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Anlage 7
Datenschutz
Personenbezogene Daten des Vertragspartners werden gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchst. b) DSGVO
zur Abwicklung des Vertragsverhältnisses verarbeitet.
Der Vertragspartner erteilt darüber hinaus gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchst. a) DSGVO seine
Einwilligung
- zur Speicherung der Daten zu Dokumentations- und Archivzwecken und zur
Kontaktpflege in Datenbankanwendungen der Stiftung sowie
- zur Weitergabe von Name und Anschrift bei Anfragen nach dem Vertragsgegenstand
Gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchst. e) DSGVO werden die Daten im Rahmen der mit § 2 HdGStiftG
übertragenen, im öffentlichen Interesse liegenden Aufgaben bei Verträgen, die Sammlungs-
objekte oder Exponate zum Gegenstand haben, dauerhaft zum Nachweis und der Erforschung der
Provenienz in der Objektdatenbank der Stiftung gespeichert.
Eine Information nach Art. 13 DSGVO ist beigefügt.
Ort/Datum/Name in Textform
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Information nach Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen und des/der Datenschutzbeauftragten
Verantwortlich: Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Willy-Brandt-Allee 14, D- 53113 Bonn Datenschutzbeauftragte(r): Email: post(at)hdg.de Telefon: +49 (0)228 9165-0 Fax: +49 (0)228 9165-302 Anschrift: wie oben Email: datenschutz(at)hdg.de Telefon: +49 (0)228 9165-285 Fax: +49 (0)228 9165- 302
Zwecke und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 Buchst. a) Die betroffene Person hat ihre Einwilligung zu der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten für einen oder mehrere bestimmte Zwecke gegeben; b) die Verarbeitung ist für die Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich, die auf Anfrage der betroffenen Person erfolgen; e) die Verarbeitung ist für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich, die im öffentlichen Interesse liegt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde;
Zweck: a) Die Daten werden ausschließlich für die eingewilligten Zwecke verwendet b) Die Daten werden zur Vertragsdurchführung verwendet e) Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage der mit § 2 HdGStiftG übertragenen Aufgaben (u.a. Informationszentrum, Sammlungen, Ausstellungen/Veranstaltungen, Veröffentlichungen)
Speicherdauer oder Kriterien für die Festlegung der Dauer
Die Daten werden für die Dauer der eingewilligten Zwecke bzw. der übertragenen Aufgaben, zur Vertragsabwicklung und – soweit aus dem Vertrag Zahlungen geleistet werden – für die sich anschließende Aufbewahrungsfrist von zehn Jahren sowie darüber hinaus bis auf Widerruf zur Kontaktpflege vorgehalten. Bei Bezug zu Sammlungsobjekten und Exponaten werden die Daten unbefristet zu Dokumentations-, Archiv- und Forschungszwecken (Nachweis und Erforschung der Provenienz) vorrätig gehalten.
Empfänger oder Kategorien von Empfänger der Daten (sofern Datenübermittlung stattfindet)
Zuständige Bundeskasse: zahlungsrelevante Daten (Empfänger/Zahlungspflichtiger, Anschrift, Bankverbindung) Ihre Daten werden darüber hinaus ohne Ihre Einwilligung nicht an Dritte weitergegeben. Die Übermittlung an staatliche Institutionen, Behörden und Organe der Rechtspflege erfolgt nur im Rahmen der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen, bei gesetzlichen Auskunftspflichten oder wenn wir durch eine gerichtliche Entscheidung zur Auskunft verpflichtet werden.
Hinweise auf die Rechte der Betroffenen Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden; ist dies der Fall, so hat sie ein Recht auf Auskunft über diese personenbezogenen Daten und auf die in Art. 15 DSGVO im einzelnen aufgeführten Informationen. Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten und ggf. die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten zu verlangen (Art. 16 DSGVO). Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass sie betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der in Art. 17 DSGVO im einzelnen aufgeführten Gründe zutrifft, z. B. wenn die Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden (Recht auf Löschung). Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der in Art. 18 DSGVO aufgeführten Voraussetzungen gegeben ist, z. B. wenn die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt hat, für die Dauer der Prüfung durch den Verantwortlichen. Die betroffene Person hat das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten Widerspruch einzulegen. Der Verantwortliche verarbeitet die personenbezogenen Daten dann nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen (Art. 21 DSGVO). Jede betroffene Person hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn die betroffene Person der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt (Art. 77 DSGVO). Die betroffene Person kann dieses Recht bei einer Aufsichtsbehörde in dem Mitgliedstaat ihres Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes geltend machen.