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Zeitgeschichtliches Forum Leipzig Grimmaische Straße 6, 04109 Leipzig Wiederaufbau Wechselausstellung "Nach Hitler" Baubeschreibung Gewerk Ausstellungsbau
L E I S T U N G S B E S C H R E I B U N G
Liegenschaft: Zeitgeschichtliches Forum Leipzig
Maßnahme: Wiederaufbau Wechselausstellung "Nach Hitler"
Projektadresse
Straße: Grimmaische Straße 6 PLZ: 04109 Ort: Leipzig
Auftraggeber-Daten
Auftraggeber: Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Willy-Brandt-Allee 14, 53113 Bonn
vertreten durch: BÜROBERLIN Ansprechpartner: Frau Neubauer Telefonnummer: 030 47 90 71 70
LV-Bezeichnung: Ausstellungsbau
Ausführungsfrist: 15.01.2027 – 12.03.2027
Druckdatum: 22.07.26 Seite: 1
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Zeitgeschichtliches Forum Leipzig Grimmaische Straße 6, 04109 Leipzig Wiederaufbau Wechselausstellung "Nach Hitler" Baubeschreibung Gewerk Ausstellungsbau
Inhaltsverzeichnis
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Baubeschreibung
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Zusätzliche technische Vorbemerkungen Ausstellungsbau
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Leistungsverzeichnis
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Planverzeichnis
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Zeichnungen gem. Planverzeichnis
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Terminplan
Druckdatum: 22.07.26 Seite: 2
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- Baubeschreibung 1.1 Allgemeines Zeitgeschichtliches Forum Leipzig
Grimmaische Straße 6 04109 Leipzig
präsentiert ab April 2027 die Wechselausstellung „Nach Hitler“ auf einer Fläche von ca. 400 qm in dem Wechselausstellungsraum im 3.OG.
Es handelt sich um eine temporäre Ausstellung, die von März 2026 bis Januar 2027 in Bonn gezeigt wird. Die Ausstellungsmöbel werden in Bonn auf der Ausstellungsfläche abgebaut und nach Leipzig transportiert, wo sie in einem kleineren Raum und geänderter Grundrissanordnung wieder aufgebaut werden. Punktuell entfallen Vitrinen und Wandelemente. Die Ausstellungsarchitektur wird in einer angepassten Grundrissgeometrie aufgebaut, wodurch gezielte Umbauten erforderlich sind.
1.1 Architektur Der Besucherzugang erfolgt von der Fußgängerzone in der Grimmaische Straße aus. Im EG liegt der Informations- und Kassenbereich. Von hier aus erreicht man das Foyer im 3.OG über eine Treppe bzw. über einen Personen- und einen Lastenaufzug.
Die Ausstellung wird im Foyer im 3. Obergeschoss über eine Prologwand auf der linken Raumseite eröffnet. Diese bildet den Auftakt der Ausstellung und vereint eine großformatige Einführungsgrafik mit einer medialen Projektion, die als Zeitreise durch die vier Generationen Deutschlands seit 1945 in die Ausstellung einführt. Jedes Kapitel der Ausstellung ist einer dieser Generationen gewidmet. Die Kapitel legen sich ringförmig um einander, getrennt durch Lamellenwände, die Durchblicke ermöglichen. Durch den Epilog werden die Besucher:innen wieder rausgeführt.
Im Prolog greift die Gestaltung der Auftaktgrafik das Motiv übereinanderliegender Tapeten auf, welche die vier Generationen symbolisieren. Als räumliche Fortsetzung führt eine gebogene Lamellenwand in den Ausstellungsraum. Rhythmisch angeordnete LED-Paneele, die die Faszination des Nationalsozialismus anhand fragmentierter Filmbilder thematisieren, leiten die Besuchenden entlang der gebogenen Wand und einer zweiten, versetzt angeordneten Lamellenwand in den Ausstellungsraum.
Von diesem impulsgebenden Kern aus erschließen sich die vier Kapitel der Ausstellung. Die Raumgliederung basiert auf der Abfolge von vier Generationen, so dass die jeweils neue Generation im Mittelpunkt gestellt wird. Kapitel 1 Erlebnisgeneration: Zwei Wege Kapitel 2 Kindergeneration: Aufbrüche und Kontinuitäten Kapitel 3 Enkelgeneration: Verantwortung und Neuansätze Kapitel 4 Vierte Generation: Gemeinsames Erbe?
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Direkt am Kern befindet sich die Erlebnisgeneration. Um sie herum legt sich die Kindergeneration, gefolgt von der Enkelgeneration. Am weitesten entfernt vom Zentrum findet man die Vierte Generation. Die Besucher passieren im Ausstellungsrundgang die vier Generationen entlang der Schichten und vollziehen damit einen inhaltlichen Gang durch die Zeit. Den Auftakt jedes Kapitels bildet der Subprolog – eine Installation aus Grafik und Projektion. Jedem Kapitel sind eine Farbe und ein zeitgenössisches Tapetenmuster zugeordnet. Die Wandgrafik umfasst den Titel des jeweiligen Kapitels, den Thementext und einen Monitor, auf dem in Gebärdensprache der Thementext wiedergegeben wird. Die Stirnwand jedes Subprologs wird für eine Projektion genutzt, die den Besuchenden das Zeitkolorit der jeweiligen Generation näherbringt. Die Wände zwischen den Kapiteln sind stellenweise durchlässig, wie auch die Trennlinie zwischen den Generationen nicht klar definierbar ist. Es sind Ausstellungswände mit kreisförmig gebogener Grundrissgeometrie. Die Grundstruktur bilden radial angeordnete, senkrecht stehende Lamellen, 45 cm tief. Diese stehen in gleichmäßigen Abständen zueinander und sind miteinander über partielle horizontale oder vertikale Ausfachungen verbunden, um sich gegenseitig auszusteifen. In Abhängigkeit von den gezeigten Inhalten werden zwischen den Lamellen unterschiedliche Module integriert – Wandfronten mit Grafik, Pulte mit Rückwand, verglaste Wand- und Tischvitrinen, Podeste, Sockel und Medienstationen. Offene Zwischenräume in der Lamellenwand ermöglichen Blickbezüge oder inhaltliche Verknüpfungen zwischen den Kapiteln. Zusätzlich stehen in den Kapiteln vereinzelt Haubenvitrinen, Hands-On- und Medienstationen frei im Raum. Von der Decke abgehängte Banner über den Medienstationen ergänzen die Szenografie. Die freistehenden Vitrinen bestehen aus Sockel und Glassturz. Grössere Wandfelder im Wandverlauf dienen der Wandaussteifung. Hier sind die Lamellen an Kopf und Fuß miteinander verbunden und bilden so einen umlaufenden 45cm tiefen Rahmen mit polygonalem Grundriss. Innen sind mehrere um ihre Achse gedrehte, textile Streifen zwischen Decke und Boden so montiert, dass sich aus jeweils 3 Streifen ein Großbild zusammensetzt. Die Großbilder strukturieren und gliedern die Kapitel in verschiedenen Unterkapiteln. Im letzten Ausstellungsraum (Vierte Generation) wird die Lamellenwand vor die bestehende Raumwand gestellt und ist aufgrund der Raumgeometrie in mehreren Abschnitten segmentiert.
Aus dem Raum der Vierten Generation gelangt der Besucher in den Epilog und von dort zum Ausgang. Der Epilog bildet den partizipativen Abschluss der Ausstellung. Hier haben die Besuchenden die Möglichkeit, ihre persönliche Antwort auf die Fragestellungen der Ausstellung zu geben und selbst Teil des generationenübergreifenden Dialogs zu werden.
1.2 Ausstellungsgrafik
Jede Generation wird durch eine Farbe gekennzeichnet. Die Farbgebung bewegt sich von einem Gelb für die Erlebnisgeneration über Orange und Magenta zu einem Blauton für die Vierte Generation. Die Farben finden sich in den Lamellen, Wänden, Einbauten und Möbeln wieder. Grafische Elemente sind überwiegend als Digitaldruck auf Selbstklebefolie (SK-Folie) ausgeführt und direkt auf Wand-, Möbel- und Vitrinenoberflächen appliziert. Diese verbleiben während des Transports auf den jeweiligen Bauteilen.
Blätterelemente, Masken und Registerplatten sind als auf Acrylplatten kaschierte SK-Folien ausgeführt. Diese Elemente sind für den Transport zu demontieren, gesondert zu verpacken und getrennt von den zugehörigen Möbeln nach Leipzig zu transportieren. Nach dem Transport sind sie entsprechend der Ausführungsplanung wieder zu montieren.
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1.3 Medien Die Medien gliedern sich in drei Hierarchieebenen: Hierachie 1: räumliche Inszenierungen zu denen die Projektion im Prolog, die Installation „Faszination und Brechung Nationalsozialismus“ im Kern (Auftakt), die vier Projektionen in den Subprologen und die Installation zur „TV-Serie Holocaust“ gehören. HIerachie 2: frei im Raum angeordnete, audiovisuelle (AV) Stationen, die durch ihre Ausrichtung im Raum, ihre identische Bauweise als freistehende Sockel, zusätzlich markiert durch von der Decke hängende Grafikbanner, als eigene mediale Spur von Generationenstimmen ablesbar sind. Hierachie 3: in die Lamellenwand oder in Hand-On Stationen integrierte AV-Stationen, die einer Objektgeschichte zugeordnet sind oder selbst als Exponat in Form von Film oder Hörbeitrag fungieren. Diese können senkrecht in Ausfachungen oder auf geneigten Pulten angeordnet sein. In den Bereichen der Subprologe der vier Kapitel werden im Zuge des Ausstellungsaufbaus in Leipzig Teppichböden verlegt. Diese sind durch den AN-Raumausstatter zu liefern und zu montieren. Sie dienen der Verbesserung der Raumakustik und damit der Tonqualität der Medienstationen. Ein Teil der Medienstationen ist mit induktiver Hörunterstützung ausgestattet. Stationen mit Einhandhörern verfügen jeweils über einen Hörer in induktiver Ausführung.
1.4 Beleuchtung / Elektro
Die Exponatbeleuchtung erfolgt überwiegend extern über Stromschienen mit Strahlern. Diese werden bauseits durch den AG montiert und ausgerichtet.
Ergänzend kommt in einzelnen Bereichen integrierte Vitrinenbeleuchtung in Form verdecktliegend montierter LED-Bänder zum Einsatz. Die LED-Bänder sind innerhalb der Ausstellungsbauten bzw. Lamellenwände integriert. Im Zuge des Abbaus ist die elektrische Verkabelung zurückzubauen und in Leipzig entsprechend der neuen Gegebenheiten neu herzustellen. Es ist dem AN überlassen, ob er auch die LED-Streifen ausbaut oder sie im eingebauten Zustand, vor Schäden geschützt, transportiert.
Die Stromversorgung der Medienstationen sowie der integrierten Beleuchtung erfolgt überwiegend über die vorhandenen Bodentanks im Ausstellungsraum. Die Zugänglichkeit der Bodentanks ist beim Aufbau der Ausstellung zu berücksichtigen. Die Kabelführung erfolgt grundsätzlich verdeckt liegend.
Für einzelne freistehende Medienstationen ist eine Stromversorgung über die Decke vorgesehen.
- Ende der Baubeschreibung -
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AUSSCHREIBUNGSANERKENNUNG
Der Bieter erklärt hiermit:
- dass er diese Ausschreibung auf ihre Vollständigkeit hin überprüft hat, insbesondere darauf, dass keine Seiten und Unterlagen fehlen.
- dass er die Ausschreibung lückenlos gelesen hat.
- dass der Text der Ausschreibung nicht unverständlich oder mehrdeutig ist.
- dass die Leistungsbeschreibungen und die Planungsunterlagen nicht widersprüchlich sind.
- dass bei eventuellen Rückfragen eine zufriedenstellende und ausreichende Erklärung erfolgte.
- dass er die örtlichen Gegebenheiten bei der Kalkulation berücksichtigt hat.
- dass sein Betrieb auf die sach- und fachkundige sowie termingerechte Erbringung der beschriebenen Leistungen eingerichtet und bei der Handwerkskammer als dementsprechender Fachbetrieb eingetragen ist.
- dass er diese Ausschreibung ohne Einschränkungen durch seine Unterschriften als maßgeblichen Vertragsbestandteil anerkennt.
Angebotssumme brutto inkl. MwSt:……………………………………………….……………….€
....................................................... ....................................................... Ort, Datum Stempel und rechtsverbindliche Unterschriften
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Pos. Menge Einh. Beschreibung Einheitspreis Gesamtpreis € €
- Zusätzliche technische Vorbemerkungen (ZTV) zum Gewerk Ausstellungsbau
2.1 Art und Umfang der Leistung Die nachfolgend beschriebenen Leistungen beinhalten Tischler-, Verglasungs-, Metallbau-, Lackierer- und Elektroarbeiten (Licht- und Medientechnik). Art und Umfang der auszuführenden Leistungen werden bestimmt durch:
- die Allgemeinen Vertragsbedingungen;
- die Zusätzlichen Technischen Vorbemerkungen (ZTV) Ausstellungsbau;
- die Allgemeinen Vertragsbedingungen und die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB Teile B und C in der bei Vertragsabschluss gültigen Fassung) Alle in den vorgenannten Texten und Dokumenten aufgeführten Leistungen, Beschreibungen und Bedingungen sind bei der Kalkulation und Abgabe des Angebotes zu berücksichtigen und werden im Falle einer Auftragserteilung Vertragsbestandteil. Zum Umfang der Leistung gehören:
- Abbau einer vollständig aufgebauten Ausstellung in Bonn
- Abtransport und fachgerechte Entsorgung von nicht weiter zu nutzenden Elementen
- Transport der Ausstellungselemente nach Leipzig
- Verbringen ins 3. OG des Gebäudes in Leipzig, bis zum Wechselausstellungsraum und Wiederaufbau der Wände, Vitrinen und Podeste im reduzierten Umfang und in geänderter Grundrisskonstellation
- stellenweise Ergänzung und/oder Änderung der Möbel, Herstellung zusätzlich erforderlicher Unterkonstruktionen, Beplankungen und Möbel Bei den ab- und aufzubauenden Elementen handelt es sich um Vitrinen mit Hauben oder Verglasungen, Ausstellungswände und Wandverkleidungen aus lackiertem MDF, teilweise mit integrierter Medientechnik (Monitore, Lautsprecher etc.), Exponatschutz aus Acrylglas, Sockel. Es ist dem AG unverzüglich schriftlich anzuzeigen, wenn der AN Bedenken gegen die vom AG gewünschten Ausführung hat. Bei Verletzung dieser Pflicht ist der AN für den daraus entstehenden Mangel bzw. Schaden verantwortlich. Werkstattzeichnungen für die Bestandkonstruktionen sowie Grundriss, Ansichten und Detailzeichnungen der Architekten sind der Ausschreibung als Anlage angefügt.
2.2 zeitlicher Rahmen Ein grober Terminplan ist in den Anlagen zum LV enthalten, dieser wird bei Beauftragung Vertragsbestandteil. Für den Abbau der Ausstellung und den Transport nach Leipzig stehen die 3. bis 4. KW 2027 zur Verfügung. Die Anlieferung der Ausstellungsarchitektur, Medientechnik und Großobjekt (Telefonzelle) erfolgt in der 5. KW. Die Anlieferung über die Hebebühne soll an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen erfolgen und vorzugsweise an einem Montag beginnen. Hierfür ist derzeit der Zeitraum 01.02.2027 bis 02.02.2027 vorgesehen. Der Auftragnehmer hat eine Woche nach Beauftragung einen detaillierten Bauablaufplan vorzulegen, der alle Meilensteine des gesamten Ablaufs enthält.
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Pos. Menge Einh. Beschreibung Einheitspreis Gesamtpreis € €
Fortsetzung ZTV 2.2 Arbeiten sind an den Standorten Bonn und Leipzig zu folgenden Zeiten zulässig:
Montag bis Freitag: 06:00 bis 20:00 Uhr Leipzig: Samstag 06:00 bis 18:00 Uhr Samstagsarbeiten in Bonn sind grundsätzlich vor Ausführung mit der Bauleitung abzustimmen. Arbeiten außerhalb der genannten Zeiten bedürfen an beiden Standorten der vorherigen Zustimmung der Bauleitung und sind mindestens eine Woche im Voraus anzumelden.
2.3 bauliche Randbedingungen Die Ausstellung wird in der Wechselausstellungshalle im 3. Ober- geschoss im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig eingerichtet. Der Raum hat einen trapezförmigen Zuschnitt und ist 26m breit, 27m lang und 3,55m hoch. Im Raum stehen 6 runde Stützen. Die Raumwände sind größtenteils massiv mit Fensteröffnungen, Zugangs- und Ausgangswand sind in Trockenbau, mit einem Tor und zwei Fluchttüren. Die Decke ist massiv, darunter sind offen abgependelt Lüftungs- und Kabelkanäle, Leuchten und Stromschienen. Die Anlieferung erfolgt über ein Rolltor in der Fassade zum Hinterhof, von hier aus erreicht man den Wechselausstellungsraum zu Fuß über mehrere nicht ausgebaute Räume und Foyer in ca. 5D0emr B.esucherzugang erfolgt vom EG mit Kassenbereich aus über eine Treppe oder Aufzug ins Foyer im 3. OG. Die Wechselausstel- lungsfläche erreicht man hier über eine große Öffnung mit Rolltor (BxH 483x285cm). Die Montage erfolgt bei laufendem Betrieb des Hauses. Der Fussboden ist mit Eichen-Industrieparkett belegt, in dem oberflächenbündig runde Bodentanks im Achsrastermaß von 4,20m eingelassen sind. Die Deckel der Bodenauslässe sind nicht belastbar und müssen zu mindestens 50% zugänglich bleiben, um die Stromzufuhr für Medienstationen und Beleuchtung zu gewährleisten. Das Museum verfügt über eine Klima- und eine Brandmeldeanlage. Ein Abschalten der Anlagen für stauberzeugende Arbeiten muss mit dem Objektleiter rechtzeitig abgesprochen werden.
2.4 Schutz vorhandener Bausubstanz Es wird darauf hingewiesen, dass die Arbeiten in einem eingerichteten Museum stattfinden und sich mit größter Vorsicht und Umsicht bewegt werden muss. Angrenzende Exponate sowie Ausstellungsmittel sind nur nach Absprache zu berühren und bestehende Einbauten, die nicht demontiert werden, sind mit größter Vorsicht zu behandeln. Alle Eingriffe in die bestehende Gebäudesubstanz sind vorab mit der Bauleitung abzustimmen. Der vorgefundene Bestand muss ausreichend gegen Schäden, Schmutz und Verunreinigung geschützt werden. Werden bestehende Einbauten oder Bauteile beschädigt, so trägt der Verursacher die Kosten der vollen Wiederherstellung. Im Gebäude ist das Rauchen untersagt. In den Bestand darf nicht gebohrt werden! Evtl. erforderliche Rückverankerungen von Wänden und Bekleidungen sind nur in Sonderfällen und nur nach vorheriger Abstimmung mit dem Bauherrn möglich. Der AN muss darlegen, welche Art der Befestigungstechnik er verwenden will. Im Fussboden ist gar keine Befestigung möglich, so dass zur Gewährleistung der Kippsicherheit eine entsprechende Auflast im Inneren der Einbauten vorzusehen ist. Im Bestand sind hellgraue Vorhänge entlang der Raumwände vorhanden. Diese sind vor Verunreinigung und Beschädigung zu schützen.
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Fortsetzung ZTV 2.4 Vor Abgabe des Angebotes kann der Bieter die Ausstellung in Bonn besichtigen und sich über Konstruktion der Bauteile, Mengen, technische Komponenten, Lieferwege und den qualitativen Zustand der Ausstellung ein Bild machen. Gleiches gilt für die Lieferwege und Räumlichkeiten in Leipzig. Besichtigung und Aufmaß vor Ort sind Sache der Auftragnehmers und werden nicht gesondert vergütet. Besichtigungstermine können unter folgenden Kontakten vereinbart werden: Ansprechpartnerin in Bonn: Herr Copper Tel: 0228/91 65 271 E-Mail: copper@hdg.de Ansprechpartnerin in Leipzig: Frau Meinzenbach Tel. 0341/22 20 120 E-Mail: meinzenbach@hdg.de
2.5 Entsorgung von Abfällen und Baureinigung Der Auftragnehmer ist verpflichtet, den selbst erzeugten Abfall und den Bauschutt gemäß den aktuell geltenden Richtlinien zu beseitigen und zu entsorgen. Diese Leistung wird nicht gesondert vergütet und ist bei Bedarf in den einzelnen Positionspreisen einzukalkulieren.
Die Ausstellungselemente, die in Leipzig nicht wieder aufgebaut werden, sind in ihre Einzelteile zu zerlegen, noch während des Abbaus der Ausstellung in Bonn abzutransportieren und gem. geltenden Richtlinien, nach Werkstoffen getrennt zu entsorgen. Dafür ist eine gesonderte Position im LV ausgewiesen. Die Ausstellungsfläche in Bonn ist besenrein zu hinterlassen. Nach Aufbau der Ausstellung in Leipzig sind sämtliche Oberflächen und Fronten, Vitrinen innen wie aussen, gründlich zu entstauben und zu reinigen.
2.6 Baustelleneinrichtung Die erforderlichen Baustelleneinrichtung und technisches Gerät sind Sache des Auftragnehmers und werden nicht gesondert vergütet. Diese sind mit in die Einheitspreise einzukalkulieren. Für die Anmietung der in Leipzig erforderlichen Hebebühne ist eine gesonderte Position im LV ausgewiesen. Die Zwischenlagerung von Material im Gebäude ist ausschließlich im Raum der Wechselausstellung selbst möglich. Transport- und Fluchtwege dürfen dabei nicht blockiert werden. Die Entnahme von Strom ist kostenfrei. Toiletten können vor Ort genutzt werden. Der Abtransport in Bonn ist dem Museum mit einem Vorlauf von mindestens 2 Wochen anzuzeigen, damit er mit weiteren Lieferungen koordiniert werden kann.
2.7 Bauleiter Der Auftragnehmer hat ab Beginn der Arbeiten laufend einen deutschsprechenden Bauleiter oder einen entsprechend qualifizierten Facharbeiter als verantwortlichen Vertreter zur Überwachung der Baustelle einzusetzen.
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Pos. Menge Einh. Beschreibung Einheitspreis Gesamtpreis € €
Fortsetzung ZTV
2.8 Leistungsabgrenzung Eine enge Zusammenarbeit mit den restlichen beteiligten Gewerken (Grafikfirma, Raumausstatter, Medientechniker des Museums, sowie Hauselektriker und -techniker), von der Werkstattplanung an bis zur Ausführung vor Ort, wird vorausgesetzt.
Neue grafische Elemente werden bauseits durch eine Grafikproduk- tionsfirma geliefert und angebracht. Ein Raumausstatter verlegt den Teppichboden (Subprolog 1.-4. Kapitel) und bringt sämtliche Vorhänge an.
2.9 Verkabelung Audio / Video und Vitrinenlicht _Die gesamte Medientechnik wird vom AG selbst gestellt. Die Verkabelung muss durch den AN Ausstellungsbau an den entsprechenden Bodentanks angeschlossen und innerhalb der Ausstellungseinbauten bis zum jeweiligen Abnehmer verdecktliegend verzogen werden. Montage, Anschluss und Programmierung der Medientechnik sowie deren Inbetriebnahme erfolgt bauseits durch das Museum. _Für die Projektionen sind Beamer und Zuspieler nach Vorgaben der Techniker des Museums zu montieren. _Die Lichtkomponenten für die integrierte Beleuchtung ist in der vorhandenen Ausstellung in Bonn bereits voll eingebaut. Diese sind vor Abbau auf ihre Funktionsfähigkeit durch den AN Ausstellungsbau zu prüfen, für den Transport zu sichern und in Leipzig vollfunktionsfähig wieder einzubauen. Bei Mängeln ist der Auftraggeber umgehend in Kenntnis zu setzen, um entsprechenden Ersatz zu liefern. _Das Verziehen der Stromkabel vom Bodentank in den Möbeln bis zum jeweiligen Endverbraucher ist Teil der hier ausgeschriebenen Leistungen. Übergabepunkt ist das Herstellen einer Schukodose im Möbel, die je nach Station eine einfache, zweifache oder dreifache Steckdose sein kann. (vgl. Position im LV). Das erforderliche Material für das Herstellen des Stromanschlusses (Kabelage und Schukodosen) stellt der Bauherr zur Verfügung. Die Einspeisung erfolgt vom nächstgelegenen Bodentank und stellenweise, über die Decke. Die Stromverkabelung ist von dort aus bis zum Endverbraucher (Player, PC, Monitor etc.) verdecktliegend innerhalb des Möbels oder der Wand zu verlegen.
- Ende der ZTV -
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1 Titel 1 - Abbau u. Transport der Ausstellung von Bonn nach Leipzig
1.1 1,00 Pschl. Abbau in Bonn ............. ............. Fachgerechter Abbau der in Bonn aufgebauten Ausstellung einschließlich Vorbereitung sämtlicher wiederzuverwendender Ausstellungsbestandteile für den Transport nach Leipzig. Bestandteil der Leistung sind: _Vor Beginn des Verpacken der Ausstellung in Bonn sind alle Elemente auf Schäden zu sichten. Mängel sind der Bauleitung umgehend anzuzeigen, um rechtzeitig Ersatz beschaffen zu können. Das betrifft die sichtbar verbleibenden Oberflächen sowie die grafischen Elemente und die Medientechnik. _vollständiger Abbau aller wiederzuverwendenden Ausstellungsbauteile, Einbauten, Medien- und Grafikelemente _die gebogenen und geraden Lamellenwände gemäß Pos. 2.1.1 bis Pos. 2.1.7 sind für den Transport nicht vollständig in ihre Einzelteile zu zerlegen, sondern in geeignete Transportabschnitte zu unterteilen. Die Abschnittsbildung ist vor Beginn der Arbeiten mit der Bauleitung abzustimmen. _transportsichere Verpackung sämtlicher wiederzuverwendender Ausstellungsbestandteile _systematische Kennzeichnung und Nummerierung aller Bauteile entsprechend ihrer Raumzuordnung und dem späteren Wiederaufbau in Leipzig _Ladungssicherung und Bereitstellung der Bauteile für den Transport _Gläser und sonstige empfindliche Bauteile sind einzeln zu schützen und transportsicher zu verpacken. _Beschläge, Verbindungsmittel und Kleinteile sind getrennt, vollständig und eindeutig den jeweiligen Bauteilen zugeordnet zu lagern und zu kennzeichnen.
Die Ausstellung ist zum Zeitpunkt des Abbaus vollständig aufgebaut. Sämtliche für den späteren Wiederaufbau erforderlichen Bauteile sind vollständig und unbeschädigt für den Transport vorzubereiten.
1.2 1,00 Pschl. Abbau Vitrine, 80x40x170 ............. ............. Abbau einer einzelnen Vitrine und Übergabe an das Museum. Bestandteil der Leistung: _Demontage einer Haubenvitrine von einer zugehörigen Rückwand. Die Rückwand wird weiter verwendet und ist mit nach Leipzig zu transportieren. _Die Haubenvitrine ist nicht Teil der weiteren Planung und wird in Leipzig ans Museum übergeben Abmessungen Vitrine: 80 ×40 × 170 cm (B × T × H)
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1.3 1,00 Pschl. Entsorgung ............. ............. Demontage, Abtransport und fachgerechte Entsorgung der gemäß Ausführungsplanung nicht wiederzuverwendenden Ausstellungsbauteile, gemäß Plan: NHL-GR.ENT Die Materialien sind nach Werkstoffgruppen zu trennen und entsprechend den geltenden Vorschriften zu entsorgen. Sämtliche Transport-, Verlade-, Entsorgungs- und Deponiekosten sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Die Bauteile bestehen überwiegend aus MDF B1 nach DIN 4102, Holzwerkstoffen, Metallbauteilen, Textilien sowie weiteren Verbundmaterialien.
In die Kalkulation einzubeziehen sind insbesondere: _1 Wandaufsatz (Intro), ca. 800 × 100 × 20 cm _1 Rotunde in Lamellenbauweise mit einem Durchmesser von ca. 5,30 m und einer Höhe von 4,70 m. _1 Dreieckige Sitzbank aus MDF, grundierfoliert. Die Bank ist in die Rotunde eingebaut. Maße: ca. 4,05 m x 0,4 m x 0,7m (bxhxt) _1 Kreissegmentförmiger Exponatfuß aus MDF grundierfoliert. Der Exponatfuß ist in die Rotunde eingebaut. Maße: 3,23 m x 0,2 m x 0,6 m (bxhxt). _1 gebogene Projektionsfläche als Aluminium- Spannrahmenkonstruktion. Maße: 3,65 m x 1,6 m _Insgesamt sind ca. 49,77 lfm Bestandsausstellungswände (H = 2,75 m) vorhanden. Davon werden ca. 28,73 lfm für den Wiederaufbau in Leipzig benötigt. Die hierfür vorgesehenen Wandabschnitte sind bereits in Bonn entsprechend der Ausführungsplanung grob zuzuschneiden. Die übrigen Wandteile, ca. 21,04 lfm einschließlich anfallender Verschnitte sind in Bonn fachgerecht zu entsorgen. Die maßgenaue Anpassung der weiterverwendeten Wandteile erfolgt erst in Leipzig und ist Bestandteil der entsprechenden Wandposition _9 Paneele, 7 Lamellen, 5 Traversen (60/30mm L=ca. 150cm) aus Holzwerkstoff, lackiert, sowie zugehörige Konstruktionsteile, die im Zuge der Anpassungen der Ausstellungswände gemäß Pos. 2.1.1 bis 2.1.5 entfallen _4 abgependelte Exponatträger aus Holzwerkstoff, lackiert. _3 Türpaneele aus Holzwerkstoff, lackiert. Maße: 0,6 m x 2,75 m x 0,063 m (bxhxt) im Bereich Epilog _2 Stützseiten aus Holzwerkstoff, lackiert. Maße: 0,38 m x 3,0 m _1 Bodenblech aus Stahl (3 mm), Länge: 4,21 m, sowie 1 Traverse aus Aluminiumprofil 60 × 60 × 3 mm, Länge: 4,21, im Bereich Epilog
Einschließlich aller erforderlichen Demontage-, Sortier-, Verlade-, Transport- und Entsorgungsleistungen.
1.4 1,00 Pschl. Transport ............. ............. Transport der kompletten Ausstellungsarchitektur inkl. Medientechnik und Beleuchtung zum Zeitgeschichtlichen Forum, Grimmaische Straße 6, 04109 Leipzig. Die Randbedingungen für die Anlieferung in Leipzig sind der Anlagen VII und VIII zu entnehmen und bei der Kalkulation zu berücksichtigen. Die Wechselausstellungsfläche befindet sich im 3. Obergeschoss, die Anlieferung erfolgt vom Hof aus über eine Hubbühne, die der AN anzumieten hat (s. gesonderte Position im LV). Der AN trägt die Verantwortung für die ordnungsgemäße Verladung, Sicherung, den Transport sowie die schadensfreie Anlieferung der Ausstellungsbauteile. In dieser Position sind folgende Leistungen einzukalkulieren:
- das Aufladen der Fracht in Bonn
- das Stellen der erforderlichen LKWs inkl. Fahrer- und Spritkosten
- der Transport nach Leipzig
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Fortsetzung Pos.1.4 _ das Abladen und Verbringen in das Museum in Leipzig, bis zur ausgewiesenen Fläche im 3.OG. Der Ausstellungsraum befindet sich in einer Entfernung von ca. 50 m vom Rolltor. Alle hierfür erforderlichen Arbeiten, Nebenleistungen und Hilfsmittel, wie Baustellenenrichtung, Werkzeuge etc. sind mit in den Einheitspreis einzukalkulieren. Diese werden nicht gesondert vergütet.
Die Anlieferung in Leipzig hat an aufeinanderfolgenden Tagen zu erfolgen und ist vorzugsweise an einem Montag oder Dienstag zu beginnen. Der genaue Anliefertermin ist dem Bauherrn mindestens vier Wochen im Voraus schriftlich anzukündigen. Die nach Leipzig gelieferten Möbel müssen im Ausstellungsraum selbst gelagert werden. Andere Flächen stehen für die Lagerung nicht zur Verfügung.
1.5 1,00 Pschl. Hebebühne ............. ............. Anmietung einer passenden Hebebühne mit Gabelstapler in Leipzig für die Einbringung aller angelieferten Möbel ins Gebäude, inkl. Transport zum Museum, Aufstellen, Betreiben, Abbau und Rücktransport zum Vermieter, sowie Mietkosten. Die Hebebühne wird im Hof vor der Fassade aufgestellt und muss bis ins 3.OG fahren. Genaue Angaben zu Plattformhöhe, Abmessungen und Tragfähigkeit siehe Anlage IX zum LV. Die Einbringung in das 3. OG erfolgt über eine Öffnung mit Rolltor in der Fassade, BxH 3,58x2,60 m. Eine Absturzsicherung am offenen Tor ist Sache des AN und zwingend vorzusehen. Bei der Kalkulation ist die Dauer des erforderlichen Einsatzes der Bühne mit zu berücksichtigen.
1.6 1,00 Pschl. Verpackungen entfernen und entsorgen nach Transport ............. ............. Das Verpackungsmaterial ist in Leipzig zu entfernen und fachgerecht, getrennt nach Werkstoffen, zu entsorgen. Einschließlich Abtransport und Gebühren.
Gesamtsumme Titel 1 Abbau und Transport Positionen 1.1 bis 1.6 netto .............
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Vorbemerkungen Alle verwendeten Baustoffe und Materialien müssen nachweislich schwer entflammbar sein, siehe dazu ZTV zum Gewerk Ausstellungsbau, Punkt 2.6. Dies wird nicht explizit in jeder Position erwähnt und ist bei allen beschriebenen Positionen in dieser Leistungsbeschreibung zu berücksichtigen und einzukalkulieren. Der Auftragnehmer (AN) hat dem Auftraggeber (AG) mit der Werkplanung die Brandschutzzertifikate für sämtliche Materialien zu übergeben.
2 Titel 2 Ausstellungswände, freistehend
2.1 Titel 2.1 Ausstellungswände, Lamellenbauweise Systembeschreibung: Anpassung und Aufstellen von bestehenden freistehenden Ausstellungswänden in modularer Lamellenbauweise. _Die Ausstellungswände sind in vier unterschiedlichen Farbtönen Gelb, Orange, Rosa und Blau lackiert, gemäß dem Kapitel 1,2,3 oder 4 dem sie zugeordnet sind. _Die Konstruktion besteht aus vertikalen Lamellen (Schotten) aus Holzwerkstoff B1, Stärke 40 mm, Tiefe ca. 450 mm. Die Lamellen werden über Querprofile aus Holzwerkstoff B1 (30 × 60 mm) zu einzelnen Wandsegmenten verbunden. _Zwischen jeweils zwei Lamellen sind Einsatzmodule mit unterschiedlichen Funktionen angeordnet. Diese umfassen Wandpaneele, Pulte, Vitrinen und Medienstationen. Die Einsatzmodule sind an den Lamellen befestigt und entsprechend der Wandgeometrie überwiegend trapezförmig ausgebildet. _In zwei geraden Wandabschnitten besitzen die Module einen rechteckigen Grundriss. _Die Konstruktion ist modular aufgebaut. Lamellen und Einsatzmodule können als komplette Segmente oder als Einzelbauteile demontiert, versetzt und wieder montiert werden. _Im Zuge der geänderten Grundrisskonstellation sind Wandsegmente abschnittsweise neu anzuordnen. Einzelne Lamellen und Einsatzmodule sind umzusetzen, auszutauschen oder entfallen. Erforderliche Anpassungen der Konstruktion, B_Defuerscthig duansg eUnm usentdz eAnn socdhelür sEsnet fsailnledn B veosnt aBnaduteteili ldeenr sLicehistbtuanr g. werdende Bohrungen, Befestigungspunkte oder sonstige Bearbeitungsspuren sind fachgerecht zu verschließen und oberflächenbündig nachzuarbeiten. Sichtbare Restspuren sind mittels farblich passender Abdeckungspflaster entsprechend dem Farbton des jeweiligen Kapitels zu kaschieren. _Die freistehenden Konstruktionen sind ohne Befestigung an Boden, Wand oder Decke standsicher herzustellen. Sämtliche hierfür erforderlichen Maßnahmen zur Aussteifung und Gewährleistung der Standsicherheit sind Bestandteil der Leistung. _Sämtliche verwendeten Materialien sowie neu herzustellende Bauteile müssen die Anforderungen der Baustoffklasse B1 gemäß DIN 4102 erfüllen. Der Nachweis ist mit Vorlage der Werkstattplanung zu erbringen. _Einschließlich aller erforderlichen Anpassungs-, Montage-, Befestigungs- und Nebenleistungen.
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2.1.1 1.Kapitel 1,00 Stck. Lamellenwand, gebogen, Radius ca. 2,65m ............. ............. Wiederaufbau und Anpassung einer zuvor in Bonn abgebauten und nach Leipzig transportierten, freistehende Lamellenwand in gebogener Ausführung. _Geometrie:
- Biegeradius Wand (Innenkante): ca. 2,65m
- Wandhöhe: 2,75m
- Wandtiefe: 45cm
- 5 Lamellen / 4 Einsatzmodule
- Gesamtlänge Bogenmaß (Innen)= 13,04m _Oberfläche:
- HPL-Beschichtung gemäß Farbkonzept
- Farbton: Gelb
_Ausführung gemäß Systembeschreibung Titel 2 _Freistehende, standsichere Konstruktion ohne Befestigung an Boden, Wand oder Decke. Aussteifung und Stabilität sind Bestandteil der Leistung. Materialien gemäß Baustoffklasse B1 nach DIN 4102. _Anpassungen gegenüber vorheriger Ausführung:
- Demontage von 5 Traversen; Entsorgung unter Pos. 1.3.
- Herstellung, Lieferung und Montage einer neuen Halterung für vorhandenes Exponat. Das Exponat war bislang an den entfallenden Traversen befestigt und ist künftig an der Bestandsäule anzuordnen. Die Halterung ist als eigenständige Konstruktion mit Trägerplatte und Schellenbefestigung an der Bestandsäule auszuführen. Bohrungen oder sonstige Beschädigungen der Bestandsäule sind nicht zulässig. _Ort:
- Kapitel 1
- Anbindung an Prolog- Bogenwand _Zeichnungen: K1_ABW-1
2.1.2 1.Kapitel 1,00 Stck. Lamellenwand, gebogen, Radius ca. 4,80m ............. ............. Wie in Vorposition 2.1.1 beschrieben, hier jedoch: _keine weiteren Anpassungen Maße: _Biegeradius Wand (Innenkante): ca. 4,80m _Gesamtlänge (Bogenmaß, Außen) = 3,9m
_Lamellen sind radial im Winkel von 8,30° angeordnet _15 Lamellen / 14 Einsatzmodule (in 2 unterschiedlichen Breiten) _Farbton: Gelb _Ort: Kapitel 1 _Zeichnungen: K1_ABW-1
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2.1.3 2.Kapitel 1,00 Stck. Lamellenwand, gebogen, Radius ca. 9,40m ............. ............. Wiederaufbau und Anpassung einer zuvor in Bonn abgebauten und nach Leipzig transportierten, freistehende Lamellenwand in gebogener Ausführung. Die Wandabwicklung ist in veränderter Reihenfolge aufzustellen, inklusive Versetzen einzelner Einheiten aus Lamellen und Einsatzmodulen. _Biegeradius Wand (Innenkante): ca. 9,40m _Gesamtlänge (Bogenmaß, Innen) = ca.16,9m _Lamellen radial im Winkel von 4,62° angeordnet _21 Lamellen / 20 Einsatzmodule _Farbton: Orange _Anpassungen gegenüber vorheriger Ausführung:
- Entnahme eines Einsatzmoduls unter ges. Pos.1.3
- Neuanfertigung und Montage: 1x Lamelle aus Holzwerkstoff B1, Stärke 40 mm, Tiefe ca. 450 mm. Lackieren in Farbton: Orange.
- Ersetzen einer Klappe innerhalb eines mehrteiligen Drehelements in gesond. Pos. 2.1.9
- Wiederherstellung der ursprünglichen konstruktiven Ausführung einer Großbild Intro Rahmenkonstruktion. Das derzeit provisorisch geschraubte Bauteil ist in den ursprünglichen Zustand zurückzuführen. Sofern erforderlich, ist das betroffene Bauteil neu herzustellen und zu ersetzen.
_Ort: Kapitel 2 _Zeichnungen: K2_ABW-1
2.1.4 3.Kapitel 1,00 Stck. Lamellenwand, gebogen, Radius ca. 14,00m ............. ............. Wie in Vorposition 2.1.3 beschrieben, hier jedoch: _Biegeradius Wand (Innenkante): ca. 14m _Gesamtlänge (Bogenmaß, Innen)= ca. 18,2m _Lamellen radial im Winkel von 3,48° angeordnet _ 25 Lamellen / 24 Einsatzmodule (in 4 unterschiedlichen Breiten) _Farbton: Rosa _Anpassungen gegenüber vorheriger Ausführung:
- Entnahme von zwei Einsatzmodulen in ges. Pos. 1.3
- Entnahme Exponatpaneel (in ges. Pos. 1.3) Ersetzen durch Neuanfertigung Paneel (in gesond. Pos. 2.1.8) _Ort: Kapitel 3 _Zeichnungen: K3_ABW-1
2.1.5 4.Kapitel 1,00 Stck. Lamellenwand, gebogen, Radius ca. 16,60m ............. ............. Wie in Vorposition 2.1.3 beschrieben, hier jedoch: _Biegeradius Wand (Innenkante): ca. 16,6m _Gesamtmlänge (Bogenmaß, Innen) = ca. 21,55m _Lamellen radial im Winkel von 3,45° angeordnet _Die Wand ist in 6 Einzellängen aufgesplittet _Diese haben unterschiedliche Längen zwischen 2,00m und 5,80m und erstrecken sich entlang der Bestandswand _27 Lamellen / 19 Einsatzmodule (in 6 unterschiedlichen Breiten) _Die Wand ist in 6 einzelnen Segmenten aufzustellen _Farbton: Blau _Anpassungen gegenüber vorheriger Ausführung:
- Herstellen, liefern und montieren: 5x Lamellen aus Holzwerkstoff B1, Stärke 40 mm, Tiefe ca. 450 mm. Lackieren in Farbton: Blau.
_Ort: Kapitel 4 _Zeichnungen: K4_ABW-1
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2.1.6 1.Kapitel 1,00 Stck. Lamellenwand, gerade, Länge 5,24 m ............. .............
Wiederaufbau und Anpassung einer zuvor in Bonn abgebauten und nach Leipzig transportierten, freistehende Lamellenwand in gerader Ausführung.
_die Wand verläuft gerade ohne Biegung, die Lamellen stehen parallel zueinander und bilden im Grundriss rechteckige Segmente _7 Lamellen / 6 Einsatzmodulen (in 3 unterschiedlichen Breiten) _Gesamtlänge: 5,24m _Farbton: Gelb _Anpassungen gegenüber vorheriger Ausführung:
- Aufstellen der Wand in zwei Segmente Konstruktive Anschlüsse sind entsprechend anzupassen
- Neu herstellen, liefern und montieren: 1x Lamelle aus Holzwerkstoff B1, Stärke 40 mm, Tiefe ca. 450 mm. Lackieren in Farbton: Gelb. _Ort: Kapitel 1, vor der Bestandswand _Zeichnungen: K1_ABW-1
2.1.7 2.Kapitel 1,00 Stck. Lamellenwand, gerade, Länge 4,36 m ............. ............. Wie in Vorposition 2.1.6 beschrieben, hier jedoch: _die Wand verläuft gerade ohne Biegung, die Lamellen stehen parallel zueinander und bilden im Grundriss rechteckige Segmente
_6 Lamellen / 5 Einsatzmodulen (in 2 unterschiedlichen Breiten) _Gesamtlänge: 4,36m _Farbton: Orange _Anpassungen gegenüber vorheriger Ausführung:
- Aufstellen der Wand in zwei Segmente Konstruktive Anschlüsse sind entsprechend anzupassen
- Neu herstellen, liefern und montieren: 1x Lamelle aus Holzwerkstoff B1, Stärke 40 mm, Tiefe ca. 450 mm., Lackieren in Farbton: Orange. _Ort: Kapitel 2 _Zeichnungen: K2_ABW-1
2.1.8 3.Kapitel 1,00 Stck. Neuanfertigung Frontpaneel + Exponatschutz ............. ............. Herstellen, liefern und montieren einer Frontblende, inklusive Exponatschutz aus Acrylglas mit Abstandshaltern an der gebogenen Lamellenwand aus Pos. 2.1.4 _Material: 19mm MDF B1 _Oberfläche allseitig lackiert, im Kapitelfarbton: Rosa _Befestigung an den Querprofilen der Lamellenwand durch Verschraubung auf der Rückseite. _Die Front sitzt bündig mit der Lamellenkante. _Abmessungen BxH = 121x60cm _Einbauort: Modul Lamellenwand Kapitel 3, konkav gebogen _Zeichnungen: K3_ABW-1
2.1.9 2.Kapitel 1,00 Stck. Zulage Neulackieren Paneel APE-8 + Klappe Austauschen ............. ............. Ausbau eines vorhandenen Paneels aus lackiertem MDF mit 12 Drehelementen aus Lamellenwand Pos.2.1.4, Auseinanderbauen in alle Einzelteile, Neu lackieren aller Teile, Zusammenbauen, herstellen der urspr. Funktionsfähigkeit und Wiedermontieren in urspr. Position innerhalb der Lamellenwand. Zudem ist ein Klappenelement neu herzustellen und auszutauschen. _Abmessungen Klappenelement: 15 × 15 × 1,9 cm _Oberfläche im Bereich der Klappen wird durch AN Grafikproduktion mit SK-Folie bezogen _Abmessungen BxH = 121x72cm _Einbauort: Modul Lamellenwand Kapitel 2 _Zeichnungen: K2_ABW-1
Gesamtsumme Titel 2.1 - Ausstellungswände in Lamellenbauweise, Positionen 2.1.1 bis 2.1.9 netto .............
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2.2 TSiytestle 2m.2b e- s Achursesibteulnlugn:gswände, gerade Gegenstand dieses Titels sind die im Bestand vorhandenen geraden Ausstellungswände mit geschlossener Oberfläche. Bestandteil der Leistungen sind deren Umbau, Neupositionierung und Neuaufbau gemäß Systembeschreibung. Die bestehende Konstruktion aus Holzunterkonstruktion mit einseitiger bzw. teilweiser Beplankung aus Holzwerkstoffplatten (MDF B1, 16mm)wird im Zuge der Umbaumaßnahme aufgenommen, angepasst und in geänderter Geometrie bzw. Segmentierung wiederhergestellt. Teile der Konstruktion entfallen und sind fachgerecht zu entsorgen (Bestandteil der Pos. 1.3) _Die Standsicherheit der freistehenden Konstruktion ist auch im umgebauten Zustand ohne Befestigung an Boden oder Decke sicherzustellen. Erforderliche konstruktive Anpassungen der Unterkonstruktion sowie zusätzliche Maßnahmen zur Aussteifung und Lastsicherung sind Bestandteil der Leistung. _Bestehende Oberflächen und Beplankungen sind im Zuge der Umbaumaßnahme zu erhalten, anzupassen oder an neuen Schnitt- und Fügungspunkten fachgerecht zu ergänzen. Sichtbare Übergänge sind oberflächenbündig herzustellen und in das bestehende Gestaltungskonzept einzubinden. _Farbtöne von Lack und Kanten sind vorab zu besmustern und müssen vor Beginn der Fertigung vom AG freigegeben sein.
2.2.1 Intro 1,00 Pschl. Umbau und Neuaufbau Ausstellungswand, d=40cm ............. ............. Umbau und Wiederaufbau einer in Bonn demontierten und nach Leipzig transportierten freistehenden Ausstellungswand in gerader Ausführung. Bestandsmaße:
- Wandstärke: ca 40 cm / Wandhöhe: 2,75 m
- Raum: Prolog, Auftaktwand
- Vorhandene Länge: 8m
Bestandteil der Leistung sind: _Kürzen der vorhandenen Wand auf eine Gesamtlänge von 600 cm. Die Kürzung erfolgt an der rechten Wandseite, sodass der im linken Wandbereich vorhandene V-förmige Ausschnitt mit seiner unregelmäßigen Kontur vollständig erhalten bleibt. _Herstellen eines neuen seitlichen Wandabschlusses inkl. konstruktiver Ausbildung
_Nacharbeiten der Beplankung an neu entstehenden Schnittkanten inkl. oberflächenbündiger Ausführung
_Ergänzung bzw. Anpassung der Unterkonstruktion, Aussteifung und Auflasten zur Sicherstellung der Standsicherheit der geänderten Konstruktion. _Ausbessern und Nacharbeiten beschädigter oder bearbeiteter Oberflächen; erforderliche Ergänzungen sind weiß grundierfoliert auszuführen. _Vorderseite wird bauseitig vollflächig durch AN Grafikproduktion mit SK-Folie bezogen. _Die bestehende Kopfplatte der Wand bleibt erhalten. Der Wandaufsatz gemäß ursprünglicher Planung wird nicht montiert.
_Die freistehende Ausstellungswand ist ohne Befestigung an Boden oder Decke standsicher herzustellen. Eine rückseitige konstruktive Abstützung ist zulässig. _Abmessungen BxHxT = 600x275x40cm _Ort: Intro _Zeichnungen: NHL_INTRO
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2.2.2 1. Subpr 1,00 Stck. Aufbau Ausstellungswand, 476,4x275x20 cm ............. ............. Wiederaufbau einer zuvor in Bonn abgebauten und nach Leipzig transportierten, Ausstellungswand in gerader Ausführung. _Wandmaße: 476,4x275x20 cm (LxHxT)
_Die freistehende Ausstellungswand ist ohne Befestigung an Boden, Decke oder Bestandswand standsicher aufzubauen. _Über Eck ist eine konstruktive Verbindung zu anschließender freistehender Ausstellungswand herzustellen. _Rückseitige Aussteifungen und Beschwerungen zur Gewährleistung der Standsicherheit sind Bestandteil der Leistung _Ort: Subprolog 1 _Zeichnungen: NHL_SUBPR
2.2.3 2. Subpr 1,00 Stck. Aufbau Ausstellungswand, 443,4x275x18,4 cm ............. ............. Leistung entsprechend der Vorposition 2.2.2, hier jedoch: _Wandmaße: 443,4x275x18,4 cm (LxHxT) _Ort: Subprolog 2 _Zeichnungen: NHL_SUBPR
2.2.4 3.Subpr 1,00 Pschl. Umbau und Neuaufbau Ausstellungswand, d= 20 cm ............. ............. Umbau und Wiederaufbau einer in Bonn demontierten und nach Leipzig transportierten freistehenden Ausstellungswand in gerader Ausführung. _Bestandsmaß: 387,5 × 275 × 20 cm (L × H × T) Bestandteil der Leistung sind: _Reduzierung der Wandlänge von 387,5 cm auf 313 cm. _Herstellen neuer seitlicher Wandabschlüsse einschließlich erforderlicher Anpassungen der Konstruktion zur Gewährleistung der Standsicherheit. _Ergänzen und Nacharbeiten der Beplankung an neu entstehenden Schnittkanten einschließlich Oberflächenangleichung. _Rückseitige Beplankung in ges. Pos.2.2.10 _Aufbau der Wand an neuer Position Die freistehende Ausstellungswand ist ohne Befestigung an Boden, Decke oder rückseitigen Bauteilen standsicher herzustellen. Eine konstruktive Verbindung mit der anschließenden Ausstellungswand über Eck ist zulässig.
Die Vorderseite erhält bauseits eine vollflächige Beklebung mit Grafikfolie durch AN Grafikproduktion.
_Abmessungen BxHxT = 313x275x20cm _Ort: Subprolog 3 _Zeichnungen: NHL_SUBPR
2.2.5 4.Subpr 1,00 Pschl. Umbau und Neuaufbau Ausstellungswand, d=18,4 cm ............. ............. Leistung wie in Vorposition 2.2.4 beschrieben, hier jedoch: Bestandsmaße: 524 × 275 × 18,4 cm (L × H × T). _Reduzierung der Wandlänge von 524 cm auf 440 cm. _Erforderliche Anpassungen von Konstruktion, Wandabschlüssen und Oberflächen infolge der Kürzung sind Bestandteil der Leistung. _Abmessungen BxHxT = 440x275x18,4cm _Ort: Subprolog 4 _Zeichnungen: NHL_SUBPR
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2.2.6 2,3. 1,00 Pschl. Umbau Ausstellungswand, Länge ca. 722,5cm Subpr. ............. ............. Umbau und Wiederaufbau in gekürzter Länge einer in Bonn demontierten und nach Leipzig transportierten, freistehenden Ausstellungswand in gerader Ausführung. Dem Auftragnehmer wird eine Bestandsausstellungswand mit folgenden Abmessung zur Verfügung gestellt:
_Länge ca. 722,5 cm _Wandhöhe = ca. 275 cm, Wandstärke 20 cm. Der AN hat die vorhandenen Konstruktionen zu prüfen und geeignete Wandabschnitte auszuwählen, um daraus 2 freistehende Wandsegmente herzustellen. Nicht weiterzuverwendende Wandteile werden bereits in Bonn demontiert und unter Pos.1.3. fachgerecht entsorgt. Bestandteil der Leistung sind: _Herstellen von 2 Wandsegmente mit einer Länge von jeweils 150 cm _Wandhöhe (wie zuvor): 275 cm _Wandstärke entsprechend Bestand Hierfür erforderliche Leistungen: _Zuschnitt und Anpassung der Bestandswand _Herstellung neuer seitlicher Wandabschlüsse _Anpassung bzw. Ergänzung der Unterkonstruktion _Herstellung der erforderlichen Standsicherheit _Anpassung und Nacharbeitung der Beplankung einschließlich Oberflächenangleichung an den Bearbeitungsstellen _Wandeinbauten in gesonderter Position Pos.2.2.6 und Pos.2.2.7 _Abmessungen für je 1 neues Wandsegment= BxHxT = 150x275x20 cm _Ort: Subprolog 2 und 3
2.2.7 4. 1,00 Pschl. Umbau Ausstellungswand, Länge ca. 588cm Subpr. ............. ............. Leistung wie in Vorposition Pos. 2.2.6 beschrieben, hier jedoch: dem Auftragnehmer wird eine Bestandsausstellungswand mit folgenden Abmessung zur Verfügung gestellt: _Länge ca. 588,0 cm _Wandhöhe = ca. 275 cm, Wandstärke 20 cm. Der AN hat die vorhandenen Konstruktionen zu prüfen und einen geeigneten Wandabschnitt auszuwählen, um daraus 1 freistehendes Wandsegment herzustellen. Nicht weiterzuverwendende Wandteile werden bereits in Bonn demontiert und unter Pos.1.3. fachgerecht entsorgt. _Hierfür erforderliche Leistungen entsprechen der Vorposition P_Wosa.2n.d2e.6inbauten in gesonderter Position Pos.2.2.6 und Pos.2.2.7 _Abmessungen Neues Wandsegment= BxHxT = 150x275x20 cm _Ort: Subprolog 4
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2.2.8 1. 1,00 Pschl. Umbau Ausstellungswand, Länge ca. 200cm Subpr. ............. ............. Leistung wie in Vorposition Pos. 2.2.6, jedoch auf Grundlage einer Bestandsausstellungswand mit folgenden Abmessungen: _Länge ca. 200 cm _Wandhöhe = ca. 275 cm, Wandstärke 20 cm. Der AN hat die vorhandenen Konstruktionen zu prüfen und einen geeigneten Wandabschnitt auszuwählen, um daraus 1 freistehendes Wandsegment herzustellen. Nicht weiterzuverwendende Wandteile werden bereits in Bonn demontiert und unter Pos.1.3. fachgerecht entsorgt. Leistungen: _Kürzen der Bestandswand auf eine Länge von ca. 150 cm. _Herstellen neuer seitlicher Wandabschlüsse einschließlich konstruktiver Ausbildung. _Anpassen bzw. Ergänzen der Unterkonstruktion entsprechend der geänderten Wandlänge. _Herstellung der erforderlichen Standsicherheit. _Anpassen und Nacharbeiten der vorhandenen Beplankung auf Vorder- und Rückseite einschließlich Oberflächenangleichung an allen Bearbeitungsstellen. _Ausbessern und Retuschieren sämtlicher Bearbeitungsspuren im Bestand.
_Wandeinbauten in gesonderter Position Pos.2.2.6 und Pos.2.2.7 _Abmessungen Neues Wandsegment= BxHxT = 150x275x20 cm _Ort: Subprolog 1
2.2.9 1,2,3,4 4,00 Stck. Zulage für Monitorausschnitt 10" Subpr. ............. ............. Zulage für zuvor beschriebene, gerade, geschlossene Ausstellungswände. Herstellen einer Aussparung in der Wandfront für einen 10" Monitor. Der Screen wird oberflächenbündig in der Wandoberfläche eingebaut, umlaufende Fuge max 2 mm breit. _ für eine Monitorgröße 10", Gewicht ca. 1 kg _ Ausschnittgröße ca. 26 x 18 cm Positionierung gem. Planangabe _Ort: Subprolog 1, 2, 3 und 4 _Zeichnungen: NHL_SUBPR
2.2.10 1,2,3,4 4,00 Stck. Zulage für Lautsprecherausschnitt Subpr. ............. ............. Zulage für zuvor beschriebene, gerade, geschlossene Ausstellungswände. Herstellen einer Aussparung in der Wandfront und eines dahinter montierten 5-Seitigen Kasten für einen Lautsprecher. Abmessungen: für einen Lautsprecher: _Lautsprecher: JBL Control 1, BxHxT 15,9x23,5x14,3cm _Herstellung eines offenen Fachs: BxHxT ca. 17x26x14,8 cm _Lochbohrung innerhalb des Fachs für rückseitige Verkabelung des Lautsprechers _Lackieren in Farbton durch AG zu bestimmen Positionierung gem. Planangabe _Ort: Subprolog 1, 2, 3 und 4
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2.2.11 3. 1,00 Stck. Zulage für Rückwandverkleidung Subpr. ............. ............. Zulage für zuvor beschriebene, gerade, geschlossene Ausstellungswand aus Pos. 2.2.4 Herstellen einer Beplankung als rückseitige vollflächige Verkleidung der Ausstellungswand _Vollflächig zu beplanken ist eine Fläche von: BxH 313x275cm _ Material: MDF B1 16mm _Lackieren in Farbton durch AG zu wählen Positionierung gem. Planangabe _Ort: Subprolog 3 _Zeichnungen: NHL_GR-LV
Gesamtsumme Titel 2.2 - Ausstellungswände gerade, Positionen 2.2.1-2.2.11 netto .............
2.3 Titel 2.3 Intro Neu Herstellen, Liefern und Montieren einer freistehenden, gebogenen Ausstellungswand in Lamellenbauweise. _Die Wandkonstruktion bestehend aus bogenförmigen Ober-, Mittel- und Untergurt in voller Wandstärke, mit dazwischen senkrecht stehenden, radial angeordneten Spanten (Lamellen). _Grundrissgeometrie entspricht einem segmentbogenförmigen Wandkörper. Die Wand ist freistehend auszubilden. Befestigungen an Boden oder Decke sind nicht zulässig. Erforderliche Aussteifungen und Maßnahmen zur Standsicherheit sind Bestandteil der Leistung. Wandeinbauten, Medien- oder Projektionsflächen sind gesondert beschrieben bzw. Bestandteil einzelner Positionen. Materialien gemäß Baustoffklasse B1 nach DIN 4102.
2.3.1 Prolog 1,00 Pschl. Neuanfertigung, Bogenwand, Radius ca. 4,1m ............. ............. Herstellung und Aufbau einer freistehenden Bogenwand gemäß Systembeschreibung _Geometrie:
- Grundrissform: Viertelkreis
- Biegeradius Wand (Innenkante): ca. 4,1m
- Wandhöhe: 2,75m
- Wandtiefe: 20cm
- Gesamtlänge (Bogenmaß, innen): ca. 6,62 m
- 23 Lamellen
_Aussteifung / Stabilität
- freistehende, kippsichere Konstruktion
- Standsicherheit über konstruktive Aussteifung und Eigengewicht
- keine Befestigung an Boden, punktuell über Decke möglich. _Oberfläche:
- Lackierung nach Wahl des AN _Technik/Einbauten:
- definierte Montagepunkte inkl. Bohrung und Kabelführung für 13 LED-Module (bauseits)
- statische Ertüchtigung zur Aufnahme der Lasten _Materialien gemäß Baustoffklasse B1 nach DIN 4102. Gesamtabmessungen: 624 × 144 × 275 cm (B × T × H) _Ort: Prolog _Zeichnungen: NHL_INTRO
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2.3.2 Prolog 1,00 Pschl. Neuanfertigung, Bogenwand, Radius ca. 3,1m ............. ............. Herstellung und Aufbau einer freistehenden Bogenwand gemäß Systembeschreibung _Geometrie:
- Grundrissform: Halbkreis
- Biegeradius Wand (Innenkante): ca. 3,1m
- Gesamtlänge (Bogenmaß, innen): ca. 9 m
- 31 Lamellen _Aussteifung / Stabilität
- freistehende, kippsichere Konstruktion
- Standsicherheit über konstruktive Aussteifung und Eigengewicht
- keine Befestigung an Boden, punktuell über Decke möglich. _Oberfläche:
- Lackierung nach Wahl des AN _Konstruktion:
- Ausbildung eines geschlosseneren Wandbildes durch nicht radiale Lamellenstellung gemäß Planung _Technik/Einbauten:
- Statische und konstruktive Vorrichtung zur Aufnahme einer gebogenen Projektionsfläche (separate Position Pos.2.3.3) ist herzustellen
_Materialien gemäß Baustoffklasse B1 nach DIN 4102. Gesamtabmessungen: 687 × 282 × 275 cm (B × T × H) _Ort: Prolog _Zeichnungen: NHL_INTRO
2.3.3 Prolog 1,00 Pschl. Neuanfertigung gebogene Projektionsfläche ............. ............. Herstellung, Lieferung und Montage einer gebogenen Projektionsfläche als Spannrahmenkonstruktion. Die Projektionsfläche ist gemäß Innenradius der Bogenwand Pos. 2.3.2 abzustimmen. _Geometrie:
- segmentbogenförmig entsprechen Wandradius Pos. 2.3.2
- ca. 500x230cm (Abwicklung)
- Montagehöhe: OK Projektionsfläche ca. +1,00 m über OKFF _Unterkonstruktion
- Aluminium-Spannrahmen (eloxiert)
- verzugsfreie, gebogene Ausführung
- Befestigung an vorbereiteter Vorrichtung der Pos. 2.3.2
- statische Eigenständigkeit des Rahmens innerhalb vorgesehener Befstigung _Ort: Prolog _Zeichnungen: NHL_INTRO
Gesamtsumme Titel 2.3 - Ausstellungswand, gebogen, Positionen 2.3.1-2.3.3 netto .............
Gesamtsumme Titel 2 Ausstellungswände freistehend Untertitel 2.1 bis 2.3 .............
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3 Titel 3 - Vitrinen und Ausstellungsmöbel, freistehend Hinweise: Nachfolgend beschriebene Ausstellungselemente stehen frei in den Kabinetten. Es sind bestehende Monitorstationen, Sockelvitrinen, Mitmachstationen (APE) mit Wänden, Tischen, Sitz- und Medienmöbel und Podeste im Raum zu positionieren und aufzubauen.
3.1 Titel 3.1 - 1.Kapitel
3.1.1 1.Kapitel 1,00 Stck. Monitorstation 27", GEN Stimmen ............. ............. Aufstellen einer vorhandenen Monitorstation. Das Medienmöbel besteht aus einem geneigten Pultkörper mit integriertem 27"-Monitor sowie zwei Einhandhörern an der Front. Monitor und Einhandhörer werden für den Transport demontiert und sind im Rahmen der Medienmontage unter Pos. 5.4 wieder einzubauen. Abmessungen: 110 × 50 × 128 cm (B × T × H) _Ort: 1. Kapitel _Zeichnungen: K1_ABW-2
3.1.2 1.Kapitel 1,00 Stck. Monitorstation 21,5" ............. ............. Aufstellen einer vorhandenen Monitorstation. Das Medienmöbel besteht aus einem allseitig geschlossenen Korpus als Sockel. In der Pultfläche ist bündig ein 21,5" Monitor eingebaut. An der Front zwei Stück Einhandhörer montiert. Monitor und Einhandhörer werden für den Transport demontiert und sind im Rahmen der Medienmontage unter Pos. 5.4 wieder einzubauen. Abmessungen: 60 × 40 × 85 cm (B × T × H) _Ort: 1. Kapitel _Zeichnungen: K1_ABW-2
3.1.3 1.Kapitel 1,00 Stck. Tisch mit Register, APE 2 ............. ............. Aufbau eines vorhandenen Tischelements mit Aufbau. Bestandteil der Leistung sind: _Aufbau des Tisches _Monatge des vorhandenen Aufbaus mit Register Schlitzen _Zugänglichhalten des vorhandenen Revisionsfachs für RFID- Technik _Abmessungen: 100 × 50 × 70 cm (B × T × H) _Ort: 1. Kapitel, Bereich 1.1 _Zeichnungen: K1_ABW-2
3.1.4 1.Kapitel 1,00 Stck. Acrylabdeckung mit Abstandhalter ............. ............. Montage einer vorhandenen Acrylabdeckung an Exponatkiste. Exponatkiste wird getrennt durch AN Exponateinrichtung in Bonn von vorhandener Acrylabdeckung abgebaut und nach Leipzig geliefert. Bestandteil der Leistung sind: _Wiedermontage der Acrylabdeckung an Exponatkiste
_Abmessungen: 153 × 90 × 48 cm (B × T × H) _Ort: 1. Kapitel, Bereich 1.2 _V101 _Zeichnungen: K1_ABW-2
3.1.5 1.Kapitel 1,00 Stck. Rahmen mit Front, APE 3 ............. ............. Aufbau einer bestehenden freistehenden Rahmenkonstruktion. Die Konstruktion ist mit dem Tischelement aus Pos. 3.1.3 wieder zuverbinden. Eine Befestigung am Boden ist nicht zulässig. Bestandteil der Leistung sind: _Aufbau der Rahmenkonstruktion mit partiellen Frontflächen, sowie Einsetzen in die bestehende Verbindungsvorrichtung zum Tischelement Pos.3.1.3 Abmessungen: 80 × 4 × 200 cm (B × T × H) _Ort: 1. Kapitel, Bereich 1.1 _Zeichnungen: K1_ABW-2
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3.1.6 1.Kapitel 1,00 Stck. Tisch mit Wandpaneel, APE 4 ............. ............. Aufbau eines Tischelements mit Wandpaneel. Bestandteil der Leistung sind: _Aufstellen des Tisches _Wiedermontage des rückseitigen Wandpaneels _Wiedermontage des aufgesetzten Präsentationsfachs _Wiedermontage sämtlicher für den Transport demontierter Bauteile _Abmessungen: Tisch: 120 × 50 × 70 cm (B × T × H) Wandpaneel: 45 × 160 × 4 cm (B × H × T) _Ort: 1.Kapitel, Bereich 1.5 _Zeichnungen: K1_ABW-2
3.1.7 1.Kapitel 1,00 Stck. Rückwand mit Exponatschutz, 123x45cm H210cm ............. ............. Aufstellen einer vorhandenen Rückwand mit Exponatschutz. Gesamtabmessungen: 123 × 45 × 210 cm (B × T × H), Wandstärke 5 cm _V100 _Ort: 1.Kapitel, 1.2 _Zeichnungen: K1_ABW-2
3.1.8 1.Kapitel 1,00 Stck. Vitrine mit Sockel, 100×60×142 cm ............. ............. Aufstellen einer vorhandenen Rückwand mit Exponatschutz. Aufstellen einer vorhandenen Haubenvitrine. Gesamtabmessungen: 100 × 60 × 142 cm (B × T × H) Sockelhöhe: 85 cm Haubenhöhe: 60 cm _V102 _Ort: 1.Kapitel, 1.4 _Zeichnungen: K1_ABW-2
Gesamtsumme Titel 3.1 - 1. Kapitel, Positionen 3.1.1-3.1.8 netto .............
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3.2 Titel 3.2 - 2.Kapitel
3.2.1 2.Kapitel 2,00 Stck. Monitorstation 27", GEN Stimmen ............. ............. Aufstellen einer vorhandenen Monitorstation gemäß Pos.3.1.1 Abmessungen: 110 × 50 × 128 cm (B × T × H) _Ort: 2. Kapitel _Zeichnungen: K2_ABW-2
3.2.2 2.Kapitel 1,00 Stck. Rückwand, verglast, 130×40×220cm ............. ............. Aufstellen einer vorhandenen verglasten Rückwand. Die Rückwand besteht aus einem verglasten Oberteil sowie einem geschlossenen Sockelbereich. Abmessungen: 130 × 40 × 220 cm (B × T × H) Sockelhöhe: 70 cm Verglasungshöhe: 150 cm _Ort: 2. Kapitel, Bereich 2.1 _Zeichnungen: K2_ABW-2
3.2.3 2.Kapitel 1,00 Stck. Vitrine mit Sockel, 100×60×155 cm ............. ............. Aufstellen einer vorhandenen Haubenvitrine. Gesamtabmessungen: 100 × 60 × 155 cm (B × T × H) Sockelhöhe: 85 cm Haubenhöhe: 70 cm _Gesamtabmessungen: B x H x T = 100 x155 x 60 cm _Ort: 2. Kapitel, Bereich 2.5 _V48 _Zeichnungen: K2_ABW-2
3.2.4 2.Kapitel 1,00 Stck. Vitrine mit Sockel, 80x50x200cm ............. ............. Leistung wie Pos. 3.2.3, jedoch mit zugehöriger Rückwand. Die Konstruktion besteht aus Sockel, Glashaube und Rückwand und ist freistehend aufzustellen. Bestandteil der Leistung sind: _Montage der Rückwand _Neupositionierung und Aufstellen der Haubenvitrine mit Rückwand
Abmessungen: Gesamtabmessungen: 80 × 50 × 200 cm (B × T × H) Rückwand: 80 × 4 × 200 cm (B × T × H) _Ort: 2.Kapitel, Bereich 2.3 _Zeichnungen: K2_ABW-2
3.2.5 2.Kapitel 1,00 Stck. Rückwand mit Exponat und Exponatschutz, 125×4×230cm ............. ............. Einbauen einer vorhandenen Rückwand mit Exponat und Exponatschutz. Die Rückwand war ursprünglich Bestandteil einer Vitrinenkonstruktion. Die zugehörige Vitrine entfällt. Die Rückwand ist an neuer Position an der Rückseite der Lamellenwand zu montieren. Bestandteil der Leistung sind: _Montage an neuer Position _Herstellung der erforderlichen Befestigungen
_Abmessung: 125x230x4cm (B × T × H)
_Ort: 2. Kapitel, Bereich 2.3 _Zeichnungen: K2_ABW-2
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3.2.6 2.Kapitel 1,00 Stck. Monitorverkleidung 32" querkant, APE 9 ............. ............. Aufbau einer vorhandenen Monitorverkleidung für einen bauseits gestellten 32"-Monitor an neuer Position. Die Monitorverkleidung wird rückseitig an der Lamellenwand befestigt. Eine Befestigung am Fußboden ist nicht zulässig. Bestandteil der Leistung sind: _Aufstellen und Ausrichten der Konstruktion _Herstellen neuer Befestigungspunkte an der Rückseite der Lamellenwand _Montage des Monitors in den vorhandenen Ausschnitt
Abmessungen: 72,5 × 20 × 191 cm (B × T × H) _Ort: Rückseite Lamellenwand im Kapitel 2, Bereich 2.5 _Zeichnungen: K2_ABW-2
Summe Titel 3.2 - Kapitel 2, Positionen 3.2.1 bis 3.2.6 netto .............
3.3 Titel 3.3 -3 .Kapitel
3.3.1 3.Kapitel 2,00 Stck. Monitorstation 27", GEN Stimmen ............. ............. Aufstellen einer vorhandenen Monitorstation gemäß Pos.3.1.1 Abmessungen: 110 × 50 × 128 cm (B × T × H) _Ort: 3. Kapitel _Zeichnungen: K3_ABW-2
3.3.2 3.Kapitel 1,00 Stck. Monitorstation 21,5" ............. ............. Aufstellen einer vorhandenen Monitorstation gemäß Pos.3.1.2 Abmessungen: 60 × 40 × 85 cm (B × T × H) _Ort: 3. Kapitel _Zeichnungen: K3_ABW-2
3.3.3 3.Kapitel 1,00 Stck. Vitrine mit Sockel, 80x70x185cm ............. ............. Aufstellen einer freistehenden Bestandsvitrine, bestehend aus Sockel und 5-seitiger Glashaube. _Abmessungen: Sockel: 80 × 70 × 85 cm (B × T × H) Glashaube aus 8 mm VSG: 80 × 70 × 100 cm (B × T × H) _Gesamtabmessungen: 80 × 70 × 185 cm (B × T × H) _Ort: 3.Kapitel, Bereich 3.2 _Zeichnungen: K3_ABW-2
3.3.4 3.Kapitel 1,00 Stck. Vitrine mit Sockel, 60x60x135cm ............. ............. Leistung wie in Vorposition 3.3.3 beschrieben, hier jedoch: _Gesamtabmessungen: 60 × 60 × 135 cm (B × T × H) _Sockelhöhe: 85 cm _Haubenhöhe: 50 cm _V52/V60/V91 (Thorarolle) _Ort: 3.Kapitel, Bereich 3.4 _Zeichnungen: K3_ABW-2
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3.3.5 3.Kapitel 1,00 Stck. Vitrine mit Rückwand, 60x64x185cm ............. ............. Leistung wie in Vorposition 3.3.3 beschrieben, hier jedoch mit Rückwand: _Rückwand 60 × 180 × 4 cm (B × H × T)
_Gesamtabmessungen (entsprechen Pos.3.3.2) : 60 × 64 × 185 cm (B × T × H) _V52 / V60 / V91 _Ort: 3.Kapitel, Bereich 3.3 _Zeichnungen: K3_ABW-2
3.3.6 3.Kapitel 1,00 Stck. Vitrine mit Sockel, 60x60x180cm ............. ............. Leistung wie in Vorposition 3.3.3 beschrieben, hier jedoch: _Gesamtabmessungen: 40 × 40 × 185 cm (B × T × H) _Sockelhöhe: 5 cm _Haubenhöhe: 180 cm Die Konstruktion ist gegen Kippen durch geeignete Auflast im Sockel zu sichern. _V79 _Ort: 3.Kapitel, Bereich 3.3 _Zeichnungen: K3_ABW-2
3.3.7 3.Kapitel 1,00 Stck. Vitrine mit Sockel. 100x40x101cm ............. ............. Leistung wie in Vorposition 3.3.3 beschrieben, hier jedoch: _Gesamtabmessungen: 100 × 40 × 101 cm (B × T × H) _Sockelhöhe: 82 cm _Haubenhöhe: 19 cm Die Vitrine ist an die Monitorstation Pos. 3.1.1 anzuschließen. _V50 _Ort: 3.Kapitel, Bereich 3.4 _Zeichnungen: K3_ABW-2
3.3.8 3.Kapitel 1,00 Stck. Vitrine mit Sockel, 60x40x101cm ............. ............. Leistung wie in Vorposition 3.3.3 beschrieben, hier jedoch: _Gesamtabmessungen: 60 × 40 × 101 cm (B × T × H) _Sockelhöhe: 82 cm _Haubenhöhe: 19 cm _V86 _Ort: 3. Kapitel, Bereich 3.5 _Zeichnungen: K3_ABW-2
3.3.9 3.Kapitel 1,00 Stck. Sockel, 85x100x60cm ............. ............. Aufstellen eines vorhandenen Sockels ohne Vitrinenhaube. Glashaube wird mit Exponat durch AN Exponateinrichtung geliefert _Sockel: 100 × 60 × 85 cm (B × T × H) _Glashaube mit Modell: 100 × 60 × 20 cm (B × T × H) _Einbauort: Kapitel 3, Bereich 3.2 _Zeichnungen: K3_ABW-2
3.3.10 3.Kapitel 1,00 Stck. Sockel mit Objekträgerplatte, 60x40x85cm ............. ............. Aufstellen eines vorhandenen Sockels ohne Vitrinenhaube. Anstelle einer Haube ist eine vorhandene Objektträgerplatte aus MDF B1, 19 mm, auf dem Sockel zu montieren. _Gesamtabmessungen: 60 × 40 × 85 cm (B × T × H) _V88 _Ort: 3. Kapitel, Bereich 3.5 _Zeichnungen: K3_ABW-2
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3.3.11 3.Kapitel 1,00 Stck. Wandpaneel mit Acrylglashaube, 115x95x20cm ............. ............. Montieren einer Wandvitrine bestehend aus: _Wandpaneel aus MDF B1 _verdeckt montierter Vitrinenrückwand _4-seitiger Glashaube aus 8 mm VSG Das Bauteil ist hängend an der rückseitigen Lamellenwand zu befestigen. _Exponatgewicht: ca. 19 kg
_Gesamtabmessungen: 115 × 95 × 20 cm
_Ort: Kapitel 3, Bereich 3.2
_Zeichnungen: K3_ABW-2
3.3.12 3.Kapitel 1,00 Stck. Wandpaneel mit Acrylglashaube, 100x80x20cm ............. ............. Leistung wie in Vorposition 3.3.11 beschrieben, hier jedoch: _Das Exponat wiegt ca. 6kg _Gesamtabmessungen: B x H x T = 100 x 80 x 20 cm _Ort: Kapitel 3, Bereich 3.3 _Zeichnungen: K3_ABW-2
3.3.13 1,00 Pschl. Segmentierte Rückwand mit Sockel, h 275cm, d 5cm, Aufstellen einer gebogenen, freistehenden Ausstellungswand mit Sockel und herstellen einer neuen Rückverankerung. Die Bestandswand ist polygonal aus geraden Segmenten aufgebaut und besteht aus einer Holzunterkonstruktion B1 mit allseitiger Beplankung aus MDF B1, 19 mm. Bestandteil der Leistung sind: _Aufstellen der Wand einschließlich Sockelkonstruktion _Wiedermontage von 11 abnehmbaren Frontplatten zur Aufnahme von Monitoren _Wiedermontage sämtlicher für den Transport demontierter Bauteile _Herstellen liefern und montieren einer neuen erforderlichen Befestigungen zur rückseitigen Fixierung an der dahinterliegenden Lamellenwand. Die Ausrichtung der Befestigungspunkte ist auf die vorhandene Lamellenstruktur abzustimmen. _Gesamtabmessungen: B x H x T = 294x275x93cm Ort: 3.Kapitel, Projektion Holocaust, Bereich 3.1 _Zeichnungen: K3_ABW-2
Summe Titel 3.3 - 3. Kapitel, Positionen 3.3.1 bis 3.3.13 netto
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3.4 Titel 3.4 - 4 .Kapitel
3.4.1 4.Kapitel 2,00 Stck. Monitorstation 27", GEN Stimmen ............. ............. Aufstellen einer vorhandenen Monitorstation gemäß Pos.3.1.1 Abmessungen: 110 × 50 × 128 cm (B × T × H) _Ort: 3. Kapitel _Zeichnungen: K4_ABW-2
3.4.2 4.Kapitel 3,00 Stck. Monitorstation 21,5" ............. ............. Aufstellen einer vorhandenen Monitorstation gemäß Pos.3.1.2 Abmessungen: 60 × 40 × 85 cm (B × T × H) _Ort: 3. Kapitel _Zeichnungen: K4_ABW-2
3.4.3 4.Kapitel 1,00 Stck. Tisch mit 2 Ebenen und 3 runden Pinnwänden, APE 16 ............. ............. Montage und Ertüchtigung eines zweiteiligen Tischelements mit runden Pinnwänden- _zwei miteinander verbundenen Tischelementen aus Sperrholz B1 _Verbindung des Tischelements mit der rückseitig angeordneten Lamellenwand _Montage von drei kreisrunden Pinnwänden an der Rückseite der Lamellenwand einschließlich erforderlicher verdecktliegender Befestigungen. Pinnwände: 1 Stück Ø 120 cm, 2 Stück Ø 75 cm Bestandteil der Leistung:
- Entfernung von Rückständen (z. B. Klebereste von Notizzetteln) auf den Oberflächen der Pinnwände
- Nacharbeitung bzw. Ausbesserung beschädigter Oberflächen im Kapitelfarbton Blau
- Wiederherstellung der ursprünglichen konstruktiven Ausführung einer Pinnwand (Steckverbindung). Das derzeit provisorisch geschraubte Bauteil ist in den ursprünglichen Zustand zurückzuführen.
Abmessungen: Tisch 1: 100 × 50 × 104 cm (L × T × H) Tisch 2: 120 × 50 × 74 cm (L × T × H) Ort: 4. Kapitel, Bereich 4.1 Farbton: blau _Zeichnungen: K4_ABW-2
3.4.4 4.Kapitel 1,00 Stck. Podest mit Vitrinenstulp, 140x50x60cm ............. ............. Versetzen und aufstellen eines vorhandenen Podests mit Vitrinenstulp. Das Podest ist zum Zeitpunkt des Abbaus linksseitig an Pos. 3.4.3 angeordnet. Für den Transport sind beide Elemente getrennt zu behandeln. Am neuen Standort ist das Podest rechtsseitig an Pos. 3.4.3 zu montieren. Bestandteil der Leistung sind: _Aufstellen und Ausrichten des Podests an neuer Position _Montage des vorhandenen Vitrinenstulps _Anpassung der Befestigungen infolge der geänderten Anordnung
Abmessungen: _Podest: 140 × 50 × 15 cm (B × T × H) _Vitrinenstulp: 50 × 40 × 49 cm (B × T × H) _Ort: 4.Kapitel, Bereich 4.1 _Zeichnungen: K4_ABW-2
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3.4.5 4.Kapitel 1,00 Stck. Lesestation 3 Regalbretter mit Sitzbank, APE 17 ............. ............. Montage einer Lesestation an neuer Position, an der Rückseite der Lamellenwand, bestehend aus: _3 einzelnen Regalbrettern mit L-förmigem Querschnitt, verdeckt an der Rückseite der Lamellenwand befestigt und mit leichter Neigung nach hinten montiert _Sitzbank aus lackiertem MDF B1, befestigt an der rückseitigen Lamellenwand _Für alle Teile sind neue Befestigungspunkte herzustellen, das Objekt wird an einer neuen Position aufgebaut _Abmessungen: Regalbretter: Länge jeweils 83 cm, Querschnitt 30 × 10 cm Sitzbank: 150 × 40 × 50 cm (L × T × H)
Material: MDF B1, lackiert _Ort: 4. Kapitel, Bereich 4.2 Farbton: blau _Zeichnungen: K4_ABW-2
3.4.6 4.Kapitel 2,00 Stck. Vitrine mit Sockel, 40x40x135cm ............. ............. Aufstellen einer Haubenvitrine bestehend aus Sockel und Glashaube. _Sockelhöhe: 85cm _Haubenhöhe: 50cm _Gesamtabmessungen: 40x40x135cm (B × T × H) _V66/V69 _Ort: 4. Kapitel, Bereich 4.2 _Zeichnungen: K4_ABW-2
3.4.7 4.Kapitel 1,00 Stck. Vitrine mit Rückwand 45x4x180cm ............. ............. Leistung wie Pos. 3.4.4, jedoch mit zugehöriger Rückwand. Bestandteil der Leistung sind: _Aufstellen einer Vitrine mit Rückwand _Gesamtabmessungen: 55x44x180cm (B × T × H) _Sockelhöhe: 80cm _Haubenhöhe: 19cm _Rückwand: 45x4x180cm (B × T × H) _V83 _Ort: 4. Kapitel, Bereich 4.3 _Zeichnungen: K4_ABW-2
3.4.8 4.Kapitel 1,00 Stck. Vitrine mit Neuer Rückwand, 80x4x230cm ............. ............. Aufstellen einer Vitrine mit neuer Rückwand. Bestandteil der Leistung sind: _Aufstellen einer Bestandsvitrine _Herstellen, Liefern und Montieren einer Rückwand an Bestandsvitrine _Rückwand aus MDF 19mm B1, lackiert im Kapitelfarbton Blau _Oberfläche wird teilweise durch durch AN-Grafikproduktion mit SK- Folie beklebt Abmessungen: Sockelhöhe: 80 cm Haubenhöhe: 19 cm Rückwand Neu: 80 × 4 × 230 cm (B × T × H) _V65 _Ort: 4. Kapitel, Bereich 4.5 _Zeichnungen: K4_ABW-2
3.4.9 4.Kapitel 1,00 Stck. Sockel mit Glashaube, 115x20x200cm ............. ............. Aufstellen eines Sockels mit aufgesetzter Glashaube gemäß Ausführungsplanung. Abmessungen: _Sockel: 115 × 20 × 85 cm (B × T × H) _Glashaube: 115 × 20 × 115 cm (B × T × H) _Gesamtabmessungen: 115 × 20 × 200 cm (B × T × H) _Gesamtabmessungen: B x T x H = 120 x 20 x 200 cm _Ort: 4.Kapitel, Bereich 4.4, das Element steht neben einer AV31 Station Medienmöbel aus Pos.3.1.2. _Zeichnungen: K4_ABW-2
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3.4.10 4.Kapitel 1,00 Stck. Rückwand, 60x4x180cm ............. ............. Montage einer vorhandenen Rückwand an ein Monitormöbel (zuvor beschrieben Pos. 3.1.1.)
_Gesamtabmessungen: B x T x H = 60 x 4 x 180 cm _Ort: 4. Kapitel, Bereich 4.3 _Zeichnungen: K4_ABW-2
3.4.11 4.Kapitel 1,00 Stck. Rückwand mit Exponatrahmen, 90x4x190 cm ............. ............. Montage einer vorhandenen Rückwand mit Exponatrahmen an ein Monitormöbel (zuvor beschrieben Pos. 3.1.2.) Die Rückwand war ursprünglich wandgebunden und ist nun rückseitig an ein Monitormöbel aus Pos.3.1.2 anzuschließen. Bestandteil der Leistung sind: _Herstellung der erforderlichen Befestigungen _Anpassung der Konstruktion _Herstellung der Standsicherheit des Gesamtsystems _Abmessungen Rückwand: 40x40x135cm (B × T × H) _Exponatrahmen: 70x90cm(BxH) _Ort: 4. Kapitel, Bereich 4.1 _Zeichnungen: K4_ABW-2
3.4.12 4.Kapitel 1,00 Stck. Podest mit Glaseinhausung 115x175x225cm ............. ............. Montage eines Podests mit vierseitiger Glaseinhausung und Deckel. Vor dem Transport wird durch den AN Exponateinrichtung die Einhausung geöffnet, das Exponat (Telefonzelle) entnommen und separat auf einer Europalette transportiert. Bestandteil der Leistung sind: _Abbau und getrennter Transport von Podest und Glaseinhausung _Montage des Podests _Wiedermontage der Glaseinhausung einschließlich Deckel Abmessungen: _Objektträgerplatte 110x170 bxt in cm _vierseitige Glaseinhausung mit Deckel _umlaufender Blendrahmen h=165mm _Gesamtabmessungen: 115 × 175 × 225 cm (B × T × H) _Ort: 4. Kapitel, Bereich 4.5 _Zeichnungen: K4_ABW-2
Summe Titel 3.4 - 4. Kapitel, Positionen 3.4.1 bis 3.4.12 netto .............
Gesamtsumme Titel 3 Vitrinen + Ausstellungsmöbel freistehend Untertitel 3.1 bis 3.4 .............
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4 Titel 4 - Neuanfertigungen, freistehende Elemente
4.1 3.Kapitel 1,00 Pschl. Neuanfertigung freistehendes Paneel, 110x275x20cm ............. ............. Herstellen, Liefern und Aufstellen eines freistehenden Ausstellungspaneels gemäß Ausführungsplanung. _Konstruktion:
- Konstruktion bestehend aus zwei vertikal angeordneten Lamellen (Schotten) mit einem vorgesetzten Paneel
- Paneel ist rückseitig zur bauseitigen Aufnahme frei positionierbarer Magnete magnetisch zu ertüchtigen
- Die Magnete werden bauseits durch AN Grafikproduktion geliefert
- Erforderliche Unterkonstruktionen, Verbindungen und Befestigungen sind Bestandteil der Leistung _Material: MDF B1, (Materialstärke nach staatischer Erfordernis) _Aussteifung / Standsicherheit:
- Freistehende, standsichere Konstruktion ohne Befestigung am Boden
- Kippsicherung an der Bestandssäule. In diese darf jedoch nicht gebohrt werden _Oberflächen: _Gesamtabmessungen: B x H x T = 110x275x20cm _Ort: Kapitel 4 _Zeichnungen: K3-APE10
4.2 4.Kapitel 1,00 Pschl. Neuanfertigung Lamellenwand, gerade, 350x275x45cm ............. ............. Herstellen, Liefern und Aufstellen einer freistehenden Ausstellungswand in gerader Ausführung gemäß Ausführungsplanung.
_Konstruktion:
- Lamellen aus Holzwerkstoff B1, Stärke 40 mm, Tiefe ca. 450 mm
- Zwischen den Lamellen angeordnete Paneele aus MDF B1, 19 mm
- Paneele flächenbündig an den Außenkanten der Lamellen montiert
- Verbindung von Lamellen und Paneelen als durchgehendes Wandmodul
- Montage der Paneele auf Höhe 70cm OK Fußboden _Aussteifung/Standsicherheit
- freistehende Konstruktion ohne Befestigung an Boden oder Decke
- erforderliche Aussteifung über rückseitige konstruktive Maßnahmen (z.B. Querstreben hinter den Paneelen), sowie zusätzliche Sicherung an Bestandssäule (In diese darf nicht gebohrt werden)
- Standsicherheit ist vollständig herzustellen und nachzuweisen _Oberflächen
- allseitig lackierte Oberflächen
- Farbton: Blau gemäß Farbkonzept Kapitel 4
- Frontflächen teilweise zur bauseitigen Beklebung mit SK-Folie _Abmessungen BxHxT = 350x275x45cm _Ort: Kapitel 4 _Zeichnungen: K4_RWA-AWB, K4_RWA-AXO
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4.3 4.Kapitel 1,00 Pschl. Neuanfertigung Zickzackwand, 313x275x42cm ............. ............. Herstellen, Liefern und Montieren einer freistehenden Ausstellungswand in zickzackförmiger Grundrissgeometrie gemäß Ausführungsplanung.
_Konstruktion:
- Sieben vertikal stehende Rahmenkonstruktionen, eingewinkelt zueinander stehend zu einem Wandelement verbunden.
- Bauseits werden je 3 Rahmen mit Forexplatten durch AN Grafikproduktion beplankt.
- Linksseitiger Abschluss durch ein verbreitertes Rahmenelement auf das frontseitig ein Pfeilelement durch AN Grafik geliefert und montiert wird. _Aussteifung / Standsicherheit:
- Standsicherheit der Konstruktion herstellen
- Rückseitige Befestigung an der Bestandswand zulässig
- Erforderliche Unterkonstruktionen, Befestigungen und Aussteifungen sind Bestandteil der Leistung _Abmessungen BxHxT = 313x275x42cm _Ort: Kapitel 4 _Zeichnungen: NHL_EP-ABW
Summe Titel 4 - Neuanfertigungen, freistehende Elemente Positionen 4.1 bis 4.3 netto .............
5 Titel 5 - Sonstiges
5.1 20,00 Stck. Lochbohrungen für Kabelführung herstellen ............. ............. Herstellen von Lochbohrungen in Fronten und Unterkonstruktionen, ø 2 bis 10cm, für Ziehen der Kabel
5.2 90,00 Stck. Löcher schließen ............. ............. Löcher von Befestigungen oder Beschädigungen in den Fronten mit Aufklebern verschließen. Diese werden durch AN Grafikproduktion geliefert in den entsprechenden Größen und Kapitelfarbtönen Gelb, Orange, Rosa und Blau
5.3 1,00 psch Montage Medientechnik ............. ............. Montage der kompletten Medientechnik, wie z. B. Monitore, Moni- torhalterungen, Monitorfüße und -gehäuse, Sicherungen, Beamer, Beamerhalterungen, Einhandhörer, Lautsprecher, Taster, Zuspieler, Player, Verstärker etc. in die Ausstellungsbauteile gem. vorliegende Planung. 5.4 6 Stck Sicherung Beamer ............. ............. Sicherung der Beamer, die Überkopf von der Decke abgependelt werden, mittels Metallstangen oder -ketten, an mind. zwei Seiten. Die Sicherung muss so erfolgen, dass bei Reißen der einen Sicherungskette die zweite genug Stabilität hat um das Gerät alleine zu sichern.
5.5 4 Stck Lautsprecher (Sounddusche) montieren und sichern ............. ............. Montage und Sicherung einer vorhandenen Hörglocke (Sounddusche). Bestandteil der Leistung sind: _Montage der Sounddusche an vorhandenen Stellwänden bzw. an der Decke, einschließlich aller erforderlichen Befestigungs- und Verbindungsmittel. _Herstellung einer gegen Herabfallen gesicherten Aufhängung, Ausrichten des Lautsprechers
Summe Titel 5.0 - Sonstiges, Positionen 5.1 bis 5.5 netto .............
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6 Titel 6 - Stundenlohnarbeiten
6.1 1,00 Std Facharbeiterstunden ............. ............. Stundenlohn eines Facharbeiters für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht in der Leistungsbeschreibung erfasst sind und nur auf ausdrückliche Anweisung und gegen Nachweis zur Ausführung kommen.
6.2 1,00 Std Helferstunden ............. ............. Stundenlohn eines Helfers für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht in der Leistungsbeschreibung erfasst sind und nur auf ausdrückliche Anweisung und gegen Nachweis zur Ausführung kommen.
Gesamtsumme Titel 6 - Stundenlohnarbeiten, Positionen 6.1 bis 6.2 netto .............
Zusammenstellung LV AUSSTELLUNGSBAU
Titel 1 Transport der Austellung von Bonn nach Leipzig .............
Titel 2 Ausstellungswände, freistehend .............
Titel 3 Vitrinen und Ausstellungsmöbel, freistehend .............
Titel 4 Neuanfertigungen, freistehende Elemente .............
Titel 5 Sonstiges .............
Titel 6 Stundenlohnarbeiten .............
Summe Gewerk Ausstellungsbau, netto .............
19% Mehrwertsteuer .............
Summe Gewerk Ausstellungsbau, brutto .............
Ort, Datum Unterschrift und Stempel
Seite 29 24.07.26