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02 GAZ Leistungsverzeichnis Atemschutzuebungsanlage.pdf

Atemschutzübungsanlage für ein Gefahrenabwehrzentrum

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 30.09.2026, 14:50 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.subreport-elvis.de

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LEISTUNGSVERZEICHNIS

OBJEKT Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises Strückerberger Straße 58256 Ennepetal

LEISTUNG Lieferung und Montage einer Atemschutzübungsanlage

BAUHERR Ennepe-Ruhr-Kreis -Der Landrat- Hauptstraße 92 58332 Schwelm

AUFGESTELLT September 2026

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Inhaltsverzeichnis

1 ASÜ 1 - Schulungsraum 5

2 ASÜ 2 - Nachbereitungsraum 7

3 ASÜ 3 - Vorbereitungsraum 8

4 ASÜ 4 - Konditionsraum 9

5 ASÜ 6 - Übungsraum Geh-/ Kriechstrecke 10

6 ASÜ 10 - Übungsraum CSA 15

7 ASÜ 11 - Entrauchung und Zuluft der Übungsanlage 17

8 ASÜ 12 - Mess-, Steuer- und Regelungstechnik der Entrauchungsanlage 30

9 Besondere Leistungen 36

9.1 Besondere Leistungen 37

9.2 Stundenlohnarbeiten 38

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1 ) Allgemeine Angaben zur Baustelle

1.1) Allgemeines

Es handelt sich bei dem Bauvorhaben um den Neubau eines Gefahrenabwehrzentrums. Die Baustelle befindet sich in der zum Ennepe-Ruhr-Kreis gehörigen Stadt Ennepetal, Büttenberg. Sie grenzt westlich an der Strückerberger Straße an. Das gesamte Gebäude wird durch einen Generalunternehmer errichtet. Der AN ist verpflichtet, sich mit dem GU be- züglich Baufreiheit, Baustellenversorgung sowie Bauzeiten abzustimmen.

1.2) Zugänglichkeit und Arbeitszeiten

Der Baustellenzugang ist nur über eine Personalisierte Schleuse mit einem Ausweis möglich. Um einen Zugangs-Ausweis zu bekommen, muss der AN einen solchen Ausweis für jeden Mitarbeiter bei der Pforte des Baustel- leneingangs beantragen. Die Arbeitszeiten an der Baustelle sind werktags (Montags bis Freitags) zwischen 07:00 und 17:00 Uhr.

1.3) Art, Lage und Nutzbarkeit von Transporteinrichtungen etc.

Durch den Auftraggeber werden keine Transporteinrichtungen, Hebezeuge etc. zur Verfügung gestellt. Der Auftragneh- mer hat sämtliche Transporte selbst zu veranlassen, zu koordinieren und durchzuführen. Die jeweiligen Baustellenbereiche und die Baustellenzufahrten sind mit Bauzäunen durch den GU abgetrennt. Eventu- elle Kreuzungspunkte des Baustellenverkehrs sind - unter Einbeziehung eines Sicherheitskoordinators des GU - abzu- stimmen.

1.4) Lage, Art, Anschlusswerte für Wasser, Energie und Abwasser Auf dem Gelände werden seitens des GU Stromverteiler für Baustrom (230 V / 400 V bis 32 A, CEE-Dosen) und Bau- wasser werden dem AN kostenfrei zu Verfügung gestellt. Das Heranholen von Baustrom und Bauwasser an den jewei- ligen Einsatzort ist Leistung des AN und in die Einheitspreise einzukalkulieren. Im Rahmen der Arbeiten freigesetztes Wasser (z.B. Bohrwasser) ist aufzunehmen und der Arbeitsort ist trocken zu hinterlassen. Die Kosten des Verbrauchs für die Bauwesenversicherung und das Baustellenschild trägt der Auftraggeber komplett - es gibt keine Umlage.

1.5) Baustelleneinrichtung und Lagerflächen

Als übergeordnete Baustelleneinrichtung werden der Bauzaun, Sanitärcontainer, Besprechungsräume sowie Sozialräu- me und Baustrom + Bauwasser sowie eine Bauwegebeleuchtung durch den Generalunternehmer eingerichtet. Diese können nach vorheriger Abstimmung mit dem Generalunternehmer genutzt werden. Mit Rücksicht auf die Lage des Baugrundstücks und dem Umfang der Bebauung stehen auf dem Baugrundstück die im BE-Plan gekennzeichne- ten Flächen für die Baustelleneinrichtung sowie Lagerflächen für Baustoffe und Materialien zu Verfügung.

In der Baustelleneinrichtung des AN sind folgende Leistungen enthalten und mit den Einheitspreisen abgegolten: · erforderliche Arbeitsplatzbeleuchtung · erforderliche Baumaschinen, Geräte und Werkzeuge · erforderliche Transport- und Hebeeinrichtungen · erforderliche Absperrungen, Beleuchtungseinrichtungen und Beschilderungen · sonstige notwendige Sicherungseinrichtungen · bauaufsichtlich notwendige Beschilderungen und Absperrungen, Hinweisschilder, Absperrungen etc. auf der Bau- stelle und im Baustellenumfeld.

Für die Baustelleneinrichtung werden auf dem Grundstück in begrenztem Umfang und gem. Absprache mit der örtli- chen Objektüberwachung befestigte Flächen (keine Stellplätze für Fahrzeuge) zur Verfügung gestellt. Genehmigungen und Kosten für Parkplatz-Möglichkeiten des AN sind Sache des AN.

Die Plätze für Geräte- und Schuttcontainer werden durch die örtliche Objektüberwachung festgelegt (siehe auch Bau- stelleneinrichtungsplan). Die Disposition von Materiallieferungen und (Entsorgungs-) Containertransporten ist unter Be- rücksichtigung der begrenzten Stellmöglichkeiten zu planen. Der Aufwand ist in die Einheitspreise einzukalkulieren.

Da nur beschränkte Lagerflächen zu Verfügung stehen, können Materialien nur bedingt vorgehalten und gelagert wer- den. Eine Anlieferung und Lagerung von Bauteilen und sonstigen Baustoffen kann nur für die jeweilige in Bearbeitung

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b efindlichen Baubereiche erfolgen. Die Lagerung von Material oder Geräten ist im übrigen Bereich untersagt.

Es werden zur Materiallagerung keine abschließbaren Räume im Gebäudeinneren zur Verfügung gestellt. Etwaige La- gerflächen im Gebäude sind mit der örtlichen Objektüberwachung bei Bedarf gemeinsam festzulegen. Das Umräumen solcher Lagerflächen durch den AN, z.B. um Dritten die Arbeit zu ermöglichen, ist in die Einheitspreise einzukalkulie- ren.

Grundsätzlich hat der AN seine Materialdisposition just-in-time zu planen, längere Lagerungszeiten auf der Baustelle sind zu vermeiden, das Material ist kurzfristig vor Einbau zu liefern.

Die Lager- und Freiflächen sind stets sauber zu halten und täglich zu reinigen, die Flucht- und Rettungswege sind stets freizuhalten. Aufräumzeiten und Reinigungskosten sind in die Einheitspreise einzukalkulieren.

Für den Verschluss von Lager- und Arbeitsplätzen hat der AN selbst zu sorgen.

1.6) Besondere Vorgaben für die Entsorgung

Bei der Entsorgung der Baustellenabfälle sind die verbindlichen Regelungen der Kreislaufwirtschafts- und Landesab- fallgesetzes zu beachten (KrWG, LAbfG).

Abgebrochene/demontierte Materialien, nicht wiederverwendbare Altbaustoffe, Schutt, Restmüll und sonstige Stoffe al- ler im Leistungsverzeichnis enthaltenen Positionen sind möglichst tagesgleich direkt durch den AN aufzuladen und zu entsorgen.

Die Abfälle sind, sofern dies rechtlich, technisch und wirtschaftlich möglich ist, einer Verwertung zuzuführen. Zur Ge- währleistung dieses Verwertungsgebotes sind die Abfälle an der Anfallstelle getrennt zu halten.

Die Entgelte für Container (Stellung durch den AN) und die Entsorgung einschließlich Entsorgungskosten sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Die Aufstellmöglichkeiten sind mit der örtlichen Bauleitung abzustimmen.

1.7) Maßnahmen gemäß Baustellenordnung

Der Generalunternehmer hat einen Koordinator für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz (SiGeKo) nach Bau- stellV bestellt. Dieser hat Vorschriften zum Arbeits- und Gesundheitsschutz und eine Baustellenordnung verfasst, die verbindlich zu beachten sind. Ergänzend hierzu hat der AN nach Auftragserteilung unaufgefordert seinen verantwortlichen Bauleiter, Sicherheitsbe- auftragten sowie einen ausgebildeten Ersthelfer auf der Baustelle einzusetzen, bzw. zu benennen. Es handelt sich da- bei vorzugsweise um die auf der Baustelle für das Gewerk eingesetzten Obermonteure. Ergänzend wird an dieser Stel- le ausdrücklich auf die ergänzenden Anforderungen für Baustellen bezüglich erhöhter Brandgefährdung hingewiesen, welche der AN bei seinen Arbeiten umzusetzen und in die Einheitspreise einzukalkulieren hat.

Rückwärtsfahrten sind ausschließlich mit einer zusätzlichen Person als Einweiser zulässig. Auf erhöhten Personenver- kehr ist zu achten.

1.8) Ablauf der Arbeiten

Die einzelnen Abläufe der Arbeiten sind in einem vom Auftragnehmer zu erstellenden Terminplan im Rahmen der vom AG vorgegebenen Ausführungsfristen, unaufgefordert zu erfassen. Die Abläufe der Auftragnehmer untereinander sind durch den AN in den regelmäßig stattfindenden Baustellenbespre- chungen zu koordinieren. Der Auftragnehmer oder sein Bevollmächtigter hat an wesentlichen Gesprächen teilzuneh- men. Die Ergebnisse sind zu protokollieren und der zuständigen Objektüberwachung anzugeben.

Alle Vorschriften und Auflagen der Bauaufsichtsbehörden, der Gewerbeaufsicht sowie der Berufsgenossenschaft sind einzuhalten. Für alle Arbeiten gelten die Bestimmungen, Richtlinien, Merkblätter und Verordnungen in der jeweils gülti- gen bzw. neuesten Fassung.

Der AN verpflichtet sich, für die Durchführung seiner vertraglichen Leistungen und zur Einhaltung der vereinbarten Ter- mine ausreichendes Personal mit mindesten einer qualifizierten deutschsprachigen Aufsicht einzusetzen. Die Baustel- lensprache für alle Personen ist deutsch.

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D er AN hat alle zur Sicherung seiner Bauteile und seiner Leistungen erforderlichen Maßnahmen zum Schutz gegen Beschädigungen und Verunreinigungen unter voller eigener Verantwortung durchzuführen.

Der AN haftet bis zur Abnahme seiner Leistungen für sämtliche dem Auftraggeber aus der Unterlassung notwendiger Maßnahmen erwachsenden unmittelbaren oder mittelbaren Schäden.

1.9) Bauablauf Es wird darauf hingewiesen, dass der Ablauf der Planung und Bauausführung in enger Abstimmung mit dem Auftrag- geber sowie dem beauftragten Generalunternehmer zu erfolgen hat. Eine Besichtigung der Baustelle ist während der Angebotsphase möglich. Eine Terminabstimmung kann erfolgen mit: Herrn Schürholz (Ennepe-Ruhr-Kreis) E-Mail: n.schuerholz@en-kreis.de Telefon: +49 2336 932810 oder +49 157 78879092

1.10) Ergänzende Angaben Die Kalkulation und Ausführung der Leistungen dieses LVs erfolgt nach den ATV, den ZTV, dem gelten Baurecht und den örtlichen behördlichen Vorschriften, Satzungen und Auflagen, der Baustellenverordnung, der Arbeitsstättenverord- nung und ihrer Richtlinien, den allgemeinen Anforderungen und Bedingungen des Gesamt-LV sowie den der Aus- schreibung beigefügten Unterlagen. Die ATV DIN 18399 zum Tag der Auftragserteilung, Richtlinien sowie das DGUV Regelwerk sind sinngemäß anzuwenden.

Mit den im Leistungsverzeichnis enthaltenen Angaben gelten auch die Richtlinien der Hersteller sowie der Herstel- lungsvorgang und -ablauf bis zur fertigen Leistung, unter Zugrundelegung der anerkannten Regeln der Technik und der gesetzlichen und behördlichen Vorschriften, als beschrieben. Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z.B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, Internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz "oder gleichwertig" immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genom- men.

Die Grundpreise der Kalkulation werden nötigenfalls zur Ermittlung der Kosten bei Änderungen während der Ausfüh- rung herangezogen. Die im LV angegebenen Preise müssen deshalb mit den Grundpreisen der Urkalkulation in allen Punkten übereinstimmen.

Alle im Leistungsverzeichnis beschrieben Positionen sind in kompletter, fix und fertiger Leistung anzubieten.

Weitere Angaben zur Kalkulation

Anlagen-spezifische Angaben, die sich aus der angebotenen Atemschutzübungsanlage ergeben, sind vom AN zu lie- fern. Ferner sind aussagekräftige Unterlagen zur Atemschutzübungsanlage während der Angebotsauswertung auf An- forderung vorzulegen.

Alle im Leistungsverzeichnis aufgeführten Positionen sind in einem funktionstüchtigen Zustand zu errichten. Sämtliche ggf. benötigten Elektro-Installationen und Steuerungen, die vom Bieter für seine funktionstüchtige angebotene Anlage benötigt werden, sind als Komplettleistung entsprechend der Anlagenkonfigurationen in die Positionen des Leistungsverzeichnisses einzukalkulieren und anzubieten. Kleinteile und Werksabnahmezeugnisse sind in die Einheitspreis einzurechnen.

Hinweis zur Produktneutralität

Soweit in der nachfolgenden Leistungsbeschreibung Hersteller oder Produktbezeichnungen verwendet werden, so soll dies (soweit nicht ausdrücklich auf ein zwingend zu lieferndes Fabrikat hingewiesen wird) insbesondere zur Erläuterung der gewünschten Qualitäten, Eigenschaften und Funktionsweisen dienen. Grundsätzlich ist es dem Bieter freigestellt, gleichwertige Produkte eines anderen Herstellers zu verwenden. Dieses Produkt muss jedoch die Qualitäten, Eigenschaften und Funktionsweisen und (soweit in den Vergabeunterlagen angegeben) auch die sonstigen technischen Vorgaben dieser Ausschreibung erfüllen. Die Gleichwertigkeit eines Produktes ist im Zweifel vor Einbau durch den AN nachzuweisen. Es wird verwiesen auf § 7, a-c der VOB/A.

Anlagenverzeichnis

Folgende Anlagen sind dem Leistungsverzeichnis als Kalkulationsgrundlage beigefügt:

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Grundrisse/ Plannummer: Grundriss EG - Ausführungsplanung Atemschutzübungsanlage / GAZ_5_FWT_B_GR_00_ASÜ_f05 400.05 Anlage zum Leistungsverzeichnis Ausführungsfristen

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1 ASÜ 1 - Schulungsraum

1.1 An-/ Ablagetisch mit Zwischenboden und Lagerboxen Gestell aus Vierkantrohr zur Aufnahme der Ablage- und Bodenplatte bestehend aus einem Untergestell aus Vierkantrohr als vierseitiger Rahmen unter der Ar- beitsplatte, mit Querstreben unter der Bodenplatte für höhere Stabilität und Be- lastbarkeit und als umlaufende Plattenauflage. Das Gestell ist als Schweißkon- struktion mit Gestellfüßen 45x45x2 mm inklusive Tiefenverstrebung (oben und unten), Querstreben oben und unten umlaufend, pulverbeschichtet, RAL 7016, umlaufend offen mit Gestellfüßen mit Abschlusselement und Anti-Rutsch-Noppe für einen sicheren Stand und Niveau-Ausgleich. Arbeits- und Grundplatte sowie der Zwischenboden aus 38 mm Holzspanplatte, Oberfläche beklebt mit strapazierfähigem und unempfindlichem Linoleum mar- moriert (Farbe Beton-Grau) vollständig verklebt, sichtbare Kanten haben einen Kantenschutz aus Edelstahl als Umfassungswinkel (siehe Abbildung

ohne Absatz in den Belag eingelassen, einschl. Belag.

Der Belag muss durch Verschweißen an den Stoßfugen mittels eines Lino Schweißdrahtes eine glatte, geschlossene Oberfläche (Flüssigkeitsresistenz) erreichen. Inklusive einer min. 100 mm hohen Stoßleiste aus gleichem Material (aber in Stärke min. 18 mm) welche auf die Arbeitsplatte aufgesetzt wird als Wand-Anprallschutz beim Umgang mit Atemluftflaschen o.ä.. Oben erfolgt der Kopfkantenschutz als HPL-Kante, im unteren Bereich ist die Stoßkante mittels Silikon vollflächig zu versiegeln.

Technische Anforderungen: Abmessungen, BxTxH : 250 x 80 x 95 cm Anzahl Böden : 1 x Grundboden, 1 x Zwischenboden und 1 x Arbeitsplatte oben Gewichtsbelastung : min. 200 kg je Boden Inklusive 6 Stapeltransportkästen in Euromaß (Euro-Norm-Behälter) aus Poly- propylen (PP) in den Abmessungen BxTxH = 60 x 40 x 42 cm mit einem Fas- sungsvermögen von min. 80 Litern.

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Beispielbild einer ähnlichen Ausführung

5 St .................... ....................

1.2 Wie Position 1.1, jedoch

An-/ Ablagetisch mit Zwischenboden und Lagerboxen Abmessungen, BxTxH, ca. : 215 x 80 x 95 cm Inklusive 5 Stapeltransportkästen in Euromaß (Euro-Norm-Behälter) aus Poly- propylen (PP) in den Abmessungen BxTxH = 60 x 40 x 42 cm mit einem Fas- sungsvermögen von min. 80 Litern.

1 St .................... ....................

1 ASÜ 1 - Schulungsraum ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

2 ASÜ 2 - Nachbereitungsraum

2.1 Wie Position 1.1, jedoch

An-/ Ablagetisch mit Zwischenboden und Lagerboxen Abmessungen: Raumbreite, Tiefe x Höhe, ca. : 490 x 90 x 95 cm Anzahl der Lagerboxen : 10 Stück Abmessungen, BxTxH : 60 x 40 x 42 cm

1 St .................... ....................

2.2 Wie Position 1.1, jedoch

An-/ Ablagetisch mit Zwischenboden und Lagerboxen, fahrbar in den Abmessungen (BxT), 150 x 90 cm. Tisch als fahrbare Variante mit 4 Len- krollen (2 davon feststellbar) als Vollgummi-Variante in Ø 100 mm. Inklusive 3 Lagerboxen je Tisch, Abmessungen, BxTxH = 60 x 40 x 42 cm

2 St .................... ....................

2.3 Kleiderhakenleiste Kleiderhakenleiste für 12 PSA-Garnituren mit Ablagemöglichkeit für den Helm mit Garderobenhaken zur Aufhängung von Jacken oder Zubehör sowie einen Helmhalter an der Wand auf H = 180 cm OKF zu montieren

1 St .................... ....................

2 ASÜ 2 - Nachbereitungsraum ....................

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2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 8 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

3 ASÜ 3 - Vorbereitungsraum

3.1 PA-Halter als Fahrzeugsitz-Nachbau mit mech. Verriegelung PA-Halter als Fahrzeugsitz-Nachbau mit mechanischer Verriegelung und inte- griertem 3-Punkt Gurt. Universelle, verstellbare Flaschenhalterung in Durch- messer, sowie Höhe. Unterbaukonsole aus Aluminium-Profil geschlossen mit Aufnahme einer Lagerbox, Abmessungen, 400x300x270 mm. Sitzhöhe ca. 400 mm. Die genaue Ausführung ist vor Lieferung mit dem Nutzer abzustimmen.

4 St .................... ....................

3.2 Wie Position 2.3, jedoch

Kleiderhakenleiste

1 St .................... ....................

3.3 Generalschalter Raumbeleuchtung Atemschutzübungsanlage mit Kontroll- lampe als Putzbeleuchtung General EIN-AUS Schalter mit Kontrollleuchte. Hiermit wird die Beleuchtung bei ausgeschalteter Anlage außerhalb der Übungszeiten in sämtlichen Räumen der Übungsanlage zentral geschaltet. Während der Übung ist der Generalschalter wirkungslos und die Beleuchtung der Räume kann einzeln über den Monitor der zentralen Bedieneinheit geschaltet werden. Ort der Montage/Höhe : Vorbereitungsraum 1 / 1.60 m ü.FFB.

1 St .................... ....................

3.4 Wie Position 1.1, jedoch

An-/ Ablagetisch, mit Lagerboxen auf kompletter Raumbreite Abmessungen: Raumbreite, Tiefe x Höhe, ca. : 445 x 90 x 95 cm Anzahl der Lagerboxen : 9 Stück Abmessungen, BxTxH : 60 x 40 x 42 cm

1 St .................... ....................

3.5 V2A Ablage, wandhängend Anordnung oberhalb des Ablagetisches zur Ablage von Masken, Hinten mit ei- ner Aufkantung 40 mm, die Vorderkante muss so ausgeformt sein, dass Gegen- stände nicht herunterfallen können. Umlaufend abgerundete Kanten, glatte Oberfläche und gerundete Innenkanten für einfache Reinigung. Mit abgekante- tem Rand und Wandkonsole 1,5 mm. Materialstärke min. : 2.0 mm Montagehöhe : nach örtl. Festlegung mit der OÜ Abmessungen, BxTxH, ca. : 4400 x 400 x 25 mm Einschließlich Befestigungsmaterial

1 St .................... ....................

3 ASÜ 3 - Vorbereitungsraum ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

4 ASÜ 4 - Konditionsraum

4.1 Halterung für den AED Defibrillator zur Wandmontage, einschließlich Befestigungsmaterial Montagehöhe : nach örtl. Festlegung mit der OÜ

1 St .................... ....................

4.2 Halterung für eine Notfallrucksack als PAX Wandhalterung zum einhängen, einschließlich Befestigungsmaterial Abmessungen, ca. : 140 x 100 x 120 mm Montagehöhe : nach örtl. Festlegung mit der OÜ

1 St .................... ....................

4 ASÜ 4 - Konditionsraum ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

5 ASÜ 6 - Übungsraum Geh-/ Kriechstrecke

Anforderungen an die Atemschutzübungsanlage

Orientierungsstrecke: Die Übungsstrecke ist modular aufgebaut und besteht aus Gitterelementen mit min. 2 übereinander liegenden Ebenen über mehrere Etagen. Bodenraster 1000 x 1000 mm, ca. 56 m Länge, freistehend, mit Diagonalver- band, aufgebaut aus Systembausteinen. Die Strecke ist freistehend im Raum zu platzieren und mit Wandhalterungen zu versteifen. Die Versteifung der einzel- nen Stützen untereinander muss über diagonalverspannte, verzinkte Stahlprofile erfolgen. In Bereichen, in denen ein aufrechtes Gehen in den oberen Ebenen nicht gewährleistet werden kann, sind die oberen Gitterabschlüsse mit Abdeck- blechen zu versehen Verschiedene Hinderniselemente erschweren das Training und ermöglichen es, die Orientierungsfähigkeit und Belastbarkeit der Übenden zu verbessern. Alle Gitter der Übungsanlagen lassen sich leicht aushängen, so dass schnell auf die Übenden zugegriffen werden kann. Die Konstruktion muss extrem robust und langlebig sein.

Ausführungsanforderungen der einzelnen Streckenelemente + Stützen: Die Stützen sind aus Stahlrohren d= 40 mm, Wandstärke mind. 1,5 mm zu ferti- gen und mit Knotenstücken aus verzinktem Stahl zu versehen. Die Knotenstü- cke müssen acht Bohrungen haben zum Einhängen der Stellgitter und Aufnah- me der Trittplatten. Die Stützen stehen auf einstellbaren Gewindefüßen für eine stufenlose Ausnivellierung der Übungsstrecke. Farbe: kunststoffbeschichtet, schwarz

Trittplatten: Es sind Trittplatten mit umlaufenden Fasen von 2x45° zu liefern. Die Trittplatten müssen aus Multiplex-Sperrholz (Siebdruckplatte) gefertigt werden. Die Rutsch- gefahr bei überschüssigem Nebelfluid ist zu berücksichtigen. Die Mindestdicke von 21 mm muss eine erhöhte Stabilität gewährleisten und die Trittplatte muss wasserfest sein, sodass durch Beaufschlagung von Feuchtigkeit kein Aufquellen entstehen darf. Die Trittplatte wird inklusive Auflageprofilen und Zugstreben aus verzinktem Stahl zum Einhängen in die Knotenstücke der Gitterkäfige montiert.

Stellgitter: Die Stellgitter müssen aus einem Vierkantrahmenprofil aus Stahlrohren von 25 x 1,5 mm bestehen und im inneren mit einem Wellgitter im Raster 50 x 50 mm ausgefüllt werden. Das Wellgitter muss aus Stahl mit einem Durchmesser von 4 mm bestehen. Die Stellgitter müssen vier Aufnahmezapfen haben die senkrecht in die Knotenstücke der Stützen gestellt werden müssen. Die Sicherung gegen herausfallen der Gitter erfolgt mittels Gittersicherungen, die am Aufnahmezap- fen eingeclipst werden.

Alls Bauteile der Orientierungsstrecke sind Pulverbeschichtet, schwarz auszu- führen.

5.1 Stahlstütze 1000/2000 für eine Kriechstrecke mit Etagenhöhe von 1.000 mm und einer Laufstrecke mit Etagenhöhe 2.000 mm mit Abstandsrohren aus Stahl 40 x 1,5 mm, schwarz ge- pulvert, mit Knotenstücken und allen Bohrungen zum Einhängen von Trittplat-

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

ten, Stellgittern und Hinderniselementen, Gewindefüße für die Höhenjustierung und Verbindungsstäbe für die horizontale Verspannung.

48 St .................... ....................

5.2 Trittplatte 1000 Die Platten bestehen aus Multiplex-Sperrholz (Siebdruckplatte) mit umlaufender Fase 2x45°. Die Spanplatte minimiert die Rutschgefahr bei überschüssigem Ne- belfluid. Die Plattenstärke muss min. 38 mm betragen um eine erhöhte Stabilität sicherzustellen und um den Belastungen der Feuerwehr standzuhalten. Die Platten sind wasserfest auszuführen um eine Aufquellen zu vermeiden. Mit Auf- lagerprofilen und Zugstreben aus verzinktem Stahl zum Einhängen in die Kno- tenstücke der Gitterkäfige.

47 St .................... ....................

5.3 Stellgitter 1000/1000 zum Einhängen in die Orientierungsstrecke für Etagenhöhe 1.000 mm für Tritt- platte 1.000 mm. Rahmen aus Vierkantprofil 25x1,5 mmaus Stahl, Füllung aus Wellgitter 50x50x4 mm, damit ein Hängenbleiben von Teilen von Pressluftat- mern oder weiterer Ausrüstung verhindert wird. Die Überwachung mit Hilfe einer Kamera darf nicht beeinträchtigt werden. Das Gitter ist aus Stahl, grundiert, kunststoffbeschichtet schwarz. Mit Hilfe von vier Halterungsbolzen aus Edelstahl werden die Gitter im Knotenstück einge- hängt. Dadurch können die Gitter im Notfall oder im Falle eines späteren Um- baus ohne Werkzeug schnell entfernt werden.

48 St .................... ....................

5.4 Wie Position 5.3, jedoch

Stellgitter 1000/2000 zum Einhängen in die Orientierungsstrecke für Etagenhöhe 2.000 mm.

48 St .................... ....................

5.5 Wandanbindung bis 2.00 m Länge zur Versteifung der Orientierungsstrecke, als Abstandsrohren aus Stahl 40 x 1,5 mm

4 St .................... ....................

5.6 Gittersicherung Kriechstrecke Mittels eines Spezialclip aus Federstahl mit Stahlring ist das Stellgitter in der Strecke an einem der oberen Zapfen gegen Herausheben zu sichern. Im Notfall muss der Clip von innen sowie außen über Verlängerungskette leicht entfernt werden können.

100 St .................... ....................

5.7 Gittersicherung Laufstrecke Mittels eines Spezialclip aus Federstahl mit Stahlring ist das Stellgitter in der

Übertrag: ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Strecke an einem der oberen Zapfen gegen Herausheben zu sichern. Im Notfall muss der Clip von innen sowie von außen über Verlängerungskette leicht ent- fernt werden können.

30 St .................... ....................

5.8 Hinderniselement Durchstieg Anstelle einer Trittplatte einsetzbar in die Orientierungsstrecke mit einer Span- platte aus Spanplatte (min. 38 mm stark) mit Mannloch 600 mm Durchmesser mit Winkelprofil versteift. Mit Deckel aus Aluprofil mit Scharnier zum Öffnen und Schließen. Nach dem Öffnen muss der Deckel per Hand auch verschlossen werden. Einschließlich Auflageprofil und Zugstreben aus verzinktem Stahl zum Einhängen in die Knotenbrücke.

5 St .................... ....................

5.9 Hinderniselement Aufstieg als schiefe Ebene Trittplatte als Siebdruckplatte einzusetzen als schiefe Ebene um von der Kriech- strecke zur Gehstrecke aufsteigen zu können.

1 St .................... ....................

5.10 Ein-/ Ausgangstür 1000 selbstschließend Tür als Zugang bzw. Ausgang zur Kriechstrecke, nur nach innen zu öffnen, be- stehend aus Stahlrahmen mit eingesetztem Gitter und zwei Federscharnieren. Lieferung inklusive Sicherung gegen Herausheben. Das Hinderniselement ist aus Stahl, grundiert, Pulverbeschichtet schwarz. Mit Hilfe von vier Halterungs- bolzen aus Edelstahl wird das Gitter im Knotenstück eingehängt. Dadurch kann das Gitter im Notfall oder im Falle eines späteren Umbaus ohne Werkzeug von allen Seiten schnell entfernt werden.

2 St .................... ....................

5.11 Hinderniselement Vorreibertür 1000 Hinderniselement senkrecht wie ein Stellgitter in die Orientierungsstrecke ein- hängbar, für eine Etagenhöhe von 1.000 mm. Links angeschlagen mit einem Riegel, beidseitig zu betätigen inklusive Sicherung gegen Herausheben. Das Hinderniselement ist aus Stahl, grundiert, Pulverbeschichtet schwarz. Mit Hilfe von vier Halterungsbolzen aus Edelstahl wird das Gitter im Knotenstück eingehängt. Dadurch kann das Gitter im Notfall oder im Falle eines späteren Umbaus ohne Werkzeug schnell entfernt werden.

1 St .................... ....................

5.12 Wie Position 5.11, jedoch

Hinderniselement Vorreibertür 2000 für eine Etagenhöhe von 2.000 mm.

1 St .................... ....................

5.13 Hinderniselement Schiebetür 1000 Hinderniselement einschließlich Trenngitter mit Stäben, senkrecht einhängbar in die Orientierungsstrecke für Etagenhöhe 1.000 mm. Der Rahmen reicht über zwei Felder, sodass beim Öffnen des einen Weges, gleichzeitig der Gang nebe- nan versperrt wird. Rahmen aus Vierkantrohrprofil 25x1,5 mm inklusive Siche- rung gegen Herausheben.

Übertrag: ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Das Hindernisgitter ist aus Stahl, grundiert, Pulverbeschichtet schwarz. Mit Hilfe von vier Halterungsbolzen aus Edelstahl wird das Gitter im Knotenstück einge- hängt. Dadurch kann das Gitter im Notfall oder im Falle eines späteren Umbaus ohne Werkzeug schnell entfernt werden.

1 St .................... ....................

5.14 Wie Position 5.13, jedoch

Hinderniselement Schiebetür 2000 für Etagenhöhe 2.000 mm.

1 St .................... ....................

5.15 Hindernisgitter vertikal halbiert 1000 Zum Einhängen in die Orientierungsstrecke für Etagenhöhe 1.000 mm. Rahmen aus Vierkantrohrprofil 25x1,5 mm aus Stahl inklusive Sicherung gegen Heraus- heben. Das Hindernisgitter ist aus Stahl, grundiert, Pulverbeschichtet schwarz. Mit Hilfe von vier Halterungsbolzen aus Edelstahl wird das Gitter im Knotenstück einge- hängt. Dadurch kann das Gitter im Notfall oder im Falle eines späteren Umbaus ohne Werkzeug schnell entfernt werden.

1 St .................... ....................

5.16 Hindernisgitter horizontal halbiert 1000 Untere Hälfte ausgefüllt mit Wellgitter 50x50x4 mm. Zum Einhängen in die Ori- entierungsstrecke für Etagenhöhe 1.000 mm. Rahmen aus Vierkantrohrprofil 25x1,5 mm inklusive Sicherung gegen Herausheben. Das Hindernisgitter ist aus Stahl, grundiert, Pulverbeschichtet schwarz. Mit Hilfe von vier Halterungsbolzen aus Edelstahl wird das Gitter im Knotenstück einge- hängt. Dadurch kann das Gitter im Notfall oder im Falle eines späteren Umbaus ohne Werkzeug schnell entfernt werden.

1 St .................... ....................

5.17 Hindernisgitter diagonal halbiert 1000 Zum Einhängen in die Orientierungsstrecke für Etagenhöhe 1.000 mm. Rahmen aus Vierkantrohrprofil 25x1,5 mm zur Hälfte diagonal ausgefüllt mit Wellgitter 50x50x4 mm inklusive Sicherung gegen Herausheben. Das Hindernisgitter ist aus Stahl, grundiert, Pulverbeschichtet schwarz. Mit Hilfe von vier Halterungsbolzen aus Edelstahl wird das Gitter im Knotenstück einge- hängt. Dadurch kann das Gitter im Notfall oder im Falle eines späteren Umbaus ohne Werkzeug schnell entfernt werden.

1 St .................... ....................

5.18 Wie Position 5.17, jedoch

Hindernisgitter diagonal halbiert für Etagenhöhe 2.000 mm.

1 St .................... ....................

5.19 Hindernisgitter Schwenkfenster 1000 Zum Einhängen in die Orientierungsstrecke für Etagenhöhe 1.000 mm. Rahmen aus Vierkantprofil 25x1,5 mm aus Stahl.

Übertrag: ....................

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2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 14 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Die untere Hälfte ist ausgefüllt mit Wellgitter 50x50x4 mm, die obere dagegen mit einem zweiten Vierkantprofil mit eingeschweißten Stäben. Diese obere Hälf- te ist mittig in dem großen Gitterrahmen gelagert und horizontal schwenkbar nach beiden Seiten um je 180°. Stahl, Pulverbeschichtet schwarz. Der Durch- gang beträgt ca. 50 cm.

1 St .................... ....................

5.20 Wie Position 5.19, jedoch

Hindernisgitter Schwenkfenster jedoch für Etagenhöhe 2.000 mm.

1 St .................... ....................

5.21 Hinderniselement Kriechrohr Kriechrohr mit Länge von 2.200 mm und Ø 570 mm für Etagenhöhe 1.000 mm als Kunststoffrohr in die Kriechstrecke einzusetzen.

1 St .................... ....................

5 ASÜ 6 - Übungsraum Geh-/ Kriechstrecke ....................

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2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 15 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

6 ASÜ 10 - Übungsraum CSA

6.1 Tank-Übungsanlage Tank-Übungsanlage für praxisnahe Bergungsübungen von Personen aus Tanks und Behältern in Segmentbauweise bestehend aus 4 Montagesätzen. Der Kor- pus ist aus Stahlblech gefertigt, grundiert und lackiert mit DD-Strukturlack RAL 5007, brilliantblau, alle übrigen Stahlteile schwarz-matt-kunststoffbeschichtet.

Mit den Stirnblechhälften zum Schließen des Tanks an den Enden, zwei Schall- bleche zwischen den Elementen, einer Außenleiter mit sechs Sprossen 900 mm breit, Sprossen aus Quadratprofil 40x1,5 mm, Stahl, feuerverzinkt, der bis zur Geländerhöhe reicht, einer Innenleiter mit fünf Sprossen und Haken zum Ein- hängen in das Domelement, einer Plattform aus Sperrholzplatte (Siebdruckplatte), 38 mm stark, wasserfest und stabilen Auflageprofilen zum si- cheren Begehen der Tankübungsanlage. Geländer aus Stahlrohr 32x1,5 mm, dreiseitig umlaufend und den Montagesätzen zum Verbinden der Tankelemente, im Einzelnen bestehend aus: 1 Stück Fensterelement als Überwachungs- bzw. Rettungsöffnung, mit einem zu öffnenden Beobachtungsfenster als offen vergittertes Stahlelement. Das Ele- ment ist ausgebildet als Notausstieg mit stabilen Scharnieren und Sicherheits- klinke als Gitter-Segment. Abmessungen ca. 800 mm breit, ca. 1.000 mm hoch 2 Stück Segmente mit Einstieg 600 mm Ø, Deckel mit Grifföffnung, weitem Ein- stieg und Bügel zum Einhängen einer Innenleiter, Domdeckel mit stabilem Scharnier und Handgriff oben und unten sowie einer zentralen Arbeitsplattform mit dreiseitigem Geländer 1 Stück Außenleiter 1.700 mm 1 Stück einhängbare Innenleiter, ca. 1.500 mm hoch, ca. 500 mm breit 2 Stück Schwallbleche, Höhe ca. 900 mm 1 Stück selbstschließende Tür im Aufstieg, ca. Ø 600 mm

Abmessungen: Tankdurchmesser : 1.600 mm Gesamtlänge : 2.700 mm Segmentlänge : 900 mm Gesamthöhe : 2.700 mm mit einem ca. 900 mm hohem Geländer

1 St .................... ....................

6.2 Mobile Nebelmaschine Nebelmaschine geeignet für einen mobilen Einsatz zum Vernebeln des Übungs- raumes mit ungefährlichem, künstlichem Innenraumnebel. Der Nebel entsteht durch verdampfen der nicht öligen Nebelflüssigkeit im vorgeheizten Gerät. Die Nebelmaschine ist geplant für den mobilen Einsatz.

Technische Anforderungen: Geräteabmessungen, BxTxH : max. 40 x 35 x 40 cm Nebelleistung : min. 1.300 m³ kontinuierlich in 4 Minuten Verbrauch : max. 200 ml/min Spannung/Leistung : 230 V, 50 Hz, 2.300 W Material Gehäuse : Edelstahl V2A Schutzart : min. IP 64 Gewicht : max. 15 kg

Fabrikat/Typ : '........................................'

Übertrag: ....................

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2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 16 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... (Bieterangabe)

1 St .................... ....................

6 ASÜ 10 - Übungsraum CSA ....................

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2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 17 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

7 ASÜ 11 - Entrauchung und Zuluft der Übungsanlage

Anforderungen an die Be- /Entlüftung und Notentrauchung in der Atem- schutzübungsstrecke

Es ist geplant, die Ausbildungs- Atemschutzübungsstrecke zu verrauchen. Die Anforderungen an die Be- und Entlüftung der v. g. Räume ist gemäß DIN 14093, 2014-04 geregelt und zu erfüllen. Die Ein- und Ausschaltung der Lüftung erfolgt über den Not-Aus-Taster im Leit- stand oder einen Schlagtaster an der Rauminnenwand. Die Not-Entrauchung in den einzelnen Bereichen erfolgt mittels 2 Dachventilato- ren auf dem Flachdach. Die Zuluft strömt als Außenluft an mehreren Stellen, von außen, über Wetterschutzgitter in der Außenwand über nachgeschaltete motorisch betätigte Jalousieklappen nach. Bei den motorischen Antrieben der Jalousieklappen handelt es sich um Schnelllaufantriebe. Die Schleuse als Verbindungsraum zwischen Konditionsraum und Atem- schutzübungsstrecke ist zu Be- und Entlüften. Die Außen-/Zuluft wird von außen mittels eines Rohrventilators angesaugt, gefiltert und dem Raum über einen De- ckenluftdurchlass zugeführt.

Diese Einrichtung wird auch ohne Notfunktion zur „Luft-Spülung“ eingesetzt

Kalkulationshinweis zum Ventilator-Einbau:

Einbaubeschreibung der Einbausituation zur Montage der nachstehend be- schriebenen Dachdurchführung: Die beschriebene Dachdurchführung wird durch den Dachdecker des General- unternehmers in die bestehende fertige Dachfläche eingebaut.

Vor dem Einbau der Dachdurchführung wird die Dachfläche durch den Dachde- cker geöffnet. Die Einbauarbeiten sind gemeinsam mit dem Dachdecker abzu- stimmen. Der Einbau hat bei trockenem Wetter zu erfolgen und ist innerhalb ei- nes Arbeitstages auszuführen. D.h. das Öffnen der Dachfläche, der Einbau der Dachdurchführung und das Eindichten und verschweißen der obersten Dicht- bahn muss innerhalb eines Tages erfolgen. Die Oberkante der Dachfläche beträgt ca. 7.00 m.

Bei der Dachfläche oberhalb der Atemschutzübungsanlage handelt es sich um eine Flachdach mit einer extensive Begrünung. mit nachstehendem Dachauf- bau:

  • 120 mm Pflanzebene, extensive Begrünung, Randbereiche mit einem 50 cm breitem Kiesstreifen-Extensivsubstrat
  • Saug-/Kapilallarvlies 5 mm
  • Otigrün FKD 40, Drän- und Wasserspeicherelement 40 mm
  • Trenn-, Schutz-, Speicherflies
  • EPDM - Kunststoff-Abdichtungsbahn, 2 mm mit Verstärkungseinlage, nicht wasserunterläufig, wurzelfest nach FLL, herbizidfrei, vollflächig verklebt, an aufgehenden Bauteilen bis mind. 15 cm ü. OK Dach (EPDM-BV-K-PV 2,0 mm)
  • Wärmedämmung, WLG 039, Mineralwolle 240 mm
  • Bitumen-Dampfsperrbahn 0,4 mm mit Aluminiumeinlage, als Ausgleichs- und diffusionsdichte Sicht, sd-Wert ≥ 1500 m, vollflächig mit Bitumen heiß ver- klebt, einschl. Nähte und Stöße
  • Betondecke mit Bitumenvoranstrich flächendeckend aufgetragen

In der Betondecke ist ein bereits ein kreisrunder Deckendurchbruch mit einer

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2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 18 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Abmessung von Ø 1.00 m vorhanden. Dieser ist zurzeit abgedeckt und in der vorbeschriebenen Dachkonstruktion integriert. Der Durchbruch befindet sich ca. 11 m von der Attika-/Dachkante entfernt. Der Autokran zum Transport kann bis 5.0 m an das Gebäude heranfahren. Die Oberkante der Dachfläche beträgt ca. 7.00 m.

7.1 Radial-Dachventilator in schallgedämpfter Ausführung als Absaugung für die Orientierungsstrecke (Haupt-Übungsraum). Fortluft-Ventilator mit drallfrei gerichtetem, vertikalem Luftaustritt, mit Motor (IE3) als IFC Aussenläufermotor mit integriertem Frequenzumrichte und schall- absorbierender Auskleidung im Gehäuse und im Austrittsbereich zur austritts- seitigen Reduktion des A-Schallleistungsp egels um ca. 7 dB. Geschlossenes Gehäuse aus korrosionsbeständigem Aluminium, Grundrahmen aus verzinktem Stahlblech für Sockelmontage, mit breitem Überstand zur So- ckelisolierung. Eintrittsseitig mit Anschlussmöglichkeit für Flansche nach DIN 24 155-2. Aus- blasöffnungen durch selbsttätig öffnende und schließende Verschlussklappen bei Stillstand wettersicher abgedeckt. Hochleistungs-Radiallaufrad mit rückwärtsgekrümmten Schaufeln, aufgebaut auf den Rotor eines Einbaumotors, statisch und dynamisch nach DIN ISO 1940 ausge wuchtet, vollkommen wartungsfrei, schwingungsisoliert eingebaut, an- schlussfertig mit Klemmenkasten. Eingebaute Thermokontakte für den Motor- vollschutz. Daten in Genauigkeitsklasse 2 nach DIN 24 166. Der Ventilator ist stufenlos durch Spannungsvariation drehzahlveränderbar.

Technische Daten Anlage 1 : Absaugung Haupt-Übungsraum

Volumenstrom, min. : 12.600 m3/h Druckerhöhung bei v.g. qV : 200 Pa Fördermediumstemperatur : max. + 40 °C Motoraufbau : Direktantrieb Polzahl : 8 Drehzahl N : 660 1/min Motorleistungsaufnahme Pe : ca. 3.0 kW Motor-Nennstrom, max. : 5.00 A Spannung/Frequenz U/f : 400 V, 3 , 50 Hz Dehzahlveränderbar : durch Spannungsvariation (1 oder 3~) Schutzart : IP54/F A-Schalleistungspegel LWA8 : 72/79 dB Abmessungen (LxBxH) : 1.30 x 1.30 x 1.30 m Gewicht : 340 kg

Anlage : Fortluft Orientierungsstrecke Montagehöhe : auf dem Flachdach, ca. 7.0 m ü. Terrain Fabrikat/ Typ : Nicotra/Gebhardt / RDA 31-/32-7180-8D Fabrikat/Typ : '........................................' (Bieterangabe)

einschl. dem nachstehend aufgeführten Zubehör, im Einzelnen bestehend aus:

1 Stück Flachdachsockel aus verzinktem Stahlblech, mit schall- und wärme- isolierender Auskleidung, passend zum vor beschriebenen Dachventilator. Befestigung auf der Dachfläche. Abmessungen, (LxBxH) ca. : 1.00 x 1,00 x 0,90 m Dachoberfläche : Betondecke bekiest Dachneigung : 2 °

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2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 19 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Der Flachdachsockel ist in Abstimmung mit dem Dachdecker zu montieren. Der Flachdachsockel wird vom Dachdecker als NU des AN (Leistungen in der nachstehenden Position beschrieben) in die Dachhaut eingeschweißt.

1 Stück Eintrittsschalldämpfer in rohrartiger Form, Außenmantel aus verzink- tem Stahlblech und Innenmantel aus verzinktem Lochblech, mit quadrati- schem Anschlussflansch mit 4-Loch-Profil, für den saugseitigen Anschluss, an den vorstehenden Dachventilator mit Anschlussboden Abmessungen : Øa 915 mm, Øi 715 mm Länge : 1000 mm

1 Stück Selbsttätige Verschlussklappe aus korrosionsbeständigem Aluminium, rund mit Flansch, für den saugseitigen Anschluss an vor genannten Eintritts- schalldämpfer, luft- und rauchdicht, Abmessungen Øi 715 mm, Länge, max. 150 mm

1 Stück Einströmdüse mit Flansch, für den saugseitigen Anschluss, zur Mon- tage auf der Eintrittsseite des v.g. Eintrittsschalldämpfer. Abmessungen : Øa 905 mm, Øi 751 mm Länge : 175 mm

1 Stück Revisions-Schalter mit Regenhaube, anschlussfertig mit Edel- stahschrauben und Dichtung am Flachdachsockel angebaut und verdrahtet

1 Stück Potentiometer (stufenlos von 0 .. 100%)

komplett einschl. Dichtungs- und Befestigungsmaterial mit allen Nebenleistun- gen liefern, auf das Dach transportieren, mit v. g. Zubehör zu einer betriebsferti- gen Einheit montieren. Liefern und Verlegenen der Elektroinstallation sowie Ab- isolieren, Einführen und Auflegen der Elektoverdrahtung.

1 St .................... ....................

7.2 Wie Position 7.1, jedoch

wie zuvor beschrieben, zur Absaugung der Übungswohnung und des CSA- Übungsraumes.

Technische Daten Anlage 2 : Absaugung übrigen Übungsräume

Volumenstrom, min. : 7.600 m3/h Druckerhöhung bei v.g. qV : 250 Pa Fördermediumstemperatur : max. + 40 °C Motoraufbau : Direktantrieb Motorpolzahl : 6 Drehzahl N : 960 1/min Motorleistungsaufnahme Pe : ca. 2.0 kW Motor-Nennstrom, max. : 8.0 A Spannung/Frequenz U/f : 400 V, 3 ~, 50 Hz Schutzart : IP54/F A-Schalleistungspegel LWA8 : 82/79 dB Abmessungen (LxBxH) : 0,77 x 0,75 x 0.85 m Gewicht : 240 kg

Anlage : Fortluft Atemschutzübung Montagehöhe : auf dem Flachdach, ca. 7.0 m ü. Terrain Fabrikat/ Typ : Nicotra/Gebhardt/

Übertrag: ....................

[Seite 22]

2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 20 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... RDM 32 5663-6X-19-3G oder gleichwertiger Art Fabrikat/Typ : '........................................' (Bieterangabe)

einschl. dem nachstehend aufgeführten Zubehör, im Einzelnen bestehend aus:

1 Stück Flachdachsockel aus verzinktem Stahlblech, mit schall- und wärme- isolierender Auskleidung, passend zum vor beschriebenen Dachventilator. Befestigung auf der Dachfläche. Abmessungen, (LxBxH) ca. : 1.53 x 1,53 x 0,90 m Dachoberfläche : Betondecke bekiest Dachneigung : 2 ° Der Flachdachsockel ist in Abstimmung mit dem Dachdecker zu montieren. Der Flachdachsockel wird vom Dachdecker als NU des AN (Leistungen in der nachstehenden Position beschrieben) in die Dachhaut eingeschweißt.

1 Stück Eintrittsschalldämpfer in rohrartiger Form, Außenmantel aus verzink- tem Stahlblech und Innenmantel aus verzinktem Lochblech, mit quadrati- schem Anschlussflansch mit 4-Loch-Profil, für den saugseitigen Anschluss, an den vorstehenden Dachventilator mit Anschlussboden Abmessungen, ca. : Øa 650 mm, Øi 450 mm Länge : 1000 mm

1 Stück Selbsttätige Verschlussklappe aus korrosionsbeständigem Aluminium, rund mit Flansch, für den saugseitigen Anschluss an vor genannten Eintritts- schalldämpfer, luft- und rauchdicht, Abmessungen Øi 487 mm, Länge, max. 150 mm

1 Stück Einströmdüse mit Flansch, für den saugseitigen Anschluss, zur Mon- tage auf der Eintrittsseite des v.g. Eintrittsschalldämpfer. Abmessungen : Øa 650 mm, Øi 450 mm Länge : 120 mm

1 Stück Revisions-Schalter mit Regenhaube, anschlussfertig mit Edel- stahschrauben und Dichtung am Flachdachsockel angebaut und verdrahtet

1 Stück Potentiometer (stufenlos von 0 .. 100%)

komplett einschl. Dichtungs- und Befestigungsmaterial mit allen Nebenleistun- gen liefern, auf das Dach transportieren, mit v. g. Zubehör zu einer betriebsferti- gen Einheit montieren. Liefern und Verlegenen der Elektroinstallation sowie Ab- isolieren, Einführen und Auflegen der Elektoverdrahtung.

1 St .................... ....................

7.3 Krangestellung zum Transport der beiden Dachventilatoren auf die Dachfläche mit aufsetzen der Ventilatoren auf die Flachdachsockel so- wie dem Transport des Materials für den Dachdecker (NU des AN). Einschl. der Kosten für An- und Abfahrt mit Wegegeld und Bedienpersonal

1 psch ....................

Vorbemerkungen Luftkanäle/Luftleitungen Außen-, Zuluft-, Abluft- und Fortluftkanäle werden aus sendzimir- verzinktem Stahlblech ausgeführt, gem. DIN EN 1507. Die Kanäle und Formstücke sind in garantiert entfetteter Ausführung anzuliefern und zu montieren. Eine unge- schützte Lagerung der Luftleitungen einschl. Formteilen im Freien oder inner-

Übertrag: ....................

[Seite 23]

2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 21 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... halb des Gebäudes ist ausgeschlossen. Alle Kanalöffnungen sind nach Monta- ge über die gesamte Bauzeit gegen Verschmutzung zu verschließen.

Alle Kanäle sind durch Diagonaldrücke (bombieren) oder Sicherung versteift, schwierige Form- und Teilstücke erhalten eine zusätzliche äußere Profilstahlver- steifung.

Die Dehnungsaufnahme durch thermische oder bauliche Spannungen sind zu berücksichtigen. Bei einem ungünstigeren Seitenverhältnis als 1:4 sind in die Kanäle durchlaufende Trennbleche einzubauen. Alle Schrauben verzinkt, Dich- tungen oder Flansche mit dauerplastisch klebenden Kitten.

Dichtheitsklasse : C (VDI 3803 und DIN EN 1507), ATC 3 nach DIN EN 16798-3 Montageort : 100 % der Luftleitungen werden in Sicht- montage unterhalb der Decke montiert Luftkanalbefestigungen: Alle Luftleitungen sind so zu befestigen, dass der Schallschutz gem. DIN 4109 eingehalten wird.

Die nachbeschriebenen Kanalbefestigungen sind in die Einheitspreise der Kanä- le und Formteile mit einzukalkulieren.

Luftkanalbefestigungen - Kanäle freiverlegt Luftkanalbefestigungen sind in Bereichen mit eingeschränkten Platzverhältnis- sen mit Winkel bzw. Doppelwinkeln und Dämmpuffer am Befestigungspunkt zu befestigen. In anderen Bereichen sind Schienen als tragende Traversen mit Dämmschienenprofil für die Kanalauflage zu verwenden. Die Montage erfolgt mit verz. Gewindestäben und durch bauaufsichtlich zugelassene nichtrostende Metallspreizdübel mit min. 4-facher Sicherheit unter Berücksichtigung von Wär- me- bzw. Feuerschutzdämmung.

Luftkanalbefestigungen - Installationsschacht Die Befestigung der Kanäle und Rohre in den vertikalen Installationsschächten ist mit Installationswinkel, DGL-Puffer, Sattelflansche und Schienen auszufüh- ren. Stärke der Konsolen : nach statischer Berechnung durch den AN

Festwiderstände: Festwiderstände, die zum Abgleich des Kanalnetzes erforderlich werden, sind in die Einheitspreise einzukalkulieren, kompl. liefern und schwingungsgedämpft montieren.

7.4 Luftleitungen als Rechteckkanal nach DIN 24 190, L 1 wie vor beschrieben, einschl. Verbindungen mit Schrauben und Dichtungen, ein- schl. Revisionsöffnungen, Tragekonstruktion mit korrosionsgeschütztem Profil- stahl bzw. Winkel wie vor beschrieben.

Blechdicke nach Erfordernis : 0,63-1,25 mm Abrechnungsgruppe : L 1 Betriebsüberdruck : bis 1.000 Pa Betriebsunterdruck : bis - 630 Pa Anlagen : Zu- Ab- Außen und Fortluft

Übertrag: ....................

[Seite 24]

2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 22 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Montagehöhen : bis 3,50 m über FFB

14 m² .................... ....................

7.5 Wie Position 7.4, jedoch

Luftleitungen als Rechteckkanal nach DIN 24 190, L 2

28 m² .................... ....................

7.6 Formstücke als Rechteckkanal DIN 24 190, F 1 für vor beschriebene Luftleitungen als Rechteckkanal, Dichtheitsklasse III, Ober- fläche sinngemäß nach DIN 18 379 ermittelt, Blechstärke nach DIN 24190, für alle Bogen, Segmentbogen, Übergangsstücke, Abzweige, Hosenstücke, Kreuz- stücke oder Steckmuffen. Abrechnungsgruppe : F 1 Anlage : wie in vorstehender Position beschrieben Montagehöhen : wie in vorstehender Position beschrieben

48 m² .................... ....................

7.7 Wie Position 7.6, jedoch

Formstücke als Rechteckkanal DIN 24 190, F 2 Abrechnungsgruppe : F 2 Anlage : wie in vorstehender Position beschrieben Montagehöhen : wie in vorstehender Position beschrieben

26 m² .................... ....................

7.8 Wie Position 7.6, jedoch

Formstücke als Rechteckkanal DIN 24 190, F 3 Abrechnungsgruppe : F 3 Anlage : wie in vorstehender Position beschrieben Montagehöhen : wie in vorstehender Position beschrieben

5 m² .................... ....................

7.9 Revisionsdeckel 400 x 300 mm aus verzinktem Stahl, oval zum Einbau in vor beschriebenen Lüftungskanal oder Wickelfalzrohre, bestehend aus stabil gepresstem Deckel mit korrosionsbestän- digen Polyamidsterngriffen, Kegelfeder aus V2A und Lippendichtung, liefern und in o. g. Luftleitungen einbauen.

2 St .................... ....................

7.10 Wie Position 7.9, jedoch

Revisionsdeckel 300 x 200 mm

2 St .................... ....................

7.11 Wie Position 7.9, jedoch

Revisionsdeckel 200 x 100 mm

1 St .................... ....................

Übertrag: ....................

[Seite 25]

2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 23 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... 7 .12 Wickelfalzrohr nach DIN EN 12237, bis DN 100 Material aus verzinktem Stahl, Ausführung nach DIN EN 12237 und DIN EN 1506, mit zusätzlicher Dichtschnur im Falz zur Verbesserung der Diffusions- dichtheit. Wickelfalzrohr mit Blechstärken nach DIN 24145, mit Dichtschnur be- steht aus silikonfreiem, fett- und ölbeständigem Nitrilgummi.

Alle runden Formstücke bestehen aus verzinktem Stahlblech sind werksseitig mit einer dreifach Gummi-Lippendichtung mit Hohlraum auf jedem Einsteckstut- zen der Verbinder oder Formstücke mit selbstsicherndem Stecksystem (z.B. Si- cherungsnocken im Click-System) zur weitestgehend schraubenlosen Verbin- dung auszuführen.

Technische Daten: Grenzwert des statischen Druckes Betriebsüberdruck : bis + 2.000 Pa Betriebsunterdruck : bis -750 Pa Dichtheitsklasse : C Montageort : als sichtbare Leitungen unterhalb der Decke. Dimension : DN 100 Montagehöhe über Gelände/Fußboden : bis 5.50 m

Luftleitungsmontage: Bei der Rohrmontage in Schächten sind verz. Winkelflansche gemäß den Rohr- querschnitten als Verbindung herzustellen. Dies gilt insbesondere bei Fußbodendurchführungen, die nach der Montage nicht mehr zugänglich sind, diese werden vor der Montage einwandfrei ge- dämmt. Alle Rohröffnungen, Ein-/Auslässe und Rohrendstellen, die durch Montageun- terbrechung entstehen, sind für die Dauer der Unterbrechung zu verschließen.

Die Aufhängung erfolgt an Metall-Spreizdübeln mit mind. 4-facher Sicherheit. Die Aufhängung ist so ausgebildet, dass kein Körperschall an Decken und Wän- den übertragen wird (DIPA-Ösen). Mit Aufhänge-/Auflagenkonstruktion nach DIN EN 12236, schallgedämmt, befestigen mit bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln einschl. Bohrungen.

Das Befestigungsmaterial für die Befestigung der Luftleitungen und Formteile, wie schwingungsdämpfende Rohrhalterungen, wie z.B. Befestiger, Schellen, Trapezblechhänger und Schienen-Konsolen, mit Schrauben, Stockschrauben und Gewindemuffen sind in die Einheitspreise der nachstehend aufgeführten Positionen einzukalkulieren.

2 m .................... ....................

7.13 Wie Position 7.12, jedoch

Wickelfalzrohr DN 125

6 m .................... ....................

7.14 Wie Position 7.12, jedoch

Übertrag: ....................

[Seite 26]

2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 24 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Wickelfalzrohr DN 250

1 m .................... ....................

Formstücke für Wickelfalzrohr nach DIN 24 147

für vor beschriebene runde Spiral-Luftleitungen. Alle runden Formstücke beste- hen aus verzinktem Stahlblech wie zuvor beschrieben und sind werksseitig mit einer dreifach Gummi-Lippendichtung mit Hohlraum auf jedem Einsteckstutzen der Verbinder oder Formstücke befestigt ausgeführt zu montieren. Die Verbin- dung hat mit selbstsicherndem Stecksystem (z. B. Sicherungsnocken im Click- System) zur weitestgehend schraubenlosen Verbindung auszuführen.

7.15 Formstück als Bogen, DN 100 für vor beschriebene runde Luftleitung als Bogen DIN 24147, Teil 2, bis 90 Grad aus Material wie vor beschrieben.

2 St .................... ....................

7.16 Formstück als Bogen, DN 125

6 St .................... ....................

7.17 Wie Position 7.15, jedoch

Formstück als Bogen DN 250

2 St .................... ....................

7.18 Formstück als Abzweig 90°, DN 100 wie vor beschrieben, jedoch als Abzweig nach DIN 24147, Teil 6 bzw. als Ab- zweigreduzierstück nach DIN 24147, Teil 7, mit Einsteckenden, mit Lippendich- tung. Für die nachstehend aufgeführten Abzweige gilt, es sind grundsätzlich alle Abzweige mit den benötigten Anschlussdimensionen zu liefern. Für die Abrech- nung wird die größte Dimension am Abzweig abgerechnet.

1 St .................... ....................

7.19 Wie Position 7.18, jedoch

Formstück als Abzweig 90° DN 125

2 St .................... ....................

7.20 Formstück als Übergangsstück DN 125 wie vor beschrieben, jedoch als Übergangsstück nach DIN 24 147, Teil 4 und 5, für alle Reduzierungen von DN auf alle kleineren erhältlichen Dimensionen.

2 St .................... ....................

7.21 Wie Position 7.20, jedoch

Übertrag: ....................

[Seite 27]

2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 25 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Formstück als Übergangsstück DN 250

1 St .................... ....................

7.22 Muffe, DN 100 wie vor beschrieben

1 St .................... ....................

7.23 Wie Position 7.22, jedoch

Muffe DN 125

2 St .................... ....................

7.24 Bundkragen oder Sattelstutzen, schräg, DN 100 mit strömungsgünstigem Radius gepresst, in der Ausführung 45° und 90°, ein- schl. dem fachlichen Herstellen der Anschlussöffnung sowie der Abdichtung an der Luftleitung.

2 St .................... ....................

7.25 Wie Position 7.24, jedoch

Bundkragen oder Sattelstutzen, schräg DN 125

2 St .................... ....................

7.26 Wie Position 7.24, jedoch

Bundkragen oder Sattelstutzen, schräg DN 250

2 St .................... ....................

7.27 Volumenstrom-Begrenzer aus Stahlblech DN 100 Mechanischer Volumenstromregler, in runder Bauform, lageunabhängig einbau- bar, für konstante Volumenstromregelung bis max. 1000 Pa Differenzdruck, für Rohranschluss nach DIN EN 1506. Gehäuse und Regelklappe aus Stahlblech verzinkt, Regelgehäuse aus Kunststoff. Mechanisches Regelprinzip, selbsttätig mit Regelklappe, Reglerfeder und Dämpfungselement. Die Volumenstromab- weichung liegt bei ±10 % bezogen auf den maximalen Volumenstrom. Der Ein- bau erfolgt in Rohrleitungen, zur bauseitigen Verstellung des voreingestellten Volumenstroms bleibt das Regelgehäuse von außen zugänglich.

1 St .................... ....................

7.28 Wie Position 7.22, jedoch

Volumenstrom-Begrenzer aus Stahlblech DN 125

2 St .................... ....................

7.29 Regulier-/Drosselklappe, eckig zur Einstellung des Volumenstromes, Klappengehäuse aus verzinktem Stahl- blech, Markierungen von 0 - 90° auf der Drehhülse zeigen den Einstellwinkel des Klappenblattes an, mit Schraubendreher arretierbar, best. aus Einbaurah-

Übertrag: ....................

[Seite 28]

2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 26 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... men, der Regulierblende mit profilierter Lamelle, für einmalige Einstellung, 30 % freier Querschnitt, Rahmen mit beidseitig 2-fach Lippendichtung

5 St .................... ....................

7.30 Wandrosetten DN 355 zweiteilig aus Qualitätsfeinblech, sendzimierverzinkt, nach DIN EN 1506 bzw. DIN EN 12237, pulverbeschichtet bzw. lackiert, Weißaluminium, der äußere Durchmesser der Rosette beträgt umlaufend max. 20 - 25 mm mehr als der Durchmesser der Wickelfalzrohrleitung. Liefern und als Endabschluss auf der Luftleitung montieren

6 St .................... ....................

7.31 Zweiteilige Rosette, eckig, bis 1250 x 1250 mm aus sendzimier-verzinktem Stahlblech, pulverbeschichtet, Weißaluminium, in al- len vor beschriebenen Kanaldimensionen in eckiger Ausführung, liefern und als Endabschluss auf der Luftleitung außen montieren.

2 St .................... ....................

7.32 Absaugung mit Welldrahtgitter mit 150 mm Kanalschiebestutzen und Welldrahtgitter Material / Oberfläche: Stahl feuerverzinkt Montageort : Orientierungsstecke Abmessungen, (B x L) : 1000 x 1000 mm einschl. Befestigungsmaterial

1 St .................... ....................

7.33 Wie Position 7.32, jedoch

wie vor beschrieben, jedoch Montageort : CSA Übungsraum Abmessungen, (B x L) : 600 x 600 mm

1 St .................... ....................

7.34 Wie Position 7.32, jedoch

wie vor beschrieben, jedoch Montageort : Übungsraum Bad u. Küche Abmessungen, (B x L) : 300 x 300 mm

2 St .................... ....................

7.35 Wie Position 7.32, jedoch

wie vor beschrieben, jedoch Montageort : Übung Schlafzimmer Abmessungen, (B x L) : 350 x 350 mm

1 St .................... ....................

7.36 Wie Position 7.32, jedoch

wie vor beschrieben, jedoch

Übertrag: ....................

[Seite 29]

2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 27 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Montageort : Übung Schleuse Abmessungen, (B x L) : 250 x 250 mm

1 St .................... ....................

7.37 Hochinduktive Deckenschlitzauslass für Zuluft in ein oder mehrschlitziger Ausführung, mit freiem Querschnitt, Widerstand und Lautstärke in allen Lamellenstellungen gleichbleibend, im Einzelnen bestehend aus:

  • Aluminium-Strangpressprofilen lackiert RAL 9010 (weiß), mit eingeschobe- nem Gleichrichterlochblech RAL 9005 (schwarz), zur gleichmäßigen Beauf- schlagung der gesamten Auslassfläche
  • mit drehbar gelagerten Luftlenklamellen in Tragflügelprofilform, aus Alumini- um lackiert.
  • mit Anschlusskasten aus verzinktem Stahlblech sowie seitlichem Anschluss- stutzen, Aufhängelaschen und Lochblech
  • mit einer von der Frontseite verstellbaren Stanzlochdrossel in jedem Stutzen im Anschlusskasten zur Luftmengregulierung
  • mit Gummilippendichtung
  • mit außenliegender Isolierung

Technische Daten Volumenstrom über das Gitter : 160 m³/h Ausführung : 1/2-Schlitzig Länge : 1000 mm Anlage : Zuluft Schleuse Montagehöhe : im Deckenbereich Schleuse einschl. Befestigungsmaterial liefern und gemeinsam mit dem Trockenbauer in der Decke montieren und mit den Luftleitungen verbinden.

1 St .................... ....................

7.38 Wetterschutzgitter als Nachströmöffnung mit Jalousieklappe für den Einbau in die Außenwand, in eckiger Ausführung zur Außenluftansau- gung mit feststehenden, Regen abweisenden Z-förmigen Lamellen mit Wasser- blockierungsdetail in einem 50 mm umlaufenden Rahmen. Mit rückseitig fest montiertem hinter gebautem Schutzdrahtgitter aus Edelstahl mit einer Maschenweite von max. 10 x 10 mm. Die frei Querschnittsfläche be- trägt etwa 60 % des Anströmquerschnittes. Mit umlaufendem Rahmen zur Abdeckung der Maueröffnung, vorgelocht zur Be- festigung in bauseitige Öffnungen. Rahmen und Lamellen aus profiliertem ver- zinktem Stahl.

Anströmgeschwindigkeit, max. : 1,8 m/s Einbautiefe, ca. : 90 mm Strömungsgeräusche, max. : 46 dB(A) bei 250 Hz Druckverlust, max. : 20 Pa

Mit rückseitig angebauten Jalousieklappen aus verzinktem Stahl, mit angebauter luftdicht schließenden Klappen. Öffnen und Schließen mittels elektrischen Stellantrieb. Die Ansteuerung erfolgt über die Anlagensteuerung der ASÜ im Leitstand. Die Verstellung der Lamellen erfolgt über einen außen liegenden elektrischen Super-Schnelllauf-Stellantrieb, ohne Notstellfunktion, Laufzeit (Auf/Zu) ca. 4-7 sec, Drehwinkel 95°, mit mechanischem Stellungsanzeiger, 24 Volt, mit potentialfreiem Rückmeldekontakt, mit 1 m Anschluss Kabel auszuführen.

Technische Daten: Volumenstrom : 9.300 m3/h

Übertrag: ....................

[Seite 30]

2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 28 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Abmessungen (Breite x Höhe) 1420 x 650 mm max. zulässiger Schallpegel : 45 dB(A) max. Druckverlust : 45 Pa Klassifizierung : Gehäuseleckage nach DIN EN 1751, Klasse B Farbton : Stahl verzinkt Einbauort : In der Außenwand / Schacht, erreichbar innen vom Raum aus, Außen über Schacht Montagehöhe : bis 0,35 m über FFB

Wetterschutzgitter komplett einschl. Einbaurahmen sowie einem umlaufenden Rahmen zur Montage der Jalousieklappe. Einschl. Dichtungs- und Befesti- gungsmaterial liefern und in die Außenwand montieren, der Zwischenraum Wand/Kanalteil ist mit nicht drückendem Montageschaum zu verschließen.

2 St .................... ....................

7.39 Wie Position 7.38, jedoch

komplett wie zuvor beschrieben, jedoch mit folgenden Abmessungen Abmessungen (BxH), ca. : 800 x 600 mm Volumenstrom, ca. : 4.200 m³/h

1 St .................... ....................

7.40 Wie Position 7.38, jedoch

komplett wie zuvor beschrieben, jedoch mit folgenden Abmessungen Abmessungen (BxH), ca. : 320 x 360 mm Volumenstrom, ca. : 500 m³/h

2 St .................... ....................

7.41 Wie Position 7.38, jedoch

komplett wie zuvor beschrieben, jedoch mit folgenden Abmessungen Abmessungen (BxH), ca. : 320 x 320 mm Volumenstrom, ca. : 840 m³/h

1 St .................... ....................

7.42 Wie Position 7.38, jedoch

komplett wie zuvor beschrieben, jedoch mit folgenden Abmessungen Abmessungen (BxH), ca. : 260 x 320 mm Volumenstrom, ca. : 680 m³/h

1 St .................... ....................

7.43 Schwitzwasserisolierung aus flexiblem Elastomerschaum DIN EN 14304 ohne Ummantelung, zur Vermeidung von Schwitzwasserbildung erhalten die rechteckigen Luftkanäle und Formteile eine Dämmung aus hochflexiblem, ge- schlossenzelligem Elastomerschaum auf Basis synthetischen Kautschuks mit hohem Wasserdampf-Diffusionswiderstand, niedriger Wärmeleitfähigkeit und in- tegriertem antimikrobiellem Schutz. Die Platten sind entsprechend dem äußeren Umfang zuzuschneiden und auf dem Kanal mit speziellem Kontaktkleber auf Basis Polychloropren vollflächig zu verkleben. Vor der Verklebung der Dämmplatte ist der Untergrund mit einem

Übertrag: ....................

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2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 29 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Spezialreiniger vorzubehandeln. Alle Stöße und Längsnähte sind mit Streifen dampfdiffusionsdicht abzukleben. Folgende technische Eigenschaften sind zu gewährleisten und auf Verlangen dem Bauherrn durch amtliche Prüfzeugnisse nachzuweisen:

  • Kein Einsatz von halogenierten Treibmitteln, HBCD-frei
  • Wasserdampf Diffusionswiderstandszahl nach DIN 52615, > 2500
  • Wärmeleitfähigkeit nach DIN 52612/ DIN 52613 bei +20°C Mitteltemperatur von < 0.038 (W/m*K)
  • Praktisches Brandverhalten: selbstverlöschend, nicht tropfend mit feuerhem- menden Eigenschaften und niedrigen Rauchentwicklung, s2 klassifiziert

Einsatzbereich : Außen-/Fortluft sowie Luftleitungen in kri- tischen Bereichen Baustoffklasse : B-s2,d0 nach DIN EN 13501-1, Euroklas- se E Brandverhaltensklasse : (nichtbrennbar) Verlegeart, Dämmstoffdicke : 1-lagig, 19 mm Abrechnungsgruppe : L1 - L2 Mediumtemperatur : max. +85 °C / min. -25 °C Umgebungstemp. : min. 0 °C Arbeitshöhe des Montageortes : über 3,5 bis 5 m, OK-Dämmung über OK Gelände bzw. FFB entsprechen den Herstellerempfehlungen verarbeiten

15 m² .................... ....................

7.44 Formteile der Rechteckkanäle für die äußere Kanalwärmedämmung aus gleichem Material wie vorstehend be- schrieben, für sämtliche Formstücke wie z. B. Bogen, Übergangsstücke, Ab- zweige, Hosenstücke, Endböden, Abschlussdeckel, Passstücke etc. Dämmstoffdicke : einlagig, 19 mm Abrechnungsgruppe : F1

8 m² .................... ....................

7.45 Flanschenabdeckung mit vor beschrieben Dämmstreifen, 19 mm

10 m .................... ....................

7 ASÜ 11 - Entrauchung und Zuluft der Übungsanlage ....................

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2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 30 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

8 ASÜ 12 - Mess-, Steuer- und Regelungstechnik der Ent- rauchungsanlage

Qualitätsanforderungen an die Schaltschränke

Ausführung: nach DIN EN 60439-1/VDE 0660-500 und DIN EN 50178/VDE 0160,

Gehäuse : Die Schaltanlage ist als verwindungssteife, wandhängende oder freistehende, stahlblechgekapselte Schrankreihe mit abnehmbaren Rückwänden, verschließ- baren Fronttüren gummigedichtet mit innen liegenden Scharnieren, Stangen- schloss und Schrankgriff-Verschluss für Halbzylinder, 45 mm mit Plombierkap- pe und eingesetztem Blindeinsatz komplett entsprechend DIN 43668, Türan- schlag wahlweise rechts/links, mit Transportösen an der Oberseite auszuführen. 2 Schlüssel sind mitzuliefern.

Aufbau des Schaltschrankes nach den z.Z. gültigen VDE- bzw. örtlichen Bestim- mungen und nach den vom Auftraggeber beigestellten technischen Unterlagen und Richtlinien. Vorabzüge der vom Auftragnehmer zu erstellenden Stromlauf- pläne sind dem AG vor Montagebeginn zur Prüfung vorzulegen. Es ist dafür zu sorgen, dass die Umgebungstemperatur der Einbauteile innerhalb des Schalt- schrankes eingehalten wird.

Verdrahtung : Verdrahtung in Kabelkanälen, Einbauteile sind ausschließlich auf herausnehm- baren Montageplatten zu montieren. Verdrahtung zu den Geräten in der Schalt- schranktür und zu beweglichen Konstruktionselementen in Schutzschlauch mit flexiblen Leitungen mit Adernendhülsen. Die Verdrahtung erfolgt in abgedeckten Kabelkanälen. Pro Klemme darf nur ein Draht angeklemmt werden. Gegebe- nenfalls sind durch Stiftkabelschuhe einadrige Anschlüsse herzustellen.

Es sind genormte und gängige Markenfabrikate zu verwenden.

Schutzleiter : Für jeden Schutzleiter ist dem entsprechenden Anschluss zugeordnet eine Rei- henklemme vorzusehen. Alle MP-Leiter sind mit Null-Leiter Trennklemmen zu versehen. Der Schaltschrank ist einschließlich allem erforderlichen Zubehör wie Sammelschienen, Verdrahtungs- und Kleinmaterial fix und fertig auf Klemmleis- te verdrahtet zu liefern.

Materialstärke / Lackierung : Mindestdicke der Front- und Seitenbleche 2,0 mm, Rahmenkonstruktion 2,5 mm. Die Schaltschränke müssen innen und außen in fertig lackierter Ausfüh- rung lackiert werden.

Kabeleinführungen und Verdrahtung : Für die Verbindungen zwischen den MSR- und Leistungsfeldern sind Kabel mit beidseitigen Steckverbindern vorzusehen. Die Kabeleinführungen in den Schalt- schrank haben wahlweise von oben oder unten entsprechend den örtlichen Ver- hältnissen zu erfolgen und sind mit PE-Verschraubungen dicht zu verschließen.

Eine Platzreserve von min. 25 % ist vorzuhalten.

Schutzart: Die Schutzart der Schränke gegenüber dem Betriebsraum muss mindestens DIN VDE 0470-1 IP 43 entsprechen, höhere Schutzarten werden im Leistungs-

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2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 31 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

verzeichnis gesondert angegeben. Für alle Schutzleiter (PE/PEN) sind Schutz- leiter-Anschlussklemmen oder einzeln beschriftete PE-Schienen- Anschluss- punkte vorzuhalten.

Klemmleisten: Die 24 V Klemmen sind von den 230/400 V Klemmen zu trennen. Baugruppen und elektrisch verdrahtete Ein- und Abgangsklemmen sind als Reihenklemmen mit Erdungs- und Nulleiter- klemmen auszuführen. Die Prozessschnittstellen sind gemäß VDI 3814-2 auszuführen.

Wärmeabführung: Eine ausreichende Wärmeabführung aus den Schränken ist vorzusehen. In kriti- schen Fällen ist eine Wärmeberechnung durchzuführen.

Sicherungsanordnung: Sämtliche Kurzschlusssicherungen sind, wenn nicht anders angegeben, zusam- mengefasst in Drehstromeinteilung anzuordnen.

Farbige Verdrahtung: Die Farbkennzeichnung der Leiter muss nach Verdrahtungsfarben DIN EN 60204-1/VDE 0113-1 erfolgen. Die Farbkennzeichnung erfolgt nach DIN EN 60073/VDE 0199071 und VDE 0113. Die Verdrahtung für GLT (ZLT) ist in brau- ner Farbe auszuführen.

Beschriftung (außen): Die Beschriftung der Bedienungselemente etc. hat mit weißen Resopalschildern mit schwarzer Schrift (eingraviert) an der Schaltschranktür zu erfolgen. Die Be- triebsmittel-Kennzeichnung erfolgt auf den Einbauteilen sowie auf der Montageplatte/Tür.

Beschriftung (innen): Sämtliche elektrischen Bauteile im Schaltschrank sind gut lesbar und dauerhaft mit den in den Stromlaufplänen angegebenen Bezeichnungen wie vor zu be- schriften.

Umgebungsbedingungen: Umgebungsbedingungen + 10 bis + 40 °C, relative Feuchte von 5 bis 95 % ,

Stromschienen und Hauptschalterklemmen müssen berührungssicher abge- deckt sein. Fremdspannungsführende Teile sind abzudecken und zu kennzeich- nen.

Alle Schaltschütze, die von Automationsgeräten angesteuert werden, sind aus Sicherheitsgründen mit RC-Gliedern zu beschalten.

Erstellen der Schalt- und Stromlaufpläne, Klemmenanschlusspläne, Kabellisten, Geräteaufbaupläne und Gerätelisten mit CAD-Programm. Die gültigen Pläne sind nach der Inbetriebnahme dem Anlagenbetreiber 3-fach geheftet zu überge- ben.

Der Schaltschrank ist fix und fertig montiert, verdrahtet und werkstattgeprüft auszuliefern.

Schaltungsunterlagen Ausführung nach DIN 40719, im Einzelnen bestehend aus:

  • Inhaltsverzeichnis
  • Stromlaufpläne
  • Anordnungspläne des Schaltschrankes Frontaufbauzeichnung mit Wiederga-

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2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 32 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

be der räumlichen Lage der eingebauten elektrischen Betriebsmittel.

  • Anschlusspläne (Klemmenpläne) in denen die Anschlussstellen der elektri- schen Einrichtungen und die daran angeschlossenen inneren und äußeren leitenden Verbindungen dargestellt sind.
  • Stücklisten in denen die im Schaltschrank eingebauten elektrischen Betriebs- mittel mit Angabe der Menge, des Herstellers und der Type sowie der techni- schen Daten verzeichnet sind
  • Kabellisten mit Quell- und Zielbezeichnung mit Angaben über Adernzahl und Querschnitt
  • Lieferung der kompletten Dokumentation auf Diskette im Format des CAD Programms

Die Schaltungsunterlagen sind mit einer einheitlichen Betriebsmittel- kennzeich- nung nach DIN 40719 zu versehen. Für jeden Schaltschrank ist ein vollständiger Satz Schaltungsunterlagen zu erstellen. Alle Bezeichnungen im Schaltplan müs- sen mit denen im Schaltschrank übereinstimmen.

Außerdem ist 1 Exemplar dem Auftraggeber zur Verfügung zu stellen.

8.1 Schaltschrank als Wandschrank, eintürig, wie vor beschrieben, Abmessungen (Breite /Höhe/Tiefe) : 600 x 800 x 300 mm Farbe : RAL7032

1 St .................... ....................

8.2 Einspeisung 400V AC, Hauptschalter bestehend aus je: 1 Hauptschalter 3-polig 1 Hauptsicherung 3-polig Zuleitungsklemmen in erforderlicher Größe mit Abdeckung Nennstrom : 16 A

1 St .................... ....................

8.3 Sammelstörmeldung als Blinkmeldung, mittels potentialfreier Kontakte auf Klemmleiste geführt, zur optischen und akustischen Anzeige mit Quittiertaster, einschließlich Lampenprü- fung, vollelektronische Handbedien- und Signalisierungsebene einschließlich Steuerung sind Bestandteil der Automationsstation.

1 St .................... ....................

8.4 Phasenlampen bestehend aus je: 3 Phasenlampen 230V 1 Sicherungselement 3-polig

1 St .................... ....................

8.5 Netzwiederkehrschaltung mit zentraler Störungsquittierung, bestehend aus:

Übertrag: ....................

[Seite 35]

2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 33 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... 1 Wischrelais, einschaltwischend bis 1 Sek. 1 Hilfsschütz mit Kontakt je Selbsthaltung

1 St .................... ....................

8.6 Steuerspannungstransformator Sekundärspannung 230 / 24 V AC, nach VDE 0570, einschließlich Primärsiche- rung und Sekundärsicherung über Leitungsschutzschalter mit potentialfreiem Hilfskontakt Nennleistung : 63 VA

1 St .................... ....................

8.7 Jalousieklappensteuerung Auf/Zu mit Steuerung, bestehend aus: 1 Hilfsschütz 2 Reihenklemmen + N + PE Handbedien- und Signalisierungsebene sind Bestandteil der Automationsstation

6 St .................... ....................

8.8 Klappenrückmeldung mittels potentialfreier Kontakte auf Klemmleiste geführt, zur optischen, ein- schließlich Lampenprüfung, vollelektronische Handbedien- und Signalisierungs- ebene einschließlich Steuerung sind Bestandteil der Automationsstation.

4 St .................... ....................

8.9 Meldung potentialbehaftet bestehend aus einem Hilfsschütz, 3 Reihenklemmen.

14 St .................... ....................

8.10 Motorsteuerung, 400 V bestehend aus je: 1 Schraubsicherung, 3-polig 2 Motorschütz mit Hilfskontakt 2 Motorschutzschalter mit Hilfskontakt 1 Nockenschalter 0-A-P1-P2 2 Meldekalotten für Betriebs-/Störmeldung und Reihenklemme + N + PE

Nennleistung : < 6,0 kW

2 St .................... ....................

8.11 Netzabgang 230 V AC, 10 A, 1 polig bestehend aus je: 1 Sicherungselement 230 V kopl., 1-polig 1 Reihenklemme + N + PE 1 N-Trennklemme

6 St .................... ....................

8.12 Netzgerät 230 V AC/24 VDC, 2,1 A kurzschlussfest, Hutschienenmontage primär : 230 VAC sekundär : 24 VDC, 2,1A Nennleistung : 50 W

Übertrag: ....................

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2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 34 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... BxHxT : 45 x 75 x 91 mm Umgebungstemperatur : 0....40°C Schutzart : IP20 Schutzklasse : I

1 St .................... ....................

Vorbemerkungen zur Verlegung von Kabel in vorbereiteten Verlegearten

Grundsätzlich ist die Verlegung den verschiedenartigen baulichen Maßnahmen anzupassen und nach den anerkannten Regeln der Technik durchzuführen. Es sind Kabel und Leitungen nach der aktuellen Bauproduktverordnung zu verwen- den und zu verlegen. In den Einheitspreisen der Kabel und Leitungen sind die Zuschläge entsprechend Metallpreisnotierungen für die gesamte Bauzeit enthal- ten.

Die Kabel werden vorwiegend in Installationsrohr, starr lichtgrau verlegt.

Erforderliche Stemm- und Schlitzarbeiten müssen unter größtmöglicher Scho- nung des Mauerwerks ausgeführt werden, d.h. dass Schlitze mit entsprechen- den Maschinen gefräst und Dosen gebohrt werden müssen.

Alle Kabel in Teillängen, liefern, montieren und beidseitig betriebsfertig anschlie- ßen. Kabelbezeichnungsschilder sind beidseitig zu berücksichtigen. Stromkreis- zuleitungen sind in den Abzweigdosen und in den Verteilungs- und Gewerke- schränken deutlich und wischfest zu beschriften mit Verteilungsnummern und Stromkreisnummer, entsprechend den Kennzeichnungen in den Revisionsplä- nen.

Die verwendeten Leitungen und Kabel verfügen über eine entsprechende CE- Kennzeichnung. Die dazugehörigen Leistungserklärungen sind unaufgefordert zusammenzustellen und der Fachbauleitung zu übergeben.

8.13 Elektro-Installation der Zu-/Entrauchungsanlage wie nach den Bestimmungen der VDE 0100 und dem Entwurf der VDE 0116 (DIN 57116) ausgeführt.

Zum Lieferumfang dieser Position gehören die gesamte externe Elektroverdrah- tung aller Komponenten der Be- und Entlüftungsanlage dieses Titels, mit allen angeschlossenen Feldgeräten.

Im Einzelnen bestehend aus:

  • 6 Stück Jalousie-/Stellklappe, rechteckige Ausführung mit elektr. Stellantrieb
  • 2 Stück Dachventilatoren zur Be- und Entlüftung bzw. der Not-Entrauchung der Ausbildungs- Atemschutzübungsstrecke
  • Anschluss und Auflegen an den Not-Aus-Schalter

Die Verlegung der Leitungen erfolgt außerhalb des Schaltfeldes in den bereits an anderer Stelle beschriebenen Kabelkanälen bzw. wo es erforderlich ist, in Aluminium-Panzerrohr. In der Montage sind das Abmanteln und Auflegen der Kabel sowie die Funkti- onsprüfung enthalten.

Übertrag: ....................

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2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 35 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Komplette Elektro-Installation einschl. Elektrokabel und Aluminium-Panzerrohr komplett liefern und montieren

1 St .................... ....................

8 ASÜ 12 - Mess-, Steuer- und Regelungstechnik der Entrauchungsanlage ....................

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2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 36 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

9 Besondere Leistungen

Hinweise zu Besonderen Leistungen

Nachstehende Leistungen sind gemäß den Allgemeinen Vorbemerkungen in die Einheitspreise einzurechnen: · Einrichtung und Räumung der Baustelle · Transport der Materialien, Werkzeuge und Rüstzeuge zur Einbaustelle, wenn sie vom Auftragnehmer geliefert werden mit Rücktransport · Kosten für Frachten, Verpackung und Transportversicherung · Vorhalten der Kleingeräte, Werkzeuge und Rüstzeuge · Schutz der ausgeführten Leistungen und der für die Ausführung übergebe- nen Gegenstände vor Beschädigung und Diebstahl bis zur Schlussabnahme · Inbetriebnahme der Anlagen und Einregulierung, soweit sie nicht in einer besonderen Position des Leistungsverzeichnisses erfasst sind · Gebrauchs- und Schlussabnahmen nach Fertigstellung der Anlagen. Auf- maß einschließlich Vorhalten von Messgeräten. Abnahmemessungen und Wirkungsgradnachweise soweit sie nicht in einer besonderen Position des Leistungsverzeichnisses erfasst sind.

Zusätzliche Anforderungen: a) Die Anlage in betriebsbereitem Zustand nach Einweisung des Bedienperso- nals und Aushändigung der Betriebs- und Wartungsanweisungen zu übergeben. Hierüber ist ein Übergabeprotokoll aufzustellen, dessen Kopie zusammen mit der Abnahmebereitschafts-Meldung der Bauleitung einzuschicken ist.

b) Die Übergabe der Anlage ersetzt nicht die förmliche Abnahme gemäß VOB/B § 12 Abs. 4 Nr. 1

Sonstiges: Alle Nebenleistungen sind mit den Einheitspreisen abgegolten. Als Nebenleis- tungen gelten alle Leistungen, die auch ohne ausdrückliche Erwähnung im Leis- tungsverzeichnis gem. VOB Teil C Ziff. 4 zur vertraglichen Leistung gehören.

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2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 37 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

9.1 Besondere Leistungen

9.1.1 Baustelleneinrichtung Die in den Vorbemerkungen genannten Punkte zur Baustelleneinrichtung sind in diese Position einzukalkulieren.

1 psch ....................

9.1.2 Erstellen der Werkstatt-/ Fertigungs- und Detailzeichnung zeichnerische Darstellung der vom AN zu Erstellenden Werk-/Montagepläne im Maßstab M 1:50, als Umsetzung der Ausführungsplanung mit allen Unterlagen und Angaben für die Ausführung und zur Abstimmung der Detail- und An- schlusspunkte mit den anderen fachlich Beteiligten, komplett bestehend aus:

  • Ergänzen der Grundrisszeichnungen M 1:50 und Schnitte mit allen wesentli- chen Maßen
  • Anfertigen der Montagepläne mit Eintragung und Vermaßung der Lage der Maschinen und Geräte mit Benennung der erforderlichen Leistungsangaben für die erforderlichen bauseitigen Installationen der beteiligten Gewerke wie beispielsweise, Elektro, Lüftung, Industrie-Drucklufttechnik etc.
  • zeichnerische Darstellung von Wandanschlüssen und Durchbrüchen für Rohrleitungen/Trassen
  • Teilnahme an Baustellenterminen zur Abstimmung der Schnittstellen mit al- len Beteiligten
  • Überprüfung der bauseits hergestellten Durchbrüche vor Ort, anhand der übergeben S&D Planung hinsichtlich der geplante Trassenführung
  • Anzeichnen aller benötigten Aussparungen die zusätzlich zu den vorhanenen Öffnungen benötigt werden, wie z.B. zur Erstellung von Kernbohrungen, Öff- nungen im Mauerwerk-/Trockenbau, usw.
  • Zusammenstellen und Übermitteln der zur Ausführung kommenden Bauteile anhand der technischen Unterlagen / Produktdatenblätter
  • Erstellen der Stromlaufpläne für die zur ausf. kommenden Schaltanlagen
  • Detail-Abstimmungen mit dem Bauherr bzw. dem Nutzer bezügl. der genau- en Positionierung einzelner Anlagenteile
  • Stücklisten in Tabellenform der Verschleißteile
  • Aufstellung eines detaillierten Bauzeitenplans für die geplanten Arbeitszeit- räume abgestimmt auf den übergebenen Bauzeitenplans des AG

Die Unterlagen zur Werk- und Montageplanung sind 20 Werktage nach Auf- tragserteilung in digitale Form zu übermitteln.

Es wird darauf hingewiesen, dass das Gefahrenabwehrzentrum in seinen we- sentlichen Teilen (Hochbau und Allgemeine TGA) durch einen Generalunterneh- mer errichtet wird. Das Gebäude befindet sich bereits im Bau. Die Abstimmung im Projektverlauf hat daher sowohl mit der technischen Projektleitung des Enne- pe-Ruhr-Kreises, mit dem Fachplaner in der Objektüberwachung (IB G-TEC) sowie mit dem Beauftragten Generalunternehmer zu erfolgen.

1 St .................... ....................

9.1 Besondere Leistungen ....................

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2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 38 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

9.2 Stundenlohnarbeiten

Hinweise zu Stundenlohnarbeiten Stundenlohnarbeiten für nicht vorhersehbare Arbeiten, welche auf besondere Anordnung des Auftraggebers durchzuführen sind, werden gemäß den nachfol- genden Stundensätzen abgerechnet. Hierbei gelten ergänzend die weiteren be- sonderen Vertragsbedingungen des Ennepe-Ruhr-Kreises. Der § 15 "Stundenlohnarbeiten" nach VOB/B ist zu beachten!

9.2.1 Obermonteurstunden (Facharbeiter)

5 h .................... ....................

9.2.2 Monteurstunden (Facharbeiter)

10 h .................... ....................

9.2.3 Helferstunden

10 h .................... ....................

9.2 Stundenlohnarbeiten ....................

9 Besondere Leistungen ....................

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2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 39 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Zusammenstellung

1 ASÜ 1 - Schulungsraum ....................

2 ASÜ 2 - Nachbereitungsraum ....................

3 ASÜ 3 - Vorbereitungsraum ....................

4 ASÜ 4 - Konditionsraum ....................

5 ASÜ 6 - Übungsraum Geh-/ Kriechstrecke ....................

6 ASÜ 10 - Übungsraum CSA ....................

7 ASÜ 11 - Entrauchung und Zuluft der Übungsanlage ....................

8 ASÜ 12 - Mess-, Steuer- und Regelungstechnik der Entrau- .................... chungsanlage

9.1 Besondere Leistungen .................... 9.2 Stundenlohnarbeiten .................... 9 Besondere Leistungen ....................

Summe ....................

zzgl. MwSt ......... % ....................

Gesamtsumme ....................

[Seite 42]

2 3.09.2026 LV Atemschutzübrungsanlage Seite 40 Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises FWT Atemschutzübungsanlage

Bieterangabenverzeichnis

6.2 Mobile Nebelmaschine Fabrikat/Typ : .................................................................................................

7.1 Radial-Dachventilator in schallgedämpfter Ausführung Fabrikat/Typ : .................................................................................................

7.2 Abluft-Ventilator für die übrigen Übungsräume Fabrikat/Typ : .................................................................................................

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