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Austausch von 145 Auslegermasten für Beleuchtungsanlagen samt Fundamenten

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 05.11.2026, 19:01 (Europe/Berlin)

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Stromnetz Hamburg GmbH Bramfelder Chaussee 130 22177 Hamburg info@stromnetz-hamburg.de www.stromnetz-hamburg.de

Anfertigung von

Montageskizzen

Zeichenvorschrift

Ansprechpartner: Fr. B. Schneider TMXG Tel.040-49202-3821

Stand: 05/2016

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Handbuch Geo- und Netzinformationen Hamburg Anfertigung von MontageskizzenSeite: 2
Stand: 01.03.2002

Inhalt

  1. Einzelhinweise zur Grundrissdarstellung ........................................................................................... 3 1.1 Kreuzungen winkelecht darstellen .............................................................................................. 3 1.2 Grundrisslinien benennen ........................................................................................................... 3 1.3 Winkelstellung der Gebäude auf den Grundstücken .................................................................. 3 1.4 Bauformen der Gebäude ............................................................................................................. 4 1.5 Straßenname und Hausnummer ................................................................................................. 4
  2. Einzelhinweise zur Bemaßung .......................................................................................................... 4 2.1 Maße sind vorzugsweise von Gebäuden zu nehmen ................................................................. 4 2.2 Fluchten, nicht Aufwinkeln .......................................................................................................... 5 2.3 Messen entlang von sichtbaren Linien ........................................................................................ 5 2.4 Für ortsnahe Maße die gleiche Flucht wählen ............................................................................ 6 2.5 Immer von Gebäude-(außen-) seiten messen ............................................................................ 6 2.6 Vermaßung von Hausanschlusskabeln und –muffen auf Privatgrund ........................................ 7
  3. Einzelhinweise zur Darstellung von Kabeln und Muffen ................................................................... 8 3.1 Lagerichtig darstellen .................................................................................................................. 8 3.2 Der Örtlichkeit entsprechend ähnlich zeichnen ........................................................................... 9
  4. Anlagen der Öffentlichen Beleuchtung .............................................................................................. 9
  5. Sonstiges ......................................................................................................................................... 10 5.1 Weitere Hinweise und notwendige Angaben ............................................................................ 10
  6. Mustermontageskizze ...................................................................................................................... 11 6.1 Mustermontageskizze (Schriftkopf) ........................................................................................... 11 6.2 Mustermontageskizze 1 (Hausanschluss - Verstärkung) .......................................................... 12 6.3 Mustermontageskizze 2 (Mittelspannung - Neulegung) ............................................................ 13 6.4 Mustermontageskizze 3 (Neulegung - Umlegung) .................................................................... 14 6.5 Mustermontageskizze 4 (Neulegung - Umlegung) .................................................................... 15

freigegeben: 06/2015 Thomas Klein, O-KAXM

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Haandbuch Geoo- und Netzinnformationenn Hamburg AAnfertigung von MMontageskizzenSeite: 33
Stand: 001.03.2002

Anfertigung von Monntageskizzen

1. EEinzelhinwweise zuur Grunddrissdarsstellung

Die nachfolggenden Teilsskizzen auf ddieser und deen folgendenn Seiten gebeen nur den jeeweils beschhriebenen Einzelfall wiieder, sie steellen keine vvollständigen Musterskiizzen dar. Die Musterskizzzen sind imm Anhang von S.12 – S.15 zu findeen.

1.1 KKreuzungen winkelecht darsteellen

Die Straßennlage bei Kreeuzungen und an Einmünndungen mögglichst winkeelecht, d. h. im rechhten, spitzenn oder stumppfen Winkel zzueinander darstellen.

1.2 GGrundrissliinien beneennen

Wird eine voorhandene LLegungsskizzze für die Dookumentationn einer weiteren Kabelleggung verwenndet, darf derr Eintrag nur in einer schwwarz/weiß Koopie erfolgenn. Dieser Aussnahmefall findet nur Annwendung, wwenn die voorhandene LLegungsskizzze (z.B. Rohhrlegung mitt Schnitten) ffür eine weiteere Kabellegung erforderrlich ist und nnoch nicht imm Leitungsplaan eingearbeeitet wurde.

1.3 WWinkelstellung der GGebäude aauf den Grrundstückken

Die Gebäuddeausrichtung zur Grundsstücksgrenzee ist der Örtlichkeit entspprechend daarzustellen.

freigeggeben: 06/20155 Thomas KKlein, O-KAXMM

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Haandbuch Geoo- und Netzinnformationenn Hamburg AAnfertigung von MMontageskizzenSeite: 44
Stand: 001.03.2002

1.4 Bauformenn der Gebääude

Gebäude siind nicht genneralisiert, soondern in ihrrer tatsächlicchen Form aabzubilden, dd.h., wenn das Gebäudee Vor- oder Rücksprüngge aufweist bzw. in L--(Winkel-) oder U-Formm errichtet wwurde, ist ees auch soo darzustellenn.

1.5 Sttraßennamme und Haausnummer

Die Montaggeskizzen ssind mit Strraßennamenn und Haussnummern zzu versehenn. Gegebenenfalls sindd zusätzliche Gebäudebbezeichnungen anzugeeben wie z.B.: „Schuule“ oder „Ortsamt“ oder auchh „Kaufmannsshaus“ oder „Bieberhaus“.

2. EEinzelhinwweise zuur Bemaßßung

2.1 MMaße sind vorzugswweise von GGebäudenn zu nehmmen

(1) Dass Hauptgebääude ist denn Nebengebääuden wie GGaragen, Scchuppen, Sttällen usw. vvorzuziehen.. Unggeeignet sindd in jedem Faall Baustellenneinrichtungen wie Baraccken, Bauwaagen, Container usw.

(2) Nurr wenn die Maße von Gebäuden zu lang wüürden, die GGebäude zu weit hintenn auf einemm Gruundstück steehen oder die Gebäuudeseite zum Fluchtenn nicht einzzusehen istt und einee Gruundstücksgreenze näher lieegt, kann dieese als Bezuugslinie heranngezogen weerden.

Es ist grunddsätzlich zu vvermeiden MMuffen- und KKabelmaße vvon Kleinverbbrauchern (SSIA, GFW, LSS etc.) sowiee von Schrännken (KVZ, BA, VS etc.) und Lamppen bzw. Ammpeln zu neehmen, da ddiese in der Regel nichtt maßstäblichh im Leitungsplan eingettragen werdeen und es daadurch zu Feehlern in derr Muffenlagee zueinanderr kommen kaann. Andere BBezugslinien sollten nur in Notfällen oder zussätzlich heerangezogenn werden:: Bordsteine, Schlängel, MMauern, Zäuune, Hecken,, Asphaltkantten.

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Stand: 001.03.2002

2.2 Flluchten, nnicht Aufwwinkeln

Es ist immeer die Fluchtt (von einer Gebäudeseeite oder Gruundstücksgreenze) zu nehhmen und nicht von derr Ecke eines Gebäudes aauf die Straßengrenze auufzuwinkeln.

2.3 MMessen enttlang von sichtbareen Linien

Es sollte immmer auf aauch später sichtbaren Linien (vorzzugsweise SStraßengrenzzen) entlangg gemessenn werden undd nicht auf deer Kabelgrabben-Achse. ZZum allgemeeinen Verständnis sollte dann auch ddas Maß mitt abgeknickteer Flucht an dder Grundstüücksgrenze ddargestellt wwerden.

(3) Parrallelogrammm-Vermaßungg: Die Messung erfolgte auf der GGrabenachsee. Diese Art der VVermessungg führt zuu Verrständnisschwwierigkeiten und gegebenenfalls zu FFehlern.

(4) Verrmaßung mit abgeknickteer Flucht: Die Messung errfolgte auf deer Straßengreenze. Diesse Art der Veermessung isst vorzuzieheen!

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Stand: 001.03.2002

2.4 Füür ortsnahhe Maße ddie gleichee Flucht wwählen

Mehrere, öörtlich zusammmen liegennde Montageen einer Sppannungsartt möglichst in einer Moonteurskizzee darstellen, zz. B. bei Einsschleifungen. Sowohl bei mehreren neuen Maßenn als auch beei der Kombination von aalten, schon vorhandeneen mit neuenn Maßen ist ees zweckmäßßig, sich auf die gleiche FFlucht (Gebääudeseite) zuu beziehen.

2.5 Immmer von Gebäude--(außen-) seiten meessen

Es ist immmer von äußßeren Gebäuudeseiten zuu messen, aauch wenn sich dadurcch etwas länngere Maßee ergeben. Wenig geeiggnet sind Deehnungsfugeen, Hauseinggänge, Trepppenstufen und Vorgartenumgrenzunggen wie z. B.. Mauern undd Zäune. Völllig ungeeignnet sind Regeenfallrohre ooder nicht sicchtbare (sonddern nur anggenommene)) Gebäudeunnterteilungen.

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Stand: 001.03.2002

2.6 Vermaßungg von Hausanschlussskabeln und –mufffen auf Prrivatgrundd

(5) Verrläuft ein HAA-Kabel auff dem Privaatgrund überr mehrere KKnickpunkte,, sind diesee vollständigg einzzumessen.

(6) Ebeenso sind zussätzliche Verbindungsmuuffen im HA-Kabel auf Prrivatgrund immmer durch zzwei Maße einzzumessen: Abstand vomm Gebäude uund Abstandd von der seittlichen Fluchht.

(7) Queerschnitt undd Kabeltyp sind vor und hhinter einer solchen Verbindungsmufffe einzutrageen.

(8) Bei Ablötungen ist die spannnungssicheree Kappe immmer dann gettrennt von deer Muffe zu vvermaßen, wennn 1. diesee nicht unmitttelbar nebenn der Muffe imm gleichen MMuffenloch mmontiert wurdee u./ odeer 2. sie inn den Privatgrund fällt. Außßerdem sind anzugeben:

(9) Queerschnitt undd Typ des Neetzkabels, ann dem montieert wurde,

(10) die Zielbezeichnnungen (Schaltstellen): NNetzstation (NNS) bzw. Kabelverteilunggsschrank (KKVS), jeweilss mit Nummer.

Bauseitig veerlegte Rohrre auf Privatggrund sind inn grün darzusstellen und mmit dem Textt „Rohr bauseitig verlegt““ zu versehenn. Rohranfanng und – endde sind einzuumessen.

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Stand: 001.03.2002

3. EEinzelhinwweise zuur Darsteellung voon Kabeln und Muuffen

3.1 Laagerichtigg darstelleen

Alle Kabel dder betroffennen Spannunngsart sind lagerichtig zuueinander zeeichnerisch ddarzustellen, auch wennn nur in einemm Kabel monntiert wurde. Dabei müsssen ebenfallss die toten Kaabel lagerichhtig mit angegeben werdeen.

Werden Kaabel ausgebbaut, muss ddarüber ein Hinweis errfolgen. Bei Teilausbau von toten Kabeln sindd Maßangabeen erforderlicch.

Bei mehrereen Lagen, diee betroffene Lage darsteellen und bennennen. Falls die Kaabel in von der Norm abweichenden Tiefen lieggen, sind dieese durch eein Tiefenmaaß zusätzlichh anzugeben..

(11) Länngere Paralleelität des Kaabels zur Fluucht (bzw. GGrundstücksggrenze) ist ddurch Wiedeerholung dess Maßßes auszudrrücken, siehee das Maß 1,,5.

Die Kabel sind mit Typ und Querschnittt zu bezeichnen. Die Zieelbezeichnunngen des Kabels, in demm monntiert wurde, sind zu benennen.

Bei gleichen NNiederspannungskabeln im Grabenn mit gleichhen Zielen ist zur Untterscheidungg zusätzlich die Parallelkennung 0, 1, oderr 2 anzugebeen.

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Stand: 001.03.2002

3.2 Der Örtlichkeit entspprechend äähnlich zeeichnen

In der Skizzze vorzugswweise der ÖÖrtlichkeit ähhnlich zeichnnen und geggebenenfalls die Maße zzeichnerischh verzerren aals umgekehrt die Maße in ihrer Lännge untereinnander abzusstimmen undd die Kabel--, Rohr- undd Muffenlage zu verzerrenn.

4. AAnlagen dder Öffenntlichen Beleuchhtung

Alle Anlageen der Öffeentlichen Beleuchtung ssind einzumeessen. Dazuu gehören: Schränke, Masten vonn Leuchten unnd Verkehrsssignalanlageen sowie von beleuchteteen Vorwegweeisern, Verkeehrsschildernn usw.

(12) Dabbei genügt beei Aufstellungg direkt vor dder Straßenggrenze im Noormalfall ein Maß.

(13) Bei Aufstellung im Bordsteinnbereich odeer auf Verkehhrsinseln sindd zwei Maßee anzugebenn. Dabei sindd aucch hier die Maaße vorzugsweise auf Geebäude und Grenzen zu beziehen.

Würden daddurch die Fluuchten oder Maße zu lanng werden, ssind die Maßße von Bordssteinen zuneehmen, z. B.:: an großen KKreuzungen und auf Verkkehrsinseln.

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Stand: 001.03.2002

5. SSonstigess

5.1 WWeitere Hinnweise und notwendige Angaaben

 Skizzee mit Kugelscchreiber in deen Farben root, grün, schwwarz ausführren: Rot: die monntierte Muffe und das neuue Kabel Grün: alle vorhhandenen Kaabel Schwaarz: der Grundriss und ddie Beschriftuung  Bei nooch nicht ammtlichen sonndern Bausttraßenbezeicchnungen imm Neubaugeebiet bitte immmer einenn Hinweis auf die nächste seitlichh anschließeende Straße ggeben.  Auf HHausfrontverrlängerungenn (seitliche Anbauten) achten. Hinweise können, wwenn keinee Mauerrvorsprünge zu sehen ssind, unterscchiedliche Stteinfärbungen sein. Dannn bitte Hinwweis auf diee längere Hausfront in der Skizzee geben.  Nicht in jedem Faall bei fehlennder oder unnbekannter Hausnummeer durch Rücckschlüsse diese selbstt bestimmmen, sondern eventuell lieber mit „gegenüber von“ bzw. „nebeen Haus-Nr. ... “einee Ortsbeestimmung voornehmen.  Vorhanndene alte KKabelenden, die ausgebaaut wurden, bbitte auskreuzen und durrcch den Text „ausgebaut““ am gezzeichneten KKabel auf den Ausbau hinnweisen.  Wenn im Neubauggebiet die Grrenzen, an denen die Kaabel liegen soollen, noch nnicht endgülttig festliegenn oder nnicht zu sehhen sind, dann bitte zuur Lagesicherung der KKabel jede Muffe mit zzwei Maßenn einmesssen: Abstannd vom Gebääude und Abbstand von deer seitlichen Flucht.  In vermmessungstecchnisch schwwierigem Gellände ebenfaalls Quermaßße (Abstandsmaße) für TTrassen undd Muffenn nehmen. Dieses gilt inssbesondere aauch bei Störungen für daas Aufmaß dder Störungssstelle.  Bei Störungsbeseeitigungen aaufgrund vonn Kabelbeschädigungenn durch Freemde im GGrenzbereichh zwischhen öffentlichem und Privatgrund isst es hilfreicch, zusätzlicch ein weiteeres Abstandsmaß vomm Bordsttein zu nehmmen.  In weittläufigem Geebiet (z. B.: Wiesengeläände, Waldggebiet, unübeersichtlichemm Baugeländde) kann zurr Untersstützung der Vermessunggsaußendiennst der Netzddokumentatioon angefordeert werden ((Abrechnungg nach AAufwand). ZZwischenzeittlich soll diee Trasse (bzzw. die Mufffe) durch MMerksteine ooder Pflöckee gesichhert werden. Beide sind jeedoch keine gute und dauerhafte Art der Trassennlagebeschreeibung.  Bei feehlenden Angaben im vvorhandenenn Plan, bei festgestellten falschen Angaben wwie auch beii unklareen Angabenn (z. B. ausggedrückt durch Fragezeeichen im Plan) bitte dieese durch ppräzise neuee Angabben ergänzenn oder ersettzen. Hierzu gehören inssbesondere so genanntee „ca.-Maßee“, ferner diee Angabben mit „Lagee?“.  Alle Kaabel im Graaben (bzw. imm Muffenlocch) von der SSpannungsaart, in der moontiert wurde, möglichstt vollständig und laagerichtig zuueinander ddarstellen. Bei mehrerenn Lagen reiicht gegebeenenfalls diee Darsteellung einerr Lage. In schwierigeen und unübersichtlichhen Fällen kann zusäätzlich einee Schnitttdarstellung notwendig wwerden.  Die Kaabel sind mööglichst vollständig, in jeddem Fall aber eindeutig zu bezeichnnen. Zur Kennnzeichnungg gehöreen immer Typ und QQuerschnitt (bei Fm: Aderpaarzahhl und Durrchmesser), ferner diee Zielbezzeichnungenn (NS bzw. VS mit Nuummer). Bei Gleichheiteen im Niedeerspannungssnetz ist diee Paralleelkennung (00, 1 oder 2) aanzugeben. Bei beenannten Kaabeln (M-, FFm-, R- bzww. LWL-Kabeeln) ist in jeedem Fall ddie Schalt-(bbzw. Kabel-)) Nummmer anzugebeen.  Den Skizzenkopf bbitte immer voollständig auusfüllen. (siehe hierzu die EErklärung derr Einzelpositiionen auf derr folgenden SSeite!)

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6. MMustermoontageskkizze

6.1 MMustermonntageskizzze (Schrifttkopf)

1

1 22 5 8 1

3 5 5

1 7 77

1 4 1

66 9

(1) Auftraggeber Annlagenservicee (L-AH) oder Netzservice (L-TH) (2) Standoort Ess ist der Stanndort anzugeeben, in desssen Bereich ddie Montage fällt: (3) Stadtteeil/Straße/AAnlage: Stadtteil, Straßße mit Haus--Nr. und/oderr HEW-Anlagge (NS, VS) (4) Monteur: Beei mehreren Montagen auuf einer Skizze, ausgefühhrt von verscchiedenen Moonteuren, sinnd alle Nameen einzutrageen, der Skizzzenanfertigerr unnterstreicht seeinen Namen. (5a) Aufgraabeschein-NNr. Diese Nummern (5a-c) übeerträgt der MMonteur aus sseinen Unterrlagen. (5b) BA-Auuftrags-Nr. (5c) Projekkt-/Schadenss-Nr. (6) Netzarrbeit wegen Deer zutreffende Anlass ist anzukreuzenn. (7a) Montage Deer zutreffende Begriff (odder beide) ist (sind) zu unnterstreichen und (7b) Demonntage diee Art und Anzahl der Mufffe(n) bzw. EEndabschlüssse sind zu neennen: VMM  Verbindungsmuffe AMM  Abzweigmmuffe AVVM  Abzweig--Verbindungssmuffe AMMSi  Abzweigmmuffe mit Siccherung SKK  Spannungssichere Kaappe EKK  Endkappee EVV  Endverscchluss Die Muffenkürzzel sind bei mmehreren Moontagen in eiiner Skizze aan den Syymbolen zu wwiederholen. (8) Spannnung (kV) Sppannungsanggabe (0,4, 100, 25, 110 odder ÖB, Signnal, Fm, R (DDiff), LWL) (9) Hausaanschluss-DDaten Beei HA-Montaggen sind hier Länge und Querschnitt mit Typ anzugeben unnd der Anlasss sowie Neu-- / Altbau istanzukreuzenn. (10) Ausfühhrungsdatum niccht vergesseen! (11) Leitungsplannamee Naame und Planteil dem voorliegenden SStraßenleitunngsplan (-aussschnitt) enntnehmen. (12) Legung durch Firmma Beei Montage nnach einer Leegung ist hier die Legunggsfirma einzuutragen. (13) Kabelbbezeichnungg Hier ist die Kabbel-(Schalt-)Nummer odeer (bei 0,4 kVV) die Knotennnummern pluus Zusatzkennnung einzuttragen. (14) Dokummentenkennung Die Dokumenttenkennung wwird von denn Planbearbeeitern eingetrragen.

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6.2 MMustermonntageskizzze 1 (Haussanschluss - Verstärkung)

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Stand: 001.03.2002

6.3 MMustermonntageskizzze 2 (Mitteelspannung - Neuleggung)

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6.4 MMustermonntageskizzze 3 (Neuleegung - Umlegung)

freigeggeben: 06/20155 Thomas KKlein, O-KAXMM

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Stand: 001.03.2002

6.5 MMustermonntageskizzze 4 (Neuleegung - Umlegung)

freigeggeben: 06/20155 Thomas KKlein, O-KAXMM

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