01 - 2026-291 Aufforderung zur Angebotsabgabe.pdf

Aufbau-Fahrsicherheitstrainings für Personenkraftwagen

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 20.10.2026, 15:21 (Europe/Berlin)

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Berlin, 01.10.2026 Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes

Referat ZR 3 Aufbau-Fahrsicherheitstraining mit PKWs für Vergaben die Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer der Verwaltung des Deut- Platz der Republik 1 schen Bundestages 11011 Berlin Telefon: +49 30 227-32948 Fax: +49 30 227-30374 Sehr geehrte Damen und Herren, vergabereferat@bundestag.de es ist beabsichtigt, die oben genannte Leistung im Namen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Deutschen Bundestag, zu vergeben.

Wenn Sie bereit sind, diese Leistung auf der Grundlage dieser Vergabenummer: Vergabeunterlagen zu erbringen, werden Sie um die Abgabe eines elektronischen Angebotes gebeten. Sie können Ihr Angebot ZR3-16120-2026-291-11-ZV5 ausschließlich elektronisch auf der e-Vergabeplattform des Bun- Vergabeart: des (www.evergabe-online.de) mittels des Angebotsassistenten Öffentliche Ausschreibung abgeben. Rahmenvereinbarung Bitte beachten Sie dazu die folgenden Ausführungen sowie die Ende der Angebotsfrist: beigefügten Hinweise für die Teilnahme am Vergabeverfahren. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Anlagen. 28.10.2026, 12.00 Uhr Mit freundlichen Grüßen Angebotsabgabe: Referat ZR 3 - Vergaben Es ist ausschließlich eine elektronische Angebotsabgabe über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) möglich. Anlagen Ende der Bindefrist: Hinweise für die Teilnahme am Vergabeverfahren Leistungsbeschreibung mit Preisangaben 27.11.2026 Angebotsvordruck Leistungsbeginn/ Tariftreueerklärung Ausführungszeitraum: Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verwaltung des Deutschen Bundestages ab Zuschlag für vier Jahre Datenschutzhinweise der Verwaltung des Deutschen Bundestages

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Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes ZR3-16120-2026-291-11-ZV5

1 Angebot Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe- online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplatt- form des Bundes einsehbar und können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für die Angebotserstellung und -abgabe sind die Vergabeunterlagen zu verwenden.

Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen der Vergabeun- terlagen, Fristverlängerungen, Bieterinformationen, werden ausschließlich über die e-Verga- beplattform des Bundes bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informa- tionen erhalten und selbst Bieterfragen stellen zu können, ist eine Registrierung auf der e- Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Änderungen, Ergänzungen und Bieterinformatio- nen werden Vertragsbestandteil. Der Bieter kann sich im Rahmen der Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen.

Das elektronische Angebot muss bis zum Ende der Angebotsfrist übertragen sein. Angebote in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form sind nicht zugelassen.

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3 frei

4 Vergabe nach Losen ist nicht vorgesehen.

5 Nebenangebote sind nicht zugelassen.

6 frei

7 Zuschlagskriterien Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot nach dem Kriterium niedrigster Preis (Ge- wichtung 100 Prozent).

8 frei

9 Präqualifizierung Präqualifizierte Unternehmen können anstelle der geforderten Unterlagen die Nummer ange- ben (Punkt 3.4 des Angebotsvordruckes), unter welcher sie in der bundesweiten Präqualifi- zierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) oder in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmern e. V. (PQ-Verein) eingetragen sind, so- weit die Eintragung Auskunft über die in den Unterlagen geforderten Angaben gibt.

10 Sonstiges Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im Er- messen der Vergabestelle.

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden.

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11 Zusammenstellung der geforderten Unterlagen 11.1 Unterlagen, die mit dem Angebotsvordruck vorzulegen sind a. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Ange- botsvordruckes (erfolgt durch Abgabe des Angebotes). Beim Einsatz von Unterauftragneh- mern erklärt der Bieter dies mit Abgabe des Angebotes auch für den/die Unterauftragneh- mer. b. Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan und die gerichtli- che Bestätigung des Insolvenzplanes als eigene Anlage mit der Bezeichnung „INS“ (Punkt 2 des Angebotsvordruckes). c. Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der Hand- werksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister (Punkt 3.1.1 des Angebotsvordruckes). d. Eigenerklärung über die Anmeldung in einer Berufsgenossenschaft (Punkt 3.1.2 des Ange- botsvordruckes). e. Eigenerklärung über das Vorliegen der Eigenschaften eines Kleinstunternehmens, kleinen Unternehmens oder mittleren Unternehmens (KMU) (Punkt 3.2 des Angebotsvordruckes). f. Gegebenenfalls Angabe der Zertifikats- oder Registriernummer in der bundesweiten Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) oder in der PQ-Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (PQ-Verein) (Punkt 3.4 des Angebotsvordruckes). g. Angabe von zwei geeigneten Referenzen über in den letzten drei Jahren ab Bekanntma- chungsdatum erbrachte Leistungen. Die Leistungen müssen vergleichbar sein hinsichtlich der hier ausgeschriebenen Leistung. Sie können anhand der Kontaktdaten überprüft wer- den. Bei Angabe von mehr als zwei Referenzen sowie bei Angabe der Referenz durch die Präqualifizierungsdatenbank sind die geeigneten Referenzen konkret zu benennen. Leis- tungen, welche für Unternehmen erbracht wurden, die mit dem Bieter konzernmäßig oder sonst wirtschaftlich verbunden sind, können nicht als Referenzauftrag akzeptiert werden, da es sich um Aufträge für wirtschaftlich unabhängige Dritte handeln muss (Punkt 3.6 des Angebotsvordruckes). h. Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Eigenerklärung nach Punkt 10 der Hinweise für die Teilnahme am Vergabeverfahren vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordruckes). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Unterlagen beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen ge- meinsam erfüllt werden. Auf Anfrage kann ein Formular für die Eigenerklärung einer Bie- tergemeinschaft zur Verfügung gestellt werden. i. Eigenerklärung über Qualifikationen der eingesetzten Trainerinnen und Trainern. Zur Auftragsdurchführung dürfen nur Fahrsicherheitstrainerinnen und Fahrsicherheitstrainer eingesetzt werden, die über eine mindestens zweijährige berufliche Erfahrung sowie um- fassende praxisnahe Kenntnisse in der Schulung von Fahrerinnen und Fahrern im Bereich der Fahrsicherheit verfügen (Punkt 3.8 des Angebotsvordruckes). j. Nachweise über Streckenbeschaffenheit, ausführliche Beschreibung der Teststrecke sowie Eigenerklärung über die Erfüllung der Anforderungen an die Teststrecke. Die für die Trai- nings vorgesehene Teststrecke muss nachfolgende Anforderungen erfüllen: • Eignung der Strecke für Aufbau-Trainings • Dynamikplatte in Kombination mit einer Gleitfläche und Wasserfontänen • S-Kurvengefällstrecke • Gefällstrecke mit Kurvengleitfläche • Bremsstrecke mit unterschiedlichen Belägen, welche bewässert werden können (Punkt 3.8 des Angebotsvordruckes) • Die Teststrecke ist maximal 75 Kilometer vom Reichstaggebäude (Platz der Republik 1, 10557 Berlin) entfernt k. Eigenerklärung über den Einsatz eines Unterauftragnehmers (Punkt 4 des Angebotsvor- druckes).

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11.2 Unterlage, die auf Verlangen der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung vorzulegen ist: Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens 1.000.000 Euro für Personen- und Sachschäden). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Betriebshaft- pflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen.

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