7 - Entwurf Funktionale_Leistungsbeschreibung_Erweiterung_Hilgert.pdf

Anbau und Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule Hilgert

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 07.11.2026, 19:32 (Europe/Berlin)

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FUNKTIONALE LEISTUNGSBESCHREIBUNG

Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule Hilgert in Holzta-

fel- und/oder Holzmassivbauweise

03.11.2026

AUFTRAGGEBER (gemeinsame Auftraggeber)

Ortsgemeinde Hilgert

vertr. durch Ortsbürgermeister Björn Hümmerich

Hauptstraße 33

56206 Hilgert

und

Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen

vertr. durch Bürgermeister Marco Weißer

Rathausstraße 48

56203 Höhr-Grenzhausen

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 2 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Projektdaten

Projekt:

Funktionale Leistungsbeschreibung für die Erweiterung der Kindertagesstätte und Grund-

schule in Hilgert in Holztafel- und/oder Holzmassivbauweise

PLZ/Ort: 56206 Hilgert

Straße: Bergstraße 22

Geschossigkeit: 2 Vollgeschosse

Keller/Untergeschoss: Ohne

Gebäudeklasse: 3

BGF Anteil Kita: 393 m²

BGF Anteil Grundschule: 253 m²

BRI gesamt: 2.330 m³

NUF Anteil Kita: 325 m²

NUF Anteil Grundschule: 215 m²

Nutzung 1: Kindertagesstätte (öffentlich zugängliches Gebäude)

Nutzung 2: Grundschule (öffentlich zugängliches Gebäude)

Erschließung: Treppenhaus

Aufzug: Ja

Dachform: Flachdach begrünt und PV-Anlage

Auftraggeber:

Ortsgemeinde Hilgert, Hauptstraße 33, 56206 Hilgert

und

Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen Rathausstraße 48, 56203 Höhr-Grenzhausen

(gemeinsame Auftraggeber; federführend: Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen)

Ausführungstermin: siehe Vertragsfristen gemäß § 6 des Bauvertrags

Angebotssumme gesamt: [Eintragung in gesondertem Preisblatt] EUR

zuzüglich 19%Mehwertsteuer [Eintragung in gesondertem Preisblatt]EUR

Angebotssumme brutto: [Eintragung in gesondertem Preisblatt]EUR

Datum: [Eintragung in gesondertem Preisblatt]

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 3 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

FUNKTIONALE LEISTUNGSBESCHREIBUNG .....................................................................................................1

1 Vorbemerkungen und funktionale Anforderungen ........................................................................................................6

Allgemeine Baubeschreibung der Baumaßnahme ..................................................................................................6

Beschreibung des Baufeld/Grundstück ...................................................................................................................8

Allgemeine Vorbemerkungen ..................................................................................................................................9

Gesetzliche Grundlagen, Vorschriften und Richtlinien .........................................................................................11

Auflagen aus der Baugenehmigung ......................................................................................................................12

2 Leistungsumfang ........................................................................................................................................................13

Leistungsumfang: Allgemein ..................................................................................................................................13

Leistungsumfang: Planungsleistungen ..................................................................................................................16

Leistungsumfang: Umfang Montage- und Werkplanung Gewerke ........................................................................17

Leistungsumfang: Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen ..........................................................................18

Dokumentation/Revionsunterlagen .......................................................................................................................19

3 Leistungsbeschreibung KG 200 - Herrichten und Erschließen Beweissicherung Grundstück vor Baubeginn ..........20

Baufreiheit - Herrichten Grundstück ......................................................................................................................20

Wurzelbereichsschutz ...........................................................................................................................................21

Stützwand zur Hangsicherung + Drainage ............................................................................................................22

4 Leistungsbeschreibung KG 300 - Bauwerk - Baukonstruktion Anbindung des Erweiterungsbaus an die Bestandsbauten ............................................................................................................................................................23

Rückbau- und Umbauarbeiten im Bestand ............................................................................................................24

Baugrube - Erdarbeiten .........................................................................................................................................25

Gründung/Bodenplatte ..........................................................................................................................................25

Anbau Küche /Anlieferung .....................................................................................................................................25

Decken ..................................................................................................................................................................25

Treppen .................................................................................................................................................................25

Aufzugsschacht + Aufzugsanlage .........................................................................................................................26

Flachdach inkl. Entwässerung ...............................................................................................................................26

Dachbegrünung Extensiv ......................................................................................................................................27

Dachaufstieg + Absturzsicherungssystem + Wartungsgänge ...............................................................................28

Außenwände mit Außenputz inkl. Abdichtung erdberührter ..................................................................................28

Bauteile ..................................................................................................................................................................28

Verglasungsarbeiten + Einbruchschutz RC2N ......................................................................................................28

Fenster, Terrassentüren inkl. Rollladen .................................................................................................................29

Fensterbänke / Drainrinnen ...................................................................................................................................29

Außentüren + im Bereich 2.Rettungsweg - Leichtmetall/Stahltüren ......................................................................30

Innentüren mit und ohne Brandschutzanforderung ...............................................................................................33

Sauberlaufzonen ...................................................................................................................................................34

Innenwände tragend/nicht tragend + Bekleidungen ..............................................................................................34

WC-Trennwände inkl WC-Türen ............................................................................................................................35

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Heizestrich/Estrich .................................................................................................................................................36

Deckenbekleidungen .............................................................................................................................................36

Oberbödenbeläge ..................................................................................................................................................37

PV-Anlage + Batteriespeicher................................................................................................................................40

Dachöffnungen, Dachfenster .................................................................................................................................40

Orientierungs- und Informationssysteme ...............................................................................................................40

Schließanlage ........................................................................................................................................................41

Baureinigung .........................................................................................................................................................41

5 Leistungsbeschreibung KG 400 - Bauwerk - Technische Anlagen .............................................................................42

Allgemeine technische Vorbemerkungen KG400 ..................................................................................................42

Funktionale Beschreibung - Heizung-Lüftung-Sanitär ...........................................................................................44

Funktionale Beschreibung - Elektrotechnische Anlagen .......................................................................................45

Funktionale Beschreibung - Blitzschutz .................................................................................................................47

Funktionale Beschreibung - Zentralküche .............................................................................................................47

Funktionale Beschreibung - Tiefkühlung/Kühlung .................................................................................................48

Funktionale Beschreibung - Rückbau- und Umbauarbeiten im .............................................................................49

Bestand .................................................................................................................................................................49

Allgemeiner Leistungsumfang ...............................................................................................................................49

6 Leistungsbeschreibung KG 500 - Außenanlagen Allgemein Vorbemerkungen Außenanlagen .................................50

Funktionale Beschreibung Außenanlagen .............................................................................................................50

Stahlkonstruktion Bereich Stützwand + Absturzsicherung ....................................................................................52

Die rückwärtige Stahlkonstruktion an der Nord-Ostseite des Erweiterungsgebäudes ist durch den AN zu planen und als fertige Leistung auszuführen. ....................................................................................................................52

7 Raumbuch ..................................................................................................................................................................53

Flure zu den Räumen / Flure Allgemein ................................................................................................................53

Treppenhaus..........................................................................................................................................................54

Personalraum OG ..................................................................................................................................................55

Beh.-WC im EG Bestand .......................................................................................................................................57

Kinder-WC im EG ..................................................................................................................................................59

PuMi / Abstellraum EG ..........................................................................................................................................61

Technikraum OG ....................................................................................................................................................62

Gruppenraum EG ..................................................................................................................................................63

Küche, Vorbereitungs- und Spülküche, Tiefkühlung/Kühlung, ...............................................................................64

Abstellraum OG .....................................................................................................................................................64

Umkleide Koch OG ................................................................................................................................................76

Speiseräume EG und OG ......................................................................................................................................77

Nebengruppenraum EG ........................................................................................................................................78

Ruheraum EG ........................................................................................................................................................79

Abstellraum des Gruppenraums EG ......................................................................................................................80

Geräteschuppen EG ..............................................................................................................................................81

8 Gesamtpauschalpreis Planungs- und Bauleistungen ................................................................................................82

8.10 ........................................................................................................................................................................82

Kostenanteil Erweiterung Kindertagesstätte ..........................................................................................................82

8.20 ........................................................................................................................................................................82

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Kostenanteil Erweiterung Grundschule .................................................................................................................82

8.30 ........................................................................................................................................................................82

Kostenanteil Versorgungsküche ............................................................................................................................82

  1. Gesamtpauschalpreis Planungs- und Bauleistungen ........................................................................................82

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1 Vorbemerkungen und funktionale Anforderungen

Allgemeine Baubeschreibung der Baumaßnahme Funktionale Leistungsbeschreibung für die Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert in Holztafel- und/oder Holzmassivbauweise Die Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen und die Ortsgemeinde Hilgert planen die gemeinsame Errichtung eines zweigeschossigen Erweiterungsbaus an das bestehende Kita- und Grundschulgebäude in Holztafel- und/oder Holz- massivbauweise. Das Bauvorhaben umfasst zudem eine Aufzugsanlage, ein Gründach mit Photovoltaikanlage, die Herstellung der baulichen Anbindung an das Bestandsgebäude sowie die Neuanlage und/oder Anpassung der zuge- hörigen Außenanlagen. Gegenstand der funktionalen Ausschreibung ist die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung des Erweiterungs- gebäudes durch den AN inkl. aller dafür notwendiger Planungs- und Bauleistungen bis zur Bauabnahme Hierzu gehört auch die auf die angebotenen Gebäude abgestimmte Statik, Brandschutz, Schallschutz, Zuarbeit zum Wärmeschutz und Errichtung der technischen Gebäudeausstattung(ohne Wärmeerzeugung) inkl. aller dafür notwendigen Abnahmen und Mitwirkung bei der Erlangung der Betriebserlaubnis. Ausgangspunkt für die Planungsleistungen ist die vom Auftraggeber bereitgestellte und den Vergabeunterlagen beige- fügte Genehmigungsplanung inkl. Baugenehmigung. Diese ist bindend für alle weitere Planung und ist durch den AN entsprechend fortzuführen und zu vervollständigen zur Erreichung deso.b. Planungsziels.

Projektanschrift Evangelische Kindertagesstätte und Grundschule Bergstraße 22 - 24 56206 Hilgert

Baugrundstück Das Baugrundstück befindet sich im rückwärtigen Bereich der bestehenden Kita und Grundschule (Nord-Osten). Das Grundstück liegt in Hanglage, in dass das zu errichtende Gebäude baulich eingefügt werden muss. Flur 31, Flurstück 62/2 Gemarkung Hilgert

Bauliche Anbindung an bestehende Kita/Grundschule Das zu errichtende Gebäude wird sowohl von der bestehenden Kita als auch von der Grundschule genutzt. Die Nut- zungseinheiten sind von einander getrennt und bilden jeweils eine räumlich als auch brandschutztechnisch abge- schlossene Einheit. Zur Anbindung der Erweiterung sind in den Bestandsbauten die erforderlichen baulichen Durchbrüche bzw. Anbin- dungen schwellenlos zu erstellen inklusive aller dafür notwendigen Rückbauarbeiten und späteren fachgerechten Anschlussarbeiten. Siehe hierzu Titel Anbindung des Erweiterungsbaus an die Bestandsbauten

Anbindung TGA an Bestandsgebäude Die Wärmeversorgung erfolgt über das Bestandsgebäude. Das neue Heizungsnetz ist unter Nutzung der bauseits vorgerüsteten Übergabepunkte sowie nach den technischen Vorgaben des AG vollständig zu planen und als betriebs- fertige Leistung auszuführen. Sämtliche weiteren erforderlichen Medienanschlüsse, insbesondere für Trinkwasser, Strom und Telekommunikation, sind durch den AN bei den zuständigen Versorgungsunternehmen zu beantragen, mit diesen abzustimmen und voll- ständig zu planen. Die erforderlichen Anschluss- und Koordinationsleistungen sind durch den AN zu erbringen.

Gebäudehülle, energetische Anforderungen Der gesamte Erweiterungsbau soll unter Berücksichtigung der Anforderung entsprechend des BEGNWG für ein Effi- ziensgebäude 40 (EG 40) an die Gebäudehülle errichtet werden. Die Transmissionswärmeverluste der neu zu errich- tenden Gebäudehülle (thermische Hülle) sind entsprechend den Anforderungen durch den AN einzuhalten und im Zuge Planung zu berücksichtigen (Anlage TMA zum Programm BEG NWG, Tabelle 2, Spalte EG 40 EE, vom 21.07.2026 ). Die Erstellung des Wärmeschutznachweises erfolgt durch den AG. Der AN hat die entsprechende Zuarbeiten hierzu beizubringen.

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Schul- und Kitabetrieb Das Bestandsgebäude der KiTa und Grundschule wird während der Errichtung des Erweiterungsgebäudes weiterhin betrieben. Dies ist im Rahmen der Erstellung der baulichen Durchbrüche im Rahmen des Bauablaufs durch den AN zu berücksichtigen. Ebenso ist durch den AN zu jeder Zeit darauf zu achten, dass das Baufeld ausreichend gesichert ist, so dass Unbefugte - hier insbesondere Kinder- keinen Zutritt haben. Durchbrüche und Montagen im Bestand sowie Versorgungsunterbrechungen sind nur in den Zeitfenstern der Anlage „Betriebs- und Arbeitszeiten im laufenden Be- trieb“ zulässig. Arbeiten im Bestandsgebäude sind vorrangig in die Schließzeiten (Ferien) zu legen.

Besichtigung vor Angebotsabgabe Es wird empfohlen vor Angebotsabgabe das Bauareal zu besichtigen. Hierzu kann zur konkreten Darstellung der Si- tuation ein Ortstermin vereinbart werden. Sollte hieran Interesse bestehen, ist über die Vergabeplattform ein Termin zu vereinbaren.

Außenanlagen Durch den Anbau entsteht ein Innenhof, der als zusätzliche Spielfläche genutzt wird, als Abstellfläche für 5 Kinderwa- gen dient und Bestandteil der Leistungen ist, jedoch sind hier keine Spielgeräte geplant. Das Herrichten und Pflas- tern dieser innenliegenden Außenspielfläche inkl. fachgerechter Entwässerung und Rückstauschutz dieser Flächen, sowie die Herstellung der Wegeführung, Müllsammelstelle, Anlieferung und Stellplätze gehört zu den Leistungen des AN. Ebenso sind die umliegenden Außenflächen entsprechend der beigefügten Planunterlagen und den darin eingetrage- nen Angaben zu den Oberflächenqualitäten zu planen und betriebsfertig herzustellen, inkl.Beiarbeiten an die bereits bestehenden Außenanlagen.

Notwendige Stellplätze Durch die Erweiterung sind 2 neue Stellplätze erforderlich. Diese sind oberhalb des Neubaus anzuordnen.

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Beschreibung des Baufeld/Grundstück

Zufahrt Baustelle Das Grundstück wird über die Straße "Im Steinchen" angefahren. Sämtliche Baustellenlogistik ist durch den AN ent- sprechend den vor Ort vorhandenen Flächen zu wählen und in der Kalkulation des Angebots zu berücksichtigen. Die Befahrung der "Bergstraße" zwecks Baustellenbelieferung ist nicht möglich, da es sich hier um die Bring- und Abholzone der Kita- und Grundschuleinrichtung handelt.

Baufeld Der Umfang des Baufeld kann den beigefügten Planunterlagen entnommen werden. Das Baufeld ist umlaufend durch eine Bauzaun mit Baustellentor zu sichern und während der gesamten Bauzeit vorzuhalten. Im Bereich der angrenzenden Flurstücke 106 und 107 wurde durch die Verbandsgemeinde ein 3 m breiter Grund- stücksstreifenangekauft. Dieser kann durch den AN im Rahmen der Baustellenabwicklung genutzt werden. Im Vorfeld erforderliche Rückbauarbeiten und spätere Wiederherstellung siehe gesonderter TitelHerrichten und Erschließen. Das Flurstück 105 kann nicht befahren werden. Der vorhandene Zaun zum Nachbargrundstück ist ausreichend zu schützen über den gesamten Zeitraum der Baumaßnahme. Die genauen Flächen und Abgrenzungen können dem Plan:2026_09_01-Plan, Grenzen am Baufeldder Anlagen ent- nommen werden.

Hangsicherung Da das Gebäude in Hanglage errichtet wird, ist das Erdreich durch den AN mit einer entsprechenden Stützwand zu sichern. Die Planung und fachgerechte Ausführung obliegt dem AN. Das Baugrund- stück liegt nach der als Anlage beigefügten SturzflutgefahrenkarteSRI10im Bereich einer Starkregengefährdung. Für die Planung ist das dort dargestellte Szenario mit den ausgewiesenen Wassertiefen und Fließgeschwindigkeiten zu- grunde zu legen. Der Abstand zwischen vorbeschriebenen Stützwand und dem Neubau ist mit einem begehbaren Gitterrost zu schlie- ßen, um diesen gegen Herabstürzen zu sichern ist und gleichzeitig als Austritt aus dem rückwärtigen Ausgang zu nutzen. Die Statik entsprechend den auftretenden Nutzlasten, ist durch den AN zu erstellen und die Konstruktion voll- umfänglich umzusetzen. SieheTitel Stahlkonstruktion Bereich Stützwand + Absturzsicherung KG500.

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Allgemeine Vorbemerkungen Unklarheiten in den Ausschreibungsunterlagen Der Bieter hat auf Fehler und Unklarheiten, die ihm bei der Kalkulation des Angebotes in den Angebotsunterlagen auffallen, spätestens mit Abgabe des Angebotes schriftlich hinzuweisen.

Leistungsumfang Sämtliche ausgeschriebenen Leistungen sind, soweit in denjeweiligen Beschreibungen nichts Abweichendes be- stimmt ist, als vollständige, fachgerechte, funktionsfähige und gebrauchsfertige Leistung anzubieten und auszufüh- ren. Der Pauschalpreis umfasst die Lieferung sämtlicher erforderlicher Materialien und Bauteile, deren Transport, Abla- den, Zwischenlagern, Einbringen und Montieren sowie alle zur vertragsgemäßen Ausführung erforderlichen Neben- leistungen gemäß den einschlägigen ATV der VOB/C. Ebenfalls einzurechnen sind alle erkennbar erforderlichen Vorbereitungs-, Anpassungs-, Befestigungs-, Anschluss-, Schutz- und Reinigungsarbeiten sowie sämtliche erforderlichen Befestigungs- und Kleinmaterialien soweit diese zur Errichtung des betriebsfertigen Gebäudes notwendig sind. Die Abbruch- und Rückbaupositionen umfassen, soweit in der jeweiligen Beschreibungen nichts Abweichendes be- stimmt ist, das fachgerechte Abbrechen bzw. Demontieren, Aufnehmen und fachgerechte Entsorgung inkl. Entsor- gungskosten. Nicht in den Ausschreibungsunterlagen ausgewiesene und bei Angebotsabgabe auch nicht erkennbare schadstoff- haltige oder gefährliche Abfälle sind von dieser Preisvereinbarung nicht erfasst. Der Auftragnehmer hat deren Fest- stellung unverzüglich anzuzeigen und die weitere Vorgehensweise mit dem Auftraggeber abzustimmen.

Übergabe Baugrundstück Das Baufeld wird dem AN zum abgestimmten Beginn der Bauausführung zur Verfügung gestellt. Ab diesem Termin trägt der AN die Verkehrssicherungspflicht für das Baufeld und insbesondere die Pflicht, es vor unbefugtem Betreten zu schützen.

Abnahme - Endreinigung Die Baustelle ist täglich aufzuräumen. Die Entsorgung von Abfall und Bauschutt, soweit von den Leistungen des AN herrührend, ist in den Gesamtpreis einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. 14 Tage vor Abnahme ist vom AG gemeinsam mit dem AN eine Vorbegehung zur ersten Mängelaufnahme durchzu- führen. Zu diesem Termin muss eine Baureinigung (besenrein) erfolgt sein. Die bei dieser Begehung festgestellten Mängel und Restarbeiten werden protokolliert und bis zur Abnahme vom AN beseitigt. Zum Termin der Abnahme muss eine weitere Baufeinreinigung des gesamten Gebäudes erfolgt sein. Im Abnahmeprotokoll festgehaltene Mängel und/ oder Restarbeiten werden bis zur Übergabe an den Nutzer besei- tigt, eine erneute Baufeinreinigung ist vor der Übergabe durchzuführen. Die Reinigungsarbeiten beinhalten sämtliche Bauteile innen und außen.

Projektraum Der AN hat einen geeigneten Planserver einzurichten um den Planaustausch mit dem AG herzustellen. Alle Planun- terlagen (Ausführungsplanung und Detailsplanungen) und Werk- und Montageplanung, Nachweise, etc. sind dort in geeigneter Gliederung und den Formatenpdf und CAD abzulegen.

Dokumentation Die Planungs- und Revisionsunterlagen sind gewerkeübergreifend in einem einheitlichen Planstandard in digitaler- Form und 1-fach in Papierform spätestens zur Abnahme dem AG zu übergeben.

Leistungsfeststellung und Rechnungsstellung Die Abrechnung der Leistungen erfolgt in Form von Abschlagzahlungen gemäß nachgewiesenem Leistungswert, Ab- schlagszahlungen erfolgen monatlich nach nachgewiesenem Leistungswert; Fälligkeit und Zahlungsfristen richten sich nach § 5 des Bauvertrags und § 16 VOB/B.

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Technische Einweisung Vor Inbetriebnahme ist eine Ersteinweisung des Bedienpersonals und der Nutzer (max. 6 Personen) vorzunehmen. Vier Wochen nach erfolgter technischer Abnahme der zentralen Anlagentechnik ist eine technische Einweisung des Anlagenbetreibers und der vom Auftraggeber beauftragten Wartungsunternehmen durchzuführen.

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Gesetzliche Grundlagen, Vorschriften und Richtlinien Bei den im Folgenden genannten Normen oder Richtlinien gilt jeweils als Kalkulationsgrundlage die Version zum Zeit- punkt der Baugenehmigung (Stichtag 01.07.2025). Die Leistung muss bei Abnahme den dann allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen; Abweichungen gegenüber dem Stichtag hat der AN unverzüglich anzuzeigen, die Vergütungsfolgen richten sich nach § 2 Abs. 5 oder 6 VOB/B, soweit deren Voraussetzungen vorliegen. Es gelten darüber hinaus grundsätzlich die jeweils gängigen zu beachtenden DIN-Normen auch ohne explizite Nennung in die- sem Ausschreibungstext. Bezugnahmen auf Normen und technische Regelwerke gelten jeweils mit dem Zusatz „oder gleichwertig“ (§ 7a VOB/A); zwingendes öffentliches Recht bleibt unberührt. Sämtliche Leistungen sind nach den anerkannten Regeln der Technik sowie gemäß den jeweils gültigen Bestimmun- gen der VOB Teil C (Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen) auszuführen. Es gelten alle Gesetze, Verordnungen und Richtlinien betreffend des betriebsfertigzu errichtenden Gebäudes inklu- sive der Freianlagen, mit dem in dieser Ausschreibung beschriebenen Funktionen zur Nutzung als Kindertagesein- richtung und Grundschule. · VV TB RLP · Barrierfreiheit nach DIN 18040 Teil 1 gemäß §51BauO RLP · Regelungen der Bauordnung (BauO RLP) · anerkannten Regeln der Technik · ATV, DIN und VDE /VDI-/VDMA-Vorschriften · Gebäudeenergiegesetz (GEG) · Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) · Arbeitsstättenrichtlinien (ASR) · Ersatzbaustoffverordnung · Leitfaden zur Raumakustik in Unterrichts- und Gruppenräumen (Anleitung zur DIN 18041) · Richtlinien der "Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) · Unfallkasse RLP · Umwelt- und Naturschutzgesetze

Weiterhin sind die Auflagen aus der Baugenehmigung einzuhalten, inklusive der dort vorgenommenen Grüneintra- gungen durch dieGenehmigungsbehörde - siehe gesonderter Titel Auflagen aus der Baugenehmigung.

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Auflagen aus der Baugenehmigung Sämtliche Auflagen, Nebenbestimmungen und Prüfvermerke der Baugenehmigung(Grüneintragungen) sind bei der Planung und Ausführung zu berücksichtigen und vollständig umzusetzen.

Insbesondere sind folgende Anforderungen zu beachten: • Trennwände zwischen Grundschule und Kindertagesstätte mindestens feuerhemmend (F30), durchgehend bis zur Rohdecke bzw. Dachhaut. • Wände des Flures zwischen Notausgang und Innenhof (R 37) mindestens feuerhemmend (F30). • Ausführung der in den genehmigten Planunterlagen gekennzeichneten Türen als feuerhemmende, rauchdichte Türen T30-RS. • Feuerhemmende Abtrennung des Obergeschosses im Bereich der Treppe gegenüber dem Untergeschoss ein- schließlich T30-RS-Türen. • Herstellung einer Notausgangstür aus dem Schlafraum im EG (R 26) unmittelbar ins Freie. • Kennzeichnung sämtlicher Ausgänge und Notausgänge mit Sicherheitszeichen gemäß ASR A1.3. • Sicherheitsbeleuchtung bzw.Hinterleuchtung der Sicherheitszeichen der Rettungswege und Notausgänge. • Beschattungs-, Verdunklungs- und Jalousieanlagen dürfen die Nutzbarkeit von Notausgängen auch bei Strom- ausfall nicht beeinträchtigen. • Kita: Ausstattung der Gruppen-, Ruhe- und Nebenräume sowie Flure und Treppenräume mit (funk-)vernetzten Rauchwarnmeldern gemäß DIN 14676. • Kita: Austausch der vorhandenen Rauchwarnmelder im Bestand gegen (funk-)vernetzte Rauchwarnmelder. • Kita: Berücksichtigung einer geeigneten Kindersicherung an Ausgangstüren unter Wahrung der Anforderungen an Rettungswege. • Ausstattung der Kita-und Grundschulerweiterung mit einer ausreichenden Anzahl an Löscheinheiten (LE). • Erstellung und Abstimmung der erforderlichen Rettungswegpläne für Schule und Kita. • Erstellung und Abstimmung der Feuerwehrpläne gemäß DIN 14095 für die gesamte bauliche Anlage. • Berücksichtigung der besonderen Starkregengefährdung des Grundstücks bei Planung und Ausführung. • Ausführung der Regen- und Schmutzwasserentsorgung im Trennsystem bis zum Übergabeschacht. • Erstellung des erforderlichen Überflutungsnachweises nach DIN 1986-100, sofern die maßgebenden Vorausset- zungen vorliegen. • Be- und Entlüftung innenliegender Bad-, Wasch- und Toilettenräume gemäß DIN 18017. • Berücksichtigung sämtlicher Anforderungen der Baugenehmigung an die Küche und die Lebensmittelbereiche, insbesondere hinsichtlich hygienischer Oberflächen, Insektenschutz, Handwasch- und Reinigungsbecken, Kü- chenabluft, Lebensmittellagerung, Abfalllagerung sowie Personaltoiletten und Umkleidemöglichkeiten. • Durchführung und Dokumentation sämtlicher für die Aufzugsanlage erforderlichen Prüfungen und Nachweise vor Inbetriebnahme.

Die Aufzählung ist nicht abschließend. Die vollständige Baugenehmigung einschließlich sämtlicher Anlagen,Ne- benbe-stimmungen, Prüfvermerke und zugehöriger genehmigter Bauvorlagen ist durch den AN eigenverantwortlich zu prüfen und bei der Angebotserstellung zu berücksichtigen.

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2 Leistungsumfang

Leistungsumfang: Allgemein Der AN schuldet dem AG die vollständige Planung und schlüssel- sowie betriebsfertige Errichtung des Gebäudes gemäß den nachfolgend funktional beschriebenen Leistungen. Der Leistungsumfang umfasst sämtliche hierfür erforderlichen und aus den Vergabeunterlagen einschließlich der bei- gefügten Anlagen ableitbaren Neben-, Anschluss-, Anpassungs-, Bei- und Wiederherstellungsarbeiten, insbesondere an den Bestandsgebäuden und im Bereich der Außenanlagen als betriebsfertige Leistung.

Herstellung der Baufreiheit Vor Übergabe an den AN führt der AG eine oberflächige Rodung des Buschwerks auf dem Bauareal durch. Ebenso wird eine Beweissicherung der angrenzenden privaten Grundstücke sowie der Bestandsbauten durch ein Sachver- ständigten im Auftrag des AG durchgeführt. Alle weiteren Rückbau- und Räumungsarbeiten inklusive Entfernung von Wurzelstöcken im Erdreich sind Leistung des ANs.

Baustelleneinrichtung und Zufahrt Soweit nicht in gesonderten Positionen erfasst, ist dasLiefern , Vorhalten und Entfernen der für die eigenen Leistun- gen notwendigen Baustelleneinrichtung einschließlich aller Werkzeuge, Geräte, Maschinen, Hebezeuge, Aufzüge, Hilfskonstruktionen, Arbeitsgerüste ( inkl. Fassadengerüste) und Sicherheitseinrichtungen in den Gesamtpreis einzu- kalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. Die Arbeitsstättenrichtlinien für Baustellen sind zu beachten. Notwendige Zufahrt (Straße Im Steinchen) bzw. Baustraße auf dem Baufeld ist durch den AN herzustellen, vorzuhal- ten und im Rahmen der Ausführung der Außenanlagen zurückzubauen. Sollten Rückbauten an den vorhanden Tor- und Zaunanlagen vorgenommen werden, sind diese durch den AN zu- rückzubauen und im Rahmen der Außenanlagen herzustellen.

Genehmigungen Straßenraum Sämtliche Genehmigungen z.B. für Straßenabsperrung etc. hat der AN eigenverantwortlich und rechtzeitig bei der zuständigen Verkehrsbehörde zu beantragen.

Bauwasser / Baustrom Der AN hat eigenständig Wasser- und Stromanschlüsse zu beantragen und herzustellen inkl. aller notwendigen Baustromverteiler und Zuleitungen Bauwasser zurAusführtung der Bauleistung.

Außenanlagen Durch den AN sind die vollständigen Außenanlagen zu planen und zu errichten entsprechend des beigefügten Ge- nehmigungsplanung und entsprechend den darin enthaltenen Angaben zur Ausführung und Oberflächenbeschaffen- heit. Der Anschluss an die bereits bestehende Außenanlagen der Bestandsbauten sind in diesem Zuge fachgerecht herzustellen inkl. Einbindung der Rettungswegen an die bereits bestehenden Außenanlagen.

Technische Anlagen und Medienanschlüsse Die technischen Anlagen der KG 400 sind entsprechend des aufgeführten Leistungsumfang zu planen und betriebs- fertig auszuführen. Alle dafür notwendigen Medienanschlüsse sind zu beantragen, an das Gebäude heranzuführen und betriebsfertig anzuschließen - siehe hierzu weitere Angaben. Die Anschlüsse der Regen- und Schmutzwasserleitungen sind durch den AN gemäß den nachfolgenden Angaben vollständig zu planen und auszuführen. Die Leitungen sind an die vorhandenen Grundleitungen beziehungsweise an den bauseits hergestellten Übergabe- schacht anzuschließen. Sämtliche hierfür erforderlichen Anschluss-, Anpassungs- und Nebenarbeiten sind in die Leistung einzukalkulieren.

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Ausstattung / Raumbuch Die Ausführung sämtlicher Materialien, Oberflächenqualitäten und Ausstattungsmerkmalen hat entsprechend des beigefügten Raumbuchs zu erfolgen. Eine Bemusterung ist im Vorfeld mit dem AG durchzuführen und für die weitere Planung durch den AG freigeben zu lassen.

Profilschienen: Die beschriebenen Profilschienen einschließlich Gerätehaken, Unterkonstruktion, Befestigungen und erforderlicher Verstärkungen sind für die vorgesehenen Nutzungsfälle der Anbringung von Schaukeln, Kletterseilen, Therapiegerä- ten, etc. vrozusehen. Es ist eine Bemessungslast je Aufhängepunkt von min. 2,5 kN Vertikallast und 1 kN Horizontal- kraft nachzuweisen. Der AN hat ein hierfür geeignetes, untereinander kompatibles System auszuwählen. Hersteller- seitige Verwendungs-, Montage- und Belastungsgrenzen sind einzuhalten. Die Eignung ist anhand geeigneter techni- scher Herstellerunterlagen sowie der jeweils erforderlichen öffentlich-rechtlichen Nachweise zu belegen. Der AN hat durch seinen Tragwerksplaner die Befestigung und vollständige Lastabtragung in die tragende Gebäude- konstruktion unter Berücksichtigung der maßgeblichen statischen und dynamischen Einwirkungen zu bemessen und vor Ausführung prüffähig nachzuweisen. Die Unterkonstruktion der abgehängten Decke darf hierfür nur herangezo- gen werden, soweit ihre Eignung ausdrücklich nachgewiesen ist. Die fachgerechte Montage ist zu dokumentieren. Die zulässigen Nutzungen, Belastungsgrenzen sowie Betriebs- und Wartungshinweise sind dem AG zu übergeben.“

Baustelleneinrichtungsplan Durch den AN ist ein Baustelleneinrichtungsplan zu erstellen, der alle notwendigen standortbezogenen logistischen Gegebenheiten einschließt und darstellt, darunter: · Anlieferung · Kranstandort - unter berücksichtigen der vorliegenden Platzverhältnisse · Aufstellfläche Container · Lagerflächen · Bauschild Der AN errichtet nach Abstimmung mit dem AG ein Bauschild und unterhält dieses für die Dauer der Bauzeit. Das Bauschild enthält neben den wesentlichen Kerndaten des Bauvorhabens die Namen und Adressen des AG, sowie von fördernden Stellen.

Gerüstbauarbeiten Alle für die Errichtung der Erweiterung notwendigen Gerüstbauarbeiten im Inneren sowie im Außenbereich sind durch den AN zu erbringen.

Planungs- und Abstimmungsleistungen Alle für die Baumaßnahme erforderlichen Planungsleistungen sind gemäß den Leitbeschreibungen zu denPlanungs - leistungen durch den Bieter zu erbringen. Es liegt eine Baugenehmigung vor (sh. Anlage). Der Auftragnehmer hat alle darauffolgenden Leistungsphasen bzw. Leistungen zur Vervollständigung zur Erreichung des Planungsziel inkl. der Mitwirkung an der Fertigstellungsanzeige und an bauaufsichtlichen Abnahmen und Besichtigungen einschließlich Beibringung aller hierfür erforderlichen Nach- weise selbst zu erbringen. Hierzu gehört u.a. die auf die angebotenen Gebäude abgestimmte Statik, Prüfstatik, Brandschutz, Schallschutznach- weis und Zuarbeit zum Wärmeschutznachweis. Werk- und Montagezeichnungen der Gewerke sind anzufertigen und dem AG vor Ausführung zur Freigabe vorzule- gen. Statische Nachweise inkl. Prüfstatik sind dem AG vor Ausführung einzureichen. Die bauaufsichtliche Prüfung bean- tragt der AG als Bauherr; die Prüfgebühren trägt der AN.

Dokumentation/Revisionsunterlagen Eine vollständige Dokumentation einschließlich aller erforderlichen Revisionsunterlagen ist dem Auftraggeber bis zur Abnahme zu übergeben.

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Fertigstellungsanzeigen/Abnahme Bauamt Darüber hinaus sind sämtliche für die Fertigstellungsanzeige beim Bauamt notwendigen Unterlagen zusammenzu- stellen und an die Behörde zu übermitteln. Alle hierfür notwendige Leistungen bzw. Unterlagen sind durch den AN zu erbringen.

Betriebserlaubnis Der Auftragnehmer wirkt an der Erlangung der Betriebserlaubnis der Kindertagesstätte nach § 45 SGB VIII mit, so- weit hierfür Leistungen aus seinem vertraglichen Planungs- und Bauleistungsumfang erforderlich sind.

Bemusterung Für die Bemusterung durch den AG sind zu allen Materialien, während des Planungsprozess, dem AG min. 3 Stück Bemusterungsobjekte vorzulegen. Für die Ausführungsqualitäten ist das beigefügte Raumbuch bindend für den AN.

Bauzeitenplan Der AN hat in Abstimmung mit dem AG ein Bauzeitenplan zu erstellen der alle notwendigen Meilensteine und Abläufe enthält.

Projektbesprechungen Projektbesprechungen sind nach Abstimmung mit dem AG im wöchentlich Rythmus durchzuführen.

Vorbegehung - Abnahme - Endreinigung 14 Tage vor Abnahme ist vom AG gemeinsam mit dem AN eine Vorbegehung zur ersten Mängelaufnahme durchzu- führen. Zu diesem Termin muss eine Baureinigung (besenrein) erfolgt sein. Die bei dieser Begehung festgestellten Mängel und Restarbeiten werden protokolliert und bis zur Abnahme vom AN beseitigt.

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Leistungsumfang: Planungsleistungen Sämtliche für die schlüssel- und betriebsfertige Herstellung und Übergabe des Gebäudes erforderlichen Planungs- leistungen sind durch den AN auf Grundlage der vorliegenden Genehmigungsplanung und Baugenehmigung zu er- bringen. Der erforderliche Planungsumfang orientiert sich an den Leistungsbildern der HOAI 2021 einschließlich der erforderlichen Objekt- und Fachplanungsleistungen.

Dies umfasst die Planung von:

  • Planungen zur Baufeldfreimachung und Erstellung der Baureife der KG 200
  • sämtliche neu zu errichtenden haustechnischen Anlagen als fertige Leistung KG 400 inkl. Einbindung an die Heiz- anlage Bestand
  • vollständige Planung Architektur und Tragwerksplanung Hochbau KG 300 inkl. baulichen Anschluss an die Be- standsgebäude
  • Planung der Gründung im Zusammenhang des bestehenden Gebäudes (vgl. Bestandsplanung)
  • Prüfstatik Hochbau
  • vollständige Planung der Außenanlagen KG 500 inkl. Anbindung an Bestand
  • Durchführung aller erforderlichen Abnahmen und Genehmigungen und Unterstützung zur Erwirkung der Betriebs- genehmigung.

Planungsleistungen im Überblick: · Sämtliche erforderlichen Ausführungs-, und Detailplanungen gem. Leistungsbild der HOAI für die Kostengruppen 300, 400 und 500. · Sofern aus der anzufertigenden Werk- und Montageplanung des Holzbaus sämtliche für die Abstimmung mit dem Auftraggeber erforderlichen Planungsinformationen und Ausführungsqualitäten eindeutig hervorgehen, kann auf die Erstellung einer zusätzlichen Ausführungsplanung im Maßstab 1:50 verzichtet werden. Die vorzulegenden Werk- und Montagepläne müssen alle erforderlichen Informationen über Bauteilaufbauten und -anschlüsse enthalten, zudem müssen Leitungswege klar ekennbar sein. Der Bieter hat bei Angebotsab- gabe ausdrücklich darauf hinzuweisen, wenn er von dieser Möglichkeit Gebrauch machen möchte. · Es liegt eine Baugenehmigung vor (siehe Anlage). Die dort aufgeführten Forderungen und Auflagen sind vollum- fänglich durch den AN zu beachten und in die weitere Planung zu integrieren. · Abstimmung und Freigabe der Planung mit dem AG · Beantragung und Heranführung Medienanschlüsse · Planung und Bemessung der Wärmeverteilung der Erweiterung durch Bestandsanlage Gas-Brennwerttherme gem. Angaben AG (Heizung) · Abstimmung der Planungsschnittstellen · Vorlage von Materialien zur Bemusterung des Gebäudes bei AG · Erstellung und baubegleitende Fortführung eines Bauzeitenplans · Erstellung eines Baustellenlogistik-Konzepts inkl. Baustelleneinrichtungsplan · Lüftungskonzept · Berechnung Raumakustik entsprechend der Nutzung und Anforderungen nach DIN18041 · Schallschutznachweis auf Grundlagedes angeboten Holzbaus · Wärmeschutznachweis inkl. Sommerlicher Wärmeschutz und Energieausweis werden durch AG erstellt. Der AN hat sämtliche notwendige Zuarbeit zu erbringen und bereitzustellen (Bauteilflächen, Bauteilaufbauten, Wärmedurchgangskoeffizient, Luftwechselrate, Gebäudedichtheit). Die Unterlagen sind mit der Ausführungspla- nung einzureichen. · Planung der Gründung und fachgerechte Anbindung an die Bestandsbauten · Erstellen einer Statik inkl. Prüfstatik · Planung des vollumfänglichen Brandschutz und Erstellung von Brandschutznachweisen gem. den Auflagen der Baugenehmigung · Vollständige Planung, Koordination und Fortschreibung des Brandschutzes gemäß der Baugenehmigung und sämtlichen behördlichen Auflagen. Der AN hat eine für diese Aufgabe fachlich qualifizierte Person mit der brand- schutztechnischen Fachbauleitung zu beauftragen inkl. stichprobenartige Überwachung und Dokumentation der brandschutztechnisch relevanten Ausführungen. · Erstellung von Flucht- und Rettungswegplänen

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· sämtliche Beschilderungen zu Fluchtwegen, Raumbezeichnungen innerhalb des Gebäudes · Planung der Barrierefreiheit · Überflutungsnachweis · Planung und Abnahme der Außenanlagen inkl. Einbindung der Rettungswege in die bereits bestehenden Außen- anlagen und notwendigen Beschilderungen · Durchführung aller erforderlichen Abnahmen und Genehmigungen für sämtliche Planungsleistungen zur Erwir- kung eines betriebsfertigen Gebäudes entsprechend der angegebenen Nutzung als Kindertagesstätte und Grundschule

Leistungsumfang: Umfang Montage- und Werkplanung Gewerke Erstellung der Montageplanung zu den relevanten Gewerken, inkl. aller erforderlichen Nachweise, Details und An- schlussausbildungen sind in dem Pauschalangebot einzupreisen. Nach Anforderung ist die zugehörige Statik zu erstellen. Die vollständige Werk- und Montageplanung ist gewerkeübergreifend abzustimmen und dem AG zur Freigabe und im Rahmen der Dokumentationsunterlagen vorzulegen.

Montage- und Werkplanung Gewerke

  • Erstellung einer vollständigen Montageplanung auf Grundlage der genehmigten Bauantragsplanung
  • Berücksichtigung aller statischen, bauphysikalischen und brandschutztechnischen Anforderungen
  • Integration der durch den AN zu erstellenden HLS- und Elektroplanung
  • Ausarbeitung aller Anschlüsse, Detailpunkte, Fugenausbildungen, Bauteilübergänge
  • Erstellung und Koordination von Schnittstellen zwischen notwendigen Brandschutzfachplanungen und Fachpla- nung Technik
  • Vorlage der Planung zur Prüfung/Freigabe durch den Auftraggeber aus gestalterischer Sicht

Besteht aus:

  • Freigabzeichnungen im PDF-Format und einer Viewerdatei des 3D-Modells (Holzbau)
  • Fertigungszeichnungen aller elementierten Elemente im PDF-Format (Holzbau)
  • Montageplanung mit allen relevanten Grundrissen, Schnitten und Detailzeichungen im PDF-Format

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Leistungsumfang: Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen Dem Angebot sind folgende Unterlagen beizufügen:

  • Kurzbeschreibung des angebotenen Holzbausystems und Aufbau für die Bauteile inkl. Benennung der vorgesehe- nen Hauptmaterialien, Produkte,etc inkl. Beschreibung des Vorfertigungsgrads im Werk
  • Wandaufbauten- außen/innen
  • Deckenaufbauten
  • Dachaufbau inkl. Dachabdichtungssystem und Gründachaufbau(Konstruktionsart, System)
  • Angaben zu den vorgesehenen Hauptmaterialien, Produkten und Fabrikatenfür folgende Bauteile und Anlagen:
  • Fenster-, Außentür- und Sonnenschutzsysteme,
  • Bodenbeläge
  • abgehängte Decken
  • Aufzugsanlage,
  • Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen einschließlich der wesentlichen Geräte
  • Küchenausstattung
  • elektrotechnische Hauptkomponenten( Schalterserie,Leuchtenfabrikat, etc.) -Eigenerklärung der Erfüllung derMindestanforderungen der Leistungsbeschreibung

Mit dem Angebot ist eine stichpunktartige Kurzerläuterung zum vorgesehenen Bauablauf, der Trennung vom laufenden Kita- und Schulbetrieb und zu den eingesetzten logistischen Standardverfahren vorzulegen. Der Umfang soll insgesamt zwei DIN-A4-Seiten nicht überschreiten; Verweise auf vorhandene System- und Verfahrensbeschreibungen sind aus- reichend. Die Angaben beschränken sich auf die übliche Reihenfolge von Vorfertigung, Transport, Montage und An- schlussarbeiten sowie die Benennung der hierfür vorgesehenen, bereits vorhandenen Transport-, Montage- und Si- cherungsverfahren. Eine projektbezogene Ausarbeitung von Bauphasen, Einzelterminen, Ressourcen- oder Flächen- belegungsplänen wird für das Angebot nicht verlangt. Ebenso wenig werden Kranstandort- und Kranbemessungspla- nungen, zeichnerische Baustelleneinrichtungspläne oder eigenständig entwickelte Schutz- und Verkehrsführungskon- zepte gefordert. Die Kurzerläuterung dient ausschließlich der Prüfung der Mindestanforderungen und wird nicht ge- wertet. Die konkrete projektbezogene Ablauf-, Montage- und Logistikplanung ist nach Auftragserteilung als Bestandteil der vertraglich geschuldeten Planungsleistungen zu erstellen.

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Dokumentation/Revionsunterlagen Spätestens zur Abnahme mit dem AG ist eine komplette Dokumentation der Baumaßnahme bestehend aus: · sämtlicheRevionsunterlagen zu Architektur und Fachplanungen · Dokumentationen · Einzelabnahmen der Gewerke, · Werk- und Montageplanungen Gewerke zu Wartungszwecken · Nachweise · Prüfberichte · Zulassungen · Pflegeanleitungen · Protokolle (Dichtheitsprüfungen, etc.) · Protokoll bauaufsichtliche Schlussabnahme vorzulegen.

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3 Leistungsbeschreibung KG 200 - Herrichten und Erschließen Be-

weissicherung Grundstück vor Baubeginn

Vor Beginn der Baumaßnahme erfolgt eine Zustandsbesichtigung der Umgebung, Grenzen und der Nachbarbebau- ungen durch einen vereidigten Sachverständigen zusammen mit dem AN, beauftragt durch die Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen. Ebenfalls erfolgt eine Beweissicherung des Bestandsgebäudes der Kita und Schule.

Baufreiheit - Herrichten Grundstück Die oberflächige Rodung des Geländes erfolgt bauseits durch den AG. Diese Arbeiten beinhalten das oberflächige Entfernen von sämtlichen Bepflanzungen. Zur Leistung des ANs gehört das weitere Freimachen des Grundstückes für die Zwecke des Bauvorhabens, inkl. aller notwendigen Abbrucharbeiten der bestehenden Außenanlagen, das Entfernen von Wurzelwerk im Erdreich, Rückbau von Einbauten und anschließenden Erdarbeiten zur Herstellung der Baugrube bzw.Bausohle. Die Angaben des Bodengutachtens sind zu beachten und in der Kalkulation zu berücksichtigen. Geeignete Sicherungsmaßnahmen zum Schutz der angrenzenden Grundstücksflächen, benachbarte Einzäunungen und bestehenden Leitungsführungen sind durch den AN im Zuge der Arbeiten durchzuführen. Leitungsauskünfte sind im Vorfeld einzuholen. Für die Kalkulation dieser Arbeiten ist die Anlage Fotodokumentation heranzuziehen sowie die Anlage Tachymetrie- Aufnahmen des Baugrundstücks. Folgende stichpunktartig aufgeführten Leistungen sind vollumfänglich durch den AN zu erbringen, dies beinhaltet Ab- bruch und die fachgerechte Entsorgung aller Materialien:

  • Kürzung der vorhandenen Stb-Stützwand inkl. fachgerechter Einkürzung und teilweiser Demontage des Stahl- Geländers (Bereich der Grundschule) entsprechend der Bauantragsplanung zur Erstellung der Baugrube Wandhöhe: ca. 2,00 m ab OKG Wandstärke ca. 30 cm Höhe Geländer: ca. 100 cm
  • Abbruch vonPalissaden zur Geländeeinfassung (Rückseite Kita-Bestand) Höhe Palissaden: ca. 50 cm ab OKG Länge Palissaden: ca. 50lfm
  • Rückbau und Entsorgung der bestehenden Wärmepumpe inkl. FundamentLxBxH ca. 200x80x200 inkl aller Zulei- tungen. Die vorhandene Fundamentdurchführung im Bereich des Bestandbaus könnte ggf. zur Leitungsdurch- führung benutzt werden, anderen falls müsste diese fachgerecht verschlossen werden. -Rückbau ELT-Leitungen und Poller-bzw Mastleuchten
  • Rückbau diverser Pflasterflächen Betonstein ca. 50 qm
  • Rückbau Außentreppe aus Betonsteinpflastern inkl. Unterbau und beidseitigem Gelände, ca. 17 STG; Lauflänge: ca. 5,00 m

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  • Abbruch und Entsorgung sämtlichen Wurzelwerks im Erdreich
  • Doppelstab-Zaun, Höhe: ca. 200 cm; Länge: ca. 45 m im Bereich der Nachbargrundstücke Flurstücke 106 und 107 inkl. Sockel aus Randsteinen und beigelegten Waschbetonplatten inkl. Unterbau (Zaun ist im Rahmen der Außenanlagen wieder herzustellen und entlang der neuen Grundstücksgrenze zuerrichten.)

Herrichten der Geländeoberfläche Beim Umgang mit Böden sind alle gesetzlichen Regelungen einzuhalten, z.B. die Anforderungen des Bundes-Boden- schutzgesetzes (BBodSchG), des Baugesetzbuches (§1a und §202 BauGB), der DIN 19731 "Verwertung von Boden- material", der DIN 18915, sowie die Einhaltung der Vorsorgewerte der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverord- nung (BBodSchV).

Wurzelbereichsschutz Grundsätzlich wird im Rahmen der vorliegenden Planung nicht davon ausgegangen, dass Bäume im Zuge der Bau- maßnahme beeinträchtigt werden. Dem AN obliegt die Prüf- und Hinweispflicht, sollte sich im Zuge der weiteren Planung hier der Sachverhalt verän- dern. Das Risiko für Mehrkosten liegt hierfür beim AG.

Schnittstellen: Öffentliche und nichtöffentliche Erschließung

Alle notwendigen haustechnischen Anschlüsse sind durch den AN zu planen, beim Versorger zu beantragen, auszu- führen inkl. der Heranführung an das Gebäude zu den geplanten Übergabepunkten.

Folgende Anschlüsse sind zu beantragen und vollumfänglich zu planen:

  • Telekommunikationsanschluss
  • Stromanschluss
  • Wasseranschluss
  • Die bestehende Kindertagesstätte, die derzeit über das Trinkwassernetz der Grundschule versorgt wird, ist eben- falls an das neu zu planende und herzustellende Trinkwassersystem anzuschließen. Ein Übergabepunkt wird hierzu bauseits vorgerichtet.

Die zuständigen Netzbetreiber in Hilgert sind:

  • Wasser u. Abwasser: Verbandsgemeindewerke Höhr-Grenzhausen
  • Strom: Energienetze Mittelrhein
  • Internet über Kabel: KEVAG Telekom (Plan ENM)
  • Internet Glasfaser: Vodafone (aktuell noch nicht verlegt) Die Versorgerpläne mit Lage der Anschlusspunkte sind den Anlagen zur Leistungsbeschreibung in der Grundstücks- vermessungund Vorentwurf Entwässerungbeigefügt. Die Übergabepunkte für Wasser, Telekommunikation und Strom befinden sich in der Straße Im Steinchen, die Über- gabe Schmutz- undNiederschalgswasser erfolgt über einen bauseitsbereitsgestellten Schacht.

Folgende Anschlüsse sind bauseits vorhanden. Ein Anschluss an den Bestand ist vollumfänglich zu planen: Hierzu werden in den weiteren Leistungsbeschreibungen TGA Hinweise zum Umfang gegeben.

  • Schmutz- und Regenwasser - Anschluss an Grundleitungen Bestand im Trennsystem (siehe Anlage Entwässe- rungsplanung und gesonderter Titel)
  • Wärmeversorgung über Heizungsanlage im Bestand - siehe gesonderter Titel

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 22 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Stützwand zur Hangsicherung + Drainage Da sich das Baugrundstück in einer Hanglage befindet ist eine entsprechende Hangsicherung, durch eine geeignete Stützwand, durch den AN zu planen und auszuführen. Bei der Bemessung dieser Stützwand sind Verkehrslasten für die Befahrung der Mauerkrone im Zuge der Bauarbei- ten entsprechend zu berücksichtigen. Die neu zu errichtende Stützwand ist fachgerecht an die bereits bestehende Stützwand anzuarbeiten und zwar in der Art, dass das Erdreich gegen Erdrutsch und Erosion gesichert ist. Der Zeitpunkt der Ausführung obliegt dem AN entsprechend der eigenständig geplantenBaustelllenlogistik. Das vorliegende Baugrundgutachten ist zu beachten. Entsprechende Drainageleitungen sind durch den AN nach Bedarf zu planen, auszuführen und zu entwässern. Die Hinweise der Baugenehmigung zur Starkregengefährdung sind bei der Bemessung der Stützwand zu berücksichti- gen. Zur Sicherung des Zwischenraums zwischen Stützwand und Gebäude ist eineentsprechende Stahlkonstruktion mit- tels begehbarem Gitterrost zu planen und auszuführen. Siehe Titel Stahlkonstruktion Bereich Stützwand KG500 Die Stahlkonstruktion stellt eine ebenerdige Verbindung des Obergeschosses des Erweiterungsgebäudes zu der Flä- che des oberen Geländeplateaus her. Der Zwischenraum bzw. -weg, der unter dieser Stahlkonstruktion zwischen Bestandsgebäude und Erweiterung ent- steht ist zu pflastern.

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4 Leistungsbeschreibung KG 300 - Bauwerk - Baukonstruktion An-

bindung des Erweiterungsbaus an die Bestandsbauten

Alle zur fachgerechten Anbindung des Erweiterungsbaus notwendigen Leistungen sind durch den AN im Rahmen Planung und Ausführung zu erbringen.

Gründung/Anbindung Entsprechend der zu erstellenden Statik ist eine fachgerechte Anbindung der aufgehenden Wände (Gebäudetrenn- fuge) herzustellen und die Gründung unter Berücksichtigung der Bestandsgründung auszuführen inkl. aller dafür not- wendigen Leistungen.

Durchbrüche Bestandsbau zur Anbindung des Erweiterungsbaus Zur Anbindung des Erweiterungsbaus an den Bestandsbau sind Durchbrüche herzustellen (Mauerwerk Bestand: Hohlblocksteine: ca. 30 cm Stärke). Diese sind vollumfänglich durch den AN zu planen und auszuführen. Erforderli- che Schutzmaßnahmen und Abstimmung mit dem Kita-Betreib sind einzukalkulieren. Erforderliche Brandschutzbeplankungen von ggf. erforderlichen Stahlträgern im Bereich der Durchbrüche sind ge- mäß den geltenden Richtlinien und Prüfzeugnissen auszuführen.

Ebenerdiger Anschluss der Geschosse an Bestandsbauten: Die Übergänge des Erweiterungsbaus zum Bestandsbau sind in allen zwei Geschossen ebenerdig gem. DIN 18040- 1 herzustellen, ggf. sind Höhenniveaus mittels Gefälleestrich auszugleichen. Um einen schwellenlosen Übergang zwischen den Gebäudeteilen sicherzustellen sind die Bestandshöhen der Be- standsbauten anzunehmen und in den zu errichtenden Anbau zu übertragen. Diese sind wie folgt anzunehmen: FFB EG Bestand= 339,50 NHN FFB 1.OG Bestand= 343,06 NHN Die Raumhöhen ergeben sich entsprechend des Bauteilaufbaus des ANs. Die Raumhöhen dürfen die zulässigen vor- gegebenen Mindesthöhen gem.BauO und Arbeitsstättenverordnung jedoch nicht unterschreiten.

Abweichung zur Genehmigungsplanung Die Genehmigungsplanung ist unter Beachtung der nachfolgenden ausdrücklich eröffneten Anpassungsmöglichkei- ten verbindliche Planungsgrundlage. Innerhalb der funktional beschriebenen und nicht konstruktiv festgelegten Leis- tungsbereiche darf der Auftragnehmer technische und systembedingte Lösungen entwickeln. Sämtliche verbindlichen Nutzungs-, Flächen-, Ausstattungs- und Qualitätsanforderungen der FLB einschließlich ihrer Anlagen und des Raum- buchs bleiben einzuhalten. Die Anschlusshöhen zum Bestand von 339,50 m NHN im Erdgeschoss und 343,06 m NHN im Obergeschoss sind verbindlich. Die lichten Raumhöhen dürfen sich entsprechend dem angebotenen Bauteil- aufbau ergeben, soweit sämtliche öffentlich-rechtlichen und zusätzlich festgelegten Mindestanforderungen eingehal- ten werden.

Für erforderliche Änderungen genehmigter Geschoss- und Gebäudehöhen stellt der AG die erforderlichen Nachträge zur Baugenehmigung; die behördlichen Gebühren und Antragskosten trägt der AG, soweit die Änderung nicht auf einem Planungs- oder Ausführungsfehler des AN oder auf einer vom AN gewählten systembedingten Anpassung beruht. Der Auftragnehmer hat den Änderungsbedarf frühzeitig darzustellen und die erforderlichen Unterlagen aus seinem Planungsumfang beizubringen. Die Genehmigungsfähigkeit muss gewährleistet sein; eine behördliche Ge- nehmigung wird durch die Zustimmung des Auftraggebers nicht ersetzt. Genehmigungsbedürftige Änderungen dür- fen erst nach Vorliegen der erforderlichen behördlichen Entscheidung ausgeführt werden. Die erforderlichen Bearbei- tungs- und Genehmigungszeiten sind bei der Terminplanung zu berücksichtigen

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 24 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Rückbau- und Umbauarbeiten im Bestand Die Umbau- und Rückbauarbeiten im Bestandsgebäude sind gemäß Genehmigungsplanung als vollständige Leis- tung zu planen und auszuführen. Einzukalkulieren sind sämtliche erforderlichen Demontage-, Anpassungs- und An- schlussarbeiten und fachgerechte Wiederherstellung der betroffenen Bereiche entsprechend der beschriebenen neuen Nutzung inkl. aller fertigen Oberflächen, Einrichtungsgegenständen, etc. gemäß den Angaben im Raumbuch. Diese sind vollumfänglich durch den AN zu planen, mit der Kita-Leitung und dem AG abzustimmen und inkl. aller er- forderlichen Schutzmaßnahmen als fertige Leistung auszuführen. Siehe hierzu ebenfallsTitel Funktionale Beschreibung - Rückbau- undUmbauarbeiten im Bestand KG400 Folgende Leistungen sind als fertige Leistung zu kalkulieren:

Umbauarbeiten im Inneren derBestandskita: Hinweis: Die Arbeiten erfolgen nach der betriebsfertigen Errichtung der Erweiterung und sind mit dem AG abzustimmen.

  • Zerstörungsfrei Demontage der vorhanden Küche, zur bauseitigenEinlagerung und späteren Wiederverwendung, eine später Montage erfolgt bauseits
  • Demontage und Entsorgung der vorhandenen Raumtrennung im Bestandsflur zur vorhandenen Küche
  • Rückbau und Entsorgung der vorhandenen WC-Anlage im Bestandsgebäude
  • Demontage und Entsorgung von Bodenbelägen in Teilbereichen im Bestandsgebäude (s. Genehmigungspla- nung)

Im Bereich der zurückgebauten Flächen der vorherigen Küche sind entsprechend der vorliegenden Genehmigungs- planung folgende neue Nutzungen betriebsfertig zu planen und vollumfänglich auszuführen entsprechend der Anga- ben im Raumbuch. Die gesamte Haustechnik ist durch den AN zu planen und an das bestehende Leitungsnetz der Kita anzuschließen inkl. aller dafür notwendigenBeiarbeiten und Anschlussarbeiten für folgende Funktionen:

  • Matschkammer EG-R36
  • WC barrierefrei EG-R38
  • WC-Personal EG-R15

Rückbauarbeiten Gebäudehülle:

  • Rückbauarbeiten und Entsorgung des bestehenden WDVS in Teilbereichen am Bestandsgebäude der Grund- schule inkl. aller erforderlichen Beiarbeiten des WDVS in den rückgebauten Bereichen.
  • aller notwendigen Beiarbeiten zur fachgerechten Ausbildung der Anschlüsse des Flachdachs des Neubaus an den Bestandsbau.
  • Rückbauarbeiten inkl. Entsorgung der Dachüberstände in Teilbereichen am Bestandsgebäude zur fachgerechten Anbindung desErweiterungsbau als fertige Leistung inkl. aller dafür notwendigenBeiarbeiten.
    • eine provisorische Dachentwässerung der Dachfläche Bestand ist nach Bedarf nach den Rückbauarbeiten vor- zusehen und vorzuhalten.

Für alle rückbaurelevanten Bereiche im Bestand und für die darauffolgenden durchzuführenden Umbauarbeiten sind sämtliche Leistungen vollumfänglich einzukalkulieren als fertige Leistung, wie: (für sämtliche Leistungen betreffenden TGA und Hochbauarbeiten der KG300 und KG400)

  • Herstellung der Übergänge von Bestand zum Erweiterungsbau gem. der geltenden Richtlinien zur Barrierefrei- heit
  • Abbruch Boden- und Estrichflächen und Rückbauten der vorhandenen Anschlüsse
  • Heranführung sämtlicherneuzuplanenden Leitungen TGA inkl. Erstellungder notwendiger Durchbrüche, Durch- führungen, Brandschottungen und Anschlussarbeiten für die neu zu errichtenden Nutzungen
  • Errichtung der neuen Wandelemente inkl. aller Bodenaufbauten und fachgerechten Anschlüsse und ggf. notwen- digenBeiarbeiten an die umliegenden Oberflächen als fertige Leistung

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 25 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Baugrube - Erdarbeiten Das Herstellen der Baugrube inklusive aller dafür notwendigen Leistungen erfolgt vollumfänglich durch den AN inkl. Erstellen einer notwendigen Abfahrt im Gelände und Befestigung zur Ausführung der Gründungsarbeiten inkl.Vorhal- tung. Wasserhaltung inkl. Sicherungen der Böschungen im Bereich der Hanglage sind durch den AN vollumfänglich durch- zuführen. Zur Qualität des Baugrundes und Empfehlungen zu zuvor genanntenLeistungen siehe Anlage Baugrundgutachten. Alle Maßnahmen für ggf. erforderliche Schutzmaßnahmender Bestandsgebäude, sind durch den AN vollumfänglich zu planen undauszuführen. Die Erdarbeiten beinhalten den Abtrag und die Entsorgung nicht verwendbarer Böden inkl. Lieferung von Austausch- material. Laut dem vorliegenden Baugrundgutachten wird nicht von belastetem Boden ausgegangen. Sollte trotzdem Belas- tungen vorgefunden werden geht die Entsorgung zu Lasten des AGs.

Gründung/Bodenplatte Die Gründung und Erstellung der Bodenplatte inkl. fachgerechter Abdichtung entsprechend des Baugrundgutachtens und Statik ist als fertige Leistung durch den AN auszuführen. Der Anschluss an das Bestandsgebäude ist fachgerecht entsprechend der zu erstellenden Statik zur erstellen. Siehe hierzu Bestandsunterlagen mit Lage und Höhe der Fundamentierungen der Bestandsbauten. Leerrohre, Grundleitungen, ggf. Unterfahrt des Aufzugs und sonstige Einlegearbeiten sind vollumfänglich zu berück- sichtigen.

Anbau Küche /Anlieferung Die tägliche Anlieferung der Zentralküche im 1.OG, erfolgt im Rahmen des laufenden Schulbetriebs über die Straße "Im Steinchen", hier durch einen unbeheizten Anbau, der an der Nord-Ostseite der Kita / Grundschule geplant ist. Dieser Anbau befindet sich auf dem höheren Geländeniveau und überspannt den Zwischenraum im Bereich der zu erstellenden Stützwand (zurHangabsicherung) und dem Erweiterungsbau. Der Anbau ist nicht Teil der thermischen Gebäudehülle. Die Konstruktion dieses Anbaus kann von der ausgeschriebenen Holzbauweise abweichen und ist nach Wahl des ANs als fertige Leistung zu planen, zu gründen und auszuführen. Auf Grund der geringen Platzverhältnisse des Anbaus zur Grundstücksgrenze ist eine Ausführung als Fertigmodul denkbar.

Decken Die Deckenkonstruktion ist entsprechend den Anforderung an Brandschutz, Statik und Schallschutz auszubilden, her- zustellen, zu liefern und fachgerecht zu montieren. Dem AN steht es frei diese als Holzbalkendecke oder als Holz- massivdecke auszuführen.

Ausführung allgemein:

  • auf Basis des vom AN zu erstellenden statischen Nachweises
  • inkl. aller brandschutztechnischer Schottungen und Durchdringungen
  • Deckenkonstruktion inkl. dem Fußbodenaufbau und ggf. notwendige Abhangdecken muss dem Schallschutz und Brandschutz entsprechen und ist durch den AN nachzuweisen.

Treppen Treppe und dazugehörige Treppengeländer sind gemäß Planung des AN und allen geltenden Anforderungen und Richtlinien gem. DGUV an Schul- und Kita- bauten vollumfänglich zu planen und als fertige Leistung auszuführen. Die Wahl der Treppenkonstruktion als Massivholzelement bzw. Stahlbeton-Fer- tigteil obliegt dem AN.

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 26 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Bestehend aus:

  • Handläufe beidseitig wandseitig, abgewinkelt gegen Hängenbleiben Geländerhöhe und Abmessungen nach Er- fordernis ASR, GUV,BauORheinland-Pfalz, Sichere Kita und Schule
  • Handläufe je für Erwachsene und Kinder, jeweils in den vorgeschriebenen Höhen montiert
  • mit taktiler Informations-Prägung geschossweise an beiden Enden des Handlaufs
  • Stufenmarkierungen gem. DIN18040-1
  • Schallentkoppelte Ausführung

Aufzugsschacht + Aufzugsanlage Die Planung des Aufzugsschacht (als Holzkonstruktion oder Stahlbeton nach WahlAN ) inkl. Aufzugsanlage und Technik ist durch den AN als betriebsfertige Leistung entsprechend den Abmessungen und Anforderungen aus der Bauantragsplanung zu planen und herzustellen. Inkl. aller notwendigen Zubehörteile und entsprechend den geltenden Auflagen. Die Barrierefreiheit der Kabine ist sicherzustellen gemäß den geltenden Anforderungen und Auststattungsmerkmalen. Die Kabine ist stoßfest und robust auszuführen.

Flachdach inkl. Entwässerung Flachdachkonstruktion mit Aufdachdämmung, Abdichtung und umlaufender Attikaausbildung ist als fertige Leistung entsprechend den Anforderung an Brandschutz, Statik und Schallschutz vollumfänglich entsprechend den geltenden Regeln zu planen und herzustellen. Inkl. Herstellen der fachgerechten Entwässerung. Dem AN steht es frei diese als Holzbalkendecke oder als Holzmassivdecke auszuführen.

Ausführung allgemein:

  • auf Basis des vom AN zu erstellenden statischen Nachweises
  • Die Dachkonstruktion ist für eine Dachbegrünung (extensiv) und eine PV-Anlage statisch zu bemessen
  • Gefälledämmung min. 2%
  • Bei der Wahl der Dämmung ist auf eine ausreichend Druckfestigkeit min. 150 kPa zu achten
  • eine Entwässerungs- und Gefälleplanung ist zu erstellen und dem AG vorzulegen

Dachentwässerung:

  • Entwässerung sind als Attikagullies und Fallrohren zu planen – keine innenliegende Entwässerung
  • Notüberläufe als Speier mit Rohrblende im sichtbaren Bereich aus Titanzink
  • Fallrohre Stahl Titanzink nach DIN EN 1123
  • Standrohr mit Reinigungsöffnung nach DIN EN 1123 mit erhöhtem Qualitätsstandard zum Anschluss an bauseit- gen Stützen der Grundleitung; Höhe: 2 m im Sockelbereichen
  • Die Dachentwässerung der Bestandsbauten ist fachgerecht einzubinden und vollumfänglich beizuarbeiten

Flachdachabdichtung:

  • als Dachbahnen sind Bitumenbahnen zu verwenden in wurzelfester Ausführung
  • Dampfsperre mit entsprechendem sd-Wert, dient als Notabdichtung während der Bauphase
  • dem AN obliegt der gesamte Witterungsschutz während der Bauphase, entsprechender Holzschutz ist zu ge- währleisten und einzukalkulieren.

Aufbauteile:

  • alle notwendigen Entlüftungshauben sind betriebsfertig einzubauen
  • Kabeldurchführung (Vorrüstung PV-Anlage) betriebsfertig einzubauen

Attika:

  • Attikaabdeckung mit Aluminiumblech 2mm mit Innengefälle
  • Farbton nach Wahl AG
  • Blendenhöhe entsprechend den geltenden Richtlinien

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 27 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Aufbau Warmdach (oben nach unten):

  • Bitumenbahn (2-lagig); wurzelfest
  • Wärmedämmung druckfest gem. Wärmeschutznachweis
  • Dampfsperre - dient ebenfalls als Notabdichtung
  • Tragkonstruktion nach Wahl des Bieters

Anschlüsse Bestandsgebäude:

  • der Dachaufbau ist fachgerecht an das Bestandsgebäude anzuarbeiten.
  • inkl. aller notwendigen An- und Abschlüsse und Beiarbeiten an den Bestandsbauten
  • vgl. Titel Umbau- und Rückbauarbeiten

Blitzschutz:

  • der Blitzschutz inkl. aller dafür notwendigen Komponenten ist fachgerecht anzuschließen und auszuführen ent- sprechend der geltenden Richtlinien.

Dachbegrünung Extensiv Durch den AN ist eine Dachbegrünung zu planen und auszuführen als fertige Leistung entsprechend den FLL-Dach- begrünungsrichtlinien, passend zum gewählten Dachaufbau der Position zuvor.

Ausführung allgemein:

  • die Entwässerungseinläufe sind freizuhalten und funktional zu integrieren
  • Bepflanzung ist als pflegearme, standortgerechte Extensivbegrünung mit trockenheitsresistenten Sedumarten oder vergleichbarer Vegetation auszubilden. -
  • auf niedrig wachsende Beplanzungen ist zu achten, damit die zu installierende PV-Anlage nicht beeinträchtigt wird.
  • die für die Wartungsarbeiten notwendigen Wartungsgänge sind mittels Trittplatten aus Werkstein oder gleichwer- tig vorzusehen nach Abstimmung im Rahmen der Planung ist dem AG ein entsprechender Entwurf vorzulegen und gemeinsam abzustimmen.

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Dachaufstieg + Absturzsicherungssystem + Wartungsgänge

Dachausstieg: Zu Wartungszwecken ist ein Dachaufstieg inkl. Anleiterpunkt zur Sicherung einer Anstelllleiter gegen Verrutschen an geeigneter Stelle vorzusehen, dieser muss allen Anforderungen der zu erwartenden Gewerken entsprechen und Wartung des Gründachs und der PV-Anlage ermöglichen und entsprechend den Vorgaben des DGUV ausgeführt werden.

Absturzsicherungssystem: Zur dauerhaften Sicherung von Personen bei Wartungs-, Pflege- und Instandhaltungsarbeiten an den Entwässe- rungseinrichtungen, der Dachbegrünung und der Photovoltaikanlage ist ein geeignete Vorrichtung zur Absturzsiche- rung durch den AN vorzusehen. Die Wahl des Systems ist dem AN freigestellt. Das Absturzsicherungssystem ist entsprechend den geltenden Vorschriften und technischen Regeln zu bemessen und auszuführen.

Wartungsgänge: Es sind in ausreichendem Umfang Wartungsgänge aus Werksteinplatten auf der Dachfläche vorzusehen.

Außenwände mit Außenputz inkl. Abdichtung erdberührter

Bauteile Die Baukonstruktionsart der gesamten thermischen Gebäudehülle ist wahlweise in Holztafel- oder Holzmassivbau- weise auszuführen und ist durch den AN unter Berücksichtigung des vorgegebene EG 40-Standards und Brand- schutzanforderungen auszuführen inkl. sämtlicher notwendiger fachgerechten Abdichtung im Bereich von erdberühr- ten Bauteilen entsprechend den Angaben aus dem Bodengutachten und dem entsprechenden Lastfall der Was- sereinwirkung. Die Fensterelemente Kunststoff samt Rollladenkästen sind im Werk vor Lieferung der Elemente auf die Baustelle be- reits betriebsfertig eingebaut. Durch den AN ist eine "Weißabnahme" der Armierungslage durch denSystemanbieter durchzuführen und dem AG vorzulegen. Die Außenbekleidung der Wandelemente besteht aus einem mineralischen Scheibenputz inkl.sämtlicher Bauteilan- schlüsse und 2-fachem Anstrich mit einer diffusionsoffenenSilikatfassadenfarbe. Der Unterbau ist durch anAN zu wählen entsprechend eines bauaufsichtlich, zugelassenen Fassadensystems. Sämtliche verwendeten Komponenten müssen Bestandteil eines aufeinander abgestimmten Fassadensystems sein. Der Anschluss des Erweiterungsgebäudes an das Bestandsgebäude der Kita und Grundschule ist fachgerecht mit einer Gebäudetrennfuge herzustellen und an die bestehende Fassade bzw. WDV-System fachgerecht als fertige Leistung beizuarbeiten. Im Sockelbereich ist ein zugelassener Sockelputz entsprechend derSystemvorgaben herzustellen. Farbton Fassadenanstrich nach Wahl des AG.

Verglasungsarbeiten + Einbruchschutz RC2N Verglasungsarbeiten Bei der Ausführung von sämtlichen Glasflächen sind die geltenden Regeln einzuhalten, insbesondere ist die Unfall- verhütungsvorschrift GUV Kindertageseinrichtung und die ASR A1.7 „Türen und Tore, DGUV Vorschrift 81 „Schulen“, sowie die DIN 18008 einzuhalten. Verglasungen in Aufenthalts- und Verkehrsbereichen von Kindern und Schüler:innen sind bis zu einer Höhe von 2,00 m über der jeweiligen Standfläche innenseitig und ggf. nach Bedarf zusätzlich außenseitig bruchsicherauszuführen. Großflächige Verglasungen und Glastüren sind durch kontrastreiche Sicherheitsmarkierungen deutlich erkennbar zu gestalten. Hier sind ebenfalls die Richtlinien der DIN18040-1 zu beachten. Verglasungen mit absturzsichernder Funktion sind entsprechend den geltenden Anforderungen an absturzsichernde Verglasungen auszuführen.

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Einbruchschutz RC2N Sämtliche Außentüren sowie alle von außen ohne besondere Hilfsmittel erreichbaren Fenster und Fenstertüren sind als geprüftes Gesamtelement mindestens in Widerstandsklasse RC2N gemäß DIN EN 1627 auszuführen. Die Klassifizierung umfasst das vollständige Element einschließlich Rahmen, Türblatt bzw. Flügel, Beschlägen und Verriegelung. Die Montage und Befestigung am Baukörperhat entsprechend dem zugehörigen Prüfnachweis und den Herstellervor- gaben zu erfolgen. Hinweis: Eine einbruchhemmende Verglasung nach DIN EN 356 wird nicht gefordert; erforderliche Sicherheitsverglasungen bleiben hiervon unberührt.

Fenster, Terrassentüren inkl. Rollladen Generell müssen alle Fenster bzw. Fenstertüren die Sicherheitsanforderungen, den Brandschutz und die bauphysika- lischen Anforderungen Wärmeschutz sowie Schallschutzanforderung erfüllen. Sämtliche Fensteranlagen sind fachgerecht zu montieren und dauerhaft luft-, wind- und schlagregendicht an die an- grenzenden Bauteile anzuschließen. Alle hierfür erforderlichen Anschlussfolien, Dichtschürzen, Dichtbänder, Dämm- stoffe, Befestigungsmittel sowie sonstigen Nebenleistungen sind vollständig in die Leistung einzukalkulieren.

Der AN hat die erforderlichen Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Werte) der Fensterelemente inkl. Isolierverglasung unter Berücksichtigung des vorgegebenen Energiestandardsfür transparente Bauteile gemäß Anlage TMA BEG NWG Tabelle 2 zu ermitteln und dem AG als Grundlage für die Erstellung des Wärmeschutznachweises zur Verfü- gung zu stellen. Die erforderlichen Produktdaten und Nachweise sind vorzulegen. Darüber hinaus sind die Fensteranlagen entsprechend den geltenden Richtlinien und Verordnungen für den Betrieb einer Kindertagesstätte und Schulbauauszulegen inkl. allem notwendigen Zubehör. Die Ausführung der Fenster in Außenwänden erfolgt als Kunststoffelemente inkl.Rolllädenkästen, elektrisch betrie- ben, als fertige Leistung. Die Küchenbereiche der Kindertagesstätte erhalten Insektenschutzgitter. Sie müssen einfach und schnell abnehmbar und im Bedarfsfall leicht zu reinigen sein.

Allgemeine Anforderungen Farben:

  • Farbton Fensterrahmen innen weiß
  • FarbtonBeschichtung weiß
  • FarbtonBeschichtung weiß Beschläge:
  • LM-eloxiert.verdecktliegender Eingriff Drehkippbeschlag, inkl. Fehlbedienungssperre und Öffnungsbegrenzer, abschließbar

Rollladen (passend zum System des Fensters):

  • Rollläden in allen Geschossen außer im Bereich des Treppenhauses und notwendigen Fluren und Rettungswe- gen
  • elektrisch Betrieb nach Wahl AG
  • Rollladenführungsschiene passend zum Farbton des restlichen Fensters
  • nach Möglichkeit mit Innenrevision
  • Wartung bzw. Austausch jederzeit ohne Beschädigung der Fassade
  • es ist eine robustes, leicht zu wartendes Rollladensystem zu verwenden

Einbruchschutz

  • siehe gesonderteTitel Verglasungsarbeiten + Einbruchschutz

Fensterbänke / Drainrinnen An Fenstern sind grundsätzlich innen- und außenliegende Fensterbänke vorzusehen als fertige Leistung inkl. aller dafür notwendigen Zubehörteilen und Nebenarbeiten.

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Innenfensterbank: Betonwerkstein- oder Natursteinfensterbank nach Wahl des Bieters. Die DGUV-Regeln zu Material und Kantenausbildung sind zu beachten.

Außenfensterbänke: Außenfensterbank aus Aluminiumblech, Stärke: 2 mm, farblich beschichtet mit Pulverbeschichtung nach Wahl AG, mit Anti-Dröhn Streifen, seitlichenBoardprofilen zur schlagrechendichtenAusführung, Neigung min. 5%, Überstände entsprechend den geltenden Fachregeln

Drainrinnen: Im Bereich von Fenstertüren sind Drainrinnen vorzusehen. Die Barrierefreiheit ist zu beachten. Ein Anschluss an die Entwässerung ist herzustellen. Die Rinnenabdeckungen müssen rutschhemmend, trittsicher, kindersicher, rollstuhlgeeignet und leicht zur Reinigung entnehmbar sein. Schlitz- und Maschenweiten sind so zu wählen, dass keine Klemm-, Stolper- oder Verletzungsge- fahr entsteht.

Außentüren + im Bereich 2.Rettungsweg - Leichtmetall/Stahltüren Generell müssen alle Außentüren die Sicherheitsanforderungen, den Brandschutz und die bauphysikalischen Anfor- derungen Wärmeschutz sowie Schallschutzanforderung erfüllen. Darüber hinaus sind die Türanlagen entsprechend den geltenden Richtlinien und Verordnungen für den Betrieb einer Kindertagesstätte und Schulbau auszulegen inkl. allem notwendigen Zubehör.

  1. Eingangstüren im Bereich der öffentlichen Bereiche und Gruppenbereiche

Ausführung allgemein:

  • Rahmentürflügel mit Glasfüllung mit verglastem Seitenteil; VSG
  • Aufteilung gemäß gemeinsamer Bemusterung und entsprechend der Genehmigungsplanung
  • Aluminium-Rohrrahmen-Anlage mit Pulverbeschichtung nach Wahl AG
  • Trittblech Türflügel; Höhe: bis 20 cm; Edelstahl gebürstet
  • zum Schutz der angrenzenden Wandflächen Wandpuffer in robuster Ausführung vorzusehen, bei Türanlagen mit Obertürschließer sind diese mit einer Öffnungsbegrenzung und Feststellfunktion auszuführen
  • Leerrohre zum Einbau der Technik und Anschluss sind entsprechend Vorzusehen

Barrierefreiheit:

  • Ausführung schwellenlos (Nullschwelle); Angaben gem. DIN 18040 im Barrierefreikonzept sind zu beachten
  • Wendeflächen und bequeme Anfahrbarkeit mit dem Rollstuhl ist sicherzustellen
  • Glasflächen sind entsprechend DIN 18040 und DGUV mit horizontalen Markierungen zu versehen

Freilauffunktion Türen zur barrierefreienNutzung , wie z.B. Brandschutztüren oder Türen, die ins Treppenhaus führen, müssen mit einer Freilauffunktion ausgestattet werden. Anderensfalls ist ein Drehtürtantrieb inkl. sämtlicher dafür notwendigen Anschlussarbeiten. auszuführen. Die Aufla- gen der DIN 18040-1 sind zu beachten und Sicherheit hinsichtlich Klemmschutz.

Durchgangsbreiten:

  • Lichte Durchgangsbreite entsprechend der Genehmigungsplanung ist einzuhalten

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Beschlagstechnik Die hier beschriebenen Türanlagen sind mit Objektbeschlägen entsprechend der jeweiligen Türfunktion und den nachfolgend festgelegten Material-, Ausführungs- und Sicherheitsanforderungen auszustatten. Die Beschläge müs- sen innerhalb der jeweiligen Türanlage technisch aufeinander abgestimmt und für ihren vorgesehenen Einsatz geeig- net sein. Eine gemeinsame Hersteller- oder Herstellersystemreihe für die Beschläge verschiedener Türanlagen wird nicht vorgeschrieben.

Bei Brand-, Rauchschutz- und Fluchtwegtüren dürfen ausschließlich Beschlagkombinationen eingesetzt werden, die nach den jeweils maßgeblichen bauordnungsrechtlichen und technischen Nachweisen für die konkrete Türkonfigura- tion zulässig sind. Die Anforderungen an das vollständige Türelement einschließlich sämtlicher sicherheitsrelevanter Komponenten bleiben verbindlich. Sämtliche weiteren Einzelanforderungen dieses Abschnitts und der einschlägigen Türpositionen bleiben unberührt.

Material Drücker: Edelstahl Beschläge Außen/Innen: Knauf oder Drücker nach Erfordernis und Abstimmung mit AG bzw.: Griffstange Bänder: dreiteilige Objektbänder, dreidimensional verstellbar, Edelstahl Die Außentüren zum Außenspielbereich sind mit einer Griffstange auszustatten.

Durchgangsbreiten: Lichte Durchgangsbreite entsprechend der Genehmigungsplanung ist einzuhalten.

Barrierefreiheit:

  • Ausführung schwellenlos (Nullschwelle); Angaben gem. DIN 18040 im Barrierefreikonzept sind zu beachten
  • Wendeflächen und bequeme Anfahrbarkeit mit dem Rollstuhl ist sicherzustellen
  • Glasflächen sind entsprechend DIN 18040 mit horizontalen Markierungen zu Versehen

Sicherung Notausgänge Einhand-Türwächter sind nach Bedarf nach Abstimmung mit dem AG auszuführen.

Fingerklemmschutz Alle Türen erhalten einen Klemmschutz an der Band- und Bandgegenseite sowie im unteren Türbereich, um das Einklemmen von Füßen oder auch Fingern von krabbelnden Kindern zu verhindern.

Rettungswege Türen im Verlauf von Fluchtwegen oder Türen von Notausgängen müssen nach den geltenden Richtlinien ausgeführt werden. Die Auflagen der Baugenehmigung sind zu beachten.

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 32 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

  1. Eingangstüren zu untergeordneten Funktionen Stahlblechtüren mit oder ohne Brandschutzanforderung sind als fertige Leistung einzubauen. Der Brandschutz ist entsprechend der Bauantragsplanung auszuführen.

Ausführung allgemein:

  • einflügelige Stahlblechtürebzw 2-flügelig bzw. mit Seitenteil
  • Stahlumfassung oderBlockzargezarge
  • Bechdicke: 1,0 mm
  • Zargenbreite entsprechend der Wandstärke

Beschläge:

  • Edelstahl Ausführung

Oberfläche Zarge und Türblatt:

  • Grundieranstrich
  • Voranstrich und Schlussanstrich
  • Wahl Farbe nach RAL, DB oder NSC nach AG

Brandschutz:

  • dichtschließend + selbstschließend
  • Obertürschließer
  • -im Bereichen von Rettungswegen mit Panikbeschlag

Einbruchschutz

  • RC2N - siehe ebenfalls gesonderteTitel Verglasungsarbeiten + Einbruchschutz

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 33 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Innentüren mit und ohne Brandschutzanforderung Generell müssen alle Innentüren die Sicherheitsanforderungen, den Brandschutz und Schallschutzanforderung erfül- len. Darüber hinaus sind die Innentüren entsprechend den geltenden Richtlinien und Verordnungen für den Betrieb einer Kindertagesstätte und Schulbau auszulegen inkl. allem notwendigen Zubehör.

Ausführung allgemein:

Klemmschutz: Vollständiger Klemmschutz für alle Türanlagen im Bereich der Nutzung Kita. Im Bereich der Grundschule grundsätz- lich quetscharme Ausführungen gem. den geltenden Vorschriften.

Freilauffunktion Türen zur barrierefreienNutzung , wie z.B. Brandschutztüren oder Türen, die ins Treppenhaus führen, müssen mit einer Freilauffunktion ausgestattet werden.Anderenfalls ist einDrehtürtantrieb auszuführen. Die Auflagen der DIN 18040-1 und Sicherheit hinsichtlich Klemmschutz sind zu beachten. Im Bereich der Gruppenräume und Fluren sind für eineTranparenz und zur Sicherstellung von Blickbeziehungen Tür- blätter mit Lichtausschnitten rund oder eckig nach Abstimmung AG vorzusehen oder mit verglasten Seitenteilen. Die entsprechenden Vorschriften für Verglasungsarbeiten sind einzuhalten. Für Brandschutztüren sind entsprechen- den Zulassungen vorzulegen.

  1. Innentüren ohne Brandschutzanforderung:
  • Objekttüre, ein- oder zweiflügelig mit Stahlumfassungszarge; 3-seitige Dichtung
  • Türblatt mit HPL-Beschichtung beidseitig; gefälzt 3-seitig als Vollspanausführung; Dekor/Farbton nach Abstim- mung mit AG KlimaklasseII ; Türstärke: 40 mm; nach Bedarf mit Glasausschnitt (rund oder eckig)
  • Trittblech Türflügel; Höhe: bis 20 cm; Edelstahl gebürstet
  • Beanspruchungsgruppe S
  • Türblätter im Bereich mit erhöhter Feuchtigkeit als Feuchtraumausführung
  • zum Schutz der angrenzenden Wandflächen ist ein Wandpuffer in robuster Ausführung vorzusehen, bei Türanla- gen mit Obertürschließer sind diese mit einer Öffnungsbegrenzung auszuführen, ohne Beeinträchtigung der Selbstschließung

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 34 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

  1. Innentüren mit Brandschutzanforderung Brandschutztürelement mit oder ohne verglasten Seitenteilen, Feuerwiderstands- und Rauchschutzanforderung gem. Genehmigungsplanung
  • Ausführung als vollständig geprüftes und zugelassenes System einschließlich Zarge, Brandschutzverglasung, Beschlägen, Türschließer und sämtlichem Zubehör
  • zum Schutz der angrenzenden Wandflächen ist ein Wandpuffer in robuster Ausführung vorzusehen, bei Türanla- gen mit Obertürschließer sind diese mit einerÖffnungsbegrenzung auszuführen, ohne Beeinträchtigung der Selbstschließung
  • Aufteilung und Gestaltung gemäß Planung
  • Türblatt als HPL-beschichtetes Vollspantürblatt oder verglaster Rahmentürflügel nach Abstimmung mit AG
  • Trittblech aus gebürstetem Edelstahl, Höhe bis 20 cm, zulassungskonform befestigt
  • Erforderliche Leitungsführungen und technische Einbauten ausschließlich system- und zulassungskonform
  • Oberfläche, Farbgebung und Beschläge nach Abstimmung mit dem AG

Sauberlaufzonen Sauberlaufzonen in denEingangssbereichen sind vorzusehen in ausreichender Abmessung, um wirksam die Ober- böden gegen Verschmutzung zu schützen.

Ausführung allgemein:

  • -umlaufender Winkelrahmen aus Edelstahl als Einfassung im Estricheingelassen
  • Sauberlaufmatte mit Aluminium-Trägerprofil und zusätzlichen Bürsteneinlagen
  • Farbton nach Wahl AG
  • Abmessungenca: mindestens 1,50 x 1,50 m, bzw. nach Bedarf und Funktion

Innenwände tragend/nicht tragend + Bekleidungen Die tragenden und nicht tragenden Innenwände in Holztafelbauweise oder Holzmassivbauweise sind entsprechend den Anforderung an Brandschutz, Statik und Schallschutz auszubilden, herzustellen, zu liefern und fachgerecht zu montieren. Vorsatzschalen: Vorsatzschalen zur Führung von Leitungen etc. sind entsprechend der Planung vorzusehen. Verstärkungen in Vor- wänden zur Montage von Stützgriffen etc. sind entsprechend des Raumbuchs auszuführen. Vorsatzschalen im Be- reich von Fliesenbelägen sind 2-fach zu beplanken. Ausführung allgemein Innenwände:

  • auf Basis des vom AN zu erstellenden statischen Nachweises
  • bauaufsichtlich zugelassenen Wandkonstruktion (Zulassung ist vor Baubeginn vorzulegen) inkl. aller notwendi- gen Durchdringungen und Anschlüsse an weitere Bauteile

Innenwandbekleidungen: Oberflächenqualität:

  • auf allen im Endzustand sichtbaren Wänden, sofern nicht Wandputz erforderlich wird, Ausführungeiner vollflä- chige Spachtelung, bei Bedarf in mehreren Arbeitsgängen
  • Qualitätsstufe Q2
  • zur Aufnahme der Endbeschichtungen

Tapeten:

  • Glasfasertapete gemäß den Angaben im Raumbuch
  • Anstriche 2-fach,Nassabriebsklasse: 1
  • Farbton gem. Farbkonzept in Abstimmung mit dem AG

Innenwandbekleidungen im Bereich der Beiarbeiten im Bestand: Einlagiges Innenputzsystem aus Gipsputzmörtel, Qualitätsstufe Q2 zur Aufnahme einer Beschichtung.

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 35 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Fliesenbelag Die Wände in den Küchenbereichen, Sanitärräumen und Matschkammer erhalten Wandfliesen. Alle Wände werden raumhoch gefliest als fertige Leistung. Anforderung:

  • Keramischer Fliesenbelag aus Feinsteinzeug für die Böden bzw.steingutfliesen im Wandbereich
  • Bemusterung mit dem AG
  • entsprechend der notwendigen Rutschfestigkeitsklasse R9 bzw. R10 abhänig vom Einbaubereich ist eine Ab- dichtung in Boden- und Wandbereich nach den geltendne Richtlinien auszuführen.
  • Edelstahlkanten/-eckprofilen
  • Dauerelastischer Verfugung in den Anschlussbereichen passend zumFugmörtel
  • Spritzschutz als Fliesenspiegel Breite: min. seitlich ca. 20 cm überWaschbecken hinaus. Höhe: min. ca. 40 cm bzw. bis UK Hängeschrank. Ausführung nur an Waschbecken/Spülbecken/Teeküchenzeilen, im Bereich von nicht gefliesten Wänden.

Spiegel Spiegel als Kristall-Garantie-Spiegel, rechteckig, mit C-Schliff-, Installation flächenbündig mit dem evtl. dort vorhan- denen Fliesenspiegel über jedem Handwaschbecken, verdeckte Befestigung. Alle Spiegel sind mindestens als Ein- scheibensicherheitsglas (ESG) auszuführen.

Sonstige Wandbekleidungen In den Spielfluren und im Bereich der Garderoben (bei Garderoben mit Rückwand nur neben den Garderoben) sind HPL-Platten o.ä. bis zu einer Höhe von mindesten 1,20m ab Sockelleiste oder Boden vorzusehen, damit die Wände stoßfest und gut abwischbar sind. Weitere hier nicht beschriebene Wandbekleidungen sind im vom AN anzugeben und in gleicher Tiefe zu beschreiben.

Rammschutz, Stoßabweiser In Küchenlagerbereichen, sowie in reinen Versorgungsbereichen des Ganztagsbereichs, der Anlieferung, etc.,

  • aus Kunststoff, Polyethylen (HDPE) oder Edelstahl,
  • Stärke: mind. 10 mm,
  • Höhe: mind. 200 mm,
  • Abstand zum Boden: ca. 100 mm,
  • Kantenausbildung nach Bemusterung,
  • inkl. Innen und Außenecken sowie Endabschlüssen in gleicher Profilierung.

Rammschutz, Eckschutz In Küchenlagerbereichen, sowie in reinen Versorgungsbereichendes Ganztagsbereichs, der Anlieferung, etc., sowie in Verkehrsflächen sofern in Ausnahmefällen Putz zum Einsatz kommt

  • Eckschutzprofile aus Edelstahl, gebürstet Korn 240,
  • Schenkel ca. 40 x 40 mm, Stärke 2 mm,
  • an allen Außenecken ab OKFF bzw. OK Sockel bis 2,0 m anbringen,
  • Montage unsichtbar, Kanten gebrochen, Ecken gerundet.

WC-Trennwände inkl WC-Türen Bauart Wasserfeste HPL-Vollkernplatten, in Verbindung mit farbig beschichteten, senkrechten und waagerechten Aluminium- profilen als fertige Leistung.

Wände und Türen Wasserfeste HPL-Vollkernplatten, 13 mm stark, absolut wasserbeständig, schmutzabweisend, kratz-, bruch- und stoßfest. Die Platten müssen zum besseren Oberflächenschutz über eine zusätzliche Beschichtung verfügen.

Garnituren Die Riegelgarnituren der Türen von WC-Trennwandanlagen sind mit 2-farbigen Schauscheiben und einem Notöff- nungsmechanismus auszustatten.

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 36 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Konstruktion Beidseits der Türen senkrechte Aluminiumrundprofile, Durchmesser ca. 40 mm, mit integrierten Türanschlagstegen und geräuschdämpfendem Profilgummi. Über der Vorderfront ein waagerechtes, durchgehendes Aluminiumprofil, Kanten abgerundet. Wandanschluss durch U-Profile aus Aluminium, im hinteren Bereich abgerundet, Bohrlöcher vollflächig abgedeckt. Notwendige Stützfüße, Höhe ca. 150 mm unterhalb der Trennwand befestigt. Die Wände sind im Bereich der Anbringung von WC- Accessoires wie Toilettenrollenhalter, Haken, Hygieneabfallbe- hälter etc. bei Bedarf zu verstärken.

Farben, Oberflächen Platten und Beschläge nach Wahl des AG und Bemusterung durch AN.

Höhe Trennwände Bauhöhe im Kinderbereich 1,50 m, einschl. 150 mm Bodenfreiheit zur besseren Einsicht durch das Personal.

Heizestrich/Estrich Für die Heizestriche bzw. Estriche ist ein Nassestrich-System als Zementestrich oder ein Trockenestrich-System schwimmend als fertige Leistung auszuführen entsprechend den Anforderungen hinsichtlich Trittschallschutz, Wär- meschutz, Nutzlasten und Oberflächenqualität entspricht. Die Auswahl des Aufbaus liegt in der Verantwortung des Bieters. Die Anforderungen sind gemäß Wärmeschutz und den festgelegter Schallschutzanforderungen zu ermitteln.

Anforderungen allgemein:

  • Zementestrich als Heizestrich
  • Verlegung im Noppen- oder Tackersystem
  • Wärmeschutznachweis: gem. Wärmeschutznachweis
  • Schallschutz: gem. Schallschutznachweis
  • Nutzlasten: entsprechend der Nutzung Kita und Schulbau
  • geglättet zur Aufnahme eines Oberbodenbelags gemäß Raumbuch
  • schalltechnische Entkopplung
  • inkl. alle erforderlichen Nebenarbeiten (Randdämmstreifen, Trennfugen, etc.)
  • die Übergange zum Bestandsbau sind ebenerdig herzustellen, ggf. sind Höhenniveaus mittels Gefälleestrich her- zustellen Für die Heizestriche ist ein Aufheiz- und Drückprüfungsprotokoll zu erstellen und dem AG vorzulegen.

Deckenbekleidungen Die Deckenbekleidungen sind gemäß Raumbuch und Genehmigungsplanung als vollständige, gebrauchsfertige Leis- tung auszuführen. Einzukalkulieren sind sämtliche Materialien, Unterkonstruktionen, Anschlüsse, Aussparungen, Ver- stärkungen,Revisionsöffnungnen, Einbauten, Beschichtungen sowie alle erforderlichen Neben- und Vorleistungen unter Beachtung der geltenden Vorschriften und technischen Regelwerke.

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 37 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Allgemeine Anforderungen an Abhangdecken

  • Deckenkonstruktionen sind entsprechend den Anforderungen an Brand-,Schall-, Feuchte- und Hygieneschutz auszuführen.
  • in Bereichen mit Anforderungen an die Raumakustik sind entsprechende Akustikdecken vorzusehen und die Berechnung durch den AN zu erstellen
  • Deckenspiegel sind mit der TGA- und Einrichtungsplanung abzustimmen und vor Ausführung dem AG vorzule- gen.
  • die Konstruktion ist ballwurfsicher auszuführen
  • Verstärkungen sind gemäß den Angaben im Raumbuch vorzusehen
  • In den in den Planunterlagen gekennzeichneten Bereichen mit abgehängten Decken sind als Rasterdecken auszuführen. Sollte sich dieses bei der gewählten Deckenkonstruktion im Holzbau aus technischer und wirt- schaftlicher Sicht, als nicht sinnvoll darstellen, ist ein geeignetes und gleichwertiges Deckensystem durch den AN zu wählen und im Anschreiben darauf hinzuweisen.
  • die Anforderungen an die lichten Raumhöhen sind einzuhalten. Bei der Verkleidung von Installationen ist dies zu berücksichtigen.Ggf ist mit dem AG eineAufputzinstallation in Teilbereichen im Zuge der weiteren Planung abzu- stimmen.

Ausführung Allgemein in Bereichen ohne Abhangdecken Sollte aus schall- oder brandschutztechnischen Gründen keine abgehängte Decke erforderlich sein, ist stattdessen folgende Beplankung der Rohdeckeauszuführen:

  • Die Deckenkonstruktion sind mit Gipskartonplatten zu beplanken
  • Die Deckenoberflächen sind fugenlos, glatt auszuführen - Qualitätsstufe Q2 mit Armierungsstreifen als fertige Leistung für die Ausführung der Malerarbeiten.

Oberbödenbeläge Die Materialien der Oberböden inkl. Fußleisten sind entsprechend dem beigefügten Raumbuch auszuführen als fer- tige Leistung inkl. aller dafür notwendigen Nebenarbeiten, Vorleistungen und Beachtung der geltenden Vorschriften- auszuführen.

Allgemeine Anforderungen

  • Bodenaufbauten und Bodenbeläge sind entsprechend Nutzung, Bauphysik, Beanspruchung und Gebäudereini- gung dauerhaft schadensfreiauszuführen.
  • Schwimmende Bodenaufbauten sind vollständig von angrenzenden Bauteilen und Installationen trittschalltech- nisch zu entkoppeln.
  • Installationen dürfen Dämmwirkung, Tragfähigkeit und erforderliche Schichtdicken nicht beeinträchtigen.
  • Übergänge zwischen unterschiedlichen Bodenaufbauten sind höhengleich und barrierefrei herzustellen.
  • Erforderliche Ausgleichs- und Untergrundvorbereitungsarbeiten sind ein zukalkulieren.

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 38 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Fugen und Belagswechsel

  • Bauwerks-, Bewegungs-, Trenn- und Arbeitsfugen sind lagegleich in den Bodenaufbau und Bodenbelag zu über- nehmen.
  • Bewegungsfugenprofile sind entsprechend den zu erwartendenVerformungen, erforderlichenfalls dreidimensional beweglich, auszulegen.
  • Sichtbare Profile und Belagswechselschienen sind möglichst schmal und in Edelstahl auszuführen.
  • Bodenbelagswechsel sind mittig unter den Türblättern anzuordnen.
  • Unter Türen sind zur Verbesserung des Trittschallschutzes durchgehende Trennfugen vorzusehen.
  • Brand- und Schallschutzanforderungen müssen im Bereich von Fugen und Belagswechseln vollständig erhalten bleiben.
  • Fugen- und Verlegebilder sind in Bodenspiegeln darzustellen und mit dem AG abzustimmen.

Abdichtung

  • Erforderliche Bodenabdichtungen sind gemäß DIN 18534 und entsprechend der jeweiligen Raumnutzung auszu- führen.

Allgemeine Anforderungen an Bodenbeläge

  • Rutschhemmung und Verdrängungsraum sind gemäß Nutzung und den einschlägigen DGUV-Regelungen fest- zulegen.
  • Bodenbeläge sind mindestens antistatisch nach DIN EN 1815 und dauerhaft stuhlrollengeeignet auszuführen.
  • Untergrundvorbereitung, Grundierung, Spachtelung und vollflächige Verklebung sind einzukalkulieren.
  • Bodenbeläge sind auf mechanische und chemische Beanspruchung sowiedie vorgesehene Reinigung auszule- gen.
  • Innerhalb eines Raumes sind Beläge aus einer einheitlichen Charge ohne störende Farb- und Strukturabwei- chungen zu verwenden.
  • Unempfindliche, nicht rein unifarbene Oberflächen sind zu bevorzugen.
  • Der Unterschied der Rutschhemmung benachbarter Beläge darf höchstens eine Bewertungsgruppe betragen.
  • Durchdringungen und Anschlüsse sind sauber anzupassen, dauerhaft abzudichten und erforderlichenfalls mit Rosetten zu versehen. • Bemusterung und Dokumentation
  • Farben, Strukturen, Formate und Oberflächen sind nach Bemusterung undWahl des AG auszuführen.
  • Raumbezogene Bodenspiegel und Verlegepläne sind mit TGA- und Einrichtungsplanung abzustimmen und vor Ausführung dem AG vorzulegen.
  • Grundreinigung, Endreinigung undErsteinpflege sämtlicher Bodenbelägesind durch den AN auszuführen.
  • Pflege- und Reinigungshinweise sind dem AG vor der Abnahme zu übergeben.

Beschichtung

  • Für Technik-, Neben-, Außen- und sonstige untergeordnete Räume ist auf dem Estrich eine rutsch- undabriebs- feste Beschichtung auszuführen und im Bereich der Wände min. 6 cm hochzuführen. • Kautschukbelag
  • Elastischer Kautschukbelag gemäß DIN 1817 als Bahnenware, 2–4 mm dick und vollflächig verklebt.
  • Brandverhalten mindestens Cfl-s1.
  • Antistatisch, chemikalienbeständig, stuhlrollengeeignet, matt und nichtreflektierend.
  • Rutschhemmung mindestens R9, soweit keine höhere Anforderung besteht.
  • Belagsnähte sind dauerhaft mit Thermoschnur zu verschweißen.

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 39 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Fliesenbeläge – Sanitärbereiche, Treppen

  • Keramische Bodenfliesen gemäß DIN EN 14411, GruppeBIa, mit einer Wasseraufnahme unter 0,5 %.
  • Rutschhemmung und Verdrängungsraum sind entsprechend der Nutzungfestzulegen.
  • Ausführung ausschließlich in A-Sortierung auf fachgerecht vorbereitetem und abgedichtetem Untergrund.
  • Verlegung parallel zu den Wänden; Fugen von Wand- und Bodenfliesen sind möglichst durchlaufend auszubil- den.
  • Passstücke dürfen nicht kleiner als eine halbe Fliese sein; schmale Randstreifen sind zu vermeiden.
  • Bodeneinläufe und erforderliche Gefälle sind gemäß TGA-Planung auszuführen.
  • Fugenfarbe nach Bemusterung und Wahl des AG.
  • im Bereich von Treppen sind Stufenmarkierungen entsprechen der geltenden Vorschriften vorzusehen, Rutsch- festigkeitsklassen sind zu beachten

Küchenböden

  • Küchenböden sind gemäß Lebensmittelhygienevorschriften sowie den einschlägigen DGUV-Regelungen auszu- führen.
  • Es sind hygienisch unbedenkliche, strapazierfähige und gut zu reinigende Bodenbeläge zu verwenden.
  • Küche und Kühlräume: mindestens R11.
  • Lager für verpackte Lebensmittel und Putzmittelräume: mindestens R10.
  • Fliesen sind unglasiert und für den Einsatz in Küchenbetrieben geeignet
  • auszuführen.
  • Der Anschluss zwischen Boden- und Wandfliesen ist mit liegender Kehlsockelfliese gemäß DIN 10506 herzustel- len.

Sockelleisten

  • Alle Bodenbeläge erhalten eine zur jeweiligen Wand- und Bodenoberfläche passende Sockelausbildung.
  • Standardausführung als mechanisch befestigte Holzsockelleiste aus einem Hartholz, min. ca. 60 mm hoch.
  • Sockelleisten sind zum Bodenbelag und zur Wand dauerhaft zu versiegeln.
  • Bei Fliesenbelägen sind Sockel aus dem Material des Bodenbelags, ca. 60 mm hoch und im Fugenschnitt, aus- zuführen.
  • Eck-, Anschluss- und Bewegungsfugen sind farblich abgestimmtdauerelastisch zu verfugen.

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 40 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

PV-Anlage + Batteriespeicher Das Flachdach des Erweiterungsbaus ist mit einer PV-Anlage inkl Batteriespei- cher auszustatten. Planung und Erstellung erfolgt durch den AN inkl. aller dafür notwendigen Systemkomponenten unter Berücksichti- gung der untenstehenden Angaben zum Umfang undKapazitären: Folgende Angaben sind zu berücksichtigen:

  • Vollbelegung der Flachdachfläche des Erweiterungsbaus mit einem umlaufenden Randabstandan der Nord-West und Süd-Ost Seite von 2 m zu den Dachrändern und keinem Abstand an der Nord-Ost und Süd-West Seite so- wie abzgl. der erforderlichen Wartungsgangs in der Mitte des Gebäudes sowie der Absturzsicherung.
  • die Modulleistung hat min. 460Wp zu betragen
  • Die Anlagenleistung hat min.30 kWp
  • Kapazität des Batteriespeichers: min. 20 kWh nutzbare Kapazität und Leistung: min. 8 kW

Die Vorgaben für öffentliche Gebäude im Landessolar-Gesetz sind zu beachten. Entsprechende Zuleitungen sind im Rahmen der Planung vorzusehen. Entsprechender Wartungszugang und -wege sind auf der Dachfläche vorzusehen mit einer geeigneten Absturzsiche- rung (siehe gesonderter Titel).

Dachöffnungen, Dachfenster Werden Dachöffnungen und Dachfenster zu Belichtungs- und oder Belüftungszwecken geplant sind die geltenden Richtlinien zur Wartung undDruchsturzsicherheit zu beachten. Werden diese zu Belüftungszwecken verwenden ist eine elektrische Bedienung inkl. Regenwächter vorzusehen. Ausführung entsprechend den Angaben des Wärmeschutzkonzepts und des Sommerlichen Wärmeschutzes nach Bedarf mit einem Sonnenschutz.

Orientierungs- und Informationssysteme

Allgemeiner Leistungsumfang Das Orientierungs- und Informationssystem ist als vollständige, gebrauchsfertige Leistung für beide Nutzungen zu planen und auszuführen. Einzukalkulieren sind sämtliche Raumbezeichnungen, Wegweiser, Informationstafeln, Si- cherheitskennzeichnungen und Fluchtwegpläne einschließlich Gestaltung, Herstellung und Montage sowie aller erfor- derlichen Nebenleistungen unter Beachtung der geltenden Vorschriften und technischen Regelwerke.

Gebäudeleitsystem

  • Einheitliches visuelles Gebäudeleit- und Orientierungssystem für sämtliche Gebäudebereiche.
  • Gestaltung, Farbgebung, Beschriftung und Montageorte sind mit dem AG abzustimmen.
  • Ausführung einschließlich aller erforderlichen Wegweiser,Geschossbezeichnungen und Informationstafeln.
  • Anforderungen an Barrierefreiheit und Erkennbarkeit gemäß DIN 18040 sind zu berücksichtigen.

Raumbezeichnungsschilder

  • Flurseitige Kennzeichnung sämtlicher Räume.
  • Ausführung aus Kunststoff oder Aluminium, Größe ca. 15 × 10 cm.
  • Raumbezeichnungen müssen durch den Nutzer einfach ausgewechselt werden können.
  • Montagehöhen und Positionen sind mit dem AG abzustimmen.

Flucht- und Rettungswegkennzeichnung

  • Erstellung und Montage sämtlicher erforderlicher Flucht- und Rettungswegpläne sowie Fluchtwegbeschilderun- gen.
  • Ausführung entsprechend den geltenden Vorschriften.
  • Planung und Anordnung sind mit Feuerwehr und Genehmigungsbehörden

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 41 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

abzustimmen.

Sonder- und Sicherheitskennzeichnungen

  • Lieferung und Montage sämtlicher erforderlicher Sicherheits-, Warn-, Gebots-, Rettungs- und Brandschutzzei- chen im Gebäude und im Bereich der Außenanlagen
  • Einzukalkulieren sind alle Kennzeichnungen, die für die Schlussabnahme mit dem Bauamt und zur Erteilung der Betriebserlaubnis erforderlich sind.
  • Standorte und Montage sind mit dem AG abzustimmen.

Schließanlage Der AN stellt während der Baumaßnahme alle notwendigen Bautüren und Schließungen zur Verfügung, damit die Baustelle zu jeder Zeit gesichert ist. Acht Wochen vor der Teilabnahme der Erweiterung, für die Bestandsumbauten acht Wochen vor der Schlussab- nahme, ist durch den AN eine Türenliste mit den erforderlichen Profilzylindermaßen zu übergeben. Die Montage der vom AG beigestellten Schließzylinder erfolgt durch den AN. Anhand dieser Türenliste wird bauseits eine neue Schließanlage für die Erweiterung beschafft, die auf die Bestands- schließanlage geschaltet wird.

Baureinigung Durchführung einer Grobreinigung ist durch den AN während der Bauphase nach Bedarf durchzuführen. Zur Abnahme an den AG ist eine Feinreinigung sämtlicher Gebäudeteile durchzuführen. Bestehend aus:

Grobreinigung: Abkehren einschließlich Beseitigung grober Verschmutzungen.

Feinreinigung: besensaubere Vorreinigung, anschließend Nassreinigung und Feinreinigung unter Verwendung von geeigneten Pfle- gemitteln. Im Bereich der Außenanlagen sind ebenfalls sämtliche Verschmutzungen und Abfälle zu entsorgen.

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 42 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

5 Leistungsbeschreibung KG 400 - Bauwerk - Technische Anlagen

Allgemeine technische Vorbemerkungen KG400

Allgemeiner Leistungsumfang Die Technische Gebäudeausrüstung des Erweiterungsbaus ist durch den AN vollständig zu planen und als betriebs- fertige Leistung entsprechend des Leistungsumfang für die beschriebene Nutzung als Erweiterung für eine Kita und Grundschule. Die Auflagen der Baugenehmigung sind vollumfänglich umzusetzen. Nachfolgend wird die TGA funktional beschrieben. Einzukalkulieren sind sämtliche Anlagen, Anschlüsse, Komponenten, Berechnungen, Nachweise, Genehmigungen sowie alle erforderlichen Neben- und Vorleistungen unter Beachtung der geltenden Vorschriften für die gewünschte Gebäudenutzung, der VOB/C und der Vorgaben der örtlichen Versorger.

Planungsgrundlagen

  • Planung und Ausführung gemäß Nutzung als Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule sowie den energetischen vorgegebene Anforderungen.
  • die notwendigen Mindestraumhöhen entsprechend der Nutzung sind einzuhalten
  • Der AN hat für seine Leistung relevante, zugängliche Bestandsmaße und Anschlusspunkte und technische Randbedingungen zu prüfen und nach Erfordernis in seine Werk- und Montageplanung zu integrieren.
  • Erforderliche Leitungsauskünfte sind durch den AN bei den Versorgern einzuholen.

Medienerschließung und Bestandsanbindung

  • die Wärmeversorgung des Erweiterungsbaus erfolgt über die Bestandsanlage im Bereich der Grundschule, die über ausreichende Kapazitäten verfügt.
  • Die erforderliche Verteiltechnik und Pumpentechnik für den Anbau ist durch den AN zu bringen, das erforderliche Heizwasservolumen wir am Übergabepunkt durch einen 1000 Liter Pufferspeicher mit einem Anschluss an die vorhandene Heizungsanlage zur Verfügung gestellt. Der Pufferspeicher stellt eine durchgehende Temperatur von 40°C bei einemVolumestrom von 2.800 l/h Entnahmeleistung zur Verfügung. (Pufferspeicher = fiktiver Wärmeerzeuger) Die Verantwortung zurbereitstellung ausreichenden Wärmeenergie liegt beim AG.
  • Alle Steuer undRegelungstechnik des Anbaus hat Autark und unabhängig von der vorhandenen Heizungsanlage zu erfolgen. Die Raumweise Regelung hat die Stellantriebe der zu bringenden Heizkreisverteilung und die Pum- penleistung in der Heizkreisverteilung zu steuern.
  • Übergabepunkt für die Anschlüsse an den Bestand ist grundsätzlich der vorhandene Technikraum der Kita. Der Übergabepunktdortwird durch den AG bauseits vorgerüstet und bereitgestellt (fiktiver Wärmeerzeuger).
  • Strom-, Wasser- und Telekommunikationsanschlüsse sind über die Straße „Im Steinchen“ durch den AN neu her- zustellen - siehe TitelSchnittstellen: Öffentliche und nichtöffentliche Erschließung. Allegennanten Medien sind auch als „neue“ Versorgungsleitung für den Bestandsbau in den Technikraum zu füh- ren. Hier ist für Wasser ein DN32 PE Leitung, für Strom eine 63A abgesichertes 5x25mm² NYM-Leitung und für Telekommunikation eine LWL-LeitungSingelmode Verlegekabel-OS2, 12-Adrig inkl. 2x LWLSpleißbox 12x LC für OS2 und auflegen. Die Leitungen sind bis in den Technikraum zu führen, und dort als Übergabepunkt bereitzustellen. Der Anschluss der Strom- und Telekommunikationsleitungen an die vorhandene Installation erfolgt bauseits; für Trinkwasser gilt der Abschnitt „Neuer Trinkwasseranschluss für Erweiterungs- und Bestandsgebäude“.
  • die bestehende Kita-Einrichtung ist an das neu herzustellende Trinkwassernetz des Erweiterungsbaus anzu- schließen

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Lüftung und Raumluftqualität

  • Für alle Aufenthaltsräume ist dauerhaft eine hygienisch ausreichende Raumluftqualität sicherzustellen.
  • Der AN hat ein geeignetes Lüftungskonzept zu erstellen und nachzuweisen. Die Wahl des Lüftungssystems ob- liegt dem AN und ist auf Nutzung,Schallschutz, Energieeffizienz und Raumhöhen abzustimmen.
  • Für die gewerbliche Küche ist ein ausreichende mechanische Abluftanlage zu planen und auszuführen

Energieversorgung und Photovoltaik

  • Die Photovoltaikanlage ist einschließlich Batteriespeicher vollständig zuplanen und auszuführen entsprechend des Landessolar-Gesetz RLP füröffentliche Gebäude und den planerischen Vorgaben zur Leistung und Kapazi- tät.

TGA-Ausstattung

  • Sämtliche Anlagen der Sanitär-, Wärmeversorgungs-, Kälte-, Lüftungs-, Elektro-, Kommunikations-, Förder-, Kü- chen- und Gebäudeautomationstechnik sind entsprechend der vorgesehenen Nutzung zu planen und auszufüh- ren.
  • Gleichartige Komponenten müssen gewerkeübergreifend kompatibel, einheitlich bedienbar und mit gesicherter Service- und Ersatzteilversorgung ausgeführt werden; eine Herstelleridentität wird nicht verlangt.
  • Es sind marktübliche Systeme zu verwenden, deren Komponenten langfristig durch Originalersatzteile oder tech- nisch gleichwertige Komponenten austauschbar sind.

Mess- und Zählerkonzept

  • Für Strom, Wasser und Wärme ist einmit den entsprechenden Versorgern und dem AG abgestimmtes Mess-, Zähl- und Verbrauchserfassungskonzept zu erstellen.
  • Der Erweiterungsbau ist über geeignete Zähler nutzungs- und verbrauchsgerecht zu erfassen.
  • Zähler sind zugänglich anzuordnen und mit automatischer Fernablesung auszustatten.
  • Eine spätere Nachrüstung weiterer Zwischenzähler muss ohne wesentliche Änderung der Netzstruktur möglich sein.
  • Ein seperates Zählerkonzept zur Ermittlung der Verbräuche des Bestandsbaus ist nicht Bestandteil der Leistung, der AN hat nur die Versorgung des Bestandsbaus mit Wasser, Strom und Telekommunikation bereitzustellen.

Berechnungen und Nachweise

  • Sämtliche TGA-Anlagen sind durch den AN eigenverantwortlich zu bemessen und zu dimensionieren.
  • Erforderlich sind insbesondere Bedarfs- und Leistungsbilanzen, Heiz- und Kühllastberechnungen, Rohrnetz- und Luftmengenberechnungen sowie die Auslegung sämtlicher Hauptkomponenten für den Erweiterungsbau.
  • Weiterhin sind Beleuchtungs-, Sicherheitsbeleuchtungs-, Erdungs-, Blitzschutz- und Gebäudeautomationskon- zepte einschließlich der erforderlichen Nachweise zu erstellen.
  • Technik-, Installations- und Wartungsflächen sowie erforderliche Leistungsreserven sind planerisch nachzuwei- sen.

Brandschutz

  • Sämtliche TGA-Installationen (außer die Wärmeerzeugungsanlage) sind gemäß den geltenden Brandschutzauf- lagen, Bauordnung Rheinland-Pfalz,MLAR und MLüAR auszuführen.
  • Durchdringungen brandabschnittsbildender Bauteile sind mit zugelassenen Abschottungen in der erforderlichen Feuerwiderstandsklasse herzustellen.
  • Abschottungen sind zu dokumentieren und nach Abstimmung für spätere Nachbelegungen auszulegen.
  • Für Lüftungsanlagen sind erforderliche Brandschutzklappen, Rauchauslöseeinrichtungen, Kanalrauchmelder und Anlagenabschaltungen vorzusehen.
  • Erforderlichenfalls ist eine gewerkeübergreifende Brandfallmatrix zu erstellen und mit Feuerwehr, Brandschutz- behörde und Sachverständigen abzustimmen.
  • Feuerlöschanlagen sind entsprechen den geltenden Vorschriftenvorzusehen.

BeleuchtungAussenanlagen

  • Zuleitungen für die Beleuchtung der Außenanlagen sind zu berücksichtigen.
  • die Beleuchtungsstärke und Ausleuchtung der Außenanlagen sind entsprechend Ihrer Nutzung (Arbeitsstätte) entsprechend vorzusehen und vollumfänglich durch den AN zu planen.

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 44 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Funktionale Beschreibung - Heizung-Lüftung-Sanitär Im Folgenden wird die Grundausstattung des Gewerks Heizung, Lüftung, Sanitär (HLS) funktional beschrieben. Die Leistung beinhaltet die vollständige betriebsfertige Errichtung sämtlicher Anlagen inkl. aller dafür notwendigen Ne- benleistungen und Anschlussarbeiten. Sämtliche Planungen und Ausführungen sind entsprechend den aktuell gültigen Normen und Verordnungen zu pla- nen und dokumentieren.

Abwasseranlage

  • Schmutzwasser- und Regenwasserleitungen sind als Trennsystem als fertige Leistung inkl. aller dafür notwendi- gen Nebenarbeiten auszuführen.
  • Ein zusätzlicher Revisionsschacht ist gemäß dem beigefügten Grundleitungsplan vollständig und betriebsfertig herzustellen.
  • Die Grundleitungen sind im Trennsystem bis zum bauseits hergestellten Übergabeschacht weiterzuführen und dort betriebsfertig anzuschließen.
  • Sämtliche Leitungen sind in der Rohrsteifigkeitsklasse SN 10 auszuführen.
  • Die gemäß Baugenehmigung erforderlichen Maßnahmen zum Schutz vor Starkregenereignissen sind vollständig umzusetzen. Entwässerungsrinnen und Bodenabläufe sind gegen Rückstau zu sichern.
  • Sämtliche erforderlichen Fallleitungen sind fachgerecht über Dach zu be- und entlüften.
  • Der Ausschreibung liegt ein Grundleitungsplan als Kalkulations- und Ausführungsgrundlage bei. Der Auftragneh- mer hat die darin enthaltenen Angaben und Anschlusspunkte vor Ausführung zu prüfen und mit den örtlichen Ge- gebenheiten sowie den Planungen der übrigen Beteiligten abzugleichen.

Neuer Trinkwasseranschluss für Erweiterungs- und Bestandsgebäude

  • Der Erweiterungsbau ist über einen neuen Trinkwasser-Hausanschluss von der Straße „Im Steinchen“ zu versor- gen. Der Hausanschluss einschließlich aller erforderlichen Abstimmungen und Arbeiten ist durch den AN zu pla- nen, zu koordinieren und herzustellen.
  • Die bestehende Kindertagesstätte wird aktuell noch über das Trinkwassernetz der Grundschule versorgt. Hierzu ist vom neuen Hausanschlussraum eine zusätzliche Trinkwasserleitung bis zum Technikraum der bestehenden Kindertagesstätte zu führen und an das neue Trinkwassernetz des Erweiterungsbaus anzuschließen.
  • Im Technikraum der Bestandskita wird zum Anschluss an das neue Trinkwassernetz bauseits ein Übergabe- punkt, DN32 vorgerichtet.
  • Sämtliche hierfür erforderlichen Umschluss-, Anpassungs- und Anschlussarbeiten am Leitungsbestand werden bauseits erbracht.
  • Erforderliche Betriebsunterbrechungen sind frühzeitig mit dem Auftraggeber und den Nutzern abzustimmen und auf das notwendige Mindestmaß zu begrenzen.
  • Die Trinkwasseranlage ist gemäß der aktuellen Fassung der Trinkwasserverordnung und den aktuell gültigen DIN EN Norm und den DVGW Richtlinien zu planen und auszuführen.
  • Brandschutzmaßnahmen gemäß den gesetzlichen Vorschriften.
  • Die Komponenten und Aggregate der Sanitärtechnischen Anlage sind nach dem Anlagenkennzeichnungssystem entsprechend in den Revisionszeichnungen und an den Komponenten zu beschriften und zu kennzeichnen.

Dezentrale Warmwasseraufbereitung:

  • Die Warmwasseraufbereitung erfolgt über elektronische Durchlauferhitzer.

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 45 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Trinkwasserhygiene

  • Die gesamte Trinkwasser-Installation ist nach Fertigstellung gemäß DIN EN 806-4 sowie den Anforderungen der Trinkwasserverordnung (insbesondere hinsichtlich §17 TrinkwV) hygienisch in Betrieb zu nehmen.
  • Dies umfasst u. a. die vollständige Spülung aller Leitungen, die Vermeidung von Stagnation, die Dokumentation der Maßnahmen sowie ggf. mikrobiologischeUntersuchungen, sofern erforderlich.
  • Der Nachweis der bestimmungsgemäßen Inbetriebnahme ist vorzulegen.
  • Sollte das Rohrnetz bereits mit Wasser gefüllt sein und das Gebäude noch nicht an den AG im Rahmen der Ab- nahme übergeben worden sein, müssen alle 72 Stunden die Spülung der Leitungen erfolgen.

Verbrauchsmessung

  • Vorrichtungen für die Verbrauchmessungen sind in den Technikräumen vorzusehen. Bei der Planung ist der si- chere, freie Zugang zu den Erfassungsgeräten zu berücksichtigen. Alle Komponenten der Messstellen müssen leicht zugängig sein,auch frei von Dämmelemente, Blechverkleidungen etc.
  • Die Beschriftung der Zähler muss eindeutig und lesbar sein. Die Zuordnung der Messstelle muss zu der jeweili- gen Verbrauchsstelle eindeutig sein.

Außenzapfstellen Im Bereich der Außenanlagen ist eine Außenzapfstelle vorzusehen. Ausführung mit Steckschlüsseloberteil und frostsicherer Ausführung.

Wärmeversorgungsanlagen Wärmeerzeugung:

  • die Wärmeversorgung erfolgt über die Bestandsanlage der Grundschule, eine ausreichende Wärmebereitstel- lung für den Anbau entsprechend der folgenden Vorgaben wird durch den AG sichergestellt.
  • Wärmeversorgung gemäß Bestandsvorgaben: ▪ Vor-/Rücklauf 38/28 °C ▪ Volumenstrom maximal 2.800 l/h ▪ Vorrichtung eines Übergabepunkts 2 x DN 32(Vor- und Rücklauf) ▪ durch AG im Bereich des Technikraums Kita Bestand.
  • Fußbodenheizungen ist in allen Räumen vorzusehen als fertige Leistung
  • Heizkreisverteiler mit Absperrmöglichkeit und Taupunktwächter
  • Aufputz-Raumthermonstate in Kabelausführung mit Umstellmöglichkeit auf Kühlbetrieb für eine evtl. später erfol- gende Nachrüstbarkeit einer Kühlfunktion.

Lufttechnische Anlage

  • Lüftung gemäß zu erstellendem Lüftungskonzept entsprechend der vorgegebene Nutzung
  • Die lichten Raumhöhen sind entsprechen der Nutzung einzuhalten
  • Eine dauerhaft hygienisch einwandfreie Raumluftqualität sowie die Abführung der anfallenden Feuchte-, Wärme-, Geruchs- und Stofflasten sind unterEinhaltung der geltenden Vorschriften sicherzustellen.
  • Die Wahl des Lüftungssystems obliegt dem AN

Funktionale Beschreibung - Elektrotechnische Anlagen Die elektrotechnischen Anlagen sind entsprechend der Nutzung als Kita und Grundschule als vollständige, funktions-, genehmigungs- und betriebsfertige Leistung zu planen und auszuführen. Einzukalkulieren sind sämtliche Anlagen, Leitungen, Verteilungen, Installationsgeräte, Leuchten, Schutzmaßnahmen, Prüfungen, Dokumentationen sowie alle erforderlichen Neben- und Vorleistungen.

Allgemeine Anforderungen

  • Vollumfängliche Planung und Ausführung nach den geltenden Vorschriften und DIN-Normen, Arbeitsstätten- und Unfallverhütungsvorschriften sowie den Vorgaben des Netzbetreibers.
  • Die gesamte elektrotechnische Anlage ist vollständig zu prüfen und, soweit erforderlich, durch einen Sachver- ständigen abnehmen zu lassen.

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 46 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Elektroinstallation

  • Starkstrom-, Daten-, Kommunikations- und Gebäudeautomationsleitungen sind getrennt zu führen.
  • Kabelanlagen mit Funktionserhalt sowie Brandabschottungen sind mitzugelassenen Systemen auszuführen.
  • Schalter, Steckdosen und Bediengeräte sind in einem einheitlichen,robusten System auszuführen.
  • Sämtliche Steckdosen erhalten einen erhöhten Berührungsschutz; in Mehrzweckräumen sind die Installationsge- räte ballwurfsicher auszuführen.
  • Anzahl und Anordnung der Anschlüsse, Steckdosen etc. sind entsprechend der Nutzung der Räume und Anga- ben im Raumbuch zu planen und mit dem AG abzustimmen.
  • Rollläden sind mit einer elektrischen Bedienstelle im jeweiligen Raum auszustatten
  • zusätzlich ist ein zentrale Bedienstelle zur Steuerung aller Rollläden gleichzeitig vorzusehen, Position nach Ab- stimmung AG

Beleuchtung

  • Beleuchtungsanlagen sind vollständig in LED-Technik entsprechend den nutzungsbezogenen Anforderungen auszuführen.
  • Beleuchtungsstärken,Blendbegrenzung, Gleichmäßigkeit und Farbwiedergabe sind rechnerisch nachzuweisen.
  • Leuchtentypen, Farbtemperatur und Steuerung sind mit dem AGabzustimmen.

Sicherheitsbeleuchtung

  • vollständige Sicherheitsbeleuchtung einschließlich Rettungszeichenleuchten, Stromversorgung, Überwachung soweit erforderlich, Montage, Prüfung und Dokumentation ist nach den Auflagen der Baugenehmigung vollum- fänglich zu planen und umzusetzen
  • Planung und Ausführung erfolgen entsprechend den geltenden Vorschriften

Rauchwarnmelder

  • Entsprechend den Auflagen der Baugenehmigung sind im Bereich der Kita flächendeckend, vernetze Rauch- warnmelder zu installieren.
  • bestehende Rauchwarnmelder in der bestehenden Kitaeinrichtung sind ebenfalls gegen vernetzte Rauchwarn- melder auszutauschen. Diese Leistung ist ebenso durch den AN vollumfänglich zu erbringen inkl. aller notwendi- gen Nebenleistungen
  • Kalkulationsgrundlage Rauchwarnmelder für den Bestandsbau:18 Stück Rauchwarnmelder vernetzt.

Alarmierungsanlage

  • die Erweiterung der Grundschule soll an die bestehende Alarmierungsanlage angeschlossen werden (Anschluss an potenzialfreien Meldekontakt)

Kennzeichnung und Dokumentation

  • Sämtliche Anlagen, Verteilungen, Stromkreise und Leitungen sind dauerhaft und eindeutig zu kennzeichnen.
  • Prüfprotokolle, Berechnungen, Stromlaufpläne und Revisionsunterlagen sind dem AG vollständig zu übergeben.

E-Ladenstation

  • Bei der Berechnung ist eine E-Ladestation/Wallbox mit einer Leistung von 22kW einzubeziehen und eine An- schlussmöglichkeit im Bereich der Pkw-Stellplätze an der Nordostseite vorzurüsten (Leerrohr, Zuleitung und An- schlussreserve bis zum Übergabepunkt)
  • Lage in Abstimmung mit dem AG
  • Montage der Technik erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt bauseits

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 47 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Funktionale Beschreibung - Blitzschutz Im Folgenden wird die Grundausstattung des Blitzschutzes funktional beschrieben. Die Leistung beinhaltet die voll- ständige betriebsfertige Errichtung sämtlicher Anlagenteile inkl. aller dafür notwendigen Nebenleistungen und An- schlussarbeiten.

Umfang der Leistung:

  • Durchführen einer Risikobewertung und Festlegung einer Schutzklasse nach DIN EN 62305-2.
  • Planung und Ausführung eines vollständigen äußeren Blitzschutzsystems (Fangeinrichtung, Ableitungen, Er- dung).
  • Bei der Planung der Fangeinrichtung ist die Errichtung einer PV-Anlage zu berücksichtigen und in das System zu integrieren.
  • Planung und Abstimmung des Erdungssystems gemäß DIN 18014 (z. B. Ringerder oder Anschluss an vorhande- nen Fundamenterder) mit den weiteren Planungsbeteiligten.
  • Erstellung der Anlagendokumentation sowie Durchführung und Protokollierung der Abnahmeprüfung.
  • Die Planung und Ausführung ist durch ein Fachunternehmen vorzunehmen. Die Anlage ist wartungsfreundlich auszulegen und den gültigen Normen entsprechend zu dokumentieren.

Funktionale Beschreibung - Zentralküche Die Zentralküche ist gemäß Raumbuch als vollständige, funktions-und betriebsfertige Frischküche zur Versorgung von Kita und Grundschule zu planen, zu liefern und zu montieren. Einzukalkulieren sind sämtliche Möbel, Geräte, Befestigungen, Anschlüsse, Abdichtungen sowie alle erforderlichenNeben- und Vorleistungen. Den Anlagen zur Leistungsbeschreibung sind die Betriebsbeschreibung, die Stellungnahme des Gesundheitsamtes und eine Vorplanung als Kalkulationsgrundlage beigefügt.

Allgemeine Anforderungen

  • Ausführung gemäß den geltenden Hygiene-, Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften.
  • Sämtliche Einrichtungen und Geräte müssen für den professionellen Küchenbetrieb geeignet und entsprechend zertifiziert sein.
  • Kücheneinrichtung, Geräte und Oberflächen sind gestalterisch und funktional aufeinander abzustimmen.
  • Materialien müssen hygienisch, schadstoffarm, feuchtebeständig, robust und leicht zu reinigen sein.
  • Ausführung grundsätzlich entsprechend dem einheitlichen Gastronorm-System.

Kücheneinrichtung

  • Arbeitsflächen, Schränke und Geräte sind ergonomisch und entsprechend den Arbeitsabläufen anzuordnen.
  • Oberflächen und Arbeitsbereiche sind vorzugsweise in Edelstahl bzw. in für den Küchenbetrieb geeigneter, hygi- enischer Ausführung herzustellen.
  • Fugen, Gerätestöße und Wandanschlüsse sind dauerhaft dicht und leicht zu reinigen auszuführen.
  • Schränke und Einbauten sind einschließlich aller erforderlichen Befestigungs- und Unterkonstruktionen zu lie- fern.
  • Fahrbare Einrichtungen erhalten korrosionsbeständige Schwerlastrollen mit Feststellern.

Technische Anschlüsse

  • Sämtliche erforderlichen Elektro-, Trinkwasser-, Abwasser-, Wärme-, Kälte- und Lüftungsanschlüsse sind durch den AN gewerkeübergreifend zu planen und auszuführen.
  • Geräteanschlüsse müssen dauerhaft zugänglich und wartungsfreundlich angeordnet werden.
  • Erforderliche Potenzialausgleiche und Geruchsverschlüsse sind einzukalkulieren.
  • Wasserführende Leitungen innerhalb der Geräte sind in hygienisch geeigneten und korrosionsbeständigen Mate- rialien auszuführen.

Prüfung und Dokumentation Die elektrische, mechanische und hygienische Betriebssicherheit sämtlicherEinrichtungen und Geräte ist nachzuwei- sen.

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 48 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

  • Sämtliche erforderlichen Prüfungen, Inbetriebnahmen, Einweisungen und Dokumentationen sind Bestandteil der Leistung.

Küchenabfälle

  • Für organische Küchenabfälle ist eine geeignete gekühlte Müllbox einschließlich erforderlicher Anschlüsse vorzu- sehen.
  • Die Entsorgung ist entsprechend der örtlichen Abfallsatzung und den hygienischen Anforderungen zu planen.

Fettabscheider

  • Es ist eine vollständigeFettabscheideranlage betriebsfertigzu planen und auszuführen. Bauart und Bemessung richten sich nach DIN EN 1825 und DIN 4040-100 und sind mit den Verbandsgemeindewerken als Entwässe- rungsbetrieb abzustimmen.

Funktionale Beschreibung - Tiefkühlung/Kühlung Der Tiefkühl-bzw. Kühlraum ist als vollständige, betriebsfertige Leistung einschließlich aller erforderlichen Nebenar- beiten, technischen Anlagen, Anschlüsse und Nachweise zu planen und auszuführen. Siehe hierzu Raumbuch für weitere Angaben.

  • Nutzfläche ca. gemäß Vorplanung
  • Hochwärmegedämmte, dampfdichte Wand-, Decken- und Bodenkonstruktion einschließlich wärmebrückenfreier Anschlüsse
  • Hygienische, lebensmittelgeeignete, robuste und leicht zu reinigende Oberflächen
  • Rutschhemmender, feuchte- und kältebeständiger Bodenaufbau
  • Gedämmte Tiefkühlraumtür, Notentriegelung von innen und abschließbarer Außenbedienung
  • Vollständige Kälteanlage einschließlich Aggregat, Verdampfer, Regelung, Abtauung, Tauwasserableitung und erforderlicher Wärmeabführung
  • Temperaturüberwachung mit optischer und akustischer Störmeldung sowie dokumentierbarer Temperaturauf- zeichnung
  • Sicherheitsbeleuchtung bzw.von innen bedienbare Beleuchtung
  • Erforderliche Regalanlagen aus korrosionsbeständigem,lebensmittelgeeignetem Material
  • Ausführung entsprechend den geltenden Hygiene-, Lebensmittel-,Arbeitsstätten- und Unfallverhütungsvorschrif- ten

[Seite 49]

03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 49 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Funktionale Beschreibung - Rückbau- und Umbauarbeiten im

Bestand

Allgemeiner Leistungsumfang Die Umbau- und Rückbauarbeiten im Bestandsgebäude sind annähernd Genehmigungsplanung und der Ausfüh- rungsplanung des AN als vollständige Leistung zu planen und auszuführen. Einzukalkulieren sind sämtliche erforder- lichen Demontage-,Anpassungs- und Anschlussarbeiten und fachgerechte Wiederherstellung der betroffenen Berei- che entsprechend der beschriebenen neuen Nutzung inkl. aller fertigen Oberflächen, Ein- richtungsgegenständen, etc. gemäß den Angaben im Raumbuch.

Demontage und Rückbau

  • Fachgerechte Demontage der vorhandenen Küche und bauseitige Einlagerung nach Angaben AG inkl. fachge- rechter Rückbau Strom und drucklos schalten der Wasserleitungen und fachgerechter Verschluss von Abwasser- leitungen inkl. aller notwendigen Beiarbeiten
  • Drucklos schalten und vollständiger Rückbau und Entsorgung der vorhandenen WC-Anlage einschließlich der zugehörigen Einbauten, Installationen und Leitungsführungen. Inkl. aller notwendiger Anpassarbeiten am Lei- tungsnetz zur einwandfreien Funktion der Bestandsanlagen.
  • Alle nicht mehr benötigte Anschlüsse und Leitungen sind fachgerecht stillzulegen bzw. zurückzubauen.
  • Angrenzende, zu erhaltende Bauteile und Einrichtungen sind während derArbeiten wirksam zu schützen.
  • Sämtliche Rückbauflächen und Anschlüsse sind zur Aufnahme der vorgesehenen neuen Bauteile und Oberflä- chen fachgerecht vorzubereiten.
  • die gesamten Rückbauarbeiten verstehen sich als fertige Leistung mit allen dafür notwendigen Vor- und Neben- undBeiarbeiten.

Umbaumaßnahmen im Bestand In den zurückgebauten Flächen der vorherigen Küche sind entsprechend der vorliegenden Genehmigungsplanung folgende neue Nutzungen betriebsfertig zu planen und vollumfänglich auszuführen entsprechend der Angaben im Raumbuch. Die gesamte Haustechnik ist durch den AN zu planen und an das bestehende Leitungsnetz der Kita anzuschließen inkl. aller dafür notwendigenBeiarbeiten- und Anschlussarbeiten für folgende Funktionen:

  • Matschkammer EG-R36
  • WC barrierefrei EG-R38
  • WC-Personal EG-R15

[Seite 50]

03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 50 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

6 Leistungsbeschreibung KG 500 - Außenanlagen Allgemein Vorbe-

merkungen Außenanlagen

Durch den AN sind die Außenanlagen vollumfassend zu planen und auszuführen als betriebsfertige Leistung. Als Ori- entierung können die Grundrisse mit eingetragenen Flächen und Qualitäten der Außenanlagen der Genehmigungs- planung dienen. Auf dieser Grundlage istein Planung zu erstellen, die den Anforderungen an Barrierefreiheit, Unfall- verhütung und Nutzungssicherheit sowie die einschlägigen DIN-Normen und DGUV-Regelwerke entspricht und vor Ort auszuführen.

Wesentliche Anforderungen sind:

  • sichere, barrierefreie und rutschhemmende Wege (R10)
  • Vermeidung von Stolperstellen und ungesicherten Höhenunterschieden
  • Trennung von Spielbereichen, Anlieferung, Entsorgung, Stellplätzen und Fahrzeugverkehr
  • geeignete Einfriedungen ohne scharfe Kanten, Fangstellen oder Kletterhilfen
  • gesicherte Ausgänge, insbesondere zu öffentlichen Verkehrsflächen
  • ausreichende Einsehbarkeit für die Aufsicht
  • sichere Entwässerung sowie Vermeidung dauerhaftvernässter oder vereister Flächen
  • sichere Erreichbarkeit von Feuerwehrflächen und Sammelstellen

Betriebserlaubnis: Die Planung ist frühzeitig mit der Unfallkasse abzustimmen.

Funktionale Beschreibung Außenanlagen

Die Außenanlagen sind auf Grundlage der Genehmigungsplanung im Umfang und nach den Anforderungen der nachfolgenden Leistungsbeschreibung vollständig zu planen und betriebsfertig herzustellen. Die konkret vorgegebe- nen Nutzungen, Stückzahlen, Beläge, Ausstattungsqualitäten und Anschlüsse sind einzuhalten. Ausdrücklich zuge- lassene Alternativen, als ungefähr bezeichnete Maße und lediglich bevorzugte Ausführungen bleiben hiervon unbe- rührt. Soweit keine bestimmte Ausführung verbindlich vorgegeben ist, obliegen dem Auftragnehmer innerhalb seines vertraglichen Leistungsumfangs die konstruktive Durchbildung und Bemessung sowie die technische Ausgestaltung der Aufbauten, Fundamente, Anschlüsse und Entwässerung. Grundlage sind die bereitgestellten Grundstücks-, Be- stands- und Anschlussinformationen. Die beschriebenen Nutzungs-, Sicherheits- und Qualitätsanforderungen müs- sen vollständig erfüllt werden. Die ausdrücklich dem Auftragnehmer überlassenen Planungsentscheidungen bleiben bestehen. Dies gilt insbesondere für die im Abschnitt „Müllsammelstelle“ vorgesehene Klärung von Größe und Anord- nung der Müllsammelstelle mit dem Entsorgungsunternehmen und die Abstimmung mit dem Auftraggeber.

Wege, Plätze und Innenhof

  • Erschließungswege, Müllsammelstelle, Innenhof und Zwischenraum zwischen Stützwand und Anbau sind ein- schließlich Randsteinen mit Pflastersteinen auszuführen.
  • An vorhandene Beläge ist fachgerecht und ebenerdig anzuarbeiten.
  • Die Zuwegung von der Straße „Im Steinchen“ dient ausschließlich dem Personal und der Anlieferung; sie stellt keinen öffentlichen Zugang dar.
  • der Innenhof ist als befestigte Spiel- und Aufenthaltsfläche ohne Spielgeräte herzustellen; Ausstattung mit fester- Sonnenschutzeinrichtung

[Seite 51]

03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 51 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Eingangsbereiche und Gebäudesockel

  • Vor Terrassentüren sind eingelassene, rutschhemmende Fußabstreifroste mindestens in Türbreite und ca. 1,00 m Tiefe vorzusehen.
  • Die Fußabstreifer sind an die Entwässerung oder eine geeignete Versickerung anzuschließen und gegen eventu- ellen Rückstau fachgerecht zu sichern.
  • Entlang des Gebäudes ist im Übergang zu Vegetationsflächen ein mindestens 40 cm breiter Spritzschutzstreifen aus Platten oder Betonpflaster herzustellen.
  • in Bereichen von Höhenversprüngen des Geländes sind zur Überbrückung des Höhenniveaus Außentreppe vor- zusehen. Auf eine sichere Ausführung entsprechend den geltenden Richtlinien ist zu achten. Regelungen für Treppenläufe im Bereich von Rettungswegen sind umzusetzen.

Carport/Überdachung Anlieferzone Die Anlieferung der Gewerbeküche erfolgt über die Straße "Im Steinchen" - siehe hierzu Bauantragsplanung. Eine Überdachung zur witterungssicheren Anlieferung ist zu planen und vollumfänglich auszuführen

  • Abmessungen ca. 3 x 7,5 m
  • wartungsarme Konstruktion in Stahl oder Holzbauweise

Stell- und Fahrradabstellplätze

  • Zwei Pkw-Stellplätze auf der Nordostseite sind mit versickerungsfähigen Rasengittersteinen herzustellen und dauerhaft voneinander abzugrenzen.
  • Anzahl: 15 Stück Fahrradstellplätze sind mit feuerverzinkten und beschichteten Anlehnbügeln mit Querholm aus- zuführen.
  • Je Anlehnbügel sind zwei Fahrradstellplätze anzurechnen.
  • Im Innenhof ist eine überdachte Abstellfläche für fünf Kinderwagen gemäß KG 540 vorzusehen.
  • Abfallcontainer werden durch das Entsorgungsunternehmen bereitgestellt und sind nicht Bestandteil der Leis- tung.

Straßenanschlussarbeiten

  • Erforderliche Bordsteinabsenkungen und Anpassungen an öffentliche Gehwege und Straßen sind vollständig durch den AN zu planen undauszuführen.
  • Die Arbeiten sind mit dem zuständigen Tiefbauamt abzustimmen und durch hierfür zugelassene Tiefbauunter- nehmen auszuführen.

Entwässerung

  • Sämtliche befestigten Flächen sind mit ausreichendem Gefälle und geeigneten Entwässerungseinrichtungen auszuführen.
  • Niederschlagswasser kleinerer Flächen ist nach Möglichkeit in geeignete Grün- und Pflanzflächen abzuleiten, ohne Vernässungen oder Vermatschungen zu verursachen.
  • Größere befestigte Flächen sind an die zu planenden Entwässerungsanlage anzuschließen.
  • Abläufe und Rinnen sind leicht zu reinigen sowie kinder-, roller- undbarrieregerecht auszuführen.
  • Muldenrinnen sind außerhalb der Hauptlaufwege anzuordnen.
  • Vor bodentiefen Fenstern und Türen sind geeignete Kastenrinnen vorzusehen und an die Entwässerung anzu- schließen

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Müllsammelstelle

  • Die Müllsammelstelle ist entsprechend dem ermittelten Bedarf als vollständige, verschließbare und betriebsfer- tige Anlage auszuführen.
  • Einzukalkulieren sind Flächenbefestigung und Einfriedung
  • Größe und Anordnung sind durch den AN mit dem örtlichen Entsorgungsunternehmen zu klären und mit dem AG abzustimmen.
  • Die Müllsammelstelle ist vorrangig an der Grundstücksgrenze anzuordnen. Position ist mit dem örtlichen Entsor- ger abzustimmen
  • Die Einfriedung erhält eine dichte,wintergrüne Bepflanzung oder einen hochwertigen Sichtschutz.
  • Die Abfallbehälter werden durch das örtliche Entsorgungsunternehmen bereitgestellt und sind nicht Bestandteil der Leistung.

Zaunanlagen Nachbargrundstück Flur 106 und 107

  • die im Rahmen der Baufeldherrichtung zurückgebaute Zaunanlage der Nachbargrundstücke Flur 106 und 107 sind im Rahmen der Außenanlagen wieder vollumfänglich entsprechend des Urspungszustand herzustellen.
  • die Zaunanlage ist entsprechend entlang der neuen Grundstücksgrenze (Ankauf 3 Meter Grundstücksstreifen) zu errichten
  • Doppelstab-Zaun, grün, Höhe:ca, 2,00 m inkl. notwendigen Fundamenten und zusätzlichem Kantenstein, ver- setzt im Mörtelbett

Überdachungen Kinderwagen Innenhof Nr. 5

  • Im Bereich des Innenhofs-Nr. 5 ist eine ausreichend große Überdachung zu planen, die zur Abstellung von Kin- derwagen dient - Anzahl 5 Stück.
  • Um die angrenzendne Räume nicht zu verdunkeln ist diese vorzugsweise als Glas-Überdachung auszuführen inkl.
  • Entwässerung als fertige Leistung auf eine leichte Reinigung der Dachfläche ist zu achten

Herrichtung Außenanlagen im Bereich Kitaeinrichtung Bestand

  • Die im Zuge der Ausschachtungsarbeiten zur Verlegung der Schmutz- und Regenwasserleitungen bis zum bau- seitig vorhandenen Übergabeschacht, aufgenommenen oder beeinträchtigten Außenanlagenflächen im Bereich der bestehenden Kita, sind durch den AN nach Abschluss der Arbeiten fachgerecht und in ihrem ursprünglichen Zustand wiederherzustellen.

Stahlkonstruktion Bereich Stützwand + Absturzsicherung

Die rückwärtige Stahlkonstruktion an der Nord-Ostseite des Erweiterungsgebäudes ist durch den AN zu planen und als fertige Leistung auszuführen. Die durch den AN errichtete Stützwand zur Hangsicherung kann hierbei als Aulager der Stahlkonstruktion dienen. Die Stahlkonstruktion stellt eine ebenerdige Verbindung des Obergeschosses des Erweiterungsgebäudes zuder Flä- che des oberen Geländeplateaus her. Bestehend aus:

  • Gehbelag aus Gitterrost inkl. Unterkonstruktionzur rutschfeste Auflagerung
  • einem entsprechenden Geländer als Absturzsicherung gem. den geltenden Richtlinien an den beiden Enden der Stützwand
  • barrierefreier Ausführung Rutschfestigkeit und Maschenweite Gitterrost gem. den geltenden Richtlinien
  • das neu zu errichtende Geländer ist an das bestehende Geländer der zuvor eingekürzten Stb-Stützwand im Be- stand fachgerecht anzuschließen.
  • Das Bestandsgeländer ist im notwendigen Umfang beizuarbeiten und fachgerecht auszuführen, damit die Mauer- krone gegen Herabstürzen gesichert ist.
  • Der Zwischenraum bzw. -weg, der unter der vorbeschriebenen Stahlkonstruktion zwischen Bestandsgebäude und Erweiterung entsteht ist zu pflastern. Die Flächen sind nach Bedarf an die Entwässerung anzuschließen.

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7 Raumbuch

Sämtliche Räume und Funktionen sind durch den AN gemäß den im Raumbuch beschriebenen Nutzungs-, Ausstattungs- und Qualitätsanfor- derungen vollständig, funktionsfähig und betriebsfertig herzustellen.

Flure zu den Räumen / Flure Allgemein

Bodenbelag Kautschuk,Bahnenware mit Kernsockelleisten.Bemusterung durch AN und Wahl des AG Sauberlaufzone mittig vornachaussen führende Türen angeordnet, bündig mit Kautschuk -Bodenbelag, n. Be- musterung durch AN und Wahl des AG Wandoberfläche Glasfasertapete, 50% der Wandfläche satt getönt, 50% der Wandfläche mittelgetönt oder Farb- ton weiß, ähnlich RAL9010, Ausführung n. Bemusterung durch AN und Wahl mit AG. Deckenoberfläche Rasterdecke, ballwurfsicher, ggf. nach Bedarf mit Akustikeinlagen entsprechend Berechnung Raumakustik Fenster, Außentüren Außentüren sind mit Klemmschutz auszustatten, gGemäß Leitbeschreibung und Genehmigungs- planung. Sonnenschutz Rollläden als Aufsatzkästen vor allen Fenstern und Türen der Fassade, nicht vor Notausgängen, gem. Leitbeschreibung. Innentüren Innentüren sind mit Klemmschutz auszustatten. Die 2 Türen im Verbindungsflur Schulgebäude von Bestand zum Erweiterunggebäude sind mit Lichtausschnitten auszuführen (H. ca. 150 cm x B. ca. 20 cm). Gemäß Leitbeschreibung, Notausgangstüren und T30-RS-Türen gem. Auflagen der Genehmi- gungsplanung Drehtürantrieb Lüftung nach Planung AN Heizung Fußbodenheizung Beleuchtung innen Deckeneinbauleuchten oder Aufbauleuchten, Wahl nach AG Anzahl nach Berechnung AN Beleuchtung außen Wandaußenleuchten (LED)Lichtschaltung über Taster und Präsenzmelder Anzahl Lichtschalter Präsenzmelder und Lichtschaltstellen -Montage an jeder Tür,gemäß Elektroplanung AN Anzahl Steckdosen 4 Stück je Flur mit Kindersicherung

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Treppenhaus Bodenbelag Bodenfliesen aus Feinsteinzeug, hellbeige, matt, 30cm x 60cm, mit Sockelfliesen, n. Bemuste- rung durch AN und Wahl des AG Treppenbelag Bodenfliesen aus Feinsteinzeug, hellbeige, siehe Leitbeschreibung, n. Bemusterung durch AN und Wahl des AG, inkl. Stufenmarkierungen Wandoberfläche Glasfasertapete, Wandoberfläche farbig gestrichen: 50% mittelgetönt 50% satt getönt, (Farbton der angrenzende Außenwandfarbe) oder weiß, ähnlich RAL 9010 - n.Bemusterung durch AN und Wahl des AG Deckenoberfläche Rasterdecke, ballwurfsicher,ggf. nach Bedarf mit Akustikeinlagen entsprechend Berechnung Raumakustik Fenster, Außentüren gemäß Leitbeschreibung und Genehmigungsplanung, Panikschloss mit Durchgangsfunktion, Einhand-Türwächter für Notausgangstür im EG: Abstimmung mit AG und Freigabe durch AG Innentüren siehe Leitbeschreibung Treppe/Treppengeländer Es sind 2 Handläufe vorzusehen gemäß Richtlinien in unterschiedlichen Höhen für Kinder und Erwachsene. Treppe, Ausführung gemäß Leitbeschreibung Heizung Fußbodenheizung Beleuchtung Deckeneinbauleuchten oder Aufbauleuchten, Wahl nach AG Anzahl nach Berechnung AN Anzahl Steckdosen 6 Stück mit Kindersicherung Anzahl Lichtschalter Präsenzmelder und Lichtschaltstellen -Montage an jeder Tür, gemäß Elektroplanung AN

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Personalraum OG Bodenbelag Kautschuk,Bahnenware mit Kernsockelleiste, n.Bemusterung durch AN und Wahl des AG Wandoberfläche Glasfasertapete, Farbton weiß, ähnlich RAL 9010 Wandfliesen Im Bereich der Teeküche, ca. 60 cm, inkl. flankierende Bauteile Deckenoberfläche Rasterdecke,ggf. nach Bedarf mit Akustikeinlagen entsprechend Berechnung Raumakustik Fenster, Außentüren gemäß Leitbeschreibung und Genehmigungsplanung Sonnenschutz Rollläden als Aufsatzkästen vor allen Fenstern und Türen der Fassade, nicht vor Notausgängen, gem. Leitbeschreibung.Elt-Betrieb Innentüren siehe Leitbeschreibung Innentüren und Genehmigungsplanung Heizung Fußbodenheizung Beleuchtung Deckeneinbauleuchten oder Aufbauleuchten, Wahl nach AG Anzahl nach Berechnung AN Anzahl Lichtschalter 2 Stück Lichtschalter (1 x Teeküche, 1x Aufenthaltsraum / Tischbereich) Anzahl Steckdosen 10 Stück Weitere Installationen 1 Stück Telefonanschluss, 3 Stück Netzwerkdosen /Internetanschluss Sonstige Ausstattung Teeküche:Elt-Anschluss für Herd und Anschluss Entwässerung Waschbecken

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Personal-WC EG Bestand und OG Erweiterung

Nutzung Personal-WC EG befindet sich im Bestandsgebäude Kita, in dem zuvor zurückgebauten ehemaligen Küchenbereich. Durch den AN sind alle notwendigen Leistungen zur betriebsfertigen Errichtung der nachbeschriebenen Nutzung inkl.aller hierfür erforderlichen und aus den beige- fügten Unterlagen der Anlagen ableitbaren Neben-, Anpassungs-, Anschluss- und Wiederherstel- lungsarbeiten, durchzuführen. Bodenbelag Bodenfliesen, Feinsteinzeug, hellbeige, matt, 15cm x 15cm, passende Hohlkehlfliese liegend und Sockelfliese, nach Bemusterung durch AN und Wahl des AG Wandoberfläche Steingutfliese, weiß und / oder grau-braun (Kontrast zu Boden und Sanitärobjekten beachten!), glatteOberfläche,matt, 15cm x 15cm, 10cm x 30cm oder 15cm x 30cm, nach Bemusterung durch AN und Wahl des AG, raumhoch gefliest. Deckenoberfläche Rasterdecke, ggf. nach Bedarf mit Akustikeinlagen entsprechend Berechnung Raumakustik Fenster, Außentüren gemäß Leitbeschreibung und Genehmigungsplanung Sonnenschutz Rollläden als Aufsatzkästen vor Fenster,Elt-Betrieb Innentüren siehe Leitbeschreibung Innentüren und Genehmigungsplanung, einflügelig, Badezimmertürbe- schlag mit Notöffnungsmöglichkeit, zusätzlich zur allgemeinen Beschilderung der Räume ein großes Piktogramm auf dem Türblatt, nach Bemusterung durch AN und Wahl des AG Lüftung Abluft Heizung Fußbodenheizung Beleuchtung Deckeneinbauleuchten oder Aufbauleuchten, Wahl nach AG Anzahl nach Berechnung AN Anzahl Steckdosen 1 Stück mit Kindersicherung Weitere Installationen/Geräte 1 Stück elektronischer Durchlauferhitzer zur Warmwasserbereitung inkl. elektrischen Anschluss und baulicher Abdeckung. Sanitär gem. Planunterlagen inkl. in ausreichender Anzahl Toilettenpapierhalter, Ersatzrollenhal- ter,Bürdsten-halter wandhängend,Garderrobenhaken Produkte und Farben nach Bemusterung durch AN und Wahl des AG Seifen-/ Desinfektionsspender und Papierhalter entfallen. Bereitstellung erfolgt bauseits. Sonstiges Spiegel ist bündig in die Wandfliesen einzubauen Format BxH: ca. 60 x 80cm

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 57 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Beh.-WC im EG Bestand Diese Nutzung befindet sich im Bestandsgebäude Kita, in dem zuvor zurückgebauten ehemali- gen Küchenbereich. Durch den AN sind alle notwendigen Leistungen zur betriebsfertigen Errichtung der nachbeschriebenen Nutzung inkl.aller hierfür er- forderlichen und aus den beigefügten Unterlagen der Anlagen ableitbaren Neben-, Anpassungs-, Anschluss- und Wiederherstellungsarbeiten, durchzuführen. Bodenbelag Bodenfliesen, Feinsteinzeug, hellbeige, matt, 15cm x 15cm, passende Hohlkehlfliese liegend und Sockelfliese, n. Bemusterung durch AN und Wahl des AG Wandoberfläche Steingutfliese, weiß und / oder grau-braun (Kontrast zu Boden und Sanitärobjekten beachten!), glatte Oberfläche, matt, 15cm x 15cm, 10cm x 30cm oder 15cmx 30cm, nach Bemusterung durch AN und Wahl des AG, raumhoch gefliest. Deckenoberfläche Rasterdecke, ggf. nach Bedarf mit Akustikeinlagen entsprechend Berechnung Raumakustik Innentüren siehe Leitbeschreibung Innentüren und Genehmigungsplanung, einflügelig, nach außen öffnend, Öffnungsbreite: barrierefrei, barrierefreier Badezimmertürbeschlag mit Notöffnungsmöglichkeit, Griffhöhe ist zu beachten, zusätzlich zur allgemeinen Beschilderung der Räume ein großes Pik- togramm auf dem Türblatt, nach Bemusterung durch AN und Wahl des AG Lüftung Abluft Heizung Fußbodenheizung Beleuchtung Deckeneinbauleuchten oder Aufbauleuchten, Wahl nach AG Anzahl nach Berechnung ANSpie- gelleuchte n. gesetzl. Anforderung rollstuhlgerecht, Lichtschaltung über Präsenzmelder, eine Notsignalleuchte inkl. akustischem Signal für Notruftaster Anzahl Steckdosen 1 Stück mit Kindersicherung Weitere Installationen/Geräte 1 Stück elektronischer Durchlauferhitzer zur Warmwasserbereitung inkl. elektrischen Anschluss und baulicher Abdeckung, so dass das Gerät, inkl.Einstellmöglichkeit und die Leitungen nicht von Kindern erreicht werden können Sanitär -alle Sanitärobjekte höhenverstellbar 1 Stück Trinkwasser- und Abwasseranschluss Handwaschbecken (KW/WW) 1 Stück Handwaschbecken, unterfahrbar Keramik: weiß, mit Einhebelmischbatterie inkl. Zube- hör, 1 Stück Anschlüsse Untertischgerät 1 Stück Auslaufventil (KW) mit Schlauch und unterhalb 1 Stück Bodeneinlauf, Edelstahl mit Geruchsverschluss 1 Stück Wasser- und Abwasseranschluss WC 1 Stück Hänge-WC mit WC-Sitz und Unterputzspülkasten mit elektrischer Steuerung, Keramik: weiß, Spültaster: weiß beidseitig behindertengerechte Stützklappgriffe mit Toilettenpapierhalter und integrierter Spülauslösung und Notruftaste 1 Stück Rückenstütze, 1 Stück Ersatzrollenhalter 1 Stück Toilettenbürstenhalter, wandhängend,Wandhaken, Seifen-/ Desinfektionsspender und Papierhalter entfallen. Bereitstellung erfolgt bauseits.Produkte und Farben nach Bemusterung durch AN und Wahl des AG Sonstiges kippbarer Spiegel, Armaturen, Zubehör etc. n. gesetzl. Anforderung behinderten- und rollstuhlge- recht, gem. DIN 18040

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 58 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Matschkammer EG Bestand

Diese Nutzung befindet sich im Bestandsgebäude Kita, in dem zuvorzurückgebauten ehemali- gen Küchenbereich. Durch den AN sind alle notwendigen Leistungen zur betriebsfertigen Errichtung der nachbeschriebenen Nutzung inkl.aller hierfür er- forderlichen und aus den beigefügten Unterlagen der Anlagen ableitbaren Neben-, Anpassungs-, Anschluss- und Wiederherstellungsarbeiten, durchzuführen. Bodenbelag Bodenfliesen, hellbeige, matt, 15cm x 15cm, passende Sockelfliese als Fußleiste, n. Bemuste- rung durch AN und Wahl des AG Wandoberfläche Steingutfliese, weiß, 30cm x 60cm, raumhoch, n. Bemusterung durch AN und Wahl des AG, Deckenoberfläche Rasterdecke, ggf. nach Bedarf mit Akustikeinlagen entsprechend Berechnung Raumakustik Innentüren siehe Leitbeschreibung und Genehmigungsplanung einflügelig, beidseits Türdrücker, zusätzlich zur allgemeinen Beschilderung der Räume ein großes Piktogramm auf dem Türblatt, nach Be- musterung durch AN und Wahl des AG Lüftung nach Planung AN Heizung Fußbodenheizung Beleuchtung Deckeneinbauleuchten oder Aufbauleuchten, Wahl nach AG Anzahl nach Berechnung AN Anzahl Steckdosen 2 Stück mit Kindersicherung Sanitär 1 Stück Trinkwasser- und Abwasseranschluss 1 Stück Ausgussbecken Edelstahl mit klappbaremAuflagerost und Einhebelmischbatterie mit schwenkbarem Auslass 1 Stück Durchlauferhitzer inkl. Anschluss 1 Stück Bodeneinlauf, Edelstahl mit Geruchsverschluss

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 59 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Kinder-WC im EG Bodenbelag Bodenfliesen, Feinsteinzeug, hellbeige, matt, 15cm x 15cm, passende Hohlkehlfliese liegend und Sockelfliese, n. Bemusterung durch AN und Wahl des AG Wandoberfläche Steingutfliese, weiß und / oder grau-braun (Kontrast zu Boden und Sanitärobjekten beachten!), glatte Oberfläche, matt, 15cm x 15cm, 10cm x 30cm oder 15cmx 30cm, nach Bemusterung durch AN und Wahl des AG, raumhoch gefliest, Farbton weiß, ähnlich RAL 9010. Deckenoberfläche Rasterdecke, ggf. nach Bedarf mit Akustikeinlagen entsprechend Berechnung Raumakustik Fenster gemäß Leitbeschreibung und Genehmigungsplanung Sonnenschutz Rollläden als Aufsatzkästen vor Fenster gem. Leitbeschreibung.Elt-Betrieb Innentüren Lichtausschnitt (H. ca. 150cm x B. ca. 20 cm), siehe Leitbeschreibung Innentüren und Genehmi- gungsplanung, einflügelig, zusätzlich zur allgemeinen Beschilderung der Räume ein großes Pik- togramm auf dem Türblatt, nach Bemusterung durch AN und Wahl des AG Lüftung Abluft Heizung Fußbodenheizung Beleuchtung Deckeneinbauleuchten oder Aufbauleuchten, Wahl nach AG Anzahl nach Berechnung AN Spie- gelleuchten Anzahl Steckdosen 2 Stück mit Kindersicherung Weitere Installationen/Geräte 1 Stück elektronischer Durchlauferhitzer zur Warmwasserbereitung inkl. elektrischen Anschluss und baulicher Abdeckung, so dass das Gerät, inkl.Einstellmöglichkeit und die Leitungen nicht von Kindern erreicht werden können Sanitär 2 Stück Trinkwasser- und Abwasseranschluss Handwaschbecken (KW/WW) 1 Stück Hand- waschbecken als Waschrinne auf kindgerechte Höhe mit 3 Waschplätzen, in verschiedene Hö- hen Keramik: weiß, mit Einhebelmischbatterie inkl. Zubehör,2 Stück Anschlüsse Untertischgerät 4 Stück Auslaufventil (KW) mit Schlauch und unterhalb 1 Stück Bodeneinlauf, Edelstahl mit Geruchsverschluss 2 Stück Wasser- und Abwasseranschluss WC 1 Stück Bambini-WC mitSitzring (OK Keramik 35 cm) 1 Stück Baby-WC mitSitzring( Höheca 24-26cm) und Unterputzspülkasten mit elektrischer Steu- erung, Keramik: weiß, Spültaster: weiß 2Stück Toilettenpapierhalter 2 Stück Ersatzrollenhalter 2 Stück Toilettenbürstenhalter, wandhängend, Seifen-/ Desinfektionsspender, Papierhalter und Wandhaken entfallen. Produkte und Farben nach Bemusterung durch AN und Wahl des AG

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Besonderes Spiegel wird bündig in die Wandfliesen eingearbeitet, Armaturen, Zubehör etc. n. gesetzl. Anfor- derung und Richtlinien "Sichere Kita". WC-Trennwände gemäß Leitbeschreibung. Ausstattung 1 Stück feststehender Wickeltisch mit kindersicherer feststehender Aufstiegshilfe, Unterschrank mit Einlegeboden und Flügeltüren, 1 Stück Waschbecken als Wanne ausgeführt, mit Duschar- matur, Wickeltisch-Anlage melaminharzbeschichtet, Dekore; Korpus Birke, Front mint, Arbeits- platte Birke, Wickelhöhe 92 cm. Bemusterung durch AN und Wahl AG

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 61 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

PuMi / Abstellraum EG Bodenbelag Bodenfliesen, hellbeige, matt, 15cm x 15cm, passende Sockelfliese als Fußleiste, n. Bemuste- rung durch AN und Wahl des AG Wandoberfläche Steingutfliese, weiß, 30cm x 60cm, raumhoch n. Bemusterung durch AN und Wahl des AG Deckenoberfläche ohne Abhangdecke, Untersicht des Treppenlaufsverputztz oder Verspachtelt (Q), Beplankung Deckenteil nach Erfordernis Brandschutz; verspachtelt (Q2) Fenster gemäß Leitbeschreibung und Genehmigungsplanung Sonnenschutz Rollläden als Aufsatzkästen vor Fenster gem. Leitbeschreibung.Elt-Betrieb Innentüren siehe Leitbeschreibung und Genehmigungsplanung raumseits: Türdrücker / Flurseits: Türknauf Lüftung Abluft Heizung Fußbodenheizung Beleuchtung Deckeneinbauleuchten oder Aufbauleuchten, Wahl nach AG Anzahl nach Berechnung AN Anzahl Steckdosen 5 Stück: davon: 2 Stück (Waschmaschine) und 1 Stück (Wäschetrockner), einzeln abgesichert Weitere Installationen/Geräte 1 Stück Durchlauferhitzer inkl. elektrischem Anschluss Sanitär 1 Stück Trinkwasser- und Abwasseranschluss Waschmaschine 1 Stück Trinkwasser- und Abwasseranschluss Ausgussbecken 1 Stück Abwasseranschluss Wäschetrockner 1 Stück Anschlüsse Übertischgerät 1 Stück Ausgussbecken, Edelstahl, mit klappbarem Auflagerost und Einhebelmischbatterie mit schwenkbarem Auslass 1 Stück Bodeneinlauf, Edelstahl mit Geruchsverschluss Besonderes Im Putzmittelraum ist Platz für Regale (Putzmittel), Geräteleiste und Kleiderspinde vorzusehen, die zwar nicht zum Lieferumfang des AN gehören, jedoch in Raum- und Türanordnung mit be- rücksichtigt werden müssen.

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Technikraum OG Bodenbelag Bodenfliesen, hellbeige, matt, 15cm x 15cm, passende Sockelfliese als Fußleiste, n. Bemuste- rung durch AN und Wahl des AG Wandoberfläche Wandflächen, gespachtelt (Q2), Farbton weiß, ähnlich RAL 9010 Deckenoberfläche ohne Abhangdecke, Beplankung nach Erfordernis Brandschutz; verspachtelt (Q2) Fenster gemäß Leitbeschreibung und Genehmigungsplanung Sonnenschutz Rollläden als Aufsatzkästen vor Fenster gem. Leitbeschreibung.Elt-Betrieb Innentüren siehe Leitbeschreibung und Genehmigungsplanung, raumseits Türdrücker, Flurseits: Türknauf Lüftung nach Planung AN Beleuchtung Deckeneinbauleuchten oder Aufbauleuchten, Wahl nach AG Anzahl nach Berechnung AN Anzahl Lichtschalter 1 Stück Lichtschalter, innen Anzahl Steckdosen gemäß TGA-Planung durch AN

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 63 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Gruppenraum EG Bodenbelag Kautschuk,Bahnenware mit Kernsockelleiste, n.Bemusterung durch AN und Wahl des AG Wandoberfläche Glasfasertapete, Farbton weiß, ähnlich RAL 9010, bis 30% der Wandoberfläche farbig gestri- chen, mittelgetönt, Ausführung n. Abstimmung mit AG und Freigabe durch AG.Bereich Waschbe- cken: Fliesenspiegel, je nach Örtlichkeit Rückseite und flankierende Seiten, bis zu 1,20 m Höhe- gefließt, Steingutfliese, glatte Oberfläche matt, 15cm x 15cm, Farbe: "Standardfarbe", nach Be- musterung durch AN und Wahl des AG. Deckenoberfläche Rasterdecke,ballwurfsicher, ggf. nach Bedarf mit Akustikeinlagen entsprechend Berechnung Raumakustik Fenster, Außentür gemäß Leitbeschreibung und Genehmigungsplanung Sonnenschutz Rollläden als Aufsatzkästen vor Fenster gem. Leitbeschreibung.Elt-Betrieb, Nicht vor Notausgän- gen. Innentüren siehe Leitbeschreibung und Genehmigungsplanung, mitrechteckigem Lichtausschnitt Höhe ca. 150cm, Breite ca. 20 cm, mitKlarglasfüllung (VSG), n. Bemusterung durch AN und Wahl des AG Lüftung nach Planung AN Heizung Fußbodenheizung Beleuchtung, innen Deckeneinbauleuchten oder Aufbauleuchten, Wahl nach AG Anzahl nach Berechnung AN; Be- leuchtung jeweils mit Dimmfunktion Beleuchtung, außen 2 Stück Wandleuchten, Positionierung am Notausgang und der Fassade, bzw. symmetrische Anordnung nach Angabe AG Anzahl Lichtschalter 5 Stück für Innenbeleuchtung (Lichtschaltstellen); mit Wechsel- / Kreuzschaltung einbauen.1 Stück für Außenbeleuchtung (Lichtschaltstellen) als Kontrollschalter ebenfalls innenliegend au- ßerhalb der Reichweite von Kindern positioniert Anzahl Steckdosen 8 Stück, innen, zusätzlich 2 Stück, innen unterhalb der Decke, schaltbar, z.B. für Lichterketten1 Stück, außen (abgedeckt) über Innenraum schaltbar, Schalter als Kontrollschalter ausgeführt und außerhalb der Reichweite von Kindern positioniert Sanitär 1 Stück Handwaschbecken inkl. Trinkwasser- (k/w) und Abwasseranschluss 1 Stück Durchlauferhitzer inkl. Anschluss 1 Stück Waschbecken Keramik weiß, und Einhebelmischbatterie Besonderes Es sind Aufhängepunkte in der Decke vorzusehen, um Schaukel etc. aufhängen zu können. 1x mittig 2 Aufhängepunkte Abstand 80 cmfür Schaukel 4x in den Raumecken 1 Aufhängepunkt für Deko (je 1m Wandabstand) Alle Aufhängepunkte müssen die Anfürderung dea Punkt Leistungsbeschreibung Profilschienen- entsprechen

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 64 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Küche, Vorbereitungs- und Spülküche, Tiefkühlung/Kühlung,

Abstellraum OG Bodenbelag Bodenfliesen, hellbeige, matt, 15cm x 15cm, passende Hohlkehlfliese liegend und Sockelfliese, n. Bemusterung durch AN und Wahl des AG Wandoberfläche Steingutfliese, weiß, glatte Oberfläche, matt, 30cm x 60cm,n. Bemusterung durch AN und Wahl des AG, raumhoch gefliest, Farbton weiß, ähnlich RAL 9010 Deckenoberfläche Rasterdecke, ggf. nach Bedarf mit Akustikeinlagen entsprechend Berechnung Raumakustik und Hygieneanforderungen Fenster, Außentüren gemäß Leitbeschreibung und Genehmigungsplanung Sonnenschutz Rollläden als Aufsatzkästen vor Fenster gem. Leitbeschreibung.Elt-Betrieb Fliegengitter vor allen Fenstern mit Dreh-Kipp-Funktion, Farbe nach Bemusterung AN und Wahl AG Innentüren siehe Leitbeschreibung und Genehmigungsplanung Lüftung nach Planung AN; Abluft nachPlanug AN Heizung Fußbodenheizung Beleuchtung Deckeneinbauleuchten oder Aufbauleuchten, Wahl nach AG Anzahl nach Berechnung AN; geeig- net für Küchenbereich mit Hygieneanforderungen Anzahl Lichtschalter 8 Stück (Deckenbeleuchtung, Beleuchtung unter Oberschränken, Arbeitsplattenbereich) Gemäß Elektroplanung durch AN Notausschalter 1 Stück für Gesamteinrichtung, sowie 2 zusätzliche fürdie Konvektomaten Anzahl Steckdosen 10 Stück Steckdosen für Küchengeräte 10 Stück Arbeitssteckdosen, h= 1.20m, im Bereich Vorbereitung und Kochen. Alle Steckdosen und Schalter sind in robuster, spritzwassergeschützter Ausführung vorzuse- hen,Nassreinigungweitere Anschlüsse siehe Ausstattung. Küchenausstattung - Planung - Küchenplanung und -ausstattung gemäß Funktionale Beschreibung als fertige Lesitung inkl. aller Vor- und Nebenleistungen.

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 65 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Küchenausstattung - Möblierung-

1St Kühl- Tiefkühlzellen Kombination Ausf.: ohne Aggregat/Regale fürTemp.differenzen: T=45 K mit: Beleuchtung und Boden inkl.: Wandüberlappung, Bodenüberlappung und Eckradius Boden: Edelstahl Anschlusswert: 230V Abmessungenaussen: ca.B 2400 T 3600 H 2480 mm

Standardtür Ausführung: einflügelig, links mit: Türrahmenheizung und beheizt. Druckausgleichsventil Lichtes Maß:ca.B 800 H 2000 mm Tiefkühlung Innenmaß:min.2200 x 1400 mm Kühlung Innenmaß:min.2200 x 1900 mm

1Stck Kältetechnische Versorgung Der angebotenen Kühlzelle Maschine zur Wandaufhängungaussen an der Fassade ca 10mtr. verlegte Kälteleitungen.inkl. Wetterschutz

1Stck Kältetechnische Versorgung Der angebotenen Tiefkühlzelle Maschine zur Wandaufhängungaussen an der Fassade ca 10mtr. verlegte Kälteleitungen.inkl. Wetterschutz

1Stck Regal Drahtroste Fachlast: min. 150 kg Feldlast: min.1200 kg Felder:ca.1 x 1000 u. 1 x 900 mm Auflagenanzahl pro Feld:min4Stk Höhenrastermaß:max.150 mm Material: Edelstahl Abmessungen:ca.B 1900 T 600 H 1800 mm

1Stck Regal Drahtroste Fachlast:min. 150 kg Feldlast:min.1200 kg Felder:ca.1 x 1000 u. 1 x 900 mm Auflagenanzahl pro Feld:min.4Stk Höhenrastermaß:max.150 mm Material: Edelstahl Abmessungen: B 1900 T 500 H 1800 mm

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 66 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

2Stck Regal Drahtroste Fachlast:min. 150 kg Feldlast:min.1200 kg Felder:ca.1 x 800 mm Auflagenanzahl pro Feld:min.4Stk Höhenrastermaß:max.150 mm Material: Edelstahl Abmessungen:ca.B 800 T 400 H 1800 mm

1Stck Regal Drahtroste 1200Kg Fachlast: min. 150 kg Feldlast: min.1200 kg Felder:ca.1 x 1200 u.1 x 1000 mm Auflagenanzahl pro Feld:min.4Stk Höhenrastermaß:max.150 mm Material: Edelstahl Abmessungen:ca.B 2200 T 600 H 1800 mm

1Stck Umluft -Tiefkühlschrank Ausf.: Eigenkühlung, 1-türig Kapazität:min.20 x GN2/1 Temperatur:Einstellbar von ca.-22 bis -15°C Kälteleistung(-30°C VT):ca.560W Kältemittel: R290 Energieeffizienzklasse:min. B Nettonutzinhalt:min.400 l Jahresverbrauch:max.1.800 kWh Anschlussspanung: 230V

3Stck Umluft -Kühlschrank Ausf.: Eigenkühlung, 1-türig Kapazität:min.20 x GN2/1 Temperatur:Einstellbar ca.-2 bis +12°C Kälteleistung(-10°C VT):min.340W Kältemittel: R290 Energieeffizienzklasse:min.B Nettonutzinhalt:min.400 l Jahresverbrauch:max.475 kWh Anschlussspannung: 230V

1Stck Schnellkühler /Schockfroster Ausführung: steckerfertig Einschübe:min.15x GN1/1 Kühlung +90°-> +3°C:max. 100 min Frosten +90°-> -18°C:max. 270 min Kühl-/Frostkapazität:min.60/45 kg Anschlussspannung: 400V

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 67 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

1Stck Spültisch Ausf.: 2 Becken seitlich, mit Abstellbord, 3-seitige Beckenverkleidung, Standrohrventile Aufkantung hinten:min. 45 mm Beckengröße:ca.400 x 500 x 250mm Abmessungen:ca.B 1600 T 700 H 850 mm

1Stck Einloch Standarmatur 1/2" Ausführung: Zweigriffmischer mit: Schwenkauslaufmin.180° Auslauflänge/-höhe:ca.300/176 mm Tischbohrung:ca.ø 35 mm Griffe: Metall

1Stck Arbeitstisch Ausführung: mit Grundbord Platte:alls.Min. 45mm abgekantet, schalldämmend unterfüttert Gestell: 4 Standbeine, höhenverstellbar zumAusgleich von Bodenunebenheiten Abmessungen:ca.B 1200 T 700 H 850 mm Material:Metall rostfrei

1Stck Arbeitstisch als Vortisch zur Haubenspülmaschine Spritzblechmin.350 mm 3-seit. Korbführungsprofil u.integr.Gefälle zurMaschine Tischposition: rechts Unterbau: offen Gestell: 4 Standbeine, höhenverstellbar zumAusgleihc von Bodenunebenheiten Abmessungen:ca.B 1200 T 635/742 H 900 mm Material: Metall rostfrei

1Stck Haubenspülmaschine Steuerung: TOUCH-Screen min.8 Prog.: ca. 45 bis 360 Sekunden Leist./h:min.70 Körbe,min.1260 Teller mit: wärme-/schallisol. Haube und integrierter Wasserenthärtung Anschlussspannung: 400V

1Stck Arbeitstisch mit Becken als Auslauftisch zur Haubenspülmaschine Arbeitstisch mit Becken Spritzblechmin.350 mm 3-seit. Korbführungsprofil u.integr.GefällezurMaschine Tischposition: links Becken: 500 x 400 x 250 mm Unterbau: offen Gestell: 4 Standbeine, höhenverstellbar zumAusgleihc von Bodenunebenheiten Abmessungen:ca. B 1200 T 635/742 H 900 mm Material: Metall rostfrei

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Abstellbord Abmessungen:ca.B1200 T 500 H 30 mm Material: Metall rostfrei

1Stck Geschirrbrause 1/2" Ausführung: Zweigriffmischer Geschirrbrause,Schwenkauslaufmin.180°,Edelst.ventilsitzen Auslauflänge:min.300 mm

1Stck Arbeitstisch Ausführung: ohne Grundbord Platte:alls.Min. 45mm abgekantet, schalldämmend unterfüttert Gestell: 4 Standbeine, höhenverstellbar zumAusgleihc von Bodenunebenheiten Abmessungen:ca.B 1200 T 742 H 950 mm Material: Metall rostfrei

1Stck Arbeitstisch mit 2 Becken Ausführung: mit Grundbord Platte:hinten min.45 mm Kastenaufkantung, in der Platte eingeschweißt 2 Beckenca.600 x 500 x 300 mm 3-seitige Beckenverkleidung Gestell: 4Standbeine,höhenverstellbar zumAusgleihc von Bodenunebenheiten Abmessungenca.B 1400 T 742 H 900 mm Material: Metall rostfrei

1Stck Einloch -Standarmatur 1/2" Ausführung: Zweigriffmischer mit: Schwenkauslaufmin.180° Auslauflänge/-höhe:ca.300/176 mm Tischbohrung:ca. ø 35 mm Oberfläche:ganzchrom

1Stck Handwasch- / Ausgusskombination Ausführung:mit Fußgestell mit 1Mischbattarie 1/2",Rost und Ablaufgarnitur Beckengröße:ca.340 x 240 x 150mm und:ca.370 x 340 x 150mm Material: Chromnickelstahl Abmessungen:ca.B 500 T 700 H 850 mm Material: Metall rostfrei

1Stck Waschtischarmatur Berührungslose Standmischbatterie IR-Sensor, Auslauf nach oben mit Mischung, ohneAblaufvent. für: Batteriebetrieb Gesamthöhe:ca.133 mm Anschluß: Eckventil 3/8"

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 69 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

2Stck Kombidämpfer inkl. 2Stck Untergestellt, höhenverstellbar Ausführung: Tischgerät, mit eigener Wassererhitzung, mitBeleuchtung, Garmodi: Dampf, Kombidampf Material: Edelstahl, rostfrei Anschlussspannung: 400V Abmessungen:ca.B 950 T 800 H 1100 mm

1Stck Arbeitstisch Ausführung: mit Grundbord Platte:alls. Min. 45mm abgekantet, schalldämmend unterfüttert Gestell: 4 Standbeine, höhenverstellbar zumAusgleihc von Bodenunebenheiten Abmessungen: ca. B400 T850 H900 mm Material: Metall rostfrei

1Stck Elt. Multifunktionales Gargerät mit Heizsystem, steuerbaren Garprozess, unterteilbare Heizzonen für zeitgleiche oder zeitversetzteZubereitung unterschiedlicher Gericht, Druckgarfunktion Kapazität:min.2x25 Liter Temperatur:min.+30 bis +250°C FI-Schutzschalter: Typ A/B Material: Edelstahl Anschlussspannung: 400V

1Stck Schranktisch als Unterbau für angebotenes multifunktionales Gargerät Vorne mit 2 ausziehbaren Borden Korpushöhe inkl. Deckplatteca.370 mm Deckplattemin. 45 mm Plattenüberstand vorne 50 mm, hinten 10 mm Aufkantung hintenmin.350 mm, rechtsmin.300 mm Restmin 45 mm abgekantet, Abmessungen:ca.B 1200 T 850 H 875 mm Material: Metall rostfrei

1Stck Arbeitstisch Ausführung: mit Grundbord Platte:alls. Min. 45mm abgekantet, schalldämmend unterfüttert Gestell: 4 Standbeine, höhenverstellbar zumAusgleihc von Bodenunebenheiten Abmessungen: ca. B500 T850 H900 mm Material: Metall rostfrei

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 70 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

1Stck Induktions-Herd 1 Glaskeramik-Kochfläche 4 runde Kochzonen: jemin.3,3 kW sep. regelbar,m.Topferkennung Unterbau: offen, Anschlussspannung: 400V Abmessungen:ca.B 800 T 850 H 900 mm Füßehöhenverstallbar min. 150 mm

1Stck Arbeitstisch Ausführung: mit Grundbord Platte:alls. Min. 45mm abgekantet, schalldämmend unterfüttert Gestell: 4 Standbeine, höhenverstellbar zumAusgleihc von Bodenunebenheiten Abmessungen: ca. B400 T850 H900 mm Material: Metall rostfrei

1Stck Installationswand zum Aufstellen auf Küchenboden Mit höhenverstellbaren Füßen mit Klebeflansch. Ausführung als Rahmenkonstruktion allseitigaussen mitCNSverkleidet, inkl. Ausschnitt 320 x 320 mm zurDurchführung vonVer- und Entsorgungsleitungen im Bereich der Kombidämmpferinsge- samt 6 Bohrungen für Zuleitungen und Entsorgungsleitungen gegenüber min. 3x 2 er Arbeits- teckdosen 230 Voltverbaut, vorverdrahtet bis in Klemmstein. Abdeckung an den Längsseiten jeweilsmin.20 mmüberstehend, anden Stirnseitenmin.10 mm und abnehmbar. Abmessungen:ca. B 5600x T 300 x H 1500 mm Material: Metall rostfrei

1Stck Schranktischkombination Ausf.: 2 Schrankräume, einer mit Flügeltüren und einer MitSchiebetüren,dazwischen ein Schubladenblock Zwischenbord Platte: hinten mit min.45 mmKastenaufkantung, sonst min. 45mm abgekantet, schalldämmendunterfüttert mit: Fußgestell 150 mm verstellbar Material: Metall rostfrei Abmessungen:ca.B 1500 T 700 H 850 mm

1Stck Schranktisch mit Becken Ausf.: Schrankraum mit Flügeltüren, undhöhenverstellbaremZwischenbord, daneben ein Schubladenblock rechts. Platte: Hintenmin. 45 mmKastenaufkantung, sonstmin. 45mm abgekantet. In der Platte links ein Beckenca.400 x 400 x 200 mm mit umlaufenden Wulstrand eingeschweißt, darunter einSchrankraum mit Flügeltür. schalldämmend unterfüttert mit: Fußgestell 150 mm verstellbar Material: Metall rostfrei Abmessungen:ca.B 1900 T 700 H 850 mm

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 71 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

1Stck Einloch -Standarmatur 1/2" Ausführung: Zweigriffmischer mit: Schwenkauslaufmin.180° Auslauflänge/-höhe:ca.300/176 mm Tischbohrung:ca.ø 35 mm Oberfläche:ganzchrom

1Stck Wandhängeschrank Ausf.: mit Schiebetüren und höhenverstellbar. Zwischenbord Material:Metall rostfrei Abmessungen:ca.B 2000 T 400 H 600 mm

1Stck Handwaschbecken Ausführung: mit Überlaufventil Beckengröße:ca.340 x 240 x 150mm m.3-seitiger Beckenverkleidung, min. 150 mm hoch Material: Metall rostfrei Abmessungen:ca.B 400 T 320 H 150 mm

1Stck Waschtischarmatur BerührungsloseStandmischbat. IR-Sensor, Auslauf nach oben mit Mischung, ohne Ablaufvent. für: Batteriebetrieb Gesamthöhe:ca.133 mm Anschluß: Eckventil 3/8"

1Stck Schranktisch Ausf.: mit Schiebetüren undhöhenverstellb.Zwischenbord Platte:alls.Min 45mm abgekantet, schalldämmend unterfüttert Plattenüberstand hinten fürBrüstungmin.170 mm mit: Fußgestell 150 mm verstellbar Material: Metall rostfrei Abmessungen:ca.B 1450 T 800/970 H 900 mm

1Stck Umluft -Wärmeschrank Ausf.: frontseitig Schiebetüren mit: Fußgestell 150 mm verstellbar Zwischenboden höhenverstellbar Platte:alls.min.45mm abgekantet, schalldämmend unterfüttert Plattenüberstand hinten fürBrüstungmin.170 mm Temperatur:min.+30 bis +85°C Material: Metall rostfrei Anschlussspannung: 230V Abmessungen:ca.B 1800 T 800/970 H 850 mm

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 72 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

1Stck Putzmittelschrank Höheca.1.800 mm. 2 Schrankräume mit 4 höhenverstellbaren Zwischenböden 5 Besenhaken. 2 Flügeltüren, höhenverstellbaresFußgestell, 150 mm hoch. Abmessungen:ca.B 1000 T 700 H 1800 mm Material: Metall rostfrei

1Stck Regal geschl. Aufl. 1200Kg Fachlast:min.. 150 kg Feldlast:min.1200 kg Felder:ca.2 x 1200 mm Auflagenanzahl pro Feld:min.4Stk Höhenrastermaß:max.150 mm Material: Metall rostfrei Abmessungen:ca.B 2375 T 600 H 1800 mm

1Stck Regal geschl. Aufl. 1200Kg Fachlast: min. 150 kg Feldlast: min.1200 kg Felder: ca.2 x 1200 u. 1 x 1000 mm Auflagenanzahl pro Feld:min.4Stk Höhenrastermaß:max.150 mm Material: Metall rostfrei Abmessungen:ca.B 3350 T 600 H 1800 mm

1Stck Arbeitstisch fahrbar Ausführung: mit Grundbord oder-rost, Platte allseitig min 45 mmabgekantet, schalldämmend unterfüttert, Beine mit 4 Rollen, ømin.115 mm Material: Metall rostfrei Abmessungen:ca.B 1400 T 600 H 850 mm

1Stck Regalwagen Min18 Auflagenpaare, Abst. 73 mm Kapaz.:min.18 GN 1/1 o. 36 GN 1/2 4 Lenkrollen: ø min.115 mm, davon 2feststellb.,stahlverzinkt Material: Metall rostfrei Abmessungen:ca.B 460 T 613 H 1645 mm

1Stck Zubringerwagen mit: Wippschalter, Thermostat regler stufenlosmin.+30 bis+110°C Becken:min.3 x 1/1 GN 4 Lenkrollen, 2 feststellbar,ø min. 115 mm Material: Edelstahl Anschlussspannung: 230V Abmessungen:ca.B 1185 T 678 H 900 mm

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 73 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

6Stck Servierwagen mit: 3 Borden Maße d. Borde:ca.B 800 T 500 mm Abstand zw. Borden:ca.275 mm Tragfähigkeit:min.120 kg 4 Lenkrollen: ømin.115mm, davon 2feststellbar, stahlverzinkt Material: Metall rostfrei Abmessungen:ca.B 900 T 600 H 950 mm

2Stck Speisetransportbehälter Ausf.: spülmaschinentauglich mit: Flügeltür Griffe: klappbar Kapazität:min.3x GN 1/1– 150oder 2x GN 1/1 - 200 min.12 Sickenpaare, Abstand: 39 mm Material: Polypropylen Farbe Beschlagteile: grau Abmessungen:ca.B 660 T 440 H 660 mm

1Stck Abfallkühler Ausführung: steckerfertig mit: elektronischer Regelung für: 2 Mülltonnen à min. 120 Liter Temperatur:min.+2 bis +15°C Kälteleistung:min.350W Kältemittel: R290 Material: Metall rostfrei Anschlussspannung: 230V Abmessungen:ca.B 1710 T 720 H 1060 mm

1Stck Transportwagen mit Schiebegriff 4 Lenkrollen: ø min. 115mm, 2 feststellbar,stahlverzinkt, rostfrei Material: Metall rostfrei Abmessungen:ca.B 1070 T 780 H 840 mm

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 74 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

1Stck Warmausgabe Ausführung: steckerfertig für:min.3x GN 1/1– 150getrennt nass oder trocken beheizbar Unterbau: Schrankraum Material: Metall rostfrei Anschlussspannung: 230V Abmessungen: ca. B 1165 T 750 H 750 mm Ausführung: gastseitig verkleidet Bedienseitig ohne Verkleidung Tablettrutsche:Abmessungen:ca.B 1165 T 270 H 95 mm Zwillingslenkrollen, 4 STÜCK Aufsatz alsGlasbord Material: Metall rostfrei Abmessungen:ca.B 1165 T 750 H 400 mm Infrarot-Wärmestrahler Stirnseitig ohne Bord

1Stck Kaltausgabe stille Kühlung Ausführung: steckerfertig für:min.4x GN 1/1 - 100 Wanne: digital regelbar, mit: aktiver stiller Kühlung und Lochblech Unterbau: Schrankraum Material: Metall rostfrei Anschlussspannung: 400V Abmessungen:ca.B 1500 T 750 H 750 mm Ausführung: gastseitig verkleidet Bedienseitig ohne Verkleidung Tablettrutsche, Abmessungen: B 1500 T 270 H 95 mm Zwillingslenkrollen, 4 STÜCK Aufsatz alsGlasbord Material: Metall rostfrei Abmessungen: B 1500 T 750 H 400 mm Infrarot-Wärmestrahler Stirnseitig ohne Bord

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 75 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

1Stck Neutralausgabe fahrbar Ausführung: steckerfertig Unterbau: Schrankraum Material: Metall rostfrei Abmessungen:ca.B 1165 T 750 H 750 mm Seitenverkleidunggeschlossen Frontverkleidunggeschlossen Ausführung: gastseitig geschlossen Bedienseitig ohne Verkleidung Tablettrutsche, Gastseite Abmessungen:ca.B 1165 T 270 H 95 mm Zwillingslenkrollen, 4 STÜCK Aufsatz alsGlasbord Abmessungen:ca.B 1165 T 750 H 400 mm Infrarot-Wärmestrahler Stirnseitig ohne Bord

Sanitär Bodeneinläufe mit Geruchsverschluss Anzahl, im Bereich Spülküche, Konvektomaten, Vorbereitung, Reinigungsschlauch, min. 4 Stück, Edelstahl 1 Stück Gastro-Schlauchaufroller mit Brause zur Bodenreinigung, mitWandhalterunggesamte Spülwasserentsorgung über Fettabscheider. Material: Metall rostfrei

Sonstiges Klingelanlage für Anlieferung, im Küchenbereich und Vorbereitungsraum sowie Spülküche zu hören.

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 76 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise Umkleide Koch OG

Bodenbelag Bodenfliesen, hellbeige, matt, 15cm x 15cm, passende Hohlkehlfliese liegend und Sockel- fliese,n.Bemusterung durch AN und Wahl des AG Wandoberfläche Glasfasertapete, Farbton weiß, ähnlich RAL 9010 nach Bemusterung durch AN und Wahl AG Deckenoberfläche Rasterdecke, ggf. nach Bedarf mit Akustikeinlagen entsprechend Berechnung Raumakustik Fenster gemäß Leitbeschreibung und Genehmigungsplanung Sonnenschutz Rollläden als Aufsatzkästen vor Fenster gem. Leitbeschreibung.Elt-Betrieb Innentüren siehe Leitbeschreibung Innentüren und Genehmigungsplanung, allgemeine Beschilderung Lüftung nach Planung AN Heizung Fußbodenheizung Beleuchtung Deckeneinbauleuchten oder Aufbauleuchten, Wahl nach AG Anzahl nach Berechnung AN Anzahl Lichtschalter 1 Stück für Innenbeleuchtung (Lichtschaltstelle) Anzahl Steckdosen 4 Stück

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 77 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Speiseräume EG und OG Bodenbelag Kautschuk,Bahnenware mit Kernsockelleiste, n. Bemusterung durch AN und Wahl des AG Wandoberfläche Glasfasertapete, Farbton weiß, ähnlich RAL 9010 Bereich Küchenzeile im Kita- Essraum EG ist ein Fliesenspiegel,je nach Örtlichkeit Rückseite und flankierende Seite, anzubringen, Steingut- fliese, glatte Oberfläche matt, 15cm x 15cm, Farbe "Standardfarbe", nach Bemusterung durch AN und Wahl AG Deckenoberfläche Rasterdecke bzw. gewähles Deckensystem Ballwurfsicher, ggf. nach Bedarf mit Akustikeinlagen entsprechend Berechnung Raumakustik Fenster, Außentüren gemäß Leitbeschreibung und Genehmigungsplanung Sonnenschutz Rollläden als Aufsatzkästen vor Fenster gem. Leitbeschreibung.Elt-Betrieb,Nicht vor Notausgän- gen. Innentüren Lichtausschnitt (H. ca. 150 cm x B. ca. 20 cm), siehe Leitbeschreibung Innentüren und Genehmi- gungsplanung zusätzlich zur allgemeinen Beschilderung der Räume ein großes Piktogramm auf dem Türblatt, n. Bemusterung durch AN und Wahl des AG Lüftung nach Planung AN Heizung Fußbodenheizung Beleuchtung innen Deckeneinbauleuchten oder Aufbauleuchten, Wahl nach AGAnzahl nach Berechnung AN; Beleuchtung außen Wandleuchten; Anzahl nach Berechnung AN; Anzahl Lichtschalter 2 Stück für Innenbeleuchtung (Lichtschaltstellen); 1 Stück für Außenbeleuchtung (Lichtschaltstellen) als Kontrollschalter ebenfalls innenliegend au- ßerhalb der Reichweite von Kindern positioniert Anzahl Steckdosen 6 Stück Weitere Installationen 1 Stück Telefonanschluss, 3 Stück Netzwerkdosen/Internetanschluss Sonstige Ausstattung- Kita EG Die Teeküche im Bestandsgebäude der Kita wird demontiert und nach Angaben des AG bauseits eingelagert, eine ggfls. späterWiedemontage tage erfolgt bauseits und ist nicht Leistungsbe- standteil.

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 78 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Nebengruppenraum EG Bodenbelag Kautschuk,Bahnenware mit Kernsockelleiste, n. Bemusterung durch AN und Wahl des AG

Wandoberfläche Glasfasertapete, Farbton weiß, ähnlich RAL 9010, bis 30% der Wandoberfläche farbig gestri- chen, mittelgetönt, Ausführung n. Abstimmung mit AG und Freigabe durch AG Deckenoberfläche Rasterdecke,ballwurfsicher, ggf. nach Bedarf mit Akustikeinlagen entsprechend Berechnung Raumakustik Besonderes im Deckenbereich 1 Stück verdeckte Profilschiene im Deckenbereich, jeweils mit mind. 3,00m Länge, inkl. Befesti- gung von Gerätehakenfür Spielgeräte wie Schaukel und Kletterseil sowieTherapiemöglichkeiten, inkl.Unterkonstruktion im Bereich der abgehängte Akustikdecke, UK Schiene = UK Abhangdecke Fenster gemäß Leitbeschreibung und Genehmigungsplanung Sonnenschutz Rollläden als Aufsatzkästen vor Fenster gem. Leitbeschreibung.Elt-Betrieb Innentüren Lichtausschnitt (H. ca. 150cm x B. ca. 20 cm) siehe Leitbeschreibung Innentüren und Genehmi- gungsplanung zusätzlich zur allgemeinen Beschilderung der Räume ein großes Piktogramm auf dem Türblatt, n. Bemusterung durch AN und Wahl des AG Lüftung Planung nach AN Heizung Fußbodenheizung Beleuchtung innen Deckeneinbauleuchten oder Aufbauleuchten, Wahl nach AG Anzahl nach Berechnung AN; Anzahl Lichtschalter 1 Stück für Innenbeleuchtung (Lichtschaltstellen) Anzahl Steckdosen 8 Stück, gemäß Elektroplanung, mit Kindersicherung zusätzlich 1 Stück, unterhalb der Decke, schaltbar, z.B. für Lichterketten

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 79 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Ruheraum EG Bodenbelag Kautschuk,Bahnenware mit Kernsockelleiste, n.Bemusterung durch AN und Wahl des AG Wandoberfläche Glasfasertapete, Farbton weiß, ähnlich RAL 9010, bis 30% der Wandoberfläche farbig gestri- chen, mittelgetönt,Ausführung n. Abstimmung mit AG und Freigabe durch AG Deckenoberfläche Rasterdecke, ballwurfsicher, ggf. nach Bedarf mit Akustikeinlagen entsprechend Berechnung Raumakustik Besonderes im Deckenbereich 1 Stück verdeckte Profilschiene im Deckenbereich, jeweils mit mind. 3,00m Länge, inkl. Befesti- gung von Gerätehaken für Spielgeräte wie Schaukel und Kletterseil sowie Therapiemöglichkei- ten, inkl. Unterkonstruktion im Bereich der abgehängte Akustikdecke, UK Schiene = UK Abhang- decke Fenster gemäß Leitbeschreibung und Genehmigungsplanung Sonnenschutz Rollläden als Aufsatzkästen vor Fenster gem. Leitbeschreibung.Elt-Betrieb Innentüren Lichtausschnitt (H. ca. 150cm x B. ca. 20 cm), siehe Leitbeschreibung Innentüren und Genehmi- gungsplanung zusätzlich zur allgemeinen Beschilderung der Räume ein großes Piktogramm auf dem Türblatt, n. Bemusterung durch AN und Wahl des AG Lüftung nach Planung AN Heizung Fußbodenheizung Beleuchtung innen Deckeneinbauleuchten oder Aufbauleuchten, Wahl nach AG Anzahl nach Berechnung AN; je- weils mit Dimmfunktion, Anzahl Lichtschalter 3 Stück Anzahl Steckdosen 8 Stück, innen, zusätzlich 1 Stück, innen unterhalb der Decke,schaltbar, z.B. für Lichterketten

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 80 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Abstellraum des Gruppenraums EG Bodenbelag Kautschuk,Bahnenware mit Kernsockelleiste, n. Bemusterung durch AN und Wahl des AG Wandoberfläche Glasfasertapete, Farbton weiß, ähnlich RAL 9010, Ausführung n. Abstimmung mit AG und Frei- gabe durch AG Deckenoberfläche Rasterdecke,ballwurfsicher, ggf. nach Bedarf mit Akustikeinlagen entsprechend Berechnung Raumakustik Fenster gemäß Leitbeschreibung und Genehmigungsplanung Sonnenschutz Rollläden als Aufsatzkästen vor Fenster gem. Leitbeschreibung.Elt-Betrieb Innentüren siehe Leitbeschreibung und Genehmigungsplanung, raumseits: Türdrücker, Seite Gruppenraum: Türknauf geschlossenes Türblatt Lüftung nach Planung AN Heizung Fußbodenheizung Beleuchtung Deckeneinbauleuchten oder Aufbauleuchten, Wahl nach AG Anzahl nach Berechnung AN; Anzahl Lichtschalter 1 Stück Deckenbeleuchtung innen. Anzahl Steckdosen 8 Stück

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 81 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

Geräteschuppen EG Bodenbelag Bodenfliesen, hellbeige, matt, 15cm x 15cm, passende Hohlkehlfliese liegend und Sockelfliese, n. Bemusterung durch AN und Wahl des AG Wandoberfläche gespachtelt, verputzt, Qualitätsstufe Q1, Farbton weiß, ähnlich RAL 9010, n. Bemusterung durch AN und Wahl des AG Deckenoberfläche gespachtelt, verputzt, n. Bemusterung durch AN und Wahl des AG, Farbton weiß, ähnlich RAL 9010 Außentüren gemäß Leitbeschreibung und Genehmigungsplanung raumseite, Türdrücker,aussen: Türknauf Beleuchtung Aufputz, nach Bemusterung AN und Wahl AG Anzahl Lichtschalter innen 1 Stück Anzahl Steckdosen 3 Stück Steckdosen

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03.11.2026 Hilgert, Funktionale Leistungsbeschreibung Seite 82 von 82 Erweiterung der Kindertagesstätte und Grundschule in Hilgert In Holztafel und/oder Holzmassivbauweise

8 Gesamtpauschalpreis Planungs- und Bauleistungen

Pauschalpreis, unterteilt in Kostenanteil für die Kita- und Grundschulerweiterung und die Versorgungsküche, für sämtliche zur vollständigen, funktionsfähigen und betriebsfertigenPlanung, Errichtung und Übergabe des Erweite- rungsbaus erforderlichen Planungs-, Bau-, Liefer- und Montageleistungen einschließlich aller erforderlichen Neben- leistungengemäß der funktionalen Leistungsbeschreibung. Nicht aufteilbare Leistungen die allen Gewerken zuzuschreiben sind (Baustelleneinrichtung, Außenanlage, Erschlie- ßung, Planung, …) sind flächemäßig auf die Gebäudebereiche aufzuteilen. Der Verteilungsschlüssel ist: 39 % Erweiterung der Grundschule, 61 % Erweiterung des Kindergartens. Die Versorgungsküche ist Kostenmäßig über einen Verteilungsschlüssel von 55,56% Erweiterung der Grundschule und 44,44% Erweiterung des Kindergartens aufzuteilen.

8.10 Kostenanteil Erweiterung Kindertagesstätte

Kostenanteil Erweiterung Kindertagesstätte [Eintragung in gesondertem psch Preisblatt]

8.20 Kostenanteil Erweiterung Grundschule

Kostenanteil Erweiterung Grundschule

[Eintragung in gesondertem psch Preisblatt]

8.30 Kostenanteil Versorgungsküche

Kostenanteil Versorgungsküche [Eintragung in gesondertem psch Preisblatt]

  1. Gesamtpauschalpreis Planungs- und Bauleistungen

8 Gesamtpauschalpreis Planungs- und Bauleistungen [Eintragung in gesondertem Preisblatt]

Summe [Eintragung in gesondertem Preisblatt]

zzgl. MwSt [Eintragung in gesondertem Preisblatt] % [Eintragung in gesondertem Preisblatt]

Gesamtsumme [Eintragung in gesondertem Preisblatt]

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