1.3 allgemein LV Anlage.pdf

Abbrucharbeiten für EVC-HotSpots an der Parzellenstraße, Teil 2

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 01.11.2026, 06:33 (Europe/Berlin)

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Beachte nur Teil Schaltstation.

Projekt 17 73 - Rückbau Trafo- und Schaltstation in Cottbus Parzellenstraße

Foto 1: Gesamtansicht der rückzubauenden Trafostation (Blickrichtung NNW). Zu Beginn der Maßnahme ist der überwiegende Teil der technologischen Anlagen rückgebaut. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um die Transformatoren. In Auswertung der Analytik ist die Dachpappe der Wetterschicht teerhaltig. Faseranteile wurden nicht festgestellt.

Foto 2: Süd- und Westwand der Trafostation (Blickrichtung N). Der Stab- gitterzaun ist ebenfalls rückzubauen bzw. zu demontieren. Die Stützen der Ferndampfleitungen mit den Rohren sind bei den Rück- bauarbeiten nicht zu beschädigen. Der Rückbau ist daher ab- schnittsweise und kleinteilig auszuführen.

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Projekt 17 73 - Rückbau Trafo- und Schaltstation in Cottbus Parzellenstraße

Foto 3: Innenansicht eines Raumes von der Trafostation.

Foto 4: An die Nordwand der Trafostation grenzt direkt eine Bodenplatte an. Hier befand sich ein Schuppen. In Auswertung der Kernbohrung zeigt sich, dass hier Beton sowie unterlagernd Ziegelbruch/Sand vorgefunden wurde (Blickrichtung W). Im Übergang zum Zaun lagert loser Beton- und Bauschutt sowie auch Müll.

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Projekt 17 73 - Rückbau Trafo- und Schaltstation in Cottbus Parzellenstraße

Foto 5: Im Umfeld der beiden Gebäude sind versiegelte Flächen mit den Einfriedungen sowie abgetreppte Fundamente vorhanden. Diese sind ebenfalls rückzubauen (Blickrichtung E). Unterflur führen Kabel- kanäle.

Foto 6: Gesamtansicht der Schaltstation (Blickrichtung NW). Auf der rechten Bildseite ist auch hier das in Betrieb befindliche Netz der Fernwärmeleitung zu erkennen. In Auswertung der Analytik ist die Dachpappe der Wetterschicht ebenfalls teerhaltig. Faseranteile wurden nicht festgestellt.

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Projekt 17 73 - Rückbau Trafo- und Schaltstation in Cottbus Parzellenstraße

Foto 7: Blick in den Schaltanlagenraum im Erdgeschoss. Die Bauweise der Schaltzellen ist gleich. Mit Ausnahme der Trennwände und den dünnen Rahmen sowie im geringem Umfang die Stützer, die Al- Schienen usw. werden auch in diesem Gebäude die überwiegenden Entkernungsarbeiten im Vorfeld durchgeführt.

Foto 8: Die Bausubstanz im Batterieraum (Wanne, bestehend aus Fußboden und umlaufendem Sockel) ist bei dem Abbruch zu separieren. In Auswertung der Analytik wird bauseits der abschließende Entsorgungsweg festgelegt.

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Projekt 17 73 - Rückbau Trafo- und Schaltstation in Cottbus Parzellenstraße

Foto 9: Blick in das Kellergeschoss der Schaltstation. Mittig führt hier der Kabelkanal. Die Einbindetiefe beträgt hier 0,50 m unter Oberkante Fußboden. Jeweils beidseitig binden hier die Kabel ein.

Foto 10: Blick in einen Zellenboden im Kellergeschoss mit dem Abgang, der in den mittigen Kabelkanal einbindet. Deutlich sind die lokalen Ölkonta- minationen zu erkennen. Der überwiegende Teil vom Kellerfußboden wurde daher als gefährlicher Abfall eingestuft. Bauseits ist das Material separat abzulagern. Nach der Beprobung und dem Vorliegen der Analysenergebnisse wird der abschließende Entsorgungsweg festgelegt.

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Projekt 17 73 - Rückbau Trafo- und Schaltstation in Cottbus Parzellenstraße

Foto 11: Der Schacht mit dem massiven Zugang befindet sich angrenzend der Südwand von der Schaltstation. Dieser ist gemeinsam mit allen Gebäudegründungen rückzubauen.

Foto 12: Umlaufend der Station wurden Betonplatten ausgelegt. Im Bereich der begrünten Fläche führen unterflur weiter die genannten Kabelkanäle.

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