allgem. Informationen
| Hinweise zur Bearbeitung der Tabellenblätter und Bewertungskriterien |
|---|
| Die Excel-Datei enthält mehrere Reiter zur Abfrage der Qualität sowie zur Kalkulation der Musterpatienten unter Berücksichtigung der erforderlichen Verbrauchsmaterialien und des Preisblatts. Alle in der Excel-Datei enthaltenen und für den Bieter vorgesehenen Reiter sind vollständig auszufüllen. Die Angaben müssen eine eindeutige Prüfung und Nachvollziehbarkeit der Kalkulation ermöglichen. Fehlen für die Kalkulation erforderliche Angaben oder sind die Angaben derart unvollständig bzw. unklar, dass eine eindeutige Ermittlung oder Nachvollziehbarkeit der Kalkulation nicht möglich ist, gilt das Angebot als unvollständig und wird von der Wertung ausgeschlossen. Reiter "Aktudialysegeräte", "Verbrauchsmaterial", "Service- und Logistikleistungen" Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Bieter zu jedem Kriterium in Spalte E eine Angabe „Ja“ oder „Nein“ zu machen hat, soweit in der jeweiligen Zeile keine andere Angabeform gefordert wird. A-Kriterien Bei den A-Kriterien handelt es sich um zwingend einzuhaltende Mindestanforderungen. Diese sind vom Bieter mit „Ja“ oder „Nein“ zu beantworten. Die Nichterfüllung eines A-Kriteriums (Antwort „Nein“) führt zum Ausschluss des Angebots vom Verfahren. Dies gilt gleichermaßen für das Fehlen einer erforderlichen Angabe, da eine nicht beantwortete Mindestanforderung als „Nein“ gewertet wird. Die mit den A-Kriterien verbundenen Leistungen sind vollständig in die angebotenen Preise einzukalkulieren. B-Kriterien Bei den B-Kriterien handelt es sich um Bewertungskriterien. Die Nichterfüllung bzw. Nichtbeantwortung eines B-Kriteriums führt nicht zum Ausschluss des Angebots. Die Erfüllung der jeweiligen Anforderungen kann jedoch im Rahmen der Qualitätsbewertung zu zusätzlichen Bewertungspunkten führen. Die B-Kriterien sind in Ja-/Nein-Fragen und Funktionsfragen unterteilt. Je Kriterium können maximal 5 Punkte erreicht werden. Bei Ja-/Nein-Fragen gilt grundsätzlich: Antwort „Ja“: 5 Punkte Antwort „Nein“ oder fehlende Antwort: 0 Punkte Bei Funktionsfragen erfolgt die Punktevergabe abhängig vom jeweils abgefragten Referenzwert. Je nach Fragestellung erhält der Bieter bei einem höheren bzw. niedrigeren Wert die volle Punktzahl. Die weitere Punktevergabe erfolgt in Abstufungen von jeweils einem Punkt. Die Spalte "Gewichtung" legt fest, mit welcher Gewichtung das einzelne Kriterium in die Gesamtbewertung eingeht. Das heißt steht in der Spalte "Gewichtung" beispielsweise "2", wird die vom Bieter zu diesem Kriterium erreichte Punktzahl mit dem Faktor 2 multipliziert. I-Kriterien Bei den I-Kriterien handelt es sich um informative Angaben bzw. Abfragen, die der Auftraggeber den Bietern zur Verfügung stellt bzw. von den Bietern abfragt. Die Angaben zu den I-Kriterien fließen nicht in die Bewertung ein. Die entsprechenden Felder sind jedoch vollständig zu beantworten. Maximal erreichbare Punktzahl: 380 Punkte Reiter „Akutdialysegeräte“: 200 Punkte Reiter „Verbrauchsmaterial“: 55 Punkte Reiter „Service- und Logistikleistungen“: 125 Punkte Für die Gesamtauswertung werden die in den Reitern „Akutdialysegeräte“, „Verbrauchsmaterialien“ und „Logistik-Service“ erzielten Bewertungspunkte addiert. |
| Allgemeiner Hinweis Grau hinterlegte Felder sind nicht vom Bieter auszufüllen. |
Akutdialysegeräte
| Leistungsbeschreibung | Unnamed: 1 | Unnamed: 2 | Unnamed: 3 | Unnamed: 4 | Unnamed: 5 | Unnamed: 6 | Unnamed: 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Lfd. Nr. | Beschreibung | Kriterium | Kriterium erfüllt? | Bemerkung | max. zu vergebende Punkte | Gewichtung | maximal erreichbare Punktzahl |
| 1 | Allgemeine Systemanforderungen | ||||||
| 1.1 | Das System muss gemäß der zugelassenen Zweckbestimmung des angebotenen Systems für die Durchführung kontinuierlicher extrakorporaler Nierenersatztherapien (CRRT) bei kritisch kranken erwachsenen Patientinnen und Patienten geeignet und einsetzbar sein. | A | bitte auswählen | Patientengewicht: _ kg | ─ | ─ | ─ |
| 1.2 | Das System muss als vollständiges Behandlungssystem einschließlich der erforderlichen Überwachungs-, Steuerungs- und Sicherheitseinrichtungen ausgelegt sein | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 1.3 | Das System Gerät muss alle für das konkrete Medizinprodukt einschlägigen deutschen und europäischen Rechtsvorschriften sowie die jeweils anwendbaren technischen Normen erfüllen, insbesondere DIN EN IEC 60601-1, DIN EN IEC 60601-1-2 und, soweit anwendbar, DIN EN IEC 60601-2-16, DIN EN ISO 14971, DIN EN IEC 62304 und DIN EN IEC 62366-1. Das Gerät muss über eine gültige CE-Kennzeichnung und EU-Konformitätserklärung verfügen. | A | bitte auswählen | Nachweis: EU-Konformitätserklärung und Herstellerangabe zum angebotenen Gerät. | ─ | ─ | ─ |
| 1.4 | Das System muss mindestens gegen senkrecht fallende Wassertropfen geschützt sein (mindestens IPX1 gemäß DIN EN 60529). | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 2 | Therapieverfahren, Therapieunterstützung und Antikoagulation | ||||||
| 2.1 | Kontinuierliche Nierenersatztherapie (CRRT) | ||||||
| 2.1.1 | Das System muss die Durchführung einer kontinuierlichen venovenösen Hämofiltration (CVVH) ermöglichen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 2.1.2 | Das System muss die Durchführung einer kontinuierlichen venovenösen Hämodialyse (CVVHD) ermöglichen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 2.1.3 | Das System muss die Durchführung einer kontinuierlichen venovenösen Hämodiafiltration (CVVHDF) ermöglichen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 2.1.4 | Das System soll die Durchführung einer kontinuierlichen venovenösen Ultrafiltration (SCUF) ermöglichen. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | |
| 2.1.5 | Das System muss eine kontrollierte Unterbrechung der laufenden Behandlung ermöglichen. Nach einer Unterbrechung muss die Behandlung unter Erhalt der relevanten Therapieeinstellungen und -parameter sicher wiederaufgenommen werden können. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 2.2 | Weitere extrakorporale Therapieverfahren | ||||||
| 2.2.1 | Das System muss die Durchführung eines therapeutischen Plasmaaustauschs (TPE) ermöglichen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 2.2.2 | Das angebotene System muss die Durchführung von Hämoperfusions- bzw. Adsorptionsverfahren ermöglichen. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | |
| 2.2.3 | Das System muss die Durchführung einer extrakorporalen CO₂-Elimination (ECCO₂R) ermöglichen. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | |
| 2.3 | Adsorptionsverfahren | ||||||
| 2.3.1 | Das System muss die Kombination mit mindestens einem vom Hersteller für das angebotene Therapiesystem vorgesehenen und zugelassenen Adsorptionsverfahren ermöglichen. | B | bitte auswählen | Angabe des zugelassenen Adsorptionsverfahrens sowie Hersteller und Produktbezeichnung des verwendbaren Adsorbers. | 5 | 1 | 5 |
| 2.4 | Therapie- und Flüssigkeitssteuerung | ||||||
| 2.4.1 | Das System muss die für die angebotenen Therapieverfahren erforderlichen Flüssigkeitsströme und Substitutionsraten steuern können. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 2.4.2 | Das System muss eine Bilanzierung des Flüssigkeitsvolumens mittels eines geeigneten Wiege- bzw. Bilanzierungssystems ermöglichen. | A | bitte auswählen | Angabe System / Genauigkeit: | ─ | ─ | ─ |
| 2.4.3 | Im Standard-Schlauchsystem eingesetzte Filter bzw. Filterkomponenten müssen entsprechend der Herstellerkonfiguration austauschbar sein. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 2.4.4 | Das System muss über eine Blutpumpe verfügen. | A | bitte auswählen | Angabe Förderbereich: | ─ | ─ | ─ |
| 2.4.5 | Das System muss über eine Dialysatpumpe verfügen. | A | bitte auswählen | Angabe Förderbereich: | ─ | ─ | ─ |
| 2.4.6 | Das System muss über eine Substitutions-/Substratpumpe verfügen. | A | bitte auswählen | Angabe Förderbereich: | ─ | ─ | ─ |
| 2.4.7 | Das System muss über eine Filtratpumpe bzw. eine technisch gleichwertige Einrichtung zur Steuerung des Filtratflusses verfügen. | A | bitte auswählen | Angabe System: | ─ | ─ | ─ |
| 2.5 | Bluttemperatur und Heizung | ||||||
| 2.5.1 | Das System muss eine geeignete Erwärmung des Blutes bzw. der extrakorporalen Flüssigkeit entsprechend der vorgesehenen Therapie ermöglichen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 2.5.2 | Das System soll über eine integrierte Heizeinrichtung für das extrakorporale Blutsystem verfügen. | B | bitte auswählen | 5 | 2 | 10 | |
| 2.6 | Systemische Antikoagulation | ||||||
| 2.6.1 | Das System muss eine systemische Antikoagulation ermöglichen. Die kontrollierte Applikation von Heparin muss über eine geeignete, dem Therapiesystem zugeordnete Pumpe bzw. Applikationsvorrichtung möglich sein. | A | bitte auswählen | Angabe: verwendbare Wirkstoffe: Applikationsart: Pumpentyp: | ─ | ─ | ─ |
| 2.6.2 | Weitere vom Hersteller für das System zugelassene Antikoagulationsverfahren | B | bitte auswählen | Angabe Verfahren: | 5 | 1 | 5 |
| 2.7 | Regionale Citratantikoagulation | ||||||
| 2.7.1 | Das System muss die Durchführung einer regionalen Citratantikoagulation (RCA) ermöglichen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 2.7.2 | Das Therapiesystem muss eine kontrollierte Citratapplikation und Calciumsubstitution über integrierte Citrat- und Calciumpumpen ermöglichen, die über die zentrale Bedienoberfläche gesteuert werden können und eine automatisierte bzw. regelbasierte Dosierung von Citrat und Calcium ermöglichen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 2.7.3 | Das System muss relevante Parameter der regionalen Citratantikoagulation (RCA) kontinuierlich erfassen, überwachen und dem Anwender übersichtlich und eindeutig anzeigen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 2.8 | Kombination von Antikoagulationsverfahren | ||||||
| 2.8.1 | Das System soll die zusätzliche Applikation eines Antikoagulans parallel zur RCA ermöglichen. | B | bitte auswählen | 5 | 2 | 10 | |
| 2.8.2 | Die zusätzliche Applikation des Antikoagulans soll über eine separate, mit dem angebotenen System kompatible Pumpe erfolgen können. | B | bitte auswählen | 5 | 2 | 10 | |
| 2.8.3 | Das System soll die gleichzeitige Anwendung einer systemischen Heparin-Antikoagulation und einer regionalen Citratantikoagulation ermöglichen. | B | bitte auswählen | 5 | 2 | 10 | |
| 2.8.4 | Das System soll einen flexiblen Wechsel zwischen den vorgesehenen Antikoagulationsmodi ermöglichen, soweit dies innerhalb der jeweiligen Herstellerkonfiguration zulässig ist. | B | bitte auswählen | 5 | 2 | 10 | |
| 2.9 | Kombination von CRRT und Antikoagulation | ||||||
| 2.9.1 | Das System muss die Durchführung einer CVVHD / CVVHDF mit regionaler Citratantikoagulation einschließlich der hierfür erforderlichen Calciumsubstitution in einer vom Hersteller vorgesehenen und zugelassenen Systemkonfiguration ermöglichen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 2.9.2 | Das System soll die Durchführung einer SCUF mit regionaler Citratantikoagulation einschließlich der erforderlichen Calciumsubstitution ermöglichen. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | |
| 2.10 | Kombinationstherapie CRRT und ECCO₂R | ||||||
| 2.10.1 | Das System soll die gleichzeitige Durchführung einer kontinuierlichen Nierenersatztherapie (CRRT) und einer extrakorporalen CO₂-Elimination (ECCO₂R) in einer vom Hersteller vorgesehenen und zugelassenen Systemkonfiguration ermöglichen. Die Kombination muss für den klinischen Betrieb mit einem hierfür vorgesehenen ECCO₂R-System ausgelegt sein. | B | bitte auswählen | Angabe des zugelassenen Verfahrens sowie Hersteller und Produktbezeichnung des verwendbaren Adsorbers. | 5 | 1 | 5 |
| 2.10.2 | Das System soll die Durchführung einer ECCO₂R sowohl unter systemischer Heparin-Antikoagulation als auch unter regionaler Citratantikoagulation in einer vom Hersteller vorgesehenen und zugelassenen Systemkonfiguration ermöglichen. | B | bitte auswählen | Angabe des zugelassenen Verfahrens sowie Hersteller und Produktbezeichnung des verwendbaren Adsorbers. | 5 | 1 | 5 |
| 3 | Sicherheit und Überwachung | ||||||
| 3.1 | Das System muss über eine geeignete Luftblasendetektion im extrakorporalen Kreislauf verfügen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 3.2 | Das System muss die relevanten Drücke im extrakorporalen Kreislauf überwachen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 3.3 | Die Drucküberwachung muss über geeignete Drucksensoren oder eine technisch gleichwertige Lösung erfolgen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 3.4 | Das System muss über eine geeignete Leckageüberwachung verfügen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 3.5 | Das System muss relevante Abweichungen von den eingestellten bzw. zulässigen Therapieparametern erkennen und sicherheitsrelevant überwachen können. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 3.6 | Bei sicherheitsrelevanten Zuständen muss das System automatisch geeignete Schutzmaßnahmen einleiten und, sofern erforderlich, eine Sicherheitsabschaltung durchführen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 3.7 | Das System muss sicherheitsrelevante Alarme sowohl optisch als auch akustisch anzeigen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 3.8 | Das System muss Alarme eindeutig nach ihrer sicherheitsrelevanten Priorität unterscheiden und priorisieren | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 3.9 | Bei relevanten Alarmzuständen muss das System Blutfluss und betroffene Pumpen sicher stoppen bzw. entsprechend dem Alarmzustand kontrolliert steuern. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 3.10 | Das System muss unbeabsichtigte sicherheitskritische Bedienhandlungen verhindern bzw. durch geeignete technische Maßnahmen erschweren. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 3.11 | Das System soll eine nachvollziehbare Alarmhistorie bzw. Ereignisdokumentation bereitstellen. | B | bitte auswählen | 5 | 2 | 10 | |
| 4 | Bedienung, Benutzeroberfläche und automatisierte Funktionen | ||||||
| 4.1 | Das System muss über ein hochauflösendes Farbdisplay mit Touchscreen verfügen, auf dem wesentliche Einstellungen und Therapieparameter übersichtlich dargestellt werden. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 4.2 | Das Display muss eine zuverlässige Bedienung mit den im klinischen Betrieb üblichen Einmalhandschuhen ermöglichen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 4.3 | Die Bedienoberfläche einschließlich Touchscreen soll konstruktiv so ausgeführt sein, dass eine vollständige Wischdesinfektion ohne schwer zugängliche Spalten, Vertiefungen oder hervorstehende Bedienelemente möglich ist. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 4.4 | Bildschirmgröße ≤ 15 Zoll | A | bitte auswählen | Angabe Zoll: | ─ | ─ | ─ |
| 4.5 | Bildschirmgröße > 15 Zoll | B | bitte auswählen | Angabe Zoll: | 5 | 1 | 5 |
| 4.6 | Das Display soll dreh- und/oder schwenkbar sein. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | |
| 4.7 | Der Kontrast des Displays soll einstellbar sein. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | |
| 4.8 | Das System soll über einen einfach erreichbaren Nacht- bzw. Abdunkelungsmodus verfügen. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | |
| 4.9 | Das System soll die automatische Anpassung der Bildschirmhelligkeit ermöglichen. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | |
| 4.10 | Die Benutzeroberfläche muss eine grafische Benutzerführung ermöglichen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 4.11 | Das System muss eine schrittweise bzw. geführte Durchführung wesentlicher Bedienvorgänge ermöglichen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 4.12 | Das System muss den Anwender bei der Durchführung einer Behandlungsunterbrechung und der anschließenden Wiederaufnahme durch eine klare, verständliche und schrittweise Bedienführung unterstützen. Erforderliche Bedienhandlungen, relevante Hinweise und gegebenenfalls notwendige Sicherheitsprüfungen müssen eindeutig angezeigt werden. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 4.13 | Das System muss eine zeitlich begrenzte Pflegefunktion zur Durchführung von Patientenpflegemaßnahmen während einer laufenden Therapie ermöglichen. Die Funktion muss eine alarmreduzierte Durchführung der Pflegemaßnahmen ermöglichen, ohne sicherheitsrelevante Überwachungs- und Schutzfunktionen außer Kraft zu setzen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 4.14 | Das System muss bei relevanten Fehler- und Alarmzuständen eine klare und nachvollziehbare Fehlerbeschreibung einschließlich geeigneter Handlungshinweise bereitstellen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 4.15 | Der Bieter muss die Funktion zur Fehler- und Alarmbetreuung anhand geeigneter Herstellerdokumentation darstellen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 4.16 | Die Menüführung muss vollständig in deutscher Sprache verfügbar sein. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 4.17 | Das System muss die Speicherung bzw. Verwendung konfigurierbarer Therapieprofile ermöglichen. | A | bitte auswählen | Angabe Anzahl/Funktionsumfang: mindestens eins proVerfahren CVVH, CVVHD, CVVHDF | ─ | ─ | ─ |
| 4.18 | Das System muss beim Systemstart automatische Selbsttests durchführen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 4.19 | Das System muss über ein automatisiertes bzw. unterstütztes Spülprogramm verfügen, das den Anwender bei der Durchführung des vorgesehenen Spülvorgangs führt und die erforderlichen Prozessschritte automatisiert bzw. unterstützt. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 5 | Hygiene, Flüssigkeitsführung und Infektionsprävention | ||||||
| 5.1 | Das System muss über ein für die bestimmungsgemäße klinische Anwendung geeignetes, dokumentiertes Hygienekonzept des Herstellers verfügen. | A | bitte auswählen | Nachweis | ─ | ─ | ─ |
| 5.2 | Das System muss die hygienischen Anforderungen an Reinigung und Desinfektion, Flüssigkeitsführung, sterile Konnektionsstellen und desinfektionsgerechte Bedienoberflächen erfüllen. Die Materialverträglichkeit mit handelsüblichen, für den Krankenhausbereich zugelassenen Flächendesinfektionsmitteln ist nachzuweisen; die entsprechenden Angaben müssen in deutscher Sprache dokumentiert sein. | A | bitte auswählen | Nachweis | ─ | ─ | ─ |
| 5.3 | Die relevanten Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen müssen in deutscher Sprache dokumentiert sein. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 5.4 | Frische und gebrauchte Dialyse-, Substitutions- und Filtrationsflüssigkeiten müssen räumlich bzw. konstruktiv eindeutig voneinander getrennt geführt werden. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 5.5 | Für die vorgesehenen sterilen Verbindungen müssen geeignete Konnektoren mit Kontaktschutz eingesetzt werden können. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 5.6 | Sterile Konnektionsstellen müssen so angeordnet sein, dass eine Kontamination durch Bodenkontakt vermieden wird; sie müssen mindestens 30 cm über dem Boden angeordnet sein. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 6 | Gerätewagen, Mobilität und Bauform | ||||||
| 6.1 | Das Gerät muss auf einem geeigneten Gerätewagen mit mindestens vier lenkbaren Rollen montiert bzw. aufstellbar sein. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 6.2 | Der Gerätewagen muss über mindestens zwei feststellbare Rollen verfügen. Die Feststellvorrichtung muss fußbedienbar sein. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 6.3 | Die Rollen müssen über ein weitgehend geschlossenes Gehäuse bzw. geeignete Einrichtungen zum Schutz vor Fadenaufnahme und Kabelverfangen verfügen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 6.4 | Die Rollen müssen für den vorgesehenen klinischen Einsatz antistatisch ausgeführt sein bzw. eine geeignete Ableitung elektrostatischer Aufladung ermöglichen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 6.5 | Das Gerät muss über eine geeignete, sicher am Gerätewagen integrierte Infusionsstange bzw. Haltevorrichtung zur Aufnahme der für die Therapie erforderlichen Infusions- und Flüssigkeitsbehälter verfügen. Die Haltevorrichtung muss für die sichere Aufnahme von mindestens zwei Infusionsbehältern ausgelegt sein. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 6.6 | Der Gerätewagen muss über geeignete, sichere und standsichere Aufnahmen für die zur Therapie vorgesehenen Dialysat- und Ablauf-/Filtratbehältnisse verfügen. Das Aufnahme- bzw. Fassungsvermögen muss für mindestens 10 Liter Dialysat sowie die anfallende Ablauf-/Filtratmenge ausgelegt sein. Die Behältnisse müssen während des Therapiebetriebs sicher aufgenommen und gegen Umkippen oder unbeabsichtigtes Lösen geschützt werden. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 6.7 | Der Gerätewagen soll für Dialysat und Filtrat jeweils ein Beladungsvolumen von mindestens 20 Litern pro Waagenbeladung ermöglichen. | B | bitte auswählen | Liter: | 5 | 2 | 10 |
| 6.8 | Die Gerätestandfläche soll möglichst gering sein; die Fläche ist aus Länge und Breite anzugeben. | B | bitte auswählen | Stellfläche : B × T × H | 5 | 1 | 5 |
| 6.9 | Der Bieter muss das Gewicht des Gerätes ohne Verbrauchsmaterialien angeben. | B | bitte auswählen | Gewicht: | 5 | 1 | 5 |
| 7 | Stromversorgung und Akkumulator | ||||||
| 7.1 | Das System muss über einen integrierten Akkumulator verfügen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 7.2 | Bei Ausfall der Netzversorgung muss das System automatisch auf die Akkumulatorversorgung umschalten. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 7.3 | Der Betriebszustand der Akkumulatorversorgung muss am Gerät eindeutig angezeigt werden. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 7.4 | Die verbleibende Akkukapazität bzw. die verbleibende Betriebsdauer muss während des Akkubetriebs angezeigt werden. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 7.5 | Das System muss bei nicht eingesetztem bzw. ausgefallenem Akkumulator über die Netzversorgung betrieben werden können, sofern dies gemäß Herstellerkonzept sicher möglich ist. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 7.6 | Das System muss bei Ausfall der Netzstromversorgung einen sicheren stromnetzunabhängigen Weiterbetrieb bzw. eine sichere Reinfusion für mindestens 15 Minuten ermöglichen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 7.7 | Das System ermöglicht über die Mindestanforderung von 15 Minuten hinaus einen stromnetzunabhängigen Betrieb zur sicheren Reinfusion. | B | bitte auswählen | garantierte Dauer: | 5 | 2 | 10 |
| 7.8 | Der Akkumulator soll ohne ausschließlich zeitabhängiges Austauschintervall betrieben werden können. | B | bitte auswählen | 5 | 2 | 10 | |
| 7.9 | Garantierte Batterielebensdauer | I | bitte auswählen | Angabe Jahre / Zyklen | ─ | ─ | ─ |
| 7.10 | Nennlaufzeit im Batteriebetrieb | I | bitte auswählen | Angabe: Minuten/Stunden unter definierter Last | ─ | ─ | ─ |
| 7.11 | Die Ladeeinrichtung muss für den Anschluss an eine 230-V-Stromversorgung ausgelegt sein. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 8 | IT, Konnektivität und Datenmanagement | ||||||
| 8.1 | Das System muss über eine geeignete Möglichkeit zur Anbindung an ein Netzwerk verfügen. | A | bitte auswählen | unterstützte Netzwerkverbindungen: | ─ | ─ | ─ |
| 8.2 | Das System muss über geeignete Datenschnittstellen zur Anbindung an übergeordnete Systeme verfügen. Sofern hierfür zusätzliche Hardware erforderlich ist, muss diese Bestandteil des angebotenen Systems sein. | A | bitte auswählen | Angabe: Schnittstellen / Kommunikationsprotokolle / erforderliche Hardware | ─ | ─ | ─ |
| 8.3 | Das System muss über eine standardisierte Schnittstelle zur Anbindung an klinische Informationssysteme, insbesondere KIS und PDMS, verfügen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 8.4 | Die Datenkommunikation kann über unterstützte HL7- bzw. HL7-FHIR-Standards ermöglicht werden. | B | bitte auswählen | Angabe: HL7-Version(en) FHIR-Release/Version unterstützte Nachrichten bzw. Ressourcen/Profile Übertragungsrichtung aktuelle Verfügbarkeit | 5 | 2 | 10 |
| 8.5 | Sofern die HL7-/HL7-FHIR-Schnittstelle zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht vollständig verfügbar ist, muss deren Bereitstellung bzw. Nachrüstung innerhalb der Vertragslaufzeit kostenneutral möglich sein. Der Bieter hat den aktuellen Implementierungsstand sowie den vorgesehenen Bereitstellungszeitpunkt anzugeben. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 8.6 | Das System muss relevante patienten- und therapiebezogene Behandlungsdaten speichern und für die Dauer der Behandlung sowie für eine nachträgliche Auswertung verfügbar halten können. | A | bitte auswählen | gespeicherte Daten Speicherdauer Anzahl speicherbarer Behandlungen | ─ | ─ | ─ |
| 8.7 | Relevante patienten- und therapiebezogene Behandlungsdaten müssen exportiert werden können. Der Export muss in einem standardisierten bzw. weiterverarbeitbaren Format möglich sein. | A | bitte auswählen | exportierbare Daten Datenformat(e) Exportweg/Schnittstelle manuell/automatisch | ─ | ─ | ─ |
| 8.8 | Die Verarbeitung personenbezogener und patientenbezogener Daten muss den geltenden datenschutzrechtlichen Anforderungen entsprechen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | |
| 9 | Nachhaltigkeit und Ressourcenverbrauch | ||||||
| 9.1 | Das System soll über automatische und/oder benutzeraktivierbare Energiesparfunktionen verfügen, durch die die Leistungsaufnahme bei Nichtnutzung reduziert werden kann. | B | bitte auswählen | Nachweis | 5 | 1 | 5 |
| 9.2 | Die Leistungsaufnahme im Stand-by soll ≤ 20 Watt betragen. | B | bitte auswählen | Watt: | 5 | 1 | 5 |
| 9.3 | Der durchschnittliche Energieverbrauch des Gerätes im definierten Standardbetrieb soll maximal 125 Watt betragen. | B | bitte auswählen | Watt: | 5 | 1 | 5 |
| 9.4 | Das System soll über bedarfs- bzw. zustandsabhängige Spül- und Desinfektionsverfahren verfügen, durch die der Verbrauch von Wasser und gegebenenfalls weiteren Ressourcen gegenüber einem fest definierten Standardprogramm reduziert werden kann. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | |
| 9.5 | Der Bieter muss die maximale bzw. vom Hersteller vorgesehene Gesamtbetriebsdauer des angebotenen Akutdialysegerätes in Betriebsstunden angeben. | B | bitte auswählen | Betriebsstunden: | 5 | 1 | 5 |
Verbrauchsmaterialien
| Leistungsbeschreibung | Unnamed: 1 | Unnamed: 2 | Unnamed: 3 | Unnamed: 4 | Unnamed: 5 | Unnamed: 6 | Unnamed: 7 | Unnamed: 8 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Lfd. Nr. | Beschreibung | Optionsposition | Kriterium | Kriterium erfüllt? | Bemerkung | max. zu vergebende Punkte | Gewichtung | maximal erreichbare Punktzahl |
| Verbrauchsmaterialien und Zubehör | ||||||||
| 1 | Behandlungskits und Schlauchsysteme | |||||||
| 1.1 | Das angebotene System muss für alle vorgesehenen Therapieverfahren die jeweils erforderlichen Behandlungskits einschließlich extrakorporalem Blutkreislauf, Schlauchsystemen und Filtern bereitstellen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 1.2 | Die Konnektoren und Leitungsanschlüsse der Verbrauchsmaterialien müssen eine sichere, eindeutige und verwechslungssichere Verbindung der vorgesehenen Komponenten gewährleisten und das Risiko von Fehlkonnektionen minimieren. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 1.3 | Die angebotenen Filtersets müssen für eine vorgesehene maximale Therapiedauer von mind. 72 Stunden geeignet sein. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 1.4 | Das Gerät soll bei Erreichen der vorgesehenen maximalen Therapiedauer einen weiteren Notfallbetrieb ermöglichen und die Therapie nicht irreversibel beenden. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 1.5 | Für das angebotene System müssen die für die vorgesehenen Therapieverfahren erforderlichen Schlauchsysteme und Zubehör-/Ergänzungskits verfügbar sein. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 2 | Allgemeine Anforderung an Verbrauchsmaterialien | |||||||
| 2.1 | Die Verbrauchsmaterialien müssen mit dem angebotenen System kompatibel und vom Hersteller für die vorgesehene Anwendung freigegeben sein. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 2.2 | Sterile Verbrauchsmaterialien müssen steril und in einer für die bestimmungsgemäße Anwendung geeigneten Verpackung geliefert werden. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 2.3 | Die angebotenen Medizinprodukte und Verbrauchsmaterialien müssen den jeweils geltenden regulatorischen Anforderungen, insbesondere der MDR, entsprechen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 2.4 | Der Bieter muss die für die angebotenen Verbrauchsmaterialien erforderlichen Lagerbedingungen angeben. | A | bitte auswählen | Angabe Temperatur, Luftfeuchtigkeit und sonstiger relevanter Bedingungen | ─ | ─ | ─ | |
| 2.5 | Die Verbrauchsmaterialien müssen eindeutig hinsichtlich Produkt, Charge und Verfallsdatum gekennzeichnet sein. | A | bitte auswählen | Angabe der Kennzeichnungsart | ─ | ─ | ─ | |
| 2.6 | Das System soll eine automatische Erkennung bzw. Identifikation der verwendeten Verbrauchsmaterialien ermöglichen. | B | bitte auswählen | 5 | 2 | 10 | ||
| 2.7 | Sofern eine automatische Identifikation unterstützt wird, soll diese über einen maschinenlesbaren Barcode, DataMatrix-Code oder eine vergleichbare Identifikationsmöglichkeit erfolgen. | B | bitte auswählen | 5 | 2 | 10 | ||
| 2.8 | Die gelieferten Verbrauchsmaterialien müssen bei Anlieferung über eine ausreichende Restlaufzeit verfügen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 3 | Antikoagulation | |||||||
| 3.1 | Die für die angebotenen Antikoagulationsverfahren vorgesehenen Schlauchsysteme müssen die erforderliche Applikation und Dosierung der Antikoagulanzien ermöglichen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 3.2 | Für die angebotenen Antikoagulationsverfahren müssen die jeweils erforderlichen Antikoagulationssysteme und Verbrauchsmaterialien verfügbar sein. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 3.3 | Für die regionale Citratantikoagulation müssen die erforderlichen Citrat- und Calciumlösungen sowie die dafür vorgesehenen Verbrauchsmaterialien verfügbar sein. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 3.4 | Das Schlauchsystem soll die zusätzliche Applikation eines weiteren Antikoagulans ermöglichen, ohne dass hierfür ein zusätzlicher patientenseitiger Zugang erforderlich ist. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | ||
| 3.5 | Das Schlauchsystem soll eine integrierte Applikation von Citrat und Calcium im Rahmen der RCA ermöglichen, ohne dass hierfür ein zusätzlicher patientenseitiger Zugang erforderlich ist. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | ||
| 3.6 | Die für die RCA erforderlichen Citrat- und Calciumleitungen sollen eindeutig und verwechslungssicher ausgeführt sein. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | ||
| 4 | Dialysat-, Substituat- und weitere Lösungen | |||||||
| 4.1 | Für die angebotenen Therapieverfahren müssen die jeweils erforderlichen Dialysat-, Substituat- und sonstigen Therapielösungen verfügbar sein. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 4.2 | Die angebotenen Lösungen müssen für die jeweils vorgesehenen Therapieverfahren und das angebotene System freigegeben sein. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 5 | Spezielle Filter und Dialysatoren | |||||||
| 5.1 | Ein für die vorgesehene Plasmatherapie geeigneter hochpermeabler Plasmafilter muss verfügbar sein. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 5.2 | Der angebotene Plasmafilter soll einen Siebkoeffizienten für Albumin von > 0,95, IgG von > 0,95 und IgM von > 0,90 aufweisen. | B | bitte auswählen | Angabe der Siebkoeffizienten mit Nachweis | 5 | 1 | 5 | |
| 5.3 | Der angebotene Plasmafilter soll für die Anwendung bei Patienten mit Heparinunverträglichkeit geeignet sein. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | ||
| 5.4 | Ein geeigneter Dialysator mit einer Membranfläche von mindestens 1,5 m² muss verfügbar sein. | A | bitte auswählen | Angabe Membranmaterial, Membranfläche | ─ | ─ | ─ | |
| 6 | Lieferfähigkeit und Versorgung | |||||||
| 6.1 | Der Auftragnehmer muss die kontinuierliche Lieferfähigkeit der für den Betrieb erforderlichen Verbrauchsmaterialien über die Vertragslaufzeit sicherstellen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 6.2 | Der Auftragnehmer muss den Auftraggeber über die Abkündigung eines für den Betrieb erforderlichen Verbrauchsmaterials rechtzeitig informieren und einen geeigneten, für das angebotene System freigegebenen Nachfolgeartikel bereitstellen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 6.3 | Bei Abkündigung eines erforderlichen Verbrauchsmaterials muss ein geeigneter und für das angebotene System freigegebener Nachfolgeartikel verfügbar sein. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 7 | Nachhaltigkeit | |||||||
| 7.1 | Die wesentlichen Verbrauchsmaterialien sollen nach Herstellerangaben recyclingfähig bzw. einer geeigneten stofflichen oder energetischen Verwertung zuführbar sein. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | ||
| 7.2 | Die für eine vollständige CVVHD/CVVHDF-Behandlung erforderlichen Einwegmaterialien sollen möglichst PVC-frei sein. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 |
Service- und Logistikleistungen
| Leistungsbeschreibung | Unnamed: 1 | Unnamed: 2 | Unnamed: 3 | Unnamed: 4 | Unnamed: 5 | Unnamed: 6 | Unnamed: 7 | Unnamed: 8 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Lfd. Nr. | Beschreibung | Optionsposition | Kriterium | Kriterium erfüllt? | Bemerkung | max. zu vergebende Punkte | Gewichtung | maximal erreichbare Punktzahl |
| 1 | Lieferung und Lieferumfang | |||||||
| 1.1 | Der Auftragnehmer muss sämtliche Komponenten, Zubehörteile, Software, Anschluss- und Befestigungselemente sowie sonstige Leistungen liefern, die für die vollständige Installation, Inbetriebnahme und den bestimmungsgemäßen Betrieb der angebotenen Systeme erforderlich sind. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 1.2 | Der Auftragnehmer muss alle für die angebotenen Therapieverfahren erforderlichen gerätespezifischen Komponenten und das erforderliche Standardzubehör bereitstellen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 1.3 | Der Auftragnehmer muss die für den Betrieb erforderlichen Verbrauchsmaterialien, Einmalartikel und Antikoagulationskomponenten entsprechend dem angebotenen Therapiespektrum liefern können. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 1.4 | Die Anlieferung der Geräte erfolgt in der Medizintechnik. Liefertermine sind rechtzeitig und verbindlich mit dem Auftraggeber abzustimmen. Der Auftragnehmer muss die Geräte dort auspacken, verbringen und das Verpackungsmaterial fachgerecht entfernen und entsorgen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 1.5 | Die Lieferung der Verbrauchsmaterialien (z. B. Filtersets) erfolgt grundsätzlich frei Haus an das Lager des Auftraggebers in Olching. Sofern eine abweichende Lieferanschrift erforderlich ist, wird diese auf der jeweiligen Bestellung entsprechend angegeben. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 1.6 | Die für die jeweilige Therapieform erforderlichen Lösungen (z. B. Dialysat- und Substratlösungen, etc) sind für den Campus Innenstadt an die jeweilige freie Verwendungsstelle und für den Campus Großhadern an die Apotheke zu liefern. Die konkreten Anlieferorte werden mit der jeweiligen Bestellung bekannt gegeben. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 1.7 | Die Anlieferung der Lösungen muss in Gitterwagen oder ähnlich erfolgen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 2 | Dokumentation | |||||||
| 2.1 | Aktuelle Benutzerinformationen und Gebrauchsanweisungen sind in deutscher Sprache bereitzustellen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 2.2 | Die für Installation, Betrieb, Wartung und Instandhaltung erforderliche technische Dokumentation ist bereitzustellen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 2.3 | Die für die gelieferten Medizinprodukte erforderlichen Konformitäts- und Herstellerinformationen sind bereitzustellen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 2.4 | Sicherheits- und betriebsrelevante Herstellerinformationen sowie relevante Änderungen und Aktualisierungen der Dokumentation sind während der Vertragslaufzeit bereitzustellen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 2.5 | Die Dokumentation soll zusätzlich in elektronisch nutzbarer Form bereitgestellt werden. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | ||
| 3 | Installation und Inbetriebnahme | |||||||
| 3.1 | Die gelieferten Systeme sind fachgerecht zu installieren, zu konfigurieren und in Betrieb zu nehmen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 3.2 | Vor der Inbetriebnahme sind die Voraussetzungen für den bestimmungsgemäßen Betrieb zu prüfen und erforderliche Grundeinstellungen vorzunehmen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 3.3 | Nach Installation und Konfiguration sind Funktionsfähigkeit und Betriebsbereitschaft zu überprüfen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 3.4 | Die erfolgreiche Installation und Inbetriebnahme ist in einem Übergabe-/Inbetriebnahmeprotokoll zu dokumentieren. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 4 | Einweisung und Schulung | |||||||
| 4.1 | Vor Aufnahme des klinischen Regelbetriebs hat der Auftragnehmer die vom Auftraggeber benannten Anwender aus Medizin, Pflege und Medizintechnik kostenfrei in die Anwendung einzuweisen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 4.2 | Die Einweisung muss die Durchführung und Beendigung der angebotenen Therapieverfahren einschließlich der angebotenen Antikoagulationsverfahren umfassen. | A | bitte auswählen | |||||
| 4.3 | Die Einweisung muss das Verhalten bei relevanten Alarm-, Fehler- und Störungssituationen umfassen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 4.4 | Kostenlose Nachschulungen für neu hinzukommende Mitarbeitende. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 4.5 | Die Durchführung der Einweisungen und Schulungen ist zu dokumentieren. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 4.6 | Optional bietet der Auftragnehmer für ausgewählte Mitarbeitende der Medizintechnik des LMU Klinikums eine praxisorientierte First-Line-Schulung an. Ziel der Schulung ist es, die Teilnehmenden durch die Vermittlung der erforderlichen theoretischen Grundlagen sowie eine praktische Einweisung dazu zu befähigen, definierte First-Level-Reparaturen und einfache Instandhaltungsmaßnahmen selbstständig, fachgerecht und sicher durchzuführen. Die Schulung umfasst insbesondere: die Vermittlung der relevanten theoretischen Grundlagen, die praktische Einweisung in die vorgesehenen Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten, die praktische Durchführung ausgewählter Maßnahmen unter Anleitung sowie die Vermittlung der für eine fachgerechte und sichere Durchführung erforderlichen Kenntnisse und Vorgehensweisen. | B | bitte auswählen | 5 | 2 | 10 | ||
| 5 | Wartung und Instandhaltung | |||||||
| 5.1 | Wartung und Instandhaltung gemäß Herstellerangaben sowie gesetzlichen und normativen Anforderungen müssen sichergestellt werden. | A | bitte auswählen | Konzept | ─ | ─ | ─ | |
| 5.2 | Wartungsintervalle, Umfang sowie erforderliche Prüf-, Kalibrier- und Austauschmaßnahmen sind vollständig anzugeben. | A | bitte auswählen | Wartungsplan | ─ | ─ | ─ | |
| 5.3 | Der Hersteller muss eine Übersicht der durch Anwender bzw. Medizintechnik selbst durchführbaren sowie der ausschließlich durch autorisierten Service zulässigen Wartungs-, Reparatur- und Austauschmaßnahmen einschließlich der erforderlichen Qualifikation bereitstellen. Dies umfasst insbesondere den Austausch von Verschleißteilen und Akku. | A | bitte auswählen | Übersicht | ─ | ─ | ─ | |
| 5.4 | Erforderliche Prüfmittel, Messgeräte, Spezialwerkzeuge und ggf. Software für Wartung und Prüfungen sind anzugeben. | I | bitte auswählen | Angabe: | ─ | ─ | ─ | |
| 5.5 | Die voraussichtliche Wartungsdauer und daraus resultierende Stillstandszeit sind anzugeben. | I | bitte auswählen | Angabe in Stunden | ─ | ─ | ─ | |
| 5.6 | Nach Wartung/Instandhaltung sind Funktion, Sicherheit und Betriebsbereitschaft zu prüfen und zu dokumentieren. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 5.7 | Der Wartungsbericht muss mindestens Datum, System/Seriennummer, durchgeführte Arbeiten, Prüfergebnisse, ausgetauschte Komponenten und Betriebsstatus enthalten. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 5.8 | Erforderliche sicherheitstechnische, messtechnische und sonstige vorgeschriebene Prüfungen sind vollständig anzugeben und sicherzustellen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 5.9 | Sicherheits- und betriebsrelevante technische Änderungen sowie erforderliche Herstellermaßnahmen sind dem Auftraggeber mitzuteilen. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 5.10 | Planmäßige Wartungstermine sind rechtzeitig abzustimmen und möglichst außerhalb klinischer Kernbetriebszeiten durchzuführen. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | ||
| 5.11 | Maßnahmen zur Sicherstellung der Geräteverfügbarkeit während planmäßiger Wartungsmaßnahmen sind zu beschreiben. | A | bitte auswählen | Konzept | ─ | ─ | ─ | |
| 5.12 | Nach Ablauf der Gewährleistungsfrist muss der Abschluss eines Vollservicevertrags für das angebotene System möglich sein. Der Vollservice umfasst insbesondere den First-Line-Support einschließlich Störungsannahme, Fehleranalyse und Erstmaßnahmen sowie alle zur Aufrechterhaltung der Funktions- und Betriebssicherheit erforderlichen Wartungs-, Inspektions-, Prüf-, Instandhaltungs- und Reparaturleistungen einschließlich Arbeits- und Anfahrtskosten, Störungsbeseitigung, erforderlicher Software- und Firmware-Updates, technischer Unterstützung sowie der zugehörigen Dokumentation. Der Vollservice ist mit und ohne Ersatzteile anzubieten. Das Angebot nur einer der beiden Varianten führt nicht zum Ausschluss des Angebots. Für die Wertung wird ausschließlich die Variante Vollservice ohne Ersatzteile berücksichtigt. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 6 | Ansprechpartner des Bieters | |||||||
| 6.1 | Technische Fragen / Störungsmeldungen | A | bitte auswählen | Angaben: Name: Funktion: Telefon: E-Mail: Erreichbarkeit: | ─ | ─ | ─ | |
| 6.2 | Service / Wartung / Reparatur | A | bitte auswählen | Angaben: Name: Funktion: Telefon: E-Mail: Erreichbarkeit: | ─ | ─ | ─ | |
| 6.3 | Bestellungen / Lieferungen Innendienst | A | bitte auswählen | Angaben: Name: Funktion: Telefon: E-Mail: Erreichbarkeit: | ─ | ─ | ─ | |
| 6.4 | Außendienst | A | bitte auswählen | Angaben: Name: Funktion: Telefon: E-Mail: Erreichbarkeit: | ─ | ─ | ─ | |
| 7 | Störungsannahme und Service | |||||||
| 7.1 | Deutschsprachige Servicehotline | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 7.2 | Störungsmeldungen müssen telefonisch aufgenommen werden können. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 7.3 | Störungen müssen nach ihrer Auswirkung auf die klinische Verfügbarkeit priorisiert werden können. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 7.4 | Eine durchgehende telefonische Erreichbarkeit innerhalb der Geschäftszeiten von 07:00 bis 16:00 Uhr muss gewährleistet sein. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 7.5 | Eine technische Unterstützung außerhalb der regulären Geschäftszeiten, an Wochenenden und gesetzlichen Feiertagen soll angeboten werden. | B | bitte auswählen | Erreichbarkeit angeben | 5 | 1 | 5 | |
| 7.6 | Technische Unterstützung bei der Fehleranalyse per Telefon oder Fernzugriff soll verfügbar sein. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | ||
| 7.7 | Fernwartung bzw. Ferndiagnose soll möglich sein | B | bitte auswählen | Beschreibung | 5 | |||
| 7.8 | Bei einer kritischen Störung muss innerhalb von 30 Minuten nach Eingang der Störungsmeldung mit der Bearbeitung begonnen werden. | B | bitte auswählen | Angabe in Minuten: | 5 | 2 | 10 | |
| 7.9 | Bei einer kritischen Störung muss spätestens innerhalb von 4 Stunden eine technische Lösung, ein Reparaturversuch vor Ort oder eine geeignete Ersatzlösung eingeleitet werden. | B | bitte auswählen | Angaben in Stunden: | 5 | 2 | 10 | |
| 7.10 | Bei einer nicht kritischen Störung muss innerhalb von 1 Werktag mit der Bearbeitung begonnen werden. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 7.11 | Hotline 24/7 für technische Fragen, Anwendung und Störungsannahme | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | ||
| 8 | Ersatzgerät und Ersatzteilversorgung | |||||||
| 8.1 | Bei einem nicht kurzfristig reparierbaren System muss eine geeignete Ersatzlösung innerhalb von 24 Stunden bereitgestellt werden. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 8.2 | Für kritische Ausfälle kann ein Ersatzgerät innerhalb von 8 Stunden bereitgestellt werden können. | B | bitte auswählen | _Stunden | 5 | 2 | 10 | |
| 8.3 | Das Ersatzsystem muss mit den vorgesehenen Verbrauchsmaterialien kompatibel sein oder die erforderlichen Verbrauchsmaterialien müssen bereitgestellt werden. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 8.4 | Die Verfügbarkeit der für Wartung und Reparatur erforderlichen Ersatz- und Verschleißteile ist über die Vertragslaufzeit sicherzustellen. | A | bitte auswählen | Dauer: | ─ | ─ | ─ | |
| 8.5 | Eine Ersatzteilversorgung über die Vertragslaufzeit hinaus soll gewährleistet werden. | B | bitte auswählen | Dauer angeben | 5 | 2 | 10 | |
| 8.6 | Für die Ersatzteilversorgung nach Abkündigung des Gerätesystems wird eine Nachliefergarantioe (aller Teile für das angebotene System) über die gesetzliche frist von 10 Jahren darüber hinaus zugesichert. Für wieviele Jahre? | B | bitte auswählen | _ Jahre | 5 | 2 | 10 | |
| 9 | Software, Updates und Fernwartung | |||||||
| 9.1 | Sicherheitsrelevante Software- und Firmwareupdates müssen während der Vertragslaufzeit bereitgestellt werden. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 9.2 | Der Auftraggeber ist über relevante Software- und Firmwareupdates zu informieren. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 9.3 | Updates sollen möglichst ohne relevante Beeinträchtigung des klinischen Betriebs durchgeführt werden können. | B | bitte auswählen | 5 | 2 | 10 | ||
| 10 | Gewährleistung | |||||||
| 10.1 | Die Mindestgewährleistung beträgt 24 Monate ab Abnahme | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 10.2 | Installation und Updates der jeweils aktuellsten Software, inklusive der Datenbanken, muss über den gesamten Vertragszeitraum vom Bieter übernommen werden | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 10.3 | Sicherheitsrelevante Updates müssen relevante Schwachstellen hinsichtlich Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit adressieren. | A | bitte auswählen | ─ | ─ | ─ | ||
| 11 | Nachhaltigkeit | |||||||
| 11.1 | Wesentliche Komponenten sollen einzeln austauschbar bzw. reparierbar sein, ohne das gesamte Gerät ersetzen zu müssen. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | ||
| 11.2 | Der Hersteller soll Altgeräte am Ende der Nutzungsdauer zurücknehmen und einer ordnungsgemäßen Verwertung zuführen. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | ||
| 11.3 | Besonders umwelt- oder gesundheitsgefährdende Stoffe sollen vermieden bzw. minimiert werden. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | ||
| 11.4 | Maßnahmen zur Reduzierung transportbedingter Emissionen sollen dargestellt werden. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | ||
| 11.5 | Eine belastbare produktbezogene CO₂-Bilanz bzw. ein Product Carbon Footprint soll vorliegen. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | ||
| 11.6 | Der Hersteller soll über nachweisbare, wissenschaftsbasierte Klimaziele oder ein vergleichbares Klimaschutzprogramm verfügen. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | ||
| 11.7 | Umwelt- und Sozialstandards entlang der Lieferkette sollen systematisch überprüft werden. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 | ||
| 11.8 | Die vorhandenen 26 Altgeräte der Modellreihe multiFiltrate, Baujahr 2014, sollen im Rahmen der Neubeschaffung zurückgenommen werden können. | B | bitte auswählen | 5 | 1 | 5 |
Musterpatient Kalkulation 1
| Musterpatient zur Berechnung des Verbrauchsmaterials | Unnamed: 1 | Unnamed: 2 | Unnamed: 3 | Unnamed: 4 | Unnamed: 5 | Unnamed: 6 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| A. Vorgaben für die Kalkulation | ||||||
| Parameter | Vorgabe | |||||
| Körpergewicht Musterpatient | 80 kg | |||||
| Behandlungsverfahren | CVVHD/CVVHDF + RCA: Wahlweise kann eine CVVHD oder CVVHDF bei Citrat angeboten werden kann. Entsprechend der aktuellen klinischen Praxis der LMU soll die Tagesmenge an Dialysat mit 48 Litern kalkuliert werden. Wahlweise kann beim Verfahren CVVHDF eine entsprechende Aufteilung Tagesmenge in Dialysat und Substituat erfolgen. Die Citratlösung ist in dieser Menge nicht zu berücksichtigen – unabhängig vom Therapieverfahren oder Citratkonzentration. In der definierten Tagesmenge sind nur bikarbonatgepufferte Elektrolytlösungen (ausschließlich Substituat und Dialysat ist gepuffert) zu berücksichtigen. | |||||
| Behandlungsdosis | 25 ml/kg/h | |||||
| Erforderliche Behandlungsdosis | 2.000 ml/h | |||||
| Blutfluss | 100 ml/min | |||||
| Citratdosis | 4,0 mmol/l Blut | |||||
| Calciumdosis | 1,7 mmol/l Blut* Calciumlösung wird nicht über den Anbieter gekauft, sondern erfolgt über die interne Anforderung über die Apotheke | |||||
| Dialysat | 48 l/24h | |||||
| Substituat, sofern erforderlich | 48 l/24h | |||||
| Filterstandzeit für die Kalkulation | 57 Stunden | |||||
| B. Kalkulation der Verbrauchsmaterialien | ||||||
| Parameter | Angaben zur Kalkulation | |||||
| Extrakorporales Blutvolumen des Behandlungskits | Bieterangabe: ___ ml | |||||
| Primingvolumen | Bieterangabe: ___ ml | |||||
| Dialysatfluss | Bieterangabe: ___ ml/h | |||||
| Substituatfluss | Bieterangabe: ___ ml/h | |||||
| Citratfluss | Bieterangabe: ___ ml/h | |||||
| Calciumfluss | Bieterangabe: ___ ml/h | |||||
| Verbrauchsmaterial | Technische Angaben zur Kalkulation | Einzelpreis netto € | Erforderliche Menge/Anzahl je 24h-Behandlung | Kosten für 24h | Erforderliche Menge/Anzahl je 57h-Behandlung | Kosten 57h |
| Behandlungskit einschließlich Filter > 1,5 m² | Filterfläche: ___ m² max. Standzeit: ___ h | 0 | 0 | |||
| Filtratbeutel | Gebindegröße: ___ Liter | 0 | 0 | |||
| Kochsalzlösung zur Vorbereitung des Systems | Gebindegröße: ___ Liter | 0 | 0 | |||
| Kochsalzlösung zur Nachbereitung des Systems | Gebindegröße: ___ Liter | 0 | 0 | |||
| Calciumfreies Dialysat (Referenzkonzentration: K⁺ 2,0 mmol/l, mit erhöhter Magnesiumkonzentration im Vergleich zur Standard Dialysatlösung)* | Gebindegröße: ___ Liter | 0 | 0 | |||
| Substituat, sofern erforderlich | Gebindegröße: ___ Liter | 0 | 0 | |||
| Citratlösung | Konzentration: ___ mmol/l / Gebindegröße: ___ Liter | 0 | 0 | |||
| Zusatzleitungen, sofern systembedingt erforderlich | Art/Anzahl: ___ | 0 | 0 | |||
| Dreiwegehähne/Verbindungselemente, sofern systembedingt erforderlich | Art/Anzahl: ___ | 0 | 0 | |||
| Spritze inkl. Zuleitung bzw. sonstige systembedingt erforderliche Komponenten | Art/Anzahl/Volumen: ___ | 0 | 0 | |||
| Sonstige erforderliche Verbrauchsmaterialien z.B. Einmalartikel (Disposables / Verbrauchsmaterialien) zur Bluterwärmung | Art/Anzahl: ___ Beschreibung: ___ | 0 | 0 | |||
| Berechnung der Behandlungskosten | 0 | 0 | ||||
| . |
Musterpatient Kalkulation 2
| Musterpatient zur Berechnung des Verbrauchsmaterials | Unnamed: 1 | Unnamed: 2 | Unnamed: 3 | Unnamed: 4 | Unnamed: 5 | Unnamed: 6 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| A. Vorgaben für die Kalkulation | ||||||
| Parameter | Vorgabe | |||||
| Körpergewicht Musterpatient | 80 kg | |||||
| Behandlungsverfahren | CVVHDF mit systemischer Heparin-Antikoagulation | |||||
| Behandlungsdosis | 37,5 ml/kg/h | |||||
| Erforderliche Behandlungsdosis | 3.000 ml/h | |||||
| Blutfluss | 150 ml/min | |||||
| Dialysat | 1500 ml/h | |||||
| Substituat | 1500 ml/h | |||||
| Filterstandzeit für die Kalkulation | 36 Stunden | |||||
| B. Kalkulation der Verbrauchsmaterialien | ||||||
| Parameter | Angaben zur Kalkulation | |||||
| Extrakorporales Blutvolumen des Behandlungskits | Bieterangabe: ___ ml | |||||
| Primingvolumen | Bieterangabe: ___ ml | |||||
| Dialysatfluss | Bieterangabe: ___ ml/h | |||||
| Substituatfluss | Bieterangabe: ___ ml/h | |||||
| Verbrauchsmaterial | Technische Angaben zur Kalkulation | Einzelpreis netto € | Erforderliche Menge/Anzahl je 24h-Behandlung | Kosten für 24h | Erforderliche Menge/Anzahl je 36h-Behandlung | Kosten 36h |
| Behandlungskit einschließlich Filter | Filterfläche: ___ m² max. Standzeit: ___ h | 0 | 0 | |||
| Filtratbeutel | Gebindegröße: ___ Liter | 0 | 0 | |||
| Kochsalzlösung zur Vorbereitung des Systems | Gebindegröße: ___ Liter | 0 | 0 | |||
| Kochsalzlösung zur Nachbereitung des Systems | Gebindegröße: ___ Liter | 0 | 0 | |||
| Dialysat | Gebindegröße: ___ Liter | 0 | 0 | |||
| Substituat | Gebindegröße: ___ Liter | 0 | 0 | |||
| Zusatzleitungen, sofern systembedingt erforderlich | Art/Anzahl: ___ | 0 | 0 | |||
| Dreiwegehähne/Verbindungselemente, sofern systembedingt erforderlich | Art/Anzahl: ___ | 0 | 0 | |||
| Spritze inkl. Zuleitung bzw. sonstige systembedingt erforderliche Komponenten | Art/Anzahl: ___ | 0 | 0 | |||
| Sonstige erforderliche Verbrauchsmaterialien z.B. Einmalartikel (Disposables / Verbrauchsmaterialien) zur Bluterwärmung | Art/Anzahl: ___ Beschreibung: ___ | 0 | 0 | |||
| Berechnung der Behandlungskosten | 0 | 0 | ||||
| . |
Preisblatt
| Preisblatt | Unnamed: 1 | Unnamed: 2 | Unnamed: 3 | Unnamed: 4 | Unnamed: 5 | Unnamed: 6 | Unnamed: 7 | Unnamed: 8 | Unnamed: 9 | Unnamed: 10 | Unnamed: 11 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Allgemeine Preisvorgabe Die im Preisblatt jeweils abgefragten Einzelpreise sind als verbindliche Nettopreise je Einheit anzugeben. Der jeweils angegebene Einzelpreis gilt einheitlich für sämtliche in der jeweiligen Position abgefragten Mengen, Ausführungen und Varianten sowie für sämtliche innerhalb der Position vorgesehenen Konditionen. Eine gesonderte oder gestaffelte Preisangabe für einzelne Mengen, Ausführungen, Varianten oder Konditionen innerhalb derselben Position ist nicht zulässig bzw. nicht vorgesehen. Der Gesamtpreis stellt maßgeblichen Wertungspreis dar. Er setzt sich aus den Einzelpreisen sämtlicher wertungsrelevanter Positionen der Bereiche Geräteinvestition, Verbrauchsmaterialien und Serviceleistungen zusammen. Die Berechnung erfolgt jeweils auf Grundlage der im Preisblatt vorgegebenen bzw. vom Bieter anzugebenden geschätzten Jahresbedarfsmengen. Die ermittelten Kosten werden auf die gesamte Vertragslaufzeit hochgerechnet und zum Gesamtpreis zusammengeführt. *wertungsrelevant | |||||||||||
| Aktudialysegeräte | |||||||||||
| Geräte Der Bieter ist berechtigt, einen Teil der insgesamt 26 zu liefernden Geräte als Vorführgeräte anzubieten. Für die als Vorführgeräte angebotenen Geräte gelten die nachfolgenden Anforderungen. Diese sind zwingend einzuhalten. Für Vorführgeräte gelten folgende Anforderungen: Das Vorführgerät muss dem vom Bieter angebotenen aktuellen Neugerätemodell sowie der angebotenen Modell- und Ausstattungsvariante entsprechen. Vorgängermodelle, Auslaufmodelle sowie technisch überholte oder nicht mehr aktuelle Modellstände sind als Vorführgeräte nicht zulässig. Das Vorführgerät darf zum Zeitpunkt der Lieferung nicht mehr als 1.000 Betriebsstunden aufweisen. Die zum Zeitpunkt der Lieferung vorhandene Anzahl der Betriebsstunden ist durch einen geeigneten Nachweis zu dokumentieren. Als geeigneter Nachweis gelten insbesondere die Geräteanzeige, ein Hersteller- oder Servicenachweis oder ein vergleichbarer geeigneter Beleg. Das Vorführgerät muss sämtliche Anforderungen und technischen Spezifikationen der Leistungsbeschreibung erfüllen. Das Vorführgerät muss sich zum Zeitpunkt der Lieferung in einem technisch einwandfreien und für den bestimmungsgemäßen Betrieb geeigneten Zustand befinden. Für Vorführgeräte gelten hinsichtlich Gewährleistung, Wartung, Instandhaltung, Reparatur und Ersatzteilversorgung grundsätzlich dieselben Anforderungen wie für Neugeräte. Abnahmemengen Der konkrete Lieferumfang richtet sich ausschließlich nach dem jeweils vom Auftraggeber tatsächlich angemeldeten Bedarf. Die im Preisblatt angegebenen Mengen stellen unverbindliche Schätzmengen dar. Die im Preisblatt ausgewiesenen Schätzmengen beruhen auf dem zum Zeitpunkt der Ausschreibung ermittelten voraussichtlichen Bedarf. Die tatsächlichen Abnahmemengen können von den im Preisblatt angegebenen Schätzmengen um bis zu ± 20 % abweichen. Eine Über- oder Unterschreitung der Schätzmengen innerhalb dieses Umfangs begründet weder einen Anspruch auf eine Änderung der vereinbarten Einzelpreise noch auf eine sonstige Preisanpassung. | |||||||||||
| Nr. | Bezeichnung | Einheit | Menge | Ref-Nr. | Einzelpreis netto | Wieviel Akutdialysegerät als Vorführgeräte mit einer max. Betriebsdauer von 1000 Stunden sind in die Kalkulation eingeflossen | Bemerkung | Gesamtpreis netto | |||
| 1 | Akutdialysegerät gemäß Leistungsbeschreibung einschließlich aller geforderten A-Kriterien (Pumpen, Heizung, Gerätewagen, Infusionsständer/Halterung* | Stück | 26 | 0 | |||||||
| 2 | Heizeinrichtung, falls nicht integriert* | Stück | 26 | 0 | |||||||
| 3 | Gerätewagen* | Stück | 26 | 0 | |||||||
| 4 | Infusionsständer/Halterung* | Stück | 26 | 0 | |||||||
| 5 | Optional Therapiefreischaltung CO2-Eliminierung* | Stück | 26 | 0 | |||||||
| 6 | IT-Anbindung ans PDMS* | Stück | 26 | 0 | |||||||
| Gesamtsumme der Geräteinvestition | 0 | ||||||||||
| 7 | Rückkaufsoption der Altgeräte* Bitte geben Sie an, wie viele Altgeräte Sie im Rahmen der Rückkaufsoption berücksichtigen. Der Bieter hat die Möglichkeit, für die angegebene Menge an Altgeräten einen Rückkaufpreis auszuweisen. Der Bieter muss angeben, für wie viele der angegebenen Altgeräte er tatsächlich einen Rückkauf vorsieht. Der daraus resultierende Rückkaufwert wird von der Gesamtsumme der Geräteinvestition abgezogen. Sofern der Bieter keine Altgeräte zurückkauft, ist für die entsprechende Position jeweils „0“ einzutragen. | Gerät | 0 | ||||||||
| Gesamtkosten Investition | 0 | ||||||||||
| Rabattsatz | Bitte teilen Sie uns den festen Rabattsatz mit, der für etwaige Nach- oder Ersatzbeschaffungen auf Basis der nach Ablauf der Vertragslaufzeit gültigen Jahrespreisliste gewährt wird. | % | |||||||||
| Verbrauchsmaterial | |||||||||||
| Allgemeine Hinweise zur Preis- und Mengenkalkulation Der Bieter hat für jedes im Preisblatt abgefragte Verbrauchsmaterial den jeweiligen Netto-Einzelpreis je Einheit anzugeben. Die angegebenen Einzelpreise sind für die gesamte Vertragslaufzeit verbindlich. Der konkrete Lieferumfang richtet sich ausschließlich nach dem vom Auftraggeber tatsächlich angemeldeten Bedarf. Die im Preisblatt ausgewiesenen Mengen stellen unverbindliche Schätzmengen dar. Sie basieren auf den durchschnittlichen Verbrauchsmengen der Jahre 2024 und 2025 und dienen ausschließlich der Ermittlung des kalkulatorischen Gesamtpreises für die Preiswertung. Die tatsächlichen Abnahmemengen können die im Preisblatt ausgewiesenen Schätzmengen um bis zu 20 % unterschreiten bzw. um bis zu 100 % überschreiten. Abweichungen der tatsächlichen Abnahmemengen innerhalb dieses Umfangs begründen weder einen Anspruch auf Änderung der vereinbarten Einzelpreise noch einen Anspruch auf eine sonstige Preisanpassung. Die Einzelpreisangaben des Bieters werden anhand der vorzulegenden Musterkalkulation auf Plausibilität und rechnerische Nachvollziehbarkeit überprüft. Maßgeblich für die Preiswertung sind ausschließlich die im Preisblatt verbindlich abgegebenen Einzelpreise und die dort vorgegebenen Schätzmengen. Für die Preiswertung werden die vom Bieter angegebenen Netto-Einzelpreise mit den im Preisblatt vorgegebenen geschätzten Jahresbedarfsmengen multipliziert. Die sich daraus ergebenden kalkulatorischen Jahreskosten werden unter Berücksichtigung der vorgesehenen Vertragslaufzeit auf einen kalkulatorischen Gesamtpreis für die gesamte Vertragslaufzeit hochgerechnet. Dieser kalkulatorische Gesamtpreis wird der Preiswertung zugrunde gelegt. Hinweis Lösungen Der ausgewiesene geschätzte Jahresbedarf basiert auf der in Spalte B (Bezeichnung) angegebenen Referenzkonzentration. Sofern die vom Bieter angebotene Konzentration (Spalte E) von der angegebenen Referenzkonzentration abweicht, ist die Jahresbedarfsmenge durch den Bieter entsprechend in Spalte F anzupassen und auf Grundlage der angebotenen Konzentration neu zu berechnen. Die vom Bieter ermittelte Jahresbedarfsmenge wird für die weitere Gesamtkalkulation zugrunde gelegt. Eine Plausibilitätsprüfung der angegebenen Jahresbedarfsmenge erfolgt anhand der Musterpatientenkalkulation. Therapiekosten Unabhängig von den vorstehenden Angaben hat der Bieter die Kosten der eingesetzten Verbrauchsmaterialien je 24-Stunden-Behandlungstag auf Grundlage der in der Leistungsbeschreibung vorgegebenen Musterpatientenkalkulation anzugeben. Die angegebenen Therapiekosten je Behandlungstag dienen ausschließlich der Information und der Vergleichbarkeit der angebotenen Systeme. Sie werden nicht in die Preiswertung einbezogen. Die Angabe der Therapiekosten je Behandlungstag ersetzt nicht die geforderte Angabe der Einzelpreise der Verbrauchsmaterialien sowie der im Preisblatt vorgegebenen bzw. vom Bieter bei abweichender Konzentration neu berechneten geschätzten Jahresbedarfsmengen. | |||||||||||
| Vertragsjahr 1-4 | Vertragsjahr 5-7 | ||||||||||
| Nr. | Bezeichnung aktuell eingesetzte Verbrauchsmaterialien - Referenzangaben | Einheit | geschätzter Jahresbedarf bezogen auf die derzeit eingesetzten Verbrauchsmaterialien (Volumen/Konzentration) | Konzentration/Volumen | Jahresbedarfsmenge gerechnet in Abhängigkeit der Konzentration/ des Volumens | Einzelpreis netto | Gesamtpreis pro Jahr | Einzelpreis netto | Gesamtpreis pro Jahr | Bemerkung | Gesamtpreis über die gesamte Vertragslaufzeit netto in EUR |
| 1 | Filterset für Therapieverfahren CVVHDF (Filtergröße 1,8 m2)* | Set | 393 | 0 | 0 | 0 | |||||
| 2 | Filterset für Therapieverfahren CVVHD+RCA / CVVHDF+ RCA (Filtergöße 1,8 m2)* | Set | 1350 | 0 | 0 | 0 | |||||
| 3 | ECCO₂R-Verbrauchsmaterial (Oxygenator)* | Set | 1 | 0 | 0 | 0 | |||||
| 4 | Heparinspritze zur Antikoagulation 50 ml* | Stück | 393 | 0 | 0 | 0 | |||||
| 5 | Filtratbeutel mit Ablaufhahn 10 Liter* | Stück | 5000 | 0 | 0 | 0 | |||||
| 6 | Substitutionslösung/Dialysatlösung, calciumhaltig, kaliumfrei* | 5000 ml Beutel | 7728 | 0 | 0 | 0 | |||||
| 7 | Substitutionslösung/Dialysatlösung, calciumhaltig, K⁺ 2 mmol/l* | 5000 ml Beutel | 192 | 0 | 0 | 0 | |||||
| 8 | Substitutionslösung/Dialysatlösung, calciumhaltig, K⁺ 3 mmol/l* | 5000 ml Beutel | 12 | 0 | 0 | 0 | |||||
| 9 | Calciumfreies Dialysat ((Referenzkonzentration: K⁺ 2,0 mmol/l, mit erhöhter Magnesiumkonzentration im Vergleich zur Standard Dialysatlösung)** | 5000 ml Beutel | 29568 | 0 | 0 | 0 | |||||
| 10 | Citratlösung 4% zur regionalen Citrat-Antikoagulation (RCA), Referenzkonzentration: 136 mmol/l Citrat* | 1500 ml Beutel | 9112 | 0 | 0 | 0 | |||||
| 11 | Spüllösung Natriumchlorid 0,9% * | 1000 ml Beutel | 393 | 0 | 0 | 0 | |||||
| 12 | Spüllösung Natriumchlorid 0,9% * | 500 ml Beutel | 1743 | 0 | 0 | 0 | |||||
| 13 | Gitterwagen für Lösung* | Pauschale je Stück | 1 | 0 | 0 | 0 | |||||
| Gesamtkosten Verbrauchsmaterial | 0 | ||||||||||
| Therapiekosten: Anzugeben sind die Kosten für sämtliches gerätespezifisches Zubehör und Verbrauchsmaterial, das für den Betrieb der angebotenen Akutdialysegeräte zur Behandlung des vorgegebenen Musterpatienten benötigt wird.Die Angabe erfolgt auf Grundlage des vorgegebenen Musterpatienten und des hierfür zugrunde gelegten Behandlungsszenarios. | |||||||||||
| Vertragsjahr 1-4 | Vertragsjahr 5-7 | ||||||||||
| Nr. | Bezeichnung | ø Filterstandzeit (h) | Behandlungstage ca. pro Jahr | Preis pro Behandlungstag 24 h | Gesamtpreis pro Therapieverfahren | Gesamtpreis pro Jahr | Preis pro Behandlungstag 24 h | Gesamtpreis pro Therapieverfahren | Gesamtpreis pro Jahr | Bemerkung | Gesamtpreis pro Jahr netto |
| 14 | Therapieverfahren CVVHDF (Musterpatient 2) | 36 | 591 | 0 | 0 | 0 | |||||
| 15 | Therapieverfahren CVVHD + RCA /CVVHDF + RCA (Musterpatient 1) | 57 | 3207 | 0 | 0 | 0 | |||||
| Gesamtkosten Verbrauchsmaterial | 0 | ||||||||||
| Serviceleistungen | |||||||||||
| Die Serviceleistungen werden in zwei Varianten abgefragt: Vollservice inklusive Ersatzteile Vollservice ohne Ersatzteile Für beide Varianten ist jeweils ein Preis anzugeben. In die Wertung fließt zunächst nur der Vollservice ohne Ersatzteile ein. Nach Zuschlagserteilung wird nur eine der beiden Servicevarianten vertraglich vereinbart. Die jeweils andere Variante wird nicht Vertragsbestandteil. Bei der Variante „Vollservice ohne Ersatzteile“ ist zusätzlich die Ersatzteilrabattierung in Prozent auf die jeweils gültigen Hersteller-/Listenpreise anzugeben. Die unter Punkt 5 „Sonstige Angaben zu Serviceleistungen“ abgefragten Angaben bzw. Preise sind vollständig auszufüllen, gehen jedoch nicht in die Preiswertung ein. Für die nach Zuschlagserteilung zur Anwendung kommende Servicevariante gelten ausschließlich die im Angebot hierfür angegebenen Preise und Konditionen. | |||||||||||
| Vertragsjahr 1-4 | Vertragsjahr 5-7 | ||||||||||
| Nr. | Bezeichnung | Einheit | Menge | Einzelpreis netto | Gesamtpreis netto | Einzelpreis netto | Gesamtpreis netto | Bemerkung | Gesamtpreis über die gesamte Vertragslaufzeit netto in EUR | ||
| 1 | Vollservice inkl. aller erforderlichen Leistungen und Ersatzteile | pro Gerät/Jahr | 26 | 0 | 0 | 0 | |||||
| 2 | Vollservice ohne Ersatzteile* | pro Gerät/Jahr | 26 | 0 | 0 | 0 | |||||
| 3 | Ersatzteilrabatt auf Hersteller-/Listenpreise | % | 1 | entfällt | entfält | entfällt | |||||
| 4 | Optional First-Level-Schulung * | Pauschal pro Schulung | 1 | 0 | 0 | ||||||
| 5 | sonstige Angaben | ||||||||||
| 5.1 | Instandhaltungskosten (Prüfung, Wartung) | pro Gerät | 1 | entfällt | entfällt | entfällt | |||||
| 5.2 | Kosten für technische Sicherheitsprüfungen | Gerät | 1 | entfällt | entfällt | entfällt | |||||
| 5.3 | Kosten für Vor-Ort-Service | pro Einsatz | 1 | entfällt | entfällt | entfällt | |||||
| 5.4 | Kosten für Anfahrt und Arbeitszeit | pro Einsatz / Mann | 1 | entfällt | entfällt | entfällt | |||||
| Gesamtkosten Service | 0 | ||||||||||
| Gesamtkostenübersicht über die gesamte Vertragslaufzeit | netto | Umsatzsteuer | brutto | ||||||||
| Investition Gerät | 0 | ||||||||||
| Verbrauchsmaterial | 0 | ||||||||||
| Service und Instandhaltung | 0 | ||||||||||
| Gesamtkosten | 0 | 0 |