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Leistungsbeschreibung und Preisblatt.xlsx

Akutdialysegeräte für Hämofiltration mit Zubehör, Verbrauchsmaterialien und Service

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 13.10.2026, 01:01 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.dtvp.de

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allgem. Informationen

Hinweise zur Bearbeitung der Tabellenblätter und Bewertungskriterien
Die Excel-Datei enthält mehrere Reiter zur Abfrage der Qualität sowie zur Kalkulation der Musterpatienten unter Berücksichtigung der erforderlichen Verbrauchsmaterialien und des Preisblatts. Alle in der Excel-Datei enthaltenen und für den Bieter vorgesehenen Reiter sind vollständig auszufüllen. Die Angaben müssen eine eindeutige Prüfung und Nachvollziehbarkeit der Kalkulation ermöglichen. Fehlen für die Kalkulation erforderliche Angaben oder sind die Angaben derart unvollständig bzw. unklar, dass eine eindeutige Ermittlung oder Nachvollziehbarkeit der Kalkulation nicht möglich ist, gilt das Angebot als unvollständig und wird von der Wertung ausgeschlossen. Reiter "Aktudialysegeräte", "Verbrauchsmaterial", "Service- und Logistikleistungen" Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Bieter zu jedem Kriterium in Spalte E eine Angabe „Ja“ oder „Nein“ zu machen hat, soweit in der jeweiligen Zeile keine andere Angabeform gefordert wird.   A-Kriterien Bei den A-Kriterien handelt es sich um zwingend einzuhaltende Mindestanforderungen. Diese sind vom Bieter mit „Ja“ oder „Nein“ zu beantworten. Die Nichterfüllung eines A-Kriteriums (Antwort „Nein“) führt zum Ausschluss des Angebots vom Verfahren. Dies gilt gleichermaßen für das Fehlen einer erforderlichen Angabe, da eine nicht beantwortete Mindestanforderung als „Nein“ gewertet wird. Die mit den A-Kriterien verbundenen Leistungen sind vollständig in die angebotenen Preise einzukalkulieren. B-Kriterien Bei den B-Kriterien handelt es sich um Bewertungskriterien. Die Nichterfüllung bzw. Nichtbeantwortung eines B-Kriteriums führt nicht zum Ausschluss des Angebots. Die Erfüllung der jeweiligen Anforderungen kann jedoch im Rahmen der Qualitätsbewertung zu zusätzlichen Bewertungspunkten führen. Die B-Kriterien sind in Ja-/Nein-Fragen und Funktionsfragen unterteilt. Je Kriterium können maximal 5 Punkte erreicht werden. Bei Ja-/Nein-Fragen gilt grundsätzlich: Antwort „Ja“: 5 Punkte Antwort „Nein“ oder fehlende Antwort: 0 Punkte Bei Funktionsfragen erfolgt die Punktevergabe abhängig vom jeweils abgefragten Referenzwert. Je nach Fragestellung erhält der Bieter bei einem höheren bzw. niedrigeren Wert die volle Punktzahl. Die weitere Punktevergabe erfolgt in Abstufungen von jeweils einem Punkt. Die Spalte "Gewichtung" legt fest, mit welcher Gewichtung das einzelne Kriterium in die Gesamtbewertung eingeht. Das heißt steht in der Spalte "Gewichtung" beispielsweise "2", wird die vom Bieter zu diesem Kriterium erreichte Punktzahl mit dem Faktor 2 multipliziert.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   I-Kriterien Bei den I-Kriterien handelt es sich um informative Angaben bzw. Abfragen, die der Auftraggeber den Bietern zur Verfügung stellt bzw. von den Bietern abfragt. Die Angaben zu den I-Kriterien fließen nicht in die Bewertung ein. Die entsprechenden Felder sind jedoch vollständig zu beantworten. Maximal erreichbare Punktzahl: 380 Punkte Reiter „Akutdialysegeräte“: 200 Punkte Reiter „Verbrauchsmaterial“: 55 Punkte Reiter „Service- und Logistikleistungen“: 125 Punkte Für die Gesamtauswertung werden die in den Reitern „Akutdialysegeräte“, „Verbrauchsmaterialien“ und „Logistik-Service“ erzielten Bewertungspunkte addiert.
Allgemeiner Hinweis Grau hinterlegte Felder sind nicht vom Bieter auszufüllen.

Akutdialysegeräte

LeistungsbeschreibungUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7
Lfd. Nr.BeschreibungKriteriumKriterium erfüllt?Bemerkungmax. zu vergebende PunkteGewichtungmaximal erreichbare Punktzahl
1Allgemeine Systemanforderungen
1.1Das System muss gemäß der zugelassenen Zweckbestimmung des angebotenen Systems für die Durchführung kontinuierlicher extrakorporaler Nierenersatztherapien (CRRT) bei kritisch kranken erwachsenen Patientinnen und Patienten geeignet und einsetzbar sein.Abitte auswählenPatientengewicht: _ kg───
1.2Das System muss als vollständiges Behandlungssystem einschließlich der erforderlichen Überwachungs-, Steuerungs- und Sicherheitseinrichtungen ausgelegt seinAbitte auswählen───
1.3Das System Gerät muss alle für das konkrete Medizinprodukt einschlägigen deutschen und europäischen Rechtsvorschriften sowie die jeweils anwendbaren technischen Normen erfüllen, insbesondere DIN EN IEC 60601-1, DIN EN IEC 60601-1-2 und, soweit anwendbar, DIN EN IEC 60601-2-16, DIN EN ISO 14971, DIN EN IEC 62304 und DIN EN IEC 62366-1. Das Gerät muss über eine gültige CE-Kennzeichnung und EU-Konformitätserklärung verfügen.Abitte auswählenNachweis: EU-Konformitätserklärung und Herstellerangabe zum angebotenen Gerät.───
1.4Das System muss mindestens gegen senkrecht fallende Wassertropfen geschützt sein (mindestens IPX1 gemäß DIN EN 60529).Abitte auswählen───
2Therapieverfahren, Therapieunterstützung und Antikoagulation
2.1Kontinuierliche Nierenersatztherapie (CRRT)
2.1.1Das System muss die Durchführung einer kontinuierlichen venovenösen Hämofiltration (CVVH) ermöglichen.Abitte auswählen───
2.1.2Das System muss die Durchführung einer kontinuierlichen venovenösen Hämodialyse (CVVHD) ermöglichen.Abitte auswählen───
2.1.3Das System muss die Durchführung einer kontinuierlichen venovenösen Hämodiafiltration (CVVHDF) ermöglichen.Abitte auswählen───
2.1.4Das System soll die Durchführung einer kontinuierlichen venovenösen Ultrafiltration (SCUF) ermöglichen.Bbitte auswählen515
2.1.5Das System muss eine kontrollierte Unterbrechung der laufenden Behandlung ermöglichen. Nach einer Unterbrechung muss die Behandlung unter Erhalt der relevanten Therapieeinstellungen und -parameter sicher wiederaufgenommen werden können.Abitte auswählen───
2.2Weitere extrakorporale Therapieverfahren
2.2.1Das System muss die Durchführung eines therapeutischen Plasmaaustauschs (TPE) ermöglichen.Abitte auswählen───
2.2.2Das angebotene System muss die Durchführung von Hämoperfusions- bzw. Adsorptionsverfahren ermöglichen.Bbitte auswählen515
2.2.3Das System muss die Durchführung einer extrakorporalen CO₂-Elimination (ECCO₂R) ermöglichen.Bbitte auswählen515
2.3Adsorptionsverfahren
2.3.1Das System muss die Kombination mit mindestens einem vom Hersteller für das angebotene Therapiesystem vorgesehenen und zugelassenen Adsorptionsverfahren ermöglichen.Bbitte auswählenAngabe des zugelassenen Adsorptionsverfahrens sowie Hersteller und Produktbezeichnung des verwendbaren Adsorbers.515
2.4Therapie- und Flüssigkeitssteuerung
2.4.1Das System muss die für die angebotenen Therapieverfahren erforderlichen Flüssigkeitsströme und Substitutionsraten steuern können.Abitte auswählen───
2.4.2Das System muss eine Bilanzierung des Flüssigkeitsvolumens mittels eines geeigneten Wiege- bzw. Bilanzierungssystems ermöglichen.Abitte auswählenAngabe System / Genauigkeit:───
2.4.3Im Standard-Schlauchsystem eingesetzte Filter bzw. Filterkomponenten müssen entsprechend der Herstellerkonfiguration austauschbar sein.Abitte auswählen───
2.4.4Das System muss über eine Blutpumpe verfügen.Abitte auswählenAngabe Förderbereich:───
2.4.5Das System muss über eine Dialysatpumpe verfügen.Abitte auswählenAngabe Förderbereich:───
2.4.6Das System muss über eine Substitutions-/Substratpumpe verfügen.Abitte auswählenAngabe Förderbereich:───
2.4.7Das System muss über eine Filtratpumpe bzw. eine technisch gleichwertige Einrichtung zur Steuerung des Filtratflusses verfügen.Abitte auswählenAngabe System:───
2.5Bluttemperatur und Heizung
2.5.1Das System muss eine geeignete Erwärmung des Blutes bzw. der extrakorporalen Flüssigkeit entsprechend der vorgesehenen Therapie ermöglichen.Abitte auswählen───
2.5.2Das System soll über eine integrierte Heizeinrichtung für das extrakorporale Blutsystem verfügen.Bbitte auswählen5210
2.6Systemische Antikoagulation
2.6.1Das System muss eine systemische Antikoagulation ermöglichen. Die kontrollierte Applikation von Heparin muss über eine geeignete, dem Therapiesystem zugeordnete Pumpe bzw. Applikationsvorrichtung möglich sein.Abitte auswählenAngabe: verwendbare Wirkstoffe: Applikationsart: Pumpentyp:───
2.6.2Weitere vom Hersteller für das System zugelassene AntikoagulationsverfahrenBbitte auswählenAngabe Verfahren:515
2.7Regionale Citratantikoagulation
2.7.1Das System muss die Durchführung einer regionalen Citratantikoagulation (RCA) ermöglichen.Abitte auswählen───
2.7.2Das Therapiesystem muss eine kontrollierte Citratapplikation und Calciumsubstitution über integrierte Citrat- und Calciumpumpen ermöglichen, die über die zentrale Bedienoberfläche gesteuert werden können und eine automatisierte bzw. regelbasierte Dosierung von Citrat und Calcium ermöglichen.Abitte auswählen───
2.7.3Das System muss relevante Parameter der regionalen Citratantikoagulation (RCA) kontinuierlich erfassen, überwachen und dem Anwender übersichtlich und eindeutig anzeigen.Abitte auswählen───
2.8Kombination von Antikoagulationsverfahren
2.8.1Das System soll die zusätzliche Applikation eines Antikoagulans parallel zur RCA ermöglichen.Bbitte auswählen5210
2.8.2Die zusätzliche Applikation des Antikoagulans soll über eine separate, mit dem angebotenen System kompatible Pumpe erfolgen können.Bbitte auswählen5210
2.8.3Das System soll die gleichzeitige Anwendung einer systemischen Heparin-Antikoagulation und einer regionalen Citratantikoagulation ermöglichen.Bbitte auswählen5210
2.8.4Das System soll einen flexiblen Wechsel zwischen den vorgesehenen Antikoagulationsmodi ermöglichen, soweit dies innerhalb der jeweiligen Herstellerkonfiguration zulässig ist.Bbitte auswählen5210
2.9Kombination von CRRT und Antikoagulation
2.9.1Das System muss die Durchführung einer CVVHD / CVVHDF mit regionaler Citratantikoagulation einschließlich der hierfür erforderlichen Calciumsubstitution in einer vom Hersteller vorgesehenen und zugelassenen Systemkonfiguration ermöglichen.Abitte auswählen───
2.9.2Das System soll die Durchführung einer SCUF mit regionaler Citratantikoagulation einschließlich der erforderlichen Calciumsubstitution ermöglichen.Bbitte auswählen515
2.10Kombinationstherapie CRRT und ECCO₂R
2.10.1Das System soll die gleichzeitige Durchführung einer kontinuierlichen Nierenersatztherapie (CRRT) und einer extrakorporalen CO₂-Elimination (ECCO₂R) in einer vom Hersteller vorgesehenen und zugelassenen Systemkonfiguration ermöglichen. Die Kombination muss für den klinischen Betrieb mit einem hierfür vorgesehenen ECCO₂R-System ausgelegt sein.Bbitte auswählenAngabe des zugelassenen Verfahrens sowie Hersteller und Produktbezeichnung des verwendbaren Adsorbers.515
2.10.2Das System soll die Durchführung einer ECCO₂R sowohl unter systemischer Heparin-Antikoagulation als auch unter regionaler Citratantikoagulation in einer vom Hersteller vorgesehenen und zugelassenen Systemkonfiguration ermöglichen.Bbitte auswählenAngabe des zugelassenen Verfahrens sowie Hersteller und Produktbezeichnung des verwendbaren Adsorbers.515
3Sicherheit und Überwachung
3.1Das System muss über eine geeignete Luftblasendetektion im extrakorporalen Kreislauf verfügen.Abitte auswählen───
3.2Das System muss die relevanten Drücke im extrakorporalen Kreislauf überwachen.Abitte auswählen───
3.3Die Drucküberwachung muss über geeignete Drucksensoren oder eine technisch gleichwertige Lösung erfolgen.Abitte auswählen───
3.4Das System muss über eine geeignete Leckageüberwachung verfügen.Abitte auswählen───
3.5Das System muss relevante Abweichungen von den eingestellten bzw. zulässigen Therapieparametern erkennen und sicherheitsrelevant überwachen können.Abitte auswählen───
3.6Bei sicherheitsrelevanten Zuständen muss das System automatisch geeignete Schutzmaßnahmen einleiten und, sofern erforderlich, eine Sicherheitsabschaltung durchführen.Abitte auswählen───
3.7Das System muss sicherheitsrelevante Alarme sowohl optisch als auch akustisch anzeigen.Abitte auswählen───
3.8Das System muss Alarme eindeutig nach ihrer sicherheitsrelevanten Priorität unterscheiden und priorisierenAbitte auswählen───
3.9Bei relevanten Alarmzuständen muss das System Blutfluss und betroffene Pumpen sicher stoppen bzw. entsprechend dem Alarmzustand kontrolliert steuern.Abitte auswählen───
3.10Das System muss unbeabsichtigte sicherheitskritische Bedienhandlungen verhindern bzw. durch geeignete technische Maßnahmen erschweren.Abitte auswählen───
3.11Das System soll eine nachvollziehbare Alarmhistorie bzw. Ereignisdokumentation bereitstellen.Bbitte auswählen5210
4Bedienung, Benutzeroberfläche und automatisierte Funktionen
4.1Das System muss über ein hochauflösendes Farbdisplay mit Touchscreen verfügen, auf dem wesentliche Einstellungen und Therapieparameter übersichtlich dargestellt werden.Abitte auswählen───
4.2Das Display muss eine zuverlässige Bedienung mit den im klinischen Betrieb üblichen Einmalhandschuhen ermöglichen.Abitte auswählen───
4.3Die Bedienoberfläche einschließlich Touchscreen soll konstruktiv so ausgeführt sein, dass eine vollständige Wischdesinfektion ohne schwer zugängliche Spalten, Vertiefungen oder hervorstehende Bedienelemente möglich ist.Abitte auswählen───
4.4Bildschirmgröße ≤ 15 ZollAbitte auswählenAngabe Zoll:───
4.5Bildschirmgröße > 15 ZollBbitte auswählenAngabe Zoll:515
4.6Das Display soll dreh- und/oder schwenkbar sein.Bbitte auswählen515
4.7Der Kontrast des Displays soll einstellbar sein.Bbitte auswählen515
4.8Das System soll über einen einfach erreichbaren Nacht- bzw. Abdunkelungsmodus verfügen.Bbitte auswählen515
4.9Das System soll die automatische Anpassung der Bildschirmhelligkeit ermöglichen.Bbitte auswählen515
4.10Die Benutzeroberfläche muss eine grafische Benutzerführung ermöglichen.Abitte auswählen───
4.11Das System muss eine schrittweise bzw. geführte Durchführung wesentlicher Bedienvorgänge ermöglichen.Abitte auswählen───
4.12Das System muss den Anwender bei der Durchführung einer Behandlungsunterbrechung und der anschließenden Wiederaufnahme durch eine klare, verständliche und schrittweise Bedienführung unterstützen. Erforderliche Bedienhandlungen, relevante Hinweise und gegebenenfalls notwendige Sicherheitsprüfungen müssen eindeutig angezeigt werden.Abitte auswählen───
4.13Das System muss eine zeitlich begrenzte Pflegefunktion zur Durchführung von Patientenpflegemaßnahmen während einer laufenden Therapie ermöglichen. Die Funktion muss eine alarmreduzierte Durchführung der Pflegemaßnahmen ermöglichen, ohne sicherheitsrelevante Überwachungs- und Schutzfunktionen außer Kraft zu setzen.Abitte auswählen───
4.14Das System muss bei relevanten Fehler- und Alarmzuständen eine klare und nachvollziehbare Fehlerbeschreibung einschließlich geeigneter Handlungshinweise bereitstellen.Abitte auswählen───
4.15Der Bieter muss die Funktion zur Fehler- und Alarmbetreuung anhand geeigneter Herstellerdokumentation darstellen.Abitte auswählen───
4.16Die Menüführung muss vollständig in deutscher Sprache verfügbar sein.Abitte auswählen───
4.17Das System muss die Speicherung bzw. Verwendung konfigurierbarer Therapieprofile ermöglichen.Abitte auswählenAngabe Anzahl/Funktionsumfang: mindestens eins proVerfahren CVVH, CVVHD, CVVHDF───
4.18Das System muss beim Systemstart automatische Selbsttests durchführen.Abitte auswählen───
4.19Das System muss über ein automatisiertes bzw. unterstütztes Spülprogramm verfügen, das den Anwender bei der Durchführung des vorgesehenen Spülvorgangs führt und die erforderlichen Prozessschritte automatisiert bzw. unterstützt.Abitte auswählen───
5Hygiene, Flüssigkeitsführung und Infektionsprävention
5.1Das System muss über ein für die bestimmungsgemäße klinische Anwendung geeignetes, dokumentiertes Hygienekonzept des Herstellers verfügen.Abitte auswählenNachweis───
5.2Das System muss die hygienischen Anforderungen an Reinigung und Desinfektion, Flüssigkeitsführung, sterile Konnektionsstellen und desinfektionsgerechte Bedienoberflächen erfüllen. Die Materialverträglichkeit mit handelsüblichen, für den Krankenhausbereich zugelassenen Flächendesinfektionsmitteln ist nachzuweisen; die entsprechenden Angaben müssen in deutscher Sprache dokumentiert sein.Abitte auswählenNachweis───
5.3Die relevanten Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen müssen in deutscher Sprache dokumentiert sein.Abitte auswählen───
5.4Frische und gebrauchte Dialyse-, Substitutions- und Filtrationsflüssigkeiten müssen räumlich bzw. konstruktiv eindeutig voneinander getrennt geführt werden.Abitte auswählen───
5.5Für die vorgesehenen sterilen Verbindungen müssen geeignete Konnektoren mit Kontaktschutz eingesetzt werden können.Abitte auswählen───
5.6Sterile Konnektionsstellen müssen so angeordnet sein, dass eine Kontamination durch Bodenkontakt vermieden wird; sie müssen mindestens 30 cm über dem Boden angeordnet sein.Abitte auswählen───
6Gerätewagen, Mobilität und Bauform
6.1Das Gerät muss auf einem geeigneten Gerätewagen mit mindestens vier lenkbaren Rollen montiert bzw. aufstellbar sein.Abitte auswählen───
6.2Der Gerätewagen muss über mindestens zwei feststellbare Rollen verfügen. Die Feststellvorrichtung muss fußbedienbar sein.Abitte auswählen───
6.3Die Rollen müssen über ein weitgehend geschlossenes Gehäuse bzw. geeignete Einrichtungen zum Schutz vor Fadenaufnahme und Kabelverfangen verfügen.Abitte auswählen───
6.4Die Rollen müssen für den vorgesehenen klinischen Einsatz antistatisch ausgeführt sein bzw. eine geeignete Ableitung elektrostatischer Aufladung ermöglichen.Abitte auswählen───
6.5Das Gerät muss über eine geeignete, sicher am Gerätewagen integrierte Infusionsstange bzw. Haltevorrichtung zur Aufnahme der für die Therapie erforderlichen Infusions- und Flüssigkeitsbehälter verfügen. Die Haltevorrichtung muss für die sichere Aufnahme von mindestens zwei Infusionsbehältern ausgelegt sein.Abitte auswählen───
6.6Der Gerätewagen muss über geeignete, sichere und standsichere Aufnahmen für die zur Therapie vorgesehenen Dialysat- und Ablauf-/Filtratbehältnisse verfügen. Das Aufnahme- bzw. Fassungsvermögen muss für mindestens 10 Liter Dialysat sowie die anfallende Ablauf-/Filtratmenge ausgelegt sein. Die Behältnisse müssen während des Therapiebetriebs sicher aufgenommen und gegen Umkippen oder unbeabsichtigtes Lösen geschützt werden.Abitte auswählen───
6.7Der Gerätewagen soll für Dialysat und Filtrat jeweils ein Beladungsvolumen von mindestens 20 Litern pro Waagenbeladung ermöglichen.Bbitte auswählenLiter:5210
6.8Die Gerätestandfläche soll möglichst gering sein; die Fläche ist aus Länge und Breite anzugeben.Bbitte auswählenStellfläche : B × T × H515
6.9Der Bieter muss das Gewicht des Gerätes ohne Verbrauchsmaterialien angeben.Bbitte auswählenGewicht:515
7Stromversorgung und Akkumulator
7.1Das System muss über einen integrierten Akkumulator verfügen.Abitte auswählen───
7.2Bei Ausfall der Netzversorgung muss das System automatisch auf die Akkumulatorversorgung umschalten.Abitte auswählen───
7.3Der Betriebszustand der Akkumulatorversorgung muss am Gerät eindeutig angezeigt werden.Abitte auswählen───
7.4Die verbleibende Akkukapazität bzw. die verbleibende Betriebsdauer muss während des Akkubetriebs angezeigt werden.Abitte auswählen───
7.5Das System muss bei nicht eingesetztem bzw. ausgefallenem Akkumulator über die Netzversorgung betrieben werden können, sofern dies gemäß Herstellerkonzept sicher möglich ist.Abitte auswählen───
7.6Das System muss bei Ausfall der Netzstromversorgung einen sicheren stromnetzunabhängigen Weiterbetrieb bzw. eine sichere Reinfusion für mindestens 15 Minuten ermöglichen.Abitte auswählen───
7.7Das System ermöglicht über die Mindestanforderung von 15 Minuten hinaus einen stromnetzunabhängigen Betrieb zur sicheren Reinfusion.Bbitte auswählengarantierte Dauer:5210
7.8Der Akkumulator soll ohne ausschließlich zeitabhängiges Austauschintervall betrieben werden können.Bbitte auswählen5210
7.9Garantierte BatterielebensdauerIbitte auswählenAngabe Jahre / Zyklen───
7.10Nennlaufzeit im BatteriebetriebIbitte auswählenAngabe: Minuten/Stunden unter definierter Last───
7.11Die Ladeeinrichtung muss für den Anschluss an eine 230-V-Stromversorgung ausgelegt sein.Abitte auswählen───
8IT, Konnektivität und Datenmanagement
8.1Das System muss über eine geeignete Möglichkeit zur Anbindung an ein Netzwerk verfügen.Abitte auswählenunterstützte Netzwerkverbindungen:───
8.2Das System muss über geeignete Datenschnittstellen zur Anbindung an übergeordnete Systeme verfügen. Sofern hierfür zusätzliche Hardware erforderlich ist, muss diese Bestandteil des angebotenen Systems sein.Abitte auswählenAngabe: Schnittstellen / Kommunikationsprotokolle / erforderliche Hardware───
8.3Das System muss über eine standardisierte Schnittstelle zur Anbindung an klinische Informationssysteme, insbesondere KIS und PDMS, verfügen.Abitte auswählen───
8.4Die Datenkommunikation kann über unterstützte HL7- bzw. HL7-FHIR-Standards ermöglicht werden.Bbitte auswählenAngabe: HL7-Version(en) FHIR-Release/Version unterstützte Nachrichten bzw. Ressourcen/Profile Übertragungsrichtung aktuelle Verfügbarkeit5210
8.5Sofern die HL7-/HL7-FHIR-Schnittstelle zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht vollständig verfügbar ist, muss deren Bereitstellung bzw. Nachrüstung innerhalb der Vertragslaufzeit kostenneutral möglich sein. Der Bieter hat den aktuellen Implementierungsstand sowie den vorgesehenen Bereitstellungszeitpunkt anzugeben.Abitte auswählen───
8.6Das System muss relevante patienten- und therapiebezogene Behandlungsdaten speichern und für die Dauer der Behandlung sowie für eine nachträgliche Auswertung verfügbar halten können.Abitte auswählengespeicherte Daten Speicherdauer Anzahl speicherbarer Behandlungen───
8.7Relevante patienten- und therapiebezogene Behandlungsdaten müssen exportiert werden können. Der Export muss in einem standardisierten bzw. weiterverarbeitbaren Format möglich sein.Abitte auswählenexportierbare Daten Datenformat(e) Exportweg/Schnittstelle manuell/automatisch───
8.8Die Verarbeitung personenbezogener und patientenbezogener Daten muss den geltenden datenschutzrechtlichen Anforderungen entsprechen.Abitte auswählen───
9Nachhaltigkeit und Ressourcenverbrauch
9.1Das System soll über automatische und/oder benutzeraktivierbare Energiesparfunktionen verfügen, durch die die Leistungsaufnahme bei Nichtnutzung reduziert werden kann.Bbitte auswählenNachweis515
9.2Die Leistungsaufnahme im Stand-by soll ≤ 20 Watt betragen.Bbitte auswählenWatt:515
9.3Der durchschnittliche Energieverbrauch des Gerätes im definierten Standardbetrieb soll maximal 125 Watt betragen.Bbitte auswählenWatt:515
9.4Das System soll über bedarfs- bzw. zustandsabhängige Spül- und Desinfektionsverfahren verfügen, durch die der Verbrauch von Wasser und gegebenenfalls weiteren Ressourcen gegenüber einem fest definierten Standardprogramm reduziert werden kann.Bbitte auswählen515
9.5Der Bieter muss die maximale bzw. vom Hersteller vorgesehene Gesamtbetriebsdauer des angebotenen Akutdialysegerätes in Betriebsstunden angeben.Bbitte auswählenBetriebsstunden:515

Verbrauchsmaterialien

LeistungsbeschreibungUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8
Lfd. Nr.BeschreibungOptionspositionKriteriumKriterium erfüllt?Bemerkungmax. zu vergebende PunkteGewichtungmaximal erreichbare Punktzahl
Verbrauchsmaterialien und Zubehör
1Behandlungskits und Schlauchsysteme
1.1Das angebotene System muss für alle vorgesehenen Therapieverfahren die jeweils erforderlichen Behandlungskits einschließlich extrakorporalem Blutkreislauf, Schlauchsystemen und Filtern bereitstellen.Abitte auswählen───
1.2Die Konnektoren und Leitungsanschlüsse der Verbrauchsmaterialien müssen eine sichere, eindeutige und verwechslungssichere Verbindung der vorgesehenen Komponenten gewährleisten und das Risiko von Fehlkonnektionen minimieren.Abitte auswählen───
1.3Die angebotenen Filtersets müssen für eine vorgesehene maximale Therapiedauer von mind. 72 Stunden geeignet sein.Abitte auswählen───
1.4Das Gerät soll bei Erreichen der vorgesehenen maximalen Therapiedauer einen weiteren Notfallbetrieb ermöglichen und die Therapie nicht irreversibel beenden.Abitte auswählen───
1.5Für das angebotene System müssen die für die vorgesehenen Therapieverfahren erforderlichen Schlauchsysteme und Zubehör-/Ergänzungskits verfügbar sein.Abitte auswählen───
2Allgemeine Anforderung an Verbrauchsmaterialien
2.1Die Verbrauchsmaterialien müssen mit dem angebotenen System kompatibel und vom Hersteller für die vorgesehene Anwendung freigegeben sein.Abitte auswählen───
2.2Sterile Verbrauchsmaterialien müssen steril und in einer für die bestimmungsgemäße Anwendung geeigneten Verpackung geliefert werden.Abitte auswählen───
2.3Die angebotenen Medizinprodukte und Verbrauchsmaterialien müssen den jeweils geltenden regulatorischen Anforderungen, insbesondere der MDR, entsprechen.Abitte auswählen───
2.4Der Bieter muss die für die angebotenen Verbrauchsmaterialien erforderlichen Lagerbedingungen angeben.Abitte auswählenAngabe Temperatur, Luftfeuchtigkeit und sonstiger relevanter Bedingungen───
2.5Die Verbrauchsmaterialien müssen eindeutig hinsichtlich Produkt, Charge und Verfallsdatum gekennzeichnet sein.Abitte auswählenAngabe der Kennzeichnungsart───
2.6Das System soll eine automatische Erkennung bzw. Identifikation der verwendeten Verbrauchsmaterialien ermöglichen.Bbitte auswählen5210
2.7Sofern eine automatische Identifikation unterstützt wird, soll diese über einen maschinenlesbaren Barcode, DataMatrix-Code oder eine vergleichbare Identifikationsmöglichkeit erfolgen.Bbitte auswählen5210
2.8Die gelieferten Verbrauchsmaterialien müssen bei Anlieferung über eine ausreichende Restlaufzeit verfügen.Abitte auswählen───
3Antikoagulation
3.1Die für die angebotenen Antikoagulationsverfahren vorgesehenen Schlauchsysteme müssen die erforderliche Applikation und Dosierung der Antikoagulanzien ermöglichen.Abitte auswählen───
3.2Für die angebotenen Antikoagulationsverfahren müssen die jeweils erforderlichen Antikoagulationssysteme und Verbrauchsmaterialien verfügbar sein.Abitte auswählen───
3.3Für die regionale Citratantikoagulation müssen die erforderlichen Citrat- und Calciumlösungen sowie die dafür vorgesehenen Verbrauchsmaterialien verfügbar sein.Abitte auswählen───
3.4Das Schlauchsystem soll die zusätzliche Applikation eines weiteren Antikoagulans ermöglichen, ohne dass hierfür ein zusätzlicher patientenseitiger Zugang erforderlich ist.Bbitte auswählen515
3.5Das Schlauchsystem soll eine integrierte Applikation von Citrat und Calcium im Rahmen der RCA ermöglichen, ohne dass hierfür ein zusätzlicher patientenseitiger Zugang erforderlich ist.Bbitte auswählen515
3.6Die für die RCA erforderlichen Citrat- und Calciumleitungen sollen eindeutig und verwechslungssicher ausgeführt sein.Bbitte auswählen515
4Dialysat-, Substituat- und weitere Lösungen
4.1Für die angebotenen Therapieverfahren müssen die jeweils erforderlichen Dialysat-, Substituat- und sonstigen Therapielösungen verfügbar sein.Abitte auswählen───
4.2Die angebotenen Lösungen müssen für die jeweils vorgesehenen Therapieverfahren und das angebotene System freigegeben sein.Abitte auswählen───
5Spezielle Filter und Dialysatoren
5.1Ein für die vorgesehene Plasmatherapie geeigneter hochpermeabler Plasmafilter muss verfügbar sein.Abitte auswählen───
5.2Der angebotene Plasmafilter soll einen Siebkoeffizienten für Albumin von > 0,95, IgG von > 0,95 und IgM von > 0,90 aufweisen.Bbitte auswählenAngabe der Siebkoeffizienten mit Nachweis515
5.3Der angebotene Plasmafilter soll für die Anwendung bei Patienten mit Heparinunverträglichkeit geeignet sein.Bbitte auswählen515
5.4Ein geeigneter Dialysator mit einer Membranfläche von mindestens 1,5 m² muss verfügbar sein.Abitte auswählenAngabe Membranmaterial, Membranfläche───
6Lieferfähigkeit und Versorgung
6.1Der Auftragnehmer muss die kontinuierliche Lieferfähigkeit der für den Betrieb erforderlichen Verbrauchsmaterialien über die Vertragslaufzeit sicherstellen.Abitte auswählen───
6.2Der Auftragnehmer muss den Auftraggeber über die Abkündigung eines für den Betrieb erforderlichen Verbrauchsmaterials rechtzeitig informieren und einen geeigneten, für das angebotene System freigegebenen Nachfolgeartikel bereitstellen.Abitte auswählen───
6.3Bei Abkündigung eines erforderlichen Verbrauchsmaterials muss ein geeigneter und für das angebotene System freigegebener Nachfolgeartikel verfügbar sein.Abitte auswählen───
7Nachhaltigkeit
7.1Die wesentlichen Verbrauchsmaterialien sollen nach Herstellerangaben recyclingfähig bzw. einer geeigneten stofflichen oder energetischen Verwertung zuführbar sein.Bbitte auswählen515
7.2Die für eine vollständige CVVHD/CVVHDF-Behandlung erforderlichen Einwegmaterialien sollen möglichst PVC-frei sein.Bbitte auswählen515

Service- und Logistikleistungen

LeistungsbeschreibungUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8
Lfd. Nr.BeschreibungOptionspositionKriteriumKriterium erfüllt?Bemerkungmax. zu vergebende PunkteGewichtungmaximal erreichbare Punktzahl
1Lieferung und Lieferumfang
1.1Der Auftragnehmer muss sämtliche Komponenten, Zubehörteile, Software, Anschluss- und Befestigungselemente sowie sonstige Leistungen liefern, die für die vollständige Installation, Inbetriebnahme und den bestimmungsgemäßen Betrieb der angebotenen Systeme erforderlich sind.Abitte auswählen───
1.2Der Auftragnehmer muss alle für die angebotenen Therapieverfahren erforderlichen gerätespezifischen Komponenten und das erforderliche Standardzubehör bereitstellen.Abitte auswählen───
1.3Der Auftragnehmer muss die für den Betrieb erforderlichen Verbrauchsmaterialien, Einmalartikel und Antikoagulationskomponenten entsprechend dem angebotenen Therapiespektrum liefern können.Abitte auswählen───
1.4Die Anlieferung der Geräte erfolgt in der Medizintechnik. Liefertermine sind rechtzeitig und verbindlich mit dem Auftraggeber abzustimmen. Der Auftragnehmer muss die Geräte dort auspacken, verbringen und das Verpackungsmaterial fachgerecht entfernen und entsorgen.Abitte auswählen───
1.5Die Lieferung der Verbrauchsmaterialien (z. B. Filtersets) erfolgt grundsätzlich frei Haus an das Lager des Auftraggebers in Olching. Sofern eine abweichende Lieferanschrift erforderlich ist, wird diese auf der jeweiligen Bestellung entsprechend angegeben.Abitte auswählen───
1.6Die für die jeweilige Therapieform erforderlichen Lösungen (z. B. Dialysat- und Substratlösungen, etc) sind für den Campus Innenstadt an die jeweilige freie Verwendungsstelle und für den Campus Großhadern an die Apotheke zu liefern. Die konkreten Anlieferorte werden mit der jeweiligen Bestellung bekannt gegeben.Abitte auswählen───
1.7Die Anlieferung der Lösungen muss in Gitterwagen oder ähnlich erfolgen.Abitte auswählen───
2Dokumentation
2.1Aktuelle Benutzerinformationen und Gebrauchsanweisungen sind in deutscher Sprache bereitzustellen.Abitte auswählen───
2.2Die für Installation, Betrieb, Wartung und Instandhaltung erforderliche technische Dokumentation ist bereitzustellen.Abitte auswählen───
2.3Die für die gelieferten Medizinprodukte erforderlichen Konformitäts- und Herstellerinformationen sind bereitzustellen.Abitte auswählen───
2.4Sicherheits- und betriebsrelevante Herstellerinformationen sowie relevante Änderungen und Aktualisierungen der Dokumentation sind während der Vertragslaufzeit bereitzustellen.Abitte auswählen───
2.5Die Dokumentation soll zusätzlich in elektronisch nutzbarer Form bereitgestellt werden.Bbitte auswählen515
3Installation und Inbetriebnahme
3.1Die gelieferten Systeme sind fachgerecht zu installieren, zu konfigurieren und in Betrieb zu nehmen.Abitte auswählen───
3.2Vor der Inbetriebnahme sind die Voraussetzungen für den bestimmungsgemäßen Betrieb zu prüfen und erforderliche Grundeinstellungen vorzunehmen.Abitte auswählen───
3.3Nach Installation und Konfiguration sind Funktionsfähigkeit und Betriebsbereitschaft zu überprüfen.Abitte auswählen───
3.4Die erfolgreiche Installation und Inbetriebnahme ist in einem Übergabe-/Inbetriebnahmeprotokoll zu dokumentieren.Abitte auswählen───
4Einweisung und Schulung
4.1Vor Aufnahme des klinischen Regelbetriebs hat der Auftragnehmer die vom Auftraggeber benannten Anwender aus Medizin, Pflege und Medizintechnik kostenfrei in die Anwendung einzuweisen.Abitte auswählen───
4.2Die Einweisung muss die Durchführung und Beendigung der angebotenen Therapieverfahren einschließlich der angebotenen Antikoagulationsverfahren umfassen.Abitte auswählen
4.3Die Einweisung muss das Verhalten bei relevanten Alarm-, Fehler- und Störungssituationen umfassen.Abitte auswählen───
4.4Kostenlose Nachschulungen für neu hinzukommende Mitarbeitende.Abitte auswählen───
4.5Die Durchführung der Einweisungen und Schulungen ist zu dokumentieren.Abitte auswählen───
4.6Optional bietet der Auftragnehmer für ausgewählte Mitarbeitende der Medizintechnik des LMU Klinikums eine praxisorientierte First-Line-Schulung an. Ziel der Schulung ist es, die Teilnehmenden durch die Vermittlung der erforderlichen theoretischen Grundlagen sowie eine praktische Einweisung dazu zu befähigen, definierte First-Level-Reparaturen und einfache Instandhaltungsmaßnahmen selbstständig, fachgerecht und sicher durchzuführen. Die Schulung umfasst insbesondere: die Vermittlung der relevanten theoretischen Grundlagen, die praktische Einweisung in die vorgesehenen Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten, die praktische Durchführung ausgewählter Maßnahmen unter Anleitung sowie die Vermittlung der für eine fachgerechte und sichere Durchführung erforderlichen Kenntnisse und Vorgehensweisen.Bbitte auswählen5210
5Wartung und Instandhaltung
5.1Wartung und Instandhaltung gemäß Herstellerangaben sowie gesetzlichen und normativen Anforderungen müssen sichergestellt werden.Abitte auswählenKonzept───
5.2Wartungsintervalle, Umfang sowie erforderliche Prüf-, Kalibrier- und Austauschmaßnahmen sind vollständig anzugeben.Abitte auswählenWartungsplan───
5.3Der Hersteller muss eine Übersicht der durch Anwender bzw. Medizintechnik selbst durchführbaren sowie der ausschließlich durch autorisierten Service zulässigen Wartungs-, Reparatur- und Austauschmaßnahmen einschließlich der erforderlichen Qualifikation bereitstellen. Dies umfasst insbesondere den Austausch von Verschleißteilen und Akku.Abitte auswählenÜbersicht───
5.4Erforderliche Prüfmittel, Messgeräte, Spezialwerkzeuge und ggf. Software für Wartung und Prüfungen sind anzugeben.Ibitte auswählenAngabe:───
5.5Die voraussichtliche Wartungsdauer und daraus resultierende Stillstandszeit sind anzugeben.Ibitte auswählenAngabe in Stunden───
5.6Nach Wartung/Instandhaltung sind Funktion, Sicherheit und Betriebsbereitschaft zu prüfen und zu dokumentieren.Abitte auswählen───
5.7Der Wartungsbericht muss mindestens Datum, System/Seriennummer, durchgeführte Arbeiten, Prüfergebnisse, ausgetauschte Komponenten und Betriebsstatus enthalten.Abitte auswählen───
5.8Erforderliche sicherheitstechnische, messtechnische und sonstige vorgeschriebene Prüfungen sind vollständig anzugeben und sicherzustellen.Abitte auswählen───
5.9Sicherheits- und betriebsrelevante technische Änderungen sowie erforderliche Herstellermaßnahmen sind dem Auftraggeber mitzuteilen.Abitte auswählen───
5.10Planmäßige Wartungstermine sind rechtzeitig abzustimmen und möglichst außerhalb klinischer Kernbetriebszeiten durchzuführen.Bbitte auswählen515
5.11Maßnahmen zur Sicherstellung der Geräteverfügbarkeit während planmäßiger Wartungsmaßnahmen sind zu beschreiben.Abitte auswählenKonzept───
5.12Nach Ablauf der Gewährleistungsfrist muss der Abschluss eines Vollservicevertrags für das angebotene System möglich sein. Der Vollservice umfasst insbesondere den First-Line-Support einschließlich Störungsannahme, Fehleranalyse und Erstmaßnahmen sowie alle zur Aufrechterhaltung der Funktions- und Betriebssicherheit erforderlichen Wartungs-, Inspektions-, Prüf-, Instandhaltungs- und Reparaturleistungen einschließlich Arbeits- und Anfahrtskosten, Störungsbeseitigung, erforderlicher Software- und Firmware-Updates, technischer Unterstützung sowie der zugehörigen Dokumentation. Der Vollservice ist mit und ohne Ersatzteile anzubieten. Das Angebot nur einer der beiden Varianten führt nicht zum Ausschluss des Angebots. Für die Wertung wird ausschließlich die Variante Vollservice ohne Ersatzteile berücksichtigt.Abitte auswählen───
6Ansprechpartner des Bieters
6.1Technische Fragen / StörungsmeldungenAbitte auswählenAngaben: Name: Funktion: Telefon: E-Mail: Erreichbarkeit:───
6.2Service / Wartung / ReparaturAbitte auswählenAngaben: Name: Funktion: Telefon: E-Mail: Erreichbarkeit:───
6.3Bestellungen / Lieferungen InnendienstAbitte auswählenAngaben: Name: Funktion: Telefon: E-Mail: Erreichbarkeit:───
6.4AußendienstAbitte auswählenAngaben: Name: Funktion: Telefon: E-Mail: Erreichbarkeit:───
7Störungsannahme und Service
7.1Deutschsprachige ServicehotlineAbitte auswählen───
7.2Störungsmeldungen müssen telefonisch aufgenommen werden können.Abitte auswählen───
7.3Störungen müssen nach ihrer Auswirkung auf die klinische Verfügbarkeit priorisiert werden können.Abitte auswählen───
7.4Eine durchgehende telefonische Erreichbarkeit innerhalb der Geschäftszeiten von 07:00 bis 16:00 Uhr muss gewährleistet sein.Abitte auswählen───
7.5Eine technische Unterstützung außerhalb der regulären Geschäftszeiten, an Wochenenden und gesetzlichen Feiertagen soll angeboten werden.Bbitte auswählenErreichbarkeit angeben515
7.6Technische Unterstützung bei der Fehleranalyse per Telefon oder Fernzugriff soll verfügbar sein.Bbitte auswählen515
7.7Fernwartung bzw. Ferndiagnose soll möglich seinBbitte auswählenBeschreibung5
7.8Bei einer kritischen Störung muss innerhalb von 30 Minuten nach Eingang der Störungsmeldung mit der Bearbeitung begonnen werden.Bbitte auswählenAngabe in Minuten:5210
7.9Bei einer kritischen Störung muss spätestens innerhalb von 4 Stunden eine technische Lösung, ein Reparaturversuch vor Ort oder eine geeignete Ersatzlösung eingeleitet werden.Bbitte auswählenAngaben in Stunden:5210
7.10Bei einer nicht kritischen Störung muss innerhalb von 1 Werktag mit der Bearbeitung begonnen werden.Abitte auswählen───
7.11Hotline 24/7 für technische Fragen, Anwendung und StörungsannahmeBbitte auswählen515
8Ersatzgerät und Ersatzteilversorgung
8.1Bei einem nicht kurzfristig reparierbaren System muss eine geeignete Ersatzlösung innerhalb von 24 Stunden bereitgestellt werden.Abitte auswählen───
8.2Für kritische Ausfälle kann ein Ersatzgerät innerhalb von 8 Stunden bereitgestellt werden können.Bbitte auswählen_Stunden5210
8.3Das Ersatzsystem muss mit den vorgesehenen Verbrauchsmaterialien kompatibel sein oder die erforderlichen Verbrauchsmaterialien müssen bereitgestellt werden.Abitte auswählen───
8.4Die Verfügbarkeit der für Wartung und Reparatur erforderlichen Ersatz- und Verschleißteile ist über die Vertragslaufzeit sicherzustellen.Abitte auswählenDauer:───
8.5Eine Ersatzteilversorgung über die Vertragslaufzeit hinaus soll gewährleistet werden.Bbitte auswählenDauer angeben5210
8.6Für die Ersatzteilversorgung nach Abkündigung des Gerätesystems wird eine Nachliefergarantioe (aller Teile für das angebotene System) über die gesetzliche frist von 10 Jahren darüber hinaus zugesichert. Für wieviele Jahre?Bbitte auswählen_ Jahre5210
9Software, Updates und Fernwartung
9.1Sicherheitsrelevante Software- und Firmwareupdates müssen während der Vertragslaufzeit bereitgestellt werden.Abitte auswählen───
9.2Der Auftraggeber ist über relevante Software- und Firmwareupdates zu informieren.Abitte auswählen───
9.3Updates sollen möglichst ohne relevante Beeinträchtigung des klinischen Betriebs durchgeführt werden können.Bbitte auswählen5210
10Gewährleistung
10.1Die Mindestgewährleistung beträgt 24 Monate ab AbnahmeAbitte auswählen───
10.2Installation und Updates der jeweils aktuellsten Software, inklusive der Datenbanken, muss über den gesamten Vertragszeitraum vom Bieter übernommen werdenAbitte auswählen───
10.3Sicherheitsrelevante Updates müssen relevante Schwachstellen hinsichtlich Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit adressieren.Abitte auswählen───
11Nachhaltigkeit
11.1Wesentliche Komponenten sollen einzeln austauschbar bzw. reparierbar sein, ohne das gesamte Gerät ersetzen zu müssen.Bbitte auswählen515
11.2Der Hersteller soll Altgeräte am Ende der Nutzungsdauer zurücknehmen und einer ordnungsgemäßen Verwertung zuführen.Bbitte auswählen515
11.3Besonders umwelt- oder gesundheitsgefährdende Stoffe sollen vermieden bzw. minimiert werden.Bbitte auswählen515
11.4Maßnahmen zur Reduzierung transportbedingter Emissionen sollen dargestellt werden.Bbitte auswählen515
11.5Eine belastbare produktbezogene CO₂-Bilanz bzw. ein Product Carbon Footprint soll vorliegen.Bbitte auswählen515
11.6Der Hersteller soll über nachweisbare, wissenschaftsbasierte Klimaziele oder ein vergleichbares Klimaschutzprogramm verfügen.Bbitte auswählen515
11.7Umwelt- und Sozialstandards entlang der Lieferkette sollen systematisch überprüft werden.Bbitte auswählen515
11.8Die vorhandenen 26 Altgeräte der Modellreihe multiFiltrate, Baujahr 2014, sollen im Rahmen der Neubeschaffung zurückgenommen werden können.Bbitte auswählen515

Musterpatient Kalkulation 1

Musterpatient zur Berechnung des VerbrauchsmaterialsUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6
A. Vorgaben für die Kalkulation
ParameterVorgabe
Körpergewicht Musterpatient80 kg
BehandlungsverfahrenCVVHD/CVVHDF  + RCA: Wahlweise kann eine CVVHD oder CVVHDF bei Citrat angeboten werden kann. Entsprechend der aktuellen klinischen Praxis der LMU soll die Tagesmenge an Dialysat mit 48 Litern kalkuliert werden. Wahlweise kann beim Verfahren CVVHDF eine entsprechende Aufteilung Tagesmenge in Dialysat und Substituat erfolgen. Die Citratlösung ist in dieser Menge nicht zu berücksichtigen – unabhängig vom Therapieverfahren oder Citratkonzentration. In der definierten Tagesmenge sind nur bikarbonatgepufferte Elektrolytlösungen (ausschließlich Substituat und Dialysat ist gepuffert) zu berücksichtigen.
Behandlungsdosis25 ml/kg/h
Erforderliche Behandlungsdosis2.000 ml/h
Blutfluss100 ml/min
Citratdosis4,0 mmol/l Blut
Calciumdosis1,7 mmol/l Blut* Calciumlösung wird nicht über den Anbieter gekauft, sondern erfolgt über die interne Anforderung über die Apotheke
Dialysat48 l/24h
Substituat, sofern erforderlich48 l/24h
Filterstandzeit für die Kalkulation57 Stunden
B. Kalkulation der Verbrauchsmaterialien
ParameterAngaben zur Kalkulation
Extrakorporales Blutvolumen des BehandlungskitsBieterangabe: ___ ml
PrimingvolumenBieterangabe: ___ ml
DialysatflussBieterangabe: ___ ml/h
SubstituatflussBieterangabe: ___ ml/h
CitratflussBieterangabe: ___ ml/h
CalciumflussBieterangabe: ___ ml/h
VerbrauchsmaterialTechnische Angaben zur KalkulationEinzelpreis netto €Erforderliche Menge/Anzahl je 24h-BehandlungKosten für 24hErforderliche Menge/Anzahl je 57h-BehandlungKosten 57h
Behandlungskit einschließlich Filter > 1,5 m²Filterfläche: ___ m² max. Standzeit: ___ h00
FiltratbeutelGebindegröße: ___ Liter00
Kochsalzlösung zur Vorbereitung des SystemsGebindegröße: ___ Liter00
Kochsalzlösung zur Nachbereitung des SystemsGebindegröße: ___ Liter00
Calciumfreies Dialysat (Referenzkonzentration: K⁺ 2,0 mmol/l,  mit erhöhter Magnesiumkonzentration im Vergleich zur Standard Dialysatlösung)*Gebindegröße: ___ Liter00
Substituat, sofern erforderlichGebindegröße: ___ Liter00
CitratlösungKonzentration: ___ mmol/l / Gebindegröße: ___ Liter00
Zusatzleitungen, sofern systembedingt erforderlichArt/Anzahl: ___00
Dreiwegehähne/Verbindungselemente, sofern systembedingt erforderlichArt/Anzahl: ___00
Spritze inkl. Zuleitung bzw. sonstige systembedingt erforderliche KomponentenArt/Anzahl/Volumen: ___00
Sonstige erforderliche Verbrauchsmaterialien z.B. Einmalartikel (Disposables / Verbrauchsmaterialien) zur BluterwärmungArt/Anzahl: ___ Beschreibung: ___00
Berechnung der Behandlungskosten00
.

Musterpatient Kalkulation 2

Musterpatient zur Berechnung des VerbrauchsmaterialsUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6
A. Vorgaben für die Kalkulation
ParameterVorgabe
Körpergewicht Musterpatient80 kg
BehandlungsverfahrenCVVHDF mit systemischer Heparin-Antikoagulation
Behandlungsdosis37,5 ml/kg/h
Erforderliche Behandlungsdosis3.000 ml/h
Blutfluss150 ml/min
Dialysat1500 ml/h
Substituat1500 ml/h
Filterstandzeit für die Kalkulation36 Stunden
B. Kalkulation der Verbrauchsmaterialien
ParameterAngaben zur Kalkulation
Extrakorporales Blutvolumen des BehandlungskitsBieterangabe: ___ ml
PrimingvolumenBieterangabe: ___ ml
DialysatflussBieterangabe: ___ ml/h
SubstituatflussBieterangabe: ___ ml/h
VerbrauchsmaterialTechnische Angaben zur KalkulationEinzelpreis netto €Erforderliche Menge/Anzahl je 24h-BehandlungKosten für 24hErforderliche Menge/Anzahl je 36h-BehandlungKosten 36h
Behandlungskit einschließlich FilterFilterfläche: ___ m² max. Standzeit: ___ h00
FiltratbeutelGebindegröße: ___ Liter00
Kochsalzlösung zur Vorbereitung des SystemsGebindegröße: ___ Liter00
Kochsalzlösung zur Nachbereitung des SystemsGebindegröße: ___ Liter00
DialysatGebindegröße: ___ Liter00
SubstituatGebindegröße: ___ Liter00
Zusatzleitungen, sofern systembedingt erforderlichArt/Anzahl: ___00
Dreiwegehähne/Verbindungselemente, sofern systembedingt erforderlichArt/Anzahl: ___00
Spritze inkl. Zuleitung bzw. sonstige systembedingt erforderliche KomponentenArt/Anzahl: ___00
Sonstige erforderliche Verbrauchsmaterialien z.B. Einmalartikel (Disposables / Verbrauchsmaterialien) zur BluterwärmungArt/Anzahl: ___ Beschreibung: ___00
Berechnung der Behandlungskosten00
.

Preisblatt

PreisblattUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11
Allgemeine Preisvorgabe Die im Preisblatt jeweils abgefragten Einzelpreise sind als verbindliche Nettopreise je Einheit anzugeben. Der jeweils angegebene Einzelpreis gilt einheitlich für sämtliche in der jeweiligen Position abgefragten Mengen, Ausführungen und Varianten sowie für sämtliche innerhalb der Position vorgesehenen Konditionen. Eine gesonderte oder gestaffelte Preisangabe für einzelne Mengen, Ausführungen, Varianten oder Konditionen innerhalb derselben Position ist nicht zulässig bzw. nicht vorgesehen. Der Gesamtpreis stellt maßgeblichen Wertungspreis dar. Er setzt sich aus den Einzelpreisen sämtlicher wertungsrelevanter Positionen der Bereiche Geräteinvestition, Verbrauchsmaterialien und Serviceleistungen zusammen. Die Berechnung erfolgt jeweils auf Grundlage der im Preisblatt vorgegebenen bzw. vom Bieter anzugebenden geschätzten Jahresbedarfsmengen. Die ermittelten Kosten werden auf die gesamte Vertragslaufzeit hochgerechnet und zum Gesamtpreis zusammengeführt. *wertungsrelevant
Aktudialysegeräte
Geräte Der Bieter ist berechtigt, einen Teil der insgesamt 26 zu liefernden Geräte als Vorführgeräte anzubieten. Für die als Vorführgeräte angebotenen Geräte gelten die nachfolgenden Anforderungen. Diese sind zwingend einzuhalten. Für Vorführgeräte gelten folgende Anforderungen: Das Vorführgerät muss dem vom Bieter angebotenen aktuellen Neugerätemodell sowie der angebotenen Modell- und Ausstattungsvariante entsprechen. Vorgängermodelle, Auslaufmodelle sowie technisch überholte oder nicht mehr aktuelle Modellstände sind als Vorführgeräte nicht zulässig. Das Vorführgerät darf zum Zeitpunkt der Lieferung nicht mehr als 1.000 Betriebsstunden aufweisen. Die zum Zeitpunkt der Lieferung vorhandene Anzahl der Betriebsstunden ist durch einen geeigneten Nachweis zu dokumentieren. Als geeigneter Nachweis gelten insbesondere die Geräteanzeige, ein Hersteller- oder Servicenachweis oder ein vergleichbarer geeigneter Beleg. Das Vorführgerät muss sämtliche Anforderungen und technischen Spezifikationen der Leistungsbeschreibung erfüllen. Das Vorführgerät muss sich zum Zeitpunkt der Lieferung in einem technisch einwandfreien und für den bestimmungsgemäßen Betrieb geeigneten Zustand befinden. Für Vorführgeräte gelten hinsichtlich Gewährleistung, Wartung, Instandhaltung, Reparatur und Ersatzteilversorgung grundsätzlich dieselben Anforderungen wie für Neugeräte. Abnahmemengen Der konkrete Lieferumfang richtet sich ausschließlich nach dem jeweils vom Auftraggeber tatsächlich angemeldeten Bedarf. Die im Preisblatt angegebenen Mengen stellen unverbindliche Schätzmengen dar. Die im Preisblatt ausgewiesenen Schätzmengen beruhen auf dem zum Zeitpunkt der Ausschreibung ermittelten voraussichtlichen Bedarf. Die tatsächlichen Abnahmemengen können von den im Preisblatt angegebenen Schätzmengen um bis zu ± 20 % abweichen. Eine Über- oder Unterschreitung der Schätzmengen innerhalb dieses Umfangs begründet weder einen Anspruch auf eine Änderung der vereinbarten Einzelpreise noch auf eine sonstige Preisanpassung.
Nr.BezeichnungEinheitMengeRef-Nr.Einzelpreis nettoWieviel Akutdialysegerät als Vorführgeräte mit einer max. Betriebsdauer von 1000 Stunden sind in die Kalkulation eingeflossenBemerkungGesamtpreis netto
1Akutdialysegerät gemäß Leistungsbeschreibung einschließlich aller geforderten A-Kriterien (Pumpen, Heizung, Gerätewagen, Infusionsständer/Halterung*Stück260
2Heizeinrichtung, falls nicht integriert*Stück260
3Gerätewagen*Stück260
4Infusionsständer/Halterung*Stück260
5Optional Therapiefreischaltung CO2-Eliminierung*Stück260
6IT-Anbindung ans PDMS*Stück260
Gesamtsumme der Geräteinvestition0
7Rückkaufsoption der Altgeräte* Bitte geben Sie an, wie viele Altgeräte Sie im Rahmen der Rückkaufsoption berücksichtigen. Der Bieter hat die Möglichkeit, für die angegebene Menge an Altgeräten einen Rückkaufpreis auszuweisen. Der Bieter muss angeben, für wie viele der angegebenen Altgeräte er tatsächlich einen Rückkauf vorsieht. Der daraus resultierende Rückkaufwert wird von der Gesamtsumme der Geräteinvestition abgezogen. Sofern der Bieter keine Altgeräte zurückkauft, ist für die entsprechende Position jeweils „0“ einzutragen.Gerät0
Gesamtkosten Investition0
RabattsatzBitte teilen Sie uns den festen Rabattsatz mit, der für etwaige Nach- oder Ersatzbeschaffungen auf Basis der nach Ablauf der Vertragslaufzeit gültigen Jahrespreisliste gewährt wird.%
Verbrauchsmaterial
Allgemeine Hinweise zur Preis- und Mengenkalkulation Der Bieter hat für jedes im Preisblatt abgefragte Verbrauchsmaterial den jeweiligen Netto-Einzelpreis je Einheit anzugeben. Die angegebenen Einzelpreise sind für die gesamte Vertragslaufzeit verbindlich. Der konkrete Lieferumfang richtet sich ausschließlich nach dem vom Auftraggeber tatsächlich angemeldeten Bedarf. Die im Preisblatt ausgewiesenen Mengen stellen unverbindliche Schätzmengen dar. Sie basieren auf den durchschnittlichen Verbrauchsmengen der Jahre 2024 und 2025 und dienen ausschließlich der Ermittlung des kalkulatorischen Gesamtpreises für die Preiswertung. Die tatsächlichen Abnahmemengen können die im Preisblatt ausgewiesenen Schätzmengen um bis zu 20 % unterschreiten bzw. um bis zu 100 % überschreiten. Abweichungen der tatsächlichen Abnahmemengen innerhalb dieses Umfangs begründen weder einen Anspruch auf Änderung der vereinbarten Einzelpreise noch einen Anspruch auf eine sonstige Preisanpassung. Die Einzelpreisangaben des Bieters werden anhand der vorzulegenden Musterkalkulation auf Plausibilität und rechnerische Nachvollziehbarkeit überprüft. Maßgeblich für die Preiswertung sind ausschließlich die im Preisblatt verbindlich abgegebenen Einzelpreise und die dort vorgegebenen Schätzmengen. Für die Preiswertung werden die vom Bieter angegebenen Netto-Einzelpreise mit den im Preisblatt vorgegebenen geschätzten Jahresbedarfsmengen multipliziert. Die sich daraus ergebenden kalkulatorischen Jahreskosten werden unter Berücksichtigung der vorgesehenen Vertragslaufzeit auf einen kalkulatorischen Gesamtpreis für die gesamte Vertragslaufzeit hochgerechnet. Dieser kalkulatorische Gesamtpreis wird der Preiswertung zugrunde gelegt. Hinweis Lösungen Der ausgewiesene geschätzte Jahresbedarf basiert auf der in Spalte B (Bezeichnung) angegebenen Referenzkonzentration. Sofern die vom Bieter angebotene Konzentration (Spalte E) von der angegebenen Referenzkonzentration abweicht, ist die Jahresbedarfsmenge durch den Bieter entsprechend in Spalte F anzupassen und auf Grundlage der angebotenen Konzentration neu zu berechnen. Die vom Bieter ermittelte Jahresbedarfsmenge wird für die weitere Gesamtkalkulation zugrunde gelegt. Eine Plausibilitätsprüfung der angegebenen Jahresbedarfsmenge erfolgt anhand der Musterpatientenkalkulation. Therapiekosten Unabhängig von den vorstehenden Angaben hat der Bieter die Kosten der eingesetzten Verbrauchsmaterialien je 24-Stunden-Behandlungstag auf Grundlage der in der Leistungsbeschreibung vorgegebenen Musterpatientenkalkulation anzugeben. Die angegebenen Therapiekosten je Behandlungstag dienen ausschließlich der Information und der Vergleichbarkeit der angebotenen Systeme. Sie werden nicht in die Preiswertung einbezogen. Die Angabe der Therapiekosten je Behandlungstag ersetzt nicht die geforderte Angabe der Einzelpreise der Verbrauchsmaterialien sowie der im Preisblatt vorgegebenen bzw. vom Bieter bei abweichender Konzentration neu berechneten geschätzten Jahresbedarfsmengen.
Vertragsjahr 1-4Vertragsjahr 5-7
Nr.Bezeichnung aktuell eingesetzte Verbrauchsmaterialien - ReferenzangabenEinheitgeschätzter Jahresbedarf bezogen auf die derzeit eingesetzten Verbrauchsmaterialien (Volumen/Konzentration)Konzentration/VolumenJahresbedarfsmenge gerechnet in Abhängigkeit der Konzentration/ des VolumensEinzelpreis nettoGesamtpreis pro JahrEinzelpreis nettoGesamtpreis pro JahrBemerkungGesamtpreis über die gesamte Vertragslaufzeit netto in EUR
1Filterset für Therapieverfahren CVVHDF (Filtergröße 1,8 m2)*Set393000
2Filterset für Therapieverfahren CVVHD+RCA / CVVHDF+ RCA (Filtergöße 1,8 m2)*Set1350000
3ECCO₂R-Verbrauchsmaterial (Oxygenator)*Set1000
4Heparinspritze zur Antikoagulation 50 ml*Stück393000
5Filtratbeutel mit Ablaufhahn 10 Liter*Stück5000000
6Substitutionslösung/Dialysatlösung, calciumhaltig, kaliumfrei*5000 ml Beutel7728000
7Substitutionslösung/Dialysatlösung, calciumhaltig, K⁺ 2 mmol/l*5000 ml Beutel192000
8Substitutionslösung/Dialysatlösung, calciumhaltig, K⁺ 3 mmol/l*5000 ml Beutel12000
9Calciumfreies Dialysat ((Referenzkonzentration: K⁺ 2,0 mmol/l, mit erhöhter Magnesiumkonzentration im Vergleich zur Standard Dialysatlösung)**5000 ml Beutel29568000
10Citratlösung 4% zur regionalen Citrat-Antikoagulation (RCA), Referenzkonzentration: 136 mmol/l Citrat*1500 ml Beutel9112000
11Spüllösung Natriumchlorid 0,9% *1000 ml Beutel393000
12Spüllösung Natriumchlorid 0,9% *500 ml Beutel1743000
13Gitterwagen für Lösung*Pauschale je Stück1000
Gesamtkosten Verbrauchsmaterial0
Therapiekosten: Anzugeben sind die Kosten für sämtliches gerätespezifisches Zubehör und Verbrauchsmaterial, das für den Betrieb der angebotenen Akutdialysegeräte zur Behandlung des vorgegebenen Musterpatienten benötigt wird.Die Angabe erfolgt auf Grundlage des vorgegebenen Musterpatienten und des hierfür zugrunde gelegten Behandlungsszenarios.
Vertragsjahr 1-4Vertragsjahr 5-7
Nr.Bezeichnungø Filterstandzeit (h)Behandlungstage ca. pro JahrPreis pro Behandlungstag 24 hGesamtpreis pro TherapieverfahrenGesamtpreis pro JahrPreis pro Behandlungstag 24 hGesamtpreis pro TherapieverfahrenGesamtpreis pro JahrBemerkungGesamtpreis pro Jahr netto
14Therapieverfahren CVVHDF (Musterpatient 2)36591000
15Therapieverfahren CVVHD + RCA /CVVHDF + RCA (Musterpatient 1)573207000
Gesamtkosten Verbrauchsmaterial0
Serviceleistungen
Die Serviceleistungen werden in zwei Varianten abgefragt: Vollservice inklusive Ersatzteile Vollservice ohne Ersatzteile Für beide Varianten ist jeweils ein Preis anzugeben. In die Wertung fließt zunächst nur der Vollservice ohne Ersatzteile ein. Nach Zuschlagserteilung wird nur eine der beiden Servicevarianten vertraglich vereinbart. Die jeweils andere Variante wird nicht Vertragsbestandteil. Bei der Variante „Vollservice ohne Ersatzteile“ ist zusätzlich die Ersatzteilrabattierung in Prozent auf die jeweils gültigen Hersteller-/Listenpreise anzugeben. Die unter Punkt 5 „Sonstige Angaben zu Serviceleistungen“ abgefragten Angaben bzw. Preise sind vollständig auszufüllen, gehen jedoch nicht in die Preiswertung ein. Für die nach Zuschlagserteilung zur Anwendung kommende Servicevariante gelten ausschließlich die im Angebot hierfür angegebenen Preise und Konditionen.
Vertragsjahr 1-4Vertragsjahr 5-7
Nr.BezeichnungEinheitMengeEinzelpreis nettoGesamtpreis nettoEinzelpreis nettoGesamtpreis nettoBemerkungGesamtpreis über die gesamte Vertragslaufzeit netto in EUR
1Vollservice inkl. aller erforderlichen Leistungen und Ersatzteilepro Gerät/Jahr26000
2Vollservice ohne Ersatzteile*pro Gerät/Jahr26000
3Ersatzteilrabatt auf Hersteller-/Listenpreise%1entfälltentfältentfällt
4Optional First-Level-Schulung *Pauschal pro Schulung100
5sonstige Angaben
5.1Instandhaltungskosten (Prüfung, Wartung)pro Gerät1entfälltentfälltentfällt
5.2Kosten für technische SicherheitsprüfungenGerät1entfälltentfälltentfällt
5.3Kosten für Vor-Ort-Servicepro Einsatz1entfälltentfälltentfällt
5.4Kosten für Anfahrt und Arbeitszeitpro Einsatz / Mann1entfälltentfälltentfällt
Gesamtkosten Service0
Gesamtkostenübersicht über die gesamte VertragslaufzeitnettoUmsatzsteuerbrutto
Investition Gerät0
Verbrauchsmaterial0
Service und Instandhaltung0
Gesamtkosten00
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