbau, jedoch für Sekundärpfahl. Betoneigeschaften unbewehrter Pfähle: C25/30; XC2, XA1, WF.
658 m EUR______________ EUR ____________
04.14.02.9 Zulage für das Durchbohren von Fels, Blöcken, Steinen und künstlichen Hindernissen
Zulage zur v.g. Position " Bohrung Bohrpfahlwand Durchm. 1000 mm Primärpfahl und Bohrung Bohrpfahlwand Durchm. 1000 mm Sekundärpfahl" für das Durchbohren von Fels, Blöcken, Steinen und/oder künstlichen Hindernissen.
In die Position ist die Unterbrechung der Arbeiten zur Bohrlochherstellung, das Umsetzen der Geräte und Rückversetzen der Geräte zu berücksichtigen. Das Antreffen von Hindernissen ist der örtlichen Bauüberwachung unverzüglich mitzuteilen. Stillstandskosten bedingt durch das Umsetzen und Vorbohren werden nicht vergütet und sind einzukalkulieren.
Die eingesetzten Fahrzeuge sind entsprechend auszulegen. Fahrzeuge ohne außenluftunabhängige Druckluftkabinen und Rußfilter dürfen nicht im Schwarzbereich eingesetzt werden. Entsprechende Stillstandzeiten aufgrund von Ruhezeiten der Kolone sind in diese Position mit einzukalkulieren.
Abrechnung erfolgt gegen Nachweis des Verschleißes der eingesetzen Bohrwerkzeuge, Fußrohr, Schneidschuh, Kernbohrrohr, etc.
50 h EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 191
[Seite 192]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.14.02.10 Zulage Bohrhindernis durch Meißeln / Fangen beseitigen
Zulage für Beton- bzw. Stahlhindernis durch Meißeln und Fangen im Bohrloch beseitigen. Freibohren des Bohrloches auf bereits vorher erbrachte Tiefe wird nicht gesondert vergütet. Meißel- und Fangarbeiten nur mit Genhemigung des AG.
5 m EUR______________ EUR ____________
04.14.02.11 Bewehrung Bohrpfähle
Bewehrungskörbe nach statischen und konstruktiven Erfordernissen. Erforderliche Längen und Durchmesser schneiden, biegen und zu Körben zusammenbauen, auf die Baustelle liefern, für die bewehrten Bohrpfähle des Verbaus der Medienübergabestation. Bewehrung: B500B Hinweis: Der Einbau inkl. des erforderlichen Profilstahls für die Bewehrungskörbe ist in diese Position einzukalkulieren.
80 t EUR______________ EUR ____________
04.14.02.12 Geräteeinsatz für Steifen und Gurtung
Alle erforderlichen Geräte und Einrichtungen sind für die Herstellung der Steifen und Gurtungen bereitzustellen. Der Leistungsumfang umfasst:
· Antransport der Geräte und Materialien · Aufstellen und Umsetzen im vorgesehenen Bereich · Abbauen und Abfahren nach Abschluss der Arbeiten
Sämtliche Arbeiten, die für den Einbau der Steifen und Gurtungen notwendig sind, sind in dieser Position enthalten und werden nicht gesondert vergütet. Dazu gehören insbesondere:
· Einheben der Steifen und Gurtungen · Temporäre Sicherungen für das Auflegen der Stahlprofile · Bereitstellung und Nutzung von Arbeitsgerüsten sowie sonstigen Hilfsmitteln
Die eingesetzten Fahrzeuge sind entsprechend auszulegen. Fahrzeuge ohne außenluftunabhängige Druckluftkabinen und Rußfilter dürfen nicht im Schwarzbereich eingesetzt werden. Entsprechende Stillstandzeiten aufgrund von Ruhezeiten der Kolone sind in diese Position mit einzukalkulieren.
1 psch EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 192
[Seite 193]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.14.02.13 Aufstockung Bohrpfahlwand H 2,5-3 m Stahlträger HEM-Profil H 600 mm Abst. bis 1,5 m
Aufstockung mit Steckträgern für Bohrpfahlwand, Höhe über 2,5 bis 3 m, mit Stahlträgern, S235JR DIN EN 10027-1 (St 37-2), HEM-Profil, Profilhöhe 550-600 mm, Trägerabstand bis 1,5 m einbauen und wieder rückbauen, Ausführung gemäß Zeichnung. Der Verlust von Trägerteilen durch Betonanhaftungen ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
47 St EUR______________ EUR ____________
04.14.02.14 Aussteifung herstellen, vorhalten, ausbauen und entsorgen
Aussteifung nach Unterlagen des AGs herstellen, Umsteifungen sind nicht einzuplanen. Aussteifung des Verbaus als Gurte und Steifen, aus Stahl, S355J0 (Profil St 52-3), DIN EN 10027-1, Stoffe ungebraucht, einschl. Verbindungselemente wie Kopfplatten, Knotenbleche, Verschraubungen, Kleinteile, einbauen und wieder rückbauen, Ausführung gemäß Zeichnung. Der Verlust von Trägerteilen durch Betonanhaftungen ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
30 t EUR______________ EUR ____________
04.14.02.15 Absturzsicherung herstellen, vorhalten und rückbauen
Am Kopf der Baugrube ist umlaufend über die gesamte Länge eine Absturzsicherung herzustellen, während der Nutzung vorzuhalten und nach Nutzungsende vollständig zurückzubauen und von der Baustelle zu entfernen. Die Konstruktion muss die erforderlichen Horizontallasten aufnehmen und den Anforderungen der Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften für Baugrubensicherungen bei Absturzhöhen bis 10 m entsprechen.
Ausführung der Absturzsicherung: Sichtbares Holzgeländer, Höhe = 1,10 m Mindestens eine Knieleiste und eine Fußleiste Gehobelter Handlauf Höhenmaß gemessen über Oberkante der Bohrpfahlwand.
75 m EUR______________ EUR ____________
04.14.02.16 Oberfläche reinigen
Oberfläche der Bohrpfahlwand nach Bodenaushub säubern. Gemäß gesonderter Vergütung, siehe Kapitel "Erdarbeiten" ist der Boden je nach Eignung und Bodenanalyse entsprechend zwischen bzw. umzulagern oder
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 193
[Seite 194]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
zu entsorgen. Der Boden ist in den Positionen der Erdarbeiten - Bodenarbeiten Aushub Baugrube mit einzukalkulieren. Die Entsorgung von Klärschlämmen bzw. Böden, welche mit Klärschlamm vermischt sind, ist in den Kapiteln Bodentransport - Zulage, Bodenentsorgung einzukalkulieren.
Hinweis: Die Arbeiten könnten möglicherweise im kontaminierten Bereich erfolgen, da an den Bohrpfählen Anhaftungen von Klärschlämmen enthalten sein können.
550 m² EUR______________ EUR ____________
04.14.02.17 Aussparung Bohrpfahlwand 1000 mm
Herstellen einer Aussparung in der überschnittenen Bohrpfahlwand für Rohr- und Leitungsdurchführungen. Aussparung im Verbau herstellen, Breite über 0,5 bis 1 m, Höhe über 0,5 bis 1 m. Das Schuttmaterial aufnehmen, abfahren und fachgerecht entsorgen, einschl. Entsorgungskosten. Wandstärke: ca. 100 cm
5 St EUR______________ EUR ____________
04.14.02.18 Abbruch Bohrpfahlwand
Teilrückbau einschl. Abtransport und Entsorgung der Baugrubenkonstruktion:
Bohrpfahldurchmesser: 100cm Betondruckfestigkeit: C30/37 bzw. C25/30
· bis 1,00 m unter Oberkante Bohrebene +126,70 m NHN
Der Betonabbruch hat erschütterungsarm zu erfolgen.
Alle erforderlichen Bauhilfskonstruktionen und Erdarbeiten für Arbeitsebenen etc. sind in dieser Position einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
70 m3 EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.14.02 Baugrube Medienübergabest... EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 194
[Seite 195]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Titel 04.14 Spezialtiefbau EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 195
[Seite 196]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.15. Kampfmittelsondierung
04.15.01. Allgemeines
04.15.01.1 Gefährdungsbeurteilung
Aufstellen einer Gefährdungsbeurteilung und -abschätzung nach DGUV Information 201-027 für Kampfmittelsondierarbeiten.
Inhaltlich müssen u.a. behandelt werden: -Ermittlung des Gefahrenpotentials der Kampfmittel für das vom AN vorgesehene Ausführungs- und Geräteeinsatzkonzept -Ermittlung von Tätigkeiten mit möglichen Gefährdungen durch Kampfmittel und Festlegung von technischen, organisatorischen und persönlichen Schutzmaßnahmen
Unter Berücksichtigung aller anderen einschlagigen Unfallverhütungsvorschriften und berufsgenossenschaftlichen Regelungen und Vorschriften. Eine Kopie der Gefährdungsbeurteilung ist dem AG bei Beginn der Arbeiten zu übergeben.
1 psch EUR______________ EUR ____________
04.15.01.2 Vermessung Bohransatzpunkte
Durchführung aller Vermessungsarbeiten, die zur geordneten Durchführung, Auswertung, Kontrolle, Darstellung und georeferenzierten Dokumentation (Lage und Höhe, Lagestatus lokales Koordinatensystem Kläranlage Buchenhofen) für die Ausführung der Kampfmitteluntersuchung inkl. Erstellung der Mengenermittlung und Abrechnungsunterlagen erforderlich sind.
Einzumessen, zu kennzeichnen und zu dokumentieren sind: -rd. 96 Bohransatzpunkte der Bohrpfähle (überschnittene Bohrpfahlwand DN 1.200, Sondierbohrungen 2-reihig), -im Zuge der Sondierung ermittelte Lage und Verlauf von angeschnittenen und nicht ausgebauten Leitungen, -im Zuge der Sondierung erkannte reliktische Bausubstanz und Hindernisse, -Lage von detektierten Störpunkten.
Weitere zu berücksichtigende Leistungen: -Bohrlochraster im Lageplan eintragen und vor Beginn der Sondierarbeiten vom AG freigeben lassen -Einholung sämtlicher Leitungs- und Kabelpläne, Übertragung der Lage von Leitungstrassen auf das zu sondierende Gelände
Die Übergabe der Liste mit den finalen
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 196
[Seite 197]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Koordinatenpunkten erfolgt nach Auftragserteilung. Vom AG werden Festpunkte als Bezugspunkte für die Lage und Höhe vorgegeben.
Es ist sicherzustellen, das Störkörper nach der Lage (Koordinaten) und der Tiefe (m NN) relokalisierbar sind. Es ist Aufgabe des AN, eine Target-Liste mit diesen Daten zu den Verdachtspunkten (inkl. Massenangaben) zusammenzustellen.
Die Einmessung und Darstellung des AN haben auf Grundlage des lokalen Koordinatenystems der Kläranlage Buchenhofen zu erfolgen. Alle Zeichnungen sind CAD-gestützt zu erstellen und als DXF- bzw. DWG (Autocad Version 2010 oder höher) als Plot- und PDF-Datei an den AG zu übergeben.
1 psch EUR______________ EUR ____________
04.15.01.3 Dokumentation
Dokumentation Kampfmitteluntersuchung und Abschlussbericht Sondiermaßnahmen, Format PDF.
Über diese LV-Position wird die Erstellung sämtlicher Berichte sowie sonstiger Dokumentationsunterlagen zur Kampfmittelsondierung vergütet. Alle Zeichnungen sind vom AN CAD-gestützt zu erstellen und als DXF- bzw. DWG-Datei (Autocad 2010 oder höher) sowie als Plot- und PDF-Datei dem AG zu übergeben.
Die Bautagesberichte für die Kampfmitteluntersuchung sind täglich vom AN zu führen und dem AG arbeitstäglich nachlaufend vorzulegen. Zur Baubesprechung (wöchentlich) ist dem AG eine kumulierend fortgeschriebene und aktuelle Karte mit Fortschritt der Sondierbohrungserstellung, Sondierfortschritt und Störpunktlokalisation zu übergeben.
Die Erstellung eines Berichtes zur Kampfmittelsondierung erfolgt bis spätestens 10 Arbeitstage nach Beendigung der Arbeiten. Der Bericht enthält alle Angaben zur Kampfmittelsondierung. In die angebebotene Pauschale sind die Einarbeitung von Korrekturwünschen des AG und alle Nebenarbeiten bis zur Freigabe des Berichtes durch den AG einzurechnen.
Übergabeformat Abschlusbericht Kampfmittelsondierung: 2-fach analog (Papierform) und digital, Format PDF, aufbereitet gemäß Arbeitshilfen Kampfmittelräumung des BMUB und BMVg.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 197
[Seite 198]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Sämtliche im Zuge der Sondierarbeiten gewonnnen EDV-Datein (z.B. Bohrlochdetektion etc.) als Rohdaten und ggf. als Enddatensatz (mit Filtern und Auswertprogrammen überarbeiteter Datensatz) sind dem AG (Format nach Abstimmung mit dem AG) zu übergeben.
1 psch EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.15.01 Allgemeines EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 198
[Seite 199]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.15.02. Sondierungen
Hinweis Ausführung der Sondierbohrungen gemäß "Leitfaden des Kampfmittelbeseitigungsdienstes in Nordrhein-Westfalen für die Durchführung von Bohrlochdetektionen und Baubegleitender Kampfmittelräumung gemäß der Kampfmittelverordnung vom 16. März 2022" (Stand 01.06.2023) im erschütterungsarmen Flachschneckenbohrverfahren, Durchmesser max. 120 mm, nichtschlagend und ohne schneidende Bohrkrone.
04.15.02.1 Sondierbohrungen Bohrpfahlwand
Erstellen / Abteufen von vertikalen Sondierbohrungen für die nachfolgende Bohrlochtiefensondierung der geplanten überschnittenen Bohrpfahlwand in Länge, Abstand und Anzahl abgestimmt auf den Lageplan der Spezialtiefbauarbeiten mit seitlicher Lagerung des Bohrgutes.
Bohrtiefen von GOK bis max. ca.15 m unter GOK bzw. bis 1 m unter UK Bohrpfahl Bodenklassen/Homogenbereiche gemäß Baugrunderkundung.
Inkl. Lieferung und Einbau der erforderlichen temporären nichtmagnetischen Bohlochaussteifungen/Verrohrungen der Sondierbohrung mit Verschlusskappe am Fuß (z.B. PVC- Rohr DN >= 60 mm mit Stopfen an der Rohrunterseite gegen Ausspülen von Erdreich verschlossen). Einschließlich späteres Ziehen und Rückbau der Bohrlochaussteifung, Material geht in den Eigentum des AN über und ist wiederzuverwerten bzw. fachgerecht zu entorgen.
Fachgerechte Verfüllung des Bohrloches mit geeignetem Material/Verfahren z.B. mit seitlich gelagertem Bohrgut (soweit verwendbar) oder sauberem Kiessand 0/32. Überschüssiges Bohrgut kann im Baufeld verbleiben und ist in der Fläche einzuschieben.
Die Bohrlochdetektion mit Dokumentation erfolgt im Nachgang zur Sondierbohrung über eine separate Leistungsposition. Die Einhaltung der entsprechenden Auflagen und Hinweise des Kampfmittelbeseitigungsdienstes sind zu beachten.
Anzahl: ~96 Stück (~96 Bohrpfähle, Sondierung 1-reihig)
1.440 m EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 199
[Seite 200]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.15.02.2 Bohrlochtiefensondierung
Durchführung der Bohrlochtiefensondierung je Borhloch inkl. Dokumentation und Störstellenfeststellung.
Tiefensondierung mit Gradiometer oder 3-Achs-Magnetometer, Kennzeichnung und Dokumentation von Verdachtspunkten.
Tiefensondierung (Vertikal-Gradiometer oder 3-Achsdifferenzfeldmagnetometer), EDV-gestützt, in vorbereiteten Bohrungen (Bohrung und Stützrohre der Bohrung sind in gesonderten Leistungspositionen ausgewiesen) mittels Magnetometersondenstabes inkl. täglicher Kalibrierung der Messtechnik und aller Nebenarbeiten, Reichweite mind. 0,75 m inkl. Auswertung: -Befahrung vorbereiteter Bohrungen mittels Magnetometersonde von unten nach oben inkl. Dokumentation der Messergebnisse (digitale Aufzeichnung) jedes Bohrlochs als magnetische Messkurve mit Legende und Maßstab, -Interpretation der Messdaten der Bohrlochspuren, Dokumentation der Messdatenaufbereitung, Bewertung zusammenhängender Signaturen mehrerer Bohrlöcher, Lokalisierung und Kennzeichnung von Störstellen und Verdachtspunkten -Auf-/Abbau und Transport Messeinrichtung zum jeweiligen Messpunkt -Kurzbericht über die Messung
Abstand der Bohransatzpunkte nach Standard-Bohrlochraster 2-reihig für die überschnittene Bohrpfahlwand.
Anzahl der Bohransatzpunkte: ca. 96 Stk
Sondiertiefe: bis max. 15 m unter GOK
EDV-gestützte Ergebnisauswertung und Ergebnisse als Zwischenbericht dokumentieren gemäß Leitfaden des Kampfmittelbeseitigungsdienstes in NRW inkl. Auswertung der Feldmessungen mit Bearbeitungsvorschlägen für eine eventuell folgende Kampfmittelräumung. Die Ortungsergebnisse sind in einer digitalen Befundkarte und in einer Objektliste mit den Angaben der abgeschätzten Objektgröße und -tiefenlage mit einer Genauigkeit von ca. 0,2 m einzutragen und dem AG zu übergeben.
Dokumentation und Abschlusbericht werden gesondert
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 200
[Seite 201]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
vergütet.
Für die Visualisierung der Ergebnisse ist dem AG ggf. ein geeigneter Viewer zu liefern.
Die Abrechnung erfolgt nach der aufaddierten Gesamtlänge der Sondierungen.
1.440 m EUR______________ EUR ____________
04.15.02.3 Bodenaustausch bei Bohrhindernissen
Bei Bohrhindernissen im oberen Bereich (bis ca. 4,00 m) ist in der Bohrachse ein Bodenaustausch durchzuführen.
Austausch des Bodens mit geliefertem oder zwischengelagertem Boden. Einschließlich lösen, laden, transportieren und abladen des Materials aus dem Zwischenlager. Verdichtungsgrad 98 % der einfachen Proctord ichte, abschnittsweise und lagenweise (≤0,25m) einbauen. Einbauhöhe bis max. 4,00 m.
30 m EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 04.15.02 Sondierungen EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 201
[Seite 202]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Titel 04.15 Kampfmittelsondierung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 202
[Seite 203]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.16. Lohnarbeiten / Planungsleistungen
Hinweis zu Bedarfsposition
Stundenlohn- und Materialansätze
Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte sind nur auf Anordnung des AG auszuführen. Angeboten wird für die jeweilige Leistung ein Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen enthält, insbesondere den tatsächlichen Lohn mit den Zuschlägen für Gemeinkosten, Sozialkassenbeträgen, vermögenswirksamen Leistungen sowie anderen Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Die Preise für Stundenlohn- und Materialansätze gehen nicht in die Angebotsauswertung ein.
04.16.01. Lohnarbeiten
Lohnarbeiten Die nachfolgend aufgeführten Stundenlohnarbeiten dürfen nur auf Anweisung der Bauleitung ausgeführt und in Anrechnung gebracht werden. Weiterhin dürfen Stundenlohnarbeiten nur für Leistungen, welche vom Leistungsverzeichnis nicht abgedeckt sind, in Anrechnung gebracht werden.
Stundenlohnzettel müssen wöchentlich bei der Bauleitung ohne besondere Aufforderung eingereicht und von der Bauleitung anerkannt und abgezeichnet werden, verspätet eingereichte Nachweise werden nicht anerkannt.
Die Kosten umfassen neben der Gestellung des normalen Werkzeuges und Kleingeräte wie z.B. Bohrmaschine, Winkelschleifer etc. alle Nebenkosten, Auslösungen, Fahrtkosten, normale Überstundenzuschläge, außer den nachfolgend abgefragten Zuschlägen und sonstiger Zuschläge für die Baustelle.
Die angebotenen Stundensätze sind für die gesamte Dauer der Baumaßnahme, für alle Arbeiten der ausgeschriebenen Gewerke und für beliebig viele Stunden gültig.
Es dürfen nur die den Berufsgruppen zugeordneten Leistungen bzw. Arbeiten mit dem dazugehörigen Stundensatz abgerechnet werden (z.B. die Erstellung von Kabelgräben darf nicht mit einen Stundenlohnsatz vom Fachingenieur abgerechnet werden).
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 203
[Seite 204]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
04.16.01.1 Stundensatz: Sen. Ingenieur/ Ingenieur
Stundenlohnarbeiten durch:
Sen.Ingenieur/ Ingenieur
Der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
Bedarfsposition 1 h EUR______________ nur Einheitspreis
04.16.01.2 Stundensatz: Jr. Ingenieur/ Konstrukteur
Wie Position 04.16.01.1 jedoch: Als Stundsatz für:
Jr. Ingenieur/ Konstrukteur
Bedarfsposition 1 h EUR______________ nur Einheitspreis
Gesamtsumme Untertitel 04.16.01 Lohnarbeiten EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 204
[Seite 205]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Titel 04.16 Lohnarbeiten / Planungsleistungen EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 205
[Seite 206]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05. TGA Medienübergabestation
05.01. RLT-Anlagen
05.01.01. Lüftungsgeräte u. Zubehör
*** Ausführungsbeschreibung ZZ:0007 05.01.01.0007 Ausführung und Aufbau der Geräte nach DIN EN 1886 und VDI 6022.
Für die Konformität zur VDI 6022 ist eine Baumusterprüfung nachzuweisen. Ebenso ist gemäß der VDI 6022 nachzuweisen, dass die verarbeiteten Dichtungen, Kunststoffteile und Dichtmassen hygienisch unbedenklich sind und über einen Nachweis der Nicht- Verstoffwechselbarkeit verfügen.
Die Aufstellung des RLT-Geräte erfolgt auf dem Baukörper der Medienübergabestation.
Die Gerätehülle der RLT-Geräte muss innen und außen der Ausführung der Korrosionsschutzklasse C4 gemäß DIN EN ISO 12944-2 entsprechen.
Alle Verkleidungspaneele sind kältebrückenfrei, abnehmbar, doppelschalig und mit nicht brennbarem Material (DIN 4102, A1, 55 kg/m3) isoliert, auszuführen. Des Weiteren ist die Innen- und Außenschale aus verzinktem Stahlblech, das nach der Bearbeitung auch an den Schnittkanten zusätzlich mit einer pulverbeschichtet zu versehen ist, herzustellen.
Eine Verwendung von vorbeschichteten, unbeschichteten Gehäuseteilen oder einer Nasslackierung entspricht nicht den Qualitätsanforderungen dieser Ausschreibung.
Eine variable Trennung der Funktionseinheiten durch entkoppelte und dadurch kältebrückenfreie Zwischenstege ist einzukalkulieren. Eine variable Trennung der Funktionseinheiten erfolgt durch entkoppelte und dadurch kältebrückenfreie Zwischenstege aus Seewasser- geeignetem Aluminium (nach DIN 81249-1). Zwischen Innen- und Außenpaneel besteht eine thermische Entkoppelung. Die Geräteverbindungen sind innenliegend und selbstzentrierend. Der Gerätegrundrahmen ist verzinkt und zusätzlich pulverbeschichtet.
Im Luftstrom vor- oder überstehende Rahmenprofile sind nicht zulässig da die entstehenden Luftverwirbelungen eine Schmutzanlagerung in Totzonen begünstigen. Fugen und Vertiefungen außerhalb der Gerätetrennstellen
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 206
[Seite 207]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
im Boden sind nicht zulässig und mit Dichtungsprofilen zu verschließen.
Eine rückstandfreie Reinigbarkeit ist zu gewährleisten. Die Dichtungsmaterialien sind für eine Wischdesinfektion desinfektionsmittelbeständig auszuführen.
Alle Dichtungsmaterialien sind geschlossenporig und mikrobiell inert. Die Wanne ist als Gehäusebestandteil auszuführen ohne dabei den freien Gehäusequerschnitt zu verringern. Das Ablaufverhalten der Wannenkonstruktion ist als Bestandteil der Hygiene Baumusterprüfung zu dokumentieren.
Durch den innen hygienisch glatten Gehäuse-Aufbau aus thermisch entkoppeltem Rahmen und Flansch-Paneelen ergibt sich eine ganzheitliche TB1 bzw. TB2-Außenhülle ohne Schwachpunkte wie Türspalte oder stirnseitig unentkoppelte Rahmen. Sämtliche Funktionseinheiten müssen beidseitig zur Reinigung zugänglich sein.
Alle verwendeten Wärmetauscher müssen bis zum Kern reinigbar sein. Die Reinigbarkeit ist als Bestandteil der Baumusterprüfung zu dokumentieren.
Die Tür- und Deckeldichtung muss im Bedarfsfall austauschbar und temperaturbeständig bis 80 °C sein.
Alle Bedientüren sind wahlweise mit Klemmbügel- oder Handhebelverschlüssen zu versehen.
Die Gehäuseinnenschale von feuchtigkeits- relevanten Bauteilen ist mindestens verzinkt mit einer zusätzlicher Pulverbeschichtung auszuführen. Sie müssen eine vollständig entleerbare Kondensatwanne aus Edelstahl 1.4301 enthalten.
Alle Bauteile müssen nach der gültigen Hygienerichtlinie werksseitig gereinigt werden.
Ein Potentialausgleich gem. DIN EN 60204-1 ist an allen Panelen, Zwischenstegen und Rahmenelementen durch niederohmige Verbindungselemente zwischen Geräteinnen- und Außenschale sowie Rahmen vorzusehen.
Die RLT-Geräte müss über einen durchgängigen funktionalen Potentialausgleich verfügen.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 207
[Seite 208]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05.01.01.1 RLT-Gerät Medienübergabestation
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0007 (Seite 206) Kompakt-Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung zur Außenaufstellung auf einem Flachdachsockel.
Kompakt-Lüftungsgerät mit integrierter Regelung und Steuerung.
Gehäuse aus selbsttragenden Aluminiumprofilen mit 45 mm geschäumten Stahlblechpaneelen, RAL beschichtet, Innenseite verzinkt.
Das Kompakt-Lüftungsgerät muss zur Wartung von mehreren Seiten geeignet und zugänglich sein. Die Unterseite der Einheit ist für die Montage auf einem Dachsockel auszuführen.
Zu- und Abluftventilator in energiesparender stufenloser EC-Ausführung mit rückwärts gekrümmten Laufrad für geräuscharmen und effizienten Betrieb, Ausführung nach DIN VDE 0530, Teil 1, 7/91.
Steuereingang über 0-10 V bzw. 4 - 20 mA. Inkl. Motorstrombegrenzung über Fehlerausgang.
Einbung des RLT-Gerätes in die zentrale Mess-, Steuer- und Regeltechnik durch Los 2.
Blockierschutz, Sanftanlauf, RS485-Modbusschnittstelle, Übertemperaturschutz und Phasenausfallerkennung integriert.
Schutzart IP: 54 Isolationsklasse: F Betriebsspannung: 400 V / 3 Ph / 50 Hz
Die Gebläseeinheit ist nach DIN ISO 1940 auf Güte G 6.3 dynamisch ausgewuchtet. Jalousieklappen angeordnet in Außen- und Fortluft bestehend aus Aluminiumhohlprofil, gegenläufig ausgeführt mit Kunststoffzahnrädern.
Von außen zugänglicher Reparaturschalter zur Spannungsfreischaltung der Ventilatoren und des Rotorreglers.
Zur Ansteuerung über eine externe Regelung sind sämtliche Sensoren und Aktoren werksseitig auf einen zentralen Elektroanschlusskasten zu verdrahten.
Sensible und latente regenerative Wärmerückgewinnung mittels aus seewasserbeständigem Aluminium bestehendem liegendem regenerativem Rotationswärmetauscher.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 208
[Seite 209]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Abtauintervalle sind nicht nötig, anfallende Eisbildung wird über die Abluft direkt im Betrieb abgetaut. Der Rotor wird mittels eines außerhalb des Luftstromes liegenden Keilriemen durch einen Elektromotor angetrieben.
Ansteuerung des Motors über eine stufenlose montierte Regeleinheit.Die Kompakt-Filter werden mittels Spannelementen luftdicht in die Filtereinbaurahmen eingesetzt. Hygienekonform nach VDI 6022 in Verbindung mit Differenzdruckanzeige.
Einzusetzten sind Filter der Klassen: Abluft: ePM10 > 50 % (M5) Zuluft: ePM1 > 50 % (F7)
Kompakt-Lüftungsgerät inkl. Wetterschutzgitter für Außen- und Fortluft.
Ausführung mit integrierter Steuerung und Regelung sowie Tableau zur Bedienung bestehend aus:
Differenzmessumformer mit Digitalanzeige des Differenzdruckes, stetigem Signalausgang 0-10V des Differenzdruckes und potentialfreien Meldungen.
Filterwartung für Außen- und Abluftfilter, Klappenantrieb 24VAC/DC, Auf/Zu zur Ansteuerung der Sperrjalousie, Für Außen- und Fortluft, Temperaturfühler zur Erfassung der Zu- und Ablufttemperatur, CO2 Fühler zur Bestimmung der Luftqualität und regelung dieser, Kanalrauchmelder 24 VAC/DC
Zur Fernauslesung des RLT-Gerät (Betriebs- und Störmeldungen) soll diese durch das Los 2 angebunden werden. Eine entsprechende Schnittstelle zur Weitergabe dieser Meldungen ist durch das Los 1 zu berücksichtigen und einzukalkulieren. Das RLT-Gerät muss folgende Signale auf Klemme zur Verfügung stellen.
- Betriebsmeldung (Status an / aus)
- Sammelstörung
- Aktuelle Zulufttemperatur
Abmessungen RLT-Gerät: ca. 1650 mm x 1645 mm x 2060 mm mit Dachsockel und Füße, inkl. Dachkantenüberstand 100 mm je Seite
Gewicht: ca. 540 kg Externer Druckverlust Zuluft: ca. 40 Pa Externer Druckverlust Abluft: ca. 40 Pa gepl. Volumenstrom: 2.000 m³/h
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 209
[Seite 210]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Wärmerückgewinnungsart: Rotationswärmetauscher Rückwärmezahl nach DIN EN 308: 79 -74 % WRG-Klasse nach DIN EN 13053: H1 Zulufttemperatur: mind. 10°C Ventilatoren: stufenlos EC SFP-Klasse nach DIN EN 13779: 1 Schallleistungspegel (ZUL): 48 - 67 dB(A) Schallleistungspegel (FOL): 56 - 75 dB(A) Max. Leistungsaufnahme: ca. 2,7 kW Max. Betriebsstrom: ca. 4,40 A
Lieferung und Montage inkl. Ersatz-Filtersatz sowie Segeltuchstutzen und entsprechenden Übergangstücken auf das anbindende Kanalnetz der Zu- und Abluft.
Hersteller/Typ '....................................................' vom Bieter einzutragen.
Mit Abgabe eines Angebotes ist das Gerätedatenblatt / die Gerätekarte zu übergeben.
Die hier beschriebenen mechanischen Bauteile (RLT-Gerät Medienübergabestation) werden durch Los 3 elektrisch angeschlossen und im Beisein des Installateurs in Betrieb genommen / in Betrieb gesetzt.
Die Interne Verdrahtung im RLT-Gerät muss durch den Installateur erfolgen.
1 St EUR______________ EUR ____________
05.01.01.2 Einbringung RLT Medienübergabestation
Das kompl. Lüftungsgerät der Medienübergabestation an den außenliegenden Aufstellungsort transportieren und unter Zulieferung von Schwingungsdämpfer aufstellen sowie mit dem Kanalsystem verbinden. Der Aufstellungs- ort befindet sich im Außenbereich und ist nahezu ebenerdig gelegen (ca. 1,5m außerhalb des umgebenden Erdreiches).
Die Medienübergabestation ist über eine Baustraße zugänglich. Das Lüftungsgerät kann via LKW bis zur Medienübergabestation transportiert und an selbiger Stelle abgeladen werden.
Erforderliches Hebezeuge zur Abladung vom LKW und Aufstellung (z. B. Kran u. Mulde, Teleskoplader, Gabelstapler, etc.) auf der Meidenübergabestation ist zu berücksichtigen und mit der Preisabgabe abgegolden.
Die Aufstellung des Lüftungsgerätes erfolgt auf einem
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 210
[Seite 211]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
bauseitigen Sockel. Dieser dient neben der Aufstellung auch zur Zuführung der Lüftungskanäle an das Gerät sowie an die datunterliegenden Räumlichkeit. Die Anbingund der Kanäle muss mit flexiblen Manschetten erfolgen uns ist mit der Preisabgabe abgegolden.
1 psch EUR______________ EUR ____________
05.01.01.3 Schwingungsgedämpfte Lagerung RLT-Gerät
Schwingungsgedämpfte Lagerung zur Verhinderung von Körperschallübertragung, bestehend aus ein Satz Gummifederleisten (z. B. Mafund, Sylomerzelliges Polyätherurethan, je nach Gewicht) abgestimmt auf die Abmessung und Schwingungs- Frequenzen des Lüftungsgerätes.
liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
1 St EUR______________ EUR ____________
05.01.01.4 Siphon RLT-Gerät Medienübergabestation
Siphon als Kondensatablauf mit Geruchverschluss DN 40 zur Entwässerung von RLT-Geräten.
Für die Saugseite mit eingelegter Schwimmerkugel als Rückschlagventil, selbstfüllend und selbstschließend, geeignet für einen maximalen Unterdruck von 3.500 Pa.
Für die Druckseite als füllbarer Siphon, mit eingelegter Schwimmerkugel als Rückschlagventil für einen maximalen Überdruck von 2.200 Pascal, bei Sicherheitsfaktor 1,5
Material: Verrottungsfestes Polypropylen Zulaufanschluss: Mit Gummimanschette Geräteanschlüsse: ¾“ – 1½“ Ablaufdurchmesser: DN 40 Farbe: weiß oder teiltransparent
Geringe Bauhöhe durch Schrägstellung bzw. Anpassung. Schraubdeckel für Befüllung und Reinigung. Freier
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 211
[Seite 212]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Ablauf, keine Verbindung mit der Abwasserleitung. Wahlweise transparente Standrohre, Hygieneausführung.
liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
2 St EUR______________ EUR ____________
05.01.01.5 Kondensatwasserleitung RLT-Gerät
Kondensatwasserleitung aus Kunststoff für Lüftungsgerät, bestehend aus ca. 5 m HT-Rohr, DN 50, 4 Bögen 15 bis 45 Grad, einschl. Anschluss an Kugelsiphon (Übergang DN40 / DN50) sowie inkl. Befestigungsmaterial und Zubehör.
liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
2 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 05.01.01 Lüftungsgeräte u. Zubehör EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 212
[Seite 213]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05.01.02. Lüftungskanäle / Rohre u. Zubehör
Allgemeine Vorbemerkung Lüftungskanäle aus verzinktem Stahlblech nach DIN hergestellt, luftdichte längstgefalzte Ausführung nach DIN EN 1505, DIN EN 1506 und DIN EN 1507 mit rechteckigem oder runden Querschnitt. Blechstärken und Dimensionierung der Druckverluste nach DIN.
Kanäle mit Kantenlänge über 400 mm sind zu versteifen. (Diagonal- besser Querversteifung durch Sicken oder Bombierung). Ab einer Kantenlänge von 1000 mm Diagonalversteifung durch aufgesetzte verzinkte Profileisen.
Kanäle, in denen Kondenswasser oder Niederschlagwasser anfallen kann, sind wasserdicht auszuführen und mit Entwässerungsstutzen zu versehen.
Kanalverbindung durch Leichtprofil-Schiebeverbindung (gem. DIN EN 1505), Flanschprofil ungebohrt außen auf die Kanalenden angebracht (genietet, punktgeschweißt o.glw.) und mittels Schiebeprofile verbunden.
Die Flanschen sind mit Moosgummi und/ oder dauerplastischen Kitten abzudichteten.
Alle Kanalhalterungen zur Auflage / Abhängung des Luftleitungssystems einschl. Gewindestangen und Befestigungsmaterial sind in verzinkter Ausführung, mit schalldämmender Zwischenlage zu montieren.
Hinter oder vor Kanaleinbauten wie Lufterhitzer Luftmengenregulierklappen etc., sind Revisionsöffnungen einzubauen, die bei entsprechenden Kanalgrößen bekriechbar sein müssen, d.h. es sind luftdichte Türen mit mindestens 0,6 m Höhe einzubauen.
Die Abdeckung der Revisionsöffnungen erfolgt mittels profilierten Deckeln, Abdichtungen durch verzinkte Flacheisenrahmen mit aufgeklebtem Moosgummi auf den Abdichtflächen und Vorreiber-Arretierung. Bei isolierten Kanälen wird durch die Revisionsöffnungen die Isolierqualität nicht vermindert; die Isolierung ist ringsum einzufassen. Die Revisionsöffnungen sind luftdicht auszuführen. Anzahl und Lage entsprechend DIN 1946, Blatt 4,
Eine der Größe des Bauvorhabens angemessene Anzahl von Druck- und Dichtigkeitsproben montierter Kanäle ist auf Anweisung der Bauleitung durchzuführen. Die Leistung ist mit den Einheitspreisen abgegolten und wird nicht zusätzlich vergütet.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 213
[Seite 214]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Montage: Die Aufhängung erfolgt im Allgemeinen mit zugelassenen Metalldübeln. Sie dürfen keinen Körperschall an Decke und Mauerwerk übertragen und sind mit entsprechenden Schallvorkehrungen zu versehen. Wanddurchführungen von Kanälen über 600 mm max. Kantenlänge werden mit zusätzlichen Versteifungsflanschen ausgeführt, um ein Durchbiegen und Eindrücken der Kanalwand zu verhindern. Ausschnitte für Lüftungsgitter, auch auf der Baustelle ausgeführt, sind im Einheitspreis enthalten.
Bei Wanddurchführungen sind nichtisolierte Kanäle aus akustischen Gründen mit 10 mm nichtbrennbaren Glasfasermatten oder Platten zu ummanteln. Nach Durchbruchverschluß ist die überstehende Isolierung sauber abzuschneiden und die Fugen beidseitig dauerelastisch zu verschließen. Bei isolierten Kanälen ist die Isolierung durch den Durchbruch durchzuführen.
Angebots-und Abrechnungsform der Kanäle erfolgt nach VOB, Teil C, DIN 18379.
In den Einheitspreisen sind alle Kanalteile, Kanalstücke, Stutzen, Form-und Verbindungsstücke, Normal- und Sonderquerschnitte, Dichtungs- und Verbinungsmaterialien, Aufhängekonstruktionen sowie Kanaleinbauten enthalten. Bögen und Abzweige mit einer Luftgeschwindigkeit über 6 m/s erhalten Leitbleche. Diese werden nicht separat aufgemessen.
Für jeden Kanalstrang ist in jedem Brandabschnitt mindestens ein Bezeichnungsschild (Zu-, Ab-, Fort- oder Außenluft) mitzuliefern. Resopal schwarz, weiße Schrift, Schrifthöhe mind. 10 mm. Die Schilder sind im Kanalpreis enthalten.
Montagehöhe bis 10 m
VDI6022, Hygieneverschluss von RLT-Kanäle
Die Lüftungskanäle sind täglich, nach Abschluss der Montageabreiten, luftdicht zu verschließen.
Um die Verschmutzung von Luftkanälen, Rohren und anderen Kanalbauteilen während des Transports, der Lagerung und bei der Montage, entsprechend den Anforderungen der VDI 6022 zu verhindern, verwendet man einen Bauzeitverschluss oder eine Klebefolie.
Als staubdichte und reißfeste Klebefolie wird eine einseitig selbstklebende Polyethylen-Folie mit Polyacrylat-Haftkleber empfohlen, welche sich durch besonders gute Hafteigenschaften auf verzinktem und
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 214
[Seite 215]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
rostfreien Stahl, sowie Aluminium auszeichnet.
Die Klebefolie wurde speziell für die Anforderungen im Luftkanalbau entwickelt, ist witterungs- und UV-beständig und lässt sich schnell und rückstandslos wieder entfernen.
Die zweite Möglichkeit ist eine Abdeckhaube aus PE-Folie, geschweißt und mit Gummizug eingenäht, welche als Bauzeitverschluss über das Kanal- oder Rohrende gestülpt wird. Diese Version ist nicht nur preisgünstig, robust, schwer entflammbar und witterungsbeständig, sondern vor allem wiederverwendbar.
Mit diesen beiden Lösungen können die Wickelfalzrohre, Luftkanäle, Brandschutzklappen oder Geräteanschlüsse ordentlich, sauber und professionell verschlossen werden. Dies hat täglich nach Abschluss der Arbeiten zu erfolgen!
05.01.02.1 Kanal bis 500mm größte Kantenlänge
Luftleitung, rechteckig, aus verzinktem Stahl, gefalzt, DIN 24190, Maße DIN EN 1505, Verbindung mit Winkelflansch DIN 24193-1, aus verzinktem Stahl, mit Schrauben aus nichtrostendem Stahl und Dichtung, min./max. Temperatur der geförderten Luft -15 bis 40 Grad C, Dichtheitsklasse B DIN EN 1507, Montagehöhe über Fußboden bis 5,0 m, mit Aufhänge/ Auflagekonstruktion DIN EN 12236, mit bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln,Befestigungsuntergrund Stahlbeton. Aufhängung mittels Schallgedämter Traversen. Z-Hänger sind nicht zugelassen.
Kanal bis 500 mm größte Kantenlänge
liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
40 m² EUR______________ EUR ____________
05.01.02.2 Kanal über 501 bis 1000 mm größte Kantenlänge
Wie Position 05.01.02.1 jedoch: Kanal über 501 bis 1000 mm größte Kantenlänge
5 m² EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 215
[Seite 216]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05.01.02.3 Formstück bis 500 mm größte Kantenlänge
Formstück für Luftleitung, rechteckig, aus verzinktem Stahl, gefalzt, DIN 24190, Maße DIN EN 1505, Verbindung mit Winkelflansch, DIN 24193-1, aus verzinktem Stahl, mit Schrauben aus nichtrostendem Stahl und Dichtung, min./max. Temperatur der geförderten Luft -15 bis 40 Grad C, Dichtheitsklasse B, DIN 24147-1, Montagehöhe über Fußboden bis 5,0m, mit Aufhänge-/ Auflagekonstruktion E DIN EN 12236, schallgedämmt, mit bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln, Befestigungs untergrund Stahlbeton. Aufhängung mittels Schallgedämter Traversen. Z-Hänger sind nicht zugelassen.
Formstücke bis 500 mm größte Kantenlänge
liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
30 m² EUR______________ EUR ____________
05.01.02.4 Formstück über 501 bis 1000 mm größte Kantenlänge
Wie Position 05.01.02.3 jedoch: Formstück über 501 bis 1000 mm größte Kantenlänge
10 m² EUR______________ EUR ____________
05.01.02.5 Revisionsdeckel rechteckig, Stahl verz 200 x 100 mm
Revisionsdeckel, für Luftleitungen mit rechteckigem Querschnitt, als Inspektions- und Wartungsöffnung, aus verzinktem Stahlblech, Öffnung 200 x 100 mm, oval, gepresst mit Spezialprofilierung, zwei gepresste Deckel zum einspannen zwischen Blechwand, Polyethylenschaumdichtung, zwei Drehgriffe, korrosionsbeständig, luftdicht eingesetzte Schraube, Anschlagscheibe und Kegelfedern, selbstklebende Schablone, Temperaturbeständig bis + 70 °C.
inkl. dem herstellen der Öffnung im Luftkanal oder Formstück, Selbstklebendem Kantenschutz, als Dichtung und Schutz vor Verletzungen
Revisionsdeckel rechteckig, Stahl verz 200 x 100 mm
liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 216
[Seite 217]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
2 St EUR______________ EUR ____________
05.01.02.6 Revisionsdeckel rechteckig, Stahl verz 300 x 200 mm
Wie Position 05.01.02.5 jedoch: Revisionsdeckel rechteckig, Stahl verz 300 x 200 mm
2 St EUR______________ EUR ____________
05.01.02.7 Stahlkonstruktion für Sonderbefestigungen
verz. Stahlkonstruktion für Sonderbefestigung. Separate Abhängungskonstruktionen zur Überbrückung der Träge- und Unterzugsbereiche bei Bohrtiefen größer 5 cm in Abstimmung mit der Bauleitung/ Statiker herstellen und installieren.
Verz. Stahlkonstruktion für Sonderbefestigungen wie Wandkonsolen, Aufständerungen Traversen, Unterstützungen und dergleichen.
Mit Korrosionsschutz durch Verzinkung oder Rostschutzanstrich.
liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
250 kg EUR______________ EUR ____________
05.01.02.8 Thermometer
Thermometer bestehend aus Bimetall- Zeigerthermometer mit stabilem Gehäuse, 100 mm Durchmesser, Übersteckring aus Messing vernickelt, Skala weiß, schwarz beschriftet, Meßbereich -20 bis 40 Grad Celsius, Tauchschaft axial nach hinten 300 mm lang, Anschlußflansch für Luftkanal-Montage.
Je Gerät sind 4 Thermometer (Außenluft, Fortluft, Zuluft, Abluft) zu installieren. Die Installation muss in Abstimmung mit der Bauleitung gut sichtbar erfolgen.
liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
2 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 05.01.02 Lüftungskanäle / Rohre u. Zu... EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 217
[Seite 218]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05.01.03. Auslässe u. Zubehör
05.01.03.1 Kanallüftungsgitter Abluft 225x225 mm
Lüftungsgitter für Kanaleinbau aus Aluminium in rechteckiger Bauform für Zuluft und Abluft, mit diffusorartigem Frontrahmen. Einbau in rechteckige Luftleitungen. Gitter bestehend aus Frontrahmen und einzeln verstellbaren, waagerechten Lamellen. Verdeckte Schraubbefestigung zum Einbau in einen Einbaurahmen. Schallleistungspegel des Strömungsgeräusches gemessen nach EN ISO 5135.
Merkmale: · Einzeln verstellbare Lamellen · Diffusorartiger Frontrahmen · Mengeneinstellsatz, Lamellen gegenläufig gekuppelt · Verdeckte Schraubbefestigung
Materialien und Oberflächen · Frontrahmen und Lamellen aus Aluminium
Strategie: Abluft Volumenstrom qv: 333 m³/h Nenngrößen: 225×225 mm Einbausituation: Kanaleinbau
Lieferung und Montage Inkl. Herstellung des Ausschnittes im Luftkanal, sowie Klein- und Dichtmeterial.
6 St EUR______________ EUR ____________
05.01.03.2 Kanallüftungsgitter Zuluft 525x225 mm
Wie Position 05.01.03.1 jedoch: Kanallüftungsgitter Zuluft 525x225 mm
Merkmale: · Einzeln verstellbare Lamellen · Diffusorartiger Frontrahmen · Mengeneinstellsatz, Lamellen gegenläufig gekuppelt · Verdeckte Schraubbefestigung
Materialien und Oberflächen · Frontrahmen und Lamellen aus Aluminium
Strategie: Abluft Volumenstrom qv: 500 m³/h
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 218
[Seite 219]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Nenngrößen: 525×225 mm Einbausituation: Kanaleinbau
Lieferung und Montage Inkl. Herstellung des Ausschnittes im Luftkanal, sowie Klein- und Dichtmeterial.
4 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 05.01.03 Auslässe u. Zubehör EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 219
[Seite 220]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05.01.04. Wärmedämmung u. Zubehör
Wärmedämmung mit Steinwollmatten Der nachstehenden Leistungsbeschreibung liegen folgende Vertragsbedingungen bzw. Normen und Richtlinien zugrunde:
VOB (Verdingungsordnung für Bauleistungen); DIN 18421 (Dämmarbeiten an technischen Anlagen); DIN 4140 (Dämmarbeiten an Betriebs- und haustechnischen Anlagen); DIN 4102 (Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen); DIN EN 13501 (Klassifizierung von Bauprodukten und Bauarten zu Ihrem Brandverhalten). DIN 1946-6 (Lüftung von Wohnungen - Allgemeine Anforerungen an die Auslegung, Ausführung Inbetriebnahme und Übergabe sowie Instandhaltung)
Die Ausführung von Brandschutzkonstruktionen muss gemäß dem jeweiligen allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis erfolgen. Die ordnungsgemäße Ausführung ist vom Unternehmer nach Abschluss der Arbeiten durch eine Übereinstimmungserklärung zu bescheinigen.
Des Weiteren sind vorhandenen Installationen vor Verunreinigung und Beschädigung zu schützen.
Die in dieser Ausführungsbeschreibung beschriebenen Inhalte sind in den folgenden Einzelpositionen einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet:
· Ausschnitte für die Kanalbefestigungen · Die Aufdopplung an den Flanschen, Tragschienen sowie Wand- und Deckenanschlüssen · Abstandhalter bei zusätzlichen Blechummantelungen · Abflachungen, Blenden, Rosetten, Deckel, Einsätze, Knicke, Kreisringe, Manteleinschnürungen, Passstücke, Regenabweiser, Stirnseiten und Stutzen nach VOB/C DIN 18421, Pkt. 0.2.13
Dämmarbeiten sind, wenn nicht anders beschrieben, bis zu einer Montagehöhe von 10,0 m auszuführen.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 220
[Seite 221]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05.01.04.1 Wärmedämmung an Kanälen bis 500mm, 30mm
Wärmedämmung ohne Ummantelung DIN 4140 an haus- und betriebstechnische Anlagen, an Luftleitung, rechteckig, Maße DIN EN 1505, Kantenlänge bis 500 mm, im Gebäude, in Bereichen mit Behinderung durch technische Einrichtungen und Bauteile, Dämmung aus Mineralwolle, AS-Qualität und hydrophobiert, als Lamellenmatte, Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1 A1 (nichtbrennbar), Wärmeleitfähigkeit 0,040 W/(mK) bei 40 Grad C Mitteltemperatur DIN EN 12667, Dämmschichtdicke 30 mm, kaschiert mit Alufolie.
Längs- und Querstöße mit 100 mm breitem, selbstklebendem Klebeband Dampfdiffusionsdicht verkleben.
Herstellung Wärmedämmung gemäß Herstellerrichtlinien
Baustoffklasse: A1 nach DIN EN 13501-1 Schmelzpunkt: > 1000 °C nach DIN 4102-17 Wärmeleitfähigkeit: 0,040 W/(m∙K) nach GEG Dämmstärke: 30mm
Montage bis zu einer Deckenhöhe von max. 10,0m
liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
Hersteller/Typ '....................................................' vom Bieter einzutragen.
40 m² EUR______________ EUR ____________
05.01.04.2 Wärmedämmung an Kanälen von 501 mm bis 1000 mm, 30 mm
Wie Position 05.01.04.1 jedoch: Wärmedämmung an Kanälen von 501 mm bis 1000 mm
Dämmstärke: 30 mm
5 m² EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 221
[Seite 222]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05.01.04.3 Wärmedämmung an Formstücken bis 500 mm, 30 mm
Wie Position 05.01.04.1 (Seite 221) jedoch: Wärmedämmung an Formstücken bis 500 mm
Dämmstärke: 30 mm
30 m² EUR______________ EUR ____________
05.01.04.4 Wärmedämmung an Formstücken von 501 mm bis 1000 mm, 30 mm
Wie Position 05.01.04.1 (Seite 221) jedoch: Wärmedämmung an Formstücken von 501 mm bis 1000 mm
Dämmstärke: 30 mm
10 m² EUR______________ EUR ____________
05.01.04.5 Verkleidung aus Aluminium für Kanäle bis 500 mm
Verkleidung von bereits gedämmten Lüftungsleitungen bis 500 mm Kantenlänge mit einer Ummantelung aus Aluminiumblech.
Die Ummantelung dient dem Schutz der Lüftungskanäle in stoßgefärdeten Bereichen und soll bis zu einer Höhe von 2,5 m ab Oberkannte Fußboden erfolgen.
Ausführung Material: Aluminiumblech AIMg3 Dicke: 0,8 mm
Ausführung und Montage gem. den einschl. Vorschriften und Normen sowie Herstellerrichtlinien.
15 m² EUR______________ EUR ____________
05.01.04.6 Ausschnitten in Wärmedämmung 200x100 mm
Ausschnitten in Wärmedämmung von Lüftungskanälen.
Größe: 200x100 mm
2 St EUR______________ EUR ____________
05.01.04.7 Ausschnitten in Wärmedämmung 300x200 mm
Ausschnitten in Wärmedämmung von Lüftungskanälen.
Größe: 300x200 mm
2 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 222
[Seite 223]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05.01.04.8 Reinigungsarbeiten nach Wärmedämmarbeiten
Nach Fertigstellung der Wärmedämmarbeiten ist die Baustelle besenrein zu übergeben. Dies impliziert unter anderem das fachgerechte Entsorgen von Reststoffen / Material sowie die besenreine Reinigung in den Bereichen wo Wärmedämmarbeiten erbracht wurden.
1 psch EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 05.01.04 Wärmedämmung u. Zubehör EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 223
[Seite 224]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Titel 05.01 RLT-Anlagen EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 224
[Seite 225]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05.02. Heizungs- u. Kälteanlagen
05.02.01. Kälterzeugung u. Zubehör
05.02.01.1 Klima-Split-Außeneinheit
Außengerät als drehzahlgeregelte Kompressor-/ Kondensatoreinheit, untergebracht in einem kompakten, wetterfesten, verzinkten Stahlblechgehäuse, grundiert und kunstharzbeschichtet für den Betrieb mit min. 2 Inneneinheiten.
Wärmetauscher Außengerät PE beschichtetr Wärmetauscher mit großflächigem dreireihigem Hochleistungs Verflüssiger/Verdampfer, geeignet für R32.
Umschaltung Kühlen/Heizen über Vierwegeumschaltventil. Flüssigkeitsseitig mit Kältemittelfilter und einem elektronisch geregelten Einspritzventil.
Im Bodenblech des Außengerätes befindet sich eine zusätzliche Kältemittelleitung welche die Anlage im Heizbetrieb eisfrei hält. Im Kühlfall sorgt diese für eine zusätzliche Unterkühlung des Kältemittels.
Ventilator Geräuscharmer, turbulenzoptimierter und glasfaserverstärkter Sichelflügel-Ventilator mit einer teillastoptimierten Ventilatorkennlinie für große Luftmengen bei niedrigem Geräuschpegel. Ventilatormotor als DC-Motor (digital kommutierter bürstenloser Gleichstrommotor).
Verdichter Leistungsstarker, extrem laufruhiger, geräuscharmer und energieeffizienter Swingverdichter, optimiert für das Kältemittel R32. Er ist mit einem Überstromrelais und einem Thermoschutz ausgerüstet. Die Inverterregelung sorgt für die richtige leistungsabhängige Drehzahl des Verdichters. Für die Inverter-Platinenkühlung wird ein Teilmassenstrom des Kältemittelkreises über die Platine geführt,
Kältekreislauf Kältemittelkreislauf geeignet für R32. Kreislauf mit Absperrventilen für Saug- u. Flüssigkeitsleitung sowie Serviceanschlüssen mit Schraderventilen. Der Kältekreislauf ist getrocknet, evakuiert und mit einer Kältemittelwerksfüllung für bis zu 40m Leitungslänge vorgefüllt, sowie mit der notwendigen Kältemaschinenölfüllung versehen.
Eine Installation von Ölhebebögen in der Anlage ist
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 225
[Seite 226]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
notwendig (alle 10m Höhendifferenz), wenn die Inneneinheit höher als 10m über der Außeneinheit installiert ist.
Komponenten Swingverdichter, Vierwegeventil, Verflüssiger, Elektronisches Einspritzventil (EEV), Filter, Flüssigkeitsabscheider, Nieder- und Hochdruckschalter.
Regel- u. Sicherheitseinrichtungen Regelungssensoren für Sauggastemperatur, Heißgastemperatur, Wärmetauschertemperatur, Außentemperatur. Druckschalter für Nieder- und Hochdruck. Thermischer Motorschutz in der Motorwicklung.
Regelung Mikrocontrollergestützte Steuerung und Regelung für die Betriebsarten Kühlen oder Heizen. Verwaltung sämtlicher Sensoren und Aktoren, der Steuerungs- und Sicherheitsbauteile und elektrischen Antriebe.
Nachfolgenden die Grundfunktionen:
- Lecksuchfunktion:
- Elektronisches Einspritzventil (EEV) zur optimalen Verdampferfüllung (Kühlfall) und Regelung der Kondensationstemperatur (Heizfall)
- Invertersteuerung
- Kennfeldmodulierte Motorsteuerung
- Ölrückführung
- automatischer Wiederanlauf nach Spannungsausfall
Zur Fernauslesung der Klima-Split-Anlage (Betriebs- und Störmeldungen) soll diese durch das Los 2 angebunden werden. Eine entsprechende Schnittstelle zur Weitergabe dieser Meldungen ist durch das Los 1 zu berücksichtigen und einzukalkulieren. Es müssen folgende Signale auf Klemme zur Verfügung gestellt werden.
- Betriebsmeldung (Status an / aus)
- Sammelstörung
| Kühlleistung nominal: | ca. 10 kW | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Heizleistung nominal: | ca. 11 kW | ||||||
| Kältemittel: | R32 | ||||||
| Saugleitungsanschluss: | ca. 16 mm | ||||||
| Flüssigkeitsleitungsanschluss: | ca. 10 mm | ||||||
| Betriebsspannung: | 380-415/3N/50 V/Ph/Hz |
liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
Die hier beschriebenen mechanischen Bauteile
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 226
[Seite 227]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
(Klima-Split-Außeneinheit) werden durch Los 3 elektrisch angeschlossen und im Beisein des Installateurs in Betrieb genommen / in Betrieb gesetzt.
Die Interne Verdrahtung zwischen der Innen- und der Außeneinheit, oder anderen elektrischen Bauteilen (z.B.: Kondensathebeanlage oder Reperaturschalter), muss durch den Installateur erfolgen.
Hersteller/Typ '....................................................' vom Bieter einzutragen.
1 St EUR______________ EUR ____________
05.02.01.2 Ölauffangwanne für Außengerät
Ölauffangwanne in Edelstahl-Ausführung, mit Baumusterprüfnummer durch TÜV, Auffangwanne mit einem integrierten mechanischen Abscheider inkl. Laubschutzgitter und vier Montagefüßen aus Edelstahl zur Aufnahme des Außengerät.
inkl. Befestigungssystem zur Montge der Auffangwanne auf dem Aufstellsystem des Außengerätes
liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
Hersteller/Typ '....................................................' vom Bieter einzutragen.
1 St EUR______________ EUR ____________
05.02.01.3 Heizblock für Ölauffangwanne
Hochleistungs-Heizblock für den Einbau in die vorgenannte Ölauffangwanne. Der Hochleistungs-Heizblock verfügt über ein Thermostat, sodass keine weiteren Komponenten für die Funktion notwendig sind.
Schutzart: IP 68 Heizleistung je nach Außentemperatur: max. 130W/0,45A Absicherung: 1A Spannungsversorgung: 230V / 50Hz Anschluss: 3 x 0,75mm² Einschalttemperatur: +3°C ± 2°C Ausschalttemperatur: +8°C ± 2°C Durchflussmedien: Schmutzwasser / Flüssigkeiten jeglicher Art
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 227
[Seite 228]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Einbaulage Heizeinsatz: liegend UV-Beständigkeit: Ja
liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
Die hier beschriebenen mechanischen Bauteile (Elektrischer Flächenspeicherheizkörper) werden durch Los 3 elektrisch angeschlossen und im Beisein des Installateurs in Betrieb genommen / in Betrieb gesetzt.
Hersteller/Typ '.......................' vom Bieter einzutragen.
1 St EUR______________ EUR ____________
05.02.01.4 Reparaturschalter für Außengerät
Reparaturschalter für 400V-Außeneinheiten zur sicheren Abschaltung der Außeneinheit bei Außerbetriebnahme der Klimaanlage. Hierdurch kann der direkt an der Außeneinheit zu platzierende Schalter die Anlage spannungsfrei schalten. Der Wartungs- und Reparaturschalter kann weiterhin in der AUS-Stellung mittels Vorhängeschloss gesichert werden. Roter Drehschalter auf gelber Grundplatte in grauem Schaltgehäuse mit der Schutzklasse IP65.
liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
1 St EUR______________ EUR ____________
05.02.01.5 Anlageninterne Elektroinstallation
Installation aller erforderlichen Elektroverbindungsleitungen zur betriebsfertigen Verwendung der Wärmepumpe inkl. Fühler, Steuerleitungen, Fernbedienung, Anzeige- und Bedienelemente incl. Kabelverlegung, Anklemmen und Auflegen.
Einzukalkulieren sind je ca. 25 m von den Kabeltypen NYM 3x1,5 sowie J -Y(ST)Y 6x2x0,8 incl. Installationsmaterial.
Ausführung gem. VDE Richtlinien unter Beachtung der Aufstellsituation des Gerätes.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 228
[Seite 229]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Das Verlegen und Anklemmen der Haupteinspeisung / Einspeiseleitungen erfolgt durch das Los 3. Die Inbetriebnahme / Inbetriebsetzung ist gemeinsam mit dem Los 3 vorzunehmen.
liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
1 St EUR______________ EUR ____________
05.02.01.6 Aufstellsystem für Außengerät
Rahmenkonstruktion zur bodenstehenden Montage eines Klimagerätes inkl. Montagefüßen, Schienen, Verbindern und Verschraubungen, sowie rutschfester Antivibrationsmatte.
inkl. Gehwegplatten liefern und montieren
Hersteller/Typ '....................................................' vom Bieter einzutragen.
1 St EUR______________ EUR ____________
05.02.01.7 Montage des Außengerät
Die Gerätemontage beinhaltet:
· die ordnungsgemäße bodenstehende Aufstellung des Außengerätes mit entsprechendem Wartungsfreiraum auf dem Aufstellsysten inkl. Ölauffangwanne · Aufbau des Aufstellsystem inkl. Ölauffangwanne und Heizblock · die Abstimmung der Befestigungsart und des Montageortes · den Anschluss der Kältemittelleitungen · den Anschluss der Steuerleitungen · die ggf. erforderliche Montage sowie den Anschluss von Zusatzplatinen, Adaptern, Überspannungsschutz, Reperaturschalter, usw.
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 05.02.01 Kälterzeugung u. Zubehör EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 229
[Seite 230]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05.02.02. Rohrleitung u. Zubehör
05.02.02.1 Kälte-/ Klimarohr aus Kupfer Ø 10mm
Kältetechnischer Anschluss / Verrohrung zwischen dem Außengerät und der Inneneinheit liefern und montieren, bestehend aus Kupferrohr für Kältemittel
Kernrohr: CU-DHP, R220 weich, mit blanker, sauberer und trockener Innenoberfläche, Rohrenden verschlossen, Rohrausführung: EN 12735-1, Druckgeräterichtlinie konform
Kälte-/ Klimarohr zum Transport technischer Gase sowie für allen gängignen Sicherheitskältemittel
Einschließlich Form- und Verbindungsstücke
Montagehöhe über Gelände / Fußboden bis 5m
Durchmesser: 10mm Wandstärke: 1mm Dämmschichtdicke: 9mm Verbindungstechnik: Pressen
liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
Hersteller/Typ '....................................................' vom Bieter einzutragen.
20 m EUR______________ EUR ____________
05.02.02.2 Kälte-/ Klimarohr aus Kupfer Ø 16mm
Wie Position 05.02.02.1 jedoch: Kälte-/ Klimarohr aus Kupfer Ø 16mm
Durchmesser: 16mm Wandstärke: 1mm Dämmschichtdicke: 9mm Verbindungstechnik: Pressen
Hersteller/Typ '....................................................' vom Bieter einzutragen.
20 m EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 230
[Seite 231]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05.02.02.3 Abzweig Kälte-/ Klimarohrnetz
Abzweig für die Erstellung von R32 2-Leiter-Kälte-/ Klimarohrleitungsnetzen.
System bestehend aus:
- 1 Abzweig für die Gasseite
- 1 Abzweig für die Flüssigkeitsseite
- 2 Isolierungs-Formstücken
liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
1 St EUR______________ EUR ____________
05.02.02.4 Rohrschelle für Kälte-/ Klimarohr
Rohrschellen mit Schallschutzeinlage mit einer Schalldämpfung von mind. 18 dB(A) gemäß DIN 4109. Temperaturdauerbelastung der Profilgummieinlage von -50°C bis 120°C (schwarze Profilgummieinlage). Die Dübel sind nur nach ihrer Eignung zu verwenden (Feuchträume, gerissener Beton bzw. Betonzugzone) usw. Den Revisionsunterlagen ist hierfür ein Prüfzeugnis der verwendeten Dübel beizufügen. Traversen aus verz. Stahl mit Kunststoffendkappen,
Schellen einteilig verzinkt, mit Sicherheitsverschluß und Kreuzschlitzschraube, Anschlussgewinde M8 / M10.
Dübel, Stockschrauben, Montageschine und sonstige Kleinmaterialien zum Anbringen der Halterungen und Schellen sind in die Positionen einzurechnen.
liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
20 St EUR______________ EUR ____________
05.02.02.5 Wetterschutzblech inkl. Tropfkannte
Das Wetterschutzblech überdeckt den Wandanschluss / die Wanddurchführung der Kältemittelleitungen. Das Wetterschutzblech dient als Ergänzung um die Kältemittelleitungen geschützt außerhalb des Gebäudes verlegen zu können.
Zu überdeckender Mauerdurchbruch: Durchmesser ca. 200mm
Die Ausführung des Wandschlusses erfolgt als Wetterschutzblech inkl. Tropfkante.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 231
[Seite 232]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Breite: ca. 400mm
liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 05.02.02 Rohrleitung u. Zubehör EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 232
[Seite 233]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05.02.03. Verbraucher u. Zubehör
05.02.03.1 Kassetten-Innengerät in Wärmepumpenausführung für Twin-Einsatz
Gehäuse aus verzinktem Stahlblech, schall- und wärmedämmend verkleidet, rundum ausblasende und mit Abdeckblende (Farbe nach Wahl des AG) versehen.
Der Luftausblas erfolgt über vier Haupt- und vier Zusatz-Öffnungen an den Seiten der Abdeckblende, mit motorisch unabhängig voneinander verstellbaren Luftleitlamellen.
Es können verschiedenen Luftaustrittsmustern ausgewählt werden. Einstellbar ist ein fester Luftausblaswinkel oder ein Schwenken der Luftleitlamellen im Autoswing-Betrieb. Der Luftansaug erfolgt von unten über ein großflächiges Luftansauggitter mit dahinter angeordneten regenerierbaren Luftfiltern.
Wärmetauscher Hochleistungs-Gegenstromwärmeüberträger als Direktverdampfer/Kondensator mit Kupferrohren und Aluminiumlamellen in R32 Bauform. Kältesystem getrocknet, evakuiert und mit Schutzgasfüllung versehen. Rohranschlüsse am Gerät, die Zuführung der Versorgungsleitungen erfolgt im Zwischendeckenbereich. Die Kondensatwanne ist isoliert. Eine Kondensatpumpe ist serienmäßig eingebaut, Förderhöhe max. 675 mm über Kondensatanschluss.
Ventilator Ventilator als Radialventilator mit hoher Laufruhe, mehrstufig steuerbar. Ventilatormotor als DC-Motor Die Lüfterdrehzahl ist manuell vorwählbar oder passt sich selbst im Automatikmodus dem Kühlbedarf oder Heizbedarf an.
Regelung Mikrocomputerregelung mit integrierter Selbstdiagnosefunktion.
Überwacht werden die Lüfterdrehzahlen, der eingestellte Sollwert für die Lufteintrittstemperatur und die Verdampferoberflächentemperatur. Eine Funktionsstörung wird durch Blinken der Betriebsleuchte auf der Kabelfernbedienung angezeigt. Die Art der Störung kann auf der verdrahteten LCD Fernbedienung angezeigt werden.
Funktionen Betriebsarten: Kühlen/Heizen mit manueller oder automatischer Lüfterdrehzahl, nur Lüften, ungeregeltes Entfeuchten, Auto-Swing-Modus, Test- und Timerbetrieb.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 233
[Seite 234]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Schutz vor Takten des Kompressors, Vereisungsschutz sowie automatischer Wiederanlauf nach Spannungsausfall. Die Betriebsarten und die Timer-Funktion lassen sich über die Fernbedienung am Innengerät einfach einstellen.
Twin-, Triple-Anwendung: Bis zu 3 Innengeräte können an ein Außengerät angeschlossen werden. Die Regelung erfolgt nach dem Führungsgerät, die anderen Geräte übernehmen die Einstellungen dieses Gerätes.
Technische Daten:
| Betriebsspannung: | 230/1N/50 V/Ph/Hz | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kältemittel: | R32 | |||||||
| Sauggasleitungsanschluss: | ca. 16 mm | |||||||
| Flüssigkeitsleitungsanschluss: | ca. 10 mm | |||||||
| Kühlleistung: | ca. 5 kW |
liefern und montieren inkl. aller Nebenarbeiten, sowie Geräteblende und Kabelfernbedienung sowie Adapterplatine zur Anbindung einer zentralen Leittechnik zum GLT-basierten Steuern und Überachen der Anlage
2 St EUR______________ EUR ____________
05.02.03.2 Montage der Innengeräte
Die Gerätemontage beinhaltet:
- die ordnungsgemäße Aufhängung und Montage der Geräte mit Wartungsfreiraum und ggf. erforderlichen Wartungsöffnungen
- das hierzu erforderliche Befestigungsmaterial
- den Anschluss der Kältemittelleitungen
- den Anschluss der Steuerleitungen
- die ordnungsgemäße Montage der Konden- satpumpe
- den Anschluss der Tauwasserleitungen
- die ggf. erforderliche Montage sowie den Anschluss von Zusatzplatinen, Adaptern usw.
- den ggf. erforderlichen Anschluss und die Montage von Temperatur-Fernfühler
1 psch EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 234
[Seite 235]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Untertitel 05.02.03 Verbraucher u. Zubehör EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 235
[Seite 236]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05.02.04. Kondensatleitung u. Zubehör
Kondensatleitung im Gebäude aus Edelstahl Kondensatleitung im Gebäude aus Edelstahl einschl. Ablängen, Ausrichten, Biegen, Haltern, Maßnahmen zur Aufnahme der temperaturabhängigen Längenänderungen, Einsatz von Kompensatoren ist nicht zulässig.
Herstellen der Rohrverbindungen, Form-, Verbindungs- und Anschlußstücke aller Art, Überschieberohre für Wand- und Deckendurchführungen, Presswerkzeuge Dichtungsmaterial, Festpunktkonstruktionen sowie Schallschutzmaßnahmen nach DIN 4109 / DVGW.
Bei Wänden u. Decken mit Anforderungen an den baulichen Brandschutz sind die Rohrdurchführungen durch geeignete Maßnahmen, wie Brandschutzkitt, gegen Brandüberschlag und Verrauchung zu schützen. Die Kosten dafür sind in den EP einzukalkulieren.
Rohrbefestigung mit Schalldämmendes verz. Befestigungsmaterial
05.02.04.1 Edelstahlrohr, 1.4401-Rohr DN 25 (28 x 1,2 mm)
Rohrleitungen für Kalt- und Warmwasser in Trinkwasserinstallationen vorrangig nach DIN 1988, aus hochlegiertem austenitischem nichtrostendem Cr-Ni-Mo Stahl gemäß DVGW GW541, mit handelsüblichen Biegegeräten bis 28 mm biegbar, Werkstoff-Nr. 1.4401, nach DIN EN 10088, PRE-Wert: 24 (Molybdänanteil min.2,2%),
Verbindung mit Sanpress Inox-Verbinder aus Edelstahl (Molybdängehalt min. 2,2%), mit SC-Contur und DVGW zertifizierter Prüfsicherheit bei unverpresstem Verbinder über den gesamten Prüfbereich von 22 mbar bis 3 bar trocken sowie von 1 bis 6,5 bar nass, EPDM-Dichtelement, unlösbar, Rohr und Verbinder im Systemverbund inklusive Systemzulassung, DVGW-Reg.-Nr DW-8501BL0551.
Rohrbefestigung mit Schalldämmenden verz. Befestigungsmaterial
lLieferung und Montage einschl. Rohrschellen, Festpunkte, Befestigungsmaterial, Überschiebrohre für Wand- und Deckendurchführungen einschließlich allen Zubehörs.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 236
[Seite 237]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Edelstahlrohr, 1.4401-Rohr DN 25 (28 x 1,2 mm)
Hersteller/Typ '....................................................' vom Bieter einzutragen
20 m EUR______________ EUR ____________
05.02.04.2 Bogen aus Edelstahl 15-90°, DN25 (28 x 1,2 mm)
Wie Position 05.02.04.1 (Seite 236) jedoch: Bogen aus Edelstahl 15-90°, DN25 (28 x 1,2 mm)
10 St EUR______________ EUR ____________
05.02.04.3 Muffe aus Edelstahl 1.4401, DN 25 (28 x 1,2 mm)
Wie Position 05.02.04.1 (Seite 236) jedoch: Muffe aus Edelstahl 1.4401, DN 25 (28 x 1,2 mm)
2 St EUR______________ EUR ____________
05.02.04.4 T-Stück aus Edelstahl 1.4401, DN 25 (28 x 1,2 mm)
Wie Position 05.02.04.1 (Seite 236) jedoch: T-Stück aus Edelstahl 1.4401 mit den erforderlichen Reduzierungen, Verbindung durch Pressen, jedoch für Rohrnennweite DN25 (28mm)
1 St EUR______________ EUR ____________
05.02.04.5 Anschluss an Kondensathebeanlage
Herstellen eines Anschlusses an die Kondensathebeanlage des Split-Klima Innengerätes inkl. Form- und Verbindungsstücke mit Edelstahlleitung
Der Anschluss muss mittels eines aus Pressfittingen erstellten Siphon erfolgen.
liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
2 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 237
[Seite 238]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Untertitel 05.02.04 Kondensatleitung u. Zubehör EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 238
[Seite 239]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05.02.05. Heizkörper und Zubehör
05.02.05.1 Elektrischer Flächenspeicherheizkörper 2,0 kW
Elektrischer Heizkörper mit integriertem Schamotte-Speicherkern zur langanhaltenden Wärmeabgabe Nennleistung: ca. 2000 W, Kombination aus Strahlungs- und Konvektionswärme für schnellen Wärmeaufbau und angenehmes Raumklima, Geringe Bautiefe (70 mm) zur unauffälligen Integration in Innenräume, Robuste, pulverlackierte Stahlkonstruktion in Weiß (RAL 9003), Integriertes Thermostat mit programmierbaren Heizzeiten und Temperaturregelung
inkl. Form- und Verbindungsstücken sowie Kleinmaterial und einer passenden Wandhalterung liefern und betriebsfertig montieren
Die hier beschriebenen mechanischen Bauteile (Elektrischer Flächenspeicherheizkörper) werden durch Los 3 elektrisch angeschlossen und im Beisein des Installateurs in Betrieb genommen / in Betrieb gesetzt.
Leistung: ca. 2000 W Spannung: 230Volt
4 St EUR______________ EUR ____________
05.02.05.2 Heizkörper Transport und Montage
Heizkörper in das Gebäude und in den Aufstellungsraum transportieren (Treppenhaus / Pumpenkeller), nach Zeichnung und Angabe anbringen und unter Zulieferung der nötigen Kleinmaterialien montieren.
4 St EUR______________ EUR ____________
05.02.05.3 Heizkörper / Malerarbeiten
Heizkörper zum Zweck von Maler- und Fliesenarbeiten einmal abnehmen, zwischenlagern und wieder montieren
4 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 05.02.05 Heizkörper und Zubehör EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 239
[Seite 240]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05.02.06. Dämmung u. Zubehör
*** Ausführungsbeschreibung ZZ:0008 05.02.06.0008 Sämtliche Bauteile der kältetechnischen Einrichtung sind zur Verhinderung von Tauwasserbildung, zur Energieeinsparung und als Korrosionsschutz zu dämmen. Der verwendete Dämmstoff muß eine geschlossenzellige Materialstruktur aufweisen und über die gesamte Dämmschichtdicke einen hohen Diffusionswiderstand garantieren.
Rohrbögen sind als lfdm (gestreckte Länge) zu kalkulieren.
Materialbeschreibung: Der verwendete Dämmstoff muß ein flexibles, synthetisches Kautschukmaterial sein, dessen Materialstruktur geschlossenzellig ist. Rohrleitungen im Duchmesserbereich von 6 bis 160 mm sollten mit Schlauchmaterial gedämmt werden, das mit steigendem Rohrdurchmesser eine zunehmende Dämmschichtdicke aufweist. Für größere Rohrleitungen, Armaturen und Behälter ist Plattenmaterial zu verwenden.
Folgende technische Daten sind einzuhalten und durch Prüfzeugnisse amtlich anerkannter Institute zu belegen:
Wärmeleitfähigkeit bei 0°C Mitteltemperatur (DIN EN ISO 8497): λ = 0,033 W/(m·K) Wasserdampf-Diffusionswiderstand
(EN 13469): µ = 10.000
Baustoffklasse: schwerentflammbar, BL-s3,d0
Befestigung mit Rohrschellen 21-30 dB(A) auf dafür geeignete diffusionsdichte Unterkonstruktionen wie z.B. geklebte PU-Schaum- Schalen
Verarbeitung: Sämtliche Nähte und Stöße sind mit einem Spezialkleber zu verschließen. Zusätzlich muss jedes Schlauchende jeweils in Dicke der Dämmschicht fest auf dem Rohr verklebt werden (Abschottungsverklebung). Das gleiche muss vor allen Segmentbögen, Abzweigen und Armaturen geschehen. Bei der Dämmung ebener Flächen und Behälter mit Plattenmaterial wird eine vollflächige Verklebung vorgenommen. Zu dämmende Anlagenteile und Rohrleitungen aus schwarzem Stahl sind mit einem Rostschutzanstrich versehen.
Anwendungsbereich: obere Anwendungsgrenztemperatur: bis +110° C
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 240
[Seite 241]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
untere Anwendungsgrenztemperatur: -50°C
Hersteller/Typ '....................................................' vom Bieter einzutragen.
liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
05.02.06.1 Isolierung für Rohrleitungen Ø 10 mm
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0008 (Seite 240) Isolierung für Rohrleitungen Ø 10 mm
20 m EUR______________ EUR ____________
05.02.06.2 Isolierung für Rohrleitungen Ø 16 mm
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0008 (Seite 240) Isolierung für Rohrleitungen Ø 16 mm
20 m EUR______________ EUR ____________
*** Ausführungsbeschreibung ZZ:0009 05.02.06.0009 Die nachfolgend beschriebene Wärmedämmung ist als zusätzliche Dämmung (zweite Schicht) und einem Blechmantel zu kalkulieren.
Die zweite Dämmschicht ist auf die zuvor ausgeschriebene Kältedämmung der Rohrleitungen aufzubringen. Die daraus resultierenden Außendurchmesservergrößerungen der benannten Rohrdimensionen sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Der Endgültige Abschluß erfolgt durch einen Blechmantel.
Ummantelung für gedämmte Rohrleitungen (inkl. Bogen, Armaturen, Flansche, Endstellen u.ä.), für Armaturen und für Behälter etc., zum Schutz vor Beschädigungen bei mechanischer Beanspruchung als Zulage zur Kälteisolierung.
bestehend aus zusätzlicher Dämmung und Blechrohre, Segmentbogen, Sparbogen, Endteller, Blechstutzen, Armaturen-, Koffer- und Flanschkappen.
Bestehend aus:
Zusätzdämmung: Wärmedämmung von runden Rohrleitungen aus nichtbrennbaren aluminiumkaschierten Lamellenmatten.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 241
[Seite 242]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Lamellenmatten auf die Lüftungsleitungen zuschneiden, fugendicht aufbringen und gemäß DIN 4140 befestigen. Stöße und Fugen sowie Endrosetten mit Aluminiumklebeband dicht abkleben.
Dämmstärke: 20 mm Euroklasse: A1 nach EN 13501-1. Wärmeleitfähigkeit: 0,040 W/(m·K) Güteüberwachung: VDI 2055, Eurofins Zertifizierung CE-zertifiziert: nach EN 14303. Dämmstoffkennziffer: 10.02.01.26.03. max. Grenztemperatur: 260 °C nach EN 14706. Geeignet für den Einsatz mit austenitischen Stählen gemäß ASTM C 795.
Ummantelung: Blechart: Stahlblech feuerverzinkt mit Schutzlackversiegelung Zinkauflage: zweiseitig 275g/m2, chrompassiviert nach DVV Materialqualität: DX51D + Z275-MA+SLV Materialdicke: 0,4 - 1,0 mm Struktur: glatt Flächengewicht: 3140-7850 g/m2 Temperaturbest.: -196 bis +320°C Baustoffklasse: nicht brennbar nach DIN 4102-A1 Diffusionswiderstand: praktisch dampfdicht VDI 2055
Hersteller/Typ '....................................................' vom Bieter einzutragen.
in folgenden Abmessungen und für folgende Komponenten liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
05.02.06.3 Blechmantel für Rohr Ø 10 mm mit Isolierung
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0009 (Seite 241) Blechmantel für Rohr Ø 10 mm mit Isolierung
10 m EUR______________ EUR ____________
05.02.06.4 Blechmantel für Rohr Ø16 mm mit Isolierung
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0009 (Seite 241) Blechmantel für Rohr Ø 16 mm mit Isolierung
10 m EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 242
[Seite 243]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
*** Ausführungsbeschreibung ZZ:0010 05.02.06.0010 Rohrabschottung für nichtbrennbare/brennbare Versorgungsleitungen in Massivdecken/-wänden oder Leichtbauwänden
Feuerwiderstandsfähige Rohrabschottung mit geschlossenzelliger, flexibler Elastomer-Dämmung mit intumeszieren der Wirkung.
Ausführung: Die Dämmung ist entweder auf die Leitung aufzuschieben oder zu schlitzen und mit zugelassenem Kleber zu verkleben. Längs- und Stoßnähte sind mit Band selbstklebend abzudecken. Die verbleibende Restfuge zwischen Dämmung und Wand/Decke ist vollständig mit mineralischem Mörtel zu verschließen. Der Verschluss in Leichtbauwänden erfolgt mittels Steinwollestopfung innerhalb der Wand sowie mit Füllspachtel zur Beplankung (Ringspalt bis 50 mm).
Die Länge der Dämmung ist abhängig vom Rohrwerkstoff und -durchmesser nach ABP zu bemessen.
Bei Rohrdurchmessern > 89 mm kann mit Platten gedämmt werden, die zusätzlich mit Wickeldraht (6 Windungen/lfm.) zu fixieren sind. Der Einbau mit „Null-Abstand“ zwischen den R-90 Schläuchen/ Platten im Durchführungsbereich ist lt. Prüfzeugnis zulässig. Die Ausführung muss gemäß ABP erfolgen. Die Ausführung gemäß ABP ist vom Unternehmer nach Abschluss der Arbeiten durch eine Übereinstimmungserklärung zu bescheinigen.
Hersteller/Typ '....................................................' vom Bieter einzutragen.
einschl. fachgerechter Vermörtelung des Restspaltes gemäß ABP sowie Kennzeichnung der Brandschottung
Für folgende Rohrwerkstoffe und Dimensionen liefern und inklusive aller Nebenarbeiten und benötigtem Zubehör betriebsfertig montieren
05.02.06.5 Brandschutzisolierung für Kupferrohr Ø 10 mm
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0010 Brandschutzisolierung für Kupferrohr Ø 10 mm
1 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 243
[Seite 244]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05.02.06.6 Brandschutzisolierung für Kupferrohr Ø 16 mm
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0010 (Seite 243) Brandschutzisolierung für Kupferrohr Ø 16 mm
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 05.02.06 Dämmung u. Zubehör EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 244
[Seite 245]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Titel 05.02 Heizungs- u. Kälteanlagen EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 245
[Seite 246]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05.03. Sonstiges
05.03.1 Werkstatt- und Montageplanung
Die Ausführungsvorgaben des Auftraggebers erhält der Auftragnehmer 1-fach in Papierform und zusätzlich 1-fach auf Datenträger bzw. per Datenfernübertragung.
Der Auftragnehmer hat nach diesen Vorgaben die für die Auftragserfüllung erforderlichen Montage-, Werkstatt- und Installationspläne zu erstellen und mit dem Auftraggeber bzw. dessen Beauftragten abzustimmen und auf der Grundlage der aktuellen Werkpläne des Architekten fortzuschreiben.
Des Weiteren sind die vom AG benötigten AKZ zu erstellen und in die Pläne und Schemen zu integrieren.
Evtl. Korrekturläufe der Montage-, Werkstatt- und Installationspläne sind 1-fach farbig beim Auftraggeber bzw. dessen Beauftragten einzureichen.
Die zur Prüfung erforderlichen Berechnungsunterlagen sind beizufügen. Zur Prüfung / Freigabe werden vom AG nur koordinierte, mit allen Gewerken abgestimmte Planungsunterlagen angenommen. Die freigegebenen Montage-, Werkstatt- und Installationspläne, sowie Berechnungsunterlagen sind vom AN 1-fach, farbig angelegt, in Papierform zur Unterschrift beim AG bzw. dessen Beauftragtem einzureichen. Außerdem sind die Pläne als .dwg sowie .ifc Dateien digital zur Verfügung zu stellen.
Die Unterlagen sind vor Ausführungsbeginn gemäß Terminplan zu erstellen, damit der Auftraggeber alle technischen Daten zur Erstellung der Gesamtanlage rechtzeitig für alle beteiligten Firmen erhält. Dieses gilt u. a. auch für die Angabe von Art und Lage aller Anschlusspunkte, die durch Fremdfirmen anzufahren sind, einschl. verantwortlicher Abstimmung der Anschlussbedingungen, Anforderungen und Leistungen, Bezeichnung, Geräte und dergleichen.
Die Planunterlagen des AN sind in einer solchen Ausführlichkeit zu erstellen, dass der Auftraggeber bzw. dessen Beauftragter die vom AN beabsichtigte Ausführung zweifelsfrei erkennen kann.
In den Zeichnungen und Unterlagen müssen alle wesentlichen Merkmale wie Abmessungen, Dimensionen, Vermaßungen, Leistungsdaten, Anschlusswerte, Medienart, Materialien, Anlagenkennzeichnung, Qualitäten, Hersteller- und Typangaben, etc. enthalten sein.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 246
[Seite 247]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Die Leistung und Mitarbeit bei der Montageplanung und Ausführung der Leistungen, welche zur betriebsfertigen Fertigstellung der Leistungen führen, hat gemeinsam mit den sonstigen am Bau beteiligten Gewerken (z. B. Sanitär, Kälte, Heizung, Elektro, MSR-Technik u. a.) zu erfolgen.
1 psch EUR______________ EUR ____________
05.03.2 Mitwirkung und Koordination
Mitwirkung und Koordination des Projektleiters und relevanter technischer Mitarbeiter an wöchentlichen Projekt Jour Fixes als Präsenztermin mit den am Projekt beteiligten Personen / Firmen sowie Bauherr.
Dauer: ca. 2 h wöchentlich für 3 Monate
1 psch EUR______________ EUR ____________
05.03.3 Dokumentation des Bauablaufs
Die Dokumentation des Bauablaufes soll in Form von Fotos, Plänen und Bauberichten erfolgen. Sie soll eine lückenlose Übersicht von Beginn bis Ende der ausgeführten Leistungen darstellt.
1 psch EUR______________ EUR ____________
05.03.4 Anlagenschema
Anlagenschema für Aufhängung in der Zentrale auf PVC-Hartschaumplatte 4mm kaschiert, laminiert/wasserdicht, Größe entsprechend Zeichnungsgröße.
2 St EUR______________ EUR ____________
05.03.5 Bezeichnungsschilder eckig
Bezeichnungsschild gem. DIN 825, Farbe und Beschriftung nach Angaben des AG, aus mehrschichtigem Kunststoff, Beschriftung gefräst, rechteckig, einschließlich Befestigungen.
Beschriftung der relevanten Bauteile des Lüftungsgerätes sowie aller steuerungsrelevanten Bauteile des Lüftungsneztes (z.B.: Volumenstromregler, Schalldämpfer, etc.)
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 247
[Seite 248]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Höhe: 52 mm Breite: 105 mm
20 St EUR______________ EUR ____________
05.03.6 Selbstklebende Kennzeichnungspfeile
Kennzeichnung der technischen Anlagen nach DIN 2403 durch farbige selbstklebende Kennzeichnungs- pfeile
Eigenschaften der Kennzeichnungspfeile · licht- und feuchtigkeitsbeständig · wärmebeständig bis min. 70 °C · schwer entflammbar · selbstklebend · Farbe entsprechend Luftart
Darstellung des Mediums und der Fließrichtung, an Rohrleitungen bzw. auf der Dämmung der Rohrleitungen anbringen.
Die technischen Anlagen (Rohre, Kanäle, Bauteile, etc.) sind in einem Abstand von maximal 10 m und an betriebswichtigen und gefahrenträchtigen Punkten, z. B. Anfang, Ende, Abzweige, Wanddurchführungen, Armaturen, deutlich sichtbar und dauerhaft zu kennzeichnen, wobei die örtlichen Bedingungen eine häufigere Kennzeichnung erforderlich machen können
30 St EUR______________ EUR ____________
05.03.7 Hygienische Zuluft-Kanaluntersuchung
Hygienische Zuluft-Kanaluntersuchung nach VDI 6022 Untersuchung durch anerkanntes Labor / Sachverständigen.
Luftkanaluntersuchung vor der Übergabe mit Hygienische Untersuchungsbericht.
Mikrobiologische Untersuchung der Zuluftkanäle auf:
· Keimzahlbestimmung an Bakterien und Schimmelsporen
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 248
[Seite 249]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
· Keimgehalte an Bakterien und Schimmelsporen in der Zuluft · sowie Referenzmessung der Außenluft
4 Stk. Probeentnahme aus Neuanlage
1 St EUR______________ EUR ____________
05.03.8 Potentialausgleich herstellen
Potentialausgleich aller elektrisch leitenden Anlagenteile (u. a. zwischen dem Kanalnetz und den Einbauteilen, wie z. B. Brandschutzklappen und der Lüftungsanlagen).
Abstimmung und Koordination des Fremdgewerkes Elektrotechnik zur Lagefestlegung von zentralen Anschlusspunkten im Rahmen der Montageplanung.
Leitungsverbindungen mit Potentialsausgleichsleitungen gemäß VDE-Richtlinien herstellen, einschließlich aller erforderlicher Verbindungs und Befestigungsmaterialien wie Rohrbandschellen und Kabelösen.
Potentialausgleichsmessung und Dokumentation
2 St EUR______________ EUR ____________
05.03.9 Inbetriebnahme
Zur Inbetriebnahme und Konfiguration des Lieferumfanges werden folgende Leistungen erbracht:
· Überprüfung der externen Anschlüsse des Lieferumfanges · Überprüfung der systemeigenen Datenübertragungswege (z.B. Abschirmungen und Störspannungen ) · Erstinbetriebnahme aller Informationspunkte · Laden und Testen aller zum Lieferumfang gehörenden Grund- und Anwenderprogramme
Überprüfung der einzelnen Systemkomponenten auf bestimmungsgemäße Funktion, wie Schnittstellen zu übergreifendenGewerken
1 psch EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 249
[Seite 250]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05.03.10 Funktionsmessung für RLT-Anlagen DIN 18379
Alle Messwerte müssen dokumentiert und in einem Soll-Istvergleich zusammengestellt werden.
Gemessen wird:
· Stromaufnahme des Motors bei allen Bauelementen · Druckdifferenz wasser-/medienseitig bei allen Bauelementen, · Die Druckdifferenz luftseitig bei allen Bauelementen · Die Wasser-/Medientemperatur bei allen Bauelementen · Die Lufttemperatur bei allen Bauelementen · Der Wasser-/Medien-Volumenstrom bei allen Bauelementen, der Luftvolumenstrom bei allen Bauelementen, · Die Luftvolumenstromverteilung in den Luftleitungen aller Anlagen, · Die Luftvolumenstromverteilung an den Luftdurchlässen, · Die Lufttemperatur in allen Räumen, · Die Luftfeuchte in allen Räumen, · Die Raumluftgeschwindigkeit in allen Räumen, · Der Schalldruckpegel in allen Räumen
Die zum Nachweis von Funktionen und Verteilung erforderlichen Hilfsmittel (z. B. Rauchproben) stellt der AN.
1 St EUR______________ EUR ____________
05.03.11 Probebetrieb / Inbetriebnahme der RLT-Anlagen
Inbetriebnahme der neuen Anlagen, Erstellen von Meßprotokollen sowie Abnahmemessungen mit dem Sachverständigen unter Zulieferung der erforderlichen Unterlagen.
Probebetrieb je RLT-Anlage nach erfolgter Funktionsprüfung und Inbetriebnahme mind. zweiwöchiger Probebetrieb. Der Beginn des Probebetriebes ist schriftlich anzuzeigen. Durch festgestellte Mängel wird der Probebetrieb solange unterbrochen, bis diese behoben sind. Zwei Wochen vor Beginn des Probebetriebes sind die Bestandsunterlagen an das Betriebspersonal und die Fachbauleitung zu übergeben. Während des Probebetriebes ist das Betriebspersonal ständig gründlich einzuweisen. Während des Probebetriebes muss der Bauleiter oder ein anderer anlagenkundiger Monteur des AN ständig vor Ort sein.
Probebetrieb / Inbetriebnahme inkl. Filterwechsel nach erfolgtem Probebetrieb.
1 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 250
[Seite 251]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05.03.12 Kältemittelfüllung mit R32
Kältemittelfüllung für vorgenannte Klima-Split-Anlage, bestehend aus Außen- und Innengeräten inkl. Kältemittelleitungen, nach Vorschriften des Herstellers.
Medium: R32 Kältemittelfüllmenge: ca. 5kg
1 psch EUR______________ EUR ____________
05.03.13 Dichtheitsprobe Klima-System
Druckprobe und Dichtheitsprüfung mit getrocknetem Stickstoff 4.2; Prüfdruck mit 40 bar; Prüfzeit mind. 24 Stunden; vor Fertigstellung der kältetechnischen Anlage, Einschl. der hierfür erforderlichen Druckprobe
Es ist ein Protokoll zu erstellen, das den zu erstellenden Bestandsunterlagen beizufügen ist.
1 St EUR______________ EUR ____________
05.03.14 Inbetriebnahme des Klima-Systems
Adressierung und Parametrierung aller Komponenten sowie Systemeinstellung
Die Inbetriebnahme beinhaltet: · Dichtigkeitsprüfung der kältetechnischen Installation · Evakuierung des Systems und Vakuumtrocknung gemäß dem geltenden Stand der Technik · Einbringung der zusätzlichen Kältemittel-Füllmenge · Überprüfung der Richtigkeit der elektrischen Verdrahtung · Durchführen der Systemeinstellungen · Funktionsüberprüfung der Anlage/ Probebetrieb · Überprüfung des korrekten Tauwasserablaufs · Übergabe der Anlage an den Betreiber · Protokollierung der aller Leistungs- und Messdaten
1 St EUR______________ EUR ____________
05.03.15 Bestands- und Übergabeunterlagen
Ergänzend zu den nach VOB/C DIN 18379 mitzuliefernden Unterlagen sind Bestands- und Übergabeunterlagen der ausgeführten Anlagen in Papierform (3-fach in Ordnern) und auf Datenträger, im Dateiformat dwg / pdf, zu übergeben, einschl.
· Berechnungen
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 251
[Seite 252]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
· Betriebs-, Wartungs- und Bedienungsanleitungen · Angaben über Einbauteile für Betrieb, Wartung, Instandhaltung, Störbeseitigung, Ablauf- beschreibung, Funktionsbeschreibung, Daten- punktliste und technischer Angaben · Liste der Ersatzteile, die der Betreiber vorhalten sollte · Fachunternehmererklärung · CE-Konformitätsbescheinigung · Inbetriebnahme-, und Einweisungsprotokolle · Funktions-, Regel- und Strangschemata · Stromlaufpläne, Schaltungsunterlagen, Klemmlisten mit Querverweisen zu den Schnittstellen anderer Gewerke und Funktionsmatrix · Schnitte und Details von Zentralen, Trassen und Schächten, die für einen ordnungsgemäßen Betrieb notwendig sind
Grundrisse im Maßstab 1:50 mit · Angaben zu den brandschutztechnischen Maßnahmen und Dämmung · Anordnung und Bemaßung von Anlagenteilen · Kennzeichnung der verschiedenen Medienströme · Kennzeichnung und Vermaßung von Revisions- und Wartungskomponenten · Darstellung der Trassen · Einbaustellen für Mess-, Regel- und Stellorgane · Angaben zur Einstellung von Drossel- und Regelarmaturen · Darstellung von Liefergrenzen · Raumdaten
Hierbei sind die Technischen Richtlinien des AG zu berücksichtigen und umzusetzten.
1 psch EUR______________ EUR ____________
*** Ausführungsbeschreibung ZZ:0011 05.03.0011 Erstellen einer Kernbohrung in Wänden oder Decken aus Beton, Stahlbeton oder Mauerwerk einschl. Entsorgung des anfallenden Schutts bzw. Bohrkerns.
in Wänden bis zu einer Dicke von 50cm in Decken bis zu einer Dicke von 50 cm
Hinweis: vor Ausführung von Kernbohrungen sind diese in einem Plan darzustellen und mit der örtlichen Bauleitung abzustimmen.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 252
[Seite 253]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
05.03.16 Kernbohrung bis Ø100mm
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0011 (Seite 252) Kernbohrung bis Ø100mm
1 St EUR______________ EUR ____________
05.03.17 Pauschale für alle Gerüste
Absturzsicherungen, Leitergänge, Rollgerüste, Brücken über 2 m für die Durchführung aller Leistungen in diesem LV, einschl. der Aufstellung, Vorhaltung, Umsetzung und Demontage.
Der AN hat die statischen Nachweise für alle v.g. Gerüste, sowie die Gerüstabnahmebescheinigungen mitzuliefern.
1 psch EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Titel 05.03 Sonstiges EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 253
[Seite 254]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Gewerk 05 TGA Medienübergabestation EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 254
[Seite 255]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06. BT Hochbau WSW-Übergabestation
Allgemeiner Hinweis zu den Positionen
Allgemeiner Hinweis zu den Positionen
Es erfolgt keine Einteilung der Elemente nach Geschossen. Dieses ist in die gesamten EP der Elemente einzupreisen.
Die Montage aller Gewerke muss von innen bzw. per Steiger / Hubbühne erfolgen Dieser ist in die EP einzupreisen.
Sollte der Einsatz von Steigern / Hubbühne nicht möglich sein, ist ein Gerüst in die EP einzupreisen.
Evtl. notwendige PSA muss vom AN beigebracht werden.
Sämtliche Absturzsicherung sind in die EP einzupreisen.
Dübelprotokolle sind dem AG nach Ausführung zu Übergeben.
Bei Auftragsvergabe wird die geprüfte Statik übergeben.
06.01. Allgemeine Leistung
06.01.01. Statische Berechnung / Werk- Montageplanung
*** Ausführungsbeschreibung ZZ:0012 06.01.01.0012 Der Auftragnehmer hat die Architektur- und Tragwerksplanung zusammenzufassen und eine vollständige Montage- und Werkstattplanung zu erstellen. Fristen für die Freigabe der Planung durch den Architekten und Prüfstatiker sind vor Beginn der Planung mit dem Auftraggeber festzulegen. Die Werkstatt- und Montageplanung ist vollständig vermaßt und beschriftet in geeigneten Maßstäben zu erstellen. Die Darstellung umfasst sämtliche Bauteile, Schichtenaufbauten, Detailpunkte, Anschlüsse, Fügungen, Verbindungsmittel sowie Dimension und Lage der Aussparungen und Fräsungen.Die Planung inklusive der Verwendbarkeitsnachweise über die Zulassung der Baustoffe, Bauprodukte und Bauarten ist dem Auftraggeber rechtzeitig vor Produktionsbeginn zur Einsicht vorzulegen. Mit der Einsicht und Freigabe übernehmen der Auftraggeber und sein Planer keinerlei Verantwortung und Haftung. Aussparungen, Schlitze u.a. Vorleistungen für andere Gewerke sind gemäß der Planung im Abbund zu erstellen und mit dem Auftraggeber rechtzeitig abzustimmen. Sollte der Auftragnehmer durch falsche, vergessene oder
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 255
[Seite 256]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
nicht rechtzeitige Angaben zusätzliche Kosten verursachen, werden diese dem Auftragnehmer in Rechnung gestellt. Ungültige Unterlagen/Pläne sind vom Auftragnehmer eigenverantwortlich zu kennzeichnen, einzuziehen oder zu vernichten und gegen gültige Unterlagen/Pläne auszutauschen. Der Auftraggeber hat das Recht, alle Planungen, Unterlagen und sonstigen Leistungen des Auftragnehmers ausschließlich für das auftragsgegenständliche Projekt umfassend und auf Dauer zu benutzen und zu ändern, auch falls das Vertragsverhältnis vorzeitig gekündigt werden sollte. Die Werkstatt- und Montageplanung ist einfach auf Papier und zusätzlich in digitaler Form im dwg/dxf einzureichen.
*** Ausführungsbeschreibung ZZ:0013 06.01.01.0013 Technische Bearbeitung durch den AN sowie prüffähige Statik für den gesamten Umfang der Leistung
Leistungsbestandteile · Montage-, Werkstatt- und Detailpläne · ergänzende statische Nachweise, so auch für Montagezustände
Prüffähige Statik ist dem AG auf Wunsch in bis zu 3-facher Ausführung in Papierform als auch digital zu übergeben.
Mit evtl. mehrfacher Einarbeitung der Prüfanmerkungen und Wiedervorlage
06.01.01.1 Vermessung Elemente
Vermessung und Protokollierung von:
Sohlhöhen 5 St.
Fundamente 3 St.
Durchbrüchen 12 St.
Übergabe in PDF und digital (DWG).
Angabe der zu Vermessenden Sohlen und Durchbrüche nach AN Angabe.
1 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 256
[Seite 257]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Untertitel 06.01.01 Statische Berechnung / Werk... EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 257
[Seite 258]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Titel 06.01 Allgemeine Leistung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 258
[Seite 259]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.02. Erdarbeiten
06.02.01. Bodenaushub
06.02.01.1 Baugrubenaushub, Tiefe bis 2,5 m
Baugrubenaushub, Tiefe bis 2,5 m, profilgerecht lösen und auf vom AN gestellte Fahrzeuge laden: Der Aushubboden ist nach Homogenbereich zu separieren. Aushub ab Geländeoberfläche, ohne Verbau, geböscht, Baugrubenböschung von max. 45°, inkl. fachgerechter Folienabdeckung der Böschung, mittlere Tiefe: bis 2,5 m Homogenbereich: E1, E2, E3, und E4
450 m3 EUR______________ EUR ____________
06.02.01.2 Bodenaushub lagern, fördern
Bodenaushub innerhalb des Geländes der Kläranlage fördern bis 500 m und zwischenlagern. Einschließlich abladen. Mittlerer Förderweg: bis 500 m. Der Boden ist in Mieten bis 500 m³ zu stapeln. Mietenhöhe bis 5,00 m.
450 m3 EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.02.01 Bodenaushub EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 259
[Seite 260]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.02.02. Entsorgung Boden
06.02.02.1 Bodenverwertung BM-0 / BG-0
Bodenübernahme der vg. Pos. einschließlich Boden aufnehmen und laden aus Bodenzwischenlager sowie Abtransport, Boden verwerten/entsorgen. Der Verwertungsnachweis ist dem AG zu überreichen. Bodenqualität gemäß separierter Homogenbereiche. ErsatzbaustoffV-Zuordnungswert: BM-0 / BG-0
220 m3 EUR______________ EUR ____________
06.02.02.2 Bodenverwertung BM-F1 / BG-F1
Wie Position 06.02.02.1 jedoch:
ErsatzbaustoffV-Zuordnungswert: BM-F1 / BG-F1
30 m3 EUR______________ EUR ____________
06.02.02.3 Bodenverwertung BM-F3 / BG-F3
Wie Position 06.02.02.1 jedoch:
ErsatzbaustoffV-Zuordnungswert: BM-F3 / BG-F3
200 m3 EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.02.02 Entsorgung Boden EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 260
[Seite 261]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.02.03. Auffüllung
06.02.03.1 Einbau von Bodenmaterial bis 2,50 m
für Bettungsschicht, Bodenaustausch und Arbeitsraumverfüllung sowie Geländeaufhöhung.
Verdichtungsgrad EV2 = 80 MN/m², abschnittsweise und lagenweise (max. 30 cm) einbauen und verdichten, Einbauhöhe bis 2,50 m
120 m3 EUR______________ EUR ____________
06.02.03.2 Polsterschicht, D=1,00 m
Schottertragschicht aus Baustoffgemisch für Tragschichten herstellen, unter Bauwerken, Baustoffgemisch 0/32. Feinkornanteil < 5 % Material liefern und lagenweise à 25 cm einbauen. Verdichtungsgrad/Verformungsmodul EV2 > 90 MN/m². Einbaudicke 100 cm. Baustoffgemisch = Natursteinmineralgemisch (ehem. B1) einschl. Planum, Oberfläche geneigt, Einbau vor Kopf.
180 m3 EUR______________ EUR ____________
06.02.03.3 Schottertragschicht Gründung, D= 25 cm
Schottertragschicht aus Baustoffgemisch für Tragschichten herstellen, unter Bauwerken, Baustoffgemisch 0/32. Feinkornanteil < 5 % Material liefern und lagenweise à 25 cm einbauen. Verdichtungsgrad/Verformungsmodul EV2 > 90 MN/m². Einbaudicke 25 cm. Baustoffgemisch = Natursteinmineralgemisch (ehem. B1) einschl. Planum
50 m3 EUR______________ EUR ____________
06.02.03.4 Anliefern von güteüberwachtem Sand/Kiesgemisch
Lehmfreien Füllsand der Bodengruppen SE/SW bzw. GE/GW, gem. DIN 18196 für die Auffüllung von Arbeitsräumen, Baugruben, Rohrgräben, Straßen, Gelände usw. liefern. Laden und Verwiegen ab Lieferant; inkl. Transportkosten und sowie einschl. aller zuzuordnenden Nebenkosten.
110 m3 EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 261
[Seite 262]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.02.03.5 Einbau und Verdichten Sand/Kiesgemisch
Einbau im Graben vor Gebäudewand bis ca. 30 cm unter OKT. Einbauhöhe ca. 85 m In Lagen von 25 cm verdichtet. Arbeiten größtenteils per Hand
110 m3 EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.02.03 Auffüllung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 262
[Seite 263]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.02.04. Wasserhaltung
06.02.04.1 Offene Wasserhaltung
Wasserhaltung während des Einbringen der Polsterschicht und Schottertragschicht.
Grubengröße bis 500 m³.
Mit 2 Pumpen mit Schwimmer und Sandfang
Inkl. tiefer liegenden Pumpensumpf (Übergabeschacht) und Graben mit Drainage.
Tägliche Reinigung und Prüfung.
Wasser in Pumpenanlage einleiten Länge ca, 150 m
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.02.04 Wasserhaltung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 263
[Seite 264]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Titel 06.02 Erdarbeiten EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 264
[Seite 265]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.03. Betonarbeiten
06.03.01. Allgemeines
06.03.01.1 Betonierkonzepte
Betonierkonzepte für die gesamten Stahlbetonarbeiten.
Erstellung eines Betonierkonzeptes mit Logistikplan (Qualitätssicherungsplan), als Grundlage für die Bauausführung, mit Angaben zu folgenden Aspekten:
- Bauvorhaben (Lage, Bauwerke, Teilabschnitte etc.)
- Beton (Betongüte, Expositionsklassen, Mengen, Unterwasserbeton etc.)
- Schalung (Schalsystem, Schalhautklasse, Trennmittel, Schalungsvlies etc.)
- Bewehrung (Stahlgüte, Bewehrungsart etc.)
- Ausführung (Sauberkeitsschicht/Gleitschicht, Betonierabschnitte, Fugen, Abstandhalter, Verdichtung, Betonieren bei besonderen Umgebungsbedingungen/-temperaturen, Ausschalfristen, Nachbehandlung etc.)
- Logistik (Betonwerk + Ersatzwerk, Einbauart, Leistung, Personaleinsatz, Arbeitszeiten, Bauablauf, Verkehrslogistik etc.)
- Prüfumfang (Anforderunge, Menge etc.)
Das Konzept ist vor Baubeginn mit dem AG abzustimmen und digital zu übergeben.
1 St EUR______________ EUR ____________
06.03.01.2 Fremdüberwachung und Eigenüberwachung
Fremdüberwachung und Eigenüberwachung der Betonüberwachungsklasse 2 gem. DIN 1045-3 und DIN EN 206-1. Die Prüfunterlagen sind dem AG zeitnah zu übergeben. Mit dem Einheitspreis sind sämtlich Aufwendungen für das Überwachen der Betonbaustelle abgegolten. Alle Bauwerke dieser Leistungsbeschreibung. Die ÜK 2 - Akte ist dem AG auf Verlangen auszuhändigen. Dem AG sind drei anerkannte Überwachungsstellen zur Auswahl vorzuschlagen.
1 St EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 265
[Seite 266]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.03.01.3 Prüffähige Statik - Stahlbetonfertigteilen und Filigrandecke
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0013 (Seite 256) Erstellung einer prüf. Statik für sämtliche Stahlbetonfertigteile und Filigrandecken.
1 St EUR______________ EUR ____________
06.03.01.4 Werk- und Montageplanung Betonfertigteil - Stahlbetonfertigteilen und Filigrandecke
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0012 (Seite 255) Erstellung einer WMP für sämtliche Stahlbetonfertigteilen und Filigrandecke.
1 St EUR______________ EUR ____________
06.03.01.5 Herstellen einer Musterfläche in SB2, 1,0 x 1,0 m
Herstellen einer Musterfläche für die Sichtbetonflächen SB 2
Oberfläche 1,00 x 1,00 m
Muster für beide Gebäudeteile
1 m2 EUR______________ EUR ____________
06.03.01.6 Nachweis der Betonüberdeckung
Nachweis und Dokumentation der Betonüberdeckenung für Gebäude der kritischen Infrastrukur.
Mit geeignbeten Verfahren.
Im Raster von 1 x 1 m.
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.03.01 Allgemeines EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 266
[Seite 267]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.03.02. Sauberkeitsschicht
06.03.02.1 Trennlage, PE Folie
Trennlage aus PE-Folie Dicke 0,2 mm, einlagig, Stöße überlappen.
10 m2 EUR______________ EUR ____________
06.03.02.2 Ortbeton C12/15 Sauberkeitsschicht, X0, d = 10 cm
Ortbeton Sauberkeitsschicht, für Bodenplatte, als unbewehrter Beton,
Normalbeton C 12/15 Expositionsklasse X0
Dicke 10 cm
DIN EN 206, DIN 1045-2, natürliche Gesteinskörnung, (kein Korrosions- oder Angriffsrisiko), Ausführung gemäß Zeichnung.
10,5 m2 EUR______________ EUR ____________
06.03.02.3 Glätten Sauberkeitsschicht
Glätten der Oberfläche der Ortbetonschicht
Oberfläche zur Aufnahme der Bitumenbahn als Gleitschicht geeignet.
10 m2 EUR______________ EUR ____________
06.03.02.4 Bitumenbahn als Gleitschicht
Bitumenbahn mit glatter Oberfläche auf Sauberkeitsschicht verlegen. Auf Stoß ohne Zwischenraum verlegt und verrutschsicher verklebt/verschweißt
90 m2 EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.03.02 Sauberkeitsschicht EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 267
[Seite 268]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.03.03. Stahlbeton - Ortbeton
StB-Sohlen / StB-Decken
06.03.03.1 Ortbeton als Stahlbeton, C25/30,XC 4,XF 1, XA 1, WF, WU
Expositionsklassen/Feuchtigkeitsklassen gemäß Statik/Positionspläne, alle Gründungsbauteile/Einbausituationen, alle Einbauhöhen, mit allen Versätzen/Versprüngen und Querschnittsänderungen
Betonnachbehandlung nach aktueller DIN ist in die EP-Positionen einzurechnen.
Ortbeton als Stahlbeton, DIN EN 206, DIN 1045-2, natürliche Gesteinskörnung,
Normalbeton C 25/30
Expositionsklasse: XC 4 XF 1 XA 1 WF WU (Beton mit hohem Wassereindringwiderstand)
Lage:
Sohlplatte
23 m3 EUR______________ EUR ____________
06.03.03.2 Ortbeton als Stahlbeton, C25/30, XC 1,XF 1, WO
Wie Position 06.03.03.1 jedoch: Normalbeton C 25//30
Expositionsklasse: XC 1, XF 1 WO
Lage:
Decken innen, auf Filigrandecke
12 m3 EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 268
[Seite 269]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.03.03.3 Ortbeton als Stahlbeton, C25/30, XC 3, XF 1, WF
Wie Position 06.03.03.1 (Seite 268) jedoch: Normalbeton C 25/30
Expositionsklasse: XC 3 XF 1 WF
Lage:
Decken Dachfläche, auf Filigrandecke
12 m3 EUR______________ EUR ____________
BETON WÄNDE
06.03.03.4 Ortbeton als Stahlbeton, C25/30, XC 3, XF 1, XA 1, WF
Wie Position 06.03.03.1 (Seite 268) jedoch:
Normalbeton C 25/30
Expositionsklasse: XC 3 XF 1 XA 1 WF
Lage: Wände ohne WU Anforderung
96 m3 EUR______________ EUR ____________
06.03.03.5 Ortbeton als Stahlbeton, C25/30, XC 3, XF 1, XA 1, WF, WU
Wie Position 06.03.03.1 (Seite 268) jedoch: Normalbeton C 25/30
Expositionsklasse: XC 3 XF 1 XA 1 WF WU
Lage: Wände mit WU Anforderung
16 m3 EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 269
[Seite 270]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.03.03.6 Ortbeton als Stahlbeton, C25/30, XC 4, XF 1, XA 1, WF, WU - Schachtwand
Wie Position 06.03.03.1 (Seite 268) jedoch:
Normalbeton C 25/30
Expositionsklasse: XC 4 XF 1 XA 1 WF WU
Lage: Schachtwände außen.
2,6 m3 EUR______________ EUR ____________
06.03.03.7 Ortbeton als Stahlbeton, C25/30, XC 3, XF 1, WF
Wie Position 06.03.03.1 (Seite 268) jedoch: Normalbeton C 25/30
Expositionsklasse: XC 3 XF 1 WF
Lage: Stahlbetonattika
3 m3 EUR______________ EUR ____________
06.03.03.8 Ortbeton als Stahlbeton, C25/30, XC 3, XF 1, XA 1 WF Einzelfundament
Wie Position 06.03.03.1 (Seite 268) jedoch: Normalbeton C 25/30
Expositionsklasse: XC 4 XF 1 XA 1 WF
Lage: Einzelfundamente
Größe: B/T/H 40/40/80 cm Volumen: 0,125 m3
Inklusive Schalung und Fasen mit Dreiecksleisten oben
Oberfläche glatt abgezogen
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 270
[Seite 271]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
7 St EUR______________ EUR ____________
06.03.03.9 Ortbeton als Stahlbeton, C25/30, XC 3, XF 1, XA 1 WF Einzelfundament
Wie Position 06.03.03.1 (Seite 268) jedoch: Normalbeton C 25/30
Expositionsklasse: XC 4 XF 1 XA 1 WF
Lage: Einzelfundamente
Größe: B/T/H 150/40/80 cm Volumen: 0,5 m3
Inklusive Schalung und Fasen mit Dreiecksleisten oben
Oberfläche glatt abgezogen
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.03.03 Stahlbeton - Ortbeton EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 271
[Seite 272]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.03.04. Filigrandecken / Betonfertigteile
Hinweis zur Schalung Decken Bei allen Deckenschalungen sind Lastgerüste der Klasse B in die EP einzurechnen. Dicke der Filigrandecke ist durch die Statik des AN zu entnehmen.
06.03.04.1 Filigrandecke FT und Ortbeton als Stahlbeton, C25/30, XC 3, XF 1, WF H: 4,60m
Filigrandecke, schalungsglatt
Normalbeton C 25/30
Expositionsklasse: XC 3 XF 1 WF
Lage: Decken Höhe: Bis 4,6 m
Mit werkseitige Aussparung
Inklusive Traggerüst
120 m2 EUR______________ EUR ____________
06.03.04.2 Wandtafel FT-Betonsockel B/H/T 3,00 x 1,00 x 0,12 m
Wandtafel-Fassade
Einbau in Bereichen gemäßPlanung
Höhe: Bis 1,700 m Breite: Bis 3,00 m Dicke: 0,12 m
Außenbauteil im Sockelbereich
Betongüte: C 35/45 Sichtbetonklasse: SB 3
Expositionsklassen: XC 4 XF 2 XD 1 WA
Gefaste Ecken, Oberfläche glatt, nicht geschalte Fläche abgerieben.
Wandtafel als Fertigteil, Vollwandtafel, als
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 272
[Seite 273]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Vorsatzschale vor Perimeterdämmung / Stahlbetonwand Inkl.: Auf RC-Schicht aufgesetzt und im oberen Bereich mit Luftspaltdrehanker fluchtgerecht befestigt Befestigungskonstruktion aus nichtrostendem Stahl, Werkstoff-Nr.: 1.4571 Ausführung nach statisch. / konstruktiver Erfordernis.
60 m2 EUR______________ EUR ____________
06.03.04.3 Zulage für Ausformung / Anpassung an Gebäudegeometrie
Wie Position 06.03.04.2 (Seite 272) jedoch: Zulage für Ausformung / Anpassung an Gebäudegeometrie
U.a. Im Bereich des Aussenschachtes
1 St EUR______________ EUR ____________
06.03.04.4 Zulage für Eckelement
Wie Position 06.03.04.2 (Seite 272) jedoch: Zulage für Eckelement
Eigenschaften wie genannte Position jedoch:
Ausführung als Eckelement Innen- oder Aussenecke
Breite vordere Ansicht: 50 / 50 cm
4 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.03.04 Filigrandecken / Betonfertigt... EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 273
[Seite 274]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.03.05. Schalung
DECKEN- / SOHLENRANDSCHALUNG
06.03.05.1 Schalung Deckenrand/Bodenplatte, einhäuptig bis 30 cm
Schalung Bodenplatte, als Randschalung, nicht saugend, einhäuptig, Schalungshöhe bis 30 cm.
24 m2 EUR______________ EUR ____________
06.03.05.2 Schalung Deckenrand/Bodenplatte, einhäuptig bis 25 cm
Wie Position 06.03.05.1 jedoch: Deckenrandschalung 25 cm
Bereich Filigrandecke
65 m2 EUR______________ EUR ____________
WANDSCHALUNG
06.03.05.3 Schalung aufg. Bauteile SB2 Trägerschalung mit S.-Platte. H bis 4,6 m D= 25-35 cm, zweihäuptig
Schalung aufgehende Bauteile, Stirnschalung wird gesondert vergütet, Schalungshaut geeignet für sichtbar bleibende Betonflächen, mit normalen Anforderungen, Klasse SB 2 gemäß DBV-Merkblatt "Sichtbeton", als Trägerschalung aus Schalungsplatten, mit Dreikantleiste für gefaste Betonkanten, Stöße geordnet, evtl. notwendige Fugen auf gleicher Höhe umlaufend,Verschluss der Ankerstellen durch Kunststoffstopfen, Bauteilhöhe über bis zu 4,6 m, einschl. Traggerüst. Zweihäuptig. Wandicke 15-40 cm
166 m2 EUR______________ EUR ____________
06.03.05.4 Schalung aufg. Bauteile SB2 Trägerschalung mit S.-Platte. H bis 0,5 m D= 20-25 cm, zweihäuptig
Wie Position 06.03.05.3 jedoch: Schalung Attika
27 m2 EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 274
[Seite 275]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.03.05.5 Schalung aufg. Bauteile SB2 Trägerschalung mit S.-Platte. H bis 1,0 m D= 25-35 cm, zweihäuptig
Wie Position 06.03.05.3 (Seite 274) jedoch: Schalung WU Bereich
43 m2 EUR______________ EUR ____________
06.03.05.6 Schalung Leibung Bauteile SB2 Breite 25-35 cm
Wie Position 06.03.05.3 (Seite 274) jedoch: Leibungsschalung
11 m2 EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.03.05 Schalung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 275
[Seite 276]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.03.06. Baustahl
06.03.06.1 Bewehrung,Stabstahl, B500A, 6<d≤10mm
Bewehrung aus Betonstabstahl gemäß DIN 488-1 und DIN 488-2. Kleinstmengen aus Betonstahlmatten gemäß DIN 488-1 und DIN 488-4 sind miteinzukalkulieren. Einschl. aller Abstandshalter zur Betondeckung und zwischen den Bewehrungslagen. Abrechnung nach Biegeliste ohne Verschnitt.
Betonstahlsorte: B500A Stabdurchmesser: über 6 bis 10mm Stablängen: bis 14,00m
1,6 t EUR______________ EUR ____________
06.03.06.2 Bewehrung,Stabstahl, B500A, >10<d≤20mm
Bewehrung aus Betonstabstahl gemäß DIN 488-1 und DIN 488-2. Kleinstmengen aus Betonstahlmatten gemäß DIN 488-1 und DIN 488-4 sind miteinzukalkulieren. Einschl. aller Abstandshalter zur Betondeckung und zwischen den Bewehrungslagen. Abrechnung nach Biegeliste ohne Verschnitt.
Betonstahlsorte: B500A Stabdurchmesser: über 6 bis 20mm Stablängen: bis 14,00m
16 t EUR______________ EUR ____________
06.03.06.3 Bewehrung, Stahlmatten, B500A, Typ: Q335-A
Bewehrung für Bauteile aus Betonstahlmatten gemäß DIN 488-1 und DIN 488-4. Kleinstmengen, sowie Zulagebewehrung, aus Betonstabstahl gemäß DIN 488-1 und DIN 488-2 sind miteinzukalkulieren. Einschl. aller Abstandshalter zur Betondeckung und zwischen den Bewehrungslagen.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 276
[Seite 277]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Abrechnung nach Biegeliste ohne Verschnitt.
Betonstahlsorte: B500A Mattentypen: Q 335 Bauwerk/Bauteil: Alle Bauteile
2,6 t EUR______________ EUR ____________
06.03.06.4 Bewehrung, Stahlmatten, B500A, Typ: Q524-A
Bewehrung für Bauteile aus Betonstahlmatten gemäß DIN 488-1 und DIN 488-4. Kleinstmengen, sowie Zulagebewehrung, aus Betonstabstahl gemäß DIN 488-1 und DIN 488-2 sind miteinzukalkulieren. Einschl. aller Abstandshalter zur Betondeckung und zwischen den Bewehrungslagen. Abrechnung nach Biegeliste ohne Verschnitt.
Betonstahlsorte: B500A Mattentypen: Q 524 Bauwerk/Bauteil: Alle Bauteile
0,8 t EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.03.06 Baustahl EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 277
[Seite 278]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.03.07. Kernbohrungen/Durchbrüche
06.03.07.1 Schalung Aussparung T 20-40cm 500 - 2.500cm2 rechteckig Wandfläche
Schalung Aussparung, Aussparungstiefe über 20 bis 40 cm, Einzelgröße der Aussparungen über 500 bis 2500 cm2, Aussparungsform rechteckig,in Ortbeton.
2 St EUR______________ EUR ____________
06.03.07.2 Schalung Aussparung T 20-40cm 500 - 2.500cm2 rechteckig Decken/Sohle
Schalung Aussparung, Aussparungstiefe über 20 bis 40 cm, Einzelgröße der Aussparungen über 500 bis 2500 cm2, Aussparungsform rechteckig,in Ortbeton.
2 St EUR______________ EUR ____________
06.03.07.3 Schalung Aussparung T 20-40cm 2.500 - 10.000 cm2 rechteckig Wandfläche
Schalung Aussparung, Aussparungstiefe über 20 bis 40 cm, Einzelgröße der Aussparungen über 2.500 bis 10.000 cm2, Aussparungsform rechteckig,in Ortbeton.
5 St EUR______________ EUR ____________
06.03.07.4 Schalung Aussparung T 40 - 80cm bis 500 cm2 rund
Schalung Aussparung, Aussparungstiefe über 20-35 cm, Einzelgröße der Aussparungen bis 500 cm2, Aussparungsform rund, in Ortbeton. Wandfläche
1 St EUR______________ EUR ____________
06.03.07.5 Kernlochbohrungen nach Bedarf 100-180 mm
Kernlochbohrungen
Erstellen einer Kernbohrung in Böden, Wänden oder Decken aus Beton, Stahlbeton oder Mauerwerk einschl. Entsorgung des anfallenden Schutts bzw. Bohrkerns inkl. Plandarstellung vor Ausführung und Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung.
Größe von 100-180 mm
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 278
[Seite 279]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Wanddicke bis 30 cm
Anzeichnen / Markierung durch angefordertes Gewerk (u.a. TGA), soweit nicht selber angefordert.
Inkl. Orientierungsbohrung
4 St EUR______________ EUR ____________
06.03.07.6 An- Abfahrt für Kernbohrung
Kernbohrung können an unterschiedlichen Zeitpunkten stattfinden. Die entsprechenden Angaben sind der Schnittstellenliste zu entnehmen.
An- und Abfahrt sind in dieser Position abzurechnen.
1 psch EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.03.07 Kernbohrungen/Durchbrüche EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 279
[Seite 280]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.03.08. Sonstiges
06.03.08.1 Aufrauen der Arbeitsfugen
Freilegen der Kornspitzen bei Arbeitsfugen u.a. Übergänge Sohle / Wand /Decke mit geeigneten Verfahren.
Abrechnung Pauschal für alle Anschlüsse
1 psch EUR______________ EUR ____________
06.03.08.2 Betonoberfläche glätten, Sohle und Deckenfläche
Oberflächen der Decken und Sohlplatten glätten
Nachfolgende Arbeit: Beschichtung
177 m2 EUR______________ EUR ____________
06.03.08.3 Epoxidmörtel
2K Epoxidharz / Quarzsandgemisch
Mischungsverhältnis 1:6
Glatt abgezogen und mit Quarzsandabgestreut.
Lage: Türschwelle
Abrechnung in Liter
24 l EUR______________ EUR ____________
06.03.08.4 Zulage für erhöhte Anforderung an Betonverfüllung + Schalung
Zulage / Mehraufwand u. a. für:
Bei übereinanderliegenden Öffnungen in einer Wandfläche
Kleinteiligere Schalung / Erhöhter Aufwand Bewehrung
Achse A-D/6
1 St EUR______________ EUR ____________
06.03.08.5 Gefällebeton / Estrich im Außenbereich
Ortbeton als Gefällebeton 2,5 % Gefälle zur Mitte
Normalbeton C 25/30
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 280
[Seite 281]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Expositionsklasse: XC 3 XF 1 XA 1 WF Lage: Sohle vor Traforäumen (Trafoschacht)
Incl. Untergrundbearbeitung und Grundierung
Einbringen und Glätten der Oberfläche zur Wasserableitung in Gully.
Anarbeiten an Gully
Volumen ca. 0,3 m3
1 psch EUR______________ EUR ____________
06.03.08.6 Offene Wasserhaltung - Unterfahrt
Wasserhaltung während Herstellung der Sohle
Inkl. notwendiger Maßnahmen u.a. Ausschachtung / Drainage
1 psch EUR______________ EUR ____________
06.03.08.7 Freilegen des Korngerüstes mit geeigneten Verfahren.
Freilegen des Korngerüstes mit geeigneten Verfahren.
U.a. sämtliche Übergänge Decken / Wandelemente
Arbeiten nach Baufortschritt
1 psch EUR______________ EUR ____________
06.03.08.8 Fugenblech für WU-Beton - Weiße Wanne, 1 bar
Fugenblech mit beidseitiger Beschichtung aus thermoplastischem Elastomer und geteilten Schutzfolien Elastomer zur Abdichtung von horizontalen und vertikalen Arbeitsfugen gegen ständig oder zeitweise drückendes Wasser sowie Bodenfeuchtigkeit liefern und unter Beachtung der Herstellervorgaben einbauen.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 281
[Seite 282]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Druckbelastung bis zu 1 bar
Mit Abstandshaltern zur Lagesicherung
JGS Zertifiziert
54 m EUR______________ EUR ____________
06.03.08.9 Ecken Fugenblech
Wie Position 06.03.08.8 (Seite 281) jedoch: Ecken in Fugenblech
24 St EUR______________ EUR ____________
06.03.08.10 Schwelle U-Profil 300, verzinkt C4-lang, mit Anker
U-Profil 300 als Schwelle
Material: Stahl S235J2 DIN EN 10025-2, Beschichtung: feuerverzinkt C4 - lang DIN EN ISO 1461
Mit angeschweissten Stahlankern In waage ausgerichtet und in Schalung eingelegt. Schwelle ist beim Betoniervorgang voll zu unterfüttern.
Lage: Traforäume
2x 2,26 m
5 m EUR______________ EUR ____________
06.03.08.11 Stahlwinkelprofil mit Maueranker 50/50/5 im Schwellenbreich
L-Profile 50/50/5 als Schwellenbegrenzung (beide Wandkanten)
Material: Stahl S235J2 DIN EN 10025-2, Beschichtung: feuerverzinkt C4 - lang DIN EN ISO 1461
Mit angeschweissten Stahlankern In waage ausgerichtet.
Fläche wird mit Epoxidmörtel verfüllt (in weiterer Position)
Lage: Türschwelle NSHV und MS-Raum
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 282
[Seite 283]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
4 m EUR______________ EUR ____________
06.03.08.12 Noppenbahn/Trennlage
Noppenbahn als Schutzschicht vor Betonfertigteilen der Sockelplatten inkl. Drainvlies.
Lagenweise Verlegung in Abbhängigkeit der Verfüllung der Baugrube.
430 m2 EUR______________ EUR ____________
06.03.08.13 Meteriss
Herstellen eines Meterrisses im Raum.
Lagesicher befestigt.
In jedem Raum.
3 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.03.08 Sonstiges EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 283
[Seite 284]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Titel 06.03 Betonarbeiten EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 284
[Seite 285]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.04. Abdichtung / Dämmung
06.04.01. Perimeterdämmung
06.04.01.1 Perimeterdämmung, XPS WLS 035), einlagig, D 80 mm, PW, dh
Material: XPS DIN EN 13164 Dicke: 80 mm Druckbel.: dh Anwendungsgebiet: PW Wassereinwirkungskl.: W4-E WLS (W/m2*K): 035 Lagen / Falz: einlagig
Geklebt auf Bitumenbasis
Lage: Sockelbereich hinter Fertigteilbetonplatten
47 m2 EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.04.01 Perimeterdämmung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 285
[Seite 286]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.04.02. Abläufe
06.04.02.1 Bodenablauf DN 125
Art: Bodenablauf Material: Gusseisen Größe: DN 125
Mit Geruchsverschluss und zur Einführung einer Kamera geeignet
Lage: Schacht vor Traforaum
Inkl. Verschliessen des BD (Bodendurchbruch) mit geeigneten Beton gem. Herstellerangabe.
2 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.04.02 Abläufe EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 286
[Seite 287]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Gesamtsumme Titel 06.04 Abdichtung / Dämmung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 287
[Seite 288]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.05. Metallbau / VHF Vergehängte belüftete Fassade
06.05.01. Allgemeines
FASSADE / TRAPEZBELCH
06.05.01.1 Prüffähige Statik Trapezblechfassade
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0013 (Seite 256) Prüffähige Statik der gesamten Trapezblechfassade u.a. mit Unterkonstruktion, Anker.
1 St EUR______________ EUR ____________
06.05.01.2 Erstellung Werk- und Montageplanung für Trapezblech
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0012 (Seite 255) WMP für gesamte Trapezblechfassade
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.05.01 Allgemeines EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 288
[Seite 289]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.05.02. Fassade Trapezprofile
06.05.02.1 UK - LM an Stahlbetonwand mit Dämmung
Zweck: UK für Trapezblechfassade Vorleistung: Stahlbetonkonstruktion Folgeleistung: äußere Deckschale
LM Trageprofilkonstruktion thermisch getrennt mit 2 x L - Winkeln Zur Aufnahme Trapezblech
Wärmedämmung, mechanisch befestigt Material: Mineralwolle gem. DIN EN 13162 Brandschutz: A1 nach DIN 4102 bzw. EN 13501 Schmelzpunkt: ab 1.000 °C Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/(m*K) Dicke: 140 mm + 30 mm Luftschicht Anwendungsgebiet: WZ, dk,wf,zg nach DIN 4108-10
Zuschnitt und Verschnitt der Wärmedämmung schräge nach Erfordernis
Schnittflächen sind zu beschichten.
298 m2 EUR______________ EUR ____________
06.05.02.2 Trapezblechprofil Außenschale 40/183, t 0,75mm
Trapezprofil gem. DIN 18807 als Außenwandschale einer wärmegedämmten Wandkonstruktion. Zweck: Außenwandschale Vorleistung: Stahlbetonunterkonstruktion oder LM-UK Folgeleistung: endfertig Material/Profil: Trapezblech 40/183 S 320 GD nach DIN EN 10147 Verlegerichtung: vertikal Montagehöhe: bis max. 10 m über OK Gelände Sickenhöhe/-form: 35 mm, Trapezform Materialdicke: T= 0,75 mm Max. Durchbiegung: f max = l/150 Oberfläche: beidseitig bandverzinkt und zusätzlich kunststoffbeschichtet Farbton außen: RAL-Farbton nach Farbkonzept Korrosionsschutzklasse: C4-lang nach DIN 18807-1
Inkl. Dichtbänder
298 m2 EUR______________ EUR ____________
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 289
[Seite 290]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.05.02.3 Eckausbildung Trapezblechaußenschale
aus bandverzinktem Stahlblech, einschließlich der erforderlichen Dichtbänder und Verbindungsmittel, liefern und montieren. dichtere Verschraubung für erhöhte Windlast, Abwicklung: bis zu 50 cm
Material, Dicke und Farbton wie Hauptfassade
1-fach gekantet + 2 x umgeschlagen
Schenkellänge: 2 bis 2,5 Profilbreiten
34 m EUR______________ EUR ____________
06.05.02.4 Sockelausbildung Trapezblechaußenschale über Beton-FT
Fußpunktausbildung für Vertikalverlegung der äußeren Trapezblechwandschale.
· Tropfprofil - Abwicklung 20-25 cm an UK Aufkantung unten befestigt · Kleintierschutz / Lochblech bzw. Lüftungsprofil als Zahnblech gelocht passen zum Tr.-Profil
aus bandverzinktem Stahlblech, einschließlich der erforderlichen Dichtbänder und Verbindungsmittel, liefern und montieren.
Material, Dicke und Farbton wie Hauptfassade
Zwischenraum UK und Perimeterdämmung gedämmt mit Mineralwolle
36 m EUR______________ EUR ____________
06.05.02.5 UK für Leuchten an Trapezblechfassade
Unterkonstruktion für die Befestigung einer Außenleuchte
UK auf Kassettenblech bzw. Trag-UK
Verzinkte Stahlblech
2x Breite 10 cm, Länge ca. 60 cm
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 290
[Seite 291]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
1 x Verbindungsblech ca. 50 x 50 cm.
Edelstahlbügel 4 fach gekantet, Breite 10 cm, 1,5 mm
Mit Bohrlöchern zur Befestigung Leuchte
Korrosionsschutz: C4 - lang
8 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.05.02 Fassade Trapezprofile EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 291
[Seite 292]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.05.03. Bleche Türen
06.05.03.1 Seitl. Türanschluss Trapezblechfassade, Blech, ca. 50 cm
Seitlicher Türanschluss an Trapezblechaußenschale
mit systemkonformen Befestigungswinkel, Blech und Dichtungsbändern
Leibungsblech 2-fach gekantet, Abwicklung: bis zu 50 cm Material, Dicke und Farbton wie Hauptfassade
Abkantung der Kontur des Trapezbleches folgend.
14 m EUR______________ EUR ____________
06.05.03.2 Türanschluss Sturz Trapezblechfassade, Blech, ca. 50 cm
Oberer Türanschluss an Trapezblechaußenschale
mit systemkonformen Befestigungswinkel, Blech und Dichtungsbändern
Leibungsblech 2-fach gekantet, Abwicklung: bis zu 50 cm Material, Dicke und Farbton wie Hauptfassade
Tropfkantenblech 2-fach gekante und 1 mal umgeschlagen. Material, Dicke und Farbton wie Hauptfassade.
Mit Lüftungsstreifen / Kleintierschutz
9,5 m EUR______________ EUR ____________
06.05.03.3 Tropfblech unter Türschwelle (Ebene 4,15m)
Türschwelle Alu, ca. 1,5 mm
mit systemkonformen Befestigungswinkel und seitlichen Gleitabschluss.
Mit Folie als 2 Dichtungsebene, seitl. Kanten sind hochzuführen.
Belüftungsöffnung mit Kleintierschutz
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 292
[Seite 293]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Dichtbänder und Verbindungsmittel, liefern und montieren.
Ausladung 25 cm, 2-fach gekantet und 1-mal umgeschlagen
Lage Tür MS Raum
1,7 m EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.05.03 Bleche Türen EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 293
[Seite 294]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.05.04. Öffnungen in VHF
06.05.04.1 Durchdringung rechteckig bis 2.500 cm²
Durchdringung in Trapezblechfassde und Dämmung
Leistungsbestandteile · Herstellen der Öffnung · Tropfblech unten und oben · Seitliches Anschlussblech · Dichtbänder
Folgeleistung: U.a. Leitungsdurchführung, Einbau von Dach- und Notabläufen
3 St EUR______________ EUR ____________
06.05.04.2 Durchdringung rechteckig bis 4.000 cm²
Wie Position 06.05.04.1 jedoch: Bis 4.000 cm2
1 St EUR______________ EUR ____________
06.05.04.3 Durchdringung rund bis 250 cm2
Durchdringung in Trapezblechfassde mit Dämmung In Trapezblech und Dämmung
Leistungsbestandteile · Herstellen der Öffnung · Verstärkungsbleche · Tropfblech halbkreis oben und unten · Dichtbänder · Folgeleistung: U.a. Leitungsdurchführung, Einbau von Dach- und Notabläufen
2 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.05.04 Öffnungen in VHF EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 294
[Seite 295]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.05.05. Attikaabdeckung
*** Ausführungsbeschreibung ZZ:0014 06.05.05.0014 Attika Abdeckung:
Material: Aluminium E6/EV1 Dicke t: 2,5 mm Beschichtung: Pulverbeschichtet Farbe: Material und Farbkonzept Neigung: ca. 5 %
Halterabstand in Abhängigkeit der Windlastzone nach DIN EN 1991-1-4 Verdeckter Halterstoß Mit Antidröhnmasse (mind. 50%)
Kantbleche: verzinktes Stahlblech (C4-lang) Dicke: 1 mm, bzw. nach statischer Berechnung
Mit Belüftungsstreifen / Kleintierschutz, Lüftungsquerschnitt mind. 200 cm² / m
Überstand und Höhe Attikablech nach Höhe und entsprechen der Flachdachrichtlinie.
Blechverbindungen sind mit Dichtungstreifen zu hinterlegen.
Dachfolie ist bei allen Attiken bis über Vorderkante Holzbohle zu führen und zu befestigen. Bei Verwendung OSB-Platte ist ein Blech mind. 2,5 / 2,5 an die Kante einzulegen.
06.05.05.1 Attikaabdeckung Alu, 2,5 mm, 750 mm, mit Holzbohle und Halter
Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 0014
Breite Mauerkrone: 470 mm Abwicklungslänge Alu: 750 mm Kantblech als Einfassprofil Abwicklungslänge: 400 mm
2-fach gekantet und umgeschlagenen Kanten Mit Halterungswinkel in Abständen von e= 75 cm
Mit Holzbohle 20/4,5 cm
35 m EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.05.05 Attikaabdeckung EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 295
[Seite 296]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.05.06. Steigleitern
06.05.06.1 Steigleiter mit Rückenschutz, H= 4,30 m
Steigleiter mit Rückenschutz
nach DGUV-Information 208–032 und aktuellen DIN Normen
Verzinkter Stahl
Höhe 4,30 m zzgl. Geländer 1,10 m Breite
20 Stg. / Holmabstand 50 cm
Mit Montageelement Abstand zur StB Wand ca. 45 cm
Mit Typenschild und DMC Code
Podest (Gitterrost) über Attika als Übertritt und UK ca. 0,8 m2.
Trittstufe zum Übergang auf Dachfläche
Geländerweiterführung an den Seiten 60 cm
Bautenschutzmatte und Lastverteilungsplatten.
Mit Anschlussfahne Blitzschutz
1 St EUR______________ EUR ____________
06.05.06.2 Sicherungselement Steigleiter
Sicherungsplatte mit Vorrichtung für Vorhängeschloss zur Sicherung vor unbefugten Zutritt.
1 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.05.06 Steigleitern EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 296
[Seite 297]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.05.07. Treppe / Podest
Tragfähigkeit Podest 15 kN / m2 Podest wird als Abstellfläche für einzubringende Elektrische Komponenten benötigt
06.05.07.1 Werk- und Montageplanung, Prüffähige Statik
Erstellung einer WMP der gestamten Treppenanlage mit Podestfläche vor MS-Raum.
Erstellung einer Prüffähigen Statik
Einarbeitung von evtl. Anmerkung / Erfordernissen durch Prüfstatiker
1 St EUR______________ EUR ____________
06.05.07.2 Stahlunterkonstruktion Stahlprofile für Treppe und Podest
Material: Stahl S235J2 DIN EN 10025-2, Beschichtung: feuerverzinkt C4 - lang DIN EN ISO 1461
Konstruktionen als Rahmen, Stützen, Träger u.ä. Profile/Querschnitte gemäß Planung/Statik geschweißt / geschraubt, mit allen Stößen/Knoten-/Auflagerpunkten, einschl. aller erforderlichen Befestigungsmittel sowie Kopf- und Fussplatten, Laschen, Stegbleche, Verstärkungen usw., einschl. Verbindungsmittel /Bolzen zur Herstellung Verbund Stahl/Betondecke
Inkl. Stahlwangen der Treppenkonstruktion
Alle Verbindungen sind in die EP einzupreisen.
4 t EUR______________ EUR ____________
06.05.07.3 Gitterost, Ma.-W. P 330-33-3 R 11 als Podestebene
Podest aus Gitterrostelementen
Art: Pressrost Material: Stahl S235J2 DIN EN 10025-2 Tragstab: 30 x 3 Maschenteilung: 33,3 x 33,3 Randstab: 30 x 3 mm Rutsch-H: R 11 belastbar bis: 5 kN/m2
Mit Befestigung an UK.
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 297
[Seite 298]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
Lage: Podest vor MS - RAum
UK in weiterer Position
15 m2 EUR______________ EUR ____________
06.05.07.4 Pressroststufen, Stahl verzinkt, B=1,25m
Pressroststufen für Treppe Steigungsverh. 18,5 / 28 cm
Breite: 125 cm Tiefe: 30,5 cm Maschenweite: 30/30 Rutsch-H: R 11 Mit Antrittskante
Mit Unterschneidung ca. 2,5 cm
An Stahlwangen befestigt.
26 St EUR______________ EUR ____________
06.05.07.5 Korrosionsschutz Stahlbauteile im Erdreich, lm3
Schutz der Stahlbauteile im Erdreich.
Kleinteilige Flächen auf Stahlprofilen und Kopfplatten (o.ä.)
Abrechnung pauschal
1 St EUR______________ EUR ____________
06.05.07.6 Kniegeländer, Stahl verzinkt C3-lang, H 1,10 m
Material: S235JR
Alle Elemente feuerverzinkt nach DIN EN ISO 1461C3 - lang
Horizontallast: mind. 1,0 kN/m
Pfosten: Stahlrundrohr D= 42,4 mm,
Abstand: ca. 600 - 1000 mm
Unter-, Mittel- und Obergurt: Stahlrundrohr D= 42,4 mm
Handlauf: Abgesetztes Stahlrohr Stahlrundrohr D= 42,4
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 298
[Seite 299]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
mm
ASR. 2.1 konform
LAGE: Treppen und Podestbereich
30 m EUR______________ EUR ____________
06.05.07.7 Steckgeländer als Einbringmöglichkeit
Zulage für herausnehmbares Steckgeländer.
Breite ca. 2 m
Öffnung zum Einbringen von Elektrischen Komponenten o.ä. in den MS-Raum
1 St EUR______________ EUR ____________
GITTERROSTKONSTRUKTION VOR TRAFORÄUMEN
06.05.07.8 Stahlwinkelprofil für Gitterrost 75/75/5
Profil: 75/75/5 bzw. nach statischen Anforderung Material: Stahl S235J2 DIN EN 10025-2, Beschichtung: feuerverzinkt C3 - lang DIN EN ISO 1461
Stahl-UK zur Aufnahmen von Gitterrosten
inkl. erforderlicher Verbindungsmittel
Montage an StB Wand
11 m EUR______________ EUR ____________
06.05.07.9 Gitterost, Ma.-W. P 330-33-3 R 11
Wie Position 06.05.07.3 (Seite 297) jedoch: Lage: Vor Traforäumen
Mit Ausschnitt für BetonFT-Sockel
6 m2 EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.05.07 Treppe / Podest EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 299
[Seite 300]
Projekt: 1480068 Medienübergabe
N r. Menge / Einheit EP [EUR] GP [EUR]
06.05.08. Sonstiges
06.05.08.1 Anschlagpunkt für PSA mit DMC
Anschlagpunkt für PSA
An StB befestigt. Länge min 30 cm (Durchführung durch Trapezblechfassade.
Anschlageinrichtung geprüft nach DIN EN 795:2012, Typ A und DIN CEN/TS 16415:2017, mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung und Ü-Zeichen. Zugelassen für bis zu 3 Personen gleichzeitig.Komplett aus Edelstahl, inkl. Befestigungsmaterial.Inkl. permanenten DataMatrixCode zur (DMC) eindeutigen Identifizierung des Produktes. Auslesen des DMC auch nach der Abdichtung möglich.Befestigung durch Einschlagen in gerissenem und ungerissenem Beton, min. C20/25Montagedokumentation zur Übergabe an den Gebäudebetreiber als Nachweis der korrekten Montage und Sicherstellung der langfristigen Nutzbarkeit der Anschlageinrichtung.
2 St EUR______________ EUR ____________
Gesamtsumme Untertitel 06.05.08 Sonstiges EUR __________...
Übertrag: ................................
02.09.2026 Seite 300