[Seite 1]
TH Köln, Pflanzliste und Pflanzhinweise TH Köln, Pflanzliste und Pflanzhinweise
STAUDENMISCHPFLANZUNG ‚BLÜTENZAUBER’, Pflanzflächen A / B / C
Angaben zur Pflanzung Angaben zur Pflanzung Altbau Gebäude A Wohnheim Name Höhe in Stk./ Gewich- Stk. Gesel- Gruppen- Pflanzab- Name Höhe in Stk./ Gewich- Stk. Gesel- Gruppen- Pflanzab- 1,00 Pflanzfläche B cm qm tung % Gesamt ligkeit größe (max.) stand in cm cm qm tung % Gesamt ligkeit größe (max.) stand in cm
270 qm A
Pflanzfläche C
Gerüstbildner 16 % Gerüstbildner 11 %
270 qm
Aster turbinellus – Prärie-Aster 80-100 5 3 % 137 I-II 5 50 Anemone tomentosa 'Serenade' – Herbst-Anemone 100-130 5 3 % 21 I-II 7 45
Paeonia lactiflora 'Nymphe' – Edel-Pfingstrose 90 2 3 % 55 I 3 90 Polystichum aculeatum – Glanz-Schildfarn 50-80 5 4 % 28 I-II 5 45 Bestandsbaum
Panicum virgatum ‚Rotstrahlbusch' - Rutenhirse ‚Rotstrahlbusch' 80-100 4 3 % 110 I-II 5 60 Polygonatum x hybridum 'Weihenstephan' – Hohes Salomonssiegel 90-120 5 4 % 28 I-II 5 50 A Sedum Telephium-Hybride 'Matrona' – Hohe Fetthenne 60-70 8 3 % 220 I 5 40 Altbau Begleitstauden 30 % Solidago caesia – Goldbandrute 40-80 6 1 % 55 I 5 35 Gebäude Aster divaricatus 'Tradescant' – Kleine Weiße Sommer-Wald-Aster 30-50 4 5 % 28 I-II 7 60 A Stipa calamagrostis 'Algäu' – Silberährengras 50-80 3 3 % 82 I 3 60 Euphorbia amygdaloides 'Purpurea' – Mandelblättrige Purpur-Wolfsmilch 30-40 8 5 % 56 I 5 40
Begleitstauden 36 % Geranium phaeum 'Album' – Brauner Storchschnabel 50-70 8 5 % 56 II-III 12 40 Anemone sylvestris – Großes Wald-Windröschen 20-40 10 7 % 641 II-III 10 35 Helleborus foetidus – Palmblatt-Nieswurz 30-50 6 5 % 42 I-II 7 45 Pflanzfläche D
Pflanzfläche A
Coreopsis verticillata 'Zagreb' – Netzblattstern 30 10 7 % 641 II-III 10 35 Helleborus Orientalis-Hybride 'White Lady' – Lenzrose 30-40 6 5 % 42 I-II 7 45 140 qm Innen-
375 qm
hof m. Dracocephalum ruyschiana – Nordischer Drachenkopf 30-40 11 7 % 705 II 7 30 Heuchera villosa var. macrorrhizza – Zottiges Silberglöckchen 40-60 10 5 % 70 II 10 40 techn. Hemerocallis Hybride 'Maikönigin' – Kleinblumige Taglilie 50-60 6 8 % 439 I-II 7 50 temporär Anlagen Bodendecker 48 % er Origanum Laevigatum-Hybride 'Herrenhausen' – Blumen-Dost 40-60 10 7 % 641 I-II 7 35 Epimedium alpinum – Alpen-Elfenblume 30-40 10 10 % 140 III-IV 20 35 Parkplatz 2x Bestandsbaum Bodendecker 48 % Geranium macrorrhizum 'White Ness' – Balkan-Storchschnabel 15-25 10 10 % 140 II-III 12 30 Laborgebäu Calamintha nepeta 'Triumphator' – Kleinblütige Bergminze 30-50 9 8 % 659 I-II 7 35 Luzula nivea – Schnee-Marbel, Weiße Hainsimse 20-40 10 10 % 140 II-III 12 35 A de
Nepeta x faassenii - Blaue Katzenminze 30-40 9 10 % 824 II-III 15 35 Waldsteinia geoides – Horstige Ungarwurz 20-30 10 10 % 140 II-IV 15 30
Nepeta x faassenii 'Six Hills Giant’ - Katzenminze 'Six Hills Giant’ 80-90 7 5 % 320 I-III 10 40 Polygonatum odoratum – Duft-Salomonssiegel 20-40 10 8 % 112 I-II 8 35 Salvia nemorosa ‚Schneehügel' - Blüten-Salbei ‚Schneehügel' 40 10 6 % 549 II 7 35 Füllpflanzen 11 % Pflanzfläche E Salvia nemorosa ‚Viola Klose‘ - Steppen-Salbei ‚Marcus‘ 40 10 8 % 732 II 7 35 Aquilegia vulgaris – Gewöhnliche Akelei 50-60 12 3 % 50 I-II 7 30 A (16 Pflanzkästen) Salvia nemorosa 'Mainacht' – Steppen-Salbei ‚Mainacht' 50-60 8 4 % 293 II 7 40 Corydalis lutea – Gelber Lerchensporn 25-35 10 3 % 42 I-II 5 35 Veronica teucrium 'Königsblau' – Büschel-Ehrenpreis 15-40 10 7 % 641 II 7 30 Geranium nodosum – Bergwald-Storchschnabel 30-50 8 5 % 56 II-III 12 40 Fläche A + B + C 100 % 7.741 Fläche D 100 % 1.191 Stk. / qm 8,5 Stk. / qm 8,5 Fläche A 375 qm Fläche D 140 qm Fläche B 270 qm
Fläche C 270 qm
Fläche A + B + C 915 qm
STAUDENMISCHPFLANZUNG ‚SCHATTEN‘ STAUDENMISCHPFLANZUNG ‚BLÜTENZAUBER’ (teilweise Verwendung von Alternativarten/ - sorten) CHARAKTER CHARAKTER Ausgehend von der Staudenmischpflanzung „Licht & Leicht“, eine Mischung für Baumscheiben und trockenschattige Gehölzbereiche, wurde diese Mischung um einige Arten erweitert. Die Mischung zeigt sich dauerhaft blütenreich. Im Juni ergibt sich ein harmonisches Bild in Blautönen. Später gesellen sich Gelb und Rot hinzu, um im Herbst noch einDmiea lv eoirnweine gkerönnde snodmenm Aebrgsrcühnleu sMs izsuc hsuentzge zne. ichnet sich durch gefiederte Laubformen, helle Laubfarben und luftige Blütenstände aus. Sie vermitteln eine leichte, grazile Wirkung, die durch schmale und runde VERWENDUNG Laubstrukturen verstärkt wird. Im Frühling steigern auffällige Blühaspekte in Weiß, Gelb, Blau und Grüntönen die Schmuckwirkung. Blattbetonte Strukturstauden verleihen der Pflanzung Tiefe und räumliche Mischung für sonnige Standorte auf trockenen bis mäßig trockenen Freiflächen. Wirkung, während Farne und flächige Bodendecker einen ruhigen, geschlossenen Grund bilden. Die Pflanzung lebt vom Zusammenspiel aus Blüten, Blatttexturen und unterschiedlichen Wuchshöhen und wirkt PFLEGEHINWEISE dabei natürlich, weich und zugleich klar strukturiert. Rückschnitt/ Komplettmahd im Spätwinter, Sommerschnitt (Remontierschnitt) der Salvia- und Nepeta- Arten bzw. -Sorten Ende Juni/ Anfang Juli für eine Nachblüte kVaEnRn WbeEiN BDeUdNaGrf erfolgen (empfehlenswert), zwei bis vier Jätegänge pro Jahr Der Standort ist aufgrund des südlich angrenzenden – wenngleich niedrigen – Gebäudes sowie der Bestandsbäume (Gleditsia triacanthos und Taxus baccata, beide Flachwurzler) als halbschattig bis ZWIEBELPFLANZEN lichtschattig (absonnig) zu bewerten. Die Bodenverhältnisse sind als mäßig trocken bis frisch zu charakterisieren. Die der Staudenmischpflanzung „Licht & Leicht“ ergänzten Arten erweitern die Es sind keine Zwiebelpflanzen vorgesehen Einsatzmöglichkeiten und ermöglichen eine Verwendung auch unter Gehölzen.
26.02.2026 25.02.2026
Stauden
4-5 cm Mulchschicht Splitt 8/16, Farbrichtung grau entsprechend angrenzendem Wegebelag und gemäß Bemusterung nach Rücksprache mit der Bauüberwachung
35 cm Oberboden
Bodenauftrag/-abtrag gem. Höhenplanung mit vegetationsfähigem Füllboden, mind. 20 cm
Gerüstbildner Begleitstauden Bodendecker Füllpflanzen
n
o
i
t
a
l
u
k
l
a
K
r
u
Planung Freianlagen z
r
u
Planung Verkehr N
ABGABE
Bearbeitungsstand JUNI 2026 53
03 56
PFLANZFLÄCHE A - D PFLANZFLÄCHE E
STAUDENMISCHPFLANZUNG ‚SCHATTEN TH-K‘, Pflanzfläche D
L L P P V V L L
L
L
L V
L V V P L L L
80 3,20
STAUDENMISCHPFLANZUNG ‚BLÜTENZAUBER’ (teilweise Verwendung von Alternativarten/ - sorten) STAUDENMISCHPFLANZUNG ‚SCHATTEN TH-K‘ CHARAKTER CHARAKTER Die Mischung zeigt sich dauerhaft blütenreich. Im Juni ergibt sich ein harmonisches Bild in Blautönen. Später gesellen sich Gelb und Ausgehend von der Staudenmischpflanzung „Licht & Leicht“, eine Mischung für Baumscheiben und trockenschattige Gehölzbereiche, Rot hinzu, um im Herbst noch einmal einen krönenden Abschluss zu setzen. wurde diese Mischung um einige Arten erweitert. Die vorwiegend sommergrüne Mischung zeichnet sich durch gefiederte Laubformen, VERWENDUNG helle Laubfarben und luftige Blütenstände aus. Sie vermitteln eine leichte, grazile Wirkung, die durch schmale und runde Mischung für sonnige Standorte auf trockenen bis mäßig trockenen Freiflächen. Laubstrukturen verstärkt wird. Im Frühling steigern auffällige Blühaspekte in Weiß, Gelb, Blau und Grüntönen die Schmuckwirkung. PFLEGEHINWEISE Blattbetonte Strukturstauden verleihen der Pflanzung Tiefe und räumliche Wirkung, während Farne und flächige Bodendecker einen Rückschnitt/ Komplettmahd im Spätwinter, Sommerschnitt (Remontierschnitt) der Salvia- und Nepeta- Arten bzw. -Sorten Ende Juni/ ruhigen, geschlossenen Grund bilden. Die Pflanzung lebt vom Zusammenspiel aus Blüten, Blatttexturen und unterschiedlichen Anfang Juli für eine Nachblüte kann bei Bedarf erfolgen (empfehlenswert), zwei bis vier Jätegänge pro Jahr Wuchshöhen und wirkt dabei natürlich, weich und zugleich klar strukturiert. ZWIEBELPFLANZEN VERWENDUNG Es sind keine Zwiebelpflanzen vorgesehen Der Standort ist aufgrund des südlich angrenzenden – wenngleich niedrigen – Gebäudes sowie der Bestandsbäume (Gleditsia triacanthos und Taxus baccata, beide Flachwurzler) als halbschattig bis lichtschattig (absonnig) zu bewerten. Die Bodenverhältnisse sind als mäßig trocken bis frisch zu charakterisieren. Die der Staudenmischpflanzung „Licht & Leicht“ ergänzten Arten erweitern die Einsatzmöglichkeiten und ermöglichen eine Verwendung auch unter Gehölzen. D iese Mischung ist zudem relativ gut sonnenverträglich, toleriert Falllaub und eignet sich für Standorte mit mäßigem Wurzeldruck. PFLEGEHINWEISE Selektiver Rückschnitt abgestorbener Pflanzenteile einzelner Arten bei Bedarf im Spätwinter (bei Luzula nivea erhöht dies die Attraktivität im Sommer). Winter- und halbimmergrüne Arten nur ausputzen bzw. bei Bedarf einkürzen. Gegebenenfalls teilweiser Rückschnitt bei zu starker Versamung der Füllpflanzen unmittelbar im Abblühen. Bei anhaltender Trockenheit (besonders in ausgeprägten sommerlichen Trockenperioden) ist eine Bewässerung erforderlich
AUFBAU KÜBELPFLANZUNG, SCHNITT, M 1:20
REGELAUFBAU STAUDENFLÄCHEN, M 1:10 VEGETATIONSVERTEILUNG: SCHEMATISCHE DARSTELLUNG, UNMAßSTÄBLICH
Stauden Regelaufbau 'Blütenzauber' (sonnigerer Standort), Regelaufbau 'Schatten TH-K' (schattigerer Standort), gilt für Pflanzflächen A - D gleichermaßen 5 -10 cm Abstand zur Oberkante gilt für Pflanzflächen A, B, C gilt für Pflanzfläche D
45 cm Kübelpflanzenerde /Staudensubstrat, strukturstabil, ca. 30% mineralischer Anteil (z.B. Lava, Bims oder Splitt) Stauden
5 cm Mulchschicht Rindenhumus wasserdurchlässiges Filtervlies / Drainagevlies
25 cm Drainschicht (z.Bsp. Lava, Bims, Blähton, Kies) 35 cm Oberboden wasserdurchlässiges Filtervlies / Drainagevlies über Abflusslöchern
Bodenauftrag/-abtrag gem. Höhenplanung mit vegetationsfähigem Füllboden, mind. 20 cm
STRUKTURBILD KÜBELPFLANZUNG, ANSICHT, OHNE MAßSTAB
Orient- Patagonisches Lampenputzergras Eisenkraut Lavendel
VEGETATIONSVERTEILUNG: FESTLEGUNG DER DER PFLANZENV ERTEILUNG
gilt für Pflanzflächen A - D gleichermaßen, Flächen A, B und C ohne Füllpflanzen
Die Pflanzen werden im Sinne einer Staudenmischpflanzung unregelmäßig und zufallsbasiert verteilt, um ein naturnahes Erscheinungsbild zu schaffen. Dabei werden die Arten entsprechend ihrem natürlichen "Geselligkeitsverhalten" einzeln oder in kleineren bis größeren Gruppen gepflanzt. So entsteht ein differenziertes Vegetationsbild ohne klare Trennlinien zwischen den verschiedenen Arten.
Geselligkeit (Richtwerte zur Gruppengröße) I. einzeln oder in kleinen Tuffs, 1-3 Pflanzen (bis max. 5) II. in kleinen Trupps von etwa 3-10 Pflanzen III. in größeren Gruppen von 10-20 Pflanzen IV. in größeren Kolonien, ausgesprochen flächig Planung Freianlagen Planung Verkehr Gerüstbildner Zuerst werden die Gerüstbildner in weiten Abständen und in rhythmischer Anordnung über die Pflanzflächen verteilt (nicht am Rand), Pflanzabstand im Mittel ca. 50- 60 cm zu benachbarten Stauden, P flanzung einzeln oder in kleinen Tuffs, 1-3 Pflanzen (bis max. 5). Begleitstauden Danach werden die Begleitstauden gepflanzt welche die Gerüstbildner umsäumen (begleiten), Pflanzabstand ca. 35-40 cm zu benachbarten Stauden, P flanzung in kleinen Trupps von 3-10 Pflanzen über die gesamte Pflanzfläche entsprechend der Geselligkeit der einzelnen Arten Bodendecker Danach werden die Bodendecker flächig am Rand und in Gruppen in die Pflanzung hinein verteilen, die Gerüstbildner und Begleitstauden umspielend, Pflanzabstand ca. 35 cm zu benachbarten Stauden, Pflanzung in kleinen Trupps von 3-10 Pflanzen bis zu größeren Gruppen von bis zu 20 Pflanzen. Füllpflanzen Zum Schluss in kleineren Gruppen über die gesamte Pflanzung verteilen, Lücken im Inneren der Pflanzung schliessen, nicht direkt am Rand setzen.
Die maximalen Gruppengrößen sind den oben stehenden Tabellen zu entnehmen. 08
STAUDENPFLANZUNGEN IN PFLANZKÄSTEN, M 1:20
*1 Verortung siehe auch Detail 'Foyerplatz Sitzelemente und Hochbeete' Modul 1 (entspricht Kombination D *1)
Modul 2 (entspricht Kombination E *1) Modul 3 (entspricht Kombination E *1)
L P V V
L P P L
V
V V L
L L
L V L L
80
1,60
A
L L L V P V L L Modul 1
L
Modul 2
L L V V P P V L
80
3,20 Modul 3
Modul 4
A 08
V L V V
L P V L
P P V L
L
L L L L
80
1,60
Modul 4 (entspricht Kombination D *1) 08 06,1
ÜBERSICHTSPLAN PFLANZFLÄCHEN
PFLANZFLÄCHEN, OHNE MAßSTAB
P Pennisetum orientale 'Tall Tails' – Orient-Lampenputzergras 12 Stk., C2
V Verbena bonariensis – Patagonisches Eisenkraut 21 Stk., C2
L Lavandula angustifolia 'Blue Mountain White' – Garten-Lavendel 38 Stk., C2
Lagestatus: ETRS 89 / Höhenstatus DHHN 92 mit Lagestatus 160
Nr. Art der Änderung Name Datum
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
Köln
Bauherr(in): Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln Domstraße 55-73 D - 50668 Köln Telefon: +49 221 35660 - 0 Nutzer / Mieter(in): Telefax: +49 221 35660 - 999 Technische Hochschule Köln E-Mail: k.poststelle@blb.nrw.de Internet: www.blb.nrw.de
Projekt: Technische Hochschule Köln Campus Deutz
10-12-2034-18-002 Infrastruktur
Wirtschaftseinheit / Liegenschaft: Projektbezeichnung Technische Hochschule Köln
WE2034
Betzdorfer Str.2 Wirtschaftseinheitsnummer Wirtschaftseinheits- / Liegenschaftsbezeichnung Objekt/Bauwerk/Gebäude Infrastruktur
--
Objekt-/Bauwerks-/Gebäude-Nr. Objekt-/Bauwerks-/Gebäudebezeichnung
Planbezeichnung/Darstellung Bauteil / Trakt: Infrastruktur Foyerplatz Staudenpflanzung Geschoss / Anlage: Vorabm. B2 (V1) Planschlüssel Planinhalt: Außenanlage (AAL) 2034_FLA_6_LD_STAU_V1_AAL_--_p
Dateipfad: 942 Campus Köln-Deutz/CAD/LP5_2/Details Modell-Name: Plottstiltabelle: Planart: Ausführungsplanung
Layout-Name: Gezeichnet: Fachbereich: Freianlagen (FLA) siehe Planschlüssel dk XRef: Bild: Bestand am: Blatt-Nr.: Maßstab: 01 1:10 / 25 Blattgrösse: ISO A1 Plotdatum: Index 24.06.2026 --