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B07.1_Glossar_CadAP_Doku_ITZBund_V-3-0-0.pdf

Aushub der Überbauten einer Eisenbahn- und Straßenhubbrücke an der Kanaltrave

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 01.10.2026, 08:54 (Europe/Berlin)

Herkunft: evergabe.bundesverkehrsverwaltung.de

Tabellen, Layout und Zeichen können bei der Extraktion abweichen. Maßgeblich ist die Originaldatei.

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Glossar der WSV-CAD-Umgebung

Glossar und Abkürzungsverzeichnis

für die WSV-CAD-CE-Umgebung

Version 3.0.0 Stand 10/2022

Informationstechnikzentrum Bund Referat III A 2 – IT-Systeme Bau und CAFM Am Ehrenberg 8 D-98693 Ilmenau www.ITZBund.de

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Glossar und Abkürzungsverzeichnis WSV-Appl Vorwort

Glossar der WSV-CAD-Umgebung
Produkt:BHb-WSV-Appl
Version:3.0.
Zustand:in Bearbeitung seit: 06.01.2004 vorgelegt am: 03.11.2016 QS-gesichert am: 19.10.2018 abgenommen am 19.10.2018
zuletzt gespeichert durch:Seyffarth, Uwe
Autor(en):Seyffarth, Uwe
Auftraggeber:WSV
Dokumenten-IDBHb-WSV-Appl-3.0.
Ablage IT:000-0000269-0001.docx Glossar_CadAP_Doku_ITZBund_V-2-0-1.docx

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Glossar und Abkürzungsverzeichnis WSV-Appl Vorwort

1 Vorwort

Die WSV-CAD-2012-Umgebung unterteilt sich in zahlreiche Module und Tools. Die dazugehöri- gen Handbücher verweisen immer wieder auf Abkürzungen und Fachbegriffe, die einer Erläu- terung bedürfen. Zu Vereinfachung der Pflege solcher Erläuterungen und des Zugriffs darauf wird ein zentral für alle Unterlagen gültiges Dokument erstellt und fortgeführt.

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Glossar und Abkürzungsverzeichnis WSV-Appl Glossar und Abkürzungsverzeichnis

Glossar und Abkürzungsverzeichnis

BegriffErklärung
abwärtskompatibelsind Programme, die Daten älterer Programmversionen verarbeiten können.
ABzAußenbezirk
AFoAnwenderforderung
AGAuftraggeber
AG GPLAuftraggeber Gesamtprojektleitung
AG PAuftraggeber Projekt (BMVI)
AG PLAAuftraggeber Projektlenkungsausschuss
AGrArbeitsgruppe
ABArchivbereich Teil der DVtU
ALKAutomatisierte Liegenschaftskarte
ALKISAmtliches Liegenschaftskataster-Informationssystem, Modell der AdV zur Integration von ALB und ALK in ein einheitliches Datenmodell in Analogie zu ATKIS.
ANAuftragnehmer
analoge Datenherkömmliche Unterlagen wie Karten, Pläne, Zeichnungen, Text, die ohne digitale Hilfsmittel erzeugt wurden
Anhängersätzeauch UserTags: Sachdateninformation, die in MicroStation ohne Da- tenbank an ein grafisches Element gehängt werden kann
APIapplication programming interface (Anwendungsprogrammierschnitt- stelle) - ein Satz an Routinen, die vom Betriebssystem des Computers für die Verwendung aus Anwendungsprogrammen heraus angeboten werden und diverse Dienste zur Verfügung stellen.
ArcInfoGIS-System der Fa. ESRI in Landschaftspflege-Büros
ArcViewGIS-System der Fa. ESRI; wird in der WSV für WaGIS eingesetzt
ASausschreibende Stelle
ATKISAmtliche Topographisches Kartographisches InformationsSystem von der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder
AUAusführungsunterlagen

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Glossar und Abkürzungsverzeichnis WSV-Appl Glossar und Abkürzungsverzeichnis

BegriffErklärung
BBieter
BAWBundesanstalt für Wasserbau
BBBearbeitungsbereich Teil der DVtU
BBWBaubestandswerk
Benutzerbefehlauch UserCommand: „Programm“, in dem wiederkehrende MicroSta- tion-Befehle automatisch ablaufen
BfGBundesanstalt für Gewässerkunde
BHfBauhof
BildscharbVBildschirmarbeitsverordnung
BMVIBundesministerium für Verkehr, Bau und digitale Infrastruktur
BNatSchGBundesnaturschutzgesetz
BPBegleitplan
BrowserAbgeleitet vom Englischen „to browse“ (durchblättern, schmökern, sich umsehen). Als Browser werden Programme bezeichnet, welche Daten aus dem Intra- oder Internet verarbeiten und anzeigen können. Mit Hilfe von Querverweisen im Hypertext-Format (HTML) werden die Dokumente miteinander verknüpft. Neben Text beherrschen moderne Brow- ser - z. T. mit Hilfe sogenannter PlugIn’s, AddOn’s oder Viewern - auch die Anzeige von Graphiken, Videoclips und weiteren Datenformaten. Oftmals unterstützen Browser auch FTP und Gopher, können E-Mails versenden und für Videokonferenzenund als Newsreadereingesetzt werden.
BUBauunterlagen
CacheEin spezielles Speichersubsystem, in dem häufig angeforderte Daten zum Zwecke einer hohen Zugriffsgeschwindigkeit zwischengespeichert (gepuffert) werden.
CADComputer Aided Design: computergestütztes Zeichnen
CADscoutSoftware für MicroStation V8 zum Überprüfen auf Einhalten des Da- tenmodells und zur Versiegelung von bearbeiteten Zeichnungsdatei- en.
CAxSammelbegriff für alle computerunterstützten Systeme (Computer- Aided)

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Glossar und Abkürzungsverzeichnis WSV-Appl Glossar und Abkürzungsverzeichnis

BegriffErklärung
ClientBegriff aus dem Netzwerkbereich: Ein Client nimmt Dienste in An- spruch, deshalb wird eine an den Server angeschlossene Arbeitsstati- on als Client bezeichnet. Der Client schickt Anfragen des Benutzers in einem speziellen Protokoll an den Server und stellt dessen Antworten in lesbarer Weise auf dem Bildschirm dar.
ClippenAusschneiden eines Zeichnungsausschnitts
ColorFarbe eines graphischen Elementes
Complex Shapekurz: cshape; komplexes geschlossenes Vieleck
CustomizingKundenanpassung, Zuschnitt des Systems auf kundenspezifische An- forderungen durch Realisierung spezifischer Funktionsausprägungen und/oder Einfügen weiterer Module.
DAKDigitale Anlagenkarte (NB01)
Datenbankvgl. Modul
DatenmodellVorschrift, in der jedem grafischen Element seine Attribute vorgege- ben werden (wie Ebene, Strichstärke, Farbe, etc.)
DBauKonDigitale Bauwerkskonstruktion (NB04)
DBWKDigitale Bundeswasserstraßenkarte
DBWKinfoAuskunftssystem der Digitalen Bundeswasserstraßenkarte, VBA- Anwendung für MicroStation
DDEs. Dynamic Data Exchange
Designfileauch Zeichnungsdatei: Datei, in die grafische, vektorielle Informatio- nen von MicroStation abgelegt wird
DGK5Deutsche Grundkarte 1:5000
DGNNamenskonvention: Endung der Zeichnungsdatei / des Designfiles in MicroStation
DHPDigitale Herstellung von Planunterlagen (NB03)
digitale Datenmit Hilfe von z. B. Text-, Zeichen- oder anderen Programmen herge- stellte Daten. Je nach Herstellungsart können es Vektor- oder Raster- daten sein.
DINDeutsche Industrienorm
DKMDigitales kartographisches Modell
DLMDigitales Landschaftsmodell
DMSDokumentenmanagementsystem

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Glossar und Abkürzungsverzeichnis WSV-Appl Glossar und Abkürzungsverzeichnis

BegriffErklärung
DOMEA®Dokumentenmanagement und elektronische Archivierung
DV-SegmentDatenverarbeitungssegment; ein System ist meist in mehrere DV- Segmente untergliedert. Ein DV-Segment selbst kann wiederum aus mehreren SWKEen bestehen.
DVtUDigitale Verwaltung technischer Unterlagen
DWGNamenskonvention: Endung der Zeichnungsdatei in AutoCAD
DXFData Exchange Format – ASCII-Schnittstelle der Fa. Autodesk – Quasi Standard, gleichzeitig Namenskonvention.
Dynamic Data Exchangeermöglicht den dynamischen Austausch von Daten zwischen verschie- denen Applikationen. Eine Erweiterung bzw. die Ablösung von DDE ist OLE / COM.
DynaWeb-Hilfesystembrowsergestütztes Hilfesystem von Bentley. Der HelpClient auf dem Anwender-PC kommuniziert über TCP/IP mit dem HelpServer, der die gesuchten Informationen über dynamisch generierte HTML-Seiten bereitstellt.
Ebeneauch Level: graphische Informationen können in MicroStation in einer Zeichnungsdatei auf 63 verschiedene Ebenen verteilt werden.
EDBSEinheitliche DatenBankSchnittstelle der Länder
EDMEngineering Data Management; Verschmelzung der Datenströme aus Konstruktion, Auftragsabwick- lung und Fertigung. EDM berührt zudem das Product Data Manage- ment (PDM), Workflow-Management, Electronic Document Manage- ment (nicht selten auch mit „EDM“ abgekürzt), Scannen und Archivieren, Client-Server-Lösungen, PPS-Systeme etc
ENEuronorm
EntityEntität - Beim computergestützten Zeichnen und im objektorientier- ten Design ein Element, das als Einheit und häufig als Element einer bestimmten Kategorie oder eines Typs behandelt werden kann. In Datenbanken im Prinzip eine Tabelle.
Extranets. Intranet
Failsafeengl.,Bezeichnung einer Software, die eine hohe Ausfallsicherheit bietet
FCengl.Fibre Channel, Übertragungstechnik im Bereich der Speicher- netzwerke
FDFachdienst
Fileservers. Server

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Glossar und Abkürzungsverzeichnis WSV-Appl Glossar und Abkürzungsverzeichnis

BegriffErklärung
FirewallTechnik in Form von Hard- und/oder Software, die den Datenfluss zwischen einem privaten und einem ungeschützten Netzwerk (lokales Netzwerk und Internet) kontrolliert bzw. ein internes Netz vor Angrif- fen aus dem Internet schützt. Dazu vergleicht eine Firewall z. B. die Adresse des Rechners, von dem ein empfangenes Datenpaket stammt, mit einer Liste erlaubter Sender - nur deren Daten dürfen passieren. Eine Firewall ist damit eine Schutzmaßnahme des Providers oder In- tranet-Administrators gegen System-Angriffe von außen.
Fokushervorgehobener Eingabebereich, in den eine Tastatureingabe erfol- gen kann; oder markierte Schaltfläche, die durch Drücken der Taste ausgelöst wird
GEPGrunderwerbspläne
GISGeografisches Informationssystem
Global OriginKoordinatenursprung einer Zeichnung in MicroStation
HA-Clusterengl. High Availability Cluster; System aus mehreren Servern, die sich gegenseitig überwachen und bei Ausfall eines Knotens (Servers) sich gegenseitig funktionell vertreten können
HelpEngineServer-Dienst, der den Zugriff vom Browser des Clients zu den Hilfe- bibliotheken herstellt, die gewünschte Information sucht und das Suchergebnis an den Client zurückgibt.
HTMLAbkürzung für „Hypertext Markup Language“, eine besonders im In- ternet verwendete Seitenbeschreibungssprache, kann mit Hilfe eines Browsers dargestellt werden.
HTTP-DienstEine Serverkomponente, die bestimmte Anfragen von Clients aus dem Intra- oder Internet bearbeitet.
HUHaushaltsunterlage
hybridgemeinsame Verarbeitung von Raster- und Vektordaten
IntranetEin nicht öffentlich zugängliches Computernetz, mit dem (z. B. unter- nehmensintern) der Informationsaustausch organisiert wird; das Wort ist in Analogie von der Bezeichnung Internet abgeleitet. Der Bereich des Internets, der außerhalb des Intranets liegt, wird als Extranet bezeichnet.
I/PLOTPlotsoftware der Fa- Intergraph
I/PLOT PCSoftware, die nur im Client/Server-Betrieb mit einer MicroStation Workstation angewandt werden kann. Mit dieser Software können Freistellungen, Geometrie-Prioritäten und Attributsänderungen (z. B. Farbe, Strichstärke, Strichart) vorgenommen werden.

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Glossar und Abkürzungsverzeichnis WSV-Appl Glossar und Abkürzungsverzeichnis

BegriffErklärung
I/RAS BRastereditor, d. h. Software zum Bearbeiten von Rasterdaten. Setzt auf die MicroStation-Grundsoftware auf. Dabei sind Vektordaten (MicroStation) und Rasterdaten (I/RAS) gleichzeitig sichtbar (sog. hyb- ride Verarbeitung). I/RAS B stellt Funktionen zum Transformieren und Bearbeiten von Rasterdaten sowie zur hybriden Ausgabe bereit. I/RAS B arbeitet mit Schwarz-Weiß-Rasterbildern.
I/RAS CRasterbearbeitungssoftware für Graustufen- und Farbrasterdaten
IDS (2000)Informix Dynamic Server
IFCIndustry Foundation Classes offener Standard im Bauwesen zur digitalen Beschreibung von Gebäu- demodellen
InformixIBM Informix
InRoads FamilyStraßenbau-Trassierungssoftware der Fa. Bentley, wird für Trassierung der Fahrrinne im Bereich der WSV eingesetzt. Beinhaltet neben InRail, InRoads und Siteworks
ITInformationstechnik
JDBCJava DataBase Connectivity (Datenbankschnittstelle für JAVA)
JDMLJava MicroStation Developer Language (von Bentley entwickelte Ent- wicklungsumgebung auf der Grundlage von Java)
KategorieEinteilung der Zeichnungsdateien in fachliche Einheiten (auch Objekt- hauptklasse)
KBStKoordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Infor- mationstechnik in der Bundesverwaltung
KMKonfigurationsmanagement; Submodell des V-Modells, umfasst so- wohl das Konfigurations- als auch das Änderungsmanagement.
KomponenteEine Komponente ist im V-Modell eine Implementierungseinheit, für die ein eigener Grobentwurf erstellt wird. Eine Komponente kann sich aus mehreren Subkomponenten zusammensetzen. Jede Komponente oder Subkomponente umfasst wiederum mehrere Module oder Da- tenbanken.
Levelauch Ebene: grafische Informationen können in MicroStation V8 (im V7-Modus) in einer Zeichnungsdatei auf 63 verschiedene Ebenen verteilt werden.
LevelcheckPrüfprogramm der Fa. Hemminger zur Einhaltung des DBWK- Datenmodells
LISLiegenschaftsinformationssystem der WSV, verwaltet Sach- und Geo- metriedaten über WSV-Liegenschaften

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Glossar und Abkürzungsverzeichnis WSV-Appl Glossar und Abkürzungsverzeichnis

BegriffErklärung
LPBPLandschaftspflegerische Begleitpläne
Map FinisherSoftware zur Datenauswahl auf Basis thematischer Sachdaten und Geometrie, mit dem Ziel der Kartenausgabe auf Plottern, sowie me- nügesteuerte Kartenrand-, Legenden- und Layoutgestaltung wie Frei- stellungen und Geometrie-Prioritäten.
Map PublisherSoftware zur Herstellung von Druckvorlagen, d.h. gerasterten Druck- filmen für den Offset-Druck auf Basis von Vektor- und Rasterdaten. Sie bietet zahlreiche Hilfsmittel zur Einbindung und Weiterverarbeitung verschiedenster Daten und zur Ausmaskierung.
MBitMegabit
MDEMicroStation Development Environment (bisherige Entwicklungsum- gebung von Bentley bis MicroStation SE)
MDE-ApplikationMicroStation-Anwendung, erstellt in der MicroStation- Entwicklungsumgebung (MDE)
MDLMicroStation Development Language, „Programmiersprache“ für MicroStation
MicrocheckPrüfprogramm der Fa. Hemminger für MicroStation 95; prüft und repariert Designfiles auf Syntaxfehler
MicroStationCAD-Software der Fa. Bentley zur Bearbeitung von Vektordaten, die in sogenannten Zeichnungsdateien (Designfiles/*.dgn) abgelegt werden. Wird in der WSV u.a. zur Erstellung und Bearbeitung der DBWK einge- setzt
ModulEin Modul bzw. eine Datenbank ist im V-Modell die kleinste Imple- mentierungseinheit. Für diese wird jeweils ein eigener Feinentwurf erstellt.
MS WordTextverarbeitungsprogramm der Fa. Microsoft
NASNormbasierte Austauschschnittstelle; soll an die Stelle von EDBS tre- ten
NBANeubauamt
NBÄNeubauämter
NeubauaufgabenbereichDer Neubauaufgabenbereich umfasst die Aufgaben für den Neubau, den Ausbau, den Umbau von und die Veränderungen an Objekten und Objektteilen, die Auswirkungen auf das Baubestandswerk haben.

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Glossar und Abkürzungsverzeichnis WSV-Appl Glossar und Abkürzungsverzeichnis

BegriffErklärung
Object Linking and Embed- ding (OLE)ist ein Begriff von Microsoft und ist eine Erweiterung (Ablösung) von DDE. DieOLE-Technik hat zum Ziel, Dokumente verschiedener Appli- kationen besser integrieren zu können. Wird ein Objekt als „Link“ eingefügt, handelt es sich nicht um einen Kopiervorgang, sondern um die Referenz auf eine externe Datei. Änderungen des Originals führen zur Aktualisierung der Darstellung in allen Dokumenten, in denen ein „Link“ realisiert wurde. Wird ein Objekt eingebettet (embedded) wird eine Kopie des Originals Bestandteil des Zentraldokuments. Änderun- gen des Originals führen nicht zu Änderungen der Kopie. Modifikatio- nen solcher kopierten Objekte sind jedoch nach wie vor und nur mit Hilfe der Applikation möglich, mit der das Objekt erzeugt wurde.
OLEs. Object Linking and Embedding
ObjekthauptklasseGesamtheit der 63 Ebenen einer Zeichnungsdatei
ODBC(Open DataBase Connectivity) allgemeine Datenbankschnittstelle für Zugriff auf Datenbanken wie Access, dBase usw., hauptsächlich unter- stützt von Microsoft, Grundlage ist SQL.
PatternBemusterung (von z. B. Linien, Flächen, etc.)
PDFDas Portable Document Format (PDF) ist ein plattformübergreifendes Dateiformat für Dokumente, das von der Firma Adobe Systems entwi- ckelt und 1993 mit Acrobat 1 veröffentlicht wurde. PDF ist ein kom- merzielles, aber offengelegtes Dateiformat, das mittlerweile von vie- len Anwendungen unterstützt wird.
PentableBeim Plotten kann durch Angabe dieser Tabelle eine Prioritätensteue- rung und Freistellung der graphischen Elemente erreicht werden.
PFPlanfeststellung
PGrProjektgruppe
PLAProjektlenkungsausschuss
PLOTMDL-Applikation zur einfachen Ploterzeugung
PMProjektmanagement; Submodell des V-Modells
PPSProduktionsplanung und -steuerung; Einsatz rechnerunterstützter Systeme zur Planung, Steuerung und Überwachung von Produktions- abläufen
PREVIEWMDL-Applikation zum Anschauen einer Zeichnungsdatei, ohne sie öffnen zu müssen

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Glossar und Abkürzungsverzeichnis WSV-Appl Glossar und Abkürzungsverzeichnis

BegriffErklärung
Proxy-Server'Proxy' bedeutet soviel wie 'Stellvertreterdienst': Proxy-Server neh- men Anforderungen von einem Client (z. B. einem WWW-Browser) entgegen und geben sie, gegebenenfalls modifiziert, an das ursprüng- liche Ziel (z. B. eine WWW-Site) weiter. Proxies können die durchge- schleusten Daten lokal ablegen und beim nächsten Zugriff direkt lie- fern. In kleineren Netzwerken stellt der Proxy-Server meist auch Firewall-Funktionalitäten zur Verfügung.
PUNKTEMDL-Applikation zur Übernahme von Punkten aus der WSV- Punktdatei in eine Zeichnungsdatei
QPQuerprofilpläne
QSQualitätssicherung, Submodell des V-Modells
RAHMENMDL-Applikation zur Erzeugung von Kartenrahmen
Rasterdatenentstehen beim Scannen von analogen Vorlagen, ohne Bearbeitung können sie nur zur Ansicht hinterlegt oder geplottet werden Rasterda- ten bestehen nur aus Pixel-Informationen.
Referenzdateiauch Referenzfile: Zeichnungsdatei, die einer momentan aktiven (in Bearbeitung befindlichen) Zeichnungsdatei zur Ansicht angehängt wird. Sie kann nicht bearbeitet werden.
Referenzfiles. Referenzdatei
Rendernnennt man die Methode, ein 3D-Modell durch die Darstellung der Oberflächen abzubilden.
SANengl.Storage Area Network, Speichernetzwerk, meist auf der Basis von FC
ScannenVerfahren zum „Einlesen“ analoger Unterlagen, es entstehen Raster- daten, die z. B. mit einem CAD-System mit zusätzlicher Software zur Rasterdatenverarbeitung weiterverarbeitet werden können
SESystemerstellung, Submodell des V-Modells
Seed-Dateiauch Seedfile: Zeichnungsdatei, die allgemeingültige Voreinstellungen (wie z.B. Arbeitseinheiten) beinhaltet. Sie wird zur Erzeugung einer neuen Zeichnungsdatei benötigt.
Seedfiles. Seed-Datei
SELECTserverzentraler Lizenzserver für die meisten Bentley-Applikationen zum Hosting von concurrent-user-Lizenzen (Netzwerklizenzen, früher Poollizenzen)
SELECTserver Deployment (SSD)Funktionalität zur Verteilung von Bentley-Applikationen im Netzwerk. Neben dem Lizenzmanagement die zweite Hauptfunktion von SEL- ECTserver.

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Glossar und Abkürzungsverzeichnis WSV-Appl Glossar und Abkürzungsverzeichnis

BegriffErklärung
Servervon „to serve“ (dienen, jemanden versorgen) abgeleitet: zentraler Rechner in einem Netzwerk, der den Arbeitsstationen (Clients) Daten, Speicher und Ressourcen zur Verfügung stellt. Auf dem Server ist das Netzwerk-Betriebssystem installiert, und vom Server wird das Netz- werk verwaltet.
ShapeRecht- oder Vieleck, geschlossen
SHX-SchriftSchriftformat von AutoCAD
SLMService Level Management ist ein Begriff aus dem ITIL-Framework und dient der Definition, Überwachung und Optimierung von IT-Serviceleistungen. Das Rah- menwerk der Prozesse wird dabei in Form von Vereinbarungen, Ver- bindlichkeiten und Beziehungen beschrieben, welche über den soge- nannten Service Katalog verwaltet werden. Wichtigste Vereinbarungen des SLM sind Service Level Agreements (SLAs) und die Operation Level Agreements (OLAs).
SnappingEinfangen von graphischen Elementen
SQL(Structured Query Language) ist eine Standard-Abfrage- und Pro- grammiersprache für relationale Datenbankmanagementsysteme (RDBMS). Es ist damit möglich, Daten aus einer Datenbank auszulesen, in der Datenbank Daten zu verändern sowie Datenbanken zu struktu- rieren.
SSDs. SELECTserver Deployment
SSLSecure Sockets Layer - Ein von der Firma Netscape Communications entwickelter offener Standard für den Aufbau sicherer Kommunikati- onskanäle, die den unberechtigten Zugriff auf sicherheitsrelevante Informationen verhindern sollen.
StyleStrichart eines Elements
SWKESoftwarekonfigurationseinheit, eine SWKE kann wiederum aus mehre- ren Komponenten bestehen.
Systemin diesem Projekt die Einheit aus Hard- und Software zur Erfüllung der Anforderungen aus dem Verfahren DVtU. Ein System umfasst sowohl Hard- als auch Software. Ein System kann aus mehreren Subsystemen bestehen. Jedes System oder Subsystem ist wiederum in ein oder mehrere DV-Segmente untergliedert.
TALINEMDL-Applikation zur Übernahme von Daten aus dem Programm TASH

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Glossar und Abkürzungsverzeichnis WSV-Appl Glossar und Abkürzungsverzeichnis

BegriffErklärung
TCP/IPAbkürzung für „Transmission Control Protocol over Internet Proto- col“ - Standard-Protokoll-Satz im Internet / Intranet. Das Internet Protocol (IP) dient der Fragmentierung und Adressierung von Daten und übermittelt diese vom Sender zum Empfänger - sichert die Über- tragung allerdings nicht ab. Das Transmission Control Protocol (TCP) baut darauf auf, sorgt für die Einsortierung der Pakete in der richtigen Reihenfolge beim Empfänger und bietet die Sicherstellung der Kom- munikation durch Bestätigung des Paket-Empfangs. Es korrigiert Über- tragungsfehler automatisch.
TdVTräger des Vorhabens
TentativeFangfunktion unter MicroStation
TEZETMDL-Applikation zum Austausch von Text und Zellen in einer Zeich- nungsdatei
TILINEehemals MDL-Applikation zur Datenübernahme aus dem Programm TIMPAN, unter V8 ersetzt durch MDL-Applikation TILICOL
TIMPANWSV-Standard-Software zur Peilauswertung
TK10 oder 25Topographische Karten 1:10.000 oder 1: 25.000
TPTechnikpläne
TRASSCAD-Verfahren „Digitale Trassierung der Fahrrinne“
TUtechnische Unterlage(n)
UASSuniverselle Archivschnittstelle
UCMUser commands sind in Makros zusammengefasste Befehlsketten zur Steuerung von MicroStation, die in einer speziellen Makrosprache geschrieben werden.
UfAB IIUnterlagen für Ausschreibung und Bewertung von IT-Leistungen
UNC-PfadUniform Naming Convention (UNC) ist weitgehend Standard, wenn man freigegebene Ressourcen (Ordner, ganze Laufwerke etc.) in ei- nem Rechnernetz ansprechen möchte. Dadurch kann auf eine Verbin- dung unter Zuweisung eines Laufwerksbuchstabens verzichtet wer- den. Das Format eines solchen Netzwerk-Pfades unter Windows ist \Servername\Freigabename\Pfad
Unterhaltungsaufgaben- bereichDer Unterhaltungsaufgabenbereich umfasst die Aufgaben für die Ver- waltung, Pflege, Instandhaltung und Instandsetzung von Objekten und Objektteilen, die keine Auswirkungen auf die Baubestandsunterlagen haben.
UpdateProgrammanpassung auf den neuesten Stand

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Glossar und Abkürzungsverzeichnis WSV-Appl Glossar und Abkürzungsverzeichnis

BegriffErklärung
URLUniform Resource Locator; eindeutige Adressen in Computernetzen, z. B. WWW-Adressen sind URLs.
UserCommandauch Benutzerbefehl: „Programm“, in dem wiederkehrende MicroSta- tion-Befehle automatisch ablaufen
UserTagsauch Anhängersätze: Sachdateninformation, die in MicroStation ohne Datenbank an ein graphisches Element gehängt werden kann
UVPGUmweltverträglichkeitsprüfungsgesetz
UVSUmweltverträglichkeitsstudie
UVUUmweltverträglichkeitsuntersuchung
V7-ArbeitsmodusDer MicroStation Arbeitsmodus von MicroStation v8, in dem bestimm- te Funktionen standardmäßig deaktiviert sind, um MicroStation zu veranlassen, nur Informationen zu erstellen, die im Zeichnungsda- teiformat von MicroStation v7 (MicroStation/J) gespeichert werden können.
V8MicroStation Version 8.x
VBAVisual Basic for Applications (VBA) von Microsoft ist eine aus dem von Microsoft entwickelten Basic-Dialekt „Visual Basic (VB)“ abgeleitete Skriptsprache, die zur Steuerung von Programmabläufen in den Microsoft Office-Programmen entwickelt wurde. VBA ist damit der Nachfolger der verschiedenen Makrosprachen in den MS Office- Anwendungen.
Vektordatenwerden durch Vektorisieren, Digitalisieren oder Konstruieren von Elementen wie z. B. Punkten, Linien oder Flächen in einem CAD- System erzeugt
ViewBildschirmfenster, in MicroStation kann man in 8 Fenstern arbeiten
Virtual Reality Modeling Language (VRML)Eine Sprache (ASCII-Format), die zur Beschreibung von dreidimensio- nalen, computergenerierten Szenen benutzt wird. Sie wird dazu einge- setzt, virtuelle Welten im World Wide Web (WWW) darzustellen.
V-ModellVorgehensmodell zur Planung und Durchführung von IT-Vorhaben - Entwicklungsstandard für IT-Systeme des Bundes
VOLVergabeordnung für Leistungen (hier: IT-Leistungen)
VRMLs. Virtual Reality Modeling Language
VV-WSVVerwaltungsvorschrift der WSV
VwVfGVerwaltungsverfahrensgesetz

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Glossar und Abkürzungsverzeichnis WSV-Appl Glossar und Abkürzungsverzeichnis

BegriffErklärung
WADABAWasserstraßendatenbank - Informationssystem für die Behörden der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung. Sie enthält die für die Beschrei- bung und Identifikation der Anlagen der WSV grundlegenden Informa- tionen
WaGISWasserstraßen Geoinformationssystem, WSV-Standard für GIS, er- laubt Zugriff auf und Download von verschiedensten Datenbeständen
WaStrGWasserstraßengesetz
WeightStrichstärke eines Elements
WMF-FormatWindows Metafile (WMF) ist ein proprietäres Grafikformat der Firma Microsoft. Es wurde entwickelt für den Austausch von Grafiken über verschiedene Programme hinweg und findet unter anderem Verwen- dung in der Windows-Zwischenablage. Es ist vektorbasiert, es können aber auch Rasterdaten dargestellt werden.
WNAWasserstraßenneubauamt
WNÄWasserstraßen-Neubauämter
Working UnitsArbeitseinheiten einer Zeichnungsdatei (z.B. cm)
WSAWasser- und Schifffahrtsamt
WSÄWasser- und Schifffahrtsämter
WSDWasser- und Schifffahrtsdirektion
WSDnWasser- und Schifffahrtsdirektionen
WSVWasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
WYSIWIGWhat You See Is What You Get (Bildschirmdarstellung entspricht spä- terem Plot)
Zeichnungsdateiauch Designfile: Datei, in die graphische, vektorielle Information von MicroStation abgelegt wird
ZellbibliothekSymbolbibliothek, Sammlung von Symbolen/Zellen
ZelleSymbol in MicroStation
ZIELDGNMDL-Applikation zum leichteren Auffinden von Zeichnungsdateien

Version 3.0. vom 19.10.2018 Seite 16 von 16

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