Brandschutzkonzept B6120.1-2_260703.pdf

Ausstattung naturwissenschaftlicher Fachräume an der Kulturschule Gelsenkirchen

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 22.10.2026, 10:21 (Europe/Berlin)

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BRANDSCHUTZKONZEPT B 61/20.1–2 (1. Nachtrag zum Brandschutzkonzept B 61/20.1.-1 vom 13.10.2023, zuletzt geändert am 22.03.2024)

Bauvorhaben: Kulturschule an der Europastraße

Europastraße

45888 Gelsenkirchen

hier: Neubau

Bauherr: Stadt Gelsenkirchen

Referat 65 / Hochbau und Liegenschaften

Goldbergstraße 12

45894 Gelsenkirchen

Entwurfsverfasser: Hascher Jehle Architektur

Kantstraße 17

10623 Berlin

Auftragnehmer: Krätzig & Partner Ingenieurgesellschaft mbH

vertreten durch: Prof. Dr.-Ing. Ulrich Montag

Prüfingenieur für Brandschutz

staatlich anerk. Sachverständiger für Brandschutz

Buscheyplatz 9-17

44801 Bochum

Stand: 03.07.2026

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1 EINLEITUNG

1.1 Ausgangssituation

1.2 Inhalt und Gliederung des Brandschutzkonzeptes (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

1.3 Unterlagen

1.4 Besprechungen und Ortsbegehungen (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

1.5 Vorschriften (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

2 BESCHREIBUNG DES OBJEKTS

2.1 Allgemeines (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

2.2 Konstruktion und bauliche Merkmale (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

2.3 Beschreibung der Nutzung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

3 BRANDSCHUTZTECHNISCHE RISIKOBEWERTUNG

3.1 Baurechtliche Klassifizierung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

3.2 Schutzziele und grundlegende Brandschutzkonzeption (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

3.3 Brandschutztechnische Risikobewertung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

4 BEURTEILUNG DES BRANDSCHUTZES

4.1 Zu- und Durchfahrten, Aufstell- und Bewegungsflächen für die Feuerwehr (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

4.2 Löschwasserversorgung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

4.3 Löschwasserrückhaltung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

4.4 System der äußeren und inneren Abschottung, Rettungswege 4.4.1 Gebäudeabschluss (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.4.2 Brandabschnitte (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

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4.4.3 Rauchabschnitte (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

4.4.4

keine
Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom
22.03.2024)

4.4.5 Rettungswege 4.4.5.1 Horizontale und vertikale Führung, Bemessung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.4.5.2 Flure (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.4.5.3 Treppen und Treppenräume (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.4.5.4 Kennzeichnung der Rettungswege (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

4.5 Anforderungen an Bauteile 4.5.1 Gebäudeabschlusswände (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.5.2 Brandabschnittswände (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.5.3 Trennwände (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.5.4 Tragende Bauteile (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.5.5 Nichttragende Außenwände (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.5.6 Dächer und Bedachungen 4.5.7 Treppen und Treppenräume (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.5.8 Flure und offene Gänge (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.5.9 Schächte (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

4.5.10

(keine
Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom
22.03.2024)

4.6 Höchstzulässige Zahl der Nutzer und deren Mobilität (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

4.7 Haustechnische Anlagen 4.7.1 Leitungsanlagen (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.7.2 Sicherheitsbeleuchtung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.7.3 Aufzüge (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

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4.7.4 Blitzschutzanlage (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.7.5 Automatische Schiebetüren in Rettungswegen (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

4.8 Lüftungsanlagen (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

4.9 Rauch- und Wärmeabzugsanlagen

4.10 BOS-Funkanlage (neues Kap.)

4.11 Alarmierungseinrichtungen

4.12 Anlagen und Einrichtungen zur Brandbekämpfung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

4.13 Sicherheitsstromversorgung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

4.14 Brandmeldeanlage (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

4.15 Grundzüge der funktionalen steuerungstechnischen Zusammenhänge (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

4.16 Feuerwehrpläne (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

4.17 Betriebliche Brandschutzmaßnahmen 4.17.1 Sicherstellung der Rettungswege (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.17.2 Brandschutzbeauftragter (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.17.3 Brandschutzordnung / Flucht- und Rettungspläne / Alarmplan (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.17.4 Grundzüge der Evakuierung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.17.5 Prüfungen nach PrüfVO NRW (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.17.6 Fachbauleitung Brandschutz (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

4.18 Zu beantragende Abweichungen / Erleichterungen; vorgesehene Kompensationsmaßnahmen 4.18.1 Allgemeines (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.18.2 Zu beantragende Abweichungen nach BauO NRW 2018 § 69 bzw. Erleichterungen nach § 50 BauO NRW 2018

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4.18.2.1 Erleichternd von BauO NRW 2018 § 35 (1) mündet der notwendige Treppenraum TR 9 zwar im Freien jedoch nicht auf Höhe der Geländeoberfläche (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.18.2.2 Erleichternd von BauO NRW 2018 § 30 wird teilweise die maximale Brandabschnittslänge von 40 m überschritten (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.18.2.3 Abweichend von BauO NRW 2018 § 33 und SBauVO § 7 (3) werden teilweise die maximalen Rettungsweglängen überschritten (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.18.2.4 Abweichend von SBauVO § 146 (1) schlagen die Türen nicht in Fluchtrichtung auf (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) 4.18.2.5 Abweichend von § 30 (7) BauO NRW 2018 und § 4 (2) SBauVO werden brennbare Baustoffe über die inneren Brandwände bzw. über die Versammlungsstätte im Erdgeschoss verlegt 4.18.2.6 Abweichend von § 16 (2) Ziff. 3 SBauVO wird der Speiseraum und Speiseausgabe inkl. Geschirrrückgabe eine aerodynamische Fläche von 1.5 m² vorweisen (neues Kap. / neue Abweichung). 4.18.3 Nicht zu beantragende Erleichterungen von BauO NRW 2018 § 88 bzw. § 50 4.18.3.1 Erleichternd von SchulBauR Ziff. 4.3 Überschreitung der

(keine Änderung zum
genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

4.18.3.2 Erleichternd von SchulBauR Ziff. 5.3 gibt es i.T. notwendige Flure mit einer Länge von ≥ 15 m mit nur einer Fluchtrichtung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

4.19 Verwendete Verfahren und Methoden des Brandschutzingenieurwesens (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

5 ZUSAMMENFASSUNG

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ANLAGEN A1 Axonometrie (Neubau) (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) A2 Darstellung des Brandschutzkonzeptes Neubau – Erdgeschoss Neubau – 1. Obergeschoss Neubau – 2. Obergeschoss Neubau – Dachaufsicht A3 Bestuhlungspläne mit eingetragenen Rettungswegen Versammlungsstätte (Neubau) (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) A4 Nachweis der Löschwasserversorgung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) A5 E-Mail Verkehr – Brandabschnitt Lernbereich (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) A6 Aktenvermerk/Protokolle Krätzig & Partner (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) A7 E-Mailverkehr zwischen RASSEK & PARTNER Brandschutzingenieure wg. Abweichung 4.18.2.5

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1 EINLEITUNG

Der vorliegende 1. Nachtrag zum Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 (vom 13.10.2023, zuletzt geändert am 22.03.2024) erfasst u. a. durch die aus den Auflagen der Baugenehmigung (AZ: 02835-23-36 vom 09.09.2024) entstandenen planerischen Änderungen sowie planerische Änderungen, die durch die Fachplanung entstanden sind. Textliche Änderungen zum Ur- sprungskonzept werden grau hinterlegt. Der 1. Nachtrag ersetzt die nachfolgend aufgeführten Kapitel des Brandschutzkonzeptes B 61/20.1-1. Darüber hinaus bleibt das Brandschutzkon- zept B 61/20.1-1 unverändert gültig.

1.1 Ausgangssituation

Der Verfasser dieses Brandschutzkonzeptes wurde in seiner Eigenschaft als staatlich aner- kannter Sachverständiger für die Prüfung des Brandschutzes gemäß § 54 (3) BauO NRW 2018 von der Bauherrschaft Stadt Gelsenkirchen Referat 65 / Hochbau und Liegenschaften Goldbergstraße 12 45894 Gelsenkirchen

mit der Erarbeitung eines

  1. Nachtrags zum Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 nach § 9 BauPrüfVO für den Neubau der Kulturschule an der Europastraße in 45888 Gelsenkirchen

beauftragt.

1.2 Inhalt und Gliederung des Brandschutzkonzeptes (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Das vorliegende Brandschutzkonzept ist eine schutzzielorientierte Gesamtbewertung des bau- lichen, anlagentechnischen, organisatorischen (betrieblichen) und abwehrenden Brandschut- zes. Es ist gegliedert in

Kap. 1: Einleitung

Kap. 2: Beschreibung der baulichen Anlage

Kap. 3: Risikobewertung und Brandschutzkonzeption

Kap. 4: Beurteilung des Brandschutzes

Kap. 5: Zusammenfassung.

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Dem Textteil ist zur Verdeutlichung seines Inhalts eine grafische Darstellung (Anlage A1) bei- gefügt, die auf der Grundlage der Entwurfspläne Brandabschnitte, die Führung der Rettungs- wege, brandschutztechnische Anforderungen an Wände und Abschlüsse sowie weitere Ele- mente der brandschutztechnischen Infrastruktur beinhaltet.

Es wird darauf hingewiesen, dass ggf. weitergehende Maßnahmen aus Eigenschutzgründen bzw. versicherungstechnischen Erwägungen angezeigt sein können und dass das vorliegende Brandschutzkonzept im Wesentlichen auf die Anforderungen des öffentlichen Bauordnungs- rechts ausgelegt ist.

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1.3 Unterlagen

Dem Brandschutzkonzept wurden

[U1] 43 Blatt Brandschutz(vor)konzept B 61/20-0 zum Neubau vom 05.05.2021

Verfasser: Krätzig & Partner Ingenieurgesellschaft für Bautechnik mbH Buscheyplatz 9 – 17, 44801 Bochum

[U2] 25 Blatt Brandschutz(vor)konzept B 61/20.2-0 zum Schalthaus vom 08.11.2021 geändert am 09.02.2023

Verfasser: wie [U1]

[U3] Protokoll vom 29.06.2021 zu Besprechung vom 22.06.2021 im Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

Verfasser: wie [U1]

[U4] Protokoll vom 27.08.2021 zu Besprechung vom 25.08.2021 bei der Abtlg. vorbeugender Brandschutz der Feu- erwehr Gelsenkirchen

Verfasser: wie [U1]

[U5] 6 Blatt Genehmigungsplanung – Vorabzug LP4 Index b 12.03.2024; Grundrisse Maßstab 1:100

Verfasser: Hascher Jehle Design GmbH Kantstrasse 17, 10623 Berlin

[U6] 8 Blatt Bestuhlungsplanung – LP4 Index b 15.03.2024; Grundrisse Maßstab 1:200

Verfasser: wie [U5]

[U7] 35 Blatt Baugnehmigung AZ: 02835-23-36 vom 09.09.2024

Verfasser: Stadt Gelsenkirchen 63 – Bauordnung und Bauverwaltung Goldbergstr. 12 45894 Gelsenkirchen

[U8] 10 Blatt Genehmigungsplanung (Grundrisse, Schnitte, Ansichten) mit dem letzten Änderungsstand vom 25.03.2026; Maßstab 1:100

Verfasser: wie [U5]

[U9] 4 Blatt E-Mailverkehr Abweichung 4.18.2.5

zu Grunde gelegt.

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1.4 Besprechungen und Ortsbegehungen (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Im Zuge der Konzepterstellung erfolgten Telefon- und Emailkorrespondenzen sowie Bespre- chungs- und Begehungstermine zum beurteilungsrelevanten Neubau, bei denen die geplante Baumaßnahme, die brandschutztechnische Situation und die vorgesehenen Brandschutzein- richtungen und -vorkehrungen besprochen, erläutert und abgestimmt wurden.

Abstimmungen in den Jahren 2021 bis 2024 Beteiligte: • Frau Peters Stadt Gelsenkirchen Referat 65/1 • Frau Özcan Stadt Gelsenkirchen Referat 65/1 • Herr Böckler Stadt Gelsenkirchen Referat 65/1 • Herr Abstiens Stadt Gelsenkirchen Referat 63/2 • Herr Thies Stadt Gelsenkirchen Referat 63/2 • Herr Heidmann Stadt Gelsenkirchen Referat 63/2 • Herr Vogel Stadt Gelsenkirchen Referat 37/3 • Herr Kalkstein Stadt Gelsenkirchen Referat 63/2 • Herr Gäfke Stadt Gelsenkirchen Referat 65/1 • Frau Reiher HJA • Herr Häffner HJA • Herr Giese HJA • Herr Dr. Montag Krätzig & Partner • Herr Dr. Ducke Krätzig & Partner • Herr Bobbenkamp Krätzig & Partner

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1.5 Vorschriften (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Für die Bearbeitung wurden insbesondere herangezogen:

[V1] Bauordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesbauordnung - BauO NRW) vom 21.07.2018

[V2] Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen NRW (VV TB NRW) vom Juli 2021 in Verbindung mit der MVV TB 2020

[V3] Verordnung über bautechnische Prüfungen (BauPrüfVO) vom 06.12.1995

[V4] Verordnung über staatlich anerkannte Sachverständige nach der Landesbauordnung (SV-VO) vom 29.04.2000

[V5] Verordnung über die Prüfung technischer Anlagen und wiederkehrende Prüfungen von Sonderbauten (Prüfverordnung - PrüfVO NRW) vom 24.11.2009

[V6] Verordnung über den Bau und Betrieb von Sonderbauten (Sonderbauverordnung – SBauVO) in Teil 1 vom 02.12.2016

[V7] Richtlinie über bauaufsichtliche Anforderungen an Schulen (Schulbaurichtlinie – SchulBauR) vom 17.11.2020

[V8] Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen (Muster-Leitungsanlagenrichtlinie - MLAR) vom 10.02.2015

[V9] Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Lüftungsanlagen (Muster-Lüftungsanlagen-Richtlinie - M-LüAR) vom 29.09.2005

[V10] Muster-Richtlinien über Flächen für die Feuerwehr (MRFIFw) vom Februar 2007

[V11] Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) vom 18.04.2017 i. V. m. Verwaltungsvorschrift wassergefährdende Stoffe (VwVwS) vom 17.05.1999

[V12] Richtlinie zur Bemessung von Löschwasser-Rückhalteanlagen beim Lagern wassergefährdender Stoffe (LöRüRL) vom 14.10.1992

[V13] DVGW Arbeitsblatt W 405 - Bereitstellung von Löschwasser vom Februar 2008

[V14] AutSchR Richtlinie über automatische Schiebetüren in Rettungswegen

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[V15] EltVTR Richtlinie über elektrische Verriegelungssysteme von Türen in Rettungswegen

[V16] DIN 4102 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen

[V17] DIN ISO 7010 Graphische Symbole - Sicherheitsfarben und Sicherheitszeichen

[V18] DIN 14095 Feuerwehrpläne für bauliche Anlagen

[V19] DIN 14096 Brandschutzordnung

[V20] DIN 18091 Aufzüge; Schacht-Schiebetüren für Fahrschächte mit Wänden der Feuerwiderstandsklasse F 90

[V21] DIN EN 13501-1 Klassifizierung von Bauprodukten und Bauarten zu ihrem Brand- verhalten - Teil 1: Klassifizierung mit den Ergebnissen aus den Prüfungen zum Brandverhalten von Bauprodukten; Deutsche Fassung EN 13501-1:2007+A1:2009 vom Januar 2010

[V22] DIN EN 23601 Sicherheitskennzeichnung – Flucht- und Rettungspläne

[V23] DIN VDE 0108 Starkstromanlagen und Sicherheitsstromversorgung in baulichen Anlagen für Menschenansammlungen

[V24] ArbStättV- Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) vom 12.08.2004

Technische Regeln für Arbeitsstätten:

[V25] ASR A1.3 Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung

[V26] ASR A2.2 Maßnahmen gegen Brände

[V27] ASR A2.3 Fluchtwege und Notausgänge

[V28] PfS Planungshinweise für Schulen – Gebäude der Stadt Gelsenkirchen; Stand 20.08.2020

Die obige Aufzählung ist hinsichtlich der für den Brandschutz zu beachtenden Vorschriften nicht abschließend. Dies betrifft insbesondere das bei der Ausführung(splanung) zu beach- tende Regelwerk. Sofern nicht anders angegeben, ist jeweils die aktuell geltende Ausgabe der aufgeführten Vorschriften bindend.

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2 BESCHREIBUNG DES OBJEKTS

2.1 Allgemeines (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Der neu zu schaffende Schulkomplex der Kulturschule wird auf einem Areal westlich/südlich der Ückendorfer (Hohenzollern)Straße/Europastraße liegen und wird aus zwei Gebäuden be- stehen (s. a. Anlage A1).

Der freistehende Neubau mit integrierter Versammlungsstätte wird in drei oberirdische Ge- schosse gegliedert. Das drei Innenhöfe bei C-D/2-3 (Entspannungsgarten), C-D/5-6 (Kunst- hof/Färbergarten) und C-D/7-8 (Kräutergarten/Biotop) einschließende Erdgeschoss (h ca. 5,25 m) wird einen rechteckförmigen Grundriss mit äußeren Abmessungen von 189,455 m x 43,23 m vorweisen und wird mit seiner Längsachse west-östlich ausgerichtet. Über dem Erdgeschoss werden sich vier, nördlich jeweils 4,7 m auskragende Baukörper, erheben mit jeweils zwei Obergeschossen (h = 4,05 m) und einem trapezförmigen Grundriss. Die Grund- rissabmessungen der Lernhäuser/Clusterbereiche 1 (West) bei A-E/1-2, 2 (Mitte) bei A-E/4-5 und 3 (Ost) bei A-E/6-7 werden ca. 21,6(29,1) m x 47,7 m betragen, die des westlich gele- genen Sporthauses bei A-E/8-9 ca. 34,1(41,7) m x 47,7 m. Die Baukörper weisen südlich jeweils noch ein Technikgeschoss (Technikzentrale) mit Grundrissabmessungen von ca. 24 m x 15 m (Lernhäuser) und ca. 15 m x 10 m (Sporthaus) auf. Das Technikgeschoss wird nur eine Schallschutzeinhausung vorweisen, die kein Dach vorweisen und somit nach oben hin offen ausgeführt werden.

Den oberen Abschluss bilden Flachdächer. Auf den Flachdächern der Lernhäuser sowie des Sporthauses werden Photovoltaikanlagen vorgesehen.

Nördlich des Neubaus befindet sich das gleichfalls freistehende sog. Schalthaus. Dabei han- delt es sich um einen unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Industriebau, der bei weit- gehendem Erhalt seiner äußeren Form im Zuge des Bauvorhabens für eine Schulnutzung umgebaut werden soll. Auf dieses Bauvorhaben wird nachfolgend nicht eingegangen.

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2.2 Konstruktion und bauliche Merkmale (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Im Neubau werden die tragenden und aussteifenden Bauteile in Massivbauweise erstellt. Da- von ausgenommen ist die Stahlbauweise der Technikgeschosse und das Dach der Sporthalle sowie des Schallschutzscreens (s. u.).

Für raumabschließende Bauteile kommt neben der Massivbauweise auch eine Trockenbau- weise zur Anwendung.

Die Außenwände im Erdgeschoss werden in Massivbauweise mit vorgesetzter Klinkerschale und in den Obergeschossen als Kombination aus Glasfassade und gedämmten Massivbautei- len ausgeführt. Die Außenwände an den erdgeschossigen Innenhöfen weisen großflächige Verglasungen auf. Somit wird der Neubau eine großflächige nichtbrennbare Außenfassade erhalten. Die Dächer werden als gedämmte Warmdächer mit intensiver und extensiver Begrü- nung ausgebildet. Sie besitzen im Erdgeschoss und im Bereich der Sporthalle i. T. Lichtkuppeln zur natürlichen Beleuchtung der darunter befindlichen Räume.

Zur Sicherstellung des Schallschutzes für die „Grünen Klassenzimmer“ (s. Kap. 2.3) wird südlich zwischen den Lernhäusern sowie dem Sporthaus ein sich über beide Obergeschosse erstreckender Schallschutzscreen aus transparenten Baustoffen angeordnet.

Der Neubau soll den bauphysikalischen Anforderungen an ein Passivhaus entsprechen.

2.3 Beschreibung der Nutzung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Das Gebäude dienen einer Nutzung als allgemein bildende inklusive Schule.

In den beiden Obergeschossen der drei Lernhäuser des Neubaus werden jeweils die für einen modernen Lehrbetrieb erforderlichen Funktionalräume einer Jahrgangsstufe (Klassenräume, Bibliothek, Mehrzweckraum, Selbstlernzentrum, Lehrerraum u. a.) untergebracht. Darüber hin- aus wird auch die Möglichkeit einer Unterrichtsgestaltung auf den begrünten, zwischen den Lernhäusern und dem Sporthaus jeweils liegenden Dachfläche über dem Erdgeschoss vorge- sehen (Grüne Klassenzimmer).

Im westlichen Abschnitt des Erdgeschosses wird bei B-E/1-3 sich der Verwaltungstrakt be- finden.

Östlich schließt bei B-E/3-5 eine Versammlungsstätte mit Aula, Speiseraum und Forum an. Diese wird eine Fläche von ca. 1.381 m² vorweisen und die Personenzahl wird während Ver- anstaltungen betrieblich auf 1.000 (davon 940 Besucher und 60 Beschäftigte) limitiert. Die mit dem Betreiber abgestimmten –nicht ausschließlich schulischen Belangen dienenden– Nut- zungsvarianten sind in Anlage A3 dargestellt. Die bauliche Trennung der Räume untereinander

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wird so gestaltet, dass bei Bedarf eine Öffnung der Räume zueinander und ihre gemeinsame Veranstaltungsnutzung einfach möglich werden. Die Versammlungsstätte sowie die allge- meine Nutzung des Objekts wird in einem Zeitraum von 6:00 Uhr bis 01:00 Uhr stattfinden. Es werden schulische (bspw. Zeugnisvergabe) und außerschulische (bspw. Karnevals-) Ver- anstaltungen in der Versammlungsstätte veranstaltet. In der Versammlungsstätte können sich nach Angaben der Bestuhlungspläne maximal 940 1.000 Personen aufhalten [s. a. Anlage A3]. Wie oben beschrieben, wird die Personenzahl generell – auch ohne Bestuhlung – betrieb- lich auf 1.000 limitiert.

Der mittlere Abschnitt des Erdgeschosses bei B-E/5-8 ist vor allem durch Funktionalräume für den Fachunterricht (Biologie, Chemie, Physik, Informatik, Musik, Lehrküche u. ä.) belegt.

Der östliche Bereich des Erdgeschosses bei B-E/8-9 beinhaltet Funktionalräume für den Sport- unterricht (u. a. auch Vereinsnutzung nach Schulbetrieb) und steht in inhaltlichem Zusam- menhang zur Nutzung der Räume des darüber befindlichen Sporthauses, das neben der sich über beide Obergeschosse erstreckenden Drei-Felder-Sporthalle und den zugehörigen Neben- räumen im 1. Obergeschoss weitere Sporträume im 2. Obergeschoss aufweist. Die Klassen- /Unterrichts-/Fachräume sowie die Felder der Turnhalle sind mit max. jeweils 32 Personen belegt (ausgenommen davon die Lehrküche – max. 20 Personen). Die Belegung der Ge- schosse der Lernhäuser wird mit jeweils max. 200 Personen angegeben. Dies schließt auch die Grünen Klassenzimmer ein.

Eine Besonderheit bildet der im nördlichen Erdgeschoss bei C/4-9 verlaufende Kulturboule- vard, der die zentrale Erschließungs- und Kommunikationsachse des Gebäudes bildet. Er soll –ausgenommen der dem Speiseraum vorgelagerte, offen an das Forum anbindende und funk- tional der Versammlungsstätte zugeordnete Abschnitt bei C/4-5– neben seiner Funktion als Verkehrsweg insbesondere für Ausstellungen genutzt werden.

Je grünes Klassenzimmer werden maximal 30 Kinder + 2 Lehrer vorhanden sein. Die Grünen Klassenzimmer zwischen den Lernhäusern 2 und 3 werden nur vom jeweils angrenzenden Lerncluster genutzt.

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3 BRANDSCHUTZTECHNISCHE RISIKOBEWERTUNG

3.1 Baurechtliche Klassifizierung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Der vorbeugende Brandschutz ist ein wichtiger Aspekt der Gebäudesicherheit und liegt daher nicht allein in der Eigenverantwortlichkeit des Bauherrn oder Betreibers, sondern auch im öf- fentlich-rechtlichen Interesse. Die BauO NRW 2018 beinhaltet folglich in § 14 als Grundsatz- forderung des Brandschutzes, dass bauliche Anlagen so zu errichten, zu ändern und instand zu halten sind, dass • der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch vorgebeugt wird, • bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren und • wirksame Löscharbeiten möglich sind.

Zur Umsetzung dieser Schutzziele enthält die BauO NRW 2018 eine Reihe von materiellen Anforderungen, welche sich zumeist auf die Risikosituation von Wohngebäuden und Gebäu- den vergleichbarer Nutzung beziehen.

Nach dem Kriterium der Lage des Fußbodens des höchstgelegenen Aufenthaltsraumes über OK Gelände (h = 9.3 m> 7 m) und der Größe der Nutzungseinheiten (Σ > 400 m2) ist der Neubau gemäß § 2 (3) BauO NRW 2018 in die Gebäudeklasse 5 einzustufen.

Auf Grund der Art und Nutzung als Schule sowie Versammlungsstätte unterliegt der Neubau dem § 50 (2) Ziff. 6 und 12 BauO NRW 2018 (großer Sonderbauten).

Für Anlagen und Räume besonderer Art oder Nutzung (Sonderbauten) können im Einzelfall zur Verwirklichung der allgemeinen Anforderungen nach § 3 (1) BauO NRW 2018 (Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung) besondere Anforderungen gestellt werden. Erleichterun- gen können gestattet werden, soweit es der Einhaltung von Vorschriften wegen der beson- deren Art oder Nutzung baulicher Anlagen oder Räume oder wegen besonderer Anforderungen nicht bedarf.

Insbesondere kann gemäß § 50 (1) Ziff. 19 BauO NRW 2018 ein Brandschutzkonzept erfor- derlich werden, das mit § 70 (2) für große Sonderbauten zwingend als Bestandteil der Bau- vorlagen einzureichen ist.

Die brandschutztechnische Bewertung des Neubauprojektes erfolgt nach der Landesbauord- nung – BauO NRW 2018, der Sonderbauverordnung – SBauVO, der Schulbaurichtlinie –

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SchulBauR (gemäß RdErl. vom 22.07.20) und weiterer mitgeltender Vorschriften. Dabei wer- den auch die Planungshinweise für Schulen – Gebäude (im weiteren PfS) der Stadt Gelsen- kirchen (Stand: 20.08.2020) berücksichtigt.

3.2 Schutzziele und grundlegende Brandschutzkonzeption (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Das Brandschutzkonzept geht von folgenden Voraussetzungen aus:

  • Die beschriebenen Vorkehrungen des abwehrenden, baulichen, anlagentechnischen und betrieblich-organisatorischen Brandschutzes (s. Kap. 4) werden jeweils unter Beachtung der dafür allgemein anerkannten Regeln der Technik (a. a. R. d. T.) ausgeführt.
  • Vorrangiges Schutzziel ist der Personenschutz. Dies betrifft sowohl die Möglichkeit zur Flucht und Eigenrettung als auch die Möglichkeit der Feuerwehr zur Brandbekämpfung und zur Personenrettung.
  • Der Sach- und Umweltschutz ist dem Personenschutz nachgeordnet.
  • Dichtschließende Türen sind i. S. v. VV TB NRW Ziff. A 2.1.12 Türen mit formstabilen Türblatt und einer dreiseitig umlaufenden dauerelastischen Dichtung, die auf Grund ihrer Form (Lippen-/Schlauchdichtung) und des Dichtungsweges bei geschlossener Tür sowohl an der Zarge als auch am Türflügel anliegt. Rauchdichte Türen sind selbstschließende Türen, die die Anforderungen der DIN 18095/DIN EN 13501-2 erfüllen.
  • Die Nutzung ist in Kap. 2.3 bestimmt.

Die Brandschutzkonzeption ist unter Beachtung der o. g. Schutzziele durch folgende grund- sätzliche Festlegungen gekennzeichnet:

  • Das Brandschutzkonzept (s. Kap. 4) ist im Wesentlichen auf die Anforderungen des Bau- ordnungs- und –soweit für die in einem Brandschutzkonzept aufzunehmenden Sachver- halte im vorliegenden Fall von Bedeutung und planerisch darstellbar– Arbeitsstättenrecht ausgelegt. Die Umsetzung weitergehender arbeitsschutzrechtlicher Vorschriften (u. a. ArbSchG, ArbStättV, BetrSichV) obliegt der Verantwortung des Bauherrn/Betreibers.

  • Der Neubau wird in vier Brandabschnitte unterteilt.

  • Für jede Stelle in den Geschossen mit Aufenthaltsräumen stehen zwei bauliche Rettungs- wege zur Verfügung. Diese führen –i. T. über notwendige Flure– zu Ausgängen in not- wendige Treppenräume und in das Freie sowie auf Außentreppen.

  • Die Obergeschosse der Lernhäuser des Neubaus werden als Lernbereiche i. S. v. Schul- BauR Ziff. 3.2 ausgeführt.

  • Die im Erdgeschoss des Neubaus liegenden drei Innenhöfe werden gärtnerisch so ge- pflegt, dass keine abgestorbenen Pflanzenreste und Totholz in den Höfen verbleiben. Aus

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funktionalen und gestalterischen Gründen in die Innenhöfe eingebrachte Einrichtungsge- genstände werden so ausgewählt und aufgestellt, dass eine Brandüberschlag zwischen den Brandabschnitten über die Innenhöfe nicht zu befürchten ist.

  • Der Neubau erhält eine automatische Brandmeldeanlage der Kategorie 1 (Vollschutz) und eine Alarmierungsanlage.
  • Faltwände im Bereich der Versammlungsstätte werden Türen mit einer lichten Durch- gangsbreite von 1,20 m aufweisen.
  • Im Bereich der Grünen Klassenzimmern werden sich maximal 32 Personen aufhalten.
  • Die Grünenklassenzimmer im mittleren Bereich werden dem jeweiligen angrenzenden Cluster zugeordnet.
  • Das Grüne Klassenzimmer zwischen Achse 7/8 wird eine Zuwegung vom notwendigen Treppenraum zum notwendigen Treppenraum 3 erhalten, die ständig von Brandlasten/Ge- genständen freigehalten wird und von Witterungseinflüssen (Schnee u. ä.).
  • Anlagen und Einrichtungen zur Brandbekämpfung (trockene Steigleitung, Auslösestelle der Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, Sprachalarmierung und Feuerwehr-Informations- zentrale) wurden mit der Brandschutzdienststelle abgestimmt (s. Anlage A2).
  • Es wird betrieblich sichergestellt, dass sich in der Versammlungsstätte maximal 1.000 Personen aufhalten werden.
  • Außerhalb der Schulnutzung wird betrieblich sichergestellt, dass die außerschuli- schen/schulischen Veranstaltungen maximal bis 22:00 Uhr stattfinden. Ausgenommen davon sind „seltene“ Veranstaltungen in den Nachtzeitraum bis maximal 01:00 Uhr hin- eingehen.
  • Der Kulturboulevard wird brandschutztechnisch von angrenzenden Räumen abgetrennt und in Brandabschnitte unterteilt. Über den Kulturboulevard werden angrenzende not- wendige Treppenräume/Flure. Des Weiteren wird ein mindestens 1.50 m brandlastfreier Streifen vorgehalten. Der Kulturboulevard zwischen Achse 4/5 (Ein Teil zwischen Achse 5/6) wird der Versammlungsstätte zugeordnet.
  • Sofern sich leichtentzündliche Ausstellungsgegenstände auf dem Kulturboulevard befin- den, werden diese in verglasten, nichtbrennbaren Ausstellungsschränken ausgestellt. Im Kulturboulevard werden an den Wänden Bilder aufgehängt.
  • In der Leistungsphase 5 erfolgten auf Wunsch des Bauherrn/Betreibers Abstimmungen zwischen Fachplanern, dem Ersteller des Brandschutzkonzeptes und dem Bauherrn/Be- treibers bzgl. optischer/akustischer Alarmierung im Neubau (s. Kap. 4.10). Abweichende Ausführungen zu der hier beschrieben und abgestimmten Ausführung liegen im Ermessen des Bauherrn/Betreibers sowie in deren Verantwortung. Die Umsetzung weitergehender arbeitsschutzrechtlicher Vorschriften (u. a. ArbSchG, ArbStättV, BetrSichV) obliegt der Verantwortung des Bauherrn/Betreibers.

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3.3 Brandschutztechnische Risikobewertung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Die in den Gebäuden vorhandenen Brandrisiken entsprechen denen einer üblichen Schulnut- zung ohne besondere/erhöhte –durch den Umgang mit Gefahrstoffen in geringen Mengen und/oder in besonderer Weise brandfördernde Prozesse bedingte– Brandgefährdung. Als Ent- stehungsursachen für einen Brand kommen neben Defekten an und unsachgemäßer Umgang mit technischen Geräten vor allem fahrlässiger Umgang mit offenem Feuer (Zigaretten, Kerzen u. ä.) in Frage. Ein gegenüber Standardbauten für den Personenschutz erhöhte Gefährdung besteht durch das bei Schulen im Allgemeinen hohe Personenaufkommen. Risikomindernd kann hierbei jedoch in Ansatz gebracht werden, dass allgemeine Schulen nur tagsüber als Schulen genutzt werden und die Schüler weitgehend der –eine im Gefahrenfall in kürzester Zeit geordnete Räumung ermöglichenden– Aufsicht durch Lehrkräften unterliegen. Eine infolge hohem Personenaufkommen erhöhte Gefährdung des Personenschutzes besteht auch für die –nicht ausschließlich schulischen Zwecke dienenden– Versammlungsstätte im Erdgeschoss des Neubaus nicht. Hier kann –neben der Umsetzung der darauf ausgerichteten Bestimmungen der SBauVO T1 (s. Kap. 4)– insbesondere ihre erdgeschossige Lage risikomin- dernd berücksichtigt werden.

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4 BEURTEILUNG DES BRANDSCHUTZES (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Das Hauptkapitel 4 ist in 18 Unterkapitel gegliedert, die dem –nicht abschließenden– Themenkatalog des § 9 BauPrüfVO weitgehend entsprechen. Ausnahme bilden die Katalog- punkte 4 und 5, da diese in § 9 BauPrüfVO in ihren Inhalten und deren logischer Abfolge unvollständig spezifiziert wurden. So formuliert Katalogpunkt 4 zwar Anforderungen an Ab- schottungen etc., jedoch nicht an tragende Bauteile. Die Anforderungen an Abschottungen setzen zudem die Kenntnis der Rettungswegführung voraus, die aber erst im Katalogpunkt 5 beschrieben wird.

Um diese Inkonsequenz zu vermeiden, behandelt das Kapitel 4.4 dieses Brandschutzkonzep- tes in Anlehnung an die vfdb-Richtlinie 01/01 – Brandschutzkonzept neben der Festlegung der brandschutztechnischen Trennungen auch die Führung der Flucht- und Rettungswege. Das Kapitel 4.5 fasst dann die resultierenden brandschutztechnischen Spezifikationen (Feuer- widerstandsdauer) an sämtliche abschottenden und/oder tragenden Bauteile zusammen.

Jedes der Unterkapitel ist strukturiert in die Abschnitte • Anforderungen, • Beschreibung, • Bewertung.

Im Abschnitt Anforderungen werden die für die jeweilige brandschutztechnische Komponente heranzuziehenden gesetzlichen Vorgaben nach BauO NRW 2018 und mitgeltenden Vorschrif- ten sowie sonstigen Regelungen im Sinne eines Soll-Zustandes zusammengestellt.

Im Abschnitt Beschreibung wird bei Neubauten der Plan-Zustand nach objektiven Maßstäben ohne jegliche Bewertung beschrieben. Darüber hinaus werden die weiteren im Zuge der Aus- führung erforderlichen brandschutztechnischen Maßnahmen aufgeführt.

Im Abschnitt Bewertung erfolgt der Abgleich zwischen Soll- und Plan-Zustand. Hier wird kom- primiert die brandschutztechnische Meinung des staatlich anerkannten Sachverständigen als Verfasser dieses Brandschutzkonzeptes zur jeweiligen brandschutztechnischen Komponente dargestellt. Dies betrifft die Erfüllung von Brandschutzanforderungen sowie die Identifizierung und ggf. Kompensation und Begründung von Abweichungstatbeständen. Insofern stellt der Abschnitt Bewertung die subjektiven, aber haftungsrechtlich verbindlichen Aussagen des Ver- fassers dieses Brandschutzkonzeptes zur jeweiligen brandschutztechnischen Komponente dar und ist kursiv dargestellt. Hierdurch kann aber nicht die Bewertung durch die Bauaufsichtsbe- hörde ersetzt oder vorweggenommen werden.

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4.1 Zu- und Durchfahrten, Aufstell- und Bewegungsflächen für die Feuerwehr (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 4: Bebauung der Grundstücke mit Gebäuden • BauO NRW 2018 § 5: Zugänge und Zufahrten auf den Grundstücken • MRFlFw: Muster-Richtlinien über Flächen für die Feuerwehr • Arbeitsblatt W 405: Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserver- sorgung

Beschreibung: Das beurteilungsrelevante Neubauprojekt bzw. deren Gebäudeteile wird teilweise mehr als 50 m von der nördlich verlaufenden öffentlichen Verkehrsfläche Europastraße entfernt liegen und von der nordöstlich anliegenden öffentlichen Verkehrsfläche Am Schalker Verein.

Für die Einspeisestelle wird eine Bewegungsfläche vorgehalten, diese wird direkt an der Ein- speisestelle angeordnet.

Das Objekt wird dreiseitig umfahrbar sein und vor jedem notwendigen Treppenraum/notwen- dige Außentreppe, werden Bewegungsflächen vorgehalten. Die westliche Fassade wird nicht anfahrbar sein.

Es werden die Mindestanforderungen der MRFlFw beachtet. Zufahrten sowie die Bewegungs- flächen werden gut sichtbar mit Hinweisschildern nach DIN 4066 (Hinweisschilder für die Feuerwehr) versehen und dauerhaft freigehalten.

Die Mindestanforderungen der MRFlFw zur Befahrbarkeit werden bei der Umsetzung berück- sichtigt.

Aufstellflächen für die Kraftfahrdrehleiter oder tragbare Leitern sind zur Sicherstellung von Rettungswegen aufgrund der baulich geführten Rettungswege nicht erforderlich (s. Kap. 4.4.5). Somit werden ausreichend Feuerwehrzufahrten und –bewegungsflächen vor- gehalten.

Die Zugänglichkeit auf das Gelände bzw. in das Gebäude wird über Zugangstore bzw. –türen mit einer Feuerwehrschließung sichergestellt.

Bewertung: Die Anforderungen können damit als erfüllt angesehen werden.

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4.2 Löschwasserversorgung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 4: Bebauung der Grundstücke mit Gebäuden • Arbeitsblatt W 405: Bereitstellung von Löschwasser durch öffentliche Trinkwasserversor- gung

Beschreibung: Gemäß Anlage A4 kann den in einem Umkreis von 300 m um das Neubauobjekt liegenden Entnahmestellen der öffentlichen Trinkwasserversorgung eine Löschwassermenge von 96 m³/h für die Dauer von zwei Stunden entnommen werden.

Nach Abstimmung zwischen der Stadt Gelsenkirchen (Referat Hochbau und Liegenschaft – Technische Gebäudeausrüstung) und dem örtlichen Wasserversorger, wird eine neue Entnah- mestelle auf der öffentlichen Verkehrsfläche Am Schalker Verein hergestellt (s. Anlage A4).

Bewertung: Die Anforderungen an die Bereitstellung der o. g. Löschwassermenge werden erfüllt (s. An- lage A4)

4.3 Löschwasserrückhaltung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 3: Allgemeine Anforderungen • AwSV: Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

Beschreibung: Maßnahmen zur Löschwasserrückhaltung werden nicht vorgesehen.

Bewertung: Art und Umfang der vorhandenen Güter und Gebäudeausstattung sowie die vorgesehene Nut- zung liegen nicht im Anwendungsbereich der Löschwasser-Rückhalte-Richtlinie; die verwen- deten Baustoffe und Bauteile sowie die Gebäudeeinrichtung und die gelagerten Stoffe sind gemäß der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) i. V. m. Anhang 1 zur Verwaltungsvorschrift wassergefährdende Stoffe (VwVwS) als nicht wassergefährdende Stoffe einzustufen bzw. deren Lagermenge überschreitet nicht die Schwellenwerte für die Anwendung der LöRüRL.

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4.4 System der äußeren und inneren Abschottung, Rettungswege

4.4.1 Gebäudeabschluss (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 30: Brandwände

Beschreibung: Das Neubauprojekt ist freistehend und ≥ 5 m von der Nachbarbebauung entfernt. An den Grundstücksgrenzen ist –gemäß Info Bauherrschaft– ein Abstand von mindestens 5 m zu baurechtlich zulässigen künftigen Gebäuden öffentlich rechtlich gesichert. Ein brandschutz- technisch qualifizierter Gebäudeabschluss wird nicht erforderlich.

Bewertung: Die Anforderungen an den Gebäudeabschluss werden als erfüllt angesehen.

4.4.2 Brandabschnitte (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 30: Brandwände • SchulBauR Nr. 4.3: Brandwände

Beschreibung: Der Neubau wird in die vier Brandabschnitte BA1 bei A-E/1-3, BA2 bei A-E/3-5, BA3 bei A-E/5-7(8) und BA4 bei A-E/7(8)-9 unterteilt. (s. Anlage A2, Plan Nr.1). In den Obergeschos- sen liegen jeweils die Lernhäuser 1 bis 3 und das Sporthaus in einem der o. g. Brandab- schnitte.

Der Brandabschnitt BA2 weist eine Länge von 62 m auf. Das zum Brandabschnitt BA2 in den Obergeschossen gehörende Lernhaus 2 hat eine Fläche von ca. 1.200 m2, sodass die mit 60 x 60 =3.600 m2 zulässige Größe eines Brandabschnitts in allen Geschossen deutlich un- terschritten wird.

Die Brandwände werden bis unter die Rohdecke geführt. Die Rohdecke über dem Erdgeschoss wird als feuerbeständiges und raumabschließendes Bauteil hergestellt.

Bewertung: Abweichend von § 30 (2) Ziff. 2 BauO NRW 2018 in Verbindung mit SchulBauR Ziff. 4.3, ist die Überschreitung der zulässigen Länge von 60 m unbedenklich, da seine mittlere Länge ca. (51 + 62)/2 = 56,5 m und seine Breite im Erdgeschoss 43,0 m beträgt [s. Kap. 4.18.2.1].

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Damit werden die Anforderungen an die Unterteilung von Brandabschnitten weitestgehend entsprochen.

4.4.3 Rauchabschnitte (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 36: Notwendige Flure, offene Gänge

Beschreibung: Die notwendige Flure (s. Kap. 4.4.5.2) werden durch rauchdichte, selbstschließende und nicht abschließbare Türen (RS) in Rauchabschnitte (≤ 30 m) unterteilt.

Bewertung: Die Anforderungen an die Bildung von Rauchabschnitten werden erfüllt.

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4.4.4 Räume mit erhöhter Brandgefahr oder besonderen Anforderungen (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 50 (1): Anlagen und Räume besonderer Art oder Nutzung • SBauVO Teil 1: Versammlungsstätte • SBauVO Teil 6: Betriebsräume für elektrische Anlagen • SchulBauR Nr. 3.4: Räume mit gehobener Brandgefahr • ASR A2.2 Abschn. 6.1: Feststellung der erhöhten Brandgefährdung

Beschreibung: Das Forum (A ca. 180 m2) mit dem daran bei C/4-5 im Brandabschnitt BA2 anschließenden Gang (A ca. 125 m2), die Aula (A ca. 425 m2), die Bühne als Szenefläche (A ca. 90 m2) sowie der Speisesaal mit dem Bereich der Speisenausgabe (A ca. 515 m2) im Erdgeschoss begrün- den eine der SBauVO Teil 1 unterliegende Versammlungsstätte (s. a. Anlage A2). Zu den vorgesehen Nutzungsvarianten und den damit verbundenen Besucherzahlen s. Anlage A3. In der Versammlungsstätte können sich laut Bestuhlungsplan maximal 1.000 Personenaufhal- ten; es wird betrieblich sichergestellt, dass sich – auch ohne Bestuhlung – insgesamt maximal 1.000 Personen dort aufhalten werden (s. a. Kap. 2.3 und Anlage A3). Als Räume mit gehobener Brandgefahr i. S. v. SchulBauR Ziff. 3.4 und sinngemäß PfS Ziff. 2.1 gelten die Chemieräume bei E/6-8 und der Brennofenraum bei B/6-7 im Erdge- schoss des Neubaus. Die beiden Obergeschosse der Lernhäuser 1 bis 3 im Neubau werden jeweils als Lernbereich i. S. v. SchulBauR Ziff. 3.2 ausgeführt.

Als Räume mit besonderen Anforderungen gelten im Weiteren die Räume der Haus- und Si- cherheitstechnik sowie (aus Sachschutzgründen) die Serverräume.

Bewertung: Die geschossweisen Lernbereiche weisen dabei eine Fläche von jeweils ca. 1.120 m2 (ohne Treppenraum) auf. Dies stellt eine Abweichung von SchulBauR Ziff. 4.3 dar [s. Kap. 4.17.3.2], wonach innerhalb eines Brandabschnitts nur Lernbereiche mit einer Fläche von max. 1.200 m2 (hier aber 480 m² + 580 m² = 1060 * 2 = 2.120 m²) zulässig sind (s. Anlage A5). Bedenken ergeben sich insbesondere wegen der flächendeckenden Brandmelde- anlage (s. Kap. 4.14) und dem Umstand, dass die Brandabschnitte in den Obergeschossen der Lernhäuser in Gänze jeweils nur eine Fläche von 1.200 m² aufweisen und somit wesent- lich unter der zulässigen Größe von 3.600 m² liegen (s. Kap. 4.4.2) nicht. Gemäß SchulBauR sind Lerncluster mit einer Bruttogrundfläche von 600 m² zulässig, die Lerncluster in den je- weiligen Lernhäusern weisen eine Bruttogrundfläche von ≤ 600 m² auf. Des Weiteren ist die Feuerwehr direkt in der Nachbarschaft.

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Die Beurteilung über die Erfüllung der baulichen Anforderungen an die brandschutztechnische Abtrennung von Räumen mit erhöhter Brandgefahr oder besonderen Anforderungen erfolgt in Kap.4.5.3.

4.4.5 Rettungswege

4.4.5.1 Horizontale und vertikale Führung, Bemessung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 33: Erster und zweiter Rettungsweg • BauO NRW 2018 § 35: Notwendige Treppenräume, Ausgänge • BauO NRW 2018 § 36: Notwendige Flure, offene Gänge • BauO NRW 2018 § 37: Fenster, Türen, sonstige Öffnungen • SBauVO § 6 (Teil 1): Führung der Rettungswege • SBauVO § 7 (Teil 1): Bemessung der Rettungswege • SBauVO § 10 (Teil 1): Bestuhlung, Gänge und Stufengänge • SBauVO § 146 (Teil 6): Anforderungen an elektrische Betriebsräume • SchulBauR Nr. 5: Rettungswege • SchulBauR Nr. 7: Türen • ASR A 2.3: Fluchtwege und Notausgänge, Flucht- und Rettungsplan

Beschreibung: Im geplanten Neubau stehen für jede Stelle in den Geschossen mit Aufenthaltsräumen (min- destens) zwei bauliche Rettungswege zur Verfügung (s. Anlage A2).

Im Erdgeschoss führen die Rettungswege ggf. (unter Nutzung notwendiger Flure) zu Ausgän- gen ins Freie oder in notwendige Treppenräume. Teilweise werden die Rettungsweglängen von 35 m überschritten. Die am Kulturboulevard angrenzenden Unterrichtsräume weisen di- rekte Ausgänge ins Freie auf, die in < 15 m erreichbar sind. Somit wird ein zweiter Rettungs- weg nicht notwendig. Zusätzlich dient der angrenzende Kulturboulevard als weiterer Ret- tungsweg, der u. a. in Brandabschnitte gegliedert ist. Über den Kulturboulevard werden not- wendige Treppenräume, notwendige Flure. Für das Personal, im Raum E0.84, E0.95 und E0.30, wird der erste Rettungsweg in ≤ 35 m direkt ins Freie geführt. Der zweite Rettungsweg wird über ein Fenster geführt, das nicht höher als 1,20 m über Fußbodenoberkante liegen wird. Das Fenster wird im Lichten mindes- tens 0,90 m x 1,20 m groß ausgeführt. Für den Raum E0.98 und E0.30 wird ein direkter Ausgang ins Freie vorhanden sein, der in ≤ 35 m erreicht wird. Der zweite Rettungsweg wird über den angrenzenden Brandabschnitt sichergestellt.

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Innerhalb der Versammlungsstätte kann von jeder Stelle in einer Entfernung von ≤ 30 m (in der Lauflinie gemessen) ein notwendiger Flur oder das Freie erreicht werden. Des Weiteren können benachbarte Brandabschnitte erreicht werden und von da aus über notwendige Flure direkte Ausgänge ins Freie. Dabei weisen die Ausgänge ins Freie am Windfang bei B/3-4 (und der Faltwand bei C/3-4) eine lichte Breite von ≥ 2 x 1,2 m und in die Flure bei D-E/3, D-E/4 und D-E/5 sowie in den Kulturboulevard im Brandabschnitt BA3 bei B-C/5 eine lichte Breite von jeweils ≥ 1,2 m auf. Darüber hinaus wird bei „Großveranstaltungen“ (außerschulisch) sichergestellt, dass während der Veranstaltung kein Schulbetrieb stattfindet, sodass der Trep- penraum TR2 (s. Kap. 4.4.5.3) als baulicher Rettungsweg zur Verfügung steht. Während schulischer Veranstaltungen werden ebenfalls die o. g. notwendigen Treppenräume als bauli- che Rettungswege zur Verfügung stehen wenn in der Mensa Veranstaltungen stattfinden, wird das Lernhaus 2 nicht genutzt. Für o. g. Flure wird die Rettungsweglänge teilweise über- schritten. Nachdem die Versammlungsstätte verlassen wurde, werden die anliegenden öffent- lichen Verkehrsflächen Europastraße, Ückendorfer Straße und u. a. Am Schalker Verein er- reicht. Im Verlauf des Rettungsweges zur öffentlichen Verkehrsfläche, werden Zaunanlagen so hergestellt, dass diese leicht und in voller Breite zu öffnen sind. Die Lernbereiche in den Obergeschossen der Lernhäuser (s. Anlage A2) können im Geschoss über Hauptgänge zugängliche Treppenräume (TR1 – TR3) oder Außentreppen (TR5 – TR7) an der südlichen Gebäudeseite entfluchtet werden. Dabei kann von jeder Stelle der Ausgang in den Treppenraum oder die Außentreppe in einer Entfernung von ≤ 35 m er- reicht werden. Das System der Hauptgänge wird seitens der Entwurfsverfasser in einem Er- schließungsplan gemäß SchulBauR Ziff. 16 dargestellt. Zu den Hauptgängen siehe Kap. 4.4.5.2. Die Grünen Klassenzimmer liegen zwischen den Lernhäusern und weisen Rettungsweglängen von ≤ 35 m auf. Der erste Rettungsweg wird direkt in einen notwendigen Treppenraum geführt und der zweite Rettungsweg wird in einen benachbarten Brandabschnitt bzw. not- wendigen Treppenraum geführt. Für die Grünen Klassenzimmer zwischen Lernhaus 3 und Sporthaus wird der zweite Rettungsweg über eine in der Außenfassade liegende Tür (Achse 8) in den notwendigen Flur vom Sporthaus geführt und von da aus in den notwendigen Trep- penraum TR4.. Im 1. Obergeschoss des Sporthauses (s. Anlage A2) stehen mit dem Treppenraum TR4 sowie der am östlichen Giebel verlaufenden Außentreppe TR8 zwei bauliche Rettungswege zur Ver- fügung. Von jeder Stelle im Geschoss des Sporthauses kann im Zuge des ersten baulichen Rettungswegs der Ausgang in den notwendigen Treppenraum TR4 oder die Außentreppe in einer Entfernung von ≤ 35 m erreicht werden. Im 2. Obergeschoss werden die Rettungswege (1. und 2. Rettungsweg) in die jeweiligen notwendigen Treppenräume (TR9 und TR4) geführt. Die Rettungswegführung (2. Rettungs- weg) in den TR9 erfolgt so, dass im 1. Obergeschoss der TR 9 verlassen wird und über das

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Grüne Klassenzimmer der TR 3 erreicht wird, dieser im Erdgeschoss einen direkten Ausgang ins Freie vorweist. Türen aus Aufenthaltsräumen –ausgenommen in der Versammlungsstätte (s. o.)– haben eine lichte Breite von 0,9 m. Für mit nicht mehr als 100 Personen belegte Rettungswege ist dabei eine lichte Breite von ≥ 0.9 m ausreichend. Die Türen der notwendigen Treppenräume, die ins Freie münden, werden im lichten genauso breit ausgeführt, wie die nutzbare Laufbreite der Treppen. Die Außentreppen werden in einer luft- und lichtdurchlässigen Einhausung liegen. Es wird sichergestellt, dass die Ausgänge im Erdgeschoss jederzeit leicht und in voller Breite öffenbar sind. Werden während eines Brandereignisses die Schiebetore geschlossen, dann wird über schwel- lenlose Schlupftüren der zweite Rettungsweg sichergestellt. Die Schlupftüren werden jeder- zeit leicht und in voller Breite öffenbar sein. Sollen Türen im Verlauf von Rettungswegen, die selbstschließend sein müssen (z. B. Feuer- schutztüren) offen gehalten werden, werden sie Feststellanlagen erhalten, die bei Rauchent- wicklung ein selbsttätiges Schließen der Türen bewirken.

Bewertung: Die Türbreiten (Ausgänge/Zugänge in benachbarte Brandabschnitte, notwendige Treppen- räume und Ausgänge ins Freie) der Versammlungsstätte hinsichtlich einer Personenbelegung von 1.000 Personen (s. a. Anlage A3 max. Belegung der Versammlungsstätte mit 1.000 Per- sonen) werden gemäß den Bemessungsvorschriften aus der SBauVO § 7 abgedeckt. Abweichend von SBauVO § 7 (3) werden die Rettungsweglängen von max. 30 m teilweise überschritten (s. Kap. 4.18.2.3). Abweichend von § 33 BauO NRW 2018 und § 7 SBauVO werden teilweise die Rettungsweg- längen überschritten (s. Kap. 4.18.2.3).

Die Aufschlagrichtung folgender Fälle entspricht nicht den vorgegebenen Anforderungen:

  • Für die Räume mit gehobener Brandgefahr (s. Kap. 4.4.4) schlägt die in den Flur bzw. Nachbarraum führende Tür nicht in Fluchtrichtung auf. Dies stellt eine Abweichung von PfS Ziff. 5 dar. Bedenken ergeben sich daraus nicht, da die Räume jeweils auch eine un- mittelbar in das Freie führende und aufschlagende Tür besitzen, im Fall der Chemieräume diese Tür vom Experimentiertisch der Lehrkraft ausreichend weit entfernt ist und der Brenn- ofenraum nur eine geringen Größe aufweist.

  • Der Aufstellraum der Zentralbatterieanlage für die Sicherheitsbeleuchtung bei D-E/6 (Raum E0.79) im Erdgeschoss des Neubaus ist vom Flur über einen in den Raum aufschlagende Tür zugänglich. Dies stellt eine Abweichung von der Bestimmung in SBauVO § 146 (1) dar (s. Kap. 4.17.2.4).

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Damit werden die Anforderungen an Rettungswege bis auf die genannten Abweichungen er- füllt.

Die BauO NRW 2018 enthält keine quantitativen Anforderungen an die Wege- und Türbreiten. Es wird auf die Anforderungen an u. a. Rettungswegbreiten in Arbeitsstätten i. S. v. ASR A2.3 hingewiesen.

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4.4.5.2 Flure (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 36: Notwendige Flure, offene Gänge • SchulBauR Nr. 5: Rettungswege • ASR A2.3: Fluchtwege und Notausgänge

Beschreibung: Im geplanten Neubau werden die notwendigen Flure im Erdgeschoss und in den Obergeschos- sen sowie im Sporthaus gebildet mit einer lichten Breite von ≥1,8 m/1,54 m. Der Kulturboulevard im Erdgeschoss des Neubaus wird nicht als notwendiger Flur i. S. v. BauO NRW 2018 § 36 aufgefasst. Im Weiteren wird auf dem Kulturboulevard ein 1.5 m breiter und von Einrichtungsgegenständen freizuhaltender Hauptgang dauerhaft markiert.

In den Lernhäusern werden Hauptgänge dauerhaft durch leicht erkennbare Bodenmarkierun- gen oder durch wechselnde Farbtöne bzw. andere Bodenmaterialien kenntlich gemacht. So- fern die Hauptgänge nicht durch die o. g. Maßnahmen kenntlich gemacht werden, können diese ebenso dauerhaft durch bauliche Anlagen (verbundene Möblierung) gekennzeichnet wer- den. Die Hauptgänge sind mindestens 1,20 m breit auszuführen und werden so angeordnet, dass von jeder Stelle eines Klassenraums in höchstens 10 m ein Hauptgang erreicht wird. Die Hauptgänge können auch in Klassenräumen beginnen.

Zur lichten Breite der Türen in den Fluren s. Kap. 4.4.5.1.

Bewertung: Notwendige Flure, die i. T. eine Länge von ≥ 15 m (hier: ca. 16m, 24 m und 27 m) mit nur eine Fluchtrichtung aufweisen (s. Erdgeschoss Achse 8-9/C-E), stellen eine Abweichung von SchulBauR Ziff. 5.3 dar [s. Kap. 4.17.3.3]. Dies ist unbedenklich, da in jeweils entgegenge- setzter Fluchtrichtung im Flur ein naher Übergang in einen baulich abgesicherten Bereich (an- derer Brandabschnitt, Kulturboulevard) möglich ist. Die Flure besitzen jeweils eine Entfluchtungskapazität von ≥ 300 Personen und sind –im Abgleich mit den Angaben zur Personenbelegung in Kap. 2.3 und 4.4.5.1– für die auf sie jeweils im Zuge des ersten baulichen Rettungswegs angewiesenen Personen hinreichend. Damit werden die bauordnungsrechtlichen Anforderungen an notwendige Flure bis auf die genannten Abweichungen erfüllt.

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4.4.5.3 Treppen und Treppenräume (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 33: Erster und zweiter Rettungsweg • BauO NRW 2018 § 34: Treppen • BauO NRW 2018 § 35: Notwendige Treppenräume, Ausgänge • SchulBauR Nr. 5: Rettungswege • SchulBauR Nr. 6: Treppen, Geländer und Umwehrungen • ASR A2.3: Fluchtwege und Notausgänge

Beschreibung: Der geplante Neubau besitzt neun notwendige Treppen mit einer nutzbaren Breite von jeweils ≥ 1.2 m.

Die Treppen TR1 bis TR4 liegen in den Lernhäusern 1 bis 3 und im Sporthaus. Sie verlaufen jeweils in einem außenliegenden – Außenwand – Treppenraum und besitzen im Erdgeschoss einen Ausgang ins Freie.

Vor der südlichen/östlichen Außenwand verlaufen die Außentreppen TR5 bis TR8. Die Trep- pen TR5 bis TR7 schließen jeweils die beiden Obergeschosse sowie das Technikgeschoss der Lernhäuser an die Geländeoberfläche an. Die Außentreppe TR8 führt vom 1. Obergeschoss des Sporthauses auf das Gelände. Die Außentreppen werden im Erdgeschoss in einer luft- und lichtdurchlässigen Einhausung liegen. Es wird sichergestellt, dass die Ausgänge der Au- ßentreppen jederzeit leicht und in voller Breite öffenbar sind. Über die Außentreppen werden die Technikgeschosse erreicht.

Die Treppe TR9 im Sporthaus verläuft in einem beide Obergeschosse anschließenden Trep- penraum, der im 1. Obergeschoss einen Ausgang ins Freie bzw. auf das Grüne Klassenzimmer besitzt.

Zur lichten Breite der Türen und des dem Ausgang in das Freie im Erdgeschoss der Treppen- räume jeweils vorgelagerten Gang s. Kap. 4.4.5.1.

Bewertung: Die Treppen besitzen jeweils eine Entfluchtungskapazität von 200 Personen und sind –im Abgleich mit den Angaben zur Personenbelegung in Kap. 2.3 und 4.4.5.1– für die auf sie jeweils im Zuge des ersten baulichen Rettungswegs angewiesenen Personen hinreichend.

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Abweichend von § 35 (1) BauO NRW 2018 mündet der notwendige Treppenraum TR 9 zwar im Freien jedoch nicht auf Höhe der Geländeoberfläche [s. Kap. 4.18.2.1].

Die bauordnungsrechtlichen Anforderungen an Treppen und Treppenräume werden bis auf die genannten Abweichungen erfüllt. Zu den erforderlichen Breiten der Rettungswege s. Kap. 4.4.5.1.

4.4.5.4 Kennzeichnung der Rettungswege (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • SBauVO § 6 (Teil 1): Führung der Rettungswege • SBauVO § 15 (Teil 1): Sicherheitsbeleuchtung • SchulBauR Nr. 5.8: Breite der Rettungswege, Sicherheitszeichen • ASR A1.3: Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung • ASR A2.3: Fluchtwege und Notausgänge

Beschreibung: Die Kennzeichnung der Rettungswege im geplanten Neubau erfolgt gemäß den Vorgaben der ASR A2.3 mit Piktogrammen nach ASR A1.3 unter Berücksichtigung der Vorgaben der DIN ISO 7010.

Es werden die Ausgänge in das Freie und der Zugang in einen notwendigen Treppenraum mit Sicherheitszeichen dauerhaft und gut sichtbar gekennzeichnet. Im Weiteren werden ebenso sonstige Rettungswege dauerhaft und gut sichtbar gekennzeichnet. Die Hinweisschilder wer- den so angeordnet, dass von jeder Stelle eines Aufenthaltsraumes ein Hinweisschild und von dort ein weiter führendes Hinweisschild zu erkennen ist.

Bewertung: Die Anforderungen an die Kennzeichnung der Rettungswege werden erfüllt.

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4.5 Anforderungen an Bauteile

4.5.1 Gebäudeabschlusswände (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

– Entfällt, siehe Kap. 4.4.1 –

4.5.2 Brandabschnittswände (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 30: Brandwände • SchulBauR Nr. 4.3: Brandwände

Beschreibung: Die in Kap. 4.4.2 beschriebene Brandabschnittstrennung erfolgt im Erdgeschoss. Die Brand- wände werden mindestens unter zusätzlicher mechanischer Beanspruchung feuerbeständig und aus nichtbrennbaren Baustoffen errichtet. Öffnungen in diesen Wänden werden mit mindestens rauchdichten und selbstschließenden Abschlüssen bzw. Schiebetore mit einer schwellenlosen Schlupftürfunktion in der Feuerwi- derstandsdauer der Wand versehen. Die Brandwände werden bis unter ein raumabschließendes und feuerbeständiges Deckenbau- teil geführt. In den Obergeschossen sind Brandabschnittswände nicht erforderlich, da die Lernhäuser und das Sporthaus untereinander einen Abstand von ≥ 5 m aufweisen (s. Anlage A2). Die Innenhöfe liegen im Bereich der Brandabschnittswände, diese werden u. a. gestalterisch bepflanzt.

Bewertung: Damit werden die brandschutztechnischen Anforderungen an die Brandabschnittswände er- füllt.

Die Innenhöfe liegen im Bereich der Brandabschnittswände. Hier wird betrieblich sicherge- stellt, dass die Innenhöfe/Gärten ständig von Brandlasten (wie z.B. Totholz) befreit werden. Der Untergrund bzw. die Bodenbeläge werden u. a. in gebundener Bauweise und in Teilen aus Grünflächen bestehen. Aus brandschutztechnischer Sicht bestehen bei der Ausführung keine Bedenken.

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4.5.3 Trennwände (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 29: Trennwände • SBauVO § 3 (Teil 1): Bauteile • SBauVO § 146 (Teil 6): Anforderungen an elektrische Betriebsräume • SBauVO § 147 (Teil 6): Zusätzliche Anforderungen an elektrische Betriebsräume für Trans- formatoren und Schaltanlagen mit Nennspannungen über 1 kV • SBauVO § 148 (Teil 6): Zusätzliche Anforderungen an elektrische Betriebsräume für orts- feste Stromerzeugungsaggregate • SBauVO § 149 (Teil 6): Zusätzliche Anforderungen an Batterieräume • SchulBauR Nr. 4.12: Trennwände

Beschreibung: Im geplanten Neubau werden mit feuerbeständigen Trennwänden die Lernbereiche in den Obergeschossen der Lernhäuser in Abschnitte ≤ 600 m2 unterteilt und im Erdgeschoss die Versammlungsstätte, der Kulturboulevard, die Hausanschlussräume, die Technikzentrale so- wie der Räume gehobener Brandgefahr/besonderen Anforderungen (s. Kap. 4.4.4) umfasst. Mit feuerhemmenden Trennwänden werden die „kleinen“ Technikräume, die Räume der Si- cherheitstechnik (Funktionserhalt) sowie die Serverräume brandschutztechnisch separiert, Tü- ren in diesen Wänden sind feuerhemmend und dichtschließend/rauchdicht.

Eine Umfassung der einzelnen Versammlungsräume mit Trennwänden gemäß SBauVO §§ 3 (3), 9 soll auf Grund der angestrebten Variabilität (s. Kap. 2.3) unterbleiben. Die hier trennenden (Falt)Wände werden aus mindestens schwerentflammbaren Baustoffen erstellt.

Bewertung: Die brandschutztechnischen Anforderungen an die Trennwände werden damit erfüllt.

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4.5.4 Tragende Bauteile (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 26: Allgemeine Anforderungen an das Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen • BauO NRW 2018 § 27: Tragende Wände und Stützen • BauO NRW 2018 § 31: Decken • SBauVO § 3 (Teil 1): Bauteile • SchulBauR Nr. 4.1: Tragende und aussteifende Bauteile

Beschreibung: Die tragenden und aussteifenden Bauteile (Wände, Stützen und Decken) des geplanten Neu- bau Objektes werden in mindestens feuerbeständiger Bauweise errichtet.

Die Dächer, ausgenommen davon das Sporthaus und die der Lernhäuser, über dem Erdge- schoss des Neubaus werden tragend und raumabschließend feuerbeständig ausgeführt.

Davon ausgenommen sind die in Stahlbauweise ohne Feuerwiderstandsklasse erstellten tra- genden Bauteile der Technikgeschosse sowie der südlich zwischen den Lernhäusern und dem Sporthaus angeordneten Schallschutzscreen.

Bewertung: Damit werden die Brandschutzanforderungen an die tragenden und aussteifenden Bauteile erfüllt.

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4.5.5 Nichttragende Außenwände (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 28: Außenwände • SBauVO § 3 (Teil 1): Bauteile • SBauVO § 5 (Teil 1): Dämmstoffe, Unterdecken, Bekleidungen und Bodenbeläge

Beschreibung: Der geplante Neubau wird Außenwände bzw. nichttragenden Teile tragender Außenwände aus nichtbrennbaren Baustoffen vorweisen. Dies gilt nicht für Türen, Fenster und Fugendich- tungen. Werden brennbare Dämmstoffe im Fensterbereich verwendet, wird gewährleistet, dass diese in nichtbrennbaren geschlossenen, linien- oder stabförmigen Profilen der Außen- wandbekleidung liegen. Im Bereich der Versammlungsstätte wird nichtbrennbare Dämmung verwendet.

Die die Außentreppen TR5 bis TR8 flankierenden Außenwände des Neubaus werden im Erd- geschoss und in den Obergeschossen in einem Bereich der beidseits ≥ 2.0 m über die Trep- pen hinausragt in feuerbeständig/-hemmender Qualität (von innen nach außen) und ohne brennbare Bekleidungen, Dämmstoffe, Unterkonstruktionen ausgebildet.

Die Außenwände der erdgeschossigen Innenhöfe zwischen den Lernhäusern werden aus nichtbrennbaren Baustoffen erstellt.

Bei Außenfassaden mit geschossübergreifenden Hohl- oder Lufträume werden besondere Vor- kehrungen gemäß den anerkannten Regeln der Technik erstellt.

Über die Gebäudetrennwände werden im Bereich der Außenwände keine brennbaren Bau- stoffe hinweggeführt. Die Schallschutzscreens werden aus nichtbrennbaren Baustoffen be- stehen.

Bewertung: Die brandschutztechnischen Anforderungen an Außenwände werden damit erfüllt.

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4.5.6 Dächer und Bedachungen

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 30: Brandwände • BauO NRW 2018 § 32: Dächer • SBauVO § 4 Dächer

Beschreibung: Für das Haupttragwerk der Dächer wird auf Kap 4.5.4 verwiesen.

Die Bedachung wird als harte Bedachung widerstandsfähig gegen Flugfeuer und strahlende Wärme errichtet. Dies gilt auch für die begrünten Bereiche. Bei Ausführung der extensive Dachbegrünung, erfolgt nach Vorgaben gemäß DIN 4102-4 Kap. 11.4.7 (harte Bedachung) mit einer mindestens 3 cm dicken Schicht Substrat mit höchstens 20 Gew. % organischer Bestandteile.

Die Bedachung der Dächer über dem Erdgeschoss erhält eine trittfeste (Grüne Klassenzimmer) brennbare Dämmung in einer Stärke von ca. 40 cm (B2 – normal entflammbar) wg. der Ein- haltung des Passivhausstandards. Die sog. Grünen Klassenzimmer werden sich jeweils zwi- schen den aufgehenden Lernhäusern befinden. Notwendige Öffnungen (Oberlichter und Rauch- und Wärmeabzugsanlagen sowie Rauchablei- tungsöffnungen) in Dächern über dem Erdgeschoss, werden aus nichtbrennbaren Baustoffen bestehen und liegen ≥ 5 m von aufgehenden Außenwänden entfernt – und erhalten –wie auch das jeweilige Dach an seiner äußeren Berandung selbst– eine ≥ 0.3 m über die Beda-

keine
brennbaren Baustoffe hinweg geführt werden. aus baukonstruktiven Gründen eine brennbare
Abdichtungsfolie hinweg geführt wird. Alle weiteren Baustoffe, die über diese Attiken hin-
weggeführt werden, werden aus nichtbrennbaren Baustoffen bestehen.

Bewertung: Abweichend von BauO NRW 2018 § 30 (7) und § 4 (2) SBauVO, werden im Bereich der Grünen Klassenzimmer brennbare Baustoffe (u. a. brennbare Abdichtungsbahnen) über die Brandwände verlegt (s. Kap. 4.4.2, 4.5.2, Anlage A2 und Kap. 4.18.2.5).

Es wird aufgrund der abweichenden Ausführung der Attiken zu den Innenhöfen, die bereits beantragte und genehmigte Abweichung erneut beantragt (s. Kap. 4.18.2.5).

Damit werden die Anforderungen an die Bedachung bis auf die genannte Abweichung erfüllt.

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4.5.7 Treppen und Treppenräume (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 34: Treppen • BauO NRW 2018 § 35: Notwendige Treppenräume, Ausgänge • ASR A2.3: Fluchtwege und Notausgänge

Beschreibung: Die tragenden Bauteile der notwendigen Treppen, im innen Bereich, werden mindestens feu- erhemmend und aus nichtbrennbaren Baustoffen bestehen. Die tragenden Teile der Außen- treppen werden aus nichtbrennbaren Baustoffen bestehen.

Die Wände der notwendigen Treppenräume werden in massiver mineralischer Bauweise und mit Ausnahme der Außenwände in der Bauart von Brandwänden errichtet (feuerbeständig unter zusätzlicher mechanischer Beanspruchung).

Öffnungen in den Treppenraumwänden zu notwendigen Fluren werden mindestens rauchdicht und selbstschließend und zu anderen Räumen/Bereiche mindestens feuerhemmend, rauch- dicht und selbstschließend ausgeführt.

Der obere Abschluss wird durch das Dach gebildet, die Treppenraumwände werden bis unter die Rohdecke geführt. Die Rohdecke wird als massives raumabschließendes Bauteil in der Feuerwiderstandsfähigkeit der Decken hergestellt.

Für die notwendigen Treppenräume im Innenbereiche werden Putze, Bekleidungen, Unterde- cken, Dämmstoffe und Einbauten aus nichtbrennbaren, Bodenbeläge (Gleitschutzprofile aus- genommen) aus mindestens schwerentflammbaren Baustoffen bestehen.

Die zugewandten Öffnungen zur Außentreppe TR7 im Erdgeschoss werden eine mindestens feuerbeständige Festverglasung erhalten.

Bewertung: Die brandschutztechnischen Anforderungen an Treppen und Treppenräume werden damit er- füllt.

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Brandschutzkonzept B061/20.1-2 Stand: 03.07.2026

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4.5.8 Flure und offene Gänge (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 36: Notwendige Flure, offene Gänge • ASR A2.3: Fluchtwege und Notausgänge

Beschreibung: Die notwendigen Flure werden durch raumabschließende von Rohboden bis Rohdecke füh- rende Wände in mindestens feuerhemmender Bauweise von den angrenzenden Räumen ab- getrennt.

Öffnungen zu Räumen ohne besondere Anforderungen werden mindestens dichtschließende Abschlüsse erhalten. Öffnungen in Wänden, die zur Unterteilung von Rauchabschnitten die- nen, werden mit mindestens rauchdichten Abschlüssen ausgestattet. Öffnungen zu Räumen mit besonderen Anforderungen werden mindestens feuerhemmend, dicht- und selbstschlie- ßend ausgeführt.

Putze, Bekleidungen, Unterdecken und Dämmstoffe werden aus nichtbrennbaren und Fußbö- den aus mindestens schwerentflammbaren Baustoffen bestehen.

Bewertung: Die brandschutztechnischen Anforderungen an Flure werden damit erfüllt.

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4.5.9 Schächte (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 31: Decken • BauO NRW 2018 § 40: Leitungsanlagen, Installationsschächte und Installationskanäle • M-LAR Abschn. 3.5:Installationsschächte und –kanäle, Unterdecken und Unterflurkanäle • M-LüAR Abschn. 5.2.1.2: Durchführung durch feuerwiderstandsfähige, raumabschlie- ßende Bauteile

Beschreibung: Schächte werden mindestens in der Feuerwiderstandsdauer der tragenden und aussteifenden Bauteile ausgeführt.

Für Schächte von Aufzügen s. Kap. 0.

Bewertung: Damit wird den brandschutztechnischen Anforderungen an Schächte entsprochen.

4.5.10 Dämmstoffe, Unterdecken, Bekleidungen und Bodenbeläge (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • SBauVO § 5: Dämmstoffe, Unterdecken Bekleidungen & Bodenbeläge

Beschreibung: Sofern Dämmstoffe in den Versammlungsräumen verbaut werden, werden diese aus nicht- brennbaren Baustoffen bestehen. Innerhalb des Fußbodenaufbaus sind andere Dämmstoffe zulässig, wenn sie von einer durchgehenden und ausreichend widerstandsfähigen Schicht aus nichtbrennbaren Baustoffen überdeckt werden.

In der Versammlungsstätte werden Unterdecken einschließlich der Unterkonstruktion, Halte- rungen und Befestigungen sowie die Bekleidung von Decken aus mindestens nichtbrennbaren Baustoffen hergestellt. Die Wandbekleidung wird mindestens schwerentflammbar ausgebil- det.

Bewertung: Damit werden die Anforderungen aus der SBauVO entsprochen.

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4.6 Höchstzulässige Zahl der Nutzer und deren Mobilität (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Beschreibung: In den Obergeschossen werden in den Treppenräumen/im Bereich der Außentreppen (s. a. Anlage A2) sichere Bereiche für den Zwischenaufenthalt nicht zur Eigenrettung fähiger Per- sonen vorgesehen (s. a. Kap. 4.4.5.1).

Bewertung: Über die die (Höchst)Zahl von mobilitätseingeschränkten Personen in den Gebäuden liegen keine Angaben vor. Auf das Erfordernis der betreiberseitigen Erstellung eines Barrierefrei-Konzeptes gemäß den Anforderungen der bautechnischen Prüfverordnung (BauPrüfVO § 9a) wird hiermit hingewie- sen. Dem Barrierefrei-Konzept können weitere Angaben entnommen werden.

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4.7 Haustechnische Anlagen

4.7.1 Leitungsanlagen (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 40: Leitungsanlagen, Installationsschächte und -kanäle • M-LAR: Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie

Beschreibung: Die Führung von Leitungsanlagen durch raumabschließende, brandschutztechnisch relevante Bauteile/Bereiche und im Verlauf von Rettungswegen sowie die Sicherstellung des Funktions- erhalts für die sicherheitstechnischen Einrichtungen für den Brandfall erfolgt gemäß den Best- immungen der M-LAR.

Bewertung: Bei Umsetzung der Bestimmungen der M-LAR werden die brandschutztechnischen Anforde- rungen an Leitungsanlagen gemäß § 40 BauO NRW 2018 erfüllt.

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4.7.2 Sicherheitsbeleuchtung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • SBauVO § 15 (Teil 1): Sicherheitsbeleuchtung • SchulBauR Nr. 10: Sicherheitsbeleuchtung • ASR A1.3: Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung • ASR A2.3: Fluchtwege, Notausgänge

Beschreibung: Für folgende Bereiche wird eine DIN-konforme Sicherheitsbeleuchtung installiert:

  • in den Hauptgängen der Lernbereiche sowie Sportbereich

  • in notwendigen Fluren

  • in notwendigen Treppenräumen und Räumen zwischen notwendigen Treppenräumen

  • Ausgängen ins Freie

  • auf Außentreppen sowie im Außenbereich und für Sicherheitszeichen von Ausgängen und Rettungswegen

  • Sporthalle

  • Innenliegende Räume ohne natürliche Belichtung

  • Grüne Klassenzimmer / Ausweisung Rettungsweg von Treppenraum 9 zu Treppenraum 3

  • Kulturboulevard

Für folgende Bereiche in der Versammlungsstätte wird eine Sicherheitsbeleuchtung installiert:

  • auf der Szenenfläche
  • in Versammlungsräumen sowie in allen übrigen Räumen für Besucherinnen und Besucher (wie das Forum, Garderoben und Toiletten)
  • in den Räumen für Mitwirkende und Beschäftigte mit mehr als 20 m² Grundfläche, aus- genommen Büroräume
  • für Sicherheitszeichen von Aufgängen und Rettungswegen
  • Bis zu öffentlichen Verkehrsflächen

Bewertung: Die Anforderungen an die Sicherheitsbeleuchtung werden erfüllt.

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4.7.3 Aufzüge (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 39: Aufzüge • ASR A2.3: Fluchtwege, Notausgänge

Beschreibung: Die geplanten Aufzüge, an den Treppenräumen 1,2 und 3, werden in eigene mindestens feu- erbeständige Fahrschächte aus nicht brennbaren Baustoffen liegen.

Der Aufzug im Treppenraum 4 wird mit einer statischen Brandfallsteuerung ausgestattet, so- dass der Aufzug im Brandfall das Erdgeschoss anfährt und dort mit geöffneten Türen außer Betrieb geht.

Die Aufzüge bei den Treppenräumen 1,2 und 3 werden mit einer teildynamischen Brandfall- steuerung ausgestattet. Dabei wird sichergestellt, dass die Aufzüge das Erdgeschoss oder falls dieses durch die Brandmeldung betroffen ist, das 1. Obergeschoss anfahren und mit geöffneten Türen außer Betrieb gehen.

Des Weiteren erhalten die Aufzüge an den Treppenräumen 1,2 und 3 brandschutztechnisch qualifizierte Abschlüsse gemäß DIN EN 81-58.

Alle Aufzüge werden in jedem Geschoss Hinweisschilder mit der Beschriftung „Aufzug im Brandfall nicht benutzen“.

Hinsichtlich der Rauchabführung siehe Kap. 0 dieses Brandschutzkonzeptes.

Bewertung: Den Anforderungen an Aufzüge wird damit entsprochen.

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4.7.4 Blitzschutzanlage (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 45: Blitzschutzanlagen • SBauVO § 14 (Teil 1): Blitzschutzanlagen • SchulBauR Nr. 9: Blitzschutzanlagen

Beschreibung: Der geplante Neubaukomplex wird mit einer Blitzschutzanlage nach den gültigen Regeln der Technik ausgestattet, die auch die sicherheitstechnischen Einrichtungen schützt (äußerer und innerer Blitzschutz).

Bewertung: Damit werden die brandschutztechnischen Anforderungen erfüllt.

4.7.5 Automatische Schiebetüren in Rettungswegen (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • AutSchR: Richtlinie über automatische Schiebetüren in Rettungswegen • EltVTR: Richtlinie über elektrische Verriegelungssysteme von Türen in Rettungswegen

Beschreibung/Bewertung: Automatische Schiebetüren i. S. v. AutSchR sind nicht geplant.

Die im Kulturboulevard in den Gebäudetrennwänden (s. Kap. 4.5.2) zwischen den Brandab- schnitten BA2 und BA3 sowie BA4 angeordneten Schiebetore, werden brandschutztechnisch feuerbeständig und rauchdicht ausgeführt und mit einer Offenhaltung ausgestattet. Die Tore erhalten qualifizierte und schwellenlose Schlupftüren (nutzbare Breite/lichte Breite 1,20 m). Die Offenhaltung wird bei Raucheinwirkung ein Schließen der Schiebetore bewirken.

Bewertung: Die geplanten Schiebetore mit Schlupftürfunktion liegen nicht im Anwendungsbereich der AutSchR. Somit können die Anforderungen als erfüllt angesehen werden.

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4.8 Lüftungsanlagen (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 41: Lüftungsanlagen • M-LüAR: Muster-Lüftungsanlagenrichtlinie

Beschreibung: Die Installation von Lüftungsanlagen erfolgt in brandschutztechnischer Hinsicht nach den Bestimmungen der Muster-Lüftungsanlagen-Richtlinie – M-LüAR. Werden brandschutztech- nisch qualifizierte Bauteile durchquert werden Brandschutzklappen installiert.

Bewertung: Bei Umsetzung der Bestimmungen der M-LüAR werden die brandschutztechnischen Anforde- rungen an Lüftungsanlagen gemäß § 41 BauO NRW 2018 erfüllt.

Auf Grundlage des hier vorliegenden Brandschutzkonzeptes wird ein Lüftungsgesuch erstellt und zur Einreichung zur Genehmigung eine brandschutztechnische Konformitätsbescheini- gung angefertigt.

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4.9 Rauch- und Wärmeabzugsanlagen

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 35: Notwendige Treppenräume, Ausgänge • BauO NRW 2018 § 37: Fenster, Türen, sonstige Öffnungen • SBauVO § 16 (Teil 1): Rauchableitung • SchulBauR Nr. 8: Rauchableitung

Beschreibung: Treppenräume/Außentreppen: Die Treppenräume TR1 – TR4 und TR9 erhalten an ihrer obersten Stelle eine Öffnung zur Rauchableitung mit einem freien Querschnitt von ≥ 1.0 m2, die vom Erdgeschoss sowie von jedem Geschoss aus bedient werden können. Die Außentreppen werden durch eine licht- und luftdurchlässige Einhausung eine ausreichende Rauchableitung sicherstellen.

Aufzüge: Zur Entrauchung der Fahrschächte, an mindestens den Treppenräumen 1, 2 und 3, werden Öffnungen zur Rauchableitung mit einem freien Querschnitt von mindestens 2,5 % der Fahr- schachtgrundfläche hergestellt, mindestens jedoch 0,10 m². Die Öffnungen werden mit einem Abschluss ausgestattet, der im Brandfall selbsttätig öffnet und von mindestens einer geeig- neten Stelle aus bedient werden kann. Die Lage der Rauchableitungsöffnung wird so gewählt, dass der Rauchaustritt durch Windeinfluss nicht nachteilig beeinträchtigt wird. Der Aufzugs- schacht am notwendigen Treppenraum 4 kann indirekt über den angrenzenden notwendigen Treppenraum 4 entraucht werden.

Versammlungsstätte: Die Entrauchung der Versammlungsstätte im Erdgeschoss des Neubaus wird über eine natür- liche Entrauchung erfolgen. • Aula – 420.53 m² In der Aula werden im Dach mindestens zwei Rauchabzugsanlagen mit einer aerodynamischen Fläche von mindestens 1.50 m ² hergestellt. • Forum – 181.34 m² / Windfang – 38.02 m² zzgl. Bereich des Kulturboulevards – 123.18 m² Im oberen Wandbereich des Forums/Windfangs werden sowie in der zum Färbergarten ge- richteten Außenwand in Achse 5 werden im oberen Wandbereich Rauchabzugsanlagen mit einer aerodynamischen Fläche von mindestens 1.50 m² angeordnet. • Speiseraum – 427.44 m² / Speiseausgabe inkl. Geschirrrückgabe – 67.99 m² Die Rauchabzugsanlagen, die insgesamt eine aerodynamischen Flächen von mindestens 3.0 m² (2 x 1.50 m²) 1.50 m² bilden bildet, werden wird in der Außenwand in Achse 5 verortet und dienen dient ebenfalls zur Entrauchung des Speiseraums / Speiseausgabe inkl. Geschirrrückgabe.

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• „Bühne“ i.S.v. SBauVO: Szenenfläche – 13,03 m² Die Szenenfläche wird über Rauchableitungsöffnungen im obersten Wandbereich mit einem freien Querschnitt von insgesamt mindestens 4.00 m² entraucht.

Die Öff

geplanten u. a. händisch öffenbare Faltwände Faltwand werden Öffnungen wird eine
mindestens 1,20 m vorweisen mindestens

2,00 m² vorweist werden und somit keine Einschränkung zur Entrauchung darstellen darstellt.

Für die oben beschriebenen Bereiche steht eine Nachströmung mit der erforderlichen Zuluft- fläche von ≥ 12 m2 durch die von außen zugänglichen Türen des Windfangs am Forum, zwi- schen dem Entspannungsgarten und der Aula, zwischen dem Speiseraum und dem Färbergar- ten sowie zwischen dem Speiseraum/der Aula und dem bei Achse E/4 über einen Flur an- schließenden Ausgang in das Freie und im weiteren je nach Notwendigkeit die Türen in den inneren (Falt)Wänden zwischen Aula, Forum/Kulturboulevard und Speiseraum zur Verfügung. Die der Nachströmung von Zuluft dienenden, u. a. zum Entspannungsgarten und den Kunst- hof/Färbergarten gerichteten Türen, werden entsprechend gekennzeichnet und sind für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Brandfall von außen bzw. innen zerstörungsfrei zu öffnen.

Die Bedienstellen der o. g. Rauchabzugseinrichtungen werden im Raum E0.146 angeordnet.

Sporthalle: Für die Sporthalle werden im Dach gleichmäßig verteilte Öffnungen zur Rauchableitung mit einem freien Querschnitt von insgesamt ≥ 1% der Grundfläche vorgesehen. Zur Nachströ- mung von Zuluft sind hier die im 1. Obergeschoss auf die Außentreppe TR8 und die vom vorgelagerten Flur auf die Dachdecke über dem Erdgeschoss führenden Türen verfügbar. Die im 1. Obergeschoss liegenden und über die Außentreppe TR8 erreichbaren Zuluftöffnungen werden gekennzeichnet und sind für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Brandfall von außen zerstörungsfrei zu öffnen.

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sonstige Bereiche u. a. Klassenräume/Lernbereiche: Die Rauchableitung von sonstigen Bereichen (u. a. Klassenräume/Lernbereiche) wird über in den Außenwänden manuelle öffenbare Fenster/Türen sichergestellt. Die manuell öffenbaren Fenster/Türen werden über eine freie Öffnungsfläche von ≥ 0.75/1.5 m2 verfügen (s. a. [U3]). Für innenliegende Räume erfolgt die Rauchableitung indirekt über benachbarte Räume.

Bewertung: Abweichend von § 16 SBauVO wird aufgrund planerischer und konstruktiver Änderungen eine 1.5 m² aerodynamische Fläche im Speiseraum – 427.44 m² / Speiseausgabe inkl. Ge- schirrrückgabe – 67.99 m² nicht umgesetzt (s. Kap. 4.18.2.6). Die bauordnungsrechtlichen Anforderungen an den Rauchabzug werden bis auf die genannte Abweichung erfüllt.

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4.10 BOS-Funkanlage (neues Kap.)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 50: Sonderbau • Baugenehmigung AZ: 02835-23-36 vom 09.09.2024

Beschreibung: Gemäß Baugenehmigung [U6] wird nach der Rohbaufertigstellung ein Kommunikationsnach- weis gefordert. Durch den Nachweis soll bestätigt werden, dass zu jedem Zeitpunkt der Einsatzstellenfunk- verkehr zwischen dem Inneren und dem Äußeren des Gebäudes unterbrechungsfrei funktio- niert. Dies ist insbesondere von den Bewegungsflächen der Feuerwehr im Bereich der BMA als Hauptanfahrt bei Brandalarmen zu prüfen. Stellt sich bei der Prüfung heraus, dass der Ein- satzstellenfunkverkehr nicht sichergestellt ist, sind Maßnahmen zu treffen, die diesen ermög- lichen – Errichtung einer BOS - Gebäudefunkanlage.

Bewertung: Die BauO NRW 2018 enthält keine Anforderungen an das Vorhandensein einer BOS-Funkan- lage in Gebäuden. Die Forderung eines Kommunikationsnachweises ergibt sich aus den Auflagen in der Bauge- nehmigung [U6]. Durch die Fachplaner wird eine BOS-Funkanlage geplant und im Raum der Brandmeldezentrale –U76– untergebracht. Die Anforderungen der Baugenehmigung werden erfüllt.

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4.11 Alarmierungseinrichtungen

Anforderungen: • SBauVO § 20 (Teil 1): Brandmeldeanlage und Alarmierungsanlagen, Brandmelder- und Alarmzentrale, Brandfallsteuerung der Aufzüge • SchulBauR Nr. 12: Alarmierungsanlagen • ASR A 2.2: Maßnahmen gegen Brände

Beschreibung: Das Gebäude wird mit einer selbsttätigen sowie manuellen Alarmierungsanlage ausgestattet, die bei Branddetektion durch automatische Brandmelder oder bei manueller Betätigung von Handfeuermeldern über die Brandmeldeanlage aktiviert wird. Das Alarmsignal wird sich vom Pausensignal unterscheiden. Die Handfeuermelder werden mindestens an den Ausgängen ins Freie sowie vor den notwendigen Treppenräume verortet.

Über akustische/optische Signalgeber werden die anwesenden Personen im Brandfall frühzei- tig auf die Gefahrensituation aufmerksam gemacht und zur Selbstrettung veranlasst.

Die Alarmierungseinrichtungen werden so ausgeführt, dass die akustische/optische Alarmie- rung von jeder Stelle eines Aufenthaltsraumes deutlich wahrzunehmen ist.

Auf Wunsch des Bauherrn/Betreibers, wird in Zusammenarbeit mit den einzelnen Fachplanern und dem Ersteller dieses Brandschutzkonzeptes mögliche Anordnungen einer akustischen/op- tischen Alarmierung erarbeitet. Die Umsetzung weitergehender arbeitsschutzrechtlicher Vor- schriften (u. a. ArbSchG, ArbStättV, BetrSichV) obliegt der Verantwortung des Bauherrn/Be- treibers. Die Alarmierungseinrichtungen werden so ausgeführt, dass die akustische/optische Alarmierung von jeder Stelle eines Aufenthaltsraumes deutlich wahrzunehmen ist. Dazu kön- nen auch vereinzelt, wie oben erwähnt, abgestimmte Räume zählen.

Folgende Räume werden nach Abstimmung des Bauherrn/Betreibers mit einer akustischen/op- tischen Alarmierung ausgestattet: E0.146, E0.133, E0.131, E0.129, E0.115, E0.114, E0.104, E0.103a, E0.98, E0.95, E0.94, E0.30, E0.34, E0.09, E0.10, D1.10, C1.17, C1.06, B1.17, B1.06, A1.06, C2.06, B2.06, A2.06).

Die Versammlungsstätte wird mit einer Sprachalarmierungsanlage ausgestattet. Im Raum E.0146 Hausmeister wird die Bedienstelle aufgestellt.

Dabei wird auch die Art der die Räumung einleitenden Signale (bspw. DIN-Signalton) abge- stimmt.

Die Alarmierung der Versammlungsstätte wird in Verbindung mit der Schule erfolgen, d.h. es erfolgt in jedem Fall eine Gesamtalarmierung des Gebäudes. Des Weiteren wird die Versamm-

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lungsstätte mit einer Lautsprecheranlage erhalten, mit der im Gefahrenfall Besucher und Be- sucherinnen, Mitwirkende und Betriebsangehörige alarmiert und Anweisungen erteilt werden können.

Bewertung: Die BauO NRW 2018 enthält zu Alarmierungsanlagen in Gebäuden keine unmittelbaren An- forderungen. Die SchulBauR stellt Anforderungen an Alarmierungseinrichtungen, diese hiermit als erfüllt angesehen werden. Die Anforderungen aus der SBauVO Teil 1 werden erfüllt.

Die BauO NRW 2018 enthält zu Brandmelde-/Alarmierungsanlagen in Gebäuden keine unmit- telbaren Anforderungen. Der Einsatz der flächendeckenden BMA kann als Erhöhung des Per- sonenschutzes gewertet werden und u. a. wird diese aus kompensatorischen Gründen zum Einsatz kommen.

Aus brandschutztechnischer Sicht werden die Anforderungen der Arbeitsstättenrichtlinie er- füllt. Anzumerken ist, dass dem Ersteller dieses Brandschutzkonzeptes keine Angaben darüber vorliegen, in welchem Maß beeinträchtigte Personen beschäftigt werden. Daher wurden die oben aufgelisteten Räume in Abstimmung mit dem Bauherrn/Betreiber mit einer akusti- schen/optischen Alarmierung ausgestattet. Sofern aus Sicht des Arbeitsschutzes Bedenken geäußert werden, dann ist der Betreiber/Bauherr gemäß Abschnitt 5.1 der ASR A5.1 dazu verpflichtet, durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass die Beschäftigten im Brandfall unverzüglich gewarnt und dazu veranlasst werden das Gebäudes zu verlassen. Geeignete Maßnahmen können dem Abschnitt 5.1 (3) der ASR A 2.2 entnommen werden. Es wird davon ausgegangen, dass die Alarmierung in den Unterrichtsräumen bzw. Räumen, in denen sich Schüler befinden werden, eine gegenseitige Alarmierung stattfinden kann. Somit wird der der Abschnitt 5.1 (2) der ASR A 2.2 entsprochen. Sofern weitere Räume mit entsprechender Alarmierungseinrichtungen ausgestattet werden müssen, liegt dies im Ermessen des Bau- herrn/Betreibers.

Die Anforderungen an die Alarmierung werden als erfüllt angesehen.

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4.12 Anlagen und Einrichtungen zur Brandbekämpfung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • SBauVO § 19 (Teil 1): Feuerlöscheinrichtungen und -anlagen • SchulBauR Nr. 11: Feuerlöscheinrichtungen und -anlagen • ASR A 2.2: Maßnahmen gegen Brände

Beschreibung: Der geplante Neubau wird zur (Entstehungs-)Brandbekämpfung mit tragbaren Feuerlöschern in ausreichender Anzahl gemäß den Technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A2.2 - Maß- nahmen gegen Brände ausgestattet. Die genaue Positionierung der Feuerlöscher erfolgt unter Berücksichtigung der ASR A2.2. Die Standorte der Feuerlöscher werden entsprechend ASR A 1.3 gekennzeichnet sowie gut und sichtbar und leicht zugänglich angebracht. Die Feu- erlöscher werden regelmäßig durch eine sachkundige Person überprüft.

Der geplante Neubau wird mit trockenen Steigleitungen ausgestattet. Die Treppen(räume) TR1 bis TR 7 (s. Anlage A2) werden auf der außenliegenden Ostfassade eine zentrale Ein- speisestelle erhalten. Die einzelnen Einspeisestellen werden durch entsprechende Hinweis- schilder nach DIN 4066 gekennzeichnet, sodass im Einsatzfall sichergestellt wird, dass der entsprechende Treppenraum versorgt wird. Die Entnahmestellen werden im 1. und 2. Obergeschoss angeordnet. Diese werden für die notwendigen Treppenräume außerhalb des Treppenraums in unmittelbarer Nähe zur im Ge- schoss zum Treppenraum führenden Tür und für die Außentreppen direkt nach dem Betreten des Lernhauses angeordnet.

Bewertung: Bei Ausstattung des Gebäudes nach den o. g. Vorgaben werden die Anforderungen an die Einrichtungen zur (Entstehungs-)Brandbekämpfung erfüllt.

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4.13 Sicherheitsstromversorgung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • SBauVO § 147 (Teil 6): Zusätzliche Anforderungen an elektrische Betriebsräume für Trans- formatoren und Schaltanlagen mit Nennspannungen über 1 kV • SchulBauR Nr. 13: Sicherheitsstromversorgung • ASR A1.3: Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung

Beschreibung: Die im Gebäude vorhandenen Sicherheitseinrichtungen:

  • Sicherheitsbeleuchtung (s. Kap. 4.7.2)

  • Brandfallsteuerung für Aufzüge (s. Kap. 0)

  • Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (s. Kap. 0)

  • Brandmeldeanlage (s. Kap. 4.13)

  • Alarmierungseinrichtung und Lautsprecheranlagen (s. Kap 4.10)

werden mit einer –hinsichtlich ihrer Art im Rahmen der Ausführungsplanung bestimmten– Sicherheitsstromversorgung ausgestattet, die bei Ausfall der allgemeinen Stromversorgung deren Betrieb übernimmt.

Bewertung: Die Anforderungen an die Sicherheitsstromversorgung werden erfüllt.

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Brandschutzkonzept B061/20.1-2 Stand: 03.07.2026

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4.14 Brandmeldeanlage (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 50 (1): Anlagen und Räume besonderer Art oder Nutzung • SBauVO § 20: Brandmeldeanlagen und Alarmierungsanlagen, Brandmelder- und Alarm- zentralen, Brandfallsteuerung der Aufzüge

Beschreibung: Der geplante Neubau wird mit einer Brandmeldeanlage der Kategorie 1 (Vollschutz) nach DIN 14675- 1 ausgestattet. Die Brandmeldezentrale wird im Raum E0.76 aufgestellt und die Feuerwehrinformationszentrale (FIZ) im Raum E.0146 Hausmeister.

Bewertung: Damit können die Anforderungen aus der SBauVO Teil 1 an die Brandmeldeanlage als erfüllt angesehen werden.

4.15 Grundzüge der funktionalen steuerungstechnischen Zusammenhänge (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 50 (1): Anlagen und Räume besonderer Art oder Nutzung • SBauVO § 20: Brandmeldeanlagen und Alarmierungsanlagen, Brandmelder- und Alarm- zentralen, Brandfallsteuerung der Aufzüge

Beschreibung: Die Detektion eines Brandes über die Brandmeldeanlage im Neubau bewirkt die Auslösung der interne Alarmierungsanlage (s. Kap. 4.10), die Fernalarmierung der Leitstelle der zuständigen Feuerwehr sowie die Aktvierung der Brandfallsteuerung der Aufzüge (s. Kap. 4.7.3). Es wird eine Abschaltung aller zentralen Lüftungsanlagen erfolgen. Brandschutztüren sowie die in Kapitel 4.7.5 beschriebenen Schiebetore, die über die Brand- meldeanlage angesteuert werden sollen, werden zulassungskonform eingebaut.

Bewertung: Damit können die Anforderungen an die Grundzüge der funktionalen steuerungstechnischen Zusammenhänge als erfüllt angesehen werden.

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4.16 Feuerwehrpläne (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • SBauVO § 42 (Teil 1): Brandschutzordnung, Räumungskonzept, Feuerwehrpläne • SchulBauR Nr. 14: Brandschutzordnung, Feuerwehrplan • DIN 14095-1: Feuerwehrpläne für bauliche Anlagen

Beschreibung: Für den geplanten Neubau werden Feuerwehrpläne in Einvernehmen mit der örtlichen Brand- schutzdienstelle erstellt. Diese der örtlichen Feuerwehr anschließend zur Verfügung gestellt werden.

Bewertung: Somit werden die Anforderungen erfüllt.

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4.17 Betriebliche Brandschutzmaßnahmen

4.17.1 Sicherstellung der Rettungswege (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • SBauVO Teil 1: Versammlungsstätte • BauO NRW 2018 § 50: Sonderbauten • BauO NRW 2018 § 33: Erster und zweiter Rettungsweg • SBauVO § 6: Führung der Rettungswege • SchulBauR Nr. 5: Rettungswege • SchulBauR Nr. 7: Türen • ASR A2.3: Fluchtwege und Notausgänge

Beschreibung: Es wird sichergestellt, dass die Rettungswege im Gebäude und auf dem Grundstück während der Betriebszeiten ständig freigehalten werden und die Türen im Verlauf von Rettungswegen nicht versperrt, verschlossen oder in ihrer Erkennbarkeit beeinträchtigt sind und jederzeit leicht von innen in voller Breite geöffnet werden können.

Notwendige Flure und Treppenräume sowie Außentreppen werden von Brandlasten frei ge- halten.

Betrieblich wird sichergesellt, dass die Innenhöfe von Brandlasten befreit werden. Außentrep- pen werden von Witterungseinflüssen (Schnee u. ä.) befreit, sodass die Verkehrssicherheit sichergestellt wird. Dazu gehören auch die Verkehrswege der Grünen Klassenzimmer im

  1. Obergeschoss.

Für die Rettungswegführung, aus dem Treppenraum 9, über das Grüne Klassenzimmer, wird jederzeit sichergestellt, dass die Verkehrswege ständig von Brandlasten freigehalten werden sowie die Verkehrssicherheit (Entfernen Schnee u. ä.).

Es wird betrieblich sichergestellt, dass die Personenzahl in der Versammlungsstätte auf max. 1.000 Personen begrenzt wird und die Veranstaltungen/Schulnutzung (außerschulisch und schulisch) auf 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr (s. auch Kapitel 3.2) festgehalten wird.

Bewertung: Den bauordnungsrechtlichen Anforderungen wird damit entsprochen.

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4.17.2 Brandschutzbeauftragter (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 50: Sonderbauten • SBauVO § 42: Brandschutzordnung, Räumungskonzept, Feuerwehrpläne

Beschreibung: Der Neubau inkl. Versammlungsstätte im Erdgeschoss gehört zu den großen Sonderbauten. Eine für den Brandschutz beauftragte Person wird der Bauaufsichtsbehörde namentlich ge- nannt.

Bewertung: Die BauO NRW 2018 und die SchulBauR geben keine Anforderungen vor, zur Bestellung einer für den brandschutzbeauftragten Personen. Im Einzelfall kann nach § 50 (1) Ziff. 11 BauO NRW 2018 eine für den brandschutzbeauftragte Person notwendig werden. Aus Sicht des Verfassers dieses Brandschutzkonzeptes wird für den Neubau, ausge- nommen die Versammlungsstätte, eine für den brandschutzbeauftragte Person nicht erforder- lich. Gemäß SBauVO Teil 1 wird für die Versammlungsstätte eine für den brandschutzbeauf- tragte Person der Bauaufsichtsbehörde namentlich genannt.

Das Erfordernis einer brandschutzbeauftragten Person, für den gesamten Neubau, ist von Seiten des zuständigen Bauordnungsamtes festzulegen.

Wird eine Person für den Brandschutz beauftragt, dann werden die Anforderungen als erfüllt angesehen.

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4.17.3 Brandschutzordnung / Flucht- und Rettungspläne / Alarmplan (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 50: Sonderbauten • SBauVO § 42: Brandschutzordnung, Räumungskonzept, Feuerwehrpläne • BauPrüfVO § 9: Brandschutzkonzept • SchulBauR Nr. 14: Brandschutzordnung, Feuerwehrplan • SchulBauR Nr. 16: Erschließungsplan • ASR A2.2: Maßnahmen gegen Brände • ASR A2.3: Fluchtwege und Notausgänge • DIN 14096: Brandschutzordnung – Regeln für das Erstellen und Aushängen

Beschreibung: Für den geplanten Neubau wird die Betreiberin oder der Betreiber im Einvernehmen mit der örtlichen Brandschutzdienststelle eine Brandschutzordnung (Teile A, B, und C) nach DIN 14096 aufstellen und durch Aushang bekannt machen. Insbesondere werden die Maßnahmen, die im Gefahrenfall für eine schnelle Räumung des gesamten Gebäudekomplexes oder einzelner Bereiche, unter besonderer Berücksichtig von Menschen mit Behinderung, insbesondere Benutzerinnen und Benutzer von Rollstühlen, erfor- derlich sind, festgelegt.

Für das Personal werden Regelungen für das Verhalten im Brandfall und die Räumung festge- legt (u. a. regelmäßige Alarmproben Räumungsübungen und Umgang mit Feuerlöschern).Das Personal sowie Schülerinnen und Schüler werden zu Beginn des Arbeitsverhältnisses und da- nach in Abständen von höchstens zwei Jahren über die Brandschutzordnung, insbesondere Teile A und B, sowie die Lage und Bedienung der Sicherheitseinrichtungen, unterwiesen.

Teil A der Brandschutzordnung wird mit einem für den jeweiligen Standort gültigen Flucht- und Rettungsplan im Gebäude ausgelegt/ausgehängt.

In der Brandschutzordnung wird ebenfalls die Pflege der Innenhöfe/Gärten beschrieben, so- dass diese ständig von Brandlasten (wie z.B. Totholz) befreit werden und verwendeter Rin- denmulch o. ä. als Bodenbelag regelmäßige bewässert wird.

Die Inhalte der Brandschutzordnung werden regelmäßig hinsichtlich der Gültigkeit überprüft und, sofern erforderlich, angepasst.

Es wird in der Brandschutzordnung die Personenzahl in der Versammlungsstätte auf max. 1.000 Personen begrenzt und die Veranstaltungen/Schulnutzung (außerschulisch und schu- lisch) auf 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr (s. auch Kapitel 3.2) festgehalten. Des Weiteren wird

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festgehalten, dass während außerschulischen Veranstaltungen die Obergeschosse, insbeson- dere die schulisch genutzten Räume/Bereiche im Erdgeschoss nicht genutzt werden.

Sofern sich leichtentzündliche Ausstellungsgegenstände auf dem Kulturboulevard befinden, werden diese in verglasten, nichtbrennbaren Ausstellungsschränken ausgestellt. Im Kultur- boulevard werden an den Wänden Bilder aufgehängt.

Des Weiteren wird in der Brandschutzordnung verankert, dass die Verkehrssicherheit der au- ßenliegenden Zuwegungen zu den Grünen Klassenzimmern ständig von Brandlasten freigehal- ten und von Witterungseinflüssen befreit werden. Dazu zählt auch die Verkehrssicherheit der notwendigen Außentreppen.

Für die Rettungswegführung aus dem Treppenraum 9, über das Grüne Klassenzimmer, wird jederzeit sichergestellt, dass die Verkehrswege ständig von Brandlasten freigehalten werden sowie die Verkehrssicherheit (Entfernen Schnee u. ä.). Des Weiteren wird die Rettungsweg- führung in die Räumungsübungen integriert, sodass die besondere Rettungswegsituation Be- standteil des betrieblich organisatorischen Brandschutzes wird.

Es wird ein Erschließungsplan aufgestellt (s. Kap. 4.4.5.1).

Bewertung: Damit werden die Anforderungen an die betrieblichen Regelungen als erfüllt angesehen.

4.17.4 Grundzüge der Evakuierung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Beschreibung: Die Evakuierung erfolgt bei Auslösen der internen Alarmierungsanlage über die in Kap. 4.4.5.1 beschriebenen Rettungswege. Für mobilitätseingeschränkte Menschen ist eine Evakuierung innerhalb der oberen Geschosse zunächst horizontal in gesicherte Gebäudeabschnitte (s. Kap. 4.6) vorgesehen.

Bei Alarmierung wird das gesamte Gebäude evakuiert und die Bereiche werden gleichzeitig alarmiert.

Es wird kein Unterschied zwischen Schulbetrieb und Versammlungsbetrieb gemacht.

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4.17.5 Prüfungen nach PrüfVO NRW (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • PrüfVO NRW: Verordnung über die Prüfung technischer Anlagen und wiederkehrende Prü- fungen von Sonderbauten

Beschreibung: Der geplante Neubau unterliegt gemäß PrüfVO NRW § 1 (1) Ziff. 8 den Bestimmungen der Prüfverordnung – PrüfVO NRW.

Es werden folgende Anlagen und Einrichtungen geprüft:

  • lüftungstechnische Anlagen

  • Sicherheitsbeleuchtungs- und Sicherheitsstromversorgungsanlagen

  • Brandmelde- und Alarmierungsanlagen

  • elektrische Anlagen

  • natürliche Rauchabzugsanlagen

Bewertung: Die anlagentechnischen sowie sicherheitstechnischen Einrichtungen werden vor erst Inbe- triebnahme von staatlich anerkannten Sachverständigen geprüft und daraufhin in regelmäßi- gen Abständen.

Davon unberührt bleibt die in BauO NRW 2018 § 3 (1) und ArbStättV § 4 (3) begründete Pflicht des Betreibers zur Gewährleistung einer bestimmungsgemäßen Funktion aller (sicher- heits-) technischen Einrichtungen. Dies betrifft z. B. auch die in PrüfVO NRW nicht aufgeführ- ten tragbaren Feuerlöscher (s. Kap. 4.11).

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Brandschutzkonzept B061/20.1-2 Stand: 03.07.2026

Neubau Kulturschule Europastraße Gelsenkirchen Seite: 62

4.17.6 Fachbauleitung Brandschutz (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Anforderungen: • BauO NRW 2018 § 50: Sonderbauten • BauO NRW 2018 § 56: Bauleitende

Beschreibung: Der geplante Neubau gehört zu den großen Sonderbauten nach § 50 (2) Ziff. 6 und 12 BauO NW 2018.

Bewertung: Das Gebäude gehört zu den Sonderbauten nach § 50 (2) BauO NRW 2018. Eine Fachbaulei- tung für den Brandschutz ist der zuständigen Bauaufsichtsbehörde namentlich zu benennen.

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Brandschutzkonzept B061/20.1-2 Stand: 03.07.2026

Neubau Kulturschule Europastraße Gelsenkirchen Seite: 63

4.18 Zu beantragende Abweichungen / Erleichterungen; vorgesehene Kompensations- maßnahmen

4.18.1 Allgemeines (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Abweichungen und Erleichterungen werden im Kontext der in § 9 BauPrüfVO vorgegebenen Struktur des Brandschutzkonzeptes im jeweiligen Zusammenhang der Gesamtbewertung her- geleitet und erläutert. Für den beurteilungsrelevanten Neubau werden die nachgenannten Abweichungen im Kapitel 4.17.2 im Sinne von BauO NRW 2018 § 69 beansprucht, die sich aufgrund der vorgelegten Planung mit der geplanten Nutzung in Zusammenhang mit den vorhandenen baulichen Gege- benheiten ergeben. Sie können aus der beschriebenen Risikosituation bzw. unter Heranzie- hung von Ersatzmaßnahmen begründet werden. Die in Kapitel 4.17.3 genannten Abweichungen gegenüber einer Technischen Baubestimmung sind nicht antragspflichtig und werden übersichtshalber aufgelistet.

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Brandschutzkonzept B061/20.1-2 Stand: 03.07.2026

Neubau Kulturschule Europastraße Gelsenkirchen Seite: 64

4.18.2 Zu beantragende Abweichungen nach BauO NRW 2018 § 69 bzw. Erleichterungen nach § 50 BauO NRW 2018

4.18.2.1 Erleichternd von BauO NRW 2018 § 35 (1) mündet der notwendige Treppenraum TR 9 zwar im Freien jedoch nicht auf Höhe der Geländeoberfläche (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Begründung: Der notwendige Treppenraum TR 9 wird als zweiter Rettungsweg genutzt. Der Ausgang aus diesem führt im 1. Obergeschoss auf die Dachfläche im Bereich des Grüne Klassenzimmers. Von dort führt der Rettungsweg unmittelbar in den notwendigen Treppenraum TR 3, der im Erdgeschoss einen Ausgang ins Freie aufweist. Im Bereich des grünen Klassenzimmers (Achse 7/8) befinden sich die Personen im Freien auf der Dachfläche und erreichen den notwendigen Treppenraum 3 innerhalb von 30 m. Somit bewegen sich die Personen von TR 9 zur TR 3 über eine Dachfläche, die im freien Luftstrom zwischen den Lernhäusern angeordnet ist, der somit als ausreichend sicher angesehen werden kann. Die Zuwegung zum notwendigen Trep- penraum 3 wird ständig von Brandlasten/Gegenständen sowie Witterungseinflüssen (Schnee u. ä.) freigehalten. Gemäß SchulBauR Abschnitt 5.4 dürfen Rettungswege über begehbare Dächer geführt werden, die auf das Grundstück / ins Freie führen. Das Grundstück / das Freie wird über den Treppenraum 3 im Erdgeschoss erreicht. Die betrieblichen Maßnahmen werden in der Brandschutzordnung festgehalten. Durch die frühzeitige Alarmierung der anwesenden Personen wird eine frühzeitige Räumung des gesamten Gebäudes und Rettungsarbeiten sowie Löscharbeiten des abwehrenden Brandschutzes sichergestellt. Die besondere Rettungswegsi- tuation wird in die Brandschutzordnung eingebunden und Bestandteil von Räumungsübungen.

Aus Sicht des Verfassers des vorliegenden Brandschutzkonzeptes bestehen somit gegen die vorgenannte Abweichung keine Bedenken.

4.18.2.2 Erleichternd von BauO NRW 2018 § 30 wird teilweise die maximale Brandabschnittslänge von 40 m überschritten (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Die Brandabschnittslänge von maximal 40 m wird teilweise überschritten, im Zusammenhang mit SchulBauR Ziff. 4.3.

Begründung: Abweichend zur Technischen Baubestimmung – SchulBauR Ziff. 4.3 – wird die vorgegebene Brandabschnittslänge von 60 m geringfügig überschritten. Die Überschreitung der zulässigen Länge von 60 m ist unbedenklich, da seine mittlere Länge ca. (51 m + 62 m) / 2 = 56.50 m und seine Breite im Erdgeschoss 43.0 m beträgt. Aus Sicht des Verfassers des vorliegenden Brandschutzkonzeptes bestehen wegen der ge- ringfügigen Überschreitung gegen die vorgenannte Erleichterung keine Bedenken.

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Brandschutzkonzept B061/20.1-2 Stand: 03.07.2026

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4.18.2.3 Abweichend von BauO NRW 2018 § 33 und SBauVO § 7 (3) werden teilweise die maximalen Rettungsweglängen überschritten (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Die Entfernung von jeder Stelle eines Flurs bis zu einem Ausgang ins Freie oder in einen notwendigen Treppenraum von maximal 30 m wird in der Versammlungsstätte teilweise über- schritten. In den Lernbereichen sowie anderen Aufenthaltsbereichen, die u. a. vom Lehrpersonal genutzt werden, wird die maximale Rettungsweglänge von 35 m überschritten. Des Weiteren werden im Erdgeschoss von Unterrichtsräumen die Rettungsweglängen um ca. 6 m überschritten, sodass eine maximale Rettungsweglänge von 43 m entsteht. Die Bereiche, die eine Rettungsweg Überschreitung vorweisen, werden in den Brandschutz- plänen kenntlich gemacht (s. Anlage A2).

Im Erdgeschoss

  • Kulturboulevard 43 m

  • E0.113 Streitschlichter 41m

  • E0.81 Atelier 41m

  • E0.69 Informatik 41m

  • E0.36a Umkleide 35,5m

  • in Versammlungsstätte

  • s. Bestuhlungspläne Variante 4, 5 und 7

Begründung: Im Verlauf der Rettungswege werden mehrere Alternativen zur Verfügung stehen, wie baulich gesicherte Bereiche (anderer Brandabschnitt, notwendige Treppenräume und notwendige Flure) oder direkte Ausgänge ins Freie. Die Rettungswege in den oberirdischen Geschossen werden baulich geführt und bilden somit eine sichere Benutzung während eines Brandereig- nisses. Kompensatorisch wird die automatische flächendeckende Brandmeldeanlage mit in Ansatz gebracht. Diese eine frühzeitige Alarmierung der anwesenden Personen und auf die zuständige Leitstelle der Feuerwehr gewährleistet. Somit wird eine frühzeitige Räumung des gesamten Gebäudes und Rettungsarbeiten sowie Löscharbeiten des abwehrenden Brandschutzes sicher- gestellt. Des Weiteren wird durch das Erreichen in einen notwendigen Flur ein baulich gesi- cherter Brandabschnitt erreicht, der in seiner Schutzwirkung einem Ausgang ins Freie hinrei- chend gleichgestellt werden kann.

Aus Sicht des Verfassers des vorliegenden Brandschutzkonzeptes bestehen somit gegen die vorgenannte Abweichung keine Bedenken.

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Brandschutzkonzept B061/20.1-2 Stand: 03.07.2026

Neubau Kulturschule Europastraße Gelsenkirchen Seite: 66

4.18.2.4 Abweichend von SBauVO § 146 (1) schlagen die Türen nicht in Fluchtrichtung auf (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Für die Räume mit gehobener Brandgefahr (s. Kap. 4.4.4) schlägt die in den Flur bzw. Nach- barraum führende Tür nicht in Fluchtrichtung auf. Der Aufstellraum der Zentralbatterieanlage für die Sicherheitsbeleuchtung bei D-E/6 (Raum E0.79) im Erdgeschoss des Neubaus ist vom Flur über eine in den Raumaufschlagende Tür zugänglich.

Begründung: Die Bauweise wird aufgrund der Aufschlagrichtung den Rettungsweg aus dem Batterieraum nicht nachteilig beeinflussen. Des Weiteren werden nur ortskundige Personen den Batterie- raum betreten und verlassen. Kompensatorische wird die automatische flächendeckende Brandmeldeanlage mit in Ansatz gebracht. Diese eine frühzeitige Alarmierung der anwesenden Personen und auf die zuständige Leitstelle der Feuerwehr gewährleistet. Somit wird eine früh- zeitige Räumung des gesamten Gebäudes und Rettungsarbeiten sowie Löscharbeiten des ab- wehrenden Brandschutzes sichergestellt. Aus dem Batterieraum wird das Freie in einer Lauf- länge von ca. 27 m erreicht.

Aus Sicht des Verfassers des vorliegenden Brandschutzkonzeptes bestehen somit gegen die vorgenannte Abweichung keine Bedenken.

4.18.2.5 Abweichend von § 30 (7) BauO NRW 2018 und § 4 (2) SBauVO werden brennbare Baustoffe über die inneren Brandwände bzw. über die Versammlungsstätte im Erdgeschoss verlegt

Im Bereich der grünen Klassenzimmer werden brennbare Baustoffe (mindestens Brandschutz- klasse B2 – normal entflammbar) u. a. wegen der Einhaltung des Passivhausstandards über die inneren Brandwände und über die Versammlungsstätte im Erdgeschoss verlegt.

Begründung: Die Dächer über dem Erdgeschoss werden als raumabschließendes Bauteil mindestens feuer- beständig hergestellt. Somit stoßen die Brandwände unterhalb eines raumabschließenden und feuerbeständigen Bauteil an. Notwendige Öffnungen (bspw. Oberlichter/Rauchableitungsöff- nungen) in diesen Dächern werden außerhalb des „5 m – Steifens“ gemäß BauO NRW 2018 § 32 (7) hergestellt und erhalten – wie auch das jeweilige Dach an seiner Berandung selbst

(zu den Innenhöfen)keine
brennbaren Baustoffe hinweg geführt werden. aus baukonstruktiven Gründen eine brennbare
Abdichtungsfolie hinweg geführt wird. Alle weiteren Baustoffe, die über diese Attiken hin-
weggeführt werden, werden aus nichtbrennbaren Baustoffen bestehen. Kompensatorisch
wird die brennbare Abdichtungsfolie zwischen nichtbrennbaren Baustoffen „gekapselt“.

Oberlichter über den Versammlungsräumen werden aus nichtbrennbaren Baustoffen beste- hen.

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Brandschutzkonzept B061/20.1-2 Stand: 03.07.2026

Neubau Kulturschule Europastraße Gelsenkirchen Seite: 67

Kompensatorisch wird die automatische flächendeckende Brandmeldeanlage mit in Ansatz gebracht. Diese eine frühzeitige Alarmierung der anwesenden Personen und auf die zuständige Leitstelle der Feuerwehr gewährleistet. Somit wird eine frühzeitige Räumung des gesamten Gebäudes und Rettungsarbeiten sowie Löscharbeiten des abwehrenden Brandschutzes sicher- gestellt.

Aus Sicht des Verfassers des vorliegenden Brandschutzkonzeptes bestehen somit gegen die vorgenannte Abweichung keine Bedenken. Seitens des Prüfingenieurs Brandschutz bestehen ebenfalls keine Bedenken [s. Anlage A7]

4.18.2.6 Abweichend von § 16 (2) Ziff. 3 SBauVO wird der Speiseraum und Speiseausgabe inkl. Ge- schirrrückgabe eine aerodynamische Fläche von 1.5 m² vorweisen (neues Kap. / neue Abweichung).

Aufgrund planerischer und konstruktiver Änderungen wird für den Bereich Speiseraum – 427.44 m² / Speiseausgabe inkl. Geschirrrückgabe – 67.99 m² eine aerodynamische Fläche von 1.5 m² entfallen.

Begründung: Gemäß SBauVO § 16 sind je höchstens 400 m² eine aerodynamische Fläche vorzusehen von 1.5 m². Abweichend dazu wird durch die angefangene 400 m² Fläche (hier: 95,43 m²) auf eine 1.5 m² aerodynamische Fläche verzichtet, da im Zuge der Ausführungsplanung aufgrund planerischer und konstruktiver Problemstellungen eine weitere aerodynamische Fläche von 1.5 m² nicht umsetzbar ist. Aus brandschutztechnischer Sicht bestehen dabei keine Bedenken. Durch die jeweils angren- zenden Räume und die dort vorhandenen Rauchableitungsöffnungen wird aus brandschutz- technischer Sicht ein ausreichender Rauchabzug gewährleistet.

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Brandschutzkonzept B061/20.1-2 Stand: 03.07.2026

Neubau Kulturschule Europastraße Gelsenkirchen Seite: 68

4.18.3 Nicht zu beantragende Erleichterungen von BauO NRW 2018 § 88 bzw. § 50

4.18.3.1 Erleichternd von SchulBauR Ziff. 4.3 Überschreitung der Brandabschnittsflächen von Lernbe- reichen (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Innerhalb eines Brandabschnitts mit nur Lernbereiche ist eine Fläche von max. 1.200 m2 (hier aber 480 m² + 580 m² = 1060 * 2 = 2.120 m²)) zulässig. Bedenken ergeben sich insbe- sondere wegen der flächendeckenden Brandmeldeanlage (s. Kap. 4.14) und dem Umstand, dass die Brandabschnitte in den Obergeschossen der Lernhäuser in Gänze jeweils nur eine Fläche von 1.200 m² aufweisen und somit wesentlich unter der zulässigen Größe von 3.600 m² liegen (s. Kap. 4.4.2 und Anlage A6) nicht. Des Weiteren wird durch die direkt in der Ortschaft vorhandene Feuerwehr eine kurzfristige Anfahrt unterstellt.

4.18.3.2 Erleichternd von SchulBauR Ziff. 5.3 gibt es i.T. notwendige Flure mit einer Länge von ≥ 15 m mit nur einer Fluchtrichtung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

Dies ist vertretbar, da in jeweils entgegengesetzter Fluchtrichtung im Flur ein naher Übergang in einen baulich abgesicherten Bereich (anderer Brandabschnitt, Kulturboulevard) möglich ist. Die Stichflure weisen i. T. eine Länge von ≥ 15 m (hier: ca. 16m, 24 m und 27 m) (s. Erd- geschoss Achse 8-9/C-E)

4.19 Verwendete Verfahren und Methoden des Brandschutzingenieurwesens (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024) Das vorliegende Brandschutzkonzept wurde ausschließlich auf der Grundlage der Landesbau- ordnung (BauO NRW 2018) sowie Sonderbauverordnung (SBauVO) und Schulbaurichtlinie (SchulBauR) entwickelt. Es wurden keine Rechenverfahren verwendet.

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Brandschutzkonzept B061/20.1-2 Stand: 03.07.2026

Neubau Kulturschule Europastraße Gelsenkirchen Seite: 69

5 ZUSAMMENFASSUNG

Der Verfasser wurde beauftragt, für den Neubau der Kulturschule an der Europastraße in Gelsenkirchen, ein Brandschutzkonzept gemäß § 9 BauPrüfVO aufzustellen.

Nach einer kurzen Beschreibung des Gebäudekomplexes und dessen Nutzung wurde im Zuge einer Risikobewertung eine baurechtliche Einstufung nach BauO NRW 2018 vorgenommen. Die Anforderungen baulicher, anlagentechnischer und betrieblicher Art werden mit der vor- handenen Situation und der vorgelegten Planung abgeglichen und die ggf. resultierenden er- gänzenden Maßnahmen detailliert beschrieben. Insgesamt sieht der Verfasser des Brandschutzkonzeptes die Vorgaben der relevanten bau- rechtlichen Vorschriften des Landes Nordrhein-Westfalen, insbesondere an die vorrangigen Schutzziele des Personen- und Nachbarschutzes, bei der Einhaltung und Ausführung der ge- stellten Maßnahmen als erfüllt. Die offengebliebenen Spezifikationen zu den anlagentechni- schen, abwehrenden und betrieblichen Brandschutzmaßnahmen können im Zuge der Ausfüh- rung detailliert werden. Die Grundzüge des Brandschutzkonzeptes sind allerdings so ausge- legt, dass hierdurch nachhaltige Einschränkungen hinsichtlich des Brandschutzes nicht zu er- warten sind. Das vorliegende Brandschutzkonzept gilt ausschließlich für den Neubau der Kulturschule an der Europastraße in Gelsenkirchen, bei den vorgegebenen Nutzungen. Eine Übertragung auf andere Gebäude oder weitergehende Fragestellungen ist nicht gestattet.

Der vorliegende 1. Nachtrag zum Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 (vom 13.10.2023, zuletzt geändert am 22.03.2024) gilt nur in Bezug auf die entstandenen planerischen Änderungen und gilt nur zusammen mit dem Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 (vom 13.10.2023, zuletzt geändert am 22.03.2024). Eine Übertragung auf andere Gebäude oder weitergehende Frage- stellungen ist nicht gestattet.

Bochum, den 03.07.2026

M.Sc. Eric Bobbenkamp Prof. Dr.-Ing. Ulrich Montag

Fachplaner Brandschutz Prüfingenieur für Brandschutz

s.a. Sachverständiger für die Prüfung

des Brandschutzes

HASCHER JEHELE Design GmbH

Entwurfsverfasser

[Seite 70]

Brandschutzkonzept B061/20.1-2 Stand: 03.07.2026

Neubau Kulturschule Europastraße Gelsenkirchen Seite: A1-1

Anlage A1: Axonometrie (Neubau) (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

– siehe auch [U1] –

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Brandschutzkonzept B061/20.1-2 Stand: 03.07.2026

Neubau Kulturschule Europastraße Gelsenkirchen Seite: A2-1

Anlage A2: Darstellung des Brandschutzkonzepts

[Seite 76]

E0.136 E0.141 T1-00 E0.143b E0.142b E0.142a E0.144 E0.146 T2-00 E0.08 E0.09 E0.10 E0.11 E0.12 E0.13 E0.14 E0.15 E0.17 T3-00 E0.18 E0.20 E0.21 E0.22 E0.23 E0.24 E0.25 E0.29 E0.30 Aktenraum SRVUntervert.1 Treppenhaus 1 WC H WC D WC D Flur Hausmeister Treppenhaus 2 SRV-Untervert.2 Lehrmittelraum Aktenraum Musikraum Samml. Musik Musikraum Kunstraum Brennofenraum Kunstraum Treppenhaus 3 SRV Untervert. 3 NW Biologie Sammlung NW NW Biologie NW Physik Sammlung NW NW Physik Wäsche Soz. Reinigung NGF: 33,30 m2 NGF: 13,14 m2 NGF: 41,17 m2 NGF: 20,13 m2 NGF: 26,57 m2 NGF: 10,99 m2 NGF: 20,59 m2 NGF: 14,26 m2 NGF: 42,42 m2 NGF: 75,81 m2 NGF: 38,32 m2 NGF: 74,66 m2 NGF: 49,46 m2 NGF: 72,40 m2 NGF: 71,99 m2 NGF: 11,03 m2 NGF: 72,95 m2 NGF: 40,24 m2 NGF: 12,97 m2 NGF: 69,91 m2 NGF: 30,03 m2 NGF: 70,35 m2 NGF: 69,80 m2 NGF: 31,99 m2 NGF: 71,46 m2 NGF: 19,71 m2 NGF: 29,85 m2 LRH: 3,40 m LRH: 4,80 m LRH: 4,82 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,40 m LRH: 3,40 m LRH: 4,82 m NGF: 12,91 m2 LRH: 3,40 m LRH: 3,40 m LRH: 3,40 m LRH: 3,40 m LRH: 3,40 m LRH: 3,10 m LRH: 3,40 m LRH: 3,10 m LRH: 4,82 m LRH: 4,82 m LRH: 3,10 m LRH: 3,10 m LRH: 3,10 m LRH: 3,10 m LRH: 3,10 m LRH: 3,10 m LRH: 3,10 m LRH: 3,10 m LRH: 4,80 m

1,135 2,26 1,01 2,26 E0.26 Windfang 2 NGF: 20,27 m2 LRH: 3,40 m E0.134 E0.01 S N LR G e H F k : : r eta 7 3 0 ri , , a 4 3 0 6 t m m 2 W N LR G i H n F : : d fa 3 n 3 0 g , , 1 6 0 3 m m2 F E o 0 y .2 e 7 r E0.16 NGF: 59,29 m2 Samml. Kunst LRH: 3,40 m NGF: 31,08 m2 E0.28 LRH: 3,10 m Flur E0.137 S. Bel. NGF: 8,93 m2 Kopierraum E0.07 LRH: 3,10 m N LR G H F : : 15 3 , , 3 0 8 0 m m 2 E0.02 N LR G H F : : 2 4 , , 5 8 2 0 m m 2 R E0 e . in 3 i 3 gung P E u 0 t . z 3 m 1 ittellager Forum NGF: 7,27 m2 NGF: 20,80 m2 S E N LR G c 0 H h F .1 : : u 3 ll 3 eit 2 u 3 2 n , , 4 6 g 0 3 m m 2 S E N LR G . 0 H F B .1 : : e 4 l 0 . 2 4 , , 3 8 1 0 m m 2 A 0 N 0 G u 1 F fz - : u 0 g 4 1 ,68 m2 F E l 0 u . r 139 W E N LR G 0 C H F .1 : : H 43a 9 3 , , 3 0 8 0 m m 2 W E N LR G 0 C H F .1 : : B 4 F 5 6 3 , , 6 0 6 0 m m 2 N LR G H F : : 194 3 , , 9 4 4 0 m m 2 A 0 N 0 G u 2 F fz - : u 0 g 4 2 ,68 m2 K E N LR G u 0 H F l . t 0 : : u 6 r 1 b a 2 l 3 3 v , , d 1 4 8 . 0 V m m e 2 rsammlungsstätte K E u 0 l . t 0 u 6 rblvd. l ~ 43,0m W E0 C .6 D 8 W E0 C .6 D 8a S E N LR G . 0 H F B .1 : : e 9 l. 2 4 , , 6 8 1 2 m m 2 A 0 N 0 G u 3 F fz - : u 0 g 4 3 ,68 m2 3 3 , , 9 4 5 5 H E N L L R R G 0 a H H F . ll 3 : : : e 4 nw 7 3 3 a , , , 6 1 1 rt 2 0 0 m m m 2 S E NG R 0 F . V 3 : 2 U 1 n 5 t , e 97 rv m er 2 t. 4 LRH: 3,10 m NGF: 97,10 m2 NGF: 340,61 m2 NGF: 9,13 m2 NGF: 12,40 m2 LRH: 4,80 m LRH: 3,40 m LRH: 3,40 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m

E0.04 E0.36a E0.36c S E c 0 h .1 u 3 ll 2 eit. Besp. A E u 0 l . a 03 G N LR G a H F r : d : er 1 o 0 3 b , , 2 0 e 1 0 m m 2 S E NG p 0 F e .0 : i s 5 e 42 ra 7, u 4 m 4 m2 S E p 0 e .6 is 7 eraum Lehrküche 1 S E p 0 e .5 is 4 eraum Lehrküche 2 U N LR G m H F k : : lei 2 d 3 4 e , , 0 2 0 4 m m2 l ~ 35,5m W N LR G C H F : : 3 3 , , 0 1 0 8 m m 2 NGF: 23,05 m2 NGF: 420,53 m2 LRH: 3,40/3,80 m NGF: 29,11 m2 LRH: 3,40 m LRH: 3,85 m LRH: 3,40 m NGF: 30,70 m2 E0.36b LRH: 3,40 m Dusche NGF: 10,02 m2 LRH: 3,00 m

E0.131 Stellv. Schulleitung E0.138 E0.55 E0.37b LA Fachräume Lehrerzimmer Lehrküche 2 E0.53 Dusche E0.35 N LR G H F : : 2 3 3 , , 4 3 0 1 m m2 N LR G H F : : 192 3 , , 4 6 4 0 m m 2 I E n 0 fo .6 rm 9 atik N LR G H F : : 7 3 7 , , 4 4 0 6 m m2 Vorbereitung/ Sammlung NW N LR G H F : : 10 3 , , 0 0 2 0 m m 2 N LR G H F : : 7 5 6 , , 0 6 5 8 m m 2 NGF: 78,08 m2 NGF: 32,10 m2 E0.37a E0.37c LRH: 3,40 m E0.73a LRH: 3,40 m Umkleide WC l ~ 41,0 F NG l m u F r : 52,79 m2 N LR G H F : : 2 3 4 , , 0 2 0 4 m m2 N LR G H F : : 3 3 , , 0 1 0 8 m m2 LRH: 3,40 m E0.38a E0.38c E0.130 E0.115 E0.114 E0.113 Umkleide WC Stundenplan E0.121b E0.120b E0.119 Schülerzeitung Schülervert. Streitschlichter E0.71 NGF: 24,24 m2 NGF: 3,18 m2 NGF: 18,79 m2 WC D WC H WC BF NGF: 12,48 m2 NGF: 12,57 m2 NGF: 21,81 m2 WC H LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,40 m N LR G H F : : 10 3 , , 8 0 9 0 m m 2 N LR G H F : : 12 3 , , 6 0 8 0 m m 2 N LR G H F : : 6 3 , , 8 0 7 0 m m 2 LRH: 3,40 m LRH: 3,40 m LRH: 3,40 m N LR G H F : : 3 6 , , 0 9 0 8 m m 2 E0.72 L E e 0 h .6 rk 6 üche 1 V E o 0 r .5 b 2 ereitung/ Sammlung NW E0.38b WC BF Dusche N LR G H F : : 7 3 , , 2 0 6 0 m m 2 N LR G H F : : 7 3 4 , , 4 5 0 5 m m 2 N LR G H F : : 3 3 3 , , 4 9 0 0 m m 2 N LR G H F : : 10 3 , , 0 0 2 0 m m 2 E0.129 E0.81 Didakt. Schulleit. Atelier N LR G H F : : 2 3 3 , , 4 0 0 5 m m2 N E NG 0 S F . H 1 : 2 V 2 11,44 m2 E0.117 S E t 0 u . h 1 l 1 la 8 ger N LR G H F : : 107 3 , , 7 4 7 0 m m 2 l ~ 41,0m I E N L n R G 0 f H o F .7 : r : m 0 a 8 3 t 1 i , , k 4 6 0 9 m m2 L E N a G 0 g F .6 e : 5 r L 27 e , h 44 rk m üc 2 he 1 M E N LR G 0 e H F . h 6 : : r 2 zw 8 3 8 e , , 4 7 c 0 0 k r m m a 2 u m L E N a G 0 g F .5 e : 6 r L 28 e , h 25 rk m üc 2 he 2 D E N LR G 0 u H F . s 3 : : c 9 h b e 10 3 , , 0 0 2 0 m m 2 L E N LR A G 0 H F . U 4 : : 2 m 10 k 2 5 l , e , 1 0 i 7 5 d e m m n 2 LRH: 4,80 m Flur NGF: 22,22 m2 LRH: 3,40 m LRH: 3,40 m E0.39a E0.39c NGF: 56,05 m2 LRH: 4,85 m Umkleide WC E0.128 LRH: 3,40 m E0.103 NGF: 24,24 m2 NGF: 3,18 m2 E N LR G rs H F t : : e -H 16 3 il , , f 2 4 e 0 0 m m 2 W E N LR G 0 C H F .1 : : D 21a 3 4 , , 0 3 0 6 m m2 W E N LR G 0 C H F .1 : : H 20a 3 4 , , 0 8 0 2 m m 2 l ~ 41,0m l ~ 30,0m F E N LR G l 0 u H F . r 1 : : 06 5 2 7 , , 7 5 5 8 m m 2 G N LR G e H F s : : c hir 9 3 r- , , 8 1 r 3 0 ü c m m k 2 gabe E T N LR i G 0 e H f F . k 8 : : ü 8 9 4 h , , lz 1 4 e 0 0 l l e m m 2 E K N LR H G 0 H F . F 9 : : l e 2 3 4 i , , s 5 4 c 7 0 h m m 2 C E N LR G 0 & H F . 8 C : : 7 3 4 , , 0 4 6 0 m m 2 W E N LR C G 0 H H F .8 : : 3 3 3 a , , 2 0 8 0 m m 2 E N L W R G C 0 H D F .8 : : 2 3 3 a , , 6 0 3 0 m m 2 l ~ 40,0m F E N LR G l 0 u H F . r 7 : : 3a 4 3 0 , , 4 1 0 0 m m 2 W E N LR G 0 C H F .7 : : H 1a 15 3 , , 6 0 7 0 m m 2 F E N LR G l 0 u H F . r 7 : : 3 103 3 , , 0 4 3 0 m m 2 F E N LR G l 0 u H F . r 5 : : 7 6 3 0 , , 4 9 0 2 m m2 F E N LR G l 0 u H F . r 5 : : 1 9 3 , , 5 4 9 0 m m2 U E N LR G 0 m H F .4 k : : l 0 e a i 2 d 3 4 e , , 0 2 0 4 m m2 W E N LR G 0 C H F .4 : : 0c 3 3 , , 1 0 8 0 m m 2 E0.127 E0.58 LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m Berufsberat. Schaltraum Aufzug E0.40b NGF: 16,20 m2 Dusche LRH: 3,40 m E0.99 NGF: 8,19 m2 NGF: 10,02 m2 Aussengeräte Speiseausgabe LRH: 4,85 m LRH: 3,00 m E0.44 NGF: 57,86 m2 NGF: 46,38 m2 LRH: 3,10 m LRH: 4,85 m E0.126 Aufzug 4 E0.41b Sprechz. Eltern E0.94 E0.88a 004-0 Dusche NGF: 17,62 m2 E0.103a Flur Wäsche NGF: 5,13 m2 NGF: 10,02 m2 LRH: 3,40 m Flur NGF: 25,14 m2 NGF: 2,13 m2 NSHV LRH: 3,00 m NGF: 15,08 m2 LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m E0.48 E0.41a LRH: 3,00 m NGF: 10,77 m2 Umkleide LRH: 4,80 m NGF: 24,24 m2 E0.125 LRH: 3,00 m Sprechz. Eltern NGF: 16,63 m2 LRH: 3,40 m

E0.50a E0.97 E0.93 E0.89 E0.86 E0.83 E0.82 E0.77a E0.49b Umkleide LehrerinnEen0.47 E0.46 E0.41c Kalte Küche KH Halbfertig KH Obst&Gem. KH Mopro Umkleide H Umkleide D Hausalarm Dusche/WC Flur Turnschuhgang WC NGF: 18,90 m2 NGF: 9,94 m2 NGF: 5,27 m2 NGF: 3,06 m2 NGF: 4,40 m2 NGF: 4,50 m2 NGF: 9,45 m2 NGF: 4,76 m2 NGF: 5,62 m2 NGF: 9,61 m2 NGF: 11,22 m2 NGF: 3,18 m2 LRH: 3,10 m LRH: 4,40 m LRH: 4,40 m LRH: 4,40 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 4,82 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,40 m LRH: 3,40 m LRH: 3,00 m E0.50b E0.124 LA Aula/Mensa LA Verwaltung E0.111 E0.110 E0.109 E0.108 E0.107 E0.147 E0.101 E0.100 E0.98 E0.96 E0.95 E0.91 E0.90 E0.85 E0.84 E0.79 E0.78 E0.77 E0.76 E0.75 E0.74 E0.64 E0.63 Fernwärme E0.49a Dusche/WC E0.45 E0.43 Flur E0.123 E0.116 Hausm. Werkst. NR-Aula Sammlung NR-Aula Backstage Bühne NR-Aula SammlunBgMUZ Behälterlager Putzmittel Prod. Regenerierung Vorbereitung Büro Anlieferung Müllraum Trockenlager Personal- aufenthalt Batterieraum SRV /NSHV LA Küche BMZ-BOS-Funkraum Flur Chemie Sammlung NW Chemie E0.61 Umkleide Lehrer NGF: 4,76 m2 Straßenschuhgang Umkleide BF NGF: 27,24 m2 NGF: 85,22 m2 NGF: 98,79 m2 NGF: 47,47 m2 NGF: 87,75 m2 NGF: 2,67 m2 NGF: 4,90 m2 NGF: 3,67 m2 NGF: 8,26 m2 NGF: 8,16 m2 NGF: 7,66 m2 NGF: 6,72 m2 NGF: 8,96 m2 NGF: 8,72 m2 NGF:1 6,82 m2 NGF: 82,47 m2 NGF: 5,92 m2 NGF: 17,15 m2 NGF: 92,74 m2 NGF: 42,28 m2 NGF: 92,46 m2 NGF: 50,45 m2 LRH: 3,00 m NGF: 15,10 m2 LRH: 3,40 m LRH: 4,75 m LRH: 4,75 m LRH: 3,10 m NGF: 36,15 m2 NGF: 35,46 m2 LRH: 4,10 m NGF: 14,41 m2 LRH: 2,75 m LRH: 3,10 m LRH: 3,10 m NGF: 30,04 m2 LRH: 3,10 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m NGF: 16,03 m2 LRH: 4,37 m LRH: 4,37 m LRH: 4,37 m LRH: 4,82 m LRH: 3,40 m LRH: 3,40 m LRH: 3,40 m LRH: 3,40 m LRH: 4,35 m NGF: 5,62 m2 NGF: 65,52 m2 LRH: 3,00 m LRH: 2,75 m LRH: 2,75 m LRH: 2,75 m LRH: 3,10 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,40 m 08,1 62,2 5 31,1 62,2 08,1 62,2 1,135 2,26

1,135 2,26 13,1 01,3 13,1 01,3 1,50x1,50 1,135 1,50x1,50 1,50x1,50 1,50x1,50 1,50x1,50 1,50x1,50 1,50x1,50 2,26 1,50x1,50 1,50x1,50 HPL UVM HPL HPL EH HE Gasfl. HPL Gasfl. AD AD AD MedienkanaHlPL HPL Gasfl. Pinnwand FVW FVW Leite H=285cm r FVW FVW Pinnwand Pinnwand HPL HPL Medienkanal HPL HPL Pinnwand FVW UV

A M

D Gasfl. Experimentierstand FVW FVW

AD U G V a M sfl. FVW AD UVM Laborspüle 1,20x1,50 1,20x1,50 1,50x1,50 HE 1,50x1,50 Gasfl. 1,50x1,50 1,20x1,50 Laborspüle1,20x1,50 Laborspüle 1,20x1,50 1,20x1,50 1,50x1,50 EH KS/TKS 1,50x1,50 Tresor EH 1,50x1,50 1,20x1,50 1,20x1,50 Labors H p = ü 9 l 0 e cm H=208cm Skelett-schrank Leiter

1,50x1,50 1,50x1,50

HPL

Leiter

Leiter FVW

Garderobe Garderobe

mWasacshcihn-eTrockner Trockner mWasacshcihn-e

EH Sand Laborspüle Laborspüle KH Obst &Gem. Tiefkühlzelle 1,50x1,50 1,50x1,50 1,50x1,50 11,,2200xx11,,5500 1,20x1,50 Leiter 1,20x1,50 KH Fleisch Mop K r H o Gasfl. EH 6,D5kE A WH D KS mit***GF FVW HE AD C&C AD Gasfl. FVW FVW UVM Experimentierstand FVW FVW FVW Laborspüle Gasfl. FVW

FVW ELT,Daten Vorbereitung HH=P7L5cm BA 1,50x1,50 Ansatztische 1,50x1,50 Zubereitung Regenerieren Thermo 1,50x1,50 1,50x1,50 1,50x1,50 15,1 01,3 E0.57a Flur NGF: 27,84 m2 LRH: 3,40 m

E0.124a Flur NGF: 53,22 m2 LRH: 3,40 m D0.07a Außentreppe NGF: 81,43 m2

A0.07a E0.105 E0.104 E0.102 B0.07a C0.07a Hausanschluss Technik Sporth. T4-00 E0.46a Außentreppe Technik Kälte FettSpülküche NSHV Außentreppe Außentreppe E0.60a E0.59 Treppenhaus 4 Turnschuhgang NGF: 30,50 m2 NGF: 20,48 m2 NGF: 7,76 m2 NGF: 30,76 m2 NGF: 30,76 m2 NGF: 17,45 m2 NGF: 29,24 m2 NGF: 34,34 m2 NGF: 35,68 m2 LRH: 3,41 m NGF: 8,10 m2 LRH: 3,00 m LRH: 4,85 m LRH: 3,41 m LRH: 3,41 m LRH: 4,85 m LRH: 4,85 m LRH: 4,85 m LRH: 3,40 m LRH: 4,85 m 5 31,1 62,2

1,135 2,26 15,1 01,3 13,1 01,3

5 31,1 01,3 15,1 15,2 5 31,1 01,3 15,1 01,3 62,2 01,3 13,1 01,3

13,1 01,3 15,1 01,3

13,1 01,3 13,1 01,3 13,1 01,3 13,1 01,3

15,1 01,3 13,1 01,3

15,1 01,3 15,1 52,2 1,56 2,26

1,56 2,26

1,56 2,26

1,56 2,26 1,56 2,26

1,56 2,26 2,26 2,84 1,56 2,26 1,56 2,26

1,56 2,26 13,1 01,3

15,1 01,3 1,135 2,26

1,76 2,26

54,1 01,3 25 STG x 16,4 cm x 29 cm 1,01 2,26

3,95 3,45

1,40 2,26 10,1 62,2 67,1 62,2

10,1 62,2 1,76 2,26

1,01 2,26

67,1 62,2 67,1 62,2 1,135 2,26

67,1 62,2 67,1 62,2

1,90 3,40 08,1 01,3

09,1 01,3 5 31,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 1,135 1,135 1,135 2,26 2,26 2,26

1,01 2,26 1,135 2,26

1,01 2,26

3,95 3,45

10,1 62,2 10,1 62,2 5 31,1 5 31,1

62,2 62,2

5 31,1 62,2 5 31,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2

1,40 1,45 2,26 2,26

1,26 2,26

1,135 2,26 10,1 62,2 1,01 2,26

1,01 2,26

1,01 2,26

1,01 2,26

1,01 2,26 1,01 2,26

1,01 2,26

1,45 2,26 5 88

5 88 62,2

62,2 5 88

5 88 62,2

62,2

1,135 2,26 53,1 62,2

5 31,1 62,2 10,2 62,2 10,2 62,2 5 31,1 62,2 1,01 1,01 2,26 2,26

1,01 2,26

1,135 2,26

1,135 2,26 05,1 62,2 02,1 62,2 02,1 62,2

5 88 62,2 5 88 62,2 -S200 02,1 62,2 -S200

15,1 15,2 08,1 62,2 1,135 2,26

1,01 1,01 1,01 2,26 2,26 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

1,135 2,26 5 31,1 62,2

10,1 62,2 02,1 62,2

10,1 62,2 1,01 2,26

1,01 2,26 65,1 62,2 5 31,1 62,2 54,1 62,2

5 31,1 62,2

1,135 2,26

1,51 2,51 5 31,1 62,2 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2 54,1 62,2 05,1 62,2 54,1 62,2 08,1 62,2 5 31,1 62,2

1,35 2,26 08,1 62,2 5 31,1 62,2 10,1 62,2 2,26 1,45 2,26 885 2,26 885 1,01 2,26 5 31,1 62,2

10,1 62,2 5 31,1 62,2 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 5 88 5 88 62,2 62,2 5 88 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 08,1 62,2

1,01 2,26 62,1 62,2 1,135 1,135 1,135 2,26 2,26 2,26

5 05,1 01,3 1,45 2,26 5 31,1 62,2 5 31,1 62,2

10,1 10,1

62,2 62,2 10,1 62,2

6 1 2 0 , , 2 1

6 5 3 2 1 ,2 ,1 5 31,1 62,2 08,1 62,2

5 88

5 88

5 88

5 88 62,2

62,2

62,2

62,2 5 88

5 88

5 88

5 88 62,2

62,2

62,2

62,2 09,1 01,3

1,45 1,90 2,26 3,40

10,1 62,2 1,135 1,135 2,26 2,26

1,13 5 2,26

1,135 2,26

1,26 2,26

1,51 2,51 08,1 62,2

885 2,26 5 88 62,2 1,90 2,51

62,1 62,2 1,135 2,26

1,01 2,26

1,01 2,26

58,1

58,1 01,3

01,3 1,01 2,26

1,76 1 2 , , 0 2 1 6 2,26

1,01 2,26

1,135 1 2 , , 0 2 1 6 2,26

1,45 2,26

1,01 2,26 1,01 2,26 05,1 62,2

1,84 2,26

1,00 2,10

1,01 2,26

1,45 2,26 62,1 62,2

32 Stg x 16, 4 cm x 29cm D

D A A B

B E

E A n s ic h t 0 7 - A c h s e 0 5

A n s ic h t 0 5

A c h s e 0 20.82 2 15.33 21.20 20.82 32.66 20.82 23.69 33.06 9.00° 9.00° 9.00° 9.00°

07.4 07.4

05.31 05.31

00.21 00.21

06.61 06.61

G G

A n s A 28.23 9.00° 7.92 ic h t 0 5 - A c h 21.20 28.23 9.00° n s ic h t 0 7 - A 17.83 9.00° 28.23 16.28 9.00° 40.47 s e 0 2 c h s e 0 5 30 eshcA

  • 60 thcisnA

30 eshcA - 60 thcisnA 70 eshcA

  • 90 thcisnA

70 eshcA - 90 thcisnA 6 0 e s h c A 8 - 0 ht A n si c s e 0 8 h c A

0

1 ht c si n A

C C

8 0 e s ht 0 8 - A c h s e 0 6 A n si c ht 1 0 - A c h c si n A F

F A n s ic h t 0 7 - A c h s e 0 5

Einfügepunkt Neubau 1/A

191817161514131211109 8 7

1 2 3 4 5 6

A n s ic h t 0 7 - A c h s e 0 5 32313029282726252423222120191817 1615141312111098 7 5 4 3 2 32 Stg x 16,4 cm x 29cm 32 Stg x 16, 4 cm x 29cm 32 Stg x 16,4 cm x 29cm

7 8 910111213141516171819 191817161514131211109 8 7

6 5 4 3 2 1 1 2 3 4 5 6 54,1 62,2 1,135 2,26

58,1 15,2

62,2 62,2 15,1 01,3 13,1 01,3

10,1 62,2 13,1 01,3

5 31,1 62,2 13,1 01,3

08,1 62,2 08,1 13,1

62,2 01,3

08,1 62,2 3 1 2 4 5 6 7 8 9

A A

B B

C C

D D

E E

3 1 2 4 5 6 7 8 9 1

BA 1 BA 2 BA 3 BA 4

~ 37m ~ 51m ~ 56m ~ 45m

FIZ

2.RW 30S 90S 30S 30S

2.RW ü. Fenster mit B/H mind. 30ds i.L. 0,90x1,20m 90S 30ds S DIN EN 81-58 90S

30S 30S

S 90S 30S DIN EN 81-58 30S 90S 30ds 30S 90S 30S 30S 30S DIN EN 81-58

S

S 90S 30S S S S 90S

30S 90S S 30ds

BMZ 30ds 30ds 90ds 30ds 30ds 30ds 90S 30S 30S 30S 30ds S 30S 30S

30S

S

S 2.RW

30ds 30ds

BA 1 BA 2 BA 3 BA 4

~ 37m ~ 62m ~ 44m ~ 46m

BA 3

~ 60m

BA 4

~ 57m

Legende

notwendiger Flur rauchdichte Tür Cluster 1 ca. 480m² S

notwendige(r) Treppe(nraum) feuerhemmende, rauchdichte und Cluster 2 ca. 580m² 30S selbstschließende Tür

feuerbeständige Dachdecke feuerhemmende, 30ds dicht- und selbstschließende Tür Cluster 3 ca. 480m²

Ausgang ins Freie / sicheren Bereich feuerbeständige, rauchdichte und 90S selbstschließende Tür Cluster 4 ca. 580m² l ~ x m Zur Beachtung: Länge Rettungsweg Die obige Darstellung dient der Veranschaulichung des Brandschutzkonzeptes. Aufzugstür nach DIN EN 81-58 Hinsichtlich der brandschutztechnischen Qualifikation der Wände/ Abschlüsse Brandwand Cluster 5 ca. 480m² werden jeweils die Mindestanforderungen/der bauliche Bestand angegeben. DIN EN 81-58 Nicht dargestellt sind die tragenden und aussteifenden Bauteile. Hierzu s. Kap. 4.5.4 feuerbeständige Wand unter zusätzlicher mechanischer Beanspruchung Feuerschutzschiebetür 90S Cluster 6 ca. 580m² Bauvorhaben: Kulturschule an der Europastraße feuerbeständig aus nicht Europastraße brennbaren Baustoffen 45888 Gelsenkirchen Rauch- und Wärmeabzugseinrichtung feuerhemmend aus nicht Bedienstelle Versammlungsstätte ca. 1381m² Bauherr: Stadt Gelsenkirchen Goldbergstraße 12 brennbaren Baustoffen 45894 Gelsenkirchen feuerbeständige Verglasung Rauch- und Wärmeabzugseinrichtung Bauteil: Erdgeschoss

Trockene Steigleitung, gez.: Um gepr.: Bk Maßstab: 1:180 Datum:03.07.2026 Einspeisung Zuluft Szenenfläche s. a. Kap 4.9 Projekt Nr.: KRÄTZIG & PARTNER B 61/20-2 Trockene Steigleitung, Entnahme Ingenieurgesellschaft für Bautechnik mbH Buscheyplatz 9 - 17, 44801 Bochum Tel: 0234 / 70994-0, Fax: 0234 / 70994-19 Plan-Nr.: www.kup-ing.de 1

[Seite 77]

≥ 5m ≥ 5m ≥ 5m ≥ 5m ≥ 5m ≥ 5m

≥ 2m ≥ 2m ≥ 2m ≥ 2m ≥ 2m ≥ 2m m2 ≥

m2 ≥ Klassenraum Klassenraum Klassenraum Klassenraum Klassenraum Klassenraum Sporthalle A1.20 A1.21 B1.21 B1.20 C1.20 C1.21 D1.14 NGF: 70,37 m2 NGF: 71,54 m2 NGF: 70,36 m2 NGF: 71,42 m2 NGF: 71,22 m2 NGF: 70,32 m2 NGF:1 .288,05 m2 LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 7,05 m

Geräteraum D1.13 NGF: 13,08 m2 LRH: 3,75 m

m 0 5, 3 ~ l

T9-01 Treppenhaus 9 NGF: 26,92 m2 25 Stg x 16,6 6 cm x 29cm LRH: 3,795 m T T r 1 e - p 0 p 1 enhaus 1 T2-01 Bib. / Selbstlernz. Bib. / Selbstlernz. T3-01 Flur N LR G H F : : 3 3 6 , , 7 1 5 9 m m2 T N LR G re H F p : : pe 3 n 3 5 h , , 7 7 a 5 5 u m m s 2 2 F B NG l 1 u F . r 2 : 2 52,67 m2 1 3 ,3 ,0 1 0 B N LR G 1 H F .1 : : 9 5 3 1 , , 0 5 0 0 m m2 C N LR G 1 H F .1 : : 9 5 3 1 , , 0 4 0 6 m m 2 3 1 , , 0 3 0 1 F C NG l 1 u F . r 2 : 2 59,16 m2 T N LR G re H F p : : pe 3 n 3 5 h , , 7 7 a 5 5 u m m s 2 3 G D1 e . r 1 ä 2 teraum A1.22 LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m NGF: 30,50 m2 NGF: 60,64 m2 25 Stg x 16,6 6 cm x 29cm 25 Stg x 16,6 6 cm x 29cm 25 Stg x 16,6 6 cm x 29cm LRH: 3,75 m LRH: 3,00 m C1.01 Bib. / Selbstlernz. Sibel B1.01 Aufzug 2 -S200 Aufzug 3 S NG ib F e : l 2,48 m2 A NG 1 F .1 : 9 50,79 m2 A NG 1 F .0 : 1 2,02 m2 S NG ib F e : l 2,55 m2 0 N 0 G 2 F - : 1 4,68 m2 1, 2 1 , 3 2 5 6 2 1 , , 2 1 6 3 5 0 N 0 G 3 F - : 1 4,68 m2 LRH: 3,75 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,75 m Sozialpädagoge P A u 1 t . z 1 m 8 ittelraum F B l 1 u . r 02 1 3 , , 5 0 0 0 P B u 1 t . z 1 m 8 ittelraum Sozialpädagoge P C u 1 t . z 1 m 8 ittelraum F C l 1 u . r 02 A NG 1 F .1 : 7 23,63 m2 N LR G H F : : 6 2 , , 1 7 0 5 m m 2 F A l 1 u . r 02 N LR G H F : : 2 3 0 , , 7 0 5 4 m m2 N LR G H F : : 6 2 , , 8 7 0 5 m m 2 Sozialpädagoge C NG 1 F .1 : 7 23,38 m2 N LR G H F : : 6 2 , , 7 7 4 5 m m 2 N LR G H F : : 19 3 , , 9 7 6 5 m m 2 LRH: 3,00 m NGF: 20,22 m2 Klassenraum B1.17 LRH: 3,00 m Flur LRH: 3,75 m B1.03 NGF: 23,28 m2 D1.05 NGF: 71,05 m2 LRH: 3,00 m NGF: 52,71 m2 LRH: 3,00 m l ~ Regieraum 3 5 Gruppenraum D1.11 ,0 m A1.16 NGF: 12,87 m2 NGF: 37,21 m2 LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m Klassenraum Gruppenraum Gruppenraum M A N LR G 1 e H F . h 2 : : r 3 zw 5 e 3 5 c , , k 0 6 0 4 ra m m um 2 A N LR G 1 H F .0 : : 3 7 3 2 , , 0 1 0 8 m m 2 B M N LR G 1 e H F . h 2 : : r 3 zw 6 3 3 e , , 0 6 c 0 7 k r m m a 2 u m B N LR G 1 H F .1 : : 6 3 3 7 , , 0 7 0 0 m m 2 C N LR G 1 H F .1 : : 6 3 3 7 , , 0 5 0 7 m m 2 M C N LR G 1 e H F . h 2 : : r 3 zw 5 3 7 e , , 0 5 c 0 6 k r m m au 2 m K C N LR G l 1 a H F . s 0 : : s 3 e 7 n 3 1 r , , a 0 4 u 0 6 m m m 2 S D N LR G p 1 H F o .1 : : r t 0 le 1 h 7 3 r , , 7 0 e 5 0 r r m . m 2

Inklusion 1,90 2,26 A1.15 NGF: 33,64 m2 Flur LRH: 3,00 m A N LR G 1 H F .2 : : 5 7 3 1 , , 0 4 0 7 m m2 K A l 1 a . s 0 s 4 enraum K B N LR G l 1 a H F . s 0 : : s 4 e 7 n 3 2 r , , a 0 2 u 0 0 m m m 2 F B N LR G l 1 u H F . r 2 : : 5 6 3 8 , , 0 0 0 2 m m2 I B N L n R G 1 k H F . lu 1 : : s 5 io 3 3 n 4 , , 0 2 0 0 m m2 I C N L n R G 1 k H F . lu 1 : : s 5 io 3 3 4 n , , 0 2 0 0 m m 2 F C N LR G l 1 u H F . r 2 : : 5 6 3 8 , , 0 6 0 0 m m2 K C N LR G l 1 a H F . s 0 : : s 4 e 7 n 3 1 r , , a 0 7 u 0 9 m m m 2 l ~ 3 5 ,0 m NGF: 72,68 m2 LRH: 3,00 m

Bib. /Selbstlernz. Bib./Selbstlernz. Bib. / Selbstlernz. K A NG l 1 a F . s 1 : s 4 e 7 n 2 r , a 6 u 9 m m2 A N LR G 1 H F .2 : : 4 7 3 4 , , 0 0 0 9 m m 2 B N LR G 1 H F .2 : : 4 7 3 5 , , 0 9 0 6 m m 2 C N LR G 1 H F .2 : : 4 7 3 5 , , 0 9 0 7 m m2 D Au 1 ß .0 e 7 n a treppe LRH: 3,00 m Klassenraum G D1 e . r 0 ä 9 teraum N LR G H F : : 8 2 1 ,3 ,4 2 3 5 m m 2 B1.14 NGF: 85,90 m2 G B1 ru .0 p 5 penraum N LR G H F : : 7 3 3 , , 0 2 0 7 m m 2 Klassenraum LRH: 3,75 m Gruppenraum NGF: 38,02 m2 C1.14 A1.05 LRH: 3,00 m NGF: 73,04 m2 W A N LR G 1 C H F .1 : : 2 4 U 0 , , 7 5 n 5 4 is m m ex 2 W A N LR G 1 C H F .0 : : 2 4 H 8 , , 7 5 5 5 m m 2 W A N LR G 1 C H F .0 : : 3 2 D 9 , , 8 7 3 5 m m 2 N LR G H F : : 3 3 8 , , 0 0 l 0 1 ~ m m 2 2 8,5m W B N LR G 1 C H F .0 : : 2 4 D 9 , , 7 3 5 4 m m2 W B N LR G 1 C H F .0 : : 2 4 H 8 , , 7 8 5 4 m m 2 W B N LR G 1 C H F .1 : : 2 4 U 0 , , 7 9 n 5 3 is m m ex 2 LRH: 3,00 m W C N LR G 1 C H F .1 : : 2 U 4 0 , , 7 7 n 5 8 is m m ex 2 W C N LR G 1 C H F .0 : : 2 H 4 8 , , 7 8 5 1 m m2 W C N LR G 1 C H F .0 : : 4 2 D 9 , , 4 7 9 5 m m 2 G C N LR G 1 r H u F .0 : p : 5 pe 3 n 3 7 , , r 0 5 a 0 5 u m m m 2 F D NG l 1 u F . r 0 : 5a 48,05 m2 F D N LR G l 1 u H F . r 0 : : 4 2 3 3 , , 0 9 0 9 m m2 LRH: 3,00 m Klassenraum l ~ 30,0m Sport WC D L D ü 1 f . t 0 u 2 ng NGF: 1,71 m2 A N LR G 1 H F .1 : : 3 7 3 2 , , 0 6 0 3 m m2

WC B WC B WC B l ~ 35,0m D N LR G 1 H F .0 : : 8 3 2 , , 9 7 2 5 m m 2

A 0 LR

0 u H

4 fz :

u 1 g 3

4 ,865 m A1.11 B1.11 C1.11 Sport WC H NGF: 5,13 m2 NGF: 6,83 m2 NGF: 7,45 m2 NGF: 7,45 m2 D1.07 LRH: 2,75 m LRH: 2,75 m LRH: 2,75 m NGF: 4,17 m2 LRH: 2,75 m 25 Stg x 16,6 6 cm x 29cm

Lüftung Lüftung A1.12 C1.12 NGF: 15,18 m2 NGF: 17,05 m2 LRH: 3,75 m LRH: 3,75 m

A1.07a A1.07 Teamraum Teamraum B1.07 B1.07a Lüftung Klassenraum Klassenraum C1.07a C1.07 Teamraum Sport WC B D1.01 T4-01 Putzmittel Außentreppe Flur A1.06 B1.06 Flur Außentreppe B1.12 B1.13 C1.13 Außentreppe Flur C1.06 D1.06 Flur Treppenhaus 4 D1.03 NGF: 30,27 m2 NGF: 14,94 m2 NGF: 74,54 m2 NGF: 71,28 m2 NGF: 15,54 m2 NGF: 30,68 m2 NGF: 16,82 m2 NGF: 73,23 m2 NGF: 72,80 m2 NGF: 30,44 m2 NGF: 15,28 m2 NGF: 69,75 m2 NGF: 9,81 m2 NGF: 9,04 m2 NGF: 28,05 m2 NGF: 6,32 m2 LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,75 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 2,75 m LRH: 3,795 m LRH: 3,795 m LRH: 2,75 m 10,1 62,2 2,26 1,72 5

1,135 2,26

1,135 2,26

1,80 2,26

-S200

1,135 2,26 5 27,1 62,2

1,135 2,26

1,13 5 2,26

1,80 2,26

1,135 2,26

002S- 1,135 2,26

1,135 2,26

1,135 2,26 54,1 62,2 54,1 62,2 1,135 1,135 2,26 2,26

1,94 2,26 002S- 1,94 2,26

1,01 2,26

1,01 2,26 002S- 1,94 2,26 002S-

2,75 2,26

2,75 2,26

1,94 2,26 10,1 62,2

002S- 1,135 2,26 002S- 04,1 62,2 -S200 04,1 62,2

1,135 2,26 04,1 62,2

002S- -S200 04,1 62,2 -S200

54,1 62,2 1,50 3,00

-S200 002S-

5 31,1 62,2 2,75 2,26

5 31,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 2,00 2,26

-S200 1,45 1,45 2,26 2,26

1,80 1,80 2,26 2,26

1,80 1,80 2,26 2,26 1,80 1,80 2,26 2,26

1,80 1,80 2,26 2,26

1,80 1,80 2,26 2,26 08,1 62,2 08,1 62,2

10,1 62,2 A-07

A-03

00,2>

1,135 2,51

1,135 2,51

1,135 2,51

00,2>

2,00 >2,00 >2,00 >2,00 >2,00 >2,00 09 F 30 S

F 90 F 90 09 F F 90

F 90 S 03 30 S 09 F F 90 09 F BA-BW

BA-BW

F 90 BA-BW

F 90 F 90 30 S 09 F 09 F BA-BW F 90 30 S F 90 30 S

F 90 09 F F 90

09 F

09 F 30 S

F 90

S 03 BA-BW

F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90

F 90 F 90 09 F F 90 F 90 09 F WB-AB BA-BW WB-AB

S 03 30 S

30 S 30 S

30 S

S 03 09 F F 90

09 F

F 90 F 90 09 F F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 30 S 30 S S 03 30 S BA-BW WB-AB

WB-AB BA-BW

F 90 F 90

F 90 F 90 09 F

03 F

F 30 03 F F 30 WB-AB BA-BW WB-AB BA-BW WB-AB BA-BW

WB-AB F 30 03 F F 30 03 F F 30

F 30

F 30

F 30

F 30 03 F BA-BW

F 30 F 30 WB-AB BA-BW

S 09 F

SD 03

SD 03

SD 03

09 F Grünes Klassenzimmer

Oberlicht

Innenhof Innenhof S

Oberlicht

Oberlicht

Kletter-/Boulderwand Grünes Klassenzimmer Grünes Klassenzimmer

Grünes Klassenzimmer

Oberlicht Innenhof Innenhof Innenhof

Oberlicht

Oberlicht Grünes Klassenzimmer

Grüne Klassenzimmer Faltschiebewand Glas Prallwand / Sprossenwand

Prallwand / Sprossenwand

Prallwand / Sprossenwand Faltschiebewand G las G dnawebeihcstlaF sal

Faltschiebewand G las Faltschiebewand Glas Faltschiebewand Glas 32313029282726252423222120191817 1615141312111098 7 5 4 3 2 1 BA 25x25 -0,45 FFB

BA 25x25 -0,45 FFB

BA 25x25 -0,45 FFB

BA 25x25 -0,45 FFB BA 25x25 -0,45 FFB

BA 25x25 -0,45 FFB

BA 25x25 -0,45 FFB

BA 25x25 BA 25x25BA 25x25 BA 25x25 BA 25x25 BA 25x25 BA 25x25 BA 25x25 -0,45 FFB -0,45 FFB-0,45 FFB -0,45 FFB -0,45 FFB -0,45 FFB -0,45 FFB -0,45 FFB

BA 25x25 -0,45 FFB

BA 25x25 -0,45 FFB

BA 25x25 -0,45 FFB BA 25x25 -0,45 FFB

BA 25x25 -0,45 FFB

BA 25x25 -0,45 FFB BA 25x25 -0,45 FFB

13121110 9 8 7 6 5 4 3 2 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10111213 13121110 9 8 7 6 5 4 3 2 1

14151617181920212223242526 26252423222120191817161514 14151617181920212223242526 65,1 00,3 65,1 00,3 1,31 2,51

Aufzug 1 001-1 NGF: 4,68 m2

1,01 1,01 2,135 2,135 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 5 31,1 62,2 1 2 3 4 5

3 1 2 4 5 6 7 8 9 20.82 15.33 21.20 20.82 32.66 20.82 23.69 33.06

9.00° 9.00° 9.00° 9.00°

A A

Stand Architekturplanung vom Stand Architekturplanung vom Stand Architekturplanung vom 07.4 25.03.2026 „Planfreeze 25.03.2026 „Planfreeze 25.03.2026 „Planfreeze 07.4

  1. Nachtrag zum Bauantrag 1. Nachtrag zum Bauantrag 1. Nachtrag zum Bauantrag

B B

05.31 30S 05.31 30S 30S 30S DIN EN 81-58 DIN EN 81-58 30S DIN EN 81-58 1,30 2,36 30ds

30S

C C BA 30x30 -0,55 FFB BA 30x30 -0,55 FFB 30S 30S 30S BA 30x30 00.21 -0,55 FFB 00.21 BA 30x30 -0,55 FFB S BA 30x30 -0,55 FFB

D D

30ds

BA 30x30 -0,55 FFB

S BA 30x30 -0,55 FFB

30S BA 30x30 -0,55 FFB 30S 06.61 06.61 BA 30x30 -0,55 FFB

30S BA 30x30 -0,55 FFB

30S 30S

E E

Stand Architekturplanung vom 25.03.2026 „Planfreeze

  1. Nachtrag zum Bauantrag Stand Architekturplanung vom 25.03.2026 „Planfreeze
  2. Nachtrag zum Bauantrag

9.00° 9.00° 9.00° 9.00° 28.23 7.92 21.20 28.23 17.83 28.23 16.28 40.47 3 1 2 4 5 6 7 8 9

Legende

notwendiger Flur rauchdichte Tür Cluster 1 ca. 480m² S

notwendige(r) Treppe(nraum) feuerhemmende, rauchdichte und Cluster 2 ca. 580m² 30S selbstschließende Tür

feuerbeständige Dachdecke feuerhemmende, 30ds dicht- und selbstschließende Tür Cluster 3 ca. 480m²

Ausgang ins Freie / sicheren Bereich feuerbeständige, rauchdichte und 90S selbstschließende Tür Cluster 4 ca. 580m² l ~ x m Zur Beachtung: Länge Rettungsweg Die obige Darstellung dient der Veranschaulichung des Brandschutzkonzeptes. Aufzugstür nach DIN EN 81-58 Hinsichtlich der brandschutztechnischen Qualifikation der Wände/ Abschlüsse Brandwand Cluster 5 ca. 480m² werden jeweils die Mindestanforderungen/der bauliche Bestand angegeben. DIN EN 81-58 Nicht dargestellt sind die tragenden und aussteifenden Bauteile. Hierzu s. Kap. 4.5.4 feuerbeständige Wand unter zusätzlicher mechanischer Beanspruchung Feuerschutzschiebetür 90S Cluster 6 ca. 580m² Bauvorhaben: Kulturschule an der Europastraße feuerbeständig aus nicht Europastraße brennbaren Baustoffen 45888 Gelsenkirchen Rauch- und Wärmeabzugseinrichtung feuerhemmend aus nicht Bedienstelle Versammlungsstätte ca. 1381m² Bauherr: Stadt Gelsenkirchen Goldbergstraße 12 brennbaren Baustoffen 45894 Gelsenkirchen feuerbeständige Verglasung Rauch- und Wärmeabzugseinrichtung Bauteil: 1. Obergeschoss

Trockene Steigleitung, gez.: Um gepr.: Bk Maßstab: 1:180 Datum:03.07.2026 Einspeisung Projekt Nr.: KRÄTZIG & PARTNER B 61/20-2 Trockene Steigleitung, Entnahme Ingenieurgesellschaft für Bautechnik mbH Buscheyplatz 9 - 17, 44801 Bochum Tel: 0234 / 70994-0, Fax: 0234 / 70994-19 Plan-Nr.: www.kup-ing.de 2

[Seite 78]

Klassenraum Klassenraum Klassenraum Klassenraum Klassenraum Klassenraum A2.20 A2.21 B2.21 B2.20 C2.20 C2.21 NGF: 70,43 m2 NGF: 71,54 m2 NGF: 70,45 m2 NGF: 71,53 m2 NGF: 71,28 m2 NGF: 70,46 m2 LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m

Abstellraum D2.13 NGF: 7,53 m2 LRH: 3,00 m

Unterverteilung D2.13a NGF: 5,15 m2 LRH: 3,00 m

T9-02 Treppenhaus 9 NGF: 26,92 m2 25 Stg x 16,6 6 cm x 29cm LRH: 4,865 m

Bib./Selbstlernz. Bib./Selbstlernz. T3-02 Flur B2.19 C2.19 Flur Treppenhaus 3 F A l 2 u . r 22 T1-02 B NG 2 F .2 : 2 58,29 m2 N LR G H F : : 5 3 1 , , 0 4 0 6 m m2 N LR G H F : : 5 3 1 , , 0 4 0 6 m m 2 C NG 2 F .2 : 2 58,32 m2 N LR G H F : : 3 3 5 , , 7 8 5 3 m m 2 Physiotherapie / Sanitätsraum N LR G H F : : 5 3 8 , , 0 3 0 4 m m2 25 Stg x 16,6 6 cm x 29cm T N LR G re H F p : : pe 3 n 3 6 h , , 7 2 a 5 0 u m m s 2 1 T T N LR G r 2 e H - F p 0 : : p 2 e 3 n 3 5 h , , 7 7 a 5 5 u m m s 2 2 25 Stg x 16,6 6 cm x 29cm LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m 25 Stg x 16,6 6 cm x 29cm D N LR G 2 H F .1 : : 1 2 4 1 ,2 ,1 5 7 5 m m 2

Bib./Selbstlernz. Aufzug 1 Sibel Sibel Aufzug 2 -S200 Aufzug 3 Sibel A2.19 1,135 001-2 A2.01 B2.01 002-2 1,135 003-2 C2.01 N LR G H F : : 5 3 0 , , 0 7 0 9 m m 2 2,26 NGF: 4,68 m2 N LR G H F : : 6 3 , , 9 7 5 5 m m 2 N LR G H F : : 6 3 , , 4 7 8 5 m m 2 NGF: 4,68 m2 K B o 2 p .1 ie 8 rraum K C o 2 p .1 ie 8 rraum 2,26 NGF: 4,68 m2 N LR G H F : : 3 6 , , 7 5 5 1 m m2 Konditions/ -Kraftraum A A N LR G b 2 H F t . e 1 : : i 7 lu 2 n 3 3 g , , 0 5 s 0 9 le m m it e 2 r K A N LR G o 2 H F p .1 : : i e 8 rra 6 2 u , , 3 7 m 0 5 m m 2 F A N LR G l 2 u H F . r 0 : : 2 15 3 , , 2 7 8 5 m m 2 F B N LR G l 2 u H F . r 0 : : 2 16 3 , , 2 7 0 5 m m 2 A B N LR G b 2 H F t . e 1 : : i 7 lun 6 2 g , , 9 7 s 2 5 le m m it 2 e r A C N LR G b 2 H F t . e 1 : : i 7 lun 6 2 g , , 9 7 s 2 5 le m m it 2 e r 1 2 , , 0 2 1 6 F C N LR G l 2 u H F . r 0 : : 2 16 3 , , 0 7 2 5 m m 2 D N LR G 2 H F .1 : : 0 6 4 2 ,2 ,1 5 0 5 m m 2 Flur NGF: 23,10 m2 NGF: 23,38 m2 D2.12 LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m NGF: 22,46 m2 LRH: 3,00 m

Gruppenraum A2.16 Klassenraum N LR G H F : : 3 3 7 , , 0 2 0 1 m m 2 M A N LR G 2 e H F . h 2 : : r 3 zwec 5 3 7 k , , r 0 4 a 0 7 u m m m 2 K A N LR G l 2 a H F . s 0 : : s 3 e 7 n 3 1 r , , a 0 7 u 0 4 m m m 2 B N LR G 2 H F .0 : : 3 7 3 1 , , 0 0 0 5 m m 2 M B N LR G 2 e H F . h 2 : : r 3 zwec 5 3 7 k , , r 0 5 a 0 5 u m m m 2 G B N LR G 2 r H u F .1 : p : 6 pe 3 n 3 7 , , r 0 8 a 0 9 u m m m 2 G C N LR G 2 r H u F .1 : p : 6 pe 3 n 3 7 , , r 0 5 a 0 8 u m m m 2 M C N LR G 2 e H F . h 2 : : r 3 zw 5 3 7 e , , 0 5 c 0 4 k r m m au 2 m K C NG l 2 a F . s 0 : s 3 e 7 n 1 r , a 4 u 6 m m2 LRH: 3,00 m

Inklusion A N LR G 2 H F .1 : : 5 3 3 3 , , 0 7 0 5 m m 2 F A l 2 u . r 25 K B N LR G l 2 a H F . s 0 : : s 4 e 7 n 3 2 r , , a 0 5 u 0 3 m m m 2 F B l 2 u . r 25 I B N L n R G 2 k H F . lu 1 : : s 5 io 3 3 n 4 , , 0 1 0 9 m m2 I C N L n R G 2 k H F . lu 1 : : s 5 io 3 3 4 n , , 0 2 0 0 m m2 F C l 2 u . r 25 K C N LR G l 2 a H F . s 0 : : s 4 e 7 n 3 1 r , , a 0 7 u 0 9 m m m 2 NGF: 70,21 m2 Klassenraum NGF: 68,05 m2 NGF: 68,02 m2 LRH: 3,00 m A2.04 LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m Flur NGF: 72,88 m2 D2.08 LRH: 3,00 m NGF: 36,68 m2 LRH: 3,00 m

Bib./Selbstlernz. Bib./Selbstlernz. Bib./Selbstlernz. K A N LR G l 2 a H F . s 1 : : s 4 e 7 n 3 2 r , , a 0 6 u 0 9 m m m 2 A N LR G 2 H F .2 : : 4 7 3 5 , , 0 5 0 4 m m2 B N LR G 2 H F .2 : : 4 7 3 5 , , 0 9 0 4 m m 2 K B N LR G l 2 a H F . s 1 : : s 4 e 7 n 3 3 r , , a 0 2 u 0 5 m m m 2 K C N LR G l 2 a H F . s 1 : : s 4 e 7 n 3 3 r , , a 0 0 u 0 3 m m m2 C N LR G 2 H F .2 : : 4 7 3 5 , , 0 9 0 7 m m 2 Gymnastik-/ Tanzraum

D2.09 Gruppenraum NGF: 102,61 m2 1, 2 1 , 3 2 5 6 A2.05 Gruppenraum LRH: 4,255 m N LR G H F : : 3 3 8 , , 0 0 0 1 m m2 G B2 ru .0 p 5 penraum C2.05 WC Unisex WC H WC D N LR G H F : : 3 3 7 , , 0 9 0 6 m m2 WC D WC H WC Unisex WC Unisex WC H WC D N LR G H F : : 3 3 7 , , 0 5 0 5 m m 2 A2.10 A2.08 A2.09 B2.09 B2.08 B2.10 C2.10 C2.08 C2.09 NGF: 4,54 m2 NGF: 4,57 m2 NGF: 3,83 m2 NGF: 4,33 m2 NGF: 4,84 m2 NGF: 4,94 m2 NGF: 4,79 m2 NGF: 4,81 m2 NGF: 4,49 m2 LRH: 2,75 m LRH: 2,75 m LRH: 2,75 m LRH: 2,75 m LRH: 2,75 m LRH: 2,75 m LRH: 2,75 m LRH: 2,75 m LRH: 2,75 m Flur D2.07 Lüftung NGF: 15,72 m2 LRH: 3,00 m D2.02 NGF: 1,38 m2 Klassenraum Sport WC D LRH: 3,865 m A2.13 D2.06 Aufzug 4 NGF: 72,63 m2 NGF: 3,46 m2 004-2 LRH: 3,00 m LRH: 2,75 m NGF: 5,13 m2 WC B WC B WC B A2.11 B2.11 C2.11 Sport WC H NGF: 6,84 m2 NGF: 7,43 m2 NGF: 7,46 m2 D2.05 LRH: 2,75 m LRH: 2,75 m LRH: 2,75 m NGF: 4,02 m2 LRH: 2,75 m 25 Stg x 16,6 6 cm x 29cm

Lüftung Lüftung B2.12 N LR G H F : : 1 3 6 ,7 ,8 5 7 5 m m 2 C N LR G 2 H F .1 : : 2 1 3 7 ,8 ,0 1 9 5 m m 2 37 Stg x 16,6 6 cm x 29cm

Lüftung A2.07a A2.07 Teamraum Teamraum B2.07 B2.07a Klassenraum Klassenraum C2.07a C2.07 Teamraum Sport WC B D2.01 T4-02 Putzmittel A2.12 Außentreppe Flur A2.06 B2.06 Flur Außentreppe B2.13 C2.13 Außentreppe Flur C2.06 D2.04 Flur Treppenhaus 4 D2.03 NGF: 15,17 m2 NGF: 30,28 m2 NGF: 14,95 m2 NGF: 74,61 m2 NGF: 71,29 m2 NGF: 15,54 m2 NGF: 30,27 m2 NGF: 73,36 m2 NGF: 72,82 m2 NGF: 30,51 m2 NGF: 15,29 m2 NGF: 69,76 m2 NGF: 9,36 m2 NGF: 14,86 m2 NGF: 28,05 m2 NGF: 5,43 m2 LRH: 3,815 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 3,00 m LRH: 2,75 m LRH: 4,865 m LRH: 4,865 m LRH: 2,75 m

≥ 2m ≥ 2m ≥ 2m ≥ 2m ≥ 2m ≥ 2m 5 27,1 62,2 5 27,1 62,2

1,01 1,01 2,26 2,26

1,80 2,26

1,80 2,26 08,1 62,2

1,135 2,26

1,135 1,135 1,135 2,26 2,26 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

1,135 2,26 53,1 62,2 -S200

1,01 2,26

1,01 2,26 5 31,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2

1,01 2,135 54,1 62,2 1,135 2,26 04,1 62,2 04,1 62,2 1,13 5 2,26

1,135 2,26

1,80 2,26

1,135 2,26

5 31,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2

1,01 2,135 54,1 62,2 1,135 2,26

-S200 04,1 62,2 04,1 62,2

002S- 1,13 5 2,26

1,80 2,26

1,80 2,26

1,135 2,26

1,80 2,26

1,01 2,135 54,1 62,2 1,135 2,26 04,1 62,2 04,1 62,2 54,1 62,2 -S200 10,1 62,2

1,35 2,26

65,1 00,3 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 5 31,1 62,2

65,1 00,3 5 31,1 62,2 002S-

2,26 1,01 1,45 1,45 1,45 2,26 2,26 2,26 1,135 1,135 2,26 2,26 1,80 1,80 1,80 1,135 2,26 2,26 1,135 2,26 2,26 2,26

1,80 1,80 2,26 2,26

1,80 1,80 1,80 2,26 2,26 2,26 1,80 1,80 2,26 2,26

1,80 2,26

1,80 2,26 08,1 62,2 08,1 62,2 08,1 62,2 1,01 2,26

13121110 9 8 7 6 5 4 3 2 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10111213 13121110 9 8 7 6 5 4 3 2 1

14151617181920212223242526 26252423222120191817161514 14151617181920212223242526 65,1 00,3 1,135 2,26

002S- 30S

S

DIN EN 81-58 DIN EN 81-58 DIN EN 81-58 30S 30S 30S

30S 30S

30S S

30S 30S 30S

NRA erf. aerodyn. Querschnitt Gesamt: mind. 3,0 m²/8 Stk. NRA = je NRA 0,45 m² (mind. 0,375 m²) aerodyn. Querschnitt

S

30S

30S

30S

30S 30S 30S

Legende

notwendiger Flur rauchdichte Tür Cluster 1 ca. 480m² S

notwendige(r) Treppe(nraum) feuerhemmende, rauchdichte und Cluster 2 ca. 580m² 30S selbstschließende Tür

feuerbeständige Dachdecke feuerhemmende, 30ds dicht- und selbstschließende Tür Cluster 3 ca. 480m²

Ausgang ins Freie / sicheren Bereich feuerbeständige, rauchdichte und 90S selbstschließende Tür Cluster 4 ca. 580m² l ~ x m Zur Beachtung: Länge Rettungsweg Die obige Darstellung dient der Veranschaulichung des Brandschutzkonzeptes. Aufzugstür nach DIN EN 81-58 Hinsichtlich der brandschutztechnischen Qualifikation der Wände/ Abschlüsse Brandwand Cluster 5 ca. 480m² werden jeweils die Mindestanforderungen/der bauliche Bestand angegeben. DIN EN 81-58 Nicht dargestellt sind die tragenden und aussteifenden Bauteile. Hierzu s. Kap. 4.5.4 feuerbeständige Wand unter zusätzlicher mechanischer Beanspruchung Feuerschutzschiebetür 90S Cluster 6 ca. 580m² Bauvorhaben: Kulturschule an der Europastraße feuerbeständig aus nicht Europastraße brennbaren Baustoffen 45888 Gelsenkirchen Rauch- und Wärmeabzugseinrichtung feuerhemmend aus nicht Bedienstelle Versammlungsstätte ca. 1381m² Bauherr: Stadt Gelsenkirchen Goldbergstraße 12 brennbaren Baustoffen 45894 Gelsenkirchen feuerbeständige Verglasung Rauch- und Wärmeabzugseinrichtung Bauteil: 2. Obergeschoss

Trockene Steigleitung, gez.: Um gepr.: Bk Maßstab: 1:180 Datum:03.07.2026 Einspeisung Projekt Nr.: KRÄTZIG & PARTNER B 61/20-2 Trockene Steigleitung, Entnahme Ingenieurgesellschaft für Bautechnik mbH Buscheyplatz 9 - 17, 44801 Bochum Tel: 0234 / 70994-0, Fax: 0234 / 70994-19 Plan-Nr.: www.kup-ing.de 3

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RLT D3.01 NGF: 129,28 m2

Tür-005 RB1,26 x 2,285

6 STG x 16,4 cm x 29 cm

11 Stg x 16,5 cm x 29cm

Außentreppe Wechselrichter RLT Außentreppe RLT Außentreppe T4-03 A3.01a B3.02 B3.01 B3.01a C3.01 C3.01a Treppenhaus 4 NGF: 34,23 m2 NGF: 3,80 m2 NGF: 366,43 m2 NGF: 34,23 m2 NGF: 365,26 m2 NGF: 34,71 m2 NGF: 18,18 m2 3 1 2 4 5 6 7 8 9 20.82 15.33 21.20 20.82 32.66 20.82 23.69 33.06 9.00° 9.00° 9.00° 9.00°

A A

07.4 07.4

B B

DD ca.105/155 Entrauchung TRH

DD ca.105/155 DD ca.105/155 DD ca.105/155 Entrauchung TRH Entrauchung TRH Entrauchung TRH

Photovoltaikfläche Grünes Klassenzimmer Photovoltaikfläche Grünes Klassenzimmer Photovoltaikfläche Grüne Klassenzimmer Photovoltaikfläche 05.31 05.31

DD ca. 60/80 DD ca. 60/80 DD ca. 60/80 Entrauchung Entrauchung Entrauchung Aufzugsschacht Aufzugsschacht Aufzugsschacht

C C

Oberlicht

Innenhof Innenhof Innenhof 00.21 00.21

Wechselrichter Oberlicht Wechselrichter A3.02 C3.02 NGF: 3,80 m2 NGF: 3,80 m2

D Q St R ü t a ze ls Q St R ü t a ze ls Q St R ü t a ze ls Q St R ü t a ze ls S Q t R üt z a e ls Q St R ü t a ze ls D W Ü e b c e h r s d e a lr c ic h h u t n e g r Ü W b e e c r h d s a e c l h ri u c n h g ter Q St R ü t a ze ls S Q t R üt z a e ls S Q t R üt z a e ls Standmontagegestell Standmontagegestell mit Überdachung mit Überdachung Oberlicht

RLT A3.01 Wartungsfläche Wartungsfläche Wartungsfläche NGF: 390,74 m2

Q St R ü t a ze ls

Lüftungsgeräte 200 Kg/m2 Q St R ü t a ze ls Grünes Klassenzimmer Q St R ü t a ze ls

Lüftungsgeräte 200 Kg/m2 Q St R ü t a ze ls Q St R ü t a ze ls

Lüftungsgeräte 200 Kg/m2 Q St R ü t a ze ls

Grüne Klassenzimmer Q St R ü t a ze ls etäregsgnutfüL ehcälfsgnutra W

Q St R ü t a ze ls Q St R ü t a ze ls

06.61 Überdachung 06.61

Wechselrichter Q St R ü t a ze ls S Q t R üt z a e ls Stan m d i m t Ü on b t e a r g d e a g c e h s u t n e g ll Q St R ü t a ze ls S Q t R üt z a e ls S Q t R üt z a e ls S Q t R üt z a e ls Wechselrichter QR als Wartungsfläche Wartungsfläche Wartungsfläche Stütze QR als D3.02 14.0 0.301.250.101.26 5.92 0.25 S 0 tü .3 tz 1 e NGF: 3,80 m2 52.0 04.0 52.0

Ü W b e e c r h d s a e c l h ri u c n h g ter 05.2 05.2 E Q St R ü t a ze ls Q St R ü t a ze ls Schallschutzscreen m St i a t n Ü d b m er o d n a ta ch g u e n g g estell Q St R ü t a ze ls Q St R ü t a ze ls Schallschutzscreen Q St R ü t a ze ls S Q t R üt z a e ls Schallschutzscreen Q St R ü t a ze ls 4.50 Q St R ü t a z 8 5 3 2 . . 2 0 e l 0 8 s .0 0.300.25 D En D t r c a a u . c 1 h 0 u 5 n /1 g 5 T 5 RH 7.27 0.250.31 4 6 5 3 8 2 . . . 0 0 0 E

13121110 9 8 7 6 5 4 323 3 2 3 3 3 2 323 4 5 6 7 8 9 10111213 13121110 9 8 7 6 5 4 323 3 3 2

31 31 31

30 30 30

29 29 29

28 28 28

27 27 27

14151617181920212223242526 26252423222120191817161514 14151617181920212223242526

9.00° 9.00° 9.00° 9.00°

28.23 7.92 21.20 28.23 17.83 28.23 16.28 40.47 3 1 2 4 5 6 7 8 9

90

Wechselrichter QR als Stütze QR als D3.02 1 5 4 2 . . 0 0 0.301.250R T.1ü B 0r- 1 0 , 0 215 6 . x 2 2 6 ,285 5.92 0.25 S 0 tü .3 tz 1 e 04.0 NGF: 3,80 m2

6 STG x 16,4 cm x 29 cm 52.0

05.2 05.2 Q St R ü t a ze ls 4.50 Q St R ü t a z 8 5 3 2 . e . 2 0 l 0 8 s .0 0.300.25 D En D t r c a a u . c 1 h 0 u 5 n /1 g 5 T15 R1 HStg x 16,5 cm x 7 . 2 2 9 7 cm 0.250.31 4 6 5 3 8 2 . . . 0 0 0

Dach Ausschnitt Treppe

Legende

notwendiger Flur rauchdichte Tür Cluster 1 ca. 480m² S

notwendige(r) Treppe(nraum) feuerhemmende, rauchdichte und Cluster 2 ca. 580m² 30S selbstschließende Tür

feuerbeständige Dachdecke feuerhemmende, 30ds dicht- und selbstschließende Tür Cluster 3 ca. 480m²

Ausgang ins Freie / sicheren Bereich feuerbeständige und 90 selbstschließende Tür Cluster 4 ca. 580m² l ~ x m Zur Beachtung: Länge Rettungsweg feuerbeständige, rauchdichte und Die obige Darstellung dient der Veranschaulichung des Brandschutzkonzeptes. Hinsichtlich der brandschutztechnischen Qualifikation der Wände/ Abschlüsse Brandwand 90S selbstschließende Tür Cluster 5 ca. 480m² werden jeweils die Mindestanforderungen/der bauliche Bestand angegeben. Nicht dargestellt sind die tragenden und aussteifenden Bauteile. Hierzu s. Kap. 4.5.4 feuerbeständige Wand unter zusätzlicher mechanischer Beanspruchung Aufzugstür nach DIN EN 81-58 Cluster 6 ca. 580m² Bauvorhaben: Kulturschule an der Europastraße feuerbeständig aus nicht DIN EN 81-58 Europastraße brennbaren Baustoffen 45888 Gelsenkirchen 90S Feuerschutzschiebetür Versammlungsstätte ca. 1381m² Bauherr: Stadt Gelsenkirchen feuerhemmend aus nicht Goldbergstraße 12 brennbaren Baustoffen 45894 Gelsenkirchen feuerbeständige Verglasung Rauch- und Wärmeabzugseinrichtung Bauteil: Dachaufsicht Bedienstelle

Trockene Steigleitung, gez.: Um gepr.: Bk Maßstab: 1:180 Datum:03.07.2026 Einspeisung Rauch- und Wärmeabzugseinrichtung Projekt Nr.: KRÄTZIG & PARTNER B 61/20-2 Trockene Steigleitung, Entnahme Ingenieurgesellschaft für Bautechnik mbH Buscheyplatz 9 - 17, 44801 Bochum Tel: 0234 / 70994-0, Fax: 0234 / 70994-19 Plan-Nr.: www.kup-ing.de 4

[Seite 80]

Brandschutzkonzept B061/20.1-2 Stand: 03.07.2026

Neubau Kulturschule Europastraße Gelsenkirchen Seite: A3-1

Anlage A3: Bestuhlungspläne mit eingetragenen Rettungswegen Versammlungsstätte (Neubau) (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

– siehe auch [U6] –

[Seite 81]

W E F: 0 C 2 .1 0 H 4 ,1 3 3 b m2 W E F: 0 C 2 .1 6 D 4 ,5 2 7 b m2 W E F: 0 C 1 .1 0 D 4 ,9 2 9 a m2 H E F: 0 a . u 1 s 4 m 6 1 e 4 i , s 2 t 6 e r m2 T T F r 2 : e -0 p 0 pe 4 n 2 h ,4 a 2 u s m 2 2 S E F: R 0 . V 0 - 8 Un 1 te 2 r ,9 v 1 e r m t.2 2 L E F e : 0 h .0 r 9 mi 7 t 5 te ,8 lr 1 a u m m 2 A E F: 0 k . t 1 e 0 nr 3 a 8 u , m 32 m2 M E F: 0 u . s 1 i 1 kr 7 a 4 u , m 66 m2 S E F: a 0 m .12 ml 4 . 9 M ,4 u 6 s i m k 2 M E F: 0 u . s 1 i 3 kr 7 a 2 u , m 40 m2 K E F: 0 u . n 1 s 4 tr 7 a 1 u , m 99 m2 B E F: 0 r e .1 n 5 nofenraum

E0.01 Windfang E0.144 F: 38,02 m2 Flur F: 20,59 m2 E0.16 Samml. Kunst E0.02 F: 31,08 Forum E0.07 LRH: F: 181,34 m2 S. Bel. Aufzug 2 F: 2,52 m2 F: 4,68 m2

E0.06a Aufzug 1 E0.143a E0.145 Kulturblvd. Versammlungsstätte 4,68 m2 F E F l : 0 u . r 139 97,10 m2 W F: C 9 , H 38 m2 W F: C 6 , B 66 F m2 F: 123,18 m2 K E F: 0 u . l 0 tu 6 3 rb 4 l 0 v , d 6 . 1 m2

E0.04 E0.05 Garderobe Speiseraum F: 10,21 m2 F: 427,44 m2

E0.69 Informatik F: 78,08

E0.115 E0.114 E0.113 Schülerzeitung Schülervert. Streitschlichter F: 12,48 m2 F: 12,57 m2 F: 21,81 m2

E0.119 E0.81 WC BF Atelier 6,87 m2 F: 107,77 m2 E0.70 Informatik E0.118 F: 81,69 m2 Stuhllager F: 22,22 m2 RP: 01.04.03 E0.103 E0.117 E0.03 E0.106 Geschirr- rückgabe E0.88 E0.92 E0.87 E0.82a E0.73a F F l : u r 56,05 m2 A F: u la 420,53 m2 F F l : u r 57,58 m2 F: 10,13 m2 T F i : e fk 9 ü ,1 h 0 lz e m lle 2 K F H : 3 F , l 5 e 7 is c m h 2 F C : & 3 C ,06 m2 W F: C 3 , D 63 m2 F F l : u r 40,10 m2

E0.83a WC H F: 3,28 m2 E0.99 E0.107 Speiseausgabe NR-Aula Sammlung F: 57,86 m2 F: 17,37 m2 E0.94 E0.88a E0.103a Flur Wäsche Flur F: 25,14 m2 F: 2,13 m2 F: 15,29 m2

E0.101 E0.100 E0.90 B F: e hälter 4 l , a 9 g 0 e r m2 P F: u tzmitt 3 e ,6 l 7 m2 M F: ü 6 l , l 7 ra 2 u m m 2

E0.83 Umkleide H F: 4,40 m2 E0.97 E0.93 E0.89 E0.86 E0.82 E0.77a K F: a lte K 1 ü 8 c ,9 h 0 e m2 F K : H H 9 a , l 9 bf 4 e r m tig 2 F K : H Ob 5 st , & 2 G 7 e m m 2 . F K : H 3 M ,0 o 6 p r o m2 U F: m k 4 le ,5 id 0 e m D 2 H F: a usalarm 9 ,45 m2

E0.116 E0.110 E0.109 E0.108 E0.98 E0.96 E0.95 E0.91 E0.85 E0.84 E0.79 E0.78 E0.76 L F A : Ver 9 w 8 a ,7 lt 9 u n m g 2 H E F: 0 a . u 1 s 1 m 1 4 . 7 W ,4 e 7 r k m s 2 t . N F: R -Aul 3 a 6 S ,1 a 5 m m m 2 lung N F: R -Aul 3 a 5 B ,4 a 6 c k m s 2 tage B F: ü hne 87,75 m2 P F: r od. R 3 e 0 g ,0 e 4 n e m ri 2 erungV F: o rbere 8 it , u 2 n 6 g m2 B F: ü 8 ro ,16 m2 A F: n lie 7 f , e 6 r 6 u n m g 2 T F r : ocke 8 n ,9 l 6 a g m er 2 P F: e rsonal- au 1 f 6 e ,0 n 3 th m al 2 t B F: a tterierau 8 m ,72 m2 S F: R V /NSH 1 V 6, E 8 0 2 . 7 m 7 2 B F: M Z LA Küche 6,00 % 08,1 62,2 5 31,1

6,00 % KHObst&Gem. Tiefkühlzelle

KHFleisch Mo K p H ro C&C

Vorbereitung BA 6,00 % Zubereitung Regenerieren Thermo

15,1 01,3 E0.104 Spülküche F: 20,48 m2

E0.105 Technik Kälte Fett F: 8,10 m2

E0.102 B0.07a NSHV Außentreppe F: 7,76 m2 F: 30,76 m2 15,1 01,3 13,1 01,3

5 31,1 01,3 15,1 15,2 5 31,1 01,3 13,1 01,3

15,1 01,3 62,2 01,3 1,01 cm x 29 cm 2,26

3,95 3,45

1,40 2,26 67,1 62,2 67,1 62,2 1,135 2,26

1,01 2,26 1,135 2,26

1,01 2,26

3,95 3,45

1,40 1,45 2,26 2,26

1,26 2,26 53,1 62,2

5 31,1 62,2 10,2 62,2 10,2 62,2 5 31,1 62,2 1,01 2,26

02,1 62,2 02,1 62,2 -S200 02,1 62,2 -S200

15,1 15,2 1,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

1,135 2,26 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2 02,1 62,2

10,1 62,2 1,01 2,26

1,01 2,26

54,1 62,2

5 31,1 62,2

1,135 2,26

1,51 2,51 5 31,1 62,2 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2

1,35 5 31,1 62,2

10,1 5 31,1

62,2 62,2 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 5 88

5 88 62,2

62,2 5 88 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2

1,01 2,26 62,1 62,2 62,1 62,2 1,135 2,26

1,45 2,26 5 31,1 62,2

1,90 3,40 10,1 62,2 1,135 2,26

1,26 2,26

1,51 2,51 08,1 62,2

885 2,26 62,1 62,2 5 88 62,2 1,135 2,26

05,1 62,2 15.33 21.20 20.82 32.66 9.00° 9.00° 9.00°

BA OKFF EG: ±0.00 = 53,49m ü.NHN BA

32 Stg x 16, 4 cm x 29cm BA BA

Faltwand mit Türen

Kunsthof/Färbergarten Entspannungsgarten

BA

BA BA StB-Konsole StB-Konsole 30/30/25 30/30/25 UK +4,38 UK +4,38

78910111213141516171819

6,00% 6,00%

654321 54,1 62,2 1,135 2,26

62,2 62,2 15,1 01,3 13,1 01,3

10,1 62,2 13,1 01,3

5 31,1 62,2 13,1

08,1 01,3

62,2 08,1 13,1

62,2 01,3 2 3 4 5 6

Ausgang ins Freie / sicheren Bereich

l ~ x m Länge Rettungsweg

Erweiterte

Reihenbestuhlung mit

Kulturboulevard:

Aula: 436 + 4 Rollstuhlpl.

Mensa: 302

Forum: 140 + 2 Rollstuhlpl.

Bühne: 60

Kulturboulevard:

(14 Stehtische x 4) 56

Gesamt: 1000

l ~ 7,6m l ~ 9,8m

Zur Beachtung:

Die obige Darstellung dient der Veranschaulichung des Brandschutzkonzeptes. Hinsichtlich der brandschutztechnischen Qualifikation der Wände/ Abschlüsse werden jeweils die Mindestanforderungen/der bauliche Bestand angegeben. Nicht dargestellt sind die tragenden und aussteifenden Bauteile. Hierzu s. Kap. 4.5.4

Bauvorhaben: Kulturschule an der Europastraße Europastraße 45888 Gelsenkirchen Bauherr: Stadt Gelsenkirchen Goldbergstraße 12 45894 Gelsenkirchen Bauteil: Erdgeschoss Bestuhlungskonzept - Variante 01

gez.: Fc gepr.: Bk Maßstab: 1:200 Datum:22.03.2024

Projekt Nr.: KRÄTZIG & PARTNER B 61/20-1 Ingenieurgesellschaft für Bautechnik mbH Buscheyplatz 9 - 17, 44801 Bochum Tel: 0234 / 70994-0, Fax: 0234 / 70994-19 Plan-Nr.: www.kup-ing.de 1 m6,21 ~

l m7,71 ~

l

l ~ 25,5m m7,71 ~

l

Legende

nicht Gegenstand des vorliegenden Brandschutzkonzepts

l ~ 27,0m l ~ 27,0m

l ~ 15,5m l ~ 19,5m

[Seite 82]

W E F: 0 C 2 .1 0 H 4 ,1 3 3 b m2 W E F: 0 C 2 .1 6 D 4 ,5 2 7 b m2 W E F: 0 C 1 .1 0 D 4 ,9 2 9 a m2 H E F: 0 a . u 1 s 4 m 6 1 e 4 i , s 2 t 6 e r m2 T T F r 2 : e -0 p 0 pe 4 n 2 h ,4 a 2 u s m 2 2 S E F: R 0 . V 0 - 8 Un 1 te 2 r ,9 v 1 e r m t.2 2 L E F e : 0 h .0 r 9 mi 7 t 5 te ,8 lr 1 a u m m 2 A E F: 0 k . t 1 e 0 nr 3 a 8 u , m 32 m2 M E F: 0 u . s 1 i 1 kr 7 a 4 u , m 66 m2 S E F: a 0 m .12 ml 4 . 9 M ,4 u 6 s i m k 2 M E F: 0 u . s 1 i 3 kr 7 a 2 u , m 40 m2 K E F: 0 u . n 1 s 4 tr 7 a 1 u , m 99 m2 B E F: 0 r e .1 n 5 nofenraum

E0.01 Windfang E0.144 F: 38,02 m2 Flur F: 20,59 m2 E0.16 Samml. Kunst E0.02 F: 31,08 Forum E0.07 LRH: F: 181,34 m2 S. Bel. F: 2,52 m2 Au 4 fz ,6 u 8 g m 1 2 E0.139 W E F: 0 C 9 .1 , H 3 4 8 3 a m2 W E F: 0 C 6 .1 , B 6 4 6 5 F m2 A F: u 4 fz ,6 u 8 g m 2 2 K E0 u . l 0 tu 6 r a blvd. Versammlungsstätte K E0 u . l 0 tu 6 rblvd. F F l : u r 97,10 m2 F: 123,18 m2 F: 340,61 m2

E0.04 E0.05 Garderobe Speiseraum F: 10,21 m2 F: 427,44 m2

E0.69 Informatik F: 78,08

E0.115 E0.114 E0.113 Schülerzeitung Schülervert. Streitschlichter F: 12,48 m2 F: 12,57 m2 F: 21,81 m2

E0.119 E0.81 WC BF Atelier 6,87 m2 F: 107,77 m2 E0.70 Informatik E0.118 F: 81,69 m2 Stuhllager F: 22,22 m2 RP: 01.04.03 E0.103 E0.117 E0.03 E0.106 Geschirr- rückgabe E0.88 E0.92 E0.87 E0.82a E0.73a F F l : u r 56,05 m2 A F: u la 420,53 m2 F F l : u r 57,58 m2 F: 10,13 m2 T F i : e fk 9 ü ,1 h 0 lz e m lle 2 K F H : 3 F , l 5 e 7 is c m h 2 F C : & 3 C ,06 m2 W F: C 3 , D 63 m2 F F l : u r 40,10 m2

E0.83a WC H F: 3,28 m2 E0.99 E0.107 Speiseausgabe NR-Aula Sammlung F: 57,86 m2 F: 17,37 m2 E0.94 E0.88a E0.103a Flur Wäsche Flur F: 25,14 m2 F: 2,13 m2 F: 15,29 m2

E0.101 E0.100 E0.90 B F: e hälter 4 l , a 9 g 0 e r m2 P F: u tzmitt 3 e ,6 l 7 m2 M F: ü 6 l , l 7 ra 2 u m m 2

E0.83 Umkleide H F: 4,40 m2 E0.97 E0.93 E0.89 E0.86 E0.82 E0.77a K F: a lte K 1 ü 8 c ,9 h 0 e m2 F K : H H 9 a , l 9 bf 4 e r m tig 2 F K : H Ob 5 st , & 2 G 7 e m m 2 . F K : H 3 M ,0 o 6 p r o m2 U F: m k 4 le ,5 id 0 e m D 2 H F: a usalarm 9 ,45 m2

E0.116 E0.110 E0.109 E0.108 E0.98 E0.96 E0.95 E0.91 E0.85 E0.84 E0.79 E0.78 E0.76 L F A : Ver 9 w 8 a ,7 lt 9 u n m g 2 H E F: 0 a . u 1 s 1 m 1 4 . 7 W ,4 e 7 r k m s 2 t . N F: R -Aul 3 a 6 S ,1 a 5 m m m 2 lung N F: R -Aul 3 a 5 B ,4 a 6 c k m s 2 tage B F: ü hne 87,75 m2 P F: r od. R 3 e 0 g ,0 e 4 n e m ri 2 erungV F: o rbere 8 it , u 2 n 6 g m2 B F: ü 8 ro ,16 m2 A F: n lie 7 f , e 6 r 6 u n m g 2 T F r : ocke 8 n ,9 l 6 a g m er 2 P F: e rsonal- au 1 f 6 e ,0 n 3 th m al 2 t B F: a tterierau 8 m ,72 m2 S F: R V /NSH 1 V 6, E 8 0 2 . 7 m 7 2 B F: M Z LA Küche 6,00 % 08,1 62,2 5 31,1

6,00 % KHObst&Gem. Tiefkühlzelle

KHFleisch Mo K p H ro C&C

Vorbereitung BA 6,00 % Zubereitung Regenerieren Thermo

15,1 01,3 E0.104 Spülküche F: 20,48 m2

E0.105 Technik Kälte Fett F: 8,10 m2

E0.102 B0.07a NSHV Außentreppe F: 7,76 m2 F: 30,76 m2 15,1 01,3 13,1 01,3

5 31,1 01,3 15,1 15,2 5 31,1 01,3 13,1 01,3

15,1 01,3 62,2 01,3 1,01 cm x 29 cm 2,26

3,95 3,45

1,40 2,26 67,1 62,2 67,1 62,2 1,135 2,26

1,01 2,26 1,135 2,26

1,01 2,26

3,95 3,45

1,40 1,45 2,26 2,26

1,26 2,26 53,1 62,2

5 31,1 62,2 10,2 62,2 10,2 62,2 5 31,1 62,2 1,01 2,26

02,1 62,2 02,1 62,2 -S200 02,1 62,2 -S200

15,1 15,2 1,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

1,135 2,26 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2 02,1 62,2

10,1 62,2 1,01 2,26

1,01 2,26 54,1 62,2

5 31,1 62,2

1,135 2,26

1,51 2,51 5 31,1 62,2 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2

1,35 5 31,1 62,2

10,1 5 31,1

62,2 62,2 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 5 88

5 88 62,2

62,2 5 88 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2

1,01 2,26 62,1 62,2 62,1 62,2 1,135 2,26

1,45 2,26 5 31,1 62,2

1,90 3,40 10,1 62,2 1,135 2,26

1,26 2,26

1,51 2,51 08,1 62,2

885 2,26 62,1 62,2 5 88 62,2 1,135 2,26

05,1 62,2 15.33 21.20 20.82 32.66 9.00° 9.00° 9.00°

OKFF EG: ±0.00 = 53,49m ü.NHN

32 Stg x 16, 4 cm x 29cm

Faltwand mit Türen

Kunsthof/Färbergarten Entspannungsgarten

StB-Konsole StB-Konsole 30/30/25 30/30/25 UK +4,38 UK +4,38

78910111213141516171819

6,00% 6,00%

654321 54,1 62,2 1,135 2,26

62,2 62,2 15,1 01,3 13,1 01,3

10,1 62,2 13,1 01,3

5 31,1 62,2 13,1

08,1 01,3

62,2 08,1 13,1

62,2 01,3 2 3 4 5 6

Ausgang ins Freie / sicheren Bereich

l ~ x m Länge Rettungsweg

l ~ 27,2m

l ~ 23,5 m

Zur Beachtung:

Die obige Darstellung dient der Veranschaulichung des Brandschutzkonzeptes. Hinsichtlich der brandschutztechnischen Qualifikation der Wände/ Abschlüsse werden jeweils die Mindestanforderungen/der bauliche Bestand angegeben. Nicht dargestellt sind die tragenden und aussteifenden Bauteile. Hierzu s. Kap. 4.5.4

Bauvorhaben: Kulturschule an der Europastraße Europastraße 45888 Gelsenkirchen Bauherr: Stadt Gelsenkirchen Goldbergstraße 12 45894 Gelsenkirchen Bauteil: Erdgeschoss Bestuhlungskonzept - Variante 02

gez.: Fc gepr.: Bk Maßstab: 1:200 Datum:22.03.2024

Projekt Nr.: KRÄTZIG & PARTNER B 61/20-1 Ingenieurgesellschaft für Bautechnik mbH Buscheyplatz 9 - 17, 44801 Bochum Tel: 0234 / 70994-0, Fax: 0234 / 70994-19 Plan-Nr.: www.kup-ing.de 2 m9,22 ~ l

Legende

nicht Gegenstand des vorliegenden Brandschutzkonzepts

l ~ 25,5 m l ~ 27,0 m l ~ 27,0 m R Sc e r ih e e e n n b ü e b s e t r u tr h a l g u u n n g g m : it

Aula: 436 + 4 Rollstuhlpl.

Mensa: 270 + 4 Rollstuhlpl.

l ~ 28,0m Forum: (6 Stehtische x 5) 30

Bühne: 60

Kulturboulevard:

(14 Stehtische x 4) 56

Gesamt: 860

l ~ 15,5m l ~ 19,5m m9,72 ~ l

l ~ 19,0m

[Seite 83]

W E F: 0 C 2 .1 0 H 4 ,1 3 3 b m2 W E F: 0 C 2 .1 6 D 4 ,5 2 7 b m2 W E F: 0 C 1 .1 0 D 4 ,9 2 9 a m2 H E F: 0 a . u 1 s 4 m 6 1 e 4 i , s 2 t 6 e r m2 T T F r 2 : e -0 p 0 pe 4 n 2 h ,4 a 2 u s m 2 2 S E F: R 0 . V 0 - 8 Un 1 te 2 r ,9 v 1 e r m t.2 2 L E F e : 0 h .0 r 9 mi 7 t 5 te ,8 lr 1 a u m m 2 A E F: 0 k . t 1 e 0 nr 3 a 8 u , m 32 m2 M E F: 0 u . s 1 i 1 kr 7 a 4 u , m 66 m2 S E F: a 0 m .12 ml 4 . 9 M ,4 u 6 s i m k 2 M E F: 0 u . s 1 i 3 kr 7 a 2 u , m 40 m2 K E F: 0 u . n 1 s 4 tr 7 a 1 u , m 99 m2 B E F: 0 r e .1 n 5 nofenraum

E0.01 Windfang E0.144 F: 38,02 m2 Flur F: 20,59 m2 E0.16 Samml. Kunst E0.02 F: 31,08 Forum E0.07 LRH: F: 181,34 m2 S. Bel. F: 2,52 m2 Au 4 fz ,6 u 8 g m 1 2 E0.139 W E F: 0 C 9 .1 , H 3 4 8 3 a m2 W E F: 0 C 6 .1 , B 6 4 6 5 F m2 A F: u 4 fz ,6 u 8 g m 2 2 K E0 u . l 0 tu 6 r a blvd. Versammlungsstätte K E0 u . l 0 tu 6 rblvd. F F l : u r 97,10 m2 F: 123,18 m2 F: 340,61 m2

E0.04 E0.05 Garderobe Speiseraum F: 10,21 m2 F: 427,44 m2

E0.69 Informatik F: 78,08

E0.115 E0.114 E0.113 Schülerzeitung Schülervert. Streitschlichter F: 12,48 m2 F: 12,57 m2 F: 21,81 m2

E0.119 E0.81 WC BF Atelier 6,87 m2 F: 107,77 m2 E0.70 Informatik E0.118 F: 81,69 m2 Stuhllager F: 22,22 m2 RP: 01.04.03 E0.103 E0.117 E0.03 E0.106 Geschirr- rückgabe E0.88 E0.92 E0.87 E0.82a E0.73a F F l : u r 56,05 m2 A F: u la 420,53 m2 F F l : u r 57,58 m2 F: 10,13 m2 T F i : e fk 9 ü ,1 h 0 lz e m lle 2 K F H : 3 F , l 5 e 7 is c m h 2 F C : & 3 C ,06 m2 W F: C 3 , D 63 m2 F F l : u r 40,10 m2

E0.83a WC H F: 3,28 m2 E0.99 E0.107 Speiseausgabe NR-Aula Sammlung F: 57,86 m2 F: 17,37 m2 E0.94 E0.88a E0.103a Flur Wäsche Flur F: 25,14 m2 F: 2,13 m2 F: 15,29 m2

E0.101 E0.100 E0.90 B F: e hälter 4 l , a 9 g 0 e r m2 P F: u tzmitt 3 e ,6 l 7 m2 M F: ü 6 l , l 7 ra 2 u m m 2

E0.83 Umkleide H F: 4,40 m2 E0.97 E0.93 E0.89 E0.86 E0.82 E0.77a K F: a lte K 1 ü 8 c ,9 h 0 e m2 F K : H H 9 a , l 9 bf 4 e r m tig 2 F K : H Ob 5 st , & 2 G 7 e m m 2 . F K : H 3 M ,0 o 6 p r o m2 U F: m k 4 le ,5 id 0 e m D 2 H F: a usalarm 9 ,45 m2

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6,00 % KHObst&Gem. Tiefkühlzelle

KHFleisch Mo K p H ro C&C

Vorbereitung BA 6,00 % Zubereitung Regenerieren Thermo

15,1 01,3 E0.104 Spülküche F: 20,48 m2

E0.105 Technik Kälte Fett F: 8,10 m2

E0.102 B0.07a NSHV Außentreppe F: 7,76 m2 F: 30,76 m2 15,1 01,3 13,1 01,3

5 31,1 01,3 15,1 15,2 5 31,1 01,3 13,1 01,3

15,1 01,3 62,2 01,3 1,01 cm x 29 cm 2,26

3,95 3,45

1,40 2,26 67,1 62,2 67,1 62,2 1,135 2,26

1,01 2,26 1,135 2,26

1,01 2,26

3,95 3,45

1,40 1,45 2,26 2,26

1,26 2,26 53,1 62,2

5 31,1 62,2 10,2 62,2 10,2 62,2 5 31,1 62,2 1,01 2,26

02,1 62,2 02,1 62,2 -S200 02,1 62,2 -S200

15,1 15,2 1,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

1,135 2,26 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2 02,1 62,2

10,1 62,2 1,01 2,26

1,01 2,26 54,1 62,2

5 31,1 62,2

1,135 2,26

1,51 2,51 5 31,1 62,2 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2

1,35 5 31,1 62,2

10,1 5 31,1

62,2 62,2 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 5 88

5 88 62,2

62,2 5 88 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2

1,01 2,26 62,1 62,2 62,1 62,2 1,135 2,26

1,45 2,26 5 31,1 62,2

1,90 3,40 10,1 62,2 1,135 2,26

1,26 2,26

1,51 2,51 08,1 62,2

885 2,26 62,1 62,2 5 88 62,2 1,135 2,26

05,1 62,2 15.33 21.20 20.82 32.66 9.00° 9.00° 9.00°

OKFF EG: ±0.00 = 53,49m ü.NHN

32 Stg x 16, 4 cm x 29cm

Faltwalnd mit Türen

Kunsthof/Färbergarten Entspannungsgarten

StB-Konsole StB-Konsole 30/30/25 30/30/25 UK +4,38 UK +4,38

78910111213141516171819

6,00% 6,00%

654321 54,1 62,2 1,135 2,26

62,2 62,2 15,1 01,3 13,1 01,3

10,1 62,2 13,1 01,3

5 31,1 62,2 13,1

08,1 01,3

62,2 08,1 13,1

62,2 01,3 2 3 4 5 6

Legende

Ausgang ins Freie / sicheren Bereich

l ~ x m Länge Rettungsweg

nicht Gegenstand des vorliegenden Brandschutzkonzepts

m 0 ,2 2 ~ l 9, 0 m l ~ 29,8m Abiball 1: 1 ~ l

Aula: 126

Mensa: 299

l ~ 2 6

,4 Bühne: 60

m

Kulturboulevard:

(14 Stehtische x 4) 56

Forum: (6 Stehtische x 5) 30

Gesamt: 571

l ~ 24,0m l ~ 27,8m

Zur Beachtung:

Die obige Darstellung dient der Veranschaulichung des Brandschutzkonzeptes. Hinsichtlich der brandschutztechnischen Qualifikation der Wände/ Abschlüsse werden jeweils die Mindestanforderungen/der bauliche Bestand angegeben. Nicht dargestellt sind die tragenden und aussteifenden Bauteile. Hierzu s. Kap. 4.5.4

Bauvorhaben: Kulturschule an der Europastraße Europastraße 45888 Gelsenkirchen Bauherr: Stadt Gelsenkirchen Goldbergstraße 12 45894 Gelsenkirchen Bauteil: Erdgeschoss Bestuhlungskonzept - Variante 03

gez.: Fc gepr.: Bk Maßstab: 1:200 Datum:22.03.2024

Projekt Nr.: KRÄTZIG & PARTNER B 61/20-1 Ingenieurgesellschaft für Bautechnik mbH Buscheyplatz 9 - 17, 44801 Bochum Tel: 0234 / 70994-0, Fax: 0234 / 70994-19 Plan-Nr.: www.kup-ing.de 3

[Seite 84]

W E F: 0 C 2 .1 0 H 4 ,1 3 3 b m2 W E F: 0 C 2 .1 6 D 4 ,5 2 7 b m2 W E F: 0 C 1 .1 0 D 4 ,9 2 9 a m2 H E F: 0 a . u 1 s 4 m 6 1 e 4 i , s 2 t 6 e r m2 T T F r 2 : e -0 p 0 pe 4 n 2 h ,4 a 2 u s m 2 2 S E F: R 0 . V 0 - 8 Un 1 te 2 r ,9 v 1 e r m t.2 2 L E F e : 0 h .0 r 9 mi 7 t 5 te ,8 lr 1 a u m m 2 A E F: 0 k . t 1 e 0 nr 3 a 8 u , m 32 m2 M E F: 0 u . s 1 i 1 kr 7 a 4 u , m 66 m2 S E F: a 0 m .12 ml 4 . 9 M ,4 u 6 s i m k 2 M E F: 0 u . s 1 i 3 kr 7 a 2 u , m 40 m2 K E F: 0 u . n 1 s 4 tr 7 a 1 u , m 99 m2 B E F: 0 r e .1 n 5 nofenraum

E0.01 Windfang E0.144 F: 38,02 m2 Flur F: 20,59 m2 E0.16 Samml. Kunst E0.02 F: 31,08 Forum E0.07 LRH: F: 181,34 m2 S. Bel. F: 2,52 m2

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E0.04 E0.05 Garderobe Speiseraum F: 10,21 m2 F: 427,44 m2

E0.69 Informatik F: 78,08

E0.115 E0.114 E0.113 Schülerzeitung Schülervert. Streitschlichter F: 12,48 m2 F: 12,57 m2 F: 21,81 m2

E0.119 E0.81 WC BF Atelier 6,87 m2 F: 107,77 m2 E0.70 Informatik E0.118 F: 81,69 m2 Stuhllager F: 22,22 m2 RP: 01.04.03 E0.103 E0.117 E0.03 E0.106 Geschirr- rückgabe E0.88 E0.92 E0.87 E0.82a E0.73a F F l : u r 56,05 m2 A F: u la 420,53 m2 F F l : u r 57,58 m2 F: 10,13 m2 T F i : e fk 9 ü ,1 h 0 lz e m lle 2 K F H : 3 F , l 5 e 7 is c m h 2 F C : & 3 C ,06 m2 W F: C 3 , D 63 m2 F F l : u r 40,10 m2

E0.83a WC H F: 3,28 m2 E0.99 E0.107 Speiseausgabe NR-Aula Sammlung F: 57,86 m2 F: 17,37 m2 E0.94 E0.88a E0.103a Flur Wäsche Flur F: 25,14 m2 F: 2,13 m2 F: 15,29 m2

E0.101 E0.100 E0.90 B F: e hälter 4 l , a 9 g 0 e r m2 P F: u tzmitt 3 e ,6 l 7 m2 M F: ü 6 l , l 7 ra 2 u m m 2

E0.83 Umkleide H F: 4,40 m2 E0.97 E0.93 E0.89 E0.86 E0.82 E0.77a K F: a lte K 1 ü 8 c ,9 h 0 e m2 F K : H H 9 a , l 9 bf 4 e r m tig 2 F K : H Ob 5 st , & 2 G 7 e m m 2 . F K : H 3 M ,0 o 6 p r o m2 U F: m k 4 le ,5 id 0 e m D 2 H F: a usalarm 9 ,45 m2

E0.116 E0.110 E0.109 E0.108 E0.98 E0.96 E0.95 E0.91 E0.85 E0.84 E0.79 E0.78 E0.76 L F A : Ver 9 w 8 a ,7 lt 9 u n m g 2 H E F: 0 a . u 1 s 1 m 1 4 . 7 W ,4 e 7 r k m s 2 t . N F: R -Aul 3 a 6 S ,1 a 5 m m m 2 lung N F: R -Aul 3 a 5 B ,4 a 6 c k m s 2 tage B F: ü hne 87,75 m2 P F: r od. R 3 e 0 g ,0 e 4 n e m ri 2 erungV F: o rbere 8 it , u 2 n 6 g m2 B F: ü 8 ro ,16 m2 A F: n lie 7 f , e 6 r 6 u n m g 2 T F r : ocke 8 n ,9 l 6 a g m er 2 P F: e rsonal- au 1 f 6 e ,0 n 3 th m al 2 t B F: a tterierau 8 m ,72 m2 S F: R V /NSH 1 V 6, E 8 0 2 . 7 m 7 2 B F: M Z LA Küche 6,00 % 08,1 62,2 5 31,1

6,00 % KHObst&Gem. Tiefkühlzelle

KHFleisch Mo K p H ro C&C

Vorbereitung BA 6,00 % Zubereitung Regenerieren Thermo

15,1 01,3 E0.104 Spülküche F: 20,48 m2

E0.105 Technik Kälte Fett F: 8,10 m2

E0.102 B0.07a NSHV Außentreppe F: 7,76 m2 F: 30,76 m2 15,1 01,3 13,1 01,3

5 31,1 01,3 15,1 15,2 5 31,1 01,3 13,1 01,3

15,1 01,3 62,2 01,3 1,01 cm x 29 cm 2,26

3,95 3,45

1,40 2,26 67,1 62,2 67,1 62,2 1,135 2,26

1,01 2,26 1,135 2,26

1,01 2,26

3,95 3,45

1,40 1,45 2,26 2,26

1,26 2,26 53,1 62,2

5 31,1 62,2 10,2 62,2 10,2 62,2 5 31,1 62,2 1,01 2,26

02,1 62,2 02,1 62,2 -S200 02,1 62,2 -S200

15,1 15,2 1,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

1,135 2,26 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2 02,1 62,2

10,1 62,2 1,01 2,26

1,01 2,26 54,1 62,2

5 31,1 62,2

1,135 2,26

1,51 2,51 5 31,1 62,2 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2

1,35 5 31,1 62,2

10,1 5 31,1

62,2 62,2 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 5 88

5 88 62,2

62,2 5 88 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2

1,01 2,26 62,1 62,2 62,1 62,2 1,135 2,26

1,45 2,26 5 31,1 62,2

1,90 3,40 10,1 62,2 1,135 2,26

1,26 2,26

1,51 2,51 08,1 62,2

885 2,26 62,1 62,2 5 88 62,2 1,135 2,26

05,1 62,2 15.33 21.20 20.82 32.66 9.00° 9.00° 9.00°

BA OKFF EG: ±0.00 = 53,49m ü.NHN BA

32 Stg x 16, 4 cm x 29cm BA BA

Faltwalnd mit Türen

Kunsthof/Färbergarten Entspannungsgarten

BA

BA BA StB-Konsole StB-Konsole 30/30/25 30/30/25 UK +4,38 UK +4,38

78910111213141516171819

6,00% 6,00%

654321 54,1 62,2 1,135 2,26

62,2 62,2 15,1 01,3 13,1 01,3

10,1 62,2 13,1 01,3

5 31,1 62,2 13,1

08,1 01,3

62,2 08,1 13,1

62,2 01,3 2 3 4 5 6

Legende

Ausgang ins Freie / sicheren Bereich

l ~ x m Länge Rettungsweg

Abiball 2: l ~ 30,0 m

Aula: 108

Mensa: 299

Forum: (6 Stehtische x 5) 30

Kulturboulevard

(14 Stehtische x 4) 56

l ~ 18,6 m

Bühne: 60

Gesamt: 553

l ~ 13,5 m

Zur Beachtung:

Die obige Darstellung dient der Veranschaulichung des Brandschutzkonzeptes. Hinsichtlich der brandschutztechnischen Qualifikation der Wände/ Abschlüsse werden jeweils die Mindestanforderungen/der bauliche Bestand angegeben. Nicht dargestellt sind die tragenden und aussteifenden Bauteile. Hierzu s. Kap. 4.5.4

Bauvorhaben: Kulturschule an der Europastraße Europastraße 45888 Gelsenkirchen Bauherr: Stadt Gelsenkirchen Goldbergstraße 12 45894 Gelsenkirchen Bauteil: Erdgeschoss Bestuhlungskonzept - Variante 04

gez.: Fc gepr.: Bk Maßstab: 1:200 Datum:22.03.2024

Projekt Nr.: KRÄTZIG & PARTNER B 61/20-1 Ingenieurgesellschaft für Bautechnik mbH Buscheyplatz 9 - 17, 44801 Bochum Tel: 0234 / 70994-0, Fax: 0234 / 70994-19 Plan-Nr.: www.kup-ing.de 4 m 5,22 ~ l nicht Gegenstand des vorliegenden Brandschutzkonzepts

m 5,71 ~ l l ~ 27,0 m l ~ 27,0 m

l ~ 11,5 m

[Seite 85]

W E F: 0 C 2 .1 0 H 4 ,1 3 3 b m2 W E F: 0 C 2 .1 6 D 4 ,5 2 7 b m2 W E F: 0 C 1 .1 0 D 4 ,9 2 9 a m2 H E F: 0 a . u 1 s 4 m 6 1 e 4 i , s 2 t 6 e r m2 T T F r 2 : e -0 p 0 pe 4 n 2 h ,4 a 2 u s m 2 2 S E F: R 0 . V 0 - 8 Un 1 te 2 r ,9 v 1 e r m t.2 2 L E F e : 0 h .0 r 9 mi 7 t 5 te ,8 lr 1 a u m m 2 A E F: 0 k . t 1 e 0 nr 3 a 8 u , m 32 m2 M E F: 0 u . s 1 i 1 kr 7 a 4 u , m 66 m2 S E F: a 0 m .12 ml 4 . 9 M ,4 u 6 s i m k 2 M E F: 0 u . s 1 i 3 kr 7 a 2 u , m 40 m2 K E F: 0 u . n 1 s 4 tr 7 a 1 u , m 99 m2 B E F: 0 r e .1 n 5 nofenraum

E0.01 Windfang E0.144 F: 38,02 m2 Flur F: 20,59 m2 E0.16 Samml. Kunst E0.02 F: 31,08 Forum E0.07 LRH: F: 181,34 m2 S. Bel. F: 2,52 m2 Au 4 fz ,6 u 8 g m 1 2 E0.139 W E F: 0 C 9 .1 , H 3 4 8 3 a m2 W E F: 0 C 6 .1 , B 6 4 6 5 F m2 A F: u 4 fz ,6 u 8 g m 2 2 K E0 u . l 0 tu 6 r a blvd. Versammlungsstätte K E0 u . l 0 tu 6 rblvd. F F l : u r 97,10 m2 F: 123,18 m2 F: 340,61 m2

E0.04 E0.05 Garderobe Speiseraum F: 10,21 m2 F: 427,44 m2

E0.69 Informatik F: 78,08

E0.115 E0.114 E0.113 Schülerzeitung Schülervert. Streitschlichter F: 12,48 m2 F: 12,57 m2 F: 21,81 m2

E0.119 E0.81 WC BF Atelier 6,87 m2 F: 107,77 m2 E0.70 Informatik E0.118 F: 81,69 m2 Stuhllager F: 22,22 m2 RP: 01.04.03 E0.103 E0.117 E0.03 E0.106 Geschirr- rückgabe E0.88 E0.92 E0.87 E0.82a E0.73a F F l : u r 56,05 m2 A F: u la 420,53 m2 F F l : u r 57,58 m2 F: 10,13 m2 T F i : e fk 9 ü ,1 h 0 lz e m lle 2 K F H : 3 F , l 5 e 7 is c m h 2 F C : & 3 C ,06 m2 W F: C 3 , D 63 m2 F F l : u r 40,10 m2

E0.83a WC H F: 3,28 m2 E0.99 E0.107 Speiseausgabe NR-Aula Sammlung F: 57,86 m2 F: 17,37 m2 E0.94 E0.88a E0.103a Flur Wäsche Flur F: 25,14 m2 F: 2,13 m2 F: 15,29 m2

E0.101 E0.100 E0.90 B F: e hälter 4 l , a 9 g 0 e r m2 P F: u tzmitt 3 e ,6 l 7 m2 M F: ü 6 l , l 7 ra 2 u m m 2

E0.83 Umkleide H F: 4,40 m2 E0.97 E0.93 E0.89 E0.86 E0.82 E0.77a K F: a lte K 1 ü 8 c ,9 h 0 e m2 F K : H H 9 a , l 9 bf 4 e r m tig 2 F K : H Ob 5 st , & 2 G 7 e m m 2 . F K : H 3 M ,0 o 6 p r o m2 U F: m k 4 le ,5 id 0 e m D 2 H F: a usalarm 9 ,45 m2

E0.116 E0.110 E0.109 E0.108 E0.98 E0.96 E0.95 E0.91 E0.85 E0.84 E0.79 E0.78 E0.76 L F A : Ver 9 w 8 a ,7 lt 9 u n m g 2 H E F: 0 a . u 1 s 1 m 1 4 . 7 W ,4 e 7 r k m s 2 t . N F: R -Aul 3 a 6 S ,1 a 5 m m m 2 lung N F: R -Aul 3 a 5 B ,4 a 6 c k m s 2 tage B F: ü hne 87,75 m2 P F: r od. R 3 e 0 g ,0 e 4 n e m ri 2 erungV F: o rbere 8 it , u 2 n 6 g m2 B F: ü 8 ro ,16 m2 A F: n lie 7 f , e 6 r 6 u n m g 2 T F r : ocke 8 n ,9 l 6 a g m er 2 P F: e rsonal- au 1 f 6 e ,0 n 3 th m al 2 t B F: a tterierau 8 m ,72 m2 S F: R V /NSH 1 V 6, E 8 0 2 . 7 m 7 2 B F: M Z LA Küche 6,00 % 08,1 62,2 5 31,1

6,00 % KHObst&Gem. Tiefkühlzelle

KHFleisch Mo K p H ro C&C

Vorbereitung BA 6,00 % Zubereitung Regenerieren Thermo

15,1 01,3 E0.104 Spülküche F: 20,48 m2

E0.105 Technik Kälte Fett F: 8,10 m2

E0.102 B0.07a NSHV Außentreppe F: 7,76 m2 F: 30,76 m2 15,1 01,3 13,1 01,3

5 31,1 01,3 15,1 15,2 5 31,1 01,3 13,1 01,3

15,1 01,3 62,2 01,3 1,01 cm x 29 cm 2,26

3,95 3,45

1,40 2,26 67,1 62,2 67,1 62,2 1,135 2,26

1,01 2,26 1,135 2,26

1,01 2,26

3,95 3,45

1,40 1,45 2,26 2,26

1,26 2,26 53,1 62,2

5 31,1 62,2 10,2 62,2 10,2 62,2 5 31,1 62,2 1,01 2,26

02,1 62,2 02,1 62,2 -S200 02,1 62,2 -S200

15,1 15,2 1,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

1,135 2,26 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2 02,1 62,2

10,1 62,2 1,01 2,26

1,01 2,26 54,1 62,2

5 31,1 62,2

1,135 2,26

1,51 2,51 5 31,1 62,2 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2

1,35 5 31,1 62,2

10,1 5 31,1

62,2 62,2 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 5 88

5 88 62,2

62,2 5 88 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2

1,01 2,26 62,1 62,2 62,1 62,2 1,135 2,26

1,45 2,26 5 31,1 62,2

1,90 3,40 10,1 62,2 1,135 2,26

1,26 2,26

1,51 2,51 08,1 62,2

885 2,26 62,1 62,2 5 88 62,2 1,135 2,26

05,1 62,2 15.33 21.20 20.82 32.66 9.00° 9.00° 9.00°

BA OKFF EG: ±0.00 = 53,49m ü.NHN BA

32 Stg x 16, 4 cm x 29cm BA BA

FFaallttwwaalnndd mmiitt TTüürreenn

Kunsthof/Färbergarten Entspannungsgarten

BA

BA BA StB-Konsole StB-Konsole 30/30/25 30/30/25 UK +4,38 UK +4,38

78910111213141516171819

6,00% 6,00%

654321 54,1 62,2 1,135 2,26

62,2 62,2 15,1 01,3 13,1 01,3

10,1 62,2 13,1 01,3

5 31,1 62,2 13,1

08,1 01,3

62,2 08,1 13,1

62,2 01,3 2 3 4 5 6

02,1 62,2 02,1 62,2 -S200 02,1 62,2 -S200 02,1 62,2

Legende

Ausgang ins Freie / sicheren Bereich

l ~ x m Länge Rettungsweg m 5 5, nicht Gegenstand des vorliegenden l ~ 2 l ~ 2 4 Brandschutzkonzepts ,0 m

Klausur:

Aula: 88

Forum: 0

l ~ 24,5m

Mensa: 77

Bühne: 0

Kulturboulevard: 0

Gesamt: 165

l ~ 1 8 ,0 m

l ~ 24,5m l ~ 19,5 m l ~ 18,5 m

Zur Beachtung:

Die obige Darstellung dient der Veranschaulichung des Brandschutzkonzeptes. Hinsichtlich der brandschutztechnischen Qualifikation der Wände/ Abschlüsse werden jeweils die Mindestanforderungen/der bauliche Bestand angegeben. Nicht dargestellt sind die tragenden und aussteifenden Bauteile. Hierzu s. Kap. 4.5.4

Bauvorhaben: Kulturschule an der Europastraße Europastraße 45888 Gelsenkirchen Bauherr: Stadt Gelsenkirchen Goldbergstraße 12 45894 Gelsenkirchen Bauteil: Erdgeschoss Bestuhlungskonzept - Variante 05

gez.: Fc gepr.: Bk Maßstab: 1:200 Datum:22.03.2024

Projekt Nr.: KRÄTZIG & PARTNER B 61/20-1 Ingenieurgesellschaft für Bautechnik mbH Buscheyplatz 9 - 17, 44801 Bochum Tel: 0234 / 70994-0, Fax: 0234 / 70994-19 Plan-Nr.: www.kup-ing.de 5

[Seite 86]

A E F: 0 k . t 1 e 3 n 6 r 3 a 3 u , m 30 m2 S E F: R 0 . V 1 U 41 n 1 te 3 r ,1 v 4 e r m t.1 2 T T F r 1 : e -0 p 0 pe 4 n 1 h ,1 a 7 u s m 1 2 W E F: 0 C 2 .1 0 H 4 ,1 3 3 b m2 W E F: 0 C 2 .1 6 D 4 ,5 2 7 b m2 W E F: 0 C 1 .1 0 D 4 ,9 2 9 a m2 H E F: 0 a . u 1 s 4 m 6 1 e 4 i , s 2 t 6 e r m2 T T F r 2 : e -0 p 0 pe 4 n 2 h ,4 a 2 u s m 2 2 S E F: R 0 . V 0 - 8 Un 1 te 2 r ,9 v 1 e r m t.2 2 L E F e : 0 h .0 r 9 mi 7 t 5 te ,8 lr 1 a u m m 2 A E F: 0 k . t 1 e 0 nr 3 a 8 u , m 32 m2 M E F: 0 u . s 1 i 1 kr 7 a 4 u , m 66 m2 S E F: a 0 m .12 ml 4 . 9 M ,4 u 6 s i m k 2 M E F: 0 u . s 1 i 3 kr 7 a 2 u , m 40 m2

1,01 2,26 1,135 2,26 E0.01 Windfang E0.144 F: 38,02 m2 Flur F: 20,59 m2

E0.137 E0.02 Kopierraum F: 15,38 m2 S E . 0 B .1 e 4 l 0 . F F o : rum 181,34 m2 S E . 0 B .0 e 7 l. F: 2,31 m2 F: 2,52 m2 A F: u 4 fz ,6 u 8 g m 1 2 E0.139 W E F: 0 C 9 .1 , H 3 4 8 3 a m2 W E F: 0 C 6 .1 , B 6 4 6 5 F m2 A F: u 4 fz ,6 u 8 g m 2 2 K E0 u . l 0 tu 6 r a blvd. Versammlungsstätte K E0 u . l 0 tu 6 rblvd. F F l : u r 97,10 m2 F: 123,18 m2 F: 340,61 m2

E0.04 E0.05 Garderobe Speiseraum F: 10,21 m2 F: 427,44 m2

E0.138 Lehrerzimmer F: 192,44 m2

E0.115 E0.114 E0.113 Schülerzeitung Schülervert. Streitschlichter F: 12,48 m2 F: 12,57 m2 F: 21,81 m2

E0.120b E0.121b WC H E0.119 E0.81 W F: C 10 D ,89 m2 F: 12,68 m2 W F: C 6 , B 87 F m2 A F: t elie 1 r 07,77 m2 E0.122 NSHV E0.121a E0.120a E0.118 F: 11,44 m2 W F: C 4 , D 36 m2 W F: C 4 , H 82 m2 S F: t uhlla 2 g 2 e , r 22 m2 RP: 01.04.03 E0.103 E0.124 E0.117 E0.03 E0.106 Geschirr- rückgabe E0.88 E0.92 E0.87 E0.82a F F l : u r 27,24 m2 F F l : u r 56,05 m2 A F: u la 420,53 m2 F F l : u r 57,58 m2 F: 10,13 m2 T F i : e fk 9 ü ,1 h 0 lz e m lle 2 F K : H 3 F , l 5 e 7 is c m h 2 C F : & 3 C ,06 m2 W F: C 3 , D 63 m2

E0.83a WC H F: 3,28 m2 E0.99 E0.107 Speiseausgabe NR-Aula Sammlung F: 57,86 m2 F: 17,37 m2 E0.94 E0.103a Flur Flur F: 25,14 m2 F: 15,29 m2

E0.101 E0.100 E0.90 B F: e hälter 4 l , a 9 g 0 e r m2 P F: u tzmitt 3 e ,6 l 7 m2 M F: ü 6 ll , r 7 a 2 u m m2

E0.83 Umkleide H F: 4,40 m2 E0.97 E0.93 E0.89 E0.86 E0.82 K F: a lte K 1 ü 8 c ,9 h 0 e m2 K F H : H 9 a , l 9 bf 4 e r m tig 2 K F H : Ob 5 st , & 2 G 7 e m m 2 . K F H : 3 M ,0 o 6 p r o m2 U F: m k 4 le ,5 id 0 e m D 2

E0.116 E0.110 E0.109 E0.108 E0.98 E0.96 E0.95 E0.91 E0.85 E0.84 L E F A : 0 . 1 A 2 u 3 l 8 a 5 /M ,2 e 2 n s m a 2 L F A : Ver 9 w 8 a ,7 lt 9 u n m g 2 H E F: 0 a . u 1 s 1 m 1 4 . 7 W ,4 e 7 r k m st 2 . N F: R -Au 3 la 6 , S 1 a 5 m m m 2 lung N F: R -Au 3 la 5 , B 4 a 6 c m ks 2 tage B F: ü hne 87,75 m2 P F: r od. R 3 e 0 g ,0 e 4 n e m ri 2 erungV F: o rbere 8 it , u 2 n 6 g m2 B F: ü 8 r , o 16 m2 A F: n lie 7 f , e 6 r 6 u n m g 2 T F r : ocke 8 n ,9 l 6 a g m er 2 P F: e rsonal- au 1 f 6 e ,0 n 3 th m al 2 t 6,00 % 6,00 % KHObst&Gem. Tiefkühlzelle

KHFleisch M K op H ro C&C

Vorbereitung BA 6,00 % Zubereitung Regenerieren Thermo

15,1 01,3 E0.104 Spülküche F: 20,48 m2

E0.105 Technik Kälte Fett F: 8,10 m2

A0.07a E0.102 B0.07a Außentreppe NSHV Außentreppe F: 30,50 m2 F: 7,76 m2 F: 30,76 m2 5 31,1 62,2 15,1 01,3 13,1 01,3

5 31,1 01,3 15,1 15,2 5 31,1 01,3 15,1 01,3 1,56 2,26

1,56 2,26

1,56 2,26

1,56 2,26

1,56 2,26

1,56 2,26

1,56 2,26

1,56 2,26

1,56 2,26

54,1 01,3 13,1 01,3

1,01 25 STG x 16,4 cm x 29 cm 2,26

3,95 3,45

1,40 2,26 10,1 62,2 67,1 62,2

10,1 62,2 1,76 2,26

1,01 2,26

67,1 62,2 1,135 2,26

1,01 2,26 1,135 2,26

1,01 2,26

3,95 3,45

10,1 62,2 10,1 62,2

1,40 1,45 2,26 2,26

1,26 2,26 53,1 62,2

5 31,1 62,2 10,2 62,2 10,2 62,2 5 31,1 62,2 1,01 2,26

05,1 62,2

02,1 62,2 02,1 62,2 -S200 02,1 62,2 -S200

15,1 15,2 1,01 1,01 2,26 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26 1,135 2,26 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2 02,1 62,2

10,1 62,2 1,01 2,26

1,01 2,26 65,1 62,2 5 31,1 62,2 54,1 62,2

5 31,1 62,2

1,135 2,26

1,51 2,51 5 31,1 62,2

10,1 5 31,1

62,2 62,2 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2 5 31,1 62,2 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 5 88

5 88 62,2

62,2 5 88 62,2

1,01 2,26 62,1 62,2 62,1 62,2 1,135 1,135 2,26 2,26

1,45 2,26 5 31,1 62,2 5 31,1 62,2

10,1 62,2

1,26 2,26

1,51 2,51 08,1 62,2

885 2,26 5 88 62,2 1,90 2,51

62,1 62,2 1,135 2,26

05,1 62,2 20.82 15.33 21.20 20.82 32.66 9.00° 9.00°

BA OKFF EG: ±0.00 = 53,49m ü.NHN BA

32 Stg x 16,4 cm x 29cm 32 Stg x 16, 4 cm x 29cm

BA BA

Faltwalnd mit Türen

Kunsthof/Färbergarten Entspannungsgarten

BA BA BA

BA BA StB-Konsole StB-Konsole 30/30/25 30/30/25 UK +4,38 UK +4,38

19181716151413121110987 78910111213141516171819

6,00% 6,00%

123456 654321 58,1 15,2

62,2 62,2 15,1

54,1 01,3

62,2 13,1 01,3

10,1 62,2 13,1 01,3

5 31,1 62,2 13,1

08,1 01,3

62,2 2 3 4 5

Ausgang ins Freie / sicheren Bereich

l ~ x m Länge Rettungsweg

Zur Beachtung:

Die obige Darstellung dient der Veranschaulichung des Brandschutzkonzeptes. Hinsichtlich der brandschutztechnischen Qualifikation der Wände/ Abschlüsse werden jeweils die Mindestanforderungen/der bauliche Bestand angegeben. Nicht dargestellt sind die tragenden und aussteifenden Bauteile. Hierzu s. Kap. 4.5.4

Bauvorhaben: Kulturschule an der Europastraße Europastraße 45888 Gelsenkirchen Bauherr: Stadt Gelsenkirchen Goldbergstraße 12 45894 Gelsenkirchen Bauteil: Erdgeschoss Bestuhlungskonzept - Variante 06

gez.: Fc gepr.: Bk Maßstab: 1:200 Datum:22.03.2024

Projekt Nr.: KRÄTZIG & PARTNER B 61/20-1 Ingenieurgesellschaft für Bautechnik mbH Buscheyplatz 9 - 17, 44801 Bochum Tel: 0234 / 70994-0, Fax: 0234 / 70994-19 Plan-Nr.: www.kup-ing.de 6 m0,72 ~ l

Legende

nicht Gegenstand des vorliegenden Brandschutzkonzepts

Reihenbestuhlung mit gedrehter

Bühne:

l ~ 25,5m l ~ 27,0m l ~ 27,0m Aula: 283 + 4 Rollstuhlpl.

Mensa: 286 + 4 Rollstuhlpl.

Forum: (6 Stehtische x 5) 30

Kulturboulevard:

(14 Stehtische x 4) 56

Bühne: 60

Gesamt: 723

l ~ 23,0m m0,71 ~

l m5,81 ~

l l ~ 27,0m

m 5 2, 2 ~ l

l ~ 19,5m

[Seite 87]

W E F: 0 C 2 .1 0 H 4 ,1 3 3 b m2 W E F: 0 C 2 .1 6 D 4 ,5 2 7 b m2 W E F: 0 C 1 .1 0 D 4 ,9 2 9 a m2 H E F: 0 a . u 1 s 4 m 6 1 e 4 i , s 2 t 6 e r m2 T T F r 2 : e -0 p 0 pe 4 n 2 h ,4 a 2 u s m 2 2 S E F: R 0 . V 0 - 8 Un 1 te 2 r ,9 v 1 e r m t.2 2 L E F e : 0 h .0 r 9 mi 7 t 5 te ,8 lr 1 a u m m 2 A E F: 0 k . t 1 e 0 nr 3 a 8 u , m 32 m2 M E F: 0 u . s 1 i 1 kr 7 a 4 u , m 66 m2 S E F: a 0 m .12 ml 4 . 9 M ,4 u 6 s i m k 2 M E F: 0 u . s 1 i 3 kr 7 a 2 u , m 40 m2 K E F: 0 u . n 1 s 4 tr 7 a 1 u , m 99 m2 B E F: 0 r e .1 n 5 nofenraum

E0.01 Windfang E0.144 F: 38,02 m2 Flur F: 20,59 m2 E0.16 Samml. Kunst E0.02 F: 31,08 Forum E0.07 LRH: F: 181,34 m2 S. Bel. F: 2,52 m2 Au 4 fz ,6 u 8 g m 1 2 E0.139 W E F: 0 C 9 .1 , H 3 4 8 3 a m2 W E F: 0 C 6 .1 , B 6 4 6 5 F m2 A F: u 4 fz ,6 u 8 g m 2 2 K E0 u . l 0 tu 6 r a blvd. Versammlungsstätte K E0 u . l 0 tu 6 rblvd. F F l : u r 97,10 m2 F: 123,18 m2 F: 340,61 m2

E0.04 E0.05 Garderobe Speiseraum F: 10,21 m2 F: 427,44 m2

E0.69 Informatik F: 78,08

E0.115 E0.114 E0.113 Schülerzeitung Schülervert. Streitschlichter F: 12,48 m2 F: 12,57 m2 F: 21,81 m2

E0.119 E0.81 WC BF Atelier 6,87 m2 F: 107,77 m2 E0.70 Informatik E0.118 F: 81,69 m2 Stuhllager F: 22,22 m2 RP: 01.04.03 E0.103 E0.117 E0.03 E0.106 Geschirr- rückgabe E0.88 E0.92 E0.87 E0.82a E0.73a F F l : u r 56,05 m2 A F: u la 420,53 m2 F F l : u r 57,58 m2 F: 10,13 m2 T F i : e fk 9 ü ,1 h 0 lz e m lle 2 K F H : 3 F , l 5 e 7 is c m h 2 F C : & 3 C ,06 m2 W F: C 3 , D 63 m2 F F l : u r 40,10 m2

E0.83a WC H F: 3,28 m2 E0.99 E0.107 Speiseausgabe NR-Aula Sammlung F: 57,86 m2 F: 17,37 m2 E0.94 E0.88a E0.103a Flur Wäsche Flur F: 25,14 m2 F: 2,13 m2 F: 15,29 m2

E0.101 E0.100 E0.90 B F: e hälter 4 l , a 9 g 0 e r m2 P F: u tzmitt 3 e ,6 l 7 m2 M F: ü 6 l , l 7 ra 2 u m m 2

E0.83 Umkleide H F: 4,40 m2 E0.97 E0.93 E0.89 E0.86 E0.82 E0.77a K F: a lte K 1 ü 8 c ,9 h 0 e m2 F K : H H 9 a , l 9 bf 4 e r m tig 2 F K : H Ob 5 st , & 2 G 7 e m m 2 . F K : H 3 M ,0 o 6 p r o m2 U F: m k 4 le ,5 id 0 e m D 2 H F: a usalarm 9 ,45 m2

E0.116 E0.110 E0.109 E0.108 E0.98 E0.96 E0.95 E0.91 E0.85 E0.84 E0.79 E0.78 E0.76 L F A : Ver 9 w 8 a ,7 lt 9 u n m g 2 H E F: 0 a . u 1 s 1 m 1 4 . 7 W ,4 e 7 r k m s 2 t . N F: R -Aul 3 a 6 S ,1 a 5 m m m 2 lung N F: R -Aul 3 a 5 B ,4 a 6 c k m s 2 tage B F: ü hne 87,75 m2 P F: r od. R 3 e 0 g ,0 e 4 n e m ri 2 erungV F: o rbere 8 it , u 2 n 6 g m2 B F: ü 8 ro ,16 m2 A F: n lie 7 f , e 6 r 6 u n m g 2 T F r : ocke 8 n ,9 l 6 a g m er 2 P F: e rsonal- au 1 f 6 e ,0 n 3 th m al 2 t B F: a tterierau 8 m ,72 m2 S F: R V /NSH 1 V 6, E 8 0 2 . 7 m 7 2 B F: M Z LA Küche 6,00 % 08,1 62,2 5 31,1

6,00 % KHObst&Gem. Tiefkühlzelle

KHFleisch Mo K p H ro C&C

Vorbereitung BA 6,00 % Zubereitung Regenerieren Thermo

15,1 01,3 E0.104 Spülküche F: 20,48 m2

E0.105 Technik Kälte Fett F: 8,10 m2

E0.102 B0.07a NSHV Außentreppe F: 7,76 m2 F: 30,76 m2 15,1 01,3 13,1 01,3

5 31,1 01,3 15,1 15,2 5 31,1 01,3 13,1 01,3

15,1 01,3 62,2 01,3 1,01 cm x 29 cm 2,26

3,95 3,45

1,40 2,26 67,1 62,2 67,1 62,2 1,135 2,26

1,01 2,26 1,135 2,26

1,01 2,26

3,95 3,45

1,40 1,45 2,26 2,26

1,26 2,26 53,1 62,2

5 31,1 62,2 10,2 62,2 10,2 62,2 5 31,1 62,2 1,01 2,26

02,1 62,2 02,1 62,2 -S200 02,1 62,2 -S200

15,1 15,2 1,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

1,135 2,26 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2 02,1 62,2

10,1 62,2 1,01 2,26

1,01 2,26 54,1 62,2

5 31,1 62,2

1,135 2,26

1,51 2,51 5 31,1 62,2 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2

1,35 5 31,1 62,2

10,1 5 31,1

62,2 62,2 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 5 88

5 88 62,2

62,2 5 88 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2

1,01 2,26 62,1 62,2 62,1 62,2 1,135 2,26

1,45 2,26 5 31,1 62,2

1,90 3,40 10,1 62,2 1,135 2,26

1,26 2,26

1,51 2,51 08,1 62,2

885 2,26 62,1 62,2 5 88 62,2 1,135 2,26

05,1 62,2 BA OKFF EG: ±0.00 = 53,49m ü.NHN BA

32 Stg x 16, 4 cm x 29cm BA BA

Faltwalnd mit Türen

Kunsthof/Färbergarten Entspannungsgarten

BA

BA BA StB-Konsole StB-Konsole 30/30/25 30/30/25 UK +4,38 UK +4,38

78910111213141516171819

6,00% 6,00%

654321 54,1 62,2 1,135 2,26

62,2 62,2 15,1 01,3 13,1 01,3

10,1 62,2 13,1 01,3

5 31,1 62,2 13,1

08,1 01,3

62,2 08,1 13,1

62,2 01,3

Legende

Ausgang ins Freie / sicheren Bereich

l ~ x m Länge Rettungsweg

nicht Gegenstand des vorliegenden Brandschutzkonzepts

Karneval: l ~ 33,0m

Aula: 252

Mensa: 299

l ~ 18,0m l ~ 18,0m

Forum: 72

Kulturboulevard: 0

l ~ 23,5m l ~

23,5m Bühne: 240 (123,18m²)

Gesamt: 863

l ~ 9,0m l ~ 30,0m l ~ 11,0m

Zur Beachtung:

Die obige Darstellung dient der Veranschaulichung des Brandschutzkonzeptes. Hinsichtlich der brandschutztechnischen Qualifikation der Wände/ Abschlüsse werden jeweils die Mindestanforderungen/der bauliche Bestand angegeben. Nicht dargestellt sind die tragenden und aussteifenden Bauteile. Hierzu s. Kap. 4.5.4

Bauvorhaben: Kulturschule an der Europastraße Europastraße 45888 Gelsenkirchen Bauherr: Stadt Gelsenkirchen Goldbergstraße 12 45894 Gelsenkirchen Bauteil: Erdgeschoss Bestuhlungskonzept - Variante 07

gez.: Fc gepr.: Bk Maßstab: 1:200 Datum:22.03.2024

Projekt Nr.: KRÄTZIG & PARTNER B 61/20-1 Ingenieurgesellschaft für Bautechnik mbH Buscheyplatz 9 - 17, 44801 Bochum Tel: 0234 / 70994-0, Fax: 0234 / 70994-19 Plan-Nr.: www.kup-ing.de 7

[Seite 88]

W E F: 0 C 2 .1 0 H 4 ,1 3 3 b m2 W E F: 0 C 2 .1 6 D 4 ,5 2 7 b m2 W E F: 0 C 1 .1 0 D 4 ,9 2 9 a m2 H E F: 0 a . u 1 s 4 m 6 1 e 4 i , s 2 t 6 e r m2 T T F r 2 : e -0 p 0 pe 4 n 2 h ,4 a 2 u s m 2 2 S E F: R 0 . V 0 - 8 Un 1 te 2 r ,9 v 1 e r m t.2 2 L E F e : 0 h .0 r 9 mi 7 t 5 te ,8 lr 1 a u m m 2 A E F: 0 k . t 1 e 0 nr 3 a 8 u , m 32 m2 M E F: 0 u . s 1 i 1 kr 7 a 4 u , m 66 m2 S E F: a 0 m .12 ml 4 . 9 M ,4 u 6 s i m k 2 M E F: 0 u . s 1 i 3 kr 7 a 2 u , m 40 m2 K E F: 0 u . n 1 s 4 tr 7 a 1 u , m 99 m2 B E F: 0 r e .1 n 5 nofenraum

E0.01 Windfang E0.144 F: 38,02 m2 Flur F: 20,59 m2 E0.16 Samml. Kunst E0.02 F: 31,08 Forum E0.07 LRH: F: 181,34 m2 S. Bel. F: 2,52 m2 Au 4 fz ,6 u 8 g m 1 2 E0.139 W E F: 0 C 9 .1 , H 3 4 8 3 a m2 W E F: 0 C 6 .1 , B 6 4 6 5 F m2 A F: u 4 fz ,6 u 8 g m 2 2 K E0 u . l 0 tu 6 r a blvd. Versammlungsstätte K E0 u . l 0 tu 6 rblvd. F F l : u r 97,10 m2 F: 123,18 m2 F: 340,61 m2

E0.04 E0.05 Garderobe Speiseraum F: 10,21 m2 F: 427,44 m2

E0.69 Informatik F: 78,08

E0.115 E0.114 E0.113 Schülerzeitung Schülervert. Streitschlichter F: 12,48 m2 F: 12,57 m2 F: 21,81 m2

E0.119 E0.81 WC BF Atelier 6,87 m2 F: 107,77 m2 E0.70 Informatik E0.118 F: 81,69 m2 Stuhllager F: 22,22 m2 RP: 01.04.03 E0.103 E0.117 E0.03 E0.106 Geschirr- rückgabe E0.88 E0.92 E0.87 E0.82a E0.73a F F l : u r 56,05 m2 A F: u la 420,53 m2 F F l : u r 57,58 m2 F: 10,13 m2 T F i : e fk 9 ü ,1 h 0 lz e m lle 2 K F H : 3 F , l 5 e 7 is c m h 2 F C : & 3 C ,06 m2 W F: C 3 , D 63 m2 F F l : u r 40,10 m2

E0.83a WC H F: 3,28 m2 E0.99 E0.107 Speiseausgabe NR-Aula Sammlung F: 57,86 m2 F: 17,37 m2 E0.94 E0.88a E0.103a Flur Wäsche Flur F: 25,14 m2 F: 2,13 m2 F: 15,29 m2

E0.101 E0.100 E0.90 B F: e hälter 4 l , a 9 g 0 e r m2 P F: u tzmitt 3 e ,6 l 7 m2 M F: ü 6 l , l 7 ra 2 u m m 2

E0.83 Umkleide H F: 4,40 m2 E0.97 E0.93 E0.89 E0.86 E0.82 E0.77a K F: a lte K 1 ü 8 c ,9 h 0 e m2 F K : H H 9 a , l 9 bf 4 e r m tig 2 F K : H Ob 5 st , & 2 G 7 e m m 2 . F K : H 3 M ,0 o 6 p r o m2 U F: m k 4 le ,5 id 0 e m D 2 H F: a usalarm 9 ,45 m2

E0.116 E0.110 E0.109 E0.108 E0.98 E0.96 E0.95 E0.91 E0.85 E0.84 E0.79 E0.78 E0.76 L F A : Ver 9 w 8 a ,7 lt 9 u n m g 2 H E F: 0 a . u 1 s 1 m 1 4 . 7 W ,4 e 7 r k m s 2 t . N F: R -Aul 3 a 6 S ,1 a 5 m m m 2 lung N F: R -Aul 3 a 5 B ,4 a 6 c k m s 2 tage B F: ü hne 87,75 m2 P F: r od. R 3 e 0 g ,0 e 4 n e m ri 2 erungV F: o rbere 8 it , u 2 n 6 g m2 B F: ü 8 ro ,16 m2 A F: n lie 7 f , e 6 r 6 u n m g 2 T F r : ocke 8 n ,9 l 6 a g m er 2 P F: e rsonal- au 1 f 6 e ,0 n 3 th m al 2 t B F: a tterierau 8 m ,72 m2 S F: R V /NSH 1 V 6, E 8 0 2 . 7 m 7 2 B F: M Z LA Küche 6,00 % 08,1 62,2 5 31,1

6,00 % KHObst&Gem. Tiefkühlzelle

KHFleisch Mo K p H ro C&C

Vorbereitung BA 6,00 % Zubereitung Regenerieren Thermo

15,1 01,3 E0.104 Spülküche F: 20,48 m2

E0.105 Technik Kälte Fett F: 8,10 m2

E0.102 B0.07a NSHV Außentreppe F: 7,76 m2 F: 30,76 m2 15,1 01,3 13,1 01,3

5 31,1 01,3 15,1 15,2 5 31,1 01,3 13,1 01,3

15,1 01,3 62,2 01,3 1,01 cm x 29 cm 2,26

3,95 3,45

1,40 2,26 67,1 62,2 67,1 62,2 1,135 2,26

1,01 2,26 1,135 2,26

1,01 2,26

3,95 3,45

1,40 1,45 2,26 2,26

1,26 2,26 53,1 62,2

5 31,1 62,2 10,2 62,2 10,2 62,2 5 31,1 62,2 1,01 2,26

02,1 62,2 02,1 62,2 -S200 02,1 62,2 -S200

15,1 15,2 1,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26

2,01 2,26 1,135 2,26 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2 02,1 62,2

10,1 62,2 1,01 2,26

1,01 2,26 54,1 62,2

5 31,1 62,2

1,135 2,26

1,51 2,51 5 31,1 62,2 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2

1,35 5 31,1 62,2

10,1 5 31,1

62,2 62,2 5 31,1 62,2

10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2 5 88

5 88 62,2

62,2 5 88 62,2 10,1 62,2 10,1 62,2

1,01 2,26 62,1 62,2 62,1 62,2 1,135 2,26

1,45 2,26 5 31,1 62,2

1,90 3,40 10,1 62,2 1,135 2,26

1,26 2,26

1,51 2,51 08,1 62,2

885 2,26 62,1 62,2 5 88 62,2 1,135 2,26

05,1 62,2 BA OKFF EG: ±0.00 = 53,49m ü.NHN BA

32 Stg x 16, 4 cm x 29cm BA BA

Kunsthof/Färbergarten Entspannungsgarten

BA

BA BA StB-Konsole StB-Konsole 30/30/25 30/30/25 UK +4,38 UK +4,38

78910111213141516171819

6,00% 6,00%

654321 54,1 62,2 1,135 2,26

62,2 62,2 15,1 01,3 13,1 01,3

10,1 62,2 13,1 01,3

5 31,1 62,2 13,1

08,1 01,3

62,2 08,1 13,1

62,2 01,3

Legende

Ausgang ins Freie / sicheren Bereich

l ~ x m Länge Rettungsweg

nicht Gegenstand des vorliegenden Brandschutzkonzepts

Konzert nur Aula:

Aula: 840 Stehplätze (420m²)

Mensa: 0

Forum: 0

Kulturboulevard: 0

m m 0 2, 0 ,2 2

l ~ 2 ~ l

Bühne: 60

Gesamt: 900

m m l ~ 2 8, 5 5 ,8 2 ~ l

Zur Beachtung:

Die obige Darstellung dient der Veranschaulichung des Brandschutzkonzeptes. Hinsichtlich der brandschutztechnischen Qualifikation der Wände/ Abschlüsse werden jeweils die Mindestanforderungen/der bauliche Bestand angegeben. Nicht dargestellt sind die tragenden und aussteifenden Bauteile. Hierzu s. Kap. 4.5.4

Bauvorhaben: Kulturschule an der Europastraße Europastraße 45888 Gelsenkirchen Bauherr: Stadt Gelsenkirchen Goldbergstraße 12 45894 Gelsenkirchen Bauteil: Erdgeschoss Bestuhlungskonzept - Variante 08

gez.: Fc gepr.: Bk Maßstab: 1:200 Datum:22.03.2024

Projekt Nr.: KRÄTZIG & PARTNER B 61/20-1 Ingenieurgesellschaft für Bautechnik mbH Buscheyplatz 9 - 17, 44801 Bochum Tel: 0234 / 70994-0, Fax: 0234 / 70994-19 Plan-Nr.: www.kup-ing.de 8

[Seite 89]

Brandschutzkonzept B061/20.1-2 Stand: 03.07.2026

Neubau Kulturschule Europastraße Gelsenkirchen Seite:: A4-1

Anlage A4: Nachweis Löschwasserversorgung (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

[Seite 92]

Bobbenkamp, M.Sc. Eric

Von: Bobbenkamp, M.Sc. Eric Gesendet: Montag, 6. März 2023 09:39 An: 'Garasinski Carina' Cc: Peters Sun Melanie; Özcan Esma; Betten Hendrik; Montag, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Betreff: AW: Kulturschule Gelsenkirchen - Hydranten auf dem Gelände

Guten Morgen Frau Garasinski,

aus brandschutztechnischer Sicht wird der neu geplante Hydrant auf der nordöstlichen Seite, in Verbindung mit den im Bestand vorhandenen Hydranten, ausreichen. Die finale Bewertung bleibt der zuständigen Brandschutzdienststelle vorbehalten.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Eric Bobbenkamp


M.Sc. Eric Bobbenkamp

KRÄTZIG & PARTNER

Ingenieurgesellschaft für Bautechnik mbH

Buscheyplatz 9-17 · D-44801 Bochum Tel.: +49(0)234 70994-69 Fax: +49(0)234 70994-19 bobbenkamp@kup-ing.de www.kup-ing.de


Gesellschafter-Geschäftsführer: Dr.-Ing. Matthias Andres, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Montag, Dr.-Ing. Ralf Wörmann Gesellschafter: Dr.-Ing. Lars Gödde, Prof. Dr.-Ing. Reinhard Harte, Prof. Dr.-Ing. Daniel Jun Sitz der Gesellschaft: Bochum, Amtsgericht Bochum, Handelsregister B 2455 Von: Garasinski Carina [mailto:carina.garasinski@gelsenkirchen.de] Gesendet: Montag, 27. Februar 2023 08:08 An: Bobbenkamp, M.Sc. Eric bobbenkamp@kup-ing.de Cc: Peters Sun Melanie sunmelanie.peters@gelsenkirchen.de; Özcan Esma esma.oezcan@gelsenkirchen.de; Betten Hendrik hendrik.betten@gelsenkirchen.de Betreff: Kulturschule Gelsenkirchen - Hydranten auf dem Gelände

Guten Morgen Herr Bobbenkamp,

ich Zuge der Planung der Baufeldfreimachung habe ich mit Gelsenwasser, kam es dazu, dass Gelsenwasser sich bereit erklärt im Anschluss im öffentlichen Bereich einen zusätzlichen Hydranten zu erstellen. Eine Skizze im Anhang. Nun würde ich nochmal die Feuerwehr fragen, ob mit diesem zusätzlichen Hydranten ggfs die Hydranten auf dem Gelände entfallen können. Wenn ich mich richtig erinnere waren Sie auch ohne den zusätzlichen Hydranten der Meinung, dass die Löschwasserversorgung im öffentlichen Bereich ausreichend ist.

1

[Seite 93]

Ich würde gerne mit der Dienststelle der Feuerwehr erneut Kontakt aufnehmen und den Entfall abfragen, würde aber im Vorhinein ihr „Einverständnis“ einholen, da dies ja auch im BSK verankert werden wird. Ich bitte um kurze Rückmeldung bezüglich Ihrer Einschätzung.

Für Rückfragen stehe ich jederzeit zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag

Carina Garasinski

Stadt Gelsenkirchen Die Oberbürgermeisterin Referat Hochbau und Liegenschaften Technische Gebäudeausrüstung Goldbergstraße 12 45875 Gelsenkirchen

Tel.: 0209/169-4643 Fax.: 0209/169-4165

2

[Seite 95]

Brandschutzkonzept B061/20.1-2 Stand: 03.07.2026

Neubau Kulturschule Europastraße Gelsenkirchen Seite: A5-1

Anlage A5: E-Mail Verkehr – Brandabschnitt Lernbereich (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

[Seite 96]

Ducke, Dr.-Ing. Matthias

Von: Rübel, Jost (MHKBG) jost.ruebel@mhkbg.nrw.de Gesendet: Freitag, 25. September 2020 11:08 An: Ducke, Dr.-Ing. Matthias Cc: Schleich, Michael (MHKBG) Betreff: AW: Anfrage SchulbauR

Sehr geehrter Herr Dr. Ducke,

der Entwurf der neuen SchulBauR enthält folgenden Text: „Innerhalb eines Brandabschnitts sind Lernbereiche mit einer Grundfläche von insgesamt nicht mehr als 1 200 m² zulässig. Die Grundfläche eines einzelnen Lernbereichs darf nicht mehr als 600 m² betragen.“

Damit dürfen in einem Brandabschnitt maximal zwei Lernbereiche je 600 m² oder auch 3 Lernbereich je 400 m² vorgesehen werden. Die Gesamtfläche von 1200 m² bezieht sich damit nicht auf die Zulässigkeit in jedem Geschoss eines Brandabschnittes.

Mit freundlichen Grüßen

Jost Rübel Leiter des Referates 615 "Baulicher Brandschutz, Sonderbauten, bauaufsichtliche Regelungen für die technische Gebäudeausrüstung "

Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen

Jürgensplatz 1, 40219 Düsseldorf Telefon: +49 (0)211 8618 5723 Telefax: +49 (0)211 8618 54444 E-Mail: jost.ruebel@mhkbg.nrw.de Internet: www.mhkbg.nrw

Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten finden Sie unter https://www.mhkbg.nrw/datenschutz.

Von: Ducke, Dr.-Ing. Matthias ducke@kp-brandschutz.de Gesendet: Dienstag, 22. September 2020 12:40 An: Rübel, Jost (MHKBG) jost.ruebel@mhkbg.nrw.de Betreff: AW: Anfrage SchulbauR

WARNUNG: Diese E-Mail kommt von einem/einer Absender/in außerhalb der Landesverwaltung NRW. Klicken Sie bitte nur dann auf Links und öffnen Sie nur dann Anhänge, wenn Ihnen die/der Absender/in bekannt ist und Sie davon ausgehen können, dass die Inhalte sicher sind.

Sehr geehrter Herr Rübel,

vielen Dank. Herr Dr. Schleich war mittlerweile bereits so freundlich, mir diesbezüglich weiterzuhelfen. Aber vielleicht darf ich Ihnen bei dieser Gelegenheit eine an Herrn Dr. Schleich gestellte Frage zur neuen SchulBauR weiterleiten, auf die er bisher wohl noch keine Gelegenheit hatte zu antworten:

zu Ziff. 4.3 Brandwände

[Seite]

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Ist die Forderung, dass innerhalb eines Brandabschnitts Lernbereiche mit einer Gesamtfläche von max. 1200 m2 zulässig sind, je Geschoss eines Brandabschnitts zu verstehen (also z. B. bei vier Geschossen im Brandabschnitt insgesamt 4 x 1200 = 4800 m2 Lernbereiche) oder darf die Fläche aller in den Geschossen eines Brandabschnitts angeordneter Lernbereiche insgesamt nicht mehr als 1200 m2 betragen? Ich würde ja ersteres vermuten.

Mit freundlichen Grüßen

M. Ducke

Von: Rübel, Jost (MHKBG) [mailto:jost.ruebel@mhkbg.nrw.de] Gesendet: Dienstag, 22. September 2020 12:21 An: Ducke, Dr.-Ing. Matthias ducke@kp-brandschutz.de Betreff: AW: Anfrage SchulbauR

Sehr geehrter Herr Dr. Ducke,

die neue Schulbaurichtlinie wird derzeit notifiziert. Sie kann auf unserer Homepage eingesehen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Jost Rübel Leiter des Referates 615 "Baulicher Brandschutz, Sonderbauten, bauaufsichtliche Regelungen für die technische Gebäudeausrüstung "

Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen

Jürgensplatz 1, 40219 Düsseldorf Telefon: +49 (0)211 8618 5723 Telefax: +49 (0)211 8618 54444 E-Mail: jost.ruebel@mhkbg.nrw.de Internet: www.mhkbg.nrw

Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten finden Sie unter https://www.mhkbg.nrw/datenschutz.

Von: Ducke, Dr.-Ing. Matthias ducke@kp-brandschutz.de Gesendet: Dienstag, 15. September 2020 16:27 An: Rübel, Jost (MHKBG) jost.ruebel@mhkbg.nrw.de Betreff: Anfrage SchulbauR

WARNUNG: Diese E-Mail kommt von einem/einer Absender/in außerhalb der Landesverwaltung NRW. Klicken Sie bitte nur dann auf Links und öffnen Sie nur dann Anhänge, wenn Ihnen die/der Absender/in bekannt ist und Sie davon ausgehen können, dass die Inhalte sicher sind.

Sehr geehrter Herr Rübel,

anlässlich eines Planungsgesprächs zum Neubau einer Schule erhielt ich von einem Mitarbeiter der zuständigen Bauaufsichtsbehörde die Information, dass ein Entwurf für die SchulBauR NRW existiert, der sich auch mit den brandschutztechnischen Aspekten von Lernclustern/-landschaften beschäftigt. Ein Themenkreis, der ja jetzt in

[Seite]

[Seite 98]

vieler/aller Mundes ist und auf den die geltende SchulBauR im RdErl. vom 16.05.19 (noch) nicht eingeht. Ist dem so und, wenn ja, kann dieser Entwurf eingesehen werden?

Mit freundlichen Grüßen

M. Ducke


Dr.-Ing. Matthias Ducke Gesellschafter-Geschäftsführer Staatlich anerkannter Sachverständiger für die Prüfung des Brandschutzes

K&P Brandschutz

Ingenieurgesellschaft mbH

Buscheyplatz 17 · D-44801 Bochum Tel.: +49(0)234 70994-16 Fax: +49(0)234 70994-19 ducke@kp-brandschutz.de www.kp-brandschutz.de


Gesellschafter-Geschäftsführer: Dr.-Ing. Matthias Ducke Geschäftsführer: Dr.-Ing. Ulrich Montag Gesellschafter: Krätzig & Partner Ingenieurgesellschaft für Bautechnik mbH Sitz der Gesellschaft: Bochum, Amtsgericht Bochum, Handelsregister B 12662

[Seite]

[Seite 99]

Brandschutzkonzept B061/20.1-2 Stand: 03.07.2026

Neubau Kulturschule Europastraße Gelsenkirchen Seite: A6-1

Anlage A6: Aktenvermerk/Protokolle Krätzig & Partner (keine Änderung zum genehmigten Brandschutzkonzept B 61/20.1-1 vom 22.03.2024)

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Besprechungsprotokoll

Termin: 22.06.2021, 10.00 bis 12.00 Uhr

Ort: Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen B 61/20

Teilnehmer: Frau Funke (Stadt GE, Referat 65/1) Du/Mo Frau Peters (Stadt Gelsenkirchen, Referat 65/1) – Frau Özcan (Stadt Gelsenkirchen, Referat 65/1) Frau Reiher (Hascher Jehle Architektur) 29.06.2021 Herr Voss (Stadt Gelsenkirchen, Referat 65/2) Herr Thies (Stadt Gelsenkirchen, Referat 63/2) Herr Vogel (Stadt Gelsenkirchen, Referat 37/3) Herr Montag (Krätzig & Partner Bochum) Herr Ducke (Krätzig & Partner Bochum)

Die Besprechung diente im Rahmen der derzeit laufenden Leistungsphase 2 einer Abstimmung zwischen den Planern, dem Bauherrn sowie den Genehmi- gungsbehörden zu den Grundsätzen des Brandschutzes für den

Neubau der Kulturschule, Europastraße in Gelsenkirchen.

Grundlage war das allen Beteiligten im Mai 2021 zugegangene/vorliegende

Brandschutz(vor)konzept B 61/20-0 vom 05.05.21 einschließlich der Anlage A1 – A4 der Ingenieurgesellschaft Krätzig & Partner Bochum.

Im Ergebnis der Besprechung wurde Folgendes einvernehmlich festgestellt:

  1. Der für die Obergeschosse der Lernhäuser in Interpretation von Schul- BauR Ziff. 4.3 vorliegenden Überschreitung der je Brandabschnitt zu- lässigen Fläche von Lernbereichen (s. B 61/20-0, Kap. 4.4.4, Anlage A2 Plan Nr. 2a/b, 3a/b) wird zugestimmt, sofern der Neubau eine flä- chendeckende automatische Brandmeldeanlage erhält und der vertikale Brandüberschlag in Entsprechung zu SBauVO T4 § 115 (1) Ziff. 3 über die Außenwände durch eine mindestens 1 m hohe feuerbeständige Brüstung zwischen den Geschossen sowie aus nichtbrennbaren Bau- stoffen bestehende Bekleidungen/Dämmstoffe der Außenwände behin- dert wird.
  2. Den nachfolgend aufgeführten Abweichungen im Erdgeschoss wird mit der in B 61/20-0 gegebenen Begründung/Kompensation (s. Kap. 4, An- lage A2 Plan Nr. 1a/b) zugestimmt:
  • Überschreitung der zulässigen Brandabschnittslänge für Schulbauten im Brandabschnitt BA2 (s. Kap. 4.4.2 auf S. 4.2),
  • Überschreitung zulässiger Rettungsweglängen für die Schule und die Versammlungsstätte (s. Kap. 4.4.5.1 auf S. 4.3),
  • Aufschlagrichtung von Türen bei Räumen mit gehobener Brandgefahr in Schulen und bei elektrischen Betriebsräumen entgegen der Flucht- richtung (s. Kap. 4.4.5.1 auf S. 4.4),

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  • Überschreitung der zulässigen Stichflurlänge für Schulbauten (s. Kap. 4.4.5.2 auf S. 4.5),
  • Verzicht auf die Ausbildung des Kulturboulevards als notwendiger Flur (s. Kap. 2.3 i. V. m. 4.4.5.2 auf S. 1-3.3, 4.5),
  • Verzicht auf Trennwände zwischen Versammlungsräumen (s. Kap. 4.5.3 auf S. 4.6).
  1. Herr Thies weist darauf hin, dass eine abschließende/belastbare Stel- lungnahme zur Akzeptanz der in Ziff. 1 und 2 genannten Abweichun- gen durch das Referat 63/2 erst nach (s)einer Abstimmung mit der Referatsleitung möglich ist.
  2. Der statisch-konstruktive Brandschutz für die Tragkonstruktion der südlichen zwischen den Obergeschossen angeordneten Schallschutz- screens wird so ausgeführt, dass ein globales Versagen der Konstruk- tion nicht zu befürchten ist. (s. B 61/20-0, Kap. 4.5.4)
  3. Für die Führung des baulichen Rettungswegs aus dem 2. Obergeschoss des Sporthauses über den Treppenraum TR9, die Dachfläche über dem Erdgeschoss zwischen dem Sporthaus und dem Lernhaus 3, den Trep- penraum TR3 und dort zu einem erdgeschossigen Ausgang in das Freie (s. B 61/20-0, Kap. 4.4.5, Anlage A2 Plan Nr. 1b/2b/3b) besteht sei- tens der Genehmigungsbehörden noch interner Abstimmungsbedarf.
  4. Durch den Bauherrn/Betreiber ist noch zu klären/festzulegen, ob bei der Auslegung der baulichen Rettungswege ausschließlich auf die diesbe- züglichen Bestimmungen der SchulBauR oder auch auf die davon ab- weichenden (verschärfenden) Bestimmungen des Arbeitsstättenrechts (Lehrpersonal) in ASR A2.3 abgestellt werden soll. Dies betrifft die lichte Breite von Türöffnungen für Rettungswege auf die ≤ 100 Per- sonen angewiesen sind (SchulbauR/ASR A2.3 ≥ 0.9/1.05 m) sowie im Erdgeschoss die Aufschlagrichtung von Türen aus Aufenthalts(Un- terrichts)räumen in das Freie (SchulBauR/ASR A2.3 entgegen/in Fluchtrichtung). (s. B61/20-0, Kap. 4.4.5.1, Anlage A2)
  5. Zur Rauchableitung wird für Räume mit einer Grundfläche von ≤ 100/200 m2 mindestens eine in der Außenwand manuell zu betäti- gende Öffnung (Fenster/Tür) mit einer freien Fläche von ≥ 0.75/1.5 m2 vorgesehen. Für Räume mit einer Grundfläche von

200 m2 werden zur Rauchableitung Öffnungen mit freien Fläche von ≥ 1/2% der Grundfläche im Dach/im oberen Wanddrittel angeordnet. Für die Versammlungsstätte gelten die Bestimmungen der SBauVO T1 § 16 (2). (s. B61/20-0, Kap. 4.9)

  1. Für die Versammlungsstätte ist in Entsprechung zu SBauVO T1 § 20 (2) eine Anlage zur Erteilung von Anweisungen durch die Einsatz- kräfte im Gefahrenfall zwingend notwendig. (s. B 61/20-0, Kap. 4.10)
  2. Besondere Anlagen und Einrichtungen zur Brandbekämpfung (Lösch- wasserentnahmestellen auf dem Grundstück, Wandhydranten/tro- ckene Steigleitungen im Gebäude, Positionierung von Bedienstellen BMA, RWA) werden noch zwischen der Brandschutzdienstelle (Referat 37/3) und dem Brandschutzplaner (Krätzig & Partner) abgestimmt.

Seite 2 zum Protokoll vom 29.06.21 Projekt B 61/20

[Seite 102]

  1. Der Betreiber bittet darum, die Rettungswege aus der Versammlungs- stätte im Erdgeschoss dahingehend zu optimieren, dass bei schulfrem- den Veranstaltungen möglichst wenig Bereiche im Schulgebäude au- ßerhalb der Versammlungsstätte den Veranstaltungsbesuchern zu- gänglich sind.
  2. Die Bestellung eines objektbezogenen Brandschutzbeauftragten ist auf Grund des relativ komplexen Brandschutzes im Gebäude dringend an- geraten. Dies betrifft u. a. die Ausgestaltung und Pflege der Innenhöfe. (s. B 61/20-0, Kap. 3.3, 4.16.2). Darüber hinaus sind gegenüber den üblichen Zeiten verkürzte Fristen für die wiederkehrende Brandschau empfehlenswert.
  3. Im Übrigen bestehen hinsichtlich des in B 61/20-0 dargestellten Status des Brandschutzes keine grundsätzlichen Einwände.

Aufgestellt

M. Ducke

Seite 3 zum Protokoll vom 29.06.21 Projekt B 61/20

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Besprechungsprotokoll

Termin: 25.08.2021, 11.00 bis 12.00 Uhr

Ort: Wache 2 Feuerwehr, Gelsenkirchen, Seestraße B 61/20

Teilnehmer: Herr Vogel (Stadt Gelsenkirchen, Referat 37/3) Du Herr Bannuscher (Stadt Gelsenkirchen, Referat 37/3) – Herr Ducke (Krätzig & Partner Bochum) 27.08.2021 Projekt: Neubau der Kulturschule, Europastraße in Gelsenkirchen.

Grundlage waren die den Beteiligten vorliegenden Unterlagen

[U1] Brandschutz(vor)konzept B 61/20-0 vom 05.05.21 einschließlich der Anlage A1 – A4 Verfasser: Krätzig & Partner Ingenieurgesellschaft Buscheyplatz 9-17 in 44801 Bochum

[U2] Protokoll vom 29.06.21 zur Besprechung am 22.06.21 Verfasser: wie [U1]

Die Besprechung diente im Rahmen der derzeit laufenden Leistungsphase 2 der Abstimmung zwischen der Brandschutzdienststelle sowie den Erstellern des Brandschutzkonzepts zu den Belangen/Anforderungen der Feuerwehr für den Einsatzfall (s. [U2] Ziff. 9).

Im Ergebnis der Besprechung wurde Folgendes einvernehmlich festgestellt:

  1. Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung sind im Verlauf der parallel zur nördlichen und südlichen Außenwand verlaufenden FW-Zufahrt (s. [U1], Anlage A1) jeweils zwei Löschwasserentnahmestellen (Hydran- ten) der öffentlichen Wasserversorgung erforderlich. Diese Entnahmestel- len sollen möglichst auf Höhe der Drittelspunkte der Gebäudelängsachse liegen. Die z. Zt. vorhandene Löschwasserversorgung (s. [U1], Anlage A4) erfüllt diese Anforderung nicht. Hier sind im Zuge des Bauvorhabens bau- liche/anlagentechnische Maßnahmen erforderlich.
  2. Die Treppen(räume) TR1 bis TR7 (s. [U1], Anlage A2) erhalten jeweils eine trockene Steigleitung. Die Einspeisestelle befinden sich im Erdgeschoss im Außenbereich in Nähe des Ausgangs in das Freie für die Treppenräume bzw. des Antritts für die Außentreppen. Entnahmestellen werden in den beiden Obergeschossen angeordnet. Diese liegen für die Treppenräume außerhalb des Treppenraums in unmittelbarer Nähe zur im Geschoss zum Treppenraum führenden Tür und für die Außentreppen vor der in das Ge- schoss führenden T 30-RS-Tür.
  3. Die mit FW-Informationszentrale, FW-Schlüsseldepot, Freischaltelement Blitzleuchte ausgestattete Anfahrstelle der Feuerwehr wird im Raum E0137 – Hausmeister im Erdgeschoss eingerichtet (s. [U1], Anlage A2)
  4. Im in Ziff. 3 genannten Raum werden auch die zentralen Bedienstellen für die Rauchabzugsanlagen der Versammlungsstätte (s. [U1], Kap. 4.9) un-

[Seite 104]

tergebracht. Die der Nachströmung von Zuluft dienenden, u. a. zum Ent- spannungsgarten und den Kunsthof/Färbergarten gerichteten Türen wer- den entsprechend gekennzeichnet und sind durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Brandfall von außen zerstörungsfrei zu öffnen. Entsprechen- des gilt für die im 1. Obergeschoss liegenden und über die Außentreppe TR8 erreichbaren Zuluftöffnungen für die Sporthalle. 5. An die Tragkonstruktion der in den Obergeschossen südlich zwischen den Lernhäusern sowie dem Sporthaus angeordneten Schallschutzscreens werden hinsichtlich einer Feuerwiderstandsfähigkeit seitens der Feuer- wehr aus einsatztaktischen Gründen keine Anforderungen gestellt (s. a. [U2] Ziff. 4). Die hier vorgesehene (ungeschützte) Stahlbauweise (s. [U1], Kap. 4.5.4) ist ausreichend. 6. Innerhalb der Versammlungsstätte wird in Entsprechung zu SBauVO T1 § 20 (2) eine Anlage zur Erteilung von Anweisungen durch die Einsatz- kräfte im Gefahrenfall vorgesehen (s. a. [U2] Ziff. 8, [U1] Kap. 4.10). 7. Die Einrichtung einer flächendeckenden Brandmeldeanlage (s. [U1], Kap. 4.13) wird aus Sicht der Feuerwehr für sinnvoll erachtet. Dies begründet sich insbesondere aus der Größe der baulichen Anlage und ihrer inklusiven Nutzung, der Brandgefahr infolge der –gegenüber „alten“ Schulnutzun- gen– höheren Ausstattung der (Unterrichts)Räume mit technischen Gerä- ten sowie der standortbedingten Gefahr durch Vandalismus und den für den Neubau bestehenden Abweichungen von bauordnungsrechtlichen Vorschriften (s. [U2] Ziff. 1. 2). Es wird auch darauf verwiesen, dass in Gelsenkirchen die Ausstattung von Schulen mit Brandmelde/warnanlagen mittlerweile gängige und allgemein gewollte Praxis ist. Ggf. mögliche Aus- nahmen vom Überwachungsumfang der Anlage (z. B. Zwischendecken) können im direkten Dialog zwischen den Fachplanern der Anlage und der Feuerwehr abgestimmt werden.

Aufgestellt

M. Ducke

Seite 2 zum Protokoll vom 27.08.21 Projekt B 61/20

[Seite 105]

B061/20 Neubau Kulturschule Gelsenkirchen

Aktenvermerk Brandschutz Seite: 01

Aktenvermerk Brandschutz Nr. B 061/20

Bauvorhaben: Neubau Kulturschule Gelsenkirchen

Durchgeführt: Datum: 20.12.2022

Ort: telefonisch

Beteiligte: Herr Thies (Stadt Gelsenkirchen 63/2 Teamleiter Sonderbau)

Herr Bobbenkamp (Krätzig & Partner)

Besprechungsthemen:

Rettungswegführung über den Kulturboulevard

Der Rettungsweg aus der Versammlungsstätte (Speiseraum) soll u. a. über den derzeit definierten Kulturboulevard in Achse 4 – 5 geführt werden. Der Kulturboulevard stellt keinen notwendigen Flur i. S. v. § 36 BauO NRW 2018 dar. Die Rettungswegführung über den Kulturboulevard ist eine bauordnungsrechtliche Abweichung.

Es wurde folgende Alternativen/Lösung besprochen:

  • Der vorgelagerte Kulturboulevard wird der Versammlungsstätte zugeordnet. Rettungsweglängen werden dabei nicht überschritten. Innerhalb von 30 m wird ein benachbarter Brandabschnitt, notwendige Flure oder ein direkter Ausgang in das Freie sowie in einen notwendigen Treppenraum erreicht.
  • Sind die geplanten lichten Breiten der Türen am notwendigen Treppenraum (TR2) zu gering (§ 7 (4) SBauVO), kann eine Genehmigung zu dieser Abweichung eher in Betracht gezogen werden.

Verfasser: M. Sc. Eric Bobbenkamp (Krätzig & Partner)

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Brandschutzkonzept B061/20.1-2 Stand: 03.07.2026

Neubau Kulturschule Europastraße Gelsenkirchen Seite: A7-1

Anlage A7: E-Mailverkehr zwischen RASSEK & PARTNER Brandschutzingenieure wg. Abweichung 4.18.2.5

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Bobbenkamp, M.Sc. Eric

Von: Jonas Ungemach j.ungemach@brandschutzbuero.de Gesendet: Freitag, 24. April 2026 10:34 An: Bobbenkamp, M.Sc. Eric Cc: 10-22048 Kulturschule an der Europastraße Gelsenkirchen, PST; 'Sturm, Martin'; ksg_bauherr@gelsenkirchen.de; Siepmann Kira; Kerstin Gäfke (kerstin.gaefke@gelsenkirchen.de); Montag, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Betreff: AW: B061/20_Kulturschule Gelsenkirchen Neubau_WG: Detail Attika HJD, Brennbare Stoffe überführen über Dachrand

Sehr geehrter Herr Bobbenkamp,

entschulden Sie nochmals bitte die verspätete Rückmeldung. Aus unserer Sicht bestehen keine Bedenken gegen Ihre geplante Ausführung.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Jonas Ungemach M.Sc. Sicherheitstechnik


RASSEK & PARTNER – Brandschutzingenieure www.brandschutzbuero.de - j.ungemach@brandschutzbuero.de

Hauptsitz und Postanschrift An der Blutfinke 87 - 42369 Wuppertal Tel 0202 478571-00 - Fax 0202 478571-99 - Amtsgericht Essen PR1502

Niederlassung Bayern St.-Rochus-Str. 71 - 97078 Würzburg Tel 0931 4070530 - Fax 0931 4070531

Von: Bobbenkamp, M.Sc. Eric bobbenkamp@kup-ing.de Gesendet: Montag, 30. März 2026 13:19 An: Jonas Ungemach j.ungemach@brandschutzbuero.de Cc: 10-22048 Kulturschule an der Europastraße Gelsenkirchen, PST 10-22048@assmanngruppe.com; 'Sturm, Martin' Sturm@assmanngruppe.com; ksg_bauherr@gelsenkirchen.de; Siepmann Kira kira.siepmann@gelsenkirchen.de; Kerstin Gäfke (kerstin.gaefke@gelsenkirchen.de) kerstin.gaefke@gelsenkirchen.de; Montag, Prof. Dr.-Ing. Ulrich montag@kup-ing.de Betreff: B061/20_Kulturschule Gelsenkirchen Neubau_WG: Detail Attika HJD, Brennbare Stoffe überführen über Dachrand

Sehr geehrter Herr Ungemach,

im Zuge des Projekts Kulturschule Gelsenkirchen, wird u. a. aufgrund planerischer Änderungen ein Nachtrag zum Brandschutzkonzept erforderlich bzw. erstellt.

In Ihrem Prüfbericht Nr. 1 (Projekt JU/DI 12978-l1.24) vom 13.01.2025 wird die Abweichung 4.17.2.6 aus dem Brandschutzkonzept B061/20.1-1 mit dem letzten Stand vom 22.03.2024, aufgrund der aufschiebenden Bedingung 3 der Baugenehmigung (AZ: 02835-23-36 vom 09.09.2025), bewertet.

1

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Diese Abweichung wird durch den 1. Nachtrag zum Brandschutzkonzept neu beantragt, da es laut Architektur konstruktiv nicht möglich ist keine brennbaren Baustoffe (Bauteilabdichtung – brennbare Folie) über die Attiken der Innenhöfe zu führen. Für die Architektur haben wir eine konstruktiv lösbare Alternative vorgeschlagen. Im Anhang finden Sie das von den Architekten ausgearbeitete Detail.

Diesbezüglich haben wir mit Herrn Heidmann (Bauaufsichtsbehörde Stadt Gelsenkirchen) Rücksprache gehalten. Aus Sicht der Behörde bestehen keine Bedenken, wenn aus Ihrer Sicht keine Bedenken bestehen (s. u. E-Mail).

Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns eine positive Rückmeldung geben können. Ihre Antwort würden wir als Anlage in unserem Nachtrag mit aufführen, sodass Herr Heidmann im Zuge des Genehmigungsverfahrens diese direkt berücksichtigen kann.

Vorab vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Eric Bobbenkamp


M.Sc. Eric Bobbenkamp

KRÄTZIG & PARTNER Ingenieurgesellschaft für Bautechnik mbH

Buscheyplatz 9-17 · D-44801 Bochum Tel.: +49(0)234 70994-69 Fax: +49(0)234 70994-19 bobbenkamp@kup-ing.de www.kup-ing.de


Gesellschafter-Geschäftsführer: Dr.-Ing. Matthias Andres, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Montag, Dr.-Ing. Ralf Wörmann Gesellschafter: Dr.-Ing. Lars Gödde, Prof. Dr.-Ing. Daniel Jun Sitz der Gesellschaft: Bochum, Amtsgericht Bochum, Handelsregister B 2455 Von: Montag, Prof. Dr.-Ing. Ulrich montag@kup-ing.de Gesendet: Freitag, 27. März 2026 11:58 An: 'Siepmann Kira' kira.siepmann@gelsenkirchen.de; Gäfke Kerstin kerstin.gaefke@gelsenkirchen.de; Martin Sturm (Sturm@assmanngruppe.com) Sturm@assmanngruppe.com Cc: Bobbenkamp, M.Sc. Eric bobbenkamp@kup-ing.de; 'oliver.heidmann@gelsenkirchen.de' oliver.heidmann@gelsenkirchen.de Betreff: AW: Detail Attika HJD, Brennbare Stoffe überführen über Dachrand

Sehr geehrte Planungsbeteiligte,

2

[Seite 109]

nach Rücksprache mit Herrn Heidmann kann – bei einer entsprechend positiven Bewertung durch das Büro Rassek – von einer positiven Bewertung der Abweichung durch die Stadt Gelsenkirchen ausgegangen werden.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Montag


Prof. Dr.-Ing. Ulrich Montag Gesellschafter-Geschäftsführer Prüfingenieur für Brandschutz Staatlich anerkannter Sachverständiger für die Prüfung des Brandschutzes

KRÄTZIG & PARTNER Ingenieurgesellschaft für Bautechnik mbH

Buscheyplatz 9-17 · D-44801 Bochum Tel.: +49(0)234 70994-15 Mobil: +49(0)1732110660 Fax: +49(0)234 70994-19 montag@kup-ing.de www.kup-ing.de


Gesellschafter-Geschäftsführer: Dr.-Ing. Matthias Andres, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Montag, Dr.-Ing. Ralf Wörmann Gesellschafter: Dr.-Ing. Lars Gödde, Prof. Dr.-Ing. Daniel Jun Sitz der Gesellschaft: Bochum, Amtsgericht Bochum, Handelsregister B 2455

Von: Siepmann Kira kira.siepmann@gelsenkirchen.de Gesendet: Freitag, 27. März 2026 11:41 An: Bobbenkamp, M.Sc. Eric bobbenkamp@kup-ing.de; Montag, Prof. Dr.-Ing. Ulrich montag@kup-ing.de Cc: Gäfke Kerstin kerstin.gaefke@gelsenkirchen.de; Martin Sturm (Sturm@assmanngruppe.com) Sturm@assmanngruppe.com Betreff: KSG: Detail Attika HJD, Brennbare Stoffe überführen über Dachrand

Hallo Herr Dr. Montag, hallo Herr Bobbenkamp,

wie soeben besprochen, anbei das Attikadetail DAC_12 für ihre Abstimmung mit Herrn Heidmann.

Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag

Kira Siepmann

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[Seite 110]

Stadt Gelsenkirchen Die Oberbürgermeisterin Referat Hochbau und Liegenschaften 65/1 Planung Goldbergstr. 12 45875 Gelsenkirchen Telefon: 0209 / 169-4843

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Alle Unterlagen dieser Ausschreibung